Migrationist Walter Lübcke: „Trauer über seinen Tod ?“


Ausgabe 101: Freitag, 07. Juni 2019
Walter Lübckes Tod brachte das Gefühls-Pulverfass zur Explosion

Migrationist Walter Lübcke:

Kaum eine andere tödliche Gewalttat hat in der BRD die Gefühle der zum Austausch freigegebenen Deutschen derart zum Kochen gebracht wie der Tod des Walter Lübcke, CDU-Regierungspräsident von Kassel.

Dieser Merkel-Exekutor forderte am 14. Oktober 2015 im Rahmen einer Bürgerversammlung die Bewohner der kleinen Gemeinde Lohfelden auf, Hunderte von Eindringlingen zu akzeptieren, und wem dieser Bevölkerungsaustausch nicht passe,

„der kann jederzeit dieses Land verlassen“, so Lübcke.

Allein die von Lübcke betriebene Durchsetzung der Migrations-Millionenströme in unser mit fremden Menschen bereits vollgestopftes Land verwirklicht die Straftat des Völkermords. Aber dann auch noch den Deutschen, die leben und nicht sterben, nicht ausgetauscht werden wollen, nahe zu legen, ihr eigenes Land zu verlassen, ist mit den Benesch-Dekreten vergleichbar. Also mit der Vertreibung, die gemäß dem Statut des Internationalen Strafgerichtshofs als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definiert ist.

Auch der SPD-Politiker Peter Glotz bestätigte 2002, dass „Vertreibung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ darstelle.

Dazu gehört auch, die eigene Bevölkerung zum Verlassen ihrer Heimat zugunsten Fremder aufzufordern, was sogar dem Tatbestand der ethnischen Säuberung entspricht.

Fazit: Der CDU-Mann Walter Lübcke, Merkels Exekutor, verlangte das Doppelverbrechen gegen die Deutschen: Völkermord durch Bevölkerungsaustausch und Austreibung jener aus ihrem eigenen Land, die sich nicht umbringen lassen wollen. Diese strafrechtlichen Zusammenhänge sind allen „Schwarzen“ Menschheitsverbrechern umfänglich bewusst, denn das Wahlprogramm von CDU/CSU forderte 2002:

„Deutschland muss Zuwanderung stärker begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden.“

Das war 13 Jahre vor der großen Merkel-Flut, als die Todeswirksamkeit der Migrationspolitik noch gar nicht richtig spürbar im Vergleich zu 2015 und danach war. Aber schon damals erkannte die CDU in der geringeren Migration eine akute „Friedensgefährdung“ und die „Integrationsunmöglichkeit“. Heute, mit einer Millionenfachen Verbrechensrate durch die Hereingeholten, mit massenhaften Morden, ist der Tatbestanddes „Völkermords“ sogar materiell übererfüllt.

Als nun dieser Mann aus Kassel, dieser CDU-Täter, von irgendjemandem liquidiert wurde, flog der mit Gewalt auf das „Fass der Gefühle“ gepresste Deckel mit einem Knall davon. Allein die FAZ vom 05.06.2019, S. 4 berichtete wie folgt:

„Jubel über einen Tod. Walter Lübcke wurde bedroht und beschimpft. Nach seinem Tod hörte das nicht auf. Viele feierten den Tod Lübckes. Selbst offenkundig strafbare Kommentare wurden zum Teil gar nicht gelöscht, zum Teil erst nach einiger Zeit. Am 4. Juni 2019 konnte man auf Facebook lesen: ‚Das Volk wehrt sich, die ersten Politiker fallen ….‘ oder ‚ Mich freut es‘, oder ’selbst schuld‘. Ein anderer: ‚Ich hoffe, dass das Dreckschwein leiden musste‘, oder ‚Ruhe in der Hölle Du Bastard‘ und ‚jedem das Seine‘. Ein Nutzer antwortet auf einen AfD-Kommentar: ‚bei den Leuten, die diese irrsinnige Politik rechtfertigen und verteidigen ( … ) trifft sowas, meiner Meinung nach, immer den/die Richtige(n)‘. Unter ein Youtube-Video wurde am 2. und 3. Juni geschrieben: ‚Freut mich, dass er erschossen worden ist‘. 22 Personen gefiel der Kommentar. Ein weiterer Nutzer: ‚Eine widerliche Ratte weniger. Fehlen noch die anderen‘ und eine Nutzerin: ‚Ein Gruß an den/die Täter: Jetzt bitte bei den grünen Schwachmaten weitermachen! Danke!‘. In älteren wiederholten Kommentaren wurde gefragt, warum Lübcke nicht ‚geteert und gefedert‘ worden sei.“

Auf fast allen Portalen ähnliche Kommentare. Die Zensoren kamen mit dem Löschen gar nicht mehr nach. Beispiele:

„Wir sollten ausreisen, wenn uns was nicht passt. Jetzt musste er abreisen. Kein Mitleid“.

Auf die ersten Meldungen bezugnehmend, Lübcke hätte Selbstmord begangen, schreibt ein Nutzer:

„Wenn ein Jugendlicher in Kötzen an Herzversagen stirbt nachdem man ihm den Schädel zertrümmert hat, wenn ein anderer sich selbst mit einem Messer in Brust und Rücken sticht, warum sollte es dann nicht möglich sein?“

Ein anderer:

Tja, Karma ist kein Menü, du bekommst das serviert, was du verdienst“. (Quellen)

Die als Hass bezeichneten Gefühle der zur gewaltsamen Zerstörung oder Auswanderung vorgesehenen Deutschen machte sich lediglich verbal Luft, denn im Gegensatz zu den Hereingeholten haben sie niemanden umgebracht. Auf PI-News fanden sich damals schon Einträge wie „Der Kasper aus Kassel macht es nicht mehr lange“.

Und auf Facebook prasselte es:

„Selbst schuld, kein Mitleid. (Quelle Tagesschau)

Der Deutschenvertreiber Lübcke war auch sonst kriminell unterwegs. Er genehmigte massenhaft zerstörende Windkraftanlagen – Bestechung? Nein, das tut ein Migrationist nicht. Seine Söhne forcierten die Vernichtung von Umwelt und Natur im Auftrag der Solarbranche, denn sie sind bei MJC Solar GmbH und anderen Unternehmen tätig. Der Reinhardswald, ein übriggebliebener deutscher Urwald, bekannt als Grimms-Wald, wird gerodet, von Lübcke mit Zustimmung der Grünen in Auftrag gegeben. Auf PI-News konnte man aktuell lesen:

„Ich hoffe, Lübcke machte sein Testament zugunsten o.g. Klientel. Oder war er etwa zeitlebens ein Heuchler?“

Das System versuchte sofort, sich auf PI-News und Akif Pirinçci einzuschießen. PI ist für das System ebenso gefährlich wie Akif, der kaum anders kann, als Klartext zu reden. PI-News hatte schon 2015 die Telefonnummer und die Anschrift von Deutschenvertreiber Lübcke veröffentlicht, was eine Flut von Liebesbriefen generierte. Aber das war nicht ungesetzlich, denn PI kopierte lediglich Lübckes öffentlichen Eintrag aus telefonbuch.de. Akif Pirinçcis berühmte „KZ-Rede“ vom 19. Okt. 2015 bei Pegida wurde wieder hervorgeholt, mit denselben Lügen und Entstellungen wie damals. Pirinçci hätte damals schon KZs für die Invasoren gefordert, wurde jetzt erneut gelogen. Damals ging die Politiker-Brut mit dieser Lüge hetzend hausieren, voran die Ekelgestalt Heiko Maas, damals Justizminister. Aber Akif Pirinçci sagte im Zusammenhang mit Lübckes Vertreibungs-aufforderung folgendes:

„Die Umvolkung, der Geist der heutigen Politiker. Sie lassen immer mehr die Maske fallen und agieren zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk [damit sagt er, dass die damaligen Gauleiter für das eigene Volk arbeiteten]. Offenkundig scheint man den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“

Pirinçci unterstellte den Lübckes, dass sie die Deutschen in KZs stecken würden, wenn es diese noch gäbe, sonst nichts. Und dann sprach er den denkwürdigen Satz:

„Aber es sind gar nicht mal die Moslems selbst, die den Rückfall in die Barbarei amtlich machen. Die fordern nur und warten ab. Nein, es sind die Vaterlandsverräter deutscher Herkunft, die unter dem Deckmantel einer pathologisch-masochistischen Willkommenskultur und Multikulti-Scheiße in den letzten Jahrzehnten endgültig die Gräber für die Deutschen geschaufelt haben.“ (Quelle)

Akif Pirinçci 2015: Merkels Anti-Volks-Gauleiter würden die Deutschen gerne in KZs sperren, um Platz für die Fremden zu machen

Akifs KZ-Rede 2015

Indem die „KZ-Lüge“ aus dem Jahr 2015 gegen Akif Pirinçci neu aufgelegt wurde, erfolgten „Polizei-Razzien wegen Hasskommentaren in 13 Bundesländern“ gegen Hass-Verdächtige. Also gegen jene, die sich argumentativ gegen ihren Austausch als Deutsche wehren. Aber „Hass“ ist keine Straftat, sondern wird in den sog. Volksverhetzungsparagra-phen hineininterpretiert. Aber selbst AfD-Gauland konstatierte als Rechtsanwalt im Bundestag: „Hass ist keine Straftat“, vielmehr würde das System Bürger, die den Merkel-Terror nicht akzeptierten, als „Hass-Bürger“ diffamieren.

Gauland:

„Frau Merkel, Sie haben, als Sie die Hetzjagden-Unterstellung zurücknehmen mussten, gesagt, es habe Hass gegeben. Hass ist erstens keine Straftat und es hat zweitens in der Regel Gründe. Warum hat es, um nach ihrer merkwürdigen Diktion Hass gegeben? Weil die Chemnitzer schlechte Menschen sind, oder weil sie sich als Opfer einer falschen Politik begreifen? Hassen diese Leute aus Bösartigkeit grundlos?“

Zudem ist die Verfolgung oder die vom System von Facebook und Twitter erzwungenen Abschaltungen von unliebsamen Konten und Kommentaren nach dem NetzDG (Netz-Durchsetzungsgesetz) grundgesetzwidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden:

„Die Vorschriften des NetzDG führ mittels Einschaltung der Netzwerkanbieter wie Facebook und Twitter unmittelbar und gegenwärtig zu einem Eingriff in die Meinungsäußerungsfreiheit“, so die Höchstrichter (Az: 1 BvR 2314/18)

Vorher hatten die Verfassungsrichter bereits zugunsten des Dritten Wegs entschieden, dessen Facebook-Abschaltung ungesetzlich war

: „Die Anbieter sind ohne Entscheidungsfreiraum unbedingt zur Entfernung oder Sperrung von Inhalten in den sozialen Netzwerken verpflichtet. Die Vorschriften führen so mittels Einschaltung der Netzwerkanbieter unmittelbar und gegenwärtig zu einem Eingriff in die Meinungsäußerungsfreiheit.“ (- 1 BvQ 42/19 -)

So ist quasi alles illegal und kriminell, was von diesen Merkelisten ausgeht oder unternommen wird. Ob es die Überflutung von Fremden zum Austausch der deutschen Bevölkerung ist (Völkermord), oder die Nötigung der Deutschen, ihr eigenes Land zu verlassen (Vertreibung) sowie die gewaltsame Unterdrückung der garantierten Meinungsfreiheit. Das sind alles Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und wer hat Lübcke umgelegt?

Von den so gerne verdächtigten „Rechten“ war es niemand. Entweder waren es Migrations-Kriminelle im Drogengeschäft (interner Geschäftsstreit wie bei dem Lump Mannichl) oder die Tat wurde von jenen Unantastbaren ausgeführt, die auch für die Sabotagen der Politikerflugzeuge verantwortlich sind, weil sie diese Todeszustände beenden wollen.

Vielleicht war das der Grund, weil das System am Anfang einen Selbstmord versuchte publik zu machen, da gegen diese Leute nichts unternommen und eine sog.

NSU2.0 nicht mehr aufgebaut werden kann.




rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….

„Typisch Österreicher“ oder "Typisch Deutscher" zu schreiben reicht um bei Facebook und Twitter gesperrt zu werden…das System zeigt seinen Kritikern immer mehr seine hässliche Fratze


 

Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

Abweichler und Islamkritiker leben gefährlich
Der Politologe Hamed Abdel-Samad, im Bild oben links, gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker im Lande. Vor ein paar Wochen rief er in einem dreisprachigen Video junge Muslime dazu auf, sich nicht von Imamen zu Selbstmordanschlägen animieren zu lassen. Das Video wurde zu einem richtigen Hit. Alleine die deutsche Version schauten an den ersten zwei Tagen mehr als 200.000 Personen. Heute morgen wurde sein Twitter-Account gesperrt. Ohne Angabe eines Grundes, wie Abdel-Samad auf Facebook angab. Der Bestsellerautor steht seit Jahren unter ständigem Polizeischutz, lebt nur noch in Hotels.
Anabel Schunke, im Bild oben links, studiert Politikwissenschaft und Geschichte. Daneben arbeitet sie als Model und als freie Autorin und Journalistin, schreibt vor allem für Tichys Einblick. Immer wieder kritisiert sie die Regierung und den linken Mainstream, übt Kritik an der Islamisierung und Überfremdung unseres Landes. Vorgestern hat Facebook ihren Account zum X-ten Mal gesperrt. Wiederum für 30 Tage.
Vorgestern löschte Twitter den Account des Schriftstellers und Bestsellerautors Akif Pirinçci, im Bild oben rechts, sogar völlig. Und das kommentarlos und ohne Vorwarnung, ohne jegliche Angabe von Gründen.
„Es gab überhaupt keine Nachricht an mich. Ich existiere bei Twitter einfach nicht mehr“,
 so der Schriftsteller mit türkischen Wurzeln im Gespräch mit Philosophia Perennis. Auf den äußerst schwarfzüngigen und witzigen Pirinçci werden seit Jahren regelrechte Hetzjagden und Diffamierungskampagnen veranstaltet, seine Bücher regelrecht totgeschwiegen.
Zwei Worte wie „typisch Österreicher“ können schon zu viel sein
Ende Oktober wurde die bekannte Anwältin, Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Karoline Seibt, im Bild oben rechts, bei Facebook erneut für 30 Tage gesperrt. Ich weiß nicht zum wie vielten Male. Bei ihr kommt man mit dem Zählen kaum noch mit. Teilweise wird sie ein, zwei Tage nach ihrer Freigabe gleich wieder gesperrt. Was das Vergehen von Karoline Seibt war, weswegen man sie dieses Mal sperrte? Nun, das waren nur zwei Worte. Als Kommentar unter einen Zeitungsartikel über ein salafistisches Pärchen in Österreich, die einen Anschlag planten, schrieb sie: „Typisch Österreicher.“ Das war’s dann. Dieser Kommentar wurde von Facebook gelöscht und sie gesperrt.

Das Letzte was sie dieses Mal vor ihrer Sperrung bei sich eingestellt hatte, waren übrigens folgende Zeilen:
„Herr Polenz gratuliert der Linksextremistin Petra Pau zu ihrer Amtsführung. Noch Fragen?“
Keine vier Stunden später war sie bereits gesperrt.
Ruprecht Polenz, zu dessen CDU Kreisverband die ihm persönlich bekannte Karoline Seibt einst gehörte, war 2000 CDU-Generalsekretär, 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Polenz ist einer der größten Muslimfreunde, der wie kaum ein anderer in der CDU die Islamisierung Deutschlands voranzutreiben versucht.

Nicht wenige sehen in ihm einen großen Strippenzieher im Hintergrund, der extrem enge Verbandelungen in die muslimische Welt haben dürfte.
Ob Karoline Seibts ständige Sperrungen vielleicht auch damit zu tun haben könnten?

Kritiker werden auf Facebook weggemobbt und sogar eigene Blogs versucht man zu zerstören

Die Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten für 30 Tage gesperrt. Ihr Vergehen: Sie teilte einen toll geschriebenen Text von Monika Schneider, den hundert andere auch geteilt hatten. Über den Fall habe ich hier bereits ausführlich berichtet: Die wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links. Monika Schneider zeigt hier wunderbar den linken Wahn aus und den Irrsinn, auf alles was sich bewegt mit der Nazikeule einzuschlagen.
Der promovierte und habilitierte Theologe und Philosoph, Publizist und Blogbetreiber von Philosophia perennis Dr. Dr. David Berger, im Bild unten links, wurde auf Facebook ebenfalls etliche Male gesperrt. Daraufhin gründete er Mitte 2016 seinen eigenen Blog, um sich von Facebook ein wenig unabhängiger zu machen. Philosophia perennis hat inzwischen 1,5 bis 2 Millionen Seitenaufrufe/Leser pro Monat, teilweise noch mehr. Seit vielen Wochen hat Facebook ihn mit einem sogenannten Shadowban versehen, das heißt, den meisten seiner Freunden und Follower wird einfach nicht mehr angezeigt, was David einstellt. Die subtile Art der Zensur. Zudem überzieht man ihn seit Monaten mit Abmahnungen und Klagen, um seinen Blog ein für alle mal still zu legen. Darüber habe ich hier bereits ausführlicher berichtet: Philosophia perennis durch linke Totalitaristen in Existenz bedroht.

Nicht wer zum Mord aufruft wird bestraft, sondern wer auf den Aufruf aufmerksam macht

Leyla Bilge, im Bild unten rechts, ist, wie sie selbst sagt, eine stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln, die zum Christentum konvertierte. Seit 2011 engagiert sie sich gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. Sie hilft Menschen in Not, vor allem jesidischen und christlichen Flüchtlingen im Nahen Osten. 2014 war Leyla Bilge laut dem „Express“ eine der Frauen des Jahres. Als sie jedoch anfing, öffentlich Kritik zu üben an der Unterdrückung der Frauen im Islam, den Kinderehen und der deutschen Flüchtlingspolitik, sich dann sogar noch aktiv für die AfD engagierte, ließen die Medien sie schlagartig fallen. Hier weitere Informationen zu ihr. Auf Facebook ist sie seit vier Wochen wieder einmal gesperrt. Grund: Weil sie auf einen Mordaufruf auf einen Parteikollegen aufmerksam machte, der auf Facebook gepostet wurde, und sie die Frechheit besaß, dies publik zu machen, was andere auf Facebook treiben.
Ich selbst, im Bild unten rechts, bin auf Facebook seit Mitte Oktober zum fünften Mal in fünf Monaten gesperrt. Die Gründe jedes Mal lächerlich, nein nicht lächerlich, sondern Unverschämtheiten und Dreistigkeiten sondergleichen. Zuletzt reichte zum Beispiel ein Satz plus Link zum gleichnamigen Artikel: „Warum ich den Islam ablehne“, siehe hier. Stellen Sie sich bitte vor, ein Plattformbetreiber, der einen Nutzungsvertrag mit seinen Usern geschlossen hat nach genau definierten Nutzungsbedingungen, würde jemanden sperren, weil er schrieb „Warum ich das Christentum / den Kapitalismus / den Kommunismus / den Liberalismus / den Woodoozauber … ablehne“. Hier wird der Gleichheitsgrundsatz offensichtlich in so eklatanter Weise verletzt, dass man es schon gar nicht mehr fassen kann.

