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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Asylbewerber’

Führerschein für Asylbewerber…Der deutsche Steuerzahler finanziert mehr als 10.000 Asylbewerbern einen Führerschein.

Posted by deutschelobby - 26/01/2017


Das ergibt sich aus Äußerungen des Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, im Vorfeld des 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT), der am Donnerstag eröffnet wird. Demnach haben sich seit Oktober 2016 mehr als 10.000 Asylbewerber bei deutschen Fahrschulen angemeldet. Arabisch sei mittlerweile die häufigste Fremdsprache in der Führerscheinprüfung, sagte von Bressensdorf.

Da die Asylbewerber nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügen, um einen Führerschein zu machen, springt der Steuerzahler ein. Dabei müssen die Asylbewerber nicht einmal einen gültigen Pass oder Personalausweis vorlegen, um in Deutschland zur Führerscheinprüfung zugelassen zu werden. Ihre eigenen Angaben bei den deutschen Behörden genügen. So hat es das Bundesverwaltungsgericht bereits im September 2016 entschieden (Urteil vom 08.09.2016, Az. 3 C 16.15).

Der Ulmer Rechtsanwalt Thomas Oberhäuser, der häufig Asylbewerber vor Gericht vertritt, freut sich über diese Entscheidung, in der er „einen nicht unbedeutenden Schritt zur Integration von Asylbewerbern“ sieht.

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/fuehrerschein-fuer-asylbewerber/

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Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters

Posted by deutschelobby - 16/11/2015


Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.

 Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.

 In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.

 Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.

Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.

 Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.

 Viele Grüße, XXXXXX

.

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Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten

Posted by deutschelobby - 28/09/2015


Die ex-Muslima Sabatina James, die zum Christentum konvertierte und deshalb verfolgt und bedroht wird, war Talkgast beim ZDF Mittagsmagazin am 04.09.2015.

Nach einer Frage zur Asylsituation in Deutschland fand sie sehr deutliche Worte, die sogar den Moderator schlucken ließen (u.a. gewaltbereite und gewalttätige Asylbewerber sofort abschieben).

Dies war für das ZDF anscheinend politisch unkorrekt und wenige Minuten später konnte man das Mittagsmagazin auf in der ZDF Mediathek ohne den Talk mit Sabatina James sehen.

Komplett rausgeschnitten. Man sieht nur noch, wie sie ausgeblendet wurde.

Zensur der Güteklasse 1

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„Asyl“: In Erfurt und Düsseldorf soll die Verwaltung künftig Englisch sprechen…und mehr über Merkels Lieblinge

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


«Die wollen nur Geld»

Serbiens Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat Ende Juli 2015 der Behauptung widersprochen, dass Bürger seines Landes – zumeist handelt es sich um Roma – nach Deutschland flüchteten, weil sie verfolgt würden. «Das sind ja keine Asylbewerber. Die wollen nur deutsches Geld», sagte er der Süddeutschen Zeitung. Schließlich liege der monatliche Durchschnittslohn in Serbien bei 380 Euro. «Wir sind keine Rassisten und keine Nationalisten, (…) es gibt bei uns keine politischen Gegner der Roma», betonte der Premier.

Einer fünfköpfigen Flüchtlingsfamilie bezahlte das Jobcenter die Miete von 3.000 Euro pro Monat.

Gratis-Puff gegen Langeweile

Vielleicht würden sich die Neuankömmlinge wohler fühlen, wenn sie während der vielen Stunden zwischen warmer und kalter Mahlzeit mehr Unterhaltung hätten? Empörenderweise wurde der Vorschlag des bayrischen Pfarrers Ulrich Wagner vom März 2015, Asylbewerbern freie Bordellbesuche zu ermöglichen, noch immer nicht umgesetzt. Immerhin hatte dieser dabei auch an Berichte über sexuelle Belästigungen von Frauen gedacht, wie er gegenüber dem Münchner Merkur dozierte.

Klar, das geht natürlich nur mit Gratis-Puff und nicht anders. Die Damen des Gewerbes könnten daher ein «gutes Werk» verrichten, denn «am Vormittag ist da eh nicht viel los, vermute ich». Doch nicht mal einen Porno im Internet als Ersatz finanziert der sogenannte deutsche Abschiebestaat. Das muss anders werden: «Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge», forderte die Bild-Zeitung am 5. Juni 2015. Das Equipment dafür ist schon vorhanden: Ein Pressefoto zeigt beispielsweise die oben erwähnten Gourmets in Markt Indersdorf ausnahmslos mit Smartphones – einer der jungen Männer hält gleich zwei Geräte in seinen Händen.

Auch andernorts scheint es nicht an Ausstattung zu mangeln, wie freiwillige Helfer von Aufnahmeeinrichtungen berichten. Im Detail nachprüfbar sind diese Angaben nicht, doch es ergibt sich ein Gesamtbild. Die Flüchtlinge verfügten über «Markensneaker, dickste Handys, Jack Wolfskin Jacken… Nach dem Reinkommen werden Laptops und Tablets ausgepackt», äußert etwa eine kirchliche Helferin, die sich Mary nennt.

Was Deutsche einst trugen, ist den Flüchtlingen dagegen nicht zuzumuten. «Unter anderem kommen viele Menschen und wollen gebrauchte Sachen spenden… die Antwort der Leiterin: Neiiiiiiin, das brauchen die nicht, die bekommen Geld. Die nehmen nichts Gebrauchtes.

Die möchten was Modernes. Ich hab‘ mir die gespendeten Sachen angesehen… Bis auf wenige Teile alles top, ob Kleidung, Spielzeug oder Hausrat. Und letztendlich ist alles in die Tonne gewandert.»

 

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Schülerschwemme…wenn es um »Flüchtlingskinder« geht, ist Geld da

Posted by deutschelobby - 11/09/2015


Zehntausende Asylbewerberkinder sollen beschult werden

Der Beginn des neuen Schuljahres wird eine weitere Auswirkung des anhaltenden Ansturms von Asylbewerbern deutlich machen. Deutschlands Schulen sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, dass Zehntausende Kinder von Asylbewerbern der Schulpflicht unterliegen. Die damit drohenden Probleme sind bereits absehbar.

Die neuen Schüler haben fast keine Deutschkenntnisse. Dieses trifft vor allem die Haupt- und Grundschulen, die ohnehin als Sorgenkind des bundesdeutschen Bildungssystems gelten. Viele Schulen sind bereits durch Lehrermangel, Unterrichtsausfall und Sanierungsbedarf an maroden Schulgebäuden belastet. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele deutsche Schulen auf die Einführung der sogenannten Inklusion vorbereiten. Verhaltensauffällige Kinder oder Jungen und Mädchen mit Behinderungen sollen dabei nicht mehr an Förderschulen, sondern an den Regelschulen unterrichtet werden. Diesem schon länger an der Belastungsgrenze arbeitenden System droht nun vielerorts das endgültige Scheitern.

Vor allem bei Schulen kleinerer Kommunen ist absehbar, dass die Kinder von Asylbewerbern ohne Vorbereitung gleich in regulären Klassen unterrichtet werden und nur nebenbei eine zusätzliche Deutschförderung erhalten sollen. Das Vorhaben dürfte weder den neuen Schülern dienlich sein, die oftmals ohne Deutschkenntnisse dem Unterricht folgen sollen, noch den übrigen Schülern. Allein die prognostizierten Schülerzahlen lassen befürchten, dass das deutsche Bildungssystem vor enormen Problemen steht. Allein für Hessen rechnet der Landeselternbeirat im kommenden Schuljahr mit 23000 Kindern von Asylbewerbern, die zusätzlich beschult werden müssen. In Nordrhein-Westfalen, das mit einem Anteil von gut 21 Prozent unter den Bundesländern die meisten Asylbewerber aufnimmt, hält man sich mit offiziellen Prognosen zu den erhöhten Schülerzahlen zurück. Eingeplant sind von der Landesregierung für das laufende Jahr immerhin 310 zusätzliche Lehrerstellen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft „VBE – Verband Bildung und Erziehung“, Udo Beckmann, hält für das gesamte Bundesgebiet sogar 3000 zusätzliche Lehrerstellen zur Unterrichtung von Asylbewerberkindern für nicht ausreichend.

Das Tempo, mit dem gleich mehrere Bundesländer angekündigt haben, in nennenswertem Umfang neues Lehrpersonal einzustellen, dürfte viele Eltern überraschen. Anscheinend wird im Fall der „Flüchtlingskinder“ relativ kurzfristig Geld lockergemacht, das von der Politik mit Verweis auf die Haushaltslage bislang regelmäßig verweigert wurde, wenn es um einheimische Kinder ging.

Auch erstaunt angesichts der drohenden Komplikationen, wie schnell ein Entlastungsvorschlag des SPD-Landesvorsitzenden von Thüringen, Andreas Bausewein, in der öffentlichen Diskussion abgetan wurde.

Bausewein, der seit 2006 Oberbürgermeister von Erfurt ist, hatte vorgeschlagen, die Schulpflicht nicht anzuwenden, wenn sich die betreffenden Eltern noch im laufenden Asylverfahren befinden.

Norman Hanert paz2015-37

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Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

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Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen

Posted by deutschelobby - 01/09/2015


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

———————————————-

http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

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Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

Posted by deutschelobby - 28/08/2015


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

27. Januar 2017: Israel erklärt den Staatsbankrott

Die USA sind als Geldgeber ausgefallen, die BRD ist durch den Austritt der FDR wirtschaftlich
geschwächt. Hilfszahlungen an Israel sind ausgeblieben, das Militär kann nicht mehr bezahlt
werden. Mehrere Notprogramme sollen die Verteidigungsfähigkeit des Landes aufrecht
erhalten, doch sowohl Treibstoff als auch Ersatzteile für das Militär sind knapp geworden. Einen
Krieg kann sich das Land noch leisten, doch dieser darf nicht allzu lange dauern. Es
herrscht Weltuntergangs-Stimmung.

Wohin sollen Juden auswandern? Der Ostküsten-Staat der USA mit den Zentren New York
und Washington nimmt Juden auf, doch nach dem Ende des Dollars ist das einstige Finanzzentrum
der Welt eher ein Notstandsgebiet als eine Wohlstandszone. Andere Staaten der ehemaligen
USA nehmen nur hochqualifizierte Zuwanderer auf, Juden als die Gruppe, die einst
die Washingtoner Beamtenschaft gestellt hatte, sind dort alles andere als willkommen.

Offiziell sind Juden in den meisten Staaten Europas gerne gesehen, allerdings gibt es dort
überall starke muslimische Minderheiten, die Juden als Feinde betrachten und behandeln. Vor
allem Neuankömmlinge werden als unerwünschte Konkurrenten angesehen, welche die Wohlfahrt
ausnutzen, die nur Rechtgläubigen zusteht. Den meisten Juden bleibt nichts anderes übrig,
als im verarmenden Israel auszuharren.


Sommer 2017: Fachkräftemangel in Westdeutschland, Boom in der Freien Deutschen
Republik 

Praktisch keine Ausländer, sichere Straßen, reparierte Infrastruktur und bessere Schulen locken
qualifiziertes Personal in die Freie Deutsche Republik. Westdeutsche Traditionsfirmen eröffnen
dort Niederlassungen und schließen im Gegenzug Fabriken in Westdeutschland.

Die Nettolöhne
in der FDR sind höher, dank der geringeren Steuer- und Abgabenlast. Seit die FDR in
den eurasischen Wirtschaftsraum aufgenommen wurde, ist sie Teil einer großen Freihandelszone.
In der BRD fehlen immer mehr Fachkräfte. Dank der völlig verfehlten Bildungspolitik gibt es
dort zahlreiche unbrauchbare Akademiker, die zwar über Arbeit reden, aber keine Arbeit verrichten
können.

Die Bevölkerung ist auf über 70 Millionen gestiegen, davon sind 25 Millionen
Zuwanderer. Bundeskanzlerin von der Leyen hat die Einbürgerung deutlich erleichtert und den
umfassenden Familiennachzug ermöglicht. Trotzdem sinkt die Wirtschaftsleistung, Technologiebetriebe
werden von Handwerksbetrieben „nach europäischem Standard“ verdrängt, für
deren Gründung kein Meisterbrief erforderlich ist.

Die nötige Erfahrung kann der Betriebsinhaber
genauso im Ausland erworben haben. Da Flüchtlinge zumeist keine Zeugnisse vorweisen
können, genügt eine eidesstattliche Versicherung vor der Handwerkskammer, um als erfahrener
Geselle zugelassen und anerkannt zu werden.


Sonntag, 24. September 2017: Bundestagswahlen in Westdeutschland

Bei den Wahlen ist erstmals eine islamische Partei zugelassen, die aus dem Stand heraus über
32% der Stimmen erhält. Mit der SPD (14,8%) als Junior-Partner stellen die Islamisten die
neue Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag werden die Förderung des Islam und die weitere
Ansiedlung von Muslimen festgeschrieben.


1. Januar 2018: Islamische Republik

Scharia-Gerichte werden als gleichberechtigte Organe der Rechtsprechung anerkannt. Ostermontag, Pfingstmontag und zweiter Weihnachtsfeiertag werden abgeschafft, dafür das muslimische Opfer- und Zuckerfest als gesetzliches Feiertage eingeführt. Männerfeindliche Zeit-schriften werden eingestellt, freizügige Werbung mit nackten Frauenkörpern verboten.


4. Juli 2018: Abschaffung des Euro, teilweise Auflösung der EU

Der Euro ist im internationalen Zahlungsverkehr wertlos geworden. Seit die Deutsche Mark der FDR die Gleichberechtigung mit Yuan und Rubel im Zahlungsverkehr des Eurasischen Wirtschaftsraums erlangt hat, ist der Euro eine reine Binnenwährung geworden. Mit der Rück-kehr zu den nationalen Währungen wird ein Zombie zu Grabe getragen, dem die Verarmung Europas zur Last gelegt wird. Die Schuld am Untergang des Euros wird den Deutschen zugeteilt, die diese Währung unbedingt einführen wollten. Die neue Westmark ist nicht konvertibel, sie wird in keinem Land Europas in nationale Währung gewechselt.


Die Westdeutschen sind extrem unbeliebt, sie sind in keinem Land Europas willkommen.

Urlaub im Ausland können sie sich sowieso nicht mehr leisten. Österreicher, Liechtensteiner und Deutsch-Schweizer haben einen schweren Stand im Ausland, da sie gerne für Deutsche gehalten und entsprechend angefeindet werden. Die EU, das Schengen-Abkommen und die Brüsseler Bürokratie sind Geschichte. Geblieben ist eine Rest-EWG, eine Freihandelszone, an der Westdeutschland nicht teilnehmen darf und Ostdeutschland kein Interesse hat.

Der ostdeutsche Handel geht in den Eurasischen Wirtschaftsraum, dort gibt es werthaltige Gegenleistungen, seien es Rohstoffe, fossile Energieträger oder Fertigwaren aus China. Volkswagen Magdeburg, Audi Zwickau, BMW Erfurt und Mercedes Jena sind die führenden Automo-bilmarken der Welt. Gera entwickelt sich zum Zentrum der Computer-Industrie, die Chemie kehrt nach Leuna zurück. Halle und Dresden sind die Zentren des deutschen Maschinenbaus.


