Kampf ums Abendland


 

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dramatischen Zukunftsaussichten….

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der Abschussliste der linken Kunstszene


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Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…

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wahre Kunst wird massiv bekämpft…von Linken und Personen, die das Talent eines Drei-jährigen-Gekrakels haben……

Die klassische Kunst wie etwa die Portraitmalerei steht auf der
Abschussliste der linken Kunstszene
Portrait von Clemens Fuchs


Schon seit langem leidet die österreichische Kunstszene unter der politisch gefärbten Vergabe von Förderungen, Aufträgen und öffentlicher Publicity. Dieser durchwegs linkslastige politische Einfluss geht heutzutage so weit, dass das Lehren bestimmter Kunstrichtungen an den heimischen Universitäten für bildende Künste unerwünscht ist.

Eine neue Art der Zensur kann unter dem vorherrschenden Modernismus ungehindert agieren.

Konkret geht es um die Schule des klassischen Realismus, um die Lehre der „alten Meister“, welche vor allem vom 14. bis zum 18. Jahrhundert figurative Kunst hervorbrachten. Im klassischen Realismus stehen aber auch Meisterwerke der Portrait-Malerei wie die berühmte Mona Lisa von Leonardo Da Vinci oder Rembrandts Selbstportraits sowie die Schönheit des Menschen und der Natur im Mittelpunkt der Betrachtung. Es ist eine Kunstrichtung, die durch ihre Malerei die Schönheit der göttlichen Schöpfung vermitteln will. Es verwundert also nicht, dass in einer zunehmend dekadenten und selbstzerstörerischen Gesellschaft die Werte der abendländischen Kultur auch in der Kunst keinen Platz mehr haben.

Kein Lehrstuhl für klassische Malerei

An der Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz in Wien gibt es bereits seit geraumer Zeit keinen Lehrstuhl für klassische Malerei mehr. Angesichts der Tatsache, dass die sogenannte Kunst- und Bildungselite seit Jahrzehnten eine modernistisch geprägte Bildungspolitik verordnet, wird es schwierig sein, diesen Lehrstuhl in Zukunft wieder zu besetzen.

Im Gegenteil: Die Regierungseliten versuchen mehr denn je, wertvolle Kunstdenkmäler in Wien und in ganz Österreich zu zerstören, so zum Beispiel das Radetzky-Denkmal am Praterstern.

Besonders in Wien, und mittlerweile in ganz Österreich, wird nur noch Kunst des sogenannten „Postmodernismus“ gefördert. Kunst, in der ein ideologischer Materialismus versucht, die Schönheit der Schöpfung Gottes durch formlose Konzeptkunst zu ersetzen. Ein Beispiel dafür war etwa die Schau des Schweizer „Künstlers“ Heiri Häflinger, der aus Toilettenpapier gefertigte „Kunstwerke“ im Parlament ausstellte. Hinter diesem modernen Kunstgedanken steht nichts anderes als ein gotteslästerlicher und okkulter Ritus, der selbstzerstörerisch agiert, weil er das Göttliche und Menschliche aus der Kunst verdrängt.

Man denke beispielsweise nur an den schwarzen Betonklotz namens „Museum moderner Kunst“, kurz „mumok“ im Wiener Museumsquartier und im Gegensatz dazu an das Kunsthistorische Museum oder die Albertina. Alleine die Besucherzahlen sprechen für sich. Während das „mumok“ als Tempel postmodernistischer Kunst kaum Besucher oder Touristen anzieht, bleiben die christlich-humanistischen Museen wie das KHM Publikumsmagneten.

Clemens Fuchs propagiert eine „Gegenreformation“

Einen Lichtblick in der heimischen Kunstszene bildet der österreichische Maler Clemens Fuchs, der die mittlerweile politisch unkorrekte klassische Malerei praktisch mit der Muttermilch mitbekommen hat. Seine Eltern sind beide akademische Maler, sein Vater Michael Fuchs unterrichtete ihn bereits in den Kinderjahren in der Kunst des klassischen Zeichnens. 2001 ging Fuchs nach Florenz, um die Portrait- und Aktmalerei im Stile der „alten Meister“ zu erlernen. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und Reisen quer durch Europa. Wieder zurück in Wien, begann er als Portrait-Maler zu arbeiten. Einen eigenen Lehrstuhl, wie er ihn in Italien zwei Jahre innehatte, bekam Fuchs in Wien jedoch nicht zugesprochen. Trotz dieser Ablehnung seitens der heimischen Kunstelite hängen seine Kunstwerke in zahlreichen Sammlungen in Europa und den USA.

