Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240756

Am 07.05.2019 veröffentlicht

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte https://mzwnews.com/geschichte/warum-…

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte


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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag 03. September 1939


alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen

betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen

Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein.

Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft.

Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur

Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders

die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch

gefährlich.“ So die Aussage des Augenzeugen J. Wichmann, Weißenborn, in der DNZ vom

8.11.1985.

Was war das, der „Bromberger Blutsonntag“?

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

In allen uns erreichbaren Schulbüchern für Geschichte finden wir nichts zum Begriff

„Bromberger Blutsonntag“ oder „Bromberg“. Es ist nur eines der vielen Massenverbrechen an

Deutschen sowohl vor Kriegsbeginn als auch danach, die in den Schulbüchern verschwiegen

werden. In allen durchgesehenen Schulbüchern wird lediglich der Kriegsausbruch geschildert,

und zwar in folgender Weise: „In den Morgenstunden des 1. Sept. 1939 überschritten die

deutschen Heere ohne Kriegserklärung die polnische Grenze … Die ehemals deutschen

Gebiete Polens, aber auch solche mit rein polnischer Bevölkerung, wurden mit dem Deutschen

Reich vereinigt, der Rest Westpolens wurde zu einem ‚Generalgouvernement Polen‘

umgeschaffen und der deutschen Regierung unterstellt.

Für die polnische Bevölkerung begann damit eine lange Leidenszeit. Sowohl von deutscher wie

von russischer Seite wurde sie bedrückt, durch Hunger niedergehalten; polnisches Eigentum

wurde zerstört oder enteignet; die Bevölkerung wurde zu Zwangsarbeiten eingezogen oder

wanderte in deutsche oder russische Konzentrationslager. …“ (Rückert/Lachner, Grundriß der

Geschichte, Paderborn 1971).

Die Vorgeschichte

Durch die von England und Frankreich im März 1939 den Polen gegebene bedingungslose

Garantieerklärung, im Falle eines bewaffneten Konfliktes auf Seiten Polens in den Krieg zu

ziehen, wurden die Polen geradezu ermutigt, jede nur denkbare Provokation gegen Deutsche in

ihrem Machtbereich und gegen das Deutsche Reich zu begehen und den blutigen Terror gegen

die Volksdeutschen ins Grenzenlose zu steigern. Der polnische Marschall Rydz-Smiglj erklärte

im Sommer 1939: „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht

vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Auch diese Erklärung war natürlich das Ergebnis der englisch-französischen Garantie, ebenso

wie die für ganz Europa tragische Ablehnung des sehr maßvollen Angebotes des Reiches vom

28. August 1939. Dieses Angebot sah vor, daß Danzig, dem Willen seiner rein deutschen

Bevölkerung entsprechend, zum Reich zurückkehrt, in Westpreußen (Korridor) eine

Volksabstimmung stattfindet und dem Unterlegenen bei der Volksabstimmung eine

exterritoriale Straßen- und Bahnverbindung durch dieses Gebiet gestattet wird. Außerdem sollte

den Minderheiten gegenseitig voller Schutz gewährt werden. Eine friedlichere und gerechtere

Lösung ist gar nicht denkbar! Im Wissen um die Garantie aber verbreitete die polnische Presse

in den Monaten April bis September 1939 wahre Haßorgien gegen das altansässige

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Polnische Greuel –

Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939

 

Deutschtum und gegen das Deutsche Reich. Bald flogen Steine in die Fensterscheiben

deutscher Häuser, bald wurden friedliche deutsche Bürger von Polen überfallen und deutsche

Frauen und Kinder auf offener Straße niedergeschlagen. Zu Tausenden wanderten

Volksdeutsche in Kerker und polnische Konzentrationslager. Das Eigentum der Volksdeutschen

wurde zerstört, beschlagnahmt und enteignet, und je näher der von den Polen provozierte

Kriegsausbruch kam, desto stärker wurde der polnische Terror. Die Zahl der internierten und

nach Osten verschleppten Deutschen erreichte schließlich 50.000. Tausende davon sind dabei

den Strapazen erlegen oder wurden gewaltsam ums Leben gebracht. Nur durch den raschen

Vormarsch der deutschen Truppen wurde den überlebenden Volksdeutschen das gleiche

Schicksal erspart.

Der Höhepunkt der Mordorgien

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in

jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche

Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem

entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern

beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt

in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen

Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe.

