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Posts Tagged ‘Banken’

„Streng vertraulicher“ Bericht…Bankenaufsicht schlägt Alarm: Sparkassen viel instabiler als Millionen Sparer denken

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


Träumt weiter…es geht doch alles glatt…wer so denkt ist an Naivität und wohl auch an Dummheit nicht zu überbieten.

Die Ausbeutung durch die „EU“, den von Beginn an desaströsen Euro und hunderte Milliarden an Pleite-Staaten…nur um einen Toten vor der Verwesung zu bewahren…doch der Euro stinkt schon lange…seit Jahren bis zu 200 Milliarden für Illegale und Invasoren, gegen das GG….

Aber bleibt brav zu Hause…Schweißfüße hoch und Gehirn abgeschaltet lassen…ab und zu das US-amerikanische Züchtungsprozess-Programm ablaufen lassen…zur Erinnerung an die Ewige Schuld…dann klappt das auch weiter…mit der Ausbeutung, oder? 

 

Ein „streng vertraulicher“ Bericht der Bankenaufsicht warnt vor einer drohenden Katastrophe im deutschen Bankwesen: Die Rettung der HSH Nordbank könnte im Desaster für Sparkassen in ganz Deutschland enden. Auch Kunden-Vermögen sind in Gefahr.

Die deutschen Sparkassen gelten als zuverlässig – und quasi unsinkbar. Doch eine Analyse der Bankenaufsicht kommt laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zu einem ganz anderen Ergebnis: Kein anderes deutsches Institut manövriert demnach seit Jahren so nah am Abgrund.

Grund ist die drohende Abwicklung der HSH Nordbank. Bei einem Ausfall sei „mit unmittelbaren und breiten Auswirkungen für Sparkassen in allen deutschen Verbänden und deren Kunden zu rechnen“, so die Analyse der Aufseher. Denn diese haften bei einer Schieflage für die HSH. Neben den Sparkassen in Schleswig-Holstein, die mit rund fünf Prozent an der HSH beteiligt sind, wären demnach vor allem „Sparkassen in Ost-und Süddeutschland stark betroffen“.

„Sollten die Anleihen ausfallen, wäre das für die Sparkassen dramatisch“

Auch die Vermögen von Privatkunden, denen die Sparkassen Anleihen von Landesbanken verkauft haben, sind bedroht. Ein Sparkassenvorstand sagte der „Wirtschaftswoche“. „Sollten die Anleihen ausfallen, wäre das für die Sparkassen dramatisch, weil sie diese als absolut sichere Produkte angepriesen haben.“

Zudem rechnen die Aufseher mit schwerwiegenden Folgen für den gesamten Sparkassen-Verbund. Es würde sich dabei herausstellen, dass die Landesbanken und Sparkassen eine Institutssicherung nicht leisten könnten, so der „streng vertrauliche“ Bericht.

Das wiederum könnte negative Auswirkungen auf die Ratings der Landesbanken und Sparkassen nach sich ziehen. Zudem droht ihnen der Verlust eines Privilegs: Bisher müssen Sparkassen Forderungen an Landesbanken nicht mit Eigenkapital unterlegen. Das könnte sich ändern – und einen „erheblichen Rekapitalisierungsplan“ auslösen.

70 Prozent teurer! Banken packen bei Schließfächern den Gebühren-Hammer aus

.

http://www.focus.de/finanzen/videos/bankenaufsicht-schlaegt-alarm-sparkassen-viel-instabiler-als-millionen-sparer-denken_id_6622854.html

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/12/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger….Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

Bargeld-Euro-300x225

Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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die schweizer Armee rüstet für einen erwarteten europaweiten Zerfall der Gesellschaft auf…

Posted by deutschelobby - 11/08/2015


Peter Koenig

»Die schweizer Armee erstellt Notfallpläne für den Fall, dass es in ganz Europa zu gewaltsamen Unruhen kommt. Eine Nation, die vor allem für ihre Banken, Uhren und Schokolade bekannt ist, fürchtet, sie könnte in naher Zukunft einem massiven Zustrom von Flüchtlingen aus ganz Europa ausgesetzt sein.« 

 

Überraschend ist das nicht. Die Schweiz hat eine lange Geschichte, was „Fremdenfeindlichkeit“ anbelangt, auch wenn sie offen wie kaum ein anderes Land für politische „Flüchtlinge“ ist.

