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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Ausländerkriminalität’

Cottbus: Syrer und seine Frau schlagen nach „Merkel muss weg“ auf Journalisten ein

Posted by deutschelobby - 19/04/2018


Nachdem die gleichgeschalteten Medien über einen Vorfall kurz nach der „Merkel muss weg“-Demo in Cottbus am 14. April 2018 mit Halbwahrheiten und Beschönigungen arbeiten, die das polizeiliche Vorgehen gegen einen Syrer in ein schlechtes Licht rücken sollen, hier nochmal eine erneute Klarstellung, die auf zahlreichen Augenzeugenberichten, u.a. auch von Mitgliedern der PP-Redaktion, beruht:

„Zukunft Heimat“, der Veranstalter der Demo schreibt: „Kurz nach dem Ende unserer Demonstration am 14. April 2018 kam es zu einem Angriff auf einen Journalisten der tschechischen Tageszeitung „Hospodářské noviny“.

Verschiedenen Augenzeugen nach wurde dem Journalisten von einer Kopftuch tragenden Frau die Kamera weggerissen und mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als er sich abwenden wollte, kam ein junger Invasor hinzu und schlug ihn auf den Hinterkopf und auf den Rücken.

Die Polizei schritt ein und nahm beide Angreifer fest. Währenddessen sammelte sich eine weitere Gruppe junger Invasoren, die von den Einsatzkräften jedoch zurückgehalten werden konnte.

Erst in der vergangenen Woche berichteten mehrere Medien, die Lage in Cottbus habe sich beruhigt.“

Insgesamt bestätigt der Vorfall die Sorgen der Tschechen im Hinblick auf Invasoren, Islamisierung, Gewalt und Pressefreiheit in Deutschland. 

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Neger randaliert und prügelt Polizistin halbtot!

Posted by deutschelobby - 17/04/2018


 

Jochbeinbruch, Nasenbruch, Schädelbruch: Das war der Preis für das mutige Einschreiten einer Polizistin, als in der Nacht von Sonntag auf Montag ein 27-jähriger Mann vor der Polizeiinspektion Bürgerstraße wie ein Wahnsinniger randalierte und mehrere Polizisten attackierte.

Die Polizistin, die zum Tatort eilte und einschreiten wollte, wurde völlig überraschend von einem massiven Faustschlag des Täters ins Gesicht getroffen.

Invasoren-Gewalt in Linz

Wie der „Wochenblick“ jetzt aus internen Ermittlerkreisen erfuhr, soll es sich beim Beschuldigten um einen Schwarzen aus der Dominikanischen Republik handeln.

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich berichtet, hatte sich der Farbige vor der Dienststelle wie ein Wahnsinniger aufgeführt und schrie laut herum. Als die Beamten ihn überprüfen wollten, zuckte der Mann völlig aus. Bei der Rangelei verletzte er zunächst zwei Polizisten, in dem er wild um sich schlug. Er ließ sich selbst durch Pfefferspray nicht bändigen.

Als weitere Kräfte zu Hilfe eilten, riss sich der aggressive Mann los und flüchtete. Dabei traf er auf die herbeieilende Polizistin. Er streckte sie ohne Vorwarnung mit einem Faustschlag nieder – die Frau stürzte bewusstlos zu Boden. Erst durch das Einschreiten weiterer Kollegen konnte der Beschuldigte zu Boden gebracht und fixiert werden.

Polizistin auf Intensivstation

Wie der „Wochenblick“ weiter erfuhr, liegt die schwer verletzte Polizistin auf der Intensivstation im Krankenhaus. Sie soll durch die Attacke einen Jochbein-, Nasen- und Schädelbruch erlitten haben.

Der Beschuldigte wurde festgenommen und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Beim Vorfall wurden insgesamt fünf Polizisten und Polizistinnen verletzt, eine davon schwer.

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https://www.wochenblick.at/linz-schwarzer-randaliert-und-pruegelt-polizistin-halbtot/

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Ausländergewalt – Negroider: Gerichtsurteil in Berlin: Nur zwei Jahre Bewährung nach brutalem Überfall…Görkem A. wird von einer namhaften und teuren Anwaltskanzlei vertreten. Ihr ist das Urteil immer noch zu streng. Sie ging gegen das Urteil in Berufung.

Posted by deutschelobby - 17/04/2018


 

Beatrix von Storch

Ein neues Gerichtsurteil zeigt, wie erodiert der Rechtsstaat in Deutschland bereits ist. Im März 2017 wurde in Berlin-Mitte eine Joggerin brutal niedergeschlagen und beraubt. Der 17-jährige Görkem A. schlug mit einem Ziegelstein immer wieder auf die Frau ein und brach ihr mehrmals die Hand und den Kiefer. Danach raubte er ihr Handy.

Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten: Zwei Jahre Bewährung. Außerdem muss der Täter zur „Verhaltenstherapie“.

Das Gericht begründete das Urteil damit, dass bei der Jugendstrafe der „Erziehungsgedanke im Vordergrund“ stehe. Auch das ist eine Konsequenz der rot-rot-grünen Politik in Berlin, die vollkommen versagt hat.

Die Rückkehr zum Recht und die Wiederherstellung der Inneren Sicherheit haben für uns in der AfD oberste Priorität.

Internetpräsenz: www.beatrixvonstorch.de

 

Berlin –

Das Verbrechen schockte die Öffentlichkeit. Im März 2017 wurde im Mauerpark eine Joggerin brutal niedergeschlagen und beraubt. Jetzt bekam der Täter zwei Jahre Bewährung.

Am 19. März 2017 war eine 40-Jährige durch den Mauerpark gejoggt, als sie von hinten angegriffen wurde. Mit einem Ziegelstein schlug der 17-jährige Täter immer wieder auf die Frau ein. Sie erlitt Handfrakturen und einen Kieferbruch. Nur ihre dicke Kapuze und die Kopfhörer bewahrten die Frau vor lebensgefährlichen Verletzungen. Mit ihrem iPhone 6 flüchtete der Täter.

Wie Gerichtssprecherin Lisa Jani auf KURIER-Anfrage sagte, sprach ein Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten in der nichtöffentlichen Verhandlung den inzwischen 18-Jährigen bereits im März wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung schuldig.
Einige Tage nach der Tat wurde Görkem A. gefasst. Laut Lisa Jani saß er fast acht Monate in U-Haft. Sie wurden nicht auf die Jugendstrafe angerechnet. „Denn das Gericht hat die außergewöhnliche Brutalität der Tat strafverschärfend gewertet“, so die Gerichtssprecherin.

„Der Sühnegedanke muss zurücktreten“

Für den Täter sprach, dass er nicht vorbestraft ist. Das Gericht verhängte Auflagen: Görkem A. muss zur Verhaltenstherapie. Und er muss Freizeitarbeit verrichten, um das Schmerzensgeld zu erarbeiten, das der überfallenen Frau zusteht: 2000 Euro.

Ein Bekannter des Opfers spricht von einem Kuschelurteil, das mit Gerechtigkeit nichts zu tun habe.

„Die schwere Körperverletzung hätte auch mit dem Tod des Opfers enden können“,

sagt er.

„Bei Jugendstrafen steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund“,

sagt Jani. „Der Sühnegedanke muss zurücktreten.“

Görkem A. wird von einer namhaften und teuren Anwaltskanzlei vertreten. Ihr ist das Urteil immer noch zu streng. Sie ging gegen das Urteil in Berufung.

– Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29990338 ©2018

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Invasoren-Mob greift willkürlich Passanten an – Keine Festnahmen

Posted by deutschelobby - 10/04/2018


 

Augsburg – Innerhalb von nur einer Stunde attackierten in der Nacht zum Sonntag eine, durch die Innenstadt von Augsburg ziehende größere, südländisch aussehende „Männer-Gruppe“ willkürlich Unbeteiligte und fügten ihnen Verletzungen zu.

 Ein 53-jähriger Mann wurde am Samstag gegen 00.05 Uhr aus einer ihm entgegenkommenden, rangelnden Gruppe von jungen Männern heraus unvermittelt angegriffen. Ein Unbekannter, aus der als südländisch aussehenden Gruppe von etwa 15 jungen Männern beschrieben, stieß den Mann unvermittelt zu Boden.

Hierbei zog sich der Geschädigte  Verletzungen an einem Finger sowie der Hüfte zu. Die Tätergruppe flüchtete nach dem Vorfall unerkannt zu Fuß in Richtung Augsburger Innenstadt.

Um etwa 01.00 Uhr kam es in der unweit gelegenen Maximilianstraße zu einem weiteren Vorfall mit mehreren unbekannten Männern. Hier pöbelten die Männer zwei 21-jährige Frauen an und spuckten in ihre Richtung.

Die beiden Frauen flüchteten daraufhin zu ihren Freundinnen. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen ist davon auszugehen, dass es sich um die gleiche Tätergruppierung handelte.

Wenige Minuten später trafen die unbekannten südländischen Aggressoren in der Steingasse erneut auf die beiden 21-jährigen Frauen, die sich nun in Begleitung von vier Bekannten befanden. Auch hier gingen die Unbekannten grundlos wieder Passanten an.

So versuchte einer der Täter bei einem 20-jährigen Geschädigten eine brennende Zigarette im Gesicht auszudrücken.

Das Opfer konnte den Angriff abwehren. Allerdings warf ein unbekannter Mittäter dem 20-Jährigen eine Glasflasche ins Gesicht, wodurch dieser Verletzungen an der Lippe erlitt. Eine 21-jährige Begleiterin wurde zu Boden gestoßen.

Die Frau verletzte sich am Kopf sowie an einer Hand. Da eine Verständigung der Polizei erst mit zeitlichem Verzug erfolgte, gelang es den unbekannten Tätern noch vor Eintreffen mehrerer Einsatzkräfte in unbekannte Richtung zu fliehen, so das Nachrichtenportal Presse Augsburg.

Hinweise erbittet die Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/323-2110.

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Die Liste des Grauens: Stand April 2018

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


Unsere Politiker und Journalisten weigern sich ja beharrlich, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen, verkaufen uns lieber den von Angela Merkel verursachten Wahnsinn als Ansammlung von Einzelfällen. Das machen Sie, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, um die Schuld von sich weisen zu können und den politischen Widerstand klein zu halten.

Doch der Druck im Kessel steigt und in Deutschland wird es bald „explodieren“. Und genau deshalb stellt jouwatch diese Zusammenhänge her – in einer Liste des Unfassbaren, präsentiert von jouwatch-Autor Andreas Köhler

(Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Katrin Göring Eckardt (Grüne): „…gut für Deutschland!“, „…ich freue mich drauf!“,

„Ohne Islam in Deutschland wäre es ganz schön langweilig!“ Wolfgang Schäuble (CDU):
„Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen!“, „…eine Bereicherung!“ usw.)

06.04.2018

„Angelas Tagebuch“ vom 5. April 2018:
Diverse sogenannte „Bereicherungen“

Z.B. diese: Zwei Einbrecher, die gebrochen Deutsch sprachen, brachen in ein Haus ein und trafen im Schlafzimmer auf die Bewohnerin. Statt zu flüchten, hielt einer die Frau in Schach, während der andere nach Wertgegenständen suchte. Die Einbrecher erbeuteten Goldschmuck und Goldmünzen. Das Opfer muss aufgrund der durchlebten Situation vom Rettungsdienst behandelt werden. Das ist einer der „Einzelfälle“, die heute in Angelas Tagebuch Platz finden.

