deutschelobby

NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

Deutsche Soldaten und Patrioten


das Deutsche Reich in der  Goldenen Zeit von 1930 bis 1944


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helden

Herausgegeben vom Personal-Amt des Heeres Januar 1944

„wofür kämpfen wir“

Absolute PFLICHTLEKTÜRE!

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DIE GROßEN PERSÖNLICHKEITEN DER DEUTSCHEN GESCHICHTE (WEHRMACHT / HEER)

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Deutsche Soldaten kümmern sich um ein weinendes Mädchen in der Ukraine

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Historisch-Geschichte-Erinnerung: Die Schlacht um die Seelower Höhen

Vor 71 Jahren war der Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes beendet, es fand der Einzug der Helden in Walhall statt!

Die Schlacht um die Seelower Höhen

Schlacht um Berlin Wehrmacht

Letzter Höhepunkt des Heldenkampfes der Wehrmacht und Waffen-SS um die Seelower Höhen. Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte.

Die Schlacht um die Seelower Höhen begann am 16. April 1945 und endete am 19. April 1945. Diese letzte Heldenschlacht für ein authentisches Europa, gegen die von Ehrenburg und Konsorten zu Bestien abgerichteten Horden der Sowjet-Armee, eröffnete die Schlacht um Berlin am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Der auch als Schlacht an der Oder bezeichnete Großkampf bedeutete das Ende der deutschen Ostfront. Die 1. Weißrussische Front unter dem Befehl von Marschall Schukow durchbrach dabei in einem großangelegten Angriff die Stellungen der Heeresgruppe Weichsel der deutschen Wehrmacht.

Der Führer sah die Seelower Höhen als „Wellenbrecher“ gegen die anschwellende Rote-Armee-Armee-Flut. So wurde das Oderbruch, nur 50 Kilometer östlich von Berlin gelegen, zum größten Schlachtfeld aller Zeiten auf deutschem Boden.

Die rivalisierenden Sowjet-Marschälle Georgi Schukow und Iwan Konew sollten für Stalin die Reichshauptstadt sozusagen als „Trophäe“ dem sowjetischen Massenmörder zu Füßen legen. Der Krieg auf dem Weg in die Reichshauptstadt geriet so zu einem Wettlauf unter diesen beiden russischen Militärführern. Jeder von den beiden wollte Berlin erobern, denn sie hatten beide gleichzeitig ihre Offensiven an Oder und Neiße gestartet.

Wer könnte sich heute, in dieser menschlich abgetakelten Welt, vorstellen, dass damals in Seelow in Brandenburg sozusagen der Himmel brannte und die Helden der Wehrmacht und der Waffen-SS (mit ihren ausländischen Kameraden, darunter sogar Polen und Luxemburger) bis zum letzten Atemzug kämpften und starben, und zwar für die Zeit danach.

Das Donnern aus fast 10.000 Rohren, das Krepieren der Granaten, das Schreien, Keuchen, Wimmern, Würgen, es war das Schlachtfeld Satans, in dieser Ebene vor Seelow fand alles statt, was man benötigt, sich ein Hölleninferno auf Erden vorstellen zu können. Heute erinnert kaum noch etwas an diesen letzten, und wohl größten, Heldenkampf der Edelsten des Menschengeschlechts. 71 Jahre danach dösen Felder und Wiesen friedlich dahin, gestreichelt von einem zarten Wind, und bei schönem Wetter überwölbt vom klaren Blau des Brandenburger Himmels. Wer heute den Zivilisationsschund in Form der großen Automarken über diesen Landstrich dahinziehen sieht, wird kaum glauben, dass auf diesem Boden einmal die Hölle auf Erden los war.

Die sowjetischen Befehlshaber der anstürmenden Armeen waren Marschall Georgi Schukow, Marschall Wassili Tschuikow, General Michail Katukow und General Stanisław Popławski. Die Reichs- und Menschheitsverteidiger wurden von Generaloberst Gotthard Heinrici, General Theodor Busse und General Helmuth Weidling befehligt.

Die Hölle an der Oder glühte bereits zweieinhalb Monate vor dem Sturm auf die Seelower Höhen, nämlich von Ende Januar bis Mitte April 1945. Drüben am Fluss lagen nämlich schon die Russen. Über eine Million Rotarmisten hatten bereits Brückenköpfe am Westufer aufgebaut. Die an Mann und Material hoffnungslos unterlegene Wehrmacht hielt die Todeswalze fast drei Monate lang auf. Die Kraft für Geländegewinne bei Gegenschlägen hatte die Wehrmacht aber nicht mehr, es fehlte an Treibstoff und Munition. Und dann brannte die Welt. Vier Tage lang, vom 16. bis 19. April 1945, eingeheizt vom stärksten Artilleriefeuer des Zweiten Weltkriegs, bei der Schlacht um die Seelower Höhen. Nach vier Tagen aufopfernden Kampfes mussten die Helden den anstürmenden Russen aufgrund von Munition- und Treibstoffmangel weichen, der den Sowjets den entscheidenden Durchbruch auf Berlin brachte.

Die Sowjets rannten im Endkampf um Berlin mit der 1. Weißrussischen Front von 11 Armeen, 77 Divisionen und mit über 2,5 Millionen Soldaten gegen die spärlichen Verteidigungsringe an. Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Soldaten, dazu 3155 Panzer und 40.000 Geschützen. Wenn Sie sich die Stärke der Verteidiger vor Augen führen, verstehen sie, dass es sich um Helden der höchsten menschlichen Art gehandelt hatte. Es war die 9. Armee unter General Busse, die mit 15 Divisionen und insgesamt 120.000 Soldaten den äußeren Ring der Reichshauptstadt verteidigte. Unsere Helden standen einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen im Kampf um die Seelower Höhen gegenüber. Ganze 512 Panzer wehrten 3155 Sowjet-Panzer ab und nicht mehr als 344 Geschütze mit zusätzlichen 300 Flakgeschützen hielten die Walze mit ihren 40.000 Geschützen (Stalinorgeln) auf. Wobei die Durchschlagskraft der eingesetzten Waffen auf sowjetischer Seite noch um ein Vielfaches höher war als auf deutscher Seite.

Die Bilanz am Ende des Kampfes um die Seelower Höhen, der nur verloren ging, weil den Deutschen und ihren ausländischen Kameraden Munition und Treibstoff ausging, spricht ebenfalls für einen unvergleichlichen Heldenkampf. Die 11 sowjetischen Armeen verzeichneten mehr als 100.000 Gefallene oder dauerhaft Vermisste, und etwa 70.000 Verwundete. General Schukow verlor annähernd 1000 Panzer. Die Wehrmacht beklagte 12.344 Helden.

