"Stoppt den Hass auf Andersdenkende" – AUFRUF


Am 21.06.2018 veröffentlicht

Ein Kamerad hat eine Veranstaltung zum „Fest der Linken“ am 23.6. angemeldet. Titel: „Stoppt den Hass auf Andersdenkende“

Beginn: 13 Uhr Ende: 16:30 Ort: Links von der Volksbühne oder vom Alexanderplatz kommend links von der Rasenfläche vor der Volksbühne. Eventuelle Änderung bitte den Kommentaren entnehmen. ALLE HIN DA!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

„Asylanten“-Immigranten-muslimische Großfamilien: Angst-Ort U-Bahn…Auf Berlins Bahnhöfen blüht das Verbrechen


Nachdem der Berliner Alexanderplatz Berlin_Alexanderplatz_1903 die gute Zeit-ohne Ausländer

  immer wieder wegen schwerer Gewalttaten in die Schlagzeilen geraten ist, belegt nun eine Statistik, dass auch die U-Bahnstation „Alexanderplatz“ eine auffällig hohe Kriminalitätsrate aufweist.

Wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Björn Eggert ergab, lag der U-Bahnhof 2014 bei Mord, Totschlag und gefährlicher Körperverletzung mit 154 Taten und bei Diebstahl mit 354 Taten auf Platz 1. Zu den gefährlichsten U-Bahnhöfen zählen nach dem Alexanderplatz die Stationen Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Zoologischer Garten, Hallesches Tor und Hermannplatz.

Der Alex ist die
gefährlichste Station

Bei Gewaltdelikten, wozu auch Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Raub und Sexualdelikte zählen, stehen auf Platz 2 und 3 die Stationen Kottbusser Tor und Görlitzer Bahnhof mit 123 und 121 Straftaten. Es folgen Zoologischer Garten (87), Hermannplatz (76) und Osloer Straße (75).

Eggert betont, dass in Berlin viele Menschen, vor allem Familien, auf die U-Bahn berliner-u-bahn-  angewiesen seien und fordert: „U-Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden.“ Tatsächlich kann Berlins öffentlicher Nahverkehr mittlerweile generell als eine Art von sozialer Parallelwelt angesehen werden, von der Politiker, Medien und gehobenes Bürgertum oftmals kaum etwas mitbekommen, wenn sie sich ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt bewegen. Speziell die von Rudow bis Rathaus Spandau über fast 32 Kilometer verlaufende Linie U7 gilt mittlerweile als längste Drogenmeile der Hauptstadt.

Protest gegen Schein-Asylantenheim

In Nauen bei Berlin regt sich Protest gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber. Über das Ausmaß des Bürgerwiderstands kursieren unterschiedliche Einschätzungen. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über einen von 70 Teilnehmern besuchten Protestaufzug gegen das neue Eindringlinge-Heim und 100 Gegendemonstranten. Ein gleichzeitig von dem Blatt publiziertes Bild lässt die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich geringer erscheinen. Teilnehmer des Protestaufzuges gegen das Heim reklamieren 150 Teilnehmer und monieren „Polizeischikanen“, die verhindert hätten, dass mehr Bürger gegen die Unterkunft demonstrierten. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Stadt vor der geplanten Unterkunft einen aufwendigen Spielplatz errichtet und vom Land einen langfristigen Kredit für den Bau erhalten habe. Anwohner äußern im Internet Sorgen über einen Wertverlust ihrer Immobilien. 

——-

 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


.

johnnyK_stv_1260

Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

.

So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

.

//

Junger „Berliner“ rammt 16-Jährigem Messer in Rücken….


.

junger Berliner…so verbreitet es die internationale Presse….der Eindruck:: Deutscher ermordet jungen Deutschen…….so wird es allgemein aufgenommen.

Wir wissen es, weil wir es testen lassen. In England, Irland, VSA und Kanada sowie Paraguay haben wir Kontakte, die auf unsere Anfragen, genau die oben erwähnte Definition berichten……..

National…..der eilige Bürger liest, wenn überhaupt, die Überschriften…..“schon wieder“..denkt er vielleicht und nimmt den bewusst erzeugten Eindruck mit, dass da wieder mal einige junge Deutsche aufeinander losgingen……

Das Ziel der grün-roten Medien und deren Auftraggeber ist erreicht.

„Deutscher“ wird man nicht durch einen Ausweis, sondern über Generationen. Nur wer, das ist die wissenschaftlich historische Einstufung, nachweisen kann, dass bereits seine Großeltern als Deutsche geboren wurden, nur derjenige darf sich ethnologisch als Deutscher bezeichnen. Die anderen sind „Papier-Deutsche“ bzw Anwärter auf eine neue ethnologische Identität. Das gilt selbstredend für alle Völker-Identitäten.

Jede andere Definition, so die völlig falsche Eindruckerweckung der grün-roten Medien, ist schlichtweg nicht nur falsch, sondern eine bewusste Eindrucks-Manipulation.

Wohl wissend, dass der Durchschnittskonsument der Massenmedien, lediglich ein „Überschriften- also Schlagzeilen-„Leser/Hörer/Seher“ ist……

Der Tatbestand im folgenden Artikel ist, wie fast immer, freilich ein ganz andererer……. .

.

Der Tatbestand ist ohne Wenn und Aber, dass eine Gruppe Türken gegen Russen kämpfte……das „stämmige“ kann man sich schenken…..durch ein Stück Papier kann man zwar die Staatsangehörigkeit wechseln bzw erwerben, aber weder biologisch, noch ethnologisch die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe…….nicht einmal seine Enkel werden diese Zugehörigkeit besitzen…erst seine Ur-Enkel dürfen sich „Deutsche“ nennen…….oder zu welcher Gruppe sie auch immer wechselten…..

.

aus besseren Zeiten….als Berlin noch „deutsch“ war….ohne Türken und Islam……eben geschichtlich „sauber“…….

berlin_mitte_alexanderplatz_und_berolina_denkmal_historisch_hotel_

.

Bei einer brutalen Schlägerei zweier Gruppen am Alexanderplatz ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Die Banden waren mit Flaschen und Messern aufeinander losgegangen – auch die verstärkte Polizeipräsenz am Alexanderplatz konnte die Tat nicht verhindern.

