Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre "Unterdrückung"…Teil 1


Stellen Sie sich vor: Der Präsident der drittstärksten Partei im Bundestag oder sonst wo in einem westlichen Land würde vor einer johlenden Menge herumtanzen und ins Mikrofon schreien

«Tötet sie, die Minderheit! tötet sie, töööötet sie! Schlitzt ihnen die Kehle auf und erschiesst sie, die Minderheit! humm, bumm, bäng!».

Die Menge springt im Takt und schreit synchron

«bumm, bumm, bängü».

Und in einem TV-Interview konstatiert derselbe Parteipräsident lächelnd:

«Ich habe nicht dazu aufgerufen, die Minderheit‘ zu töten… zumindest bis jetzt nicht. Für die Zukunft kann ich es nicht garantieren».

Bevor Sie nun empört und angewidert ob solcher Zeilen den Kopf schütteln oder gar die Zeitung weglegen, sollten Sie wissen, dass genau dies derweil in SüdAfrika geschieht, nämlich der Minderheit Südafrikas: den Buren und der weissen Bevölkerung insgesamt!

Drama in Südafrika als Blaupause für Europa?

Seit dem «ethnischen Machtwechsel» in Südafrika, der in fast allen europäischen Staaten ebenfalls bevorstehen könnte, wird dort ein Klima des Hasses gegen weisse Menschen gefördert, das mit staatlichen Enteignungen der europäisch-stämmigen Landbesitzer bereits die nächste Phase der Eskalation erreicht hat. Diese Enteignungen leisten wiederum brutalen Überfällen auf weisse Farmer Vorschub, bei denen die schwarzen Mobs rauben, vergewaltigen, foltern und morden.

Schon in den vergangenen Ausgaben der ExpressZeitung haben wir aufgezeigt, wie Europa systematisch mit Migranten geflutet wird, die zu diesem Zweck weiter brutalisiert wurden.

Diese könnten, wenn sie eines Tages die demokratische Mehrheit erlangen sollten, die Europäer ebenso entrechten, wie es aktuell den Weissen in Südafrika geschieht. Findet in Südafrika heute schon statt, was uns im Europa von Morgen blüht?

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre Unterdrückung…

Afrika – die Schwarzen – die wahre Geschichte über ihre "Unterdrückung"…Teil 1


Stellen Sie sich vor: Der Präsident der drittstärksten Partei im Bundestag oder sonst wo in einem westlichen Land würde vor einer johlenden Menge herumtanzen und ins Mikrofon schreien

«Tötet sie, die Minderheit! tötet sie, töööötet sie! Schlitzt ihnen die Kehle auf und erschiesst sie, die Minderheit! humm, bumm, bäng!».

Die Menge springt im Takt und schreit synchron

«bumm, bumm, bängü».

Und in einem TV-Interview konstatiert derselbe Parteipräsident lächelnd:

«Ich habe nicht dazu aufgerufen, die Minderheit‘ zu töten… zumindest bis jetzt nicht. Für die Zukunft kann ich es nicht garantieren».

Bevor Sie nun empört und angewidert ob solcher Zeilen den Kopf schütteln oder gar die Zeitung weglegen, sollten Sie wissen, dass genau dies derweil in SüdAfrika geschieht, nämlich der Minderheit Südafrikas: den Buren und der weissen Bevölkerung insgesamt!

Drama in Südafrika als Blaupause für Europa?

Seit dem «ethnischen Machtwechsel» in Südafrika, der in fast allen europäischen Staaten ebenfalls bevorstehen könnte, wird dort ein Klima des Hasses gegen weisse Menschen gefördert, das mit staatlichen Enteignungen der europäisch-stämmigen Landbesitzer bereits die nächste Phase der Eskalation erreicht hat. Diese Enteignungen leisten wiederum brutalen Überfällen auf weisse Farmer Vorschub, bei denen die schwarzen Mobs rauben, vergewaltigen, foltern und morden.

Schon in den vergangenen Ausgaben der ExpressZeitung haben wir aufgezeigt, wie Europa systematisch mit Migranten geflutet wird, die zu diesem Zweck weiter brutalisiert wurden.

Diese könnten, wenn sie eines Tages die demokratische Mehrheit erlangen sollten, die Europäer ebenso entrechten, wie es aktuell den Weissen in Südafrika geschieht. Findet in Südafrika heute schon statt, was uns im Europa von Morgen blüht?

 

Menschenfleisch auf der Speisekarte: Merkel holt Kannibalen aus Afrika nach Deutschland


 

von Ernst Fleischmann

Manchmal hat es auch etwas Gutes, wenn YouTube Videos zensiert. Allein in diesem Jahr wurden gleich mehrere Aufnahmen hochgeladen, in denen Afrikaner bestialische Rituale durchführen. Ein Video, das sicher nichts für schwache Nerven ist, zeigte eine Szene, in der eine Afrikanerin unter dem Jubel von Schaulustigen von mehreren Stammesgenossen totgeschlagen wird. Im Anschluss kochten die Facharbeiter menschliche Leichenteile zum anschließenden Verzehr.

Sie glauben das nicht?

Der Londoner Independent berichtete unlängst über ein nigerianisches Kannibalismus-Restaurant, in dem geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte standen. Menschenfleisch wurde dort als teure Spezialität verkauft. Was für uns undenkbar und geradezu abscheulich ist, ist in vielen Teilen Afrikas an der Tagesordnung.

Und Kreaturen, die sich im Restaurant einen gerösteten Menschenkopf bestellen, werden von der hiesigen Politik massenhaft in unser Land geschleust. Mehr noch, man will uns weis machen, es handle sich bei jenen unzivilisierten Barbaren um Facharbeiter, die einmal unsere Renten bezahlen werden.

Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.
Buchtipp zum Thema: „Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.“

Auch die BBC informierte über einen schockierenden Fall von Kannibalismus in Südafrika. Dort wurde die 25-Jährige Nanele Hlatshwayo Opfer eines Kannibalismus-Rings. Sie wurde entführt, rituell getötet und verspeist. Am Tatort, dem Haus eines sogenannten „traditionellen Heilers“, fand die Polizei acht Menschenohren in einem Kochtopf. Die weitere Durchsuchung seines Hauses förderte weitere menschliche Leichenteile zu Tage, welche er in einem Koffer aufbewahrte. Der Kannibale teilte den Beamten auf Nachfrage locker und lässig mit, dass er derzeit keinen Appetit mehr auf Menschenfleisch habe.

Ein besonders erschreckendes Video hat auch die britische DailyMail veröffentlicht. Darin wird ein Afrikaner von einem Voodoo-Hexenmeister mit einem Messerstich ins Genick unter dem Jubel anderer Neger getötet. Danach passiert etwas, was wir aus dem Tierreich kennen. Der Mann steht auf und läuft noch einmal kurz herum – wie ein toter Hahn, dem man den Kopf abgeschlagen hat. Erschreckende Szenen, die leider nicht dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Merkel und Co. strengen sich an, möglichst viele derartige Facharbeiter in unser Land zu holen. Zweifelsohne legen diese Menschen ihre Rituale (im Gegensatz zu ihren Pässen) nicht an der Grenze ab, wie man beispielsweise am prominenten Fall aus Italien sehen kann, wo Nigerianer ein 18-jähriges Mädchen getötet, zerstückelt und verspeist haben.

Es ist höchst bedenklich, welche Art von Menschen ungehindert in unser Land einreisen können – und niemand tut etwas dagegen.

Sarrazin in Hambach: Afrika ist selbst schuld an der Armut….Einwanderung schadet uns und hilft niemandem


 

Am 5. Mai 2018 fand das seit 1832 etablierte „Hambacher Fest“ im deutschen Hambach statt. Kritische Denker analysierten dort die Lage Deutschlands und Europas. Neben Imad Karim und Daniele Ganser war auch Thilo Sarrazin als Redner geladen.

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In gewohnter analytischer Schärfe nahm er zentrale Paradigmen des politischen und medialen Mainstreams auseinander. Aufzeichnungen aller Vorträge sind auf Youtube nachsehbar.

Zentrale Märchen widerlegt

Der Schwerpunkt seiner Ansprache lag auf dem Thema Einwanderung. Diese werde oft auch unter falschen Vorwänden geduldet. Etwa dass man Fachkräfte benötige oder mit Migration das Pensionssystem sichern könne. Dies ist unrichtig, weil Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten die Sozialkassen nur zusätzlich belastet. Das gilt nach Sarrazins Berechnungen übrigens schon für die Gastarbeiter der Sechzigerjahre. Unterm Strich übersteigen die Transferleistungen für diese Gruppe bei Weitem, was sie erwirtschaftet hat.

Massiv verschärft wurde die Lage durch die Grenzöffnung Merkels. 80% der überwiegend muslimischen Migranten haben auch nach einem Jahr keine bezahlte Arbeit. Gemäß Sarrazins Prognose wird sich daran auch nichts ändern, da schlicht nicht ausreichend Qualifikation vorhanden ist.

Einwanderung schadet uns und hilft niemandem

Diese Zumutungen nehmen wir nicht nur ohne moralische Verpflichtung, sondern auch ohne jeden logischen Grund in Kauf. Ob wir jährlich 50.000 oder 500.000 Muslime aufnehmen, ist für uns  eine Existenzfrage. Der Zustrom ist kulturell, ethnisch und religiös, aber auch ökonomisch nicht verkraftbar.

In den Herkunftsländern hingegen fällt das gar nicht auf: Alleine das Land Nigeria wird zum Ende des Jahrhunderts mehr Einwohner zählen als der ganze europäische Kontinent. Ein paar zehn- oder hunderttausend Menschen mehr oder weniger ändern dort gar nichts.

Afrika ist selbst schuld an der Armut

Auch die weit verbreitete Annahme, Afrika sei nur arm, weil die reichen Länder es ausbeuten, ist für Sarrazin nicht stichhaltig. Jedes afrikanische Land könne innerhalb von drei Generationen den Wohlstand Schwedens erreichen, wenn es nur die entsprechende Arbeitsmoral entwickeln, Bildung und Wissen erwerben und die Korruption eindämmen würde.

Wenn Europa scheitert, dann an der Masseneinwanderung

Angela Merkel meinte dereinst, „scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa“. Angelehnt an diese Phrase beendete Sarrazin seinen Vortrag mit einer realistischen Einschätzung:

Wenn Europa scheitert, dann wird es nicht an der Währung scheitern, auch nicht am Klimawandel. Es wird an der Einwanderung scheitern. 

.

https://www.info-direkt.eu/2018/05/11/sarrazin-in-hambach-europa-scheitert-an-der-massenmigration/

Invasoren müssen gestoppt werden…Exodus biblischen Ausmaßes…Europa soll schwarz werden…kein Licht am Ende des Tunnels, sondern eine Armee Schwarze..nur Männer im besten Alter…wer will wen noch verarschen…


die Masseninvasion über das Mittelmeer hält unvermindert an.

Mittlerweile warnt sogar der EU-Parlamentspräsident davor, das Ausmaß der Invasion aus Afrika zu unterschätzen („Antonio Tajani warnt vor einem Exodus biblischen Ausmaßes“).

Auch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen spricht von einer deutlichen Zunahme der Invasion von Libyen über das Mittelmeer nach Italien („UNHCR erwartet Zunahme der Migration über das Mittelmeer“).

Doch die Hilfsorganisationen und NGOs befeuern die Invasion:

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) bezeichnet die Invasion sogar als „unvermeidlich“, „notwendig“ und „wünschenswert“

(„UN-Partner-Organisation macht Werbung für Massenmigration“).

Hier muss eine Kehrtwende der Politik her.

Wir dürfen nicht das Handwerk der Schlepper unterstützen.

Europa kann nicht unbegrenzt Invasoren aus Afrika aufnehmen.

