“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten. Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018359-Eine-Milliarde-Euro-fuer-NRW-Asylanten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Dreijährige auf Spielplatz einer Asylunterkunft von Illegalem Syrier brutal sexuell missbraucht


Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein syrischer Invasor hat sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet dasNachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

…soviel zu den “NETTEN” Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das “Gesamt-Rote”-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen “herzl. Dank”.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann und Wiggerl


dieses Wesen bloss nicht als „Tier“ bezeichnen…auch nicht als Teufel…der Engel des Lichtes würde eine solche Tat nicht begehen und Tiere schützen ihren Nachwuchs…auch denen von anderen Herdentieren.

nein, dieses Wesen stellt das Unendlich Böse dar…nur es zu töten, auszurotten ist die Aufgabe im Namen der göttlichen Gerechtigkeit.

Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien…Invasoren kennen keine Klos…Helferinnen sind „Christenhuren“


Die Schattenseiten des Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht. Foto: Unzensuriert.at

Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht.

Wer einen Lokalaugenschein in der burgenländischen 1.600 Einwohner-Grenzgemeinde Nickelsdorf wagt, wird von den Eindrücken buchstäblich überrollt: unkontrollierte, illegale Einwanderer wohin man schaut und vor allem eine Müll- und Fäkalien-Orgie sondergleichen.

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof bemerkt man einen Auflauf bei der Trafik. Eine erstaunlich hohe Zahl an Ein- oder Durchwanderern will mit 500 Euro-Noten bezahlen. Der Trafikant ist durch diese offensichtlich schon seit längerer Zeit herrschenden Zahlungsmodalitäten absolut überfordert. Die mangels Wechselgeld abgewiesenen Kunden ebenfalls.

Von den zwei Grenzübergängen Nickelsdorfs wurde der kleinere geschlossen. Am größeren stauen sich erstaunliche Mengen an Taxis mit Wiener Kennzeichen. Hier scheinen alle österreichischen Gesetze außer Kraft gesetzt zu sein, denn bis zu acht Personen pro Wagen werden zu sehr individuellen Preisen nach Wien gekarrt – und auch von keiner Polizei kontrolliert oder gar daran gehindert.

Grenzen nicht mehr kontrollierbar

Wer die unkontrollierbaren Massen und ihr Verhalten hier beobachtet, ist sich darüber im Klaren, dass Österreich die Souveränität über seine Grenzen längst verloren hat. Weder unser marodes Heer noch die wenigen Polizisten können hier etwas ausrichten – schon gar nicht, wenn der politische Wille bzw. ein klarer Einsatzbefehl fehlt.

Entsprechend resigniert wirkt die Bevölkerung der Grenzstadt. Speziell Frauen trauen sich schon seit Monaten nicht mehr allein mit dem Rad oder gar zu Fuß unterwegs zu sein; zu groß ist dabei die Chance, sich plötzlich allein mit einer Schar liebeshungriger, ausländischer junger Männer konfrontiert zu sehen.

Westliche Toiletten sind Pfui

Die Mobilität hier ist für die Einheimischen auch generell ein Problem. Lange Zeit war jeglicher Zugverkehr von und nach Nickelsdorf generell eingestellt; die Züge hielten eine Station davor. Auch hier das gleiche Bild wie bei den Railjets der ÖBB, die zum Ausländer-Transport eingesetzt worden sind: alle Waggons extrem versaut, wie mehrere Zeugen berichten. Die Züge mussten gereinigt und desinfiziert werden. Manche sind nicht mehr verwendbar aufgrund der Verunreinigung durch Unmengen von Fäkialien. Viele der Invasoren aus dem nahen und mittleren Osten können mit westlichen Toiletten nichts anfangen – genauso wenig wie mit jeglicher Art der Müll-Entsorgung. Die lokalen Sammelstellen dienen bestenfalls als Pissoir.

Auch die Gerüchte, dass etliche der Polizeischüler, die hier auf verlorenem Posten eingesetzt waren, an nicht näher bekannten Leiden erkrankten, reißen nicht ab. Details werden allerdings mangels Information keine genannt.

„Alles komplett versaut“

Pendler aus dem 87 Kilometer entfernten Wiener Neustadt berichten, dass es in der bis vor kurzem von hunderten Flüchtlingen belegten Arena Nova ebenfalls eine ungewöhnlich massive Belastung durch Fäkalien gegeben habe, weil die Gäste aus dem Ausland „überall hinmachen“. Die aufgestellten Mobil-Toiletten seien ebenfalls „komplett versaut“ gewesen.

Viele Nickelsdorfer fühlen sich hier von der Regierung völlig im Stich gelassen.

Helferinnen sind „Christenhuren“

Eine freiwillige Helferin erzählt verstört, dass „wir von den Flüchtlingen immer wieder als Christenhuren beschimpft werden“. Andere verstehen nicht, welche Völker hier schon gänzlich unkontrolliert und unregistriert mit Segen der Bundesregierung ins Land durchmarschieren durften: „Da waren die seltsamsten Typen darunter, viel zu große Chinesen, scheinbar aus der Mongolei oder ähnlichen Gegenden, Farbige aller Coleurs – aber kaum Syrer. Das Gerücht, die Ungarn hätten das Chaos genutzt und ihre überfüllten Gefängnisse geleert, hält sich hartnäckig.

Immer wieder hört man auch von der Ruhr, einer ansteckenden Darmkrankheit. Die katholische Kirche in Nickelsdorf hat ein leer stehendes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt, das schon nach kurzer Zeit von den Gesundheitsbehörden besucht und desinfiziert werden musste. Genaues weiß man nicht. „Warum hört und sieht man davon nichts in den Medien, warum werden wir nicht informiert, was hier vor sich geht?“, fragen sich etliche Anrainer.

