Deutsches Maedchen: Freiheit für Ursula Haverbeck – Eine Stimme für eine Stimme!


oder

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Am 14.05.2019 veröffentlicht

Am 26. Mai ist Europawahl- Liste 28 !



rechtlicher Hinweis Gesetz Justiz 2

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zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne der Wahrheit…

Geschichte, mal von einer anderen Seite. Vergleiche in der Art der Darstellung finden sich in den offiziellen Geschichtsbüchern, Lehr – und Schulbüchern, Radio- und Fernsehbeiträge sowie in den allgemeinen Massenmedien….


BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt


Ausgabe 020: 21. Januar 2019
Blutsbande

BKA: „Rasse bestimmt die Kriminalität“ – Hitler erneut bestätigt

Ines Laufer, die bekannte Autorin zeitkritischer Publikationen, die auf allen Systemplattformen wegen ihrer Dokumentationen zur ethnischen Kriminalität in der BRD – basierend auf den offiziellen Polizei-Statistiken (PKS) – gesperrt wurde, verließ die „BRD-Killing-Fields“ Ende Januar 2018 für ein ausländisches Exil. Dr. phil. David Berger, schwuler katholischer Theologe und Publizist, viele Jahre Professor im Vatikan, der die Studien von Ines Laufer veröffentlichte, wurde ebenfalls von Facebook gesperrt, denn die Laufer-Studien weisen akribisch nach, dass die Fremdethnischen  bereits 2016

„bei Mord über 1000%, bei Gewaltkriminalität über 1400% und bei Vergewaltigungen über 4000% krimineller sind als (Ethno)-Deutsche.“

Die AfD wird vom sog. Verfassungsschutz überwacht, weil noch nicht angepasste gute Leute wie Dr. Alice Weidel u.a. die moslemische Superkriminalität in der BRD offen ansprechen und wie Weidel, Begriffe wie

„alimentierte Messermänner“

gebrauchen. Vor allem ist es absolut verboten, weil es als Über-Tabu gilt, die bei uns rasende Vernichtungskriminalität, das teuerste Mordprogramm der Welt, mit der Rasse (Genetik) in Verbindung zu bringen. Das strafrechtliche Credo der BRD-Migrationstäter lautet: Es gibt keine rassischen (ethnischen) Unterschiede zwischen Menschen, deshalb kann es auch keine ethnisch gelagerte Kriminalität geben. Noch am 9. Mai 2017 gab der stv. Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen, Dr. Dominic Kudlacek (ein Merkel-Mann), sozusagen im Namen der BRD, der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Interview. Kudlacek sagte wörtlich:

„Kriminalität ist nie eine Frage der ethnischen Herkunft.“

Deshalb wird jeder Wissen-schaftler verfolgt, der die ethnischen, unwiderlegbaren Fakten offen ausspricht. Gerade hatten wir darüber berichtet, wie der vielleicht größte Wissenschaftler der Geschichte, Dr. James Watson, wegen seiner unumstößlichen Entdeckungen menschlich vernichtet wurde (Character assassination). Dr. Watson stellte die unterschiedliche Intelligenz und Vernunft der Rassen heraus, was sich in diesem Fall mit den Ethno-Straftaten deckt, denn primitivere Menschen besitzen weniger Vernunft, und weniger vernunftbeseelte Menschen haben geringere Barrieren gegen Verbrechen zu überwinden.
Dass die Kriminaltechnischen Institute die Herkunft der Straftäter mit Hilfe von Dr. Watsons Entdeckung der DNA-Strukturen quasi haargenau menschlichen Rassen und somit der geographischen Herkunft der Täter zuordnen können, ist offiziell bekannt, aber die Anwendung dieser schützenden Wissenschaft wird vom BRD-Regime nicht erlaubt, obwohl

„die Institute fordern, den Nutzen der erweiterten Analyse gegenüber einer eventuellen Verletzung der ‚genetischen Privatsphäre‘ und des Datenschutzes, abzuwägen.“