Wieder hat sich am Berliner Alexanderplatz ein blutiges Verbrechen ereignet: Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen ist ein 16-Jähriger schwer verletzt worden. Laut Polizei gerieten die beiden Gruppen am Samstagabend aneinander. Dabei wurde eine Flasche geworfen, die einen 19-Jährigen traf. Dieser habe ein Messer gezogen und um sich gestochen. Neben dem schwerverletzten 16-Jährigen wurde ein weiterer Mann verletzt.

Der 19-jährige Erdogan Ö.  schilderte der „Berliner Zeitung“, er und seine drei Freunde seien grundlos von einer anderen Gruppe beleidigt und mit einer Bierflasche beworfen worden. Bei der folgenden Rangelei habe er dann sein Klappmesser gezogen und in die Gruppe der „russischstämmigen“ Widersacher gestochen. Dabei traf er den 16-jährigen am Rücken und verfehlte nur knapp seine Lunge. Erdogan Ö. wurde später festgenommen.

Gefährliches Pflaster – trotz Polizeipräsenz

Rund um den Alexanderplatz kommt es öfter zu Überfällen und Schlägereien. Im Oktober 2012 wurde der 20 Jahre alte Jonny K. zu Tode geprügelt. Eine Gedenkplakette am Alexanderplatz erinnert daran. Die Polizei zeigt in der Gegend verstärkt Präsenz.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) nannte den jüngsten Vorfall in der „BZ“ „verstörend” und erklärte: „Wegen solcher Vorfälle, aber vor allem auch wegen der subjektiven Wahrnehmung vieler Menschen, dass der Alex ein unsicherer Raum ist, war es richtig, die Sicherheitsmaßnahmen deutlich zu erhöhen.” Er sagte, der Platz sei zu einer „problematischen Partymeile“ geworden, die eine „alkoholgeneigte und konfliktbereite Klientel“ anziehe.

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wieder-gewalt-am-alexanderplatz-junger-berliner-rammt-16-jaehrigem-messer-in-ruecken_id_3445881.html

——————-

Ein dummes von der Wahrheit ablenkendes Geschwafel seitens des Innensenators………Tatsache ist, dass in Berlin Ausländer tun und machen können was sie wollen, ohne das weder Polizei, noch Justiz und schon gar nicht die bereits von Türken unterwanderte Politik, etwas ändern kann……….

//

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…


.

Gewaltopfer in Berlin türken jonny

.

Eine Gedenktafel erinnert jetzt an den gewaltsamen Tod von Jonny K. am Berliner Alexanderplatz. An seinem ersten Todestag wurde die in den Boden am Tatort eingelassene Platte gemeinsam von der Schwester des Opfers, Tina K., und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit enthüllt. Die Tat geschah kaum mehr als 100 Meter von dessen Rathaus entfernt. Seither sind ihr zahllose Gewalttaten gefolgt, auch am Alexanderplatz. In der Regierungszeit Wowereits, unter seiner Verantwortung, wurden tausende Polizeistellen in Berlin gestrichen. Doch dazu sagte er in seiner kurzen Ansprache zum Gedenken an Jonny nichts. Dafür gab er Sprüche zum Besten wie „Gewalt ist keine Lösung“ oder dass „Gewalt niemals ein Weg“ sein dürfe. In einer Pressemitteilung verkündete Wowereit Weisheiten wie „Gewalt vergiftet zwischenmenschliche Beziehungen und verhindert Toleranz.“

Die Gewalt geht
in Berlin
weiter wie bisher

Bei der Enthüllung der Gedenktafel war er gewiss auch nur anwesend, weil sein Fehlen sonst negativ vermerkt worden wäre. Der Fall Jonny K. war einfach längst zu „prominent“ geworden, zum einen durch den Tatort Alexanderplatz, zum anderen durch das medienwirksame Engagement der Schwester des Opfers. Da darf man dann als Politiker nicht fehlen, zumal wenn die Kameras der Presse klicken. Andere Gewaltopfer in Berlin beziehungsweise deren Angehörige bekommen von Vertretern der Stadt nicht einmal eine Beileidskarte und es kommt auch niemand zur Beerdigung.

Während der Ansprache Wowereits rief eine ältere Dame: „Wir brauchen härtere Gesetze“. Darauf entgegnete er routiniert: „Wir brauchen keine härteren Gesetze. Es geht um die innere Einstellung.“ Vielleicht hätte jemand besser rufen sollen: „Wir brauchen mehr Polizei.“ Oder: „Wir brauchen Richter, die Strafrahmen besser ausschöpfen.“ Fünf der Täter im Falle Jonny K.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_ sind derzeit auf freiem Fuß, ihre Urteile sind noch nicht rechtskräftig, die Anwälte haben Revision eingelegt.

Eine gute Rede hielt Innensenator Frank Henkel. In ihr war auch eine verdeckte Spitze gegen Wowereit. Dieser hatte letztes Jahr salopp erklärt, Jonny K. sei „zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Henkel sagte jetzt: „Man könnte sagen, dass Jonny zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber der Gedanke, dass es in unserer Stadt einen falschen Ort und falsche Zeit geben soll, lässt mir keine Ruhe.“ Es bleibt zu hoffen, dass ihm dies wirklich keine Ruhe lässt. Bis jetzt handelt er nämlich zu wenig. Es dauerte quälend lange, bis er auch nur eine „mobile Wache“ am Alexanderplatz einrichten ließ.

Und erst als vor Kurzem der „Berliner Kurier“ titelte: „Henkel gibt den Alex auf“, wurden mehr Polizeistreifen am Alexanderplatz angekündigt.

——————————————————————

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

 

//

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 20.09. bis 02.10.2013


.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.

20.9.1863
Jakob Grimm †, Begründer der
Germanistik, nationalfreiheitlicher
Politiker

.
21.9.1558
karl V. †; als deutscher könig, kaiser
und spanischer könig Herrscher
über ein gewaltiges Weltreich

.
22.9.1158
Otto i. Bischof von Freising †,
bedeutendster Geschichts –
schreiber des Mittelalters

.
23.9.1933
Erster Spatenstich
für die reichs autobahn
(Frankfurt a. M. – Heidelberg)

.
24.9.1688
Beginn des dritten raubkrieges
des französischen „Sonnenkönigs“
gegen das schwer von den türken
bedrängte Deutsche reich

.
25.9.1963
Generaloberst kurt Zeidler †,
Chef des Generalstabes des Heeres
ab 1942, Eichenlaubträger

.
26.9.1963
Österreich bringt die
Südtirol-Frage vor die UNO

.

