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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Asyl’

Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

.

http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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Faktenstarkes Info-Video der „Jungen Freiheit“ über die „Flüchtlingslüge 2017“

Posted by deutschelobby - 14/07/2017


TV-Dokumentation: „Und es wiederholt sich doch“

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ schreibt zu ihrem Video:

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. 

Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Unsere TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute u.a. auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungs-Organisationen.“

HIER gehts zu diesem TV-Videobericht:

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Horst Mahler beantragt Asyl in Ungarn

Posted by deutschelobby - 13/05/2017


Nun ist es endlich soweit, der offizielle Asylantrag wegen politischer Verfolgung ist in Ungarn gestellt.  Nun wird sich zeigen ob die Ungarn schon einen Schritt weiter sind als das deutsche Volk.  Nun wird sich zeigen ob auf dem internationalen Parkett noch sittliches Denken durchsetzbar ist.

Die offizielle Pressemitteilung vom 12.05.2017

Pressemitteilung vom 12.05.2017

zwei Schreiben an die Staatsanwaltschaft München 10.05.2017

Beschwerde Nötzel Staatsanwaltschaft 10.05.2017

 

 

HM 9-4-17 deutsch Text …..zum Video

 

Quelle

https://endederluegedotblog.wordpress.com/2017/05/12/horst-mahler-beantragt-asyl/

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Invasoren brachen in Schule ein und verursachten Polizeieinsatz

Posted by deutschelobby - 01/09/2016


Asylanten brachen in Wiener Neustadt in eine Schule ein. Foto: Privat

 Am Samstagabend brachen in Wiener Neustadt (Niederösterreich) 30 Schwarzafrikaner, es handelte sich um Asylwerber, in die NMS Europaschule ein. Den Schwarzafrikanern war offenbar sehr langweilig, und so kletterten sie kurzerhand über einen Zaun in das Areal der Schule. Sie blieben dabei allerdings nicht sehr lange unbemerkt und wurden von Securitys entdeckt. Auch die Polizei und FPÖ Integrationsstadtrat Michael Schnedlitz schnellten herbei. Selbst unter Anwesenheit der Polizei verließen die Asylwerber das Gelände nur widerwillig.

Schnedlitz wird mit aller Härte vorgehen

Integrationsstadtrat Schnedlitz wird die Asylwerber jetzt anzeigen und verspricht der Bevölkerung mit voller Härte gegen kriminelle Asylwerber vorzugehen: „Wir sind die, die handeln. Wir werden die Täter anzeigen und mit voller Härte gegen sie vorgehen, während die Bundesregierung nur redet und nicht handelt,“ so Schnedlitz gegenüber unzensuriert.at.

Besonders schockiert zeigte sich Schnedlitz in der Tageszeitung Heute über die Respektlosigkeit der Asylwerber gegenüber fremdem Eigentum und der Exekutive. 

dass Schnedlitz seine Worte auch in Taten umsetzt, bewies er bereits, als er türkische Fahnen in Wiener Neustadt abhängen und Koranverteilaktionen verbieten lies

Posted in Illegalen, Invasoren, Islamische Invasion, Islamischer Terror, kriminell | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Invasoren brachen in Schule ein und verursachten Polizeieinsatz

+++ DEUTSCHE beantragen jetzt ASYL in Russland, weil sie sich in Deutschland wegen der Asylantenkriminalität nicht mehr sicher fühlen +++

Posted by deutschelobby - 12/08/2016


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Invasor belästigte trotz „Benimm-Schulung“ elfjährige Mädchen im Schwimmbad

Posted by deutschelobby - 15/05/2016


Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen. Foto: Sven Guder / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Der „aufgeklärte Flüchtling“ hatte die offizielle Erlaubnis, das Nievenheimer Schwimmbad zu besuchen.

  • Ein angeblich erst 16-jähriger „Flüchtling“ soll in Dormagen seine kulturellen Gepflogenheiten praktiziert und zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt haben. Immerhin erfolgte eine Festnahme.

Mädchen unsittlich berührt

Am letzten Samstag wurde die Polizei zu einem Einsatz ins Schwimmbad nach Dormagen-Nievenheim (Nordrhein-Westfalen) gerufen. Wie der Focus berichtet, war dort nach ersten Informationen ein 16-Jähriger Asylwerber zwei Mädchen in den Duschbereich des Hallenbades gefolgt. Dort soll der Jugendliche die beiden Elfjährigen über der Badebekleidung unsittlich berührt haben. Die Mädchen wandten sich hilfesuchend an die Schwimmaufsicht, die schließlich die Polizei informierte.

Polizei forscht Tatverdächtigen aus

Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den Jugendlichen erhärtet werden, so dass am Mittwoch die Festnahme des „Flüchtlings“ erfolgte. Dieser räumt den Tatvorwurf im Wesentlichen ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde er einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Was in solchen Fällen keineswegs selbstverständlich ist.

Unhold hatte „Erlaubnis“, das Bad zu besuchen

Es scheint so, als würde viel Mühe dazu verwendet, den „Flüchtlingen“ beizubringen, wie man sich in einer zivilisierten Gesellschaft zu benehmen hat. Fruchten dürfte dies allerdings wenig. PI-News zitiert dazu den ersten Beigeordneten der Stadt Dormagen, Robert Krumbein: „Der Hallenbadbesuch war ihm erlaubt worden, nachdem er zuvor bei solchen Besuchen begleitet und auch genau darüber aufgeklärt worden war, was dort erlaubt ist und was nicht“

 Einwanderungskritischer Bäcker zuvor denunziert

Die „Zuwanderungseuphoriker“ in Dormagen dürften für ihre bedingungslose „Willkommenspolitik“ langsam die Rechnung präsentiert bekommen. Noch im März hat man einen in der Stadt ansässigen Bäcker für seine Kritik an der Masseneinwanderung in seiner Existenz gefährdet. Eine Schülerin hatte auf Facebook einen Eintrag des Bäckers entdeckt, wo er unter anderem geschrieben hatte: „Wenn die Afrikaner uns überrennen, ist das anscheinend gut. Gut für die Ausrottung der eigenen Rasse. Der Suizid ist von mir nicht gewollt“.

Gutmenschlicher Gesinnungsterror

Sie denunzierte den Bäcker bei der Schülervertretung ihrer Schule. Viele Eltern hatten sich daraufhin empört, was dazu führte, dass der Dauerauftrag mit Werner M.‘s Bäckerei gekündigt wurde. Wegen der gutmenschlichen Entrüstung hat seine Familienbäckerei neben der Cafeteria der Schule in der Folge auch noch einen weiteren wichtigen Kunden verloren.

Politik spielt mit bei der Demontage Einheimischer

Auch der Bürgermeister der Stadt gab sich empört und verlautete, dass der Bäcker mit seinem Kommentar die Grenzen überschritten und „Flüchtlinge kriminalisiert“ habe. Mittlerweile hat sich zumindest einer der „Flüchtlinge“ ganz ohne Zutun des Bäckers selbst kriminalisiert.

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“Asyl”heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

Posted by deutschelobby - 15/01/2016


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karteaufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

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Invasor: Syrer fordert Haus in guter Gegend und viel Geld

Posted by deutschelobby - 30/11/2015


Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt. Foto: Screenshot von ZDF heute

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Dieser syrische Flüchtling glaubt, dass er in Deutschland ein Haus in einer guten Gegend bekommt.

Über die frechen Forderungen von Flüchtlingen gegenüber ihrem Gastland wurde ja schon mehrmals berichtet. Ein weiterer Fall dieser Unverfrorenheit wäre also nicht sonderlich berichtenswert, wäre eine Aussage eines Syrers in ZDF heute vom 4. November nicht so widerspruchslos hingenommen worden.

Auch der Mann forderte ein Haus – noch dazu in einer guten Gegend – und Einkommen. Er sagte das so selbstverständlich, als würde er nichts anderes akzeptieren.

Überrascht zeigten sich die Fernsehzuschauer vor allem über das ZDF, das dieser Forderung des Syrers gar nicht widersprach.

Flüchtlingskoordinator Altmaier mit Applaus empfangen

Der Syrer kam im Zuge eines Berichtes über das Flüchtlingscamp im niederbayrischen Wegscheid zu Wort, als der deutsche Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU) – der Minister für besondere Aufgaben – sich vor Ort über die Situation ein Bild machte. Gezeigt wurde ein Zelt mit Füchtlingen, die Altmaier mit einem Riesenapplaus begrüßten.

