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    Kirchweye Daniel Siefert

Posts Tagged ‘Bargeld’

Mit Vollgas in den Totalitarismus

Posted by deutschelobby - 05/07/2017


was uns Bürgern derzeitig von Seiten der Regierung zugemutet wird, ist untragbar. Nachdem wir über das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ der freien Meinungsäußerung in diesem Lande beraubt wurden, hat die Regierung ihre totalitären Züge in einem anderen Bereich ebenfalls verstärkt.

Per Gesetz sind Bargeldzahlungen in Deutschland nun schon ab 10.000 EUR nicht mehr anonym durchführbar.

Die schon geltende Grenze von 15.000 EUR wurde gesenkt.

Alle Barzahlungen, die darüber liegen, sind nur noch mit Vorlage eines Ausweises möglich. Es ist glasklar, daß die Abschaffung des Bargeldes schrittweise kommt. Schritt für Schritt werden die Grenzen gesenkt.

Der letzte Akt in diesem Drama ist dann die Abschaffung des Bargeldes. Die Bekämpfung der Kriminalität und des Terrorismus sind die üblichen Argumente, die dabei immer ins Feld geführt werden. Der Staat erreicht aber ganz nebenbei vor allem eines: die vollumfängliche Kontrolle über uns Bürger.

Wenn wir nicht wollen, daß dies Realität wird, müssen wir die Schlagkraft unseres Protestes unter allen Umständen verstärken. Bitte wenden Sie sich über unseren Abgeordnetencheck „Bargeld erhalten!“ an ausgewählte Abgeordnete und fordern Sie diese mit einem Klick hier auf, das abzulehnen. Bestellen Sie bitte auch weiterhin unser Faltblatt „Bargeld erhalten – gegen die totale Überwachung!“ und verteilen Sie es an Freunde, Bekannte oder auch Nachbarn. Bestellen können Sie es hier.

Die Regierung muß merken, daß Sie uns Bürger nicht weiter am Gängelband führen kann. Retten wir gemeinsam unser Bargeld und unsere Freiheit, bevor es zu spät ist.

Mit sehr herzlichen Grüßen bin ich Ihre

Beatrix von Storch 

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, damit wir Kampagnen wie diese weiter führen können. Mit 10, 20, 30 oder … Euro  hier geben Sie uns die Mittel, Gutes zu bewirken. Von Herzen Danke.

 
Zivile Koalition
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Aufgedeckt! Warum und wer das Bargeld abschaffen will! Eindringliche Warnung

Posted by deutschelobby - 27/06/2017


Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.

Nobert Häring: Hier mehr Infos: http://bit.ly/2mNJG5U
Ganzes Interview: http://bit.ly/2llPzui

Norbert Häring Preise und Auszeichnungen: 2007 Wirtschaftsbuchpreis für den Bestseller Ökonomie 2.0, den er gemeinsam mit Olaf Storbeck verfasste.
2015 Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik. Haering bedankte sich mit der Dankesrede „Bekenntnisse des Hofnarren Norbert Häring“.[11] Quelle: http://bit.ly/2lH7pUs
Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle:http://bit.ly/2lH7pUs

Quelle Bild:http://bit.ly/2mTF3H3
#bargeld #bargeldverbot #banken #kontrolle #macht #usa #eu #washington #billgates #visa #geld #iwf #dollar #finanzsystem #sklaverei #sklave #finanzmafia #NeinzumBargeldVerbot #EZB #Draghi #raub

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Aufgedeckt! Warum und wer das Bargeld abschaffen will! Eindringliche Warnung

Posted by deutschelobby - 24/03/2017


Eindringliche Warnung von Nobert Häring vor den großen Gefahren, die durch die anstehende weltweite Verknüpfung von biometrischen Daten und digitalem Zahlungsverkehr entstehen.

