Meldungen von Kybeline: grüne Schwulenpolitik…Gender-Ideologie…Illegale…“Flüchtlinge“


http://www.welt.de/politik/deutschland/article142893078/Im-Suedwesten-kocht-die-Wut-auf-Gender-Ideologie.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

Im Südwesten kocht die Wut auf „Gender-Ideologie“

Gender-Ideologie

Ob sexuelle Vielfalt als Unterrichtsthema oder Homo-Ehe: Nirgends tobt der Kampf gegen Gleichstellung sexueller Minderheiten heftiger als in Baden-Württemberg. Grün-Rot kann das im Wahlkampf schaden.  (…)

Das Thema sexuelle Vielfalt ist explosiv; es droht die Landesregierung im gerade beginnenden Wahlkampf in eine außerordentlich schwierige Ecke zu manövrieren. Am Montag unterschrieb die Regierung eine Zielvereinbarung mit Vertretern sexueller Minderheiten: Das Sozialministerium sicherte deren Vertretern zu, dass die Zusammenarbeit und der regelmäßige Dialog über die laufende Legislaturperiode hinaus gehen sollen. Ziel sei es, die Diskriminierung sexueller Minderheiten weiter abzubauen, hieß es in der Mitteilung.

Im Südwesten verhärten sich zunehmend die Fronten zwischen Unterstützern und Gegnern solcher Bemühungen. In sozialen Netzwerken wird mobilgemacht gegen eine – wie viele Eltern es empfinden – Bevormundung durch die Politik und Einschränkung ihrer Erziehungsrechte. Bei den „Demos für alle“ gibt es sogar regelmäßig Rangeleien mit Gegendemonstranten, die den Protestierenden Homophobie und sogar rechtes Gedankengut vorwerfen. Auch am Wochenende hatte die Polizei alle Mühe, die beiden Züge auseinander zu halten. (…)

Verlogener geht es kaum noch. Nicht umsonst heißen die Medien  inzwischen „Lügenpresse“.

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2. Eine italienische Politikerin (Daniela Faggion), in Ventimiglia wurde entlassen, weil sie 15 illegale „Einwanderer“ (Afrikaner) in ihrer Wohnung beherbergte:

‘They are good guys’: Italian politician loses her job for sheltering African migrants

Faggion war Politikerin in der rechtspopulistischen Partei Lega del Nord. Dort wurde sie suspendiert. Ebenfalls suspendiert wurde sie von Selvazzano Dentro.

http://rt.com/news/268579-italy-polititian-suspended-migrants/

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3. Ungarn baut Zaun entlang der Grenze nach Serbien, um den Strom der illegalen „Flüchtlinge“ einzugrenzen. Der „Flüchtlings“strom aus Asien (Afghanistan, Pakistan, Irak, Türkei etc.) verläuft zu einem überwältigenden Teil durch Serbien nach Ungarn und von hier aus weiter nach Westeuropa.

〈“Flüchtlinge“ stoppen“〉 175-Kilometer-Zaun: Ungarn schließt Grenze zu Serbien

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-stoppen-175-kilometer-zaun-ungarn-schliesst-grenze-zu-serbien_id_4757472.html

Auch Frankreich will die Grenze nach Italien sperren. Am Wochenende eskalierte auch hier das Konflikt über die einströmenden Afrikaner. Man verlangt von Italien, diese Afrikaner zu retten und zu unterbringen, man schickt selber Rettungssschiffe, um diese Menschenmassen nach Italien zu bringen, aber dann weigert man sich und man läßt Italien mit diesem Problem alein.

Rettungsschiffe sollten die Afrikanische „Flüchtinge“ nicht in Sizilien, sondern in Liberia aussetzen, im afrikanischen Land mit dem schönen, symbolischen Namen „Freiheit“!

http://www.france24.com/en/20150621-italy-france-play-down-migrant-border-drama?ns_campaign=reseaux_sociaux&ns_source=twitter&ns_mchannel=social&ns_linkname=editorial&aef_campaign_ref=partage_aef&aef_campaign_date=2015-06-21&dlvrit=65413

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gefunden und gemeldet von Kybeline….vielen Dank!

BW-Grün-Rote Regierung unterstützt massiv extreme Tierquälerei: ermöglicht Fallenjagd auf Fuchswelpen…


Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg


Der Jäger erschießt oder erschlägt sie – 

Wildtierschutz Deutschland kritisiert den nun vorgelegten Entwurf zur Durchführungsverordnung zum neuen Jagd- und Wildtiermanagementgesetz für Baden-Württemberg. Die Verordnung soll am 1. April des Jahres in Kraft treten. Nach dem Willen der grün-roten Landesregierung können Jäger Fuchswelpen künftig ohne weiteres bereits am Bau mit der Falle fangen und töten. Wildtierschutz Deutschland moniert des Weiteren, dass auch die neue Jagd- und Schonzeitenregelung nicht dem Stand der aktuellen Wildtierforschung entspreche.