Die Liste des Grauens_ April 2018

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Der Täter von Münster (ein Kurde) wird im Bukarester TV B1 als "deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft" angegeben – Quellenangabe+Originaltext

Posted by deutschelobby - 08/04/2018


vorhin hat jemand einen Facebook-Link geschickt, darin stand, daß  ein Bukarester TV-Sender den Täter Jens R. aus Münster als einen Kurdischstämmigen beschrieben hätte.
Nun, den Sender könnt ihr selber überprüfen:
B1 Bukarest, webseite: b1.ro

Und aus dem besagten Artikel hier die Stelle:

Update: Der Angreifer hat sich selber erschossen, meldet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass sich an der Stelle der Tragödie gefunden sein soll.
Die deutschen Behörden riefen mehrere Hubschrauber aus der Umgebung um die Verletzten abzutransportieren.

UPDATE: Atacatorul s-ar fi împușcat singur, anunţă presa germană. Suspectul este un cetăţean german de origină kurdă, al cărui paşaport ar fi fost găsit la locul tragediei.
Autoritățile germane au chemat mai multe elicoptere din regiune pentru transportul răniților.

deutsch:

Der Angreifer hätte sich erschossen, berichtet die deutsche Presse. Der Verdächtige ist ein deutscher Staatsbürger kurdischer Herkunft, dessen Pass am Tatort gefunden worden wäre.
Die deutschen Behörden forderten mehr Hubschrauber in der Region, um die Verwundeten transportieren zu können.

https://b1.ro/stiri/externe/atac-munster-germania-218821.html

Grüße
Kybeline

 

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Initiative des Frauenbündnisses "Den Opfern ein Gesicht geben"

Posted by deutschelobby - 04/04/2018


Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die stehen und im Freien

 

Liebe Alternative Presse, liebe Mitstreiter,

wir haben im Focus gelesen, dass die Familie vom Vivien K. die Öffentlichkeit sucht. Aus diesem Grund haben wir (einfach das „Frauenbündnis“ ohne jeden weiteren Zusatz) uns überlegt, den Angehörigen der Opfer von Migrantengewalt als öffentliche Plattform zur Verfügung zu stehen.

Unsere Presseerklärung lautet:

„Das Frauenbündnis leidet mit den Familien der Mädchen und Jungen, die durch Messerangriffe schwer verletzt oder getötet wurden – wir sind froh und dankbar, dass Vivien K. – das jüngste Opfer – aus ihrem Koma erwacht ist.

Wir möchten Familien, die sich selbst an die Öffentlichkeit wenden und den Opfern Namen und Gesicht geben möchten, unterstützen: Wir bieten ihnen hier auf unserer Facebook-Seite den Raum, zu schreiben, Bilder zu posten oder bei unseren Veranstaltungen zu sprechen.

 

Das Frauenbündnis

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
das-frauenbuendnis@mailbox.org

Ferner eine Erläuterung zur Presseerklärung, da es bereits einige Nachfragen gab:

„Es geht zunächst um Opfer der illegalen Einwanderung und die betroffenen Familien, Freunde und Bekannten. Uns ist es wichtig, dass die Betroffenen selbst an uns herantreten – wir möchten sie keinesfalls gegen ihren Willen der Öffentlichkeit preisgeben.

Wir konzentrieren uns auf die Opfer der illegalen Einwanderung und der resultierenden, gesellschaftlichen Veränderungen, da dies das Kernthema des Frauenbündnisses ist. Damit möchten wir nicht die anderen Opfer geringschätzen.

Uns fiel auf, dass gerade die Opfer durch Übergriffe von Migranten – unabhängig von ihrem berechtigten Wunsch nach Privatsphäre – häufig verschwiegen und bagatellisiert werden. Wir haben den Eindruck, dass selbst jene Familien, die an die Öffentlichkeit möchten, auf wenig Entgegenkommen treffen.

Familien, die wie die Familie von Vivien K. bewusst die Öffentlichkeit suchen, möchten wir helfen. Es ist unseres Erachtens wichtig, dass diese Familien Unterstützung und Würdigung ihres Leids erfahren, was bislang nicht erfolgt ist. Wenn Taten und Täter verschämt verschwiegen werden, ist es noch schwerer, mit dem Verlust fertig zu werden. Denn durch die anonymisierte Berichterstattung entsteht der Eindruck, dass nichts passiert sei und man im Leid unsichtbar wird.

Von Betroffenen haben wir noch keine Reaktion erhalten, jedoch sind einige Personen und Organisationen, die auf Opferunterstützung spezialisiert sind, auf uns zugekommen. Insgesamt haben wir durchweg nur positives Feedback erhalten. Dies scheint also ein Thema zu sein, das die Menschen stark berührt und ihnen auf den Nägeln brennt.“

 

Wir würden uns über eine Verbreitung unserer Erklärungen freuen.

Bei Fragen können Sie uns sehr gern unter das-frauenbuendnis@mailbox.org 

oder unter unserer Facebookseite https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/ 

erreichen, wo sie auch die Fotos von der Demo am 24.03. verwenden dürfen.

Herzliche Grüße
Maria vom Frauenbündnis

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Entsetzen über Urteil von Tulln…Freispruch für zwei Invasoren nach Vergewaltigung einer 15-jährigen Österreicherin…ein typisches Urteil für Skandal-Justiz von D und Ö

Posted by deutschelobby - 29/03/2018


NÖ. Für die einen ist es ein Skandal-Urteil der „Kuschel-Justiz“, für die anderen der Buchstabe des Gesetzes und somit Gerechtigkeit. So oder so, dass das Urteil des Schöffensenats – ein Freispruch im Zweifel, der Dienstagabend am Landesgericht St. Pölten – sorgt für große Diskussionen.

Opfer beim Messegelände von Angeklagten abgepasst

Wie ÖSTERREICH berichtete, ging es um das Schicksal der 15-jährigen Lisi S. (Name geändert), die im April vom Bahnhof Tulln auf dem Weg zu ihrem Vater war und dabei von mindestens zwei Asylwerbern, die im Containerdorf in der Nähe des Messegeländes lebten, vergewaltigt worden sei.

Die Angeklagten, ein Afghane und ein Somalier (beide heute 19) geben hingegen an, dass es einvernehmlich passiert sei. Ein Massen-DNA-Test hatte davor bewiesen, dass sie mit dem Mädchen Sex gehabt haben. Laut ihren Schilderungen freiwillig.

Mädchen soll kein Interesse an Männern gehabt haben

Lisi K. indes blieb in fünf Befragungen dabei, dass sie missbraucht worden war, verwickelte sich aber in ­Widersprüche, wie viele ­Täter es genau waren. Faktum aber ist: Der Teenager, der auf Faceboook angab, mit einem Mädchen eine Beziehung zu haben und mit der Transgender-Szene liebäugeln soll, hatte kein Interesse an Männern. Der vorsitzende Richter betonte beim ­Urteil, dass sich der Vorfall „sicher nicht wie in der Anklageschrift“ zugetragen habe. Einen weiteren Schöffen konnte er damit offenbar überzeugen, zwei Stimmen waren gegenteiliger Meinung. Bei einem Patt von 2:2 ist im Zweifel für den An- geklagten zu entscheiden – daher Freispruch.

Die Staatsanwaltschaft legte sofort Nichtigkeitsbeschwerde ein – eine Verhandlung vor einem Dreier- Senat am Oberlandesgericht ist nicht auszuschließen.

Im Netz und in der Politik sorgt das Urteil für einen regelrechten Shitstorm. Sogar Vizekanzler HC Strache postet:
„Unerträglich und skandalös. Was muss heutzutage passieren, dass die Justiz hart durchgreift.“
In seltener Übereinstimmung mit Strache poltert auch Puls4-Lady Corinna Milborn:
„Was ist das für ein Signal? Sucht Euch wen jungen, schwachen, am besten unter Medikamenteneinfluss, dann habt Ihr freie Bahn? Was immer die Be­rufung bringt, das ist jetzt schon ein Desaster!“
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syrischer Invasor sticht 24-jähriger Frau Messer in Bauch – Lebensgefahr!

Posted by deutschelobby - 26/03/2018


(David Berger) Nach einer Auseinandersetzung in einem Supermarkt in Burgwedel mit zwei syrischen Jugendlichen (angebliches Alter 13 und 14 Jahre) wurde eine 24-Jährige gestern Abend auf ihrem Nachhauseweg von einem der beiden und einem angeblich 17-Jährigen niedergestochen. Bei den beiden Tätern handelt es sich um syrische Invasoren. Die junge Frau ringt um ihr Leben.

Der Polizeibericht gibt folgende Beschreibung des Hergangs:

„Nach bisherigen Erkenntnissen waren die 24-Jährige und ihr ein Jahr älterer Begleiter gegen 19:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache mit zwei Jungen (13 und 14 Jahre alt) in einen kurzen, verbalen Streit geraten. Als das Paar schließlich an der Dammstraße vom Einkaufen zurück auf dem Nachhauseweg war, traf es kurz vor 20:00 Uhr erneut auf die beiden Jungen, die zu diesem Zeitpunkt in Begleitung eines 17-Jährigen unterwegs waren.

Nachdem beide Parteien abermals verbal aneinander gerieten, kam es im weiteren Verlauf der Streitigkeiten zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Als die junge Frau dazwischen ging, wurde sie mit einem Messer verletzt. Kurz darauf flüchteten die Angreifer.

Der vom 25-Jährigen alarmierte Rettungsdienst transportierte die lebensgefährlich Verletzte mit einem Rettungswagen in eine Klinik, wo sie notoperiert wurde.

Ihr Zustand ist weiterhin kritisch. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten konnten aufgrund der Beschreibung der mutmaßlichen Täter sowie der Fluchtrichtung durch den 25-Jährigen das Trio wenig später antreffen und den 17-Jährigen sowie den 14-Jährigen festnehmen.

Gegen beide wird wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt. Der jüngere Tatverdächtige sowie der 13-Jährige wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Der 17-Jährige soll im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Streits dauern an.“

Die Frau soll nun in ein künstliches Koma versetzt worden sein. Was im Polizeibericht fehlt, liefert die tz an Informationen nach:

„Alle drei sind nach Polizeiangaben syrische Flüchtlinge.“

Zeugen, die Beobachtungen zu der Auseinandersetzung gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

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https://philosophia-perennis.com/2018/03/25/burgwedel-syrer-amp/

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Bochum-Grumme: Stichverletzung, Personengruppe, ca. 20-25 Personen, 15-jähriges Opfer. Damit ist eigentlich schon alles gesagt ! — UPDATE: Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln

Posted by deutschelobby - 24/03/2018


Apropos Bochum-Grumme, auch so eine buntdeutsche Vorhölle !  Der Polizeibericht dazu:
 

Heute (23. März) ist es in Bochum-Grumme zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Jugendlichen gekommen. Dabei erlitt ein 15-Jähriger eine Stichverletzung, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Die Polizei konnte mehrere Personen vorläufig festnehmen.
Gegen 8.20 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von der Schlägerei einer größeren Personengruppe auf der „Schmechtingwiese“. Dort sollten sich ca. 20-25 Personen schlagen, auch von einem Messer war die Rede. Die entsandten Kräfte konnten vor Ort noch mehrere Personen antreffen, darunter eine Person mit einer Knieverletzung. Wenig später erhielt die Polizei Kenntnis von einem augenscheinlich durch einen Messerstich verletzten Jugendlichen. Dieser wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Lebensgefahr soll nach jetzigem Kenntnisstand nicht bestehen.
Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere Personen vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern derzeit an.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter den Rufnummern 0234/909-4116 (KK 11) oder 0234/909-4441 (Kriminalwache) entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3899381
 
Und hier der Bericht eines Bekannten des Jungen:
Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

AN ALLE FREUNDE UND BEKANNTE!!!!!

