Nikolai: Vivat Wewelsburg


 

Auf meiner Reise fand ich mich eines Tages am Mittelpunkt der alten Welt wieder – der Wewelsburg. 
Doch sehet und höret selbst.
(Da ich drinnen nicht filmen durfte, muss ein knapper Bericht von draußen genügen.

IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust


Imad Karim: Deutschland ist nicht mehr schützbar


Welcher Normaldeutsche kennt schon die bürgerkriegsartigen Szenen, die sich in der Silvesternacht 2019/20
in Berlin abgespielt haben? Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft – und Sie werden feststellen: Niemand kennt
sich auch nur ansatzweise aus. Es war ein brutaler Angri􀃠 jener angeblich schützenswerten “Kriegs

Das Video wurde von Facebook schon einen Tag nach Erscheinen des Artikels gelöscht. Youtube befindet sich wie Facebook, WhatsApp, Hollywood, die New York Times und tausende andere global bedeutende Medien im Besitz von Juden.

Der aus dem Libanon stammende arabisch-sprechende und preisgekrönte Filmemacher Imad Karim, ein vehementer Verteidiger der Werte unseres Landes und Kultur, sah sich die Szenen auf dem Video an und übersetzte sie ins Deutsche.

O-Ton Imad Karim:

SCHRECKLICHE SILVESTERSZENEN AUS BERLIN

In dem folgenden Video, das laut Quelle an Silvester 2018/19 in Berlin aufgenommen wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen. Hier ist ein Auszug, was sie sich gegenseitig zurufen:

– „Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“ – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
– Dann auf Deutsch: „Hurensöhne“
– „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Dann wieder auf Deutsch:

„Hurensöhne“
– „Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los.“
– „Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie.“

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Karim, der ein geschultes Auge für Männer aus dem islamischen Nahen Osten hat, bestätigt denn auch, was ich in hunderten Artikeln immer wieder betont habe: Wir haben es nicht mit “Kriegsflüchtlingen”, sondern mit islamischen Invasoren zu tun.

Deutschland und EU: Gigantischer Völkermord an der einheimischen Bevölkerung für die NWO

Die sog. Flüchtlingskrise war ein teuflisches Täuschungsmanöver der politischen Klasse, die Europa zu einem Dritte-Welt-Kontinent umgestalten will und für dieses pathokratische Ziel nicht zögert, ihre einheimischen Bevölkerungen zu opfern. Was derzeit vor sich geht ist – ich habe auch dies ebenfalls in zahllosen Artikeln mit klaren Beweisen untermauert (s.u.a.hier) – nicht mehr und nicht weniger als ein Völkermord. Kein Völkermord, den wir angeblich “Rechten” und als einen solchen “ausdenken”, um unseren Feind in eine kriminelle Ecke zu ziehen. Sondern ein Völkermord ganz nach Buchstaben und Gesetz des Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord, der – ich wiederhole diesen bedeutenden Paragrafen zwecks der Informierung von Neulesern – wie folgt lautet :

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

  1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
  2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
    3 .die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  3. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

https://www.gesetze-im-internet.de/vstgb/__6.html

Immigranten: Nicht Flüchtlinge, sondern Invasoren im Auftrag Merkels

Bei den Moslems in Berlin handelt es sich genau um jene, die wir Alternativmedien in tausenden Artikeln wie folgt beschrieben haben: Jung, männlich, ohne Familienanhang kommend, im besten Kriegsalter.

Es sind, wie der britische MI5 sagte, schon tausende IS-Killer in Deutschland gelandet. Angekommen als “Flüchtlinge” und nun auf das Startsignal aus den religiösen Zentren der arabischen Welt wartend, um ihren finalen Krieg gegen uns zu beginnen, wie es ihnen Allah befiehlt. Der international renommierte Althistoriker Egon Flaig dazu:

“Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.”

http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

Wenn Merkel in ihrer jüngsten Neujahrsansprache die Deutschen mit Aussagen wie “Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen” dreist belügt, so offenbart sich hier nur die Spitze des Eisbergs der größten Verschwörung, die eine deutsche Regierung jemals gegen ihr eigenes Volk unternahm.

Imad Karim zu den Silvester-Attacken syrischer Moslems in Berlin:

“Nein, das ist nicht harmlos, was wir hier in diesem Video sehen und hören.

Für mich, der ich Arabisch verstehe, noch weniger. Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich! Segen, weil man als Arabisch Sprechender die Gefahren sofort erkennt und davor warnen kann, und Fluch, weil so wenige die Warnung die wahrnehmen und ernst nehmen.

Auch zeigen ihre Redewendungen, dass sie bereits Kampferfahrung haben und man erkennt, dass sie nicht hier geboren sind.

Das sind jene, für die an Bahnhöfen geklatscht wurde.

Das sind jene, die hierher gekommen sind und bettelnd „Zuflucht“ und „Schutz“ forderten.

Das sind jene, die Grenzpolizisten angegriffen haben, wenn diese sie aufzuhalten versuchten.

Das sind jene, die die Richter – womöglich auch aus Angst – immer milde verurteilen.

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Deutschland wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet

Die vorsätzliche Flutung Deutschlands durch Merkel und ihre Vasallen ist keine” rechte Verschwörungstheorie”, sondern, wie Sie weiter unten lesen können, ein wasserdichtes Faktum.

Was bedeutet, dass jeder, der sich an dieser realen Verschwörung gegen uns Deutschen und Europäer beteiligt hat, vor ein Kriegsgericht zu zerren ist und dort seine verdiente Strafe zu erhalten hat. Auf Vorbereitung und/oder Durchführung eines Angriffskriegs steht lebenslang oder die Todesstrafe. In besonderen Zeiten gelten bekanntlich besondere Gesetze. Das Diktatoren-Ehepaar Ceausescu hat dies 1989 am eigenen Leib erfahren dürfen.

