Moslem aus Afghanistan ermordete 5-jährigen Jungen grausam…insgesamt Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim


Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim

BR berichtet von einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Arnschwang im Landkreis Cham.  Ein 41-jähriger Afghane hatte ein russischstämmiges Kind in seine Gewalt gebracht, dabei war er mit einem Messer bewaffnet.

Auch die 47-jährige Mutter hatte er angegriffen und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei versuchte zunächst den Mann zur Besinnung zu bringen. Schließlich schoss ein Beamter auf ihn und traf ihn tödlich.

Als die Beamten anrückten, hatte der fünfjährige Junge bereits so schwere Schnittverletzungen, dass jede Hilfe zu spät kam. Ein weiteres, sechsjähriges Kind der Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Der genaue Hergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt. Das Landeskriminalamt ist ebenso eingeschaltet, der Einsatz der Schusswaffen wird überprüft.

Asyl: Von wegen »Pack«: Heidenau steht auf!…


Die ostsächsische Kleinstadt Heidenau ist seit den Protesten gegen ein kurzerhand eingerichtetes Asylbewerberheim in einem ehemaligen Baumarkt in aller Munde. SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte die Asylkritiker „Pack“, Kanzlerin Merkel war zu Besuch, die NPD wird für gewalttätige Ausschreitungen verantwortlich gemacht, die sich vor der Unterkunft ereigneten. DS-TV ist der Sache auf den Grund gegangen, hat mit Augenzeugen gesprochen und die Vorgänge rekonstruiert. Dabei ergibt sich ein ganz anderes Bild, als es von Politik und Medien dargestellt wird. Eine Stellungnahme des Heidenauer NPD-Stadtrates Rico Rentzsch und eine politische Bewertung durch den NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz runden die erhellende Dokumentation der Ereignisse ab.

Trautes Heim, bring Bereicherer herein!…Auch die asylantischen Juwelendiebe und Bluttäter werden in konfisziertem deutschen Wohnraum untergebracht


Erinnern wir uns noch an die von den BRD-Hetzmedien verbreiteten Bilder, wonach ein Bereicherer in einer Asylunterkunft misshandelt worden sei. Es waren alles gestellte Bilder. Man muss allerding eingestehen, dass der als misshandelt gezeigte Bereicherer in diesem Hetz-Video der Staatsmedien sich nicht dem Müßiggang hingab, sondern fleißig-fröhlich Juwelengeschäfte ausraubte. Faul war er also nicht: „Eines der Misshandlungsopfer aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach wird sich demnächst wegen Diebstahls vor Gericht verantworten müssen. Der Algerier Karim M., 18, ist angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete.“ [1]

Über diese Bereicherungstaten hört man natürlich so gut wie überhaupt nichts in der Systempresse, denn das könnte die deutschen Massen-Dooflinge vielleicht zum Nachdenken und zum Widerstandleisten bringen. Auch die Gewaltverbrechen, bis hin zum Mord, werden verschwiegen. Wir leben bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg mit Genozid an den Deutschen“ bestätigt der türkischstämmige Weltautor Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“.

Damit auch Juwelendiebe und fröhliche Gewalttäter in Zukunft „anständig“ untergebracht werden, geht man dazu über, privaten Wohnraum, nur Wohnraum von authentischen Deutschen, zu beschlagnahmen. Das hat auch PR-Vorteile. Wenn dann Familien niedergestochen werden, findet das in den „eigenen vier Wänden“ statt, ist also kein Fall mehr für die Öffentlichkeit wie beispielsweise Bluttaten in Gaststätten.

Für den Anfang werden leerstehende Wohnungen und Häuser konfisziert, dann sogenannter überschüssiger Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer herangezogen. Deshalb wurde ja die Volkszählung durchgeführt, der Wohnraumbestand zur Unterbringung von Millionen von Bereicherern musste ermittelt werden. Ein 3-Personenhaushalt mit 140 am Wohnraum soll in Zukunft 30 qm für die Einquartierung von Bereicherern abgeben.

Der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede gab den Startschuss die „Bereicherung im trauten Heim“. Als sich kürzlich Unmut in der politisch-korrekten Gesellschaftsschicht über die beabsichtigte Beschlagnahmung von privatem Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer bemerkbar machte, versuchte Kathstede die Gemüter zu besänftigen, indem er die zukünftige Bereicherungspolitik mit falschen Abschwächungen zu relativieren versuchte. Aber er kam nicht umhin, dass die Konfiszierungsplanung von deutschem Wohnraum für Bereicherer nunmehr fester Bestandteil der bundesdeutschen Zerstörungspolitik gegen die Deutschen ist. Kathstede wörtlich: „Ich habe gesagt, dass eine Beschlagnahmung von Häusern in der Zukunft nicht ausgeschlossenen werden kann, wenn der Stadt nur Angebote zur Anmietung von Wohnraum zu völlig überzogenen Preisen gemacht werden. Das ist ein großer Unterschied.“ [2]

Im Land des Bereicherungs-Ministerpräsidenten Horst Seehofer wird Bürgermeistern massiv mit Beschlagnahmung von öffentlichen Einrichtungen im Herzen der Gemeinden gedroht, Wohnraum für die Bereicherer zur Verfügung zu stellen: „Landräte drohen ihren Bürgermeistern auch schon mal ganz offen: ‚Sag mir ein Grundstück oder ich beschlagnahme dein Bürgerzentrum‘.“ [3]

Der folgende Bericht über Bereicherungsfreuden spiegelt das wunderbare Leben wider, das derzeit in der Bereicherungs Republik Deutschland (BRD) das Tagesgeschehen bestimmt. Gutmenschen laden Neger zum Bier ein, bekommen dafür Schläge in die Fresse und Messer zwischen die Rippen … Und dann wird bei diesen Bereicherungs-Kaffeekränzchen mit Blutbeilage in Zukunft auch noch „Ebola“ hinterlassen werden.


Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz
nachrichten.com, 09.10.2014
Aschersleben/Sachsen Anhalt

In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation, überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einem kleinen Pup in der Innenstadt von Aschersleben kam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Afrikaner, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pup auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pup zu sitzen.

Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener Asylbewerberheimes.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief. Der Ehemann der Betreiberin forderte den Afrikaner auf das Lokal zu verlassen und wurde daraufhin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.

So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt, „so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei kkann auch nicht in das Asylbewerberheim gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig wäre, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pup und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 Minuten und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, „das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im Asylbewerberheim. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pup zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pup befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 Minuten anrückende Polizei bemerkt, flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pups.

Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten: „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.


Am heutigen Donnerstag wurde der Afrikaner aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der Asylbewerber erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt. Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Afrikaner nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte? Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Ascherleben gesprochen, die sagten uns: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.


Hauptsache, die NPD wird nicht gewählt. Ein Hoch auf den fröhlichen Bereicherungs-Bürgerkrieg, ihr politisch-korrekten BRDler und Mitverantwortliche am Untergang eurer Kinder.