27.9.1958
Rückkehr der restaurierten
Quadriga aufs Brandenburger tor

.
28.9.1858
Gustaf Kossinna *,
genialer Vorgeschichtsforscher

.
29.9.1938
Münchner Abkommen unterzeichnet;
Durchsetzung des Selbst –
bestimmungsrechtes für die
Sudetendeutschen

.
30.9.1943
Johann Deisenhofer *, Biophysiker,
chemie-Nobelpreisträger

.
1.10.1858
Alois Negrelli Ritter von Moldelbe †,
Erbauer der ersten Schweizer
Eisenbahn (Zürich – Baden), Planer
des Suezkanals

.
2.10.1818
Konrad Wilheln Hase *, Architekt,
Erbauer von mehr als 100 Kirchen,
Restaurator der Marienburg
in Westpreußen

.
3.10.1990
Vereinigung der Bundesrepublik
mit den Ländern der DDR
offiziell vollzogen
Aus Deutscher Kalender 2013

//

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 13.09. bis 19.09.2013


.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.
13.9.1938
Luftschiff LZ 130 „Graf Zeppelin“
wird der Öffentlichkeit vorgestellt

.
14.9.1958
Zum 10. Tag der Heimat betonen
alle Bonner Parteien: „Niemals
Verzicht auf ostgebiete!“

.
15.9.1913
Johannes Steinhoff *, Jagdflieger-
Ass im Zweiten Weltkrieg,
Schwerter träger, Inspekteur der
Bundesluftwaffe

.
16.9.1813
Sieg der Lützower im Gefecht an
der Göhrde; Heldenmädchen Eleonore
Prochaska tödlich verwundet

.
17.9.1883
Käthe Kruse*, „Puppenmutter“

.
18.9.1978
Rudolf Nebel †, Pionier der Raketentechnik
und Weltraumfahrt

.
19.9.1993
Quedlinburger Domschatz, 1945
von US-Soldaten geplündert, in die
Stiftskirche der Stadt zurückgekehrt

//

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 06.09. bis 12.09.2013


.

Deutsche Gedenktage

.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.
6.9.1813
Die Preußen siegen über die
Franzosen in der Schlacht bei
Dennewitz

.
7.9.1958
Als erster Mensch läuft Armin Hary
die 100 Meter in 10,00 Sekunden

.
8.9.2003
Leni Riefenstahl †, Tänzerin, Schauspielerin,
Regisseurin, Fotografin

.
9.9.1583
Fürstbischof Julius Echter von
Mespelbrunn gründet die Julius-
Maximilian-Universität in
Würzburg

.
10.9.1898
Elisabeth („Sisi“), Kaiserin von
Österreich, wird in Genf von einem
italienischen Anarchisten ermordet

.
11.9.1273
Wahl Rudolfs von Habsburg zum
deutschen König

.
12.9.1683
Schlacht am Kahlenberg; Reichsheer
unter Herzog Karl von
Lothringen befreit Wien aus
türkischer Umklammerung

//

//

Deutsche Gedenktage: Wirken und Werden unseres Volkes – 30.08. bis 05.09.2013


.

Deutsche Gedenktage
Wirken und Werden unseres Volkes

.
30.8.1938
Fritz Opel †, Bahnbrecher moderner
Automobilfabrikation

.
31.8.1928
Beginn der 5. Deutschen Funk –
ausstellung in Berlin mit der ersten
öffentlichen Fernseh-Vorstellung

.
1.9.1938
Deutsche Lufthansa stellt Transozean-
Flugboot „Do 26“ in Dienst

.
2.9.1873
Einweihung der Siegessäule
in Berlin zur Erinnerung an die
Einigungskriege

.
3.9.1978
Sigmund Jähn aus der DDR,
Deutschlands erster Weltraum –
fahrer im All, landet nach erfolg –
reicher Mission

.
4.9.1853
Hermann von Wissmann *, Pionier
der Afrikaforschung, Kämpfer
gegen die Sklaverei, Gouverneur
von Deutsch-Ostafrika

.
5.9.1938
Feierliche Überführung der Reichskleinodien
von Wien nach Nürnberg,
an historisch rechte Statt

Türken bestraft man nicht……Ist das Leben eines Menschen so wenig wert?


.

Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Täter im Jonny-K.-Prozessjonny – die geringe Strafe ist eine Beleidigung für Jonny…..

.

Türken……der Richter holt aus seiner Trickkiste alles heraus, damit der Mörder als kleiner Held erscheint.

Es ist tatsächlich so, dass er eher Jonny K. als Hauptschuldigen ansieht und den türkischen Mörder als Opfer der Umstände.

Die „Welt.de“ findet das Urteil prima. Mehr wäre für den Mörder unzumutbar.

Wer sich nicht mehr an die Tat erinnert, kann unter dem Stichwort „Jonny K.“ nachsehen.

Jeder deutsche Täter hätte ein vielfaches an Strafe erhalten……..wer zweifelt das an?

Jonny K. ist tot….der Türke wird bei seiner Brut als Held gefeiert…..keine Übertreibung oder böse Unterstellung, sondern Realität,

die jeder nachprüfen kann.

.

Gericht Mord türke

.

Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für einen Täter, der nach Meinung des Gerichts für den Tod eines 20-Jährigen verantwortlich ist. Das wirkt ernüchternd. Es drängt sich die Frage auf: Ist ein Menschenleben so wenig Wert? Doch das ist der falsche Ansatz. Auch 100 Jahre Haft können kein Äquivalent für ein geraubtes Leben sein.

(richtig. Auch 100 Jahre Strafe bringen Jonny K. nicht zurück: aber sie wirken abschreckend….damit andere „Jonny Ks“ in Zukunft verschont bleiben.

Diese Bemerkung von welt.de: „Doch das ist der falsche Ansatz“, ist an Opferverachtung kaum zu überbieten. Ebenfalls kann niemand seine fehlende juristische und moralische Qualifikation deutlicher offenbaren.

Die Tat verdient die Höchststrafe, ob geplant oder nicht: die Tat wurde bewusst und mit voller Absicht auf Tötung durchgeführt. Eine andere Darstellung ist rassistisch. Hier wird die Rasse der Türken als schnell reizbar darstellt und das muss berücksichtigt werden. Sprich: der kann nichts dafür, so 8 bis 20 Morde müssen wir ihm als „Lernprozeß“ zubilligen. Spätestens wenn er 70 Jahre alt ist, wird er schon von alleine ruhiger……………exakt so handeln die deutschen Richter.

Mit nur einer Ausnahme: Kirsten Heisig!!!!Deshalb wurde sie von einem arabisch-türkischen Clan ermordet………und die deutschen Behörden spielten eiskalt mit. Um bloß keine Unruhen aufkommen zu lassen. So ein paar ermordete Deutsche werden insgeheim als Kollateral-Schaden eingestuft.

Stets daran denken: nur die Türken und Moslems besitzen diese Sonderbehandlung! Warum? Weil sie noch in der Vor-Steinzeit geistig leben? Warum wird dann diese ach so schwierigen Volksgruppen und zumindest die tausenden von aktiven Unruhestiftern und Verbrechern, nicht ausgewiesen???

Warum nicht? Das wäre doch das mindeste und wird in anderen Ländern konsequent durchgeführt.

Nahes Beispiel ist die Schweiz………zum Schutz der Schweizer Bevölkerung….so heisst es ganz offiziell.

Ist die deutsche Bevölkerung nicht genauso schützenswert?

Wir vergessen nie den an Brutalität nicht zu überbietenden Mord an Daniel Seifert. Bestialisch, eine Steigerung ist nicht möglich. Wir nehmen uns das Recht, vorauszusagen, dass die Höchststrafe von 10 Jahre nicht ausgesprochen wird. Vielleicht 3 Jahre, wahrscheinlich sogar auf Bewährung………Wer ist anderer Meinung???)

Es geht auch nicht um Rache in einem Strafprozess, sondern um die möglichst emotionslose Prüfung der Frage der Schuld und der Einordnung der Tat in den Rahmen der Gesetze. Hinzu kommt – zu Recht – der Blick auf besondere Umstände, etwa, wenn es um Jugendliche oder reifeverzögerte Heranwachsende wie den zur Tatzeit 19 Jahre alten Haupttäter Onur U. geht.

Was den Beobachter bei dieser Tat so fassungslos macht, sind ja neben den Tod des Jonny K. auch die äußeren Umstände. Er wurde im Berliner Stadtzentrun erschlagen. Ohne jeden Anlass. Es hätte in dieser Nacht jeden anderen rund um den Alexanderplatz erwischen können.

Ein frustrierter Boxer

Da ist eine Unsicherheit entstanden, die auch ein noch so hart geführter Strafprozess nicht aus der Welt schaffen kann. Da bleibt die Erkenntnis, dass angetrunkene junge Männer, die als Gruppe durch die Gegend traben, hoch gefährlich sein können. Auch wenn sie, wie es so schön heißt, eigentlich als prosozial gelten und aus bürgerlichen Familien kommen.

Aber es gibt in diesen Gruppierungen dann eben sehr oft auch Täter wie Onur U. – einen ehemaliger Boxer, der seinen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, das offenbar nicht verkraftet hat und nun auf der Straße nach Herausforderungen sucht. Es ist unstrittig, dass Onur U. an jenem 14. Oktober den Konflikt bewusst anstachelte. Er wollte kämpfen, zeigen, was für ein toller Kerl und wie stark er doch ist. Mit fünf jungen Leuten als Begleiter gegen zwei stark Angetrunkene, die er als Opfer auserkoren hatte. Es war nicht nur ein sinnloser, es war auch ein feiger Angriff.

Das alles hatte die Berliner Jugendstrafkammer bedenken müssen. Aber sie musste es dann auch einordnen. Es war kein eiskalt geplanter Mord, wie ihn im Jahr 2005 der damals 19-jährige Ayhan Sürücü in Berlin-Tempelhof an seiner Schwester Hatun verübte, weil sie ein eigenes Leben führen wollte. In diesem Fall hatte eine Jugendkammer neun Jahre und drei Monat Haft verhängt und damit das Höchstmaß von zehn Jahren Jugendstrafe fast ausgeschöpft.

—————————————————

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119059928/Ist-das-Leben-eines-Menschen-so-wenig-wert.html

—————————————————-

Der Mörder und wahnsinnige Onur zeigte keinerlei Mitleid oder Reue, im Gegenteil: für ihn war das ein ganz normaler Akt.

Warum? Weil im Koran steht, dass Nicht-Moslems keinen Wert haben!

Dieser Aspekt wird von der juristischen und medialen Seite der Öffentlcihekit vorenthalten. Sei es weil sie sich noch nie mit dem Koran beschäftigten oder weil ihnen das Maul gestopft wurde.

Tatsache ist aber nicht nur in diesem, sondern allein im deutschsprachigen Raum in tausenden von Fällen, dass keine Hemmung vorhanden ist.

DIe Moslems werden von Kleinkind an darauf gedrillt, das nur der Koran zählt. Nur das Wort dieser Fantasiefigur Allah, erschaffen von einem wahnsinnigen pädophilen und Frauen-hassenden Massenmörder, Mohammett-Wurst.

So sieht er Bilal K aus: ein hübscher, liebevoll dreinschauender Türken-Bub

onur mörder jonny türken.

das ist der unter Minderwertigkeitskomplexe leidende Vor-Steinzeitler Onur…….er lebt streng nach dem Koran….Jonny K. war kein Moslem….also Freiwild…warum verstehen das diese anderen Nicht-Moslems nicht…?

onur jonny türken.

entsprechend reagiert er nach dem Urteil. Statt er froh war, so ein mildes Urteil zu erhalten, rastete er aus……

.

Berlin – Die Tot-Schläger vom Alex sind verurteilt worden. Um kurz nach 12 Uhr sprach Richter Helmut Schweckendieck (61) das Urteil gegen die sechs Angeklagten, die Jonny K. († 20) in der Nacht zum 14. Oktober 2012 totgeprügelt haben.

Der Hauptangeklagte Onur U. (20) wirkte fassungslos, lachte fast irre, als er den Richterspruch hörte: Der Ex-Boxer ist zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. ( er konnte nicht verstehen warum er statt gelobt zu werden, eine Haftstrafe bekam………das war doch nur ein Nicht-Moslem…warum kapieren die das nicht? VOn Reue keine Spur….aber jede Menge Selbst-Mitleid..)

Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre und sechs Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei gefordert. Die längste Haftstrafe der anderen Verurteilten soll zwei Jahre und acht Monate dauern.

Als fast alle Zuhörer den Gerichtssaal verlassen hatten, rastete Onur U. aus, pöbelte, wurde hektisch. Rat von Anwalt Roland Weber an seine Mandantin Tina K.: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen. Onur dreht grad durch.“

Wichtiger ist der Schwester des Todesopfers etwas anderes. Tina K. zu BILD: „Ich bin froh, dass sie in Haft müssen. Das Traurige ist, dass man nicht weiß, wer es getan hat. Nur die sechs Jungs wissen es. Ich hoffe, dass sie irgendwann sagen, wer es war.“

Die Urteile der fünf anderen Angeklagten

► Osman A. (19, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate Haft.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang blieb er von der Haft verschont, weil das Urteil nicht rechtskräftig war.

► Memet E. (20, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate.

Der Staatsanwalt forderte für ihn eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Bilal K. (25, Türke): Zwei Jahre, acht Monate. Er muss sich zwei Mal pro Woche beim Abschnitt melden.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Melih Y. (21, Türke): Zwei Jahre, acht Monate.

Der Staatsanwalt forderte drei Jahre Knast wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang war er haftverschont.

► Hüseyin I.-O. (21, Grieche): Zwei Jahre, acht Monate.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Auch er war bislang haftverschont.

Der Verteidiger von Onur U. hat bereits angekündigt, Revision einzulegen. „Das Urteil ist deutlich zu hoch”, sagte Anwalt Axel Weimann. Onur U. habe sich nicht vorstellen können, dass er wegen einer Tat verurteilt werde, die er nicht begangen habe.

.

 Jonnys Schwester Tina K:

Obwohl sie froh über das Urteil ist, sagt Tina K.: „Es gibt keine gerechte Strafe.”

Reue habe sie bei keinem der Tot-Prügler erkennen können.

.

Wenn der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision ablehnt, ist das Urteil rechtskräftig. Erst dann erfahren die Angeklagten, wann sie ihre Haft

anzutreten haben.

das bedeutet, dass die Mörder weiterhin frei herumhüpfen dürfen……vielleicht gibt ja auch noch die Revision mit einem Freispruch oder Bewährung…….wer zweifelt daran?

Nicht vergessen:

spätestens nach 2 Jahren, bzw. 3 Jahren, bei den anderen sogar nach nur einigen Monaten, kann und wird, da sind nicht nur wir sicher, der Rest der Strafe erlassen. Wegen angeblich guter Führung.

Begründung:

er hat niemanden im Knast getötet und immer brav seinen Teller mit lecker halal-geschächteten brutal abgeschlachteten Hammelfleisch, aufgegessen. Ja stimmt schon…gleich den ganzen Teller mit……..wie schon erwähnt: Vor-Steinzeitler……..

—————————————————————–

http://www.bild.de/news/inland/jonnyk/urteilsspruch-fuer-angeklagte-31839150.bild.html

//

Skurriler Auftakt: Angeklagte im Fall Jonny K. streiten alles ab


.

.fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Seit vergangenem Montag wird vor dem Landgericht Berlin der gewaltsame Tod von Jonny K. verhandelt, der im Ok-tober 2012 Opfer einer brutalen Prügelattacke wurde. Dennoch lautet die maximale Anklage der Staatsanwaltschaft lediglich auf gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Beim Prozessauftakt haben sich die sechs Angeklagten gegenseitig die Schuld zugeschoben. Der Hauptangeklagte Onur U. behauptete gar, er habe Jonny K. nicht einmal wahrgenommen. Tatsächlich war der Ex-Boxer erst einmal damit beschäftigt, den Freund von Jonny K. zusammenzuschlagen. Richter Helmut Schweckendiek fragte ihn: „Sind Sie Türke oder Deutscher oder beides?“, „Beides“, bekam er zur Antwort.

Angehörige und Freunde der Angeklagten hatten diesen vom Zuschauerraum aus öfters zugewunken und „Kusshändchen“ zugeworfen. Das mussten auch die Nebenklägerin Tina K. und die Freunde ihres getöteten Bruders mit ansehen. Erst spät wurde es auch Richter Schweckendiek zuviel. Nach Sitzungsschluss kam er zum Zuschauerraum und herrschte die Betreffenden an: Wenn sie, so Schweckendieck, ihren Freunden etwas Gutes tun wollten, sollten sie dieses Verhalten künftig unterlassen. Denn sonst würde er die Angeklagten in den Panzerglaskästen sitzen lassen und ihnen nicht gestatten, im Saal neben ihren Verteidigern Platz zu nehmen. Ob das deren türkische Anhänger tatsächlich beeindruckt hat, wird man sehen. Der Prozess wird am 23. Mai fortgesetzt. Bis 20. Juni sind neun weitere Verhandlungstage anberaumt.

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

https://deutschelobby.com/2012/10/26/turken-nach-todlicher-alexanderplatz-prugelei-gestellt/

https://deutschelobby.com/2012/11/02/turkengruppe-prugelt-jungen-tot-exemplarischer-fall-schockiert-berlin/

https://deutschelobby.com/2012/11/04/pol-bo-brutaler-angriff-auf-drei-junge-bochumer-131415-zeugen-gesucht/

https://deutschelobby.com/2012/11/09/fur-die-erstellung-einer-gedenktafel-fur-jonny-k-am-alexanderplatz-online-petition/

https://deutschelobby.com/2012/11/24/mordfall-jonny-k-ware-das-opfer-turkisch-gebe-es-einen-aufschrei/

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin


Das Opfer war ein Deutscher mit einer vietnamesischen Mutter.

Die deutschen Medien können sich jetzt nicht wie üblich zurück-halten und alles als „unbedeutend“ abhaken“, wie es bei rein deutschen Opfern üblich ist.

Hier nun verlangt die vietnamesische Mutter mit Nachdruck um Aufklärung!

Da sizten sie nun, die linken anti-deutschen und Türken-Liebhaber! Jetzt wurde ja ein halber Ausländer ermordet………so ein Mist…..vertuschen geht da nicht!!!!!

1. November 2012 – 11:39

English: Ortaköy Mosque, along the Bosphorus, ...

Fälle von Straßenkriminalität durch Ausländer, wie zuletzt am Alexanderplatz
in Berlin, werden von der deutschen Politik und Justiz verharmlost.

Faustschläge, Tritte, das junge geht Opfer zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Der Tatort Berlin-Alexanderplatz ist seit langem ein Brennpunkt – nicht der einzige Platz in der Stadt in der nachts das Faustrecht regiert, wenn die Alkoholpegel steigen. Besondere Gefahr geht von türkisch-arabischen Jungendgangs aus, die mit dummstolzer Militanz die Straße für sich beanspruchen. Sie stoßen ganz selbstverständlich in jene Räume vor, die ihnen der Staat überlässt. So wie am Alexanderplatz vor zwei Wochen.

Herkunftsdiskussion in linken Postillen

Dass das Medienecho relativ groß ist, liegt an einem besonderen Umstand: Die Mutter von Jonny ist Vietnamesin. Der Junge hat also den viel zitierten „Migrationshintergrund“. Ein totgeprügelter Deutscher ohne dieses Gütesiegel hätte das Medien-Establishment kaum interessiert. Die politisch-korrekte Schweigespirale hätte wie üblich eine kritische Berichterstattung abgebogen. Nun aber können auch politisch-korrekte Redaktionen einmal Klartext reden: Es waren Türken. Spiegel-Online spricht verquer von „Deutschen türkischer Herkunft“, in der linkslinken TAZ wird munter darüber diskutiert, ob man die Herkunft in diesem Fall nennen müsse, solle, dürfe

Wer diese Diskussion verfolgt, kann die politisch korrekte Verblendung linkslinker Realitätsausblender eingehend besichtigen. Es bedarf offenkundig erst extremer Gewalt, um die Medien zur umfänglichen Berichterstattung zu zwingen – die ethnische Herkunft der Täter zu nennen. Durch sie – nennen wir die Dinge beim Namen – fühlen sich solche Gruppen verbunden, von ihr leiten sie ein aggressives Überlegenheitsgefühl ab. Die Tat ist exemplarisch für viele hundert ähnliche Übergriffe, die medial verschwiegen werden oder in politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten untergehen.

Türken und Araber bei Kriminalität führend

Der ethnische Hintergrund ist allen fadenscheinigen Einwänden zum Trotz relevant: Türken und Araber machen den Großteil der Gewalttäter unter Jugendlichen aus, unter den Intensivtätern sind sie mit Abstand führend. Stichwort „Intensivtäter“: Auch der Hauptbeschuldigte Onur Urkal (19) gehört in diese Kategorie, charakteristische Merkmale: asozialer Lebensstil, Gewaltdelikte, Straßenkriminalität. Der Staat antwortet stets mit Arreststrafen, über die Täter wie Onur Urkal nur milde lächeln können.

Unfassbar: Ein „Anti-Gewalttraining“ hatte der als „extrem aggressiv“ geltende Schläger vor kurzem noch absolviert, auf Kosten des Steuerzahlers selbstverständlich. Derlei „Trainingskurse“ sind in erster Linie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für ideologisierte Sozialarbeiter, die ohnehin zur Wählerklientel linksliberaler Parteien gehören. Sie bauen die Sozialindustrie aus und saturieren das „Streetworker“-Milieu finanziell. In der TAZ kam jüngst ein „Antigewalttrainer“ zu Wort. Zitat: „Die (Stärken der Jugendlichen) kitzeln wir aus ihnen heraus, indem wir über schwierige Situationen in ihrem Leben diskutieren“.Sind solche Äußerungen angesichts dieses Gewaltexzesses nur noch naiv, oder schon fahrlässig-kriminell? Hand in Hand mit der Alt-68er-Kuschel-Justiz bewahren derlei Kursbetreiber ihre Schützlinge vor Konsequenzen. Sie sind damit mittelbar für den feigen Totschlag verantwortlich, denn es ist ihnen zuzuschreiben, dass Onur Urkal immer wieder in Freiheit sein Faustrecht durchsetzen konnte – wie in jener Nacht am Alexanderplatz.

Vorgangsweise der Justiz verhöhnt die Eltern des Opfers

Die Berliner Justiz sieht offenkundig immer noch keinen Bedarf für eine Änderung ihrer Arbeit: Nachdem einer der Täter (Osman A., 19) von Zielfahndern gefasst worden war und aussagte, stellten sich zwei weitere dringend Tatverdächtige (Mehmet E. und Melih Y., 19 und 21). Sie wurden unmittelbar danach wieder auf freien Fuß gesetzt, der Richter sah in den Geständnissen und den „sozial-familiären Bindungen“ ausreichende Gründe für eine Haftverschonung. Erst der Einspruch der Staatsanwaltschaft führte dazu, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl ausgestellt wurde, ein weiterer für den 19-Jährigen wird zurzeit geprüft. Nun beteuert die Justiz: Die U-Haft „diene dem Verfahren“ und gehöre „nicht zur Strafe“, eine Freisetzung sei damit statthaft. Angesichts der Wiederholungsgefahr, die von diesen exzessiven Gewalttätern ausgeht, eine geradezu hanebüchene Stellungnahme. Das Vorgehen der Berliner Justiz, gleichermaßen träge wie lebensfremd, müssen die Eltern des Opfers als Verhöhnung begreifen.

Die Aussagen der bislang einvernommenen Tatverdächtigen dokumentieren nicht nur den Verrohungsgrad des mutmaßlichen Haupttäters („Er prahlte mit der Tat“), sondern auch die aberwitzigen Zustände, von denen der türkische Gewaltkriminelle profitieren konnte: Obwohl vorbestraft und durch Gewaltdelikte auffällig geworden, konnte Onur Urkal eine Karriere als Vereinsboxer verfolgen und von Fördergeldern profitieren. Obwohl Intensivtäter, blieben alle Verurteilungen folgenlos. Der Türke wurde von September 2010 bis Juni 2012 ganze viermal verurteilt. Einen Fahrradfahrer schlug er nach einem harmlosen Streit unvermittelt mehrfach ins Gesicht.

Täter setzte sich in die Türkei ab

Nach der Tat konnte er sich mit Hilfe der Familie in die Türkei absetzen, in Istanbul unterschlüpfen. Es sind gerade die sogenannten „sozial-familiären“ Bindungen, die Onur Urkal und andere decken und symptomatisch für die Parallelwelt des türkischen Gewaltmilieus in Berlin sind. Urkals doppelte Staatsbürgerschaft verhindert sehr wahrscheinlich eine Auslieferung, ein Abkommen mit der Türkei besteht nicht. Es ist also unklar, ob Urkal und die anderen Flüchtigen (die auch in der Türkei vermutet werden), jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Aber vielleicht kommt Onur Urkal zurück, wenn er seine „Termine erledigt“, das „Strandhaus der Familie renoviert“ hat. Diese und andere Botschaften übermittelte er durch den Bild-Journalisten Hamdi Gökbulut. Dieser interviewte den gutgelaunten Prügel-Türken in einem Cafe in Istanbul. Angeblich bemüht sich die Berliner Justiz nun um eine Auslieferung, Urkal soll auch Thema beim Treffen von Merkel und Erdogan in Berlin sein. Der türkische Regierungschef kam zur Einweihung der neuen Botschaft der Türkei nach Berlin. Sie liegt nur zwanzig Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt.

————

http://www.unzensuriert.at/content/0010607-T-rkengruppe-pr-gelt-Jungen-tot-Exemplarischer-Fall-schockiert-Berlin

Türken nach tödlicher Alexanderplatz-Prügelei gestellt


Die Täter waren Türken…..passend zu Berlin……hier Berlin-Wedding

Medien versuchen wieder von der türkischen Mordbrut abzulenken. Bezeichnen den Mörder als „Berliner“.

Unfassbar: bereits jetzt bereiten die Medien vor, dass den Türken bloss keine Mordabsicht unterstellt werde darf. Schlimmstenfalls war es eine Jugendstrafe, ein Versehen, ein Einzelfall und überhaupt: die Türken wollten ja überhaupt nicht verletzen!!!!Was können denn die Türken dafür, dass das Opfer so empfindlich ist!!!!!

Nach der Festnahme eines 19-Jährigen Türken, Osman A ,.nach der tödlichen Prügelattacke auf dem Alexanderplatz meldet die Polizei einen weiteren Fahndungserfolg. Demnach haben sich zwei weitere Tatverdächtige gestellt.
Am Mittwochvormittag haben sich zwei weitere Tatbeteiligte im Alter von 19 und 21 Jahren in Begleitung ihrer Rechtsanwälte bei der Mordkommission in Berlin gemeldet. Nach Angaben der Polizei wurden sie ebenfalls festgenommen. Alle drei Tatverdächtigen werden derzeit vernommen. Die Ermittlungen, insbesondere zu den weiteren namentlich bekannten Verdächtigen, dauern an.

Nach Informationen des Online-Portals der „Berliner Zeitung“ fahndet die Polizei nach drei weiteren Verdächtigen, deren Namen inzwischen ermittelt wurden. Die beiden Haupttäter haben sich jedoch offenbar in die Türkei abgesetzt.

Diskussion über öffentliche Sicherheit

Am Sonntag vor einer Woche war ein 20-Jähriger nach einem Clubbesuch am Alexanderplatz von einer Gruppe junger Männer brutal zusammengeschlagen worden. Der junge Mann hatte einem völlig betrunkenen Freund helfen wollen, als er unvermittelt von der Gruppe angegriffen wurde.

Insgesamt sieben Angreifern traten und schlugen auf ihn ein. Als der Rettungsdienst vor Ort eintraf, war er bereits tot. Die Sanitäter konnten ihn jedoch wiederbeleben. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Ein 29-Jähriger, der seinem Freund zur Hilfe eilen wollte, war ebenfalls verletzt worden. Den Tätern gelang nach der brutalen Attacke unerkannt die Flucht. Das Motiv blieb zunächst ungeklärt.

Die brutale Attacke hat eine neue Debatte über Gewalt in der Hauptstadt und die Sicherheit an öffentlichen Plätzen ausgelöst. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CDU) hatte daraufhin mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen gefordert.
 ———————————–

Berliner Türken-Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny

Der Fall des vor fast zwei Wochen in Berlin totgeprügelten Jonny steht offenbar kurz vor der Aufklärung. Einer der Tatverdächtigen beschuldigt zwei Freunde, die auf das blutende, leblose Opfer gespuckt hätten.
Der Verdächtige im Mord vom Alexanderplatz, der am Dienstag von der Polizei in Wedding festgenommen worden war und in Untersuchungshaft sitzt, hat offenbar sein Schweigen gebrochen. Er belaste vor allem zwei Komplizen, die angeblich auf den regungslosen, am Boden liegenden Körper des Jonny gespuckt hätten, schreibt „bild.de“ am Donnerstag und bezieht sich dabei auf die „Berliner Morgenpost“. Er selbst habe sie noch von der Tat abhalten wollen.

Weitere zwei Männer der insgesamt sechsköpfigen Täterbande, ein 19-Jähriger und sein zwei Jahre älterer Freund, hatten sich am Mittwoch mit ihren Anwälten der Polizei gestellt und die Tat gestanden. Bei ihnen soll es sich um die Haupttäter handeln. Gegen den 19-Jährigen wurde bereits Haftbefehl erlassen – wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge. Die drei anderen Verdächtigen sind der Polizei mittlerweile zwar namentlich bekannt, aber noch auf der Flucht.

Tötungsabsicht schwer nachweisbar

Einer der Tatverdächtigen hat sich jedoch mittlerweile wohl aus Deutschland in die Türkei abgesetzt. Der Türke mit deutschem Ausweis könnte nach den bisherigen Ermittlungen die treibende Kraft bei dem Überfall am Alexanderplatz gewesen sein, sagte Staatsanwaltschaftssprecher Martin Steltner am Donnerstag. Die anderen Mittäter seien noch in Berlin, schreibt „Bild“. „Wir sind guter Dinge, dass wir den Fall bald klären können“, hieß es demnach bei der Polizei.

Der mutmaßliche Haupttäter sei gerade erst 19 geworden. Kurz vor der Tat habe er seinen Geburtstag gefeiert. Kommt es zu einem Prozess, würde er vermutlich nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Bei einer Verurteilung wegen Mordes drohen ihm und den anderen Jugendlichen bis zu zehn Jahre Haft. Der 21-Jährige könnte eine lebenslange Haftstrafe erhalten, so „Bild“. Da die Tötungsabsicht aber nur schwer nachweisbar sei, könne womöglich eine Mordanklage nur schwer durchsetzbar sein. Es bestehe die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter wegen Totschlags verurteilt werden.

