Tim: EX-Stasi-IM Kahane und Amadeu Antonio Stiftung drohen mir!


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Ex-Stasi-IM Kahane und Amadeu Antonio Stiftung drohen mir anwaltlich mit „Unterlassungsbegehren“! Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich weiß nicht, ob ich vor Belustigung und Scham lachen oder weinen soll.

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Essay "Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung"


Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich die Ereignisse jagen, übersende ich Ihnen einen weiteren Essay zu der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene mene mu und raus bis Du“, die darin kritisch hinterfragt wird.
Wir bedanken uns wie immer für die Veröffentlichung und wünschen einen schönen Tag

Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung, oder Wie ich lernte, das Kopftuch zu lieben

 

Von Maria Schneider

Seit Oktober 2018 ist die neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ in aller Munde. Enrico Glaser und Judith Rahner (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus) erläutern die Ziele der Broschüre (Hervorhebungen stammen von der Autorin):

Abwertungen und Ausschlüsse verhindern zudem einen gleichwertigen Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Kinder. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion, Herkunft oder des Geschlechts ist durch die UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Seit 2010 sind verbriefte Kinderrechte auch in Deutschland verbindlich und gelten für alle in Deutschland lebenden Kinder – auch für jene mit Fluchterfahrung, mit muslimischen Eltern und für intergeschlechtliche Kinder oder jene mit zwei Vätern. Diskriminierung und Ungleichwertigkeit in der Kindertagesbetreuung zu verhindern und Institutionen bewusst und gezielt für Kinder mit vielfältigen Lebens- und Familienrealitäten zu öffnen und zu professionalisieren, ist wichtig und notwendig, um Kinderrechte in die Praxis umzusetzen.

Damit lassen sich nachhaltige Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglichen.“

Es stellen sich hierzu folgende Fragen:

  1. Wie wird mit Chancengleichheit und der in der Broschüre verurteilen „Ungleichwertigkeit“ umgegangen, wenn Mädchen bereits im Kindergarten ein Kopftuch tragen und somit a) eine Geschlechtertrennung und b) eine Trennung bzw. Diskriminierung zwischen Religionen kenntlich gemacht wird?
  2. Wie wird das Kindswohl des muslimischen Mädchens gesichert, dem von klein auf eingetrichtert wird, dass es sich schämen soll, sein Haar offen zu zeigen? Glaubt man ernsthaft, damit „Teilhabe und Chancengerechtigkeit“ zu ermöglichen?
  3. Wie wird damit umgegangen, dass muslimische Mütter komplett verschleiert in den Kindergarten kommen und „kein Gesicht zeigen“?
  4. Wie wird mit der Homophobie unter geflüchteten Moslems umgegangen, in deren eindeutig definierten Geschlechterrollen zwei Väter nicht vorkommen?
  5. Wie wird damit umgegangen, dass Politikerinnen wie Manuela Schwesig ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Eine Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands? Ist dies nicht als Ungleichwertigkeit gegenüber den Kindern geflüchteter Eltern zu werten, die sich keine Privatschule leisten können?

Zitat aus der „Klarstellung“ der Amadeu Antonio Stiftung:

„Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.“

Zitat aus der Broschüre selbst:

Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«

In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘.

 Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.

Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.

Fragen:

