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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Araber’

Abgrundtiefe Schande! Polizei nimmt bei Clan-Razzia „arabischen Papierdeutsch-Kollegen“ fest!

Posted by deutschelobby - 14/01/2019


ODER

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Köln am Silvester: Araber prügeln auf Deutschen ein!

Posted by deutschelobby - 02/01/2019


oder

Am 01.01.2019 veröffentlicht

Tätlicher Angriff von arabischen Männern: Ich wurde beinahe verprügelt und auf Bahngleise geschubst Auf dem Weg zurück von Köln nachhause, stiegen wir gerade aus der Bahn aus, als plötzlich eine Frau mehrmals aufschrie. Wir rannten sofort zurück, ich zückte die Kamera. In der Bahn schlugen mehrere arabische, junge Männer aufeinander ein! Einer der Passanten hielt die Tür auf und rief, die Polizei müsse schnellstens alarmiert werden! Als die gewalttätigen Männer dann aus der Bahn kamen, sah man das weinende Mädchen, das aufgrund Schlägerei anscheinend unter heftigen Schock stand! Plötzlich bemerkte der Hauptäter, dass ich seine Tat gefilmt hatte, und stürmte auf mich zu: Ich konnte gerade so mein Smartphone wegziehen. Dann schubste er mich in Richtung Bahngleise! Ich rannte schnell weg. Er und seine Freunde schrien, ich solle das Video löschen, und gingen wieder auf mich los! Meine Freunde kamen mir zur Hilfe, als er auf mich losgehen wollte: Meine Freundin Marion zückte ihr Haarspray, das sie extra als Verteidigungsmittel mitgenommen hatte. Sie sprühte den Angreifer das Haarspray ins Gesicht, worauf hin ein anderer Mann den aggressiven Angreifer von mir wegzerrte. Dann rannten wir schnell weg und brachten uns ins Sicherheit! Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn noch mehr Angreifer da gewesen wäre: Es war weit und breit kein Polizist und keine Sicherheitskraft in der Nähe! Für die Polizei Tatort: Bahnhof Kerpen-Horrem (Nähe Köln) Uhrzeit: 02:06 Uhr morgens, 01.01.2019 Täter: Siehe Foto/Video Straftat: Tätlicher Angriff, Einschüchterung, Bedrohung, Versuchte gefährliche Körperverletzung, Leichte Körperverletzung An die Täter Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt!

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Bad Oeynhausen: Nach Rausschmiss aus Disko: 18 Araber greifen Türsteher an u schießen mit Pistolen

Posted by deutschelobby - 25/09/2018


In Bad-Oeynhausen griffen am Wochenende 18 Araber mit Handfeuerwaffen und Schlagwerkzeug eine Discothek an. Mindestens 2 Türsteher wurden verletzt.

https://www.tag24.de/nachrichten/bad-… Ja, diese „Bad Oeyenhausener“.

Ganz bestimmt waren das „Rechte“, die in einen „linken“ Club wollten und abgewiesen wurde. Kann mich irgendwie unscharf im Hinterkopf erinnern, dass es in diesem bunten Loch in NRW schon öfters multikulturelle Bereicherungen dieser Art gegeben hat.

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Polizeibeamtin im Einsatz von Araber schwer verletzt – arabische Familie drohte Wache zu stürmen

Posted by deutschelobby - 11/09/2018


Am Freitagabend (07.09.) kontrollierten Polizeibeamte eine Shisha-Bar am Kopstadtplatz in Essen. Danach wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.
Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein. Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren vier bis fünf Südländern angegriffen, geschlagen und getreten, so die Polizei.

Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Polizeibeamtin nach Angriff dienstunfähig

Durch den Einsatz von Pfefferspray und eines Einsatzmehrzweckstockes konnten sie sich verteidigen. Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Kräfte.

Während der Fahndung wurden drei Personen festgestellt, auf die die Beschreibung passen konnte. Bei der Kontrolle dieser Gruppe kam es ebenfalls zu einem Gerangel mit den Beamten.

Familienmitglieder forderten Freilassung

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des Festgenommen auf der Wache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Gewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte.

.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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Realität

 

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Berlin: Merkel-Migrant (muslimischer Araber) ermordet 14-jährige Deutsche mit 20 Messerstichen – Medien schweigen

Posted by deutschelobby - 10/03/2018


Maria in Freiburg, Mia in Kandel und jetzt Keira in Berlin.

Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14-jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet.

Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise.

Keira Gross
07.03.2018 ✝️
14 Jahre nur erreicht.
Ruhe in Frieden, kleiner Engel.

„Eine Jugendliche ist gestern in einer Wohnung in Alt-Hohenschönhausen getötet worden“,

heißt es in einer Polizeimeldung von Donnerstag.

„Bisherigen Ermittlungen zufolge fand die Mutter am Nachmittag gegen 17.30 Uhr ihre 14-jährige Tochter schwer verletzt in der Wohnung in der Plauener Straße und alarmierte Rettungskräfte und Polizei. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die Jugendliche ihren schweren Verletzungen. Die Verletzungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Hintergründe und das Tatgeschehen sind derzeit noch unklar.“

Das Naheliegende hat sich inzwischen bestätigt:

14-Jährige getötet
Die heute Vormittag durchgeführte Obduktion der 14-Jährigen hat den Verdacht bestätigt, dass die Jugendliche Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden.

 

Bislang erfährt man nur aus der Regionalpresse mehr. So schreibt die Berliner Zeitung (BZ) am Donnerstagabend, dass die Mutter am späten Mittwochnachmittag

„ihre Tochter mit Messerstichen übersäht im Kinderzimmer“

fand.

„Rettungssanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut.“

Anwohner hätten von einem lauten Streit und Türenschlagen berichtet. Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen. Die Polizei befrage zurzeit Familienmitglieder.

Der naheliegende Verdacht: Keiras Ex-Freund oder ein Bekannter hat sie getötet. In den Medien heißt es wieder, die Polizei gehe „von einer Beziehungstat aus“. Das erinnert an Kandel, wo die 15-jährige Mia Anfang Januar von ihrem afghanischen Ex-Freund in einem Drogeriemarkt massakriert wurde.

Neben Merkel und ihren Klatschhasen, die grünlinken Deutschlandabschaffer, die noch vor wenigen Wochen den Frauenmarsch durch Berlin sabotierten.

Freue mich, dass wir den rechten „Marsch der Frauen“ heute erfolgreich blockiert haben! Weiter so! @BBgegenRechts @aufstehengegen @dielinkeberlin

Keira war eine begabte Eisschnellläuferin.

„Der Tatort liege eine kurze Strecke von den Sporteinrichtung entfernt, in denen Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainiert habe“, so die BZ. „Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil und belegte den 18. Rang.Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.“

 

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/

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Araber-Mob greift Polizisten an

Posted by deutschelobby - 26/01/2017


Es begann in Berlin-Moabit relativ harmlos mit einer Verkehrs-Ordnungswidrigkeit. Die Polizei kontrollierte einen Araber und dessen hochschwangere Frau, weil sie in der zweiten Reihe parkten. Die Verkehrssünder aber zeigten sich nicht nur uneinsichtig, sondern griffen sogar die Polizisten an. Als die sich wehrten, rottete sich ein Mob von rund 25 bis 30 Arabern zusmamen, die gemeinsam gegen die Polizisten vorgingen.

In einer Pressemitteilung der Berliner Polizei heißt es hierzu:

„Aus einer Gruppe von etwa 25 bis 30 Personen heraus wurden gestern Abend mehrere Polizisten in Moabit beleidigt und angegriffen. Vorausgegangen war eine Verkehrsordnungswidrigkeit in der Beusselstraße. Ein Ehepaar im Alter von 31 und 35 Jahren stand kurz vor 21 Uhr mit ihrem Renault in zweiter Reihe. Bei der anschließenden Überprüfung attackierten sowohl der 35-Jährige als auch seine 31 Jahre alte hochschwangere Ehefrau die Beamten. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich die Menschentraube, aus der heraus die Beamten beleidigt und mit den Handys aufgezeichnet wurden.

Ein Teil der Gruppe attackierte die Beamten und versuchte das festgenommene Ehepaar zu befreien. Mit Unterstützung weiterer Kollegen gelang es den Polizisten, fünf Männer im Alter zwischen 30 und 45 Jahren festzunehmen. Sie standen im Verdacht, sich an den Übergriffen beteiligt zu haben. Alle Festgenommenen wurden nach einer Personalienüberprüfung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die hochschwangere Frau kam mit der Berliner Feuerwehr zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Ihr Ehemann klagte über Kopfschmerzen, musste jedoch nicht von den Rettungskräften behandelt werden. Von den rund 35 eingesetzten Polizisten wurden zwei Beamte leicht verletzt. Insgesamt sieben Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruchs, versuchter Gefangenenbefreiung sowie Beleidigung leiteten die Polizisten ein und stellten fünf Smartphones als Beweismittel sicher.“

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/25/araber-mob-greift-polizisten-an/

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1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell

Posted by deutschelobby - 05/10/2016


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France

Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

+++++++++++++++++++++

Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

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Zell am See: Arabische Touristinnen bespucken Bankmitarbeiter, beißen Polizisten, werfen Steine

Posted by deutschelobby - 30/08/2016


Österreich ist ein beliebtes Urlaubs- und Einkaufsparadies für Araber/innen - lästige Umgangsformen werden einfach ignoriert. Foto: Unzensuriert.at

Wir sollten nicht so naiv sein und glauben, dass die moslemische Kultur und Lebensweise irgendeine Achtung unserer einheimischen Kultur zeigt, die auf den humanistischen Prinzipien des gegenseitigen Respekts basiert.

Kommentar von Unzensurix

Und ebenso dürfen wir uns nicht der irrigen Vorstellung hingeben, dass diese armen verschleierten Frauen, besonders jene, die in Touristengebieten mit dem Geld nur so um sich werfen, schreckliche Opfer islamischer Patriarchen-Traditionen sind. Denn auch wenn sie möglicherweise etwas neidvoll auf die Kleidung der europäischen Frau blicken, ist es oft nur ein Blick der Verachtung, weil auch die dortigen Frauen von Geburt an muselmanisch sozialisiert sind und deswegen bedingungslos an die islamische Überlegenheit glauben.