17. Juni 2019: Volksaufstand in Westdeutschland

Abstammungsmäßige Deutsche führen einen Sternmarsch auf Bonn durch, um in der Bundes-hauptstadt gegen die fortschreitende Islamisierung zu protestieren. Die friedlichen Demonst-ranten werden von eilends herangekarrten Gruppen angegriffen, die Parolen wie „Nazis raus!“ und „Allahu akbar!“ brüllen. Die Angreifer werfen Steine und führen Schlagwaffen mit. Nach Beginn der Kämpfe greift die Polizei ein und knüppelt die friedlichen Demonstranten nieder. Auch dort, wo keine Schlägerbanden auftauchen, wird mit Wasserwerfern und Tränengas ge-gen die Demonstrationszüge vorgegangen. Am Ende sind 827 Deutsche tot, mehrere tausend wurden ins Gefängnis geworfen und sehen einer Verhandlung vor Scharia-Gerichten entgegen, wegen Beleidigung des Islam. Bei den Angreifern gab es nur einige Leichtverletzte, denen von Scharia-Gerichten großzügig Schmerzensgelder zugesprochen werden.


wird fortgesetzt

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mit Quellen-Angabe

© Michael Winkler

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Asylflut…2016 Kommen fünf Millionen

Posted by deutschelobby - 27/08/2015


Die Politik scheint wie erstarrt angesichts der Asylfordererflut – Dabei bringt 2015 nur eine kleine erste Welle

aaa asyl

Ausgehend von den jetzigen Zahlen lässt sich hochrechnen, wie viele Asylbewerber Deutschland im nächsten Jahr zu erwarten hat – eine ebenso realistische wie düstere Prognose.

Ein Land im Barmherzigkeitswahn: Vernunft und Vorausschau scheinen derzeit tief unter der rosafarbenen Blumenwiese der Mildtätigkeit begraben. Schauspieler Til Schwaiger möchte die Flüchtlingsheime mit Fahrradwerkstätten und kabellosem Internetzugang aufwerten. Landesbischoff Heinrich Bedford-Strohm verbittet sich – anscheinend vollkommen in himmlische Sphären entrückt – die Bezeichnung „massenhafter Asylmissbrauch“ und Grünen-Chefin Katrin Göring Eckardt sorgt sich im Deutschlandradio vor allem um die „neuen Bürger in den Flüchtlingsheimen“.

Deren Ängste seien ihr wichtig, nicht die der besorgten Anwohner.

Der suchthafte Drang zur guten Tat verdeckt, dass die Politik ihren Bürgern Antworten auf wichtige Fragen schuldet: Warum kommen die Asylbewerber jetzt und warum sind es so unsagbar viele? Im Jahr 2015 gibt es keinen großen Konfliktherd, den es nicht auch schon in den Jahren zuvor gegeben hätte. Keine plötzlich ausgebrochene Wirtschaftskrise, Naturkatastrophe oder Hungersnot vertreibt die Menschen aus Eritrea, dem Sudan, Albanien oder Afghanistan. Ihre Lebensumstände dürften dort im Wesentlichen genauso sein, wie in den Jahren zuvor. Dennoch brechen sie zu Tausenden und Zehntausenden auf, den Segnungen eines – bislang noch – funktionierenden Sozialstaats entgegen.2016

Da anscheinend niemand sonst angesichts dieser Entwicklung in die Zukunft blickt, darf spekuliert werden. Etwa 7,3 Milliarden Menschen leben auf der Erde. Wie vielen von ihnen mag es in einem deutschen Asylbewohnerheim besser gehen, als in einem südafrikanischen Township, einer brasilianischen Favela oder einem Slum in Bangladesh? Sind es 500 Millionen oder doch eher eine Milliarde?

Aber soweit ist es ja noch nicht. Innenminister Thomas de Mazière schätzt die Zahl der Asylsuchenden für 2015 auf 800000. Wahrscheinlich werden es am Ende rund eine Million sein. Damit hätte sich die Zahl gegenüber 2014, als 200000 Asylanträge gestellt wurden, verfünffacht. Da bislang nichts darauf hindeutet, dass sich der Trend abschwächt, müsste man bei dieser Steigerungsrate für 2016 mit fünf Millionen Asylbewerbern rechnen.

Ein Blick auf die Finanzierung: Mindestens zehn Milliarden Euro werden die Asylbewerber in diesem Jahr den Staat kosten. Die Zahl ergibt sich, wenn man pro Kopf 13000 Euro als halbwegs kostendeckende Pauschale rechnet. 2016 hätte Deutschland dann eine Summe von 65 Milliarden zu schultern. Zum Vergleich: Der geplante deutsche Verteidigungsetat für 2016 liegt bei 34,2 Milliarden Euro, der Verkehrsetat bei 24,4 Milliarden.

Ob 13000 Euro pro Asylbwerber und Jahr tatsächlich reichen, darf allerdings bezweifelt werden. Bei der BAFF, der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer, beruft man sich auf eine Studie, der zufolge 40 Prozent der Asylantragsteller unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

Die entsprechende Behandlung beläuft sich schnell auf 100000 Euro im Jahr. Bei schwersttraumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen liegt sie um ein Vielfaches höher. Auch minderjährige Asylbewerber kommen teuer. 60000 Euro im Jahr kostet ein Heimplatz. Nicht alle, die ihn in Anspruch nehmen, sind dabei tatsächlich unter 18. In Bayern ergab eine Überprüfung, dass sich 40 Prozent der angeblichen Teenager nur jünger ausgegeben hatten, um in den Genuss der Vorzugsbehandlung zu kommen.

So wundert es auch nicht, dass Bund und Länder anscheinend schon jetzt den Überblick über die Kosten der Asylbewerberflut verloren haben. Eine Journalistin der „Welt“ ging bereits veröffentlichten Zahlen nach und stieß in den jeweiligen Ministerien von Berlin bis Bayern auf chaotische Zustände. Jedes Bundesland rechnet unterschiedlich. Oft werden Zahlen veröffentlicht, die zwar solide klingen, aber mit der Wirklichkeit etwa so viel zu tun haben, wie die Altersangaben der Asylbewerber auf der Suche nach einem komfortablen Platz im Jugendheim.

Frank Horns paz2015-35

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Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Posted by deutschelobby - 26/08/2015


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

 

fahne

ein Bericht von Michael Winkler

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Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die chinesische Regierung beschließt, dem Verfall der Aktienkurse mit einem Stützungsprogramm entgegenzuwirken. Um die dafür benötigten Geldmittel zu erhalten, verkauft das Land Dollar-Anleihen. Damit gerät der Dollar weltweit unter Druck. Der Euro wird kurzzeitig entlastet, dafür bricht der Welthandel ein. Rußland zieht als Erstes die Konsequenzen: Da der Dollar unvorhersehbar schwankt, wird der Dollar nicht mehr als Handelswährung akzeptiert. Handelswährungen sind ab sofort nur noch Rubel, Yuan und Gold.


15. November 2015

Allerdings ist Rußland jederzeit zu Kompensationsgeschäften bereit, also den Austausch Ware gegen Ware. China akzeptiert den Dollar noch in Geschäften, die bis zum 15. November 2015 abgewickelt werden können.


31. Dezember

Den Euro akzeptieren die Chinesen noch bis zum 31. Dezember. Danach müssen alle Einkäufe in China mit Yuan, Rubel, Gold oder Waren bezahlt werden. Ausländer, die chinesische Aktien besitzen, werden zum 15. November enteignet. Sie erhalten den Gegenwert in US-Dollar, wobei der Stichtag für Aktienkurse und Devisenkurs der 1. November ist.

Da die Aktien seither gestiegen und der Dollar gefallen ist, verlieren die ausländischen Aktionäre viel Geld.


1 Januar 2016:

Texas beschließt Unabhängigkeit Texas erklärt den Austritt aus der Union, gemäß eines Passus aus dem Beitrittsvertrag von 1845, der dies gestattet. Washington kündigt an, dies militärisch zu unterbinden, doch die Truppen fordern zunächst höheren Sold. Der Wertverfall des Dollars hat die Gehälter in den USA entwertet, dies betrifft auch die Zahlungen an die Soldaten. Die Truppe ist damit nur noch bedingt kampfbereit.

Im Gegensatz dazu führt Texas eine neue Währung auf der Basis von Gold und Silber ein. Texanische Soldaten verlassen die US-Armee, um sich bei der neuen texanischen Bürgerwehr zu melden. Oft genug bringen sie Waffen, Gerät und Kameraden mit. Die Wehrfähigkeit der freien Republik Texas steigt folglich an, der Preis für eine Intervention wird zu hoch. Die Sezession der Texaner läßt den Wert des Dollars weiter verfallen.


Montag, 4. Januar 2016: PEGIDA ist zurück
Die weitgehend entschlafene PEGIDA-Bewegung geht in Dresden wieder auf die Straße. Die
„Montagsspaziergänge“ stehen nun unter dem Motto: „WIR sind das Volk!“ Die Bewegung
nennt sich in der Folgezeit in „WIR sind das Volk!“ um; derartige Umzüge finden mit von
Woche zu Woche steigender Beteiligung hauptsächlich auf ehemaligem DDR-Gebiet statt. Im
Westen überwiegen die Gegendemonstranten, die Unterstützung durch islamistische Zuwanderer
erfährt.


20. Januar 2016: Weitere Sezessionen
Mehrere Staaten der USA, die noch einen gesunden Haushalt haben, verkünden ihren Austritt
aus der Union. Die „Bonnie Blue Flag“ wird in mehreren Staaten gehißt, bald darauf die Flagge
der Konföderierten. Die neuen Konföderierten werden zur größten Gemeinschaft, da sich
mehrere Staaten zusammenschließen. Vier weitere Gebilde aus einem oder zwei US-Staaten
existieren parallel dazu. Die unabhängigen Staaten fordern Soldaten auf, die in Übersee stationiert
sind, in die Heimat zurückzukehren.


16. März 2016 Ende des US-Dollars
Präsident Obama verkündet die Zahlungsunfähigkeit der USA. Die Regierung in Washington
ist nicht mehr in der Lage, Transferleistungen wie Food Stamps oder Medicare zu bezahlen.
Amerikanische Soldaten werden weltweit zurückbeordert, ebenso die Flugzeugträger-
Kampfgruppen, die nicht mehr zu finanzieren sind. Mit den USA fällt der wichtigste Geldgeber
Israels aus, das nunmehr verstärkt Mittel aus Deutschland anfordert.
Die USA zerfallen in der Folgezeit endgültig in mehrere Teilstaaten, die alle über Atomwaffen
verfügen, allerdings nicht in der Lage sind, die US-Stützpunkte im Ausland zu erhalten. Die
einstige Supermacht gibt es nicht mehr.


14. Juli 2016: Währungsschnitt
Um den Wertverlust des Euro aufzuhalten, wird ein Währungsschnitt 1:10 durchgeführt, mit
teilweiser Enteignung der Bürger. Sparguthaben werden aufgelöst, Haus- und Wohnungseigentümer
mit einer Zwangshypothek belastet. Der Verkauf von Gold und Silber wird untersagt,
nur staatliche Stellen sind ermächtigt, Edelmetalle anzukaufen. Eine staatlich gesteuerte Werbekampagne
drängt Metallbesitzer dazu, dieses zum Wohl des Staates zu verkaufen.
Während Westdeutschland weiterhin Asylbewerber aufnimmt, wird auf dem Gebiet der ehemaligen
DDR massiv Druck auf diese Zuwanderer ausgeübt. Bei allen Wahlen kommt es zu
einem massiven Rechtsruck, PEGIDA-Listen erringen bis zu 20% der Landtagssitze. Asylbewerber-
Unterkünfte müssen von der Bundespolizei beschützt werden, da die lokalen Polizei-
Einheiten laut Dienstplan dafür zu überlastet sind.


9. November 2016: Rückkehr der Mauer
Die Länder der ehemaligen DDR erklären ihren Austritt aus der Bundesrepublik Deutschland.
Organe der BRD, die auf dem Gebiet der neuen Freien Deutschen Republik angesiedelt sind,
werden aufgefordert, bis zum Jahresende dieses Gebiet zu verlassen. Dies betrifft alle Ministerien,
das Kanzleramt und den Bundespräsidenten.

Die Währung der FDR ist die Deutsche Mark. 
Die Grenzen der FDR sind für Asylbewerber geschlossen, Zuwanderer werden vor die
Wahl gestellt, entweder im Rahmen des Arbeitsdienstes Schwerarbeit zu leisten oder das Gebiet
der FDR umgehend zu verlassen.
Die FDR untersagt jede Ansiedlung der Westdeutschen, es sei denn, diese erfüllen strenge
Auswahlkriterien: eine Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik, im Handwerk oder
der Medizin. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, als Verfolgte des BRD-Regimes Asyl zu
erhalten. Bundeskanzlerin von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr, doch dies
scheitert daran, daß zahlreiche Einheiten aus FDR-Bürgern bestehen, die sich dem neuen
Oberkommando in Leipzig unterstellt haben.

Berlin mit seinen zahlreichen Ausländern, den vielen Sozialhilfe-Empfängern und den vielen linken Aktivisten stellt ein besonderes Problem dar. Die FDR handhabt dies mit Ausreisehilfen und Arbeitsangeboten. Letztere vertreiben die linken Aktivisten sehr schnell, die Ausreisehilfen verlocken eher die Ausländer. Zeitweise mangelt es in der Stadt an Journalisten, Lehrern und Richtern, da diese Berufsgruppen gezielt wegen ihrer antideutschen Gesinnung ausgedünnt werden. Bis zum Jahresende sind die Lücken jedoch gefüllt, Verfolgte des BRD-Regimes bauen eine deutsche Presse auf, die diesen Namen wirklich verdient.

wird fortgesetzt

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© Michael Winkler

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Asyl: Zehntausende u.a. schwerkriminell tatverdächtig

Posted by deutschelobby - 26/08/2015


Bundeskriminalamt legt aussagekräftige Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern im Jahr 2014 vor

Das Ausmaß der Kriminalität unter Asylbewerbern ist weitgehend tabuisiert.

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Berichte finden sich meist nur in der Lokalpresse, wodurch kein bundesweit repräsentatives Bild entsteht. Bundespolitiker und der öffentlich-rechtliche Rundfunk meiden das Thema nahezu völlig oder spielen die Problematik herunter. Auch vorhandene Daten des Bundeskriminalamts (BKA) sind der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Das BKA hat in seiner polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2014 auch tatverdächtige Asylbewerber gesondert erfasst. 

Als tatverdächtig im Sinne der PKS gilt jeder, der nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte verdächtig ist, rechtswidrig eine (Straf-)Tat begangen zu haben. Ein Tatverdächtiger, für den im Berichtszeit-raum mehrere Fälle der gleichen Straftat festgestellt wurden, wird laut PKS in demselben Bundesland nur einmal gezählt. Wie das BKA selbst hervorhebt, wird die Aussagekraft der PKS besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der Straftaten gar nicht bekannt wird.

Im Jahr 2014 hat die Polizei bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 53890 tatverdächtigen Asylbewerbern ermittelt.

Ohne die ausländerspezifischen Delikte – also Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern – nennt die PKS 38119 tatverdächtige Asylbewerber.

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Die Zahl der sich in Deutschland zum Stichtag 31. Dezember 2014 aufhaltenden Asylbewerber betrug laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) insgesamt 226191 Personen.

Die BKA-Auswertung führt zusätzlich in einer getrennten Rubrik die Tatverdächtigenzahl „geduldeter“ Ausländer (zum Beispiel abgelehnte Asylbewerber) auf. Von diesen wird bei „Straftaten insgesamt“ die Zahl von 11962 Tatverdächtigen genannt. Bei den ebenfalls gesondert aufgeführten Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen werden hierzu außerdem zusätzlich 957 Personen als tatverdächtig verzeichnet.