  1. Wie sieht es neben dem rechtsextremen Weltbild“ mit dem islamistischen Weltbild aus? Dem Antisemitismus, den viele muslimische Kinder mit der Muttermilch verabreicht bekommen? Dem jahrhundertealten Hass gegen Ungläubige und Christen im ehemals christlichen Orient? Welche Entfaltungsmöglichkeiten bieten Sie diesen Kindern an und wie gehen Sie mit dem Widerstand der un-gegenderten muslimischen Eltern um?
  2. Wie identifizieren Sie die Erziehung zum islamischen Extremismus und Hass gegen Christen und Ungläubige? Diese Frage sollte erlaubt sein, da unterstellt wird, dass Mädchen mit blonden Zöpfen aus völkischen Familien kommen. Um Ungleichwertigkeit zu vermeiden, sollte da nicht auch automatisch jedem Mädchen mit Kopftuch unterstellt werden, dass es mit einem islamistischen Weltbild und zum Hass erzogen wird?
  3. Werden Sie es wagen, frisch geflüchteten Eltern aus archaischen Kulturen „beizubiegen“, dass Mädchen und Jungs gleichwertig sind? Dass bei solchen Eltern, ebenso wie bei den von Ihnen angeprangerten „völkischen Familien“, traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar sind? Dürften wir einmal bei einem solchen Gespräch dabei sein?
  4. Mädchen aus völkischen Elternhäusern würden zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet. Schlimm, schlimm, schlimm! Wird dies auch den geflüchteten muslimischen und konservativen, christlichen Familien vorgeworfen, wo bis heute die Frauen und Töchter sämtliche Hausarbeiten verrichten, die Mädchen Tee servieren, die Ehefrau dem Mann den Tee umrührt und anreicht und der Mann grundsätzlich die Küche nur besucht, um z.B. den Kühlschrank zu reparieren?
  5. Sind Sie sich dessen bewußt, dass es bei den geflüchteten Familien grundsätzlich keine Disziplinprobleme gibt und die Kinder – insbesondere die Mädchen – zu Hause gut spuren und jederzeit Respekt gegenüber den Eltern und dem Alter zu zeigen haben?
  6. Wie gehen Sie mit der ungleichwertigen Behandlung der Kindergärtnerinnen durch muslimische Jungs um, die zu Hause gelernt haben, dass die Mutter als Frau dem Mann untersteht, sein Eigentum ist und sich zur Behütung seiner Ehre sittsam zu kleiden hat? Auch hier wären wir gern Mäuschen, wenn Sie Gleichwertigkeit und Chancengleichheit mit neu angekommenen Vätern bar jeder Genderideologie aus dem Orient auszuhandeln versuchen.
  7. Wie ist eine plurale Gesellschaft mit den strengen, einheitlichen Kleidervorschriften des Islam zu vereinbaren? Welche Pluralität erkennen Sie an einer Kopftuch- und Manteluniform?
  8. Was halten muslimische, strenggläubige Männer von einer pluralen Gesellschaft, die Sie als Selbstverständlichkeit einfordern? Eine plurale Gesellschaft also, in der Mädchen das Elternhaus vor der Heirat verlassen, vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben und sich ihren Ehemann selbst aussuchen? Wieviele Gespräche haben Sie diesbezüglich bereits mit Vätern, Onkeln und Brüdern geführt und überlebt?

Es gäbe noch so einiges zu fragen. Wir belassen es zunächst hierbei, denn es gibt so einiges zu tun:

Sicherheitshalber habe ich meine Volksschule darum gebeten, mein Übertrittszeugnis zu ändern und „Volksschule“ in „Plurale Schule“ zu ändern. Auch den Handarbeitsunterricht möchte ich aus dem Zeugnis streichen lassen, gerade weil ich immer die Beste war.

Meine Klassenbilder habe ich bereits vernichtet – zu viele indigene Deutsche und eine regelrechte Zopferitis unter den Mädchen. Ich möchte mir da im Nachhinein nichts vorwerfen lassen a là Mitläuferin, Rassistin, Volkistin oder so.

Auch meine Nichten muss ich nun enttäuschen. Eigentlich war es immer ein Ritual, dass ich allen Mädchen kunstvolle Zopffrisuren machen. Das geht nun natürlich gar nicht mehr, noch dazu, wo sie blond sind und ca. 1 km zur Schule laufen müssen.

Inzwischen erwäge ich ein Kopftuch zu tragen, denn dann bin ich über jeden Verdacht erhaben. Besonders praktisch ist es, wenn ich mein Haar nicht gewaschen habe. Das Beste: Sogar die Einzelfälle sollen mittels der Wunderwaffe Kopftuch zurückgehen. Eigentlich echt eine gute Idee. Kopftuch statt Zopf. Und alles wird gut.

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Eva Herman über Rassismus im Alltag: Neue Weltordnung


oder

Am 03.12.2018 veröffentlicht

Zahlreiche Beispiele in Politik, Medien und Gesellschaft zeigen uns zunehmend die Einbahnstraße von Gesinnungsterror und Meinungsdiktatur, in die es für unsere Gesellschaft jetzt geht.
So hatte – leider erst nach Fertigstellung dieses Videos – das Familienministerium unter Bundesministerin Giffey kürzlich für gehörige Empörung gesorgt:
Eine Empfehlungsbroschüre für KiTa-Mitarbeiter, die von der linksextremistischen Amadeu-Antonio-Stiftung unter Ex-Stasi-Frau Annetta Kahane erarbeitet wurde, gibt politisch korrekt Aufschluss darüber, woran man die Kinder von Nazi-Eltern bzw. „völkisch denkenden Familien“ erkennt:
Diese schlimmen Kinder erkennt man daran, wie es sinngemäß heißt, dass sie folgsam sind, Kleider und Zöpfe tragen und zu Hause „Haus- und Handarbeiten verrichten“.
Doch auch viele andere Beispiele sorgen, wie Ex-Tagesschausprecherin Eva Herman in diesem Video zeigt, nur noch für Kopfschütteln.
So erhalten jetzt auch Kinder und Jugendliche Anweisungen, woran sie erkennen können, dass ihre Eltern Nazis sind.

