wir kommen kaum noch nach: wieder ein Anschlag….? Explosion im bayrischen Ansbach – ein Toter


Explosion im bayrischen Ansbach - ein Toter (Bild: EPA)

Bei einer Explosion in der bayrischen Stadt Ansbach ist am späten Sonntagabend ein Mann getötet worden, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Laut den Behörden könnte es sich dabei möglicherweise um einen Sprengstoffanschlag gehandelt haben. „Nach jetzigem Stand ist es kein Unfall“, sagte ein Sprecher des bayrischen Innenministeriums gegen 1.20 Uhr.

Die Detonation ereignete sich auf einer Straße in der Innenstadt vor einer Gaststätte, wie ein Polizeisprecher sagte. In örtlichen Medien war zuvor von einer möglichen Gasexplosion die Rede gewesen.

Der Bereich um den Explosionsort wurde abgesperrt, Polizei und Feuerwehr sind an Ort und Stelle. Ein Open-Air-Konzert in der Nähe wurde abgebrochen, rund 2.500 Besucher verließen den Veranstaltungsort

Weitere Infos in Kürze…

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Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


tuerkin-feiert-anschlag-von-muenchen

 

Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Freital: Versammlungsverbot für Asylgegner


Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Blick auf Freital in Sachsen, wo Gegner des Asylzentrums behördlich am Demonstrieren gehindert werden

Die Behörden in Sachsen sorgen sich um die Sicherheit der Flüchtlinge in Freital. Deshalb darf vorübergehend nicht demonstriert werden. Am Freitag waren von 16 Uhr bis Mitternacht alle Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel verboten, teilte das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit. Bei einem Aufeinandertreffen beider Lager sei nicht ausgeschlossen, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung komme, so die Behörde.

„Besorgte Bürger“ sind von Verbot betroffen

Das eigens dafür umgebaute Hotel „Leonardo“ dient derzeit als sächsisches Erstaufnahmezentrum rund 380 Asylanten als Wohnquartier. Seit Wochen prallen hier – etwa 10 Kilometer von Dresden entfernt – die Meinungen aufeinander. In der Nacht zu Montag gab es sogar mittels eines verbotenen Böllers einen mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf das Auto des Linkspartei-Stadtrats Michael Richter.

Die deutsche Polizeigewerkschaft hatte angeregt, dass die Flüchtlingsheime auch mit Bannmeilen vor eventuell gewaltbereiten Demonstranten beschützt werden sollten. Dafür sieht Sachsens Landesregierung allerdings keine Notwendigkeit. Warum auch, wenn man das scharfe Schwert des Demonstrationsverbots führt?

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Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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Germanwings Anschlag wegen Minsk? U49525 Abschuss durch fremde Macht


Ich gehe von einem Anschlag aus, der zum Airbus-Absturz am
24. März 2015 führte, sei es

1. technisch durch Übernahme des Flugzeugs durch Fernsteuerung einer fremden, kriminellen Macht, oder

2. technisch durch Beschuss einer fremden, kriminellen Macht oder

3. technisch durch Beschuss von staatlichen Militärmaschinen oder

4. menschlich durch Beeinflussung einer oder mehr Personen für einen Anschlag.

Ich bitte Sie mitzudenken, und ich rege an, daß Sie selbst recherchieren.

Der Staatsanwalt von Marseille behauptet, daß der Stimmrekorder den Schluss zulassen würde, daß der Co-Pilot namens Andreas Lubitz den Absturz verursacht hätte.

Da die Aufnahme angeblich echt sein soll, und der Co-Pilot nichts, gar nichts sagt, woher will der Staatsanwalt wissen, daß es der Co-Pilot war, wenn der nichts sagte?

Die Blackbox mit den technischen Flugdaten ist weiter verschwunden.

Mir sind aus Berichten zugetragen worden, daß Bergführer im Trümmergebiet gleich nach dem Absturz eine Person haben rumlaufen sehen.

Wer war die Person, und was suchte sie unter den Trümmern? Etwa die Blackbox?

Ein anderer Zeuge sagte, er hätte französische Mirage-Militär-Flugzeuge gesehen sowie zwei Explosionen im Abstand von 8 Sekunden gehört.

Ist das deutsche Passagier-Flugzeug aus Sicherheitsgründen über den Bergen abgeschossen worden, ehe es in einer Großstadt hätte herunterkommen können?