Nobert Häring: Hier mehr Infos: http://bit.ly/2mNJG5U
Ganzes Interview: http://bit.ly/2llPzui

Norbert Häring Preise und Auszeichnungen: 2007 Wirtschaftsbuchpreis für den Bestseller Ökonomie 2.0, den er gemeinsam mit Olaf Storbeck verfasste.
2015 Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik. Haering bedankte sich mit der Dankesrede „Bekenntnisse des Hofnarren Norbert Häring“.[11] Quelle: http://bit.ly/2lH7pUs
Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle:http://bit.ly/2lH7pUs

Quelle Bild:http://bit.ly/2mTF3H3
#bargeld #bargeldverbot #banken #kontrolle #macht #usa #eu #washington #billgates #visa #geld #iwf #dollar #finanzsystem #sklaverei #sklave #finanzmafia #NeinzumBargeldVerbot #EZB #Draghi #raub

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Dirk Müller zur drohenden Abschaffung von Bargeld

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


Basierend auf den aktuellen Ereignissen in der Welt fordern uns die Ereignisse unserer Welt immer mehr zum Nachdenken heraus. Mehr als interessant ist, was die biblischen Propheten schon vor langer Zeit über den Werdegang der Weltgeschichte angekündigt haben. Dabei nimmt das Buch Daniel eine gewisse Sonderrolle ein http://tinyurl.com/hrrztbm auch die FAKTEN aus dem Buch Offenbarung des Johannes, das Zeichen des Tieres was auf uns zukommt und noch mehr. Ich lade sie auf eine unvergessliche Reise die uns die Wahrheit über unsere Zeit Schritt für Schritt erzählen wird http://tinyurl.com/hqu28x4

JESUITEN wollen die Protestanten „auszurotten“ – SCHWUR DER JESUITEN „Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen, lebendig vergraben, Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen..Wer sind die Jesuiten? http://tinyurl.com/o7kcnrghttp://tinyurl.com/jo948e9http://tinyurl.com/zjr28a9http://tinyurl.com/jomgsmkhttp://tinyurl.com/zf4yuxjhttp://tinyurl.com/z9qm6sehttp://tinyurl.com/h5e2ol4

WENN UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!
Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus, des es auf Erden gibt, eine eigene Meinung.
Meine Vierte Anlauf bei YT, meine 3 Kanäle mit über 6 Millionen Aufrufen wurden ohne jegliche Ermannung gelöscht! So viel zum Thema Meinungsfreiheit in diesem Lande!

Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht. Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als die Wahrheit, die ihnen völlig neu ist. Daher versuche ich auf dem Kanal die meiner Meinung nach besten und wichtigsten Videos und Information zusammenzufassen! In dem falschen Welt wo regiert wird durch Freimaurer, Illuminati und Jesuiten, wird Geschichte verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe!! Angriffskriege in denen es NUR um US Amerikanische Interessen geht wie Öl und Gas, werden dem Volk durch PR Agenturen als Humanistische Interventionen verkauft.
EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH!

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Bargeld für „Asylanten“, damit sie nicht randalieren

Posted by deutschelobby - 05/04/2016


Veröffentlicht am 05.04.2016

Udo Ulfkotte: Bargeld für Asylanten, damit sie nicht randalieren

In Griechenland gingen seit Jahresbeginn fast 80 Prozent mehr Firmen Pleite als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das Land, das bereits länger in einer tiefen Depression steckt, kollabiert ungebremst weiter. Zehntausende von verarmten und arbeitslosen Griechen stehen Schlange, um in den überfüllten Suppenküchen etwas zu essen zu bekommen.

Doch für Immigranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika gelten ganz andere Maßstäbe. Die EU hat erklärt, dass es deren Würde verletzt, wenn sie Schlange stehen müssen. Daher erhalten sie neuerdings Bargeld in Umschlägen, damit ihre Würde nicht länger verletzt wird.

Es werden Hunderte Millionen Euro Steuergeld fließen.

Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat dies in einem Bericht für Kopp Online beschrieben. Der Bericht hat sensationell eingeschlagen.

Dieses Video illustriert den folgenden Beitrag:

Unsere Steuergelder: Für Asylanten Bargeld in Umschlägen, damit sie nicht randalieren

Udo Ulfkotte

In Zusammenhang mit dem Asyl-Tsunami gibt es viele gezielt gestreute Falschmeldungen. Man tut gut daran, den Wahrheitsgehalt ganz genau zu prüfen. Andererseits gibt es aber auch Fakten, über die nicht berichtet wird. Dazu gehört eine Aktion mit Bargeld, welche wir Steuerzahler kennen sollten.

 

Während in Griechenland immer mehr Griechen Schlange stehen müssen, um vor dem Hintergrund der fortschreitenden Verarmung der Bevölkerung kostenlose Nahrungsmittel etwa bei Suppenküchen zu bekommen, gelten für Orientalen und Nordafrikaner, die sich im Land als »Flüchtlinge« ausgeben, ganz andere Maßstäbe.