(FAZ, 15.12.2016, S. 9) Das nennt man fremdethnischen Täterschutz, wodurch die Ethno-Deutschen vom eigenen BRD-Regime migrantiv tödlich bedroht sind.
Einige Abteilungen im BRD-System scheinen aber gegen die antideutschen Triebtäter wie Merkel, Seehofer, AKK, Steinmeier, Schäuble sowie gegen die gesamten SPDler, gegen alle Grünen und Linken zu rebellieren. Denn das BKA postuliert in seiner Studie

„Organisierte Kriminalität – Bundeslagebild 2017“,

dass 80 Prozent aller Straftaten bei der OK Ausländer sind. Aber das Wichtigste: Es handelt sich dabei laut BKA um eine rassenbedingte Kriminalität. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Eine Teilmenge der vorgenannten, nach Staatsangehörigkeit differenzierten OK-Gruppierungen bestehen in OK-Grup-pierungen krimineller Mitglieder von Großfamilien ETHNISCH abgeschotteter Subkulturen.“

Aber wenn politische Organisationen, mitdenkende Bürger und um seine Kinder besorgte Deutsche dasselbe sagen, werden sie vom Verfolgungsgeheimdienst der BRD, vom Verfassungsschutz (zynischer geht es nicht mehr, eine Institution, die nur dazu da ist, die Verletzungen des Grundgesetzes durch die Mächtigen zu schützen, so zu nennen) überwacht und an die BRD-Verfolgungsbehörden ausgeliefert. Um die Ethno-Deutschen migrantiv widerstandsfrei erledigen zu können, verhindert das BRD-System, dass offen über die Zustände berichtet wird. Dazu DER SPIEGEL, 4/2017, S. 48:

„Der ehemalige Leiter der Kripo Duisburg, Rolf Jäger, wertete Statistiken aus und sagte, er sei auf ‚erschreckende Entwicklungen‘ gestoßen. … Politik und Polizeiführung glaubten fälschlicherweise, ‚dass es der Bevölkerung wohl egal ist, ob eine Straftat von einem Deutschen oder von einem Nichtdeutschen begangen werde‘. So tauche die Nationalität von Tatverdächtigen in Polizeiberichten häufig nicht auf, Daten über Ausländerkriminalität würden teilweise bewusst verschwiegen. Es herrsche eine ‚von manchem Innenministerium verordnete Geheimniskrämerei‘ … In allen Delikten, bei denen der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen höher liege, seien die Nichtdeutschen ‚grundsätzlich überrepräsentiert‘. … Straftaten libanesischstämmiger Familienclans in Berlin und im Ruhrgebiet der zweiten und dritten Generation, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, tauchen in der Rubrik ’nichtdeutsche Tatverdächtige‘ folgerichtig nicht auf.“

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“


Bartels, PI AH
Peter Bartels Adolf Hitler

„Bin ich ein Nazi, weil …?“ oder „ich bin ein Nazi, weil …!“

Peter Bartels, 1989 und 1991 erfolgreicher BILD-Chefredak-teur, schreibt für das Israellobby-Portal PI-NEWS. Seine Bei-träge verlangen einem hohen Respekt vor seiner gradlinigen, offenen Sprache und vor seinem Mut gegenüber den anti-menschlichen Machthabern ab. Heute veröffentlichte er den Beitrag

„Helm ab zum Gebet: Bin ich ein Nazi, weil…?“

Während der Titel richtig ist, hätten seine rhetorischen Fragen „bin ich ein Nazi, weil …?“ durch die Feststellungen „ich bin ein Nazi, weil …!“ noch mehr Durchschlagskraft erreicht.
Bartels fragt nämlich, ob er er ein Nazi sei,