Frankreich: Junge Muslimas wollten Synagoge sprengen


Junge, überzeugte Islamisten reisen nicht nur in die arabischen Länder, um dort zu töten – sie sind auch hier eine enorme Gefahr: In Paris konnte die Polizei zwei Mädchen im Alter von 15 und 17 Jahren verhaften, bevor sie ihren Plan, eine Synagoge zu sprengen, in die Tat umsetzen konnten. aaaaaaaaaa

Die beiden Mädchen hatten sich zuvor nie gesehen. Ihr einziges Kommunikationsmittel, über das auch alle Planung für den Anschlag verlief, waren Social Media-Plattformen im Internet. Laut der Schweizer Zeitung 20 Minuten wollten die Mädchen als Märtyrer sterben. Französische Sicherheitsbehörden konnten sie in einem überwachten Netzwerk junger Islamisten aufspüren.

Beim Sex-Dschihad mit AIDS infiziert

Die beiden Mädchen sind nun wegen „Verschwörung zu terroristischen Handlungen“ angeklagt. Laut der französischen JSS News stehen sie im Gegensatz zu den meisten muslimischen Mädchen ihres Alters, die zum Sex-Dschihad in andere Länder fliegen – um dort als „Sex-Slavinnen“ für islamistische Kämpfer zu dienen. Hunderte tunesische Mädchen kamen zum Beispiel von der Rebellion gegen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad schwanger und mit AIDS infiziert zurück.

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Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge und Russisch-orthodoxe Kirche in Baden


Anschlag auf die Bergische Synagoge.

Nachts flogen mitten in Wuppertal Molotowcocktails,

die Polizei nahm einen Verdächtigen fest.

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Um 2.30 Uhr Dienstagnacht raste die Feuerwehr in den Stadtteil Barmen. „Feuer vor der Synagoge“, hatten Augenzeugen gemeldet. Tatsächlich brannte es auf der Fahrbahn vor dem Gebäude. Nach den Löscharbeiten fanden Einsatzkräfte Scherben von Flaschen. Noch ganz in der Nähe des Tatortes stellte die Polizei einen 18-Jährigen. Welche Rolle er bei dem Anschlag spielt, ist noch unklar. Auch zur Nationalität des Verdächtigen machten die Ermittler noch keine Angaben. Zwei weitere Attentäter sollen noch auf der Flucht sein. An der Synagoge selbst entstand kein Schaden. Mit Blick auf den Gaza-Konflikt hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Man habe „qualitativ hohe Schutzmaßnahmen” für die Synagoge getroffen, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Eine Überwachung des Gebäudes rund um die Uhr gebe es jedoch nicht. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach offen von einem „Brandanschlag”, den er scharf verurteilte: „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen”, sagte er. Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten” vor.

Russisch-orthodoxe Kirche sollte brennen

Baden-Baden (pm/yb): Es war versuchte Brandstiftung. Gestern leerte ein Mann mehrere Liter Benzin am Hintereingang der russisch-orthodoxen Kirche aus und steckte die Mülltonnen daneben in Brand. Das Benzin floss über den Treppeneingang zur Krypta und lief unter der Tür in die Kirche. Die in der Nähe stehenden Mülltonnen zündetet der Täter an. Die Mülltonne verbrannten komplett. Die Flammen griffen glücklicherweise nicht auf den Brandbeschleuniger über, so das an der Kirche kein Schaden entstand. Laut Polizei hat es keine Spannungen innerhalb der Kirchengemeinde oder Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat gegeben. Die Statsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt.

http://www.baden-tv.com/versuchte-brandstiftung-an-russisch-orthodoxer-kirche-50547/#.U9kn7NrlrIU

Linke Terroristen: Versuchter Anschlag auf AfD-Chef Lucke vereitelt


Am 30. April konnte in letzter Sekunde ein Anschlag auf den Chef der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, vereitelt werden. Mutmaßliche Linksextremisten hatten versucht, den AfD-Vorsitzenden bei einer Wahlveranstaltung im Konsul-Hackfeld-Haus in Bremen zu attackieren. lucke_0_1_2_0Der Bremer AfD-Landesverband richtete dort eine Veranstaltung mit Lucke als Hauptredner aus.

Während seiner Rede löste sich aus einer Gruppe junger Zuhörer ein Mann und stürmte auf Lucke zu. Beherzte Parteimitglieder konnten den mutmaßlichen Angreifer stoppen und verhinderten so eine tatsächliche Attacke. Im vergangenen August war Lucke ebenfalls in Bremen von Linksextremisten bei einer AfD-Bundestagswahlveranstaltung angegriffen worden.

