Wie der Untergang Deutschlands herbeigeführt wird


In Medien und sozialen Medien werden vor allem Symptome und Resultate diskutiert, kaum aber Ursachen und wahre Hintergründe, wenn es um die Folgen illegaler Masseinwanderung geht.

Begonnen hat es im Grunde mit der Destabilisierung Afghanistans, das 1979 von den Sowjets besetzt wurde, da diese ihre mehrheitlich muslimischen angrenzenden Republiken vor islamistischen Kämpfern schützen wollten.

Die Mujaheddin waren ein Projekt der Amerikaner (Operation Cyclone), später auch bekannt als Al Qaida und in den letzten Jahren als Islamischer Staat. Wie James Risen, der seit 1995 über Geheimdienstthemen schreibt, in einem Interview betont, spielten diese Strategien auch bei der Destabilisierung des Balkan eine Rolle, wo die USA nach dem Zweiten Weltkrieg keine Basis errichteten.

Die „weiße Al Qaida“ sind bosnische Muslime bzw. nach Bosnien eingewanderte Kämpfer aus anderen Gebieten, die einheimische Frauen heiraten. Ali Hamad, der eine Einheit in Bosnien anführte, sprach in einem Interview 2006 davon, dass dieses Land als Stützpunkt diente und es in Europa nicht diese Terrorgefahr gäbe, wenn dies unterbunden worden wäre.

Al Qaida war nie eine Terrororganisation, sondern schlicht eine Liste von Kämpfern, die wie Osama Bin Laden dort eingesetzt wurden, wo man sie zur Destabilisierung brauchte. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn trainierte Männer reguläre Truppen oder Zivilisten attackieren – in Kürze hat man das Bürgerkriegsszenario, das man braucht, um am Ende die Kontrolle über ein Land und dessen Ressourcen zu erringen.

Als US-Präsident Bill Clinton mit Al Qaida zusammenarbeitete, um die Bundesrepublik Jugoslawien zu zerschlagen, halfen transatlantische Medien und Politiker an amerikanischer Leine wie der Ex-„Grüne“ Peter Pilz, indem sie militärisches Eingreifen der USA forderten.

Nach dem Kosovokrieg 1999, an dem auch die CIA mitwirkte, den u.a. der „grüne“ deutsche Außenminister Joschka Fischer mit ermöglichte, konnten die USA mit Camp Bondsteel im Kosovo ihre größte Basis in Europa errichten. Wo bisher Menschen unterschiedlicher Ethnien und Religionen friedlich zusammenlebten, gab es hunderttausende Tote, Chaos, Vertreibung, Vernichtung, Flüchtlinge und geschürten Haß.

Die Kämpfer-Karawanen ziehendorthin weiter, wo sie gebraucht werden, wie man an der Meldung vom Tod eines Qaida-Kommandanten in Syrien letztes Jahr erkennen kann.

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http://uncut-news.ch/2018/01/12/wie-der-untergang-deutschlands-herbeigefuehrt-wird/

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400.000 Thüringer von Armut bedroht


passend zum vorherigen Artikel von diesem Th. Spanier OTZ, in dem er sich arrogant-abwertend über „ach den Deutschen geht es doch so schlecht..“ äußerte…..hier nun der Widerspruch in sich…in der gleichen Zeitung…

Erfurt. Erneut beklagt der Paritätische Wohlfahrtsverband eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.

Berlin. Die Politik der schwarz-roten Regierung hat der Paritätische Gesamtverband scharf kritisiert. Die Wohlfahrtsorganisation stellte in Berlin ein Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland vor. Die soziökonomischen Daten bestätigen dabei eine immer tiefer werdende Spaltung der deutschen Gesellschaft. Die im vergangenen Jahr umgesetzten Gesetzesvorhaben seien in ihrer Gesamtheit nicht geeignet gewesen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.

 

Reinhard Müller, Landesgeschäftsführer des Paritätischen, weist auf das steigende Armutsrisiko auch in Thüringen sowie auf die Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit hin. 

Achtzehn Prozent aller Thüringer sind laut einer weiteren Studie aus dem Februar aktuell von Armut bedroht. Das sind etwa 400 000 Menschen in dem kleinen Bundesland. Fast jeder zehnte Thüringer bezieht unterstützende Leistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe. Bundesweit gab es zwar noch nie so viele Erwerbstätige wie momentan – aber auch noch nie so viele Mini-Jobs. 7,8 Millionen Menschen waren 2014 in atypischen Beschäftigungsverhältnissen, die Zahl der davon betroffenen Arbeitnehmer stieg in den vergangenen zwei Jahrzehnten um mehr als siebzig Prozent.

Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, gesteht gegenüber der Bundesregierung durchaus ein, dass sie sozialpolitisch nicht faul gewesen sei, aber sie habe die falschen Prioritäten gesetzt. Die Waage habe sich zur falschen Seite geneigt und der soziale Zusammenhalt habe abgenommen. Die Wohlfahrtsorganisation fordert den Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigung, eine bedarfsgerechte Anhebung der Regelsätze von Hartz IV sowie eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.

Der Verband sieht in dem Verzicht auf eine angemessene Besteuerung sehr hoher Einkommen, Vermögen und Erbschaften den Geburtsfehler der großen Koalition. Sie wird nicht umhin kommen, das Tabu der Steuererhöhungen zu überdenken.

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http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/400-000-Thueringer-von-Armut-bedroht-45615401

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also her mit den Sozialbetrügern- und Absahnern aus dem Ausland…lasst sie rein die Asylbetrüger…Geld ist keines da…keine Angst, für Neger und Zigeuner natürlich immer…immer rein in die Bude…ihr lieben Neger! Wir nehmen das Geld dem deutschen Abschaum weg…die können ja dann in den Mülltonnen wühlen, unter Brücken schlafen…und diejenigen die noch ein klein wenig mehr haben, denen nehmen wir das weg..Stück für Stück…langsam, damit sie euch noch lange den Hintern pampern können…

 

 

DPolG…Zuwanderung aus Osteuropa…Deutlicher Anstieg der Kriminalität gehört zur Wahrheit dazu


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Diskussion darf sich nicht nur auf Armut beschränken!

 

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Der Landesvorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, am 20.1.2014 in Darmstadt:

„Die Äußerungen reichen von „Es gibt kein Problem“ über

„Weniger als 10 Prozent der Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien streben nach unseren Sozialleistungen“ bis hin zu „es handelt sich fast ausschließlich um qualifizierte Arbeitskräfte, die zu uns kommen“.

