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NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

“NSU”-Döner-Morde = Drogen-Wett-Agenten-Mafia-Szene


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03.08.2015

NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?

Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie “eine manipulative und dominante Persönlichkeit” sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise “gestorben”.
5) Die Angeklagte Beate Zschäpebeate zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden “Anwälten” Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

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NSU-Terror-Prozess: Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?

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09. Juli 2015 Endlich einmal eine aufschlussreiche Sendung zum Thema NSU im deutschen Fernsehen: “Kampf um die Wahrheit – der NSU und zu viele Fragen” lief am Montag Nacht auf 3sat. Das Besondere an dem Film ist, dass er dem Millionenpublikum einige der wichtigsten Zweifel an der staatsoffiziellen Story ganz plausibel rüberbringt, und dass er – neben linken Gewährsleuten – auch einen Pionier vom Arbeitskreis NSU – das ist die Truppe um Blogger “fatalist” – zu Wort kommen lässt. Sowohl die Selbstmorde in Eisenach, wie den Polizistenmord in Heilbronn und die Brandstiftung in Zwickau werden kriminaltechnisch und durch Zeugenaussagen auseinandergenommen. Ein Highlight: Der wichtigsten materiellen Beweise gegen das Trio, nämlich das Auffinden der Ceska 83 im Zwickauer Brandschutt, wird mit vielen guten Argumenten angezweifelt. Chapeau an die Filmemacher!

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Riesenskandal!!! VERBREITEN! !! Es gab nie einen NSU!

Eine politische Bewegung braucht politische Ziele, die eigentlich auch öffentlich bekannt werden. Der sogenannte NSU hatte jedoch weder politische Ziele, geschweige denn wurden solche in irgendeiner Form öffentlich gemacht. Demzufolge handelte es sich nicht um eine politische Organisation, sondern weit eher um ein Phantom des OMF-BRiD-Regimes zur Instrumentalisierung der eigenen (!) politischen Ziele zur Auslöschung Deutschlands und des deutschen Volkes.

Helmut Roewer stellte fest, daß sich die Kriminellen völlig atypisch verhalten hätten, wenn man Terrorgruppen der letzten 150 Jahre vergleicht. Jenen kam es darauf an, mit ihren Terrortaten Signale zu setzen. Der Schrecken war die Botschaft. Er wurde öffentlich gemacht. Die Leute aus Jena hingegen taten das Gegenteil. Sie hielten Zielrichtung und Zusammenhänge ihres Tuns vielmehr strikt geheim. Den Taten fehlte also das Plakative, das den Kern eines jeden politischen Terrors überhaupt erst ausmacht.

Es ist völlig absurd, eine angebliche „Terror“-Gruppe herbeizufabulieren, die es auf türkische Gemüsehändler abgesehen hat, während aber die tatsächlichen Gegner einer solchen Vereinigung wie Thierse, Roth und Gysi unbehelligt weiter agieren können.

Neben Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt starben 2013 drei Ermittler des Thüringer Landeskriminalamtes (LKA; 1. Abhörspezialist, erhängt mit einer Hundeleine in seinem Keller gefunden – 2. Mitarbeiter der Sondereinheit gegen Rechteextremismus, erschossen auf der Diensttoilette gefunden, Abschiedsbrief ist unter Verschluß – 3. Führungspersonal verstarb plötzlich auf mysteriöse Weise. Zeuge Thomas Richter verstarb – unter Polizeischutz – an einem Zuckerschock. Am 16. September 2013 sollte der Zeuge Florian Heilig vom Landeskriminalamt vernommen werden. Dazu kam es jedoch nicht, er verbrannte unter mysteriösen Umständen kurz zuvor in seinem Auto. Anfang März 2015 sagte die ehemalige Lebensgefährtin von Florian Heilig in einer nicht öffentlichen Sitzung des NSU-Ausschusses aus. Am 24. März 2015 verstarb die Zeugin Melissa M. angeblich an einer Lungenembolie.

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Ich habe diese Vorgänge aus nächster Nähe betrachten können und sehe die Gefahr, daß Beate Zschäpe beseitigt werden wird.

Nachruf auf beate zschäpeZschäpe

11. Mai 2015  (von einem mit dem Fall vertrauten Anwalt) Am frühen Morgen, kurz vor der Essensausgabe wurde Beate Zschäpe erhängt vorgefunden. Die Staatsanwaltschaft München geht von einem Selbstmord aus. Anzeichen auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Eine Obduktion der Leiche Zschäpes wurde angeordnet.

Ein jüngst in Auftrag gegebenes psychiatrisches Gutachten, das für jedermann im Gebäude des Oberlandesgerichts München seit Mai 2015 öffentlich zugänglich ist, kam der Gutachter zu dem Schluß, daß die wegen mehrfachen Mordes angeklagte Beate Zschäpe zunehmens unter der Strategie ihrer Verteidiger litt und sich sowohl ihr körperlicher als auch ihr seelischer Zustand nach über 200 Verhandlungstagen des Schweigens gegenüber des im Jahr 2013 erstellten Gutachtens wesentlich destabilisiert hat.

Die Staatsanwaltschaft sieht in dem Versagen der Verteidigungsstrategie einen der Hauptgründe für den Selbstmord Zschäpes.
Da gegen Tote ein Verfahren nach der Strafprozessordnung nicht geführt werden kann, wird das Verfahren eingestellt werden. Die NSU Morde bleiben unaufgeklärt.

So oder so ähnlich könnte die Schlagzeile lauten.

Ich erwarte diese Meldung deshalb, weil das von Psychiater Nedopil verfaßte Gutachten deutlich auf einen möglichen Selbstmord Zschäpes hindeutet. Er macht dafür die falsche Strategie des Schweigens der Verteidigung verantwortlich. Zschäpe leide zunehmend unter dieser Vorgehensweise und leide allein unter diesem Fakt.

Daß ihr zehn Morde angelastet werden, sei kein Grund für Zschäpe unter Depressionen zu leiden. Einzig und allein das Maul zu halten falle ihr schwer. Die Angeklagte leide unter einer narzistischen Persönlichkeitsstörung und übersteigerter Eitelkeit. Zudem habe sie keinerlei Empathie und eine Überempfindlichkeit gegen Kritik.

Das paßt alles nicht zu einer Frau, die nach dem Wohnungsbrand ihre Katzen in gute Hände gibt bevor sie sich stellt.
Aus meiner Sicht wird die Öffentlichkeit auf den Selbstmord von Beate Zschäpe vorbereitet. Würde sie aussagen, wäre Beate Zschäpe schon tot.
Ich mache an dieser Stelle auf die vielen wichtigen Zeugen des Prozesses aufmerksam, die alle unter sehr fragwürdigen Umständen zu Tode kamen.
Es gibt viele Parallelen aus der Stammheimer Zeit und die bis heute nicht hinterfragten Selbstmorde von Baader und Ensslin.

Hoffentlich irre ich mich.

Infos:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-beate-zschaepe-leidet-unter-strategie-der-verteidiger-a-1031251.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/beate-zschaepe-leidet-unter-schweige-strategie-im-nsu-prozess-13564515.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/nsu-prozess-in-muenchen-zschaepe-faellt-ihr-schweigen-vor-gericht-immer-schwerer_id_4640074.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-untersuchungsausschuss-der-tod-des-zeugen-florian-h-a-1021426.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-zeugin-tot-aufgefunden-a-1026171.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-untersuchungsausschuss-neue-beweismittel-zum-fall-florian-h-a-1024280.html

https://www.wsws.org/de/articles/2015/04/08/nsu-a08.html

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/03/31/medienlog-melisa-m-kiesewetter-florian-h-tot/

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2015/03/30/der-zufall-geht-um/

http://www.faz.net/aktuell/politik/nsu-prozess/heilbronner-nsu-mord-zeuge-florian-h-s-raetselhafter-tod-13459323.html

http://www.bild.de/news/inland/nsu/nsu-prozess-diese-zeugen-starben-bevor-sie-aussagen-konnten-40377754.bild.html

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März 2015

Todesursache noch unklar – weitere Zeugin des NSU-Untersuchungsausschusses „verstorben“

kiesewetter

Das unheimliche Zeugensterben in der sogenannten „NSU-Affäre“ geht weiter. Am Samstagabend wurde die frühere Freundin des Florian H., der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war, in ihrer Wohnung mit einem Krampfanfall vorgefunden und ist dann verstorben. Florian H. soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn (Foto) getötet hat.

Die Welt berichtet:

Eine Zeugin im NSU-Untersuchungsausschuss des Stuttgarter Landtags ist am Samstag aus noch bislang ungeklärter Ursache gestorben. Der Lebensgefährte habe die 20 Jahre alte Frau am Abend in ihrer Wohnung mit einem Krampfanfall gefunden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Sonntag mit.

Die Ärzte konnte das Leben der jungen Frau nicht mehr retten. Für den Sonntagabend war eine Obduktion der Leiche geplant. Bei der Toten handelt es sich um eine Ex-Freundin von Florian H., einem ehemaligen Neonazi, der im Herbst 2013 in einem Wagen in Stuttgart verbrannt war. Florian H. soll gewusst haben, wer die Polizistin Michèle Kiesewetter 2007 in Heilbronn getötet hat.

Die 20-Jährige hatte im NSU-Ausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung ausgesagt, weil sie erklärt hatte, sie fühle sich bedroht. Ein Sprecher der Polizei Karlsruhe sagte am Sonntagabend, dass es bislang keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod der Frau gebe. Wegen des brisanten Hintergrundes würden die Ermittlungen aber mit Nachdruck betrieben. [..]

In den vergangenen Ausschusssitzungen hatten sich die Abgeordneten mit Florian H. beschäftigt, dessen Tod die Polizei für einen Suizid hält. Die Familie glaubt aber nicht daran, dass Florian sich selbst getötet hat. Die Polizei steht in dem Fall unter Druck, weil sie hier schlampig ermittelt und auch Gegenstände in dem ausgebrannten Wagen übersehen haben soll.

Nun kann man das natürlich für einen Zufall halten. Jedoch kann man sich auch die Frage stellen, ob es nicht doch Leute gibt, die an der Aufklärung der als “Dönermorde” bekannt gewordenen Mordserie keinerlei Interesse haben. Und ob die Wahrheit, die vielleicht ans Licht kommen könnte, dieses Staats(un)wesen möglicherweise in seinen Grundfesten erschüttern könnte. Bloße Verstrickungen der Nachrichtendienste und bewusste Schlampereien bei den Ermittlungen dürften dafür wohl nicht ausreichend sein.

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01.10.2014

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“NSU”-Prozess: Systematische Beweismittelfälschung durch Ermittlungsbehörden…

»fatalist«, den Whistleblower im NSU-Fall, der auf seinem Blog »Wer nicht fragt bleibt dumm« die BKA-Dokumente des NSU-Falles leakt und analysiert. Hier ist nun einiges in Bewegung geraten.

Widersprüche über Widersprüche

Dabei haben es die Widersprüche, die die Gruppe gefunden hat, in sich. Folgende Beispiele befanden sich im Anhang des Schreibens:

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15.07.2014

“NSU”-Persiflage: Zschäpe feuert ihre Verteidiger

Gerade meldet spiegel.de: Beate Zschäpe hat ihre Verteidiger entlassen. Ist das eine dramatische Wende im Prozess? Haben die Anwälte Stahl, Heer und Sturm ihre Mandatin nicht korrekt vertreten? Will die bisher zum Schweigen verpflichtete Hauptangeklagte jetzt in die Offensive gehen und auspacken?

Tatsächlich gibt es im Verfahren immer neue Erschütterungen für das NSU-Konstrukt. COMPACT-Magazin berichtet regelmäßig über die Pleiten der Ankläger. So etwa auch in der aktuellen Ausgabe COMPACT 7/2014:

Phantome auf dem Drahtesel

Im Münchner NSU-Prozess wollen wichtige Zeugen partout Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht als Mörder erkannt haben. Auch deren hilfsweise Identifikation über ihre Fahrräder hat Tücken.

_von Karel Meissner

Im Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Verdächtige des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) geht die Bundesanwaltschaft von der These aus, dass die insgesamt zehn Morde ausschließlich von dem sogenannter Zwcikauer Trio begangen worden waren: neben Frau Zschäpe bestehend aus ihren Mitbewohner Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Unvergessen wird die Szene in der Pressekonferenz bei Prozesseröffnung am 5. Mai 2013 bleiben, als Bundesanwalt Herbert Diemer nach möglichen weiteren Tätern, eventuell auch Staatsbediensteten, gefragt wurde, und er ein wenig ins Mäandern kam: „Ja, wir sind also auch diesen Hinweisen nachgegangen, und äh, wie gesagt, ich kann Ihnen zum Ergebnis dieser Hinweise nur sagen, dass wir mit allen Ermittlungsmöglichkeiten, die wir für diese Sachen hatten, keine Erkenntnisse gewonnen hätten, dass andere Personen vor Ort in die Straftaten verstrickt waren.“

Köllsche Jecken

Am 5. Juni 2014 erhielt diese Trio-These einen schweren Schlag, als es im Münchner Prozess um einen Sprengstoffanschlag ging, der in der Anklageschrift dem NSU zugeschrieben wird. Am 19. Januar 2001 war eine Bombe in einem Lebensmittelgeschäft in der Kölner Altstadt explodiert, das dem Iraner Djavad M. gehörte. Der Sprengsatz bestand aus einer Dose, die mit mehr als einem Kilo Schwarzpulver gefüllt war. Die 19-jährige Tochter wurde schwer verletzt, der Rest der Familie erlitt einen Schock. Der Vater wurde von Richter Manfred Götzel über seinen Eindruck vom Überbringer der Dose befragt. „Dessen Aussagen wecken Zweifel, dass es sich um die inzwischen toten NSU-Terroristen Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt handelte (…). Der Zeuge sagte, der Mann sei sehr schmal und schmächtig gewesen, sein Gesicht ,schmal und knochig‘. Diese Beschreibung trifft weder auf Böhnhardt noch auf Mundlos zu“, resümierte die Rheinpost. In der linken Tageszeitung Junge Welt hieß es weitergehend: „Statt dessen beschrieb er (…) einen Mann mit ,ziemlich langen, welligen Haaren‘. Nach Angaben von M. waren sie ,auf der Stirn schon etwas zurückgegangen‘. Demnach kann es sich nicht um eine Perücke gehandelt haben. Mundlos und Böhnhardt hatten aber nach allem, was bisher bekannt ist, zu diesem Zeitpunkt kurzes Haar.“ Die Aussage des Vaters wurde durch eine seiner Töchter gestützt: „Sie erinnert sich, dass das Phantombild, das einst aufgrund der Angaben des Vaters angefertigt wurde, sie seinerzeit an einen Kunden erinnerte“, berichtete Spiegel-online.

Eine ähnlich standhafte Weigerung einer Augenzeugin, der Bundesanwaltschaft bei der Identifikation von Böhnhardt und Mundlos behilflich zu sein, konnte man bereits Ende Juli 2013 live im Gerichtssaal miterleben. Damals ging es um den Mord an Habil Kilic am 29. August 2001 in München. Die Zeugin Anna S. erkannte bei den Fahndungsfotos von Böhnhardt und Mundlos keinerlei Ähnlichkeit mit den beiden Männern, die sie von ihrem Fenster aus am Tatort gesehen hatte. “Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuerte die Frau. Als gelernte Schneiderin sehe sie nämlich, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, wiederholte sie auf Anfrage gleich mehrfach. Jedenfalls seien es “keine Deutschen, keine Österreicher“ gewesen. „Die waren ein anderer Schlag.”

