Führerschein für Asylbewerber…Der deutsche Steuerzahler finanziert mehr als 10.000 Asylbewerbern einen Führerschein.


Das ergibt sich aus Äußerungen des Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, im Vorfeld des 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT), der am Donnerstag eröffnet wird. Demnach haben sich seit Oktober 2016 mehr als 10.000 Asylbewerber bei deutschen Fahrschulen angemeldet. Arabisch sei mittlerweile die häufigste Fremdsprache in der Führerscheinprüfung, sagte von Bressensdorf.

Da die Asylbewerber nicht über die erforderlichen Geldmittel verfügen, um einen Führerschein zu machen, springt der Steuerzahler ein. Dabei müssen die Asylbewerber nicht einmal einen gültigen Pass oder Personalausweis vorlegen, um in Deutschland zur Führerscheinprüfung zugelassen zu werden. Ihre eigenen Angaben bei den deutschen Behörden genügen. So hat es das Bundesverwaltungsgericht bereits im September 2016 entschieden (Urteil vom 08.09.2016, Az. 3 C 16.15).

Der Ulmer Rechtsanwalt Thomas Oberhäuser, der häufig Asylbewerber vor Gericht vertritt, freut sich über diese Entscheidung, in der er „einen nicht unbedeutenden Schritt zur Integration von Asylbewerbern“ sieht.

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/fuehrerschein-fuer-asylbewerber/

Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters


Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.

 Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.

 In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.

 Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.

Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.

 Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.

 Viele Grüße, XXXXXX

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Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten


Die ex-Muslima Sabatina James, die zum Christentum konvertierte und deshalb verfolgt und bedroht wird, war Talkgast beim ZDF Mittagsmagazin am 04.09.2015.

Nach einer Frage zur Asylsituation in Deutschland fand sie sehr deutliche Worte, die sogar den Moderator schlucken ließen (u.a. gewaltbereite und gewalttätige Asylbewerber sofort abschieben).

Dies war für das ZDF anscheinend politisch unkorrekt und wenige Minuten später konnte man das Mittagsmagazin auf in der ZDF Mediathek ohne den Talk mit Sabatina James sehen.

Komplett rausgeschnitten. Man sieht nur noch, wie sie ausgeblendet wurde.

Zensur der Güteklasse 1

„Asyl“: In Erfurt und Düsseldorf soll die Verwaltung künftig Englisch sprechen…und mehr über Merkels Lieblinge


«Die wollen nur Geld»

Serbiens Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat Ende Juli 2015 der Behauptung widersprochen, dass Bürger seines Landes – zumeist handelt es sich um Roma – nach Deutschland flüchteten, weil sie verfolgt würden. «Das sind ja keine Asylbewerber. Die wollen nur deutsches Geld», sagte er der Süddeutschen Zeitung. Schließlich liege der monatliche Durchschnittslohn in Serbien bei 380 Euro. «Wir sind keine Rassisten und keine Nationalisten, (…) es gibt bei uns keine politischen Gegner der Roma», betonte der Premier.

Einer fünfköpfigen Flüchtlingsfamilie bezahlte das Jobcenter die Miete von 3.000 Euro pro Monat.

Gratis-Puff gegen Langeweile

Vielleicht würden sich die Neuankömmlinge wohler fühlen, wenn sie während der vielen Stunden zwischen warmer und kalter Mahlzeit mehr Unterhaltung hätten? Empörenderweise wurde der Vorschlag des bayrischen Pfarrers Ulrich Wagner vom März 2015, Asylbewerbern freie Bordellbesuche zu ermöglichen, noch immer nicht umgesetzt. Immerhin hatte dieser dabei auch an Berichte über sexuelle Belästigungen von Frauen gedacht, wie er gegenüber dem Münchner Merkur dozierte.