Auch wenn man bei den beiden letztgenannten Gruppen die Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz sowie das allgemeine Freizügigkeitsgesetz von Unionsbürgern abzieht, verbleiben bei den Geduldeten noch 10097 Tatverdächtige und unter den Kontingent- und Bürgerkriegsflüchtlingen 900 tatverdächtige Personen.

Die Öffentlichkeit hat jedoch ein berechtigtes Interesse daran, über polizeiliche Ermittlungsergebnisse und die auch durch Asylbewerber noch weiter steigende Kriminalitätsbelastung informiert zu werden.

So nennt die BKA-Auswertung zum Beispiel unter

  • „Totschlag und Tötung auf Verlangen“ 13 Prozent.

  • bei Betrug 19,3 Prozent, bei Mord 8,9 Prozent


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände“ 29,8 Prozent


  • vorsätzlicher einfacher Körperverletzung 10,3 Prozent


  • „Roheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ die Zahl von 11134 tatverdächtigen Asylbewerbern


  • „Gewaltkriminalität“ sind 5377 Tatverdächtige (TV) verzeichnet.

  •  

    „Mord und Totschlag“ 101 TV. 


  • sexuelle Selbstbestimmung 599 TV. 


  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (Paragrafen 177 und 178 StGB): 217 TV.


  •  Raub, räuberische Erpressung und räuberischem Angriff auf Kraftfahrer zusammen 1247 TV.


  • Körperverletzung: 8994 TV.


  • Vorsätzliche einfache Körperverletzung: 5527 TV.


  • „Gefährliche und schwere Körperverletzung, Verstümmelung weiblicher Genitalien“ werden 4128 TV  


  • „Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ 2125 TV.


  •  „Zwangsheirat, Nachstellung (Stalking), Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung“ steht die Zahl von 2082 TV.


  • „Straßenkriminalität“ sind 4797 TV subsummiert.


  • Wohnungseinbruchsdiebstahl: 571 TV.

  • Hausfriedensbruch: 1381 TV.

  • Landfriedensbruch: 155 TV.


  • Raubüberfälle in Wohnungen: 89 TV.


  • Räuberischer Diebstahl (Paragraf 252 StGB): 545 TV.


  • „Sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen oder Plätzen“: 442 TV.


  • Sachbeschädigung: 1622 TV.


  • Diebstahl insgesamt: 18036 TV.


  • Diebstahl ohne erschwerende Umstände: 16066 TV.


  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen (Paragraf 243 bis Paragraf 244a StGB): 4594 TV.


  • Diebstahl insgesamt an/aus Kraftfahrzeugen (Kfz): 741 TV.


  • Schwerer Diebstahl an/aus Kfz: 464 TV.


  • Rauschgiftkriminalität: 3262 TV.


  • Ladendiebstahl insgesamt: 13894 TV.


  • Schwerer Ladendiebstahl: 2104 TV.


  • Besonders schwerer Ladendiebstahl: 1451 TV.


  • Diebstahl insgesamt aus Kiosken, Warenhäusern, Verkaufsräumen, Selbstbedienungsläden, Schaufenstern,


    Schaukästen und Vitrinen: 14217 TV.


  • Betrug (Paragraf 263 bis Paragraf 265b StGB): 10418 TV.

  • Unter Widerstand gegen die Staatsgewalt und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung werden 2199 Asylbewerber als tatverdächtig aufgeführt.

Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass 2015 bis zu 1.000.000 Asylbewerber beziehungsweise Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, das ist etwa die vierfache Zahl des Vorjahres.

Michael Leh paz2015-35

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Heiligenstädter Kinder brauchen Ihre Hilfe!…sie müssen in eine 30 km entfernte Schule verlegt werden, weil in ihrer Heimat-Schule Asylforderer einquartiert werden sollen

Posted by deutschelobby - 22/08/2015


Heiligenstädter Kinder brauchen Ihre Hilfe!

Liebe Mitglieder und Förderer der AfD Thüringen,
wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für die Kinder einer Förderschule in Heiligenstadt durch Ihre Unterschrift unter die Petition und die Bekanntmachung der Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis:

Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, hat der Landrat Werner Henning (CDU) entschieden, dass die Schüler des Heiligenstädter Förderzentrums mit Beginn des neuen Schuljahres nicht mehr ihre angestammte Schule besuchen dürfen, sondern ihren Unterricht im ca. 30 km entfernten Birkungen wahrnehmen müssen.

Die Schule wird geräumt und für den Unterricht geschlossen, um in diesem Gebäude Asylbewerber und Flüchtlinge unterzubringen.

Es ist absolut unverständlich und nicht hinnehmbar, dass ein solches Förderzentrum für lernbehinderte Kinder geschlossen wird, um Asylbewerber darin unterzubringen. Das Versagen der Verantwortlichen in der Asylpolitik soll damit auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern und ihren Eltern ausgetragen werden.

Inzwischen haben Eltern betroffener Schüler eine Petition ins Leben gerufen, mit der sie für den Erhalt der Förderschule kämpfen:

https://www.change.org/p/landrat-dr-werner-henning-wir-erbitten-die-erhaltung-des-f%C3%B6rderzentrum-heiligenstadt-in-der-theodor-storm-strasse-5a9703e5-e478-4af6-a5d1-be51e661e6a5

Der Landesverband Thüringen der Alternative für Deutschland (AfD) unterstützt die Initiative der Eltern und ruft alle Mitglieder und Sympathisanten der AfD und darüber hinaus alle verantwortungsbewussten Bürger auf:

Bitte unterstützen Sie diese Elterninitiative und unterzeichnen Sie diese Petition!
Es geht um das Wohl und die Entwicklung unserer Kinder!

Björn Höcke       Stefan Möller
Sprecher des Landesverbandes Thüringen der AfD

Aufgrund einer Verfügung des Eichsfelder Landrates,  Dr. Werner Henning, soll das Förderzentrum Heiligenstadt geräumt und voraussichtlich auch geschlossen werden!

Diese Verfügung wurde erwirkt, um in diesem Gebäude Asylbewerber und Flüchtlinge unterzubringen.

Wir als Eltern fragen uns warum wird eine Schule für Lernbehinderte Kinder für Asylbewerber und Flüchtlinge geschlossen? Warum wird kein anderes Gebäude dafür benutzt?

Warum wird mit den schwächsten, unseren Kindern, so umgegangen?

Sind lernbehinderte Kinder in unserer Gesellschaft nichts wert?

Nicht ohne Grund besuchen diese Kinder eine solche spezielle Schule?

Wir kämpfen mit dieser Petition für den Erhalt und die Weiterführung des Förderzentrums Heiligenstadt und erbitten die Mitwirkung jedes einzelnen!

Wir benötigen 18.000 Unterschriften um weitere Schritte dagegen zu unternehmen!!!

Bitte helft uns und unseren Kindern!!

PETITIONSBRIEF AN:

Landrat Dr. Werner Henning

.

Zusatz:

ich bitte alle Leser von deutschelobby diese Petition zu unterstützen…es geht nicht nur um die Heiligenstädter Kinder, es geht um uns alle

…der Kampf gegen die volksfeindlichen Politiker und gegen diese Eindringlinge die schon längst als Eroberer bezeichnet werden…

Macht mit…ihr kämpft damit auch für euch und eure Bekannten, Verwandten und Lieben….

Es geht in das Finale…noch versuchen wir es mit Petitionen…niemand soll hinterher sagen können, wir hätten nicht alles versucht…

aber wer nicht hören will…der wird es fühlen müssen…denn wir haben die Mehrheit….

Wiggerl 

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Heftige Krawalle am Flüchtlingsheim in Suhl…grausige Szenen…Allahu Akbar Rufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2015


Erneut sind zahlreiche Flüchtlinge in der Landeserstaufnahmestelle in Suhl in Streit geraten. Der ist dermaßen eskaliert, dass geschlossene Polizeieinheiten in die Stadt verlegt werden mussten. Offenbar hat es bei den Ausschreitungen auch Verletzte gegeben.

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BREAKING NEWS…

Suhl Friedberg erlebt grausige Szenen und Minuten!
Allahu Akbar Rufe dringen durch die Nacht, Scheiben klirren, Autos werden zertreten und Menschen schreien vor Angst!

Update:
00:30
Laut Informationen von Polizisten ca 25 Personen mit Hieb- und Stichverletzungen.
Weitere RTWs werden angefordert.

00:18 Es werden wohl Sanitätszelte aufgebaut am Verlagshaus Freies Wort.
Weitere Kräfte wurden angefordert.

00:08
Die Straßen liegen voller Glas eingeschlagener Autoscheiben.

23:54
Polizeiverstarkung trifft langsam ein. Deutsche, die noch auf der Straße sind bekommen Platzverweise unter Androhung von Beugehaft bis morgen früh um 6.

23:51
Anmerkung von uns: Wo bleibt eigentlich keinHirn-Til Schweiger? Jetzt kann nur noch ein‪ ‎KeinHirnHase‬ helfen 

23:48
Eine größere mit Eisenstangen bewaffnete Asylantengruppe ist unterwegs Richtung Telekom.

23:44
Beamte in schwarz haben gerade einen Securitymitarbeiter befreit.
Asylanten gehen wohl gerade auch gegen Systempresse aggressiv vor.

23:38
Ca 60-80 Asylanten mit Eisenstangen und anderen Waffen im Wald unterwegs. Einem angekommenen Kamerateam wurde es zu gefährlich und es hat sich vorerst zurückgezogen da die Asylanten auf alles was sich bewegt einprügeln.

23:34
Hauptübeltäter sollen laut Polizist wohl Albaner und Afghanen sein.

23:31
Folgendes schreibt ein Anwohner auf Twitter:
„Polizei ist abgehauen lassen die Menschen in den Wohnungen alleine es geht jetzt um rechts freien Raum sie denken schon daran das Menschen drauf gehen“

Das erinnert an Zustände in Frankreich oder auch Duisburg Marxloh, oder?

23:28
Laut Zeugenberichten sind die Beamten wohl wieder frei. Wir bemühen uns um weiteres Foto und Filmmaterial.

23:20
Zeugen vor Ort berichten, dass wohl die Beamten die zuerst eingetroffen sind, nicht mehr aus dem Gebäude kommen (wir lassen das gerade vom Kontaktmann prüfen)

23:10

Überall enstehen kleine Feuer und ab der Total Tankstelle ist alles abgeriegelt
Einsatzfahrzeuge aus Hildburghausen sollen wohl auf dem Weg sein zur Unterstützung.
Ein ansässiges Autohaus soll es übel erwischt haben.

Das ist also, was ‪#‎TilSchweiger‬, ‪#‎FastSonderschülerSigmar‬ ‪#‎ClaudiaFatimaRoth‬‪#‎MischpokeCem‬ und die ganzen Linksgrünfaschisten hier haben wollen!?

‪#‎AsylbetrügerRaus‬ ‪#‎GlücksritterZurückverschiffen‬ ‪#‎SchengenAussetzen‬‪#‎GrenzenDicht‬ ‪#‎PEGIDA‬ ‪#‎MontagIstPegidaTag‬ ‪#‎KeinFussBreitLinkenFaschisten‬‪#‎MerktEuchDieNamen‬

Suhl – In der Flüchtlingsunterkunft in Suhl ist es am Mittwochabend zu einem Zwischenfall gekommen, der nach Augenzeugenberichten in heftige Krawalle umgeschlagen ist. Dabei hat es offenbar auch mehrere Verletzte gegeben. Auch Journalisten wurden angegriffen. Das Heim in Suhl ist eine Außenstelle der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Eisenberg.

Nach Angaben der Polizei waren mehrere Asylbewerber gegen 21 Uhr „wegen Glaubensfragen“ aneinandergeraten. Die Situation sei dann rasch eskaliert, sagte ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei in Erfurt am Mittwochabend unserer Zeitung. Die Beamten des Inspektionsdienstes Suhl seien mit der Lage überfordert gewesen, weil schließlich so viele Flüchtlinge in den Streit verwickelt gewesen seien. Daraufhin seien geschlossene Polizeieinheiten unter anderem aus Erfurt nach Suhl verlegt worden.

Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren, lagen auf den umliegenden Rasenflächen und Gehwegen; Möbel flogen aus den Fenster der Unterkunft; Polizeiautos wurden angegriffen und beschädigt; Fensterscheiben gingen zu Bruch, Steine wurden auf Beamte geworfen. Auch Pressefotografen sowie ein Kamerateam wurden mit Eisenstangen angegriffen. Unmittelbar vor dem Verlagsgebäude von Freies Wort bauten Katastrophenschutz und Rettungsdienste schließlich eine Verletztensammelstelle auf.

Der Einsatz dauerte bis nach Mitternacht noch an. Erstes Ziel sei es, in dem Heim erst einmal wieder Ruhe herzustellen und die verschiedenen Glaubensgruppen zu trennen, sagte der Sprecher der Landeseinsatzzentrale der Polizei. Wie viele Verletzte es während der Ausschreitungen gegeben hat, wodurch und wie schwer sie verletzt worden sind und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist bislang noch unklar.

Gerüchte, die im Internet kursieren und nach denen das Heim Ziel eines rechtsextremen Brandanschlages geworden ist, wies der Polizeisprecher ausdrücklich zurück. Die Asylbewerber selbst hätten einen Papierkorb in Brand gesteckt. Das Feuer sei aber relativ schnell wieder gelöscht worden.

Erst vor wenigen Wochen war ein Streit zwischen Flüchtlingen in dem Heim so eskaliert, dass die Polizei die Auseinandersetzungen mit einem Großaufgebot an Beamten beenden musste. Damals waren verschiedene Flüchtlingsgruppen wegen eines Fußballspiels aneinander geraten.

Nach den Ausschreitungen hat die Polizei einen Mann in Schutzgewahrsam genommen. Wie die Beamten am Donnerstagmorgen mitteilten, wurde der Asylbewerber zu Beginn des Streits am Mittwochabend von rund 20 anderen Heimbewohnern verfolgt, weil er mit dem Koran unflätig umgegangen sei. Später beteiligten sich etwa 50 Flüchtlinge an dem Streit. Als die Polizei versuchte, die Lage zu beruhigen, wurde sie mit Steinen und Stangen beworfen. Bei der Auseinandersetzung wurden drei Beamte und mindestens zehn Heimbewohner verletzt.

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http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Heftige-Krawalle-am-Fluechtlingsheim-in-Suhl;art83467,4285024

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Muslimische „Asylanten“ aus Afrika brennen Paris nieder…

Posted by deutschelobby - 08/08/2015


Multi Kulti in Aktion…

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Errichtung einer Zeltstadt für 1100 Asylforderer in Dresden

Posted by deutschelobby - 26/07/2015


Kommentar des sächsischen NPD-Landesvorsitzenden und Dresdner Stadtrates Jens Baur zur Errichtung einer Zeltstadt für 1100 Asylbewerber

Beschreibung:

In der Bremer Straße 25 in Dresden hat das Land Sachsen in einer Nacht- und Nebelaktion von Donnerstag auf Freitag eine Zeltstadt als Erstaufnahmeeinricht­ung für 1100 sogenannte Asylbewerber errichtet.

Die NPD hat umgehend reagiert und am Freitagabend gemeinsam mit vielen hundert Bürgern dagegen demonstriert.

Der Unmut der Bevölkerung über die Willkür der Behörden und die völlig aus dem Ruder laufende Asylpolitik der verantwortlichen Politiker wächst von Tag zu Tag!