Für Araber ist niedrige Arbeit ein Fremdwort

Besonders Saudi-Arabien, die Arabischen Emirate, Katar und Bahrain sind insofern anfällig für auch weiblich-arabischen Chauvinismus, zumal in diesen Ländern das arabische Staatsvolk grundsätzlich nichts (Schmutziges) arbeitet und alle Tätigkeiten von niederen Gastarbeitern (mit Sklavenstatus: siehe Vorbereitungen zur Fußball-WM in Katar) erledigt werden.

So darf man sich über einen Vorfall in Zell am See nicht wundern, wie die Krone bereichtet: Diese Salzburger Gemeinde ist seit Jahren ein beliebtes Sommerrefugium für hitzegeplagte Araber/innen, die sich dort wohl schon in einer zukünftigen Kolonie ihres Heimatlandes wähnen. Jedenfalls wird die indigene Bevölkerung als Heloten-Volk betrachtet, welches froh sein sollte, dem Arabischen (Herren-)Volk zu Diensten sein zu dürfen.

Erregungszustand nach Ausweisforderung

Auch eine gewöhnliche Bankangestellte sollte einmal wissen, dass es, aus welchen Gründen auch immer, ungehörig ist, von Araberinnen einen Ausweis zu verlangen. Daher muss man verstehen, dass die 48-jährige Frau, die mit ihrer Tochter in einer Filiale in Zell am See Geschäfte erledigen wollte, in einen Erregungszustand geriet, als nämliche Bankangestellte eine Ausweisleistung verlangte.

Polizeieinsatz mit Festnahme

Ebenso sollte man begreifen, dass sich in weiterer Folge diese begründete Erregung auch gegen herbeigerufene Polizisten richtete, die es wagten, die Touristinnen nach europäischen Maßnahmen zu räsonieren.

Beißen, Treten und Spucken waren dann das Mindeste, womit sich die beiden brüskierten Damen gegen die Polizeibeamten wehren konnten. Dass ein kleiner Finger des Kiberers zu Schaden kam, ist doch lächerlich und dass dann auch noch von einem angeblichen Steinewerfen gesprochen worden ist…

Jedenfalls ging die österreichische Polizei dann sogar so weit, die 48-Jährige kurz festzunehmen, aber wenigstens nach einer (finanziellen) Sicherheitsleistung gleich wieder freizulassen.

unzensuriert.at/content/0021607-Zell-am-See-Arabische-Touristinnen-bespucken-Bankmitarbeiter-beissen-Polizisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Moslems-Araber: 70-Personen-Mob geht auf Polizisten im Einsatz los

Posted by deutschelobby - 10/08/2016


Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild) Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com

Polizei nimmt Verdächtigen fest (Archivbild)

BERLIN. Rund 70 Personen haben in Berlin Polizeibeamte während eines Einsatzes beleidigt und bedrängt. Die Polizisten waren wegen eines Kindes, das mehrmals ein Auto gestartet hatte, Montag abend in den Ortsteil Wedding gerufen worden. Bei dem Minderjährigen handelte es sich laut Polizei um einen „bereits als kiezorientierten Mehrfachtäter“ bekannten Elfjährigen.

Als die Beamten den Jungen ansprachen, reagierte er demnach sofort aggressiv. „Innerhalb von kürzester Zeit kamen mehrere bislang Unbeteiligte zusammen, so daß schließlich bis zu 70 Personen um die Beamten herumstanden“, teilte die Polizei mit.

Mehrfach sei aus der Menschenmenge heraus „Haut ab, das ist unsere Straße“ gerufen worden. Familienangehörige des Elfjährigen hätten die Beamten bedrängt und verbal „äußerst aggressiv“ attackiert, woraufhin sie Unterstützung anforderten und Platzverweise verhängten.

Bei Tätern handelte es sich um Araber 

Der 21 Jahre alte Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten und beleidigte die Polizisten. Er und ein weiterer 21jähriger wurden unter Einsatz von Reizgas festgenommen. Die Lage beruhigte sich erst, als weitere Polizisten und Diensthunde am Ort des Geschehens eintrafen. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Sowohl bei dem Elfjährigen als auch bei den Umstehenden habe es sich laut Tagesspiegel um Araber gehandelt, wovon einige einer arabischen Großfamilie angehören sollen.

Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT sagte ein Polizeisprecher, grundsätzlich würden solche Informationen nicht in den Pressemitteilungen der Polizei veröffentlicht.

Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/70-personen-mob-geht-auf-polizisten-im-einsatz-los/

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+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Posted by deutschelobby - 07/08/2016


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..

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Islam: Araber verwandeln Bergstädte in Mekka der Alpen

Posted by deutschelobby - 06/08/2015


Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Die Polizei ist beim Abstrafen der rücksichtslosen Gäste im Dauereinsatz.

Leidgeplagte Einheimische haben es bereits aufgegeben, gegen den anhaltenden Mulitkultiwahn während der Urlaubssaison in ihren Gemeinden zu protestieren. Vor allem das Land Salzburg stöhnt in den Sommermonaten unter der extremen Anzahl der arabischen Urlauber und nicht selten ergeben sich massive Zwischenfälle. Neben der Unwilligkeit der schwarz verhüllten Urlaubsgäste, das Verhalten an die westliche Kultur anzupassen, kommen nun aber immer mehr gesellschaftliche Probleme hinzu.

Durchgebrannte Nerven bei Einheimischen

Flaniert man am späten Nachmittag durch die historischen Gassen von verschiedenen Salzburger Städten wie Zell am See, so wird man überrumpelt von der Masse an schwarz gekleideten Menschen, die ohne Rücksicht auf einen zuströmen. Von links und rechts wird man schonungslos gerempelt, als ob die Straße nur für die Urlaubsgäste reserviert wäre, und schon die Kleinkinder fordern frech, gefälligst aus dem Weg zu gehen.

Andere Urlaubsgäste – etwa aus Holland, Deutschland oder Frankreich – sieht man seit den letzten Jahren kaum mehr und die wenigen Stammgäste ziehen ebenfalls mit der Begründung ab, nicht in Saudi-Arabien oder Kuwait Urlaub machen zu wollen.

So passiert es auch, dass sich die muslimischen Gäste immer mehr Dreistigkeiten herausnehmen und sogar ihren Müll auf der Straße liegen lassen, obwohl sie von Einheimischen aufgefordert werden, diesen in den Mülleimer zu werfen. Auf Hinweise, dass dieses Land sauber zu halten sei, folgt ein hochmütiges Schulterzucken und viele Touristenstädte haben in diesem Sommer besonders mit dem Dreck der Araber zu kämpfen.

Doch nicht nur der liegengelassene Müll erregt den Unmut der Bewohner, auch immer mehr junge Burschen aus dem Morgenland reisen mit ihren eigenen Fahrzeugen an und scheinen dabei keine europäischen Verkehrsregeln zu kennen. Lautstark wird nach Sonnenuntergang der Motor aufgedreht und mit orientalischer Musik durch die Altstadt bis in die Fußgängerzone vorgefahren.

Greift die Polizei schließlich ein, wird lachend das Bußgeld bezahlt und an der nächsten Ecke auf Behindertenparkplätzen oder im Halteverbot die Autoparty weitergefeiert.

Nicht selten ist in der vermeintlich so strengen muslimischen Kultur aber bei Urlaubsaufenthalten Alkohol im Spiel und die arabischen Urlaubsgäste verwandeln heimische Bergstädte in ein Mekka der Alpen.

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Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…

Posted by deutschelobby - 05/07/2015


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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Berlin: Türkisch-kurdische Gang verlacht Polizei und Justiz

Posted by deutschelobby - 12/06/2015


Leichtes Spiel für die Täter

Einbrecherbanden aus Berlin zunehmend bundesweit aktiv

In einem Musik-Rap feiern sich die türkischen Serieneinbrecher in Berlin: „Mit Sturmmaske und Brecheisen in den Benz steigen. Auf die Autobahn, mit geklauten Kennzeichen … Lass das Geschäft steigen, was ins Geschäft schleichen / Mit der Flexscheibe durch die Decke ins Geschäft steigen / Zerfetz Scheiben mit dem Fünf-KiloHammer . Mit 180 durch die Stadt, Tacho platzt, kein Bulle schnappt mich . Ruckzuck – rein, raus.“

Ausnahmsweise hat die etablierte Presse diesmal die türkisch-kurdische Nationalität der singenden Täter publiziert.

„Berlin, Hauptstadt der Diebe“. Berlin, Hauptstadt der DiebeTatsächlich wird in keiner deutschen Stadt mehr gestohlen und mehr eingebrochen als in Berlin.

Die Zahl der gesamten Einbrüche in Berlin hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf nunmehr 12159 mehr als verdoppelt.
Gleichzeitig hat sich die Aufklärungsquote halbiert. Sie liegt nun nur noch bei 6,6 Prozent.

Der türkisch-kurdische Gangsterrapper mit dem Künstlernamen „AK“ (Außer Kontrolle) berichtet, wie er der Polizei immer wieder entweichen konnte:

 „Wenn die Cops hinter einem her sind, und man mit 300 Sachen (560-PS-Audis) über die Autobahn brettert, da trauen sie sich nicht mehr hinterher.“ Staatsanwalt Sebastian Sendt konnte die Verbrecher erst vor Gericht bringen, nachdem die für die Einbrüche benutzten Mietwagen mit Peilsendern versehen worden waren.

„AK“ berichtet, wie es nach einer Verhaftung weitergeht: „Die Kohle ist dann natürlich ganz woanders gebunkert. Und man hat Familie, Freunde, Brüder, die sich darum kümmern, die Kohle holen und die Anwälte dann bezahlen.

Und der Anwalt kriegt die meisten Leute raus. Wegen geringer Beweislast werden viele freigesprochen.

T.M paz2015-24

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Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an

Posted by deutschelobby - 09/06/2015


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

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Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…

Posted by deutschelobby - 24/04/2015


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

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Islam: Pinzgau: Arabische Gäste wollten Schaf schächten

Posted by deutschelobby - 11/08/2014


Einheimische wissen schon längst um das immer größer werdende Problem mit saudi-arabischen Touristen in den Alpengebieten. Vor der heurigen Saison wurde sogar mit gutem Willen ein Touristenführer speziell für diese Urlaubergruppe entwickelt, um ein besseres Auskommen zu schaffen. Schnell regten sich aber gutmenschliche Gemüter und die Broschüre mit einem Leitfaden für gutes Benehmen verschwand wieder.