Die ersten Politiker und Journalisten bereiten ihre Flucht vor

Und niemand weiß dies besser als Journalisten und Politiker. Wie mir ein alter Schulfreund vor wenigen Tagen auf einem abhörsicheren Weg zukommen ließ, bereiten sich aktuell hunderte Politiker und Medienleute auf ihre Flucht vor. Mein Informant, der einen hohen Posten bei einer deutschen Bank innehat, berichtete, dass hunderte dieser Volksverräter sich in Kanada Land und Häuser gekauft hätten für geradezu astronomische Summen von bis zu 50 Mio. Euro. Nun, kein Politiker oder Journalist verdient so viel. Das kann nur bedeuten, dass die Betreffenden sich dieses Geld vom Volk gestohlen haben – auf welche Weise auch immer.

Die tödliche Bedrohung Deutschlands und Europas durch militante moslemische Killer ist kein Zufall, sondern von der politischen Klasse so gewollt. All ihr Gerede einer humanitären Verpflichtung gegenüber “Kriegsflüchtlingen” ist Teil der größten Lüge der Menschheitsgeschichte: Der Lüge von der Notwendigkeit der Massen.-Immigration in die Länder der Weißen, weil diese ansonsten angeblich aussterben würden. Die Wahrheit ist: Europa braucht null Immigranten. Es ist eh schon eines der überbevölkertsten Kontinente der Welt. Europa kann alles aus eigener Kraft lösen. Die hunderten Millionen von nahöstlichen oder afrikanischen Moslems, die die EU nach Europa bringen will, dient nur den Drahtziehern des größten Angriffs auf die weiße Rasse mit dem Ziel derer Auslöschung. Der Tarnbegriff für diesen gigantischen Völkermord lautet: “Neue Weltordnung” (NWO).

Zur absichtlichen Flutung Deutschlands und Europas mit hunderttausenden dschihadistischer Killer lesen Sie den folgenden Bericht:

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Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt:

Europa wurde vorsätzlich
mit IS-Terroristen geflutet!

Jan Walter, Dez 2019, 4 Min. Lesezeit

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten.

Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde. Denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen, und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit.

Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte.

Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Und es kommt noch dicker: Denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit:

Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung.

Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen.

Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi’*zu Gemüte führen:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.

Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi

* Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

Quelle:
https://www.legitim.ch/post/copy-of-vertraulicher-brief-von-de-maizi%C3%A8re-enth%C3%BCllt-europa-wurde-vors%C3%A4tzlich-mit-terroristen-%C3%BCberf

Nachwort:

Imad Karim beendet seine Beschreibung des Moslemterrors in Berliner mit folgendem, auch von mir so gesehenen Statement:

“Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird.

Ich hoffe nur, dass sich nach mir die Aufrichtigen zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam die importierte Gewalt und Menschenverachtung mit möglichst wenig Blutvergießen dorthin zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind respektive zum Teufel zu jagen.”

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

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Der Beitrag Enthüllt: IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust erschien zuerst auf Michael Mannheimer Blog.

ENDZEIT! CDU vereint sich mit linksradikaler Terrorbande Antifa..


Bei der CDU brechen nun alle Dämme! Gemeinsam, überzeugt und motiviert demonstriert man nun gegen „rechts“!

Tim K.

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Beginnt Trump mit dem Iran das Welt-Endspiel, versenkt er das „imperiale Amerika“?


Ausgabe 003: Montag, 06. Jan. 2020

 

Trumps Attentat auf General Soleimani könnte das Weltsystem versenken. Der Iran hisste die „rote Flagge“, das Zeichen des bevorstehenden, großen Kampfes!

Beginnt Trump mit dem Iran das Welt-Endspiel, versenkt er das „imperiale Amerika“?

Die Schlagzeilen und die schrillen Töne in den Systemmedien überschlagen sich mit den Voraussagen eines anstehenden Weltkrieges, den US-Präsident Donald Trump quasi mit dem Befehl zur Ermordung des iranischen Generals Kassem Soleimani vom Zaun gebrochen hätte. Alles ist möglich, auch wenn es kein offener Krieg wird. Trump hat die Ermordung dieses in der Region beliebten Kommandeurs der iranischen Top-Elite-Einheit Al-Quds angeordnet, um die jüdischen Weltmächtigen zu besänftigen, nachdem er am 20. Juni 2019 den ihnen versprochenen Krieg gegen den Iran absagte. Der jüdische Aufschrei hallte in aller Welt wider.

Das intensivierte Absetzungsverfahren hat Trump auch diesem Rückzieher vom versprochenen Krieg zu verdanken. Aber ein Krieg gegen den Iran, so sehr auch von Israel und der Israel-Lobby gewünscht, dürfte etwas anderes sein, als die beiden Vernichtungskriege gegen den wehrlosen Irak. Ungeachtet dessen haben die US-Präsidenten – von Bush jun., über Obama zu Trump – der AIPAC immer wieder heilig versprechen müssen, Krieg gegen den Iran zu führen. Aber weder Bush noch Obama lösten ihr Versprechen ein. Auch Trump sagte den Krieg fünf Stunden vor dem festgesetzten Angriffstermin wieder ab.