In noch zwei weiteren Anklagepunkten gibt es absolut keinen Hinweis auf die Anwesenheit von Böhnhardt und Mundlos am Tatort. Bei der Ermordung von Halit Yozgat am 6. April 2006 in einem Internetcafé in Kassel waren nur Migranten zugegen – mit Ausnahme des Verfassungsschützers Andreas Temme. Keiner der Anwesenden hatte einen anderen Deutschen in der Lokalität gesehen – Temme selbst gab sogar bei mehreren Aussageterminen vor dem Münchner Gericht keinen Hinweis auf Böhnhardt und Mundlos. Der einzige Tatverdächtige bei diesem Verbrechen bleibt er selbst.

Beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 sieht es für die Bundesanwaltschaft nicht besser aus. Sämtlich nach der Bluttat von den Zeugen gezeichneten Phantombilder (siehe Abbildung) weisen keinerlei Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos auf. Interessanter Weise wurden sie – trotzdem? deswegen? – von der zuständigen Staatsanwaltschaft nicht zur Fahndung herausgegeben.

Dick und Doof auf dem Rad 18866185.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxx

Bei dem zweiten Kölner Sprengstoffanschlag muss die Bundesanwaltschaft in München ein ähnliches Debakel befürchten. Am 9. Juni 2004 waren durch eine Bombe in der Keupstraße, im Herzen eines Multi-Kulti-Viertels, 22 Menschen verletzt worden, zum Teil sogar schwer. Eine Überwachungskamera zeigt zwei Männer …

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 7/2014 – hier bestellen).

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12.06.2014

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Wille zur Aufklärung fehlt

vieles ist passiert…nur die Anklage sowie das Gericht bleiben stur. Verweigern Kenntnisnahme von Fakten und Informationen.

Amerikanische Spur bei einem der »NSU-Morde« offenbar doch existent, aber BND fragte nie nach

Als die Illustrierte „Stern“ im November 2011 mit der Meldung aufwartete, US-Geheimdienstler seien Zeugen gewesen, als in Heilbronn die Polizistin Michèle Kiesewetter mutmaßlich vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) ermordet wurde, waren die Zweifel stark verbreitet. Nun hat der Vorgang allerdings eine erstaunliche Wendung genommen.

Gestützt auf ein Observationsprotokoll des militärischen US-Geheimdienstes DIA (Defense Intelligence Agency) hatte der „Stern“ berichtet, US-Kräfte seien am 25. April 2007 damit beauftragt gewesen, einen Islamisten zu observieren. Als es auf der Heilbronner Theresienwiese zu einer Schießerei – dem Mord an der Polizistin – gekommen war, sei der Einsatz abgebrochen worden, so die Darstellung des „Stern“. Waren zuerst Formfehler angeführt worden, um Zweifel an der Authentizität des veröffentlichten Observationsprotokolls zu säen, schien mit einem späteren amtlichen Dementi die Darstellung insgesamt als erledigt. Die Hinweise auf eine angebliche Anwesenheit von US-Sicherheitsbehörden hätten sich als „nicht tragfähig“ erwiesen, so ein Sprecher der Bundesanwaltschaft im Oktober 2012.

Inzwischen hat der Vorgang nochmals eine erstaunliche Wendung genommen. Gestützt auf Dokumente des Bundesnachrichtendienstes (BND) haben die „Stuttgarter Nachrichten“ am 28. Mai dieses Jahres nun abermals über eine Anwesenheit von US-Sicherheitskräften beim Heilbronner Polizistenmord berichtet. Wie aus BND-Unterlagen hervorgehen soll, habe zum Zeitpunkt der Schießerei auf der Theresienwiese eine Operation der US-Bundespolizei FBI in Heilbronn stattgefunden, so die „Stuttgarter Nachrichten“. Demzufolge soll sich ein für die „Koordinierung der US-Geheimdienste in Süddeutschland“ verantwortlicher US-Vertreter am 2. Dezember 2011 an deutsche Sicherheitsbehörden in Stuttgart gewandt haben. Wie die damals für Bayern und Baden-Württemberg zuständige BND-Verbindungsreferentin mit dem Dienstnamen „Ingrid Corell“ an die BND-Zentrale weitergemeldet hat, soll der US-Agent erst dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) und dann der Stuttgarter BND-Verbindungsstelle 2I71 berichtet haben, bei einer Operation am 25. April seien zwei FBI-Männer auf deutschem Boden in Heilbronn eingesetzt gewesen. In einer weiteren E-Mail drei Tage später heißt es sogar, die US-Seite habe erkennen lassen, dass eine eigene Untersuchung der Ereignisse die „Beteiligung“ von zwei FBI-Mitarbeitern ergeben habe.

Bemerkenswert ist nicht nur der 2. Dezember als angegebener Zeitpunkt der Kontaktaufnahme durch die Amerikaner, war doch der „Stern“ nur wenige Tage zuvor mit seiner spektakulären Veröffentlichung zu den Heilbronner Ereignissen an die Öffentlichkeit gegangen. Ebenso erstaunlich ist die Reaktion der deutschen Sicherheitsbehörden auf den Hinweis. Die Anregung der US-Nachrichtendienste, mit der Stuttgarter BND-Verbindungsstelle in diesem Fall offiziell in Verbindung treten zu dürfen, soll ausgeschlagen worden sein. Es werden „keine weiteren BND-Maßnahmen eingeleitet“, so eine handschriftliche Notiz auf einem später für den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages kopierten Ausdruck des Mailverkehrs. Sollte die Darstellung zutreffen, scheint sich zumindest beim BND der Wille zur Aufklärung in der Angelegenheit sehr in Grenzen gehalten zu haben.

Ins Bild passt ein Aktenvermerk vom 27. April 2012, den die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenfalls zitieren. Mit Blick auf den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages ist da vermerkt, der BND verfüge „über auch juristisch abgesicherte Textbausteine, die in den letzten Untersuchungsausschüssen, in denen der BND beteiligt gewesen ist, erfolgreich eingesetzt wurden“. Diese offensichtliche Ignoranz gegen-über gewählten Abgeordneten des Bundestages ist bemerkenswert.

Knapp ein Jahr, nachdem der Schlussbericht des Bundestagsuntersuchungsausschuss zum NSU vorgelegt worden ist, scheint offensichtlich, dass nicht nur rund um den Heilbronner Polizistenmord viele Fragen offen geblieben sind. So stellen selbst Obleute des ehemaligen NSU-Ausschusses wie Eva Högl (SPD), Petra Pau (Linke) oder Clemens Binninger (CDU) mittlerweile infrage, dass die These einer „NSU aus nur drei Personen mit einem kleinen Helferkreis“ noch aufrecht erhalten werden kann. Eva Högl zweifelt ebenso an, dass die Polizistin Michèle Kiesewetter zufällig zum Opfer geworden sei, wie dies noch im 2013 fertiggestellten Abschlussbericht dargestellt wurde. Nach neuen Erkenntnissen gingen sie und ihre ehemaligen Ausschusskollegen nun davon aus, dass Kiesewetter gezielt ermordet worden sei, so Högl. Der Verdacht birgt einige Brisanz in sich. Die Polizistin hatte ihren Dienst kurzfristig mit einem Kollegen getauscht. Wann und wo Kiesewetter im Einsatz war, war eigentlich nur sehr wenigen Personen und nur polizeiintern bekannt.

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paz 24-14

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09.04.2014

nach einiger Zeit, zum 99. Verhandlungstag ! bringen wir einen Zwischenbericht.

Leider ist trotz aller dem Gericht bekannten Entlastungsfakten, offene Fragen und alles was zu einem gerechten Prozeß gehört, Richter Götzl nicht bereit, die staatlich vorgeschriebene Linie zu vrlassen.

Diese Linie bedeutet: das Urteil steht fest. Verurteilen um jeden Preis, auch wenn die volle Unschuld bewiesen wird, wird diese vom Gericht nicht anerkannt. Der Prozess ähnelt sehr den Prozessen, die gegen sogenannte “Holocaust-Zweifler”, initiiert wurden.

Von Rechtsprechung kann auf jeden Fall nicht gesprochen werden.

Der Verdacht erhärtet sich immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von ihren eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Damit soll die Hinwendung der Menschen zu nationalen Befreiungsbewegungen wie beispielsweise die NPD verhindert werden.

Zur Erinnerung: Der Mord an der deutschen Polizistin Michèle Kiesewetter wurde mit der sogenannten NSU-Tatwaffe verübt. Aber nicht von den beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, sondern von dem Türken Melvüt Kar, der als BND-Agent tätig ist. Das geht aus einem Dossier des amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA hervor. [1] Für die Mordtat wurden die beiden Türken offenbar mit 2,3 Millionen Euro belohnt, die Melvüt Kar gleich nach dem Mord auf einer Bank am Tatort einbezahlte. Selbstverständlich interessiert diese Tatsache den NSU-Richter Manfred Götzl nicht im Geringsten. Götzl,nsu_richter_goetzl

so berichten die Medien, befinde sich auf “Verurteilungskurs”.

Am 31. März 2014, dem 99. Verhandlungstag vor dem Oberlandesgericht München gegen Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben, kam der ganze Zynismus des inszenierten Schauprozesses überdeutlich zutage. Obwohl nachgewiesen ist, dass die Beschuldigten Böhnhardt und Mundlos, die gleichsam ermordet wurden, an keinem der Tatorte zugegen waren, schon gar nicht am 6. April 2006 im Internet-Café von Halit Yozgat in Kassel, verlangen die Bundesanwälte immer wieder die Ablehnung von Beweisanträgen der Nebenkläger im Zusammenhang mit der Rolle des deutschen Geheimdienstes Verfassungsschutz bei den Morden:

“Auf Unverständnis stößt allerdings oft das Gebaren der Staatsanwaltschaft, wenn sie Beweisanträge der Nebenkläger-Anwälte für irrelevant erklärt.” [2]

Bereits am 11. März 2014, dem 91. Verhandlungstag, wurde mit Abspielen des Videos im Gerichtssaal nachgewiesen, dass entweder der Verfassungsschutz-Agent Andreas Temme den Mord an Halit Yozgat selbst verübte, oder durch einen angeheuerten Täter verüben ließ.

“Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist? … der Beweis für die Verwicklung eines Geheimdienstes in die schlimmste rechtsextremistische Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik?” [3]

Tatsache ist, das Video der Überwachungskamera zeigt Temme zur Tatzeit am Tatort, nicht aber die ermordeten Mundlos und Böhnhardt. Überdies konnte auf der Kleidung von Temme Schmauchspuren der Tatwaffe nachgewiesen werden. Nur der Täter kann Schmauchspuren auf Körper oder Kleidung haben. [4]

Dass die ermordeten Mundlos und Böhnhardt vom Verfassungsschutz geführt wurden, kann nicht mehr bestritten werden, denn andere Agenten des Verfassungsschutzes wie beispielsweise Tino Brandt, sorgten für eine reibungslose Unterstützung von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe im Untergrund:

“Der Zeuge Andre K. erklärte im NSU-Prozess Tino Brandt habe Geld für das abgetauchte Terrortrio gespendet.” [5]

Außerdem wurde Beate Zschäpe am Tag es Mordes von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von einem Mobiltelefon des Innenministeriums angerufen. Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt wurden offenbar im Untergrund alimentiert, um ihnen zu gegebener Zeit die Döner-Mordserie zur Abschreckung der Bevölkerung in die Schuhe zu schieben. Die Bevölkerung soll mit diesen Morden davon abgehalten werden, die Lügen des Systems zu erkennen.

Temme war nach Ermittlungsergebnissen, trotz der Vernichtung der wichtigsten Dokumente durch den Verfassungsschutz, an sechs weiteren Tatorten zur Tatzeit gewesen. Nicht aber die Beschuldigten. Doch das BRD-System ist mit der Vertuschung und der Ablenkung von den wahren Tätern durch das Prozessgeschehen sehr zufrieden:

“Die Bundesanwaltschaft jedenfalls ist mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. ‘Der Prozess ist aus unserer Sicht auf einem guten Weg’, befindet ihr Sprecher Michael Köhler. Und dann sagt er einen ganz wichtigen Satz: ‘Die bisherige Beweisaufnahme spiegelt unsere Ermittlungsergebnisse’.” [6]

Eines zeichnet sich schon seit geraumer Zeit ab, die Angeklagte Beate Zschäpe dürfte von ihren drei Verteidigern gewaltig verladen werden. Die drei werden als national orientiert dargestellt und dahingehend im Rahmen eines wohlorganisierten Theaters sogar beschimpft, damit Beate Zschäpe sich in Sicherheit wägen soll, von systemunabhängigen Anwälten vertreten zu sein. Somit befolgt sie treuherzig, was ihr von den Dreien angeraten wird.

Die größte Falle dürfte Zschäpe gestellt worden sein, und sie tappte hinein, als ihr angeraten wurde, nicht auszusagen. Sie, die nie an einem Tatort war, die im Laufe des Verfahrens sogar von den vom System aufgebauten Kronzeugen entlastet wurde, redet weiterhin kein Wort.

Doch wer kein Wort vor Gericht sagt, die Aussage verweigert, der macht sich nach dem Empfinden des Bürgers verdächtig. Und dabei könnte sie reden. Sie könnte auspacken, dass sie vom System verladen werden soll, denn sie war an keinem Tatort und ihre beiden ermordeten Freunde Böhnhardt und Mundlos waren laut DNA-Analysen auch an keinem der Tatorte. Sie könnte vor den Fernsehkameras der Welt erklären, dass im Gegensatz zur ihr und ihren toten Freunden aber die Systembediensteten, die Agenten, jedes Mal zu Hauf an den Tatorten vertreten waren. Andreas Temme, der nicht auf der Anklagebank sitzt, sondern als “Zeuge” seine Schau vor Gericht abziehen darf, war “pünktlich” an sechs Tatorten zugegen. Sie könnte darauf hinweisen, dass die Phantombilder von Verdächtigen an den jeweiligen Tatorten, die nach Augenzeugenberichten angefertigt wurden, keinerlei Ähnlichkeiten mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos haben.

Sie könnte aussagen, dass der Kollege der ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter, Martin A., sechs Wochen nach dem Mord im Krankenhaus aussagte, einen Mann in dunkler Jeans und kariertem Hemd gesehen zu haben, der sich dem Streifenwagen näherte. Weder Mundlos noch Böhnhardt soll dieser Mann geähnelt haben, der auf dem im Anschluss an die Befragung hergestellten Phantombild zu sehen war. Der ehemalige Leiter der Sonderkommission, Axel Mögelin, sprach vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestags davon, dass bei der Bewertung aller glaubwürdigen Zeugenaussagen von insgesamt vier bis sechs Tätern in Heilbronn ausgegangen werden könne. Zschäpe könnte weiter aussagen, dass gemäß des US-Geheimdienstberichts DIA die Polizistin Kiesewetter von dem BKA-Agenten Mevlüt Kar erschossen wurde. Das alles könnte sie aussagen, ohne sich zu belasten, denn ihre Anwälte tun es nicht.

Das Compact-Magazin berichtete in seiner Ausgabe 11/2013, dass

“sich vor kurzem ein Zeuge in seinem Auto verbrannte, der sich zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter (25. April 2007) in Heilbronn äußern wollte – kurz vor einer neuerlichen Einvernahme durch die Strafverfolger. Die Polizei spricht von Suizid wegen Liebeskummer. Seltsam nur, dass das Auto zuerst explodierte und dann ausbrannte.”

