Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


.

dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

.

nachzulesen in paz 13-14

Kriegstreiber England und Deutschhasser Polen: Mit dem britischen Beistandsversprechen an Polen schied für Warschau ein Weg der Diplomatie aus…2. Weltkrieg…Deutsche Reiche…Hitler…Adolf Hitler…


.

dddd

medien, audio

 

In Warschau war man zufrieden. „Ich habe für die Annahme dieses Angebots nicht mehr Zeit gebraucht, als für das Wegschnippen von Asche an einer Zigarettenspitze“, erklärte der polnische Außenminister Beck im März 1939. Was kurz zuvor angeboten und so schnell angenommen worden war, ist meistens als „die britische Garantie Polens“ in den Geschichtsbüchern verzeichnet worden. Damit war eine Zielmarke erreicht, die Beck jahrelang angepeilt hatte. Bedenkzeit wurde nicht gebraucht. Das Endspiel konnte beginnen.

„Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn“

Seit 1932 hatte die polnische Führung diese Situation geradezu herbeigewünscht und immer wieder in London vorgesprochen. „Zweimal im Jahr“ habe Warschau angefragt, ob man in Großbritannien denn nun mit einem polnischen Präventivkrieg gegen Deutschland einverstanden sei, spöttelte später der damalige Amtschef des britischen Außenministeriums, Robert Vansittart. Man lehnte in London aber immer wieder ab, und die polnische Politik ging deshalb über Jahre merkwürdige Wege. Man gab sich deutschfreundlich und schloß sogar einen Nichtangriffspakt mit dem eben an die Macht gekommenen Nationalsozialismus. Von den westlichen Hauptstädten aus war zeitweise gar nicht mehr sicher erkennbar, ob das nicht sogar grundsätzlich ehrlich gemeint sein könnte.

Immerhin: Wann immer Krieg drohte oder drohen konnte, meldete sich zuverlässig die Warschauer Politik. Als deutsche Truppen 1936 ins Rheinland einmarschierten, rief Polens Außenminister den französischen Vertreter in Warschau zu sich und teilte ihm, den zwei Jahre alten deutsch-polnischen Nichtangriffsvertrag ignorierend, mit, Polen werde an jedem Militärschlag gegen Deutschland teilnehmen, den Frankreich deswegen unternehmen sollte. Aus dem Militärschlag wurde wegen der französischen Innenpolitik jedoch nichts, und Beck kehrte so schnell zur deutschfreundlichen Attitüde zurück, daß man in Berlin erst zwei Jahre später durch Pariser Informanten von diesem Angebot Nachricht bekam.

Auch im Sommer 1938 gab das Warschauer Kabinett während der Krise um die Tschechoslowakei intern die Parole aus: „Im Frieden mit Hitler, im Krieg gegen ihn.“ Es hing damit von den Westmächten ab, welche Variante in Gang gesetzt wurde. Und da es 1938 in der Tschechoslowakei-Krise schließlich mit dem Münchener Abkommen noch einmal „Frieden in unserer Zeit“ gab, ging Polen mit Hitler. Man nahm sich auch ein Stück Tschechoslowakei, wies aber jedes deutsche Angebot zurück, in den bilateralen Grenzfragen doch endlich reinen Tisch zu machen und zu einem deutsch-italienischen Verbündeten zu werden. Das Spiel ging weiter, wie es seit 1932 gespielt wurde.

Endlich fiel in London eine positive Entscheidung, die von der Errichtung des „Protektorats Böhmen und Mähren“ beeinflußt wurde, aber auch vorangetrieben von den Kreisen um „Churchill und die Admiralität, die den Krieg um jeden Preis wollten“ (so Ex-Kanzler Heinrich Brüning als Zeitzeuge vor Ort). Das daraus resultierende Angebot ging über die polnischen Erwartungen noch deutlich hinaus. Statt einer britischen Garantie vor einem deutschen Angriff wurde ein absolutes Beistandsversprechen abgegeben, das in der äußersten Zuspitzung auch für einen polnischen Angriff auf Deutschland galt. Polen mußte sich nur für „indirekt bedroht“ erklären und konnte dann zu den Waffen greifen. Großbritannien würde mitziehen.

Die Reaktionen in Berlin waren heftig. Sie wurden noch gesteigert, als Warschau noch im März 1939 prompt mit der militärischen Teilmobilmachung begann und die ohnehin stete Mißhandlung der Deutschen polnischer Staatsangehörigkeit auf dem eigenen Territorium zu einem förmlichen Terror ausweitete. Bis zum Spätsommer flohen an die siebzigtausend Volksdeutsche aus dem Land. Daß die deutsche Presse jetzt mit Anklagen darüber herauskam, nachdem sie jahrelang aus außenpolitischen Rücksichten auf höchsten Befehl Hitlers über solche Zustände dort konsequent nichts berichtet hatte, wirkte wenig glaubwürdig.

Polnische Forderungen nach der Oder-Neiße-Grenze

Schon vor dieser politischen Großwende waren in Polen immer wieder Bücher und Artikel erschienen, in denen Deutschland bis fast zur Weser als eigentlich „historisch polnisch“ bezeichnet wurde. Generalstabsoffiziere spekulierten über polonisierbare Bevölkerungsmehrheiten in diesem Bereich und forderten die Verlegung der deutschen Hauptstadt von Berlin nach Frankfurt am Main, da Berlin auf slawischem Land liegen würde. Im Frühjahr 1939 ließ Kazimierz Kowalski, der neue Vorsitzende der polnischen Nationaldemokraten, eine Broschüre zum Thema drucken, in der die Oder-Neiße-Linie als neue Grenze nach dem kommenden und sicher erwarteten Krieg mit Deutschland gefordert wurde. Zur Ergänzung kamen eine ganze Reihe weiterer Titel in dieser Richtung heraus. Die Regierung in Warschau ließ diesen Dingen jetzt freien Lauf. Im Volk verstand man und bereitete organisiert den Tag der Abrechnung mit den noch verbliebenen deutschen Nachbarn vor. Schießereien an der Grenze häuften sich und wurden derart zum Problem, daß die Sieger nach dem Krieg die Berichte darüber mit dem Verweis auf den Sender Gleiwitz unglaubwürdig zu machen versuchten.

In Großbritannien waren nicht alle Regierungskreise von dieser Entwicklung begeistert. Premier Chamberlain ließ wissen, er mache sich mehr Sorgen, wie man die Polen wieder zur Vernunft bringe als die Deutschen. Nach einem Sommer voller Aufregungen notierte sich ein Mitglied des Unterhauses Ende August über die Stimmung im Parlament: „Was immer sie alle sagen, offen oder insgeheim hofft doch jeder, die Polen kämen wieder herunter. Aber das ganze Haus erwartet Krieg.“

So gab es noch allerhand zu tun. Der polnische Botschafter Raczyński, der nach dem Krieg den Rest seines Lebens im Londoner Exil verbrachte, gab seine Aktivitäten in den letzten Augusttagen des Jahres 1939 später freimütig zu. Er habe damals die für einen Botschafter ungewöhnliche Rolle der Opposition gegen die Regierung übernommen, bei der er akkreditiert war. Seite an Seite mit der konservativen, parteiinternen Opposition um Winston Churchill bekämpfte er aktiv jeden möglichen Kompromiß, den die Regierung mit Deutschland noch einzugehen bereit war.

