Ibbenbüren: Ein „Flüchtling“ aus Eritrea vergewaltigt 79-jährige Frau auf dem Friedhof


Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt vom 25.7.2016:

Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen (24.7.2016) in Ibbenbüren einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea festgenommen. Der seit 2013 in Deutschland lebende Mann wurde nach einem Zeugenhinweis von Polizeibeamten bei einer Vergewaltigung angetroffen und vorläufig festgenommen.

Ein aufmerksamer Ibbenbürener hörte um kurz nach 6 Uhr von einem Friedhofsgelände Hilferufe einer Frau und verständigte sofort die Polizei. Der 40-jährige Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand.

Das 79-jährige Opfer wurde sofort betreut und in ärztliche Behandlung übergeben. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte der Kreispolizeibehörde und die Staatsanwaltschaft Münster übernahmen unmittelbar die Ermittlungen.

Der 40-jährige Beschuldigte wurde noch am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den anerkannten Flüchtling aus Eritrea. Er wurde noch am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Weitere Presseauskünfte erteilt OStA Lechtape, Staatsanwaltschaft Münster, Telefon 0251/4942415

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3387170

Traiskirchen-„Asylant“ zerschnitt Polizist bei Festnahme das Gesicht


Zwei algerische Asylwerber aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Zwei algerische Asylforderer aus Traiskirchen verletzten einen Wiener Polizisten schwer.

Asylforderer sind dankbar und friedlich wenn sie in unser Land kommen. So behaupten es zumindest linke Gutmenschen und Realitätsverweigerer. Dass dem bei weitem nicht so ist, kann mittlerweile täglich in den Medien nachgelesen werden. Nun geschah erneut eine brutale Gewaltattacke, ausgeübt von einem Traiskirchner „Asylanten“.  Dabei wurde ein Polizist schwer im Gesicht verletzt.

Algerier zückt Glasscherbe und sticht zu

Zwei Algerier aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen waren auf Diebestour in der nahegelegenen Bundeshauptstadt Wien.

Dabei bestahlen die beiden Muslime anscheinend Gäste eines Kebabstandes und bedrohten den Betreiber mit dem Umbringen.

Ein Zivilpolizist, der auf die beiden Gewalttäter aufmerksam wurde, wollte sie stellen und festnehmen. Im Nu zückte einer der beiden Asylanten eine Glasscherbe und zerschnitt dem Beamten das Gesicht. Resultat ist unter anderem eine acht Zentimeter lange Wunde.

Anzeige auf freiem Fuß

Erneut kamen „Einwanderer“ nach einem nicht unbeträchtlichen Verbrechen davon. Sie wurden lediglich auf freiem Fuß angezeigt. FPÖ-Obmann HC Strache zeigte sich angesichts dieser untragbaren Zustände empört: „Was haben gewaltbereite Asylwerber aus Algerien bei uns verloren? Solche Gewalttäter sind sofort abzuschieben!“

Auch AUF-Polizeigewerkschafter Albert Schmiedt reagierte auf die Zustände: „Immer mehr Kollegen werden durch Fremdverschulden verletzt. Ein Höchstgerichtsurteil verweigert aber Polizisten die Ausstellung eines Waffenpasses, obwohl sie auch privat wie in diesem Fall bei Gefahr für Leib und Leben helfen.“

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Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

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Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

Marokkanische „Asylanten“ belästigen junge Mädchen sexuell


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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Heimische Bevölkerung wird bewusst belogen: Steirisches „Asylanten“heim auf 15 Jahre fixiert…


Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Trotz anderslautender Versprechungen von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): Die Asylwerber im Quartier in Spital am Semmering müssen nicht ihre Koffer packen, sondern dürfen bleiben.

Versprochen und gebrochen! Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wird das „Asylanten“heim in Spital am Semmering (Bezirk Mürzzuschlag, Steiermark) entgegen ihrem Versprechen doch nicht schließen. Noch im Herbst ließ Mikl-Leitner vor laufender Kamera ausrichten, das Quartier sofort wieder stillzulegen, wenn die Steirer die vom Bund vorgegebene Asylquote erfüllen. Seit Ende Dezember kommt man in der grünen Mark dieser Vorgabe nun nach, doch das „Asylanten“heim existiert nach wie vor. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, denn der Bund hat erst kürzlich den bestehenden Pachtvertrag mit der slowakischen Besitzerin auf 15 Jahre unterzeichnet.

Bis zuletzt vertraute der Bürgermeister von Spital am Semmering, Reinhard Reisinger (SPÖ), auf die Handschlagqualität der Ministerin. Mittlerweile hat auch er die Nase voll. In der Kronen Zeitung macht er jetzt seinem Ärger Luft, ärgert sich besonders über die Dreistigkeit Mikl-Leitners: „Von uns wird jetzt seitens des Ministeriums eine weitere Bedingung gefordert, nämlich dass wir einen Nachmieter bringen.“ Angesichts des erst kürzlich unterzeichneten Pachtvertrags auf 15 Jahre „wird also sicher kein passender Nachmieter zu finden sein“, weiß Reisinger. Schließlich habe die slowakische Vermieterin 15 Jahre eine sichere Einnahmequelle.

Die in Windeseile erfolgte Umwandlung des 3-Sterne-Hotels „Haus am Semmering“ in ein Asylquartier für bis zu 400 Menschen hatte im vergangenen Herbst für massiven Unmut in der Bevölkerung gesorgt.

Trotz Bürgerversammlungen und parteiübergreifenden Allianzen konnte die Umsetzung jedoch nicht verhindert werden.

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Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf


Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0)  Ein Asylant lauerte beim Chemnitzer Friedhof Frauen auf.  Foto: Miebner/Wikimedia CC BY-SA 3.0) Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das Asylantenheim, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der Asylant zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des Asylantenheims zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.  Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem Asylanten näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.  Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei  Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins Asylantenheim zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.  Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

Immer unverschämter nützen sogenannte „Flüchtlinge“ die Willkommenskultur in Deutschland aus. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Libyen nutzte seine „Freigänge“ rund um das „Asylantenheim“, ein Penta-Hotel, um deutschen Frauen nachzustellen. Innerhalb einer Woche war der „Asylant“ zweimal als Exhibitionist durch die Polizei aufgegriffen worden. Er wurde jedoch nach Feststellung der Personalen wieder in die Obhut des „Asylantenheims“ zurückgegeben. Die wiedergewonnene Freiheit nutzte der Libyer dazu, sich neuerlich auf Frauenjagd zu begeben. Nahe des Chemnitzer Friedhofs lauerte er auf vorbeikommende Frauen.

Als eine Joggerin mit ihrer Freundin sich dem „Asylanten“ näherte, griff sich dieser zuerst in den Schritt um anschließend der Frau einfach aufs Hinterteil zu fassen. Als diese seine Hand wegschlug, flüchtete der feige Grapscher.