SEHT VERDAMMT NOCHMAL HIN !!!!!
HEUTE WURDE DER SOHNE EINES FREUNDES AUF DEM SCHULWEG MIT EINEM MESSER SCHWER VERLETZT, VON EINEM ……. AUS DER 8TEN
(ACHTEN !!!!!!) KLASSE !!!
wieviele müssen da noch durch bis wir endlich den Arsch hoch kriegen???
Wann ist mein,dein oder sein Kind auf dem OP Tisch ???

 

UPDATE

Bei dem Hauptverdächtigen soll es sich nach WAZ-Informationen um einen Flüchtling aus dem Nahen Osten handeln. Auch ein zweiter Jugendlicher wurde bei der Auseinandersetzung verletzt, am Knie. Warum sich die Jugendlichen – die meisten 14 und 15 Jahre alt – gestritten haben, ist unbekannt.Die Nachricht von der Messerattacke versetzte Eltern der Schule in größte Sorge.

„Viele Eltern haben untereinander telefoniert, um zu fragen, ob man weiß, wer das Opfer ist aus Sorge, dass es das eigene Kind ist“,

sagte der Vater eines Schülers. Was die Sicherheit seines Kindes in der Schule betrifft, habe er jetzt „kein gutes Gefühl“ mehr.

Er fügt hinzu:

„Die Gefahr hat aus meiner Sicht zugenommen, auf dem Weg zur Schule oder in der Schule in einen gewalttätigen Konflikt zu geraten im Zusammenhang mit Zuwanderung.“

https://www.waz.de/staedte/bochum/tiefe-stichwunde-bochumer-schueler-15-mit-messer-verletzt-id213822281.html

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Siebenjähriger Ausländer (Migrations-Hintergrund…) sticht Lehrerin in den Bauch…Folgen? Lehrerin wird auf rechtsextremistischen Kontakte verfolgt…Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung möglich…

Posted by deutschelobby - 22/03/2018


 

Doch lest selber…:

Die Realsatire der Woche. Gastbeitrag von Georg Martin (Conservo)

Wie erst jetzt öffentlich wurde bzw., wie nicht weiter vertuscht werden konnte, stach im beschaulichen baden-württembergischen Teningen bereits am 6. März ein siebenjähriger Zweitklässler, der als mehrfacher Gewalttäter galt (!) – eine verharmlosende Umschreibung für künftige „Intensivtäter“ – seine Lehrerin in den Bauch.

Laut „Bild“-Zeitung gab es schon vor dem Vorfall mehrere Warnungen vor dem gewalttätigen „Kind“. Der siebenjährige ist seiner Schule offenbar schon länger als gewalttätig bekannt. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Samstagabend unter Berufung auf einen Brief an das Freiburger Schulamt und nach Aussagen der schwer verletzten „gemesserten“ Lehrerin.

Der Siebenjährige hatte seine Lehrerin am 6. März an der Nimburger Grundschule im baden-württembergischen Teningen das Messer mit einer schätzungsweise neun Zentimeter langen Klinge zwecks Bekundung seines Unmutes ´mal eben in den Bauch gestoßen.

(Anmerkung: „Wie sonst hätte der Knabe denn auch in seiner ausweglosen situativen Notlage reagieren sollen?“)

Laut „Badischer Zeitung“ könnte er das Messer aus einer Bastelecke entwendet haben. Er könnte es aber natürlich auch mit in die Schule gebracht haben.

„Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz muss er jedenfalls nicht befürchten, Messer mit 9 cm langer Klinge sind in der Schule ok.“

Die schwer verletzte Pädagogin gab gegenüber der „Bild“-Zeitung an, sie habe den Jungen auf den Flur gesetzt, weil er den Unterricht gestört habe. Als sie später nach ihm gesehen habe, habe er das Messer in der Hand gehalten. Als sie es ihm wegnehmen wollte, habe er ohne Warnung zugestochen. Sie sei am Bauch schwer verletzt und in einem Klinikum operiert worden.

Die „Bild“-Zeitung zitiert aus einem Brief von Ende Januar an das Freiburger Schulamt.

In diesem heißt es, dass der Siebenjährige schon mehrfach durch gewalttätige Taten aufgefallen sei. Er habe unter anderem Mitschüler geschlagen und gebissen und mit Stühlen umher geworfen. Einmal habe er ein Lineal auf dem Kopf eines Mitschülers zerschlagen.

„Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren!“

„Aufgrund der täglichen Vorfälle (!) und seiner stetigen Unberechenbarkeit“

sei für die Sicherheit der Schüler nicht mehr zu garantieren, heißt es in dem Brief, den offenbar der Klassenlehrer des Schülers an das Freiburger Schulamt geschrieben hat.

Mehrere Eltern hätten sich aufgrund des Verhaltens des Schülers verständlicher Weise besorgt um das Wohl ihrer eigenen Kinder gezeigt. In dem Brief wird schließlich darum gebeten, das Verfahren zu beschleunigen, um den Schüler auf eine „spezielle Schule“ zu überweisen, in der besser mit ihm umgegangen werden könne.

Das Schulamt Freiburg hat zu dem Bericht bislang keine Stellung genommen.

Ob es in dem Zusammenhang zu einem Ermittlungsverfahren gegen die Lehrerin wegen Kindesmisshandlung, Rassismus oder Volksverhetzung kommt, wurde bisher nicht bekannt.

Auch wird an der Stelle noch zu prüfen sein, ob die Lehrerin nicht Kontakte zu rechtsextremistischen Kreise hatte. Denn: Einen kleinen hilflosen Jungen wegen einer solchen schulischen Bagatelle mutterseelenalleine vor die Türe zu stellen, zeugt schließlich von einer gewissen rechtsgerichteten und gewaltverherrlichenden Gesinnung der Lehrerin.

Des Weiteren wird noch juristisch zu prüfen sein, ob der kleine arme Junge angesichts der für ihn bedrohlichen Situation nicht in Notwehr gegenüber der gewalttätigen Erwachsenen handelte. Aber den linken Ideologen wird dazu bestimmt noch etwas Passendes einfallen.

Schlimmstenfalls müsste die Lehrerin dann mit ihrer Suspendierung vom Schuldienst rechnen.

Aber was ist schon in unserem Land noch normal? Die Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in starkem Kontrast zu früheren offiziellen Berichten.

Die örtliche Polizei, Teningens Bürgermeister, das Jugendamt und das Schulamt hatten den Vorfall an der Nimburger Grundschule zunächst als weniger dramatisch eingestuft, was aber nicht weiter verwundern darf.

Schließlich muss ja besonders im grün-kontaminierten Experimentallabor Baden-Württemberg das hohe Lied von „bunter Vielfalt“, Multikulti, grenzenloser Toleranz und offener Grenzen als grünes Leuchtturm-Projekt aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle.

Und zur Aufrechterhaltung dieser verlogenen Fassade muss man dann halt schon ´mal eine Lehrerin opfern …

Lesen Sie dazu auch: Linksgrünes Multikulti: Grundschule in Berlin wird mit Brutalität der Kinder nicht mehr alleine fertig


Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit vielen Jahren Kommentator bei Conservo, wo der Beitrag auch zuerst erschien.

https://philosophia-perennis.com/2018/03/20/siebenjaehriger-messer/

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Ein anderer Fall wurde kürzlich in Hildesheim bekannt. Dort steht derzeit ein 35-jähriger Senegalese vor Gericht, der seine 25-jährige Frau 2017 im Streit auf offener Straße mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt hatte. Vor Gericht behauptete er, dass er das Messer kurz vor der Tat seinem vierjährigen Sohn im Treppenhaus abgenommen hätte. Der Sohn soll es beim Frühstück eingesteckt haben, bevor sich die Beiden auf den Weg zum Kindergarten machten.

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Horrorszenarien: Millionen Vergewaltigungen, Abertausende an Messerattacken: Immer mehr Gewalt

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


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17-jährige von Afghane erstochen! ► Messeratacken überziehen Mitteleuropa!

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Am 15.03.2018 veröffentlicht

Fast so wie in dem Mordfall in Kandel verhält es sich auch mit dem Mord an der 17-jährigen Mireille. Ein afghanischer Freund, ein Messer und ein blutiges Ende. Eine weitere „Merkeltote.“ Und auch in Wien fanden in den letzten Tagen meherfach Messeratacken statt. —————————————————-
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Mordfall Keira: Wie die Lügenpresse vertuscht

Posted by deutschelobby - 15/03/2018


Am 11.03.2018 veröffentlicht

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Mordfall Keira – Wie die Lügenpresse vertuscht

Posted by deutschelobby - 15/03/2018


 

Am 11.03.2018 veröffentlicht

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Oliver: Der Beweis – fast 300 % mehr Messerattacken seit Invasoren-Explosion!

Posted by deutschelobby - 15/03/2018


 

http://www.krone.at/1664606

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

Anzahl der Zuwanderer nach Deutschland von 1991 bis 2016

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Oliver: Sellner | 17Jährige erstochen | 82Jährige vergewaltigt | Gang-Bang-Opfer (14) | Merkel | VK

Posted by deutschelobby - 15/03/2018


 

Und hier geht’s zu unserer Facebook-Widerstandsgruppe, in der wir für unser kommendes Portal Gleichgesinnte sammeln: https://www.facebook.com/groups/17815…

Folgt mir auf auch gern auf Facebook, Freunde: https://www.facebook.com/oflesch

Twitter: https://twitter.com/FleschOliver

Links zu den besprochenen Themen:
https://www.journalistenwatch.com/201…

https://philosophia-perennis.com/2018…

https://www.bild.de/regional/ruhrgebi…

https://www.bild.de/bild-plus/digital…

https://www.bild.de/politik/ausland/w…

https://www.bild.de/regional/hamburg/…

https://twitter.com/DoraGezwitscher/s…

https://juergenfritz.com/2018/03/14/e…

https://www.bild.de/regional/berlin/v…

http://www.pi-news.net/2018/03/schon-…

http://www.pi-news.net/2018/03/dresde…

http://www.pi-news.net/2018/03/missbr…

https://www.bild.de/regional/hamburg/…

https://www.journalistenwatch.com/201…

https://www.journalistenwatch.com/201…

https://www.bild.de/politik/inland/as…

http://www.pi-news.net/2018/03/verein…

https://www.journalistenwatch.com/201…

https://www.journalistenwatch.com/201…

https://philosophia-perennis.com/2018…

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Nach Morddrohung: Britischer Journalist streckt frechen Neger mit Faustschlag nieder

Posted by deutschelobby - 10/03/2018


 

Im Mai letzten Jahres sorgte ein Video für Aufsehen, in dem eine italienische Reporterin vor laufender Kamera am Hauptbahnhof Termini, mitten im Stadtzentrum von Rom, von einer Horde Afrikanern angegriffen wurde.

Diese Bilder sowie diverse Horror-Zeitungsberichte über vergewaltigende und aggressive Migranten im Kopf, veranlasste den britischen Aktivisten und Journalisten Tommy Robinson sich selbst ein Bild über die Lage vor Ort zu machen. „Es dauerte nur wenige Momente, bis sie die Kamera bemerkten“, so Robinson.

„Nimm die Kamera runter, du kannst hier nicht filmen, ich bring dich um“, heißt es sofort von Seiten der Afrikaner. Sie gehen auf den Kameramann los, der Migrant mit weißer Mütze will Robinson „das Leben nehmen“. „Ich töte dich“ droht er Tommy Robinson. Der hat darauf eine klare Antwort – einen direkten Faustschlag in das dummdreiste Gesicht des Angreifers.