Schaf sollte geschächtet werden

Wie nun aber in den heimischen Medien mit großen Empören zu lesen war, wollte eine arabische Familie, die Urlaub in der Tourismusregion Zell am See – Kaprun pinzgau_kartemachte, eine Schaf schlachten. Zuvor wurde das Tier von einem regionalen Bauern – vermutlich zu einem sehr hohen Preis – erworben und zeitweise an einem Parkplatz in Kaprun angebunden. Als eine einheimische Frau, welche auch Zimmer an Gäste vermietet, das Tier fand, dachte sie, es wäre wohl herrenlos oder entkommen. Sie band das Schaf los und nahm es mit nach Hause.

Kurze Zeit später meldete sich aber schon die hiesige Polizei, um das Wollknäuel wieder mitzunehmen. Die Beamten klärten die Frau auf, dass eine arabische Familie es erworben habe und nun schlachten wolle. Im muslimischen Raum gehört es zur Tradition, die Tiere zu schächten, also den Tod einfach durch Ausbluten herbeizuführen. Nach dieser Information tat der Zimmervermieterin das Tier leid und sie beschloss, keine arabischen Gäste mehr aufzunehmen. Das Schaf musste sie allerdings dennoch der Polizei übergeben, welche es den Arabern zurückgab.

Höhepunkte jedes Jahr überboten

Unzensuriert.at hat sich nun in der Tourismusmetropole rund um den Zeller See genauer beim heimischen Hotelpersonal und den Bewohnern umgehört und fand dort kaum Befürworter der Gäste aus dem Mittleren Osten. Lediglich eine Großfamilie setzt sich nach wie vor für die umstrittenen Gäste ein. Es sind eben jene Personen, die mit ihren Hotels in Zell am See an der Spitze der Nahrungskette zu stehen scheinen und vor Jahren massive Werbung im arabischen Raum für die Alpenstadt machte. Eben jene Personen waren es auch, die sich für das Verschwinden des Touristenleitfadens für Saudis einsetzte – und ihr Wille geschah.

Obwohl das Geld auch für andere Hoteliers nicht stinkt, zeigt man sich jährlich vor der Sommersaison wenig erfreut über den Ansturm von ganzen Familien in den schwarzen Leih-Vans des Münchner Flughafens. Die Verkehrssituation scheint der Zeller Bürgermeister ohnehin längst nicht mehr im Griff zu haben und so sieht man sich wochentags sowohl am Vormittag als auch am Abend mit einer massiven Stausituation konfrontiert, welche die Versorgung der Anwohner erheblich beschwert.

Unglaubliche Fälle vom Personal geschildert

Anfangs sah man die orientalischen Gäste noch mit Erstaunen und Wohlwollen, da sie dem, vor allem für den Wintertourismus bekannten Zell am See auch im Sommer eine Einnahmequelle verschafften. Über so manche Verfehlungen im Benehmen konnte man für einige Öl-Dollar schon hinwegsehen. Als in den letzten Jahren das Hofieren der stets schwarz gekleideten und verhüllten Gäste aber überhand nahm, regte sich erster Unmut. Fälle von Zimmermädchen wurden bekannt, die täglich den Fußboden chemisch zu reinigen hatten, weil von dort gegessen wurde.

Von wieder anderem Personal wurde eine Schmutzzulage verlangt, weil es zum Benehmen der Gäste gehört, auf dem Klobrett zu stehen oder etwa Toilettartikel unter der Bettdecke zu belassen. Bei den Kapruner Stauseen hat man dieses Jahr erstmals auf die regelmäßig kaputtgehenden Toiletten reagiert und eine Beschilderung in den stillen Örtlichkeiten angebracht, welche zeigen sollte, wie man hier in Österreich das WC benutzt.

Immer mehr Ablehnung von Anrainern

Gang und gäbe bei den, im Volksmund als „Scheichs“ bekannten Gästen ist es ebenfalls, das heimische Personal im gröbsten Umgangston herumzukommandieren und ihre Kinder zu lehren, wie das erwachsene Servierpersonal zu befehligen ist. Sehr selten verirren sich auch junge arabische Pärchen in den Alpenraum und fragen sich mit Verwunderung, warum ihre Landsleute so weit reisen, wenn sie doch ganz und gar nicht weltoffen sind und ihre Verhaltensformen nicht an ein Gastland anpassen können.

Diese westlich orientierten Paare sind aber die Ausnahme und der Unmut in der Bevölkerung steigt immer weiter. Während einige das große Los in den arabischen Gästen sehen, ihre gesamte Geschäftslokalität auf Arabisch beschriften und sich den stets wild gestikulierenden Gästen anpassen, weigern sich immer mehr Gasthäuser, diese Touristen zu bewirten. Die Buchungen im Sommer von Gästen aus anderen Gebieten wie etwa Deutschland, Holland oder Frankreich gehen seit Jahren massiv zurück. Die früheren Stammgäste aus dem europäischen Raum lassen erkennen, dass sie lieber nicht in Dubai Urlaub machen wollten und bleiben aus.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015912-Pinzgau-Arabische-G-ste-wollten-Schaf-sch-chten

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Türken und Araber schlugen am Alexanderplatz auf Passanten ein

Posted by deutschelobby - 02/06/2014


Erst fragten die Türken und Araber am Alexanderplatz nach einer Zigarette. Dann schlugen sie den Passanten.

türken bande

türken teufelEs war am Freitagabend, kurz vor 19 Uhr. Eine aus etwa zehn Türken und Araber bestehende Gruppe umringte plötzlich einen 44-jährigen Fußgänger nahe der Weltzeituhr und fragte ihn nach einer Zigarette.

Plötzlich wurde der Passant von hinten festgehalten, während ihm jemand mehrmals ins Gesicht schlug.

Dem Angegriffenen gelang es, sich loszureißen und in der Nähe befindliche Polizeibeamte anzusprechen.  Die Polizisten  begaben sich gemeinsam mit Beamten des Kontaktmobils sowie dem Leichtverletzten zu der Personengruppe. Unter ihnen befand sich auch der Täter, der zuvor den 44-Jährigen geschlagen hatte.

Bei der Überprüfung der türkisch- und arabischstämmigen Gruppe verhielt sich diese nach Polizeiangaben „verbal aggressiv und beschimpfte die Polizisten“.

Ein Großteil weigerte sich, sich auszuweisen.

Diese Situation nutzte der Schläger  und versuchte zu flüchten. Doch zwei Polizisten hielten ihn fest, wobei er um sich schlug und trat, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Daraufhin brachten sie den Festgenommenen, der weiterhin massiv Widerstand leistete und sich selbst am Kinn verletzte, zum Funkwagen.

Mittlerweile hatten sich 50 Schaulustige Immigranten angesammelt, die die polizeilichen Maßnahmen beobachten und „ihren Unmut äußerten“, wie die Polizei mitteilte. Die Begleiter des Festgenommenen versuchten das Handeln der Polizisten zu stören, was durch Zurückdrängen jedoch unterbunden werden konnte.

Ein Augenzeuge berichtete, dass die Stimmung regelrecht „hochgekocht“ sei.

Türken- und Arabergruppe lungert oft am Alexanderplatz herum

Nach Polizeiangaben hält sich die Gruppe oft am Alex auf, die Beamten des Kontaktmobils kennen die Jugendlichen. Der 16-jährige Schläger kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend in die Obhut seiner Eltern übergeben. Der 44-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt, lehnte eine ärztliche Versorgung jedoch ab.

Das Kontaktmobil ist seit der tödlichen Attacke auf Jonny K. Ende 2012 am Alexanderplatz stationiert. Nur wenige Stunden gab es auf der anderen Seite der Bahnbrücke direkt am Fernsehturm eine weitere Schlägerei.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-jugendliche-schlugen-am-alexanderplatz-auf-passanten-ein/9973096.html

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Soziale Spannungen im Berliner Wedding …Angriff aus der falschen Richtung ….ist ein wenig Schadenfreude erlaubt?

Posted by deutschelobby - 07/04/2014


 

Der Artikel passt sehr schön um die Dummheit und schrägen Gedankenwelt der Linken offenzulegen.

Bei ihnen zählt nicht der „Kriminelle“, der Angreifer, also die Tat als solches. Jeder der ein moralisch-ethnisch und auf Gerechtigkeit ausgerichtetes Weltbild hat, hat nicht nur einen Feind.

Kurz gefasst: die Linken sind nicht in der Lage Gefahren zu erkennen und richtig einzuordnen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass türkische Banden linke Gruppen überfallen.

Warum greifen die Türken überhaupt Linke an? Ganz einfach! Exakt das linke Weltbild passt nicht in das vom Koran befohlene Glaubensgebäude.

Linke sind für alles, was für Türken, sprich Moslems, schlichtweg verboten und verhasst ist. Schwul und lesbisch, freie Liebe, Frauen nach vorne…und vieles andere…..selbst die Asylanten-Politk der Linken stößt bei den Türken auf energische Ablehnung. Betrachten sie ihr neues Verbreitungs- und Eroberungsgebiet doch schon als ihr eigen. Moslems, Türken dulden und mögen keine Fremden. Neger sind ihnen verhaßt und Zigeuner werden von ihnen verjagt.

Das sind Tatsachen und leicht nachzurecherchieren. All das zeigt, wie dämlich, engstirnig und in ihrem eingeimpften Deutschenhass die Linken sind.

Gegen Heimat, gegen Patriotismus…..nein, dass ist nichts für Türken. Sicher, Heimat und patriotisches Denken bezieht sich meistens auf Erdogan und Türkei…….aber Leute die ihre Heimat verachten und gar bekämpfen….nein, dafür haben Türken kein Verständnis. Das passt nicht in ihr Weltbild.

Die Linken graben sich ihr eigenes Grab. Gut so! Denn das linke Weltbild kann niemals mit dem muslimischen Weltbild vereint werden……im Gegenteil, so etwas wird von Moslems früher oder später massiv bekämpft……nachzulesen in jedem Original-Koran…….

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

Wiggerl

 

Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.“ Das Weltbild der Linken wankt.

 

am Tag nach dem Interview schreibt der Sozialarbeiter eine Email. „Bitte nennen Sie meinen Namen nicht. Ich möchte keinen Besuch bekommen. . .“ Der Sozialarbeiter, ein sehr freundlicher Mann, der schon viele brenzlige Situationen erlebt hat, fürchtet ungebetenen Besuch von den „Streetfighters“.