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Peter Helmes zu “Flüchtlingen”: „Hört auf zu buckeln und wegzuducken!“

Posted by deutschelobby - 27/06/2015


Islamisierung#

Systematische Medienhetze gegen friedliche Bürgerproteste zur Flüchtlinsepidemie

Heutige RTL-Nachrichten machten einmal wieder vor, wie unsere Medien gegen den friedlichen und verständlichen Bürgerprotest anläßlich einer geradezu epidemischen Flüchtlingsschwemme hetzen. Am Beispiel der kleinen Gemeinde Freital bei Dresden war schon das Intro der RTL-Nachrichten eine Frechheit sondergleichen: RTL zeigte das Ortsschild Freital bei Dresden – umgeben von einer Fotomontage darum herumstehender Neonazis. Beabsichtigte Außenwirkung: Neonazis wehren sich gegen Flüchtlinge. Wer den tendenziösen Bericht jedoch sah, konnte von Neonazis weit und breit nichts erkennen. Es waren ganz normale Bürger, Hausfrauen, ältere Bewohner, die ihrer Besorgnis über die nicht mehr akzeptable Flüchtlingsschwemme friedlich Ausdruck verliehen. Auf der Gegenseite wieder einmal die antideutschen Faschisten (“antifa”), die mit den üblichen Hetz-Parolen (“Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda”) im Sinne des Senders skandierten. Und man sah eine Gegendemo, auf der auch viele Ausländer schrien: “Nazis raus!”. Fazit: Tägliche Medienhetze, die bis an systematische Volksverhetzung reicht, propagandistisch zusammengewürfeltes Infomaterial, dasallein die Sicht der Berichterstatter zeigt und mit einer objektiven Hintergundberichterstattung nichts mehr zu tun hat. Alles klare Indizien, die beweisen, dass wir längst in einer linken Medien- und Parteiendiktatur leben. Was tun? Ein umfassender Medienboykott ist angesagt. Selbstorganisation in seiner Wohngegend, Teilnahme an Pegida-, WOW-und sonstigen Demos, die sich gegen die Islamisierung unseres Landes wenden. Massenhafte Kündigung von Abos.Protestbriefe an die Lokalredaktionen. Keine Stimme mehr für die Altparteien.

Michael Mannheimer, 27.6.2015

***

Von Peter Helmes, 26.6.2015

Wegen Flüchtlingen und „Flüchtlingen“ – Hört auf zu buckeln und wegzuducken!

Erinnern Sie sich noch? Zum „Tag der Flüchtlinge“ läuteten in vielen Städten die Glocken christlicher Kirchen. Daß gleichzeitig der Beginn des diesjährigen Ramadan „eingeläutet“ wurde, kann wohl nur ein selbstverständlich ungewollter Zufall sein. Und es ist ganz gewiß ebenso ein Zufall, daß keine einzige Glocke bei mehr als 100.000 Abtreibungen im Jahr läutet.

Kirchenglocken müßten eigentlich täglich, ja stündlich läuten, weil fast jede Stunde ein Christ abgeschlachtet wird – im Namen des Islam, der ja auch von frommen Christenfürsten als zu Deutschland gehörend begrüßt wird. Aber sie läuten nicht. Sie sammeln lieber für den Bau einer neuen Moschee oder für Geschenke zum Ende des Ramadan oder, oder.

Mein Gott, könnte man laut aufschreien, laßt doch die Kirche im Dorf! Aber geöffnet – und nicht verrammelt! Schreit laut von der Kanzel gegen das Unrecht, das Christen in der Welt täglich bereitet wird! Duckt nicht vor den Imamen, die Ihr als Brüder betrachtet! Buckelt nicht vor denen, die uns ausrotten wollen!

Ein Leser der Kolumnen, die der Präses der Rheinischen Kirche, Manfred Rekowski, alle vier Wochen in der „Rheinischen Post“ schreibt, macht seiner Empörung sachlich und unmißverständlich Luft. „Hbu“ – Name dem Autor bekannt – äußerte am 20. Juni:

„… Zum gleichen Thema hatte ich vor einigen Wochen den evangelischen Oberhirten, Präses Manfred Rekowski, angeschrieben. Anlaß war sein Beitrag “Rettet das Abendland” in der Rheinischen Post, der genau auf der gleichen Welle wie das Erzbistum Köln schwamm“ (rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/gott-und-die-welt/rettet-das-abendland-helft-den-fluechtlingen-aid-1.5042234). Leider wurde mein Brief an Präses Rekowski nie beantwortet. Aus meinem Text:

“Natürlich ist es Menschenpflicht, Ertrinkende zu retten. Das steht außer Frage. Aber schauen wir uns die „Flüchtlinge“ genauer an: Wer Tausende an Dollar für eine Schlepperbande bezahlen kann, der gehört in Afrika definitiv nicht zu den Ärmsten der Armen. Nur ein Gegenbeispiel: Das millionenfache Flüchtlingselend im Sudan. Betroffen sind christliche Stämme des Südens, die von ihren islamischen Landsleuten aus dem Norden brutal verfolgt werden. Der Blutzoll: Über dreihunderttausend Tote in den letzten zehn Jahren. Die wenigsten dieser Entwurzelten können das Geld für die kriminellen Menschenhändler zur Einschleusung nach Europa aufbringen.

Mit nur wenigen Euros pro Tag können Lebensunterhalt und medizinische Versorgung für eine Familie in Schwarzafrika gesichert werden. Das rechnen uns die Wohltätigkeitsorganisationen glaubhaft vor. Die Betreuung nur eines einzelnen Wirtschaftsflüchtlings hierzulande kostet hingegen ein Vielfaches. Abgesehen davon wäre es sinnvoller, wenn die Milliarden, die sich die kriminellen Schlepperbanden alljährlich in die Taschen stopfen, den armen Volkswirtschaften auf den schwarzen Kontinent zugutekommen würden. Ist es nicht sittlich-moralische Pflicht, begrenzte Mittel dort einzusetzen, wo sie die beste Wirkung entfalten?

Die aufopferungsvolle Arbeit der vielen tausend freiwilligen Helfer, auch kirchlicher Mitarbeiter, die dort unten die Not lindern helfen, wird durch die Wirtschaftsflüchtlinge entwertet. Denn deren Geld, Arbeitskraft und Engagement würde in ihren Heimatländern dringend gebraucht. Stattdessen bereichern sich Menschenhändler, und die, die es bis hierhin geschafft haben, sitzen beschäftigungslos in ihren Unterkünften. – Auch ich fühle mich als Spender geprellt.

Nein Herr Präses, mit bloßen Bibelzitaten aus dem Matthäusevangelium, adressiert an uns zivilisierte Europäer, ist es nicht getan. Damit wird das Problem der afrikanischen Wirtschaftsflüchtlinge nicht gelöst werden. Wir haben auch eine Verantwortung dafür, daß diese Menschen erst gar nicht die seeuntüchtigen Seelenverkäufer für die gefahrvolle Fahrt über das Meer besteigen. „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“. Auch das ist ein Bibelzitat nach der Übersetzung von Martin Luther.-

Wie steht es um den Missionsauftrag der christlichen Kirchen? Dort unten vor Ort, im Herz der Finsternis, im Angesicht der Diktatoren und Kleptokraten? Damit die Menschen erst gar nicht ihre angestammte Heimat verlassen ? Sicher, das ist unbequem. Und vermutlich sogar gefährlicher als die Fahrt mit einem seeuntüchtigen Schiff. Aber auch die Apostel begaben sich in Gefahr. Nicht für sich selber, sondern um des Glaubens und der Mission willen.”

Der Text ging auch der Rheinischen Post als Leserbrief zu. Er wurde nie veröffentlicht.

Ein weiterer Leser (W. R. Sch.) meiner Artikel schreibt mir (ebenfalls am 20. Juni) dazu:

„Genauso sehe ich das auch. Wer so viel Geld bezahlen kann, für eine Person wohlgemerkt, kann nicht zu den armen Flüchtlingen gehören. Im Gegenteil diejenigen die es wirklich nötig hätten, bekommen diese Chance nie, da das Geld für Reise fehlt. Es ist der gutgenährte Mittelstand, die hier eintreffen. Deswegen auch die Frage, wieso kommen sie nicht offiziell?

Wieso durch die Hintertür, ohne Papiere, ohne Beweis ihrer Identität? Es muß einen Grund haben, und der ist bestimmt nicht friedlich. Nicht umsonst sind es gerade die Afrikaner, die hier mit nichts zufrieden sind, wo Streiks und Proteste gegen Unterkunft, Verpflegung usw. auf der Tagesordnung stehen. Menschen, die sich linke Parteien als gute Soldaten für ihre Partei ausnutzen. Von den echten wirklichen Flüchtlingen aus Kriegsgebieten hört man nichts. Die sind froh hier zu sein. Das sind die wahren Flüchtlinge. (…)

Fatalerweise nennt man auch die anderen „Flüchtlinge“. Und zwar alle, die nach Europa kommen. „Flüchtlinge“ – klingt nach „ich muß helfen”. Daß zweidrittel davon Moslime sind, wird nicht gesagt, daß diese Menschen mit dieser Religion schon im Bundestag sitzen bzw. hohe Parteifunktionäre sind, auch nicht. Daß man nicht von Unterwanderung reden darf oder eine Kritik gegen diese Menschen veröffentlichen kann, scheint inzwischen als Normalität zu gelten.

Im Gegenteil, wir werden in Deutschland und Europa per Medien darauf vorbereitet, daß eine Veränderung eintritt, wir mit diesen Flüchtlingen leben müssen, ihre Religion wird uns schmackhaft gemacht. Und wir müssen unbedingt tolerant sein, ja das müssen wir! Geht das in entgegengesetzter Richtung ebenso? Ist man tolerant mit den Deutschen, den Europäern? Eher nicht, im Gegenteil, selbst deren Intoleranz müssen wir mit Toleranz begegnen. Wenn uns das aufregt, sollten wir uns gen Mekka beugen und beten. Schon zum zweiten Mal bzw. dritten Mal wird uns der diesmal gesunde Nationalstolz genommen, diesmal bis zur totalen Aufgabe und ohne Rückfahrschein.“

Verunglimpft!“ So überschreibt Leser „Bernd“ seinen Beitrag:

„Ich fühle mich betroffen und übel verunglimpft: “Wer schwarz-rot-goldene Kreuze durch die Straßen trägt, hat für Nothilfe aber keine Hand mehr frei.” Meine Frau und ich, wir zahlen jährlich einen vierstelligen Betrag an evangelischer Kirchensteuer. Hinzu kommt ein ebenfalls vierstelliger Betrag, der sich aus Spenden für wohltätige Organisationen zusammensetzt: Misereor, Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen, Cap Anamur, Aktion pro Humanität, Katastrophenhilfe. Die Aufzählung ist nicht vollständig.

Jawohl, ich war bei einer Pegida-Veranstaltung dabei, und ich stehe dazu. Übrigens: Der Begriff „christlich“ kommt in PEGIDA nicht vor. Ich habe dort auch kein Kreuz vor mir her getragen. Ich war dabei, um zu demonstrieren gegen die Untätigkeit der Politik gegenüber importierter Gewaltkriminalität und Parallelgesellschaften, die unserem Rechts- und Wertesystem zuwiderlaufen. Als vertiefende Lektüre zu diesem Themenkomplex empfehle ich die Publikationen der Jugendrichterin Kirsten Heisig sowie des SPD-Bürgermeisters Heinz Buschkowsky. Auch die Opfer von Migrantengewalt verdienen unsere Hilfe und unser Mitgefühl. Allein Verständnis für die Täter reicht nicht. (…)

Zurück zum Abendland, das nun leider in weiten Teilen nicht mehr christlich ist. Vor einen halben Jahrhundert wurden die afrikanischen Staaten von den europäischen Kolonialmächten in die Unabhängigkeit entlassen. Ich erinnere mich noch gut an die damalige Euphorie und den Zukunftsoptimismus, die diesen geschichtlichen Prozess begleiteten. Heute ist Ernüchterung eingekehrt. Die Lebensverhältnisse vieler Menschen auf den schwarzen Kontinent haben sich seitdem verschlechtert; demokratische Entwicklungen wurden durch korrupte Machthaber erst gar nicht zugelassen. Statt dessen Bürgerkriege, Hunger, Verelendung. Wagen wir eigentlich, das politisch Unaussprechliche zu denken? Dort unten wieder Verantwortung zu übernehmen? (…)“

Soweit einige Auszüge von „Stimmen des Volkes“. Eine solche Sprache wünschte man sich auch von Politikern, die für die Entwicklung der Gesellschaft eine hohe Verantwortung tragen. Denn nicht nur die deutsche, sondern die gesamte christliche bzw. christlich-geprägte europäische Bevölkerung wird in naher Zukunft zu einer Minderheit in diesem Land werden.

Die aktuellen Asylbewerberzahlen von einer halben Million Menschen jährlich und die zusätzliche Zuwanderung werden diesen Wandel beschleunigen. Ist es das, was der rheinische Präses der Evangelischen Kirche will?

http://www.conservo.wordpress.com

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Vorsicht: Bürger sollen Bürgen und Haften für Asylforderer

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Udo Ulfkotte

Zwischen 500.000 und 800.000 Asylbewerber will die deutsche Bundesregierung pro Jahr bis 2030 aufnehmen. Die bis zu 12 Millionen Neubürger kosten zumindest die ersten Jahre viel Geld. Weil der Staat pleite ist, sollen die Bürger das Vorhaben finanzieren.

Wer mehr als 2.160 Euro netto pro Monat zur Verfügung hat, der soll nach den derzeit gültigen deutschen Bestimmungen für einen Asylbewerber bürgen.

Besser gesagt: Er soll bei der Ausländerbehörde das finanzielle Risiko dafür übernehmen, dass ein Asylbewerber nicht jene große Bereicherung ist, als welche der Staat sie derzeit in den Medien anpreist.

Die Zahl der Deutschen, welche freiwillig solche Bürgschaften übernehmen und mit ihrem gesamten Vermögen auch noch lebenslänglich für einen Fremden haften, ist mehr als überschaubar. Doch das wird sich jetzt wohl bald ändern.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/vorsicht-buergen-fuer-asylbewerber.html

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Skandal-„Asylanten“ erpressen Stadt: Barrikadenbau vor Evinger Asylheim

Posted by deutschelobby - 04/06/2015


Asylanten

Unfassbar: Die Situation rund um das Evinger Problemasylheim an der Osterfeldstraße gerät immer weiter außer Kontrolle. Seit der Heimeröffnung kommt es zu Bedrohungen, Übergriffen und Straftaten, trauriger Höhepunkt war unlängst eine brutale Messerattacke auf einen Passanten, von der fortgesetzten Gesundheitsschädigung Evinger Grundschülerganz zu schweigen. In der Nacht auf Dienstag (2. Juni 2015) kam es zu einer neuerlichen Eskalation: Besonders freche Asylbewerber, die sich über die Heimunterbringung zuvor beschwerten und schönere Wohnungen forderten, errichteten auf der Badischen Straße Barrikaden, stellten sogar ihre Betten auf die Fahrbahn, die sie zuvor aus dem Heim herausgetragen hatten.