Er erreichte schließlich am 3. September den britischen Kriegseintritt, nachdem man in Berlin die Nerven verloren und den provozierten Angriff auf Polen tatsächlich befohlen hatte, als „Polizeiaktion“ und begleitet von neuen Verhandlungsangeboten. Was allerdings aus Warschauer Sicht die Erfüllung des langjährigen Kalküls sein sollte, zusammen mit den Westmächten einen für unvermeidlich angesehenen polnisch-deutschen Krieg ausfechten zu können, erwies sich schnell als Desaster. Die fest versprochene westliche Hilfe blieb aus. Zur Zufriedenheit gab es ein halbes Jahr nach der „Garantie“ wahrlich keinen Anlaß mehr.

Foto: Italiens Außenminister Graf Galeazzo Ciano Jozef Beck mit Botschafter Boleslaw Wieniawa-Dlugoszowski und Polens Außenminister Jozef Beck bei der Jagd, Bialowicz am 2. März 1939; polnisches Propagandaplakat mit Gebietsansprüchen von 1939: Zweimal im Jahr wurde von Warschau nach Krieg angefragt

.

nachzulesen in paz 13-14

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.


http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

—————————————————

http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

—————————————————

http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 3 ENDE


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

.. Brief einer Zeitzeugin an den Botschafter der USA

Offener Brief an Seine Exzellenz Philip Murphti – Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

es ist Lange Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal einen Spiegel vorzuhalten. Herr Botschafter, es vergeht kein Tag an dem. in den von ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es………..

…. In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst mit-erlebt.

Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen,  obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedliche Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“

Das, Herr Botschafter, müsste Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tage-Krieg abgegeben habe, wie folgt: ,Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.“ (*)

 Es gibt einen schönen Spruch, den ich gerne am Schluss

meiner Abrechnung stelle: „Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben,“

Hochachtungsvoll

  1. W.

(*) Anmerkung: Mit der klaren Aussage dieses Briefes schließt sich der Kreis zum 02.Sept, 1939 (siehe Seite 6), Das war der Folgetag nach Kriegsausbruch am 01.09.1939. Die Aussage des Briefes wird übrigens auch von Deutschen bestätigt, die

seinerzeit au/ polnischem Gebiet lebten. Dort gab es sogar nachts gezielt Übergriffe auf Personen mit Todes/folge.

  • .. Und was geschah bisher noch immer – nicht?
  • – Noch immer hat Deutschland keinen Friedensvertrag.
  • – Noch immer gilt die Feindstaatenklausel gegen Deutschland. Denn noch immer befinden wir uns mit den Siegermächten in einem Kriegszustand mit allen möglichen Folgen.
  • – Noch immer befinden sich rund 80.000 west-alliierte Soldaten mit voller Ausrüstung und Kriegsgerät auf deutschem Boden.
  • – Noch immer liegen alle damit im Zusammenhang stehenden Flugbewegungsrechte und Flugbewegungen sowie sonstige militärische Aktionen außerhalb Deutschlands Hoheit.
  • – Noch immer zahlt Deutschland die hiesige Unterkunft dieses Militärs inkl. aller durch sie verursachten Schäden inkl. möglicher Gerichtsverfahren etc.
  • – Noch immer sind die Kriegsfolgekosten nicht geregelt inkl. der Verrechnung jener Werte, die bei Kriegende von den Alliierten aus Deutschland .entfernt“ wurden. Und das reicht von Dingen wie ganze Fabrikanlagen über Patente, Kulturgüter, Wissenschaftler bis hin zu einfachen
  • Eisenbahnschienen. Auch das wird bisher lediglich mit einem Achselzucken und dem Hinweis auf allgemeine Reparationskosten abgetan. – in diesem Zusammenhang wäre auch der Weg des deutschen Goldes Interessant, das jetzt in den Tresoren der Westalliierten lagert.
  • – Noch immer sind die Außengrenzen Deutschlands nicht endgültig geregelt, was übrigens Gorbatschow anlässlich der 2+4-Verhandlungen wollte, von deutscher Seite aber abgelehnt wurde.
  • – Noch immer hat Deutschland trotz anders-lautender Behauptung im Zusammenhang mit den 2+4-Vertragen nicht die volle Souveränität erhalten.
  • – Noch immer haben die Westalliierten Zugriff auf Deutschland, sogar auf die deutsche Gesetzgebung.
  • – Noch immer haben wir nur ein Grundgesetz und keine durch das Volk legitimierte Verfassung, wo doch das Grundgesetz den Deutschen seinerzeit von den Alliierten weitgehend vorgegeben wurde, und jeder Punkt des Grundgesetzes mit den Alliierten abgestimmt und von ihnen genehmigt werden musste. Es war und ist somit noch heute lediglich eine alliierte Gesetzgebung zur Regelung der Selbstverwaltung deutscher Gebiete. Und dieses Grundgesetz ist noch immer Grundlage unseres Rechtes, sodass selbst der Name „Verfassungsgericht“ sehr irreführend ist.

Noch immer ist die Wiedervereinigung nicht vollzogen…der komplette Osten über Stettin bis hin zu Königsberg und Danzig fehlt 

Denn wie kann es sein, dass die Einheit Deutschlands laut Artikel 1 des Einigungsvertrages gemäß Artikel 23 Grundgesetz am 03.10.1990 vollzogen worden sein soll, wo doch der Artikel 23 Grundgesetz laut Beschluss des Deutschen Bundestages vom 20.09.1990 am 29.09.1990 gelöscht wurde? Am 03.10.1990 gab es laut Archiv des Deutschen Bundestages keinen Artikel 23 im Grundgesetz, wo die „Länder“ der ehemaligen „DDR“ gemäß Artikel 1 des Einigungsvertrages hätten beitreten können. Ein offensichtlich folgenschwerer Fehler, der bisher weder korrigiert noch irgendwie thematisiert wurde.

Fazit

Betrachtet man das, was derzeit politisch alles geschieht, dann stellt sich durchaus die Frage ob das nicht alles eine Folge aus dem Vorangegangenen ist.

