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Ein Leitfaden für Dhimmis


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Liebe europäische Freunde,

Wie ein Tsunami überflutet der Islam unsere Städte und Gemeinden. Schleier und Kopftücher dominieren das Straßenbild in immer mehr Stadtvierteln, Halal-Läden finden sich an jeder Straßenecke, Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden und radikale muslimische Gruppen machen sich immer nachdrücklicher bemerkbar.

Kommt es zur Islamisierung Europas?

Der Islam ist mit 20 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung heute zur größten Religion der Erde geworden. In nur 50 Jahren hat sich in Westeuropa der Anteil der muslimischen Bevölkerung von 0 auf ca. 8% erhöht. Zusammen mit den Moslems kommen aber auch ihre Normen und Gebräuche, d.h. ihre Art zu leben, in unsere Länder.

Durch Masseneinwanderung und Bekehrung hoffen Moslem-Fundamentalisten nun ganz Europa in die Hand zu bekommen. Wenn dem Eroberungsdrang des Islam kein Einhalt geboten wird, wird Europa noch in diesem Jahrhundert dem Islam zum Opfer fallen. Die islamischen Vorschriften werden dann unsere Gesellschaft beherrschen. In einigen Vierteln unserer Städte ist das ja bereits jetzt schon der Fall.

Europa muss Widerstand leisten!

Unser Europa ist ein Europa der Glockentürme und Kathedralen, nicht ein Europa der Schleier, Burkas, Moscheen und Minarette. Es ist noch nicht zu spät, um das Blatt zu wenden. Europa muss Widerstand leisten gegen diese fatale Entwicklung. Gute Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den islamkritischen Parteien – Vlaams Belang, FPÖ, Lega Nord, … ,- welche diesen Widerstand verkörpern, ist daher notwendig. Unser Kampf kann nur gelingen, wenn wir unsere Kräfte vereinen. Lassen wir unsere europäischen Völker mobilisieren gegen die Islamisierung und gegen die Einwanderungsinvasion. Unser Kampf geht um das Sein oder Nichtsein Europas!

Filip Dewinter

Vorsitzender des Vlaams Belang

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Filip Dewinter

Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft?

Der Islam steht den europäischen Werten entgegen

Mit dem spektakulären Wachstum der Zahl der Muslime in Flandern wie in ganz Europa nimmt auch der Einfluss des Islam auf die Gesellschaft zu, in der wir leben. Zusammen mit den muslimischen Immigranten werden auch islamische Werte und Normen eingeführt. Der Islam ist nämlich viel mehr als bloß eine Religion. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die mehr als jede andere politische Ideologie das öffentliche Leben und das Privatleben der Gläubigen kontrollieren und regulieren will. Der Islam ist eine Soldatenreligion, welche durch absolute Starrheit gekennzeichnet ist. Von einer Entwicklung in Richtung Modernität (wie Trennung von Kirche und Staat, Gleichstellung von Männern und Frauen, freie Meinungsäußerung) kann bei ihr jedenfalls keine Rede sein.

Die islamischen Vorschriften haben ihren Ursprung in obskuren Texten, die vor mehr als 1300 Jahren entstanden sind: der Koran, das wörtlich niedergeschriebene Wort Allahs und die Hadithen, die aufgezeichneten Geschichten über das Leben des Propheten Mohamed. Die Interpretation dieser Texte liegt in den Händen von islamischen Rechtsgelehrten aus den verschiedenen muslimischen Ländern. In den letzten Jahrhunderten haben diese Theologen zu so gut wie allen Themen Stellung genommen. Diese islamische Rechtsgebung wird Scharia genannt.

Die Scharia steht in fundamentalem Konflikt mit unserem europäischen Gesellschaftsmodell, das auf individueller Freiheit und Menschenrechten aufbaut. Den Moslems erscheinen die Vorschriften der Scharia wie eine Manifestation des Willens Allahs, denen über die von Menschen entwickelten Menschenrechte und Gesetze der Vorrang einzuräumen ist. Mehr als 50 muslimische Ländern haben die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ unterzeichnet. In dieser sogenannten „islamischen Deklaration der Menschenrechte“ lesen wir in Artikel 24: „Alle in dieser Erklärung erwähnten Rechte und Freiheiten unterstehen der islamischen Scharia.“ Und Artikel 25: „Die islamische Scharia ist die einzige Bezugsquelle für die Auslegung und Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung.“ Damit werden die Menschenrechte völlig ausgehöhlt. Alles was in der Scharia steht, ist also erlaubt, auch das Abhacken von Gliedmaßen oder die Hinrichtung von Abtrünnigen.

Einem alten Hund bringt man keine neuen Tricks mehr bei

Der Islam entstand Anfang des siebten Jahrhunderts, als der Prophet Mohamed von Allah Offenbarungen empfangen haben soll. Weniger als ein Jahrhundert später waren die gesamte arabische Halbinsel, der Nahe Osten und Nordafrika von den muslimischen Armeen überrannt. Der Islam ist eine Eroberungsreligion, die den Dschihad – den Heiligen Krieg – gegen die Ungläubigen predigt. Die Muslime haben mit dem Koran und dem Krummschwert in der Hand weite Gebiete erobert und Kulturen zerstört.

Seit Jahrhunderten versuchten muslimische Armeen auch Europa zu überrennen, einmal durch Spanien und mehrmals von Kleinasien aus (heute Türkei). Zum Glück konnten europäische Armeen die Muslime im Jahr 732 in Poitiers und im Jahre 1683 in Wien besiegen und hinterher aus Europa vertreiben.

Inzwischen ist 20% der Weltbevölkerung muslimisch. In vielen muslimischen Ländern wurden durch systematische Unterdrückung, durch eine gezielte Islamisierungspolitik und sogar durch ethnische Säuberungen andere religiöse Minderheiten fast vollständig ausgerottet. In Ländern wie Nigeria, Indonesien und Irak ist der Dschihad von muslimischen Fundamentalisten gegen andere Religionen noch vollauf im Gange: Kirchen werden in Brand gesteckt und Angehörige religiöser Minderheiten belästigt oder sogar ermordet.

Während der letzten Jahrzehnte stieg die Zahl der Muslime in Europa durch Zuwanderung und hohe Geburtenraten auf mehr als 8% der Gesamtbevölkerung. Durch Masseneinwanderung und Bekehrung hoffen muslimische Fundamentalisten nun ganz Europa in die Hand zu bekommen. Was war durch Eroberung und durch Gewalt nicht glückte, versucht der Islam nun durch Einwanderung, Geburtenüberschuß und berechnende Vorgangsweise zu schaffen. Multikulturalismus dient dabei als Hebel, um Europa zu kolonisieren. Wie naiv ist es zu denken, dass der Islam in Europa anders sein würde als in der übrigen Welt! Einen europäischen Islam wird man nirgends finden.
Alles, was überbleibt, ist ein islamisiertes Europa.

Islam: bald die dominierende religiöse und soziale Kraft in Europa?

Der Islam will erobern, islamisieren und dominieren. Auch in Europa lassen sich viele Moslems in ihrer Lebensführung mehr oder weniger vom Islam und von den zwingenden Erfordernissen der Scharia lenken. Viele Moslems, die sich in Europa niederlassen, weigern sich, sich an die europäische Gesellschaft anpassen und verlangen vielmehr, dass sich unsere Gesellschaft den Vorschriften und Verboten des Islam anpasst.