Weitere wichtige Themen der Woche:

Sorge vor islamistischen Terror in Deutschland wächst
Mehr als jeder zweite Deutsche fühlt sich unsicherer

Wahlkampf für die AFD
Erika Steinbach unterstützt nun die AfD

Migrations-Schätzungen für 2017
180.000 neue Asylbewerber sowie 300.000 per Familiennachzug

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Linker Terror in Hamburg: Sollten Antifa & Autonome offiziell zu terroristischen Vereinigungen erklärt werden?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Gewalt in Hamburg: Wie Linksextremismus zum linken Terror wird“.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

Sven von Storch
Herausgeber Freie Welt
http://www.freiewelt.net

 

Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!


Weiße Europäer bald Minderheit in Europa!

Mitteleuropa durchläuft Endphase des 100jährigen Krieges seit 1914-laufend!

Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!

So wie in Lhasa, Tibet, schon 80% volks-, sprach- und kulturfremde Chinesen angesiedelt wurden!

negerxx

Muslimische „Asylanten“ aus Afrika brennen Paris nieder…


Multi Kulti in Aktion…

Drei Asylwerber (Negroide) wollten Mädchen vergewaltigen: 19-Jähriger gelang Flucht


Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Einer Vergewaltigung durch drei Asylwerber entkam eine 19-Jährige nur knapp.

Von diversen Zwischenfällen mit den immer größer werdenden Massen an Zuwanderern hört man oft. Jetzt auch aus dem bayrischen Holzkirchen , wo drei Negroide gewalttätig gegen ein junges Mädchen vorgingen und es vergewaltigen wollten. Schockierend ist dabei aber nicht nur die Tatsache, dass sie zu dritt auf das wehrlose Mädchen losgingen, sondern erst wenige Tage als Asylwerber in Deutschland waren und schon eine Straftat verüben wollten.  Alle drei stammen aus afrikanischen Ländern.

Alle Asylwerber aus Afrika

Es ist später Abend, als das 19-jährige Mädchen auf ihrem Weg nachhause drei jungen Männern über den Weg läuft. Die Negroide, etwa im gleichen Alter des Mädchens, verfolgen die junge Frau auf ihrem Weg. Dabei versuchen sie immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen und werden aufdringlich, obwohl das Mädchen jeglichen Kontakt abblockt und das Weite sucht. In der Hoffnung, auf Hilfe zu stoßen, läuft sie in Richtung Ortsmitte davon.

Als dort allerdings kein Mensch anzutreffen ist, beschließt das Mädchen umzukehren und in Richtung Bahnhof zu laufen. Schließlich bedrängen die drei 18-jährigen Negroiden das verängstigte Mädchen in einer Bahnhofsunterführung. Mehrmals kommt es zu Handgreiflichkeiten und dem Mädchen gelingt es immer wieder, sich aus den Fängen der jungen Negroide zu befreien. Zuletzt wird sie festgehalten und massiv sexuell bedrängt.

Mit letzter Kraft schafft sie es, sich von den Männern loszureißen und zu flüchten. Noch in der gleichen Nacht sucht sie eine Polizeistation auf und berichtet detailliert von den Vorfällen. Dort reagiert man prompt und erwischt die drei mutmaßlichen Straftäter auch wenige Stunden später im Umkreis. Gegen sie wurde die Untersuchungshaft verhängt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018304-Drei-Asylwerber-wollten-Maedchen-vergewaltigen-19-Jaehriger-gelang-Flucht?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Braunau: Somalischer „Asylant“ verübt am helllichten Tag Sexattacke auf 14-Jährige


Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Am helllichten Tag wurde vor dem Bahnhof in Braunau eine 14-Jährige sexuell attackiert.

Wieder wurde ein einheimisches Mädchen Opfer einer Sexattacke durch einen Asylwerber. Wie die Kronen Zeitung berichtet, fiel ein Asylant aus Somalia in Braunau (OÖ) über eine 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes her und wollte sie vergewaltigen. Nur durch die Zivilcourage eines 15-Jährigen Augenzeugen konnte die Tat abgewendet werden.

Sexattacke am hellichten Tag

Wie der Augenzeuge berichtete, packte der Somalier am hellichten Nachmittag und vor Zeugen die 14-Jährige mit Gewalt am Arm, zerrte sie zu sich, küsste sie und fasste sie anschließend unsittlich an. Das Mädchen erlitt dabei Verletzungen an den Oberarmen. Der 15-Jährige Bub versuchte daraufhin, den 21-Jährigen Somalier abzulenken, woraufhin dem Mädchen die Flucht gelang. Der Somalier flüchtete nach dem Alarmieren der Polizei.

Mädchen und Frauen für Asylwerber Freiwild

Für die oftmals muslimischen Asylwerber dürften minderjährige Mädchen hierzulande als Freiwild gelten.

Anders sind die ausufernden Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen nicht zu erklären.

Erst vor kurzem berichteten wir von einem Somalier in Bad Goisern, welcher ein 11-jähriges Mädchen beim Baden begrapschte.

Wie in dem Fall in Bad Goisern dürfte der Täter auch in Braunau ohne ernsthafte Konsequenzen davonkommen. Zwar wurde der Somalier von der Polizei wenig später wieder beim Bahnhof gefasst und in Schubhaft genommen, jedoch bestreitet er die Tat vehement, was angesichts der Sprachbarrieren höchstwahrscheinlich zu einer Einstellung des Verfahrens führen wird. Der Asylwerber kam übrigens aus Bayern und hatte kein gültiges Ausweisdokument bei sich.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018342-Braunau-Somalischer-Asylant-veruebt-am-helllichten-Tag-Sexattacke-auf-14-Jaehrige?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Europa: 950 Millionen illegale Eindringlinge kommen! eine klare Kriegserklärung an die heimischen Völker…es geht um das nackte Leben…


Soziologe Heinsohn: Europa muss mit 950 Millionen Eindringlinge fertig werden

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Migranten aus Afrika und Nahost.   Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule

Europa drohen bis 2050 rund 950 Millionen Immigranten aus Afrika und Nahost.

Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Professor Gunnar Heinsohn, lässt mit einem Artikel unter dem Titel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“ aufhorchen. Darin stellt der aktuell Militärdemographie am NATO Defense College lehrende Professor einige Rechenbeispiele über die „Flüchtlings“ströme nach Europa und die hiesigen Kapazitäten an.

Europa wird untergehen und zu einem gigantischen Schlachtfeld werden…ohne Hoffnung…

Heinsohns Berechnungen ergeben kein rosiges Bild für Europas Zukunft. Ihm zufolge wollen an die 950 Millionen Afrikaner und Araber aus ihren Heimatländern in den „gelobten“ Kontinent auswandern. Stellt man diesem Faktum die demographischen Entwicklungen in Europa bis 2050 gegenüber, wenn das Wirtschaftswachstum annähernd konstant bleiben soll, hätte Europa aber „lediglich“ 250 Millionen Plätze frei. Wohlgemerkt, sollte es sich bei den 250 Millionen Zuwanderern im besten Fall um hochqualifizierte Arbeitskräfte handeln. kreuz

Dass es sich bei den Zuwanderern jedoch keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Professor wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.   kreuz tod asyl

Immigranten müssen Immigranten finanzieren

Somit wird es schließlich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Immigranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Immigranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018122-Soziologe-Heinsohn-Europa-muss-mit-950-Millionen-Einwanderern-fertig-werden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Asylfaktencheck April 2015: Weiter stark steigende Asylantragszahlen


Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich. Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Die Grafik zeigt Asylanträge im Mehrjahresvergleich.
Foto: BUNDESMINISTERIUM FÜR INNERES

Das Bundesministerium für Inneres hat die Asylzahlen für April 2015 veröffentlicht. Wir haben sie in unserem Asylfaktencheck genau unter die Lupe genommen.

Steigerung bei den Anträgen um 182,89 Prozent

Schon im vorigen Asylfaktencheck mussten wir von einer massiven Zunahme der Asylanträge berichten. Der April setzt jedoch noch einen drauf. Mit knapp 3.400 Anträgen ist der April nicht nur der Monat mit den meisten Anträgen dieses Jahr, sondern dies entspricht sogar einer Steigerung um 182,89 % zum Vorjahr. Im April 2014 wurden noch 1.410 Anträge gestellt. Insgesamt sind dieses Jahr schon mehr als 14.200 Anträge eingegangen. 2014 waren es zu dieser Zeit nur rund 5.000.

Anteil an männlichen Antragstellern im April fast 80 Prozent

Der Anteil an männlichen Antragstellern ist erneut gestiegen und hat im April fast 80 Prozent ausgemacht. Die meisten Anträge wurden von Syrern und Irakern gestellt, aber auch Menschen aus dem Kosovo, Serbien, Marokko, Nigeria oder Algerien und aus etlichen anderen Staaten stellten Asylanträge.

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung…aus Afrika 99,9% Asyl-Lügner


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid…Negroide Asylforderer ohne jedweden Fluchtgrund…Betrüger…99,9% werden im Durchschnitt höchstrichterlich abgelehnt.

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Fluchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

„Asylant“ zündet Matratzen in Traiskirchen an


Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der Asylant Feuer legte, ist noch unklar.

Brandalarm in Traiskirchen: Aus welchem Grund der „Asylant“ Feuer legte, ist noch unklar.

Immer wieder kommt es im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen zu unglaublichen Ereignissen. Mit einer extremen Überbelegung ist das „Asylanten“heim sowieso andauernd in den Schlagzeilen. Erst am Samstag kam es im ersten Stock eines Gebäudes zu einem Brand, welcher von einem nordafrikanischen jungen Mann gelegt wurde. Der „Asylant“ befand sich allein im Zimmer, als zwei bis drei Matratzen zu brennen begannen und sich starker Rauch entwickelte. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, wurden die restlichen Bewohner in Sicherheit gebracht.

Asylanten sollten auf Bundesländer verteilt werden

Aus welchem Grund der 17jährige Mann die Matratzen seines Zimmers in Brand steckte und so ein Feuer auslösen wollte, ist noch unklar. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zwar fest und versuchte ein Gespräch mit ihm zu führen, er zeigte sich allerdings wenig kooperativ. Als gegen 13 Uhr die Brandmelder Alarm schlugen, war der Mann alleine in besagtem Zimmer und konnte daher schnell ausgeforscht werden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, welcher schon seit geraumer Zeit die Zustände in Traiskirchen anprangert, hat daraufhin einen Mandatsbescheid erlassen, dass ab sofort nur noch maximal 1.400 Menschen im Zentrum untergebracht werden dürfen. Etwas mehr als 2.000 Personen sind laut Schätzungen der Verantwortlichen derzeit im Erstaufnahmelager untergebracht. Binnen einer 96-Stunden-Frist sollten nun viele von ihnen auf Unterkünfte in den Bundesländern verteilt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017886-Asylant-zuendet-Matratzen-Traiskirchen

„STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“: FPÖ bringt Petition ein


Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt. Foto: My Friend / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Das Asylzentrum Traiskirchen ist dauerhaft überfüllt.

Schon seit Jahren macht das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich immer wieder mit Negativschlagzeilen. Derzeit sind mehr als 1.800 Asylwerber dort untergebracht , ein Vielfaches dessen, was eigentlich vorgesehen wäre. Der niederösterreichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Höbart brachte nun eine parlamentarische Petition zu diesem Thema ein: „STOP dem Asylchaos in Traiskirchen“, lautet die offizielle Forderung, der auch andere Fraktionen etwas abgewinnen können.

Asyl als begrenztes Bleiberecht

Laut Höbart werden rund 70 Prozent aller Asylanträge negativ beschieden. Die meisten Flüchtlinge seien Wirtschaftsflüchtlinge. „Es ist klar ersichtlich, dass gerade eine Völkerwanderung aus persönlichen und Armutsgründen stattfindet“, betonte Höbart bei einer Pressekonferenz, die vor kurzem in St. Pölten stattfand.

Dass Menschen versuchen, ihre eigene wirtschaftliche Situation zu verbessern und daher ihre Heimat verlassen, sei menschlich zwar verständlich, entspreche aber nicht dem Wesen des Asyrechts.  Das Asylrecht sei „Schutz auf Zeit für tatsächlich Schutzbedürftige“ und ein begrenztes Bleiberecht.