Und so schließt dieses Buch mit den Worten, die Theodor Körner (1791-1813) vor rund 200 Jahren den willfährigen Helfern der damaligen Siegermächte entgegen rief, als sich Deutschland unter Napoleon in einer ähnlichen Lage befand wie wir heute,

„Noch sitzt Ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

 

Nun folgen ein paar Kommentare die eine gute Ergänzung zum Inhalt des Buches darstellen

maggie.mftton kommentierte:

Na endlich mal jemand, der sich als Deutscher wegen des 2. Weltkrieges nicht mit Asche überhäuft. Im Grunde genommen gelten immer noch die S.H.A.E.F Gesetze. Ich glaube nicht, dass sie jemand wirklich einfordern würde – aber völkerrechtlich gesehen gelten sie noch.

Übrigens kann man im Ausland incl. der Vereinigten Staaten und Kanada ganz andere Werke über den 2. Weltkrieg lesen als hier. Vieles der hier üblichen Meinungsmache wird revidiert. Selbst polnische Historiker geben zu, dass Polen einen Angriffskrieg geplant hatte. Hätte Hitler noch ein wenig gewartet, wäre das geschehen. Die polnischen Heeresaufstellungen waren auf Angriff und nicht auf Verteidigung ausgerlchtet.

Viele Zahlen, die hier in Germany genannt werden, sind nicht nachzuvollziehen – schlichtweg unlogisch, wenn man rechnen kann. Ich glaube sogar, dass einiges, wenn man es anzweifelt unter Strafe gestellt wird. (Was ist das denn für eine Demokratie, wenn man seine Meinung nicht sagen darf!)

Also man könnte endlos darüber schreiben und diskutieren. Ein sehr interessantes Thema. Wie gesagt, als Amerikanerin hatte ich in der Vergangenheit Zugang zu ganz anderer Literatur. 

Die breite Meinung in den USA wundert sich sowieso darüber, dass die Deutschen sich heute immer noch selber verteufeln, irgendein japanischer Außenminister sagte einmal sinngemäß: Wie kann man einem Volk vertrauen, dass sich selber nicht achtet und sich selber ständig mit Dreck beschmeißt.‘

kupfer kommentierte:

Wer weiß in Deutschland schon etwas von den S.H.A.E.F – Gesetzen? (Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces – Gesetzgebung der Alliierten Streitkräfte im 2, Weltkrieg) Das wird doch alles ausgeblendet, sogar der Eingriff in die deutsche Gesetzgebung wie beispielsweise 2007 mit der Streichung des §  15 im Gerichtsverfassungsgeseiz (GVG) am

23.11.2007

  Und Demokratie? Mir liegen etliche staatliche

Anweisungen vor, wie die deutsche Geschichtsschreibung zu sein hat, und wie man mit Leuten umgehen soll, die davon abweichend „irre Ansichten“ vertreten. Eine Maßnahme ist beispielsweise der Entzug des Führerscheins wegen Verwirrtheit und die Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens auf Kosten der betroffenen Person.

genoveva kommentierte:

Unsere unglaubliche ständige Demut zu diesem Thema hat noch nie eine Nation veranstaltet! Da gab es schlimmere Untaten, die Volker immer wieder veranstalteten.

Nur kleine Beispiele hier. Engländer, Franzosen, Spanier und Portugiesen, die in Nord – und Südamerika nahezu sämtliche Ureinwohner ausgerottet haben, ebenso wie Japaner Millionen von Chinesen hinmetzelten und die russischen Kommunisten Millionen eigener Landsleute in ihren Lagern in Sibirien verhungern und erfrieren Ließen – für nichts und wieder nichts – keiner hat sich für irgendeine dieser Taten je weltweit entschuldigt.

Am 1.10.2012 stellte „Gittorina“ ihr Buch ‚Familie in Kriegszeiten 3 ein und ich habe da in meinem Kommentar vom 1.10 – Seite 4 – von diesem Untergang Dresden unter Bomber Harry‘ geschrieben.

Unsere Regierungen benehmen sich ewig wie die „Drei weisen Affen‘ und wer anderer Ansicht ist, tut gut daran den Mund zu halten, will er nicht in ‚die rechte Ecke geschoben zu werden.

Der Islamist Erdogan kann hier auftreten wie in einer Kolonie der Türkei und seine Türken vor einer Assimilation warnen, seine Wahlauftritte inszenieren und keiner unserer Volksvertreter macht den Mund auf.

Ich kann deine Empörung sehr gut verstehen und erst recht Theodor Körner, der schon vor 200 Jahren genau das Richtige in Worte fasste!

PS: Alle Rechte zu den hier wiedergegebenen Kommentaren bleiben ausnahmslos bei den jeweiligen Kommentatoren. Die Texte sind originalgetreu, wurden jedoch dem Layout des Buches angepasst.

Impressum

Copyright Bildmaterialien Bundesarchiv, Bild 183-Z0309- 310 CC-BY-SA 3.0

Tag der Veröffentlichung: 29.10,2012 Alle Rechte Vorbehalten

ENDE

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 2


Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1

Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

 

Glauben Sie mir, Sie deutschfeindlicher BuPrä (Wiggerl), die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

... Gefangenenlager Rheinwiesen

Wie konnte es geschehen, dass die von den Westalliiertern rund eine Million gefangen genommenen deutschen Soldaten in Einzäunungen auf den Rheinwiesen unter freiem Himmel und bei miserabler Verpflegung über Monate hinweg regelrecht dahinvegetieren mussten?

Diese 18 Lager (*) entlang des Rheins waren das Todesurteil für viele dieser Menschen, die bei Regen knietief im Morast steckten., und oft vor Entkräftung so auch starben. Und es starben Tausende. Man ließ diese Menschen mit nur winzigen Lebensmittelrationen hungern und verweigerte sogar dem internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Und falls jemand von den Anwohnern den Gefangenen aus Mitleid etwas zu Essen reichen wollte, wurden diese verjagt.

Wie konnte es geschehen, dass im Gegensatz zu so viel Leid regelrecht Jagd auf deutsche Wissenschaftler gemacht wurde, die nichts von all dem mitbekamen und sogar mit Vorrang behandelt wurden, Wissenschaftler, die nicht nur den Mondflug ermöglichten, sondern auch hilfreich beim Bau jener Atombomben waren, mit denen Japan 1945 zur Kapitulation gezwungen werden sollte – oder besser gesagt, man wollte zu Beginn des damals aufkommenden „Kalten Krieges“ Russland gegenüber Macht demonstrieren.

Mit den Wissenschaftlern wurden auch rund 350.000 Patente (es werden bis zu 1 Million erwähnt, Wiggerl)  und über 20.000 Warenzeichen konfisziert. Von den

Prototypen der Raketen, Maschinen oder der Computertechnik etc. ganz zu schweigen.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

(*) Diese Todeslager befanden sich in Andernach, Bad Kreuznach, Biebelsheim, Böhr-Iggelheim, Büderich, Diez, Dietersheim, Hechtsheim, Heidesheim, Heilbronn, Koblenz, Ludwigshafen, Remagen, Rheinberg, Siershahn, Sinzig, Urmitz, Wickrathberg, Winzenheim/Bretzgenbeim.