Dass die drei Anwälte von Beate Zschäpe, Sturm, Stahl und Heer, für das BRD-System, also im Geheimen für die Bundesanwaltschaft arbeiten, um eine Schauverurteilung sicherzustellen, ist mittlerweile auch hochkarätigen System-Juristen klar geworden.

“Auf dem Strafverteidigertag Anfang März in Dresden bemerkte ein pensionierter Richter aus Süddeutschland im kleinen Kreis, dass man sich ja im NSU-Prozess eine ‘lebendigere Verteidigung’ wünschen würde. Viele der beteiligten Anwälte, davon einige mit Schwurgerichts- und Terrorprozesserfahrung aufseiten der Verteidigung, verstehen Sturm, Stahl und Heer jedenfalls nicht.”

Und selbst Alexander Kienzle von der Hamburger Anwaltskanzlei BDK, der den Nebenkläger Halit Yozgat, vertritt, prangerte Zschäpes Verteidiger ganz offen an:

“Es ist auch mit viel Fantasie kaum ein Szenario denkbar, in dem die reine Passivität in einem derartigen Verfahren eine zielführende Strategie sein kann.” [7]

 

Dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in ihrem Wohnwagen ermordet wurden, bevor die NSU-Lüge vom System propagiert wurde, steht mittlerweile auch fest.

Aber auch diese Tatsache darf im Münchner Prozess nicht angesprochen werden. Der damalige Leiter der Polizeidirektion Gotha, Michael Menzel, ließ am 4. November 2011 das brennende Wohnmobil von Böhnhardt und Mundlos in Eisenach von der Feuerwehr löschen und die Leichnamen abtransportieren, wodurch Spuren verwischt wurden.

Dann wurde über die Medien verbreitet, Böhnhardt und Mundlos hätten sich in ihrem Wohnmobil selbst erschossen.

“Auf die Frage, warum eine der Flinten im Fahrzeug der mutmaßlichen Terroristen nachgeladen gewesen sei, obwohl die Männer tot waren, wollte Menzel trotz Aussageerlaubnis seines Dienstherren nicht in öffentlicher Sitzung antworten.” [8]

Bis auf die Familie Yozgat spielen die türkischen Nebenkläger eine abstoßende, charakterlich erbärmliche Rolle. Sie wissen alle, wer die richtigen Mörder ihrer Angehörigen waren, machen aber das Spiel der Bundesanwaltschaft mit. Das dafür in Aussicht gestellte Geld ist ihnen offenbar wichtiger, als die wahren Mörder ihrer Angehörigen zu überführen.

Nie war das Wort des Antiken Philosophen Platon wahrer als heute in der BRD. Platon:

“Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in den Formen des Rechts begeht.”


1) “Laut des Protokolls observierte am 25.April 2007 eine Spezialeinheit des US-Militärgeheimdienstes DIA, das ‘SIT Stuttgart’ (Special Investigation Team) zwei Personen, die in einer Bank in der Innenstadt von Heilbronn ’2,3 Mil. EURO(S)’ einzahlten (‘DEPOSITED’). An der Observation sollen laut US-Bericht auch zwei Verfassungsschützer aus Baden-Württemberg oder Bayern (‘LfV BW OR BAVARIA’) beteiligt gewesen sein. … Bei den Observierten handelte es sich um Mevlüt K. und einen nicht näher identifizierten Begleiter.” (stern.de, 30.11.2011)
2) dw.de, 31.03.2014
3) Welt.de, 01.04.2014
4) “Für die Polizei zählte der Sportschütze T. früh zu den Verdächtigen … an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren.” (Focus 28/09.07.2012, S. 47)
5) br.de, 27.03.2014
6) Welt.de, 01.04.2014
7) Welt.de, 01.04.2014
8) FAZ, 01.04.2014, S, 4http://globalfire.tv/nj/14de/verfolgungen/05nja_alles_wissen_das_system_hat_gemordet.htm

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18.01.2014

„NSU“-Prozess: Vorgelegte Beweise bei „NSU“-Prozess machen skeptisch und sind gegen jede Logik

Gewirr aus Widersprüchen

In der Reihe der Morde, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben werden, ist der Heilbronner Polizistenmord der Fall, der die meisten Fragen aufwirft. Doch auch andere Dinge passen nicht ins Muster.

Während bei den anfangs als „Döner-Morde“ bezeichneten NSU-Taten eine tschechische Ces-ká CZ 83 als Waffe verwendet wurde, kamen in Heilbronn ein russisches und ein polnisches Fabrikat zum Einsatz. Bei den beiden Opfern handelte es sich um deutsche Polizeibeamte und nicht um ausländische Kleingewerbetreibende. Ins Bild der NSU-Täterschaft passt auch keine der Zeugenaussagen in Heilbronn. Was mit Hilfe von Zeugen an Phantombildern angefertigt wurde, hat keine Ähnlichkeit zu den NSU-Mitgliedern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Mehr noch: Mehrere Zeugenaussagen gehen in die Richtung von dem, was politisch korrekt mit „südländische Tatverdächtige“ bezeichnet wird.

komplett als abspeicherbare PDF-DATEI

NSU-Prozess – Vorgelegte Beweise

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31.12.2013

Die Fortsetzung des wohl zur Zeit aktuellsten Prozesses.

Hier fällt nun das auf, was von Anfang an vermutet wurde: das ganze ist ein Schein-Prozeß. Eine „NSU“ hat es nie gegeben.

Die drei Hauptangeklagten, Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe, waren keine „Terror-Vereinigung“, schon gar nicht radikale, weder von links noch von rechts.

Nein, sie waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Untergrundagenten einer speziellen Polizeibehörde……das ist bis jetzt das Fazit, sofern juristisch einwandfrei und rechtlich anstatt politisch korrekt gearbeitet wird…..

Hier folgt nun ein weiterer großer Bericht über den Stand der Informationen und speziell über die systematische Beseitigung wichtiger Zeugen…….Entlastungszeugen für die einzig Überlebende…Beate Zschäpe….tatort

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Gekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

Zeugen-Ermordung. gekürzt              

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20.12.2013

https://deutschelobby.com/2013/12/22/die-fahndungsfotos-von-mundlos-und-bohnhardt-wurden-bereits-in-den-jahren-2001-und-2004-in-zwei-tv-serien-eingebaut-unter-falschem-namen-und-als-radikalislamisten/

böhnhard

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16.12.2013

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ein Fazit zum Jahresende…nach zahlreichen Prozeßtagen, mit einer Lächerlichkeit nach der anderen…..ein Prozeß aus Zeiten des Mittelalters….nein, damals hatten Türken keinen Einfluß auf ein westeuropäisches Gericht…..im Gegenteil……..

Schon aus diesem Grund wäre mir das Mittelalter lieber……weil keine Türken im Land ihre Forderungen und Schreckenstaten tagtäglich ausüben konnten….

Toni

voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/2013/12/16/nsu-gruner-salat-a-la-mutterchen-liese/

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06.12.2013

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NSU: Mevlüt Kar….ein Türke in der radikalen islamischen Szene….

PDF

Mevlüt Kar

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31.10.2013

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NEUER GROSSER ARTIKEL ZUM LAUFENDEN SCHAU-PROZESS

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Special Forces in Heilbronn

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Immer klarer wird, dass der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) nicht an der Ermordung der Polizistin Michèle Kiesewetter

beteiligt war.nsu kiesewetter

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Vielmehr wurden in Tatortnähe über ein Dutzend Geheimagenten registriert – darunter auch US-Amerikaner.

 

Eines der größten Rätsel in der NSU-Affäre ist der Mord, dem am 25. April 2007 die Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn zum Opfer gefallen ist. Die Bundesanwaltschaft geht davon aus, dass das Zwickauer NSU-Trio die Tat ganz alleine durchgeführt hat, «ohne Mithilfe ortskundiger Dritter». Doch warum sollten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von Zwickau aus 400 Kilometer ins Schwabenland gefahren sein, um eine Polizistin zu töten? Wie konnten sie wissen, dass Frau Kiesewetter am Nachmittag auf der Theresienwiese Dienst tat, wo sie doch nur vertretungsweise eingesprungen war? Mittlerweile hat die Lokalpresse sämtliche Phantombilder veröffentlicht, die Zeugen nach der Bluttat mit Hilfe von Polizeiexperten gezeichnet haben, insgesamt 14 an der Zahl. Kein einziges davon ähnelt auch nur im entferntesten den beiden NSU-Uwes.

Etwas Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein Aufsehen erregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte.

.Aufsehen erregende neue Informationen und der aktuelle Stand Ende Oktober 2013 :

.Der Artikel:

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Gekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 10/2013, zu bestellen über www.compact-magazin.com

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Compact-Titelblatt 10-2013

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NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13. gekürzt

…………….

08.10.2013

zur Zeit spielt das „Verfahren“ und die entsprechende Umgebung schier verrückt.

Wichtiger Zeuge soll Selbstmord begangen haben……wegen Liebeskummer….dabei machte er es so richtig umständlich…

während der Fahrt explodierte das Auto…dafür gibt es Zeugen….dann verbrannte es…..Polizei untersucht erst gar nicht,

sondern gibt gleich „Selbstmord“ bekannt……..

Flugs wurde eine NSS entdeckt (erfunden?) von der vorher nie zu hören war…..klare Sache, die bösen Neo-.Nazis haben ihren Kumpel

gemurkst…..schnell werden weitere Geschichten über neue Neos verbreitet……

entweder glaubt die Masse das…dann gehören sie zu den bereits fest Gehirnverknoteten oder es interessiert sie nicht oder sie sagen offen:

„Für wie dumm halten die uns????“….zu welcher Sorte gehört du?

Ausführliche Bericht mit den Zusammenfassungen der letzten Wochen erscheint Ende Oktober…….ein paar „spaßige“ oder besser

„kranke ?“ Meldungen werden wohl noch zusätzlich bis dahin verbreitet…..all das in einigen Wochen……

Das System stinkt….bis in die Justiz…..und das war immer schon ein Zeichen ihres baldigen Endes…….

Wiggerl

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Ende Sept.2013

NSU: nach 14 Verhandlungswochen Ende Sept.2013: Debakel der Ankläger…

Pleiten, Pech und Pannen: Der Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere angebliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrundes ist ein Desaster für die Bundesanwaltschaft.

Nur hat’s noch kaum einer gemerkt.

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Die Shit-Journaille hat von Anfang an das Freie-Denken ausgeschaltet und haut in unglaublich menschenverachtender Weise, auf die Angeklagte Beate Zschäpe ein.beate zschäpe7

Dabei gab es weder vorher, noch bis dato auch nur den kleinsten Hinweis, dass Fr. Zschäpe in irgendeiner Form beteiligt war.

Zudem, die Systemgeschädigten achten nicht darauf, gibt es nicht einmal Beweise, dass die angeblichen Täter Böhnhardt und Mundlos belasten könnten………es wird einfach vorausgesetzt……..was für ein krankes System….

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Nach einem Monat Pause hat das Oberlandesgericht München Anfang September die Verhandlungen zu den Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) wiederaufgenommen. «Uwe, auf dem Hochbett, mit der Ceska-Pistole»Waffe Cesna nsu, titelte selbst die ansonsten nüchterne Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Beginn der zweiten Prozessrunde libidinös, als habe Autorin Karin Truscheit den verstorbenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auf der Matratze selbst an den Pistolenlauf gegriffen. Im ganzen Artikel aber findet sich kein einziger Beleg, ja noch nicht einmal ein Indiz, dass welcher Uwe auch immer jemals die Waffe mit ins Privatissime genommen hätte – anstatt sie an sicherer Stelle zu verwahren. Aber das stört die Medien nicht. Hauptsache, es wird flott formuliert.

So geht das schon seit Prozesseröffnung Anfang Mai. Mit den Aufgeregtheiten der Journaille über die jeweilige Oberbekleidung oder die Frisur der Hauptangeklagten könnte man Wände tapezieren.modeschau
Dass hingegen auch nach 14 Wochen Prozessdauer noch kein Augenzeuge aufgetaucht ist, der die einzige Überlebende des Trios an einem der zwölf Tatorte gesehen hat, ist nicht der Rede wert.

Ersatzweise werden Beweise für ihre mörderische Gesinnung zusammengedichtet.

So wurde Mitte Juni ein Brief Beate Zschäpes an einen Neonazi in der Bielefelder Justizvollzugsanstalt öffentlich.

Aus den Ermittlungsbehörden hatte er den Weg in die Medien gefunden, die weidlich daraus zitierten – das Brief- und Aktengeheimnis wurde also kurzerhand außer Kraft gesetzt. Dabei war das 26-seitige Schreiben hauptsächlich privater bis intimer Natur.

 

voller ausführlicher Artikel hier:

Debakel der Ankläger

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19.09.2013

Die massive Benachteiligung geht weiter. Jede noch so auffällige und wahrscheinliche Verdachtsvermutungen in anderer Richtung, Geheimdienst, Wett-Mafia, Drogen-Mafia und türkische Agenten……..werden nicht zugelassen, geschweige denn verfolgt.

Das alles hat mit einem laut Grundgesetz vorgeschriebenen Prozess nicht das Geringste zu schaffen.

Vergessen werden darf auch nicht, dass all diese Taten mehr als 12 Jahre zurück-liegen……in Bezug auf Zeugen….warum erst jetzt?

Vergessen darf man auf keinen Fall, dass die sogenannten Opfer alle keine Unschuldslämmer waren, sondern zum Teil Kriminelle…mit schwerer Körperverletzung, Betrug, Beziehungen zum Drogenhandel und zur Wett-Mafia, speziell in Holland und der Türkei…..

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Gericht lehnt Anträge der Zschäpe-Anwälte gegen Richter ab

Das Oberlandesgericht München hat Befangenheitsanträge der Anwälte von Beate Zschäpe im NSU-Prozess gegen alle Richter zurückgewiesen. Das teilte das OLG am Donnerstag in einer Pressemitteilung mit.

Das Münchner Oberlandesgericht hat am Donnerstag im NSU-Prozess Befangenheitsanträge der Verteidigung gegen alle fünf Richter abgelehnt. Der Vorsitzende Manfred Götzl setzte damit den Prozess nach eintägiger Unterbrechung wie geplant fort; zur Begründung der Ablehnung äußerte er sich nicht. Da sein gesamter Senat betroffen war, hatte ein anderer Senat darüber entscheiden müssen. Eine erste Zeugin berichtete über die Brandstiftung in der Wohnung der mutmaßlichen Neonazi-Terroristen des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) in Zwickau. Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe soll nach dem Selbstmord ihrer mutmaßlichen Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt das Feuer gelegt haben. Die frühere Nachbarin des Trios sagte, sie habe an eine Gasexplosion geglaubt. Näher gekannt habe sie die drei nicht. An diesem 36. Verhandlungstag sollten auch Zeugen zum Mord an dem türkischstämmigen Kioskbesitzer Mehmet Kubasik 2006 in Dortmund gehört werden. Zu der Verhandlung kam am Donnerstag auch Kubasiks Tochter Gamze, die in dem Verfahren Nebenklägerin ist.Focus vom 19.09.2013

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Wer es noch nicht geschafft hat, der sollte dringend zumindest diese drei ausführlichen Artikel lesen, die Informationen und Hintergründe liefern, die sie in den gesteuerten Medien nicht finden…

10.09.2013

NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen

Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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09.08.2013

Nr. 7 (6) – NSU-Prozess-Farce –Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst

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Ende Juli 2013

Nr. 6 (5) – NSU-Prozess ermitteln verboten – medialer Zirkus kaschiert juristische Hilflosigkeit

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28.07.2013

Nr. 5 in der Reihe grosser Artikel im Thema NSU: Der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter wird immer rätselhafter

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19/07/2013

4) NSU: Das Märchen vom „braunen Terror”

für eine gesunde und neutrale Bildung einer eigenen Meinung ohne Manipulation der Shit-Medien und Behörden

einschließlich Video und Audio………Interview und Hintergründe von und mit Prof. Dr. Michael Vogt

und Jürgen Elsässer……..