Während der Sicherheitsdienst des Asylheimes dem Treiben lediglich zuschaute und einmal mehr unter Beweis stellt, nicht einmal im Ansatz den Schutz der Evinger Bevölkerung sicherzustellen, rückte die Polizei mit mehreren Streifenwagen an. Den Beamten gelang es immerhin, einen der „Asylanten“, die im Übrigen als vermeintliche Kriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak nach Deutschland gekommen sind, festzunehmen. Besonders perfide: Statt konsequent gegen ein solch dreistes Verhalten vorzugehen, mit dem die Stadt Dortmund durch gezielte Randale erpresst werden soll, gibt die Verwaltung nach und kündigt an, sich um Wohnungen für die Asylbewerber kümmern zu wollen.

Da es sich aber um „männliche, alleinreisende Flüchtlinge“ handelt, sprich um Personen, die ihre Familie in der Heimat zurückgelassen haben, während sie sich in den bequemen Westen absetzten, sei es schwer, passende Wohnungen zu finden. Mittlerweile gibt es in Dortmund durch den anhaltenden Ansturm von Einwanderern eine Wohnungsknappheit, die dazu führt, dass gerade junge Menschen keine Singlewohnungen mehr vorfinden, da diese bevorzugt an Asylanten vergeben werden.

Die Forderung der Evinger Asylanten aus der Osterfeldstraße, unverzüglich in eigene Wohnungen verlegt zu werden, ist daher umso dreister einzuschätzen und zeigt die Undankbarkeit eines nicht unerheblichen Teils der Asylbewerber.

In bester Selbstbedienungsmentalität wird vom deutschen Steuerzahler eingefordert, ohne in irgendeiner Form zuvor geleistet zu haben – unvergessen sind auch die Forderungen der Brügmannblock-Asylanten, die seinerzeit einen ähnlichen unverschämten Anspruchskatalog erstellen, dessen Umsetzung die etablierten Politiker im vorauseilenden Gehorsam selbstredend versprachen.

Die Vorgänge in Eving übertreffen mittlerweile die schlimmsten Befürchtungen, die Asylheimkritiker zu Jahresanfang, noch vor der Heimeröffnung, äußerten. Fraglich ist nur, wie lange sich die Bürger weiter von illegalen Einwanderern zum Narren halten lassen, statt ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen und dafür zu sorgen, Druck auf die herrschende Politik aufzubauen, damit das Heim endlich geschlossen wird.

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

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„EU“ will Deutschland noch mehr Asylbewerber zuschieben

Posted by deutschelobby - 04/06/2015


Keine Entlastung geplant
zuwanderung asyl migrante

Als die Pläne der „EU“-Kommission bekannt wurden, Asylbewerber unter den Mitgliedstaaten „gerechter“ zu verteilen, wurde dies den Deutschen zunächst als eine gute Nachricht für ihr Land verkauft. Medien sprachen von einer „Entlastung“ Deutschlands.

Die wäre auch angeraten: Im laufenden Jahr erwartet die „EU“ die Ankunft von 700000 Asylbewerbern. Davon gehen nach vorsichtigen Schätzungen etwa 400000 nach Deutschland, mehr als die Hälfte, obwohl die Bundesrepublik nur ein Sechstel der Einwohnerschaft der „EU“ ausmacht.

Doch an eine „Entlastung“ Deutschlands denkt Brüssel gar nicht. Im Gegenteil: 40000 Asylbewerber, die sich derzeit in Italien und Griechenland aufhalten, sollen auf die übrigen Staaten verteilt werden, Deutschland soll 22 Prozent zusätzlich aufnehmen, während die schon hier angelandeten mutmaßlichen „Flüchtlinge“ nicht berücksichtigt werden. Obendrein will die „EU“-Kommission 20000 weitere Menschen aus Krisengebieten nach Europa holen, wo diese nach dem selben Schlüssel verteilt werden sollen.

Großbritannien, Irland und Dänemark nehmen keinen einzigen Asylbewerber und berufen sich dabei auf ausgehandelte Sonderrechte, welche die „EU“ respektiert.

Frankreich, Spanien, Polen, Tschechien, Ungarn, Portugal, die Slowakei und die Balten-Republiken sperren sich ebenfalls gegen die Zuteilung von Asylbewerbern.

Somit dürfte es darin enden, dass weiterhin Deutschland Hauptaufnahmeland bleibt.

Nur, dass auf „EU“-Initiative noch zusätzlich Tausende aus Italien, Griechenland und direkt aus Krisenländern in die Bundesrepublik transportiert würden, die sonst vielleicht nie die deutsche Grenze überschritten hätten.

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 H.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 23/15 vom 06.06.2015

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Asylforderer: “Pulverfass Zuchering”…Landes- und Bundespolitik interessiert Leben und Gesundheit der Kommunen und Bürger nicht…Bürgermeister hilflos: entweder Systemtreu oder System-Opfer

Posted by deutschelobby - 22/05/2015


T-Lymphozyt meldet

20.05.2015 – 00:09

Das Thema Asylbewerber in der Immelmannkaserne ließ die Emotionen bei der Bürgerversammlung im Ingolstädter Ortsteil überkochen

Von Michael Schmatloch 

Zuchering sitzt auf einem Pulverfass. Die Situation mit den 491 Asylbewerbern in der Immelmann-Kaserne scheint den Ort an den Rand des Erträglichen zu bringen. Das jedenfalls war der Eindruck nach der Bürgerversammlung im Zucheringer Sportheim, das von den Anwohnern geradezu gestürmt wurde ob dieses brisanten Themas, mit dem – auch das zeigte sich bei der Bürgerversammlung – selbst Politik, Polizei und Verwaltung so ihre Probleme haben. Und das ob der Vielschichtigkeiten der Zuständigkeiten keine schnellen Lösungen in Sicht sind, war die enttäuschende Erkenntnis eines Abends, der emotionaler kaum hätte sein können. Kein Wunder bei gut 400 Bürgern und jeder Menge angestauten Unmutes.

„Was soll ich meiner 13-jährige Tochter sagen, wenn sie genau den sechs Typen wieder gegenübersteht, die wir vor einer Woche angezeigt haben, weil sie meine Tochter belästigt haben?“, fragt ein besorgter Vater und spricht vielen anderen aus der Seele, die ebenfalls Angst um ihre Kinder haben, Frauen, die offenbar zweideutig angesprochen wurden, Anwohnern, die einfach Angst haben.

„Bei jedem ,Hallo’ wissen wir nicht, was kommt danach“, meinte eine junge Frau zu Umgang mit den Flüchtlingen. Andere haben einfach etwas anderes im Sinn.“ Und sie habe sogar von der Polizei den Rat bekommen, den Kempesee mit ihren Kindern beispielsweise zu meiden. Denn die Asylbewerber fühlten sich inzwischen von den Einheimischen belästigt. So ihrer Schilderung nach die Auskunft, die sie von der Polizei bekommen habe. Selbst Vorschläge wie man solle doch nach dem Abendessen die Tore der Immelmannkaserne zusperren, gehörten an diesem Abend zum Repertoire an Ideen, die dazu beitragen sollen, die Situation für die Zucheringer zu verbessern. Was natürlich auf den vehementen Widerstand von Lösel traf. 

Kein leichter Job an diesem Abend für Oberbürgermeister Christian Lösel, der sichtlich bemüht war, Wogen und Emotionen zu glätten. Was nicht so richtig gelingen wollte. Zwar gab er zu, dass es „solche Fälle“ gebe, meinte aber, dass es einfach gelingen müsse, die Asylbewerber einerseits gemäß den Vorgaben der Regierung aufzunehmen, andererseits die Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. „Es ist eine Herkulesaufgabe“, meint er.

Seine Mahnung, etwas Dampf aus der Diskussion zu nehmen und nicht mehr zu applaudieren bei den Wortmeldungen der Bürger, verhalte indes ungehört. Der Applaus sei der Dank, „dass endlich mal jemand den Mund aufmacht“, konterte eine Dame aus dem Publikum. Und . . . erntete Applaus.

Auch als sie später den OB aufforderte, ihr einen Rat zu geben, ob sie sich im Sommer noch im Bikini an den Kempesee legen könne, meinte der:  „Wollen Sie von mir allen Ernstes ein Rat, dass Sie sich irgendwie einpacken und nicht herzeigen sollen.“ Nahm das „herzeigen“ dann aber auch gleich wieder zurück. Eine ultimative Antwort indes verweigerte er dann.

Die Situation zeigte exemplarisch, dass auch Oberbürgermeister Lösel mitunter an die Grenzen seiner Argumentations- und Leidensfähigkeit kam, dass an diesem Abend geballten Unmutes nicht jedes Wort so ganz ausgewogen war. Ob nun Wolfgang Scheuers „Wir müssen damit leben“ oder Lösels „ich bin auch nicht Schuld, dass die Asylbewerber da sind.“ Das Unbehagen mit der Situation war allenthalben spürbar.

Lösel mühte sich wirklich nach Kräften, die aufgebrachten und teilweise auch verängstigten Bürger zu beruhigen, ihnen das Gefühl zu geben, dass ihre Probleme ernst genommen werden. Doch bei vielen Fragen konnte er spontan auch keine Antworten liefern und sagte gar entwaffnet ehrlich auf eine Frage, wie das mit der Zahl der Asylbewerber weitergehen soll: „Ich kann Ihnen auch nicht sagen, wie es im nächsten Jahr aussieht.“

Eine Frage, die die Menschen in Zuchering bewegt. Aktuell sind 491 Asylbewerber (inklusive derer, die zwar auf Pfaffenhofener Territorium wohnen, gefühlt aber auch zu Ingolstadt gehören) in der Immelmannkaserne untergebracht. Die Kapazitätsgrenze liege bei 500. Es gibt, so merke ein Bürger an, indes noch einige freie Blöcke nach dem Komplettabzug der Bundeswehr. Nach heutigem Wissensstand – so Lösel – seien diese Büroblöcke nicht als Unterkunft für Flüchtlinge vorgesehen. 

Neben den Problemen mit Kindern, die von Asylbewerbern angegangen würden bis hin zur Frage nach Drogen, ist es vor allem die Vermüllung von Spiel- und Sportplätzen, die den Zucheringern die Zornesröte ins Gesicht treibt. Und die alkoholisierten Flüchtlinge, mit denen es immer wieder Ärger gebe.

Eines aber war trotz redlichen Bemühens von Stadtverwaltung und Regierung von Oberbayern auch klar: Es wird wohl nicht ausbleiben, dass es immer wieder zu Problemen im Zusammenleben mit den Asylbewerbern kommen wird.  Übrigens auch die der tatsächlich eingegangenen Anzeigen wegen belästigter Kinder.

Auch die Tatsache, dass das Thema „Asyl“ Ingolstadt und auch Zuchering noch viele Jahre beschäftigen wird, blieb am Ende als Erkenntnis nach einem Abend, der vom ehrlichen Bemühen um ein friedvolles Miteinader bis zur absoluten Hilflosigkeit im Umgang mit der Situation alle Facetten zu bieten hatte.

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http://ingolstadt-today.de/lesen–pulverfass-zuchering%5B17005%5D.html

 

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Baugewerkschaft räumt ein: „Asylanten“ nehmen Dortmundern die Wohnungen weg!

Posted by deutschelobby - 21/05/2015


Asylanten

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung, erhalten Asylbewerber während der Dauer ihres Aufenthaltes (der häufig niemals endet, selbst wenn kein Recht auf Asyl nach Artikel 16 a des Grundgesetzes besteht) eine eigene Wohnung in Dortmund. Bevorzugt werden dabei Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft Dogewo vergeben, bei der trotz langen Wartelisten Neuvermieten mittlerweile fast ausschließlich an Asylbewerber erfolgen. Mittelfristig droht Dortmund durch den anhaltenden Zuzug von Asylanten eine Wohnungsnot – schon heute ist bezahlbarer Wohnraum in vielen Vierteln ein seltenes Gut geworden. Diese Erkenntnis vertritt nun sogar die „IG Bau“, die „Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt“.

Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, würde Dortmund nach Auffassung der Gewerkschafter in den nächsten fünf Jahren mehr als 10.000 neue Wohnungen benötigen, um die Nachfrage decken zu können. Aktuell „kämen immer mehr Flüchtlinge zu uns“, die zwar bekanntlich in mehr als 98 Prozent der Fälle überhaupt keinen Rechtsanspruch auf einen dauerhaften Aufenthalt haben, tatsächlich aber eben in Dortmund zunächst in Asylheimen unterkommen und dann in Wohnungen einquartiert werden – auf Kosten der Steuerzahler, die quasi ihre eigene Wohnungsnot mitfinanzieren. Tatsächlich dürfte sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt in Zukunft dramatisch verschärfen: Während an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, etwa rund um den Phoenixsee oder im Neubaugebiet Hohenbuschei, Wohnraum entsteht, der preislich wohl eher für den gehobenen Mittelstand und die Spitzenklasse gedacht ist, besteht im Bereich von Sozialwohnungen ein erheblicher Rückstand. Im Gegensatz zu Luxusimmobilien, etwa auch Loftwohnungen, die derzeit im südlichen Innenstadtbereich entstehen, lässt sich mit günstigem Wohnraum deutlich weniger Profit erzielen, weshalb dieser für Investoren unattraktiv ist.

Ihrer Pflicht, Druck auszuüben und dafür zu sorgen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, kommen die Dortmunder Lokalpolitiker nicht nach: Sie müssten die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, um Investoren dazu zu nötigen, sämtliche Bevölkerungsschichten zu berücksichtigen, was durchaus möglich wäre, aber von den Etablierten freilich nicht gewollt wird. Wer etwa in Dortmund Luxuswohnungen errichten will, muss gleichzeitig ebenfalls für Sozialschwächere bzw. Geringverdienende Wohnraum schaffen, andernfalls werden die entsprechenden Bauanträge durch den Stadtrat nicht bewilligt – eine Theorie, die zwar wünschenswert wäre, deren Umsetzung aber an dem fehlenden Willen von CDU, SPD, Grünen und FDP scheitert. Diese Parteien haben die Zustände zu verantworten, die der Dortmunder Wohnungsmarkt in den nächsten Jahren erleben wird und vor denen sogar schon die Baugewerkschaft warnt!

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/baugewerkschaft-raeumt-ein-asylanten-nehmen-dortmundern-die-wohnungen-weg/

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MELDUNGEN ASYL: Asylbewerber töten Landsmann…Masern wurden eingeschleppt…Gesetz ignoriert: Abschüblinge gehen einfach nicht

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Asylbewerber töten Landsmann

Haldensleben – Drei Asylbewerber aus Indien haben in der Nacht zum vergangenen Sonntag einen Landsmann mit bloßen Händen zu Tode geprügelt. Die Tat ereignete sich in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Haldensleben in der Börde (Sachsen-Anhalt). Nach Angaben der Polizei war es zuvor zu einem Streit zwischen dem 34-jährigen Opfer und seinen drei Kontrahenten gekommen. Der Mann starb den Polizeiangaben zufolge an den Folgen „massiver Gewaltanwendung“, ohne dass dabei Waffen zum Einsatz gekommen sein sollen. Die Hintergründe der Tat sind unbekannt. Die Polizei ermittelt gegen die drei Beschuldigten, die unter Alkoholeinfluss gestanden haben sollen, wegen des Verdachts auf Totschlag. J.H.