„Ich war geschockt, sie griffen meinen Kameramann an und bedrohten mich. Diese Art der Verbrechen machen sich in ganz Europa breit, auf öffentlichen Plätzen und die liegen nicht im Nahen Osten oder in Südafrika. Bei der Gewaltbereitschaft und der Schnelligkeit, mit der diese Migranten angreifen, ist es nicht verwunderlich, dass die Politiker, die diese Gewalt ins Land gebracht haben, von den Italienern abgewählt wurden“, sagt Robinson.

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/10/nach-morddrohung-britischer-journalist-streckt-frechen-afrikaner-mit-faustschlag-nieder/

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Berlin: Merkel-Migrant (muslimischer Araber) ermordet 14-jährige Deutsche mit 20 Messerstichen – Medien schweigen

Posted by deutschelobby - 10/03/2018


Maria in Freiburg, Mia in Kandel und jetzt Keira in Berlin.

Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14-jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet.

Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise.

Keira Gross
07.03.2018 ✝️
14 Jahre nur erreicht.
Ruhe in Frieden, kleiner Engel.

„Eine Jugendliche ist gestern in einer Wohnung in Alt-Hohenschönhausen getötet worden“,

heißt es in einer Polizeimeldung von Donnerstag.

„Bisherigen Ermittlungen zufolge fand die Mutter am Nachmittag gegen 17.30 Uhr ihre 14-jährige Tochter schwer verletzt in der Wohnung in der Plauener Straße und alarmierte Rettungskräfte und Polizei. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die Jugendliche ihren schweren Verletzungen. Die Verletzungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Hintergründe und das Tatgeschehen sind derzeit noch unklar.“

Das Naheliegende hat sich inzwischen bestätigt:

14-Jährige getötet
Die heute Vormittag durchgeführte Obduktion der 14-Jährigen hat den Verdacht bestätigt, dass die Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.

 

Bislang erfährt man nur aus der Regionalpresse mehr. So schreibt die Berliner Zeitung (BZ) am Donnerstagabend, dass die Mutter am späten Mittwochnachmittag

„ihre Tochter mit Messerstichen übersäht im Kinderzimmer“

fand.

„Rettungssanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut.“

Anwohner hätten von einem lauten Streit und Türenschlagen berichtet. Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen. Die Polizei befrage zurzeit Familienmitglieder.

Der naheliegende Verdacht: Keiras Ex-Freund oder ein Bekannter hat sie getötet. In den Medien heißt es wieder, die Polizei gehe „von einer Beziehungstat aus“. Das erinnert an Kandel, wo die 15-jährige Mia Anfang Januar von ihrem afghanischen Ex-Freund in einem Drogeriemarkt massakriert wurde.

Neben Merkel und ihren Klatschhasen, die grünlinken Deutschlandabschaffer, die noch vor wenigen Wochen den Frauenmarsch durch Berlin sabotierten.

Freue mich, dass wir den rechten „Marsch der Frauen“ heute erfolgreich blockiert haben! Weiter so! @BBgegenRechts @aufstehengegen @dielinkeberlin

Keira war eine begabte Eisschnellläuferin.

„Der Tatort liege eine kurze Strecke von den Sporteinrichtung entfernt, in denen Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainiert habe“, so die BZ. „Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil und belegte den 18. Rang.Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.“

 

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http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/

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Mindener Bürgermeister (SPD) droht Mutter von Vergewaltigungsopfer mit Rauswurf

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


Mindener Bürgermeister Michael Jäcke (SPD)

2017 vergewaltigte der aus Guinea stammende „Flüchtling“ Soumah A. eine 16-jährige Schülerin aus Minden. Er sprach das Mädchen in den frühen Abendstunden auf offener Straße an. Als die damals 16-Jährige nicht reagierte, stieß sie der „Schutzsuchende“ gegen eine Hauswand und dann in ein Mehrfamilienhaus in der Nähe seiner Wohnung. Er drängte das Mädchen in den Keller und vergewaltigte es dort.

Als auf Anfrage der AfD im Rat die Vergewaltigung thematisiert wurde und die Mutter des Opfers wissen wollte, was in Zukunft gegen solche Zustände getan wird und darüber hinaus die Ratsmitglieder aufforderte, sich in ihre Lage zu versetzen, drohte der Bürgermeister Michael Jäcke (SPD), sie rauszuwerfen.

Dies berichtet Markus Wagner, Fraktionsvorsitzender der nordrhein-westfälischen AfD und bemerkt hierzu, dass Michael Jäcke, der dieses Verbrechen mit der Politik seiner Partei überhaupt erst möglich gemacht hat, sich bei dieser Frau in aller Form entschuldigen sollte und sonst nichts.

„Die SPD und ihr Bürgermeister scheinen sich aber mehr als Lobby für fremdländische Vergewaltiger als für die eigenen Bürger zu sehen“.

Auch das laute Schweigen des SPD-zugewandten Mindener Tageblatt habe das unsägliche Aggieren des SPD-Bürgermeisters mit keiner Silbe erwähnt.

„Redakteurin Monika JägerMT-Lokalchefin Monika Jäger, Kommentarfoto. - © Lehn,Alexander vermischt Bericht und Kommentar, lässt weg, dichtet Halbwahrheiten dazu. Die SPD ist konsequent: Unterirdisch im Umgang mit Opfern, die nicht ins Konzept passen, unterirdisch in der Berichterstattung der hauseigenen Presse und folgerichtig auch unterirdisch in den Umfragewerten“,

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https://www.journalistenwatch.com/

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Berlin: Neger schlachtet katholischen Priester im Pfarrbüro ab, benutzt dafür einen Regenschirm

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


Priester wurde mit Regenschirm erstochen

Jouwatch:

Berlin: Katholischer Priester ermordet!

Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Täter, nach Angaben der BZ soll es sich um einen Kameruner handeln, wenig später auf einem Dachboden in Reinickendorf fest.

B.Z.:

Mord im Pfarrbüro!

hat der Täter ihn mit Gegenständen aus dem Pfarrbüro verprügelt und …

Berliner Zeitung:

Priester mit Regenschirm erstochen

Leser Lule  Lässig kommentiert¹:

Er wurde mit Regenschirm erstochen. Regenschirm war noch nie Stichwaffe bei Morden. Hier handelt es sich um eine Neuerung. Eine klare Kulturbereicherung wurde nach Deutschland geholt: Zu uns wurde neue Kulturtechnik geschleust.

 

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4 Gedanken zu “Berlin: Neger schlachtet katholischen Priester im Pfarrbüro ab, benutzt dafür einen Regenschirm”

  1. Pingback: Berlin: Neger schlachtet katholischen Priester im Pfarrbüro ab, benutzt dafür einen Regenschirm | volksbetrug.net
  2. Thomas Tischer

    Es könnte jeden Tag einen von den Pfaffen treffen. Die Kirchen unterstützen doch auch diesen Refugee-Wekcome-Wahnsinn. Sollen sie auch ordentlich was von der Kulturbereicherung abbekommen. Die sind mit Schuld am Untergang Deutschlands. Lieber so einer als eine unschuldige deutsche Frau. Den Pfaffen aus Magdeburg könnte ich, wenn ich das wollte, als Nächsten empfehlen, der hat immer mit den Glocken gebimmelt, wenn die AfD eine Veranstaltung auf dem Domplatz hatte.

    1. Klaus P.

      Die Kirchen verdienen doch prächtig an diesem Asyl-Dreck. Und das ist das was zählt. Einzelne Opfer in den eigenen Reihen werden da in Kauf genommen. Ein bißchen Verlust ist eben immer.

  3. Ela

    Es wird immer schlimmer mit dem „importieren. Gold „.In Italien nigerianische Mafia zerstückelt junge Frau,neulich in Frankreich afrikanische Kanibale zerfleischen Gesicht ersten besten weißen Fußgänger und essen sein Fleisch auf jetzt das noch!Niemand glaubt das mitten in Afrika als Delikatesse werden Herzen und Füße von Menschen serviert als regionale Spezialitäten. Seit über einem Jahr warnte afrikanischer Minister und Botschafter vor eine Welle Kriminellen und Abschaum aus Afrika und rät alle dringend zurück zu schicken weil viele aus dem Knast geflohen sind!Das wußten die europäische politmarionetten aber Freimaurerei EU hat es absichtlich ignoriert weil Kalerghi Plan verbunden mit Euromediteranem Pakt hat Vorrang. Hauptsache die Weissen bis zum 2030 verschwinden, wie es in“ flammende Rede“, NWO Lakai, Timmermans betonte. Jeden Tag werden heimlich tausende Afrikaner und Muslime nach Deutschland eingeflogen, es ist nicht zu übersehen wie auf den Straßen, Anzahl der Fremden zunimmt. Keiner kommt auf die Idee solche Import und Unterstützung zu verweigern. Man nimmt schweigend das Genozid -Verbrechen an und tut nichts.Das neue „Austausch Volk“darf ALLES ist über den Gesetz und kriegt ALLES,ob man glaubt oder nicht wenn das so weiter läuft wird Deutschland transformieren nach syjonistyczne Wunsch zu schwedischen Kalifat, ganz nach dem Geschmack rassistischer Psychopathin Barbara Spectre. Wann wachen die Leute auf und verhindern das Verbrechen, es ist doch Völkermord was hier geschieht.

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Tatort Europa: Das große Schlachten geht weiter | Nun auch Kannibalismus?…Ermordung Zerstückelung der 18-jährigen Pamela Mastropietro durch nigerianische organisierte Mörder

Posted by deutschelobby - 25/02/2018


 

Nigerias Präsident Muhammadu Buhari warnt…

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extrem rassistisch und Frauenfeindlich: Banner bei der Antifanten Gegendemo zum Frauenmarsch ..

Posted by deutschelobby - 20/02/2018


 

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Invasoren: Meldungen: Achtung Lebensgefahr! Tausende Invasoren als falsche Ärzte tätig – erste Todesfälle

Posted by deutschelobby - 17/02/2018


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Invasoren: Meldungen…

Posted by deutschelobby - 16/02/2018


Gruppe von Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen für Ärger

Eine kleine Gruppe von auffälligen Flüchtlingen sorgt in Sigmaringen zunehmend für schlechte Stimmung. Immer wieder kommt es rund um den Bahnhof zu Pöbeleien und Drogendelikten. Bürgermeister Schärer fordert von der Landes-und Bundespolitik nun schärfere Sanktionen.

Neun Festnahmen nach umfangreichen Rauschgiftermittlungen

Nach umfangreichen Ermittlungen des Arbeitsbereichs Rauschgift der Heilbronner Kriminalpolizei konnten im Zeitraum von November 2017 bis Januar 2018 insgesamt neun Haftbefehle gegen mutmaßliche Rauschgifthändler aus dem Landkreis Heilbronn erwirkt werden.

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Luca Traini-Fortsetzung2: Bürgerkrieg in Macerata angesagt – und was es für Deutschland bedeutet

Posted by deutschelobby - 11/02/2018


Vor-Berichte:

http://deutschelobbyinfo.com/2018/02/04/nigerianer-festgenommen-er-hat-18-jaehrige-roemerin-in-20-teile-zerstueckt/

http://deutschelobbyinfo.com/2018/02/11/wissenswert-die-fortsetzung1-die-zerstueckelte-18-jaehrige-italienerin-und-ihr-raecher/


Kybeline meldet:

Das ist die Fortsetzung der Geschichte um die zerstückelte Pamela und ihrem Rächer Luca Traini. Die dt. Öffentlich-Rechtliche werden erst berichten, wenn es sich nicht mehr verschweigen läßt. Liest die Schweizer Medien, NZZ, Blick, Baseler – oder die Österreicher:

Der Bürgermeister von Macerata wollte die Kundgebungen ursprünglich absagen – aber die Leute lassen sich das nicht mehr gefallen.