ZÖPFE = NAZI Amadeu-Antonio-Hetze verbieten!


oder

 

Am 01.12.2018 veröffentlicht

Wir müssen entschieden gegen Hetze, Diffamierung und Rassismus eintreten! Deshalb fordere ich hiermit, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung umgehend verboten wird. Es kann und darf nicht sein, dass eine derartige Hetze weiterhin betrieben werden darf.
siehe auch

Die totale Gesinnungsdiktatur – Kita-Broschüre zu "völkischen Familien"


eine Analyse des Inhalts zeigt, dass die Broschüre ein ideologisches und politisches Instrument darstellt, um Erzieher zu indoktrinieren.

Unter dem Titel „Ene, Mene, Muh, und raus bist du! – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ hat die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Unterstützung durch die Bundesregierung eine Handreichung für Kita-Pädagogen herausgegeben, die sie für den Umgang mit rechten, rechtsextremen und sich rassistisch verhaltenen Eltern sensibilisieren soll.

Gleichzeitig soll die Broschüre eine Hilfestellung geben, wie man mit Eltern oder Kindern umgeht, die Merkmale von rechtsextremen oder rassistischem Verhalten zeigen. Dabei zeigt das Vorwort der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, in welche Richtung es geht:

„Wir haben viel Unterstützung für geflüchtete Menschen erlebt. Wir erleben aber auch ein neues Ausmaß an menschenverachtendem Verhalten und einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen. Diese Entwicklung macht auch vor den Kindertagesstätten nicht Halt. (…) Die neuen Herausforderungen für die Fachkräfte sind groß.“

Denn die Kinder sollen später „möglichst immun sein gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, religiös oder politisch motivierte Gewalt.“

Hauptthema der Broschüre: „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“

Mag der Titel „Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ noch suggerieren, dass man sich dem Thema Benachteiligung, Ausgrenzung, Diskriminierung in seinen ganzen Facetten auseinandersetzt, verdeutlicht der Titel des ersten Themenbereichs „Kindertagesbetreuung in Zeiten rechtspopulistischer Mobilisierungen“ worum es in der Broschüre eigentlich geht.

So würden laut dem Vorwort durch den Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, Timo Reinfrank,

„Kitas und Schulen mittlerweile im Zentrum der politischen Auseinandersetzung durch Rechtspopulist*innen“,

stehen. Und er verdeutlicht dann auch, warum seines Erachtens solch eine Handreichung so wichtig ist.

Wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie geht, kann eine falsch verstandene Neutralität, wie sie häufig eingefordert wird, keine Lösung sein“ Denn,

„gerade erst haben viele Kitas die Integration von geflüchteten Kindern und häufig auch von deren Eltern mit großem Engagement erfolgreich gemeistert.“

Tatsächlich zeigen die Berichte aus den Kitas gerade in Gebieten, die von der seit 2015 stattfindenden Migrationswelle besonders betroffen sind ein anders Bild. Stimmen von dort, die von einer gelungenen Integration sprechen, sind nicht zu hören.

Etwas später heißt es dann in der Handreichung, bezogen auf ein Fallbeispiel, wo eine Mutter sich Sorgen um die Qualität der Bildung in der Kita macht, weil die Kita angekündigt hat, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dazu heißt es:

Auch hier wird für Migration unterschwellig geworben und die Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahre verharmlost.

Damit erweckt die Broschüre den Anschein, dass sie, statt eine Hilfe für die pädagogische Arbeit mit Kindern zu sein, eher ein Instrument zur politischen Indoktrination der Erzieher ist. So betonen doch Giffey und Reinfrank im Vorwort, wie groß und wichtig der Einfluss der Kita und ihrer Pädagogen auf die Kinder ist. Das entkräftet auch nicht der Satz in der Umschlaginnenseite der Broschüre,

„Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor*innen die Verantwortung“.

In diesem Zusammenhang ist auch auffällig, dass zwei AfD-Politiker namentlich genannt werden und in Verbindung mit Rechtspopulismus gebracht werden. Zudem wird ihre Haltung gegenüber  der in der Broschüre positiv dargestellten „Frühsexualisierung“ und  dem „Gender Mainstreaming“ kritisiert.

Erzieherinnen als „political correctness“-Wächter

Aber es geht noch weiter: So wird Erzieherinnen nahegelegt zu beobachten, ob Kinder „Spiele wie ‚Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?‘ oder ‚Schwarzer Peter‘ spielen. Denn das wäre problematisch,

„da damit das Verständnis von schwarz als schlecht, böse und bedrohlich vermittelt wird“,

heißt es in der Handreichung. Gleich im Anschluss wird eine Spielzeug-Positivliste mit einem Link zu „vorurteilsbewusstem Spielzeug“ genannt.

Unter dem Unterpunkt „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ wird deutlich gemacht, an welchen Merkmalen bei Kindern man diese Familien erkennen könne:

So heißt es in einem Beispiel:

„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z. B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert (…)“.