Warum der deutsche Flüchtlingskoordinator bei den Zuwanderern so populär ist, war jeden klar, als die ZDF-Reporterin einen Syrer, der seine Frau und seine sechs Kinder nach Deutschland mitbrachte, interviewte. Der sagte dann wortwörtlich:

Wenn wir jetzt in Deutschland sind, geben sie uns ein Haus und ein Einkommen in einer guten Gegend. Und dann werde ich Arbeit suchen.

Dass viele Flüchlinge, ob Syrer, Afghanen oder Tschetschenen, mit dieser Vorstellung ins Land kommen, dass sie alle glauben, in Deutschland fließe Milch und Honig im Überfluss, ist nicht neu. Solche Aussagen gibt es immer wieder.

Schade nur, dass das ZDF diesem Märchen weiter Nahrung schenkte statt aufzuklären, was die Flüchtlinge und jene, die kein Recht auf Asyl haben, in Deutschland wirklich erwartet…

https://www.unzensuriert.at/content/0019290-Syrischer-Fluechtling-im-ZDF-Die-Deutschen-geben-uns-ein-Haus-und-ein-Einkommen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Laut Asyl- und Grundgesetz hat kein Asylant ein Bleiberecht oder das Recht auf sonstige Forderungen…alle, ohne Ausnahme, müssen nach einem

möglichst kurzen Aufenthalt das Land unverzüglich wieder verlassen.

Warum klärt das ZDF diese unverschämten, anscheinend sich als Herrenmenschen betrachtenden Moslems nicht vor laufender Kamera

auf…und informiert ganz im Namen und Sinne des gültigen Rechtes…

Entweder kennt das ZDF weder das Grundgesetz noch das Asylgesetz…oder/und das ZDF wurde von höchster Stelle zum Verschweigen

der Hintergründe der Asyl- und Flüchtlings-lüge, beauftragt.

Wiggerl

 

Posted in Invasoren | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 3 Comments »

jahrhundertealtes kulturelles Ereignis aus Angst vor Invasoren abgesagt…

Posted by deutschelobby - 23/10/2015


Der heurige Krampuslauf der „Moorteufel Steindorf“ in Ossiach wurde abgesagt. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren. Foto: Johann Jaritz / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 AT)

Der heurige Krampuslauf der „Moorteufel Steindorf“ in Ossiach wurde abgesagt. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren.

Die Kärntner Krampusgruppe „Moorteufel Steindorf“ hat am Dienstag ihren für den 21. November geplanten Krampuslauf in Ossiach (Bezirk Feldkirchen) abgesagt. Grund dafür ist die geplante Eröffnung des Asyl-Verteilerzentrums in der Gemeinde. Man könne sich nicht sicher sein, wie die Asylwerber auf das Spektakel reagieren.

Das Verteilerzentrum wird derzeit von Grund auf saniert. Wann die ersten Asylwerber einziehen, ist noch unklar. Dennoch will der Brauchtumsverein auf Nummer sicher gehen. „Da dieses Thema seit Monaten polarisiert wie kein anderes, können und wollen wir das Risiko, dass es zu Zwischenfällen/Auseinandersetzungen kommt, nicht eingehen“, heißt es in einer Stellungnahme des Vereins an alle teilnehmenden Krampusgruppen.

„Alkohol macht die Zunge weich“

„Stellt euch vor, einer von euch gibt einem sich in den Zuschauern befindenden Flüchtling einen ganz normalen Rutenhieb! Kein Mensch weiß, wie er darauf reagiert, weil er unser Brauchtum nicht kennt und eventuell den Schlag als persönlichen Angriff auf sein Leben sieht, oder vielleicht einfach nur auf Stunk aus ist!“ Natürlich könne sich jeder der Teilnehmer an dem Lauf „sehr gut selbst verteidigen“, trotzdem könne die Situation schnell eskalieren.

Darüber hinaus sei es laut dem Verein auch leicht möglich, dass es zu „Stänkereien unter den Zusehern“ kommt: „Wie gesagt, jeder hat seine ganz persönliche Einstellung zum Thema Flüchtlinge! Und Alkohol macht ja bekanntlich die Zunge weich“, heißt es wortwörtlich. Und weiter: „Genauso kann es ja auch sein, dass sich unter den Flüchtlingen welche befinden, die nur auf Stunk aus sind und die Konfrontation suchen!“

Veranstalter sieht Sicherheitsproblem

Gegenüber der Kleinen Zeitung verteidigt der Schriftführer des Vereins, Anton Truppe, die Absage. „Mit Ausländerfeindlichkeit hat das nichts zu tun“, so Truppe. Es sei ein reines Sicherheits- und Haftungsproblem. „Niemand konnte uns sagen, wie viele Flüchtlinge Ende November in Ossiach sein werden. Und wir wissen auch nicht, wie sie auf dieses Brauchtum reagieren“, sagt Truppe. Zwar sehe die Polizei kein erhöhtes Gefahrenpotenzial, als kleiner Verein wolle man aber trotzdem kein Risiko eingehen.

Ossiachs FPÖ-Bürgermeister Johann Huber hat „vollstes Verständnis für die Moorteufel. Ich finde es stark, dass sich diese jungen Männer schon im Vorfeld solche Gedanken um die Sicherheit machen.“ Von der Jungen ÖVP hingegen kommt Kritik an der Absage.

Landeschef Sebastian Schuschnig: „Einen traditionellen Perchtenlauf abzusagen, weil Flüchtlinge zuschauen könnten, die vielleicht zurückhauen, ist dermaßen daneben.

Wenn wir selbst unsere Bräuche nicht hoch halten, wie sollen wir dann von Zuwanderern verlangen, diese zu achten?“

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Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien…Invasoren kennen keine Klos…Helferinnen sind „Christenhuren“

Posted by deutschelobby - 16/10/2015


Die Schattenseiten des Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht. Foto: Unzensuriert.at

Asylchaos am Grenzübergang Nickelsdorf – Müll, wohin das Auge reicht.

Wer einen Lokalaugenschein in der burgenländischen 1.600 Einwohner-Grenzgemeinde Nickelsdorf wagt, wird von den Eindrücken buchstäblich überrollt: unkontrollierte, illegale Einwanderer wohin man schaut und vor allem eine Müll- und Fäkalien-Orgie sondergleichen.

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof bemerkt man einen Auflauf bei der Trafik. Eine erstaunlich hohe Zahl an Ein- oder Durchwanderern will mit 500 Euro-Noten bezahlen. Der Trafikant ist durch diese offensichtlich schon seit längerer Zeit herrschenden Zahlungsmodalitäten absolut überfordert. Die mangels Wechselgeld abgewiesenen Kunden ebenfalls.

Von den zwei Grenzübergängen Nickelsdorfs wurde der kleinere geschlossen. Am größeren stauen sich erstaunliche Mengen an Taxis mit Wiener Kennzeichen. Hier scheinen alle österreichischen Gesetze außer Kraft gesetzt zu sein, denn bis zu acht Personen pro Wagen werden zu sehr individuellen Preisen nach Wien gekarrt – und auch von keiner Polizei kontrolliert oder gar daran gehindert.

Grenzen nicht mehr kontrollierbar

Wer die unkontrollierbaren Massen und ihr Verhalten hier beobachtet, ist sich darüber im Klaren, dass Österreich die Souveränität über seine Grenzen längst verloren hat. Weder unser marodes Heer noch die wenigen Polizisten können hier etwas ausrichten – schon gar nicht, wenn der politische Wille bzw. ein klarer Einsatzbefehl fehlt.

Entsprechend resigniert wirkt die Bevölkerung der Grenzstadt. Speziell Frauen trauen sich schon seit Monaten nicht mehr allein mit dem Rad oder gar zu Fuß unterwegs zu sein; zu groß ist dabei die Chance, sich plötzlich allein mit einer Schar liebeshungriger, ausländischer junger Männer konfrontiert zu sehen.

Westliche Toiletten sind Pfui

Die Mobilität hier ist für die Einheimischen auch generell ein Problem. Lange Zeit war jeglicher Zugverkehr von und nach Nickelsdorf generell eingestellt; die Züge hielten eine Station davor. Auch hier das gleiche Bild wie bei den Railjets der ÖBB, die zum Ausländer-Transport eingesetzt worden sind: alle Waggons extrem versaut, wie mehrere Zeugen berichten. Die Züge mussten gereinigt und desinfiziert werden. Manche sind nicht mehr verwendbar aufgrund der Verunreinigung durch Unmengen von Fäkialien. Viele der Invasoren aus dem nahen und mittleren Osten können mit westlichen Toiletten nichts anfangen – genauso wenig wie mit jeglicher Art der Müll-Entsorgung. Die lokalen Sammelstellen dienen bestenfalls als Pissoir.

