Anwohner stoppen Holocaustmahnmal


GESICHERT BEI

Ein Zeitungsartikel von Welt-Online informierte mich darüber, dass Amsterdamer Bewohner den Bau eines weiteren Holocaustmahnmals verhindern wollen. Da kann ich mir etwas abgucken, dachte ich, und machte mich auf die Socken. Doch sehet und höret selbst.

 

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Islamprediger: „Nehmen wir uns Europa und lassen uns dabei von den Europäern aushalten“


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Islamprediger fordert Moslem auf sich Europa zu nehmen und von Europäer aushalten zu lassen(London) Anjem Choudary weiß was er will. Der islamistische Prediger in Großbritannien will die Scharia einführen. Er wurde von der Tageszeitung Sun geheim gefilmt. Der sich unbeobachtet fühlende Moslemvertreter gab erhellende Anweisungen an seine Anhänger von sich, wie Moslems sich in Europa verhalten sollten. Dies berichtete die Seite gegen Christianophobie No Cristianofobia.

 

Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

 

„Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

 

Weiter sagte er seinen Anhängern: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

 

Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“

 

Anjem Choudary ist Vater von vier Kindern und bezieht 25.000 Pfund, das sind fast 30.000 Euro im Jahr an staatlicher Unterstützung. Mit anderen Worten: Choudary bekommt umgerechnet 9.500 Euro mehr als ein britischer Soldat, der in Afghanistan kämpft und stirbt.

 

Die Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger.

 

Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein.

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http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

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Kurznachrichten 48. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Weihnachten mit Döner?

Auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt werden wegen Moslems alle christlich wirkenden Lichterketten mit Engeln und Kreuzen abgeschafft worden. Nach Angaben der Zeitung Rheinische Post gibt es dort als kulinarisches »Highlight« jetzt den »Niederrhein-Döner«.

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■    Polizei als Freund und Helfer?

In Herford hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen zwei Polizisten erhoben, welche zwei Jugendliche verhaftet und schwer misshandelt haben, die ihr verbotswidrig im Halteverbot vor McDonalds abgestelltes Polizeifahrzeug fotografiert hatten. Die Polizisten hatten während der Arbeitszeit bei dem Burgerbrater gegessen und Jugendliche eingesperrt und*m den Zellen misshandelt, die das dokumentiert hatten. Zudem löschten die Polizisten Beweisfotos.

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■    Feindbild:

Die Bundeswehr fordert im Rahmen einer neuen »Kommunikationsstrategie« mehr Einfluss auf die Medienberichterstattung über militärpolitische Themen. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei den von Jugendlichen genutzten Social-Media-Diensten im Internet gewidmet werden. Auch die Einflussnahme auf Schüler, Studierende, Gewerkschaften und Kirchenvertretern soll »intensiviert« werden. Zentrale Werbebotschaften werden künftig in öffentlich-rechtlichen Medien »in den Kontext von Radio- bzw. Fernsehsendungen mit großer Reichweite platziert«. Ziel ist es, Jugendliche davon abzuhalten, sich an sozialen Unruhen zu beteiligen, bei der dann auch die Bundeswehr als Ordnungskraft eingesetzt werden wird.
Unterdessen berichtet Spektrum, das Magazin der Hochschule Regensburg, über einen Studiengang »International Relations and Management«, wo eine fiktive »Stabilisierungsmission« – sprich ein möglicher Kriegseinsatz – zusammen mit der Bundeswehr zur Niederschlagung von Aufständen erprobt wird.

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■    Verständnis für Kinderschänder: Die

Berliner Richterin Iris Berger hat einen mehrfach vorbestraften und abermals rückfällig gewordenen Kinderschänder mit folgender Begründung sofort wieder laufen lassen: »Sie können nichts für Ihre sexuelle Präferenz für vorpubertäre Mädchen, aber Sie müssen und können lernen, das zu kontrollieren.« Der Kinderschänder muss nicht ins Gefängnis, nur eine dritte Sexualtherapie in Freiheit machen.

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■    Telekom beschäftigt amerikanische Geheimdienstmitarbeiter:

Die Deutsche Telekom hat mehrfach offiziell erklärt, sie habe keine Erkenntnisse dazu, wie amerikanische Geheimdienste an die Daten deutscher Kunden kommen. Jetzt wurde bekannt, dass die Telekom mit Ori Cohen und Stas Khirman seit März 2013 zwei Mitarbeiter aus dem engsten Umfeld amerikanischer Geheimdienste beschäftigt.

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■    Moscheeverbot:

Der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin hat ab sofort den Neubau von Moscheen in der russischen Hauptstadt untersagt. Er begründet das offiziell damit, dass schon mehr als siebzig Prozent der Migranten, welche nach Moskau kommen, Muslime seien. Das verändere die Zusammensetzung der orthodox-christlich geprägten Stadt.

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■    Wellensittiche als Appetitanreger:(wenn ich ihn treffe werde ich ihn auch verspeisen….oder?)

Gegen den Berliner Zoochef Bernhard Blaszkiewitz ermittelt die Staatsanwaltschaft. Nach Angaben des zuständigen Amtstierarztes Ulrich Lindemann ließ Zoodirektor Blaszkiewitz Ende Oktober 2013 22 Wellensittiche und zwei Nymphensittiche aus der Voliere im Tierkinderzoo in den Wirtschaftshof bringen. Die Ziervögel sollten verfüttert werden, als »Garnitur auf dem Fressen der Raubtiere«, sagt Lindemann. Für die Tötung der Vögel habe es keinen vernünftigen Grund gegeben. In den vergangenen Monaten registrierte der Amtstierarzt im Zoo wiederholte schwere Verstöße gegen den Tierschutz, etwa bei den Großkatzen, den Eisbären und den Seelöwen.