„weil er die Lügnerin Merkel nicht mehr ertrage, weil ihm das Gekreische von Weibern vom anderen Ufern auf den Sack gehe, weil er den Systemmedien kein Wort glaube, weil er im Fernsehen morgens von einer irakischen Lesbe, mittags von einer afrikanischen Schwangeren, nachmittags von einem türkischen Wetterfrosch und abends von einer griechischen Prompter-Ableserin belehrt werde, dass Trump ein Schwein und Putin ein Verbrecher sei. Dass Daimler das Wetter mache. Weil er es satt hat, sich in den ‚Küchenschlachten‘ von Türken, Negern oder Indonesiern sagen zu lassen, dass in Deutschland jetzt Lamm, Maniok und Reis auf den Tisch zu kommen habe, dass ‚Kartoffel‘ nur noch ein Schimpfwort sei. Weil ihm das Würgen komme, wenn im Werbefernsehen Araber sagen, wie Männer sich rasieren sollen, schwarze Afrikanerinnen käseweißen Frauen Cremes gegen trockene Haut und Sonne verordnen, Bio-Deutsche nur noch den Carglas-Deppen lallen dürfen. Weil Pharisäer-Pfaffen ihm das Kreuz und GRÜNE Laffen den Kindern Goethe, Kant und Aristoteles wegnähmen.“

Abschließend sagt er, deshalb sei er noch kein Nazi, obwohl der Kern seiner Ausagen voll und ganz Hitlers Ideen und Bekenntnissen entspricht.

Ja, wer denkt und fühlt wie Bartels, der gilt in diesem System als „Nazi“. Leider wird wegen der Gehirnverseuchung nicht begriffen, dass man genau mit diesen Werten die beste Werbung für das ewig richtige „Nazi“-Menschenbild machen könnte. Bartels hätte die Vorwärtsverteidigung einschlagen sollen, also nicht fragen „bin ich ein Nazi, weil?“, sondern bekennen: „Ich bin ein Nazi, weil …“ Die „Nazi“-Aspekte, die Bartels aufzählte, gelten schließlich immer noch bei der Mehrheit der Restdeutschen als absolut richtig.

Damit hätte Bartels bewiesen, wie krank das System ist. Gleichzeitig hätte er dazu angeregt, über die Lügen über Adolf Hitler nachzudenken. Unser Kamerad, der spanische Edelmann, Aufklärer und Freiheitskämpfer, Pedro Varela, sagte in einem seiner vielen Ketzerprozesse:

„Ich stehe deshalb der NS-Ideologie nahe, weil ich weiß, dass eben die Anschuldigungen gegen Hitler erfunden sind. die Grundlage der NS-Ideologie, das NSDAP-Parteiprogramm sowie sämtliche Schriften der NS-Zeit, lehnen ebenfalls jede Ausrottungsideologie ab und vertreten offen die humanistische Idee der Völkergemeinschaft. Deshalb sehe ich keinen Grund, dem NSDAP-Parteiprogramm nicht nahezustehen.“

Das ist richtig, im gesamten nationalen Lager findet man niemanden, außer eingeschleusten Agenten vielleicht, die Juden umbringen wollen und fremde Menschen in deren Heimatländern hassen. Vielmehr empfinden sie wie die heilige Jungfrau von Orléans, der vor einem Ketzergericht zur Zeit der englischen Besatzung in Frankreich vorgeworfen wurde, sie hasse die Engländer. Johanna entgegnete: „Ich liebe die Engländer, in England.“ Übrigens bedeutet der Begriff „Nazi“, der von „Nazirites“ (engl. Bibel, Buch Amos), also Nazianer, abgeleitet ist

„heilige, von Gott ausgewählte, erhobene Personen aus Nazareth“.

PI-News, das von der Israellobby gesponserte Informationsportal, das massiv für die AfD wirbt und auch für einen Großteil der AfD-Wahlerfolge verantwortlich ist, wirbt auch für die IDENTITÄREN. Die Identitären kämpfen für den ethnischen Bestand unseres Volkes, sind also Hitlerianer, was sie wegen des Verfolgungsterrors leugnen müssen. Die AfD-Abschaum-Abteilung sieht die Identitären als Feinde, grenzt sich von ihnen ab. Gauland, Meuthen, Junge und Pazderski führen diesen Teil an. Wirkliche Menschen, nach der Bartels-Definition, werden aus der Partei geworfen, bis nur noch Merkelisten übrigbleiben. Wenn der Minuscharakter Gauland im Bundestag fordert, Israels Sicherheit solle von der BRD militärisch garantiert werden, dann ist das, seinem Charakter entsprechen, geheuchelt. Warum kreischt er, die AfD wolle keinen Nationalismus, wo der israelische Philosoph und nationalistische Vordenker Israels, Prof. Yoram Hazony, sowohl Israel wie auch Trump-Amerika auf die Weltwahrheit eingeschworen hat, dass

„der Nationalismus die beste aller Ordnungen ist“.