 Die EU hat erklärt, dass es »die Würde der Flüchtlinge verletzt, wenn sie Schlange stehen müssen«.

Sie erhalten ab sofort Bargeld in Umschlägen, damit ihre Würde nicht länger verletzt wird. Es werden Hunderte Millionen fließen.

Die deutsche Bundeskanzlerin drängt die EU dazu, das Geld zügig auszuzahlen. Und finanziert wird der Großteil vom deutschen Steuerzahler.

In Griechenland hat man Angst davor, dass die Asylanten randalieren. Der Notstand könnte ausgerufen werden, die Armee soll schon in den Alarmzustand versetzt worden sein.

Kein Wort dazu in deutschen Systemmedien. Das verwundert kaum, denn schließlich ist die Lage in Deutschland nicht viel anders.

.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unsere-steuergelder-fuer-asylanten-bargeld-in-umschlaegen-damit-sie-nicht-randalieren.html

 

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Bargeldverbot: Deutsche sollen jetzt unter der Haut gechipt werden

Posted by deutschelobby - 15/03/2016


Claus Kleber trommelt im heute journal des ZDF für den implantierten Funkchip zum Bezahlen. Was bisher nur für Tiere gedacht war, sollen sich künftig auch Millionen Deutsche unter die Haut schieben lassen.

 

Was bei Flüchtlingen nicht geht, ist beim Bargeld offenbar kein Problem: die Obergrenze. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Deutschen das Bezahlen mit echtem Geld verbieten – offenbar auf Raten.

Aus maximal 5.000 könnten ganz schnell 2.500 und irgendwann null Euro werden.

Warum? Weil Bargeld böse ist! Es fördert den Terror, denn wohin Bargeld fließt, können Behörden nur schwer kontrollieren.

Nun fürchten die Deutschen vielleicht den Terror, ihre Liebe zum Bargeld ist aber ungebrochen. Da müsste der Finanzminister schon mit besseren »Argumenten« kommen. Laut Bundesbank werden immer noch 79 Prozent aller Transaktionen bar abgewickelt.

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/12/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen

Posted by deutschelobby - 23/06/2015


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom bei „maybrit illner“: Wir werden von der Bundesregierung relativ ungeschickt belogen“

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 3 von 3

Posted by deutschelobby - 17/06/2015


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

 Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

 ……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 2 von 3

Posted by deutschelobby - 15/06/2015


Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

eurokrise Geldsystem – Etwas Aufklärung ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

 wird fortgesetzt

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Aufklärung zum Geldsystem…Die Eurokrise…Ursachen und Auswege…Teil 1 von 3

Posted by deutschelobby - 14/06/2015


Geldsystem – Etwas Aufklärung eurokrise

ein Gastbeitrag von K.-H. Kupfer

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Der Bluff mit dem Luftgeld  geld luft

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

 Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

* Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.

* Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

* Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

 In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

 Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

 Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

 Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

 Warum gehen Banken pleite?

 Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

 …. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

 Wie erreicht Geld Wertstabilität?

 Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

 wird fortgesetzt

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Erfolgreicher Start!!! Über 17.000 Petitionen gegen Bargeldabschaffung

Posted by deutschelobby - 05/06/2015


BARGELD

 

Mehr als 17.000 Bürger beteiligten sich innerhalb kürzester Zeit an der Petition Bargeld erhalten! auf Civil Petition. Damit protestieren sie gegen die EU-weite Tendenz zur Abschaffung des Bargelds, deren Folge der gläserne Bürger ist.

Die Befürworter der Abschaffung des Bargelds werben mit einer drastischen Vereinfachung des Lebens. Man muss nur seine Karte oder sein Handy zücken und alles geht von selbst. Was sie jedoch zu erwähnen vergessen, ist die Tatsache, dass die elektronische Zahlweise eine lückenlose Überwachung der Lebensumstände jedes Einzelnen ermöglicht. So ist nicht nur nachvollziehbar, wer was wann von wem gekauft hat, sondern auch wo er sich dabei aufgehalten hat.

Auch Enteignungen sind möglich, wenn niemand mehr sein Geld abheben kann, sobald es kein Bargeld mehr gibt. Folgerichtig kam es zu einer breiten Protestwelle gegen die Pläne zur Abschaffung des Bargelds. Auch EU-Parlamentarierin Beatrix von Storch freut sich über den Erfolg der Petition. Sie bringt die Problematik auf den Punkt: »Bargeld ist Freiheit.« Auch Sie können sich an der Petition »Bargeld erhalten!« beteiligen. Verteidigen Sie Ihre Unabhängigkeit und Ihr Recht auf Privatsphäre.

