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NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

Finanzsystem – Zusammenhänge – Krise – Währungsreform


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Aufgrund vieler Nachfragen im Themenbereich „Finanzen“, im Bezug auf die Krise, global, „EU“ und national,

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Finanzen NWO

„War seit seiner Geburt ein Fehler“: Nobelpreisträger fordert das Ende des Euro

Nobelpreisträger Joseph Stiglitz sieht keine Zukunft mehr für den Euro. In einem Aufsatz für die „Financial Times“ appelliert er an die Politiker in Europa und fordert sie auf, die gemeinsame Währung aufzugeben. Nur mit diesem radikalen Schritt lasse sich das europäische Projekt retten.

Der Spitzenökonom Joseph Stiglitz schaltet sich in die Diskussion über die Zukunft Europas ein und geht mit der Gemeinschaftswährung hart ins Gericht. In einem Beitrag für die viel beachtete „Financial Times“schreibt Stiglitz: „Die gemeinsame Währung sollte mehr Wohlstand bringen und für mehr Solidarität in Europa sorgen. Sie hat das Gegenteil erreicht.“ In vielen Ländern sei die wirtschaftliche Depression schlimmer als die Große Depression in den 1930er Jahren.

Schuld daran sei der Euro. Weil viele Länder ihre eigenen Währungen verloren haben, könnten sie nicht mehr frei über Zinsen und Wechselkurse entscheiden. Bei einer Euro-Einführung im Jahr 2001 hätten Politiker versäumt, Alternativen dazu zu schaffen. „Der Euro war seit seiner Geburt ein großer Fehler“, betont Stiglitz.

Joseph Stiglitz, Sinn, Euro, Wirtschaft, Wachstum

Bloomberg Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph E. Stiglitz

Stiglitz ist nicht der einzige Ökonom, der ein Ende des Euro fordert. In einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ betonte der ehemalige Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn: „Ich sage aber ganz klar: Der Euro ist ein historischer Fehler.  Wir hätten ihn niemals einführen dürfen.“

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focus.de/finanzen/news/laender-leiden-unter-waehrungsunion-war-seit-seiner-geburt-ein-fehler-nobelpreistraeger-fordert-das-ende-des-euro_id_5841779.html


Februar 2016

Finanz- Crash: Horror-Ausblick: Dieser Börsen-Guru erwartet einen Kurssturz um 75 Prozent….ohne die Hände voller Geld werden die Invasoren zu einer tödlichen Gefahr…

Der billige Ölpreis versetzt die Börsianer in Aufregung. Zweistellige Kursstürze bei Aktien der Ölkonzerne sind an der Tagesordnung. Es könnte noch schlimmer kommen: Albert Edwards albert-edwardsm gilt als der „Perma-Bär“ unter den Chefstrategen dieser Welt. Warum er mit einem Megacrash rechnet.

 Bereits Ende 2010 hatte er den großen Crash, das „Eiszeit-Szenario“ und einen Absturz des S&P-500-Index auf 450 Punkte gepredigt. Allerdings wirft der Chefstratege der französischen Großbank Société Générale  durchaus bedenkenswerte Argumente in die Debatte, wenn es darum geht, die Lage einzuschätzen.

Berühmt-berüchtigter Börsenprofi

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die jüngste Analyse von Albert Edwards Mitte Januar. Kein Wunder: Zum Jahresanfang hatten sich China-Angst und Öl-Frust zum Duo Infernale verbündet und so die Börsen auf Talfahrt geschickt.

Chart DAX

Was steht uns bevor?

Die Warnung ist unmissverständlich: „Es kommt zum größten Crash dieser Generation.“ Einher geht der katastrophale Absturz der Weltbörsen mit einem Handelskrieg „ähnlich dem in den 30er-Jahren“. Um bis zu 75 Prozent von den jüngsten Höchstständen sieht Albert Edwards die Märkte herunterkrachen – und damit noch stärker als im Absturz von 2007 bis 2009, als die Weltfinanzkrise die Kurse um 60 Prozent nach unten getrieben hatte. Das Kursziel für den wichtigsten Börsenindex S&P-500 sieht der oberste Stratege bei 500 bis 550 Punkten. Die Zünder für den Crash werden seiner Einschätzung nach eine weltweite Rezession und Deflation sein.

Société Générale, Mario Draghi, Konjunktur, Crash, Deflation

Blick zurück: Im ganz großen Rückblick auf 135 Jahre S&P-500 analysiert Albert Edwards vier große Bärenmärkte, die jeweils erst nach vier bis sechs Rezessionen beendet waren. Innerhalb derer gab es immer auch zyklische Bullenmärkte. Nach Edwards’ Lesart befinden wir uns nach wie vor in einer großen Abwärtsbewegung. Da das Shiller-KGV – derzeit bei 26 – in solchen Rezessionen auf sieben fiel, stünde rechnerisch ein Fall des S&P-Index auf 550 Punkte bevor.

Wann beginnt das Eiszeit-Szenario?

Es hat schon begonnen, meint Albert Edwards. Schließlich seien wir nach wie vor in dem großen Bärenmarkt, der nach dem Höhepunkt im Jahr 2000 einsetzte (siehe Grafik S. 19). Konkret wurde 2015 mit dem schwächsten Wachstum, das China seit einem Vierteljahrhundert verzeichnete, nun offenkundig, dass das globale Bruttoinlandsprodukt nicht mehr ausreicht, um die globalen Schulden zu bedienen. Die Verluste auf Seiten der kreditgebenden Institute werden dann auch zu einer massiven neuen Bankenkrise führen, in der die am schwächsten kapitalisierten Geldhäuser kippen werden. Realwirtschaftlich befürchtet der Perma-Bär, dass die Rezession auch ein Wiederaufflammen von Handelskonflikten verursachen wird. Auch dafür lassen sich schon Anzeichen finden. So hat sich dem World Trade Monitor zufolge der Welthandel im Jahr 2015 so schwach entwickelt wie zuletzt nur 2009, also mitten in der Krise.

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/billiges-oel-belastet-aktien-horror-ausblick-dieser-boersen-guru-erwartet-einen-kurssturz-um-75-prozent_id_5263941.html

Finanzen NWO

 

Warum geht die USA bei einem Grexit Pleite?