Auch die Gerüchte, dass etliche der Polizeischüler, die hier auf verlorenem Posten eingesetzt waren, an nicht näher bekannten Leiden erkrankten, reißen nicht ab. Details werden allerdings mangels Information keine genannt.

„Alles komplett versaut“

Pendler aus dem 87 Kilometer entfernten Wiener Neustadt berichten, dass es in der bis vor kurzem von hunderten Flüchtlingen belegten Arena Nova ebenfalls eine ungewöhnlich massive Belastung durch Fäkalien gegeben habe, weil die Gäste aus dem Ausland „überall hinmachen“. Die aufgestellten Mobil-Toiletten seien ebenfalls „komplett versaut“ gewesen.

Viele Nickelsdorfer fühlen sich hier von der Regierung völlig im Stich gelassen.

Helferinnen sind „Christenhuren“

Eine freiwillige Helferin erzählt verstört, dass „wir von den Flüchtlingen immer wieder als Christenhuren beschimpft werden“. Andere verstehen nicht, welche Völker hier schon gänzlich unkontrolliert und unregistriert mit Segen der Bundesregierung ins Land durchmarschieren durften: „Da waren die seltsamsten Typen darunter, viel zu große Chinesen, scheinbar aus der Mongolei oder ähnlichen Gegenden, Farbige aller Coleurs – aber kaum Syrer. Das Gerücht, die Ungarn hätten das Chaos genutzt und ihre überfüllten Gefängnisse geleert, hält sich hartnäckig.

Immer wieder hört man auch von der Ruhr, einer ansteckenden Darmkrankheit. Die katholische Kirche in Nickelsdorf hat ein leer stehendes Haus für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt, das schon nach kurzer Zeit von den Gesundheitsbehörden besucht und desinfiziert werden musste. Genaues weiß man nicht. „Warum hört und sieht man davon nichts in den Medien, warum werden wir nicht informiert, was hier vor sich geht?“, fragen sich etliche Anrainer.

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20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld

Posted by deutschelobby - 20/09/2015


Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Mit einem Hungerstreik wollen 20 Asylanten in Kärnten 2.000 Euro netto Taschengeld erpressen.

Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass, wie auch die Kronenzeitungberichtete. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als „unverschämte Forderung“, die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.

Pressekonferenz kam nicht zustande

„Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert“,  so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten – wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.

Sigis Pack:

B I T T E   K E I N E   Z W A N G S E R N Ä H R U N G
L A S S T  S I E  V E R H U N G E R N,  W E N N  S I E  ES W O L L E N
M E I N  H A S S  W Ä C H S T  V O N  T A G  Z U  T A G

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Sportler raus – Invasoren rein: Ferry-Dusika-Stadion wird zum „Flüchtlings“heim

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Mit bis zu 7.700 Plätzen zählt das Ferry-Dusika-Hallenstadion zu den größten Sportzentren Österreichs. Heute werden darin Flüchtlinge untergebracht. Foto: MacheMache / flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Mit bis zu 7.700 Plätzen zählt das Ferry-Dusika-Hallenstadion zu den größten Sportzentren Österreichs. Heute werden darin Flüchtlinge untergebracht.

Als die deutsche Bundesregierung angesichts des anhaltenden Migrantenzustroms die Notbremse zog und schlussendlich wieder Grenzkontrollen durchführte, staute es sich in ganz Österreich. Allerdings nicht nur vor den Grenzübergängen zur Bundesrepublik Deutschland sondern auch vor den Notquartieren in Ostösterreich.

Vor allem in der Bundeshauptstadt Wien zeichnete sich bereits heute Abend ein gravierender Engpass ab. Da half es auch nichts, als die Stadt Wien in einer Nacht und Nebelaktion beschloss, Sportstätten zwecks der Unterbringung von Flüchtlingen bereitzustellen.

Frei nach dem Motto: „Sportler raus – Migranten rein!“.

Die Sportgeräte die sich bis dato in der großen Halle befanden, wurden in die kleine Nebenhalle gestellt, somit wurde Platz für hunderte Migranten geschaffen. Wie viele sich momentan in der Halle aufhalten ist nicht bekannt. Laut Schätzungen der Stadt Wien würde die Halle mehr als 1.500 Flüchtlingen Platz bieten.

Der Turn-, Rad – und Leichtathletikverband wurde von der Stadt Wien regelrecht auf die Straße gesetzt. Doch damit nicht genug, wurde auch eine Sport- Halle unweit des Dusika-Stadions mit Flüchtlingen besetzt.

Jungtalenten wird Training verwehrt

Leitragende der „Drüberfahrpolitik“ sind schlussendlich die Sportler selbst. Eine Mutter berichtete etwa, dass ihre Kinder nicht mehr ihre Sportart „Kunstturnen“ ausüben können, da nun Migranten aus aller Welt die „ehemalige“ Sportstätte belagern. Besonders prekär: In rund drei Wochen finden die Staatsmeisterschaften statt, das Training sei daher für ihre Kinder unumgänglich. Darüber hinaus seien ihre Kinder zum Training verpflichtet, da sie eine Schule für Leistungssportler besuchen und der Stundenplan den Sport neben dem Schulunterricht vorsehe. Wie sich nun die Kinder auf die bevorstehenden Staatsmeisterschaften vorbereiten sollen, ist fraglich.

Bedanken hierfür dürfen sie sich bei der rot-schwarzen Gutmenschen-Regierung, welche das Chaos bis in den Sport hineingetrieben hat.

FPÖ-Sportsprecherin: „Flüchtlinge lieber auf SPÖ-Sektionslokale verteilen“

Kritik über die Unterbringung von Asylanten in Sportstätten kam von der FPÖ. „Sportstätten sind die Arbeitsplätze unserer Talente und Spitzensportler. Wenn ihnen nun ihre Existenz durch das chaotische Management der Flüchtlingsströme genommen wird, dann ist das ein weiterer Tiefpunkt der österreichischen Sportpolitik“, betonte FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger. Sportler dürfen nicht weiter auf Kosten der unfähigen Bundesregierung zum Handkuss kommen, denn sie seien ohnehin schon zum Bittsteller der Nation geworden.

„Mit dem heutigen Tag sind wir dem Umstand wohl ein Stück näher gekommen, dass sich Sportler künftig zwischen schlafenden Flüchtlingen auf Weltmeisterschaften vorbereiten müssen“, so Steger.

Zudem fordert die Jungpolitikerin, dass die Genossen nach der Wien-Wahl lieber ihre zahlreichen Sektionslokale für die Unterbringung von Flüchtlingen bereitstellen sollen, denn diese seien auf Grund der verfehlten Politik sowieso seit Jahren verwaist.

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Nachtrag ob Österreich oder BRiD….beide liegen, wie immer, Kopf an Kopf. Der österreichische Kanzler Faymann schließt sich stets den Anweisungen von das Merkel an. Genaugenommen ist die Bezeichnung Ostmark richtig…rein völkerrechtlich. Unterschiede gibt es keine….Merkel – Faymann….Zwillinge…

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Hilferuf in Hessen: Frauen und Kinder werden vergewaltigt und zu Zwangsprostitution gezwungen

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen. Foto: Screenshot vom ARD Nachtmagazin

Im „ARD“-Nachtmagazin wurde dieses Plakat aus Darmstadt gezeigt. Flüchtlingen wird darauf verboten, Frauen zum Sex zu zwingen.

Frauen und Kinder seien im Erstaufnahmezentrum Gießen (HEAE) „Freiwild“, es gebe „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und zunehmend werde auch über Zwangsprostitution berichtet.  Das schreiben verzweifelte Vertreter des Paritätischen Hessen, die das Erstaufnahmezentrum betreuen, an den Hessischen Staatsminister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner.

Schutzlos ausgeliefert

Fakt sei, so die Beschwerdeführer, dass Frauen und Kinder innerhalb des Erstaufnahmezentrums schutzlos seien, was jenen Männern in die Hände spiele, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als Freiwild behandeln würden. Für das Erstaufnahmezentrum werden Schutzräumlichkeiten vorgeschlagen. So heißt es im Schreiben:

Das ARD-Nachtmagazin berichtete unterdessen von Übergriffen, denen die Frauen in ganz Deutschland ausgesetzt sind.

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„Illegalen-Invasion“ in Nickelsdorf: Hilfeschrei der Gemeinde

Posted by deutschelobby - 16/09/2015


In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm. Foto: SchmicklM / Wikimedia (CC BY-SA 3.0); nickelsdorf.at

In einem Brief schlagen die Bürgermeister von Nickelsdorf und der Nachbargemeinde Zurndorf wegen des Flüchtlingsstroms Alarm.