Im Jahr 2012 entschied sich Clemens Fuchs angesichts der linkslastigen, antiklerikalen und werteverachtenden Kunstszene in Österreich zu einer Art „Gegenreformation“ und gründete die „Clemens Fuchs Ateliers“, welche sich der Erhaltung und Weitergabe altmeisterlicher Techniken ohne Verwendung fotografischer Vorlagen verschrieb.

Die Grundsteine dieser Institution bilden Schönheit, Harmonie und das Studieren der Natur. Der Studienplan basiert ausschließlich auf den Disziplinen der Renaissance, des Barocks und der privaten Ateliers des 19. Jahrhunderts.

In dem heutzutage massiv geförderten Postmodernismus sieht Clemens Fuchs eine gewollt anti-christliche Ideologie, die neben der Politik nun auch die Kunst fest im Griff hat. Während Portrait-Maler wie er von Seiten der Kunstszene und Politikelite bewusst ignoriert, bekämpft und nicht akzeptiert werden, hofiert man „Künstler“ wie etwa Hermann Nitsch bei jeder Gelegenheit. Wenn dieser ein barockes Priestergewand mit Tierblut besudelt, bejubelt man dies als Ausdruck seines künstlerischen Schaffens.

Man stelle sich nur vor, er hätte für diese Kunstinstallation das Gewand eines muslimischen Geistlichen verwendet. Der mediale und politische Aufschrei wäre unüberhörbar gewesen. Nitsch bekam sogar ein eigenes Museum vom Land Niederösterreich in Mistelbach gestiftet. Bei der Eröffnung versammelte sich Prominenz aus Politik und Kunst, natürlich fehlten auch die Medien nicht.

Minder-talentierte Künstler dürfen lehren

Fuchs kritisiert auch massiv das bereits erwähnte Fehlen eines Lehrstuhls für klassische Malerei an der Universität für bildende Künste. Dadurch werden an den Kunstfakultäten oftmals minder talentierte, postmoderne Konzeptkünstler als Lehrpersonal angestellt, um Nachwuchstalente auszubilden.

Das Potenzial an klassischen Künstlern in Österreich sei enorm, werde jedoch durch die moderne Kunsthaltung der Lehrkräfte zunichte gemacht. 

Die „Clemens Fuchs Arteliers“ versuchen diesem Negativtrend entgegenzuwirken, indem den Studenten der Reichtum und die Schönheit der altmeisterlichen Techniken nähergebracht wird. „Wichtig ist es, „talentierte Menschen zu fördern und sie zur Weiterführung dieser Tradition zu inspirieren“, beschreibt Clemens Fuchs das Ziel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014692-Politische-Zensur-verdr-ngt-klassische-Kunstwerte-des-Abendlandes

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warum lässt man, gerade in der Kunstszene, nicht traditionelle Werte ungeschoren? Warum werden „Kunstobjekte“, die jeder selber problemlos nachmachen kann und aus diesem Grunde keine Kunst sind, unterstützt?

Warum will man das Schöne, dass Unvergeßliche, das Einmalige in der Kunst vernichten?

Niemand kann einen Michelangelo nachmachen….einen Schmierfinken und Blödel wie u.a. Heiri Häflinger findet man an jeder Strassenecke oder im Kindergarten……..

Winnie, Österreich

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Untergang des Abendlandes


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Veröffentlicht am 29.04.2013

Der Untergang des Abendlandes ist der Untergang der Kultur, wenn diese übergeht in Zivilisation, die lediglich fähig ist die Bedürfnissbefriedigung einzelner Menschen zu gewährleisten.

Ein solcher kultureller Niedergang provoziert das Aufkommen eines faustischen Imperiums.

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Ich frage mich ernsthaft wie man als Deutscher nicht „Pro deutsch“ sein kann… solche Leute sind in meinen Augen entweder geisteskrank oder gekauft….

