EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen…mit AUDIO


Von Michael Mannheimer, 21. 11. 2019

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Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Wie stehts mit Ägypten?

Nun werden einige Leser fragen mögen, ob denn Ägypten nicht Afrika sei. Antwort: Ja und nein. Geografisch zählt es zum afrikanischen Kontinent – was damals, da Afrika als Kontinent noch nicht bekannt war, niemand ahnte. Politisch und kulturell war Nordafrika jedoch ein von den griechischen, römischen, hettitischen und karthagischen Hochkulturen zutiefst geprägtes Gebiet und das “mare central”: Das Mittelmeer galt damals als Binnenmeer, das von den europäischen und vorderasiatischen Kulturen eingerahmt und geprägt worden war. Karthago im heutigen Tunesien war aus Sicht der damaligen europäischen Welt so europäisch wie Rom oder Ägypten, das schon seit tausenden Jahren engste Verbindungen mit Babylon, den griechischen Stadtstaaten und weiteren europäischen Mittelmächten hatte.

Wenn die EU also von Afrika spricht, dann muss man jenes Afrika im Auge haben, das sich südlich der noch bis vor relativ kurzer Zeit unüberwindlichen Naturbarriere Sahara befindet: Das sogenannte Schwarzafrika also. Und genau von diesem Schwarzafrika redet der EU-Beschluss. Von diesem also, bis vor hundert Jahren kaum entdeckt, sollen Europas Gesellschaften “erheblich” aufgebaut worden sein?

Die NWO ist die größte Bedrohung der Zivilisation in der Menschheitsgeschichte

Nun, es erübrigt sich jeder Kommentar zu dieser Lüge, die nur eine der zahlreichen Großlügen ist im vermutlich finstersten Zeitalter, das die Menschheit jemals durchleben musste – dem Hier und Heute.

Wer hinter der NWO steht, darüber habe ich in zahlreichen Artikeln mit unwiderlegbaren Quellen berichtet (etwa hier: “Die Drahtzieher der neuen Weltordnung (NWO). Fast ohne Ausnahme beherrscht von Juden“.) Die Neue Weltordnung (NWO) ist, wie der Judentums-Experte Dr. Henry Makow, schreibt, die Talmudisierung der Welt* durch das orthodoxe Judentum, das, obwohl zahlenmäßig mit eine paar Millionen gläubigen Juden nahezu bedeutungslos, dennoch die bedeutendste und gefährlichste Macht der Welt ist:

  • Juden haben die Kontrolle über nahezu den gesamten globalen Finanzsektor,
  • sie kontrollieren die Weltmedien (ihre schärfste Waffe),
  • sie kontrollieren durch geschickte Unterwanderung und teilweise auch durch kriminelle Erpressungen von Parlamentariern (s. dazu der Fall Jeffrey Epstein) die wichtigsten Parlamente und damit Länder der Welt
  • Die USA, England, Deutschland, Frankreich und v.a.m. sind faktisch von Juden ferngesteuerte Staatsysteme.

Eines der Mittel der heimlichen Weltherrschaft der Juden ist die Freimaurerei

Fast alle US-Präsidenten (bis auf zwei) waren Freimaurer. Fast alle französischen Präsidenten ebenfalls. Die meisten ranghöchsten Politiker waren oder sind Freimaurer: Sogar Stalin, Mao und Attatürk gehörten diesem jüdischen Geheimbund an. Die Freimaurerei ist eine jüdische Erfindung.

Und auch Marxismus und Bolschewismus sind jüdisch. Die Zitat jüdischer Rabbis, die die Rolle der Juden bei der Erfindung des Marxismus und der Installierung des bolschewistischen Terrorsystems belegen, sind so zahlreich, dass ich hier nur eines von tausenden zitiere:

Rabbi Harry Waton (1871-1959)

“It is not an accident that Judaism gave birth to Marxism, and it is not an accident that the Jews readily took up Marxism; all this was in perfect accord with the progress of Judaism and the Jews.”

Deutsch:

“Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”

Der jüdische weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959)

Weitere Infos zur Rolle der Juden im Bolschewismus finden sie in einer Artikelserie hier.

Alle diese von Juden beherrschten Ideologien und Bünde dienen denselben Zweck

Der Zerstörung der von der jüdischen Orthodoxie so gehassten christlichen Welt – die gleichbedeutend ist mit der Welt der Weißen. Wenn einer der gegenwärtig führenden NWO-Apologeten, der jüdische Harvardprofessor Ignatiev Noel, von der Notwendigkeit redet, die weiße Rasse für immer zu eliminieren – und wenn er dies ungestraft im US-Fernsehen verkünden darf, dann wissen wir, wer die USA beherrscht und wer hinter der NWO steht. Seine im TV ausgestrahlten Sätze über die Weißen müssen nicht länger kommentiert werden: Es ist genau jener tödliche Rassismus, der von jenen ausgeht, die ansonsten den angeblichen Rassismus seitens der Weißen verurteilen:

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.”

„Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“

„Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen.“

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, Quelle

Der Begriff “Rassismus” wurde im übrigen ebenfalls von einem Juden entwickelt. Es war der jüdische Massenmörder Lew Dawidowitsch Bronstein, besser bekannt als Leo Trotzki, der ihn Mitte der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts einführte, um nichtkonforme Kommunisten zu brandmarken und zu eliminieren. Der Begriff “Rassimsus” erlebt gegenwärtig wieder eine Hochkonjunktur – und zwar von den Enkelkindern des Bolschewismus, dem weltweiten aufgestellten linken NWO-Establishment. Kaum einer, der diese verlogene Rassismus-Keule schwingt, ist sich des Ursprungs dieses Begriff bewusst.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
 in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge: Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten. Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. (s.u.a.hier: “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“). Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder( an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben. (s. etwa hier))

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen….siehe oben

HORROR! Afrikaner stößt 8-Jährigen vor Zug! TOT!


 

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240971

 

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Ein 40-jähriger Afrikaner hat heute eine Frau und ihren Jungen auf das Gleisbett vor einen einfahrenden Zug geschubst. Der Junge ist tot! Was muss noch alles passieren?

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Tage im Überblick: u.a. Afrikaner wird Bürgermeister….


Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht. Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Tage im Überblick:

 

Duisburg: Mordversuch an 17-Jähriger – Migranten stechen brutal auf schwangere Deutsche ein <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MDgmZD10OWk3dDlv.oYhY824vL-gS8wqmFIjv-VJUA40p9wevcQ17Dzy7a5g>      


  Rittmarshausen: Ein Afrikaner als Bürgermeister – linksgrüne Träume werden Wirklichkeit <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MTImZD1sMG8wZDlt.7JDvAjf_byfzHhNSDFuZVivt5JiBLozlzLenxKxzIeM>       Bild anklicken

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:

die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:

Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.

Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

https://deref-gmx.net/mail/client/CSD5myRJrAs/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fderef-gmx.net%2Fmail%2Fclient%2FrrwiTx2fM8E%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Findexexpurgatorius.wordpress.com%252F


                 

Dachau: Landratsamt sucht Deutsche, die Migranten bei der Plünderung unserer Sozialsysteme helfen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjAmZD1jNWs4ajh1.WL-eJu9RhtJun1OWYSz7vKouFp6L71zPTlK3Uq3sGjo>     

          

Stendal: Neue Luxus-Asylunterkunft für illegale Flüchtlinge – Kosten: 30 Millionen Euro <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjQmZD1qN2Q1bDBm.2ufMcv5345fStnQjyj7n6PRMECCmN19wJdaWLSY5060>       

     

Essen: Angst vor kriminellen Clan-Chef – Justiz weigert sich, Gerichtsverfahren durchzuführen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MjYmZD1vOGc0eDFo.m8CreK5zjgtQ7AAJOA8ugiC2pIgSiI35UaFfkTDK_80>       

         

     Syrischer Sextäter wird Grünen-Mitglied – Roth und Göring-Eckardt rekrutierten den Kriminellen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MzImZD1yN2Y2ZzZs.EhlZ0li2ycbVeSved3rvjq4XB2ZhiVqrZBZMP9bRUXI>       

     

Geheimdokumente veröffentlicht: Migrationspakt soll für alle EU-Staaten verbindlich werden <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2MzYmZD11NmY2dzds.RynTNHh_0eJW2oj8FAa6kjdVySJongawxd_vvhK2kRI>       

       

                        Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NTQmZD1nOGg1cDls._IAJWnTTtZ4ovfNGlbp-awspd4JVKmPtoXZ1avr7wOU>    

             

Irrenhaus Berlin: Grüne wollen sicherungsverwahrte Mörder und Vergewaltiger frei lassen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzAmZD1xMWkzczhl.VFbrMcXaA69mNLWRpC0E_EqQjxx6QwFEcEAOzz55Cj0>       

     

Amberger Prügeltour: Anklage erhoben – Täter sollen auf keinen Fall abgeschoben werden <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzQmZD1mMmY2dDJi.HhbZgOSYID3CCT-oMynHiwtoGlAAzch_PM671PMV41w>     

     

Die Staatsanwaltschaft Amberg hat Anklage gegen mehrere illegale Migranten erhoben, die Ende des vergangenen Jahres eine Hetzjagd auf Deutsche veranstaltet und dabei 9 Opfer ins Krankenhaus geprügelt hatten. Eine Abschiebung der Kriminellen lehnten die Behörden jedoch… Weiterlesen <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzYmZD1jNGY5bTdx.9T22JwJsU1Zhy6rliX8bRUWC2PKjQSjhLMZfSoaERRI>       

     

Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber – Millionenkosten für Steuerzahler <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2NzgmZD1vM2cyYjd3.yFq-iqUzwvioh4m6_3h9_HBkBjGyIe2TtX7ctrwIvHY>      

     

Pöbel-Ralle räumt Posten für Muslima: Türkin wird neue SPD-Vorsitzende in Schleswig-Holstein <https://click.mlsend.com/link/c/YT0xMTI3OTA0NjQ0MjE1ODcwMDc1JmM9azJiMiZlPTQ1MDImYj0yNDI0OTY2ODAmZD1xOXc5aDNs.js3wxqQlmoqT7htkYgVjkyenHDFHh03qrQS1lfcQb-k>   

     

++ Nicht schon wieder Freiburg: Afrikaner vergewaltigt brutal Frauen, Schafe und Ziegen ++


Seine DNA-Spuren haben ihn schließlich überführt. Die Polizei in Freiburg hat einen 28-Jährigen festgenommen, der Frauen, Ziegen und Schafe aufs Widerlichste missbrauchte. An den Tieren verging er sich nachts in einem Hof. Ihre Halter erstatteten Anzeige und so wurde erstmals Genmaterial im Zuge der Ermittlungen gewonnen. Der Abgleich mit der Datenbank führte allerdings zu nichts.

Als sich plötzlich in Tatnähe drei Frauen (20, 30 und 31) meldeten und sexuelle Übergriffe durch einen Asylbewerber anzeigten, wendete sich das Blatt. Der Mann lauerte seinen Opfern in Hauseingängen oder in der freien Wildbahn auf. Durch Vernehmungen und die gute Arbeit der Polizei konnte der mutmaßliche Täter ermittelt werden, dessen DNA mit der übereinstimmte, die bei den Schafen und Ziegen gefunden wurde. Ein 28-Jähriger aus Eritrea wurde festgenommen. Er sitzt derzeit in Haft.

Man ist fassungslos, was sich täglich abspielt. Aktuell scheint sich das grün regierte Freiburg als Epizentrum dessen zu entwickeln, was ganz Deutschland in Atem hält. Es begann mit der in der Dreisam ertränkten Maria L., gipfelte in der letzten Woche mit der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen und nun sind auch noch Tiere betroffen.

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf? Wie viele Opfer muss es noch geben, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass nicht jeder integriert werden kann und man auch nicht jeden der Bevölkerung zumuten kann?

……………….

Freiburg – Ein Mann soll sich an mehren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er Tiere missbraucht haben. Die Polizei hat den 28-Jährigen festgenommen.

Die Ermittler kamen dem Verdächtigen durch übereinstimmende DNA-Proben auf die Spur.

Die Polizei hat am vergangenen Freitag einen Mann gefasst, der für mehrere Straftaten in Betracht kommt.

Zum einen soll der Tatverdächtige einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-Jährige Frau begangen haben. Die DNA-Spuren an der Geschädigten stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Diese Spuren führten die Ermittler zu einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus dem Jahr 2017. Der Tatverdächtige soll sich an Schafen und Ziegen auf einem Hof in Freiburg vergangen haben, teilte die Polizei mit.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang sexuell angegangen wurde und eine weitere 20-jährige Frau einen Übergriff im Juli in einem Hauseingang bei der Polizei anzeigte, verdichteten sich die Hinweise. Durch Vernehmungen und Ermittlungsarbeit der Polizei konnte ein vermeintlicher Täter ermittelt werden.

Ein 28-jähriger Tatverdächtiger aus Eritrea wurde festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in einer Justizvollzugsanstalt anordnete.

https://www.tag24.de/nachrichten/mann-missbrauch-frau..

Freiburg NEU Angeblich 15 (!) Täter! Martyrium ging über vier Stunden!


 

oder

Am 26.10.2018 veröffentlicht

Mein erstes Video zum Fall: https://www.youtube.com/watch?v=NEniI…
Der (aktualisierte) BILD-Artikel: https://www.bild.de/news/inland/news-…

ein Rückblick: Frankreich im Vergleich…erschreckend…oder?


Frankreich bei der WM 1966

Frankreich bei der WM 2018

ist das nicht arg übertrieben…ist das Rassismus gegenüber Weiße…?

 

Video

Sturm auf Europa…die Situation eskaliert


wem diese Bilder nicht bis an das Herz treffen, ist entweder jemand der weit weg von Europa lebt oder bereits todkrank ist und keine Familie hinterlässt…Leuten denen das eigene Volk und Land völlig egal ist…und selber planen diesen Kontinent umgehend zu verlassen.

Wer aber hier bleibt, der muss kämpfen! Nicht nur mit Worten! Gewöhnt Euch endlich daran!

 

 

Invasoren müssen gestoppt werden…Exodus biblischen Ausmaßes…Europa soll schwarz werden…kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eine Armee Schwarze..nur Männer im besten Alter…wer will wen noch verarschen…


die Masseninvasion über das Mittelmeer hält unvermindert an.

Mittlerweile warnt sogar der EU-Parlamentspräsident davor, das Ausmaß der Invasion aus Afrika zu unterschätzen („Antonio Tajani warnt vor einem Exodus biblischen Ausmaßes“).

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer deutlichen Zunahme der Invasion von Libyen über das Mittelmeer nach Italien („UNHCR erwartet Zunahme der Migration über das Mittelmeer“).

Doch die Hilfsorganisationen und NGOs befeuern die Invasion:

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) bezeichnet die Invasion sogar als „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“

(„UN-Partner-Organisation macht Werbung für Massenmigration“).

Hier muss eine Kehrtwende der Politik her.

Wir dürfen nicht das Handwerk der Schlepper unterstützen.

Europa kann nicht unbegrenzt Invasoren aus Afrika aufnehmen.