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■    Amigo-Affäre:

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die Pläne für die Einführung einer Pkw-Maut von einer Firma erarbeiten lassen, welche später mit dem Mautsystem Geld verdienen will. Das Unternehmen AGES aus dem rheinländischen Langenfeld hatte zuvor auch die E-Vignette für Schweden entwickelt. Ramsauer erweckte bei öffentlichen Auftritten stets den Eindruck, die von ihm genannten Mautzahlen entstammten einer neutralen Stelle.

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■    Freibier für Alkoholiker:

In Amsterdam gibt es ein neues Projekt, um Alkoholiker und Heroinsüchtige aus den öffentlichen Parks zu locken. Sie bekommen von der Regenbogen-Stiftung täglich fünf Dosen Bier, eine Packung Zigaretten und zehn Euro Taschengeld, wenn sie gemeinnützige Arbeiten verrichten. Das Projekt wird von der Regierung finanziert.

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■    Gut im Geschäft:

Die französische Polizei hat nach Angaben der renommierten britischen Zeitung Daily Mail in Paris die Roma Stejar B. (43) und Lucica T. (44) verhaftet, welche die Anführer einer Roma-Diebesbande sein sollen, für die in Europa auch mehr als zweihundert Roma-Klaukinder arbeiten. Im vergangenen Jahr waren in Paris 1769 Klaukinder verhaftet worden. Sie mussten aber spätestens zwei Stunden später wieder freigelassen werden, weil sie minderjährig sind. Weil die Lage in London ähnlich ist, arbeiten dort inzwischen rumänische Polizisten, an welche die Roma-Klaukinder übergeben werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Amsterdam: Muslimische Jugendbande verbreitet Horror an weiterführender Schule


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Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen. Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen

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amsterdam moslem islam

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Amsterdam: Räuberische Erpressung durch Muslimbande

26 November 2013

Acht Monate lang hat eine Gruppe kriminelle Jugendlicher im Alter von 15-18 Jahren Schüler einer weiterführenden Schule in Amsterdam ausgeraubt. Fünf der elf Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Islam versus Europe berichtet, dass die Opfer der Bande ihre iPhones, Kopfhörer, Geld, Ausweise und Kleidung aushändigen mussten, ansonsten wurde ihnen Gewalt angedroht. Die Opfer waren sorgfältig ausgesucht und manche waren mehrfach erpresst und beraubt worden.

Die Täter waren marokkanischen und surinamesischen Ursprungs oder stammen von den Antillen. Einige gehen noch zur Schule andere haben die Schule abgebrochen. Nach Angaben der Polizei wendeten sie verschiedene Methoden an, den Opfern wurde beispielsweise über Twitter angekündigt, Geld mit in die Schule zu bringen.

„Ein klassisches Beispiel für eine räuberische Erpressung,“ sagte Paul Bos, Leiter der Ermittlungsgruppe im District Zuid. „Die Täter erzeugten Angst bei den Opfern, die dann wiederholt ausgeraubt wurden.“

Posted November 26th, 2013 by hd
http://michael-mannheimer.info/2013/11/28/amsterdam-muslimische-jugendbande-verbreitet-horror-an-weiterfuehrender-schule/

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Totale Überwachung: Wenn aus Satire bittere Realität wird


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Stellen Sie sich vor, Ihr eigenes Auto überholt Sie auf der Autobahn, obwohl sie doch selbst darin sitzen. Nein, das ist kein Witz.

.überwachung

Zollfahnder Thomas Graminsky ist ein ehrlicher Mensch. Jedenfalls keiner, der beruflich Realität und Fiktion miteinander-zu wilden und abstrusen Verschwörungstheorien verbindet. Und neulich, so berichtet er, wurde auf der Autobahn A2 nahe Potsdam in Brandenburg ein Autofahrer von seinem eigenen Auto überholt. Das gleiche Fahrzeug. Das gleiche Kennzeichen. Ein dunkelgrüner Mercedes Vito. Der überraschte Fahrer rief die Polizei. Und nachdem der obskure Fahrer gestoppt wurde, konnte das Rätsel schnell geklärt werden: Es war ein Pole, der 50000 Zigaretten schmuggelte.

Unverdächtige deutsche Fahrzeuge

Weil polnische Transporter in Grenznähe häufig kontrolliert werden, prägen die Banden jetzt einfach illegal die Kennzeichen unverdächtiger deutscher Firmenfahrzeuge nach. So können sie die Schmuggelware unkontrolliert durch ganz Deutschland fahren. Und mitunter wird ein Autofahrer von seinem »eigenen« Fahrzeug überholt. Die Fahnder wissen das natürlich inzwischen. Also gibt es jetzt die Anweisung, völlig unverdächtig erscheinende Fahrzeuge bevorzugt zu kontrollieren – und nicht mehr die verdächtig erscheinenden. Wenn Ihr Fahrzeug also demnächst auf einem Autobahnparkplatz vom Zoll »verdachtsunabhängig« durchsucht wird, dann kennen Sie die Hintergründe dafür. Es ist jetzt eben jeder pauschal verdächtig, vor allem die »Unverdächtigen«.