Wenn sich die derzeitige demographische Entwicklung weiter fortsetzt, wird in großen Teilen Westeuropas der Islam noch in diesem Jahrhundert zur wichtigsten religiöse und soziale Kraft werden. Die islamischen Vorschriften werden dann unsere Gesellschaft beherrschen, wie dies in vielen Vierteln unserer Städte ohnedies bereits der Fall ist. Islamische Vorschriften wie das Verbot des Genusses von Lebensmitteln, die nicht „Halal“ sind, die Pflicht des Schleiertragens und das Verbot der gemeinsamen Teilnahme beider Geschlechter an bestimmten Aktivitäten werden in Europa bereits von vielen Millionen Moslems praktiziert. Ebenso werden bestehende Gesetze und Bestimmungen laufend angepasst, um den Anforderungen der ständig wachsenden muslimischen Minderheit gerecht zu werden.

Der Vlaams Belang hat sich seit jeher gegen die Masseneinwanderung und den Multikulturalismus gewandt. Auch jetzt gehört es wieder zu den Aufgaben des Vlaams Belang, vor der Islamisierung Europa und Flanderns zu warnen und Widerstand gegen diese fatale Entwicklung zu leisten, welche die Errungenschaften, für die Generationen von Europäern gekämpft haben, in Frage stellt: unsere Grundfreiheiten, die Gleichstellung von Männern und Frauen, die religiöse Toleranz, die Würde des menschlichen Individuums, die Trennung von Kirche und Staat, …

Du bist ein Dhimmi!

Was ist das Schicksal der nicht-muslimischen Minderheiten in einer islamischen Gesellschaft? Gemäß der Scharia hat ein Nicht-Muslim unter muslimischer Herrschaft den Status eines „Dhimmi“. Soferne sie in einer muslimischen Gesellschaft toleriert werden wollen, müssen sich Nicht-Muslime gemäß der Sharia mit einer untergeordneten sozialen Stellung, dem sogenannten Dhimmi-Status, begnügen. Im Gegenzug für die Erfüllung ihrer aus dem Dhimmi-Status entspringenden Verpflichtungen genießen sie einen gewissen Schutz. Wenn sie sich aber nicht fügen und ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, fällt dieser Schutz weg und die Moslems können ohne weiteres gewaltsam gegen sie vorgehen.

Der bekannteste Merkmal des Dhimmi-Status ist die Verpflichtung, dass Nicht-Muslime eine besondere Kopfsteuer oder „ǧizya“ zu bezahlen haben. Der Koran sagt, dass Nicht-Muslime so lange bekämpft werden müssen, „bis sie die ǧizya entrichten und sich unterwürfig verhalten.“

Weitere Merkmale des „Dhimmi-Daseins“, die jahrundertelang in islamischen Ländern in Gebrauch waren, waren etwa das Tragen von deutlich erkennbarer Kleidung, die Nicht-Muslime von Muslimen unterscheidet, das Verbot, öffentlich einen anderen Glauben zu bekennen außer dem Islam, das Verbot der Errichtung oder Instandsetzung von Kirchen, das Verbot, Muslime zu einer anderen Religion zu bekehren und die Vorschrift, sich gegenüber Muslimen unterwürfig zu zeigen. Dhimmis konnten auch nicht gegen Muslime als Zeugen auftreten, so dass sie rechtlich nicht gegen Unrecht und Gewalt seitens muslimischer Täter geschützt waren und auch das Erbrecht für Dhimmi war anders – und eingeschränkter – als jenes von Moslems.

Natürlich führten diese Verpflichtungen der Dhimmis und deren minderwertiger Status in islamischen Ländern dazu, dass viele Nicht-Muslime zum Islam konvertierteb, um der sozialen Ausgrenzung zu entkommen. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass kulturell-religiöse Minderheiten nach Jahrhunderten der islamischen Unterdrückung, Diskriminierung und Verfolgung in vielen muslimischen Ländern so gut wie verschwunden sind.

Überleben in einer muslimischen Gesellschaft

In der Praxis enthalten viele Gesetze der islamischen Ländern bis heute Bestimmungen, die Nicht-Muslime grundlegend diskriminieren und sie beinahe rechtlos machen. Sogar in angeblich „gemäßigten“ muslimischen Ländern (Marokko, Ägypten, …) ist es strafbar, einen Moslem zu einem anderen Glauben bekehren zu wollen. In den meisten muslimischen Ländern ist der Bau oder die Restaurierung von christlichen Kirchen praktisch unmöglich und im Zivilrecht sind die Rechte von Nicht-Muslimen oft sehr beschränkt.

Wenn ihm in Europa kein Widerstand entgegengesetzt wird, wird der Islam den Kontinent kolonialisieren. Als Warnung davor hat der Vlaams Belang diesen „Leitfaden für Dhimmis“ Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft? zusammengestellt, der erklärt, wie ein Nicht-Muslim sich zu verhalten hat, wenn er in einer islamischen Umgebung überleben will. Die Vorbilder für die Texte sind muslimischen Schriften und Publikationen, sowie Beispiele aus muslimischen Ländern. Mit dieser kurzen Anleitung will der Vlaams Belang aufzeigen, wie dramatisch die Islamisierung der Gesellschaft sich letztendlich auf Nicht-Muslime auswirken wird, die in dieser Gesellschaft leben.

Filip Dewinter

Vorsitzender der Vereins „Städte gegen Islamisierung“

[Foto FDW]

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Praktische Richtlinien

„Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft?“

Als Nichtmuslim in einer islamischen Gesellschaft zu leben ist nicht frei von Risiko. Die Prinzipien, auf denen eine islamische Gesellschaft aufbaut, unterscheiden sich völlig von den Prinzipien unserer europäischen Zivilisation. In einer islamischen Gesellschaft sind nicht die persönliche Freiheit der Bürger, die rechtliche Gleichstellung und Gleichheit zwischen Mann und Frau im Mittelpunkt, sondern der Respekt vor dem Islam und die blinde Befolgung der islamischen Vorschriften.

Nichtmuslime werden in islamischen Ländern auch heute noch mit struktureller Diskriminierung und mit dem absoluten Mangel an persönlichen Freiheiten konfrontiert.

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Lektion 1

Auf Abfall vom Islam steht die Todesstrafe

In einer Gesellschaft, die durch den Islam geprägt ist, kann es für manche Menschen attraktiv erscheinen, zum Islam zu konvertieren. Potentielle Konvertiten sollten sich allerdings bewusst sein, dass die Bekehrung zum Islam eine Einbahnstraße ist. Ein Muslim kann den Islam niemals (wieder) verlassen. Nichts ist schlimmer im Islam als ein Abtrünniger.

Ein Abtrünniger beleidigt nämlich Allah und verrät die muslimische Gemeinschaft. Das islamische Recht sieht für Abfall von Glauben (Apostasie) die Todesstrafe vor. Der Prophet Mohamed sagte nämlich: „Wer seine Religion wechselt, den muss man töten.“ Jedoch muss einem Abtrünnigen zunächst eine Chance zur Umkehr gegeben werden. Wer sich hingegen weigert, der soll getötet werden. Die These, dass Abtrünnige hinzurichten sind, ist keineswegs die Vision einiger extremistischer Moslemgruppen, sondern ein offizieller Standpunkt des Islam.