In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den

polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus

Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht

nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die

Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen predigende polnische Priester

Unfaßbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf

Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache

verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf, die Deutschen

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„auszurotten“ (so wörtlich aus einem Vernehmungsprotokoll). Nun, an diesem Blutsonntag,

gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich,

daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem

Kirchgang auf ihn schössen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das

menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten

ersonnen waren. Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen

worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt

geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch

Militäreinheiten Beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher.

Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und

Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder

oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am

Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für

immer vermißt. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf.

Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen

Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen

überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die

Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine

genauen Zahlen. Der ostdeutsche Historiker Theodor Bierschenk nannte im Jahr 1954

die Zahl von 12.857 identifizierten Toten, die sich – nach Feststellungen der

seinerzeitigen ‚Gräberzentrale Posen‘ – auf 15.000 Tote erhöht haben sollte. Die gleichen

Opferzahlen nannte im Jahr 1955 der aus Lodz stammende sozialdemokratische

Publizist Otto Heike.

Alles das, worüber wir hier mit Schaudern berichten, ereignete sich vor bzw. in den ersten

Tagen des Krieges. Wenn bis heute in den Schulbüchern alle Verbrechen an Deutschen vor, im

und besonders nach dem Kriege verschwiegen, verharmlost oder als verständliche Revanche

entschuldigt werden – was natürlich auch falsch, rechtswidrig und unmoralisch ist – so gibt es

für diese Verbrechen an Deutschen vor dem Einmarsch 1939 nicht die geringste

Rechtfertigung.

All diese Verbrechen waren Ausdruck eines polnischen Größenwahns, den der flämische

Beobachter Ward Hermanns am 3. August 1939 wie folgt beschrieb:

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Polnische Greuel – Der Bromberger Blutsonntag

„Die Polen haben das letzte Gefühl von Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in

Polen die neuen Karten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe

von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, die Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der

überaus reichen Phantasie der Polen schon annektiert sind, muß denken, daß Polen eine

riesige Irrenanstalt geworden ist.“

Dazu kam ein grenzenloser Deutschenhaß mit dem Ziel, unser Volk langsam aber sicher zu

vernichten. Im Rahmen dieser Zielsetzung war der „Bromberger Blutsonntag“ wie unzählige

andere Verbrechen an Deutschen im Frieden und vor dem Einmarsch der deutschen Truppen

nur ein Bruchteil und ein Auftakt dessen, was denn in und besonders nach dem Zweiten

Weltkrieg an millionenfachem Massenmord an Deutschen begangen wurde. Da nach allem,

was uns gelehrt wird, die Voraussetzung für die Versöhnung der Völker eine immerwährende

Erinnerung und ein Wachhalten der geschehenen Verbrechen ist, sollte dieses Blatt als Ersatz

für fehlende oder verfälschte Schulbücher als Unterrichtsmaterial an allen bundesdeutschen

Schulen Eingang finden.


Quelle: Unabhängige Nachrichten – Auf dem Stundenplan

Quellenbelege und Hinweise auf weiterführende Literatur auf Anfrage.

Die Serie „Auf dem Stundenplan“ erscheint in der Monatszeitschrift

UNABHÄNGIGE NACHRICHTEN, Postfach 400215, 4630 Bochum.

Abgabe an Schüler — soweit möglich — kostenlos. ViSdP.: B. Unger.

 

Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen…


Am 08. Mai 1945 siegten die von den Auserwählten des Leibhaftigen aufgehetzten Völkerscharen gegen einen sich seit sechs Jahren im aufopfernden Abwehrkampf befindenden Gegner.

Europa hat in diesem titanischen Ringen die Waffen strecken müssen, nachdem Schild und Speer unter zahllosen Hieben des Feindes barsten. Der Blutzoll war nicht nur für uns, sondern auch für die verführten Völker gewaltig und es ist keine neue Geschichte, aber dafür eine umso tragischere, daß im Westen germanische und keltische Menschen gegen Europa anrannten, während im Osten den Wogen der asiatischen Völkerbrandung Ostgermanen und Slaven voraus ins Feuer gingen.
Dem Schlachten der Leiber folgte nach dem „Sieg“ das Schlachten der Geister.

Das Resultat ist eine Welt, in der selbst die „siegreichen“ Völker heute mit dem Rücken zur Wand stehen, der Feind absolute Macht besitzt und es kein sicheres Gebiet auf diesem Planeten für weiße Menschen mehr gibt.