Die Jungtiere werden mittels Drahtgitterfalle am Ausgang des Fuchsbaus gefangen, wenn die Elterntiere auf Nahrungssuche sind. Wenn die arglosen Welpen sich zum Spiel ins Freie begeben, versperrt ihnen die Klapptür der Falle den Weg zurück in den Bau. So müssen sie oft stundenlang ausharren, bis der Jäger sie erschlägt oder in der Falle erschießt. Bisher war für den Einsatz derartiger Fallen eine Sondergenehmigung erforderlich; diese soll künftig wegfallen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sowie Erfahrungen aus jagdfreien Gebieten zeigen schon seit geraumer Zeit, dass die Fuchsjagd überflüssig ist. Fuchsbestände regeln sich aufgrund sozialer Mechanismen und durch das verfügbare Nahrungsangebot selbständig. Die Fuchsjagd ist alles andere als nachhaltig – Bestandverluste werden durch höhere Geburtenraten schnell wieder wettgemacht. „Fuchsjagd ist reine Spaßjagd, es gibt weder ökologische noch seuchenrelevante Gründe, den Rotkitteln nachzustellen“, erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland.

Ebenso unverständlich wie die pauschale Legalisierung der Fallenjagd ist die nur marginale Anpassung der Jagdzeiten: Während Wildschweine nun nahezu ganzjährig bejagt werden dürfen – zuvor galt dies lediglich für Frischlinge -, gibt es bei den meisten anderen Tierarten nur geringfügige Verkürzungen der Jagdzeiten. Die Verordnung ermöglicht selbst den Abschuss von Hockerschwänen und selten gewordenen Waldschnepfen. Die ursprünglich verkündete Absicht, Wildtieren eine angemessene Ruhephase vor menschlichen Nachstellungen zu verschaffen, verkommt damit zur Farce.

„Es ist erschreckend, wie massiv die baden-württembergische Landesregierung bislang einseitig den Abschussinteressen der Jäger gefolgt ist und dabei wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Belange des Tier- und Naturschutzes weitestgehend ignoriert hat“ bemerkt Kauertz weiter. „Wir fordern Grün-Rot nachdrücklich auf, jetzt wenigstens die gröbsten Auswüchse dieser einseitigen Politik zu korrigieren.“

***Petition unterschreiben

Durchführungsverordnung Teil 1 – Teil 2

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

***08.06.2015 20:13 Uhr

Die Grünen Baden-Württemberg haben aufgrund unserer Petition und auch der Eingaben anderer Tier- und Naturschutzorganisationen keine weiteren Änderungen insbesondere an den Jagdzeiten und an der Fallenjagd vorgenommen.

Es ist schon erschreckend, wie die Politik den Interessen der Jagdverbände nachgibt. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Luxemburg. Hier wurde gegen den Willen der Jäger ein zunächst einjähriges Fuchs-Jagdverbot erlassen.

Bleiben Sie dabei – wir kämpfen weiterhin gegen die Hobby-Jagd: www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/05/schluss-mit-der-hobby-jagd.html

Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger


„Asylanten“: Polizei hebt Drogendealer-Bande aus


Drogendealerbande aus Asylanten-Milieu in Mannheim dingfest gemacht

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten. Foto: Hubert Berberich /Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Mannheim ist Zentrum für Drogenhandel durch afrikanische Asylanten.

Ein Schlag gegen die Drogenkriminalität ist jetzt der Polizei in Baden-Württemberg gelungen. In einer sogenannten Landeserstaufnahmestelle in der Stadt Mannheim konnten insgesamt 23 Asylwerber als Drogen-Dealer ausgeforscht werden. Für 19 von ihnen klickten wegen des Verdachts auf Drogenhandel gleich die Handschellen, vier sind noch auf der Flucht und werden in einer landesweiten Fahndung gesucht.

Die Drogendealer stammen laut Polizeiangaben aus dem kriminellen Schwarzafrikaner-Milieu. Beim Zugriff, der von Razzien in Karlsruhe, Reutlingen, Tuttlingen und Offenburg begleitet wurde, konnten umfangreiche Drogenbestände und Bargeld sichergestellt werden.

50 Neger im Visier der Polizei

Insgesamt stehen 50 Schwarzafrikaner im Visier der Polizei. Dem Zugriff waren umfangreiche Ermittlungen seit Dezember 2014 vorangegangen. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen die kriminellen Schwarzafrikaner. Nach Fertigstellung der Anklageschrift könnten Strafanträge wegen Bandenkriminalität und gewerbsmäßigem Suchtgifthandel eingebracht werden.