Das ist eine Gang aus dem Stadtteil Wedding.   es war einmal…lange vor Autonome und Türken…wedding-44Auf YouTube-Videos sieht man sie in martialischer Pose, die signalisieren soll: Der Wedding gehört uns. In der Schererstraße betreiben die „Streetfighters“ ein Vereinshaus. Es spricht viel dafür, dass in dem Club nicht nur Backgammon gespielt wird.

„Wir fürchten uns alle vor denen“

Die Nachbarin mit den zwei Tüten in der Hand kommt gerade von der Arbeit und will nur noch in die warme Wohnung. Als man sie auf die „Streetfighters“ anspricht, vergisst sie die Kälte. „Drogen werden da gehandelt. Wir fürchten uns alle hier vor denen. Wenn Sie wirklich wissen möchten, was hier passiert, dann müssen sie riechen. Die kiffen von morgens bis nachts, ich lass schon immer die Balkontür zu.“

Die junge Künstlerin ist gerade nach Wedding gezogen, Ihre Miete in Mitte war unbezahlbar geworden. Jetzt sehnt sie sich nach der heilen Welt am Hackeschen Markt zurück. Sie steigt aufs Fahrrad, eine Ausstellungseröffnung in Mitte besuchen. Sie sagt: „Hier herrscht die türkische und die arabische Mafia.“

Drei Stimmen aus Wedding. Aus einem Teil Berlins, in dem jede Straße gleich auszusehen scheint: Spielsalon, Internetcafé, Dönerbuden. Internetcafé, Dönerbude, Spielsalon. Das kennt man: Die Stimmen und das Straßenbild.

Autonome fürchten sich vor Straßenbanden

Neu ist: Dass sich jetzt auch die Autonomen Berlins vor Straßenbanden fürchten, die Bewohner des linken Wohnprojekts in der Schererstraße 8 zum Beispiel. scererSie wohnen direkt gegenüber der „Streetfighter“-Zentrale.

Am vergangenen Wochenende hat es in der Schererstraße geknallt. Etwa 30 Mitglieder der „Streetfighters“ sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.

Ein Polizist, dessen Namen man nicht nennen darf, weil er nicht autorisiert ist, mit der Presse zu sprechen, sagt zum Überfall auf das linke Wohnprojekt nur: „Wenn das Nazis gewesen wären, hätten Sie längst Ihr Gespräch gehabt.“

Die Fensterfront haben die Bewohner des Hauses, das mal besetzt war und jetzt gemeinsam gekauft werden soll, notdürftig mit Spanplatten repariert. Ein Kioskbesitzer erzählt, der Streit zwischen den Linken und den „Streetfighters“ habe im letzten Sommer begonnen. Zwei Bandenmitglieder hätten gegen das Haus uriniert, daraufhin habe ein Bewohner eine Flasche auf die Wild-Pinkler geworfen.

„Präsident“ der „Streetfighters“ wurde von den „Hells Angels“ überfallen

Angemietet hat den Ladenraum der „Präsident“ der „Streetfighters“, der Kurde Ahmet A. Er ist der Polizei bekannt. Vor ein paar Wochen ist er von Mitgliedern der Berliner „Hells Angels“ überfallen worden. Die meisten der 23 „Streetfighters“ sind wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt geraten. In einem Polizeibericht heißt es, die jungen Männer seien „heranwachsende Straftäter“ und hätten „zumeist türkischen Migrationshintergrund“.

Auffallend ist, dass die Bewohner der Schererstraße 8 sich nicht zum Zoff mit den türkischen Jugendlichen äußern möchten. Auf ihrer Internetseite flehen sie: „Liebe Leute, kommt NICHT bei uns vorbei. Es ist aus unserer Sicht wirklich nicht hilfreich. Wir freuen uns, dass ihr solidarisch sein wollt! Tut das aber NICHT heute und NICHT durch Konfrontation.“

Die Sprachlosigkeit der linken Hausbewohner über die Gewalt der überwiegend türkischen „Streetfighters“ hat womöglich einen einfachen – absurden – Grund. Im Internet kursiert auch noch eine frühere Version dieser Stellungnahme. Darin heißt es: „Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar.

Der Sozialarbeiter kennt einige Leute aus dem Hausprojekt. Er sagt: „Die sind verwirrt, dass sie nicht von Nazis angegriffen werden, sondern von Migranten. Das passt nicht in ihr Weltbild.“ Es heißt, die „Streetfighters“ hätten von den Alternativen Schutzgeld erpresst. Die Polizei kann das nicht bestätigen.

Nach einer Nazi-Attacke schwiegen die Autonomen nicht

Die Mehrheit der Bewohner des Wohnprojekts hält offenbar nichts von Transparenz. Auch beim zweiten Versuch, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bleiben die Türen verschlossen. „Verpiss Dich!“, sagt ein Bewohner des Projektes, als man um Einlass und um ein Gespräch bittet.

Vor zwei Jahren war das linke Hausprojekt schon einmal Grund für einen Zwischenfall. Damals zog eine Gruppe von Neonazis vor die Schererstraße 8. Fenster wurden eingeschmissen, Transparente hochgehalten, die Hausbewohner als „linke Zecken“ beschimpft. Damals schwiegen sie nicht. Der Angriff wurde öffentlich gemacht, im Internet die Gruppe „Freie Nationalisten Mitte“ als Urheber genannt.

Die Dämmerung bricht ein. Über dem Vereinshaus der „Streetfighters“scherer08 hängt seit ein paar Stunden ein Transparent: „Wir, die Streetfighters, haben keine Probleme mit den Leuten von Scherer8.“ Der Sozialarbeiter vermutet, dass das Plakat nicht von den „Streetfightern“ geschrieben wurde. „Jemand hat denen gesagt, die sollen das aufhängen, jetzt, wo die Presse kommt.“ Der Sozialarbeiter erzählt auch, dass ihm türkische und arabische Jugendliche berichtet hätten, sie seien von „Streetfighter“-Mitgliedern angesprochen worden, sich der Gruppe anzuschließen. Sie würden mit dem Versprechen gelockt, dort „viel Geld“ zu verdienen.

Vor dem Haus der „Streetfighters“ parken Mercedes-Limousinen

Vor dem Vereinshaus parken zwei Mercedes-Limousinen.

Im Eingang ihres Fahrradgeschäftes „Radhaus Wedding“ steht Felicitas Rotzinger. Das Geschäft liegt Wand an Wand mit dem Vereinshaus. Rotzinger steht oft an der Eingangstür, „schauen, was so los ist hier“. Es ist viel los in der Schererstraße, sagt sie. Im Sommer seien türkische Jugendliche mit Baseballschlägern durch die Straße gelaufen, und immer wieder kämen tätowierte türkische Männer in teuren Limousinen, verschwänden im Vereinshaus, und nach ein paar Minuten verließen sie wieder die Straße.

Ihr Partner Elmar Müller sagt: „Ein ständiger Druck lastet auf einem hier, dass etwas passieren kann.“ 

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/soziale-spannungen-im-berliner-wedding-angriff-aus-der-falschen-richtung-1.1281636-2

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S-Bahnhof Schöneberg arabische 12-jährige schlägt auf S-Bahnhof eine Frau blutig…Immigranten…Araber…

Posted by deutschelobby - 31/03/2014


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Als eine 42 Jahre alte Frau die beiden Raucherinnen aufforderte, die Zigaretten auszumachen, weil Rauchen in der S-Bahn verboten ist, kam es zum Streit zwischen der Frau und den beiden arabischen Schülerinnen.

Ein 12 Jahre altes arabisches Kind und eine drei Jahre ältere arabische Komplizin haben am Donnerstagnachmittag auf dem S-Bahnhof Schöneberg eine Frau krankenhausreif geschlagen. Die Polizei nahm die Mädchen vorübergehend fest.

Alles sei sehr schnell gegangen, berichteten Zeugen am Freitag. Nach den bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei hatten die beiden arabischen Mädchen, die in Berlin geboren sind, gegen 16.20 Uhr in einem S-Bahn-Wagen geraucht. Die 15-jährige arabische Schülerin wohnt in Steglitz, ihre drei Jahre jüngere Freundin kommt aus Wilmersdorf. Die arabischen Mädchen waren zusammen mit mehreren Kindern und Jugendlichen unterwegs.

Als eine 42 Jahre alte Frau die beiden Raucherinnen aufforderte, die Zigaretten auszumachen, weil Rauchen in der S-Bahn verboten ist, kam es zum Streit zwischen der Frau und den beiden Schülerinnen. Jeder beschimpfte und beleidigte den anderen. Kurz darauf eskalierte die Auseinandersetzung. Die Frau verließ auf dem Bahnhof Schöneberg den Wagen. Dabei packte die Jugendliche sie von hinten. Während die Schülerin die 42-Jährige festhielt, schlug ihr das arabische Kind zweimal mit der Faust ins Gesicht, sodass das Opfer blutete. Die Verletzungen waren so stark, dass die Frau später in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täterinnen flüchteten.

Tritt in den Bauch des Polizisten

Ein 18 Jahre alter Zeuge des Streits verfolgte die Mädchen und informierte dabei die Polizei, die die beiden auf der Straße vor dem Bahnhof festnahm. Dabei beschimpften die arabischen Mädchen auch die Polizisten. Die Jüngere trat auf einen der Beamten ein und traf ihn im Unterleib.

Er musste behandelt werden.

Unfassbar

Im Bundespolizeirevier Südkreuz übergaben Bundespolizisten das Mädchen anschließend ihrem Vater, der Anzeige gegen einen Beamten wegen Körperverletzung im Amt erstattete.

Eine Verletzung, die das Mädchen angeblich erlitten haben soll, durfte von der Polizei nicht dokumentiert werden.

Die Schlägerinnen erstatteten dennoch Gegenanzeige. Der Vater der Zwölfjährigen hatte den Mädchen dazu geraten. Er selbst sei bei den Sicherheitsbehörden bereits als aggressiv bekannt, hieß es am Freitag im Polizeipräsidium.

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https://www.google.com/search?q=S-Bahnhof+Sch%C3%B6neberg+Kind+schl%C3%A4gt+auf+S-Bahnhof+eine+Frau+blutig

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Neukölln: 20 “mutige” Araber gegen zwei

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


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Samstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.