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https://www.unzensuriert.at/content/0018948-Grenzuebergang-Nickelsdorf-erstickt-Muell-und-Faekalien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Deutsche Schulen werden zu „Asyl“heimen…Invasoren auf dem Vormarsch…massive Verstöße gegen das Grund-Gesetz und gegen das Asyl-Gesetz


Rund 150 Schüler mussten ihre Schule aufgrund von „Flüchtlingen“ überraschend räumen.

schulen

Wie nun bekannt wurde, mussten aufgrund des Asylwerberansturms, der zu einem großen Teil aus Wirtschaftsflüchtlingen besteht, sogar schon deutsche Familien aus ihren Wohnungen ausziehen. Die Bürger wurden mehr oder weniger enteignet, um den sogenannten „Flüchtlingen“, die ohnehin meist aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland reisen, ein besseres zu Hause bieten zu können.

Schule wird zu Asylheim

Dieser Wahnsinn, der gerade völlig auszuarten droht, geht weiter.

Vergangene Woche wurde die Jahn-Realschule in Lübbecke (Nordrhein-Westfalen) zu einem Asylheim für rund 300 Asylwerber umstrukturiert.

Der Unterricht wurde mit sofortiger Wirkung eingestellt. Den Schülerinnen und Schülern der Schule wurde einfach ein Zettel in die Hand gedrückt auf dem stand, dass die Schule aufgrund der Unterbringung von Flüchtlingen ab der 5. Stunde zu räumen ist.

Seit diesem Montag sind die Schüler in der Pestalozzi-Schule untergebracht und sollen in dieser weiter unterrichtet werden. Wie lange die Schule als Unterkunft für die Asylwerber dienen soll, wissen die Verantwortlichen noch nicht.

Auch anderes Schulgebäude betroffen

Wie die Neue Westfälische berichtete, sollen auch im leerstehenden Grundschulgebäude in Pr. Oldendorf-Börninghausen ab kommenden Jahr Asylwerber untergebracht werden. Genaueres wird erst besprochen.

http://www.nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/pr_oldendorf/pr_oldendorf/20571412_Schule-soll-Fluechtlingsunterkunft-werden.html

20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld

 

Entlassen: Falsches Hemd bei Abschiebung von Asylwerbern getragen


Hemden der Marke Thor Steinar: Tragen nicht erwünscht Foto: picture alliance / dpa

Weil ein Busfahrer das falsche Hemd bei einer Abschiebung trug, wurde er entlassen.

Erst vor wenigen Tagen brach ein regelrechter Sturm gegen eine offene Diskriminierung von jungen Schülern in Südtirol los. Weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Dem Land Tirol die Treue“ trugen, wurden ihre Eltern zum Direktor bestellt und mit einer Suspendierung gedroht. Bei einer Drohung alleine blieb es allerdings in einem anderen Fall nicht. Weil ein Busfahrer aus Deutschland ein Hemd einer missliebigen Marke trug, welche angeblich als rechtsextrem eingestuft wird, wurde er fristlos entlassen. Dem Mann selber war der Hintergrund nicht klar, er wurde von der Asyllobby angeschwärzt.

Mann wegen falschem Hemd entlassen

Es sollte ein Tag wie jeder andere werden, an dem der Mann zum Flughafen Baden-Airpark fuhr um dort seine Kundschaft abzuladen. An jenem Tag aber sollte seine Kundschaft aus einer Reihe Asylwerbern bestehen, welche einen negativen Bescheid erhielten und darum abgeschoben werden sollten. Dies bestätigte auch das Busunternehmen Eberhart, für das der Mann tätig war, wie es aus der Pforzheimer Zeitung heißt.

Ausgerechnet an jenem Tag trug der Mann ein Hemd der Marke Thor Steinar, welches bei den Gegnern der Abschiebung für fast noch mehr Aufruhr sorgte als die Abschiebung selbst. Der Chauffeur wurde also kurzerhand wegen eines angeblich rechtsextremen Hintergrundes gekündigt. Der Chef, Wolfram Vögele, gab zwar an, dass der Angestellte noch nie in diese Richtung auffällig gewesen wäre oder sich dementsprechend geäußert hätte, setzte den Mann aber vor die Türe. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen“, heißt es nun auch von Seiten der Abschiebungsgegner.

Busfahrer wegen Thor-Steinar-Hemd entlassen

Neues Asylgesetz: Regierung entmündigt Gemeinden gibt noch mehr Geld für „99%-Asyl-Betrüger“ aus und spart drastisch bei Einheimischen


Obwohl viele Asylwerber gar nicht schutzbedürftig sind, müssen sie bis zur Zustellung des Asylbescheids in Österreich untergebracht und versorgt werden – zu enormen Kosten. 

eu asyl wake

SPÖ, ÖVP und Grüne präsentierten gestern ein Verfassungsgesetz, das ein Durchgriffsrecht des Bundes für die Errichtung von Asylquartieren in den Ländern vorsieht. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten. Damit kann dann Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) Asylwerber auf Grundstücken des Bundes unterbringen, ohne die Zustimmung der Gemeinden einholen zu müssen. SPÖ, ÖVP und Grüne wollen auch eine Quote für die Gemeinden, wie viele Asylwerber sie in Relation zur Wohnbevölkerung aufzunehmen haben.

Was die Quote betrifft, ist im Entwurf zu diesem Gesetz folgendes zu lesen:

Jede Gemeinde hat im Bedarfsfall die erforderliche Anzahl von Plätzen für die Unterbringung von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden bereitzuhalten. Die Zahl soll jedenfalls 1,5 Prozent der Wohnbevölkerung betragen (Gemeinderichtwert).

Fass ohne Boden

Damit nicht genug: Die Bundesregierung kann diesen Richtwert kann auch erhöhen, wenn sie es für nötig erachtet. Das ist angesichts der Flut von insgesamt mindestens 80.000 Asylwerber, die 2015 auf Österreich zukommen, durchaus realistisch. Es hat zwar nur eine Minderheit der Asylwerber tatsächlich das Recht auf Asyl, – wie Zahlen aus der Vergangenheit belegen, sind die Mehrheit Wirtschaftsflüchtlinge –, aber bis der Asylbescheid ergeht, müssen alle, auch die illegalen Einwanderer untergebracht und versorgt werden. Ein Fass ohne Boden.