Afrikanische Kriminelle sind aber nicht nur in Deutschland ein Problem. Aktuell wird etwa auch das Bahnhofsviertel in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck von einer kriminellen Nordafrikaner-Szene terrorisiert. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017780-Drogendealerbande-aus-Asylanten-Milieu-Mannheim-dingfest-gemacht

GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“


Baden-Württemberg: Der Protest von Eltern und Familienverbänden gegen den von Grün-Rot initiierten Bildungsplan reißt nicht ab

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Vater, Mutter, Kinder, Familie voran“, lautet der Sprechchor, den die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans auf ihrem Demonstrationszug durch den Stuttgarter Schloßpark unermüdlich rufen. Sie protestieren gegen ein Vorhaben der dortigen grün-roten Landesregierung. Gegen eine drohende „Genderisierung“ des Nachwuchses in den Schulen. Dagegen, daß eine sexualpädagogische Indoktrinierung von Kindern droht. Einige der Demonstranten sprechen von schleichender Umerziehung, einer Vermittlung homosexueller Interessen durch Bildungseinrichtungen.

Ein Trommler in dem Umzug gibt unermüdlich den Takt vor. Die mehr als 1.000 Teilnehmer stimmen immer wieder aufs neue in den Vater-Mutter-Kinder-Slogan ein, der abwechselnd zu dem Appell „Schützt unsere Kinder!“ erklingt. Die Protestler werden von einem starken Polizeiaufgebot geschützt. Beamte auf Pferden reiten vorweg, mehrere Hundertschaften sichern den Demonstrationszug nach allen Seiten ab. Aus gutem Grund.

Denn auch einige hundert Gegendemonstranten aus der linksradikalen Szene und einem fanatisierten harten Kern der Homo-Lobby sind gekommen, um mit Fäkalsprache und obszönen Gesten die Bildungsplan-Gegner zu provozieren. „Geht nicht vom Weg ab und laßt euch nicht ärgern“, appelliert Mitorganisatorin Hedwig von Beverfoerde an die Familienschutz-Aktivisten, die mit rosa und blauen Luftballons sowie zahlreichen Transparenten ihren Unmut über die Landesregierung kundtun.

„Die Gedanken sind frei. Gegen Meinungszwang an Schulen“, steht etwa auf einer zu einem Schild umfunktionierten Schiefertafel geschrieben. Eltern haben ihre Kinder mitgebracht. Sie laufen mit den Luftballons umher, die sie am Ende der „Demo für alle“ in den Himmel steigen lassen. „Demokratieverständnis à la grün-rot: ‘Spontane Blockaden’ der Familienschützerdemos werden im Rathaus geplant. Legitimiert man so Verfassungswidriges?“ wird auf einem Plakat kritisiert. „Laßt die Kinder Kinder sein“, steht auf einem anderen geschrieben.

„Baden-Württemberg wird erst der Anfang sein“, warnt die Journalistin Birgit Kelle in einer Rede auf dem Schloßplatz davor, daß für rot-grüne Ideologen der Bildungsplan als Modellversuch auch für andere Bundesländer gelten könnte. „Daher ist es gerade hier wichtig, Widerstand zu leisten“, betont die Mutter von vier Kindern, die sich erfreut darüber zeigt, daß mit Köksal Eroglu von der islamischen Mihr-Stiftung sich auch ein Moslem dem Protest angeschlossen hat. Eroglu kritisiert die Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) scharf. „Es ist nicht Aufgabe der Schulbildung, kindliche Köpfe zur Infragestellung ihres vertrauten Familienbildes zu verleiten und sie somit zu verunsichern.“

Eckhard Kuhla, Sprecher des Vereins agens e.V., der die Interessen von Familien stärken will, geht mit seiner Kritik noch einen Schritt weiter. „Das ist, man muß das mit aller Deutlichkeit sagen: seelische Kindesmißhandlung.“

Neben einem Vertreter der gleichgesinnten französischen Massenbewegung La Manif Pour Tous und der Gender-Kritikerin Gabriele Kuby kommen auch einige Politiker zu Wort. „Einen Bildungsplan, in dem bunte Lebensentwürfe eine deutlich überbewertete Stellung einnehmen sollen, wollen wir nicht.“, läßt der baden-württembergische AfD-Vorsitzende Bernd Kölmel in einem Grußwort ausrichten. Karl-Christian Hausmann von der CDU sieht das ähnlich. Sowohl die Stuttgarter Union als auch die CDU-Landtagsfraktion lehnten den Bildungsplan entschieden ab, betont der Lokalpolitiker. „Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus, mit welcher Unverschämtheit von manchen Gruppen gegen diese Demo diskriminiert wird, dazu noch im Namen der Nichtdiskriminierung.“

