Meldungen von Kybeline: grüne Schwulenpolitik…Gender-Ideologie…Illegale…“Flüchtlinge“


http://www.welt.de/politik/deutschland/article142893078/Im-Suedwesten-kocht-die-Wut-auf-Gender-Ideologie.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

Im Südwesten kocht die Wut auf „Gender-Ideologie“

Gender-Ideologie

Ob sexuelle Vielfalt als Unterrichtsthema oder Homo-Ehe: Nirgends tobt der Kampf gegen Gleichstellung sexueller Minderheiten heftiger als in Baden-Württemberg. Grün-Rot kann das im Wahlkampf schaden.  (…)

Das Thema sexuelle Vielfalt ist explosiv; es droht die Landesregierung im gerade beginnenden Wahlkampf in eine außerordentlich schwierige Ecke zu manövrieren. Am Montag unterschrieb die Regierung eine Zielvereinbarung mit Vertretern sexueller Minderheiten: Das Sozialministerium sicherte deren Vertretern zu, dass die Zusammenarbeit und der regelmäßige Dialog über die laufende Legislaturperiode hinaus gehen sollen. Ziel sei es, die Diskriminierung sexueller Minderheiten weiter abzubauen, hieß es in der Mitteilung.

Im Südwesten verhärten sich zunehmend die Fronten zwischen Unterstützern und Gegnern solcher Bemühungen. In sozialen Netzwerken wird mobilgemacht gegen eine – wie viele Eltern es empfinden – Bevormundung durch die Politik und Einschränkung ihrer Erziehungsrechte. Bei den „Demos für alle“ gibt es sogar regelmäßig Rangeleien mit Gegendemonstranten, die den Protestierenden Homophobie und sogar rechtes Gedankengut vorwerfen. Auch am Wochenende hatte die Polizei alle Mühe, die beiden Züge auseinander zu halten. (…)

Verlogener geht es kaum noch. Nicht umsonst heißen die Medien  inzwischen „Lügenpresse“.

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2. Eine italienische Politikerin (Daniela Faggion), in Ventimiglia wurde entlassen, weil sie 15 illegale „Einwanderer“ (Afrikaner) in ihrer Wohnung beherbergte:

‘They are good guys’: Italian politician loses her job for sheltering African migrants

Faggion war Politikerin in der rechtspopulistischen Partei Lega del Nord. Dort wurde sie suspendiert. Ebenfalls suspendiert wurde sie von Selvazzano Dentro.

http://rt.com/news/268579-italy-polititian-suspended-migrants/

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3. Ungarn baut Zaun entlang der Grenze nach Serbien, um den Strom der illegalen „Flüchtlinge“ einzugrenzen. Der „Flüchtlings“strom aus Asien (Afghanistan, Pakistan, Irak, Türkei etc.) verläuft zu einem überwältigenden Teil durch Serbien nach Ungarn und von hier aus weiter nach Westeuropa.

〈“Flüchtlinge“ stoppen“〉 175-Kilometer-Zaun: Ungarn schließt Grenze zu Serbien

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-stoppen-175-kilometer-zaun-ungarn-schliesst-grenze-zu-serbien_id_4757472.html

Auch Frankreich will die Grenze nach Italien sperren. Am Wochenende eskalierte auch hier das Konflikt über die einströmenden Afrikaner. Man verlangt von Italien, diese Afrikaner zu retten und zu unterbringen, man schickt selber Rettungssschiffe, um diese Menschenmassen nach Italien zu bringen, aber dann weigert man sich und man läßt Italien mit diesem Problem alein.

Rettungsschiffe sollten die Afrikanische „Flüchtinge“ nicht in Sizilien, sondern in Liberia aussetzen, im afrikanischen Land mit dem schönen, symbolischen Namen „Freiheit“!

http://www.france24.com/en/20150621-italy-france-play-down-migrant-border-drama?ns_campaign=reseaux_sociaux&ns_source=twitter&ns_mchannel=social&ns_linkname=editorial&aef_campaign_ref=partage_aef&aef_campaign_date=2015-06-21&dlvrit=65413

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gefunden und gemeldet von Kybeline….vielen Dank!

BW-Grün-Rote Regierung unterstützt massiv extreme Tierquälerei: ermöglicht Fallenjagd auf Fuchswelpen…


Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg


Der Jäger erschießt oder erschlägt sie – 

Wildtierschutz Deutschland kritisiert den nun vorgelegten Entwurf zur Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg. Die Verordnung soll am 1. April des Jahres in Kraft treten. Nach dem Willen der grün-roten Landesregierung können Jäger Fuchswelpen künftig ohne weiteres bereits am Bau mit der Falle fangen und töten. Wildtierschutz Deutschland moniert des Weiteren, dass auch die neue Jagd- und Schonzeitenregelung nicht dem Stand der aktuellen Wildtierforschung entspreche.

Die Jungtiere werden mittels Drahtgitterfalle am Ausgang des Fuchsbaus gefangen, wenn die Elterntiere auf Nahrungssuche sind. Wenn die arglosen Welpen sich zum Spiel ins Freie begeben, versperrt ihnen die Klapptür der Falle den Weg zurück in den Bau. So müssen sie oft stundenlang ausharren, bis der Jäger sie erschlägt oder in der Falle erschießt. Bisher war für den Einsatz derartiger Fallen eine Sondergenehmigung erforderlich; diese soll künftig wegfallen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sowie Erfahrungen aus jagdfreien Gebieten zeigen schon seit geraumer Zeit, dass die Fuchsjagd überflüssig ist. Fuchsbestände regeln sich aufgrund sozialer Mechanismen und durch das verfügbare Nahrungsangebot selbständig. Die Fuchsjagd ist alles andere als nachhaltig – Bestandverluste werden durch höhere Geburtenraten schnell wieder wettgemacht. „Fuchsjagd ist reine Spaßjagd, es gibt weder ökologische noch seuchenrelevante Gründe, den Rotkitteln nachzustellen“, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland.

Ebenso unverständlich wie die pauschale Legalisierung der Fallenjagd ist die nur marginale Anpassung der Jagdzeiten: Während Wildschweine nun nahezu ganzjährig bejagt werden dürfen – zuvor galt dies lediglich für Frischlinge -, gibt es bei den meisten anderen Tierarten nur geringfügige Verkürzungen der Jagdzeiten. Die Verordnung ermöglicht selbst den Abschuss von Hockerschwänen und selten gewordenen Waldschnepfen. Die ursprünglich verkündete Absicht, Wildtieren eine angemessene Ruhephase vor menschlichen Nachstellungen zu verschaffen, verkommt damit zur Farce.

„Es ist erschreckend, wie massiv die baden-württembergische Landesregierung bislang einseitig den Abschussinteressen der Jäger gefolgt ist und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Belange des Tier- und Naturschutzes weitestgehend ignoriert hat“ bemerkt Kauertz weiter. „Wir fordern Grün-Rot nachdrücklich auf, jetzt wenigstens die gröbsten Auswüchse dieser einseitigen Politik zu korrigieren.“

***Petition unterschreiben

Durchführungsverordnung Teil 1 – Teil 2

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

***08.06.2015 20:13 Uhr

Die Grünen Baden-Württemberg haben aufgrund unserer Petition und auch der Eingaben anderer Tier- und Naturschutzorganisationen keine weiteren Änderungen insbesondere an den Jagdzeiten und an der Fallenjagd vorgenommen.

Es ist schon erschreckend, wie die Politik den Interessen der Jagdverbände nachgibt. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Luxemburg. Hier wurde gegen den Willen der Jäger ein zunächst einjähriges Fuchs-Jagdverbot erlassen.

Bleiben Sie dabei – wir kämpfen weiterhin gegen die Hobby-Jagd: www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/05/schluss-mit-der-hobby-jagd.html

Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger


„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus


Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“


Baden-Württemberg: Der Protest von Eltern und Familienverbänden gegen den von Grün-Rot initiierten Bildungsplan reißt nicht ab

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Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“, lautet der Sprechchor, den die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans auf ihrem Demonstrationszug durch den Stuttgarter Schloßpark unermüdlich rufen. Sie protestieren gegen ein Vorhaben der dortigen grün-roten Landesregierung. Gegen eine drohende „Genderisierung“ des Nachwuchses in den Schulen. Dagegen, daß eine sexualpädagogische Indoktrinierung von Kindern droht. Einige der Demonstranten sprechen von schleichender Umerziehung, einer Vermittlung homosexueller Interessen durch Bildungseinrichtungen.

Ein Trommler in dem Umzug gibt unermüdlich den Takt vor. Die mehr als 1.000 Teilnehmer stimmen immer wieder aufs neue in den Vater-Mutter-Kinder-Slogan ein, der abwechselnd zu dem Appell „Schützt unsere Kinder!“ erklingt. Die Protestler werden von einem starken Polizeiaufgebot geschützt. Beamte auf Pferden reiten vorweg, mehrere Hundertschaften sichern den Demonstrationszug nach allen Seiten ab. Aus gutem Grund.

Denn auch einige hundert Gegendemonstranten aus der linksradikalen Szene und einem fanatisierten harten Kern der Homo-Lobby sind gekommen, um mit Fäkalsprache und obszönen Gesten die Bildungsplan-Gegner zu provozieren. „Geht nicht vom Weg ab und laßt euch nicht ärgern“, appelliert Mitorganisatorin Hedwig von Beverfoerde an die Familienschutz-Aktivisten, die mit rosa und blauen Luftballons sowie zahlreichen Transparenten ihren Unmut über die Landesregierung kundtun.

„Die Gedanken sind frei. Gegen Meinungszwang an Schulen“, steht etwa auf einer zu einem Schild umfunktionierten Schiefertafel geschrieben. Eltern haben ihre Kinder mitgebracht. Sie laufen mit den Luftballons umher, die sie am Ende der „Demo für alle“ in den Himmel steigen lassen. „Demokratieverständnis à la grün-rot: ‘Spontane Blockaden’ der Familienschützerdemos werden im Rathaus geplant. Legitimiert man so Verfassungswidriges?“ wird auf einem Plakat kritisiert. „Laßt die Kinder Kinder sein“, steht auf einem anderen geschrieben.

„Baden-Württemberg wird erst der Anfang sein“, warnt die Journalistin Birgit Kelle in einer Rede auf dem Schloßplatz davor, daß für rot-grüne Ideologen der Bildungsplan als Modellversuch auch für andere Bundesländer gelten könnte. „Daher ist es gerade hier wichtig, Widerstand zu leisten“, betont die Mutter von vier Kindern, die sich erfreut darüber zeigt, daß mit Köksal Eroglu von der islamischen Mihr-Stiftung sich auch ein Moslem dem Protest angeschlossen hat. Eroglu kritisiert die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) scharf. „Es ist nicht Aufgabe der Schulbildung, kindliche Köpfe zur Infragestellung ihres vertrauten Familienbildes zu verleiten und sie somit zu verunsichern.“

Eckhard Kuhla, Sprecher des Vereins agens e.V., der die Interessen von Familien stärken will, geht mit seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Das ist, man muß das mit aller Deutlichkeit sagen: seelische Kindesmißhandlung.“

Neben einem Vertreter der gleichgesinnten französischen Massenbewegung La Manif Pour Tous und der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby kommen auch einige Politiker zu Wort. „Einen Bildungsplan, in dem bunte Lebensentwürfe eine deutlich überbewertete Stellung einnehmen sollen, wollen wir nicht.“, läßt der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Bernd Kölmel in einem Grußwort ausrichten. Karl-Christian Hausmann von der CDU sieht das ähnlich. Sowohl die Stuttgarter Union als auch die CDU-Landtagsfraktion lehnten den Bildungsplan entschieden ab, betont der Lokalpolitiker. „Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, mit welcher Unverschämtheit von manchen Gruppen gegen diese Demo diskriminiert wird, dazu noch im Namen der Nichtdiskriminierung.“

„Es ist nicht Sache des Staates, nicht Sache der grün-roten Landesregierung, den Gesinnungszugriff auf unsere Kinder zu haben“, stellt der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Josef Dichgans, klar. Das Forum Deutscher Katholiken spricht bereits von einem Kulturkampf, der über die Grenzen Baden-Württembergs hinausgehen werde. Und ist überzeugt: „Wir werden ihn gewinnen!“

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Das Johannisfeuer


Johannisfeuer – Würzfeuer, Nodfeuer, Sonnenfeuer, Sonnwendfeuer

In der Nacht des 24. Juni werden in Tirol, Nieder- und Oberösterreich, Bayern, Baden-Württemberg und Mitteldeutschland (Harz) die Johannisfeuer entzündet. Der 24. Juni ist der Geburtstag Johannes des Täufers. Er geht dem Geburtsfest Christi um sechs Monate voraus und galt ursprünglich als Fest erster Klasse. Die Kirche versuchte bereits im Mittelalter die älteren Sonnwendfeuer durch die Johannesfeuer zu ersetzen.

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Das Entzünden von Johannisfeuern ist seit dem 12. Jahrhundert bekannt und seit dem 14. Jahrhundert häufig belegt. Im Mittelalter führte man vor allem Tänze rund um die „Johannisfeuer“ auf. Da das Fest des heiligen Johannes in die Zeit der Sommersonnenwende fällt, war es im Volksglauben mit vielen Bräuchen – besonders Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten – verbunden.

Der Sprung über das Johannisfeuer sollte sowohl baldige Heirat als auch Schutz vor Hexen und Geistern versprechen. Angebrannte Holzstücke steckte man in Felder und Äcker, um diese vor Ungeziefer zu schützen.

Auch die Johannisfeuer wurden zunehmend durch Herz-Jesu-Feuer ersetzt. In der Wildschönau, im Zillertal, im Rofangebiet und im Gebiet um Lermoos sind sie jedoch noch zu finden.

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Die Feuer zur Sommersonnenwende weisen wohl vorchristliche Wurzeln auf, waren aber vor allem im Mittelalter sehr verbreitet und haben sich über die Verbote der Aufklärung hinweg vielerorts bis in unsere Zeit erhalten. Im Zuge der Christianisierung ersetzte die Kirche das Fest der Sommersonnenwende durch jenes der Geburt Johannes des Täufers am 24.6. (=> Johannisfeuer), aus den Sonnwendfeuern wurden die Johannesfeuer.

Ob jedoch unter dem Namen Sonnwendfeuer oder Johannisfeuer, die Feuer zur Sommersonnenwende zählen zu den verbreitetsten in ganz Österreich. Unter dem Namen „Sonnwendfeuer“ werden in Tirol vor allem noch im Raum Innsbruck und im Zillertal Bergfeuer entzündet. Brauchtermine sind die Nächte um die Sommersonnenwende, das ist der 22. Juni.

Quelle:
Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52
A-6020 Innsbruck
http://www2.uibk.ac.at/volkskunde/

Gender-Mainstream-Gehirnwäsche an deutschen Schulen…SO GEHT ES IN GRÜN-REGIERTEN LANDEN ZU…PERVERTIERT BIS ZUM „Beat them FINALLY DEAD“…


Warum lassen die Eltern das zu?

So wird unseren Kindern und Jugendlichen an den Schulen das Gehirn gewaschen! Gender-Mainstream ist mittlerweile offizielle Staatsdoktrin. Durch solche „netten Aktionen“ wie hier werden Kinder und Jugendliche auf Linie getrimmt. Ein erschreckender Bericht aus dem GRÜNEN-Baden-Württemberg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smzVG…

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…
• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis…

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Beat them FINALLY DEAD….Battez-les enfin mort….donec mortui sunt….doodt de Greens….und in deutsch?

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GRÜNE: Kretschmann beschließt mehr Islamunterricht


 

STUTTGART. Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg hat beschlossen, den Islamunterricht auf Gymnasien auszuweiten. Ursprünglich war das Schulfach als Modellprojekt bis zum Schuljahr 2013/2014 begrenzt. „Viele muslimische Eltern wollen, daß ihre Kinder islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache erhalten. Der Landesregierung ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, das erfolgreiche Angebot auszubauen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. kretschmann 2Das Kultusministerium will nun den Islamunterricht sunnitischer Prägung, der derzeit an 24 Grundschulen, einer Realschule und sechs Hauptschulstandorten an rund 2.000 Schülern erprobt wird, auf drei Gymnasien ausdehnen. Weil es unter den Sunniten in Baden-Württemberg keine legitimierten Ansprechpartner gibt, kooperiert das Land dabei mit den örtlichen Moscheegemeinden.