BARGELD2

 

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Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen

Posted by deutschelobby - 20/05/2015


EU: Bargeld-Verbot ab 2018

Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. Das geht aus internen
Papieren in Brüssel hervor. Das Verbot wird begründet mit Geldwäsche und zunehmender
Kriminalität. – Die Finanzminister der „EU“-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung
ausdrücklich.
Die „EU“ will ab 2018 das Bargeld komplett abschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die
offenbar bereits von Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.
Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann
nur noch mit Kreditkarten oder sogenannten „Wallets“, wie sie bereits derzeit von einzelnen ITUnternehmen
angeboten werden („E-Cash“). Dies gilt auch für Minibeträge.
Der Vorstoß kam offenbar von der Bankenlobby.

Niemand müsse aber Angst um sein Erspartes haben, so die „EU“-Justizkommission. Wer Bares „auf
der hohe Kante“ habe oder ein Sparschwein könne sein Geld jederzeit bei einem Finanzinstitut
einzahlen. Natürlich müssen Betroffene dabei jedoch nachweisen, woher das Geld stammt. Wer
über die Herkunft seiner Barreserven keine Angaben machen kann, dessen Geld wird eingezogen –
so steht es im Kommissionsentwurf.

Als Stichtag für das Bargeldverbot gilt der 1.Januar 2018. Danach wird es laut „EU“ keine
Möglichkeit mehr geben, bar zu zahlen. Einzelhandel und Dienstleister machen sich ab diesem
Zeitpunkt strafbar, wenn Sie Münzen und Scheine annehmen.

AUSFÜHRLICHER ARTIKEL: Bargeldverbot ab 1 Januar 2018 Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begruessen die neue Regelung

Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom bei „maybrit illner“: Wir werden von der Bundesregierung relativ ungeschickt belogen“

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Bargeld erhalten – Beatrix von Storch

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger…Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 05/04/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Geheimdienste: Türkei verstösst massiv gegen NATO-Gesetze….Türkei arbeitet heimlich an Atomwaffen!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 17/03/2013


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Angeblich ist es eine große Bedrohung für den Weltfrieden, dass die Islamische Republik Iran Atomwaffen entwickelt.

Mehrere Geheimdienste informieren die Öffentlichkeit deshalb regelmäßig

Über jeden Schritt des Landes. Ganz anders ist es im Falle des Nachbarlandes Türkei.

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AUDIO

Vor genau einem Jahr hat das Zentrum für wirtschaftliche und außenpolitische Studien (EDAM) in der Türkei 1500 Personen gefragt, ob die Türkei als Reaktion auf eine mögliche nukleare Gefahr aus dem Nachbarland Iran eigene Atomwaffen entwickeln sollte. Eine große Mehrheit befürwortete das. Viele Türken vertreten die Auffassung, der NATO-Schutzschirm sei nicht ausreichend. Ankara müsse vielmehr möglichst schnell eigene Nuklearwaffen Atomwaffenentwickeln.

Die Befragten hatten wahrscheinlich keine Ahnung davon, dass die Türkei längst an Nuklearwaffen arbeitet und dabei schon weit fortgeschritten ist. Das belegt ein faktenreicher aktueller Geheimdienstbereicht des BND. Es ist kein Geheimnis, dass die Türkei trotz Fukushima in Erdbebengebieten Atomkraftwerke atomkraftwerkebauen lässt. Das erste türkische Atomkraftwerk wird 2019 ans Netz gehen. Gebaut wird es vom russischen Rosatom-Konzern in Akkuyu an der Mittel-meerküste im Süden des Landes.

Nukleare Partnerschaft mit Pakistan

Geplant sind vier Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 4.800 Megawatt. Daneben wird es mindestens zwei weitere AKW geben, eines davon in Sinop am Schwarzen Meer. Das alles ist bekannt. Bekannt ist auch, dass der frühere pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif der Türkei schon 1998 eine »nukleare Partnerschaft« auf dem Gebiet der Erforschung der Atomtech-
nologie angeboten hatte.