„Die USA warnen vor dem unkalkulierbaren Risiko eines „Grexits“ und fordern Nachsicht gegenüber dem gebeutelten Land.“ So mahnte die US-Regierung zum wiederholten Male alle beteiligten Finanzminister, die Folgen für die Weltwirtschaft im Blick zu behalten. Der US- Finanzminister Jack Lew wies darauf hin, dass eine Einigung die einzige Möglichkeit sei, um Turbulenzen zu verhindern. Auch die Chefin der US-Notenbank, Janet Yellen, glaubt nicht, dass die Folgen eines Grexit locker beherrschbar seien. Sollten sich Griechenland und die Geldgeber nicht einigen, drohen ihrer Ansicht nach weitreichende ökonomische Folgen. Titelte die deutsche Wirtschafts- und Finanzzeitung “das „Handelsblatt“ am 27. Mai 2015. Ihre Worte, so kommentieren etliche Medienvertreter, seien jedoch eher als eine Drohung an die Europäer zu verstehen.

 Beim G7-Treffen auf Schloss Elmau Anfang Juni wurde von seitens der USA daraufhin gewiesen wie wichtig es ist die Griechen unbedingt im Euro zu halten, besonders wegen ihrer geographischen Lage innerhalb der NATO.

Nun stellt sich die Frage, warum die USA Europa praktisch dazu zwingen, Griechenland und seine Banken im EURO zu halten, ja sogar weitere Kredite zu geben, die nie bedient werden können? Warum hat die USA bedenken vor einem Austritt Griechenlands aus dem Euro?

 In den offiziellen Mainstreammedien findet man zu wenig, was dahinter stecken könnte. Doch in den Kommentaren verschiedener Finanzexperten wird eine Ursache genannt: Finanzfachleute erklären, dass es hier um sogenannte „Credit Default Swaps“ – kurz CDS, zu Deutsch „Kreditausfall-Versicherungen“ – gehe, mit welchen die US-Hedgefonds gegen Griechenland auf eine Pleite wetteten. Hedgefonds sind hochspekulative Finanzinstrumente.

 Wenn Griechenland für offiziell pleite erklärt würde, dann wären die Kreditausfallversicherungen fällig. Die fünf größten Banken der USA, samt der „Deutschen Bank“ würden so PLEITE gehen! Ein Bankencrash mit erdbebenartiger Auswirkung. Doch was würde das bedeuten?

 Wenn Griechenland offiziell Pleite ist und seine Kredite nicht mehr bedient, geht das Risiko des Ausfalls mit den Kreditausfallversicherungen (CDS) auf diejenigen über, die die CDS verkauft haben. Und das wären genau dann eben zum großen Teil US-Banken. Diese Versicherungen gegen den Ausfall eines Kreditnehmers werden als Spekulationsinstrument eingesetzt. D.h. es wird auf die Pleite eines Staates gewettet.

 Wenn Griechenland seine Schulden nicht zahlen kann, gewinnt der Käufer des CDS die gesamte versicherte Kreditsumme. Das ist wie, wenn ihr Nachbar eine Feuer-Versicherung auf ihr Haus abschließt und im Falle, dass ihr Haus abbrennt, die Versicherungssumme kassiert. Nun können Sie sich vorstellen, dass der Halter der Versicherungspolice, in dem Fall ihr Nachbar, großes Interesse daran hat, dass ihr Haus abbrennt. So kann durch das Wetten von Spekulanten auf die Pleite eines Landes das betroffene Land in den Bankrott getrieben werden

 Die Höhe der Wetten dieser Hedgefonds soll bis zum 1.500-fachen des Welt-Brutto-Sozialproduktes (laut IWF 2013 ca. 86.995.060 Mio. Int.Dollar) betragen und könnte nie ausbezahlt werden. Durch die engen Verbindungen innerhalb des Finanzsektors konnt es zu einem Domino-Effekt. Warum? – Banken sichern sich gegenseitig ihre Kredite ab und gehen so immer höhere Risiken ein. eine Bank nach der anderen fallen würde und das Weltfinanzsystem inklusive dem Guthaben der Sparer würde verdampfen.

 Der Investor-Guru Warren Buffett bezeichnete einmal Derivate, auch eine Form der CDS, als „Finanzielle Massenvernichtungswaffen“

Im Falle einer offiziellen Pleite Griechenlands schlagen diese CDS zu Buche und davon sind überwiegend amerikanische Finanzorganisationen betroffen. Werden die CDS zur Zahlung fällig, sind die Folgen unabsehbar.

 Eine griechische  Staatspleite –kann und darf es nicht geben! – damit die CDS nicht kassiert werden können. Deshalb möchte die USA die Griechen entweder mit Schuldenschnitt im Euro oder auch mit Schuldenschnitt und einer neuen Drachme in der EU behalten. Die Geberländer werden weiter Geld nach Griechenland transferieren – das aber ist wie Eulen nach Athen – oder Wasser in den Rhein tragen.

 „Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, ob es sich dabei nun um nationale Belange oder um solche des Kommerz handelt; und die meisten von ihnen werden von denjenigen inszeniert und zustande gebracht, die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.“ Zitat von Denis Healey, einem früheren britischen Verteidigungsminister und Mitbegründer der Bilderberger:

Quellen/Links:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/29/griechenland-kann-pleite-nur-mit-weiteren-eu-krediten-vermeiden/

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74397088/griechenland-krise-grexit-droht-ganz-europa-zu-destabilisieren-.html

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ringen-um-den-grexit-zwingen-uns-die-usa-die-griechen-weiter-im-euro-zu-dulden_id_4752829.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/verhinderung-des-grexit-usa-fordern-flexibleren-umgang-mit-athen/11833518.html

http://www.klagemauer.tv/

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Griechenlands „Geldgeber“: die verdeckten Geldnehmer – Andreas Popp

Veröffentlicht am 11.07.2015

Die Medienberichte über Griechenland und seine Verhandlungen mit „internationalen Geldgebern“ werfen Fragen auf: Was bedeutet eigentlich dieser Begriff? Und wer sind in Griechenland und anderen Ländern die tatsächlichen Geldgeber und Geldnehmer?