Masern wurden eingeschleppt

Berlin – Die aktuell grassierenden Masern haben sich anfangs vornehmlich unter Asylbewerbern verbreitet, von denen die meisten aus Bosnien und Serbien stammten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Schwerpunkt der Verbreitung der Viruserkrankung ist demnach Berlin. Gemäß dem epidemiologischen Wochenbericht des Berliner Landesamtes für Gesundheit und Soziales liegt der Anteil der Asylsuchenden unter den an Masern erkrankten Menschen beim aktuellen Ausbruch bei 15 Prozent. Daher sieht die Bundesregierung „auch Asylbewerber sowie Flüchtlinge“ als eine „wichtige Zielgruppe“ für die Schließung von Impflücken an. Sie weist darauf hin, dass sich auch Asylsuchende kostenlos impfen lassen könnten. Die vollständige Kostenübernahme aller empfohlenen Schutzimpfungen sei gewährleistet.

Asyl: Abschüblinge gehen einfach nicht asylanten

In Berlin leben rund 10000 abgelehnte Asylbewerber. 780 von ihnen sollten nun per Flugzeug in ihre Heimat zurückgebracht werden. Doch nur ganze 34 verließen Deutschland tatsächlich. Der Chef der Ausländerbehörde, Engelhard Mazanke, klagt: „Der Rest ist unserer Aufforderung nicht gefolgt, wir mussten die Flüge stornieren … Dadurch entstehen erhebliche Kosten.“

Früher waren Ausreisepflichtige in Haft genommen worden, um ihre Abschiebung sicherstellen zu können. Im Jahr 2012 erfolgten noch 157 der 363 Abschiebungen aus dem Polizeigefängnis Grünau heraus.

Dann wurde die Praxis geändert. Man wollte ein „humaneres“ Vorgehen gegenüber den Abgelehnten zeigen. Die Zahl der Abschiebungen im Vergleich zu den ausreisepflichtigen Personen ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. 2005 gab es in Berlin 19787 derartige Personen, davon wurden nur rund 1400 Personen tatsächlich abgeschoben. Das entsprach immerhin noch einem Wert von knapp zehn Prozent.

Heute liegen die Abschiebungen im Promille-Bereich. Dabei ist das Verfahren zur Abschiebung im Paragrafen 58 des Aufenthaltsgesetzes genau geregelt. Die Zahlen zeigen jedoch, dass die staatlichen Stellen die Gesetze nur noch lückenhaft anwenden. In der Vergangenheit hat die Asyllobby gelegentlich versucht, Protestaktionen an Flughäfen gegen Abschiebungen durchzuführen.

Ausreisepflichtige sind auch schon während des Abschiebevorgangs gegen Vollzugsbeamte gewalttätig geworden. 

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 20/15 vom 16.05.2015

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Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus

Posted by deutschelobby - 12/05/2015


DIE REPUBLIKANER LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG
Pressemitteilung Nr. 11/2015
Stuttgart, 11.5.2015

Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus

Drogenrazzia in Asylbewerberheimen ist ein Warnschuss: Politik muss illegale Einwanderung bekämpfen und abgelehnte Asylbewerber sofort abschieben Drogen-Razzia im Görlitzer Park in Berlin  Drogenfund Köln goerlinger_zentrum  asylanten berlin linke drogen

Zur Polizeirazzia in 25 baden-württembergischen „Flüchtlings“-Unterkünften wegen Verdachts auf Drogenhandel erklärt der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle:

„Dass Asylbewerberunterkünfte zu Drogenumschlagplätzen werden, ist keine Überraschung: Das Asyl-Versagen der Altparteien züchtet kriminelle Milieus und Brutstätten mutwillig heran. Wer jeden illegalen Einwanderer, der sich als ‚Asylbewerber‘ und ‚Flüchtling‘ ausgibt, monatelang auf Staatskosten unterbringt und mit Geldleistungen ausstattet, die das Einkommen in den Herkunftsländern um ein Vielfaches übersteigen, braucht sich nicht zu wundern, wenn diese fahrlässige Großzügigkeit von Rechtsbrechern ausgenutzt wird und Strukturen der organisierten Kriminalität entstehen.

„Es ist kein Geheimnis, dass ein Großteil der sogenannten ‚Flüchtlinge‘ die Eintrittskarte nach Deutschland für viele tausend Euro bei der organisierten Schlepper- und Schleuserkriminalität löst. Wer da noch Schulden hat und nach dieser ‚Investition‘ auf das schnelle Geld hofft, ist ein ideales Anwerbeobjekt für die Drogen-Mafia.

„Die Großrazzia in 25 Asylunterkünften ist ein Warnschuss: Statt den Asylansturm naiv hinzunehmen und lediglich zu verwalten, muss die Politik umsteuern.

„Illegale Einwanderung muss konsequent bekämpft werden, durch die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und die konsequente und ausnahmslose Rückführung aller an den Grenzen oder auf dem Mittelmeer aufgegriffenen illegalen Einwanderer in ihre Herkunftsländer.

„Erst wenn Asylbetrüger, Schleuser- und Drogenmafia das klare Signal erhalten, dass sich das Asylgeschäft auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler nicht mehr lohnt, kann der Sumpf der organisierten Kriminalität, der sich in den Asylunterkünften breitmacht, ausgetrocknet werden.“

Die Republikaner erwarten, dass diese Großrazzia auch zu einem gewissen Umdenken im oft naiven „Gutmenschenmilieu“ führt. „Wer Drogen handelt und damit einheimische Familien ins Unglück stürzt, kann nicht mehr länger als hilfsbedürftiger Flüchtling angesehen werden“, sagt Deuschle.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Baden-Württemberg

— ******************************Landesverband Baden-WürttembergLandesgeschäftsstellePelargusstraße 1-370180 StuttgartTel.: 0711 / 6492001Fax: 0711 / 6409744E-Post: info@rep-bw.deInternet: www.rep-bw.de

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Dortmund-Eving: Eltern alarmieren: Gesundheitsgefährdung von Grundschülern wegen benachbartem Asylheim!

Posted by deutschelobby - 06/05/2015


asssyl

Keine Woche vergeht, in der das Asylheim an der Osterfeldstraße nicht für neue Schlagzeilen sorgt – die schlimmsten Befürchtungen, die Kritiker im Vorfeld äußerten, sind längst Wirklichkeit geworden. Jetzt schockiert eine neue Meldung: Durch den Betrieb der Asylantenunterkunft in dem Gebäude der ehemaligen Evinger Hauptschule wird offenbar sogar die Gesundheit von Schülern einer benachbarten Grundschule in einem bisher unbekannten Ausmaß gefährdet. Dies geht aus einem Rundbrief hervor, den Elternvertreter am Dienstag (5. Mai 2015) verfassten.

Demnach würden seit mindestens Anfang April 2014 massive Beruchsgelästigung im Gebäude der Grundschule festgestellt, die sich unmittelbar neben dem – aktuell als Asylheim genutzten – Hauptschulgebäudes befindet. Ursprünglich wäre deshalb geplant gewesen, das Grundschul-Gebäude zu verlassen und den Unterricht zukünftig in der ehemaligen Hauptschule fortzuführen – durch die Einquartierung mehrerer hundert Asylbewerber, die jetzt in dem sanierten Gebäude leben, musste von diesem Vorhaben jedoch Abstand genommen werden und die Grundschüler bleiben in ihrem alten Domizil, nebst festgestellten „Gestank und den sich daraus ergebenden Gefahren“. Bisher haben es die etablierten Politiker weder für notwendig gehalten, eine Lösung zu erarbeiten, noch den Umzug voranzutreiben, was zwangsläufig ohnehin mit einer Schließung der umstrittenen Asylunterkunft an der Osterfeldstraße verbunden wäre. Vielmehr versuchen die Vertreter, sowohl auf Stadtbezirks-, als auch auf Ratsebene, das Problem auszusitzen und zu ignorieren.

Elternvertreter rufen deshalb zu Protesten auf: Am Mittwoch (13. Mai 2015) wollen sie sich um 15.45 Uhr vor der Evinger Bezirksverwaltungsstelle (August-Wagner-Platz 2 bis 4) versammeln, um anschließend die Bürgersprechstunde der Bezirksvertretungssitzung zu nutzen, um ihr Anliegen vorzutragen. Die Politiker müssen dann begründen, warum es einerseits unterbleibt, das Grundschulgebäude angemessen zu sanieren, andererseits ein Umzug in das Hauptschulgebäude nicht realisiert werden kann, weil es von der Stadt als Asylheim zweckentfremdet wird. Bereits jetzt bleibt ein fader Beigeschmack, wenn die Gesundheit von Grundschülern akut gefährdet wird, damit immer mehr Asylanten in Dortmund untergebracht werden können. Eine verantwortungsbewusste Politik, bei der die eigene Bevölkerung im Mittelpunkt steht, sieht anders aus!

Nachfolgend der Brandbrief der Grundschuleltern zur Information:

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http://www.dortmundecho.org/2015/05/eltern-schlagen-in-eving-alarm-gesundheitsgefaehrdung-von-grundschuelern-wegen-benachbarten-asylheim/

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Asylbetrüger=Eindringlinge: Fatale Botschaft…Wer erst einmal in Deutschland ist, kann meist auch bleiben

Posted by deutschelobby - 02/05/2015


“Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft”
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Aristoteles

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betrüger

sie bestimmen wo es lang geht…wehe sie bekommen aufgrund einer Finanzkrise weniger Geld….wie schnell kannst du laufen…oder deine Kinder…oder bist du eine Ausnahme und nicht feige und kämpfst um deinen Heimatboden damit er weiter deutsch bleibt….was wirst du machen? Rennen oder kämpfen? Andere Möglichkeiten gibt es nicht…ein Zusammenleben ist unmöglich… 

Nur zu verständlich erscheint es, dass vor dem Hintergrund der jüngsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer die Frage nach der Verantwortung gestellt wird. Weitgehendes Schweigen herrscht allerdings zu der Frage, ob die hiesige Asylpolitik nicht den Hauptanreiz dafür gelegt hat, dass sich Zehntausende auf den Weg über das Mittelmeer machen. Tatsächlich wird bereits seit Jahrzehnten, mehr oder weniger stillschweigend, zugeschaut, wie sich das Asylrecht immer mehr von seinem eigentlichen Zweck entfernt und schleichend zum zahlenmäßig bedeutendsten Instrument der Einwanderungspolitik wird. So zeigt ein Blick in die Statistik, dass die Zahl derjenigen Asylbewerber, die tatsächlich in ihren Heimatländern politisch verfolgt wurden, auf einem konstant niedrigen Niveau verharrt. Erstaunlich niedrig ist allerdings auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die das Land wieder verlassen müssen.

Wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums an den Bundestagsvizepräsidenten Johannes Singhammer (CSU) aus dem Januar dieses Jahres hervorgeht, halten sich in Deutschland mehr als 600000 Ausländer auf, deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist. So zeigen Daten des Ausländerzentralregisters zum Beispiel für das Jahr 2013, dass lediglich knapp 15000 Personen aus Deutschland abgeschoben wurden. Etwa 10000 ausreisepflichtige Ausländer sollen zudem im Rahmen freiwilliger Förderungen ausgereist sein. Die von dieser Entwicklung ausgehende Botschaft ist eindeutig: Unabhängig davon, ob am Ende des Asylverfahrens eine Anerkennung als politisch Verfolgter oder Flüchtling gemäß der Genfer Konvention steht – wer es schafft, in Deutschland seinen Asylantrag zu stellen, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Land bleiben.

Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung tragen die Bundesländer. Diese sind für die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer in ihre Herkunftsstaaten zuständig – gleichzeitig sind sie es, die regelmäßig über die Belastungen durch hohe Zahlen von Asylbewerbern klagen. Zu Recht hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) inzwischen die Länder aufgefordert, abgelehnte Asylbewerber schneller abzuschieben. Eine Beschleunigung der Asylverfahren nutze nichts, wenn die Menschen trotz Ablehnung und fehlender Schutzgründe bleiben dürften, so die richtige Analyse des Ministers.

Hält die widersprüchliche Praxis der Bundesländer an, droht allerdings nicht nur das Rechts­empfinden und die Hilfsbereitschaft vieler Bürger Schaden zu nehmen. Die vom Gesetzgeber so nie beabsichtigte Instrumentalisierung des Asylrechts zur Masseneinwanderung macht auch Überlegungen zu einer gesteuerten Zuwanderung von vornherein substanzlos.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015
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Erklärung

keine Frage: ich bin Fremden“feindlich“……gibt es einen Grund warum ich es nicht sein soll?

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Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen

Posted by deutschelobby - 01/05/2015


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

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Raubüberfall: Eindringling-(„Asylant“) aus der Osterfeldstraße sticht in Eving zu – Opfer schwer verletzt!

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


asylheim-eving

Wovor die nationale Opposition seit Eröffnung des Asylheimes im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Eving gewarnt hat, ist eingetreten: Am frühen Dienstagabend (28. April 2015) ereignete sich das erste, schwere Verbrechen, welches im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung begangen wurde. Bei dem Versuch, einen Dortmunder deutscher Herkunft auszurauben, stach der kriminelle Asylbewerber auf sein Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei fahndet nach dem Täter, von dem bisher lediglich bekannt ist, dass er nur gebrochenes Deutsch spricht und unmittelbar nach dem Vorfall zurück zum Asylheim flüchtete, welches sich nur wenige Meter entfernt befindet. Bezeichnenderweise leiteten die eintreffenden Polizeibeamten zwar eine Großfahndung ein, verzichteten aber darauf, das Asylheim zu durchsuchen und dort eine eventuelle Festnahme durchzuführen.

Unklar ist, wie es um den Gesundheitszustand des schwer verletzten Dortmunders geht, der anschließend von der Preußischen Straße mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurde. Ebenfalls unklar ist, ob der Kriminelle bei dem Raubüberfall, bei dem zumindest eine Sporttasche gestohlen wurde, letztendlich Wertgegenstände entwenden konnte oder aus Frust über den gescheiterten Versuch zustach. Fest steht jedoch, dass die Asylbewerber in Eving auch die letzte Hülle fallen lassen. Nach dem versuchten Übergriff auf eine junge Dortmunderin wenige Tage nach der Asylheimeröffnung, ist dies der zweite, schwere Vorfall binnen weniger Wochen, welcher der Öffentlichkeit bekannt wird. Während die Belästigung der Dortmunderin von der Polizei vollständig verschwiegen wurde, bleibt abzuwarten, ob die Behörde über den jüngsten Vorfall berichtet oder sich ebenfalls in Schweigen hüllt, um nicht eingestehen zu müssen, welche Gefahren von den Dortmunder Asylheimen ausgehen.

Wer – trotz den Zuständen in unserer Stadt – noch am Zweifeln war, ob er die Proteste gegen Asylmissbrauch und ausgeuferte Kriminalität unterstützen möchte, hat ein weiteres Argument geliefert bekommen, endlich aktiv zu werden. Für das Evinger Asylheim und seine Bewohner, die nicht nur zum Großteil illegal in unserem Land verweilen, sondern immer wieder durch Straftaten in Erscheinung treten, wird es keine Ruhe geben, bis die Einrichtung wieder geschlossen ist. Eving wehrt sich gegen Asylmissbrauch und sagt nein zum Heim. Jetzt erst recht und noch entschlossener!