.. KZs in der SBZ

Wie konnte es geschehen, dass in der SBZ (Sowjetischen Besatzungszone) unzählige Menschen – nicht etwa Kriegsgefangene, sondern normale Personen, oft sogar Kriegsheimkehrer – in sogenannte Internierungslager verbracht wurden meist ohne jeglichen Grund, nur weil dem Nachbarn die Nase nicht passte? Wie konnte das geschehen?

Wie konnte es geschehen, dass diese Menschen in den Lagern unter menschenunwürdigsten Bedingungen festgehalten wurden, und vor Hunger jeden Grashalm aßen, der nur aus der Erde herausschaute? Täglich wurden Pritschenwagen voller Leichen abtransportiert. Erst kurz vor Gründung der DDR wurden diese Lager aufgelöst.

Viele der Insassen befanden sich dort, ohne je verurteilt worden zu sein. Eine Rehabilitation dieser Personen wird noch heute von dem sowjetischen Militär-Generalstaatsanwalt abgelehnt, mit der absurden Begründung, dass diese Personen ja nie verurteilt wurden.

– Das deutsche Außenministerium beschwichtigt: Man bemühe sich, nichts geschieht. Amnesty schreibt, dass es Wichtigeres zu tun gäbe.

Wie kann es noch heute geschehen, dass sich niemand dieser ehemaligen Häftlinge und deren Schicksal sowie des generellen Sachverhaltes annimmt?

Nicht unerwähnt dürfen in diesem Zusammenhang die Langen Schlangen deutscher Kriegsgefangener auf dem Weg in die Arbeitslager der Sowjetunion bleiben sowie die unzähligen Opfer.

Und wer spricht eigentlich noch von der Zwangsarbeit nicht-systemregeltreuer Personen, die man auf deutschem Boden in den Uranbergbau der SAG (Sowjetische Aktiengesellschaft

– später SDAG-Wismut) steckte, mit den verheerenden Folgen durch die radioaktive Strahlung. Es gab unzählige unheilbar Kranke und viele Tote.

Wie kann es sein, dass niemand darüber spricht, geschweige denn richtet oder sich der Opfer oder deren Hinterbliebenen annimmt?

.. Brief einer Zeitzeugin

An das Bundespräsidialamt

z.Hd. Herrn Bundespräsidenten Gauck

Betr. Ihre Reise nach Prag

, den 10.10.2012

Sehr geehrter Herr Gauck,

eben konnte ich in den Fernseh-Nachrichten Ihren Fast­-Kniefall und Ihre Kranzniederlegung im Dorf Lidice zur Kenntnis nehmen, – und ich bin empört! Sind Sie so wenig informiert, warum die deutsche Wehrmacht damals dort eingreifen mußte? Wissen Sie nichts über div. Vorfälle, bevor die Deutschen dort eingriffen, – übrigens das einzige Mal, daß dergleichen in Böhmen geschah?!

Ich bin Zeitzeuge und habe einige Jahre (1942 – 1945) meiner Kindheit in Troppau, Mährisch-Schlesien, verbracht Kein Haar wurde den dort Lebenden Tschechen gekrümmt. Auch im Protektorat, z.B. Mährisch Ostrau. Lebten die Tschechen dermaßen friedensmäßig, daß ich mit meiner Mutter, natürlich mit einer Genehmigung, die mir heute noch vorLiegt, dort hin gefahren bin, um Dinge, die man im darbenden Deutschland nicht mehr bekam, zu „ergattern . Kurz, die Tschechen Lebten unbehindert buchstäblich in Saus und Braus, friedensmiäßig.

Anders verhielten sich die Tschechen ab 1945:  

in Trautenau, einem kleinen Städtchen im schlesischen Gebirge, geriet unser Flüchtlingstreck in die Gefangenschaft tschechischer Partisanen. Am Tage wurden die Männer aus den Güterwagen geholt, gequält und geschlagen, des Nachts die Frauen vergewaltigt und gequält. Einem mitverhafteten Säuglingsheim starben die gerade geborenen Babys aus Mangel an Nahrung und Pflege. 

Die kleinen Leichen wurden durch eine Luke im Güterwagen entsorgt .

Offensichtlich haben Sie trotz Ihres Alters noch nichts von den Lebenden Fackeln auf der Aussiger Brücke und von dem Todesmarsch von Brünn gehört.

Im Kloster auf dem Muttergottesberg in Grulich wurden die deutschen Nonnen vergewaltigt, die noch Lebenden geprügelt und verjagt.

Das sind nur vier Beispiele des Martyriums der Deutschen durch die Tschechen, bevor man diese aus ihrer Heimat, ihrem Eigentum, oft ihrem Leben verjagt hat.

Was sind Sie, Herr Gauck, nur für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie nicht ein Wort über die grausame Vertreibung der Deutschen heute in Prag verloren haben!

Was sind Sie, Herr Gauck, für ein deutscher Bundespräsident, daß Sie in Lidice zwar kniefallend einen Kranz niedergelegt haben, doch nicht auf der Straße, auf der die Deutschen aus Brünn Richtung Österreich prügelnd vertrieben wurden, an dem dort stehenden Gedenkkreuz wenigstens mit einem kleinen Blumenstrauß der gequälten Deutschen gedacht haben!

Sicher haben Sie in der kommunistischen Zone, in Mitteldeutschland, das sich DDR nannte, nichts über die Schandtaten des „Brudervolkes gelernt.

Doch das ist über zwanzig Jahre her! Mittlerweile hätten Sie sich besser informieren sollen, zumal Sie nun Bundespräsident sind.

Glauben Sie mir, die Tschechen lachen über solche kriecherischen Deutschen, die ihr eigenes Volk verleugnen.

in tiefer Empörung, B. B.

wird fortgesetzt

Wie konnte es geschehen? Randnotizen zum 2. Weltkrieg…von K.-H. Kupfer…Teil 1


Gastbeitrag 2222 von K.-H. Kupfer

 

Titelblatt

 

Historisches

Die offizielle Geschichtsschreibung des 2. Weltkrieges beruht im Wesentlichen auf die Ausführungen des Schweizer Historikers W. Hofer, der mit der Studie die „Entfesselung des Zweiten Weltkrieges“ eine moralische Verurteilung vorzeichnete, die nur allzu gern als richtungsweisend aufgenommen wurde. Andere Aspekte lässt man kaum gelten oder man tut sie als Verschwörungstheorien ab. Dennoch geben andere Quellen, Zeitzeugen und eigene Erlebnisse Anlass dazu, diese Randnotizen zu schreiben, über die es meines Erachtens nachzudenken lohnt.

.. Der 2. September 1939

– Der Tag nach Kriegsausbruch, 

Am Abend des 2. September 1939 unterbreitete ein Mitarbeiter der deutschen Botschaft dem englischen Premier Chamberlain im Auftrag Hitlers das Angebot, dass Deutschland seine Truppen aus Polen abziehen würde und an eine Entschädigung denkt, wenn England von seinem Ziel einer Kriegserklärung gegen Deutschland ablässt.