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English: The setting of the sun. Deutsch: Der ...

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das christliche Abendland soll vernichtet werden…… Hass und Wut


Birgit Kelle

Die Christenverfolgung ist gerade zu Ostern wieder flächendeckend zum Thema geworden. Sie ufert aus, selten war es so schlimm wie heute. Schon an Heiligabend 2011 hat die linksradikale Gruppe »Autonome Antifa Freiburg« auf ihrer Internetseite mitgeteilt, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätte. Aber hierzulande würden »höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster«. Weiter war zu lesen: »Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können«. Man stelle sich so eine Stellungnahme einmal vor, jedoch nicht mit Kirche, Dom oder Münster – sondern mit Moschee oder Synagoge. Was wäre los in unserem Land?

Mehrere Bürger hatten daraufhin in Freiburg Strafanzeige gestellt wegen Volksverhetzung, nun hat die Freiburger Staatsanwaltschaft mitgeteilt, dass die Ermittlungen eingestellt wurden. Nach ihrer Auffassung handelt es sich um »eine geschmacklose Veröffentlichung, die jedoch strafrechtlich nicht relevant ist«. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie »die Kirche« oder von Kirchenbauwerken reiche als Straftatbestand nicht aus. Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu

ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen stellt eine isländische Firma die Internetseite der autonomen Antifa zur Verfügung. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos, also hat man sie gar nicht erst gestellt. Es handelt sich ja »nur« um das Christentum, da scheint das öffentliche Interesse offenbar nicht groß genug.

Es ist nur eine Episode mitten aus Europa, die hier geschildert wird. Leider muss man sie schon fast beispielhaft dafür nennen, wie mit der christlichen Kirche, ihren Repräsentanten, ihren Symbolen und ihren Mitgliedern umgegangen wird. Zusammenfassend: respektlos. Bestätigt wird dies durch den aktuellen Jahresbericht des »Dokumentationsarchivs für Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen in Europa« der kürzlich erschienen ist. Darin kommt man zu dem Ergebnis, dass 85 Prozent aller so genannten »Hate crimes« in Europa gegen Christen gerichtet sind. Gudrun Kugler-Lang, Leiterin des Archivs, das in Wien beheimatet ist, fordert, dass das Thema Christendiskriminierung im Zusammenhang mit Religionsfreiheit nicht länger in der Debatte totgeschwiegen wird: »Wir dokumentieren auch eine Reihe beruflicher Einschränkungen von Christen: Die restriktive Auslegung von Gewissensfreiheit führt allmählich dazu, dass Berufe wie Standesbeamter, Arzt, Krankenschwester und Hebamme oder Apotheker für Christen nicht mehr ausübbar werden. Lehrer und Eltern geraten in Schwierigkeiten, wenn sie mit staatlich festgelegter Sexualmoral nicht einverstanden sind. Unsere Recherchen zeigen, dass Europa nur durch einen fairen Umgang mit Religionen, und insbesondere mit dem Christentum, seiner Ausrichtung auf Freiheit gerecht werden kann.«

In dem Jahresbericht wird aufgeschlüsselt, dass sich beispielsweise in Frankreich 84 Prozent der Vandalismusdelikte gegen christliche Kirchen, Friedhöfe, Kreuze und Gedenkstätten richteten. Das französische Amt für Statistik hatte eine Erhebung aller antireligiösen Taten aus dem Jahr 2010 veröffentlicht und dort eine Steigerung der Gewalttaten um 34  Prozent im Vergleich zu 2009 festgestellt. Davor war bereits eine Steigerung von 46 Prozent im Jahr 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 registriert worden. Das bedeutet eine Steigerung dieser Delikte um 96 Prozent innerhalb von nur zwei Jahren!

In Schottland wurden sogar 95 Prozent aller antireligiös motivierten Gewalttaten gegen Christen verübt. Haben wir davon gelesen? Gab es Proteste? Wenigstens eine Lichterkette? – Nein, denn von christlicher Seite steht ja auch nichts zu befürchten.