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/raubueberfall-asylant-aus-der-osterfeldstrasse-sticht-in-eving-zu-opfer-schwer-verletzt/

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Kriminelle Asylbewerber…Die georgische Mafia schickt Einbrecher und Ladendiebe als Asylbewerber nach Deutschland

Posted by deutschelobby - 29/04/2015


Der Schaden, den die organisierten georgischen Banden jedes Jahr in Deutschland anrichten, liegt bei vielen hundert Millionen Euro. Allein auf rund 250 Millionen Euro jährlich wird der Ertrag der Ladendiebstähle geschätzt. Das  ergibt sich aus einem 34-seitigen Dossier des Bundeskriminalamts (BKA), das bereits vor Monaten erstellt, aber erst jetzt öffentlich bekannt geworden ist. einbruchdiebstahl-

Der Präsident des BKA, Holger Münch, sagte gegenüber der Presse: „In den vergangenen fünf Jahren verzeichnen wir einen Anstieg der ausländischen Tatverdächtigen um 40 Prozent, die meisten aus Ost- und Südosteuropa, insbesondere aus Serbien, Rumänien, Polen und dem Kosovo. Zunehmend auch aus Georgien.“

Dabei seien die Georgier besonders gut organisiert. Rund 60 Prozent von ihnen kommen als Asylbewerber nach Deutschland, verteilt auf sieben verschiedene Aufnahmelager, um flächendeckend vorgehen zu können. Sie werden für 5.000 Euro geschleust, beantragen Asyl und lassen sich von den Gutmenschen durchfüttern. Das Geld haben sie schnell „erarbeitet“. Die „Rendite“ liegt bei rund 500 Euro täglich.

Eine Gruppe ist darauf spezialisiert, lohnende Objekte für Eigentumsdelikte auszuspähen. Eine zweite, die sogenannten „Soldaten“, führt die unmittelbaren Diebstähle aus, z.B. in Gestalt von Wohnungseinbrüchen oder Raubzügen in Ladengeschäften. Eine weitere Gruppe unternimmt ausschließlich die Überführung in sogenannte „Bunkerwohnungen“. Von dort aus werden die gestohlenen Gegenstände dem Schwarzmarkt zugeführt, in Pfandhäusern zu Geld gemacht oder auf Online-Auktionsplattformen verkauft.

BKA-Chef Münch sagt: „Die ziehen mitunter für einige Wochen oder Monate durch deutsche Städte und kehren dann meist wieder zurück in ihre Heimat. Es ist ein Phänomen, das nicht nur uns trifft, sondern viele unserer Nachbarstaaten.“

In der aktuellen Asyldiskussion wird dieser Aspekt selbstverständlich unterschlagen.

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https://nation-sparta.net/kriminelle-asylbewerber/

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Günstiger Wohnraum wird immer knapper: GAG will hunderte Wohnungen an Asylbewerber vergeben:::BEI EINER ABLEHNUNGSQUOTE VON 99,8%…

Posted by deutschelobby - 22/04/2015


Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab:  Bis zu 500.000 neue Asylbewerber werden inzwischen bundesweit in diesem Jahr befürchtet. Eine Folge der von den Altparteien verschuldeten Asylwelle: Günstiger Wohnraum für Einheimische wird besonders in großen Städten immer knapper.

Wer in Köln nicht zu den Spitzenverdiener zählt, kann davon seit Jahren ein trauriges Lied singen. Doch jetzt wird der ohnehin schon schwierige Wohnungsmarkt für mittlere und niedrige Einkommen weiter verknappt. Allein die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG will nach massiven Druck der Altparteien pro Jahr mindestens 200 bis 250 Wohnungen für Asylbewerber abzweigen. Was für ein Schlag ins Gesicht aller Kölner Familien, die seit Jahren vergeblich auf eine erschwingliche GAG-Wohnung warten!

Und wer noch keine GAG-Wohnung hat, kann  einstweilen auf Steuerzahlerkosten in netten Fertighäusappartments wohnen, über die sich auch viele Einheimische sicher freuen würden. (Hier im Bild die zweite Ferttighaussiedlung in Zündorf kurz vor ihrer Eröffnung.)

Auch der restliche preisgünstige Wohnungsmarkt in Köln soll nach dem Willen der Stadtspitze gezielt und massiv mit „Flüchtlingen“ geflutet werden. Einer druckfrischen Beschlußvorlage der Sozialdezernentin und schwarz-grünen OB-Kandidatin Henriette Reker ist zu entnehmen, dass neben der GAG auch andere Kölner Wohnungsbaugesellschaften, normale Immobilienmakler, Kirchengemeinden und potentielle private Vermieter im Visier stehen.

Die Stadt Köln soll nach Vorschlag der Sozialdezernentin dafür extra vier weitere Vollzeitstellen im sogenannten “Auszugsmanagment” für Asylbewerber finanzieren. In den Genuss der weiteren Vollzeitstellen kämen neben der Stadtverwaltung auch die Caritas, das Rote Kreuz und der Kölner „Flüchtlings“rat. Hauptaufgabe der “Auszugsmanager”: dem Kölner Wohnungsmarkt günstige Wohnungen für Asylbewerber und „Flüchtlinge“ zu entziehen und unter Ausschluss der einheimischen Bevölkerung an Fremde zu vermitteln. Sozusagen christliche Nächstenliebe in ihr Gegenteil verkehrt!

PRO KÖLN wird diesen Vorschlag im Stadtrat natürlich ablehnen und überall gegen diese Art der Asylpolitik mobil machen. Doch ohne Unterstützung aus der Bevölkerung werden wir alleine nichts erreichen können. Helfen Sie uns deshalb: sei es mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Unterstützung unserer Öffentlichkeitsarbeit, Flugblattverteilen, einer Spende oder vielleicht sogar mit einer Mitgliedschaft:

Für weitere Infos hier klicken!

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Deutsche haben keine Aussichten auf sichere und ausreichende Rente…aber: Fertighäuser für „Flüchtlinge“…allein in Berlin weit über 150 Millionen Euro…obwohl nur 0,5% einen Asylgrund besitzen und laut GG nur zeitlich begrenzt im Land bleiben dürfen…Verrat am Volk

Posted by deutschelobby - 18/04/2015


Schöner Wohnen für Asylbetrüger

Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) bei tv.Berlin Berlins Sozialsenator Mario Czaja (CDU) bei tv.Berlin

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Einwanderung außer Kontrolle…Zahl der Asylbewerber steigt um fast 200 Prozent…99,1 % abgelehnt wegen vorsätzlichem Asylbetrug

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylzahlen außer Kontrolle

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylzahlen außer Kontrolle 

BERLIN. Der Strom von Asylbewerbern nach Deutschland reißt nicht ab. Laut Bundesinnenministerium stellten im Oktober 32.054 Personen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Asyl. Dies entspricht einer Steigerung von 184,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die meisten Asylsuchenden stammten aus dem Kosovo (11.729), Syrien (4.620), Albanien (3.020), Serbien (2.833), dem Irak (1.192) und Mazedonien (1.186). Insgesamt haben 2015 bisher 85.394 Personen einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Dies sind 125,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Dramatischer Anstieg aus dem Kosovo, obwohl keinerlei Asyl-Begründungen vorliegen!

Besonders die Zahl der angeblich verfolgten Kosovaren ist seit Januar deutlich angestiegen. Forderten im ersten Monat des Jahres noch 3.630 Personen aus dem Land Asyl in der Bundesrepublik, stieg ihre Zahl nun um mehr als 300 Prozent. Insgesamt 19.730 Anträge wurden von Staatsangehörigen der Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien gestellt, das sind 61,6 Prozent aller in Deutschland gestellten Asylanträge.

Im März entschied das Bundesamt über die Anträge von 22.757 Personen. Nur 194 (0,9 Prozent) davon waren laut Grundgesetz asylberechtigt. 60 Prozent der Gesuche wurden abgelehnt oder anderweitig erledigt. Der Rest erhielt vorläufigen „Flüchtlingsschutz“.

Die Zahl der Anträge, über die noch nicht entschieden wurde, lag bei 199.831.

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zahl-der-asylbewerber-steigt-um-fast-200-prozent/

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Update 20: von der „EU“ gesteuert, von der USA überwacht, von Zionisten mit Ziel NWO seit 150 Jahren geplant = DER BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH….es gibt aktuell fast keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 99,9% werden abgelehnt…..rein faktisch ist es vorsätzlicher Asyl-Missbrauch

Posted by deutschelobby - 04/04/2015


99,9% begehen vorsätzlich Asyl-Missbrauch

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Update: Einprozent-Initiative gestartet: Wir helfen denen, die unser Land verteidigen

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Köln ist überall…in ganz Deutschland verbreiten übergriffige männliche Asylbewerber Angst und Schrecken

Politisches Irrenhaus Deutschland: Volkskommentatorin Stephanie Schulz über Invasoren

Köln: viel schlimmer als gemeldet: Video: Frau eingekesselt, entsetzliche Szenen

Die Flut – so wird Deutschland abgeschafft – Jürgen Elsässer

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Eritreische Migranten warnen Deutsche, dass ihre Tage gezählt sind

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Es gibt gar keine “Flüchtlinge”, es handelt sich um den Einmarsch einer Invasionsarmee, die im Rahmen der Globalisierung für diese Region vorgesehen ist.

Es geht um die Umsetzung der Zusammenfassung von Regionen und der jeweiligen Sklavenbevölkerung.

Diese sog. Mittelmeer-Union EUROMED wurde 2008 in Barcelona verabschiedet und nun vehement umgesetzt unter dem Deckmantel der “Humanität” (Freimaurer-Deutsch), getarnt als Asylanten/Flüchtlinge, damit die Leute vor Ort das Spiel leichter mitspielen.

armee

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Vom Asylrecht nicht gedeckt…aus Afrika zu über 95 Prozent kommen Asylbewerber zu uns, die nicht verfolgt sind…Das individuelle Asylrecht des Grundgesetztes jedoch deckt weder Wirtschaftsasylanten noch die Lagerasylanten. 

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Veröffentlicht am 29.10.2015

Die Umstände zwingen zu dieser Veröffentlichung

Die Terrortouristen-Invasoren sind da…einwandfreie Foto-Beweise!!!

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Islamische Flüchtlinge randalieren brutal in Paris

 

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Warnung an Alle: Hinter der “Asylanten”flut verbirgt sich eine riesige Armee. Wird sie bald bewaffnet?

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Asylheimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

Asylantenheime – Standorte herunterladen als …

Das Kartenmaterial wurde gesichert und wird bei eventuellen Löschungen kurzfristig bereitgestellt! In den Excel-Tabellen wurde die Anschrift aus der Standortkoordinate neu berechnet und mit den bereits vorhandenen Angaben verschmolzen. Je nach Genauigkeit des Ausgangsmaterials stimmt eventuell die Hausnummer nicht. Der letzte Stand hat jetzt eine eigene Spalte gefunden. Die Listen sind nach PLZ sortiert. Asylheimen-Karte

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Bewiesen: die USA bezahlen die Schlepperbanden für die “Asylanten” nach Europa!

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komplett mit allen Links und Informationen als PDF…zum speichern, ausdrucken, verteilen…für eigene Ausarbeitungen usw.

Webseite Asyl-Missbrauch Update xx von der “EU” gesteuert

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Hilferuf aus Merheim: neue Kühlschränke für Asylbewerber, verschimmelte Gemeinschaftsküchen für die Einheimischen?

Posted by deutschelobby - 03/04/2015


Im ehemaligen Wohnheim der städtischen Kliniken in Merheim spielt sich in den vergangenen Monaten Skandalöses ab. Während man die bisherigen Mieter – zum Teil Angestellte der Kliniken – mit verschimmelten Gemeinschaftsküchen und sonstigen “Nettigkeiten” regelrecht versucht rauszuekeln, werden dort gleichzeitig frisch renovierte Appartements für Asylbewerber eingerichtet. Angesichts solcher Zustände kann man sich langsam wirklich fragen, ob die Verantwortlichen gezielt auf eine Eskalation der Lage hinarbeiten, um anschließend stadtweit noch mehr “Willkommenskultur” von den Kölnern einfordern zu können …

Einem letztem Hilfeschrei gleich, erreichte nun das Gesuch einer langjährigen Wohnheim-Mieterin die Mitglieder des Beschwerdeausschusses der Stadt Köln. Wir wollen dieses erschütternde Dokument hier in voller Länge, aber natürlich anonymisiert wiedergeben:

Neue Kühlschränke für die neuen Mitbewohner im ehemaligen Personalwohnheim der Kliniken, während bei den Altmietern der Putz von den Wänden fällt.

An den Ausschuss Anregungen und Beschwerden der Stadt Köln

Anmietung Ostmerheimer Str. 214 für Asylbewerber:

Gleiche Rechte für die bisherigen Mieter und Angestellte der Klinik Merheim!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte den Beschwerdeausschuss der Stadt Köln, sich dafür einzusetzen, dass die Mieter und Angestellten der Klinik Merheim im ehemaligen Klinik-Wohnheim in der Ostmerheimer Str. 214 nicht schlechter behandelt werden, als ihre neuen Mitbewohner,  also Asylbewerber und „Flüchtlinge“.

Zum Hintergrund meines Ersuchens:

ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass das Haus Ostmerheimer Straße 214, in dem einige Etagen von der Stadt Köln für Asylbewerber angemietet wurden, bereits in einem maroden Zustand war. Die eine Hälfte des Hauses ist ohne Wasser in den Einzelzimmern, obwohl dies Bestandteil des Mietvertrages ist. Dieser Zustand und die unhygienischen Zustände für die Mieter, die zum Teil Angestellte der Klinik Merheim sind, wurden mir schriftlich vom Wohnungsamt bestätigt. Diese Zustände zu beseitigen, hierfür ist der Vermieter zuständig. Es passiert gar nichts. Stattdessen werden Etagen, die noch belegt waren, unter hohem Druck und Kündigungs-androhungen entmietet. Obwohl die Zimmer belegt waren, wurden sie an die Stadt Köln neu vermietet.

Das gleiche gilt für den Aufenthaltsraum im Erdgeschoß. Dieser ist für uns Mieter nicht mehr betretbar, da der Raum, obwohl er Bestandteil unseres Mietvertrages ist, an die Stadt vermietet worden ist, ohne jegliche Erklärung oder Mietvertragsänderung an uns Mieter.

Zuletzt wurde ein 72 jähriger Herr, der auf der 5. Etage zwei Zimmer gemietet hatte, innerhalb von wenigen Stunden auf ein Zimmer in der ersten Etage verfrachtet. Obwohl hier noch Zimmer frei sind, hat er nur ein Zimmer bekommen. Die Kartons wurden mit Hilfe des Hausmeisters einfach in den Hausflur gestellt.

Mir wurde nach mehreren Beschwerden über das gesamte Vorgehen der Entmietung geschrieben, wenn mir das nicht passt, stehe es mir frei, mein Appartement zu kündigen. Ebenso wurde meinem Mieterverein mitgeteilt, dass ich mir die gesamten Zustände (vom Wohnungsamt protokolliert) „an den Haaren herbeiziehe“.

Die Etagen, die von der Stadt für die Asylbewerber neger angemietet wurden, sind renoviert worden. Jedes Zimmer bekommt einen extra Kühlschrank und jede Etage 2 Waschmaschinen. Die Kosten trägt die Stadt Köln.

Wir Mieter haben in den Gemeinschaftsküchen alte verschimmelte Gemeinschaftskühlschränke und im Keller 3 Waschmaschinen für uns alle, für 3 Euro pro Wäsche.

Mir geht es in erster Linie darum, dies aufzuklären. Bitte überprüfen Sie, ob die Stadt Köln von diesen Machenschaften weiß und diese billigend in Kauf nimmt und über die Belange der Mieter und Angestellten der Klinik Merheim hinweggeht. Ich bin überzeugt davon, dass es so ist. Ich bitte Sie außerdem um Abhilfe, wenn Sie die Lage ähnlich beurteilen.