 Warum also hat die Schweiz diesen negativen Ruf, »Angst vor Einwanderern« zu haben? Der rechte Flügel der Mitte-rechts-Regierung tönt sehr laut gegen Ausländer. Sie stellen die Mehrheit in der Bundesversammlung und verfügen über viel Geld … der Finanzsektor und die Großindustrie, Sie verstehen. Es ist vor allem der Propaganda aus dieser Ecke zu verdanken, dass die Schweizer – zur Überraschung ihrer Regierung – im Februar 2014 in einer Volksabstimmung beschlossen, die Zahl der Ausländer zu begrenzen, die in die Schweiz ziehen dürfen.

vladimir-kremlev-rtDie Ratten müssen bald kommen

Das läuft den Regeln der „EU“ völlig zuwider. Nun ist die Schweiz zwar kein Mitglied der „Europäischen Union“, aber sie hat dermaßen viele Verträge mit „EU“-Mitgliedsstaaten abgeschlossen, dass sie praktisch Mitglied ist und sich an den Großteil der innerhalb der „EU“ geltenden Bestimmungen halten muss. Dazu gehört auch das Recht auf Freizügigkeit, das besagt, dass Menschen wohnen dürfen, wo sie wollen.

Hunderte, wenn nicht Tausende superreicher Ausländer leben in der Schweiz und zahlen eine Pauschalsteuer, während die gewöhnlichen schweizer Bürger, vor allem die aus dem Mittelstand, mit Steuern belegt werden, die ziemlich deftig erscheinen, wenn man sie gegen die sehr niedrige Steuerlast hält, die Firmen und reichen Ausländern auferlegt wird.

 Die Euro-Krise wird nicht besser, vor allem nicht in den Staaten Südeuropas. Nicht nur das, man bekommt das Gefühl, sie wächst sich zu einem Dauerzustand aus. Und die Mainstreammedien berichten einfach nicht mehr darüber. Dennoch gehen in Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland die Menschen weiterhin auf die Straße. Und nicht immer bleibt es dabei friedlich.

 Hält die – ständig von der Troika Fed, EZB und IWF angefachte − Krise weiter an, könnte es tatsächlich zu einem Zerfall Europas kommen und möglicherweise würden auch einzelne Euro-Länder selbst zerbrechen. Das wiederum könnte einen Strom von Flüchtlingen auslösen, die sich auf in Richtung »sicherer Hafen« machen – also auf in Richtung Schweiz. Vielleicht meinte der schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer das, als er sagte, er könne nicht ausschließen, dass man in den kommenden Jahren die Armee benötigen werde.

 Möglicherweise denkt Maurer aber auch über das Naheliegende hinaus. Möglicherweise hat er die vorsätzlichen Bemühungen der westlichen Mächte, also Washingtons und seiner Handlanger, erkannt, Europa finanziell und politisch soweit zu destabilisieren, dass ein Eingreifen von USA und Nato unerlässlich wird … unerlässlich aus Sicht Washingtons natürlich. Europa wäre dann für den Osten, also Russland und China, kein interessanter Partner mehr, sondern wäre bereit, sich im Washington-Stil retten zu lassen.

 Es reicht schon ein Blick auf die jüngsten Finanzmanipulationen der Europäischen Zentralbank (EZB), die natürlich von der Wall Street und der Fed inspiriert sind. Die Rede ist von der neuen Aufsichtsbehörde der EZB, dem Einheitlichen Bankenaufsichtsmechanismus (SSM), der die Banken der Eurozone kontrollieren soll und der über die Souveränität der Banken und der Länder gestellt wird, denen sie in erster Linie dienen. Der SSM, also die EZB, wird in Zukunft die Regeln für Europas Bankenwesen festlegen.

  Gleichzeitig erleben wir, wie die Nato in ganz Europa auf Wunsch der nordeuropäischen Nato-Partner Waffen und Personal aufstockt, angeblich als Notwendigkeit angesichts russischer Aggression in der Ukraine … Durchgeführt wird das Ganze vom neuen Nato-Oberhäuptling Jens Stoltenberg, dem Norweger, der als neues Sprachrohr der Kalten Krieger in Washington fungiert. Gleichzeitig bittet er die europäischen Nato-Mitglieder, ihren finanziellen Beitrag für die Nato zu erhöhen.

