Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

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Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

Schüler lernen Surfen: »Die Regierung hat immer recht«


Gerhard Wisnewski

Preisfrage: Woran erkennt man eigentlich eine vertrauenswürdige Website?

Na, ganz einfach: daran, dass sie von der Regierung, irgendeinem Ministerium oder einer »überregionalen Tageszeitung« stammt.

Sie lachen? Sollten Sie aber nicht.

Denn genau das wird heutzutage den Schülern an unseren Schulen eingebläut.

So steht es jedenfalls in einem Handzettel über das richtige Internetsurfen, der kürzlich an einem Münchner Gymnasium verteilt wurde…

 

Mitten in der grassierenden Glaubwürdigkeitskrise von Medien und Politik versuchen unsere Indoktrinationsanstalten gegenzusteuern. So wurde in München ein richtungweisender Zettel an die Schüler eines Gymnasiums verteilt. Titel: »Das Internet nutzen«.

Das Flugblatt wirft ein Schlaglicht auf den Blödsinn, mit dem unser Nachwuchs Tag für Tag behelligt wird. »Vermutlich führt Ihr erster Weg für die Informationssuche ins Internet«, kann man da lesen. »Für die Seminararbeit ist das Internet aber in mancherlei Hinsicht mit Vorsicht zu genießen.« So weit, so gut. Natürlich sind sämtliche Informationen im World Wide Web mit Vorsicht zu genießen.

Fragwürdig sind nur die Ratschläge, die der Handzettel schon im nächsten Satz gibt: »Während Bücher und Zeitschriften meist aus seriösen Verlagen kommen, die über vielfältige fachliche Kontrollsysteme verfügen, sind die Informationen, die ins Internet eingestellt werden, oft ungeprüft und nicht verlässlich.« Schon dieser Satz ist reinster Nonsens, denn das Internet selbst, also der Übertragungsweg der Informationen, ist kein Qualitätskriterium für die Inhalte.

Das wäre so, als würde man behaupten, alle Telefongespräche seien von Haus aus unglaubwürdig. Zweitens unterhalten die erwähnten »seriösen Verlage« natürlich selbst Internetauftritte.

Gehirn abschalten

In einem weiteren Abschnitt bietet der Handzettel »Prüfkriterien für Internetseiten« an: »Da jedermann eine Internetseite veröffentlichen darf, sind deren Inhalte – anders als bei Werken aus wissenschaftlichen Verlagen, die eine umfangreiche Qualitätssicherung durchlaufen haben – grundsätzlich zunächst nicht vertrauenswürdig. Die Inhalte müssen deshalb sorgfältig geprüft werden.«

D’accord – nur warum soll das für Websites aus irgendwelchen Verlagen nicht gelten? Wie viel Nonsens ist nicht schon in »wissenschaftlichen Verlagen« erschienen? Wie viel Forschung wird nur aus Opportunitätsgründen betrieben? Zum Beispiel die aus politischen Gründen geförderte Gender-Forschung? Und wie viele Wissenschaftler haben eigentlich ihre Doktortitel erschwindelt? Soll man, wenn eine Information aus einem »wissenschaftlichen Verlag« stammt, etwa das Gehirn abschalten? Und was genau ist eigentlich ein »wissenschaftlicher Verlag«? Gibt es dafür irgendwelche Kriterien oder gar ein Gütesiegel? Natürlich nicht.

Bodenlos bedenkenlos

Das Flugblatt wartet auch mit einem Ranking auf, welche Internetseiten »ohne weitere Bedenken«, »nur unter Vorbehalt« oder »überhaupt nicht zu benutzen« seien. »Ohne weitere Bedenken« soll der Schüler die Websites »offizieller und anerkannter Einrichtungen« verwenden können, zum Beispiel Internetseiten »von Ministerien, Forschungseinrichtungen, Universitäten« – also letztlich von der Regierung.

Denn auch die meisten Forschungseinrichtungen und Universitäten werden schließlich vom Staat bezahlt und kontrolliert, wobei auch hier gilt: 50 Prozent der Wissenschaft sind politisch gelenkt und/oder Nonsens, man weiß nur nicht genau, welche 50 Prozent. Das ist aber noch nicht alles.