„Es ist nicht Sache des Staates, nicht Sache der grün-roten Landesregierung, den Gesinnungszugriff auf unsere Kinder zu haben“, stellt der Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Josef Dichgans, klar. Das Forum Deutscher Katholiken spricht bereits von einem Kulturkampf, der über die Grenzen Baden-Württembergs hinausgehen werde. Und ist überzeugt: „Wir werden ihn gewinnen!“

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Das Johannisfeuer


Johannisfeuer – Würzfeuer, Nodfeuer, Sonnenfeuer, Sonnwendfeuer

In der Nacht des 24. Juni werden in Tirol, Nieder- und Oberösterreich, Bayern, Baden-Württemberg und Mitteldeutschland (Harz) die Johannisfeuer entzündet. Der 24. Juni ist der Geburtstag Johannes des Täufers. Er geht dem Geburtsfest Christi um sechs Monate voraus und galt ursprünglich als Fest erster Klasse. Die Kirche versuchte bereits im Mittelalter die älteren Sonnwendfeuer durch die Johannesfeuer zu ersetzen.

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Das Entzünden von Johannisfeuern ist seit dem 12. Jahrhundert bekannt und seit dem 14. Jahrhundert häufig belegt. Im Mittelalter führte man vor allem Tänze rund um die „Johannisfeuer“ auf. Da das Fest des heiligen Johannes in die Zeit der Sommersonnenwende fällt, war es im Volksglauben mit vielen Bräuchen – besonders Reinigungs- und Fruchtbarkeitsriten – verbunden.

Der Sprung über das Johannisfeuer sollte sowohl baldige Heirat als auch Schutz vor Hexen und Geistern versprechen. Angebrannte Holzstücke steckte man in Felder und Äcker, um diese vor Ungeziefer zu schützen.

Auch die Johannisfeuer wurden zunehmend durch Herz-Jesu-Feuer ersetzt. In der Wildschönau, im Zillertal, im Rofangebiet und im Gebiet um Lermoos sind sie jedoch noch zu finden.

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Die Feuer zur Sommersonnenwende weisen wohl vorchristliche Wurzeln auf, waren aber vor allem im Mittelalter sehr verbreitet und haben sich über die Verbote der Aufklärung hinweg vielerorts bis in unsere Zeit erhalten. Im Zuge der Christianisierung ersetzte die Kirche das Fest der Sommersonnenwende durch jenes der Geburt Johannes des Täufers am 24.6. (=> Johannisfeuer), aus den Sonnwendfeuern wurden die Johannesfeuer.

Ob jedoch unter dem Namen Sonnwendfeuer oder Johannisfeuer, die Feuer zur Sommersonnenwende zählen zu den verbreitetsten in ganz Österreich. Unter dem Namen „Sonnwendfeuer“ werden in Tirol vor allem noch im Raum Innsbruck und im Zillertal Bergfeuer entzündet. Brauchtermine sind die Nächte um die Sommersonnenwende, das ist der 22. Juni.

Quelle:
Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Innrain 52
A-6020 Innsbruck
http://www2.uibk.ac.at/volkskunde/

Gender-Mainstream-Gehirnwäsche an deutschen Schulen…SO GEHT ES IN GRÜN-REGIERTEN LANDEN ZU…PERVERTIERT BIS ZUM „Beat them FINALLY DEAD“…


Warum lassen die Eltern das zu?

So wird unseren Kindern und Jugendlichen an den Schulen das Gehirn gewaschen! Gender-Mainstream ist mittlerweile offizielle Staatsdoktrin. Durch solche „netten Aktionen“ wie hier werden Kinder und Jugendliche auf Linie getrimmt. Ein erschreckender Bericht aus dem GRÜNEN-Baden-Württemberg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smzVG…

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Beat them FINALLY DEAD….Battez-les enfin mort….donec mortui sunt….doodt de Greens….und in deutsch?

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GRÜNE: Kretschmann beschließt mehr Islamunterricht


 

STUTTGART. Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg hat beschlossen, den Islamunterricht auf Gymnasien auszuweiten. Ursprünglich war das Schulfach als Modellprojekt bis zum Schuljahr 2013/2014 begrenzt. „Viele muslimische Eltern wollen, daß ihre Kinder islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache erhalten. Der Landesregierung ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, das erfolgreiche Angebot auszubauen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. kretschmann 2Das Kultusministerium will nun den Islamunterricht sunnitischer Prägung, der derzeit an 24 Grundschulen, einer Realschule und sechs Hauptschulstandorten an rund 2.000 Schülern erprobt wird, auf drei Gymnasien ausdehnen. Weil es unter den Sunniten in Baden-Württemberg keine legitimierten Ansprechpartner gibt, kooperiert das Land dabei mit den örtlichen Moscheegemeinden.

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