Weitere wichtige Themen der Woche:

Sorge vor islamistischen Terror in Deutschland wächst
Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich unsicherer

Wahlkampf für die AFD
Erika Steinbach unterstützt nun die AfD

Migrations-Schätzungen für 2017
180.000 neue Asylbewerber sowie 300.000 per Familiennachzug

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Linker Terror in Hamburg: Sollten Antifa & Autonome offiziell zu terroristischen Vereinigungen erklärt werden?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Gewalt in Hamburg: Wie Linksextremismus zum linken Terror wird“.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

Sven von Storch
Herausgeber Freie Welt
http://www.freiewelt.net

 

Rasse, Evolution und Verhalten


J. Philippe Rushton J. Philippe Rushton profile photo

Rasse, Evolution und Verhalten./Rushton, J. Philippe. Deutsch von Guido Keller. – Frankfurt am Main: Angkor Verlag, 2003. Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

rasse-evolution-und-verhalten

 

 

 

Einleitende Worte von Professor Rushton

In den vergangenen 20 Jahren habe ich die drei großen Rassen der Ostasiaten (Mongolide), Weißen (Europäer, Kaukasier) und Schwarzen (Afrikaner, Negride) studiert. Manche Menschen befürchten, daß schon das bloße Erwähnen des Wortes „Rasse“ Stereotypen schafft und Chancen einschränkt. Doch Rassen zu betrachten heißt ja nicht, das Individuum zu ignorieren; wir könnten uns dadurch vielmehr der speziellen Bedürfnisse jeder Person bewußt werden. Für viele Leser war es schwierig, den extrem durchschnittlichen IQ von 70 für subsaharische Afrikaner (Schwarzafrikaner) zu akzeptieren. Um für mich selbst herauszufinden, ob die Zahl realistisch war, reiste ich nach Südafrika, um eine Reihe von Studien an der Universität von Witwatersrand in Johannesburg durchzuführen. In der ersten Untersuchung gaben wir die Raven’s Standard Progressive Matrices an 173 afrikanische Erstsemester in Psychologie aus, die gemäß den US-Normen von 1993 das 14. Perzentil erreichten, was einen durchschnittlichen IQ von 84 bedeutete. In einer zweiten Studie gaben wir denselben Test einer anderen Gruppe von Psychologiestudenten, die einen IQ von 83 erreichte. Nach dem Trainieren, wie man solche Arten von Tests löst, erhöhte sich ihr IQ auf 96. In einer dritten Studie legten wir denselben Test einer ausgewählten Gruppe von Studenten vor – 198 Technikstudenten, die in der Sekundarschule sich auf Mathematik und Naturwissenschaften spezialisiert hatten. Diese Gruppe erreichte das 41. Perzentil mit einem IQ von 97. Diese Resultate einer Eliteuniversität, die durchschnittliche IQ-Werte von 83 bis 97 für afrikanische Studienanfänger nachweisen, bestätigen den allgemeinen IQ von 70 für Afrikaner, weil weltweit Studenten typischerweise 15 bis 30 IQ-Punkte über dem Bevölkerungsdurchschnitt abschneiden. 1 Die Texte stammen auszugsweise aus drei Quellen: dem Vorwort zur gekürzten Ausgabe, dem Vorwort zur 3. Auflage der ungekürzten Ausgabe und dem Aufsatz „Is Race A Valid Economic Construct?“ vom 14. Dezember 2001 und wurden von mir als Übersetzer ausgewählt, um den ausgewogenen Ansatz Rushtons schon zu Beginn zu verdeutlichen, der in der gekürzten Fassung leicht untergeht. Mein Dank gilt auch hier den Vorarbeiten von A. Zacharasiewicz. 2 Rushton, J. P., & Skuy, M. (in press). Performance on Raven’s Matrices by African and White university students in South Africa. Intelligence. 5 Jensen [siehe Kapitel IV] fand, daß schwarze Kinder mit einem IQ von 70 in ihrem Lebensraum viel aufgeweckter wirken als weiße. Die schwarzen Kinder lernen Sprechen, spielen Spiele, lernen Namen und sind freundlich zu ihren Gefährten und Lehrern. Sie wirken „normal“, während weiße Kinder mit einem IQ von 70 schon einen zurückgebliebenen Eindruck machen. Daraus könne man wiederum an sich schon einen Unterschied zwischen Weißen und Schwarzen folgern. In Afrika wirke der IQ von 70 normal, weil ein niedriger IQ dort etwas ganz Gewöhnliches sei. Eine vollständige Erklärung für den niedrigen IQ von Afrikanern muß erst noch gefunden werden. Vielleicht ist der kulturelle Einfluß auf IQ-Werte in Afrika größer als in Nordamerika und erzeugt so einen „senkenden“ Effekt. Südafrikanische Schwarze sind viel häufiger arbeitslos als Weiße, gehen in ärmere Schulen, Büchereien und Studieneinrichtungen. Darum könnten diese Afrikaner weniger Stimulation der Bereiche erfahren haben, die mit IQ-Tests gemessen werden. Die Schwarzen leben dort außerdem auf engstem Raum zusammen, oft ohne fließendes Wasser und ohne Elektrizität, und sie sind mangelhafter ernährt. Darum ist ihr schlechtes Abschneiden teilweise auf diese kulturellen Nachteile zurückzuführen. Wir müssen akzeptieren, daß rassische Unterschiede nicht einfach verschwinden werden. Bisher nahmen die meisten Theorien in den Verhaltenswissenschaften an, daß alle menschlichen Populationen die gleichen Fähigkeiten hätten, um gleiche Niveaus der gesellschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Wir müssen die Existenz der evolutionär entstandenen Unterschiedlichkeit der menschlichen Populationen akzeptieren. Manchmal wird von denen, die behaupten, daß Rasse nur ein soziales Konstrukt sei, argumentiert, das Humangenomprojekt zeige, daß es keine Rassen gäbe, weil die Menschen 99 % ihrer Gene gemeinsam hätten. Das ist lächerlich. Menschliche Gene gleichen zu 98 % denen von Schimpansen. Trotzdem glaubt niemand, daß Schimpansen die gleiche Intelligenz, Gehirngröße oder die gleichen gesellschaftlichen Verhaltensmuster wie Menschen haben; sie sehen ganz anders aus und verhalten sich auch anders. Tatsächlich teilen die Menschen 90 % ihrer Gene mit Mäusen, weshalb wir an ihnen Medikamente testen können. Es ist ebenso töricht zu glauben, daß Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei, weil Männer und Frauen zu 99 % gleich sind. Viel Verwirrung rührt daher, daß es verschiedene Formen der genetischen Messungen gibt. Eine realistische Sicht ergibt sich, wenn man die 3,1 Milliarden Basenpaare betrachtet, die die 30.000 Gene bilden. Die Menschen unterscheiden sich in einem von je 1000 dieser Basenpaare. Jede Änderung in einem Basenpaar kann ein Gen verändern. Die Fachwelt nennt Unterschiede der Basenpaare „Singuläre Nukleotide Polymorphismen“ (SNP). Sie sind wichtig und häufen sich in den verschiedenen Rassen. Eine Änderung im Basenpaar für Hämoglobin zum Beispiel verursacht Sichelzellenanämie, an der viele Schwarze leiden. Andere Unterschiede in den Basenpaaren beeinflussen IQ, Aggression und Geisteskrankheit. Die 3,1 Milliarden Basenpaare stellen genug Platz für große rassische Unterschiede zur Verfügung.

Detailliertere Informationen zu den hier zusammengefaßten Themen finden sich in meiner ungekürzten Version, die über eintausend Verweise auf Fachliteratur, ein Glossar, komplette Namens- und Themen-Indices und 65 Tabellen und Grafiken enthält.

dieses Institut hat auch die Originalausgabe (gekürzt und ungekürzt) in Englisch finanziert.

http://www.charlesdarwinresearch.org. 4 J. Philippe Rushton Department of Psychology University of Western Ontario, London, Ontario, Canada N6A 5C2

Afrikaner: „Wir nehmen euch Europa weg“…offene Worte als Warnung und Weckruf …dem Sprecher sollten wir dankbar sein


Wir stehen vor der Vertreibung aus unserem Land!


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Von Herbert Gassen *)fremdenhass

Wo ist der Selbsterhaltungswillen unseres Landes?

Europa steht vor einer Invasion ungeheuren Ausmaßes: Ungezählte Millionen Afrikaner drängen nach Europa, nach Deutschland

Fakt ist, daß die Regierungen weder in den Hauptstädten der Mitgliedsländer noch in Brüssel hierauf Reaktionen zeigen. Eine Aussage aus dem Innenministerium der Bundesrepublik stellt Verträge mit Libyen in Aussicht. Wer von den Zuständen dieses nordafrikanischen Landes gehört hat, weiß, daß es dort keine vertrauenswürdige vertragsfähige Regierung gibt. Man wird möglicherweise an irgendjemand Unsummen zahlen, ohne mit einem Erfolg rechnen zu können. Es wird zweifellos eine der Schleuserbanden sein, die die Europäer betrügen wie es Erdogan tut. Flüchtlinge gegen Visumfreiheit.

Die erste Flüchtlingswelle hat einmal gezeigt, daß die deutsche Regierung unter ihrer Kanzlerin nicht fähig oder nicht bereit ist, die Grenzen Deutschlands und Europas zu sichern. ca. 2 Millionen Menschen aus fremden Kulturen, Rassen und Religionen sind unkontrolliert in unsere Länder eingedrungen.

Weder die Mitgliedstaaten noch die „EU“ selbst verfügen über ausreichend Sicherheitskräfte an Polizei und Militär, die die Staatsgewalt hätten durchsetzen können. Die Auswirkungen auf die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und ihre Staatsbürger sind nicht auszudenken. Es kostet zweistellige Milliardenbeträge und ca. 10 Jahre Zeit, um eine einsatzfähige Bundeswehr wieder aufzubauen.

Bereits jetzt gibt es in vielen deutschen Städten große Bereiche, die den Charakter ausländischer Territorien haben. Dort herrschen fremde Rechtsprechung, Sprache und Lebensbedingungen.

Menschen islamischer Religionszugehörigkeit haben ein anderes Verhältnis zur Erhaltung ihrer Art als die Deutschen. Hier ist eine Ehe gleichzeitig mit 4 Frauen möglich (Nach den Scheidungsformalitäten können es im Umlaufverfahren erheblich mehr sein).

Zum Islam bekennen sich in Deutschland etwa 5 % der Bevölkerung, was etwa 4 Millionen Menschen entspricht (Stand: 2012). In der Bundesrepublik lebt eine kaum noch mit Statistiken der Einwohnermeldeämter erfaßbare Zahl Ausländer. Die Überfremdung gegenüber dem Nachwuchsverhalten der Deutschen übertrifft das Anwachsen in einer Exponentialfunktion.

In wenigen Jahren leben die Deutschen in einer Minderheit und werden sich fremden Lebensgewohnheiten anpassen müssen. Die Jahrtausende alte Kultur Europas ist der Vernichtung preisgegeben.

Die Aktivitäten der linken 68er Anhänger waren dominierend. Ihre Ideologie des Neuen Menschen, des lebensunwerten Deutschlands und den Freiheiten von Familie und Nation gewannen die Oberhand über Tradition und natürliche Existenzberechtigung.

Verfügen sie doch dank ihrer Infiltration in die höchsten Etagen der deutschen Staatsadministration über genügend Einfluß, ihre deutschfeindlichen Ziele durchzusetzen.

Mit dem von der Regierungschefin auch finanziell getragenen Kampf gegen rechts kann ihre Aktionsjugend als Autonome jeglichem aufkeimenden Patriotismus mit brutaler Gewalt begegnen.

Somit haben wir es mit zwei Fronten gegen die Existenz unseres Vaterlandes zu tun: Die internen Feinde Deutschlands und ihre ausländischen Alliierten.

Sollten die Afrikaner hier Fuß fassen, ist die Entscheidung nach der ersten Invasionswelle endgültig gefallen!

Mitten im Frieden hat sie von globalen Kräften getragen nicht nur ihr eigenes Land, ihr Volk, sondern den gesamten Kontinent dem Untergang zugeführt.

Es gibt noch Kräfte in der Bundesrepublik, die diese Entwicklung klar und eindeutig erkannt haben. Leider bündeln sie sich nicht zu einer Macht des Widerstandes.

Die größte Oppositionspartei, die AfD, wird von einem Vorstand geführt, der sich der Sprache und der Gewohnheiten des Establishments anpaßt und somit den an der Basis bestehenden politischen Willen konterkariert.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um uns mit aller und letzter Kraft des Selbsterhaltungswillens in dem Boden unseres Landes, unseres Europas festzukrallen.

Deutsche, Europäer, stehen wir vor der Vertreibung aus dem eigenen Land?

Der Brexit könnte ein Zeichen zum Aufbruch sein. Aber sind wir allein noch stark genug?

Wird es die Sonne des Ostens sein, die noch rechtzeitig aufgeht und uns hilft, uns zu retten?

*) Herbert Gassen ist Dipl.Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com  20. Juli 2016

DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

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Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Oder in einem Reihenhäuschen?

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Mit gemütlicher Terasse?

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Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

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Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

hausjugendstil

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

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Eine Tochter?

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Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

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Ihre Welt ist in Ordnung?

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Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

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denn die sind bald vorbei!

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SIE KOMMEN.

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Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

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Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

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Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

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Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

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Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

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Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

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Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

Muslimische „Asylanten“ aus Afrika brennen Paris nieder…


Multi Kulti in Aktion…

Schwarze urinieren neben Kindern im Park


Am helllichten Tag urinieren Ausländer neben Kindern im Park.

Am helllichten Tag urinieren negroide Ausländer neben Kindern im Park.

Auch wenn es manche politische Amtsträger im vermeintlich idyllischen 8. Wiener Gemeindebezirk nicht wahrhaben wollen, so verkommt die Josefstadt doch immer mehr. Durch die sozialen Brennpunkte bei der U-Bahn-Station Josefstädter Straße, welche zu einem Drogenhotspot mutiert ist, verwahrlost der Bezirk zusehends. Im größten Grüngebiet mit ausgedehnter Spielmöglichkeit für Dutzende Kinder und angrenzenden Schulen sowie Kindergärten, dem Hamerlingpark, mehren sich die Vorfälle mit der sozialen Unterschicht. Eltern fotografieren die Vorfälle bereits empört mit der Handykamera – doch die Verantwortlichen sehen weg.

Schwarze urinieren im Park

Es ist kein Einzelfall, dass Personen in schlechter Kleidung am Zaun des Hamerlingparks stehen und ungestört mitten am helllichten Tag dorthin urinieren. Selbst wenn ausländische Männer mitten am Spielplatz neben Kleinkindern ihre Notdurft verrichten, wird nur angeekelt weggesehen. Die Männer auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen, haben einige Eltern schon aufgegeben, da sie von den Herren nur mit wilden Gesten und keinem deutschen Wort vertrieben werden. Zwar befindet sich mitten im Park eine öffentliche Toilettenanlage und auch mehrere Schilder weisen darauf hin, doch dürften diese für die ausländischen Störenfriede wohl zu eng sein.

Eine Leserin besucht regelmäßig den Hamerlingpark und passiert diesen auch auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit. Dort, wo sich morgens die Schüler vor der Vienna Business School tummeln, sind schon Stunden später zur Mittagszeit meist dunkelhäutige Personen auf Parkbänken zu sehen.

Auch aggressive negroide Jugendliche, welche die dort ansässigen Kindergartenkinder den Park meiden lassen, sind keine Seltenheit.