1 Der Spiegel Nr. 42/13.10.2014, S. 18
2 rp-online.de, 7. November 2014
3 sueddeutsche.de, 4. Oktober 2014

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/12nja_trautes_heim_bring_bereicherer_herein.htm

Asyl-Touristen…Der Mut zum Widerstand steigt bei den Bewohnern…Medien hetzen weiter und verdrehen die Fakten…Medien offenbaren ihre anti-deutsche Haltung und Unterwerfung des Gebotes der NWO….


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Duisburg.

In Duisburg hat es jetzt offenbar den ersten spontanen Massenprotest von Anwohnern eines möglichen Asylantenheimes gegeben. Keine böhse rechte Partei hat scheinbar dazu aufgerufen. Es sind vielmehr verzweifelte Menschen, die in der Nachbarschaft des ehemaligen St. Barbara Krankenhauses in Duisburg-Neumühl wohnen. Dieses Gebäude soll auf einer Liste möglicher Objekte für ein Asyl-Übergangswohnheim stehen.

(Von Marsianer)

Um die Eignung des Gebäudes zu prüfen, sollte es am 12. September zu einer Ortsbegehung mit Vertretern der Bezirksregierung kommen. Diese musste abgesagt werden. Nach einem Bericht der WAZ hätten sich vor dem Gebäude mehr als 200 aufgebrachte Demonstranten befunden, zudem sei das Gebäude über und über mit rechten Sprüchen beschmiert worden. Die Stadt hätte den Termin absagen müssen. Es sei der Staatsschutz eingeschaltet worden, der nun ermittele. Die WAZ sieht die Verantwortung für die brenzlige Lage auch bei den Lokalpolitikern, die, kaum sei der Standort ins Gespräch gebracht worden, Stimmung gemacht hätten und das ehemalige Krankenhaus als Asylheim ohne Diskussion rundheraus abgelehnt hätten. Die Zeitung nennt die Kommunalpolitiker Heiko Blumenthal (SPD) und Frank Heidenreich (CDU).

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Proteste gegen Asylheime

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Chemnitz.

die Menschen in Schneeberg und Chemnitz gehen wieder auf die Straße. Die Unterbringung von Asylanten dürfe nicht über die Köpfe der Anwohner hinweg entschieden werden.

Am Wochenende nahmen wieder 1.500 Bürger am sogenannten Lichtellauf in Schneeberg teil, um gegen das dortige Asylbewerberheim zu demonstrieren. Der Kundgebung auf dem Schneeberger Marktplatz standen zwei Bündnisse gegenüber: Linksradikale HSR sowie die Initiative „Schneeberg für Menschlichkeit“, insgesamt 2.000 Menschen. Während die erste Gruppierung aus der gesamten Republik anreiste, um für offene Grenzen zu protestieren, sorgt sich die heimische Initiative vor allem um einen NPD-​Erfolg bei den kommenden Wahlen sowie um den guten Ruf der Stadt. Um das Weihnachtsmarkt-​Treiben im Erzgebirge nicht zu beeinträchtigen, kündigte jedoch selbst der Organisator des Lichtellaufes, Stefan Hartung, an, bis in den Januar zu pausieren.

Die Polizei sicherte mit einem Großaufgebot von 950 Beamten die Veranstaltungen voneinander ab, und durfte sich von radikalen  Antifaschisten HSR mit Farbbeuteln bewerfen lassen. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), der bei „Schneeberg für Menschlichkeit“ mitwirkte, mußte allerdings bei seiner Rede Fehler der Politik einräumen und versprach zugleich, zukünftig Asylverfahren zu beschleunigen und Straftäter auszuweisen. Im Vorfeld wurden extra Veranstaltungen für besorgte Bürger organisiert, um Verständnis für die Situation im Asylbewerberheim hervorzurufen.

Unverständnis jedoch ruft die Lage im Asylbewerberheim in Chemnitz bei den Anwohnern hervor. Hier beteiligten sich am Wochenende 300 Menschen an der Demonstration „Sicherheit für Ebersdorf – Asylbewerberheim schließen“ eines neu gegründeten Bürgervereins, der von der rechtskonservativen Stadtratsfraktion PRO CHEMNITZ unterstützt wird. Die Demonstration wurde jedoch auch von örtlichen Geschäftsleuten begrüßt, die bereits mehrfach negative Erfahrungen mit Diebstahl durch Asylanten sammeln mußten. Zu einer Gegen-​Mahnwache der Linken kamen nur 60 Leute.

Laut der Freien Presse sorgte der Chemnitzer Rechtsbürgermeister Miko Runkel bei der Demonstration am Sonnabend für ein Mißverständnis. Er betonte gegenüber aufgebrachten Anwohnern: „Der Freistaat sucht nach Alternativstandorten.“ Damit sei jedoch keine Schließung des Asylbewerberheims in Chemnitz-​Ebersdorf gemeint gewesen. „Die Ebersdorfer Einrichtung soll erhalten bleiben, aber auf einem Niveau, wie es ursprünglich gedacht war, ohne Containerplätze“, so Runkel gegenüber der Lokalpresse.

.BerlinDie Demonstranten warnen berechtigt vor einer Hauptstadt der Angst — vor der Gefährdung der Öffentlichen Ordnung – durch zahlreiche kriminelle Asyl-Touristen —

Kein Geld für Schulen und öffentliche Einrichtungen…Straßen werden nicht ausgebessert ….Renten massiv durch bewußte Inflation gekürzt….den Sparern für die Alterssicherung wird das Geld gestohlen…..deutsche Polizeikräfte reduziert…..ausländische Männer, 3300 Kosovo-Albaner, werden in BW und im Bereich Chemnitz trainiert, um der Polizei zur Verfügung zu stehen, weil die Behörden befürchten, dass deutsche Polizisten und/oder Soldaten nicht auf Deutsche schießen…..Ausländer dagegen ohne Probleme……wer kennt einen anderen Grund für die Ausbildung und den Einsatz von Kosovo-Albanern in der BRiD? Bitte melden!  

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http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/4258-proteste-gegen-asylheime

200 Duisburger protestieren gegen Asylheim

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Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim—vorbildliche Gegenwehr, aber immer noch feige: wir haben nichts….nein, nein, keine Rechten….


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Das sind sie also, die Beichlinger. Ihr Unmut ist klar. Endlich nehmen sie es nicht ohne weiteres hin.

Sie wehren sich. Mit Versammlungen (1500 Teilnehmer!) mit Plakaten und Schilder…..

All das ist gut und entspricht endlich einer notwendigen Selbstverteidigung.