Es wird nichts besser, sondern immer noch schlimmer werden, so wir das zulassen

Dies sind nur acht Fälle von hunderten, tausenden, zigtausenden …. Viele andere wären zu nennen, so zum Beispiel Imad KarimAdrian F. Lauber und Iris Nicole Masson, die von Facebook völlig aus dem Verkehr gezogen wurden, Markus Hibbeler, Cahit Kaya, Nora Wolf, Christian Horst und viele, viele weitere. Das Muster ist immer das gleiche: Wer Kritik an der islamischen Weltanschauung übt, ist hochgradig gefährdet. Aber auch radikale Kritiker des linkstotalitären Mainstreams leben nicht ungefährlich.
Auch hier gilt: Kritik und konträre Sichtweisen, besonders wenn gut und fundiert begründet, mag man überhaupt nicht.
In Halle hat die Antifa gar schon konkrete Morddrohungen gegen den Verleger Götz Kubitschek ausgesprochen, nachdem man auf der Frankfurter Buchmesse versucht hatte, ihn von dort wegzumobben: Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum.
Nun meinten nicht wenige, nach der Bundestagswahl würde die Lage sich wieder beruhigen. Ganz Naive meinen sogar noch immer, es ginge um die Unterbindung von Straftaten. Darum ging es natürlich niemals. Es geht einzig und allein um die brutale Ausschaltung aller scharfen und wirkmächtigen Regime- und Islamkritiker. Um nichts anderes. Und dessen sollten sich alle bewusst sein: Wenn diese ganze Entwicklung nicht zerschlagen wird, dann wird es von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer schlimmer werden. Wie Deutschland und Europa dann in wenigen Jahrzehnten aussehen werden, kann sich jeder selbst in etwa ausmalen.

Etwas ist faul im Staate Dänemark

Würde ich von solchen Fällen in Nordkorea oder in einem andere kommunistischen oder nationalsozialistischen totalitären Regime lesen oder hören, dann würde ich sagen: „Was für eine verkommene demokratie- und freiheitsfeindliche, ja menschenfeindliche Brut!“ In Bezug auf eigene Landsleute und die Zustände hierzulande sage ich so etwas aber natürlich nicht. Dazu, dass solche Dinge in Deutschland seit langem en masse passieren, sage ich nur dies: Etwas ist faul im Staate Dänemark.

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Bilder: Hamed Abdel-Samad, Anabel Schunke und Akif Pirinçci: Youtube-Screenshots, Karoline Seibt, Ines Laufer, David Berger, Leyla Bilge und Jürgen Fritz: eigene Fotos.

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von Jürgen Fritz

Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

Jouwatch-Meldungen des Tages…14. Juli 2017 um 20:00


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Foto: JouWatch

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach – Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Afghanische Jugendliche terrorisieren Bad Kreuznach - Integrationsbeirat mahnt scheinheilig zum Handeln

Rheinland-Pfalz/ Bad Kreuznach – Eine Gruppe junger afghanischer „Flüchtlinge“ terrorisiert im rheinland-pfälzischen Bad Kreuznach die Bürger und könnte dafür sorgen, dass städtische Festivitäten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden müssen. Die Schutzsuchenden marodierten betrunken und halbnackt immer wieder auf Stadtfesten, bedängen und bedrohen durch massives Auftreten die Bewohner und lösten bereits mehrfach „robuste Einsätze der Polizei“ aus.  Den Beamten, insbesondere den weiblichen, …

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Akif Pirincci hat was gesehen!

Akif Pirincci hat was gesehen!

Diesen Tweet von Akif Pirinçci muss man glaube ich nicht mehr kommentieren:

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Foto: IB

Identitäre Bewegung setzt Kreuze für Opfer von Migrantengewalt!

Foto: IB

Die frechen Kerle (und Mädels) der Identitären Bewegung lassen sich nicht einschüchtern und hauen den Linken eine Kampagne nach der anderen um die Ohren. Auch diese ist wieder mal sehr spektakulär: „Die Identitäre Bewegung Berlin setzte diese Woche knapp 30 Kreuze für die deutschen Opfer von Migrantengewalt. Am Frankfurter Tor und am Lustgarten vor dem Berliner Dom gaben wir ihnen im …

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Verfassungsschutz warnte vor Gewalteskalation bei G20-Gipfel

Foto: JouWatch

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat das Bundeskanzleramt, mehrere Ministerien und den Hamburger Senat laut einem Medienbericht nur wenige Tage vor dem Start des G20-Gipfels deutlich vor Gewaltaktionen auf den Straßen und einem Kontrollverlust der Polizei gewarnt. „Klares Ziel des militanten Spektrums ist es dabei, eine Eskalation der Straßenmilitanz und damit einen Kontrollverlust bei den eingesetzten Sicherheitskräften herbeizuführen“, heißt es …

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G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

G 20 – Gipfel: Der tote Polizist, der verschwiegen werden sollte …

Ein Gespenst geht um in Deutschland: Gab es einen toten Polizisten bei der Schlacht um Hamburg? JouWatch hat recherchiert. Ergebnis: JA, es gab tatsächlich eine toten Polizeibeamten. Nicht ganz so, wie es in Polizeikreisen durch’s Netz wabert, aber es gab und gibt ihn tatsächlich …  Von Peter Bartels G 20- Gipfel in Hamburg. 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland. 6.000 Mordbrenner …

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Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Läuft doch! Mehr Asylentscheidungen in Deutschland als im Rest der EU zusammen

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Für alle die sich vielleicht wundern, dass in ihrer Umgebung (egal ob in der Stadt oder in der Provinz) immer wieder neue unbekannte Gesichter auftauchen. Es gibt dafür eine logische Erklärung: In Deutschland ist im ersten Halbjahr des laufenden Jahres über mehr Asylverfahren entschieden worden, als in den übrigen 27 EU-Staaten zusammengenommen. Das berichtet die „Welt“ (Samstagsausgabe). Das Bundesamt für …

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Mögliche Methoden

Mögliche Methoden

Von Bernd Zeller Mehr Satire auf www.zellerzeitung.de

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Prost…die Schnapsdrossel vom Dienst


Von Akif Pirinçci Akif-neu

Huhu, hallöchen! Ich bin bin’s wieder, eure Mareike, die Schnapsdrossel vom Dienst, die immer so geiles Deutschenhaß-Zeugs für Deutschland hassende Lügenblätter wie SPIEGEL, ZEIT und FAS usw. schreibt. Das heißt stets wenn ich mir einen hinter die Binde gegossen habe. Neulich war es wieder soweit, und während ich auf dem Herrenklo des Lokals ins Pissoir reiherte, weil ich im Suff immer das Männchen-Weibchen-Symbol auf den Türen verwechsle, dachte ich mir:

„Die Fahnenwälder während der Europameisterschaft lösen bei vielen jungen Menschen ein mulmiges Gefühl aus. Ist es Zeit für eine neue Deutschlandflagge?“

http://www.zeit.de/…/deutschlandflagge-fahne-deutschland-em…

Das muß ich etwas näher erklären. Also die Doofis bei diesen grün-links versifften Reichsschrifttumskammern haben seit geraumer Zeit immer größere Schwierigkeiten, ihren Gesinnungsschmarrn zu verkaufen, ja, bald sind sie alle pleite. Deshalb versteigen sie sich, so irre wie sie sind, zu einer Übersprungshandlung, indem sie noch einen Gang hochschalten und ihre Inhalte nur noch von Wahnsinnigen, Säufern und Psychopathen herstellen lassen. Guckst du hier:

„In meinem Fall gegen eine Deutschlandflagge aus Papier. Die steckte in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen B-MW, zwischen Kofferraum und Karosserie. Es war halb drei Uhr nachts an einem Samstag in Berlin, ich hatte zwei Wein getrunken, vielleicht drei. Als ich die Deutschlandfahne sah, konnte ich nicht anders, ich rupfte sie aus dem Zwischenraum, in den sie der Fahrzeughalter mühevoll hineingezwängt hatte und zerriss sie. Ihre Schnipsel mein Konfetti. Der Mond schien hell. Deutschland hatte gerade erst ein Spiel gemacht. Gegen die Ukraine. Die Fahne zu zerreißen, gab mir ein gutes Gefühl, die Balance war wiederhergestellt.“

Ja, der Mond schien hell, und ich war voller als manchmal der Mond. Ich hatte nämlich in jener Nacht nicht nur zwei, vielleicht drei Wein intus, sondern noch ein Korn, zwei doppelte Wodka, ein Gin, vier Martinis, vier Tequila und, ähm … ich glaube auch noch eine Flasche Wein mehr. In diesen Zuständen werde ich am häufigsten von Geistesblitzen heimgesucht – und vom geistigen Durchfall. So etwa:

„Mich mit dieser Mannschaft zu identifizieren, fällt mir leicht. Ich bin mit ihr groß geworden. Schweini und ich ergrauen parallel. Er und Poldi sind heute die Alten im Team. Als die beiden 2006 das erste Mal zu großer Form aufliefen, war ich mit meinen Klassenkameradinnen auf Abifahrt in Santa Susanna, drei Dörfer hinter Lloret de Mar, und tanzte in einem Deutschlandtrikot zwischen Plastikpalme und Tiki-Bar. Es war das erste und letzte Mal, das ich ein Deutschlandtrikot trug. Sommermärchen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so: Trikot, Hawaiikette in Schwarz-Rot-Gold und jedes Spiel eine Party.
Bis heute habe ich für mich diese nationalistische Verirrung geschämt. Der deutsche Nationalkomplex hatte mich fest im Griff.“

Doch im Griff hatte mich damals auch schon Teufel Alkohol. Im Delirium träumte ich davon, wie auf der Abifahrt in Santa Susanna Schweini und Poldi mit mir den Sandwich machen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so, wenn zwei Fußballer gleichzeitig einen wegstecken wollen. Bis heute habe ich mich für diese nationalistische Phantasie geschämt, denn ich hatte vergessen, daß während des Sandwichs Boateng die ganze Zeit mit heruntergelassener Hose vor meinem Gesicht stand.

„Bei dem Adjektiv stolz wird mir schlecht. Beim Anblick von aus Fenstern an der Hauswand hängenden Deutschlandfahnen kriege ich Gänsehaut. Schwarz-Rot-Gold macht mir Bauchschmerzen. Trotzdem spreche ich von `wir´, wenn es um die Nationalmannschaft geht … Wenn einer wie Björn Höcke die Deutschlandflagge demonstrativ bei Günther Jauch raushängen lässt, kann man das selber beim besten Willen nicht tun. Weil Höckes Flagge nicht die meine ist. Sie steht nicht für das Müller-Özil-Neuer-Boateng-Khedira-Kroos-Podolski-Deutschland von 2006, 2010 und 2014. Sondern für Hass und Ausgrenzung, für Hetze und Aggression.“

Nein, „wir“ und Deutschlandfahne gehen gar nicht. Denn was haben Müller, Özil, Neuer, Boateng, Khedira, Kroos, Podolski mit Deutschland zu tun? Auf ihren Trikots jedenfalls sind nur Mercedes-Stern und Adidas-Streifen abgebildet. Ich kriege echt Gänsehaut und Bauchschmerzen, wenn jemand „wir“ sagt, zum Beispiel „Komm, wir gehen saufen“. Naja, meistens lasse ich mich doch dazu überreden.

„Und seien wir mal ehrlich: Nicht nur am nächsten Morgen auf dem Kopfkissen, sondern auch schon am Abend davor auf der Wange – die deutsche Fahne ist verdammt hässlich. Altbacken. Aus der Balance. Dieses schwarze Schwarz, rote Rot, gelbe Gelb. Das sollen unsere Farben sein? Wo ist das Grün der Wälder? Das Beige-Gelb-Grün-Grau der Felder? Das Blau der See? Mein Auge ist bahnreisengeschult: Deutschland ist nicht Schwarz-Rot-Gold. Deutschland ist grün und blau und braun und gelb und rosé und beige und rot und orange und noch so viel mehr dazwischen und darüber hinaus.“

Mein Auge ist aber nicht nur bahnreisengeschult, sondern hat auch einen Knick in der Optik. Oft wenn ich wieder mal hackedicht bin, halluziniere ich von kackbeigen Kopftüchern und Schleiern, kohlschwarzen Flüchtlingen, die während ich im Suffkoma liege, ganz lustige Sachen mit mir anstellen, und rosa Hirnmasse, welche aus einem zertretenen Deutschschädel herausmatscht. Ja, die deutsche Fahne ist deshalb so häßlich, weil sie nicht die deutsche Realität abbildet.

„Vielleicht ist es deshalb Zeit für neue Farben und eine neue Flagge? Vielleicht für eine, die so bunt ist wie das Fenster des Dresdner Künstlers Gerhard Richter im Kölner Dom. Es besteht aus 11.263 Farbquadraten in 72 Farben. Die neue deutsche Flagge wäre vielfarben, wie das Wir-schaffen-das-Deutschland, eine Flagge der Vielfalt, der Optimisten, nein, der Realisten.“

Und ich stelle mir noch weiter vor, wie auf der neuen 72-farbigen Wir-schaffen-das-Deutschland-Flagge das Gesicht von Angela Merkel abgebildet ist und links und rechts von ihr der Mercedes-Stern und die Adidas-Streifen. Dann hätten wir endlich etwas Brauchbares zum Abwischen, wenn wir uns im Suff vollgeschissen haben. In diesem Sinne: Prost, ihr Ar…löcher!

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journalistenwatch.com/cms/prost-ihr-arschloecher/

 

Syrerin vesucht Erpresung und Nötigung…wünsche ihr einen heissen Ar…


Von Akif Pirinçci

Guten Tag,

ich heiße Efendi und bin einer der Tiger, die die Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ im Rahmen der Aktion „Flüchtlinge fressen“ mitten in Berlin in ein Käfiggehege gesteckt hat. Sinn des Ganzen ist ein Ultimatum an die Regierung, daß man Flüchtlinge ganz bequem mit dem Flugzeug nach Deutschland ausreisen lassen sollte, weil in Deutschland noch nicht genug Flüchtlinge sind. Läuft dieses Ultimatum in ein paar Tagen folgenlos aus, wird sich die syrische Schauspielerin May Skaf von mir und meinen Kollegen hier in aller Öffentlichkeit auffressen lassen.

So weit, so gut, könnte man meinen. Ich gebe aber zu bedenken, daß hierbei wenig an den Tierschutz gedacht wurde, genuin an das artgemäße Futter für meinesgleichen. Denn ich habe noch nie gehört, daß ein Tiger einen Syrer gefressen hätte. In unseren Heimaten fressen wir gewöhnlich hin und wieder einen Schwarzen oder einen Inder oder – jaja – einen Russen. Im letzteren Fall allerdings tun dies nur unsere Verwandten in Sibirien. Es gibt gut dokumentierte Berichte darüber, daß unsereiner auch Menschen weißer Rasse gespeist haben, die ausgerechnet unsere Art erforschen wollten. Aber Syrer?

Das mag etwas intolerant, ja, sogar rassistisch klingen, nach Standesdünkel und nach „Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht“. Und sicherlich sollte man gegenüber dem Neuen offen sein, schon gar gegenüber noch unbekannten Speisen. Schließlich lebt man nur einmal und sollte alles mal ausprobiert haben.

Dennoch sehe ich und meine Kollegen hier die Gefahr einer politischen Instrumentalisierung, bei der das syrische Futter nur ein Vorwand ist, um globale Probleme im wahrsten Sinne des Wortes in einem großen Magen verschwinden zu lassen. So aber kann das Asyl- und Flüchtlingsproblem nicht gelöst werden, oder um es klipp und klar zu sagen, wir können nicht alle diese Menschen auffressen. Dafür sind wir zahlenmäßig zu klein.

Gerne würde ich aber als eine Geste des solidarischen Einverständnisses mit den deutschen Menschen die Mitglieder dieser Künstlergruppe fressen, was auch eine win win situation wäre, da diese außer an dem Steuergeld von hart arbeitenden Werktätigen zu partizipieren keinen anderen Daseinszweck darstellen. Aber andauernd einen Syrer, Iraker oder Afghanen zu schlucken, das geht etwas zu weit.

Was mich persönlich betrifft, so warte ich erstmal die Tage ab. Und bitte nicht falsch verstehen: Ich, wir, ja, sagen wir mal, die Carnivoren haben nichts gegen Syrer. Es steht nur die Frage im Raum, ob sie auch schmecken. Hoffentlich dauert es nicht mehr lang. Ich habe nämlich Hunger.

Pegida Nürnberg – Solidarität mit Akif Pirincci


Pegida Nürnberg am 24.10.2015 auf dem Rathenauplatz mit 150 Teilnehmern. Reden von Michael Stürzenberger, Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, und Fikri Akar, aramäischer Christ aus der Türkei.

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netz-gegen-links-und-bunt netzgegen antideutsche

WORÜBER ICH KOTZEN MUSS


akifAkif Pirrinci

In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien. Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL
Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders. Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber „Hurra!“, mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND
Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht’s allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen. Das tägliche Dramolett, ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE
Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen. Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als „Chemielaborant“ eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE
Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT
Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt. Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache.

Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

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Kübra, das Kopftüchchen


Von Akif Pirinçci akif

Kübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden. Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht. Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als “Haustürke” in Anspielung auf den “Hausnigger”, der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf ihren Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst “der Haustürke”, wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhofierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra akif2 das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der “Frankfurter Allgemeine” kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen – dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so? Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht. Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre “Freiheit” erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt – selbst wenn sie sich verhüllen. Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:

“Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen – und oft auch mir – nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen – also sie selbst – seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.”

Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:

“Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.”

Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:

“So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können.”

Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannte Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden. Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie “Eine schrecklich nette Familie” mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: “Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?” Darauf Al: “Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht.”

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http://journalistenwatch.com/cms/kuebra-das-kopftuechchen/

http://blogs.faz.net/10vor8/2015/03/18/das-recht-auf-ihrer-seite-4136/

Akif Pirincci Überraschungsgast bei “Bogida”


Die „Bogida“ sollte am Montag, den 15. Dezember 2014 in Bonn auf dem Kaiserplatz um 18.30 Uhr beginnen. Ziemlich genau um diese Zeit wollte ich auf den Kaiserplatz von der Straße Am Neutor her, aber schon von weitem hörte man das Gegröle und den Lärm von Gegendemonstranten, und diese riegelten den Zugang zum Kaiserplatz ab. Von dort war es also nicht möglich, auf den Platz zu kommen. Vor dem Münster sprach ich mit ein paar Polizisten und beklagte diesen Zustand; sie hatten auch einen jungen Mann festgehalten, der auf den Kaiserplatz wollte, er hatte sich auf ein Steinmäuerchen dort setzen müssen und durfte von dort nicht aufstehen. Warum ließ man ihn nicht dazu? Er sah nicht gewalttätig aus und sagte zu mir, er wolle auch auf den Platz, aber man würde ihn nicht dorthin lassen.

