+++ Immer mehr Deutsche verlassen das Land +++


 

2015 sollen laut statistischem Bundesamt 138.000 Deutsche das Land verlassen. 2016 waren es schon nahezu 300.000 Deutsche, die ihrem Heimatland den Rücken kehrten, darunter rund 4.000 Millionäre. Eine höhere Abwanderung konnte das statistische Bundesamt noch nie feststellen. Vor allem Deutsche mit hohem Bildungsgrad sollen vermehrt auswandern.

Die Statistische Erhebung nennt die Gründe für die stark angestiegenen Auswanderungen nicht. Vor 2015 war es zumeist der Wunsch nach einem besseren Lebensstandard im Ausland oder die Aussicht auf eine Anstellung. Viele wanderten in andere europäische Länder aus, weil die europäische Freizügigkeit für Arbeitnehmer Schranken senkte.

Bis Ende 2018 dürfte die Zahl der deutschen Auswanderer noch wesentlich weiter steigen. Denn ein Ende des regelrechten Exodus ist nicht abzusehen. Lagen die Gründe für eine Auswanderung früher meist in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder einen besseren Job, ist es seit 2015 die politische und gesellschaftliche Entwicklung, die die Deutschen dazu bringt, das Land zu verlassen. Persönliche Befragungen von Auswanderern haben ergeben, dass sie nicht damit rechnen, dass sich die Lage in Deutschland in absehbarer Zeit verbessern wird.

Sie sehen auf Deutschland dramatische Veränderungen zukommen, sollte die Zuwanderung aus muslimischen und afrikanischen Staaten nicht gestoppt werden. Schon jetzt haben sich ganze Stadtviertel verändert. Immerhin sind 2015 über eine Million Migranten nach Deutschland eingewandert, was nicht folgenlos geblieben ist.

Viele Deutsche fühlen sich durch die Massenmigration verunsichert und befürchten die Zunahme von Gewalt, Islamisierung und den Verlust des Lebensstandards und der Kultur. Von der Bundesregierung wird nicht erwartet, dass die Zuwanderung eingdämmt wird und Maßnahmen gegen die zunehmende Verarmung im Land unternommen werden.

Denn selbst mit einer kleinen Rente können Deutsche inzwischen woanders ein besseres Leben führen, als in Deutschland. Aber auch jüngere Deutsche versuchen, sich in ärmeren aber aufstrebenden Ländern, die gute Wachstumsraten haben, eine neue Existenz aufzubauen. Viele fürchten sich auch vor der drohenden Altersarmut in Deutschland.

Doch nicht nur in Deutschland wandern immer mehr Reiche aus. Auch in anderen europäischen Ländern, vor allem Frankreich, nehmen die Reichen Reißaus. Allein aus Paris sollen 7.000 Reiche abgewandert sein. Denn die Situation hat sich seit der Migrationskrise in ganz Europa verschlechtert. Arbeitslosigkeit und Bürgerkriege nehmen europaweit dramatisch zu.

Wohin wird der Exodus von Reichen und Gebildeten sowie jungen Deutschen führen, wenn immer mehr Geld, Arbeitsleistung und Know-How ins Ausland abfließen? Von der neuen Großen Koalition ist keine Änderung der Politik in Sicht.

Watergate Redaktion 14.3.2018

Die heimliche MERKEL-FLUCHT


Die Massenmedien halten uns dumm. Oder sie versuchen es. Fast nirgends lesen wir davon, dass Deutschland flüchtet. Wohl vor Merkel, Schulz und dem „Weiter so“ in Deutschland. Denn um uns herum wandern immer mehr Menschen nach Großbritannien aus. Sie lesen richtig.

Die wahren Zahlen

So sind auch Menschen aus Deutschland geflohen. Nach England, in das unheilige Brexit-Land. Die Zahlen: 28.502 Menschen insgesamt haben die Briten gemeldet. Dies ist eine enorme Steigerung. Denn ein Jahr davor waren es nur 12.631 Menschen. Gerade aus Deutschland kamen besonders viele Nachfragen. 2.338 Anträge meldeten die Behörden aus unserem Merkel-Schulz-EU-Land. 1.209 waren es ein Jahr davor. Also wandern fast 200 % mehr Menschen aus.

Haben Sie davon schon gelesen oder gehört? Sicher nicht. Und das, obwohl Großbritannien noch nicht einmal aus der EU ausgetreten ist, sondern noch austreten wird. Wenn die Verhandlungen nicht ohnehin scheitern sollten, weil sich alles als großer „Fake“ herausstellt. Das weiß heute noch kein Mensch.

Die großartige Außenpolitik Deutschlands

Übrigens wird Angela Merkel auch dafür gefeiert, wie sehr sie die Welt zusammenhält. War unser Verhältnis zu den USA jemals so schlecht? Erinnern die Beziehungen zu Russland nicht an die finstersten Breschnew-Zeiten? Gab es jemals ein so gravierendes Problem mit asiatischen Ländern? Ist die Türkei uns je ferner gewesen?

Ob Merkel-Schulz-Deutschland so ungeheuer gut aufgestellt ist, wie die Massenmedien es uns darstellen wollen, ist fraglich.

Es wäre nicht überraschend, wenn sich die Auswanderungsbewegung fortsetzt, von der hier NIEMAND hört.

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http://www.watergate.tv/2017/09/08/unglaublich-die-heimliche-merkel-flucht/

Das Ende…Flucht aus der Heimat…Deutsche verlassen Deutschland „in Scharen“


flucht

  • Über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, haben Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen, berichtet Die Welt.

  • In Deutschland gibt es eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

  • „Wir Flüchtlinge … wollen mit euch nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch … Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wir haben euch satt!“ — Aras Bacho, ein 18-jähriger syrischer Migrant in Der Freitag, Oktober 2016.

  • Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagt, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

  • „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint … Ich bin der Meinung, dass es eine Schande ist, dass Juden sich in Deutschland wieder fürchten müssen, Juden zu sein.“ — Ein deutscher Bürger, der aus Deutschland auswandert, in einem „Offenen Brief an die deutsche Regierung“.

  • Immer mehr Deutsche ziehen aus Vierteln weg, in denen sie ihr gesamtes bisheriges Leben verbracht haben, andere wandern gleich ganz aus Deutschland aus, während die Masseneinwanderung Teile des Landes zur Unkenntlichkeit verwandelt.

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2015 138.000 Deutsche Deutschland den Rücken gekehrt, 2016 sollen es noch mehr sein. In einem Artikel mit dem Titel „Deutschlands Talente verlassen in Scharen das Land“, berichtetDie Welt, dass über 1,5 Millionen Deutsche, viele von ihnen mit hohem Bildungsgrad, Deutschland im vergangenen Jahrzehnt verlassen haben.

Den Statistiken ist nicht zu entnehmen, aus welchen Gründen die Deutschen auswandern, doch persönliche Erzählungen deuten darauf hin, dass vielen von ihnen die wahren Kosten – finanzielle, soziale und kulturelle – der von Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 getroffenen Entscheidung, über eine Million zumeist muslimische Migranten ins Land zu lassen, klar werden. Mit mindestens 300.000 weiteren Migranten ist für 2016 in Deutschland zu rechnen,sagt Frank-Jürgen Weise, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Die Massenmigration hat – neben vielen anderen Problemen – zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit in Deutschland beigetragen; es gibt eine Welle von Migrantenkriminalität, darunter eine Epidemie von Vergewaltigungen und sexuellen Überfällen. Die Massenmigration beschleunigt auch die Islamisierung Deutschlands. Viele Deutsche scheinen die Hoffnung zu verlieren, was die Richtung betrifft, in die sich ihr Land bewegt.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 versammelten sich in Kassel/Lohfelden um die 800 Bürger zu einem Treffen im Rathaus, um gegen die von der Kommunalregierung ohne Rücksprache getroffene Entscheidung zu protestieren, in der Stadt Migrantenunterkünfte zu errichten. Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke antwortetedarauf, indem er denjenigen, die der von der Regierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht zustimmen, sagte, sie könnten „dieses Land jederzeit verlassen“.

Diese Haltung spiegelt sich auch in einem dreisten Essay wider, den die Wochenzeitung Der Freitag im Oktober 2016 veröffentlicht hat. In dem Artikel ruft ein 18-jähriger syrischer Migrant namens Aras Bacho Deutsche, die zornig wegen der Migrantenkrise sind, dazu auf, Deutschland zu verlassen. Er schreibt:

„Wir Flüchtlinge … haben die Wutbürger satt. Die beleidigen und hetzen wie verrückt. … Es gibt immer diese Hetze von arbeitslosen Wutbürgern, die ihre ganze Zeit im Internet verbringen und warten, bis ein Beitrag über Flüchtlinge im Internet auftaucht. Dann geht es mit unverschämten Kommentaren los …“

„Hallo, ihr arbeitslosen Wutbürger im Internet. Wie gebildet seid ihr, wie lange wollt ihr noch die Wahrheit verdrehen? Ist es euch nicht lange bewusst, dass ihr täglich Lügen verbreitet? Was hättet ihr an deren Stelle gemacht? Na klar, ihr wärt weggelaufen!“

„Wir Flüchtlinge … wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.“

„Deutschland passt nicht zu euch, warum lebt ihr hier? Warum seid ihr nicht in einem anderen Land? Wenn das euer Land ist, liebe Wutbürger, dann benehmt euch ganz normal. Ansonsten könnt ihr einfach aus Deutschland flüchten und euch eine neue Heimat suchen. Geht am besten nach Amerika zu Donald Trump, er wird euch sehr lieb haben. Wir haben euch satt!“

Im Mai 2016 berichtete das Nachrichtenmagazin Focus, dass Deutsche nach Ungarn auswandern. Ein Immobilienmakler in einer Stadt in der Nähe des Plattensees, einem beliebten Urlaubsziel im Westen Ungarns, sagte, 80 Prozent der Deutschen, die dorthin umziehen, gäben die Migrationskrise als den Hauptgrund an für ihren Wunsch, Deutschland zu verlassen.