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Gekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Spezial – 1/2013, zu bestellen über www.compact-magazin.com

  1. NSU-Döner = Drogen-Mafia-, Wett-Mafia und Verfassungsschutz – gekürzt spezial 1  spezial 1 dvd

  2.  zur ausführlichen Ergänzung

  3.  weitere Fakten, Hintergründe und Interviews

  4. Debakel der Ankläger

  5. NSU-Prozess (Special Forces in Heilbronn) — Stand Ende Okt. 13. gekürzt

  6. Mevlüt Kar

  7. Zeugen-Ermordung. gekürzt

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Aktuelle Prozess-Meldungen

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24.08.2013 – „Sommerpause“ – Medienverhalten

unter:

NSU-Prozeß: Mit ihrer Berichterstattung bauen die Medien unablässig Druck auf das Gericht aus…Wenn Journalisten versagen…das Verbrechen an Beate Zschäpe..

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Stand 02.08.2013

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 Zschäpe weiter entlastet

Münchner Prozess mit Eigentoren der Anklage.

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Der Münchner Prozess gegen Beate Zschäpebeate zschäpe 4x und andere ist gekennzeichnet von Eigentoren der Anklagevertreter. Gestern die Aussage einer Augenzeugin vom Mord an Habil Kilic in München 2001, die zwei Fahrradfahrer gesehen haben will. Mundlos und Böhnhardt im Auftrag von “Diddl-Maus” Zschäpe? Spiegel-online berichtet:

(Zitat Spiegel Anfang) Das entspricht dem wohl typischen Verhalten von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei anderen Verbrechen: mit Fahrrädern zum Tatort, töten oder rauben, wegfahren.

Doch die Fahndungsfotos der mutmaßlichen Rechtsterroristen und die Bilder, die Anna S. von den beiden Männern vor ihrem Fenster abgespeichert hat, sind nicht miteinander vereinbar.

“Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuert Anna S. Sie sei gelernte Schneiderin und sehe, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, betont sie mehrfach. Woran sie das erkannt haben wolle, will der Nebenklage-Vertreter Yavuz Narin wissen.

Sie sei Objektleiterin gewesen in einer Reinigungsfirma, in der viele Osteuropäer gearbeitet hätten. Sie kenne “die”. Die Männer vor ihrem Fenster damals seien “keine Deutschen, keine Österreicher gewesen. Die waren ein anderer Schlag.” (Zitat Spiegel Ende)

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, versucht z.B. die linke Tageszeitung junge Welt in ihrer heutigen Ausgabe, die Augenzeugin als vertrottelt und rassistisch darzustellen. Kein Kommentar.

Ebenfalls gestern: Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Zschäpe wegen Schüssen am Erfurter Hbf 1996 ein. Die Sache war durch die Aussage eines linken Filmemachers losgetreten worden, der sich knapp 17 Jahre später plötzlich erinnerte… Die Staatsanwaltschaft fand keine Anhaltspunkte. Ebenfalls kein Kommentar.

Das kann spannend werden: Jürgen Elsässerstellt auf einer Veranstaltung in Eisenach die Sonderausgabe COMPACT-Spezial “Operation NSU: Neonazis, V-Männer und Agenten” vor. Ist zwar erst am 21. September, aber es empfiehlt sich, schon jetzt Plätze zu reservieren. Aus dem Ankündigungstext der Bücherstube Eisenach:

Es begann in Eisenach: Als am 4. November 2011 ein Wohnwagen in Stregda in Flammen aufging, fand die Polizei die Leichen zweier gesuchter Neonazis – und Spuren, die zu unaufgeklärten Morden an neun Einwanderern und einer Polizistin führten. Seither ist der “Nationalsozialistische Untergrund” in aller Munde.

Doch die größte Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik ist nicht aufgeklärt. Die Verwicklung deutscher und ausländischer Geheimdienste wird verschleiert.

Auch die türkische Mafia und türkische Agenten haben mitgemischt.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/01/zschape-weiter-entlastet/

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Stand Ende Juli 2013

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SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-”Staat”..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat

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Stand 11.07.2013

vorab:

zur Zeit werden die Taten an den Opfern „untersucht“…..dass bedeutet,. dass mit aller Gewalt nach Gründen gesucht wird, diese Taten den Rechten (welche Rechten?) in die Schuhe zu schieben.

Die Widersprüche und kindlich-naiven Schlussfolgerungen lassen jedem neutralen Rechtsanwalt die Haare zu Berge stehen.

In einem freien und objektiven Prozess wäre die Verhandlung längst eingestellt worden, wegen Mangels an Beweisen und zahlreichen Widersprüchen der Anklage…..

Ich empfehle hierzu im oben aufgeführtem „grossen Bericht“ den Bereich „Opfer“ nachzulesen und sich dann freie Gedanken zu machen….

gericht

es ist erbärmlich…zum einen im Gerichtssaal die angebliche Beweisführung und Verdrehung von Zusammenhängen und weglassen von Fakten und Hintergründen…..

zum anderen die schon mehrfach betonte „Vorverurteilung“, nicht vergessen: es gibt weder Geständnisse, noch klare Zeugenaussagen, noch einwandfreie Indizien oder unmissverständliche Zusammenhänge.

Statt selber zu recherchieren bilden die Shit-Medien eine gemeinsame Front gegen Rechts und behaupten sogar, dass der getötete Grieche nur erschossen wurde, weil er wie ein Türke aussah……...wer nach soviel extremen Schwachsinn die Shit-Medien immer noch ernst nimmt, hat zweifelsohne keinen „Freidenker-Status“ mehr.

Zitat aus dem welt.de-Bericht:

„dann mag diese Konzentration auf türkische Killerkommandos der Mafias durchaus irritieren“.

Hier wird sofort der Einwand oder berechtigte Vermutung auf „andere Täter“ in das „absurde“ gezogen.

Auch scheint es den eigentlichen Nebenklägern der Hinterbliebenen, mehr um religiöse Nebensächlichkeiten zu gehen, als um eine gerechte und tiefgehende Aufklärung.

Schließlich bekommen die Hinterbliebenen nur Geld, wenn es sich um rechtsextreme Täter handelte. Kommen die Killer aber aus anderen Kreisen und mit gänzlich anderen Motiven, dann gibt es keinen Cent……..

Diese Vermutung liegt nahe, wenn man immer wieder dieses liest:

Zitat aus dem welt.de-Bericht:

Regelrecht empört reagierte Adnan Menderes Erdal, ein Nebenklagevertreter, der schon des öfteren durch seine scharfen Fragen aufgefallen war. Er war es auch, der für seinen Mandanten beantragt hatte, das Kreuz im Gerichtssaal abzuhängen. Der Nebenkläger habe einen Anspruch darauf, „nicht vom deutschen Staat dem Einfluss einer Religion – auch in Gestalt eines Symbols – ausgesetzt zu werden“.

Wiggerl, RA

die Peinlichkeiten können unter welt.de

Hannelore Crolly
DIE WELT – ‎Donnerstag‎, ‎11‎. ‎Juli‎ ‎2013
nachgelesen werden…….wenn es denn sein muss……reine Zeitverschwendung

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Stand 06.07.2013

Eine Zwischenbilanz nach dem 12. Prozesstag in München

NSU Prozess – Schwindendes Interesse und die ersten Zeugen-Aussagen

Nach dem großen Wirbel um die Sitzplatz-Vergabe im NSU Prozess, schwindet das mediale Interesse bereits nach wenigen Verhandlungstagen.

Die Modeberichterstattung über die Hauptangeklagte funktioniert nicht mehr so richtig beim Zuschauer.

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21.06.2013

NSU-Prozess: Die Pleite des Kronzeugen

Er sollte der Bundesanwaltschaft den Durchbruch bringen: der Kronzeuge Carsten S. will dem NSU-Trio die Tatwaffe geliefert haben, mit der Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe (als Helferin) mehrere Menschen erschossen haben sollen. Doch leider sind S.’ Aussagen vollkommen unglaubwürdig. So will er Böhnhardt und Mundlos in einem Café getroffen haben, das es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab…

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19.06.2013

Carsten S. Carsten S.hat sich von der Anklage-Seite in diesem Prozess ohne Beweise kaufen lassen. Einen Deal nennt man sowas heutzutage. Sage was wir dir diktieren oder du wirst wegen Beihilfe zum Mord angeklagt………bist du aber brav, dann darfst du als Kronzeuge frei bleiben. Vielleicht sogar ein getürktes Zeugenschutzprogramm, nach aussen hin. Denn Gefahr droht dir ja nicht von der “NSU”, denn die gibt es gar nicht. Aber wenn du später deine Meinung änderst, dann wirst du eliminiert……und wir sagen es waren Symphatisanten dieser Fantasie-Gruppe. Den Leuten ist es egal, die glauben eh nur was wir ihnen in den Medien berichten…..wie kleine ferngesteuerte Schafsköpfe…….alles klar, Carsten S.???

https://deutschelobby.com/2013/06/05/der-nsu-zeuge-carsten-schultze-ist-unglaubwurdig/

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14.06.2013

NSU-Prozess: Schwere Schlappen für die offizielle Theorie

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07.06.2013

Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den “NSU”-Schauprozess

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04.06.2013

Der NSU-Zeuge Carsten Schultze ist unglaubwürdig!

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04.06.2013  5. Verhandlungstag (Theater Akt Teil 5 Carsten S. tritt auf….)

Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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“der mutmasslich unter Druck gesetzte “Zeuge” Carsten S. erzählt das einzig “neue”

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher “allgemeines”, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©

Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa

Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa

Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa

Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa

Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation

Nur ein Eindruck, oder?

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE “MUSIKGRUPPE” MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES “ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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oh, verflixt, was hat  das hier zu suchen? Das war doch nur ein Deutscher!!!! Darüber schreibt man nicht. Da macht man lieber Treffen gegen rechts. Kommt besser.

Türken immer lieb. Da darf nicht dran gezweifelt werden. Genau wie beim Holocaust, gell? Immer brav den Lügen äh, Aussagen der Öffentlichen glauben……lebt sich ruhiger….

daniel türken mord

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19.05.2013

Dieses Video ist nicht gelistet. Nur Nutzer, die über den Link verfügen, können es ansehen. NSU Spezial – Jürgen Elsässer zum Prozessauftakt in München

Die Prozessdauer wird auf mehr als zwei Jahre veranschlagt, die Gerichtstermine sind schon bis ins Jahr 2014 hinaus festgelegt. Beate Zschäpe werden die 10 Morde des NSU zur Last gelegt, obwohl sie an keinem der Tatorte von Zeugen gesehen wurde.

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16.05.2013

NSU-Prozess München

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Guten Morgen, Mittelalter: Warum das NSU-Verfahren eingestellt werden muss

10.05.2013

“NSU”-Schauprozeß…Türkei missbraucht politische Propaganda für weitere Unterstützung ihres Zweit-Staates in Deutschland

07.05.2013

„NSU“-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit….türkische „Opfer“ alle im kriminellen Milieu verstrickt…Verwandte wussten davon….

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16.05.2013

Der NSU-Prozess wird nach einer Unterbrechung erst wieder nach der Pfingstpause fortgesetzt. Die mutmaßliche Terroristin Zschäpe will weiterhin schweigen. Die Angeklagten Holger G. und Carsten S. wollen hingegen vor Gericht aussagen.

Der Prozess um die Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» ( verbotene Vor-Verurteilung) wurde am Donnerstag unterbrochen und soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

NSU-Prozess bis Juni unterbrochen

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Im NSU-Prozess kommt das Münchner Oberlandesgericht langsam, aber zielstrebig zur Sache. Am Donnerstag kündigten die Angeklagten Holger G. und Carsten S. an, zu den Vorwürfen der Anklage Stellung zu nehmen. Bereits im Rahmen der Ermittlungen gegen den «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) hatten die beiden sich umfassend geäußert. Auf ihren Aussagen fußt die Anklage zu wesentlichen Teilen, beide befinden sich in einem Zeugenschutzprogramm.

Die Anwälte der Hauptangeklagten Beate Zschäpe erklärten hingegen erneut, ihre Mandantin werde keine Aussage machen. Auch André E. will sich nicht vor Gericht äußern. Die Anwältin von Ralf Wohlleben kündigte eine Erklärung der Verteidiger an. Der Prozess um die Terroranschläge des NSU soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

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hier das Beispiel der suggerierenden Vor-Verurteilung:

Gerichtssprecherin Andrea Titz zeigte sich zuversichtlich, dass das Gericht dann auch wirklich dazu kommt, die Angeklagten zu befragen. Den Anfang soll Carsten S. machen, der dem mutmaßlichen ( !!!) Terror-Trio Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Waffe besorgt hat, mit denen die beiden Männer dann neun Menschen aus rassistischem Hass erschossen.(klare und verbotene Vor-Verurteilung)

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Wer sich alles durchlesen will:

http://t.news.de.msn.com/politik/nsu-prozess-bis-juni-unterbrochen

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15.05.2013

Fazit als Vorwort:

Die Tötungen liegen 12 Jahre zurück……..

als RA kann ich sozusagen den Prozess „lesen“. Es ist eindeutig, dass es kein gerechtes Verfahren geben wird.

Die mediale Vor-Verhetzung ist radikal, menschenverachtend und jenseits jeder Menschen-Rechte-Charta.

Es gibt keinerlei Beweise für die Schuld der Angeklagten, explizit null standfeste Indizien gegen Beate Zschäpe.

Egal was Zschäpe macht, sie wird in der Luft zerrissen.

Sogar ihre Kleidung wird als provozierend ausgelegt, dabei trägt sie nur das was Merkel jeden Tag trägt:

einen Hosenanzug.

Sitzt Zschäpe ruhig auf ihrem Platz, sagt nichts und behält ihre Gefühle für sich, dann reagieren die Schweine-Medien

mit „Verachtung gegen die Opfer“. Was für ein unfassbarer Schmutz wird hier ausgegossen…..

Wenn Zschäpes Verteidiger und MA der Verteidiger klare Worte sagen und die Tatsachen beim Wort nehmen, offen

darüber sprechen, so werden diese MA und Anwälte als rassistisch und „Angehörige-Verachtend“ dargestellt.

Es ist mit Worten nicht zu beschreiben, was hier abläuft.

Es ist dermassen unwürdig, dass es eine Klage vor den UN-Menschenrechten geben müsste, mit dem klaren Vermerk,

den Prozess sofort einzustellen und wenn, dann auf ehrliche Art neu aufzulegen.

Ein Wunsch……

Nur weil es sich um Türken handelte und nur weil diese Türken, den Angehörigen, die Medien, die türkische Politik

am lautesten schreien…warum überhaupt „verhandelt“ wird…….für die scheinheiligen Türken und die deutsche

 menschenunwürdige, ja rassistische anti-deutsche Justiz, wäre eine Lynchjustiz aus Justizpolitischen Gründen am liebsten…….

denn genau so verläuft dieses schmutzige verachtenswerte Drama.

Lynchjustiz!!!

Weil es tote Türken gab! Wären die Toten Franzosen, Engländer oder Holländer……kein Hahn würde krähen.

Die Tötungen liegen 12 Jahre zurück……..