Sheikh Muhammed Salih Al-Munajjid Staaten erklärt auf der Website Islam Q&A diesen unversöhnlichen Standpunkt des Islam: „Ein Mensch, der die Offenbarung Allahs kennt und nach dieser bereits gelebt hat, danach aber ihr den Rücken zuwendet, verdient es nicht, auf der Erde Allahs zu leben und zu essen, was Allah uns gegeben hat.“ „Darüber hinaus verleitet ein Abtrünniger“, so der Scheich, „durch das Verlassen des Islam andere dazu, ebenfalls den Glauben zu verlassen.“ Dadurch wird dem Scheich zufolge die Apostasie gefördert und verbreitet, was auf jeden Fall vermieden werden müsse.

Man kann zum Islam konvertieren. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass eine Abkehr von dieser Entscheidung keine mögliche Option ist. Wer den Islam wieder verlässt, wird ein Paria, ein Vogelfreier, der ungestraft aufs Korn genommen werden darf …

Bis zum heutigen Tag werden in Ländern wie Iran und Afghanistan Menschen, die dem Islam den Rücken kehren, zum Tode verurteilt. In vielen Ländern werden sie von ihren eigenen Familien ermordet. Solche Morde werden oft nicht verfolgt.

Tod den Abtrünnigen

Gemäßigter Islam / Radikaler Islam

Teil 2

Lektion 1 – Auf Abfall vom Islam steht die Todesstrafe – veröffentlichten wir letzte Woche – nun folgen die Kapitel 2 bis 10:

Lektion 2

Beleidigen Sie nicht den Propheten und erweisen Sie Ihren Respekt für den Islam

Wo auch immer Sie mit einer muslimischen Gesellschaft in Berührung kommen, müssen Sie darauf bedacht sein, dass Sie nicht – nicht einmal unbewusst – auf irgendeine Weise den Propheten Mohammed beleidigen. Die Beleidigung des Propheten ist dem Islam zufolge tatsächlich ein abscheuliches Verbrechen. Dies gilt sowohl für Muslime wie auch für „kaffir“ oder „Ungläubige“ (wie Nicht-Muslime im Koran genannt werden). Wer den Propheten beleidigt, dem gebührt dem Islam zufolge der Tod. Es spielt dabei keine Rolle, ob er nun ein Muslim oder ein Ungläubiger ist. Seien Sie in einer islamischen Gesellschaft daher sehr vorsichtig, wenn Sie Ihre Meinung äußern. Vermeiden Sie auf jeden Fall Diskussionen.

Ein bekannter muslimischer Jurist, Ibn Taymiyah (1263-1328), schrieb in seinem Buch al-Saarim al-Maslul: „Der Prophet (Frieden und Allahs Segen sei mit ihm) vergab manchmal denjenigen, die ihn beleidigt hatten, ein andermal befahl er jedoch, dass sie hingerichtet werden sollten, wenn dies einem exemplarischen Zweck diente. Aber nun, wo er tot ist, ist Vergebung nicht mehr möglich, und die Vollstreckung des Urteils gegen denjenigen, der ihn beleidigt, liegt nach dem Gesetz Allahs bei den Gläubigen; wer aber verdient hat, mit dem Tod bestraft zu werden, denn kann man nicht einfach gehen lassen, das heisst die Strafe muss vollstreckt werden.“

Die Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten ist bis heute Gesetz in Afghanistan, Pakistan, Iran und Saudi-Arabien. Pakistans Blasphemie-Gesetz sieht nicht nur die Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten vor, sondern auch lebenslange Haft für die „Entweihung“ des Korans und bis zu 10 Jahre Haft wegen „Verletzung religiöser Gefühle“. In Pakistan wurde im Jahr 2010 die junge Christin Asia Noreen Bibi wegen Beleidigung des Propheten Mohammed zum Tod durch Erhängen verurteilt, nachdem sie zuvor in einem von muslimischer Seite provozierten Streit sagte, nicht Mohammed, sondern Jesus sei der wahre Prophet. Die Mutter von fünf Kindern sitzt bereits zwei Jahre in der Todeszelle. In anderen muslimischen Ländern werden Personen, die der Beleidigung des Propheten verdächtig werden, zwar nicht hingerichtet, aber mit Gefängnisstrafe oder mit schweren Geldstrafen belegt.

Denken Sie auch daran, dass die Beleidigung des Propheten und des islamischen Glaubens ein sehr dehnbarer Begriff. Im Jahr 2007 forderten Tausende von bewaffneten Sudanesen den Tod einer britischen Lehrerin in einer sudanesischen Schule, weil … ihre Schüler den Klassenteddybär „Mohammed“ genannt hatten. Glücklicherweise kam sie schließlich mit einer Gefängnisstrafe davon und wurde danach des Landes verwiesen. In Malaysia wurden im Jahr 2010 drei Kirchen in Brand gesteckt, als Christen das Recht beanspruchen, ebenfalls das Wort „Allah“ (für Gott) benutzen zu können, was die Muslime ihnen als „Mangel an Respekt gegenüber dem Islam“ auslegten.

Auch die Darstellung des Propheten Mohammed ist nicht „gestattet“. Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard wurde wiederholt zum Ziel von Angriffen durch muslimische Terroristen, weil er es gewagt hatte, Mohammed in Karikaturen darzustellen.

Das belgische Außenministerium hat folgende Reisewarnung für Algerien ausgegeben: „Das islamische Bekenntnis wird im ganzen Land gepflegt und es wird daher empfohlen, dass jedes Verhalten vermieden wird, das als Mangel an Respekt oder gar als Provokation gegenüber der Religion interpretiert werden kann (d.h. Vermeidung ungebührlicher Kleidung, Verzicht auf Alkohol, Verzicht auf Rauchen in der Öffentlichkeit während des Fastenmonats Ramadan, etc.).“

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Lektion 3

Seien Sie vorsichtig mit Ihrem nicht- islamischen Glauben

In einer muslimischen Gesellschaft können Sie zwar theoretisch auch als Nicht-Muslim nach Ihrem eigenen Glauben leben. Wenn Sie allerdings Ihrem religiösen Bekenntnis offen Ausdruck geben, kann es sein, dass es von radikal-islamischer Seite zu Einschüchterungsmaßnahmen oder sogar zur Gewaltanwendung kommt. In vielen muslimischen Ländern werden Nicht-Muslime Opfer religiöser Gewalt und sind Belästigungen oder willkürlicher Verhaftung durch die Behörden ausgesetzt. Ein öffentliches Glaubensbekenntnis kann aber auch als ein Versuch gewertet werden, Muslime zu bekehren, was in allen islamischen Ländern streng verboten ist.

Muslimischen Juristen zufolge ist es Dhimmis nicht erlaubt, ihre religiösen Feste auf den Straßen zu feiern. Sie dürfen dies nur in aller Stille in ihren eigenen Kultstätten tun. Nicht-Muslime dürfen auch ihre religiösen Bücher nicht außerhalb ihrer eigenen Gebetshäuser verbreiten.