Entmündigung der Gemeinden

Wenn ein Bundesland seine Aufnahmequote nicht erfüllt, greift in Zukunft das „Durchgriffsrecht“ – so wollen es SPÖ, ÖVP und Grüne. Will heißen: Der Bund kann auf Grundstücken, die ihm gehören oder ihm zur Verfügung stehen, Asylwerber unterbringen. Das Ganze per Bescheid, ohne die üblichen Bewilligungen und ohne, dass die Gemeinde dagegen etwas tun kann. Ein völlige Entmündigung der Gemeinde und ihrer Vertreter.

Auf einem solchen Grundstück dürfen maximal 450 Asylwerber untergebracht werden. Dabei geht es laut Entwurf um Grundstücke in Gemeinden, die den Gemeinderichtwert – der ja per Verordnung auch schnell hinaufgesetzt werden kann – nicht erfüllen. Gibt es mehrere Optionen, kommen vor allem Gemeinden mit mehr als 2.000 Einwohnern zum Handkuss.

Mehr Geld für Asylwerber

Mehr Geld soll es für Asylwerber auch geben: Wer einen Asylwerber unterbringt, bekommt pro Tag zukünftig einen Kostenersatz von 20,5 Euro, ab Jänner 2016 21 Euro.

Manche verdienen sich jetzt schon eine goldene Nase: Die private Betrreuungsfirma ORS etwa, die ein Naheverhältnis zu Amnesty International pflegt, kassierte im Vorjahr satte 21 Millionen Euro für die Betreuung der Asylwerber. Insgesamt beschäftigt ORS 175 Sozialbetreuer.

FPÖ will Volksabstimmung

Während die Grünen der Regierung für Durchgriffsrecht, Quoten und Co. den Steigbügelhalter machen und die NEOS das Ganze freudigst bejubeln, kam von der FPÖ dazu scharfe Kritik: Mit Brachialgewalt versuche man jetzt, den Gemeinden und Bezirken gegen ihren Willen Zwangsquoten zu verordnen, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Das sei eine Politik der Entmündigung der Bürgermeister und der Bevölkerung. Es sei ungeheuerlich, diese bevölkerungsfeindliche Maßnahme einfach im Parlament durchpeitschen zu wollen. Und Strache kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall einen Antrag auf eine Volksabstimmung zu diesem Thema einbringen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0018491-Neues-Asylgesetz-Regierung-entmuendigt-Gemeinden-und-gibt-noch-mehr-Geld-fuer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Zusatz

inhaltlich gilt das Gleiche für den restlichen deutschsprachigen Raum…auch die Schweiz ist davon nicht frei

Wiggerl

tickende Zeitbombe: weit mehr als eine Milliarde Euro für NRW-„Asylanten“


seit 20 Jahren werden unsere Sozial-Leistungen gekürzt…überall heißt es: kein Geld…sparen…sparen…sparen…jeder sollte sich wieder an diese Zeiten erinnern, wo jeden Tag in den Medien und Politik nur von SPAREN geredet und gehandelt wurde…

jetzt wurden bereits über 100 Milliarden für Illegale (nachweisbar) verschleudert…dazu über 500 Milliarden für Euro und „EU“…dazu rund 60 Milliarden für übernommene „Besatzungskosten (allein die US-Armee kassiert jährlich über 30 Milliarden…dazu umsonst Verpflegung, Treibstoff und Instandhaltung…)

aber…für wie verrückt werden wir gehalten? es hieß doch: wir haben kein Geld und uns wurden Leistungen im Wert von 500 Milliarden gekürzt…ein Schelm der hier Zusammenhänge erkennt…

Wiggerl

 

Asylanten werden im Jahr 2016 dem Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Milliarde Euro kosten.
Asylanten

Dazu 1 Million Türken…Parallelgesellschaften, die Milliarden an Sozialleistungen ohne Gegenleistung kassieren…vom Kindergeld, dass nur für Deutsche gedacht und eingeführt wurde, ganz zu verschweigen…die Polit-Ratten haben seit Jahrzehnten ein ganzes Volk verraten und an den Abgrund geführt…der Zusammenbruch kommt, keine Frage. Die Illegalen, aber auch die nicht im Geringsten integrierten Türken werden/sind eine tickende Zeitbombe…fehlt das Geld, dann fließt Blut…und das Geld wird den Einheimischen solange weggenommen und den Illegalen und Türken zugeführt, wie das System noch  steht.

türken

Deshalb: wir brauchen den Zusammenbruch. Lieber ein Ende mit Schrecken, als dieser Schrecken ohne Ende…ein alter Spruch, aber nie war er wahrer als heute.

Nun durchschlagen auch alle Kostenschätzungen in Sachen Asylanten in Deutschland die Decke. Jüngstes Beispiel ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), wie die Bürgerbewegung Pro NRW aufgedeckt hat. Dort verfünffachen sich die Kosten für die in immer größeren Massen hereinströmender Immigranten innerhalb von zwei Jahren. Während 2014 ein Gesamtbudget von 210 Millionen Euro für die Asylantenunterbringung und diverse Sozialleistungen notwendig waren, explodieren diese Kosten 2015 bereits auf 510 Millionen Euro. Damit nicht genug, rechnet die Landesregierung von NRW für 2016 sogar mit einer Milliarde Euro für die Asylanten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat einen entsprechenden Nachtragshaushalt für die Abdeckung der steigenden Kosten beantragt.

NRW muss heuer bereits 100.000 Asylanten unterbringen

Im Laufe des Jahres 2015 sind bereits 77.000 Asylanten in NRW für eine öffentlich finanzierte Unterbringung registriert worden. Bis zum Ende des Jahres rechnet man mit einer Gesamtzahl an neuen Asylanten von bis zu 100.000. Dabei gehen Realisten von einer noch höheren Anzahl aus, da allein im Juli 2015 rund 20.000 neue Asylanten in NRW neu registriert worden sind.

Dabei wird das Asylwesen nicht nur schwerer finanzierbar, sondern führt auch zu einer potentiellen Gefahr für die Volksgesundheit.

So mussten etwa vor kurzem Asylantenheime unter Quarantäne gestellt werden, da es zur Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten gekommen war.