Ein anonymer deutscher Bürger, der kürzlich aus Deutschland ausgewandert ist, hat einen „Offenen Brief an die deutsche Regierung“ verfasst. In dem Dokument, das auf der WebsitePolitically Incorrect veröffentlicht wurde, heißt es:

„Vor einigen Monaten bin ich aus Deutschland ausgewandert. Es waren keine finanziellen Vorteile, die mich diesen Entschluss haben treffen lassen, sondern primär meine Unzufriedenheit mit den aktuellen politischen und daraus resultierenden gesellschaftlichen Zuständen in meiner Heimat. Mit anderen Worten: Ich denke, dass ich und vor allem meine Nachkommen anderswo ein besseres Leben führen können. ‚Besser‘ heißt für mich in diesem Zusammenhang vor allem ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung und angemessener Entlohnung respektive Besteuerung.“

„Ich möchte allerdings nicht leise die Tür hinter mir schließen und einfach gehen. Ich würde Ihnen gerne hiermit noch in konstruktiver Weise erläutern, warum ich mich gegen Deutschland entschieden habe.“

1. „Ich bin der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Ich betrachte ihn als Fremdkörper, der dem Abendland bislang mehr Probleme als Nutzen gebracht hat. Viele Anhänger dieser Religion nehme ich in Deutschland als frech, fordernd und Deutsche verachtend war. Statt der Islamisierung Deutschlands (und dem damit einhergehenden Untergang unserer Kultur und Freiheit) Einhalt zu gebieten, machen die meisten Politiker aber eher den Eindruck auf mich, dass es ihnen primär darum geht, sich selbst in die nächste Legislaturperiode zu retten und dass sie deshalb das heiße Islam-Eisen lieber ignorieren oder verharmlosen.“

2. „Ich habe den Eindruck, dass man auf deutschen Straßen weniger sicher ist als es aufgrund unserer technologischen, juristischen und finanziellen Möglichkeiten möglich wäre.“

3. „Ich bin der Meinung, dass die „EU“ Demokratie-Defizite aufweist und meine Einflussmöglichkeiten als Demokrat einschränkt.“

4. „Ich habe den Eindruck, dass aufgrund von Emigration starke und irreversible Veränderungen an der deutschen Gesellschaft vorgenommen werden. Daran missfällt mir, dass dies nicht unter direkter Zustimmung der deutschen Bürger zu geschehen scheint, sondern von Ihnen an den deutschen Bürgern vorbei dem Land und seinen zukünftigen Bewohnern aufdiktiert wird.“

5. „Ich bin der Ansicht, dass die deutsche Presse zunehmend ihre Neutralität aufgibt, und Meinungsfreiheit hierzulande nur in eingeschränkter Weise möglich ist.“

6. „Ich habe den Eindruck, dass der Faule in Deutschland hofiert, der Fleißige hingegen gegeißelt wird.“

 

Viele Deutsche bemerken einen Trend zur umgekehrten Integration: Von deutschen Familien wird erwartet, dass sie sich den Sitten und Bräuchen der Migranten anpassen, statt umgekehrt.

Am 14. Oktober veröffentlichte die Münchener Tageszeitung „tz“ einen von Herzen kommenden Brief einer „Anna“ genannten Frau, einer Mutter zweier Kinder, die über ihre Entscheidung schrieb, mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen, weil ihr Migranten das Leben dort unmöglich machen. In dem an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter gerichteten Brief schreibt sie:

„Heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert.“

„Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. … Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir sich entschließen, diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen? …“

„Ich gehe davon aus, dass Ihre Kinder nicht in öffentlichen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in ‚Problemstadtteilen‘ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…“

„Also ich bin an einem Montagmorgen in einen Nachbarschaftstreff (von der Landeshauptstadt München gefördert), um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter, teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mich wahrscheinlich schwer tun werde, mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich Deutsche bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.“

„Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen, und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen, und auch die Frauen sahen sich, glaube ich, schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte.“

„Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch an … Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner …“

„Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. … Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!“

„Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.“

„Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel ‚fremdenfeindlich’…“

„Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so, wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!“

gatestoneinstitute.org/9154/germans-leaving-germany

 

https://deutschelobby.com/?s=auswandern

Merkels „Flüchtlingspolitik“: Deutsche flüchten nach Ungarn


Merkels Flüchtlingspolitik treibt viele Deutsche nach Ungarn an den Balaton.

Aus Angst vor Überfremdung und scheinbar gestiegener Unsicherheit ist Auswandern für sie die beste Alternative.

Deutsche als Flüchtlinge: Hochkompetente wandern ab


Udo Ulfkotte

auswandern

Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber.

Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete.

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Ebenso wie Deutschland ist auch Japan von der Schrumpfvergreisung betroffen, bei der immer mehr Alte immer weniger Jüngeren gegenüberstehen. Fassungslos verfolgen die Japaner, wie Deutschland den demografischen Wandel zu bekämpfen versucht und Menschen aus allen Teilen der Welt, vor allem Armutsflüchtlinge, ins Land lässt.

Japan hatte 2015 gerade einmal 27 Menschen aus anderen Ländern vorübergehend Asyl bewilligt. Sie haben richtig gelesen: Nachdem die Regierung in Tokio international kritisiert worden war, weil Japan 2014 nur elf Asylbewerber anerkannt und ihnen vorübergehenden Schutz gewährt hatte, hat Tokio 2015 insgesamt 27 Asylbewerbern eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung erteilt, unter ihnen drei Syrer und sechs Afghanen (von 7.568 Antragstellern).

Die Japaner glauben nicht, dass Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen die Probleme ihres Landes lösen könnte. Sie setzen vielmehr darauf, die hohe Intelligenz der älteren Einheimischen zu nutzen und ermuntern diese Bevölkerungsgruppe, weiterhin beruflich aktiv zu sein. Nur vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Japan mit einer extrem schnell schrumpfenden Bevölkerung inzwischen zehn Mal so viele Patente pro Jahr anmeldet wie Deutschland.

Der Grund dafür: In Japan kämen Ältere und Hochqualifizierte niemals auf die Idee, dauerhaft auszuwandern. Sie fühlen sich wohl in ihrem kulturell homogenen Land, kennen keine Ausländerkriminalität und würden nie in Erwägung ziehen, die Ersparnisse der fleißigen Bevölkerung unter Menschen aus anderen Ländern zu verteilen. In Deutschland ist das alles völlig anders.

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

Mielke würde sich sogar noch im Grab das Totenhemd nass machen…


…ich glaube nicht mehr daran, dass sich bei „denen“ überhaupt noch ein mulmiges Gefühl einschleicht.

Die haben längst einen Plan B, falls das Pack etwas mehr aufbegehren sollte, als nur Briefe schreiben.

Betrifft die Berichterstattung im Merkur v. 9.7.16: Zur Weiterleitung an Richter Lukas Neubeck und Merkel

Heute wurden bundesweit 60 Wohnungen durchsucht von Leuten, die in einer nicht öffentlichen, von aussen nicht einsehbaren Fratzenbuchgruppe sich untereinander paar spitze Bemerkungen geschrieben haben.
Diese Gruppe wurde ausgespäht und bespitzelt, dass wahrscheinlich Mielke sogar noch im Grab das Totenhemd nass macht.
Eine geschlossene, von aussen nicht einsehbare private Gruppe zu bespitzeln ist wie, jemandem das Wohnzimmer zu verwanzen.

Jetzt werden die Leute wie Schwerverbrecher behandelt und im Gegenzug können die wahren Verbrecher, ihres Zeichens Kanaken und deren Arschlecker weiter ihr Unwesen treiben, unsere Frauen und Kinder begrabschen und vergewaltigen und die Arschlecker sorgen dann dafür, dass sie mit Alibistrafen davonkommen, die harmloser sind, als die Parkzettel für’s Überziehen der Parkscheibe. Von der anderen Kriminalität, die von diesen sogenannten Flüchtlingen ausgeht mal ganz zu schweigen.
Das Regime lässt jetzt immer mehr die Muskeln öffentlich spielen, so wie es alle Diktaturen gegenüber den Sklaven machen.
Über kurz oder lang wird es auch nichts mehr bringen, Anzeige zu erstatten und solche vermeintlich demokratisch garantierten Rechtsmittel zu benutzen.

Das Schlimme an der Sache ist, dass die Büttel des Regimes meist bis in die unterste Riege Gefallen daran zu finden scheinen, ihre Landsleute zu drangsalieren.

Wenn ich so an meine letzte Kontrolle durch den Buntesteutschen Zoll denke… Erst nachdem ich die Polizei dazu rufen konnte, wurde es etwas entspannter.

Nee liebe Leute. So schön solche Briefe auch empfunden werden, so sehr sie die Wahrheit präsentieren, so wenig interessieren sie das Regime.
Die wollen ihre Weltordnung durchboxen. Nur so ist dieses Verhalten auch erklärbar. Dann gibt es nämlich kein entrinnen mehr!

Guckt Euch um!

Südamerika wird ins Chaos getrieben. Venezuela, ein Ölland wird in den Ruin gebracht, erste Flüchtlingswellen erreichen die Nachbarländer. Argentinien ist schon lange ein wirtschaftlicher Schrotthaufen. Brasilien wurde gerade ins Chaos geputscht. In Chile sind die ersten Demonstrationen zu melden.
Südamerika als begehrtes Fluchtziel fällt mehr und mehr aus.
In USA greift auch die Krise um sich. Chancen, dort jetzt als Einwanderer gut Fuss zu fassen, fallen täglich. In Kanada wurden die ersten Gastarbeiter ausgewiesen.
Südafrika versinkt in der Kriminalität, Namibia hat dicht gemacht. Den Rest von dem Kontinent kann man eh abhaken.
Und in Fernost? Australien ist auch weitestgehend dicht, Neuseeland ist auch nicht für’s gut leben und schnell zu Wohlstand kommen die erste Wahl. Als Einwanderer muss man froh sein, eine Stelle zum Mindestlohn zu bekommen. Mehr liegt für die ersten Jahre nicht drin.
Japan und Korea leiden auch nicht unter Fachkräftemangel, kaum Chancen. Taiwan braucht man gute Beziehungen und in Hong Kong auch. Dazu noch reichlich Startkapital um die ersten Kosten decken zu können. China ist eher was für die härtere Gangart, ein hoher Verdienst nicht unmöglich aber schwer zu bekommen. Noch schlechter sieht es mit einer (befristeten) Aufenthaltsbewilligung aus, welche noch nicht einmal die Arbeitsaufnahme erlaubt.

So, mal eine kleine Reise um die Kugel. Das, was als Europa bezeichnet wird, habe ich gleich ganz ausgelassen, da ist eh nichts mehr zu holen. Nur eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Bastionen wie Norwegen und die Schweiz den Bach mit runter gespült werden.

Die Alternativlosigkeit für alle bis Mittelklasse lässt dieses Regime so auftrumpfen. Die können sich zurücklehnen und sagen: Dann geht doch.

Und dagegen helfen keine Briefchen, dagegen hilft nur eine Revolution.

Würde mich auch nicht wundern, wenn das Briefchen von einem Systemling geschrieben wurde. Solange alle brav den eigentlich längst bekannten Inhalt dieses endlosen Pamphlets lesen, machen sie keine anderen Dummheiten.
Am Ende ist man ganz stolz auf darauf, sich durch den langen Inhalt gekämpft zu haben, fühlt sich bestärkt, wie nah man doch mit seiner Meinung an den Formulierungen des Milliardärs dran ist, freut sich, dass auch der Milliardär die Schnauze voll hat … und wartet darauf, dass…    …ja was?

Gruss

Dirk

Auswandern…Vor- und Nachteile genau abwägen


 Wer hat noch nicht darüber nachgedacht, irgendwann auszuwandern? Mindestens 160.000 gut ausgebildete Deutsche kehren ihrer Heimat jedes Jahr den Rücken zu. Und dann? Viele machen teure Erfahrungen.