Weil Beate Zschäpe schon seit langem als Opfer auserkoren war………………

Ich kann nur noch Abscheu vor diesem verkommen Land empfinden. Nicht vor meiner Heimat, sondern vor dem

verantwortlichen Zeitgeist und deren Mord-Schergen.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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Erster „politischer Antrag“

Die Verteidigerin des angeklagten Ralf Wohlleben, Nicole Schneiders, stellte den ersten im weitesten Sinne politischen Antrag des Prozesses.

Schneiders  forderte , das Verfahren gegen ihren Mandanten einzustellen. Grund sei Wohllebens „mediale Vorverurteilung“. Auch sei zu befürchten, dass sich die Politik in das Verfahren einmischen werde. Es handele sich um ein „nicht behebbares Verfahrenshindernis“.

 Sie kritisierte die zentrale Trauerfeier für die Opfer ebenso wie die Entschädigung, die die Bundesregierung an die Angehörigen gezahlt hatte. Die Ombudsfrau für die Angehörigen der Opfer, Barbara John, habe von „rassistischen Verbrechen“ gesprochen, ohne einen Schuldspruch abzuwarten.

Klare Worte….die aber von den Medien und den gegnerischen Anwälten zerrissen und mit Hohn und Spott begegnet wurde.

Ich werde diese Verhöhnung der Rechte der Angeklagten und die schon nur noch als „primitv auf niedrigstem Niveau“ stehende mediale Reaktion hier nicht aufführen. Wer will kann sich den Schmutz unter:

Original unter

http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_63401702/nsu-prozess-anwalt-von-beate-zschaepe-stuermt-aus-dem-saal.html

durch-lesen. Wer die deutliche Botschaft in diesen „Zeilen“ nicht erkennt, der sollte brav bei der Blöd-Zeitung bleiben……….

Wiggerl, RA

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NSU: alles wie erwartet…..erbärmliche Schein-Justiz…..mediale Hetze und Aufwiegelung

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Zschäpes Anwalt stürmt wütend aus Gerichtssaal

wohlfgang-stahl-ist-einer-der-drei-anwaelte-von-beate-zschaepe-im-nsu-prozess

In den NSU-Prozess will einfach keine Ruhe einkehren. Nachdem die Stimmung zwischen Richter und Verteidigung schon gestern knisterte, geht es jetzt offenbar ans Eingemachte. So gab es am dritten Prozesstag richtig Zoff vor Gericht. Einer von Beate Zschäpes Anwälten, Wolfgang Stahl, stürmte sogar wütend aus dem Gerichtssaal.

Demnach stritten Bundesanwaltschaft, Verteidigung und Nebenkläger offenbar minutenlang darüber, wer wann reden darf – sehr zur Belustigung der Anwesenden im Gerichtssaal. Diese quittierten das Wortgefecht mit Gelächter. Zschäpes Anwälte Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl forderten das Gericht daraufhin lautstark auf, die Unruhe zu unterbinden. Als dies nicht geschah, brüllte Stahl „So kann man nicht verhandeln!“ Dann streifte er offenbar seine Robe ab und stürmte aus dem Saal.

Zu viele Nebenkläger sorgen für Unruhe im Gerichtssaal

Heer nannte es im Anschluss „unwürdig“, dass es bei Wortmeldungen der Verteidiger auf Seiten der Nebenkläger mehrmals Gelächter gab.

Nachdem am Dienstag die Anklage verlesen werden konnte, konnte das Gericht am Mittwoch wegen der vielen Auseinandersetzungen zunächst nicht in die Beweisaufnahme eintreten.

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Den Antrag von Zschäpes Anwälten lehnte das Gericht ab. “Strafverfahren finden in, aber nicht für die Öffentlichkeit statt”, sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl, der sich mehrfach Wortgefechte mit Zschäpes Verteidiger Wolfgang Heer lieferte.

Bis zum Nachmittag wurde die Sitzung mehr als ein halbes Dutzend Mal unterbrochen, oft schon nach wenigen Minuten. Nach dem Prozesstag gaben sich die Zschäpe-Anwälte dann allerdings ungewohnt wortkarg und wollten sich nicht äußern.

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Juristische Aufarbeitung

Der NSU-Prozeß gegen Beate Zschäpe und die vier Mitangeklagten Ralf Wohlleben, Carsten S., André E. und Harald G., der am Montag vor dem Oberlandesgericht München begonnen hat, ist bereits bis ins nächste Jahr terminiert. Prozeßbeobachter rechnen mit einer Verfahrensdauer von bis zu zwei Jahren. Als nächster Prozeßtag ist der 14. Mai vorgesehen.

Im Mittelpunkt der Verhandlung des Gerichts unter Vorsitz von Richter Manfred Götzl steht die juristische Aufarbeitung der Mordserie an neun ausländischen Gewerbetreibenden und einer Polizistin. Nur am Rande eine Rolle spielen werden dagegen die Pannen der Sicherheitsbehörden bei der lange erfolglosen Aufklärung der zunächst der organisierten Kriminalität zugeschriebenen Verbrechensserie. Auch die Frage, welche Rolle der Verfassungsschutz und die zahlreichen im Umfeld des NSU tätigen V-Leute spielten, wird nur am Rande ein Thema sein. Dieser Komplex steht seit Monaten im Fokus des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages sowie entsprechender Gremien in Thüringen, Sachsen und Bayern.

Auch die Verbindungen der Opfer zum kriminellen türkischen Milieu, was bewiesen ist, wird absichtlich, wohl aus Angst vor der türkischen Presse, unterschlagen.

So etwas wird Schauprozeß genannt oder auch: die Indizien und Beweise spielen keine Rolle. Die ausgedachten Personen sind die politisch am besten passenden Figuren. Sie müssen geopfert werden, weil es aus Feigheit und geheimdienstlichen Machenschaften so am einfachsten ist.

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10.05.2013

Gericht lehnt Befangenheitsanträge im NSU-Prozess ab
Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, hat das Oberlandesgericht München einen Teil der im NSU-Prozess gestellten Befangenheitsanträge verworfen. So sei der Antrag, den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl abzulehnen, als unbegründet zurück gewiesen worden.

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08.05.2013

Anschlag auf Büro von “NSU”-Anwalt in Cottbus

Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite

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1. Tag: 06.05.2013

Die Video-Berichterstattung mit O-Tönen von Andrea Titz, Pressesprecherin des Oberlandesgerichts, Karl Huber, Präsident des OLG, Interviews mit Adil Yigit (Avrupa Postasi), Mdb Kilic (Die Grünen), Vorsitzender Zentralrat der Muslime Mazyek, einem von COMPACT erschrockenen Kommentar vom Münchner OB Ude und natürlich aktuellen Kommentaren zum Prozessgeschehen von Jürgen Elsässer.

Seit dem 6. Mai 2013 läuft der Prozess gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben, André E., Holger G. und Carsten S. Alle Angeklagten sind in U-Haft außer Carsten S., der schon im Jahr 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen sein soll und zum Teil als Kronzeuge der Anklage fungiert

Die Prozessdauer wird auf mehr als zwei Jahre veranschlagt, die Gerichtstermine sind schon bis ins Jahr 2014 hinaus festgelegt Beate Zschäpe werden die 10 Morde des NSU zur Last gelegt, obwohl sie an keinem der Tatorte von Zeugen gesehen wurde.
Offener Brief von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer an Beate Zschäpe in COMPACT 5/2013: „Ich mache mir Sorgen um Ihr Überleben im Gefängnis. Sagen Sie aus, bevor Sie zum Schweigen gebracht werden.“ Beate Zschäpe soll schon in den 1990er Jahren vom Geheimdienst angeworben worden sein, so Indizien und Quellen in der aktuellen Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin.

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NSU-Prozess: Auftakt mit Provokation

Gerade zurück vom Prozessauftakt in München. Jetzt sitzen wir am Schnitt des Videos, das noch heute Nacht hochgebeamt wird…

Das Wichtigste und Provokativste: Die Bundesanwaltschaft streitet geheimdienstliche Verwicklung glatt ab. In der Abschluss-Pressekonferenz sagte sie: “Unsere Ermittlungen haben keinerlei Anhaltspunkte dafür ergeben, dass staatliche Stellen in die Straftaten des NSU verstrickt sein könnten.” Wem verschlägt es da nicht den Atem?

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Wir dürfen niemals vergessen, dass es keine Beweise für eine Täterschaft von Beate Zschäpe gibt.

Es gibt keine Beweise, dass es eine “NSU” gibt.

Es gibt keine Beweise, dass es überhaupt “Rechte” waren.

Gigantische menschenverachtende Vorverurteilung der Medien weltweit.

Bodenlose Diskriminierung der Menschenrechte u.a. durch “20Minuten.online.ch”

Das ist der Stoff, aus dem Märtyrer geboren werden……

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Kurz nach Prozessbeginn kam es bereits zu einem unerwarteten Schachzug der Verteidigung. Sie hat einen Antrag auf Befangenheit gegen den Richter Manfred Götzl gestellt.

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Zschäpes drei Verteidiger» werfen dem Richter Götzl Befangenheit vor. Der Grund: Sie und Nebenklagevertreter müssen sich laut Götzls Anordnung vor Betreten des Gerichts durchsuchen lassen. Vertreter der Bundesanwaltschaft sowie Polizeibeamte und Justizbedienstete können die Kontrollen hingegen ungehindert passieren. Zschäpes Anwälte fühlen sich verdächtigt, sich an «verbotenen und letztlich kriminellen Handlungen zu beteiligen». Dies sei eine «offene Diskriminierung und unerheblicher Eingriff in die Rechte der Verteidigung», so Zschäpe-Anwalt Wolfgang Stahl.

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Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige

Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige

Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige

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aufsehenerregende Aktionen durch Türkinnen

Das sind “Klageweiber” die kann man im Islam mieten für Beerdigungen oder Demos –
genau wie auch die Schläger und Steinewerfer der Antifa, die vor Demos und Events von Partei-und Geschäftsleuten, Pauschalgruppenmäßig bezahlt, eingewiesen, und transportiert werden.

Zwei von unseren Mitarbeitern waren vor Ort.

Sie hatten beobachtet, dass die besagten Türkinnen sozusagen auf Zuruf anfingen sich wie Wahnsinnige zu benehmen.

Nicht vergessen: der Tod des Angehörigen liegt schon bis zu 12 Jahren zurück!!!!

Wer gebärdet sich so, wenn bereits eine solch lange Zeit vergangen ist?

Alles mediengerechte Schauspielerei…….

ekelerregende Hetze durch Türkinnen

Schau oder Trauer-Explosion nach 12 Jahren? Türkinnen

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Offener Brief an Beate Zschäpe

Herr Elsässer hat den Nagel auf den Kopf getroffen, denn heute ist es leider so, daß in jedem Bereich, Engel zu Teufel degradiert und die Teufel salonfähig gemacht und in den Engelsstand erhoben werden.

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Das Münchner Gericht hat den Auftakt auf den 6. Mai verlegt

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Keine Macht den Lügen: „NSU“-Schauprozess live

Liebe alternative Medienmacher, liebe Freunde und Partner aus der Wahrheitsbewegung,

am nächsten Montag (06.5.) beginn der Prozess gegen Beate Zschäpe und Mitangeklagte wegen der größten Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik. COMPACT wird mit einem Team vor Ort sein und TÄGLICH am Abend (am 06. und 07. Mai ab ca. 21 Uhr, am 08. Mai ab ca. 19 Uhr) taufrische Berichte vom Prozessgeschehen, Kommentare und Interviews online stellen. Ihr findet diese Clips auf youtube im Kanal von Nuoviso (unserem Produzenten), COMPACTTV sowie auf der Website compact-magazin.com . Wir bitten Euch, diese Videos bei Euch zu übernehmen – durch Verlinkung via youtube ist das ja einfach.

WIR DÜRFEN DIESE FALSE FLAG-OPERATION NICHT UNKOMMENTIERT LASSEN.

Beate Zschäpe ist unschuldig. Die Morde hatten nichts mit „rechts“ zu tun. Hier sollen Opfer hingerichtet werden, um andere Interessen zu schützen. In den 70er-Jahren wäre es die RAF gewesen, die als schuldig gegolten hätte, heute ist es eine „NSU“, die  gar nicht existiert….
Herzlichen Gruß, Jürgen Elsässer

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Bevor ein Prozess beginnt ist ein Angeklagter als „unschuldig“ zu betrachten oder als „mutmasslich“.

So wird es stets in den Medien gehalten.

Hier ist es anders.

Der Focus reisst sich regelrecht ein Bein aus, um eine Hass-Propaganda gegen Personen zu führen, denen

bis jetzt ausser deren Unschuld, nichts nachgewiesen werden kann.

Wie die Bestien stürzen sie sich auf die einzige Angeklagte, auf Beate Zschäpe, die eindeutig nach Fakten und

Beweisen unschuldig ist.

Wie widerlich sich diese Medie „FOCUS“, wohl vertretend für das Gros dieser Schmierblätter und TV/Radio-Sender,

verhält, lässt sich auf der HASS-SEITE

http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/50-presse-plaetze-ausgelost-nsu-prozess-hallo-muenchen-de-ist-dabei-die-faz-und-der-stern-nicht_aid_975266.html

nachvollziehen.

Nie dabei vergessen:

Erst dann darf ein Angeklagter als schuldig tituliert werden, wenn es gerichtlich einwandfrei bewiesen und das Urteil gesprochen ist.

Der Focus in meinem jetzigen Beispiel, verstößt massiv gegen die Menschenrechte von Beate Zschäpe, sowie gegen die Ehre der ermordeten „Mitangeklagten“.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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Stand 30.04.2013

Das Gericht legt nun fest, dass die Türken von 50 Medienplätzen 10% gleich 5 erhalten.

Z.B. das türkische Hetzblatt Hürriyet ist dabei.

Noch bevor der Prozess überhaupt beginnt, noch bevor die Beweisführung anfängt, trotz aller

Widersprüche und Fakten, die beweisen, dass es keine „rechten“ Verbrechen waren, dass Beate Zschäpe unschuldig ist,

hetzen die Türken sogar bei der UNO gegen Deutschland. Nur um noch mehr Forderungen stellen zu können.

Sie gebärden sich bereits jetzt so, als ob ihnen das Sagen und Entscheiden in Deutschland zusteht.

Beflügelt von den widerlichen feigen antideutschen Polit-Verrätern, die lediglich eines können, nämlich

auf das erbärmlichste zu schleimen. Ehr- und Heimatlose Kreaturen.

Bozie, Süd-Tirol, deutschelobby

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Stand 23.04.2013

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Das Mädchen und der Agent

Beate Zschäpe tanzt. Im Sommer 2011 ist sie im Urlaub auf Fehmarn und beteiligt sich mit zwei Dutzend anderer Touristen am öffentlichen Fitnesskurs in Sichtweite der Ostsee. Eine Kamera des NDR hielt die Szenen fest, Anfang April 2013 gingen die Aufnahmen über den Sender.

Halb Deutschland schaute zu, und viele fragten sich: Ist das wirklich die gefährlichste Frau der Republik, die Staatsfeindin Nummer 1? Die damals 36-Jährige habe das Fernsehteam gut sehen können, erläuterte der NDR den Hintergrund der Aufzeichnung. «Wir standen schon lange vor Beginn der Kursstunde mit unserer Kamera
am Strand», erinnerte sich der Autor des Inselporträts. «Es wäre leicht gewesen, einfach wieder zu gehen.»

Doch Zschäpe, die zu diesem Zeitpunkt seit 13 Jahren im Untergrund lebte, blieb und ließ sich filmen. Von Befangenheit, von Angst, von Konspiration keine Spur. Warum zeigte sie sich so sorglos vor einer TV-Kamera?