Ein Geldgeber ist ganz einfach jemand, der Geld gibt. Der Begriff „Geben“ ist äußerst positiv belegt. Eine Gegenleistung erscheint damit nicht verbunden zu sein. Auch z.B. Kunden bezahlen mit Geld, was aber mit Gegenleistungen verbunden ist, weshalb Kunden eben Kunden heißen und nicht Geldgeber. Auch Banken sind keine Geldgeber, sondern bestenfalls Geldverleiher, meistens aber nur Kreditgeber. Bei der Kreditvergabe wird Geld erzeugt. Das ist auch etwas anderes als z.B. bei einem Geldverleiher, der immerhin vorhandenes Geld verleihen würde, anstatt es im Rahmen der Kreditvergabe (Giralgeldschöpfung) selbst herzustellen, wie es die Banken tun, die den griechischen Staat und andere in die Schuldenfalle treiben. (In den Veröffentlichungen der Wissensmanufaktur werden diese Zusammenhänge des Geldsystems grundsätzlich erklärt.) In jedem Fall ist es aber kein bloßes Geben, wenn etwas mit Gegenleistungen verbunden ist, sondern ein Kauf, ein Tausch, ein Kredit usw. Wenn man das Geld irgendwann zurückhaben möchte, ist es ein Verleihen – und kein Geben! Der Begriff Geldgeber klingt halt sehr großzügig. Das wirft die Frage auf, wer damit wen verherrlichen will und warum diese Irreführung flächendeckend vorzufinden ist.

Namen der sogenannten „Geldgeber“ kann man leider nicht ermitteln, denn auch in Griechenland ist es wie in Deutschland eines der am besten gehüteten Staatsgeheimnisse, von wem die Staaten sich Geld leihen müssen, weil sie es nicht selbst herstellen dürfen.

Propagandabereinigt müssen wir die angeblichen Geldgeber als Geldnehmer bezeichnen, weil sie das selbst hergestellte Geld zurückfordern und unterm Strich – in Form von Zinsen – ständig Geld nehmen. Wir können die internationalen Finanzinstitute und andere Geldnehmer auch als Leistungsnehmer bezeichnen, da sie die Zinsen, die sie für leistungslos produziertes Geld erhalten, in der Regel gegen echte Leistungen Anderer eintauschen. Unterm Strich sind also die Steuerzahler die Geldgeber, sprich Leistungsgeber, denn sie geben dem Staat mehr Geld als sie von ihm bekommen. Ein Großteil der Steuern fließt in Form von Zinsen an die kreditvergebenden, internationalen Geldhersteller und andere Geldnehmer bzw. Leistungsnehmer.

Weiterlesen: http://www.wissensmanufaktur.net/grie…

nwo finanzen reihe

BREXIT…Der Zerfall unserer Existenz – das Schlimmste steht uns noch bevor

Seit der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve (FED) wurde weltweit ein Falschgeldsystem eingeführt, dass die arbeitende Bevölkerung ausplündert und die Verteilung von Geldvermögen von unten nach oben vornimmt. Die politischen Machtdarsteller sehen dabei zu und haben keine Skrupel. Die Staatsschulden weltweit steigen ins Unermessliche und zwingen die Bürger zu immer mehr Abgaben. Aus dieser Schuldenfalle gibt es kein Zurück. Die Schuldenstaaten stehen vor dem Bankrott und die Leidtragenden sind die Menschen. Die Politikdarsteller arbeiten schon an der Enteignung der Ersparnisse, das Ganze ist seit langem geplant. Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung.

BREXIT

Unser Geldsystem ist krank, sehr krank, und diese Krankheit wurde bewusst in das System eingebaut. Der Zusammenbruch dieses Systems steht vermutlich kurz bevor. Wie könnte dieser Zusammenbruch aussehen?

Der BREXIT steht vor der Tür: Das BRD Gebilde in seiner jetzigen Ausprägung hat die Verfallsstufe erreicht. Die regierenden Parteien haben weder die Kraft, noch die moralische Integrität, noch das Personal, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Die aufbauenden Kräfte sind erlahmt, es reicht gerade noch für Nazi-Denunziationen gegen die, die das BR-System kritisieren.

Das Volk stöhnt, schimpft und wählt doch bei nächster Gelegenheit die Kapitalistische Einheitspartei der Bundesrepublik erneut ins Amt. Es ist die bleierne Zeit, in der immer mehr Menschen spüren, daß es so nicht weitergehen kann und auch nicht weitergehen wird, in der sich das erlösende Gewitter abzeichnet, aber noch nicht über uns hereinbricht.

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Die rasante und schonungslose Ausbeutung, die Kernschmelze im Finanzsektor dient der Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Agenda der Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen beschleunigen sich rapide, um vorgeblich die Finanz und Wirtschaftskrise bewältigen zu können, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultiert, das die Elite selbst geschaffen hatte.

Wer leugnet, dass sich die Welt in einem chaotischen Zustand befindet, ist blind.BREXIT3 Weltweit, ist das gesamte Wirtschafts- und Finanzgefüge außer Kontrolle geraten. Scheinbar verzweifelt “bemühen” sind die Regierenden, Lösungen zu schaffen. Das Wort “Rettungsschirm” ist im Rahmen der Finanz- und Währungskrisen zu einem globalen Schlagwort geworden, mit dem der Bevölkerung vorgegaukelt werden soll, man “habe alles im Griff”. Dabei folgt ein “Rettungsschirm” auf den anderen, und es ist festzustellen, dass man in Wahrheit nichts im Griff hat.

„Deutschland geht es gut“ betont Frau Merkeldeutschland-merkel-diktatur schon mehrfach! Die Frage ist, wem geht es in Deutschland gut? Merkel betreibt in wechselnder Koalition mit CSU SPD FDP, zu Gunsten der Superreichen eine Politik, die die BRD in den Ruin getrieben hat.

Die Seite CIA World Facebook veröffentlichte die Expliziten Schulen im Ländervergleich zum Stand 31. Dezember 2012. Es handelt sich um die öffentlichen und privaten Schulden die externen Gläubigern geschuldet werden.

Das Glauben Sie nicht? Wer nach der Wahrheit sucht, darf nicht erschrecken – wenn er sie findet. Wer rettet die BRD? Die Banken und deren Großkunden, der IWF oder gar die EU? Die Banken und deren Großkunden, sowie der IWF gehören zur Hochfinanz und kommen schon mal gar nicht in Frage. Jeder hat inzwischen mitbekommen, daß Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Dieses verlogene, sowie betrügerische System hat ein Verfallsdatum, das nicht exakt datiert werden kann. Der Kollaps ist aber nicht mehr aufzuhalten. Ein Krieg könnte für die Elite ein geeigneter Anlass sein, um das Falschgeldsystem zum Einsturz zu bringen, um dann behaupten zu können, dass es dafür einen Schuldigen gibt. Niemand wehrt sich dagegen, die Masse glaubt alles das, was sie im Fernseher sieht und hört und in der Lügenpresse liest. BREXIT2 warum Britannien die “EU” verlassen will

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie später einmal erklären müssen, warum sie in Armut und Elend leben. Sie brauchen nichts mehr erklären, weil es Sie nicht mehr geben wird.