Die Leute, das sind natürlich alles „Faschisten“, „ewig Gestrigen“ – z. B. der Chef der Forza Nuova, Roberto Fiore, der mit dem Slogan zur Kundgebung ruft „Migration tötet“:

Eine ursprünglich nach dem Angriff auf die Einwanderer für Samstag geplante Demonstration wurde am gestrigen Donnerstag wieder abgesagt, nachdem sowohl die Präfektin als auch Bürgermeister Romano Carancini dazu aufgerufen hatten, keine Protestveranstaltungen abzuhalten. Dies sei nötig, damit die Gemeinde nach den «tragischen Geschehnissen der vergangenen Tage» wieder zur Ruhe komme, teilte die Präfektur mit.

Gruppen autonomer Linkskräfte sowie die Metallgewerkschaft Fiom kündigten jedoch an, sich dem Appell widersetzen zu wollen und am Samstag auf den Strassen Maceratas gegen Ausländerhass zu demonstrieren.

https://www.nzz.ch/panorama/aktuelle-themen/rechtsextremisten-und-sicherheitskraefte-prallen-in-italien-aufeinander-ld.1355727

https://www.blick.ch/news/ausland/nach-schuessen-von-italo-fascho-auf-afrikaner-forza-nuova-extremisten-machen-krawall-in-macerata-id7959345.html

Nun, in Italen stehen in etwa einem Monat Wahlen an. Und bereits jetzt hat Lega del Norte die Führung übernommen.

Brüssel „zittert“ wegen Führungsübernahme in Norditalien durch „euroskeptische Partei“ (Titel des Artikels)

The Lega – formerly known as the Northern League – is expected to win 30 percent of the vote in the North Eastern region of Veneto, gaining three times more votes than Mr Berlusconi’s Forza Italia (FI). … im Nordosten 3x mehr als Berlusconis Forza Italia (FI)

Party leader Matteo Salvini said: „I think the Lega will overcome Forza Italia, but Italians will carry out the ultimate poll, the elections.

„I just need 0.1 percent more than Forza Italia, because that means our substance and coherence has been rewarded.“

https://www.express.co.uk/news/world/916680/Italy-Italian-election-2018-polls-Brussels-anti-EU-European-Union-Lega-Matteo-Salvini

Prognosen von Vorgestern, aus Italen:

M5S: 28% (+0,2)

Forza Italia: 18,3

La Lega  13,2% (+0,4)

Liberale: 5,7%

5 Sterne 28% (+0.2)

Aufteilung des Mittelfeldes im Allgemeinen:

Centrosinistra (Mitte Links)  25,7% (leichter Rückgang – 0,2)

Centrodestra (Mitte Rechts) 39,3% (+0,3)

La Sinistra  (Linke) 5,7

https://www.centrometeoitaliano.it/attualita/sondaggi-politiche-2018-intenzioni-elettorali-m5s-e-lega-in-crescita-59262/?refresh_cens

Den Rest könnt ihr auch ausrechnen.

Deutsche Artikel sind zu diesem Thema nur aus dem Jahr 2017 zu finden  – warum wohl?

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Wissenswert die Fortsetzung1: Die zerstückelte 18-jährige Italienerin und ihr Rächer

Posted by deutschelobby - 11/02/2018


Vorgeschichte:

Nigerianer festgenommen: Er hat 18-jährige Römerin in 20 Teile zerstückt


 

Kybeline berichtet:

  • Die 18-jährige Pamela Mastropietro wurde von einem Nigerianer in 20 Stücke zerteilt.
  • Ein „Neonazi“, Luca Traini (28j, security Angestellter), fuhr nach Macerata und schoss 6 „unschuldige“ Afrikaner nieder
  • Das italienische Volk feiert Luca Traini wie einen Helden, will ihm Geld schicken, usw.

Das sind meist Nachrichten, die man vielleicht hie und da in den deutschen Medien findet, wenn man nach Stichworten sucht, aber nur wenn man sie sucht – oder nicht mal dann?

Jedenfalls die Vorgeschichte kennt ihr:
1) Die 18-jährige Pamela Mastropietro wurde von einem Nigerianer in 20 Stücke zerteilt.
Das geschah ca. 20 Km südlich von Ancona, in einem kleinen Städchen Macerata.

2) Ein NEONAZI – das ist der Aufhänger in allen Medien für den zweiten Akt – Also ein 28-jähriger aus demselben Ort wie Pamela, aus Corridonia bei Macerata ging auf Rachefeldzug: Er fuhr nach Macerata und schoss 6 „unschuldige“ Afrikaner nieder. Er hatte die Tat vollmündig angekündigt – wird in den italienischen Medien betont. Daß seiner Opfer „unschuldig“ waren, wird auch dermaßen betont, daß wir davon ausgehen müssen, die 18-jährige Pamela war nicht mehr unschuldig, sonst hätten diese Unschuld-besessenen Medien es nicht übersehen.

Ab hier kommen Fakten für den themensensiblen deutschen Leser:

Luca Traini war gewiss ein Rechtsextremist. Die italienischen Medien verbreiten vollmündig über ihn:

  • er ist Mitglied bei Forza Nuova und Casapound (das ist eine kleine rechtsradikale Gruppierung)
  • er kandidierte für Lega del Norte in Corridonia
  • er hatte Kontakte zu deutschen Neonazis. Das ist immer wichtig für die liberalistischen Medien: ihre eigene Nazis müssen sie mit den deutschen Nazis in Verbindung bringen, auch wenn die deutsche Nazi-Szene heute viel harmloser ist als z. B. die Englische oder die Italienische. Aber das tun sie um den Haß ihrer Leser gegen die Deutschen zu schüren: Nur die Deutschen sind echte, richtig hassenswerte Nazis – Also Hetze bei jeder Gelegenheit gegen „deutsche Nazis“. Wer tut es? Antwort: Die Medien!!!

    Luca Traini wird von den Italienern wie ein Held gefeiert

Wenn man die Meinung jenseits der offiziellen Version in den Medien wissen will:

Es kursieren Gerüchte in den Sozialnetzwerken, demnach Vater Mastropietro neben Luca Traini im Wagen saß und er sei der Schütze gewesen. Dazu hatten die Medien irgendeinen Onkel der Pamela Mastropietro der ein Dementi abgab. (wie nahe der Verwandtschaftsgrad, warum nicht den Vater selber befragt?)

Ich habe mir am Sonntag den Spaß erlaubt, unter einigen Youtube-Videos zu kommentieren, daß ich den Medien nicht glaube, da sie eh immer lügen, und daß ich dem Luca Traini Postkarte und Blumen schicken wollte (man denke nur was alles die Frauen den Massenmördern in USA in den Knast schickten). Jedenfalls hatte ich meinen Ziel erreicht und ein paar Omars und Alis liefen rot an, beschimpften mich sofort als Ausländerfeindin und Faschistin, etc.

Gestern fand ich dann folgende Meldung: Italiener feiern den Rächer Luca Traini als Held  – und das garantiert nicht wegne meinen 2-3 Kommentaren.

Er bekam „eine Welle der Unterstützung von einfachen Menschen“

„Trainis Ansichten brachten ihm eine Menge Messages der Unterstützung ein“ sagt sein Anwalt Giulianelli
„Leute wollten ihm Geld schicken“
„Einige unterstützen auch die Tat selber“
„Manche fragten nach IBAN-Verbindung“
„Mein Klient will braucht kein Geld für sich, er sagt, wir sollen italienischen bedürftigen Familien schicken“

http://www.digitaljournal.com/news/world/wave-of-support-for-italian-migrant-shooter-lawyer/article/514275

Ich kann zu dieser Quelle „Digital Journal“ sagen, daß ich sie früher öfters las und bloggte, und daß sie zuverlässige Nachrichten aus Spanien, Italien, Frankreich und auch Großbritannien hatten, die offenbar aus dem Wirkungsbereich des Polizeidienstes oder gar des Staatschutzes (die internationale Variante zum dt. Staatschutz irgendwas) stammen mußten

Möglicherweise ist für sie Luca Traini auch deswegen näher, weil er ein Security-Angestellter o. ä. war: Traini, a 28-year-old security agent

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Einzelfall der Woche: Afghane (18) vergewaltigt 13Jährige!

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


 

Der Fall: https://www.welt.de/vermischtes/artic…

Und hier geht’s zu unserer Facebook-Widerstandsgruppe, in der wir für unser kommendes Portal Gleichgesinnte sammeln: https://www.facebook.com/groups/17815…

Mein Blog: http://www.oliver-flesch.com/

Folgt mir auf auch gern auf Facebook, Freunde: https://www.facebook.com/oflesch

Twitter: https://twitter.com/FleschOliver

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Merkel-Migrant vergewaltigt 4-Jährige – Deutsche Behörden stellen Strafverfahren ein

Posted by deutschelobby - 06/02/2018


Ein Afghane kommt nach Deutschland. Eine katholische Familie nimmt ihn und weitere junge Afghanen auf. Dann wird die 4-jährige Emily vergewaltigt, beim „Doktor“ spielen. Deutsche Behörden stellen das Verfahren ein, der Täter entkommt nach Schweden.

Es soll eigentlich alles reibungslos funktioniert haben: Das Zusammenleben mit dem angeblich 13-jährigen Mahdi A., laut eigenen Angaben am 1. Januar 2004 in Kabul geboren, mit seiner neuen katholischen Pflegefamilie in Berlin klappte hervorragend. Hier war der junge Afghane mit anderen minderjährigen Landsleuten gleich nach seiner Ankunft 2016 untergekommen.

Bis sich der junge Flüchtling eines Tages, im Juli 2017, die vierjährige Tochter der Familie greift und mit ihr „Doktor spielt“, wie die kleine Emily ihrer Mutter im Vertrauen erzählte. Dabei hatte neben „Doktor“ Mahdi auch ein anderer Afghane zuschauend assistiert. Das Portal „Journalistenwatch“ berichtet auf Basis eines Bild-Artikels von dem Fall.

Danach stellt ein echter Arzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Nähe von Buch fest: „Dringender Verdacht auf sexuellen Missbrauch.“ Und, so deutete das Kind an, es sei nicht das erste Mal gewesen. Auch hätten andere afghanische Flüchtlinge im Haus der Familie berichtet, dass sie gesehen hätten, wie Mahdi das Kind misshandelt habe, berichtet die britische Zeitung Daily Mail.

Verfahren eingestellt

Ein Jugendhilfeverein soll dann Strafanzeige gegen den jungen Afghanen gestellt haben. Mahdi A. bestritt die Vorwürfe laut Polizei und das Ermittlungsverfahren wurde wegen unzureichenden Tatverdachts eingestellt, so die „Bild“ weiter.

Das Blatt zitiert aus einem LKA-Bericht, dass Zweifel am angegebenen Alter des jungen Flüchtlings bestehen. Ein leichter Oberlippenbartansatz sei sichtbar, der Beschuldigte könne auch 15 Jahre und somit strafmündig sein. Daraufhin soll das LKA ein Altersgutachten gefordert haben, welche von Staatsanwältin Corinna Gögge aber abgelehnt wurde. Gegenüber der „Bild“ äußerte sich die Behörde, dass man innerhalb der Abteilung darüber diskutiert und dagegen entschieden habe, weil die Untersuchung zu „ungenau“ sei.