Österreich sei jedenfalls bereits jetzt an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen. „Wir können nicht Türe und Tore öffnen und damit signalisieren, ‚kommt alle nach Österreich‘. Das hat eine Magnetwirkung“, so Höbart.

Erstaufnahme schon in Afrika

Bei der Pressekonferenz forderten Höbart und der freiheitliche Landtagsabgeordnete Erich Königsberger, Sicherheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, unter anderem die Errichtung von Asylerstaufnahmezentren in Afrika. Dort sollte schon vorab entschieden werden, ob überhaupt ein Asylgrund besteht – bevor die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer angetreten wird.

Auch Andreas Babler, SP-Bürgermeister von Traiskirchen (Bezirk Baden), plant für Juni eine große Protestaktion, in der er die Zustände in Traiskirchen öffentlich anprangert: „Es wird täglich schlimmer, im Lager sind 1.800 Asylwerber auf engstem Raum zusammengepfercht.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017867-STOP-dem-Asylchaos-Traiskirchen-FPOe-bringt-Petition-ein

Asylfaktencheck März 2015: 75 % männlich, 149,86 % Steigerung


75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern. Foto: Screenshot / www.bmi.gv.at

75 Prozent aller Asylanträge stammen von Männern.
Foto: Screenshot / http://www.bmi.gv.at

Viel bekommen die Österreicher über Asylanträge und Asylstatistiken zu hören, leider auch sehr viele Unwahrheiten. Wir von Unzensuriert.at haben für unsere Leser einen Faktencheck der Asylanträge gemacht, diesen werden wir ab jetzt monatlich durchführen.

Weniger als 25 Prozent der Asylanträge positiv

Die Jahresstatistik von 2014 wurde vom Bundesministerium noch nicht veröffentlicht. Wir haben daher bei der Jahresstatistik auf Zahlen von 2013zurückgreifen müssen. Insgesamt wurden im Jahr 2013 weniger als 25 Prozent der gestellten Asylanträge positiv entschieden. 2014 gab es mit 28.027 um über 60 Prozent mehr Asylanträge. Eine Statistik über die Bescheide ist, wie oben erwähnt, leider nicht noch nicht verfügbar.

Jänner bis März 2015: 149,86 Prozent mehr Asylanträge

Weit verheerender sieht die Situation dieses Jahr aus. Bis Ende März wurden laut Bundesministerium schon mehr 10.000 Anträge in Österreich gestellt, vergangenes Jahr waren es zur gleichen Zeit gerade einmal 4.088. Das ergibt eine Steigerung der Anträge für dieses Jahr um 149,86 Prozent von Jänner bis März. Besonders interessant ist die Aufgliederung nach dem Geschlecht der Asylanten. Mehr als 74 Prozent der 10.000 Anträge wurden von männlichen Personen gestellt.

Afrikanische Anträge kaum mit positivem Bescheid

In der Jahresstatistik aus 2013 finden sich weitere interessanten Fakten. So fallen gerade afrikanische Länder vermehrt durch Flüchtlinge auf, die keinen Flüchtgrund nachweisen können. Von den Antragsstellern aus Nigeria wurde ein Prozent angenommen, von jenen aus Algerien und Marokko gar null Prozent. Von Bürgern dieser afrikanischer Länder wurden die meisten Anträgen gestellt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017643-Asylfaktencheck-Maerz-2015-75-maennlich-14986-Steigerung

wie das System auf primitivste lügt: „Flüchtlinge“: ARD- und T-Online-Umfragen gravierend auseinander…94,3 Prozent gegen mehr „Flüchtlinge“


Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen. Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Mehr als 40.000 Menschen stimmten bei T-Online ab und sagten zu 94,3 Prozent Nein zu mehr Flüchtlingen.
Foto: Screenshot T-Online-Umfrage

Sollte sich die Gewaltspirale im Nahen Osten und in Afrika weiter drehen, könnten gar bis zu eine Million Menschen 2015 in die EU drängen. 50.000 Flüchtlinge erwartet der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) in diesem Jahr allein bei uns. Wen wundert’s, dass das Flüchtlingsthema nicht nur die Medienberichterstattung beherrscht, sondern auch die Diskussionen an den Stammtischen.

94,3 Prozent gegen mehr Flüchtlinge

Aber wie denken die Menschen über die Aufnahme von Flüchtlingen? Gerade sorgen Umfragen in Deutschland für Verwirrung, weil die Ergebnisse krass auseinandergehen: Während laut ARD die Meinung der Bevölkerung in der Flüchtlingsfrage gespalten, also etwa 50 zu 50 ist, ergab die Online-Abstimmung bei T-Online ein völlig anderes Bild – da sagten 94,3 Prozent der Befragten Nein zu noch mehr Flüchtlingen. Leute, die noch mehr Flüchtlinge aufnehmen wollen, gibt es demnach praktisch nicht. Und der Verdacht erhärtet sich, dass solche Umfragen wie von der ARD lediglich die Stimmung der Mainstream-Medien unterstützen sollen.

Grüne für zügellosen Zuzug

Umfragen und Statistiken sind halt so eine Sache. Trauen kann man ihnen meist nur, wenn man sie selbst gefälscht hat – anders sind die gravierenden Unterschiede bei den Ergebnissen kaum erklärbar. Aus dem  ARD-Deutschlandtrend geht hervor, dass die größten Meinungsdifferenzen in der Flüchtlingsfrage zwischen den Anhängern der Grünen und der AfD bestehen. Während sich 74 Prozent der Grün-Sympathisanten vorstellen können, mehr Flüchtlinge in Deutschland unterzubringen, sind 82 Prozent der AfD-Wähler gegen eine weitere Aufnahme. Um das herauszufinden, wäre eine Umfrage gar nicht nötig gewesen. Hört man den Grünen Politikern zu, wollen diese allen Menschen, die nach Europa kommen, Asyl geben. Fragt man dann aber nach, wie das gehen soll, bekommt man nur ausweichende Antworten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017650-Fluechtlinge-ARD-und-T-Online-Umfragen-gravierend-auseinander

Nordafrikaner terrorisieren Busfahrer


Kriminelle Nordafrikaner-Drogenszene in Innsbruck eskaliert

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Fahrgäste und Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe werden von kriminellen Nordafrikanern terrorisiert.

Vor drei Jahren wurde die Innsbrucker FPÖ noch gescholten und ihr Gemeinderatsspitzenkandidat sogar vor Gericht gezerrt, als die wachsende Kriminalität im Zusammenhang mit der „Nordafrikanerszene“ angesprochen wurde. Seitdem ist die Sicherheitslage in Innsbruck, bedingt durch diese „Asylantenszene“, keinesfalls besser geworden. Aktuell wurde ein Busfahrer der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) Ziel eines tätlichen Angriffs durch einen offensichtlich drogenabhängigen Nordafrikaner. Dieser hatte zuvor einen alten Mann und ein Mädchen im IVB-Nightliner attackiert. Als der Busfahrer dazwischen ging, lenkte sich die Aggression des „Asylanten“ auf diesen.

Nach der Auseinandersetzung musste der Busfahrer seinen Dienst aussetzen, da eine Horde von Nordafrikanern auf dem Innsbrucker Hauptbahnhof quasi als „Empfangskomitee“ bereits auf diesen warteten, um ihn neuerlich zu attackieren.

Selbst für SPÖ-Gemeinderat ist das Maß voll

Diese Vorgänge sind nun offensichtlich sogar der sonst gegenüber ausländischen Straftätern und „Asylanten“ betont „toleranten“ SPÖ ein Dorn im Auge. Für den SPÖ-Gemeinderat und IVB-Betriebsratsvorsitzenden Helmut Buchacher ist das Maß voll. Wie Buchacher gegenüber dem Innsbrucker Stadtblatt mitteilt, sei es bereits „normal“, „dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert“.

Nun soll ein eigener Sicherheitsdienst in der Nacht Wache schieben, um Fahrgäste und Personal vor kriminellen Nordafrikanern zu schützen.

Bezahlen werden diese Maßnahme wohl wieder einmal die Innsbrucker Steuerzahler müssen.

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Kriminelle negride Afrikaner in Bremen sollen in geschlossene Anstalt


Mord und Schlägereien in Bremen gehen auf das Konto negerafrikanischer Asylwerber.

In der Vergangenheit kam es in der deutschen Stadt Bremen immer wieder zu Ausschreitungen durch ausländische Jugendliche. Weil sich die kriminelle Afrikaner-Szene aber offenbar nicht so leicht in den Griff bekommen lässt, stehen nun harte Konsequenzen zur Debatte. Die nordafrikanischen Jugendlichen sollen in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden….was wieder Kosten in Millionen-Höhe erzeugen wird…Ihr Geld!

16-Jähriger getötet

Immer wieder greifen die kriminellen negriden Jugendbanden sowohl Polizisten als auch Bürger an und terrorisieren die Stadt Bremen. 

Empört zeigt sich über diesen Vorschlag nur die „Flüchtlingsinitiative Bremen“, welche in den kriminellen Jugendlichen keine Straftäter, sondern offenbar eine Bereicherung sieht und „soziale Rechte und Offenheit“ propagieren will. „Die Jugendlichen wegzusperren ist genau das falsche Signal und verändert die Stimmung zum Negativen“, so ein Sprecher der Initiative.

Erst vor wenigen Tagen fiel die etwa 20-köpfige AsylwerbergruppexKinderbucher_10-Kleine-Negerlein.jpg.pagespeed.ic.6kkn_8Q8n3 in der Hansestadt durch einen brutalen Übergriff auf Polizisten auf.

Die Einsatzkräfte wurden dabei von mehreren Personen gebissen, geschlagen und bespuckt. Sechs Personen konnten festgenommen werden und wurden dem Jugendnotdienst übergeben.

Eine längere Haft gelingt jedoch meist nicht und dann geht der Aufruhr in den Heimen weiter. Im vergangen Jahr wurde bei einer solchen Ausschreitung der Bande ein 16-Jähriger getötet.

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http://unzensuriert.at/content/0017095-Kriminelle-Afrikaner-Bremen-sollen-geschlossene-Anstalt

unkontrollierte Einwanderung ohne Asyl-Grund in die „EU“: Anruf genügt!


Der Strom der illegal nach Europa Einreisenden reißt nicht ab. Im Gegenteil – die Tendenz ist stark ansteigend.

2015 werden allein für Deutschland rund 300.000 “Flüchtlinge” prognostiziert.

Diese Massen werden schon bald weder finanziell noch gesellschaftspolitisch tragbar sein für Deutschland.

Doch anstatt über Maßnahmen nachzudenken, diesen Tsunami zu stoppen, geschieht genau das Gegenteil.

Ab sofort kann man von Afrika aus via „Notruf Hotline“ ein „Rettungsboot“ nach Europa anfordern.

Es handelt sich dabei also gewissermaßen um eine Taxizentrale für die Route Afrika – Europa. Überfahrts- und Aufenthaltskosten gehen zulasten der europäischen Bevölkerung.

Die APA berichtet:

Am 10. Oktober wird die Nummer freigeschalten und in wichtigen Transitländern Nordafrikas sowie in der Türkei bei MigrantInnen und Flüchtlingen bekannt gemacht. Menschen, die auf den Migrationsrouten im zentralen Mittelmeer, in der Ägäis sowie zwischen Marokko und Spanien in Seenot geraten, können das “Watch the Med Alarm Phone” anrufen.

„Wir verstehen uns als Pilotprojekt, und nach einer Anfangsphase werden wir unsere Erfahrungen auswerten und entscheiden, was wir verbessern können, um gegen Menschenrechtsverletzungen auf See einzuschreiten“, sagt Karim S., ein syrischer Flüchtling, der 2013 auf seiner Flucht selbst eine illegale Rückschiebung in der Ägäis erleben musste und sich heute von Hamburg aus am Notruftelefon beteiligt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass es offenbar illegal ist, illegale Grenzübertreter dorthin zurückzubringen, woher sie kommen. Aber da Karim S. ja nun genau weiß, wie man im bunten Deutschland der Vielfalt und Toleranz die Gesetze umgehen kann und dafür Status und Annerkennung erhält, ist dieser Mann bestimmt für die Interessen der Asylindustrie die beste Besetzung für „Watch the Med“.