Früher oder später wird Ihnen alles genommen – zum Schluß Ihr Leben! Wollen Sie das wirklich? Nein! Warum lassen Sie sich das alles gefallen und wählen die Einheitspartei CDU /CSU /SPD/ FDP/ GRÜNE?

Ihr die dieser Einheitspartei Eure Stimme gegeben habt, seid mitschuldig an dem jetzigen Elend und der Euch noch bevorsteht. Ihr glaubt wirklich, Euch geht es gut?

weiterlesen siehe Anhang

BREXIT

Es ist an der Zeit zu sehen…

Es ist an der Zeit zu verstehen…

Es ist an der Zeit zu handeln…

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

nwo finanzen reihe

Geldsystem – Etwas Aufklärung

Die Eurokrise   ….. Ursachen und Auswege

Der Bluff mit dem Luftgeld

Bevor das Bargeldverbot und der große Crash eintreten sollte man wissen wie das mit dem Geld so funktioniert. Viel zu sehr vertrauen wir nämlich dem Geldsystem. Wenn Sie, liebe Leser, beispielsweise zu Ihrer Bank gehen und um einen Kredit bitten, dann tippt der Bankangestellte nach der Genehmigung des Kredites lediglich ein paar Zahlen in seinen Kassencomputer, und schon erscheint wie aus dem Nichts auf Ihrem Konto ein bestimmter Geldbetrag, über den Sie verfügen können, als Bargeld oder für eine Überweisung.

Aber woher kommt das Geld? – Es kommt tatsächlich aus dem Nichts! Denn es handelt sich nur um ein paar irgendwo eingetippte Zahlen, die zu Geld werden. Ja, Sie lesen richtig, wobei die Bank Sie als Schuldner, mit oder ohne Sicherheiten hält.

  • Überweisen Sie das Geld zurück, löscht die Bank die Schuld und kassiert über die Zinsen einen Gewinn, einen Gewinn auf ein Nichts.
  • Haben Handwerker für Ihren Kredit eine Leistung erbracht, einen Wert geschaffen, so wurde dieser Wert ebenfalls aus dem Nichts geschaffen.

  • Haben Sie den Kredit als Bargeld abgeholt und zahlen per Überweisung zurück, dann wurde mit diesem System Bargeld aus dem Nichts geschaffen.

In Wirklichkeit ist das alles etwas komplizierter, denn durch die entsprechende doppelte Buchführung entsteht dabei sogar buchungstechnisch ein Guthaben für die Bank, also aus einer reinen Luftnummer. Tja, da wundert man sich, und wir sprechen dann von Zockern, wo es doch bereits auf der untersten Bank-/Geld-Ebene so seltsam zugeht. Warum das so funktioniert, das wird ewig ein Geheimnis der Banken bleiben, eben ein echtes Bankgeheimnis.

 Übrigens: Im Jahre 1968 erhielt in den USA ein Schuldner vor Gericht Recht, der sich weigerte, einen Kredit zurückzuzahlen, weil er sinnreich behauptete, dass die Bank ihm real ja gar kein Geld gegeben habe. 

Kreditkarten und bargeldloser Zahlungsverkehr – wem nützt es?

Wie eben erwähnt gelingt banktechnisch eine Wertschöpfung aus dem Nichts, solange kein Bargeld im Spiel ist. Nur Bargeld, also echte Zahlungsmittel haben einen realen Tauschwert. Alle Zahlungsmittel, die nur über Buchungen ablaufen, dienen einer Wertschöpfung aus dem Nichts. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, wenn Banken darauf drängen, alle Geschäfte des Kunden per Überweisung oder per Kreditkarte abzuwickeln, weil die Bank dann selbst keine Wertstellung treffen muss, sondern nur „Luft“ bucht und daran sogar noch verdient.

Für Bargeldauszahlungen braucht die Bank physisches Geld, beispielsweise solches, das andere Kunden eingezahlt haben. Reicht das nicht, dann muss sie entweder einen Teil ihres Guthabens bei der Bundesbank abziehen, oder sie muss selbst einen Kredit bei der Bundesbank aufnehmen und sich dieses Bargeld per Geldtransport bringen lassen. D.h., nur Bargeld hat in dem gesamten System noch einen Hauch von realem Wert.

Warum gehen Banken pleite?

Leihen sich Banken untereinander Geld, dann handelt es sich ebenfalls um Luftgeld, das buchungstechnisch von einer Bank zur anderen wandert, um Geld also, das überhaupt nicht real existiert. Und da kommt man schon mal in Versuchung, eine Buchung zu vergessen, oder Buchungen über Bankengeflechte abzuwickeln, die man letztendlich selbst nicht mehr durchschaut und kein Prüfer so leicht entdeckt. Ja, und wenn das dann auch noch der gesamten Kontrolle entgleitet und die Summen immer größer werden, dann kann leicht die Zahlungsunfähigkeit eintreten, wofür dann der Staat oder der Bankkunde einstehen muss, so wie es bald, nicht nur in einigen Ländern, sondern europaweit sein wird…….

…. Aber das eben nur dann, wenn es zufällig jemand entdeckt. Bis dahin geht das Gemauschel weiter. Würde man nur mit Bargeld hantieren, würde es weniger Bankenpleiten geben. Und so tragen wir mit jedem Kreditkartengeschäft oder sonstigem bargeldlosen Zahlungsverkehr auch ein wenig zur nächsten Bankenpleite und zum Reichtum (zur Wertschöpfung) von Banken etc. bei. Wir sollten also nicht immer nur mit dem Finger auf andere zeigen, wir selbst haben es in der Hand.

Wie erreicht Geld Wertstabilität?

Es zeigt sich also, dass nur bei physisch vorhandenem Geld eine einigermaßen Stabilität des Wertes möglich ist, aber leider auch nur dann, wenn nicht irgendwer – und hier wäre es die Bundesbank bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) – die Gelddruckmaschinen im Keller laufen lassen und so quasi Bargeld, also physisch vorhandenes Geld ebenfalls aus dem Nichts schaffen, so wie es derzeit zum Nachteil der Bürger weltweit geschieht.