Zur Rente ins Südseeparadies oder nach Thailand, vielleicht in die Bergwelt Kanadas. Das Alter verbringen unter Palmen. Ein sorgloser Lebensabend am Strand oder auf einer Ranch mit Pferden. Davon träumen Hunderttausende Deutsche. Aber egal, ob Malaysia, Spanien, Panama, Thailand oder
Costa Rica: Es lauern unliebsame Überraschungen, vor allem, was die Kosten der Lebenshaltung in der neuen Heimat angeht. Wer sich nicht gründlich vorbereitet, der kann übel überrascht werden. Aus dem Traum wird dann im Extremfall ein Albtraum. Aber das lässt sich vermeiden. Man
muss sich Zeit nehmen, das ist die erste wichtige Regel. Der Umzug muss schon vorher durchgespielt werden. Ich bereite mit meiner Familie gerade nach 18 Jahren

im Ausland die Rückkehr nach Deutschland vor. Bei der ersten Wohnungssuche online erinnern wir uns: In Deutschland zahlt der Käufer den Makler. Aber in Kanada, wo wir seit zehn Jahren leben, zahlt der Verkäufer. Das sind zwei Mal wir. Plus die Umzugsfirma, und man ist schon bei 40000 bis 50000 Euro, nur für das neue Haus und den Transfer des Haushalts.

Preisvergleiche sind extrem wichtig

Wer das wenigstens zum Teil umgehen will, braucht Zeit – und gute Vorbereitung. Um unliebsame Überraschungen auf der Kostenseite auszuschließen, ist eine erste, vielleicht auch zweite Erkundungstour vor der eigentlichen Auswanderung sehr wichtig. Nur wer vor Ort schon einmal ein paar Wochen zur Probe lebt und die Nase ins örtliche Leben steckt, erhält zuverlässig Einblick in die lokalen Verhältnisse und Kosten. Sonst steigt das Risiko. Flankiert wird dieser Reality-Test mit Preisvergleichen, die man über das Internet von der alten Heimat aus leicht anstellen kann, um ein Gefühl für die möglichen Kosten in der neuen Heimat zu bekommen. Online-Läden, eBay oder andere Anlaufstellen vermitteln einen zusätzlichen Eindruck – reichen aber alleine als Infoquelle bei Weitem nicht aus. Was man schnell erkennt, ist, dass Kanada im Verhältnis zu Deutschland besonders bei Energie, Kleidung und Reisen günstig ist.

Doch die Kanadier, von denen 80 Prozent weniger als eine Autostunde von der US-Grenze entfernt leben, pilgern zu Hunderttausenden regelmäßig über die Grenze. Dort kaufen sie Alkohol und Benzin bis zu 40 Prozent günstiger ein und importieren viele Milchprodukte für annähernd so große Preisabschläge. Wer sich in Kanada eine Wohnung kauft, zahlt jährlich an die Kommune Immobiliensteuer. Das können umgelegt auf jeden Monat einige hundert kanadische Dollar sein. Entscheidend ist ganz zu Beginn der Planung eine Checkliste mit Kostenblöcken. Die wichtigsten Posten sind Krankenversicherung, Lebensmittel, Transport, mit der Wohnung oder dem Haus verbundene Kosten, Steuern, Bankgebühren und Wechselkurse. Wer im Zielland eine Aufwertung der lokalen Währung zum Euro von fünf Prozent erlebt (in diesen Zeiten keine Besonderheit), bekommt bei der
nächsten Überweisung aus Deutschland für 10000 Euro 500 weniger. Das können schon wieder zwei Beiträge für die Krankenkasse sein. Gegen solche Schwankungen kann man sich kaum absichern. Aber wer clever plant, hat in der alten UND in der neuen
Heimat jeweils ein Konto, im günstigsten Fall bei derselben internationalen Bank -wenn die Gebühren stimmen – und hält auf beiden Konten genügend Geld vor, um bei Kursausschlägen etwas warten zu können. Zu den ersten Schritten der Planung gehört auch ein Budget: Einnahmen und Ausgaben müssen verglichen werden.

Immobilien, Umwelt, Lebensqualität

Mit wie viel Pension, Zinsen, Dividenden etc. kann ich auf der Einnahmenseite realistisch rechnen? Vielleicht auch Mieteinnahmen aus der Wohnung oder dem Haus, das ich beim Auswandern nicht verkaufe? Erst dann geht es an die Kosten, die in der neuen Heimat entstehen. Hierfür habe ich vor allem drei gute Websites, die für einen Wechsel rund um die Welt zahlreiche Städtevergleiche einigermaßen realistisch erlauben. Expotistan.com heißt eine von ihnen. Es ist eine Crowdsourcing-Seite, welche von Preisinformationen lebt, die Tausende von Teilnehmern einschicken. Für sechs Konsumkategorien (Kleidung, Wohnen, Nahrung, Transport, Körperpflege und Entertainment) kann konkret verglichen werden, bis hinunter auf die Ebene einzelner Produkte oder Dienstleistungen wie Haarschnitte, ein Bier in der Kneipe oder Waschmittel. Numbeo heißt die zweite Seite, auf der ich mich gerne umschaue. Hier kann man den Preisvergleich noch weiter auffächern als bei Expatistan. Ich habe für diesen Beitrag als Städtevergleich Frankfurt und Vancouver eingegeben und die
Preisunterschiede einigermaßen zutreffend dargestellt gesehen. Numbeo erlaubt es auch, Immobilienpreise, Umweltbelastung, Lebensqualität, Kriminalitätsraten und das Gesundheitswesen einzubeziehen. Bei HuMuch.com muss man sich mit seinen Facebook- oder Google-Details einwählen oder die E-Mail-Adresse angeben, was ich nicht besonders mag. Doch hier kann man den Preisvergleich geografisch noch weiter herunterbrechen, bis auf einzelne Stadtteile in einigen Ballungsräumen. Wichtig ist es auch, sich online die Besprechungen von Kunden – soweit vorhanden – für Dienstleister wie Makler, Auswanderungsberater und Anwälte oder Notare zu besorgen. Für den direkten Vergleich von Umzugsfirmen gibt es einige Seiten, darunter GooclMigrations. com, auf denen die örtlichen Unternehmen am bisherigen Wohnort aufgelistet werden. Von da aus muss man sich Kundenbesprechungen besorgen und sich mehrere Angebote unverbindlich geben lassen. Auch für die Krankenversicherung im Zielland gibt es gute Vergleichsmöglichkeiten online. Eine davon nennt sich NowCompare.com. Liegt das Zielland in der EU, gibt es hier keine Probleme. Hat die neue Heimat ein Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland, kann man in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben. Wenn das nicht so ist, muss man sich privat versichern. Wer im Zielland eine grüne Karte bekommt, kann sich meist lokal versichern.

Mentalität, Steuern, Freundlichkeit

Einige Einwanderungsländer locken Rentner auch zunehmend mit günstigen Angeboten für die Gesundheitsvorsorge. Ecuador ist eines davon: Hier hat die Regierung kürzlich die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen. Jetzt können auch über 60-Jährige daran teilnehmen. Die Kosten liegen bei etwa 70 Dollar im Monat. Informationen dieser Art kann man sich online oder bei Konsulaten besorgen. Was sich auf jeden Fall lohnt, ist auch ein kurzer Besuch im Rathaus des neuen Wohnortes. Welche Steuern werden lokal erhoben? Gibt es Stempelsteuern, Mehrwertsteuern, lokale Immobiliensteuern? Und wie freundlich und flexibel sind die Beamten dort? Auch das gehört zu einer detaillierten Bestandsaufnahme im neuen Traumland.

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Markus Gärtner 33-14

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Nachtrag:

Leider müssen wir immer wieder das Thema „Auswandern“ aufführen. Es geht nicht anders. Ganze Siedlungen in nahezu allen Städten quer durch die deutschsprachigen Länder, die vor 15 Jahren noch völlig intakt, sauber, gute Wohnqualität hatten, sind jetzt mit Immigranten, vor allem Türken und immer mehr „Sozial-Absahnern“ besetzt. Wer von „guter Nachbarschaft“ redet, gehört allenfalls zu den glücklichen Ausnahmen. In der Regel wird der Einheimische zu einem Aussenseiter degradiert und das nicht nur durch Ignoranz…Bedrohungen sind keinesfalls eine Ausnahme. Die zahlreichen Mord- und Körperverletzungsfälle in den letzten Monaten sprechen Bände. Schon ein geradezu lächerlicher Streit um einen in das Grundstück ragenden Astes kann zu Mord- und Totschlag führen. Wer neun Schüsse auf seinen Nachbarn abgibt, aus so einem banalen Grund, zeigt die tiefsitzende Hass-Einstellung eines Moslems…wir haben schon des Öfteren darüber berichtet.

Nehmen wir nun noch die rund 90% der Fälle, die von Polizei und Medien völlig unterschlagen werden, dazu, so kann man sich das Gefahren-Barometer leicht vorstellen…..

Dazu der Verein namens „EU“….mit all seinen Auswirkungen….

Dazu die gnadenlose Enteignung durch die „EU“, nur um die Euro-Leiche noch eine Weile vor der Verwesung zu bewahren….

Nein, von der ständigen Kriegsgefahr von innen und außen gar nicht zu reden….zumal das Paradoxe, das Wahnsinnige sogar darin liegt, dass uns ein Krieg bei der Zerstörung des Systems sogar helfen würde……

Vergesst es…etwas positives kann ich zum Abschluß nicht melden…….es gibt keinen Lichtschein am Horizont.

Die Wahrheit liegt darin, dass es ohne große Opfer keine Veränderungen geben kann. Opfer wird es auf jeden Fall geben.Millionen.

Entweder für nichts…ohne das sich dadurch was ändert…oder durch einen Krieg, mit aller Härte, um das System zu zertrümmern, einschließlich aller Linken und Grünen sowie aller Volksverräter von Merkel und Gauck abwärts……

Mit reden, hoffen und der „alles umfassenden Liebe“ wird sich gar nichts ändern…im Gegenteil.

Wer das verkündet, ist ein Träumer, aber ein ungewollt gefährlicher Träumer, lenkt er doch von den Realitäten ab und führt uns in eine „heile Kinderwelt“ die wir nur dadurch erreichen, indem wir von morgens bis abends stets denken: Alle sind Lieb, alles ist Liebe……

Wer auf dieser Schiene fährt, dem wünsche ich gute Fahrt….

Wiggerl

Auswandern…Vorbereitungen, Alternativen für den kommenden System-Zusammenbruch…Panama — Finca Bayano


unsere Serie über „Auswandern“, Erkennen der wahren Situation und Hilfen vor und nach dem Zusammenbruch.

Das wir diesen „Crash“ brauchen, dringend brauchen, wurde ja schon anhand des „Vogel-Phönix-Effektes“ beschrieben……

Wir benötigen das Ende des Systems, damit wieder Hoffnung und Zukunft erwachen und wachsen kann….

Eine Alternative im Ausland bietet durchaus die Möglichkeit, danach zum Wiederaufbau in unserem Sinne beizutragen.

Gerade die sogenannten „Auswanderer“ pflegen die deutschen Traditionen besonders….

Schon Reichskanzler Adolf Hitler sagte: „Wenn es nötig ist, werden wir den Kampf vom Ausland aus fortsetzen…!“

Wiggerl

Mit dem Zusammenbruch des Systems ist zu rechnen. Auf dieses Ereignis bereiten wir uns auf der Finca Bayano in Panama vor. Dort ist es möglich, Agrarland zu kaufen, um sich gemeinsam auf die Krise vorzubereiten. Wir nennen das Projekt ‚Überlebensversicherung‘.