Nickelsdorfs Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) und der Bürgermeister der Nachbargemeinde Zurndorf, SPÖ-Landtagsabgeordneter Werner Friedl, haben am Freitag in einem offenen Brief an Bundeskanzler Werner Faymann und Innenministerin Johanna Mikl- Leitner von einer „Eskalation des Flüchtlingsstromes“ in dem burgenländischen Grenzort gewarnt.

„Die Entwicklung des Flüchtlingsstromes nimmt immer dramatischere Formen an“, heißt es zu Beginn des Schreibens.

„Heute ab 7 Uhr begann eine wahre Völkerwanderung von mehreren Tausend Flüchtlingen (in den letzten 24 Stunden kamen ca. 10.000 nach Nickelsdorf), erst zum Bahnhof und als bekannt wurde, dass nun doch keine Züge verkehren, in den Ort hinein, was bei unsere Einwohnern zu großer Sorge und Angst führt“, schreiben die beiden Ortschefs. Nickelsdorf mit seinen 1.770 Einwohnern sei „mit dieser Menscheninvasion restlos überfordert“.

Sozialer Frieden in Gefahr

Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene hätten dieser aber „leider nichts in der nötigen Form entgegengesetzt“, kritisieren die beiden Bürgermeister. Sie fordern den Bundeskanzler und die Innenministerin nun „dringend auf, rasch entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die Lage zu entschärfen und den sozialen Frieden in Österreich nicht zu gefährden“.

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Gefälschte syrische Pässe, um schneller Asyl zu bekommen

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe Foto: Marnzjpm / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Um schneller Asyl zu bekommen, benutzen Flüchtlinge gefälschte syrische Pässe

Der Sommer ist fast vorüber, doch die Welle an Flüchtlingen hält weiter an. Nicht nur Österreich hat ein immenses Problem mit der Unterbringung von Asylwerbern, sondern auch das Nachbarland Ungarn. Tausende Menschen halten sich derzeit vor dem dortigen Ostbahnhof auf und hoffen auf eine Weiterreise nach Ungarn. Ohne gültige Papiere ist dies jedoch ein schwieriges Unterfangen, weswegen der Schwarzmarkt für gefälschte Pässe blüht.

Kein Schutz vor Terror

Asyl bekommen am aller Wahrscheinlichsten derzeit Menschen, die aus dem Krisengebiet Syrien geflohen sind. Diese Tatsache hat sich auch unter denwandernden Völkermassen aus Afrika, dem Nahen Osten sowie im Süden von Europa herumgesprochen. Weil aber offenbar nur die wenigsten Reisenden auch tatsächlich aus Syrien kommen, werden oftmals hohe Summen für gefälschte Pässe aus dem Krisengebiet bezahlt. Der Schwarzmarkt in der Türkei blüht bereits.

„Viele Menschen besorgen sich in der Türkei gefälschte syrische Papiere, weil sie wissen, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen“, sagte Frontex-Chef Fabrice Leggeri am Dienstag im französischen Radiosender Europe 1. „Leute, die diese gefälschten Pässe benutzen, sprechen meistens Arabisch. Sie kommen aus Nordafrika, dem Nahen Osten, sind aber Wirtschaftsflüchtlinge“, so Leggeri weiter.

In den Hauptankunftsgebieten wie Griechenland stehen die Behörden vor einer unbewältigbaren Aufgabe angesichts der großen Massen an Flüchtlingen und so kann auch der Schutz vor Terroristen, die mit gefälschten Papieren unterwegs sind, nicht gesichert werden.

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Ministerium brachte Asylanten per Taxi von Tirol nach Traiskirchen

Posted by deutschelobby - 03/09/2015


Was rund um den Asylantenansturm in Österreich alles passiert, löst in der Bevölkerung nur noch Kopfschütteln aus. Jetzt wurde auch noch bekannt, dass im Juli Zuwanderer mit dem Taxi

taxi traiskirchen TRAISKIRCHEN IST ÜBERALLvon Tirol ins Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich gebracht wurden. Im Auftrag und auf Kosten des Innenministeriums – also auf Kosten der Steuerzahler. Pro Fahrt wurden 800 bis 1.000 Euro bezahlt.

Acht Fahrten im Juli

Diese unglaubliche Verschwendung von Steuergeld bestätigte Peter Schramm, Taxi-Unternehmer aus Innsbruck, der Tiroler Tageszeitung (TT). „Es werden sieben oder acht Fahrten gewesen sein“, sagte Schramm gegenüber der TT: „Die Kosten pro Fahrt lagen bei etwa 800 bis 1.000 Euro.“ Je nach Startort der Reise – „von Reutte oder Landeck aus ist’s natürlich teurer als von Innsbruck.“ Die Lenker mussten dabei (hin und zurück) über 900 Kilometer zurücklegen. Ganze Familien waren ebenso unter den Fahrgästen wie Kleingruppen.

Auch Streifenwagen als Transportmittel

Warum die Zuwanderer nicht mit der Bahn nach Niederösterreich transportiert wurden, ist unklar. Eine Stellungnahme des Innenministeriums zu dieser Causa war nach TT-Recherchen bis dato nicht zu bekommen. Außerdem sickerte aus Polizeikreisen durch, dass die Transporte – wenn schon nicht luxuriös mit dem Taxi – von Streifenwagen durchgeführt worden wären. Mittlerweile sollen solche Fahrten aber der Vergangenheit angehören, denn seit August gibt es im Innsbrucker Stadtteil Lohbachsiedlung das Verteilerzentrum West. Wenn jetzt also ein Migrant am Arlberg oder in Kufstein aufgegriffen wird, sind die Kosten für eine mögliche Taxifahrt nach Innsbruck „überschaubar“.

http://www.tt.com/politik/innenpolitik/10432106-91/im-taxi-nach-traiskirchen.csp

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Winter als Ausrede für Zwangsenteignung: Grüner Oberbürgermeister von Tübingen will Wohnungen für „Asylanten“ beschlagnahmen lassen

Posted by deutschelobby - 24/08/2015


AsylantenIn Deutschland wird immer offener die Zwangsbeschlagnahmung von Immobilien zugunsten von „Flüchtlingen“ gefordert. So will nun der Grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, Immobilien beschlagnahmen lassen und dort die Migranten über den Winter einquartieren.

Winter als Ausrede für Zwangsenteignung

Sein Argument: Wenn bis zum Winter keine Alternativen für die Asylanten geschaffen würden, sei es durchaus gerechtfertigt, Wohnungen und Häuser beschlagnahmen zu beschlagnahmen, um die Asylwerber dort unterzubringen. Eine „Notsituation“ rechtfertige diese Schritte, welche bereits dem Landrat vorgeschlagen wurden.

Die Eigentümer und Verwalter von Immobilien wurden bereits per Brief aufgefordert, ihre Räumlichkeiten der Stadt zur Verfügung zu stellen. Es wurde zudem mit dem Landespolizeigesetz und der Beschlagnahmung gedroht. 

Alleine in Tübingen will der Grüne so 400 Wohnungen zugunsten der Einwanderer beschlagnahmen lassen. Wie es in Österreich weitergeht, wenn der Winter naht und täglich hunderte Asylwerber ins Land strömen, für die es keine Unterkünfte gibt, wird sich noch zeigen.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Palmer-droht-mit-Beschlagnahmung-von-Wohnraum%3bart4306%2c3374887

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„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los

Posted by deutschelobby - 06/08/2015


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung

Posted by deutschelobby - 03/08/2015


Die Identitären demonstrierten in St. Georgen - nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham - gegen die zügellose Zuwanderung.

Die Identitären demonstrierten in St. Georgen – nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham – gegen die zügellose Zuwanderung.

Wie in Traiskirchen hält sich Inneministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch in Thalham bei St. Georgen im Attergau nicht an die vereinbarte Menge an Flüchtlingen, die in einer Unterkunft vorgesehen waren. Ursprünglich waren in Thalham 120 Flüchtlinge vereinbart. Mittlerweile befinden sich rund 340 Asylwerber im Erstaufnahmezentrum. Vergangenen Sonntag machten Aktivisten der Identitären Bewegung mit einer Protestkundgebung in St. Georgen (Thalham gehört zu St. Georgen) auf diese Missstände aufmerksam. Die Identitären fordern eine Flüchtlingshilfe von Europa auf anderen Kontinenten statt Flüchtlingsströme nach Europa.