Wesentlich schlimmer erging es dem 69 Jahre alten Regensburger Bernd Neumann-Henneberg. Der Mann ist in seiner Heimatstadt eine kleine Berühmtheit. Denn er ist dort der letzte Kutscher. Der Mann mit dem breitkrempigen Hut ist unverdächtig, ein Krimineller zu sein. Und dennoch wurde er zu seiner Überraschung verhaftet und musste sich einer peinlichen Ganz-Körperuntersuchung unterziehen. Bernd Neumann-Henneberg wollte seine in Großbritannien lebende Tochter besuchen. Und er wollte günstig reisen. Also schickte er eine E-Mail an eine Mitfahrzentrale und bekam so mehrere Angebote von Fahrzeughaltern, welche zum gewünschten Zeitpunkt zumindest einen Teil der Strecke von Regensburg bis auf die Insel fahren woll-

ten. Die erste Mitfahrgelegenheit war von Regensburg nach Köln, die zweite von dort nach Amsterdam und dann mit der Fähre bis ins britische Harwich. Es klappte alles -bis auf die Fahrt von Köln nach Amsterdam. Der Fahrer sagte ihm telefonisch ab. Kurzentschlossen nahm nun Bernd Neumann-Henneberg auf dieser Strecke die Bahn. Als er dann in Harwich die Fähre verließ, kamen sofort Polizisten auf ihn zu. Der völlig überraschte Bernd Neumann-Henneberg wurde zielgerichtet verhaftet. Schuld daran war der technische britische Geheimdienst GCHQ, der zusammen mit der amerikanischen NSA das inzwischen weltberühmte Überwachungsprogramm Tempora betreibt.

Da werden in Echtzeit vollautomatisch alle Einträge in sozialen Netzwerken, alle E-Mails, alle Telefonate, ja jegliche Kommunikation überwacht. Und so half es nichts, dass Bernd Neumann-Henneberg im Verhör dreist leugnete, ein Rauschgiftkurier zu sein. Er hatte nachweislich Kontakt zu einem Kölner, der nach den Erkenntnissen der Briten in Amsterdam Rauschgift kaufen wollte. Die Tatsache, dass Bernd Neumann-Henneberg den ihm von der Mitfahrzentrale vermittelten Mann nie gesehen und auch nicht mit ihm gefahren war, interessierte die Briten nicht. Bernd Neumann-Henneberg wurde verhaftet.

Bernd Neumann-Henneberg wurde einem chemischen Drogentest unterzogen und einer Leibesvisitation, zu der er sagt: »Grod dass er mia’s Sackl ned obgrissn hod«. Nach längerer Zeit eines weiteren Verhörs hat man ihn dann -ohne ein Wort der Entschuldigung- einfach auf die Straße vors Revier geschickt. Und in den weltweit vernetzten Computern der britischen und amerikanischen Geheimdienste steht er nun als mutmaßliche Kontaktperson von Rauschgifthändlern. Oder aber als mutmaßlicher Rauschgiftkurier. Der rüstige Kutscher Bernd Neumann-Henneberg findet das gar nicht zum Lachen. Er hat am eigenen Leib erfahren, wie weit die totale Überwachung schon geht.

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nachzulesen bei koppexklusiv 45-13

Kohl´s uneheliche, geheime Töchter . . . ?


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Spekulation oder mehr? Siehe PDF-Anhang…..schon irgendwie auffällig, oder?

Ohne Gewähr, doch nicht uninteressant. Vor gut zwei Jahren hatten meine Frau und ich im internationalen Bereich des Flughafens Atlanta zufällig ein Gespräch mit
einem Ehepaar aus Südafrika (der Ehemann Bure, die Frau Holländerin aus Amsterdam). Das Ehepaar lenkte das Gespräch auf A. Merkel und wollte wissen, was wir
von dieser Politikerin halten.
Meine Frau antwortete, sie wisse nicht, was sie von Merkel und ihrer steilen Karriere halten soll, einer Frau, die ihre Vergangenheit immer noch hinter dem Namen ihres geschiedenen Mannes zu verbergen sucht, obwohl sie längst mit einem Sauer verheiratet sei. Das finde sie mehr als komisch. Auf die Frage der Südafrikaner, wie denn Merkel mit Geburtsnamen hieß, antwortete meine Frau – „Kasner“.
Beide erwiderten wie aus der Pistole geschossen – „Dann ist sie ja auch eine Jüdin.“ Das Thema wurde danach nicht weiter vertieft 
Peter Köberle
Daher das viele Lametta für die Frau aus der Fraktion der Käppiträger, denen sie so nahe steht und teure Geschenke wie U-Boote macht!
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Betreff: Kohl´s uneheliche, geheime Töchter . . .

zur Info.


——– Original-Nachricht ——–

Betreff:

Kohl´s uneheliche, geheime Töchter + Israellobby

Datum:

Sun, 6 Oct 2013 08:34:48 +0200

Von:

Falkenstein Christoph

ein bißchen Text zur Auffrischung und zum weiterleiten.

Beste Grüsse von Christoph

Unglaubliche Beziehungen der Machtelite,
von Eingeweihten längst bezeugt und bewiesen !

Hier erfahren Sie jetzt Hintergründe, die manchem die Schuhe ausziehen dürften !
Das wird so niemals in der Presse stehen !  Der Grund wird wohl bald klarer werden.

Helmut Kohl ist jüdisch-kazharischer oder galizischer Abstammung und seine Eltern liegen auf dem Judenfriedhof in Wien  ….. wurde auch schon im kroatischen Fernsehen gesendet. Seine Schwester mit tiefschwarzen Haaren gab beim Bekanntwerden dieser Gerüchte das erste und einzige Interview, indem sie so penetrant das Gegenteil betonte, daß es so merkwürdig-befremdend klang, als sei es eben deshalb wahr, was man behauptete.

Angela Merkel ist seine uneheliche Tochter… Siehe Dataianhang: – Kohls3Töchter.pdf –


Diese Nachricht wurde auf vielen Servern einfach zensiert, also muß sie heiß sein…..
Außerdem sicherte mir ein persönlicher Informant, der noch viel mehr wußte, zu, daß es so ist !

Es gibt noch Zeugen in Templin bei Berlin, die die mehrmaligen Besuche des Kohl-Vaters bei „seinem Mädchen“ Angela , geb. Kasner (wie er es auch in aller Öffentlichkeit nannte)  registrierten, während sie noch als Kind in der DDR heranwuchs (geschützt hinter dem eisernen Vorhang )

Welchen Grund sollte es damals für Kasner sonst geben, vom Westen in den Osten umzusiedeln, außer wenn es was zu vertuschen gilt ? Die uneheliche Tochter eben….
Kasner wurde gut bezahlt und im Auftrag ….
Ein evangelischer Pfarrer zieht von West nach Ost, schon ein Witz …..