Intoleranz und Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft oder Kirche zeigt sich nicht immer offen durch Vandalismus oder gar Straftaten, manchmal geschehen sie sogar durch Gesetze. Dementsprechend werden in dem Bericht die insgesamt 180 Vorfälle aus dem vergangenen Jahr von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in verschiedene Kategorien eingeteilt: Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Gewissensfreiheit, diskriminierende Gleichstellungspolitik, Ausgrenzung von Christen aus dem sozialen und politischen Leben, Repressalien gegen christliche Symbole, Diffamierung, negative Stereotypisierung, Hate crimes (Hassdelikte), Vandalismus und Schändung.

Als im vergangenen Jahr der Norweger Anders Breivik seinen Amoklauf beendet hatte, war in den Medien sofort von einem »christlichen Fundamentalisten« zu hören und zu lesen – obwohl es dafür keine Indizien gab und dies im Anschluss auch eindeutig ausgeschlossen werden konnte. Zurückgenommen wurde anschließend nichts, auch wenn diese leichtfertig geäußerte falsche Behauptung die Christen an sich in eine Art Sippenhaft nahm. Offenbar ist der Hunger in den Medien groß, endlich auch einen »christlichen Fundamentalisten« zu präsentieren und nicht immer nur über muslimische Fundamentalisten berichten zu müssen.

Im vergangenen Jahr hat die EU-Kommission mit unseren Steuergeldern einen Schülerkalender herausgegeben, der an Schüler in den EU-Ländern kostenlos verteilt werden sollte. Es waren darin Feiertage verschiedenster Religionen vermerkt. Islamische Feiertage, jüdische Feiertage, nur Ostern, Weihnachten und sonstige christliche Feiertage waren »vergessen« worden. Ein Zufall? Nach zahlreichen Protesten hat sich die EU-Kommission anschließend zu einer Entschuldigung durchgerungen, gedruckt und verteilt wurde der Kalender natürlich trotzdem.

Ein britischer Hotelbesitzer musste im Januar eine Strafe in Höhe von 3.600 britischen Pfund zahlen, weil er seine Räume nur an verheiratete Paare vermietet. Ein homosexuelles Paar hatte ihn angezeigt, er musste sich fügen.

An der Universität von Barcelona findet die wöchentliche katholische Messe auf dem Campus aus Sicherheitsgründen nicht mehr statt. Atheistische Studentengruppen hatten gegen die Messe protestiert, die Messe gestört und unterbrochen. Jetzt ist sie gestrichen worden, bis die Sicherheit der Studenten wieder garantiert werden könne, die an der Messe teilnehmen wollen. Wann das sein wird, weiß niemand. Einfacher machte man es sich in Spanien im Ort Valladolid, wo man auf dem Campus der örtlichen Universität einfach den Zugang zur eigenen Kapelle mit einer Glaswand versperren lies. Ebenfalls aus »Sicherheitsgründen«, wie man offiziell sagt. Protestierende Studenten erhielten allen Ernstes von der zuständigen Fakultät die Antwort: »Gott ist überall. Gehen Sie auf das Feld zum Beten«.

In England sind via Gesetz auch katholische Adoptionsvermittlungen gezwungen, Kinder auch an homosexuelle Paare zu vermitteln, sonst droht ihnen eine Strafe. Dass die katholische Kirche damit ihre Position bezüglich der Ehe zwischen Mann und Frau aufgeben muss, ist dem Gesetzgeber egal, stattdessen wiegt das Antidiskriminierungsgesetz höher. In dem Bericht finden sich zahlreiche Beispiele, die dokumentieren, wo im Alltag längst eine Diskriminierung oder auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit stattfindet. Darf eine christliche Krankenschwester gezwungen werden, bei Abtreibungen zu assistieren, auch wenn ihr Glaube das nicht zulässt? Müssen Kreuze in der Öffentlichkeit abgehängt werden, sind sie ein Affront für Atheisten und Andersgläubige oder nicht einfach nur Ausdruck einer gewachsenen europäischen Tradition und Kultur?

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-kelle/hass-und-wut-wie-das-christliche-abendland-vernichtet-werden-soll.html

Warum die Klimafüchtlinge nur ein Problem des Abendlandes ist. Chinesische Forschung zum Klimawandel


Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach: Weil nur das Abendland ein Hilfsmechanismus aufgebaut hat, was auf  die Blutigel der weltweiten Hilfsorganisationsmafia, diese Anziehungskraft hat.

