„Asyl-shopper“ veranstalten Gewaltorgie in deutschem „Flüchtlingsheim“


Messer sw

Schon wieder gab es eine Gewaltorgie in einem deutschen Flüchtlingsheim. Ort des Geschehens: Ein „Asyl-shopper“quartier in Schneeberg im Erzgebirge (Sachsen). Dort gingen Albaner und Eritreer mit Eisenstangen, Stichmessern und Möbelstücken aufeinander los. An den blutigen Auseinandersetzungen beteiligten sich mehr als 80 außer Rand und Band geratene Asylanten. Bei Fehde wurden 13 Personen zum Teil schwer verletzt. Erst ein Großaufgebot von Polizisten konnte die gewaltbereite Meute auseinandertreiben.

Schneeberger „Asyl-shopper“heim ist Hochburg der Gewalt

Das Schneeberger „Asylanten“heim ist in ganz Deutschland als Hochburg der Gewalt bekannt. Erst vor vierzehn Tagen kam es dort zu einer Massenkeilerei zwischen 50 Irakern und Syrern. Und im Oktober des Vorjahres gingen 20 Albaner auf einen Mitbewohner aus Eritrea los und verletzten diesen schwer. Aktuell sind in diesem Heim 838 Asylanten gemeldet, die unter anderem aus Albanien, Syrien, dem Kosovo, Afghanistan, Serbien, Kosovo,dem  Irak und Mazedonien stammen

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UNHCR-Chef: „Flüchtlinge bleiben dauerhaft in Österreich“


"Warum landen alle Flüchtlingsboote in Lampedusa?", fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

„Warum landen alle „Flüchtlings“boote in Lampedusa?“, fragt sich UNO-Mann Christoph Pinter, der vorschlägt, auch andere Häfen anzusteuern.

Es geht nicht mehr um Flüchtlinge, sondern nur noch um Zuwanderung. Das macht jetzt ein Interview mit dem Chef der UNO-Flüchtlingsorganisation (UNHCR) in Österreich, Christoph Pinter, in der Wiener Zeitung deutlich. Seine Aussagen sind wie ein Offenbarungseid, dass es schon lange nicht mehr um Schutz auf Zeit, sondern rein um Zuwanderung geht. Menschen, die es geschafft haben, nach Österreich zu kommen, würden auch dauerhaft hier bleiben, sagt Pinter, der bei einer Rekordarbeitslosigkeit und einer in der Zweiten Republik noch nie da gewesenen Armutsgefährdung von 1,6 Millionen Österreichern zur raschen Integration der Asylwerber im Land mahnt. Und trotz massivem Bildungsdefizit müsste man Afghanen und Syrer Arbeit verschaffen.

Bildung von afghanischen Flüchtlingen am Boden neger  218

Der UNO-Mann ist nicht der Einzige, der das sagt. Erst vor Kurzem sorgte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Standard-Interview für Aufsehen: „Diese Menschen werden unser Land nicht mehr verlassen“, betonte Kurz, der immer noch glaubt, dass der durchschnittliche Zuwanderer von heute gebildeter sei als der durchschnittliche Österreicher. Dieser Analyse widerspricht Christoph Pinter vom UNHCR zumindest: „Klar ist, dass das Bildungssystem in Afghanistan am Boden liegt“, sagt Pinter gegenüber der Wiener Zeitung.

Asyl bleibt an Österreich und Deutschland hängen

Österreich kann sich in den nächsten Jahren also auf eine mit Ausländern überfluteten Gesellschaft einstellen. Allein 2015 wird mit 70.000 Asylanträgen gerechnet. Es gebe, so Pinter, keine Anzeichen, dass die Antragszahlen zurückgehen würden. „Deswegen appellieren wir an alle EU-Staaten, sich darauf einzustellen, dass mehr Menschen nach Europa kommen.“ Pinter gibt auch zu, dass Asyl in der EU an Ländern wie Österreich, Deutschland oder Schweden hängen bleibt: „Es stimmt, dass Länder mit einem gut entwickelten Asylsystem stärker damit konfrontiert sind.“ Das zeigt auch das Bild in Ungarn, wo dem Vernehmen nach dreitausend Asylwerber beherbergt sein sollen, aber ein Großteil der 60.0000 Antragsteller gleich weiterzieht.

Rettungsboote landen nur auf Lampedusa

Dem Chef der UNHCR in Österreich würde es gefallen, wenn die EU mehr Menschen direkt aus den Kriegsgebieten aufnehmen würde. Auch bei den Ankünften über das Meer könnte man nach Ansicht von Pinter Alternativen finden, der sich fragt: „Warum landen alle Menschen, die in Lampedusa aus dem Meer gerettet werden, in Italien?“ Die Rettungsboote könnten andere sichere Häfen in Europa ansteuern, schlägt der UNO-Mann vor. Ob das im Sinne der Zuwanderer ist? Die Einwanderung wird nämlich immer skurriler: Wie ein Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der Zeitung Times of Malta berichtete, haben Menschen auf einem Schlepperboot die „Rettung“ durch die maltesische Marine verweigert. Ein Schiff, das sie nach Sizilien bringt, wo sie dann ins „Weltsozialamt“ Deutschland oder Österreich weiterreisen können, war den Einwanderern lieber als die Endstation in Valletta.

Dass Pinter im Interview mit der Wiener Zeitung die Genfer Flüchtlingskonvention, die immer noch Grundpfeiler des Flüchtlingsschutzes sei, in den Mund nimmt, verwundert, wenn man gleichzeitig seine Aussage, Flüchtlinge würden auf Dauer bleiben, kennt. In der Genfer Flüchtlingskonvention wird nämlich klar definiert, wer als Flüchtling anerkannt wird und dass der Schutz für den Betroffenen nur solange gilt, bis er ohne Gefahr wieder in sein Heimatland zurückreisen kann. 

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Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

Wels bekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum


30.254 Asylwerber sind in diesem Jahr bisher nach Österreich gekommen. Bis zum Jahresende wird sich diese Zahl allerdings noch deutlich erhöhen, denn derzeit werden wöchentlich rund tausend neue Asylanträge gestellt.

Angesichts des massiven Zustroms droht wenige Tage vor Weihnachten ein asylpolitischer Super-GAU.

Die beiden Erstaufnahmezentren Traiskirchen (NÖ) und Thalham (OÖ) sind heillos überfüllt, und die Länder stocken nur langsam ihre Betten auf. Laut Berechnungen des Innenministeriums werden bis spätestens 6. Jänner zusätzlich 2.500 Betten benötigt, um Zeltstädte, wie es sie in Deutschland bereits gibt, zu vermeiden. Bis Ende Jänner 2015 wollen die Länder dennoch die mit dem Bund vereinbarte Asylquote voll erfüllen. Davon sind manche Länder allerdings noch weit entfernt, am säumigsten ist Vorarlberg (83 Prozent), gefolgt von Oberösterreich und Tirol (85 Prozent). Und das, obwohl die Länder eigentlich laufend neue Quartiere schaffen.

Wels welsbekommt Oberösterreichs größtes Asylzentrum

Im oberösterreichischen Wels wird die alte Frauenklinik in der Linzer Straße ab dem kommenden Jahr so gut wie sicher als Unterkunft für rund 60 Flüchtlinge dienen. Soziallandesrätin Gertraud Jahn (SPÖ) wäre angesichts des derzeitigen starken Zustroms froh über diese Lösung. Um die Asylquote bis Ende Jänner 2015 zu erreichen, muss Oberösterreich 668 Plätze (Stand: 5. Dezember) finden. „Ich finde den Vorschlag gut“, so Jahn in den Oberösterreichischen Nachrichten. Sie lässt derzeit von Bürgermeister Peter Koits (SPÖ) und Vizebürgermeister Peter Lehner (ÖVP) entsprechende Möglichkeiten prüfen, das 23.000 Quadratmeter große Areal als Übergangsquartier für Asylwerber aus Syrien, Afghanistan und der Ukraine bereitzustellen. Mit der Betreuung soll die Caritas beauftragt werden.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. Wels betreue bereits 180 Asylwerber, so der freiheitliche Vizebürgermeister Andreas Rabl.

„Eine zusätzliche Belastung der Bevölkerung ist in Anbetracht des aktuellen Ausländeranteils von über 23 Prozent nicht zumutbar.“ Die Freiheitlichen haben jetzt eine Unterschriftenaktion gestartet, um die Umwidmung der alten Frauenklinik im Gemeinderat zu Oberösterreichs größtem Asylzentrum mit 23.000 Quadratmetern zu verhindern. Auf Basis der derzeitigen Widmung sei die Unterbringung von Flüchtlingen nämlich gesetzwidrig, kritisieren die Freiheitlichen. „In diesem Gebäude mit der Sonderwidmung Krankenhausanstalt dürfen lediglich kranke Personen für die Dauer ihrer Krankheit untergebracht werden“, zeigt FPÖ-Vizebürgermeister Rabl auf.

Rabl glaubt auch nicht, dass die Unterbringung der Asylwerber tatsächlich auf sechs Monate befristet sein wird, wie SPÖ und ÖVP beteuern. Eine zeitliche Befristung der Sonderwidmung „Asylzentrum“ sei nämlich gar nicht möglich, erklärt Rabl. Außerdem könnten ohne Zustimmung der Stadt beliebig viele Asylanten aufgenommen werden.

Die Unterschriftenaktion kann hier online unterstützt werden: http://www.fpoe-ooe.at/?p=3283.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016672-Wels-bekommt-Ober-sterreichs-gr-tes-Asylzentrum

„Asylanten“ gründeten Drogenring


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

Asylanträge stiegen um 150 Prozent – Dschihadisten sind überwiegend Asylanten


Die aktuellen Zahlen der Asylanträge in Österreich geben Anlass zur Sorge. Alleine im vergangenen Monat September stieg die Zahl der Antragssteller im Vergleich zum Vorjahr um ca. 150 Prozent. Um 3.500 Anträge gab es mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Dies verschärft die Situation rund um die Unterbringung aller Asylwerber umso mehr.

IS-Kämpfer aus Österreich durchwegs Asylanten3,w=985,c=0.bild

Sieht man sich die Herkunftsländer der meisten Asylwerber an, wird rasch klar, dass es sich durchwegs um Muslime handelt. Vor allem aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien strömen die Flüchtlinge ins Land. Laut Informationen der Kronen Zeitung soll es sich bei über der Hälfte der knapp 60 aus Österreich kommenden IS-Kämpfer, um hierzulande anerkannte Asylwerber handeln. Die meisten kommen ursprünglich aus Tschetschenien oder der Türkei, aber auch die Zahl der konvertierten Österreicher, welche in den Dschihad ziehen, sei sehr hoch.

Heimische muslimische Vertreter wie Saime Öztürk von der Muslimischen Jugend Österreichs sehen sich hingegen wieder einmal in der Opferrolle. So geschehe die Diskriminierung muslimischer Jugendlicher oft schon in der Schule, was wiederum den Nährboden für Extremismus bilden würde. Der Salzburger Politikwissenschaftler Farid Hafez meint gar, die „Islamophobie“ sei Teil des globalen Diskurses rund um die muslimischen Extremisten. Nach der harschen Kritik am geplanten neuen Islamgesetz zeigt die Muslimische Jugend in Österreich wieder einmal keinerlei Schuldbewusstsein in Bezug auf die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher. Ansätze der kritischen Selbstreflexion sind ein Fremdwort.

11.000 ausländische Kämpfer für Islamischen Staat

Laut einem aktuellen Individual Case Safety Report sind momentan über 11.000 ausländische Kämpfer für die Terroristen des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak im Einsatz, Tendenz steigend. Die größten Gruppen bilden dabei Europäer und Araber, danach kommen Dschihadisten aus Südostasien, Nordamerika, Australien und Afrika. Alleine aus Europa sollen laut offiziellen Zahlen über 2.000 Kämpfer den Weg in den Nahen Osten gefunden haben, gemessen an der Bevölkerungsgröße befindet sich Österreich im Spitzenfeld. Aber auch aus China, den USA und Australien wurde in letzter Zeit ein großer Zustrom verzeichnet. Auf lange Sicht erwarten die Macher der Studie einen anhaltend hohen Zustrom ausländischer Kämpfer in den Nahen Osten, auch wenn der kommende Winter diesen ein wenig reduzieren könnte.

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Illegal nach Pakistan, Marokko, Türkei etc…


Eine Realsatire zum Nachdenken über die Zustände in diesem unserem Lande

Zunächst ein herzlicher Gruß an alle Gutmenschen und „Menschen guten Willens“, also an alle politisch Korrekten! Salam Alleikum!

Liebe Freunde der Political Correctness, der Bibel der Bessermenschen,

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres (und Ihres) Vaterlandes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Die Erbsünde des Faschismus

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, sei Ihnen eine Reise in fremde Länder empfohlen, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen.

Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden.

Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

„Fremde Länder, fremde Sitten?“ Aber doch nicht für Sie!

Wenn Sie einmal den Spruch gelernt haben sollten „Fremde Länder, fremde Sitten“, vergessen Sie ihn; denn Sie haben in der Fremde den Anspruch, genauso behandelt zu werden wie in Ihrem Vaterland. Machen Sie ´mal die Probe:

Gehen Sie also ´mal (illegal!) nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.! Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften!

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie!

Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Tragen Sie eine Halskette? Dann in der Fremde bitte sichtbar mit einem Kreuz! Sie brauchen es nicht zu verhängen. Nehmen Sie die Bibel mit – so wie andere ganz selbstverständlich den Koran mitnehmen!

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem (westlichen) Vaterland ans Fenster oder ans Auto; das geht auch, vergessen Sie das nicht! Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch, und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich so verhalten! Fordern Sie unbedingt, daß an Schulen und Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird!

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthalts-genehmigung, eine Wohnung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte! Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld!

Betrachten Sie den Besitz aller Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak etc.! Fahren Sie ohne Autoversicherung! Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat!

Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß und keine Burka zu tragen hat! Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung.

Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie von Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an die politisch Korrekten der
SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKENPRESSEUNDALLEN SONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre tolerante deutsche Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind! Und wenn nicht, schreiben Sie an die Regierung! Effektiver wäre es, wenn Sie eine Demo im nächsten Soukh oder in der Vorhalle Ihrer Moschee veranstalten könnten!

Sie werden ganz neue Erkenntnisse gewinnen! Siehe Koran, Sure 18, Vers 23-24:

„…und sag: Vielleicht wird mich der Herr künftig zu etwas leiten, was eher richtig ist als meine vorherige Handlungsweise…“

So steht es geschrieben, und so sei es!
Inshallah!

Peter Helmes

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs


Schon 1904 verfasste Halford Mackinder seinen Aufsatz “The Geographical Pivot of History” und seine sogenannte “Heartland-Theorie”. Der britische Geopolitiker verband – vereinfacht gesprochen – in dieser Theorie real existierende Gegebenheiten (Geographie, Technik, Wirtschaft, Industrie und Ressourcen [Rohstoffe und Bevölkerungen]) mit dem Wettbewerb der Menschen um Territorium und Ressourcen.

Dazu entwickelte er in seiner Theorie den Begriff der “Weltinsel”:Mackinders-Weltinsel

 

Innerhalb dieser “Weltinsel” liegt das sogenannte “Herzland” – bestehend aus Westsibirien und dem europäischen Russland, das aufgrund der oben erwähnten Gegebenheiten bei einem entsprechenden Aufbau der Infrastruktur und in dessen Folge durch eine hohe industrielle und wirtschaftliche Dichte zu einem entscheidenen Machtfaktor werden kann.

So schreibt Mackinder:

mac

Mackinder sah also bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts Russland und seine südlichen liegenden Nachbarn aufgrund ihrer mannigfaltigen Ressourcen als Gefahr für die Macht des britischen Empires an. Seine “Heartland-Theorie” beeinflusste damals aber nicht nur die Politik Großbritanniens, sondern auch die der USA nachhaltig.

Wenn man die politische Weltkarte und Mackinders “Weltinsel” vergleicht, wird deutlicher welche Staaten an das “Herzland” angrenzen:

Ausschnitt-Weltkarte

Diese Staaten sind: Ukraine, Georgien, Türkei, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und China.

Betrachten wir diese Staaten im Einzelnen:

Ukraine
2004 fand hier die Orangene Revolution statt, in dessen Folge sich die Ukraine massiv dem Westen öffnet und sogar eine NATO-Mitgliedschaft anstrebte. Zwischenzeitlich hat die Ukraine sich aber wieder Russland angenähert, doch spielen ausländische NGOs nach wie vor eine große Rolle.

Georgien
Hier kam es 2003 zur Rosenrevolution, die vornehmlich durch George Soros’ Open Society Institute gesteuert wurde. Auch hier haben sich nach anfänglicher “Westeuphorie” die Erwartungen des Westens, aufgrund des autoritären Präsidenten Saahaschwilli, nicht erfüllt. Jedoch gilt auch hier, dass ausländische NGOs im Land politisch tätig sind.

Türkei
Die Türkei ist fester Bestandteil der NATO und besitzt innerhalb derselben die zweitgrößte Armee nach den USA.

Syrien
In Syrien tobt seit 2011 ein von außen gesteuerter und durch die US-Proxys Saudi-Arabien und Katar finanzierter Bürgerkrieg, der den Sturz der Assad-Regierung als Ziel verfolgt.

Irak
Der Irak liegt seit dem illegalen US-Angriffskrieg von 2003 in Trümern und ist aufgrund der eingesetzten Uranmunition zu großen Teilen radioaktiv verseucht. Trotz vereinbarten Truppenabzugs der USA sollen sich zwischenzeitlich wieder ca. 3.000 US-Soldaten im Irak befinden.

Iran
Ständig erweiterte wirtschaftliche Sanktionen sollen den Iran zur Aufgabe bewegen und ihn in die westliche “Wertegesellschaft” zwingen, gilt er doch als Land, das nach Atomwaffen strebt. Auch wenn es keinerlei handfeste Beweise für diese Behauptungen gibt, ist der Iran das eigentliche Ziel nach Syrien.

Afghanistan
Nach der False Flag Op 9/11 wurde auch Afghanistan von den USA und seinen Lakaien in Grund und Boden bombardiert. Derzeit befinden sich noch ca. 68.000 US-Soldaten in Afghanistan, die bis Ende 2014 auf max. 9.000 reduziert werden sollen.

Pakistan
Pakistan gilt als Verbündeter der USA. Gleichzeitig töten die USA per Drone (seit 2004 360 offizielle Einsätze) und damit ohne rechtliche Grundlage Menschen in Pakistan. Ähnlich wie im Yemen werden die Opfer als Terroristen bezeichnet, obwohl ein Großteil der Opfer Zivilisten sind.

China
China ist neben Russland der einzige Player, der den USA militärisch und vor allem wirtschaftlich annähernd die Stirn bieten kann. Und dürfte daher als ein weiterer Kandidat für eine, wie auch immer geartete, Intervention der USA gelten.

Wir sehen, dass die dem “Herzland” angrenzenden Staaten immer mehr in die Hände bzw. unter die Kontrolle der USA gefallen sind bzw. fallen. Auch Syrien ist auf diesem Weg der weiteren Eingrenzung der Macht Russlands ein Mosaikpuzzle das zwingend beseitigt und “auf Linie” gebracht werden muss, um danach den Iran angehen zu können, Russland von allen Seiten eingegrenzt zu haben und sich letztendlich nach den Worten Mackinders die Macht auf der “Weltinsel” zu sichern.