Wie konnte es aber geschehen, dass die englische Regierung auf dieses seinerzeitige Angebot derart antwortete, dass die

Kriegserklärung längst beschlossene Sache sei und sich politisch nicht mehr aufhalten lasse?

Bereits am Morgen des 3. September 1939 erklärte Winston Churchill in seiner Rundfunkansprache, (Zitat) „Dieser Krieg ist Englands Krieg, Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. … Vorwärts Soldaten Christi !’‘ (Zitat Ende)

Wie konnte das geschehen, wo doch zu diesem Zeitpunkt der Flächenbrand des 2. Weltkrieges hätte verhindert werden können? – Eine vage Erklärung ergibt sich aus einer Äußerung Winston Churchills am Ende des 2. Weltkrieges:

(Zitat) „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden,“ (Zitat Ende) (*)

Es ging also darum, eine Führungsrolle Deutschlands im weltweiten Handel zu verhindern, und es ging um noch ganz andere Dinge, die hier nicht näher beleuchtet werden sollen.

Und so wurden mehr als tausend deutsche Städte durch Bomben der Westalliierten in Schutt und Asche gelegt. Millionen Menschen starben, darunter unzählige Kinder, oft mit qualvollen Verbrennungen durch kübelweise herabgegossenen Phosphorregen.

Wie konnte das geschehen? Was rechtfertigt noch im Nachhinein ein solches Vorgehen?

Wie konnte es sein, dass diese Angriffe, diese Vernichtung deutscher Städte mit all den unschuldigen Menschen die keineswegs alle die Ideen des Dritten Reiches vertraten, zuvor an originalgetreuen Nachbildungen von ganzen Straßenzügen und deutschen Fabrikgeländen in der Wüste von Utah bis ins Detail genau geprobt wurde? Diese Vernichtung war also Teil eines vorsätzlichen Planes.

Wie kann es sein, dass darüber niemand spricht oder richtet?

(*) Zitate aus „Wessen Krieg war es denn nun eigentlich’“ – von Prof. Dr. Emil Schlee.

Der Bombenterror auf Dresden

Wie konnte es geschehen, dass alliierte Bombenflugzeuge in generalstabsmäßig geplanten vier Angriffswellen unter der Leitung von Air Marshal A. Harris (genannt Bomber- Harris) vom 13. bis 15. Februar 1945 große Teile Dresdens in Schutt und Asche legten, obwohl den Alliierten bekannt war, dass sich zu diesem Zeitpunkt Zehntausende Vertriebene und Flüchtlinge in der Stadt befanden?

Niemand kann bis heute tatsächlich die genaue Zahl der Toten nennen, die bei diesem Angriff qualvoll starben. Sie schwankt zwischen 20.000 und über 200.000, aufgrund der Flüchtlinge aus dem Osten ist die Zahl 1.000.000 die Wahrscheinlichste.

Gern wird die Zahl nach unten frisiert, obwohl ein Opfer bereits eins zu viel ist! – Und Rechtfertigungsversuche, dass die Sowjets eine Zerschlagung der durch Dresden verlaufenden Nachschubswege gefordert hätten, klingt doch recht zynisch.

Wie konnte es geschehen, dass ab Mitte 1944 alliierte Jagdflugzeuge über deutschem Gebiet Jagd auf wehrlose, unschuldige Menschen machten, die auf Feldern arbeiteten, irgendwie unterwegs im Freien waren, oder als Kinder auf freien Flächen spielten. Tauchte solch ein Flugzeug am Himmel auf, wobei man nie wusste, ob es ein deutsches oder ein alliiertes war, dann half nur, sich schnell hinzuwerfen und Deckung zu suchen.

Diese Angriffe mit Jagdflugzeugen wurden offensichtlich auch vielen Menschen zum Verhängnis, die, gerade erst der Bombardierung Dresdens und der Feuerhölle entronnen, an den Folgetagen auf den dortigen freien Flächen außerhalb der Stadt Zuflucht gesucht hatten.

Wie viele Menschen dort auf diese Weise kaltblütig getötet wurden, ist völlig unbekannt.

Wie kann es sein, dass darüber kaum jemand spricht, geschweige denn richtet?

wird fortgesetzt

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

—————————————————

http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg…


.

.

.…..doch urteilt selbst….nur mal so als Idee…

Die Wahrheit über den 2  Weltkrieg…..Churchill, Roosevelt und Stalin waren nicht die Guten, auch die polnische Polit-Riege nicht, besonders die Polen nicht. Es gab wohl kein Land das deutschfeindlicher, grundlos, war und wohl auch ist, als Polen.
Polen trägt die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges. Ein Krieg, der geführt werden mußte, weil täglich tausende von Deutsche im polnischen Land gequält, vergewaltigt, massakriert, getötet wurden…..Sollte er weiter zusehen, nachdem alle Verhandlungen, großzügige Angebote an Polen, schroff abgelehnt wurden?
Nein, Polen war der Kriegstreiber und begann bereits Ende 1938 mit dem Aufbau einer starken Armee. Mit dem ebenso auf Krieg spekulierenden Engländern, die Polen ein scheinheiliges Schutzangebot/Vertrag gaben, fühlten sich die Polen abgesichert und begegneten der fairen deutschen Führung mit Haß und Ablehnung.
Zur gleichen Zeit, bereits 1937, begann Stalin mit dem Aufbau einer Angriffsarmee. Er besaß damals bereits 24.000 Panzer, mehr als ganz Europa und VSA zusammen.
Stalin war ein guter Taktiker und sein Plan war, dass sich die großen Nationen in Westeuropa gegenseitig aufrieben, damit Rußland dann als lachender Dritter bis zur Atlantikküste im Westen und bis nach Gibraltar im Süden vorstoßen konnte.
Hitler war gezwungen seine auf Frieden ausgerichtete Zukunftsgestaltung des Reiches und auch Europas aufzugeben…….doch urteilt selbst….nur mal so als Idee..

Weihnachten bin ich zu Hause…ein Andenken an die Soldaten der Wehrmacht


.

unsere Wehrmacht, unsere Vorfahren…..allesamt waren sie Helden…….

.

.

Weihnachten bin ich zu Haus

Ich geh meinen Weg auf der großen Welt,
lebe das Leben wie’s mir gefällt.
Der Himmel ist weit, die Sonne die scheint
und ich freu mich wenn das Glück es gut mit mir meint.
Doch fällt über Nacht dann leise der Schnee,
funkeln die Sterne und glitzert der See,
dann weiß ich, dass die Träume auf die Reise geh’n
und vor der Erinnerung bleiben sie steh’n.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Weihnachten, Weihnachten bin ich zu Haus,
wenn auch nur im Traum.
Weihnachten steh ich bei Mutter zu Haus
unter dem Tannenbaum.
Ich hör die Glocken der Heimat,
seh zwei Menschen, die mir ihre Liebe geschenkt.
Sie sind leider nicht hier,
doch die Tränen von mir sagen heute habt Dank dafür.