Polizei ließ den Sexualtäter ein zweites Mal frei

Nachdem die Polizei alarmiert worden war, wurde der Sexualtäter zwar festgenommen, unmittelbar danach aber wieder ins „Asylantenheim“ zurückgebracht. Damit hat er neuerlich die Möglichkeit, in Chemnitzer Straßen auf Jagd nach Frauen zu gehen, um diese sexuell zu belästigen.

Dieser Vorfall in Chemnitz ist keineswegs ein Einzelfall. Vor einigen Monaten lauerten Schwarzafrikaner deutschen Frauen in Donauwörth auf einem Parkplatz auf und onainierten vor ihnen.

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Asylindustrie: 135.000 Euro ohne Arbeitsleistung


Rechnungshof deckt nächsten Asylskandal in Tirol auf

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Wie die Asylindustrie hierzulande funktioniert: 135.000 Euro Gehalt für keine Arbeitsleistung.

Der Rechnungshof deckte in Tirol den nächsten Asylskandal auf. Der Endbericht des Landesrechnungshofes schreibt von einer Mitarbeiterin der Asylkoordination, welche zwei Jahre lang keine Arbeitsleitung erbracht haben soll, dafür aber 135.000 Euro kassierte. Auch die generelle Organisation der Flüchtlingsarbeit des Landes ist laut Bericht mehr als mangelhaft.

Postenschacher deckt Asylindustrie auf

Besagte Mitarbeiterin wurde im Jahr 1999 eingestellt und trotz vereinbarter Vertragsklauseln für jegliche Tätigkeit großzügig entlohnt. So soll sie für Übersetzungen und Überstunden, trotz Pauschale, mehrfach entlohnt worden sein. Im Jahr 2010 schloss man dann erneut einen großzügigen Vertrag mit der Mitarbeiterin. Dabei wurde ihre bisherige Überstundenpauschale in den neuen Bruttolohn ohne Verpflichtung zur Erbringung von Überstunden eingerechnet. Daraus resultierte ein Arbeitsentgelt der höchsten Verwendungsgruppe in der zweithöchsten Gehaltsstufe. Für den Rechnungshof ist es unverständlich, dass der Mitarbeiterin ein höheres als ihrer Ausbildung und tatsächlichen Verwendung zustehendes Gehalt gewährt wurde.

Nach internen Umstrukturierungen verweigerte die Mitarbeiterin zudem die Tätigkeit in anderen Aufgabenfeldern. Nachdem als Konsequenz die Aufgaben an eine andere Mitarbeiterin übertragen wurden, erschien besagte Frau einfach nicht mehr an der Arbeitsstelle. Trotzdem kassierte sie 135.000 Euro in zwei Jahren. Als man mit Kündigung drohte, erschien sie wieder zur Arbeit und ging postwendend in Krankenstand.

FPÖ kritisiert „Skandal der Sonderklasse“

„Seit Jahren machen wir Freiheitliche auf Missstände in der Asylindustrie aufmerksam und werden dafür gescholten – doch der Rechnungshof bestätigt unsere Linie. Diesem Eldorado für irgendwelche Polit-Günstlinge in dubiosen Hilfsvereinen für Asylanten muss sofort ein Riegel vorgeschoben werden“, erklärt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Peter Wurm. Ihm zufolge kassiere eine nicht mehr überschaubare Anzahl von undurchsichtigen Vereinen, NGOs, Rechtsanwälten oder Miethaien – kurz Asylindustrie – im großen Stil ab. „Es ist erschütternd, dass erst der Rechnungshof aufdecken muss, wie viel Steuergeld in diesen Vereinen verbrannt wird – das Maß ist jetzt entschieden voll“, so Wurm, der von der Politik mehr Augenmaß für die Asylindustrie und einen Stopp der hochdotierten Vorstandsposten fordert.

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Asylanten sollen Puffs gratis besuchen dürfen


Ein evangelischer Pfarrer in Bayern macht sich um die “sexuelle Vollversorgung“ von Asylanten Sorgen. Pfarrer Ulrich Wagner möchte verhindern, dass es durch die ungezügelte Zuwanderung von Scheinasylanten zu Übergriffen gegenüber einheimischen Frauen kommt. Jetzt kam dem Pastor dafür die Patentidee: Gratis-Puffs für Asylanten.50 Mill Neger nach EU

Bezahlen sollen die Dienstleistungen der in Anspruch genommenen Prostituierten natürlich Dritte. Ein eigener Arbeitskreis soll für die Aufbringung der dafür notwendigen finanziellen Mittel sorgen.

Freie Liebe für freie Menschenneger

Pastor Wagner propagiert sein Projekt unter dem Titel „Freie Liebe für freie Menschen“. Neben dem Sammeln von Geld für die Bezahlung der Prostituierten kann sich der Kirchenmann auch vorstellen, dass Bordellbesitzer etwa am Vormittag, wo „nicht viel los“ sei, ihre Freudenhäuser „gratis“ zur Verfügung stellen.

Offen bleibt die Frage, wie es bewerkstelligt werden kann, dass homosexuelle Asylanten nicht diskriminiert werden.

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„Asylanten“ vertreiben Sportler


In Kamenz (Sachsen) werden Asylanten den Polizeisportlern vorgezogen. Foto: Aineias / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

In Kamenz (Sachsen) werden „Asylanten“ den Polizeisportlern vorgezogen.

Die ungezügelte Überschwemmung Deutschlands mit Wirtschaftsflüchtlingen und Scheinasylanten greift immer stärker in das Alltagsleben der Bevölkerung ein. Nun muss ein Polizeisportverein in Kamenz (Sachsen) seinen Übungsbetrieb einstellen, weil die dazu genutzte Sporthalle als Notquartier fürbis zu 200 Asylanten dienen soll. Da die Sportstätte dem Freistaat gehört, sind den Polizeisportlern die Hände gebunden.

Bereits vor wenigen Tagen war in Nordrhein-Westfalen ein Kolping-Ferienheim für die Unterbringung von „Asylanten“ beschlagnahmt worden.

Sportler über Behördenwillkür empört

Die Polizeisportler zeigen sich über die Vorgangsweise der Behördenvertreter empört, wie eine veröffentlichte Stellungnahme belegt. Es ist von behördlich verordneter Zwangsräumung und Nutzungsunterlassung die Rede:

Am Mittwoch, den 18.02.2015, wurde der Verein gegen 10.00 Uhr, durch Anruf bei unserem Präsidenten Thomas Santruschek, über die notwendige Unterbringung von Asylbewerbern in der Sporthalle auf dem Siedlungsweg vom SIB, vertreten durch Herrn Dannehl, informiert. Von den Mitarbeitern des SIB wurde am selben Tag 12.00 Uhr ein Vor-Ort-Termin in der Sporthalle festgelegt, bei dem der Vorstand des PSV kurzfristig zugegen war.