Wertdeckung durch Gold unsicher

Von einer wertgedeckten Währung kann man in diesem Zusammenhang schon lange nicht mehr sprechen. Ehedem gab es mal so etwas. Da war der Gegenwert des Geldes durch bei den Banken hinterlegtes Gold gedeckt. Selbst wenn man dahin zurückkehren würde, wäre eine solche Verkopplung derzeit höchst gefährlich. Denn den Wert des Goldes kann man manipulieren, und damit wäre die Währung angreifbar. Denken wir nur daran, dass im Jahr 2013 der Wert des Goldes innerhalb von wenigen Tagen manipuliert um rund 30 Prozent fiel. Damit hätte eine so verkoppelte Währung den gleichen Wert verloren.

Wertdeckung durch Wirtschaftsleistung

Derzeit ist der Wert unseres Geldes an der von der Wirtschaft und den Menschen des Landes erbrachten Leistungen gekoppelt, was vom Ansatz her gar nicht so schlecht ist. Leider aber hat die Durchführung so ihre Tücken und bietet Ansatzpunkte für erhebliche Manipulationsmöglichkeiten.

Zu den Tücken zählt beispielsweise, wenn mit diesem System eine gemeinsame Währung für Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftsleistung eingeführt wird, dann funktioniert es nicht. (Siehe derzeitige Schwierigkeiten im südlichen Euroraum.)

Und schon ist man bei der zweiten Tücke, nämlich wenn man die Schwierigkeiten aus Punkt eins mit einer Erhöhung der Geldumlaufmenge (Geld drucken und niedrige Zinsen) zu kaschieren versucht, was nichts anderes ist, als den Wert des Geldes manipulativ nach unten zu verändern. – Das passiert auch, wenn die Wirtschaftsdaten nach oben gefälscht werden.

Geld – Wertbestimmung fraglich

Die umlaufende Geldmenge wird einerseits durch den Zins beeinflusst, andererseits ist die umlaufende Geldmenge Grundlage für die Festlegung des Zinses, ein Widerspruch also in sich. Und weil sich der Zins an der Inflationsrate orientiert, die wiederum aus einem Vergleich von Preisen eines staatlich festgelegten Warenkorbes errechnet wird, der wiederum nichts mit der Realität der tatsächlichen Lebenshaltungskosten zu tun hat, liegt auch hier eine große Möglichkeit zur Manipulation, zumal bei der gesamten Rechnung auch noch ein politischer Zukunftsfaktor einbezogen wird. – Haben Sie das verstanden? Sicher nicht. Das ist aber so gewollt.

Anders gesagt: Mit einem solchen völlig widersinnigen und undurchsichtigen Konstrukt wird jeglicher Manipulation Tür und Tor geöffnet. Seltsam dabei ist auch, dass 2% Inflationsrate, also eine Wertminderung des Geldes als preisstabil angesehen werden. Das spricht für sich.

Unser Wirtschaftssystem lebt vom Geldwertverfall

Ja, unser derzeitiges Wirtschaftssystem lebt einzig und allein vom Geldwertverfall. Man sieht bereits in einem Nullwachstum eine erhebliche Gefahr, auch für Arbeitsplätze, die nur bei Wachstum, will heißen, bei Geldwertverfall zu halten sind. Der Geldwertverfall ist somit Grundlage unseres Wirtschaftssystems, wozu auch die Lohnforderungen der Gewerkschaften gehören, die wiederum zu Preissteigerungen und damit zur weiteren Geldentwertung führen.

Kurzum: Unser gesamtes Wirtschafts- und Geldsystem ist ein fragiles Gebilde, das notgedrungen von einer Krise in die nächste führt, weshalb man möglichst rasch eine Änderung herbeiführen sollte, die gewiss nicht mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergehen kann!

Ursprung des Geldes

Im eigentlichen Sinne ist Geld ein Tauschobjekt, das man für eine bestimmte Ware oder Leistung erhält, und dann für eine andere Ware oder Leistung eintauschen kann. Die Ware bestimmt also im eigentlichen Sinne den Wert des Geldes, wobei die Ware immer so viel wert ist, wie man bereit ist, dafür auszugeben. Der Wert der Ware und der Leistung halten sich dabei immer im Gleichgewicht.

Solange es sich ursprünglich nur um den Tausch von Waren und Leistungen handelte, war die Welt noch in Ordnung. Aber schon als erster Ersatz für Waren und Leistungen aufkam, egal ob es Metallprägungen waren oder beschriebenes Papier, konnte der Einzelne den eigentlichen Wert dieses Tausch- bzw. Zahlungsobjektes (Zahlungsmittels) nicht mehr erkennen und beurteilen. Und so kam es bereits in der Anfangszeit des Geldes zu den ersten betrügerischen Handlungen. Das Dilemma des Geldes liegt also in seiner Ungebundenheit an einem festen, für jeden nachvollziehbaren Wert.

Das Zinssystem

Man mag es für gut oder schlecht halten, aber ein Zins reguliert nun mal unser Geld- und Wirtschaftssystem. Zinsen verhindern letztendlich auch die Überhitzung der Konjunktur oder die Bildung von Blasen, die irgendwann platzen und zu Krisen in dem gesamten Finanzsystem führen.

All unsere letzten Krisen sind durch Blasenbildung entstanden. Und so wird uns auch der derzeitige Niedrigzins bald in eine sehr schwierige Lage bringen, um es sehr vorsichtig auszudrücken. Deshalb: Zinsen müssen der Wertschöpfung entsprechen und ihr angepasst sein und nicht der Willkür unterliegen, um Schieflagen in Wirtschafts- oder Finanzsystemen ganzer Länder auszugleichen, wie es die EZB zur Finanzrettung ganzer Länder tut.

Wie war es ursprünglich?

Ursprünglich waren Zinsen eine reine Naturalabgabe und damit waren diese Abgaben an einem Wert gebunden. Bauern liehen sich Äcker von den Besitzern. Auf den Äckern wuchsen Früchte und Getreide, es wuchs also ein Wert. Von diesem Wert bekam der Eigentümer jährlich eine bestimmte Menge ab, einen Zins, der sich allein an dem real gewachsenen Wert orientierte. Desgleichen geschah, wenn sich ein Hirte Schafe von einem Eigentümer lieh. Der Nachwuchs dieser Herde stellte einen gewissen realen Wertzuwachs dar, wovon der Eigentümer …… usw. usw.

Das jedoch ist in unserm heutigen Finanzsystem anders. Heute ist der Zins nicht mehr vom Wertzuwachs gedeckt, oder an ihm gebunden, sondern er dient heute der Regulierung des Geldumlaufs und damit auch des Geldwertes, der Inflation etc. etc. Beim Zins liegt derzeit also eine Umkehrung seiner eigentlichen Funktion vor.

