COMPACT-TV aktuell: Asyl-Lobby droht mit Besetzung Europas


man achte auf das schwarze Weibchen…hoch thronend auf einem Baum…es spricht? und wedelt mit den Armen…

es trägt eine Art Kleidung…es ähnelt optisch, akustisch und zu vermutender Intelligenz-Quote, einem Schimpansen…oder Gorilla? …oder ist es nur eine optische Täuschung?

was ist es denn nun….

Nun, Affen erheben keine haltlosen Forderungen und erfinden Verfolgungs-Geschichten…und gehen mit völkerfeindlichen Links-Grün-Verbrechern eine Verbindung ein….ihr Motiv:

Geld, kostenlose Voll-Verpflegung erster Klasse, Privat-Patient-Stufe beim Arzt und Krankenhaus…modernste Technik…kostenlos versteht sich…

wie, höre ich es da murmeln…das stimmt doch gar nicht! Die Asylforderer sind doch völlig unschuldig…schuld sind doch nur die Europäer…

oh nein, antworte ich, den Betrug planen, die Lügen-Geschichten erfinden, die Reisen in einem Boot über das Meer…all das ist reine Privatsache…

und liegt nur in der Verantwortung der Asylforderer….die, müßig das noch zu erwähnen, keinerlei Anspruch auf Asyl haben….laut den Richtlinien der Genfer Flüchtlingskonvention…ganz offiziell werden dort die Lügen der Asyl-Neger und Asyl-Asiaten enttarnt…sowie der hoch-kriminelle Volksbetrug der Polit-Darsteller…

das ist ja nur meine Meinung, schreit man mir entgegen…..aber nur diejenigen, die weder willig noch fähig sind sich mit den Fakten und Hintergründen zu beschäftigen…also von Wesen, die zwar hoch-gefährlich sind, aber letztendlich nur einen Anspruch auf eine geistige Müllhalde haben…

Wiggerl

 

Von wegen traumatisierte Flüchtlingsfamilien: Erstmals legte die Asyl-Lobby im Juni die Karten auf den Tisch.

Unmissverständlich drohte eine ihrer führenden Vertreterinnen, Napulia Langa, auf einer Pressekonferenz der Linkspartei mit einer Besetzung Europas durch Afrikaner.

Ein weiterer Höhepunkt ihrer Tirade: Die vom Steuerzahler finanzierten Asylheime seien Nazi-Konzentrationslager.

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Landsberg: Schüler und Vereine raus – Fluch-linge rein……Weiden: Fluch-linge in Turnhalle – Vereine und Schüler raus


Turnhalle..Es sind Dinge, die einem die Sprache verschlagen. Dinge, die man einfach begreifen kann, weil sie so absurd sind, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Für den normal denkenden Bürger ist es immer wieder unbegreiflich, was sich unsere Politclowns alles ausdenken, um die täglich ankommende Flut an Asylbewerbern in den Griff zu bekommen. Da werden mal eben Rentner aus einem Pflegeheim geworfen, um Platz für Fluch-linge zu machen oder Ferienwohnungen werden notfalls auch gegen den Willen der Eigentümer mit Fluch-lingen besetzt. Das gleiche Schicksal blüht nun den Schülern und den Vereinen in Landsberg (Bayern)! Dort richtet man nämlich gerade die Lechturnhalle für rund 100 Fluch-linge her. Das bedeutet das vorläufige Aus für den Schul- und Vereinssport in der Halle. Auch die Volkshochschule muss sich neue Räume suchen, berichtet die Augsburger Allgemeine.

Turnhalle01Nach Landsberg trifft es nun auch Weiden. Auf Anordnung der Staatsregierung müssen Landkreise und kreisfreie Städte in einem so genannten Notfallplan für den Winter kurzfristig Platz für 200 bis 300 Asylbewerber zur Verfügung stellen. Dafür hat die Stadt Weiden vor einer Woche die Mehrzweckhalle ausgewählt. Sie soll “kurzfristig” als Asylbewerberunterkunft genutzt werden (wer’s glaubt?!). Sämtliche Veranstaltungen, die in der Halle geplant waren, mussten aufgrunddessen abgesagt werden. Auch die Schüler und Vereine in Weiden gucken durch die Röhre, denn der Schul- und Vereinssport ist bis auf weiteres gestrichen. Aber das scheint ja die hohen Damen und Herren in der Politik nicht zu interessieren? Die “Fluch-linge” gehen schließlich vor!

Bayerische Rundfunk

Update: es gibt aktuell keine Asylanten/Flüchtlinge: höchstrichterlich bestätigt: 99% werden abgelehnt…rein faktisch sind es Asylbetrüger

nahezu eine Million abgelehnte Eindringlinge halten sich gesetzwidrig in unserer Heimat auf…sie weigern sich zu gehen und profitieren von der bürgerfeindlichen „EU“-Polit-Bande….

aber: selbst wenn die Polit-Garde gesetzestreu gewillt wäre die Betrüger schnellstens abzuschieben….viele Negroide und Art-Verwandte verhalten sich wie Schwerverbrecher…indem sie bewußt Gebäude besetzen, Bürger bedrohen, Polizisten angreifen…um einer Ausweisung zu entgehen.

Hier immer die linken Ratten als Allein-Schuldige aufzuführen…die die ach so verwirrten negriden Zweibeiner aufhetzen…verdreht die Tatsachen:

fast keiner von ihnen spricht unsere Sprache, fast keiner hat eine auch nur mittlere Schulausbildung, geschweige denn Berufserfahrung. Es sind Jobber, mal-eben-ein-paar-Dollar-machen-Ideologie.

Sie sind keine „Bereicherung“….

wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir, als Deutsche wohl schon seit Jahrhunderten gewohnt, einen Mehr-Fronten-Kampf führen.

Denn auch der größte Teil der Türken und der Moslems allgemein zerfressen von innen unsere Gesellschaft, gewollt oder nicht.

auch wenn ein kleiner Prozentsatz der „Unerwünschten Fremdlinge“ einen anpassungswilligen Charakter besitzen, so bleiben sie die Ausnahme, die ja bekannterweise die Regel bestätigen 

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Aktuell: „Asylanten“…die Bezeichnungen „Asylanten“ bzw. „Flüchtlinge“ sind Betrug! Höchstrichterlich gibt es faktisch keine „Asylanten“ oder „Flüchtlinge“…99% werden abgelehnt!


Wir müssen lernen die aktuell angewandten Begriffe „Asylanten“ / „Flüchtlinge“ als falsch zu kennzeichnen!

Es gibt fast keine Asylanten / Flüchtlinge…auf höchster gesetzlichen Ebene werden 99% der Asylanträge als komplett unbegründet abgelehnt!

Quelle: Stat. Bundesamt

Lediglich 1 von 100 darf sich sich Asylant nennen…der Rest begeht Asyl-Missbrauch…

zur Zeit halten sich in Deutschland (BRiD) rund 540.000 abgelehnte Asylbewerber auf, die sich weigern das Land zu verlassen.

Sie zeigen dies sogar ganz offen und sind stolz darauf…asylbetrüger…erst Lampedusa, dann Hamburg…gekommen um zu bleiben…steht auf seinem Pulli…natürlich in englisch, denn von deutsch hat er keine Ahnung…

Das deutsche Asylrecht wird massiv von der aktuellen „EU“-Politik zur Masseneinwanderung missbraucht. Von den meist aus Schwarz-Afrika stammenden „Bewerbern“ werden mehr als 99% im Einzelfall geprüfte Anträge strikt als unbegründet abgelehnt!

Sinn und Zweck des deutschen Asylrechts liegt darin, dass anerkannte Asylbewerber nur solange in Deutschland bleiben dürfen, bis die Verhältnisse in ihrem Heimatland wieder verbessert sind…unabhängig wie lange sie dann schon in Deutschland leben, müssen sie daraufhin umgehend das Land verlassen.

Die links-grünen Polit-Verantwortlichen missachten das deutsche Asylrecht massiv zum Nachteil der deutschen Bevölkerung, die bereits jetzt spürbar unter dem Kostendruck zu leiden hat. So haben die deutschen Rentner bereits seit mehr als 10 Jahren keine ausgleichenden Beträge mehr erhalten…im Gegenteil werden ihnen die Anteile für Kranken- und Pflege-Versicherung massiv erhöht. Überall werden aus Kostengründen im Sozialen- und Sicherheitsbereich Kürzungen vorgenommen. Für die Aufstellung aller Abschaffungen von einstigen Errungenschaften nach jahrzehntelangem Kampf, ist in diesem Artikel kein Raum, so umfangreich wäre die Liste…

Zahlen und Kosten

für die erwähnten rund 540.000 Illegalen fielen 2013 Gesamtkosten in Höhe von rund 2 Milliarden Euro an.

2014 wurden die Regelsätze für Asylbewerber, ohne vorherige Prüfung auf Asyl-Berechtigung, drastisch erhöht.

Da gleichzeitig die Zahl der Eingereisten enorm anstieg, kann für 2014 von Gesamtkosten in Höhe von rund 3 Milliarden ausgegangen werden.

Für Illegale! Für Asyl-Missbrauch!

Unabhängig davon ob für diese Personen von Polit-Verbrechern Tür und Tor geöffnet wurden, handelt es sich ganz individuell um Betrüger, also Kriminelle die Geld aufgrund von Lug und Betrug, sprich absichtlich falschen Angaben erhalten.

Quelle

Die Daten entstammen auszugsweise aus Compact-Nr. 02-2015. Titel

Wir empfehlen ausdrücklich den Kauf von Compact, da u.a. der Artikel über Asylbewerber umfangreich und detailliert gestaltet ist.