Flucht nach Malmö – verjüngt, anderer Name

Aufgrund der Ermittlungen habe der (13-jährige ?) Afghane Deutschland fluchtartig verlassen und sich nach Schweden begeben, wo er als Ahmed M. in Malmö untergekommen sei. Dort habe er sein Geburtsjahr mit 2005 angegeben, so „Daily Mail“. Auf wundersame Weise konnte sich der junge Afghane erneut verjüngen. Mahdi oder auch Ahmed ist nun 12 Jahre alt. Die Berliner Pflegefamilie bat Schweden darum, ihn zu ermitteln und zu überprüfen. Bisher keine Antwort.

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Nigerianer festgenommen: Er hat 18-jährige Römerin in 20 Teile zerstückt

Posted by deutschelobby - 04/02/2018


 

 

Wie die italienische Zeitung ilGiornale.it berichtet, wurde ein polizeibekannter Nigerianer verhaftet, dem vorgeworfen wird, eines der bestialischsten Verbrechen der letzten Jahre begangen zu haben. Ein Autofahrer machte die grausige Entdeckung, als er in der Gegend um Pollenza in der Provinz Macerata (Region Marken, Mittelitalien) zwei auf der Straße verlassene Koffer fand. Darin befanden sich die säuberlich gewaschenen Körperteile von Pamela Mastropietro, einer 18-jährige Römerin, die seit drei Tagen als abgängig gemeldet war.

Videoüberwachung führte zum mutmaßlichen Täter

Die Auswertung der Überwachungskamera einer Apotheke führte die Ermittler auf die Spur zum Tatverdächtigen und zu dessen Festnahme. Der Mann hat zwar zugegeben, das Mädchen verfolgt zu haben, jedoch habe er sie dann aus den Augen verloren. Er leugnete auch jede Beteiligung an dem Mord und verwies auf andere Personen, die seiner Meinung nach damit in Verbindung gebracht werden könnten. Inzwischen wird er jedoch von einem Taxifahrer belastet, welcher bestätigt, den Afrikaner und das Mädchen zum mittlerweile festgestellten Tatort gebracht zu haben, berichtet die Zeitung iltempo.it in ihrer aktuellen Ausgabe. Dort ist auch ein Foto des bildhübschen Mädchens zu sehen.

Schockierende Details bei Ermittlungen

Die Rekonstruktionen der Ermittler zeigen schockierende und makabre Details der Momente nach dem Mord. Ilgiornale.it spricht in der aktuellen Ausgabe von einem  „Horror auf den Körper“. Innocent Oseghale, der ehemalige „Flüchtling“ in Macerata und derzeit einzige Tatverdächtige, kaufte nach dem Mord zwei Dosen Bleiche, goss sie zuerst auf den Körper des Opfers, dann in das Haus und auf die Terrasse, um alle Spuren von Blut und DNS zu verwischen. Die 18-Jährige, deren Todesursache noch unbekannt ist, wurde in 20 Teile geteilt, unter anderem Kopf, Gliedmaßen, Brüste und Bauch. Nicht nur das: Die Entfernung und Reinigung des Schambeins wurde auch durchgeführt, wie Il Messaggero berichtet. Offensichtlich wollte er noch Spuren einer möglichen vorhergegangen Vergewaltigung „entfernen“. Inzwischen hat die Polizei in der Wohnung des 29-jährigen nigerianischen Asylbewerbers Kleidungsstücke des Opfers und ein Messer mit Blutspuren gefunden. Die Ermittlungen der Carabinieri werden fortgesetzt.

.

http://www.iltempo.it/cronache/2018/02/02/news/omicidio-pamela-mastropietro-il-nigeriano-nega-ma-un-tassista-lo-mette-nei-guai-1048125/

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Update: Kandel, 28.1.18, Eine Frau bricht das Schweigen – nennt Tat und Täter …ihre Erlebnisse mit Invasoren

Posted by deutschelobby - 02/02/2018


In Kandel sprach am 28.1.18 eine Mutter über ihre Erlebnisse mit Invasoren.

Die von ihr erlebte und berichtete Gewalt gegen Sie und ihre Kinder erzeugte bei den Zuhörern Empathie und Unverständnis.

Während die Menschen auf der betreffenden Kundgebung entsetzt und schockiert auf das Erlebte der Frau und Mutter reagierten, riefen die meist linken Gegendemonstranten auf der Gegenseite des Platzes „Hau ab“.

Unter den Gegendemonstranten der antideutsche Bürgermeister der Stadt Kandel, Volker Poß.

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EinProzent: Invasoren-Protest: Cottbus ruft! am 03.02.2018

Posted by deutschelobby - 31/01/2018


Neuer Frühling? Jetzt auf die Straße!

Liebe Freunde, Unterstützer und Mitstreiter,

die „da oben“ wollen uns mal wieder suggerieren, die sogenannte Asylkrise sei vorbei und die Gefahr der Überfremdung gebannt. Doch während Politiker und wirtschaftliche Nutznießer – überspitzt gesagt – in ihren gepanzerten Limousinen am Volk vorbeirauschen, ist der „kleine Mann“, das „einfache Volk“, das direkte Opfer der vollen Breitseite an Gewalt und Eskalation, die spätestens seit 2015 unser Land gehörig verändert hat.

Deutschland ist zu einem nahezu beliebigen europäischen Landstrich verkommen, indem längst nicht nur die Großstädte von migrantischer Gewalt geprägt sind – und zwar nicht nur im Westen…

Das brandenburgische Cottbus ist ein mitteldeutscher Seismograph für die vorangepeitschte Zerstörung unserer geliebten Heimat – und das Pendel schlägt heftig aus! Innerhalb von vier Jahren hat sich die Anzahl von sogenannten Schutzsuchenden in der Stadt verzehnfacht. Zwei brutale Messer-Attacken durch Gruppen jugendlicher Syrer in nur sechs Tagen haben die Stadt in den letzten Tagen in Atem gehalten.

Doch es regt sich Widerstand! Das Bürgerbündnis „Zukunft Heimat“ hat am 20. Januar eine Demonstration auf die Beine gestellt, an der über 2000 mutiger Bürger ihren berechtigten Zorn auf das „System Merkel“ zum Ausdruck brachten. Wir von Ein Prozent arbeiten schon seit Beginn mit dieser mutigen Gruppe aus Cottbus zusammen, die sich nicht nur durch gute Organisation auszeichnet, sondern auch durch heimatliebende und seriöse Mitstreiter.

Unsere volle Unterstützung und unser Vertrauen sind ihnen sicher!

Unter dem Motto „Wir stehen zusammen“ geht es daher am 3. Februar wieder auf die Straße – denn Cottbus ist überall!

Ich verspreche Ihnen: Cottbus wird zu einem echten Leuchtfeuer werden und sich als „kleines Dresden“ etablieren.

Viele Gründe sprechen dafür, einer davon ist eine gehörige Überraschung, die wir im Laufe der nächsten Wochen präsentieren werden.

Man darf gespannt sein!Jetzt heißt es aber, nach vielen Monaten der Strukturarbeit, wieder auf die Straße zu gehen! Wir sind am 3. Februar in Cottbus, Ausreden zählen nicht!

Sie können sich sicher sein: Der Protest vor Ort wird von uns mit allen Kräften unterstützt.

Denn genau das ist unser Prinzip: logistische, finanzielle und mediale Unterstützung zu liefern, wenn sich irgendwo jemand  in die erste Reihe wagt!

Wer selbst nicht vor Ort sein kann, unterstützt den Protest – und unsere Überraschung der nächsten Wochen! – mit einer Spende mit dem Betreff „Cottbus“. Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße, packen wir’s an!

Ihr Philip Stein

.

Spenden

Per Überweisung:
Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL

 

paypal@einprozent.de

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jeden Tag…Gewalt…grundlos…es ist ein Horror heute zu leben…

Posted by deutschelobby - 31/01/2018


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Invasoren: Den Opfern der Willkommenspolitik ein Gesicht geben!

Posted by deutschelobby - 30/01/2018


Dieses Foto hat mein Herz zerrissen. Das ist Leon, dessen Leben aus nichtigem Grund grausam beendet wurde.

In seiner Schule, die ein geschützter Raum für alle Schüler sein sollte. Eine „Schule ohne Rassismus“ Käthe-Kollwitz-Schule, deren Schulleiter Reinhold Bauhus offensichtlich den für Leon fatalen Entschluss gefasst hat, einen „aggressiven und unbeschulbaren“ Invasor-Jugendlichen wieder aufzunehmen.

In den Berichten über die Bluttat wurde Leons Name kaum genannt, es gab kein Bild von ihm, wie es keine Bilder von den Opfern des Weihnachtsmarkt-Attentats oder von der in Reutlingen erstochenen Polin oder den allermeisten anderen Getöteten gibt. Sie sollen so schnell wie möglich vergessen werden, damit die Politik, die ihren Tod begünstigt hat, nicht in Frage gestellt wird.

Leons Eltern mussten neben ihrem unfassbaren Verlust und Schmerz erleben, dass der Schulleiter Reinhold Bauhus ihnen im selben Atemzug wie der Familie des Täters sein Mitgefühl aussprach.

Dieser furchtbare Pädagoge Reinhold Bauhus bleibt im Amt. Die Ungeheuerlichkeit seiner Äußerung wird offensichtlich nicht mehr wahrgenommen.

Während Leons Eltern mit der Bemerkung, sie würden psychologisch betreut, aus dem Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geschoben wurden, gilt das Interesse und die Fürsorge der Medien dem Täter.

Psychologen dürfen öffentlich spekulieren, ob psychische Erkrankungen wie Schizophrenie und eine schwere posttraumatische Störung eine Rolle gespielt haben. Ob der Täter bei einer solchen Störung in Situationen, wenn er sich beispielsweise provoziert fühlt, die echte Situation mit dem Trauma verwechselt.

VIDEO…anklicken

Die Frage, wie ein in Deutschland geborener ausländischer Jugendlicher zu einer posttraumatischen Belastungsstörung kommen soll, außer in der eigenen, einem fremden Kulturkreis entstammenden Familie, wird nicht gestellt.

Es wird auch nicht reflektiert, dass ein Invasor-Jugendlicher, der zum Messer greift und einen anderen Jugendlichen abschlachtet, weil der angeblich seine Mutter „provozierend“ angeschaut habe, in Deutschland kaum mit den Werten unserer (noch) emanzipierten Gesellschaft aufgewachsen sein kann. Das könnte ja zu dem beunruhigenden Ergebnis führen, dass von Integration in die aufnehmende Gesellschaft kaum die Rede sein kann.

Übereifrige Journalisten fragen nach den Resozialisierungsmöglichkeiten für den Täter, bevor der überhaupt verurteilt worden ist, geschweige denn, seine Strafe abgesessen hat.

Der notorische Kriminologe Christian Pfeiffer

sieht wieder nur „einen extremen Ausnahmefall“. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen „extrem“ rückläufig seien. Vorsorglich verwendet Pfeiffer das Wort „extrem“ zweimal, um seine Botschaft zu unterstreichen.

Diese mörderische Nachsicht mit den Gewalttätern in unserer Gesellschaft ist alles andere als ein Einzelfall.

In Berlin bekam ein Intensivtäter, der innerhalb einer Woche einen Rettungssanitäter und eine Polizisten angegriffen, zwölf Eintragungen im Register, darunter einschlägige Verurteilungen und eine Bewährung zu laufen hat, wieder nur sechs Monate auf Bewährung.