»Ohne weitere Bedenken« soll man auch den Internetseiten von »überregionalen Tageszeitungen« glauben können. Von jenen Tageszeitungen also, die immer mehr in die Kritik geraten, weil sie schamlos Propaganda betreiben und ihr Publikum in die Irre führen und belügen. Wobei sich auch hier die Frage stellt, inwieweit die Verbreitung einer Information eigentlich über deren Wahrheitsgehalt entscheidet: Warum sind die Informationen einer »überregionalen Tageszeitung« glaubwürdiger als die einer regionalen?

Nonsens auf dem Schulhof

Wieder andere Informationen werden in Grund und Boden verdammt, wie zum Beispiel Einträge in Foren, die »überhaupt nicht zu benutzen« seien. »Diese Informationen haben so wenig Wert wie Gespräche auf einem Schulhof.« Interessant: Schon wieder entscheidet der Verbreitungsweg über die Qualität von Informationen.

Überdies ein bezeichnendes Bild, das der Verfasser von Schülern hat: Gespräche auf einem Schulhof sind also von Haus aus wertlos. Aber kann es nicht sein, dass man sich dort auch wertvolle Tipps gibt, Matheaufgaben erklärt oder sich einfach nur angeregt unterhält? Dass sich natürlich auch Lehrer oder andere Personen auf einem Schulhof unterhalten können, wirft ein Schlaglicht auf den bescheidenen Ansatz dieses Handzettels: Der Verbreitungsweg kann nun mal nichts über die Qualität der Inhalte aussagen.

Wie viele Ideen haben Genies beispielsweise nicht schon auf dem Klo gehabt oder sich in der Sauna weitererzählt? Und auch Forenbeiträge können interessante Gedanken enthalten, Stimmungsbilder vermitteln und auf wichtige Informationen hinweisen.

Viele Forennutzer versehen ihre Beiträge auch mit Quellenlinks. Gerade Foren sind oft eine wichtige Fundstelle für unabhängige und ungeschminkte Meinungen, die sich anschließend manchmal mit harten Quellen untermauern lassen.

Schule »nur unter Vorbehalt zu benutzen«

Sinnvoll ist eigentlich nur die dritte Kategorie, in die das Flugblatt Internetinformationen einteilt – allerdings nur, wenn man die Kategorie richtig versteht: »Nur unter Vorbehalt zu benutzen«. Dies gelte zum Beispiel für Seiten von »Privatleuten« und Wikipedia-Beiträge. Wobei sich die Frage stellt, inwieweit sich die Eigenschaft »privat« auf die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit eines Textes auswirkt.

Anders als man den Schülern in dem Flugblatt einzubläuen versucht, ist in Wirklichkeit aber jede Information »nur unter Vorbehalt zu benutzen«, egal woher sie kommt und wie sie übermittelt wird. In Wirklichkeit rechtfertigt es keine mediale Quelle, das Gehirn abzuschalten. Wie gesagt wirft dieser armselige Text nur ein Schlaglicht darauf, wie tief unsere Schulen bereits gesunken sind.

Tatsache ist: Neben der Medienkritik brauchen wir dringend auch eine Bildungs- und Schulkritik, denn hier wird unser Nachwuchs auf eine Weise verdummt und indoktriniert, die ihresgleichen sucht. Unter »überhaupt nicht zu benutzen« fallen wohl auch immer mehr Unterrichtsinhalte an unseren Schulen.

Das Flugblatt war dafür nur ein Beispiel von vielen. Obwohl auch hier gilt: Der Verbreitungsweg allein sagt noch nichts über die Qualität aus. Auch an Schulen können manchmal noch richtige Informationen vermittelt werden…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/schueler-lernen-surfen-die-regierung-hat-immer-recht-.html

NWO: Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken


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Der Film ist absolut sehenswert……Informationen können bei Diskussionen und Weiterverbreitung gut genutzt werden….

gerade die verlogene Medien-Beeinflussung gegen demokratische Rechte, PRO-Deutsche und Konservative, wird u.a. in diesem Film anhand von

Beispielen nach-gewiesen.

