Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“


Der Besuch des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdogan nimm sie alle mit groß in Wien zu Wahlkampfzwecken hatte bereits im Vorfeld für Aufregung gesorgt. Außenminister Sebastian Kurz hatte Erdogan ersucht, „keinen Spalt in die österreichische Gesellschaft hineinzutragen“. In Erdogans Partei AKP zeigte man sich über die Bitte von Kurz verärgert. Metin Külünk, Abgeordneter der AKP, forderte gar via Twitter eine formelle Entschuldigung Österreichs dafür. Nun wurde die Internetseite von Außenminister Sebastian Kurz kurzfristig für einige Stunden von einer Gruppe von Erdogan-Fans gehackt.

„Wer bist du denn Kleiner“, postete am Montag eine Hackergruppe, die sich Akincilar (dt.: Räuber) nennt. Und weiter: „Du kannst nicht entscheiden, wie unser Premierminister zu reden hat“. Neben dem Bild des türkischen Ministerpräsidenten prangt jenes von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, der im Jahre 1529 die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Wien, mehrere Wochen lang erfolglos belagerte. Ungarn wurde damals für anderthalb Jahrhunderte zu großen Teilen zum türkischen Vasallenstaat; Österreich blieb dieses Schicksal erspart, weil es sich erbittert verteidigte.

Türken-Hacker: „Erdogan ist der Nachkomme der türkischen Belagerer von Wien“

 

Die Hacker-Gruppe macht keinen Hehl aus ihrer Mission: „Wir sind Akincilar, Wir sind Osmanen, Wir sind die Türkei!“ – und stellt Premier Erdogan in holprigem Deutsch in die Nachfolge der großen Osmanenherrscher: „Erdogan ist der Nachkommen der Ahnen, die bis nach Wien vorgedrungen sind, dem Grund und Boden…“ Soll wohl heißen: „…auf dem Boden, auf dem ihr euch jetzt (noch) befindet“.

Die selbsternannten Osmanen-Hacker sollen, so die Kronen Zeitung, bereits in der Vergangenheit mit Aktionen aufgefallen sein. Sie haben etwa katholische Webseiten aufgrund missionarischer Aktivitäten aufs Korn genommen, ebenso wie kurdische Websites oder Internetauftritte, die die Leugnung der Verantwortung an den massenhaften Toden von Armeniern durch die Türkei anprangern.SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGAN

Erdogan ficht dies nicht an. Die gut 7.000 Gratis-Eintrittskarten für seinen Auftritt am Donnerstag (am Fronleichnamstag) waren sofort vergriffen, hieß es bei der einladenden Organisation UETD Austria, einer Vorfeldorganisation der Erdogan-Partei AKP. Weitere 10.000 Besucher sollen vor der Halle mit der Erdogan-Rede beschallt werden. Die Polizei rechnet mit vielen Gegendemonstrationen.

Erdogan-Auftritt in Wien kostet den Steuerzahler eine halbe Million Euro

Als einzige Partei hatte sich die FPÖ ohne Einschränkung gegen den Erdogan-Auftritt ausgesprochen. Parteiobmann HC Strache: „Wenn der Herr Erdogan zu einem Wahlpropagandabesuch nach Österreich kommt, dann ist das etwas, das wir verurteilen, das hat hier nichts verloren“. Er erinnerte gleichzeitig an die illegalen türkischen Doppel-Staatsbürgerschaften, deren Besitzern sofort die österreichische Staatsbürgerschaft entzogen werden müsse, so Strache gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal.

Auch der freiheitliche Wiener Klubchef, Johann Gudenus, kritisierte den Besuch: „Ich fordere die Bundesregierung auf, die Rechnung dem Herrn Erdogan nach Ankara zu schicken“. Laut Gudenus werden für den Einsatz der Sicherheitskräfte mindestens 500.000 Euro notwendig sein: „Das zahlen die österreichischen Steuerzahler. Das ist eine De-Facto-Wahlkampfspende“. Erdogan solle dies selber zahlen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015620-Vor-Wien-Besuch-Erdogan-Anh-nger-hacken-Internetseite-von-Au-enminister-Kurz

Islamisierung: Türkische Prediger bekommen eigene Schule


Jetzt ist es amtlich: Deutsch wird zur Fremdsprache in einer Schule auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufreger vor dem Erdogan-Besuch in Wien: Der Plan, eine vom türkischen Staat initiierte Imam-Schule in Österreich aufzusperren, sorgt für Unmut.

 

An einem gerade im Bau befindlichen islamischen Bildungszentrum in Wien-Simmering sollen ab Herbst rund 80 Imame und Prediger346759430_b2ddc4e473_n in türkischer Sprache ausgebildet werden. Deutsch wird nur mehr als Fremdsprache angeboten. Die sogenannten „Imam Hatip“-Schulen sind private Berufsfachgymnasien des türkischen Staates. Ihre Zeugnisse erhalten die Schüler von der Schulbehörde in Ankara.

Vorangetrieben wird der Schulbau von der „Islamischen Föderation Wien“ (IFW). Die Islamische Föderation koordiniert Vereine der nationalistischen Milli-Görüs-Bewegung in Österreich. In Deutschland steht Milli-Görüs wegen antidemokratischer und islamistischer Tendenzen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Funktionäre dürfen gemäß einem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wegen Demokratiegefährdung nicht nach Deutschland eingebürgert werden.

Wirbel um Finanzierung

Woher das Geld für die Predigerschule stammt, ist unklar. Vermutlich finanziert die türkische Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayip Erdogan den größten Teil. tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-41-53294677Zwar sagt der Sprecher der Islamischen Föderation Wien, Yakup Gecgel, dass die Finanzierung der Schule über den Verein erfolgen soll und die Schüler ein Schulgeld bezahlen müssen, doch so richtig glaubwürdig ist das nicht.

Erstens ist die Islamische Föderation Wien eine reine Dependance der Türkei und wird auch von dort aus gelenkt. Zweitens wurde die Islamschule bereits in einem Bericht des Religionsamtes der Türkei aus dem vergangenen Jahr erwähnt: Auf Seite 49 steht, dass im Ausland drei türkische Priester- und Predigerschulen errichtet werden sollen. Eine in Straßburg (Frankreich), eine in New Jersey (USA) und eine in Wien.

Und drittens schrieb die der türkischen Regierungspartei AKP nahestehende Zeitung Yeni Hareket am 7. Juni auf Facebook, dass sich der Kölner Milli-Görüs-Vorstand bei Erdogan für die Unterstützung zum Bau der Imam- und Priesterschule in Wien bedankt. Mittlerweile wurde der Eintrag gelöscht.

Kurz und Strache dagegen

Im auch für Integration zuständigen Außenministerium schrillen ob der schon sehr weit gediehenen Baupläne die Alarmglocken. „Das ist der völlig falsche Weg“, äußert sich Minister Sebastian Kurz (ÖVP). Motto der österreichischen Politik sei eine Imam-Ausbildung, die österreichisch, öffentlich und transparent sei.

Schärfere Worte findet FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.

Er zeigt sich empört, „dass den türkischen Extremisten bei uns der rote Teppich ausgerollt wird“ und will die Schule verhindern.

Die Absolventen dieser Extremisten-Schule würden später als Multiplikatoren fungieren, mit ihrem hetzerischen Gedankengut jegliche Integrationsbestrebung torpedieren und junge Türken systematisch radikalisieren, so Strache.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/tuerkische-predigerschule-soll-in-wien-aufsperren-110751/

http://www.unzensuriert.at/content/0015617-T-rkische-Prediger-bekommen-eigene-Schule

Türkei erklärt sich zum Sieger über Deutschland


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Möglicherweise sind die letzten Bundestagswahlen mit dem anschließenden Koalitionsvertrag ein Meilenstein für die Osmanen in der Eroberung Deutschlands.

Bereits 1683 hatten sie sich als Ziel gesetzt, ihre Pferde im Rhein zu tränken. Dahinter verstand jeder osmanische Soldat die Eroberung des Deutschen Reiches und seine Umwandlung in eine türkische Sandjak, eine türkische Provinz.  Was sie damals nicht geschafft haben, bekamen sie vorige Woche von den drei deutschen Parteien, von der CDU, CSU und der SPD. So sehen es zumindest die Türken im Mutterland in Kleinasien:

 

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„Sieg der Türken“

Die Türkei hatte das jetzt abgeschaffte Optionsmodell stets kritisiert und eine Hinnahme der doppelten Staatsangehörigkeit durch die deutschen Behörden gefordert.

Auch in der türkischen Presse wurde die Entscheidung von CDU/CSU und SPD überwiegend begrüßt. „Sieg der Türken“, titelte die Zeitung „Vatan“.

Sofort haben sich die Türken daran gemacht, mehr zu fordern: Sie wollen jetzt die “doppelte Staatsbürgerschaft” für alle Türken – also das Wahlrecht für jeden Türken, der mal nach Deutschaland kommt.

So könnten nur in Deutschland geborene Türken von der doppelten Staatsbürgerschaft Gebrauch machen, hob die Zeitung „Zaman“ hervor. Türkische Einwanderer in Deutschland müssten dagegen wie bisher ihre türkische Staatsbürgerschaft aufgeben, wenn sie Deutsche werden wollten.

FAZ

Wie wäre es mit dem automatischen Wahlrecht für jeden deutschen Staatsbürger in Ankara? Wie wäre es mit fünf deutschen Minister in Ankara? Wen würdet ihr dafür vorschlagen? Wie wäre es mit Herrn Westerwelle als türkischen Homo-und-Familienminister? Wir haben in Deutschland eh keine Verwendung mehr für ihn, jetzt wo die FDP verloren hat.

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http://www.kybeline.com/2013/11/29/tuerkei-erklaert-sich-zum-sieger-ueber-deutschland/

die Türkei und deren Medien haben doch recht…..es ist ein Sieg, ein Sieg über deutsche Volksverräter und Schand-Politiker. Die Türkei feiert nur einen wichtigen Schritt zur türkisierung eines weiteren ehemaligen Gastlandes.

Unser Hass und unsere Wut gilt den verantwortlichen Politikern………doch letztendlich trägt auch das Volk in seiner Lethargie zu einem wahrscheinlich herbeigesehnten Suizid massiv bei……..

Leute……verlaßt den Kontinent…….oder lebt immer noch die sprichwörtliche „Hoffnung“…….?

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Türke sagte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte”


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atatürkDas sagte Mustafa Kemal Atatürk (Foto oben rechts) über den Islam. Und weiter: “Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.” Atatürk dachte, redete und handelte so. Folgerichtig drängte er den Islam in seiner Heimat so weit zurück, wie es nur ging. Der Gründer der modernen Türkei schränkte die Macht der Imame ein, erließ ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten und prägte sein Land laizistisch. Es gehört zu der Schizophrenie der re-islamisierten Türkei, das Atatürk als großer Held kritiklos verehrt und seine Feindschaft zum Islam komplett ignoriert wird. Gestern war sein 75. Todestag, der mit großen Feiern und Paraden gefeiert wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtet:

An diesem Sonntag werden sie es wieder tun. Punkt fünf nach neun werden die Schiffssirenen im Hafen von Istanbul über den Bosporus dröhnen. Der Verkehr in Ankara oder Izmir steht dann still, und die Menschen verharren vor seinen allgegenwärtigen Porträts, seinen Statuen und Büsten. Die Türkei begeht den 75. Todestag ihres Staatsgründers Mustafa Kemal (1881-1938), der schon zu Lebzeiten Atatürk, “Vater der Türken”, genannt wurde.

Denn ohne den General, der die griechischen Invasoren besiegte und anschließend den Nationalstaat begründete, wäre die türkische Republik nicht denkbar. Allerdings hat sich sein Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt.

Das zeigten Mitte des Jahres die Machtkämpfe auf dem Taksim-Platz im Herzen Istanbuls. Da steht zum einen das “Denkmal der Republik”, zum anderen liegt da der Gezi-Park, auf dem die AKP des amtierenden Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eine Kaserne der Janitscharen restaurieren will, der Elitetruppe der Sultane. Die hatte Kemal Pascha mit Brachialgewalt entsorgt. In diesem Sommer entsorgte Erdogan dagegen die Demonstranten, die den Gezi-Park erhalten wollten, und drohte ihnen mit seinem islamistischen Anhang aus den Bergdörfern Anatoliens.

Leider ist Atatürk schon lange tot, sein Gegenpart Erdogan aber quicklebendig und re-islamisiert die Türkei mit Volldampf.

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„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte“

Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 44-13


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Debatte um EU-Fortschrittsbericht
Chuzpe auf türkisch

Nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste um den Istanbuler Gezi-Park durch die türkischen Behörden hatten selbst die Verantwortlichen in Ankara mit scharfer Kritik im aktuellen Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission gerechnet. Diese blieb aus. Dafür verkündete die EU nun die Öffnung eines weiteren Kapitels in den Beitrittsverhandlungen mit dem Land.

Anstatt sich still zu freuen, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, jubilierte der türkische Europaminister: Die „Warnungen“ der türkischen Regierung an die EU hätten „Fehler“ in dem Bericht noch rechtzeitig korrigieren können. Chuzpe auf türkisch. Die EU, die ansonsten nicht zögerlich ist, angeblich homosexuellenfeindliche Gesetze in Rußland als schwere Verstöße gegen die Menschenrechte zu brandmarken, hat im Fall der Türkei beide Augen zugedrückt.

Das von Erdogan erst vor wenigen Wochen verabschiedete Demokratie-Paket war für die Erweiterungsapologeten Rechtfertigung genug, den Brüsseler Zug weiter Richtung Ankara rollen zu lassen. Der Beitritt der Türkei ist politisch gewollt. Nicht Fortschritte bei Demokratie und Menschenrechten, sondern einzig handfeste politische Gründe wie die Zypern-Frage stehen einem Beitritt noch im Weg. Ein Schlag ins Gesicht auch für die meist jugendlichen Demonstranten vom Gezi-Park, die ihre Hoffnungen auf Europa gesetzt haben.
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Ausländer: Höchster Anstieg seit 1993

Wiesbaden. Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist 2012 um 4,1 Prozent gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt waren im Ausländerzentralregister Ende des vergangenen Jahres 7,2 Millionen Personen registriert. Das waren 282.000 ausländische Staatsangehörige mehr als 2011. Nach Angaben der Statistiker ist dies der höchste Anstieg seit 1993. Insgesamt wurde im vergangenen Jahr ein Wanderungsüberschuß von 394.923 Ausländern registriert. Gleichzeitig wurden 114.900 Personen aus dem Zentralregister gestrichen, da sie eingebürgert wurden. Besonders hoch war der Zuzug aus Polen (plus 67.321), Rumänien (46.964) sowie Bulgarien (25.705) und Ungarn (25.054). Auch die Zahl der Personen aus den von der Euro-Krise besonders betroffenen Staaten ist 2012 laut Statistischem Bundesland weiter gestiegen. Vor allem aus Griechenland (plus 5,1 Prozent) und aus Spanien (plus 9,1 Prozent). (ms)
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Zahl der Tschetschenen nimmt deutlich zu

BERLIN. Die Zahl der tschetschenischen Asylbewerber ist in diesem Jahr stark angestiegen. Zwischen Januar und August dieses Jahres beantragten 11.587 Tschetschenen Asyl in Deutschland. Im gesamten Vorjahr waren es 2.255. Damit liegt die Zahl der Antragsteller bereits jetzt 500 Prozent über dem Vorjahresniveau. Dazu kommen noch 704 Angehörige anderer im Nordkaukasus lebender Volksgruppen. Von den 14.646 Personen, die seit Januar 2012 einen Asylantrag in Deutschland gestellt haben, waren 7.776 unter 18 Jahre alt. Sicherheitsbehörden und Experten hatten in den vergangenen Monaten immer wieder gewarnt, daß auch islamische Dschihadisten des „Kaukasischen Emirates“ nach Deutschland kommen könnten. (ho)

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Union und SPD planen kein Adoptionsrecht

Hamburg. Union und SPD planen offenbar keine weiteren Schritte zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare. Darauf haben sich laut Spiegel Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer bei einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel, geeinigt. Es werde keine Öffnung der Ehe geben, „und daher auch kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare“, sagte Merkel laut Spiegel während einer telefonischen Konferenz des CDU-Vorstandes in der vergangenen Woche. Befürworter einer Gleichstellung mit der Ehe in der Union reagierten zurückhaltend. „Wir werden ohnehin ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts bekommen, das uns in diese Richtung weisen wird“, sagte der Berliner CDU-Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak. (ms)

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EU: Merkel plant einschneidende Reform

Berlin. Die Bundesregierung prüft offenbar eine weitere Stärkung der EU-Kommission. Diese soll künftig das Recht bekommen, die nationalen Haushalte stärker zu überwachen. Konkret soll die Kommission verbindliche Verträge mit den Mitgliedsstaaten aushandeln, in denen klare Vorgaben für Investitionen und Haushaltsdisziplin formuliert werden, berichtet der Spiegel. Länder, die diese Ziele erreichen, könnten demnach als Belohnung zusätzliche Mittel von der EU erhalten. Auf diese Weise soll die Euro-Krise besser bekämpft werden. Kritik kam nach Angaben des Nachrichtenmagazins vom Präsidenten des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD). Eine Vertragsänderung sei mit ihm kaum zu machen. Die nationalen Regierungen sollten die Euro-Zone mit den Instrumenten stabilisieren, die sie im Verlauf der Euro-Krise von Brüssel erhalten hätten. Der stellvertretende SPD-Fraktionschef im Bundestag, Axel Schäfer, lehnte alle EU-Vertragsänderungen ab, die in einzelnen Mitgliedsstaaten vom Volk bestätigt werden müßten. „Das ist mit uns nicht zu machen.“ (ho)

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Sinn: Zigeuner gefährden deutsches Sozialsystem

MÜNCHEN. Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat vor der Einwanderung aus Südosteuropa in das deutsche Sozialsystem gewarnt. Der Zustrom von Leistungsempfängern aus Rumänien und Bulgarien gefährde das deutsche Sozialversicherungssystem, sagte Sinn auf einer Konferenz in Brüssel, berichtet der Focus. „Wenn wir nichts tun, opfern wir den Sozialstaat.“ Insbesondere die Einwanderung von Sinti und Roma aus den beiden Ländern sei problematisch. Das Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, einer Zigeunerfamilie Anspruch auf Harz IV zuzusprechen, könnte 130.000 neue vergleichbare Anträge nach sich ziehen. Laut Sinn stieg die Anzahl der Hartz-IV-Empfänger aus Rumänien und Bulgarien zwischen 2008 und 2013 um 212 Prozent auf 35.000. Der Ifo-Präsident warf zudem der EU-Kommission vor, die Zahlen über die Belastung der deutschen Sozialsysteme durch die Einwanderung aus Rumänien und Bulgarien kleinzureden. (krk)

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Verfassungsschutz warnt vor Islamisten

BERLIN. Etwa 200 Islamisten aus Deutschland kämpfen derzeit in Syrien oder sind auf dem Weg in das Krisengebiet. Dies geht nach Angaben des Spiegel aus einem Geheimbericht des Verfassungsschutzes hervor. Demnach heißt es in dem Papier, Syrien sei im Moment „der mit Abstand ‘attraktivste’ Dschihad-Schauplatz“. Knapp die Hälfte der Kämpfer soll die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. (ho)

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Islamisten-Terror setzt Moskau unter Druck

WOLGOGRAD. Nach dem Selbstmordanschlag einer „schwarzen Witwe“ aus Dagestan in der russischen Stadt Wolgograd reißen die Spekulationen nicht ab, der Anschlag könnte der Hauptstadt Moskau gegolten haben. „Vielleicht war eine andere Stadt das Ziel. Die Bombe könnte unabsichtlich losgegangen sein“, sagte der Leiter von Rußlands Nationalem Anti-Terrorismus-Fonds. Ein Mitglied der Ermittlunsgbehörden sagte gegenüber Russia Today, die aus Dagestan stammende 30jährige Naida Asiyalova habe zusammen mit zwei Komplizen die Hauptstadt attackieren wollen. Am Montag wurden bei dem von Asiyalova ausgeführten Selbstmordanschlag in einem Bus neben der Attentäterin mindestens sechs Personen getötet und über 30 verletzt. Im Februar 2014 finden in Rußland die Olympischen Winterspiele statt. Anti-Terrorexperten rechnen daher mit einer Zunahme terroristischer Aktionen von Moslems vor allem aus den Föderationsrepubliken Dagestan und Tschetschenien. (tb)