Hier wurde verbindlich bekannt gegeben, das die Sportstätte am Donnerstag durch ein Umzugsunternehmen zwangsgeräumt wird, und die dem PSV gehörenden Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände ausgelagert werden. Gleichzeitig wurde dem PSV die Nutzungsunterlassung „bis auf weiteres“ ausgesprochen. Diese basiert auf einem angeblichen Notstandsbeschluss, der mit der Notwendigkeit der Unterbringung von 200 Asylbewerbern aus Schneeberg begründet wird. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017201-Sachsen-Polizeisportverein-muss-Asylanten-weichen

Sozialhelfer werden von „Asylanten“ bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht

Fremdenfeindlicher Überfall von negriden Ghanaer selbst erfunden


In Schwerin täuschte der afrikanischer Asylwerber eine Straftat vor.  Foto: Ввласенко/Wikimedia (CC BY 3.0)

In Schwerin täuschte der negride Asylwerber eine Straftat vor.

Erneut wären deutsche Strafbehörden fast einem Lügengebäude eines schwarzafrikanischen Asylwerbers aufgesessen. Ein Ghanaer, bisher aufhältig in Schwerin, hatte behauptet, drei Männer hätten ihn Ende Dezember zusammengeschlagen und mit Parolen wie „Ausländer raus“ beschimpft.

Intensive Ermittlungen der Staatsanwaltschaft brachten nun zu Tage, dass die Sache von A bis Z erstunken und erlogen war. Ein Notruf zur Polizei, den der Negroid negerkussaus Ghana behauptet hatte, war nicht erfolgt. Stattessen hatte der Afrikaner eine Frau angerufen.

Der Ghanaer hatte die Straftat offensichtlich nur vorgetäuscht, um einen Aufenthaltstitel in Deutschland zu erschleichen. Mittlerweile haben die deutschen Behörden den kriminellen Negroiden nach Italien abgeschoben.

Asylbewerber Khaled I. wurde von Landsmann ermordet

Erst kürzlich war der Fall des getöteten Asylwerbers Khaled I. in Dresden aufgeklärt worden. Linke Medien und Gutmenschen hatten behauptet, Personen aus dem Umfeld der PEGIDA-Bewegung wären am Tod des Afrikaners beteiligt gewesen. In weiterer Folge stellte sich heraus, dass der Mörder ein Landsmann des Aslywerbers war. Dieser sitzt in Untersuchungshaft und wartet auf weitere Ermittlungen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017066-Fremdenfeindlicher-Ueberfall-von-Ghanaer-selbst-erfunden

Fünfköpfige Asylantenfamilie verursacht Mega-Kosten…mehr als 4600 Euro


Börsenspekulation war gestern. Heute verdingen sich ausgekochte Geschäftemacher längst nicht mehr in der Finanzwirtschaft, sondern in der Asylwirtschaft. Der jüngste Fall, der nun medial an die Öffentlichkeit gekommen ist, spielt sich in Fürstenzell (Landkreis Passau) ab.

Dort bezahlt das Jobcenter aus Steuergeldern für eine fünfköpfige Asylantenfamilie nicht weniger als 4.600 Euro. Allein 3.000 Euro kostet die Wohnungsmiete für eine abgelegene 55-Quadratmeter-Wohnung, dazu kommen noch einmal 1.600 Euro für Heizung und Lebensunterhalt.

asylantenfamilie

Eigentlich wären 799 Euro als Höchstbeitrag vorgesehen, in Fürstenzell wird dieser Betrag jedoch durch die dezentrale Unterbringung der Asylanten um ein Vielfaches überschritten. Durch das Ausweichen auf Privatunterkünfte wird es in naher Zukunft viele solcher kostspieligen Fälle geben.

Geschäftemacher verdienen an Asyl(un)wesen in Deutschland

Monat für Monat verdienen sich skrupellose Geschäftemacher eine goldene Nase am Asyl(un)wesen in Deutschland. Schuld daran ist die verfehlte Asylpolitik, die Deutschland zum europäischen Einwanderungsland Nummer eins gemacht hat.

Der deutsche Sozialstaat, von den fleissigen Steuerzahlern finanziert, muss all diese Kosten übernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016671-F-nfk-pfige-Asylantenfamilie-verursacht-Mega-Kosten

Der antideutsche und USA-verehrende Chefhetzer von Bild sucht ein neues Leserpublikum


Wer Bild liest gehört zu den Elite-Schafen dieses Konstruktes…schafe-

Dieser Schreiberling von Springers “Bild” beschimpft seine eigene Leserschaft auf das gröbste und freut sich darüber, daß die Asylanten kaum Deutsch verstehen und lesen können, denn ansonsten würden sie sehr über den typischen Bildzeitungsleser gekränkt sein, der ihnen nicht den nötigen Respekt entgegenbringt.

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Dazu der komplette Text des Chefkolumnisten, der darin die eigenen Bildleser in antideutscher Manier zu Deppen macht, wenn sie zur Asylpolitik nicht mit dem Mainstream schwimmen wollen.

Sie bekommen Asyl, weil wir Amerika sind….offizielle Erklärung eines BILD-Journalisten…

Jetzt können Sie a auch eine E-mail schreiben: fjwagner@bild.de

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http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/11/28/der-chefhetzer-von-bild-sucht-ein-neues-leserpublikum/

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Hanfplantage und Suchtgift in Brucker Asylantenheim entdeckt


Am Bahnhof in Bruck an der Mur eskalierte am Dienstagabend ein Streit zwischen zwei Asylwerbern. Ein 54-jähriger Mann stach mit einem Messer zweimal auf seinen um ein Jahr älteren Kontrahenten ein und verletzte diesen schwer. Sowohl das Opfer als auch der Täter wohnen im selben Asylantenheim in Bruck. Im Zuge der Ermittlungen stellte die Polizei im Zimmer des Verdächtigen eine Hanfplantage sicher.

Weshalb es zu der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den zwei Asylwerbern kam, konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht sagen. Die beiden Männer gerieten jedenfalls gegen 17 Uhr in einen heftigen Streit, in den sich auch der 19-jährige Sohn des Angreifers einmischte. Dieser Schlug das Opfer zuerst mit einem Metallgitterkorb, ehe der Vater anschließend mit einem Springermesser auf den Älteren im Bereich der Schulter einstach. Zeugen alarmierten schließlich die Polizei.

Polizei entdeckte Hanfplantage und Suchtgift

Bei der Ausforschung der Beteiligten in einem naheliegenden Asylantenheim fanden die Beamten im Zimmer des Verdächtigen neben der mutmaßlichen Tatwaffe noch einen Elektroschocker sowie einen Schlagring. Darüber hinaus konnte eine geringe Menge Suchtgift und eine Indoor-Hanfplantage mit drei Cannabispflanzen sichergestellt werden. Der 54-jährige wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, sein 19-jähriger Sohn auf freiem Fuß angezeigt. Das Opfer wurde ins Spital gebracht und musste ambulant behandelt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016491-Nach-Schl-gerei-Hanfplantage-und-Suchtgift-Brucker-Asylantenheim-entdeckt

Sachsen-Anhalt: Asylant beißt Supermarkt-Kunden und brüllt “Deutsche sind Rassisten”


In Braunsbedra (Sachsen-Anhalt) hat am Dienstag in einem Supermarkt ein Asylbewerber Leute angepöbelt, bespuckt, geschlagen und sogar gebissen

Am Dienstag Nachmittag gegen 16:30 Uhr herrschte für die Mitarbeiter und Kunden des Penny-Markts in Braunsbedra eine brenzlige Situation. Ein junger Asylbewerber aus Krumpa verletzte mehrere Personen. Die Polizei konnte die männliche Person nur mit Verstärkung beruhigen.