Während George W. Bush jun. als der Erfinder des Regime-Austausches für den Iran galt, besteht Trumps offizielle Politik darin, sich aus der Welt zurückzuziehen, auch aus den von der AIPAC bereits unterworfenen Teilen der Erde, wie dem Nahen Osten. Auch Bush hatte der AIPAC den Krieg gegen den Iran versprochen, die Bomber waren bereits in der Luft, als der für die Region zuständige Kommandeur der US-Streitkräfte, CENTCOM-Chef William „Fox“ Fallon, putschte und die Bomber in ihre Basen zurückbeorderte. Deshalb empfahl sich nur drei Monate später, am 4. Juni 2008, Barack Obama bei seinem Vorstellungs-Auftritt vor der AIPAC mit dem Versprechen, dass es unter seiner Präsidentschaft den Krieg gegen den Iran geben würde. Einen Fallon-Putsch würde er nicht durchgehen lassen. Obama am 4. Juni 2008 vor der Judenlobby: „Es gibt keine größere Bedrohung für Israel oder gegen den Frieden in der Region als den Iran. Die Feinde Israels sollten sich bewusst machen, dass Amerika Schulter an Schulter mit Israel marschiert. Das iranische Regime unterstützt Extremisten und fordert die ganze Region heraus. Die vom Iran ausgehende Gefahr ist schlimm und real. Mein Ziel ist es, diese Bedrohung auszuschalten.“ (NPR National Public Radio, 04.06.2008) Daraufhin wurde Obama 2008 zum US-Präsidenten gewählt und im Januar 2009 trat Obama mit diesem Versprechen sein Amt an.

Da Obama der AIPAC, um wiedergewählt zu werden, versprochen hatte, den Iran durch einen Krieg, wenn nötig, durch einen Atomschlag, zu vernichten, wurde er ausgerechnet von Donald Trump frontal angegriffen. Am 16.11.2011 Trump in einer Twitter-Video-Botschaft: „Unser Präsident Obama wird mit dem Iran einen Krieg beginnen. Er ist völlig unfähig, Verhandlungen zu führen. Er ist schwach und nicht effektiv. Für ihn gibt es nur einen Weg, wiedergewählt zu werden, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen. Ich bin bestimmt militanter als Obama, ich glaube an Stärke, aber einen Krieg zu beginnen, um wiedergewählt zu werden, und das wird geschehen, ist empörend. Wir haben ein Problem im Weißen Haus. Ich glaube, Obama wird den Iran vor der Wahl angreifen.“ Und einen Monat vor der Wahl, im Oktober 2012, wiederholte Trump seine Warnung: „Erlaubt Obama nicht, einen Krieg mit dem Iran zu beginnen, nur um wiedergewählt zu werden.“

Und heute ist es Trump, der durch einen Krieg gegen den Iran hofft, mit der Hilfe der jüdischen Lobby wiedergewählt zu werden. Es ist nun mal so, dass sämtliche US-Präsidenten vor der AIPAC strammstehen müssen. Der Plan der AIPAC war schon immer, die sieben wichtigsten Widerstandsländer im Nahen Osten zu vernichten. Das jedenfalls enthüllte der jüdisch stämmige Ex-Nato-General Wesley Clark, Oberbefehlshaber im Krieg gegen Serbien, am 2. März 2007 im Interview mit Democracy Now: „Mir wurde im Oktober 2001 von einem hohen Beamten des Verteidigungsministeriums gesagt: ‚Wir werden in den kommenden fünf Jahren sieben Länder der Region erledigen. Wir fangen mit dem Irak an, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und am Schluss erledigen wir den Iran.'“

Daran haben sich alle US-Präsidenten in vorauseilender Gehorsamkeit gegenüber der Israel-Lobby gehalten. Aber der einzige, der eine eigene Linie gegen die Lobby dennoch durchsetzen konnte, ist Trump. Er ist beim Antiglobalismus nicht gewichen, er ist bei der Immigration nicht gewichen und er hat sich offen als Nationalist bezeichnet. Das sind Offensiven gegen das Weltprogramm, wie sie noch von keinem Präsidenten gefahren wurden. Aber offenbar ist eine totale Befreiung der Welt nur über eine Transformations-Phase zu erreichen, und selbst die könnte Trump jetzt verspielt haben.

Tatsache ist, Obama hätte den versprochenen Krieg mit dem Iran begonnen, wenn er nicht von seiner eigenen Militärführung daran gehindert worden wäre, so wie er 2013 von dem damaligen Oberkommandierenden der US-Streitkräfte, General Martin Dempsey gezwungen wurde, den bereits befohlenen Krieg gegen Syrien nur Stunden vor dem Angriff abzusagen. Und so steht zu vermuten, dass Trumps Kriegsabsage im Juni ebenfalls auf Druck seiner Militärs erfolgte, die für Israel keinen Weltkrieg führen wollen. Ebenso steht zu vermuten, dass auch künftig die US-Militärführung für Israel keinen Weltkrieg mit einem Angriff auf den Iran entfachen wird. Bei einem Wahnsinnsvorgang des offenen Krieges könnte es rasch zu einem Weltkrieg kommen, denn Chinas Militärführung – Admiral Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Verteidigungs-Universität in Peking, erklärte bereits am 23.11.2011 im Staatsfernsehen NTDTV: „China wird nicht zögern, den Iran auch zum Preis des 3. Weltkriegs zu beschützen.“ Chinas mächtiger Führer Xi Jinping erklärte sein Land bereits 2013 mit 7 Begriffs-Tabus als Feind der westlichen Ideologie: „Begriffe wie ‚Konstitutionalismus, Demokratie, universale Werte, Zivilgesellschaft oder Neoliberalismus‘ erklärte er zu subversiven Reizvokabeln.“ (FAZ, 04.01.2020, S. 10) Vielleicht noch viel verheerender könnten die iranischen EMP-Waffen wirken, die der Iran angeblich besitzt. Die Studie der US-Luftwaffe, „ELECTROMAG-NETIC DEFENSE TASK FORCE – 2018“, ergab Schockierendes für den Militärriesen USA. Die US-Armee sei auf einen Angriff mit der Elektromagnetischen Pulswaffe (EMP) nicht vorbereitet. Ein Angriff mit dieser Waffe könnte 90 Prozent der US-Ostküste lahmlegen und über vier Millionen Menschen auf einen Schlag obdachlos machen. Es könnte 18 Monate zur Wiederherstellung der Stromversorgung dauern. Der Einsatz aller elektronisch gesteuerten Waffen würde im Keim erstickt werden. Die GPS-Navigation für Militär- und Zivilflugzeuge bräche zusammen. Das Militär dürfte noch nicht einmal in der Lage sein festzustellen, von wem der Angriff ausgegangen ist. Das Verkehrs- und Gesundheitssystem würde kollabieren und die Atomreaktoren schmelzen. Der Mobiltelefonsektor wäre ebenfalls tot. Volksaufstände dürften in nur Stunden beginnen. Das mag vielleicht Bluff sein, aber wer von der US-Militärführung will es darauf ankommen lassen?