Aber gleich auch wieder die verlogene?, ängstlich blickende Worte: wir haben nichts gegen Ausländer…

Sicher, gegen den einen oder anderen, 100% nachgewiesen in Not geratenen, sich ruhig und friedlich

verhaltenden Ausländer…wer hat da schon was dagegen….oder gegen einige Iren, Engländer, Italiener oder

Schweizer……usw……dagegen hat niemand etwas. Sind diese „Ausländer“ gemeint, dann glauben wir ihnen.

Wenn sie aber die afrikanischen Asyl-Touristen meinen, bei denen sie genau wissen, das sie zu 99% unberechtigt hier

sind, von denen sie wissen, wie sie sich verhalten…sieh Hamburg als Beispiel……bei denen glauben wir es

ihnen nicht.

Dann sofort die angst schlotternden Worte: Rechte…..jeder der hier helfen will und von einer rechten Partei kommt,

ist rechtsextrem….jeder……sind denn Rechtsextreme böse Menschen? Haben sie jemanden was getan?

Nein, die Beichlinger haben Angst vor der linken Hetze, sie haben kein Rückgrat….sie sind nicht in der Lage,

klare, deutliche Worte ohne Wenn und Aber zu sagen:

Ehrliche Kommentare wären: „Jeder der uns hilft, ist unser Freund. Linke helfen uns nicht, sondern fördern unseren

Untergang. Also sind die Rechten unsere Freunde…….!“ 

Deshalb klar und ehrlich, für unser Land und unsere wahren Landsleute:

Toni, rechtsextrem…..weil er seine Heimat liebt……so krank sind die Linken von heute.

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  • Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die "Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen" hatte die Plakatierung beschlossen. Foto: Marco Kneise  Christine Schrammel, Wolfgang Karl und der Bürgermeister Lutz Bauer (rechts) vor einem Plakat in ihrem Dorf. Die „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“ hatte die Plakatierung beschlossen. 
Beichlingen (Sömmerda). Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim in ihrem Ort. Aber sie sagen auch: „Wir haben nichts gegen Ausländer.“ Die Rechtsextremen nutzen die aufgeheizte Stimmung aus.

Das alte Schloss sieht man schon von Weitem. Eitel, ein wenig trutzig, hockt es über dem Ort. In vergangenen Sommern haben sie dort oben „Hamlet“ gespielt und „Maria Stuart“. Geschichten von Macht, Verrat und düsteren Kämpfen. Doch jetzt ist Herbst und es sieht so aus, als wäre ein unglückseliger Geist herabgestiegen von dort oben. Herab ins Dorf.

 

  • Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. Foto: Marco Kneise Auf diesem Gelände, so eine Option des Innenministeriums, könnten Flüchtlinge einziehen. 

Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“. „Wir haben Angst vor dem, was kommt“.

 

Die Plakate hängen überall. An Gartenzäunen, zwischen Leitungsmasten, an Häuserwänden, Toreinfahrten, auf Holzstapeln, sogar an einem Weidezaun, hinter dem Ziegen grasen.

 

So viel ungute Stimmung ist gut für die rechts außen. Die witterten nun Morgenluft in Beichlingen. In ihren Briefkästen fanden die Einwohner Solidaritätsbekundungen von der NPD. Aus denen hier zu zitieren der Anstand verbietet. Auch über Facebook wurden die Braunen in der Region aktiv.

 

Flugblätter von den Rechten im Briefkasten

Wenn man nach Beichlingen hereinkommt, führt rechts eine schmale Straße durch ein Wäldchen hindurch zu einer Ansammlung von Bungalows in Gelb und Pink, einer Küche mit Speisesaal, einem Grillplatz und einem mehrstöckigen Verwaltungshaus. Ein idyllischer Ort mit alten Bäumen, von dem man weit ins Thüringer Becken sehen kann.

 

Das Deutsche Herbergswerk hat hier ein Jugenddorf betrieben, jetzt hört man hier nur das Laub rascheln. Zum 31. Oktober ist der Vertrag mit dem Land, dem der Großteil dieses Areals mit seinen Gebäuden gehört, gekündigt.

 

Und nun sollen hier Asylbewerber einziehen. Oder könnten. Das weiß man nicht so genau. Auch nicht, wie viele es sein werden.

 

Was man aber hier genau weiß, ist, dass man das nicht will.

 

Vor der Gemeindeverwaltung wartet Christine Schrammel mit einem Stapel Unterschriftenlisten gegen die Pläne. Sie haben im Kindergarten ausgelegen, in Kaufhallen und Arztpraxen der Nachbarorte.

 

„Wir sind nicht fremdenfeindlich.“ Das ist ziemlich das erste, was sie sagt.

 

  • Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. Foto: Marco Kneise Überall im Dorf finden sich Meinungsäußerungen. 

Das sagt auch der Bürgermeister Lutz Bauer, das beteuert Wolfgang Karl, der auch zum Gemeinderat gehört. „Unsäglich, dass die NPD unsere Probleme für ihre Propaganda ausschlachtet“, sagt er. Es ginge doch hier nicht darum, dass man in Beichlingenetwas gegen Ausländer habe.

 

Worum dann? Am langen Sitzungstisch breiten sie einen Lageplan vom Jugenddorf aus. Darum, sagt er. Mit rotem Stift ist ein Areal markiert, das gar nicht dem Land gehört, sondern der Gemeinde. Das Land verfügt hier über eine Liegenschaft, die gar nicht vollständig dem Land gehört. Das stünde schon mal fest. Vor allem geht es aber um die Pläne, die das Dorf mit dem einstigen Jugenddorf hat.

 

Die klingen nicht schlecht. Häuser für junge Familien und Wohnungen für Senioren sollen hier entstehen. Generationsübergreifendes Leben, das sei es doch, was alle fordern. Einen Teil des Areals könnte man als Jugendbegegnungsstätte weiter nutzen. Mit Erlebnispädagogik, einem Naturlehrpfad.

 

Überhaupt. Das Schloss, die Wanderwege, das Naturschutzprojekt „Hohe Schrecke“ – das seien in Beichlingen die Potenziale, auf die man setzen könne. Andere jedenfalls gibt es hier nicht, sagt der Bürgermeister. Wolfgang Karl nickt ernst. Spricht von interessierten Investoren, von einer Machbarkeitsstudie, die man plant.

 

Dann erreichte sie der Buschfunk. Kein offizielles Schreiben, kein Anruf beim Bürgermeister. Nur eben dieses Gerücht: Das Innenministerium plane auf dem Gelände die Unterbringung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber.

 

Der Bürgermeister schrieb an den Innenminister, erbat Aufklärung. Man wartete. Ein Tag, zwei Tage, vier. Man wartete nicht sehr lange, der Gemeinderat rief zur Versammlung. Dann ging alles sehr schnell. Man gründete eine „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“, die hat das dann beschlossen, die Sache mit den Plakaten und den Unterschriften. Das Dorf verwandelte sich in eine Wagenburg.

 

Damit schaffte es Beichlingen sogar ins Fernsehen.

 

Der Ruf ist seitdem nicht der beste. Seit sich die NPD an das Thema hängte, scheint er völlig ruiniert.