Klar, das geht natürlich nur mit Gratis-Puff und nicht anders. Die Damen des Gewerbes könnten daher ein «gutes Werk» verrichten, denn «am Vormittag ist da eh nicht viel los, vermute ich». Doch nicht mal einen Porno im Internet als Ersatz finanziert der sogenannte deutsche Abschiebestaat. Das muss anders werden: «Freies WLAN – auch und gerade für Flüchtlinge», forderte die Bild-Zeitung am 5. Juni 2015. Das Equipment dafür ist schon vorhanden: Ein Pressefoto zeigt beispielsweise die oben erwähnten Gourmets in Markt Indersdorf ausnahmslos mit Smartphones – einer der jungen Männer hält gleich zwei Geräte in seinen Händen.

Auch andernorts scheint es nicht an Ausstattung zu mangeln, wie freiwillige Helfer von Aufnahmeeinrichtungen berichten. Im Detail nachprüfbar sind diese Angaben nicht, doch es ergibt sich ein Gesamtbild. Die Flüchtlinge verfügten über «Markensneaker, dickste Handys, Jack Wolfskin Jacken… Nach dem Reinkommen werden Laptops und Tablets ausgepackt», äußert etwa eine kirchliche Helferin, die sich Mary nennt.

Was Deutsche einst trugen, ist den Flüchtlingen dagegen nicht zuzumuten. «Unter anderem kommen viele Menschen und wollen gebrauchte Sachen spenden… die Antwort der Leiterin: Neiiiiiiin, das brauchen die nicht, die bekommen Geld. Die nehmen nichts Gebrauchtes.

Die möchten was Modernes. Ich hab‘ mir die gespendeten Sachen angesehen… Bis auf wenige Teile alles top, ob Kleidung, Spielzeug oder Hausrat. Und letztendlich ist alles in die Tonne gewandert.»

 

Schülerschwemme…wenn es um »Flüchtlingskinder« geht, ist Geld da


Zehntausende Asylbewerberkinder sollen beschult werden

Der Beginn des neuen Schuljahres wird eine weitere Auswirkung des anhaltenden Ansturms von Asylbewerbern deutlich machen. Deutschlands Schulen sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert, dass Zehntausende Kinder von Asylbewerbern der Schulpflicht unterliegen. Die damit drohenden Probleme sind bereits absehbar.

Die neuen Schüler haben fast keine Deutschkenntnisse. Dieses trifft vor allem die Haupt- und Grundschulen, die ohnehin als Sorgenkind des bundesdeutschen Bildungssystems gelten. Viele Schulen sind bereits durch Lehrermangel, Unterrichtsausfall und Sanierungsbedarf an maroden Schulgebäuden belastet. Erschwerend kommt hinzu, dass sich viele deutsche Schulen auf die Einführung der sogenannten Inklusion vorbereiten. Verhaltensauffällige Kinder oder Jungen und Mädchen mit Behinderungen sollen dabei nicht mehr an Förderschulen, sondern an den Regelschulen unterrichtet werden. Diesem schon länger an der Belastungsgrenze arbeitenden System droht nun vielerorts das endgültige Scheitern.

Vor allem bei Schulen kleinerer Kommunen ist absehbar, dass die Kinder von Asylbewerbern ohne Vorbereitung gleich in regulären Klassen unterrichtet werden und nur nebenbei eine zusätzliche Deutschförderung erhalten sollen. Das Vorhaben dürfte weder den neuen Schülern dienlich sein, die oftmals ohne Deutschkenntnisse dem Unterricht folgen sollen, noch den übrigen Schülern. Allein die prognostizierten Schülerzahlen lassen befürchten, dass das deutsche Bildungssystem vor enormen Problemen steht. Allein für Hessen rechnet der Landeselternbeirat im kommenden Schuljahr mit 23000 Kindern von Asylbewerbern, die zusätzlich beschult werden müssen. In Nordrhein-Westfalen, das mit einem Anteil von gut 21 Prozent unter den Bundesländern die meisten Asylbewerber aufnimmt, hält man sich mit offiziellen Prognosen zu den erhöhten Schülerzahlen zurück. Eingeplant sind von der Landesregierung für das laufende Jahr immerhin 310 zusätzliche Lehrerstellen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft „VBE – Verband Bildung und Erziehung“, Udo Beckmann, hält für das gesamte Bundesgebiet sogar 3000 zusätzliche Lehrerstellen zur Unterrichtung von Asylbewerberkindern für nicht ausreichend.