Drogen- und Bettlerszene

Doch nicht nur der Hamerlingpark, welcher eine Grünoase im kleinsten Bezirk von Wien darstellen sollte, wird immer mehr zum sozialen und kulturellen Brennpunkt. Die Drogen- und Bettlerszene von der U-Bahn-Station Josefstädterstraße erobert immer mehr Platz auch in den umliegenden Straßenbahnhaltestellen und Plätzen. Anstatt sich um diese durchaus ernste Problematik und die Anliegen der dort wohnhaften Bürger zu kümmern, sucht die Bezirksvertretung jedoch aktuell nach der „Josefstädterin des Jahres“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017399-Problemzone-8-Bezirk-Schwarze-urinieren-neben-Kindern-im-Park

Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

ägyptischer Moslem schnitt Kruzifix in Niederösterreich um…Motiv: Christen-Hass


Erst vor Kurzem erwarb der gläubige Moslem ein Haus in Groß-Enzersdorf, Niederösterreich. Weil ihn das Kruzifix auf einem Grünstreifen vor seinem Grundstück aber störte, beauftragte er einen Arbeiter bei Umbauarbeiten, dieses kurzerhand umzuschneiden.

Kreuz mit Flex umgeschnitten

Schon vorab hat sich der gebürtige Ägypter mit Unmut über die Jesusfigur vor seinem Haus in der Augasse geäußert: „Ich will das nicht, sie muss weg!“.kreuz Bei Umbauarbeiten ordnete er einem Arbeiter an, das Kreuz mit einer Flex umzuschneiden. Gesagt getan, wurde wenig später das historische Kruzifix mitsamt einer beschädigten Jesusfigur am Grünstreifen liegend vorgefunden.

Während die Stimmung in der örtlichen Bevölkerung kocht, reagierte der SPÖ-Bürgermeister in gutmenschlicher Manier: „Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt.“

Damit will sich allerdings die ansässige Bevölkerung nicht geschlagen geben und informierte die FPÖ von diesem Vorfall. Es wurde daraufhin Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Lehren erstattet.

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http://m.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1110501

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

muslimischer Asylwerber zerstörte zahlreiche Statuen in Kirchen…Asyl…Asylant…Muslim…Moslem…Islam…


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Am Wochenende ist es in vier Wiener Kirchen, darunter dem Stephansdom, zu zahlreichen massiven Zerstörungsakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien bekannt gab, wurden zahlreiche Heiligenstatuen, Taufbecken und Kreuze beschädigt oder zerstört. Der enorme Schaden ist noch nicht absehbar. Verantwortlich dafür ist ein 37-jähriger Asylwerber namens Ibrahim A. aus Ghana.ghana_flagge_mauritius Als er von Polizeibeamten nach einer weiteren Sachbeschädigung im Stephansdom vorläufig festgenommen wurde, habe er einen „verwirrten“ Eindruck gemacht.

Täter verhöhnt christliche Heilige

Der dem moslemischen Glauben angehörende Ibrahim A. soll die Taten aufgrund einer „Eingebung“ begangen haben. Bei der Einvernahme beschimpfte er die Heiligenstatuen Marienstatue_0außerdem als „Marionetten“. Es besteht der dringende Verdacht, dass diese Taten eine gezielte Provokation des Moslems gegen christliche Einrichtungen in Wien waren. Laut Dompfarrer Toni Faber soll er auch noch versucht haben, ein Bild von Jesus Christus zu zerstören, als man ihn davon abhielt wurde sogar ein Mitarbeiter verletzt. Interessant ist auch, dass sich Ibrahim A. vor der Tat mit „religiöser Musik“ aufgeputscht haben soll. Vermutlich waren es Koransuren, die er auf seinem iPod rauf und runter hörte.

Asylwerber bleibt auf freiem Fuß

Unglaublich mutet nach diesen Berichten die Tatsache an, dass der in Wien wütende und aggressive Asylwerber von der Polizei auf freiem Fuß angezeigt und nicht gleich verhaftet wurde. Da noch nicht bewiesen sei, ob er in den anderen Gotteshäusern für den Sachschaden verantwortlich sei, wären nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden keine Haftgründe gegeben, welche die weitere Anhaltung des Mannes gerechtfertigt hätten.

Lediglich zur Polizeiinspektion vorgeladen wurde der Asylwerber, um sich Befragungen seitens der Polizei zu stellen. Ob Ibrahim A. aber je dort auftauchen wird, bleibt zu bezweifeln. Eine Verurteilung wird ebenfalls unwahrscheinlich, da sich möglicherweise bald Organisationen wie SOS-Mitmensch oder die Grünen für den „verwirrten“ Afrikaner einsetzen werden.

Ironisch mutet die ganze Geschichte dennoch an, wenn man bedenkt, dass sich gerade die Kirchenorganisation Caritas und auch Dompfarrer Toni Faber in der Vergangenheit vehement für oftmals auch kriminelle Asylwerber eingesetzt haben, wenn man an die Besetzung der Votivkirche zurückdenkt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015120-Vermutlich-muslimischer-Asylwerber-zerst-rte-zahlreiche-Statuen-Kirchen

80.000 Afrikaner wollen in die EU flüchten


GD*7578991

Immer mehr Afrikaner wollen den Weg nach Europa finden, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Der nordafrikanische Staat Marokko ist da ein besonderer Anziehungspunkt, zumal es von dort über die als „Straße von Gibraltar“ bekannte Meerenge nicht weit nach Spanien – und somit nach Europa – ist. Die Basler Zeitung berichtet aktuell, dass zumindest 40.000 Afrikaner über Marokko nach Europa flüchten wollen. Weitere 40.000 Afrikaner aus Mauretanien wollen ebenfalls nach Spanien gelangen, warnte Spaniens Innenminister Jorge Fernández Díaz. Er berief sich dabei auf Daten der marokkanischen Regierung und des spanischen Geheimdienstes. Gewarnt wird vor einem Massenansturm, die spanische Grenzpolizei befinde sich in höchster Alarmstufe. Der Zustrom illegaler Immigranten sei ein Problem, zu dessen Lösung die EU beitragen müsse.

Sozialsysteme in Gefahr!

So sieht es auch der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Er ortet massiven Handlungsbedarf und erwartet sich, dass Marokko und Mauretanien in die Pflicht genommen werden. „Finanzhilfen und sonstige Hilfszahlungen der EU an beide Staaten müssen davon abhängig gemacht werden, dass diese beiden Länder die Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, die sich auf ihrem Staatsgebiet befinden, in deren Heimatländer repatriieren“, fordert er.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die Notwendigkeit einer konsequenten Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung nach Europa hin: „Alles andere wäre eine Einladung an Afrika, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und die Folgen für die europäischen Völker, aber auch für die Sozialsysteme, wären verheerend.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014978-80000-Afrikaner-wollen-die-EU-fl-chten

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Neue Bronx…Berlin hat ein „EU“-verschuldetes Problem…Einwanderer werden sie schon genannt…nicht mehr Asyl-Touristen….


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Einwanderer: Berlin hat ein Afrikaner-Problem, der Senat schwankt zwischen Durchgreifen und Wegschauen

Abdul legt ein paar Holzscheite nach. „Es ist kalt“, murmelt er und reibt sich die Hände am offenen Feuer. Flammen lecken an den zersägten Einzelteilen einer Europalette. Ein Hauch von Bronx – mitten in Berlin.

Das Lager der Afrikaner am Kreuzberger Oranienplatz ist längst zur Normalität geworden. Passanten überqueren tagsüber den Platz, als wäre nichts. Und selbst nachts ist es vergleichsweise friedlich. Wenn nicht gerade die autonome Szene mobil macht und Straßenschlachten mit der Polizei anzettelt.

Dabei ist nichts normal an diesem „Flüchtlingslager“. Der ungeklärte Aufenthaltsstatus der Schwarzafrikaner ist das eine. Die konkreten Lebensumstände das andere. Die Männer sind alle gut gekleidet, viele haben große Uhren und spielen mit Handys herum. Aber sie leben in Zelten und wollen ihr Camp als Protest-aktion verstanden wissen. „Kein Mensch ist illegal“ steht auf einem Transparent.

Die Afrikaner fordern Aufenthaltsrecht, Wohnung und Arbeit – und zwar mit den Worten übereifriger deutscher Politikstudenten. Ihre Freunde haben den Afrikanern sicherlich auch bei ihrer jüngsten Erklärung geholfen, in der Abdul und seine Leute die Unterstellung, von „linksextremen Unterstützern_Innen“ instrumentalisiert zu werden, entschieden zurückweisen.

Nicht alle sind so hartnäckig wie die etwa zwanzig Männer, die noch in den Zelten ausharren. Andere haben ein Angebot des Senats angenommen und sind in ein festes Winterquartier im Stadtteil Wedding (Bezirk Mitte) umgezogen. Der Plan des Senats ist trotzdem nicht aufgegangen. Einige Standhafte blieben auf dem Platz, andere sollen neu dazugekommen sein. Auf jeden Fall geschah dies: Als die Polizei an einem Sonntagabend nach dem Umzug kam, stellte sie fest, daß mehrere Zelte noch oder schon wieder bewohnt waren. Sofort gesellten sich Hunderte Linksradikale dazu, die die angesetzte Räumung verhinderten. Bilanz des Abends: 31 verletze Polizeibeamte.

Im Wedding ist davon nichts zu spüren. 80 Afrikaner fanden hier eine vorübergehende Bleibe in einem leerstehenden Seniorenheim der Caritas. Das Haus dient der sogenannten Kältehilfe, also Obdachlosen, die im Winter erfrieren würden. Jetzt sind Afrikaner hier untergebracht, von denen einige eigentlich eine Bleibe haben. Aber sie lehnen die sogenannte Residenzpflicht ab und wollen in Berlin statt in Bayern untergebracht werden. Unter ihnen auch einige, die gar nicht am Oranienplatz gewesen sind.

Diese Trittbrettfahrer haben von dem Heim gehört – der Senat hatte eine Pressemitteilung dazu verfaßt – und sind schnell dort eingezogen, bevor die Männer vom Oranienplatz ankamen. Ein Teil der Leute mußte daher andernorts untergebracht werden. Mit Taxen wurden sie durch Berlin gekarrt. Niemand weiß genau, wer zur Oranienplatz-Gruppe gehört und wer nicht. Es gibt ja keine Mitgliederlisten. Illegal sind sowieso die meisten von ihnen. Die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (Grüne) sagte im Interview mit der B.Z., die Afrikaner hätten die Ausgabe eigener Ausweise erörtert, die Idee aber nicht verwirklicht. Sie sagt das, als wäre es das Normalste von der Welt, daß illegale Einwanderer ihre eigenen Papiere anfertigen.

Für den Lokalpolitiker Thorsten Reschke, der die CDU-Fraktion in Mitte vertritt, ist das Ganze ein Skandal: „Die Bankrotterklärung der Bezirksbürgermeisterin und ihres unsäglichen Vorgängers geht zu Lasten des Bezirks Mitte.“ Reschke macht auch seinem Ärger über seinen Parteifreund Sozialsenator Mario Czaja Luft. Dieser sei „offensichtlich überfordert“. Es stehe zu befürchten, daß aus dem Provisorium eine Dauereinrichtung werde.

Am Montag, zur Mittagszeit, sieht es ein bißchen danach aus. Ein Kleinlaster hält vor dem Caritas-Heim. Hans M. lädt eine Couch und einen Sessel aus. Eine Spende für das Heim. Herr M. sagt. „Ich helfe gerne, die können es gebrauchen.“ Dann setzt er sich in den Mietwagen und fährt weg. Währenddessen trotten Afrikaner in Kleingruppen von Spaziergängen in der Umgebung zurück ins Heim. Einige ziehen Rollkoffer hinter sich her.

Die Afrikaner, egal ob auf dem Oranienplatz oder im Wedding, bekommen Unterstützung von Berlinern. Anders könnten sie sich die guten Klamotten und Handys kaum leisten. Wenn sie keinen Asylantrag gestellt haben, bekommen sie auch kein Geld. Aber nicht alle halten sich an die Gesetze oder leben von Wohltaten. 1.300 Meter vom Oranienplatz entfernt liegt der Görlitzer Park, an dem Afrikaner einen florierenden, offenen Drogenhandel aufgebaut haben. Gleich um die Ecke haben einige von ihnen die Gerhart-Hauptmann-Schule besetzt.

Dort hausen nun Afrikaner zusammen mit Junkies und Zigeunern. Matratze an Matratze. Berlin hat zwar gerade eine neue Bürokratie zur Erfassung einer Touristensteuer aufgebaut und verbietet die Vermietung von Ferienwohnungen durch redliche Immobilienbesitzer, duldet aber gleichzeitig unhaltbare Zustände, wenn es um Gesetzlose geht.

Die Schule hat sich in kürzester Zeit zu einem Kriminalitätsschwerpunkt entwickelt. Mehrfach war nach Vergewaltigungen und Messerstechereien das SEK zu Gast.

Zwischenzeitlich wollte der Bezirk die Duldung der Schule aufheben. Aber danach sieht es nicht aus. Am Montag war alles wie gehabt. Afrikaner kommen und gehen.

An die Außenwand ist „ACAB“ geschmiert, die englische Abkürzung von „Alle Bullen sind Bastarde“.

Vor einer Woche haben die Afrikaner und ihre linken Freunde ihre Muskeln spielen lassen: Sie stürmten das Rathaus Kreuzberg und vertrieben die CDU-Fraktion aus der Sitzung. Die Polizei schritt nicht ein. Der Auftritt scheint die Politiker beeindruckt zu haben.

Monika Herrmann beharrt seitdem wieder darauf, daß das Lager am Oranienplatz bleiben müsse. Und auch Innensenator Frank Henkel (CDU) knickte ein. Zunächst hatte er angekündigt, das Lager am Oranienplatz am 16. Dezember räumen zu lassen, wenn der Bezirk nichts dagegen unternimmt. Inzwischen hat er dieses Ultimatum zurückgenommen.

Bis ins neue Jahr bleibt alles so, wie es ist.

 

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Asylcamp in Berlin-Kreuzberg: Afrikaner stellen neue Forderungen


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Wie nennt man jemanden der sich erpressen läßt?

Was hat die VSA als höchste Richtlinie? Ein absolutes „NEIN“ zu jeder Art von Erpressung.

In welchem Kontext kann oder muss man dann die deutsche Regierung einstufen?

Besonders in welchem Zusammenhang, wenn die Asylanten und deren Lobby extrem aggressiv sind und schon über 30 Personen zum Teil

schwer verletzt haben?

Wiggerl.

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Pressekonferenz der Asylsuchenden: Neue Forderungen und 31 verletzte Polizisten

 

BERLIN. Nachdem die Bewohner eines Asylantencamps Berlin-Kreuzberg von der Caritas eine Unterkunft erhalten haben, sind auf dem Oranienplatz neue Afrikaner aufgetaucht. Eine von der Polizei beabsichtigte Räumung scheiterte am Montag am Widerstand von Linksextremisten und Illegalen. 31 Beamte wurden dabei durch Pfefferspray, Steinwürfe und Schläge verletzt.

 

Die Neuankömmlinge wollen so lange „auf dem Oranienplatz protestieren, bis die Forderungen (Abschaffung der Residenzpflicht, der Unterbringung in Isolationslagern und Stop aller Abschiebungen) erfüllt sind“, heißt es in einer Mitteilung der Afrikaner. Woher die nun aufgetauchten Asylsuchenden kommen, ist unklar. Nach eigenen Angaben sind sie aus Hamburg angereist, wo sie seit Monaten illegal lebten.

 

Die Grüne Bezirksbürgermeisterin, Monika Herrmann, die das Asylantencamp geduldet hatte, sieht keinen Grund zu handeln. Aus den „Angelegenheiten der Flüchtlinge“ halte sie sich heraus, sagte sie der BZ. Den Protest bezeichnete Herrmann als „nachvollziehbar“. 

 

Chronologie der Ereignisse

 

Oktober 2012: Dutzende Asylbewerber aus ganz Deutschland treffen in Berlin ein, um gegen die angeblich restriktive deutsche Asylpolitik zu demonstrieren. Die meisten von ihnen stammen aus Afrika.