Trautes Heim, bring Bereicherer herein!…Auch die asylantischen Juwelendiebe und Bluttäter werden in konfisziertem deutschen Wohnraum untergebracht


Erinnern wir uns noch an die von den BRD-Hetzmedien verbreiteten Bilder, wonach ein Bereicherer in einer Asylunterkunft misshandelt worden sei. Es waren alles gestellte Bilder. Man muss allerding eingestehen, dass der als misshandelt gezeigte Bereicherer in diesem Hetz-Video der Staatsmedien sich nicht dem Müßiggang hingab, sondern fleißig-fröhlich Juwelengeschäfte ausraubte. Faul war er also nicht: „Eines der Misshandlungsopfer aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach wird sich demnächst wegen Diebstahls vor Gericht verantworten müssen. Der Algerier Karim M., 18, ist angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete.“ [1]

Über diese Bereicherungstaten hört man natürlich so gut wie überhaupt nichts in der Systempresse, denn das könnte die deutschen Massen-Dooflinge vielleicht zum Nachdenken und zum Widerstandleisten bringen. Auch die Gewaltverbrechen, bis hin zum Mord, werden verschwiegen. Wir leben bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg mit Genozid an den Deutschen“ bestätigt der türkischstämmige Weltautor Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“.

Damit auch Juwelendiebe und fröhliche Gewalttäter in Zukunft „anständig“ untergebracht werden, geht man dazu über, privaten Wohnraum, nur Wohnraum von authentischen Deutschen, zu beschlagnahmen. Das hat auch PR-Vorteile. Wenn dann Familien niedergestochen werden, findet das in den „eigenen vier Wänden“ statt, ist also kein Fall mehr für die Öffentlichkeit wie beispielsweise Bluttaten in Gaststätten.

Für den Anfang werden leerstehende Wohnungen und Häuser konfisziert, dann sogenannter überschüssiger Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer herangezogen. Deshalb wurde ja die Volkszählung durchgeführt, der Wohnraumbestand zur Unterbringung von Millionen von Bereicherern musste ermittelt werden. Ein 3-Personenhaushalt mit 140 am Wohnraum soll in Zukunft 30 qm für die Einquartierung von Bereicherern abgeben.

Der Krefelder Oberbürgermeister Gregor Kathstede gab den Startschuss die „Bereicherung im trauten Heim“. Als sich kürzlich Unmut in der politisch-korrekten Gesellschaftsschicht über die beabsichtigte Beschlagnahmung von privatem Wohnraum zur Unterbringung der Bereicherer bemerkbar machte, versuchte Kathstede die Gemüter zu besänftigen, indem er die zukünftige Bereicherungspolitik mit falschen Abschwächungen zu relativieren versuchte. Aber er kam nicht umhin, dass die Konfiszierungsplanung von deutschem Wohnraum für Bereicherer nunmehr fester Bestandteil der bundesdeutschen Zerstörungspolitik gegen die Deutschen ist. Kathstede wörtlich: „Ich habe gesagt, dass eine Beschlagnahmung von Häusern in der Zukunft nicht ausgeschlossenen werden kann, wenn der Stadt nur Angebote zur Anmietung von Wohnraum zu völlig überzogenen Preisen gemacht werden. Das ist ein großer Unterschied.“ [2]

Im Land des Bereicherungs-Ministerpräsidenten Horst Seehofer wird Bürgermeistern massiv mit Beschlagnahmung von öffentlichen Einrichtungen im Herzen der Gemeinden gedroht, Wohnraum für die Bereicherer zur Verfügung zu stellen: „Landräte drohen ihren Bürgermeistern auch schon mal ganz offen: ‚Sag mir ein Grundstück oder ich beschlagnahme dein Bürgerzentrum‘.“ [3]

Der folgende Bericht über Bereicherungsfreuden spiegelt das wunderbare Leben wider, das derzeit in der Bereicherungs Republik Deutschland (BRD) das Tagesgeschehen bestimmt. Gutmenschen laden Neger zum Bier ein, bekommen dafür Schläge in die Fresse und Messer zwischen die Rippen … Und dann wird bei diesen Bereicherungs-Kaffeekränzchen mit Blutbeilage in Zukunft auch noch „Ebola“ hinterlassen werden.


Asylbewerber aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz
nachrichten.com, 09.10.2014
Aschersleben/Sachsen Anhalt

In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation, überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einem kleinen Pup in der Innenstadt von Aschersleben kam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Afrikaner, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pup auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pup zu sitzen.

Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener Asylbewerberheimes.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief. Der Ehemann der Betreiberin forderte den Afrikaner auf das Lokal zu verlassen und wurde daraufhin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.

So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt, „so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei kkann auch nicht in das Asylbewerberheim gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig wäre, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pup und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 Minuten und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, „das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im Asylbewerberheim. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pup zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pup befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 Minuten anrückende Polizei bemerkt, flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pups.

Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten: „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.


Am heutigen Donnerstag wurde der Afrikaner aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der Asylbewerber erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt. Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Afrikaner nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte? Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Ascherleben gesprochen, die sagten uns: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.


Hauptsache, die NPD wird nicht gewählt. Ein Hoch auf den fröhlichen Bereicherungs-Bürgerkrieg, ihr politisch-korrekten BRDler und Mitverantwortliche am Untergang eurer Kinder.

1 Der Spiegel Nr. 42/13.10.2014, S. 18
2 rp-online.de, 7. November 2014
3 sueddeutsche.de, 4. Oktober 2014

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http://globalfire.tv/nj/14de/multikultur/12nja_trautes_heim_bring_bereicherer_herein.htm

Grünen-Politikerin Roth: „Asylbewerber“ werden nicht wieder weggehen


 4. November 2014
Grünen-Politikerin Roth: Asylbewerber werden nicht wieder weggehen

Berlin. Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat mehr Anstrengungen zur Unterstützung von Asylbewerbern gefordert.

“Die Mittel für eine Teilhabe in unserer Gesellschaft – sprich Sprache, Ausbildung, Arbeit, Freizügigkeit – müssen den Menschen endlich zur Verfügung gestellt werden”, sagte Roth im Interview mit dem Sender “phoenix”.

Außerdem seien die Hürden für den Nachzug von Familienangehörigen “viel zu bürokratisch”.

Es sei “Aufgabe der Politik, der großen Organisationen, der Wohlfahrtsverbände und der Zivilgesellschaft, sich darüber klar zu werden, daß diese Menschen nicht im nächsten Jahr wieder weggehen, sondern daß sie bei uns bleiben werden”.

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http://zuerst.de/2014/11/04/gruenen-politikerin-roth-asylbewerber-werden-nicht-wieder-weggehen/

Wählerische 95%-Asylbetrüger fordern moderne Wohnungen


Berlin: Unterbringung in Wohncontainern sei »menschenunwürdig«

Rund 320 sogenannte „Flüchtlinge“ und Aktivisten aus dem Unterstützerumfeld haben am 25. Oktober Berlin-Kreuzberg unter anderem gegen die Unterbringung von 95%-Asylbetrüger in Wohncontainern demonstriert. In einem Aufruf zu der Demonstration war dem Berliner Senat zuvor Zynismus, Wortbruch und eine „Politik der Polizeigewalt“ vorgeworfen worden.

Mit Blick auf geplante Containerdörfer für 95%-Asylbetrüger wurde zudem der Vorwurf erhoben, es handele sich dabei um eine menschenunwürdige Unterbringung. „Wir wollen in der Stadt leben, nicht außerhalb in Lagern. Containerdörfer mit Betreiberfirmen, die durch schlechte Lebensbedingungen für Refugees viel Geld verdienen, sind keine Lösungen.“

Ganz im Gegensatz dazu sieht der Berliner Senat in den Containern genau die richtige Lösung, mit der den 95%-Asylbetrüger schnell und kostengünstiger geholfen werden könne. Eine Lösung in der Unterbringungsfrage ist dringend nötig: Allein im September kamen mehr als 9000 95%-Asylbetrüger nach Berlin, im Oktober gab es 1500 Neuanträge. Sozialsenator Mario Czaja (CDU) plant, in den nächsten Monaten sechs Containerdörfer für insgesamt 2400 95%-Asylbetrüger zu bauen.

Die Opposition aus Grünen, Linkspartei und „Piraten“ hat im Abgeordnetenhaus diese Art der Unterkunft als menschenunwürdig verurteilt. Widerstand regt sich allerdings auch innerhalb der SPD. Die geplanten Containerdörfer seien keine Dauerlösung, heißt es aus der Regierungspartei.

Komplett verhindern will die SPD-Fraktion sogar die Nutzung von Traglufthallen. Einen entsprechenden Plan hatte Czaja zusätzlich zu den Containern vorgelegt. Zwei gemietete Traglufthallen im Poststadion (Mitte) sollen vorübergehend dabei helfen, den Ansturm zu bewältigen.

Die Kosten für die Unterbringungseinrichtungen verschlingen weit mehr als 50 Millionen aus dem ohnehin hoch verschuldeten Stadt- und Land-Säckel.

Nebenbei fließen noch Milliarden ohne Gegenwert in die „EU“ und Merkel verspricht dem ukrainischen milliardenschweren Führer Kredite über 1 Milliarde Euro….. 

Du bezahlst…..

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

Ein „Asylbewerber“ aus Mali terrorisiert Kleinstadt im Harz


In Aschersleben, in Sachsen Anhalt, spielen sich seit der vergangenen Woche dramatische Szenen ab, die, bei einer Eskalation überregionale Auswirkungen nach sich ziehen könnten.

In einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Aschersleben Ascherslebenkam es zu mehreren Angriffen auf Gäste durch einen aus Mali stammenden Asylbewerber. Der Neger, der am Mittwoch der vergangenen Woche als Gast in dem Pub auftauchte, wurde von den Gästen, die aus Geschäftsleuten und Angestellten aus Aschersleben bestehen, vom ersten Tag an eingeladen sich doch zu ihnen zu gesellen, um nicht alleine in dem Pub zu sitzen.
Man kam ins Gespräch mit dem Besucher aus dem Ascherslebener „Asylbewerberheimes“.

In der Nacht zum Sonntag, als alle Gäste das Lokal “Pub ala Pub” verlassen hatten und nur noch die Betreiberin und ein Stammgast in der Gaststätte waren, erhob sich der aus Mali stammende Gast und schlug auf den Stammgast ein, der dabei Kopfverletzungen erlitt, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Betreiberin rief ihren Mann zu Hilfe, der mit dem gemeinsamen Kind in der Wohnung über dem Pup schlief.

Der Ehemann der Betreiberin forderte den Negernegerkuss auf das Lokal zu verlassen und wurde darauf hin auch von dem Täter angegriffen und verletzt.