 Laut Augenzeugen fuhr der Neger mit dem Fahrrad über den Kundenparkplatz und zeigte den Mittelfinger und sagte wiederholt “F*** You”.

Im Supermarkt selber pöbelte er die Kunden an. Als er sich sehr agressiv an einer älteren Person zu schaffen machte, griffen Leute ein um der Person zu helfen.

Dabei reagierte der „Asylant“ wutentbrannt und griff alle Personen an, die ihn zur Vernunft bringen wollten.

Er biss einer Frau in den Oberarm, spuckte einem Mann ins Gesicht und schlug einer weiteren Person ins Gesicht. Weitere Personen wurden durch die Rangeleien auch verletzt.

Die weiblichen Mitarbeiter schritten zwar ein, konnten jedoch nicht viel bewirken außer die Polizei zu rufen, da weitere Handlungen des Wahnsinnigen unvorhersehbar und nicht zu unterschätzen waren.

Die Verletzten selber riefen den Notarzt. Zahlreiche Personen konnten den in Krumpa lebenden jungen Mann nur mit Mühe festhalten und hofften, dass die Polizei schnell zur Hilfe eilt.

Als die Polizei zügig eintraf, konnten Sie den immer lauter werdenden „Asylbewerber“ nur sehr langsam beruhigen. Unmittelbar wurde Verstärkung angefordert und die Situation entspannte sich für alle Beteiligten.

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3 Personen mussten zu weiteren Untersuchungen und Behandlungen mit in die Notaufnahme. Die blutigen Wunden müssten schnellstmöglich behandelt werden, verlautete ein Notarzt.

Es wurden mehrere Anzeigen gegen den Gastrecht-Verstoßer aufgenommen, welcher deutliche Anzeichen für einen Drogenmissbrauch aufwies.

Er war nur der englischen Sprache mächtig und rief wiederholt “german people are racists”, was soviel wie “Die Deutschen sind Rassisten” heißt.

Als er von den Polizisten kurz zur Sache verhört wurde, meinte er übersetzt, dass er sich unwohl fühlt, da ihn alle Leute auf der Straße anschauen und das nur weil er schwarz sei (ja? dann aber ab, ganz schnell zurück in dein Kaff).

Am späten Abend wurde er entlassen. Die Ermittlungen laufen.

Auch die WELT berichtet über den Vorfall, ohne jedoch den “Flüchtlings”-Hintergrund und die rassistischen Beschimpfungen des 18-Jährigen zu erwähnen.

http://www.geiseltal.info/nachrichten/lokal/stadt-braunsbedra/mehrere-verletzte-personen-im-penny-markt-braunsbedra

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Nachwort

Hau ab….ganz schnell…unser Geld absahnen…keinen Asylgrund haben, wie 95% seiner Mitbewerber…..HAU AB!!!!!!!!

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Saustall „Asylanten“heim: Sie koten und urinieren im Treppenhaus, in Duschen und neben WC


Ein sehr guter Freund ist beruflich in mehreren Asylantenheime in Deutschland unterwegs. Er beschreibt diese Heime wie folgt: Es ist dort dreckig, es riecht nach Fäkalien. Die Asylanten die dort untergebracht sind benehmen sich wie Schweine, sie scheißen und urinieren im Treppenhaus in den Duschen und neben den Toiletten. Selbst die eigenen Schlafstätten sind total verdreckt. Hier und da Erbrochenes.

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Niemand von den Asylanten macht dort sauber. Deshalb kommt einmal die Woche eine Putzkolonne um Woche für Woche diesen Schweinestall zu säubern. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Auf Nachfrage, wieso sie ihre eigene Unterkunft nicht sauber halten, sagten einige, wir sind Männer, warum sollten wir sauber machen, dazu gibt es doch Frauen. Leider ist es nicht möglich Fotos zu machen und diese raus zu schmuggeln, da absolutes Handy und Foto Verbot herrscht. Man möchte halt kein schlechtes Bild auf unserer Asylanten werfen. Auch sind Gewalttaten unter den Asylanten an der Tagesordnung. Die Spuren dieser Auseinandersetzungen findet man im gesamten Wohnheim.

Wenn ein Pressetermin ansteht, wird natürlich besonders gründlich geputzt. Es werden je nach Aufnahmen Asylanten ausgesucht die dann ihre Mitleids Story erzählen. Was meinen Freund jedoch sehr wundert, jeder Asylant hat ein Handy mit dem er kostenlos seine Familie im Ausland kontaktieren kann. Mein Freund erzählte mir, dass einige Asylanten Übungsstunden erhalten wie sie sich bei Reporter fragen verhalten sollen.

Das Ganze zeigt mir doch nur, wie wir bewusst manipuliert werden.

Quelle: dwdpress.wordpress.com

Bürger protestieren gegen riesiges „Asylanten“heim am Semmering…500 „Fremd-Unterwanderer“ gegen 600 Einwohner


Vorwort

Die Schuld liegt bei der „EU“….in den deutschsprachigen Ländern gibt es genügend Vasallen von Brüssel.

Das diese in jeder Weise von der „EU“ unter Druck gesetzt werden, beweisen die hohen Mordraten……

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Weil der „Flüchtlings“strom nach Österreich nicht abreißt und geeignete Unterkünfte für „Asyl“werber fehlen, hat das Innenministerium Anfang September ein 250-Betten-Hotel in der accd0b9a95c5f9d1Ortschaft Steinhaus (Gemeinde Spital am Semmering) angemietet. Insgesamt 400 „Flüchtlinge“ könnten dort bei Vollauslastung in den kommenden Wochen beherbergt werden. Sie stehen dann den 640 Einwohnern des kleinen Tourismusdorfs gegenüber. Jetzt gehen die Wogen hoch, da weder die Gemeinde noch das Land Steiermark in das Vorhaben eingebunden wurden.