Keine andere deutsche Landschaft wurde vom Krieg so umgepflügt und so von Blut getränkt, als die die Gegend um die Seelower Höhen im Kampf um Berlin. Nach dem sowjetischen Durchbruch wich die geschlagene deutsche 9. Armee von der Oder zurück und wurde am 23. April in den Wäldern um Halbe eingekesselt. Was folgte, war eine Vernichtung unvorstellbaren Ausmaßes: 60.000 Deutsche fanden den Tod, 120.000 Mann gingen allein hier in Gefangenschaft. Die Gesamtbilanz der Kesselschlacht erschüttert noch heute: In den ausgedehnten Wäldern bei Halbe, südlich von Berlin, befindet sich der größte Soldatenfriedhof auf deutschem Boden – allein hier ruhen 25.000 zumeist unbekannte deutsche Soldaten.

Noch immer werden bei Erdbewegungen um Seelow Kriegstote geborgen. Unzählige Namenlose liegen weiterhin unentdeckt in den Wäldern Brandenburgs – Opfer, die in der letzten großen Todesfalle des Zweiten Weltkriegs ein schreckliches Ende fanden. Nur etwa 20.000 Mann konnten ausbrechen und sich bis zur Armee Wenck durchschlagen. Diese letzte Helden-Armee sollte eigentlich den Belagerungsring um die Hauptstadt aufsprengen, doch mangels Treibstoff, Waffen und Munition war dies nicht mehr möglich. Die in der Reichshauptstadt Eingeschlossenen kämpften buchstäblich bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug. Darunter Reste der 33. Waffen-Grenadier-Division der SS „Charlemagne“, Freiwillige aus den Nordlandverbänden der Waffen-SS (hauptsächlich Schweden, Dänemark) und sogar Freiwille der „Indischen Legion“, die der deutschen Waffen-SS unterstellt waren und unter ihrem legendären Führer Subhash Chandra Bose bis zuletzt in Berlin kämpften.

Der damalige sowjetische Gardeoberst Alexander Sitzew, ausgezeichnet als „Held der Sowjetunion“, bestätigte den Höhepunkt des europäischen Freiheitskampfes um die Seelower Höhen in seinen Erinnerungen. Sitzew befehligte das 1. Bataillon des 117. Schützenregiments der 39. Garde-Schützendivision und beschreibt im Rückblick den Kampf aus der Sicht seines Bataillons wie folgt:

Schlacht um Berlin Sowjet-Armee

Allein gegen die Seelower Höhen stürmten über eine Million Sowjet-Soldaten an. Sie Sowjets stürmten auf die Seelower Höhen mit einer 10-fachen Übermacht an Kampftruppen an.

Wir wussten, dass die Seelower Höhen einen mächtigen Widerstandsknoten bildeten, den SS-Truppen verteidigten, und dass eine schwere Schlacht bevorstand. … Im ersten Verteidigungsstreifen, das vor uns lag, gab es drei Linien voller ausgebauter Schützengräben. Unsere Positionen befanden sich 150 bis 200 Meter von der ersten Linie der Deutschen entfernt, wie sahen einander aus unseren Gräben. Auf Initiative von Marschall Georgi Schukow, Oberbefehlshaber der 1. Belorussischen Front, wurden in einer rund anderthalb Kilometer langen Reihe Fahrzeuge mit einmontierten Großscheinwerfern aufgestellt. In der Morgendämmerung des 16. April 1945 begann um 5.00 Uhr morgens die Artillerie zu ’singen‘: Knapp 40 Minuten lang durchlöcherten die Katjuschas die Gräben in der ersten Verteidigungslinie. Darauf flammte das Licht von 1000 Scheinwerfern auf: Die Deutschen wurden geblendet und verwirrt. Gefangene gaben später zu: ‚Wir waren sicher, dass die Russen eine neue Waffe eingesetzt hatten‘. … Mein Bataillon verlor 50 Leute von den 500, das war sehr viel. Ich meldete dem Kommandeur, dass es unmöglich sei, vorzurücken, und hörte zur Antwort: ‚Gleich kommt ein neuer mächtiger Artillerieschlag von uns, danach unternehmen wir einen neuen Angriff. Es gilt, uns an der zweiten Linie festzusetzen‘. … Alle unsere nachfolgenden Versuche, vorzustoßen, blieben ergebnislos: Bei den Deutschen war alles berechnet und wir wurden unter verheerendes Feuer genommen. Das wütende Feuer warf uns wie Welpen zurück. Unsere Verluste waren sehr hoch. … Die letzten Kriegstage. Wie groß war doch der Wunsch zu überleben! Und wie furchtbar war es, den Tod der Kameraden zu sehen! Den Obersten Grizenko, den Regimentskommandeur, den ich am meisten achtete, erschoss ein deutscher Scharfschütze in Berlin am Tiergarten…. Erstmals in meinem Leben weinte ich. … . Ich, heute ein 84-jähriger Alter, träume am Häufigsten von den Seelower Höhen.“ [1]

Die Helden, die für diesen europäischen Freiheitskampf ihr Lebens ließen, zogen „unter Posaunen und Fanfarenklängen“ in Walhalla ein. Sie sind heute aus einer anderen Dimension der Garant dafür, dass die europäische Rasse dem Satan widerstehen und überleben wird. Auch wenn der Höllengesandte, genannt Papst Franziskus, sich siegesgewiss wähnt und glaubt, Jesus bezwungen zu haben, [2] ist der Endkampf in diesem kosmischen Ringen noch nicht verloren.

Die uns führenden unsichtbaren Helden aus Walhall schieben diesem satanischen Treiben des Vatikan einen Riegel vor. Russland könnte erwachen, einen Augenaufschlag durften wir bereits erleben, als Präsident Wladimir Putin gleich nach Amtsantritt die wichtigsten Machtjuden in Russland aus allen Schaltstellen entfernte und nie wieder herein ließ. Egal welche Verrenkungen Putin mit und vor den Juden macht, auch wenn das für unser Auge grauenhaft aussieht, er selbst sieht seinen Kampf auf Erden offenbar als eine höhere Mission gegen diese teuflische Spezies an.

Die Nachrichten-Seite „yournewswire.com“ berichtete am 9. April 2016 von angeblichen Schockwellen, die den Kreml erfasst hätten. Im Rahmen eines von Putin einberufenen Führungstreffens am 8. April 2016 in St. Petersburg soll Putin gesagt haben, dass „95 Prozent der führenden Klasse der Weltmächte keine Menschen, sondern kaltblütige Hybriden eines uralten Sekten-Kultes“ seien. Putin soll auch gesagt haben, „ich gehöre nicht dazu, aber sie haben Angst vor mir und haben versucht, mich in diesen babylonischen Kult zu locken.“ Putin soll sich auf die veröffentlichten „Panama Papiere“ bezogen haben, die von der US-Regierung in Zusammenarbeit mit Georgs Soros‘ OCCRP lanciert worden seien.