Der Täter, der sich bei dem anschließenden Handgemenge mit dem Ehemann der Betreiberin selber verletzte, ergriff zu Fuß die Flucht. Die Polizei die zur Hilfe gerufen wurde kam nicht. Die Betreiberin des Pups brachte die zwei verletzten Männer in das Krankenhaus der Stadt.

Das späte Erscheinen der Polizei erklärte diese mit der schlechten personellen Besetzung im Revier. Jetzt muss man allerdings wissen ,dass in Aschersleben um diese Zeit, in der das Ganze geschah, kaum Menschen auf der Straße sind, selbst zu Fuß hätten die Beamten innerhalb von 10 min vor Ort sein können.

Der Täter wurde durch Zufall von der Polizei auf seiner Flucht am Bahnhof angetroffen und nach der Feststellung seiner Personalien wieder frei gelassen.
So weit ein Vorgang, wie er sich in Deutschland jeden Tag abspielt.

Jetzt nimmt die Geschichte einen merkwürdigen Verlauf.

Auf die Frage der Geschädigten, wie es in diesem Fall weitergeht, wurde von der Polizei mitgeteilt , „ so richtig sei ja nichts geschehen und die Polizei könne auch nicht in das „Asylbewerberheim“ gehen um den Täter zu befragen, weil dieses Vorgehen einer speziellen Erlaubnis durch die Staatsanwaltschaft bedarf und ein Dolmetscher nötig währe, der aber nicht zur Verfügung steht.“

Am Dienstagabend griff der Täter in den Abendstunden das Pub und deren Besucher wieder an. Diesmal zerstörte er die aus Glas bestehende Eingangstür und versuchte mit gezielten Würfen die Gäste mit Pflastersteinen zu treffen. Er wurde von den verstörten Gästen erkannt und konnte wieder fliehen.

Die abermals gerufene Polizei kam wieder erst nach 30 min und konnte nur den Schaden aufnehmen. Fazit bis hierher: – zwei verletzte Menschen,- eine komplett zerstörte Eingangsfront ,-eine verängstigte Familie, die um ihr Leben fürchtet und zum Schutz des kleinen Sohnes das Haus mittlerweile verlassen hat,-eine Polizeibehörde, die den Täter kennt aber nichts unternimmt und Angst davor hat, Zitat, “das kann sich ganz schnell zu einem Politikum entwickeln und so richtig ist ja nichts passiert“.

Am Mittwoch befragt die Polizei Aschersleben endlich den Täter im „Asylbewerberheim“. Denen erklärte der Täter,er fühle sich von den Menschen bedroht und erstattet gegen seine Opfer selber eine Anzeige.

Die Geschädigten werden für Donnerstag zu einer Vernehmung geladen.

Bevor es aber dazu kommen kann, greift der Afrikaner am Mittwochabend den Pub zum dritten Mal an und versucht dabei den Mann der Betreiberin mit einem mitgebrachten Messer Messerstecher 2zu erstechen.

Die Gäste die sich zu dem Zeitpunkt in dem Pub befinden verstecken sich in den Toiletten und fürchten um ihr Leben.

Als der aus Mali stammende Täter die diesmal innerhalb von 10 min anrückende Polizei bemerkt flüchtet er in ein anderes Lokal in der Nähe des Pub’s.
Die Besatzung des ersten Streifenwagens warten vor dem Lokal auf Verstärkung mit der Begründung eines Beamten, „Ich bin 53 und möchte meine Rente noch erleben“.

Ein Täter der gerade versucht hat einen Menschen in aller Öffentlichkeit mit einem Messer zu töten und dem Opfer Schnittverletzungen zugefügt hat, flüchtet in ein anderes Lokal und die Polizei greift nicht ein aus Sorge um das eigene Wohlergehen.

Am Donnerstag wurde der Neger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Betreiberin hat aus Angst um ihr Leben und das ihrer Familie das Haus verlassen, da ja davon auszugehen ist, dass der „Asylbewerber“ erneut einen Angriff starten wird und erhofft sich jetzt schnelle Hilfe durch das Innenministeriums des Landes Sachsen Anhalt.

Wer ist eigentlich verantwortlich zu machen, wenn es dem Negerlogo_achtung_messer nach drei Versuchen gelingt einen Menschen zu Töten?

Bei dieser fast nicht nachvollziehbaren Geschichte ist zu hinterfragen, warum schützt die Polizei nicht die Familie und die Gäste der Gaststätte?

Warum gibt es in der Aschersleben Presse keine Berichterstattung über diese Geschichte.

Wir haben mit verschiedenen Leuten in Aschersleben gesprochen, die sagten uns.: Die Stadt beabsichtigt das Kontingent an Asylanten aufzustocken und da kommt so eine Geschichte gar nicht gut an.

Herr Oberbürgermeister Michelmann Oberbürgermeister Michelmann, Herr Ripalla, Herr Grzega,

(E-Mail: stadt@aschersleben.de)

was gedenken Sie zu unternehmen?
Welche Sicherheitsmaßnahmen plant die Stadt um ihre Bürger zu schützen, oder sind diese nun Freiwild, damit sich Überfälle durch Neger sich nicht zum Politikum entwickeln?

Das Polizeirevier hat am Tage 2 Streifenwagenbesatzungen zur Verfügung und Nachts nur eine, wäre es bei dieser Sachlage nicht besser, das Polizeirevier würde zur Sicherheit der Ascherslebener Bürger komplett geschlossen?

Man könnte es ja zur Asylbewerberunterkunft ausbauen, zentral genug liegt es ja.

 

Und was werden Sie, meine Herren, unternehmen, wenn sich nun Bürgerwehren bilden, die auf den Ascherslebener Straßen patroullieren?

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/11/ein-asylbewerber-aus-mali-terrorisiert-kleinstadt-im-harz-2/

gefunden von Jan Lüttich

Gewalttätige afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge terrorisieren Hamburg


Lampedusa-Flüchtlinge durchbrechen Bannmeile

 

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Von den etablierten Medien werden die sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ rauf und runter abgefeiert, um Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dies dient linken Völkerfeinden und Journalisten, die sich den Interessen der Migrantenlobby verschrieben haben dazu, den Widerstand gegen die ungezügelte Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland und der gesamten EU zu brechen. In der Hansestadt Hamburg hat sich eine besonders aggressive Gruppe afrikanischer Lampedusa-Flüchtlinge eingenistet und terrorisiert bereits seit 2013 Stadtverwaltung, Polizei und Bevölkerung mit ihren unverschämte Forderungen. Nun hat eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge sogar einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

70 aggressive Afrikaner lieferten sich Straßenschlacht mit der Polizei

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Eine Horde aggressiver Afrikaner hatte sich innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden und wieder einmal ihren unverschämten Forderungskatalog nach einem unbeschränktem Bleiberecht inklusive aller Sozialleistungen des deutschen Staates gestellt. Nachdem die Polizei gebeten hatte, den Platz zu räumen wurden die Lampedusa-Flüchtlinge noch aggressiver und gingen mit roher Gewalt auf die Beamten los. Erst durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte die gewalttätige Afrikaner-Horde in Schach gehalten werden. In diesem Zusammenhang ist es umso unverständlicher, dass Eurokraten in Brüssel wie die Innenkommissarin Malmström nun durch ein 6.000,- Euro „Kopfgeld“ noch mehr afrikanische Scheinasylanten nach Europa locken möchte.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/lampedusa-fluechtlinge-durchbrechen-bannmeile-36278226.bild.html

Eurabisch-afrikanischer Freieinreise-Korridor nach Deutschland gefordert


 

Von Peter Helmes

„Wir brauchen legale Zugangsmöglichkeiten zur Europäischen Union“, fordert eine mir bis dato unbekannte Grüne. Also das bewegt mich, echt. Nachdem ich mich in den letzten fünf Jahren intensivst an den Grünen abgearbeitet und mehrere 100-Seiten-Publikationen über diese komische Partei rausgeschwitzt habe, wähne ich mich sozusagen den höchsten Sphären dieser Gesellschafts-, Umwelt- und Kulturzereicherer nahe und stehe kurz vor dem grünen Olymp: das „andere Deutschland“, mehr noch: der „neue Mensch“. Und die Endstufe werde ich wohl bald packen, „Ska“ sei Dank.

„Ska“? Na ja, ist nichts Technisches, sondern eine Person, eine grünes Persönchen, Spitzenkandidatin ihrer Partei zur Wahl des Europa-Parlaments. Der Name ist unwichtig; denn wenn Sie bei „Grüne“ ein Kreuzchen machen, kriegen Sie die Spitzenfrau gratis als Beigabe dazu. Und für ganz Doofe: „Ska“ steht für Franziska – wie ich der bedeutenden Provinz-Postille „Bonner General-Anzeiger“ (3. Mai) entnehmen durfte. Da gab Ska nämlich ihre Sicht der Dinge zum Besten, will heißen, sie hat mich aufgewühlt.grüne

Sie meint, wir sollten endlich aufhören, „in Themensilos“ zu denken. Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber „Silo“ klingt nach Bio. Und ganz so kompostiert wie ein Misthaufen fordert Ska, „eine Grüne durch und durch“ (GA), ein neues Themenmonstrum – von wegen Themensilo: eine Wirtschafts-Umweltschutz-Gleichberechtigungs-Politik, „gleichzeitig“, betont sie. Vermutlich ist sie also die Wirtschaftsumweltschutzgleichberechtigungseuropabeauftragte der Grünen und findet es „faszinierend, daß wir oft in dieselbe Richtung denken“. Protest, Frau Ska, ich denk da nicht mit, weil, wissen Sie, ich bin simplen Gemüts und Themensilo-resistent. Fehlt nur noch der Schlußpunkt zu dem Themensilo der Frau Ska: Wir müßten „nachhaltig investieren, also nicht in den Straßenbau, sondern in den ökologischen Umbau der Wirtschaft“. Fürwahr, wie sie nachschiebt, „das bringt unsere Gesellschaft nach vorn“. Man muß halt nur fest dran glauben!