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http://www.pi-news.net/2014/02/neukoelln-20-mutige-araber-gegen-zwei/

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Kinderkanal zeigt versuchten Ehrenmord eines Türken

Posted by deutschelobby - 27/11/2013


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Offensichtlich funktioniert die George Orwell’sche „Großer-Bruder-Zensur“ im deutschen Staatsrundfunk doch noch nicht flächendeckend. Am Sonntag, dem 24.11.2013 traute sich der Kinderkanal KIKA, ein 50:50 Tochtersender von ARD und ZDF, doch tatsächlich etwas, was in der linken „Gutmenschenzunft“ als „politisch inkorrekt“ definiert wird: Man zeigte unter dem Titel „Frankfurt am Main – Ehrensache“ den Ehrenmordversuch eines jungen Türken an seiner Schwester.

Deutsch-türkische Jugendliebe endet in versuchten Ehrenmorda1 Feuer_

Die Geschichte ist mit Ausnahme des Finales in Deutschland bereits an der Tagesordnung. Männliche fanatische Muslime, fast ausschließlich aus dem türkischen oder arabischen Zuwanderermilieu, untersagen Töchtern oder Schwestern den Umgang mit nichtmuslimischen Jugendlichen. Bahnt sich zwischen den jungen Araberinnen bzw. Türkinnen und einem deutschen Jungen eine zarte Liebesbeziehung an, dann ist „Feuer am Dach“. So wird es auch in diesem 45 minütigen KIKA-Film geschildert:

Alex interessiert sich für Melek – eine Klassenkameradin von Ronja und JayJay. Beim Grillfest im Vereinsheim bringt Ronja ihre türkische Freundin mit und auch sie scheint sich für Alex zu interessieren. Doch gerade als sie miteinander tanzen wollen, taucht Meleks Bruder Cem auf und zieht sie von der Tanzfläche. Für ein anständiges Mädchen gehört es sich nicht, auf Partys rumzutanzen und mit irgendwelchen Typen rumzuflirten, beschimpft er sie. Melek ist sich keiner Schuld bewusst, schließlich hatte sie das Einverständnis der Mutter. Melek erklärt Ronja am nächsten Tag in der Schule, dass ihr Bruder sich seit dem Tod des Vaters verändert hat. Unter dem Einfluss des sittenstrengen türkischen Onkels, versucht er seine Schwester zu kontrollieren. Als er von seinem Cousin Hamid erfährt, dass sich Melek erneut mit Alex getroffen hat, sperrt er sie kurzerhand zuhause ein. Als Melek tagelang unentschuldigt in der Schule fehlt, beginnen sich Ronja, JayJay und Alex Sorgen zu machen.

Als das Mädchen Melek zu ihrem Freund Alex flüchtet und sich in einem Wohnwagen versteckt, bleibt dies von ihrem Bruder Cem und dessen Cousin Hamid nicht lange unentdeckt. Als sie die versteckt gehaltene Melek und deren Freundin Ronja im Inneren des Busses nicht sehen, gerät Cem derart in Wut, dass er einen Benzinkanister aus seinem Auto holt und gemeinsam mit seinem Cousin den Wagen in Brand steckt. Als sie den Tatort verlassen wollen, hören sie die Hilferufe der Mädchen. Während Hamid flüchtet, versucht Cem die Mächen zu befreien. Schlussendlich gelingt ihm das gemeinsam mit dem herbeieilenden Alex. Am Ende kommt die Polizei und verhaftet die beiden türkischen Brandstifter.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014436-Kinderkanal-zeigt-versuchten-Ehrenmord-eines-T-rken

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Der “friedliche” arabische Vergewaltiger von Pullach

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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Ein 16 oder 60-jähriger Araber, je nach dem, was im gefälschtem Ausweiß steht…

Die Kreatur auf dem Foto der Überwachungskamerasvergewaltiger-pulach. migranten opfer ist gerade mal 16, aber er hat eine 52-jährige Frau überfallen und vergewaltigt. Natürlich schützt man wieder den Täter und seine Ethnie, alle blutjung, männlich, testosteronbeladen und voller Haß gegen die hiesige Bevölkerung. Denn kein normal-veranlagter 16-Jähriger vergewaltigt aus Lust eine 52-Jährige. Dazu bedarf es des kulturbedingten Hasses gegenüber den Frauen der anderen Ethnie:

Im Laufe des Nachmittags zog sich die Schlinge immer weiter zu. Gegen 20 Uhr konnte der Schüler, der bislang polizeilich nahezu unauffällig war, dann in der Wohnung seines Vaters in Neuperlach festgenommen werden. Der Bursche schweigt zwar noch, aber die Polizei ist überzeugt, den Richtigen gefasst zu haben: „Nach Durchführung einer DNA-Probe am Samstag konnte er eindeutig als Täter identifiziert werden“, sagt Polizeisprecher Timper. Auch ein Haftbefehl ist bereits erlassen worden!

Der Täter war am frühen Morgen des 3. November unweit des S-Bahnhofs Pullach über eine 52-jährige Küchenhelferin hergefallen. Er zerrte sein Opfer von der Margarethenstraße in ein Waldstück und riss der hilflosen Frau die Kleider vom Leib. Der Täter vergewaltigte sie zweimal äußerst brutal!

Als der Vergewaltiger kurze Zeit später die S7 in Richtung Innenstadt betrat, geriet er ins Blickfeld einer Überwachungskamera im Zug, die gestochen scharfe Bilder lieferte. Das Opfer erkannte ihn darauf wieder. Dieses Foto veröffentlichte die Polizei am Freitag in allen Medien.

Merkur Online

Übrigens stehen wir hier wieder vor dem typischen Ausweis-Rätsel. Obwohl in der polizeilichen Beschreibung der Täter als ein ca. 30-jähriger Araber stand, stellt sich jetzt heraus, dass laut Identitätspapiere sich um einen 16-Jährigen handeln soll. Mitarbeiter der Migrationsindustrie wissen genau, dass es sich oft um gefälschte Papiere handelt.

Der brutale Vergewaltiger von Pullach ist gefasst: Dank eines öffentlichen Fahndungsaufrufs konnte die Polizei den Täter am Freitagabend in Neuperlach festnehmen. Unfassbar: Er ist erst 16 Jahre alt.

Und:

Nach ihrer Beschreibung ist der Vergewaltiger 27 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er wirkte wie ein Araber und hat kurze, wellige, schwarze Haare.

Merkur

Neulich erst sagte ein Mitarbeiter der Migrationsbehörden über einen Fall, dass eine Familie aus Asien (Familie A…) 11 Jahre in Deutschland lebte  und erst bei der Abschiebung stellte sich heraus, dass sie mit einer gefälschten Identität hier war und sich vom Steuerzahler ernähren ließ.

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http://www.kybeline.com/2013/11/17/der-friedliche-arabische-vergewaltiger-von-pullach/

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Oberstaatsanwalt: „Junge arabisch/türkische Gewalttäter verachten unser Land“

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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FOCUS Online: Ein Problem vor allem für die zumeist deutschen Opfer

araber türken oberstaatsanwalt deutsche opfer

Was tun gegen junge Gewalttäter? Allein in Berlin hat die Staatsanwaltschaft in einer Datei 520 Intensivtäter gelistet. Viele von ihnen haben ausländische Wurzeln. Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann spricht im FOCUS-Online-Interview über Hintergründe und fordert ein rasches Einschreiten des Staates.

FOCUS Online: Wen führen Sie als Intensivtäter?Rudolf Hausmann: Jugendliche und Heranwachsende, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Wenn es sich um besonders schwere Straftaten wie bewaffneten Raub handelt, reichen auch weniger, bisweilen nur eine Tat.

FOCUS Online: Wie viele solcher Krimineller gibt es in Berlin?

Hausmann: Derzeit haben wir 520 Intensivtäter in unserer Datei. Hinzu kommen knapp 100 „Schwellentäter“, die zwischen fünf und zehn massive Delikte im Jahr begangen haben, sowie 345 „kiezorientierte Mehrfachtäter“. Das sind Jugendliche, die in ihrem Wohnumfeld wiederholt durch Straftaten aufgefallen sind und bei denen man mit weiteren Rechtsbrüchen rechnen muss.

Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

FOCUS Online: Richtig. Aber es bleibt dabei, dass Jugendliche aus dem kurdisch-türkischen und arabischen Milieu den Hauptteil der Intensivtäter ausmachen. Warum ist das so?
FOCUS Online: Wie alt ist der jüngste Täter in Ihrer Datei?

Hausmann: Zwölf.

FOCUS Online: Was hat er angestellt?

Hausmann: Zu dem konkreten Fall sage ich nichts. Aber es beginnt in der Regel mit Übergriffen in der Grundschule. Lehrer werden bedroht und sogar geschlagen, Mitschüler terrorisiert. Wir haben Täter, die mit zehn Jahren ihren ersten bewaffneten Raub begangen haben.

BuschkowskyHeinz buschkowsky

in seinem Berliner Bezirk Neukölln haben laut Buschkowsky von den 200 Intensivtätern 90 Prozent einen Migrationshintergrund. Die jungen arabischstämmigen Männer würden die größten Probleme bereiten: „Sie machen neun Prozent der Bevölkerung aus, aber jeder zweite Intensivtäter trägt einen arabischen Namen.“

In der Debatte über Jugendkriminalität hat der Berliner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ein „Ende der Kuschel-Justiz“ verlangt. Das gelte vor allem bei den Intensivtätern mit Migrationshintergrund: „Sie sind ein tiefgreifender Feind der Integration“, sagte Buschkowsky der „Bild am Sonntag“.

 

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/junge-gewalttaeter-aus-arabischen-grossfamilien-sie-verachten-unser-land-es-beginnt-mit-uebergriffen-in-der-grundschule_aid_1161872.html

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München: Araber vergewaltigt 52-Jährige

Posted by deutschelobby - 06/11/2013


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Ein ca. 27 bis 30 Jahre alter Araber verfolgt eine 52-jährige Küchenhilfe. Blitzschnell umklammert er sie von hinten und hält ihr den Mund zu. Danach zerrt er sie in ein Waldstück, drückt sie zu Boden und zieht ihr die Hose aus, um sie zu vergewaltigen. Nach dieser ersten Tat zieht er die Frau tiefer in den Wald hinein, entkleidet sie komplett und vergewaltigt sie ein zweites Mal. Im Anschluß flüchtet er.

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Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter—Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!

Posted by deutschelobby - 16/08/2013


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Unfassbar das solche Mauerblümchen, auch geistig, überhaupt eine öffentliche Rolle spielen dürfen…….

Dafür wurde doch extra die Bio-Mülltonne erfunden…..oder wie läuft das?