In Saudi-Arabien ist die Ausübung einer anderen Religion außer dem Islam in der Öffentlichkeit absolut verboten. Dies wird durch die Mutawa, die saudiarabische Religionspolizei, überwacht. In einem „gemäßigten“ muslimischen Land wie Algerien wird jemand, der einen Muslim „zu einer anderen Religion zu verführen versucht“ mit Freiheitsstrafe von 2 bis 5 Jahren und einer Geldstrafe von einer halben bis zu einer Million Dinar (etwa 5000 bis 10.000 Euro) bestraft. Ähnliche Strafen werden such über diejenigen verhängt, die „durch die Herstellung, Aufbewahrung oder Verteilung von Druckschriften, audiovisuellen Materialien oder durch andere Medien oder Techniken versuchen, den islamischen Glauben zu schwächen.“ Die Reisewarnung für das „gemäßigte“ muslimische Land Marokko lautet, dass „die marokkanischen Behörden nicht zögern, entschlossen gegen jeden Versuch vorzugehen, Muslime zu einer anderen Religion zu bekehren.“ Das marokkanische Gesetz sieht dafür Gefängnis- und Geldstrafen vor.

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Lektion 4

Frauen: am besten verschleiert!

Wenn wir muslimischen Frauen, die in Flandern leben, glauben schenken dürfen, verpflichtet der Koran Muslimas nicht dazu, ein Kopftuch zu tragen. Muslimische Frauen sollten  das Kopftuch nur tragen „nach eigener Wahl“, um „ihren Glauben zum Ausdruck bringen“ oder „aus Liebe zu Allah“. Dennoch verweisen viele muslimische Juristen auf Koranzitate, die den Schleier oder das Kopftuch verpflichtend vorschreiben. So lesen wir im Koran: „Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen, ihre Leidenschaften beherrschen, ihre Schönheit nicht offen zeigen über das hinaus, was sichtbar sein darf, und ihre Kopftücher über ihren Busen hängen lassen.“ (Sure Al-Nur, 24:31)

Frauen, die ihren Körper herzeigen, erwecken dem Islam zufolge „Lust bei den Männern.“ Die Frau wird somit offenbar verantwortlich gemacht dafür, dass ein Mann sich nicht sexuell beherrschen kann. Der frühere iranische Präsident Rafsanjani hat einmal gesagt: „Es ist die Pflicht der Frauen, ihre Köpfe bedecken, weil Frauenhaare Schwingungen ausstrahlen, die Männer animieren und verführen können.“ Der Muslim hat sicherzustellen, dass seine Frau den Schleier trägt. Nach einigen muslimischen Theologen ist der muslimischen Frau das Tragen eines das ganze Gesicht verdeckenden Niqab oder auch einer die Körperform verhüllenden Burka vorgeschrieben.

Nicht-muslimische Frauen sind theoretisch nicht zum Tragen eines Schleiers verpflichtet, doch die Klugheit gebietet einer nicht-muslimischen Frau in muslimischer Umgebung das Tragen eines Kopftuch oder sogar eines Schleiers. Wer westliche Kleidung und kein Kopftuch trägt, läuft nämlich Gefahr, im Falle eines sexuellen Übergriffes selber dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Im Sommer des Jahres 2011 wurden im Iran zwei Fällen von Vergewaltigungen vor Gericht verhandelt, wo die Opfer von den Behörden beschuldigt wurden, selber durch nicht-korrektes Tragen des Schleiers Anlass zur Vergewaltigung gegeben zu haben.

In einigen Ländern sieht die Gesetzgebung für alle – auch nicht-muslimische – Frauen die Verpflichtung vor, ein Kopftuch zu tragen. In der Reisewarnung des belgischen Außenministeriums für Saudi-Arabien heißt es: „Als Besucher unterliegen Sie genauso wie die Bewohner des Landes selbst den Gesetzen des Gastlandes. Für Frauen ist in der Öffentlichkeit das Tragen des traditionellen schwarzen „Abayas“ (ein Kleidungsstück, das nur Gesicht, Hände und Füße sichtbar lässt) obligatorisch.“ In der Reisewarnung für den Iran heisst es: „In der Öffentlichkeit müssen Frauen immer das Haar bedecken („Hijab-Regel“).Frauen sollten auch über ihrer Kleidung einen bis auf Kniehöhe reichenden Mantel tragen.“

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Lektion 5

Respektieren Sie den Ramadan

Während des Monats Ramadan fasten Muslime untertags nach dem Vorbild des Propheten Mohammed. Der Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam und somit für die Muslime eine verpflichtende Vorschrift. Muslime ist es in dieser Zeit nicht erlaubt, vor Sonnenuntergang zu essen, zu trinken, zu rauchen oder Geschlechtsverkehr zu haben. Dies ist ein Ausdruck des Gehorsams gegenüber Allah.

Nicht-Muslime sind Allah, zumindest in der Theorie, keinen Gehorsam schuldig. Doch in vielen islamischen Ländern sind auch Nichtmuslime dennoch verpflichtet, den Ramadan zu respektieren. In diesem Zeitraum in der Öffentlichkeit zu essen oder zu trinken wäre eine „Respektlosigkeit“ gegenüber dem Islam, was sehr gefährlich ist und eine Strafe nach sich ziehen oder sogar zu körperlichen Übergriffen führen kann.

In vielen muslimischen Ländern steht auf die Nichteinhaltung des Ramadan (auch für Nicht-Muslime) eine saftige Gefängnisstrafe. In Ländern wie Ägypten, Algerien und Pakistan werden Nicht-Muslime, die den Ramadan nicht respektieren und während dieser Zeit in der Öffentlichkeit essen oder trinken, verhaftet und zu langen Haftstrafen verurteilt.

In der belgischen Stadt Molenbeek hat Bürgermeister Moureaux während des Ramadan ein Verbot für seine Polizei erlassen, untertags zu trinken oder zu essen. Später, wenn Sie in einer muslimischen Gemeinschaft leben, sollten Sie daher während des Ramadan besser auf Ihr Sandwich im Park oder Ihr Gläschen auf der Caféterrasse verzichten.

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Lektion 6

Seien Sie vorsichtig beim Umgang mit dem anderen Geschlecht

Beachten Sie, dass in einer muslimischen Gesellschaft die Scharia körperliche Kontakte zwischen Männern und Frauen sehr stark einschränkt und in vielen Fällen ganz verbietet. Der Begriff „körperlichen Kontakt“ ist sehr wörtlich zu verstehen und beschränkt sich keinesfalls nur auf Geschlechtsverkehr. Es geht dabei um jegliche Berührung.

Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder nicht verwandt sind, sollten daher am besten überhaupt keinen körperlichen Kontakt haben. Vermeiden Sie das Händeschütteln mit einem Muslim des anderen Geschlechts. Es ist auch nicht statthaft, dass in einer muslimischen Gesellschaft ein männlicher Arzt eine weibliche Patientin untersucht. Ja schon die bloße Anwesenheit einer Person des anderen Geschlechts im selben Raum kann ein Problem darstellen.

Der Prophet Mohammed ist mit gutem Beispiel vorangegangen. Er führte die Trennung zwischen Männern und Frauen an dem von Muslimen am meisten verehrten Ort, der Moschee, ein. Frauen müssen die Moschee durch einen anderen Eingang betreten als Männer und müssen den Predigten in einem anderen, separaten Bereich folgen, von wo der Imam in der Regel nicht zu sehen ist.

