Oktoberfest: Afghanen bedrängen Frauen – Lebensgefährte und Polizist werden zusammengeschlagen


München – Drei Afghanen (21, 23 und 28 Jahre alt) belästigen am Donnerstag laut tz eine Frau auf dem Münchner Oktoberfest. Als einer der Männer seine Frau beschützen will, werden die Immigranten gewalttätig. Als zivile Polizeibeamte sich zwischen die Opfer und die Täter stellen, eskaliert die Situation.

Trotzdem sich die zivilen Polizeibeamten, denen gegen 23 Uhr die drei jungen Afghanen auffielen, die sich Frauen näherten und diese bedrängten, deutlich als Beamte zu erkennen geben, ließen die Afghanen nicht von dem Lebengefährten ab, der seine bedrängte Frau beschützen wollte. Immer wieder schlugen sie auf den Mann ein. Ein Beamter wurde hierbei ebenfalls verletzt.

Den Beamten gelang es schließlich, die drei Männer festzunehmen. Dabei wurde ein weiterer Polizist mehrmals im Gesicht getroffen, er erlitt Prellungen. Die Männer wurden in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums gebracht und dem Haftrichter vorgeführt. (SB)

Köthen: Afghanen verprügeln Deutschen in Sachsen-Anhalt. Maßnahmen gegen Rechts ergriffen!


 

Erst starb er an einer Blutung im Gehirn, was logisch wäre. Einige Stunden später wurde daraus ein Herzinfarkt. Die von den Afghanen geschwägerte Frau war wohl eine bereicherte ‚Wir sind mehr‘-Deutsche. Der Tote soll just eine Herzinfarkt bekommen haben und daran verstorben sein! Vielleicht hat der oder die Nächste ja Verstopfung? Es liegt nicht an der Zuwanderung, sondern die Opfer haben Krankheiten

Mehrere brutale Übergriffe auf Polizisten in Regensburg von Afghanen


++ Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen,mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg ++

Mal ganz ehrlich… eigentlich fehlen uns fast die Worte. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren am Wochenende massivster Gewalt und Brutalität ausgesetzt. Gleich vier Angriffe auf sie gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Bei Einsätzen in der vergangenen Nacht und Sonntag früh sind in Regensburg gleich mehrere Polizisten verletzt worden. Ein Beamter wurde von Jugendlichen krankenhausreif geschlagen, ein anderer geschubst und mit Bier übergossen. Gegen einen 17-Jährigen erging Haftbefehl.

Nach mehreren gewaltsamen Übergriffen auf Regensburger Polizisten sitzt einer der Angreifer, ein 17-jähriger Afghane, in Haft. Er hatte zusammen mit anderen einen Polizisten krankenhausreif geschlagen. Nun wird ihm ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen.

Der betroffene Polizist wollte mit seinem Kollegen am Samstagabend eine 15-köpfige Jugendgruppe stellen. Sie hatte zuvor eine Personenkontrolle vor einem Einkaufszentrum am Hauptbahnhof lautstark kommentiert und gestört. In dem Handgemenge bekam der Polizist einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Der Afghane, gegen den nun Haftbefehl erlassen wurde, trat dem Beamten mit dem Fuß mehrmals gegen den Kopf.

Polizist mit Schädelprellung und Platzwunde

Ein weiterer 17-jähriger Afghane trat gegen den Körper des Polizisten. Auch er war vorläufig festgenommen worden und bekommt eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und eines tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte. Mit einer Schädelprellung, einer Platzwunde über dem Auge und einer Gehirnerschütterung wurde der 26-jährige Polizist ins Krankenhaus gebracht.

Bierdusche und Knöchelbruch

Sonntagfrüh gegen 1 Uhr wurden Regensburger Polizisten angegangen, als sie wegen Ruhestörung zu einer Party gerufen wurden. Der Gastgeber schubste einen Beamten zu Boden. Partygäste überschütteten die Polizisten mit Bier. Die Polizei musste weitere Streifenwagen als Verstärkung schicken. Einer der Polizisten brach sich den Knöchel und musste ins Krankenhaus.

Im Regensburger Stadtteil Leoprechting stach ein 33-Jähriger  mit einer langen Schraube in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte aber ausweichen. Die Beamten waren gegen 4 Uhr Früh wegen einer Auseinandersetzung in einer Wohnung gerufen worden. Der 33-Jährige stand offenbar unter Drogen. Bei ihm wurde auch eine Aufzuchtanlage für Cannabis gefunden.