Das Tempo, mit dem gleich mehrere Bundesländer angekündigt haben, in nennenswertem Umfang neues Lehrpersonal einzustellen, dürfte viele Eltern überraschen. Anscheinend wird im Fall der „Flüchtlingskinder“ relativ kurzfristig Geld lockergemacht, das von der Politik mit Verweis auf die Haushaltslage bislang regelmäßig verweigert wurde, wenn es um einheimische Kinder ging.

Auch erstaunt angesichts der drohenden Komplikationen, wie schnell ein Entlastungsvorschlag des SPD-Landesvorsitzenden von Thüringen, Andreas Bausewein, in der öffentlichen Diskussion abgetan wurde.

Bausewein, der seit 2006 Oberbürgermeister von Erfurt ist, hatte vorgeschlagen, die Schulpflicht nicht anzuwenden, wenn sich die betreffenden Eltern noch im laufenden Asylverfahren befinden.

Norman Hanert paz2015-37

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 4 Ende


Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 1

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 2

Rache!…Bleierne Zeit ist eine Zeit …Teil 3

 

fahne

ein Berich Bericht von Michael Winkler

1 Januar 2020: Germanistan

Die muslimische Bevölkerungsmehrheit hat im Rahmen einer Volksabstimmung beschlossen,
Westdeutschland in „Islamische Republik Germanistan“ umzubenennen. Der Islam wird damit
zur Staatsreligion, die Privilegien der christlichen Kirchen werden aufgehoben, Zahlungen an
jüdische Gemeinden eingestellt. Türkisch und Arabisch werden offizielle Amtssprachen, die
bereits in den Grundschulen gelehrt werden. Islamunterricht ist Pflicht für alle Schüler, auch
jene anderer Glaubensrichtungen. Sonstiger Religionsunterricht darf nur noch in Privatschulen
erteilt werden.
Kopftücher für Frauen in der Öffentlichkeit werden zwar nicht vorgeschrieben, aber mittels
gesellschaftlichen Drucks durchgesetzt. In öffentlichen Bädern müssen Frauen „züchtige“ Badekleidung
tragen, wenn sie nicht des Bades verwiesen werden wollen. Homosexualität in der
Öffentlichkeit wird unter Strafe gestellt, alle Sonderrechte für Schwule und Lesben aufgehoben.
Der Versuch, in Köln eine „Christopher-Street-Day Parade“ abzuhalten, endet in einer

blutigen Straßenschlacht. Die Tagesschau spricht vom allgemeinen Abscheu, der sich hier ent-laden hätte.


Sonntag, 26. September 2021:

Wahlen in der Islamischen Republik Germanistan Die islamischen Parteien erringen eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag. In der Folgezeit werden mehrere Altparteien verboten, der Koran wird zur neuen Verfassung und die Scharia zur allgemeinen Rechtsgrundlage erklärt. Die Wirtschaft liegt darnieder, international konkur-renzfähige Produkte werden nicht mehr produziert. Abtreibungen werden verboten, Homosexualität generell unter Strafe gestellt. Auf den Straßen dominiert mittlerweile die Burka, da Kopftücher als Ausdruck lockerer Sitten gelten.


14. Mai 2023: Wasrael

 Israel wurde von den umliegenden arabischen Staaten zugleich angegriffen. In Umkehrung des Sechs-Tages-Kriegs im Jahr 1967 gelang den Arabern der massive Erstschlag. Reste der israe-lischen Armee stellten sich in der Nähe der Stadt Megiddo zum Kampf. Die arabischen An-greifer wurden mit Atomwaffen weitgehend vernichtet, Israel hat außerdem Atombomben auf Kairo, Mekka und Medina abgefeuert.