 

„Wir haben die nicht gerufen“, sagt der Bürgermeister. „Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Er wird diesen Satz noch mehrmals wiederholen. Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag.

 

Ach ja, und die Klärgrube. Die sei gar nicht ausgelegt für so viele Menschen.

 

Das alles würde nur Spannungen schaffen.

 

Woher man das weiß?

 

Na das höre man doch von anderen Heimen.

 

Wer würde dann noch nach Beichlingen kommen wollen? Zu seinem schönen Schloss und der idyllischen Natur.

 

Dorf fürchtet um ein Ende seiner Zukunftspläne

Oben im Schloss herrscht an diesem Tag viel Stille. Nur ein einzelnes Pärchen schlendert über den Hof. Reisende aus Halle, die sich das alte Gemäuer anschauen. Ob sie ein Asylbewerberheim im Ort abgehalten hätte, Beichlingen und sein Schloss zu besuchen?

 

Sie gucken ein bisschen ratlos. „Warum denn das?“ Die Frage, so scheint es, irritiert sie.

 

Wenn das mit dem Heim so käme, sagt der Bürgermeister, wären alle Mühen umsonst gewesen. Und, nun ja, er würde sich gut überlegen, ob er dann noch als Bürgermeister hier weitermachen werde. Das klingt nach einer Rücktrittsdrohung.

 

Christine Schrammel will es mal „ganz drastisch“ sagen: Es wäre der Todesstoß für das Dorf.

 

Denken hier alle so?

 

Alle. Sagt der Bürgermeister.

 

  • Das Jugenddorf steht derzeit leer. Foto: Marco Kneise  Das Jugenddorf steht derzeit leer. 

Auf der Hauptstraße, die hier „Straße des Friedens“ heißt, fegt ein Mann das Herbstlaub zusammen. Was er von der Sache hält? Er will nichts sagen. Auch keinen Namen. Niemand will hier einen Namen nennen. „Wird ja alles gegen einen ausgelegt.“ Ich könne ja wohl lesen, auf den Plakaten stünde alles. Sagt er und rammt sehr entschieden die Harke in den Rasen.

 

Ich frage eine Frau, die gerade aus ihrem Auto steigt. Sie habe selbst Unterschriften gesammelt gegen das Heim. „Mit den Nazis haben wir nichts zu tun“, sagt sie. „Aber wir fühlen uns übergangen.“

 

 

Eine Nachbarin gießt die Astern vor ihrer Haustür. Ist sie auch gegen das Heim? „Irgendwo müssen die Flüchtlinge ja hin. Aber nicht so viele in ein so kleines Dorf.“

 

Ich frage einen jungen Mann. Was er zu den Plakaten sagt? „Vollkommen richtig, man müsse sich wehren, wenn man als Dorf so übergangen wird. Und die NPD, die mit ihren rassistischen Parolen jetzt im Ort hausieren geht? Dazu, sagt er, will er lieber nichts sagen.

 

Ich frage zwei Jugendliche, die durch die Herbstsonne spazieren. Ich frage eine junge Frau im kleinen Neubaugebiet. Ich frage ein Ehepaar vor der Kirchenmauer. . . Es klingt alles sehr ähnlich, was sie sagen.

 

Jemanden, der sagt, wir sollten abwarten, reden, nach einer Lösung suchen. Wir sollten uns nicht verschließen vor der Not der Menschen, die zu uns kommen, finde ich nicht.

 

Eine verwirrende Gemengelage ist das die einem begegnet. Irgendwo zwischen trotziger Selbstbehauptung gegen „die da oben“, Erklärungszwang, mit den Rechten nichts zu tun zu haben, und einer diffusen Angst.

 

Man muss sie nicht teilen, diese Ängste. Ernst nehmen sollte man sie schon.

 

Zeit, im Innenministerium zu fragen.

 

Sprecher Stephan Hövelmans erklärt die Sicht seines Hauses. Seit August steige die Zahl der Asylbewerber. „70 bis 80 Flüchtlinge kommen gegenwärtig jede Woche in Thüringen an. „In der Erstaufnahmestelle Eisenberg, wo die Menschen die ersten Wochen verbringen, habe man schon winterfeste Container aufgestellt.

 

Man sucht dringend nach Ausweichmöglichkeiten. „Das Objekt muss dem Land gehören und es muss in einem Zustand sein, dass es ohne größeren Aufwand und sehr schnell in Betrieb genommen werden kann.“

 

Davon gebe es in Thüringen nicht sehr viele. Die Liegenschaft in Beichlingen gehöre dazu. Sie sei, schränkt der Sprecher ein, von Beginn an nicht die erste Wahl gewesen. Man prüfe.

 

Und solange nichts entschieden sei, gebe es keinen Grund, Diskussionen zu führen.

 

Die Zwänge sind nachzuvollziehen. Container können keine Lösung sein für Menschen, die hier um Hilfe bitten.

 

Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man im Innenministerium auf eine, nun ja, recht administrative Weise nach einer bequemen Lösung sucht. Ohne ernsthaft zu erwägen, welche Bedingungen die Flüchtlinge in dieser Abgeschiedenheit vorfinden.

 

Das ist das eine.

 

  • Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen. Plakate inmitten der Herbstidylle von Beichlingen.

Das andere ist die Informationspolitik der Zuständigen. Es geht hier um ein sensibles Thema, das schnell Emotionen hervorruft und Ängste schürt. Vor allem wenn es statt Gesprächen nur Gerüchte gibt. Aus Ängsten werden schnell Stimmungen.

 

Und dann kommen die Nazis und verbreiten ihre rassistischen Parolen. Darüber kann sich niemand wirklich wundern.

 

Das hätten die Beamten im Innenministerium wissen müssen. Der Innenminister hätte das wissen müssen.

 

Von der Kanzel klingen andere Töne

Ausgetragen wird diese Stimmung am Ende auf dem Rücken derer, die hier niemand fragen kann. Menschen, denen dunkle Erfahrungen im Nacken sitzen. Die sich ausliefern ihrer Hoffnung und unserer Bereitschaft, ihnen Zuflucht zu geben.

 

Ganz egal, wie das deutsche Asylrecht am Ende darüber befinden wird. Ohne Not verlässt niemand seine Heimat.

 

Was wäre wohl, wenn die Flüchtlinge morgen nach Beichlingen kämen? Wenn sie den Dolmetscher fragen würden, was da geschrieben steht, auf den vielen Plakaten?

 

Das sind so Gedanken, die Gerlinde und Joachim Breithaupt umtreiben. Das Pfarrerehepaar ist zuständig auch für die Gemeinde in Beichlingen. Mit Kindern übt es gerade ein Theaterstück für den Martinstag ein. Um einen frierenden Bettler geht es darin, um Menschen ohne Mitleid und um einen, der bereit ist zu teilen, und darum, wie die anderen seinem Beispiel dann folgen.