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Unfassbar….nicht vergessen: diese unerträgliche A. Czichon handelt im Auftrag des menschenverachtenden grünen Zeitgeistes.

Sie übernimmt die Aufgabe, die bei Daniel S. Würgermeister Lemmerschwanz und sein gottloser Pfaffe innehatte.

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Ansonsten die Shit-Medien und Polit-Sprecher…..alle versuchen die Gewalttaten von Immigranten zu verharmlosen und mit „Ausnahme“ und ähnlichem Opfer feindlichem Geschwafel zu erklären.

Jede wahre Erklärung oder auch nur Andeutung, dass die Gewalt in zig-tausenden Fällen permanent von Personen muslimischen Glaubens ausgeht und davon wiederum 80% Türken, Araber und Libanesen sind, wird mit dem Argument für Verblödete, dem Nazi- und Rassismus-Geschrei , überdeckt…..

Wer ist denn so minderwertig oder fühlt sich entsprechend, dass er auf dieses Gestammel überhaupt noch hört, darauf reagiert oder gar sich davon beeindrucken lässt…?

Wer ist denn so feige, in der Gast-und Hotelwirtschaft, dass sie sich von Lauselümmels der Grünen, diese hirnlosen-Strassen-Ratten, einschüchtern lassen und den gebuchten Termin mit einem legalen Verband, Verein oder Partei, absagt……….aus Feigheit…die Ausreden..“ich muss ja an mein Geschäft denken“….sind erbärmlich…….

Was fehlt sind Männer, die wieder Eier in der Hose haben und Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben………

Oder aktuell bei Jonny K. die Staatsanwälte und Richter, die diese Lindwürmer mit Samthandschuhen berühren….sie könnten ja zurück-beissen…..das ist kein Scherz, die haben wirklich Angst…….siehe unser aller Vorbild Kirsten Heisig……

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verrückte Politikerin

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Vor-Geschichte

https://deutschelobby.com/2013/08/12/bremen-libanesen-turken-kurden-araber-miri-clan-greifen-bauarbeiter-an/

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Neustadt – Gestern vormittag, Baustelle Hohentorsheerstraße. Hier hatten 30 Angehörige des Miri-Clans vier Bauarbeiter angegriffen, zwei von ihnen schwer verletzt. Anwohner organisierten gestern deshalb eine Kundgebung, hielten eine Mahnwache ab.

Mit dabei: Neustadt-Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (56, parteilos). Sie hielt eine Ansprache an die rund 100 Demonstranten. Darunter auch Gewerkschaftler und Mitarbeiter von Hansewasser. In ihrer Rede nahm sie die Miris auch noch in Schutz.

Sie sprach von einer „einmaligen Entgleisung“ und dümmlich: Auch im Koran würde ja nicht stehen, das man Bauarbeiter angreifen darf. Man dürfe nach dem Vorfall nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen. Niemand dürfe vorverurteilt werden.

Anwesende Polizisten schüttelten während der Rede verständnislos den Kopf.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vorher hatten Bauarbeiter Fackeln entzündet. Eduard Walezki (28): „Damit protestiere ich gegen den Angriff auf meine Kollegen.“ Klaus Rahns (71) von der IG Bau: „Hier kann nur noch unter Polizeischutz gearbeitet werden. Was für ein Wahnsinn.“

Der Miri-Familienclan ist berüchtigt und hoch kriminell. Rund 2600 Mitglieder leben in Bremen. Polizeisprecher Niels Matthiesen: „Davon sind die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst.“

Rauschgifthandel, Waffengewalt, schwere Körperverletzung. Und da spricht die Ortsamtsleiterin von einer „einmaligen Entgleisung“?

Annemarie Czichon zu BILD: „Die anderen Straftaten interessieren mich nicht, sie fanden ja auch in anderen Stadtteilen statt. Die sind nicht meine Baustelle.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/politikerin-nimmt-die-miris-in-schutz-31835284.bild.html

 

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Bremen: Libanesen – Türken – Kurden – Araber – Miri-Clan greifen Bauarbeiter an

Posted by deutschelobby - 12/08/2013


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bremen migranten  türkenIn Bremen hat eine Gruppe Ausländer mehrere Bauarbeiter angegriffen und verletzt

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Die Bild-Zeitung berichtet , daß es sich bei den Tätern um Mitglieder des berüchtigten libanesischen Miri-Clans handelt.

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BREMEN. Eine Gruppe von Ausländern hat in Bremen mehrere Bauarbeiter angegriffen und vier von ihnen verletzt. Begonnen hatte die Auseinandersetzung als vier Ausländer die eingezäunte Baustelle in Bremen-Neustadt betraten, um so ihren Weg abzukürzen.

Als sie von den Bauarbeitern darauf hingewiesen wurden, daß dies aus Sicherheitsgründen verboten sei, entspann sich ein Wortgefecht, in dessen Folge die Ausländer ankündigten, wiederzukommen.

Etwa eine Dreiviertelstunde später stürmte eine rund 30köpfige Gruppe auf die Baustelle und griff die dortigen rund 15 Arbeiter an. Bei der Attacke wurden vier Bauarbeiter verletzt. Drei erlitten Prellungen durch Schläge und Tritte an Kopf und Körper, ein vierter erhielt eine Stichwunde in den Rücken. Alle vier Opfer mußten im Krankenhaus behandelt werden. 

Polizei: „Personen mit Migrationshintergrund“

Nach dem Angriff flüchteten die Ausländer in ein nahegelegenes Haus. Dieses wurde von der Polizei umstellt und mit Spezialkräften durchsucht. In einer Wohnung wurden mehrere Personen angetroffen, die offenbar mit der Schlägerei in Verbindung standen. Ihre Personalien wurden aufgenommen. Die Identität des Messerstechers konnte bislang nicht geklärt werden.

Laut Polizei soll es sich nach Zeugenaussagen bei „den Angreifern um Personen mit Migrationshintergrund handeln“.

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aus JF 10.08.2013

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150 Ausländer ( Moslems, Araber) greifen Polizisten mit Macheten und Teleskopschlagstöcken an

Posted by deutschelobby - 06/02/2013


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Buschkowsky lässt grüßen………………

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Erst Schlägerei untereinander, dann gemeinsam gegen die Polizei

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Berlin-Neukölln (fm). Am Mittwochabend artete ein Streit zu einer großen Massenschlägerei aus, bei der fast 50 Personen aufeinander einprügelten. Als die Polizei eintraf, verbündeten sich die Streithähne und griffen gemeinsam die Polizei an. Auslöser der Massenschlägerei war eine Hochzeit zwischen zwei Angehörigen arabischer Großfamilien. Dabei konnten sich die Familien nicht über die Mitgift einigen. Nun eskalierte der Streit. Am Mittwoch gegen 21:00 Uhr stürmten mehrere Männer einen Imbiss an der Hermannstraße, griffen einen 50-Jährigen mit Schlagstöcken und einem Schwert an.

Der wiederum schmeißt mit Stühlen nach den Angreifern, ruft seinerseits nach Verstärkung. Im Minutentakt kommen Autos mit Verwandten der Streithähne angefahren, bis schließlich fast 50 Mitglieder der arabischen Großfamilien aufeinander einprügeln.Als die Polizei eintrifft, schließt sich die eben noch verfeindete Meute plötzlich zusammen, und greift die Polizisten mit Macheten, Teleskopschlagstöcken und Holzlatten an. Diese Gelegenheit nahmen weitere umstehende Ausländer war, um ebenfalls auf die Polizisten einzuschlagen. Innerhalb kürzester Zeit wächst die Zahl der ausländischen Angreifer auf etwa 150 an.

Die angegriffenen Polizisten haben gegen die Übermacht keine Chance und alarmieren Verstärkung. Nun rückten 100 Polizisten mit voller Kampfmontur an und treiben den Ausländermob mit Schlagstöcken und Hunden auseinander.

Drei Männer werden festgenommen, der Rest konnte leider entkommen.

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/06/150-auslander-greifen-polizisten-mit-macheten-und-teleskopschlagstocken-an/

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Update: Moslems-Türken-Araber: Skandalurteil in Berlin-Neukölln

Posted by deutschelobby - 14/12/2012


Videokommentar von Heidemarie Mund – Skandalurteil in Berlin-Neukölln

Veröffentlicht am 13.12.2012

Ihre Meinung zu diesem Skandal der Berliner Justiz und Polizeibehörde:

Drei türkische und arabische Jugendliche haben vor zwei Jahren eine 20-jährige Frau auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln sexuell missbraucht. Die Anklage lautete auf Vergewaltigung. Osman D., Amir H. und Mohamad El-S. haben nun aber eine kuschelig-kultursensible Bewährungsstrafe erhalten, dazu ganze 500 Euro Strafe .

Dieses Urteil ist ein Skandal, eine Beleidigung für das Opfer und eine Schande für den Rechtsstaat. Typisch auch, dass die Fahndungsfotos der drei Täter von der Berliner Polizei erst nach einem Jahr (!) in Umlauf gebracht wurden.

Merke: Junge Moslems genießen in Deutschland Narrenfreiheit, für die misshandelten deutschen Opfer interessiert man sich offensichtlich weniger.

Hierzu ein Videokommentar von Heidemarie Mund aus Frankfurt, die es mit ihrem beherzten Auftreten während einer Pierre Vogel-Demo in Frankfurt 2011 bis in die Radio-Show von Glenn Beck in den USA geschafft hat („die mutige Deutsche“).

Magical Snap - 2012.12.14 18.00 - 001

Auch ihre freie Rede bei der Gedenkfeier zu 7500 deutschen Opfern von Migrantengewalt in Berlin war beeindruckend.

 

 

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Hannover: 35-Jährige von drei Arabern vergewaltigt

Posted by deutschelobby - 27/08/2012


Hannover (ots) – 35-Jährige vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen!

Am Montag ist gegen 00:30 Uhr eine 35-jährige Spaziergängerin im Bereich Hägewiesen (Sahlkamp) von drei Unbekannten überfallen worden. Einer der Männer hat die junge Frau vergewaltigt.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 35 Jahre alte Frau in der Nacht von Sonntag auf Montag mit ihren Hunden auf einem parkähnlichen Gelände im Bereich Hägewiesen – in der Nähe einer Kindertagesstätte – spazieren gewesen. Plötzlich tauchten drei Unbekannte auf, zwei rissen sie von hinten zu Boden und hielten sie fest – anschließend vergewaltigte sie der dritte. Das Trio ließ abrupt von dem Opfer ab und flüchtete, als in der Nähe die Stimmen eines älteren Pärchens zu hören waren, das offensichtlich auf die Situation zusteuerte.