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EU-Beitritt: Ankara lobt Brüssler Bericht

ANKARA. Die Türkei hat sich zufrieden mit dem aktuellen Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission gezeigt, wonach dem Land trotz der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste um den Istanbuler Gezi-Park Fortschritte beim Demokratisierungsprozeß bescheinigt werden. „Wir haben gesehen, daß einige unserer Warnungen, die wir noch bis zur letzten Minute abgegeben haben, einige Fehler in dem Bericht korrigiert haben“, sagte der türkische Minister für EU-Angelegenheiten Egemen Bağış. Die Türkei sei nun näher an den Demokratie- und Menschenrechtsstandards der EU als jemals zuvor. Deutschland hat unterdessen nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters seinen Widerstand gegen die Öffnung eines weiteren Kapitels in den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufgegeben. (tb)

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EU: Schlappe für Abtreibungs-Lobby

Strassburg. Die bürgerliche Mehrheit im EU-Parlament hat sich in einer dramatischen Abstimmung erfolgreich gegen eine Resolution gewandt, die ein Recht auf Abtreibung und pädophile Tendenzen begünstigt hätte. Der Estrela-Bericht genannte Resolutionsentwurf war von feministischen Gruppen und Abgeordneten ausgearbeitet worden, um die europaweite Bürgerpetition „einer von uns“ politisch zu neutralisieren. Diese Bürgerinitiative stützt sich auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, in dem das Recht des ungeborenen Lebens auf Schutz und Unversehrtheit ab der Verschmelzung von Ei-und Samenzelle anerkannt wird. Die Petition hat in mehr als zwölf Ländern 1,4 Millionen Unterschriften gesammelt, ist somit rechtlich wirksam und zwingt die EU-Kommission, Mittel für Organisationen einzufrieren, die Abtreibung fördern oder selber durchführen. Es geht um mindestens 144 Millionen Euro. Wäre die Estrela-Resolution angenommen und nicht in den Ausschuß zurückverwiesen worden, hätte die EU-Kommission sich darauf berufen und die Bürgerpetition ins Leere laufen lassen können. (li
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US-Fernsehsender feuert bibeltreuen Moderator

dallas. Der amerikanische Fernsehsender Fox Sports Southwest hat seinem Moderator Craig James gekündigt. Der Grund: eine Äußerung des College-Football-Experten über die Ehe. Craig hat sich bei den Republikanern 2012 (erfolglos) als Kandidat für einen Senatorenposten von Texas beworben. Bei einem TV-Duell der Kandidaten bekräftigte er seine Ansicht, daß die Ehe aus Mann und Frau bestehe, wie dies von der Bibel vorgegeben werde. Ein Vertreter des Senders begründete mit dieser Aussage Craigs Rauswurf. „Er könne so etwas bei uns nicht sagen“, zitieren die Dallas Morning News den Unternehmenssprecher.

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Zitate

„Als politisch interessierter Mensch und ehemaliger DDR-Bürger, der seine prägenden Erfahrungen mit einem autoritären Regime gemacht hat, träume ich auch von politischen Veränderungen. (…) Ich wünsche mir, besonders in Wahljahren, daß sich die deutschen Wähler daran erinnern würden, daß die persönliche Freiheit, die Möglichkeit, ungestraft seine Meinung zu sagen, eines der wichtigsten Güter für einen Menschen darstellt.“

Dieter Hallervorden, Schauspieler und Kabarettist, im „Zeit-Magazin“ vom 17. Oktober 2013

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„Lampedusa: Der Fernsehmoral kann keine realistische Politik entsprechen.“

Norbert Bolz, Medienwissenschaftler, bei „Twitter“ am 17. Oktober 2013

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„Die CDU/CSU ist an ihr zentrales Wahlversprechen gebunden: Keine Steuererhöhungen. Aber darauf sollte niemand bauen. Die Regierung Merkel/Müntefering setzte 2007 das größte Steuererhöhungsprogramm aller Zeiten durch, den „Reichensteuer“ genannten Neid-Zuschlag inklusive. (…) Die Wiederholung einer solchen Politik wäre freilich ein Stimmenbeschaffungsprogramm für die außerparlamentarische FDP und Wasser auf die Mühlen der Alternative für Deutschland. (…) Die potentiellen Regierungsparteien sind überdies mit ihrem parteitaktischen Klein-Klein so beschäftigt, daß von dem drängendsten aller Probleme – der ungelösten Euro-Krise – niemand spricht. Vier Wochen nach der Wahl haben wir Gewißheit: Die Kanzlerin bekommt ihren Wunschpartner und die Wähler bekommen ihre Wunschkoalition. Ansonsten stehen ins Haus: Viel Symbolpolitik, notwendige Reparaturen, kaum umfassende Reformen. Willkommen in der BRD – der Besitzstandswahrungs-Republik Deutschland.“

Hugo Müller-Vogg, Publizist, bei „Cicero Online“ am 18. Oktober 2013

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„Über die Moralität einer Politik entscheidet unserer Meinung nach nicht die Güte ihrer Prinzipien, sondern allein die Wirkungen, die sie für den einzelnen Menschen hat. Nur das Glück des Einzelnen ist als Maßstab zur Beurteilung der Qualität einer Politik tauglich. Daraus folgt für uns ein schonender Umgang mit dem Gewordenen und Gewachsenen.“

Alexander Gauland, Publizist und Sprecher der AfD, in der „Welt am Sonntag“ vom 20. Oktober 2013

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„Politik ist heute sehr viel differenzierter und läßt sich nicht mehr auf kernige Grundsatzfragen wie „Freiheit oder Sozialismus“ reduzieren. Viele Themen sind so komplex, daß es schwierig wird, einfache Botschaften an die Menschen daraus zu formen. Was sich nicht geändert hat: Es gab bei vielen die Hoffnung, der Umzug nach Berlin werde zu größerer Weltoffenheit, Einbindung in die Stadt und größerer Kulturfreudigkeit der Abgeordneten führen. Das ist nach meiner Beobachtung nicht eingetreten. Das Leben der Abgeordneten findet ganz überwiegend in einem sehr engen Areal statt. Im Gegenteil: In Berlin sind die Außenkontakte zu Fachleuten und Journalisten noch sehr viel dichter als in Bonn.“

Heinz Riesenhuber, Alterspräsident des Bundestages (CDU), in der Online-Ausgabe der „FAZ“ vom 21. Oktober 2013

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Parteien, Verbände, Personen

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Alternative für Deutschland

Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Alexander Dilger, ist zurückgetreten. Er wolle nicht für immer mehr Vorstandsentscheidungen den Kopf hinhalten, denen er nicht zustimmen könne, begründete er den Schritt auf seinem privaten Blog. Wenn es die Partei wünsche, so Dilger, werde er sein eigener Nachfolger „in einem neuen, echten Team“.

http://www.alexanderdilger.wordpress.com

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Bayernpartei

Die Umweltpolitik nicht mehr nur unter dem Aspekt des Klimawandels zu sehen, fordert die Bayernpartei. Auch dem Flächenverbrauch und der Verstädterung einst dörflich geprägter Gegenden müsse man entgegentreten. Gleichzeitig tritt die Partei für eine Regionalisierung bei der Energieversorgung ein. Dies würde einerseits Transportwege vermeiden und darüber hinaus der Tatsache Rechnung tragen, daß Energiequellen an verschiedenen Orten unterschiedlich rentabel seien.

http://www.landesverband.bayernpartei.de

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Lasse Becker

Der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker, hat seinen Rückzug angekündigt. „Es war mir immer klar, daß ich als 30jähriger nicht mehr das Gesicht sein kann und sollte, das für die Julis wahrgenommen wird“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Zudem klagte Becker über „Beleidigungen, Verletzungen und Unterstellungen“, die ihm zusetzten.

Deutsche Polizeigewerkschaft

.Angesichts der Demonstrationen für die afrikanischen Flüchtlinge seien die Einsatzkräfte der Polizei am Limit angelangt, sagte der Hamburger Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lenders. „Nachdem der Senat dem Rechtsstaat Geltung verschafft und die Identität der sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge durch die Polizei feststellen läßt, kommen unsere Kollegen nicht mehr aus den Stiefeln.“ Die schon bisher angespannte Personalsituation habe sich deutlich verschärft.

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Evangelische Kirche in Deutschland

Der Bischof der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, hat sich für eine „humane Einwanderungspolitik“ ausgesprochen. Dröge sagte nach einem Besuch bei hungerstreikenden Flüchtlingen am Brandenburger Tor vergangene Woche: „Die Menschen sind verzweifelt. Wir müssen ihren Hilferuf ernst nehmen.“ Die Kirche wolle dazu beitragen, den Flüchtlingen Gehör zu verschaffen.

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Die Franken

Die Partei „Die Franken“ hat die Bewerbung Münchens für die Olympischen Spiele 2022 kritisiert. Den drei fränkischen Regierungsbezirken entstehe dadurch keinerlei Nutzen. Wenn Olympia nach München kommen sollte, müßten entsprechend entweder fränkische Veranstaltungsorte miteinbezogen oder die zu erwartenden zusätzlichen Ausgaben und Investitionen auf ganz Bayern ausgeweitet werden, forderte die Partei.

http://www.die-franken.eu

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Peter Hahne

Der Publizist und ZDF-Moderator Peter Hahne hat scharfe Kritik am Umgang von Öffentlichkeit und Medien mit dem Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst geübt. So viel Haß und Häme habe er selten erlebt, schrieb Hahne in seiner Bild-am-Sonntag-Kolumne. Die Kirchen unterhielten mit staatlicher Förderung prächtige Kulturgüter wie den Kölner Dom oder die Wieskirche. „Nach Limburger Maßstäben müßte man solche Kunstschätze allesamt Prunk- und Protzbauten nennen.“ Deshalb halte er „das Theater um die 30 Millionen Euro für ein denkmalgeschütztes Ensemble in Limburg für lächerlich, zumal es nicht aus den Kirchensteuern, sondern vom Bischöflichen Stuhl finanziert wurde.“

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Junge Union Bayern

Der schwäbische CSU-Bezirksvorsitzende Hans Reichhard ist zum neuen Vorsitzenden der Jungen Union Bayern gewählt worden. Der 31jährige, der bei der Wahl 65 Prozent erhielt, folgt damit Katrin Albsteiger nach, die nach internen Querelen nicht mehr angetreten war und sich in Zukunft ganz auf ihr Bundestagsmandat konzentrieren will. Reichhard war im September erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt worden

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Jens-Peter Nettekoven

Seit vergangener Woche sitzt der Afghanistan-Veteran Jens-Peter Nettekoven für die CDU im nordrhein-westfälischen Landtag. Der 35jährige rückte für Oliver Wittke nach, der in dieser Woche sein Mandat im Bundestag antritt. Nettekoven ist Berufssoldat und war von März bis Juli 2011 in einem Bundeswehr-Camp bei Mazar-i-Sharif stationiert. „Seit Afghanistan bin ich nicht mehr derselbe. Ich freue mich über viele Kleinigkeiten wie sauberes Wasser – und weiß nun noch mehr zu schätzen in Frieden und Freiheit zu leben“, sagte Nettekoven der Bild.

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Ost und Mitteldeutsche Vereinigung

Der Landesverband Nordrhein-Westphalen der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU hat einen neuen Vorstand. Zum Landesvorsitzenden wurde am vergangenen Wochenende Heiko Hendriks, CDU-Ratsherr der Stadt Mülheim a.d. Ruhr gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Maria-Theresia van Schewick, Rüdiger Goldmann Stephan Krüger, Jürgen Vollradt und der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik bestimmt.

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Verband deutscher Unternehmerinnen

Eine klare Mittelstandspolitik und mehr Frauen in der Wirtschaft: dies sind die Hauptforderungen des Verbands deutscher Unternehmerinnen anläßlich der anstehenden Gespräche von CDU/CSU und SPD zur Bildung einer Großen Koalition. „Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft angesichts der demographischen Entwicklung müssen noch bestehende Beschäftigungshindernisse etwa in der Kinderbetreuung beseitigt werden, um mehr Frauen für die gleichberechtigte Teilnahme am Arbeitsmarkt zu gewinnen“, forderte Präsidentin Stephanie Bschorr.

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Sprachpranger

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HolidayCheck Destination Award 2013

So nennt das Reiseportal HolidayCheck seine Auszeichnungen für die beliebtesten Orte in verschiedenen Urlaubskategorien.

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Neue Drohung: “Deutschland sollte sich vorsehen”


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Melih Gökcek (Foto), Bürgermeister von Ankara und Mitglied der regierenden AKP, droht: Deutschland sollte sich vorsehen”. Gökcek kündigte im Fernsehsender TGRT eine Twitter-Kampagne gegen Deutschland an und rief alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen: “In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.”

Nach den türkischen Drohungen der letzten Woche (PI berichtete hier und hier) beabsichtigt die regierende AKP jetzt offensichtlich, die in Deutschland lebenden Türken zu mobilisieren. Zu was auch immer.

pi-news.net/2013/06/neue-drohung-deutschland-sollte-sich-vorsehen/

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Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan Foto: AFP
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Parteifreund des Bürgermeisters von Ankara

Neue Zuspitzung im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei: Ein wichtiger Parteifreund von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan warnt, Deutschland solle sich vorsehen.

Nun nimmt er sich Deutschland zur Brust. Er werde eine Kampagne gegen die Bundesrepublik starten, kündigte er im Fernsehsender TGRT an. „Deutschland sollte sich vorsehen.“

Ob er auch an eine Twitter-Kampagne mit Unterstützung der in Deutschland lebenden Türken denkt, sagte Gökcek nicht.

Er rief aber alle Türken auf, den Umgang mit Twitter zu lernen, und betonte: „In Deutschland leben 3,5 Millionen Türken.“ Als Beispiel für eine angebliche Einmischung Deutschlands in die türkischen Unruhen verwies er auf den deutschen Pianisten Davides Martello, der am Istanbuler Taksim-Platz Klavier gespielt hatte. Damit habe Martello versucht, die Bevölkerung „aufzuhetzen“.

Vergangene Woche hatte der EU-Minister Egemen Bagis die Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Kritik am Vorgehen der türkischen Polizei angegriffen und damit diplomatische Verstimmungen ausgelöst.

tagesspiegel.de/politik/buergermeister-von-ankara-kritisiert-bundesrepublik-tuerkische-drohung-an-deutschland/8414428.html

erster Durchbruch im Mainstream….grosse österreichische Zeitung spricht Tacheless: Wir haben Probleme mit vielen Türken………..


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Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

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Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

 

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Da hat unsere Gesellschaft gewiss noch sehr viel zu leisten. Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben.

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http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

GRÜN-ROT wütet weiter gegen Integration: Baden-Württemberg: Türkisch soll dritte Fremdsprache werden………Türkische Muttersprache soll gestärkt werden


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GRÜN-Rot bereitet Türkisierung vor. Roth und Rot führen Auftrag aus Ankara aus……Errichtung der Türkei-West voll im Plan…..

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STUTTGART. Türkisch soll künftig als dritte Fremdsprache an Gymnasien in Baden-Württemberg unterrichtet werden. Eine entsprechende Forderung erhob die SPD-Fraktion im Landtag. Demnach soll spätestens zum Schuljahr 2015/16 ein Modellversuch beginnen, an dem zwei bis vier Schulen teilnehmen sollen.

Gymnasium: Türkische Muttersprache soll gestärkt werden

„Die türkische Sprache ist eine in den deutschen Großstädten anerkannte und häufig genutzte Sprache“, begründeten die Sozialdemokraten ihren Vorstoß. Zudem müßten türkische Schüler die Möglichkeit bekommen, ihre Muttersprache zu lernen. Die Kosten sollen sich auf etwa 100.000 Euro pro Schule belaufen.

Auch die Grünen, die zusammen mit der SPD die Regierung stellen, zeigten sich offen für den Vorschlag. „Je früher mit einer Förderung der Herkunftssprache begonnen wird, desto besser“, sagte Landtagsabgeordnete Muhterem Aras. Insgesamt ginge es darum, den Anteil von türkischen Schülern an Gymnasien zu erhöhen. Derzeit besuchen etwa 12 Prozent von ihnen ein Gymnasium. Bei deutschen Jugendlichen liegt ihr Anteil bei fast 50 Prozent. In Baden-Württemberg leben derzeit etwa 400.000 türkischstämmige Personen

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ec5e865cad.0.html

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter


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Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter

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NRW-Schulpolitik aus Ankara


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

ARD und seine anti-deutsche und speziell anti-bayerische Hetze….versteckt in bäuerlicher „Romantik“….


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So lief heute abend, seit Tagen angekündigt, im ARD der Film mit Jutta Speidel:

„24 Kühe und kein Mann“…..

Ah, Jutta Speidel, die Ex-Nonne von „Um Himmels Willen“….die ist gut. Schaun mir mal……

dann sehn mir schon………

Christofer von Beau spielt einen Schwarz-Afrikaner aus Simbabwe. Der Schauspieler ist bekannt und

gefällt mir recht gut.

Was also ist denn jetzt meine Beschwerde?

Dazu ein Text aus der Beschreibung, die auch so im Film umgesetzt wurde:

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Im erzkatholischen Bayern verliebt sich Elli dann auch noch zum Missfallen aller Dorfbewohner in einen Schwarzen aus Afrika. Was für ein Affront.

Verehrer Kurt schwärzt seinen unliebsamen Rivalen sogar bei der Ausländerbehörde an.

Den Menschen im Dorf ist der „Neger, der da herumschleicht“, nicht geheuer. Und diejenigen, die es auf Ellis Land abgesehen haben, spinnen sogar Intrigen. Trotz der Probleme verlieben sich Elli und Raymond ineinander.

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Wir weisen diese bösartigen Unterstellungen nachdrücklich von uns und erwarten eine Entschuldigung bei den bayerischen Zuschauern.

Auf Kosten bayerischer Dorfbewohner wurde hier eine anti-deutsche Hetzpropaganda ganz im Sinne des grün-linken Zeitgeistes und Auftraggeber

des ARD , von unseren erpressten Gebühren, inszeniert.

Wir empfinden Abscheu vor den Darstellern, die sich für so einen Schmutz zur Verfügung stellten. Von Regisseur und Drehbuch ganz zu schweigen.

Anstatt einen Film zu drehen, wie die beiden zusammen-finden, die ein oder andere „übliche“ Schwierigkeit überstehend, halt der „normale Modus“,

wurde hier mit allen Rohren auf die Bayern und somit auf die Deutschen geschossen.

Christof  von Beau als freundlicher aufopferungsvoller und liebenswerter Schwarzer (was er auch real ist) und die hinterhältige extrem rassistische widerwärtige Dorfgemeinde voller Neider und böser Deutscher.

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Dermaßen übertrieben und mit Hass auf alles bayerische und deutsche produziert, dass es wohl auch dem dunkelhäutigen Schauspieler zu viel wurde.

Sosehr als Engel unter Teufel……als Star unter Monstern…..

Doch er hat nicht die Schuld. Das sind die widerwärtigen Handlanger der ARD-Direktion.

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Wer ARD sieht, schaut anti-deutsches Programm.

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Nun, wer hat den Film sonst noch gesehen?

Wie war dann euer Urteil?

Findet ihr das gut so, wie das ARD agiert….?

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Wir jedenfalls, als Bayern, als Allgäuer, fühlen uns extrem beleidigt und werden daher Anzeige erstatten. Der RA wurde schon informiert.

Montag geht die Anklage raus. Auflage: Entschuldigung des ARD beim bayerischen Zuschauer und Bürger.