Die erhoffte Abschreckung wurde damit jedoch nicht erreicht. Nur zwei der gefürchteten Dolphin-Unterseeboote, auf die sich Israels Zweitschlags-kapazität gründete, waren zu Beginn des Krieges noch einsatzbereit. Die anderen waren wegen Ersatzteilmangel ausgeschlachtet worden.

Die Unterseeboote wurden durch Selbstmordattentäter zerstört, da sie kurz nach dem Auslaufen verschwanden. Die Araber nehmen in der Folgezeit furchtbare Rache an den überlebenden Juden. Sie erwidern so jenen Genozid, den die Juden 1948, bei der Gründung Israels begangen haben. Der Staat verschwindet von der Landkarte. Im Nahen Osten herrscht ab jetzt wieder Frieden.


6. Dezember 2032:

Ab jetzt noch 50 Jahre Mein Vater ist 75 geworden, das betrachte ich als meine eigene Zeitvorgabe. Der Sankt-Nikolaus-Tag ist ein guter Termin zu sterben, deshalb habe ich ihn mir ausgesucht. Wie mein Leben in dieser Welt verlaufen wird? Falls ich nicht freiwillig gehe, dürfte mich das BRD-Regime in die FDR abschieben, wo ich als Verfolgter willkommen bin. Ein Regierungsamt bekomme ich dort bestimmt nicht, ich will auch keines. Die Einbürgerung dürfte ablaufen, wie zu DDR-Zeiten, wenn ein verdienter Sozialist heimkehrt:

Begrüßung durch lokale Parteigrößen, eine Wohnung, eine auskömmliche, aber nicht allzu üppige Staatsrente. Angesiedelt werde ich in der Provinz, sagen wir, in Leipzig oder Jena. Für eine der dortigen Zeitungen darf ich eine „Kolumne“ schreiben, und ich darf noch ein paar Bücher verfassen. Politisch sollte ich besser nicht mehr als Dissident auffallen, denn wenn es mir in der FDR nicht gefällt, darf ich jederzeit „nach drüben“ gehen.

Ich lasse es deshalb ruhiger angehen, da ich auf keinen Fall nach Germanistan abgeschoben werden will. Wenn Sie jetzt fragen, wo in diesem Szenario der Kaiser bleibt – nun, den gibt es nicht. Das ist nicht die Welt, die ICH haben möchte, sondern die Welt der Gutmenschen, die Welt der Pessimisten, die mir so gerne schreiben, Deutschland sei verloren. Wenn Sie das so wollen, nun denn, so sieht das aus. Vielleicht habe ich das Tempo der Veränderungen überzogen, es mag ein paar Jahre länger dauern, bis dies alles eintritt.

Aber wenn die Zuwanderungs-Idiotologen sich durchsetzen, wird es so oder so ähnlich kommen. Ein paar Szenarien habe ich noch, nicht die großen Ereignisse, sondern Vorfälle aus dem all-täglichen Leben, so, wie es um 2070 in der Islamischen Republik Germanistan stattfinden mag.


Büro für Wohlfahrt, Zentralmoschee, Würzburg, etwa 2070

„Salam Aleikum, ich bin vorgestern 100 Jahre alt geworden und wollte mich erkundigen, ob ich für eine Rente in Frage komme.“

„Aleikum es Salam.“ Der Moscheediener erkundigte sich nach den Daten des Antragstellers und suchte die Akte heraus. Die Islamische Republik Germanistan konnte sich keine Computer leisten, sie hatte die Verwaltung wieder auf Papier umgestellt. „Laut den Akten wurden Sie vor zwei Jahren untersucht und als Gesegneter Allahs befunden, der noch im hohen Alter völlig gesund ist. Hat sich daran etwas geändert?“

„Nein, Herr, gepriesen sei Allah!“ „Sie waren Richter, allerdings für das alte Strafrecht… In diesem Beruf sind Sie natürlich völlig unbrauchbar. Aber als Hilfsarbeiter können Sie doch noch arbeiten?“ „Man hat mich vor 50 Jahren für zu alt befunden, um noch eine Ausbildung zu machen, des-halb bin ich seit 50 Jahren Hilfsarbeiter…“ „Daran sind Sie nicht ganz unschuldig, ich sehe, daß Sie erst vor 32 Jahren zum Glauben über-getreten sind. Das ist natürlich zu spät, um sich noch zu qualifizieren.