 

Und dann trittst du aus der Kirche und siehst, wie die Menschen diese Plakate hängen, sagt Gerlinde Breithaupt.

 

Das Ehepaar hat einen Leserbrief an unsere Zeitung geschrieben. Über Barmherzigkeit und darüber, wie diese menschliche Botschaft zu der Situation in Beichlingen passt. Der Brief wurde veröffentlicht.

 

„Sie haben aber Mut“, bekamen sie zu hören. Ganz leise, hinter vorgehaltener Hand beinahe.

 

Das hat sie, sagen sie, am meisten erschüttert. „Braucht man denn Mut, um in Beichlingen solche Worte zu sagen?“

 

In Sömmerda, keine 20 Minuten von Beichlingen entfernt, hat sich vor einem Jahr ein Bündnis „Für einen toleranten Landkreis Sömmerda“ gegründet. Am Dienstagabend haben sie zusammengesessen, es ging natürlich um Beichlingen.

 

Man werde, ließ der Vorsitzende Hans-Hermann Hoffmann wissen, sich als Mediator im Ort anbieten. „Wir wollen die Verantwortlichen und die Bürger an einen Tisch bringen, um zu beraten, welche Wege möglich sind.“ Eines sei doch klar: Die Situation biete den Rechten Nährboden. „Es darf nicht sein, dass die NPD in Beichlingen Fuß fasst.“

 

Derweil hängen in Beichlingen die Plakate und die Stimmung köchelt. Die Listen mit den Unterschriften will der Beichlinger Gemeinderat nach Erfurt schicken.

 

An die Abgeordneten, an die Fraktionen, an die Ministerpräsidenten.

 

Im Innenministerium prüfen sie die Optionen.

 

Und Pfarrerin Gerlinde Breithaupt ist fest entschlossen, das Theaterstück über den Bettler und die Barmherzigkeit in der Beichlinger Kirche aufführen zu lassen. Aber es wird, sagt sie, auch einige Worte von ihr dazu geben.

 

Die werden vermutlich nicht allen gefallen.

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http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

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Beichlingen, eine Gemeinde die völlig von der linken Seite in Angst versetzt ist.

Warum die NPD keinen Fuß fassen darf, in ihrer seltsamen Ortschaft, dass könnten sie nicht beantworten.

Sie würden lediglich sagen: Das sagen doch alle….fragen sie mal die Grünen… die sagen das auch…….

Die Beichlinger, die erkennen nicht den Zusammenhang, erkennen nicht ihre wahren Feinde und verstoßen

die Kämpfer für ihre Freiheit vor den Kopf…..weil Linke das so sagen…..selber denken und Rückgrat haben,

das ist nicht Beichlinger Art……

Egoistisch. sonst nichts…..kämen die Asylanten 30 Kilometer entfernt in ein anderes Dorf, dann wäre für die Beich-

linger alles klar……man ist ja politisch so korrekt……immer brav den Verleumdungen und Lügen nach-hecheln….

und den Helfern vor den Kopf stoßen….

Verachtenswert…..hoffentlich werden die Beichlinger mit Asylanten vollgestopft…..so 10.000 passen da gut

rein…..oder?

Pflegebedürftige rausgeschmissen, weil Asyl-Touristen den Platz brauchen


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aus dem Pflegeheim „Marie Schlei“ in Berlin-Reinickendorf ist nun ein Asylbewerberheim geworden. 75 Menschen Schwerbehinderte mußten ausziehen.

 

Glanze-Schleihaus-6-

Das Marie-Schlei-Haus in Berlin-Wittenau bietet Platz für 200 bis 220

Asyl-Touristen

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Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims „Marie Schlei“ in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird. Auch die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung am Eichborndamm 124 sind empört. Sie fühlen sich überrumpelt.

1501_asylbewerberWann? Wann endlich steht der Bürger auf und zieht die Politverantwortlichen, die sich wie Diktatoren gebärden, von ihren Herrscherstühlen. Die Ignoranz und Anmaßung der Politkaste wächst ins Unerträgliche. Aus dem Berliner Pflegeheim “Marie Schlei”, müssen nun die Pflegebedürftigen raus, damit Asylbewerber dort einziehen können. Mit den üblichen Beschwichtigungsfloskeln wie: „Die Nachbarschaft muss sich keine Sorgen machen” und “Wir wollen ein vernünftiges Miteinander und werden auch einen Tag der offenen Tür zum Kennenlernen veranstalten”, wird der Bürger abgespeist und hat weiterhin das Maul zu halten.

https://deutschelobby.com/2013/02/21/die-zweite-vertreibung-in-berlin-wird-ein-altersheim-heimlich-in-ein-asylantenheim-umgewandelt-die-insassen-werden-umgesiedelt-anwohner-emport/

https://deutschelobby.com/2013/03/08/grune-politik-schein-asylbewerber-trotz-widerstand-von-anwohnern-und-politikern-ist-ein-berliner-altersheim-geraumt-worden/

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http://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=38229

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PRO: Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch…


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Immer wieder tauchen Fragen auf……“Widerstand schön und gut, aber es passiert ja nichts…keiner macht was…..wo kann ich denn aktiv werden…?

PRO gibt Antworten…..wo waren die, die in der Umgebung wohnten…..ist keiner dabei?

Wo seid ihr denn, wenn in eurer Gegend Veranstaltungen stattfinden? Keine Ausreden….in jeder Region der BRiD finden vergleichbare Widerstands-Veranstaltungen statt…..nicht nur von PRO………..aktiv auf der Strasse…ist besser als den Hintern platt sitzen, oder? 

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Am 12. Oktober haben rund 200 Bürger in Chemnitz gegen den Asylmißbrauch demonstriert.

Die eine Hälfte der Versammlungsteilnehmer setze sich aus Mitgliedern von pro Chemnitz und pro Deutschland zusammen, die andere Hälfte aus Anwohnern des Chemnitzer Asylbewerberheims im Stadtteil Ebersdorf. Anlaß waren Ausschreitungen und ein umfangreicher Polizeieinsatz in dieser politisch umstrittenen Einrichtung.

 

Auftaktkundegbung. Es spricht Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Fraktion pro Chemnitz im Rat der Stadt Chenmitz.

Martin Kohlmann argumentiert betont sachlich. Er verweist auf zahlreiche Zwischenfälle, die den Chemnitzer Bürgern das Zusammenleben mit einem bestimmten Teil der Asylbewerber unerträglich gemacht haben. Insbesondere schnellte die Zahl der Wohnungseinbrüche und der Auto-Aufbrüche in Chemnitz-Ebersdorf in die Höhe.

Hier demonstrieren ganz normale Bürger.

Die Aufstellung für den Demonstrationszug beginnt.

Die Demonstration setzt sich in Richtung Asylbewerberheim in Bewegung. Martin Kohlmann informiert die Anwohner per Megafon über den Bürgerprotest gegen diese staatliche Einrichtung.