Selbstverständlich wird das ARD einige, ähm, viele Briefe erhalten………sicherlich keine Liebesbriefe.

Wiggerl, RA, deutschelobby

info@daserste.de

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ZDF ist keine Spur besser, ebenso die Dritten im ARD-Bereich.

Thema ZDF und das schon seit 2008 ganz offiziell:

ZDF vor türkischer Übernahme?

Schächter SahinZugegeben, die Überschrift mag etwas überspitzt klingen, aber die Kooperationen, die ZDF-Intendant Markus Schächter (Foto l.) bei seinem jüngsten Treffen mit dem Intendanten des türkischen Fernsehens TRT, Ibrahim Sahin (r.), in Ankara vereinbart hat, lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen.

ZDF-Intendant Markus Schächter und der Intendant des türkischen Fernsehens TRT, Ibrahim Sahin, haben sich in Ankara darauf verständigt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern weiter zu intensivieren. Gerade mit Blick auf die türkischsprechenden Bevölkerungsgruppen in Deutschland und die Integrationsbemühungen des ZDF sei es wichtig, an gemeinsamen TV-Formaten zu arbeiten, die dem interkulturellen und interreligiösen Dialog dienen, so Schächter. So denke man an eine verstärkte Einbindung türkischer Gesprächspartner in das “Forum am Freitag”, aber auch an Schwerpunkte über die Türkei in Kultursendungen wie dem 3-sat-Magazin “Kulturzeit”. Angesichts der langjährigen Erfahrungen des ZDF im Bereich der Kindernachrichten und der Programmierung für junge Zuschauer wolle man zudem den Aufbau des TRT-eigenen Kinderkanals, der zum Jahresende gestartet werden wird, unterstützen. Vergleichbare Formate zu “Logo!” oder “Pur” seien auch bei TRT denkbar, meinte Schächter. Schließlich gelte es zu prüfen, welche Kooperationen im Bereich der Sportberichterstattung und im fiktionalen Programm umsetzbar sind. Bereits seit Beginn des vergangenen Jahres strahlt das ZDF eigene Formate in deutscher Sprache auf den paneuropäischen Kanälen der privaten türkischen Medienholding Dogan TV aus, um die türkischstämmige Bevölkerungsgruppe in Deutschland auch auf diesem Wege mit Informationen aus Deutschland und Europa zu erreichen.

http://www.presseportal.de/pm/7840/1198112/zdf

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» E-Post

info@daserste.de

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ans Zweite Dhimmi Fernsehen: info@zdf.de

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bayern fahne

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Rolf Schlierer: „Eine ‚Islamkonferenz‘, die alle Themen vermeidet, die den Islamverbänden lästig sind, ist sinnlos“


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„Die Islamkonferenz ist an der Borniertheit und Machtgier der Islamverbände gescheitert“, konstatiert der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer aus Anlass der letzten Sitzung des Gremiums in dieser Legislaturperiode. Der Anbiederungskurs an die islamischen Lobbyverbände, den Bundesinnenminister Friedrich und seine Vorgänger verfolgt hätten, zahle sich nicht aus.

Obwohl Friedrich den Muslimfunktionären weit entgegengekommen sei und das von jenen erfundene Propagandakonstrukt der „Islamfeindlichkeit“ auf die Tagesordnung gesetzt habe, lehnten die Islamverbände es weiterhin ab, über Extremismus, Terrorismus und Sicherheitsprobleme auch nur zu reden. „Tatsächlich wäre es Friedrichs Pflicht als Bundesinnenminister, die Islamverbände scharf mit der grassierenden Deutschenfeindlichkeit und dem wachsenden Antisemitismus junger muslimischer Einwanderer sowie mit dem Salafisten-Terror auf deutschen Straßen zu konfrontieren und von ihnen eindeutige Stellungnahmen zu verlangen“, erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Für eine sinnvolle Auseinandersetzung mit dem Islam in Deutschland seien die Islamverbände, die zu einem erheblichen Teil aus dem Ausland finanziert würden und von der Regierung in Ankara oder Fundamentalisten in den Golfstaaten ihre Direktiven erhielten, von Anfang an der falsche Ansprechpartner gewesen. Es sei der Geburtsfehler der Islamkonferenz, dass sie in Deutschland angekommene Einwanderer aus muslimischen Ländern wie die Soziologin Necla Kelek, die vor den Gefahren der Ausbreitung des Islamismus in Deutschland warne, aus Anbiederung an die Islamverbände ausgegrenzt habe.

„Organisationen wie der Ableger der türkischen Religionsbehörde Ditib oder der sogenannte ‚Zentralrat der Muslime‘ verfolgen eine Agenda, die Integration verhindert und die Gesellschaft spaltet“, sagt Schlierer. „Sie wollen ihren Einfluss vermehren und dem deutschen Staat ein Stück der Macht entwinden. Deshalb wollen sie die ‚Islamkonferenz‘ selbst übernehmen und nach ihren Vorstellungen umgestalten, damit dort nur noch über ihre Forderungen und Befindlichkeiten gesprochen werden soll, von der Änderung der Friedhofsordnungen und der Aufhebung von Kopftuchverboten bis zu ihrer Privilegierung und Anerkennung als ‚Religionsgemeinschaften‘. Eine ‚Islamkonferenz‘, die alle Themen vermeidet, die den Islamverbänden lästig sind, ist allerdings sinnlos und sollte als gescheitertes Experiment besser heute als morgen beerdigt werden.“

Nach Ansicht der Republikaner trägt das Verhalten der Islamverbände zur Desintegration und Spaltung der Gesellschaft bei. Nicht die angebliche Islamfeindlichkeit stelle das eigentliche Problem dar, sondern die Demokratie- und Deutschenfeindlichkeit integrationsunwilliger Muslime. Hier zeige sich erneut das Scheitern einer Integrationspolitik ohne klare Zielsetzung. „Integration bedeutet Assimilation. Alles andere ist Augenwischerei“, bekräftigt Schlierer die Forderung seiner Partei nach einer finalen Ausrichtung der Integrationsbemühungen.

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„NSU“ : Türkischer Politiker fordert, Kreuz aus Gerichtssaal zu entfernen


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Mahmut TanalDer türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal stört sich am Kreuz im Gerichtssaal

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MÜNCHEN. Der türkische Parlamentsabgeordnete Mahmut Tanal, Moslem und Christenhasser,

hat das Münchner Oberlandesgericht aufgefordert, das Kreuz aus dem Verhandlungssaal im NSU-Prozeß zu entfernen.

Das Kreuz sei eine Bedrohung für Nichtchristen, sagte Tanal, der einer sechsköpfigen Parlamentarierdelegation aus Ankara angehört, die den Prozeßbeginn gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des erfundenen Konstruktes „NSU“ am Montag in München verfolgte.

Deshalb müsse das Kreuz sofort verschwinden.

Das christliche Symbol sei nicht mit einem Rechtsstaat zu vereinbaren.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56b848083f2.0.html

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Geheimdienst: Es droht ein türkisch-griechischer Krieg


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Jeder zweite Einwohner im Osten Griechenlands hat türkische Wurzeln.

Ein BND-Bericht enthüllt nun die skrupellosen geheimen Pläne Ankaras mit dieser Bevölkerungsgruppe.

Am Ende droht Krieg.

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türkisch-griechischer Krieg

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Die griechische Region Thrakien ist die am wenigsten entwickelte des Landes. In der Tourismusindustrie gilt die uralte Kulturlandschaft, in der einst die bekanntesten griechischen Philosophen lebten, deshalb auch heute noch als Geheimtipp. Das 8500 Quadtratmeter große Gebiet grenzt im Norden an Bulgarien, im Süden an das Mittelmeer und im Osten trennt der Grenzfluss Evros die Region von der Türkei.

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Historisch gesehen ist die Grenze zur Türkei rein willkürlich. Schließlich haben die Menschen beidseits des Evros-Flusses die gleichen Wurzeln. In einem BND-Bericht werden nun Pläne Ankaras aufgezeigt, dieses historische Gebiet wieder an die Türkei anzugliedern. Und zwar mit allen Mitteln.

Jeder zweite ist Muslim

Von den 360000 Einwohnern Thrakiens ist mehr als die Hälfte islamischen Glaubens. Die Muslime sind die einzige offiziell anerkannte Minderheit in dem christlich-orthodoxen Land. Diese Muslime in Thrakien sind entweder Roma, haben türkische Wurzeln oder es sind Griechen, die den Islam angenommen haben.

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Mehrere hunderttausend Muslime aus Thrakien leben nicht mehr in Thrakien. Sie sind wegen der Armut in ihrer ursprünglichen Heimat ausgewandert, haben beispielsweise die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Und es gibt etwa 60000 muslimische Griechen, denen die Athener Regierung einfach die griechische Staatsbürgerschaft rückwirkend entzogen hat. Es sind Griechen mit türkischen Wurzeln, die als »Staatenlose« in Griechenland leben.

Das alles wäre zwar tragisch, aber weltpolitisch kaum von Interesse, wenn die islamistische türkische Regierung in Ankara nicht diese Bevölkerungsgruppe für ihre Ziele entdeckt hätte. Es ist bekannt, dass die regierende türkische AKP-Partei ein neues islamisches Großreich errichten und an die glorreiche Zeit der Osmanischen Herrschaft anknüpfen möchte. Daraus macht man in Ankara kein Geheimnis. Doch der Bundesnachrichtendienst weist das Kanzleramt nun auf die gefährlichen Folgen dieser Politik innerhalb Europas hin.

zypern 2

In dem BND-Bericht für das Kanzleramt heißt es, dass mittelfristig ein Krieg zwischen den NATO-Staaten Türkei und Griechenland »unausweichlich« sei. Die Türkei könnte demnach die verheerende wirtschaftspolitische Lage Zyperns in den kommenden Monaten dazu ausnutzen, um die Insel mit einem Überraschungsfeldzug, welches etwa als regionales Manöver getarnt werde, im Handstreich komplett zu annektieren. Zugleich gibt es demnach Pläne in Ankara, den Muslimen in Thrakien »zu Hilfe zu eilen«.

Der BND weist darauf hin, dass das griechische Thrakien aus Sicht der türkischen Regierung weiterhin als türkisches Staatsgebiet angesehen wird, welches der Türkei einst widerrechtlich genommen worden sei.

Weil sowohl in zypriotischen Gewässern als auch vor der Küste Thrakiens reiche Erdöl- und Erdgasfelder liegen, deren Ausbeutung in den kommenden Jahren Milliardengewinne versprechen, werde die militärische Auseinandersetzung »unausweichlich« sein.

Millionen Illegale als Druckmittel

Ankara bereite sich demnach – so der BND – schon jetzt darauf vor, die muslimische Bevölkerung Griechenlands zu instrumentalisieren. Neben den genannten muslimischen Thrakern leben allein im Großraum Athen zwischen zwei und 2,5 Millionen Muslime, welche durch die Türkei über den Evros-Fluß als illegale Flüchtlinge nach Griechenland geschleust wurden.

athen-24 griechen

Es sind zumeist Iraker, Afghanen, Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner. Auch sie könnten jederzeit im Handumdrehen mithilfe muslimischer Führer in den Moscheen instrumentalisiert und zu Aufständen angestachelt werden.

Kein anderes EU-Land will diese islamische Bevölkerungsgruppe aufnehmen. Der BND sieht demnach völlig unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung die Zukunft Griechenlands extrem düster.

Dazu passen aktuelle Berichte der Zollfahndung aus Griechenland, nach denen in Thrakien große Flächen Land über unverdächtige Mittelsmänner von der türkischen Regierung aufgekauft werden.

Weil die Griechen wegen der Arbeitslosigkeit ohnehin aus Thrakien wegziehen und die dort lebenden Türken, welche schon jetzt die Mehrheit stellen, eine höhere Geburtenrate haben, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Türkei zumindest ein »Protektorat« Thrakien ausrufen lassen wird.

Und als Druckmittel, dieses zu akzeptieren, hat Ankara das Heer von Millionen Illegalen muslimischen Glaubens in der Hauptstadt Athen.

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türken teufel
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Türkische Tricks….


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Ankara informiert nicht über Wiedereinbürgerungen

türken teufel

Die Türkei teilt deutschen Behörden nicht mit, wenn in Deutschland eingebürgerte Türken zusätzlich einen türkischen Pass erwerben. Dabei verlieren im Regelfall deutsche Staatsbürger automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn sie diejenige der Türkei annehmen.

Im Jahr 2004 wurde publik, dass etwa 50000 Deutsch-Türken illegal einen deutschen Pass besaßen, da türkische Behörden sie heimlich wieder eingebürgert hatten. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ herausfand, hatte das türkische Innenministerium im Jahr 2001 per Erlass alle 81 Gouverneursämter angewiesen, von Deutschland verlangte Personal-Registerauszüge zu manipulieren. Da deutsche Gesetze eine Doppelstaatsangehörigkeit nicht zuließen und dadurch Türken „Schwierigkeiten“ bekommen könnten, solle die türkische Staatsangehörigkeit nicht genannt werden. Dazu müsse „das Zeichen in dem Kästchen ,chek‘ auf dem Bildschirm gelöscht werden“, zitierte der „Focus“ aus dem Erlass. Als es darüber zum Streit zwischen Berlin und Ankara kam, wurde der Erlass offiziell zurückgenommen. Allerdings informiert die Türkei deutsche Behörden weiterhin nicht, wenn sie (Wieder-)Einbürgerungen deutscher Staatsangehöriger vornimmt.

Im Jahr 2005 hatte der damalige bayerische Innenminister Günther Beckstein 46000 türkischstämmige Personen im Freistaat angeschrieben und um ehrliche Auskunft über ihren Aufenthaltsstatus gebeten. Wie sich herausstellte, besaßen allein in Bayern 6000 Personen illegal einen deutschen Pass. Sie durften somit auch nicht an der Bundestagswahl 2005 teilnehmen.

Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI) auf Anfrage der PAZ mitteilte, wurde ein Übereinkommen über den Austausch von Einbürgerungsmitteilungen aus dem Jahr 1964 von Deutschland nicht gezeichnet, weil Vertragsparteien des Übereinkommens inzwischen nur noch einige EU-Mitgliedstaaten sind. Deren Staatsangehörige würden in Deutschland eingebürgert, ohne dass sie ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben müssen. Daher wäre für Deutschland allein die Türkei als Vertragspartner von Interesse gewesen. Diese hatte das genannte Abkommen zwar 1970 ratifiziert, es im Jahr 2010 jedoch wieder gekündigt. „Da die Kündigung sich schon lange vorher angedeutet hatte“, so das BMI, habe es deutscherseits nahegelegen, „diesen Ansatz nicht weiterzuverfolgen“.

Man bemühe sich, ein entsprechendes Abkommen mit Ankara abzuschließen. Die Türkei habe sich bisher „aus Gründen des Datenschutzes“ daran gehindert gesehen. Sie habe jedoch eine weitere Prüfung zugesagt. Im deutschen Passrecht gebe es die bußgeldbewehrte Pflicht für die Inhaber deutscher Ausweise, den Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit unverzüglich anzuzeigen.

Der nach dem Tod von Jonny K. in die Türkei geflüchtete mutmaßliche Täter mit deutscher Staatsangehörigkeit Onur U. hatte 1998 heimlich auch die türkische Staatsbürgerschaft erworben. Darüber hat die Türkei erst jetzt – fast ein halbes Jahr nach der Bluttat in Berlin – deutsche Stellen informiert.

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„Jede der türkischen Dreistigkeiten findet hierzulande noch eine fünfte Kolonne.“


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Die Statthalter der Sultane

Das Gezerre um den „NSU“-Prozeß offenbart erneut, daß Deutschland kein souveränes Land ist

Türkenfrechheit

 

Mit den mutmaßlichen „NSU“ -Morden und ihrer Aufarbeitung habe die Türkei- und Islamlobby in Deutschland „ihren Reichstagsbrand gefunden“: Bernd Zellers schneidende Parallele, die der einstige Pardon-Herausgeber und Titanic-Redakteur auf seinem Blog „Tagesschauder“ zieht, ist so gnadenlos wie treffend. Die konzertierten Einmischungen türkischer Funktionäre und Politiker aus dem In- und Ausland in die deutsche Innenpolitik und die Arbeit deutscher Behörden und ihre demonstrative Mißachtung der Unabhängigkeit deutscher Gerichte haben inzwischen eine Dimension und Schlagfolge erreicht, die den Vergleich mit einer versuchten Machtergreifung nicht mehr vollkommen abwegig erscheinen lassen.

Die künstlich hochgekochte und aus der Türkei noch angeheizte Empörung über die Nicht-Bevorzugung türkischer Medien bei der Vergabe fester Korrespondentenplätze für den Prozeß gegen Beate Zschäpe, die mutmaßliche Angehörige einer rechtsextremen Terrorzelle, stellt kaum verhüllt die Machtfrage in der Bundesrepublik Deutschland. Das zeigt schon der Kontext dieser Skandalisierung: Erst war es der türkische Botschafter, der mit seiner im arroganten Ton eines Statthalters vorgetragenen Forderung nach einem Logenplatz an Selbstbewußtsein und Unabhängigkeit des Münchner Oberlandesgerichts scheiterte. Dann stellten türkische Verbände in Deutschland und Regierungspolitiker aus Ankara im gut eingeübten Zusammenspiel diese Unabhängigkeit mit dem Pochen auf Ausnahmerechte für türkische Medien, die bei der regulären Akkreditierung nicht zum Zuge gekommen waren, massiv weiter in Frage. Schließlich meldete der türkische Außenminister Davutoglu bei seinem deutschen Amtskollegen sogar den Anspruch an, auch türkische Abgeordnete und Staatsvertreter als Prozeßbeobachter zuzulassen – ein Privileg, das in unserem Rechtsstaat nach dem Grundsatz der Gewaltenteilung nicht einmal deutschen Politikern einfach so zusteht. Fehlt nur noch, die Verhandlungsführung gleich ganz für die Türkei zu reklamieren, damit auch ganz gewiß das erwünschte Schauprozeß-Ergebnis herauskommt.

Die handfeste Unverschämtheit, ein deutsches Gericht unter türkische Aufsicht stellen zu wollen, weil man ihm kein ordentliches Verfahren zutraut – und dies aus einem Land, dessen Behörden regelmäßig selbst die Arbeit der deutschen Justiz sabotieren, siehe das unbehelligte Untertauchen des Alexanderplatz-Mörders oder des Finanzbetrügers Mehmet Göker –, wird von Sperrfeuer aus zahlreichen medialen und politischen Begleitbatterien flankiert. Erst am Ostermontag wärmte der türkische Vizepremier Bekir Bozdag, flankiert vom Außenministerium, die Backnang-Farce wieder auf und unterstellte nach dem Brand eines türkischen Hauses in Köln, bei dem die Todesopfer nicht einmal türkischer Abstammung waren, prompt einen von deutschen Behörden böswillig vertuschten „rechtsextremistischen“ Hintergrund; der Sprecher des „Koordinationsrats der Muslime“ Aiman Mazyek griff den Ball auf und bejammerte die „Verunsicherung“ der in Deutschland lebenden Moslems; und derselbe Mazyek nutzte das höchste christliche Fest und die aufgeheizte Stimmung, um wieder mal zwei gesetzliche moslemische Feiertage in Deutschland zu verlangen, nachdem er wenige Tage zuvor schon aus der NSU-Hysterie die Forderung nach einem Straftatbestand „Islamfeindlichkeit“ abgeleitet hatte.