„Dass es in einer Nacht zu vier Übergriffen kommt, bei denen zwei Kollegen erheblich verletzt werden, ist bei uns in Regensburg sehr selten und es schockiert uns auch.“

Polizeisprecher

Innenminister findet Verhalten unerträglich

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, dass er ein solches Verhalten für „völlig unerträglich“ halte.

„Wir erwarten von jemandem, der in unser Land kommt und hier Zuflucht sucht, dass er sich entsprechend rechtstreu verhält und nicht Gewalt gegenüber anderen Menschen und schon gar nicht gegen Polizeibeamte verübt.“

Innenminister Joachim Herrmann

Man werde so schnell wie möglich versuchen, die Täter vor Gericht zu stellen, sie hart zu bestrafen und prüfen, inwieweit die Täter möglichst schnell auch wieder außer Landes gebracht werden können. Gewalt gegenüber Polizeibeamten und auch gegen andere Einsatzkräfte würde in den letzten Jahren zunehmen. Deswegen habe man den Strafrahmen erhöht, sagte Herrmann. Es müsse konsequenter gegen Gewalttäter vorgegangen werden.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/haft-nach-brutalen-uebergriffen-auf-regensburger-polizisten-100.html

https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/mehrere-uebergriffe-auf-polizisten-in-regensburg-100.html

https://www.merkur.de/bayern/regensburger-polizei-erlebt-schocknacht-beamten-werden-in-ganzen-stadt-brutal-attackiert-9524397.html

„Die Welt“: von 100 nordafrikanischen Asylwerbern haben gerade einmal zwei einen Grund für das Ansuchen auf Asyl


Trotz höherer Kriminalität und vielen Problemen

Kaum Abschiebungen von Nordafrikanern

Deutschland hat im Jahr 2016 bisher nur 281 Nordafrikaner abgeschoben – trotz des Rückführungsabkommens mit den nordafrikanischen Staaten. Demgegenüber reisten 13.000 illegal aus Tunesien, Algerien und Marokko ein. Allein im dritten Quartal kamen 1.130 Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland. 

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Wie die Welt berichtet, haben von 100 nordafrikanischen Asylwerbern gerade einmal zwei einen Grund für das Ansuchen auf Asyl.  Trotzdem werden die Länger nicht als „sichere Herkunftsländer“ kategorisiert. Das liegt vor allem an den Grünen, die sich im Bundestag weiterhin dagegen aussprechen, die Mahgreb-Staaten (Tunesien, Algerien und Marokko) als sicher zu kategorisieren.  In den Bundesländern Sachsen und Nordrhein-Westfalen leben die meisten Menschen aus diesen Ländern. Dabei handelt es sich überwiegend um junge Männer.

Häufig kriminell       anklicken

Die Nordafrikaner werden für Deutschland zunehmend ein Problem für die innere Sicherheit. Von den 1.600 Marokkanern, die in Sachsen leben, ist statistisch gesehen jeder zweite bereits straffällig in Erscheinung getreten. Dabei handelt es sich häufig um Diebstahl oder Rauschgiftdelikte. Der zuständige Referatsleiter im Ministerium, Lutz Rodig, gab gegenüber der SZ an:

„66 Prozent aller Zuwanderer aus den Maghrebstaaten sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten.“

Abgeschoben werden sie dennoch nicht. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Oft sind keine Ersatzpässe aufzutreiben, da ohne Ausweis illegal eingereist wurde oder die Staaten sich weigern, ihre Landsleute zurückzunehmen.

Eine weitere Möglichkeit um der Abschiebung zu entgehen, ist eine Familiengründung in Deutschland.

 Streit um Abschiebungen nach Afghanistan

Neben den 13.000 Nordafrikanern stellten auch 126.000 Afghanen in diesem Jahr einen Asylantrag. Demgegenüber reisten nur 2.969 laut IOM freiwillig aus. Die tatsächliche Zahl ist noch geringer, da viele ihren Antrag wieder zurückziehen. Nur 27 wurden dieses Jahr ausgewiesen.

Pakistan und der Iran haben bereits mit der Ausweisung von vielen Afghanen begonnen und viele davon versuchen nun in Deutschland gesetzwidrig Asyl zu bekommen.

http://info-direkt.eu/2016/12/14/kaum-abschiebungen-von-nordafrikanern/

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten. Foto: Sebastian Baryli / flickr (CC BY 2.0)

Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten.