Puschkow

Zur besten Sendezeit im populärsten Programm „Postscriptum“ des russischen Staatsfernsehens erklärte Alexei Puschkow: „Die Türme des WTC wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der US-Regierung erfolgen.“

Für diese Aussage gibt es keine offizielle Bestätigung. Und wenn sie so stattgefunden hätte, gäbe es erst recht keine offizielle Bestätigung dafür. Was uns vom NJ aber erstaunt ist die Tatsache, dass diese Meldung von„yournewswire.com“ in Umlauf gebracht wurde. Denn dieses Enthüllungsportal brachte am 15. Januar 2016 bereits folgende Meldung, die man nirgendwo sonst in den offiziellen Medien finden konnte. In der Meldung konnte man lesen: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Datum bekanntgegeben, wann er die Beweise veröffentlichen wolle, dass die US-Regierung und ihre Geheimdienste für die kontrollierte Sprengung des World Trade Centres in New York im Rahmen der 9/11-Angriffe verantwortlich seien. … Die Beweise seien derart explosiv, dass er wisse, er müsse nur einmal zuschlagen. Gemäß anderen Kreml-Mitglieder sollen die Beweise am 11. September 2016, also zum Jahrestag der Angriffe, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Diese Meldung wurde bislang als „Wunschdenken der Verschwörungstheoretiker“ abgetan. Doch sie scheint wahr gewesen zu sein, denn das staatliche russische Fernsehen erklärte am 16. April 2016 über den Direktor der Sendung „Postscriptum“, Alexei Puschkow, dass die WTC-Türme tatsächlich mit Wissen der US-Regierung gesprengt worden seien. Wörtlich sagte Puschkow: „Die Türme des World Trade Center von New York wurden kontrolliert gesprengt, und das konnte nur mit Wissen und Billigung der amerikanischen Regierung erfolgen.“ Es wurden dann die sechs Hauptargumente gegen die offizielle Version mit unübertrefflicher Klarheit dargelegt, kurz, aber so überzeugend, dass kein Gegenargument möglich ist. Erstaunen lässt auch, dass dieser Teil der Sendung ursprünglich nicht geplant war. Es war ein Beitrag über den rätselhaften Tod des Dichters Majakowski vorgesehen. Die Änderung erfolgte im letzten Moment. Noch erstaunlicher ist, dass die Sendung „Postscriptum“ die Aufzeichnung der Sendung auf seinem YouTube-Kanal platzierte, aber am nächsten Tag konnte man unter dem Vorwand „aus urheberrechtlichen Gründen ist dieser Beitrag nicht mehr verfügbar“ nicht mehr aufrufen. Es muß also in Übersee sehr, sehr weh getan haben.

Unser Heil als übriggebliebene Deutschen und Europäer liegt in der geistigen Hinwendung zu unseren Helden und zum Heldenkampf jener, die sich im 2. Weltkrieg dem Archetypus unterstellten. So werden uns die Götterfunken unseres großen kosmischen Erbes wie Goldregen den Weg zu unserer Rettung erleuchten.

Soldaten erzählen (Klaus Christoph Marloh) Oberleutnant der deutschen Kriegsmarine

Soldaten erzählen – Klaus Christoph Marloh

Geschichte aus 1. Hand – Die Antwort auf Guido Knopp!
Mit vielen zusätzlichen Bildern und Dokumenten

Kamerad Klaus Christoph Marloh ehem. Marine Oberleutnant / U-Boot Offizier der deutschen Kriegsmarine sprach am 22.10.2006 in Dresden über seine Ausbildung, Fronteinsätze und Nachkriegszeit.
K. C. Marloh Jahrgang 1923 fuhr als Angehöriger der 34. Minensuchflottile auf Minensuchbooten vor Hollands Küste sowie in der südlichen Biskaja. Im Herbst 1942 kam er als Fähnrich auf U-517, wo er erste erfolgreiche Feindfahrten im Lorenzstrom absolvierte. Nach erfolgreicher Wachoffizierausbildung kam er als II. WO auf das legendäre U-Boot 123, welches bis vor die US-Küste lief. Auf ihm wurden insgesamt 4 Ritterkreuzträger sowie ein Eichenlaubträger produziert! 1944 bekam seine Besatzung eines der neuesten Elektro U-Boote – U-2506. Hier wurde er 1. Wachoffizier und rechte Hand von Kommandant Horst von Schröter. Auf U-2506 wurde Marloh auch Zeuge von der Torpedierung der „Wilhelm Gustloff“ mit über 10.000 Flüchtlingen an Bord, welches sich in unmittelbarer Nähe aufhielt.
Nach der Kapitulation wurde U-2506 vor Irland versenkt und Marloh kam in britische Kriegsgefangenschaft, wo er bis zuletzt die Kriegsflagge von U-2506 in seiner Feldflasche bewahrte. Klaus Christoph Marloh ist einer der wenigen die überlebt haben und uns bericht erstatten kann!

Soldaten erzählen (Toon Pauli) Flämische Legion

Toon Pauli
19.12.1923 – 18.03.2015
sprach am 15.07.2014 im NBZ Anklam

Die Flämische Legion war ein Verband flämischer Freiwilliger der Waffen-SS, der während des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite eingesetzt wurde.

Bezeichnungen:
Juli 1941: SS-Freiwilligen-Legion „Flandern“
Mai 1943: SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1943: 6. SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Langemarck“
Okt. 1944: 27. SS-Frewilligen-Grenadierdivision
„Langemarck“ (flamische Nr. 1)

Inhalt:

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  • Oberst Albert Brux

  • General der Infanterie Rudolf Schmundt

  • Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess

        
  •  SS-Obersturmführer Bruno Hinz

 
  • Generaloberst Heinz Günther Guderian

  • General Dr. Lothar Rendulic

  • SS-Obersturmführer Hans Dorr

  • Hauptmann Erich Hartmann

  • Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

  • Grenadier Albert Frey

  • General Herbert-Otto Gille

  • Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

  • Generalfeldmarshall Albert Kesselring

  • Körner, Karl Theodor

  •  SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

  • Generalfeldmarschall Wilhelm List

reihe

Oberst

Albert Brux

Der spätere Oberst Albert Brux war 1926 als Berufssoldat in die Reichswehr
eingetreten. Im Zweiten Weltkrieg wurde er 1940 als junger Oberleutnant wegen
Tapferkeit zum Hauptmann befördert. 1944 erhielt Brux das 504. Eichenlaub.
Das Kriegsende erlebte er verwundet in sowjetischer Gefangenschaft, aus der
er erst am 16. Januar 1956 – nach fast elf Jahren – in die Heimat zurückkehrte.