Die Demonstration führt uns vorbei an schmucken kleinen Eigenheimen, die nicht an Wert gewonnen haben, seit Wirtschaftsflüchtlinge zur Nachbarschaft gehören.

Wir erreichen den Nahbereich des Asylbewerberheims.

Mirko Schmidt spricht. Er ist Sprecher der Landesgruppe Sachsen der Bürgerbewegung pro Deutschland.

Immer mehr Anwohner gesellen sich zur Abschlußkundgebung und hören aufmerksam zu. Sie wissen jetzt, wer im Chemitzer Stadtrat ihre Interessen vertritt. Die nächste sächsische Kommunalwahl findet zeitgleich mit der Europawahl am 25. Mai 2014 statt.

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http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=713:bildbericht-aus-chemnitz&catid=14

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Der Wochenrückblick…..paz40


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Differenziert betrachten / Wieso uns eine Attacke auf Asylbewerber kalt lässt, von wo die Roma nach Duisburg kamen, und warum Österreicher böse sind

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medien, audio

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Es ist alles noch viel schlimmer, als wir annahmen. Sie glauben es nicht: Von Sascha Lobo, der AfD-Chef Bernd Lucke überführt hat als jemand, der mit dem erhobenen rechten Arm gewinkt habe, ist nun ein Foto aufgetaucht. Dort grüßt der bekannte Talk-Gast (Markenzeichen roter Irokesenschnitt) mit dem rechten Arm, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso, wie es der „Führer“ immer getan hat. Entsetzlich, von dem hatten wir das nicht gedacht. Es wimmelt offenbar von verdächtigen Figuren im Land, sie lungern überall.

Da wird einem manches klar, was wir bis vor Kurzem nicht verstehen konnten. Beispielsweise diese Kälte, mit der die Deutschen nach einem brutalen Übergriff auf ein Asylbewerberheim in den neuen Bundesländern zur Tagesordnung übergehen.

In Chemnitz hat ein fanatischer Mob die Unterkünfte nordafrikanischer Flüchtlinge mit Flaschen, Steinen und Molotow-Cocktails attackiert, es soll sogar ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert worden sein. Die Feuerwehr musste das brennende Gebäude löschen, 21 Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Und was sagen die Deutschen zu dieser Eruption an Menschenverachtung? Nichts! Vor gut 20 Jahren waren wir da noch erheblich couragierter. Als sich in Rostock-Lichtenhagen ähnliche Szenen abspielten, bildeten Abertausende engagierte Bürger Lichterketten im ganzen Land und zeigten angewidert mit dem Finger auf die Täter.

Mit peinlichen Ausreden wollten ein paar Lichtenhagener damals ihre Schuld relativieren: Die Anwohner seien auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden. Asylbewerber und Deutsche lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Es habe an professioneller Sozialarbeit gemangelt. Politik und Behörden hätten die Anforderungen unterschätzt.

Blablabla – alles Ausflüchte, mit denen sich kein vernünftiger Mensch auseinandersetzen wollte. Daher waren wir einfach nur entsetzt und beschämt, und das haben wir auch auf der Straße gezeigt.

Doch warum zeigt sich jetzt keiner von uns auf der Straße, nachdem sich Lichtenhagen in Chemnitz wiederholt hat? Vielleicht liegt es daran: Die Nordafrikaner wurden nicht von Deutschen attackiert, sondern von Tschetschenen, ebenfalls Asylbewerber, die gleich nebenan untergebracht sind.

Ach so. Das ändert die Lage natürlich, weshalb nun nach anderen Antworten gesucht werden muss als allein nach der maximalen moralischen Entrüstung.

Einfühlsame Erklärungen für die Eskalation liegen bereits vor. So wird bemängelt, dass die Asylbewerber auf die plötzliche Nachbarschaft von Leuten aus unterschiedlichsten Ländern nicht hinreichend vorbereitet worden seien. Sie lebten zudem auf viel zu engem Raum nebeneinander. Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo verlangt mehr professionelle Sozialarbeit und räumt ein: „Wir haben die Anforderungen unterschätzt.“

Darüber muss man als vernünftiger Mensch selbstverständlich nachdenken. Simple Verurteilungen helfen hier nicht weiter.

Wir müssen solche Sachen eben differenziert betrachten. Das gilt auch für diesen Fall: In Berlin sind Eltern vor Gericht gezogen, weil sie meinen, ihre Kinder hätten es nur deshalb nicht aufs Gymnasium geschafft, weil zu viele Ausländerkinder in ihrer Klasse gewesen seien.

Man stelle sich vor, das wären deutsche Eltern gewesen. Kamerateams von „Kulturzeit“ oder „Panorama“ hätten die Leute gleich vor der Haustür zur Rede gestellt, was denn bitteschön an Migranten auszusetzen sei und ob sie „nichts aus der Geschichte gelernt“ hätten. Nun handelte es sich aber um türkische und arabische Eltern, die sich pikanterweise über den Immigrantenanteil in den Klassen ihrer Kinder mokierten. Daher schaffte es die Sache nur als putzige Notiz in die Lokalblätter. Das Gericht hat die Klage übrigens abgewiesen.

Bei der politpädagogisch sinnvollen Einordnung von kniffligen Vorkommnissen kommt den Medien eine ganz zentrale Rolle zu. Ob der Schalter auf „Empörung“ gestellt wird oder auf „Gar nichts los“, entscheiden letztlich sie.

Das gilt ganz besonders auch für diese denkwürdigen Entdeckung: Sie wissen ja, die Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat benachteiligt werden und unter unsäglichen Bedingungen leben, die an der Schwelle zum Elend der Dritten Welt liegen. Daher ist es unsere Pflicht, ihnen ein neues Zuhause zu geben.

So weit, so nett. Nun ist es den Anwohnern einer Zigeunerkolonie in Duisburg-Bergheim aber aufgefallen, dass die soliden Mittelklassewagen, mit welchen die Geknechteten zu ihnen gekommen sind, massenhaft britische, französische oder spanische Autokennzeichen tragen. Eduard Pusic, Projektleiter des Vereins, der sich federführend um die Integration der Roma kümmert, gibt zu: „Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube.“

Solche Nachrichten sind hoch gefährlich. Sie geben jenen Hetzern Nahrung, die meinen, die Zigeuner kommen gar nicht aus purer Not hierher, sondern nur, weil es bei uns noch ein bisschen mehr Sozialunterstützung abzugreifen gibt als bei den ebenfalls wohlhabenden europäischen Nachbarn. Wer diesen Verdacht äußert, leistet Vorurteilen Vorschub.