 

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg duldet ein von den Asylbewerbern illegal errichteten Zeltlagers auf dem Oranienplatz. „Wir unterstützen die politischen Forderungen der Flüchtlinge, wir halten sie für richtig“, sagte der damalige Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne). Es folgt ein kurzfristiger Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor, der jedoch abgebrochen wird.

 

November 2012:

 

Etwa 100 Asylanten vom Oranienplatz besetzen in Kreuzberg eine leerstehende Schule. Bezirksbürgermeister Franz Schulz sagt, die Besetzung werde für einige Tage geduldet. Die Schule ist bis heute in der Hand von Afrikanern und Linksextremisten. Das Gebäude wurde wegen Messerstechereien, Überfällen und Drogendelikten immer wieder von der Polizei gestürmt.

 

Juni 2013:

 

Zwischen den Asylanten auf dem Oranienplatz und den Anwohnern kommt es zunehmend zu Spannungen. Viele Nachbarn berichten von steigender Gewalt und Belästigungen durch die Besetzer. Es kommt zu mehreren Tumulten und Straßenblockanden.

 

August 2013:

 

Innensenator Frank Henkel (CDU) erhöht den Druck auf den Bezirk und prüft, ob eine Räumung auch ohne Zustimmung der Verwaltung möglich ist.

 

November 2013:

Die Besetzer erhalten eine von der Caritas finanzierte Unterkunft. Auf dem Oranienplatz tauchen unterdessen weitere Afrikaner auf und stellen neue Forderungen an den Berliner Senat

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b89d0300a.0.html

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Der Wochenrückblick…..paz44


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panorama44-13

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Knallharte Weicheier

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medien, audio

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Knallharte Weicheier / Was man als Busfahrer lieber sein lässt, warum man auf das deutsche Recht pfeifen kann, und wie uns die EU erklärt, wo »draußen« ist

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Der Medienunternehmer Klaus Kelle nennt uns eine „Weicheirepublik“ (siehe Zitat rechts). Das könne man an unserem hilflosen Geflatter nach dem „NSA-Skandal“ ebenso sehen wie an der Abscheu der Deutschen vor dem Waffengesetz der Amerikaner. Wir verstünden die Amis nicht, die sich gegen einen Überfall wehren und deshalb bewaffnet sein wollen. Wir dagegen, so Kelle, „geben Räubern, was sie wollen, machen keine Scherereien, hoffen, dass es nicht so schlimm wird und die Versicherung später alles ersetzt. Menschen, die ein Recht für sich proklamieren, selbst Widerstand zu leisten, betrachten wir als Barbaren“.

Ganz Unrecht hat er nicht: Während wir angesichts echter Verbrecher mehr über deren „schwere Kindheit“, unsere „soziale Kälte“ und die Möglichkeit für die „Rückführung in die Gesellschaft“ sinnieren, kennen wir bei „Selbstjustiz“ keine Gnade. Das Wort „Bürgerwehr“ rangiert in der Liste der Igittigitt-Vokabeln gleich hinter „Terrorist“.

Aber sind wir deshalb „Weich­eier“? Oh nein, wir können auch durchgreifen, wenn’s drauf ankommt. Das machen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gerade vor. Folgender Skandal soll sich in der Hauptstadt zugetragen haben: Drei Jugendliche hatten „vergessen“, ihren Fahrausweis abzustempeln (wenn der Fahrausweis nicht abgestempelt, also „entwertet“ ist, kann man ihn immer wieder benutzen. Die Karte nicht abzustempeln ist also ebenso wie gar keine zu lösen). Der Busfahrer forderte die drei daher auf, den Bus zu verlassen.

Die wollten aber nicht und gerieten mit dem Fahrer in ein Wortgefecht. Erst, als er mit der Polizei drohte, beugten sie sich seinem Hausrecht. Als sie gingen, beschimpften sie den Fahrer als „Nazi“, der daraufhin zurück­fauchte: „Seid froh, dass ich nicht an der Macht bin, dann würde hier einiges anders laufen mit euch Gesindel.“

Wer sich von
»migrantischen«
Jugendlichen nicht
beleidigen lässt,
muss bestraft werden

Das alles hat Dennis Wendländer, ein 19-jähriger Schüler und Aktivist der Linkspartei, mitbekommen und sich empört per Offenem Brief an die BVG gewandt, in dem er darauf hinweist, dass die Jugendlichen „migrantisch“ seien und der Busfahrer „faschistisch“.

BVG-Sprecherin Petra Reetz ging sofort auf hundertachtzig: Der Vorfall, wenn er denn so gewesen sein sollte, hätte „schwere Konsequenzen“. Für die drei Schwarzfahrer und „Nazi!“-Brüller? Natürlich nicht. Der Busfahrer ist dran! Das gäbe laut Reetz „mindestens eine Abmahnung“, also die Vorstufe zum Rauswurf mit Schimpf und Schande. Und Frau Reetz grollte „mindestens“, also ist selbst der sofortige Rausschmiss des Fahrers möglich.

Reagieren so Weicheier? Aber nicht doch: Wehe dem, der sich von „migrantischen“ Jugendlichen nicht ohne Gegenwehr als „Nazi“ beschimpfen und als Hanswurst demütigen lässt, dessen Hausrecht man erst respektiert, wenn er mit der Polizei droht, sondern der ihnen seinerseits ein Schimpfwort zurückgibt! Der bekommt es mit der dunklen Seite unserer Gutmenschlichkeit zu tun. Der verliert womöglich gar seinen Job.

Vor Gericht wäre die Sache wohl ziemlich klar: Den „Nazi“ hätte man den Jugendlichen als Ausdruck ihres „südländischen Temperaments“ gewiss verziehen, das Schwarzfahren sowieso („schwierige soziale Lage aufgrund täglich erfahrener Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschaft“). Der Fahrer hingegen käme vermutlich wegen Bedrohung, Beleidigung und mutmaßlich zweifelhafter politischer Anschauungen („Anhaltspunkte für den Verdacht auf rechtes Gedankengut“) unter die Räder von Justiz und Verfassungsschutz.

Südlich temperamentvoll geht es auch in Hamburg zu. Wie bundesweit bekannt, genießen einige Dutzend Afrikaner dort Kirchenasyl. Sie sind aus dem menschenverachtenden Elend namens Italien an die Elbe geflüchtet. Die italienischen Schergen hatten ihnen 500 Euro in die Hand gedrückt mit der Empfehlung, dass nördlich der Alpen ein Weichei-Volk wohnt, das ihnen alles gibt, was sie gern hätten, wenn sie nur heftig genug auf die Pauke hauen.

Doch derzeit hakt die Sache, weil jemand entdeckt hat, dass es in Deutschland Asylgesetze gibt, die sogar für Ausländer gelten. Die Afrikaner sind stinksauer. Mühsam hatten Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs ein „Geheimabkommen“ ausgehandelt, um die Lage zu entspannen: Die Italien-Flüchtlinge dürfen (gegen das Gesetz) so lange in Hamburg bleiben, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind. Dafür sollten sie nur endlich sagen, wie sie heißen, woher sie kommen und ihre Fluchtgeschichte erzählen, ohne die kein einziges Verfahren starten kann.

Die Afrikaner wollen aber nicht und bauen auf die gewalttätigen Exzesse ihrer deutschen „Unterstützer“, die seit Wochen die Hansestadt unsicher machen. Die Afrikaner wollen sofort eine Arbeitserlaubnis, sagt ihr Sprecher und droht: „Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht!“ Bum! Der Senat macht nun lange Gesichter, während linke „Unterstützer“ bereits Warenhäuser überfallen.

Zum Glück haben sich die Warenhausangestellten nicht gegen den Überfall gewehrt, sonst müss­ten sie wohl mit ihrem Rauswurf rechnen. Zwar hatte die Polizei 35 Randalierer festsetzen können. Die Beamten hatten die Straftaten selbst beobachtet. Der Polizeichef von Hamburg, Wolfgang Kopitzsch (SPD), hat jedoch kurz darauf entschieden, dass seine Beamten gar nichts gesehen haben und befahl, die Gruppe laufen zu lassen.

Eigentlich müssten die Afrikaner sofort nach Italien ausgewiesen werden. So schreibt es das deutsche Recht vor, und so steht es in den europäischen Verträgen. Doch deutsches Recht gilt in Deutschland eben nur von Fall zu Fall, und was europäische Verträge wert sind, wissen wir nach drei Jahren Euro-Krise ja recht genau: Klopapier.

Außerdem hat die Europäische Union beileibe Wichtigeres zu tun als sich um irgendwelche Abkommen zu kümmern, deren Durchsetzung weder den Banken noch anderen Lobbyisten einen schönen Reibach auf Kosten der Bürger versprechen. Wo das anders ist, wird Brüssel allerdings gern aktiv.

Wie damals beim Glühbirnenverbot: Ökologisch zwar ein Desaster, da die gefahrlosen Leuchtknollen durch quecksilberhaltige Giftbirnen ersetzt wurden. Doch finanziell der ganz große Fang für die Leuchtmittelindustrie.

So groß, dass andere Industrien neidisch wurden und von der EU eine weitere Verordnung für ihren eigenen Beutezug auf Kosten der Konsumenten forderten. Und siehe da: Brüssel hat ein Einsehen. Als nächstes kommen die Staubsaugerproduzenten dran.

Damit sie viele neue Geräte verkaufen können, dürfen die ab 2014 nicht mehr als 1600 Watt Leistung haben und ab 2017 sogar nur noch 900. Damit kann man jeden Altgerätebesitzer gewiss überzeugen, für sündhaft viel Geld einen neuen Sauger zu kaufen, um „Geld zu sparen“. Wir können uns die Werbesprüche schon vorstellen: „Wenn Sie jeden Tag Ihre ganze Wohnung zweimal saugen, hat sich der höhere Anschaffungspreis durch die Energie-Einsparung schon vor dem Jahre 2087 amortisiert!“ Wer kann dazu schon Nein sagen?

Neben den neuen Leistungsgrenzen wird in der Staubsauger-Verordnung aber auch vieles andere endlich klar geregelt, was bislang unverantwortlicherweise ungeregelt blieb. In Artikel 2, Punkt 5, heißt es etwa: „Trocken­sauger bezeichnet einen Staubsauger, der dazu ausgelegt ist, Schmutz aufzunehmen, der grundsätzlich trocken ist.“ Oder in Punkt 13: „Staubsauger für den Außenbereich bezeichnet ein Gerät, das für die Nutzung im Außenbereich bestimmt ist.“ Wie konnten wir nur all die Zeit überleben, ohne dass das geklärt war. Sage noch einer, die Eurokraten verplemperten unser Geld mit sinnloser „Überregulierung“.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 44-2013

Tumult vor dem Gmünder Rathaus nach Festnahme eines abgelehnten Asylberwerbers


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Aggressive Schwarz-Afrikaner fordern unter Androhung von Gewalt einen massiven Verstoss gegen das Aufenthaltsrecht……

Da sie keine Asylanten sind, sondern Sozialgeld-Flüchtlinge, kann ihr Verhalten als feindlicher Akt angesehen werden und eine sofortige Ausweisung nach sich ziehen…ohne Diskussion….alles andere ist Hochverrat am Deutschen Volk… 

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Etwa 30 schwarze Demonstranten aus der Gmünder Sammelunterkunft für Asylbewerber waren am Donnerstag ab 16 Uhr drauf und dran das Gmünder Rathaus zu stürmen. Die Polizei musste aus der Region etliche Streifenwagenbesatzungen zusammentrommeln, um das Rathaus zu schützen.

Anlass war die Verhaftung eines zur Festnahme ausgeschriebenen Afrikaners. Nach Angaben der Polizei war er sogar eine Zeitlang unter– und nun in Schwäbisch Gmünd wieder aufgetaucht.

Das Regierungspräsidium hatte die Abschiebung verfügt, nachdem auch eine richterliche Entscheidung über die Ablehnung des Asylantrags vorlag und erneut bestätigt wurde.

Wutentbrannt zogen nun gestern etwa 30 Landsleute und Mitbewohner der Sammelunterkunft mit Plaketen über den Marktplatz zum Rathaus und forderten einen sofortigen Gesprächstermin mit dem Oberbürgermeister.

Der hatte hatte andere Verpflichtungen und war objektiv auch der falsche Prellbock, zumal sich Richard Arnold ja außergewöhnlich engagiert für arbeits– und integrationswillige Flüchtlinge einsetzt. Bei den Demonstranten handelte es sich auch nicht um jene Gruppe, die als „Kofferträger“ und bei der Stadt als Praktikanten beschäftigte Mitarbeiter bundesweit bekannt geworden war. Starke Kräfte der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes konnten die Szenerie beruhigen. Das Rathausportal blieb blockiert. Am Abend ließen sich die Afrikaner zu einer Sitzdemonstration nieder. Die Emotionen schaukelten sich auch bei den vielen Schaulustigen hoch. Es gab viele impulsive und wüste Kommentare auf beiden Seiten. Dank des besonnenen Einsatzes der Ordnungskräfte unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Leiters des Gmünder Polizeireviers, Jürgen Vetter, konnte eine Eskalation verhindert werden.

Und wieder eine Erpressung des deutschen Staates von Asylbewerbern und was passiert?
Es wird das Pro und Contra von Abschiebungen diskutiert, wieder ein runder Tisch für mehr Toleranz und gegen Rassismus einberufen und das Diskutieren geht weiter.
Der Staat hatte in diesem Jahr mehrfach die Gelegenheit gehabt die Diskussionen einzustellen und die Erpresser abzuschieben. Aber da haben die Politik und die Einwanderungslobby etwas dagegen, denn die Abschiebung, auch Deportation genannt, weckt ja grausame Erinnerungen….
Die BRD ist erpressbar und sie ist vor allem nicht mehr ernst zu nehmen.
Die Gesetze werden ausgeschöpft, wenn ein Deutscher eine Straftat begeht, aber Migranten haben nicht nur den besonderen Bonus, sondern auch noch mindestens einen Freibrief.

Deutschland schafft sich nicht mehr ab, es wickelt sich bereits ab.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/25/tumult-vor-dem-gmunder-rathaus-nach-festnahme-eines-abgelehnten-asylberwerbers/

“Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des Rechtsstaates


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Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

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    Kirchen-Asylanten fordern Arbeitserlaubnis Afrika-Flüchtlinge lassen Geheim-Deal platzen

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    Demonstranten fordern, dass der Senat den Afrikanern bedingungsloses Bleiberecht einräumt

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St. Pauli – Der Senat hat einen riesigen Schritt auf sie zu gemacht – doch das ist ihnen nicht genug!

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Die 80 Afrika-Flüchtlinge aus der St. Pauli-Kirche, die sich seit Monaten illegal in Hamburg aufhalten, verweigern den Geheimdeal, den Innensenator Michael Neumann (43, SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs (52) für die Männer ausgehandelt hatten!

Der Geheim-Deal2,w=985,c=0.bild

Flüchtlinge: Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

  • Hamburg

Streit um Flüchtlinge Geheim-Deal zwischen SPD-Senat und Kirche

Kompromiss für die rund 80 afrikanischen Flüchtlinge, die in der St. Pauli-Kirche untergeschlüpft sind, ausgehandelt.

Am Sonnabend trafen sich die Flüchtlinge mit ihren Rechtsberatern zur Vollversammlung. Flüchtlingssprecher Asuquo Udo (48) zu BILD: „Der Vorschlag ist inakzeptabel!“

Bedeutet: Die Flüchtlinge tanzen dem Senat weiter auf der Nase herum!

Diesen Geheimdeal hatte Senator Neumann vergangene Woche mit der Bischöfin ausgehandelt: Der Senat räumt den Afrikanern ein, in Hamburg bleiben zu dürfen, bis alle Rechtsmittel zu ihren Gunsten ausgeschöpft sind.

Im Gegenzug sollen die Männer endlich sagen, wer sie sind und ihre individuelle Fluchtgeschichte offenbaren. Das ist für die Behörden wichtig, um nachvollziehen zu können, ob es sich tatsächlich um Kriegsflüchtlinge mit Anspruch auf Asyl handelt.

Doch die Afrikaner misstrauen dem Senat, zweifeln daran, dass jeder Einzelfall objektiv bewertet wird. Sprecher Udo: „Wir fordern eine Arbeitserlaubnis.“ Sobald diese vorliegt, wollen die Afrikaner angeblich mit ihrer Identität rausrücken.

Während der Vollversammlung erklärten Dolmetscher den Flüchtlingen, sie müssten sich nun auf neue Polizeikontrollen einstellen.

Die Afrikaner sehen das gelassen. Sie fühlen sich durch die Demonstranten bestärkt, die für sie auf die Straße gehen und dabei auch nicht vor Gewalt zurückschrecken.

Dieser Mann erpresst den deutschen Staat…..

Flüchtlingssprecher Udo: 2,c=0,h=554.bild„Die Demonstranten werden die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht…“

Protest ohne Ende – Das Demo-Wochenende

Am Sonnabend versammelten sich rund 750 Demonstranten vor der Roten Flora, zogen dann durchs Schanzenviertel und St. Pauli.

Sie forderten ein Bleiberecht für die Lampedusa-Flüchtlinge, skandierten Parolen gegen „rassistische Kontrollen”, angebliche „Polizeiwillkür” und die regierende SPD.

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/afrika-fluechtlinge-lassen-geheim-deal-platzen-33152492.bild.html

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Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

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Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

3

Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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Würde die Asyl-Lobby obsiegen, risse dies den Wohlfahrtsstaat in Fetzen..Armut für alle…eure Kinder in den Dreck stoßend..


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Die Katastrophe von Lampedusa wird von vielen Seiten instrumentalisiert. Vernunft und Realismus werden völlig ausgeblendet.

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asyl

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Zwei Erdteile, zwei Weltsichten: In der EU ringen Politiker und Medien um Fassung angesichts des tragischen Todes hunderter afrikanischer Wirtschaftsimmigranten, die vor der italienischen Insel Lampedusa im Mittelmeer ertrunken sind. Gleichzeitig tagten Anfang der Woche die Vertreter der 54 Regierungen Afrikas im äthiopischen Addis Abeba. Die Mittelmeer-Toten waren ihnen hier keine einzige Silbe wert.

In Deutschland schlägt derweil die große Stunde der Hypermoralisten und damit, wie so oft, der Heuchler. Ihre Vorwürfe laufen letztlich darauf hinaus, den Europäern die Schuld am Tod der Afrikaner zu geben. Ihre Hartherzigkeit, der Unwille, „unseren Wohlstand mit anderen zu teilen“, habe zu der Tragödie geführt.

Wettbewerb
der Schäbigkeit läuft
bereits

Die Forderungen laufen darauf hinaus, die Sicherung der EU-Außengrenzen gegen illegale Einwanderung einzustellen. Europas Küstenwachen sollen stattdessen als Seenotretter so viele „Flüchtlinge“ wie möglich sicher an Land bringen. Danach sollen die Menschen „gerechter“ verteilt werden. Italien beschwert sich über seine „besondere Last“ und kritisiert mangelnde „europäische Solidarität“. Ausgerechnet Italien, das unter Bruch der Verträge illegale Einwanderer mit Passierscheinen für Deutschland ausgestattet hat. Und obwohl Deutschland pro Kopf der Bevölkerung schon viermal so viele illegale Einwanderer aufgenommen hat wie Italien, will Rom noch weitergehende „Solidarität“ von uns.Flüchtlinge-Asylbewerber-Protestmarsch-Berlin

Europa zappelt in einer selbstgestellten moralischen Falle. Wer nämlich den EU-Staaten die Schuld gibt am Tod der Afrikaner im Mittelmeer, der muss uns letztlich auch zur Verantwortung ziehen für jene, die schon vorher in der Wüste und in den Bürgerkriegsstaaten umkommen, welche die Immigranten vor Erreichen der Küste durchqueren müssen. Am Ende steht logisch die Forderung, die EU-Staaten mögen die Afrikaner gleich zu Hause abholen, damit sie beim Weg nach Europa keiner Gefahr ausgesetzt werden.

Damit würde eine soziale Bombe gelegt, die den Wohlfahrtsstaat in Fetzen reißt und die Integrationskraft der europäischen Völker katastrophal überfordert. Davon spricht keiner der Moralisten. Zudem droht, Stichwort „gerechte Verteilung“, ein Wettbewerb der Schäbigkeit. Schon jetzt versuchen einzelne EU-Staaten, illegale Einwanderer bewusst schlecht zu behandeln, um sie zum Weiterziehen in andere Länder zu bewegen.

Die Lösung? Die Akteure werden wieder lernen müssen, dass Politik zu machen das tragische Dilemma in sich birgt, keine Entscheidung treffen zu können, ohne Schuld auf sich zu laden. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat dieses Format gezeigt, während sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) in den weichen Sessel der Hypermoral geflätzt hat.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 41-2013

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Türken, Asylanten, Immigranten und Linksextremisten beschädigen Polizeiautos…


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wie auf dem Foto gut erkennbar, waren zahlreiche Immigranten bei den Terroristen…..

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randale2.

BERLIN. In Kreuzberg ist es während einer linken Demonstration am Mittwochabend zu Übergriffen auf die Polizei gekommen. Dabei wurden unter anderem zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Zuvor waren rund 350 Personen offensichtlich einem Aufruf im Internet für die Belange von Asylbewerbern gefolgt und hatten sich zu einer nicht angemeldeten Demonstration auf dem Lausitzer Platz versammelt.

Der Demonstrationszug, der sich Richtung Skalitzer Straße in Bewegung setzte, wurde von Polizisten begleitet. Auf Höhe des Kottbusser Tores begannen die mittlerweile vermummten Demonstranten zu randalieren. Insgesamt wurden bei dem Polizeieinsatz fünfzehn Linksextremisten überprüft und vier Personen wegen Landfriedensbruchs vorübergehend festgenommen.

Bereits in der Nacht zuvor war es in Hamburg zu massiven Ausschreitungen von Linksextremisten gekommen. Anlaß für die Krawalle waren Kontrollen der Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58175ffd773.0.html

 

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Linksextremisten, Immigranten und Asylanten randalieren in Hamburg


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Polizisten werden in Hamburg von Linksextremisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen

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randale

HAMBURG. Linksextremisten haben sich am Dienstagabend in Hamburg schwere Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Sie attackierten die Beamten mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Polizei reagierte mit Pfefferspray. Auch Wasserwerfer fuhren auf. Sechs Beamte wurden leicht verletzt, teilte die Polizei mit.

Hintergrund der Ausschreitungen sind die Kontrollen von Lampedusa-Flüchtlingen durch die Polizei in der Hansestadt. Die Linksextremisten hatten mit Gewalt gedroht, sollte die Überprüfung der Afrikaner nicht beendet werden.

Laut Polizei versammelten sich am Dienstagabend etwa 500 Personen vor dem linksextremen Szene-Treff „Rote Flora“ und zogen in einer unangemeldeten Demonstration in Richtung S-Bahnhof Sternschanze. Teilweise begannen sich die Teilnehmer zu vermummen.

Angriffe auf Polizeiauto und Landgericht

Als der auf 1.000 Personen angewachsene Demonstrationszug auf die Polizei stieß, wurden die Beamten sofort mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern angegriffen. Dennoch gelang es den Einsatzkräften, die Demonstration zu stoppen. Daraufhin entfernten sich die Linksextremisten in Kleingruppen, um in den umliegenden Straßen zu randalieren.

Es wurden Mülltonen in Brand gesteckt sowie Paletten und Bauzäune auf die Fahrbahnen gezogen. Auch ein Auto ging in Flammen auf. Etwa 30 Linksextremisten attackierten das Landgericht mit Steinen, wodurch an zwei Scheiben Schaden entstand. Eine hundertköpfige Gruppe griff zudem ein Polizeiauto an und beschädigte dies. Gegen Mitternacht hatte die Polizei, die mit fast 1.100 Beamten im Einsatz war, die Lage wieder weitgehend unter Kontrolle.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5968a9c6f6d.0.html

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Italiener nehmen Kinder von Schulen mit überproportionalem Migrantenanteil


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Rassenspannungen in Italien nehmen zu. Insbesondere in den Schulen des Landes. Dort nehmen immer mehr Eltern ihre Kinder aus den Schulen, in denen zu viele Migranten Kinder sind.

In der Ortschaft Corti, in der Nähe von Bergamo Bergamowurden alle sieben italienischen Kinder nicht in der Grundschule eingeschult, da sie in der Unterzahl gewesen wären.

die restlichen 14 Kinder sind vor allem Afrikaner (meist Marokkaner) sowie einige Albaner und Rumänen. Doch auch Kinder aus bestehenden Klassen wurden aus der Schule genommen, wegen Diskriminierung durch die Migranten.
Die italienischen Kinder wurden auf andere Schulen verteilt und dort eingeschult. Doch warum ist dem so?

Marinella Ducoli BertoniMarinella Ducoli Bertoni ist Schulleiterin und sagte: „Viele italienische Eltern sind der Meinung, dass es aus religiösen Gründen, um den Glauben der Muslime nicht zu verletzen, dazu kommen wird, dass ihre Kinder kein Weihnachtsfest an der Schule feiern dürfen, dass es Essenvorschriften gibt, dass sich die italienischen Kinder den Gepflogenheiten der Migrantenkinder anpassen und all deren Treiben tolerieren müssen und auch deren zu erwartenden Gewaltexzessen ausgeliefert sein werden und sind.“

Auch in anderen Schulen des Landes kam es zu ähnlichen Aktionen. Von Mailand bis Palermo, überall nahmen Eltern ihre Kinder aus den Schulen, die von Migrantenkindern übervölkert sind.

Im Juli dieses Jahres hatte sich eine Gruppe italienischer Eltern, in der Reggio Emilia  , beim Bürgermeister beschwert, dass mehr als zwei Drittel der Schüler in der Schule Migranten waren und nannten es Rassismus gegen italienische Kinder.

Die Regierung Berlusconi hatte zwar im Januar 2010 Leitlinien eingeführt, dass der Anteil von Migrantenkinder an italienischen Schulen die 30% nicht übersteigen dürfen, doch durch die ungebremste Vermehrung, die Familienzusammenführung und die weiteren Flüchtlingswellen wurde das Niveau schon nach Kurzem bei weitem überschritten.

Italiens schwarze Integrationsministerin Cécile Kyenge  rief die Eltern auf, ihre Sprösslinge dennoch in die Schulen zu senden, auch wenn sie in der Minderheit seien, um die Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu vermeiden.

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„Es sei falsch sich zu weigern mit ausländischen Kindern in die Schule zu gehen“ sagte sie. „Es ist nicht leicht, wenn die Mehrzahl der Kinder Migranten seien, doch nur so können die italienischen Kinder lernen, was es heißt sich zu integrieren und würden so für das spätere Leben auch die entsprechende Erfahrung haben sich anzupassen“.

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Die kongolesische Ministerin nannte die italienischen Eltern wütend Rassisten und meinte, dass die Italiener auch nicht mehr wert sind als Migranten.

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Außerdem will sie die Gesetze dahingehend ändern, dass in Italien geborene Kinder der legalen Einwanderer automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten, um so Spannungen aus den Schulen zu nehmen.

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2008–present
2008–present

Bislang konnte dies die Lega Nord

verhindern und verwies darauf, dass es in Schulen, wo ein höherer Migrantenanteil vorherrsche als der der Einheimischen, es immer zu Spannungen zwischen den Schülern gekommen sei, bis hin zur Diskriminierung der italienischen durch die ausländischen Schüler. Mädchen werden begrapscht und als Schlampen bezeichnet, mitunter finden Vergewaltigungen statt, die aber unter „kulturelle Eigenschaften“ fallen, Jungs werden durch im Rudel auftretende Banden von Migrantenkinder zusammen geschlagen und beraubt und die Eltern der Gepeinigten als Rassisten beschimpft.

Dies wollen auch die Eltern der italienischen Schüler nicht mehr hinnehmen und verweigern darum auch die Einschulung in Klassen, in denen der Migranten Anteil zu hoch ist.

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.Einige Eltern sagten sogar, dass Migranten eigene Schulen fordern, also sollen sie welche auf eigene Kosten bauen und ihren Nachwuchs dort unterrichten und die Italiener und ihre Kinder in Ruhe lassen oder dahin zurück kehren woher sie kamen und nicht ihre importierten Probleme auf die italienische Bevölkerung abwälzen.

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http://www.dailystormer.com/italians-removing-children-from-muslim-majority-schools/

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/16/italiener-nehmen-kinder-von-schulen-mit-uberproportionalem-migrantenanteil/#comment-6287

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Deutschlands neue Slums – Das Geschäft mit den Armutseinwanderern


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Warum ist der Widerstand in der Gesellschaft gegen die Asylanten-Flut, die schlichtweg ob nun Menschen in Not oder nicht, zum Zusammenbruch unserer Gesellschaft führen wird, nicht größer?

Wir sind nicht verantwortlich für die Zustände in fremden Ländern. Wer diesen Leuten helfen möchte, muss dafür sorgen, dass sich die Zustände in deren Ländern ändert!

Das wäre wahre Fürsorge und Not-Hilfe.

Aber nicht Millionen Menschen hunderte Kilometer transportieren in ein Land, wo sie kulturell, gesellschaftlich und historisch nicht hingehören.

Aber das passt  zu der grün-roten Ideologie.

Viele verdienen in Deutschland an den Zigeunern. Vermieter, kleine Unternehmen.

Auch Türken nutzen diese billigen Kräfte fleissig aus. Auch Türken kassieren für eine kleine Schlafecke dickes Geld von den Zigeunern.

Eine leichte und ständig sprudelnde Geld-Quelle…………….

Viele Türken reisen nach Rumänien und organisieren die Einreise……gegen Geld. Freilich lügen sie und sagen: nein, das machen wir nicht……

Doch die Beweise sind eindeutig.

Auch viele Deutsche verdienen daran…………..

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„EU“-GRÜN-ROTE-Ideologie ohne Vorausdenken…….Tore auf, der Rest wird schon irgendwie klappen…..

Ja, die GRÜN-Roten zahlen keine Pfennig, wie immer. Kräftig nehmen sie aus dem leeren Sozialtopf…..das kommt immer gut……man ist ja Gutmensch…..geben, was einem nicht gehört, ist einfacher als denken….

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Noch eine deutliche Erkenntnis, nicht nur durch solche Beiträge, wir hatten dergleichen schon einige, ist folgende:

die Deutschen, also die Bio- Deutschen, bis auf die couragierten Widerständler, schweigen bei dem was um sie herum geschieht.

Teils aus Feigheit (bibber, zitter..es könnte ja heissen man wäre Ausländerfeindlich oder würde die antifanten nicht lieben) oder

aus Bequemlichkeit oder eben aus Sorge vor dem Zusammenbruch ihrer kleinen „Eigen-Welt“, vor den Einbruch der Lügen,

der Einsicht, dass alles Lüge ist………

nun aber die Neue Macht im Lande:

die Türken. Ja die lassen sich Asylanten nicht gefallen. Hier bahnt sich eine Front zusammen, an die die Rot-Grünen gar nicht gedacht haben…

siehe ab Minute ~ 4:00 eine Türkin spricht Tacheless, eine, wie es scheint mehr als nur integrierte Türkin, zumindest ist sie ein gutes Beispiel wie es sein könnte.

Zurück zu den Asylanten und die hausgemachten grün-roten-„EU“-Probleme auf dem Rücken fremder und heimischer Menschen:

türkin sagt die Wahrheit

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ist das Video eindeutig Pro-Asyl??

ist das Video  Anti-deutsch??

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das Video, die ARD-Macher, „vergessen“ die Wahrheit anzugeben…………es ist die Schuld der „EU“ und wir haben keine Verpflichtung die armen oder ärmeren Bewohner fremder Länder durchzufüttern.

Die Einsicht muss heissen:

keine Massen. keine Armutszuwanderung. Unterstützung der Betroffenen direkt in deren Länder.

Schutz der deutschen und allgemein hier lebenden Bevölkerung vor einem sozialen und gesellschaftlichen Zusammenbruch und Massenkrawallen.

Dieses ARD-Machwerk bringt zum Ausdruck:

die bösen Deutschen und die arbeitswilligen Zigeuner…..

Dieses unnötige Werk prangert an, dass Zigeuner arbeiten!!!

Wir brauchen keine Bulgaren , keine Rumänen, keine Millionen Afrikaner………

Das ist die Wahrheit. Doch dafür hat die ARD ihre antideutschen Direktiven…………………………

Schaut und entscheidet selber…………………..

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Linke: Doppelmoral bei Zuwanderern


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Zuwanderer asyl linke

Gegen Deutsche
ist alles erlaubt:
Die Parole „Kauft
nicht bei Schwaben“
haben Linksradikale
an eine
Hauswand im
Berliner Stadtteil
Prenzlauer Berg
geschmiert

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medien, audio

Berlin: Deutsche Zuzügler attackiert, Kritik an Asylbewerbern gilt pauschal als rassistisch

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Zuwanderung von Deutschen nach Berlin wird von linksradikalen Gruppen als „Gentrifizierung“ gebrandmarkt und mit Hass und Gewalt bekämpft. Wer indes Bedenken gegen den unkontrollierten Zuzug von Asylbewerbern äußert, wird als Rassist verdammt.

In Berlin nimmt die linke Gewalt stetig zu. Bisweilen kommt den Linken dabei eine bizarre Doppelmoral zu Hilfe, welcher auch Medien und etablierte Parteien Vorschub leisten. Am Berliner Oranienplatz mussten dies jüngst türkische Anwohner erleben, die von den Medien in die Nähe zum Rechtsextremismus gerückt wurden, Stichwort „Graue Wölfe“. Anlass war eine Messerstecherei im dortigen wild errichteten Lager von Afrikanern vor einigen Wochen, die einen Polizeigroßeinsatz erforderte (die PAZ berichtete).

Die Afrikaner kampieren hier noch immer, der Senat erwägt die Räumung. Der grün regierte Bezirk will die über Italien angereisten Asylbewerber gewähren lassen. Nun erklärte die linke Zeitung „taz“ Medienberichte um Gewalt und eine mutmaßliche Vergewaltigung durch die „Flüchtlinge“ im Lager für „falsch“. Kein Schwarzafrikaner habe sich an einer Frau vergangen, sondern ein deutscher Unterstützer der „Flüchtlinge“ habe eine Aktivistin vergewaltigt.

Die Frau war für ihren Bericht im linken Internet-Netzwerk Indymedia schwer attackiert worden. Die zynische Botschaft der „Richtigstellung“ in der „taz“ lautet: Fremde können nicht Täter sein. Sie werden noch benötigt als Instrument für einen heißen Wahlherbst, für eine Neuauflage der Asyldebatte. „In einer Kleingruppe versuchten die Unterstützer damals, den Vorfall aufzuarbeiten“, schreibt das linke Leitmedium.

Göring-Eckardt
verharmlost
linke Gewalt

Nicht einmal geheucheltes Verständnis gibt es für die Berliner, in deren Nachbarschaft sich der statistisch erwiesene starke Zuzug von Ausländern, beispielsweise Roma, abspielt. Ziehen Deutsche aus anderen Regionen des Landes nach Berlin, gilt dies inzwischen als legitimes politisches Protestmotiv weit über linke Kreise hinaus. Linksradikale Aktivisten rufen offen zu Angriffen auf die „Schwaben“ und deren Eigentum auf, angeblich um „Gentrifizierung“ zu verhindern. Darunter wird die Verdrängung Alteingesessener durch betuchte Neubürger verstanden. Verändert sich die Bevölkerung eines Stadtteils hingegen durch Zuzügler aus entfernten Regionen Europas und der Welt, wird jede Kritik daran vonseiten der Anwohner, seien es Deutsche, Türken oder sonst wer, umgehend als „rassistisch“ angeprangert.

Der „Tagesspiegel“ zitierte den SPD-Innenpolitiker Thomas Kleineidam zum Thema Gentrifizierungsproteste: „Einzelne machen Stimmung, werfen Farbbeutel auf Luxushäuser. Aber diese Leute akzeptieren nicht, dass die Gesellschaft sich entwickelt.“ Wie viele Politiker will er hierin aber keine Zunahme linker Gewalt erkennen. Hass auf „Schwaben“ und entsprechende Anschläge auf Autos und Gebäude mit Parolen, die in anderen Zusammenhängen den Staatsschutz auf den Plan rufen, verharmloste die führende Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im Juni auf der „Grünen Großstadtkonferenz“: „In Berlin soll es welche geben, die sich über die angeb­lichen Spießer aus dem Süden der Republik dann so aufregen, dass sie sogar Plakate kleben oder folkloristische Teigwaren auf Denkmäler schütten.“

Doch Berlin ist längst über Anschläge mit „Teigwaren“ hinaus: Gerichts- und Polizeigebäude werden beschmiert, in einer „Berlinerliste – MieterInnen stressen zurück“ schlagen Linksextreme im Internet Bauvorhaben als Ziel für „kreative Aktionen gegen Verdrängung“ vor. Die Folge ist eine Serie von Straftaten: Sabotage an Baustellen, Schmierereien an Neubaufassaden und sogar Einschüchterungen von Mietern, die als vermeintlich Bessergestellte oft unwissend zum Ziel werden. Die Sachschäden sind bereits erheblich, die politische Aufmerksamkeit indes gilt anderem.

Sie blickt eher auf die Stadtteile Westend und Hellersdorf, wo sich Anwohner gegen neue Asylantenheime aussprechen. Auch die Medien sind hier weniger entgegenkommend. So stellt die „Zeit“ die Proteste der Anwohner in einen Dreiklang mit „Neonazis“: „In Berlin-Hellersdorf soll ein Asylbewerberheim entstehen. Viele Anwohner sind wütend. Neonazis haben die Chance ergriffen, ihre Macht zu demonstrieren.“ Aus sachlicher Bürgerkritik an Zwangsprostitution und Gewalt macht das Blatt: „Es ist den Neonazis gelungen, den Protest zu bestimmen.“ Ebenso einhellig, wie die Kritik vieler Anwohner verdammt wird, sollen „die 400 Fremden“, wie die „Zeit“ sie nennt, ausschließlich als Bereicherung wahrgenommen werden. In diesem Punkt sind sich Medien und etablierte Parteien einig. Das ist wiederum der Grund, warum beide bei den Anwohnern schlecht wegkommen.

Doch eine freie Debatte um den Missbrauch des Asylrechts und die verkappte Masseneinwanderung durch Duldungen wollen Politik und links dominierte Medien offenbar im Keim ersticken. Göring-Eckardts Warnungen vor der „Gentrifizierung“ in einem jüngst erschienenen „Tagesspiegel“-Artikel würden, in ähnlicher Diktion in die Asylfrage übertragen, zweifelsohne als „geistige Brandstiftung“ verfolgt: „Wir brauchen neue Leitplanken, um die soziale Mischung in der Stadt zu erhalten.“ Die Politik ist indes selbst im Visier Linksextremer und deren Trittbrettfahrer: Die SPD-Zentrale im Wedding wurde angegriffen. Attacken auf Jobcenter und staatliche Einrichtungen mit entsprechenden Parolen nehmen zu.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

deutsche reich fahne

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Salzburg: Polizei nimmt 34 randalierende Pro-Abtreibungs-Aktivisten fest


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vorab:

bedenkt, dass wegen angeblichem Bevölkerungsschwund, von den links-grünen Abtreibern gefordert wird,dass Millionen von

Schwarz-Afrikaner in die BRiD wandern sollen.

Ungelernte, soziale Personen. Das dadurch das eigentliche „Volksgesicht“ und die völkertypischen Merkmale

zerstört werden, soll das Ziel sein. Dabei entsteht ein Gemisch, dass den Plänen der NWO zu Pass ist:

die Volksvernichtung, ersetzt durch Bewohner-Verdummung.

Es ist in der Anthropologie unumstritten, dass es hierbei zum gewünschten Ergebnis kommt:

der Reduzierung des IQ.

Ziel ist eine Arbeiter-Bevölkerung heranzuzüchten, die einen IQ von 90 hat.

Das bedeutet laut Forschung:

intelligent genug zum arbeiten (auf Anweisung), aber zu dumm zum eigenen Denken (Freidenker, Revolten)

So einfach ist das!

Doch wird all das von den Shit-Medien unangetastet bleiben……so was kann durchaus als Verrat am Kunden bezeichnet werden……oder? 

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34 Pro-Abtreibungs-Demonstranten hat die Polizei am vergangenen Donnerstag in Salzburg festgenommen, wie der ORF berichetet. Sie haben einen Gebetszug von Lebensrechtlern in der Altstadt blockiert und damit deren Demonstrationsrecht behindert. Die ultralinken Gruppen forderten auf Transparenten ein “Recht auf Abtreibung für alle” und “Verhütung von Reproduktionszwang”.

Beide Demonstrationen mit jeweils rund hundert Teilnehmern waren zuvor bei der Polizei angemeldet. Zu rechtswidrigen Sitzblockaden gegen die Lebensrechtler, die mit weißen Holzkreuzen friedlich betedn und singend ihres Weges zogen, kam es vor Mozarts Geburtshaus und auf dem Universitätsplatz. Die blockierten Beter wurden aufgrund der heißen Temperaturen seitens der Polizei mit Getränken versorgt.

Die Polizei mußte zur Sicherung der Demonstration die ursprüngliche Marschroute mehrfach abändern. Insgesamt wurden 34 Randalierer festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Salzburg gebracht. Zwei Personen wehrten sich gegen ihre Festnahme und griffen die Beamten an.

Bei den Abtreibungs-Aktivisten soll es sich teilweise um europaweit aktive Demonstranten handeln, berichtet die Polizei. Die Festgenommenen werden bei der Staatsanwaltschaft wegen Störung einer Versammlung, in zwei Fällen wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten angezeigt.

Demo von Abtrei­bungs­­gegnern und Abtreibungsbefürwortern am Donnerstag in der Stadt Salzburg.

Eurabia: Italien und Europa müssen “Schwarz ” und Islamisch werden.


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600239_473080599448183_319926089_nDie Christlichsozialen in Europa dürften sich über ihren neuen Freund  Papst Franziskus  freuen.
Deren Drang, unser Eigentum an andere Fremde zu verteilen, um dabei grossherzig zu erscheinen,
dürfte sich jetzt nochmals vergrössern.
Afrika ist hundertmal oder tausendmal reicher als Europa, an Bodenschätzen,
Natur, Wasser, Edelholz, Gold, Uran, Platin, Kohle, Erdöl.
Nach den 2.WK war Europa ärmer, man startete unter gleichen Vorrausetzungen, was haben die Afrikaner
den in den letzten 70 Jahren gemacht?

Roger Köppel von der Weltwoche schreibt:

Gutmensch

[Eben war Papst Franziskus auf der italienischen Insel Lampedusa, um ein Zeichen zu
setzen gegen die «Globalisierung der Gleichgültigkeit». Seine Appelle richten sich
an das schlechte Gewissen Europas mit der Forderung, noch mehr nordafrikanische Flücht­linge aufzunehmen.
Der oberste Katholik ist bekannt dafür, die Bekämpfung der ­Armut ins Zentrum seines
Wirkens zu stellen. Dass der Pontifex sich der Armen annimmt, geht in Ordnung.
Irritierend bleibt, dass in ­seinen Predigten der Begriff Eigenverantwortung fehlt.
Armut ist für ihn ein Schicksal oder präziser: eine am Süden verübte Sünde,
für die der Norden alles, der Süden hingegen nichts kann. Wäre es nicht brüderlicher,
wenn die ­Afrikaner, die nach Norden streben, ihre Energien in den Dienst
ihrer Heimatländer stellten? Sind die jungen Männer, die aus Nordafrika abwandern,
wirklich alles Flüchtlinge? Und hat der Norden die Pflicht, jeden Afrikaner aufzunehmen,
der kommen will? Das Gebot der Nächstenliebe bedeutet Solidarität im Nahbereich.
Franziskus predigt Fernstenliebe: Er fordert mehr Solidarität der Europäer für die Afrikaner,
die ihrerseits wenig Solidarität ­untereinander zeigen. Böser Norden, armer Süden:
Der neue Papst ist ein Freund bequemer Botschaften im weltanschaulichen Linksbereich.
Die Medien bejubeln ihn. [Mehr>>>>]

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Franziskus auf Lampedusa: Aufruf zum Völkermord, getarnt als humanitärer Akt. Wer dazu aufruft,
noch mehr Afrikaner in Europa aufzunehmen, macht sich schuldig, eine ansonsten schon
schrumpfende einheimische Bevölkerung durch Fremde zu ersetzen. Persönlich vom Papst in Europa empfangen,
ein schlimmeres Zeichen könnte er kaum setzen. Die Mär vom bösen Norden
und dem armen Süden soll uns weichklopfen bis zur Selbstaufgabe.
20.000 Tote sind noch nicht genug, es müssen noch mehr werden.

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/22/eurabiaitalien-und-europa-mussen-schwarz-und-islamisch-werden/

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Oranienplatz: Die Stimmung kippt —Gewalttätiger Streit zwischen Türken und Afrikanern heizt die Atmosphäre weiter auf


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vorab:

als Anwohner werden hier Türken bezeichnet, also selber Migranten und unrechtmäßige Zugewanderte…….

Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

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asyl,oranienplatz,grüne,linke

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medien, audio

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Das wilde „Flüchtlings-Camp“ am Oranienplatz sorgt weiter für heftigen Streit in Berlin. Anwohner fühlen sich bedroht, es kam zu ersten Auseinandersetzungen: Ist alles nur eine Propaganda-Schau vom linken Rand?

Der Kreuzberger Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) bekommt Schwierigkeiten. Berlins Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) hat ihn aufgefordert, zum Skandal der meist abgelehnten afrikanischen Asylbewerber Stellung zu beziehen, welche Schulz seit Monaten am Oranienplatz kampieren lässt: „… bitte ich um Mitteilung, auf welche Rechtsgrundlage Sie die Duldung … stützen und wann Sie die rechtswidrige Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes beenden wollen.“

Die Platzbesetzer sind zu einem öffentlichen Ärgernis und neuerdings auch zu einem Sicherheitsrisiko für die Anwohner geworden. Schulz’ Nerven scheinen blank zu liegen. In seiner Hilflosigkeit versuchte er sogar, zwischen dem Staatssekretär und dem NSU-Komplex einen Zusammenhang herzustellen: „Herr Krömer soll aufhören, die Flüchtlinge zu kriminalisieren, und sich darum kümmern, dass keine NSU-Akten mehr geschreddert werden.“

Bewegung in die Angelegenheit war gekommen, nachdem der örtliche CDU-Abgeordnete Kurt Wansner Unterschriften gegen das „Refugee Camp“ gesammelt hatte.

Er wird dabei zunehmend auch von Türken unterstützt, die am Oranienplatz wohnen. Serket Birenci (36): „Und es stinkt.“ Nilgün S. (40): „Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen.“

Sobald sich die Medien am Ort sehen lassen, sind auch die „Unterstützer“ der Krawallasylanten zur Stelle. Sie bedrängen sogar Fotojournalisten. Der kommunale CDU-Fraktionschef Götz Müller: „Inzwischen sieht man kaum noch Flüchtlinge.

Das Camp ist zur Spielwiese von Linksradikalen geworden.“

Die von den „Flüchtlingen“ ausgehenden Aktivitäten erwecken den Anschein, als seien sie von linken Gewalttätern ferngesteuert.

Der berüchtigte Linksaußen-Aktivist Dirk Stegemann tritt immer wieder in Erscheinung. Internationalen Ärger rief die versuchte Besetzung der nigerianischen Botschaft durch die Platzbesetzer hervor.

Bald danach versuchten Stegemann und „seine“ Asylbewerber, sich Zutritt zu einer Sitzung des Innenausschusses des Berliner Landesparlaments zu verschaffen.

Bei dieser Gelegenheit kam heraus, dass die linksextreme Grünen-Parlamentsabgeordnete Canan Bayram Stegemann auf 400-Euro-Basis beschäftigen soll. Die Juristin Bayram gilt als Spezialistin für Asylverfahren – die natürlich wieder auf Kosten der öffentlichen Kassen geführt werden. So schließt sich der Kreis zur Asyl- und Ausländerlobby.

Götz Müller, der bei der Bundestagswahl als örtlicher Wahlkreiskandidat der CDU gegen die grüne Ikone Hans-Christian Ströbele antritt, findet, dass die Demonstranten allein schon gegen das Grünanlagengesetz verstoßen: „Es gibt keine Genehmigung, dass das Interesse zum Schutz der Grünanlage geringer ist als das zur Nutzung des Platzes als öffentliches Protestcamp.“

Weiter beklagt Müller Verstöße gegen die Residenzpflicht der „Stegemannschützlinge“. Bürgermeister Schulz weigert sich dennoch verbissen, sein rechtswidriges Tun einzustellen: „Das hängt davon ab, ob die Flüchtlinge mit ihren Forderungen nach Änderungen im Asylrecht Erfolg haben.“

So schwingt sich ein grüner Bezirksbürgermeister auf, bundesweit geltendes Recht zu ignorieren. Dahinter scheinen auch inländerfeindliche Neigungen durch, die Schulz nun offenbar auch auf integrierte und Steuern zahlende Türken der ersten und zweiten Zuwanderergeneration ausdehnt.

Dies machte ein gewalttätiger Zwischenfall dieser Tage deutlich. Von dem Vorfall gibt es mehrere Versionen.

Fest steht, dass ein junger Türke, der mit Frau und Kinderwagen den Oranienplatz passierte, sich von den Schwarzafrikanern bedroht fühlte, als die sich ihm näherten. Einen der mutmaßlichen Angreifer stach der junge Vater nieder. Der Türke und Landsleute, die Zeuge wurden, sprechen von Notwehr, die Schwarzafrikaner bestreiten das.

Nachdem weitere Afrikaner sich an Frau und Kinderwagen näherten, griff die bis dahin im Hintergrund gebliebene Polizei ein: nach Einschätzung von Unterstützern des „Refugee Camps“ viel zu brutal.

Staatssekretär Krömer ist alarmiert: „Der Alleingang von Herrn Schulz wird zu einer wachsenden Belastung für die Bevölkerung.“ Letzte Zumutung: Ein Picknick der „Flüchtlinge“ auf der viel befahrenen Straße am Oranienplatz.

Die Polizei leitete den Verkehr um. Interessant ist, welche Anliegen die Schwarzafrikaner unvorsichtigerweise artikulieren, wenn ihre linksradikalen „Betreuer“ gerade mal nicht zur Stelle sind. Daniel Ebaidu (29) aus Libyen: „Wir wollen uns in Deutschland freier bewegen“, und sein dabeistehender Freund klagt: „Ich habe kein Geld, um meine Familie in Afrika anzurufen.“ Sprich: Es geht um gesetzliche Privilegien und um – Geld.

Fraglich ist, warum Innensenator Frank Henkel (CDU) nicht längst selbst durchgegriffen hat, sondern seinen Staatssekretär Krömer vorschickt. Nun kam die NPD Bürgermeister Schulz zu Hilfe.

Die wollte in der Nähe des Lagers demonstrieren, kam dann aber nicht. Stattdessen nahmen einige hundert linksextreme Krawallmacher die Ankündigung der NPD zum Vorwand dafür, sich in Szene zu setzen – unter ihnen Bürgermeister Franz Schulz, der sich selbst bescheinigte, einen „vorbildlichen“ Umgang mit „Flüchtlingen“ zu pflegen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 29-2013

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afrikanische Immigranten drohen mit Kindermord und erpressen Einreise


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Viele Bootsflächtlinge setzen sich über die Befehle der Küstenwachen hinweg.

Asyl

Um nach Europa einreisen zu können, wenden afrikanische Immigranten nun bereits offene Erpressung und Drohung an: Ein Boot, mit rund 30 Schwarzafrikanern bevölkert, näherte sich der spanischen Exklave Melilla. Als die Küstenwache das Anlegen des Bootes verhindern wollte, drohten die Insassen mit eindeutigen Gesten damit, die an Bord befindlichen Kleinkinder zu ertränken, und erpressten somit ihre Weiterfahrt.

Europäische Hilfe für Küstenwachen bleibt ohne Ergebnis

Bereits in Marokko, wo das Boot der Asylanten seine Reise begann, wurden angeblich die ersten Aufforderungen der dortigen Küstenwache ignoriert. Trotzdem konnten die Immigranten ungehindert ihre Reise fortsetzen – angesichts der enormen Summen, die Europa an Afrika zahlt, um den dortigen Grenzschutz zu gewährleisten, ist diese Tatsache ein Armutszeugnis für Marokko.

afrikaner

Der Großteil der auf diesem Boot befindlichen Flüchtlinge waren Männer aus Schwarzafrika. In den spanischen Medien ist davon die Rede, dass der „Immigrationsdruck“ aus den Subsahara-Staaten ständig ansteige. Die auf dem afrikanischen Kontinent gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind dabei beliebte Ziele der Einwanderer.

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unzensuriert.at/content/0013369-Afrikaner-drohen-mit-Kindermord-und-erpressen-Einreise

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Meldungen und Meinungen….JF 26-13


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vorleser 2

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Islamverband ist Körperschaft des öffentlichen  Rechts Kein Beitrag zur Integration Hans-Jürgen Irmer

Daß Hessens Kultusministerin Nicola Beer (FDP) dem  muslimischen Verband Ahmadiyya genehmigt hat, bekenntnisorientierten islamischen  Religionsunterricht zu erteilen, war und ist aus meiner Sicht falsch. Denn  beispielsweise die Geschlechterordnung des Verbands folgt fundamentalistischen  Prinzipien. So sind Frauen und Männer bei Veranstaltungen ebenso getrennt wie in  der Moschee, das Kopftuch-tragen wird erwartet, koedukativer Sportunterricht ist  nicht erwünscht.

Die alte Form des Islam mit seiner Einheit von  Religion und Staat sowie Allah als oberstem Gesetzgeber ist nach meiner Meinung  mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Daß die  Ahmadiyya jetzt auch noch den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  erhält – angeblich ein reiner Verwaltungsakt – ist die Krönung einer  schleichenden Islamisierung. Zu den neuen Privilegien gehören, wenn die  Ahmadiyya das wünscht, daß der Staat künftig Mitgliedsbeiträge für diese  Glaubensgemeinschaft einziehen muß, daß sie eigene Friedhöfe einrichten kann,  daß es ein Recht auf das „Wort zum Freitag“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk  gibt sowie der Zugang zu dessen Aufsichtsgremien. Für mich ist all dies kein  Beitrag zur Integration, sondern zur Segregation

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Demokratiepreis für linksradikalen Pfarrer Der Bock als Gärtner Hinrich Rohbohm

Das Thüringer Sozialministerium will „innovative  Ansätze in der Arbeit für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit“ auszeichnen.  Und beschreitet dabei fragwürdige Wege. Indem die Jury den „Antifa“-Pfarrer  Lothar König zum ersten Preisträger kürt, macht sie den Bock zum Gärtner.

Ausgerechnet jenen 59jährigen, dessen Junge  Gemeinde in Jena als Hort radikaler Linksaktivisten bekannt ist. Und der sich  gerade wegen schweren aufwieglerischen Landfriedensbruchs vor dem Amtsgericht  Dresden verantworten muß. Dieser Mann soll ein Beispiel für die Demokratie sein?   Das schreit nach Widerspruch. Von rot-rot-grünen Politikern kann den keiner  erwarten. Von schwarz-gelben Parlamentariern kommt er zumindest wachsweich.  Deren zart-vorsichtiger Tenor: Man hätte doch bitte erst mal das  Gerichtsverfahren abwarten sollen. Und dann? Wäre bei einem Freispruch Königs  dessen jahrelange Unterstützung einer gewaltbereiten linksradikalen Szene  plötzlich beispielgebend für einen Demokratiepreis? Weil er mit ihnen gemeinsam  ein anderes politisches Extrem bekämpft?

Schon die Wortwahl von Thüringens Sozialministerin  Heike Taubert (SPD) bei der Preisvergabe weckt Erinnerungen an totalitäre  Gesinnungskultur, wenn sie davon spricht, daß sich allein mit guten Worten  Neonazis nicht aus den Städten vertreiben ließen.

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Lothar König: Flath kritisiert Auszeichnung

Erfurt. Der sächsische CDU-Fraktionsvorsitzende  Steffen Flath hat die Auszeichnung des Jenaer Pfarrers Lothar König mit dem  Demokratiepreis des Thüringer Sozialministeriums kritisiert. „Ich halte diese  Preisvergabe zum jetzigen Zeitpunkt für sehr bedenklich“, sagte Flath der JUNGEN FREIHEIT. „Herr König muß sich derzeit unter anderem wegen des Vorwurfs des  schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration gegen Rechtsextreme im  Februar 2011 in Dresden vor Gericht verantworten. Das ist kein politisches  Verfahren, wie es leider immer wieder öffentlich dargestellt wird, sondern ein  reguläres Verfahren der Justiz zur Aufklärung einer Straftat“, erläuterte der  CDU-Politiker. Die Preisverleiher wären deshalb seiner Ansicht nach gut beraten  gewesen, wenn sie das Urteil in Dresden abgewartet hätten. „Der Demokratiepreis  für Lothar König noch vor dem Prozeßende dient weder dem Rechtsstaat noch den  Richtern am Dresdner Amtsgericht – im Gegenteil“, sagte Flath

Mit dem zum erstenmal vergebenen Demokratiepreis  des SPD-geführten Thüringer Sozialministeriums sollen „mutige Menschen“ geehrt  werden, die sich mit „tollen Ideen“ gegen Rechtsextremismus engagieren. Die  Auszeichnung ist mit 2.000 Euro dotiert.

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Mehr Geld für „Kampf gegen Rechts“

Hamburg. Das Bundesfamilien-ministerium gibt  künftig mehr Geld im Kampf gegen Rechtsextremismus aus. Laut Spiegel sollen  dafür im Haushaltsjahr 2014 30,5 Millionen Euro statt der bisher vorgesehenen 24  Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Durch die Erhöhung des Budgets  entstehe genügend Spielraum, um neben der bereits beschlossenen Unterstützung  von Exit weitere Aussteigerprogramme für Rechtsextremisten zu fördern. (ms)

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Afrikaner bedroht Passanten mit Messer

Hamburg. Die von den italienischen Behörden nach  Deutschland geschickten afrikanischen Einwanderer sorgen in Hamburg zunehmend  für Unruhe. Die Polizei nahm am Montag einen 47 Jahre alten Mann von der  Elfenbeinküste fest, nachdem dieser „Allahu Akbar“ gerufen und Passanten mit  Messern bedroht hatte. Nach eigenen Angaben gehört er zu einer Gruppe von knapp  300 Afrikanern, die 2012 illegal nach Italien eingewandert waren und dort  Reisepässe und Geld erhielten, damit sie nach Deutschland weiterziehen konnten.  Nach Angaben der Polizei hatte der Verdächtige kurz vor seiner Überwältigung ein  Treffen der Flüchtlinge aus Lampedusa besucht. Danach zog er zwei Küchenmesser  und bedrohte einen Bahn-Mitarbeiter. Die herbeigerufenen Beamten mußten ihre  Schußwaffen ziehen, um den Afrikaner zu stoppen. Bei seiner Festnahme soll ihm  ein Koran aus der Jacke gefallen sein. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen  übernommen. (ho)

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 Parteien, Verbände, Personen

Alternative für Deutschland Sachsen-Anhalt

Das Elbehochwasser bedroht offenbar den  Wahlantritt der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen-Anhalt. Nach  Informationen der JUNGEN FREIHEIT verläuft die Sammlung der notwendigen  Unterstützungsunterschriften des verhältnismäßig kleinen Landesverbandes bislang  äußerst schleppend. Bis Anfang der Woche hatten 300 Wahlberechtigte das  entsprechende Formblatt des Landeswahlleiters unterzeichnet, hieß es aus der  Partei; notwendig sind 2.000 Unterschriften. Diese müssen dem Landeswahlleiter  bis zum 15. Juli vorliegen. Formulare zur Sammlung von Unterschriften stellt der  Landesverband der AfD auf seiner Internetseite zur Verfügung.

www.alternative-lsa.de

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Deutsche Stiftung Patientenschutz

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat  gefordert, Behandlungsfehler von Ärzten künftig in einem nationalen Register zu  sammeln. „Die rund 12.000 Verdachtsfälle, die den Ärztekammern gemeldet wurden,  sind nur die Spitze des Eisbergs“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Das  Bundesgesundheitsministerium gehe von bis zu 170.000 Behandlungsfehlern im Jahr  aus. Doch diese Fälle tauchten in keiner Statistik auf. Deshalb forderten die  Patientenschützer ein entsprechendes Register. „Darin können auch die 12.000  Verdachtsfälle mit aufgenommen werden“, schlug Brysch vor.

www.patientenschützer.de

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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

Neue Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und  Wissenschaft (GEW) ist Marlies Tepe. Die 59 Jahre alte Lehrerin aus  Schleswig-Holstein setzte sich in der vergangenen Woche auf dem Gewerkschaftstag  in Düsseldorf mit 52,4 Prozent der Stimmen gegen den Sozialpädagogen Norbert  Hocke (42,4 Prozent) durch. Tepe kündigte an, sich vor allem dafür einzusetzen,  die sogenannte Inklusion, also den gemeinsamen Unterricht von behinderten und  nichtbehinderten Kindern, durchzusetzen. „Wir fordern die Politik auf, die  materiellen und personellen Rahmenbedingungen für einen Umbau des ausgrenzenden  und sortierenden Bildungssystems zu einem inklusiven bereitzustellen“, sagte  Tepe.

www.gew.de

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Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Mitgliederversammlung der  Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat in der vergangenen Woche in Berlin den  ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering,  einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Pöttering hat dieses  Ehrenamt seit 2010 inne. Ebenfalls bestätigt wurden die stellvertretenden  Vorsitzenden der KAS, Bundestagspräsident Norbert Lammert, die Chemnitzer  Politologin Beate Neuss und die Landesbeauftragte des Freistaates Thüringen für  die Stasi-Unterlagen, Hildigund Neubert.

www.kas.de

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Jochen Paulus

Der aus der FDP ausgetretene hessische  Landtagsabgeordnete Jochen Paulus ist beim Nominierungsparteitag der  „Alternative für Deutschland“ (AfD) für die Landtagswahl in Hessen  durchgefallen. Bei der Wahl des Kandidaten für den zweiten Platz auf der Liste  erhielt Paulus neun von 251 abgegebenen Stimmen. Gewählt wurde statt dessen der  42 Jahre alte Kapitalanlage-Experte Simon Roger aus Wiesbaden. Zur  Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 22. September bestimmten die  AfD-Mitglieder die 50 Jahre alte Zahnärztin Christiane Gleissner.

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Reservistenverband

Der Präsident des Verbandes der Reservisten der  Deutschen Bundeswehr, Roderich Kiesewetter, und der Bundesvorsitzende des  Deutschen Bundeswehr-Verbandes, Oberst Ulrich Kirsch, haben den Soldaten und  Reservisten im Kampf gegen die Flut höchstes Lob und Anerkennung ausgesprochen.  „Unsere Frauen und Männer leisten Großartiges im Einsatz gegen das Hochwasser.  Wir sind sehr stolz und dankbar“, sagte Kirsch. Kiesewetter ergänzte: „Die  Telefone in unseren Geschäftsstellen stehen seit Beginn des Hochwassers nicht  mehr still. Die Bereitschaft sich zu engagieren ist überwältigend.“ Von einem  Einsatz auf eigene Faust rät der Präsident des Reservistenverbandes jedoch ab:  „Die Hilfe muß koordiniert geschehen“, so Kiesewetter. „Der Einsatz wird noch  einige Zeit in Anspruch nehmen, denn schließlich kommt nach der Flut das große  Aufräumen.“

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Republikaner

Der Beschluß des Bundestages, für die Europawahl  2014 anstelle der vom Bundesverfassungsgericht gekippten Fünfprozenthürde eine  Dreiprozentklausel einzuführen, ist bei den Republikanern auf Kritik gestoßen.  „Wir werden alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um uns gegen diese dreiste  Mißachtung des Bundesverfassungsgerichts durch die Altparteien zur Wehr zu  setzen“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei, Johann  Gärtner. Mit Demokratie habe dieser Nacht-und-Nebel-Beschluß des Bundestages  nicht mehr viel zu tun. „Aus blanker Angst um ihre Pfründe beugen die  Altparteien die Verfassung, um sich selbst zu bevorteilen“, kritisierte er.

www.rep.de

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Junge Union

Anläßlich des 60. Jahrestages der Niederschlagung  des Volksaufstandes in der DDR hat die Junge Union (JU) die Teilnehmer des 17.  Juni 1953 gewürdigt. „Millionen Menschen forderten bessere Arbeitsbedingungen,  im gleichen Atemzug aber auch freie Wahlen, das Ende des Einparteienstaates und  seiner Repressionen“, erinnerte der JU-Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder (CDU)  in einer Stellungnahme. „Mutig stellten sich Frauen und Männer, darunter viele  Jugendliche, den Unterdrückungsorganen von Stasi und Volkspolizei entgegen, um  für die Freiheit im Osten Deutschlands zu kämpfen.“ Nur der Einsatz von  Tausenden Sowjetsoldaten, die mit Panzern auf die wehrlosen Demonstranten  schossen, habe den Sturz der sozialistischen Diktatur verhindern können.  „Mindestens 55 Menschen verloren bei dem brutalen Vorgehen der sowjetischen  Besatzungsmacht und ihrer Helfer ihr Leben.“ Aus Respekt vor den Opfern fordere  die JU, Symbole des DDR-Unrechtsstaates wie etwa Stasi-Uniformen zu verbieten.

www.junge-union.de

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Statistik: Zahl der  Asylbewerber steigt

Berlin. Die Asylbewerberzahlen sind im Mai im  Vergleich zu 2012 deutlich gestiegen. Die Zahl der Erstanträge nahm gegenüber  dem Vorjahresmonat um 4.052 Personen auf 7.447 Asylbewerber zu. Dies entspricht  einem Anstieg von rund 120 Prozent. Die meisten Antragsteller kamen aus Rußland  (2.502), Syrien (728), Afghanistan (500), Serbien (400), Iran (352) und Pakistan  (317). Der starke Anstieg aus Rußland ist dabei besonders auf Personen aus  Tschetschenien zurückzuführen. Deutsche Sicherheitsbehörden befürchten, daß sich  darunter auch gefährliche Islamisten befinden könnten. Das Bundesamt für  Migration und Flüchtlinge entschied im Mai über die Anträge von 4.991 Personen.  Abgelehnt wurden 2.207 Gesuche (44,2 Prozent). Knapp jeder dritte Asylbewerber  wurde als Flüchtling anerkannt oder darf vorerst nicht abgeschoben werden. 22,2  Prozent der Anträge wurden zurückgezogen. Mehr als 63.000 Asylgesuche konnten  von den Behörden noch nicht bearbeitet werden. (ho)

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Zur Wahl wollen 58 Kleinparteien antreten

Berlin. An der Bundestagswahl am 22. September  wollen 58 Kleinparteien und politische Vereinigungen teilnehmen. Das teilte der  Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, in seiner Funktion als  Bundeswahlleiter mit. Neben der „Alternative für Deutschland“ sind dies unter  anderem die Freien Wähler, die Muslimisch Demokratische Union, die  Familienpartei, die Republikaner, Pro Deutschland, die KPD und die  Piratenpartei. Nur Parteien, die bis zum vergangenen Montag ihre Teilnahme an  der Wahl angezeigt hatten und die Anfang Juli bei der Überprüfung durch den  Bundeswahlausschuß die gesetzlich vorgeschriebenen Voraussetzungen erfüllen,  etwa die notwendigen Unterstützungsunterschriften vorlegen, werden zur Wahl  zugelassen. Ausgenommen von dieser Regelung sind alle Parteien, die  ununterbrochen die seit der vergangenen Wahl im Bundestag oder einem Landtag mit  mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind. (ms)

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Bundestag beschließt Dreiprozenthürde

BERLIN. Der Bundestag hat eine Dreiprozenthürde  für Parteien bei der kommenden Europawahl beschlossen. Abgesehen von der  Linkspartei stimmten in der vergangenen Woche alle im Bundestag vertretenen  Parteien für die Neuregelung. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2011 die  bislang geltende Fünfprozenthürde für grundsätzlich verfassungswidrig erklärt.  Kritik kam dagegen von den kleinen Parteien. „Damit wird eine Entscheidung des  Bundesverfassungsgerichtes vom 9. November 2011 – noch aus dieser  Legislaturperiode – einfach ignoriert, in der jede Sperrminorität für  Europawahlen ausgeschlossen wurde“, sagte AfD-Chef Bernd Lucke

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Hessen erkennt Islam-Verband an

Wiesbaden. Hessen hat dem Verband  Ahmadiyya-Muslim-Jamaat den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts  zuerkannt. Damit ist diese Gemeinschaft die erste islamische Organisation, die  in Deutschland rechtlich auf einer Stufe mit den christlichen Kirchen sowie der  jüdischen Gemeinde steht (Kommentar Seite 2). Körperschaften des öffentlichen  Rechts haben laut Grundgesetz die Privilegien, von ihren Mitgliedern Steuern zu  erheben, Gesetze für die eigene Organisation zu erlassen oder eine Beamtenschaft  einzurichten. Voraussetzung für den Körperschaftsstatus ist, daß die jeweilige  Religionsgemeinschaft „durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die  Gewähr der Dauer“ bietet. Dieses Kriterium hatten moslemische Gemeinschaften,  die als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden wollten, bisher  nicht erfüllt. (vo)

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Bundeswehr übergibt Außenposten

Berlin. Die Bundeswehr hat am vergangenen  Wochenende ihren Stützpunkt „Observation Post North“ in der nordafghanischen  Provinz Baghlan an die einheimischen Streitkräfte übergeben. Die Bundeswehr  hatte den 70 Kilometer südlich des Feldlagers Kundus gelegenen Außenposten 2010  eingerichtet, um von dort aus einen strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkt zu  kontrollieren. In dem festungsmäßig auf einem Berg ausgebauten Lager waren 200  Bundeswehrsoldaten stationiert. Vor zwei Jahren hatte ein afghanischer Soldat in  dem Stützpunkt drei Deutsche erschossen.

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Wien zieht Soldaten  von Golanhöhen ab

Quneitra. Österreich hat mit dem Abzug seiner  UN-Truppen von den syrischen, von Israel annektierten Golanhöhen begonnen. Die  Mehrheit der 380 österreichischen Undof-Soldaten soll bis Anfang Juli in die  Heimat zurückkehren. Am 6. Juni hatte die SPÖ/ÖVP-Regierung den Abzug unter  Hinweis auf Sicherheitsfragen bekanntgegeben. Kurz zuvor war es auf dem Golan zu  Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und syrischen Soldaten gekommen. Im  Vorfeld hatte Bundeskanzler Werner Faymann zudem die Fortsetzung des  österreichischen Undof-Engagements mit der Aufrechterhaltung des  EU-Waffenembargos gegenüber den syrischen Rebellen verknüpft. Ende Mai  verständigten sich die EU-Außenminister darauf, das Waffenembargo auslaufen zu  lassen. Während 64 Prozent der Österreicher den Abzug begrüßen (Gallup-Umfrage  für die Zeitung Österreich), kritisierten Israel und die USA Wiens Vorgehen.  (ctw)

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Keine Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit

MOSKAU. Der Chef der russischen Staatsduma, Sergej  Naryschkin, hat sich gegen eine kritische Aufarbeitung der Sowjetzeit nach  deutschem Vorbild ausgesprochen. Rußland habe keinen Grund, seine Geschichte zu  bereuen, sagte der Vorsitzende des russischen Parlamentsunterhauses gegenüber  der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Die Politik der UdSSR sei zwar „keineswegs  musterhaft“ gewesen, jedoch habe die Sowjetunion nie Nationen in Sorten  eingeteilt und nicht die Vernichtung ganzer Völker angestrebt, unterstrich  Naryschkin. Bundespräsident Joachim Gauck hatte Rußland vor kurzem bei einem  Treffen mit russischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dazu aufgerufen,  bei der Aufarbeitung der Sowjetvergangenheit dem Beispiel Deutschlands bei  seiner Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu folgen. (krk)

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Femen-Aktivistinnen zu Haftstrafen verurteilt

TUNIS. Ein Gericht in Tunesien hat drei  Femen-Aktivistinnen zu je vier Monaten Haft verurteilt. Dem Gericht zufolge sei  das Zeigen nackter Brüste als „Angriff auf die öffentliche Moral“ zu werten und  somit eine Straftat. Eine deutsche und zwei französische  Oben-ohne-Demonstrantinnen hatten Ende Mai vor dem Justizpalast gegen die  Festnahme der tunesischen Femen-Aktivistin Amina protestiert. Die 19jährige war  zuvor wegen der „unsittlichen“ Teilnahme an einer Anti-Salafisten-Veranstaltung  und aufgrund der Tatsache, daß sie das Wort „Femen“ auf eine Friedhofsmauer in  Kairouan geschrieben hatte, in Gewahrsam genommen worden. Angesichts der  Haftstrafen wertete Femen-Chefin Inna Schewtschenko den Urteilsspruch als  „politische Entscheidung“.

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„5.000 One-Way-Tickets“ für Erdoğan-Anhänger

LINZ. Der Grünen-Bundesrat Efgani Dönmez hat mit  Kritik an einer Demonstration von Anhängern des türkischen Premiers Recep Tayyip  Erdoğan für parteiinterne Empörung gesorgt. „5.000 One-Way-Tickets und keiner  würde denen nachweinen“, schrieb der türkischstämmige Politiker auf seiner  Facebook-Seite. Anlaß war die Meldung, am 23. Juni wollten 5.000  Erdoğan-Anhänger eine Kundgebung in Wien veranstalten. Wer einen  autoritär-islamischen Führungsstil unterstütze, habe „weder in Europa noch in  Österreich etwas verloren“, so Dönmez. „Solche Leute und Gruppierungen können  ihren Lebensstil gerne woanders leben, aber nicht bei uns“. Die  oberösterreichische Grünen-Sprecherin, Maria Buchmayr, drohte indes mit  Konsequenzen: Dönmez habe „klar gegen einen grünen Grundwert verstoßen. Leute  einfach abzuschieben ist kein grüner Grundwert“. Dönmez müsse „sich von seiner  Aussage distanzieren“, forderte die Bereichssprecherin für Frauen,  Gleichstellung, Menschenrechte, Kultur, Medien und Jugend. Dönmez handelte sich  bereits 2010 Kritik ein, als er von zehn bis 15 Prozent Integrationsverweigerern  sprach: „Warum läßt man etwa Burka-Verfechter überhaupt nach Österreich? Leute,  die gegen den Rechtsstaat sind, gegen Demokratie und gegen die  Gleichberechtigung“, sagte er den Ober­österreichischen Nachrichten

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BND plant Ausweitung der Internetüberwachung

BERLIN. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat  angekündigt, die Internetüberwachung in den kommenden fünf Jahren weiter  auszubauen. Nach Angaben des Spiegels sollen dazu 100 Millionen Euro aufgebracht  werden, damit neues Personal eingestellt und die Rechnerkapazitäten ausgeweitet  werden können. Derzeit werden etwa fünf Prozent der Kontakte ins Ausland vom BND  ausgewertet. Darunter zählen auch Facebook-Nachrichten und Gespräche mit dem  Internettelefondienst Skype. Allein 2011 hatte der Geheimdienst etwa 2,9  Millionen E-Mails und Handynachrichten ausgespäht. Bundesjustizministerin Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zeigte sich skeptisch und nannte die Pläne  „schwer nachvollziehbar“. (ho)

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Weltbild schmeißt Homo-Verlag raus

Augsburg. Der Buchversanddienst Weltbild hat die  Zusammenarbeit mit dem kanadischen Verlag Icon Empire Press beendet. Dieser  vertreibt vor allem schwule Liebesgeschichten. Weltbild begründete die Maßnahme  mit der Pflege von „traditionellen Werten“. Der kanadische Verlag zeigte sich  von der Entscheidung enttäuscht. „Weltbild hat unsere Titel ein Jahr lang im  Sortiment gehabt. Anstatt das eine Buch nicht weiter zu verkaufen, kündigen sie  uns ganz“, sagte Unternehmenssprecher Robert Christofle. Er kritisierte zudem,  daß Weltbild derzeit mehr als 2.000 Bücher mit erotischen Inhalten anbiete.

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Zahl der Woche

Mehr als 80 Prozent der Schweden haben sich laut  einer Umfrage des Statistischen Zentralamtes gegen die Einführung des Euro  ausgesprochen.

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Sprachpranger

We make beauty

Werbespruch der in Recklinghausen ansässigen  Kosmetikfirma Sara‘s Hair, die auf Haarverlängerungen spezialisiert ist

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nachzulesen bei  JF 26-2013