 

Finca Bayanona

 

Jahrzehnte lebte die Mehrheit passiv und zugleich bequem. Diese Zeit ist nun vorbei. In vielen Ländern steigt die Wahrscheinlichkeit von Massenerhebungen und selbst eine nukleare Auseinandersetzung ist nicht mehr ausgeschlossen. Möglicherweise markiert der Kampf um die Ukraine den Beginn des Krieges um das ‚Herzland‘.

Die Finca Bayano liegt 300 Kilometer westlich von Panama City, in einer Höhe von 500 Metern über dem Meer. Das Gebiet ist dünn besiedelt und malariafrei. Die Größe der Finca beträgt 30 Hektar; gemäß unseren Plänen werden einhundert Personen im Dorf leben. Es herrscht ein ideales Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C. Der Boden ist fruchtbar, es gibt ausreichende Niederschläge, Brennholz ist im Überfluss vorhanden und es weht zumeist eine angenehme Brise. Ein Bach teilt die Finca in zwei etwa gleichgroße Hälften. Weder gibt es umweltbelastende Industrieanlagen oder Kraftwerke in dieser Region, noch aktive Vulkane oder schwere Erdbeben.

Die Idee, mit Gleichgesinnten eine Finca zu bewirtschaften, entstand 2010. Damals hatten wir Bedenken, es würde uns nicht genug Zeit bleiben, unser Projekt aufzubauen. Glücklicherweise haben sich unsere Befürchtungen nicht erfüllt und wir sind dem Ziel, ein unabhängiges Leben auf der Finca Bayano zu führen, ein ganzes Stück näher.

Kommt es vielleicht zum absoluten GAU? Wer ist auf so etwas vorbereitet? Wer hat Lebensmittel, Medikamente und Brennstoffe gelagert? An welchem Ort macht eine Lagerung überhaupt Sinn? Wer hat einen Plan B?

Noch gelingt es, die Gemüter zu beruhigen. Verschärft sich die Situation und fällt der Lebensstandard unter die Grenze dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, entsteht ein Polizeistaat. Es folgen Restriktionen. Das Internet wird abgeschaltet, die freie Rede wird verboten, die Armee kommt zum Einsatz im Inneren. Für solche Maßnahmen brauchen Gesetzgeber Gründe, die von der Bevölkerung akzeptiert werden.

Auf die Plätze… fertig… Crash!

Auch wenn ein solches Szenario nicht in das Weltbild eines Durchschnitts-Menschen passt, hilft es nicht, die Augen zu verschließen. Gemäß dem wichtigsten Naturgesetz kann nur überleben, was sich anpasst. Gibt es erst einmal Kapitalverkehrskontrollen, ist es nicht mehr erlaubt, nennenswerte Beträge ins Ausland zu überweisen, um zum Beispiel Land auf der Finca Bayano zu kaufen. Werden Reisebeschränkungen verfügt, ist es vielleicht nicht einmal mehr möglich, nach Panama zu kommen. Die beste Lösung für zukünftige Bewohner der Finca Bayano ist daher, sehr bald nach Panama zu ziehen, um hier zu leben und möglicherweise zu arbeiten.

Besser ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät!

FINCABAYANO-projekt

 

Auswanderung … qualifizierte Auswanderer weltweit gesucht….


Wir erhalten des Öfteren die Bitte, die „kleine Serie“ über Auswanderung fortzusetzen…mit jeweils aktuellem Hintergrund.

Wir wollen nicht zum Auswandern ermutigen und dadurch die Widerstandskraft unseres Volkes weiter schwächen, aber aufgrund der nicht gerade rosigen Zukunft, wäre es wahrscheinlich für einige besser, auszuwandern, die Existenz abzusichern und die Möglichkeit wahren von außen her der Heimat zu helfen…..doch Vorsicht! Im Ausland ist längst nicht alles „traumhaft“…

 

Steueroasen

Von Kanada über Australien bis Südafrika werden die Tore für Europäer weit geöffnet. Was man dazu jetzt wissen muss.

Klassische Rohstoffländer, die in den vergangenen Jahren dank China gut am weltweiten Rohstoffboom mitverdient haben, müssen über kurz oder lang ihre Einwanderung beschleunigen. Anders können sie ihre hartnäckigen Budgetdefizite kaum noch wirkungsvoll bekämpfen. Von Kanada über Australien bis nach Südafrika muss gespart werden. Alternativ kommen höhere Steuern infrage. Doch das ist politisch heikel und unerwünscht. Zusätzliche Einwanderung würde der Wirtschaft mehr Einkommen bescheren und die Einnahmen der Regierungen steigern, ohne dass man an der Steuerschraube drehen muss.

Schleusen der Einwanderung geöffnet

In Australien wogt seit Wochen ein Streit über den Bundeshaushalt. Finanzminister Martin Parkinson stimmt die 23 Millionen Einwohner auf dem „fünften Kontinent“ auf schwierige Zeiten ein. Wenn Australien seinen Spitznamen als „glückliches Land“ weiterhin alle Ehre bereiten wolle, dann seien harte Entscheidungen zu fällen.

Volkswirte fordern zusätzlich höhere Steuern, um die Einnahmen der Regierung zu steigern. Doch das scheint keine der großen Parteien ernsthaft in Erwägung zu ziehen, jedenfalls nicht in dem nötigen Umfang. Kein Wunder, dass Notenbank-Gouverneur Glenn Stevens mit Blick auf den Staatshaushalt von einer »großen Herausforderung« spricht. Seine eindeutige Forderung: »Australien muss auch über höhere Steuern reden.«

Doch das fällt eben wie überall schwer. Immerhin sollen Patienten beim Besuch der Hausärzte künftig eine Gebühr zahlen. Und die Altersgrenze für den Renteneintritt könnte von 67 auf 70 Jahre angehoben werden. Aber das sind schon genügend politische Grausamkeiten. Das Problem ist nur: All diese Maßnahmen reichen nicht aus, um den Haushalt auszugleichen. Währenddessen werden heimlich, still und leise schon die Schleusen der Einwanderung weiter geöffnet.

Von 127000 im Jahr 2011 stieg die Zahl der Neu-Australier auf 152000 im vergangenen Jahr an. Mehr als sechs Millionen »Aussies«, jeder Vierte, wurden nicht in Australien geboren. In den letzten zehn Jahren hat die Zahl der Einwanderer schon um 28 Prozent zugenommen. Pässe sind längst zu einem wichtigen Werkzeug für den Arbeitsmarkt und für
die Stimulierung der Konjunktur geworden.

Die meisten Einwanderer in Australien kommen derzeit aus Neuseeland (17 Prozent), Indien (12 Prozent) und China (11,8 Prozent).

Auch Kanada kämpft um Einwanderer

Ähnliche Zwänge herrschen in Kanada. ExFinanzminister Jim Flaherty, der Mitte März 2014 zurücktrat und vor wenigen Wochen an einem Herzinfarkt gestorben ist, war im Februar wegen der öffentlichen Finanzen von einem wichtigen Versprechen der konservativen Regierung in Ottawa zurückgerudert. Die Regierung hatte versprochen, das Ehegattensplitting einzuführen.

Steuerzahler im Ahornland hätten bis zu 50000 Dollar (32900 Euro) Einkommen zum Ehepartnertransferieren können, um die Steuerlast zu verringern. Doch während das pro Familie eine Erleichterung von jährlich 3000 Dollar (1970 Euro) gebracht hätte, wären im Staatssäckel 2,5 Milliarden Dollar (1,64 Milliarden Euro) weniger gewesen. Im Klartext: Die Konservativen hätten bei Einhaltung ihres Versprechens zum Ehegattensplitting die Zusagen nicht einhalten können, das
Budget bis 2016 auszugleichen und wieder einen Überschuss zu erzielen.

Im kommenden Jahr läuft in Kanada schon wieder der Wahlkampf. Um diesen Druck zu mindern, werden zahlreiche Privilegien pensionierter Staatsdiener gestrichen. Doch mehr traut sich die Regierung wenige Monate vor der nächsten Wahl nicht. Auch hier läuft alles auf verstärkte Einwanderung hinaus. Derzeit versucht sich Kanada mit mehr zeitlich befristeten Arbeitsvisa für temporäre Kräfte zu helfen. Doch das ist umstritten.

Deutsche Handwerker werden gesucht

»Wir brauchen mehr Einwanderer, nicht mehr Gastarbeiter«, titelte am Montag die Zeitung Globe and Mail. Der Zeitpunkt, diese Forderung umzusetzen, scheint günstig. Jedes zweite Industrieunternehmen zwischen Vancouver am Pazifik und Halifax am Atlantik klagt über fehlende Fachkräfte, sagt Jason Myers, der Präsident und CEO des Verbandes Canadian Manufacturers and Exporters. »Der Fachkräftemangel ist akut«, erklärt Myers. »Er ist so groß, dass die Regierung das Problem nicht alleine lösen kann, und die Industrie auch nicht.« Im Klartext: Die Schleusen der Einwanderung müssen auch hier über kurz oder lang noch weiter aufgehen.

Die Zahl der »permanent residents«, Ausländer mit einer grünen Karte, hat in Kanada seit Mitte der i98oer-Jahre bereits stetig zugenommen. Bisher hatten die Politiker im Land vorwiegend den Arbeitsmarkt im Visier, wenn sie die Einwandererzahlen planten. Das zeigt ebenfalls die Statistik: Satte 60 Prozent der Besitzer einer grünen Karte in Kanada sind im besten Arbeitsalter von 25 bis 44 Jahren. Die Hälfte von ihnen stammt inzwischen aus Asien, vor allem China und Indien. Aus Europa kommen derzeit nur 15 Prozent.

Doch vor allem die Handwerker aus dem alten Kontinent sind in Kanada besonders geschätzt.

Wie in Australien dürfte die Einwanderung in Kanada auch zu einem Instrument der Haushaltsplanung werden. Wenn höhere Steuern verpönt sind und bei den Privilegien für Staatsdiener gestrichen wurde, gibt es angesichts begrenzter Motivation zum Sparen nur noch einen Weg: mehr Einwanderung.

Wer demnächst seine Ausreise aus Deutschland plant, der sollte dies alles im Auge behalten.

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kopp 18-14

Auswandern: eine Alternative….?…wohin? welche Länder bieten sich an…


Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft…..oder?

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Wir haben mit Kanada bereits eine Neue Serie gestartet, in der wir mögliche und lohnende Auswanderungs-Ziele aus der Sicht

von Auswanderern schildern.

https://deutschelobby.com/2013/10/21/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-kanada-ist-ein-topfavorit/

https://deutschelobby.com/2014/01/11/auswandern-die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-paraguay-die-strausenfarm-von-ernie/

https://deutschelobby.com/2013/10/26/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-australien/

https://deutschelobby.com/2013/03/02/umfrage-in-der-heutigen-zeit-stellt-sich-immer-haufiger-die-frage-auswandern-oder-bleiben/

https://deutschelobby.com/2014/03/30/auswanderung-vorsicht-vor-fallen-und-fallstricke/

https://deutschelobby.com/2012/12/07/deutsche-auswanderer-waren-die-besten-zur-entstehung-der-usa-auswandern-aber-wohin/

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Immer mehr Deutsche träumen von einem schönen Lebensabend im Ausland. Aber welche Länder eignen sich außerhalb Europas dafür?