Der Vergewaltiger ist zirka 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß, hat eine athletische Figur und schwarze kurze Haare (seitlich kurz, Deckhaar länger). Er trug einen Dreitagebart und war mit einer langen, mittelblauen Jeans sowie einem farbigen hellen T-Shirt bekleidet. Die zwei anderen Männer sind ebenfalls zirka 20 Jahre alt, schlank, 1,80 bzw. 1,70 Meter groß und haben schwarze kurze Haare. Einer dieser beiden (1,70 Meter) trug eine kurze Hose. Alle drei haben sich während der Tat in arabischer Sprache unterhalten.

Die Polizei bittet Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere bitten die Ermittler das Pärchen, das in der Nähe spazieren war, sich bei der Kripo zu melden. /st, schie

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

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Köln: Araber versuchte, 29-Jährigen zu töten

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Die Polizei veröffentlicht ein Fahndungsplakat, mit dem sie nach einem Araber Ende 20 sucht, der am 17. Juli gemeinsam mit einem Landsmann einen 29-Jährigen überfiel. Sie raubten dem Opfer Geld und Wertgegenstände aus seiner Wohnung. Der 29-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft werten die Tat als versuchtes Tötungsdelikt mit Raub.

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Frankreich: Araber tötet zwei Polizistinnen

Posted by deutschelobby - 20/06/2012


Was ist eigentlich die schlimmere Desinformationspolitik: Dass man Nachrichten einfach verschweigt oder dass man sie unvollständig veröffentlicht? Beides ist in jedem Fall gefährlicher, als zu lügen. Beides macht es auch unmöglich, wirklich zielführende Lösungsansätze zu finden. Offenkundig scheinen sich die deutschen Qualitätsmedien im Fall eines zweifachen Polizistinnenmordes in Frankreich an einer wichtigen Stelle wieder für das Weglassen entscheiden zu haben.

Vor wenigen Tagen hat ein „Handtaschenräuber“ in der Nähe von St. Tropez bei einem tätlichen Übergriff auf zwei Polizistinnen (Foto oben), die einen Tatbestand feststellen wollten, diesen eine Dienstwaffe entwendet und damit die beiden Beamtinnen getötet. Eine der beiden 29 und 35 Jahre alten Polizistinnen hinterlässt zwei fünf und 13 Jahre alte Töchter.

Nun erfährt man wieder allenthalben, dass der Täter bereits für Drogen- und Gewaltdelikte sechs Jahre hinter Gittern saß. Man erfährt aber in Deutschland – ganz im Gegensatz zu Frankreich – nicht, dass der Täter Abdallah Boumezaar heißt. Einmal mehr zeigt sich, dass archaische Einwanderer aus dem Morgenland weit überdurchschnittlich ein gestörtes Verhältnis zum Leben, zur Gewalt – und letztendlich auch zu Frauen im Polizeidienst haben.

Wer zieht daraus endlich die richtigen Schlüsse? Macht es Sinn, noch mehr Menschen dieser Kultur nach Europa zu lassen?

Und noch eine Frage stellt sich, die durch Weglassen des Polizisten-Geschlechts zu vertuschen unsere Medien offenbar versäumt haben: Ist es in Europas Migrantenstadel wirklich noch zeitgemäß, Frauen außerhalb der Schreibstuben in den Polizeidienst zu holen? Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine Männerstreife bei der Kontrolle von Herrn Boumezaar mit dem Leben davon gekommen wäre.

Video (französisch):

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http://www.pi-news.net/2012/06/frankreich-araber-totet-zwei-polizistinnen/

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Araber……Südosthessen in Offenbach

Posted by deutschelobby - 12/06/2012


Handy weggenommen – Dreieich-Sprendlingen

Ein 15-Jähriger aus Neu-Isenburg befand sich am späten Samstag-nachmittag mit Freunden im Bürgerpark an der Stettiner Straße, als sich kurz nach 18 Uhr eine Gruppe von sechs Jugendlichen zu ihnen gesellte. Ein etwa 1,70 Meter großer und circa 16 Jahre alter Jugendlicher aus dieser Gruppierung nahm den Neu-Isenburger zur Seite und verlangte unmissverständlich die Herausgabe von Geld oder einem Handy. Als der Angesprochene dieser Aufforderung nicht nachkam, trat der als Araber beschriebene und mit schwarzen Adidas-Jacke sowie schwarzer Hose bekleidete Täter sein Opfer, so dass dieses zu Fall kam. Dem am Boden Liegenden entnahm er aus der Hosentasche ein Samsung Handy im Wert von 300 Euro. Der Beraubte flüchtete im Anschluss aus der Parkanlage. Zeugenhinweise erbittet die Polizei unter 069/8098-1234.

Polizeipräsidium Südosthessen, Henrik Waschk, Polizeiführer vom Dienst, 10.06.2012

Rückfragen bitte an:Polizeipräsidium Südosthessen
Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach
Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 069-80 98-0
Fax: 069-80 98-2307
E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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Video: Anti Pro Nrw Demo Bonn eskaliert

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


Polizist schwer verletzt, Polizeiauto beschädigt. Bürgerkriegsähnliche Zustände in der ehemaligen Hauptstadt Deutschlands.

Kategorie:

Nachrichten & Politik

Tags:

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Schluss mit Deutschland, Frankreich und GB: „Europa wird ein einziger Mohammedaner Staat“

Posted by deutschelobby - 11/02/2012


Freitagspredigt in Alexandria:

English: Eliyahu Hanavi Synagogue, located in ...

…mit der muslimischen Einwanderung (nach Europa) und der mangelnden Bereitschaft zu heiraten und Kinder zu bekommen (bei den Europäern).

Hundert Menschen dort folgen Achtzig nach, und zehn Jahre später werden diesen Achtzig Sechzig nachfolgen, und diesen Sechzig werden später Vierzig nachfolgen, und diese Vierzig werden Zehn sein ein Jahrzehnt später, und zwanzig Jahre später wird nicht ein einziger von ihnen übrig sein!

Europa hat das begriffen.

English: Mohammed on Heaven (detail). Title of...

Nach einiger Zeit wird Europa ein einziger islamischer Staat werden, der nichts anderes kennen wird als „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet!“

Europa and the Bull (#1)

Das wird geschehen, ob es ihnen gefällt oder nicht. Dies ist der Beschluß Allahs. Der Islam kommt!

Egyptian Cleric Ali Abu Al-Hasan: In Several Decades, „Europe Will Become a Single Islamic State“

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Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Foto: Libanesishe Großfamilie in Berlin

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten. Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht – und sie stehen im Brennpunkt der Kriminalität.

Für Dieter Kopetzki

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nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen “Brennpunkt der Kriminalität” dar, wie Kopetzki es ausdrückt – nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin.

Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans. Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

Deutsch: Ärmelabzeichen der Polizei Bremen (be...

“Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen”, sagt Kopetzki über Bremen. “Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt.”

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Libanon

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit. Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt. Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Clans in Deutschland – Machtlose Polizei

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten:

Deutsch: Polizei Berlin Polizeidirektion 5

Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71% einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt – oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige:„Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen“, sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln.

English: Berlin-Neukölln

„Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit“. Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell. Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten. Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in „prekären Verhältnissen“ leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung.

Heisig Debatte
Heisig Debatte (Photo credit: Junge Union Deutschlands)

Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. „In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch“, sagt sie. „Es wird dort immer ghettoartiger“. Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche, aber auch Türken: „Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder“, sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei: Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt. „In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker“, sagt Eberhard Schönberg, „das ist doch fast Alltag hier“. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. „Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen“.

Clans in Deutschland – Tabuisierung der Herkunft

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt – aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

„Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen“: Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: „Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden“, sagt er. „Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen“. Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: „Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen“. Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden. Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang: Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten – obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. „Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung“, sagt Heisig.

http://www.alteundneuezeiten.de/39994.html

„Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert“. Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: „Verpisst euch hier, das ist unsere Straße.“ Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten. Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen. Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden. Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

Süddeutsche Zeitung – Von Sebastian Beck  Quelle

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SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia –  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

Autor:
Datum: Donnerstag, 2. Februar 2012 15:24

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Deutscher Islamist Nr. 1 in Wien

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Das Pinsel-Gesicht Abou Nagie wünscht sich als Märtyrer sterben zu dürfen und empfiehlt denselben Tod auch seinen Zuhörern

Die Österreicher haben Islamkritiker wie Sabaditsch-Wolff oder Susanne Winters für viel weniger vor Gericht gestellt. Dagegen erlauben sie dem Mohammedaner Ibramhim Abou Nagie bei ihnen zu predigen, obwohl dieser zu muslimischen Gewalt- und Straftaten aufruft:

Logo of 'Hizb Allah'

Mit einer halben Stunde Verspätung steigt Ibrahim Abou Nagie aus einer Airbus-Maschine aus Düsseldorf. Für deutsche Ermittler ist er einer der wichtigsten radikalen Prediger in der deutschen Islamisten-Szene. Sein Ziel für den nächsten Tag ist eine unauffällige Kellermoschee im zweiten Wiener Gemeindebezirk unweit des Prater. Der Anlass des Besuchs ist ein ambitioniertes Projekt, bei dem in den kommenden Wochen tausende Koran-Exemplare verteilt werden sollen. Blaue Bücher werden an “Ungläubige” verschenkt, rote Koran-Ausgaben werden an Muslime verkauft, um so die Aktion zu finanzieren. Zahlreiche ähnliche Verteilaktionen fanden bereits in Frankfurt und Köln statt – nun ist Wien

Kurier

Der Lieblingsspruch der Terroristen Ibrahim Abou Nagie ist:

„Allah, lass mich als Märtyrer sterben“

Antonio Allah in the tent

und:

“Möge Allah uns alle als Märtyrer sterben lassen. Das ist mein Wunsch. Und ich bitte Allah in jedem Gebet: Allah, lass mich als Märtyrer sterben”.

Wenn das nicht eine Erklärung ist, so was wie Breivik zu tun!  Aber die Juristen in Wien übersehen solche Kleinigkeiten, weil sie immer noch damit beschäftigt sind, den Islamkritikern den Mund zu verbieten. Möge der Märtyrer die Dhimmijuristen Wiens treffen! Voll nach dem Motto: Die größten Dhimmis werden die ersten Opfer sein.