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jf 23-14

DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8 – Ende


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

7. Grüne Hegemonie und nationale Identität

 

Wäre die grüne Ideologie lediglich eine Kombination aus Technikverdruß, Abwehrhaltung gegen die moderne Industriegesellschaft und linksradikal-kom-munistischen GesellschaftsVeränderungsphantasien, könnte das ihren Erfolg über ein eng umgrenztes Milieu hinaus kaum erklären. Die deutsche Umweltbewegung »nahm die Energie des Jahres 1968, verband sie mit bürgerlichen Attributen und glaubhaften Problemen der Industrialisierung upd Aufrüstung vor Ort« – so wurden grüne Gedanken zur »Konsensformel« für viele und konnten nach 1989 zur »gesamtdeutschen Identität« werden: »Das grüne Gewissen trat an die Stelle anderer Nationalmythen.«

Zumindest bis 1968 waren Naturliebe und Zivilisationspessimismus eine Domäne der Konservativen, der Rechten gewesen, während der Fortschrittsglaube untrennbar zur Linken gehörte. Besonders in Zeiten außenpolitischer Ohnmacht hatte die Hinwendung der Deutschen zur Natur Konjunktur; es lassen sich durchaus Parallelen ziehen zwischen der Situation um 1800 und der Zeit des Kalten Krieges, in der – bemerkenswerterweise in West- und Mitteldeutschland ungefähr zeitgleich – die Anti-Atom-Bewegung aufkam: feudale Zersplitterung, französische Fremdherrschaft, absolutistische Bevormundung damals – deutsche Teilung, Vormundschaft der Sieger und Degradierung Deutschlands zum nuklearen Gefechtsfeld der Supermächte in den Siebzigern und Achtzigern.

Die grüne Bewegung stößt seit den ausgehenden Siebzigern in das politische Sinnvakuum eines Staats ohne Räson, der sich in erster Linie als Wirtschaftsund Wohlstandsorganisator versteht und von dem seine Bürger auch nichts anderes erwarten. Grünen-Kritiker wie der hier mehrfach zitierte Gründer und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner – der sich im Grunde die fortschrittsgläubige SPD der alten Bundesrepublik samt dem Glauben an das Wirtschaftswunder als nationale Ersatzidentität eines Nachkriegs-deutschland zurückwünscht, in dem »der Mercedesstern das Eiserne Kreuz der Kriegsgeneration« ablöste (Herfried Münkler) -, können diese Dimension des grünen Sonderwegs der Deutschen freilich nicht erfassen.

Die Diskurshegemonie der grünlinken Ideologie und das dichtgewebte Netzwerk von Seilschaften und Institutionen, das diese Hegemonie absichert, ist ein wesentlicher Grund dafür, daß in Deutschland die Formierung politischer und publizistischer Alternativen zum herrschenden Mainstream schwerer fällt als in anderen Ländern. Der Weg zur Brechung der grünen Definitionsvormacht führt über die scharfe Konfrontation der Brüche und Widersprüche ihrer Ideologie mit der Wirklichkeit. Der Oppositionelle unserer Tage ist Ketzer und Aufklärer zugleich, der den Mut hat, sich gegen die aus allen Lautsprechern verkündeten Geglaubtheiten seiner Vernunft und seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Unüberwindlich ist die grüne Hegemonie nicht.

Sie ist ein Wohlstandsphänomen, und das Zeitfenster, in dem Deutschland prosperierend genug ist, um sich diesen Luxus seiner ökonomischen Spätblüte noch länger leisten zu können, schließt sich bereits merklich. Mit dieser Feststellung ist keineswegs nur die sich unerbittlich verlängernde und zuspitzende Euro-Krise gemeint, die Deutschland als leichtfertigem Hauptbürgen früher oder später unerbittlich die Rechnung präsentieren wird.

Ein Blick auf die demographischen Verhältnisse genügt: Wenn in zwanzig Jahren die letzten geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, die derzeit auf dem Höhepunkt ihres Berufslebens angelangt sind und mit ihren Steuern und Sozialabgaben den zu enormen Dimensionen aufgebauten Wohl-fahrts- und Umverteilungsstaat tragen, muß der deutsche Staatswagen von Alterskohorten weitergezogen werden, die nur halb so zahlenstark sind und zudem zu einem wachsenden Prozentsatz aus geringqualifizierten lebenslangen Transferempfängern bestehen. Einwanderung hat dieses Problem bislang nicht gelöst, sondern im Gegenteil noch verschärft.

Deutschland wird sich im zweiten Drittel des 21. Jahrhunderts mit neuen Verteilungsproblemen konfrontiert sehen, die absehbar weder Spielraum für die Aufrechterhaltung der unter dem Einfluß der grünen Hegemonie aufgebauten Sozial- und Integrationsindustrie lassen, geschweige denn für Umverteilungen großen Stils von einfachen Stromkunden auf die Altersvorsorgekonten der öffentlich bediensteten, akademischen Grünen-Klientel.

Der Schlüssel zur Brechung der grünen Hegemonie, die sich nach 1989 zur gesamtdeutschen Ersatzidentität aufschwingen konnte, liegt in der Etablierung einer deutschen Identität, die sich nicht auf zeitbedingte Ideologien gründet, sondern auf die elementaren Faktoren nationalen Zusammenhalts: Geschichte, Überlieferung, Sprache, Abstammung, Raum und Schicksal.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001a Ende

 

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DIE GRÜNEN – Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Homoehe und Pazifismus – Mehrteiler Nr. 8


Die zersetzende Kraft der Emanzipation

 

 

6. Wenn Grün regiert. Notizen aus der aufkommenden Ökodiktatur

 

 

6.3 Fallstudie Baden-Württemberg:

 

Wie man ein Land leise auf den Kopf stellt

 

Der typische Grün-Wähler ist eine in Baden-Württemberg lebende Frau mittleren Alters mit höherem Bildungsabschluß, vorzugsweise im öffentlichen Dienst beschäftigt119 – reiner Zufall ist es nicht, daß just im wohlhabenden und wirtschaftlich prosperierenden Südwesten der Republik der erste grüne Ministerpräsident amtiert. Grüne Oberbürgermeister in mittleren Universitätsstädten wie Freiburg und Tübingen sind in Baden-Württemberg längst keine Exoten mehr. Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Grünen an die Schalthebel von Land und Landeshauptstadt konnte wohl nur auf den Sesseln der Macht eingeschlafene CDU-Funktionäre tatsächlich überraschen.

Grüner Lebensstil gehört in den urbanen Milieus der Metropolregion Stuttgart, in der rund ein Viertel der Einwohner Baden-Württembergs lebt und die Wirtschaftskraft des Landes sich zusammenballt, zum Standard. Im »juste milieu« der Bionade-Spießer wählt man selbstverständlich grün; wer in Schule oder Kinderhort erkennen läßt, daß die Eltern andere Sympathien hegen, wird rasch zum Außenseiter.

Daß grünes Denken gerade im saturiert-industrialisierten Südwesten der Republik auf so fruchtbaren Boden fällt, ist nur scheinbar ein Widerspruch: Die grüne Weltanschauung hat durchaus quasi-religiöse Züge mit einer Vielzahl von Spielarten, vom verwöhnt-selbstgerechten Bionade-Phari-säer bis zum militant-eifernden Veganer, für die das traditionell von pietistischen Zirkeln, Freikirchen und protestantischen Sekten geprägte Baden-Württemberg ideale Aufnahmebedingungen bot.

Gemeinsam ist den unterschiedlichen Denominationen, daß es bei der grünen Suche nach der heilen Welt nicht um die Natur als Ganzes geht, sondern um ein idealisiertes, mythisiertes Bild von ihr als Werteersatz und Projektionsfläche für ein willkürlich zusammengestelltes und als »Natur« deklariertes Selbstbild. Aus der anfänglich durchaus ernstgemeinten Verzichtethik mancher Umwelt-Apokalyptiker der frühen Jahre ist mit dem gesellschaftlichen Aufstieg der grünen Protagonisten inzwischen freilich allzu oft eine behäbige Weltanschauung für saturierte Spießer geworden.

Im grünen Natur-Biedermeier läßt es sich ja nicht zuletzt deswegen so bequem einrichten, weil nichts davon mühsam mit echtem Verzicht erkauft werden muß: »Niemand, der etwas mehr für Porree und Karotten zahlt, Öko-Strom bestellt oder Wald-Aktien kauft, muß Komfortabstriche in Kauf nehmen.« Im Gegenteil, Photovoltaikanlagen bringen hochsubventionierte Traumrenditen, das gute Gewissen kann man ohne Reue einkaufen.

Daß sein Lebensstil ein elitäres Modell für eine Minderheit ist, mit dem man die Menschheit weder erlösen noch auch nur ernähren oder ihre existentiellen Lebensprobleme lösen könnte, schiebt der Durchschnittsgrüne gerne beiseite.

Auch die »Wutbürger«-Inszenierung um das Bahnhofsprojekt »Stuttgart 21«, der machttaktische Schlüssel zum Aufstieg der Grünen zur stärksten Fraktion und zur Oberbürgermeisterpartei in der Landeshauptstadt und schließlich zur Ministerpräsidenten- und führenden Regierungspartei, war für Baden-Württem-berg ein Déjà-vu.

Der Ablauf der Proteste, ihre Dynamik und die Reaktion der herausgeforderten Regierenden erinnerte an die ersten großen Anti-Atomkraft-Proteste im badischen Wyhl in den siebziger Jahren, die vom damaligen CDU-Ministerpräsidenten Hans Filbinger ebenso sträflich unterschätzt worden waren wie in diesem Jahrhundert die Demonstrationen gegen den Stuttgarter Tiefbahnhof vom CDU-Ministerpräsidenten Stefan Mappus und seinem Parteifreund und Oberbürgermeister Wolfgang Schuster.

Und wie damals wurde der Protest, der sich als Volksaufstand inszenierte, von bestimmten, vorwiegend akademisch gebildeten Schichten vorangetragen und – der Alterung der Protestgeneration von einst geschuldet – erweitert um wohlsituierte Rentner und Pensionäre.

Nicht jeder baden-württembergische Besserverdiener, der, vom »Wutbürger«-Protest angesteckt, bei der letzten Landtagswahl der »CDU mit Olivenöl« (Harald Schmidt) seine Stimme gegeben hatte, wollte den Grünen damit wohl tatsächlich auch das Mandat geben, gemeinsam mit der SPD das differenzierte und in nationalen und internationalen Vergleichen regelmäßig gut abschneidende drei-

gliedrige Schulsystem aus Haupt- und Werkrealschule, Realschule und Gymnasium zu zerstören. Aus zwei Richtungen wird das baden-württembergische Schulsystem in die Zange genommen: Die als »Gemeinschaftsschule« wiederbelebte Gesamtschule soll zur privilegierten »zweiten Säule« des Schulwesens werden und die Realschulen aushungern; zugleich werden die Gymnasien durch administrative Manipulationen zu Quasi-Gesamtschulen degradiert.

Als eine ihrer ersten Amtshandlungen beseitigte die grün-rote Landesregierung 2011 die verbindliche Grundschulempfehlung und stellte den Eltern die Wahl der weiterführenden Schule ungeachtet der Leistungen ihrer Kinder in der Grundschule frei.

Das voraussehbare Ergebnis: Im Schuljahr 2013-14 werden in Baden-Württemberg 45 Prozent der Fünftkläßler ein Gymnasium besuchen, in der Landeshauptstadt Stuttgart sogar 63 Prozent. Der Anteil der versetzungsgefährdeten und auf Dauer überforderten Schüler ist dadurch dramatisch angestiegen;

weitere Maßnahmen, um die damit unvermeidlich verbundene weitere Niveauabsenkung zu zementieren und Fluchtwege zu verstopfen, sind bereits in Planung, in erster Linie ein »Abschulungsverbot« nach Hamburger Vorbild, das den Gymnasien die Abgabe ungeeigneter Schüler an andere Schulformen verbietet, auch ein Verbot des Sitzenbleibens ist im Gespräch.

Faktisch liefe das auf eine Abiturgarantie für jeden von den Eltern an einem Gymnasium angemeldeten Schüler hinaus – das Gymnasium wird zur De-facto-Gesamtschule und wird Studierfähigkeit künftig nicht mehr garantieren können.

Die »eine Schule für alle« ist denn auch das Ziel der grünen Landespartei, die das »Zwei-Säulen-Modell« der Landesregierung und des SPD-geführten Kultusministeriums allenfalls als »Etappenziel« akzeptieren will. Schon für dieses Etappenziel wird massiver Druck auf Eltern und Kommunen ausgeübt: Weil die Hauptschulen durch den Ansturm auf die Gymnasien ausbluten, sollen die kommunalen Schulträger durch die Zustimmung zur Gemeinschaftsschule ihre Schulstandorte retten.

Als ideologisches Hätschelkind werden die Gemeinschaftsschulen systematisch bei Lehrerstellen und Sachkostenzuweisungen bevorzugt; letztere sind doppelt so hoch wie bei den Realschulen. Diese wehren sich erbittert gegen die Umwandlung in Gemeinschaftsschulen, die sie als Niveauabsenkung und Zerstörung eines erfolgreichen Schulzweigs betrachten.

Der vom Kultusministerium im Oktober 2012 vorgelegte Entwurf einer Reform des Bildungsplans, die 2015 – also noch vor der nächsten Landtagswahl

– allgemein in Kraft treten soll, geht noch erheblich weiter. Demnach sollen die Bildungspläne für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen vereinheitlicht und der Kern des Gemeinschaftsschulkonzeptes allen Schularten aufgezwungen werden, wie der »Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg« kritisiert. Schüler sollen »selbstbestimmt« lernen, Lehrer zu »Lernbegleitern« degradiert werden. Das Konzept geht zurück auf Ideen des Schweizer Bildungsunternehmers Peter Fratton, den die grün-rote Landesregierung als »Berater« engagiert hatte.

Fratton war auch Mitglied einer vom grün-geführten Wissenschaftsministerium berufenen Expertenkommission zur Reform und Vereinheitlichung der Lehrerausbildung, die den Gymnasialpädagogen zugunsten eines Einheits-Sekundarstufenlehrers faktisch abschaffen sollte.

Erst nach massiven Protesten der bei dieser Reform komplett übergangenen pädagogischen Fachwissenschaftler im Lande, die schließlich auch medialen Niederschlag fanden, wurde die Zusammenarbeit mit Fratton beendet.

Die »Bildungsplanreform« geht indes weiter. Neben »Medienkompetenz« sind darin unter dem vernebelnden Wohlfühlbegriff »Bildung für nachhaltige Entwicklung« Ziele wie »Umweltbildung, die Vermittlung von Werten wie Gerechtigkeit, Fairneß und Toleranz oder der Ausbau der politischen Bildung« festgeschrieben, die in den Schulen künftig stärker zu »betonen« seien – was nichts anderes bedeutet als eine intensivere grün-rote Ideologisierung kommender Schülergenerationen.

Parallel soll schon bei den Kommunalwahlen 2014 das Wahlalter auf 16 Jahre sinken.

Die Grünen richten sich mit roter Hilfe erkennbar auf Dauer an den Schalthebeln der Macht im Südwesten ein.

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Die Grünen - die zersetzende Kraft der Emanzipation - 0001awird fortgesetzt

Grüne lügen und beleidigen Eltern…Kretschmann betreibt grün-rote Klientelpolitik zugunsten der LSBTTIQ-Lobby


Mathias von Gersdorff

Winfried Kretschmann kündigt substanzielle Änderungen am Bildungsplan 2015 an. Zugleich betriebt sein Kultusminister Stoch hemmungslose Klientelpolitik für die LSBTTIQ-Lobby. stuttgart 013a

Zwei Tage nach der Ankündigung Kretschmanns, substantielle Änderungen am „Bildungsplan 2015“ vornehmen zu wollen, veröffentlicht die linksalternative Tageszeitung “taz” am 10. April ein Gespräch mit Kultusminister Andreas Stoch. Dort ging es vor allem darum, wie „Sexuelle Vielfalt“ im Schulunterricht behandelt werden soll.