Seither studieren türkische Nuklearphysiker in Pakistan, einem Land, welches längst Nuklearmacht ist. Viele Komponenten, welche Pakistan bei der Entwicklung der eigenen Atombombe benötigte, wurden damals über den Umweg Türkei geliefert. Das hat Pakistan den Türken bis heute nicht vergessen. Die Türkei stand Nuklearwaffen lange Zeit ablehnend gegenüber.

Mit dem Umbruch im Nahen Osten und in Nordafrika und den vielen neuen Konfliktherden in der Region hat sich das offenkundig geändert. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat der türkische Premierminister Erdogan
erstmals im Mai 2010 intern gefordert, insgeheim den Bau von Produktionsstätten für die Anreicherung von Uran vorbereiten zu lassen. Dazu schrieb der BND schon im Mai 2010: »

Die Türkei hatte in der Vergangenheit nicht die erforderliche Infrastruktur für den Bau atomarer Waffen, vor allem fehlten die Möglichkeiten zur Urananreicherung. Doch türkische Physiker sind heute technisch in der Lage eine Atombombe zu bauen, sobald die politische Führung dazu den Auftrag erteilt.« Der türkische Generalstab (Genelkurmay Baskanlari)genelkurmay_baskanligi_havadan_emri_verdi_h26461 hatte nach BND-Angaben schon lange von der Regierung gefordert, insgeheim Atomwaffen zu bauen, weil es in der Region immer mehr Staaten gibt, welche über solche Waffen verfügen (Israel, Iran, Pakistan, Russland) oder an diesen arbeiten. In einem weiteren Bericht aus dem Jahre 2012 berichtet der BND aus Ankara, dass türkische Physiker an einer Nuklearwaffe des »gun-type«Gun-type_fission_weapon_numlabels.svg arbeiten.

Das Gun-Design verwendet als Zündung konventionelle Sprengladungen. Damit werden zwei unterkritische spaltbare Massen aufeinander geschossen. In der Regel werden
dazu zwei Halbkugeln verwendet, in denen sich das Material getrennt voneinander befindet. Als Ergebnis kommt es zu einer Verschmelzung der beiden unterkritischen Massen zu einer überkritischen Masse, wodurch die Kettenreaktion ausgelöst wird. Dieses Verfahren wurde erstmals beim Einsatz der Atombombe Little Boy auf die Stadt Hiroshima am 6. August 1945 angewendet. Das notwendige Uran stammt aus einem Vorkommen in Anatolien.

Lange Erfahrung mit Nuklearwaffen

Nach Angaben des BND hat Ankara schon 2009 mit der Herstellung von Yellowcake begonnen: im MTA-Labor (auch ANRTC genannt) in Ankara und im 1962 eingeweihten nuklearen Militärforschungszentrum Küçükçekmece nahe Istanbul (der Reaktor wurde 1959 gebaut). Eine nicht bekannte Menge von angereichertem Uran wurde nach BND-Angaben zudem mithilfe der Mafia im Kosovo und Bosnien und Herzegovina aus einer früheren Sowjetrepublik in die
Türkei geschmuggelt.

Zwischen dieser und der türkischen AKP-Partei gibt es demnach enge Beziehungen. In Küçükçekmece arbeiten die Türken demnach auch selbst an der Technik zur Urananreicherung. Den Umgang mit Nuklearwaffen müssen türkische Soldaten nicht mehr lernen. Seit mehreren Jahrzehnten schon sind 70 amerikanische Nuklearsprengköpfe auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlikluftwaffe incirlik gelagert. Im Kriegsfall werden 40 von ihnen von amerikanischen F-26-Piloten ins Ziel gesteuert und 30 von türkischen. Das wurde mehrfach geübt.

Die Trägertechnologie

Der BND zitiert den türkischen Militärfachmann Mehmet Kalyoncu mit den Worten, Ankara werde das Projekt zum Bau von Nuklearwaffen so lange wie möglich geheim halten, um weder die Beitrittsverhandlungen mit der EU noch die Partnerschaft mit der NATO zu gefährden. In dieser Einschätzung herrsche Einigkeit zwischen dem türkischen Generalstab und der islamistischen AKP-Regierung.

Die AKP-Regierung will demnach auch die alten Großmachtphantasien des Ottomanischen Reiches wieder auferstehen lassen. Die vielen Unruheherde in der islamischen Welt bieten dazu offenkundig ideale Ausgangsbedingungen. Gregory Copley, Präsident des in Washington ansässigen amerikanischen Forschungsinstituts International Strategic Studies ,Asssociation, weist schon seit Jahren auf die geheimen Bemühungen der Türkei hin, Atomwaffen zu entwickeln.