Es ist schon sehr zu begrüßen, dass das Thema Zuwanderung aus Osteuropa endlich auch offen diskutiert werden darf, ohne dass man gleich in die „ausländerfeindliche Ecke“ gestellt wird.

EU-Osterweiterung

So mancher Gewerkschaftskollege hat das Thema aus bekannten Gründen lieber nicht angepackt.

Wir haben es auf unserem DPolG-Landeskongress im November 2013 zum Thema gemacht und wir haben gut daran getan.

Dennoch bin ich verwundert, wie sehr sich die Diskussion seither verwässert, wie sehr sie Fakten ausblendet und wie sehr sie sich ausschließlich darauf beschränkt, die Zuwanderer nur als Opfer zu betrachten.

Zur ganzen Wahrheit gehören auch folgende Feststellungen:

Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für Hessen weist einen Anstieg der Tatverdächtigen Rumänen von 2005 bis 2012 um 286 %, allein von 2011 bis 2012 um 27 % aus!

Bei den Bulgaren z. B. stieg die Anzahl der Tatverdächtigen von 2010 bis 2013 um 47,9 % und bei den Rumänen um 62 %!!!

Und eine hohe Anzahl davon sind Mehrfachtäter!

Dabei begehen die Täter Delikte quer durch das Strafgesetzbuch (StGB) bis hin zu Rohheitsdelikten.

Auch die Erfahrungen aus und Auswertungen der Polizeikontrollen auf Autobahnen bringen immer wieder die Erkenntnis, dass viele Osteuropäer, die mit Eigentumskriminalität in Verbindung zu bringen sind, bei uns „auf der Durchreise“ sind.

Und:

Auch Zuwanderung, bei der die Täter zugleich Opfer sind, hat Auswirkungen auf die innere Sicherheit und den sozialen Frieden in Hessen und in Deutschland.

Nämlich jenseits des Zuwachses an Kriminalität z. B. durch Flucht in unsere Sozialsysteme, durch Slumbildung, durch Entstehung von Parallelgesellschaften.

Dabei zahlen Hessens und Deutschlands Bürger den Preis.

Unmittelbar als Kriminalitätsopfer, mittelbar als Steuerzahler, mittelbar mit eingeschränkter Lebensqualität, wenn die Belastung durch Kriminalität wächst (Angstgefühl), die Homogenität der Gesellschaft verloren geht, Parallelgesellschaften entstehen, Angst- und Belästigungsräume entstehen.

Die Entwicklung zeigt sich in vielen Städten in ganz Deutschland, in Frankfurt, Mannheim, Dortmund, Gelsenkirchen, Duisburg, Köln…

Eine besondere Beachtung verdient auch die Tatsache, dass bei der Diskussion um die Armut der Zuwanderer die Wahrnehmung der auch bei uns dramatisch gestiegenen Armut völlig in den Hintergrund getreten ist.

Schon über 16 Prozent unserer Bevölkerung leben an der Armutsgrenze oder darunter. Es sind vor allem alte Menschen, Kinder und Alleinerziehende.

Während andere Staaten ihre Probleme also nach Deutschland abzugeben versuchen, wird hier der Blick auf die hier lebenden Menschen verstellt!

Das darf so nicht weitergehen, der soziale Zündstoff, der in dieser Thematik liegt, darf nicht unterschätzt werden!“

Für Rückfragen wählen Sie bitte 0172/7744300.

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http://www.dpolg-hessen.de/presse/942-zuwanderung-aus-osteuropa.html

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Armut ist Diebstahl…


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Umverteilung bis zum Ruin

21.01.14

„Armut ist Diebstahl. Warum die Armen uns ruinieren“ lautet der provozierende Titel des neuen Buches des renommierten Journalisten René Zeyer. Er ist überzeugt, dass der Sozialstaat in seiner jetzigen Form die Gesellschaft langfristig ruiniere, da er zum Teil über Kredite finanziert wird und vor allem zulasten der Mittelschicht organisiert sei.

Er betont, dass die hinter den Armen stehende Hilfsindustrie gar kein Interesse daran habe, die Armut wirklich zu bekämpfen, da sie ansonsten ihr Geschäftsmodell verliere. Zudem hebt er hervor, dass ein Blick in die Geschichte, aber auch in andere Regionen der Welt wie Afrika zeige, dass mehr Geld für Bedürftige nicht die Lösung sei. Armut ist Diebstahl Warum die Armen uns ruinieren

Während Länder wie Somalia und Burundi seit Jahrzehnten zu 80 Prozent von Entwicklungshilfe lebten, ohne dass es in den Ländern Fortschritte gegeben hätte, sei der Wohlstand in Ländern wie Indien und China massiv gestiegen, obwohl diese pro Kopf vergleichsweise wenig Unterstützung von außen erhielten.

Der Schweizer Autor, der seine Leser mit vielen Zahlen konfrontiert, findet es bedenklich, dass es ein absolutes Tabu sei, die Frage zu stellen, ob jeder Arme generell ein Recht auf Hilfe habe. Er zeigt auf, dass der deutsche Staat 25,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für den Posten „Soziale Sicherung“ ausgebe, und weist darauf hin, dass 2010 von den für den Bereich Hartz IV vorgesehenen 49 Milliarden Euro nur die Hälfte davon wirklich für die Empfänger war, der Rest floss in die Verwaltung und Träger, die die Armen betreuen.

Zeyer kritisiert auch die Ermittlung des Anteils der Armen in der Gesellschaft. Besonders den Begriff „relative Armut“, der in Bezug zum Durchschnittsgehalt der Bevölkerung eines Landes gesetzt wird, hält er für Unsinn.

So nennt er eine Statistik, laut der die Armutsgefährdung in der Schweiz gleich hinter Ländern wie Rumänien, Polen und Tschechien auf Platz 7 rangiert. Zugleich amüsiert es ihn, dass angeblich jeder zweite Mexikaner in „relativer Armut“ leben soll, gleichzeitig aber 70 Prozent übergewichtig seien.

Der Autor erklärt, warum das jetzige Umverteilungssystem ungerecht ist und betont, dass es auch vor allem die wirklich unverschuldet Armen irgendwann am schwersten treffen werde, nämlich dann, wenn das überwiegend auf Schulden basierende Konstrukt zusammenbricht.

„Seit Mitte der 60er Jahre stieg die Staatsquote weiter an und pendelt seither zwischen 40 und 50 Prozent des BIP. Man könnte also zugespitzt formulieren, dass wir seit mehr als 50 Jahren in den wichtigsten Industrieländern einen halben Sozialismus haben“, klagt Zeyer.