O-Ton Stoch: „Wir haben uns nun in enger Absprache mit den Lesben- und Schwulenverbänden dazu durchgerungen, das Thema in einen größeren Kontext einzubinden.“

FOTO: Mathias von Gersdorff spricht auf einer Eltern-Kundgebung in Stuttgart: Protest gegen den grün-roten “Bildungsplan 2015″

Seit Monaten tobt eine heftige Diskussion um den Bildungsplan. Eltern aus Baden-Württemberg haben massenhaft eine entsprechende Petition unterstützt. Schon drei Demonstrationen wurden zum Thema in der Stuttgarter Innenstadt organisiert.

Und was tut Stoch?  –  Spricht er etwa mit dem Initiatorenkreis der Petition? Lädt er die Organisatoren der Demonstration, um ihre Argumente zu hören? Fragt er etwa die “Junge Union“, wieso sie den Bildungsplans kritisiertDSC03312a

Nein. Er geht zu den sog. LSBTTIQ-Gruppen, um mit ihnen die weitere Vorgehensweise hinsichtlich des Bildungsplans zu besprechen.

Kein Wunder, wenn die taz schreibt: „In Kultusminister Andreas Stoch (SPD) scheint die LSBTTIQ-Szene ein bisschen verknallt zu sein.“

Eines steht fest: Wenn es um Schulpolitik geht, interessiert sich Stoch mehr für die Meinung der LSBTTIQ-Gruppen als die der Elternverbände.

Diese hätten den Bildungsplan schlichtweg missverstanden, so Stoch: „Das Arbeitspapier zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt hat seit November wahnsinnige Unterstellungen ausgelöst. Die Rede war sogar von Umerziehung und Unterricht zur Sexualkunde. Seitdem argumentieren wir gegen das Missverstehen an.“

Für Stoch sind die Eltern, die seit vier Monaten gegen den Bildungsplan protestieren, zu blöd, um das Arbeitspapier richtig verstehen zu können.

Diese Arroganz ist unerträglich.

Nicht viel besser ist die Meinung von Ministerpräsident Kretschmann über die Gegner des Bildungsplanes. Denn auch er meint, sie hätten alles missverstanden. Deshalb würde man ein anderes Vokabular verwenden und eben nun Leitperspektiven im Bildungsplan einführen.

Der grüne Politiker hat während des Wahlkampfes versprochen, er strebe eine Politik des „Gehörtwerdens“ an. Was den Bildungsplan anbelangt, betreibt er hemmungslose Klientelpolitik.

Am Vorabend der Ankündigung über die Änderungen des Bildungsplanes besuchte er die LSBTTIQ-Gruppen. Anschließend ließen diese vermelden, sie seien mit Kretschmann zufrieden.

Diese Angelegenheit ist schlichtweg ein Skandal. Es ist unfassbar, dass ein Ministerpräsident in dieser Art und Weise Schulpolitik gegen die Interessen der Eltern und der Schüler betreibt.

Gegen diese unglaubliche Ungerechtigkeit sollte mit “null Toleranz” vorgegangen werden. Höchste Zeit, dass auch CDU, FDP und sonstige Gegner des Bildungsplanes zu öffentlichen Protesten aufrufen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und das Webmagazin “Kultur und Medien online”

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http://charismatismus.wordpress.com/2014/04/11/kretschmann-betreibt-grun-rote-klientelpolitik-zugunsten-der-lsbttiq-lobby/

Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern


Türken wollen den Völkermord an den Armenieren einfach vertuschen.

 

armenier

Immer ungebremster üben die türkischen Zuwanderer in Deutschland ihre Hegemonie in allen Teilen der Gesellschaft aus. Nun geht es gegen ein Theaterstück, das am Stadttheater in Konstanz aufgeführt werden soll. Türkische nationalistische und staatsnahe Organisationen haben angekündigt, dass es eine Großdemonstration gegen das Theaterstück geben soll, weil es sich inhaltlich mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern im Jahr 1915 beschäftigt. Dies passt den türkischen Nationalisten nicht und daher wollen sie das Theater unter Druck setzen, um die Aufführung noch absetzen zu lassen.

Aber nicht nur türkische Nationalisten in Baden-Württemberg machen gegen das Theaterstück mobil, auch das türkische Generalkonsulat in Karlsruhe ereifert sich gegen die Aufführung. Der türkische Generalkonsul in Karlsruhe, Serhat Aksen forderte die Theaterleitung auf, die „gegensätzliche Position des türkischen Staates“ zum Völkermord an den Armeniern vor jeder Vorstellung zu verlesen. Der offizielle türkische Staat leugnet bis heute den damals begangenen Völkermord und verfolgt Stellungnahmen zugunsten des armenischen Standpunkts zu diesen Ereignissen sogar als Straftat.

Stadttheater Konstanz will vorerst standhaft bleiben

Das Stadttheater Konstanz möchte vorerst jedenfalls standhaft bleiben, und hat erklärt, dass man sich jegliche Einmischung in den Theaterbetrieb und damit in die künstlerische Freiheit verbitte. Wie brüchig solche Ankündigungen sein können, kennt man jedoch aus anderen Bereichen der Öffentlichkeit in Deutschland. Immer wieder schafft es eine unheilige Allianz aus linken Gesellschaftspolitikern und muslimischen Extremisten, dass etwa kritische Darstellungen über den Propheten Mohammed unterdrückt werden.

In Österreich ist die FPÖ die einzige politische Kraft, die das Gedenken an den Völkermord an den Armenieren auch öffentlich artikuliert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015066-T-rkische-Nationalisten-wollen-Theaterst-ck-ber-V-lkermord-Armeniern-verhindern

Türke erschoss deutschen Nachbarn mit neun Schüssen! – vermutlich Schuldunfähig wegen des Ramadan?


Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime
und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt.

Im baden-württembergischen Wellendingen erschoss der Muslim Mustafa Y. (39) wegen eines Streites um ein Vordach seinen deutschen Nachbarn. Schon mehrmals gab es zwischen den beiden Nachbarn heftige Wortgefechte. Laut Polizei ging es vorwiegend um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und um diverse Umbaumaßnahmen.

Doch im Juli 2013 eskalierte die Situation.

Der Türke holte nach einem erneuten Streit seine Sportpistole aus seiner Wohnung und tötete seinen Nachbarn mit neun Schuss.

Das Opfer war sofort tot. Unmittelbar danach räumte der Türke gegenüber der Polizei die Tat ein. Die Pistole war laut Polizei im legalen Besitz des Türken. Nun steht Mustafa Y. wegen Mordes vor Gericht.

Schuldunfähig wegen Fastenmonat Ramadan?

Vor dem Landesgericht behauptet nun ein Gutachter, dass der gläubige Muslim nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen sei und gab der Fastenzeit die Mitschuld am Gewaltausbruch des Türken. Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken.

unfaßbar was dieser Menschenverächter und Opferverhöhner „Gutachter“ Ralph-Michael Schulte, eine anti-deutsche Kreatur, der die rein persönlichen Religions–Gebaren des Moslems als Entschuldigung für Mord, eiskalten Mord, mit NEUN SCHUSS…..dem Gericht zu verkaufen versucht……keine Frage dass das Gericht letztendlich den ermordeten Deutschen zum Täter und den Türken zum armen Opfer, der nur gereizt worden war durch den bösen Deutschen, macht……am liebsten würde das Gericht, da der Deutsche tot ist, nun die ganze Familie in den Knast bringen, sozusagen als Vorsorge, damit der Mörder-Türke in Zukunft ruhig leben kann…..wäre ich ein Familien-Mitglied dieses Mord-Opfers, so brauchte es keinen Gutachter und Richter…..der Türke bekäme seinen größten Wunsch erfüllt, die Heimkehr nach Allah…..  

Gutachter Ralph-Michael Schulte laut der Bild-Zeitung: „Das Opfer hat ihn und seine Familie beleidigt. Außerdem war er stark dehydriert und unterzuckert, deshalb hat er so extrem reagiert.“ Laut Schulte seien Menschen in solchen Situation kognitiv oft nicht mehr voll dabei, außerdem sind sie reizbar und aufbrausend. Des Weiteren soll der deutsche Nachbar den Türken und seine Familie beleidigt haben. Für den Türken sei diese Beleidigung eine besonders schwerwiegende Kränkung gewesen, so dass er besonders extrem reagiert habe.

Anwälte der Familie fordern neues Gutachten

Doch dass sich der Fastenmonat Ramadan strafmildernd auswirken sollte, wollen die Hinterbliebenen des Opfers nicht akzeptieren. Deshalb fordern die Anwälte nun, zu den zentralen Punkten des Gutachtens einen weiteren Gutachter heranzuziehen. Das Gericht will nächste Woche entscheiden, ob es den Forderungen der Anwälte nachkommen wird.

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was lernen wir daraus? ein Türke braucht nur zu behaupten, dass er beleidigt worden wäre, unabhängig ob es stimmt oder nicht, egal, vor Gericht den mitleiderregenden Moslem spielen, können alle Türken gut…..und jede Wette, ohne Zweifel, wird er freigesprochen…vielleicht 2 Jahre auf Bewährung…..nur mal so, als Idee, zum Nachdenken, oder ?

während sein Opfer im Grab verfault, hat der Mörder-Türke noch ein Leben mit viel Hammelfleisch und Bohnen vor sich…….

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http://www.unzensuriert.at/content/0015019-Muslim-erschoss-deutschen-Nachbarn-Schuldunf-hig-wegen-des-Ramadan

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Nachricht zur Petition: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens …


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Betreff: Die Petition wurde eingereicht

Petitionsübergabe: 192.500 mal DANKE!

192.500* – so viele Menschen aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet.

Heute ist die Petition an den Landtag von Baden-Württemberg übergeben worden.

Einen ausführlichen Bericht dazu können Sie im Laufe des Tages hier abrufen: http://www.bildungsplan2015.de/petitionsende

+++ Gemeinsam haben wir in den vergangenen Wochen vieles erreicht! +++

Insgesamt haben 192.365 Menschen die Petition unterzeichnet. Davon 82.000 Menschen aus Baden-Württemberg.

Fast 50.000 Unterschriften sind handschriftlich über einen Sammelbogen eingegangen.

Zu Beginn des Jahres machen hunderte Radio-, TV- und Zeitungsberichte das Thema öffentlich. Deutschlandweit wird über die Petition und den Anliegen auf breiter Ebene diskutiert. Das sind die Auswirkungen:

Am 10. Januar sind die bislang unter Verschluss gehaltenen Leitprinzipien (Arbeitspapier) durch das Kultusministerium veröffentlicht worden. Das begrüßen wir sehr, weil uns Transparenz wichtig ist. Auf 32 Seiten können sich Interessierte selbst einen Überblick über den Entwurf der Leitprinzipien machen.

Ebenfalls am 10. Januar haben sich die Landeskirchen in Baden-Württemberg kritisch zum Bildungsplan geäußert: “Jeder Form der Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination gilt es zu wehren. Dies gilt nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe. Was in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kontrovers ist, muss nach Überzeugung der Kirchen auch in Bildungsprozessen kontrovers dargestellt werden”.

In den nachfolgenden Tagen haben sich verschiedene Verbände wie zum Beispiel der Philologenverband, Verband Bildung und Erziehung Baden-Württemberg aber auch die Evangelische Allianz sowie die Evangelische Lehrer- und Erziehergemeinschaft in Württemberg teils kritisch zu den Leitprinzipien geäußert.

Bereits am 11. Januar haben wir alle gemeinsam ein wichtiges Teilziel erreicht: 100.000 Unterschriften für die Überarbeitung der Leitprinzipien des Bildungsplans in Baden-Württemberg.

In den folgenden Wochen ist weiter über die Leitprinzipien des Bildungsplans in den Medien berichtet und diskutiert worden. Zum Beispiel in der SWR-Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg!” mit CDU-Chef Peter Hauk. Es sagt, man müsse die Ängste und Sorgen der Petenten ernst nehmen. Die Petition ist in diesen Tagen immer wieder von Seiten der Landesregierung diffamiert worden. Das haben wir mehrmals kritisiert.

Am 22. Januar hat sich der Landtag Baden-Württemberg mit dem Thema in einer aktuellen Debatte befasst: CDU, FDP, SPD und GRÜNE diskutieren darüber. Die Landtagsdebatte kann online aufgerufen werden.

Am 24. Januar ist in der Fernsehsendung “SWR Nachtcafé” unter anderem über die Petition diskutiert worden. Zum Thema “Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?” waren unter anderem der Petitionszeichner Gabriel Stängle sowie Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und Stefan Kaufmann (CDU) eingeladen.

Ebenfalls am 24. Januar fordert der Evangelische Arbeitskreis der CDU (EAK) einen “Runden Tisch”. Der wird dann einberufen wird, wenn es bei der Auslegung des christlichen Charakters an Schulen Zweifelsfragen gibt. Der “Runde Tisch” ist im Artikel 16 (3) der Landesverfassung als Gesetz verankert.

Am 27. Januar (23:59) ist die Petition beendet worden. 192.500* Menschen aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet.
 

Am 30. Januar ist die Petition an den Landtag von Baden-Württemberg übergeben worden.

Ausführliche Informationen zum bisherigen Verlauf der Petition und wie es weiter geht, finden Sie hier:

http://www.bildungsplan2015.de/petitionsende.
 
Dort können Sie sich auch für unseren Newsletter eintragen.
Damit bleiben Sie über den Fortgang der Petition informiert:
http://www.bildungsplan2015.de/newsletter

Wir blicken voller Erwartung auf die nächsten Tage und Wochen.
Vielen Dank für Ihre Unterschrift und die zahlreichen ermutigenden E-Mails,
die uns in der ganzen Zeit erreicht haben.

 
Ihr Initiatorenkreis

http://www.bildungsplan2015.de

GRÜNE fördern und schützen Ki-Fi…Bekenntnis eines Ministerpräsidenten – Kretschmann akzeptiert Pädophile, wie sie sind


Keine Strafe ohne Gesetz – so heißt es doch?

Aha!

Aus diesem Grund wurde das Strafgesetz für HOCHVERRAT aufgehoben und wurde das ANTIKORRUPTIONSGESETZ bis heute nicht ratifiziert!

Nun wollen die ReGIERungen auch den KINDESMISSBRAUCH legalisieren…

Pfui Teufel!!! Leute mit solch unmoralischer, verdorbener Denke gehören SOFORT abgesetzt – und dazu alle deren Handlanger, aber rigoros!

Winfried_Kretschmann

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Grüne), 2012.

Baden-Württembergs Ministerpräsident hat sich im Streit um das Vorhaben der Frühsexualisierung von Schulkindern eindeutig positioniert. Die Pädophilen werden ihm für sein Engagement dankbar sein.

Für das Vorhaben der grün-roten Landesregierung, »sexuelle Vielfalt« quer durch alle Fächer an den Schulen zu behandeln und zu bewerben, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) per Twitter ausgesprochen. Zur Begründung sagte er: »Menschen sind so, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.«

Im Streit um den Bildungsplan 2015, in dem Kretschmann jetzt Partei ergriffen hat, geht es um die Frage, ob man Schulkinder mit allen Varianten menschlicher Sexualität bekanntmachen muss. Die Landesregierung sagt Ja, eine Petition, der sich schon über 125.000 Menschen angeschlossen haben, sagt Nein. Erwähnt wird stets Homosexualität, während Pädophilie immer unerwähnt bleibt, obwohl es sich hier auch um eine Form der Sexualität handelt.

Kretschmann donnerte: »Das heißt, die Menschen so zu akzeptieren, wie sie nun einmal sind in ihrer Veranlagung. Fertig. Aus. Amen.« Die Botschaft ist angekommen. Die Pädophilen werden dem frommen Ministerpräsidenten für seinen Einsatz für ihre Interessen sicherlich noch

lange dankbar sein.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kretschmann-akzeptiert-padophile-wie-sie-sind-10021519/

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Info-Kreis: Es fehlen noch ca. 70.000 Unterschriften in BW gegen die Umerziehung an den Schulen!