Was machte sie so sicher, dass das nicht zu ihrer Verhaftung führen würde? Wusste sie, dass ihr nichts passieren konnte, weil sie von der Staatssicherheit gedeckt wurde? War sie selbst eine V-Frau, eine Agentin?

Der Verdacht wurde erstmals öffentlich geäußert im Gutachten, das unter anderen Dr. Gerhard Schäfer, ein
ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, über das «Verhalten der Thüringer Behörden und Staatsanwaltschaften bei der Verfolgung des “Zwickauer Trios”» im Auftrag der Landesregierung verfasst und am 14. Mai 2012 vorgelegt hat.

In der 273-seitigen Expertise taucht der Hinweis an vier Stellen auf. So wird auf Seite 121 von einem Gespräch mit den Eltern von Uwe Mundlos am 18. März 1998 berichtet: «Im Verlauf des Gesprächs äußerte der Vater, er habe einen handgeschriebenen anonymen Brief erhalten.

Danach sei die Beate Zschäpe  eine Informantin des Verfassungsschutzes und werde dafür bezahlt.

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voller grosser Artikel als aktuelle Ergänzungen zum bereits vorhandenen grossen Grundbericht:

Aktuelle Ergänzungen 23.04.2013

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Mordgefahr für das Leben von Beate Zschäpe

Ein offener Brief an Beate Zschäpe, die einst Mut genug hatte, sich der „Anti-Fa“=HSR in den Weg zustellen.

Liebe Beate Zschäpe,beate zschäpe 3x

ich habe Angst, dass Sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen werden. Ihre Münchner Zelle könnte Ihre Todeszelle werden, auch wenn die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Die Gefahr ist am größten, wenn die TV-Kameras, die zu Prozessbeginn auf Sie gerichtet waren, abgeschaltet sind. Wenn keiner mehr hinschaut.

Deswegen mein Appell: Reden Sie, solange Sie noch reden können. Reden ist Silber, Schweigèn ist der Tod. Nur wenn Sie auspacken über Ihre Hintermänner, Auftraggeber und Verführer, sind Sie einigermaßen geschützt – denn das sind dieselben Wölfe, die Ihnen am Liebsten für immer den Mund stopfen würden. Tote Zeugen reden nicht.

Das wahrscheinlichste Szenario ist ein Attentat im Gericht. Irgendein verzweifelter oder verstörter Rächer wird auf Sie losstürmen und Sie exekutieren. «Weil auf die deutsche Justiz kein Verlass ist», wird er behaupten, und seinerseits vermutlich freigesprochen werden.

Vor Prozessbeginn wurde vieles dafür getan, ein solches Szenario möglich zu machen: Der Verhandlungssaal war von Anfang an zu klein gewählt, außerdem bewies man wenig Fingerspitzengefühl bei der Vergabe der Presseplätze. Schließlich heizten deutschfeindliche Kräfte in Politik und Medien – und
zwar nicht nur in Istanbul und Ankara, sondern auch in Berlin und München – den Konflikt immer weiter an.

In diesem Hexenkessel des hysterischen Antifaschismus wird sich kaum ein bayrischer Beamter trauen, gründliche Leibesvisitationen vorzunehmen oder gar einen Trauernden abzuweisen, nur weil der Metalldetektor piepst. Und schon ist eine Mordwaffe im Publikum…

Variante Nummer zwei: Nachts erscheint ein Schakal oder ein Grauer Wolf in Ihrer Zelle und hängt Sie, wie damals Ulrike Meinhof, ans Fensterkreuz. Wobei ich das Beispiel Ulrike Meinhof nur hilf s weise gewählt habe, weil die RAF-Gründerin bekannter ist als Heinz Lembke, der Ihnen vermutlich politisch näher steht.

Lembke soll die Waffen für das Oktoberfestattentat 1980 geliefert haben, bei dem 13 Menschen starben. Als der Inhaftierte versprach, am folgenden Tag auszupacken, fand man ihn im Morgengrauen aufgeknüpft in seiner Zelle.

Daraus können Sie zumindest lernen, dass es lebensgefährlich ist, eine wichtige Aussage anzukündigen. Die müssen Sie überraschend machen, wenn Sie während der besten Sendezeit europaweit in alle Wohnzimmer übertragen werden.
Es wird Sie vielleicht wundern, dass ich als alter Liberaler so um Sie und Ihr Überleben besorgt bin. Abgesehen davon, dass ich die alten Kategorien links und rechts ohnedies für überholt halte, weil keiner heute mehr genau sagen kann, ob sich auf der Achse Brüssel-Berlin ein neuer Faschismus oder eine neue UdSSR herausbildet – abgesehen davon sind Sie mir irgendwie sympathisch.

Aber selbst wenn man alles Schlimme zusammenrechnet, was Sie bis zu Ihrem Ab tauchen Anfang 1998 verbrochen haben, so waren das doch weitaus weniger Gewaltdelikte als beim jungen Joschka Fischer.

Anders verhält es sich mit den zehn Morden, die dem Nationalsozialistischen Untergrund seit dem Jahr 2000 angelastet werden. Ihre beiden Männer könnten bei einigen, wenn auch nicht bei allen dabei gewesen sein. Sind Sie die eiskalte Terroristin, die sie zum Killen geschickt hat? Nach ausführlicher Recherche, vor allem im  Sonderheft COMPACT-Spezial, fand ich keinen Beleg dafür – sonst würde ich Ihnen diesen Brief nicht schreiben.

Was mich am meisten an Sie glauben lässt, sind die Berichte Ihrer Zwickauer Nachbarinnen. Selbst jetzt, wo Sie Staatsfeind Nr. 1 geworden sind, sprechen Sie öffentlich mit ganz viel Zärtlichkeit über Sie… Dass Sie immer für die Kinder etwas mitbrachten, wie hilfsbereit Sie waren… «Die Sonne ging auf, wenn sie kam», hat Ihre Freundin Heike K. gesagt. Einmal sollen Sie ihren Sohn zurechtgewiesen haben, als der etwas Rassistisches äußerte. Und auch mit dem griechischen Wirt in Ihrem Haus hatten Sie ein gutes Verhältnis, haben Ouzo getrunken und gelacht.

Irgendwie will mir nicht in den Kopf, dass ein Mensch, der den Eindruck eines Engels hinterlassen hat, ein Teufel gewesen sein soll. Oder bin ich naiv?

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beate zschäpe 4x

richter justiz götzl reihe

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noch bevor der Prozess begonnen hat, trotz aller Hinweise und Fakten auf die Täterschaft

aus dem Drogen,-Wett- und Schutzgeldmilieu, wird den Hinterbliebenen, den türkischen,

schon hohe Entschädigungen zugesprochen.

Eine Abwertung und Beleidigung von allen die in diesem Land jemals Opfer von schweren

Gewalttaten wurden.

Es sei denn, es waren Türken. Selbst wenn diese schwer-kriminell waren, erhielten die Angehörigen

hohe Geldsummen.

Warum?

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NSU: Merk kündigt Entschädigung an

MÜNCHEN. Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) hat angekündigt, wegen der Verschiebung des NSU-Prozesses vor dem Oberlandesgericht München die Angehörigen der Opfer für deren Auslagen entschädigen zu wollen. „Wichtig ist mir nun, daß die Opfer und ihre Angehörigen hinreichend informiert werden und ihnen Hilfe auch für die finanziellen Folgen der Entscheidung angeboten wird“, sagte Merk. Zuvor hatte bereits die Ombudsfrau der Bundesregierung für die NSU-Opfer, Barbara John (CDU), eine finanzielle Entschädigung gefordert. Der Prozeß gegen die Zwickauer Terrorzelle hätte eigentlich an diesem Mittwoch beginnen sollen. Wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Akkreditierung von Pressevertretern wurde der Prozeß jedoch auf Anfang Mai verschoben. Die türkische Zeitung Sabah hatte Verfassungsbeschwerde eingereicht, weil das Gericht keine Plätze für türkische Medienvertreter reserviert hatte

aus Junge Freiheit 16-2013

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es wird immer deutlicher , dass es zwei Sorten von Opfer gibt:

türkische, deren Hinterbliebene sehr hohe Entschädigungen erhalten

und

deutsche, auf denen mit Lügen und Betrug herumgetrampelt wird.

Diese Land muss dringend von diesem Zeitgeist, von diesem System entsorgt werden.

Hass gegen die eigene Bevölkerung und offene Türen für türkische Propaganda.

Seit wann, seit wann überhaupt erhalten in Deutschland Opfer von Verbrechen staatliche

Entschädigungen?

Nennt mir einen Fall, nur einen!

Habt endlich den Mut, offen gegen die dramatische Missachtung und Beleidigung Eurer deutschen

Existenz, vorzugehen! Kämpft gegen diese Medien- Polit- und Justiz aufgehetzten anti-deutschen Verbrecher.

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umfrage

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Aktuell, 17.04.2013,  über Skandal-Richter Manfred Götzl:

ausgerechnet diese Person, mehrfach aufgefallen wegen seiner Unfähigkeit sachlich zu urteilen,

leitet aktuell die brisanten “Dönermorde”, einfältig auch “NSU-Morde genannt.

Das von diesem Prozess nur eine Farce zu erwarten ist, mit politischem Hintergrund, dürfte jedem klar sein.

https://deutschelobby.com/2009/11/07/richter-manfred-gotzl-und-seine-einfaltigen-urteile-notwehrfall-sven-wird-neu-aufgerollt/

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gänzlich überflüssige Aktion“: Klöckner kritisiert fehlendes Kreuz im NSU-Gerichtssaal

richter justiz götzl reihe

OLG München: Beginn des Schau-”NSU”-Prozesses wird verschoben

Der Prozess gegen die Rechtskonservative und nachweislich unschuldige Beate Zschäpe beginnt drei Wochen später als geplant.

Das Münchner Gericht hat den Auftakt auf den 6. Mai verlegt. Grund ist der Streit um die Presseplätze, ausgelöst und erweitert

durch türkische Medien.

Nachweislich waren die sogenannten türkischen Opfer Kriminelle, verstrickt in der türkischen, holländischen Drogen- und Wett-Mafia-

Szene.

Zum Teil selber als Schwerst-Kriminelle verurteilt, in den Bereichen Körperverletzung und Drogenhandel.

Schutzgelderpressungen durch türkische organisierte Banden.

All das ist einwandfrei recherchiert.

Stand wochenlang in den türkischen Medien.

Warum jetzt diese miese “Anti-Rechts”-Masche?

Es ist ein schmutziges Gericht, dass eine Schuldige sucht, um von den wahren Hintergründen abzulenken.

Gericht und Politik und Medien sind nicht in der Lage, ihre anti-deutsche Hetzpropaganda als Fehler

einzugestehen und den wahren Sachverhalt zu hinterfragen und zu ermitteln.

Es ist erbärmlich!!!

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Der Prozess gegen Beate Zschäpe beginnt drei Wochen später als geplant.

Das Münchner Gericht hat den Auftakt auf den 6. Mai verlegt. Grund ist der Streit um die Presseplätze.

20130416_NSU_Prozess_Justiz_Medien_Kotau_vor_Tuerkei

richter justiz götzl reihe

V-Leute und Agenten – Wett-Mafia und Drogen-Mafia —

Spezial zum „NSU“ – „Döner-Morden“- Prozess

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Zuerst war die Rede von „Döner-Morden“, dann vom „Nationalsozialistischen Untergrund“. Beide Begriffe verharmlosen. Reden wir Klartext: Zehn Menschen wurden hingerichtet.  Und trotzdem konzentriert sich die Strafverfolgung auf eine kleine Gruppe Rechtsradikaler — und spielt die Rolle von Agenten herunter.

Doch während man bei früheren Morden — John F. Kennedy, Siegfried Buback, Uwe Barschel — sowie beim 11. September 2001 den geheimdienstlichen Hintergrund nur mit einigem Aufwand aufdecken konnte, liegt er im aktuellen Falle offen zu Tage:

Man hat in der Zwickauer Wohnung des Trios „echte falsche“ Alias-Papiere gefunden, die nur von Behörden ausgestellt werden können; der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme („Klein Adolf“) war mindestens bei einem Mord zur Tatzeit am Tatort und in fünf weiteren in Tatortnähe ; schließlich liegt ein Beobachtungsprotokoll des US-Geheimdienstes DIA vor, wonach sich mindestens ein Verfassungsschutzmann bei der Schießerei aufhielt, der 2007 in Heilbronn eine Polizistin zum Opfer fiel .

Dass die Tatversion der Behörden nicht stimmt, ist offensichtlich: Die „magische Ceska“ der „Döner-Morde“ wird dereinst in den Geschichtsbüchern eine ähnliche Rolle spielen wie die „magische Kugel“ beim Attentat auf JFK;

die Bekennervideos, die unzerstört in den Brandruinen des Zwickauer NSU-Unterschlupfes gefunden worden sein sollen, erinnern an den unentflammbaren Reisepass eines der angeblichen 9/11-Hijacker in den geschmolzenen Fundamenten der Twin Towers;

und der Doppelselbstmord von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ist schon jetzt genauso unwahrscheinlich wie der Freitod von Jürgen Möllemann.

Wie viele Beweise will man denn noch? Warum wird jeder rechtsradikale Rabauke als Terrorhelfer angesehen — aber „Klein Adolf“ bleibt nicht nur auf freiem Fuß, sondern arbeitet weiter im Staatsdienst? Warum liefert die Türkei den CIA-Mann Mevlüt Kar nicht aus, der ebenfalls bei der Bluttat in Heilbronn vor Ort war? Wer will, dass wir die Gefahren für unsere Demokratie ausschließlich in der ohnmächtigen Splitterpartei NPD sehen — und nicht in den mächtigen Geheimdiensten?

Angesichts der Symbiose von Terroristen und Agenten ist es kein Wunder, dass altlinke Theorien wie die vom „faschistischen Staat“ derzeit Konjunktur haben. Doch dieser Ansatz ist zu schmal. Er ignoriert, dass Geheimdienste nicht nur rechte, sondern auch linke Untergrundkämpfer unterstützt, munitioniert und gelenkt haben.

D ies wird etwa beim Aufbau der Bader-Meinhof-Gruppe deutlich , erst recht bei der Ermordung von Aldo Moro durch die Roten Brigaden und bei den Attentaten der dritten RAF-Generation.

Warum sollten Staatsagenten aber Staatsfeinden, sei es von links oder von rechts, beim Morden helfen? Die einfachste Erklärung: Weil sie dadurch mithelfen können, die gesamte Linke oder die gesamte Rechte unmöglich zu machen.

Die damalige Mordbrennerei der RAF diskreditierte alle kommunistischen Gruppen, die spätere des NSU fällt heute auf alle nationalen Strömungen zurück. Dass sich der Fokus verschoben hat, könnte mit den Interessen der USA zusammenhängen: In den siebziger Jahren kam der Antiamerikanismus von links, während die Rechte NATO-treu war.

Heute hat Die Linke, wie Gregor Gysi dem US-Botschafter laut Wikileaks anvertraute, mit den USA nur noch ein Problem wegen Afghanistan, und das ist bald ausgestanden.

In Punkto Syrien und Iran aber gibt sie ihren Protest nur noch brav zu Protokoll — während die Rechten immerhin gegen diese Kriege auf die Straße gehen.

Dass dabei die Neonazis den Ton angeben können, während vernünftige Patrioten entsetzt zu Hause bleiben, hängt auch damit zusammen, dass unter den Radikalinskis genügend V-Leute sind, die die Irren anfeuern.

richter justiz götzl reihe

Endlich da! Grosser Report und Aufklärung über “NSU”-Döner-Morde = Drogen-Wett-Mafia und Verfassungsschutz……eines ist sicher: Rechte waren es nicht!!!