Solche Beispiele legen den Schluss nahe, dass Erzieherinnen als ein verlängerter Arm einer politischen Agenda nun schauen sollen, nach welchen Werten Eltern ihre Kinder erziehen. Wenn dabei etwas gefunden wird, was als politisch nicht korrekt eingestuft ist, ist man demokratiefeindlich und bekommt dann Titel zugeschrieben wie „rassistisch“ und „rechtsextrem“.

Völkisch wäre nach Einschätzung der Handreichung auch, wenn die Erziehung in den Familien, „sehr auf die Ausbildung klassischer Geschlechterrollen bedacht“, sei. Auch ein Erziehungsstil, „der auf Härte, Durchhaltevermögen und Folgsamkeit“, als vermittelte Werte ausgerichtet ist, wäre auffällig. Aufgabe demokratischer pädagogischer Institutionen sollte es bei solchen Erziehungsstilen sein, „Kinder zu stärken und ihnen in diesem Fall einen alternativen Erfahrungsraum zu ihrem Elternhaus zu eröffnen“, heißt es in der Handreichung.

Zudem könnte man diesen Kindern, „die in autoritären, disziplinierenden Kontexten aufgewachsen sind“, mit Angeboten der Primärprävention helfen, wie den Ansätzen der „Vielfalt- und Demokratiepädagogik sowie Projekte zu Kinderrechten“. Grundsätzlich wäre es in solch einem Fall aber hilfreich, „das pädagogische Konzept der Einrichtung zu überdenken und ggf. dahingehend zu ergänzen.“

Ist das eine Handlungsaufforderung für die pädagogischen Einrichtungen ihre pädagogischen Konzepte ideologisch korrekt anzupassen? Ausgrenzen will man die Kinder die auffällig sind, aber nicht. „Ausgrenzung ist in der Arbeit mit Kindern keine Lösung“, heißt es in der Handreichung.

Fingernägel lackieren bei Jungen ein altersgerechtes pädagogisches Angebot?

In einem anderen Fallbeispiel in der Handreichung geht es um einen Jungen, der sich von seiner Erzieherin die Fingernägel lackieren lässt. Am nächsten Tag sucht dessen Mutter vehement ein Gespräch mit der betreffenden Erzieherin. Die Mutter fragt, was das solle und erklärt, das habe einen schlechten Einfluss auf ihr Kind, Kinder sollten heutzutage nicht noch zusätzlich verunsichert werden; Jungen seien Jungen, Mädchen seien Mädchen.

Der Erzieherin wird dann nahegelegt zu erklären, dass in dieser Kita

geschlechtliche Vielfalt und Toleranz begrüßt werden, Kinder sich ausprobieren können und dafür auch unterschiedliche Materialien zum Lesen und Spielen ausliegen, u. a. zum Schminken und Kostümieren“,

heißt es in der Handreichung. Die Mutter reagiert im Fallbeispiel mit Ablehnung, „es fallen Worte wie ‚Frühsexualisierung‘ – hier sollten wohl Kinder mit dem ‚Genderquatsch‘ indoktriniert werden, sie erziehe ihre Kinder selbst.“

Als Handlungsempfehlung wird dann der Erzieherin nahegelegt deutlich zu machen, dass es um „altersgerechte pädagogische Angebote geht, die es Kindern ermöglichen, sich in unterschiedlichen Rollen und Inszenierungen auszuprobieren“. Dies wäre Teil der kindlichen Entwicklung.

Und es heißt weiter:

„Aus Perspektive von Kinderrechten, des Kinder- und Jugendhilfegesetzes und weiteren fachlichen Einschätzungen werden mit geschlechtsstereotypen Interventionen Bedürfnisse und Bedarfe des einzelnen Kindes nicht angemessen wahrgenommen. Kindern werden individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten, sie verlieren ‚unpassende‘ Ausdrucksmöglichkeiten, werden auf ‚typisches‘ festgelegt – kurz: Sie werden beschränkt“.

Mit einfachen Worten: Die Erzieherin soll der Mutter verdeutlichen, dass ihre Haltung falsch und schlecht für das Kind sei und diese Erfahrung für das Kind Teil seiner Entwicklung wäre. Zudem würde sie sich damit auch undemokratisch verhalten. Dies zeigt folgender Abschnitt aus der Handreichung:

„Demokratieförderung bedeutet grundlegend eine Förderung von Geschlechtergerechtigkeit. In der pädagogischen Praxis heißt das, Kinder unabhängig von ihrer Zuordnung als Mädchen oder Junge ernst zu nehmen und ihnen keine Rollenerwartungen von Mädchen-/Jungesein aufzustülpen. Das Nichtregulieren von Kinderinteressen ist ein erster Schritt: Kinder können darin ermutigt werden, sich jenseits starrer Geschlechterkonzepte zu bewegen.“

Handreichung „Ene, Mene, Muh, und raus bist du!“ – ein Angriff gegen die Familie

Damit greift die Handreichung politisch gewollt unter dem Deckmantel wissenschaftlicher und fachlicher Fundiertheit die Keimzelle für eine gesunde Gesellschaft an. Die Geschlechteridentität eines Menschen und damit auch die Ehe zwischen Mann und Frau als Grundstein für eine Familie.