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Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


JUNGE FREIHEIT
Nr. 5/12 | 27. Januar 2012

HINRICH ROHBOHM

Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische
-Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400
von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten.

Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu wirkt.
Auch die Polizei hat Angst vor dem äußerst gewalttätigen, den deutschen Rechtsstaat nicht akzeptierenden Clan, fühlt sich von der Politik der rot-grünen Landesregierung alleingelassen. Personalkürzungen sorgen bei den Beamten für zusätzlichen Frust.

Zwar hatte Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber der Großfamilie angekündigt. Doch den Worten waren bisher kaum Taten gefolgt. Und die Mühlen der ebenfalls unterbesetzten Bremer Justiz mahlen langsam, wenn es um Straftaten


der Miris geht. Auf der Polizeiwache getätigte Zeugenaussagen werden vor Gericht revidiert, Erinnerungslücken bei der Beschreibung
von Tathergängen führen immer wieder zu Freisprüchen. Wie etwa im Falle des jüngst aus Mangel an Beweisen freigesprochenen, mehrfach vorbestraften Asylbewerbers und Chefs des verbotenen Motorrad-Clubs der Mongols, Ibrahim M. Der Richter hatte ihn
nach einer Massenschlägerei mit verfeindeten und nicht minder kriminellen Hells-Angels-Leuten laufengelassen. Der Clan verhöhnte
die Justiz mit einer Siegesfeier am Bremer Hillmannplatz.

Polizeiangaben zufolge erzielen die Miris allein durch Drogenhandel einen Umsatz von 50 Millionen Euro.

Hinzu kommt eine jährliche
Bezuschussung mit fast sieben Millionen Euro an Steuergeldern, da knapp die Hälfte der Miri-Angehörigen Hartz-IV-Zuwendungen
erhält und der Staat für ihre rund 800 Kinder monatlich Kindergeld überweist.

Darüber hinaus zahlt ihnen die öff entliche Hand Wohngeld
sowie Heizkosten- und Bekleidungszuschüsse. Letztlich trägt der Steuerzahler auch die aus Straftaten entstandenen Kosten, wenn der
Staat für Anwälte, Dolmetscher und Gefängnisaufenthalte aufkommen muß.

Eine Abschiebung der Täter gestaltet sich schwierig. Wegen ihrer türkischen Staatsangehörigkeit seien sie wegen „geltender
europarechtlicher Regelungen“ als „Quasi-EU-Bürger“ zu behandeln und könnten praktisch nicht ausgewiesen werden.

—————

Mein Kommentar:

1. Maßnahme wäre: In Jeder größeren Polizeidienststelle einen Richter reinsetzen, der sofort ein Urteil verkündet. Ohne lange Prozeß und ohne Wartezeit!
2. Maßnahme wäre: Sofort sämtliche amtlichen Zahlungen einstellungen! Es darf dann auch keine Miete, keine Heizung und auch kein Strom vom Amt gezahlt werden!
3. Maßnahme wäre: Endlich einmal genau nach den gesetzen handeln. Denn das Aufenthaltsgesetzt sieht folgendes vor:

§ 53 Zwingende Ausweisung
Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er
1. wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von
mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu
mehreren Freiheits- oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder
bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist,
2. wegen einer vorsätzlichen Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, wegen Landfriedensbruches unter
den in § 125a Satz 2 des Strafgesetzbuches genannten Voraussetzungen oder wegen eines im Rahmen einer
verbotenen öffentlichen Versammlung oder eines verbotenen Aufzugs begangenen Landfriedensbruches
gemäß § 125 des Strafgesetzbuches rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu
einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist
oder
3. wegen Einschleusens von Ausländern gemäß § 96 oder § 97 rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt
und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist.

§ 54 Ausweisung im Regelfall
Ein Ausländer wird in der Regel ausgewiesen, wenn
1. er wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens
zwei Jahren oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung
ausgesetzt worden ist.
(…)

Und ein Türke ist und bleibt ein Türke! Un d somit ist und bleibt er ein Ausländer. Ansonsten rein ins Fluzeug, Fallschirm auf den Rücken und über Ost Anatolien aus dem Flugzeug geworfen. Ich würde die Bagage schon außer Landes schaffen. Aber mich lässt man ja nicht!

Und außerdem! Wenn auch schon mal ein „Mord“-Urteil ohne Leiche gesprochen werden kann, dann kann man doch bestimmt auch einen straffälligen Migranten ohne Zeugen verurteilen!

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Muslimische Kinderbraut: Gefoltert mit Zangen

Posted by deutschelobby - 30/12/2011


Eine erschreckende BBC-Reportage über Kinderfolter in Afghanistan – das sind keine Menschen, aber auch keine Tiere, das ist einfach nur mehr Ekel und Abschaum….

Mein Kommentar:

Das ist wieder einmal so eine „wundervolle“ Nachricht über die „Friedfertigkeit, Barmherzig und Wohlwollen“ des Islams! Kann man die Merkel, Böhmer, Roth usw. nicht auch mal dahin-schicken zur Pediküre? Vor allem unser Bundeskasper gehört in solche „feinfühligen“ Hände. Denn der Islam gehört zu Deutschland; also gehört der Bundeskasper zum Islam.

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Die ewigen Rassismusvorwürfe gegen die abendländische, nichtmuslimische, oder weiße Kultur

Posted by deutschelobby - 14/12/2011


Dieser Karte selber zeigt den größten Rassismus-Akt unserer Zeit: Der kollektive Mord an die abendländische Kultur/Rasse/christliche Kultur durch allen anderen kulturellen Einheiten. Angesichts dieser Karte sieht man, was uns angetan wird.

Menschen wie der UNO-Forscher aus Uganda,  Lwasa. Oder Menschen wie die Muslim-Anzeigesteller gegen Marie Laforet. Menschen wie der Heitmeyer, der zwar nominal zu der abendländische Kultur gehört, aber faktisch kann man ihn eher zu einger Gruppe zählen, die wir neulich euch gezeigt haben. In Australien nennt man diese Rasse die „weißen Aborigines„.

Der Punkt ist, dass es nicht mit demselben Maß gemessen wird. Die anderen Kulturen vermehren sich, fordern, verdrängen. Und sie nutzen unser auf individuellen Menschenrechten ausgelegten System, um uns als  gesamte Kultur, als Kollektiv  rassistisch auszurotten.

Sie gehen uns als Kollektiv an, denn es ist ihre Art, gegen andere vorzugehen, zu kämpfen. Sie werden ihre Gegner nie als Individuum sehen, sondern gesamt, als Kollektiv. Deswegen kann ein Vertreter ihrer einfach einen Engländer in Kenya entführen, nur weil er Engländer ist. Oder ein Einzelner aus der Türkei oder aus Pakistan ermordet einfach einen Menschen, nur weil dieser ein „Scheißdeutscher“ oder ein „Scheiß-Däne“ ist. Oder sie vergewaltigen ein Kind, o. ä.

Sie nutzen unser Rechtssystem, das auf dem Recht des Individuums ausgelegt ist, und sie zwingen uns mit unseren Gesetzen, uns selber zu „rassistischen Akten“ zu bekennen. Und die Heitmeyers machen brav mit. Die abendländischen Richter dito.

Aber glaubt ihr, dass der Forscher aus Uganda es gleichfalls als Rassismus eingestuft hätte, wenn die Polizei in seinem Staat einen Weißen beim Zoll untersucht hätte?  Er hätte einfach die Schulter gezuckt und hätte gesagt, das ist seine Kultur. Beim Vorwurf des Rassismus hätte er einem einen Vogel gezeigt. Dasselbe die Muslime, die gegen Marie Laforet klagen, wenn sich dieselbe geschichte umgekehrt abgespielt hätte, z. B. in Tunesien, in Algerien oder in Marokko.

Aber die Karte oben zeigt, dass die großte rassistische Sünde unserer Zeit gegen uns selber läuft. Die fetten Rassistenschweine sind genau die Kulturen und Völker derjenigen Gebiete, die auf unseren Kosten sich auf dieser Erde vermehren und uns verdrängen.  Sie sind es nicht als Individuum, sondern als Kollektiv, als Kultur, Rasse oder Religionsgemeinschaft. Denn die Erde kann nicht ausgedehnt werden. Indem sie sich vermehren, nehmen sie anderen Völker den Platz weg. Und anderen Kulturen. Das ist Rassismus, das ist Kulturmord und Rassenmord.

Und zu diesen Täter gehören natürlich diejenigen „weißen Aborigines“ wie auch Heitmeyer!

Heitmeyer

Heitmeyer

Er ist ein Rassist, der der Nachwelt als ein Rassist in Erinnerung bleiben wird, wenn überhaupt.

http://www.kybeline.com/2011/12/14/die-ewigen-rassismusvorwurfe-gegen-die-abendlandische-nichtmuslimische-oder-weise-kultur/

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Frau stirbt nach Messerattacke von Moslem

Posted by deutschelobby - 16/10/2011


Title page of the first german translation of ...

Image via Wikipedia

Die 23-Jährige, die am Freitag von ihrem getrennt lebenden Ehemann mit einem Messer niedergestochen worden war, ist ihren lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Eine Bekannte der Frau berichtete, diese hätte Angst vor ihrem Mann gehabt.

Der 25-Jährige hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung in der Spandauer Jagowstraße zusammengebrochen

Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Tatverdächtige stammt nach Angaben von Ermittlern aus dem arabischen Raum, soll aber einen deutschen Pass haben. Der Mann habe nach dem Koran gelebt, bestätigte die Bekannte der Frau.

Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund ist, erfasst die Polizei nicht, auf Anweisung der grün-roten Berliner Regierung!!!!!!

Erst in der vergangenen Woche hatte eine ähnliche Attacke Schlagzeilen gemacht: Auf der Kreuzberger Bergmannstraße hatte Bahattin Ü. seine von ihm getrennt lebende Frau Fatma (40) mit dem Messer lebensgefährlich verletzt. Der 47-Jährige wurde festgenommen, er sitzt in U-Haft.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/frau-stirbt-nach-messerattacke-/4754670.html#commentInput

Mein Kommentar:

Vielen Dank Frau Böhmer für diesen wunderbaren mohammedanischen Heilsbringer, der doch nun eine Deutsche Schlampe entsorgt hat! Ich hoffe, dass dieser Heilsbringer auch eine dementsprechende Entsorgungsgebühr in Rechnung gestellt wird!

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