Grenzen Europas müssen dicht gemacht werden

„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, betont der Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich, Edwin Hintsteiner, in einer Aussendung.

Weitere Protestaktionen der Identitären geplant

Gleichzeitig kündigten die Identitären weitere Protestaktionen gegen die Flüchtlingsströme an:„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner. Die Demonstration selbst ist ohne große Auffälligkeiten verlaufen.

Anzeigen gegen SJ und JG

Am Vortag fand eine Informationsveranstaltung der Identitären in Freistadt  statt. Die Sozialistische Jugend und die Jungen Grünen organisierten dort eine illegale Gegenkundgebung, die von der Polizei aufgelöst wurde. 9 der 20 Teilnehmer an der linken Kundgebung wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

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Offiziell 9.000 Asylwerber pro Monat: Seuchengefahr in Traiskirchen

Posted by deutschelobby - 03/08/2015


Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Das Asyl-Chaos in Traiskirchen setzt Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) unter Druck.

Derzeit kommen mindestens  300 Flüchtlinge täglich nach Österreich. Hält dieser Trend an – und davon kann man mit Sicherheit ausgehen – wären das an die 9.000 Asylwerber im Monat. Der Flüchtlingsstrom Richtung Sozialtopf Österreich geht also, ungeachtet der von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) angekündigten verschärften Maßnahmen gegen Schlepper, weiter. Für alle diese Menschen muss ein Quartier her. Doch die Bundesländer wollen nicht mehr Caritas spielen und fordern eine Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Dies lehnt Mikl-Leitner aber entschieden ab – im Gegenteil sogar: Sie stellt den Ländern ein Ultimatum bei der Schaffung von Unterkünften.

 

Gesundheitspolitische Untersuchung

Der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat sich am Dienstag ebenfalls eingeschaltet und in der „ZiB 2“ eine gesundheitspolitische Untersuchung in Traiskirchen angeordnet.

Es bestehe die Gefahr der Verbreitung von Seuchen.

Für Pröll hätte eine Verringerung der Flüchtlingszahl in Traiskirchen aber auch negative Folgen: Die Erstaufnahmestelle wird auf die Quote Niederösterreichs angerechnet, das Bundesland müsste anderswo Betreuungsplätze schaffen. Sollte es in Traiskirchen nur noch, wie eigentlich geplant, 1800 Flüchtlinge geben, müsste das Land 2700 Plätze schaffen.

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„Asyl“heimen-Karte löst Hysterie bei Linken aus – Google soll Karte löschen

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Asylheimen-Karte

Immer mehr vermeintliche Flüchtlinge strömen nach Europa und stellen die hiesigen Regierungen vor schier unlösbare Hürden. Was für die linke Szene kein Problem zu sein scheint, stößt vielen Bürgern sauer auf. In Deutschland hat sich die Initiative „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ gebildet, die mit einer interaktiven Karte aufzeigt, in welchen Orten es bereits Asylunterkünfte gibt und wie viele Asylwerber dort wohnen, teilweise auch mit Postanschrift und Telefonnummer. „Wir bejahen den grundsätzlichen Anspruch auf Asyl, lehnen aber Asylmissbrauch kategorisch ab“, lautet der Beweggrund für die Initiative.

Karte aus dem Netz genommen

Linke Aktivisten fordern nun dazu auf, die Karte zu melden, da ihr Inhalt unangemessen sei. Außerdem sei die Karte eine Gefahr für die Bewohner. Immerhin sei es immer wieder vereinzelt zu Übergriffen auf Asylunterkünfte gekommen und diese Gewalttaten würden mit der Karte gezielt gefördert. Mittlerweile prüft Google die Karte und sie ist nicht mehr verfügbar.

Wieso enthält die Karte einen unangemessenen Inhalt? Die Karte dokumentiert lediglich die Standorte der bisherigen Asylheime und beinhaltet keine Gewaltaufrufe. Dürfen und sollen die Einheimischen nicht das dimensionale Ausmaß der unkontrollierten Zuwanderung erfahren und wo überall bereits Unterkünfte entstanden sind? Könnten die Einheimischen anhand der markierten Punkte auf der Karte aufschrecken und erkennen, dass in jedem Winkel Deutschlands ein Asylheim bzw. bald eines steht?

 

https://www.netzplanet.net/asylheimen-karte-loest-hysterie-bei-linken-aus-google-soll-karte-loeschen/

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Schock für Mieter: Ausländer melden sich in fremden Wohnungen an

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter. Foto: Ich selber / wikimedia (gemeinfrei)

Immer öfter melden sich Ausländer in fremden Wohnungen an – ohne Wissen der Mieter.

Immer mehr Asylwerber kommen nach Österreich und leben vom heimischen Sozialsystem. Weil dieses offenbar leicht zu unterwandern ist, geschieht es gar nicht so selten, dass sich fremde Bürger in Mietwohnungen von Einheimischen melden, um so Geld zu kassieren. Oftmals fällt dies den Mietern erst Jahre später auf und sie werden selber zur Verantwortung gezogen. So erging es auch einer Dame, die ihren Unmut darüber im sozialen Netzwerk Facebook kundtat.

Unterschrift gefälscht

Erst vor Kurzem flatterte bei Frau Roswitha K. ein Brief ins Haus, in dem sie ein unglaubliches Schreiben vorfand. Zu ihrem Erstaunen sollte sich nämlich bereits seit dem Jahr 2004 ein Ausländer in ihrer Wohnung aufhalten und dort gemeldet sein. Sie wurde von den Behörden verständigt, da man offenbar auch dort nicht sicher war, ob der Mann auch tatsächlich in dieser Wohnung wohnhaft ist.

Als die betroffene Frau schnurstracks zum Meldeamt ging und den unbekannten Untermieter abmelden wollte, teilte man ihr dort mit, dass dies nicht so einfach gehen und eine längere Zeit benötigen würde. Nun muss sie sich selber darum kümmern, dass der Schmarotzer wieder aus ihrer Wohnung abgemeldet wird und dafür einige bürokratische Hürden und Wege in Kauf nehmen, die sowohl Zeit als auch Nerven kosten. So muss sie als nächsten Schritt etwa zum Magistrat, um den vermeintlichen Mitbewohner aus ihrer Mietwohnung streichen zu lassen, obwohl dieser ungeniert und frech ihre Unterschrift gefälscht hatte, um als Scheinmieter durchzugehen.

Die Dame ist allerdings mit ihrem Schicksal nicht alleine: Immer wieder berichten Eigentümer, dass sie unerklärliche Schreiben von Behörden erhalten, wonach sie etwa mehr Müllgebühren zu zahlen haben oder diverse Ausgagen steigen würden, weil sich die Bewohnerzahl erhöht habe. Von den Fremden, die durch ihre Anmeldung an einem Wohnsitz auch von Sozialleistungen profitieren, haben die betroffenen Personen jedoch noch nie gehört oder sie gar gesehen und können auch nur mühsam dagegen vorgehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018196-Schock-fuer-Mieter-Auslaender-melden-sich-fremden-Wohnungen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
.

dies gilt für den gesamten deutschsprachigen Raum

Wiggerl

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„Asyl-shopper“ veranstalten Gewaltorgie in deutschem „Flüchtlingsheim“

Posted by deutschelobby - 08/07/2015


Messer sw

Schon wieder gab es eine Gewaltorgie in einem deutschen Flüchtlingsheim. Ort des Geschehens: Ein „Asyl-shopper“quartier in Schneeberg im Erzgebirge (Sachsen). Dort gingen Albaner und Eritreer mit Eisenstangen, Stichmessern und Möbelstücken aufeinander los. An den blutigen Auseinandersetzungen beteiligten sich mehr als 80 außer Rand und Band geratene Asylanten. Bei Fehde wurden 13 Personen zum Teil schwer verletzt. Erst ein Großaufgebot von Polizisten konnte die gewaltbereite Meute auseinandertreiben.

Schneeberger „Asyl-shopper“heim ist Hochburg der Gewalt

Das Schneeberger „Asylanten“heim ist in ganz Deutschland als Hochburg der Gewalt bekannt. Erst vor vierzehn Tagen kam es dort zu einer Massenkeilerei zwischen 50 Irakern und Syrern. Und im Oktober des Vorjahres gingen 20 Albaner auf einen Mitbewohner aus Eritrea los und verletzten diesen schwer. Aktuell sind in diesem Heim 838 Asylanten gemeldet, die unter anderem aus Albanien, Syrien, dem Kosovo, Afghanistan, Serbien, Kosovo,dem  Irak und Mazedonien stammen

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http://www.unzensuriert.at/content/0018121-Asylanten-veranstalten-Gewaltorgie-deutschem-Fluechtlingsheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0018078-UNHCR-Chef-Fluechtlinge-bleiben-dauerhaft-Oesterreich

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Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

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Asylfaktencheck Mai: 250,36 % Steigerung zum Vorjahr

Posted by deutschelobby - 02/07/2015


Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin. Foto: BMI

Über 80 Prozent der Antragsteller waren männlich. Das Asylchaos in Österreich explodiert weiterhin.