Für die Zakkat sind Sie zu gesund, deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als Allah, gepriesen sei ein Name, für seine Gnade zu danken, Ihnen eine derart robuste Gesundheit geschenkt zu haben. Sie bleiben weiterhin ein nützliches Glied der Umma, da Sie noch uneingeschränkt arbeitsfähig sind.“


Familienküche, Köln, etwa 2070

„Warum hast du Schlampe immer noch nicht gelernt, anständig zu kochen?“ Die Hauptfrau des Hauses gab der Haushaltshilfe zwei Ohrfeigen. „Couscous muß süß-scharf schmecken! Und geputzt hast du auch nicht richtig! Wenn du so weitermachst, kannst du dir eine andere Stelle suchen!“

Der Hausherr arbeitete als Ingenieur bei den al-Faruk-Werken, die preiswerte Kleinwagen für die islamischen Länder produzierten. Einstmals waren das die Ford-Werke gewesen, doch die Amerikaner hatten den Namen behalten, außerdem wäre „Ford“ gänzlich unislamisch gewesen. Der Taqir, das einzige Modell, das die al-Faruk-Werke bauten, war einst in den indischen Mittal-Werken entwickelt worden. Für die islamischen Länder hatte man die Technik noch weiter abgespeckt, dafür war der Einzylinder-Zweitakt-Motor überaus robust und sparsam. Die meis-ten Defekte konnte jeder Dorfschmied reparieren.

Mit den deutschen Autos, Made in FGR, konnten diese Fahrzeuge natürlich nicht konkurrieren, aber die konnten sich nur die Bewohner des Eurasischen Wirtschaftsraums und der Konföderierten Staaten von Amerika leisten. Die Haushälterin hatte schon mal bessere Zeiten gesehen. Sie war Lehrerin gewesen und hatte für die Grünen bis 2021 im Bundestag gesessen. Sie hatte es allerdings versäumt, Kinder zu bekommen, deshalb stand sie heute im Ansehen ganz unten.

Als Lehrerin hatte sie bis zur Schulreform 2028 arbeiten können, damals waren Frauen aus leitenden und lehrenden Positio-nen entfernt worden. Eine Scharia-Kommission hatte geprüft, ob sie der Umma in irgendeiner Form dienlich sein könnte, und ihr schließlich beschieden, Hilfsdienste zu leisten. Sie wußte nicht, welcher Fluch sie getroffen hatte, der sie solange leben ließ. Sie war noch immer gesund und arbeitsfähig, folglich blieb ihr nichts anderes übrig, als sich bei einer rei-chen Familie zu verdingen.

Die Umma bezahlte keine kinderlosen Frauen, sie duldete auch nicht, daß diese allein lebten. Wer nicht im Haus des eigenen Sohnes unterkam, mußte sich diese Behandlung gefallen lassen. Die Frau mußte den ihr von Allah und vom Propheten zu-gewiesenen Platz ausfüllen, da gab es keine Abweichungen.


Wohnzimmer, Fröttmaning, etwa 2070

Der Bote der Scharia-Kommission kommt sofort zur Sache. „Herr Geißenbichler, Ihr Sohn ist anderthalb Jahre alt geworden. Warum haben Sie ihn bisher nicht bei der Kita angemeldet?“ „Aber… Ich hab gedacht, das hätt noch Zeit“, verteidigt sich der Vater. „Der Karl hat doch auch erst mit drei in den Kindergarten müssen.“

„Das ist ein neues Gesetz – Kuffar-Kinder müssen ab dem 19. Lebensmonat eine islamische Kindertagesstätte besuchen. Ganztags, wohlgemerkt!“ „Ja, aber…“ „Herr Geißenbichler, wir tun das im Sinne Ihres Sohnes! Nur die Lehre des Propheten, gepriesen sei sein Name, wird Ihren Sohn vor der Hölle bewahren, die das Schicksal der Ungläubi-gen wird. Wenn Sie als Erwachsener Kuffar bleiben wollen, ist das Ihre Entscheidung.