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Sehr geehrte Damen und Herren,Helmes, Peter

liebe Freunde,

 

ich hatte Sie schon einmal gebeten, die nachfolgende Petition zu unterstützen. Leider haben die Formulierungen den Inititatoren die web-site „openpetition“ nicht gefallen – aus welch Gründen auch immer; da darf man durchaus spekulieren. Die Petition ist jetzt neu formuliert und von „openpetition“ akzeptiert. Wir benötigen aber noch rd. 70.000 Unterschriften gegen die skandalösen Vorschläge in Baden-Württemberg. Bitte helfen Sie mit, indem Sie dieses Mail an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten – auch wenn Sie schon einmal „unterschrieben“ haben. Jede Stimme zählt im Kampf gegen die Familienfeindlickeit der „neuen Menschen“.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben von Herzen ein gesegnetes, glückliches neues Jahr.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Peter Helmes.

 

Bitte unterschreiben, weiterleiten und Unterschriftenlisten in Gemeinden auslegen. Die Zeit wird langsam knapp! Danke.

 

Hallo liebe Freunde,

unter diesem Link verbirgt sich die Möglichkeit eine Petition mit seiner EPostadresse zu unterzeichnen.

 

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

 

Grob gesagt, geht es um die angedachte Sexualumerziehung an Allgemeinschulen in Baden-Württemberg.

 

Ein Thema das alle angeht (auch die noch Kinderlosen), da dieses System bei Erfolg auf alle Bundesländer

ausgeweitet werden kann.

 .

 

NSU-Prozess: Richter, Polizisten und Mediziner involviert?


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Unglaubwürdige Zeugen, unbekannte Verdächtige und ein Prozess, der immer stärker einer Farce gleicht. Im Komplex »NSU« (Nationalsozialistischer Untergrund) tauchen immer mehr Ungereimtheiten und Geheimnisse auf. Eines davon: Der in seinem Auto verbrannte Zeuge gab seinem Vater gegenüber an, die Polizistenmörder von Heilbronn zu kennen.

Rückblende: Am 25. April 2007 wurden in Heilbronn Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter und ihr Kollege Martin A. durch Kopfschüsse in ihrem Streifenwagen getötet. Fieberhaft suchten mehrere Sonderkommissionen der Polizei anschließend über Jahre hinweg nach den Tätern, bis im November 2011 die Waffen der Beamten im Zusammenhang mit den NSU-Verdächtigen Uwe

Mundlos und Uwe Böhnhardt gefunden wurden. Sofort war der Fall klar: Die beiden Männer waren angeblich nicht nur die Haupttäter der Mordserie an türkischen Geschäftsleuten, sondern auch die Mörder von Michèle Kiesewetter – so die offizielle Version.

 Doch jetzt kam heraus: Florian H. (21), Aussteiger aus der rechten Szene in Baden-Württemberg und in seinem Auto im September 2013 in Stuttgart aus unklarer Ursache (offiziell »Selbstmord«) verbrannt, hatte zuvor seinem Vater von Hintergründen des Mordes berichtet. Demnach soll über ganz Deutschland hinweg eine Untergrundorganisation namens »Neo-Schutzstaffel« (NSS) bestehen, die mit dem NSU kooperiert habe. Die NSS bestehe in der Spitze aus nach außen hin honorig auftretenden Bürgern, darunter ein Oberarzt, ein Richter und Kripoleute. Diese bedienen sich nach Angaben des Vaters von Florian H. Handlangern aus der rechten Szene, die die Drecksarbeit erledigen würden. Finanzieren würde sich die Organisation über den internationalen Drogenhandel. Und genau diese Gruppe habe die Polizistin Michèle Kiesewetter auf dem Gewissen, weil sie in die NSS involviert gewesen sei.

 

Nach seinem Ausstieg aus der Szene wurde Florian H. − so sein Vater − immer wieder per SMS und durch Anrufe bedroht, auch in der letzten Woche seines Lebens. Auffällig sei dabei gewesen, dass Florian am Sonntagabend vor seinem Tod bei der Autofahrt zu seiner auswärts gelegenen Arbeitsstelle ungewöhnlich nervös und verängstigt gewesen sei. Das liege an einem Anruf, der die Familie des jungen Mannes nachmittags erreicht hatte. Sein Vater: »Wir wissen nicht, was beredet wurde, aber der Junge war danach völlig fertig.« Gegen 21 Uhr sei Florian H. am Ziel angekommen, schickte seinen Eltern jedoch gegen Mitternacht per Handy ein merkwürdiges Foto. Es zeigte einen giftgrünen Wagen mit aufgeblendeten Scheinwerfern. Das Bild kam ohne jeglichen Kommentar bei den Eltern an. War es ein verzweifelter Hinweis Florians auf eine nächtliche Verfolgung?

 

Am nächsten Tag verbrannte er in seinem Auto am Stuttgarter Veranstaltungsgelände Cannstatter Wasen, wo auf dem nahegelegenen Campingplatz Jahre zuvor auch Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gewesen sein sollen. Gegen 17 Uhr an diesem Tag hätte Florian H. einen Termin bei der Kripo gehabt, um zu dem Mord von Heilbronn auszusagen!

 

Jetzt versuchen seine Eltern verzweifelt, Licht ins Dunkel um den Tod ihres Sohnes zu bringen, bisher aber werden sie von den Behörden ignoriert. Die gehen von einem Suizid des 21-Jährigen aus, dessen Beziehung in die Brüche gegangen sei. Dazu der Vater: »Die Beziehung mit seiner aus Albanien stammenden Freundin war in Ordnung, es gab keine Trennungsabsichten. Außerdem hätte Florian sich nicht verbrannt. Als gelernter Krankenpfleger kannte er Methoden des schmerzlosen Selbstmordes. Wir glauben, er ist umgebracht worden.«

 Dafür, so der medizinisch geschulte Mann, spreche auch die Lage der Leiche Florians im Auto. Sie sei überstreckt gewesen. Ein durch Feuer ums Leben gekommener Mensch würde allerdings verkrümmen, weil die Hitze sämtliche Flüssigkeit im Körper verdampfen ließe, Sehnen und Muskeln zögen sich extrem zusammen. Er geht davon aus, dass der junge Mann bereits tot in den Wagen gelegt wurde.

 Im Zuge meiner Recherchen zum eben erschienenen Buch NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll… führte ich mehrere Telefonate mit den Eltern von Florian H., wobei diese auch erwähnten, dass am Auto der Mutter sowie des Vaters zirka zwei Wochen vor dem angeblichen Selbstmord Florians die Radmuttern gelöst waren. Eine weitere Merkwürdigkeit: Als Florians Brüder das ausgebrannte Fahrzeug von der Polizei abholten, wurden sie von Beamten fotografiert. Wozu das, wenn es sich um einen Selbstmord handelt?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-richter-polizisten-und-mediziner-involviert-.html

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Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


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zugesandt von „Sam von Braun“

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die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

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Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Multi-Kulti-Feier statt Adventgottesdienst in Stuttgarter Liebfrauenkirche


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Das Gottlieb-Daimler-Gymnasium feiert ein „Multi-Kulti-Fest“.

Immer bunter treibt es die Multi-Kulti-Fraktion in Deutschland. Statt des diesjährigen Gottesdienstes des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums findet zum 4. Advent am 20. Dezember 2013 eine sogenannte „Multikulturelle Feier zum Fest der Werte“ statt. Veranstaltungsort ist ausgerechnet die Kirche der katholischen Liebfrauengemeinde. Anstatt des 4. Advent wird ein Fest unter dem Motto „Der 4. Faden, was macht uns frei?“ begangen.

Im eigentlich konservativen Baden-Württemberg treiben, seit es eine grün-rote Landesregierung gibt, die gesellschafts- und kulturpolitischen Experimente sonderbarste Blüten. So erregte  eine Veranstaltung unter dem Motto „Deutschsein im 21. Jahrhundert“ aus dem Juli 2013 die extreme politische Linke in Stuttgart.

DKP polemisierte gegen Soldaten

Am 12. Juli 2013 veranstaltete die Schulleitung des Gottlieb-Daimler-Gymnasiums unter dem Motto des „Deutschseins“ eine Werbeveranstaltung für die Berufsarmee unter Migrantenjugendlichen. Dies stieß den Genossen von der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) sauer auf, die heftige Kritik an der „fortschrittlichen Schulleitung“ übten:

Wenn man bedenkt, dass die Chancen von Migrantenkindern auf dem „normalen“ Arbeitsmarkt schlechter sind als die von deutschen Eltern, wenn man außerdem bedenkt, dass die Bundeswehr nach der Aussetzung der Wehrpflicht reale Probleme hat, genügend Soldaten für ihre neue weltweite Offensivstrategie zu gewinnen, dann muss man feststellen, dass Ihre Veranstaltung eine ganz bestimmte Funktion hat. Sie reiht sich ein in die Militarisierungsbestrebungen im gesamten Bildungsbereich und in der Gesellschaft schlechthin, auch wenn sie scheinbar fortschrittlich daherkommt. Schon jetzt wird an dem hohen Anteil Jugendlicher aus dem Osten deutlich, dass die Bundeswehr gezielt den Ausbildungsplatzmangel für die Rekrutierung nutzt. Die Offiziere im Vereinsvorstand Deutscher Soldat e.V. sind alle Berufssoldaten und haben sich damit für Auslandseinsätze verpflichtet. […] Migrantenkinder als Kanonen- oder Drohnenfutter? Migrantenkinder als Lückenbüßer für die moderne weltweite Interventionsarmee? Migrantenkinder als Ausputzer für den neu erstarkten deutschen Imperialismus? Wir sagen NEIN! Schulfrei für die Bundeswehr! Arbeitsplätze her statt Militär!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014545-Multi-Kulti-Feier-statt-Adventgottesdienst-Stuttgarter-Liebfrauenkirche

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Wichtige Petition gegen antichristliche Gender-Ideologie


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.Herzlichen Dank!

Peter Helmes

 

 

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

 

Radikalen Umbau des Bildungsplans stoppen!

Der Bildungsplan für Baden-Württemberg, der 2015 herauskommen soll, ist zu einem Spielplatz gut vernetzter Lobbygruppen geworden. In der vorveröffentlichten „Verankerung der Leitprinzipien“ zeigt sich die Vorstellung der kompletten sexualpädagogischen Umerziehung. Die Lobbyisten aus Schwulen-, Lesben- Bi- und Transsexuellen, Transgender und Queer (kurz LSBTTIQ) arbeiten an einer gesamten Unterwanderung aller Leitprinzipien und Fächer nach ihrer ideologischen Haltung. Die grün-rote Landesregierung will ihrerseits Baden-Württemberg zum Vorreiter in Deutschland machen, was die Vermittlung von „sexueller Identität und „sexueller Orientierung“ angeht.

  • Lehrkräfte an allgemein bildenden Schulen sollen zu Toleranzaposteln für LSBTTIQ- Lebensstil werden.
  • Eltern müssen zusehen, wie ihre Kinder eine Einführung in „homosexueller Kultur“ und deren Begegnungsstätten vermittelt bekommen.  
  • Das Wertebild unseres Grundgesetzes, das die Gleichheit vor dem Gesetz und den Schutz von Ehe und Familie garantiert, soll ideologisch umgedeutet werden.

 

Zeigen Sie mit ihrer Stimme bei der Online-Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ dem Landtag und der Landesregierung von Baden-Württemberg, dass Sie gehört werden wollen!

https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens

  • Stehen Sie auf gegen einen Lobbyismus der unsere Demokratie unterwandert.
  • Zeigen Sie, dass die bewährte Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule in der Sexualpädagogik nicht aufs Spiel gesetzt werden darf.

Sie können sich auch direkt an die Bildungsplankommission wenden. Das Kultusministerium bittet um Stellungnahmen und Rückmeldungen zu der Arbeitsfassung bis spätestens 31. Januar 2014 unter bildungsplan@km.kv.bwl.de .

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Sexuelle Vielfalt in den Leitprinzipien des Bildungsplans 2015-1

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Fiskal-Irrsinn: Bescheuert besteuert


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Um den „EU“-Wahnsinn und Asyl-Touristen zahlen zu können wird es noch wesentlich schlimmer….wenn ihr es zuläßt….sich wehren heisst auch…abwehren!

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Kommunen und Länder drehen kräftig an der Steuerschraube. Allein die Grunderwerbssteuer hat sich in manchen Bundesländern in wenigen Jahren fast verdoppelt. Nichts ist absurd genug.

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Zuletzt flackerte sie im zurückliegenden Bundestagswahlkampf kurz auf – die Forderung nach einer schrittweisen Abschaffung des im jahr 1995 eingeführten Solidaritätszuschlags. Doch der »Soli«, wie er fast schon liebevoll genannt wird, bleibt uns noch lange erhalten. Auch über das Jahr 2019 hinaus sollen die Bürger im Namen der angeblichen Solidarität geschröpft werden, ließ Kanzlerin Merkel durchblicken. Eher kommt noch ein »Euro-Soli« hinzu, bevor der »Einheits-Soli« abgeschafft wird. Das ist ärgerlich, doch eigentlich keine Überraschung. Denn einmal eingeführte Steuern und Abgaben führen ein langes und äußerst zähes Dasein – mitunter über Jahrhunderte hinweg. Ein bizarres Beispiel hierfür ist die Hundesteuer.Hundesteuer-in-Herne-

Sie wurde ab 1810 in Preußen als reine Luxussteuer eingeführt. Hunde geben keine Milch, legen keine Eier und werden nur selten geschlachtet. Der Besitz eines Vierbeiners sei daher absoluter Luxus, befanden damals die preußischen Steureintreiber und zockten fortan Hundesteuer ab. Von Luxus kann heute keine Rede mehr sein, schließlich müssen sogar Hartz-IV-Empfänger Hundesteuer zahlen, entschied schon vor einigen Jahren das Oberverwaltungsgericht Münster. Die Begründung lautete: Man könne die Steuer vermeiden, indem man den Vierbeiner zum Beispiel ins Tierheim bringe.

Das Abzockpotenzial ist groß

Die Schaumweinsteuer wurde im Jahr 1902 eingeführt, um die kaiserliche Kriegsflotte zu finanzieren. Heute gibt es zwar keinen Kaiser mehr, wohl aber die Schaumweinsteuer. Wer eine Flasche Sekt kauft, der zahlt 1,02 Euro in die Staatskasse – zusätzlich zur Mehrwertsteuer. Die Gemeinde Überlingen am Bodensee führte im Jahr 1972 die Zweitwohnungssteuer ein.

Viele Kommunen erkannten schnell das Abzockpotenzial einer solchen Steuer.
Vor allem Großstädte mit Universitäten folgten bald dem Überlinger Modell. Bis 2004 war die Zweitwohnungssteuer nur in Bayern verboten. Als sie auf Druck der Kommunen schließlich zugelassen wurde, da schlugen auch die bayerischen Kämmerer ordentlich zu. Und die Richter nickten diese verkappte Vermögenssteuer ab.
Apropos Abzocke: Bis vor einigen Jahren betrug in der gesamten Bundesrepublik die Grunderwerbsteuer noch 3,5 Prozent des Objektpreises. Seit 1. September 2006 aber können die Bundesländer die Höhe dieser Steuer selbst festlegen.

Und siehe da: Innerhalb weniger Jahre hat sich die Steuer in manchen Bundesländern und Stadtstaaten beinahe verdoppelt. In Schleswig-Holstein etwa kletterte der Steuersatz von 3,5 auf sage und schreibe 6,5 Prozent (ab 1. Januar 2014). In Berlin werden zu Beginn des neuen Jahres sechs Prozent fällig, und in Bremen müssen bald fünf Prozent des Objektpreises an Grunderwerbsteuer abgeführt werden. Für die Länder ist dies angesichts der in vielen Regionen stark gestiegenen Immobilienpreise ein gutes Geschäft. Nicht nur dieses Beispiel zeigt: Die Höhe der staatlichen Abzocke hängt in Deutschland davon ab, wo man wohnt oder Immobilien kauft. »Wir beobachten erhebliche regionale Unterschiede bei einer Vielzahl von Steuern«, stellt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, fest.