Auch Russland müsste im Ernstfall Farbe bekennen. Bislang hat Putin dem Judenstaat mehr erlaubt als Trump Israel erlaubte. Israel darf Putins Bündnispartner Syrien regelmäßig bombardieren. Syrien wird von Moskau gezwungen, keine israelischen Bomber abzuschießen. Putin verweigerte auch dem Iran die S400-Flugabwehrsysteme, obwohl sie versprochen waren. Mit den S400-Systemen könnte der Iran die amerikanischen B52-Bomber leicht abschießen. Wie gesagt, Putin tut für Israel nicht weniger als Trump. Aber im Fall einer großen Konfrontation dürften weder Peking noch Moskau die jüdische Seite schonen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es zu keinem Großbrand im Mittleren Osten kommen. Iran wird ebenfalls nur mit begrenzten Schlägen antworten und Trump wird defensiv bleiben, wie er das schon bei den Angriffen des Iran auf die Tanker in der Straße von Hormus praktizierte. Selbstverständlich können sich Dinge immer verselbständigen, können eine Eigendynamik entwickeln, aber dann geht eher die jüdische Weltordnung unter, als der Iran mit China und Russland. Wenn Trump nun merken sollte, dass seine gefährliche Nähe zur AIPAC-Lobby zur Katastrophe führt, wird er, im Kriegsfall, den Nato-Bündnisfall ausrufen. Diesmal wird niemand mitmachen. Somit könnte erst die Nato und dann das AIPAC-Weltsystem zusammenbrechen. Damit geht auch das BRD-Migrations-Todessystem kaputt. Ist Trump instrumentaler Hebel des jüdischen Systemendes?

Philip Giraldi
Ex-CIA-Offizier Philipp Giraldi sieht durch das Attentat auf General Soleimani das Ende des Weltsystems, die Explosion des AIPAC-Systems kommen.

Da niemand von den Nationalgesinnten auch nur einen Funken Sympathie für Israel und für Trumps Kriegspolitik für Israel empfindet, müssten sie sich eigentlich alle freuen, wenn durch dieses explodierende Pulverfass die Welttyrannei mit in die Luft fliegt. Und es soll doch niemand nach Art von „Lieschen Müller“ annehmen, es könnte sich durch Verstand in diesem System noch etwas zum Guten ändern. Die Dinge ändern sich immer nur dann, wenn großes Leid zum Denken drängt, leider. 85 Prozent aller BRD-Deutschen sind zumindest mit auf den Merkel-Zug der Geisteskrankheit gestiegen, da ist mit Argumenten nichts mehr zu machen, nur Katastrophen bewirken da etwas.

Nun könnte also die ewige Ordnung mit „Schwert und Feuer“ eingreifen, um die Wahnsinnigen entweder zu vertilgen oder wieder zur Schöpfungsvernunft zurückzubringen. Der ehemalige CIA-Offizier Philip Giraldi sieht die Entwicklung ähnlich hoffend: „Die USA befinden sich jetzt mit dem Iran im Krieg. Ein Konflikt, der leicht verhindert hätte werden können, der aber nicht mehr gut enden wird. Keine Seite wird den Krieg erklären, aber es wird Vergeltungsmaßnahmen geben. Teheran wird seine Stellvertreter für begrenzte Schläge einsetzen. Da der Iran über signifikante regionale Mittel verfügt, kann man erwarten, dass die gesamte Golfregion destabilisiert wird. Kein amerikanischer Diplomat, kein Soldat, schon gar kein Tourist, wird mehr sicher sein in dieser Region. Die Jagdsaison auf alles Amerikanische ist eröffnet. Donald Trump kam 2016 mit dem Versprechen an die Macht, Amerikas sinnlose Kriege im Mittleren Osten zu beenden. Jetzt steht er als Lügner vor der Nation. Der Irak wird die US-Truppen ausweisen, was es für Amerika unmöglich macht, die restlichen Militäreinheiten in Ostsyrien zu unterhalten. Andere arabische Staaten werden dem irakischen Beispiel folgen. Mit Sicherheit wird das alles in einem Debakel enden. Es könnte gut sein, dass nach Afghanistan, Syrien und Libyen, nun das lang erwartete Ende des imperialen Amerika kommt. Hoffen wir es.“

Essay „Ode an Oma“ – Replik auf das Lied „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“…mit AUDIO


anbei erhalten Sie meinen Essay „Ode an Oma“ mit besonderer Widmung an die Eltern der Kinder des WDR-Kinderchors sowie an Herrn Danny Hollek, der Omas als „Nazisau“ bezeichnet hat.

Ode an Oma

 Von Maria Schneider

 Gewidmet allen jetzigen und zukünftigen Omas

 Vorgeschichte:

 Meine Oma Rita wurde 1914 in eine Rosengärtnerei geboren und erlebte den 2. Weltkrieg hautnah mit. Kurz vor Ende des Krieges wurde 1944 ein estnischer Flüchtling bei ihr einquartiert, in den sie sich bald verliebte. Doch der Este litt unter Melancholie – er sehnte sich nach seiner Frau und seinen beiden Kindern, die wegen der Kriegswirren in Polen gestrandet waren. Als sie 1945 endlich einen Platz auf der Gustloff ergattert hatten und auf dem Weg zu ihm ertranken, war er am Boden zerstört und unternahm einen Selbstmordversuch.