Vor einigen Jahren wurde ein Journallistenbüro in Berlin auf den Kopf gestellt und alles beschlagnahmt, was die Vaterschaft Kohls bei Angela Merkel beweisen sollte.

PDF-Datei

Kohls3Töchter-1

Kurznachrichten 39. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Wir haben es doch:

Am Berliner Skandalflughafen BER kommen derzeit auf 200 Bauarbeiter 300 Berater. Die Flughafengesellschaft hat rund 65000 Baumängel aufgelistet. Um nach Lösungen für die Probleme zu suchen, gibt es mehr Sachverständige, die bis zu 2500 Euro am Tag auf Kosten der Steuerzahler nehmen, als Handwerker. Unter den Beratungsunternehmen sind Exoten wie die iranischstämmige Hadi Teherani Consultants, welche die »Koordinierung der Berater« auf der Berliner Baustelle übernehmen sollen.

http://www.focus.de/finanzen/news/pannen-flughafen-ber-hat-40-000-einzelne-maengel_aid_936196.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafen-berlin-brandenburg/berliner-flughafen-die-geheime-maengelliste-12023659.html

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■    Irre:

Julia Bonk, Abgeordnete der Partei DIE LINKE im Sächsischen Landtag, ist am 4. September 2013 zwangsweise auf gerichtlichen Beschluss in in die geschlossene Abteilung der psychiatrischen LVR-Klinik Bonn eingewiesen worden. Frau Bonk ist eine Starpolitikerin der Linken, seitdem sie mit 18 Jahren als jüngste Abgeordnete in den Landtag einzog. Die heute 27 Jahre alte Frau war schon im Juli 2013 in eine Klinik in Ulm eingewiesen worden. Ihr Platz im Parlament bleibt vorerst leer.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/die-linke-julia-bonk-in-psychiatrische-klinik-eingewiesen-zr-3120030.html

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■    Ist das soziale Gerechtigkeit?

Die Ex-WDR-Intendantin Monika Piel hat während ihrer Amtszeit stets die mangelnde soziale Gerechtigkeit beklagt. Und nun kann sie sich über eine aus den GEZ-Zwangsge-bühren finanzierte Pension von rund 3,2 Millionen Euro freuen. Der Betrag ist fast zehnmal so hoch wie der eines die Höchstbeträge zahlenden Angestellten.

http://www.focus.de/kultur/medien/zehnmal-mehr-als-spitzen-angestellte-ueppige-millionen-pension-fuer-ex-wdr-intendatin-piel_aid_1105312.html

■    Tankinhalt:

Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde, der will nicht draufzahlen. Vor diesem Hintergrund hat
das Amtsgericht Solingen entschieden, dass der Unfallverursacher auch das Benzin, welches sich bei einem wirtschaftlichen Totalschaden noch im Tank eines Autos befindet, bezahlen muss. Das Abpumpen sei für einen Laien mit unverhältnismäßigem Aufwand verbunden. Außerdem sei der Kraftstoff auch nicht so »werthaltig« wie frisch an der Tankstelle gezapftes Benzin (AG Solingen Az.: 12 C 638/12).

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■    Kein Klimawandel:

Weil der neue australische Premierminister Tony Abbott nicht an die »Erderwärmung« glaubt, hat er als erste Amtshandlung das Amt des »Klima-schutzministers« abgeschafft. Und nun will er auch sein Wahlversprechen einlösen, alle Klimasteuern sofort komplett abzuschaffen. Für DIE GRÜNEN war die Wahl in Australien ein Desaster. Sie hat jetzt nur noch einen Abgeordneten im Parlament.

■    Vorsicht bei Sanostol:

Das Kindern häufig von Eltern verabreichte Nahrungsergänzungsmittel Sanostol enthält nach Laboruntersuchungen krebserregendes Benzol in einer Konzentration über jener, die für Trinkwasser zulässig ist. Auch im Möhrensaft von Schneekoppe, im Biosaft Reine Karotte von HiPP und in Karottenbrei-Baby-gläschen von sieben Herstellern wurde jetzt das gefährliche Benzol nachgewiesen. Die Ursache: Karottensaft und -brei werden industriell in geschlossenen Gefäßen erhitzt. Das dabei entstehende Benzol bleibt nach der Abkühlung im Lebensmittel.

http://www.derwesten.de/panorama/sanostol-soll-spuren-von-benzol-enthalten-id8448286.html

■    Moslemschulen vor dem Aus:

In den Niederlanden werden alle islamischen Gymnasien geschlossen. Nachdem 2012 in Amsterdam schon das Islamitisch College geschlossen werden musste, weil die staatlichen Fördergelder für Lehrkräfte unter Amsterdamer Imamen verteilt wurden, die keinen Unterricht geben, steht nun auch die Ibn Ghaldoun in Rotterdam vor dem Aus. Auch dort hatte die muslimische Schulleitung mehr als eine Million Euro staatliche Fördergelder veruntreut.

■    Verheiratete Priester?

Papst Franziskus wünscht innerhalb der Kirche die Wiederbelebung der Diskussion darüber, ob der Zölibat abgeschafft werden sollte. Als Robert Zollitsch 2008 Vorsitzender der Deut-
schen Bischofskonferenz wurde, da sorgte er gleich zu Beginn für einen Eklat, weil er forderte, dass Priester künftig auch heiraten dürfen. Heute hat sich der Wind gedreht, auch der Mainzer Kardinal Karl Lehmann spricht sich jetzt für verheiratete Priester in der katholischen Kirche aus.