Bsp: ein Junge ertrank in einem Teich (Fall im Jahre 2000 BILD)…..Bild titulierte: Neonazis ertränkten Kind!

Einige Zeit später wurde einwandfrei nachgewiesen, dass der Junge schwer Herzkrank war und während des Spielens im Teich einen Infarkt bekam. Auf sein lautes Schreien kamen drei junge Männer angerannt und zogen ihn aus dem Wasser…..die drei Männer engagierten sich im konservativen „Heimat-Verein“. Daraus erfand die BILD dann die verlogene „Neonazi“-Geschichte…..wobei: wer sagt denn, dass ein Neonazi auch ein schlechter Mensch ist? Schließlich gibt es unter der linksradikalen menschenverachtenden „Antifanten“-Szene auch sehr, sehr böse und kriminelle Jungs….trotzdem heisst es: „Gutmenschen“….

Übrigens: die Bild entschuldigte sich nie…..und brachte den Bericht mit dem „Herzinfarkt“ auf einer kleinen Rubrik einer Nebenseite. …………..

Der Film geht auch auf die NWO ein und das klar erkennbare Vorgehen, sämtliche Völker abzuschaffen um nur noch einen leicht steuerbaren Einheitsmensch“ zu züchten.

Den erwünschten „Braunie“…….90er IQ….zu blöd zum frei denken……aber zum Befehle empfangen reicht es………Claudia Roth würde da glatt durchfallen: ihr IQ liegt bei ~ 45……..Einwände?

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Bezeichnet man jemanden als gehirngewaschen, so wird dies vielfach als Beleidigung aufgefasst. Dabei sind wir Alle jeden Tag einer Gehirnwäsche ausgesetzt, sei es beispielsweise durch die Medien oder beim Einkaufen durch die Werbeindustrie. Der ehemalige Lobbyist Wolfgang R. Grunwald, der kürzlich ein Buch über die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken veröffentlicht hat, berichtet in der Sendung „Aufgelesen“, welche Erfahrungen er persönlich in diesem Bereich gesammelt hat und wie man sich seiner Meinung nach vor dieser Art von Manipulation schützen kann.

Lobbyismus ist ein Phänomen, das sich üblicherweise vor allem hinter den Kulissen abspielt und worüber in der Öffentlichkeit kaum berichtet wird, schon gar nicht von einem Insider. Wie Grunwald in seinem Buch schreibt, war er nicht nur in der Geschäftsführung eines Konzerns und als Aufsichtsrat in Unternehmen der „Finanzindustrie“ tätig, sondern übte auch die kommerzielle und politische PR- und Lobbyarbeit als Generalsekretär eines Verbandes aus. Diese Funktionen dienten unter anderem der Beeinflussung der öffentlichen Meinung und der lobbyistischen „Bearbeitung“ von Parlamentariern.

Wolfgang R. Grunwald sagt im Interview, dass die Bürger bisher der Meinung waren, dass die westliche „Demokratie“ die Lebensinteressen der Menschen vertritt. Dieser Glaube wurde den Leuten seiner Meinung nach durch Suggestionen verschiedener Art mit viel Aufwand in mehreren Jahrzehnten eingebrannt – in das Bewusstsein und Unterbewusstsein.

Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie

Eine Möglichkeit, das Denken und Handeln der Menschen gezielt zu konditionieren und zu beeinflussen geschieht mittels NLP (neurolinguistische Programmierung). In der Regel werden NLP-Methoden eingesetzt, um die eigenen Wahrnehmungs- und Kommunikations-Fähigkeiten, den eigenen Zustand und die Gefühlslage zu verbessern oder auch den kommunikativen Umgang mit anderen Menschen beispielsweise in der Partnerschaft, im Verkauf oder der Mitarbeiterentwicklung. In NLP ist die Arbeit mit Glaubenssätzen, Glaubenssystemen und Werten ein wichtiger Bereich. Glaubenssätze, die „von Außen“ kommen, werden als gegeben – als Naturereignis hingenommen und selten hinterfragt. Damit ist es möglich, dass mit solchen Meta-Glaubenssätzen, die jenseits der persönlich-familiär-beruflich erlebbaren Ebene stammen, sondern aus Medien, Politik & Wirtschaft, gezielt Einfluss auf das Weltbild und Verständnis der Bürger zu nehmen. 