Damit wir uns damit gar nicht erst befassen, lenkte der Journalist der „WAZ“-Gruppe, der sich der Sache annahm, den Blick geschmeidig auf einen Nebenschauplatz. Statt zu fragen, ob uns die Roma mit der Geschichte von dem balkanischen Elend, dem sie mit knapper Not entronnen seien, nicht etwa gnadenlos veräppeln, widmete er sich ausführlich der Frage, ob die Autos denn auch ordentlich versichert sind. Was also beispielsweise passiert, wenn man mit denen in einen Unfall verwickelt wird oder wie lange Autos mit ausländischem Kennzeichen überhaupt in Deutschland stehen dürfen.

Würde ein rasender Mob jenen Journalisten auf die Guillotine zerren, er würde nicht fragen, mit welchem Recht man ihn töten wolle, sondern ob der TÜV für das Gerät noch gültig sei und ob sich der Scharfrichter auch ausreichend gegen Arbeitsunfälle versichert habe.

Wir sehen: Unwichtiger Kram kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, den Blick auf die heikle Hauptsache mit Gewäsch zuzuhängen.

Weglassen, zuhängen, ablenken ist nur eine von vielen Techniken, welcher sich der Qualitätsjournalismus bedient, um die Menschen hinters Licht echter Informationen zu führen. Eine weitere ist die Dämonisierung, für die im Falle Österreichs mal wieder reichlich Bedarf anfiel. Zusammen mehr als 30 Prozent haben dort die „Europa-Gegner“ gewählt: Ein sehr großes deutsches Boulevardblatt erschreckt uns mit dem Erfolg der neuen Partei des austro-kanadischen Milliardärs Frank Stronach unter der schreienden Überschrift: „Euro-Hasser ziehen ins Parlament ein.“

Der „Hass“ zieht ein! Es überkommt uns eiskalt. Und womit wollen uns die „Hasser“ in den Abgrund zerren? Das Blatt zitiert Stronachs Forderungen, in den Augen der Journalisten offenbar ein Panoptikum des Grauens: „Steuererklärung auf DIN-A4-Größe, dazu noch eine Verwaltungsreform, Schuldenabbau, eine Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer und einen ,eigenen Euro für jedes Land‘“. Wie ruchlos.

Den Löwenanteil der 30 Prozent holte sich die FPÖ, seit Jörg Haiders Tagen erst recht Hort des Bösen. Die werde, wie die noble „Zeit“ menetekelt, mit Stronach zusammen „künftig im Parlament gegen Eurokraten wettern“. Das seien „gefährliche Aussichten“. Fürwahr: Verwaltungsreform, Schuldenabbau, DIN-A4-Blätter und Barroso-Kritik. Die Österreicher spielen mit der Zukunft des Abendlandes.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 40-2013

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Update: Schwere Unruhen im Chemnitzer Asylbewerberheim


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(12:45) Leserkommentar:
Ich habe ein größeres Projekt in Marokko laufen und Kontakte bis Ministerebene. Auch sind Geschäftspartner aus Tunesien und Algerien involviert. Beim Essen kommt man ins Plaudern. Die Länder des Maghreb entsenden bzw. entsorgen bewusst ihre „Un-Menschen“ (wörtlich übersetzt)  nach Europa. Darunter sind auch Straftäter, einschließlich Mörder. Wundert sich niemand, dass kaum Frauen unter denen sind? Mitgeführte Kinder sind meist geraubt, Säuglinge passen unter die Jacke, und sollen die Einreise erleichtern. Wenn man dann die ernstgemeinte Bemerkung gesteckt bekommt, dass man sich damit sehr wohl eine schlafende „Rebellenarmee“ ins Land holt, wird einem Angst und Bange.
Das Ergebnis sieht man.

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Heute noch im Asylbewerberheim, aber morgen schon in IHRER Nachbarschaft…

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Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Aus dem Innenministerium hieß es, man müsse über das Sicherheitskonzept für die Einrichtung nachdenken. Dort leben derzeit bis zu 700 Menschen aus unterschiedlichsten Ländern auf engstem Raum zusammen.

Chemnitz. In der sächsischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz ist es in der Nacht zum Mittwoch zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen rivalisierenden Bewohnergruppen gekommen. Bei dem bisher schwersten Zwischenfall in dem überfüllten Heim, wo es seit Monaten immer wieder Unruhen gibt, wurden laut Polizei 21 Personen verletzt; zwei
davon lebensgefährlich.

Mehrere Tschetschenen hatten im Streit Flaschen, Steine und Molotow-Cocktails in die Unterkünfte von Nordafrikanern geworfen. Nach Informationen der „Freien Presse“ wurde auch ein Schuss aus einer Pistole abgefeuert. Als Feuer ausbrach, musste die Feuerwehr zwei Häuser evakuieren. Spezial-Einsatzkommandos der Polizei suchten nach „gefährlichen Gegenständen“.

Die wachsende Anzahl der Asylbewerber in Sachsen sorgt derweil auch für volle Unterkünfte in den Landkreisen, an die die Flüchtlinge aus Chemnitz nach spätestens drei Monaten umverteilt werden. In Freiberg beschloss der Kreistag am Mittwoch, ein viertes Heim für Mittelsachsen auszuschreiben. Der Landkreis Zwickau sucht derzeit nach einer Immobilie. Der Erzgebirgskreis rief seine Städte und Gemeinden auf, Quartiere zu finden.

Seit sieben Jahren steigt die Zahl der Asylbewerber in Deutschland wieder an. Im Jahr 2013 haben nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bis Ende August 62.464 Personen erstmalig Asyl beantragt. Das sind knapp 88 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren mit der Jugoslawienkrise sind die Zahlen aber nach wie vor niedrig. So gab es 1992 laut BAMF 438.191 Asylsuchende in Deutschland.

88 Prozent mehr Anträge auf Asyl
Die Zahl der Flüchtlinge, die ein Bundesland aufnehmen muss, richtet sich nach Steuerkraft und Bevölkerungsanteil. Für Sachsen gilt eine Quote von 5,14 Prozent. 2013 werden das etwa 5000 Menschen sein.

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http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN…

 

GRÜNE POLITIK: Schein-Asylbewerber: Trotz Widerstand von Anwohnern und Politikern ist ein Berliner Altersheim geräumt worden


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Asyl Altersheim.

siehe Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/02/21/die-zweite-vertreibung-in-berlin-wird-ein-altersheim-heimlich-in-ein-asylantenheim-umgewandelt-die-insassen-werden-umgesiedelt-anwohner-emport/

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Am Mittwoch wurden die Ziegen abgeholt. Die Tiere haben bis vor einer Woche auf dem Rasen vor dem Marie-Schlei-Haus gegrast. Sie dienten den Senioren in dem Alten- und Pflegeheim im Berliner Bezirk Reinickendorf als Zeitvertreib. Die alten Leute haben sie gefüttert, gestreichelt oder ihnen einfach nur zugeschaut.