Auch nervt es ihn, wenn Gutmenschen betonen, der sogenannte Kuchen sei in den westlichen Gesellschaften groß genug, so dass jeder davon etwas abhaben könne. Hierzu merkt Zeyer an, dass das grundlegende ökonomische Gesetz vorgibt, dass vor der Verteilung eines Kuchens stets dessen Herstellung stehe, was besonders die Befürworter eines bedingungslosen Grundeinkommens gern vergessen würden.

Zeyer, dessen Einschätzungen manchmal unter seiner Neigung zur Pauschalisierung leiden, regt zum Nachdenken an. Vor allem seine Anmerkung, dass das jetzige System der Umverteilung zulasten der Mittelschicht überhaupt nicht infrage gestellt werde, lässt aufhorchen.

Eine Politik, die als „alternativlos“ dargestellt würde, gefährde die Demokratie, so der Publizist, zudem führten Unmut in der Bevölkerung und fehlende Mitbestimmungsmöglichkeiten irgendwann zum Ruf nach einer starken Hand.  Rebecca Bellano

René Zeyer: „Armut ist Diebstahl. Warum die Armen uns ruinieren“, campus, Frankfurt am Main 2013, broschiert, 211 Seiten, 17,99 Euro

René Zeyer

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/umverteilung-bis-zum-ruin.html

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alles Geld und Wohnungen für Immigranten und Wohlfüh-lanten…“Bettler und Obdachlose werden wieder zu einem gewohnten Bild in den städtischen Zentren“


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Die Armut hat in Deutschland seit 2005 bedrohliche Formen angenommen: Laut offiziellen Angaben lebten 2013 in Deutschland 12 Millionen Menschen in Armut oder galten als armutsgefährdet. 2,5 Millionen Kinder befanden sich in Einkommensarmut. 8 Millionen verdienten sich ihren Lebensunterhalt im Billiglohnbereich. 25 Prozent der Beschäftigten lebten von sogenannten prekären Jobs.

„Es gibt deutlich mehr Arme als die Statistiken ausweisen“

„Es sind zivilisatorische Verfallsprozesse billigend in Kauf genommen worden“

„Wie in früheren Zeiten des Kapitalismus, reicht für eine große Gruppe ganztätige Erwerbsarbeit nicht mehr zum Lebensunterhalt“

Herr Seppmann, Sie schreiben, dass mittlerweile fast 20 Prozent der Bevölkerung in der Bundesrepublik in Armut lebt und weitere 20 Prozent mit der Gefahr konfrontiert sind, in die Armut abzurutschen. Wird dies zum Dauerzustand in Deutschland?

Werner Seppmann: Werner SeppmannEs ist zu befürchten. Soziale Rückbildungsprozesse (zum Beispiel einschneidende Veränderungen des Arbeits- und Sozialrechts) und in deren Folge die Ausdehnung von Unsicherheits- und Armutszonen können, wenn auch in unterschiedlicher Intensität, in allen entwickelten Industrieländern beobachtet werden. Überall hat sich eine soziale Abwärtsspirale in Gang gesetzt, weiten sich die Zonen der Bedürftigkeit aus und verfestigen sich. Wer einmal in ihnen gelandet ist, findet immer seltener einen Weg aus ihnen hinaus. In der EU gibt es gegenwärtig 20 Millionen Arbeitslose und es leben 60 Millionen Menschen in Armut – so viele wie noch nie zuvor.

Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht, Indizien für eine Trendumkehr sind kaum zu erkennen. Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, dass die Wohlstands- und Wirtschaftswunder-Phase der Nachkriegsjahrzehnte nur Ausdruck einer historischen Sonderentwicklung war, die für den Kapitalismus nicht als typisch angesehen werden kann. Schon seit 30 Jahren – erst schleichend, dann immer nachdrücklicher – machten sich verstärkt Widerspruchsformen bemerkbar, die schon als überwunden galten: Ausgrenzung, Armut und Bedürftigkeit breiteten sich mit großem Tempo aus. Bettler und Obdachlose wurden wieder zu einem gewohnten Bild in den städtischen Zentren.

Werner Seppmann: Das lässt sich beispielsweise am Schicksal eines Langzeitarbeitslosen ablesen, der nach zwei Jahren der Erwerbslosigkeit dazu gepresst wird, als Leiharbeiter in seinem alten Betrieb und an die gleiche Maschine zurückzukehren, an der er viele Jahre lang gearbeitet hat. Nur jetzt nicht mehr zu einem Stundenlohn von 18,90 Euro (die seine noch in dem Betrieb beschäftigten ehemaligen Kollegen erhalten) sondern für 11,50 Euro die Stunde. Soziale Rückstufung und Demütigung gehen in einem solchen Fall Hand in Hand.

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Werner Seppmann: Ich schätze es gibt mit den offiziell Armen in der Bundesrepublik 50 Prozent, die von der Hand in den Mund leben, die jederzeit mit dem sozialen Abstieg rechnen müssen. Für die Betroffenen ist es ein permanenter Kampf, wenn sie den Fall in die vollständige Bedürftigkeit vermeiden wollen. Auch wer statistisch jenseits der Armutsgrenze lebt, hat es nicht etwa geschafft, sondern bleibt ein Risikokandidat: Kleinere Anlässe genügen oft schon, um aus dem Tritt zu kommen, ein weiteres Kind etwa, eine längere Krankheit oder die Arbeitslosigkeit des Partners.

Schikanen der Job-Center

Werner Seppmann: Die Opfer werden nicht selten wie Bittsteller behandelt. Immer wieder berichten die Betroffenen davon, wie sie von der Sozialverwaltung schikaniert werden. Jährlich werden mittlerweile in mehr als einer Millionen Fällen aus geringstem Anlass die Unterstützungszahlungen gekürzt. Die Demütigung hat System und kulminiert in dem Zwang, sich auf der Suche nach Beschäftigung begeben zu müssen, die es in nicht wenigen Segmenten der Arbeitswelt überhaupt nicht mehr gibt.

Die Arbeitsagenturen, die zwar bei der Vermittlung von auskömmlicher Beschäftigung meist wenig zu bieten haben, laufen zur Hochform auf, wenn es darum geht, Arbeitslosengeldempfänger in ruinös bezahlte Arbeitskontrakte zu pressen: Die Sozialbürokratie wird zur Organisationsinstanz des Wechselspiels von Integration und Ausgrenzung, Selektion und Repression.