Es ist jedoch ein Gebot der Menschlichkeit, unmündige Kinder vor diesem Schicksal zu bewahren. Ihr Sohn wird die Lehren Allahs, des Erbarmers, des Allmächtigen, des Herrn über alles Bestehende, frühzeitig erfahren und kann sich so entscheiden, den wahren Glauben anzunehmen.“ Herr Geißenbichler weiß, daß er keine Chance hat.

Falls er nicht einwilligt, würde man den Eltern den Sohn wegnehmen. Er würde in jedem Fall islamisch erzogen werden und sich schließlich ganz freiwillig für den Islam entscheiden. Ein Widerspruch, gar eine Klage vor dem Scharia-Gericht, ist völlig zwecklos, das Urteil steht bereits fest, bevor die Verhandlung über-haupt angesetzt wurde.


Haus des Großmuftis, Bonn, etwa 2070

Fastenbrechen im Ramadan Da der Ramadan diesmal in die dunkle Jahreszeit fällt, beginnt das Fastenbrechen früh und danach bleibt noch Zeit für eine angenehme Unterhaltung. Großmufti Ibn Ezer, der oberste Geistliche Germanistans, hatte Salmon Al-Achmad zu Gast, den Bundeskanzler. Diesen Titel hatte die Islamische Republik beibehalten, als Ausdruck des Triumphes. „Ich finde diese Langlebigkeit so vieler Deutscher überaus erstaunlich“, eröffnete Al-Achmad das Gespräch. „Stellen Sie sich vor, einige sind bereits über 140 und noch immer vollkommen gesund. Warum verteilt Allah seine Gaben so ungerecht?“

„Ungerecht?“ Ibn Ezer sog an der Wasserpfeife. „Ich habe mich das gefragt, als die ersten von ihnen hundert wurden. Die Güte Allahs, des Allerbarmers, ist ihnen nur insofern beschieden, als daß sie bereits auf Erden eine Strafe abbüßen – und er ihnen mehr Zeit gewährt, zum wah-ren Glauben überzutreten.“ „Sie halten das für eine Strafe?“, wunderte sich der Bundeskanzler. „Eine solche Strafe wollte ich gerne auf mich nehmen!“

„Etwa eine Million Deutsche sind davon betroffen“, berichtet der Großmufti. „Es sind jene Leute, denen wir hauptsächlich verdanken, daß wir heute im islamischen Germanistan leben, nicht mehr im christlichen Deutschland.“

„So schlecht war das christliche Deutschland gar nicht“, seufzt der Bundeskanzler. Er hatte vor nicht ganz drei Monaten einen Staatsbesuch in Moskau absolviert und dort Produkte aus dem anderen Deutschland gesehen, dem Staat jenseits der Mauer, den kein Germanistaner mehr betreten darf. Die Freie Deutsche Republik ist der fortschrittlichste Staat der Welt, sie hatte die wissenschaftliche Führung bei der eurasischen Marsmission übernommen. Jenseits der Mauer standen Fusionskraftwerke, diesseits Windräder und Solaranlagen. Die Leuna-Werke erzeugten Treibstoff aus dem Kohlendioxid der Luft und aus organischem Abfall, während Germanistan sich erfolglos an der Kohleverflüssigung versuchte.

„Das will ich besser nicht gehört haben“, sagte Ibn-Ezer, der den Neid seines Freundes auf Eurasien und die Konföderierten in Amerika nur zu gut kannte. „Eine Million Verräter, mehr waren es nicht, die das alte Deutschland zu Grunde gerichtet haben.