Unterstützt wird er dabei von israelischen Geheimdiensten, welche ebenfalls entsprechende Unterlagen veröffentlicht haben. Auch der israelische Verteidigungsminister hat mehrfach öffentlich erklärt, dass Ankara insgeheim an Nuklearwaffen arbeitet. Und der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hob in einem Interview mit der Zeitschrift Foreign Policy hervor, man werde es nicht zulassen, dass die Islamische Republik Iran Waffen entwickle, über die Ankara nicht verfüge.

Im Klartext: Auch die Türkei wird Atomwaffen bauen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu unterrichtete den damaligen griechischen Regierungschef Papandreou am 15. Februar 2010 bei einem Treffen mehrerer Regierungschefs in Moskau darüber, dass Ankara jetzt jederzeit zur Atommacht werden könnte.

Und
schon 2006 sagte der türkische Nuklearfachmann Mustafa Kibaroglu Mustafa Kibaroglu-Okan Universitesi-der Zeitung Washington Post, er unterstütze das zivile türkische Atomforschungsprogramm nicht länger, weil ihm nicht mehr klar sei, welche Ziele Ankara damit tatsächlich verfolge. Im Gegensatz zu den oben erwähnten BND-Geheimdienstberichten sind diese Informationen für jeden öffentlich nachprüfbar.

Doch westliche Medien scheinen sich erstaunlicherweise nur für die iranischen Atomanlagen zu interessieren.

Sie berichten auch groß über die Gefahr der iranischen Trägertechnologie, also dem Bau von Mittel- und Langstreckenraketen, mit denen iranische Nuklearwaffen in weit entfernte Ziele gelenkt werden könnten. Völlig ausgeblendet werden die gleichen Rüstungsbemühungen Ankaras, die gut dokumentiert sind. Professor Yücel Altunbaçak, der Leiter des Wissenschafts- und Technologieforschungs-rats der Türkei (TÜBITAK), sagte 2012, die türkische Entscheidung für den Bau eigener Langstreckenraketen sei auf einem Technologietreffen auf Anregung von Premierminister Erdogan gefällt worden.

TÜBITAK tubitak-tan-konya-ya-bilim-merkezi-habe bereits eine Rakete mit einer Reichweite von 500 Kilometern für das türkische Militär hergestellt und getestet. Und nun sollen türkische Raketen mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern gebaut und getestet werden. Die Türkei ist Mitglied beim Raketentechnologie-Kontrollregime (MTCR).

Das ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Staaten, welcher die Verbreitung von ballistischen Raketen verhindern soll. Der Bau der neuen türkischen Langstreckenwaffen passt nicht zu den Regeln des MTCR, zu denen sich die Türkei verpflichtet hatte.

Aber es passt zu der oben genannten Ankündigung, so lange wie möglich öffentlich die Entwicklung eigener Nuklearwaffen zu leugnen – bis man dann vollendete Tatsachen geschaffen hat.

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Geheimdienste: „EU“: Schlechte Zeiten für Bargeld…………..

Posted by deutschelobby - 09/03/2013


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ln vielen europäischen Staaten können sich die Bürger nicht vorstellen, ohne Bargeld zu leben.

Ein Geheimdienstbericht enthüllt nun, wie Politik und Banken aber genau das vorantreiben.

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Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat mehrfach schon öffentlich erklärt, dass er Bargeld am liebsten abschaffen würde. Er sagte in diesem Zusammenhang, Bargeld sei ein »intransparentes Zahlungsmittel«, welches vor allem »Geldwäschern« zugute komme, die die Herkunft des Geldes verschleiern wollten.

Der deutsche Finanzminister testet mit solchen Äußerungen, wie sy;oß der Aufschrei der Empörung in der Bevölkerung ist. Die Tatsache, dass es keinen Aufschrei gibt, lässt nichts Gutes erwarten. Was da auf uns zukommt, das beleuchtet ein amerikanischer Geheimdienstbericht, der von der Frankfurter CIA-Zentrale verfasst wurde.

Immer weniger Geldautomaten

In Österreich und Deutschland nutzt die Politik die Bankenrettung dazu, um Druck auf die Banken auszuüben. Diese sollen »aus Kostengründen« nach und nach möglichst viele Geldautomaten abbauen, um die Bürger immer stärker zum bargeldlosen Zahlen zu zwingen.