(Augenzeugenbericht von Leserin)

Dann versuchte ich durch den Gebäudekomplex mit den Geschäften weiter unten auf den Platz zu kommen – ebenfalls durch die “Zivilgesellschaft” im Verbund mit der Antifa blockiert. Von der Kaiserstraße in der Südseite her war ebenfalls kein Zugang zum Kaiserplatz.

Also ging ich wieder zurück und lief um die ganze Universität, sprach unterwegs noch einmal mit Polizeibeamten, und ich hatte das Gefühl, daß diese in Bonn recht entspannt waren, jedenfalls waren sie sehr freundlich und hilfsbereit. Sie sprachen offener, wenn auch verhalten über die Situation und ich hatte das Gefühl, daß sie ihre Pflicht zwar ausüben (müssen), aber durchaus nicht ablehnend der Bogida gegenüber standen. Das trifft für alle Polizeibeamten zu, mit denen ich sprach, und es waren nicht wenige. Zweimal war ich über Aussagen von Polizeibeamten fast erstaunt, so offen hörte ich sie früher nie reden. Das sehe ich übrigens als ein sehr ermutigendes Zeichen.

Nun wollte ich von der Hofgartenseite her auf den Kaiserplatz, aber der Zugang war zunächst ebenfalls nicht möglich. Da kam plötzlich eine größere Gruppe von Polizeibeamten und geleitete mehrere Demo-Teilnehmer auf den Platz, und ein Polizeibeamter sagte zu mir: „Schließen Sie sich denen schnell an“, was ich auch tat. Als wir an Gegendemonstranten vorbeigingen, skandierten diese: „Deutschland ist Scheiße.“ (Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Land leben will, das “scheiße” ist, sie können von mir aus ruhig auswandern, vielleicht in ein islamisches Land, den sie ja offenbar mögen.) Und als wir da durch waren, gab es einen kleinen Tumult zwischen den linken Gegendemonstranten und Polizeibeamten. Friedlich sah das jedenfalls nicht aus.

Dann konnten wir, über Matsch und zurückgeschnittenes Gebüsch steigend, auf den Platz. Ich hatte ja nun schon viel Zeit verloren und ein Bekannter, den ich dann traf, sagte zu mir, daß ich nun den Ehrengast schon versäumt habe. Wenig später fragte ich dann nach, wer denn dieser Ehrengast gewesen sei, und es wurde mir Akif Pirincci genannt. Später erfuhr ich, daß er auch noch anwesend ist, und ich suchte ihn, fand ihn und begrüßte ihn vielleicht ein wenig zu überschwenglich, in diesem Moment nicht realisierend, daß Akif Pirincci vielen von uns bekannt ist und durch seine Bücher uns auch nahesteht, er uns aber natürlich nicht kennt. – Prinicci ist ein Leuchtturm in diesen schwierigen Zeiten!

Eine kleine Kritik an den Veranstaltern sei mir noch gestattet. Die junge Dame, die dankenswerterweise die Versammlung angemeldet hatte, widmete sich in einem Absatz einer ihre Ansprachen auch der Religion allgemein, wobei sie anmerkte, daß sie vor längerer Zeit schon aus der Kirche ausgetreten sei, und ähnliches. Ich denke, dadurch könnten sich manche Teilnehmer unter Umständen etwas vor den Kopf gestoßen fühlen. Wir sind bis dato geprägt als jüdisch-christliches Abendland, und unsere Demonstrationen sollten auch denen eine politische Heimat bieten, die sich von den politischen Amtskirchen in Deutschland nicht mehr vertreten sehen. Wäre das nicht gesagt worden, so wäre es von niemandem vermißt worden, und manch ein Katholik oder Protestant mag durch solche Worte etwas befremdet gewesen sein. Durchaus sind auch nicht alle Religionen gleich zu bewerten – wie es in der Rede der jungen Dame anklang. Ein eklatanter und entscheidener Unterschied: Mohammed war ein Kriegsherr, und der Islam wird bis in unsere heutige Zeit (auch) durch Terror und Gewalt verbreitet. Für Jesus ist das größte Gebot aber die Liebe. Manche bei uns brauchen vielleicht einen Gott, aber niemand hier bei uns braucht einen politischen Allah.

Ich sah und hörte nur bürgerliche Leute, kein Schreien, kein Grölen. Einige Male wurde skandiert „Wir sind das Volk“ und der bekannte Ruf “Ahu”. Es waren mehrere Medienvertreter mit Kameras auf dem Platz.

Ich verließ dann die Kundgebung einige Zeit vor Schluß und traf dann außerhalb des Geschehens noch mehrere Leute an, die keinen Zugang gefunden hatten, vielleicht weil sie nicht so hartnäckig wie ich versucht hatten, auf den Kaiserplatz zu kommen oder weil sie nicht das Glück hatten, mit der kleinen Polizeigruppe auf den Platz geleitet zu werden.

Eine solche von der Obrigkeit gewünschte oder auch nur geduldete Blockade hat natürlich auch den Sinn, daß die offiziellen Zahlen der Teilnehmer niedriger angegeben werden, als sie es tatsächlich gewesen wären. Das muß sich bei der nächsten Demo ändern.

Später hörte ich, dass die Bogida-Teilnehmer nach der Kundgebung von der Polizei zur U-Bahn eskortiert werden mussten, um sie vor der gewaltbereiten Antifa zu schützen. Deutschland im Jahre 2014.

Einen ausdrücklichen Dank möchte ich auch der besagten jungen Dame aussprechen, die die Veranstaltung angemeldet hat. Ohne sie hätte diese Versammlung vielleicht nicht stattgefunden, und es könnte sein, daß zur Zeit etwas Denkwürdiges in unserem Land vor sich geht, und sie war eine der Pionierinnen. Das ist ein Grund, stolz zu sein und da, genau da ist die Zivilcourage zu finden, wovon andere nur reden.

Videos (Dank an “nogocologne”):

» FAZ zur „Bogida“-Demo in Bonn

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http://www.pi-news.net/2014/12/akif-pirincci-ueberraschungsgast-bei-bogida/

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci


Akif Pirinçci schrieb mehrere belletristische Bücher, vor allem Kriminalromane. Sie verkauften sich millionenfach, wurden in mehrere Sprachen übersetzt und einige verfilmt. 2014 überraschte er als Buchautor („Deutschland von Sinnen“) zweifach: Durch das Genre (Gesellschaftskritik) und die Position: gegen Homo- und Feministinnenlobby, gegen Multikulti im Allgemeinen und den Islam im speziellen. Seine diesbezügliche Hauptaussage: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka“ und „Es ist mir völlig egal, ob man mich einen Nazi schimpft oder eine Klobürste!“ Als Türke und Moslem ist er noch unangreifbarer als das mit wissenschaftlichen Zahlen arbeitende SPD-Mitglied Thilo Sarrazin. Da er viel lockerer als dieser und weniger kämpferisch ist, konnte man ihn besser totschweigen. Am Montag war er auf Einladung der Wiener FPÖ, Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion zur Political Correctness, an der auch FPÖ-Obmann HC Strache teilnahm.

Feiern, wenn die Party längst vorbei ist

Pirinçcis Formulierungen sind pointiert, hart (die BRD bezeichnet er gerne als „Raubtiersozialismusstaat“ und die Grünen als „Kindersexpartei“) und manchmal nicht jugendfrei. Dass er mit seinem Scharfsinn bestens bildlich arbeiten kann beweist er mit seinem Gleichnis zum Islam.

Am Samstag ist I. zu einer Party eingeladen, auf die er sich schon die ganze Zeit freut. Es ist eigentlich ein Wunder, dass man ihn eingeladen hat, denn I. ist ein ziemlich unausstehlicher Typ, den keiner mag. Im Grunde handelt es sich auch nicht um eine richtige Einladung. I. hat den Gastgeber, der ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, so lange bekniet und bedrängt, bis dieser die Einladung am Ende doch noch ausgesprochen hat.

Bevor I. sich in der Nacht zum Samstag ins Bett legt, schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender – und stößt einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, dass die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden sollte, also sich gerade ihrem Ende zuneigen müsste. Er hat sich im Datum vertan. Sofort rennt I. aus dem Haus, setzt sich in seinen Wagen und braust los. Denn er kann es nicht verwinden, dass dieses von ihm so sehr herbeigesehnte Ereignis ohne ihn stattgefunden haben soll.

Als I. an seinem Ziel eintrifft, ist schon drei Uhr vorbei, und die Party ist in der Tat gelaufen. Die meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da sind, fläzen sich völlig betrunken und zusammenhangloses Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I. ist außer sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpasst zu haben. Denn nach den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muss hier wirklich die Post abgegangen sein.

I. aber kann nicht akzeptieren, dass es ist, wie es ist. Er macht den Gastgeber ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt werden, fordert er aggressiv. Der Gastgeber, selbst ziemlich betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein sehr gutmütiger Mensch, lässt sich von I. zermürben und willigt schließlich ein, die Party ihm zuliebe fortzusetzen. Er legt laute Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner aufzufahren, und gibt den Putzleuten Anweisung, einstweilen zu pausieren. Dann trommelt er ein paar Partyleichen zusammen und zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz, als ginge es wie Stunden zuvor auf die Klimax der Festlichkeit zu. Doch diesmal ist alles lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und psychisch spürt, dass der ganze Rummel überlebt ist. Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine Zombieveranstaltung denn eine Party, was jetzt stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich, dass er die Zeit zurückgedreht habe. I. ist wirklich ein totaler Dummkopf…

Vielleicht haben es einige erraten: ‚I.‘ ist der Islam in Europa bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist, ist die einst große Zeit der sowohl das Gesellschaftsleben als auch noch den geheimsten Winkel der Privatheit okkupierenden Religion darin.

Religion findet nur mehr für die Muslime statt

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren. Anders ausgedrückt, unser Gott ist längst tot und tangiert unser Denken und Handeln kaum noch, während Allah quicklebendig und ungerührt von der geänderten Lage seine steinzeitlichen Befehle erteilen darf, als wäre nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, das wir längst überwunden glaubten. Wieso eigentlich? Ich hatte schon erwähnt, dass der ‚Gastgeber‘ ein sehr gutmütiger Kerl ist. Aber so einfach ist die Angelegenheit leider nicht. Es hat tiefere Gründe, warum unser ungebetener Gast mit lauter Haltungen, die wir längst für abgehakt hielten, in unserem schönen und schön säkularisierten Land ungehindert ausbreiten darf. Ich weiß, ich höre mich an wie ein sogenannter Islamhasser. Ja, das bin ich denn wohl auch!

Warum soll man einen vor Urzeiten frei erfundenen Kram nicht hassen dürfen? Es ist auch nicht verboten, Batman zu hassen oder Mr. Spock oder Mickey Mouse, allesamt fiktionale Gestalten. Nur weil fünfzig Millionen der Meinung sind, dass es einen Yeti gibt, ist das noch lange kein Beweis für dessen Existenz. Diese fünfzig Millionen glauben nämlich auch, dass Aliens regelmäßig in ihrem Vorgarten landen. Deshalb nennt man das Ganze ja auch Glaube und nicht Wissen.

Gastarbeiter ohne Interesse an Religion

Pirinçci, der eingangs die Naturschönheiten und hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen seiner „Mutter Deutschland“ preist, beschreibt auch die erste Generation von Gastarbeitern:

1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, dass wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfassbares Geschenk, dass Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, dass ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; dass der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.

Unsere Familie hatte weder die Muße noch das Interesse, sich mit der Religion zu beschäftigen. Die Erarbeitung von bescheidenem Wohlstand und das Schaffe-schaffe-in-der-Türkei-Häusle-Baue standen im Vordergrund, der Gastarbeiter-Klassiker halt. Ja, irgendwo waren wir dem Namen nach islamischen Glaubens, waren alle da reingeboren worden, so wie man in das hiesige Christentum reingeboren wird, wenn die Ahnen dem Verein entstammen. Aber sonst? Schon gar nicht wären meine Eltern jemals auf die Idee gekommen, ihr deutsches Umfeld, das ihnen immer wieder selbstlos unter die Arme griff, vor allem bei der Wohnungssuche und in Schulangelegenheiten der Kinder, mit ihrer Religion zu belästigen und ihm auf den Sack zu gehen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016489-Das-Islam-Gleichnis-des-Akif-Pirin-ci

Akif Pirinçci: „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“


Die Political Correctness hat die bemerkenswerte Eigenart entwickelt, dass sie nur für jene zu gelten scheint, die ihr kritisch gegenüber stehen. Sie werden von den PC-Aposteln regelmäßig mit Beleidigungen, Denunziationen, kurz mit Diskriminierung überzogen, die zu bekämpfen die Vertreter dieser Strömung vorgeben. Die Kritiker, meist aus dem konservativen oder patriotischen Bereich, wehren sich üblicherweise mit wohlgewählten Worten – nicht so der in der Türkei geborene Schriftsteller Akif Pirinçci. Er spricht aus, was viele denken – und so gehörten Vokabel wie „Schwachsinn“ oder „Scheiße“ zum Standard-Repertoire seiner kurzweiligen Ausführungen im Rahmen einer Diskussion am 10. November im Wappensaal des Wiener Rathauses.

Frauenquote diskriminiert Frauen

Eingeladen dazu hatte die FPÖ Wien. Das Thema: „DiebInnen und RäuberInnen – Wie viel Political Correctness ist noch zu ertragen?“ Neben Pirinçci und Moderator Hans-Jörg Jenewein am Podium: FPÖ-Obmann HC Strache und Melanie Schneider, Stadträtin für die Alternative für Deutschland in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz), die sich in ihrer politischen Tätigkeit auf humorvolle Art und Weise mit der Forderung nach Frauenquoten auseinandersetzt. „Wenn ich mich anstrenge, einen Posten zu erreichen, und mir dann vorhalten lassen muss, ihn nur aufgrund der Frauenquote geschafft zu haben, ist das diskriminierender als keine Quote“, fasste sie ihr Credo zusammen.

233 Professuren für Gender Mainstreaming

„Wenn man diese Diskussion politisch korrekt führen würde, wäre sie langweilig und würde der Meinungsfreiheit nicht gerecht“, kündigte Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus schon in der Begrüßung an, dass an diesem Abend Klartext gesprochen werde. Und der folgte prompt von Akif Pirinçci, dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ zum Bestseller wurde: „Die Ursache für all diese Scheiße ist, dass der Staat seinen Bürgern viel zu viel Geld abnimmt und es irgendwie ausgeben muss“, vermutet er den Grund dafür, dass etwa Deutschland jährlich eine Milliarde Euro in die Förderung von „Gender Mainstreaming“ steckt. 233 Professuren für Gender Mainstreaming gebe es an Deutschlands Universitäten, mehr als für Pharmazie und fast nur von Frauen besetzt – „Lesben“, wie Pirinçci konstatiert. Und die wenigen Männer, die zu diesem Gebiet „forschen“ und unterrichten, seien allesamt schwul. Und dies, obwohl weltweit nur 1,7 Prozent der Männer schwul seien und 0,9 Prozent der Frauen lesbisch. „Wieso haben Schwule und Lesben so viel Ahnung vom Geschlecht?“, fragt sich der Schriftsteller.

11-Jährige sollen „Gedichte über Analverkehr“ schreiben

Aus der Feder solcher „Experten“ kämen dann Programme, in denen – etwa im grün-roten Baden Württemberg – angeregt wird, Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht „Gedichte über Analverkehr“ schreiben und 14-Jährige ein „Puff für alle“ einrichten zu lassen. Angesichts dieser Pläne mutet es besonders gefährlich an, dass Österreichs Bildungsministerin Heinisch-Hosek die Sexualkunde nun schon im Kindergarten beginnen lassen will und Wiens Stadtschulrats-Präsidentin Brandsteidl gleichzeitig für eine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr eintritt. Wenn man Phrasen wie „Frühsexualisierung der Kinder“ oder „Recht von Kindern auf Sexualität“ höre, müsse man alarmiert sein, so HC Strache, und darauf achten, „dass hier nicht eine pädophile Stoßrichtung vorangetrieben wird“.

Angst vor der Faschismuskeule

Ideen wie diese würden von den Politikern umgesetzt, weil sie Angst hätten, sonst mit der Faschismuskeule geschlagen zu werden. Es müsse bloß jemand „Nazi“ rufen und schon sei jeder Widerstand gebrochen, so Pirincci. Er selbst lasse sich davon nicht einschüchtern. In seinem Buch meinte er, es sei ihm egal, ob sie ihn einen Nazi oder eine Klobürste schimpfen würden. Es sei ihm deshalb egal, weil er nicht vom Staat abhängig sei. Er habe alleine in den letzten fünf Monaten – hauptsächlich durch sein Buch – 600.000 Euro eingenommen.

Die Faschismuskeule, so HC Strache, werde von den PC-Aposteln vor allem deshalb eingesetzt, weil sie vor der inhaltlichen Auseinandersetzung zurückschrecken würden in der Angst, diese zu verlieren. Er dankte Personen wie Pirinçci oder Thilo Sarrazin für den Mut, gegen den Tugendterror aufzustehen. Dies sei wichtig für jene Menschen, die real vom Tugendterror bedroht würden, weil sie vom System abhängig seien – etwa an ihrem Arbeitsplatz.

PC errichtet Mauern in den Köpfen

„Man wird als Menschenfeind abgestempelt, wenn man sich der Political Correctness widersetzt“, konstatierte Strache. „Jeder, der sich outet, als Mann auf Frauen zu stehen, ist schon bedenklich.“ 25 Jahre nach dem Mauerfall werde versucht, neue Mauern in den Köpfen zu errichten.

Wie weit die Entwicklung – gerade in Wien – schon entglitten sei, zeige sich, so Strache, bei der von den Grünen veranstalteten „Wienwoche“, wo dem Perversen gehuldigt wurde – „inklusive Natursekt-Empfang“ – freilich auf Kosten der Steuerzahler, die dafür 450.000 Euro berappen mussten, „während den Bedürftigen gleichzeitig der Heizkostenzuschuss gestrichen wird“.

Strache: „Wir sind die Normalisten!“

Der FPÖ-Obmann kündigte an, sich dem Diktat der Political Correctness weiter entgegen zu stellen. „Was helfen freie Gedanken, wenn sie nicht in freie Worte gekleidet werden dürfen?“, fragte er und stellte fest: „Wir sind die Normalisten!“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016487-Akif-Pirin-ci-Wieso-haben-Schwule-und-Lesben-so-viel-Ahnung-vom-Geschlecht

Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr


Wir schlagen ein neues Kapitel im Kampf gegen das pervertierte Political-Correctness-Verständnis auf. Diese zwei im Rampenlicht stehenden Vertreter einer Unterhaltung, welche noch echten Mehrwert hat, bestimmen seit Tagen und Wochen die Schlagzeilen der Medienriesen. Die Popularität beider Proponenten wird nicht darunter leiden. Im Gegenteil: Deutschland und der gesamte deutsche Sprachraum brauchen Menschen die die Dinge beim Namen nennen. Islamkritik ist kein Hass auf Muslime, sondern Ausdruck kritischer Auseinandersetzung mit kulturellen Eigenheiten, welche in unserer westlich geprägten Welt keinen Platz finden dürfen.