Inzwischen sind die meisten Heimbewohner nicht mehr da. Sie wurden verlegt, weil die von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Einrichtung in ein Asylbewerberheim umgewandelt werden soll. Vor einer Woche lebten nach Informationen nur noch sechs Bewohner in dem Heim. Allerdings ist nicht ganz klar, was jetzt aus dem 2009 aufwendig sanierten Siebenstöcker wird. Denn Anwohnerproteste haben dazu geführt, daß die zuständigen Lokalpolitiker der CDU-geführten Bezirksregierung den Plan auf Eis gelegt haben, das Marie-Schlei-Haus sofort in ein Asylbewerberheim umzuwandeln: Der zuständige Baustadtrat Martin Lambert (CDU) hat den Antrag der Awo auf Einrichtung eines Asylbewerberheims zurückgewiesen.

Ende gut, alles gut? Offenbar nicht. In der Nachbarschaft grummelt es. Die Bewohner der Einfamilienhaussiedlung fühlen sich von der Politik hintergangen und fürchten, daß aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet. Die Lokalpolitiker spielten auf Zeit und versuchten ihr Gesicht zu wahren, heißt es. Symptomatisch sei der Kleinlaster des Gartenbauamts, der vor einigen Tagen durch die Siedlung gefahren sei, um kritische Flugblätter, die an vielen Zäunen steckten, zu entfernen. Sollen die Kritiker an der Umwidmung mundtot gemacht werden? Andererseits ist dieses Vorhaben der Awo damit noch längst nicht vom Tisch. Zunächst reagierten die Anwohner und die interessierte Öffentlichkeit mit Erleichterung, als der Beschluß bekannt wurde. Das hat die Organisation trotzdem nicht daran gehindert, auch die wenigen noch verbliebenen Bewohner der vorbildlichen Pflegeeinrichtung umzuquartieren. Auch Manfred Kiwitt, über den diese Zeitung kürzlich berichtet hatte (JF 9/13), mußte das Haus vor einer Woche verlassen. Neben den Bewohnern des Hauses und der Umgebung sind auch die Beschäftigten von der Umwidmung betroffen. Etwa 50 Mitarbeiter haben bereits ihre Kündigung erhalten, vor allem Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Krankenpflegehelferinnen.

Anja Z. ist eine von ihnen. Die resolute Frau ärgert sich maßlos über ihren Arbeitgeber und die Umstände ihres Rauswurfs. Sie hat jahrelang im Marie-Schlei-Haus gearbeitet und zuletzt den Mindestlohn von 8,75 Euro verdient. „Dit steht mir bis zum Hals“, schimpft sie auf berlinerisch. Unmenschlich sei es, daß „alles so zacki“ passieren mußte. „Einen alten Baum verpflanzt man doch nicht. Das würde ich meiner Oma nicht wünschen.“ Der bisherige Arbeitgeber, der Landesverband der Awo, will die Angestellten dazu bewegen, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und warnt vor einer Sperre durch das Arbeitsamt, falls jemand eine Abfindung erhielte.

Dem insolventen Awo-Landesverband scheint jedes Mittel recht zu sein, um das Objekt so schnell und kostengünstig wie möglich loszuwerden. Auf der anderen Seite ist der Awo-Bezirksverband Berlin-Mitte. Dem geht es wirtschaftlich besser, und er möchte einspringen. Allerdings nicht mit der personalintensiven Betreuung von Senioren, sondern durch die Errichtung eines Heims für 220 Asylbewerber. Reinickendorf gehört zu den wenigen Berliner Bezirken, die noch kein solches Heim haben. Ein Awo-Verantwortlicher bekräftigte, nachdem der Bescheid ergangen war, daß sein Verband an dem Nutzungsplan festhalte. „Wir gehen nach wie vor davon aus, daß wir das Objekt nutzen können. Dies könnte ohne größeren Aufwand sofort geschehen“, sagte der Awo-Chef von Mitte, Manfred Nowack, der JUNGEN FREIHEIT.

Deswegen ist Ulrich Brinsa sicher, daß am Ende doch Asylbewerber im Marie-Schlei-Haus einziehen werden. Der frühere CDU-Abgeordnete führt den Widerstand der Anwohner an. „Dieser Bescheid wird keinen Bestand haben“, sagt er der JF. Zum einen, weil er anfechtbar sei. Zum anderen, weil die Sachzwänge am Ende doch erforderten, daß die Asylbewerber dort untergebracht werden. Die selbstgeschaffenen Sachzwänge wohlgemerkt. Wenn der Bezirk wollte, dann hätte er längst jemanden gefunden, glaubt Brinsa. Ob Caritas oder Johanniter – irgendjemand wäre schon bereit, dort ein Seniorenheim einzurichten. „Schließlich haben wir einen Pflegebettennotstand in Berlin“, so Brinsa.

——————nachzulesen bei JF 11-2013————–

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Sachsen: Moslems überfallen Diskothek


Stadtwappen von Plauen

Im sächsischen Plauen erlebten jetzt die tanzenden Nachteulen eine böse Überraschung.  Die Discothek  „N1“ wurde von Bewohnern eines Asylbewerberheims heftig angegriffen. Die Tunesier, Libyer und Algerier nahmen dabei Baseballschläger und Pflastersteine als Waffen.

Das Sachsen-Fernsehen berichtet:

Freitagnacht erschien auf dem Klostermarkt in Plauen vor der Discothek “N1″ eine Gruppe von ca. 25 ausländischen Personen.

Diese waren u.a. mit Baseballschlägern und Pflastersteinen bewaffnet. Damit griffen sie gegen 23:20 Uhr die Sicherheitskräfte der Discothek an und bewarfen den Eingangsbereich und die Fenster mit Gegenständen.

Anschließend flüchteten sie in verschiedene Richtungen. Bei der Fahndung nach den Tätern konnten ein 30-jähriger Libyer, ein Tunesier im Alter von 23 Jahren und ein 28-jähriger Algerier festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Ein 26-jähriger Tunesier, welcher vermutlich an der Tat beteiligt war, wurde auf Grund seiner Verletzungen im Krankenhaus stationär aufgenommen.

Die Tatverdächtigen sind Bewohner eines Plauener Asylbewerberheimes. Zwei Sicherheitsmitarbeiter der Discothek wurden leicht verletzt. Zur Höhe des Sachschadens liegen noch keine Angaben vor.

Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen wegen Landfriedensbruch eingeleitet. Mit den vorläufig festgenommenen Personen erfolgen heute weitere strafprozessuale Maßnahmen.

Auf diese Attacke kann es eigentlich nur eine Antwort geben. Die Moslem-Schläger sind sofort zum Flughafen zu bringen und auszuweisen.

Die wurden sicher ganz furchtbar schrecklich diskriminiert. Das wird man raus finden und haben lediglich kulturbedingt dieses Thema diskutorisch behandelt. Sieht man ja auch täglich in Nachrichten über ihre Heimatländer und dort wird diese Art der Kommunikation bejubelt. Also wo ist das Problem?:-) :-)