Die erzwungene Bereitschaft Zugeständnisse hinsichtlich der Arbeitsbedingungen und der Entlohnung zu machen, lässt die Betroffenen in eine Abwärtsspirale geraten, die darin besteht, dass sie von Stufe zu Stufe schlechter bezahlt werden, zunehmend ungünstigere Arbeitsbedingungen und immer kürzere Beschäftigungsphasen in Kauf nehmen müssen. Denn selten sind die Beschäftigungsverhältnisse in den prekären Bereichen von Dauer. Folglich werden die Arbeitslosen immer wieder auf die Bahn geschickt – mit dem Ergebnis, dass sie von Runde zu Runde weiter zurückfallen und ihre Situation immer aussichtsloser wird.

„Es sind zivilisatorische Verfallsprozesse billigend in Kauf genommen worden“

Aber gravierender als die materielle Enge ist, dass die Bedürftigkeit einen demütigenden Charakter und psychisch destabilisierende Folgen hat. Die Mensch fühlen sich sozial ausgeschlossen und gesellschaftlich nutzlos. Zufall ist es nicht, dass, wie aktuelle Untersuchungen zeigen, ein Drittel der Hartz-IV-Empfänger unter psychischen Krankheiten leiden.

Bei den ausbeutungszentrierten Umgestaltungen, die mit neoliberalistischen Elan voran getrieben wurden sind auch zivilisatorische Rückbildungs- und Verfallsprozesse billigend in Kauf genommen worden. Denn Armut und Bedürftigkeit – um nur einen Aspekt zu nennen – sind nicht selten mit Formen geistiger und emotionaler Verarmung verbunden.

Vor allem für die wachsende Zahl von Kindern, die – wie man es nennt – in „sozial schwachen Familien“ aufwachsen, hinterlässt die alltäglich erfahrene Resignation tiefe Spuren.

„Absterbende Neugier auf die Welt jenseits ihres unmittelbaren Lebensraumes“

 Wie wirkt sich denn Armut und Bedürftigkeit auf junge Menschen konkret aus?

Werner Seppmann: Man kann es mit einem Wort sagen: Desaströs. Sie bleiben in ihrer geistigen, emotionalen und körperlichen Entwicklung zurück. Fein- und Grobmotorik, Sprachfähigkeit und alltägliches Orientierungswissen weisen beträchtliche Defizite auf.

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http://www.heise.de/tp/artikel/40/40282/1.html

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Ich will mein Land zurück ! Ingrid Carlqvist über den Multikulti-Albtraum


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Die Einwanderungspolitik der europäischen Nationen/EU führt zu Leid, Radikalisierung, Armut und Bürgerkrieg

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Zahlenfälschung der Statistik: Armut in Deutschland


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Das Statistikamt hat neue Zahlen herausgegeben. Danach wächst die Zahl der Armen in Deutschland. Erneut zeigt sich aber, dass die Zahlen, mit denen Behörden operieren, manipulationsanfällig sind. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

Die Zahl der Armen in Deutschland ist auf 16,1 Prozent gewachsen, geht aus dem neuesten Bericht des Statistischen Bundesamtes hervor. Dies wären rund 13 Millionen Menschen, die betroffen sind. 2010 noch waren lediglich 15,8 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte weniger arm

oder vielmehr armutsgefährdet. Die Grundlage für diese Interpretation liefert die EU.

 

Die EU hat die Ergebnisse für das Jahr 2011 ausgewertet und im Jahrbuch 2012 zusammengefasst. Dabei ist das statistische Verfahren im besten aller Fälle fragwürdig. »Arm« ist derjenige, der weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung hat. Das hat Folgen:

 

Der griechische »Nicht-Arme« kann wesentlich weniger Geld haben als der deutsche »Arme«. So liegt der Schwellenwert in Deutschland bei 980 Euro für Alleinlebende. Dies sind 11 757 Euro pro Jahr. Zwei Erwachsene mit Kindern unter 14 Jahren haben demnach eine Armutsgrenze von 2 058 Euro monatlich. Wir reden von Nettobeträgen.

 

Auf Basis dieser Zahlen dann allerdings wird deutlich, wohin die kommenden Flüchtlingsbewegungen treiben. Da die Zahlen Konsequenzen haben und sich über kurz oder lang jeder Sozialtransfer an diesen Werten orientiert, wird es günstiger sein, in Deutschland knapp »arm« zu sein als in anderen Ländern über ein durchschnittliches Einkommen zu verfügen.

 

Noch schlimmer sind die Steuerkonsequenzen: Wenn der Anteil Armer in Deutschland steigt, wird die Gleichverteilungsmaschinerie in Deutschland über Steuererhöhungen dafür sorgen, dass dieTransfers zustande kommen.

 

Neuer Trick: Sozialkassen

 

Einer der Tricks dabei sind die Sozialkassen. Die Steuern sollen laut alter Regierung nicht erhöht werden. Um steigende Sozialausgaben zu finanzieren, wird es daher einen anderen Weg geben: über die Sozialkassen. Denen wird im nächsten Koalitionsvertrag eine zusätzliche Last aufgebürdet, die wiederum durch höhere Beiträge finanziert wird. Zur Armutsbekämpfung, die sich auf statistisch fragwürdige Mechanismen bezieht.

 

Zahlenfälschung mit amtlicher Statistik findet sich demgegenüber auch in Inflationsstatistiken. Hier wäre der Armutsbericht sinnvoller. Denn die Preissteigerungsraten bei Lebensmitteln oder anderen haushaltswichtigen Gütern liegt – zumindest inoffiziell auf Basis früherer Rechenverfahren, die nicht angepasst wurden – deutlich höher als offiziell angegeben.

 

Wer aber mehr als drei Prozent mehr Geld jährlich braucht, um den Lebensunterhalt zu sichern, und dabei nur zwei Prozent oder weniger oben drauf erhält, wird automatisch arm und ärmer. Wer auf Lebensversicherungen setzen muss, deren Überschussbeteiligung sinkt und sinkt und inzwischen auf weniger als 3,7 Prozent jährlich fällt, wird ärmer. Wer mit höheren Abgaben für Energie rechnen muss, ohne dafür irgendeinen Ausgleich zu erhalten, und zusehen muss, dass die Gelder in Subventionsbetrieben landen, wird ärmer.