Und nun? Verzagen und verzweifeln?

Nein! Es wäre unser nicht würdig!
Denkt an die, die alles für uns gaben!
Man kann nicht vom Guten weichen, ohne dem Schlechten dabei Raum zu überlassen. Und wenn wir nun in einer Welt von Feinden untergehen mögen, dann erhobenen Hauptes. Wir haben Etzels Halle betreten, als wir dem Feind die Macht in unserer Heimat nahmen, er wird uns niemals mehr in Frieden leben lassen. Doch wer vor seiner geschichtlichen Verantwortung fliehen will, der wird sich damit nicht retten und niemandem in Erinnerung bleiben. Nichteinmal der Feind wird vom Feigling berichten.
Wahrt Haltung! Solange wir atmen, hat der Feind noch nicht gesiegt!

Treue um Treue.

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte


oder hier

https://vk.com/video356447565_456240756

Am 07.05.2019 veröffentlicht

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte https://mzwnews.com/geschichte/warum-…

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte


 

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Am 07.05.2019 veröffentlicht

Warum der 8. Mai für immer in Erinnerung bleiben sollte https://mzwnews.com/geschichte/warum-…

Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

Machen wir uns frei von diesen Lügen – wenn wir es nicht schon sind – und sagen deutlich: *Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung*…


*Das war keine Befreiung, das war Mord und Besatzung.*

Ihr habt uns Eigen und Ehre gestohlen,
Ihr habt uns’re Taten der Nachwelt verhohlen,
Ihr habt die gefallenen Brüder verhöhnt,
Ihr habt euch nicht einmal mit ihnen versöhnt,
Ihr gönnt selbst den Toten keine Ruh,
Ihr schändet die Gräber noch immerzu.
Ihr habt uns bespien und habt uns verlacht,
Ihr habt uns zum Spott unsrer Kinder gemacht,
Ihr habt uns durch jeden Schmutz gezogen,
Ihr habt uns geschmäht und habt uns betrogen.
Ihr seid winselnd vor jedem Sieger gekrochen –
Doch unseren Stolz habt ihr nicht gebrochen!

Sabine Nauhaus

TOTENSONNTAG: Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952


TOTENSONNTAG:

Sterbebuch der Deutschen von 1939 -1952

IN DAS GEDÄCHTNIS UNSERES VOLKES GESCHRIEBEN

3,250.000 Deutsche Soldaten
1,000.000 Frauen, Kinder und Greise als Opfer des
völkerrechtswidrigen Bombenterrors
3,242.000 Deutsche Soldaten in alliierter Gefangenschaft
Davon: 2,000.000 in sowjetischen Lagern
1,000.000 in amerikanischen Lagern
120.000 in französischen Lagern
100.000 in jugoslawischen Lagern
22.000 in Polen und CSSR
3,000.000 Frauen, Kinder und Greise bei der Vertreibung
aus der Heimat nach 1945
500.000 Ermordete beim Einmarsch der Sowjets in
Ost- und Mitteldeutschland
60.000 Ermordete beim Einmarsch in Österreich
120.000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern
zu Tode gekommen
100.000 von jüdischen Kommandos in Polen umgebracht
5,700.000 durch die Hungerpolitik in den Westzonen

Es starben insgesamt über 17 Millionen Deutsche davon über 12 Millionen Deutsche nach der Beendigung des Krieges

Stadt Brünn brauchte 70 Jahre um sich für die unfassbar grausame Massakrierung an zigtausend Deutsche zu „entschuldigen“


Ich werde mich nicht bei der Stadt Brünn bedanken…nein…eine Entschuldigung reicht nicht…es waren keine Morde oder „einfache“ Tötungen…nein, es waren nicht zu beschreibende außerhalb der Vorstellung liegende Grausamkeiten….

Ich werde kein Verbrechen an Deutsche jemals „verzeihen“…im Gegenteil………

Wiggerl

Auch in Prag hat sich unvorstellbares abgespielt. In Schreie aus der Hoelle berichtet der Ungar Sandor Kovacs: Schreie aus der Hölle ungehört

Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe.

Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet.

Töten auf Tschechisch

Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob.

Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen.

Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«…..ich bete für das Wiedererwachen, denn diese Taten dürfen nicht ungesühnt bleiben….