Wieder Sachbeschädigung an AfD-Parteibüro in Dortmund

Immer wieder kommt es auch zu Sachbeschädigungen an AfD-Parteibüros und Plakatständern. Zuletzt wurde am Abend des 1. Mai die Scheibe eines AfD-Büros in der Ruhrstadt Dortmund eingeschlagen. Gleichzeitig wurden von Linksextremisten auch über 50 Wahlplakate der AfD in Dortmund zerstört.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015339-Versuchter-Anschlag-auf-AfD-Chef-Lucke-vereitelt

Islamistischer Terror sogar in Chinas Hauptstadt ……….


. 3. November 2013 – 10:40

Die muslimischen Uiguren kämpfen um die Unabhängigkeit von China
und setzen dabei verstärkt auf Gewalt.

Was in Städten Europas, der USA und Afrikas bereits mehrfach der Fall war, ist nun auch in Chinas Hauptstadt Peking eingetreten. Radikale Islamisten verübten einen Selbstmordanschlag. Am Montag dieser Woche raste ein vollbesetzter Jeep durch alle Sicherheitsabsperrungen in eine Touristengruppe auf dem Tiananmen-Platz, dem Platz des himmlischen Friedens, und riss 5 Menschen in den Tod, 38 weitere wurden verletzt.

Der Wagen soll gegen einen Brückenpfeiler geprallt und unmittelbar vor dem Porträt des früheren kommunistischen Partei- und Staatschefs Mao Zedong in Flammen aufgegangen sein.  Der Tiananmen-Platz bildet den Eingang zur berühmten Verbotenen Stadt und ist einer der bestbewachten Orte Chinas, trotzdem gelang es den Islamisten, einen Anschlag zu verüben.

Täter stammen aus Uiguren-Familie

An genauere Informationen über den Anschlag zu kommen, war Aufgrund der Zensur der chinesischen Behörden zunächst sehr schwer. Aber immer mehr Details über die Herkunft der Täter kommen nun ans Tageslicht. Auch die chinesische Polizei spricht nun offiziell von einem „geplanten, organisierten Terrorakt“. Bei den Selbstmordattentätern dürfte es sich um 3 Mitglieder einer uigurischen Familie gehandelt haben, sie trugen alle den gleichen Nachnamen. Auch bei den Verdächtigen, die nun im Zuge der Ermittlungen verhaftet wurden, handle es sich um Mitglieder der uigurischen Volksgruppe. Die muslimischen Uiguren leben in der westlichen Provinz Xinjiang und stellen dort rund die Hälfte der Bevölkerung. Seit Jahren kämpfen sie für eine autonome islamische Region.

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http://unzensuriert.at/content/0014321-Islamistischer-Terror-hat-Chinas-Hauptstadt-erreicht

Linksextremismus: Brandsätze bei Polizeirazzia sichergestellt


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In einem linkem Zentrum in Berlin fand man Brandsätze für Terrorismus.

Nach zahllosen Provokationen und Anschlägen aus der linksextremistischen Szene in der deutschen Hauptstadt Berlin hat die Polizei nun endlich eine „Aktion Scharf“ durchgeführt. Mit einem Großaufgebot von rund 400 Polizisten wurde eine ganze Reihe von einschlägigen Wohnungen in den Stadtteilen Neukölln, Friedrichshain und Mitte durchsucht. Die Polizei ermittelte wegen Mordversuchs in Folge von Angriffen der Linken mit Brandsätzen gegen Polizisten Anfang Juni 2013.

Die Polizei wurde durch den Verfassungsschutz, einen Einsatzhubschrauber und das Sondereinsatzkommando unterstützt. Gleichzeitig wurden auch Schutzhundestaffeln mitgeführt, Polizeirammböcke kamen zur Wohnungsöffnung zum Einsatz.

Gefährliche Brandsätze in linkem „Wohnprojekt“

In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain, wo ein „linksalternatives Wohnprojekt“ beheimatet ist, wurde die Berliner Polizei in Sachen Terrorismusvorbereitung fündig. Dort entdeckte man unter anderem Brandsätze, Zusätze für den Bombenbau und Stacheldraht.

Auch in Neukölln und Mitte kam es zu Polizeirazzien in der linksextremen Szene. Dort ging es neben dem Brandanschlag von Anfang Juni auch um massive Sachbeschädigungen gegen Jobcenter-Einrichtungen der Agentur für Arbeit, die in den letzten Monaten von Linksextremisten begangen worden waren.