 

Zahlenfälschung als Standardprogramm: Nicht die fiktive Einkommensverteilung erzeugt Armut, sondern die stete Schuldenpolitik. Mittel dagegen zeigt die Statistik nicht auf. Helfen Sie sich selbst, lautet das Motto. In diesem Werk finden Sie ein starkes Kompendium.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/zahlenfaelschung-der-statistik-armut-in-deutschland.html

Energiewende stößt Wohnungsbesitzer und Mieter in die Armut


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Ökologische Wohnhaussanierung führt zu Billionen-Folgekosten.

Die von Regierung und Opposition konsensual auf den Weg gebrachte Energiewende wird in Deutschland zu einem massiven sozialen Problem. In der Öffentlichkeit konzentrieren sich Diskussionen zumeist auf Stromerzeugung, Stromverteilung und daraus entstehende Strompreise. Die Kehrseite der Energiewendemedaille ist jedoch die Gebäudesanierung, diese schlägt sich in den Wohnungskosten der Bürger massiv nieder.

Das politisch formulierte Ziel, bis zum Jahr 2050 insgesamt 80 Prozent der eingesetzten Energie einzusparen, gerät damit zur ökonomischen Zeitbombe, die Kosten dafür gehen nämlich in die Billionen Euro.

2,1 Billionen Euro Zusatzkosten für deutsche Wohnungsbesitzer

Experten wie Universitätsprofessor Andreas Pfnür von der Technischen Universität Darmstadt rechnen mit Sanierungskosten von bis zu 140.000 Euro pro Einfamilienhaus und 300.000 pro Mehrfamilienhaus. Bis zum Zieljahr 2050 könnten somit 2,1 Billionen Euro an Zusatzkosten auf die deutschen Wohnungsbesitzer zukommen. Für den einzelnen Einfamilienhausbesitzer stehen dann 260 Euro Zusatzkosten pro Monat an, bei Wohnungsmietern in Mehrfamilienhäusern bis zu 140 Euro.

Bei diesen „Schlussrechnungen“ sind die potentiellen Einsparungen durch mittel- und langfristig geringere Heizkosten bereits abgezogen. Bei kleineren Einkommen sind somit Kostensteigerungen von bis zu 25 Prozent anzusetzen. Der Staat müsste im Gegenzug allein für Hartz-IV-Bezieher die Unterstützungsgelder von aktuell 17 Milliarden Euro um mindestens 40 Prozent erhöhen. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0013873-Energiewende-st-t-Wohnungsbesitzer-die-Armut

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Fremd im eigenen Land


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medien, audio

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Heimatlos

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Von Mitte der 70er bis Anfang der 80er besuchte ich eine Realschule. In der 6. Klasse bekamen wir das Fach Politik, es war grausam, der Lehrer unfähig. In der 7. Klasse jedoch änderte sich das. Der Lehrer, den ich da bekam hatte Klasse und wusste wovon er redet. Er war schon älter, hatte die Nazi-Zeit noch mitbekommen. Und er war weise, er hatte aus der Geschichte gelernt.
Eins der Themen bei ihm war die DDR. Er erklärte uns damals was Propaganda ist und wie sie funktioniert, zeigte uns anhand einiger Tageszeitungen wie auch bei uns Propaganda gemacht wurde.
Als die RAF mit ihrer Terrorwelle begann und die Politik damals nach der großen Überwachung rief, warnte mein Politiklehrer. Er erzählte uns von der Gestapo im dritten Reich, von der Stasi in der DDR und beschrieb uns, wie die Menschen auf der Basis von Lügen und vermeintlicher Sicherheit von Politik, Polizei und Geheimdienst in Angst gehalten werden.
Er schärfte uns damals ein, dass wir immer wachsam sein müssten und später, wenn wir dann mal wählen dürften, dafür sorgen müssten, dass es bei uns nie so weit kommt.

Heimatlos2

„Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen.“, warnte er immer. „Denn wenn die Informationen da sind wird es auch immer Politiker geben, die sie nutzen wollen.“
Wir haben es damals zwar gehört, einige von uns haben es auch verstanden, so richtig vorstellen konnten wir es uns aber nicht.
Erst einige Jahre später, als ich das erste Mal als frisch ausgebildeter, junger Berufskraftfahrer in die DDR fuhr, um dort für meinen Arbeitgeber Restholz zu holen, wurde mir bewusst was mein alter Lehrer meinte.
Wo immer ich hin kam waren die Menschen zwar freundlich, aber Gesprächen über Politik und Wirtschaft wurde aus dem Weg gegangen.
Als ich auf einem Sägewerk einmal warten musste, weil die Container noch nicht voll waren, unterhielt ich mich mit ein paar Arbeitern über die Arbeitsverhältnisse. Ich wunderte mich über die primitive Arbeitsbekleidung, in verwaschenem Graublau oder Graugrün und über die völlig veralteten Maschinen. Als ein Arbeiter Fotos von einem unserer Sägewerke sehen wollte, schaute er sich erst um, ob auch keiner beobachtet was er da macht.
Erst da wurde mir klar, was mein Lehrer damit meinte wenn er vor einem Überwachungsstaat sprach.
Als in der DDR die Proteste gegen Honecker, Mielke und ihre Spießgesellen losgingen war ich beeindruckt und drückte den Demonstranten die Daumen.
Ich dachte in meiner Naivität, dass Deutschland damit dieses Kapitel hinter sich gelassen hat.

Nach dem Zusammenbruch der DDR begann ich dann international etwas weitläufiger zu fahren, denn der innerdeutsche Verkehr war nie mein Traum. Ich fuhr Hilfsgüter durch Kriegs- und Bürgerkriegsgebiete, sah viele Regionen auf der ganzen Welt, wo die Menschen unterdrückt und bespitzelt wurden. Und ich freute mich jedes Mal, wenn ich wieder nach Hause kam, wo alles besser war.
Aber in den letzten Jahren hat sich mein Empfinden Deutschland gegenüber geändert. Ich erlebe, wie die Politik wieder einmal in Richtung Totalüberwachung abdriftet. Nach und nach kommt heraus, dass die Bürger über 60 Jahre lang von der Politik verschaukelt, belogen und verkauft wurden – in beiden Teilen Deutschlands und im wiedervereinigten Deutschland. Und die Äußerungen von Friedrich und Pofalla in der letzten Woche zeigen, dass sich dort auch nichts verändern wird.