Hätten die Ostdeutschen sich nicht rechtzeitig abgespalten, sie wären heute nicht anders als wir. Und die Polen… sie könnten heute noch existieren, wenn sie nicht diesen idiotischen Krieg angefangen hätten. Die FDR hätte alles Recht, sich Preußen zu nennen…“ „Dann wären wir hier die Rheinprovinz“, warf Al-Achmad ein. Der normale Bürger Germanistans war dumm und ungebildet, auf die arabische Oberschicht traf das ganz und gar nicht zu.

Wer zu Höherem berufen war, studierte in Kairo, da die Universitäten Germanistans diese Bezeichnung kaum noch verdienten. „Ja, die Rheinprovinz.“ Ibn Ezer seufzte. „Der Islam beherrscht den armen Teil der Erde, wäh-rend die reichen Länder aufblühen und keine Muslime mehr ins Land lassen. Die deutschen Verräter sind denen eine Warnung.

Unfähige Politiker, die ein blühendes, reiches Land frem-den Zuwanderern ausliefern… Gutmenschen nannte man das damals.“ Dieses Wort hatte Eingang ins Arabische gefunden. Der Bundeskanzler nickte. „Ich würde sie für die Auserwählten Allahs halten, wenn sie nicht so hörig gegenüber den Juden gewesen wären. Antisemiten, die damals die Palästinenser unterdrückt hatten, die kaltblütig zugeschaut haben, wie die Juden unsere Brüder abgeschlachtet haben…“ Auch das Wort „Antisemit“ wird immer noch verwendet, für die Feinde der Semiten, also die Feinde der Araber.

Als Bezeichnung für die Feinde des Islams hatte es sich nicht durchgesetzt, obwohl die islamischen Staaten das in der UNO versucht hatten, bevor diese aufgelöst wurde. „Auserwählte?“ Der Großmufti lacht auf.

„Eher ein Geschenk Allahs, des Allgütigen, an uns, seine Gläubigen. Kuffar, welche die niedrigsten Arbeiten verrichten.

Bessere Sklaven hätten wir uns gar nicht wünschen können.“

© Michael Winkler

Rache! Bleierne Zeit ist eine Zeit …

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen


Asylbetrug stoppen!

Der Zeit mal wieder voraus: PRO-KÖLN-Plakat aus dem Kommunalwahlkampf 2014!

Alle Dämme im Asylwesen sind gebrochen. Deutschlandweit werden über 300.000 Asylbewerber in diesem Jahr erwartet. Die meisten von ihnen sind erfahrungsgemäß aber gar nicht asylberechtigt, also in Wahrheit Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten oder sogar Asylbetrüger. In Köln ist die Lage noch einmal schlimmer, weil die etablierte Kommunalpolitik seit Jahren Fehlanreize gesetzt hat: Die Stadt Köln ist in ganz Europa und darüber hinaus bekannt, Asylbewerber und sogar illegal Eingereiste mit offenen Armen und Luxusrichtlinien bei der Unterbringung zu empfangen. Ebenfalls sind die Kölner Behörden dafür bekannt, selbst Illegale und rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber nicht abzuschieben, sondern sie mit sogenannten “Duldungen” auszustatten. Kein Wunder, dass viele Schlepperbanden ihre vollen Busse direkt nach Köln schicken ….

Das alles muss ein Ende haben! Die Bürgerbewegung PRO KÖLN kämpft seit Jahren als einzige kommunalpolitische Kraft in Köln gegen Asylmissbrauch und Steuergeldverschwendung. Und auch im Stadtrat setzt sich nur PRO KÖLN für diese Forderungen ein:

– sofortiger Duldungsstopp für abgelehnte Asylbewerber
– Asylbetrüger und „unerlaubt Eingereiste“ schnellstmöglich abschieben
– Sachleistungen statt Bargeld – Fehlanreize für Scheinasylanten beenden
– keine neuen Asylbewerberheime über die Köpfe der Bürger hinweg
– Hilfe für betroffene Anwohner statt von oben verordneter „Willkommenskultur“
– nur politisch Verfolgte haben ein Asylrecht – keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme

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http://pro-koeln.org/asylbetrug-stoppen/