Auch bei Freizeitaktivitäten sollte diese Regel berücksichtigt werden. Für den Islam ist es nicht zulässig, dass Männer und Frauen in einem Raum zusammen Sport betreiben. Gemeinsam zu schwimmen, Volleyball oder Tennis zu spielen, wäre Anlass zu „fitna“ (Versuchung), was „böse Folgen“ haben könnte. Es ist allerdings möglich, dass eine Frau an gemeinschaftlichen Aktivitäten teilnimmt, soferne dort nur Frauen anwesend sind. Vorausgesetzt natürlich, dass ihr Mann so freundlich ist, ihr seine Zustimmung dazu zu geben …

Dass Kontakte zwischen Personen verschiedenen Geschlechts im Islam tabu sind, wird in Reisewarnungen für muslimische Länder deutlich angeführt. Unverheirateten Paare, die nach Algerien reisen, empfiehlt das belgische Außenministerium, zwei getrennte Zimmer zu buchen. Für Kuwait gibt es die Empfehlung: „Es gibt bestimmte Einschränkungen beim Kontakt zwischen Männern und Frauen. An Orten wie Schwimmbädern, Freizeitparks, Schulen und Universitäten ist auf Trennung der Geschlechter zu achten.“

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Lektion 7

Vermeiden Sie als nicht-muslimischer Mann eine Beziehung mit einer muslimischen Frau

Allah hat die Heirat zwischen einem nicht-muslimischen Mann und einer muslimischen Frau absolut verboten. Allah hat gesagt: „Wenn ihr meint, dass muslimische Frauen Gläubige sind, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Diese Frauen sind für sie nicht rechtmäßig, noch sind die Ungläubigen ihnen erlaubt.“ (Koran: Sure Al-Momtahanah, 60:10)

Für viele muslimische Juristen ist eine Frau, die sich diesem Verbot widersetzt und dennoch einen nicht-muslimischen Mann heiratet, etwa dasselbe wie ein Abtrünniger, was, wie zuvor beschrieben, sehr unangenehme und sogar tödliche Folgen haben kann. Diese Frau „verrät“ nämlich ihre Gemeinschaft, um sich einer anderen anzuschließen. Sehr oft führt dies zu sogenannten Ehrenmorden, eine Praxis, die in muslimischen Gesellschaften weitgehend toleriert und sogar gutgeheißen wird. Man denke auch nicht, dass eine außereheliche Beziehung eine Lösung sein könnte. Ein Zusammenleben außerhalb der Ehe ist im Islam verboten und selbst in gemäßigten muslimischen Ländern strafbar.

In muslimischen Gesellschaften werden Frauen, die eine Beziehung mit nicht-muslimischen Männern eingehen, aus der Gesellschaft ausgeschlossen, marginalisiert und oft sogar mit dem Tode bedroht. Selbst in „gemäßigten“ muslimischen Ländern sind Beziehungen zwischen muslimischen Frauen und nicht-muslischen Männern gesetzlich verboten. In Ägypten hatte eine Beziehung zwischen einem koptischen Christenjungen und einem muslimisches Mädchen im Jahr 2011 zur Folge, dass eine Kirche in Brand gesteckt wurde und 13 koptische Christen ermordet wurden.

Während eine Ehe zwischen einem nicht-muslimischen Mann und einer muslimischen Frau absolut im Widerspruch zu den Prinzipien des Islam steht, ist eine Ehe zwischen einem Muslim und einem nicht-muslimischen Frau von der Scharia erlaubt. Der Status des Mannes ist im Islam immer höher als der der Frau. Es muss aber darauf verwiesen werden, dass eine Ehe nur zulässig ist, wenn auch die Kinder als Muslime erzogen werden.

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Lektion 8

Homosexuelle verbergen am besten ihre sexuelle Orientierung

Auch Homosexuelle müssen in einer muslimischen Gesellschaft sehr aufpassen. Homosexualität ist ausdrücklich durch den Koran verboten. In fast allen muslimischen Ländern wird Homosexualität daher hart verfolgt. Im Iran, in Nigeria und Afghanistan steht auf Homosexualität sogar die Todesstrafe.

Die belgische Reisewarnung für Saudi-Arabien verweist nachdrücklich darauf: „Prostitution, Homosexualität und außerehelichen Beziehungen sind streng verboten. Nichtbeachtung der örtlichen Gesetze kann schwerwiegende Folgen haben.“ In der Reisewarnung für Jordanien heißt es: „Homosexuellen Partnern wird dringend empfohlen, sich sehr diskret zu verhalten.“ In Iran werden Homosexuelle sogar öffentlich gehängt. In anderen „gemäßigten“ muslimischen Ländern wie Malaysia und Marokko riskieren Homosexuelle hohe Geld- und Gefängnisstrafen.

Vor einigen Jahren war es in Holland zu einer Kontroverse gekommen, als in einem ins Niederländische übersetzten Buch für Muslime, das in zahlreichen Moscheen vertrieben wurde, zu lesen stand, dass man Homosexuelle von Hochhäusern hinabstürzen solle.

In muslimischen Ländern, sondern auch in den muslimischen Vierteln unserer Städte werden Homosexuelle schikaniert, eingeschüchtert, angegriffen und geschlagen. Als Homosexueller verstecken Sie in einer muslimischen Gesellschaft am besten Ihre sexuelle Orientierung. Dies ist der beste Weg, um zu überleben.

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Lektion 9

Versuchen Sie Streitigkeiten und Gerichtsverfahren zu vermeiden

In einer muslimischen Gesellschaft ist es für einen Nicht-Muslim wichtig, Streitigkeiten und Gerichtsverfahren zu vermeiden. In muslimischen Ländern wie Nigeria, Indonesien, Irak und Ägypten sind Nicht-Muslime häufig Opfer von regelrechten Pogromen, wobei es auch zu Todesopfern kommen kann.

In einer muslimischen Gesellschaft befinden sich Nicht-Muslime in einer sehr schwachen Rechtsposition. Die Scharia, die in der islamischen Welt großen Einfluß auf das Recht hat und oft selbst die Haupt- oder eine der wichtigsten Rechtsquellen ist, gesteht Nicht-Muslimen vor Gericht nur wenig Rechte zu.

Nicht-Muslime können zum Beispiel nach der Scharia nicht gegen Muslime als Zeugen auftreten. Sie können nur gegen andere Nicht-Muslime bezeugen. Ein Eid eines Dhimmi ist der Scharia nach nicht als gültig anzusehen. Das Zeugnis von jemanden, der sich weigert, die „einzige wahre Religion“ aufzunehmen ist der Scharia nach völlig unglaubwürdig. Der muslimische Rechtsgelehrten Mustafa al-Muraghi erklärte dies in seinem Buch Das islamische Recht in Bezug auf Nicht-Muslime folgendermaßen: „Die Aussage eines Dhimmi ist unzulässig, weil Allah selber sagt: „Gott wird den Ungläubigen nicht die Herrschaft über die Gläubigen einräumen.“

Auch heute noch können Nicht-Muslime – Christen und andere religiöse Minderheiten – in muslimischen Ländern wie Pakistan, Algerien und selbst in einem Staat mit EU-Mitgliedskandidatstatus wie der Türkei nicht mit einem faires Gerichtsverfahren rechnen. Ihr Recht auf Verteidigung wird massiv verletzt. Muslimische Täter von politischen oder religiös inspirierten Verbrechen gegen Nicht-Muslime gehen oft straffrei aus oder kommen mit einer leichten Strafe davon. Die Opfer haben kein Beschwerderecht, wenn solche Verbrechen einfach fallen gelassen werden. Selbst schwere Straftaten wie Brandstiftung, Entführung, Vergewaltigung und sogar Mord bleiben deshalb ungestraft.