Von Andre Eric Keller

Mit den verschärften Gesetzen hinsichtlich der Verhetzung, welche automatisch die Rede- und Meinungsfreiheit einschränken, dürfen wir uns nicht abfinden. Das sehen auch ganz gewiss Akif Pirinçci und Dieter Nuhr so. Sie haben aber, im Gegenteil zum „Otto Normalbürger“, den das System mit einem Fingerstreich finanziell vernichten kann, auch den Bekanntheitsgrad auf Missstände im System hinzuweisen. Hinzu kommt, dass bis dato der Kunst mehr Freiheiten zugestanden wurde, als den anderen Zünften oder dem Rest der Bevölkerung. Das ist aber Geschichte. Wir wären aber nicht „die Stimme der Freiheit“, liessen wir gar den Zug ohne uns abfahren, anstatt auf ihn aufzuspringen.Solidarität der Wortgiganten: Akif Pirinçci gratuliert Dieter Nuhr

Dazu darf man wieder mal getrost festhalten. Die BRiD ist kein Staat und hat nichts mit Deutschland gemein. Klar, dass die Administration eines solchen Gebildes versucht mit Paragraphen um sich zu werfen um abtrünnige Dissidenten auf den von ihr vorgegebenen Weg zurückzuholen. Der Groll der Untertanen wird aber deswegen nicht geringer, sondern sich exponentiell steigern, bis die Volksseele explodiert. Erst dann nämlich kann das deutsche Volk – wie es schon das Grundgesetz vorsieht – sich aus freien Stücken eine Verfassung geben und somit auch Deutschland legitimieren. Und dieses von den USA installierte Gebilde möchte über Gebühr Minderheiten schützen, aber die Mehrheit anscheinend kriminalisieren, wenn sie andere nicht integrationsfähige- oder willige Kulturen bekritelt.

An die Adresse der BRiD-Administration möchte ich abschließend eine Frage stellen: Wie nennt man ein Regime welches die Redefreiheit und somit die Bürgerrechte einschränkt? Man nennt es Unrechtsregime!

Akif Pirinçci und Dieter Nuhr wünsche ich viel Kraft – Mut haben sie schon bewiesen.

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http://www.contra-magazin.com/2014/10/solidaritaet-der-wortgiganten-akif-pirincci-gratuliert-dieter-nuhr/

Akif Pirincci: Brief an Dieter Nuhr


Dieter Nuhr machte in den letzten Tagen Schlagzeilen, weil er den Islam kabarettistisch auf die Schippe nahm. Das geht ja nun gar nicht. Es gab eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Während Nuhr nun vom Mainstream zerfetzt wird, erhält er von Akif Pirinçci Rückendeckung. Ein Brief an Dieter Nuhr.

Von Akif Pirinçci

 

LIEBER DIETER NUHR,

hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können. Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes „Fernsehgesicht“, als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors Gericht zu zerren. N o c h würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-Moslem gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich nicht trauen, ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde, in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Möglichkeit zur Rehabilitation geben. Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, „die dem Terror abschwören wollen“, müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und aus pathologisch masochistischen Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne: „IS-Terror: Wir müssen den Hass verstehen lernen“ www.spiegel.de)

Nachdem ich vom Staatsschutz zum Verhör bestellt wurde, Herr Nuhr, habe ich viele Leute kennengelernt, welche ebenfalls wegen Beleidigung des Islam von deutschen Gerichten abgeurteilt worden sind. Es waren allesamt einfache Leute, die keine kraftvolle Stimme wie Sie und ich besaßen, insbesondere jedoch nicht so viel Kohle, so daß es die angeblich „deutsche“ Justiz ein Arschgrinsen kostete, ihre Existenzen mit einem Richterspruch zu zerstören. Was für uns ein paar Tausend Euro eine Petitesse ist, bedeutet für diese Leute ein Jahresgehalt. Sie werden über die Barbareien des Islam künftig für immer schweigen. So funktioniert die Übernahme eines einst freiheitlichen und modernen Landes durch einen Gottesstaat.

Und wissen Sie, was lustig ist, Herr Nuhr? Ein kein kleiner Teil der Bevölkerung glaubt, daß Politik und Justiz erst zur Besinnung kommen werden, wenn auf irgendeinem deutschen Marktplatz die erste islamische Terroristenbombe detoniert und zig Leute in den Tod reißt.

Diese Leute haben den Knall nicht gehört. Es werden keine Bomben mehr hierzulande explodieren, um die Kopf-ab-Scharia in unserem schönen Deutschland durchzudrücken oder solcherweise Politiker zu erpressen, Islamkritikern ein für allemal den Mund zu verbieten. Der Moslem hat schon längst den Trick raus, wie das alles „auf rechtem Wege“ zu bewerkstelligen ist.

Durch den Volksverhetzungspragraphen, den Haßdelikt- und-kriminalität-Schwachsinn und den „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“-Irrsinn hat er wunderbare Instrumente in die Hand bekommen, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen.

Und der Moslem ist schlau.

Schauen Sie mal hier, wie so ein islamischer Schlaumeier die Sache in Zusammenhang mit Ihrer Anzeige in der Süddeutschen äußerst schlau angeht:

„Auch der Islamwissenschaftler Bülent Uçar von der Universität Osnabrück wirft Nuhr dem Bericht zufolge `geschmacklose Zoten auf Kosten einer religiösen Gemeinschaft´ vor, mit denen er Vorurteile gegen Muslime befördere. Das alles falle zwar unter die Meinungs- und Kunstfreiheit, verdiene aber die Bezeichnung Satire nicht, sagte Ucar.“

Haben Sie den feinen Unterschied gemerkt, Herr Nuhr? Da der „Islamwissenschaftler“ weiß, daß es in Deutschland nicht verboten ist, die Religion als solche zu kritisieren und zu verarschen, spricht er von einer „religiösen Gemeinschaft“, die zu beanstanden und ins Lächerliche zu ziehen durchaus strafbar ist.

Dabei wird allerdings gern von der Politik und der Justiz übersehen, daß der Moslem über einen anderen wunderbaren Trick verfügt. Sobald irgendwo auf der Welt oder hierzulande eine Bestialität im Namen des Islam verbrochen wird, schreit er sofort, daß das mit dem wahren Islam nix zu tun habe und dieser über unzählige Spielarten und Gemeinschaften verfüge. Welche „religiöse Gemeinschaft“ von diesen meint also der Herr Islamwissenschaftler konkret?

Aber Schwamm darüber, Herr Nuhr. Deutschland befindet sich längst in Selbstauflösung. Tagtäglich wird dieses Land mit kulturfremden „Flüchtlingen“ islamischen Glaubens penetriert, nächstes Jahr sollen 300 000 bis 400 000 dazu kommen.

Der Deutsche selbst mault zwar ein bißchen im Internet in seine Tastatur, ansonsten glaubt er jedoch, daß der blutgefüllte Kelch des Islam an ihm persönlich vorbeigehen wird und er schon mal seinen nächsten Urlaub auf Malle buchen kann.

Ist es da ein Wunder, daß die immer noch von der Mehrheit der Deutschen angehimmelte Kanzlerin „Integrationskonferenzen“, also in Wahrheit Zwangswillkommenskultur-Events für Moslems veranstaltet, welche die Systempresse zu geilen Party mit jungen Menschen, die eben nur Kopftücher tragen, hochstilisiert? Das alles geht Stück für Stück ganz langsam vor sich, Stück für Stück wird die Bevölkerung ausgetauscht, Stück für Stück werden die Opfer/Kritiker aus dem Weg geräumt, ohne daß das Volk sich dagegen wehrt, weil es schläft und immer noch an die Lügen des medial-politischen Komplexes glaubt.

„Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt!“

haben Sie einmal gesagt, Herr Nuhr. Das Doofe ist nur, daß das niemand tun wird; Sie, ich und ein kümmerlicher Rest stehen ganz allein auf weiter Flur. Wir haben verloren.

Facebook-Seite des Autors

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Wochenrückblick…..paz17-14


paz

Unverfälscht / Wieso sie an den Pirinçci nicht rankommen, warum Pussy Riot nicht vulgär ist, und wo alle plötzlich gegen Multikulti sind

 

Nun wischen sie sich erst mal den Schweiß von der Stirn und ziehen Bilanz. Die fällt leider ziemlich durchwachsen aus: So richtig sind sie nicht rangekommen an den „Skandalautor“ Akif Pirinçci, der sie mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aus den Sesseln geschubst hat.

Irgendwie unerklärlich, denn eigentlich sind die politisch korrekten Medienmacher der Meinung, alles Erdenkliche gegen den Provokateur aufgefahren zu haben. Sie haben ihn sogar zum „Hitler“ gemacht oder ihm vorgeworfen, auf der geistigen Blutspur von Anders Breivik zu wandeln. So etwas hätte den Mann doch gesellschaftlich töten müssen! Haben die Mainstream-Medien etwa ihre Macht verloren?

Die ganz Schlauen machten sich ausschließlich über den vulgären Stil des neuesten deutschen Bestsellers her. Die Tour ist besonders geschickt, weil man nur vom hohen Olymp der guten Manieren herab näseln muss, um dabei zu sein. Der Geschmäckler muss sich weder mit den Inhalten eines Textes befassen noch mit dessen möglicher Berechtigung. Er beobachtet die brausende Schlacht aus sicherer Entfernung und stöhnt: „Mir ist egal, wer gewinnt. Hauptsache, der Krach hört auf, der beleidigt mein zartes Ohr.“

Die Inhalte interessieren die übrigen Kritiker aber auch kaum. Sie werden nur insofern gestreift, als man ein paar Schlagwörter herauspickt und sie geschickt zusammenstellt, um den rassistischen, minderheitenfeindlichen Charakter herauszukitzeln. Eine Methode, an die wir uns schon längst gewöhnt haben: Der Tugendwächter hört nicht mehr zu, er horcht die Leute ab in der geilen Erwartung, ein Wort, eine Formulierung aufzustöbern, die „an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte erinnert“, um dann zuzuschlagen.

Der Autor ist etwas,
was man auf keinen
Fall sein sollte:
Ein assimilierter
deutscher Patriot

 

Pirinçcis Verlagsleiter Andreas Lombard wundert sich zudem, dass die Kritiker nicht einmal auf den Auslöser des Buches eingegangen sind. Es war die Bluttat von Kirchweyhe 2013, wo ein Türke völlig grundlos einen jungen Deutschen totgetreten hat. Als Reaktion darauf berief der Bürgermeister den „Runden Tisch gegen Rechts“ ein, weil er in Trauer und Empörung über das Verbrechen nichts als „Rassismus“ entdecken wollte – die PAZ berichtete damals. Gegen „Rechts“? Weil ein Türke einen Deutschen erschlug? Da ist Akif Pirinçci der Kragen geplatzt, woraus das Buch „Deutschland von Sinnen“ entstand. Wie zu erwarten, wurde es ein Wut-Buch.

Der Autor ist etwas, was man in Deutschland nicht sein darf: Er hat sich, Zehnjährig nach Deutschland gelangt, zum glühenden deutschen Patrioten gemausert. Er ist also voll und ganz „assimiliert“, ein Ausländer, der mit Begeisterung Deutscher wurde.

Für die Multikulti-Phalanx ist das furchtbar: Immigranten sollen sich nicht assimilieren, sie sollen gefälligst Nichtdeutsche bleiben. Das verhasste Deutschland soll doch langsam verschwinden, und außerdem lebt die gesamte Integrations- und Antirassismus-Industrie davon, dass Migranten Migranten bleiben, das ganze Leben lang und auch für die kommenden, längst hier geborenen Generationen.

So offen sagt man das natürlich nicht, sondern spricht von „Integration unter Beibehaltung ihrer kulturellen Wurzeln“. Für die Anti-Rassismus-Industrie ist das enorm wichtig mit den „Wurzeln“, denn das sichert ihre Erwerbsquelle.

Unbemerkt hat sie den Deutschen damit nämlich eine unentrinnbare Rassismus-Falle gestellt. Denn Rassismus ist es ja bekanntlich schon, wenn ein Deutscher öffentlich bemerkt, dass der Nicht- oder Halbdeutsche irgendwie anders ist als er, der „Nur-Deutsche“. Wenn wir nun dafür sorgen, dass die Zuwanderer ihre ausländischen Wurzeln hegen und pflegen, bleibt das Anderssein zentral für ihr Selbstverständnis. Wenn der Deutsche das aber öffentlich bemerkt, ist er automatisch ein Rassist, der sich dauernd entschuldigen muss und dennoch schuldig bleibt. Sehr praktisch: Wer sich schuldig fühlt, ist fügsam.

So fügen wir uns in eine wirklich witzige Abmachung: Jeder Zugewanderte hat das Recht, ja, ist sogar dazu aufgefordert, seine Besonderheit hervorzuheben, weil er ja noch die fremden Wurzeln besitzt, die er den „Nur-Deutschen“ voraus hat.

Stellen Sie sich aber mal vor, der „Nur-Deutsche“ kontert einfach, dass er dem Zugewanderten dafür auch etwas voraus habe, nämlich, dass er ein vollständiger Deutscher sei und der andere höchstens ein Teils-Teils-Germane. Jeder von Ihnen lebt lange genug in unserer deutschen Gegenwart, um sich vorstellen zu können, welche Lawine an Rassismus-Vorwürfen über diesen „Nur-Deutschen“ hereinbräche. Wir geben uns daher lieber fügsam und lassen das sein.

Pirinçci hängt diese Fügsamkeit und Verlogenheit zum Hals heraus, und er brüllt seine Wut ins erschrockene Land. Dabei tritt etwas zutage, was die Sache für seine politisch korrekten Gegner vollends zur Tortur macht: So deutsch-patriotisch er auch sein mag, Pirinçcis Philippika kommt im Tonfall des pöbelnden Türkenprolls unserer Brennpunkt-Stadtteile daher.

Dass allein ist nicht das Problem: Hätte der Autor auf diese Weise die Deutschen, die „Spießer“, die verkappten Nazis hinterm Jägerzaun angefahren, hätte man ihn nicht „vulgär“ genannt, sondern „authentisch“. Pirinçci würde nicht angegiftet ob seiner „Beleidigungen“ und der „Fäkalsprache“, sondern gelobt, weil er „die verlogene Bürgerlichkeit einer vermeintlich gepflegten Sprache herausgefordert“ habe – oder so ähnlich.

Glauben Sie nicht? Dieselben, die Pirinçci wie von Sinnen angreifen, bejubeln seit Monaten eine Bande namens Pussy Riot und räumen ihr eine (im Verhältnis zur wahren „Bedeutung“) geradezu atemberaubende Medienresonanz ein: halbnackte Frauen mit groben Parolen auf den bloßen Brüsten, schreiend, zeternd, gern auch handgreiflich. Die aber sind eben nicht vulgär, sondern „provokant“, nicht „umstritten“ (heißt: böse), sondern „kritisch“ (heißt: gut), weil sie irgendwie links sind und die Kirche hassen.

Ist es nicht erstaunlich, wie schnell sich die Geschmacksnerven umstellen können, wenn die Soße aus der richtigen Richtung spritzt?

Und was die Verlogenheit angeht – das hier werden Sie auch schon mal bemerkt haben: Dieselben, die alles „Nur-Deutsche“ nicht laut genug verhöhnen können, denen es nie „bunt“ und multikulti genug wird, sind ganz stolz, wenn sie ihren Urlaub „abseits der Touristenpfade“ gemacht haben. Warum? Wieder zu Hause, berichten sie mit leuchtenden Augen, wie sie dort das „ursprüngliche“, das „unverfälschte Bild“ des Landes gesehen hätten. Man könnte auch sagen: Sie sind ganz weg vor Entzücken, dass sie die „multikulti-freien“ Reservate entdeckt haben, die noch nicht von vagabundierenden Weltbürgern, von modernen Kurzzeit-Migranten überrollt wurden. Und natürlich haben sie sich in diesen wunderbar unversehrten Refugien auf Zehenspitzen bewegt. Schließlich muss man Verständnis dafür haben, dass die „Unverfälschten“ dort unter sich bleiben wollen.

Zurück in der Heimat drehen sie das alles komplett auf den Kopf. Was sie in anderen Ländern als „unverfälscht“ und „ursprünglich“ vergöttern, schlagen sie hier als „dumpf-deutsch“ in den braunen Bann. Deutsche, die unter sich bleiben wollen, mögen sie sich gar nicht erst vorstellen. Selbst der alte Mann, der bei einem Immigrantenanteil von 70 oder 80 Prozent in seiner Straße die ungeheuerliche Meinung flüstert, dass es „zu viele Ausländer“ in seiner Gegend geben könnte, ist ja schon „Nazi“ genug.

Doch dann kommt dieser Deutsch-Türke Pirinçci und verkündet vor laufender „Mittagsmagazin“-Kamera: „Ich will mein altes Deutschland wiederhaben! Und ich bekomme es auch zurück.“ Diese Drohung hat eingeschlagen.

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aus paz 17-14

 

Sorge um unsere Heimat ist riesengroß


Leserbriefe  meinungen100_v-teaserRight_zc-c76ce320

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Zu: „Der Kontrollverlust“ von Ronald Berthold, JF 17/14

Mit brachialer Wortgewalt

Akif Pirinçci gebühren großer Dank und Anerkennung dafür, daß er die von einer rückgratlosen, verwirrten Politikerkaste verbrochenen Ungeheuerlichkeiten in Deutschland mit brachialer Wortgewalt entlarvt und benennt. Der „Kontrollverlust“ wird unterstützt, wenn möglichst viele das Buch kaufen, lesen und weitergeben! Und wenn sie im Mai bei der EU-Wahl daran denken: Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen. Keiner sollte deshalb sein Wahlkreuzchen bei den „Volksvertretern“ machen, die sich an dem Verkaufsprinzip der Staubsauger- oder Versicherungsvertreter orientieren.

Ulrich Dittmann, Rockenhausen

Zu: „Rücktritt wegen Spende an Gegner der Homo-Ehe: Falsche Meinung“ von Birgit Kelle, JF 16/14

Eine neue Auszeichnung

Für die Homolobby gilt folgendes schon als homophob: der grundgesetzliche Schutz der Ehe als Verbindung von Mann und Frau; das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter; die Ablehnung der Pädophilisierung unserer Kinder durch Früh- und Zwangssexualisierung in der Schule; die Äußerung religiöser Überzeugungen; die Ausübung des Demonstrationsrechtes bei „falscher“ Gesinnung; wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit. In diesem Sinne gehöre ich zu einer immer größer werdenden Zahl an Bürgern, die also die Titulierung „homophob“ als echte Auszeichnung ansehen müßten.