Klare Rollenbilder helfen dem Kind eine realistische eigene Identität und ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, mit dem es sich dann bewusst dem anderen Geschlecht zuwenden kann und eben dann auch eine gesunde Beziehung führen kann. Doch die Handreichung suggeriert, dass gerade die Vermittlung eines klaren Rollenbildes schädlich für die Entwicklung des Kindes wäre.

Damit weckt die Broschüre nicht nur „Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden“, wie der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg (CDU) kritisiert, sondern sie stellt einen Angriff auf das gesellschaftliche Fundament einer gesunden Nation, eines Volkes dar – auf die Familie.

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/voelkisches-verhalten-bei-eltern-kita-broschuere-indoktriniert-paedagogen-zu-political-correctness-amadeu-antonio-stiftung-a2723760.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

„Übelster politischer Kindermissbrauch“ in Kindergärten: AfD stellt kleine Anfrage wegen Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung


Vor kurzem erschien die Handreichung „Eene mehne muh – und raus bist du – Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ausgestattet mit einem Geleitwort der Bundesministerin Giffey.

In der Broschüre, die sich an das Personal in der Kinderbetreuung richtet, heißt es unter anderem, wir erlebten einen deutlichen Anstieg rechtspopulistischer Bewegungen.

Das Machwerk beschäftige sich zudem umfassend mit Auszügen aus dem Wahlprogramm der AfD, spreche von einer „imaginierten europäischen Kultur“ und bringe Mädchen, die Kleider und Zöpfe tragen, in Verbindung mit Nationalismus, stellt der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner fest und findet das alles „gänzlich inakzeptabel“. Unter seiner Federführung ist eine kleine Anfrage bezüglich der durch knapp 5.000 Euro geförderten Broschüre entstanden.

Hier macht Brandner deutlich, dass das Hineinregieren einer als linksradikal verrufenen Stiftung unter der Führung einer ehemaligen ‚Stasispitzelin‘ in Kindergärten skandalös sei:

Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat mit ihren abstrusen Auffassungen nichts, aber auch gar nichts an unseren Kindergärten und Schulen zu suchen. Dass ausgerechnet diese mehr als überflüssige Einrichtung Propagandaschriften für den Umgang mit Kindern erstellt ist nicht tragbar. Rätselhaft auch, dass die Bundesregierung keinen Verstoß gegen die Neutralität feststellen konnte – obwohl in dieser Broschüre völlig einseitig und abwegig argumentiert wird.“

„Was hier geschieht, ist übelster politischer Kindermissbrauch“, so Brandner abschließend.

AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst erklärte dazu im Oktober im Parlament: „Unsere Kinder dürfen nicht von Gesetz wegen in Kitas zu klimahysterischen, vielfaltsfixierten, linksgrünen Knockout Mäusen a la Kahane oder Digitalzombis dressiert werden.“

Zudem sei die Broschüre von vorn bis hinten ein kleines Einmaleins der Gesinnungsdiktatur. Da würden Betreuer titelgerecht zur Bespitzelung von Eltern und Kollegen angehalten, Kollegen mit vermeintlich rechtem Gedankengut sollten hinausgemobbt und ihre Einstellung verhindert werden.

Da sei in Fallanalysen von Schminkecken in der Kita die Rede, in der Betreuer Jungen die Nägel lackierten, von Barbiepuppen die dunkelhäutige Naturwissenschaftlerinnen sein sollen und von homosexuellen Lego-Rennfahrern.

„Rechte“ Kinder erkenne man am ordentlichen Betragen und „rechte“ Mädchen an Zöpfen und Kleidern. „Völkische“ Familien würden ihre Jungen (Alter 0 bis 6) vor dem Kitabesuch mit einem 1,5 km-Lauf drillen, so Höchst.

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebelster-politischer-kindermissbrauch-in-kindergaerten-afd-stellt-kleine-anfrage-wegen-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-a2721246.html#

ARD hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!….von GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend ein Stasi-Kahane-Schüler


Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er.

Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung*** zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar -siehe Video unten- einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Was ist passiert?

Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die  handfesten Berufen nachgehen und Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten. Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten, einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung. Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Die ARD hetzt gegen Deutsche und ihre Kultur über Propaganda-Sendungen wie “Hallo Niedersachsen“.
Aber was ist der Grund dafür, dass wir inzwischen tagtäglich diese Deutschphobie ertragen müssen, egal, welchen Sender man einschaltet?
Liegt es daran, dass diverse Organisationen genau davon leben, von diesem „Kampf gegen Rechts“? >>> Hier weiter >>>

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat: 

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar…

… Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland…

… Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden:

„Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu…
…Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf:
Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

Verfassungsschutz beobachtet völkische Familien

invia veritatis – mzwnews

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https://lupocattivoblog.com/2018/05/13/vater-mutter-kind-alles-nazis/

„VERFASSUNGS“-Schutz – Firma „SONNENSTAATLAND“ – Diffamierungsabteilung + Amadeu Antonio Stiftung …widerwärtige, hochkriminelle Anweisungen gegen Deutsche insbesonders gegen Reichsdeutsche, was wir alle sind, sofern wir Vorfahren 1913 und früher haben…


das zionistische Feindstaaten-System gegen Reichsbürger, sprich Reichsdeutsche.

Reichsdeutsch ist jeder, der Vorfahren ab 1913 oder früher hat….dann ist er/sie automatisch Reichsdeutscher…ob er/sie sich offen dazu bekennt oder nicht spielt aufgrund der Abstammung keine Rolle!

es werden immer mehr, die aufwachen, irgendwann ist eine Anzahl erreicht, die dafür sorgen wird, dass das SYSTEM keine Überlebenschance mehr hat.

Daher versucht das SYSTEM zur Zeit verstärkt mittels seines Machtapparates, seiner Mittel, mit Gewaltmassnahmen und Willkür dieser Welle des Aufwachens Herr zu werden.

Dazu nutzen sie vorwiegend ihre „Geheimdienste“, im Bund allen voran den Verfassungsschutz (ohne Verfassung!) mit Sondereinheiten wie den SSL, bekannt auch als Firma Sonnenstaatland GmbH & Co KG, Lennéstraße 7, D-10785 Berlin

Abb.: https://cms.law/de/DEU/Office/Berlin

unter anderem auch Sitz einer Rechtsanwalts-Gemeinschaft
CMS Hasche Sigle
Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern mbB
http://www.cmshs-bloggt.de/impressum/

Schon peinlich, wenn man im selben Haus mit dem UN-Recht Inlands – „Geheimdienst“ SSL und dann noch so einer Diffamierungstruppe quasi unter einem Dach mit Rechtangelegenheiten zu tun hat, oder?

Nun, jedenfalls ist dieser Möchtegern-Geheimdienst inzwischen nicht mehr so geheim. Inzwischen wurden Infos geleakt, die einen Einblick in deren schmutzige Machenschaften werfen lassen…

ZUM VIDEO

BILDER

ANKLICKEN

 

einige Ausschnitte, Seiten aus den Broschüren…Bilder anklicken

komplette Dokumente als PDF-Datei

Sonnenstaatland

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https://mywakenews.wordpress.com/2017/04/06/verfassungs-schutz-firma-sonnenstaatland-diffamierungsabteilung-amadeu-antonio-stiftung/

http://germanyandrussian.blogspot.de/

Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen


Man kennt sie ja, die harmlosen kleinen Gesundheitsblättchen, die kostenlos in jeder Apotheke ausliegen. Doch leider kennt man sie nicht gut genug. Manches davon verbreitet neuerdings antideutsche Hetze in Reinkultur und hetzt gegen die eigene Kundschaft, nämlich gegen Deutsche. Ein schockierendes Beispiel findet sich in dem Heft „Baby&Familie“ vom Februar 2016.

Update3: Amadeu Antonio Stiftung…eine antideutsche Einrichtung vom CIA-NSA gesteuerten Verfassungsschutz


Vom“Stern“ bis Peter Maffay: Das sind Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung!

Posted: 31 Aug 2016 08:27 AM PDT

Von David Berger

Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feistanschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER…einst war er auf dem richtigen Weg…als SS-Mann…keine Courage…keine Eier…schade sich in seinem Alter noch zu fürchten…
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

https://philosophia-perennis.com/2016/08/31/magazin-stern/

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Vorsicht Blond: Antideutscher Rassismus in Apothekenblättchen

SPD: Verdeckte Wahlkampffinanzierung und Meinungsbekämpfung mit Amadeu Antonio Stiftung

Anetta Kahane Anetta Kahane3: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von »Hassbotschaften«. Seitdem löscht die sogenannte »Task Force«, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin …

 

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

Während sich die „Referentin für Hatespeech“ der Amadeu Antonio Stiftung, Julia Schramm, bei ihren Hassreden herauszureden versucht, sind von ihr weitere schockierende Hasskommentare auf dem Internet aufgetaucht.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

 

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!

Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

 

Kritiker: Steuerbetrug bei der Amadeu Antonio Stiftung?