Meine Oma besuchte ihn im Krankenhaus und kümmerte sich rührend um ihm, bis er sie schließlich – ihrer Erzählung nach – 1946 während ihres Mittagschlafs auf der Couch vergewaltigte. Meine Oma wurde mit 32 Jahren als unverheiratete „alte Jungfer“ von meinem Großvater schwanger. Ob sie die Vergewaltigung erfunden hat, weil sie sich damals schämte, oder ob sie wirklich stattfand, werden wir nie mehr erfahren, da meine Oma Rita 2005 starb.

Fest steht, dass 1947 meine Mutter Stella geboren wurde. Meine Oma Rita war zur Geburt eigens in eine andere Stadt gereist und übergab meine Mutter direkt nach ihrer Geburt einer Pflegefamilie.

Da die Beziehung mit meinem Großvater nicht glückte, musste sich meine Oma Rita in der Nachkriegszeit als Alleinerziehende mit ihrer Rosengärtnerei durchschlagen,

Als meine Mutter Stella älter wurde, parkte meine Oma sie deshalb immer wieder in einem Waisenhaus mit Schwestern – genauso, wie man sie aus Filmen kennt. Bei den Weihnachtsfeiern mit mitleidigen Spendern übereichten die unbarmherzigen Schwestern den Waisenkindern lächelnd ihre Geschenke, konfiszierten sie jedoch sofort wieder, sobald der letzte Spender den Raum verlassen hatte. Regelmäßig wurden die Haare der Kinder ohne viel Federlesens mit engzinkigen Kämmen auf Läuse durchgekämmt und auch sonst wurden die Kinder wie lästige Gegenstände behandelt. Nichts wurde verschwendet, auch Liebe und Mitgefühl wurden sparsam verteilt.

Als sie älter wurde, mußte meine Mutter Stella bei einer Großtante in der nahegelegenen Stadt leben und dort zur Schule gehen. Im Vergleich zu ihrer Großcousine wurde sie wie Aschenputtel behandelt und sah ihre eigene Mutter nur sehr selten.

So war die Nachkriegszeit. Trotz Wirtschaftswunder lebten sehr viele Menschen in Armut und mußten mit sehr wenig auskommen. Alles wurde aufgehoben, Essen mehrmals aufgewärmt. Kleidung wurde geflickt und getragen, bis sie vom Körper fiel.

Oma Rita kaufte sich die letzten 30 Jahre ihres Lebens keine neue Kleider mehr, sondern trug ihre alten Sachen auf. Als sie starb, fanden wir ihre selbstgeschneiderten Kostüme und schöne Stoffe in ihrem Schrank, die noch wie neu waren.

Meine Oma war kein einziges Mal in ihrem Leben im Urlaub, hatte noch nie ein Flugzeuge von innen gesehen oder gar ein  Kreuzfahrtschiff betreten. Nach einem langen Leben voll harter, körperlicher Arbeit bezog sie eine winzige Rente und erhielt von Bäckern regelmäßig große Tüten mit alten Brötchen, die sie dann in Wasser aufweichte. Ich habe versucht, ihr so gut wie möglich zu helfen, aber leider war sie sehr stolz und eigensinnig und konnte nur schwer Hilfe annehmen.

Meine Mutter Stella ist 72 Jahre alt und inzwischen auch Oma. Sie ist in ihrem Leben genau einmal wegen dringender Familienangelegenheiten geflogen und war zwei Mal an der Nordsee im Urlaub. Seit ein paar Jahren bezieht sie eine kleine Mütterrente, weil sie 6 Kinder großgezogen hat. Einen Zahnarzt kann sie sich aber trotzdem nicht leisten, und so fehlen ihr inzwischen einige Zähne.

Am 2. Weltkrieg war sie logischerweise nicht beteiligt. Dennoch haben die Härten der Nachkriegszeit sie von Kind an geprägt. Dass die Ruinen der Stadt die fehlenden Spielplätze ersetzen, war für ihre Generation normal.

Als älteste Tochter (1967 geboren) habe ich noch heute meine Mutter Stella vor Augen, wie sie Geschenkbänder über dem heißen Ofenrohr glättet, um sie wiederzuverwenden. Geschenke wurden sorgfältig entpackt und das Papier aufgehoben. Das prägt und so quellen auch meine Schubladen vor vorsichtig gefalteten Bändern über.

Wir vier Schwestern schliefen alle im selben Zimmer, in dem auch unser gemeinsamer, kleiner Kleiderschrank stand.

Morgens wachten wir in einer kalten Wohnung auf, die erst warm wurde, wenn wir Kinder Öl und Kohlen aus dem Keller geholt hatten.

Gebadet wurde nur Samstags, nachdem wir den großen Ofen im Bad mit Holz eingeheizt hatten – und zwar nacheinander im selben Wasser. Unter der Woche mußten wir mit kaltem Wasser Vorlieb nehmen.

Im Wohnzimmer thronte unser knallorangenes Telefon mit Wählscheibe auf einem Beistelltisch. In der Aussparung für die „1“ befand sich ein kleines Schloß, damit keines der Kinder unnötige Telefonate führte und Geld verschwendete.

Es gab keine Spülmaschine. Statt dessen hatten wir rotierende Küchendienstwochen, in denen man Stunden damit zubrachte, für 8 Personen Geschirr zu spülen, als noch 2 weitere Geschwister dazugekommen waren.

Stromfressende Wäschetrockner hatten Seltenheitswert. Warum auch? Schließlich trocknete die Wäsche auch draußen. Wenn ich mich beschwerte, dass mir beim Aufhängen der Wäsche in der eisigen Winterkälte die Finger abfrieren würden, lautete die Antwort: „Stell‘ Dich nicht so an.“

Jede Weihnachten kaufte meine Mutter Stella besonderen Käse. Dieser Käse war so kostbar, dass meine Mutter es nicht über das Herz brachte, ihn zu essen. Immer wieder öffneten wir die Kühlschranktüre und schauten den Käse sehnsüchtig an. Aber wie jedes Jahr wurde er irgendwann schlecht und schließlich weggeworfen, ohne dass wir auch nur ein Stück davon gegessen hätten.