Gorbatschow: Die USA sind für die Teilung Deutschlands nach dem 2. WK verantwortlich


.

Immer schon gesagt: der wahre Feind ist die USA……immer schon…in Verbund mit England…

.

Ehem. UdSSR-Präsident und jetziger Russlands Politiker Michail Gorbatschow erklärte in seiner Rede in Berlin, die USA hätten noch während des 2 WK die UdSSR darauf bedrängt, Deutschland in 2 oder 3 Staaten zu zerschlagen. 1 März 1998, Berlin, Deutschland.

.
Vollversion des Videos hier:

Putin: Polen und andere Staaten sollen ihre Mitschuld am 2. Weltkrieg rechtskräftig anerkennen


.

Ein Beitrag des russischen Staatsfernsehens über Trauerfeier in Polens Westerlatte bei Danzig/Gdansk anlässlich des 70. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges am 1 September 1939. Auch der damalige Russlands Premierminister Wladimir Putin nahm an dem Gedenkfeier teil. 1 September 2009. Der Beitrag mit zusätzlichen Materialien ergänzt.

.

Wladimir Putin: Schuld am 2. Weltkrieg tragen die Siegermächte des 1. Weltkrieges!


.

was nicht nur deutschelobby seit Jahren faktisch in Artikeln und Berichten nachweist, bestätigt jetzt Putin.

Er hat die Unterlagen, er hat die Macht, er hat das, was ein Ferkel Merkel nicht widerlegen, schon gar nicht widersprechen kann.

Würde sie Putin widersprechen, so würde sie Putin der Lüge bezichtigen, ausserdem müsste sie das Gegenteil beweisen, was sie unmöglich kann.

Der Versailler Vertrag ist ein nicht zu widerlegbarer Beweis.

Das die Feind-Alliierten auch die Schuld am 1. WK haben, auch das ist unwiderlegbar bewiesen, sollte jedem bewußt werden, der endlich die Lügen durch-schauen will.

Merkel unterstützt deutlich durch ihr Verhalten und ihre Reden, die Lügen der durch Feind-Mächte diktierten Geschichte.

Einfach etwas behaupten ohne historisch die geringste Ahnung, geschweige denn Nachforschungen betrieben zu haben, ist armselig.

Merkel ist ein Schädling. Ein Schädling des Deutschen Volkes………sie ist nicht das „kleinere Übel“……..sie ist das Übel……

Rot-Grün wäre lediglich eine verschärfte „Merkel-Ausgabe“………jedoch führt beides zum gleichen Ergebnis……..

.

…und nicht das Reich!

Leute! Diese Aussage ist ein Brett! Zum ersten (mir bekannten) Mal läßt ein amtierender Staatschef die Wahrheit heraus.

Irgendwann werden die Geschichtsbücher korrigiert werden und den jetzigen “Geschichtslehrern” wird die Schamesröte in Gesicht steigen.

Wenigstens…!

.

.

Ausschnitt der Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin im Valdai-Forum, 19 September 2013.

————————————————————-

 

Adolf Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess ‘von britischen Agenten ermordet’, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu begraben


.

Was bisher ein nur vermutet werden konnte, hat sich nun aufgrund einer Zeugenaussage als bittere Wahrheit erwiesen. Böses England!

.

Scotland Yard wurde über die Namen der britischen Agenten in Kenntnis gesetzt, die angeblich Rudolf Hessrudolf-hess im berüchtigten Gefängnis Spandau ermordet hatten. Laut einem neu veröffentlichten Polizeibericht wurde jedoch seitens der Staatsanwaltschaft “empfohlen”, die Angelegenheit nicht weiter zu verfolgen.

.

Verfasst zwei Jahre nach Heß Tod im Jahr 1987, beschreibt das klassifizierte Dokument eine hochsensible Untersuchung der Aussage eines britischen Chirurgen, welcher einst Adolf Hitlers Stellvertreter behandelt hatte, dass – anstatt der Selbstmordthese – der alte Mann auf britische Bestellung hin ermordet wurde, um Geheimnisse aus Kriegszeiten zu bewahren.

Erschienen unter dem Freedom of Information Act, ergab der teilweise geschwärzte Bericht von Detective Chief Superintendent Howard Jones, dass der Chirurg – Hugh Thomas – ihn mit den Namen der beiden Verdächtigen beliefert hatte, die ihm durch einen für die Ausbildung von Geheimagenten verantwortlichen “Beamten” bekannt geworden waren.

Unterdrückt seit fast 25 Jahren, war der Bericht von der Abteilung Terrorismusbekämpfung freigegeben worden, nachdem zuvor noch Rücksprachen mit “anderen Regierungen und ausländischen Ministerien” erfolgt waren.

Der Tod des 93jährigen Hess in Berlin, der in einem Sommer-Haus auf dem Grundstück von Spandau offenbar mit einem Elektrokabel erhängt aufgefunden wurde, war seit langem mit der Begründung umstritten, dass er zu gebrechlich gewesen sei, um Selbstmord zu begehen. Einen Abschiedsbrief an seine Familie hatte er in der Tat 20 Jahre zuvor geschrieben.

Scotland Yard wurde hinzugezogen, als in 1989 Herr Thomas, ein bedeutender ehemaliger Militärarzt der zuvor in Spandau stationiert war, in einem Buch behauptete, dass der in 1941 von den Nazis nach Großbritannien geschickte  “Hess” in der Tat ein Betrüger gewesen war und seine Ermordung von zwei als amerikanische Soldaten verkleideten britischen Attentätern durchgeführt wurde.

In seinem anschließenden 11-seitigen Bericht, sagte Herr Jones der Chirurg hätte  ihm die Namen der beiden mutmaßlichen Verdächtigen “vertraulich mitgeteilt”, die ihm wiederum von einem Informanten, einem ehemaligen Mitglied der SAS und “Ausbilder von Menschen für verdeckte oder Spionage-Operationen” gegeben worden waren.

Vor seinem Tod hatte Spekulationen zugenommen, dass Hess freigelassen werden könnte, weil ein langjähriges Veto der Sowjetunion, die seit Jahrzehnten auf schwerer Haft für Hess bestanden hatte (unter anderem war er gezwungen, seine Hände in der WC-Schüssel zu waschen), von Michail Gorbatschow annulliert werden könnte.

Mr Jones schrieb: “[Thomas] hatte Informationen erhalten, dass zwei Attentätern im Auftrag der britischen Regierung befohlen worden war, Hess zu töten, damit er nicht in Freiheit Geheimnisse über eine Verschwörung, die Churchill-Regierung zu stürzen, berichten könne”.