Am Montag fand in Spital eine Bürgerversammlung in der örtlichen Volksschule statt, bei der 500 Bürger ihrem Unmut freien Lauf ließen. „Meine Tochter ist zwölf. Die muss jeden Tag um sechs in der Früh bei der Bushaltestelle stehen. Aber da stehen jetzt 30 Fremde herum und sie traut sich nicht mehr allein in die Schule“, schilderte ein besorgter Mann. „Es geht nicht um die Frauen und Kinder, sondern die Männer, die rudelweise auftreten. Da hat man Angst“, sagte eine Bewohnerin. Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ) pflichtete bei: „Das ist Tatsache.“ Er forderte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auf, den Vertrag mit der Hoteleigentümerin sofort aufzulösen. „Rechtlich haben wir keinerlei Möglichkeiten, hier etwas anzufechten, aber die Bevölkerung verlangt es von der Gemeinde, hier zu reagieren, weil das Verhältnis einfach nicht stimmt“, so Reisinger. Dem pflichteten auch die Vertreter der beiden anderen Parteien im Gemeinderat, ÖVP und FPÖ, bei. Sollte das Innenministerium nicht bis 6. Oktober einlenken, will man eine weitere Bürgerversammlung beschließen oder gar die Gemeinderatssitzung auf die Semmering-Schnellstraße verlegen.

Dass die Innenministerin ihre Pläne zurücknimmt, ist unwahrscheinlich. „Für mich war es alternativlos, hier ein Quartier zu schaffen, es war das einzige Quartier in ganz Österreich, das auf schnellem Wege zur Verfügung war. Ich habe mich dafür entschieden, die „Flüchtlinge“ unterzubringen, um sie vor Obdachlosigkeit zu schützen“, verteidigte Mikl-Leitner die Maßnahme nach dem Ministerrat in Wien am Dienstag.

Touristen wohnen neben „Asylanten“

Besonders pikant: Im 3-Sterne-Hotel „Haus am Semmering“, in dem bereits in einer ersten Welle 140 „Flüchtlinge“ aus 16 Nationen untergebracht wurden, verbringen noch einige Touristen ihren Urlaub, weil sie schon gebucht hatten. „Die verlassen teilweise wutentbrannt das Hotel“, ärgerte sich das Gemeindeoberhaupt und erntete dafür entgeistertes Gemurmel aus dem Publikum.

„Dieses Haus hat 25.000 Nächtigungen pro Jahr gebracht. Der Wegfall dieser Nächtigungseinnahmen würde den Tourismusverband und den Ort schwer treffen“, ergänzte Tourismusreferent Hans Hirschegger.

Wachstube wurde im Mai zugesperrt

Aus der Bevölkerung wurden im Zuge der Bürgerversammlung auch massive Sicherheitsbedenken laut, weil erst im Mai dieses Jahres der Polizeiposten im Ort geschlossen wurde. Der stellvertretende Landespolizeidirektor Manfred Komericky versuchte zwar, die Ängste zu nehmen, und erklärte, dass man den nächstgelegenen Polizeiposten um zwei weitere Beamte sowie einen zusätzlichen Streifenwagen aufgestockt habe, doch so richtig beruhigen konnte er die aufgebrachte Menge nicht: „Wir brauchen sie aber trotzdem nicht da“, hieß es postwendend aus dem Publikum.

FPÖ-Dringliche im Landtag

Die Freiheitlichen haben das „Asyl“-Großquartier in Steinhaus am Dienstagnachmittag auch zum Gegenstand im steirischen Landtag gemacht. Dazu brachte man eine Dringliche Anfrage sowie eine Anfragenserie im Rahmen der Fragestunde an den für Asylfragen zuständigen Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ) ein. Eine kleine Gemeinde werde mit Fremden zugeschüttet, zitierten die Freiheitlichen Aussagen aus der Bevölkerung. Für FPÖ-Klubobmann Hannes Amesbauer wörtlich „eine Sauerei“. Er forderte Schrittwieser auf, die beiden vom Land betriebenen Flüchtlingsheime, die sich ebenfalls am Semmering befinden, aufzulassen, um die Gemeinde damit etwas zu entlasten. „Es kann ja nicht sein, dass diese Gemeinde jetzt mit 280 bis 300 „Flüchtlingen“ belastet ist“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016205-B-rger-protestieren-gegen-gro-es-Asylantenheim-am-Semmering

kostenintensiver Großeinsatz der Polizei wegen Massenschlägerei in „Asyl“heim


in Braunschweig kam es aufgrund eines Streits in einem Asylheim zu einem Großeinsatz der Polizei.

Als Sudanesen sich das Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zwischen Argentinien und Holland anschauten, stürmten mehrere georgische „Asylanten“ den Raum.

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Wenig später eskalierte die Situation. Stangen wurden aus den Wänden gerissen und als Waffen benutzt, auch Stühle wurden als Wurfgeschosse verwendet. Der Sicherheitsdienst rief die Polizei um Hilfe. Die eintreffenden Beamten forderten sofort Verstärkung an.

Im Endeffekt waren rund 20 Streifenwägen mit 50 Polizeibeamten aus Braunschweig und Umgebung notwendig, um die Lage zu beruhigen.

Auch mehrere Rettungswagen und zwei Notärzte waren bei der Massenschlägerei anwesend, um die Verletzten zu versorgen. Rund 100 Personen waren an den Ausschreitungen beteiligt.

Stangen als Waffen

Mehrere Personen, darunter auch ein Polizist, wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Norbert Heine, der Leiter dieses Asylheims, sagte der Braunschweiger Zeitung: „Einige rissen zwei Meter lange, massive Wäschestangen aus dem Boden.

Gegen die „Asylwerber“ wird jetzt wegen schwerer Körperverletzung und Landfriedensbruchs ermittelt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015740-Gro-einsatz-der-Polizei-wegen-Massenschl-gerei-Asylheim

Prozess rund um Asyl-Schlepper könnte noch Monate dauern


Schlepperprozess: Kein Ende in Sicht

Der Prozess um jene sechs pakistanischen Schlepper und ehemalige „Asylaktivisten“ rund um die Besetzung der Votivkirche entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Nachdem die mutmaßlich kriminellen Asylwerber skandalöserweise im März aus „Gründen der Verhältnismäßigkeit“ enthaftet wurden, tauchen sie nun bei den Nachverhandlungen einfach nicht mehr auf. Vorgeworfen wird ihnen ja die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Schlepperei von Landsleuten nach Österreich.

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Prozess könnte noch Monate dauern

Bei einer neuerlichen Verhandlung im Landesgericht Wiener Neustadt fehlten gleich zwei Angeklagte unentschuldigt. Einer der Asylwerber rief schließlich eine Stunde nach Prozessbeginn einen Mitangeklagten an und ließ ausrichten, er hätte „Bauchschmerzen“ und könne nicht erscheinen. Richterin Petra Harbich sprach angesichts dieser Respektlosigkeit seitens der Asylanten gegenüber der österreichischen Justiz lediglich von einer „Disziplinlosigkeit“. Dabei war es nicht das erste Mal, dass die mutmaßlichen Schlepper ihren Prozesstermin schwänzten. Nun wurde der Prozess auf 22. Juli vertagt. Weitere Prozesstermine im Herbst sind nicht ausgeschlossen.

Beim aktuellen Prozesstag in Wiener Neustadt mussten sich unter anderem die ermittelnden Polizeiinspektoren wegen ihrer Telefonüberwachung vor Gericht rechtfertigen. Anscheinend will die Verteidigung der Asylanten die Übersetzung der Telefonate als verfälschend anfechten. Auch die Festnahme eines beschuldigten Schleppers 2013 beim Bahnhof Meidling stand zur Debatte.

