Gewalttätige Asylanten in Gießen


In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In Gießen benehmen sich Asylanten permanent daneben.

In einem Asylantenheim in der Rödgener Straße in der Stadt Gießen herrscht offensichtlich rohe Gewalt unter den Bewohnern. Allein binnen zwölf Stunden musste die örtliche Polizei dreimal ausrücken. An einem Montagnachmittag kam es zwischen den Asylanten zu tätlichen Auseinandersetzungen bei der Essensausgabe. Kurz vor Mitternacht ging eine fünfköpfige Aslyantengruppe auf andere Bewohner los. Dabei wurden auch Besteckmesser als Stichwaffen verwendet, was in weiterer Folge zu erheblichen Verletzungen führte.

Um halb vier Uhr morgens gingen dann weitere Bewohner des Asylantenheimes mit einem Baseballschläger und einem Stuhlbein aufeinander los.

Asylanten urinierten aus dem Fenster auf die Straße

Gießen scheint nicht nur in Sachen Gewalt ein Eldorado verhaltensauffälliger Asylanten zu sein. Vor gut zwei Monaten berichtete ein Bürger, der sein Auto durch Gießen lenkte, dass aus einem Asylantenheim heraus Bewohner sogar auf die Straße uriniert hätten.

Darüber hinaus sollen Asylanten auch immer wieder Mädchen und Frauen mit eindeutigen sexuellen Gesten nachstellen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018007-Giessener-Asylantenheim-herrscht-die-rohe-Gewalt

Hamburg-Langenhorn: Ein Blick reichte, um dem Lehrling Robin die Kehle durchzuschneiden


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robin2Mordversuch an einem 18-jährigen Lehrling aus Hamburg. Robin (Foto) wurde mit einem Baseballschläger traktiert und man schlitzte ihm, wie beim Schächten von Tieren, den Hals auf.

Gestern noch ging man von einem vorangegangenen Streit aus, heute konnte der junge Mann erstmals vernommen werden und da erfuhr man, dass es nicht einmal einen Wortwechsel vor dieser bestialischen Tat gegeben hat.

Unmittelbar nach der Begegnung wären die beiden südeuropäisch (türkisch?) aussehenden Männer zu ihrem in der Nähe geparkten Auto gegangen, hätten einen Baseballschläger und ein Messer geholt und seien zur Tat geschritten.

robinSamstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet.

Das Abschlachten der heimischen männlichen Bevölkerung durch u.a. Türken hat begonnen….tausende Fälle pro Jahr….medial auf Polit-Anweisung vertuscht….

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/blutbad-in-langenhorn-34308770.bild.html
http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

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PDF-Datei

Das Schlachten hat begonnen

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