Also, Gauland, wenn man sich schon Juden anbiedern möchte, dann bitte den Nationaljuden und nicht den Merkel-Juden. Wer wie Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge als Führungs-Quadriga des Abschaums wertvolle Menschen wie Doris Fürstin von Seyn-Wittgenstein rauswirft, weil sie den Millionen deutschen Opfern der „Befreiungsverbrechen“ gedenkt, ist niedriger als niedrig.

Und wer nicht national sein will wie Israel, nach Prof. Hazony, sondern damit prahlt, „konservativ“ sein zu wollen, der ist wie die System-Bande, der ist wie Merkel, ist wie CDU, CSU.

Wir können nur hoffen, dass dieser Abschaum von den Edlen in der AfD, wie Katrin Ebner-Steiner, selbst der schwache Höcke, zum Teufel gejagt werden und dass in Deutschland wieder nationalistische Politik nach Prof. Hazony – und nach dem Götterboten Adolf Hitler – gemacht wird.

Geschichte: erstes Deutsches Tierschutzgesetz 24.11.1933…Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich


DAS ERSTE DEUTSCHE TIERSCHUTZGESETZ WIRD AM 24. NOVEMBER 1933 VERABSCHIEDET

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

 

GESCHICHTE

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

22.06.1941 Unternehmen Barbarossa – ein notwendiger Präventiv-Krieg: Molotow: „Hitler hatte keine andere Wahl“


Erzwungener Ostfeldzug 

am 22. Juni jährt sich zum 75. Mal der Beginn des | „Unternehmens Barbarossa“, das im Zweiten Weltkrieg in Europa die Wende zu Deutschlands Ungunsten brachte. In seiner Motivation bis heute heftig umstritten, hat der deutsche Rußlandfeldzug in den letzten Jahren vielfach eine Neubewertung erfahren. Speziell russische Autoren haben die These von einem Präventivkrieg des Deutschen Reichs gegen Stalins ihrerseits schon zu einem Überfall auf Deutschland bereitstehende UdSSR wirkungsvoll unterstützt. Die einseitig argumentierende „konventionelle“ Geschichtsschreibung in Deutschland wird es angesichts dessen in Zukunft schwer haben, weiterhin glaubhaft von einem „heimtückischen“ Überfall Deutschlands auf die angeblich „friedliebende“ Sowjetunion zu sprechen.

Blickt man auf die Vorgeschichte des deutschen „Unternehmens Barbarossa“….

weiter hier:

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/zweiter-weltkrieg-nach-zeitlichem-ablauf/

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zahlreiche Forscher und Militärs aus Russland und der ehemaligen Sowjetunion bestätigen den wahren Sachverhalt.

die deutsche Geschichtsschreibung und der diesbezügliche Lehrstoff ist falsch und geht von der damaligen Feindstaaten-Propaganda aus.

wie im Übrigen alle, ohne Ausnahme, nach 1945 verbreitete Meldungen nur der Feindstaaten-Taktik und Langfrist-Strategie entstammen.

Alles…auch so manches das als „Offensichtlich“ gilt, ist nur eine von den Sieger-Mächten inszenierte „Wahrheit“….denn Bilder, Filme und Aussagen wurden nur nach der Kontrolle und Vorgabe der Sieger-Mächte medienwirksam in Szene gesetzt.

Es ist alles so offensichtlich, so leicht zu durchschauen, dass das „Offensichtliche“ häufig eben offensichtlich falsch ist…