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http://noe.orf.at/news/stories/2652340/

Tiroler Landesrätin möchte „Asylanten“heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..


Nichts von direkter Demokratie und Bürgermitbestimmung halten die Tiroler Grünen, wenn es um die Standortfrage für ein „Asylanten“heim geht. Obwohl die Bevölkerung von Gries am Brenner eine nach der Tiroler Gemeindeordnung ausreichende Anzahl an Unterschriften gesammelt hat, um eine Volksbefragung über die Einrichtung dieses „Asylanten“heimes abzuhalten, macht die grüne Landesrätin Christine Bauer munter weiter. Sie hat bereits alle Verträge mit den Liegenschaftseigentümern unterschrieben und möchte ab Ende Juni mit der „Befüllung“ des „Asylanten“heims in dieser kleinen Gemeinde im Wipptal beginnen.

dt.common.streams.StreamServer.clsDas ehemalige Intertouring Hotel (weißes Gebäude Bildmitte) wird dieser Tage adaptiert und soll Ende Juni bezogen werden

Dabei stören sie auch noch ausständige Benutzungsbewilligungsverfahren durch die Gemeinde als Baubehörde erster Instanz, die vom dortigen ÖVP-Bürgermeister Karl Mühlsteiger noch durchzuführen sind, nicht. Notfalls soll offensichtlich auch ohne baubehördlichen „Segen“ mit dem Betrieb der „Asylanten“unterkunft begonnen werden.

FPÖ erwägt Schritt zur Staatsanwaltschaft

Während Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) offensichtlich diese Vorgangsweise seiner grünen Landesrätin Bauer

BAURChristine_berger_a2a367c1aeDIESE AUSSERGEWÖHNLICHE SCHÖNHEIT REAGIERT IHRE FRUSTATIONEN AUF KOSTEN DER GRIESER BEVÖLKERUNG AB. Die grüne Landesrätin Christine Bauer ignoriert den Volkswillen
und will ein Asylantenheim in Gries am Brenner durchpeitschen.

toleriert und den eigenen Bürgermeister „dumm sterben lässt“, gehen die Freiheitlichen einmal mehr auf die Barrikaden für die Grieser Bevölkerung. FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Wurm, gleichzeitig auch Bezirksparteiobmann in Innsbruck-Land, kündigte eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft in Sachen Amtsmissbrauch gegen Bauer an. Man wird von Seiten der FPÖ weiterhin für die Abhaltung der Volksbefragung kämpfen und nicht zulassen, dass die grüne Landesrätin einfach nach „Gutherrenart“ autoritär ihr Lieblingsprojekt „Asylanten“heim Gries durchdrückt, so Wurm.

Die Grieser zählen jedenfalls auf die FPÖ, was man zuletzt mit einem 20-Prozent Zugewinn an Stimmen bei der EU-Wahl sehen konnte.

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http://www.tt.com/home/8511854-91/vertrag-f%C3%BCr-fl%C3%BCchtlingsheim-in-gries-ist-unterzeichnet.csp

Wiener Kirchenschänder kommt straflos wieder frei


kirchenschändung

Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Im Auftrag Allahs hatte er damals massive Sachbeschädigungen begangen. Der Mensch habe kein Recht Heiligenbilder anzufertigen, lautete seine Argumentation.

https://deutschelobby.com/2014/04/07/islam-moslems-christenverfolgung-viele-hinweise-gegen-einzeltatertheorie-bei-kirchenschandungen/

https://deutschelobby.com/2014/04/04/asylwerber-ghanaer-neger-mindestens-10-anschlage-auf-kirchen-linke-volksverrater-spielen-vorgang-naiv-herunter/

https://deutschelobby.com/2014/04/02/muslimischer-asylwerber-zerstorte-zahlreiche-statuen-in-kirchen-asyl-asylant-muslim-moslem-islam/

Jetzt kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei – und zwar ohne Strafe für seine Zerstörungswut! Denn der Mann hatte zum Tatzeitpunkt paranoid-schizophrene Schübe.

Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter war er somit nicht zurechnungsfähig. Innere Stimmen hätten ihn zu den Taten verleitet. Damit ist keine Verlängerung seines Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe vorgesehen, erklärt Verteidiger Roland Friis in der Tageszeitung Heute.

Lediglich für den Widerstand bei seiner Festnahme muss sich der Asylwerber verantworten. Denn da war der 37-Jährige offenbar klar im Kopf. Polizeibeamte hatten zwar einen „verwirrten“ Eindruck festgestellt, dieser dürfte sich schließlich bei der ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt haben. Widerstand gegen die Staatsgewalt wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Schwere Nötigung kann sogar eine Strafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen. Kein Widerstand gegen die Staatsgewalt liegt vor, wenn der Beamte ein Verhalten setzt, zu dem er unter keinen Umständen berechtigt war. Diese Frage wird nun das Gericht klären.

Offen ist auch noch ein Verfahren der Bezirkshauptmannschaft Baden. Ibrahim A. hatte einen niederösterreichischen Trafikanten des Rassismus bezichtigt, weil dieser den offensichtlich betrunkenen Asylwerber aus seinem Geschäft schmiss. „Er hatte etwas getrunken und führte sich so richtig auf“, schilderte Trafikant Kevin Friedl den schon länger zurückliegenden Vorfall. Schließlich kam die Polizei und holte den Krawallmacher ab.

Im anschließenden Verhör soll Ibrahim A. „Dieser Mann ist gegen schwarze Menschen!“ zu Protokoll gegeben haben. Das veranlasste die Bezirkshauptmannschaft ein Verfahren einzuleiten. Friedl soll wegen der vermeintlich rassistischen Bemerkung eine Geldstrafe von 1.090 Euro zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015442-Wiener-Kirchensch-nder-kommt-straflos-wieder-frei

Asylant nahm Flugbegleiterin mit Rasierklinge als Geisel…Asyl…Asylbewerber


Ein Vorfall eines äußerst aggressiven und gefährlichen Asylwerbers hat sich diese Woche in München ereignet. Der 28-jährige Kosovare Muslim H. nahm in einem Flugzeug von München nach Budapest eine Stewardess als Geisel und verletzte diese mit einer Rasierklinge. Grund für den Gewaltakt war die drohende Abschiebung des illegal nach Deutschland Eingewanderten nach Ungarn, wo er ursprünglich Asyl beantragt hatte.

Geiselnahme an Bord Fleuchtlinge_votivkriche_1_0

Um 11.02 Uhr vormittags hebt die Lufthansamaschine nach Budapest ab und kurz nach dem Start beginnen die Flugbegleiterinnen mit ihren Vorbereitungen. Der im hinteren Teil des Flugzeuges sitzende Muslim H. verlässt seinen Platz aber trotz der noch immer leuchtenden Anschnallzeichen und nimmt eine 50-jährige Stewardess in den Schwitzkasten, während er sie mit einer Klinge bedroht. Als der Flugbegleiterin ihre 36-jährige Kollegin zu Hilfe kommen will, zückt Muslim H. die 4 cm lange Rasierklinge und verletzt die helfende Stewardess während eines Gerangels.