Denn es ist schon traurig, dass es keinen Wohnstandard für normale Mieter mehr gibt und diese offenbar schlechter behandelt werden als Asylbewerber.

Mit freundlichem Gruß

R.N.

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http://pro-koeln.org/hilferuf-aus-merheim-neue-kuehlschraenke-fuer-asylbewerber-verschimmelte-gemeinschaftskuechen-fuer-die-einheimischen/

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„Asylanten“ leichter zum Arzt

Posted by deutschelobby - 26/03/2015


Berlin – Bund und Länder beraten über ein Konzept, um Asylbewerbern die unbürokratische Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zu ermöglichen und zugleich eine Entlastung der Kommunen von den hohen Verwaltungskosten zu erreichen. Bisher müssen Asylbewerber jede ärztliche Behandlung erst bei den Sozialbehörden beantragen. Nach dem Vorbild der in Hamburg und Bremen bereits eingeführten Regelung sollen nun alle Asylbewerber eine Gesundheitskarte bekommen, mit der sie direkt zum Arzt gehen können. Die Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten, erhält diese vom Land erstattet und bekommt eine Pauschale für den zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

U.M. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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Vertuschen und Versagen…Asylbewerberzahl steigt viel höher als bislang behauptet…fast alle illegal: es liegt kein Grund für Asyl vor…

Posted by deutschelobby - 26/03/2015


Landesregierungen klagen: Der Bund versucht offenbar, das wahre Ausmaß der Asylbewerberflut in diesem Jahr kleinzureden.

 asylafrikaSie sollen erst die Spitze des Eisbergs sein: Afrikanische Asylbewerber auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa

Die Zahl ist alarmierend: Mehr als eine halbe Million Asylbewerber kommen voraussichtlich in diesem Jahr nach Deutschland, so die Prognose einiger Bundesländer. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) spricht von bis zu 550000. Der Bund hatte bislang 300000 vorhergesagt, nach gut 200000 im Vorjahr.

Ebenso beunruhigend wie die Zahl ist die Reaktion der Länder wie auch die des Städtetages. Stellvertretend für alle verlangt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), der Bund möge sich an den Kosten für Unterbringung und Gesundheitsversorgung der Asylbewerber stärker beteiligen. In dieselbe Richtung gehen die Forderungen von Städtetagspräsident Ulrich Maly.

Niemand wagt es, die Grundsatzfrage zu stellen, nämlich ob Deutschland so einen Zustrom überhaupt stemmen kann und will, nicht bloß finanziell, sondern auch sozial und kulturell. Die Flut wird als gegeben hingenommen. Wer die Grundsatzfrage zu stellen wagt, wird als Fremdenfeind diffamiert.

Selbst auf den sogenannten „Bürgerdialogen“, auf welchen die Anwohner von Asyl­bewerberheimen angeblich „eingebunden“ werden in die „Flüchtlingsfrage“, wird Kritik der Bürger an der uferlosen Zuwanderung an sich nach Kräften unterbunden. Die Bürger sollen sie gefälligst ertragen und an ihrer „Willkommenskultur“ arbeiten, statt Unmut zu äußern.

Die Debatte um ein Einwanderungsgesetz läuft vor diesem Hintergrund ins Leere. Die politisch Verantwortlichen ignorieren ja bereits die schon geltenden Gesetze.

Mehr als 650.000 abgelehnte, also ausreisepflichtige Asylbewerber sind immer noch in Deutschland. Politiker und Behörden praktizieren, ausdrücklich oder implizit, „Abschiebestopps“ und umschiffen so das geltende Recht.

Als Asylbewerber anerkannt wurden 2014 knapp zwei Prozent.

Ein Großteil der anderen ist illegal eingereist, dennoch dürfen Zigtausende davon bleiben und werden versorgt. Versorgt auf Kosten von Steuerzahlern, bei denen jeder Verstoß gegen Gesetz und Ordnung hart bestraft wird. Diese aufreizende Ungleichbehandlung zulasten der Einheimischen untergräbt das Rechtsempfinden.

Doch dies lässt die Politik ebenso kalt wie die sozialen und kulturellen Folgen ungezügelter Zuwanderung. Die Verantwortlichen sind ausschließlich daran interessiert, die Kosten auf eine andere Gebietskörperschaft abzuwälzen und den Bürgerzorn in vorgetäuschten „Dialogen“ zu neutralisieren.

Laut einer Gallup-Studie von 2009 spielt etwa jeder dritte Afrikaner mit dem Gedanken, seinen Kontinent zu verlassen. Bei 1,1 Milliarden Einwohnern handelt es sich um mehr als 350 Millionen. Wie stellt sich eine Politik, die nicht daran denken will, den anstehenden Zustrom massiv zu begrenzen, eigentlich die Zukunft Deutschlands vor?

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 13/15 vom 28.03.2015

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Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen

Posted by deutschelobby - 17/03/2015


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/

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„Asylanten“ kaufen neueste Smartphone! Pro Person 2.800 Euro vom Staat als Erstausstattung

Posted by deutschelobby - 05/03/2015


Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft. Da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Werde wohl mein Kontingent an Klingendraht nochmals aufstocken zur Grundstücksicherung nach dem Crash.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

Leserzuschrift vom 27.02.2015 auf hartgeld.com

 

Eritrea Flüchtlinge

(Wenn diese Leute “Flüchtlinge” sind, bin ich der Kaiser von China…)

Gestern im Mediamarkt: in der Smartphone-Abteilung, wo sich meine 16 jährige Enkelin ihr Handy, für welches sie sich das Geld mit samstägigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteilung überlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhäutigen jungen Männern, die sich mit den neuesten Smartphone eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Später in der Fußgängerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von “Bunten Neuzugezogenen” auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten können. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen. Bei uns ganz in der Nähe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft.

Die sollen pro Person € 2.800 vom Staat als “Erstausstattung” bekommen.

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Die Kommentatoren schreiben:

2800 Euro. Das kann ich bestätigen. Ein Verwandter von mir arbeitet als Hausmeister bei einer Autobahnraststätte
nahe Gießen. Dort wurden im Autobahnhotel 2014 zwei mal je 53 “Flüchtlinge” allesamt männliche Schwarze zwischen 18 und 35 Jahre alt untergebracht. Der Aufenthalt betrug 8 Wochen. Kosten der Vollpension 150.000 Euro.
Begrüßungsgeld 2800,- Euro und alle 2 Wochen kam ein Beamter der Ausländerbehörde mit einem Koffer Bargeld
zur Auszahlung vorbei. Die Schwarzen liefen allesamt grinsend durch die Gegend. Gut Gekleidet, Smartphone.
Turnschuhe vom feinsten.

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Viele werden jetzt wieder ungläubig nach Quellen zu der Behauptung suchen.
1. Hirn einschalten
2. Seht euch die Kleidung der Asylforderer an.
3. Ein Smartphone mit Flat nach Afrika ist nicht biillig, dazu die Gebühren des Landes.
Nein, man hat das Gefühl, die Flüchtlinge wurden eingeladen, nur die Anreise mußten sie selbst zahlen. .

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Also hier läuft doch alles nicht mit dem Rechten. Habe mir den Arsch aufgerissen in meinem Job als Pflegerin. Min.3 Wochenenden im Monat und alle Feiertage war ich arbeiten. Der Job hat mich krank gemacht und ich kann kaum meinen Alltag bewältigen. Bei der Krankenkasse bin ich schon raus und das Arbeitsamt könne mich nicht mehr vermitteln. Ich muss mit 450 Euro auskommen und nächstes Jahr bekomme ich das auch nicht mehr. Da heißt es dann ihre Familie soll mich halt dann finanziell unterstützen!
Ich hab auch schon viele dieser Asylbewerber gesehen die wie aus dem Ei gepellt schick angezogen rum laufen. Also ich kann mir das nicht leisten.

 

http://www.netzplanet.net/leserzuschrift-asylanten-kaufen-neuestes-smartphone-pro-person-2-800-euro-vom-staat-als-erstausstattung/comment-page-2/#comments

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Gewalttätige Staatsfeinde schaffen es, dass die Staatsmacht demokratische Grundrechte aussetzt!

Posted by deutschelobby - 13/02/2015


Das muss man sich mal vorstellen: Gewalttätige Staatsfeinde schaffen es, dass die Staatsmacht demokratische Grundrechte aussetzt! Unglaublich finden wir das. Finden wir das wirklich? Es muss wohl heißen, „fanden“ wir das, bis wir vom Demonstrationsverbot in Leipzig hörten. Weil gewaltkriminelle Staatsfeinde von links es wünschen, legte auch dort die Staatsmacht ein Bürgerrecht auf Eis. Die Welt ist halt ein Dorf, und „Nigeria“ ist bald überall.

Das hätten die Deutschen früher niemals hingenommen, vernagelt und gesetzesvernarrt wie sie waren. Heute sind wir da viel gelassener. Das Hinnehmen des Faustrechts hat nicht nur jedes Skandalpotenzial verloren, es gilt bisweilen sogar als besonders einfühlsam, wie ein Beispiel aus Hessen veranschaulicht.

Dort terrorisieren Asylbewerber des Erstaufnahmelages in Gießen die dortigen Busfahrer derart heftig, dass einzelne Fahrer schon Angst haben, die Haltestelle vor dem Lager anzufahren. Sie werden bespuckt und bedroht.

Der Betriebsratsvorsitzende der Busgesellschaft schlägt als Lösung vor, man solle doch auf die Fahrkartenkontrollen bei den Asylbewerbern verzichten, denn dabei käme es ja immer wieder zu den unschönen Szenen. Eine Alternative wäre auch ein eigener Pendelbus-Betrieb nur für die Asylbewerber. Für den Geschäftsführer der Bus-Firma sind die Übergriffe ohnehin nur – Sie ahnen es! – „Einzelfälle“.

So läuft das also: Wenn Sie sich an die Regeln und Gesetze nicht mehr halten wollen, fangen Sie an zu spucken und zu pöbeln. Schon wird man Ihnen entgegenkommen. Wenn Sie noch einen Zahn zulegen, können Sie, wie in Leipzig die Antifa-Schläger, sogar das Grundgesetz auf den Schrottplatz schicken.

Eine Voraussetzung hat das Spiel natürlich: Es muss eine genügend große Zahl von Leuten geben, die sich weiterhin gehorsam in die Ordnung fügt und die vor allem – denken Sie an „Führung“ und „Verantwortung“ – die Rechnungen dafür bezahlt, dass man sie nach Kräften kujoniert. Wehe, wenn diesen Leuten mal die Lust dazu ausgeht.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 07/15 vom 14.02.2015

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Heidelberg: Asylbewerber belästigen Frauen – Polizei setzt Reiterstaffel ein

Posted by deutschelobby - 09/02/2015


heidelberg1“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Diese Aussage von Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU), der ehemaligen Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, dürfte uns allen noch in den Ohren klingeln.  Was Frau Böhmer damit gemeint hat, das durften jetzt die Anwohner rings um die ehemalige Kaserne “Patrick Henry Village” in Heidelberg machen, in der seit geraumer Zeit zwischen 1500 und 2000 Asylbewerber untergebracht sind.

Reiterinnen und Spaziergängerinnen, die im westlichen Kirchheim unterwegs waren, wurden immer häufiger von den “traumatisierten” Fluch-lingen bedrängt und belästigt, so dass nun die “Verantwortlichen” handeln mussten. Mit einer Reiterstaffel und mehr Streifen, auch von außerhalb, sollen Belästigungen von Frauen verhindert werden.

Doch auch sonst konnten sich die Bürger an der Herzlichkeit und der Lebensfreude der “Geflüchteten”(wovor? vor der Schwiegermutter? der Arbeit? oder der Ehefrau? oder gar der heimischen Polizei?) erfreuen: “Schlägereien, Alkoholexzesse, Müll á la “Hänsel & Gretel”, gemeinschaftliches Zaunpinkeln, Affenhaftes Verhalten auf der Straße, Provokationen und so einiges mehr.

Na, wenn das mal keine Vielfalt und Bereicherung ist?!

von den anwesenden Asylwerbern haben der Erfahrung nach weniger als 1% einen halbwegs begründeten Hintergrund.…..also in diesem Fall gerade mal 15 bis 20 von rund 2000…..ein komplett-völliges Versagen, absichtlich, der „EU“-Polit-Banditen…um uns letztendlich zu vertreiben….

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Rhein-Neckar-Zeitung

http://www.zukunftskinder.org/?p=50095#comment-15529

 

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Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten – Volksprotest jetzt!

Posted by deutschelobby - 06/02/2015


 

Veröffentlicht am 03.02.2015

Verehrte deutsche Landsleute.
Wie zu jeder Jahreswende war es auch diesmal möglich – und einige sollen es sogar getan haben – die inhaltsleeren Weihnachts- bzw. Neujahrsansprachen des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin im Fernsehen anzusehen und wenn der Ton eingeschaltet war auch anzuhören.
Über den Moment hinaus blieb von den Äußerungen der Frau Merkel lediglich ihre Warnung vor der Teilnahme an Pegida-Demonstrationen hängen und vor wenigen Tagen konnte sie es sich auch nicht verkneifen ein Zitat des gescheiterten
vormaligen Präsidenten Wulff aufzuwärmen: „Der Islam gehört zu Deutschland“.
Es ist kaum möglich sich sehr viel weiter vom normalen Deutschen zu entfernen.
Die Kanzlerin scheint auf einem anderen Planeten zu leben.
Aber sie hat auch viele dort „Mitlebende“. Vor wenigen Tagen gingen diese „Träger“ der gesellschaftlich verordneten „Willkommenskultur“ in Dresden zu Tausenden auf die Straße um gegen die Ermordung eines jungen afrikanischen Asylbewerbers zu demonstrieren und gegen Fremdenfeindlichkeit“ und was sonst noch von diesen „Gutmenschen“ so üblicherweise drangehängt wird.
Mit dabei viele andere Fremde aus Asylantenunterkünften – auch die Mitbewohner des Getöteten und damit auch derjenige „Mit-Afrikaner“ der inzwischen wegen des dringenden Tatverdachtes festgenommen wurde.

Und schon platzt der vorgebliche Demonstrationsgrund.
Die Tötung eines Afrikaners durch einen anderen Afrikaner paßt nicht in das installierte Schema der „Willkommenskultur“.
Das, was sich dort tatsächlich in Dresden abspielte entspricht aber oftmals in Bezug auf sogenannter Asylbewerber und nicht nur bei Kapitalverbrechen leider viel mehr der Realität und dem Empfinden normaler Deutscher.

Und der Frau Merkel sei ins Stammbuch geschrieben:
„Nicht Vorurteile, nicht Kälte, nicht Hass im Herzen“ was die Kanzlerin schon böswillig zu sehen meinte, treibt hunderttausende Deutsche um. Es geht darum sich zuhause auch zuhause fühlen zu können. Es geht um Werte wie Liebe, nicht um Hass – Liebe zur eigenen Familie, Liebe zum eigenen Volk, Liebe zum eigenen Land. Lassen Sie sich deshalb nicht für dumm verkaufen.

Glauben sie weder den in Berlin sitzenden Politikern, noch der Lügenpresse. Wenn Sie es können, machen Sie mit. Es kommt nicht auf die Organisatoren an, nicht darauf ob es Pegida, Legida oder wie auch immer heißt.

Es kommt darauf an, daß die Berliner Politik spürt, daß ihre verhängnisvolle Politik nicht mehr vom Volk getragen wird.

Der Ruf „Wir sind das Volk“ hat Kraft und schon einmal Politik gegen das eigene Volk beendet.

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