„Ein letztes Mal – wegen des Geständnisses und des Willens zur Besserung“,

so die furchtbare Richterin, der das Täterwohl offensichtlich mehr am Herzen liegt, als die Sicherheit unserer Rettungskräfte und Polizisten. Bei solchen Urteilen ist es kein Wunder, dass unsere Neubürger keinerlei Respekt vor dem Rechtsstaat haben.

Die Mitglieder der jugendlichen Bande, die seit Monaten Mannheim so terrorisiert, dass die Stadt das Land um Hilfe gebeten hat, sollen jetzt auf das ganze Bundesgebiet verteilt werden. Sollen sie mit ihrer Erfahrung überall neue Banden bilden, damit die Kriminalitätsbelastung solidarisch verteilt wird?

Der Versuch Bautzens, den Intensivtäter „King Abode“, der mit seiner Bande auf dem Kornmarkt sein Unwesen trieb und wieder treibt, aus der Stadt zu verbannen, scheiterte kläglich.

In Mannheim hatten die Behörden monatelang versagt.

„Weil die jungen Leute teilweise noch nicht strafmündig (unter 14) beziehungsweise Alter und Identität wegen fehlender Ausweise unbekannt sind, mussten die Behörden dem Treiben oft ohnmächtig zusehen.“,

meldete Die Rheinpfalz. Warum eigentlich?

In Dänemark und Schweden sind längst alle unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge einer Altersüberprüfung unterzogen worden. In Dänemark waren 80%, in Schweden gar 90% volljährig.

In dem Land, in dem Angela Merkel Kanzlerin ist, kommt eine solche Überprüfung nicht in Frage, weil sie angeblich das Kindswohl oder die körperliche Unversehrtheit gefährdet. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derer, die schon länger hier leben, echter Deutscher, spielt für unsere Politiker dagegen keine Rolle.

Ein angeblich 13-Jähriger, der in Berlin die vierjährige Tochter seiner Pflegefamilie missbraucht hat, wurde von einem furchtbaren Staatsanwalt, der sich weigerte, eine Altersüberprüfung vornehmen zu lassen, auf freien Fuß gesetzt. Der Junge Mann setzte sich umgehend nach Schweden ab. Vielleicht werden wir eines Tages von dort erfahren, wie alt er wirklich ist.

Inzwischen sind die Politiker und die Behörden, die ungeachtet aller Erfahrungen die Politik der ungebremsten und unkontrollierten Einwanderung fortsetzen, zu einer ernsten Gefahr geworden.

Die Migrationswelle 2015/2016 hat die Gesellschaft an die äußerste Grenze ihrer Belastbarkeit gebracht.

Unter der kommenden Einwanderungswelle, die von der künftigen GroKo, die jetzt innerhalb einer Woche gebildet werden soll, damit die Wähler nicht mitkriegen, welche fatalen Beschlüsse in der Koalitionsvereinbarung getroffen werden, vorbereitet wird, könnten die rechtsstaatlichen Strukturen endgültig zerbrechen. Das würde früher oder später zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen, wie sie bereits jetzt in Schweden herrschen, führen.

Noch ist es nicht so weit, aber das Zeitfenster, in dem noch etwas verhindert werden kann, schließt sich immer schneller.

Den Ausweg aus dem Dilemma hat bereits einer der Großen unserer angeblich nicht existierenden Deutschen Kultur gewiesen.

Friedrich Schiller sagte:

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“

.

http://vera-lengsfeld.de/2018/01/27/den-opfern-der-willkommenspolitik-ein-gesicht-geben/

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Ausländergewalt: Erneut „Einzelfälle“ im gesamten Bundesgebiet…Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt.

Posted by deutschelobby - 29/01/2018


In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert.

Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen oder zu schreiben ist tabu.

Nicht so für die „Zuerst!-Redaktion“ für die ist das Thema kein Tabu…

Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit.

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt.
Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Angeblich gibt es keine No-Go-Areas in Deutschland – die Wahrheit, erfahren Sie hier >>>

Ausländergewalt: Erneut „Einzelfälle“ im gesamten Bundesgebiet

Dank an Erwin für den Hinweis, sagt Maria Lourdes

In den vergangenen Tagen ereigneten sich erneut zahlreiche Überfälle und Körperverletzungen, meistens zum Nachteil und Schaden von Deutschen, so etwa in Bernburg. Dort griffen vier „ausländisch aussehende Personen“ am Freitagabend einen 31- und 25-jährigen Bernburger vor dem Penny-Markt an. Die Personen konnten durch die sofort eingeleitete Fahndung von der Polizei gestellt werden. 

Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es ebenfalls am Freitagabend in Hannover. Zwei Männer mit „südländischer Erscheinung“ überfielen eine 77 Jahre alte Frau und verletzten sie dabei. Das Duo versuchte, die Handtasche der betagten Dame aus dem Fahrradkorb zu stehlen, als diese die Tasche festhielt, sprühte ihr einer der Täter Pfefferspray ins Gesicht, bevor die beiden Täter ohne Beute flüchteten.

Zu gleich drei entsprechenden Vorfällen kam es in Gelsenkirchen, dort wurde am Samstagabend ein 16-Jähriger von fünf bis sechs jungen Männern mit „südländischem Erscheinungsbild“eingekreist, zu Boden geschlagen und getreten. Weiterhin raubten die Täter ihm seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Wenige Stunde später wurde eine 16-Jährige ebenfalls Opfer eines Raubes, ein unbekannter Mann „südosteuropäischer Herkunft“ entriss ihr auf dem Heimweg mit Gewalteinwirkung das Mobiltelefon. Das Opfer trug leichte Verletzungen davon. Ein ähnliches Verbrechen in der Ruhrgebietsstadt gab es allerdings auch am Freitag. Ein 15-jähriger Gelsenkirchener befand asich uf dem Schulweg, als kurz vor dem Nebeneingang zwei bislang unbekannte Männer „südländischer Herkunft“ unter Vorhalten von Messern Bargeld und Telefon des Schülers forderten. Diesem gelang es zu flüchten und aus dem Lehrerzimmer heraus die Polizei zu informieren.

Polizeieinsätze gab es aber nicht nur in Gelsenkirchen, sondern auch am Allgäuer Flughafen. Bei einem Reisenden konnte im Rahmen der Einreisekontrolle eine kleine Menge Betäubungsmittel aufgefunden werden. Auch sein Abholer, ein 19-jähriger Bulgare, der mit dem PKW angereist war, hatte Betäubungsmittel dabei. Zusätzlich fiel ein Drogentest positiv aus, weswegen auch sein Fahrzeugschlüssel sichergestellt wurde. Ihn erwartet neben einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auch ein Bußgeld sowie ein Fahrverbot.

Für größere Aufmerksamkeit sorgen derzeit Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern in Cottbus. Dort kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Schlägereien und Messerstechereien. Am Samstagabend geriet wieder ein 18-jähriger Syrer mit einer gleichaltrigen Deutschen aneinander, die einen Polizeieinsatz zur Folge hatte, außerdem kam es zu einer Auseinandersetzung in der Innenstadt wenige Stunden später. Dort griffen zwei Ausländer fünf Deutsche nach einem verbalen Schlagabtausch mit Reizgas an. Der Grund für die Aufmerksamkeit für diese Auseinandersetzungen sind die Demonstrationen des Vereins „Zukunft Heimat“. Rund 2.500 Demonstranten protestierten am Samstag vor dem Einkaufszentrum „Blechen Carré“, das immer wieder Schauplatz von Ausländerkriminalität wird, gegen die Asylpolitik.  

Für mehrere Mitarbeiter der städtischen Feuerwehr wird diese wohl dienstrechtliche Konsequenzen haben, weil über die Lautsprecher eines Feuerwehrautos „Wir grüßen die Patrioten in Cottbus“gerufen worden sein soll. Laut Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) sollen vorerst keine weiteren Asylbewerber aus Erstaufnahmeeinrichtungen in Cottbus untergebracht werden.

Lünen/NRW: Tödliche Messer-Attacke an Gesamtschule – 15-Jähriger sticht Mitschüler (14) nieder. Blutig beginnt der Schultag an der „Schule ohne Rassismus“ in Lünen. Ein Schüler zieht nach einem Streit sein Messer und sticht zu – ein 14-Jähriger stirbt. Wie der „Westfälische Anzeiger“ schreibt, seien alle Reanimations-Maßnahmen, um das Leben des Schülers zu retten, gescheitert, wie Cornelia Weigandt von der Dortmunder Polizei schilderte.

Ausländergewalt_ Erneut „Einzelfälle“ im gesamten Bundesgebiet « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft

 

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Gewalt an Schulen: Die ganze Wahrheit

Posted by deutschelobby - 27/01/2018


 

Gewalt an Berliner Schulen nimmt zu: http://www.tagesspiegel.de/berlin/akt…

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Invasoren: „Ihr Scheißchristen“ und schleudert 15-Kilo-Rucksack auf Sanitäter

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht.

Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend.

„Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen. Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“

Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter“. Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“

Eine Hasstirade folgte:

„Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch„!

„Ich töte euch alle“

Rettungsassistent René G. (38): „Er bespuckte mich. Dann warf er den 15-Kilo-Einsatzrucksack, der schon im Flur stand, nach mir.“ Der Angeklagte: „Ohne böse Absicht. Sie sollten ihn nur mitnehmen.“ René G., dessen Kopf bei der Abwehrreaktion beinahe in die zufliegende Tür geriet: „Ich stellte den Fuß dazwischen, wodurch die Tür aus dem Rahmen brach.“

Da tickte Ilker C. völlig aus, schrie:

„Ich töte euch alle. Ich kriege eure Adressen raus. Ihr Scheißchristen„!

Erst drei Funkwagenbesatzungen bekamen den Tobenden in den Griff. Ilker C.: „Ich hatte die Beherrschung verloren.“ Vielleicht habe das Kokain am Vortag dazu beigetragen.

Rettungsassistent René G.: „So was acht Tage nach dem Attentat auf dem Breitscheidplatz – da geht einem schon einiges durch den Kopf.“ David R. belastete das Erlebte so sehr, dass er nach zwölf Jahren seinen Berliner Job kündigte und in ein anderes Bundesland ging.

Erst im Mai 2017 trat ein Gesetz in Kraft, das höhere Strafen für Attacken auf Rettungskräfte vorsieht. Ilker C. drohen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung bis zu vier Jahre Haft. Fortsetzung: 1. Februar

https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/mann-31-schleudert-15-kilo-rucksack-auf-sanitaeter

 

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Wochenende der Gewalt

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Köln 2018: Gleich mehrere brutale Überfälle ereigneten sich allein in den letzten Tagen auf unseren Straßen. Egal ob des Nachts oder bereits am frühen Abend, egal ob links- oder rechtsrheinisch – die Gewalt in Köln nimmt ständig zu. Und immer öfters stehen in den Täterbeschreibungen der Polizei Begriffe wie „mutmaßlich Nordafrikaner, dunkle Hautfarbe“, etc. Hier das polizeiliche Protokoll des Schreckens von nur drei Tagen:

Samstag:

Infolge eines brutalen Angriffs auf einen Kölner (40) in der Nacht auf Samstag (20. Januar) im Ortsteil Kalk fahndet die Kriminalpolizei Köln nach mindestens drei unbekannten Schlägern. Den als „Nordafrikanern“ Beschriebenen wird zur Last gelegt, an der Kalker Hauptstraße Höhe U-Bahn-Haltestelle „Kalk Kapelle“ dem 40-Jährigen schwere Verletzungen zugefügt zu haben. In einer Klinik musste der Geschädigte infolgedessen intensivmedizinisch behandelt werden.