Daraufhin schließt er sich mit der älteren Flugbegleiterin in die Bordtoilette ein und stellt erstmals seine Forderungen, nicht abgeschoben werden zu wollen. Diese versteht durch den Lärm aber kaum jemand. Als die Piloten über die prekäre Situation informiert werden, beschließen sie sofort, die Maschine zu wenden und zum Startflughafen zurückzukehren. Die Polizei stürmte daraufhin das Flugzeug und nahm den randalierenden Passagier fest. Während die Passagiere unverletzt blieben, musste drei Flugbegleiterinnen ärztlich behandelt werden. Die 76 Passagiere wurden in Sicherheit gebracht.

Spezialkommando benötigte Dolmetscher

Das herbeigeilte Spezialkommando der Polizei konnte den Asylanten schließlich mithilfe eines Dolmetschers zur Aufgabe zwingen. Somit musste das Flugzeug nicht gestürmt werden. Dennoch wurden insgesamt drei Stewardessen verletzt. Der Asylant war vor der Abschiebung bereits seit vier Wochen in Passau in Haft. Zu klären bleibt nun, warum dem augenscheinlich gefährlichen Asylanten kein Polizeibeamter während des Fluges zur Seite gestellt wurde. Auch wie er die Rasierklinge mit an Bord schmuggeln konnte, ist fraglich.

Asylwerber nähten sich Münder zu

Ebenfalls diese Woche unternahmen auch in Wien iranische Asylwerber drastische Maßnahmen um ihrer bereits beschlossenen Abschiebung nach Slowenien zu entgehen. Sie nähten sich nach einem tagelangen Hungerstreik „aus Protest“ ihre Münder zu – unter großer Medienpräsenz freilich. Es dürfte wahrscheinlich an den großzügigen Sozialleistungen und den rechtlichen Hilfen von einheimischen Asylorganisationen liegen, weshalb die Iraner partout nicht in das ebenfalls zur EU gehörende Slowenien abgeschoben werden wollen. Dennoch soll die Abschiebung noch diese Woche über die Bühne gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015136-Asylant-nahm-Flugbegleiterin-mit-Rasierklinge-als-Geisel

Asylwerber…Ghanaer…Negros…mindestens 10 Anschläge auf Kirchen…Linke Volksverräter spielen Vorgang naiv herunter…


Viele Christen können es kaum fassen. Ein Asylwerber soll in mindestens sechs Kirchen seine Zerstörungswut ausgelebt haben. Dabe​i soll es sich bei dem Täter auch um jenen Ghanaer gehandelt haben, der am Wochenende von der Polizei gefasst wurde, als er in der Stephanskirche zuschlug. Der Asylwerber wurde freigelassen, danach folgte Dienstagfrüh der nächste Anschlag auf eine andere Kirche in Mariahilf. In einem Verhör zeigte sich Ibrahim A. geständig. Er meinte, Allah hätte ihn beauftragt. Und überhaupt habe der Mensch kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen.

Da stellt sich die Frage, warum der Asylweber nicht auch in Moscheen wütete? Diese Frage warf jedenfalls auch FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Veranstaltung in den Raum: „Ich vermisse vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats, und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert. Wenn man eine christliche Kirche schändet, gilt das hierzulande offenbar als Kavaliersdelikt. Dann war dieser saubere Herr eben ein wenig verwirrt.“

Täter sitzt in Justizanstalt

Der Schaden für die Diözese dürfte enorm sein. „Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff in Syrien“, berichtete Kardinal Christoph Schönborn. FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky forderte prompt die sofortige Abschiebung des radikalen Asylwerbers. Der verbundene Sachschaden könnte den Asylwerber allerdings davor bewahren. Dieser sitzt nun in der Justizanstalt Josefstadt.

„Heimat ohne Hass“ spielt Vorfall herunter

Unfassbar ist da die halbherzige Distanzierung der linken Sektierer-Seite „Heimat ohne Hass“. Wörtlich heißt es, dass „Vandalismus in Kirchen verhältnismäßig häufig vorkommt“. Außerdem werde „mit zweierlei Maß gemessen“: „Betrifft es nämlich Einrichtungen anderer Religionen, ist die Berichterstattung bei weitem nicht so umfangreich. (z.B.: Anschlag auf Brigittenauer Moschee letztes Jahr im Sommer)“, steht auf deren Facebook-Seite geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015140-Wieder-Anschlag-auf-Kirche

Sie brauchen Geld? Stellen Sie einen Antrag auf Asyl!


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Die Schuldigen sind nicht die Asylanten, sondern die Verräter in Brüssel, Bonn und Berlin.

Schuldig sind nur die Asylanten, die sich kriminell betätigen. Leider sind das viel zu viele, das ist ein großes zusätzliches Problem….das ist aber auch Absicht von dem Polit-Regime, oder?

damit der Asylant auch finanziell abgesichert ist, wenn er sich entschließt in die BRD einzuwandern, gibt es auch ein entsprechendes monatliches Salär.

Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz für eine 4-köpfige Familie (2 Kinder unter 18 Jahre).

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Achtung!

Der Haushalt erwirtschaftet SELBER 1060 € und bekommt ZUSÄTZLICH nochmal 3561 € vom Staat, so daß sie monatlich gut 4600 € netto haben!

4.600 Euronen monatlich…..wer kann angeben, dass er/sie monatlich 4.600 E netto verdient???

Eine Asylantenfamilie erhält den vollen Satz, immerhin schon 3.561 E………vom Arbeitsamt. Der eigene Verdienst von 1.050 E wird nicht angerechnet!!!

Mit welchem Recht?

Bei Deutschen wird jeder Pfennig zusätzlich angerechnet…….Renten werden bei der lächerlichen Mini-Höhe von 1.250 E steuerpflichtig, damit der Rentner bloss nicht sorgenfreier leben kann…..

Als Deutscher!

Als Asylant erhält jeder einen Betrag, den viele Arbeiter und Angestellte, Vollzeitbeschäftigte, nicht netto verdienen.

Was läuft hier ab?

Gibt es eindeutigere Beweise, dass in der BRiD, in der „EU“, ein hinterhältiges, kriminelles „Spiel“ abgezogen wird?

Es muss doch jedem auffallen, dass die ethnische europäische Bevölkerung vertrieben werden soll und durch einen Mischmasch aus aller Welt ersetzt wird.

Wohlgemerkt, keine Elite-Kräfte, keine Facharbeiter, keine Studierte oder gar Ingenieure oder Wissenschaftler……solche Experten bekommen kein Hartz4, solche Kräfte bekommen sofort eine gut bezahlte Arbeit…..