Fazit

Das gesamte Finanz- und Eurosystem kann in seiner jetzigen Form nicht funktionieren, solange die Geldmenge und damit der Wert an irgendwelche Inflationsraten oder Willkürmaßnahmen (Staatserhaltungen etc.) gebunden ist, wobei die Bandbreite des Eingreifens und der sogenannte Warenkorb, woran die Inflationsrate berechnet wird, rein willkürlich festgelegt werden, und dazu dann auch noch gerade opportune Zukunftsfaktoren hinzugerechnet werden. Solange das geschieht, ist jede Währungskonstruktion zum Untergang oder zumindest zu wiederkehrenden Krisen verurteilt.

Ein möglicher Ausweg

Für ein funktionierendes Geldsystem und den Erhalt des Geldwertes darf die Geldmenge nicht von den oben genannten Faktoren bestimmt werden, weil es jede Form der Manipulation zulässt, was hinlänglich auch genutzt wird, sondern die Umlaufmenge muss mit der Wertschöpfung verkoppelt sein, damit dem Geld immer auch ein Wert gegenübersteht.

Die Wertschöpfung eines Landes erfährt eine reale Erfassung im steuerlichen Aufkommen aus Arbeit und Umsatz (Verkauf von Waren, Handelsgütern etc., allerdings ohne Kapital, Erbschaften etc., weil Letzteres keine Wertschöpfung darstellt.), sodass aufgrund der so erfassten Wertschöpfung von den Zentralbanken der jeweiligen Länder jährlich die Geldumlaufmenge errechnet und angepasst werden müsste, was eine einigermaßen Stabilität des Geldwertes garantieren würde.

……Nur würde sich bei einem solchen tatsächlichen Wertesystem sehr schnell zeigen, dass der Euro eine völlige Fehlkonstruktion ist und in der Form – wie zunehmend ersichtlich – keinen weiteren Bestand haben kann. Ebenso ist es mit unserem Wirtschaftssystem, das einer neuen Definierung bedarf, zumal es ein ständiges Wachstum nicht geben kann. Und das Warentauschobjekt Geld muss in seinem Wert erkennbar bleiben, was bei einem bargeldlosen Zahlungsverkehr explizit verhindert würde.

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Kontenregister, Bargeld-Aus – worum geht es wirklich?

Eine Bürgerfreiheit: Geld horten und es so vor dem Zugriff der Institutionen schützen. Mit Abschaffung des Bargelds wäre es damit vorbei

Gastkommentar.

Es gibt derzeit heftige Interessenverschiebungen zwischen Staatsbürger,Regierung und Notenbanken. Die Gesellschaft gehört über die wahren Gründe informiert.

In einem Punkt konnte man sich bisher bei den parlamentarischen Untersuchungsausschüssen der Republik sicher sein: Je brisanter der Fall, desto geschwärzter waren die Unterlagen. Zuletzt lieferte man hier im April 2015 beim Hypo-Untersuchungsausschuss eine Schwärzungsorgie der besonderen Art, die letztlich beim Verfassungsgerichtshof landete.

Eine Verhöhnung des Ausschusses, eine Verhöhnung seiner Mitglieder und letztlich eine Verhöhnung des einzelnen Staatsbürgers.

Während man den Bürger mit zentralen Kontenregistern seiner Privatsphäre entkleidet und über eine Bargeldabschaffung die finanzielle Repression erhöht, bleiben die in der staatlichen Sphäre entstehenden Sachverhalte, die zu politischen Entscheidungsprozessen führen, in hohem Maße intransparent.

Auf der einen Seite also eine totale finanzielle Überwachung durch den Staat, auf der anderen Seite bei einem berechtigten Informationsbedürfnis des Bürgers geschwärzte Akten und eine völlige Intransparenz. Hier der „gläserne Bürger„, dort der unkontrollierte Überwachungsstaat.

Selbst einem Staatsbürger, der nicht sinnerfassend lesen und einfache Rechenaufgaben lösen kann, ist inzwischen klar, dass es derzeit zu einer massiven Interessenverschiebung zwischen Staatsbürger, Regierung und – völlig abgehobenen – Notenbanken kommt. Die abstrusen Vorstellungen von Kenneth Rogoff und Larry Summers zur Bargeldabschaffung dienen ja nicht der vorgeschobenen Schattenwirtschaft, einer Abgabenhinterziehung, einer Geldwäsche-oder Terrorismusbekämpfung (hier stehen den Initiatoren in einer globalisierten, vernetzten „Cyberwelt“ ganz andere Mittel zu Verfügung), sondern der schrittweisen Zwangsenteignung des (sparenden) Staatsbürgers, da bei einem Bargeldumlauf (weitere) Negativzinsüberlegungen an Grenzen stoßen; nein, schlimmer noch: Sparer könnten ihr Geld von der Bank holen und horten oder überhaupt könnte ein Sturm auf die Banken einsetzen. Mit einem Bargeldverbot würde man diesen Intentionen des Staatsbürgers ein jähes Ende bereiten.

Es geht auch gar nicht um eine Steuerung der Konjunktur, des Kapitalverkehrs oder um eine Deflationsbekämpfung, wie von der EZB oder den Regierungen immer wieder unsachlich behauptet wird: Das Beispiel des wirtschaftlich seit einem Jahrzehnt dahinsiechenden Japan entlarvt bei einem Aufkauf von 40 Prozent der Staatsschulden überdeutlich die Unsinnigkeit dieser vorgetragenen ökonomischen Argumente.

Nein, es geht schlicht um einen Schuldenschnitt unter Beteiligung des Staatsbürgers, ohne dass Letzteren freilich an dieser Entwicklung irgendeine Schuld träfe. Jeder spricht über eine angeblich fehlende Gegenfinanzierung bei der Steuerreform, obwohl sich der Mittelstand diese ohnehin weitestgehend selbst finanziert, niemand aber über die Finanzierung der aberwitzigen direkten und indirekten Bankfinanzierungen mittels Steuergeld, die inzwischen locker 20 Milliarden € erreichen. Von der Refinanzierung des absurden, weil wirtschaftlich wirkungslosen EZB-Engagements in Höhe von insgesamt drei Billionen € (!) ganz zu schweigen.

Zwangsenteignung?