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Details, Recherchen, Hintergründe.

Beschreibung der “Opfer”. Verstrickung der Opfer in kriminelle Milieus.

Osteuropa, Holland und Türkei – die Herkunft der Täter.

Schutzgelderpressung, Körperverletzung, Brutalität und Mord.

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NSU-Drogen-Wetten Erpressung-Verfassungschutz

der grosse Artikel, hier als durchsuchbare PDF-Datei

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Gekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Spezial – 1/2013, zu bestellen über www.compact-magazin.com

NSU-Döner = Drogen-Mafia-, Wett-Mafia und Verfassungsschutz – gekürzt  spezial 1 dvd  spezial 1

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fackeln , reihe

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21 Antworten to ““NSU”-Döner-Morde = Drogen-Wett-Agenten-Mafia-Szene”

  1. […] https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/ […]

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  2. rene said

    viel, fast zuviele Infos, habe nicht alles überflogen, vielleicht fehlt noch die Aussage des Richter Heindl a.D., der aus engen Kreisen zu berichten weiß, dass die NSU eine von der CSU initiierte Organisation ist ?

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    • nicht CSU, sondern frei erfunden vom BND…….NSU gibt es nicht….

      zu viel Infos kann s gar nicht geben.

      um einen guten Überblick mit Hintergrund zu erhlten, gibt es die blau aufgeführten PDF-Dateien:

      1 )https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/04/nsu-dc3b6ner-drogen-mafia-wett-mafia-und-verfassungsschutz.pdf

      .
      2) https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/04/aktuelle-ergc3a4nzungen-23-04-2013.pdf

      .
      3 ) https://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/05/nr-3-weitere-fakten-hintergrc3bcnde-und-interviews.pdf

      aktueller immer weiter mit 4, 5, 6, usw……….

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      • rene said

        danke,
        mit zuviel meinte ich nicht generell, sondern für mich persönlich, ich bin nicht bis im Detail in dieser Sache drin.
        Wusste nicht ob der Richter bereits genannt wurde.
        Bin schon jahrelang Tag und Nacht in Sachen kritische Bewegung im Netz unterwegs, ein Unding…der Umfang ist immens, ist nicht zu schaffen
        Der Richter erwähnt natürlich auch den BND, nur sagt er eben, wie es überhaupt dazu kam.
        Es ging darum eine Wende herbeizuführen, die Idee dazu kam laut Richter Heindl aus der CSU.
        Ein wichtiger Zeuge, der Informationen aus erster Hand liefert.

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  3. Antiranz said

    ……. wenn das mal nicht eine Hexenjagd ist?
    Aber das war ja zu erwarten, wenn Gutmenschfaschisten & Chefidiologen zusammen kommen, um einen „fairen“ Prozess zu gewährleisten. xD xD

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  4. johannes said

    steffen ist ein traumtänzer, ein mensch, der alle drei affen vertritt
    mämlich nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
    und wenn was gesagt wird, hat es mit der realität nichts zu tun, ein schönredner
    erst dann, wenn er selber mal opfer wird, kommt das umdenken
    dann ist es aber zu spät. denn für jeden geprügelten deutschen trägt er mit die schuld
    denn schuldig ist man auch, wenn man was weiß, aber weg sieht und nichts dagegen tut
    siehe tschäpe
    was macht die türkei?
    Irgendwann ist die Türkei in der EU
    dann haben die aber schon die ganzen soldaten hier in deutschland eingebürgert.
    dann gibts einen türkischen kanzler und dann gibt es kein deutschland mehr
    heute führt man keine kriege mehr, um länder zu erobern, man nutzt die nutzlose politik

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  5. malachim said

    Guten Morgen, Mittelalter: Warum das NSU-Verfahren eingestellt werden muss
    Gerhard Wisnewski

    »Der Teufel hat sich schick gemacht«, schreibt Bild über die in München angeklagte Beate Zschäpe. Für andere ist sie schlicht eine »Mörderin«, ein »Hitlerkind« und eine »Nazi-Braut«. Opfer-Angehörige setzen das Gericht ebenso unter Druck wie Demonstranten, Politiker und eine internationale Medienindustrie. Ein unvoreingenommener und ergebnisoffener Prozess ist damit nicht mehr zu erwarten. Während Deutschland anhand des Prozesses seine Rechtsstaatlichkeit beweisen will, geht das in Wirklichkeit nur noch auf einem Weg: durch Einstellung des Verfahrens – weil ein fairer Prozess nicht mehr möglich ist.

    Lust auf ein Gedankenexperiment? Nehmen wir an, nach ein oder zwei Jahren Prozessdauer würde das Münchner Gericht im NSU-Verfahren feststellen: Gegen die angeklagte Beate Zschäpe

    liegen nicht genügend Beweise für eine Verurteilung vor. Könnte es die Frau dann überhaupt noch freisprechen? Wohl kaum. Denn die öffentliche Vorverurteilung hat bereits ein irreversibles Ausmaß angenommen.

    Guten Morgen, Mittelalter

    An erster Stelle müssen natürlich deutsche Medien genannt werden, allen voran die Bild-Zeitung, deren Schreiberlinge offenbar komplett durchdrehen. Für das größte Massenblatt der Bundesrepublik ist die Angeklagte »die schlimmste Rechtsterroristin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Ihren Auftritt vor Gericht kommentierte es in Großbuchstaben mit: »DER TEUFEL HAT SICH SCHICK GEMACHT…« Oder: »Der Teufel kennt keine Reue.« Guten Morgen, Mittelalter. Was im Prozess erst bewiesen werden muss, ist für Bild bereits eine feststehende Tatsache: »Nazi-Terroristen töteten zehn Menschen.« Die Angeklagte bezeichnet sie penetrant als »Staatsfeindin Nr. 1«, »Nazi-Braut«, »Nazi-Verbrecherin«, »Nazi-Mörder-Braut«, »Nazi-Terroristin«. Und neben einem Foto von Zschäpe wird gefragt: »Wie viele Killer-Nazis laufen noch frei herum?«

    Für den Spiegel ist der so genannte »Nationalsozialistische Untergrund« eine »Braune Armee Fraktion« (wobei das Blatt noch nicht einmal die Geschichte der »Rote Armee Fraktion« ordentlich aufarbeiten konnte). Für die Thüringer Allgemeine ist Zschäpe schlicht »Die Mörderin«. Beim Prozessauftakt in München gibt es vor dem Gerichtsgebäude Plakate mit Aufschriften wie »Hitlerkind Zschäpe du wirst für die Morde bezahlen müssen!« Für den Fraktionsvorsitzenden der Münchner Grünen, Siegfried Benker, geht es darum, »unsere Solidarität mit den Angehörigen zu zeigen, die heute einen schweren Weg gehen. Sie müssen den Mördern und Helfern gegenüber sitzen, die ihre Angehörigen ermordet haben«. Wobei dem Grünen gar nicht auffällt, dass er die Menschenrechte soeben selbst mit Füßen getreten hat: »Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig«, heißt es in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte (Artikel 6).

    Schuld ist längst geklärt

    Auch für den Prozessbeobachter des türkischen Senders EBRU TV ist die Schuld der Angeklagten offenbar längst geklärt. Denn im Gerichtssaal habe er vergeblich darauf gewartet, dass »ich da [bei Zschäpe] irgendwas von Reue sehe, aber da war nix zu sehen, ganz im Gegenteil. Sie schien am Anfang gelangweilt, später war es dann anscheinend etwas lustiger, sie hat dann auch mal gelächelt. Sie hat mit ihren Anwälten gesprochen. Sie hat einen Laptop vor sich, wo sie dann sich was rein getippt hat, aber von Reue war da nix zu sehen«. Das ist nicht etwa ein Grund zum Nachdenken, sondern vermutlich nur ein weiterer Beweis für die Perfidie der Angeklagten. Neben den Medien warten im Gerichtssaal auch etwa 50 Hinterbliebene der Mordopfer auf eine Verurteilung: »Gerade das Sehen, dieses physische Erleben der Angeklagten«, meint einer ihrer Rechtsanwälte, »ist natürlich sehr sehr schwierig. Meine Mandantschaft fand das Auftreten von Frau Zschäpe auch überaus anmaßend und arrogant – so dieses sich kleiden. Als sei sie auf einer Geschäftsreise, dieses Scherzen und Flirten mit den Anwälten, dieses Genießen, im Mittelpunkt des Geschehens zu sein – das alles passt nicht zu der Situation. In diesem Saal sitzen 50 Menschen, deren Väter und deren Ehemänner aus niedersten Beweggründen ermordet wurden, und da hätte sich meine Mandantschaft einfach ein etwas bescheideneres Auftreten von Frau Zschäpe zum Beispiel gewünscht«. Die Befangenheitsanträge (das gute Recht der Angeklagten) dienen seiner Ansicht nach dazu, »dieses Verfahren weiter zu verschleppen, und das wird dem Verfahren nicht gerecht, und das wird vor allem den Opferfamilien nicht gerecht, die schon genug durchgemacht haben«.

    Die daraus resultierende Vertagung des Verfahrens ist für die Opferfamilien »ein Skandal«, berichtete eine Bild-Reporterin. Die Angehörigen-Sprecherin Semya Simsek fand den Tag einfach »sehr, sehr juristisch. Es wurden viele Anträge gestellt und darüber diskutiert«. Die Wahrnehmung der Angeklagtenrechte passt nicht in die Urlaubs- und Terminplanung der Angehörigen: »Natürlich ist es belastend für alle Opferfamilien, weil es gibt Familien, die haben sich wirklich Urlaub genommen. Die sind aus Hamburg oder aus der Türkei angereist. Und für die ist es natürlich eine zusätzliche Belastung.«

    »Schmählicher Ersatz für Lynchjustiz«

    »Nicht das Recht, sondern eine aufgewiegelte Volksstimmung entscheidet über Wohl und Wehe des Angeklagten«, schrieb einmal der legendäre Strafverteidiger und Bürgerrechtsanwalt Heinrich Hannover über die »Terroristenprozesse« der 70-er Jahre. »Die Urteile der politischen Justiz werden nicht im gerichtlichen Verfahren, sondern bereits im Vorfeld der öffentlichen Meinungsbildung getroffen. Und die Richter waschen ihre Hände in Unschuld, wenn sie Volkes Stimme vollstrecken.« Entweder ergreife »der Massenwahn« auch sie, oder sie seien trotz besserer Einsicht »machtlos gegenüber einer organisierten Volkswut«, die nicht Gerechtigkeit, sondern »ihre Opfer fordert«. Im Klima einer herrschenden »Pogrommentalität« werde politische Justiz »zu einem schmählichen Ersatz für Lynchjustiz«. Politische Justiz habe es nicht mit Angeklagten, sondern »mit Feinden zu tun, auf die das Gesetz mit aller Härte anzuwenden ist, ohne dass es auf die Schlüssigkeit der Beweisführung ankommt«. »Die Richter wissen, was von ihnen erwartet wird, und viele mögen die Emotionen des Volkes, in dessen Namen sie richten, durchaus teilen.« – »Das gesunde Volksempfinden kennt keine Unschuldsvermutung.« Stattdessen liege in einer solchen Situation »eine kollektive Schuldvermutung in der Luft«. (Siehe: Heinrich Hannover, Terroristenprozesse, Hamburg 1991.) Auf dieses Weise wird aus einem Prozess ein Hexenprozess. Besser kann man das, was im Umfeld des NSU-Prozesses abläuft, wohl nicht beschreiben.

    So dringen denn auch unfreiwillige Wahrheiten durch: »Der Staatsschutzsenat des Münchner Oberlandesgerichts will der Hauptangeklagten Beate Zschäpe die Mittäterschaft an zehn Morden, zwei Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen nachweisen, die der NSU verübt haben soll«, berichtete der Bayerische Rundfunk. Nichts wäre falscher als das – oder ist es etwa nichts als die Wahrheit? Denn diesen Nachweis zu führen ist mitnichten Aufgabe des Gerichts, sondern der Staatsanwaltschaft.

    Anklage ist »nicht völlig absurd«

    Dazu kommt, dass die öffentliche Vorverurteilung in einem gewissen Gegensatz zur Beweislage steht. »Die Hauptanklagepunkte, vor allem jetzt ihre Mittäterschaft an den Mordtaten und auch an den Raubüberfällen, sind in einer Weise begründet, dass man schon Zweifel haben muss, ob sich das am Ende durchsetzen wird«, sagte Gerhard Strate, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands, in der ARD-Sendung Die Story vom 15.4.2013.

    Und auch der Rechtsexperte der ARD, Frank Bräutigam, räumte ein, dass die Ankläger »an die Grenze des Möglichen« gehen, indem sie »Frau Z. Mittäterschaft an dieser Mordserie« vorwerfen. Aber: »Dass das jetzt nicht völlig absurd ist, zeigt, dass das Gericht in München diese Anklage unverändert zugelassen hat.« Dem kann man entnehmen:

    Für eine Anklage wegen Täterschaft bei den Döner-Morden gegen Z. reicht es selbst für die Bundesanwaltschaft nicht.

    Auch bei dem Vorwurf der Mittäterschaft gehen die Ermittler an die »Grenze des Möglichen«.

    Das alles ist zwar »nicht völlig absurd« – aber dann vielleicht absurd?

    Dass das Gericht die Anklage zugelassen hat, wertet der Experte bereits als Erfolg.

    Dabei steht sogar für die Welt fest: »Doch die Beweislage ist dünn«, und die Staatsanwaltschaft unterfüttere ihre Anklage »sogar mit Petitessen«.

    Freispruch undenkbar

    Ein Freispruch wäre demnach juristisch zwar im Bereich des Möglichen, aber politisch undenkbar. Er würde so gedeutet werden, als hätten »die Nazis« über das Gericht gesiegt, als kapituliere die Justiz – nein, ganz Deutschland – vor der »braunen Gefahr«, als lebe der Faschismus in Deutschland wieder auf. Und – noch schlimmer: Als würden die Hinterbliebenen der schrecklichen Morde zum zweiten Mal zum Opfer gemacht – diesmal durch die unfähige und wahrscheinlich selbst »braune« deutsche Justiz. Man kann sich die Schlagzeilen regelrecht vorstellen – sowohl national als auch international. Vor dem Gericht werden mindestens zwei Dutzend Übertragungswagen Nachrichten hinausblasen wie: »Deutsche Justiz kapituliert vor der braunen Gefahr«, »Skandalöser Freispruch für Nazis«, »Rückschritt ins Dunkel« und anderes mehr. Die Folge wären internationale Verwicklungen und schwere Verstimmungen, insbesondere mit der Türkei und den hier lebenden Türken oder türkischstämmigen Menschen und deren Organisationen.

    Wirklich undenkbar, nicht wahr? Und deshalb geht es in dem Verfahren um alles Mögliche, nur nicht um die Wahrheit. Sondern zum Beispiel darum, zu beweisen, dass Deutschland mit der »braunen Gefahr« fertig wird und kein »Nazi-Staat« mehr ist. Damit wird der Suche nach der Wahrheit ein anderes Ziel übergeordnet, so dass nur noch ein ganz bestimmtes Ergebnis herauskommen kann. Auf der anderen Seite kann ein demokratischer Rechtsstaat in einem Verfahren kein anderes Ziel dulden als die Suche nach der Wahrheit und die unvoreingenommene Feststellung von Schuld oder Unschuld. Ein übergeordnetes Ziel würde dieses Ziel zwangsläufig außer Kraft setzen und damit einen ordnungsgemäßen Prozess unmöglich machen. Wenn ein ergebnisoffener Prozess aber nicht mehr möglich ist, besteht darin ein »nicht behebbares Verfahrenshindernis«. In diesem Fall bleibt nur noch eine Möglichkeit: das Verfahren einzustellen. Alles andere würde das Verfahren als rechtsstaatliche Farce entlarven.