Oberst Albert Brux - 0002

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Oberst Albert Brux

Quelle: 
Oberst Albert Brux - 0006

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reihe eichenlaub

Der
Heeresreformer

General der Infanterie Rudolf Schmundt trat

1914 bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs als Kriegsfreiwilliger in das Deutsche Heer ein und begründete damit seine soldatische Laufbahn. Er sollte es später bis zum Chefadjutanten der Wehrmacht bei Hitler und zum Chef des Personalamtes im Oberkommando des Heeres bringen. Schmundt erlag am 1. Oktober 1944 den Verletzungen, die er beim Attentat auf Hitler durch Oberst Claus Schenk von Stauffenberg

am 20. Juli 1944 davongetragen hatte.

General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0002

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komplett als PDF-Datei

General der Infanterie Rudolf Schmundt

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Quelle:   General der Infanterie Rudolf Schmundt - 0005

reihe eichenlaub

Obersturmbannführer Joachim Peiper

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aaas

Mit welchem Erfolg deutschfeindliche Ressentiments
erzeugt werden, beweisen die Ortsnamen Lidice,
Oradour, Malmedy und Marzabotto.
Aus diesen einst allgemein unbekannten Ortschaftsbezeichnungen
wurden Begriffe, deren Bedeutung gleich einem
Markenzeichen feststeht – identisch mit deutschen
„Kriegsverbrechen“. Den propagandistisch überhöhten
Vorwand für die Einstufung der Schutzstaffel (SS) unter
Einschluß der Waffen-SS als „verbrecherische Organisation“
durch das internationale Militärtribunal in Nürnberg
vom 1. Oktober 1946 bildete der „Fall Malmedy“. Doch
handelte es sich in diesem und in anderen Fällen wirklich
immer um Kriegsverbrechen?
Grundlage: Am 17. Dezember 1944 Fielen im Verlauf eines
Begegnungsgefechtes mit Spitzenpanzern der von
Obersturmbannführer Joachim Peiper geführten gepanzerten
Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision südostwärts
Malmedy 71 US-Soldaten auf verhältnismäßig engem
Raum. Wenige Tage später – am 20. Dezember 1944 – verfälschte
der von Sefton Delmer geleitete britische Propagandasender
„Calais“ den Vorgang.

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Obersturmführer Jochen Peiper – Malmedy-Prozess

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reihe

SS-Obersturmführer Bruno Hinz

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Zwischen Nahkampf und Lazarett

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Bruno Hinz.

Bruno Hinz wurde am 25. August 1915 in Petersdorf im Kreis Nordhausen in Sachsen als Sohn des Landwirts Otto Hinz geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule von 1922 bis 1930 absolvierte Hinz eine Lehre als Möbeltischler in Nordhausen und blieb anschließend bei seinem Lehrherrn als Geselle.

Seit 1933 gehörte er der Allgemeinen SS an und genügte 1936 in Wolnzach/Oberbayern seiner Dienstpflicht beim Reichsarbeitsdienst.

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kompletter Beitrag unter

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SS-Obersturmführer Bruno Hinz

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Quelle

SS-Obersturmführer Bruno Hinz - 0005

reihe

Generaloberst Heinz Guderian

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Generaloberst Heinz Günther Guderian.

Vor 125 Jahren wurde Generaloberst Heinz Guderian

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Heinz Guderian (crop, remove noise and sharp the source image) (Photo credit: Wikipedia)

Heinz Guderian

, der Schöpfer der deutschen Panzerwaffe, geboren

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AUDIO

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Vater des Blitzkrieges“, „Panzerpapst“, „Heinz Brausewind“ und „der schnelle Heinz“ sind einige der Attribute, mit denen der vor 125 Jahren geborene Panzergeneral Heinz Guderian bis heute belegt wird. Manche davon mögen überhöht sein, aber zweifellos gehört Guderian zu den legendären Gestalten der deutschen Militärgeschichte. Als Spross einer Generalsfamilie trat der am 17. Juni 1888 in Kulm geborenen Guderian im Alter von 13 Jahren in die Kadettenschule in Karlsruhe ein, von der er später auf die Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde wechselte. Nach dem Abschluss diente er in Jägerbataillonen, bevor er 1912 wegen seines ausgeprägten technischen Interesses zur Nachrichtentruppe versetzt wurde. Während des Ersten Weltkrieges bekam er kein direktes Truppenkommando, sondern er diente ausschließlich in Stäben. Das erwies sich jedoch nicht als Makel, denn dadurch konnte er ein ausgeprägtes operatives Verständnis entwickeln. Vor allem hatte er erkannt, dass eine statische Kriegführung nur zu einem unnötigen Gemetzel führt. Daraus entwickelte sich seine entschiedene Ablehnung starrer Verteidigungslinien und des Anrennens gegen feindliche Stellungen.

Nach Kriegsende diente Guderian als Generalstabsoffizier einer Freikorpsdivision, die im Baltikum gegen die Sowjets kämpfte. Im Sommer 1919 wurde er in die Reichswehr übernommen und als Chef einer Jägerkompanie und Taktiklehrer an einer Offizierschule eingesetzt. Seine wahre Bestimmung fand der Major jedoch als Chef des Truppenamtes für Heerestransport. Durch das Studium der Schriften des britischen Militärtheoretikers Basil Liddell Hart vertiefte er seine Kenntnise auf dem Gebiet der Panzertaktik. Dieser plädierte dafür, PanzerTigerpanzer als eigenständige Durchbruchswaffe und nicht mehr als Hilfsmittel der Infanterie einzusetzen. Denn, so seine These, der „reißende Sturzbach“ schnell und konzentriert angreifender Panzerkräfte sei selbst durch noch so viele Dämme nicht mehr aufzuhalten, wenn er die gegnerische Front erst einmal an einer Stelle durchbrochen habe und aus der Tiefe genährt werde. Diese Erkenntnis machte er sich zu eigen und entwickelte daraus seine berühmte Panzertaktik, die nicht mehr auf die alte Doktrin vom Massenangriff auf breiter Front, sondern auf die Konzentration aller Kräfte auf einen Punkt setzte: Schnelligkeit, der verbundene Einsatz aller Waffen und eine geschickte Kombination von Feuer und Bewegung führen zu einem Durchbruch, der energisch ausgenutzt wird und in der rastlosen Verfolgung und schließlichen Vernichtung des geschlagenen Gegners mündet. Der „fanatische Willen nach vorn“ sei daher die höchste Tugend eines Panzerführers, so Guderian in seinem 1937 erschienenen Buch „Achtung – Panzer!“.Panzer 1939 Als Kommandeur einer Kraftfahrabteilung ließ er Übungen mit hölzernen Attrappen, Traktoren und Lastwagen durchführen, da der Reichswehr der Besitz von Panzern durch den Versailler Vertrag verboten war.