Rudolf Hess

Der Offizier fand nicht “viel Substanz” an Herrn Thomas Behauptungen über den Mord, sondern schlug vor, dass Anstrengungen unternommen werden sollten, um die mutmaßlichen Mörder zusammen mit anderen Zeugen zu finden, zu befragen und damit sicherzustellen, daß die Sache “umfassend bewertet” und somit vollständig ermittelt wurde.

Es ist nicht bekannt, ob die beiden Verdächtigen vorgeführt werden konnten, nachdem der im Mai 1989 eingereichte Bericht seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt wurde.

Aber innerhalb von sechs Monaten wurde die Untersuchung für abgeschlossen erklärt, nachdem der damalige Director der Anklagebehörde, Sir Allan Green QC, angewiesen hatte, dass weitere Untersuchungen nicht notwendig seien.

Im November 1989 sagte Sir Nicholas Lyell, der Generalstaatsanwalt, dem Parlament: “Die durchgeführten Ermittlungen von Detective Chief Superintendent Jones haben keine überzeugenden Hinweise darauf ergeben, dass Rudolf Hess ermordet wurde, noch gibt es nach Ansicht der Leiter der Staatsanwaltschaft eine Grundlage für die weitere Untersuchungen.”

Die unangekündigte Ankunft von Hess in Großbritannien war eines der seltsamsten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und bleibt das Thema einer umfangreichen Debatte über seine Motivation, auch ob es ein schlecht geplanter Versuch war, Winston Churchill durch Anwerbung von Aristokraten mit Nazi-Sympathien abzusetzen.

Nach seinem Alleinflug Richtung Schottland im Jahr 1941 ging Hitlers Stellvertreter mit dem Fallschirm zu Boden und erklärte, nachdem er von einem erstaunten Bauern mit der Heugabel im Anschlag festgenommen worden war, seine Absicht, einen Frieden mit Großbritannien zu verhandeln, um eine Allianz gegen Stalins Sowjetunion zu bilden.

Hess wurde in den Nürnberger Prozessen zu lebenslanger Haft als Kriegsverbrecher verurteilt und in Spandau zusammen mit anderen prominenten Nazis eingesperrt, darunter Albert Speer. Ab dem Jahr 1966 wurde Hitlers Stellvertreter – dessen alliierte Wachen angewiesen waren, ihn nur als Gefangener Sieben anzusprechen – zum einzigen Insassen des 600-Zellen-Gefängnisses.

Weitere Zweifel über die Umstände des Hess-”Selbstmordes” entstanden im vergangenen Jahr, als Fotografien auftauchten, die im Sommer-Haus, wo er starb, entstanden waren. Sie zeigen die kurze Strecke – etwa 1,5 Meter – zwischen dem Kabel, mit dem er erhängt wurde und dem Boden.

Sein Sohn Wolf hatte zuvor eingewendet, dass die Höhe nicht ausreichend für seinen durch Arthritis verkrüppelten Vater gewesen sei, sich zu erhängen und die Obduktion Anhaltspunkte dafür ergeben hatte, dass eine vollständige Schlinge um den Hals gelegt worden war.

In seinem Bericht wies Herr Jones solche Bedenken zurück und erklärte, kompetente Experten hätten konstatiert, das Hess Verletzungen mit einer “ungewöhnlichen Hänge-Situation” zu erklären seien.

Geheimakte Hess – Die Wahrheit

—————————————

—————————————-

http://julius-hensel.com/2013/09/adolf-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/

http://brd-schwindel.org/adolf-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/

http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html

//

//

//

Dr. Michael Vogt: Geschichtsfälschung deutsche Geschichte: England provozierte den Krieg….


Michael Vogt im Gespräch mit Jo Conrad darüber, ob die deutsche Geschichte für politische Zwecke benutzt wird.

Dr. Michael Vogt weist nach, dass nicht das Dritte Reich den Krieg wollte. Hitler bot an, sich aus allen Gebieten zurück-zuziehen, auch aus Polen.

Gleichzeitig mit der Wehrmacht griff die Rote Armee Polen an. Das wird nirgends erwähnt!

Auch hätte England konsequenterweise, ginge es tatsächlich um Polen, Stalin den Krieg erklären müssen.

Nein! Churchill wollte den Krieg, er scherte sich einen Dreck um Polen!

Er wollte Deutschland vernichten und dazu brauchte er den Krieg!

Juden: wem ist bekannt, dass die Juden 1933 offiziell den Deutschen den Krieg erklärt haben?!? Sämtliche europäische Juden wurden aufgerufen, den Deutschen, auch ohne Hitler, den Krieg zu erklären.

Diese jüdische Kriegserklärung fand noch vor der sogenannten „Judenverfolgung“ statt!

Offiziell wird alles abgestritten und sogar Gegenteiliges unter Strafe gestellt. Bücher hierüber samt Beweisen verboten.

Siehe die Beweise über die Kriegstreiber zum 2. WK von Helmut Schröcke.

in diesem sehr guten Video erklärt Vogt weitgehend den Zusammenhang:

Deutschland laut Churchill nicht Schuld am 2. Weltkrieg!!!!!!!!!!!!!!!!!


hören statt lesen

 

Churchill sagte persönlich, dass das Deutsche Reich nicht schuld am 2. Weltkrieg hatte.

England und Polen wollten Krieg. Die Polen in den 30er Jahren wollten 4 x, unter Mithilfenahme von Frankreich, Deutschland angreifen. Frankreich lehnte ab.

1993/3  (!) ließ Walesa noch öffentlich in einer Zeitung verlauten, daß Polen bis an die östl. Elbe, Frankreich bis an die westl. Elbe reichen sollten.

Und die Gutmenschen bezeichnen so etwas noch als Freunde – unbegreiflich !

hier ein weiteres Video dazu:

DEUTSCHLAND NICHT SCHULD AM 2. WELTKRIEG!

Folgendes ist bereits, von der Beweiskraft her, nur als ein kleiner Teil innerhalb o.a. Menüpunkten enthalten

Churchill spricht:

Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie (4 Bände), nicht zu Verwechseln mit der deutschen Ausgabe (1 Band). Dazu auch ein Zitat aus einem anderen Buch, welches extra aufgeführt ist.

dazu eine interessante Stellungnahme von

Seite 21: Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.

Seite 60: Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.

A. Thadden: Churchill: Verteidiger und Zerstörer des Empires. Seite 210: Churchill gegenüber dem vormaligen deutschen Reichskanzler Heinrich Brüning im September 1934: Deutschland muss wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Brüning wanderte noch im gleichen Jahr in die USA aus.

Seite 167: 1935 stellte der englische Generalstab fest, dass ohne Hilfe Russlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Russland geschickt, um Russland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen.

Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß. (Seite 186 – 205).

Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde zu kapitulieren.

Seite 259: Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.