Gegen 2.45 Uhr hatte ein Passant (39) das Überfallopfer benommen und aus mehreren Verletzungen blutend auf einer Sitzbank vor dem Bezirksrathaus angetroffen. Daraufhin hatte der Helfer den Kölner zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht.

Dort machte der 40-Jährige später gegenüber Kriminalbeamten folgende Angaben: Er habe zuvor die U-Bahn-Haltestelle verlassen, um nach Hause zu gehen: „Bereits auf der Treppe habe ich von oben lautes Geschrei wahrgenommen.“ Auf dem Gehweg habe ihm dann nach wenigen Metern ein Unbekannter unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Er sei zu Boden gegangen und fortgesetzt von mindestens drei Angreifern geschlagen und getreten worden. „Irgendwann haben die von selbst aufgehört und sind in unbekannte Richtung geflüchtet“, so der 40-Jährige weiter.

„Der vermutlich nordafrikanische Schläger mit der Flasche ist circa 25-28 Jahre alt. Er trug einen grünen, eventuell alten Bundeswehrparka mit Deutschlandflagge. Außerdem eine schwarze Wollmütze ohne Aufschrift“, beschrieb der Verletzte den Angreifer. Bei einem der Komplizen fielen dem Kölner dessen „hochstehende, im unteren Bereich abrasierten Haare“ auf. Dieser Mittäter habe ein grün-camouflage-farbenes T-Shirt getragen. Das ermittelnde Kriminalkommissariat 56 bittet Zeugen dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen.

Freitag:

Im Stadtteil Niehl haben noch unbekannte Täter am Freitagabend (19. Januar) einen Kölner (28) niedergeschlagen und beraubt. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Zwischen 18 und 20 Uhr stieg der 28-Jährige an der Stadtbahnendhaltestelle „Niehl“ aus und ging in Richtung des Flittarder Weges. Auf einer Polizeiwache gab er später zu Protokoll, dass mehrere Männer ihn von hinten niedergeschlagen hätten. „Ich bin zu Boden gegangen und war kurze Zeit benommen“, schilderte der Geschädigte. Aus dem Augenwinkel erkannte er lediglich, dass es sich entweder um zwei oder drei Angreifer handelte. Nachdem er sich wieder aufgerichtet hatte, bemerkte der Überfallene, dass sein Mobiltelefon entwendet worden war. Die genaue Tatzeit konnte der Anzeigenerstatter gegenüber den Polizisten nicht nennen.

Die Polizei sucht Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Flittarder Weges aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben.

Donnerstag:

Bereits am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer ebenfalls in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu.

Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Auch hier suchen die Ermittler des Kriminalkommissariats 54 Zeugen und fragen:

Wer hat den Vorfall an der KVB-Haltestelle beobachtet und kann Hinweise zu der flüchtigen Personengruppe machen?

Alle Hinweise an die Polizei in den drei beschriebenen Fällen bitte unter Tel-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de

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http://www.koeln-unzensiert.de/2018/01/22/wochenende-der-gewalt/

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Update: Jena: Gruppe Syrischer Jugendlichen greifen Polizisten in der Goethe Galerie an… „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Gruppe Syrischer Jugendlichen greifen Polizisten

Am 25.01.2018 veröffentlicht

http://www.tlz.de/startseite/detail/-… Seit mehreren Monaten zieht eine Gruppe nicht deutscher Jugendlicher durch Jenas Stadtzentrum und fällt dabei durch aggressives Verhalten auf.

Nun beschimpfte ein 17-Jähriger die Beamten mit den Worten „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“ sowie „Kurdistan über alles“.

https://www.presseportal.de/blaulicht…

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Straftaten von Invasoren – Berliner Polizist packt aus: So manipulieren wir die Kriminalstatistik

Posted by deutschelobby - 26/01/2018


Fritz* (Name geändert) dient seit vielen Jahren als Polizist in Berlin. Er kennt den Streifendienst sehr gut und weiß, was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht. Ein Vertreter unserer Redaktion traf sich kürzlich mit ihm zu einem Vieraugengespräch. Dabei erzählte er uns ungeheuerlichen Details, Geschichten aus dem heutigen Polizeialltag, die wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen.

von Fritz Hübner

In Berlin gibt es im polizeilichen Intranet ein «Kriminalitätslagebild» (eine Informationsseite), in welches ein ausgewählter Kreis von Kollegen Einsicht hat und dort über aktuelle Fälle, Statistiken und Festnahmen informiert wird. Dort habe ich Zugriff, da ich mit der Straßenkriminalität direkt zu tun habe.

Diese Infoseite listet Fotos, Namen und Sachverhalte, sowie Aussehen der Tatverdächtigen bzw. Täter in Verbrechensfällen auf. Wer dort liest, weiß, dass viele ausländische Täter dabei sind. Auch solche, die eigentlich einen deutschen Pass haben, aber Täter mit Migrationshintergrund sind.

Es gab einen Fall in einem Flüchtlingsheim, wo zwei Männer einen Jungen sexuell missbraucht hatten und dann dafür festgenommen wurden. Dieser Fall verschwand unerklärlicherweise nachträglich aus der internen Auflistung im Kriminalitätslagebild.

Im September gab es dann noch einen anderen Fall, wo eine Frau sich gerade sonnte, einschlief und plötzlich ein nackter Araber auf ihr lag und sie vergewaltigen wollte. Als sie sich wehrte, verletzte er sie so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft und war vorher schon polizeibekannt gewesen. Er war erst 2016 kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Auch dieser Fall verschwand nachträglich und auch eine Pressemitteilung dazu sucht man vergeblich.

Es gibt noch andere Fälle, die nicht direkt mit der Seite zu tun haben, sondern den Dienstalltag betreffen. Beispielsweise wurden wir mal zu einem Fall gerufen, wo eine Prostituierte einen Flüchtling als Kunden hatte.

Dieser zog während des Sexaktes aber sein Kondom aus, und als sich die Frau daraufhin verweigerte, versuchte er ihr die Handtasche zu rauben. Die für Sofortmaßnahmen zuständige Kripo versucht hier ständig, Delikte herunterzuspielen, um sich Arbeit zu ersparen (je nach Einstufung kann man sich hier mehrere Stunden Arbeit sparen).

Da die Prostituierte kein Deutsch sprach, bot die Kripo ihr an, dass sie ihre Aussage auch an einem anderen Termin machen könne, da kein Dolmetscher kurzfristig zugegen war, obwohl der Schluss naheliegt, dass die Aussage dann erfahrungsgemäß nie getätigt wird. Das war dann auch so und ich habe nie wieder von der Dame gehört.

Dann gab es da noch einen Raubüberfall auf einen Touristen, der durch Messerstiche schwer verletzt wurde: Täterbeschreibung arabisch aussehende Männer! Wieder keine Erwähnung durch die Pressestelle der Berliner Polizei.

Ein weiterer Fall ereignete sich am Straßenstrich, wo man einen ohnmächtigen Syrer gefunden hatte, der starke Blutungen am Kopf aufwies. Als er zu sich kam und befragt wurde, erzählte er, dass er nur gestürzt sei und man solle doch einen Freund von ihm anrufen, der seine Geschichte schon bestätigen würde. Der Verdacht lag nahe, dass der Syrer mit einem Zuhälter aneinandergeraten war. Auch dieser Fall wurde nicht aufgenommen, sondern ignoriert, obwohl es sich naheliegend um eine Straftat handelte.

Vor einiger Zeit wurde ein Mann von einer Gruppe Männer von hinten während einer Schlägerei attackiert, die ihn mit 19 Messerstichen in den Rücken regelrecht massakrierten (er überlebte). Bereits am nächsten Tag wurden alle drei festgenommenen Verdächtigen bereits wieder entlassen und es wurde nur Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gemacht, obwohl der Zustand des Opfers bei 19 Stichen mehr hätte zulassen können. Beispielsweise Tötungsabsicht bzw. versuchter Totschlag. Polizeiliche Sofortmaßnahmen wie Spurensuche, Vernehmung usw. blieben aus!

Viele Körperverletzungen werden nicht mehr als versuchtes Tötungsdelikt aufgenommen: obwohl man eigentlich müsste. Und in Berlin gab es mehr vollendete Tötungen im letzten Jahr. Die versuchten Tötungen fallen aber mehrheitlich in die Körperverletzung hinein bzw. werden dort hineingerechnet. Ein Fall macht dies recht deutlich.

Ein Streit zwischen zwei Ausländern in einer Bar eskalierte und einer verließ die Bar, ging fort und kehrte etwa eine halbe Stunde später mit einer Schusswaffe zurück, um dem anderen damit in den Bauch zu schießen. Dies wurde als gefährliche Körperverletzung behandelt, obwohl das eine eindeutig geplante Tat mit genügend Zeit dazwischen war. Versuchter Mord wäre drin gewesen oder wenigstens Totschlag. Der Mann musste in die Not-Operation, da der Magen perforiert war.

In Wilmersdorf und Steglitz kam es vor einer Weile zu vier Vergewaltigungen. Ein Flüchtling wurde deshalb vor Gericht gestellt. Diese Meldung habe ich aus der zivilen Presse; die Polizeipresse hat dies meines Wissens gar nicht behandelt und auch in der Intranet-Auflistung fand man dazu nichts.

Außerdem: Als die Flüchtlingskrise losging, wollte die Polizeigewerkschaft die Kollegen entlasten und setzte durch, dass die Migranten/Flüchtlinge nicht mehr wegen illegaler Einreise angezeigt werden mussten und direkt in eine Unterkunft kommen konnten.

Im Grunde handelte es sich dabei aber um Strafvereitelung, und die ganzen Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz blieben somit ungesühnt. Für diese Kapitulation vor den Zuständen ließ sich die Gewerkschaft aber feiern, weil es eine enorme Arbeitsentlastung bedeutete.

Das ist nur das, was ich selbst gesehen habe.

Viele Polizisten erleben ähnliches, machen aber den Mund nicht auf, weil sie entweder bereits viel zu verlieren haben, durch Haus, Familie und dergleichen, oder aber gerade Kredite aufgenommen haben, um sich eine Existenz aufzubauen.

Vor allem junge Kollegen, die gerade erst Auto und Haus auf Pump gekauft haben, halten dicht, obwohl sie über die Zustände Bescheid wissen.

Sie ziehen aber lieber in den Berliner Speckgürtel und schicken ihre Kinder auf Privatschulen, als dort zu wohnen, wo sie meistens arbeiten.

Nur wenige trauen sich, etwas zu tun.

Beispielsweise wurde das Video der Treppentreter vom U-Bahnhof Hermannstraße, welches ja viral in den sozialen Netzwerken geteilt wurde, zuerst illegal durch jemanden aus dem Internat an die Öffentlichkeit gebracht.

Erst als das Video schon draußen war, schrieb die Polizei Berlin die Täter auch zur Öffentlichkeitsfahndung aus.

Hätte es diesen Leak nicht gegeben, hätte man wahrscheinlich niemals einen Fahndungserfolg gehabt.

BERLINER POLIZEI KAPITULIERT: DIEBSTAHL UND RAUB WERDEN STRAFRECHTLICH NICHT

MEHR VERFOLGT

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http://www.anonymousnews.ru/2018/01/24/straftaten-von-migranten-berliner-polizist-packt-aus-so-manipulieren-wir-die-kriminalstatistik/

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