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Lektion 10

Seien Sie vorsichtig mit Ihren westlichen Lebensstil

In der islamischen Welt hat man sich an die islamischen Vorschriften zu halten. Diese Vorschriften sind sehr vielfältig und gelten für fast jeden Aspekt des täglichen Lebens. Wer sich leichtfertig in Konflikt mit den islamischen Vorschriften begibt und sich beispielsweise allzu westlich kleidet oder verhält, könnte dewegen von orthodoxen Muslimen ins Visier genommen werden.
Der Islam verbietet den Alkoholkonsum. Es ist daher empfohlen, dabei einige Diskretion an den Tag zu legen. Der Ausschank von alkoholischen Getränken auf Parties ist am besten zu vermeiden. Auch das Tragen von westlicher Kleidung stellt ein Risiko dar, besonders für Frauen. Das Zeigen von nackten Beinen, Armen und Schultern und tiefe Dekolletés sind absolut unzulässig. In einem muslimische Land wie dem Sudan werden Frauen, die auf der Straße Hosen tragen, von der Polizei öffentlich ausgepeitscht.

Auch beim Musizieren und beim Abspielen von Musik sollte man diskret vorgehen. Mohammed soll gesagt haben: „Die Leute von meiner Ummah werden Wein trinken und ihm einen anderen Namen geben. Sie werden sich mit Musikinstrumenten und Gesang von Sängerinnen vergnügen. Allah wird unter ihnen die Erde auseinanderspalten und sie in Affen und Schweine verwandeln“. (Ein Hadith berichtet und bestätigt von Ibn Majah und Al-Bayhaqi).

Radikale Muslime glauben, dass Allah Musik missbilligt. In Afghanistan war die Musik von den Taliban verboten. Auch im saudiarabischen Fernsehen gibt es keine Musik zu hören. Im Jahr 2010 wurde Musik auch in Somalia verboten. Musik könnte Muslime davon abhalten, ihren religiösen Pflichten nachzukommen. Musik bedeutet „Zeit- und Geldverschwendung und Ablenkung der Sinne von Allah auf andere Ziele.“ (Zitat aus alyaqeen.com) Kurzum, Musik ist für Muslime unrein.

In muslimischen Vierteln Großbritanniens haben muslimische Extremisten bereits sogenannte „Scharia-kontrollierten Zonen“ eingerichtet. Es werden Plakate aufgehängt, auf denen die Verbote der Scharia anfeührt werden. Darunter etwa: „keine Musik oder Konzerte.“ Auch zu Hause, in den eigenen vier Wänden, fühlen sich Muslime durch Musik gestört, denn Musik ist „haram“ (unrein) und ermutigt zu „Trinken, Rauchen und Drogen.“ Seien Sie also in einer islamischen Umgebung vorsichtig mit Ihrem gewohnten Lebensstil und drehen Sie die Musik ein wenig leiser.

Fortsetzung folgt demnächst……

Teil 3

Vlaams Belang geht in den Widerstand!

Der Vlaams Belang hofft, dass die oben genannten Empfehlungen für Sie nicht zutreffen. Diese 10 Lektionen Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft sind als Anschauungsmaterial gedacht und sollen aufzeigen, wie gravierend sich die Islamisierung auf die Freiheit in unserer Gesellschaft auswirken kann. Einige werden jetzt meinen, dass der Vlaams Belang hier bewusst übertreibt oder unnötige Panikmache betreibt. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Unsere „Lektionen“ basieren auf den islamischen Vorschriften, auf der Politik und den Rechtsvorschriften in muslimischen Ländern wie Saudi-Arabien, Afghanistan, Iran, Pakistan, Sudan, Kuwait, und sogar in vermeintlich „gemäßigten“ muslimischen Ländern wie Ägypten, Algerien, Tunesien und Marokko.

Die Auswirkungen der Islamisierung können auch bereits in Flandern festgestellt werden:

· So wie im Iran, Somalia, Sudan und Saudi-Arabien gibt es in einigen Vierteln unserer Städte bereits eine religiöse Scharia-Polizei, die auf die Einhaltung der islamischen Normen achtet und beispielsweise nicht davor zurückschreckt, westlich gekleidete Frauen und Mädchen zu bedrohen und zu beschimpfen oder Gaststätten, die Alkohol ausschenken, einzuschüchtern.

· In flämischen und europäischen Städten nehmen Schikanen und Gewalt durch muslimische Jugendliche gegen Homosexuelle ein noch nie da gewesenes Ausmaß an.

· Schon jetzt werden auf Antrag von Muslimen in öffentlichen Schwimmbädern in flämischen Städten zunehmend getrennte Schwimmstunden für muslimische Frauen organisiert.

· Auch in Flandern kommt man den Muslimen bereits in Bezug auf ihre „halal“-Ernährungsgewohnheiten entgegen, so etwa im Schulunterricht aber auch im Gefängnis, wo Schweinefleisch vom Speiseplan verschwunden ist und stattdessen rituell geschlachtetes Fleisch serviert wird.

· Schleier und Kopftücher prägen die Straßen in vielen Vierteln unserer Städte. Nur Muslime oder naive Menschen werden behaupten, dass dies freiwillig, ohne Druck, passiert.

· Kreuze, Weihnachtskrippen und sogar Weihnachtsdekorationen wurden bereits von unseren öffentlichen Gebäuden, Kulturzentren und Schulen entfernt, um Muslime nicht zu verärgern oder zu provozieren.

Diese Broschüre betrifft nicht den einzelnen Muslim und will ihn nicht stigmatisieren. Eine Mehrheit der Muslime lebt ja nicht nach den strengen Regeln des Islam. Aber diese Mehrheit ist andererseits auch nicht in der Lage oder nicht willens, sich diesen Regeln zu widersetzen.

Es ist jedoch eine Tatsache, dass der Islam wie eine Flutwelle unserer Städte überrollt und dass die islamische Ideologie in unserer Gesellschaft zunehmend an Einfluss gewinnt. Diese Broschüre soll in erster Linie deutlich machen, was zu erwarten ist, wenn der Islam in unserer Gesellschaft die dominierende gesellschaftliche Kraft wird. Betrachten Sie diese Broschüre daher in erster Linie als eine Warnung vor der weiteren Islamisierung unserer Gesellschaft.

Unterstützen Sie den Vlaams Belang bei seinem Widerstand gegen die Masseneinwanderung und gegen die weitere Islamisierung von Flandern!

Anhang: Die Scharia erläutert für „Ungläubige“

Eine Gesetzesreligion mit barbarischen Vorschriften

Das islamische Recht, die Scharia, enthält Regeln für alle Aspekte des Lebens von Muslimen, aber auch von Nicht-Muslimen, die in einer islamischen Gesellschaft leben. Die Scharia nimmt einen zentralen Platz im Islam ein. Sie ist für die Muslime das göttliche Gesetz. Die Scharia ist nicht kodifiziert. Es gibt daher auch kein „Scharia-Gesetzbuch“.

Die Scharia hat mehrere Quellen. An erster Stelle steht natürlich der Koran, das von Mohammed aufgezeichnete unverfälschte Wort Gottes. Wichtig ist auch das Vorbild, das der Prophet Mohammed gab, die „Sunna“, die sich von den Überlieferungen über das Leben und die Taten des Propheten Mohammed (die „Hadith“) ableitet.