Dann unterhalte ich mich mit Menschen auf der Straße und stelle fest, es ist ihnen egal. Wichtig sind die zwei Autos in der Garage. Wichtig ist, wie die Fußballmannschaft am Wochenende spielt. Und überhaupt, Schuld an allem sind die Ausländer, die Arbeitslosen, die Raucher, die Fleischesser, die Vegetarier, die Linken, die Anarchisten, die Umweltschützer, die Autofahrer, die Radfahrer, die Kranken, die Behinderten, die Homosexuellen, die Andersdenkenden und machen könne man ja ohnehin nichts, außerdem hätte man ja nichts zu verbergen.

Dann sehe ich Journalisten, die eigentlich aufschreien müssten, denn gerade ihr Berufsstand basiert auf Vertraulichkeit und Quellenschutz. Aber sie schweigen, unkritisch. Wie Kühe auf der Weide das Gras, kauen sie zweimal, dreimal die gleichen Agenturmeldungen wieder und machen sich dann lieber auf die Suche nach einem Sommerlochthema, obwohl wir kein Sommerloch hätten, wenn sie ihren Job machen würden.
Ich sehe Tech-Blogger, die sich einmal kurz darüber echauffieren, dass Microsoft, Apple und Google Daten an die NSA weitergeben und teilweise sogar absichtlich Schlupflöcher für die amerikanischen Geheimdienste in ihre Software integriert haben, um nur einen Tag wieder darauf zu verweisen, wie geil doch das neue iPhone, die Xbox oder wer weiß was ist, was eins dieser Unternehmen gerade wieder rausbringt.

Heimat21

Wir werden überwacht, die Maschen des sozialen Netzes bekommen immer größere Löcher, Löhne und Arbeitsbedingungen werden immer schlechter, Industrie, Wirtschaft und Großkapital werden von geld- und machtgeilen Politikern hofiert und der durchschnittliche Deutsche tut so, als würde ihn das alles nicht betreffen.
Wer denkt denn heute schon an die Rente? Ist ja noch sooo lange hin und bis dahin wird der Politik schon was einfallen oder? Dass der Politik schon lange nichts mehr einfällt, weil es den Politikern scheißegal ist was zwischen zwei Wahlen passiert, das blenden die meisten aus.
Immer mehr Menschen fallen in die Armut, arbeiten für Hungerlöhne, werden aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, weil sie es sich nicht leisten können.
Mieten explodieren, die Gentrifizierung vertreibt die Ärmeren in Ghettos, aber fast alle schauen weg.
Das schon heute demokratische Grundrechte mit Füßen getreten, mit Tonfas geschlagen und mit Pfefferspray geblendet werden, das interessiert nicht, denn die Meisten haben ja noch nie eine Demo besucht, das könnte ja anstrengend sein, außerdem ist doch Bundesliga…

Ich komme mir manchmal vor wie in einer Light-Version von Matrix nur mit dem Unterschied, dass die Menschen hier nicht gewaltsam unter Drogen an Schläuchen gehalten werden, sondern dass sie sich aus Dummheit und Denkfaulheit freiwillig zu willigen Sklaven einer herrschenden Minderheit machen lassen.

Irgendwann wird das ein ganz übles Ende nehmen und wenn es so weit ist und wieder die Masse der Deutschen aufsteht und sagt „Wir haben nichts davon gewusst“, dann werde ich aufspringen und schreien „Ihr verdammten Arschlöcher wusstet alles! Ihr wart nur zu faul, etwas dagegen zu tun!“

Ein Staat, der alles über seine Bürger wissen will, wird dieses Wissen irgendwann gegen die Bürger einsetzen. So war es immer und so wird es immer sein. Und wer meint, er würde nie etwas zu befürchten haben, weil er ja immer die Klappe gehalten habe, der sollte sich darüber klar sein, dass das auch in der Vergangenheit schon nicht geklappt hat.

Ich fühle mich nicht mehr heimisch hier. Ich wurde zwar in Deutschland geboren, meine Vorfahren waren Deutsche, ich habe deutsche Papiere aber mein Land ist es nicht mehr. Ich fühle mich fremd hier und ich bin froh, dass mein alter Lehrer das Glück hat, dieses Deutschland nicht auch noch erleben zu müssen.

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farlion.com/archives/430-Fremd-im-eigenen-Land.html#extended

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wegen „EU“ und Euro und Zuwanderung: Die Deutschen müssen sich an Armut gewöhnen


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Die wahren Gründe für den zunehmend sich abzeichnenden Zusammenbruch der Sozialsysteme, sollten die Hauptthemen des Wahlkampfes sein, doch die Parteien fürchten sich davor. Sie wissen, was uns erwartet.

Ehrlicher wäre es, die Wahrheit zu sagen.

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Obdachlose.

Obdachlose in Frankfurt am Main: Auf lange Sicht, sind unsere Versorgungsstandards nicht zu halten. Es wird immer mehr arme Menschen geben

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Ächzende Sozialsysteme

Zuwanderung in zig-Millionen-Höhe, Kindergeld für ausländische Kinder, die sich nicht assimilieren lassen, Geld für Immigranten ohne jede Gegenleistung,

die bisherigen Kosten für Immigranten ohne Gegenleistung liegt bei über einer Billion Euro = mehr als 1.000 Milliarden,

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

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Da liegen die Probleme für die Zukunft und nicht bei der Demographie. Nicht bei der Älterwerdung der Gesellschaft. Denn dafür sinkt der Bedarf an Arbeitskräften beständig durch Automatisierung und Computertechnik. Wo früher 10 Personen in einem Büro arbeiteten, gibt es heute nur eine Kraft mit PC.

So setzt sich der Ersatz für menschliche Arbeitskraft überall, ohne Ausnahme, durch.

Der große Fehler liegt darin, dass die Unternehmen keine anteiligen Sozial-Versicherungs-Beiträge leisten müssen. Wo früher 1000 Arbeiter in die Kassen einzahlten, steht nun eine Maschine die nichts einzahlt!

Der Unternehmer verdient dadurch mehr als vorher. Das ist unsozial.

Es bedarf keiner Frage, sonders ist ein absolutes Muss, dass die Betriebe für jede Entlassung die durch Maschinen ersetzt wird, Kassenbeiträge leisten muss.

Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen.

Weder die Parteien noch die Medien, auch nicht hier die Welt.de, berichten die Wahrheit. Sei es weil sie tatsächlich nicht mehr frei-denken können, sei es weil ihnen „von oben“ das Sprechorgan verbogen wird.

Es liegt nicht am Bevölkerungsrückgang, es liegt nicht am Verhältnis jung und alt. Es bedarf auch nicht 5 Arbeitnemher für einen Rentner……all das sind Heuchlereien.

 

Wohnungslose-Menschen.