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http://www.bz-berlin.de/tatorte/polizei-entdeckt-brandsaetze-bei-razzia-article1722190.html

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unzensuriert.at/content/0013715-Brands-tze-bei-Polizeirazzia-gegen-Linksextremisten-sichergestellt

Künstliches Lallen: Letztes Haider-Interview war manipuliert


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in Deutschland schon nahezu vergessen, köchelt die Causa Jörg Haider in Österreich weiter munter vor sich hin: War der Kärntner Landeshauptmann vor seinem angeblichen Autounfall im Jahr 2008 nun betrunken oder nicht? Wurde Haider nun ermordet oder nicht? Jetzt ist die erstaunliche Aussage eines Radioreporters aufgetaucht, der am Abend vor dem »Unfall« das letzte Interview mit Jörg Haider geführt hatte…

 

Die Ankündigung war nicht zu übersehen: »Wie wir wurden, was wir sind: Generation Österreich«, warb der ORF kürzlich für eine groß angelegte Dokumentationsreihe über die Geschichte Österreichs. Für den vierten Teil am 19. Januar 2013 wurden auf der Website des ORF zahlreiche Zeitzeugen angekündigt, und zwar mit Foto. Darunter auch der Reporter Arne

 

 

Willrich, der 2008 das letzte Interview mit dem wenige Stunden später verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider geführt hatte. In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 war Haider angeblich betrunken mit dem Auto verunglückt.

 

Zwar war Willrich für den ORF-Film also offenbar befragt worden. Doch von dem Gespräch fehlte in dem ausgestrahlten Film jede Spur. Es war sang- und klanglos aus dem Beitrag verschwunden. Was hatte der Mann gesagt? Welche Geheimnisse hatte er über das plötzliche Ableben Haiders gelüftet?

 

Ein Unruheherd in der Jasager-Front

 

Doch der Reihe nach: Über vier Jahre ist es her, seitdem der populäre Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider eines Nachts (am 11. Oktober 2008) um kurz nach eins plötzlich mausetot in einem Autowrack auf der Straße lag – nur wenige Tage nach einem erstaunlichen Wahlerfolg auf Bundesebene und nur kurze Zeit vor einer erneuten Regierungsbeteiligung des Politikers. Für manche lag da die Leiche des zukünftigen österreichischen Regierungschefs. Noch am 25. September 2008 hatte Haider auf die Frage nach seinen Plänen bekräftigt, nach der bevorstehenden Nationalratswahl gegebenenfalls Bundeskanzler werden zu wollen. Erstens wurde da nun nichts draus, und zweitens jagte schon bald nach seinem Tod ein Euro-Rettungsschirm den anderen und ein europäischer Staatsstreich den nächsten.

 

Man darf wohl davon ausgehen, dass diese finanziellen Putsche und Vertragsbrüche mit dem Europakritiker Haider nicht ganz so reibungslos über die Bühne gegangen wären. Nicht, weil Österreich so mächtig wäre, sondern weil bereits ein »Unruheherd« genügt hätte, um die europäische Jasager-Front aufzubrechen.

 

Nicht ohne Grund hatten die europäischen Eliten schon einmal einen regelrechten Aufstand gegen Österreich angezettelt, nämlich im Jahr 2000, nachdem Haiders damalige Partei FPÖ in Wien eine Regierungskoalition mit der ÖVP gebildet hatte. Damals lagen Libyen und Syrien in Mitteleuropa, und zwar in Österreich. Nach dem diplomatischen Putsch gegen Haider im Jahr 2000, bei dem viele EU-Staaten die politischen und diplomatischen Kontakte zu Österreich einfroren, zog sich Haider nach Kärnten zurück – bis 2008, als er sich in der Bundespolitik zurückmeldete. Kurz nach seinem Erfolg bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 war er tot.

 

Ein politisch genehmes Ableben

 

Um Haiders politisch äußerst genehmes Ableben gab es heftige Diskussionen. Insbesondere wurde bezweifelt, dass der Landeshauptmann tatsächlich betrunken gegen einen »Pfeiler« oder andere fiktive Hindernisse gefahren sei, die an der Unfallstelle überhaupt nicht vorhanden waren. Ebenfalls wurde bezweifelt, dass sich der äußerst kontrollierte Politprofi am Abend seines Todes wirklich hemmungslos betrunken habe und sternhagelvoll in sein Auto gestiegen sei. Die Echtheit einer entsprechenden postmortalen Blutprobe wurde in Frage gestellt.