Die Scharia entstand als Ergebnis eines langen Prozesses von Kommentaren und Interpretationen der genannten islamischen Schriften. Es gibt verschiedene islamischen Rechtsschulen (vier sunnitische und zwei schiitische), die im frühen Mittelalter entstanden sind, jede mit ihrer eigenen Version der Scharia. Diese Versionen unterscheiden sich geringfügig voneinander.

Die Scharia ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Prinzipien der europäischen Zivilisation stehen wie: persönliche Freiheiten, Gleichheit von Mann und Frau und körperliche Unversehrtheit. Die Scharia betont vielmehr die Ungleichheit der Geschlechter, steht im absoluten Gegensatz zu den Menschenrechten, zeugt von absoluter Intoleranz gegenüber Andersdenkenden und kennt unmenschliche Körperstrafen.

Die Scharia-Strafrecht kennt eine ganze Reihe solcher Strafbestimmungen im Zusammenhang mit Raub, Diebstahl, Glücksspiel, Ehebruch und Alkoholgenuss. Die Scharia sieht als Strafe für Diebstahl oder Raub das Abtrennen von Händen und/oder Füßen vor. Die Strafe für Ehebruch ist Steinigung. Glückspiel, Unzucht oder Trunkenheit werden mit Peitschen- oder Stockhieben bestraft.

Die Scharia als totalitäres System

Die Scharia bestimmt, wie die Gesellschaft aussehen und wie das persönliche Leben organisiert sein soll. Alle Aspekte des menschlichen Handelns werden durch die Scharia in fünf Kategorien unterteilt: „verboten“ (haram), „verwerflich“ (makruh), „neutral“ (mubah), „empfohlen“ (mandub) und „verpflichtend“ (mafrud). Islamische Rechtsgelehrte erteilen auf der Grundlage der Scharia rechtliche Ratschläge ‒ Fatwas – über alle Aspekte des täglichen Lebens der Muslime.

Der Islam verlangt die absolute Einhaltung der sozialen Ge- und Verbote, wie sie in der Scharia beschrieben werden. Die Scharia regelt alle Aspekte des kollektiven und individuellen Lebens. Individuelle Entscheidungen zu treffen, steht für einen Muslim somit völlig außer Frage.

Der Islam regelt das Leben der Gläubigen „von der Wiege bis zur Bahre“. In diesem Sinne hat der Islam totalitären Charakter. Für viele Muslime spielt der Islam die zentrale Rolle in ihrem täglichen Leben. Ihr Leben wird von ihm beherrscht, bedingt und bestimmt.

Das göttliche Gesetz ist zugleich ewig und unveränderlich. Erneuerung – auf Arabisch „bida“ – ist unmöglich. Innerhalb der islamischen Welt ist jede reformorientierte Kritik so gut wie unmöglich. Der Islam negiert die Errungenschaften des Humanismus und der Aufklärung, wie sie unseren westlichen Zivilisation eigen sind.

Die Scharia als politisches Modell

Die Scharia ist auch ein politisches Modell. Radikale Muslime fordern die vollständige Unterwerfung der Gesellschaft unter der Scharia und die Ersetzung der Demokratie durch einen theokratischen islamischen Staat, in dem die Scharia als einziges Gesetz gilt. Der Islam hat ein klares politisches Programm und will eine neue Gesellschaft schaffen, welche auf der Basis der Vorschriften der Scharia organisiert ist. Der Glaube auf der einen Seite und die politische Ideologie und Gesellschaftsvision auf der anderen Seite sind untrennbar mit dem Islam verbunden. Alles und jeder muss sich dem Islam unterordnen.

Muslime sind ferner bedungen, ständig nach einer Erweiterung der islamischen Welt zu trachten. Der Bereich, in dem Islam angewendet wird, wird „Dar al-Islam“ genannt („Haus des Islam“ oder „Gebiet des Islam“). Der islamischen Lehre zufolge muss dieses Gebiet zu Lasten des „Dar al-Harb“ („Haus des Krieges“) erweitert werden. Das Dar al-Harb ist das Gebiet der Ungläubigen, das noch nicht von der Scharia beherrscht ist.

Orthodoxe Muslime der Muslimbruderschaft und der türkischen Milli Görüs streben danach, die gesamte muslimische Gemeinschaft auf der Welt (die „Umma“) in einem großen Reich unter einem Kalifen, dem Nachfolger des Propheten Mohammed als Führer der muslimischen Gemeinschaft, zusammenzufassen.

Die Anwendung der Scharia: auch heute noch!

Während im Westen die Religion eine rein private Angelegenheit und die Kirche eine unter vielen anderen Institutionen geworden sind, ist dies in den islamischen Ländern keinesfalls so. Auch heute gilt die Scharia in etwa fünfzig muslimischen Ländern als die einzige Quelle der Gesetzgebung. Dies ist insbesondere der Fall in Afghanistan, Iran, Jemen, Jordanien, Saudi-Arabien, der indonesischen autonomen Provinz Aceh, Brunei, Ägypten, Indonesien, Irak, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Mauretanien, Nigeria, Oman, Pakistan, Katar , Sudan, Somalia, Syrien und Tunesien. In manchen muslimischen Ländern wie Marokko und Indonesien wird die Scharia nur im Personen- und Familienrecht angewendet.

In anderen muslimischen Ländern wird die Scharia in viel mehr Bereichen angewendet, selbst im Strafrecht. Zu den Ländern, in denen das islamische Strafrecht gilt, zählen der Iran, Pakistan, Saudi-Arabien, Sudan und Nord-Nigeria. Diese Länder zählen zusammen eine Bevölkerung von über 400 Millionen Menschen, fast so viel wie alle Länder der Europäischen Union zusammen. In Saudi-Arabien gilt der Koran sogar als Verfassung!

In einigen europäischen Ländern schießen die Scharia-Gerichte bereits wie die Pilze aus dem Boden. Alleine in Großbritannien sind es bereits 85 Scharia-Gerichte. Wer behauptet, die Scharia sei ein Relikt der Vergangenheit und ohne Einfluss auf die Welt von heute, der irrt gewaltig. Islam und Scharia sind heute wohl mehr als je zuvor eine akute Bedrohung für die europäische Zivilisation.

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An dieser Stelle möchten wir auf eine heutige FPÖ-Aussendung  hinweisen:

Gemeinsam gegen radikale Islamisten!

Im Rahmen einer Pressekonferenz beleuchteten heute der stv. FPÖ-Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus und der stellvertretenden Vorsitzenden der Slowakischen Nationalpartei, der SNS, Andrej Danko besonders radikal-islamistische Tendenzen. „Getarnt als islamische Zentren entstanden in Wien in den vergangenen Jahren regelrecht eigene Staaten im Staate Österreich – mit eigenen Gesetzen, der Scharia, mit brutaler Unterdrückung der Frauen und einem imperialistischen Drang nach muslimischer Weltherrschaft“, so Gudenus.

Dass dem Treiben der militanten Islamisten ein Riegel vorgeschoben werden muss, darüber sind sich die Politiker im Klaren. „Wir wollen keine Spielwiese für radikal-islamische Fundamentalisten sein. Wir müssen unsere Vaterländer schützen. Für religiöse Auswüchse wie sogenannte Ehrenmorde, Unterdrückung der Frauen und Genitalverstümmelungen ist bei uns kein Platz“.