Asyl im Heimatsprachland

Aber verlassen wir ´mal die ökologischökonomische Weltordnung der Ska und wenden uns dem grünen Herzstück zu, dem sie im Interview auch gezielt zustrebt: Den Asyl- und sonstigen Migranten – ein Thema, man merkt´s sogleich, das auch Ska am Herzen liegt. Eigentlich keine neue Platte, die sie da auflegt, aber mit einer gänzlich neuen Strophe, die mich elektrisiert hat: „Wir denken, dass die Flüchtlinge dort Asyl beantragen sollen, wo sie z. B. die Sprache sprechen oder Familie haben.“ Dann funktioniere auch die Integration viel besser. Es sei doch absurd, daß jemand, der Französisch spreche, in Griechenland Asyl beantrage. Eine große Idee!

Doch wie so oft bei großen Ideen: In den Mühlen des Kleingedruckten wird sie zerrieben. Ich fing an nachzudenken – immer ein schwieriger Prozeß: Ich vermute zunächst einmal, daß Ska bewußt oder unbewußt Flüchtlinge (bzw. Asylberechtigte) nicht von Ausreisewilligen unterscheidet. Denn wenn ich Asyl benötige, ist mir zunächst mal völlig egal, welches Land mich aufnimmt. Hauptsache, ich fühle mich sicher. Wenn aber Ska auch ganz allgemein Ausreisewillige meint – auf gut Deutsch: sowohl die Asyl- als auch die Wohlstands-Touristen – liegt sie mit ihrer Idee goldrichtig.

Aber die Sache hat noch ´nen Haken: Ska meint ja, sie sollten dahin gehen, „wo sie z. B. die Sprache sprechen…“ Ja, liebe Frau Ska, sollen die etwa zuhause bleiben? Denn nur da wird im Allgemeinen ihre Sprache gesprochen. In Deutschland gibt es ja (immer noch) nur wenige, die Arabisch sprechen (dafür Islamisch umso mehr, mit wachsendem Anteil). Und es dürfte eine dürftige Zahl von Deutschen geben, die z. B. (Ki-)Suaheli beherrschen. Das bleibt wohl einer kleinen Schar Negrophiler vorbehalten. Also, liebe Frau Ska, dieses Kriterium hilft uns auf dem Weg ins gelobte Land nicht weiter.

Aber Sie haben mir zu einem Heureka-Erlebnis verholfen! Als sie forderten, wir bräuchten „legale Zugangsmöglichkeiten zur EU“, kam mir eine Idee, deren honorarfreie Verwertung und ggbfs. Verwirklichung ich Ihnen gerne anbiete: die Schaffung einer „Freieinwanderungszone“, also einen freien Einwanderungskorridor – aus den islamischen und afrikanischen Gefilden „offiziell“ in die EU, gemeint ist aber: nach Deutschland. Denn hier bei uns kriegen alle Einwanderer reichlich Segnungen aus den Sozial-Töpfen des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Kirchen – schlicht, von allen „Menschen guten Willens“. Deutschland, das Land der Barmherzigkeit. (Jedenfalls, solange es hier genügend Deppen gibt, die noch arbeiten und in die Töpfe einzahlen.)

Zurück zu ihrer Idee: Um realisieren zu können, daß – wie Sie fordern – „Integration viel besser funktioniert“, muß zuvor dringend einiges beseitigt werden. Sie sprechen von „Zäunen“ mit „messerscharfen Drähten“ und „Grenzschutzeinsätzen“. Richtig, junge Frau, all so´n Zeugs bräuchten wir nicht mehr, wenn wir einen freien Einwanderungskorridor schaffen: zu Lande, zu Wasser und in der Luft!

„Kommt alle zu mir!“ GD*7578991

In der Praxis wäre das ganz einfach: Da, wie Sie sagen, jeder das Recht habe, Asyl zu beantragen, brauchen wir zum einen nicht mehr die umständliche Asylanerkennungsverfahrensprozedur. Hier bei uns sind alle willkommen, hier werden sie geholfen. Deshalb werden die Ankunftsstellen mit neuen Willkommensschildern ausgestattet, frei nach Matthäus 11,28: „Kommt alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid! Wir werden Euch erquicken!“

Zum anderen wird die Einreisemöglichkeit wesentlich freundlicher gestaltet. Ein entsprechender Gesetzentwurf bekäme im Deutschen Bundestag gewißlich die erforderliche, wenn nicht sogar eine Zweidrittel-Mehrheit; denn mitstimmen würden selbstverständlich alle Gutmenschen, also die Masse der Abgeordneten von CDUCSUSPDGRÜNLINKE. (Die vielleicht zwölf Gegenstimmen können nichts erreichen.) Das neue Gesetz sähe vor, daß deutsche Reise- und Touristikunternehmen verpflichtet sind, Einreisewillige aus dem eurabischislamischafrikanischen Raum nach Deutschland zu transportieren. Die Kosten übernimmt die öffentliche Hand – solange es genug Deppen…(aber den Spruch kennen Sie ja schon). Gleiches gelte für die Einreise zu Fuß oder per Kfz: Straße frei für alle, die nach Deutschland streben!

Sehen Sie, so könnte Integration funktionieren – und Deutschland endgültig ruinieren. Gemeinsam werden wir es schaffen! Oder, um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: „Unsere grünen Themen sind europaweit ähnlich (…) Wir greifen z. B. die Frage auf, wie wir aus der Krise kommen…“

So jedenfalls, werte Frau Ska, wie Sie möchten, werden die Grünen nicht aus der Krise kommen.
(Alle Zitate aus Bonner GA 3./4.14)

8.5.14
http://www.conservo.wordpress.com

Köln: Kloster soll Asylunterkunft werden


Wie bekannt geworden ist, planen sowohl die Caritas als auch die Stadt Köln, das leerstehende Klarissen-Kloster in Kalk neu zu nutzen: das mar­kante Gebäude mitten in Kalk ist der Stadt Köln von der Caritas als Asylantenheim angeboten worden!

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Das Bekanntwerden der Pläne hat in Windeseile für riesigen Unmut unter der ortsansässigen Bevölkerung ge­sorgt. Und dieses Vorgehen der Stadt­verwaltung und angeblich wohltäti­gen Caritas-Organisation ist auch ein Schlag ins Gesicht der Bezirksvertre­tung Kalk, die sich mit großer Mehr­heit gegen weitere Asylunterkünfte in dem sozialen Brennpunktviertel ausgesprochen hat.

Die Caritas hat laut Medienberich­ten trotzdem bereits die Feuerwehr da­mit beauftragt, die Brandschutzbestim­mungen in dem un­ter Denkmalschutz stehenden Gebäu­de zu überprüfen. Sollten die Maßnah­men zur Erneuerung nicht zu teuer werden, wird man sich für eine Asylunterkunft in der Kapellen­straße aussprechen.

Zudem ist bekanntgeworden, dass an der Dillenburger Straße ein Contai­nerdorf für Asylbewerber geplant wird. Auch gegen dieses Vorhaben stemmt sich die Bezirksvertretung Kalk unter dem Druck von einheimischer Bevöl­kerung und der Bürgerbewegung PRO KÖLN. Die„Schäl-Sick“ kommt in Sachen Asylpolitik einfach nicht zur Ruhe.

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http://paukenschlag.org/?p=515

Bretterbuden…für Deutsche streng verboten


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Letzte Woche überraschte Stadtentwick­lungssenator Müller von der SPD die Berliner mit einem innovativen Vorschlag für die Verbesserung der Wohnungs­situation in der Stadt bei gleichzeitiger Bereicherung des Stadtbildes durch ungewöhnliche Architektur.

Die Blaupause dafür lieferten die sogenannten Flüchtlinge am Kreuzberger Oranienplatz, die sich vor mehr als einem Jahr auf Einladung des Kreuzberger grünen Bürgermeisters dort niedergelassen haben und bisher in Zelten kampierten. Nun verschönern sie in fleißiger Arbeit den Oranienplatz mit Bretterbuden. Das rief anfangs Irritationen hervor, selbst im Rathaus Kreuzberg, bis die Hauptstadtmedien die frohe Botschaft verkünden konnten, dass alles seine Ordnung habe.

Senator Müller von der SPD hatte erklärt, dass Bretterbuden unter zehn Quadratmetern und einstöckig „verfahrensfrei“ seien und keiner Genehmigung bedürften.

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Wunderbar! Ich sehe mich schon auf meinem Lieblingsplatz im Pankower Bürgerpark eine Bretterresidenz bauen, natürlich unter zehn Quadratmetern, einstöckig. Ich darf gespannt sein auf die Reaktionen meines Bezirksamts, das weniger begeistert von meiner Idee sein wird, vor allem, wenn ihr viele Pankower folgen. Statt der großen Liegewiese hätten wir bald eine Shanty-Town an der Panke. Gleiches ist denkbar in allen großen und kleinen Parks in der Stadt.

Habe ich etwas übersehen? Ach ja, ich bin kein Flüchtling, man kennt meinen Namen und meine Adresse.

Innerhalb weniger Stunden wäre die Polizei vor Ort und würde meinem Treiben ein Ende machen. Danach sähe ich mich mit Anklagen konfrontiert, etwa wegen Störung der öffentlichen Ruhe und Ordnung. Wenn ich mit Verweis auf die Einlassung unseres Stadtentwicklungssenators auf meinem verfahrensfreien Recht bestünde, könnte ich mich glücklich schätzen, wenn ich nur unter staatliche Kuratel gestellt werden würde und nicht gleich in der geschlossenen Anstalt verschwände. Meine Partei würde ein Ausschlussverfahren gegen mich einleiten und die Hauptstadtmedien würden mich, je nach Tagesform des Redakteurs, entweder mit scharfen Worten verurteilen oder sich über mich lustig machen.

Es sei denn, ich finanzierte einen Flüchtling, vorzugsweise aus Lampedusa, der sich statt meiner im Bürgerpark niederließe. Dann hätte ich das vollste Verständnis der regierenden SPD und der Hauptstadtpresse. Die CDU würde ein bisschen Theaterdonner veranstalten, ich könnte aber sicher sein, dass unser Innensenator, wie am Oranienplatz, auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz verzichten würde. Ich könnte meine Ausgaben von der Steuer absetzen und mich für den Toleranzpreis nominieren lassen.