Die CIA zitiert aus einem internen Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Gesprächsführung, in dem Banken dazu ermuntert werden sollen, pro Jahr aus der jeweiligen Stadt- oder Gemeindekasse mehrere 10.000 Euro Gebühren zu verlangen, wenn ein Automat an einem angeblich unrentablen Standort nicht abgebaut
werde.

Weil die Kommunen bankrott seien, könnten sie sich diese Zahlungen nicht leisten. Und so werde das Netz der Geldautomaten immer weiter ausgedünnt. Parallel dazu sollen die Bürger dazu ermuntert werden, völlig neuartige elektronische Bezahlsysteme wie MyWallet zu nutzen. MyWallet ist ein Dienst, der als App auf dem Mobiltelefon läuft und mehrere kontaktlose Bezahlmethoden ermöglicht.

Lästiges Kleingeld, lange Warteschlangen oder kaputte Automaten sollen zukünftig in Deutschland damit keine Rolle mehr spielen. Um das von der Politik in Deutschland und Österreich geförderte Programm nutzen zu können, benötigt man ein Mobiltelefon mit der Funktion NFC (Near Field Communication).

In der aufgespielten App werden dann alle eigenen Kreditkarten hinterlegt (auch EC-Karten). Bis zum Betrag von 25 Euro kann man dann mit dem Telefon bezahlen, indem man dieses beim Händler an der Kasse einfach an eine NFC-Empfangsstation hält. Über 25 Euro muss zusätzlich die PIN der jeweiligen Kreditkarte eingegeben werden.

Die CIA schreibt in ihrem Bericht, dass mit solchen Programmen das vom Bundesfinanzminister gewünschte »transparente Zahlungsmittel« eingeführt werde. Ein weiteres vom Bundesfinanzministerium gefördertes Verfahren ist demnach das Bezahlen per Gesichtserkennung und GPS. Bei dem
neuen System kommen anstelle der beschriebenen NFC-Technik Geodäten zum Einsatz. Wenn ein Kunde ein Geschäft betritt, dann wird sein Bild auf dem als Kasse eingesetzten Tablet-Computer angezeigt. Der Verkäufer rechnet den Einkauf ab, indem er das Gesicht des Kunden mit dem Foto vergleicht. Die Bezahldaten sind dabei im System hinterlegt.

So müssen weder Mobiltelefon noch die klassische Geldbörse die Tasche verlassen. Der Bürger wird dann bei jedem Bezahlvorgang gläsern.

Geldscheine aus Plastik

Unterdessen erwägt die Europäische Zentralbank, die nächste Reihe der Euro-Geld-scheine aus Sicherheitsgründen auf Polymerbasis – also Kunststoff – zu drucken. In Australien und Kanada gibt es diese Plastikgeldscheine schon länger. Allerdings gibt es dort ein gewaltiges Problem: Das Geld klebt bei Wärme zusammen oder verschmilzt.

Und das schon bei geringen Temperaturen. Zumindest Kanadier und Australier sehnen sich nach dem guten alten Papiergeld zurück. Derweilen wird den Amerikanern, die ohnehin schon extrem viel mit Kreditkarten bezahlen, das Papiergeld mit einer fadenscheinigen Behauptung madig gemacht. Aggressive Pilze zersetzen jetzt angeblich Dollarscheine.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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„EU“ – Wahnsinn: Bargeld soll künftig besteuert werden

Posted by deutschelobby - 24/10/2012


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aus Kopp-Exklusiv Ausgabe 42-2012

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Berlin – Neukölln Marihuana, Bargeld, Goldbarren und Waffen

Posted by deutschelobby - 15/08/2010


Berlin – Neukölln Marihuana, Bargeld, Goldbarren und Waffen

Kiloweise Drogen: ganze Familie festgenommen

Berlin -Wegen Rauschgifthandels in großem Stil hat die Polizei am Mittwoch in Berlin eine ganze Familie festgenommen. Den 56 und 57 Jahre alten Eltern sowie dem 29-Jährigen Sohn werde organisierte Rauschgiftkriminalität vorgeworfen, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Zunächst sei der Sohn dabei beobachtet worden, wie er einem Kurier auf einem Neuköllner Supermarkt-Parkplatz rund vier Kilogramm Marihuana übergeben habe. Daraufhin sei die Wohnung des Mannes, die er sich mit seinen Eltern teilt, durchsucht worden.