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  6. Kalle W. said

    Ob die Angehöhrigen der getöteten Polizistin auch eine hohe Entschädigung erhalten haben?

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    • Definitiv nein!

      Entschädigungen erhalten nur, ausnahmslos, türkische Hinterbliebene.
      In Absprache mit den Türken-Verbänden.
      Ansonsten, das ist keine Übertreibung, drohen diese mit Strassen-Krawallen und Jagd auf alle Deutschen.

      Ich betone: das ist keine Meinung, Vermutung, sondern die Realität.

      Die Türken-Vereine drohen mit offenen Kriegszuständen, wenn sie nicht erhalten, was sie wollen.
      Am meisten wollen sie Geld, dass ist das Wichtigste.

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    • Adolf H said

      Wieviel deutsche sind nötig, um einen Türken zu töten?

      Antwort 3 aber nur wenn sie feige von hinten oder ungesehen kommen, ansonsten mehr…

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      • Du hast dich etwas vertan, sozusagen ein „Dreher“…..

        es muss heissen: „wieviel Türken sind nötig um einen Deutschen zu töten……..“

        dann passt es!

        Chrissie, Süd-Tirol, deutschelobby

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  7. Alles Objektiv ? – Alles Subjektiv ?

    ICH BIN KEIN „RECHTER“
    UND
    AUCH KEIN „LINKER“ ……………………………

    Ich bin ganz einfach ein Deutscher der genauso wie sehr viele anderen Deutschen denkt und fühkt, ich meine sogar der Grossteil der Deutschen denkt so wie ich !

    Ich möchte das in DEUTSCHLAND fast ausschließlich nur DEUTSCHE Arbeiten und Leben sollen und nur wenige Ausländer !

    Es gibt in Deutschland viel zuviel Ausländer, insebsonders aus der Türkei, aus den Arabischen Ländern und aus dem ehemaligen Ostblock.
    Diese o.g. Ausländer kosten den Deutschen Staat derart viele Milliarden bzw Billionen so dass dien „Einheimischen“ also den Deutschen selbst nicht genug bleibt um vernünftig Leben zu können.
    Alleine das Gesundheitssystem ist derart erkrankt und schlecht weil in Deutschland derart viele Ausländer sind:

    JETZT ZUM WESENTLICHEN:

    Seit langen ist es bei den Medien (Zeitungen, Zeitschriften, TV, usw.) schon so weit das bei den Berichterstattungen nicht mehr die Vornamen stehen sondern nur mehr z.B. Kürzel wie z:B: „A.B., aus Köln“ !
    Früher stand: Ali Bümükü, aus Köln.
    Warum ist dies so: Weil die Bevölkerung nicht wissen soll das die meisten STRAFTATEN von AUSLÄNDER gemacht werden ……………….

    Zum Missbrauch in unserem Gesundheistsystem durch Ausläder hier nur ein kleines Beispiel von vielen:

    Ein Türke ist bei einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert.
    Dieser Türke bringt Papiere von 12 Kinder die er angeblich in der Türkei haben soll.
    Dieser Türke hat aber nicht ein Kind sondern nur gefälschte Papiere über 12 Kinder von einem x-beliebigen Bürgermeister eines Anadolischen Dorfes.
    Dieser Türke bekommt vom Deutschen Staat Kindergeld UND ES WERDEN ARZTKOSTEN FÜR DIE 12 KINDER (DIE ES GAR NICHT GIBT) IN ENORMER HÖHE AN VERSCHIEDENE DUBIOSE TÜRKISCHE ÄRZTE IN DIE TÜRKEI ÜBERWIESEN. DIESE BETRÜGERISCHEN TÜRKISCHEN ÄRZTE STELLEN TAUSENDE „LINKER“ RECHNUNGEN AUS UND KASSIEREN MILLIARDEN VON DEN DEUTSCHEN KRANKENKASSEN ……………..

    Übrigens wird dies nicht nur bei den Türken praktiziert sondern genauso bei den Arabern …………..

    STRAFTATEN VON AUSLÄNDERN:

    Heutzutage lauft fast jeder Türkenjunge oder Araberjunge mit einem Messer in der Tasche rum.
    Bereits in unseren Schulen werde unsere Deutschen Kinder von Ausländern geschlagen, erpresst usw. …

    ALSO …………………….

    Ausländer sind O.K. wenn diese in Ihrem Land sind ………..
    Aber nicht wenn Sie bei uns hier kriminell sind UND UNSEREN STAAT ABZOCKEN ……..

    >>>>>>>>>>>
    Ich hatte gestern eine Bekannt zu JobCenter gefahren.

    VOR DEM JOBCENTER HATTE ICH MEHRERE GROSSE KFZ WIE ETWA BMW UND MERCEDES PARKEN GESEHEN.
    ICH HATTE CA. 1 STUNDE AUF MEINE BEKANNTE GEWARTET BIS SIE FERTIG WAR.
    SO, IN DIESER STUNDE HATTE ICH NUR ARABER UND TÜRKEN GESEHEN DIE AUS DEM JOBCENTER KAMEN UND IN DIE TEUREN LIMUSINEN STIEGEN.
    ALLE AUSLÄNDER HATTE TEURE KLAMOTTEN AN UND WAREN ZUM TEIL MIT GOLGKETTCHEN USW. BEHANGEN ……

    — !!!!!!!! TOLL GANZ GANZ TOLL !!!!!!!!! —

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    • Grüß Dich K-H,

      guter Kommentar. Danke.

      Ohne Zweifel hast Du recht.

      Bei der Frage ob „links“ oder „rechts“…….das ist wurscht. Auch in früheren Jahren, vor 45,
      gab es Linke, die nationalbewußter und patriotischer waren als heutige Konservative.

      Deshalb bezieht sich die Kritik stets auf die Linken, die sich anti-deutsch verhalten.
      Genauso aber auch auf Konservative, die deshalb noch lange nicht patriotisch eingestellt sind.

      So gesehen gäbe ich dem Kommentar vom Wiggerl recht.
      Er hatte geschrieben, dass es immer nur auf die Einstellung von Herz und Seele ankommt.

      Ein wahrer Deutscher ist auch ein Patriot. Ansonsten ist er ein „Nichts“.
      Weil er ja zu keinem Land gehört, seht er alleine da.
      Er bekennt sich zu keinem Land.
      Er ist damit heimatlos.
      Mitleiderregend.

      Deshalb sagen wir ganz ohne Wenn und Aber:

      konservativ – patriotisch – national…..das soziale lassen wir weg, damit wird zuviel Unfug gemacht.

      Toni

      ——————-

      Die geistige Haltung ist neben den Genen entscheidend.

      So kann ein aus Schwarz-Afrika stammender Mensch, der in Deutschland seit langem lebt und die deutsche
      Staatsangehörigkeit hat, durchaus von seiner Einstellung und seinem Gefühl zur neuen Heimat her, ein stärker
      ausgeprägter Deutscher sein, als die von den Alliierten durch Lug und Trug manipulierte Masse.

      Ein “echter” Deutscher kennzeichnet sich durch seine Einstellung zu seinem Land. Zu Deutschland.
      Im nationalen, patriotischen Sinne.
      Ob er nun braun, weiss oder schwarz ist, von mir aus aus China stammt oder vom Volk der Apachen,
      das ist ohne Bedeutung.
      Im Gegenteil. Das stärkt die biologische Überlebensfähigkeit der nächsten Generation.

      Worauf es immer, ausdrücklich betont: immer ankommt, ist die persönliche Haltung zur Heimat.
      Wobei unter Heimat Deutschland zu verstehen ist.

      Sicherlich liebt ein Bayer sein Bayern mehr als den Rest der Nation, aber wenn es darauf ankommt, ist er
      eben ein Deutscher.

      Nur das zählt.

      Diese tiefe Zuneigung und Liebe zum Land, dass muss wieder erweckt werden.
      Sie steckt in jedem. Bei dem einen ist sie schon offen hervorgetreten, bei anderen liegt sie je nach dem
      noch tiefer begraben.
      Manche merken es nie. Das gab es schon immer.

      Sobald der Druck von innen und aussen immer stärker auf das zur Zeit latent agierende Deutsche Volk wird,
      umso besser.
      Je mehr Druck, umso früher der befreiende Knall.

      Wollen wir hoffen, dass es sehr bald so weit ist.

      Alles Gute,
      Wiggerl

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    • Cajus Pupus said

      Hallo K.-H.,

      Deinen Worten braucht man nichts mehr hinzu zu fügen. So sieht die harte Realität in Deutschland aus!

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  8. Die Türkei möchte unter allen Umständen in die Europäische Union aufgenommen werden. Und dies am liebsten sofort. Auf dem Wege dahin scheinen den Türken nahezu alle Mittel recht zu sein. Da wird gedroht, geschmeichelt, versprochen (und natürlich nichts oder nicht sehr viel gehalten) und vor allem nett gelächelt. Ein Meister seines Faches ist der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (das ist der, der immer seine Kopftuchtragende Ehefrau im Schlepptau hat) und dieser reizende Zeitgenosse stellte jüngst sogar an die deutsche Bundesregierung seine Forderungen: Türkische Kinder müssten zuerst Türkisch lernen und dies natürlich am besten in türkischen Schulen mit türkischen Lehrern und Türken sollten Anspruch auf die doppelte Staatsangehörigkeit haben. Nun, Herr Erdogan – sollten die Deutschen nicht gleich ihren gesamten Staatshaushalt nach Ankara überweisen ..?

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  9. Steffen Wahrlich said

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, lieber Domain, liebe Besucher!

    Meines Erachtens nach ist diese Seite rechtswiedrig und sollte aus verfassungsrechtlichen Gründen gesperrt werden, es ist eine Frechheit, diesen Prozess als Dönermorde, etc darzustellen. Ich bin politisch weder links noch rechts orientiert. Ich lege meine Werte auf Menschlichkeit und Toleranz, Jedoch weiß ich, dass Hass nicht zu Frieden führen kann.
    Lieber Domain, wenn man sich die Weltkarte mal genauer anschaut und etwas allgemein Wissen in der Birne existiert, weiß man doch aus logischer Schlußfolgerung, dass wir in einer Zeit der Globalisierung leben (falls sie nicht wissen was dies bedeutet, hier noch mal nähere Informationen, Globalisierung steht für ein Weltsystem, indem alle ein Ziel anstreben.).

    Es ist echt bedauerndswert, dass solche Primaten wie Sie, die Massenmedien in den Dreck ziehen (obwohl es der Tatsache entspricht) und diese auf Ihre billigen manipulativen Instrumente darauf weißen, und denoch die gleichen Methoden nutzen um einen postiven Effekt auf ihre politische Einstellung gegenüber andere Menschen „wirken zu lassen“.

    Allein diese Art und Weiße, wie sie versuchen aus der politischen Perspektive, Stimmen zu gewinnen, ist pseudonym.

    Da aber jeder in Deutschland seine freie Meinung äußern kann, und ich auch selber weiß dass sie zu 100% unter Aufsicht sind, habe ich keine Befürchtungen.

    MfG

    Stolzer DEUTSCHER Staatsbürger

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    • Wo leben Sie?
      In einer Traumwelt?

      Aufwachen!

      Die Realität sieht anders aus!

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    • Cajus Pupus said

      „Wahrlich, Wahrlich ich sage Dir, wenn Du nicht endlich aufwachst, wirst Du ein Opfer dieser „Gutmenschlichkeit“ werden, die sich auf den Fahnen geschrieben hat: Wir vernichten Deutschland mit Stumpf und Stiel!“

      Sag mal Steffen! Aus welcher Welt kommst Du? Doch bestimmt nicht aus der realen Welt!
      Wie war es mit Kennedy?
      Wie war es mit Barschel?
      Wie war es mit Heisig?
      Wie war es mit Möllemann?
      Alle diese Personen, ich könnte noch mehr nennen, wurden als Selbstmörder bzw. Unfallopfer dargestellt obwohl alle diese Personen ermordet wurden! Und warum wurden sie ermordet? Weil sie zuviel von der Wahrheit wussten und diese Wahrheit auch ans Tageslicht befördern wollten! Den Mord an Kennedy konnte man ja im Fernsehen verfolgen. Aber glaube mal nur nicht, dass der Lee Harvey Oswald als Täter in Frage kommt. Recherchier mal richtig!
      Die größte Gefahr, die uns hier in Deutschland begegnet, ist der schleichende Genozid an uns Deutsche. Gewollt von den Alliierten als Sieger des 2. Weltkrieges; gefördert durch diese unseelige Regierung, die mehr schadet wie nutzt! Allen voran die Grünen! Was meinst Du wohl Steffen, warum die Roth seit über 30 Jahren Türkeipolitik betreibt? Schau Dir mal die Seite hier auf deutschelobby an: https://deutschelobby.com/die-entlarvung-der-grunen/, gehe in die Tiefe und Dir werden die Augen aufgehen. Und so einem Schwein von Cohn Bendit will man nun auch noch einen Ehrenpreis überreichen. Ja sag mal Steffen! Wie pervers findest Du das?

      Ich schätze aber mal ganz einfach, dass Du genauso ein verzogenes Bürschchen bist wie doch der Joschka Fischer, oder der Trittihn oder wie diese grünen Dumpfbacken alle heißen mögen! Die Hauptsache für Dich wird wohl sein, lass mich in Ruhe mein Bier trinken, meine Frau vögeln, mein Eisbein essen.

      Wenn Du ersteine Burkafrau an Deiner Seite hast, wird Dir wahrscheinlich aufgehen, dass Du im falschen Film bist!!!

      Ich kann nur hoffen, dass Du rechtzeitig wach wirst und bereit bist, für Dein Vaterland was Deutschland heißt, zu kämpfen!

      Herzlichst

      Cajus Pupus

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    • hardy said

      Genau dieses Wissen fehlt Dir aber in der Birne ,du Knalltüte,aber das könnte sich ja mal ändern.Lesen bildet,sagt man.
      Du solltest also mehr lesen,allerdings nicht die BLÖD-Zeitung oder den Schmiergel sondern es gibt da besseres.Für den Anfang empfehle ich die Rede von Benjamin Fiedman in Washington 1961 .googeln.Das aber sei nur der Anfang,dann können wir weiterreden.

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      • hardy said

        benjamin-friedman sollte es heißen tschullichung,hier der link

        http://lupocattivoblog.com/2012/09/09/benjamin-freedman-ein-insider-warnt-amerika/

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        • Hallo Hardy……..,

          Benjamin Freedman…….seine Rede und seine Enthüllungen sollten Pflicht in jeder Schule und Universität sein….
          Ein geborener Jude, der nach Durchschauen der Geheimen Pläne des Zionismus, vom Juden zum Christen wird……
          Dann Ruf, Geld und Leben riskiert, um eine durch und durch von Zionisten belogene und gesteuerte Welt aufzuklären….

          Warum sollte er sich das zumuten? Aus Langeweile? Um einige Zionisten zu ärgern?
          Oder aber um seinem Gewissen Luft zu machen und der Welt endlich die Wahrheit zu sagen?

          Nicht die Deutschen waren oder sind je Kriegshetzer oder Schuldige gewesen……es waren immer die Zionisten!

          Doch das mittlerweile gehirnverknotete Volk kann seine eingepflanzten Lügen nicht mehr loswerden…….

          Toni

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