Zuwanderer haben Vorfahrt…Brandenburg: Rot-Rot leitet Geld für Beamte an Asylbewerber und für »Kampf gegen Rechts« um


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Brandenburgs rot-rote Landesregierung schnürt ein Paket von 12,7 Millionen Euro für (weit überwiegend illegale) Zuwanderer, das ausdrücklich auch der Bekämpfung Rechtsextremer dienen solle. Darauf einigten sich SPD- und Linke-Fraktion angesichts zunehmender Zuwanderung. Pikant ist dieses Programm nicht nur vor dem Hintergrund des rigiden Sparkurses der Landesregierung. Hinzu kommt, dass die Summe eigentlich für Beamte vorgesehen war. Jetzt sollen damit unter anderem mehr Zuwanderer auf dem regulären Wohnungsmarkt untergebracht werden.

In Brandenburg ist das Thema Asyl gleich mehrfach vermintes Terrain: Die Erstaufnahmestelle des Landes für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt ist chronisch überfüllt, die Überbelegung betrug zeitweilig 750 Menschen. In den Landkreisen ist die Lage nicht besser. Die entsprechenden Einrichtungen sind auch dort überbelegt. Die Kreise können die ihnen von der Landesregierung auferlegten Aufnahmequoten nicht erfüllen. Selbst die Landeshauptstadt nimmt nicht mehr wie vorgeschrieben auf.

Zudem liefert sich die Landesregierung mit der Verwaltung des Kreises Oberhavel einen richtungweisenden Kleinkrieg um Geld vor Gutscheinen: Landesfinanzminister Helmuth Markov (Linke) verurteilte jüngst wieder die dortige Gutscheinvergabe an Asylbewerber. Ihnen kein Geld zu geben sei „absolut unwürdig“. Markov unterstützt die Initiative „Willkommen in Oberhavel“ des „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und tauscht Wertgutscheine für Asylbewerber gegen Bargeld. Der Minister unterläuft somit gezielt die Maßnahmen des Kreises. Zur gleichen Zeit nehmen lokale Proteste gegen die Unterbringung zu. Politik wie Medien stufen diese als „rechtsextrem“ ein, doch bemerken beide, dass die sonst übliche massive Front an Gegendemonstranten ausbleibt.

Die nun umgeleiteten 12,7 Millionen Euro verplant Rot-Rot gleich mehrfach: Der Fraktionsvorsitzende der Landes-SPD, Klaus Ness, sagte, mit dem Geld wolle man auch Rechtsextremen entgegentreten. Der größte Posten, 7,7 Millionen Euro, soll allerdings an die zentrale Aufnahmestelle in Eisenhüttenstadt gehen und dort mehr Wohncontainer und Betreuungsangebote für die Asylsuchenden ermöglichen. Ness machte deutlich, dass das Land mit fünf Millionen Euro jene Kommunen unterstützen wolle, die für eine „menschenwürdige Unterbringung“ der Asylbewerber sorgten.

Mit den zusätzlich finanzierten Maßnahmen „gegen Rechts“ will die Politik jene anprangern, die der Landesregierung in ihrer Aufnahmepolitik nicht folgen. Ness nannte das sächsische Schneeberg als Negativbeispiel für Versuche, „Vorbehalte zu schüren“ – in Brandenburg indes funktioniere der Bürgerwiderstand gegen solche Tendenzen noch. Dass diese Stimmung angesichts von 3600 Asylsuchenden, die Brandenburg nach bisheriger politischer Lesart aufnehmen muss, umschlagen könnte, hat Rot-Rot aber dennoch begriffen. Die Antwort heißt noch mehr fördern, nichts mehr fordern. Linke-Fraktionschef Christian Görke nannte das neue Programm eine Antwort auf eine Entwicklung, die vor einem Jahr nicht absehbar gewesen sei.

Statt der nun vorgesehenen psychologischen Betreuung von traumatisierten Zuwanderern hatte die Landesregierung eigentlich acht Millionen Euro für einen neuen Familienzuschlag ihrer Beamten vorgesehen. Der soll statt 2014 erst 2015 umgesetzt werden. Finanzminister Markov, der seine Staatssekretärin gegen einen anders lautenden Sparbeschluss von Rot-Rot verbeamten ließ, wie im Oktober bekannt wurde, spart indes bei Polizeibeamten und anderen Staatsdienern seit Jahren massiv. Auf dem Hintergrund eines Landeshaushalts, der als Sparhaushalt ausgelegt ist und 2014 ausgeglichen sein soll, ist die Umwidmung der Mittel als klares Signal zu verstehen, wo Rot-Rot die politischen Schwerpunkte setzt.

Laut Ness kommen die Zuwanderer derzeit vor allem aus Tschetschenien, Nordafrika und Syrien. Organisierte Schleuserbanden, über die Asylsuchende derzeit auch Auskunft geben, sind für Rot-Rot kein Thema. Dass die Banden bei 5000 bis 15000 Euro Schleusergebühr pro Kopf nicht die Ärmsten oder vorrangig die Verfolgten mitnehmen, blieb in Potsdam außen vor. In Eisenhüttenstadt berichteten Zuwanderer von Gerüchten über ein Begrüßungsgeld in Deutschland, die in Tschetschenien gestreut würden, wie die „FAZ“ im September schrieb. Mit solchen Märchen locken die Schleuser Kunden an, die dann in Deutschland „Flüchtlinge“ genannt werden.

Die in der EU gültige Drittstaatenregelung („Dublin II“), nach der im Verein mit dem Schengener Abkommen Asylanträge in dem Land des Grenzübertritts in die EU zu stellen sind, hat bei Rot-Rot ebenfalls kein Gewicht. Zumindest die Tschetschenen müssten demnach in Polen Asyl beantragen – formell tun das viele auch, indem sie ihren Pass abgeben und einen Fingerabdruck. Danach reisen sie an ihr Ziel: Deutschland. Doch nicht allein „Dublin II“ ist faktisch ausgehebelt.

Nur ein minimaler Anteil der Asylbewerber, ein Betrag im untersten einstelligen Prozentbereich, wird überhaupt je als „politisch verfolgt“ anerkannt.

Dessen ungeachtet bezeichnen Politik und die meisten Medien alle Ankommenden pauschal als „Flüchtlinge“.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 47-2013

Asyl-Erpresser verlassen Kunstuni und schlagen bei Caritas Radau


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Die Problem-Asyl-Erpresser pöbelten die Caritas auf deren Bühne an
und beleidigten damit auch die wohl meist ahnungslosen „Glücksengel“.

Erst letzte Woche weigerten sich die rund 24 Asyl-Erpresser noch, ihr Dauerquartier, das Servitenkloster in Wien, getrennt zu verlassen. Eine Räumung wurde durch anstehende Renovierungsarbeiten aber nötig und so sahen sich die Männer dazu veranlasst, die Akademie der bildenden Künste im Zuge eines Vortrags zu besetzen. Während die einen am Gang nächtigen, blockieren die anderen den Universitätsbetrieb, indem sie den Hörsaal 20 zu ihrem neuen Schlafplatz auserkoren haben. Die grüne Direktorin Eva Blimlinger forderte zunächst bis Montag eine Räumung und schloss einen Polizeieinsatz nicht aus, am Dienstag zogen die Asyl-Erpresser dann endlich ab.

Viele Quartiere für Asyl-Erpresser

Aktuellen Medienberichten zu Folge gestalteten sich die Verhandlungen mit den Betroffenen schwierig. Obwohl die Männer seit nunmehr mindestens einem Jahr in Österreich sind, sprechen sie kaum ein Wort Englisch oder gar Deutsch. Einzelne Bleiben wurden schon mehrfach vermittelt, jedoch weigert sich die Gruppe, sich zu trennen, weil Abschiebungen befürchtet werden. 

Durch den unermüdlichen Einsatz der mit sehr viel Freizeit gesegneten freiwilligen Unterstützer haben die Asylanten aber nun sogar die Qual der Wahl, was ihre neue Bleibe betrifft. Der Fonds Soziales Wohnen Wien bietet den „Schutzssuchenden“, wie sich die Besetzer selber titulieren, gleich mehrere Alternativen zu Aula und Hörsaal. So wird etwa der Umzug in einen Wiener Gemeindebau in Mariahilf diskutiert. Optionen sind aber auch eine orthodoxe und eine katholische Kirche, ein aufgelassenes Finanzamt, eine durch Spendengelder finanzierte private Unterkunft und das seit Längerem aufrechte Angebot einer Sammelbleibe der Caritas in Schwechat.

Radau bei Caritas-Preisverleihung

Während einheimische Familien mit geringsten Einkommen oft jahrelang auf die Zuteilung einer Gemeindewohnung warten, scheint die Besetzung von öffentlichen Einrichtungen das geeignete Druckmittel zu sein. Von ihrer privilegierten Stellung gegenüber zahlreichen Einheimischen machten die Asyl-Erpresser zunächst jedoch keinen Gebrauch. Sie zogen es vor, nach dem Abzug aus der Kunstuni bei der Verleihung des Prälat-Ungar-Preises der Caritas Radau zu schlagen. Die Bemutterung durch die katholische Hilfseinrichtung dürfte den Männern nämlich zunehmend auf die Nerven gehen. „Shame on Caritas“, skandierten sie von der Bühne der Veranstaltung in der Brunnenpassage und beleidigten – weil es ja ohnehin folgenlos bleibt – auch ihre hartnäckigsten Unterstützer. Die rührende Naivität der Caritas beschreibt folgender Satz eines Berichts im gutmenschlichen Politik-Portal Neuwal: „Der von den Organisatorinnen unternommene Versuch die Anliegen der Flüchtlinge in geordneter Weise in die Veranstaltung zu integrieren scheiterte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014327-Asyl-Erpresser-verlassen-Kunstuni-und-schlagen-bei-Caritas-Radau

Das Boot ist voll…


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.Auf zumeist völlig überladenen Kuttern werden Flüchtlinge von Afrika auf europäisches Gebiet geschleust. Die Hauptrouten verlaufen von Westafrika auf die Kanaren und von Nordafrika nach Lampedusa und Süditalien.