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Als populärster internationaler Traumort für westliche Ruheständler in Südostasien gilt Malaysia.Malaysia-Beach-View In der ehemaligen britischen Kolonie sprechen viele Menschen Englisch. Straßen und Telefonversorgung sind exzellent. Das Essen ist in dem multikulturellen Land mit Malayen, Chinesen, Indern und vielen Europäern gut und günstig. Tropisches Klima, Regenwälder, herrliche Inseln und exotische Früchte laden zum genießen ein. Das Einwandererprogramm »My Second Home« (»meine zweite Heimat«) der Regierung bietet einige Vorteile, bis hin zur steuerfreien Einfuhr des eigenen Autos. Ein kleines Apartment ist in den Ballungsräumen für 350 Euro im Monat zu haben.

Nebenkosten und Internet addieren sich etwa auf weitere 70 Euro. Malaysia entwickelt sich auch zu einer der besten Destinationen für westliche Medizintouristen, die selbst komplizierte Operationen hier relativ preiswert durchführen lassen können. Doch in dem islamischen Land sind Alkohol und Milchprodukte vergleichsweise teuer.

Und der Verkehr in den beiden beliebtesten Städten – der Hauptstadt Kuala Lumpur und Georgetown auf der Insel Penang – kann chaotisch und nervtötend sein. Doch hier kann man als Paar mit rund 1400 Euro im Monat hinkommen. Und trotz Islam: Muezzine und Miniröcke schließen sich hier nicht gegenseitig aus.

Noch billiger ist das Thailand,thailand mit den favorisierten Städten Bangkok, Hua Hin, Pattaya und Chiang Mai. In Thailand bestechen neben Restaurants, Shopping und authentischer Kultur die niedrigsten Kosten für Rentnerparadiese in Asien.

Man braucht vor allem Geduld

Die Kosten der Lebenshaltung – einschließlich Miete – liegen in Bangkok laut der Infoseite Numbeo (www.numbeo.com) rund 40 Prozent unter denen in Frankfurt. In lokalen Restaurants gibt man sogar 70 Prozent weniger aus. Für ein 1-Zimmer-Apartment müssen etwa 170 bis 420 Euro im Monat veranschlagt werden. Doch Vorsicht: Mit Englisch kommt man nicht so leicht weiter wie in Malaysia, und Verkehr sowie Umweltbelastung sind in Thailand definitiv als Nachteil zu vermerken, zumindest in der Hauptstadt. Hinzu kommen die anhaltenden politischen Spannungen. Auch wer gerne und viel das Internet benutzt, kann Thailand als Geduldsprobe empfinden.

In Mittelamerika gilt nach wie vor Panama panamaals das führende Rentnerparadies. Die Regierung hat das sogenannte »Pensionado«-Programm aufgelegt.

Es bietet ausländischen Rentnern mit nachweisbarem Einkommen zahlreiche Vorteile, darunter Rabatte in Hotels und Krankenhäusern. Lebenshaltung und Mieten sind laut Numbeo – eine wirklich hilfreiche Website, die direkte Preisvergleiche zwischen beliebigen Städten für alles von Restaurants über Kleidung bis hin zu Arznei erlaubt – 29 Prozent billiger als in Deutschland.

In Panama City kann man ein kleines Apartment schon für 350 bis 420 Euro mieten. Die Nachteile werden in vielen Expat-Blogs beschrieben: Chaotischer Verkehr und eine Kriminalitätsrate, die in einigen Städten höher ist als in den USA.

Wer sich ein Haus oder eine Wohnung in einer ummauerten Wohnanlage für Ausländer kauft, der schirmt sich davon weitgehend ab – leider aber auch von dem Erlebnis, sich auf eine fremde Kultur einzulassen.

Ecuador ecuadorwird in vielen Hitlisten, welche die schönsten Rentnerorte der Welt aufzählen, ganz oben geführt. Die dramatische Berglandschaft der Anden, das milde Klima und das entspannte Leben gelten als die größten Vorteile. Hier bekommt man mit Blick auf Südamerika das meiste für sein Geld. Besonders beliebt-vor allem bei Amerikanern

– ist die Stadt Cuenca, mit vielen kulturellen Attraktionen, einer eigenen Symphonie und lebhaften Cafés. i-Zimmer-Apartments sind für 210 bis 420 Euro zu haben. Wer hier kein Spanisch spricht, der kann allerdings Probleme mit der Verständigung erleben. Und in den Ballungsräumen ist Kriminalität weit verbreitet.

Auch Ecuador versucht, sich als Medizinstandort für Gesundheitstouristen in Stellung zu bringen.

Ein großes Plus ist für Ecuador, dass die Regierung zu Jahresbeginn die Bestimmungen im nationalen Gesundheitsplan gelockert und Altersgrenzen gestrichen hat.

Jetzt kann man auch im Alter über 60 an dem Gesundheitsplan für 49 Euro im Monat teilnehmen. Die Versicherung deckt den Hausarzt, Zahnarztbesuche sowie Arzneimittel ab. Im Notfall nimmt jedes Krankenhaus des Landes einen Patienten aus diesem Programm auf.

 

Mexiko mexiko_2erregt derzeit nicht nur bei internationalen Investoren Aufmerksamkeit, weil die Regierung viele Reformen durchführt und China das Wasser als günstiger Standort für die Industrie abzugraben beginnt. Auch Rentner schätzen das südamerikanische Land. Ein großer Vorteil ist sicher die Kombination aus günstiger Lebenshaltung bei großer Nähe zum Nachbarland USA.

Viele Amerikaner – und zunehmend auch Europäer – zieht es nach Mazatlan, Loreto, Cuernavaca oder Acapulco. Günstige alternative Standorte bieten sich auf der Halbinsel Yucatan an. Mieten und Restaurantbesuche sind in Cuernavaca zwei Drittel billiger als in Deutschland.

Doch Vorsicht: In Teilen Mexikos, vor allem im Norden, wüten Drogenbanden. Kriminalität ist hier ein großes Problem. Warum nicht Costa Rica? Vulkane, tropische Dschungel, Hunderte schöner Strände und sensationelle Landschaften sind ein großes Plus für Naturliebhaber.

Dazu moderne Städte und eine große westliche Gemeinschaft.

Vorsicht vor Betrügern

In San José kann man für 350 bis 500 Euro ein Apartment mieten. Die Preise für Mieten, Restaurants und Lebensmittel liegen etwa 40 Prozent unter dem deutschen Niveau. Bier und Wasser sind teurer als in Deutschland, Reisen, Nebenkosten und Bekleidung dafür sehr viel billiger. Doch der Umgang mit der Einwanderungsbehörde soll ebenso viele Nerven kosten wie die Anschaffung einer Telefonleitung. Und wie in manch anderen »Traumländern« fallen Ausländer immer wieder auf Immobilienbetrüger herein.

 

Gute Vorbereitung und Recherche sowie Kontakte zu denen, die schon ins Ausland gegangen sind, können sehr helfen. Am besten, man testet die neue Heimat mit ein oder zwei Urlauben erst einmal. Rund um das Thema Ruhestand im Ausland gibt es übrigens viele leicht auffindbare Blogs im Internet. Viele werden von Senioren geschrieben, die im Ausland leben und wissen, wovon sie sprechen.

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exklusiv 17-14 - 0001Ausschnitt aus

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wir wollen mit dieser kleinen Serie nicht dazu auffordern die Heimat zu verlassen.

was aber klar sein muss ist die Realität, daß es nur eine Alternative gibt…

a) bleiben—aber das bedeutet: Schluß mit Faulenzen und Angsthäschen-Pose….kämpfen und zwar aktiv

b) zu den Opfern gehören und sich verstecken…..

wer das nicht will, der sollte möglichst schnell dem Beispiel von mittlerweile Millionen folgen und sich eine neue „Heimat“ suchen….

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Update: Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Paraguay -Die Straußenfarm von Ernie


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Tipp für Auswanderer…..Lothar der Besitzer der Farm ist Deutscher und hilft jedem gerne beim Thema Auswanderung nach Paraguay.

Sehr gut erklärt vom Honigmann.Strauss

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Straußenfarmrundgang und Erklärung

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Die Straußenfarm in Paraguay — 2

Straußenfarmrundgang und Erklärung

Gruß an Lothar und Anne von uns allen und natürlich vom Honigmann

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Strauss2

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hilfreiche LINKS:

Home

http://wochenblatt.cc/

http://www.paraguay-extra.de/

http://www.botschaft-paraguay.de/

http://www.paraguay-rundschau.com/

http://meinparaguay.info/

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Paraguay_node.html

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Angebote für einen Urlaubsreise mit Möglichkeiten sich über „Auswanderung“ beraten zu lassen, bietet der Honigmann, Ernie, zur Zeit an:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/05/die-honigmann-reisen-paraguay-2014/

Sie kennen Paraguay noch nicht? –  Paraguay hat 6.375.830 Einwohner auf einer Fläche von 406.752 qkm – vergleichbar mit der Größe von Deutschland gemeinsam mit der Schweiz. Das Klima lässt sich mit Florida oder Kalifornien vergleichen und ist angenehm mild zu unserer Reisezeit.

Die Staatsform ist: Republik.

Die Währung ist Guarani – 1 EUR = 5900,– PYG Stand 11.01.2014

Die Hauptstadt Asuncion ist unser erstes Ziel von hier aus geht es weiter zu unserem Urlaubsdomizil, der Mbuni Straußenfarm.

Urlaub in Harmonie mit der Natur, Tiere unser alltäglicher Begleiter, Ruhe und Erholung abseits vom Lärm der Stadt, sich einmal richtig Zeit nehmen – oder einfach nur am Pool entspannen.

In den Gästehäusern der Mbuni Straußenfarm wohnen Sie in geschmackvoller, harmonischer Atmosphäre. Unsre Küche bietet Ihnen eine Auswahl an Speisen und Getränken aus internationaler Küche. Die Leitung der Farm und des Hotelbetriebes ist deutsch. Gesellschaftlicher Mittelpunkt der Farm sind Pool und Quincho. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit am Abend am beleuchteten Pool und entspannen bei einem der 20 verschiedenen Cocktails.

Unser Ausflugsprogramm führt uns nach Asuncion mit Stadtrundfahrt.

Sie besichtigen ausführlich die Farm mit eigener Energieversorgung, Wasserversorgung, Brut- und Aufzuchtstation und Schlachthaus mit der Vorstellung der Vermarktung der Produkte.

An den Abenden haben Sie die Möglichkeit an Präsentationen und Vorträgen mit Diskussion teilzunehmen, z.B. über das Leben in Paraguay und die Möglichkeit einer Einwanderung oder eines längeren Aufenthaltes im Land oder weitere Themen, die Sie bewegen.