Die Vertreibung - Sudetenland

Deutschland leidet inzwischen 15 mal länger unter dem 2 Weltkrieg, als jener überhaupt währte. Deutschland leidet seit 101 Jahren, seit Ausbruch des Ersten Weltkrieges, an der ungerechtermaßen auferzwungenen “Alleinverantwortung”, die dieses Land finanziell zur Ader ließ, wie wohl kaum je ein Land. Die es seiner Identität fast vollkommen beraubte, ihm psychologisch unvorstellbare Gewalt antat, es zum ewigen und größten Fanal des Bösen schlechthin machte und den Deutschen beinahe jede Hoffnung auf eine gerechte Zukunft nahm.

Flucht und Vertreibung

Den Deutschen ist es nicht offiziell, jedoch ideologisch verboten, der eigenen Opfer zu Gedenken – seien es Opfer der alliierten Bombenangriffe gegen die deutsche Zivilbevölkerung, die von maßlosem Leid und Tod begleitete Vertreibung aus Ostpreußen, die Grausamkeiten unter Benes oder die Millionen Toten, welche Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges in den alliierten Gefangenenlagern zu beklagen hatte. Nie durfte dieses Land um sich selbst trauern.

Nie durfte es darauf hinweisen, selbst Opfer von Kriegsverbrechen, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja von (versuchtem) Völkermord geworden zu sein.

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https://buergerstimme.com/Design2/2015/05/stadt-bruenn-bittet-um-vergebung-fuer-kriegsverbrechen/

 

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…

der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

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Befreit wovon – Besetzt wodurch

HaarmannD.H.-Deutschland-BesetztWieso-BefreitWodurch198772S.Text

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große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….


	

Befreiung durch Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung? Befreit wovon?


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eine Erinnerung an die Mär einer „Befreiung“….eines alliierten Zuchtprogramms..

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Plünderung, Diebstahl, Mord und Vergewaltigung durch Feind-Alliierte….

befreiung-flucht-vertreibungDer 8. Mai 1945…der Tag der größten Demütigung….der Beginn (Fortsetzung) der Geschichtsfälschung und des größten Verbrechens an einem souveränen Volk…..

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland „befreit“”, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

große PDF-Datei..….

eine Antwort auf die Schleimrede von Gauck im Januar 2014

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zusammengestellt von Maria Lourdes…bearbeitet und ergänzt von deutschelobby….

http://lupocattivoblog.com/2014/01/30/ach-wie-glorreich-war-doch-unsere-befreiung/

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Ernest Hemingway …ein Deutschenhasser und Massenmörder…


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Leider erschoss er sich viel zu spät selber

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054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.

Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Eine He-Man-Pose? Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh.

In Rambouillet ließ er sich mit Zustimmung des OSS-Obersten David Bruce zum inoffiziellen Gouverneur ernennen. Da er fließend Französisch sprach, beruhigte er die Bevölkerung, hielt die Stadt, ließ die feindlichen Stellungen auskundschaften – und verhörte deutsche Gefangene. In dem 50 Kilometer vor Paris gelegenen Ort trug er ein ganzes Waffenarsenal zusammen und entfernte überdies von seiner Uniform die Zeichen des Kriegsberichterstatters, weiß sein Biograph A. E. Hotchner.

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert.

Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch?

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

https://heimatlobbydotcom.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=46976&action=edit

http://www.focus.de/kultur/buecher/buch-ich-toete-gerne_aid_215538.html

http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/003-d/054-schlagzeile-Hemingway-erschoss-122-dt-kriegsgefangene-sommer1945.jpg

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager002-unglaublichkeiten-erdloecher-1mio-opfer-Leichen-in-Belgien.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/1945-rheinwiesenlager003-gr-Luege-dt-Leichen-als-jued-Leichen-ausgegeben.html

http://geschichteinchronologie.ch/eu/D/1945-rheinwiesenlager/

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http://terraherz.at/2013/10/27/ich-toete-gerne/#comment-55348

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alliierte Geschichtsfälschungen….perverser Deutschenhass in Schrift und Bild….wir vergessen nie…


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Bildfälschungen – Teil 1 –

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In diesem Video geht es, um alliierte Bildfälschungen. Sie wurden eingesetzt, um die Bevölkerung eines Landes, dessen Medien man ja kontrollierte, seelisch zu vergiften. Auch heute kursieren Fälschungen, auch heute werden neue Fälschungen gemacht…denn die Umerziehung ist noch nicht vollendet!
Doch noch gibt es einige Freidenker, die sich zur Wehr setzen! Deshalb gibt es auch noch eine Chance….