Meta-Glaubenssätze haben die Eigenart, dass sie von Einzelnen in der Regel in ihrem inneren Wahrheitsgehalt nicht überprüft werden können. Zur Verdeutlichung fragt Autor Grunwald im Interview: „Oder haben sie schon einmal auf dem Schoß von Angela Merkel, Hussein Obama oder Ben Bernanke gesessen?“ Meta-Glaubenssätze werden somit kaum reflektiert, aber dennoch in das eigene Denken und Fühlen übernommen. Dies hat dann erhebliche Auswirkungen auf die Denk-, Werte- und Gefühlswelt eines jeden Einzelnen von uns. So suggeriert und schafft das bestehende politische System laut der Aussage von Grunwald im Ergebnis erst eine bestimmte Vorstellung von der Welt. Der Bürger selbst glaubt allerdings, wenn er lange genug der Beeinflussung durch die Medien ausgesetzt war, dieses Modell von Welt sei seine ureigene Vorstellung. Dieses innere Bild produziert gleichzeitig „Gefühls-Zustände“ im einzelnen Bürger, die dann die Medien uns als „Zeitgeist“ „zurück- verkaufen“ also spiegeln z.B. in Form demoskopischer Umfrage-Ergebnisse.

Auf die einzelnen Details der Beeinflussung anhand von zahlreichen Beispielen sowie Lösungsansätze geht Wolfgang R. Grunwald in seinem Buch, wie auch im nachfolgenden Interview mit ExtremNews ein.

Abschließend soll nicht verschwiegen werden, dass Wolfgang R. Grunwald mit seinem Buch Die erfolgreichsten Gehirnwäsche Techniken – Der Globalisierungs-Fanatiker nicht nur mit dem Tabu bricht, über seine Arbeit als Lobbyist zu berichten, sondern auch über seine Erfahrung und Meinung zu einem sehr schwierigen politischen Thema und zwar aus einer Richtung, die hierzulande Null-Toleranz genießt. Es geht dabei um sogenanntes rechtes Gedankengut. So sind Kommentare auf Amazon zum Buch, wie beispielsweise „Schon nach wenigen Seiten stolpert man jedoch über zunehmende Nazi-Propaganda im NLP-Kleid…“ oder „…leider musste ich im Laufe des Lesens zunehmend erkennen, wie mir faschistoides Gedankengut präsentiert wurde …“, nur eine logische Folge. Was aber ebenfalls Null-Toleranz verdient, ist die Tatsache, dass, wie Grunwald uns sehr glaubhaft versicherte, es nächtliche Angriffe bisher unbekannter Gruppen gegen die Buchdruckerei und Fahrzeuge unbeteiligter Nachbarn gab. So seien allein im Monat der Produktion vier Angriffe erfolgt. Die Frage, die sich die ExtremNews Redaktion nach dem Lesen des Buches gestellt hat, ist: Wieso löst das Thema einer „rechten Denkweise“ bei den Menschen solche Reaktionen aus, die sogar bis zur Gewalt gehen, während eine „linke Denkweise“ überwiegend von der Bevölkerung toleriert wird. Sind wir Alle einschließlich unserer Redakteure wirklich so manipuliert bzw. gehirngewaschen, dass man beim Thema „rechtes Gedankengut“ nicht neutral reagiert oder einen sachlichen Diskurs führt? Sollte dies wirklich so sein, dann hätte der Autor Wolfgang R. Grunwald wirklich ein wunden Punkt getroffen und die Fälle in seinem Buch passend gewählt. Die Antwort darauf muss jeder für sich selbst finden. Beachtet werden sollte dabei, dass jegliche extreme Denkweise, sei es eine rechte oder linke sowie dogmatisches Handeln bisher noch nie zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für Alle geführt hat.

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http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/d0dd14a087a29f6

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