Es gilt: „Wehret den Anfängen!“

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13 Antworten to “Ein Leitfaden für Dhimmis”

  1. Dhimmi klingt wie Gojim !

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  2. Fred gegen 68ziger said

    Noch ist Zeit dazu. Wir müssen bereit sein große Opfer zu bringen für die Zukunft unserer Kinder das ist unsere Pflicht.

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  3. Fred gegen 68ziger said

    Zu erst sollten Bundesweit Bürgerwehren gegründet werde,Menschen die zusammen stehen und bereit sind sich nicht länger von Unseren Kulturbereicherern unterdrücken zu Lassen.Wehren ist angesagt,Eltern müssen sich bewusst sein das sie ihre Kinder in die Sklaverei geben.

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  4. Sansa said

    Passt jetzt vlt. nicht zum Thema, aber ich habe eine Internetseite gefunden, in der behauptet wird, dass solche Sachen wie Antisemitismus etc. (ich erinnnere mich gerade an den Rabbiner, der von Muslimen verprügelt wurde), gar nicht vom Koran gebilligt werde, genauso wenig, wie Feindschaft gegenüber anderen Religionen. Dass ich nicht lache!
    Aber es kommt noch besser: Die antisemitischen Ursprüngen lägen ja ursprünglich in der germanischen Götterwelt, sprich bei Odin, Wotan, Thor und Co. Ich schrei gleich! SO EIN SCHEIß!
    Diese Götterwelt wurde von den Nazis missbraucht, das weiß jeder. Und jetzt wird sie von den Islamisten als URSACHE für jegliche Hetze gegen andere Religionen vermarktet. Was soll man dazu noch sagen??

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  5. Mal eine Frage, wer antwortet mir? >>Auch zu Hause, in den eigenen vier Wänden, fühlen sich Muslime durch Musik gestört, denn Musik ist „haram“ (unrein) und ermutigt zu „Trinken, Rauchen und Drogen.“ << ich habe 13 Jahre lang jugendliche Flüchtlinge betreut, in Hamburg, darunter viele Moslems (Türkei, Arabische Länder, Sierra Leone) – die haben Musik abgespielt, im Zimer und draußen, waren zur Disco, haben geraucht, gekifft, getrunken, haben die sich nun angepaßt oder waren die irgendwie anders? viele von ihnen kannten als schule bisher nur "Koranschule".

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    • Rolf,
      zu diesem Thema gibt es vieles zusagen.
      aber kurz und knapp: Moslems, auch hier können wir fast ausschließlich von Türken reden, sind nicht kooperativ.
      Sie kennen nur sich. Ihre eigene, für unsere Ohren beleidigende „Musik“, eher unhörbaren Krach, kann so laut wie möglich sein.

      Deutsche oder internationale Musik dagegen kommt vom Islamfeind und ist somit unrein.

      Wir in Deutschland dürfen uns das nicht gefallen lassen. Sollten Türken sich darüber aufregen, so sollten wir die Musik erst recht
      laut aufdrehen.
      Nur um ihnen zu zeigen das wir, das Volk, uns von ihnen nichts sagen lassen.
      Was eine Merkel oder irgendwer, Linke, Grüner da schwafelt, ist deren politische Meinung, aber völlig ungültig für
      den Souverän, also für uns, dem Volk.
      Und nur wir, das Volk, hat in Deutschland letztendlich das sagen.
      Das müssen die Türken und ihr nicht zu Deutschland und Europa gehörendem Islam, begreifen,
      Nordfalls auch mit härteren Mitteln, die früher oder später ohne jeden Zweifel kommen werden…….der Bürgerkrieg!!
      Wenn die Politiker unser Land und damit uns verraten, so müssen wir uns selber wehren…..leider sind die ruhigen Zeiten vorbei.
      Oder zum Glück……denn es wird wieder Zeit, dass die alten Germanen erwachen!!

      Wiggerl

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  6. Gebt mir mal einen tipp, wie wir den anfängen wehren können? Ich verabscheue die Grünen, die Roten auch schon lange, mit der SchwarzGelben kann ich auch nichts anfangen- und allesamt treiben doch schon lange eine Deutschenfeindliche Politik, sie nennen es nur anders.
    Bitte, wie gehen wir denn vor?

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    • Hallo ROlf,

      schön von dir zu hören.
      Ja, mit den aktiven Parteien hast du recht. Mit den von dir aufgeführten Parteien können wir nichts anfangen.
      Allein das Merkel ist eine Größenwahnsinnige. Aktuell mit ihrer Einmischung gegenüber Gerichtsurteilen.
      Hier wegen Beschneidung. Eigentlich kein Thema für unseren Kulturkreis, aber Juden und Moslems, überwiegend Türken, schreien danach.
      Wir haben über eine Bekannte aus Israel aus erster Quelle erfahren, wie überaus brutal und menschenverachtend, darüber-hinaus völlig
      sinnlos diese Beschneidung ist. Merkel öffnet ihren Schlund und dröhnt heraus dass sie für eine Beschneidung ist.

      Mit welchem Recht mischt sich eine Politikerin in ein Gerichtsverfahren ein???

      So, nun zu den wählbaren Parteien. Deutschelobby hat einiges in dieser Richtung berichtet.
      Für uns kommen nur PRO und Die REPUBLIKANER in Frage. Zumal diese beiden bereits Viereinigungsgespräche, ernst-gemeinte,
      führen.

      „Die Freiheit“ dagegen können wir aus vielen Gründen nicht empfehlen. Sie lassen jede Kooperation missen und diese
      ist unabdingbar.

      Wenn du dich in deutschelobby umsiehst, so findest du vieles über die Grünen und weitere, so ausführlich über das Merkel.

      Alles weitere dann demnächst.

      Wiggerl

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      • Wähler said

        Parteien sind Organisationen, die an das System der Besatzungsverwaltung gebunden sind. Jede „Wahl“ hat per Definition nur Kandidaten zu bieten, die den Zirkus konsequent weitertreiben.Und Merkel ist ebenso austauschbar wie jeder andere Vorstand der Besatzungsverwaltung, und an die Vorgaben der USA und Grossbritanniens gebunden.

        Wählen hilft nicht.

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      • Wähler said

        Jede Partei und jeder Wahlkandidat ist per definition ein Unterstützer des Verwaltungssystems der USA und Grossbritanniens.

        Wählen hilft nicht.

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  7. Maria Traurig said

    Genauso wird es kommen. Leider Wir Frauen können uns schon mal Burkas kaufen.
    Ich werde dann nach Amerika Auswandern, dort darf ich mich wenigstens bewaffnen.
    Hier in Deutschland bin ich ja nur Opferlamm das zur Schlachtbank geführt wird.
    Und wem haben wir das alles zu verdanken ? unseren HIRNAMPUTIERTEN BUNTEN POLITIKERINNEN UND POLITIKERN. Tolle Aussichten nach einem arbeitreichen Leben !

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  8. Sehr geehrter Herr SchandeFürDeutschland,

    schämen Sie sich nicht? Menschen wie Sie sind ein Armutszeugnis für den Deutschen/Europäer!

    Mit unfreundlichen Grüßen

    Ich-bin-Deutscher-und-du-nicht

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    • magalan said

      du bist kein Deutscher, du bist ein Idiot !

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