Im Vorjahr zum Oberst befördert, wurde Guderian 1934 zum Chef des Stabes des Inspekteurs der motorisierten Truppen ernannt. Durch dessen Schriften über moderne Kriegführung auf Guderian aufmerksam geworden, beauftragte Adolf Hitler ihn 1935 mit der Schaffung einer deutschen Panzerwaffe. Guderian konnte Hitler davon überzeugen, die Panzer nicht gleichmäßig über das gesamte Heer zu verteilen, sondern zunächst drei Panzerdivisionen als selbständig operierende Verbände aufzustellen. Entgegen Hitlers Vorliebe für schwergepanzerte Riesenfahrzeuge konnte Guderian

Bundesarchiv Bild 146-1980-004-32, Heinz Guder...

Bundesarchiv Bild 146-1980-004-32, Heinz Guderian in Bouillon, Frankreich (Photo credit: Wikipedia)

Bundesarchiv Beinz Guderian in Bouillon, Frankreich

die Entwicklung schneller, wendiger sowie zum Straßen- und Schienentransport verlastbarer Panzer durchsetzen. Als ehemaliger Nachrichtenoffizier mit modernen Kommunikationstechniken vertraut, sorgte er dafür, dass jeder Panzer ein Funkgerät erhielt und Führungsfahrzeuge mit leistungsfähigen Fernmeldeanlagen ausgestattet wurden, um sie als mobile Gefechtsstände einsetzen zu können. Guderian erhielt das Kommando über die 2. Panzerdivision und wurde im August 1936 zum Generalmajor befördert. 1938 wurde er, bei gleichzeitiger Beförderung zum Generalleutnant, zum Kommandierenden General des neu aufgestellten XVI. Armeekorps ernannt, in dem die drei Panzerdivisionen zusammengefasst wurden. Noch im gleichen Jahr erfolgte die Beförderung zum General der Panzertruppen und die Ernennung zum „Chef der Schnellen Truppen“ im Oberkommando des Heeres. Als solcher war er für die Aufstellung und Ausbildung aller motorisierten Einheiten verantwortlich.

Im Polenfeldzug bewährte sich Guderians Konzeption vom Bewegungskrieg ebenso wie 1940 in Frankreich. Mit dem konzentrierten Angriff in die Tiefe des Raumes gelang ihm der Dammbruch, der zum raschen Zusammenbruch der gegnerischen Verteidigung führte. Auch im Russlandfeldzug erzielte der inzwischen zum Generaloberst beförderte Guderian Blitzkrieg­erfolge, bis die zögerliche Haltung der Führungsspitze seinem Vorstoß den Schwung nahm. Vergeblich versuchte er, Hitler davon zu überzeugen, die Fortsetzung des Angriffs auf Moskau der vorgesehenen Eroberung der Ukraine vorzuziehen. Dadurch bekam die Rote Armee Gelegenheit, Reserven heranzuführen und ihre Winteroffensive zu starten. Um seine Truppen nicht in ihren vorgeschobenen Positionen untergehen zu lassen, befahl Guderian im Dezember 1941 eigenmächtig eine Zurücknahme der Front auf leichter zu verteidigende Stellungen. Solange der aufbrausende Panzergeneral siegte, sah Hitler ihm seine Unbotmäßigkeit nach. Diskussionen über den Einsatz der Panzerkräfte hatte Guderian unter Hinweis darauf, dass man „klotzen, nicht kleckern“ müsse, um diesen nicht die Wirkung zu nehmen, stets für sich entschieden. Nun aber löste Hitler ihn kurzerhand ab.

tiger

Im März 1943 erhielt Guderian eine neue Verwendung als Inspekteur der Panzertruppen, bevor er im Juli 1944 zum Chef des Generalstabs des Heeres berufen wurde. Nunmehr in Hitlers unmittelbarer Umgebung, geriet er mit diesem immer heftiger aneinander. So, wie er sich über den Anblick stehender Panzer im Gefecht erregen konnte, brachten ihn der im Führerhauptquartier herrschende militärische Dilettantismus, Beratungsresistenz und Servilität in Wut. Während einer Auseinandersetzung mit Hitler und dessen Lakaien über die dramatische Frontlage geriet er am 28. März 1945 so in Zorn, dass seine Mitarbeiter um seine Gesundheit fürchteten. Hitler nutzte die Gelegenheit, einen der wenigen Generale, die ihm immer wieder Respekt abgetrotzt hatten, loszuwerden. Guderian wurde „krank­heitshalber“ beurlaubt und geriet am 10. Mai in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde.

Eine Anklage vor einem alliierten Militärgericht blieb ihm erspart, da ihm nichts Substantielles vorzuwerfen war. Der unpolitische Guderian war kein Nationalsozialist, auch wenn er stets loyal war. Seine Treuebekundungen gegenüber Hitler gingen nie über das pflichtgemäße Maß hinaus. Aus diesem Grunde blieb er auch über das Kriegsende hinaus geachtet. In den Folgejahren verfasste er seine Memoiren sowie militärwissenschaftliche Studien und arbeitete als Berater für das Amt Blank. Guderian erlag am 14. Mai 1954 in Schwangau einem Herzleiden. Seine Vorstellungen von der Panzerkriegführung wurden von seinem gleichnamigen Sohn und Ritterkreuzträger in die Bundeswehr getragen, der es dort bis zum Inspizienten der Panzertruppe und zum Generalmajor brachte.

reihe, Generalfeldmarshall Aufnäher Uniform

General Dr. Lothar Rendulic

Soldat aus Leidenschaft

General Dr. Lothar Rendulic

Er war Frontsoldat von altem Schrot und Korn, Generalstäbler des österreichischen Heeres im Ersten Weltkrieg und hochausgezeichneter Heerführer in der deutschen Wehrmacht – Dr. Lothar Rendulic.

Er war Frontsoldat von altem Schrot und Korn, Generalstäbler des österreichischen Heeres im Ersten Weltkrieg und hochausgezeichneter Heerführer in der deutschen Wehrmacht – Dr. Lothar Rendulic.
Lothar Rendulic wurde am 23. Oktober 1887 in Wiener Neustadt als Sohn des Obersten Lukas Rendulic geboren. Er war ein typisches „Tornisterkind“, das als Sohn eines österreichischen Berufsoffiziers von Garnison zu Garnison im großen Habsburgerreich zog. Seit September 1898 besuchte er das humanistische Gymnasium in Prag. Nach dem Abitur 1906 nahm er an der Wiener Universität ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften auf. 1907 entschloß er sich, in die Theresianische Militärakademie einzutreten, um sich bis Sommer 1910 auf die Laufbahn eines Berufsoffiziers vorzubereiten.

Am 18. August 1910, dem Geburtstag von Kaiser Franz Joseph, erfolgte die Beförderung zum Leutnant. Rendulic wurde nach Wien zur 6. Kompanie des k.u.k. Infanterieregimentes „Georg I., König der Hellenen“ Nr. 99 versetzt und übernahm die Führung eines Rekrutenzuges.