■    Vegetarischer Zwangstag:

Als erste deutsche Stadt will Essen in allen Kantinen ab 2014 einen Zwangstag einführen, an dem kein Fleisch gegessen werden darf. Künftig wird es zunächst in Kitas, später auch in Altenheimen und öffentlichen Einrichtungen »aus Gründen des Klima- und Gesundheitsschutzes« einmal die Woche nur noch vegetarische Gerichte geben.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-essen-will-vegetarischen-zwangstag-einfuehren-id8453409.html

■    Oma-Export:

Auf der Suche nach geringeren Kosten schieben viele Kommunen pflegebedürftige demenzkranke Rentner, die ohne Angehörige sind, heimlich nach Polen ab. Ein Münchner berichtete jetzt über die Altersheim-Emigranten, die ohne ihr Wissen mit Einwilligung der Betreuer in billige polnische Heime gebracht werden.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110316468/Pflege-ist-in-Deutschland-nicht-mehr-bezahlbar.html

■    Tickende Zeitbomben:

Im Ruhrgebiet wurden in den 198oer-Jahren bei der Schließung von 14 Zechen mehr als 1,6 Millionen Tonnen hochgiftige Abfälle unter Tage vergraben. Betroffen sind beispielsweise die Zechen Haus Aden/Monopol (Bergkamen), Walsum (Duisburg) und Hugo /Consolidation (Gelsenkirchen), Bergwerk Auguste Victoria in Marl, die Zechen Fürst Leopold/Wulfen und Lippe (beide Dorsten), Blumenthal/ Haard (Recklinghausen), Emil Mayrisch (Alsdorf), Ewald/Schlägel & Eisen (Herten), Friedrich Heinrich (Kamp-Lintfort) sowie Lohberg/Osterfeld (Oberhausen).

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/heute/Giftmuell-in-Zechen-Land-laesst-Sonderabfaelle-in-Bergwerken-ueberpruefen;art94547,2129438

http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/lokalzeit-ruhr/giftmuell-unter-tage?documentId=17177806

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 39-2013

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GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


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der_denunziant_x grün

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Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

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unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

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Willkommen in Absurdistan: Neuigkeiten aus der islamischen Welt


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Udo Ulfkotte

 Es gibt kulturelle Verschiedenheiten, über die man einfach sprechen sollte. Aus Gründen der politischen Korrektheit werden sie uns verschwiegen. Deshalb nachfolgend eine erhellende aktuelle Nachrichtenlese.

Für umgerechnet 13.330 Euro hat ein 90 Jahre alter Saudi eine junge Kinderbraut gekauft. Die Familie hat ihre Tochter dann an ihn zwangsverheiratet. Doch das junge Mädchen war störrisch, wollte dem Lustgreis nicht gefügig sein und sperrte sich im Schlafzimmer ein. Der alte Mann will

nun den Kaufpreis zurück. Er klagt vor Gericht. Und nun geht ein Riss durch die saudische Gesellschaft.

Auf der einen Seite stehen jene, die der Tradition verhaftet sind. Und auf der anderen Seite junge Menschen, die nicht länger wollen, dass Frauen wie Produkte gehandelt werden. Auf Twitter ist der Fall des Lustgreises unter jungen Saudis jedenfalls derzeit das Top-Thema.

In Großbritannien hat eine gut integrierte und auch gut ausgebildete Muslima ihren sieben Jahre alten Sohn erschlagen – weil dieser kleine Bub noch nicht den Koran auswendig aufsagen konnte. Anschließend hat die Mathematikerin den Körper dann auch noch verbrannt. Die Richter in der britischen Küstenstadt Cardiff hatten dafür kein Verständnis, die Frau soll nun für 17 Jahre ins Gefängnis. Dafür hat diese allerdings kein Verständnis.

Unterdessen nehmen die Hassverbrechen von Muslimen gegen Christen zu. In Mossul/Irak wurde einem christlichen Lehrer die Kehle durchgeschnitten. Natürlich berichten unsere Medien nicht darüber – Christen sind inzwischen unwichtig. In den Niederlanden werden gerade 2.000 Kirchen geschlossen, wen interessiert das schon?

In Ägypten wurde gerade wieder ein Bombenanschlag auf eine christliche Kirche verhindert, unseren Medien ist es keine Zeile wert. Unterdessen köpfen die vom Westen unterstützten syrischen »Rebellen« fleißig Menschen, ohne dass bei uns auch nur einer dagegen protestiert. Weder Muslime noch unsere Politiker oder Medien. Das ist offenkundig so politisch korrekt.

Die niederländische Polizei hat (wie auch schon in den Vorjahren) gerade mitgeteilt, dass Marokkaner in der Kriminalstatistik die am häufigsten vertretene Personengruppe darstellen. Alle Bemühungen, junge Marokkaner vom Abgleiten in die Kriminalität abzuhalten, seien gescheitert.

Willem Woelders von der Amsterdamer Polizei behauptet, die marokkanische Gemeinschaft in Amsterdam sei eine »Brutstätte für Kriminalität«. Wirklich neu ist das alles nicht. Es sind Facetten des Albtraums Zuwanderung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/willkommen-in-absurdistan-neuigkeiten-aus-der-islamischen-welt.html

Update2 : Niederlande: Marokkaner treten und prügeln Linienrichter zu Tode


Es steht nun fest: es waren Bereicherer, Moslems, Marokkaner………..

Obwohl fast alle deutschen Zeitungen darüber berichtet haben, werden sie hier vergeblich nach der Herkunft der Täter suchen. Doch alleine der nichtige Anlaß und der Ablauf der Tat ließen von Anfang an darauf schließen, daß hier Kulturbereicherer am Werk waren. Unzählige dieser Vorfälle -von deutschen Politikern nach wie vor als Einzelfälle bezeichnet- lassen einem irgendwann einen Blick und ein Gespür dafür bekommen.