Bis heute gelingt es meiner Mutter Stella nicht, sich einfach mal so etwas zu gönnen. Einmal musste ich stundenlang auf sie einreden, bis sie sich endlich eine neue Bluse kaufte. Doch genießen konnte sie ihre Bluse nie wirklich, weil sie einfach zu schön zum Tragen war.

Heute bin ich mit 52 Jahren selbst im Alter einer jungen Oma. Mein erstes eigenes Kleidungsstück – ein rosa Sweatshirt – kaufte ich mir mit 16 von meinem eigenen Geld, das ich mit dem Austragen von Zeitungen verdient hatte. Vorher hatte ich die Kleidung meiner Tante und der Kinder anderer Mütter aufgetragen. Manche Kleidungstücke hatten bereits 4 Personen durchlaufen, bevor sie bei meiner jüngsten Schwester landeten.

Ein Auto habe ich nie besessen. Kreuzfahrten sind mir ein Gräuel und fliegen tue ich nur, wenn ich wirklich muss. Dafür fahre ich ständig Bahn und habe es – im Gegensatz zu Greta – noch nie erlebt, dass ich in einem überfüllten Zug mutterseelenallein im Gang sitze.

Meine Mutter Stella und meine Oma Rita hätten eigentlich einen Orden von Greta und ihren Anhängerinnen für ihr Umweltbewußtsein verdient. Doch dafür müßten die Mädchen von ihren Eltern lernen, wie man seinen Mitmenschen gegenüber Respekt und Mitgefühl zeigt.

Da dies wohl in nächster Zeit nicht zu erwarten ist, erweise ich meiner Oma und allen anderen Omas auf der Welt die Ehre, indem ich mit „Ode an Oma“ schließe, was ich zur Beerdigung meiner Oma Rita verlesen habe. Denn eines sollten wir nie vergessen: Die Mütter der Kinder im WDR-Chor und all die jungen Frauen, die auf den Straßen demonstrieren, werden irgendwann selbst einmal Oma sein.

 Ode an Oma

Liebe Oma, du weißt natürlich selbst am besten, dass es nicht immer einfach war, mit dir auszukommen. Aber gerade das hat dich in den letzten Jahren so liebenswert gemacht. Du warst konsequent bis zuletzt.

Wenn mich meine Freundinnen nach dir gefragt haben, konnte ich immer die besten Geschichten erzählen und stets mit einer großen Zuhörerschaft rechnen. Während sich eine wachsende Runde von Zuhörern um mich sammelte, erzählte ich, dass du allein auf einem riesigen Grundstück wie eine Königin wohnst. Dass du mit stolzen 90 Jahren noch immer keine Brille brauchst und glasklar im Kopf bist.

Wenn sie wissen wollten, wie du aussiehst, habe ich immer gesagt: „Stellt euch eine ganz alte Frau aus der Mongolei oder in Sibirien vor, klein, dünn und zäh mit knorrigen, arthritischen Arbeitshänden, wie aus dem Boden herausgewachsen.“ Und so warst du auch – naturverbunden, gerade heraus und zäh. Was die anderen dachten und was man tat, hat dich nie interessiert.

Auf deine Tiere hast du nie etwas kommen lassen. Als meine Schwestern und ich bei dir in dem riesigen, verwunschenen Garten aufwuchsen, konnten wir hautnah Generationen von Enten, Gänsen, Hühnern, Truthähnen, Tauben und Hunden miterleben. Wer bekommt so etwas heute noch geboten?

Nichts war schöner, als den Hühnern hinterherzurennen, sie zu fangen und dann mit großem Schwung über den Drahtzaun in ihr Gehege zu werfen. Von dort stolzierten sie wieder nach draußen und das Spiel konnte von vorne losgehen. Das hielt die Hühner auf Trapp, brachte gute Eier und auch letztendlich vorzügliche Braten, die wir dann bei dir verspeisten. Wen kümmerte es da schon, dass Hennen bei dir in der Küche wohnten, oder dass die flauschigen, gelben Küken gar auf dem Küchentisch spazieren gingen? Wir langten trotzdem kräftig zu und verputzen delikate Braten, vorzüglich panierte Schnitzel, die traditionellen Rohrnudeln und – nicht zu vergessen -dein wunderbares Gebäck – stets darauf vertrauend, dass die Hitze des Ofens sämtliche Spuren des lebendigen Geflügels in der Küche vernichten würde.

Du warst immer eine Geschichte wert. Wenn du z.B. erzählt hast, dass der Nachbar eine Seele schwarz wie ein Ofenrohr hätte oder der Ex-Kanzler Schröder gemeinsam mit schönen Models auf den Titelblättern abgebildet wäre, weil er scharf auf die Models ist, haben wir geschrien vor Lachen. Ich weiss auch noch, dass du mit 70 noch auf den Apfelbaum geklettert bist, weil du sonst einfach nicht an die Äpfel gekommen wärest.

Viele kannten dich auch vom Straßenverkehr. Du warst die alte Dame mit der übergroßen Sonnenbrille und dem kanarienvogelgelbem Hut, die den schnittigen, zitronengelben Citroën fuhr und schon 1 km vor der Rechtskurve zu deinen Garten anfing, zu blinken. Oder  – wenn der Blinker mal wieder kaputt war – einfach den Arm zum Fenster herausstreckte.

Selbst im Krankenhaus hast du dir deinen Humor und Mutterwitz bewahrt und stets den Kern der Sache getroffen. Als du bereit für die Pfleger warst, hast du mit einer königlichen Handbewegung gerufen „Holt die Wärter“. Oder als ich von der Armut der Menschen in der Karibik sprach, wo ich meinen letzten Urlaub verbracht hatte, hast du ganz listig vorgeschlagen, ich hätte mir doch einfach einen der Männer dort als Haushälter mitnehmen sollen.