Im April dieses Jahres wurde eine Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nunmussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opferdachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muselmanische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinenFehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tatbegangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnichtgeschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nichttun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Muselmanen.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

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Es droht ein Sommer der Schande


baden

Schwimmbadregeln: Übergriffe längst die Regel 

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den  von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt.

Deutschlandweites Massenphänomen

Die Täter: Afghanen, Iraker, Nordafrikaner, Pakistaner oder schlicht „Südländer“. Für sich betrachtet, mag jeder sexuelle Übergriff ein Einzelfall sein, doch in der Summe sind hunderte „Einzelfälle“ eben auch ein Massenphänomen – und das deutschlandweit.

Die „Hölle von Köln“, sie wiederholt sich an jedem Wochenende in Deutschlands Freibädern.

Hier hilft keine Diskussion, wann, wie und ob „Nein auch Nein“ heißt, insbesondere, wenn die Täter das Wort Nein nicht verstehen oder verstehen wollen. Auch Bewährungsstrafen und auferlegte Integrationskurse sind keine angemessene Antwort. Im Gegenteil, sie werden von den Sextätern als Freispruch und damit als Freibrief verstanden.

Die einzige Antwort auf die ausufernde Welle sexueller Gewalt kann einzig und allein lauten: Wer sich als vermeintlicher Schutzsuchender an Kindern und Frauen vergreift, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt.

„Flüchtling“ ging mit Messer auf Polizist los


Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Die Polizei kann sich gegen rabiate Flüchtlinge oft nur mit Gewalt, in Bonn sogar nur mit der Waffe, wehren.

Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen von Minderjährigen, Massenschlägereien – die Situation in den Flüchtlingsheimen und rund um diese Unterkünfte eskaliert zusehends. Am Wochenende musste die Polizei in Bonn auf einen Flüchtling schießen, der auf die Einsatzkräfte mit zwei Messern zulief. Als der Angreifer mit Pfefferspray nicht zu stoppen war, griffen die Beamten zur Waffe und schossen auf Arme und Beine, um die Gefahr von ihnen abzuwenden. Sie müssen sich nun auch noch vor dem Staatsanwalt verantworten, denn dieser prüft, ob die Schüsse ein Körperverletzungsdelikt seien.

Mitbewohner attackiert

Wie die Tageszeitung Die Presse berichtet, hatte am Samstag ein 23-Jähriger aus Guinea einen Mitbewohner mit einem Messer attackiert und an Arm und Hand verletzt. Anschließend flüchtete der Mann in das Obergeschoss. Die Polizei sperrte daraufhin das ehemalige Seniorenheim ab, das als Flüchtlingsunterkunft rund 200 Menschen beherbergt. Die Situation eskalierte, als der Flüchtling aus dem Fenster sprang und mit zwei Messern bewaffnet die Einsatzkräfte bedrohte – er war schließlich nur mit Waffengewalt zu stoppen.

Dieser Fall in Bonn zeigt, wie problematisch, angespannt und unübersichtlich derzeit die Lage in den Flüchtlingsheimen ist. Die deutschen Kommunen suchen trotzdem weiterhin händeringend nach Unterkünften für die Zuwanderer.

In Dresden leben zum Beispiel rund 1.000 Menschen in einer Zeltstadt. Dort gerieten am Samstag jeweils etwa 50 Asylwerber aus Syrien und Afghanistan aneinander:

Sie bewarfen einander mit Pflastersteinen, Plastiksesseln und -tischen, Zeltstangen, Feldbetten und anderen Gegenständen. Acht Menschen wurden verletzt, darunter eine Frau. 80 Beamte trennten die Streitparteien und hielten sie über Stunden auf Abstand. In der Nacht beruhigte sich die Lage.

Massenschlägerei in Trier

In Suhl gerieten bis zu 80 Menschen in der Landesaufnahmestelle aneinander. Acht Menschen wurden leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter des Wachdienstes, berichtete die Polizei in der Nacht auf Sonntag. Die Polizei nahm sieben Verdächtige vorübergehend in Gewahrsam. Erst vor rund einer Woche war es in einer Aufnahmestelle in Trier zu einer Massenschlägerei gekommen. Syrische und albanische Flüchtlinge waren während eines Fußballspiels in Streit geraten, ein Mensch war verletzt worden.

Der massive Zustrom von Flüchtlingen bringt immer mehr deutsche Städte und Kommunen an den Rand ihrer Aufnahmefähigkeit. Nach einem Bericht derWelt sind dieses Jahr mehr als 300.000 Asylsuchende in Deutschland registriert worden.

Die bisherige Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge muss daher deutlich erhöht werden.

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