Da eine solche Tat natürlich auf die Mentalität der Jugendlichen zurückzuführen ist, haben die Menschen auch ein Recht darauf, ALLES zu erfahren. In einer holländischen Zeitung wurden wir nun fündig:

Wir zitieren aus dem Artikel:

„Alleen de drie Marokkaanse spelers van Nieuw Sloten liepen naar onze grensrechter, trokken hem naar de grond en begonnen op zijn hoofd en nek in te trappen”, reconstrueert voorzitter Marcel Oost“

Quelle: http://www.telegraaf.nl/binnenland/21128364/__Wat_een_kutvoetbal__.html 

Auf BILD-Online hat man zwar die Herkunft der Täter verschwiegen, dafür aber einen weiteren aufschlußreichen Hinweis auf diese Mannschaft hinterlassen:

„Mittlerweile wurde die umstrittene Jugendmannschaft von Nieuw Sloten aus der Liga genommen.“

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/fussball/amateur-fussballer-pruegeln-linienrichter-in-holland-tot-27503354.bild.html

Auch dieser Mensch mußte sterben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. ALLE Menschen haben Ausländer als Bereicherung zu empfinden und zu würdigen, selbst dann, wenn immer mehr Menschen diesen Multi-Kulti-Wahn mit dem Leben bezahlen müssen.

 

Der Linienrichter, die Flagge für den Fußball Buitenboys und Nachwuchsspieler von New Locks missbraucht wurde, ist verstorben. Photo ANP / Robin Lonkhuijsen

Hier sollte sich jeder einen im Blut liegenden Niederländer vorstellen, der von drei solchen Halbwüchsigen getreten wird, nur weil er den Jugendlichen in der Freizeitgestaltung helfen wollte

Die Täter waren drei Halbwüchsige „Spieler“ vom Fußballklub Nieuw Sloten aus Amsterdam. Es ist anzunehmen, dass sie zu der außereuropäischen Tilidinkultur gehören, denn alle Fotos, die man von diesem Klub ergoogelt, ausgesprochen multikulturalistisch aussehen.

Nach dem Spiel war der Linienrichter (Almere Buitenboys) schwer geschlagen und getreten worden. Er wurde zu Boden geworfen und getreten. Während er rannte, wurde er getreten und geschlagen. Ein paar Stunden später war er krank und er zusammenbrach. Er war in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus

Drei Verdächtige im Alter von 15 und 16 aus Amsterdam heute wegen Körperverletzung verhaftet und blieb stecken. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.

http://www.geenstijl.nl/mt/archieven/2012/12/tuigvoetballertjes_slopen_gren.html

  1. unwetter schrieb am 3. Dezember 2012 um 22:44:

    Solche Vorkommnisse gehören zum absoluten Alltag, in den „kleinen“ Ligen, es sind keine Einzelfälle! Macht euch schlau! Ich persönlich, habe bereits 1989 „zusammen“ mit Moslems Fußball gespielt, seit dem NIE wieder! Diese Affen sind dermaßen von sich selbst überzeugt, dass sie jede Zurechtweisung, als Majestät Beleidigung ansehen und wenn sie dann auch noch von den Kuffar kommt, macht es die Konfrontation NOCH schlimmer…Ein Zusammenleben mit den Mohammedanern, ist NICHT!!!!!!!!!! MÖGLICH! Es sei denn…..Wir geben UNS auf und werden ihre Sklaven, aber da bin ICH lieber tot! :blush:

    ————————————————————————————

    Tilidịn

    synthetisches Opioid, das eine 5mal schwächere schmerzstillende Wirkung hat als Morphin und als Schmerzmittel für mittelstarke Schmerzen empfohlen wird. Bei missbräuchlicher Verwendung besteht die Gefahr der Abhängigkeit. Es darf in Deutschland daher nur als Kombinationspräparat angewendet werden, bei dem die Tilidin-Wirkung in höherer Dosierung durch einen beigefügten Opioidantagonisten (Naloxon) neutralisiert wird.

Muslimische Partei möchte im holländischen Parlament an die Macht kommen


Dutch-Muslim-Party
Dutch-Muslim-Party

Die muslimische Partei Hollands gab ihre Pläne bekannt, niederländische Parlamentssitze gewinnen zu wollen. Sie sind bereits im Stadtrat von Amsterdam, Rotterdam und anderen Städten vertreten.
Die Partij Voor Moslim Nederland (die Partei für ein muslimisches Holland) wie sie sich nennen, wenn sie sich nicht als die muslimische Partei Hollands bezeichnen – man beachte den gewaltigen Bedeutungsunterschied – kämpft auf der Antiabtreibungs-, Antischwulen- und Antidiskriminierungsplattform. Die Mitglieder hoffen in 2015 an den Parlamentswahlen teilnehmen zu können.

Hier sind einige ihrer Prinzipien aufgelistet:

* Kriminalisierung von Blasphemie

* Limitierte Redefreiheit: Rede, die aus religiösen Gründen als beleidigend oder offensiv angesehen werden kann, wird bestraft

* Die Beschädigung oder Zerstörung von religiösen Texten egal welcher Religion wird gesetzlich kriminalisiert

* Auch Nichtmuslime können Parteimitglieder werden

* Männer und Frauen werden als vor dem Gesetz gleichgestellt erachtet

* Die Partei basiert auf dem islamischen shura (Shura) Prinzip

*Alle Truppen müssen aus dem Irak und Afghanistan abgezogen werden

* Die Türkei muß sofort Mitglied der EU werden

* Die Unterstützung von Israel muß gestoppt werden

* Null Toleranz für sämtliche Drogen inklusive Marihuana (welches zur Zeit vom niederländischen Gesetz toleriert wird)

* Kein Verbot der aktuellen Praxis welche erlaubt, dass ungebildete Frauen als Bräute für muslimische Holländer importiert werden können

Eine neue Broschüre welche die Vision der Partei skizziert, soll Ende dieses Monates publiziert werden.  Quelle…..