Klara Schütz, Köln

 

Zur Meldung: „Rußland: Leugnen von NS-Verbrechen strafbar“, JF 16/14

Unter Putin mit zweierlei Maß

In der Russischen Föderation wird das Leugnen von Fakten, die vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal festgestellt worden sind, unter Strafe gestellt. Straffrei bleibt, wer Stalins Verbrechen leugnet. Schon der sowjetische Chefankläger in Nürnberg, Generalleutnant Roman Rudenko, verfuhr nach dieser Maxime. Er war Günstling und Marionette Stalins und zugleich Massenmörder und Kriegsverbrecher (wie er selbst in seinem Buch „Die Gerechtigkeit nehme ihren Lauf“, Berlin 1946, Seite 9, definiert).

Roman Rudenko hat im Auftrag Stalins vom 15. März bis Mitte Mai 1940 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der Ukraine in den Hinrichtungskellern (Kalinin, Charkow, Kosji Gory im Wald von Katyn) die „Urteile“ verlesen und die Exekutionen kontrolliert. Sechs Jahre später versuchte er als sowjetischer Chefankläger in Nürnberg, die Verantwortung für den Massenmord, dessen Zeuge er selbst gewesen war, auf die Nationalsozialisten abzuwälzen.

Dr. Roland Mackert, Sachsenheim

 

Zu: „Mit Hartz IV nach Indonesien“ von Ronald Gläser, JF 16/14

Keine Hilfe für die Kranken

Mit Bestürzung habe ich ihren Artikel über die Finanzierung von Flügen nach Indonesien gelesen. Als betroffene Mutter eines sehr kranken Sohnes (schwere Colitis ulcerosa) habe ich die Fassung verloren, als ich von diesem Urteil las. Mein Sohn mußte aufgrund seines Gesundheitszustandes Hartz IV beantragen. Diese Leistung entfiel nach sechs Monaten, da mein Sohn, aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage war, die Wartezeit bei der Arge abzusitzen (häufige Toilettengänge). Die freiwilligen Krankenkassenbeiträge in Höhe von 150 Euro mußten wir für ihn in der Verwandtschaft zusammenbetteln. Die Wartezeit bis zu einer Gewährung von Rente auf Zeit war so nervenzermürbend, daß ich froh bin, daß mein Sohn, trotz akuter Suizidgefährdung, diesen langen Zeitraum überstanden hat.

Das Urteil ist für mich unfaßbar, da Menschen, die sehr krank sind, eher allein auf weiter Flur stehen, als daß ihnen geholfen wird. Anstatt solcherart Flüge zu finanzieren, sollte besser kranken Menschen geholfen werden.

Ellen & H.J. Klüter-Spork, Dortmund

Zu: „Der Macho mahnt die Memmen“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Das Ziel heißt Fahnenflucht…das Erreichte der Ahnen schamlos ausnutzen, aber für das Land, die Heimat kämpfen…Schisser nennen sich ANtiFa, Grüne und Linke…

Danke, daß die JF über und mit Akif Pirinçci aufklärt! Ich habe selten so geschmunzelt. Aber nachdenklich macht es, wenn er schreibt, daß sich nicht mal „auch nur tausend Mann für die kriegerische Abwehr finden würden“. Es stimmt schon, daß man sich gegenüber Ausländern wohl extrem vorsichtig verhalten und besser einiges runterschlucken sollte. Ich erinnere an Potsdam, wo nach einer Schlägerei unter Betrunkenen mit Beteiligung eines Äthiopiers zwei Deutsche wie Guantánamo-Häftlinge mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe zur Vernehmung geflogen wurden.

Unsere Jugend wurde über die Jahre zu Memmen erzogen. 

Andreas Kretschmer, Dresden

Zu: „Kein Blatt vor dem Mund“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Beschämend und deprimierend

Es ist schon beschämend und deprimierend, wenn ausgerechnet ein voll assimilierter Migrant, geboren in der Türkei, solch gravierende und gefährliche Mißstände in Deutschland aufdeckt und wir als Bürger zu feige, faul und mutlos sind, diese beim Namen zu nennen. Immanuel Kant, der große Aufklärungsphilosoph, sagte bereits, daß es nur Faulheit und Feigheit seien, die der Aufklärung im Wege stehen. So ist es bis heute. Akif Pirinçci hat vollkommen recht, wenn er uns mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aufrütteln will, wenn auch sehr drastisch und polemisch, eben Klartext und kein Herumgerede. Im Kantschen Sinne fordert er jeden einzelnen auf, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien – gemäß seiner Maxime des „sapere aude“, nämlich den Mut zu haben, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Die Freiheit des Denkens, so Kant, würde zu größerer bürgerlicher Freiheit führen. Was wir heute in Deutschland erleben, ist beileibe keine Gedankenfreiheit, sondern Gesinnungsterror einer linken Mainstream-Mafia.

Helmuth Gaentzsch, Köln

Zu: „JF-Intern / Kapuzen“, JF 15/14

Kleinkriminelle Ausstrahlung

Träger von Kapuzenpullis haben die Ausstrahlung von Kleinkriminellen oder arbeitslosen Jugendlichen. Ist die Kapuze übergezogen, scheinen die nun weitgehend vermummten Träger irgendwas im Schilde zu führen. Ein Kapuzenpulli weist darauf hin, daß der Träger die geistige Verfassung eines Slum-Bewohners haben könnte, einen darüber hinausgehenden Sinn hat die Kapuze meist nicht. Vertrauenerweckend ist diese Mode also nicht. Strahlen die Gesichtszüge jedoch unbeschwerte Milde aus, ist noch die Möglichkeit eines gedankenlosen Studenten, der sich bei Kapuzenpullis gar nichts denkt, vorstellbar.

Wolfgang Richter, Staudernheim

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aus jf 17-14

 

offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Werk “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”


DEUTSCHLAND, MEINE MUTTER

 

medien, audio

“. . . Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Wie augenschmeichelnd du daherkommst. Grün bist du, oben vom Flugzeugfenster aus betrachtet, grün, nichts als grün, mit Einsprengseln von pittoresken Dörfern, kleinen Ortschaften und wenigen Großstädten, und selbst die schwel­gen in Grün. Ein einziger Naturpark. 

Deine Wälder, deine rie­senhaften und geheimnisvollen Wälder, in denen die deutsche Seele fest verankert sein soll, in denen Arminius’ Herz blutete und sich einst Hänsel und Gretel verirrten. Deine Seen, deine Flüsse, dein Wasser – wußtest du, daß das erste Mineralwasser aus einer deiner Quellen in die Welt kam? Viele Namen stehen für dich; der schönste ist Grimm. Durch ihn nistest du dich ein in die Seelen der Kinder, wo immer diese auch leben. Beim Erfinden warst du schon immer spitze. Du hast den Computer vor dem Computer erfunden und die Rakete vor der Rake­te. Ohne deinen Erfindungsgeist existierte nicht die moderne Welt, wie wir sie kennen. »Wir sind alles, ihr seid nichts!« Ironie on. Aber nur ein bißchen. Denn mia san mia!

Aber was ist los, Deutschland, liebste Mutter? Du bist so bleich, du blutest ja! Man hat sich an dir vergangen, sagst du? Wie denn das? Man hat dir Leid zugefügt, indem man dir deine Zukunft gezeigt hat? Wie sah sie aus, deine deutsche Zukunft?

Ah ja, jetzt sehe ich sie auch …

Am besten erkennt man den mentalen Zustand eines Lan­des daran, wie das Verhältnis zwischen Männlein und Weib­lein in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das Mediale verleiht der Sache Gewicht, und wenn man nur lange genug de­battiert, entstehen neue Normen, die irgendwann auch zum Maßstab der Politik werden. Und was könnte wichtiger sein als das Verhältnis der Geschlechter zueinander, dient doch die bipolare Anziehungskraft zwischen ihnen, die Liebe, der Sex und das Zusammenseinwollen, in den überwiegenden Fäl­len letzten Endes einem Zweck, ohne den die Welt sich nicht mehr weiterdrehen würde, nämlich der Erzeugung von Kin­dern. Die öffentliche Meinung hierzulande ignoriert jedoch diese Binsenweisheit aus ideologischen Gründen geflissent­lich oder beschäftigt sich vorwiegend mit dem Abseitigen des Sexus und lobpreist seine vielfältigen Deformationen. Man darf in diesem Land in einer Kneipe nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauchfreien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben. Und die komplette linksversiffte Presse applaudiert dazu.

Die Heterosexualität, also das Starterset der Menschheit, das »Normale«, wird entweder als ein Witz oder als graue Zahlenkolonne abgehandelt. Es sei denn, es dreht sich um Moslems, da singt sogar der Lederschwule von der taz das Hohelied des Heteros und verteidigt Ayes Kopftuch mit Zäh­nen und Klauen, damit sie nicht etwa durch das obszöne Zei­gen ihres Haares auf Schritt und Tritt, wie es in Deutschland so der Brauch ist, vergewaltigt wird.

Ansonsten geht es um Boris Beckers Pimmel-Abenteuer, heiße Flirt- und Datingtips, mindestens einmal im Jahr um das Beichtbüchlein einer Nutte (geiler, wenn sie auch noch eine Studentin ist), das nicht mehr steigerbare Glück einer Patchworkfamilie, Singlebörsen und immer wieder um den zur Memme transformierten deutschen Mann.

Was den Nachwuchs betrifft, soweit in der medialen Berieselung überhaupt vorhanden, geht es um Kita-Plätze (bloß weg mit dem Balg), weil das Gehalt eines Ehepartners (komischer Begriff) in diesem Raubtiersozialismusstaat nicht mehr ausreicht; um irgendwelche Schulreformen aus der Trickkiste der Behindertenpädagogik, damit das Leistungsni­veau derart tief absinkt, bis auch der letzte Doof oder rade­brechende Türke ein Einser-Abitur bekommt und schließlich um Ritalin. So wird das Lebensmodell der Mehrheit der in diesem Land lebenden Menschen zu einem öden Brei herun­tergedampft, während die Figuren aus dem Kuriositätenkabi­nett angeblich die Moderne, ja die strahlende Zukunft reprä­sentieren. Go fuck yourself!

Kein Wunder, daß die verblödeten Hampelmänner und Hampelfrauen aus der Politik angesichts solch eines falschen medialen Bildes sich was vom Pferd über Gender Main­streaming erzählen lassen, wonach das Geschlecht ein ge­sellschaftliches Konstrukt sei, nach dem Motto »Wenn mei­ne Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel«.

Oder daß die Kindersexpartei Die Grünen Vergewaltigung in der Ehe zu einem Phänomen epidemischen Ausmaßes hochstili­siert, als fände sie in jeder zweiten Doppelhaushälfte statt, wo doch jeder Depp weiß, daß gerade Eheleute (wieder so ein komisches Wort) schon nach zwei Jahren Ehe geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht. Und daß das Wort »Betreuungsgeld« so intensiv gehaßt wird wie die Wörter »Judenstaat« und »Atomkraft«, weil es die ekelhaft perverse, wenn nicht gar satanische Asso­ziation von einer »Nur-Hausfrau« heraufbeschwört, die sich um den Haushalt, die Kinder und den Garten kümmert, und das womöglich auch noch freiwillig. Am Ende backt sie an Weihnachten mit den Kleinen Plätzchen, die Drecksau!

Wie es richtig geht, zeigt uns unser Musterbundesland. Ist es nicht toll, daß in Bayern (und in neun weiteren Bundeslän­dern) ein Landesverband der Polizei für Schwule und Lesben (VelsPol) gegründet wurde? Ich finde, das wurde auch Zeit, so verschwult wie die Polizei mittlerweile ist. Die Meldung druckt jede Zeitung mit stolzgeschwellter Brust ab, und auf dem Grup­penbild sieht man die uniformierten Homos mit euphorisch lachenden Gesichtern, als hätten sie gerade drei Tonnen Koks vom Laster herunter beschlagnahmt.

»Die Polizei ist ein Quer­schnitt der Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch bei uns Schwule und Lesben«, sagt der Sprecher der Münchner Polizei Thomas Ruch. Doch viele homosexuelle Beamte würden mit ihrem Privatleben noch hinter dem Berg halten, meint er. – Nee, echt jetzt? Ist ja furchtbar. Wenn ich irgendwo falsch geparkt habe, habe ich vom Wachtmeister stets die Ansage vermißt: »Sie stehen im Halteverbot – außerdem bin ich stockschwul.« Es hätte das Vergehen in einem anderen Licht erscheinen lassen, weiß nicht, irgendwie in einem metaphysischen oder so.

Noch vor nicht allzu langer Zeit haben in Berlin zwei tür­kische Mitbürger mit ihrem Protz-BMW einem Streifenwagen den Weg abgeschnitten, weil der zwecks Spurenerfassung ei­nes Unfalls etwas langsam gefahren ist, sind ausgestiegen und haben den Beamten mit Schmackes was auf die Fresse verpaßt (in der Türkei übrigens hätten die beiden danach noch exakt acht Sekunden auf diesem Planeten verweilen dürfen, bevor sie in eine bessere Welt gewechselt wären). Selbst herbeige­funkte Kollegen konnten die beiden heißblütigen Verkehrs­teilnehmer aus »Südland« nicht beruhigen. Nach der Fest­stellung ihrer Personalien durften sie weiterfahren. Waren ja schließlich Moslems. Auch hier hätte ein dezenter Aufkleber am Heck der Streife mit dem Hinweis »Schwuchtel an Bord« bestimmt deeskalierend wirken können.

Ja, Mutter Deutschland, es ist unter Deinen Kindern heut­zutage von schicksalsentscheidender Wichtigkeit, daß alles Geschlechtliche jenseits der Heterosexualität, also des lang­weiligen Normalfalls, eine Vergottung erfährt, wobei meiner bescheidenen Meinung nach das gepflegte Kinderficken rät­selhafterweise immer noch stark benachteiligt wird.

Aller­dings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlich­keit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann. …”

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Wochenrückblick…..paz15-14


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Was fällt dem ein? / Wie Akif Pirinçci zum neuesten Hitler wurde, wieso schizophren heute modern ist, und warum Ausländer sowieso keine Ahnung haben

 

Du liebe Zeit! Mit seinem binnen weniger Tage raketenartig zum Bestseller hochgeschossenen Buch „Deutschland von Sinnen“ hat Akif Pirinçci die bundesdeutsche Gemütlichkeit gründlich zerdeppert. Sämtliche großen Main­stream-Medien kochen vor Wut oder beben vor Entsetzen.

Was hat der Mann bloß angestellt, dass die alle so aufjaulen? Die „Zeit“ hebt das Buch mit dem Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ gar auf eine Ebene mit Hitlers „Mein Kampf“!

Pirinçcis Gegner wissen vor lauter Eifer gar nicht, wo sie anfangen sollen mit dem Verriss. Am besten mit dem Titel, sagten sich einige und stellten fest, dass man ja schon daran sehen könne, gegen wen der Kerl da auf unflätigste Weise hetze. In der Tat strotzt das Buch von Kraftausdrücken, die Sie in der PAZ nie lesen werden. Aber ist der Autor daher frauen-, homosexuellen- und zuwandererfeindlich?

Im Buch findet sich da eigentlich nichts, er prangert nur das an, was er den „irren Kult“ nennt, lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass er Frauen liebt, ihm Homosexuelle im Grunde egal sind und Zuwanderer – das ist er selber, als Zehnjähriger 1969 nach Deutschland eingewandert.

Dass er mit seinem Buch dennoch zur neuen Hassfigur aufstieg, liegt vielleicht daran, wen er sich alles zum Feind gemacht hat. Die Feinde zählt er selber auf, indem er schimpft: „Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an, sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Main­streaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbeauftragte, Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.), Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa, schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von 30 Jahren installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“ In keinem anderen Land der Welt gebe es eine politische Führung, die ihr eigenes Land verachte, ja hasse, nur in Deutschland sei sowas möglich, meint Akif Pirinçci. Die Medien kommen nicht besser weg.

Das ist hart, oder, wie die Kanzlerin sagen würde, „nicht hilfreich“.

Wenn das alles so ist, wie Pi­rinçci schreibt, und wenn das Buch bei den Deutschen so schnell zum Renner wurde, fragt man sich doch, wie Politik und Medien so sehr an unseren angeblichen Empfindungen vorbeihandeln und vorbeischreiben können?

Der Autor schimpft uns Duckmäuser, die sich alles gefallen ließen. Das ist uns zu billig, vielleicht sind wir ja bloß ein bisschen schizophren?

Was ich damit meine? Beispielsweise sowas hier: In einer großen Tageszeitung heult sich ein Journalist aus, dass er in Berlin auf Schritt und Tritt von Einbrecherbanden, Räubern und Gewalttätern umzingelt sei. Ins Nachbarhaus sei schon fünfmal eingebrochen worden, auf bestimmten Buslinien hole man sein Telefon besser nicht mehr heraus, es würde geraubt. Er reiht Tatbericht an Tatbericht, gruselig.

Die Täter nennt er „junge Männer“, wobei jeder ahnt, dass bestimmte Volkszugehörigkeiten etwas häufiger auftauchen dürften als andere. Wer die bekannten Herkünfte im Kopf ergänzt und ein paar Kraftausdrücke hineinstreut, hat schon seinen Pirinçci. Am Schluss seines Artikels kommt der Zeitungsmann dem Deutsch-Türken sogar auch sprachlich recht nahe: „Wenn ich die Meldungen lese, in denen uns regelmäßig versichert wird, die Kriminalität gehe zurück, könnte ich kotzen.“ Das ist Pirinçci pur: Hier herrscht das Chaos, doch die Staatsmacht schaut weg und lügt uns obendrein die Jacke voll.

In derselben Zeitung aber wird nur drei Tage später PirinçciDeutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland wegen seines Buches als „Borderliner“ eingetütet, also als ein biss­chen plemplem. Einer, der obendrein nur deshalb nicht gegen Juden hetze, weil „man das zurzeit nicht so sagen“ könne, also ein verkappter Antisemit in Wartestellung. Das ist wie die Chose mit „Mein Kampf“ bekanntlich die moralische Höchststrafe.

Das ist schon ganz schön „schizo“ und trifft damit exakt den Takt der Zeit. Einerseits sind wir selbstverständlich für das, was die Grünen bunt, tolerant und weltoffen nennen. Wir finden die offenen Grenzen in Europa ganz wunderbar und die Proteste gegen die neue Moschee einfach nur menschenverachtend.

Aber schon einen Moment später kann irgendwo ein Ventil platzen und aus uns schießt eine wilde Empörung über „Ausländerbanden“ und „Islamisten“ oder „Kopftuchfrauen“ oder gewaltgeneigte „Orientalen“ heraus, üppig garniert mit allerlei Schimpfwörtern. Und natürlich über die Politik, die Medien oder die mächtigen Interessenvereine, über die sich der Pirinçci nun so hergemacht hat.