Viele Bundesländer und Kommunen hätten an den Stellschrauben von Steuern gedreht, deren Höhe sie selbst festlegen können. So erhöhten viele Gemeinden im vergangenen Jahr die Gewerbesteuer. In Baden-Württemberg, Niedersachsen, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden die Sätze zum Teil kräftig angehoben. Höhere Hebesätze bedeuten: Das Unternehmen muss mehr zahlen, selbst wenn der Gewerbeertrag nicht steigt. Das Gewerbesteueraufkommen machte im vergangenen Jahr rund 43 Milliarden Euro aus und dürfte 2013 weiter steigen.

Wenn es um die Abzocke der Bürger geht, dann erweisen sich viele Kommunen als ausgesprochen kreativ. Der Oscar für besonders verrückte Steuerideen gebührt der Narrenhochburg Köln. Allen Ernstes wurde dort eine »Schlangensteuer« erwogen. Damit sollten nicht etwa die Besitzer von exotischen Haustieren zur Kasse gebeten werden. Tatsächlich plante die Stadt, eine Art Strafsteuer für Gastronomen zu erheben, wenn sich vor deren Restaurants oder Diskotheken Menschenschlangen bilden. Das war aber dann selbst den duldsamen Kölnern zuviel.

Nach einem Proteststurm in der Bevölkerung wurde dieser Steuerschwachsinn wieder kassiert. Geblieben ist den Bürgern in der Domstadt aber eine Sexsteuer für das Rotlichtmilieu und eine Bettensteuer für private Übernachtungen. Dafür wird in einigen hessischen Gemeinden eine Pferdesteuer erhoben – 200 Euro pro Pferd und Jahr.

Schwarzfahrten werden unmöglich

Spätestens ab November 2016 werden Fahrgäste mit einem ganz neuen Gefühl in Taxen steigen. Sobald sie dann im Wagen Platz nehmen, wird automatisch ein Kontakt ausgelöst, um alle Fahrdaten auf einer Chipkarte zu speichern. So lässt sich mühelos nachvollziehen, welche Strecke der Fahrgast zu welcher Zeit gefahren ist und was er an seinen Chauffeur bezahlt hat. Dadurch sollen nach offizieller Lesart unversteuerte »Schwarzfahrten« nicht mehr möglich sein. Die Installation dieses sogenannten Fiskaltaxameters wurde von Brüssel vorgeschrieben. Schätzungen zufolge müssen in den nächsten Jahren mehr als 53000 deutsche Taxen umgerüstet werden. Die Kosten dafür zahlen wir.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

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Ergebnis der Steuererklärung

Stürzt ein Mann ins Finanzamt: „Ich möchte sofort denjenigen sprechen, der meine Steuererklärung bearbeitet hat!“
„Sind Sie denn geladen?“
„Und wie!“

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Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


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Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

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Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

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Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

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„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote


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je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

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medien, audio

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In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

NSU-Prozess bietet toten Zeugen, geschredderte Akten und viele V-Männer


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Details, wie aus einem schlechten Krimi

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beate zschäpe

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Während der Auftakt des NSU-Prozesses noch von großem Medienrummel begleitet war, hat mittlerweile das Interesse nachgelassen. Zu Unrecht, denn es kommen immer mehr Details ans Licht, die Zweifel an der bisherigen Theorie zur Terrorzelle NSU wecken.

Es sind Zutaten, wie man sie wohl eher in einem etwas phantasielosen Krimi erwarten würde. Nur wenige Stunden vor einer geplanten Vernehmung durch die Polizei stirbt ein Zeuge in einem brennenden Auto. So geschehen am 16. September nahe dem Cannstatter Wasen in Stuttgart. Ein 21-jähriger Mann aus dem Landkreis Heilbronn war in seinem Auto nur wenige Stunden, bevor er vom Staatsschutz befragt werden konnte, verbrannt. Dass sich um den Tod mittlerweile Verschwörungstheorien ranken, hat gute Gründe. Denn während die Polizei den Todesfall offiziell als Selbstmord aus Liebeskummer einstuft, berichten Zeugen von einer Explosion, kurz nachdem der Mann in sein Auto eingestiegen war.

Hat Thüringer
Verfassungsschutz
Fahndung blockiert?

Angeheizt werden die Zweifel an einer Selbsttötung noch durch eine andere Tatsache. So soll der Jugendliche Kenntnisse über eine bisher unbekannte Terrorgruppe gehabt haben, die neben der NSU existiert haben soll. Auch war er Zeuge im Verfahren zur Aufklärung des Heilbronner Polizistenmordes. Zwar wird die Tat vom April 2007 offiziell dem NSU zugerechnet, tatsächlich sind die Indizien in diesem Fall aber schwach. Nach dem Tod der NSU-Mitglieder Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos soll nach offizieller Darstellung in deren ausgebranntem Wohnmobil die Dienstwaffe der getöteten Polizistin Michèle Kiesewetter gefunden worden sein. Als weiterer Beweis gilt eine DNA-Spur auf einem gefundenen Kleidungsstück. Das Problem dabei ist, dass der Polizist, der den Heilbronner Mordanschlag überlebte, ein Phantombild des mutmaßlichen Täters geliefert hat, das nicht zur NSU-Spur passt. Das erstellte Phantombild zeigt einen dunkelhaarigen Mann ohne Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos. Mysteriös ist ebenso die Meldung, dass US-Geheimdienstler zur Tatzeit vor Ort waren, die laut „Stern“ mit der Observierung eines Drogengeschäftes befasst gewesen sein sollen.

Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa

Nicht nur solche Details sind dazu geeignet, so manche vermeintliche Gewissheit über die Terrorgruppe NSU in Zweifel zu ziehen. Nach Recherchen der „Berliner Zeitung“ ist der geistige Architekt des NSU als V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz enttarnt worden. Der inzwischen unter geändertem Namen im Ausland lebende Michael S. soll unter dem Deck­namen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kooperiert haben. Während dieser Zeit hat der V-Mann ein Konzeptpapier für den terroristischen Untergrundkampf publiziert, das Ermittler als Blaupause für die NSU eingestuft haben. Unmittelbar nachdem die Bundesanwaltschaft am 10. November 2011 die NSU-Ermittlungen übernommen hatte, waren in dem zuständigen BfV-Referat die Akten von „Tarif“ und weiteren sechs V-Leuten aus der Neonazi­szene geschreddert worden.

Noch schwerwiegendere Vorwürfe sind inzwischen im Zuge des Erfurter NSU-Untersuchungsausschuss laut geworden. Dort ist der Polizist Sven Wunderlich, der Anfang 1998 als Zielfahnder mit der Suche nach dem untergetauchten NSU-Trio befasst war, im Rückblick zu einer erstaunlichen Einschätzung gekommen. So sei die Fahndung vom Thüringer Verfassungsschutz systematisch hintertrieben worden. „Aus meiner Sicht kann es dafür nur zwei Motive gegeben haben“, so der Polizeibeamte im Rückblick. „Entweder sollten wir die Drei damals nicht finden, vielleicht weil einer von ihnen bereits Verbindungen zum LfV unterhielt. Oder der Verfassungsschutz wollte das Trio vor uns finden, um mit denen bestimmte Dinge ohne Polizei und Justiz zu klären.“

Dass die Rolle der verschiedenen Verfassungsschutzämter beim gesamten NSU-Komplex noch lange nicht hinreichend aufgeklärt ist, macht auch der Münchner NSU-Prozess selbst deutlich. Dort stand im Zeugenstand der ehemalige hessische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme. „Klein Adolf“, so der vielsagende Spitzname, war zum mutmaßlichen NSU-Mord am 6. April 2006 in einem Kasseler Internetcafé befragt worden. Zwar war er zur Tatzeit „rein privat“ und „zufällig“ in dem Internetcafé anwesend, dass nur wenige Meter entfernt von ihm ein Mann mit zwei Schüssen getötet wurde, will der Sportschütze Temme aber nicht wahrgenommen haben.

Obskur ist allerdings nicht nur das Verhalten in diesem Fall: Medienberichten zufolge soll sich Temme insgesamt bei sechs der neun sogenannten „Döner-Morde“ am Tatort oder in Tatortnähe aufgehalten haben.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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„NSU“ -Morde: Zeuge ermordet? ..verbrennt im Auto


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lest nicht die Shit.Medien, wozu zweifelsohne auch die „deutsch-türkischen-Nachrichten“

gehören.

Diese „Medien“ schreiben doch tatsächlich von „Selbstmord aus Liebeskummer“……..

nicht nur unsere Meinung ist: 

Tatsache ist, dass dieser Zeuge für die Anklage gefährlich wurde…

sich selber verbrennen aus Liebeskummer………..wie-viel ja schon beleidigende Lügen müssen wir uns noch anhören..

Beleidigend? Diese Lügen sind so primitiv, dass selbst Verfechter der NSU-Anklage skeptisch werden müssen……

oder sind alle schon so naiv?

Dann gute Nacht Freies-Denken………………

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Ein wichtiger Zeuge zu den NSU-Morden ist in der vergangenen Woche in seinem Auto verbrannt. Das LKA Baden-Württemberg wollte ihn zu möglichen Komplizen des NSU-Trios befragen.

Florian H. soll sich nach Angaben der Polizei offenbar aus Liebeskummer das Leben genommen haben. Doch Zeugen sollen gesehen haben, wie das Auto des 21-jährigen Mannes explodiert ist. Im Anschluss soll es ausgebrannt sein. 

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deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/490846/nsu-morde-zeuge-florian-h-verbrennt-im-auto/

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Fleissig wird jetzt daran gearbeitet, noch eine Gruppe zu erfinden……nach rund 15 Jahren kommt man schließlich dazu…..sie soll „NSS“ heissen…

mal sehen was die sich noch so alles einfallen lassen…..

es ist so lächerlich, dass diejenigen, die der offiziellen Version Glauben schenken, nicht unbedingt für intelligent gehalten werden können.

Weiteres und ausführlicher in den nächsten Wochen….

Darüber, dass die Türkische Gemeinde nichts anderes zu tun hat, als wieder auf die deutschen Bürger los zugehen, beweist nur den Gefahren-wert, den diese Förderer einer türkischen Parallelwelt in unserem Land bedeutet.

Sie nennen sich „Türkische Gemeinde“………was wollen die dann hier? Ein gut behütetes leichtes und reich finanziertes Leben…..das sind die einzigen Gründe warum sich die Türken hier aufhalten……..sperrt ihnen das Kindergeld und ihr werdet erleben, wie integriert sie sind……sie sind ein Trojanisches Pferd der Türkei, von uns bezahlt und gefördert…..ohne Respekt uns gegenüber, ohne den geringsten Versuch sich der deutschen Gesellschaft anzupassen…….

Eine noch viel größere Gefahr als alle Finanzkrisen, Euros und „EUs“  zusammen……………… 

Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Milliardenverlust: Rot-Grün versenkt Baden-Württemberg


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Die Bilanz der rot-grünen Regierung in Baden-Württemberg ist ein fiskalpolitisches Fiasko. Im Haushalt fehlt per Ende Juni eine Milliarde Euro.

Der Abstand zu Bayern wächst – und die Regierung weiß nicht, wo sie mit dem Sparen beginnen könnte.

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Wie der neue Zensus bringt auch die neue Übersicht des Bundesfinanzministeriums hinsichtlich der Haushaltsfinanzen der deutschen Bundesländer einige Überraschungen mit sich. Nicht Berlin steht diesmal im Vordergrund der schlechten Haushälter. Vielmehr ist es Baden-Württemberg.

Die rot-grüne Regierung hat es hier geschafft, bis Ende Juni ein Minus von 1,053 Milliarden Euro zu erwirtschaften, so das Bundesfinanzministerium. Noch schlechter war nur NRW. Berlin konnte nämlich bis Ende Juni überraschender Weise sogar ein Plus von 730 Millionen Euro vorweisen. Insgesamt verbuchten die Bundesländer bis Ende Juni zusammen einen Überschuss von 94 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor war es noch ein Minus von 2,7 Milliarden Euro.

Bis zum Start der Schuldenbremse muss  Baden-Württemberg bis 2012 dem Rechnungshof zufolge eine jährliche Deckungslücke in Höhe von 1,8 Milliarden Euro schließen. Er empfahl deshalb der grün-roten Regierung, 30.000 Stellen bis 2020 abzubauen. Finanzminister Nils Schmid geht jedoch von einer Finanzlücke in Höhe von 1,4 Milliarden Euro aus.

Doch selbst diese können die Roten und die Grünen nicht schließen: Es herrscht nämlich ein erbitterter Streit darüber wo und ob überhaupt gespart werden kann.

Die Schwaben setzen offenbar darauf, dass das Land reich ist und seine Probleme schon irgendwie lösen wird.

Haben die sich das bei Angela Merkel abgeguckt?

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Milliardenverlust: Rot-Grün versenkt Baden-Württemberg

NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

Deutschland: Wenn die Polizei nicht mehr kommt….Geld wird in Milliarden-Höhe zur Ausbildung der Polizei in Fremd-Ländern gesteckt


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Lest und/oder hört, was mit eurer Sicherheit geschieht……..

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ln Deutschland gibt es nur noch die Illusion von Sicherheit. Sie ist uns einfach zu teuer. Lesen Sie die Fakten. Dafür finanzieren wir lieber mit Millionen Euro afghanische Polizisten am Hindukusch.

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medien, audio

Als vor wenigen Tagen in Bremen Mitglieder der orientalischen Großfamilie Miri einen Trupp Bauarbeiter mit Messern angriffen, da reagierte das Ordnungsamt mit einer interessanten Ansprache. Dessen Leiterin, Annemarie Czichon, nahm die Großfamilie Miri in Schutz. Von den rund 2600 in Bremen lebenden Miri ist mindestens jeder zweite wegen schwerer Straftaten im Polizeicomputer erfasst. Und nun haben sie mit Messern Bauarbeiter angegriffen und diese schwerverletzt. Die Bauarbeiter können nur noch unter Polizeischutz arbeiten, hielten eine Mahnwache für ihre verletzten Kollegen ab. Und da kam die Leiterin des Ordnungsamtes und sagte, die polizeibekannte gewalttätige orientalische Großfamilie dürfe nicht vorverurteilt werden. Die anderen Straftaten der Miris seien ja in anderen Stadtvierteln erfolgt. Die Bauarbeiter sollten sich jetzt verständnisvoll zeigen. Die anwesenden Polizisten schüttelten nach Medienberichten verständnislos den Kopf. Doch die Bremer Bauarbeiter können froh sein, dass für sie überhaupt noch Polizisten zum Schutz vor zugewanderten Kriminellen abgestellt werden. In anderen Regionen Deutschlands zieht sich die Polizei aus Kostengründen einfach zurück und überlässt den Kriminellen die Straße.

Die Polizei soll öfter wegschauen

Nehmen wir nur Nordrhein-Westfalen. Da ist für Sicherheit und Polizei jetzt kein Geld mehr vorhanden. Also müssen die Polizeipräsidenten Pläne für »Arbeitsverdichtung«
erstellen und typische Aufgaben der Polizei streichen. Nun wird allen Ernstes darüber diskutiert, dass die Polizei bei bestimmten Straftaten ganz offiziell wegschauen und nicht mehr eingreifen soll. Die vertrauliche Liste mit 33 Punkten wurde in mehreren Regionalzeitungen veröffentlicht – zum Schock der Bürger. Bei häuslicher Gewalt, so der Plan, kommt künftig die Polizei nicht
mehr. In der Zeitung WAZ steht direkt neben dem Artikel, in dem darüber berichtet wird, folgender Bericht: »Für eine 19 Jahre alte Frau kam bei einer Familientragödie am Mittwochabend in Essen-Frohnhausen jede Hilfe zu spät: Sie wurde erschossen, möglicherweise von ihrem Vater. Ihre Mutter wurde in derselben Wohnung lebensgefährlich verletzt. Unter dringendem Tatverdacht steht der 51 Jahre alte Vater und Ehemann der Opfer, der aus der Türkei stammt. Der Hauptverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter: Nach mehreren Fällen häuslicher Gewalt in der Familie in der jüngeren Vergangenheit hatten ihm die Ordnungshüter bereits Hausverbot erteilt.« Auch bei Ruhestörungen ruft man in NRW das Polizeirevier künftig möglicherweise vergeblich an. In der Zeitung WAZ heißt es in der Online-Ausgabe unter einem entsprechenden Artikel im Kommentarbereich: Wenn die Polizei gerufen wird, kommt die Polizei nicht. Wenn jemand mitten in der Woche nachts um zwei stundenlang lautstark den Aufstieg seines Vereins an der Playstation feiern muss, bekommt man von der Polizei die Aufforderung, sich bitte an das Ordnungsamt zu wenden. Und das schon seit Jahren! Und meldet man Gewalt in der Nachbarschaft, dann wartet man, und wartet, und wartet… Gehen Sie ruhig zu Bett, es wird eh keiner kommen. Das Schnellste, was ich bisher erlebt habe, war dass nach etwa vier Stunden, als Jugendliche hier in der Straße an Autos randalierten, die Polizei eintraf. Ich hab schon lange aufgehört, die Polizei zu rufen und mein Vertrauen in sie zu verschwenden. Aber nun will ich mal still sein, denn solche Meinungen werden hier ja am laufenden Bande zensiert. Die Polizei soll in NRW auch keine Schwertransporte mehr begleiten, keine Flughäfen mehr sichern, keine Alkoholkontrollen mehr durchführen und keine Bürgerberatungen mehr zum Thema Sicherheit anbieten. Auch der Objektschutz – etwa von jüdischen Einrichtungen – soll aus Kostengründen wegfallen. Der grüne Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, forciert in einem internen Dokument zudem, dass die Polizei auch bei Verkehrsunfällen nicht mehr kommen soll. Die Schäden sollen die Betroffenen laut Wimber künftig selbst regeln. Also Vorsicht in Nordrhein-Westfalen.

Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert

In Baden-Württemberg sollte man jetzt um jedes Polizeifahrzeug einen großen Bogen machen. Denn aus Kostengründen sind sie landesweit nicht mehr versichert. Verursachen Polizeifahrzeuge einen Unfall, dann gibt es keine Versicherung mehr, die dafür aufkommt. Dann muss man sich an die hoch verschuldete Landeskasse wenden und hoffen, dass der Schaden irgendwann aus Steuermitteln reguliert wird. Viele Bürger wissen das nicht. Sie wissen auch nicht, dass in Revieren wie etwa Karlsruhe die Polizisten dazu angehalten sind, die Polizeifahrzeuge wirklich nur noch im Notfall zu
nutzen – aus Kostengründen. In Hannover wurde bei den Schießübungen der Polizisten die Munition gestrichen. In Berlin ist es noch verheerender. Dort werden viele Straftaten aus Kostengründen nicht mehr verfolgt. Und jetzt werden auch noch 200 Stellen bei der Justiz gestrichen. Das Geld wird gebraucht, um inhaftierten Straftätern Haftentschädigung für marode Zellen zahlen zu können. Die Berliner Haftanstalt Moabit wurde beispielsweise in den 1880er-Jahren gebaut. Nicht einmal die Einschusslöcher des Zweiten Weltkriegs im Mauerwerkwurden saniert. Und für jeden Häftling gibt es nur 5,9 Quadratmeter Platz. Die Zustände sind nach der Rechtsprechung menschenunwürdig. Also müssen die Häftlinge entschädigt und Stellen im Justizapparat gestrichen werden, um Geld aufzutreiben.

Gute Zeiten für Straftäter

Die Berliner Polizei darf bei Straftaten ja ohnehin schon seit Wochen nicht mehr allen Spuren nachgehen. DNA-Proben etwa dürfen aus Kostengründen nur noch bei schwersten Straftaten begutachtet werden. Mit der Bearbeitung kommen die 482 Mitarbeiter in der Fachabteilung des Landes-kriminalamts (LKA) schon lange nicht mehr hinterher. 2012 blieben gut zehn Prozent der Anträge liegen. Derzeit warten laut Polizei rund 9000 DNA-Spuren in Berlin auf Auswertung, bei den Werkstofftechnikern liegen 2000 unbearbeitete Anträge. Und in
der Daktyloskopie, wo Finger-, Hand- und Fußspuren untersucht werden, gibt es 7200 offene Vorgänge. Die Folgen so eines Bearbeitungsstaus: Ermittlungen stocken. Täter können sich in Ruhe aus dem Staub machen. Opfer warten auf Ergebnisse. Der Polizei bleibt nichts anderes übrig, als ihre Arbeit der Situation anzupassen. Dass schon lange Rangfolgen bei der Auswer-
tung der Spuren festgelegt werden, ist ein offenes Geheimnis. Bearbeitet werden nur noch Morde und Sexualdelikte. Die Misere ist dem Innensenator ebenso bekannt wie dem Polizeipräsidenten. Die Situation sei nicht befriedigend, doch Lösungen gibt es nicht. Die Behörde hat halt kein Geld.

Wer nun glaubt, es sei kein Geld für Sicherheit vorhanden, der sollte einmal die Broschüre mit dem Titel »Deutsches Engagement beim Polizeiaufbau in Afghanistan« zur Hand nehmen. Herausgegeben wird sie vom Auswärtigen Amt und vom Berliner Bundesinnenministerium. Die deutschen Steuerzahler überweisen nach diesen Angaben jedes Jahr 77 Millionen Euro für die Ausbildung von Polizisten in Afghanistan. Nein, das ist nicht die Gesamtsumme der jährlichen deutschen Finanzmittel für Sicherheit in Afghanistan – das sind mit 470 Millionen Euro pro Jahr fast eine halbe Milliarde Euro. Während also Polizisten in Deutschland zu Fuß gehen müssen, Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert sind, kriminaltechnische Untersuchungen nicht mehr finanziert werden können und Straftäter wegen nicht zumutbarer Haftbedingungen entschädigt werden müssen, schicken wir Jahr für Jahr kaum zu fassende Geldsummen in ein orientalisches Land. Die Folge? Die Sicherheit in Deutschland hat sich spürbar verschlechtert. Das Risiko, in Deutschland Opfer einer Straftat zu werden, steigt von Monat zu Monat.

Steuergelder versickern in Afghanistan

Und in Afghanistan hat sich an der Sicherheitslage durch die deutsche Polizeiausbildung nichts verändert. Denn die Gelder sind in den korrupten afghanischen Kanälen versickert. Sie halten das für eine populistische Aussage? Sie stammt allerdings vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Der hat ein Arbeitspapier »Polizeiausbildung in Afghanistan« veröffentlicht. Und danach verschlechtert sich die Sicherheitslage im Land von Jahr zu Jahr – trotz der von den Deutschen finanzierten Polizeiausbildung. Die von uns Steuerzahlern überwiesenen Gelder versickern dort einfach. Jene, die jetzt in Deutschland Opfer von Straftaten werden und nicht mehr auf die Polizei zählen können, müssen dafür offenkundig Verständnis haben. Denn Deutschlands  Sicherheit, so unsere Politiker, muss ja angeblich am Hindukusch verteidigt werden. Nachfolgend noch ein satirischer Hinweis, wie das Einbruchsopfer Günter F. mit dieser Situation in Deutschland umgegangen ist: Günter F., ein älterer Herr, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen. Günter F. öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen. Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: »Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.« Der Polizist sagte: »Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei ihnen vorbei.« Günter F. sagte: »Okay.« Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an. »Hallo, ich habe eben gerade bei ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus dem Carport stehlen.

Sie brauchen sich nicht mehr zu beieilen, ich habe beide erschossen.« Und legte auf. Keine fünf Minuten später trafen sechs Einsatzwagen der Polizei, ein Sonderein-satz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden festgenommen. Einer der Polizisten sagte dann zu Günter F.: »Sie haben doch gesagt, sie hätten die Einbrecher erschossen!« Günter antwortete: »Und sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

 

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Gesundheit: Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt….wieder Unheil von der „EU“…


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Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt.

Die „EU“ hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

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Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kornbrötchen und Haferflocken.Korb_mit_Brötchen_

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

Ökotest zur Wirkungsweise:

„Die Wirkweise von Glyphosat beruht auf der Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau von Eiweißbausteinen zuständig ist. Fehlt es, kommt es zum Wachstumsstillstand und die Pflanze stirbt ab. Weil Menschen und Tiere dieses Enzym nicht besitzen, galt Glyphosat lange Zeit als unbedenklich.“gift Pestizids Glyphosat3

Das Magazin berichtet, dass Glyphosat bisher alle Prüfungen der EU „anstandslos“ überstanden hätte. Obwohl neue Studien aus Frankreich und Argentinien jedoch ernste wissenschaftliche Zweifel an der Unbedenklichkeit genährt hätten, hat die EU eine für 2012 vorgesehene „Risikoprüfung“ kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben. Ökotest urteilt, dies sei „angesichts sich mehrender Hinweise, dass Glyphosat möglicherweise doch nicht so harmlos ist, ein Skandal“.

Der DLF berichtet, dass die Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg und anderen Ländern in bisherigen Tests Spuren des Pestizids nur in zwei von 127 Proben gefunden habe – einmal bei Hirse und einmal bei Knäcke.

Netzfrauen.org berichtet, dass offenbar auch Kartoffeln im großen Stil mit Glyphosat behandelt werden. Zur Getreide-Ernte gehen die Bauern noch einmal flächendeckend mit dem Gift über die Flächen, um, wie das so schön heißt, „das Abreifen zu beschleunigen“. Netzfrauen sieht einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz des Giftes und dem Rückgang der Anbauflächen:gift Pestizids Glyphosat2

„2012 wurden in Deutschland rund 10,6 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Diese Erntemenge liegt um rund 10,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau 2011 und rund 5 Prozent unter dem mehrjährigen Durchschnitt. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Anbauflächen In Deutschland auch 2012 deutlich reduziert wurden. Die Anbaufläche für Kartoffeln betrug 2012 ca. 238.000 ha, dies entspricht einem Rückgang von rund 8 % der Fläche gegenüber 2011.“

Diese Entwicklung hängt mit der EU-Agrarförderung zusammen, die die industrielle Landwirtschaft zur vorherrschenden Form hat werden lassen: Zahlreiche Ackerflächen werden zum Anbau von Raps und Getreide für Bio-Diesel genutzt. Grundnahrungsmittel müssen dagegen aus Rumänien und Bulgarien importiert werden. Die wenigen Flächen für den Kartoffelanbau müssen gespritzt werden, um die nach wie vor große Nachfrage in Deutschland und Österreich zu befriedigen.

Wie sehr die Überreste von Glyphosat in den Nahrungskreislauf gelangen, belegt Netzfrauen, allerdings ohne Quelle, mit einem originellen Befund: Das Pestizid soll im „Urin von Großstädtern aus 18 europäischen Staaten nachgewiesen“ worden sein.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/19/spuren-von-pestiziden-in-broetchen-entdeckt/

Fellbach: Obergerichtsvollzieherin Angelika Baumhakl überfällt mit einem Polizeitrupp Matthias Reckzeh


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Beachten:

GRÜNE REGIERUNG……….SO WIRD ES BEI EINEM WAHLDESASTER IM SEPTEMBER DIE REGEL SEIN::::::::::::::::::

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Am 13.08.2013 überfiel die Obergerichtsvollzieherin Angelika Baumhakl die Staatliche Selbstverwaltung Matthias Reckzeh. Nachdem die behauptete Zwangsräumung nicht funktionierte verschafte sich die OGV mit Hilfe eines falschen Dokuments (Dienstausweis wo nur Gerichtsvollzieherin stand) mit Hilfe der Fa. Polizei Waiblingen Zugang zum Anwesen des exterritorial liegenden Gebietes Freies Deutschland und Überfiel Matthias Reckzeh. Bei dem Überfall wurden mehrere hundert Euro geplündert mit “Dokumenten” die weder unterschrieben waren noch irgendwie Rechtskraft hätten entfalten können. Nach Mafiaart stellte man erstmal die Kamera aus die hätte Filmen können und erpresste dann das Geld. Es ist schäbig, dass die Fa. Polizei und ihre Mitarbeiter sich immer noch für solch illegale kriminelle Aktionen hergeben. Nachfolgend die illegalen Dokumente:2-1-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_00012-2-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_0002

Die Richterin am Landgericht Schneider, der Fa. Landgericht Stuttgart  – Unterfirma der Firma Landesjustizministerium Baden-Württemberglandesjustizministerium-baden-wc3bcrttemberg

eingetragen als Executive Office (Hauptbüro)landesjustizministerium-baden-wc3bcrttemberg-sic-9111

getraute sich weder zu unterschreiben noch ihren vollen Namen zu offenbaren. Ein nicht unterschriebener Haftbefehl hat keine Rechtskraft und trotzdem haben die kriminellen Akteure geplündert unter Androhung von Gewalt und Haft!2-3-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_00032-4-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_00042-5-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_0005

Auch die Richterin Koblinger getraute sich nicht zu unterschreiben bei ihrer illegalen Handlung in persönlicher Haftung.2-6-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_0006

Hier die Quittung des illegal abkassierten Betrages:2-7-baumhakl-mit-gefc3a4lschtem-dienstausweis-nr-21-13-08-2013_0007

Mathias Reckzeh hat u. a. bereits Strafanzeige bei der britischen Besatzungsmacht und der Militärstaatsanwaltschaft in Russland gestellt.

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http://staseve.wordpress.com/2013/08/18/fellbach-obergerichtsvollzieherin-angelika-baumhakl-uberfallt-mit-einem-polizeitrupp-matthias-reckzeh/

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Grün -Rot in Berlin fördert und duldet den Drogenhandel unter den Asylanten….


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Wenn man diesen Bericht von der BZ (Berliner Zeitung ) liest , dann kann man fast nur noch bei so einer
Unmoral kotzen! Die Grünen und Roten (SPD) sind weit entfernt eine seriöse Partei zu sein, eher schon eine
kriminelle Verreinigung!
Gunnar Schupelius fragt: Wird der Drogenhandel im Görlitzer Park von grünen Politikern heimlich toleriert?
Razzia_43639527

Seit 15 Jahren wird im Görlitzer Park so offen mit Drogen gehandelt, dass es jeder Beschreibung spottet. Seit 15 Jahren werden die Anwohner eingeschüchtert. Immer mal wieder erscheint die Polizei zu einer großen Razzia . Dann werden Händler festgenommen und Drogen beschlagnahmt. Wenig später lässt man die Händler laufen und gibt ihnen ihre Drogen zurück.

Im Görlitzer Park haben sich schon die dollsten Szenen abgespielt: 2009 wurde ein zwölfjähriger Dealer geschnappt. 2012 wurde der türkische Imbiss-Besitzer Isa Öztürk als Rassist beschimpft, weil er sich weigerte, afrikanische Dealer zu bewirten.

In diesem Juli wurde die Betreiberin des Clubrestaurants Edelweiss von Dealern massiv bedrängt, als sie mit ihrem Baby im Park unterwegs war. Dann gingen Autos in Flammen auf. Im Bekennerschreiben war von Rache an Anwohnern die Rede, die sich über Dealer beschweren.

Und bei all dem Irrsinn schweigt die Politik, die in Kreuzberg von den Grünen beherrscht wird. Bezirksbürgermeister Franz Schulz findet keine klaren Worte.

Seine Nachfolgerin Monika Herrmann, die kommende Woche die Führung übernimmt, hat vorgeschlagen, Drogen im Görlitzer Park ganz offen in einem Shop zu verkaufen. Und der grüne König Ströbele weigerte sich tatsächlich, eine Stellungnahme zu den Rache-Brandanschlägen abzugeben.

Kein einziger grüner Politiker hat in den letzten 15 Jahren einen ernsthaften Vorschlag für mehr Sicherheit im Görlitzer Park gemacht.

Stattdessen berief man eine Bürgerversammlung nach der anderen ein und diskutierte über die Frage, wie viel Obstbäume im Park gepflanzt werden sollten. Immer auch wurden die Dealer als Opfer dargestellt, nie als brutale Täter, die selbst Kinder und Jugendliche bedrängen, damit sie ihnen den Stoff abkaufen.[Mehr>>>]

Wenn der schwule Antichrist und Islamistenschleimer OB-Wowereit (SPD) und RAF-Sympatisant 
Ströbele noch zu wenig Drogen haben, die man an die illegalen Asyldrogenhändler abgeben könnte,
 dann sollte
man sich mit den linken Letta (PD) in Italien in Verbindung setzen, vielleicht sendet er euch per Eilpost
eine gefundene Drogenlieferung  am Strand von Brindisi  (40 Kilo) an die SPD-Parteizentrale in Berlin!