Und wie gefällt unseren links-rot-grünen Politikern dieses Programm? Könnt ihr euch mit mehr als vier dieser Prinzipien anfreunden, wenn ja mit welchen?

Grünlinke in Belgien: Freunde des bewaffneten islamischen Eroberung?


Tofik Dibi

Tofik Dibi gehört zum gesetzlichen Arm der Islamisierung in Belgien

Es geht um eine Gruppe genannt Sharia4Beligium. Diese Gruppe hat solche Sympathisanten und Unterstützer, wie den  „lokalen GrünLinks-Abgeordneten Tofik Dibi“  – kann man aus einem Artikel entnehmen:

Die muslimische Extremistengruppe Sharia4Belgium hat wieder einmal zugeschlagen. Dieses Mal in Amsterdam. Dort war eine Debatte zwischen dem lokalen GrünLinks-Abgeordneten Tofik Dibi und der bekannten Autorin und Islam-Kritikerin Irshad Manji angekündigt. Manji, Tochter einer Inderin und eines Ägypters und mittlerweile in Kanada ansässig, schrieb unter anderem „Das Islam-Dilemma“; ihr Buch „Das Problem mit dem Islam heute“ wurde in mehreren Ländern verboten und ihre mutige Forderung nach dem Abbau oder der Modernisierung des Islam hatte ihr zahlreiche Morddrohungen eingebracht.

Am Donnerstagabend, als die beiden in Amsterdam miteinander diskutieren wollten, tauchten plötzlich die „Bartmänner“ der Sharia4Belgium auf und machten die Debatte unmöglich, schildert der Vlaams Belang auf seiner Webseite. Zeugen berichteten, wie das Treffen von „schreienden, Eier werfenden und aggressiven jungen Moslems“ unterbrochen wurde. „Ihr seid nicht der Islam!“, hieß es an die Adresse von Tofik Dibi und Irshad Manji. Die erstattete daraufhin Anzeige wegen der Bedrohungen. Eine mobile Eingreiftruppe der Polizei entfernte daraufhin die über zwanzig Randalierer aus dem Lokal und verhaftete zwei von ihnen.

Die International Business Times berichtet über den Vorfall:

Die Islamisten bedrohten und bespuckten Frau Manji. Tofik Dibi begleitete Frau Manji zur Polizeiwache, wo sie einen Bericht ausfüllte. Dabei sagte er, dass „die Störung der Debatte zeigt, dass es auch in den Niederlanden notwendig ist, die Debatte über einen freien und moderaten Islam fortzusetzen.” […] Irshad Manji […] sagte, sie habe schon heftigen Widerstand erlebt, aber so etwas habe sie noch nie zuvor gesehen.

Auch wenn die obigen Berichte den Anschein erwecken wollen, dass der Grünlinke Tofik Dibi sich auf die Seite des Rechtstaates stellen wollte,  fällt es einem schwer zu glauben. Es wird seinen Grund haben, warum die Islamisten dort auftauchten und seine Kontrahentin mit typisch islamischen Methoden angriffen. Es sind dieselben Gründe, wie der Einsatz der Linksautonomen für die Grünen in Deutschland (und die Koordinierung solcher Einsätze durch vertrauliche Handy-Gespräche). Man erkennt die Verbindung zwischen dem legalen, politischen Arm und dem illegalen, terroristischen Arm immer daran, dass die politischen Interessen, für die sich beiden Armen einsetzen, faktisch deckungsgleich sind.

Und hier der Zusatz zu der islamischen Gruppe Sharia4Beligium auf Englisch: Sie wollen den Islam durch Waffengewalt fördern:

Bei den Mitgliedern der Sharia4Belgium fand man Kalaschnikows

Kalashnikov found at Sharia4Belgium member’s

Die Polizei entdeckte eine Kalaschnikow zu Hause bei einem der Mitglieder der umstrittenen muslim Gruppe Sharia4Belgium

Police have discovered a Kalashnikov machine gun at the home of one of the members of the controversial Muslim fundamentalist group Sharia4Belgium.

Flanders News

Natürlich versuchen die von dem legalen Arm die Verbindung zu leugnen. Ihre Aufgabe ist in dieser Konstellation immer, die weiße Weste zu wahren, und die Forderungen mit politisch korrekten Mitteln heran zu bringen. Die terroristischen Methoden sollen ihnen nicht angelastet werden. Sobald jemand so eine Verbindung nachweist, wird meistens eine der beiden Organisationen aufgelöst und gründet sich sofort neu, unter einem neuen Namen, als eine neue Körperschaft, aber mit den alten Mitgliedern und den alten Geldgebern.

Wir haben diesen Mechanismus noch vor Jahren im alten Blog – der von der Zensur gelöscht wurde – gezeigt. Die Grundlage dazu hatten wir aus Berichten des Schweizer Geheimdienstes zu den türkischen Fundamentalisten.

Wenn man das Verhalten und die Position des Linksgrünen Tofik D. beachtet, wird es auch offensichtlich.

http://www.kybeline.com/2011/12/13/grunlinke-in-belgien-freunde-des-bewaffneten-islamischen-eroberung/

Moslemische Drohgebärden und Einschüchterungsversuche in ganz Europa


„Neuigkeiten über die Religion des Friedens“:

Mohamed al-Maghraoui

In Holland hat der niederländisch-marokkanische Abgeordnete Khadija Arib verlangt, dass über den umstrittenen Imam [muslimischen religiösen Führer] Mohamed al-Maghraoui ein Aufenthaltsverbot in den Niederlanden verhängt wird, da dieser sich positiv gegenüber der Zwangsverheiratung von neunjährigen Mädchen geäußert hatte.
Al-Maghraoui, der in der Presse als „Pädo-Imam“ (Foto) bekannt wurde, hatte im Jahr 2008 in Marokko eine Fatwa [religiöses Edikt] erlassen, wonach Mädchen im Alter von neun Jahren verheiratet werden dürften, da ja auch der Prophet Mohammed seine Ehe mit Aisha vollzogen hatte, als diese neun Jahre alt war. Al-Maghraoui sollte im Dezember 2011 an einer einer fünftägigen Konferenz teilnehmen, um die Eröffnung einer Erweiterung der As-Sunnah Moschee in Den Haag zu feiern.