Voraussetzung für diesen geplanten Schuldenschnitt (=Zwangsenteignung) ist eine Aufhebung der staatlichen Einlagensicherung, ein zentrales Kontenregister und eine Abschaffung des Bargelds. Unter diesen Voraussetzungen ist Bargeld für den Staatsbürger tatsächlich „geprägte Freiheit“, da es den Giftschränken der Geschäfts-und Nationalbanken entzogen ist.

Sollte daher die Abschaffung von „Cash“ der Zwangsenteignung des Staatsbürgers dienen, dann ist dieser darüber in Kenntnis zu setzen. Denn der Staatsbürger hat ein Recht auf Information, er ist der Souverän und somit Auftraggeber für die Teilsysteme „Politik“ und „Verwaltung“,und nicht umgekehrt. Der Staatsbürger hat ein Recht darauf, die Informationen zu kennen, auf deren Grundlage Entscheidungen getroffen werden und Politik gemacht wird. Das gilt für die tatsächlichen Gründe der Einrichtung von zentralen Kontenregistern genauso wie für das-nach Banken-und Eurofighter-Skandal-endlich umzusetzende „Informationsfreiheitsgesetz“. Dazu gehört auch ein jederzeit vom Staatsbürger abfragbares Onlineregister. Ein Kontenzugang für die Staatsanwaltschaft ohne Richterbeschluss? Eindeutig ja. Für die Finanzverwaltung? Nur bei eindeutig indizierter Abgabenhinterziehung. Für den Staatsbürger gegenüber der Regierung? Jedenfalls! Weitestgehend uneingeschränkt, unmittelbar und umgehend. Ohne Wenn und Aber. Ohne „Interessenabwägung“, sondern Vorrang des Informationsrechts gegenüber der Geheimhaltung.

Es kann letztlich nicht sein, dass Regierungen, Notenbanken und gesellschaftliche Eliten die finanzielle Repressionsstufe erhöhen, indem nach einer zentralen Konteneinsicht und einer Bargeldabschaffung eine Enteignung des Staatsbürgers erfolgt, ohne dass dieser über die Gründe dieser Zwangsenteignung auch nur rudimentär informiert wird, und ihm andererseits legitime Informationen unter dem Vorwand „öffentlicher Interessen“ vorenthalten werden – eben Waffengleichheit im Verhältnis des Staatsbürgers zum Staat. Nicht mehr und nicht weniger.

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DAS TRENNBANKENSYSTEM

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Die Antwort auf den kriminellen LIBOR-Skandal und die Drogengeldwäsche: Trennt die Banken jetzt!
US-Präsident Franklin D. Roosevelts Glass-Steagall-Gesetz, auf die Krise von heute angewandt, ist der einzige Weg,
Hyperinflation für Bankenrettung aufzuhalten und produktive Kreditschöpfung für die Realwirtschaft zu ermöglichen.

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Trennbankensystem

Ein Trennbankensystem herrscht vorrangig in den angelsächsischen Ländern vor und differenziert „Investment Banking“ und „Commercial Banking“, d.h. es wird zwischen dem Wertpapiergeschäft und dem Einlagen- und Kreditgeschäft unterschieden.

Beim Investment Banking findet man also vorrangig eine Kapitalmarkt- und Wertpapierorientierung vor. Zur Kundengruppe zählen ausschließlich öffentliche Institutionen und Geschäftskunden. Dabei haben sich die Investmentbanken vor allem auf die folgenden Bereiche spezialisiert: – Emission von Wertpapieren
– Wertpapierhandel
Vermögensverwaltung
– Beratungsleistung Allerdings agieren sie eher als Mittelmann zwischen Kapitalgeber und –nehmer und der Eigenhandel ist untergeordnet zu betrachten. Beim Commercial Banking bezieht man sich grundlegend auf das Einlagen- und Kreditgeschäft, den Zahlungsverkehr und den Geld- und Devisenverkehr. Dabei stehen vor allem die Privatkunden im Vordergrund.

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Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet. Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

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Hyperinflation

Von Hyperinflation spricht man ab einer monatlichen Teuerungsrate von 50 Prozent. In einem solchen Fall verliert eine Währung Monat für Monat die Hälfte ihrer Kaufkraft und die jährliche Inflationsrate beträgt dann mehr als 12.000 Prozent.

Wenn in einem Land Hyperinflation herrscht, ist dort also die Inflation außer Kontrolle geraten. Eine gewisse Preissteigerungsrate im niedrigen Prozentbereich gilt hingegen als normal. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in den Leitlinien für ihre Geldpolitik eine jährliche Inflationsrate von 2 Prozent als obere Grenze definiert. Bis zu diesem Niveau gelten die Preise nach Ansicht der Währungshüter als stabil. Bei jährlichen Preissteigerungsraten bis zu 5 Prozent sprechen Volkswirte von einer leichten Inflation, ab 5 Prozent von einer schweren Inflation. Die Definition der Hyperinflation als Geldentwertung von 50 Prozent pro Monat ist keine verbindliche Festlegung, hat sich jedoch im Laufe der Zeit etabliert. Als einziger Ausweg aus einer Hyperinflation erweist sich in der Regel eine Währungsreform, in deren Zug die alte gegen eine neue, stabilere Währung ausgetauscht wird..