Das Ganze ist so durchsichtig, daß die einzig angemessene Antwort deutscherseits auf solche Anmaßungen eigentlich nur kategorische Zurückweisung und ein kollektiver Aufschrei der Empörung sein könnte: Die türkisch-moslemischen Lobbyverbände setzen ihre Agenda um, wonach „Integration“ für sie nur als „Partizipation“, sprich Teilung der gesellschaftlichen und politischen Macht in Frage kommt; türkische Medien und Regierungspolitiker unterstützen sie dabei, indem sie massiv Druck machen und ihre hier lebenden Landsleute aufhetzen und in Alarmstimmung versetzen; und alle gemeinsam bevorzugen dabei ein in ganz Europa beliebtes und bewährtes Instrument, das der eloquente Türken-Funktionär ebenso zu schwingen versteht wie der deutschenhassende Straßenschläger oder der zypriotische Politiker, der sein Millionenschäfchen ins trockene gebracht hat und die eigenen und deutschen Sparer die Zeche zahlen lassen will: die Nazikeule, die Erpressung der Deutschen mit ihrer eigenen Vergangenheit. Weil Deutschland jedoch nun einmal kein normales Land ist, geht diese primitive, aber wirksame Strategie immer wieder auf. Noch jede türkische Dreistigkeit findet eine fünfte Kolonne in der politisch-medialen Klasse als Verstärker; und es sind keineswegs nur türkischstämmige Politiker und Journalisten, die das Geschäft der neuen Sultane und Wesire besorgen. Selbst Bundesregierung und SPD-Chef setzen sich auf einen Wink aus Ankara hin bereitwillig über die Unabhängigkeit der Gerichte hinweg. Manche Mitläufer mag die heilige Einfalt antreiben; die meisten aber dürften Zyniker des Machtgeschäfts sein, die sich Vorteile davon versprechen, einen geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk zu führen und sich dafür auch mit ausländischen Mächten zu verbünden. Nur vereinzelt regt sich gesichtswahrender Widerspruch; souveräne Verteidiger geltenden Rechts wie die bayerische Justizministerin Beate Merk sind seltene Ausnahmen.

Und die Deutschen? Die lassen die Schreibtischtäter und Profiteure der Multikulti-Ideologie gewähren wie eine Naturkatastrophe. Sie rennen nicht mehr zu Hunderttausenden zu „Lichterketten“, aber sie begehren auch nicht auf, allenfalls schimpfen sie im vermeintlich anonymen Internet. Fragt sich nur, wie lange noch. Mindestens so berechtigt wie gegen den Euro-Ausverkauf wäre eine Wahlalternative gegen die Selbstabschaffung Deutschlands von innen.

türken teufel

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Geheimdienste: Türkei verstösst massiv gegen NATO-Gesetze….Türkei arbeitet heimlich an Atomwaffen!!!!!!!!


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Angeblich ist es eine große Bedrohung für den Weltfrieden, dass die Islamische Republik Iran Atomwaffen entwickelt.

Mehrere Geheimdienste informieren die Öffentlichkeit deshalb regelmäßig

Über jeden Schritt des Landes. Ganz anders ist es im Falle des Nachbarlandes Türkei.

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Vor genau einem Jahr hat das Zentrum für wirtschaftliche und außenpolitische Studien (EDAM) in der Türkei 1500 Personen gefragt, ob die Türkei als Reaktion auf eine mögliche nukleare Gefahr aus dem Nachbarland Iran eigene Atomwaffen entwickeln sollte. Eine große Mehrheit befürwortete das. Viele Türken vertreten die Auffassung, der NATO-Schutzschirm sei nicht ausreichend. Ankara müsse vielmehr möglichst schnell eigene Nuklearwaffen Atomwaffenentwickeln.

Die Befragten hatten wahrscheinlich keine Ahnung davon, dass die Türkei längst an Nuklearwaffen arbeitet und dabei schon weit fortgeschritten ist. Das belegt ein faktenreicher aktueller Geheimdienstbereicht des BND. Es ist kein Geheimnis, dass die Türkei trotz Fukushima in Erdbebengebieten Atomkraftwerke atomkraftwerkebauen lässt. Das erste türkische Atomkraftwerk wird 2019 ans Netz gehen. Gebaut wird es vom russischen Rosatom-Konzern in Akkuyu an der Mittel-meerküste im Süden des Landes.

Nukleare Partnerschaft mit Pakistan

Geplant sind vier Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 4.800 Megawatt. Daneben wird es mindestens zwei weitere AKW geben, eines davon in Sinop am Schwarzen Meer. Das alles ist bekannt. Bekannt ist auch, dass der frühere pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif der Türkei schon 1998 eine »nukleare Partnerschaft« auf dem Gebiet der Erforschung der Atomtech-
nologie angeboten hatte.

Seither studieren türkische Nuklearphysiker in Pakistan, einem Land, welches längst Nuklearmacht ist. Viele Komponenten, welche Pakistan bei der Entwicklung der eigenen Atombombe benötigte, wurden damals über den Umweg Türkei geliefert. Das hat Pakistan den Türken bis heute nicht vergessen. Die Türkei stand Nuklearwaffen lange Zeit ablehnend gegenüber.

Mit dem Umbruch im Nahen Osten und in Nordafrika und den vielen neuen Konfliktherden in der Region hat sich das offenkundig geändert. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat der türkische Premierminister Erdogan
erstmals im Mai 2010 intern gefordert, insgeheim den Bau von Produktionsstätten für die Anreicherung von Uran vorbereiten zu lassen. Dazu schrieb der BND schon im Mai 2010: »

Die Türkei hatte in der Vergangenheit nicht die erforderliche Infrastruktur für den Bau atomarer Waffen, vor allem fehlten die Möglichkeiten zur Urananreicherung. Doch türkische Physiker sind heute technisch in der Lage eine Atombombe zu bauen, sobald die politische Führung dazu den Auftrag erteilt.« Der türkische Generalstab (Genelkurmay Baskanlari)genelkurmay_baskanligi_havadan_emri_verdi_h26461 hatte nach BND-Angaben schon lange von der Regierung gefordert, insgeheim Atomwaffen zu bauen, weil es in der Region immer mehr Staaten gibt, welche über solche Waffen verfügen (Israel, Iran, Pakistan, Russland) oder an diesen arbeiten. In einem weiteren Bericht aus dem Jahre 2012 berichtet der BND aus Ankara, dass türkische Physiker an einer Nuklearwaffe des »gun-type«Gun-type_fission_weapon_numlabels.svg arbeiten.

Das Gun-Design verwendet als Zündung konventionelle Sprengladungen. Damit werden zwei unterkritische spaltbare Massen aufeinander geschossen. In der Regel werden
dazu zwei Halbkugeln verwendet, in denen sich das Material getrennt voneinander befindet. Als Ergebnis kommt es zu einer Verschmelzung der beiden unterkritischen Massen zu einer überkritischen Masse, wodurch die Kettenreaktion ausgelöst wird. Dieses Verfahren wurde erstmals beim Einsatz der Atombombe Little Boy auf die Stadt Hiroshima am 6. August 1945 angewendet. Das notwendige Uran stammt aus einem Vorkommen in Anatolien.

Lange Erfahrung mit Nuklearwaffen

Nach Angaben des BND hat Ankara schon 2009 mit der Herstellung von Yellowcake begonnen: im MTA-Labor (auch ANRTC genannt) in Ankara und im 1962 eingeweihten nuklearen Militärforschungszentrum Küçükçekmece nahe Istanbul (der Reaktor wurde 1959 gebaut). Eine nicht bekannte Menge von angereichertem Uran wurde nach BND-Angaben zudem mithilfe der Mafia im Kosovo und Bosnien und Herzegovina aus einer früheren Sowjetrepublik in die
Türkei geschmuggelt.

Zwischen dieser und der türkischen AKP-Partei gibt es demnach enge Beziehungen. In Küçükçekmece arbeiten die Türken demnach auch selbst an der Technik zur Urananreicherung. Den Umgang mit Nuklearwaffen müssen türkische Soldaten nicht mehr lernen. Seit mehreren Jahrzehnten schon sind 70 amerikanische Nuklearsprengköpfe auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlikluftwaffe incirlik gelagert. Im Kriegsfall werden 40 von ihnen von amerikanischen F-26-Piloten ins Ziel gesteuert und 30 von türkischen. Das wurde mehrfach geübt.

Die Trägertechnologie

Der BND zitiert den türkischen Militärfachmann Mehmet Kalyoncu mit den Worten, Ankara werde das Projekt zum Bau von Nuklearwaffen so lange wie möglich geheim halten, um weder die Beitrittsverhandlungen mit der EU noch die Partnerschaft mit der NATO zu gefährden. In dieser Einschätzung herrsche Einigkeit zwischen dem türkischen Generalstab und der islamistischen AKP-Regierung.

Die AKP-Regierung will demnach auch die alten Großmachtphantasien des Ottomanischen Reiches wieder auferstehen lassen. Die vielen Unruheherde in der islamischen Welt bieten dazu offenkundig ideale Ausgangsbedingungen. Gregory Copley, Präsident des in Washington ansässigen amerikanischen Forschungsinstituts International Strategic Studies ,Asssociation, weist schon seit Jahren auf die geheimen Bemühungen der Türkei hin, Atomwaffen zu entwickeln.

Unterstützt wird er dabei von israelischen Geheimdiensten, welche ebenfalls entsprechende Unterlagen veröffentlicht haben. Auch der israelische Verteidigungsminister hat mehrfach öffentlich erklärt, dass Ankara insgeheim an Nuklearwaffen arbeitet. Und der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hob in einem Interview mit der Zeitschrift Foreign Policy hervor, man werde es nicht zulassen, dass die Islamische Republik Iran Waffen entwickle, über die Ankara nicht verfüge.

Im Klartext: Auch die Türkei wird Atomwaffen bauen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu unterrichtete den damaligen griechischen Regierungschef Papandreou am 15. Februar 2010 bei einem Treffen mehrerer Regierungschefs in Moskau darüber, dass Ankara jetzt jederzeit zur Atommacht werden könnte.

Und
schon 2006 sagte der türkische Nuklearfachmann Mustafa Kibaroglu Mustafa Kibaroglu-Okan Universitesi-der Zeitung Washington Post, er unterstütze das zivile türkische Atomforschungsprogramm nicht länger, weil ihm nicht mehr klar sei, welche Ziele Ankara damit tatsächlich verfolge. Im Gegensatz zu den oben erwähnten BND-Geheimdienstberichten sind diese Informationen für jeden öffentlich nachprüfbar.

Doch westliche Medien scheinen sich erstaunlicherweise nur für die iranischen Atomanlagen zu interessieren.

Sie berichten auch groß über die Gefahr der iranischen Trägertechnologie, also dem Bau von Mittel- und Langstreckenraketen, mit denen iranische Nuklearwaffen in weit entfernte Ziele gelenkt werden könnten. Völlig ausgeblendet werden die gleichen Rüstungsbemühungen Ankaras, die gut dokumentiert sind. Professor Yücel Altunbaçak, der Leiter des Wissenschafts- und Technologieforschungs-rats der Türkei (TÜBITAK), sagte 2012, die türkische Entscheidung für den Bau eigener Langstreckenraketen sei auf einem Technologietreffen auf Anregung von Premierminister Erdogan gefällt worden.

TÜBITAK tubitak-tan-konya-ya-bilim-merkezi-habe bereits eine Rakete mit einer Reichweite von 500 Kilometern für das türkische Militär hergestellt und getestet. Und nun sollen türkische Raketen mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern gebaut und getestet werden. Die Türkei ist Mitglied beim Raketentechnologie-Kontrollregime (MTCR).

Das ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Staaten, welcher die Verbreitung von ballistischen Raketen verhindern soll. Der Bau der neuen türkischen Langstreckenwaffen passt nicht zu den Regeln des MTCR, zu denen sich die Türkei verpflichtet hatte.

Aber es passt zu der oben genannten Ankündigung, so lange wie möglich öffentlich die Entwicklung eigener Nuklearwaffen zu leugnen – bis man dann vollendete Tatsachen geschaffen hat.

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Dreiste Einmischung…Brandunglück: Türkei fordert Aufklärung


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Wird Deutschland demnächst von Ankara aus regiert?

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Beispiele für türkische Kolonialherren-Arroganz häufen sich: Die verächtliche Behandlung der auf türkischen Druck entsandten Bundeswehrsoldaten; die anmaßende Forderung des türkischen Botschafters nach einem exklusiven Logenplatz für den „NSU“-Prozeß; und nun das: Acht Mitglieder einer türkischen Großfamilie sterben in einem schrecklichen Brandunglück, der türkische Staatspräsident spekuliert wild über Mordanschläge auf „seine Bürger“ und vergattert die deutschen Behörden, entsprechend zu ermitteln; der zuständige Landespolizeipräsident pariert sofort und lädt türkische Ermittler ein, seine Beamten zu überwachen.

Erdogan nimm sie alle mit

Um die Repräsentanten des deutschen Staates vorzuführen, brauchen türkische Offizielle freilich nichts weiter zu tun, als deren hausgemachte Schuldkomplexe zu bedienen. Den Popanz vom „rechten Terror“ und der allgegenwärtigen „Ausländerfeindlichkeit“ der Deutschen hat die politisch-mediale Klasse ja selbst aufgeblasen.

Jetzt hat der als „Kampf gegen Rechts“ etikettierte geistige Bürgerkrieg gegen das eigene Volk eine ausländische Macht als Mitspieler, deren dreiste Einmischungen von den einen mit verdruckster UnterwürfigkeitMerkel_Erdogan_Deutschlandbesuch, von den anderen mit offener Kollaboration beantwortet werden.

erdogan

Die Vorzeichen für die Formierung eines türkischen Protektorats auf deutschem Boden sind unübersehbar.

———-nachzulesen bei JF 12-2013———–

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Backnang: Inakzeptable Stimmungsmache türkischer Politiker und Medien


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Deutsch: Logo der Republikaner

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PRESSE

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MITTEILUNG NR. 26/13

Berlin, den 11.3.2013

Backnang: Inakzeptable Stimmungsmache türkischer Politiker und Medien

Rolf Schlierer: „Solange türkische Behörden flüchtige Mordverdächtige vor der deutschen Justiz verstecken, brauchen deutsche Ermittler keine Belehrungen aus Ankara“

Die Republikaner haben dem türkischen Staatspräsidenten Gül und weiteren türkischen Politikern und Medien „inakzeptable Stimmungsmache“ im Zusammenhang mit dem Brandunglück von Backnang vorgeworfen. „Reflexhaft instrumentalisieren türkische Offizielle dieses schreckliche Unglück, um sich in innerstaatliche Angelegenheiten einzumischen und Deutschland und den Deutschen ohne ersichtlichen Anlass Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Den Hinterbliebenen der Opfer dieses Brandunglücks gilt unser aller Mitgefühl. Die von türkischer Seite gestreuten Unterstellungen sind jedoch eine Beleidigung Deutschlands und der deutschen Sicherheitsbehörden und müssen unmissverständlich zurückgewiesen werden“, sagte Schlierer. Es sei nicht nachvollziehbar, dass weder die Bundeskanzlerin noch der baden-württembergische Ministerpräsident dies dem türkischen Botschafter gegenüber zum Ausdruck gebracht hätten.

Das sei um so unverständlicher, als gerade türkische Behörden den deutschen Rechtsstaat fortwährend durch Untätigkeit und Blockade brüskierten, mahnte Schlierer mit Blick auf den Fall Johnny K. Der Hauptverdächtige für den Mord an dem jungen Berliner sei in Istanbul untergetaucht, und die türkische Justiz habe bis heute keinen Finger gerührt, damit er sich für seine Taten verantworten müsse, erinnerte der Bundesvorsitzende der Republikaner: „Solange türkische Behörden flüchtige Mordverdächtige vor der deutschen Justiz verstecken, brauchen deutsche Ermittler sich keinerlei Belehrungen aus Ankara anzuhören.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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uPDATE. Türkische Auswanderer als Lobbyisten in der EU


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ANKARA

Merkel_Erdogan_Deutschlandbesuch

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan sieht sein Land praktisch schon als EU-Mitglied.

Dort lebten bereits fünf Millionen Türken, sagte der Chef der konservativ-islamischen AKP nach einem Bericht der Welt während des Türkeibesuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Ankara (siehe Kommentar auf Seite 2). „Wir sind de facto schon in der Europäischen Union – nun sollte man das auch rechtlich lösen“, forderte der Ministerpräsident.

islam schleimen - Politiker

Zuvor waren bereits einige Forderungen Erdoğans an Merkel durch die türkische Presse bekanntgeworden. So sprach er sich unter anderem dafür aus, die verpflichtenden Sprachtests abzuschaffen, die doppelte Staatsbürgerschaft für Türken einzuführen und türkische Pflegekinder in Deutschland nicht mehr in christliche Familien zu geben. Zudem bat Erdoğan die Kanzlerin, die Bemühungen seines Landes um einen EU-Beitritt zu unterstützen.

 

Bereits Mitte der neunziger Jahre hatte der damalige

Süleyman Demirel, 9th president of Turkey
Süleyman Demirel,

türkische Präsident Süleyman Demirel,

einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge unterstrichen, daß insbesondere er selbst in den sechziger und siebziger Jahren für die Ausreise von rund siebzig Prozent der etwa drei Millionen Türken nach Europa verantwortlich war.

bereits vor Monaten erschienen bei deutschelobby mehrere Artikel, die Beweise enthalten, dass die Türken in den 60er-Jahren durch Betrug, Vertragsbruch und mit massgeblicher Unterstützung durch die Türkei, sich in der BRiD festsetzten. Diese Berichte erschienen zu dem verlogenen und verschleimten 50-JahreFeier des ersten Türken in der BRiD……..des ersten Insassen des trojanischen (türkischen) Pferdes……….

hier das Video zu dieser von Ankara bewusst gesteuerten Unterwanderung……der Nachweis, dass die Übernahme Deutschlands durch türkische Moslems seit Langem geplant war……..

VERBREITE DIESE MITTEILUNGEN::::::SAGT JEDEM; DASS DIE OFFIZIELLE VERSION EINE LÜGE IST; DAS DIE TÜRKEN VON ANKARA GESTEUERT WERDEN; UM PUZZLE-TEILE-WEISE DAS LAND ZU ÜBERNEHMEN::::DAS GILT AUCH FÜR ÖSTERREICH::::::

HELFT MIT!!!!!NICHT NUR LESEN; VERBREITEN UND REDEN; HANDELN; SEIT ENDLICH WIEDER CHERUSKER UND KEINE VOLKER BECKS:::::::::::

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

Begründung: Weil er „immer eine Lobby in Europa“ haben wollte.

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nachzulesen bei JF 10-2013

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Türkei weigert sich, die türkischen Terroristen aus Deutschland zurück zu nehmen


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Türken Terror

Die Türkei, die von sich angibt, ein Rechtstaat zu sein und das Recht der Türken in der ganzen Welt, aber allen voran in Deutschland, stärker kontrolliert als jeder abendländisch-freiheitlicher oder kommunistischer Staat, zeigt in diesem einen Punkt den islamischen Pferdefuß des einstigen Propheten Mohammed: Man nimmt nur sehr ungern  die eigenen Bürger zurück. Es gab sogar Fälle, wo im Ausland straffällig gewordenen ehemaligen türkischen Staatsbürgern die Rückkehr in die Türkei strickt verweigert wurde. Man wehrt sich mit allen mitteln, man versucht alle Türchen im Rechtssystem der jeweiligen Wirtsstaaten zu benutzten, um die Türken weiterhin als kleinen Kuckuckseier benutzen um das unterwanderte Land mit allen Mitteln zu türkisieren und zu islamisieren.  Man bewacht die Rechte des Türken-Migranten in den Wirtsländern mit Arugsaugen. Die Rechte eines einzigen Türkenkopftuchs im Köln sind der Regierung in Ankara viel wichtiger als die Rechte der 70 Millionen Türken im eigenen Land zusammengenommen.

Aber sie zurücknehmen? Nicht wenn es sich irgendwie vermeiden läßt:

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Klage eines wegen Unterstützung der al-Qaida im Ausland verurteilten türkisch stämmigen Klägers gegen die vom Landratsamt Böblingen verfügte Rücknahme seiner Einbürgerung in den deutschen Staatsverband abgewiesen.

Es geht immer noch um die Gruppe der salafistischen Türken, die hier lebten, forderten und ihre Mittürken (mit oder ohne deutschem Pass) gegen die deutsche und andere  nichtmuslimische Bevölkerung hetzten; die im Namen Allahs und Mohammeds zu Terroranschläge gegen ihr neues Wirtsland aufriefen.

Mögliche folgende Staatenlosigkeit steht Ermessensentscheidung von Gesetzes wegen nicht entgegen

Dass der Kläger womöglich staatenlos werde, steht der Ermessensentscheidung von Gesetzes wegen nicht entgegen.

Quelle: Urteile

Man vergleiche das mit dem Verantwortungsgefühl deutschlands den Volksdeutschen gegenüber, die das Unglück hatten, nach dem Weltkrieg in den Besatzungsgebieten hängen zu bleiben. Deutschland hätte auch alle Volksdeutsche irgendwo im Osten hängen lassen, damit diese mit ihrer Anwesenheit den Anspruch auf den dortigen Gebieten aurfecht erhalten. Z. B. das Sudetenland, Siebenbürgern, Ostpreußen u. ä.

Aber darin zeigt sich das Unterschied zwischen und, den zivilisierten Völkern und den Türken oder den Palästinensern.  Sie benutzen ihre Menschen wie Kuckuckseier oder noch genauer wie Wespeneier. Aber Wertschätzung empfinden solche Staaten für ihre eigenen Eier-Menschen nicht.

Auch wenn der betr. Türkei wieder ausgebürgert wird, er wird hier bleiben und weiterhin den Dschihad betreiben. Abgeschoben werden die allerwenigsten, und auch sie nur höchstens für 2 Jahre. Es heißt zwar im Urteil meistens “für 10 Jahre”, aber in spätestens 2 Jahren sieht man sie wieder auf Deutschlands straßen, in ihrem Elternhaus, in der Dönerbude um die Ecke. Und keiner aus der Sippe wird je bestraft, wenn er sie aufnimmt.

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dwdpress.wordpress.com/2013/01/08/turkei-weigert-sich-die-turkischen-terroristen-aus-deutschland-zuruck-zu-nehmen/

Ausländer in Sozialsystemen bevorzugt: Wie Deutsche benachteiligt werden


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t

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AUDIO

Deutsche Krankenkassen müssen für Angehörige ausländischer Arbeit­nehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen, auch wenn diese in ihrem ganzen Leben noch nie in Deutschland waren. Das ist noch nicht alles. Es sorgt für Unmut.

Wenn Yizidil 0. im fernen Istanbul zum Zahnarzt geht, dann bezahlen das die Mit­glieder der deutschen Krankensversiche- rung. Yizidil 0. spricht kein Wort Deutsch und war noch nie in Deutschland. Sie hat auch keinen Cent an Versicherungsbeiträ­gen in Deutschland bezahlt. Aber sie ist wie Massen anderer Ausländer, die noch nie in Deutschland waren, kostenlos in Deutsch­land krankenversichert. Sengül Ü. hat un­

längst in Ankara eine neue Hüfte bekom­men, ebenfalls auf Kosten der deutschen Krankenkassen. Die merkwürdige Regelung gilt für alle Familienmitglieder und sogar für die Eltern von in Deutschland krankenver­sicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Warum aber werden ethnische Deutsche in der Ge­setzlichen Krankenversicherung vorsätzlich schlechter gestellt als

deusche Krankenversicherte in Deutschland? Denn in Deutschland lebende Türken haben tatsächlich Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kosten­los mitversichert werden. Sie haben rich­tig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenver­sicherung mitversichert.

In Deutschland le­bende Türken haben Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen Leistungen aus der deutschen Krankenver­sicherung erhalten. Und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewe­sen sind. Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienange­höriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht ei­-

gentlich dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Den deut­schen Krankenversicherten ist beispiels­weise die kostenlose/beitragsfreie Einbe­ziehung von ihren Eltern in die Familienmit- versicherung verwehrt.

Kosten in Milliardenhöhe

Es war das in Bielefeld beheimatete das schon vor beinahe einem Jahrzehnt am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses Thema berichtete. Die Über­schrift des Artikels lautete »Ein Tabu – milliardenschwer«. Danach kostet die be­schriebene Praxis die deutschen Kranken­versicherungen viele Milliarden Euro. Der

 

Artikel erregte Aufsehen. Und die Politik wurde wach: Die Arbeitsgruppe Gesund­heit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil­te dann 2003 zum Thema »beitragsfreie Krankenversicherung der Eltern ausländi­scher Arbeitnehmer« in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mit: »Inso­fern besteht hier in der Tat eine Ungleich­behandlung gegenüber den in Deutschland lebenden Eltern von GKV-Versicherten.« Ge­ändert haben die Politiker seither allerdings nichts.

Wir Deutschen zahlen weiterhin Un­summen für Menschen, die nie in Deutsch­land waren und dennoch wie selbstver­ständlich bei uns krankenversichert sind. Als Mitglied einer gesetzlichen Kranken­versicherung wissen Sie, dass Sie und Ihre Kinder in Deutschland vom Kassenarzt über Jahre nicht einmal mehr eine Warze entfernt bekamen, ohne dass Sie zuzahlen mussten.

Und wenn Ihre Kinder eine Zahnregulierung brauchen, dann wird es ziemlich teuer – für SIE. Nicht so für Onkel Mehmet aus Ana­tolien oder einen Opa in Mazedonien, auf dem Kosovo oder im früheren Jugoslawien, selbst wenn dieser

noch nie in Deutschland gewesen ist. Man hat ja Verwandtschaft, die in Deutschland versi­chert ist. Diese Mitbürger bekommen dann die neuen Zähne oder andere Gesundheits­leistungen komplett von den deutschen Krankenversicherungen finanziert – natür­lich ohne Zuzahlung. Türken und Bürger vom Balkan werden also gegenüber Deut­schen mit Wissen der zuständigen Bundes­tagspolitiker bewusst in der gesetzlichen Krankenversicherung bevorzugt.

Warum kündigt man das Abkommen dann nicht einfach? Die CDU/CSU teilte dazu mit: »Wir werden gleichwohl in unserer weiteren par­lamentarischen Arbeit gegenüber der Bun­desregierung auf Mittel und Wege dringen, die zu einer alsbaldigen Abänderung der ungerechten MitVersicherungsregelungen führen.« Das war allerdings im Jahre 2003. Und in den seither vergangenen zehn Jah­ren ist nichts passiert. Wir zahlen weiter.

Die Kosten für die Überweisungen in die Türkei und andere Staaten – ähnliche Ab­kommen gibt es mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina – sind in den vergangenen Jahren beständig gestie­gen. Über immer neue »Zusatzgebühren« (höhere Beitragssätze) steigen parallel da­zu auch die Krankenversicherungskosten für deutsche Arbeitnehmer beständig wei­ter.

Das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit wird damit allerdings nicht angetastet. Türki­sche Mitbürger werden auch weiterhin kei­ne zusätzlichen Kosten für ihre automatisch mitversicherten Eltern zahlen müssen. Die deutschen Versicherten sind aus dieser Per­spektive Menschen zweiter Klasse.

Betrug mit Versicherungsausweisen

Zudem werden auch jene ausländischen Mitbürger, die nicht über in Deutschland lebende Verwandte in der deutschen Kran­kenversicherung abgesichert sind, trotz­dem weiterhin – illegal – mitversorgt. Es ist ein Milliardenbetrug mit Krankenversi­cherungsausweisen, die über einen Mik­rochip verfügen. Deutschland ist danach für unsere Mitbürger ein Schlaraffenland in Hinblick auf ärztliche Versorgung. Ein Fachmann, der Funktionär der Kassenärzt­lichen Vereinigung ist, sagt zur deutschen Gesundheitsversorgung: »Auf dem Balkan beispielsweise gibt es so gut wie keine. Da braucht nur einer vom Balkan zu kommen,

der einen Bekannten oder Verwandten in Deutschland mit gleichem Namen und einer gewissen Ähnlichkeit hat, und sich dessen Chipkarte ausleihen. Schon ist das Ding ge­ritzt. Mit dieser Chipkarte ist der Fremde bei der ersten Arztbehandlung in das deutsche Gesundheitssystem integriert – bis hin zur Herzoperation.« Mehrere Personen ohne gesetzliche Krankenversicherung nutzen dann gemeinsam eine Chipkarte, die so­genannte »wandernde Chipkarte«. Oder »Ge­sundheitstouristen« aus dem Ausland sind mit der Karte ihrer Angehörigen oder Be­kannten unterwegs. Es wurden in Deutsch­land schon Chipkarten identifiziert, die zeit­gleich von mehr als 75 verschiedenen Per­sonen eingesetzt wurden – und das sind wahrlich keine Einzelfälle.

Der Trick mit 4oo-Euro-Jobs

Das alles kostet unsere Gesundheitskassen jedes Jahr einige Milliarden Euro. Doch der Trick ist extrem ausbaufähig. Er funktioniert auch auf anderen Ebenen, ein typisches Beispiel: Döner-Buden schleusen flächen­deckend türkische Männer nach Deutsch­land, die einen Job auf 400-Euro-Basis be­kommen. Diese Türken dürfen dann Frauen und Kinder mitbringen. Denn durch die Ar­beitserlaubnis, die diese Personen ohne Probleme erhalten, ist der Familiennachzug erlaubt. Das Sozialamt nimmt die 400-Euro- Jobs als Berechnungsgrundlage und füllt den Rest auf die Anzahl der Personen der »Familie« auf (oft mehrere tausend Euro pro Familie). Alle Mitglieder der Familie sind zudem (anders als Deutsche; siehe oben) rundum mitversichert. Und auch die Kosten für ihre in der Türkei lebenden Verwandten und angenommenen Kinder werden begli­chen; auch diese werden mitversorgt. Jeder einzelne eingeschleuste Döner-Mitarbeiter richtet so Jahr für Jahr unermessliche Schä­den im deutschen Sozialstaat an.

Doch es wäre ungerecht allen anderen Tür­ken gegenüber, sich nur der Döner-Branche zu widmen. 6.000 Euro kostet beispielswei­se in einer deutschen Großstadt wie Ham­burg ein Gefälligkeitsgutachten, mit dem Türken zu Frührentnern werden. Ein Beispiel zeigt, wie so etwas funktioniert: Eine Tür­kin suchte mit Hilfe einer türkischen Kran­kenschwester Türken, die keine Lust mehr dazu hatten, in Deutschland zu arbeiten.

Sie wurden schnell fündig: 100 Türken mel­deten sich, zahlten jeweils 6.000 Euro in bar für ein medizinisches Gutachten eines Arztes, wonach sie dauerhaft depressiv und arbeitsunfähig seien. Die Landesversiche­rungsanstalt zahlte ihnen dann sofort Ren­te. 3,6 Millionen Euro (!) Schaden richtete allein ein einziger türkischstämmiger Ham­burger Arzt an, der etwa hundert Türken dauerhaft arbeitsunfähig schrieb. Viele Tür­ken ließen sich das Geld von der LVA direkt in die Türkei überweisen, lebten dort auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Wer zur Kontrolluntersuchung nach Deutschland zum Amtsarzt musste, wurde von Türken begleitet, die dolmetschten und Tipps ga­ben, wie man sich als dauerhaft Depressi­-

ver zu verhalten habe. Teilweise kassierten die Türken von der Landesversicherungsan­stalt mehrere tausend Euro Rente im Monat ab. All das war nur eine kleine Meldung in einer Hamburger Lokalzeitung. Mehr nicht. Bloß nicht darüber sprechen. Bloß kein Auf­sehen. Man könnte ja sonst die Summen addieren und nachdenklich werden.

Schweiz kündigte Abkommen

Zurück zum Sozialabkommen, welches uns Deutschen horrende Gesundheitskosten be­schert. Die Schweizer gehen anders mit der Realität um als die Deutschen. Sie analy­sieren die Realität – und handeln. Auch die Schweiz hatte ein solches Sozialabkommen mit dem Balkan. Doch die Schweizer haben

 es 2010 wegen der Betrügereien aufge­kündigt. Die Deutschen haben diesen Mut nicht. Der CDU-Abgeordnete Olav Gutting hat im August 2010 erklärt, warum man an den obskuren Abkommen festhalten will: »Durch die vorbenannten Sozialversi­cherungsabkommen entstehen der deut­schen gesetzlichen Krankenversicherung keine Mehrbelastungen, sondern sogar Ein­sparungen, da die Familienangehörigen in ihren Herkunftsländern verbleiben und somit nicht zu den deutlich höheren deut­schen Sätzen medizinisch versorgt werden müssen.« Wir Steuerzahler sollten uns also glücklich schätzen, dass sich die Angehöri­gen bestimmter Zuwanderer in deren Hei­matländern behandeln lassen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv Nr. 02-2013

Nein zum EU-Beitritt der Türkei


The Republicans (Germany)

Berlin, den 31.10.2012

Rolf Schlierer: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt zündeln“
Die Republikaner haben aus Anlass des Besuchs von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in Berlin einem Beitritt der Türkei zur Europäischen Union erneut eine klare Absage erteilt. „Aller Großsprecherei Erdogans zum Trotz: Die Türkei ist kein europäisches Land und kann auch keines werden“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. Mit einer Aufnahme der Türkei würde die EU sich eine Fülle unberechenbarer Krisen- und Konfliktherde im Mittleren Osten ins eigene Haus holen, der Islamisierung Europas einen gefährlichen weiteren Schub geben und eine „Einwanderungsbombe“ zünden, die das Gesellschaftsgefüge und die Sozialsysteme in Deutschland und anderen EU-Staaten zu sprengen drohen.
Die undurchsichtige Rolle, die die Türkei als kaum verhohlener Unterstützer der syrischen Rebellen bei der Auslösung und permanenten Anheizung des Bürgerkriegs im Nachbarland Syrien spiele, sei allein schon Grund genug, das kleinasiatische Land nicht in die EU aufzunehmen, begründete Schlierer die ablehnende Haltung seiner Partei: „Die EU braucht keine Mitgliedstaaten, die fahrlässig an den Pulverfässern dieser Welt herumzündeln.“ Im übrigen könne Erdogan solange kein vertrauenswürdiger Partner sein, wie er seinen nach Deutschland eingewanderten Landsleuten verbiete, sich zu assimilieren, weil er sie weiter als fünfte Kolonne missbrauchen wolle, um die deutsche Politik in seinem Sinne zu beeinflussen.
Der Bundesvorsitzende der Republikaner forderte die Bundeskanzlerin auf, in Gesprächen mit Erdogan klare Kante zu zeigen und ihm diese Kritikpunkte unmissverständlich klarzumachen.

Die Republikaner,

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MITTEILUNG NR. 77/12

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ERDOGAN – Zündeln für den Weltkrieg

Update einschl. Video: Warum es Krieg geben wird


Udo Ulfkotte

 Die europäische Gemeinschaftswährung Euro ist auf dem besten Weg, den Frieden in Europa zu ruinieren. Die Massenproteste werden eskalieren. Und Unruhen werden immer wahrscheinlicher. Und zeitgleich entstehen rings um uns herum viele gefährliche Brandherde.

Erinnern Sie sich noch daran, wie unsere politischen Führer gejubelt haben, als im Frühjahr 2011 der »Arabische Frühling« ausbrach? Genau jene politischen Führer, die ständig behauptet haben, der Euro bringe uns Frieden und Wohlstand und sei ebenso stabil wie einst die D-Mark, behaupteten damals unentwegt, der »Arabische Frühling« werde Demokratie und ein neues

friedliches Zeitalter bringen. Die Wahrheit lautet: Ebenso wie beim Euro irren die Politiker auch beim »Arabischen Frühling«. Schlimmer noch: Beide Entwicklungen zusammen werden uns nicht nur Elend und Unruhen, sondern ganz sicher auch Krieg bringen. Und man kann das selbst dem politisch-wirtschaftlichen Laien mit wenigen Zeilen nüchtern erklären.
Fangen wir zunächst weit entfernt an. Man mag von der Islamischen Republik Iran halten, was man will. Aber man muss die Realitäten akzeptieren: Unbestritten ist, dass das Land Ölexporte als einzige große Einkommensquelle hat. Und ebenso unbestritten ist, dass genau dieser Staat Iran ein gewaltiges Bevölkerungsproblem hat. Als der Schah 1979 gestürzt wurde, da bekam eine iranische Frau statistisch gesehen sieben Kinder – heute sind es nur noch 1,6. Die Zahl der Geburten ist im Iran extrem rückläufig. Das ist völlig unbestritten. Ebenso unbestritten ist es, dass acht Prozent der Iraner heute im Rentenalter sind. Nun gibt es in der Islamischen Republik Iran aber keine Rente. Und in wenigen Jahren wird eine extrem rückläufige Zahl junger Menschen im Iran eine immer größere Zahl von Älteren ernähren müssen. Das klappt, solange man immer mehr Rohöl verkaufen kann. Dummerweise gehen genau dann, wenn der Iran zur Ernährung der Bevölkerung (also für den Sozialsektor) erheblich mehr Ölexporte brauchte, die Förderkapazitäten zurück, weil die Lagerstätten erschöpft sind. Auch das ist unbestritten. Die einzige Chance des Überlebens besteht für Teheran darin, ölreiche Gebiete in unmittelbarer Nähe zu annektieren: die irakische Provinz Basra, Bahrain, Teile von Aserbaidschan und die schiitischen Provinzen Saudi-Arabiens. Und genau für diese Kulisse braucht der Iran Nuklearwaffen. Es ist egal, ob man den Bau von Atomwaffen im Iran um ein oder zwei Jahre mit Tricks und Sanktionen hinausschiebt – verhindern kann man das geschilderte Szenario ebenso wenig wie die rasante konventionelle Aufrüstung des Irans und den Krieg, den jede künftige iranische Regierung (das hat nichts mit den Mullahs zu tun) führen muss, um der Bevölkerung das Überleben zu sichern.
Ein ähnliches Problem hat die Türkei, die ganz langsam von einem »Feind im Innern« erdrückt werden wird. Türkische Frauen bekommen heute statistisch gesehen 1,5 Kinder – während kurdische Frauen im Land vier Kinder bekommen. In wenigen Jahren wird schon die Hälfte der »Türken« in der Türkei aus Kurden bestehen, die mit aller Macht eines wollen: Unabhängigkeit von der Türkei. Die türkische Regierung weiß, dass sie gegen die rasante demografische Entwicklung im eigenen Land keine Chance mehr hat. Ministerpräsident Erdoǧan ist bei näherer Betrachtung nicht mehr als ein hilfloser Hampelmann, der Mut zeigen will ohne Muskeln zu haben.

 

 

Seine Drohungen, in Syrien zu intervenieren, waren nichts als ein Bluff, denn eine größere Freude könnte er den Kurden in Syrien wohl kaum machen: Nicht nur sie, sondern alle außerhalb der Grenzen lebenden Kurden würden die Chance für den Angriff auf türkische Truppen sofort nutzen. Man hat das ja im Irak gesehen: Die türkischen Militäroperationen gegen Kurden im Irak bewogen die Regierung in Bagdad dazu, sich enger an den Iran anzulehnen und ein Militärbündnis zu suchen. Das aber brachte die USA in Rage und auch die Türkei muss besorgt sein. Denn die türkische Wirtschaft lebt ja derzeit nur von großzügigen Leistungen aus jenen reichen Golfstaaten, die Ankara zur Eindämmung iranischen Einflusses in der Region brauchen. Schafft die türkische Regierung es nicht, die Gönner in den Golfstaaten zufrieden zu stellen, dann  fließt auch kein Geld mehr. Und die Türkei geht dann schnell den Weg Griechenlands. In jedem Fall kann Ankara sich drehen, wie es will: Die entscheidende Schlacht mit den Kurden hat das Land schon jetzt verloren. Die Türkei als Ordnungsmacht im Osten Europas wird ganz sicher zerfallen. Und jene Politiker bei uns, die das Land jetzt noch schnell in die EU holen wollen, haben entweder keine Kenntnis von der sich dort abzeichnenden Entwicklung – oder aber sie hassen uns Bürger so sehr, dass sie Europa ganz gezielt noch einen weiteren Kriegsherd einverleiben wollen.
Nicht anders ist es im Falle Ägyptens, dessen Revolution uns von unseren Politikern als »demokratischer Aufbruch« verkauft wurde. Angeblich wollten Massen gebildeter Ägypter endlich die Demokratie. Doch anderthalb Jahre nach dem Sturz Mubaraks wird auch dem Dümmsten klar, dass dort in Ägypten noch immer 45 Prozent der Einwohner Analphabeten sind, 90 Prozent der Frauen beschnitten sind, 30 Prozent der Eheschließungen Inzucht sind (man heiratet bevorzugt im engsten Verwandtenkreis, um das Geld in der Familie zu behalten) – und die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt nun einmal die Islamisten. Und die von der Muslimbruderschaft geführte Regierung hat gerade zum Dschihad aufgerufen. Zum Krieg gegen Israel. Erinnern Sie sich noch: Vor einem Jahr behaupteten unsere Politiker, vor der ägyptischen Muslimbruderschaft müsse man keine Angst haben. Und jetzt ruft diese die Bevölkerung zum Krieg auf. Überall um uns herum entstehen gefährliche Brandherde. Und unsere Politiker behaupten ständig, sie hätten alles im Griff.
Ist das nicht merkwürdig: Die Schweiz bereitet sich auf kriegerische Ereignisse mitten in Europa und auf die Abwehr von Flüchtlingsströmen an den Grenzen vor. Vielleicht täten wir Bürger gut daran, uns auch etwas vorzubereiten und uns nicht länger auf jene Politiker zu verlassen, die uns mit ihrer Erkenntnis beglücken, die Weichwährung Euro werde irgendwann wieder stabil und die Lage an unseren Außengrenzen werde ganz sicher bald friedlich.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/warum-es-krieg-geben-wird.html

Update: …BND enthüllt: So betrügen uns die Griechen


Christine Rütlisberger

Angeblich ist Griechenland pleite und auf unsere finanziellen Rettungspakete angewiesen. Nicht nur beim Bundesnachrichtendienst (BND) sieht man das allerdings völlig anders.

Nach übereinstimmenden Angaben des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND und deutscher Diplomaten haben die Griechen mithilfe von Washington und Ankara einen perfiden Plan geschmiedet, der sich vor allem gegen den Hauptzahlmeister in der EU richtet: Deutschland.

Demnach hat die griechische Regierung die Sparauflagen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU aus einem ganz bestimmten Grund vorsätzlich unterlaufen, um einen ersten Schuldenschnitt zu bekommen. Und sie hält alle weiteren Sparauflagen der Troika bewusst nicht ein, um weitere Hilfsgelder und einen zweiten Schuldenschnitt zu bekommen. Athen will unbedingt den Bankrott mit einem Schuldenschnitt. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wird verständlich, wenn man die geheimen Hintergründe kennt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/bnd-enthuellt-so-betruegen-uns-die-griechen.html

Ankara will Millionen Auslandstürken für seine Zwecke mobilisieren


im Geheimen arbeite die Türkei längst an den Plänen einer Großtürkei: Das Neue Ottomanische Reich soll noch wesentlich größer werden als das alte Osmanische Reich: Überall dort, wo der Islam herrscht – und besonders überall dort, wo sich türkische Minderheiten befinden, will Ankara zur führenden politischen und islamischen Kraft werden.

Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten. Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

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WELT ONLINE

17.04.12. (Quelle)

Schlagkräftige Diaspora

Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken. Vordergründig geht es um Rassismus in Europa. Von Boris Kálnoky

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Uns kommt die Galle hoch…jagt diese Weiber samt Brut zum Teufel………..

Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den "alltäglichen Rassismus", dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Oben: Türkischstämmige Frauen demonstrieren in Berlin-Kreuzberg gegen den „alltäglichen Rassismus“, dem sie vorgeblich ausgesetzt sind

Imposanten Planungen für ein großes Projekt

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Botschaften an Auslandstürken waren streng geheim

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von „Welt Online“ nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/02/ankara-will-millionen-auslandsturken-fur-seine-zwecke-mobilisieren/

EUGH-Urteil für 3. Türkenbelagerung sorgt für wütende Kommentare


HEREINSPAZIERT……

Das neue österreichische Fremdenrechtsänderungsgesetz, kurz Rot-Weiß-Rot-Karte, ist nicht einmal ein Jahr alt, und schon wurde es dank einem Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofs zur reinen Makulatur.

Konkret bedeutet das für anatolische Ziegenhirten, dass diverse vor allem seit der Jahrtausendwende vollzogene Verschärfungen des Fremdenrechts nicht angewendet werden dürfen.

Das beginnt eben bei der Integrationsvereinbarung, die gewisse Deutschkenntnisse voraussetzt, geht über die Vorgabe, ein Basiswissen in Deutsch schon vor dem Zuzug vorweisen zu müssen und reicht bis hin zum Passus, dass man erst ab dem 21. Lebensjahr (früher 18.) einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen kann.

Dass hinter diesem EUGH-Urteil der lange Arm aus Ankara steht, liegt nicht nur auf der Hand. Erdogan und Co. haben ja unzählige Male angekündigt, dass die Türkei vermehrt die Interessen der Türken in Europa einklagen wird!

Von der österreichischen Bundesregierung gibt es nur ein kurzes Statement – “man nimmt es zur Kenntnis” (Sebastian Kurz, ÖVP). Seitens der Oppositionsparteien herrscht noch Schweigen bis auf die Grünen, die über dieses Urteil mit Genugtuung jubeln.

Alle österreichische Online-Medien berichten seit gestern über diesen Persilschein für die nächste Türkenbelagerung – und wie zu erwarten, in den Kommentarbereichen kommt die österreichische Seele zum Kochen. Krone.Online musste nach ca. 600 Foreneinträgen den Kommentarbereich deaktivieren – Grund: übelste Beschimpfungen gegen Türken, EUGH, EU und unsere Bundesregierung.

SOS-Österreich hat aus diversen anderen Kommentarbereichen, u.a. auch aus dem linken Standard, einiges gesammelt – es sind Meinungen mit den meisten Zustimmungen:

heute tolerant – morgen fremd im eigenen land!!!!!!!!!! ihr wollt es anscheinend nicht anders!(Ö24)

Es ist absolut nicht nachvollziehbar, daß es noch immer Zeitgenossen gibt, die an eine Politik der Farben in klassischen Sinne glaubt. Haben denn erst die Wenigsten begriffen, dass in allen nationalen und europäischen Institutionen, die fünften Kolonnen des Islam sitzen? Vor Jahren bereits hat Ankara begonnen, politisch einflussreiche Funktionäre zu beeeinflussen und dadurch in entsprechende Entscheidungsgremien zu gelangen. Hat den niemand begriffen, warum seit Jahren Ankara sehr gelassen, eher desinterressiert einer Intergration in die EU entgegensieht. Warum nur? Weil sie genau wissen, dass sie es spätestens in zehn Jahren selber entscheiden und bestimmen, und ihre Leute den Weg dafür bereits jetzt bereiten. Wir werden noch die Zeiten erleben, ob wir wollen oder nicht, dass westliches Kulturgut, Recht und Traditionen, der gezielten islamischen Agitation, mit der wir schon heute täglich konfrontiert werden, zum Opfer fallen werden. Bei 30% islamischen Bevölkerungsanteil werden die letzten Bastionen und Widerstände dem permanenten Assimilationsverweigerungsdruck zum Opfer fallen. Wir werden durch die Unfähigkeit von Generationen von europäischen Politikern erleben, dass der Kontinent, wie wir ihn kennen nur mehr Geschichte ist. Geschichte, die allenfalls dann nicht einmal mehr gelehrt werden dürfte. Eine Schande, was uns da hinterlassen wird. (Ö24)

Das ist wohl die Watschn des Jahrhunderts für alle Österreicher!
Meine Frau ist z.B. gebürtige Kanadierin und musste, obwohl ja Englisch die Weltsprache war, bzw. noch immer Eine davon ist, Deutsch lernen. Na ja, nachdem sie ja auch Deutsch lernen wollte, konnte Sie schon Einiges an deutsch vor ihrer Einreise und späteren Einbürgerung. Heut hört man gelegentlich nur einen ganz leichten Akzent, wenn überhaupt.
Diese Türken scheißen uns dermassen auf den Kopf, daß es schon körperlich weh tut.
Ein Österreicher türkischer Abstammung heiratet eben wieder eine Türkin und umgekehrt und die Ehepartner aus der Türkei brauchen wieder keinen Deutschkurs! SUPER!
Also brauchen wir sofort ein Gesetzt Das keine Eheschließungen in der Türkei anerkennt und auch keine Ehepartner mehr aus der Türkei ohne Deutschkenntnis in unserem Land heiraten dürfen. ich bin mir sicher, daß gute Anwälte so auch gegen die EU Trotteln durchkommen. Bald haben wir Österreicher im eigenen Land nichts mehr zu melden und müssen uns dem T…..pack noch völlig unterordnen! Boid scheiß ich auf des Land do!!! (Ö24)

Der HC braucht keine Wahlwerbung mehr. Das besorgen ihn schon die Gutmenschen. (Ö24)

Solch ein Gesetz kann doch nur durch Korruption zustande gekommen sein?
Die Verantwortlichen Politiker von damals haben eindeutig gegen das Interesse der EU gearbeitet.
Keinem entsteht ein Nutzen durch die Einwanderung möglicherweise gar nicht oder schlecht ausgebildeter Menschen die nicht gewillt sind die Sprache des jeweiligen Landes zu lernen. (Kleine)

Trojanische Pferde die da auf uns losgelassen werden.
Zitat: ” …Damit sind künftig Türken, die mit Österreichern verheiratet sind, von Maßnahmen wie „Deutsch vor Zuzug“ oder „Integrationsvereinbarung“ befreit…”
Ein Türkin aus Anatolien ohne dt.Sprachkenntnisse heiratet einen österr. Buben mit österr .Reisepass aber mit türkischen Migrationshintergrund , lernt auch weiterhin kein Deutsch und nach dem 6. Kind gibt es in Österreich eine neue türkische Großfamilie … die sich kaum oder gar nicht in der dt. verständigen kann. (Tiroler Tageszeitung)

Wie geht das?
Seit vielen Jahren wird mit der Türkei wegen eines Beitritts zur EU verhandelt.
Die Türkei sieht sich als modernes, fortschrittliches Land und zumindest die Wirtschaftdaten bestätigen das, von solchen Zahlen können wir nur träumen.
Selbstverständlich sollen Menschen die sich lieben und heiraten auch zusammen leben dürfen.
Aber warum sucht ein Türke in Österreich um Asyl an? Wie kann es sein, dass Menschen aus einem potentiellen EU Beitrittsland in ebendieser um Asyl flehen? Wie kommen diese bedauernswerten Menschen hierher? Springen sie mit dem Fallschirm aus Flugzeugen? Gibt es nicht so etwas wie sichere Drittländer, in denen um Asyl angesucht werden muss? Wäre das auf dem Weg von der Türkei nach Österreich nicht Griechenland?
Ach ja! Die Türken hassen ja die Griechen und beanspruchen Zypern für sich.
Wahrscheinlich aber bin ich nur zu ungebildet und zu untürkisch um das zu kapieren. (Presse)

Egal, dass ca 90% der Österreicher GEGEN den weiteren Zuzug von Türken sind.
Was schert’s die Politik und die Justiz…
Menschenrechte gelten offenbar nur für Türken, nicht für den Österreicher.  (Presse)

wir Bürger habens immer schon gsagt – die Türkei gehört nicht in die EU und es sind entsprechende Abkommen aufzuheben – die kommen hierher und wollen ned amal die Sproch lernen – ganz zu schweigen der hier geltenden kulturellen und menschlichen Werte zu respektieren … (Standard)

Wir könnten mit noch hunderte ähnlicher Meinungen aufzeigen, aber wen juckt es – diese Bundesregierung nimmt es nur zur Kenntnis!

Ob allerdings mit diesen ständigen türkischen Extrawürstchen einem friedlichen Zusammenleben gedient wird, darf mehr als bezweifelt werden. Über die große Ablehnung der Mehrheitsbevölkerung gegenüber türkischen Einwanderern wurde letztes Jahr bereits reichlich in Österreich berichtet und diskutiert (z.B. ORF). Und selbst Migranten anderer Herkunft, die bereits bestens in unserer Gesellschaft integriert sind, haben die Nase gestrichen voll, über die gezielte Türkisierung unserer Heimat!

Auch wenn es Brechreiz auslösen mag – folgenden Artikel aus der ÖSTERREICH möchten wir hier zum Drüberstreuen platzieren:

“Anklage ungewiss….!”

….und eine weitere Zugabe: Beispiel einer gelungenen Integration:

diese beiden hooch-intelligent drein-guckenden Türkenköppe sind unsere Zukunft.

Das macht Lust auf…..wie heisst es doch gleich….1789 in Frankreich war das auch…..ach ja: REBELLION…..genau!

Und wegen Hochverrats der Verantwortlichen vergessen wir -pfeilgrad auch die Guillotine nicht….

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u.a.

http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/24/eugh-urteil-fur-3-turkenbelagerung-sorgt-fur-wutende-kommentare/

Erleichterter Zuzug für Türken – Dank EUGH


Und wieder beseitigt der Europäische Gerichtshof nationale Gesetze, im Interesse der Einwanderungs-Lobbyisten:

Türkische Staatsbürger könnten künftig von diversen Verschärfungen des Fremdenrechts ausgenommen werden. Das legen Entscheide von Europäischem Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof nahe, die am Montag Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun und Anwalt Helmut Blum präsentiert haben. Demnach müssten Türken mit österreichischem Ehepartner etwa die Integrationsvereinbarung mit den verpflichtenden Sprachtests nicht absolvieren.
Ins Rollen gebracht hatte den Fall Murat Dereci: Der türkische Staatsbürger hat im Jahr 2001 in Österreich Asyl gesucht (Asyl? War die Türkei 2001 ein Kriegsgebiet???). Während seines Aufenthalts heiratete er eine österreichische Staatsbürgerin und wurde Vater von drei Kindern. Als er in der Folge einen regulären Aufenthaltstitel erlangen wollte, wurde Dereci wegen der mittlerweile verschärften Gesetzeslage aufgefordert, das Land zu verlassen und von der Türkei aus seinen Antrag als Familienangehöriger zu stellen und dort den Entscheid abzuwarten.

Dagegen zog Dereci bis vor den Verwaltungsgerichtshof, der sich wiederum an den EuGH wandte. Dieser fällte im November vergangenen Jahres nun ein Urteil, das weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn die europäischen Richter verwiesen auf ein bereits lange bestehendes Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei. Dieses besagt, dass sämtliche Verschärfungen des Fremdenrechts seit Österreichs EU-Beitritt im Jahr 1995 nicht anzuwenden sind.

Der Verwaltungsgerichtshof schloss sich im Jänner dieser Rechtsmeinung an und entschied für Herrn Dereci. Mittlerweile gibt es laut Anwalt Blum auch entsprechende Folgeurteile in anderen Fällen. Damit sei klar gestellt, dass zumindest für Türken, die mit österreichischen Staatsbürgern verheiratet sind, keine Verschlechterungen gegenüber den fremdenrechtlichen Regelungen aus dem Jahr 1995 möglich sind.

Für Grün-Mandatarin Korun ist nun das Innenministerium gefordert, rasch eine Klärung der Rechtslage vorzunehmen. Gleichzeitig sollte Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die Gelegenheit nützen, den Kurs der ständigen Verschärfungen im Fremdenrecht zu beenden und stattdessen die größte Integrationsoffensive der Zweiten Republik zu starten – und das ohne Zwangsmaßnahmen.  Quelle…

Somit ist auch die vielumjubelte Rot-Weiss-Rot-Card für Türken zur Makulatur geworden. Ein Heiratspartner findet sich in der türkischen Gemeinde allemal – siehe Artikel: Polizei und Gerichte machtlos bei Scheinehen. Uns würde auch interessieren, wer den Prozess vor dem EUGH bezahlt hat? (Das Europäische Ministerium in Ankara?)
Die Kosten für einen Prozess beim Europäischen Gerichtshof beginnen mit ca. 50.000.- Euro!

Zwei Presse-Leser meinen im Kommentarbereich:

Einmal, nur einmal möchte ich erleben, dass die Grünen sich für ÖSTERREICHER (von denen sie bezahlt werden) einsetzen. Nur einmal!

Und wieder ein Urteil des EUGH
dass zu heftigen Kontroversen führen wird, es ist nicht das erste. Dieses Urteil wird dazu führen, dass das Thema Integration ein Zankapfel bleiben wird. Noch nie in der jüngeren Geschichte unseres Landes gab es deswegen so viele Zerwürfnisse. Durch solche Urteile prallen die Meinungen in der Bevölkerung immer mehr aufeinander und sie tragen auch dazu bei, dass die politischen Gräben nicht zugeschüttet, sondern vertieft werden. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, im eigenen Land durch die jetzige Integrationspolitik ins Hintertreffen zu geraten, da in ihren Augen die Migranten einen Bonus zu besitzen scheinen, der ihnen nach ihrer Meinung nicht zusteht. Daher sollten wir nicht erstaunt sein, wenn in immer mehr EU-Ländern die politischen Randgruppen (rechts und links) Stimmenzuwachs auf ihren Konten verbuchen können, siehe Frankreich, Belgien, Niederlande, demnächst auch Griechenland, Finnland u.a. Und Österreich geht hier auch einen Weg, der durch solche Gerichtsentscheide gekennzeichnet sein wird. Denn solche Urteile stärken den “rechten Rand”.

Ankara mobilisiert Millionen Türken: Operation 1683


Deutsche Parlamentarier wurden  als „Abgeordnete“ angesprochen, Erdogan als “unser Premierminister” bezeichnet.

Über die folgende Meldung werden sich die türkischen Klugsch… a la Türkmen (Buchautor “Wir Kommen”) freuen:

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen.

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne unter Bezug auf ein Gespräch mit einem nicht näher genannten hohen Regierungsvertreter. Federführend sei das von Vizepremier Bekir Bozdag geführte Amt für Auslandstürken, das im Jahr 2010 gegründet wurde und bislang in Europa nicht viel Beachtung fand.

Das dürfte sich bald ändern. Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Dabei ist offenbar auch an eine politische Dimension gedacht – es werden Vergleiche gezogen zur armenischen Diaspora, die weltweit Kampagnen vorantreibt, um Regierungen und Parlamente dazu zu bewegen, den zwischen Türken und Armeniern, aber auch unter Historikern umstrittenen Genozid an den Armeniern 1915 anzuerkennen.

Der Maßstab der Planungen für dieses Projekt ist imposant. Die Regierung will offenbar zuerst eine Reihe organisatorischer Grundsätze und sonstiger Prinzipien zu Papier bringen und dann türkische Organisationen aus dem Ausland zu zwei Kongressen in die Türkei laden, im Juni und September.

Es geht nicht nur um Türken in Europa und Amerika, sondern auch um den Iran und um Zentralasien: Im Iran stellen türkischsprachige Aseris ein Viertel der Bevölkerung.

Ankara will sich auch auf die aserische Diaspora stützen und plant, den Kongress im September auf den Gedenktag der „Rettung Aserbaidschans vor den Russen“ durch einen osmanischen General im Jahr 1918 zu legen. Zuvor sollen im Juni Vertreter von 500 auslandstürkischen Organisationen nach Ankara kommen. Ziel ist es, die türkischen Gemeinschaften in europäischen Ländern darin zu schulen, ihre Rechte juristisch einzuklagen.

Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten.

Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von “Welt Online” nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung. Es ist anzunehmen, dass die sehr umfangreichen internationalen Netzwerke dieser Bewegung zum Rückgrat der neuen Diaspora und ihrer Aktivitäten werden. Mehrere Kritiker der Bewegung und ihres politischen Einflusses in der Türkei sind unter Terrorismusverdacht vor Gericht gebracht worden.

Quelle….

So viel zum Thema Integration.
Allerdings können sich die europäischen Staaten wehren, in dem sie die Sozialleistungen an diesen Personenkreis einschränken oder völlig abschaffen.

Und würde es Ankara wirklich ernst nehmen mit ihrem Schutz für ihre Landsleute, dann empfehlen wir den unbürokratischsten Weg, alle heimholen ins Reich!
Nur stünden dann bestimmte europäische Links-Parteien vor einem großen Problem,  ganze Teile ihrer Wählerschichten würden wegbrechen.

Vereine wie ATIB werden für diese beschriebenen Ziele aus Ankara nützlich eingesetzt! Während man in Wien  das Entfernen von Denkmäler, die an das Jahr 1683 erinnern, fordert, werden ihre Landsleute in der 2. bzw. 3. Generation mit dem Türkentum geimpft.
Im März feierte z.B.

ATIB Wien die Schlacht von Gallipolisiehe….

Von der streng geheimen türkischen “Rassismusbekämpfung” ….


Die Integration der Türken wird niemals klappen, und zwar nicht nur wegen des menschenrechtswidrigen und verfassungsfeindlichen Islam:

Ankara will Millionen Auslandstürken mobilisieren

Die Türkei will ihre Landsleute im Ausland zur Durchsetzung eigener Interessen gewinnen. Bereits seit 2010 gibt es das Amt für Auslandstürken.

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich aber will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft in aller Welt eine schlagkräftige Diaspora gestalten.

Die Zeitung „Hürriyet“ enthüllte entsprechende Pläne

WELT

Da können noch so viele Millionen und Milliarden deutscher Steuergelder verschwendet werden. Sie wollen Türken bleiben. Selbst nach 50 Jahren heiraten 94% der hier in der dritten Generation  lebenden Türken ausschließlich untereinander. Sie sagen nicht, ich bin Deutscher, sondern: ich bin INLÄNDER, wenn sie auch einen deutschen Pass besitzen.

Ankara steuert sie nach Belieben.

Die WELT weiter:

Den Angaben zufolge soll ein zentral von Ankara inspiriertes und unterstütztes Netzwerk von Organisationen entstehen, um die Interessen der Auslandstürken besser zu schützen. Sie seien zunehmend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa betroffen und müssten von der Regierung in die Lage versetzt werden, sich dagegen zur Wehr zu setzen…

… Vor dem Hintergrund einer längeren Vorgeschichte gewinnen die Pläne eine gewisse politische Brisanz. Im Jahr 2010 – also in dem Jahr, als die neue Auslandstürken-Agentur unter Bekir Bozdag in Ankara gegründet wurde – hatte die Regierung 1500 Politiker und Geschäftsleute türkischer Herkunft in die Türkei geladen, um ihnen nahezulegen, in ihren jeweiligen europäischen Ländern immer auch für türkische Interessen zu arbeiten. Die Veranstaltung war so geheim, dass nach Recherchen von “Welt Online” nur die Botschaft eines einzigen betroffenen Landes im Vorfeld davon erfuhr.

Vizepremier Bekir Bozdag gilt als Anhänger der religiösen Gülen-Bewegung.

Es geht angeblich um “Rassismusbekämpfung”? Aber ganz streng geheim? Und die islamische Gülenbewegung hat ihre Finger drin …?

Niemand mehr sollte CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKEPIRATEN wählen! Diese Parteien stehen allesamt für die Fortsetzung dieser Sorte Migrationspolitik. Und sie schweigen.

Selbsterklärendes Video:

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http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/04/18/die-integration-der-turken-wird-niemals-klappen/

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Die Gülen-Bewegung verfügt über hunderte von Unterorganisationen und Kongressen in etwa 50 Ländern.[4] Alle Einrichtungen sind formal voneinander unabhängig, auf der Beziehungsebene der Leiter miteinander aber zu einem Netzwerk verbunden.[5] Der Gülen-Bewegung werden hunderttausende Mitglieder zugerechnet, was sie zu einer der größten – wenn nicht sogar der größten – islamischen Bewegung in der Türkei macht.[6] Der Bewegung Fethullah Gülens wird in- und außerhalb der Türkei vorgeworfen, eine systematische Unterwanderung der türkischen Polizei und Justiz anzustreben und dadurch einen Staat im Staat errichten zu wollen.[7]

Die Gefahr einer bereits eingetretenen Unterwanderung der türkischen Polizei, Justiz und Armee durch die Gülen-Bewegung wird von investigativen türkischen Journalisten wie Ahmet Şık ernstgenommen und untersucht.[8] Şık wurde dafür Repressionen wie Verfolgung und Verhaftung ausgesetzt, noch bevor sein Buch über den Einfluss der Gülen-Bewegung auf Legislative und Exekutive des türkischen Staates erschienen war.[9] Fethullah Gülen hat sich für den Djihad ausgesprochen. [10]

SPD- Nils Schmid, der Türkenlobbyist, will mit deutschen Staatssubventionen die Türkeigeschäfte fördern


er sieht schon aus wie ein türkisches Karnickel……..genauso handelt er auch!!

Auf Journalistendeutsch umschreibt man das, was der Türkenlobbyist Nils Schmid vorhat, umständlicher. Aber im Grunde geht es um dasselbe Sache: Der Staat soll Anreize für baden-württembergische Unternehmen machen, damit sie bevorzugt mit der Türkei Geschäfte machen. Solche Anreize sind natürlich deswegen nötig, weil ohne sie der schwäbische Unternehmer vielleicht doch lieber in Österreich, in Dänemark oder vielleicht in Italien eingekauft hätte. Andererseits sind solche Anreize dazu da, dass türkischstämmige Geschäftsleute in Baden-Württemberg, die bereits jetzt schon bevorzugt Geschäfte mit ihrer Heimat machen, von solchen Subventionen profitieren.

Damit der Leser aber nicht sofort dahinter kommt, was gemeint wird, formulieren die Pressesprecher des Ministers so:

Stuttgart / dpa Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) will die Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei vertiefen. „In der Türkei wächst eine große, leistungsfähige Wirtschaft“, sagte Schmid am Samstag in Stuttgart laut vorab verbreiteter Mitteilung. „Ich bin mir sicher, dass sich unsere sehr guten Wirtschaftsbeziehungen zum Wohle beider Seiten noch weiter ausbauen lassen.“

Das Land werde die Unternehmen aus dem Südwesten weiter beim Markteintritt in der Türkei unterstützen, teilte Schmid mit. Im Herbst werde zudem eine Wirtschaftsdelegation nach Ankara, Istanbul und Bursa reisen. Dort sollen zum Beispiel Kontakte zu Unternehmen aus Schlüsselbranchen wie Energie und Auto geknüpft werden.

Schwäbische Zeitung

Natürlich hätte ein schwäbische Minister auch Geschäfte zu einem anderen Staat ausbauen können – aber nicht wenn er der „Türken-Schmid“ ist, der mit einer Türkin verheiratet ist und seine Söhne im Islam erzieht.

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Ruprecht schrieb am 16. April 2012 um 15:35:

  1. Ja, der „Schwager der Türken“ weiß, wem er was schuldig ist. Und Erdogan freut sich, auch über Bilkay Öney, die „türkische Politikerin in Deutschland“.

Bombardements und Giftgaseinsatz gegen Landsleute: Böse Kratzer auf der Ikone Atatürks


Vorwort von Michael Mannheimer

Atatürk ist die unbestrittene Ikone der Türkei. Die zentrale symbolische Bedeutung Atatürks geht jedoch mit viel Unwissen über die historische Person einher. So führte Atatürk mehrfach grausame Kriege gegen seine Landsleute.

Eine brutale Militäroperation gegen die alevitischen Kurden in der Provinz Dersim (1937 und 1938) kostete  viele Tausende Opfer.

Mustafa Kemal Atatürk 1906 Damascus

In Dersim, dem heutigen Tunceli, hatte die türkische Luftwaffe – wie selbst amtliche Dokumente bestätigen – erstmals in grossem Ausmass Zivilisten bombardiert; viele Augenzeugen sprechen vom Einsatz von Giftgas und von grossen Grausamkeiten. Man fühlt sich unmittelbar an ähnliche Operationen unter Saddam Hussein, dem syrischen  Gaddafi und an die Assadschen Militäroperationen in Syrien erinnert. Der Einsatz des Militärs gegen die eigene Bevölkerung ist seit Mohammed Alltag in den Ländern der Religion des Friedens.

Kratzer auf der Ikone Atatürks

Ein Fauxpas der Nationalisten bringt auch den Landesvater in die Kritik

Die Gestalt Atatürks ist in der Türkei bis heute praktisch unantastbar. Ausgerechnet die politische Rechte, die sich stets auf den Republikgründer beruft, hat nun aber auf eine schwarze Seite in seiner Biografie aufmerksam gemacht.

Günter Seufert

Sirenen heulen auf. Wie angewurzelt bleiben Passanten auf den Strassen plötzlich stehen. Männer legen die Hände an die Hosennaht, und wer eine Uniform trägt, entbietet den militärischen Gruss. Auch Frauen halten inne und senken den Blick, ermahnen ihre Kinder, stillzustehen und zu schweigen. So ist es immer am 10. November, exakt um 9 Uhr 05, in Ankara und in Istanbul, am Schwarzen Meer und an der Ägäis, am Mittelmeer und an der Grenze zu Iran. Denn an jedem 10. November gedenken Staat und Volk in der Türkei des Todes von Mustafa Kemal Atatürk, der 1938 um 9 Uhr 05 verstorben ist.

Allgegenwärtige Ikone

Atatürk ist die unbestrittene Ikone der Türkei. Keine Stadt ohne Atatürk-Denkmal, ohne einen Platz, eine Strasse, Brücke oder ein Stadion, das seinen Namen trägt. Dessen Variationen haben sich drei Universitäten zunutze gemacht: Mustafa Kemal, Gazi und Atatürk. Die vom Staatsgründer eingeleiteten Reformen sind Teil des Curriculums von der Grundschule bis zur Universität. Einer der ersten Sätze, die die Kinder in der Schule lernen, lautet «Atatürk ist unser Retter», und jede Universität hat einen Fachbereich «Revolutionsgeschichte». In Reih und Glied wiederholen montags und freitags alle Schulkinder seinen Satz: «Ich bin Türke, fleissig und treu.» Atatürks Bild hängt in jedem Geschäft und in jedem Büro, und wer sein Andenken beleidigt, der muss laut Gesetz für mindestens ein Jahr ins Gefängnis.

Auch die Verfassung ruht ideell ganz auf Kemal Atatürks Denken. In der Präambel heisst es, dass alle ihre Aussagen im Licht des Nationalismus zu verstehen seien, wie ihn der «unsterbliche Führer» einst formuliert hat, und in Artikel zwei kommt der «Nationalismus Atatürks» als grundlegender Wert der Republik gleich nach den Menschenrechten. Auf Atatürk hin müssen sich nach der Verfassung die Schule und die Jugend orientieren. Auf die Reformen Atatürks schwören alle Parlamentarier. Und wenn der Präsident des Staates die von der Nationalversammlung erlassenen Gesetze unterschreibt, prüft er zuvor, ob sie im Sinne der Reformen Atatürks sind.

Bezugspunkt für alle

Als eine Form des Fundamentalismus bezeichnet der Ankaraner Politologe Tanil Bora den Nationalismus der Türkei. Wie der rein religiöse Fundamentalismus ist er Referenz für das staatliche Handeln und formt gleichzeitig die Weltsicht von grossen Teilen der Bevölkerung. Der britische Anthropologe Richard Tapper treibt den Vergleich noch weiter. Wie der Prophet Mohammed den Muslimen, sagt Tapper, gilt Atatürk vielen Türken als das perfekte Vorbild für die eigene Lebensführung, und seine Schriften und Aussprüche gelten als konkrete Orientierungshilfe auch für heutige politische Fragen.

Wie übergreifend die reflexartige Berufung auf den Staatsgründer noch heute funktioniert, haben im November 2009 gleich drei politische Gruppierungen vorgeführt. Premierminister Recep Tayyip Erdogan hatte für den 10. November, Atatürks Todestag, im Parlament eine Debatte über die Öffnungspolitik seiner Regierung gegenüber den Kurden angekündigt. Oppositionschef Deniz Baykal von der sozial-nationalen CHP spuckte gleich Gift und Galle: «Das soll wohl heissen, jetzt, da Atatürk nicht mehr unter uns weilt, kann man so etwas unternehmen.»

Für Baykal steht Mustafa Kemal Atatürk auch für die kulturelle Einheit der Nation und für ihren rein türkischen Charakter. Mehr Rechte für die Kurden sind für ihn gleichbedeutend mit Spaltung und mit Verrat am Erbe Atatürks. Ganz ähnlich tönte auch die extreme Rechte. Ihr Chef Devlet Bahçeli sagte, es sei bezeichnend, «dass Erdogan die Existenz der Republik am Todestag des Gründers zur Debatte stellt». Und selbst der PKK, die ihrem Selbstverständnis nach für die Rechte der Kurden kämpft, war es unheimlich, dass das Parlament sich ausgerechnet am 10. November dieser Frage annehmen sollte. «Wie kann das Parlament an diesem Tage, da die gesamte türkische Gesellschaft trauert, über mehr Demokratisierung diskutieren?», fragte Duran Kalkan, eine der leitenden Figuren bei der PKK.

Viel deutlicher kann nicht zum Ausdruck kommen, wie mit dem Erbe Atatürks in der Türkei von heute Politik gemacht wird. Ob mehr Demokratie oder mehr kulturelle Rechte, ob Reformen im Rahmen des EU-Prozesses oder diplomatischer Kompromiss mit Zypern und der Republik Armenien: Wer sich am lautesten auf Atatürk beruft, ist am entschlossensten dagegen.

Und doch hat gerade dieser 10. November zum ersten tiefen Kratzer am Image Atatürks geführt und auch die Politik der CHP desavouiert. Ausgelöst hat dies Onur Öymen, einer der Stellvertretenden Parteivorsitzenden von Deniz Baykals CHP. Öymen attackierte im Parlament die Öffnungspolitik der jetzigen Regierung den Kurden gegenüber. Er nahm dabei besonders das Argument von Erdogan aufs Korn, die Mütter der Türkei, die Türkinnen und Kurdinnen, hätten genug um die Gefallenen beider Seiten geweint. Leider, sagte Öymen im Parlament, hätten die Mütter dieses Landes immer Tränen vergiessen müssen. Doch das sei für Atatürk nie ein Grund gewesen, sich auf Verhandlungen einzulassen, weder im Krieg um die türkische Unabhängigkeit noch bei der Niederschlagung von Aufständen. Öymen erwähnte dabei lobend auch die Militäroperation gegen die alevitischen Kurden in der Provinz Dersim, die 1937 und 1938 viele Tausende Opfer gekostet hat.

Krieg gegen Landsleute

Während Verweise auf Atatürk bisher stets ein dienliches Mittel waren, um divergierende Meinungen auszuhebeln, erhob sich diesmal ein Sturm der Entrüstung.

Denn in Dersim, dem heutigen Tunceli, hatte die türkische Luftwaffe – wie selbst amtliche Dokumente bestätigen – erstmals in grossem Ausmass Zivilisten bombardiert; viele Augenzeugen sprechen vom Einsatz von Giftgas und von grossen Grausamkeiten.

Die grossen alevitischen Verbände forderten von der CHP den Ausschluss Öymens, und in der Provinz Dersim selbst kehrten mehr als 400 Mitglieder der CHP den Rücken. In drei Landkreisen der Provinz lösten sich die CHP-Ortsverbände auf, und erstmals war den heterodoxen Aleviten die muslimisch-konservative AKP fast näher als die streng säkulare CHP.

Aber auch die Ikone des «unsterblichen Führers» geriet bei diesem Anlass erstmals ins Feuer der Kritik. Atatürk war damals Staatspräsident; er hatte den Einsatz der Armee gelobt und viele Teilnehmer des Feldzugs ausgezeichnet. Jetzt tauchten Dokumente auf, laut denen Atatürk schon zu Beginn des Feldzugs äusserste Härte gerechtfertigt und die Verantwortung für alles übernommen hat. So offen wurde Atatürk bisher nie kritisiert, schon deshalb, weil nur wenige solide Kenntnisse über die Einzelheiten der Politik in der frühen Republik haben.

Die zentrale symbolische Bedeutung Atatürks geht mit viel Unwissen über die historische Person einher. «Wir weinen viel um Atatürk, doch wissen wir wenig über seine Politik», sagt dazu Ahmet Altan, Chefredakteur der liberalen Zeitung «Taraf», und fährt fort: «Wenn wir ihn wirklich lieben würden, würden wir uns viel mehr für ihn interessieren.»

8. Dezember 2009, Neue Zürcher Zeitung

Link:

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/kratzer_auf_der_ikone_atatuerks_1.4130168.html?printview=true

Die erste Amtshandlung des türkischen Platzhalters zu Berlin, Joachim Gauck


offizielles Foto: Gauck stellt sich für das Pressefoto seiner ersten präsidialen Fehltrittes neben die Staatsinsignien des Staates, die er zu repräsentieren gedenkt.

Spürnase: Sommertag

Was anderes sollte man vom Türkischen Gouverneur des allmanischen Sandschak (auf deutsch: dt. Provinz des osmanischen Reiches) erwarten? Er meldet sich bei der edlen Pforte in Ankara und holt sich seine Anweisungen vom türkischen Großwesir Abdallah Gül:

Der erste präsidiale Auftritt des Bürgers Gauck

Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck hat sich im Anschluss an den Staatsakt für die Opfer des Nazi-Terrors mit dem türkischen Botschafter in Berlin, Hüseyin Avni Karslioglu, und den Hinterbliebenen der Mordserie getroffen. Wie „Welt Online“ erfuhr, telefonierte Gauck am Rande der mehrstündigen Begegnung im Türkischen Haus Berlin auch kurz mit dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Das Telefonat sei sehr freundlich verlaufen, hieß es.

Welt Online

Die türkische Ministerin Baden-Württembergs beschleunigt die Einbürgerung der Türken


Die Türkin Öney, die Landnahme für ihre Türken im Namen der SPD betreibt

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)
Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Die Türkische Ministerin der SPD macht sich daran, die Befehle aus Ankara umzusetzen und beschleunigt die Einbürgerung der Mitbürger aus der Türkei. Sie nannte es natürlich „Integration“. Aber auf Türkisch heißtes „Fetih“ – Eroberung. Sie führt die ungesetzliche und deswegen inakzeptable „mehrfache“ (nicht doppelte!) Staatsbürgerschaft ein:


Einbürgerung in ersten Schritten vereinfacht

Die grün-rote Landesregierung vereinfacht die Einbürgerung – wie im Koalitionsvertrag angekündigt. Es sei eine Reihe von Erlassen in Kraft getreten, die diesem Ziel dienten, teilte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), am Dienstag mit. Die CDU kritisierte diesen Schritt.

1. Zu den ersten bereits umgesetzten Schritten gehöre, dass bei mehr Ländern als bislang die mehrfache Staatsangehörigkeit akzeptiert werde

2. Ferner müssen sich Bewerber für die deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 60 oder mehr Jahren keiner schriftlichen Sprachprüfung mehr unterziehen, wenn sie seit zwölf Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.

3. Zudem werde das Einbürgerungsverfahren anerkannter Flüchtlinge beschleunigt. Zeitraubende Nachfragen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Flüchtlingsstatus sollen weitgehend umgangen werden.

SWR

Damit schafft sie harte Fakten, die nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht so leicht rückgängig zu machen sind – außer man ändert das Gesetz und man  beschleunigt später das Wiederausbürgerungsverfahren.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 8. Februar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Islamisierung, Türkei

4 Kommentare:

  1. Rührteuch schrieb am 8. Februar 2012 um 09:28:

    Klare Ansage. Die Deutschen bekommen ihre Anweisungen von Türken. Als Gutmensch, weiß man, wie man sich zu verhalten hat. Die Folgen kennt man. Wenn die Dummheit genügend große Ausmaße angenommen hat, wird sie unsichtbar. Herr Wulff setzt weiterhin seine Akzente, Frau Merkel unterstützt ihn dabei. Vertrauen zu Banken, Vertrauen zu Politikern – Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Man soll an das Gute im Menschen glauben, aber sich auf das Schlechte verlassen. Wenn Banken und Politiker kein Vertauen mehr herstellen können, dann brechen die lebenswichtigen Elemente des menschlichen Zusammenlebens weg. Die Hybris, auf diese Elemente verzichten zu können, hat vielen Menschen ihr Leben gekostet. Ein Vertrauensverlust in so gigantischem Ausmaß, wie er sich in Deutschland entwickelt hat, kann nur wieder zerstörerische Folgen haben. Der Bürger ist infolge dieser Hybris wieder Statist, eine Nummer ohne Bedeutung. Unsere gesellschaftliche Elite integriert eine Diktatur Islam-Koran und macht den Wähler dafür verantwortlich. Perverser geht es nicht mehr. Daher überlege sich jeder, was für verbindliche Informationen über die zu Wählenden bestehen. Falls das politische System in Deutschland mittlerweile an Kompliziertheit solche Ausmaße angenommen hat, dass Landbesetzungen durch die 2. Staatsform Islam-Koran nicht mehr verhinderbar sind, dann brauchen wir nicht mehr zur Wahl zu gehen. Dann haben wir die Diktatur durch die Hintertür. Der Letzte macht das Licht aus.

  2. hp schrieb am 8. Februar 2012 um 09:34:

    Ohje , dann werden wir wohl bald alle türkischen rentner hier versorgen müssen !

  3. Daddy schrieb am 8. Februar 2012 um 15:51:

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

Schweizer Behörden ermitteln gegen türkischen Minister


Egemen BagisEgemen Bagis auf dem Weltwirtschafsforum 2010: Massenmord geleugnet

ZÜRICH. Die Züricher Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen den türkischen Europaminister Egemen Bagis wegen Leugnung des Völkermordes an den Armeniern eingeleitet. Die ermittelnde Staatsanwältin Christine Braunschweig sagte, die Untersuchungen befänden sich derzeit noch in einem Anfangsstadium, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Bagis hatte am 30. Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesagt: „Wir sind in der Schweiz und ich sage, es hat sich bei den Vorfällen 1915 nicht um einen Genozid gehandelt“, berichtet die türkische Hürriyet. Zu den derzeitigen Untersuchungen wollte sich der Europaminister nicht äußern. Er werde die Ergebnisse abwarten, sagte Bagis, beklagte jedoch, erst aus den Medien davon erfahren zu haben. Die Regierung in Ankara ließ bereits den Schweizer Botschafter einbestellen und teilte mit, die Untersuchungen seien nicht akzeptabel.

In der Schweiz steht die Leugnung eines Völkermordes seit 1995 unter Strafe. Im ergänzten Paragraphen 261 des Schweizerischen Strafgesetzbuches heißt es unter anderem: „Wer Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht“ wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Gelstrafe verurteilt. Damit hatte die Schweiz das „Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung“ umgesetzt.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ab589d7f54.0.html

Die Türkei am Weg in die EU


… Statistisch gesehen wird in der Türkei fast jeden zweiten Tag eine Frau innerhalb ihrer Familie ermordet. Frauen, die sich an die Polizei wenden, werden nur in den seltensten Fällen wirksam geschützt. Erst vor wenigen Wochen wurde eine Frau von ihrem Ex-Mann vor den Augen der Polizei getötet. Parallel dazu geht die Beschäftigung von Frauen zurück:
Nur rund 27 Prozent der Türkinnen sind berufstätig. Kürzlich rechnete die Ökonomin Nur Ger, die im Unternehmerverband TÜSIAD eine Arbeitsgruppe zur Geschlechtergleichheit leitet, vor, dass eine Zunahme der Beschäftigung von Frauen um nur fünf Prozent gleich 15 Prozent armer Familien über die Armutsgrenze helfen würde. Doch die Regierung interessiere sich nicht dafür.

Stattdessen gibt es unter islamischen Wortführern zunehmend eine Debatte um die nach islamischem Recht zulässige Mehrehe und eine Verharmlosung der Imam-Heiraten mit minderjährigen Mädchen. Einer der Wortführer ist der bekannte islamische Publizist Ali Bulac, der sich öffentlich zu seiner Mehrehe bekennt.

Zwar ist die Heirat unter Minderjährigen vor allem patriarchalen Traditionen in abgelegenen ländlichen Gebieten geschuldet, doch es scheint, dass die türkische Gesellschaft heute wieder eher bereit ist, eine solche Praxis stillschweigend zu dulden. Anders als noch vor zehn Jahren. (“SpOn”)

Über ein weiteres Beispiel wie EU-tauglich die Türkei ist berichtet heute die Welt.Online:

Ein türkischer Staatsanwalt hat die Aufhebung der Abgeordnetenimmunität des Oppositionsführers Kemal Kilicaroglu beantragt. Kilicaroglu ist der Vorsitzende der Partei CHP und hatte die Strafverfolgung Hunderter Offiziere, Journalisten und Politiker kritisiert. Dem Politiker wird nun Beleidigung der Justiz vorgeworfen, weil er ein Gefängnis, in dem Hunderte mutmaßliche Umstürzler inhaftiert sind, als Konzentrationslager bezeichnet hatte.
Die türkische Regierung bezeichnet die Verfahren gegen Offiziere, Journalisten und Politiker, als Triumph der Transparenz. Kritiker werfen der Regierung dagegen vor, Gegner auf juristischem Wege mundtot zu machen.*
In Istanbul gingen Hunderte Parteianhänger der CHP aus Protest auf die Straße. „Hebt meine Immunität auf“, rief Kilicaroglu bei einem Treffen seiner Partei. „Ihr könnt mich nicht einschüchtern, selbst wenn ihr mich zum Galgen schickt“, rief er.

* Wenn man zynisch wäre, könnte man tatsächlich zwischen Ankara und Brüssel gewisse Parallelen entdecken, oder nicht?

Nach den obigen Meldungen folgt nun noch ein Schlag ins Gesicht aus Deutschland:

Deutschland lockert Visumspflicht für Türken

An alle Politiker

Deutschland hat seine Visa-Bestimmungen für Türken gelockert. Wie die deutsche Botschaft in Ankara am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um eine Erleichterung für türkische Familien. Demnach erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihr Visum für den Schengen-Raum nun kostenlos. Türken im Alter bis zu 25 Jahren, die an Seminaren, Konferenzen, Sport-, Kultur- oder Lehrveranstaltungen gemeinnütziger Organisationen in Deutschland teilnehmen, müssen ihr Visum ebenfalls nicht mehr bezahlen. (Also praktisch ALLE!)

„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft. Zudem werde ein Beitrag zur weiteren Förderung von Reisen türkischer Jugendlicher nach Deutschland geleistet. Die Türkei beklagt sich seit langem über die ihrer Meinung nach unnötig hohen Hürden bei der Vergabe deutscher Visa; Ankara fordert (wie üblich) eine völlige Aufhebung der Visumspflicht.

 Quelle…

Für heimreisende Türken gibt es keine Förderungen oder Gratistickets?

http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/11/die-turkei-am-weg-in-die-eu/

Türken wollen französische Straßennamen in der Türkei umbenennen


Es gibt kaum eine lächerlichere Nation als die der Türken. Sie sind nicht nur Völkermörder, sondern auch unfreiwillige Witzfiguren zur Belustigung der ganzen Welt.

Da sie wieder mal „beleidigt“ und „wütend“ sind, und da sie keine andere Mittel finden, den Franzosen weh zu tun, wollen sie das tun:

Die Behörden in Ankara drohten am Mittwoch, alle Straßen, die französischen Namen tragen, umzubenennen, und ein Monument für die „Opfer“  der französischen Kolonialherrschaft in Algerien zu errichten, wegen dem Genozid-Streit mit Paris.

Ein türkischer Minister drohte mit anderen, unbenannten Vergeltungsmaßnahmen, wenn Frankreich mit seinem Plan fortfährt und das Gesetz ratifiziert, das die Leugnung des Armeniergenozids unter Strafe stellt.

Expatica

Nun, wir sind gespannt auf die anderen Vergeltungen. Vielleicht ein paar Flaggenverbrennungen? Oder schickt Türkei seine steinzeitlichen Janitscharen?

Übrigens, jenseits von jeden Völkermorddebatten: Wenn die Franzosen nicht nach Algerien gegangen wären, dann wären heute noch die meisten Algerier steinzeitliche Analphabeten.

So sind es nur ca. 60 % . Ganz umgekehrt mit den Türken: Wenn sie die christlichen Völker Südosteuropas nicht jahrhundertelang unterjocht hätten, dann wären diese Völker heute viel, viel fortschrittlicher, genau wie die westeuropäische Kulturen.

Denn vor dem Auftauchen der atavistischen türkischen Kultur waren sie es. In der ganzen Zeit bis zum 15. Jahrhundert waren es dort die Hochburgen der Kultur, mit den meisten Studiumzentren Europas.

Nach der Befreiung von den türkischen Ungebildeten, mußten diese Völker ihre Söhne alle nach Paris, nach Wien oder nach Berlin schicken, um wieder zu erlernen, was die Türken an Kultur und Wissen dort ausradiert haben.

Denn die größte Sünde der Türken ist nicht mal der Völkermord, sondern die Art, wie sie Kulturen zertrampeln.

Auf diesem Gebiet hatten sie schlimmere Verwüstungen verursacht

Description: The family Tettigoniidae, known i...

als ein Riesenschwarm gefräßiger Heuschrecken .

Deutschland lockert Visumspflicht für Türken


11.01.2012 | 14:13 Uhr

Deutschland lockert Visumspflicht für Türken

Deutschland will türkischen Jugendlichen die Einreise erleichtern.

Istanbul.   Für junge Türken wird die Einreise nach Deutschland billiger. Kinder bis 12 Jahre können sogar ganz umsonst einreisen. Damit will die Bundesregierung türkische Familien finanziell entlasten und die Reiselust der Jugendlichen ankurbeln.

Deutschland hat seine Visa-Bestimmungen für Türken gelockert. Wie die deutsche Botschaft in Ankara am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um eine Erleichterung für türkische Familien. Demnach erhalten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren ihr Visum für den Schengen-Raum nun kostenlos. Türken im Alter bis zu 25 Jahren, die an Seminaren, Konferenzen, Sport-, Kultur- oder Lehrveranstaltungen gemeinnütziger Organisationen in Deutschland teilnehmen, müssen ihr Visum ebenfalls nicht mehr bezahlen.

Ankara kritisierte Visumspflicht

„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft. Zudem werde ein Beitrag zur weiteren Förderung von Reisen türkischer Jugendlicher nach Deutschland geleistet. Die Türkei beklagt sich seit langem über die ihrer Meinung nach unnötig hohen Hürden bei der Vergabe deutscher Visa; Ankara fordert eine völlige Aufhebung der Visumspflicht. (afp)

Kommentare

 Wie viele wissen eigentlich das der deutsche Steuerzahler für die in der Türkei lebenden Angehörigen der in Deutschland gemeldeten Türken, Krankenversicherung bezahlt?!

Meine Frau arbeitet in einer Apotheke. Es stand einmal ein Türke vor ihr der für 5000€ !!! Medikamente geordert hat um ein halbes Jahr in der Türkei zu wohnen.

Kurz darauf kam eine ältere Dame. Sie konnte ihre Herzmedikamente nicht bezahlen und verzichtete mit den Worten: „Dann muss ich eben bis zur nächsten Rentenzahlung warten.“

Demnachst heißt es: „Der Verzehr von Schweinefleisch in Deutschland verletzt die Menschenrecht der Türken in Deutschland“

 Genau so fängt es an. Jetzt tanzt die Bundesregierung schon nach der Nase der Türkei.

Mein Kommentar:
»„Damit werden Familien bei der Reise nach Deutschland finanziell entlastet“, erklärte die Botschaft.«
„Damit werden die deutschen Familien und Bürger in Deutschland belastet“, erklärt Cajus Pupus! Mit anderen Worten: Es dauert nicht mehr lange, dann ist die Türkei menschenleer. Denn alle sind im größten Sozialamt der Welt: Deutschland! Und wen alle Türken in Deutschland sind, wer übernimmt dann die Türkei? Die Chinesen? Oder die grünen Marsmenschen, wie Fatima Claudia Rotz?

Türkei: Elfjährige nach Hochzeit schwanger


Schwangerschaft Verena

nach einer religiös besiegelten Heirat hat ein 25 Jahre alter moslemischer Türke seine hochschwangere 11-jährige Ehefrau in ein Krankenhaus der nordwesttürkischen Stadt Bolu gebracht. Dem Mädchen war unwohl; ein Arzt stellte eine Schwangerschaft im achten Monat fest, berichteten türkische Medien am Donnerstag.

Der Mann habe darauf bestanden, das Mädchen wieder mitzunehmen. Nachbarn des Mannes aus dem Dorf Alpagut, etwa 200 Kilometer nordwestlich von Ankara, hätten erklärt, der 25-Jährige sei gewarnt worden, dass er wegen der Verbindung Schwierigkeiten bekommen werde.

Mein Kommentar:
Wie heißt es immer bei den Türken? „Nein, wir sind keine Kinderficker!“ Dann frage ich mich aber, wie kommt die 11 Jährige zu einem Baby? Da hat sie doch bestimmt einmal falsch gehustet oder sowas!  
Soviel zur Glaubwürdigkeit der Türken-, bzw der Islamischen Kinderficker!

http://nachrichten.t-online.de/tuerkei-elfjaehrige-nach-hochzeit-schwanger/id_52924068/index

Merkel und der böse Wulff : Potpourri der Horror-Nachrichten


Der deutsche Noch-Bundespräsident Christian Wulff hat versucht, den Chefredakteur der Bild-Zeitung telefonisch zu erreichen. Und weil dort unlängst keiner zu erreichen war, sprach er wutentbrannt auf den Anrufbeantworter. Er sprach allen Ernstes vom »Kriegführen«. Das muss man ebenso gelesen haben wie die in Deutschland ebenfalls in den Medien verschwiegenen aktuellen türkisch-griechischen Kriegsvorbereitungen.

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ist eher nicht für herausragend intelligente Äußerungen bekannt. Seine konstante Mittelmäßigkeit lässt ihn für die hohe Politik geeignet erscheinen. Dort hat er sich aus der Sicht des Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU) nun wohl wieder einmal bewährt. Denn Lammert wird in Zusammenhang mit der Wulff-Affäre mit dem unvergleichlichen Satz zitiert, er lehne eine »Bonitätsprüfung von Politikern in hohen Ämtern ab«.

Wir erinnern uns: Lammert war im März 2006 Bundestagspräsident. Und da weigerte er sich, die nach dem Verhaltenskodex des 16. Deutschen Bundestages veröffentlichungspflichtigen Angaben über Nebentätigkeiten und Zusatzeinkünfte der Abgeordneten zu veröffentlichen. Die Öffentlichkeit muss ja nicht alles wissen. Soviel zur »Bonitätsprüfung von Politikern in hohen Ämtern«.

Unterdessen dreht unser Bundespräsident dritter Wahl gerade ab. Denn jetzt kommt heraus: Christian Wulff unterschrieb das dritte Darlehen für sein Haus erst, als die Öffentlichkeit schon von seinem Privatkredit erfahren hatte. So dreist muss man erst mal sein. Doch es kommt noch härter; der Journalist Eckart Lohse schreibt zu den Vorgängen im Dezember 2011:

Allerdings wusste Wulff, dass eine Veröffentlichung drohte. Am Montag, dem 12. Dezember, versuchte er vom Persischen Golf aus den Bild-Chefredakteur Kai Diekmann zu erreichen. Da das nicht gelang, sprach er ihm auf die Mobilbox seines Telefons. Er klagte, dass ein Bild-Journalist seit Monaten eine »unglaubliche« Geschichte plane, die am nächsten Tag veröffentlicht werden solle. Wulff kündigte für diesen Fall den »endgültigen Bruch« mit dem Springer-Verlag an. Der Präsident bat um eine Unterredung, in der man über alles sprechen könne. Er sprach aber auch vom »Kriegführen«.

Wo der deutsche Bundespräsident wie selbstverständlich in der friedlichen Vorweihnachtszeit vom »Kriegführen« spricht, da versuchen andere lange Zeit friedliche Länder offenkundig mitzuhalten. Israel und Griechenland bereiten sich militärisch auf einen angeblich in diesem Jahr bevorstehenden Überraschungsangriff der Türkei vor. Israelische Luftwaffenpiloten freuen sich in Blogs schon darauf, die bärtigen Türken wieder »in ihre Höhlen zurückzubomben«. Spätestens seit dem offiziellen türkischen Eingeständnis, durch türkische Geheimagenten griechische Waldbrände entfacht zu haben, erinnern sich die Griechen wieder ihres Erzfeindes. Immer mehr Griechen kämpfen ums nackte Überleben ihrer Familien, da kommt die Gefahr eines Krieges mit der verhassten Türkei der Politik zur Ablenkung gerade recht. Klar ist jedenfalls: Die türkische Wirtschaft wird 2012 abschmieren, die Party ist auch in Ankara vorbei. Und die Türkei ist aus amerikanischer und französischer Sicht jetzt kein zuverlässiger NATO-Partner mehr. Auch in den Niederlanden diskutiert man offen darüber, die Türken aus der NATO rauszuwerfen.

Die türkisch-israelischen Beziehungen sind auf dem absoluten Tiefpunkt. Die Türken bekommen jetzt auch keine israelische Drohnen-Technologie mehr. Auf die ist die türkische Armee beim Feldzug gegen die Kurden angewiesen. Die israelische Tageszeitung Haaretz hat eine sehr pessimistische Prognose für die Region im Jahr 2012.

Die Auswirkungen der vielen unschönen Szenarien in der Welt werden auch uns in Europa 2012 treffen. Immerhin wurde 2011 gerade erst weltweit an den Börsen Kapital im Wert von 6,3 Billionen Dollar (4,87 Billionen Euro) vernichtet – ganz ohne klassische Kriegsführung auf dem militärischen Schlachtfeld. Und 2012 wird es nach allen Prognosen noch schlechter werden. Doch es gibt zwischen allen schlechten auch eine gute Nachricht: Die Nachrichtenagentur Reuters hat Gold zum Krisengewinner 2011 erkoren, denn trotz aller Unkenrufe stieg der Goldpreis von Jahresanfang bis Jahresende 2011 um rund zehn Prozent. Langfristig lautet die Devise wohl auch weiterhin: Mit Gold durch die Krise. Und wer sich unabhängig über die Entwicklung informieren und eine fundierte eigene Meinung bilden will, der sollte am 4. Februar 2012 diesen Kongress besuchen.

Mein Kommentar:

Unser Bundeskaspar Wulff, ist doch mittlerweile zur Lachfigur der Nation geworden. Wo bleibt der präsidiale Mensch? Hat er bei der Übernahme dieses hohen Amtes vergessen was er wir und wen er repräsentiert? Sein online Gästebuch wurde mittlerweile geschlossen, weil zuviel Kritik auf den Bundeskaspar hagelte!

Ja was ist das denn für ein Präsident der noch nicht eubnmal die Kritik des Volkes vertragen kann? Wahrscheinlich lobt er deswegen auch so den Islam. Denn dort wird er ja freudig begrüßt und er meint ja, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Also gehört der Bundeskaspar zum Islam!     

Und wenn man die Horror-Nachrichten weiter liest, so kommen einem ganz schlimme Gedanken an Krieg und so was in den Kopf. Wenn man so nach Türkei und Israel und Griechenland schaut – die Lunte brennt bereits!

Hier wieder einmal ein tolle Nachricht von der Aktion: „Unser Dorf soll schöner werden“. Ob man da fragen darf wer der Täter war?