Der holländische Abgeordnete Geert Wilders forderte die Schließung der As-Sunnah Moschee für den Fall, dass Al-Maghraoui dort ein öffentlicher Auftritt erlaubt würde. In einem Bericht des niederländischen Geheimdiensts war die Moschee schon zuvor als ein radikales Salafisten-Zentrum ausgewiesen worden, das eine Anziehungskraft vor allem auf muslimische Jugendliche aus allen Teilen der Niederlande ausübt.

Die As-Sunnah Moschee gilt auch als Plattform für radikale Prediger. Hier sei unter anderem die Forderung aufgestellt worden, dass Moslems sich nicht in die niederländische Gesellschaft integrieren sollen.

An der Spitze der As-Sunnah steht der Imam Scheich Fawaz Jneid, ein aus dem Libanon gebürtiger Syrer, der auch über einen holländischen Pass verfügt. Im November 2004 hatte Fawaz zum Mord an dem Islam-Kritiker Theo van Gogh aufgerufen, ein Wunsch, der schon ein paar Wochen später von dem aus Marokko stammenden Mohammed Bouyeri in Amsterdam in die Tat umgesetzt wurde.

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In Dänemark hat die islamistische Gruppe Kaldet til Islam [Aufruf zum Islam] eine rund um die Uhr im Einsatz befindliche islamische „Moralpolizei“ aufgestellt,
 welche in bestimmten Stadtvierteln von Kopenhagen die Einhaltung der Scharia überwachen soll. Die Patrouillen gehen gezielt auf Nichtmuslime los, die sie beim Trinken von Alkohol, beim Glücksspiel, bei Diskobesuchen oder anderen Aktivitäten ertappen, welche nach Ansicht der Gruppe dem Islam zuwider laufen.

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In Schweden haben die Belästigungen von Juden durch Moslems mittlerweile ein derartiges Ausmaß erreicht, dass das in Los Angeles ansässige Simon Wiesenthal Center Juden vor Reisen dorthin abrät. „Wir haben diese Reisewarnung nur mit großer Zurückhaltung ausgesprochen, nachdem religiöse Juden und andere Mitglieder der jüdischen Gemeinde Opfer von antisemitischen Schmähungen und Schikanen geworden sind. Es wurden Dutzende von Vorfällen berichtet, die bei den Behörden zur Anzeige gebracht wurden, jedoch keine Festnahmen oder Verurteilungen wegen einschlägiger Hassverbrechen zur Folge hatten“, erklärte ein Sprecher des Zentrums.

In der schwedischen Stadt Malmö ist der muslimische Antisemitismus schon so weit gediehen, dass etwa 30 jüdische Familien das Land für immer in Richtung England oder Israel verlassen haben – so wie es aussieht, werden weitere ihnen in Bälde folgen.

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Auszüge aus einem Bericht von Soeren Kern – Übersetzung von Hudson New York

http://sosheimat.wordpress.com/2011/12/12/moslemische-drohgebarden/

Amsterdam: Salafisten stürmen Islamdebatte


Eine Islam-Debatte in Amsterdam mit der kanadischen Autorin des Buches “Das Islam Dilemma”, Irshad Manji und dem Parlamentarier der Grünen Linkspartei Tofik Dibi, wurde am Mittwochabend durch eine Gruppe radikaler Moslems mit lauten “Allahu akbar”-Rufen gestört.

IBTimes berichtet:

Die Islamisten bedrohten und bespuckten Frau Manji. Tofik Dibi begleitete Frau Manji zur Polizeiwache, wo sie einen Bericht ausfüllte. Dabei sagte er, dass “die Störung der Debatte zeigt, dass es auch in den Niederlanden notwendig ist, die Debatte über einen freien und moderaten Islam fortzusetzen.”

Schließlich wurde die Polizei gerufen, um die Demonstranten zu entfernen. Ein Polizeisprecher sagte später, dass zwei der 22 beteiligten Männer verhaftet wurden, einer für Drohungen und ein anderer wegen Beleidigung der Polizei.

Irshad Manji, eine bekannte Kritikerin des Islam, ist Autorin des Buches „The Islam Dilemma”. Sie sagte, sie habe schon heftigen Widerstand erlebt, aber so etwas habe sie noch nie zuvor gesehen.

Die Randalierer waren der Ansicht, dass Tofik Dibi und Irshad Manji nicht das Recht hätten, über den Islam zu sprechen war, weil sie zu liberal seien, sagte Dibi. Als die Unruhen begannen, nahm jedoch das Publikum Irshad Manji und Tofik Dibi in Schutz.

Die Islamisten, die auch rohe Eier warfen, forderten, dass die Teilnehmer der Debatte die Bühne verlassen, welches die Diskutanten abgelehnten. Herr Dibi schrieb später in seinem Twitter, dass die Debatte “über eine vielversprechende neue Generation von Muslimen” später auf Antrag von Frau Manji fortgesetzt wurde.

Geert Wilders twitterte anschließend: “Tofik Dibi verdient es nicht, von radikalen Moslems mit Eiern beworfen zu werden. Er muß sagen dürfen, was er denkt.”

Hier ein Video der Szene: