Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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http://www.pro-deutschland-online.de/?p=1967

Die Indianer waren die ersten Gutmenschen…


indianerDer stellvertretende PRO-KÖLN-Vorsitzende und Kölner Stadtrat Markus Wiener mit einigen grundsätzlichen Gedanken zum Thema Einwanderung, „Willkommenskultur“ und möglichen Lehren aus der Geschichte:

Im Herbst 1621 sah es nicht gut aus für etwa 50 Neusiedler an der amerikanischen Ostküste. Die mit dem berühmten Schiff Mayflower weit übers Meer eingewanderten Pilgerväter überlebten die folgenden Monate bei Plymouth Rock in Massachusetts nur Dank der Großzügigkeit der einheimischen Wampanoag-Indianer. Zusammen feierten Einheimische und „Immis“ auch ein dreitägiges Erntedankfest – der historische Ursprung des heutigen Thanksgiving in den USA.

Ihre Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft – man könnte es auch „Willkommenskultur“ nennen – wurde den Wampanoag aber nicht gedankt. Genauso wie die anderen heute noch existierenden nordamerikanischen Indianerstämme leben sie heute in einem winzigen Reservat, während sie vor Ankunft der weißen Neubürger über umfangreiche Stammesgebiete im östlichen Neuengland, am Golf von Maine und der Atlantikküste verfügten,  die große Teile der US-Bundesstaaten Rhode Island und Massachusetts sowie die Inseln Martha’s Vineyard, Nantucket und Elizabeth Islands umfasste. Das aggressive Selbstbewusstsein der Neubürger aus einem anderen Kulturkreis verdrängte bald jeden Gedanken an Dankbarkeit oder wenigstens friedliche Koexistenz. Sobald man sich seitens der damaligen Einwanderer stark genug fühlte, wurden die amerikanischen Ureinwohner Schritt für Schritt mittels Demographie, wirtschaftlichen Druck, Einschüchterung oder auch purer Gewalt zurückgedrängt und entmachtet. Bis sie nicht mehr Herr im eigenen Haus waren, ja noch nicht einmal mehr im eigenen Haus leben durften, sondern in unwirtliche Reservate eingepfercht wurden.

Den Begriff des „Gutmenschen“ kannte man damals (vermutlich) noch nicht. Doch er drängt sich mit Blick auf das Verhalten vieler Indianer in den Anfangsjahren der europäischen Einwanderungswelle förmlich auf! Auch wenn die Situation heute in Europa mit der damals in Nordamerika oder anderen Kolonisationsgebieten des „weißen Mannes” natürlich nur schwer vergleichbar ist, so kann man doch einige Lehren oder Parallelen ziehen, sofern man das möchte. Übrigens auch im Hinblick auf die fatalen Auswirkungen einer zerstrittenen autochthonen Bevölkerung, was eine wirksame Kontrolle bzw. Eindämmung von Masseneinwanderung auch dann noch verhinderte, als man bereits die grundsätzliche Gefahr erkannt hatte. Denn während die einen immer noch fleißig Glasperlen tauschten, befanden sich andere bereits allein gelassen und auf verlorenen Posten im Widerstand. Bis sich das Spiel mit neuen Akteuren wiederholte. Solange, bis es für alle keine Aussicht mehr auf Erfolg gab.

Wenn also die Indianer die ersten Gutmenschen waren, so stellt sich doch für uns deutsche Patrioten – egal von welchem „Stamm“ – vor allem die Frage: Wollen wir irgendwann das Schicksal der Indianer teilen?

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Eva Herman stellt sich auf Putins Seite und greift zurecht ehemalige Kollegen an


Eva Herman Presents New Book

Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman nimmt Russlands Präsident Waldimir Putin in Schutz und greift die westlichen Medien im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Russlands Rolle in der Krim-Krise scharf an.

Auf der Seite des staatlichen russischen Auslandssenders „Stimme Russlands“ bezeichnet sie die westlichen Medien als „Medienkartell“, die „Medienwäsche nach dem Muster des ,bösen Russen und des guten Westens’“ betrieben. Profis wie Maybrit Illner, Frank Plasberg, Günther Jauch und Claus Kleber würden „flächendeckende Propagandaversuche“ unternehmen.

„Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren“, schreibt Herman. „Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.“ Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hatte die Annexion der Krim durch Russland verurteilt, die G8 hatten Russland ausgeschlossen.

Herman bezeichnet es als „beruhigend“, dass sich die Deutschen von der Berichterstattung nicht irreführen ließen. Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage, in der ein nennenswerter Teil der Befragten Sympathie für Putin bekundet hatte.

Man werde die deutliche Haltung der Deutschen noch brauchen. „Wohlan, ein guter Anfang ist getan. Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten: Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!“, schreibt Herman.

Die Leiterin der deutschsprachigen Internetredaktion der „Stimme Russlands“, Ludmilla Kolina, bestätigte der Huffington Post, die Echtheit des Beitrags.

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http://www.huffingtonpost.de/2014/04/05/eva-herman-putin-_n_5096574.html

Achtung: Die letzten Tage des Euros werden offiziell eingeläutet!


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Der viel umstrittene EURO hatte von Beginn an den Sinn alle Menschen im EU-Raum gleich zu verarmen. Zuerst enteignete man die Bürger bei der Umstellung der nationalen Währungen hin zum EURO um ca. 30% des Wertes. In weiterer Folge wurde in den Jahren darauf eine langsame aber stetige Entwertung der künstlichen EU-Währung durchgeführt. Manipulativ dazu wurden ständig die Vorteile dieser Währung herbei gelogen und EURO-Kritiker als Nationalisten, Idioten oder einfach als Hetzer hingestellt. aus eu euro letzte tageSeit 2008 wurde der EURO massiv von der Papiermenge her ausgeweitet. Man versuchte damit die Gemeinschaftswährung langsam zu entwerten um Schulden einzelner Staaten bedienen zu können und nahm dabei im Kauf das die Bürger der EU schrittweise durch Entwertung ihre Ersparnisse und weitere Geldanlagen verlieren. Medial sprach man dabei immer von einer „gefühlten Inflation” welche man sich nur einbildet und servierte laufend schöngerechnete und massiv manipulierte Statistiken welche einen Profit der Bürger belegen sollten.

Deutschlands Ausbeutung durch den Euro wird verschwiegen und verdrängt. Über dem absehbaren Scheitern des europäischen Einigungswerks liegt ein unüberwindliches Tabu. Es geht aufwärts mit der Konjunktur. So meint es der Finanzminister und zählt seine wachsenden Steuereinnahmen. Märchenstunde!

 

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (1929-2014), deutscher Ökonom und Bankmanager

Derzeit erleben wir ein sehr schönes Schauspiel der System-Medien  welche ganz offen fragen, ob man den EURO für das weiterbestehen opfern sollte. Der wahre Hintergedanke dieser Propaganda ist das man im Rahmen einer Währungsreform einen Crash des Finanzsystems selbst verhindern möchte. Eine Währungsreform kann zwingend erforderlich werden aufgrund eines Staatsbankrotts. Typische Exzesse einer eklatanten Mißwirtschaft oder auch bedenkenloses Wettrüsten, Kriegsfinanzierung mittels Staatsanleihen oder ein verlorener Krieg können die Währungsreformlage herbeiführen. aus eu euro letzte tage 2Da bei einem Crash allerdings auch die EU zerfallen würde weicht man lieber darauf aus den Menschen eine „Reform” der Gemeinschaftswährung schmackhaft zu machen. Wer sich die Geschichte der letzten 100% Jahre genauer ansieht wird feststellen das es eine solche Währungsreform schon mehrfach gab und das die Dummen am Ende immer nur die kleinen Leute waren welche schlagartig ihr Geldvermögen verloren haben. Wie die Umrechnung zu einer neuen Währung ist kann keiner wirklich sagen da dies auch von den Verschuldungen der Mitgliedsstaaten abhängt. Des weiteren ist auch noch völlig offen ob man zu nationalen Währungen zurück gehen wird oder ob man einen EURO 2.0 aus dem nichts zaubert.

Die Uhr steht eine Minute vor 12 (!!!) und wer zumindest einen Teil seiner Ersparnisse retten möchte sollte daher schleunigst die letzten Rettungsboote aufsuchen. Es sollte aber auch daran gedacht werden, das es zu Einführungen von Zwangshypotheken kommen kann.

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http://www.freie-ansichten.com/achtung-die-letzten-tage-des-euros-werden-offiziell-eingelaeutet/

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Merkels Regierung will öffentliche Ausstrahlung eines Videos über Portugals Sparpolitik verhindern


Merkels Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung  in Deutschland “aus politischen Gründen” ab.

Das ist klare Diktatur, Meinungsdiktat und hochgradige Zensur der Informationspflicht der Medien.

Gegen diese Entscheidung hat der Initiator des Films (Foto), der ehemalige Chef der portugiesischen Sozialdemokraten (PSD) und Ex-Minister, Marcelo Rebelo de Sousa, bereits offiziell beim deutschen Botschafter in Lissabon protestiert.  Man werde sich von der Weigerung der deutschen Regierung jedoch nicht abhalten lassen und den Menschen in Berlin diesen Streifen zeigen, versicherte er.

In dem Video werden die direkten Folgen der Troika-Beschlüsse für die Portugiesen besprochen und aufgezeigt, wie ein ganzes Land verarmt. Einen ähnlichen Film hatte man erst vor kurzem bereits in Finnland gezeigt, “um die Bevölkerung darüber zu informieren, was die Sparpolitik unter den Menschen in Portugal anrichtet”. Das sollte nun auch in Berlin passieren, doch die deutsche Regierung lehnte das Vorhaben ab; “aus politischen Gründen”, wie die Initiatoren des Films erfahren haben. Der Film mit dem Titel “Ich bin ein Berliner”, hatte an diesem Wochenende in Berlin gezeigt werden sollen, bevor Merkel ihren Lissabon-Besuch antrat.

ICH BIN EIN BERLINER PT

der Vortext auf einer portugiesischen Seite wurde in’s Deutsche übersetzt

Die deutschen Behörden haben, aus politischen Gründen, die Offenlegung des Videos in Deutschland, Portugal von  Marcelo Rebelo de Sousa untersagt.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk offen zu zeigen was die „EU“-Massnahmen, wie die Troika  Maßnahmen, das Leben der Portugiesen zerstören.

Das Team, das diesen Film gemacht hat, sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland zu zeigen.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen den „Werte und Prinzipien“, der „Europäischen Union“aufdeckt, zu zeigen. Das ist böswillige Beeinflussung des deutschen Volkes, dem dadurch die Wahrheit über das „friedliche“ Leben in der „EU“ vorenthalten wird.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses die Nachricht  den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk, wie die Troika Maßnahmen, das ruinierte Leben durch die „EU“ der Portugiesen zu zeigen.

Das Team, das diesen Film gemacht hat sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen  Werten und Prinzipien,der „EU“ zeigt, zu sabottieren.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses  die Nachricht den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:

der Film ist natürlich in portugiesisch, aber die Bilder reichen:

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“Wir sind wirklich schockiert, wie man die Ausstrahlung dieses Films verhindern will”, zeigt der am Film beteiligte bekannte portugiesische Blogger Rodrigo Moita de Deus sein komplettes Unverständnis in dem Protestschreiben an den deutschen Botschafter in Lissabon, “das tritt alle Werte und Prinzipien, die die Basis der EU bilden, mit Füssen! Doch trotz dieser Ablehnung werden wir weitermachen und alles dafür tun, dass dieser Streifen bei seinen Empfängern (in Berlin) ankommt.”

TV-Bericht dazu in portugiesischer Sprache: Klick

Es ist nicht verwunderlich, dass die Berliner Regierung den Deutschen diesen Film am liebsten nicht “zumuten” möchte. Am Ende entsteht noch Mitleid mit der gebeutelten Bevölkerung Portugals – und die Deutschen bekommen eine Idee davon, was ihnen selbst bevorsteht, wenn die europäische Sparpolitik so weiter läuft wie bisher … was den einen oder anderen am Ende tatsächlich aus dem Sofa treiben könnte. Solche Unruhe kann man, gerade angesichts der anstehenden deutschen Parlamentswahlen, wirklich nicht gebrauchen.

POR2

In Portugal dagegen ist längst klar, wo die Mehrheiten liegen: Gestern protesierten in den Strassen von Lissabon 10.000 Soldaten in Zivil schweigend gegen den Staatshaushalt 2013, der von der konservativen Regierung am 31.Oktober verabschiedet worden war. In seiner Rede auf der Plaza de los Restauradores sagte der Vorsitzende der portugiesischen Offiziersvereinigung (AOFA) Manuel Cracel: “Ich hätte nie geglaubt, dass dieses Land dahin kommt, wo wir jetzt sind!”  Für ihn ist “die Eigenständigkeit Portugals in Gefahr, weil die Verfassung in Gefahr ist”. Er forderte das Verfassungsgericht nachdrücklich auf, den Staatshaushalt auf seine Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen.

In einer schriftlichen Erklärung, die bei der Demonstration einstimmig unterschrieben wurde, deutet das Militär der Lissaboner Regierung unverblümt an, was ihr blühen könnte: “Wir werden alles Erforderliche tun, um zu verhindern, dass das Militär dazu benutzt wird, die legitime demokratische Unmutsäusserung des Volkes und seine Unzufriedenheit zu unterdrücken.” Man werde am 27. November, dem Tag der endgültigen Verabschiedung des Statshaushalts deswegen “eine Mahnwache” vor dem Parlament installieren.

Vor wenigen Tagen erst:
* 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

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https://uhupardo.wordpress.com/2012/11/11/merkels-regierung-will-offentliche-ausstrahlung-eines-videos-uber-portugals-sparpolitik-verhindern/

Gauck: Die taz kocht vor Wut


Viel Feind, viel Ehr. Man kann es mit einem zukünftigen Bundespräsidenten in der heutigen Zeit wahrlich nicht besser treffen, der vor allem aus der linksextremen und linkspopulistischen Ecke mit Dreck beworfen wird. Das Niveau sinkt dabei wie der Rumpf der Titanic vor knapp 100 Jahren. Der Ärger der linken Kräfte in diesem Lande freut uns diebisch.

Nachdem die Linkspartei ihrem Unmut über die Nominierung Joachim Gaucks gleich nach der Bekanntgabe wenig stilvoll Luft gemacht hat, zieht die taz mit ihrem rüpelhaften, aber wenig bedeutungsvollen Kommentator Deniz Yücel nach … und schäumt vor Wut.

Dabei hatte sich die taz doch schon so auf eine Bundespräsidentin gefreut. Im Artikel „Ein Stinkstiefel Namens Gauck“ stellt Yücel krude Thesen über Joachim Gauck auf, der ein Amt übernehmen soll, das sonst so gern aus linker Ecke belächelt und nicht im Geringsten ernst genommen wird. Gauck sei gar kein Menschenrechtler gewesen, sondern nur ein „Zonenpfaffe“ mit Reiseprivilegien. Er habe sich „ideologisch zwischen Martin Walser, Erika Steinbach und Stefan Effenberg verortet“ und sei schon vorher „ein reaktionärer Stinkstiefel“ gewesen.

Deutsch: Thilo Sarrazin, bei der Vorstellung s...

Reichlich harter Tobak, der nicht von ungefähr kommt. Die Gründe für die heftige Ablehnung Gaucks auf der linken Seite sind klar: Zum ersten Mal soll nun ein Bundespräsident ins Amt gelangen, der nicht den typischen Bundesgrüßaugust spielt, der unbequemer als Horst Köhler ist und weit ab von parteipolitischer Speichelleckerei eines Christian Wulffs steht. Er nannte Thilo Sarrazin einen “mutigen Mann” und hält die Occupy-Demonstranten für “unsäglich albern”.

Deutsch: Joachim Gauck im Hasso Plattner Institut

Zum ersten Mal in der linksdurchweichten Bunte-Republik stellt sich ein Mann für das Amt des Bundespräsidenten zur Verfügung, dessen konservatives Profil Angstneurosen beim linken Pöbel auslöst. Jener Pöbel, der sich im Hinblick auf die Döner-Morde in menschenverachtender Tradition in seiner politischen Engstirnigkeit gefestigt sieht.

Die liebe taz macht uns den Kandidaten Joachim Gauck mit ihrem Pamphlet aber noch zusätzlich schmackhaft. Viele wussten bisher ja gar nicht, wie richtig diese Nominierung war:

So mag der künftige Bundespräsident keine Stadtviertel mit “allzu vielen Zugewanderten und allzu wenigen Altdeutschen”, will das “normale Gefühl” des Stolzes aufs deutsche Vaterland “nicht den Bekloppten” überlassen, missbilligt es, “wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit überhöht wird”, besteht darauf, dass der Kommunismus “mit ausdrücklichem Bezug auf die DDR als ebenso totalitär eingestuft werden muss wie der Nationalsozialismus”, trägt es den SED-Kommunisten nach, das “Unrecht” der Vertreibung “zementiert” zu haben, indem “sie die Oder-Neiße-Grenze als neue deutsch-polnische Staatsgrenze anerkannten”, und fragt – nicht ohne die Antwort zu kennen –, “ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen”.

Yücel hat sich und seinen politischen Genossen hier einen Bärendienst erwiesen, kann sich doch die Mehrheit des deutschen Volkes, entschuldigung, der deutschen Bevölkerung eben genau mit diesen Ansichten identifizieren. Ebenso legt Yücel offen, wessen Geistes Kind er ist. Der jungsozialistische Deutschenfeind sieht es demnach also gern, wenn ganze Stadtviertel einseitig von Zugewanderten bewohnt werden, also eine Ghettobildung und Parallelgesellschaften befürwortet. Auch das „normale Gefühl des Stolzes aufs deutsche Vaterland“ ist dem kleinen Deniz ein Riesendorn im Auge, denn jedes nationale Identitätsgefühl kann und darf nur von Neonazis und Rechtsextremisten für sich beansprucht werden.

Möchtegern-Rebell mit Zottelfrisur und Pornobrille: taz-Kolumnist Deniz Yücel – auch liebevoll Voll-Trottel genannt…..

Der Gegenwind, den die Blockwarte aus der linken Jauchegrube nicht erst seit Sarrazin zu spüren bekommen, zeigt seine gewünschte Wirkung. Es ist fast schon bezeichnend, dass sich Yücel wunderbar darüber echauffieren kann, dass es dem damaligen DDR-Bürgerrechtler Gauck um den „schnöden, gutdeutschen Antikommunismus“ ging, als er in dem sozialistischen Schlaraffenland aufbegehrte und schließlich die Stasi, das liebste Kind des Kommunisten, aufs Korn nahm.

Ein Yücel (verniedlichend für „Jux“), der sich darüber freut, dass sich Deutschland abschafft und überzeugt davon ist, allemal etwas Besseres als Deutschland zu finden (vielleicht die in Sachen „Menschenrechte“ so wegweisende Türkei, oder der Iran), kann naturgemäß nur über Gauck herziehen und ihn mit teils erfundenen Thesen attackieren. Gauck selbst und uns soll es freuen. Ganz gleich, wie der zukünftige Präsident sein Amt führen und ganz gleich, wie lang er im Amte bleiben wird: Die schäumenden Mäuler der Linkspopulisten und Extremisten beweisen noch einmal mehr, dass zumindest der Kandidat der richtige ist.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=17850#more-17850