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Neureiche Immigranten zahlen mit 500-Euro-Scheinen


Mit rund 1.000 Euro in der Tasche kaufen Immigranten in Billigläden ein.

500-Euro-Schein

Während immer mehr Asylwerber in Österreich nach dem großen Glück suchen und Unmengen an Geld für dubiose Schlepperbanden ausgeben, schaut die heimische Bevölkerung zusehends durch die Finger. Ein Leser aus der Steiermark kann jedoch von erstaunlichen Vorgängen rund um die angeblich mittellosen Flüchtlinge berichten. Als er bei einer günstigen Textilkette Einkäufe tätigen wollte, kam er auch mit dem dortigen Kassenpersonal ins Plaudern und erfuhr von ganz und gar nicht armen Asylwerbern.

Neureiche Asylwerber?

Als Herr L. seine Einkäufe in einem Textilgeschäft im steirischen Köflach beenden wollte, stellte er sich an der Kasse an und – wie so oft in ländlichen Gebieten – entwickelte sich ein kurzes Gespräch über die aktuelle Situation im Land. Was die Kassendame allerdings über kürzlich einkaufende Immigranten zu berichten wusste, machte den Mann mehr als stutzig.

Bei einem Einkauf der vermeintlich armen Zuwanderer wollte eine Dame mit einem 500-Euro-Schein bezahlen, was die Billigkette jedoch ihren Vorschriften gemäß ablehnte. Die Kassendame bat die ausländische Einkäuferin, den Schein bei der Bank wechseln zu lassen oder mit einem kleinem Geldschein zu zahlen.

Als die fremdländische Dame daraufhin die Brieftasche öffnete, um den 500er wieder zu verstauen und nach weiteren Zahlungsmöglichkeiten zu suchen, war dort noch ein weiterer 500-Euro-Schein zu sehen.

Herr L. würde sich selber kaum als neidischen Menschen beschreiben. Als er jedoch gemeinsam mit der Kassendame überlegte, wann sie beide das letzte Mal rund 1.000 Euro in bar in der Geldtasche hatten, verging eine lange Zeit.

„Ich weiß nicht, wann ich einmal zwei 500-Euro-Noten in der Geldbörse hatte. Vielleicht deshalb, weil ich Fernsehgebühren, Stromgebühren, Arztgebühren, Krankenhausgebühren, Telefongebühren, Miete, Bekleidung, Nahrungsmittel, Beförderungskosten etc. etc. und rund 43 % Lohnsteuer und entsprechende Sozialversicherungsbeiträge leisten muss“, schildert Herr L..

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Asyl: Regierung will Zwangsquartiere in den Gemeinden durchsetzen


Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Weil die Aufnahmezentren für Asylwerber heillos überfüllt sind, will die Regierung nun mit Zwangsquartieren in den Bezirken und Gemeinden Abhilfe schaffen.

Heillos überfüllte Asylquartiere und bei weitem kein Ende des Asylwerberansturms in Sicht. Mit einem Fünf-Punkte-Programm will die rot-schwarze Bundesregierung das aktuell vorherrschende Asylchaos in Österreich jetzt in den Griff bekommen. Darin enthalten ist auch ein umstrittenes Vorhaben: In Bezirken und Gemeinden, wo die Asylquote nicht erfüllt wird, soll der Bund künftig ein Durchgriffsrecht bekommen und selbst Quartiere errichten können. Eine Verfassungsänderung soll es dem Innenministerium ermöglichen, „Widmungen und baubehördliche Verfahren“, für die derzeit Gemeinde oder Bundesland zuständig sind, selbst durchzuführen, um so Asylquartiere zu schaffen, betonten Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) am Freitag anlässlich einer Pressekonferenz.

Diese Maßnahme soll mit einer verpflichtenden Unterbringungsquote von ein bis zwei Prozent der Einwohnerzahl einhergehen. Zwangsquartiere wolle man aber nur in Gemeinden „ab 2.000 Einwohner“ und „zeitlich befristet“ durchsetzen, sagte die Regierungsspitze. Und man werde die „Ersatzvornahme“ ausschließlich dort zum Einsatz bringen, wo die Quote nicht erfüllt werde – niemand müsse sich fürchten, dass der Bund zusätzliche Quartiere installieren werde, wenn das Soll erbracht wurde, versicherten Faymann und Mitterlehner.

Das Gesetz wird derzeit von den Regierungskoordinatoren von SPÖ und ÖVP ausgearbeitet. In Kraft treten soll es so bald wie möglich. Es braucht allerdings die Stimmen von FPÖ oder Grünen für die nötige Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Freiheitlichen kündigten bereits an, nicht bei der geplanten Verfassungsänderung mitzugehen. Für eine „Entmündigung“ von Ländern und Gemeinden stehe man „sicher nicht zur Verfügung“, teilte Bundesparteiobmann HC Strache mit. Ein solches Gesetz würde nur bedeuten, dass die Bundesregierung in den Ländern und Gemeinden bei Asylangelegenheiten willkürlich schalten und walten könne, wie es ihr beliebe.

Ungleitete Minderjährige bekomm mehr Geld

Als weitere Maßnahme hat die Regierung mit 1. August den Tagessatz für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von 77 auf 95 Euro erhöht. Ein Flüchtlingskind ist dem Staat somit 2.850 Euro pro Monat wert, diverse Zusatzkosten nicht eingerechnet. Die jährlichen Mehrkosten belaufen sich auf 32 Millionen Euro. Zum Vergleich: Für ein österreichisches Kind gibt es Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro im Monat. Die zugrundeliegende Familienbeihilfe wurde im Jahr 2014 um 4,30 bis 5,20 Euro erhöht.

Die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, auch „Ankerkinder“ genannt, sind in vielen Fällen allerdings gar nicht mehr minderjährig. Sie schummeln bei der Angabe ihres Alters, um leichter Asyl oder vorübergehenden Schutz zu bekommen. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Vorteile, wenn man unter 18 ist. Welche, schildert der Wiener Asylrechts-Experte Thomas Gruber

Mehr Wohncontainer

Die weiteren Punkte des Plans der Bundesregierung betreffen die Entlastung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen, die Einrichtung einer Taskforce der Bundesregierung zur Asyl- und Flüchtlingsfrage sowie das Drängen auf eine „gemeinsame europäische Lösung“, darunter gemeinsamer Grenzschutz und die Schaffung einer europäischen Flüchtlingsquote. Außerdem hat das Innenministerium in mehreren Gemeinden Anträge auf Baubewilligungen gestellt, um dort Wohncontainer zu errichten.