Kretschmann, Trittin, Roth & Co: Die Grünen sind vollständig von Radikal-Kommunisten unterwandert

Grüne Kom

Von G.Elser

Linke und Grüne arbeiten damals wie heute an der Abschaffung Deutschlands:

Wussten die Wähler der Grünen in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?

Wissen alle Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des des “Kommunistischer Bund Bremen”, weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund)?
Zwar ist der Kommunismus tot – doch sind die Kommunisten lebendiger denn je.

Aus dem SDS rekrutierten sich einige RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF. [ Mehr auf den Blog von Mannheimer]

Nachdem die schwarzgelben (FDP-CDU-CSU) Deutschland im Regionalzugtempo abgeschafft haben ,
so daß es der doofe
deutsche Michl kaum wahrgenommen hat,
will die grösste SPD-Flasche Steinbrück und Schirmherr der SPD-Drogenverteiler in Berlin, 
Bundeskanzler werden,
dann wohl gute Nacht Deutschland wenn dieser linke Vollpfosten an die Regierung kommt , dann schafft sich dieser islamisc he Multikulti-Staat im Überschalltempo ab!

Hier nochmals eine Kritik an den ZDF, besonders an Klaus Kleber, stell deine Berlusconi und PDL-Hetze
ein, bevor man Politiker im Ausland kritisiert, soll man schon über den eigenen politischen
unmoralischen Sauladen berichten!

Wenn man überall in Zentralmitteleuropa, wo man ZDF empfängt (Ö/CH/ Südtirol)
sich “Moralisch” präsentieren möchte, dann soll man bevor man über den Tellerrand
ins Ausland schaut und dort Politiker und Parteien kritisiert selbst seinen eigenen politischen Laden
in Ordnung haben und halten, und nicht davon mit einer linkspopulistischen Lügenpropagandahetze
gegen Politiker und Parteien im Ausland, davon ablenken!
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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/08/09/deutscher-migrantenstadel-grun-rot-in-berlin-fordert-und-duldet-den-drogenhandel-unter-den-asylanten/

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„Zum Schutz der Bevölkerung“………..Im Schweizer Freibad haben Asylbewerber Hausverbot


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Freibad-Breitrutschbahn

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In Bremgarten in der Schweiz dürfen Asylbewerber nicht ohne Begleitung ins Freibad. Diese Maßnahme soll dem Schutz der Bevölkerung dienen, betroffen sind auch weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen und Schulgebäude. Menschenrechtler sind entrüstet.

Asylbewerbern im schweizerischen Ort Bremgarten dürfen nicht in öffentliche Badeanstalten, umgangssprachlich auch Badi genannt. Um die Toleranz der Bevölkerung vor Ort für das Zentrum zu erhöhen, sollten Asylbewerber „sensible Zonen“ meiden, darunter Freibäder und öffentliche Sportanlagen, wie die „Aargauer Zeitung“ berichtet.

Kein Zutritt zu Badeanstalten für Asylbewerber

Das Bundesamt für Migration und das Verteidigungsdepartement der Schweiz sollen sich in einer Vereinbarung mit der Stadt Bremgarten auf diese Regeln für Asylbewerber geeinigt haben. So solle die Toleranz für die Einquartierung der Asylsuchenden in der Stadt erhöht werden. Die Regierungsrätin Susanne Hochuli verteidigte die Maßnahme gegenüber der Zeitung „Sonntags-Blick“: „Diese Regeln sind ein Kompromiss, damit die Bevölkerung in Bremgarten den Entscheid mitträgt. Schliesslich muss man sich in vielen Bereichen des Lebens an Regeln halten. Man darf am Wochenende nicht Rasenmähen oder den Hund überall frei laufen lassen.“

Die Menschenrechtsorganisation „augenauf“ protestierte laut „Aargauer Zeitung“ gegen das Verbot. In einem öffentlichen Brief an eine Bundesrätin wiesen sie darauf hin, dass so genannten Rayonverbote nicht rechtmäßig seien. Rayonverbote richten sich gegen Menschen, die keine Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen. Ihnen kann der Zutritt zu einem bestimmten Gebiet verwehrt werden.

Eine politisch umstrittene Maßnahme

Die Politiker in der Schweiz sind sich nicht einig, was die Maßnahme anbelangt. Nationalrat Balthasar Glättli von den schweizerischen Grünen äußerte sich „blick.ch“ gegenüber besorgt: „Es ist sehr problematisch, wenn man einer Kategorie von Leuten grundsätzlich den Eintritt verbietet.“ Dennoch sei für ihn klar, dass sich Asylsuchende an die Vorschriften einer öffentlichen Badeanstalt zu halten hätten. Dass für Asylsuchenden aber auch Sportplätze tabu sein sollten, sei für ihn unverständlich. „Irgendwie müssen sich die Leute ja die Zeit vertreiben. Und da ist Sport sicher eine sinnvolle Beschäftigung.“

Hans Fehr, Nationalrat für die Schweizer Volkspartei, die SVP, spricht sich laut „blick.ch“ dafür aus, dass Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen und Bedingungen für die Aufnahme stellen können. Er sei besorgt über Berichte, dass es im Umkreis von Asylzentren zu „Anmache von Frauen, Diebstahl und Drogenhandel“ komme. Fehr wolle zudem die Attraktivität der Schweiz als Asylland senken: „Das mit der Badi ist noch eine Attraktivitätssenkung auf kleinem Feuer.“

Hintergründe des Verbots

Das Asylzentrum Bremgarten ist Berichten der „Aargauer Zeitung“ zufolge erst diesen Montag von Asylbewerbern aus Eritrea, Sudan, Sri Lanka und Tibet bezogen worden. Es handle sich dabei um Personen, deren Gesuche kaum Chancen auf Erfolg haben. Diese Asylbewerber blieben in der Regel nur vier bis acht Wochen im Ort Bremgarten.

Auf Wunsch der städtischen Behörde seien Schulgelände, Bade- und Sportanlagen zu sensiblen Zonen erklärt worden, die die Asylbewerber zum Schutz der Stadtbewohner meiden sollten. Asylbewerber seien ausdrücklich darauf hingewiesen, diese Zonen nicht ohne Betreuungspersonal zu betreten, in Begleitung sei dies aber möglich.
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Ja, es hat schon grosse Vorteile ein Schweizer zu sein.
Wir wohnen nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt. Also Wiggerl und Toni. WIr haben Bekannte und Verwandte in der Schweiz.
So sind wir des Öfteren drüben.
Es passt schon. Die Bevölkerung, damit bezeichnen die Schweizer rechtmäßig korrekt, nur Schweizer, leben wesentlich stressfreier.
In Bezug auf Asylbetrüger und Co.
In einem schweizer Freibad zu gehen ist für Urlauber und Reisende ein schon lange vergessenes Erlebnis. So erzählen uns besonders
Personen aus Berlin und dem Ruhrgebiet. Aber auch aus allen anderen grossstädtischen Gebieten.
In der Nähe der schweizer Grenze, in Baden-Württemberg, gibt es schlimme Asyllager mit……….keine feine Manieren.
Die Deutschen dort, besonders auch junge Leute, fahren in das 40 km entfernte herrlich gelegene Freibad in die SChweiz.
Nicht nur wegen den tollen Angeboten dort, sondern……dort gibt es keine Asylanten und keine gewalttägigen Immigranten/Türken.
Toni

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Das wahre Gesicht der Grünen: Kindersex-Freigabe


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Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der “pädosexuelle Komplex”

grüne

Von Peter Helmes

Die Partei der Grünen hat eine bewegte Geschichte, insbesondere in ihren Anfängen. Entstanden aus einer durchaus christlichen Motivation, die Natur zu bewahren (Herbert Gruhl, Baldur Springmann u. a.), wurde sie in kürzester Zeit von radikalen 68´ern und ehemaligen kommunistischen „Basis-Kämpfern“ erobert und unterjocht. Diese Gesellschaftszerstörer der APO haben den Grünen inzwischen ihren Stempel unauflöslich aufgedrückt. Sie brüsten sich u. a. damit, „die Gesellschaft freier gemacht“ zu haben. Welche „gesellschaftliche Freiheit“ ist das?

Der schmuddelige „gute Onkel“ Daniel

In der grünen Partei konnten sich ungehindert, ja sogar gefördert, Kräfte entfalten, für die die Legalisierung von Sex mit Kindern ein selbstverständliches „Recht“ schien. Schon 1985 gab es in Nordrhein-Westfalen einen Parteitagsbeschluß der Grünen, auf dem „Straffreiheit für jede Form von gewaltfreiem Sex“ – auch zwischen Erwachsenen und Kindern – gefordert wurde. In einem wahren „Anti-Diskriminierungsrausch“ hat die Partei damals den Verband der Homos

Volker Beck
Volker Beck

, Lesben, Transsexuellen und Pädophilen auch finanziell unterstützt, um zu demonstrieren, daß niemand diskriminiert werden dürfe. Im Jahre Bereits 1984 arbeiteten Vertreter dieses Verbandes ganz offiziell in einer Gruppierung der Bundestagsfraktion der Grünen mit. Nun holt sie die Vergangenheit ein, insbesondere nachdem die schwülstigen Sex-Passagen im „Selbstbekenntnisbuch“ des Europaabgeordneten und geistigen Leiters  der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde (Titel: „Der große Basar“). Die Deutschen Konservativen hatten schon vor Jahren auf dieses „Bekenntnis“ hingewiesen, aber viele hörten weg. Es ist kein Geheimnis, daß sich in den Reihen der Grünen „Freunde“ von  Päderastie  –  also im Klartext: Kindesmißbrauch – befanden. Es sei hier nur an die Vorgänge an der „Odenwaldschule“ erinnert. Einer der dortigen Schüler war übrigens Daniel Cohn-BenditBendit Cohn-Bendit Grüne. Wenn man die sexuellen Passagen dieses der „Pädophilie“ (siehe letzten Absatz) verdächtigten Mannes liest,  muß man sich empören, daß ausgerechnet er in diesem Jahr den renommierten Theodor Heuss-Preis erhielt; Laudator war Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg. In einem Interview nach Erscheinen seines Buches äußerte Cohn-Bendit, Kleinkinder seien „so phantastisch sexy“, man müsse ehrlich sein. „Ich habe zuerst mit ganz kleinen Babies ´gearbeitet´, das ist etwas anderes.

Aber die Kinder ab einem Alter von 4 bis 6 Jahren…wissen Sie, wenn ein fünfjähriges Mädchen beginnt, sich zu entkleiden…phantastisch!“

kompletter Artikel PDF-Datei

Das wahre Gesicht der Grünen Kindersex-Freigabe

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http://www.konservative.de

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Broschüre über pädosexuelle Tendenzen der Grünen


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“Grüne waren und sind ein Honigtopf für Päderasten”

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Päderasten

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„Die pädophilen Strömungen in den Reihen der Grünen waren augenscheinlich tiefgreifender und umfangreicher, als dies von der Parteiführung bislang eingestanden worden ist“, kritisiert der Vorsitzende des sozialpolitischen Arbeitskreises, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, anlässlich derVorstellung einer Dokumentation der CDU-Fraktion zu den pädosexuellen Strömungen in der Geschichte der Grünen.

„Der selbst mit pädophilen Äußerungen an die Öffentlichkeit getretene Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat Bestrebungen zur Legalisierung von Sex mit Kindern kürzlich als ‚Mainstream‘ innerhalb der grünen Partei der 80er-Jahre bezeichnet. Die ‚Zeit‘ konstatiert, dass Pädophile ‚ungestört Lobbyarbeit‘ betreiben konnten und dabei ‚teils auf große innerparteiliche Zustimmung und Unterstützung‘ stießen. 

Buchtitel der Aktion "Kinder in Gefahr"

Buch der Aktion “Kinder in Gefahr”

Der ‚Welt‘ zufolge hätten sich die Grünen ‚wie ein Honigtopf für Päderasten ausgenommen‘. Selbst die den Grünen nahestehende Tageszeitung taz konstatiert, die Pädophilen hätten dort ‚mit an den Schalthebeln‘ gesessen. Gleichwohl suchen die Grünen noch immer die Vielzahl der Vorfälle zu bagatellisieren und zu Einzelfällen herunterzuspielen“, stellt Bartelt fest.

„Durch eine bewusste Taktik des Verzögerns und Verschweigens soll dieses dunkle Kapitel der Vergangenheit bis nach der Bundestagswahl aufgespart bleiben. Von der offiziellen Sprachregelung der Partei und der Ankündigung der Parteivorsitzenden Roth, wonach ‚unabhängige Wissenschaftler‘ die Vergangenheit aufarbeiten sollten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Mit dem Göttinger Politologen Franz Walter wurde lediglich ein einziger Gutachter berufen, der als langjähriges SPD-Mitglied zudem aus den Reihen des Wunschkoalitionärs der Grünen stammt“, so Bartelt.

„Es ist insbesondere für die Opfer von Kindesmissbrauch und sexueller Gewalt unerträglich, dass sich die Grünen-Spitze noch immer nicht von prominenten Pädophilie-Anhängern wie Daniel Cohn-Bendit distanziert hat“, erklärte der Sozialpolitiker. Der Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit ist als Co-Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament einer der hochrangigsten Vertreter der Grünen auf europäischer Ebene.

In einem Interview mit der ‚Zeit‘ am 17. April 1981 hat Cohn-Bendit überdies für den Einzug seines Bekannten Dieter F. Ullmann in den Deutschen Bundestag geworben – jenes führenden Kopfes der BAG SchwuP, der nach Recherchen des Magazins Der Spiegel mindestens sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde: ‚Dann kommt nämlich Dieter Ullmann, der jetzt noch im Knast sitzt, in das Berliner Abgeordnetenhaus. Den werden wir zum Bundestagskandidaten machen.‘

Der Vorsitzende des bundesweiten Opferverbandes ‚Eckiger Tisch‘, Matthias Katsch, hat daher zu Recht angemerkt: ‚Cohn-Bendit ist mitverantwortlich für den Missbrauch von Kindern. […] Erst jetzt wird in der Öffentlichkeit klar, dass damals Unrecht geschehen ist.‘

Auch der Opferverein Glasbrechen e.V. beklagt die vorherrschende ‚Bagatellisierung der pädophilen Aussagen‘ Cohn-Bendits. Die fieberhaften Bemühungen der Grünen zur Verzögerung der längst fälligen Aufklärung, um die Bundestagswahl ohne weitere Debatte über das immense Ausmaß der pädosexuellen Sympathien und Äußerungen in den Reihen der Partei zu überstehen, sind daher auch eine Geringschätzung der Opfer von sexuellem Missbrauch.

Zu erinnern ist an eine Vielzahl von  Beschlüssen der Grünen auf Bundes- und Landesebene, die unter dem semantischen Deckmantel einer ‚Entkriminalisierung von Pädophilie‘ Straffreiheit für Kindersex forderten. Vom Bundesprogramm der Grünen 1980 als dem Gründungsmanifest der Partei zieht sich über Anträge der Bundestagsfraktion und einschlägige Beschlüsse in den Landesverbänden Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Berlin ein durchgehender pädophiler Faden durch das erste Jahrzehnt der Partei.

PDF-Datei speichern und verteilen…..sowie bestellen bei

http://www.cdu-fraktion-hessen.de/inhalte/1/start/index.html

Die gesamte Analyse finden Sie  HIER

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charismatismus.wordpress.com/2013/07/18/hessische-cdu-fraktion-veroffentlicht-broschure-uber-padosexuelle-tendenzen-der-grunen/

Trittin - die grüne Gefahr

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Wahlgeschenk an Türken……..


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SPD verspricht Sprachunterricht für Gymnasiasten, CDU überbietet

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AUDIO

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Die SPD in Baden-Württemberg fordert, Türkisch mittelfristig als dritte Fremdsprache an Schulen einzuführen und will 2015 in Mannheim und Stuttgart einen Schulversuch starten. Ziel des Vorstoßes in Wahlkampfzeiten sind mehr türkischstämmige Gymnasiasten.