Leistungen:

Flug ab/bis Frankfurt nach Asuncion  inkl. Rail & Fly

Transfer Flughafen – Straußenfarm – Flughafen

 10 Tage Unterkunft und Verpflegung in der gewünschten Zimmerkategorie

volle Verpflegung auf der Farm und nichtalkoholische Getränke

Abendveranstaltungen mit Ernie (Honigmann) + Tanja (TAKI)

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Einzelzimmer p.P. Gästehaus 2.012 EUR Verl.Tag  39 EUR
Doppelzimmer p.P. Gästehaus 1.830 EUR Verl. Tag  21 EUR
Dreibettzimmer p.P. Gästehaus 1.795 EUR Verl. Tag  17 EUR
Einzelzimmer p.P. Bungalow 2.162 EUR Verl. Tag   54 EUR
Doppelzimmer p.P. Bungalow 1.892 EUR Verl. Tag   27 EUR
Dreibettzimmer p.P. Bungalow 1.832 EUR Verl. Tag   21 EUR

 

Preishinweise – innerdeutsche Anschlussflüge bis/ab Frankfurt möglich. Die Preise differieren je nach Buchungstermin – je früher gebucht wird, umso günstiger –

Preisbeispiel Berlin – Frankfurt – Berlin z.Zt. ca. 120 EUR

 

1.    Reisetermin

ab Frankfurt 20.04.2014 – Rückflug ab Asuncion 03.05.2014/Ankunft in Frankfurt 04.05.2014

Achtung !! nur noch begrenzt Plätze verfügbar

weitere Termine in Vorbereitung – wobei bei den Folgereisen der Preis pro Person ca. 100 – 150 EUR höher liegen wird

 

04.05.2014 – 17.05.2014

18.05.2014 – 31.05.2014

01.06.2014 – 14.06.2014 – hier besteht die Möglichkeit in Brasilien zu verlängern und die Fußball WM – Vorrunde zu besuchen – Preise auf Anfrage

 

 wichtig : Reisepass erforderlich mit Gültigkeit bei Einreise von mind. 6 Monaten

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                Mindestteilnehmerzahl : 12 Personen im Einzelzimmer oder

                                                           12 Personen im Doppelzimmer

 .

unsere Empfehlung: Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung

Prämien und Bedingungen auf Anfrage

 

Zahlungsmodalitäten – es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen lt. DRV

 

Bei Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 30 % vom Reisepreis zu zahlen

Der Restbetrag ist spätestens 30 Tage vor Abflug – eingehend bei uns – fällig.

 

Alle Überweisungen auf das Konto:

WESU Reiseagentur – Kontonummer 36370344

Sparkasse Westmünsterland BLZ 401 545 30

SEPA  IBAN              DE30 4015 4530 0036 3703 44

SWIFT-BIC   WELADE3WXXX.

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Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Australien…


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Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft.

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Wir haben mit Kanada bereits eine Neue Serie gestartet, in der wir mögliche und lohnende Auswanderungs-Ziele aus der Sicht

von Auswanderern schildern.

https://deutschelobby.com/2013/10/21/die-alternative-eine-wohlvorbereitete-flucht-kanada-ist-ein-topfavorit/

In diesem zweiten Beitrag geht es um Australien. Einige werden vielleicht denken…..“Australien? …was ist daran neu…?“

Nun, ein Zeuge vor Ort kann das viel besser beschreiben. Tatsache ist, dass es in „Down-Under“ mittlerweile wesentlich

menschlicher als in der BRiD sprich „EU“ zugeht.

Die Australier schütteln über die Handlungsweise der BRiD-Oberen nur mitleiderregend den Kopf….sie können nicht glauben,

was für ein Verbrechen hier an der eigenen Bevölkerung stattfindet…..aber sie verstehen auch nicht, warum die „Deutschen“ sich das

gefallen lassen.

Sie können nicht glauben, dass eine handvoll von „Irrsinnigen Minoritäten“ (Begriff von Detlef aus WakeNews) abgekürzt „DIM“

80 Millionen Menschen in den Abgrund führen können, ohne auf Gegenwehr zu stoßen……

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Wie auch immer, hier nun der ausführliche Bericht:

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medien, audio

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Einer unserer Leser ist ausgewandert und lebt jetzt in Australien. Er beschreibt, warum das Bildungssystem in Deutschland keine Dichter und Denker mehr produziert. Australien zieht Hochqualifizierte magisch an.

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In Deutschland verklagen Migranten gerade eine Schule wegen Migranten. Drei Eltern türkischer Schüler des Leonardo-da-Vinci-Gymnasiums im multikulturellen Berlin-Neukölln verklagen die Schulleitung, weil es in den Klassen »zu viele Migranten« gibt. Das sei eine »ethnische Diskriminierung«. Die Türken hatten in ihren Zeugnissen 22 Fünfer und flogen vom Gymnasium. Die Eltern behaupten nun, dass ihre Kinder ohne Mitschüler mit Migrationshintergrund beste Noten gehabt hätten. In Australien schüttelt man über die merkwürdige Entwicklung im einstigen Land der Dichter und Denker derzeit nur noch den Kopf.

Die Schulen finanzieren sich selbst

Unser Leser Frank Abels schreibt uns aus Australien: Das australische Bildungssystem gilt im ganzen pazifischen Raum als vorbildlich und hat den Vorteil in englischer Sprache zu lehren. Daher sind etwa 50 Prozent aller Studenten und 30 Prozent der Schüler Ausländer, die hier sehr hohe
Schul- und Studiengebühren bezahlen müssen (rund 40000 australische Dollar im Jahr, 27700 Euro, zuzüglich Unterkunft und Verpflegung). Das sind im volkswirtschaftlichen Sinn Exporteinnahmen. Und sie werden auch als solche von den Universitäten stolz verbucht. Aus diesen Einnahmen finanzieren sich die staatlichen und privaten Schulen und Universitäten zu einem großen Teil selbst und entlasten dadurch den australischen Haushalt in erheblichem Umfang.
Australische Studenten zahlen dagegen nur 500 Austral-Dollar (346 Euro) Studiengebühr je Semester.

Gemeinsam bis zur 10. Klasseschule

Die Kinder gehen vom vierten Lebensjahr an in den »Kindergarten«. Der heißt hier tatsächlich so. Und er ist meistens den allgemeinen Schulen angegliedert, so dass sich die Kleinen beim Einschulen in die 1. Klasse schon heimisch fühlen und stolz sind, nun richtige Schüler zu sein. Außerdem spart man dadurch Infrastruktur (z.B. Toiletten) und die Administration der Kindergartenleitung, die erledigt die Schule nebenher.

Den Eltern steht es frei, die Kinder in die teuren Privatschulen (mit Uniformzwang und nach Geschlechtern getrennt) oder in die unentgeltlichen Staatsschulen (ohne Uniformzwang und Jungen und Mädchen gemischt) einzuschulen. Beide Schultypen sind ganztägige Gesamtschulen mit dem gleichen, vom Staat vorgegebenen, sehr detaillierten Curriculum. Alle Kinder besuchen gemeinsam diese Schulen bis zur 10. Klasse. Danach können diejenigen, die die notwendige Punktzahl erreicht haben, bis zur 12. Klasse weiter an der Schule (High School) verbleiben und dort die Hochschulreife (TEE) erwerben.

Die anderen scheiden aus und werden in das TAFE-System überführt. Das ist das staatlich/privatwirtschaftliche Berufsbildungssystem, das zu handwerklichen, kaufmännischen und Dienstleistungsberufen führt. Es gibt aber auch die Möglichkeit von der 7. Klasse an die staatliche Schule zu verlassen (bei ausreichender Punktzahl) und auf eine Privatschule zu wechseln und dort bis zum Erwerb des TEE (Abitur) zu bleiben. Das hohe Bildungsniveau (siehe PISA) scheint durch Folgendes befördert zu werden:

•    Alle Prüfungen zum Ende der Semester werden vom Personal der Schulbehörde überwacht (Ausschluss von Betrugsmöglichkeiten durch Einzeltische, Handyverbot usw.). Die Schulbehörde überprüft dabei ferner, ob die Lernziele nach Curriculum erreicht wurden.

•    Fällt die Leistung einer Klasse bei der Prüfung auffällig ab (wenn also die Gaußsche »Glockenkurve« nicht hinreichend abgebildet wird), bekommt der Lehrer ein Problem. Es kann dazu führen, dass (nach Abmahnung) sein Vertrag nicht verlängert wird.

•    Lehrer sind nicht beamtet, sondern haben zeitlich befristete Verträge; Jüngere für drei Jahre, später für vier oder auch fünf Jahre. Es gibt ein überraschendes Bezahlungssystem mit einer sehr großen, leistungsabhängigen Spreizung. So verdienen Lehrer in guten Gegenden mit wohlhabenden Familien und Kindern mit (hoffentlich) gutem Betragen rund 80000 Austral-Dollar (55500 Euro) im Jahr. Lehrer in mittleren Gegenden, mit weniger ruhigen Kindern bekommen rund 95000 Dollar (65800 Euro) im Jahr. In problematischen Gegenden gibt es rund 105000 Dollar (72800 Euro).

Und in ausgesprochen schlechten Gegenden, mit vielen verhaltensgestörten Kinder, Aboriginals oder vielen Behinderten, kommen die betreffenden Lehrer auf etwa 120000 Dollar (83 200 Euro). Genau genommen handelt es sich bei allen Gehaltsanteilen über 80000 um eine Art »Schmerzensgeld«. Hier gab es unlängst einen großen Streit mit der Lehrergewerkschaft. Die Regierung wollte den Lehrern an besonders schwierigen Schulen eine weitere Prämie von 8000 Dollar (5550 Euro) zahlen (wohl um sie vom Abwandern abzuhalten). Die Gewerkschaft wehrte sich jedoch vehement dagegen, dass ihre Kollegen noch mehr Geld bekämen, und erklärte das für unsolidarisch. Bildung in Australien ist Gesellschaftsschwerpunkt!

Jeder Schüler hat einen Computeraus-miami-state-high-school-geburtstag

Das Ministerium für Bildung hat Plakate herausgebracht, die in vielen Läden und Restaurantbetrieben aushängen. Auf ihnen steht sinngemäß: »Wir unterstützen das Bildungsministerium und verkaufen während der Schulzeiten an Jugendliche im schulpflichtigen Alter keine Waren und bedienen sie auch nicht.« Anmerkung: Das

Verlassen des Schulgeländes ist den Schülern während der Schulzeit verboten. Der Gesellschaftsschwerpunkt Bildung wird auch noch an folgendem Beispiel deutlich: Die Bundesregierung in Canberra hat für dieses Jahr 2 Milliarden Austral-Dollar (1,3 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt, um 780000 Computer-Arbeitsplätze der Schuljahre 9 bis 12 zu modernisieren. Die alten Systeme werden verschrottet und jeder Schüler erhält einen neuen Computer auf dem letzten Stand der Technik mit Breit-bandanschluss an das Internet.