Mehr zum Thema Asyl im Unzensuriert-TV „Asylchaos: Sturm auf Europa“:

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http://www.unzensuriert.at/content/0018349-Regierung-will-Zwangsquartiere-den-Gemeinden-durchsetzen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung


Die Identitären demonstrierten in St. Georgen - nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham - gegen die zügellose Zuwanderung.

Die Identitären demonstrierten in St. Georgen – nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham – gegen die zügellose Zuwanderung.

Wie in Traiskirchen hält sich Inneministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch in Thalham bei St. Georgen im Attergau nicht an die vereinbarte Menge an Flüchtlingen, die in einer Unterkunft vorgesehen waren. Ursprünglich waren in Thalham 120 Flüchtlinge vereinbart. Mittlerweile befinden sich rund 340 Asylwerber im Erstaufnahmezentrum. Vergangenen Sonntag machten Aktivisten der Identitären Bewegung mit einer Protestkundgebung in St. Georgen (Thalham gehört zu St. Georgen) auf diese Missstände aufmerksam. Die Identitären fordern eine Flüchtlingshilfe von Europa auf anderen Kontinenten statt Flüchtlingsströme nach Europa.

Grenzen Europas müssen dicht gemacht werden

„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, betont der Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich, Edwin Hintsteiner, in einer Aussendung.

Weitere Protestaktionen der Identitären geplant

Gleichzeitig kündigten die Identitären weitere Protestaktionen gegen die Flüchtlingsströme an:„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner. Die Demonstration selbst ist ohne große Auffälligkeiten verlaufen.

Anzeigen gegen SJ und JG

Am Vortag fand eine Informationsveranstaltung der Identitären in Freistadt  statt. Die Sozialistische Jugend und die Jungen Grünen organisierten dort eine illegale Gegenkundgebung, die von der Polizei aufgelöst wurde. 9 der 20 Teilnehmer an der linken Kundgebung wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Drei Asylwerber (Negroide) wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht


Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Von diversen Zwischenfällen mit den immer größer werdenden Massen an Zuwanderern hört man oft. Jetzt auch aus dem bayrischen Holzkirchen , wo drei Negroide gewalttätig gegen ein junges Mädchen vorgingen und es vergewaltigen wollten. Schockierend ist dabei aber nicht nur die Tatsache, dass sie zu dritt auf das wehrlose Mädchen losgingen, sondern erst wenige Tage als Asylwerber in Deutschland waren und schon eine Straftat verüben wollten.  Alle drei stammen aus afrikanischen Ländern.

Alle Asylwerber aus Afrika

Es ist später Abend, als das 19-jährige Mädchen auf ihrem Weg nachhause drei jungen Männern über den Weg läuft. Die Negroide, etwa im gleichen Alter des Mädchens, verfolgen die junge Frau auf ihrem Weg. Dabei versuchen sie immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen und werden aufdringlich, obwohl das Mädchen jeglichen Kontakt abblockt und das Weite sucht. In der Hoffnung, auf Hilfe zu stoßen, läuft sie in Richtung Ortsmitte davon.

Als dort allerdings kein Mensch anzutreffen ist, beschließt das Mädchen umzukehren und in Richtung Bahnhof zu laufen. Schließlich bedrängen die drei 18-jährigen Negroiden das verängstigte Mädchen in einer Bahnhofsunterführung. Mehrmals kommt es zu Handgreiflichkeiten und dem Mädchen gelingt es immer wieder, sich aus den Fängen der jungen Negroide zu befreien. Zuletzt wird sie festgehalten und massiv sexuell bedrängt.

Mit letzter Kraft schafft sie es, sich von den Männern loszureißen und zu flüchten. Noch in der gleichen Nacht sucht sie eine Polizeistation auf und berichtet detailliert von den Vorfällen. Dort reagiert man prompt und erwischt die drei mutmaßlichen Straftäter auch wenige Stunden später im Umkreis. Gegen sie wurde die Untersuchungshaft verhängt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018304-Drei-Asylwerber-wollten-Maedchen-vergewaltigen-19-Jaehriger-gelang-Flucht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

„Asyl“heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

 

https://www.netzplanet.net/asylheimen-karte-loest-hysterie-bei-linken-aus-google-soll-karte-loeschen/

Asylwerber sollen in private Haushalte


Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden. Foto: Screenshot Gemeindebrief Neukirchen

Mittels Gemeindeaussendung sollten private Haushalte für Asylwerber gefunden werden.

In Oberösterreich wird händeringend nach neuen Unterkünften für die vermeintlichen Kriegsflüchtlinge gesucht. Neuerdings mit kuriosen Methoden: Um der Bevölkerung einen Anreiz zur Aufnahme von solchen Personen zu bieten, ist auch gleich eine Finanztabelle in einem Brief der Gemeinde an die Bevölkerung eingebaut.

Werden Haushalte kontrolliert?

Ein Unzensuriert-Leser hat dieses Schreiben an die Redaktion geschickt. Dabei handelt es sich um einen Brief an die Bevölkerung von Neukirchen an der Enknach im Bezirk Braunau am Inn. Die Behörde fordert die Bürger darin auf, möglichst rasch eine Lösung für das herrschende Flüchtlingsproblem zu finden, indem private Wohnungen und Häuser gegen Entgelt den Ankommenden zur Verfügung gestellt werden. Mehrmals in dem Schreiben ist die Friedensfunktion der Stadt Braunau am Inn erwähnt, welche nun am Zug sei, den immer mehr werdenden Menschenmassen ein Quartier zu bieten.