Die Familie der Täter wusste angeblich Bescheid

Inzwischen werden Vermutungen laut, die Familie habe seit mindestens drei Tagen von der Tat des 19-Jährigen gewusst. „Alle haben auf ihn eingewirkt, dass er sich stellen muss“, sagte ein Angehöriger der „Berliner Zeitung“. Aussagen der Angehörigen zufolge seien die Täter „eigentlich gute und friedliche Jungen“, schreibt das Blatt.

Unglaubliche Lügenbrut: Türken beschuldigen nun Opfer!!!!Obwohl es genügend Zeugen gibt, die einwandfrei die Türken als Angreifer und Allein-Schuldige entlarven. Keine Reue, kein Bedauern!!!
Der mutmaßliche Täter sagte der Polizei gegenüber, er und seine Freunde hätten den getöteten Jonny und seinen verletzten Freund flüchtig gekannt. Angehörige der Schlägerbande beschuldigten nun sogar die Opfer als eigentliche Angreifer.

Alex-Täter sagt aus: Berliner Schläger bespuckten blutenden und leblosen Jonny – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/alex-taeter-sagt-aus-berliner-schlaeger-bespuckten-blutenden-und-leblosen-jonny_aid_846114.html

Vermisst! – Aufruf an alle…..


2 Mädchen vermißt !

Franziska 17 Jahre aus Kaltohmfeld und Lisa 15 Jahre aus Leipzig seid 06.02. Vermisst!

Wir bitten um Ihre Mithilfe!!!

Lieber Ernie,
heute bin ich mal das Problem. Ganz kurz die Fakten.

Am Montag den 06.02.2012  ca. 06.30 Uhr hat meine Tochter Franziska das Haus verlassen. Zweck war ein Arztbesuch. Dort ist sie aber nicht erschienen. Fest steht nur dass sie am Morgen dieses Tages von einem Klassenkameraden zum Bahnhof Leinefelde/Eichsfeld begleitet wurde.

Das Reiseziel war  wahrscheinlich Leipzig. Dort ist eine 15 jährige vermisst mit der sie per Internet Kontakt hatte. Deren Name ist Lisa. Die beiden sind jetzt (lt. Polizei) mit großer Wahrscheinlichkeit in Berlin.

In beiden Fällen ist die Polizei eingeschaltet. Die tut sicher was sie kann. Bis jetzt leider ohne Erfolg. Parallel dazu vielleicht eine Suche über Dich?

Die erste Nacht haben sie in einer -U-Bahnstation übernachtet.

Kurze Personenbeschreibung zu Franziska:

-17 Jahre alt
-ca. 1,62 m groß
-dunkle kurze Haare mit einem (auswaschbaren) Blauschleier
-Piercing an der Nasenwand (mittig) und an der Lippe
-linker Daumen eventuell noch in einem Verband
-Gewicht ca. 60 kg
-bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose und schwarz-weißem Schal
-führt zwei Rucksäcke mit sich

Eine Beschreibung und Bild des Mädchens aus Leipzig (Lisa) wird in Kürze nachgereicht! Beide leiden unter dem Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung).

Bitte an alle Berliner Leserinnen und Leser, drucken Sie sich das Bild aus und gehen Sie auf die Suche. Wichtig ist, Orte mit hoher Frequentierung werden immer bevorzugt, also am besten U – Bahnstationen, Bahnhöfe, Einkaufszentren und Plätze wie Alexanderplatz, Gedächtniskirche, Potsdamer Platz, abends am Warschauer Platz (Diskothek Matrix), etc. aufsuchen und die Augen offen halten!

DANKE !

Jegliche Hinweise senden Sie bitte an:

redaktion@honigmann-nachrichten.de

Bitte diese Suchmeldung über die e-Mail Verteiler und auf Blogs

Berlin ,Polizeibeamte von Menschenmenge verfolgt, bedrängt und beleidigt


Berlin ,Polizeibeamte von Menschenmenge verfolgt, bedrängt und beleidigt

 

Mitte

# 1255

Am Rande einer angemeldeten Kundgebung kam es gestern Abend in Mitte zu Verstößen gegen das Vereinsgesetz, sowie einer Nötigung und Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Während der bis dahin seit 10 Uhr 30 störungsfrei verlaufenden Kundgebung am Alexanderplatz, an der bis zu 100 Menschen teilnahmen, zeigten zwei unbekannte Frauen gegen 19 Uhr 30 aus einer Gruppe heraus verbotene Fahnen. Als sich daraufhin zwei Polizisten den Frauen näherten entfernten sich diese in Richtung Otto-Braun-Straße. Die Beamten liefen den Frauen hinterher, brachen die Nacheile jedoch nach ca. 50 Metern ab, da sie von bis zu 60 Kundgebungsteilnehmern verfolgt wurden, die sie im weiteren Verlauf in einem Halbkreis umstellten und bedrängten, indem sie ihnen an die Oberbekleidung griffen. Da die Menschenmenge sich aus Sicht der Beamten äußerst aggressiv verhielt nahmen beide ihre Reizstoffsprühgerät in die Hand ohne es jedoch einzusetzen und liefen zurück zum Kundgebungsort. Auf dem Weg wurden sie wiederum von den Versammlungsteilnehmern begleitet, die lautstarke, fremdsprachige Sprechchöre anstimmten und die Beamten außerdem in deutscher Sprache beleidigten. Aufgrund dieser Vorfälle beendete die Versammlungsleiterin gegen 19 Uhr 45 vorzeitig die Kundgebung, woraufhin sich die Teilnehmer zügig in alle Richtungen entfernten. Die Polizisten schrieben Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz, Nötigung und Beleidigung.

Pressemeldung

Eingabe: 09.04.2011 – 12:20 Uhr

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/339766/index.html

 


Polizeibeamte von Menschenmenge verfolgt, bedrängt und beleidigt??????????????

die lautstarke, fremdsprachige Sprechchöre anstimmten und die Beamten außerdem in deutscher Sprache beleidigten??????

 

Das war der Ausdruck

überschäumender Lebensfreude

unserer lieben Migranten.

Wo bleibt hier die Toleranz?


 



Christian Wulff CDU :

Das Land muss Verschiedenheit aushalten, es muss sie sogar wollen.

03. Oktober 2010

Zitat

http://www.faz.net/s/Rub96094FA9F21849DD8EA772B18D7C2579/Doc~E0BC3C58964D94FD6825989602B91DA7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html