Dazu haben sich die USA militärisch in den vergangen Jahren im Mittleren und Nahen Osten wie die sprichwörtliche Heuschrecke ausgebreitet:

US-Basen

Die südliche Grenze des “Herzlands” wird von US-Basen von Bulgarien über die Türkei, Irak, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten bis nach Afghanistan und Kirgistan umschlossen. Die große unbesetzte Lücke stellt derzeit immer noch der Iran dar. Doch um den Iran militärisch angehen und somit dort US-Basen stationieren zu können, ist das Probem “Damaskus” zu lösen. Zuerst muss das mit dem Iran verbündete Syrien fallen, bevor der Gürtel an US-Basen an der Südgrenze des “Herzlands”, inklusive der Einbindung eines dann unter westlicher Führung befindlichen Teherans, geschlossen werden kann. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die USA weiter westlich mit ihrer NATO-Osterweiterung und der Errichtung eines Raketenabwehrsystem in ehemaligen Ostblock-Staaten die Eingrenzung Russlands bereits abgeschlossen haben. Am Vorabend des Dritten Weltkriegs Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen

Trotz der massiven weltweiten Ablehnung eines militärischen Eingreifens durch die USA, bereiten sich die Kriegstreiber um Kriegsnobelpreisträger Obama darauf vor Syrien anzugreifen. Jedem halbwegs geistig normalen Menschen dürfte klar sein, dass keinerlei Beweise vorliegen die diesen illegalen Angriffskrieg rechtfertigen. Doch das spielt angesichts der Bestrebungen der USA ihre Syrien-Iran-Lücke zu schliessen keine Rolle. Die USA müssen und wollen aus wirtschaftlichen, politischen und geostrategischen Gründen Damaskus und danach den Iran zu Fall bringen. Denn das eigentliche Ziel Russland bedarf einer vorherigen Eingrenzung des “Herzlands”.

All das ist natürlich auch Russland bekannt und deswegen wird  Russland diesesmal nicht still halten,

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Am Vorabend des 3. Weltkriegs

Political Correctness, die Erkenntnis-Fibel der Bessermenschen


brief

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres Landes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, empfehle ich Ihnen eine Reise in fremde Länder, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen. Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden. Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen Sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

Gehen Sie also ´mal illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.!
Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie.
Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht). Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich ähnlich verhalten. Fordern Sie unbedingt, daß an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat. Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß, keine Burka zu tragen hat. Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei! Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung. Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an

SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKEPRESSEUNDALLESONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind. Und wenn nicht, schreiben Sie mir, oder veranstalten Sie eine Demo auf dem nächsten Soukh! Insh´allah!

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Junge Mutter wurde von drei Asylanten vergewaltigt


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St. Andrä im Lavanttal war Schauplatz der brutalen Vergewaltigung.

Laut Berichten von ORF und Kronen Zeitung wurde in einem Asylwerberheim im Kärntner St. Andrä im Lavanttal letzte Woche eine junge Mutter vergewaltigt. Laut Polizeiangaben sollen sich gleich drei Männer an der Frau vergangen haben. Die Männer stammen – unterschiedlichen Quellen zufolge – aus Pakistan oder Afghanistan. Die Mutter eines vierjährigen Kindes soll Mongolin sein, sie wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien.

Obwohl alleinstehende Männer separat in eigenen Männerhäusern untergebracht werden, gelang es den mutmaßlichen Tätern, die Frau zu missbrauchen. Mittlerweile brachte man das Opfer in einem Frauenhaus in Wolfsberg unter. Es steht ihr nun frei, sich ein anders Quartier – auch in einem anderen Bundesland – zu suchen.

Werden Täter abgeschoben?

Die drei Männer sitzen aktuell in Untersuchungshaft. Unklar sind die Folgen der Tat für das Asylverfahren. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl werde die Asylverfahren nun neu beurteilen müssen, heißt es. Den Männern drohe jedoch die Abschiebung. Ob und wie schnell diese tatsächlich vollzogen wird, bleibt abzuwarten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014608-Junge-Mutter-wurde-von-drei-Asylanten-vergewaltigt

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Menschenjagd in Hamburg: Frohe Weihnachten, ihr bundesdeutschen Polizisten!


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Die Opfer werden von Medien und Politik noch verhöhnt

Polizisten sind die Ausputzer jedes politischen Systems. Das war in der real existierenden DDR nicht anders als jetzt in der DDR 2.0.

Auch unter Honecker ist es für moralisch integere Menschen alles andere als ein leichter Job gewesen, Volkspolizist zu sein. Man wusste um die Lügen der Propaganda, wenn gewaltfreie, friedliche Demonstranten gejagt und eingesperrt wurden. Jene Bürgerbewegten also, die von der Ost-Berliner journalistischen und politischen Schweinebande als faschistoide Aggressoren verhöhnt wurden.Mahnwache-der-Polizeigewerkschaften-vor-2-

Unter Merkel ist es ähnlich, aber nicht ganz genauso. Hier verniedlicht die Schweinebande die seit Jahren schwersten Ausschreitungen des linken Mobs in Hamburg. (Von der Leyens Truppenbesuch in Afghanistan war ja auch wichtiger.)

Die hiesigen Taliban plünderten, brandschatzten und machten mit Pflastersteinen und Geschossen Jagd auf Polizisten und Passanten. Bilanz alleine des vergangenen Wochenendes: 120 verletzte Polizisten, davon 20 Schwerverletzte. Anschließend wurde nicht etwa monatelang der Aufstand der Anständigen ausgerufen, was geschehen wäre, wenn auch nur ein Zehntel der Gewalt von einer braunen Flora ausgegangen wäre, die es nirgendwo, oder besser: nur in den Köpfen der Politiker und Journalisten, gibt.

Und die rote Flora? Ein seit Jahren besetztes Haus, aus dem heraus nicht nur die Eigentumsrechte mit Füßen getreten werden. Hamburger Polizisten können ein Lied davon singen.

Sie, die immer wieder Leib und Leben riskieren und die zuweilen nur schwer verletzt von der Begegnung mit den Sturmabteilungsmännern unserer Tage heimkehren, müssen anschließend noch Hohn und Spott der Journaille über sich ergehen lassen. Dabei wissen sie wie einst die Volkspolizisten sehr genau und besser als andere, was hier tatsächlich auf ihre Kosten gespielt wird. Insgeheim. Denn äußern werden sie sich über den Terror der Gutmenschen so wenig wie die Volkspolizisten über die Friedfertigkeit der Verfolgten. Sie haben nur diesen einen Job…

So gesehen hatten es die Polizisten in der DDR dann doch leichter. Sie waren Schweine auf Befehl, aber immerhin keine armen Schweine. Wir wünschen allen deutschen Polizisten ein gesegnetes Weihnachtsfest!

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http://ef-magazin.de/2013/12/23/4780-menschenjagd-in-hamburg-frohe-weihnachten-ihr-bundesdeutschen-polizisten

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Wiener Stadtschulratspräsidentin fördert Multi-Kulti statt Deutsch


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Susanne Brandsteidl fördert lieber Dari als Deutsch.

Eigentlich sollte der Wiener Stadtschulrat von Amts wegen die deutsche Sprache fördern, da bei den Schulkindern mit Immigrationshintergrund bei Deutsch in Wort und Schrift einiges im Argen liegt. Dies berührt die amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) aber wenig. Sie unterstützt den mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi!“, der im Schuljahr 2013/2014 stattfindet. Die Linksextreme Brandsteidl kommt ins Schwärmen, wenn sie ihre Multi-Kulti-Projekte lobt:

Unsere Schüler können auf diesem Weg ihre sprachliche Begabung unter Beweis stellen. Wien braucht diese jungen Menschen, denn sie verstehen es, sprachliche und kulturelle Vielfalt konstruktiv und zum Wohle unserer Stadt zu nutzen.

Dass Brandsteidl damit eigentlich den gesetzlichen Auftrag der Schulverwaltung, den Schülerinnen und Schülern Deutsch beizubringen, untergräbt, ist nicht auf ihrem Radarschirm.

Türkisch und Rumänisch ist für Brandsteidl Trumpf

Offensichtlich sind Türkisch und Rumänisch für die rote Stadtschulratspräsidentin Trumpf. Insgesamt 29 Schülerinnen aus 14 Wiener Schulen durften an diesem Multi-Kulti-Projekt teilnehmen. So wurden unter anderem die „sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten“ der Teilnehmer in Türkisch, Mazedonisch oder Rumänisch abgeprüft. Sogar „Dari“, eine spezielle Variante des Neupersischen in Afghanistan wurde als Prüfungsfach in diesem Redewettbewerb propagiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014555-Wiener-Stadtschulratspr-sidentin-f-rdert-Multi-Kulti-statt-Deutsch

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Muslime fordern eigenen islamischen Staat in Norwegen und drohen mit neuem 9/11


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.Bild oben: Muslime verbrennen die Flagge Norwegens

Auch in Norwegen ist die Stufe 3 der Islamisierung bereits erreicht worden

Stufe 1: Muslime erreichen 1-3 Prozent Anteil. man zeigt sich moderat, unauffällig. Stufe 2: Mulsime errecihen 4-20 Prozent: Man stellt politische Forderungen wie Moscheenbau, Minarette, Kopftücher, hahal-Food, Verbot nichtislamischer kltureller Feierlichkeiten (Weihnachten), Einführung von Islam-Feiertagen (Ramadan); Stufe 3: Muslime erreichen über 20 Prozent: Es beginnt der aktive Dschihad: Muslimische Stadtteile, No-Go-Aereas fürNichtmuslime, Einführung eigener Scharia-Gerichtsbarkeit, Abspaltungen ganzer von Muslimen mehrheitlich bewohnter Regionen, Drohungen und Ausführungen von Terrorakten (MM)

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Muslime fordern eigenen islamischen Staat in Norwegen und drohen mit neuem 9/11

Eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna droht, dass, falls ein Teil der Hauptstadt Oslo nicht in eine schariakonforme muslimische Nation verwandelt würde, die Nation ähnlich dem 9/11 Anschlag angegriffen werde.

Free Republik berichtet, dass die norwegische Sicherheitspolizei bereits einige Mitglieder dieser Terrorgruppe im Visier hat. Sie zitieren aus dem norwegischen Nachrichtenportal VG Nett, dem berichtet wurde, dass die Terroristen gesagt hatten, Osama und Mohammed könnten genau so gut Flugzeuge nach Norwegen fliegen wie norwegische Soldaten dies umgekehrt nach Afghanistan tun.

Man solle das Schweigen der Muslime nicht mit Schwäche verwechseln. Dies seien Worte der Wahrheit, Worte der Gerechtigkeit.

„Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Und wir finden, es ist auch nicht notwendig aus Norwegen wegzuziehen, weil wir hier geboren wurden und aufgewachsen sind. Und die Erde Allahs gehört jedermann.“

EuropeNews 21 November 2013, http://europenews.dk/de/node/74421

Posted November 21st, 2013 by hd

Was der Islam nicht ist

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/22/muslime-fordern-eigenen-islamischen-staat-in-norwegen-und-drohen-mit-neuem-911/

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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen


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Dänische Muslime wollen die Scharia einführen

Sie kommen als Wirtschafts- oder Elendsflüchtlinge. Oft missbrauchen sie unsere Asylgesetze und werden dabei von Politik, Medien und Justiz unterstützt. Doch anstelle sich zu integrieren wie es die nicht-islamischen Immigranten tun, fordern muslimische Immigranten überall in den westlichen Ländern die Einführung der barbarischen Scharia und damit die Umgestaltung ihrer Aufnahmeländer in ein islamisches Land. Unsere Medien verschweigen oder beschönigen diese gefährlichen Forderungen und stellen jene an den Pranger, die davor warnen

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Von Michael Mannheimer

Auch in Dänemark wollen Muslime die Scharia errichten. Unsere linke Journaille schweigt es tot

Muslimführer Dänemarks erklären in aller Offenheit, dass sie in Dänemark die Scharia einführen wollen, sobald die Zahl dänischer Muslime groß genug geworden ist – ein Ziel, das angesichts des auch in Dänemark explodieren muslimischen Bevölkerungswachstums bereits in greifbare Nähe gerückt ist.

Systematische Integrationsverweigerung durch dänische Muslime

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder russischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische bzw. russische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid (Foto oben) alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss.

Was für ethnische Dänen Pflicht ist, gilt offenbar nicht für muslimische Dänen: wie in Schweden und Norwegen erscheinen seit jüngerer Zeit auch in Dänemark nicht mehr alle Schüler nach den Sommerferien pünktlich zum Unterricht. Denn 20 Prozent aller muslimischen Schüler befinden sich mit ihren Eltern weiterhin im Ausland, wie die renommierte Copenhagen Post berichtet. Auch in Dänemark weisen die muslimischen Schüler die mit Abstand schlechtesten Schulleistungen aller Einwandergruppen sowie die höchste Schulabbrecherquote auf. Ein kleines, aber dennoch nicht unwichtiges weiteres Indiz für die Missachtung dänischer Gesetze und gesellschaftlichen Spielregeln durch Muslime in Dänemark.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/814af-weltkarte_scharia_2011.png

Weltkarte der Scharia

Ein weiteres interessantes Beispiel islamischer Integrationsverweigerung (und ein Beispiel für die raffinierten Methoden der schleichenden Unterwanderung Europas durch den Islam) ist die zunehmend häufiger zu beobachtende Tendenz männlicher Muslime, sich von ihren Frauen zwar nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach dem islamischen Gesetz der Scharia weiterhin mit ihnen verheiratet zu bleiben. Auf diese „elegante“ Art wird dänisches Recht systematisch unterwandert, sukzessive und de facto scharistisches Recht installiert.

Mit diesem Trick können sich muslimische Männer ihre vom Islam zugebilligten vier Frauen– als Gebärmaschinen quasi – auch im laizistischen Dänemark halten und sich damit mit einer im Vergleich zu den monogamen Dänen vierfach höheren Geschwindigkeit vermehren. Angesichts der Tatsache, dass auch in Dänemark die muslimische Geburtenrate deutlich über der einheimischen liegt, dürfte der tatsächliche Geschwindigkeitsvorsprung muslimischer Vermehrung innerhalb jener muslimischer De-Facto-Polygamisten jedoch noch um einiges höher liegen. Einige Wissenschaftler führen die Muslim-Unruhen von 2005 in Frankreich – vom kanadischen Journalisten Mark Steyn als

der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte“ (ebd.)

beschrieben, auf jene inoffizielle (und gesetzwidrige) Polygamie zurück, die auch in Frankreich von zahlreichen muslimischen Männern praktiziert und von den französischen Steuerzahlern finanziert wird – eine Praxis, die sich in immer mehr europäischen Ländern beobachten lässt.

Muslimische Immigration ist in Wahrheit die Kolonisation und Eroberung Dänemarks durch den Islam

Eine bloße Integrationsverweigerung einer ethnischen Minderheit kann ein Staat – vielleicht – noch verkraften. Wenn jene Gruppe ansonsten den Staat und dessen Gesetze nicht bedroht und Steuern zahlt, aber ansonsten gerne unter sich bleibt, ist dagegen nicht unbedingt etwas einzuwenden. So leben in zahlreichen westlichen Metropolen chinesische Einwanderer in China-Towns, arbeiten hart und leben dort in aller Regel friedlich miteinander. Größere Probleme wurden bislang nicht bekannt.

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/11/409c9-6a00d8341c60bf53ef0120a5ed8d8c970b-600wi.jpg

Überall fordern Muslime unverfroren die Scharia und verdeutlichen damit ihre Verachtung gegenüber den Gesetzen der Länder, die sie dereinst aufgenommen haben

Doch es ist etwas anderes, wenn eine Einwanderergruppe sich nicht nur abschottet, sondern den Staat, der sie aufgenommen hat, mittelfristig übernehmen will. So erklären auch in Dänemark muslimische Vertreter offen ihr Ziel, mittels ihres Bevölkerungszuwachses – die demografische Waffe des „Geburten-Dschihads“ ist die wohl effektivste Waffe islamischer Eroberung – den Staat eines Tages „friedlich“ zu übernehmen und dann die Scharia einzuführen (Vgl. hierzu: Daniel Pipes: Ist etwas faul im Staate Dänemark? In: New York Post, 27. August 2002).

Doch angesichts der bereits heute herrschenden bürgerkriegsartigen Szenarien in zahlreichen dänischen Wohnbezirken mit einer mehrheitlich muslimischen Wohnbevölkerung, angesichts der Zunahme von „No-go-Aereas“ für Nicht-Muslime, angesichts einer fluchtartigen Abwanderung Tausender ethnischer Dänen aus ihren durch Muslime bedrohten Wohngebieten und einem darauffolgenden massiven Preiseinruch der Immobilien, angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsquote dänischer Muslime, die insbesondere ethnische Dänen an Leib und Leben bedroht , kann von einer „friedlichen“ Eroberung Dänemarks schon längst keine Rede mehr sein.

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: Zeitung EkstraBladet, 23. Dezember 2006)

Derlei kennt man von keiner anderen Weltreligion, und es verwundert, dass Politik und Europa nicht schon längst aufgewacht sind. Vielleicht liegt es u.a. auch an der zeitlupenartigen Geschwindigkeit der Kolonisierung durch den Islam: sie geschieht so schleichend und langsam, dass sie unterhalb der normalen menschlichen Reaktionsgrenze liegt. Denn der Islam erobert Europa nicht blitzartig wie ein Adler einen Fuchs, sondern eher in Zeitlupe wie ein Chamäleon ein Insekt. Die muslimische Gemeinde Dänemarks verdoppelt sich etwa alle 10 Jahre, was demografisch eine exorbitante Bevölkerungsexplosion darstellt, aber innerhalb eines Menschenlebens so schleichend erfolgt, dass sie für den europäischen Normalbürger kaum wahrnehmbar ist.

Auch für Dänemark gilt daher:

Muslimische Immigration wird Dänemark seine Kultur, seine ethnische Dänen und am Ende Dänemark selbst kosten.

Wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/10/daenische-muslime-wollen-die-scharia-einfuehren/

Syrien–Land der radikalen Moslems…bald bei uns als „Asyltouristen“…?


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mord moslem syrien

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Immer mehr Islamisten kämpfen in Syrien um die Macht – Scharia-Gericht in Aleppo eingeführt

Geht es nach Syriens Präsident Baschar al-Assad, dann gehören bis zu 90 Prozent derjenigen, die gegen ihn kämpfen, der Terrororganisation Al-Kaida an. US-Außenminister John Kerry wiederum behauptet, maximal ein Viertel der „Rebellen“ in Syrien würden zu extremistischen Gruppen gehören. Doch offenbar liegt keiner von beiden richtig.

Gleichwohl scheint es im Falle Syriens mittlerweile angebracht, statt von „Rebellen“ von Terroristen zu reden. Fundiert wie bisher noch niemand zuvor hat sich der britischen Militärfachdienst „IHS Jane’s Terrorism and Insurgency Center“ nun mit der bewaffneten syrischen Opposition beschäftigt. Von den rund 100000 Kämpfern gegen Assad sind die Hälfte Dschihadkrieger oder extreme Islamisten, so „IHS

Jane’s“ nach Recherchen vor Ort und der Auswertung von Geheimdienstinformationen. Etwa 10000 der Kämpfer können der Terrororganisation Al-Kaida zugeordnet werden, dazu kommen noch einmal 30000 bis 35000 übrige Dschihadisten. Weitere 30000 „moderate“ Kämpfer werden zu Gruppen gezählt, die ebenfalls islamischen Charakter haben. Kräfte, die man mit viel gutem Willen als säkular und pro-westlich bezeichnen kann, machen bestenfalls nur noch ein Drittel der syrischen Opposition aus.

„Dominiert wird der Aufstand stattdessen von Gruppen, die einen islamistischen Standpunkt vertreten“, so der Autor der Studie, Charles Lister vom „IHS Jane’s“. Die reinen Zahlen der Kämpfer machen allerdings nur das halbe Bild aus, denn die bewaffnete Opposition in Syrien umfasst etwa 1000 Gruppen. Angesichts dieser Zersplitterung fallen große Gruppierungen wie die islamistische Al-Nusra-Front oder die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (Isis), die beide als Al-Kaida-Ableger gelten, umso mehr ins Gewicht. Die Al-Nusra-Front ist nicht nur zahlenmäßig stark, sie wird auch von den reichen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar und Kuwait finanziert.

Banden reißen sich
ganze Landstriche
unter den Nagel

Als für die Zukunft Syriens verhängnisvoll erweisen könnte sich die Al-Nusra-Front gleich in zweierlei Hinsicht. In der Auseinandersetzung mit den Assad-Truppen gilt sie zum einen als kampfstark, in den eroberten Gebieten übernimmt sie obendrein immer erfolgreicher eine Ordnungsfunktion. Planmäßig legt sie so die Grundlagen für einen künftigen syrischen Staat unter den Vorzeichen eines fundamentalistischen Islams. Absehbar ist dies in Syriens bevölkerungsreichster Stadt, in Aleppo. Dort hat die Nusra-Front nicht nur plündernde Banden vertrieben, sondern auch erfolgreich die Lebensmittelversorgung wieder aufgebaut. Beim kostengünstigen Brot für die Bewohner ist es freilich nicht geblieben. Mit den Funktionären der Al-Nusra-Front hat auch ein Scharia-Gericht Einzug in die Stadt gehalten. In der mehrheitlich von moderaten Muslimen bewohnten Stadt mussten sich inzwischen erste Bewohner wegen „Fraternisierung mit Frauen“ oder dem „Trinken von Alkohol“ verantworten. Zumindest für die Dauer des Krieges sollen Strafen wie das Abhacken von Händen für Diebe nicht vollstreckt werden, so eine Vor-Ort-Reportage des britischen „Telegraph“.

Sehr viel weniger Zurückhaltung zeigt da die Gruppe Isis im Umfeld Aleppos. Die „Rebellen“-Gruppe, die als Ansammlung vor allem ausländischer Dschihadisten gilt, sorgte unlängst mit beispiellosen Grausamkeiten für Schlagzeilen. Fotos im französischen Magazin „Paris Match“ zeigten, wie Gefangene im Beisein von Kindern enthauptet worden sind. Ein anderer Vorwurf gegen die Gruppe lautet, sie habe in Syrien sogar mit dem Aufbau von Ausbildungslagern für Kindersoldaten begonnen. Besser ausgerüstet als andere Gruppen setzt Isis zunehmend auch Taktiken wie Selbstmordattentate ein, deren fatalen Folgen bereits aus dem Irak und Afghanistan bekannt sind.

Einen Einblick, wie weit der Umsturzversuch in Syrien nicht nur von Islamisten, sondern auch anderen Kräften gekapert worden ist, liefern die Aussagen freigekommener Geiseln. Aufschlussreich etwa die Einschätzung des italienischen Journalisten Domenico Quirico, der sich fünf Monate in den Händen islamischer Gruppen in Syrien befunden hat. Innerhalb der „Rebellen“-Gruppen sieht Quirico ein völlig neues Phänomen wachsen: „… die Entstehung von Banden von Ganoven. Sie profitieren von einer islamistischen Fassade und dem Revolutionskontext, um sich ganze Landstriche unter den Nagel zu reißen, die Bevölkerung zu erpressen, Menschen zu entführen und sich die Taschen zu füllen“, so der erfahrene Kriegsreporter gegenüber dem „Spiegel“.

Kaum verwundern kann angesichts dieser Entwick-lung, welche Skepsis im US-Militär beim Thema Syrien herrscht. Bei einer Umfrage der Zeitschrift „Military Times“ lehnten 75 Prozent der befragten US-Soldaten einen Einsatz der USA in Syrien ab, obwohl die Fragestellung implizierte, dass es Beweise für einen Giftgaseinsatz durch die Assad-Truppen gebe. Tatsächlich ist es schwierig zu erklären, warum die Al-Kaida-Kämpfer, die in Afghanistan oder im Irak am Tod hunderter US-Soldaten schuld sind, im Falle Syriens unterstützt werden sollen. Mit ihrer Zurückhaltung dürften die US-Militärangehörigen den richtigen Riecher haben. Bei einem militärischen Eingreifen droht nichts anderes als eine Wiederholung des Irak-Szenarios: die vermeintlichen Befreier als Zielscheibe diverser Bürgerkriegsgruppen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 39-2013

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Kein Recht auf Asyl, Richterin spricht von »Asyltouristen«…für 2 Milliarden E jährlich….


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eu , migranten , asyl 2.

medien, audio

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Vom Ansturm überfordert

Erstaufnahmestellen sind für derart viele Asylbewerber nicht gerüstet – Sicherheitsbehörden fürchten Islamisten

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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits über 50000 Asylanträge. Doch die meisten der Menschen stammen nicht aus Krisengebieten wie Syrien oder Afghanistan. Den ersten Rang in der deutschen Asylstatistik nimmt die Russische Föderation, genauer Tschetschenien, ein.

Der neue brandenburgische Innenminister Ralf Holzschuher (SPD) höchstselbst hat nach seinem Besuch Mitte September bei der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt Investitionen in Höhe von gut zwölf Millionen Euro bis 2017 zugesagt. Einige Gebäude werden saniert, andere abgerissen und durch lichtdurchflutete Neubauten ersetzt. Vor fünf Jahren noch sollte eigentlich das ganze Areal abgerissen werden, doch seit gut einem Jahr platzt das Erstaufnahmelager plötzlich aus allen Nähten. Offiziell gibt es Plätze für 500 Personen, doch derzeit sind 670 Asylsuchende dort untergebracht. Container machen es möglich. Auch zusätzliches Personal wurde bereits eingestellt. Sozialbetreuer, zwei Verwaltungsmitarbeiter und Ende dieses Monats soll noch ein Psychologe hinzukommen.

Dabei wären Sicherheitskräfte angebrachter. So kam es bereits mehrfach zu Schlägereien unter den Bewohnern des Lagers. Ein Vorfall Ende Juli erreichte überregionale Aufmerksamkeit, weil ein tschetschenisches Paar von den eigenen Landsleuten derart verprügelt wurde, dass es danach ins Krankenhaus musste. Es hieß sogar, die 23-jährige Frau habe durch die Schläge eine Fehlgeburt erlitten, doch das brandenburgische Innenministerium wollte dies nicht bestätigen. Grund für die Strafaktion der Schläger sei der Umstand gewesen, dass sich das Paar zu unislamisch benommen habe, die Frau sogar Jeans trug.

Dieser Vorfall in Eisenhüttenstadt ist laut Medienberichten kein Einzelfall. Immer wieder kommt den Mitarbeitern von Asylheimen zu Ohren, dass Bewohner wegen unislamischen Verhaltens wie zum Beispiel der Verzicht auf ein Kopftuch oder der Nichteinhaltung von Gebetszeiten von den eigenen Leuten gemaßregelt würden. Bei Klägern wie Angeklagten handelt es sich um Tschetschenen. Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es sich bei 90 Prozent der Asylbewerber aus der Russischen Föderation (Tschetschenien ist ein Teil der Russischen Föderation) um Tschetschenen handelt. Da Schleuserbanden dort das Gerücht verbreitet haben, dass es in Deutschland Begrüßungsgeld oder ein Stück Land gebe, haben sie sich eine reisewillige Kundschaft geschaffen. Zudem ist das Leben in Tschetschenien unter der Führung des Despoten Ramsan Kadyrow von Willkür geprägt. Besonders hart geht der vom Kreml gestützte für seinen Sadismus bekannte Provinzfürst gegen Separatisten und Islamisten vor und genau letztere scheint es offenbar verstärkt nach Deutschland zu ziehen, sofern man den Aussagen deutscher Inlandsgeheimdienstler glauben will. „Terroristen suchen Asyl in Deutschland“ titelte bereits die „Welt“ und zitierte einen Verfassungsschützer, nachdem führende Köpfe des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland als Asylbewerber ins Land gekommen seien. Die Terrorgruppe verkündete bereits, Anschläge auf die Olympischen Spiele in Sotchi 2014 ausüben zu wollen. Zudem waren die beiden Attentäter vom Bostoner Marathon Anhänger der Extremistenvereinigung. Allerdings wissen die deutschen Inlandsgeheimdiensten wenige Details. Schon die Frage, wie genau die Asylsuchenden ins Land kommen, kann nur bruchstückhaft beantwortet werden. Anfangs kamen viele Tschetschenen über Weißrussland und die polnische Grenze in die EU. Somit sind sie nach EU-Recht eigentlich auch sofort dort als Asylsuchende registriert, doch – und das darf man nicht vergessen – viele Tschetschenen kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den Westen, und da hat Deutschland definitiv mehr zu bieten als Polen. Es fängt schon mit dem Anreiz an, dass es in Deutschland für Erwachsene rund 300 und Kinder rund 200 Euro Taschengeld pro Monat gibt. Und so entwischt, wer kann, den polnischen Behörden, deren Interesse, die Kostempfänger einzufangen, auch gering ist, Richtung Deutschland. Theoretisch könnte Deutschland die Asylsuchenden dann wieder nach Polen abschieben, doch laut „FAZ“ sind von 7000 tschetschenischen Flüchtlingen, die nach Polen überstellt werden könnten, nur 1250 dorthin gebracht worden. „Wir wollen Familien nicht auseinanderreißen“, heißt es hierzu aus Eisenhüttenstadt. Und wer länger als sechs Monate in Deutschland ohne Abschiebung verbleibt, hat danach ein Recht auf ein Asylverfahren in Deutschland. Dann hören die für die Anerkennung zuständigen Beamten laut „Spiegel“ zahlreiche grauenhafte Berichte über Folter durch Kadyrow-Männer, Unterdrückung und Verfolgung. Inzwischen wurde aber bekannt, dass die mit gut entlohnten Schleuser die Kandidaten bereits vorab auf das Asyl-Verfahren und die damit verbundenen Fragen vorbereiten und ihnen besagte Folter-Geschichten vorgeben, da es ohne Verfolgung kein Anrecht auf Asyl gibt.

Daher dürfte es nicht zufällig sein, dass eine Eisenhütter Amtsrichterin Asylsuchende bereits mehrfach als „Asyltouristen“ bezeichnet und sie zu Freiheitsstrafen verurteilt hat, um so der Zunahme des „Heeres von Illegalen“ in Deutschland zu begegnen. Das wiederum ärgerte einige Anwälte der Asylsuchenden und den Flüchtlingsrat Brandenburg, der die Aussagen der Richterin als „rassistisch“ bezeichnete. Auch gingen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder Anzeigen wegen Rechtsbeugung nach Paragraf 339 Strafgesetzbuch ein. Doch diese sieht den Begriff „Asyltouristen“ in diesem Zusammenhang nicht als Beleidigung an, vielmehr handele es sich um eine Feststellung der Richterin, basierend auf ihren beruflichen Erfahrungen.

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Wimbern: 500 Asylbewerber für 860 Einwohner


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Wimbern

Wimbern ist ein kleines beschauliches Dörfchen in Nordrhein-Westfalen und zählt gerade einmal 860 Einwohner. Erst Ende letzten Jahres musste das Marienkrankenhaus wegen hoher Verluste der vergangenen Jahre schließen, nun steht den Einwohnern von Wimbern ein neues Unheil bevor. Die Landesregierung hat ohne Beteiligung der betroffenen Kommunen entschieden, in dem leerstehenden Krankenhaus rund 500 Asylbewerber unterzubringen!

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Der Westen:

Dass die Landesregierung im Komplex des geschlossenen Marien-Krankenhauses Wimbern

eine zentrale Unterkunft für bis zu 500 Asylbewerber einrichten will, hat sie offenbar ohne Beteiligung betroffener Kommunen entschieden. Die Pläne waren bis Freitag im Mendener Rathaus nicht bekannt, wie Bürgermeister Volker Fleige bestätigte, und die Gemeinde Wickede hegt sogar Bedenken gegen die neue Nutzung des Hospitals.

So stehen dem Asylbewerberheim mit bis zu 500 Bewohnern nur etwa 1 000 [es sind nur 860!] einheimische Bürger im Ortsteil Wimbern gegenüber – zu dem der Gebäudekomplex rund um das ehemalige Krankenhaus gehört. Viele Wimberner und auch Wickeder hätten Angst vor einer solchen Konzentration von Flüchtlingen im ländlichen Raum, erklärte Wimberns Ortsvorsteher Edmund Schmidt gestern im Gespräch mit unserer Zeitung. Vor allem, weil es negative Berichte von ähnlichen Einrichtungen mit solch konzentrierten Menschenmengen mit Migrationshintergrund gebe. Die erneute Verschleierungstaktik der Hospital-Holding als Eigentümerin, die schon für ihre Öffentlichkeitsarbeit im Zuge der Schließung des Marien-Krankenhauses kritisiert worden war, sorge dafür, dass Bürger aufgebracht sind.

Verwunderung herrsche bei vielen Bürgern auch darüber, dass die Hospital-Holding das mit Steuermitteln geförderte Haus nun eventuell für eine beträchtliche Geldsumme an den Staat vermieten könnte, um erneut Mittel der öffentlichen Hand abzukassieren.

Damit diese Ängste nicht von rechten Gruppen genutzt werden können und keine Neo-Nazis auf den Protestzug aufspringen können, plant der vor Kurzem gegründete Verein „Dorf Wimbern“ bereits für den kommenden Mittwoch ab 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Wimberner Schützenhalle. Dazu hat der Verein auch Verantwortliche der Bezirksregierung Arnsberg eingeladen, die die Landespläne als ausführende Behörde umsetzen soll und nun aus erster Hand über den Stand der Dinge und mögliche Planungen berichten soll.

Bereits jetzt ist durchgedrungen, dass vermutlich Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan in das ehemalige Krankenhaus einquartiert werden sollen, nachdem dieses zum Jahresende 2011 geschlossen wurde. Aus diesen beiden Ländern kommen derzeit vergleichsweise viele Menschen nach Nordrhein-Westfalen.

Wann der Hospitalkomplex zur Flüchtlingsunterkunft werden wird, und ob er dazu umgebaut werden muss, werden auch die nun anstehenden Vertragsverhandlungen zwischen Land und Hospital-Holding ergeben. Im Gespräch ist derzeit eine Nutzungsdauer von vorerst fünf Jahren.

Mendens Bürgermeister Volker Fleige sah sich gestern noch nicht in der Lage, die Landespläne umfassend zu kommentieren. Dafür sei die Nachricht noch zu frisch gewesen. Das Für und Wider müsse nun mit den Fachleuten im Hause erörtert werden. „Ich persönlich habe meine Probleme mit dieser Art von Ghettoisierung“, räumte Fleige ein, „zumal in einer Gegend, die derlei Probleme nicht kennt und darauf nicht vorbereitet ist“.

Diplomatischer drückt sich Landtagsabgeordneter Eckhard Uhlenberg (CDU) aus, der ebenfalls erst am Freitag von den Plänen der Landesregierung erfahren hatte und dann selbst Wickedes Bürgermeister Hermann Arndt informiert hatte. Man könne nicht generell „Nein“ zu diesem Plan sagen, wobei die Entscheidung der Landesregierung seiner Ansicht nach ohnehin unumstößlich für Wimbern als Standort gefallen sei: „Es geht jetzt darum, dass alle Beteiligten ein gutes Konzept erarbeiten. Und dass die Kommunen besser informiert werden als bisher“.

Auf dem betreffenden Gelände befinden sich auch ein Kindergarten und ein Altenheim. Wer jetzt aus Wimbern wegziehen will, muss mit stark sinkenden Immobilienpreisen rechnen…

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http://www.zukunftskinder.org/?p=29578

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Nach Kritik des jüdischen Simon-Wiesenthal-Zentrums….“Der Landser“ wird eingestellt


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landser

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mehr als 55 Jahre, seit ~ 1957, wird die Heft-Reihe gedruckt und gelesen.

Niemanden hat es gestört. Fast jeder aus der damaligen Zeit hat irgendwann einmal ein Landser-Heft gelesen.

Warum auch nicht? Die Geschichten gehörten ja zur Vergangenheit. Zu dem Krieg, zu dem wir gezwungen wurden.

Es waren Geschichten….darin war nichts verherrlichendes oder glorifizierendes…..es waren für uns Geschichten aus einer

anderen Zeit……….

Die Landser-Geschichten hatten nichts mit Juden oder anderen Religionen zu schaffen. Wenn überhaupt, dann mit dem Zionismus,

der hinter allem was mit Finanzen und Finanzieren zu schaffen hat, steht.

Nach 55 Jahren fällt es irgendeinem Vertreter der jüdischen MO ein, das ihm das Heft nicht gefällt.

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Die Bauer Media Group stritt die Vorwürfe umgehend ab. Alle ihre Publikationen – auch „Der Landser“ – stünden „im Einklang mit den in Deutschland geltenden Gesetzen“, teilte das Unternehmen mit.

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften habe die Publikation wiederholt geprüft und nichts beanstandet.

Sogar ein „unabhängiges Rechtsgutachten“ des Strafrechtlers Otmar Kury holte sich der Verlag ein. Erneut wehrte sich der Verlag und erklärte nun fast wortgleich: Auch Kury sei der Auffassung, „dass „Der Landser“ im Einklang mit den in Deutschland geltenden strengen Gesetzen steht und darin weder der Nationalsozialismus verherrlicht noch verharmlost wird“.

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http://www.n-tv.de/politik/Der-Landser-wird-eingestellt-article11366736.html

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Kein linker Stör-Versuch hatte bisher was gebracht, weil alle an den Gesetzen zur Publikation scheiterten. Es war erlaubt und in keinster Weise gegen Juden gerichtet.

Jetzt reicht eine „Empörung“ vom Simon Wiesenthal-Zentrum und schon kippen alle um.

Sie haben das Recht auf ihrer Seite. Nun geben sie ein erfolgreiches Produkt auf, dass über 55 Jahre unbeanstandet lief.

Weil es einigen jüdischen Vertretern nicht gefällt.

Nach rund 70 Jahren immer noch dieser einseitiger Vorwurf.

Denn auf dem Rest dieses Planeten gibt es Publikationen, die so harmlos sind wie der Landser, an jeder Ecke legal zu kaufen.

Auch der Landser würde niemanden stören, wenn er über englische oder amerikanische Soldaten schreiben würde.

Oder wenn das Heft in einer anderen Sprache als deutsch geschrieben wird.

Vielleicht sollte man bei Gelegenheit mal darüber nachdenken, wie lange wir das noch dulden müssen……

Vielleicht sollte auch darüber nachgedacht werden, warum die schlimmsten Verbrechen, z:B. von US-Amerikanern oder der türkische Genozid an den Armeniern,  von dieser jüdischen SWZ-MO

nicht öffentlich angeprangert werden…………

Kein Wort über gleich zwei Atombomben auf zivile Orte in Japan.

Atombomben!

Atomare Munition in Massen in Afghanistan, Irak, Libanon und……..

Alles  unkommentiert, oder …………..?

Einfach mal darüber nachdenken………….

………..

Wir haben mit der Sache nichts zu schaffen. Was damals passierte ist nicht unsere Angelegenheit, weil wir keinen EInfluss

darauf hatten.

Wir passen uns den Gesetzen an und warten auf eine andere Zeit, die vielleicht andere Meinungen gelten lässt.

Eines lassen wir uns aber heute schon nicht mehr:

Wir lassen uns nicht verbieten, was wir zu lesen, zu hören oder zu sehen haben!!!!!!

Das Sprechen und Schreiben verbieten sie uns ja schon unter Gewaltandrohung………..

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500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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Vor dem Syrien-Angriff


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Russland stemmt sich mit ganzer Kraft gegen einen westlichen Angriff auf Syrien.

Es stellt sich die Frage, warum Assad in einer Phase militärischer Erfolge Chemiewaffen eingesetzt haben soll.

Ein Bericht von Russland.TV über Russlands Standpunkt und Bemühungen.

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Rebellen in Syrien setzen chemische Kampfstoffe ein


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Westliche Medien verbreiten systematisch Kriegspropaganda.
Nach den völkerrechtswidrigen Kriegen gegen Afghanistan,
den Irak und Libyen folgen jetzt auf die Bewaffnung,
Unterstützung und Entsendung von Rebellen,
wahrscheinlich in Kürze direkte Militärangriffe gegen Syrien.
Die gesamte Region soll destabilisiert werden.
Chemikalienfunde in Verstecken der Rebellen deuten
jedoch auf deren Täterschaft beim Massaker am 22.8. hin.

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Immer mehr Asylbewerber…..


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Lediglich 1,1 Prozent der knapp 32000 Asylbewerber, über deren Anträge von Januar bis Juni 2013 entschieden wurde, wurden als tatsächlich asylberechtigt anerkannt.

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Sicherheitsbehörden sehen Gefahr durch Islamisten

Im Juli haben mehr als doppelt so viele Menschen in Deutschland Asyl beantragt wie im Vorjahresmonat. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist die Zahl der Asylbewerber von 8408 im Juni auf 9516 im Juli gestiegen. Zum Vergleich: 2012 waren es im Juni 3901 und im Juli 4498. Damit setzt sich der seit Beginn des Jahres fast durchgehend anhaltende Aufwärtstrend fort. Im ersten Halbjahr 2013 wurden 43016 Asylanträge gegenüber 23066 im Vergleichszeitraum des Vorjahres gestellt.

Dies bedeutet einen ungewöhnlich hohen Zuwachs um fast 90 Prozent. Bis Ende Juli waren es bereits 52754.

Die meisten Antragsteller kamen mit 28,7 Prozent aus der Russischen Föderation (Zuwachs um 1000 Prozent), gefolgt von Syrien mit 10,5 Prozent (plus 178 Prozent) und Afghanistan mit acht Prozent (minus 2,9 Prozent). Damit entfällt ein Drittel aller seit Januar 2013 gestellten Erstanträge auf die ersten drei Herkunftsländer. Die Zahl der Folgeanträge stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15,7 Prozent. Lediglich 1,1 Prozent der knapp 32000 Asylbewerber, über deren Anträge von Januar bis Juni 2013 entschieden wurde, wurden als tatsächlich asylberechtigt anerkannt.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich rechnet bis zum Jahresende mit insgesamt 100000 Asylanträgen und nannte den Anstieg „alarmierend“. Sorge bereitet ihm nicht allein die Zahl der Asylbewerber, sondern auch die von ihnen ausgehende Gefahr für die Innere Sicherheit.

Vor allem die Einreise der Russen beunruhigt die Sicherheitsbehörden. Sie gehen davon aus, dass 90 Prozent von ihnen aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien kommen.

Darunter werden zahlreiche Anhänger der radikalen Islamistenorganisation „Kaukasisches Emirat“ und ihres Anführers Doku Umarow vermutet. 

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Alarmierend

Selbst die Bundesregierung hält die im ersten Halbjahr 2013 sprunghaft angestiegene Zahl der Asylbewerber mittlerweile für „alarmierend“.

Die alarmierendste Angabe in dem umfangreichen Zahlen- und Tabellenwerk des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge findet sich indes erst ziemlich am Ende. Sie lautet 1,1 Prozent. Das ist der Anteil der Antragsteller, die als tatsächlich asylberechtigt anerkannt wurden.

Mit anderen Worten: 98,9 Prozent der auf „Asylticket“ Einreisenden werden in ihren Herkunftsländern gar nicht verfolgt, so dass von vornherein kein Asylgrund vorgelegen hat.

Gleichwohl werden die meisten von ihnen nicht abgeschoben, sondern ihnen der weitere Aufenthalt in Deutschland „aus humanitären Gründen“ gestattet – auf Kosten der deutschen Steuerzahler, versteht sich. Sie wenden für das Asyl fast eine Milliarde Euro pro Jahr auf.

Wer in seinem Heimatland einer begründeten Gefahr ausgesetzt ist, darf auf unseren Schutz vertrauen. Das muss unsere Demokratie selbstverständlich leisten. Und da es nur wenige tatsächlich Berechtigte betrifft, kann sie das auch leisten.

Was sie aber nicht leisten kann, ist die Funktion eines Weltsozialamtes, das über allen Mühsamen und Beladenen, woher sie auch kommen mögen, seinen Segen ausschüttet.

Wer nur zu uns kommt, weil es ihm in seiner Heimat aus unterschiedlichen Gründen nicht gefällt, hat keinen Anspruch auf Aufnahme. Niemand wird ihm den Traum von einem besseren Leben in Deutschland verübeln.

Und dennoch: Er missbraucht unser Schutzangebot für Verfolgte und sollte unverzüglich dorthin zurückgeschickt werden, wo er hergekommen ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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Afghanischer Asylwerber erstach eigene Ehefrau in Innsbruck


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Afghanischer Asylant als Gewalttäter bekannt

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Eine 20-jährige Frau ist am späten Dienstagabend in Innsbruck niedergestochen worden. Die Frau erlag in der Nacht auf Mittwoch ihren Verletzungen. Mutmaßlicher Täter ist ihr Ehemann, er befindet sich auf der Flucht.

Die afghanische Frau habe sich um etwa 22.15 Uhr mit einem vermutlich einheimischen Bekannten in der Maria-Theresien-Straße am Brunnen vor der Annasäule aufgehalten, sagte der Chef des Tiroler Landeskriminalamts, Walter Pupp. Dann sei ihr 22-jähriger, afghanischer Mann dazugekommen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe dieser mehrfach auf sie eingestochen. Obwohl Passanten versucht haben, den Angriff zu verhindern, verletzte der Mann seine Frau unter anderem im Kopfbereich.

Tatverdächtiger MesserattentatPolizeiAufnahme der Überwachungskamera

Beschreibung des Mannes

Der mutmaßliche Täter, der Mann der Toten, ist immer noch auf der Flucht. Der Verdächtige ist 170 cm groß und schlank. Er trug zur Tatzeit ein azurblaues T-Shirt, vermutlich Marke „Quicksilver“ mit weißem Aufdruck auf der Brust und weißer Schrift im oberen Rückenbereich. Zudem trug der Mann eine schwarze Trainingshose mit Aufdruck „50“ am linken Oberschenkel. Er hatte zur Tatzeit auch eine dunkle Sportumhängetasche mit der Aufschrift „adidas“ umgehängt.

Im Zuge der Fahndung wurde auch die Wohnung des Flüchtigen von der Polizei aufgebrochen, wo der Täter aber nicht anzutreffen war.

Situation kurz nach AttentatRettungskräfte kämpfen um das Leben der Frau

Einjähriges Kind war am Tatort

Wie die Polizei am Mittwochvormittag im Zuge einer Pressekonferenz bekanntgab, hatte die erstochene Frau auch ihren einjährigen Sohn mit am Tatort. Offenbar hatte es in diesem Jahr bereits zwei Vorfälle wegen häuslicher Gewalt vonseiten des Täters gegen seine Frau gegeben. Diese wurde zuletzt vermutlich von einer Fraueneinrichtung betreut. Der Bub ist mittlerweile in einem Kinderheim untergebracht.

Tatwaffe TaschenmesserDie Tatwaffe

Täter und Opfer sind Asylwerber, die seit 2011 in Österreich leben. Der Grund für die Messerattacke ist derzeit laut Pupp noch völlig unklar, da der Bekannte der Frau von der Auseinandersetzung zwischen den Afghanen nichts verstanden habe.

Die Tatwaffe, ein Taschenmesser, konnte sichergestellt werden. Die Polizei ersucht Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/70-3333 beim Journaldienst des Landeskriminalamts zu melden.

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http://tirol.orf.at/news/stories/2596853/

 

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Moslem: Heirat verweigert – Frau niedergestochen


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Ein 39-jähriger Afghane wollte seine Freundin heiraten, doch die lehnte
ab. Er drohte ihr, sie an ihren Eingeweiden aufzuhängen. Die Frau
entgegnete, er sei hier nicht in Afghanistan. Da stach er zu.

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Sie wollte ihn nicht heiraten und machte sich trotz Schlägen auch noch über seine Drohungen lustig – da stach er zu. Ein 39-jähriger Mann hat vor dem Landgericht Passau

Deutsch: Der Eingang zum Landgericht und Amtsg...
Deutsch: Der Eingang zum Landgericht und Amtsgericht Passau

gestanden, seiner angebeteten Frau aus Eifersucht ein Messer in den Hals gestoßen zu haben.

Er habe sie
neben einem Landsmann im Bus sitzen sehen und sei verrückt geworden. „Da
habe ich die Kontrolle verloren“, sagte der AfghaneOLYMPUS DIGITAL CAMERA zum Prozessauftakt.
An den genauen Tathergang könne er sich aber nicht mehr erinnern.

Der 39-Jährige
und die 26-jährige Afghanin hatten sich als Flüchtlinge in Athen
kennengelernt. Er verließ seine Frau und sein Kind und zahlte für die in
Trennung von ihrem Mann lebende Mutter dreier kleiner Kinder einen
Schleuser, der sie von Athen nach Deutschland brachte.

„Hänge dich an den Eingeweiden auf“

Der Frau zufolge
begannen die beiden dann vor zwei Jahren eine sexuelle Beziehung. Seit
ihrem Umzug nach Passau im Mai 2011 habe er sie dreimal besucht. Aber
ihr gingen seine Heiratspläne zu schnell, ihre achtjährige Tochter
mochte den neuen Mann nicht.

Im Januar 2013
sah er die 26-Jährige im Bus und folgte ihr nach Hause. Die Frau sagte
als Zeugin vor Gericht, er habe sie geohrfeigt und gedroht: „Wenn du
einen anderen Mann hast, hänge ich dich an deinen Eingeweiden auf!“ Als
sie erwiderte, er sei hier nicht in Afghanistan und könne nicht machen,
was er wolle, habe er ihr ein 20 Zentimeter langes KüchenmesserIMG_1336 zuerst
in die Brust und dann in den Hals gestochen.

Ihre Schwester
und ihr Schwager kamen ihr zu Hilfe – mit einer Notoperation konnten
Ärzte ihr Leben retten. Der 39-Jährige flüchteteroad-runner-4, wurde aber von der
Polizei auf der Straße gefasst.

„Ich weiß nicht,
wie das alles passiert ist“, sagte er vor Gericht. „Ich war wütend und
enttäuscht.“ Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag. Das Urteil ist
für Anfang August geplant.

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welt.de/regionales/muenchen/article118283833/Heirat-verweigert-Frau-niedergestochen.html

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Islam: München: Moslems unterstützen islamischen Terror


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NeuperlachMoslemische Terroranschläge häufen sich in der letzten Zeit verdächtig stark: Boston, die versuchten in Bonn, Leverkusen und Kanada, London, jetzt Paris. Es scheint, als ob sich hinter den Kulissen etwas in Richtung “Heiliger Krieg” gegen die westliche Welt bewegt. Besonders verstörend ist die klammheimliche oder auch offen gezeigte Zustimmung von “Rechtgläubigen” mitten unter uns für die bestialischen Ermordungen von “Ungläubigen”. Am vergangenen Samstag machte DIE FREIHEIT im extrem bereicherten Münchner Stadtviertel Neuperlach aufschlussreiche Erfahrungen.

Update: Die FAZ berichtet über erschreckende Einstellungen britischer Moslems

(Von Michael Stürzenberger)

Am 28. November 2008 kamen zehn pakistanische Moslems nach Bombay, um korankonform Ungläubige zu töten, wo immer sie sie fanden. Ralph Burkei, der frühere Vizepräsident des TSV 1860 München, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals kam daraufhin als einer von 174 Toten im Sarg nach München zurück. Hier die Reaktion darauf von Moslems in Neuperlach:

In diesem Video recken Moslems ihren Daumen hoch und klatschen bei den Berichten über die versuchten Moslem-Terroranschläge am Bonner Hauptbahnhof und im Kölner Kofferbomber-Zug:

Alles Einzelfälle? Wohl kaum. Rund um den Globus haben Moslems beispielsweise auch die 9/11-Apokalypse bejubelt. Ein Münchner CSU-Mitglied berichtet von einem Gespräch mit gut einem Dutzend muslimischer in Deutschland lebender Geschäftsfreunde aus der Türkei, Afghanistan, Iran und Ägypten am 12. September 2001, in dem sie voller Inbrunst äußerten:

“Endlich zeigt Allah seine Macht”
“Die Amis kriegen noch viel mehr zu spüren”
“Jetzt können die Israelis einpacken”
“Sie können im Meer ersaufen”
“Bald werden wir herrschen”
“Allah wird siegen”

Vorher hätte er seine Hand für die “friedlichen, moderaten und integrierten” moslemischen Geschäftsfreunde ins Feuer gelegt. Das ist das Gefährlichste: Wir wissen nicht, was in den Köpfen von Moslems mitten unter uns tickt. Sie erscheinen sehr oft liebenswert, nett, gastfreundlich und hilfsbereit. Aber sie können eben auch ein zweites Gesicht haben, in dem der Koran-Chip tickt. Auch einige der 9/11-Attentäter, die in Hamburg lebten, wurden von Nachbarn als äußerst nett und zuvorkommend beschrieben. Eine ältere Dame hatte einen der Todespiloten öfters bei Kaffee und Kuchen zu Gast. Sie konnte sich absolut nicht vorstellen, dass er unter “Allahu Akbar” ins World Trade Center raste und Tausende tötete.

Es ist schlimm, dass man Mitbürgern unterstellen muss, tickende Zeitbomben zu sein. Aber es ist leider so: Wer als Moslem den Koran durchliest und ihn als das ansieht, was er laut islamischer Doktrin ist – das zeitlos gültige Wort Allahs – dann kann er ein Schläfer sein, der sich im nächsten Augenblick auf den Weg macht, um die Tötungsbefehle seines Gottes auszuführen. Wenn die Zeit und der Anlass gekommen sind.

Update:

Die FAZ berichtete am Freitag über eine Studie zur Einstellung britischer Moslems aus dem Jahr 2007:

– 86 Prozent aller britischen Muslime bezeichnen ihre Religion als das wichtigste in ihrem Leben
– 74 Prozent wünschen sich, dass Frauen ein Kopftuch tragen
– 37 Prozent würden lieber unter der Scharia leben, Konvertiten sollten mit dem Tod bestraft werden
– 13 Prozent der Jungen „bewundern“ die Al Qaida und andere Organisationen, die den Westen bekämpfen

Daher ist die Entschärfung des Korans und das Beenden der Vorbildfunktion von Mohammed die dringlichste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts für die westliche freie Welt. Ansonsten wird sie im djihadistischen Terror, Bürgerkrieg und Chaos versinken.

Mit dieser Modernisierung des Islams ist auch den Moslems in Europa geholfen, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren. Ihr Feindbild “Ungläubige” wird dann verschwunden sein. Die Frauen erleben Gleichberechtigung. Eine Vermischung zwischen Moslems und Nicht-Moslems kann stattfinden. Die Akzeptanz des Grundgesetzes als alleiniger Grundlage der Gesetzgebung wird hergestellt. Und der Quelle für Gewalt und Töten wird endgültig der Boden entzogen sein.

Hierzu ist die umfassende Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente der islamischen Schriften der Königsweg. DIE FREIHEIT hat hierzu ein umfassendes Schriftstück ausgearbeitet, das am Montag veröffentlicht wird.

Kommentar des Tages von potato:

An das Zerschneiden von Menschen und Abhacken von Köpfen und Gliedmaßen unter Allahu Akbar-Gebrüll im nahen Osten und islamischen Gebieten Afrikas haben wir uns gewöhnt. Jetzt gewöhnen wir uns gerade daran, dass das auch in Europa passiert. Schwierigkeiten habe ich noch mit der Einordnung. Fällt das unter Multikulti, Bereicherung oder Vielfalt?

Vielleicht wird ja für diese Zerstückelungs-Morde demnächst der neue Begriff “Multikulturelle Vielfaltsbereicherung” eingeführt..

(Spürnase FAZ: Anthropos)

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pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

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la vie en rose—das Leben durch die rosarote Brille der GRÜNEN..


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„Einwanderung ist eine Bereicherung
für uns alle“, so fl öten es
unsere rosabebrillten Politiker. In
London troff hellrotes Blut vom
Hackebeil.

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Krieg vor der Haustür

Großbritannien: Soldatenmord entfacht Debatte um Umgang mit Moslems

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An die traurige Nachricht, daß ein weiterer Soldat in Afghanistan gefallen ist, hat sich die britische Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt – am 22. Mai erhielt der Schrecken jedoch in den Straßen Londons eine neue Dimension. Um 14.20 Uhr ermordeten zwei zum Islam konvertierte Briten nigerianischer Abstammung den 25jährigen Lee Rigby auf einer belebten Straße im südöstlichen Stadtteil Woolwich.

Augenzeugen zufolge wurde der Soldat von einem Auto verfolgt, das dann einen Unfall verursachte. Zwei Männer sprangen aus dem Wagen, hackten mit Fleischerbeilen auf ihr Opfer ein und zerrten seine Leiche schließlich unter „Allahu akbar!“-Rufen („Gott ist groß!“) auf die Straße.Mord an Soldat migrant islam london

Nach vollendeter Tat ließen sich die beiden blutbeschmierten Männer in aller Ruhe filmen und rechtfertigten ihr Handeln im Namen des Korans. Der 28jährige Michael – Mujahid – Adebolajo verlautbarte: „Im Koran finden sich überall Zeichen, die uns auffordern, sie zu bekämpfen, so wie sie uns bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich entschuldige mich dafür, daß Frauen dies heute sehen mußten, aber in unserem Land müssen Frauen das gleiche sehen. Ihr werdet niemals sicher sein.“

Eine Passantin forderte Adebolajo auf, ihr seine Waffe auszuhändigen. Auf dessen Drohung, er wolle „heute nacht Krieg in London anzetteln“, erwiderte sie, er werde verlieren, „denn Sie sind einer gegen viele“. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Polizei ein, Adebolajo und der 22jährige Michael Adebowale wurden angeschossen und verhaftet.

Wenngleich das amateurhafte Vorgehen der beiden Täter nahelegte, daß es sich um keine großangelegte Verschwörung handelte, brach Panik im Land aus. Denn es sind mindestens zwei frühere Versuche aufgedeckt worden, die zum Ziel hatten, britische Soldaten im eigenen Land anzugreifen. Zudem wurden im vergangenen Monat sechs Dschihadisten aus Birmingham verurteilt, die einen Bombenanschlag auf eine Kundgebung der islamfeindlichen English Defence League (EDF, JF 14/11) geplant hatten – ihr Vorhaben wurde rein zufällig durch einen wachsamen Polizisten vereitelt, der den Wagen der Gotteskrieger wegen einer abgelaufenen Steuerplakette anhielt.

Die Erinnerung an die Bombenanschläge vom Juli 2005 ist eine noch längst nicht verheilte Wunde. Zudem sorgten in letzter Zeit mehrere Fälle für Aufsehen, in denen Gangs pakistanischstämmiger Männer in verschiedenen englischen Städten weiße Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.

Die Staatsmacht reagierte mit der Verstärkung der Polizei, die in den Londoner Straßen im Einsatz sind, um 1.200 zusätzliche Kräfte. Die zehn Londoner Kasernen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Verteidigungsminister ordnete an, daß Uniformen nur noch auf dem Kasernengelände getragen werden dürfen.

Während der von der Regierung für nationale Bedrohungen gebildete Cobra-Ausschuß tagte, beeilten sich Politiker aller Parteien, die Tat zu verdammen und zugleich den Islam von jeglicher Schuld freizusprechen.

Daß es dennoch zu wütenden Gegenreaktionen kam, war unvermeidlich; bei einer Demonstration der English Defence League am selben Abend in Woolwich lieferte man sich Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Andere machten ihrem Zorn im Internet Luft – bislang kam es in diesem Zusammenhang wegen „rassistischer“ Äußerungen zu sieben Verhaftungen. Insgesamt wurden in der Woche nach dem 22. Mai 150 „antiislamische Übergriffe“ gemeldet, die von einem Handgemenge in einem Restaurant bis hin zu Angriffen auf Moscheen mit Feuerbomben reichten.

Die Präsenz militanter EDF-Anhänger in Woolwich, die teils mit schwarzen Gesichtsmasken vermummt waren, sowie auf einer größeren Demonstration am folgenden Samstag in Newcastle, nahmen politisch korrekte Kommentatoren zum Anlaß für den Versuch, die Wut der Bevölkerung auf ein anderes Ziel als den Islam zu lenken. Medien führten die Debatte dahin, die Schuld in der „Reality Show‘-Kultur“ (Soziologe Frank Furedi im Independent) oder in der „britischen Identitätspolitik“ (Brendan O’Neill, spiked- Magazin) zu suchen.

Wie sich bald herausstellte, waren die beiden Mörder wegen ihrer Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen bereits im Visier der britischen Sicherheitskräfte. Adebolajo war 2010 wegen Verdachts auf terroristische Umtriebe aus Kenia ausgewiesen worden.

Damit steht auch der britische Spionageabwehrdienst MI5 in der Kritik und wird sich im Rahmen eines von Innenministerin Theresa May verkündeten Maßnahmenpakets für sein Vorgehen verantworten müssen. Weitere Schritte sehen die Gründung einer neuen Einsatztruppe vor, die unmittelbar dem Premier unterstehen soll. Abhilfe erhofft man sich zudem von einer Verschärfung der Zensur gegen dschihadistische Internetseiten und islamistische Gruppierungen sowie mittels einer Verstärkung des Drucks auf Universitäten und Moscheen, bestimmten Predigern kein öffentliches Forum zu bieten.

 Möglicherweise wird die Regierung auch versuchen, sich neue Befugnisse zur Überwachung des E-Mail- und Internetverkehrs anzueignen – ein Vorhaben, das die Konservativen ebenso mit ihrem Koalitionspartner in Konflikt bringen würde wie die Forderung einiger Tory-Politiker, Medieninterviews mit radikalen Moslemvertretern in Zukunft zu untersagen.

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nachzulesen bei JF 23-2013

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Achtjährige Braut in der Hochzeitsnacht abgeschlachtet


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kind

Der Islam ist die grausamste, menschenverachtendste Ideologie, die es gibt. Wer sich nach dem ewig gültigen Buch der Grausamkeiten, dem Koran orientiert und danach lebt, tut Sachen wie die im folgenden Beitrag beschriebenen. Er tut damit nicht etwa etwas Verbotenes, nein wer sich so verhält gilt wohl als gläubiger Moslem. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. So steht es in den wichtigsten Hadith- Sammlungen der Sunniten, wie al-Buhari (gest. 870) (“Manaqib al-Ansar, 20, 44)

 

Seit heute Vormittag findet sich der nachfolgende Bericht in englischer Sprache auf Facebook. Personen mit schwachen Nerven, Kindern oder Jugendlichen raten wir von der Lektüre ab.

Das achtjährige Mädchen, dessen Geschichte hier erzählt wird, hat weder ihren 9. noch zehnten Geburtstag erlebt, das Kind erlebte nicht einmal die zweite Nacht nach seiner Hochzeit. Ihr Name ist unbekannt. Meine Quelle rief mich letzte Woche gegen 21.30 Uhr an, um mir ihre Geschichte zu erzählen. Anfangs dachte ich, es würde ein kurzes Gespräch sein, doch ich sollte eines Besseren belehrt werden.

Es passierte in einem Dorf in Khashrood Bezirk Nimruz Provinz in Afghanistan.

Eine Ärztin vom zentralen Krankenhaus in Sarandsch Stadt, die ungenannt bleiben möchte, bestätigte den Vorfall. Allerdings, als die Umstände bekannt geworden waren, war es für das Kind schon spät. Man hätte dem Mädchen in dem abgelegenen Dorf einfach nicht mehr helfen können.

Das Mädchen war eine von vier Töchtern eines Mannes in seinen späten 30er-Jahren. Aus unbekanntem Grund gab er seine Tochter dem Mullah des Dorfes. Er erhielt dafür für eine große Menge Geld. Es ist in Afghanistans ländlichen Gebieten durchaus üblich junge Mädchen und alte Männer im Austausch von Schulden oder Wertgegenständen zu verheiraten. Der Mullah ist weit über 50 Jahre alt und steht der Moschee des Dorfes vor, in dem der Vorfall sich zutrug. Er ist bereits verheiratet und hat viele Kinder.

Die beiden Familien hielten ein Stammestreffen ab um sich über den Preis, den die Familie des Bräutigams an die der Braut zu zahlen habe einig zu werden und um einen Hochzeitstermin zu vereinbaren und sie planten eine Hochzeit. Die Hochzeit und Nekah (der religiöse Prozess, in dem eine Frau offiziell mit einem Mann verheiratet wird) fand statt und die 8 Jahre alte Braut wurde die 2. Frau des mehr als fünfzigjährigen Mullahs.

Die Festveranstaltung war vorbei und die Sonne war untergegangen – es war Zeit, um Sex zu haben mit der achtjährigen Braut.

Das Mädchen war gerade 8 Jahre alt und jeder versteht, dass sie nichts wusste über Sex, Hochzeit, Liebe, Jungfräulichkeit oder sexuelle Themen; nicht einmal Grundlegendes. Zum einen weil sie noch ein Kind war, nicht einmal ein Teenager und zum anderen, weil in diesem Teil des Landes niemand über solche Dinge spricht, es gibt da keine Aufklärung über gesundes Sexualleben.

Der Mullah zog der Braut die Kleider aus, freute sich über seinen neuen Besitz und näherte sich ihr um mit der achtjährigen Braut Geschlechtsverkehr zu haben. Der Mullah war ein großer Mann und hatte aufgrund seines mächtigen Körperbaues auch einen sehr großen Penis. Er warf sich auf sie und versuchte in sie einzudringen. Mehrmals versuchte er das, doch ihre Vagina war zu eng und der Mullah war frustriert. Das Mädchen war von zartem Körperbau und hatte eine sehr enge Vagina-Öffnung.

Der Mullah verhielt sich nicht besser als ein Tier: Er nahm das scharfe Messer, das er immer mit sich trug und riss damit von der Klitoris abwärts bis zum Anus die Scheide des Mädchens auf, um die Öffnung für seinen Penis zu vergrößern. Natürlich fing sie an zu bluten. Der Mullah tat aber nichts um ihre Blutung zu stillen oder ihre Wunden zu versorgen. Er war zu verärgert darüber, dass er keinen Sex bekommen hatte.

Das Mädchen hatte ihren  Schal in den Mund gestopft, versuchte nicht zu weinen oder ihre Stimme zu erheben, da im Raum nebenan die Verwandten waren.

In einigen Gebieten Afghanistans ist es üblich, dass der Bräutigam ein Stück Stoff bringt, dass vom Blut der Frau getränkt ist, als Beweis dafür, dass er sie entjungfert habe und sie somit noch Jungfrau gewesen war.

Der Mullah drang in die stark blutende Vagina des Kindes ein und hatte Geschlechtsverkehr mit ihr. Auf einem Bett, das mit Blut getränkt war. Dann stand er auf und reinigte sich mit einem Tuch.

Das Mädchen hatte nun alles verloren und es gab niemanden der ihm helfen konnte. Den Mullah um Hilfe bitten wäre eine Schande für ihn und für die Familie des Mädchens (die bei einer Tasse Tee im Nebenzimmer saß, und die sie töten würde). Die acht Jahre alte Braut blutete und erlitt einen traumatischen Schock wegen der Vergewaltigung und der schweren Blutungen. Sie verlor sehr viel Blut, das kann ich mit Bestimmtheit sagen. Sie blutete und blutete bis in die frühen Morgenstunden. Um fünf Uhr am nächsten Morgen, als die Sonne aufging starb sie.

Laut Mullah war sie blass und ihre Augen waren offen, als sie starb. Das Bett, wie er es beschrieb, war rot von ihrem Blut in dem sie lag. Das Betttuch war nicht mehr erkennbar. Die ganze Nacht war Blut auf schon geronnenes Blut geflossen. Sie war blass, weil kein Blut mehr in ihrem Körper war. Ihre Augen waren offen. Ihre Hände waren zum Gebet gefaltet während sie zitternd starb.

Der Mullah ersuchte einen Freund der Familie sauber zu machen und sich eine Geschichte über den Tod des Mädchens einfallen zu lassen. Der Mann tat was der Mullah verlangte und beseitigte das Blut und alles was blutig war. Dann wickelten sie die Tote in weiße Kleider und teilten den anderen mit, dass sie gestorben war.

An diesem Morgen betrauerte die Familie den Tod des Mädchens ohne nach einer richtigen Erklärung für ihren Tod zu suchen. Dann nahmen sie ihren Körper und begannen die religiöse Waschung.

Weil der Mullah großen Einfluss im Dorf hatte, wagte keine der Frauen, die den geschundenen Körper des Mädchens wuschen Fragen zu stellen oder nach dem Grund für ihre Wunden um die Vagina zu suchen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle auf dem Friedhof und begruben die acht Jahre alte Braut. Ihr Leben endete.

Der enge Freund des Mullahs, der alles wusste, war sehr aufgeregt und erzählte die Geschichte meiner Quelle, die dann mich anrief und sie mir erzählte.

Ein anderer Arzt, den ich in Sarandsch fragte, er hatte keine Kenntnis von dem Fall, aber er erinnert sich, dass er die nun tote Braut behandelt hatte als sie 4 oder 5 Jahre alt war. Auch dieser Arzt bat mich, ihn nicht zu nennen aber er sagte mir, dass er “zutiefst traurig sei, dass Vorfälle wie diese noch passieren in Afghanistan”.

Er sagte die Gründe warum Afghanistan keine Zukunft hätte seien Idiotie und unzivilisierte Verhaltensweisen und Traditionen.

Diese Geschichte, ist genauso passiert, wie sie mir nach Angaben des engen Freundes des Mullahs erzählt wurde, unmittelbar nachdem die Leiche des Mädchens begraben worden war. Angeblich hatte der Mullah „ein schlechtes Gewissen“ wegen dieser Vorkommnisse.

Mustafa Kazemi
Kriegsberichterstatter
Afghanistan

Diese Geschichte ist vermutlich nur eine von tausenden, die sich so oder so ähnlich in islamischen Ländern ereignen. Wir werden nicht verhindern können, dass diese schrecklichen Dinge in diesen Regionen weiterhin geschehen, aber wir müssen alles dafür tun, dass diese kranken, abartigen Gepflogenheiten niemals Einzug halten in unsere Welt.

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pi-news.net/2013/05/achtjahrige-braut-in-der-hochzeitsnacht-abgeschlachtet/

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Der Wochenrückblick…..paz18


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panorama18-13.

AUDIO

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Kein Blick zurück / Wieso sich die Grünen ungern an E10 erinnern, wie Steinbrück die Taschen der Banken füllte, und wie Syrien zum Irak wird

Brüssel hat
richtig Freude daran,
die deutschen
Öko-Musterknaben
zu schikanieren

Was meinen Politiker eigentlich damit, wenn sie immerzu sagen: „Wir müssen den Blick in die Zukunft richten!“ Ist das bloß Geschwafel? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Aber weit gefehlt – dahinter steckt ein genau berechnetes Kalkül: Wir sollen in die Zukunft blicken, damit wir übersehen, was für einen Blödsinn unsere Parteienlenker in der Vergangenheit verzapft haben. Es ist eine geschickte Ablenkungstaktik.

Die Grünen sind ja sowieso die Partei der Zukunft. Deshalb spielten gewisse Themen auf dem Parteitag vergangenes Wochenende auch gar keine Rolle mehr. Oder haben Sie noch etwas vom „Ökokraftstoff“ E10 gehört? War irgendwie kein Thema mehr. Das war mal anders. In der Ära der rot-grünen Koalition war Ökosprit eine ganz große Nummer bei den Grünen. Hier solle, wie bei der Solarenergie, Deutschland die Vorreiterrolle übernehmen. Dann wären wir nicht nur die Retter der Welt, sondern obendrein noch die Gewinner der Geschichte, denn als Vorreiter würden wir den Zuspätkommern eine Nase drehen und massenhaft Gewinne und Arbeitsplätze absahnen.

Bei der Solarenergie finanzieren heute deutsche Stromkunden mit ihren überhöhten Rechnungen die chinesischen Hersteller. Die haben den Vorreiter gern in die Kostenfalle reiten lassen, derweil sie nun anschließend das Geld verdienen.

Und bei E10? Da wirkte die grüne Vorarbeit noch bis weit in die schwarz-gelbe Koalition hinein. Wieder sollte Deutschland Vorreiter sein: Um zu verhindern, dass in Übersee Urwälder abgeholzt werden, um Pflanzen für Biosprit anzubauen, sollten die Rohstoffe fürs Öko-Öl streng kontrolliert werden und erst dann ein Zertifikat erhalten. Nur zertifizierte Rohstoffe sollten dann zu Sprit verarbeitet werden dürfen.

Vor allen anderen schuf Deutschland 2010 scharfe Regeln nach EU-Norm, während die übrigen EU-Partner sich mit ihrem Eifer noch arg zurückhielten. Überall in Deutschland blühten nun die Raps- und Maisfelder. Ein Bombengeschäft, das die anderen Europäer verpasst hatten. Das dachten wir zumindest. Doch mitten in der Erntezeit 2012 änderte Brüssel einfach die Regeln, plötzlich gilt der streng kontrollierte deutsche Raps nicht mehr als offiziell nachhaltig. Ein Desaster für die Bauern, die nun auf ihrem Raps sitzen blieben.

Denn: Von da an kauften die europäischen Biosprit-Hersteller nicht mehr in Deutschland, sondern lieber in Übersee. Das Zeug von dort bekam sofort das neue EU-Gütesiegel, obwohl sehr zweifelhaft ist, wie „ökologisch“ der Anbau da unten vonstattengeht. Doch die EU hat kaum Möglichkeiten, den „ökologischen“ Anbau in entfernten Regionen zu überprüfen. So darf merkwürdiger Sprit mit hochamtlichem EU-Siegel frei auf den europäischen Markt, während die Deutschen ihren streng kontrollierten Ökosprit nicht loskriegen.

Resultat: Die Deutschen sind mit ihrem grünen Übereifer der Länge nach auf der Nase gelandet, Brüssel hat die Deutschen regelrecht ausgetrickst. Man scheint dort richtig Freude daran zu haben, die teutonischen Musterschüler zu schikanieren.

Und was sagen die Grünen dazu? Nichts gehört. Dafür wurde auf dem Parteitag ordentlich gegen den „entfesselten Finanzkapitalismus“ gewettert, der nur durch die „unverantwortliche Liberalisierung der Märkte“ so viel Schaden habe anrichten können.

Wann war das eigentlich noch gleich mit der „Entfesselung“? Ach ja: Im Jahre 2003 beschloss der Bundestag, den Handel mit „Kreditderivaten“ in Deutschland zu „entwickeln“. Die Kreditderivate waren 2008 Auslöser der Finanzkrise, Milliardeninvestor Warren Buffett nannte die Derivate danach „Massenvernichtungswaffen. Wer war 2003 an der Macht? Hatte die Mehrheit im Bundestag? Rot-Grün.

Sehen Sie, die Grünen haben wirklich einigen Grund, nur noch „in die Zukunft“ zu blicken. Das populäre Gepolter gegen die „entfesselte Bestie“ macht sich im Wahlkampf nicht gut, wenn die Leute beim Blick in die Vergangenheit erkennen, wer die Fesseln damals zerschnitten hat.

Der SPD geht es übrigens kaum besser. Mit großem Getöse stürmen die Sozialdemokraten derzeit gegen die goldenen Tore des großen Geldes, das seiner Steuerpflicht nicht nachkomme. Alles Asoziale, denen man’s zeigen werde! Schwarz-Gelb hingegen stelle sich auch noch schützend vor die Ganoven.

Kaum hat die Kampagne so richtig Fahrt aufgenommen, kommt das hier ans Licht: Von 2002 bis 2007 standen Banken und Fonds eine Gesetzeslücke zur Verfügung, durch die sie Milliarden am Fiskus vorbei schleusen konnten, weil sie sich die Kapitalertragssteuer mehrfach vom Staat erstatten lassen durften. Finanzminister 2002? Hans Eichel, SPD.

Im Jahre 2007 stieß dann doch ein Gesetz in die Lücke, das im Endeffekt aber nur dafür sorgte, dass die gemachten Gewinne legalisiert wurden und weitere per Umweg übers Ausland erzielt werden konnten. Insgesamt sind dem deutschen Staat so zwölf Milliarden Euro durch die Lappen gegangen. Finanzminister 2007? Peer Steinbrück, SPD.

Ach, Peer! Der Kandidat kann von Glück sagen, dass die große Mehrheit der Medienleute rot-grün-freundlich gestimmt ist, sonst würden die den ganz anders auseinandernehmen. Doch selbst die große Sympathie vermag nicht zu verdecken, dass dem armen Mann wirklich gar nichts zu gelingen scheint.

Gut, die Jagd auf Uli Hoeneß ist sicherlich publikumswirksamer als die Hatz auf anonyme Geldhäuser. Die Häuser haben kein Gesicht, das man der Masse zum Hassen vorzeigen kann.

Aber was ist mit der Minderheit, die rechnen kann? Die könnte sich schon fragen, wie glaubwürdig das sein soll, wenn da einer eine Riesenaffäre macht aus einigen Millionen, während er das Mehrtausendfache auf der anderen Seite still durchrutschen lässt. Da bleibt Peer Steinbück keine Wahl: Er wird dazu aufrufen müssen, „sich jetzt nicht an den Fehlern der Vergangenheit abzuarbeiten“, sondern „den Blick in die Zukunft“ zu richten.

Dabei darf sogar die Gegenwart nicht stören. Wer die Wahlprogramme von SPD und Grünen vor der Nase hat, fragt sich, ob das nicht die deutsche Übersetzung von François Hollandes Programm von 2012 ist: Steuern rauf, wo es geht, und umverteilen, so viel man (eigentlich gar nicht mehr) kann. Je mehr Staat, desto besser. Für die Franzosen war das der rasante Weg in eine wirklich interessante Gegenwart, das Land steht am Rande des Ruins. „Nur am Rande? Das können wir besser!“, ist die Botschaft der rot-grünen Steuerpläne.

Den Blick ausschließlich in die Zukunft zu lenken, ist auch global ein probates Mittel, wie sich jetzt im Syrien-Konflikt erweist. Die USA und Großbritannien haben die grausige Entdeckung gemacht, dass Diktator Assad Chemiewaffen einsetzt. Damit habe der Syrer eine „rote Linie“ überschritten, sprich: Jetzt haben wir ihn endlich, unseren Kriegsgrund.

Höre ich ein zynisches Lachen? Nun ja, den Blick mal kurz von der „Zukunft“ gelöst in Richtung jüngste Vergangenheit sieht man nur noch Irak, Irak, Irak. Damals waren es die „Massenvernichtungswaffen“, die US-Präsident Bush in der Wüste des Zweistromlandes entdeckt haben will, um seinen Kriegsgrund zu bekommen. Wie sich herausstellte, war das mit den Massenvernichtungswaffen eine Lüge. Heute ist der Irak ein zerfetztes Land, die Christen muss­ten fast alle fliehen oder wurden ermordet. Syrien dürfte ein ähnliches Schicksal blühen, wenn es erst mal befreit ist, und die Befreiung duldet nach dem Fund der Chemiewaffen bestimmt keinen Aufschub mehr.

„Blick in die Zukunft“ hin oder her. So ganz vergessen können wir die Vergangenheit eben doch nicht. Also erwarten wir, beim zweiten Anlauf zur selben Lüge wenigstens ein bisschen intelligenter belogen zu werden. Das mit den Chemiewaffen ist schon fast beleidigend billig.

Der Wochenrückblick…..paz17


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thatcher

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Der Zweck heiligt die Bilder /

Wie die Leute von »Spiegel TV« nass wurden, wie aus einem Film zwei werden, und wie die Adenauer-Stiftung die CDU bei der AfD fand

Sind sie frei von der Versuchung der Schadenfreude? Wirklich? Dann verpassen Sie aber was. Ehrlich: Wer nach der Bushido-Bruchlandung der Berliner Polit-Schickeria nicht in diebisches Lachen ausgebrochen ist, der sollte sich mal untersuchen lassen. War er zu lange in einem Raum mit Claudia Roth und hat sich angesteckt?

Der Kerl ist der Multikulti-Totalschaden. Hingerissen von dem groben Klotz erkannte die Hautevolee des Berliner Polit- und Kulturbetriebs in dem „Skandal-Rapper“ so etwas wie den fleischgewordenen Integrations-Workshop. Und hat voller Stolz mit ihm angegeben: Der Duft ihrer bunten Republik schien aus dem anrüchigen Frauenverächter und Schwulenhasser einen richtig guten Menschen gemacht zu haben.

Pustekuchen: Der Duft ist verflogen, übrig blieb der wabernde Gestank, der aus den Katakomben der berlinisch-orientalischen Unterwelt gequollen ist und nun die erlauchten Hallen verpestet.

Und Bushido selbst? Der hat auch noch Spaß daran, den üblen Schurken zu geben und bestätigt lustvoll alle Klischees über bestimmte Immigrantengruppen, welche laut Frau Roth rassistische Vorurteile sein sollen.

Jetzt geht es vor allem darum, dass aus dem schmerzhaften Bauchklatscher die richtigen Lehren gezogen werden, und das sind wie immer: gar keine. Bushido ist nämlich als „Einzelfall“ zu betrachten, der über etwaige „kulturelle Sonderentwicklungen“ (oder wie man das nennt) in gewissen ethnischen Gruppen nicht das Geringste aussagt.

Sein Umfeld, diese Familie Abou Chaker, also die hat es ganz schön in sich. Ein Team von „Spiegel TV“ hatte sich aufgemacht, um einige besonders prachtvolle, schwere Jungs aus dem libanesischen Clan bei Gericht zu filmen. Mit offizieller Genehmigung, doch das scherte die Mitbürger einen feuchten Kehricht. Sie bepöbelten die „Spiegel“-Leute erst aufs Übelste, dann füllte einer in aller Seelenruhe einen Mülleimer mit Wasser in der erkennbaren Absicht, dem TV-Team eine Ganzkörper-Erfrischung zukommen zu lassen. Pikant: Das Ganze spielte sich vor den Augen von mehreren Sicherheitsleuten des Gerichts ab, die wie angewurzelt dastanden und gar nichts unternahmen, nicht einmal, als die Wasserattacke sichtbar bevorstand. Als der Libanese das Wasser in Richtung Journalisten und Kameraleute schüttete, guckten die Sicherheitsbeamten weg.

Die „Spiegel“-Filmer waren sichtlich enttäuscht, dass ihnen keinerlei Schutz gewährt wurde, ja richtig empört sogar. Und mindestens ebenso enttäuscht dürften sie gewesen sein, dass ihnen so eine zweite spannende Story entgangen war. Denn wären die Sicherheitsleute beherzt gegen die Libanesen vorgegangen, um die „Spiegel“-Leute zu schützen, hätten die doch gleich noch eine Geschichte produzieren können: „Rassistischer Zwischenfall an einem deutschen Gericht: Sicherheitsleute gehen brutal auf Migrantenfamilie los. Beobachter fühlten sich an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert!“ Claudia Roth hätte zu so einem „unerträglichen Skandal“ sicher einiges zu sagen gehabt.

Dummerweise scheinen die Gerichtswächter den Braten gerochen zu haben und hielten sich zurück. Möglicherweise dachte sich der eine oder andere unter ihnen gar insgeheim: „So, ihr linken Journalistenschätzchen, jetzt erntet mal, was ihr gesät habt. Viel Vergnügen bei der Dusche!“

Technisch wäre es den TV-Profis ein Leichtes gewesen, aus dem einen Film zwei zu machen mit völlig unterschiedlicher Botschaft. Dass bei einer gut gemachten Fernsehreportage Bilder und Botschaft gänzlich verschieden sein können, haben vergangene Woche ARD und ZDF bewiesen. Um die Grausamkeit des Assad-Regimes zu demonstrieren, zeigte uns die „Tagesschau“ einen Film, der laut Sprecherstimme das Bombardement der Stadt Homs durch syrische Regierungstruppen zeige: Staub, Krach, Granatexplosion.

Was bei der ARD
die Stadt Homs
zeigen sollte, war
beim ZDF plötzlich
Kabul – merkwürdig

Kurze Zeit später, ebenfalls am Montag, den 15. April, zeigte das „Heute-Journal“ genau denselben Film. Nur dass es sich nun auf einmal um den Beschuss von Kabul durch die Taliban handeln sollte.

Ziemlich dreiste Täuschung, wie? Aber was soll damit be­zweckt werden? Kann man nur mutmaßen. Immerhin hat der Bundestag gerade beschlossen, den syrischen „Rebellen“ noch ein paar Millionen Euro mehr zuzuschieben, selbstverständlich nur für „humanitäre Zwecke“. Dafür sind grausige Bilder „aus dem belagerten Homs“ sehr hilfreich. Denn da können die deutschen Steuerzahler ja „mit eigenen Augen“ sehen, was Assads Schergen anrichten.

Etwa zur gleichen Zeit kam aus Berlin der Beschluss, dass rund 600 bis 800 deutsche Soldaten auch nach dem offiziellen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan 2014 im Land bleiben sollen, als „Berater“. Um das zu rechtfertigen, kommen Fernsehbilder, auf denen die Deutschen „mit eigenen Augen“ sehen können, wie zerbrechlich die Lage am Hindukusch noch immer ist, nicht ungelegen.

So taten ARD und ZDF nur ihre Pflicht als Regierungssender. Und wir Zuschauer wissen, dass die Gelder aus der „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Stationen bestens angelegt sind – in unbestechlichen Journalismus, der uns ein unverfälschtes Bild der Wirklichkeit in aller Welt vermittelt.

Wenn es heißt, „die Medien sollen die Menschen für Politik begeistern“, bedeutet das ja nicht, für irgendeine Politik. Es gibt ja auch eine falsche Politik, deren Anhängerschaft sich bedrohlich ausbreitet im Land. Zehntausend Mitglieder soll die „Alternative für Deutschland“ (AfD) schon haben. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Insa“ sieht die neue Formation sogar erstmals bei fünf Prozent.

Da wurde es Zeit, diesen merkwürdigen Figuren genauer auf den Zahn zu fühlen. Wer wäre dafür geeigneter als die Experten der CDU-nahen „Konrad-Adenauer-Stiftung“ (KAS)?

Und die KAS-Fachleute haben in der Tat Bedenkliches ans Licht gebracht. Die AfD, so heißt es in ihrem Bericht, sei keine Basisbewegung, sondern eine „Partei von oben“. Über allem schwebe der Parteivorsitzende Bernd Lucke, dessen Wort auf dem Parteitag „Gesetz“ gewesen sei. Echte inhaltliche Auseinandersetzungen „scheinen unerwünscht“, die Mitglieder seien „ausgesprochen folgsam, fast obrigkeitshörig“, geben die KAS-Beobachter besorgt zu Protokoll. Insgesamt kämen „Auftreten, Programm und Kommunikation eher einer Marketing-Kampagne als einer politischen Bewegung gleich“.

„Partei von oben“? „Folgsame Mitglieder“? Wort des Chefs ist „Gesetz“? „Eher Marketing-Kampagne als politische Bewegung“? Wo sind die KAS-Leute gewesen? Kann es sein, dass sie ihre Beobachtungen vom letzten „Äindschie! Äinschie!“-Parteitag der CDU einfach aufgewärmt und auf AfD umgetopft haben?

Ganz zu schweigen von den „inhaltlichen Auseinandersetzungen“ in den etablierten Parteien. Stecken ihnen die engagierten Debatten auch noch in den Knochen, die in CDU-Orts-, Kreis- und Landesverbänden ebenso wie in der Bundespartei geführt wurden darüber, wie sich die Union nach dem Unfall von Fukushima zur Kernkraft stellen solle? Nein?

Das hat einen Grund: Diese Debatten hat es nie gegeben. Nach Fukushima hat die CDU-Chefin höchstens ihre Marketing-Berater zu Rate gezogen, die ihr offenbar mitgeteilt haben: Kernkraft kommt jetzt, aus Marketing-Sicht, nicht mehr so gut an. Also weg mit den Meilern. Gesagt, getan. Die, im Unterschied zu den „obrigkeitshörigen“ AfDlern, scheinbar chronisch aufmüpfige CDU-Basis machte den rabiaten Schwenk gehorsam mit.

Man sollte die Experten der KAS tatsächlich mal die CDU untersuchen lassen. Das Resultat sollten sie aber lieber geheim halten. Oder eben einfach „AfD“ einsetzen, wo in der Urfassung „CDU“ stand – wenn sie das nicht ohnehin schon getan haben.

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Kurznachrichten 14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

Weil angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen Sachsen möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrationsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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■    Ein Pirat will pokern:

Erich Romann, 38 Jahre altes berühmtes Mitglied der niedersächsischen Piratenpartei, will sein Geld künftig als Pokerspieler statt in der Kommunalpolitik verdienen. Dort bekomme er an einem Abend so viel Geld wie in der Kommunalpolitik in einem Monat. Romann fiel in der Kreispolitik bei Sitzungen in der Vergangenheit durch Bierflaschen auf und erschien vor Gericht als Zeuge mit Messern und Schlagstock bewaffnet.

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■    Aus Kirchen werden Folterkammern:

In Ägypten lässt die herrschende radikalisla-mistische Muslimbruderschaft überall, wo einheimische koptische Christen gegen die Beschneidung ihrer Rechte demonstrieren, Kirchen zu Folterkammern umfunktionieren. Die Demonstranten werden dann in die nächstgelegene Kirche getrieben und dort von Sicherheitskräften gequält.

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■   „EU“ –  Italien hebt Bankgeheimnis auf:

Rückwirkend ab 2011 müssen Banken, Fondsgesellschaften und Lebensversicherungen in Italien den Finanzämtern alle Kontobewegungen und Guthaben melden. Das Bankgeheimnis wird damit rückwirkend ausgehebelt, eine mögliche rückwirkende Teilenteignung vorbereitet. Offiziell dienen die Maßnahmen dem Kampf gegen Steuerhinterziehung.

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■    EURO_RETTUNG : Zwei Euro fürs Benzin?

Nach Angaben der Energieforscher von Energy Watch Group wird der Benzin- und Dieselpreis angeblich schon in wenigen Monaten die Grenze von zwei Euro je Liter dauerhaft übersteigen. Die Förderkapazitäten für Rohöl können demnach dann nicht mehr mit der boomenden Wirtschaft in Asien und anderen Schwellenländern mithalten.

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■    Hundefleisch:

Nach dem europaweiten Pferdefleischskandal, der ursprünglich in Großbritannien enthüllt wurde, gibt es dort jetzt einen Hundefleischskandal. Bei der
Suche nach Pferdefleisch wird in britischen Tiefkühlprodukten jetzt immer öfter Hundefleisch gefunden. Woher dieses kommt, ist allerdings noch nicht klar.

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Hunde, gefühlsbetonte Wesen. Treu und selbst-aufopfernd……..wer auch nur auf den Gedanken kommt, ohne tödliche Not, steht auf einer Stufe mit Menschenfressern……Wiggerl

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■    Mangelnde Hygiene:

Im bankrotten Bundesland Berlin fehlt das Geld, um die Schul-toiletten zu reinigen. Dort wurden nun die Eltern der Schüler dazu aufgerufen, einen Freiwilligendienst für die Reinigung der Schultoiletten ins Leben zu rufen

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■    Islam-Muslime,Moslems: Moderne Hinrichtungen:

Nach Angaben einer saudischen Zeitung hat die Regierung beschlossen, zum Tode Verurteilte künftig auch erschießen statt traditionell köpfen zu lassen. Der Grund: Es gibt zu wenig Scharfrichter, die das Urteil mit dem Schwert vollstrecken. Dadurch kommt es bei den Hinrichtungen immer wieder zu Verzögerungen. In dem islamischen Land wird die Todesstrafe unter anderem wegen Abfalls vom Islam und Zauberei verhängt.

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…15. KW


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Erkenntnis

„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

Friedrich Hebbel (1813–1863)

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Namenspatron: Kritik an Wernher von BraunWernher von Braun

FRIEDBERG. Der Kreistag von Aichach-Friedberg hat dem örtlichen Wernher-von-Braun-Gymnasium geraten, sich einen neuen Namen zu suchen. Der derzeitige sei für eine Schule „nicht mehr tragbar“, heißt es in einer Entscheidung des Kreistages nach Angaben der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Für den Antrag hatten SPD, Grüne und Teile der CSU votiert. Dagegen hatten die Republikaner, eine Freie Wählerin und einige CSU-Parlamentarier gestimmt. SPD-Fraktionschef Roland Fuchs betonte, er wolle sich nicht an einer Kampagne gegen die Schule beteiligen: „Kein Scherbengericht!“ Der Abgeordnete der Unabhängigen riet dem Gymnasium zu einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora. Die letzte Entscheidung über den Schulnamen soll nun die Schulleitung treffen.

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Linksextreme bekennen sich zu Anschlag

Hamburg. Eine linksextreme Gruppierung hat sich zu einem Anschlag auf das Haus des Schauspielers Til Schweiger Til-Schweigerbekannt. Demnach habe man das Haus Schweigers mit Farbbeuteln beworfen und das Auto seiner Freundin angezündet, weil dieser in seinem Film „Schutzengel“ den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan verherrlicht habe. „Krieg beginnt hier, hier wird er kulturell eingebettet und legitimiert und hier wird er auch in Zukunft angegriffen“, heißt es in einem Bekennerschreiben der Gruppe „Tatortverunreiniger_innen“, das bei der Hamburger Morgenpost einging. Darin kündigten die mutmaßlichen Täter weitere Angriffe und ein „Feuer über Nienstedten“, dem Wohnort Schweigers, an. Weiter heißt es, der Schauspieler sei in Hamburg nicht willkommen. In seinen Filmen würden „deutsche Kriegseinsätze mit allen ihren Folgen“ als „normal und gerecht empfunden“, empören sich die mutmaßlichen Brandstifter. Schweiger und seine Freundin waren zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in dem Einfamilienhaus. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

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Islamisten: Politiker von Pro NRW auf Todesliste

KÖLN. Nach dem vereitelten Anschlag auf den Chef der Bürgerbewegung Pro NRW, Markus BeisichtMarkus Beisicht, durch vier Islamisten ist nun eine neue Todesliste der Attentäter aufgetaucht. Demnach sollte nicht nur der Parteivorsitzende ermordet werden, sondern auch Generalsekretär Markus Wiener und die Schatzmeisterin der Partei, Judith Wolter. Daneben stehen die Namen einiger Bewerber für die NRW-Landeslisten der NPD und der Piraten auf der Liste. Gegen die vier mutmaßlichen Salafisten, die am 13. März festgenommen worden waren, ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung, der Vorbereitung einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ und der Verabredung zum Mord.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat die Reaktion der Europäischen Zentralbank (EZB) auf die von ihr beim Gerichtshof der Eropäischen Union eingereichte Klage kritisiert. „Die EZB hält die Klage für unzulässig, weil wir als Bürger von der angekündigten EZB-Politik der schrankenlosen Geldvermehrung nicht betroffen seien“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Außerdem leugne sie, den von ihr selbst verkündeten Beschluß vom September, mit dem sie den unbegrenzten Aufkauf von Staatsanleihen angekündigt habe, überhaupt gefaßt zu haben. Die Politik lenke weiterhin nicht ein, und die EZB drucke ihr das nötige Geld. „Kein einziger Mensch in Deutschland wird von den Folgen verschont werden“, mahnte von Storch.

www.zivilekoalition.de

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Kräftige Zuwanderung aus Rumänien erwartetZigeuner

NÜRNBERG. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, rechnet ab 2014 mit einer deutlich steigenden Zuwanderung: „Wir erwarten aus Bulgarien und Rumänien eine Nettozuwanderung von 100.000 bis 180.000 Arbeitskräften pro Jahr“, sagte er der Rheinischen Post. Weise bestritt allerdings, daß es sich dabei vor allem um Armutsflüchtlinge handeln werde. „Solche Erscheinungen gibt es, aber sie dominieren nicht den Arbeitsmarkt.“ Ähnliche falsche Befürchtungen habe es auch bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit von Polen 2011 gegeben, obwohl diese überwiegend gut ausgebildet seien. „Es werden sicher gut qualifizierte Arbeitnehmer kommen, die hier mehr Chancen für sich sehen als in ihren Heimatländern“, betonte Weise. Ab 2014 gilt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Rumänen und Bulgaren.

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Brand in Köln: Türkei kritisiert Deutschland

KÖLN. Nach dem tödlichen Brandunglück in einem von Türken bewohnten Haus in Köln hat die türkische Regierung scharfe Kritik an den deutschen Behörden geübt. Er frage sich, warum immer nur in Wohnhäusern von Türken in der Bundesrepublik Brände ausbrächen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Bekir BozdagBekir Bozdag, nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Zudem seien die deutschen Behörden in Fällen wie diesen stets schnell mit der Beschwichtigung zur Hand, daß es sich nicht um einen rechtsextremistischen Anschlag gehandelt habe. Die Behörden machten sich jedoch lächerlich, wenn sie „fünf Minuten nach einem Feuer“ die Erklärung verbreiteten, der betreffende Brand habe nichts mit Neonazis zu tun, kritisierte Bozdag

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Moslems fordern gesetzliche Feiertage

KÖLN. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat zwei gesetzliche Feiertage für Moslems gefordert. Das würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ zum Ausdruck bringen, begründete der Vorsitzende Aiman Mazyek den Vorschlag. Für Moslems in Deutschland werde damit „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ gesetzt. Jeweils ein Feiertag während des Ramadans und des Opferfestes hält Mazyek für angemessen. Ihm gehe es dabei nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, sagte er. Unterstützung bekommt der Islamfunktionär von der Robert-Bosch-Stiftung. Das geltende Recht wirke sich „zunehmend als Ungleichbehandlung von Religionen“ aus, kritisierten die Autoren einer Studie über die „Zukunft der Arbeitswelt“. Ansprüche auf zwei jüdische oder islamische Feiertage könnten unter anderem gesetzlich vereinbart werden. Für überflüssig hält dagegen der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach den Vorschlag. Für einen eigenen islamischen Feiertag sehe er „weit und breit“ keine Notwendigkeit.

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Berliner Unterkünfte für Asylbewerber überfüllt

Berlin. Berlin stößt bei der Aufnahme von Asylbewerbern an seine Grenze. Gegenwärtig sind die Gemeinschafts- und Notunterkünfte für 5.300 Personen völlig überfüllt. Der Senat hatte einen Rückgang der Flüchtlingsströme erwartet. Stattdessen hat sich dieser jedoch mehr als verdoppelt. Alleine in den ersten Monaten des Jahres kamen 2.000 Asylsuchende in die Hauptstadt. Im vergangenen Jahr waren es 900. „Es kommen weniger Menschen aus dem Balkan, aber sehr viele Flüchtlinge aus Tschetschenien und auch aus Syrien“, sagte Sozialsenator Mario Czaja (CDU) der Berliner Morgenpost. Er droht den Bezirken angesichts der Raumnot mit Enteignung, sollte es zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen.

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Moslem klagt gegen Schulgesetz

BASEL. Ein Moslem hat die Schweiz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verklagt. Grund ist das Basler Schulgesetz, das seit 2008 alle Schüler des Kantons Basel-Stadt zum gemischtgeschlechtlichen Schwimmen verpflichtet. „Meine Mädchen gehen nicht in den gemischten Schwimmunterricht“, gibt sich Aziz O. gegenüber der Basler Zeitung kämpferisch. Bereits in der Vergangenheit hat Aziz O. mehrfach Bußgelder für seine beiden zwölf und vierzehn Jahre alten Töchter zahlen müssen. „Der gemischte Schwimmunterricht ist ein Teil unserer sozialen Realität“, verteidigte der Leiter der Volksschulen in Basel-Stadt die Verordnung. Allerdings werde man sich einem Entscheid aus Straßburg beugen. Aziz O. ist Sekretär der Moslemischen Gemeinde in Basel. Für Aufsehen hatte er 2010 gesorgt, als er die Einführung der Scharia in der Schweiz gefordert hatte.

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Unser Geldsystem ist ein Schneeballsystem

BERLIN. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler hat das sogenannte Rettungspaket für Zypern scharf kritisiert. „Man muß Banken insolvent gehen lassen, man muß auch Staaten innerhalb des Euros insolvent gehen lassen“, erklärte das Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages im Deutschlandfunk. „Man darf nicht alle herausboxen, und das machen wir jetzt fortgesetzt und glauben, es würde besser, es würde eine Brandmauer entstehen. Aber wir werfen immer neue Brandbeschleuniger ins Feuer“, meinte der Mitgründer des FDP-Kreises Liberaler Aufbruch. Zypern sei „vielleicht systemrelevant für die russischen Oligarchen, aber mit Sicherheit nicht für den Euro“. Die geplante 40prozentige Abgabe für Konten über 100.000 Euro sei „eine Enteignung“. Wie Zypern seinen Bankensektor reformiere, sollten die Zyprioten selbst entscheiden. Er sei aber dagegen, daß wir „mit Steuergeldern einen Staat herauspauken“. Die Zwangsenteignungen in Zypern seien „der Beginn einer großen Finanzkrise, die eine Krise des Geldsystems ist, die sich finalisiert“, meinte Schäffler. Unser Geldsystem sei „ein Schneeballsystem aus ungedeckten Ansprüchen“, hinter denen kein echter Sparprozeß stecke.

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Italien bleibt nur Euro-Austritt oder der Bankrott

Adliswil. Der Schweizer Vermögensverwalter Rolf Nef rechnet angesichts der hohen Verschuldung Italiens mit einem Euro-Austritt des EU-Landes, denn es habe nur zwei Möglichkeiten: „Es macht Bankrott, Haircut von 50 Prozent oder es steigt aus dem Euro aus“, schrieb der Fondsmanager auf dem Finanzportal Goldseiten.de. Das zweite sei das Wahrscheinlichere, weil für die italienischen Banken dann nominell alles beim alten bleibe. „Im Falle eines Haircut könnten viele Banken ihr Eigenkapital verlieren und müßten rekapitalisiert werden. Woher das Geld nehmen?“ Schon seit 1876 habe Italien nie mehr ein ausgeglichenes Budget gehabt. Obwohl die Lira „seit 1914 gegen Schweizer Franken um den Faktor von zirka 1.400 abwertete und obwohl Mussolini 1942 per Dekret 90 Prozent der Staatsschuld zu Lasten der Gläubiger abschrieb“, betrage die Staatsschuld trotz der horrenden Steuern inzwischen wieder 125 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so Nef. „Für einen gut organisierten und effizienten Staat ist das vielleicht noch machbar, aber nicht für Italien.“ 

tellgold.li

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Denkmalpflege: Protest gegen rot-grüne Pläne

DÜSSELDORF. Die rot-grüne Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will sich bis zum Jahr 2015 aus der Finanzierung von Archäologie und Denkmalpflege komplett zurückziehen. Dagegen wehrt sich jetzt unter anderem die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) mit einer Online-Petition auf der Internetseite http://www.openpetition.de.

www.dguf.de

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Editorial März 2013


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Big Brother einst und jetzt

Die Prognose ist nicht besonders gewagt, dass dieses Jahr noch blutig wird. Der Blitzkrieg in Mali hat der NATO Appetit gemacht. Heißt es bald «Panzer marsch» Richtung Damaskus? Oder Bomben auf Teheran? Am gefährlichsten wäre sicherlich, wenn es zu einem Waffengang gegen Nordkorea käme. Das würde China mit auf den Plan rufen, das sich als Schutzmacht des schwer erziehbaren Nachbarstaates begreift.

Regt sich jemand auf? Nein. Die Bürger der NATO-Staaten haben sich damit abgefunden, dass aus dem früheren Verteidigungsbündnis eine Aggressionsmaschine geworden ist und immer an irgendwelchen Fronten gekämpft wird. Zunehmend erinnert der Nordatlantik-Pakt an das Imperium Ozeaniens, das George Orwell in seiner Anti-Utopie 1984 beschreibt.

Heutzutage ist die Erinnerung an 1984 wie ausgelöscht. 1984, da hatten wir richtig Angst vor 1984. Damals bereitete die gerade ein Jahr zuvor gewählte Regierung unter Kanzler Helmut Kohl eine Volkszählung vor, wir fürchteten die Herrschaft von Big Brother und agitierten für einen Boykott. Wir? Dieses Pronomen stand für alle, die irgendwie links oder pazifistisch waren, von den Enkeln Willy Brandts bis zu den Kindern von Karl Marx und Coca Cola und den Wortführern – pardon: Wortführe-
rinnen – der Grünen, Petra Kelly und Jutta Ditfurth.

Wie lange ist das her? Nur 29 Jahre? Das kann nicht sein. Es muss eine Ewigkeit her sein, dazwischen lagen doch mehr als ein halbes Dutzend Kriege – Irak I, Bosnien, Jugoslawien, Afghanistan, Irak II, Libanon, Gaza, Libyen, Mali – mit weit mehr als einer Million Toten! Jedenfalls ist heute alles anders. Petra Kelly ist tot, Jutta Ditfurth heißt Claudia Roth. Big Brother ist keine Schreckensvision mehr, sondern eine Reality-Show, die aber längst vom Ekel-Exhibitionismus à la Dschungelcamp ausgestochen wird. Privatsphäre, das ist etwas von vorgestern – Facebook liefert man die Daten freiwillig aus. Das «irgendwie links» hat sich aufgelöst: Seit Joschka als einer von «uns» Serbien bomdardieren ließ, haben die Epigonen der Achtundsechziger Geschmack am Imperialismus gefunden. Make Love and War, heißt die neue Parole.

Vieles ähnelt 1984: Es gibt das Ministerium für Liebe, das die Familie zerstört. Es gibt das Ministerium für Frieden, das Krieg führt. Es gibt das amtliche «Neusprech», dessen Wörter meistens das Gegenteil bedeuten: «Humanitäre Intervention» etwa nennt man einen zünftigen Bombenkrieg, ermordete Zivilisten werden als «Kollateralschäden» und
Terroristen als «Befreiungskrieger» bezeichnet. Seit zwei Jahren senden alle Kanäle den täglichen «Zwei-Minuten-Hass» gegen einen gewissen Baschar al-Assad, wie Orwells Emmanuel Goldstein der «Feind des Volkes». Und ein «Gedankenverbrechen» begeht schon, wer auch nur einen Augenblick zögert, ihn mit den «doppelplus-guten» Begriffen des «Neusprech» zu bezeichnen: Diktator, Mörder, Schlächter. Weiß überhaupt noch jemand, dass die Staatsmänner Ozeaniens ihn bis vor kurzem als Hoffnungsträger gepriesen haben? Dass Damaskus im Antiterror-kampf nach 9/11 mit Washington verbündet war?

«Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde», sinniert Orwells tragischer Held. Ist das heute genauso? Nein! Denn im Zeitalter des Internet kann Big Brother Fakten über die Vergangenheit nicht mehr unterdrücken. Mit Google lässt sich vieles über Assad finden, was für ihn und gegen den Krieg spricht.

Aber das nützt nichts. Obwohl man heute besser recherchieren kann als 1984, ist der Widerstand schwächer geworden. Denn auf eine objektive Information kommen hundert Seiten Propaganda und Pornos. Das Hirn wird nicht, wie bei Orwell, durch Entzug von Wissen deformiert, sondern durch Überflutung. Zwar hat das Internet sehr viele Leute klüger gemacht und aufgeweckt – aber noch wesentlich mehr verblödet und in Zombies verwandelt.

Soll heißen: Öfter mal die Kiste abschalten. Es sind nicht die Infos, Bits und Bytes, die uns vor falschen Entscheidungen bewahren und gegen Hetze immunisieren, sondern der gesunde Menschenverstand – und das gute Herz.

Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Kurznachrichten 12. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Brüssel verbietet antieuropäische Demonstrationen:

In der Europäischen Hauptstadt darf ab sofort nicht mehr gegen die EU demonstriert werden.

Eine EU-kritische Organisation hatte für den 14. März 2013
eine Demonstration gegen den Euro und »für den Europäischen Frühling« (in Anspielung auf arabische Revolutionen) angemeldet.

Die Kundgebung wurde von der Brüsseler Polizei untersagt, weil sie von der EU nicht gewünscht werde. Auch alle Folgedemonstrationen wurden verboten.

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UNFASSBARER WAHNSINN……LEUTE; JETZT ERST RECHT::::::SPRECHT DIALEKT; WENN IHR ES BEHERRSCHT::::NEHMT KEINE RÜCKSICHTEN MEHR:::::ES SOLL EURE HEIMATKULTUR- SPRACHE GEOPFERT WERDEN FÜR NICHT-DEUTSCHE, DIE WIRTSCHAFTLICH NACHWEISBAR NICHT GEBRAUCHT WERDEN::::::::WEHRT EUCH!!!!!!

wegen Ausländerbeschwerden

■    Sachsen sollen nicht mehr sächsisch sprechen:

angeblich dringend benötigte ausländische Fachkräfte den sächsischen Dialekt nur schwer verstehen, sollen die Sachsen künftig möglichst nur noch Hochdeutsch sprechen. Die Ausländerbeauftragten fordern von den Sachsen jetzt »mehr Offenheit« und weniger »rückständigen Nationalismus«. Vor allem die Behörden im Freistaat müssten weiter an Integrätionsfreundlichkeit zulegen und Zuwanderern die Verständigung ermöglichen.

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    Klimaschwindel:

Die staatliche britische Meteorologiebehörde MET Office hat mitgeteilt, dass es keine Erderwärmung gibt. Alle prognostizierten horrenden Klimawerte seien »bis zu 95 Prozent nicht eingetroffen«, in
den letzten 15 Jahren gebe es nicht den geringsten messbaren Temperaturanstieg. Die Debatte über den Klimawandel, die jeden Bürger viel Geld koste, sei auf der Basis »falscher oder gefälschter Daten geführt« worden. Statt einer Erderwärmung gebe es vielmehr eine leichte Abkühlung der Durchschnittstemperaturen auf der Erde.

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Pkw-Maut:

Die Bundesregierung plant für die Zeit nach der Bundestagswahl die Einführung einer Pkw-Maut in Höhe von jährlich 100 Euro pro Fahrzeug. Unionsfraktionsvize Arnold Vaatz sagte, allein für die
Instandhaltung von Brücken seien in den nächsten Jahren »Milliarden erforderlich«. Mit der Maut sollen jährlich zusätzlich zur hohen Mineralöl- und Kfz-Steuer weitere 3,6 Milliarden Euro in die Kassen des Bundesverkehrsministers fließen.

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■    EU zieht EU-Wahl 2014 aus Angst vor Bürgern vor:

Der Brüsseler EU-Rat hat beschlossen, das Datum der EU-Wahl im kommenden Jahr (bislang 5. bis 8. Juni) auf den Zeitraum von 22. bis 25. Mai vorzuziehen. Mit jeder Woche, die früher gewählt werde, wolle man neu gegründeten Gruppen von EU-Gegnern weniger Zeit lassen, sich zu formieren, heißt es. Man hat Angst davor, dass die Europäer in Massen antieuropäische Parteien ins Brüsseler Parlament wählen.

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■    Mehr Kindergeld für Ausländer:

Nach dem jüngsten Urteil des Finanzgerichts Köln hat ein EU-Bürger in Deutschland Anrecht auf deutsches Kindergeld, auch wenn er schon in seinem Heimatland vergleichbare Leistungen erhält. Mit den aktuellen Urteilen (AZ.: 15 K 47/09,15 K 930/09 und AZ.: 15 K 2058/09) präzisierte das Gericht ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes. Der EuGH stellte im Juli 2012 fest, dass ausländische Arbeiter nicht vom deutschen Kindergeld ausgeschlossen werden dürfen, das verstoße gegen Freizügigkeitsrechte der EU. Familien aus anderen EU-Staaten können demnach ab sofort in Deutschland Kindergeld beantragen.

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■    Tütenpfand:

Zehn Jahre nach Einführung des Pfands auf Einwegflaschen planen die Grünen für den Fall eines Wahlsieges im September 2013 auch ein Pfand auf Plastiktüten. Pro Tüte wird nach den Plänen der Grünen künftig eine Abgabe von 22 Cent erhoben. Damit solle einerseits die Verwendung erdölbasierter Kunststoffe eingeschränkt werden. Andererseits gebe die neue Abgabe vielen Geringverdienern die Möglichkeit, einen Zusatzverdienst durch das Sammeln und Zurückbringen von benutzten Tüten zu erzielen.

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■    Manipulierter Goldpreis?

Nach den weltweiten Manipulationen der Zinssätze bei Banken hat die US-Regierung nun auch Hinweise auf ein Fehlverhalten bei der Goldpreisfindung. In London legen Banken zweimal täglich den Preis für eine Unze physischen Goldes fest. Vieles deutet darauf hin, dass die Banken ihre Kunden beim Goldpreis ebenso wie bei den Zinssätzen systematisch betrogen haben.

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Kurznachrichten 11. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■   Türken:  Vorsicht Rattengift:

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Romana-Salat des türkischen Importeurs Özdemir Obst & Gemüsegroßhandel. Dessen in Bayern und Hessen in Umlauf gebrachte Ware ist demnach mit Rattengift versetzt. In der Warnmeldung heißt es: »Bei dem zum Einsatz gelangten Produkt handelt es sich um das Rattengift Raticid. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, sollte dringend einen Arzt aufgesucht werden.«

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■    Peinlich:

Die SPD fordert in Deutschland einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Bei Veranstaltungen der SPD verdienen Kellner jedoch nur 6,62 Euro pro Stunde. Das hat die Ostsee-Zeitung aufgedeckt.

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■    Bundesbank unterdrückt Bericht:

Eine Umfrage der europäischen Notenbanken soll nach Angaben der FAZ ergeben haben, dass Südeuropäer im Durchschnitt inzwischen über weit mehr private Vermögen verfügen als die Deutschen. Die Bundesbank hält den Bericht nach Angaben der FAZ unter Verschluss, aus Angst vor negativen Wirkungen. Demnach liegt der Mittelwert bei Vermögen in Italien bei 164.000 Euro. Deutsche kommen nur noch auf 76.000 Euro Durchschnittsvermögen. Sie haben seit der Euro-Einführung statistisch gesehen von Jahr zu Jahr Vermögen verloren.

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■    EU-Ausstieg:

Nachdem in den Niederlanden 40.000 Menschen schriftlich ein Referendum über den EU-Ausstieg gefordert haben, musste sich das Parlament mit dem Thema befassen. Derzeit sammeln die EU-Gegner weitere Unterschriften. Wenn sie

300.000    zusammenhaben, dann muss es eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU auch gegen den Willen der Abgeordneten geben. Nach derzeitigem Stand wird es das Referendum 2017 geben.

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■    Deutsche Studenten nicht mehr willkommen:

Immer mehr Staaten verweigern deutschen Studenten die Einreise, weil das Bildungsniveau in Deutschland seit Jahren schon rasant sinkt. Wer beispielsweise als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, der bekommt in Singapur nicht einmal mehr ein Visum für ein Praktikum bei einer dortigen Firma. Eingelassen werden nur noch deutsche Studen-
ten, welche an einer deutschen Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Doch davon gibt es nur noch sechs – allein die kleine Schweiz hat sieben solcher Universitäten.

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■    Islamisierung:

Die Bochumer Studentenzeitung bsz berichtete am 20. Februar 2013, dass bei Lehrveranstaltungen zur Orientalistik auf Wunsch mehrerer islamischer Studenten Frauen und Männer in Vorlesungen getrennt sitzen mussten.

Zudem werden Islamveranstaltungen offenbar von radikalen Muslimen unterwandert.

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■    „EU“ Abgehoben:

Das Brüsseler EU-Parlament lässt derzeit E-Mails von Bürgern, welche an EU-Abgeordnete gerichtet werden, blockieren. Die Nachrichten erreichen die Empfänger nicht mehr. Immer mehr Parlamentarier hatten sich zuvor darüber beschwert, dass sie sich durch Anfragen von gewöhnlichen Bürgern »gestört« fühlten.

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■    Korrupte SPD-Politiker:

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die SPD vom BMW-Konzern die kostenlose Überlassung von Luxuslimousinen für den Wahlkampf gefordert. Nach Daimler-Benz ist es der zweite Autokonzern, der Fahrzeuge für Politiker stellen muss, damit diese standesgemäß zum Nulltarif reisen können.

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■    „EU“: Verbrauchertäuschung:

In Zusammenhang mit den Pferdefleischkontrollen ist in Europa »Fleischpastete« aus dem Handel genommen worden, die nicht einmal minimale Spuren von Fleisch enthielt. Wie jetzt bekannt wurde, stimmte bei keinem der in Europa untersuchten Fleischprodukte Warendeklaration und Inhalt vollständig überein. Die Verbraucher werden demnach auch weiterhin getäuscht

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■    „EU“: Lebenslauf fälschen:

Die EU-Kommission rät ab sofort allen EU-Mitarbeitern, die nach Griechenland reisen, ihren Lebenslauf zu fälschen. Man erwarte bei neuen Protesten in Athen und anderen Städten viele Tote. Vor allem gegen EU-Angestellte werde sich der Hass der Griechen richten. In der Reisewarnung heißt es: »Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt, und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten. Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder den Beruf Ihres besten Freundes.« Die EU-Mitarbeiter sollten eine »uninteressante Lebensgeschichte erfinden«.

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Kurznachrichten 10. KW –—– der allgemeine GRÜNE-Globale-“EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Angst vor Unruhen:

Schweizer Bürger haben 2012 Waffen im Wert von 89 Millionen Franken (72,4 Millionen Euro) für den privaten Gebrauch angeschafft. Vor Kurzem hatte ein Schweizer Militärfachmann davor gewarnt, dass es im Zuge der Euro-Krise zu gewaltsamen Unruhen kommen könne, die auf die Schweiz übergreifen.

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■    Hartz-IV-Empfänger sollen Organe verkaufen:

Peter Oberender, in Bayreuth lehrender Professor für Volkswirtschaft, sorgt in Deutschland für großes Aufsehen mit seiner Forderung: »Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.«

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■    Vielen deutschen Unternehmen droht bald der Exportstopp:

Am 25. April 2013 tritt die europäische Luftsicherheitsver-ordnung in Kraft. Unternehmen benötigen dann (nicht nur im Exportgeschäft) eine Zulassung für Luftfracht. Grund für die Änderung sind Paketbomben, die 2010 im Jemen aufgegeben wurden. Von den rund 40.000 deutschen Unternehmen, die ihre Waren per Flugzeug in alle Welt verschicken, verfügen derzeit nur 429 über die
künftig notwendige Zulassung. Und die Zeit bis zum Stichtag reicht für den Großteil der Unternehmen nicht mehr aus, um die neuen Voraussetzungen zu erfüllen.

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■    Getürkte Statistik:

Die Bundesregierung hat unlängst medienwirksam behauptet, die Zahl der Angriffe in Afghanistan sei im vergangenen Jahr um sieben Prozent zurückgegangen, das Land werde weiter »befriedet«. Jetzt kommt heraus, dass die Statistik manipuliert wurde. Die Zahl der Angriffe hat demnach im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zugenommen.

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■    Bürger im Visier:

»Social Monitoring« nennt das Bundesinnenministerium ein Projekt, bei dem ab sofort 16 Beamte die Internetdienste Facebook und Twitter nach Aufrufen durchsuchen, wo zu Demonstrationen oder Aktionen gegen die großen politischen Parteien aufgerufen wird. Entsprechende Aufrufe sollen im Umfeld der Bundestagswahl 2013 als potenzielle »rechtsextremistische Aktivitäten« verfolgt werden.

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■    Zwangsumsiedlung:

Die Stadt London wirft 761 sozial schwache Familien aus ihren Wohnungen und siedelt sie 200 Kilometer weiter nördlich an, um die hohen Londoner Mietkosten zu sparen. In einem ersten Schritt sind 2.816 Erwachsene betroffen. Wenn die Zwangsumsiedlung nicht zu sozialen Unruhen führt, soll das Programm fortgesetzt werden.

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■    Fahrverbote für Rechtspopulisten?

Nachdem das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht es für rechtens erklärt hat, dass einem Rechtsextremisten auch ohne auffälliges Verhalten im Straßenverkehr der Führerschein abgenommen werden darf, fordern Politiker aller Parteien nun, auch Rechtspopulisten vorbeugend die Führerscheine abzunehmen. Von diesen gehe ein »erhöhtes Gefahrenpotenzial« aus.

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■    „EU“: Krebserregende Milch?

Die EU will es zulassen, dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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Russen: Bereit für Krieg gegen Nato!


Wie bereits von vielen Zukunftsforschern und ernstzunehmenden „Hellsehern“ vorausgesagt, wird es einen 3. Weltkrieg geben.

Auch ein Angriff von Russland ist zu erwarten.

Der beste Zeitpunkt ist, wenn die Staaten in Europa wirtschaftlich am Ende sind, Nationen wie Deutschland von Linken wehruntüchtig gemacht wurden

und die USA mehr als genug mit sich selber zu schaffen hat……..also in Kürze!!!

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Auffällig waren nicht bloss die vielen Manöver in den letzten Monaten, denen Wladimir Putin persönlich beiwohnte. Auch hochrangige russische Militärs sind überzeugt, dass die vielen militärpolitischen Spannungen schon bald zu einem Krieg führen werden. Russland rechnet mit verschiedenen Szenarien – die grösste Gefahr geht jedoch von den Nato-Ländern aus, wie russische Militärexperten gegenüber RIA NOVOSTI sagten.

Der am Dienstag entlassene russische Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow sprach von neuen Kraftzentren, die sich gegen Russland mobilisert hätten – sowohl im In- als auch Ausland. Wie die Zeitung „Nascha Wersija“ schreibt, gibt es unterschiedliche Szenarien wie Russland in einen Krieg involviert werden könnte. Ein möglicher, wenn auch unwahrscheinlicher Krieg könnte gegen China sein – bloss im Kampf gegen die Westmächte sind sie Verbündete.

Der grösste Brennpunkt ist deshalb im momentan die Syrien-Krise, bei der sich Russland auf Seiten Assads stellt. Dabei verfolgt es auch eigene Interessen. In Syrien befindet sich der letzte russische Militärstützpunkt im Ausland. Laut Verteidigungsministerium würde Russland dieses strategisch wichtige Militärobjekt bis auf den letzten Mann verteidigen. Eine Intervention Russlands in den Syrien-Konflikt wäre sowohl für Moskau als auch für Damaskus gefährlich, weil das ein Krieg zwischen Russland und der Nato bedeuten würde.

Ein weiterer Brandherd ist Afghanistan. Sobald die Nato-Truppen aus Afghanistan abziehen, ist die Chance gross, dass Russen in einen zentralasischen Krieg hineingezogen wird. Deshalb sind in den an Afghanistan grenzenden Ländern wie Kirgistan und Tadschikistan schon jetzt russische Truppen stationiert.

Aber auch innenpolitisch brodelt es in Russland. Experten zufolge könnte es in absehbarer Zeit zu einer Wiederholung der blutigen Ereignisse vom Sommer 2008 in Abchasien und Südossetien kommen. Ein weiterer Konfliktherd befindet sich in Bergkarabach, dem umstrittenen Gebiet zwischen Aserbaidschan und Armenien. Im Falle einer Eskalation könnte der gesamte Kaukasus davon erfasst werden.

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Mit offenen Karten – China und Russland Partner oder Rivalen

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http://www.seite3.ch/Russen+Bereit+fuer+Krieg+gegen+Nato+/562965/detail.html

Herrschaft skrupelloser, hinterhältiger ultrareicher Zionisten und Hochgradfreimaurer hinter den Kulissen


ein Beitrag von Dr.Karl Mertell

Wir haben längst keine Demokratie mehr in Deutschland, sondern eine Plutokratie
 (Herrschaft skrupelloser, hinterhältiger ultrareicher Zionisten und Hochgradfreimaurer hinter den Kulissen). Sie sind die Kassierer der jährlichen Zinseszinsen in Milliardenhöhe aus Deutschlands Staatsschulden. Sie heißen Rothschildt, Cheney, Bush, Bechtel, und andere, die hinter der “City of London” und hinter den Regierungen der USA und Israels ihre Identität verbergen, die Drähte ihrer Marionetten im Vordergrund ziehen und ns Tag für Tag mit Hilfe ihres Weltmedienmonopols (dazu gehören ARD, ZDF, FAZ, Süddeutsche, RTL, Bayern Alpha, Phönix, Focus, Spiegel, Welt, Zeit, Handeslblatt, Financial Times, Deutschlandradio, Deuschlandfunk, B5 aktuell, Bertelsmannstiftung und ihre Think Tanks und gekauften Professoren und Institute, Springer, Augstein, Reuters, American Press, AFP, dpa, und sogar Moody’s, Standard & Poors, Fitch u.v.a.), gezielt täuschen, belügen , verdummen und manipulieren, Nachrichten massivst manipulieren, Wahrheit als Lüge und Lüge als Wahrheit darstellen, und mit Hilfe ihrer Geheimdienste und der von ihnen beherrschten und kontrollierten Organe EU, IWF, Weltbank, EZB, UNO, BIZ, NATO, CDU, SPD, FDP, Grüne, CSU, Deutschland ausplündern, unsere Kommunen, Bezirke, Bundesländer und den ganzen Staat gezielt durch Zinsknechtschaft ausbluten und unterjochen und jede patriotische deutsche Partei im Keim ersticken durch Auftragsmorde und Terror ihrer dort eingeschleusten Geheimdienstmörder, unter falscher Flagge. Und uns Deutschen werden Rettungsschirme, massenhafte Zuwanderung, Globalisierung, Lohndumping, demographischer Wandel, Ausplünderung der Sozialkassen für Nichteinzahler wie z.B. für 250.000 jüdische Kontingentflüchtlinge die im Alter von über 55 Jahren zuwanderten und seit fast bis zu 21 Jahren hier 100 %ig auf Kosten unseres Volkes leben und Millionen für andere zugewanderte Scheinasylanten und echten Flüchtlinge der zionistischen Weltvorherrschaftskriege im Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen im Weltmedienmonopol als “alternativlos” dargestellt.
Leute, lest folgende Bücher, damit ihr durchblickt:
  1. Ratingagenturen von Werner Rügemer
  2. Die Berater von Werner Rügemer
  3. Saat der Zerstörung von William Engdahl und Helmut Böttiger
  4. Hirten & Wölfe: Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen von Hans Jürgen Krysmanski (neueste Auflage)
  5. 0,1 % Das Imperium der Millardäre von Hans Jürgen Krysmanski
  6. Das Medienmonopol von M. A. Verick
  7. Economic Hit Man von John Perkins
  8. Bertelsmannrepublik Deutschland von Thomas Schuler
  9. Sklaven ohne Ketten (e-book mit langer Leseprobe bei Amazon) von Karlheinz Krass
  10. Der gekaufte Staat: Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben von Sascha Adamek
  11. Die 13 satanischen Blutlinien: Die Ursache allen Elends und Übels vom Holländer Robin de Ruiter
  12. Das Tavistock Institut: Auftrag: Manipulation von John Coleman
  13. Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin
  14. Der Jahrhundertkrieg 1939-1945 nur von dem Autor Helmut Schröcke (es benennt Drahtzieher und Profiteure des 1. und 2. Weltkriegs, deren Nachkommen weitgehend identisch sind mit den Drahtziehern und Profiteuren der aktuellen Finanzkrise)
  15. Verschwiegene Schuld von James Bacque
Lesen sie, bevor sie unter Vorwänden unterdrückt und verboten werden, wie 35.000 Bücher engagierter Historiker und Journalisten in den letzten Jahren, die still und leise, ohne dass die deutsche breite Bevölkerung das erfuhr, verboten wurden, obwohl sie nur Wahrheit enthalten.

ARD-Film zeigt Exekution mit “Allahu Akbar”


72 Barbie-Puppen bekomme ich? Du machst dich über mich lustig! Was muss ich denn dafür tun??

Gestern Abend lief in der ARD zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr der TV-Film “Auslandseinsatz”, der die schwierige Situation der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan beleuchtet. Erstaunlich offen wird gegen Ende eine Szene dargestellt, die den ganzen Islam-Wahnsinn trefflich dokumentiert: In einer Höhle kauert eine um ihr Leben zitternde entführte deutsche Lehrerin. Sie ist von bärtigen Taliban umringt, die islamische Gebete murmeln. Dann muss sie einen Text vorlesen, dass sie gegen Allahs Gesetze verstoßen habe und ihre Sünden bereue. Anschließend wird sie von den Rechtgläubigen mit einem Schuss ins Genick exekutiert. Die Taliban feiern diese islamische “Zeremonie” sofort mit frommem “Allahu Akbar”.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Szene mit den letzten 11 Minuten des Filmes, an dessen Ende sich auch noch ein junger Afghane vor einer amerikanischen Militärpatrouille islamkonform in die Luft sprengt, um die Ungläubigen zu töten:

Nach diesem Film gab es noch eine Diskussion bei Anne Will, in der auch der bekannte Realitätsverweigerer Jürgen Todenhöfer zu Gast war. Er lieferte sich einen Disput mit Verteidigungsminister Thomas de Maizière über Sinn und Zweck des Bundeswehr-Einsatzes sowie auch über die Beförderung von Oberst Klein zum General.

Eines kam in der Talkrunde natürlich überhaupt nicht zur Sprache: Warum es in Afghanistan praktisch unmöglich ist, friedliche Zustände zu erreichen und schon überhaupt nicht daran zu denken ist, auch nur ansatzweise so etwas wie eine Demokratie zu installieren. Weil bei den allermeisten Afghanen nunmal der Islam im Kopf tickt, der zutiefst demokratiefeindlich und extrem intolerant ist. Wollte man dem Einsatz der vereinten internationalen Streitkräfte einen Sinn geben, müsste man Afghanistan ent-islamifizieren und die Kinder – die im Einspielfilm am Ende der Will-Sendung in ihrer ganzen Unschuld und Lerneifrigkeit zu sehen sind – ohne diese gefährliche Ideologie erziehen. Nur dann wäre in ein bis zwei Generationen ein fortschrittliches und westlich orientiertes Land formbar. Aber erstens hat kein Politiker weltweit den Mut, dies auszusprechen und zweitens es auch konsequent umzusetzen.

Nur so würden wir das Problem mit den fünf Buchstaben, das mit “I” anfängt und mit “M” aufhört, in den Griff bekommen. Eine weitere Leugnung dieser traurigen Realität wird dazu führen, dass wir diese Geißel der Menschheit ewig mit uns herumschleppen. Mit den absehbaren fürchterlichen Folgen, denn es wird nicht bei den bisher 270 Millionen Opfern des islamischen Djihad bleiben.

Eines dürfte jedem Islamkenner klar sein: Wenn die Bundeswehr und die übrigen Armeen Ende 2014 abziehen, werden Anfang 2015 die Taliban an der Macht sein, denn ihrem grausamen gewaltsamen Zugriff wird sich dann niemand mehr entgegenstellen können. Außerdem können sie ihre brutale Vorgehensweise der Bevölkerung gegenüber schließlich mit Allah legitimieren. Dann werden ab Mitte 2015 die Terror-Ausbildungslager wieder ihre Arbeit aufgenommen haben und der Export von Allah-Kriegern in die ganze Welt beginnt von vorne. Das nächste 9/11 wird nicht lange auf sich warten lassen, vielleicht noch mit atomaren Bestandteilen angereichert. Wer weiß, was aus den unterirdischen Reaktorbunkern des Iran so alles in Djihadisten-Hände gelangt.

Hierzu mein Zuschauerbrief:

Sehr geehrte Anne Will-Redaktion, sehr geehrter Verteidigungsminister,

wir werden die schlimme Situation in Afghanistan und anderen islamischen Ländern nicht verbessern, wenn wir weiter die Wurzel des Problems verschweigen: Und zwar die demokratiefeindlichen, totalitären und tötungslegitimierenden Bestandteile der islamischen Ideologie. Solange Sie über Sekundär-Aspekte diskutieren, tanzen Sie um den heißen Brei herum und werden gar nichts bewirken. Haben Sie endlich einmal den Mut, prominente und sachkundige Islamkritiker wie die pakistanischstämmige Sabatina James oder den syrischstämmigen Nassim Ben Iman in solche Gesprächsrunden einzuladen. Dann wird endlich einmal die Wahrheit ausgesprochen.

Auch ich habe mich seit 9/11 ausgiebig mit den theoretischen Schriften des Islams beschäftigt und bin gerne bereit, eine längst überfällige Diskussion mit anzustoßen. Als Mitglied der neugegründeten Weißen Rose sage ich Ihnen: Begehen Sie nicht den gleichen verhängnisvollen Fehler wie unsere Eltern und Großeltern, die viel zulange weggesehen und damit die größte Katastrophe in der europäischen Geschichte indirekt zugelassen haben!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger

Wer ebenfalls seine Meinung mitteilen möchte:

» mail@annewill.de

» thomas.demaiziere@bundestag.de

» poststelle@bmvg.bund.de

Die Kultur der „Familiendramas“ mit muslimischen Frauenmorden.


Paderborn: Afghanischer Asylant killt Ehefrau

In der Nacht zu Montag ist eine 19-jährige Deutsch-Afghanin am Kaukenberg in Paderborn von ihrem 20-jährigen Ehemann nach tagelangem Streit ermordet worden. Der aus Afghanistan stammende Asylant, der nur gebrochen Deutsch spricht und noch zur Schule geht, hatte selber die Polizei benachrichtigt und wird von der Mordkommission gerade vernommen. Wir berichten das nur, weil nirgends eine Lichterkette angekündigt worden ist. Innerhalb von sechs Wochen zählt man hierzulande mehr Morde durch Ausländer als durch die “NSU” an Ausländern in sechs Jahren.

einen Afghanen in Paderborn, der seine, nach islamischen Recht bezahlte Ehefrau kulturberechtigt abschlachtete. Nun, wir waren noch nicht so weit, denn wir wollten zuerst vom Türken im Zürich berichten, der seine Ehefrau im Friseursalon ermordet hatte – auch nur ein paar Tage her:

In einem Coiffeurgeschäft im aargauischen Wettingen ist es am Mittwoch zu einem Ehedrama gekommen. Ein 51- jähriger Türke erschoss seine 40-jährige Ehefrau. Danach richtete er die Waffe gegen sich selbst. Noch am selben Tag erlag auch er seinen Verletzungen.

Der Mann betrat um 10.30 Uhr den Coiffeursalon, der von seiner Ehefrau geführt wurde, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Danach schoss er ohne Vorwarnung mehrmals auf die Frau, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete und abdrückte.

Tagesanzeiger

Wenn wir aber schon dabei sind, dann verweisen wir neben dem PI-Artikel auch noch auf einen Fall bei Robert Spencer – kaum 1-2 Wochen ist es her. Hier war es die Tochter, die die Ehre der Familie ignorierte, und nicht bereit war,  ihre Beinchen für einen zahlenden Ehemann breit zu machen, um ihm gegen Cash (bei den Muslimen nennt sich „Ehe“) ihm die Ehre zu geben…

Die weinerlich aussehende Frau auf dem Bild ist eigentlich die „liebende“ Muslim-Mama (ana), die ihre kleine Tochter (T. mit dem Baby-Gesicht), zusammen mit dem liebenden Muslim-Baba  einsperrte und mit diversen Methoden folterte:
Die angewandte Scharia in Azrizona: Muslim-Familie verbrennt und schlägt ihre Tochter und bindet sie fest auf den Bett, weil sie sich weigert, den ausgesuchten Eheman zwangszuheiraten
Sharia in action in Arizona: Muslim family burns and beats daughter, padlocks her to bed for refusing arranged marriage

Jihad Watch

Fein, fein. Das ist nun die viel gepriesene Muslimehre und Muslimliebe. So schön, dass man Gedichte darüber schreiben kann.

Für die Opfer weint niemand. Ihre Leidensgenossinnen, ihre Schwestern im Glauben, tun es am allerwenigsten. Die GumenschInnen in den Chefetagen der Moral-Päpsten haben auch kaum Zeit für sie. Sie haben meistens was besseres zu tun.

Ganz unter uns: Wenn wir uns das kleine Flittchen vorstellen, die vorhin im Modegeschäft so unverschämt provokativ und verachtend dreinschaute, die uns mit allen Mitteln zu verstehen gab, dass sie sich für was besseres hält, weil sie ein kitschiges Doppeltuch  auf ihrem Kopf hatte,  fällt uns auch schwer, uns auf unsere Menschlichkeit zu besinnen und  Mitgefühle für die Opfer zu entwickeln.

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http://www.jihadwatch.org/2012/10/sharia-in-action-in-arizona-muslim-family-burns-and-beats-daughter-padlocks-her-to-bed-for-refusing.html

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/09/die-kultur-des-ehefrauenmordens/