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Bildfälschungen – Teil 2 –

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Die Geschichte schreibt immer der Sieger…jedoch…Nichts und Niemand wird je vergessen…


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Zum ersten Mal brechen die „Rotjacken“ von Landsberg ihr Schweigen – jene zum Tode Verurteilten, die oft jahrelang die „rote Jacke“ des Todeskandidaten im „Death Block“ der Feste Landsberg trugen. Und obwohl seitdem Jahrzehnte vergangen sind, haben die Misshandelten bis heute geschwiegen. Erst nachdem die Medien in jüngster Zeit über US-Folterungen in irakischen Gefängnissen berichteten und Fotos die Vorgehensweise amerikanischer „Verhörspezialisten“ belegen, waren die letzten noch lebenden Augenzeugen bereit, ihr Schweigen zu brechen. Ihre Aussagen sind ebenso schockierend wie erschütternd, und nicht wenige der aufgezeigten Einzelheiten zeugen von einer Kontinuität US-amerikanischer Verhörpraktiken, wie sie vom Ende des Zweiten Weltkriegs über Vietnam bis hin zu Abu Ghraib zum Einsatz kamen.

Zugleich wird der historische Hintergrund um den sogenannten „Malmedyprozess“ des Jahres 1946 beleuchtet, bei dem in einem regelrechten Schauprozess die US-Folterer „Geständnisse“ erpressten und diese als Basis für zahllose Todesurteile und hohe Freiheitsstrafen missbrauchten – ohne für ihr Tun jemals zur Verantwortung gezogen zu werden.

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dazu passend der große Artikel über den Malmedy-Prozess und die alliierte Verbrechen u.a. an

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dem deutschen Vorbild und Helden Obersturmbannführer Jochen Peiper

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Mit welchem Erfolg deutschfeindliche Ressentiments
erzeugt werden, beweisen die Ortsnamen Lidice,
Oradour, Malmedy und Marzabotto.
Aus diesen einst allgemein unbekannten Ortschaftsbezeichnungen
wurden Begriffe, deren Bedeutung gleich einem
Markenzeichen feststeht – identisch mit deutschen
„Kriegsverbrechen“. Den propagandistisch überhöhten
Vorwand für die Einstufung der Schutzstaffel (SS) unter
Einschluß der Waffen-SS als „verbrecherische Organisation“
durch das internationale Militärtribunal in Nürnberg
vom 1. Oktober 1946 bildete der „Fall Malmedy“. Doch
handelte es sich in diesem und in anderen Fällen wirklich
immer um Kriegsverbrechen?
Grundlage: Am 17. Dezember 1944 Fielen im Verlauf eines
Begegnungsgefechtes mit Spitzenpanzern der von
Obersturmbannführer Joachim Peiper geführten gepanzerten
Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision südostwärts
Malmedy 71 US-Soldaten auf verhältnismäßig engem
Raum. Wenige Tage später – am 20. Dezember 1944 – verfälschte
der von Sefton Delmer geleitete britische Propagandasender
„Calais“ den Vorgang.

Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess

……………

Nichts und niemand wird vergessen…..

dafür müssen wir in steter Erinnerung an tapfere Männer sorgen…..
Wenn der Tag kommt, an dem die Rechnung präsentiert wird,
werden viele Nachfolger der damaligen Mörder wünschen, niemals geboren zu sein…….

Russischer Historiker: Alliierte haben bewusst deutsche Zivilbevölkerung im 2WK bombardiert


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Ausschnitte aus der russischen Geschichtssendung “Der reale Krieg” über die GB- und US-Bombardierungen der deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg.

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Alliierte Gewalt- Deutsche Opfer: Folter-Vorwurf: Einstiger Wehrmachtssoldat fordert von Großbritannien Entschädigung


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Stellvertretend für 30 Millionen Deutsche, die vertrieben und hingeschlachtet wurden, vor, während und nach dem 2. Weltkrieg, klagt nun Menzel.

Er hat sehr lange gewartet. Er ist 89 Jahre alt.

Warum hatte er nicht früher diese Courage? Nicht wegen des Geldes, sondern wegen seiner Millionen Kameraden, die von Russen, Engländern Amerikanern, Tschechen, Rumänen, Franzosen, Ungarn u.v.a., auf das Grausamste abgeschlachtet wurden.