Ein Besuch bei dir war immer ein Erlebnis. Im Garten schien die Zeit stillzustehen. Auch in deiner Wohnung hatte sich seit über 40 Jahren nichts verändert. Es gab immer deinen wunderbaren Kaffee, nach einer ganz speziellen Methode in der einzig richtigen Steingutkanne aufgebrüht. Nach dem Kaffee folgte das Ritual der Tierfütterung. Nichts war witziger als dich zu beobachten, wie dir die Gänse im Gänsemarsch in den Stall folgten oder wie du mit gezielten, flinken Bewegungen die Küken einfingst, um sie für die Nacht in einen kleinen Käfig zu stecken. Und komme was da wolle, du hast nie jemanden mit leeren Händen gehen lassen – seien es frische Eier von wahrhaft glücklichen Hühnern, ein Korb Äpfel oder ein Rosenstrauß.

Manche nannten dich stur und eigensinnig. Man könnte auch sagen, du warst eine Frau mit ehernen Prinzipien.

Du hast immer gesagt, eine Frau und ein Mann müssten von Tisch und Bett getrennt leben. Und so haben wir dich auch immer gekannt: Als alleinstehende Frau, die ihre Erfüllung in ihren Tieren und Rosen fand. Du hast auch gesagt, das Alleinleben macht dir nichts aus, solange du deine Tiere und dich versorgen kannst. Umso bitterer war es dann für dich, dass dies in den letzten Jahren immer schwieriger für dich wurde und dir sozusagen deine Aufgabe genommen wurde.

Ich weiß, dass in den letzten Jahren dann doch die Einsamkeit zugeschlagen hat und leider konnte ich dich nicht so oft besuchen, wie ich gerne gewollt hätte. Auch dass du trotz deines erbitterten Kampfes deine Unabhängigkeit nicht bewahren konntest, war sehr schlimm für dich.

Am meisten bedaure ich, dass du nicht zu Hause sterben konntest, weil ich weiß, dass das dein größter Wunsch gewesen wäre. Ich habe mich daher nicht gewundert, dass du dich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht hast, als klar war, dass du nicht mehr heimkehren würdest.

Ich werde mich immer an meine Kindheit in deinem schönen Garten erinnern, die wie ein einziger langer Sommer war. Und damit auch deine Urenkel wissen, was für ein Original ihre Urgroßmutter war, werde ich ihnen von dir erzählen und ihnen die Filme mit dir in Aktion zeigen. Der Titel wird natürlich lauten: Rita – die Rosenkönigin.

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Ich wünsche Ihnen allen – trotz des unerträglichen, menschlichen Klimas, in dem nicht einmal vor der Verhöhnung der Schwächsten der Gesellschaft zurückgeschreckt wird – auf die eigentliche Aufgabe zu besinnen. Für sich und ihre Familie als Kern der Gesellschaft zu sorgen. Erst daraus kann dann die Sorge für den Nächsten und Fremde erwachsen.
Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Germanische Festtage…


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Odin I

Odin II

Thor

Tyr

Freya

Freyr

weitere Götter

Runensteine

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Germanische Festtage

Germanische Festtage

Januar = Hartung – Perchtenfest
Das neue Jahr wird mit einem Umzug begrüßt. Dabei ziehen 12 hässliche (das alte Jahr) und 12 schöne (das neue Jahr) Perchten mit. Die christliche Ausgabe davon sind die drei Königsumzüge. Diese sind allerdings auch rein heidnisch, denn damit sind die drei Schöpfungsgötter Odin, Hönir und Loki gemeint.
Mittwinteropferfest: Zu Ehren Thors – Mitte Januar; Thor kämpfte zu dieser Jahreszeit mit den Eis/Frostriesen (Eisheiligen).

Januar = Hartung – Fröblot
Dieses Fest ist hauptsächlich Frey, dem Licht und Fruchtbarkeitsgott gewidmet. Bei diesem Fest wird eine Puppe aus Stroh oder Heu auf einem Berg angezündet. Sie symbolisiert den Winter. Das Vieh wird mit Hasel und Birkenzweigen berührt, um fruchtbarer zu werden.
Fastnacht: Vollmond nach dem 03.01. – hier wird das Ende des Eises gefeiert. Es war im Allgemeinen üblich, sich zu diesem Fest mit einer Tiermaske zu verkleiden.

Februar = Hornung
Disenopfertag: Vor allem in Schweden – Verehrung der Ahnen & Naturgottheiten (höhere Wesen) und ihrer Herrscherin Freyja in der ersten Februarwoche.
Frühlings Tag und Nacht gleiche: 20.2.

März = Lenzing – Sigrblot
Dieses Fest wurde rund drei Tage gefeiert. Es ist gleich mit dem christlichen Ostern. Die Tage sind nun länger als die Nächte.
Feier der Jugend: Göttin Iduna wurde gegen der 3. Märzwoche ein Fest veranstaltet.
Frühlingsbeginn: Im März (Tag ungenau) findet die Verehrung der Fruchtbarkeitsgöttin Nerthus statt. Ihr zuliebe gab es auch einen Umzug (Karneval), der mit einem geschmückten Wagen, sowie einem Abbild Ihrer stattfand. Dieses Fest zu Ehren Nerthus sollte für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sorgen.
Ostern: Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

April = Wandelmond
Dieses Fest hängt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mit dem vorausgegangenen Sigrblot zusammen. An diesem Tag war es üblich, mit anderen Scherze zu treiben.
Begrüßung des Sommers: In der ersten Aprilhälfte wurden besonders der Alben und ihrem Herrscher Frey gedacht.
Walpurgisnacht: 30.04. (Beltane), den Namen Walpurgisnacht verdankt das keltische Beltane eigentlich der germanischen Göttin Walpurga, der Großen Göttin, für die es viele Bezeichnungen gibt. Die Hexen feierten in der Nacht zum 1. Mai traditionell die Heilige Hochzeit zwischen der Großen Göttin und ihrem Gefährten, die dadurch für fruchtbare Felder, Kindersegen und reichlich Jungvieh sorgten.