Angelockt durch soziale Versprechungen explodiert die Zahl der Asylbewerber und Armuts-flüchtlinge in Deutschland. Aus Sammellagern werden schwere Gewaltdelikte berichtet. Selbst führende Politiker warnen mittlerweile vor den Folgen der Massenzuwanderung.
Wie das verheißene Paradies zieht Deutschland immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge an. Erstmals seit 16 Jahren wird die Zahl der Asylanträge 2013 bei über 100.000 liegen – ein Drittel aller in die EU strömenden Flüchtlinge sucht sein Glück damit in der Bundesrepublik.

 Während Spanien und Italien vor allem von Afrikanern überrannt werden, stellen in Deutschland derzeit Tschetschenen die größte Gruppe der Einwanderer in die Sozialsysteme. Auch die Zahl der Roma vom Balkan sowie der Syrer steigt rapide. Sie alle kommen, um zu bleiben. Für die einheimische Bevölkerung wie die finanzklammen Kommunen ist die Belastungsgrenze erreicht.
Im September verzeichnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Rekordzahl von 11.461 Erstanträgen. Ein Plus von 71,3 Prozent innerhalb eines Jahres. Auf Platz eins der Herkunftsländer lag im September Serbien – ein Land, das den EU-Beitritt beantragt hat und aus dem selbst in westlichen Medien keine Menschenrechtsverletzungen mehr vermeldet werden.

Die mit 13.492 Personen seit Jahresbeginn größte Flüchtlingsgruppe stellen jedoch russische Staatsbürger. Zwar verfügen die Behörden offiziell über keine Angaben zur Ethnie der Flüchtlinge, doch Beobachter schätzen den Anteil der Tschetschenen auf 90 Prozent. Bereits 2012 registrierten die deutschen Behörden insgesamt 77.500 Gesuche, davon 64.539 Erstanträge – 18.798 mehr als im Jahr zuvor.

Das Lockgeld der Schlepper

»Sie suchen ein gutes Leben», begründete die tschetschenische Zeitung Westi Respubliki den Exodus. Kriminelle Schlepperbanden heizen die Erwartungen an. So wurde in Tschetschenien gezielt das Gerücht gestreut, Deutschland habe einen «Korridor» für 40.000 Flüchtlinge zugesagt, auf die etwa ein Begrüßungsgeld von 40.000 Euro, Land, «Beihilfen, Wohnungen und Autos» warten. Schleuser bringen die Menschen nach Polen, wo sie einen Asylantrag stellen. Anschließend reisen sie illegal in Deutschland ein, das Land der erwarteten Wohltaten – nach den EU-Asylregeln unzulässig, doch von der deutschen Politik hingenommen. Dabei setzen die Schleuser offenbar auf die völlige Zahnlosigkeit der deutschen Behörden. «Es geht nicht wie bei anderen Schleusungen darum, die Polizeikontrollen oder die Festnahme zu vermeiden», sagte ein Ermittler der Welt.

 «Sie arbeiten gezielt darauf hin, dass die Flüchtlinge auf deutschem Boden aufgegriffen werden» und anschließend einen Flüchtlingsstatus erhalten.

Eine zunehmende Gruppe bilden zudem Syrer, die aufgrund des Bürgerkriegs in ihrem Land Asyl beantragen – ebenfalls bevorzugt in der Bundesrepublik. Offiziell nimmt Deutschland derzeit 5.000 Syrer aus den überfüllten Flüchtlingslagern des Nahen Ostens auf. Doch insgesamt begehrten seit Kriegsbeginn

2011 rund 15.500 Syrer in Deutschland Asyl. Damit entfiel auch ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in der EU allein auf Deutschland. In die Asylzahlen nicht eingerechnet ist der Zustrom von Roma aus den südosteuropäischen EU-Staaten. Bereits zu Beginn 2013 soll die Zahl nach Angaben des Deutschen Städtetages 147.000 Menschen betragen haben.

Zwar erhält keiner der Asylbewerber tatsächlich 40.000 Euro Begrüßungsgeld – wohl aber finanzielle Leistungen, die weit über den Zuwendungen anderer EU-Staaten liegen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 2012 müssen sich Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an den Hartz IV-Sätzen orientieren und betragen derzeit bis zu 382 Euro.

 Ausländer aus EU-Staaten können nach einigen formalen Hürden Hartz IV beantragen, was zum Beispiel 20 Prozent der in Berlin lebenden rumänischen und bulgarischen Bürger, fast ausschließlich Roma, auch tun.

Brüssel tadelt Berlin

Die Politik dürfe «über Integrationsprobleme und das soziale Konfliktpotential» nicht hinwegsehen, forderte jüngst Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD). Sie sieht das Sozial- und Gesundheitssystem massiven Herausforderungen durch die Zuwanderer ausgesetzt.

Auf Verständnis bei der Europäischen Union, bei der die europaweite Flüchtlingspolitik koordiniert wird, braucht Deutschland jedoch nicht zu hoffen. Im Gegenteil: Auch bei der Zuwanderung betrachtet Brüssel Deutschland offenbar als willfährigen Zahlmeister, den es bei leiser Kritik barsch zu belehren gilt.

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Die grüne Mutter Theresa und noch-Vorsitzende Claudia Roth im Flüchtlingscamp auf dem Berliner Oranienplatz Anfang Oktober 2013.

Drastisch vor Augen geführt wurde dies, als sich Anfang Oktober die Innenminister von Deutschland, Großbritannien, Österreich und den Niederlanden Forderungen nach Maßnahmen gegen die Zuwanderung in die Sozialsysteme erlaubten. «Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird – dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte», mahnte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). In vollendeter Realitätsverweigerung bestritt EU-Justizkommissarin Viviane Reding daraufhin die augenfälligen Folgen der Masseneinwanderung. «Wir sehen, dass wir sehr niedrige 

Zahlen von EU-Bürgern haben, die nach Deutschland kommen und im sozialen Bereich etwas empfangen. Die meisten zahlen ein und bekommen nichts heraus», behauptete sie unter Bezug auf eine EU-Analysë über den Roma-Zustrom. Sozialkommissar Laszlo Andor übertraf Reding beinahe noch und belehrte, die Roma würden durch Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und Konsum zum Wachstum Deutschlands beitragen.

«Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird – dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte.»

Äußerungen, die unter deutschen Politikern für Entrüstung sorgten. Eine «unverschämte Realitätsverweigerung» und «Frivolität erster Güte» bescheinigte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl, den Kommissaren.

 Auch Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) widersprach den Belehrungen aus Brüssel. Wenn «einige zehntausend Menschen aus Rumänien und Bulgarien» als Zuwanderer Anspruch auf Sozialleistungen und wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, sei dies natürlich eine Wanderung in die Sozialsysteme, sagte er der Frankfurter Allgemeinen. Auch Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, erklärte: «Die mit Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien verbundenen Probleme, die sich in einigen deutschen Großstädten zeigen, lassen sich nicht durch eine Studie der EU wegwischen oder leugnen.»

Die Interessenvertretung der Kommunen hatte bereits im vergangenen Februar angesichts ausufernder Kosten und aufbrechender Konflikte im Zuge der Roma-Zuwanderung Alarm geschlagen. Welche Haltung die zukünftige Bundesregierung zum Thema einnimmt, ist derzeit offen. Friedrich weigerte sich nach der Schiffskatastrophe vor Lampedusa Anfang Oktober, dem moralischen Druck nachzugeben und weitere Flüchtlinge aus Italien zu übernehmen. Ein klarer Kurswechsel der Politik ist jedoch nicht zu erkennen.

Die Züchtigung der Ungläubigen

Dabei hat die ungesteuerte Massenzuwanderung nicht nur finanzielle Folgen. Im 27.000 Einwohner zählenden Eisenhüttenstadt liegt das Erstaufnahme-lager des Landes Brandenburg. Vorgesehen für 500 Plätze, lebten dort Anfang Oktober 730 Menschen, teilweise in Containern. Im Heim errichteten sie eine archaische islamistische Parallelkultur, die auch mit Gewalt durchgesetzt wird.
 Für überregionale Schlagzeilen sorgte eine Massenschlägerei zwischen muslimischen Tschetschenen und Afrikanern im Dezember

2012 – erst nach mehreren Tagen hatte die Polizei die Lage unter Kontrolle. Tschetschenische Frauen werden regelmäßig von ihren Männern verprügelt, teilweise nach Aufforderung durch ältere Glaubensgenossen. Im Juli drangen zehn Männer in das Zimmer eines tschetschenischen Paares ein, schlugen den Ehemann krankenhausreif.

Der «Grund»: Seine Frau hatte sich unislamisch gekleidet, trug Jeans und verzichtete auf das Kopftuch. Dabei war der strikte Scharia-Islam in der tschetschenischen Volksreligiösität eigentlich untypisch, wie Ekkehard Maaß von der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft in Berlin der FAZ sagte. Spürbar ist hier offensichtlich der Einfluss dschihadis-tischer Gruppen, die während der De-facto-Unabhän-gigkeit des-Landes Ende der 1990er Jahre die Macht übernommen hatten und sich seither ausbreiten.

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Flüchtlinge im Hamburger Erstaufnahmelager Nostdorf-Horst in Mecklenburg-Vorpommern. Die Hansestadt bringt Teile ihrer Asylbewerber im Nachbarbundesland unter.

Ernsthafte Reaktionen der Behörden haben die Gewalttäter nicht zu befürchten. Der 38-jährige mutmaßliche Haupttäter entging seiner Abschiebung, weil er eine Petition an den Bundestag einreichte, was sechs Monate Abschiebe-Aufschub auslöst. Der Mann gilt übrigens als radikaler Salafist.

«Sie arbeiten gezielt darauf hin, dass die Flüchtlinge auf deutschem Boden aufgegriffen werden» und anschließend einen Flüchtlingsstatus erhalten.

Immerhin bemüht sich Brandenburgs Justiz mittlerweile um ein härteres Vorgehen gegen die Illegalen. Das Amtsgericht Eisenhüttenstadt verhängte in den letzten Monaten wiederholt Geld- und kurze Freiheitsstrafen. Richterin Heidemarie P. platzte angesichts der Zustände schon mal der Kragen. In ungewohnter Offenheit sprach sie von «Asyltouristen», einem «Heer der Illegalen», das sich Geld »in der Regel durch Straftaten» organisiert und in «Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen» führt, die sich «durch weitere Straftaten entladen».

Doch eine Abschiebung müssen die Illegalen nicht befürchten; zumindest dann nicht, wenn sie mit Angehörigen eingereist sind. «Wir reißen Familien nicht auseinander», betonte der Leiter der Zentralen Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt, Frank Nürnberger. Steht eine Abschiebung an, ist daher regelmäßig ein Familienmitglied krank oder gerade außer Haus. Tatsächlich haben nach Angaben der Bundesregierung von

3.785 ausreisepflichtigen Asylbewerbern mit russischer Staatsangehörigkeit nur 683 Deutschland auch verlassen.

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Flüchtlinge aus Mali auf der Mittelmeerinsel Malta im Juli 2013

Ein Flüchtling ist laut der Genfer Flüchtlingskonvention, wer «aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, » Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will». Von Verlockungen eines Sozialstaates ist in der Konvention nicht die Rede.

Asyl: der Widerstand wächst….Schneeberg wehrt sich! Redebeitrag von einer besorgten Schülerin….betet das auch alle anderen Orte aufwachen….


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Pit Tromi vor 1 Sekunde

Endlich..Schneeberger wehren sich….das ist Beispiel….alle Orte müssen sich wehren…massiv…auch gegen Linke und ihre Straßenratten….das Mädchen war noch viel zu höflich, geschickt, aber auch: „ich habe ja Ausländer als Freunde…alle so lieb…egal, sie wehrt sich zumindest gegen „Noch mehr“…….übrigens: mir wurscht wie man mich nennt. ich stehe für meine Meinung und meine Heimat….wer das NaZi nennt…bitte…gerne…aber NAZi heisst „Nationale Zionisten“….Zionist bin ich nicht..

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Alle Deutschfeindlichen und dumme Sprüche vom Linken Abschaum werden gelöscht!!
Antifa = Schlägertrupps der Neuzeit = Zuchtprogramm der Alliierten = ZdA oder doch lieber HSR?

Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

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Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

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Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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Würde die Asyl-Lobby obsiegen, risse dies den Wohlfahrtsstaat in Fetzen..Armut für alle…eure Kinder in den Dreck stoßend..


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Die Katastrophe von Lampedusa wird von vielen Seiten instrumentalisiert. Vernunft und Realismus werden völlig ausgeblendet.

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asyl

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Zwei Erdteile, zwei Weltsichten: In der EU ringen Politiker und Medien um Fassung angesichts des tragischen Todes hunderter afrikanischer Wirtschaftsimmigranten, die vor der italienischen Insel Lampedusa im Mittelmeer ertrunken sind. Gleichzeitig tagten Anfang der Woche die Vertreter der 54 Regierungen Afrikas im äthiopischen Addis Abeba. Die Mittelmeer-Toten waren ihnen hier keine einzige Silbe wert.

In Deutschland schlägt derweil die große Stunde der Hypermoralisten und damit, wie so oft, der Heuchler. Ihre Vorwürfe laufen letztlich darauf hinaus, den Europäern die Schuld am Tod der Afrikaner zu geben. Ihre Hartherzigkeit, der Unwille, „unseren Wohlstand mit anderen zu teilen“, habe zu der Tragödie geführt.

Wettbewerb
der Schäbigkeit läuft
bereits

Die Forderungen laufen darauf hinaus, die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung einzustellen. Europas Küstenwachen sollen stattdessen als Seenotretter so viele „Flüchtlinge“ wie möglich sicher an Land bringen. Danach sollen die Menschen „gerechter“ verteilt werden. Italien beschwert sich über seine „besondere Last“ und kritisiert mangelnde „europäische Solidarität“. Ausgerechnet Italien, das unter Bruch der Verträge illegale Einwanderer mit Passierscheinen für Deutschland ausgestattet hat. Und obwohl Deutschland pro Kopf der Bevölkerung schon viermal so viele illegale Einwanderer aufgenommen hat wie Italien, will Rom noch weitergehende „Solidarität“ von uns.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Europa zappelt in einer selbstgestellten moralischen Falle. Wer nämlich den EU-Staaten die Schuld gibt am Tod der Afrikaner im Mittelmeer, der muss uns letztlich auch zur Verantwortung ziehen für jene, die schon vorher in der Wüste und in den Bürgerkriegsstaaten umkommen, welche die Immigranten vor Erreichen der Küste durchqueren müssen. Am Ende steht logisch die Forderung, die EU-Staaten mögen die Afrikaner gleich zu Hause abholen, damit sie beim Weg nach Europa keiner Gefahr ausgesetzt werden.

Damit würde eine soziale Bombe gelegt, die den Wohlfahrtsstaat in Fetzen reißt und die Integrationskraft der europäischen Völker katastrophal überfordert. Davon spricht keiner der Moralisten. Zudem droht, Stichwort „gerechte Verteilung“, ein Wettbewerb der Schäbigkeit. Schon jetzt versuchen einzelne EU-Staaten, illegale Einwanderer bewusst schlecht zu behandeln, um sie zum Weiterziehen in andere Länder zu bewegen.

Die Lösung? Die Akteure werden wieder lernen müssen, dass Politik zu machen das tragische Dilemma in sich birgt, keine Entscheidung treffen zu können, ohne Schuld auf sich zu laden. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat dieses Format gezeigt, während sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) in den weichen Sessel der Hypermoral geflätzt hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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Pflegebedürftige rausgeschmissen, weil Asyl-Touristen den Platz brauchen


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aus dem Pflegeheim „Marie Schlei“ in Berlin-Reinickendorf ist nun ein Asylbewerberheim geworden. 75 Menschen Schwerbehinderte mußten ausziehen.

 

Glanze-Schleihaus-6-

Das Marie-Schlei-Haus in Berlin-Wittenau bietet Platz für 200 bis 220

Asyl-Touristen

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Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims „Marie Schlei“ in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird. Auch die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung am Eichborndamm 124 sind empört. Sie fühlen sich überrumpelt.

1501_asylbewerberWann? Wann endlich steht der Bürger auf und zieht die Politverantwortlichen, die sich wie Diktatoren gebärden, von ihren Herrscherstühlen. Die Ignoranz und Anmaßung der Politkaste wächst ins Unerträgliche. Aus dem Berliner Pflegeheim “Marie Schlei”, müssen nun die Pflegebedürftigen raus, damit Asylbewerber dort einziehen können. Mit den üblichen Beschwichtigungsfloskeln wie: „Die Nachbarschaft muss sich keine Sorgen machen” und “Wir wollen ein vernünftiges Miteinander und werden auch einen Tag der offenen Tür zum Kennenlernen veranstalten”, wird der Bürger abgespeist und hat weiterhin das Maul zu halten.

https://deutschelobby.com/2013/02/21/die-zweite-vertreibung-in-berlin-wird-ein-altersheim-heimlich-in-ein-asylantenheim-umgewandelt-die-insassen-werden-umgesiedelt-anwohner-emport/

https://deutschelobby.com/2013/03/08/grune-politik-schein-asylbewerber-trotz-widerstand-von-anwohnern-und-politikern-ist-ein-berliner-altersheim-geraumt-worden/

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http://www.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

http://www.zukunftskinder.org/?p=38229

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Asylanten wollen keine deutschen Ärzte


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aufgehetzt von Linksradikalen und Grünen Asylantenlobbys……die sich nicht aus idealistischen Gründen für die

Asylanten einsetzen, sondern um ihre teuer-bezahlten Arbeitsplätze im Sozialsektor….

die laut krähenden HSR machen mit, weil es im Moment total angesagt ist….worum es eigentlich geht, wissen sie freilich nicht….

denn das würden „denken“ voraussetzen…..schlechte Karten bei hirnlosen Strassen-Ratten….. oder?

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Die Asylbetrügerbewerber vom Pariser Platz in Berlin, die am Montag erklärt hatten, nun auch auf den Verzehr von Flüssigkeit zu verzichten, haben uns Unmenschen nun wissen lassen, dass sie nicht von den Berliner Rettungskräften versorgt werden wollen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Hintergrund ist ein Kreislaufzusammenbruch mehrerer ScheinAsylanten, die von ebendiesen Rettungskräften auf Kosten der deutschen Steuerzahler abgeholt und noch in den Rettungsfahrzeugen stabilisiert und behandelt wurden. Von einem Feuerwehrsprecher hieß es:

“Die Betreffenden hatten eine Kreislaufschwäche und waren zusammengebrochen.”

Wer dem deutschen Staat mit solch verqueren Mitteln glauben machen muss, höchst hilfebedürftig zu sein, aber gleichzeitig auf Survival-Trainer macht, braucht sich über so was nicht wundern und sich nicht mokieren, wenn die Bevölkerung diesen Schauspielern ihr Theater nicht mehr abnimmt.

Und wenn sie schon pausenlos vom deutschen Staat fordern, fordern und nochmals fordern, wieso sind die deutschen Rettungskräfte dann offenbar nicht gut genug? Wieso braucht man einen (vermutlich ausländischen) “Arzt des Vertrauens”?

Die Flüchtlinge, 28 an der Zahl, stammen aus Äthiopien, dem Kongo, Afghanistan, Pakistan und Senegal. Über die Forderung nach Asyl hinaus wollen sie die Erlaubnis, arbeiten zu dürfen – also weitere Sozialleistungen zu beantragen.

Ein Polizeisprecher lässt verlauten:

“Jeder kann seine Meinung kundtun. Wir werden den Platz nicht räumen.”

Dann haben diese Dünnbrettbohrer also auch noch staatliche Rückendeckung…

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Asylanten wollen keine deutschen Ärzte

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Grüne fordern Einwanderung in die Sozialsysteme


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was will die kleine 8% Mini-Partei eigentlich? Grosse Klappe?

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Katrin Göring-Eckardt im ARD-Morgenmagazin: „Menschen müssen in den Tod gehen“

BERLIN. Die neue Fraktionssprecherin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat sich für eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme ausgesprochen. Auf die Frage, unter welchen Bedingungen sie sich eine Zusammenarbeit mit den beiden Unionsparteien vorstellen könne, nannte sie im ARD-Morgenmagazin am Mittwoch zwei Bedingungen. Wörtlich sagte sie:

„Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht – die wir übrigens dringend brauchen, nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir auch Menschen brauchen, die in unserem Sozialsystem zuhause sind, und die sich hier auch zuhause fühlen können?“

„Menschen müssen in den Tod gehen“

Als weitere Bedingung forderte Göring-Eckardt angesichts des Schiffsunglücks vor Lampedusa eine weitere Aufnahme von Asylbewerbern. „Wir stellen uns an die Spitze einer europäischen Bewegung, die aufhört damit, daß Menschen in den Tod gehen müssen, weil sie keine anständige Form haben, Asyl in Europa beantragen zu können.“

Ohne diese beiden Zugeständnisse seien die Grünen zu keiner politischen Zusammenarbeit bereit, sagte Göring-Eckardt mit Blick auf Sondierungsgespräche mit der Union. Die Grünen-Politikerin ist seit wenigen Tagen neue Fraktionsvorsitzende. Zuletzt besaß sie diese Funktion zwischen 2002 und 2005.

Aussagen, die beim potentiellen Koalitionspartner für Irritationen sorgten. Der sächsische CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer bat Göring-Eckard um eine Klärung ihrer Position. Gegenüber der Leipziger Volkszeitung warnte er vor einer „ungesteuerten Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme“. Deutschland könne „nicht alle Probleme der Welt lösen“, sondern nur positive Entwicklungen in den jeweiligen Ländern unterstützen.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M536c3ea3fc8.0.html

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wo das Geld herkommen soll, verschweigt die grüne Gutmenschin……..eines ist man klar: nicht aus ihrer Tasche oder die der Partei……..

Grüne sind und bleiben eine Offenbarung für Dummheit……Menschen holen, aber kein Geld haben…….oder plant sie schon, die Deutschen mit ihrem Privat-Vermögen für die Asyl-Touristen zahlen zu lassen?

Denn eines darf nie vergessen werden:

99% sind Asyl-Touristen ohne jede Not!!!

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Hierbei sei der Vorschlag der PRO-Parteien hervorragend zu erwähnen, der da lautet:

Prüfung auf Asylrecht vor Ort! Also im jeweiligen Herkunftsland. Nach Deutschland dürfen dann nur die anerkannten Fälle einreisen.

Das ist ein „Programm“ das Hand und Fuss hätte…..

aber das liegt ja nicht im Sinne der Grünen……die wollen kein Asyl, die wollen die Vernichtung der deutschen Kultur……..

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Asyl-Lobby greifen türkische Immigranten an….Asylbewerber gegen Polizei…….Bürgermeister hetzt gegen eigene Bürger


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Türken gegen Asylanten…..Immigranten gegen Asylanten…..ja, was halten wir denn davon?

die linksradikalen Strassen-Ratten haben sich auf die Seite der Asylbetrüger gestellt. Warum wohl? Nun, beide Seite wollen nicht arbeiten….passt irgendwie, oder?

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Die Asylbewerber vom Berliner Oranienplatz haben gegen „Polizeirassismus“ demonstriert. „Es gibt hier kein Sicherheitsproblem“, rief ein Demonstrant ins Mikrofon, „es gibt ein Problem mit der Polizei!“ Knapp 100 Asylbewerber und deutsche Unterstützer waren gekommen, um gegen das Auftreten der Polizei am Görlitzer Park zu demonstrieren, der in letzter Zeit zu einem der wichtigsten Drogenumschlagplätze der Stadt geworden war. Der Bezirk hat statt Polizeipräsenz einen Laden vorgeschlagen, in dem legal Drogen erworben werden könnten.

Proteste gegen die Zustände äußern vor allem dort ansässige Türken, auf die sich nun die Wut der Asylbewerber und der Linken richtet. Aktivisten haben Brandanschläge auf vier Autos verübt, die sie dem „rassistischen Bürgermob“ zurechnen.

Ein Mann, der während der Kundgebung erklärte, er wolle mehr Polizei, „damit wir hier ruhig leben können“, wurde von der „Antifa“ mit „Nazi“-Rufen niedergeschrien.

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Bürgermeister hetzt gegen eigene Bürger

»Zu viele Nazis«

Keine Asylbewerber nach Schöneweide

Der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), hat ein Problem. Sein Berliner Bezirk soll weitere Wirtschaftsflüchtlinge einquartieren. Der Senat – insbesondere der umstrittene Sozialsenator Mario Czaja (CDU) – verlangt von den Bezirken ultimativ die Bereitstellung von Unterkünften. Der Widerstand der Bürger aber wächst. Deshalb versuchen die Bezirke nun offenbar, sich mit allerlei Tricks den Anforderungen des Senats zu entziehen.

So auch Sozialdemokrat Igel: Nachdem der Senat ein Gebäude im Treptow-Köpenicker Stadtteil Oberschöneweide als neue Asylbewerberunterkunft anpeilte, fiel dem Bezirksbürgermeister plötzlich ein, dass man den Neuankömmlingen ein Wohnen in der „Neonazihochburg Schöneweide“ nicht zumuten könne. „Für die Flüchtlinge wäre das der blanke Horror“, ließ sich Igel vernehmen: „Schöneweide ist durch rechtsextreme Kreise belastet.“ Selten, dass ein Bezirksbürgermeister die Bürger eines ganzen Stadtteils derart pauschal anschwärzt. Nun sucht Igel angeblich anderswo im Bezirk nach einer Bleibe.

1000 zusätzliche Plätze für neue Asylbewerber mussten in Berlin allein 2012 gestellt werden. In diesem Jahr kommen noch einmal so viele hinzu, schätzt die Asyl-Lobby. Elke Breitenbach, aus Frankfurt stammende Abgeordnete der Linken, wird grundsätzlich: „Von Sozialsenator Mario Czaja sind Notunterkünfte mit weniger Standards gewollt statt normal ausgestattete Asylunterkünfte.“ Nun denkt der Bezirk an ein früheres Polizeigebäude in Grünau als Asylbewerberheim.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

München beendet Erpressung durch aggressive Asylantenlobby


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Der Müncher Rindermarkt war tagelang von der Asyllobby besetzt.

Die Münchner Polizei hat am Sonntag Vormittag ein Lager hungerstreikender Asylanten geräumt. Seit dem 21. Juni 2013 befand sich die bayrische Hauptstadt in der Geiselhaft der Asyllobby. Rund 50 Asylwerber nahmen den Münchner Rindermarkt in Beschlag und begannen am 26. Juni einen Hungerstreik.

Die Bilder glichen den von linksradikalen Gruppen wesentlich gesteuerten Aktionen, die die Asyllobby von November 2012 bis März 2013 um und in der Wiener Votivkirche veranstaltet hatte.

Seit März ist es um die monatelang von linken Medien bedauerten Asylanten ruhig geworden. Sie warten in einem Servitenkloster in Wien-Alsergrund auf ihre Verbringung in Ersatzquartiere.

In München wollte eine Refugee-Gruppe, wie wir sie auch schon aus Wien kennen, Öffentlichkeit und Politik erpressen, um eine „generelle Anerkennung aller Asylsuchenden als politische Flüchtlingen“ und einen „völligen Abschiebungsstopp für Asylanten“ zu erreichen.

Sogar der SPD-Politiker und Münchner Oberbürgermeister Christian Ude qualifizierte dies als „aussichtslose Maximalforderungen.“ Die bayrische CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer betonte, dass die Politik in Bayern „nicht erpressbar“ sei. Hungerstreiks könnten laut Haderthauer keine Verhandlungen erzwingen.

Aggressive Asylanten-Wortwahl lässt auf linke Propagandahilfe schließen

Wenn man sich die Pressemeldung des wie in Wien als „Refugee-Camp“ firmierenden Organisationskomitees ansieht, dann erkennt man in der aggressiven Wortwahl wieder einmal die linke Propagandahilfe und damit den Missbrauch der Flüchtlinge durch ideologische Hintermänner:

Wir sind Aslysuchende aus verschiedenen Ländern, die in Deutschland wohnen aber vom Leben in Isolationslagern, dem Ausschluss von Bewegungsfreiheit und allnächtlichen Alpträumen von Abschiebungen geplagt werden. Wir sind nicht Willens in dieser Situation zu leben – nicht einmal einen Tag mehr. Wir sind in dieser Situation nur noch am Leben, weil wir wissen, warum wir hier sind. […] Deswegen sehen wir die Deutsche Regierung (und andere Regierungen der ersten Welt) nicht in der Position, uns um die Gründe für unser Hier-Sein zu fragen oder in ihrem eigenen Rechtssystem darüber zu urteilen. Wir wissen, dass Wohlfahrt und Sicherheit ein Recht für Alle ist, und um unsere frühesten Rechte des Menschen (Recht zu Bleiben, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Wahl des Lebensortes etc.) zu realisieren, gibt es für uns nur eine Möglichkeit, und das ist die Anerkennung unserer Asylanträge. Heute in den Straßen von München, im Herzen des sogenannten demokratischen Europas, sind wir in den Hungerstreik getreten, um unsere Aslyanerkennung nach Artikel 16 zu bekommen, und setzen der deutschen Regierung eine Frist von drei Tagen, um diese Forderung zu erfüllen.

Am 30. Juni hat nun ein Großaufgebot der Münchner Polizei um 5 Uhr früh begonnen, die illegal campierenden Asylanten am Münchner Rindermarkt von dort wegzuschaffen. Vorausgegangene Vermittlungsversuche von Stadt München und bayrischer Staatsregierung waren in der Nacht zuvor gescheitert.

Ein Sprecher der Gruppe – selbst nicht hungernder und bereits anerkannter Asylwerber – hatte jedes Kompromissangebot ausgeschlagen und mit Toten gedroht. Dabei erinnerte er an den RAF-Terroristen Holger Meins, der sich 1974 zu Tode gehungert hatte.

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unzensuriert.at/content/0013275-M-nchen-beendet-Erpressung-durch-aggressive-Asylantenlobby

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