Seite 257: Aus einer Rede Churchills im britischen Unterhaus Ende März 1936… Bitte beachten Sie, dass die Politik Englands keinerlei Rücksicht darauf nimmt, welche Nation gerade die Herrschaft über Europa erstrebt. Es kommt nicht darauf an, ob es Spanien, die französische Monarchie, das Deutsche Reich oder das Hitler-Regime ist; es hat nichts zu tun mit Herrschern und Nationen: Das Prinzip betrifft ausschließlich die Frage, wer der stärkste und möglicherweise beherrschende Tyrann ist. …

Deshalb scheint es mir so wichtig, dass wir wieder einmal alle Kräfte Europas zusammenfassen, um, wenn nötig, eine deutsche Herrschaft zu vereiteln…

Hier liegt eine wunderbare, unbewusste Tradition der britischen Außenpolitik. Alle unsere Vorstellungen beruhen auf dieser Tradition…

Seite 276: Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze Wehrmacht unter englischem Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so Stark zu machen, wie vor dem Ersten Weltkrieg.

Seite 108: … aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unter zu gehen.

Seite 285: Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Deutschland aufzunehmen,

Seite 142: Die Labour-Partei und die Liberalen nannte Angehörige der englischen Regierung Kriegshetzer und Panikmacher.

Seite 360: Am 2. Sept. 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Russlands das Polen und Rumänien sich weigerten russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.

Seite 378: Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert.

Am 12. Sept. 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg erklären würden.

Am 28 Sept. erhielt auch die englische Flotte den Mobilisierungsbefehl.

Seite 408: Trotz allem erklärte Hitler mit Nachdruck, dass er nicht an eine Mobilmachung denke.

Seite 422: 1938 hatte Deutschland an seiner Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.

Seite 425: Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen, noch Rumänien den Durchmarsch russsicher Truppen gestatteten. Jetzt war es das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Russland zu schaffen. Polen musste verschwinden. Der polnische Großmachtstraum von einem Polen von der Ostsee bis zum schwarzen Meer wurde von England dazu benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.

Seite 224: Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England den Polen gegeben hatte.

Seite 438: Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.

Seite 471: Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.

Seite 449: Russland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch de 2. Weltkrieges.

Seite 60: Nach der Liquidierung Polens hatte Russland die vorgesehen  Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.

Seite 61: Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.

Seite 107: Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.

Seite 232 – 233: Nach 7 Kriegmonaten ist es doch höchst erstaunlich, dass Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.

Seite 92: Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.

Seite 104 – 106: Nach dem Angriffsplan des englischen Generalstabes musste mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten englische und holländische Städte bombardiert werden… Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppenvormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.

Seite 251: Am 9. April 1940 45folgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.

Band 2, Seite 45: … und bis zum Morgen des 11. mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10. Mai 1940.

Was war der Kriegsgrund? Churchill: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte!“

 Ich danke fürs anschauen!

Made by: Diezeitkommt

Interview mit Gerd Schultze-Rhonhof (Der BRD-Schwindel)


Am 1. September 2009 jährt sich der Beginn des 2. Weltkrieges zum 70. Mal. Dies wird der Anlaß einer breiten Berichterstattung zu diesem Thema sein, bei dem insbesondere seitens der internationalen Zeitgeschichtsforschung in den USA, UK, Israel und Rußland in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder neue Aspekte erforscht und publiziert wurden, die keinerlei Eingang in die bundesdeutschen Geschichtsbücher, die BRD-Medien oder den offiziellen Politikverlautbarungen gefunden haben.

Gerd Schultze-Rhonhof hat in seiner Publikation “Der Krieg, der viele Väter hatte” die Forschungsergebnisse in erster Linie aus dem Ausland zusammengefaßt und ein neues und erweitertes Bild der Kriegsursachen entworfen.

Zwei Tage vor Beginn des 2. Weltkriegs macht Adolf Hitler Polen einen 16-Punkte-Vorschlag zur Lösung der deutsch-polnischen Probleme. Die Ehefrau des englischen Marineministers Cooper findet diesen deutschen Vorschlag “so vernünftig”, dass ihren Ehemann Entsetzen packt. Die Vorstellung, dass die englische Öffentlichkeit ähnlich positiv auf Hitlers Vorschlag reagieren könnte, veranlaßt Cooper, sofort bei der Daily Mail und beim Daily Telegraph anzurufen und die Redaktionen aufzufordern, das deutsche Angebot an Polen in einem möglichst ungünstigen Licht darzustellen.

Der Autor schildert zunächst die Konkurrenzverhältnisse und Differenzen der Staaten in Europa bis 1920, mit denen ein weiterer Weltkrieg bereits erkennbar vorgezeichnet ist. Dann versucht er anhand A?p?O? von Hitlers Reden und Deutschlands eiliger Wiederaufrüstung bis 1939 festzustellen, was die Menschen damals vom nahenden Verderben hätten merken müssen. Sowohl bei der Analyse der vielen Hitler-Reden als auch beim Vergleichen der Aufrüstung der Staaten in Europa und der USA kommt er zu verblüffenden Ergebnissen.

ORF-Geschichtsverfälschung: “Migranten haben Europa wieder aufgebaut!”


Trümmerfrauen-Denkmal. Türken kamen erst, als die Trümmer beseitigt und das Wirtschaftswunder begann. Türken haben nie etwas aufgebaut, sondern nur von der Arbeit der Deutschen und Österreicher direkt nach dem Krieg profitiert.

Trümmerfrauen-Denkmal von Gerhard Thieme in Be...

Typischer türkischer Spinner, aufgehetzt von linksradikalen Geschichtsklitterern

Ibrahim Beyazit, Obmann der Metalltechnik SWV (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband), erklärt uns in der heutigen ORF-Migranten-Sendung “Heimat, fremde Heimat”, wer Österreich und Europa nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut hat:

“Damals haben wir Europa aufgebaut nach dem 2. Weltkrieg und wir werden als Migranten auch unterstützen die Wirtschaftskrise zu überleben….”

Zur ORF TVthek – ab Minute 2:40:


Als Trümmerfrauen werden die Frauen bezeichnet, die nach dem Zweiten Weltkrieg die deutschen und österreichischen Städte von den Trümmern der zerbombten Gebäude befreiten. Sie schufen damit die Grundvoraussetzung für den Fortbestand der Innenstädte.

Statistisch waren Trümmerfrauen zwischen 15 und 50 Jahre alt, weil die alliierten Besatzungsmächte Befehle herausgegeben hatten, wonach alle Frauen zwischen 15 und 50 Jahren sich zu dieser Arbeit zu melden hatten. Das Kontrollratsgesetz Nr. 32 vom 10. Juli 1946 hob frühere Arbeitsschutzbestimmungen der Frauen dafür teilweise auf. Unter den Trümmerfrauen waren (statistisch) auch meist Witwen mit ein bis zwei Kindern, weil es laut Bevölkerungsstatistik von 1945 rund 7 Millionen Frauen mehr als Männer in Deutschland gab.