Man stelle sich nur vor, dass statt Deutschland China unter den 5-8 Spitzenstaaten der Taubenfütterer-Industrie wäre. Dass alle Climaflüchtlinge China als das Ziel ihrer Migration, als das Land der Verheißung ansehen. Dass dieser wissenschaftliche Bericht nicht von den chinesischen, sondern von den deutschen Klimaforschern erstellt wurde:

Chinesische Studie: Nicht der Mensch sondern Sonnenaktivität ist für Klimawandel verantwortlich

Eine wesentliche Grundlage für die berüchtigte falsche Temperatur-Rekonstruktion im sogenannten Hockeystick war eine mit wenigen Baumstämmen durchgeführte Untersuchung. Der Hockeystick ist bis zum heutigen Tag ein oft eingesetztes Instrument, mit dem „bewiesen“ werden soll, daß die ab etwa 1980 zu beobachtende Erwärmung vom Menschen verursacht worden sei. Aus China kommt jetzt eine umfangreiche Studie auf ganz andere Ergebnisse.

Eine chinesische Studie über tibetanische Baumringdaten zeigt detailliert, daß die Gegenwart einen ganz gewöhnlichen Klimawandel aufweist. Verglichen mit den Daten der letzten 2.485 Jahren haben die Forscher festgestellt, dass der stärkste Anstieg der Temperaturen nicht heute, sondern in der Spätantike (343 bis 425) stattfand. Die Temperaturen, die Geschwindigkeit der Veränderungen, all das ist schon einmal da gewesen. Einen Blick auf die Grafik verdeutlicht das:

Die Regelmäßigkeit eines 600-jährigen Temperaturanstiegs und eines 600-jährigen Temperaturabfalls legen nahe, dass die Temperaturen noch für etwa 200 Jahre ansteigen werden, denn der Trend hält seit 400 Jahren an. Allerdings können dabei die Temperaturen auch kurzfristig wieder abnehmen. Dies sei gerade der Fall. Die Forscher wagen eine Prognose für das Klima der nächsten Jahrzehnte. Demnach sollen die Temperaturen bis 2068 sinken, um danach wieder zu steigen. Jedoch werden die Temperaturen das Niveau von 2006 nicht mehr erreichen:

Offensichtlich hat die Sonnenaktivität stark mit den Temperaturen auf dem zentral-östlichen Plateau zu tun. Die Kälteperioden sind mit Sonnenfleck-Zyklen verbunden.

Obwohl es zwar immer noch Unsicherheiten in unserem Verständnis des Klimawandels gibt, und es sicher nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Konzentration von CO2 etwas mit dem Klima zu tun hat, dürfte jedoch klar sein, dass der Mensch recht wenig Einfluss auf das Klima nehmen kann.

Quellen:
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=einzelmeldung.php?nachrichtid=2062
http://joannenova.com.au/2011/12/chinese-2485-year-tree-ring-study-shows-shows-sun-controls-climate-temps-will-cool-til-2068/

Die Sache ist, dass China, die ja in anderen Bereichen sich gern zu den Empfänger-Staaten der Entwicklungshilfe einreihen läßt und in den dortigen Wirtschaftsbereichen schweigt, legt sich bei den Klima-Fragen ins Kreuz, weil sie keine Einbüsen hinnehmen will. China hat nämlich eine gesunde egoistische Haltung, nach der Formel: Erst die Chinesen, dann der Rest der Welt. Es ist dieselbe Haltung, wie auch die Muslime, oder die anderen nichtabendländischen Kulturen haben. Nur die abendländischen Kulturen haben diesen Selbstverteidigungsmechanismus total aufgegeben, zugungsten der Geschäftemacher, der Geber- und Umverteilungsindustrie, die schon längst entdeckt hat, dass sie leichter und unkontrollierter die Gelder bei der internationalen als bei der nationalen Umverteilungsmaschinerie in den falschen Kanälen leiten kann. Deswegen.

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Die deutsche Version zum Thema Durban findet ihr in den deutschen Medien Focus, Spiegel, Stern usw.

Mit teilweiser Ausnahme des Focus handelt es sich durchweg um linksextreme Magazine………..