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General Dr. Lothar Rendulic

reihe

SS-Obersturmführer Hans Dorr

Immer an vorderster Front


hans dorr

Hans Dorr wurde am 7. April 1912 in Sontheim, Kreis Memmingen/Allgäu, als Sohn eines Bauern geboren. Im April 1933 trat Dorr in die Schutzstaffel ein und kam am 1. Oktober 1934 zum III. Bataillon der SS-Standarte „Deutschland“ der SS-Verfügungstruppe.

Nach dem Besuch der Junkerschule wurde er am 15. Oktober 1938 Zugführer in der 10. Kompanie der SS-Standarte „Germania“ und hier am 9. November 1938 zum Untersturmführer befördert. Als solcher nahm Dorr am Polenfeldzug teil, wofür er das EK II erhielt.

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SS-Obersturmführer Hans Dorr

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reihe

Hauptmann Erich Hartmann

Soldaten hartmann

Photo of Lang, Hartmann, Schnaufer, Kaubisch, ...

Lang, Hartmann, Schnaufer, Kaubisch, Skrzipek, Glunz und Hitler

Erich Hartmann, the highest-scoring ace in his...

Erich Hartmann,

Mit 352 Abschüssen ist Erich Hartmann der bis heute erfolgreichste Jagdflieger

der Geschichte des Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg war er bei den Sowjets als „Schwarzer Teufel“ gefürchtet. Noch am letzten Kriegstag schoß er ein Feindflugzeug ab, ehe er als Hauptmann in die Kriegsgefangenschaft ging. Nach der Gefangenschaft setzte Hartmann seine Karriere in der Bundeswehr fort, aus der er 1970

als Oberst ausschied.

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Hauptmann Erich Hartmann

reihe

Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

English: military rank insignia of Generalfeld...

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Generalfeldmarschall von Brauchitsch.

Hermann Göring, Rudolf Hess, Adolf Hitler, Joa...

Hermann Göring, Rudolf Hess, Adolf Hitler, Joachim von Ribbentrop and Walther von Brauchitsch in front of the Armistice wagon. (Photo credit: Wikipedia)

Walther von Brauchitsch (left) and Otto von St...

Walther von Brauchitsch (left) and Otto von Stülpnagel (right)

Walther von Brauchitsch galt als einer der begabtesten deutschen Offiziere während des Ersten Weltkrieges.

1938 wurde erzum Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ernannt und leitete die Feldzüge
gegen Polen und Frankreich. 1941 – während des Rußlandfeldzuges –
wurde Generalfeldmarschall von Brauchitsch von Hitler
wegen unüberbrückbarer Differenzen entlassen.

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Brauchitsch

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Retouched versions of this picture from the ge...

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Sonnenrad Trennlinie Reihe

Soldatenporträt

Grenadier Albert Frey

Albert Frey wurde am 16. Februar 1913 in Heidelberg/Baden als ältester Sohn eines Bäcker-und Konditormeisters geboren.

Nach dem Besuch der Volksschule mußte nach dem frühen Tod seines Vaters 1924 schon in sehr jungen Jahren zum Unterhalt der Familie beitragen.

Er erlernte einen kaufmännischen Beruf, fand aber aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage keine Arbeit.

Über einen Bekannten kam er in der zweiten Hälfte des Jahres 1933 schließlich zur allgemeinen SS in Heidelberg.

Im Dezember 1933 meldete sich Frey freiwillig für die „Politische Bereitschaft Württembergs“ und wurde am 15. Dezember 1933 mit einigen hundert Gleichaltrigen zur Musterung und zum gleichzeitigen Dienstantritt in die ehemalige Unterkunft der Landespolizei nach Ellwangen/Jagst einberufen.

1934 wurde der Name „politische Bereitschaft“ durch SS-Verfügungs-truppe ersetzt, und Felix Steiner wurde Freys neuer Bataillonskommandeur.

Nach schlechten Erfahrungen mit Ausbildern – er beabsichtigte, so bald wie möglich aus der Truppe auszuscheiden – wurde Frey zur SS-Standarte „Deutschland“ nach München kommandiert.

Als SS-Oberscharführer erfolgte im Frühjahr 1937 Freys Kommandierung an die SS-Junkerschule nach Braunschweig, wo er als Lehrgangsbester abschnitt.

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Albert Frey – Grenadier an allen Fronten

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Albert Frey
reihe runen

Soldatenporträt

General Herbert-Otto Gille

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Der Abwehrkämpfer

SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Herbert-Otto Gille gehörte zu denGenies der Abwehrkämpfe gegen die heranbrandende Rote Armee. Mit viel Geschick,Kreativität und der Gabe, seine Männer zu motivieren, vollbrachte er an der Front wahreWunder. Nach dem Krieg engagierte er sich für die Gleichstellung der ehemaligenAngehörigen der Waffen-SS mit den Soldaten der Wehrmacht.

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Gille –

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fackeln , reihe

Soldatenporträt

Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotny

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Keine letzte Ruhe —

Linke Menschenverächter
entehren die Würde eines
Toten….

Das Grab des erfolgreichen Jagdfliegers Walter Nowotny in Wien ist seit Jahren ein
Politikum. Es tobt ein Kampf um die Zukunft der letzten Ruhestätte.
Linke wollen diese am liebsten einebnen. Doch es geht nicht nur um das Andenken an
Walter Nowotny – letztendlich geht es um die ganze geschichtspolitische
Einordnung des Zweiten Weltkrieges.

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Walter Nowotny – Wien

Mayor der Luftwaffe Jagdflieger Walter Nowotnynachzulesen bei DMZ Nr. 82

Sonnenrad Trennlinie

Soldatenporträt

Generalfeldmarschall Albert Kesselring

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Der entehrte Feldmarschall

Als Heeres- und Luftwaffenoffizier bewies Generalfeldmarschall Albert Kesselring
besondere Führungsqualitäten. Im Zweiten Weltkrieg hatte er verschiedene
Kommandos inne und befehligte zuletzt als Oberbefehlshaber West die gesamte
Westfront, ehe er unter entehrenden Umständen in Kriegsgefangenschaft ging. In
einem Schauprozeß zum Tode verurteilt, erfolgte nach massiven medialen und
öffentlichen Protesten 1952 seine Freilassung.

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Heer- und Luftwaffenoffizier

Generalfeldmarschall Albert Kesselring

Sonnenrad Trennlinie

Körner, Karl Theodor

Körner, Karl Theodor

Körner, Karl Theodor (1791-1813), Schriftsteller. In die Literaturgeschichte ging er als der „Dichter der Freiheitskriege” ein.