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das was die Welt.de, unisono mit allen anderen Medien und Polit-Stellen, verbreitet, ist das übliche Demographie-Gelabere………..niemand ist aus Angst, Feigheit und/oder Dummheit in der Lage, die wahren Gründe offen zu legen.

Nein, es wird weiterhin auf den längst, schon seit Jahrzehnten widerlegten „Generationen-Vertrag“……abnehmende Bevölkerung…….mehr alt als jung……hingewiesen…..bei gleichzeitig ständig steigende Volkswirtschaftliche Bruttosozialprodukte…..wie paßt das zusammen? Allein hierin offenbart sich bereits die ganze Lüge.

Was die eigentlichen Gründe für eine zunehmende Verarmung sind, wurde im obigen Teil dieses Artikels aufgeführt.

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das übliche Blabla:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119051113/Die-Deutschen-muessen-sich-an-Armut-gewoehnen.html

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EU-Politik: Bericht: Armut ist politisch gewollt


Armut im Vormärz

Die Armut in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verfestigt. Unzureichende Hartz IV-Sätze, der immer stärker wachsende Niedriglohn-Sektor und die schlechten Bildungschancen zeigen, dass die Politik nichts gegen die Armut unternehmen wolle, so der Bericht der Nationalen Armutskonferenz.

 

Die Chancen, der Armut zu entkommen nehmen in Deutschland derzeit stetig ab, warnt der am Dienstag in Berlin vorgestellte Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz (nak). Die Armut verfestige sich immer weiter und die Politik ist nicht unschuldig an dieser Entwicklung. Das Risiko zu verarmen, werde permanent kleingeredet und die sich vergrößernde Lücke zwischen Arm und Reich werde von der Politik nicht wahrgenommen.

Letztlich kommt der Armutsbericht zu der Einsicht, dass die „Armut politisch gewollt“ sei. Unzureichende Hartz-IV-Sätze, schlechte Bildungschancen und –hilfen sowie der stetig wachsende Niedriglohn-Sektor zeigen, dass die Politik das Thema nicht mit genügend Ernsthaftigkeit annehme, so der Bericht. Zudem nehme das Armutsrisiko an sich in Deutschland weiter zu. Dem Bericht zufolge arbeitet derzeit in Deutschland jeder Vierte im Niedriglohn-Segment und etwa 7,6 Millionen Menschen sind auf staatliche Hilfeleistungen zur Sicherung ihres Existenzminimums angewiesen.

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Bericht: Armut ist politisch gewollt

Merkel sind Arbeitslose sch…. egal !…„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “


Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal einer geistigen Untersuchung unterziehen – ebenso ihre Wähler und ein Großteil ihrer Parteigenossen, die ihr Handeln blind folgen!

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.
[…]
Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt.
Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Günter Lachmann – GEOLITICO

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TV-Interview mit Nigel Farage – youtube – [28:02 Min] – die zitierten Stellen im Text ab Min 7:55

http://oconomicus.wordpress.com/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

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Leider ist die englische Sprache heute nicht immer direkt zu übersetzen….daher sollte jeder schon etwas können…..scheiss Welt!

Überrascht uns das !? Nicht wirklich !

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

http://hartz-nordhausen.blog.de/2012/10/14/merkel-nimmt-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-kauf-15040977/

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http://krisenfrei.wordpress.com/2012/10/14/merkel-sind-arbeitslose-sch-egal/

Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand


Der G8-Gipfel hat eine brillante Lösung für die Probleme der Eurozone. Präsident Obama hat verkündet, dass jetzt die Zeit für „Wachstum und Arbeitsplätze“ gekommen ist. Sehr schön. Goldrichtig. Ich zeige Ihnen jetzt, wie man Arbeitsplätze schafft – nach der Brüsseler Methode.

Gehen Sie mit mir durch die Straßen von Athen, die in der unmittelbarer Umgebung des Syntagma-Platzes liegen und Ihre Gedanken werden entsetzt darum kreisen, dass es in der Geschichte keinen automatischen Weg nach oben gibt, dass der menschliche Fortschritt nicht garantiert ist und dass ein stolzes Land – durch jahrelange Quälereien und Schikanen – kleingemacht und in einen Zustand am Rande des politischen, wirtschaftlichen und moralischen Zusammenbruchs gedrängt werden kann.

Sie werden Läden mit zugenagelten oder eingeschlagenen Schaufenstern sehen, die keiner reparieren kann, weil das Geld oder die Kraft fehlt. Die meisten Hauswände sind durchtränkt mit Graffitis voller wütendem Hass gegen Politiker. Sie werden Leute sehen, die mit gesenktem Kopf und ausgestreckter Hand auf einem Stück Pappe sitzen oder Einkaufwagen mit gesammelten Altmetall vor sich her schieben.

Nahe des Rathauses konnte ich einen Mann beobachten, der den Gehsteig als Operationssaal zur Ausweidung von Matratzen zur Entnahme von Spiralfedern nutzte. In den Augen aller Politiker erkennt man die blanke Scham darüber, dass die Geschicke des Landes nicht mehr in ihrer Hand liegen. Noch stärker als die Scham ist die Angst, dass alles noch schlimmer werden kann. Tausende sind zu ihrer Ernährung auf Armenküchen angewiesen.

Die Arbeitslosigkeit steigt täglich und hat jetzt unter den Jugendlichen einen beschämenden Stand von 54 Prozent erreicht. Ja, Leute – das sind die Ergebnisse eines EU-Plans zur Schaffung von „Wachstum und Arbeitsplätzen“. Er heißt Euro und er war eine Katastrophe für Griechenland, aber auch für das restliche Europa (mit einer Ausnahme) nicht gerade ein Erfolg.

Soweit ich erkennen kann, besteht die „Strategie“ der EU jetzt darin, Griechenland auf einen Austritt aus der Einheitswährung vorzubereiten. Die Griechen selbst sind alles andere als psychologisch vorbereitet auf so einen Austritt: die Politiker sind völlig benommen, erschöpft und entsetzt über ihren Gesichtsverlust und den Verlust an Sicherheit, der mit einem Rückzug aus „Europa“ einherginge. Die Mehrheit der Wähler entschied sich für Parteien, die sich für den Euro aussprachen. Aber gleichzeitig wird Geld von den Banken abgehoben; die Dinge sind in Bewegung und aus den Bemerkungen anderer EU-Führer lässt sich schließen, dass jetzt ein Ziel angestrebt wird, das vorher aus Gründen der Höflichkeit nicht ausgesprochen werden durfte: der Grexit.