Mai = Hohe Maien – blota i moti sumri
Gefeiert wird hier die Vereinigung von Odin mit der Göttin Frigg. Es ist das Fruchtbarkeitsfest. Es fanden Jungfernversteigerungen statt, wo sich die jungen Männer ihre Braut ersteigern konnten. Natürlich mussten die Mädchen nicht teilnehmen – alles auf freiwilliger Basis. Junge Paare wälzten sich nackt im Tau auf der Wiese, um die Fruchtbarkeit der Natur auf sich zu übertragen.

Juni = Brachet – blota at midhjum sumri
Sommersonnenwende: Zum Mittsommer am 21.06. wurden Sunna und Baldur im Juni zu den Feierlichkeiten der Tag- und Nachtgleiche geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu “sterben”. Er wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einer Mistel umgebracht. Es wurden Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit, Saga.

Juli = Heuert
Leinenernte: 2. Vollmond nach Mittsommer (12. Ernting), hier wird der Erfolg der begonnenen Ernte gefeiert.
Getreide Feste: Zu Ehren Freys, Sif und Thors wurden zum August hin Feste an den Abenden zur Getreideernte ausgelegt.

August = Ernting – Hörmeitidr
Thor wird gerufen, um gutes Wetter zu bekommen, damit die Ernte nicht vernichtet wird.

September = Scheiding – Haustblot
Herbstopferfest (Tag und Nacht gleiche): Es wurde ursprünglich der Beginn der Jagd gefeiert (23.09).
Erntedankfest: Eines der wenigen germanischen Feste, dessen Bedeutung bis in unsere Zeit noch nicht verloren ist. Es findet im September (30.09.) nach dem Einholen der Ernte statt. Verehrung von Thor, Sif und Frey. Wird 3 Tage lang gefeiert. Den Göttern wird dabei für die Ernte gedankt. Baldr sinkt in die Unterwelt Hel (die Tage werden kürzer). Als Opfer wird der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem wird ein Eber geopfert und Wodelsbier gebraut. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wird ein Kranz geflochten.

Oktober = Gilbart
Samhain / Halloween: Samhain findet in der Nacht vom 31. Oktober auf den ersten November statt. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen.
Zweites Disenopferfest: 14.-15. Oktober. Zu diesem Herbstfest wird den Wesen der Natur, den Elfen und Disen für eine erfolgreich Ernte im nächstem Jahr, Kinderwunsch und ein friedliches Jahr geopfert. Der 14.10. galt besonders den eigenen Ahnen.

November = Neblung – blota i moti vetri
Allerheiligen: 01.11.(Samhain / Halloween)
Winteranfang. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt. Deshalb wird den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Walhalla war so eine Art Himmel für die nordischen Kulturen (besonders der Kelten), in die alle im Kampf gefallenen Krieger kamen. “Normal” gestorbene Männer kamen in die Hel.

Dezember = Julmond – Sonarblot
Zu diesem Zeitpunkt muss alle Arbeit für dieses Jahr getan sein. Anschließend werden 12 Nächte durchgefeiert, wobei jede Nacht für einen Monat steht. Im Kampf gegen die Riesen verlieren außer Vidar und Vali alle Götter ihr Leben. Diese rächen ihren Vater (Odin) und zeugen einen neuen Gott, der als Reinkarnation von Odin bzw. Baldr angesehen wird. Das Licht siegt über die Dunkelheit und neues Leben wird entstehen.

Julfest /Wintersonnenwende: Ende Dezember (21.- 22.12.) / erste Januar Woche. Jul bedeutet soviel wie Sonnenrad / Besprechung mit den Toten. Einige im Norden gepflegte Weihnachtsbräuche haben ihren Ursprung in dem Julfest – z.B. das Verbrennen des Julblockes am Herdfeuer oder das zauberkräftige Julbrot. In Schweden gibt es heute noch den Julklapp, ein Geschenk das heimlich vorbereitet und anschließend mit einem lautem Schrei in die Stube geworfen wird. Während der Jultage wurden auch die Juleide ( Eidsbruderschaften, Gemeinschaftsbindungen und Militärische Bündnisse) neu geschworen, damit sie auch im neuen Jahr Bestand hatten. Im Allgemeinen wurden Frey und Odin sehr verehrt. Der letzte Tag des Julfestes jedoch war der Frigg oder Freyja gewidmet.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewusstsein der Menschen so stark verankert, dass man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wusste die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende.

Rauhenächte
Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluss darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, dass in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, dass vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.

Frau Holle, ist wahrscheinlich mit die germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen, sie gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, dass der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, dass diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen.
Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.

Thing: Im Februar, zu Beginn des Frühjahres, hauptsächlich aber im Sommer abgehaltenes Gericht während des Julis. In Island wurde es auch schon im Juni, vor oder nach Einholen der Ernte, abgehalten. Tyr wird in dieser Zeit sehr verehrt.

Wochentage
Montag: Tag des Mondes – Mani (Mond).

Dienstag: (Schwedisch Tisdag – English Tiwesdeag) – Tag des Tyr.

Mittwoch: (Schwedisch Onsdag – English Wednesday) – Tag des Wodan / Odin.

Donnerstag: Thor/Donarstag – English Thursday – Tag des Thor.

Freitag: (English Friday ) – Tag von Freyja oder Frigg.

Samstag: dän.: Lördag, altnordisch/Norwegisch: Laugadag bedeutet “Laugentag”= Badetag

Sonntag: Tag der Sunna/Sol (Sonne).

http://fresh-seed.de/2012/germanische-festtage/