Ein Bürger behauptet sogar, dass seine betagte Mutter unter fadenscheinigen Methoden zum Öffnen ihrer Tür genötigt wurde, indem etwa eine Feuerüberprüfung vorgegeben wurde. Den Angaben zufolge wäre dann jeder Winkel des Hauses genau aufgezeichnet worden, womit die Gemeinde einen sehr detaillierten Einblick in die Wohnsituation bekommen hat. Ob man damit feststellen wollte, dass die privaten Räumlichkeiten der Oberösterreicher für Asylwerber geeignet sind? Sicher ist aber, dass erst vor Kurzem per Gesetz eine Baurechtsänderung zu Gunsten von Asylquartieren geschaffen wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018167-Werden-OOe-Haushalte-auf-ihre-Asylwerbertauglichkeit-geprueft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Kriminelle Asylwerber: Herkunftsstaaten verweigern Rücknahme


Der Rückflug nach Tunesien findet für Straftäter nicht statt. F

Der Rückflug nach Tunesien findet für Straftäter nicht statt.

Laut einer Presseaussendung der AfD (Alternative für Deutschland) scheitert die Abschiebung schwerkrimineller Asylwerber oft daran, dass die Herkunftsländer die Rücknahme verweigern – im Speziellen wird Tunesien genannt, das 193 Verbrechern die Rückreise verweigert.

„Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt“,warnt Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD. „Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern“, so Wippel.

Asylwerber als Intensivstraftäter

Ein weiterer Hotspot für Straftäter unter dem Deckmantel der Asylpolitik ist Georgien, deren Staatsbürger nach Tunesien in Sachsen den zweiten Platz der asylwerbenden Intensivstraftäter stellen, heißt es weiter.

Die AfD fordert deshalb die sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber – bisher muss das Strafmaß mindestens zwei Jahre Gefängnis betragen. Ebenso solle Berlin unkooperativen Herkunftsländer die finanzielle Unterstützung verweigern.

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen


Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung…aus Afrika 99,9% Asyl-Lügner


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid…Negroide Asylforderer ohne jedweden Fluchtgrund…Betrüger…99,9% werden im Durchschnitt höchstrichterlich abgelehnt.

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Fluchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017886-Asylant-zuendet-Matratzen-Traiskirchen

Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

Marokkanische „Asylanten“ belästigen junge Mädchen sexuell


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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Regieren uns die Medien?… Tiefere Einblicke…Quote der Asylbetrüger liegt bei rund 99%…auch die „Bootsflüchtlinge“ haben keinerlei Asylgrund…


In diesem Video wird, u.a., deutlich bestätigt, dass die Quote der Asylbetrüger bei rund 99% liegt!

Völlig unabhängig ob die Betrüger aus Afrika oder wo auch immer kommen….

Auch die sogenannten „Bootsflüchtlinge“ die da auf vollgepfropften Booten das europäische Festland erreichen,

kommen nicht aus Not, sondern um sich ein bequemes Leben auf Kosten anderer zu sichern…einschließlich ihrer sicher lebenden und gut genährten Familien, die nach wie vor in Afrika leben. 

Diese haben auch keinen Grund ihre Heimat zu verlassen. Sie wollen nur möglichst arbeitsfreies Geld abkassieren. 

Dazu erfinden sie wahre Horrorstorys von Verfolgung und Armut. Sie lügen und betrügen.

Das die „EU“-Büttel deren Einwanderung, aus Gründen der nationalen Vernichtung im Rahmen der NWO-Horror-Strategie,

erleichtern und fördern, ist eine Sache. Aber bewusst lügen und die Asyl-Untersuchungsstellen mit erfundenen Leidensgeschichten

betrügen, dass machen die Asylwerber ganz alleine. 

Dass das System ihnen ihre kriminellen Handlungen erleichtert, entschuldigt nicht deren Betrug. Sie nutzen im vollen Bewusstsein

unser System aus.

Die dummen und einfältigen Argumente, dass es doch ach so verständlich ist, dass diese Menschen es versuchen, möglichst viel Geld und kostenlose medizinische Betreuung, ohne die geringste Gegenleistung, zu ergattern, ist der Beweis für ein degeneriertes zerfallendes System…

Personen, die so den Asylwerbern das Recht geben zu lügen und zu betrügen, sollten dies auch bei Dieben und Einbrechern machen!

Denn wo liegt der Unterschied bei Asylbetrügern und Dieben/Einbrechern?

Beide Seiten  wollen doch nur ein besseres und schöneres Leben….

Das ist doch so menschlich und verständlich….

Dann sollen doch diese Großmäuler ihr eigenes Geld spenden, damit diese Menschen nicht mehr auf Kosten der einheimischen und arbeitenden

Bevölkerung ihr wohl-gepflegtes Dasein genießen….

Ganz klare Worte: Nein zur Zuwanderung von nicht hoch-qualifizierten Personen. Nur Einwanderungswillige, die hier sofort eine feste Arbeit zum

Selbst-Unterhalt besitzen/erhalten, dürfen einreisen. Werden sie arbeitslos, dann haben sie innerhalb von drei Monaten das Land zu verlassen….völlig egal ob sie keine oder zehn Kinder haben.

Dazu kein Kindergeld für Personen die nicht mindestens zehn Jahre mit sauberem Führungszeugnis hier leben und nicht die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben….

Klare Worte…ohne die heute übliche angstvolle Bemerkung: “ ich bin nicht Fremdenfeindlich….zitter, bibber, schlotter….“

Doch! Ich bin Fremden“feindlich“….oder gibt es irgendeinen Ausländer der Deutschfreundlich ist, keine Gelder von uns will und klare Stellung

gegen die Geschichtsfälschung der Anglikaner und Russen bezieht?

Und steht Deutschland nicht immer noch in der UNO-Charta als „Feindstaat“ dick und fett als Klausel?

Und haben wir unsere Ostgebiete und sonstigen Gebiete zurückbekommen?

Und haben sich die Alliierten für ihren Massenmord an Deutsche entschuldigt?

Ich kenne keinen….warum soll ich also Fremdenfreundlich sein? Aus Angst vor den linken Strassenratten und Systembütteln? Drauf geschi……. 

Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017560-Essen-Kriminelle-Libanesen-geniessen-Aufenthaltsstatus

Heimische Bevölkerung wird bewusst belogen: Steirisches „Asylanten“heim auf 15 Jahre fixiert…


Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Versprochen und gebrochen! Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wird das „Asylanten“heim in Spital am Semmering (Bezirk Mürzzuschlag, Steiermark) entgegen ihrem Versprechen doch nicht schließen. Noch im Herbst ließ Mikl-Leitner vor laufender Kamera ausrichten, das Quartier sofort wieder stillzulegen, wenn die Steirer die vom Bund vorgegebene Asylquote erfüllen. Seit Ende Dezember kommt man in der grünen Mark dieser Vorgabe nun nach, doch das „Asylanten“heim existiert nach wie vor. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Bund hat erst kürzlich den bestehenden Pachtvertrag mit der slowakischen Besitzerin auf 15 Jahre unterzeichnet.

Bis zuletzt vertraute der Bürgermeister von Spital am Semmering, Reinhard Reisinger (SPÖ), auf die Handschlagqualität der Ministerin. Mittlerweile hat auch er die Nase voll. In der Kronen Zeitung macht er jetzt seinem Ärger Luft, ärgert sich besonders über die Dreistigkeit Mikl-Leitners: „Von uns wird jetzt seitens des Ministeriums eine weitere Bedingung gefordert, nämlich dass wir einen Nachmieter bringen.“ Angesichts des erst kürzlich unterzeichneten Pachtvertrags auf 15 Jahre „wird also sicher kein passender Nachmieter zu finden sein“, weiß Reisinger. Schließlich habe die slowakische Vermieterin 15 Jahre eine sichere Einnahmequelle.

Die in Windeseile erfolgte Umwandlung des 3-Sterne-Hotels „Haus am Semmering“ in ein Asylquartier für bis zu 400 Menschen hatte im vergangenen Herbst für massiven Unmut in der Bevölkerung gesorgt.

Trotz Bürgerversammlungen und parteiübergreifenden Allianzen konnte die Umsetzung jedoch nicht verhindert werden.

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Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf


Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0)  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0) Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das Asylantenheim, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der Asylant zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des Asylantenheims zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.  Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem Asylanten näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.  Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei  Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins Asylantenheim zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.  Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das „Asylantenheim“, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der „Asylant“ zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des „Asylantenheims“ zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.

Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem „Asylanten“ näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.

Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei

Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins „Asylantenheim“ zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.

Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017496-Chemnitz-Libyscher-Asylwerber-belaestigte-Frau-sexuell

Asylindustrie: 135.000 Euro ohne Arbeitsleistung


Rechnungshof deckt nächsten Asylskandal in Tirol auf

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Der Rechnungshof deckte in Tirol den nächsten Asylskandal auf. Der Endbericht des Landesrechnungshofes schreibt von einer Mitarbeiterin der Asylkoordination, welche zwei Jahre lang keine Arbeitsleitung erbracht haben soll, dafür aber 135.000 Euro kassierte. Auch die generelle Organisation der Flüchtlingsarbeit des Landes ist laut Bericht mehr als mangelhaft.

Postenschacher deckt Asylindustrie auf

Besagte Mitarbeiterin wurde im Jahr 1999 eingestellt und trotz vereinbarter Vertragsklauseln für jegliche Tätigkeit großzügig entlohnt. So soll sie für Übersetzungen und Überstunden, trotz Pauschale, mehrfach entlohnt worden sein. Im Jahr 2010 schloss man dann erneut einen großzügigen Vertrag mit der Mitarbeiterin. Dabei wurde ihre bisherige Überstundenpauschale in den neuen Bruttolohn ohne Verpflichtung zur Erbringung von Überstunden eingerechnet. Daraus resultierte ein Arbeitsentgelt der höchsten Verwendungsgruppe in der zweithöchsten Gehaltsstufe. Für den Rechnungshof ist es unverständlich, dass der Mitarbeiterin ein höheres als ihrer Ausbildung und tatsächlichen Verwendung zustehendes Gehalt gewährt wurde.

Nach internen Umstrukturierungen verweigerte die Mitarbeiterin zudem die Tätigkeit in anderen Aufgabenfeldern. Nachdem als Konsequenz die Aufgaben an eine andere Mitarbeiterin übertragen wurden, erschien besagte Frau einfach nicht mehr an der Arbeitsstelle. Trotzdem kassierte sie 135.000 Euro in zwei Jahren. Als man mit Kündigung drohte, erschien sie wieder zur Arbeit und ging postwendend in Krankenstand.

FPÖ kritisiert „Skandal der Sonderklasse“

„Seit Jahren machen wir Freiheitliche auf Missstände in der Asylindustrie aufmerksam und werden dafür gescholten – doch der Rechnungshof bestätigt unsere Linie. Diesem Eldorado für irgendwelche Polit-Günstlinge in dubiosen Hilfsvereinen für Asylanten muss sofort ein Riegel vorgeschoben werden“, erklärt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm. Ihm zufolge kassiere eine nicht mehr überschaubare Anzahl von undurchsichtigen Vereinen, NGOs, Rechtsanwälten oder Miethaien – kurz Asylindustrie – im großen Stil ab. „Es ist erschütternd, dass erst der Rechnungshof aufdecken muss, wie viel Steuergeld in diesen Vereinen verbrannt wird – das Maß ist jetzt entschieden voll“, so Wurm, der von der Politik mehr Augenmaß für die Asylindustrie und einen Stopp der hochdotierten Vorstandsposten fordert.

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Düsseldorf stöhnt unter „Asylanten“flut…30 Millionen Euro für „Asylanten“wohnungen


Düsseldorf muss finanziell fpr Asylantenansturm bluten.

Düsseldorf muss finanziell für „Asylanten“ansturm bluten.