Warum hatten nicht zig-tausende früher diesen Mut?

Keine Frage, dass offiziell, medial, dieser Fall nicht erwähnt wird, vielleicht unter“ ferner liefen“………

Nein, wir rede nur über die bösen Deutschen…….wer sich wehrt muss gewinnen, sonst schreibt der Aggressor die Geschichte nach seiner Version….. 

Toni

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alliierte Verbrechen: Polnische Greuel - Der Bromberger Blutsonntag Magical Snap - 2013.01.22 23.47 - 001

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Der ehemalige Wehrmachtssoldat Gerhard Menzel will mit rechtlichen Mitteln eine Entschädigung für die Misshandlungen durchsetzen, denen er 1946 von britischen Geheimdienstlern unterzogen wurde, wie die britische „Daily Mail“ am Montag schreibt.
 
Der heute 89-Jährige war 1946 in Hamburg verhaftet und kurz darauf in ein britisch kontrolliertes Gefängnis in Bad Nenndorf, unweit von Hannover, verlegt worden. Der britische Aufklärungsdienst verdächtigte Menzel, Kommunist zu sein und Spionage betrieben zu haben. Wie Menzel sagt, wurde er 16 Tage lang gefoltert, und zwar nach für die Gestapo üblichen Methoden. 
 
Der Zeitung zufolge haben die britischen Geheimdienste von Juni 1945 bis Juli 1947 Soldaten und Offiziere der SS, Gefährten Hitlers sowie Kommunisten verhört. Im genannten Zeitraum gerieten mehr als 400 Menschen, darunter 44 Frauen, ins Gefängnis Bad Nenndorf. Wegen des brutalen Umgangs mit den Strafgefangenen begingen einige von ihnen Selbstmord, weitere starben an den Folgen einer schweren Erschöpfung.
 
Laut Berichten von Augenzeugen aus dem nächstgelegenen Dorf waren oft markerschütternde Schreie aus dem Gefängnis zu hören. Im Ergebnis der von Scotland Yard durchgeführten Ermittlungen wurden 1948 vier deutsche Offiziere vor ein Militärgericht gestellt. 
 
Die Gerichtsanhörungen zu Menzels Klage sollen im Februar beginnen. Laut „Daily Mail“ wird zum ersten Mal über eine Entschädigungsklage eines ehemaligen Wehrmachtssoldaten verhandelt. Die geforderte Entschädigungssumme wird nicht genannt. 
 
Menzel, der letzte überlebende ehemalige Gefangene von Bad-Nenndorf, hofft auf Verständnis seitens des britischen Premierministers David Cameron.

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de.rian.ru/society/20130121/265357713.html 

alliierte Verbrechen der grausamsten Art


Verbrechen an Mitglieder der Waffen-SS —— verstümmelt, gefoltert………..

verbrechen an Waffen-SS -Seite 1.

komplett als farbiger Bericht in einer PDF-Datei mit aktiver Suchfunktion

verbrechen an Waffen-SS

Geschützt: Die ganze Wahrheit über die grosse Lüge…..jetzt gesichert abrufbar


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Update Videos frei: Alliierte Kriegsverbrechen….unfassbare Grausamkeiten der „Befreier“………………


Diese Filme sind ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit.
Er macht deutlich, dass im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren.
Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.

Die Dokumentation aus dem Jahre 1983 ist der einzige(!!!) Beitrag, den das deutsche Fernsehen je zu diesem Thema ausstrahlte.
Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts“ (WUSt.) dar.
Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

– Das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee

– die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe

– Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart

– Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Rotem Armee

– Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe.

 

Alliierte Kriegsverbrechen

Alliierte Kriegsverbrechen II

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 1

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel des Zweiten Weltkriegs Part 2

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Nachtrag:

Die Kotzbrocken der GRÜNEN finden diese Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das Kriegsrecht für richtig!!!!!

Fischer, dieser wandelnde Verbrecher, äußerte mehrfach, dass jeder deutsche Held zerstückelt, verbrannt, ermordet und

zerfetzt gehört….!

Die gesamten GRÜNEN sind anti-deutsch im radikalen Bereich. Damit verstoßen sie gegen das Grundgesetz. Nach dem GG dürften die Grünen als Partei nicht mehr an Wahlen teilnehmen, da sie sich des Hochverrates schuldig gemacht haben