Aktueller Begriff
Der Glass-Steagall Act und die Bankenregulierung

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Die aktuell von US-Präsident Barack Obama vorgestellten Überlegungen, die Tätigkeitsbereiche
von Investment- und Geschäftsbanken zu trennen, weisen Parallelen auf zum Glass-Steagall Act
aus dem Jahre 1933. Dieses Gesetz war seinerzeit im Rahmen des sogenannten New Deal
Bestandteil eines Bündels von Wirtschafts- und Sozialreformen zur Bekämpfung der Auswirkungen
der Weltwirtschaftskrise. Das englischsprachige Idiom „New Deal“ bedeutete hier so viel wie
„Neuverteilung der Karten“.
Der Glass-Steagall Act wurde nach seinen Initiatoren aus der Demokratischen Partei benannt,
dem Senator Carter Glass und dem Kongress-Abgeordneten Henry B. Steagall. Bereits im Jahre
1932 brachten sie als Reaktion auf die zahlreichen Bankenzusammenbrüche von 1921 bis Anfang
der 30er Jahre ein gemeinsames erstes Gesetz ein, das die Refinanzierung der Banken durch die
US-Notenbank regelte. Das bedeutendere zweite Gesetz, der Glass-Steagall Act (Banking Act of
1933), zwang u.a. die Institute, sich entweder als Geschäftsbank für das klassische Einlagen- und
Kreditgeschäft sowie damit verbundene Dienstleistungen wie Kontoführung und Zahlungsverkehr
(commercial banking) oder als Investmentbank für das Wertpapiergeschäft (investment banking)
zu entscheiden. Hierdurch wurde im Gegensatz zum Universalbanksystem, das sowohl die
Tätigkeitsbereiche von Geschäfts- als auch von Investmentbanken im selben Unternehmen
umfasst, das Trennbanksystem für die USA verbindlich. Hauptziel des Glass-Steagall-Act war,
insbesondere den sog. Eigenhandel der Geschäftsbanken zu unterbinden, also den Handel mit
Finanzinstrumenten (Geld, Wertpapiere, Devisen, Sorten, Edelmetalle oder Derivate), der im
eigenen Namen sowie für eigene Rechnung der Bank erfolgt und nicht unmittelbar durch ein
Kundengeschäft ausgelöst wird. Hinter der Trennung in Investmenttätigkeit und traditionelle
Banktätigkeit stand die Überzeugung, die durch die damaligen historischen Ereignisse der
Finanzkrise bestätigt schien, dass Geschäftsbanken nicht den Risiken des Investmentgeschäfts
ausgesetzt sein dürften, da sie für die Einlagen der breiten Öffentlichkeit verantwortlich seien
und über sie ein wesentlicher Teil der Geldpolitik und –steuerung durchgesetzt werde.
Durch den Banking Act von 1933 (Änderung 1935) wurde die Federal Deposit Insurance
Corporation (FDIC) als Bundeseinlagenversicherung eingeführt, um die Einleger zu schützen,
Vertrauen der Öffentlichkeit in das Bankensystem zu schaffen und gesunde Bankpraktiken zu
fördern.
Durch den Bank Holding Company Act von 1956 wurden diese Beschränkungen bestätigt und
ergänzt. Bankholdinggesellschaften wurde nur die Tätigkeit im commercial banking und damit

„eng verbundenen“ Bereichen gestattet, vorhandene Beteiligungen waren zu entflechten. Das
Wertpapiergeschäft wurde gerade als nicht mit dem Bankgeschäft eng verbunden angesehen. Der
Erwerb von Beteiligungen an Investmentbanken war einer Bankholdinggesellschaft deshalb
verwehrt. Ebenso waren Versicherungstätigkeiten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang
mit Kreditgeschäften standen, nicht zulässig.
Die US Geschäfts- und Investmentbanken bemühten sich seit den 60iger Jahren verstärkt darum,
die strikte Trennung ihrer Geschäftsaktivitäten zu durchbrechen. Parallel hierzu erweiterten
Gesetzgeber und Gerichte den zulässigen Spielraum für Wertpapieraktivitäten der
Geschäftsbanken stetig. Nach mehr als 60 Jahren Trennung von Bank-, Wertpapier- und später
Versicherungsgeschäften eröffnete der von den republikanischen Abgeordneten Phil Gramm, Jim
Leach und Tom Bliley eingebrachte und Ende 1999 in Kraft getretene Gramm-Leach-Bliley-Act
ein breites Spektrum für Finanzdienstleistungen. Auf diese Weise sollte der Globalisierung
Rechnung getragen sowie die Wettbewerbsfähigkeit US-amerikanischer Geschäftsbanken gestärkt
werden.
Vor dem Hintergrund der etwa seit 2007 einsetzenden globalen Finanzkrise wird nunmehr
wieder verstärkt eine europäische und internationale Bankenregulierung angestrebt. Der
amerikanische Präsident verwies am 21. Januar 2010 auf die sogenannte „Volcker Rule“ zur
Eigenhandelsbeschränkung von Banken. Diese nach dem ehemaligen Vorsitzenden (Chairman)
des Federal Reserve System (1979 – 1987) benannte Regel fordert, dass Banken nicht länger
gestattet werde, sich an Hedgefonds und Private Equity Fonds zu beteiligen, sie zu besitzen oder
zu finanzieren und Eigenhandelsgeschäfte auf eigenes Risiko zu tätigen. Banken müssten ihre
(Wertpapier-) Handelstätigkeit auf Kundenaufträge beschränken und dürften selbst keine
riskanten Positionen aus eigenen spekulativen Motiven eingehen.
Auf dem internationalen Weltwirtschaftsforum in Davos Ende Januar 2010 haben diese
Vorstellungen ein – je nach Interessenlage erwartungsgemäß – unterschiedliches Echo
hervorgerufen. Bankenvertreter befürchten die Gefahr eines exzessiven staatlichen
Interventionismus bzw. eines Protektionismus und verwiesen z. B. darauf, dass das
Trennbanksystem die Finanzkrise ebenfalls nicht verhindert hätte. Der Präsident der EZB, Jean-
Claude Trichet, erklärte, dass die Pläne der US-Regierung in dieselbe Richtung wie europäische
Bestrebungen gingen. Der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, sprach sich dafür aus, dass
der Bankensektor sich auf die Finanzierung der Realwirtschaft zu konzentrieren habe.

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2 Antworten to “Finanzsystem – Zusammenhänge – Krise – Währungsreform”

  1. Thulium said

    Kamerad Thulkraft wurde heute mittag Gegen seinen willen ! in die Pychoklinik Klingenmünster verbracht um ihn Mundtot zu machen !!
    Aufrechte Kameraden jetzt müSSen wir helfen !
    Sendet mails zur Befreiung unseres Kameraden an die klinik !!
    Wir brauchen auch Anwälte mit Reichs wiSSen !

    Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie AdöR

    Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

    Anschrift

    Weinstraße 100
    76889 Klingenmünster

    Telefon

    0 63 49 / 900-0

    Fax

    0 63 49 / 900-1099

    E-mail

    info(at)pfalzklinikum.de

    Internet

    http://www.pfalzklinikum.de

    Geschäftsführer

    Paul Bomke, 0 63 49 / 900-1001

    Stellv. Geschäftsführer

    René Berton, 0 63 49 / 900-1130

    Ärztlicher Direktor

    Uwe Pfeiffer, 0 63 49 / 900-2701

    Pflegedirektorin

    Julitta Hinz, MiM, MBA, 0 63 49 / 900-2051

    Leiterin Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

    Leiter Personalentwicklung und Organisationsentwicklung,
    Qualitätsmanagementbeauftragter

    Sabine Röhl, 0 63 49 / 900-1640

    Bernhard Koelber, 0 63 49 / 900-1620

    Bitte um Rückmeldung auf Terra Germania danke!!!

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  2. Nordhesse said

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