Körner wurde am 23. September 1791 in Dresden geboren; er war der Sohn von Schillers Freund Christian Gottfried Körner und wuchs in künstlerischen Kreisen auf. Körner besuchte die Kreuzschule in seiner Geburtsstadt Dresden und studierte von 1808 bis 1810 zunächst an der Bergakademie Freiberg, dann Philosophie, Geschichte und Naturwissenschaft in Leipzig, danach in Berlin. 1810 erschien seine erste Sammlung von Natur- und Liebesgedichten, Knospen, die der Romantik verpflichtet waren. 1811 ging Körner zur Fortsetzung seines Geschichtsstudiums nach Wien, wo er in Verbindung mit Wilhelm von Humboldt, Friedrich Schlegel und Adam Müller stand. Nach erfolgreicher Uraufführung seines Dramas Zriny (1813) wurde er als Theaterdichter am Hofburgtheater angestellt. In den Napoleonischen Kriegen trat Körner in Breslau in Lützows Freikorps ein; er fiel am 26. August 1813 als Leutnant bei Gadebusch (Mecklenburg). Als Verfasser konventioneller Lustspiele wie Die Braut (1811) oder Der Nachtwächter (1812) sowie pathetischer Tragödien wie Sühne (1812) konnte Körner sich nicht von seinen Vorbildern August von Kotzebue und Schiller lösen.

Durch seinen Heldentod wurden seine volkstümlich-patriotischen Zeit- und Kriegslieder (Zwölf freie deutsche Gedichte, 1813; Leyer und Schwerdt, posthum 1814) zum Allgemeingut der vaterländischen Bewegung des 19. Jahrhunderts.

Deutsche Helden / Theodor Körner – 1813 – 2013 zum 200. Jahre seines Todes

Im Sommer 1812 schrieb Körner sein größtes Drama, den Zriny. Die Parallele des ungarischen Heldenkampfes gegen die türkischen Eroberer zu dem Freiheitskampf gegen die französische Fremdherrschaft war unverkennbar.

Eine glanzvolle Karriere als Dramatiker schien ihm offenzustehen, denn sowohl vom Fürsten Lobkowitz als auch vom Grafen Palffy erhielt er Anstellungsverträge als Theaterdichter. Körner entschied sich für die Stelle an der Burg und erhielt als solcher den Titel eines k.k. Hoftheaterdichters. Aber bereits im März 1813 kündigte er diese Stelle, als Preußen sein Volk im Kampf gegen Napoleon zu den Waffen rief.

Im Lützowschen Freikorps

Als bereits prominenter Dichter trat Körner dem Lützowschen Freikorps bei, das sich gerade in Breslau formierte; er traf unter den dort enrollierten Patrioten alte Bekannte wie Friedrich Ludwig Jahn und Friesen.

Körner, durch frühere tagelange Wanderungen durch Böhmen und Sachsen an ermüdende Märsche gewöhnt, ließ sich zunächst der Infanterie zuteilen, die in Zobten (Schlesien) Quartier bezog. „Frisch auf, ihr Jäger, frei und flink“ und andere Gedichte schrieb er in rascher Folge, schon wurden sie zu bekannten Melodien von seinen Kameraden gesungen. Ein von ihm verfasster Choral erklang zur Einsegnung des Korps in der Kirche zu Rogau am 27. März. Am folgenden Tage rückte die Truppe in Richtung Sachsen aus. Dieses war zuvor bereits von verbündeten Truppen besetzt worden. Am 6. April erreichte der Dichter, der seinem Korps als Marschkommissar vorauseilte, Dresden und besuchte seine Familie.

Die Lützower zogen über Leipzig (wo das bekannte Lied „Lützows wilde verwegene Jagd“ entstand) nordwärts und hatten so keine Gelegenheit, an den sich vornehmlich weiter südlich abspielenden Kampfhandlungen teilzunehmen. Verdrossen meldete der tatendurstige Dichter, der mittlerweile zum Leutnant befördert worden war, nach Hause: „Derweilen sitze ich hier an der Elbe und recognoscire, und finde nichts, sehe nach Westphalen über, und sehe nichts, lade meine Pistolen, und schieße nichts.“ Eins seiner dort entstandenen Gedichte lautete folgerichtig „Mißmut“.

Der weitere Marsch nach Norden zur Unterstützung des Wallmodenschen Korps endete, als Hamburg aufgegeben wurde. Lützow wendete sich wieder nach Süden.

Am 24. Mai trat der Dichter zur Kavallerie über, da er hoffte, hier seinem Tatendrang genügende Aufgaben zu finden, und avancierte zu Lützows Adjutanten. Tatsächlich kam es nun zu häufigen Geplänkeln und Überfällen auf kleinere Einheiten des Gegners. Das berühmte Gestüt in Wendelstein an der Unstrut wurde von Körner in einem Handstreich seiner Pferde beraubt.

Am 8. und 9. Juni 1813 hatten die Lützower Jäger ihr Biwak in Eichigt im sächsischen Vogtland auf der Husarenwiese neben der Kirche aufgeschlagen; ein Angriff auf Hof in Oberfranken war geplant. Während Lützow bei Pfarrer Johann Christian Wirth gastliche Aufnahme fand, war Körner im Biwak. Die auf der Wiese stehende Linde erhielt aus diesem Grunde den Namen Körnerlinde.

Erst am 9. Juni erfuhr Lützow, zunächst auch nur vage, vom Waffenstillstand, der zwischen den Alliierten und Napoleon geschlossen worden war, und erst am 14. hatte er Gewissheit. Den Bestimmungen nach hätte das Korps bereits zwei Tage zuvor auf preußischem Boden sein müssen. Statt ins neutrale Böhmen zu ziehen, das nur wenige Stunden entfernt lag, ließ Lützow die Freischar nach Norden marschieren, über Gera und Zeitz, allerdings zur Sicherheit mit sächsischen Marschkommissaren.

Am 17. Juni 1813 bezogen die Lützower ihr Lager bei Kitzen (südwestlich von Leipzig). Württembergische Truppen unter General Normann stellten sich ihnen entgegen. Dieser versicherte Lützow, der in Begleitung Körners vorangeritten war, keine feindlichen Absichten zu hegen, und verwies im übrigen auf den kommandierenden französischen General Fournier. Dieser schleuderte ihnen jedoch entgegen: „L´armistice pour tout le monde, excepté pour vous“! („Der Waffenstillstand gilt für die ganze Welt, nur für Sie nicht!“) Der Angriff der feindlichen Kavallerie traf die Lützower unvorbereitet, sie wurden von der Übermacht regelrecht zusammengehauen. Körner erhielt eine Säbelhieb über den Kopf. Schwer verwundet gelang es ihm noch, sich im Gehölz von Groß-Zschocher zu verbergen. Dem Tode nahe schrieb er dort das Sonett „Abschied vom Leben“, dessen erstes Quartett lautet:

Die Wunde brennt, die bleichen Lippen beben,

Ich fühl´s an meines Herzens mattem Schlage,

Ich stehe an den Marken meiner Tage!