Doch wieder einen Moment darauf kann alles vorbei sein und der Mensch, eben noch auf Pi­rinçci getrimmt, findet es ungeheuerlich, dass hetzerische Titel wie „Deutschland von Sinnen“ überhaupt verkauft werden dürfen.

Unser Nachteil ist, dass wir uns bei derlei Metamorphosen nicht zuschauen können. Da sind Leute wie Pirinçci im Vorteil. Ein alter Bekannter, dessen Hautfarbe die afrikanische Herkunft jedermann sichtbar macht, erzählte mal, wie er sich am Rande einer Party regelrecht im dunklen Flur „versteckt“ habe, um seinen deutschen Freunden im Wohnzimmer zu lauschen. Die echauffierten sich immer lauter über „migrantische“ Unsitten. Als er wie Kai aus der Kiste dann plötzlich in der Stube stand, hätten die eben noch Schimpfenden allesamt sofort auf den Duktus eines Grünen-Parteitags umgeschwenkt. Er sei ehrlich beindruckt gewesen, wie umstandslos und stringent sie diese Pirouette hinbekommen hätten, geistiger Formationstanz in Perfektion sozusagen

Die strengen Reihen sollten allerdings nicht lange halten. Sobald er dann nämlich ins Gespräch einstieg und zur Verblüffung der anderen „den Sarrazin“ gab (wie er es ausdrückte – Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war gerade neu und groß in der Debatte), sei die Runde in eine derart erbarmungswürdige Verwirrung gefallen, dass er das Thema aus reinem Mitgefühl auf den letzten Rügen-Urlaub umgelenkt habe.

Dabei wusste er gar nicht, welches Glück er hatte, dass sie ihn nicht noch belehrten, weil sie doch wohl besser wüssten, was er als „Migrant“ zu denken habe. So geschehen in Berlin: Da bedrängten sogenannte „Unterstützer“ die Afrikaner auf dem Oranienplatz, dort in Wind und Kälte auszuhalten und ja keine Vereinbarung mit der Stadt zu schließen – bis einem Neger der Kragen platzte und er Chef-„Unterstützer“ Dirk Stegemann vor laufender RBB-Kamera anfuhr: „Hör zu: Wir wollen hier nicht länger wie Esel leben!“ Man sei nicht hier, „um Politikspiele zu spielen“, daher nehme man die Vereinbarung an.

Der linke Routinier Stegemann nahm das ganz souverän. Er verstehe den „Ausbruch“, schließlich seien die Menschen „emotional stark unter Druck“. Auf Deutsch: Der Neger hat keine Ahnung, was gut für ihn ist, aber da müsse man Mitleid haben. Wie sagte der Zeitungsjournalist von vorhin?

Genau: Man könnte kotzen.

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Akif Pirinçci – Es lebe das heilige Deutschland


Akif Pirinçci liest aus seinem Buch »Deutschland von Sinnen«.

Ihr seid Deutsche! Keine feigen Ratten!

Es lebe das heilige Deutschland.

 

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Kein Blatt vorm Mund…Akif Pirinçci


Das Schlachten hat begonnen“ – mit diesem Essay auf dem Polit-Blog „Achse des Guten“ wurde Akif Pirinçci vor ziemlich genau einem Jahr endgültig zum enfant terrible der nonkonformen Netzpublizistik.

Pirinçci deutete am Beispiel des Mordes von Kirchweyhe die zunehmende deutschenfeindliche Gewalt als schleichenden „evolutionären Vorgang“ der Verdrängung, als De-facto-Genozid: Junge Männer muslimischen Glaubens töten junge deutsche Männer, vergewaltigen junge deutsche Frauen.

Deren Landsleute, die sich aus verinnerlichtem Selbsthaß, anders als junge Türken und Araber, nicht als solidarische Landsleute fühlen, ducken sich feige und staatsgläubig weg, während „Migrantenindustrie, schwachsinnige Politiker und geisteskranke linke Medienleute“ abwiegeln und die „bestellte Lüge“ vom Migranten als „Opfer der Gesellschaft“ aufrechterhalten.

„Ihr habt euch den falschen Gegner ausgesucht“ ost

Der Text verbreitete sich im Netz wie ein Lauffeuer. Aus dem Bestseller-Krimiautor war der Kult-Blogger Akif Pirinçci geworden, der mit drastischer Sprache und analytischem Scharfsinn gegen den alltäglichen Wahnsinn anschreibt: gegen „Gender-Geldstreaming“ und die „Lügenpartei“ der Grünen, gegen die „Idiotie“ der „physikalisch absurden Energiewende“, gegen die Entmündigung durch den umverteilenden Gouvernanten-Wohlfahrtsstaat, der allenthalben Mittelmäßigkeit gebiert, gegen die Enteignung der wertschöpfenden Menschen im Namen von „Gerechtigkeit und Alternativlosigkeit“.

Mit dem Phänomen Pirinçci hat das politisch korrekte Medienestablishment seine liebe Not. Eigentlich ist er ein Musterbeispiel erfolgreicher Integration: 1959 in Istanbul geboren, 1969 als Zehnjähriger mit seinen Eltern nach Deutschland gekommen. Die Eltern hart arbeitende Gastarbeiter, der Sohn schreibt, veröffentlicht mit 21 seinen ersten Roman und wird als Dreißigjähriger mit dem Katzendetektiv-Krimi „Felidae“ über Nacht berühmt. Bis 2012 erscheinen sieben weitere Katzenkrimis, dazu weitere, clever mit dystopischen und Fantasy-Motiven spielende Romane.

So jemand kann man nicht so einfach zum „Nazi“ stempeln; schon seiner türkischen Herkunft wegen, aber vor allem, weil es ihn nicht beeindruckt. Und das nicht nur, weil Pirinçci, dessen Romane millionenfach verkauft, verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden, wohlhabend und materiell unabhängig ist:

„Ihr habt euch den falschen Gegner ausgesucht“, droht er den „Möchtegern-Gesinnungsdiktatoren“: Er sei „weder Eva Herman noch ein verweichlichter Deutscher, der nun den geordneten Rückzug mit allerlei Entschuldigungen antreten wird“.

Das Spiel mit den Identitäten zeigt, was Pirinçci eigentlich antreibt: Er kam als Kind aus bitterer Armut nach Deutschland, ein wohlgeordnetes Land, das ihm eine Chance gab, für die er bis heute dankbar ist: „Wir empfanden es als unfaßbares Geschenk, daß Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf den Knien gedankt. Aber das tat man nicht. Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, daß ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet.“

Die Empörung darüber, daß Deutschland, im Griff einer grünlinken, das eigene Land hassenden politisch-medialen Klasse, sich selbst untreu geworden ist, sich ausbeuten, belügen und übervorteilen läßt, daß Einwanderer dreiste Ansprüche stellen, statt sich zu assimilieren, ist Pirinçcis Triebfeder. Er ist der erfolgreiche Einwanderer, der sich weigert, Betreuungsobjekt steuergeldfinanzierter Apparate zu sein, sondern sich als stolzer deutscher Patriot empfindet.

Der aus Empathie mit der für dumm verkauften Mittelschicht schreibt und nicht zögert, die türkische Karte zu ziehen, wenn ein Gesinnungswächter ihm dumm kommt.

Auch in dieser Zerrissenheit ist er auf seine Art – typisch deutsch.

wie war es möglich, daß nach 1945 aus den Deutschen das „größe Hosenscheißervolk der Welt“ werden konnte?


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Akif Pirinçci liest aus »Deutschland von Sinnen«

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Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer
Erscheint am 27. März 2014 – Jetzt vorbestellen unter Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Das erste Sachbuch von Bestsellerautor Akif Pirinçci. Am ersten Wochenende auf Verkaufsrang 4 bei amazon.de.

Über den Inhalt:

Im Jahre 1969 kommt eine bettelarme Familie aus Istanbul nach Deutschland. Die Eltern arbeiten, und der Sohn beginnt zu schreiben. Von den Deutschen wurden sie gastfreundlich aufgenommen. Eines Tages aber ist das Land kaum noch wiederzuerkennen. Der Sohn ist inzwischen ein erfolgreicher Schriftsteller. Erst wundert er sich, dann geht er zum Angriff über – auf die Verwirrung der Geschlechter, auf die massenhafte Zuwanderung, auf die Verarmung der Mittelschicht, auf den Verrat der Deutschen an sich selbst. Er möchte sein geliebtes »Mutterland« bewahren, das Paradies seiner Kindheit. Sein Buch ist voll von verstörenden Beobachtungen und verblüffend einfachen Antworten, es ist ein Dokument der Wut und des Zorns, es ist der Aufschrei eines leidenschaftlichen Kämpfers, der Deutschland am Abgrund sieht.

Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer


 

Bestseller Nr. 1

Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen DeutschlandDeutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind? Akif Pirinçci rechnet ab mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch.

Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. „Deutschland von Sinnen“ ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht.

Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die ster­nenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine schar­fen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

(Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch “Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer”)

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz »Ironie off« warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, »Mutter«, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Sensationelles Outing!…Erster prominenter heterosexueller Schriftsteller outet sich


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Unfaßbares Outing! In unserer heutigen Zeit besitzt ein Mann den Mut, offen zu sagen, dass er Frauen liebt!

Die Meldung muss falsch sein! Laut Grüne sind nur Homos wahre Männer und Frauen!

Männer mit Frauen? Pfui Deibel! Das wäre ja natürlich und biologisch einwandfrei…..das ist nur was für die ewig Gestrigen….

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Akif Pirinçci: Akif PirinçciIch bekenne mich zu meiner Heterosexualität

 

Als erster prominenter heterosexueller Schriftsteller begründet Pirinçci im „Zeit“-Interview sein langes Schweigen. Er will die Debatte in der Literatur voranbringen.

Vor einiger Zeit zog sich Akif Pirinçci aus dem öffentlichen Leben als Schriftstellerprofi zurück und tauchte nur noch sporadisch auf Facebook auf. Nun wendet er sich noch einmal an die Öffentlichkeit. Der bekloppte Türke hat sich entschieden, mit einem in der Literaturwelt bislang tabuisierten Thema in die Offensive zu gehen: „Ich äußere mich zu meiner Heterosexualität“, sagt Pirinçci im Gespräch mit der „Zeit“, die am Donnerstag erscheint, „weil ich die Diskussion über Heterosexualität Heterosexualitätverbundene_mannliche_und_weibliche_symbol_unter Schriftstellern voranbringen möchte“. Er habe das Gefühl, dass jetzt ein guter Moment dafür gekommen sei.

Das Bewusstsein, heterosexuell zu sein, war „ein langwieriger und schwieriger Prozess“ im Leben des 54-jährigen ehemaligen Mittelfeldautors, der insgesamt weiß der Teufel wie viele Bücher für die Deutsche Nationalbüchermannschaft rausgehauen hat. „Erst in den letzten Jahren dämmerte mir, dass ich lieber mit einer Frau, am liebsten einer 21-jährigen Kunststudentin, zusammenleben möchte“, sagt Pirinçci. Er äußert sich so offen, wie es vor ihm noch kein anderer deutscher Schriftsteller getan hat. Heterosexualität werde in der Kunstwelt „schlicht ignoriert“. Bis heute kenne er keinen Schriftsteller persönlich, der das zu seinem Thema gemacht habe.

Der Erfolgsautor weiter: „Wissen sie, wir Künstler gelten ja im Bewusstsein der Öffentlichkeit als stockschwul und als Weichei. So will man uns sehen, etwas anderes wird nicht akzeptiert. Wenn sie einen Verlagsvertrag bekommen möchten, können Sie ja nicht sagen, ich komm gerade aus dem Bett mit Susanne. Man sagt es dir nicht direkt ins Gesicht, sondern der Verleger drückt dir in seinem Büro ganz subtil ein Tütü und Stöckelschuhe in die Hand. Am schlimmsten war es auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir Schriftsteller anlässlich öffentlicher Auftritte uns rote Lippen schminken, Limonade mit gespreiztem kleinem Finger trinken und in diesem affektierten hohen Schwulenton sprechen mussten. Und auch im Alltag steht man unter öffentlicher Kontrolle. Ich konnte nie ohne die alten Kleider von meiner Mutter aus dem Haus, sonst wurde ich gemobbt.“

Er habe sich immer wieder über die Widersprüche geärgert, die in der Literaturwelt im Umgang mit Heterosexualität aufgebaut würden. Das professionelle Schreiben sei ein absolut verschwulter Beruf: „Sensibilität bis zu zehnfachen Heulkrämpfen am Tag, nur weil man versehentlich eine Ameise zertreten hat, Schuhtick, stundenlanges Gequatsche über Parfüms usw.“ Das passe nicht zu dem Klischee, das sich viele Leute von einem Heterosexuellen machten, nämlich: „Heteros stehen auf Weibertitten.“

Pirinçci sagt: „Ich habe mich nie dafür geschämt, dass ich nun mal so bin.“ Trotzdem seien die Sprüche der Kollegen nicht immer einfach zu ertragen gewesen. „Überlegen Sie doch mal: Da stehen Sie im kleinen Schwarzen und in Pumps mit 20-Zentimeter-Absätzen auf einer Verlagsparty und müssen sich die Witze über Heteros anhören, von wegen, die hätten doch tatsächlich Sex mit ulkigen Kreaturen. Da lässt man die Mehrheit gewähren, solange die Witze halbwegs witzig sind und das Gequatsche über Heterosexuelle nicht massiv beleidigend wird.“

Im „Zeit“-Interview berichtet Pirinçci unter anderem über die Lebensphase, in der seine Heterosexualität für ihn selbst zum Thema wurde und über die Reaktionen von Günther Grass und Jorge Gonzalez, nachdem er sie darüber informiert hatte, mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen. Am Ende des Gesprächs hat der große Autor Tränen in den Augen: „Da war ja auch die Sache mit meinem Sohn, dessen Existenz natürlich geheim gehalten werden musste. Wenn man uns beide auf der Straße sah und mich fragte, wer das denn sei, gab ich stets ‚Stricher vom Bahnhof’ zur Antwort. Aber als der Kleine dann etwas größer wurde, fragte er mich, was ein Stricher sei. Da musste ich ihm weinend gestehen: ‚Leute, die für Geld Bücher schreiben.’ Klingt irgendwie total homo.“

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Facebook-Seite des Autors.

09. Januar 2014

http://ef-magazin.de/2014/01/09/4819-akif-pirinci-ich-bekenne-mich-zu-meiner-heterosexualitaet
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Ein mutiger Schritt: Der Publizist Akif Pirincci schwimmt gegen den Strom und outet sich öffentlich: Er liebt Frauen und hat Sex mit diesen fremdartigen Wesen! Ist das der Durchbruch für die gesellschaftliche Anerkennung der Heterosexualität?

 Lieber Akif Pirincci,

Respekt für Ihren Mut, lieber heterosexueller Leidensgenosse! Sie marschieren voran! Ich hätte es auch längst tun sollen, ich war zu feige, auch mit Rücksicht auf meine Liebsten! Nur eine kleine Kritik: Warum haben Sie das Interview der “Zeit” gegeben und nicht COMPACT, dem mutigen Vorkämpfer für die Rechte der Heterosexuellen? In jedem Fall würde ich mich freuen, wenn wir Sie beim nächsten Straight-Pride-Day sehen würden. Oder bei der großen Barbarella-Streetday-Demo von COMPACT. Die Marschrichtung ist jedenfalls klar: Heraus aus den dunklen Schlafzimmern der Heimlichkeit! Tragen wir unsere sexuelle Orientierung auf die Straße! Welche Frau fährt mit mir nach Sotschi zum öffentlichen Kiss-in? Russinnen bevorzugt! Aber wir nehmen auch Deutsche! (s. mein Bewerbungsfoto oben, Foto: SvM) Jedenfalls:Etwas Besseres als Männerärsche finden wir überall!

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/09/ich-bekenne-ich-bin-hetero-sensationelles-outing/

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Politische Flintenweiber: Die Macht der Frauen


 

von Akif Pirinçci

 

Von solchen, die nichts anders tun als das Geld der anderen großzügig auszugeben

 

Hallo …

was, Sie haben mich nicht richtig gehört? Das liegt daran, dass ich sehr leise spreche, weil ich so traurig bin. Ich bin nämlich der längst von Frauen abgehängte Mann, ein Auslaufmodell. Die „Macht“ ist in die Hände der Frauen gewandert, da diese viel cleverer, einfach besser als Männer sind. Lesen Sie mal auf Welt-Online: „Und nun sitzen neben ihr mit Andrea Nahles und Ursula von der Leyen zwei weitere Frauen an den Schalthebeln wirklicher Macht. Das ist etwas qualitativ Neues. Die CDU-Kanzlerin verwirklicht, was die Grünen fordern.“

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Wie das geschehen konnte, kann ich Ihnen auch nicht so genau erklären. Ich denke mal, dass diese Weiber die unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt eingetriebene halbe Billion Euro Steuereinnahmen viel großzügiger verpulvern können als Männer, obwohl die sich ja auch große Mühe gegeben haben. Gut, diese genannten Frauen hatten auch genug Zeit zum Üben. Die Andrea Nahles zum Beispiel hat ihren Lebtag lang nichts anderes gemacht als das Geld anderer Leute auszugeben. Weil sie nichts gelernt hat und seit ihrem 18. Geburtstag an den „Schalthebeln der Macht“ sitzt, also in irgendwelchen blöden Büros rumhockt, in ihre Wurststulle beißt und ab und zu mit einem Kuli in ihren Notizblock kritzelt: „30 Milliarden mehr für … ähm … irgendwelchen sozialen Unsinn halt!“ Was für ein Genie!

Die von der Leyen ist jetzt der Chef einer Operettenarmee, deren Generäle in ihrem eigenen Heimatland vor Gerichte gezerrt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben und am Arsch der Welt mal ein paar Terroristen bombardieren. Naja, man müsste vielleicht mal einen dreibeinigen, blinden und krebskranken Schäferhund zum Verteidigungsminister machen und dann gucken, ob es da so einen großen Unterschied gibt.

Und die Merkel hat so viel für dieses Land getan, weil sie eben eine Frau und viel, viel besser ist als, sagen wir mal, ein Opi im Rollstuhl, der auch unser Geld an Faulenzer-Staaten vertickt, nur eben nicht genug.

Ja, ich weine immer, weil ich als Mann von den Frauen abgehängt worden bin. Obwohl, so richtig verstehen tue ich das ja nicht, weil mehr als 80 Prozent des Wohlstands in diesem Land immer noch von Männern erwirtschaftet wird. Liegt vielleicht daran, dass wir dümmer als Frauen sind und so total altmodische Sachen wie Autos, Schwermaschinen und andere technische Produkte bauen. Vielleicht sollten wir auch nur noch in Büros rumsitzen, uns ständig irgendwelchen politischen Stuss einfallen lassen, den andere bezahlen müssen, und dann einen Journalisten von der „Welt“ bitten, unser Geschlecht für diese heroische Tat verantwortlich zu machen. Toll, diese Frauen!

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http://ef-magazin.de/2013/12/29/4784-politische-flintenweiber-die-macht-der-frauen

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Akif Pirinçci: “Der Islam gehört zu Deutschland wie ein Gummiknüppel in meinen Arsch!”


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Akif PirinçciIch sage es unmißverständlich: Wenn all das Gesagte als dummes Geschwätz eines versoffenen Schriftstellers abgetan werden sollte, wird das unten folgende Szenario schon in ungefähr fünfzehn Jahren für Deutschland und Resteuropa gelten. Man denke nur 15 Jahre zurück, wo wir mal standen, und wie es heutzutage in unseren Städten und Straßen aussieht. Kraft meines prophetischen Geistes versetze ich mich nun in einen in dieser Zukunft lebenden Deutschen hinein, vielleicht in meinen eigenen Sohn, der dann so Allah will über Dreißig sein wird. Es handelt sich übrigens bei dem Beschriebenen keineswegs um das Produkt einer blühenden Phantasie, sondern um bereits heute existente Tatsachen, die allerdings collagenartig aus islamisierten Ländern stammen. Und aus Skandinavien, das jede Grausamkeit des Islam hündisch abnickt. Es ist sozusagen eine Hochrechnung für Deutschland …

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(Auszug aus Akif Pirinçcis im Februar 2014 erscheinenden Buch “Deutschland, Deutschland, unter alles”)

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Deutschland, Deutschland, unter alles

10 Prophezeiungen von MESSIAS für die nächsten 10 Jahre (Nr.1)


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Akif Pirinccis erste Prophezeiung: In islamischen Ländern wird es bald mächtig knallen

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Eigentlich heiße ich anders, doch da mich unlängst Gottes heiliger Atem umweht hat und ich zu der höchsten Erleuchtungsstufe aufgestiegen bin, werde ich nur noch Messias genannt. Kraft dieser Daseinsform bin ich in der Lage, Prophezeiungen zu machen, wenn auch nur für die kommenden 10 Jahre. Diese werde ich in loser Folge verkünden, auf daß der Erdensohn und die Erdentochter die nahe Zukunft bereits jetzt gewahr werden. Man kann mich drauf festnageln!

1. Prophezeiung:

In den islamischen Ländern wird es in den folgenden Jahren mächtig knallen. Ja, ja, das kann man sich auch ohne deine blöde Prophezeiungen denken, meinen jetzt viele. Nein, nein, es wird derart heftig knallen, daß die gesamte Region in Chaos und einem Ozean von Blut versinken wird. Selbst superreiche Pseudostaaten wie Saudi Arabien, Dubai und Katar, die heutzutage als islamische Paradiese gelten, in denen Milch und Honig und Petro-Dollars fließen, werden sich in Friedhöfe en gros verwandeln. Die größte Bedrohung der jetzigen Menschheit, der Islam wird in seinem eigenen Kerngebiet Selbstmord begehen.

Dies hat zwei Ursachen. Zum einen hat es damit zu tun, daß noch vor Gewalt und Kollektivismus insbesondere die zwangsneurotische Beschäftigung mit Sex den Nucleus dieser Religion ausmacht. Wenn man aus ihr dies eine Element entfernte, würde von ihr fast nichts mehr übrig bleiben. Es geht hierbei nur am Rande um das Jenseits und um himmlische Sphären, sondern um die religiös verbrämte Wahnwelt eines Onanisten, in der sich alles um Muschi und Schwanz dreht. Die Sicht des Islams auf Sex und die Geschlechter ist die Sicht eines fast schon verwesenden Greises auf die Jugend, voller Neid und Eifersucht auf deren Potenz, aber auch mit dem Wissen, welch schwere, seelische Wunden selbstbestimmte, vor allem jedoch schöne Frauen einem Mann zufügen können – wenn man sie nicht unter Kontrolle hat. Nicht von Ungefähr sehen islamische Geistliche, die zugleich Staatshäupter sind, samt und sonders wie lächerliche Spießer auf dem tschechischen Straßenstrich aus, welche nach einem Fick mit einer Fünfzehnjährigen hungern.  Das Ganze nennt sich dann in der islamischen Übersetzung Ehre und so ein Zeug, ist aber nichts anderes als der zur Religion gewordene Wichstraum eines Zukurzgekommenen.

Und hier kollidiert ein überholtes Fortpflanzungsmodell, das hierzulande schon im Mittelalter zugunsten der Intelligenzsteigerung bei den Nachkommen sukzessive aufgegeben wurde, mit der Wirklichkeit, genauer mit der Moderne. Die frauenverachtende Islam-Idiologie schaltet die natürliche Auslese im evolutionären Sinne bei der Paarung aus, sprich nicht die Frau selektiert den Partner, sondern umgekehrt, was sich in puncto Vererbung von Intelligenz und vorausschauendem Denken auf den Nachwuchs verhängnisvoll auswirkt, da der Mann, insbesondere der junge Mann wahllos alles zu ficken bereit ist, was ihm vor die Flinte läuft bzw. verfügbar ist. Hinzu kommen bei Muslimen die unselige Sitte der Verwandtschaftsehen und auch der statistisch nachgewiesene, bizarre Umstand, daß die Mehrheit der schwangeren muslimischen Frauen am Ramadan fasten und daß dies das Geburtsgewicht und die Länge der Schwangerschaft reduziert. Körperliche und insbesondere geistige Behinderungen werden viel wahrscheinlicher, wenn während der Schwangerschaft gefastet wird. Das alles hat zur Folge, daß bei den Moslems mehrheitlich irrational handelnde Menschen geboren werden, um es mal diplomatisch auszudrücken. Solche, die zu keiner Innovation, vernunftgeleiteter Aktion, ja, nicht einmal zu einem normalen Leben fähig sind. Geschweige denn zu einer geregelten Arbeit. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Der zweite Grund, weshalb die Gewalt dort in einem apokalyptischen Ausmaß eruptieren wird, ist der kindische Glaube des Westens, biologische Tatsachen mittels Gutzureden und Geld aufheben zu können. Deshalb wird er diese abermillionenfachen Irrationalen weiterhin mit den von ihren eigenen Bevölkerungen erpreßten Steuergeldern unterstützen, damit sie zumindest etwas zu Essen haben. Aber nicht lange. Erst wird die USA von der islamischen Manege abtreten, weil sie vor den wie Dominosteine stürzenden “failed states” nicht mehr die Augen wird verschließen können. Die Steuersätze sind in den Staaten halb so hoch wie in Europa, so daß für Leute, die sich den lieben langen Tag mit so einem von Bekloppten ausgedachtem Blödsinn wie Allah und Mohammed beschäftigen, bald nichts mehr übrig bleiben wird. Außerdem ist die USA durch die Technik des sogenannten Schiefergasfrackings schon jetzt völlig unabhängig vom islamischen Öl. All den anderen Ärger mit dem Islam kann man über Einreiseverbote und Drohnen regeln. Das inzwischen komplett entmannte Europa wird noch eine ganze Weile in dieser Region das hart erarbeitete Steuergeld seiner Bürger versenken, bis es irgendwann nicht mehr kann. Dafür werden schon die hohen Ansprüche der auf dem Kontinent lebenden “Bedürftigen” sorgen, seien sie wirklich welche oder Bio-Bauern mit tausend Hektar Land. So oder so, in zehn Jahren wird der Islam-Spuk im Islamland hiroshimaartig von selbst verschwinden, weil alle sich dort gegenseitig umgebracht haben – um sich sodann nach Europa zu verlagern.

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Woolwich: Das Schlachten geht weiter


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Das ist ein rassistischer Krieg gegen Europäer, geführt von Terrorgruppen, die wir selbst gepäppelt haben.

Von Jürgen Elsässer

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“Das Schlachten hat begonnen” hat der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci seine “Wutrede” übertitelt, die er nach dem Mord an einem jungen Deutschen durch eine Türken-Gang in Kirchweyhe schrieb.

https://deutschelobby.com/2013/05/07/das-schlachten-hat-langst-begonnen-wie-turken-die-deutschen-manner-abschlachten-von-akif-pirinci/

Wer diese Wortwahl etwas drastisch fand, ist seit gestern Abend eines Besseren belehrt: Im Londoner Stadtteil Woolwich haben sie tatsächlich einen geschlachtet. Zwei blutdürstige Schwarze haben einen Weißen mit ihrem Auto gerammt und anschließend mit Messer und Machete zerfleischt. Auf ihn eingehackt, wie der Fleischer auf ein Stück Tier einhackt. Manche Augenzeugen berichten davon, dass sie ihm den Kopf abgeschnitten haben.

Unglaublich auch die Lässigkeit, mit der sich die Killer hinterher weiter am Tatort aufhalten (s. Video) und seelenruhig ihr Schlachtprogramm in die Kamera sprechen: “Wir wollen heute Abend einen Krieg in London beginnen.” Und weiter sagte er mit Verweis auf die britische Kriegsbeteiligung gegen islamische Länder: „Auge um Auge, Zahn um Zahn! Es tut mit leid, dass Frauen das mit ansehen mussten. Aber in unserem Land müssen Frauen dasselbe mitansehen. Ihr werdet nie sicher sein. Setzt eure Regierung ab. Sie kümmert sich nicht um euch!”

Es wird sicher irgendwelche Trottel geben, die diese Worte politisch verstehen, als Protest gegen den Afghanistan-Krieg etc. Diese Interpretation ist Teil des europäischen Masochismus. Wenn der Typ etwas gegen die NATO-Kriege gegen islamische Länder hat, dann soll er sich schleunigst dorthin bewegen und mit der Waffe in der Hand gegen die Aggressoren kämpfen. Das hätte grundsätzlich sogar meine Sympathie. Aber  in Europa die Zivilbevölkerung zu schlachten, ist  ganz simpel die Erweiterung der Kampfzone: Jetzt sollen nicht nur Zivilisten in Afrika und Asien sterben, sondern auch Zivilisten in Europa.

Das ging schon im Sommer 2011 in Großbritannien los. Angesichts der damaligen Gewaltwelle in englischen Großstädten schrieb ich: “In England rast ein rassistischer Mob. Man muss doch nur den Fernseher anmachen: Die plündernde und brandschatzende Meute besteht fast durchgängig aus Schwarzen. Und die Opfer sind Weiße und die anständige Mehrheit der Immigranten. Die Bilder und Clips sind mittlerweile überall im Netz zu sehen: Der schwarze Twen, der einen weißen Alten ins Gesicht schlägt, als der ihn zur Zurückhaltung ermahnt. Der schwarze Hüne, der einen Weißen zwingt, sich auf offener Straße komplett auszuziehen und die Kleidung abzuliefern. Das ist nicht Raub – das ist Erniedrigung. Das ist nicht Klassenkampf – das ist Rassenkrawall.”

Und übrigens: Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistischeGewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden:

Der schwedische Premier Fredrik Reinfeldt sagte etwa: „Das ist nicht okay. Gewalt ist kein Mittel, seine Meinungsfreiheit in Schweden auszuüben.“ Das ist NICHT OKAY? Was soll dieser Sozialarbeiterslang?

Noch schlimmer der sozialdemokratische Oppositionsführer Stefan Löfven: „Aber wir müssen auch eine Diskussion über die Ursachen der Kriminalität führen, und ich spreche vor allem über Langzeitarbeitslosigkeit.“ Weil man arbeitslos ist, darf man Autos und Häuser anzünden?

Das ist Komplizentum mit den Gewalttätern! Ebenso der aktuelle Titel von Spiegel-Online: “Mord in London schürt Angst vor islamfeindlichen Übegriffen!”

Habt Ihr einen an der Waffel beim Spiegel?

In London fürchtet man sich seit gestern Abend nicht vor islamfeindlichem, sondern vor islamistischen Terror! Aber immer schön den “Kampf gegen rechts” betonen – damit das Schlachten von anderer Seite weitergeht…

Noch ein Wort zu den Freunden, auch auf diesem Blog, die hinter dieser Tat reflexhaft eine Geheimdienst-Steuerung (false flag-Aktion) vermuten: Das kann man nicht und nie ausschließen. Und es ist auch klar, dass diese Terroristen (nicht nur die in London, sondern generell) sich auf den Islam berufen, ohne ihn zu kennen, und dass einige der Muslime in Europa diese Gewalttaten verurteilt. Ich gehe auch weiter davon aus, dass die schrankenlose Einwanderung das Problem ist. Aber alle diese Erkenntnisse ändern nichts an den notwendigen Schlussfolgerungen:

Die islamischen Minderheiten in den europäischen Ländern sind derzeit das ideale Milieu, in dem sich Feinde der europäischen Gesellschaften verbergen können. Deswegen führt kein Weg daran vorbei:

1.) Die Einwanderung von Ländern außerhalb der EU auf Null zu begrenzen, auch was den sog. Familiennachzug angeht.

2.) Die islamischen Minderheiten stärker polizeilich zu überwachen, Straftäter drakonisch zu verurteilen und die Ausweisungen drastisch zu erhöhen.

Von den islamischen Gemeinschaften (und allen anderen Einwandererorganisationen) muss verlangt werden, dass sie sich aktiv zu Deutschland (nicht nur zum Grundgesetz) bekennen und bei Überwachungs- und Strafverfolgungsmaßnahmen kooperieren. Dies ist namentlich bei den türkischen Verbänden in Deutschland nicht der Fall.

Natürlich wird der deutsche Staat in seiner gegenwärtigen Verfassung keine dieser Forderungen erfüllen.

Die Frage ist aber, ob sich um diese Forderungen herum ein gesellschaftliches Potential formieren lässt, der dem Staat Beine macht. In Großbritannien wird das sicher Nigel Farage und die UKIP machen. Und in Deutschland?

Es wäre eine wichtige Geste, wenn die Spieler von Bayern und Borussia am Samstag beim Finale in London schwarzen Trauerflor trügen, als Andenken an das Opfer. Damit die Fußballfans etwas von dem Krieg mitbekommen, der auch gegen sie begonnen hat.

https://deutschelobby.com/2013/04/13/akif-pirincci-der-schriftsteller-zerlegt-die-political-correctness-nach-allen-regeln-der-kunst/

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/23/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/#comment-68590

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MELDUNGEN / ZUR PERSON


D-Mark-Umfrage unterschlagen

Berlin – Bei der ARD-Sendung „Hart aber fair“ mit  Frank Plasberg wurde das Ergebnis einer Zuschauerbefragung offenbar wegen des  Ausgangs nicht gezeigt. Die Frage „Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?“ hatten  80,7 Prozent bejaht. Statt das Resultat in der Sendung zu bringen, wurde es nur  auf der Internetseite publiziert. Auf Anfrage des Wirtschaftsportals „MMnews“  sagte Plasbergs Redaktion, die Umfrage sei nicht repräsentativ.

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Udo Ulfkotte, Publizist und 17 Jahre für die  „Frankfurter Allgemeine“ tätig, wirft den Großbanken vor, die deutschen  Kleinkunden hinters Licht geführt zu haben. Gegenüber den „Deutschen  Wirtschaftsnachrichten“ (10. Mai) enthüllt er:

„1995 hat die Deutsche Bank Werbebriefe verschickt  und diskret für Investitionen in Schweizer Franken – und nicht in den künftigen  Euro – geworben. Die großen Banken haben jedenfalls ein doppeltes Spiel  gespielt. Und zwar mit den Politikern zusammen. Im Klartext: Jene Banken, die  sich öffentlich als glühende Verfechter des Euro brüsteten und dessen angebliche  Stabilität lobten, haben ganz genau gewusst oder geahnt, dass sie der Masse der  Kunden nicht die ganze Wahrheit gesagt haben. Und diese Kunden müssen ihre  Banken heute retten.“

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„Focus“-Online-Korrespondentin Martina Fietz kritisierte am 10. Mai Tugend-Tyrannei:

„Ich finde es auch albern, den ,Mohr‘ oder ,Neger‘  aus Kinderbüchern zu vertreiben. Genauso wie ich es lächerlich finde, dass in  jeder öffentlichen Äußerung die weibliche Form mitgesprochen werden muss und  alle Redner ein ,Bürgerinnen und Bürger‘, ,Zuhörerinnen und Zuhörer‘ oder  ,Wählerinnen und Wähler‘ dahinnuscheln. Ich halte es auch nicht gleich für  diskriminierend, wenn jemand das Unwort ,Ausländer‘ ausspricht … Politisch  betrachtet sind es vor allem die Grünen und ihre Anhängerschaft, die sich die  Deutungshoheit für Recht und Anstand in Deutschland anmaßen … Nachdem sie es  waren, die allein – zumindest in der eigenen Wahrnehmung – den Wald gerettet und  den Atomkraftwerken den Stecker gezogen haben, kommt nun das Projekt ,besserer  Mensch‘ zum Tragen.“

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Akif Pirinçci bezeichnet die Grünen auf  „achgut.de“ schlicht als „Lügenpartei“ und meint:

„Die Grünen haben dieses Land seit Jahrzehnten mit  ihren völlig frei erfundenen Schwachsinnigkeiten besamt wie Lachse auf dem  Höhepunkt der Paarungszeit den Fluss. Nicht einmal eine Clownsarmee wie die  Piraten, die mit noch schwachsinnigeren Parolen zu Felde zogen, konnten ihnen  den Rang ablaufen, und mussten vor den Urvätern des Parasitentums kapitulieren.“

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nachzulesen in paz 20-2013

Das Schlachten hat längst begonnen…wie Türken die deutschen Männer abschlachten….von Akif Pirinci


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Der Autor, geboren 1959 in Istanbul, ist deutsch-türkischer Schriftsteller.Akif Pirinçci

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Die Morde auf dem Berliner Alex und in Kirchweyhedaniel kind

Umfrage:

  • Straffällige mit Migrationshintergrund sollten sofort ausgewiesen werden können. (83%, 647 mal gewählt)

  • Das sind Einzelfälle, die nur aufgebauscht werden. (10%, 77 mal gewählt)

  • Weltoffenheit und Toleranz bringen eben auch Ausländerkriminalität mit sich. (7%, 58 mal gewählt)

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Wir empfehlen unbedingt den Artikel zu lesen bzw zu hören. Hier berichtet ein gebürtiger Türke, der die Abarten seiner Rasse kennt und dringend die Deutschen warnt…….nehmt es nicht auf die leichte Schulter.

Verbündet euch und wehrt euch. Wer sich nicht wehrt, bleibt von den Türken nicht verschont……nur wer sich wehrt, hat Chancen zu überleben.

Klärt auf und habt keine Angst vor dem linken Zeitgeist…..stets daran denken: wenn ihr nichts macht, wandert ihr geradewegs in den Untergang.

keine Floskel!!!

Wiggerl, RA

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AUDIO

Tod von Daniel S. in Kirchweyhe, Meinung

Das Schlachten hat begonnen

Eine Wutrede

von Akif Pirinçci

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Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, dass ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muss. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepasst zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben.

Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zur Veredlung streben lässt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört.

Charles Darwins These vom „survival of the fittest“ in seinem epochalen Werk „Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht „Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern „Das Überleben der Angepassten”.

Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts passt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird „man” angepasst. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-) Macht.