 Der schweizer Verteidigungsminister Maurer ist kein großer Freund der Weltdominanzspiele Amerikas.

Vielleicht hat er von der Spitze der schweizer Machtpyramide aus einen genaueren Blick auf die kommenden Umwälzungen in Europa werfen können – oder er verfügt über Informationen und Erkenntnisse, die uns nicht vorliegen.

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Bargeldverbot: Das Fenster zum Widerstand schliesst sich…die „EU“ zieht die Schlinge immer enger…Die BRiD zieht spätestens 2018 gleich

Posted by deutschelobby - 05/04/2015


ohne Bargeld kann niemand mehr sein Geld in „Sicherheit“, d.h. weg von dem direkten Zugriff/Sperrung der Banken bringen. Die Bank kann dann nach Belieben, wenn sie in Not gerät, auf die kompletten Einlagen der „Kunden“ zugreifen.

Dazu gibt es keine Zinsen mehr…im Gegenteil…die Kunden müssen für ihre zwangsweise bei den Banken gelagerten Gelder hohe Gebühren bezahlen.

Auf diese Weise sollen zusätzliche Gelder zur Rettung des mausetoten Euro geraubt werden.

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Bargeld. Ein Dorn im Auge derjenigen, die jedweden Geldfluss kontrollieren, überwachen und notfalls austrocknen wollen.

– in Österreich wurde letzte Woche beschlossen die staatliche
Einlagensicherung abzuschaffen.

– Ab 2018 will die EU das Bargeld komplett abschaffen. Das geht
aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits von
Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind.

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Mit anderen Worten, die Situation spitzt sich extrem zu!

 

Bargeld. Ein im Sterben begriffenes Freiheitsgut, dem kontinuierlich die Lebensgrundlage entzogen wird. Weltweit nehmen die Restriktionen bzgl. des Bargeldeinsatzes zu. Immer mehr Regierungen schieben “Sicherheitsbedenken” vor, um eine de facto Abschaffung des Bargelds zu erreichen. Terrorismus, Organisiertes Verbrechen, Steuerhinterzieher, Drogendealer oder Geldwäsche sind die beliebtesten Begründungsfloskeln zur Dämonisierung des Bargelds. Denn alle anderen “Formen des Geldes”lassen sich staatlicherseits leichter überwachen und sind dadurch natürlich die bevorzugten “Nachfolgeoptionen” auf dem Weg Bargeld zu etwas “verdächtigen zu machen”.

Immer öfter wird man schräg angeschaut, wenn man größere Summen bar bezahlen will und nicht sofort sklavisch irgendein Stück Plastik zückt. Was letztlich eine klassische Konditionierung darstellt und sich immer mehr ausbreitet.

So wird ab kommenden September jedwede Barzahlung in Frankreich über 1.000 Euro verboten sein:

Für französische Einwohner werden die Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro verboten – von der aktuellen Grenze von 3.000 Euro.

Angesichts der prekären Zustands der stagnierenden französischen Wirtschaft wird die Grenze für ausländische Touristen bei Währungszahlungen höher sein – von der aktuellen Grenze von 15.000 € auf 10.000 Euro.
Die Schwelle, unterhalb derer ein Franzose Euro in andere Währungen wechseln kann, ohne einen Ausweis zeigen zu müssen, wird von derzeit 8.000 Euro auf 1.000 Euro zusammengestrichen werden.
Darüber hinaus wird jede Bareinzahlung oder -abhebung von mehr als 10.000 € in einem einzigen Monat der französischen Anti-Betrugs- und Geldwäsche-Agentur Tracfin gemeldet werden.
Französische Behörden müssen auch bei jeder Frachtanweisung innerhalb der EU von mehr als 10.000 Euro, einschließlich Schecks, Prepaid-Karten oder Gold, benachrichtigt werden.)

Zudem hat Spanien bereits jegliche Bartransaktionen von mehr als 2.500 Euro verboten. Italiens Grenze liegt sogar bei nur 1.000 Euro.