Und schließlich dient es ganz offensichtlich der Bildungsmotivation der ganzen Gesellschaft, dass am Ende jeden Schuljahres in den großen Zeitungen der Bundesstaaten die zehn besten Abiturienten des Jahrgangs auf der Titelseite (wie Sportstars) ausführlich, mit großem Foto, Lebenslauf und Zukunftsplänen gewürdigt werden, ebenso das wenige Tage danach erscheinende »Ranking« der besten Schulen des jeweiligen Bundesstaates und später auch des Commonwealth of Australia. Solches ist in gerechter und von allen akzeptierter Form natürlich nur möglich, wenn es ein einheitliches Curriculum und eine staatlich überwachte, einheitliche Prüfung gibt. Früher belegten die besonders exklusiven und teuren Privatschulen in Australien regelmäßig die vorderen Plätze. Aber im letzten Jahr schafften es unter die ersten Zehn des Landes erstmals auch zwei staatliche Schulen.

Politisch korrekte Antworten4

Australien ist ein klassisches, erfahrenes Einwanderungsland und hat das Problem mit Migrantenkindern wie folgt gelöst. Diese kommen zunächst nicht auf eine allgemeine Schule, sondern auf eine spezielle Migrantenschule, wo die Kinder ein bis drei Jahre bleiben, so lange, bis sie die englische Sprache und die australische Kultur verstehen. Dann dürfen sie auf eine allgemeine Schule überwechseln. In Australien wurde 2005 gesetzlich geregelt, dass alle behinderten Kinder in normale Schulen gehen dürfen. Ausschließlich die betroffenen Eltern entscheiden darüber, ob das Kind geeignet ist oder nicht.

Wenn man nicht behinderte Jugendliche und deren Eltern zu ihren diesbezüglichen Erfahrungen befragt, fällt auf, dass sie ausweichend antworten. Sie bemühen sich um eine politisch korrekte Antwort, aber es ist offensichtlich, dass es sich um ein tabuisiertes Thema handelt.
Der Zufall wollte es, das in der Zeitung The West Australian vom 9. März 2010 (www.thewest. com.au) auf Seite 7 ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema zu lesen war: »Disabled pupils >causing violences (»Behinderte Schüler verursachen Gewalttätigkeiten«). Es wird darin berichtet, dass die Gewerkschaft der Erzieher LHMU es nicht länger tolerieren kann, dass ihre Mitglieder zunehmend von behinderten Schülern geschlagen, getreten, gekratzt und gebissen werden.
 Außerdem würden die normalen Schüler benachteiligt, weil die Erzieher sich auf die Behinderten fokussieren müssten. Sie fordern, dass behinderte Schüler mit »violent episodes« (gewalttätigen Schüben) in gesonderten Einrichtungen untergebracht werden (Anmerkung: also wieder wie vor 2005). Der Präsident der Vereinigung der Schulleiter (Stephen Breen) regte eine erneute Diskussion über die Herausforderungen an, die an den Schulen durch die zunehmende Zahl Behinderter entstehen.

Der zuständige Politiker des Ministeriums (Rob Fry) hat natürlich alles bestens unter Kontrolle (wen wundert das – wo auch immer auf der Welt – bei den verantwortlichen Politikern?) und glaubt unverdrossen an »integration instead of segregation« (Integration statt Ausgrenzung). Da ist die Vorsitzende der Lehrergewerkschaft (Anne Gisborne) aber ganz anderer Meinung und sagt: »Es war unfair Lehrern, die bereit waren mit behinderten Kindern zu arbeiten, nun Gewalttätigkeiten auszusetzen.«

Australische Studenten haben das Recht auf einen Studienkredit, der für die Dauer des betreffenden Studiums von Privatbanken (mit staatlicher Bürgschaft) vergeben
wird. Von diesem Kredit können sie ganz sicher ordentlich leben sowie Studiengebühren usw. bezahlen. Daher ist die Bereitschaft junger Menschen zu studieren sehr hoch. Der Kredit wird ohne Prüfung der Vermögensverhältnisse an jeden Australier mit TEE (Abitur) vergeben.

Der Kredit mit geringen Zinsen wird dann später in bequemen Raten zurückgezahlt, sobald der Kreditnehmer ein Einkommen von mehr als 45000 Austral-Dollar (31200 Euro) im Jahr versteuert. Wenn er dieses Einkommen nie erreicht, muss der Staat für den Kredit einstehen. Natürlich wird in Australien schon seit Langem nach dem »Bologna Prinzip« studiert.

Etwa sechs Semester zum Bachelor, danach etwa vier Semester zum Master und etwa zwei bis vier Semester bis zur Promotion. Dieses System hat dazu geführt, dass der Akademikeranteil der Bevölkerung zu einem der höchsten weltweit gediehen ist. Dennoch ist von einer Arbeitslosigkeit der Akademiker nichts zu bemerken, im Gegenteil, die Wochenendausgaben der Zeitungen haben immerhin rund 60 bis 70 Seiten Stellenangebote für Hochqualifizierte.

Ein besonderer Generationenvertragauswandern

Weil die Kinder mit fünf Jahren eingeschult werden, mit 16 bis 17 das Abitur haben, dann drei Jahre zum Bachelor und zwei Jahre zum Master brauchen und es keinen Wehrdienst gibt, stehen sie mit 21 bis 22 Jahren der Gesellschaft als Arbeitskraft, Steuerzahler und Konsument zur Verfügung. Zum Ende des Berufslebens mit 65 haben sie dann sehr viel mehr Steuern gezahlt als in anderen Gesellschaften.

Diese jungen, hochqualifizierten und gut bezahlten Arbeitskräfte konsumieren frühzeitig (Binnenmarkt), trauen sich zu heiraten, Familien zu gründen und drei bis vier Kinder zu haben, für die dann ein Haus gebaut wird. Damit wirken sie für Australien dem weltweiten Trend der Überalterung der Gesellschaften entgegen und sichern die Altersversorgung, die in Australien auf Kapitalbasis und nicht auf dem (mittlerweile brüchigen) Generationenvertrag beruht.

Australien mit heute 22 Millionen Einwohnern erwartet bis 2030 eine Bevölkerung von rund 35 Millionen mit sehr starkem Anteil junger Menschen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 43-2013

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Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Kanada ist ein Topfavorit…


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Heute mal ein Vorschlag für alle, die in der BRiD und auf dem hiesigen Kontinent keine Zukunft mehr sehen.

Besonders für jüngere Menschen ist es durchaus interessant,

Auch für ältere, die Angst haben, dass die „EU“ in Bälde ihre Altersvorsorge vernichtet.

Kanada ist freilich nicht das „Gelobte Land“ wo Milch und Honig fließen, aber Land mit unzähligen Möglichkeiten.

So ist jeder staatlich krankenversichert….frei

Jeder erhält seine Rente…auch ohne Arbeit…vom Staat…

Aber:

kein Immigrant darf einreisen, der nicht explizit nachweisen kann, dass er dem Staat und seinen Bürgern nicht zur Last fällt!!!

diese Erklärung hat eine Gültigkeit von 10 Jahren….solange muss jeder für seinen Unterhalt selber sorgen.

Also nicht wie in der BRiD, wo jeder der hier einmarschiert auf Kosten des Steuerzahlers geradezu luxuriös versorgt wird…..

Die Zukunft sieht alleine schon wegen der von der „EU“ massiv geforderten millionenfachen Immigranten-Ströme aus dem Süden

und Osten….völlig ungelernte Personen, gleich mit vollem Familienanhang, kein Wort deutsch, oft auch kein englisch…..

keinerlei Kultur-Ähnlichkeit bis hin zur Ausübung einer mörderischen Ideologie, die sie „Islam“ nennen….

Die Probleme hier in Europa sind so vielfältig, dass es keine Auswege gibt. Die BRiD wurde von GG-feindlichen Hochverrätern,

Volksbetrüger und menschenverachtende Marionetten-Tätigkeit, in Richtung Abgrund gesteuert.

Die Zerstörung bedrängt unsere Heimat von außen, „EU“, und von innen, Immigranten neu die sogenannten Asyl-Touristen und

wohl viel schlimmer durch die ihr Gastrecht mißbrauchenden und zu Unrecht sich hier aufhaltenden Türken.

Gerade im Falle der Türken läßt sich die verlogene Politik besonders verdeutlichen. Waren es doch Schmidt und Kohl selber,

die ihre Fehler zwar erkannten, aber zu feige waren, die Gefahren auch wieder zu beseitigen…….

Die Türken haben alle Verträge gebrochen und halten sich unrechtmäßig in unserem Land auf.

Dieser Fakt darf niemals vergessen werden…..

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So, jetzt zur Alternative. Michael Vogt präsentiert vor Ort ein schönes und informatives Video mit einem Deutschen, Ex-deutschen,

der vor ~ 25 Jahren, 1986, auswanderte in den Osten Kanadas.

Ein herrliches Land, sehr gutes Klima, warme Sommer und erträgliche Winter.

Keine Sorgen um die Zukunft, da staatlich komplett abgesichert. Unfassbar viele Möglichkeiten…..

Ich persönlich kann jeden verstehen, der dorthin auswandern will…

Auch der Kommentator Ralph Pape ist ein großer Kanada -Liebhaber…..

Keine Sorgen um Krieg, keine Sorgen wegen Immigranten, keine Sorgen wegen Moslems……….

Für uns wäre es vergleichsweise durchaus das „Gelobte Land“……

schaut selber und je nach Umstände und Möglichkeiten, auch intensiv darüber nachdenkend.

Hier in Europa ist der Untergang die Zukunft. Lawinenartiger Absturz sämtlicher Sozialleistungen, massive Renteneinbussen,

was ja aktuell schon der Fall ist…..

Ständige Angst vor „falschen Worten“……existenzvernichtende Verfolgung wegen Verletzungen der Menschenrechte—keine Meinungsfreiheit.

Selbst das wahnsinnige Gender-Programm spielt in Kanada keine Rolle…..hier wird nach Leistung und Fähigkeiten bewertet und nicht nach

Schwanz oder Nicht-Schwanz……..

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Auswandern in das Paradies Nova Scotia an der Ostküste Kanadas

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Kanada

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Michael Vogt besucht im Osten Kanadas den erfolgreichen Auswanderer Rolf Bouman. Vor knapp drei Jahrzehnten aus Deutschland ausgewandert, ist er nicht nur ein erfolgreicher Landerschließer, der mit der landschaftlichen Schönheit und Unberührbarkeit des Landes beim Erschließen neuer Grundstücke achtsam und die Natur schonend umgeht. Das Ergebnis für die Besitzer von Grund und Boden in der traumhaft schönen Landschaft Neuschottlands auf der Halbinsel Cape Breton sind herrliche Seegrundstücke, Freiheit und Einsamkeit vom europäischen, engen Leben dicht an dicht – bei herzlicher Nachbarschaft, auch wenn dieser nicht selten einige km entfernt wohnt.