Wer kommt also? Nur der ungelernte, im eigenen Land zur Arbeit verpflichtete Mensch, der schnell kapiert, dass er für ehrliche Arbeit nur die Hälfte erhält, als in der BRiD für absolutes Nichtstun, einschließlich Wohnung und sonstigen Vergünstigungen.

Das der durchschnittliche Intellekt nicht höher als 90 ist, darüber braucht wohl nicht spekuliert zu werden. Wohlgemerkt: der Durchschnitt. Es wird höher intelligente geben, aber auch wesentlich geringere…..im Schnitt eben kein Gewinn, sondern ein ungeheurer Kostenfaktor, einzig für das Ziel, die einheimische Bevölkerung zu vernichten. Es wird zum Bürgerkrieg kommen….wie sollte es anders sein? Wer geht denn freiwillig ohne sich zu wehren, in den Tod, nachdem er endgültig erkannte, dass er nur eines ist: Opfer.!

Wie einfältig müssen die ethnischen „Deutschen“ sein, dass ihnen das nicht auffällt….oder es fällt ihnen auf….dann wären sie zu feige, sich dagegen zu wehren….so oder so…..für dieses Volk von Restdeutschen lohnt es sich nicht zu kämpfen…..einzig für den noch vorhandenen „Bestand“ an „Reichsdeutschen“….um diesen den Boden zu bereiten, wenn der Tag X kommt.

Der Tag X kommt, dass ist sicher, dafür müssen wir uns vorbereiten, dass wird unsere „Stunde“……..oder sieht das jemand anders? Wir bitte um Meinungen und Kommentare!

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Afrikanischer Asylant ersticht drei Menschen in norwegischem Bus


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Ein Süd-Sudanese erstach im Blutrausch drei Businsassen in Norwegen. 

Eine schreckliche Bluttat hat sich in einem norwegischen Überlandbus ereignet. Ein süd-sudanesischer Asylant begann in einem Bus der Linie „Valdresekspresse“ auf der Strecke nach Oslo plötzlich, mit einem mitgeführten Messer auf den Busfahrer und zwei Reisende einzustechen. Bei der Tat, die sich zwischen den Orten Ardal und Tyin ereignete, kamen der Busfahrer, ein schwedischer Tourist und eine 19-jährige Frau ums Leben. Das Motiv des Asylanten dürfte die drohende Abschiebung in seine Heimat gewesen sein. Unklar ist, ob bzw. warum er von dieser unmittelbar bevorstehenden Aktion wusste.

Autofahrer glaubten an Panne

Autofahrer, die den am Straßenrand abgestellten Bus passierten, glaubten ursprünglich an eine Panne und nicht an ein Verbrechen. Deshalb wurde zunächst auch die örtliche Feuerwehr alarmiert, um den Bus wieder flott zu machen. Erst bei einer Annäherung erkannten Passanten und Feuerwehr, dass im Inneren eine Bluttat verübt worden war. Noch bevor die Polizei eintraf, konnte die Feuerwehrmänner den 31-jährigen Süd-Sudanesen überwältigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014336-Afrikanischer-Asylant-ersticht-drei-Menschen-norwegischem-Bus

Die Kultur der „Familiendramas“ mit muslimischen Frauenmorden.


Paderborn: Afghanischer Asylant killt Ehefrau

In der Nacht zu Montag ist eine 19-jährige Deutsch-Afghanin am Kaukenberg in Paderborn von ihrem 20-jährigen Ehemann nach tagelangem Streit ermordet worden. Der aus Afghanistan stammende Asylant, der nur gebrochen Deutsch spricht und noch zur Schule geht, hatte selber die Polizei benachrichtigt und wird von der Mordkommission gerade vernommen. Wir berichten das nur, weil nirgends eine Lichterkette angekündigt worden ist. Innerhalb von sechs Wochen zählt man hierzulande mehr Morde durch Ausländer als durch die “NSU” an Ausländern in sechs Jahren.

einen Afghanen in Paderborn, der seine, nach islamischen Recht bezahlte Ehefrau kulturberechtigt abschlachtete. Nun, wir waren noch nicht so weit, denn wir wollten zuerst vom Türken im Zürich berichten, der seine Ehefrau im Friseursalon ermordet hatte – auch nur ein paar Tage her:

In einem Coiffeurgeschäft im aargauischen Wettingen ist es am Mittwoch zu einem Ehedrama gekommen. Ein 51- jähriger Türke erschoss seine 40-jährige Ehefrau. Danach richtete er die Waffe gegen sich selbst. Noch am selben Tag erlag auch er seinen Verletzungen.

Der Mann betrat um 10.30 Uhr den Coiffeursalon, der von seiner Ehefrau geführt wurde, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Danach schoss er ohne Vorwarnung mehrmals auf die Frau, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und abdrückte.

Tagesanzeiger

Wenn wir aber schon dabei sind, dann verweisen wir neben dem PI-Artikel auch noch auf einen Fall bei Robert Spencer – kaum 1-2 Wochen ist es her. Hier war es die Tochter, die die Ehre der Familie ignorierte, und nicht bereit war,  ihre Beinchen für einen zahlenden Ehemann breit zu machen, um ihm gegen Cash (bei den Muslimen nennt sich „Ehe“) ihm die Ehre zu geben…

Die weinerlich aussehende Frau auf dem Bild ist eigentlich die „liebende“ Muslim-Mama (ana), die ihre kleine Tochter (T. mit dem Baby-Gesicht), zusammen mit dem liebenden Muslim-Baba  einsperrte und mit diversen Methoden folterte:
Die angewandte Scharia in Azrizona: Muslim-Familie verbrennt und schlägt ihre Tochter und bindet sie fest auf den Bett, weil sie sich weigert, den ausgesuchten Eheman zwangszuheiraten
Sharia in action in Arizona: Muslim family burns and beats daughter, padlocks her to bed for refusing arranged marriage

Jihad Watch

Fein, fein. Das ist nun die viel gepriesene Muslimehre und Muslimliebe. So schön, dass man Gedichte darüber schreiben kann.

Für die Opfer weint niemand. Ihre Leidensgenossinnen, ihre Schwestern im Glauben, tun es am allerwenigsten. Die GumenschInnen in den Chefetagen der Moral-Päpsten haben auch kaum Zeit für sie. Sie haben meistens was besseres zu tun.

Ganz unter uns: Wenn wir uns das kleine Flittchen vorstellen, die vorhin im Modegeschäft so unverschämt provokativ und verachtend dreinschaute, die uns mit allen Mitteln zu verstehen gab, dass sie sich für was besseres hält, weil sie ein kitschiges Doppeltuch  auf ihrem Kopf hatte,  fällt uns auch schwer, uns auf unsere Menschlichkeit zu besinnen und  Mitgefühle für die Opfer zu entwickeln.

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http://www.jihadwatch.org/2012/10/sharia-in-action-in-arizona-muslim-family-burns-and-beats-daughter-padlocks-her-to-bed-for-refusing.html

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/09/die-kultur-des-ehefrauenmordens/