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der kürzlichen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. durch Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern.

Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das „Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.

Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung vom Islam — zum Glück!

Aber das Wenige, das sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als „The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager
und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche „Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.

Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewusstsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Beta-tiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.

Die Zahl der auf solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewusst geheimgehalten. Es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkriegs handelt.

Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente beziehungsweise dazu, in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen Gemengelage das alles stattfindet. Eine große Rolle spielen hierbei die Medien.

Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird. Im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der Hass auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungs-handlung sogar darüber.

Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur öffentlichen Ächtung führen könnte und das „voll nazi“ ist: „Landsmann“. In dem Wort, das an Nazität nur noch von „Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total faschistoide Wörter drin. Zunächst „Land”, was es ja eigentlich so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den „offenen Grenzen” und „Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. „Staat” vielleicht, ja,

Wie erklärt man, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig das Gegenteil?

Staat ist immer gut, oder meinetwegen „Staatsgebiet“, aber „Land“? So richtig faschistoid wird es aber erst mit dem Zusatzwort „Mann”, wo wir doch inzwischen durch die Gen-derforschung gelernt haben, dass der Mann nur ein gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt so ein Nazi war.

Vielleicht haben Türken und Araber Lands-männei, aber wir hier in Deutschla… ähm, auf deutschem Staatsgebiet kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein Mitgefühl für unseren Landsmann.

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der „Bild“-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle.

Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde? Wie suggeriert man gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.” Also einfach frech lügen?

Es musste doch, verdammt noch mal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so dass später in den Köpfen der Leser und
Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik hatte nichts Eiligeres zu tun als auf der Stelle eine Sondersitzung des „Präventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in die Geschichte eingestiegen waren.

Das vordringlichste Ziel war es nun, dass bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß keine „Rechten” anwesend sein sollten. Insbesondere jedoch bestand das Ziel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung zu diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.

Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von „Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden. Und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen, wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.

Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz dagegen mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen „Haupttäter” ausersehen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluss und Flachbildschirm raus spazieren.

Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht 50-mal, sondern nur 15-mal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

Nochmal: Wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten 30 Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden.

Er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine beschissene Religion sind sakrosankt und blind zu akzeptieren. Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten Geisteshaltung einflussreichsten Partei, nämlich der Grünen.

Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant, ist per se unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine „Bereicherung”. Einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder kein öffentliches Qehör oder wird mit der Nazikeule zum Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte Alle-Menschen-werden-Brüder-Ideologie, die inzwischen zu einem Wahn ausgeartet ist.

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mitderweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen — und inzwischen auch um ihre Existenz — nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen. Schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren.

Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten als dass ein Deutscher sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbars junge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja, schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
So weit geht der Selbsthass und die moralische Degeneration bezüglich der „Landsmänner”, dass gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in der Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen.

So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, dass sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, dass Antifa-Banden im Manier von Schläger-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

Was hat das alles mit Evolution zu tun?, werden Sie sich jetzt fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht, indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies geschieht nicht willentlich.

Man tut es einfach und wartet ab. Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromiss an, womit alle leben können. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, dass sie sich einfach so ficken lässt und dafür auch noch den Schwanz des Vergewaltigers küsst.

Und schon gar nicht leckt man den Schwanz von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muss man wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in die Anstalt.

Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.

Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.

Wie wird die Zukunft aus sehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an Brisanz verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden.

Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen.

Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit ab finden müssen, dass man allmählich „übernommen” wird.

Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

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WEHRT EUCH:::::SCHREIBT BRIEFE::::HELFT STÜRZENBERGER:::HELFT PRO::::HELFT DEN REP:::HELFT DER GDL:::HELFT DEN IDENTITÄREN::::::HELFT:::::IN EUREM SINNE:::::::LASST EUCH NICHT ABSCHLACHTEN::::::

HELFT ENDLICH UND SCHEISST AUF DIE REAKTION DER GRÜNEN UND IHRER STRASSEN_RATTEN

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Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime


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Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinçci Akif Pirinçci 2wurde durch seine „Felidae“-Krimis berühmt und macht sich derzeit ernsthafte Sorgen um die Deutschen.

Er sieht die Deutschen von den muslimischen Männern bedroht und will sogar einen „schleichenden Völkermord“ ausgemacht haben.

Laut Pirinçci würden deutsche Frauen von Muslimen vergewaltigt und er bemerke eine „Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten“. Die Deutschen lebten hingegen unter der Herrschaft einer „linksgrünen Gesinnungsdiktatur.“

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Akif Pirinçci. Der Schriftsteller zerlegt die Political Correctness nach allen Regeln der Kunst.


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Mit dem Hackebeil

Vielleicht liegt es auch nur daran, daß wir Deutschen ein völlig anderes Bild haben von einem integrierten Türken, daß der Schriftsteller Akif Pirinçci medial so aus dem Rahmen fällt. Weil er nicht Gemüsehändler oder Vorzeigemediziner geworden ist und auch nicht Vorsitzender eines deutsch-türkischen Freundschaftsvereins.

Nein, Akif Pirinçci Akif Pirinçcischreibt, und vermutlich würde er sich köstlich amüsieren über all die Gedanken, die sich Menschen in Deutschland zu seinen Texten machen, die er inzwischen als Autor auf dem Internetportal „Die Achse des Guten“ veröffentlicht. Er ist 1959 in Istanbul geboren, seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland, aufgewachsen in der Eifel und international erfolgreicher Autor. Vielen wird sein Durchbruch-Roman „Felidae“ bekannt sein, der weltweit verlegt und auch verfilmt wurde und mit seinem Protagonisten, dem Kater Francis, Millionen Fans gewann. Inzwischen sind zahlreiche weitere Bücher hinzugekommen. Vergangenen Herbst hat Pirinçci als Gemeinschaftsprojekt mit anderen Kollegen den Roman „Slam“ herausgegeben. Eine Geschichte im 27. Jahrhundert in einer lückenlos islamischen Welt, in der es keine Frauen mehr gibt.

Jetzt scheint es, als wolle er sich auch politisch äußern. Vielleicht scheint es aber auch nur so. Bei Pirinçci weiß man das nie. Er provoziert auch einfach nur gerne, wirft einen Brocken Text in den Raum und amüsiert sich königlich über die Reaktionen. Und die gibt es reichlich. Denn Akif Pirinçci schreibt nicht einfach, er tobt sich aus. Egal ob zur angeblich modernen emanzipierten Frau oder zu seinen Landsleuten aus der Türkei: Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Seine Sprache ist so deutlich, daß einem mitunter der Atem stockt. Seine Ausdrucksweise ist bildhaft, brutal, vulgär – ein Schlachtfest.

Und damit sind wir bei seinem aktuellen Eassy: „Das Schlachten hat begonnen“. Eine Abrechnung mit dem Gutmenschentum in Deutschland, das auch noch hinter dem gewalttätigsten ausländischen Straftäter ein Opfer der deutschen Gesellschaft vermutet. Bei Pirinçci klingt das dann so: „Die Theorie von einfühlsamen Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‘Branding’ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren.“ – Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt!

Die Reaktionen sind gespalten. Aber die Nazikeule kann Pirinçci nicht treffen, schließlich ist er selbst in der Türkei geboren.

Was also tun mit jemandem, der sich einfach nicht an das politisch korrekte Wort hält? Ich empfehle: Weiterlesen!

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Sehr empfehlenswert! Ein gebürtiger Türke zerlegt die Gutmenschen, „Anti-Fa“ und Linken nach allen Regeln der Kunst.

Und das Beste ist: die Linken können nichts machen! Die Nazi-Keule zieht nicht! Er ist ja Türke, zumindest gebürtig.

Die Linken fletschen die Zähne. Akif lacht darüber und sagt: “ das ist der beste Beweis, dass ich recht habe, oder?“

Wiggerl

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Der Wochenrückblick…..paz15


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bezahlte erinnerung eu euro

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Bezahlte Erinnerung / Warum nur Deutsche wiedergutmachen müssen, wie man »Ängste« produziert, und wie ein Autor seinen Migrationshintergrund einbüßt

Das wurde auch Zeit: Nach monatelanger Pause hat Griechenland das Thema „Kriegsreparationen“ endlich wieder aufs Tapet gebracht. 500 Milliarden Euro wollen sie für den Einmarsch der Deutschen in ihr Land 1941.

Zwar sind bekanntlich längst Reparationen geflossen, gleich nach dem Krieg, wonach Athen auf weitere Zahlungen an den griechischen Staat verzichtet hat. Allerdings ist der Kram irgendwo verschütt gegangen. So haben die Deutschen artig berappt, überwiegend in Form von Gütern. Das Zeug soll aber nie in Hellas angekommen sein. Mit anderen Worten: Es lief damals nicht anders als heute. Deutschland zahlt, die Mittel versacken irgendwo und anschließend soll Deutschland eben nochmal zahlen. Die neue Zahlung versickert wieder … und so weiter.

Später wurden dann auch Privatpersonen entschädigt, wofür Athen 1960 schriftlich versprach, es damit bewenden zu lassen. Das Wort der Griechen hielt – eine Weile: Unlängst forderten sie erneut Privatentschädigung. Nachdem deutsche Richter das Ansinnen mit Blick auf die endgültige Regelung von 1960 ablehnten, zogen die Griechen vor einen italienischen Kadi, der Deutschland prompt verdonnerte.

Das ist interessant: Nicht Deutschland, sondern Italien war zuerst 1941 in Griechenland einmarschiert, scheiterte aber jämmerlich und musste sich von seinem deutschen Achsen-Partner heraushauen lassen. Dass Jahrzehnte später ausgerechnet italienische Richter den Anwalt der Griechen gegenüber Deutschland spielen, ist da schon eine besondere Delikatesse. Egal: Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die Privatklagen dann letztin­stanzlich in die Tonne getreten, daher versuchen es die Griechen nunmehr erneut von Staat zu Staat.

Entscheidend bei der globalen Wiedergutmachungsfrage ist, dass sie auf den Zweiten Weltkrieg und die Handlungen Deutschlands beschränkt bleibt. Sonst hätten die Griechen ja auch mal in Rom klingeln können. Und grundsätzlich betrachtet spricht ja nichts dafür, Wiedergutmachungsforderungen nur auf einen einzigen Krieg zu beschränken. Haben die Opfer anderer Aggressionen weniger gelitten, ist ihr Leiden weniger wert?

Gefährliche Fragen, denn man stelle sich nur vor, die Ureinwohner der beiden Amerikas würden Wiedergutmachung für ihre ermordeten, unterjochten, versklavten Vorfahren, für Land- Gold- und Freiheitsraub einklagen? Die USA, Großbritannien, Spanien, Portugal oder Frankreich müssten wohl bis ins Jahr 3000 zahlen, sie wären pleite, für immer. Am Ende, wenn für alle Kriege und Raubzüge der Geschichte die Rechnung serviert würde, säße eine Delegation der Bundesregierung in Rom, um über den römischen Überfall auf Germanien vor mehr 2000 Jahren zu reden. Und Athen bekäme Besuch aus Bagdad, Kairo und Teheran wegen der Kriegs- und Raubzüge Alexanders des Großen.

Ist doch lachhaft, nicht wahr? Deshalb muss es dabei bleiben, dass allein über Deutschland (auf der Täter- und Zahlerseite, wohlgemerkt) gesprochen wird. Moral, auch die historische, ist in unserer Zeit vor allem ein Werkzeug. So etwas benutzt man nur, wenn es gelegen kommt.

Wenn Werkzeug stumpf zu werden droht, muss es nachgeschliffen werden. Wann endlich ist die Rechnung beglichen? Das fragen sich nur Deutsche, die das System nicht begriffen haben. Denn das ist ja das Wunderbare: Je mehr Deutschland zahlt, desto „wacher“ wird die „Erinnerung“ und desto mehr wird anschließend dazugefordert.

Am Ende bezahlen die Deutschen sogar die Hasspropaganda gegen ihr eigenes Land. Glauben Sie nicht? Dann passen Sie mal auf: Dieser Tage machte ein „Werbevideo“ des EU-Parlaments von sich reden. Da steht ein deutscher Schaffner im Zug mit internationalem Publikum und schleudert Redeverbote in die Runde. Als ein Passagier einwendet: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ antwortet der herrische Schaffner: „Nein, das ist übertrieben. Jetzt übertreiben Sie wirklich.“

Gerissen: Der Schaffner redet in allen Versionen deutsch, die zwölf anderen Sprachen gibt es nur als Untertitel. Damit jeder weiß: Der Böse, das ist der deutsche Nazi, der mal wieder alle unterjochen will. Am Ende wird dann auf Englisch eingeblendet: „What if you were asked to shut up?“ (Was, wenn man von Ihnen will, dass Sie die Klappe halten?), und dann die Aufforderung: „Join the conversation“, also in etwa: Beteiligen Sie sich an der Debatte.

Wir, nein, die Europäer lernen, dass Deutsch die Sprache der Bösen ist wie in dunkler Vergangenheit, und Englisch die der Guten. (60 Jahre? Na gut, haben sich ein wenig verrechnet, aber die Anspielung wird trotzdem sitzen.) Den EU-Nettohaushalt der Jahre 1991 bis 2011 hat übrigens zu 45 Prozent, fast zur Hälfte, Deutschland getragen. Mit dem Geld finanziert das EU-Parlament Deutschenhetze – das nennen wir kreativ. Präsident des EU-Parlaments ist übrigens der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz, der nicht müde wird darauf hinzuweisen, wie groß die „Ängste vor deutscher Übermacht“ noch immer seien in Europa. Er muss es wissen, schließlich heizt er mit seinem Etat diese „Ängste“ ja selbst heftig an.

Der Film wurde nach Protesten von der Internetseite des EU-Parlaments genommen. Aber das macht nichts. Erstens haben ihn die Deutschen ja schon bezahlt und zweitens geistert er, vieltausendfach heruntergeladen, ohnehin weiter durchs Netz und pflegt die erhofften „Ängste“.

Dass Deutsche böse sind, ist eine Tatsache, die auch im Inland immer aufs Neue verteidigt werden muss. Da ist es nicht hinzunehmen, dass ausgerechnet ein türkischstämmiger Autor antideutschen Rassismus anprangert. Akif Pirinçci hat in ziemlich deftigen Worten einen regelrechten Völkermord an jungen Deutschen beschrieben, vorangetrieben von jungen Ausländern, wie die zunehmenden Gewalttaten belegten. Auch den guten Bürgermeister von Weyhe bei Bremen nimmt er aufs Korn. Nachdem junge Türken einen jungen Deutschen abgeschlachtet hatten, weil der einen von anderen Türken angezettelten Streit schlichten wollte, hatte der Bürgermeister den „Runden Tisch gegen Rechts“ einberufen. Für Pirinçci ist der SPD-Mann nurmehr „ein Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik“.

Ungeheuerlich. Aber damit nicht genug. Auch den NSU-Prozess und die türkischen Proteste wegen angeblich vorenthaltener Beobachtersitze lässt der in Istanbul geborene Autor nicht ungeschoren. In der Türkei säßen mehr Journalisten im Gefängnis als in dem gesamten Münchener Gerichtssaal überhaupt hineinpassten.

Für „Radio Bremen“ ist Pirinçci nach solchen Entgleisungen nur noch „ein Volksverhetzer, beseelt von Goebbelsscher Perfidie“. Der Regierungssender verhängt über Pi­rinçci die Höchststrafe: und entzieht dem gebürtigen Türken sogar das Prädikat „Migrationshintergrund“. Er ist jetzt laut „Radio Bremen“ nur noch „rassistischer Hassprediger unter den deutschen Intellektuellen“.

Da haste’s, Pirinçci: Für deinen Verrat musst du für den Rest deines kümmerlichen Hetzer-Lebens als „Deutscher“ durch die Welt gehen. Das hat er jetzt davon! Wir hoffen doch, dass die Zivilgesellschaft dem Abtrünnigen auf den Fersen bleibt. Wenn der nochmal versuchen sollte, eine öffentliche Lesung durchzuführen, wird ihre „Toleranz“ hoffentlich erbarmungslos zuschlagen: Buchhändler müssen „aufgeklärt“ werden, dass es nicht förderlich wäre für ihr Geschäft, wenn sie den „Hass­prediger“ auftreten lassen. Sonst gibt’s ne Mahnwache, um etwaige Kunden vor der Tür zu verscheuchen. Und wenn das immer noch nicht hilft, dann eben Demo, Geschrei, Blockade. Allerdings: Akif Pirinçci scheint das alles nicht zu stören. Der Mann ist wirklich eine Provokation.

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»Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil die von den Alliierten suggerierte Schuld verinnerlicht, zerfällt in Atome.«


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Eine Nachbetrachtung

Die Bluttat von Kirchweyhe

Verzicht auf Gegenwehr

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Aus der Bluttat von Kirchweyhe ist kein Fanal, kein folgenreicher Weckruf geworden. Man muß sie wohl als Menetekel, als Vorzeichen noch größeren Unheils verstehen.

Die furchtbaren Verwundungen, die dem Opfer Daniel S. zugefügt wurden – das zertretene Hirn, das gebrochene Rückgrat –, zeugen von physischer und symbolischer Vernichtungsabsicht und archaischen Energien.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif  Pirincci hat sie in einem auf der Internetplattform „Achse des Guten“ veröffentlichten Artikel klar benannt.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ erkennt er im Rudel- und Jagdverhalten der Tätermeute ein verbreitetes Handlungsmuster und deutet es als Ausdruck eines „evolutionären Vorgangs“.

Laut Pirincci vollzieht sich der „schleichende Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“. Ziel sei die Übernahme des Territoriums und die Unterwerfung der autochthonen Ethnie. „Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes Programm, aber extrem effektiv.“

Doch haben wir es tatsächlich mit einem blinden Naturereignis zu tun? Pirincci führt mehrere Fakten an, die sich in das naturbelassene Evolutionsmodell nicht einfügen.

Der Verzicht auf Gegenwehr seitens der Deutschen sei atypisch.

Den Grund sieht er in der Vergottung moslemischer Zuwanderer bei gleichzeitiger Verteufelung der eigenen Herkunft. Kein Naturgesetz also, sondern das Ergebnis bewußter Politik!

Statt von einem evolutionären sollten wir also von einem biopolitischen Prozeß sprechen, der durch zahllose Einzelmaßnahmen – politische, rechtliche, gesellschaftliche, massenpsychologische – vorangetrieben wird.

Unter Biopolitik wird traditionell die quantitative und qualitative Regulierung der Bevölkerung durch Geburtenkontrolle und -förderung, durch Gesundheits- und Sozialpolitik verstanden.

Man muß auch die Zuwanderung sowie die staatlichen Eingriffe hinzurechnen, die das individuelle und kollektive Bewußtsein in politischer Absicht deformieren.

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen)

Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Den zerstörerischen biopolitischen Mechanismus, seine Hintergründe, Bestandteile, Protagonisten und Nutznießer darzustellen, ist der einzige Weg, ihn – vielleicht – zu durchbrechen.

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