Das Bundesministerium für Inneres (BMI) hat aktuell die Zahlen des Asylwesens vom Monat Mai veröffentlicht. Eines vorweg, eine Verbesserung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Zahlen sind weiterhin schockierend und die Regierung schafft es noch immer nicht eine konsequente Asylpolitik zu führen.

Mai 2014 vs. Mai 2015: Steigerung um 250,36%

Der April war mit über 4000 Asylanträgen schon der mit Abstand „stärkste“ Monat im Jahr 2015. Der Mai schlägt ihn jedoch gleich noch einmal um Längen – und zwar mit 6240 (!) Anträgen. Diese Zahl bedeutet eine Steigerung, verglichen zum Vorjahresmonat, um 250,36 Prozent. Wir haben damit nach 5 Monaten bereits über 20 000 Asylanträge. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt gerade einmal ein wenig über 7000.

Über 80 % männliche Antragsteller MIT SEXUELLEM DAUERDRANG…

Auch die Zange bei der Geschlechterstatistik klafft weiter auseinander. Im Mai waren es bereits 82,92 % männliche Antragsteller. Auch dies ist ein Jahresrekord. Auch die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen die einen Antrag auf Asyl gestellt haben, ging dramatisch in die Höhe. Im Monat Mai waren es 2320 von den insgesamt 20620 Anträgen.

Regierung muss handeln

Die Regierung ist, wenn man diese Zahlen betrachtet, gefordert eine Lösung zu finden. Die Dublin III Verordnung und das Schengen Abkommen werden weiterhin von anderen Ländern nicht befolgt. Hier ist unsere führende Politik gefordert, die Rechte der Österreicher zu vertreten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018098-Asylfaktencheck-Mai-25036-Steigerung-zum-Vorjahr

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Kein Kuss: somalischer Asylforderer brach 21-Jähriger Gesichtsknochen und vergewaltigte sie

Posted by deutschelobby - 23/06/2015


Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Bad Kreuznach bei Nacht: In den frühen Morgenstunden des 13. Dezember vergewaltigten zwei Somalier eine 21-Jährige auf einer Grünfläche.

Eine Gerichtsverhandlung brachte nun eine brutale, grausliche Tat von Asylwerbern an die Öffentlichkeit: Am 13. Dezember des Vorjahres wurde eine 21-Jährige am Nachhauseweg von der Disco in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) von Asylanten überwältigt. Die beiden Somalier, Yakub (zirka 22) und Ayanle (zirka 18) zerrten die angehende Erzieherin in eine Grünanlage, wogegen sich die junge Frau heftig zur Wehr setzte.

 Dort schlugen die Asywerber so lange auf ihr Opfer ein, bis es den Widerstand aufgab, um die Frau auf verschiedene Arten in aller Brutalität vergewaltigen zu können. Als sich die Auszubildende gegen einen Zungenkuss wehrte, indem sie einem der beiden in die Lippe biss, wurde so hart in ihr Gesicht eingeschlagen, dass ihr Augenhöhlenboden zu Bruch ging.

Identität aufgrund fehlender Papiere fraglich



Die Täter konnten mithilfe eines DNA-Abgleichs überführt werden, doch die Verurteilung gestaltete sich trotzdem schwierig: Da es sich bei den Tätern um Asylwerber handelt, die keine Papiere vorzuweisen haben, ist das Alter der beiden nicht bekannt. Einer gab an, 18 zu sein, der andere sagte, dass er 20 sei.
 Das Gericht schätzte die Angaben des älteren Mannes als unglaubwürdig ein. Es wurde ein Gutachten angeordnet – und es kam heraus, dass der Mann mindestens 22 sein müsste.
 Vorige Woche wurden die Täter zu je sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, bei dem 18-Jährigen, der der Anstifter zur Tat gewesen sein soll, handelt es sich um eine Jugendstrafe. Mildernd hat sich für den angeblichen Teenager ausgewirkt, dass das Gericht von einer Reifeverzögerung ausgeht.
 Beide zeigten sich vor Gericht geständig, machten aber einen teilnahmslosen Eindruck.

Trauma und Augenschäden



Die junge Frau leidet psychisch unter dem Übergriff und hat Albträume. Welche psychischen Folgeschäden hinzukommen, ist nicht absehbar. Vor allem die Furcht, sich von einem der Täter mit einer tödlichen Krankheit infiziert zu haben, quälte die Junge Frau, die wochenlang darauf warten musste, bis ein aussagekräftiger Bluttest gemacht werden konnte, der glücklicherweise negativ ausfiel. Nach der Operation des beschädigten Augenhöhlenbodens ist zwar alles gut verheilt, eine Unebenheit und Lähmungserscheinungen blieben jedoch, da ein Nerv bei der Attacke beschädigt wurde.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018003-Kein-Zungenkuss-Somalier-brach-21-Jaehriger-Gesichtsknochen-und-vergewaltigte-sie

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Asylforderer greifen Studentenfest an

Posted by deutschelobby - 23/06/2015


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

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Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.

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Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung…aus Afrika 99,9% Asyl-Lügner

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid…Negroide Asylforderer ohne jedweden Fluchtgrund…Betrüger…99,9% werden im Durchschnitt höchstrichterlich abgelehnt.

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Fluchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

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Bad Gastein: Mehr „Asylanten“ um jeden Preis

Posted by deutschelobby - 06/06/2015


Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Bad Gastein: Immer mehr Asylwerber soll die Gemeinde beherbergen. Die Bad Gasteiner würden lieber unter sich bleiben.

Der salzburger Tourismus- und Kurort Bad Gastein bekommt 40 zusätzliche Asylwerber. Der Gastronom und NEOS-Politiker Sepp Schellhorn stellte dem Land Salzburg sein Personalhaus zur Verfügung, nachdem der Bund dies sogar ablehnte. ÖVP-Bürgermeister Gerhard Steinbauer ließ Sepp Schellhorn öffentlichkeitswirksam von Anfang an wissen, das Vorhaben mit allen zur Verfügung stehenden Mittel entschieden zu bekämpfen. Der Bürgermeister weiß, dass der Ort, der unter den bereits bestehenden Asylproblemen leidet, keine weiteren Flüchtlinge verträgt.

Rassismusvorwürfe

Natürlich konnte Steinbauer nichts an den Plänen ändern, bekanntlich sind Gemeinden in derartigen Belangen machtlos. Der Flüchtlingsstrom, von dem kein Ende in Sicht ist, so lange die Menschen in den Entwicklungsländern motiviert sind, ein besseres Leben im vermeintlichen Paradies Europa zu suchen, muss irgendwo untergebracht werden.
Forderungen nach anderen, eventuell besseren Lösungen, sind ohnehin ein Tabuthema.

Auf Armin Wolfs Twitterseite sorgten Steinbauers Worte so lange für Empörung, bis Steinbauer öffentlich verlautbarte, dass ihm als Bürgermeister der Gemeinde keine solchen Kampfmittel zur Verfügung stehen.

Aus dem Nachbarort Bad Hofgastein – der traditionell in einer, meist freundschaftlichen, Rivalität zu den Bad Gasteinern steht – verurteilen genau jene Hoteliers die behauptete Ausländerfeindlichkeit, die vor kurzer Zeit noch selbst gegen ein Asylantenheim im eigenen Ort protestierten.

Gewalt im Heim

Erst vergangene Woche fand im Heim wieder eine Messerstecherei statt. Das sei normal, in jedem Asylantenheim gäbe es diese Verfeindeten Gruppen, die auch mal mit dem Messer aufeinander losgehen, es ginge um Revierstreitigkeiten, Tschetschenen seien im Heim gefürchtet, Marokkaner umso mehr, erklärt eine ehemalige Bewohnerin. In Traiskirchen sei es aber schlimmer, setzt sie nach. Mittlerweile hat sie, wie die meisten jener, mit denen sie dort zusammenlebte, eine Wohnung gefunden, wie die wenigsten von ihnen, auch Arbeit. Den Besitzer des Heims, Josef P., scheint dies nicht zu stören. Er unterstützt seit jeher die Familien, die mittlerweile fast ausschließlich aus jungen Männern bestehen, bei der Wohnungssuche. Es kommen ohnehin neue Asylwerber nach.