Über die rassistischen Machenschaften der angeblich »gemeinnützigen« Amadeu Antonio Stiftung haben wir hier ja schon berichtet. Die hochgelobte und staatlich geförderte Organisation, von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Internetaufpasserin erkoren, fällt aber auch durch undurchsichtige Finanzpraktiken auf. So macht sie Geschäfte mit Familienmitgliedern der Vorsitzenden KahaneAnetta Kahane2 und vergibt Darlehen an wer weiß wen. Manche fragen gar, ob es sich um ein »Steuerbetrugsmodell« handelt …

Steuerbefreiungsbescheid:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.d…

 

Verheerender Eindruck: Billigt die Amadeu-Stiftung linke Gewalt?

Billigt die Amadeu Antonio Stiftung linke Gewalt? Der Verdacht liegt nahe. Denn wer ihre Website untersucht, stellt fest, dass es dort ausschließlich um rechte Gewalt geht, linke Gewalt ist überhaupt kein Thema. Überhaupt müsste statt von rechter und linker Gewalt von politischer Gewalt gesprochen werden. Denn beide sind gleich verwerflich.

Anetta Kahane

Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!


Als ich in meinem letzten Video und Artikel die berüchtigte Amadeu Antonio Stiftung (AAS) in die Nähe eines Verfassungsschutzes gerückt habe, konnte ich es selbst kaum fassen. Dabei lag ich genau richtig: Im Stiftungsrat der AAS sitzt niemand Geringerer als der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes, Stephan Kramer. Die Stiftung ist damit eine Tarnorganisation des deutschen Inlandsgeheimdienstes.

Neuer KOPP Artikel über Antonio Stiftung:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue…

Video der Burak B.-Initiative
https://vimeo.com/175963544

Schramm-Hasskommentare:
https://pbs.twimg.com/media/CnPPqqOWI…

Gerhard Wisnewski unterstützen;
http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

Zeitung „Die Zeit“ hetzt gegen Andersdenkende und konservative Eltern…..


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zugesandt von „Sam von Braun“

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die seit langem als linksextrem bekannte und verpönte Shit-Medie „Die Zeit“ bezeichnet jeden Andersdenkenden und konservativ lebenden Menschen als „extrem“ oder „radikal“……was „DIE ZEIT“ hier propagiert ist Menschenhetze und Verstoß gegen das Grundgesetz in verschärfter Form.

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Das Matrix-Medium ‘Die Zeit’ hat berichtet, dass Kitas und Kindergarten immer häufiger vor Problemen gestellt werden durch Kinder von rechtsradikalen Eltern. Dort heißt es, es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen aus ihren Familien herausnehmen müsseDa müssen doch alle Alarmglocken schrillen. Da schreiben die Matrix-Medien ganz offen, dass darüber von politisch Verantwortlichen diskutiert wurde, ob Kinder von politisch nicht korrekten Eltern vom Staat vereinnahmt werden müssten… Wegen Kindesgefährdung?

Hier der Originalartikel aus ‘Der Zeit’:

Rechtsextreme Eltern werden zum Problem für Kitas

Nicht mit Dunkelhäutigen spielen, gut spuren und wenig von zu Hause erzählen: Kinder aus Familien mit rechtsextremer Einstellung machen den Kitas zu schaffen.

Rechtsextreme Ideologie dringt inzwischen auch in Einrichtungen für die frühkindliche Erziehung vor, berichten Fachkräfte aus Kitas und der Familienhilfe. Viele junge Eltern mit rechtsextremer Einstellung hätten Kinder, die derzeit in die Kita gingen, sagte Heike Radvan von der Amadeu Antonio Stiftung. “Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten, die sie zu Hause lernen”, berichtete Radvan. Dies kommt nach Erkenntnissen der Antirassismus-Organisation nicht allein in ostdeutschen Bundesländern vor, sondern auch in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.

Rechtsextreme Eltern versuchten, besonders im ländlichen Raum möglichst in die gleichen Orte oder Ortsteile zu ziehen, sagte Radvan; in den dortigen Kitas gebe es dann viele Kinder aus solchen Familien. Diese Jungen und Mädchen wollten zum Beispiel nicht mit Dunkelhäutigen spielen: “Ein Zeichen kann aber auch sein, dass sie sehr zurückhaltend sind und wenig von zu Hause erzählen.” Manchen merke man eine autoritäre Erziehung an: “Das sind Kinder, die besonders gut spuren und deshalb meist kaum auffallen.

Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausnehmen müsse: “Das kann aber keine Antwort sein”, sagte Radvan. Eine Trennung könne Schaden anrichten, die deutlich bessere Lösung seien Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder früh demokratischen Alltag kennenlernten.

“Kinder können nichts dafür”

Kindergärten könnten das Problem angehen, indem sie gezielt Kinder von Zuwanderern oder mit Behinderungen aufnähmen und so Vielfalt vorlebten, sagte Radvan, die die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus bei der Amadeu Antonio Stiftung leitet.

Sie warnte davor, Kinder rechtsextremer Eltern auszugrenzen. Viele Eltern hätten beispielsweise Bedenken, ihren Nachwuchs zu Geburtstagsfeiern von rechtsextremen Familien zu schicken, aber: “Die Kinder können ja nichts dafür.”

Am 25. November findet in Berlin eine Fachtagung zum Thema Rechtsextrem orientierte Eltern als Herausforderung in der Jugendhilfe und in Kitas statt.

Original: http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2013-11/rechtsextreme-kita-rassismus

Die linksextreme Multikulti-Hexe Anetta Kahane:


Die linksextreme Multikulti-Hexe  Anetta Kahane über Öko und Nazis.

Die linksextreme Multikulti-Hexe  Anetta Kahane über Öko und Nazis.

Daß ausgerechnet diese Blutrote linksextreme Kommunistenschlampe und Multikulti-Hexe auf der Berliner
Islampropaganda-Zeitung

ihre geistigen Dünnschiß absondern darf,beweist das Niveau der TAZ.

die zu DDR-Zeiten als IM Victoria acht Jahre lang als Stasi-Spitzel arbeitete

Ist der Schutz der Umwelt schlecht, nur weil Nazis und andere Rechtsextremisten
das Thema populistisch ausschlachten? Was ist wichtiger: Dass wir in einem Land leben,
in dem Ökologie einen hohen Stellenwert hat – oder die Bekämpfung des Rechtsextremismus?
Anetta Kahane, Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, ( diese Stiftung wird ausschließlich von Zionisten gefördert und bezahlt …gez. deutschelobby)

hat dazu eine klare Meinung:

Wenn Öko von Nazis gemacht wird, hat das für mich keinen Wert.
Ich kann mit einem sauberen Bach nichts anfangen, wenn ich mit meinen Freunden, Menschen,
 die im Visier von Rechten und Rechtsradikalen sind, nicht am selben sitzen kann.
Für mich hat eine Ökologie, die sich nicht gleichzeitig um gesellschaftliche
Offenheit und Vielfalt bemüht, keinen Wert. Lieber würde ich in einem verdreckten Land wohnen,
 wo die Leute nett zueinander sind.]

Mehr hier auf PI

Wie weit das kommunistische Gesochs die Mainstream-Medien schon erobert hat,
sieht man an der Tatsache, daß diese jüdisch-kommunistische Stasi-Spitzel-Gewitterhexe,
deren Visage ein Höchstmaß an Haß und Durchtriebenheit zum Ausdruck bringt,
bei Maybrit Illner zusammen mit dem Bundesinnenminister Friedrich (CSU) und SPD-Anti-Sarrazinhetzer
Gabriel von gleich zu gleich diskutieren darf.

Na hoffentlich müssen wir unsere Bergbauern in Südtirol nicht durch linke  Landschaftspfleger
ersetzen, aber die wären ohnehinso Dumm, daß sie sich mit der Sense die eigenen  Füße abmähen.

Anetta Kahane:”Lieber würde ich in einem verdreckten Land wohnen,
 wo die Leute nett zueinander sind.”

Nein, ich “würde”, durch  “ist” ersetzen. Denn die Burka-Republick Deutschlandistan (BRD)oder
EX-Buprä. Wulff (Islam gehört zu Deutschland) “ist” schon ein islamisch verdrecktes Land,
wo der linksextreme Gesellschaftspöbel nett zu Islamisten sind.

Nachtrag: Die angeblichen “Kampf gegen Rechts”-Moralsender (ARD und ZDF) sowohl in den Sportnachrichten,
und auf ihren Teletextnachrichten, haben unsere Südtiroler Sportlerin Karolina Kostner als “Italienerin” bezeichnet.
Es hat sich wiederum bestätigt, daß diese Sender nach wie vor die italienischen Nationalisten und Faschisten huldigen.
Denn unsere Medien schreiben ja auch nicht “unsere Italienerin ”

Richtig müsste es heißen,die für den italienischen Eislaufverband oder für Italien startende Südtirolerin ..

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/04/02/die-linksextreme-multikulti-hexe-anetta-kahane-uber-oko-und-nazis/

…………………………….

Stasi-Hure Anetta Kahane denunzierte hunderte von Unschuldigen ……

Anetta Kahane ist die Tochter des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane.

Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). 1982 brach sie die Zusammenarbeit mit dem MfS allerdings selbst ab, worauf sie von der Reisekaderliste gestrichen wurde, 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag. Ihr Führungsoffizier Mölneck notierte zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.

1998 war Anetta Kahane als Stiftungsratvorsitzende an der Gründung der Amadeu Antonio Stiftung beteiligt. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis, noch bevor ihre vorherige Stasitätigkeit ruchbar wurde.[3]

2003 war Anetta Kahane als Nachfolgerin von Barbara John als Ausländerbeauftragte des Berliner Senats im Gespräch. Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit teilte sie mit, dass sie für das Amt nicht zur Verfügung stehe