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http://www.pi-news.net/2014/10/einwanderung-nach-europa-anruf-genuegt/#more-429252

80.000 Afrikaner wollen in die EU flüchten


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Immer mehr Afrikaner wollen den Weg nach Europa finden, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Der nordafrikanische Staat Marokko ist da ein besonderer Anziehungspunkt, zumal es von dort über die als „Straße von Gibraltar“ bekannte Meerenge nicht weit nach Spanien – und somit nach Europa – ist. Die Basler Zeitung berichtet aktuell, dass zumindest 40.000 Afrikaner über Marokko nach Europa flüchten wollen. Weitere 40.000 Afrikaner aus Mauretanien wollen ebenfalls nach Spanien gelangen, warnte Spaniens Innenminister Jorge Fernández Díaz. Er berief sich dabei auf Daten der marokkanischen Regierung und des spanischen Geheimdienstes. Gewarnt wird vor einem Massenansturm, die spanische Grenzpolizei befinde sich in höchster Alarmstufe. Der Zustrom illegaler Immigranten sei ein Problem, zu dessen Lösung die EU beitragen müsse.

Sozialsysteme in Gefahr!

So sieht es auch der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Er ortet massiven Handlungsbedarf und erwartet sich, dass Marokko und Mauretanien in die Pflicht genommen werden. „Finanzhilfen und sonstige Hilfszahlungen der EU an beide Staaten müssen davon abhängig gemacht werden, dass diese beiden Länder die Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge, die sich auf ihrem Staatsgebiet befinden, in deren Heimatländer repatriieren“, fordert er.

Zudem wies der freiheitliche Europaabgeordnete auf die Notwendigkeit einer konsequenten Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung nach Europa hin: „Alles andere wäre eine Einladung an Afrika, die Koffer zu packen und nach Europa zu kommen. Und die Folgen für die europäischen Völker, aber auch für die Sozialsysteme, wären verheerend.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014978-80000-Afrikaner-wollen-die-EU-fl-chten

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Christenverfolgung nimmt weltweit zu…gerne wird das Thema von den Behörden mit „Asylanten“ überlagert…..


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Zunehmender islamischer Extremismus lässt Christen
zur am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft weltweit werden.

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Nach Erhebungen des überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors wurden vergangenes Jahr fast 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Die Zahl der getöteten Christen stieg im zwölfmonatigen Berichtszeitraum von 1.201 auf 2.123 an. Sie sind damit die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

An der Spitze des so genannten Weltverfolgungsindex steht zum 12. Mal in Folge das kommunistische Nordkorea. Dort wird den Angaben zufolge auch unter dem neuen Herrscher Kim Jong-un bereits der Besitz einer Bibel mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie geahndet. Neueste Berichte schätzen die Zahl der Insassen in politischen Straflagern auf etwa 150.000 bis 200.000. Auf den folgenden neun Plätzen liegen Staaten, in denen der islamische Extremismus als Hauptquelle für die systematische Verfolgung von Christen erkennbar ist: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen. Gleiches gilt für insgesamt 36 der 50 Länder auf dem Weltverfolgungsindex 2014.

Islamismus ist Hauptquelle der Verfolgung

Am stärksten von Gewalt betroffen sind die Länder der afrikanischen Sahelzone, in denen 20 Prozent aller Christen weltweit mit 14 Prozent aller Muslime in gefährlicher Nachbarschaft leben. „Extremistische muslimische Organisationen stehen bereit, dort die Macht zu ergreifen, wo sich durch die Revolutionen ein Machtvakuum aufgetan hat“, erklärt Markus Rode, deutschsprachiger Leiter von Open Doors. Er sieht derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit einhergeht.

Dschihadisten schufen Geisterstädte

Syrien ist in Folge des zweieinhalb Jahre andauernden Bürgerkriegs auf dem Weltverfolgungsindex gegenüber dem Vorjahr von Platz 11 auf Platz 3 vorgerückt. Seit Ausbruch der Kämpfe wird immer wieder von Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde durch ausländische Dschihad-Gruppierungen berichtet. „Der syrische Bürgerkrieg hat sich zu einem Stellvertreterkrieg islamistischer Gruppen entwickelt, die ein christenfreies Syrien unter der Scharia erreichen wollen“, berichtet Rode. Zumeist von Christen bewohnten Städte wie Homs oder Aleppo hätten sich mittlerweile in Geisterstädte verwandelt. Außerdem gebe es Hinweise, dass die gleichen Kämpfer auch Nachbarstaaten wie den Irak gezielt destabilisieren.

Muslimische Warlords (Kriegstreiber) tyrannisieren Christen

Die mehrheitlich christlich geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) landete erstmals auf Anhieb auf Rang 16 des Weltverfolgungsindex, nachdem die Allianz der muslimischen Séléka-Rebellen die Regierung im März 2013 gestürzt und anschließend das Land mit Gewalttaten überzogen hatte. Die meisten davon waren gegen Christen gerichtet. Nach Auflösung der Allianz im September wurde der Binnenstaat von Warlords und ausländischen Söldnern aus dem Tschad und Sudan terrorisiert, die mit Vergewaltigungen, Raubzügen und Morden insbesondere gegen Christen vorgehen. Christliche Kirchenleiter warnen seit einiger Zeit massiv vor einem „religiös motivierten Genozid“, sollten die Vereinten Nationen nicht einschreiten.

Verfolgte Christen zu wenig beachtet

Aufgrund einer sich weiter verschärfenden Christenverfolgung bittet Rode um ein größeres gesellschaftliches Engagement: „Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, so Rode. „Wir appellieren deshalb an Kirchen, Medien und Politik, diesen millionenfachen Menschenrechtsverletzungen an Christen noch entschiedener als bisher entgegenzutreten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014664-Christenverfolgung-nimmt-weltweit-zu

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In Deutschland…kein Thema…wer findet in deutschen Zeitungen oder Magazinen (außer „ZUERST“ und „COMPACT“) Berichte über Christenverfolgung durch islamische Horden?

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Österreich/BRiD: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich …Faktor > 5 Millionen


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Flüchtlinge

 Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen (s.u.)

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Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich

Das Beispiel Österreich zeigt uns, warum Menschen übers Meer ihr Leben riskieren um in das Sozialparadies Europa zu gelangen hat seinen Grund, wobei man Europa teilen muß in Ost und West. Denn nach Polen und andere Ostblockländer wandern sie nicht zu, weil dort gibt es keine Möglichkeit die Sozialsystheme legal auszurauben, wie  in den westlichen EU-Ländern. Deutschland gibt nach Beispiel Österreich noch mehr Geld pro-Asylant aus, sonst müssten sie ja Alle nach Österreich kommen.

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Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen

Kostenabschätzung

Die „Kronen Zeitung“ vom 30. Oktober 2013 brachte auf Seite 14 einen Beitrag „Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro“, in dem versucht wurde, die Kosten eines „Asylanten“ abzuschätzen. Manches blieb unangesetzt, der Aufwand für die schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern ist auch so enorm

  • Ersteinvernahme
    • Beamter, Zeitaufwand, 5 Stunden: 86 Euro
    • Dolmetscher: 120 Euro
    • Anteilige Betriebs- und Materialkosten: 110 Euro
  • ErstuntersuchungErsteinvernahme durch das Bundesasylamt
    • Arzt in der Erstanlaufstelle: 80 Euro
    • Arzthelfer: 80 Euro
    • Betriebskosten/Material: 110 Euro
  • Zuweisung in ein jeweiliges Bundesland
  • Beschwerde beim Asylgerichtshof
  • Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof
  • Grundversorgungskosten für ein Jahr:
    • Unterbringung und Verpflegung: 6.205 Euro
    • Taschengeld: 480 Euro
    • Krankenversicherungsbeiträge: 949 Euro
    • Krankenhauskosten
    • Freizeitaktivitätenzuschuß: 120 Euro
    • Bekleidungshilfe, Dolmetscherkosten und aliquote Personalkosten: 2.500 Euro (Weiterlesen auf Kreuznet.info)

    Quelle:

    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/11/18/eurabiagutmenschendiktatur/

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rund 25.000 Euro, immerhin ~ 50.000 DM, kostet ein Asyl-Tourist jährlich.

rund 13.200 Euro jährlich erhält im Durchschnitt ein Rentner

So manch ein Arbeitnehmer verdient im Jahr auch nicht mehr netto…….

25.000…bei rund 5 Millionen Zuwanderern zusammen in 2012 bis 2014, sprich Asyl-Touristen und „Sozial-Beglückte“ aus Rumänien/Bulgarien und anderswo…..

25.000 multipliziert mit 5 Millionen…..= 125.000.000.000 = 125 Milliarden Euro….jährlich…..

Nun sind wir großzügig und rechnen mal optimistisch…wir gehen „nur“ von 2 Millionen Zuströmlinge aus und rechnen 25 % ab, die eine Vollzeit-Arbeit finden…..

Bleiben 1,5 Millionen = 37.500.000.000 = 37,5 Milliarden Euro jährlich

Nun kann jeder sein eigenes Modell errechnen. Der eine vielleicht noch optimistischer, der andere eher pessimistischer…..

Doch selbst wenn wir „Nur“ von der Zahl 500.000 ausgehen würden, und weniger geht nun wirklich nicht…

bleiben = 12.500.000.000 = 12,5 Milliarden jährlich…..

Fazit:

Kosten der aus deutscher/österreichischer Sicht absolut nicht benötigten Einwanderer liegen jährlich bei 12,5 Milliarden bis ~ 40 Milliarden…….

trotz aller Dementis aus politischen Kreisen:

Deutschland /Österreich brauchen keine fremdländischen Einwanderer. Das was die können, erledigen wir nebenbei. Mehr als einfache Tätigkeiten ist bei den meisten nicht drin, viele können nicht einmal lesen und schreiben, weder englisch noch deutsch sprechen……

Jeder kann sich ja selbst ein Bild machen…besucht einfach die Gebiete, in denen viele Zigeuner und Neger einquartiert sind….die Zeitungen sind voll davon, wir und viele andere berichten nahezu täglich darüber.

Ja, vor Ort sich ein Bild machen ist am eindrucksvollsten…selber sehen wie erbärmlich die Politiker lügen.

Was Deutschland und Österreich brauchen, wenn überhaupt, sind hochqualifizierte Fachkräfte im wissenschaftlichen und technischen Bereich.

Fix und fertig ausgebildete, studierte Personen, die selbstverständlich perfekt englisch und deutsch sprechen….

Das sind die von der Politik erlogenen Fachkräfte, die wir eventuell brauchen könnten.

Doch aus Afrika und aus dem Osten sind weniger als 1 Prozent (nachgewiesen) unter den „Zuströmlingen“, die auch nur halbwegs diese Kriterien erfüllen könnten.

Wir müssen immer daran denken, wenn die Politiker wieder ihr Sprüchlein aufsagen:

jeder hochqualifizierte Arbeitnehmer kommt nicht als „Asyl-Tourist“ angereist oder als Immigrant aus dem Osten…..

Hochqualifizierte melden sich vorab bereits auf Stellenangebote und schließen direkt mit dem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag.

Daran könnt ihr die Lügner erkennen, von Merkel an querbeet durch die Verbrecherbande. Diese Polit-Gauner erfüllen nur den Befehl der „EU“, die weisse Rasse massiv auszudünnen.

Keinen anderen Zweck hat diese millionenfache Überfremdung zu bedeuten.

Sie denken in Jahrzehnten….ab ~ 2030 wäre es dann soweit: Zigeunerblut und Negergene…….

keine neue Rasse, sondern eine reine Mischpoke, ohne Wurzeln, ohne Halt und ohne Gefühl dazu-zugehören, denn es gibt keine Völker mehr, zu denen sie gehören könnten.

Sie sind dann nur noch ein winziger Fisch im Ozean…ohne Zuhause und ohne Schutz…stets auf der Flucht…bis er gefressen wird…. 

Fischschwarm

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Koalitionsvertrag: Deutsche Existenzfragen auf erschreckende Weise ignoriert


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Taub und stumm

Schulden, Demographie, Zuwanderung, Integration, Entdemokratisierung oder Euro-Krise: Wozu Schwarz-Rot nichts zu sagen hat.

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Die Verwunderung über den Koalitionsvertrag von Union und SPD hat mittlerweile europäische Ausmaße erreicht. Der Chefredakteur der „Basler Zeitung“, Markus Somm, bringt es auf den Punkt: CDU und CSU „haben keinen Koalitionsvertrag unterzeichnet, sondern sind der SPD beigetreten“.

Durch und durch sozialdemokratisch im heutigen, zeitgeistigen Sinne sind die Beschlüsse. Bezeichnend dafür ist, dass sie auf Sand gebaut wurden. Sogar Finanzminister Wolfgang Schäuble gibt zu, dass alles nur „bis 2017 kalkuliert“ sei. Doch was Schwarz und Rot vereinbart haben, etwa bei Rente und Pflege, sind Versprechen, die weit in die Zukunft über 2017 hinaus reichen. Und selbst bis zu diesem Datum hält das Beschlossene nur, wenn die Konjunktur ungebrochen gut läuft, die Einnahmen weiter sprudeln. Wer will das garantieren?

Noch beunruhigender aber ist, was an gravierenden Problemen alles ausgeblendet wurde: die gesamte Euro- und Schuldenkrise etwa oder, damit in engem Zusammenhang, die Zerstörung der privaten Altersvorsorge durch Euro-bedingt negative Realzinsen. Dazu finden Union und SPD nur laue Worte, politisch dagegen unternehmen wollen sie nichts. Daraus spricht regelrechte Kaltschnäuzigkeit: Vor Jahren waren es gerade diese Parteien, die den Deutschen eingeredet haben, sie müssten unbedingt privat mehr für die Rente tun. Nun sehen die guten Ratgeber von eben gelassen zu, wie die, die ihnen folgten, enteignet werden.


Zur existenziellen Frage der Demographie schrauben die mutmaßlichen Koalitionäre bloß an bisherigen Programmen herum, die nachweislich wenig brachten. Taub und stumm stehen sie dem drängenden Problem der nahezu unkontrollierten Zuwanderung gegenüber, das immer mehr Kommunen akut um die Ohren fliegt.

Und was ist mit der existenziellen Frage der Integration und Assimilierung von Einwanderern? Hier fällt der „schwarz gerahmten SPD“ nichts anderes ein, als die deutsche Staatsbürgerschaft selbst jenen hinterherzuwerfen, die erwiesenermaßen gar keine Deutschen sein oder werden wollen. Wäre es anders, hielten diese Menschen ja nicht fest an der Nationalität ihrer Vorfahren und forderten die „doppelte“ Staatsbürgerschaft auf Dauer.

Die Übernahme von Schulden fremder Länder, die kommende Generationen massiv belasten werden, wurde ebenfalls ausgeklammert. Auch ignorieren SPD und Union den schleichende Verlust demokratischer Rechte der Deutschen dadurch, dass immer mehr Macht an ein undemokratisches, undurchschaubares Gebilde in Brüssel verlagert wird.

Verblüffend ist, dass die Deutschen all das mit gleichbleibend guten Umfragewerten besonders für die Union belohnen. Realitätsverweigerung scheint keineswegs nur ein Problem von „denen da oben“ zu sein.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

 

 

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Eine Milliarde Afrikaner will besseres Leben, und es werden immer mehr….Flucht nach Europa vorgeplant…


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Eure zukünftigen Nachbarn und Kulturablöser….bereitet euch vor….kämpft jetzt oder steigt sozial massiv ab…oder wandert aus….wie wäre es mit Afrika? Das ist dann ja leer, oder?

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Bevölkerungsexplosion in Afrika spült Folgen jahrzehntelanger Fehlplanung an „EU“-Küste

Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei Jahrzehnten fast verdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl. Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner das Erwachsenenalter…..jetzt wollen sie ein umsorgtes Leben in Deutschland und der „EU“…..mit welchem Recht…?

Jedes Volk ist nur für sich verantwortlich und nicht für die Probleme anderer…..helft vor Ort, aber laßt keine völlig Fremde in unser Land…das ist sozialer und gesellschaftlicher Selbstmord….das ist eine bewußte und provokante Gefährdung des öffentlichen Friedens!!!!!!

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde verdoppelt, und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.

In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent) oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres Bevölkerungswachstum vorhergesagt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege, Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.

Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt. Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung, dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Doch obwohl die ugandische Hauptstadt Kampala vor Menschen überquillt, ist Überbevölkerung kein Top-Thema in dem Land. „Wir haben zu viele Debatten und Komitees zur Familienplanung und viel zu wenig Umsetzung“, zitiert das „Handelsblatt“ die ugandische Parlamentsabgeordnete Sylvia Ssinabulya.

Zudem ist Kinderreichtum in vielen afrikanischen Ländern politisch gewollt. Für sie ist Masse ein Zeichen von Größe. Und so klagt Ulrike Neubert von der Stiftung Weltbevölkerung darüber, dass von ihr auf die Folgen des ungelenkten Bevölkerungswachstums angesprochene afrikanische Politiker oft abwinken. „Die halten einem dann entgegen: ,Ihr wollt wohl, dass wir weniger werden‘“, so Neubert.

Dabei muss man eigentlich kein Genie sein, um zu erkennen, dass eine heranwachsende Masse perspektivloser Jugendlicher für die Stabilität eines Staates und dessen Wachstum eine Gefahr darstellt. Ein Blick in die nahe Vergangenheit nicht nur Afrikas, sondern der ganzen Welt zeigt, dass Millionen arbeitslose junge Männer ein Land schneller ins Chaos stürzen können als Umweltkatastrophen oder Missernten.

Inzwischen erfassen auch immer mehr afrikanische Regierungschefs die Folgen ihres Handelns. Einige wie Paul Kagame in Ruanda steuern auch inzwischen gegen, doch die meisten hoffen darauf, dass sich die Probleme von allein lösen.

Da kommt vielen die Massenabwanderung nach Europa nur recht. 

—————————————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 46-2013——————

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OpenDoors: “Land für Land zerstört der islamische Terror Afrika”


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Land für Land wird Afrika derzeit von islamischen Terrorgruppen zerstört. Im besten Fall schweigt der Westen dazu. Im schlimmsten Fall unterstützt der westen direkt oder indirekt die Mutterorganisationen der Terrorristen: Sei es die Muslimbrüder, seien es terrorunterstützende Ölsttaaten wie Katar oder Saudi-Arabien. Besonders Saudi-Arabien, Geburts- und Wirkungsstätte des Propheten, ist weltweit führend bei der Islamisierung der Welt, wie Mohammed es befahl. Dank seines sagenhaften Öl-Reichtums überrollt Saudi-Arabien Afrika, Asien, Europa und den amerikanischen Kontinent mit einer geschichtlich beispiellosen Welle an Moscheenbauten und islamischen Polit- und Kultur-Organisationen. Deren einziges Ziel ist die Ausrottung nichtislamischer Religionen und Schaffung des „Dar-al-Islam“ – des islamischen Weltkalifats (MM)

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Akute Gefahr eines Genozids von Christen durch islamische Rebellen

11. November 2013: Verantwortliche Christen fordern internationale Unterstützung gegen islamische Rebellen

Open Doors: Die Rebellengruppe Seleka sorgt in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) weiter für große Unruhe. Seit die Rebellen im März den Präsidenten gestürzt und aus dem Land vertrieben haben, kommt die Republik nicht mehr zur Ruhe. Den Rebellen werden zahlreiche Übergriffe auf Christen angelastet. So wurden Pastoren getötet, Frauen vergewaltigt, Kirchen zerstört, Häuser geplündert und niedergebrannt. “Es vergeht kein Tag ohne Gewalt. Nach sechs Uhr abends ist niemand mehr auf der Straße, aber dann werden wir in unseren Häusern überfallen”, schildert eine besorgte Kontaktperson von Open Doors aus der Hauptstadt Bangui die Lage. 200.000 Menschen sind auf der Flucht. Allein im Oktober wurden während gewalttätiger Angriffe im Nordwesten des Landes etwa 30.000 Personen zu Binnenflüchtlingen.

Pastoren senden Hilferuf an die Vereinten Nationen

Das christliche Hilfswerk Open Doors lud angesichts der eskalierenden Situation Anfang Oktober Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen zu einer Konferenz ein, um ein gemeinsames Vorgehen der Christen zu fördern. Diese erarbeiteten bei der Zusammenkunft eine Erklärung zur Zukunft des Landes. Die sogenannte “Bangui-Erklärung” ist eine dringende Bitte an die internationale Gemeinschaft um schnelle Hilfe. “Sonst wird das Land in die Hände von religiösen Fanatikern und Extremisten fallen”, heißt es dort in der Begründung. Die Kirchenleiter Franco Mbaye-Bondoi, Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Nicolas Geurekoyame-Gbangou, Vorsitzender der Allianz, Dieudonne Nzapalaiga, katholischer Erzbischof und Abbot Cyriaque Gbate-Doumal, Generalsekretär der anglikanischen Kirche, verlangen mit ihrer Unterschrift die schnelle Entsendung einer internationalen Streitmacht unter Führung der Vereinten Nationen “mit dem Auftrag, die Rebellen zu entwaffnen und die Zivilbevölkerung zu schützen”. Zudem sollen die gestürzten staatlichen Streitkräfte wieder eingesetzt werden. Eine Übergangsregierung solle dann helfen, den Frieden im Land wieder zu ermöglichen.

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Die obige Grafik (von MM eingefügt) verdeutlicht, dass bereits vor 9/11 der internationale Terrorismus durch den Islam gravierend war – und zwischen 9/11 is 2007/2008 seinen Höhepunkt erreichte. Auch gegenwärtig steht die islamische Terrorgefahr immer noch auf einem hohen Allzeit-Level. Quelle

Christen benötigen humanitäre Hilfe und Schutz vor Übergriffen

Viele Christen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren und sind nun mittellos. Darum baten die Kirchenleiter die internationale Gemeinschaft auch um humanitäre Hilfe. “Im Norden und Nordwesten des Landes haben Christen begonnen, sich mit eigenen Bürgerwehren vor weiteren Anschlägen zu schützen”, heißt es in der Erklärung. Das führte jedoch nur zu neuen Auseinandersetzungen und beschleunigte die Spirale der Gewalt. So kommt es dadurch immer wieder auch zu Kämpfen zwischen Muslimen und Christen. Die Rebellen beantworten diese dann mit Tötungen.  Open Doors teilt die Einschätzung der Christen vor Ort, die sich in wachsendem Maß als Zielscheibe extremistischer Gewalt empfinden. Das christliche Hilfswerk ist seit einigen Jahren in der ZAR tätig. Die Arbeit konzentriert sich dabei vor allem auf Schulungen zum Umgang mit Verfolgung und Aufklärungskurse zum Islam. Außerdem leistet Open Doors auch humanitäre Hilfe.

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Quelle: http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/10/25102013cf/

http://michael-mannheimer.info/2013/11/12/opendoors-land-fuer-land-zerstoert-der-islamische-terror-afrika/

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„EU“: Schulz für ungezügelte Einwanderung…


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Sozialdemokrat Schulz erklärt Europa zum Einwanderungskontinent.

Die europäische Sozialdemokratie hängt die politische Vernunft offensichtlich endgültig an den Nagel. Nach der von der Schleppermafia provozierten humanitären Katastrophe rund um den Tod von afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer in den letzten Tagen und Wochen möchte man die Grenzen Europas noch mehr für den ungehinderten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und illegalen Asylanten aus Afrika und Asien öffnen. Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident aus den Reihen der SPD und damit einer der höchsten Repräsentanten der Sozialdemokratie, erklärte Europa pauschal zu einem „Einwanderungskontinent“.

Dies bedeutet in der Diktion des Sozialdemokraten Schulz, dass Europa proaktiv ein eigenes „Einwanderungssystem“ für Afrikaner und Asiaten aufbauen soll, um zukünftig „illegale Einwanderung“ gar nicht erst aufkommen zu lassen. Gleichzeitig gewinnt Europa für die „Quell-Regionen“ auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent zusätzliche Attraktivität. Schon jetzt ist Europa der bevorzugte Kontinent für Zuwanderer.

Schulz: Deutschland soll noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

Obwohl „wohlhabende“ EU-Staaten wie Deutschland, Österreich oder die Niederlande bereits jetzt unter dem Zuwanderungsdruck aus Osteuropa, Asien und Afrika massiv leiden, sieht der SPD-Spitzenpolitiker Schulz zusätzliches Potential für die Aufnahme neuer Migranten. Vor allem seine eigene Heimat Deutschland nimmt Schulz in seinem Verständnis einer Einwanderungspolitik in die Pflicht. Laut Schulz soll Deutschland noch mehr Flüchtlinge und Zuwanderer aus armen Regionen der Erde aufnehmen. Kritische Stimmen gegen diese völlige Öffnung für den internationalen Ausländerzuzug nach Deutschland tut Schulz als „Polemik und Zahlenspiele“ ab. Deutschland könne es sich leisten, noch mehr Ausländer aufzunehmen

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http://www.unzensuriert.at/content/0014203-EU-Parlamentspr-sident-Schulz-macht-Europa-zum-Einwanderungskontinent

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Mord-Serie gegen weisse Buerger in Sued-Afrika…Petition


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Bitte unterstuetzen Sie die Petition der weissen Buerger von Sued-Afrika gegen die Mord-Serie der letzten Jahre, indem Sie hier unterschreiben!

Es bedarf nur einer Minute Ihrer wertvollen Zeit.
Wir bedanken uns!

http://www.redoctober.co.za/

world-map

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die Erklärung in englisch bedeutet: (grobe aber ausreichende Übersetzung)

Am 10. Oktober 2013 die Menschen in Südafrika wird die Bühne Märsche und Versammlungen in ganz Südafrika und die Welt , damit jeder weiß , dass wir schon genug !

Nicht mehr werden wir schweigen über die Unterdrückung der weißen südafrikanischen Ethnic Minority ! Nicht mehr müssen wir schweigend ertragen das Töten unserer Leute auf unseren Farmen und in unseren Städten !

Wir können nicht länger hinnehmen, die Zerstörung unserer Infrastruktur, unsere schmutzige staatliche Krankenhäuser , unsere pathetisch Bildungssystem , schmutzig Dämme und Flüsse, unbewohnbar Parks und öffentlichen Bereichen, gefährliche Nachbarschaften und schmutzigen Straßen und ein Sprengmittel Straßennetz ! Die Liste ist endlos , und wir sagen, es ist genug!

Wir können nicht länger schweigen von der brutalen Folterung von Alten-und wehrlos , die Mütter , Väter und Kinder dieser Minderheit .

Wir werden von korrupten Staatsführung, rassistische Broad Based Black Economic Empowerment und Affirmative Action , nicht nur ohne weiße Südafrikaner aus dem Arbeitsmarkt , sondern auch dass es unmöglich für Unternehmen und Gesellschaften , Beiträge zu den Tausenden von Menschen, die in weißen Hausbesetzerlagern machen oder müde unsere Kinder in Waisenhäusern.

Wir, als eine ethnische Minderheit , werden auch auf den Schutz unserer Rechte berechtigt , wie in unserer Verfassung verankert.

• Wir haben das Recht, verantwortlich für unsere eigenen Schulen zu sein und den Standard der Ausbildung , dass wir in Übereinstimmung mit unserer Kultur gewöhnt zu halten.
• Wir haben das Recht zu verlangen, dass die derzeitige Regierung uns mit einem sicheren Umfeld, in dem unsere Kinder zu erziehen .
• Wir haben das Recht zu fühlen, in unseren Häusern und Gemeinden sicher und es liegt in der Verantwortung dieser Regierung , um uns mit dem Schutz, den wir verdienen.
• Unsere Kinder haben das Recht auf Hochschulbildung für was auch immer sie wählen, um Karriere zu verfolgen und nicht von Eintritt in unsere Universitäten werden durch rassistische Politik ausgeschlossen zu erhalten.
• Diese Regierung hat eine Verantwortung , unsere Grenzen zu schützen und stoppen Sie den Zustrom von illegalen Einwanderern , die nicht nur zum Abbau sind unsere Steuergelder Ressourcen, sondern sind verantwortlich für einen großen Prozentsatz der Verbrechen gegen die Bürger dieses Landes verpflichtet.
• Die Verfassung garantiert das Recht eines südafrikanischen Bürger einer zweckmäßigen Versuch , den Schutz gegen Folter und unmenschliche Behandlung während der Haft und der Prämisse , dass man unschuldig ist , bis seine Schuld bewiesen ist . Dies scheint nicht zu unserem Volk gelten .
• Die Verfassung sieht für das Recht auf Selbstbestimmung für jede Gruppe sollte sie es wählen . Mehrere Bemühungen, in Gespräche über diese engagieren, werden von der derzeitigen Regierung ignoriert.
• Wir sind nicht für den Besitz Ackerland zu entschuldigen und die aktuelle Debatte Bodenreform als eine populistische Taktik zu schädigen berechtigten Bürger . Landwirte werden dazu in einem beispiellosen Ausmaß ermordet und Regierung sollten zur Rechenschaft gezogen werden.

Diese Rechte beziehen sich auf die von allen Minderheiten , und sie werden bei uns in einer Show der Solidarität gegen das Versagen des gegenwärtigen Regimes , seine Bürger zu schützen und ihnen einen freien, fairen und sicheren Land zu leben und zu gedeihen in.

Menschen auf der ganzen Welt werden rote Luftballons in den Himmel aus Protest gegen die unmenschliche freizugeben Slaughter und Unterdrückung der ethnischen Minderheit der von Südafrika, am Oktober 10,2013 !

Dies muss zu stoppen. Wir werden nicht länger ignoriert werden !

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afrikanische Immigranten drohen mit Kindermord und erpressen Einreise


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Viele Bootsflächtlinge setzen sich über die Befehle der Küstenwachen hinweg.

Asyl

Um nach Europa einreisen zu können, wenden afrikanische Immigranten nun bereits offene Erpressung und Drohung an: Ein Boot, mit rund 30 Schwarzafrikanern bevölkert, näherte sich der spanischen Exklave Melilla. Als die Küstenwache das Anlegen des Bootes verhindern wollte, drohten die Insassen mit eindeutigen Gesten damit, die an Bord befindlichen Kleinkinder zu ertränken, und erpressten somit ihre Weiterfahrt.

Europäische Hilfe für Küstenwachen bleibt ohne Ergebnis

Bereits in Marokko, wo das Boot der Asylanten seine Reise begann, wurden angeblich die ersten Aufforderungen der dortigen Küstenwache ignoriert. Trotzdem konnten die Immigranten ungehindert ihre Reise fortsetzen – angesichts der enormen Summen, die Europa an Afrika zahlt, um den dortigen Grenzschutz zu gewährleisten, ist diese Tatsache ein Armutszeugnis für Marokko.

afrikaner

Der Großteil der auf diesem Boot befindlichen Flüchtlinge waren Männer aus Schwarzafrika. In den spanischen Medien ist davon die Rede, dass der „Immigrationsdruck“ aus den Subsahara-Staaten ständig ansteige. Die auf dem afrikanischen Kontinent gelegenen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sind dabei beliebte Ziele der Einwanderer.

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unzensuriert.at/content/0013369-Afrikaner-drohen-mit-Kindermord-und-erpressen-Einreise

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ARD und seine anti-deutsche und speziell anti-bayerische Hetze….versteckt in bäuerlicher „Romantik“….


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So lief heute abend, seit Tagen angekündigt, im ARD der Film mit Jutta Speidel:

„24 Kühe und kein Mann“…..

Ah, Jutta Speidel, die Ex-Nonne von „Um Himmels Willen“….die ist gut. Schaun mir mal……

dann sehn mir schon………

Christofer von Beau spielt einen Schwarz-Afrikaner aus Simbabwe. Der Schauspieler ist bekannt und

gefällt mir recht gut.

Was also ist denn jetzt meine Beschwerde?

Dazu ein Text aus der Beschreibung, die auch so im Film umgesetzt wurde:

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Im erzkatholischen Bayern verliebt sich Elli dann auch noch zum Missfallen aller Dorfbewohner in einen Schwarzen aus Afrika. Was für ein Affront.

Verehrer Kurt schwärzt seinen unliebsamen Rivalen sogar bei der Ausländerbehörde an.

Den Menschen im Dorf ist der „Neger, der da herumschleicht“, nicht geheuer. Und diejenigen, die es auf Ellis Land abgesehen haben, spinnen sogar Intrigen. Trotz der Probleme verlieben sich Elli und Raymond ineinander.

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Wir weisen diese bösartigen Unterstellungen nachdrücklich von uns und erwarten eine Entschuldigung bei den bayerischen Zuschauern.

Auf Kosten bayerischer Dorfbewohner wurde hier eine anti-deutsche Hetzpropaganda ganz im Sinne des grün-linken Zeitgeistes und Auftraggeber

des ARD , von unseren erpressten Gebühren, inszeniert.

Wir empfinden Abscheu vor den Darstellern, die sich für so einen Schmutz zur Verfügung stellten. Von Regisseur und Drehbuch ganz zu schweigen.

Anstatt einen Film zu drehen, wie die beiden zusammen-finden, die ein oder andere „übliche“ Schwierigkeit überstehend, halt der „normale Modus“,

wurde hier mit allen Rohren auf die Bayern und somit auf die Deutschen geschossen.

Christof  von Beau als freundlicher aufopferungsvoller und liebenswerter Schwarzer (was er auch real ist) und die hinterhältige extrem rassistische widerwärtige Dorfgemeinde voller Neider und böser Deutscher.

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Dermaßen übertrieben und mit Hass auf alles bayerische und deutsche produziert, dass es wohl auch dem dunkelhäutigen Schauspieler zu viel wurde.

Sosehr als Engel unter Teufel……als Star unter Monstern…..

Doch er hat nicht die Schuld. Das sind die widerwärtigen Handlanger der ARD-Direktion.

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Wer ARD sieht, schaut anti-deutsches Programm.

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Nun, wer hat den Film sonst noch gesehen?

Wie war dann euer Urteil?

Findet ihr das gut so, wie das ARD agiert….?

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Wir jedenfalls, als Bayern, als Allgäuer, fühlen uns extrem beleidigt und werden daher Anzeige erstatten. Der RA wurde schon informiert.

Montag geht die Anklage raus. Auflage: Entschuldigung des ARD beim bayerischen Zuschauer und Bürger.

Selbstverständlich wird das ARD einige, ähm, viele Briefe erhalten………sicherlich keine Liebesbriefe.

Wiggerl, RA, deutschelobby

info@daserste.de

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ZDF ist keine Spur besser, ebenso die Dritten im ARD-Bereich.

Thema ZDF und das schon seit 2008 ganz offiziell:

ZDF vor türkischer Übernahme?

Schächter SahinZugegeben, die Überschrift mag etwas überspitzt klingen, aber die Kooperationen, die ZDF-Intendant Markus Schächter (Foto l.) bei seinem jüngsten Treffen mit dem Intendanten des türkischen Fernsehens TRT, Ibrahim Sahin (r.), in Ankara vereinbart hat, lassen für die Zukunft nichts Gutes erahnen.

ZDF-Intendant Markus Schächter und der Intendant des türkischen Fernsehens TRT, Ibrahim Sahin, haben sich in Ankara darauf verständigt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern weiter zu intensivieren. Gerade mit Blick auf die türkischsprechenden Bevölkerungsgruppen in Deutschland und die Integrationsbemühungen des ZDF sei es wichtig, an gemeinsamen TV-Formaten zu arbeiten, die dem interkulturellen und interreligiösen Dialog dienen, so Schächter. So denke man an eine verstärkte Einbindung türkischer Gesprächspartner in das “Forum am Freitag”, aber auch an Schwerpunkte über die Türkei in Kultursendungen wie dem 3-sat-Magazin “Kulturzeit”. Angesichts der langjährigen Erfahrungen des ZDF im Bereich der Kindernachrichten und der Programmierung für junge Zuschauer wolle man zudem den Aufbau des TRT-eigenen Kinderkanals, der zum Jahresende gestartet werden wird, unterstützen. Vergleichbare Formate zu “Logo!” oder “Pur” seien auch bei TRT denkbar, meinte Schächter. Schließlich gelte es zu prüfen, welche Kooperationen im Bereich der Sportberichterstattung und im fiktionalen Programm umsetzbar sind. Bereits seit Beginn des vergangenen Jahres strahlt das ZDF eigene Formate in deutscher Sprache auf den paneuropäischen Kanälen der privaten türkischen Medienholding Dogan TV aus, um die türkischstämmige Bevölkerungsgruppe in Deutschland auch auf diesem Wege mit Informationen aus Deutschland und Europa zu erreichen.

http://www.presseportal.de/pm/7840/1198112/zdf

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» E-Post

info@daserste.de

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ans Zweite Dhimmi Fernsehen: info@zdf.de

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bayern fahne

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Reden über Europa 3: Europa zwischen Amerika und China


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Doch Europa
ist mehr als die EU. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? Der Politologe
Klaus Hornung sieht eine für uns
ungünstige Verschiebung der globalen
Kräfteverhältnisse, derweil
die EU mit Krisenbewältigung beschäftigt
ist.

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Europa EU China USA

Die Gewichte
verschieben sich:
China hat mit seinen
3.000 Milliarden Dollar
Devisenreserven
großen Appetit
auf Europa.

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AUDIO

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Als das Machtsystem der Sowjetunion 1989 zusammenbrach, sahen sich die USA und der Westen als Sieger im Ost-West-Konflikt. Die USA verstanden sich nun als einzige Supermacht mit einem globalen Ordnungsauftrag. Und auch die Europäische Union sah sich nach den Erweiterungen in Mittel- und Osteuropa und mit der Gründung der Europäischen Währungsunion auf dem Weg zur zweiten atlantischen Großmacht. Heute, kaum zweieinhalb Jahrzehnte nach der Epochenwende, verdichtet sich der Eindruck, daß der Westen den anfänglichen Erfolg durch seine Hybris verspielte.

Die Ursachen dieser atemberaubenden Entwicklung sind inzwischen überdeutlich. Sogleich nach dem Wegfall der Sowjetunion als „Global Player“ begannen die Regierungen der USA und dann auch der Europäischen Union, die Mächte der Finanzindustrie von der Kette zu lassen. Die Deregulierung der Finanzmärkte sollte Konjunktur und Wachstum beleben, freilich auch die finanzwirtschaftlichen Profite stärken. Mitten hinein in den begonnenen Boom traf der islamistische Angriff auf die amerikanischen Machtzentren in New York und Washington am 11. September 2001. Die amerikanische Regierung reagierte im Vollgefühl der Stärke mit dem „Krieg gegen den Terror“ und nur zwei Jahre später mit dem Angriff auf den Irak.

Es sollte nicht mehr lange dauern, bis sich die ersten Anzeichen der amerikanischen Wirtschafts- und Finanzkrise abzeichneten. Sie und die beiden kostspieligen Militärinterventionen (man spricht von Kosten von einer Milliarde Dollar pro Tag) machten deutlich, daß auch die Vereinigten Staaten in eine finanzielle und militärische Überlastung („overstretch“ ) und an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geraten waren. Die Regierung Obama zog daraus 2010 die Konsequenz einer neuen sicherheitspolitischen Doktrin: Danach wurde der strategische Schwerpunkt von Europa nach Südasien verlegt. Zudem sollen im amerikanischen Verteidigungshaushalt in den folgenden zehn Jahren rund 450 Milliarden Dollar eingespart werden, nicht zuletzt durch eine wesentliche Verringerung der amerikanischen Kampftruppen in Europa.

Die Doktrin hält indes an dem amerikanischen Anspruch fest, die stärkste Militärmacht der Welt („second to none“) zu bleiben. Neu ist die Absicht, den hegemonialen Führungsstil der Bush-Ära durch eine neue sicherheitspolitische Partnerschaft zu ersetzen, die dazu dienen soll, die eigenen Militärkosten zu verringern und zugleich den Verbündeten deutlich mehr Anstrengungen abzuverlangen.

Während die USA im Zuge der internationalen Machtverschiebung ihren Status als einzige Supermacht verloren haben, jedoch noch immer zu Militär­operationen über große Distanzen in der Lage sind und neue militärstrategische Schwerpunkte gebildet haben, ist das kommunistisch regierte China auf breiter Front auf dem Weg zur zweiten Weltmacht. Das flächenmäßig viertgrößte Land der Erde mit 1.300 Millionen Menschen hatte in den letzten Jahren ein ökonomisches Wachstum von um die zehn Prozent im Jahr aufzuweisen und verfügt heute über eine Devisenreserve von weit über 3.000 Milliarden Dollar, die es weltweit anlegt: in den USA, in Europa, in strategischen Schwerpunkten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Das Wachstum hat zur Entstehung einer neuen, selbstbewußter werdenden Mittelschicht geführt, die heute schon mehr als 30 Prozent, nach anderen Quellen schon nahezu drei Viertel der Industrie in der Hand haben soll; eine Entwicklung, von der manche Beobachter auch langfristige politische Veränderungen erwarten.

Allerdings ist das ökonomische Wachstum auch in China nicht ohne Kehrseite geblieben: eine hohe Staatsverschuldung und eine Inflationsrate von derzeit etwa 4,5 Prozent. Der Aufschwung wird noch immer mit schweren Belastungen des Lebens der Massen erkauft. Dazu gehört auch die rigorose Durchsetzung der Ein-Kind-Politik. Nicht zuletzt als ihre Folge ist in den letzten Jahren eine rasche Überalterung sowie ein spürbarer Mangel an qualifizierten Arbeitskräften entstanden. Bis heute kennt man in China keine nennenswerte öffentliche Altersversorgung, die man noch weitgehend dem traditionellen Familiensinn der chinesischen Gesellschaft überläßt.

Eine nicht geringe strategische Achillesferse der neuen Weltmacht ist der Mangel an eigenen Öl- und Gasvorkommen. Zwar werden Quellen in den eigenen Gewässern intensiv gesucht, aber derzeit ist China noch auf fremdes Öl und Gas angewiesen, das es vor allem aus dem Iran, aber auch aus Brasilien und Venezuela bezieht, mit entsprechend langen und strategisch unsicheren Transportwegen.

Militärisch hat auch in China die Umwandlung der alten Massenarmeen zu modernen High-Tech-Streitkräften begonnen. Besondere Förderung erfahren die See- und Luftstreitkräfte, die den Anspruch auf die globale Weltmachtrolle unterstreichen. Die Insel Hainan wird zu einem chinesischen Hawaii mit Schwerpunkten bei den U-Booten und für die Raketenrüstung ausgebaut, beide mit atomaren Gefechtsköpfen auch interkontinentaler Reichweiten.

Der Nestor der US-Außenpolitik, Henry Kissinger, sieht in der Entwicklung der amerikanisch-chinesischen Beziehungen das zentrale Problem der Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Derzeit mögen noch Kooperationsbeziehungen vorherrschen – die USA als nützlicher Absatzmarkt für China und China als nützlicher, wenn auch nicht unproblematischer Großgläubiger der USA. Das wird sich ändern, wenn China militärtechnisch mit den USA vollends gleichgezogen haben wird. Den Zeitpunkt dafür sehen manche Fachleute schon im Jahr 2020, andere zehn Jahre später.

Nach der Gründung der Nato 1949 wurde immer wieder über den Aufbau eines möglichst starken „zweiten Pfeilers“ der atlantischen Verteidigung in (West-)Europa diskutiert. Mit der Intervention in Afghanistan endete endgültig auch die deutsche Sonderrolle, sich an Kriegen nicht zu beteiligen. Die Haltung der westeuropäischen Völker zu Militär und Krieg blieb allerdings ambivalent. Zwar fand die Beteiligung an internationalen Militärinterventionen immer wieder parlamentarische Mehrheiten. Doch die Skepsis, die Freiheit „auch am Hindukusch“ zu verteidigen (Peter Struck), blieb.

Der Wechsel Frankreichs und Deutschlands von der allgemeinen Wehrpflicht zu Freiwilligenarmeen wurde zwar mit dem Argument begründet, der Krieg des 21. Jahrhunderts benötige hochspezialisierte High-Tech-Streitkräfte. Diese Entscheidung entspringt aber auch dem Bestreben der politischen Klassen, gesellschaftlichen Ballast abzuwerfen, wird das Militär in Europa, von Ausnahmen abgesehen, doch weithin als „notwendiges Übel“ betrachtet. In Deutschland, in Politik und Medien, kommt das Mantra hinzu, man habe „aus Gründen der Geschichte“ militärische Zurückhaltung zu üben und sich in internationalen Konflikten vor allem als „Zivilmacht“ zu präsentieren mit Wiederaufbau-, Katastrophen- und Finanzhilfen – eine Haltung, die bei den Verbündeten zunehmend als faule Ausrede kritisiert wird, als fehlplazierte deutsche „Vergangenheitsbewältigung“.

Es fällt auf, daß die Europäische Kommission als solche über keine expliziten außen- und sicherheitspolitischen Zuständigkeiten verfügt. Inzwischen gibt es zwar eine Hohe Repräsentantin für die „Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“ (GASP), die Engländerin Catherine Ashton, und seit 2010 auch einen eigenen europäischen diplomatischen Dienst, der in 140 Staaten der Welt vertreten ist. Er gleicht aber mehr einer Schaufensterdekoration als einem effizienten Instrument, wie gerade die jüngsten internationalen Krisen in Libyen und Syrien zeigen.

Die beiden stärksten Militärmächte der EU, Großbritannien und Frankreich, sehen ihre Interessen am besten durch ihre Vollmitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat gewahrt. Für die Sicherheits- und Militärpolitik der EU ist nach wie vor das Nato-Bündnis und seine Führungsmacht USA zuständig, etwa bei der Zusammenarbeit der Kriegsmarinen, im Zusammenwirken der militärischen Aufklärungssysteme oder der Transportkapazitäten.

Die Europäische Kommission in Brüssel – ein Organisationsmonstrum mit über 40.000 Beschäftigten – sieht den Schwerpunkt ihrer Agenda heute im Management der Euro-Schulden- und Währungskrise, im Zusammenwirken mit den Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer. Die eigentliche politische Brisanz besteht darin, daß die Kommission personell und institutionell vielfältig verflochten ist mit den internationalen finanzkapitalistischen Einflußgruppen und als Entscheidungszentrum agiert, das unterdessen die Regierungen und Parlamente der Mitgliedstaaten der EU zu seinen Ausführungsorganen gemacht hat und die Bürger und Steuerzahler Europas als Geiseln nimmt.

Das große Nachkriegsprojekt der europäischen Einigung ist seit 1990 zu einer Etappe auf dem Weg zur Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ unter der Herrschaft der globalen Finanzmächte verfälscht worden und verkommen. Skeptiker sprechen zu Recht vom Projekt einer globalen Herrschaft mit totalitären Zügen, die gekennzeichnet wird von der planmäßigen Entmachtung der Nationalstaaten, der Auflösung der Völker in einer multikulturellen Einheitswelt sowie der Religionen und Kulturen in einem säkularen „Weltethos“ der „Menschenrechte“ als neuer Zivilreligion. Die nun schon vier Jahre dauernde Euro- und Europakrise mit ihrer „Rettungspolitik“ ist Teil dieser Strategie – mit der Folge der im Gange befindlichen Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt zuungunsten Europas. Um diesen Prozeß zu stoppen, bedarf es einer Generalüberholung der EU und ihrer Institutionen, insbesondere der Kommission und nicht zuletzt der Neuordnung der Euro-Zone als einer Währungsunion der dazu Fähigen.

Die Krise zeigt, daß die klassische Gleichung von guter Regierung, Vertrauen der Bürger und deren Identifikation mit dem Gemeinwesen in Europa tief gestört ist. Die Krise wird nur überwunden werden, wenn es gelingt, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Es geht um die Korrektur der gegenwärtigen sogenannten „alternativlosen“ „Euro“-Rettungspolitik, die uns als Rettung Europas verkauft wird und der es doch vor allem um die Interessen der globalen Finanzoligarchie und die Unumkehrbarkeit ihrer Machtambitionen geht. Es geht um die Befreiung aus den Fesseln eines bürokratischen Zentralismus, welcher allzusehr an die Ursachen des Scheiterns des totalitär-zentralistischen Sowjetsystems erinnert.

Es geht um die Wiedergewinnung der Vielfalt und der schöpferischen Kräfte des „alten Kontinents“ und damit um die Behauptung seiner vitalen Interessen im internationalen Mächtekonzert. Nur so kann eine erneuerte Europäische Union wieder in die Lage versetzt werden, als eigenständiger Akteur auf Augenhöhe mit den anderen Subjekten der internationalen Politik an der Eindämmung von Krisen und Konflikten, an der Vermeidung von Katastrophen und an der Offenhaltung einer multipolaren Welt mitzuwirken.

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NUR FÜR MIGRANTEN—-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!


Wappen von Kiel

von „Norddeutscher“   auch Kiel bleibt nicht verschont………..

Im Sommer liefen die ersten Muslime in Kiel mit nur mit schmalem Sehschlitz herum, die Männer eingehüllt in weißen „Gewändern“ langen Bärten und Kappe.

Ich fühle mich nicht mehr in Deutschland, sondern im Mittleren Osten und Afrika. Die Zahl der Migranten nimmt außerdem dramatisch zu, so dass wir Deutschen hier im Stadtteil mittlerweile in der Minderheit sind.


Wir verarmen immer mehr und werden von den Migranten verabscheuend und abwertend angesehen !, obwohl diese teilweise erst seit ein paar Monaten aus dem Dreck der dritten Welt hier sind, schwelgen diese schon im Luxus und behaupten dieses ist nun ihre Stadt, ihr Land.


Fahren nun Mercedes oder BMW und tragen edle Klamotten. Arbeiten tun sie aber nicht…Als Bonus für die armen Migranten gab es
Weihnachten wieder von der ARGE/Jobcenter – Kiel Ost, der ARGE -Jobcenter Kiel Stephan-Heinzel-Str. 2, 24116 Kiel, Gutscheine für Erwachsene Migranten (5 Kleidungsstücke), für deren Kinder Pakete, aufgeteilt in Junge oder Mädchen(Inhalt unbekannt).
Die Migranten waren fast alle Muslime und die Verteilaktion fand in einem abgelegenen Teil der ARGE statt, damit die Deutschen nichts davon mitbekommen. Feiern Muslime eigentlich Weihnachten?
Ein Bekannter reparierte dem Verteiler privat sein Motorrad und kam so auch mal als Deutscher in den Genuß zweier Gutscheine(einen für seine Freundin). Eine Bekannte verlief sich in der Arge und sah die riesige Menschenmasse von Ausländern die mit Paketen einen Raum verließen. Sie ging einfach ins Zimmer und fragte was hier abgeht. Die Antwort war sie sollte doch bitte stillschweigen bewahren und den Raum sofort verlassen…So erfuhr ich davon, ich wollte es erst nicht glauben…!

DIESES GAB ES NUR FÜR MIGRANTEN-FÜR DEUTSCHE ERWACHSENE UND BESONDERS DEUTSCHE KINDER GAB ES NICHTS!!!

100 Millionen Christen weltweit verfolgt



Rund 100 Millionen Christen leiden weltweit aktuell unter Verfolgung und Unterdrückung.

Das geht aus dem am Mittwoch vom internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen „Open Doors“ präsentierten „Weltverfolgungsindex 2012“ hervor. Neun der zehn vorderen Plätze belegen demnach islamisch geprägte Staaten. Verschlimmert hat sich die Lage laut „Open Doors“ durch den Mord am christlichen Minister Shahbaz Bhatti im März 2011 auch in Pakistan. „Die Situation für Christen hat sich zunehmend dort verschlechtert, wo auch der islamische Extremismus zugenommen hat“, bilanziert die NGO. Enttäuscht wurden der Organisation zufolge auch die Hoffnungen auf einen „Arabischen Frühling“ für religiöse Minderheiten in den revoltierenden Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens. Anstelle eines Frühlings müsse man von einem „Arabischen Winter“ sprechen – etwa im Blick auf die Situation der Christen in Ägypten.

Negativ fällt die Bilanz der Organisation auch hinsichtlich der Situation der Christen im Sudan aus. Dort versuche Präsident Umar al-Baschir nach der Abspaltung des Südens offenbar, den ersten islamischen Gottesstaat in Afrika zu etablieren. Nigeria sei weiterhin das Land „mit den schlimmsten Gräueln“ und einer hohen Zahl an christlichen Todesopfern. Mehr als 300 Christen seien dort im Vorjahr allein aufgrund ihres Glaubens umgebracht worden, zur verschärften Verfolgungssituation trage aber auch aktuell die Sekte „Boko Haram“ bei.

Sorgenvoll auch der Blick auf Nordkorea und China: In Nordkorea habe sich um Staatsgründer Kim Il-sung und den jüngst verstorbenen Präsidenten Kim Jong-il eine „Quasireligion“ gebildet, die mit der Unterdrückung aller Andersgläubigen einhergehe. Die meisten der rund 400.000 Christen im Land lebten im Untergrund, bis zu 70.000 Christen in „grauenhaften Straf- und Arbeitslagern“. Die zahlenmäßig größte verfolgte Kirche war laut „Open Doors“ im vergangenen Jahr erneut die chinesische Kirche. Dort könnten rund 80 Millionen Christen ihren Glauben nach wie vor nicht frei ausleben.

Aufgelistet auf die einzelnen Länder wurden Christen im Vorjahr in Nordkorea (2010: Platz 1) am stärksten verfolgt, gefolgt von Afghanistan (2010: Platz 3) und Saudi-Arabien (2010: Platz 4). Weiter finden sich der Reihenfolge nach Somalia (2010: Platz 5), Iran (2010: Platz 2), Malediven (2010: Platz 6), Usbekistan (2010: Platz 9), Jemen (2010: Platz 7), Irak (2010: Platz 8) und Pakistan (2010: Platz 11).

Alljährlich bewertet das Hilfswerk „Open Doors“ die Religionsfreiheit für Christen in 50 Ländern anhand eigener Befragungen vor Ort, von Berichten über Übergriffe und Experteneinschätzungen.

Quelle: Radio Vatikan vom 4. Januar 2012

Mein Kommentar:

Es wird bestimmt nicht mahr lange dauern, bis wir solche Zustände, wie sie zur Zeit Welt weit passieren, besonders in Nigeria, auch hier in Deutschland haben. Da kann ich nur hoffen, dass eine bestimmte Pfarrerstochter als erste gesteingt wird! Unser Hüftschwingende Fatima, die Bloody-Marie, die Schnattergans und wie sie alle heißen, ebenso!

Wo bleibt die Gedenkstunde im Parlament? Wo bleiben die Lichterketten? Wo bleibt der Aufschrei der geschundenen Nation?

Aber wehe ein Moslem wird getötet! Dann ist hier die Hölle los!

Markus Löning (FDP) Wir müssen die Flüchtlinge aus Afrika direkt abholen


Markus Löning (FDP) “ Wir müssen die Flüchtlinge aus Afrika direkt abholen“


 

 Markus Löhning

Es geht um etwa 8000 Menschen, die an Libyens Grenzen festsitzen. Eritreer, Äthiopier oder Somalier, die vor den Bomben geflohen sind, nun aber keinen Ausweg finden: Nicht zurück ins Kriegsgebiet, weil dort weiter geschossen wird, nicht in ihre alte Heimat, weil sie dort ebenfalls Kämpfe oder Verfolgung erwarten. Sie vegetieren beiderseits der Grenze, denn auch die Zufluchtsländer Tunesien und Ägypten wollen nicht noch mehr Flüchtlinge aufnehmen und weisen viele an der Grenze ab.

Angesichts dieser Lage spricht sich der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), nun dafür aus, Flüchtlinge von der libyschen Grenze in Deutschland und der EU aufzunehmen.

‚Diese Menschen direkt aus Tunesien zu holen, wäre ein gutes Zeichen‘, sagte Löning der Süddeutschen Zeitung

 

16.06.2011 05:00

http://www.sueddeutsche.de/F5V38x/62584/Fluechtlinge-direkt-hole.html

 

Ein durchgeknallter „Politiker“ meldet sich zu Wort:

„Diese Menschen direkt aus Tunesien zu holen, wäre ein gutes Zeichen“, sagte Löning der Süddeutschen Zeitung


Kulturfremde  Talente für die deutsche Wirtschaft

 

Herr Löning von der FDP möchte

 8000 kulturfremde

Korananhänger ,Eritreer, Äthiopier

und Somalier aus Afrika abholen,

inclusiv exotischer

Tropenkrankheiten wie Gelbfieber,

West-Nil-Fieber, Malaria, Dengue

usw.

8 000 Fachkräfte für die Wirtschaft

und Rente.

Dieser FDP

Menschenrechtsbeauftragte gehört

in die Irrenanstalt

Felix

 

 

Email Markus Löhning


mrhh-b@auswaertiges-amt.de


 

 

 

Erneut 1200 illegale Afrikaner auf Lampedusa gelandet


Erneut 1200 illegale Afrikaner auf Lampedusa gelandet

Massenflucht nach Lampedusa

In überladenen Fischerboten sind erneut 1200 Flüchtlinge auf Lampedusa gelandet. Darunter waren auch zahlreiche Frauen, Schwangere und Kleinkinder.

Flüchtlingsflut nach Süditalien: Erneut haben mehr als 1200 Flüchtlinge das italienische Eiland Lampedusa südlich von Sizilien erreicht. Sechs Boote kamen seit den frühen Morgenstunden auf Lampedusa an, wie italienische Medien berichteten geflohen.  

Aus Libyen kommen auch viele Schwarzafrikaner, die in dem Land auf eine Weiterreise warteten oder dort als Gastarbeiter gelebt hatten.

13.5.2011 – 19:34 Uhr

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/fluechtlinge-lampedusa-italien

Herzlich willkommen

Die EU braucht dringend

Fachkräfte aus Afrika

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Europol: Terroristen könnten Flüchtlingsstrom nutzen


Europol: Terroristen tarnen sich als Flüchtlinge

Mit den Flüchtlingsströmen aus Nordafrika können auch leicht gewaltbereite Islamisten nach Europa gelangen. Davor warnt die Polizeibehörde Europol.

 

Nach Zahlen der Polizeibehörde wurden im vergangenen Jahr 179 verdächtige islamistische Terroristen in der EU festgenommen, das waren 50 Prozent mehr als 2009. Knapp die Hälfte der Verdächtigen seien in die Vorbereitung von Anschlägen in Europa verwickelt gewesen – ein Jahr zuvor habe dieser Anteil erst zehn Prozent betragen.

 

Zitat

Dienstag, 19. April 2011 17:51

http://www.morgenpost.de/politik/article1614398/Terroristen-tarnen-sich-als-Fluechtlinge.html


 


Europol: Terroristen könnten Flüchtlingsstrom nutzen

Brüssel/Den Haag (dpa) – Die europäische Polizeibehörde Europol schlägt Alarm: Mit dem Flüchtlingsstrom aus Nordafrika könnten Terroristen leicht nach Europa gelangen.

Heute, um 15:55 Uhr


weiter lesen:

 http://www.gmx.net/themen/nachrichten/ausland/847ik40-terroralarm-in-deutschland#.A1000146

 


Afrika schaise, Deutschäland

supär! Deutschär zahlen, sonst

Nazi!