Frankreich: Junge Muslimas wollten Synagoge sprengen


Junge, überzeugte Islamisten reisen nicht nur in die arabischen Länder, um dort zu töten – sie sind auch hier eine enorme Gefahr: In Paris konnte die Polizei zwei Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren verhaften, bevor sie ihren Plan, eine Synagoge zu sprengen, in die Tat umsetzen konnten. aaaaaaaaaa

Die beiden Mädchen hatten sich zuvor nie gesehen. Ihr einziges Kommunikationsmittel, über das auch alle Planung für den Anschlag verlief, waren Social Media-Plattformen im Internet. Laut der Schweizer Zeitung 20 Minuten wollten die Mädchen als Märtyrer sterben. Französische Sicherheitsbehörden konnten sie in einem überwachten Netzwerk junger Islamisten aufspüren.

Beim Sex-Dschihad mit AIDS infiziert

Die beiden Mädchen sind nun wegen „Verschwörung zu terroristischen Handlungen“ angeklagt. Laut der französischen JSS News stehen sie im Gegensatz zu den meisten muslimischen Mädchen ihres Alters, die zum Sex-Dschihad in andere Länder fliegen – um dort als „Sex-Slavinnen“ für islamistische Kämpfer zu dienen. Hunderte tunesische Mädchen kamen zum Beispiel von der Rebellion gegen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad schwanger und mit AIDS infiziert zurück.

————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/0016079-Frankreich-Junge-Muslimas-wollten-Synagoge-sprengen

Wiener Lehrer nahm Karenz und kämpft in Syrien für einen Gottesstaat…Islam…Terror


aaaaaa

Der syrische Bürgerkrieg reicht in seinen Auswirkungen längst in die österreichische Gesellschaft hinein. So sind den Behörden an die hundert Fälle bekannt, in denen Personen aus Österreich weggegangen sind, um in Syrien in den heiligen Krieg zu ziehen. Wie die Tiroler Tageszeitung (TT) meldet, ist auch ein islamischer Religionslehrer aus Wien dabei. Dieser soll sich für seinen Einsatz in Syrien unbezahlte Karenz genommen haben, um – angeblich unbewaffnet – gegen das Regime von Baschar al-Assad vorzugehen.

Der Wiener Stadtschulrat bestätigte, dass der Betroffene, Hisham A., im Schuljahr 2013/14 unbezahlte Karenz in Anspruch nahm. Sollte der Religionslehrer zurückkehren wollen, drohen ihm laut Stadtschulrat disziplinäre Maßnahmen. Hisham A. tritt als „Mediensprecher“ der „Hisb-ut-Tahrir“ in Syrien auf. Diese Gruppierung setzt sich für die Wiedererrichtung des „Kalifats“, also eines islamischen Gottesstaates, ein. In zahlreichen muslimischen Staaten und in Deutschland ist die Partei verboten.

„Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“

Die TT berichtet von Videos, die von Hisham A. stammen und in denen Bilder von Opfern des Bürgerkriegs zu sehen sind, Frauen, Kinder, Buben, die um ihre Väter weinen – und dazu die Aufforderung, verpackt in eine Frage: „Bruder im Islam! Sag mir, wann wirst du zornig?“ Auch wenn sich die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in einer schriftlichen Stellungnahme von derartigen Aktionen distanziert, stellt sich schon die Frage, wie es dazu kommen kann, dass solche Lehrer in österreichischen Schulen unterrichten dürfen.

—————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015182-Wiener-Lehrer-nahm-Karenz-und-k-mpft-Syrien-f-r-einen-Gottesstaat

Naher Osten steht vor Eskalation – Wann beginnt der Dritte Weltkrieg?


.

Russische Schiffe mit Waffen unterwegs nach Syrien?

Pentagon: No comment

.

In den Syrien-Konflikt kommt aktuell immer mehr Fahrt. Plötzlich ist Frankreich vom Chemiewaffeneinsatz der syrischen Regierung überzeugt, Österreich zieht seine Blauhelme von den Golanhöhen ab, Russland sendet Raketen und Waffen nach Syrien und US-Senator McCain schlägt einen Angriffsplan gegen das Land vor. Sieht so etwa ein “Friedensprozess” aus?

Bomben

Es ist kaum mehr zu übersehen, dass die Eskalation im Nahen Osten definitiv geplant und gewollt ist. Wann der Startschuss gegeben wird, wissen wir nicht. Vielleicht diskutiert die selbsternannte westliche Weltelite gerade auf ihrer jährlichen Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire in Großbritannien über das weitere Vorgehen. Das “ob” steht in Anbetracht der enormen Aufrüstung vor Ort jedenfalls nicht mehr zur Disposition.

Dabei darf zudem nicht übersehen werden, wer sich in diesem Konflikt gegenübersteht. Wir kennen die in den Medien verwendeten Begriffe bereits zur Genüge aus der Vergangenheit: Meist sind es sogenannte “Rebellen”, welche die jeweilige Regierung bekämpfen. In Syrien ist es jedoch genau anders herum, dort ist es eine angebliche “Opposition”, welche das amtierende “Regime” vertreiben möchte.

.

abwehr

Russische Landungsschiffe sind laut Medienberichten mit Militärgut nach Syrien aufgebrochen. Das Pentagon nimmt zu den Meldungen keine Stellung.

.

Der TV-Sender CNN hatte diese Woche unter Verweis auf einen anonymen Vertreter des Pentagon mitgeteilt, dass drei russische Schiffe im Ostmittelmeer derzeit angeblich Waffen nach Syrien transportieren.

Eine offizielle Bestätigung dieser Information liegt nicht vor, CNN vermutet aber, dass es sich um die Fliegerabwehrsysteme S-300 handelt.

Jegliche Waffenlieferungen an das Regime von Baschar al-Assad würden die Situation in der Region zuspitzen, sagte eine Sprecherin des US-Verteidigungsministeriums zu RIA Novosti.

„Was die russischen Waffenlieferungen im Allgemeinen anbelangt, so ist die Haltung Washingtons wohl bekannt“, so die Pentagon-Sprecherin.

Im Vorfeld der internationalen Syrien-Konferenz berichten die US-Medien unter Hinweis auf anonyme Quellen regelmäßig, dass Russland angeblich neue Waffen an Syrien liefere. Moskau betonte mehr als einmal, es liefere an Damaskus ausschließlich Defensivwaffen und verletze dabei weder das Völkerrecht noch die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates.

——————————-

http://de.ria.ru/security_and_military/20130607/266262579.html

 

//