Und auch in den USA werden die Anforderungen bzgl. der Meldung höherer Bargeldtransaktionen immer strikter und man landet im “suspicious activity report (Verdachtsmeldungsreport)“, wie ca. 1,6 Mio. Amerikaner im Jahr 2013. Auch weil die US-Behörden von den Banken bestimmte “Einmeldungszahlen” erwarten und wenn sie diese nicht liefern, dann drohen ihnen Strafzahlungen. Zudem soll zukünftig eine Verdachtsmeldung nicht mehr ausreichend sein und die Banken sollen direkt die Strafverfolgungsgbehörden in den USA kontaktieren, falls irgendwelche“Unstimmigkeiten aufgetreten sein sollten”:

Der Vorsitzende des US-Justizministeriums sagte, dass Banken jenseits der Einreichung von Verdachtsmeldungen denken müssen, wenn sie einem riskanten Kunden begegnen.

“Die große Mehrheit der Finanzinstitute zeigen Verdachtsmeldungen an, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Konto für schändliche Aktivitäten eingesetzt wird”, sagte Assistant Attorney General Leslie Caldwell in einer Rede am Montag, laut den vorbereiteten Anmerkungen. “Aber in geeigneten Fällen ermutigen wir die Institutionen zu prüfen, ob weitere Maßnahmen zu ergreifen sind: Insbesondere die Strafverfolgungsbehörden auf das Problem aufmerksam zu machen.”

Der Einsatz von Bargeld soll immer mehr in eine kriminelle Ecke gedrängt werden, so dass die Verwendung von Bargeld bereits ausreichend ist, um Verdachtsfälle zu generieren.

Der Öffentlichkeit soll die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr als Normalität erscheinen.

Alle Regierungen versuchen derzeit Bargeld als etwas Schlechtes und Böses darzustellen und verängstigen die Bürger immer mehr, wenn diese Bargeld einsetzen.

Nach und nach wird dem Bargeld der Boden entzogen, um das System des Fiat Money am Leben zu erhalten, da eventuelle Bank Runs bei nicht mehr existierenden Bargeld nicht mehr auftreten können und somit dem Finanz-/Schuldgeldsystem per se keine Tiefschläge mehr verpasst werden können.

Am Ende wird es so sein, dass die Transformation hin zu einer bargeldfreien Gesellschaft als alternativlos gesehen wird. Und das nicht nur von den Regierungen…

Quellen:
They Are Slowly Making Cash Illegal
Fighting The “War on Terror” By Banning Cash
Suspicious Activity Reporting—Overview
Prosecutor: Banks Need to Do More Than File SARs

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Euro-Sparer müssen nach den „EU“-Wahlen saftige „Strafzinsen“ zahlen

Posted by deutschelobby - 19/05/2014


Auf die europäischen Sparer kommt unmittelbar nach den „EU“-Wahlen am 25. Mai 2014 schon wieder ein veritabler Anschlag zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) plant europa-niedrigzinsensogenannte „geldpolitische Maßnahmen“.

Die Leitzinsen sollen weiter gesenkt werden, gleichzeitig soll es unbegrenzte Kreditlinien für die „EU“-Geschäftsbanken durch die EZB geben. Begründet wird dies alles mit „der niedrigen Inflation“ und der Gefahr einer bevorstehenden Deflation im gesamten Euro-Raum.

Weitere Enteignung der Sparer niedrigzinsen_1386775541614160durch Gebühren und Negativ-Zinsen

Als eine der massivsten Maßnahmen soll die Einführung eines Negativzinssatzes für die Einlage von Bankengeld bei der EZB umgesetzt werden. Das führt aber auch zu weitreichenden Konsequenzen für die Einlagen der europäischen Sparer .

Da die Geschäftsbanken diese Negativzinsen natürlich nicht selber tragen können, werden sie diese auf die Sparer überwälzen. Das bedeutet, dass es in den nächsten Monaten zu deutlichen Gebühren-Erhöhungen und Negativ-Zinsen kommen wird. Das hätte neuerlich eine massiven Enteignung der europäischen Sparer zur Folge.deutschland-merkel-diktatur

Hauptleidtragende wären wieder einmal die deutschen und österreichischen Sparer, die in den letzten Jahren bereits viele Milliarden durch diese EZB-Politik verloren haben. Nun droht ein weiterer tiefer Schnitt in die Sparvermögen der beiden „Zahlmeister“ in der Europäischen Union.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015420-Euro-Sparer-m-ssen-nach-den-EU-Wahlen-saftige-Strafzinsen-zahlen

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Die Sparkassen sind vorbereitet! Durchgriff der “Hohen Hand” in den AGBs manifestiert!!