Gott, wie Du willst! Dir hab ich mich ergeben.

Von Bauern, die das Holz zur Ausbesserung des Elsterwehres bewachen sollten gefunden, konnte der Dichter in das nahegelegene Gutsgärtnerhaus von Großzschocher gebracht werden. Nach einer Nacht wurde er mit Hilfe des Freundes der Familie Körner Kunze auf dem Wasserweg zu dem Arzt Doktor Wendler nach Leipzig gebracht und dort versorgt. Auf die versprengten Lützower, von Napoleon ihrer schwarzen Uniformen halber verächtlich „brigands noirs“, schwarze Banditen genannt, wurde immer noch Jagd gemacht.

Als er sich einigermaßen stabilisiert hatte, wurde er von Freund zu Freund nach Karlsbad dirigiert, wo er von seiner Patentante Elise v.d. Recke gepflegt wurde. Ein Wiedersehen mit seinen Eltern, die ganz in der Nähe in Teplitz weilten, wurde nicht veranstaltet, um seine leidende Mutter zu schonen. Auf dem Weg zu seinem Korps gastierte Körner bei seinem Patenonkel Graf v. Geßler in Reichenbach und traf dort den Freiherrn vom Stein, Arndt, Blücher und Gneisenau. Über Berlin gelangte er zu seiner nun in Norddeutschland kämpfenden Truppe, die ihre Unabhängigkeit eingebüßt hatte und nun dem Korps Wallmoden zugeordnt worden war.

Fortwährend wurden wieder kleine Streifzüge durchgeführt. Den Abend des 25. August verbrachte Körner mit einer Streifschar unter Lützow auf dem Rittergut zu Gottesgabe. Er soll hier am Klavier gesessen und das zwei Tage zuvor entstandene „Schwertlied“ vorgetragen haben.

In der zweiten Morgenstunde des 26. August 1813 wurde ein feindlicher Transport gemeldet, auf den rasch ein Angriff geplant wurde. Bei dem folgenden Gefecht, das sich bei Gadebusch, genauer im Forst von Rosenow, abspielte, fiel Theodor Körner durch eine Gewehrkugel. Mit den Worten „Da hab ich eins, es schadet aber nichts“ sank er in die Arme eines Oberjägers.

Körner wurde in der Nähe des Dorfes Wöbbelin unter der nachmaligen Theodor-Körner-Eiche begraben.

Zu seinen Ehren errichteten die Bürger von Frankenberg/Sa. auf dem nahen Haustein (Harrasfelsen) bei Braunsdorf (Niederwiesa) (siehe Sprungsage) am 20. Juni 1864 das Körnerkreuz. Die Inschrift lautet: „Dem Sänger und Helden Theodor Körner. Die Bewohner von Frankenberg/Sa. zur Erinnerung an den 26. August 1863.“ – seinem 50. Todestag.

Sonnenrad Trennlinie

Das Panzerlied

SS-Hauptsturmführer Wittmann

Soldatenporträt

Hauptsturmführer Wittmann gilt unbestritten
als erfolgreichster Panzerkommandant der Geschichte
und ist bis heute sogar bei den ehemaligen Feinden
äußerst hoch angesehen.
Er war in Vogelthal bei Beilngries gebürtig (22. April
1914) und in Ingolstadt ansässig. Nach der Volksschule
begann er eine landwirtschaftliche Lehre und entschloß
sich 1934, ins Infanterieregiment 19 einzutreten. Am 5.
April 1937 tritt er als SS-Mann in die 17. Kompanie (Panzerspähkompanie)
der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ ein
und zählt somit zu den ersten Panzersoldaten dieser Einheit.

English: SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann'...

SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann‘

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SS-Hauptsturmführer Michael Wittmann

Hauptsturmführer Wittmann

German tank commander Michael Wittman, photogr...

Michael Wittman

nachzulesen in DMZ Sonderausgabe 1-2007

Sonnenrad Trennlinie

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Generalfeldmarschall Wilhelm List

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Wilhelm List gehörte zu jenen deutschen Offizieren des Zweiten Weltkrieges, die
bereits im Ersten Weltkrieg ihre Kampferfahrungen sammelten. Obwohl er sich stets für
eine ritterliche Kriegsführung eingesetzt hatte, wurde er 1945 von den Alliierten als
„Kriegsverbrecher“ verurteilt und verbrachte insgesamt acht Jahre in alliierter Haft.

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Soldatenportraet Wilhelm List

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Magical Snap - 2012.12.13 22.41 - 002

nachzulesen in DMZ Sonderausgabe 1-2007

Sonnenrad Trennlinie

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deutsche reich fahne

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3 Antworten to “Deutsche Soldaten und Patrioten”

  1. hugobruno1 said

    Es ist m.E. der „Reeducation-Bewegung“ der Allierten geschuldet, daß heute fast niemand mehr über unsere Helden Bescheid weiß.
    Alles wurde gelöscht und mit dem „Schuldkultprogramm“ überschrieben…

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    • Umschulung…richtig.
      Fleißig unterstützt von den Verrätern des Deutschen Reiches, den LINKEN.

      Umso mehr ist es die Aufgabe der Konservativen, der gesellschaftlichen Rechten, mit aller
      Kraft dagegen zu halten.
      Diese „Umschulung“ ist veranstaltet worden um die Deutschen zu willigen Sklaven der anglistischen Staaten zu drillen.

      Umso trauriger dass die Massen, besonders die Jugend so wenig Ehrgefühl besitzt, diesen alliierten Schwindel
      zu durchschauen und zu entlarven.
      Daher übernehmen wir, wir alle, diese Aufgabe.

      Und es läuft sehr gut.

      Allein im Januar wurden der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke 90.000 mal herunter-geladen.
      Kapitel für Kapitel. Das Buch ist im wesentlichen beendet, es folgenden aber noch wichtige
      Namenslisten, Quellen und Belege sowie Nachträge.
      Das Interesse ist da!

      Wiggerl

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  2. Bendolf Junker said

    Generalfeldmarschall Kesselring, Wilhelm List und Hauptsturmführer Michael Wittmann setzten Maßstäbe für nachfolgende Generationen. Es sind historische Gestalten, deren Mut und Tapferkeit unvergessen bleiben wird. Es ist bezeichnend für viele Deutsche, dass sie ihre leuchtenden Vorbilder mit Schmutz bewerfen. Aber diese Zeit wird vergehen.
    Wenn die Deutschen wieder den aufrechten Gang gelernt haben, dann kommt die Erinnerung zurück. Sie werden mit Ehrfurcht ihre eigene Geschichte annehmen und vor diesen Soldaten ihre Häupter beugen.

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