Zitat

Berliner Kurier, 12.08.2010

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/rauschgifthandel__ganze_familie_festgenommen/306187.php

Am 5. August 2010 hatten Polizeibeamte den 29-jährigen Beschuldigten beobachtet, wie er auf dem Parkplatz eines In einem von der Staatsanwaltschaft Berlin wegen organisierter Rauschgiftkriminalität geführten Ermittlungsverfahren haben gestern Beamte des Landeskriminalamtes im Alter von 29 und 57 Jahren und eine 56-jährige Frau vorläufig festgenommen, nachdem zwei Männer insgesamt etwa 15 kg Marihuana bei ihnen sichergestellt werden konnten.


Supermarktes in Berlin – Neukölln ca. 4 Kilogramm Marihuana an einen 40-jährigen Kurier übergab, der, wie berichtet, festgenommen wurde. Bei der auf Antrag der Staatsanwaltschaft richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung des 29-jährigen Beschuldigten in Charlottenburg fanden die Beamten weitere ca. 10,7 Kilogramm Marihuana. Ein Teil des Rauschgiftes war im Besitz der beiden anderen in derselben Wohnung lebenden Beschuldigten, seinen Eltern.

Die Polizisten stellten ferner rund 40.000 € Bargeld sowie mehrere hochwertige Armbanduhren sicher. Darüber hinaus lagen in der Wohnung diverse Schlag- und Stichwaffen griffbereit herum. Anschließende Durchsuchungen von Bankschließfächern der Festgenommenen führten zur Sicherstellung von 165.000 € Bargeld und Goldbarren im Wert von ca. 33.000 €, wobei auch hier der Verdacht besteht, dass es Erlöse aus dem Rauschgifthandel sein könnten. Entsprechende Finanzermittlungen wurden veranlasst.

Die Staatsanwaltschaft wird die Beschuldigten im Laufe des Nachmittags einem Haftrichter zum Erlass eines Haftbefehls wegen Handels mit Betäubungsmitteln vorführen

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/306155/index.html

Eine politisch korrekte Täterbeschreibung:

zwei Männer im Alter von 29 und 57 Jahren und eine 56-jährige Frau.

Da in Berlin – Neukölln noch kaum Deutsche wohnen ist eine Täterbeschreibung auch überflüssig.


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Elfjähriger, aus Zuwandererfamilie, mit Heroinkugeln im Mund gefasst

Posted by deutschelobby - 28/06/2010


Elfjähriger mit Heroinkugeln im Mund gefasst

Die Beamten untersuchten den Jungen und stellten ein Handy und Bargeld sicher. Das Kind stammt den Behörden zufolge aus einer Zuwandererfamilie

und war vor Kurzem aus einer Brandenburger Jugendeinrichtung verschwunden. Nach ihm wurde bereits gefahndet. Die Beamten übergaben den Jungen dem Kindernotdienst.

Zitat

26.06.2010

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,703098,00.html

Berliner Polizei fasst elfjährigen Junge

Im Kampf gegen Drogenhändler hat die Berliner Polizei bei einer Kontrolle einen elfjährigen Jungen erwischt. Das Kind hatte mehrere «Szenekügelchen» Heroin im Mund. Der Junge war Beamten gestern Abend im U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz im Stadtteil Charlottenburg aufgefallen.

Zitat

http://www.stern.de/panorama/heroinkugel-im-mund-berliner-polizei-fasst-elfjaehrigen-junge-1577494.html

11-Jähriger dealt mit Heroin

Die Berliner Polizei hat einen elfjährigen Jungen erwischt. Er hatte Heroinkügelchen im Mund.

Zitat

26. Juni 2010 15.15 Uhr

http://www.bz-berlin.de/tatorte/11-jaehriger-dealt-mit-heroin-article897182.html

Elfjähriger schmuggelt Heroin im Mund

Berlin – Die Berliner Polizei hat einen elfjährigen Jungen geschnappt. Das Kind hatte mehrere „Szenekügelchen“ Heroin im Mund. Erst nach Aufforderung gab der Junge sie heraus, teilte die Polizei am Samstag mit.

Zitat

Berliner Kurier, 26.06.2010

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/nachrichten/elfjaehriger_schmuggelt_heroin_im_mund/300876.php

Elfjähriger bei Heroinhandel erwischt

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/300861/index.html

Wir brauchen Zuwanderer für die Wirtschaft und Rente


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