Düsseldorf stöhnt unter der nicht versiegenden „Asylanten“flut. Die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen beherbergt bereits bisher 2.500 Asylwerber. Bis zum Ende des Jahres 2015 sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Aktuell werden allein 823 dieser Neuankömmlinge in Hotels untergebracht. Um die mehrheitlichen Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten in der Stadt beherbergen zu können, werden derzeit 1.800 sogenannte Wohnmodule auf Steuerzahlerkosten errichtet. Dabei handelt es sich um Wohncontainer, in die „Asylanten“ einziehen sollen. Für 2016 ist der Bau weitere 800 solcher Wohnmodule geplant.

Neun Containerstandorte kosten 30 Millionen Euro

Die Containerstandorte sollen die Asylwerber über die gesamte Stadt Düsseldorf verteilen. Die Kosten für diese Massenansiedlung muss wieder einmal der deutsche Steuerzahler berappen. Allein die Adaptierung der ersten neun Containerstandorte kostet mindestens 30 Millionen Euro.

Aber nicht nur Düsseldorf wird vom „Asylanten“ansturm regelrecht überrollt. Im Freistaat Sachsen etwa, musste vor einem knappen Monat ein Polizeisportverein einfach seine Räumlichkeiten für Asylwerber hergeben.

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Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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„Asylanten“ vertreiben Lehrlinge


Zschopau: Jugendheim wird für „Asylanten“ geräumt

In Zschopau sind Asylanten wichtiger als deutsche Lehrlinge.

In Zschopau sind „Asylanten“ wichtiger als deutsche Lehrlinge.

Einen immer größeren Verdrängungswettbewerb ruft der ungezügelte Zuzug von Scheinaslyanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland hervor. Vor einigen Wochen wurde erst ein Kolping-Heim als Asylunterkunft in Nordrhein-Westfalen beschlagnahmt. Aktuell muss nun ein Lehrlings-Wohnheim in Zschopau/Freistaat Sachsen bis nächsten Montag für unterzubringende Asylwerber geräumt werden.

Nun sollen bis zu 60 „Asylanten“ das bisher für in Ausbildung befindliche Jugendliche genutzte Wohnheim bevölkern. Veranlasst hat die Räumung der CDU-Bürgermeister Klaus Baumann.

Lehrlinge sind verärgert und ratlos

Die Lehrlinge und ihre Eltern sind verärgert und ratlos zugleich. Die Jugendlichen, viele noch minderjähring, sollen nun im Umkreis der Gemeinde eine neue Bleibe finden. Die Zusatzkosten soll die Gemeindeverwaltung und damit wieder einmal die Steuerzahler tragen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017349-Zschopau-Jugendheim-wird-fuer-Asylanten-geraeumt

Asylanten sollen Puffs gratis besuchen dürfen


Ein evangelischer Pfarrer in Bayern macht sich um die “sexuelle Vollversorgung“ von Asylanten Sorgen. Pfarrer Ulrich Wagner möchte verhindern, dass es durch die ungezügelte Zuwanderung von Scheinasylanten zu Übergriffen gegenüber einheimischen Frauen kommt. Jetzt kam dem Pastor dafür die Patentidee: Gratis-Puffs für Asylanten.50 Mill Neger nach EU

Bezahlen sollen die Dienstleistungen der in Anspruch genommenen Prostituierten natürlich Dritte. Ein eigener Arbeitskreis soll für die Aufbringung der dafür notwendigen finanziellen Mittel sorgen.

Freie Liebe für freie Menschenneger

Pastor Wagner propagiert sein Projekt unter dem Titel „Freie Liebe für freie Menschen“. Neben dem Sammeln von Geld für die Bezahlung der Prostituierten kann sich der Kirchenmann auch vorstellen, dass Bordellbesitzer etwa am Vormittag, wo „nicht viel los“ sei, ihre Freudenhäuser „gratis“ zur Verfügung stellen.

Offen bleibt die Frage, wie es bewerkstelligt werden kann, dass homosexuelle Asylanten nicht diskriminiert werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017312-Asylanten-sollen-Puffs-gratis-besuchen-duerfen

„Asylanten“ vertreiben Sportler


In Kamenz (Sachsen) werden Asylanten den Polizeisportlern vorgezogen. Foto: Aineias / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Kamenz (Sachsen) werden „Asylanten“ den Polizeisportlern vorgezogen.

Die ungezügelte Überschwemmung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten greift immer stärker in das Alltagsleben der Bevölkerung ein. Nun muss ein Polizeisportverein in Kamenz (Sachsen) seinen Übungsbetrieb einstellen, weil die dazu genutzte Sporthalle als Notquartier fürbis zu 200 Asylanten dienen soll. Da die Sportstätte dem Freistaat gehört, sind den Polizeisportlern die Hände gebunden.

Bereits vor wenigen Tagen war in Nordrhein-Westfalen ein Kolping-Ferienheim für die Unterbringung von „Asylanten“ beschlagnahmt worden.

Sportler über Behördenwillkür empört

Die Polizeisportler zeigen sich über die Vorgangsweise der Behördenvertreter empört, wie eine veröffentlichte Stellungnahme belegt. Es ist von behördlich verordneter Zwangsräumung und Nutzungsunterlassung die Rede:

Am Mittwoch, den 18.02.2015, wurde der Verein gegen 10.00 Uhr, durch Anruf bei unserem Präsidenten Thomas Santruschek, über die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern in der Sporthalle auf dem Siedlungsweg vom SIB, vertreten durch Herrn Dannehl, informiert. Von den Mitarbeitern des SIB wurde am selben Tag 12.00 Uhr ein Vor-Ort-Termin in der Sporthalle festgelegt, bei dem der Vorstand des PSV kurzfristig zugegen war.

Hier wurde verbindlich bekannt gegeben, das die Sportstätte am Donnerstag durch ein Umzugsunternehmen zwangsgeräumt wird, und die dem PSV gehörenden Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände ausgelagert werden. Gleichzeitig wurde dem PSV die Nutzungsunterlassung „bis auf weiteres“ ausgesprochen. Diese basiert auf einem angeblichen Notstandsbeschluss, der mit der Notwendigkeit der Unterbringung von 200 Asylbewerbern aus Schneeberg begründet wird. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017201-Sachsen-Polizeisportverein-muss-Asylanten-weichen

Sozialhelfer werden von „Asylanten“ bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht