Oktoberfest: Afghanen bedrängen Frauen – Lebensgefährte und Polizist werden zusammengeschlagen


München – Drei Afghanen (21, 23 und 28 Jahre alt) belästigen am Donnerstag laut tz eine Frau auf dem Münchner Oktoberfest. Als einer der Männer seine Frau beschützen will, werden die Immigranten gewalttätig. Als zivile Polizeibeamte sich zwischen die Opfer und die Täter stellen, eskaliert die Situation.

Trotzdem sich die zivilen Polizeibeamten, denen gegen 23 Uhr die drei jungen Afghanen auffielen, die sich Frauen näherten und diese bedrängten, deutlich als Beamte zu erkennen geben, ließen die Afghanen nicht von dem Lebengefährten ab, der seine bedrängte Frau beschützen wollte. Immer wieder schlugen sie auf den Mann ein. Ein Beamter wurde hierbei ebenfalls verletzt.

Den Beamten gelang es schließlich, die drei Männer festzunehmen. Dabei wurde ein weiterer Polizist mehrmals im Gesicht getroffen, er erlitt Prellungen. Die Männer wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht und dem Haftrichter vorgeführt. (SB)

Köthen: Afghanen verprügeln Deutschen in Sachsen-Anhalt. Maßnahmen gegen Rechts ergriffen!


 

Erst starb er an einer Blutung im Gehirn, was logisch wäre. Einige Stunden später wurde daraus ein Herzinfarkt. Die von den Afghanen geschwägerte Frau war wohl eine bereicherte ‚Wir sind mehr‘-Deutsche. Der Tote soll just eine Herzinfarkt bekommen haben und daran verstorben sein! Vielleicht hat der oder die Nächste ja Verstopfung? Es liegt nicht an der Zuwanderung, sondern die Opfer haben Krankheiten

Mehrere brutale Übergriffe auf Polizisten in Regensburg von Afghanen


++ Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen,mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg ++

Mal ganz ehrlich… eigentlich fehlen uns fast die Worte. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren am Wochenende massivster Gewalt und Brutalität ausgesetzt. Gleich vier Angriffe auf sie gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Bei Einsätzen in der vergangenen Nacht und Sonntag früh sind in Regensburg gleich mehrere Polizisten verletzt worden. Ein Beamter wurde von Jugendlichen krankenhausreif geschlagen, ein anderer geschubst und mit Bier übergossen. Gegen einen 17-Jährigen erging Haftbefehl.

Nach mehreren gewaltsamen Übergriffen auf Regensburger Polizisten sitzt einer der Angreifer, ein 17-jähriger Afghane, in Haft. Er hatte zusammen mit anderen einen Polizisten krankenhausreif geschlagen. Nun wird ihm ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen.

Der betroffene Polizist wollte mit seinem Kollegen am Samstagabend eine 15-köpfige Jugendgruppe stellen. Sie hatte zuvor eine Personenkontrolle vor einem Einkaufszentrum am Hauptbahnhof lautstark kommentiert und gestört. In dem Handgemenge bekam der Polizist einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Der Afghane, gegen den nun Haftbefehl erlassen wurde, trat dem Beamten mit dem Fuß mehrmals gegen den Kopf.

Polizist mit Schädelprellung und Platzwunde

Ein weiterer 17-jähriger Afghane trat gegen den Körper des Polizisten. Auch er war vorläufig festgenommen worden und bekommt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Mit einer Schädelprellung, einer Platzwunde über dem Auge und einer Gehirnerschütterung wurde der 26-jährige Polizist ins Krankenhaus gebracht.

Bierdusche und Knöchelbruch

Sonntagfrüh gegen 1 Uhr wurden Regensburger Polizisten angegangen, als sie wegen Ruhestörung zu einer Party gerufen wurden. Der Gastgeber schubste einen Beamten zu Boden. Partygäste überschütteten die Polizisten mit Bier. Die Polizei musste weitere Streifenwagen als Verstärkung schicken. Einer der Polizisten brach sich den Knöchel und musste ins Krankenhaus.

Im Regensburger Stadtteil Leoprechting stach ein 33-Jähriger  mit einer langen Schraube in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte aber ausweichen. Die Beamten waren gegen 4 Uhr Früh wegen einer Auseinandersetzung in einer Wohnung gerufen worden. Der 33-Jährige stand offenbar unter Drogen. Bei ihm wurde auch eine Aufzuchtanlage für Cannabis gefunden.

„Dass es in einer Nacht zu vier Übergriffen kommt, bei denen zwei Kollegen erheblich verletzt werden, ist bei uns in Regensburg sehr selten und es schockiert uns auch.“

Polizeisprecher

Innenminister findet Verhalten unerträglich

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, dass er ein solches Verhalten für „völlig unerträglich“ halte.

„Wir erwarten von jemandem, der in unser Land kommt und hier Zuflucht sucht, dass er sich entsprechend rechtstreu verhält und nicht Gewalt gegenüber anderen Menschen und schon gar nicht gegen Polizeibeamte verübt.“

Innenminister Joachim Herrmann

Man werde so schnell wie möglich versuchen, die Täter vor Gericht zu stellen, sie hart zu bestrafen und prüfen, inwieweit die Täter möglichst schnell auch wieder außer Landes gebracht werden können. Gewalt gegenüber Polizeibeamten und auch gegen andere Einsatzkräfte würde in den letzten Jahren zunehmen. Deswegen habe man den Strafrahmen erhöht, sagte Herrmann. Es müsse konsequenter gegen Gewalttäter vorgegangen werden.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/haft-nach-brutalen-uebergriffen-auf-regensburger-polizisten-100.html

https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/mehrere-uebergriffe-auf-polizisten-in-regensburg-100.html

https://www.merkur.de/bayern/regensburger-polizei-erlebt-schocknacht-beamten-werden-in-ganzen-stadt-brutal-attackiert-9524397.html

„Die Welt“: von 100 nordafrikanischen Asylwerbern haben gerade einmal zwei einen Grund für das Ansuchen auf Asyl


Trotz höherer Kriminalität und vielen Problemen

Kaum Abschiebungen von Nordafrikanern

Deutschland hat im Jahr 2016 bisher nur 281 Nordafrikaner abgeschoben – trotz des Rückführungsabkommens mit den nordafrikanischen Staaten. Demgegenüber reisten 13.000 illegal aus Tunesien, Algerien und Marokko ein. Allein im dritten Quartal kamen 1.130 Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland. 

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Wie die Welt berichtet, haben von 100 nordafrikanischen Asylwerbern gerade einmal zwei einen Grund für das Ansuchen auf Asyl.  Trotzdem werden die Länger nicht als „sichere Herkunftsländer“ kategorisiert. Das liegt vor allem an den Grünen, die sich im Bundestag weiterhin dagegen aussprechen, die Mahgreb-Staaten (Tunesien, Algerien und Marokko) als sicher zu kategorisieren.  In den Bundesländern Sachsen und Nordrhein-Westfalen leben die meisten Menschen aus diesen Ländern. Dabei handelt es sich überwiegend um junge Männer.

Häufig kriminell       anklicken

Die Nordafrikaner werden für Deutschland zunehmend ein Problem für die innere Sicherheit. Von den 1.600 Marokkanern, die in Sachsen leben, ist statistisch gesehen jeder zweite bereits straffällig in Erscheinung getreten. Dabei handelt es sich häufig um Diebstahl oder Rauschgiftdelikte. Der zuständige Referatsleiter im Ministerium, Lutz Rodig, gab gegenüber der SZ an:

„66 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghrebstaaten sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten.“

Abgeschoben werden sie dennoch nicht. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Oft sind keine Ersatzpässe aufzutreiben, da ohne Ausweis illegal eingereist wurde oder die Staaten sich weigern, ihre Landsleute zurückzunehmen.

Eine weitere Möglichkeit um der Abschiebung zu entgehen, ist eine Familiengründung in Deutschland.

 Streit um Abschiebungen nach Afghanistan

Neben den 13.000 Nordafrikanern stellten auch 126.000 Afghanen in diesem Jahr einen Asylantrag. Demgegenüber reisten nur 2.969 laut IOM freiwillig aus. Die tatsächliche Zahl ist noch geringer, da viele ihren Antrag wieder zurückziehen. Nur 27 wurden dieses Jahr ausgewiesen.

Pakistan und der Iran haben bereits mit der Ausweisung von vielen Afghanen begonnen und viele davon versuchen nun in Deutschland gesetzwidrig Asyl zu bekommen.

http://info-direkt.eu/2016/12/14/kaum-abschiebungen-von-nordafrikanern/

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten. Foto: Sebastian Baryli / flickr (CC BY 2.0)

Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten.

Im April dieses Jahres wurde eine Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nunmussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opferdachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muselmanische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinenFehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tatbegangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnichtgeschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nichttun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Muselmanen.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

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Es droht ein Sommer der Schande


baden

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel 

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den  von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet, mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit.

Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch Nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018358-Situation-eskaliert-voellig-Fluechtling-ging-mit-Messer-auf-Polizist-los?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Afghanische „Asylwerber“ inszenierten Massenschlägerei in Graz


Afghanische „Asylwerber“ nutzten wieder einmal die Gastfreundschaft Österreichs auf ihre ganz eigene Art. In der Nacht auf Sonntag gingen rund 40 Afghanen in der Ägydigasse im Grazer Stadteil Gries aufeinander los. Die Massenschlägerei wurde aber nicht nur mit blanken Fäusten ausgetragen, – es kam auch ein gesamtes mitgebrachtes Waffenarsenal zum Einsatz.

Unter anderem setzten die ausländischen Gewalttäter Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger, Schlagringe und Macheten bei ihrer blutigen Auseinandersetzung ein.

Graz ist immer wieder Austragungsort von Ausländergewalt

Die Massenschlägerei vom vergangenen Wochenende ist aber in Graz kein Einzelfall. „Asylwerber“ aus Afghanistan, Tschetschenien oder Schwarzafrika gehen immer wieder aufeinander los.

Mittlerweile sind ganze Vierteil in der steirischen Landeshauptstadt für Einheimische eine „Gefahrenzone“, da es dort auch immer wieder zu kriminellen Übergriffen auf unbeteiligte Einheimische kommt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016044-Afghanische-Asylwerber-inszenierten-Massenschl-gerei-Graz

Massenschlägerei zwischen Tschetschenen und Afghanen in Linzer Volksgarten…Asyl..Asylanten…Asylwerber…Asylbewerber


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In den Polizeiberichten von Wien und Graz sind Massenschlägereien im Asylantenmilieu bereits eine feste Größe. Nun wird auch die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz vom Bandenkrieg zwischen Afghanen und Tschetschenen heimgesucht. Am vergangenen Samstagabend prügelten sich rund 40 Personen aus beiden Volksgruppen im Linzer Volksgarten, Linz-Innenstadt_-_Kleindenkmale_im_Volksgarten_01nahe des Linzer Hauptbahnhofes.

Mann soll angezündet worden sein

Anrainer berichteten sogar davon, dass einer der Beteiligten im Rahmen dieses Bandenkrieges angezündet worden sein soll. Ein Großaufgebot an Polizei und Rettung musste an den Einsatzort gerufen werden, um die Schlägerei zu beenden und die Verletzten zu versorgen.

Festgenommene Gewalttäter sprechen kein Deutsch

Als die Polizei auftauchte, flüchteten die Gewalttäter in alle Himmelsrichtungen. Mit insgesamt fünf Funkstreifenwagen konnte ein Teil der mutmaßlich beteiligten gewalttätigen Asylanten gestellt werden. Die Motivlage zu diesen militanten Ausschreitungen ist bis jetzt unklar, da die angehaltenen Tschetschenen und Afghanen ausnahmslos kein Deutsch sprechen.

Die Einvernahmen werden sich deshalb schwierig und wegen der enormen Dolmetschkosten vor allem immens teuer gestalten und erst im Laufe der nächsten Woche abgeschlossen werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015083-Massenschl-gerei-zwischen-Tschetschenen-und-Afghanen-Linzer-Volksgarten

Asyl-Touristen…Extra-Wünsche!…24 Flüchtlinge wollen nur gemeinsam in ein Heim


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Mit Hungerstreik wollten die Flüchtlinge ein Bleiberecht erzwingen.

da der Streik rechtswidrige Forderungen erzwingen will….empfehlen wir, „lass sie freiwillig so lange hungern, wie sie wollen…“ nach ein paar Tagen vergessen sie alles und fressen was ihnen vor die Nase kommt….bloss nicht nachgeben…niemals sich erpressen lassen…solche Kriminelle sofort ohne Zeitverlust ausweisen…..wer eine Diät machen will…gerne….aber in ihrem Land….oder?

Die Forderungen der Asylwerber werden immer frecher. Jetzt wollen die 24 Personen, die nach der Votivkirchenbesetzung im Servitenkloster untergebracht wurden, nur dann in ein Heim übersiedeln, wenn alle zusammen bleiben können. Ein gemeinsames Quartier gibt es bis dato nicht – doch sie müssen raus, denn das Klostergebäude soll ab 30. Oktober saniert werden. Der nächste Ärger mit den Pakistani, Afghanen und Paschtunen bahnt sich also an.

Wenn die Asylwerber das Haus nicht verlassen, kann das Gebäude nicht saniert werden. Und das könnte wieder ein Druckmittel sein, mit dem die Flüchtlinge ein Bleiberecht in Österreich erzwingen wollen könnten. Reaktion der verantwortlichen Politiker gibt es keine, obwohl sich die Caritas an sie und Vertreter der Wirtschaft gewandt hat, um Räume zu bekommen, die von den Flüchtlingen günstig gemietet werden können, sagte Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner gegenüber den Medien.

Flüchtlinge der Schlepperei verdächtigt

Die Serviten-Flüchtlinge leben seit mehr als sieben Monaten im Klosterkeller. Am Anfang des Protestes waren es noch etwa 70 Asylwerber, die nach einem Protestmarsch vom Erstaufnahmezentrum Traiskirchen im Sigmund-Freud-Park ein Zeltlager aufschlugen. Dann kam die Räumung durch die Polizei, die Asylwerber flüchteten in die Votivkirche und weigerten sich, sie zu verlassen. Das ist fast ein Jahr her. Im März nahmen rund 60 Personen das Angebot der Kirche an und übersiedelten ins Servitenkloster. Doch ihre Forderung, nämlich Asyl in Österreich zu erhalten, ist bis heute unerfüllt geblieben.

Im Gegenteil sogar, zuletzt wurden einige der Schlepperei verdächtigt, einige inhaftiert und einige abgeschoben. Zu hinterfragen wäre jedenfalls, wie diese Menschen, die zuerst in Griechenland gelandet sind, nach Österreich kamen. Kurz vor der Nationalratswahl am 29. September passierte Interessantes: Wieder besetzten einige Asylwerber die Votivkirche, doch diesmal räumte die Polizei das Gebäude umgehend. Manche vermuten, dass dieses rasche Einschreiten der Exekutive wohl auf politischen Druck erfolgte. So kurz vor der Wahl wollten sich SPÖ und ÖVP eine neuerliche Diskussion über Flüchtlinge nicht leisten. Diese könnte aber jetzt im Servitenkloster drohen – denn die nächsten Nationalratswahlen sind erst wieder in fünf Jahren.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014258-24-Fl-chtlinge-wollen-nur-gemeinsam-ein-Heim

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Asylanten: Graz—Afghanen und Tschetschenen liefern sich Massenschlägerei


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Maskierte stürmten Lokal

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uhrturm

In der Nacht auf Sonntag wurden bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Afghanen und Tschetschenen mindestens neun Personen verletzt. 20 bis 30 Personen waren involviert, sie rückten mit Baseballschlägern und Messern an.

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Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Volksgruppen hat es in Graz zuletzt mehrfach gegeben.

„Aber solch einen Konflikt, wie den vom Wochenende, hatten wir bisher noch nicht“, sind Polizeibeamte von der Dimension der folgenschweren Schlägerei überrascht. Denn diesmal holte ein 17-jähriger Afghane binnen kürzester Zeit 30 Landsleute zur Verstärkung, die gleich mit Steinen und Eisenstangen anrückten und das Lokal, in dem sich zahlreiche Tschetschenen aufhielten, buchstäblich zerlegten.

Doch damit nicht genug: Drei Stunden später kamen die Afghanen wieder – diesmal vermummt und mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Messern bewaffnet, auch eine Schusswaffe soll im Einsatz gewesen sein. Und diesmal stürmten die Männer gewaltsam das Lokal, indem sie die Sicherheitstür einschlugen.

Diese unglaublichen Szenen spielten sich mitten in der Grazer Innenstadt ab – im Lokal „1001 Nacht“ in der Reitschulgasse,Reitschulgasse_Graz_01 das von einem Österreicher betrieben wird und für seine orientalischen Abende bekannt ist. Dort war der 17-jährige Afghane, der wie viele der bisher ausgeforschten Mittäter bereits polizeilich bekannt ist, mit anderen Gästen in eine Rauferei geraten. „Der Türsteher, ein Tschetschene, wies ihn deshalb aus dem Lokal, sagte, dass er heute nicht mehr ins Lokal dürfe“, berichtet Norbert Rabitsch von der Grazer Kripo. Keine 20 Minuten kam der Jugendliche aber mit Verstärkung zurück – „wie er so schnell zu den 30 Mann kam, wissen wir derzeit noch nicht“, so Rabitsch. Die Afghanen zerschlugen Fensterscheiben, Leuchtreklame, gingen auf Gäste los, wollten das Lokal stürmen, was die Security mittels Pfefferspray verhindern konnte.

Als wenig später gleich neun Polizeistreifen am Tatort eintrafen, stoben die Männer in alle Windrichtungen auseinander.

Zurück blieben mehrere, zum Teil schwer verletzte Gäste, die sich blutend in ein nahes Kebap-Lokal retteten.

Drei Stunden später kam die maskierte Tätergruppe ins Lokal zurück. Dabei wurden vier weitere Gäste verletzt.

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3423939/wilde-massenschlaegerei-grazer-lokal.story

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multikulti…..hurra……es lebt…..multikulti gehört die Zukunft……alle in einen Topf…….alle lieben sich……hurra…mehr und immer mehr…..hurra….ab 2014……..endlich…..alle hier……..wir weg…..ist egal…….die Grünen schreien vor Jubel…….hurra die Eliten aller Völker sind da….

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Merkel schafft unser Geld ins Ausland: Wir finanzieren jetzt 134.000 afghanische Hilfspolizisten


Er und wir zahlen alles……warum? Wofür?

Steuerzahler

Wirtschafts- oder Finanzkrise? Gibt es wohl in Wahrheit gar nicht. Jedenfalls nicht aus Sicht der Bundesregierung. Wie sonst kann man einem geistig normal entwickelten Menschen erklären, dass deutsche Steuerzahler derzeit 134.000 und künftig sogar 157.000 afghanische Polizisten finanzieren müssen?

Für Sicherheit ist in Deutschland schon lange immer weniger Geld da. Der Bundespolizei wurde im Sommer der Geldhahn zugedreht. Die dortigen 41.000 Mitarbeiter müssen sich seither auf einen

extremen Sparkurs einstellen. Der Behörde wurde das Geld für die Innere Sicherheit gekürzt. Die Sicherheit wird jetzt überall privatisiert. Wir bekommen jetzt allerorten auch freiwillige Hilfspolizisten, die natürlich kein Geld bekommen. Wir müssen schließlich sparen, damit wir fremde Länder retten können. Nein, es geht nicht nur um finanziell bankrotte EU-Staaten. Die Politik verballert unsere Steuermilliarden, wo auch immer es eine Chance dazu gibt. Jüngstes Beispiel: Deutsche Steuerzahler müssen 134.000 afghanische Hilfspolizisten finanzieren.

Und weil wir so reich sind, werden deutsche Steuerzahler bald sogar 157.000 afghanische Hilfspolizisten finanziell absichern. Wir bezahlen ihren Lebensunterhalt, schenken ihnen Waffen und Uniformen, bilden sie aus. Aber keiner kontrolliert, ob die Afghanen danach überhaupt arbeiten. Solche Kontrollen sind schlicht nicht vorgesehen.

Und wir kontrollieren auch nicht, was die Afghanen mit den Waffen machen. Wir zahlen eben nur. Im Klartext: Die Bundesregierung schafft einfach die von uns erarbeiteten Steuergelder ins Ausland. Und wir Deutschen haben jetzt freiwillige Hilfspolizisten, die keinen Cent für ihre Arbeit sehen. Die Zukunft für deutsche Steuerzahler heißt jetzt: Armut für alle