Doch wer hat eigentlich ein Interesse an diesem Unterricht? Rund vier Prozent aller Schüler an allgemeinbildenden Schulen hatten 2010 die türkische Staatsangehörigkeit. Da laut Baden-Württembergs Statistikamt aufgrund von Einbürgerung die Zahl der türkischen Schüler „innerhalb der letzten zehn Jahre um nahezu ein Drittel gesunken“ ist, kommen diese Kinder für eine Rückwanderung in die Heimat ihrer Eltern eher nicht mehr infrage, bedürfen also auch nicht der türkischen Sprache. Und auch wenn man die Zahl derer, die sich bewusst für den deutschen Pass entscheiden, einbezieht, ist das Interesse für Türkischunterricht überschaubar. Schon seit einiger Zeit steht es Gymnasien frei, Türkisch als „spät beginnende Fremdsprache“ nach der 10. Klasse anzubieten. Schüler fragen jedoch nicht häufig danach und auch die Landesstatistiker wissen: Türkischstämmige Schüler sind „seltener an Gymnasien“. Dennoch will die grün-rote Landesregierung an allgemeinbildenden Gymnasien mittelfristig Türkisch als dritte Fremdsprache einführen. Urheber der Initiative ist die SPD, deren Landtagsfraktion nun den Schulversuch beschlossen hat. Die Partei dümpelt in aktuellen Umfragen bei 20 Prozent, Grund genug, mögliche Wählerschichten gezielt anzusprechen. Doch selbst der grüne Partner hat Bedenken und verlangt „ein Konzept“ für Türkisch und andere Fremdsprachen.

Baden-Württemberg ist nach Nordrhein-Westfalen unter den Flächenstaaten das Bundesland mit dem größten Zuwandereranteil. Aber auch den Genossen im Norden fehlt ein Konzept: Wegen von der Türkei geschenkten und ungeprüft übernommenen Schulbüchern erntete die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalens Kritik. Laut Lehrergewerkschaft GEW glorifizieren die Bücher nicht nur einseitig die Geschichte des Bosporusstaates, über den Türkischunterricht maßten sich türkische Verbände zudem an, als „parallele Schulaufsichtbehörden“ zu handeln. Eine Gefahr der Einflussnahme der Türkei auf den Schulunterricht im Ländle im Falle der Einführung eines Türkischunterrichts ist somit nicht ausgeschlossen.

Die CDU-Opposition kritisiert den Plan der SPD als „Mogel- packung“, denn sie will zusammen mit den Grünen muttersprachlichen Türkischunterricht bereits von der Grundschule an im Bildungsplan festschreiben. Ein Blick auf die Stadtstaaten zeigt indes, dass Türkisch als dritte Fremdsprache wohl vor allem der Kommunikation türkischstämmiger Schüler innerhalb ihrer Familien dient. Die dem Projekt aufgeschlossene „Süddeutsche Zeitung“ befragte bereits 2010 eine Hamburger Lehrerin, die möglichst frühen Türkischunterricht für die „Identitätsbildung“ begrüßte: „Denn wenn Eltern schlecht Deutsch und die Kinder schlecht Türkisch sprechen, fehlt die gemeinsame Basis.“ Als Beitrag zur Integration fiel der Unterricht somit aus und war mehr aus der Not geborene Grundlagenvermittlung in der Herkunftssprache. „Wer die Sprache nicht so gut beherrscht, wählt sie als dritte Fremdsprache“, lautete das Fazit der Lehrerin.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 27-2013

GRÜNE GG-Verachter: Der Landtag von Baden-Württemberg hat nun bewiesen, dass er eine Menschenrechts-Verbrecherbande ist !


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Zwangspsychiatrie

GRÜNE beschließen Zwangsfolterungen von Geisteskranken…..(wohl-wissend haben sie Mitglieder der Grünen von diesem Gesetz befreit….warum wohl?)

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Der Landtag von Baden-Württemberg entscheidet gegen das Grundgesetz Artikel 1 Satz 2!

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zwang.

Stuttgart 20.6.2013: Im Allparteien-Volksgemeinschafts-Konsens hat der Landtag in 5 Minuten im Sozialausschuss die Folterung der Geisteskranken nach ärztlichem Gutdünken beschlossen, siehe die gesternveröffentlichte  Drucksache 15/3588

Obwohl allen Abgeordneten des Landtags seit dem 31.5.2013 das Rechtsgutachten von Prof. Narr und Rechtsanwalt Saschenbrecker (inzwischen hier veröffentlicht), die Stellungnahme der Monitoringstelle zur Behindertenrechtskonvention, sowie das Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie gedruckt vorlagen, will ein psychiatrisch gleichgeschalteter Landtag foltern lassen.

Auch die Argumente des Psychiatrie Chefarztes Martin Zinkler, dass es besser ohne Gewalt geht, und der offene Brief von Dr. Hans Ulrich Gresch, die allen Abgeordneten vorlagen, wurden ignoriert – nur der Wille zur Entwürdigung und Misshandlung soll durchgesetzt werden:
Damit beweist der Landtag von Ba-Wü unter Führung eines Grünen Ministerpräsidenten die bewusste Verachtung

  • der Menschenrechte wie sie in der BRK ausbuchstabiert sind
  • des Grundgesetzes, Artikel 1 Satz 2
  • der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
  • der Gesetzgebung des Bundesgesetzgebers

logo

Wir empfehlen allen Menschen, Baden-Württemberg solange zu meiden, bis das Bundesverfassungsgericht diese Gesetzgebung wieder genichtet hat, da der Landtag in der heutigen Sitzung wie in einem Geheimverfahren das Gesetz sofort beschlossen hat, siehe Tagesordnung.

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Rotgrüne wollen Vertriebene im SWR-Rundfunkrat an den Rand drängen


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Hier kann jeder live miterleben, was es bedeutet, wenn ein Land von grün-rot terrorisiert wird.

Siehe Hessen und Baden-Württemberg im speziellen. NRW darf nicht vergessen werden.

Hamburg, Bremen, Berlin…………Junge, Junge wird mir schlecht.

Wie dumm kann das Wählervolk nur sein? Wie Einstein schon sagte: Unendlich!

Hätte nichts gegen eine reinigende Apokalypse………..oder?

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Im Rundfunkrat des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR) werden die christlichen Freikirchen ihren Platz verlieren. Der Bund der Vertriebenen (BdV), der bislang zwei Rundfunkratssitze innehatte, soll sich künftig einen Sitz mit der Europa-Union teilen. Das sieht der Gesetzentwurf der Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für eine Reform des SWR vor, der Anfang Juli in die Parlamente beider Länder eingebracht wird. In beiden Parlamenten haben SPD und Grüne die Mehrheit. Die christlichen Freikirchen haben damit ihren engagierten Kampf für einen Verbleib im Rundfunkrat verloren. An ihrer Stelle soll ein Mitglied der muslimischen Verbände Baden-Württembergs in das Rundfunkgremium einziehen.

Hinzu kommen zwei Mitglieder des Landesverbandes der kommunalen Migrantenvertretungen Baden-Württembergs.

Der bisherige Vertreter der evangelischen Freikirchen im Rund-funkrat repräsentiert auch die orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden. Zusammen gehören nach dem Zensus 2011 allein zu diesen unter „Sonstiges Christentum“ rubrizierten christlichen Kirchen in Baden-Württemberg 839000 Personen – 8,1 Prozent der Bevölkerung.

Zum Islam dagegen bekennen sich in Baden-Württemberg nur rund 549000 Menschen – 5,3 Prozent der Einwohner. Dabei wenden sich die Freikirchen-Vertreter nicht gegen eine Entsendung von Muslimen in den Rundfunkrat.

Grüne deutschhasser

Ein Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) erklärte: „Die Muslime an der Arbeit des Rundfunkrates zu beteiligen, wird einen aufgeklärten Dialog der Religionen in der Gesellschaft fördern. Sie aber nur auf Kosten der Freikirchen zu integrieren, ist abwegig.“ VEF-Präsident Ansgar Hörsting stellt infrage, ob der SWR-Staatsvertrag ohne Weiteres – wie von den beiden Landesregierungen geplant – vorzeitig beendet werden dü̈rfe. „Vorbehaltlich genauerer rechtlicher Prüfungen gehen wir derzeit davon aus, dass eine Abberufung des freikirchlichen Vertreters im Rundfunkrat vor dem Ende der Periode 2013 bis 2018 rechtlich nicht zulässig wäre“, so Hörsting.

aunz Grüne

Der BdV sollte nach dem ursprünglichen Plan der Landesregierungen überhaupt nicht mehr im Rundfunkrat vertreten sein. Mit einem nur „halben Sitz“ wird der BdV im Rundfunkrat de facto marginalisiert. In einer Resolution des BdV-Baden-Württemberg vom 27. April hieß es: „Als Vertreter einer großen gesellschaftlich relevanten Gruppe fordert der BdV mindestens einen ständigen ungeteilten Sitz im Rundfunkrat.“

Wie sich BdV und Europa-Union den gemeinsamen Sitz im Rundfunkrat aufteilen sollen, ist im Entwurf des neuen Staatsvertrages nicht konkret geregelt. Es wird sich dabei um eine zeitliche Abfolge der Vertretung handeln. Doch ob ein Vertreter eines der beiden Verbände dem anderen bereits nach einer halben Legislaturperiode des Rundfunkrats nachfolgen oder ein Wechsel erst nach fünf Jahren erfolgen soll – so lange währt eine Amtsperiode des Gremiums –, darüber konnten auf Nachfrage der PAZ weder der SWR noch der BdV Auskunft geben. Gemäß Staatsvertrag werden die Verbände gezwungen sein, sich untereinander zu einigen; kommt keine Einigung zustande, entscheidet darüber ein für Rundfunkfragen zuständiger Ausschuss des Landtages.

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Auf hohem Ross

von Michael Leh

Die Grünen sitzen auf hohem Ross, seit sie in Stuttgart die Landesregierung anführen. Das zeigt auch das Beispiel, wie sie bei der geplanten Änderung des SWR-Staatsvertrages mit dem Bund der Vertriebenen (BdV) und den christlichen Freikirchen umspringen. „Die vorgeschlagene Novellierung des SWR-Staatsvertrags trägt die eindeutige Handschrift grüner Regierungsbeteiligung“, jubelte auch die Grünen-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag in einer Pressemitteilung. Offen ist auch, warum die SPD das mitmacht.

In Baden-Württemberg betont Ministerpräsident Winfried Kretschmann als grün-bürgerliche Galionsfigur gerne sein Katholischsein. Er ist Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, im Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg und in einem katholischen Kirchenchor.

kretschmann  alles Lügen! Kretschmann ist antichristlich. Alles andere nur kein Katholik.

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident, verkaufte für den KBW die „Kommunistische Volkszeitung“, ein radikales Hetzblatt.

Doch ungerührt lässt er zu, wie die christlichen Freikirchen trotz großer Proteste aus dem SWR-Rundfunkrat geworfen werden. Die Freikirchler sind ihm und seiner Entourage einfach nicht links genug; deshalb werden sie expediert. Genau dasselbe hatte man mit dem BdV vor; jetzt belässt man diesem aus Gründen der Optik einen „halben“ Sitz in dem Rundfunkgremium.

Die blutigen Ikonen der GrünenDie blutigen Ikonen der Grünen

Doch damit wird der BdV marginalisiert, seine künftigen Vertreter im Rundfunk-rat werden nur noch solche „zweiter Klasse“ sein. Indem man den BdV zwingt, seinen Sitz mit der Bürgerinitiative Europa-Union zu teilen – sie gehörte dem Gremium zuvor nicht an – kann auch ein guter BdV-Vertreter kaum das nötige „Standing“ entwickeln, um wirklich etwas bewirken zu können.

Denn der BdV wird dann entweder jeweils zweieinhalb Jahre oder ganze fünf Jahre – die volle Amtsperiode des Rundfunkrats – nicht in ihm vertreten sein. So kann man keine kontinuierliche und erfolgreiche Arbeit leisten. Genau das ist gewollt.

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teilweise

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 25-2013

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GRÜN-ROT wütet weiter gegen Integration: Baden-Württemberg: Türkisch soll dritte Fremdsprache werden………Türkische Muttersprache soll gestärkt werden


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GRÜN-Rot bereitet Türkisierung vor. Roth und Rot führen Auftrag aus Ankara aus……Errichtung der Türkei-West voll im Plan…..

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STUTTGART. Türkisch soll künftig als dritte Fremdsprache an Gymnasien in Baden-Württemberg unterrichtet werden. Eine entsprechende Forderung erhob die SPD-Fraktion im Landtag. Demnach soll spätestens zum Schuljahr 2015/16 ein Modellversuch beginnen, an dem zwei bis vier Schulen teilnehmen sollen.

Gymnasium: Türkische Muttersprache soll gestärkt werden

„Die türkische Sprache ist eine in den deutschen Großstädten anerkannte und häufig genutzte Sprache“, begründeten die Sozialdemokraten ihren Vorstoß. Zudem müßten türkische Schüler die Möglichkeit bekommen, ihre Muttersprache zu lernen. Die Kosten sollen sich auf etwa 100.000 Euro pro Schule belaufen.

Auch die Grünen, die zusammen mit der SPD die Regierung stellen, zeigten sich offen für den Vorschlag. „Je früher mit einer Förderung der Herkunftssprache begonnen wird, desto besser“, sagte Landtagsabgeordnete Muhterem Aras. Insgesamt ginge es darum, den Anteil von türkischen Schülern an Gymnasien zu erhöhen. Derzeit besuchen etwa 12 Prozent von ihnen ein Gymnasium. Bei deutschen Jugendlichen liegt ihr Anteil bei fast 50 Prozent. In Baden-Württemberg leben derzeit etwa 400.000 türkischstämmige Personen

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ec5e865cad.0.html

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Termine…………….


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Nicht vergessen:

2013 15.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 22.09. Hinweis alle Bundesländer Bundestag
2013 22.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 bis 15.12. Hinweis Hessen Landtag
2014 Frühjahr Hinweis Baden-Württemberg Kommunalwahlen
Regionalversammlung (Stuttgart)
2014 Frühjahr Hinweis Bayern Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Brandenburg Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahlen Gemeindevertretungen
2014 Frühjahr Hinweis Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen
Bezirkstag (Pfalz)
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Thüringen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Hamburg Bezirksversammlungen
2014 Frühjahr Hinweis alle Bundesländer Europäisches Parlament
2014 Herbst Hinweis Sachsen Landtag
2014 Herbst Hinweis Thüringen Landtag
2014 Herbst Hinweis Brandenburg Landtag

Hinweis  Bundestagswahl 2013
● Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kandidiertKeiner Wahl kommt in Deutschland eine ähnlich hohe Aufmerksamkeit zu wie der Bundestagswahl. Regionale Wahlen in den Ländern werden oft vom Bürger nicht ernst genommen – die Bundestagswahl dagegen schon. Eine Partei, die als politischer Faktor zur Kenntnis genommen werden will, kann die Bundestagswahl nicht einfach „auslassen“.

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Skandal: Der Sitz evangelischer Freikirchen im SWR-Rundfunkrat geht an Muslime


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Erfolglose Proteste von Kirchenleitungen und Gemeinden

Trittin Grüne

Die evangelischen Freikirchen  im Südwesten haben ihren Kampf um einen Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks (SWR) verloren. Der neue SWR-Staatsvertrag, den die Landesregierungen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vereinbarten, sieht vor, dass der bisher den Freikirchen zustehende Platz im Aufsichtsgremium künftig von einem Mitglied muslimischer Verbände eingenommen wird.

Die Landtage der beiden Bundesländer sollen den Vertrag noch vor der Sommerpause endgültig beschließen. Der bisherige Vertreter der Freikirchen im Rundfunkrat, Bernd Friedrich, repräsentierte etwa 550.000 Mitglieder der klassischen Freikirchen und von orthodoxen, altkatholischen, unabhängigen und neuapostolischen Gemeinden.

Nach seinen Angaben hatten sich mehr als 20 Kirchenleitungen und Gemeinden in Schreiben an den grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann  für den Sitz der Freikirchen im Rundfunkrat des SWR eingesetzt.

Zahlreiche Gruppierungen haben zwei oder mehr Sitze, etwa Gewerkschafter, Naturschützer oder Bildungsverbände. Warum also die christlichen Freikirchen nicht einmal einen einzigen?

Quelle: http://www.idea.de

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