Während Schellhorn jede wirtschaftliche Motivation bestreitet, zeigt Josef P. offen, wie lukrativ sein Asylantenheim mit den 70 Bewohnern ist. Für die Fahrten nach Gastein nützt P. gerne auch mal seinen Ferrari, zumindest an den Tagen, an denen er keine Essensspenden der Supermärkte ins Heim zu transportieren hat.

Asylanten bei La Familia

Die Bad Gasteiner kennen die kulturellen Probleme, die die Fremden mit sich bringen, bereits durch das bestehende Asylantenheim. Fahrrad- und Handydiebstähle und Drogendelikte sind die geringeren Übel, die mit dem Heim kamen. Nachdem Kosovoalbaner ihren positiven Asylbescheid erhielten, planten sie sehr zum Ärgernis der Bevölkerung die Eröffnung eines Bordells im früheren Gasthaus „Forellenhof“ im Ortsteil Böckstein.
Im Oktober 2008 setzte ein Unbekannter die Gaststätte in Brand. Auf Nachfrage erklären andere Asylwerber, dass der Albaner, der im Heim für seinen Handel mit Drogen und Frauen bekannt sein soll, versuchte, die polizeilichen Nachforschungen zu unterbinden. Es soll sich beim Brandstifter um jemanden aus seiner Familie gehandelt haben. Vor wenigen Tagen nahm die Kriminalpolizei mehrere Personen fest. Im Viertel, in dem die Familie verschiedene Häuser bewohnt, heißt es, dass der Zugriff im Zuge der La-Familia-Ermittlungen stattfand.

Falsche Zahlen

Auch wenn viele der Vorfälle von den Behörden verschwiegen werden, spricht sich im Ort meist herum, was zu den Polizeieinsätzen bei den Asylanten führte. Dass man sich gegen das neue Quartier, das sich in unmittelbarer Nähe zum Kindergarten Bad Bruck befindet, zur Wehr setzt, könnte angesichts der Vorfälle verständlich sein. Nicht aber für die schwarz-grüne Landesregierung, die sich darauf stützt, dass der Prozentsatz der Asylanten, gemessen an der Bevölkerung, sehr niedrig sei. Da jene bekanntlich aber nach kurzer Zeit in Wohnungen übersiedeln, ist die Dunkelziffer der im Ort lebenden Asylanten ein Vielfaches der kolportierten zwei bis drei Prozent. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) versicherte seinem Parteikollegen Steinbauer aber, künftig keine zusätzlichen Quartiere in Bad Gastein zuzulassen.

Ein mäßiger Erfolg für die Gemeinde, denn auch der Bund kann etwaige Quartiere genehmigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017909-Bad-Gastein-Mehr-Asylanten-um-jeden-Preis

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Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“

Posted by deutschelobby - 02/06/2015


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

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Ausländerbanden: Der Bahnhof gehört uns: Tschetschenen verprügelten ÖBB-Lehrling

Posted by deutschelobby - 30/05/2015


St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

St. Pölten und Innsbruck gelten derzeit als die gefährlichsten Bahnhöfe Österreichs. In St. Pölten wurde ein ÖBB-Lehrling von Tschechenen brutal niedergeschlagen.

Ausländerbanden führen Kriege gegeneinander und terrorisieren Einheimische, immer mehr Bahnhöfe werden zu Gefahrenzonen für Fahrgäste und bei einer Schießerei am Pfingstmontag in der Straßenbahnlinie 49 in Wien zwischen Kosovo-Albanern, die in Österreich um Asyl werben, durchschlug ein Projektil vom Kaliber 9 mm den Unterschenkel einer völlig unbeteiligten jungen Wienerin (19). Was muss noch alles passieren, damit die Politik aufwacht und die Zuwanderungspolitik überdacht wird?

Zuerst provozieren, dann zuschlagen

Menschen, die zwischen Bandenkriegen, Mafia-Fehden oder blutigen Familienstreitigkeiten geraten und dabei zu Schaden kommen, sind der SPÖ-ÖVP-Koalitionsregierung anscheinend egal und gelten wohl als „Kollateralschaden“ der verfehlten Asylpolitik. Ein ÖBB-Lehrling, der mit dem Zug von St. Pölten nach Wien fahren wollte, bekam die Brutalität, die derzeit landauf und landab zu herrschen scheint, voll zu spüren. Er wandte sich anUnzensuriert, weil er auf dem Bahnhof St. Pölten von Tschetschenen brutal niedergeschlagen wurde. Der Lehrling wurde beim Warten auf den Zug gefragt, wem der Bahnhof gehöre, worauf dieser erwiderte: „Der ÖBB.“ Der Tschetschene aber sagte, „nein, der Bahnhof gehört mir“, rief seine Freunde zu Hilfe und verprügelte den Lehrling. Provozieren und losschlagen scheint das Motto dieser Bande in St. Pölten zu sein – auch hier scheint das Problem mit den Ausländerbanden zu eskalieren.

Oberst Markus Haindl von der Landespolizei Niederösterreich wollte gegenüber Unzensuriert.at nicht bestätigen, dass der Bahnhof St. Pölten in der Hand einer Tschetschenen-Bande ist. Ihm sei dies nicht bekannt.

Suchtgiftszene außer Kontrolle

St. Pölten ist offenbar kein Einzelfall bezüglich der Gefahren für Fahrgäste. In Innsbruck musste die Polizeipräsenz massiv erhöht werden, nachdem die von Nordafrikanern betriebene Suchtgiftszene außer Kontrolle geriet. Die Bilder, die Ende März über die Überwachungskamera im Innsbrucker Bahnhof aufgezeichnet wurden und in sozialen Medien tagelang für Furore gesorgt haben, sind nichts für Zartbesaitete. Auf diesem Video sind zwei Jugendliche zu sehen, die auf der Balustrade im Erdgeschoss aneinandergeraten, ehe einer den anderen aufhebt und ihn über das Geländer ins Untergeschoss wirft. Dabei wird der brutale Mann selbst sechs Meter in die Tiefe mitgerissen. Beide überleben den Sturz, sie kommen mit Rippenbrüchen und Gehirnerschütterung davon.

Negativ abgeschlossener Asylbescheid

Diese Minderjährigen gehören der sogenannten nordafrikanischen Suchtgiftszene an, die aus 80 bis 100 Mitglieder besteht, seit mittlerweile mehr als einem Jahrzehnt den Cannabismarkt Innbrucks beherrscht und immer wieder mit Gewaltdelikten in die Schlagzeilen gerät. Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler sagt, dass die jungen Männer zumeist aus Marokko, hauptsächlich aus Casablanca, stammen, dass sie „laut und aggressiv auftreten“ und „untereinander immer wieder Fehden austragen“. Das Beste kommt zum Schluss: Bei den Mitgliedern dieser Bande handle es sich laut Kirchler zumeist um Personen mit negativ abgeschlossenem Asylverfahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017873-Der-Bahnhof-gehoert-uns-Tschetschenen-verpruegelten-OeBB-Lehrling

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„STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“: FPÖ bringt Petition ein

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt. Foto: My Friend / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt.

Schon seit Jahren macht das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich immer wieder mit Negativschlagzeilen. Derzeit sind mehr als 1.800 Asylwerber dort untergebracht , ein Vielfaches dessen, was eigentlich vorgesehen wäre. Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart brachte nun eine parlamentarische Petition zu diesem Thema ein: „STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“, lautet die offizielle Forderung, der auch andere Fraktionen etwas abgewinnen können.

Asyl als begrenztes Bleiberecht

Laut Höbart werden rund 70 Prozent aller Asylanträge negativ beschieden. Die meisten Flüchtlinge seien Wirtschaftsflüchtlinge. „Es ist klar ersichtlich, dass gerade eine Völkerwanderung aus persönlichen und Armutsgründen stattfindet“, betonte Höbart bei einer Pressekonferenz, die vor kurzem in St. Pölten stattfand.

Dass Menschen versuchen, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und daher ihre Heimat verlassen, sei menschlich zwar verständlich, entspreche aber nicht dem Wesen des Asyrechts.  Das Asylrecht sei „Schutz auf Zeit für tatsächlich Schutzbedürftige“ und ein begrenztes Bleiberecht.

Österreich sei jedenfalls bereits jetzt an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen. „Wir können nicht Türe und Tore öffnen und damit signalisieren, ‚kommt alle nach Österreich‘. Das hat eine Magnetwirkung“, so Höbart.