Ganz besondere Verdienste hat sich der Deutsche Rolf Bouman (und da ganz in der Tradition des auch bei kanadischen Indianern bekannten Karl May) um die Indianer und die indianische Kultur Kanadas erworben. Sein Indianerzentrum, in dem sich demnächst sämtliche Häuptlinge ganz Kanadas zu ihren Sitzungen treffen, ist einmalig. Und ebenso einmalig ist die Sammlung indianischer Kunst (Gemälde, Skulpturen und Handarbeitsprodukte). Rolf Boumans Sammlung dieser ganz besonders spirituellen Kunst in der Tradition der indianischen Kultur bietet den Künstlern erstmals die Gelegenheit, von ihrem Schaffen zu Leben, die Tradition zu bewahren und über Kanada hinaus zu verbreiten.

http://www.canadapioneer.com

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Meldungen…paz 23-13


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ostpreussen

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Hamburg – Was hat Hamburg nicht, das die  benachbarte Hansestadt Lübeck hat? Ein Weltkultur­erbe. Seit 1987 ist die  Lübecker Altstadt Unesco-Kulturerbe. Also dachte sich der Hamburger Senat, dass  es Zeit wird, eigene architektonische Schätze zur Unesco-Liste hinzufügen zu  lassen. Jetzt hat man gleich zwei Juwele gefunden, die man dem Unesco  Welterbezentrum in Paris präsentieren will. Mit der Speicherstadt am Hafen und  dem Kontorhausviertel mit dem Chilehaus bewirbt man sich jetzt offiziell mit  zwei ganz heißen Kandidaten.

Das rote Backsteinensemble der Speicherstadt  entstand zwischen 1885 und 1927 und gilt als größter Lagerhauskomplex der Welt,  in dem Kaffee, Gewürze und andere exotische Güter gelagert wurden. Heute sind  dort Agenturen und Museen untergebracht. Von vergleichbarer Homogenität ist das  Kontorhausviertel mit seinen schillernden Klinkerfassaden. Ge­prägt wird es von  dem zwischen 1922 bis 1924 errichteten Chilehaus mit seiner an einen Schiffsbug  erinnernden Spitze

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Lebendige Partnerschaft

Königsberg/Hamburg − Im Rahmen eines Aufenthalts  in der Bundesrepublik besuchte Vera Makarowa, Mitarbeiterin beim Gebietsarchiv  in Königsberg und Organisatorin des von der Landsmannschaft Ostpreußen (LO)  jährlich veranstalteten Deutsch-Russischen Forums auf russischer Seite, die  Geschäftsstelle der LO und die Redaktion der PAZ in Hamburg. Ihr großes  Interesse galt der Bibliothek und dem Archivmaterial der LO sowie der  Besichtigung der Arbeitsplätze ihrer deutschen Partner. Beim letztjährigen Forum  in Königsberg hatten die deutschen Teilnehmer bereits Gelegenheit gehabt, das  Archiv und die entsprechenden Arbeitsplätze ihrer Forumskollegen zu besuchen.  Nach einer kurzen Stadtbesichtigung fuhr Makarowa nach Hannover, wo sie sich auf  Einladung des Kreisvertreters Klaus Lunau mit der Arbeit der Kreisgemeinschaft  Fischhausen vertraut machen konnte

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Meinungen…paz 19-13


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„Vom Sozialneid geblendet“

Cool bleiben, nur nicht aufregen: Unser (im Ländervergleich eigentlich weniges) Geld gehört uns doch schon gar nicht mehr, wir haben nur noch die Treuhänderschaft für unser mehr oder weniger hart Erarbeitetes und Erspartes. Was sich nicht durch negative Zinsen bereits verflüchtigt hat, was nicht noch rechtzeitig von uns selbst verjubelt wird, wird früher oder später im Säckel des fürsorglichen Staates landen und unter dem Jubel der meisten Mitbürger „umfairteilt“ werden.

Und auch wer mit schönen Münzen und Goldbarren vorsorgen wollte, wird eines fernen Tages alles abliefern und gegen buntes staatliches Papier eintauschen müssen (kauft lieber einen Acker!). Aber ich denke, auch dann wird der deutsche Michel die gierigen „Reichen“ und die noch gierigeren „Spekulanten“ verantwortlich machen, sich über deren Steuerspartricks ereifern, Enteignung fordern und gerne und auch um des lieben Friedens willen in der EU samt Euro verbleiben, dabei alle vier Jahre die schwere Wahlentscheidung um die Einheitspartei „CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE“ treffen.

Außerdem wird der Normalbürger brav seine wenigen Kinder zwecks sozialverträglich richtiger Erziehung beim Staat abgeben, für wenig Geld immer mehr schuften, sich einen ewigen Nazi nennen lassen und sich Hilfe von noch mehr Staat erhoffen. Und all diejenigen, die eine andere Sichtweise haben, werden irgendwann aufhören, flammende Leserbriefe zu schreiben – und resignieren oder rechtzeitig auswandern müssen!

Maria-Anna Konietzko, Bad Homburg

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„Zu allem fähig, aber zu nichts (mehr) zu gebrauchen?“

Die Gesamtsituation in der Bundeswehr-Truppe ist weitaus schlimmer als in der PAZ beschrieben. Ich selbst bin Reservist und nehme an mehreren Übungen im Jahr teil. Vor kurzem war ich auf einem vierwöchigen Lehrgang in der aktiven Truppe. Ich war sprachlos über die Verwahrlosung der Truppe (in Bezug auf Disziplin, Ordnung, Kameradschaft und anderes).

Seit Abschaffung der Wehrpflicht und dem damit verbundenen Personalmangel sind sämtliche Vorgesetzte angehalten, junge Rekruten ja nicht zu verprellen. Das Resultat ist erschreckend. Meine Pflicht zur Verschwiegenheit verbietet es mir, hier Details zu nennen. Bei den jährlich stattfindenden Reserveübungen merkt man davon noch nichts, weil da nur altgediente Kameraden teilnehmen. Und im Gegensatz zu früher sind es heute die Reservisten, bei denen die soldatischen Tugenden noch gelten.

Es stimmt auch nachdenklich, wenn, wie im letzten Jahr selbst erlebt, ein aktiver Brigadegeneral an unserer Übung teilnimmt und dieser am Ende resümiert: „Meine Herren, sie haben hier eine tolle Leistung gebracht. Selbst aktive Kameraden könnten sich hier ein Beispiel nehmen!“

Ich denke gerade wegen des Erlebten ist es meine Pflicht, weiter meinen Dienst in der Reserve zu leisten und dem Verfall, wo möglich Einhalt zu gebieten. In der Gesamtbetrachtung ist die Truppe aber nur das Opfer einer verfehlten Politik. Der Verfall unseres Landes schreitet mit großen Schritten voran und lässt sich nicht aufhalten.

Marco Schmidt, Dresden

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Gegen das Land“

Bushido hat nie etwas geleistet. Er zieht den Teenies die Kohle aus dem Sparschwein und im Gegensatz zum Fall Hoeneß interessiert es keinen, wo er seine Millionen hinbringt. Wir schaffen uns wirklich ab.

Dr. Peter Siemens, Hamburg

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Tödlicher ,Dank und „Panoptikum der politischen Korrektheit

Die Idee der Multikulti-Gesellschaft für Deutschland und Europa war bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts in New York geboren worden. Graf Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Bewegung und erster Preisträger des Karlspreises der Stadt Aachen, schrieb bereits 1922 in seiner Schrift „Adel“ und ein Jahr später in der Freimaurerzeitung, Wien, Nr. 9/10, 1923: „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch–negroiden

Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein: Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.“

Coudenhove-Kalergi war Mitglied der B’nai-B’rith-Loge (Söhne des Bundes), die sich auf Angehörige jüdischen Glaubens beschränkt. 1955 erhielt er anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Winston Churchill „wegen besonderer Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland“ das Großkreuz des Bundeverdienstordens. Also eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik.

Die oben erwähnte Idee wurde schließlich durch drei zurückgekehrte Immigranten, die die bereits in den 20er Jahren gegründete „Frankfurter Schule“ wieder ins Leben riefen, in Deutschland verbreitet und gelehrt. Die 68er waren gelehrige Schüler, denen die Grünen mit Erfolg nacheiferten, leider mit einem unumkehrbaren Ergebnis.

Gebhard Knull, Buxtehude

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Sozialer Kollaps droht

 „Aufgedrängt“

Seit nun mehr als einem Jahr lese ich regelmäßig die PAZ und kann deren kritische Haltung zum Thema Sozial- und Einwanderungspolitik sehr gut verstehen.

Selber arbeite ich zurzeit in einem Kaufhaus an der Kasse. Ab und an vergibt das hiesige Sozialamt Kleidergutscheine für Asylbewerber und Sozialhilfeempfänger. Es schmerzt mich einfach mit anzusehen, wie der Staat diesen Menschen, die augenscheinlich nie eine Chance haben werden, Teil einer steuerzahlenden Sozialgemeinschaft zu werden, das Geld so einfach hinterherwirft.

Nicht selten kommt es vor, dass eben jene Kunden mit modernem technischen Gerät wie iPads oder iPhones in unser Warenhaus kommen, um ihre Gutscheine einzulösen. Und ich bekomme für mein Studium noch nicht einmal Bafög und muss mich verschulden. Ich kann nur hoffen, dass auch auf diesem Gebiet die neue Partei „Alternative für Deutschland“ tätig wird, denn mit dieser Politik sowie in Hinblick auf den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien befürchte ich den so­zialen Kollaps der Bundesrepublik Deutschland.

Alexander Canaza Chambi, Enzelhausen

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Wolfgang Bok

kritisiert im Magazin „Cicero“ (3. Mai), dass eine die Medien beherrschende linksgrüne Journalistenschaft die Pressefreiheit gleichsam „von innen“ zerstört:

„In den Verlagshäusern und Rundfunkanstalten werden derzeit die Alt- und Jung-68er von der Generation Greenpeace abgelöst. Sie ist mit der ständigen Apokalypse aufgewachsen. Der grüne Alarmismus ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist viel schlimmer als eine Gleichschaltung, wie man sie aus autoritären Staaten kennt: Diese Generation, die mittlerweile in vielen Redaktionen das Sagen hat, ist sich ihrer eingeschränkten Wahrnehmung gar nicht mehr bewusst.

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Ifo-Chef Hans-Werner Sinn

kritisiert in der „Welt“ (6. Mai) die Energiewende, die der Umwelt nichts bringe und unsere industrielle Basis untergrabe:

„Wir kasteien uns, indem wir den Strompreis gegenüber Frankreich verdoppeln und gegenüber den USA vervierfachen, und doch hilft es dem Klima nicht. Die Windmühlen in Norddeutschland sind Sakralbauten zur Befriedigung grüner Glaubensbekenntnisse, doch nicht das Ergebnis einer rationalen Energiepolitik für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Die Deindustrialisierung, die wir gerade im Bereich der Energiewirtschaft betreiben, indem wir funktionierende Kraftwerke verschrotten, gehört zu den Sünden, die wir gegenüber unseren Nachkommen begehen.“

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In seinem neuen Buch „Bin ich jetzt reaktionär? Bekenntnisse eines Altlinken“ (Gütersloher Verlagshaus) forscht Reinhard Mohr,

Soziologe und Autor für die „taz“, die „FAZ“, den „Spiegel“ und den „Stern“, nach den Ursachen für die Selbstverleugnung der Deutschen angesichts selbst krasser Regelverstöße vonseiten einiger Immigranten:

„Vielleicht liegt hier die übergreifende Erklärung für das Rätsel des grassierenden Irrsinns politischer Korrektheit: Das andere ist gut, das Eigene aber schlecht und westlich-verderbt. So versteckt sich das europäisch-abendländische Ich bis zur Selbstverleugnung, macht sich ganz klein und fühlt sich dennoch schuldig an allem, was geschieht.“