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


Das VORSPIEL:

Ähnlich, wie schon im Oktober 2009 in den erneuerten Banken-AGBs mit Hinweis auf das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken der NICHT VORHANDENE (!) Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem “Einlagensicherungsfonds” festgehalten wurde, was seinerzeit sehr “nett” in einem Artikel der Süddeutschen veröffentlicht wurde, wie auch in den letzten Änderungen, die 2012 eine schrittweise Herabsetzung der Leistungshöhe aus dem Einlagensicherungsfonds vorsehen, blasen die Wegelagerer des Volkes nun zu einem neuen Halali:

NEUE SPARKASSENBEDINGUNGEN, Stand März 2014:

HoheHandSaprkasseKöln

Die Verfügung von hoher Hand*, was ist das?

Unter einer Verfügung von hoher Hand wird eine berechtigte oder unberechtigte Maßnahme der Staatsgewalt verstanden (z.B. Beschlagnahme). Schäden durch eine Verfügung von hoher Hand sind in verschiedenen Versicherungssparten, z.B. in der Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung von der Erstattung ausgeschlossen.

* = Obige Definition stammt von hier.

Sprich: “Jeder” Kunde weiß nun theoretisch Bescheid, daß der “Vater Staat” berechtigt oder unberechtigt auf die Konten zugreifen kann und ggf. auch den Inhalt von Schließfächern beschlagnahmen kann. Interessant ist, daß sich auch “ausländische hohe Hände” bedienen dürften. Ein Schelm, wer…

Könnte das HIERMIT zusammenhängen?

Na, dann ist doch jetzt “juristisch” alles in Ordnung! Angebot der Bank mit den AGBs; Annahme des Angebots durch Schweigen (vgl. § 362 HGB) und schon ist ein handelsrechtlich einwandfreier Einverständnisvertrag zur fröhlichen Zyprisierung der privaten Konten zustande gekommen. Na denn….

Hier sind zum Herunterladen die ganzen AGBs der KSK Köln,

AGB KSK Köln

sowie das Statut des Bundesverbandes deutscher Banken (dort § 6, Punkt 10),

Satzung-Einlagensicherungsfonds

sowie ein Rundschreiben des Bundesversicherungsamts an die Sozialversicherungsträger

Rundschreiben23.

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http://sommers-sonntag.de/?p=13168


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Harvard-Ökonom rät Bürgern zum Banken-Sturm

Posted by deutschelobby - 07/02/2014


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US-Ökonom Burnham rät, Dollars von den US-Banken abzuheben.

Der ehemalige Harvard-Ökonom Terry Burnham ruft seine Landsleute in den USA zum Banken-Sturm auf. Burnham, seit Jahren ein Kritiker der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed), hat selbst fast sein gesamtes Geldvermögen von der Bank of America abgehoben. Kürzlich spazierte er mit über einer Million Dollar aus einer Filiale des Finanzinstituts hinaus.

Als Grund gab er an, dass sein Geld dort nicht mehr sicher sei, da man nicht wissen könne, welche zukünftigen Restriktionen die Fed oder die Finanz- und Steuerpolitik in Washington für Bankguthaben noch umsetzen würden.

Als zusätzliche Begründung für seine Entscheidung argumentiert Burnham, dass ihm die Bank of Amerika keine Zinsen mehr zahle. Deshalb sei das geringste Risiko ein Grund, das Geld dort abzuheben.

Burnham hat Tipps auf Lager

Burnham hat aber nicht nur den Ratschlag für die US-Bankkunden parat, das Geld von den Finanzinstituten abzuheben, er kann auch Alternativen der Weiterverwendung nennen.

So solle man einen Teil des Vermögens als Bargeld behalten. Von einem Depot in einem Bank-Safe rät er allerdings ab, da bei einer Banken-Pleite auch dieses Vermögen blockiert oder ganz weg sein könnte.

Auch Schulden zurückzuzahlen ist ein nützliches Mittel der Geldverwendung für den Harvard-Ökonomen. Sogar die Vorauszahlung von Steuerschulden könnte hier laut Burnham einen Vorteil bringen.

Als Ziel bleibt aber auch für den Fachmann Burnham, eine wirklich sichere Bank zu finden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014811-Ex-Harvard-konom-r-t-US-B-rgern-zum-Banken-Sturm

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