 

In diesem Zusammenhang wäre es natürlich interessant gewesen, was der Reporter Arne Willrich den ORF-Journalisten für ihre Geschichtsdokumentation ins Mikrofon erzählt hatte. 2008 war Willrich bei dem kleinen Regionalsender Antenne Kärnten beschäftigt. Am Abend des 10. Oktober wohnte er einer Zeitschriftenpräsentation in der Veldener Diskothek Le Cabaret bei, als plötzlich der Landeshauptmann das Gebäude betrat und ihm ein Interview gab. Doch was Willrich darüber zu erzählen hatte, wurde wie gesagt nicht ausgestrahlt.

 

Aber zum Glück gibt es noch eine andere Quelle. Willrichs Schilderung dieses Abends ist nämlich auch in einem hierzulande wenig bekannten Buch zu der Fernsehsendung festgehalten: Generation Österreich von Gerhard Jelinek und Birgit Mosser-Schuöcker. Den Abend des 10. Oktober 2008 und sein letztes Interview mit Jörg Haider beschreibt Willrich dort so: »Plötzlich geht die Türe auf. Der Landeshauptmann genießt seinen Auftritt.« Nach Willrichs Worten steuert Haider sofort auf sein gelbes Antenne-Kärnten-Mikrofon zu. Der Mann von dem Plauder-Radio stellt einige belanglose Fragen, »dann stürzen sich andere Gäste auf Jörg Haider«, so Willrich.

 

Ein manipuliertes Interview

 

»Ein Journalist beobachtet bei einer Veranstaltung ja auch immer ein bisschen«, fährt Willrich fort. »Im Le Cabaret hat Haider nur am Sektglas genippt. Außerdem hätte ich es ja auch bei unserem Interview gemerkt, wenn er betrunken gewesen wäre. Ich habe schon oft betrunkene Politiker interviewt. Man sieht das an den Augen, hört es an der Sprache und riecht natürlich auch ›die Fahne‹. Als ich mit ihm gesprochen habe, war Haider nüchtern. So kannte ich ihn auch.«

 

Das ist aber noch nicht der eigentliche Punkt. Denn schließlich bestätigten hinterher alle Gäste, dass Haider praktisch keinen Alkohol getrunken habe – eine typische Verhaltensweise für den Politiker. Das eigentlich Interessante ist vielmehr, was Willrichs eigenen Zitaten zufolge hinterher mit seinem Haider-Interview geschah. Irgendjemand hatte es nämlich manipuliert, um Haider »schwerzüngig« klingen zu lassen: »Rätselhaft ist, warum mein Interview nachträglich verfälscht wurde«, sagt Willrich in dem erwähnten Buch. »Wenn man Stimmen ein bisschen langsamer abspielt oder ein bisschen verzerrt, dann klingt das sehr lallend, das weiß jeder Techniker. Wer das getan hat, weiß ich natürlich nicht.«

 

Klar – vielleicht ist es auch viel gesünder, das nicht zu wissen. Reiner Zufall wird es jedenfalls nicht gewesen sein. Vielmehr kann es für diese Manipulation des Haider-Interviews nur einen Grund geben: der Öffentlichkeit vorzuspiegeln, dass der Landeshauptmann betrunken gewesen sei. Und das wiederum würde man erstens nur dann tun, wenn Haider in Wirklichkeit gar nicht betrunken war. Und zweitens, wenn man ein Motiv hatte, Haider als betrunken darzustellen. Und dieses Motiv wiederum kann eigentlich nur darin bestanden haben, Haiders angeblichen »Alkohol-Unfall« plausibel erscheinen zu lassen…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kuenstliches-lallen-letztes-haider-interview-war-manipuliert.html

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++ Molotow-Cocktail in besetzen Streifenwagen geworfen ++


Mariannenplatz

Berlin (mb). Wieder einmal kam es zu schweren Übergriffen auf Polizisten mitten im multikulturellen Stadtteil Kreuzberg. Etwa 30 Linksextremisten griffen am Sonnabend einen besetzten Streifenwagen zunächst mit zahlreichen Steinen an, als dieser an einer Ampel hielt. Dann schleuderten sie einen Molotowcocktail ins Innere sowie weitere Brandsätze ans Äußere des Fahrzeugs, das sofort in Flammen aufging. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock, konnten sich jedoch glücklicherweise in Sicherheit bringen. Der VW Touran wurde erheblich beschädigt. Die feigen Täter konnten trotz Fahndung durch eine Polizeihundertschaft entkommen. Beim Absuchen der Gegend um den Mariannenplatz wurden mehrere Brandsätze gefunden. Ermittlungen wegen Mordversuchs werden nun geprüft.