Und was dann? Dann wird die Strategie darauf hinauslaufen, die Amputationsschmerzen zu betäuben, die Reihen fest zu schließen, den Märkten mit wohlklingenden und eingehenden Proklamationen zu versichern, dass ab jetzt keine Betrügereien mehr geduldet werden und die Deutschen zur Absicherung Spaniens und Portugals ordentlich zur Kasse zu bitten. Man redet uns ein, dass jetzt nur noch eine Fiskalunion (auf Englisch auch FU genannt) helfen kann. Wir brauchen „mehr Europa“, sagen unsere Führer, nicht weniger Europa – obwohl mehr Europa noch mehr Leiden bedeutet und die Augen völlig vor dem verschließt, was in Griechenland schief gelaufen ist.

Der Euro hat sich als eine „Doomsday Machine“ erwiesen, als ein Vernichter von Arbeitsplätzen, als ein Zerstörer von Wachstum, weil er die fundamentale und historisch bedingte Unfähigkeit mancher Länder vertieft und verschärft, mit Deutschland über niedrigere Lohnkosten bei der Produktion hochwertiger Güter in Wettbewerb zu treten. Da sich diese Länder nicht mehr durch Abwertungen zurück ins Spiel bringen können, sind sie jetzt gezwungen, dem Dahinwelken ihrer eigenen Industrie durch deutsche Importe zuzusehen, denn der Euro wirkt im Rest Europas als Rammbock für die Einfuhr schicker deutscher Limousinen und Werkzeugmaschinen.

Deutschland konnte im ersten Quartal 2012 fast als einziges Land Wachstum verzeichnen; Deutschland geht’s gut mit dem Euro und so ergibt sich der gedankliche Ansatz, dass Deutschland den ganzen Laden in Schwung zu halten hat, in dem es den weniger vorausschauenden und wettbewerbsfähigen Ländern finanziell aus der Patsche hilft.

Dieser Ansatz wird leider nicht wirken. Angela Merkel hat klar gemacht, dass es hierfür in Deutschland kaum politische Unterstützung gibt – von einer Unterstützung durch das Volk ganz zu schweigen. Die Führungsschicht der EU mag eine Fiskalunion befürworten, aber diese ist zutiefst antidemokratisch. Hierzulande werden erhebliche Transferzahlungen akzeptiert, weil Großbritannien über eine einheitliche Sprache und über ein einheitliches politisches Bewusstsein verfügt, das Europa niemals erreichen kann. Dieses Projekt wird keine „europäische Wirtschaftsregierung“ einleiten, sondern zu einer endlosen Verbitterung zwischen verbitterten Gebern und gedemütigten Empfängern führen, da diese zu Provinzen degradierten Staaten als Preis für die EU-Knete gezwungen sind, Sparmaßnahmen und „Reformen“ einzuleiten, die man sich in Berlin ausgedacht hat und die in Brüssel verkündet werden.

Es ist ja auch nicht so, dass die Märkte an diese „Firewalls“ glauben würden, zumindest nicht sehr lange. Wenn sich Griechenland herauslösen lässt, geht das auch mit anderen Ländern. Solange der Euro zerbrechen kann, solange besteht das Risiko, dass er es auch tut. Von daher ist es einfach völlig undenkbar, unsere Nachbarn jetzt zu drängen, eine Fiskalunion einzugehen. Genau so gut könnten wir einem Fahrer, der mit voller Geschwindigkeit auf eine Mauer zufährt empfehlen, auf das Gaspedal anstatt auf die Bremse zu treten.

Europa ist heute die Region mit dem niedrigsten Wachstum weltweit. Wir haben Jahre damit vertan, die Krankheiten des Euro in den Griff zu bekommen und halten jetzt den Krebs am Leben und lassen den Patienten sterben. In dem wir uns vorgemacht haben, dass „mehr Europa“ die Lösung für die Krise ist, haben wir Unzählige an der Entfaltung gehindert und unzählige Arbeitsplätze verloren. Und wofür das Ganze? Um das prestigeträchtige Projekt Europa zu retten und das Ego jener zu schonen, die absurderweise und konfus dem Euro das Wort redeten.

Es ist jetzt endlich an der Zeit, den kurzen Schmerz eines planmäßigen Bruchs mit dem Euro zu ertragen – eine umfassende Neuorientierung, vielleicht auch eine Nord-/Süd-Teilung – wären besser, als weiterhin so viele Menschen in Europa ins Elend zu stürzen.

Am Ende meines Tags in Athen war ich so niedergedrückt über das, was ich gesehen hatte, dass ich in ein Kafenio ging und einen Metaxa bestellte. Und dann noch einen. Schließlich griff ich in meine Brieftasche und fand eine ganz hübsche Banknote mit dem Bild des Apolls von Olympia. „Heute nicht“, sagte der Inhaber, als er höflich meine Drachmen zurückwies. „In einem Monat, ja.“ Das wird schrecklich für Griechenland und turbulent für Großbritannien, aber im Moment fällt mir keine bessere Lösung ein.

Daily Telegraph, 21 May 2012  –  QUELLE…….

Eine Leseempfehlung ist auch folgender Artikel:

Vor EU-Gipfel: „Der Euroraum wird kaum überleben“

Scheinbar vollkommen planlos plappert Österreichs Bundeskanzler Faymann die Floskeln des französischen Sozialisten Hollande nach:

“Ja, ich unterstütze Hollande vollinhaltlich, der diese Frage beim EU-Treffen ansprechen will”, so der Kanzler am Dienstag zur Kleinen Zeitung

Natürlich fordert Faymann diese Eurobonds ohne einem Wort darüber, ob er davor vielleicht die österreichischen Steuerzahler befragen möchte. Ganz zu Schweigen, dass die Sozialisten überhaupt die Bevölkerung über die Eurobons aufklären würden. Fragen Sie jemandem auf der Straße was Eurobonds für Österreich oder Deutschland bedeuten würde.

Wir möchte mit folgendem Video ein wenig zur Aufklärung beitragen – “deppensicher” dargestellt (also auch für unsere Politverantwortlichen!):

Typisch Sozialistisch –
noch mehr Schulden und noch mehr Haftungen für die Urenkeln in den “gesunden” Staaten!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/23/europa-fahrt-mit-vollgas-gegen-die-wand/

Wie die Linken ihre kommunistische Fratze zeigen: Leid, Tod, Verderben, Armut, Verzweiflung, Unfreiheit, Diktaturen, Hirnlosigkeit!