Erstaufnahme schon in Afrika

Bei der Pressekonferenz forderten Höbart und der freiheitliche Landtagsabgeordnete Erich Königsberger, Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, unter anderem die Errichtung von Asylerstaufnahmezentren in Afrika. Dort sollte schon vorab entschieden werden, ob überhaupt ein Asylgrund besteht – bevor die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer angetreten wird.

Auch Andreas Babler, SP-Bürgermeister von Traiskirchen (Bezirk Baden), plant für Juni eine große Protestaktion, in der er die Zustände in Traiskirchen öffentlich anprangert: „Es wird täglich schlimmer, im Lager sind 1.800 Asylwerber auf engstem Raum zusammengepfercht.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017867-STOP-dem-Asylchaos-Traiskirchen-FPOe-bringt-Petition-ein

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Unzufriedener „Asylant“ als Brandstifter…Algerier wollte Wohnberatungsstelle abfackeln

Posted by deutschelobby - 23/05/2015


Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Ein unzufriedener Asylant griff „argumentativ“ zum Benzinkanister.

Dass viele Asylanten undankbar und kriminell zugleich sind, beweisen immer wieder einschlägige Medienberichte – aber auch die Kriminalitätsstatistik. Ein besonderes Exemplar aus dieser Gruppe wurde nun in der Vorarlberger Stadt Feldkirch verhaltensauffällig. Ein 22-jähriger Algerier versuchte eine Beratungseinrichtung abzufackeln.

Nachdem ein persönliches Gespräch mit dem Leiter der Feldkircher Wohnberatungsstelle nicht möglich war, schritt er zur Tat. Er suchte eine naheliegende Tankstelle auf, erwarb dort einen Benzinkanister mit Inhalt und suchte wiederum die Wohnberatungsstelle auf.

Asylant wollte Wohnberatungsstelle anzünden

Nachdem abermals ein Gespräch mit dem Leiter unmöglich war, versuchte der Asylant die Räumlichkeiten in Brand zu stecken. Er übergoss sich und seine Umgebung mit dem Inhalt des Benzinkanisters und wollte die brennbare Flüssigkeit mit einem Feuerzeug entflammen.

Nur durch den beherzten Einsatz der Feldkircher Polizei konnte eine Brandkatastrophe mit Personen- und Sachschaden an Dritten verhindert werden. Nun befindet sich der Brandstifter auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers in Untersuchungshaft im Landesgerichtlichen Gefangenenhaus Feldkirch.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017803-Algerischer-Asylant-wollte-Wohnberatungsstelle-abfackeln

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Minister verschafft „Asylanten“ Basis-Bankkonto

Posted by deutschelobby - 19/05/2015


Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto. Foto: Julien Harneis / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten künftig ein günstiges Basiskonto.

Völlig auf dem „Asylantentrip“ befindet sich offensichtlich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). In seiner Ressortverantwortlichkeit für den Konsumentenschutz schafft der rote Minister nun ein Basis-Bankkonto für Asylwerber und unterstandslose Bettler. Dafür ließ Hundstorfer von seinem Ministerium folgende Eckpunkte formulieren:

(…) Voraussetzung: Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union, unabhängig vom Wohnort, Verbraucher ohne festen Wohnsitz, Asylwerber, sowie Verbraucher ohne Aufenthaltsrecht, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abschiebbar sind.(…)

Das bedeutet, dass Angehörige jener Randgruppen, die ins österreichische Sozialsystem einwandern, wie Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und unterstandslose Angehörige der Bettelmafia, mit einem „günstigen“ Basis-Bankkonto versorgt werden.

Kritik der Freiheitlichen

Kein Verständnis für Hundstorfers Sozialromantik hat FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm: Am Ende des Tages unterstütze eine solche Initiative lediglich den Transfer von Sozialleistungen, die diese Gruppen in Österreich zum Teil widerrechtlich kassiere, in deren Herkunftsländer. Bezahlen müsse das wieder einmal der österreichische Steuerzahler, so der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Angesichts dieser verfehlten Politik müssten, so Wurm, endlich einmal  personelle Konsequenzen gezogen werden:

Hundstorfer muss seine Kompetenzen als Konsumentenschutzminister rasch abgeben, denn er ist eine absolute Fehlbesetzung in diesem Amt. Wer nur das hohe internationalistische Lied der Zuwanderung singt, die eigenen Landsleute aber konsumentenschutzpolitisch im Stich lässt, gehört aus dem Ressort gejagt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017792-SPOe-Minister-verschafft-Asylanten-und-Bettlern-Basis-Bankkonto

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Marokkanische „Asylanten“ belästigen junge Mädchen sexuell

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

Marokkanische Männer belästigten zwei Mädchen in einem Linienbus.

In Dresden haben zwei Bewohner eines „Asylantenheims“ junge Mädchen auf offener Straße angriffen und sexuell belästigt. Die beiden 19- und 29-jährigen Marokkaner waren schon vorher polizeibekannt, wie es in der Jungen Freiheitheißt.

Sexuelle Übergriffe im Bus

Das erste Opfer des dunklen Duos war ein nur elfjähriges Mädchen in einem Linienbus nach Dipoldiswalde. Die Männer belästigten es auf der Busfahrt und zwickten ihr immer wieder in die Arme und Beine. Kurz darauf stießen sie auf ein etwas älteres Opfer und forderten dieses mit direkten Worten zum Geschlechtsverkehr auf. Als dem 17-jährigen Mädchen zwei Freunde zu Hilfe eilten und dazwischen gehen wollten, schlug einer der Männer dem Jüngeren ins Gesicht, während der andere dem älteren Freund in den Rücken trat.

Die Polizei konnte die beiden „Asylanten“ noch im Bus festnehmen und geht ganz klar von einer Aggression der Ausländer aus. Sie sind schon wegen mehreren ähnlichen Delikten bekannt. Noch am Abend der Tat im Bus drohten die beiden Marokkaner einem der Begleiter des 17-jährigen Mädchens an einer Bushaltestelle mit weiteren Konsequenzen.

Mittlerweile wurden die kriminellen Ausländer in einem anderen Heim untergebracht. „Wer weiß, was mit dem sexuell belästigten Mädchen geschehen wäre, wenn zwei einheimische Jugendliche sich nicht tapfer gegen die Marokkaner gestellt hätten, die obendrein mit einem Messer drohten“, reagierte die sächische AfD alarmiert auf den Vorfall.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017629-Marokkanische-Asylanten-belaestigen-junge-Maedchen-sexuell

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Asyl: System kollabiert: Ausländerbehörde ist dem Ansturm nicht mehr gewachsen

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Die Ausländerbehörde ist mit dem Ansturm von Zuwanderern überfordert.

Im vorigen Jahr musste das deutsche Landesamt für Gesundheit und Soziales wegen Überlastung bereits kurzzeitig schließen. Immer mehr Ausländer strömen nach Mitteleuropa, und auch Deutschland stöhnt unter der Last der rasanten Zuwanderung. Nun musste auch die Berliner Ausländerbehörde den Kampf aufgeben und ist kaum noch arbeitsfähig. Ausgestellt werden lautBerliner Morgenpost seit einer Woche nur noch Ersatzpapiere. Die Flut an Asylanten sei einfach zu groß.

Frühzeitige Warnung

Bereits im Jänner habe die Ausländerbehörde laut einem internen Schreiben auf die drohende Gefahr eines Systemkollapses hingewiesen. Weil die Ströme an Flüchtlingen aber nicht geringer wurden, sieht sich die Behörde nun nicht mehr in der Lage, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu verrichten. Bereits im Vorjahr hat die Behörde ihre Abläufe optimiert – auch „entgegen aufenthaltsrechtlicher Vorschriften“, wie es in dem Schreiben heißt. Die Laufzeit der Aufenthaltsgenehmigung wird demnach bereits jetzt entgegen der Gesetzesbestimmung oftmals länger als erlaubt ausgestellt, viele Amtswege werden abgekürzt und Sicherheitsvorschriften auf Grund von Personalmängeln oftmals nicht mehr eingehalten.

Innensenator Frank Henkel (CDU) bezeichnet die Situation zwar als „ernst“, es wurden aber nur rund 60 weitere Mitarbeiter eingestellt. Die Behörde selber spricht davon, in Kürze das wartende Publikum nicht mehr kontrollieren zu können.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017634-System-kollabiert-Auslaenderbehoerde-ist-dem-Ansturm-nicht-mehr-gewachsen

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Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

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wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“

Posted by deutschelobby - 28/04/2015


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017650-Fluechtlinge-ARD-und-T-Online-Umfragen-gravierend-auseinander

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