deutschelobby

NEIN ZUR BRD::::JA ZUM DEUTSCHEN REICH

Die Todes- und Foltermaschinerie gegen die Deutschen …


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Fundiges aus dem Internet und sonstigen globalen Medien……..

mal was anderes…nur so…als Idee….mal was zum Nachdenken an einem trüben Regentag…..

 

deutschelobby leugnet nicht den Holocaust im Sinne des Paragraphen 130….

die folgenden Darstellungen sind persönliche Meinungen der jeweiligen Autoren. Wir stellen sie nur als „Vergleich“ zur Verfügung….und zur freien Meinungsbildung. 

 

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kreuz

 

Sonnenrad Trennlinie

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

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Zeitgeschichte: – Ende März 42: Beginn der planmäßigen Ermordung deutscher Zivilisten…Luftangriff auf Lübeck 1942 –

Der Luftangriff der Royal Air Force auf Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag (28./29. März) 1942 war der erste erfolgreiche Test des Flächenbombardements eines historischen deutschen Großstadtkerns und damit der erste diesbezügliche „Erfolg“ des RAF Bomber Command im Zweiten Weltkrieg. Der Angriff markierte den Beginn der am 14. Februar 1942 beschlossenen britischen Moral Bombing Strategie.

In der Nacht vom 28. zum 29. März 1942 wurden mehrere Viertel der Innenstadt von Lübeck durch flächendeckende Bombenteppiche der RAF in Schutt und Asche gelegt, wobei Brandbomben eine verheerende Wirkung entfalteten. Es handelte sich um die erste planmäßige Ermordung von Zivilisten und Zerstörung einer deutschen Altstadt durch die Briten in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges.

Zum Dank für diesen Massenmord an Deutschen stiftet das an die Macht gebombte, antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park in London.

Lübecker_Dom_März_1942

Der Lübecker Dom im März 1942 nach seiner „Befreiung vom Hitlerfaschismus“

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Angriff und Folgen

Am 28. März 1942 um 23:16 Uhr gaben die Sirenen in Lübeck Fliegeralarm, nicht zum ersten Mal seit Beginn des Zweiten Weltkrieges. Da die Stadt keine wichtigeren Rüstungsbetriebe besaß, wurde nicht mit massiven Angriffen gerechnet. Die Luftverteidigung war dementsprechend schwach, Scheinwerferbatterien waren nicht mehr in Lübeck stationiert. Doch diesmal wurde es ernst. Eine etwa 60 zweimotorige Bomber umfassende Staffel der RAF warf aus großer Höhe, für die Flak unerreichbar, Markierungs-, Stab- und Flüssigkeitsbrandbomben über der Innenstadt ab. In einer zweiten Welle fielen neben Brand- auch Sprengbomben auch sogenannte Luftminen. Gegen 1:00 Uhr begann bereits eine dritte Angriffsphase. Die Bombenabwürfe dauerten über drei Stunden. Erst um 3:35 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Für die englischen Bomber herrschten ausgezeichnete navigatorische Sichtflugbedingungen beim Anflug auf die Kulturstadt. Am Samstagabend des 28. März 1942 schien ein voller Mond bei frostklarer Nacht, so dass die Oberflächen von den Gewässern der Trave, des Elbe-Lübeck-Kanals und der Wakenitz rund um die Altstadt der Stadt an der Lübecker Bucht das helle Mondlicht in den frühen Morgenstunden des folgenden Palmsonntags reflektierten. Ab 23:18 Uhr, dem Beginn des Fliegeralarms, warfen 234 Vickers Wellington und Stirling Bomber bis zum Ende des Angriffs gegen 2:58 Uhr etwa 400 Tonnen Bomben, darunter etwa zwei Drittel oder 25.000 Brandbomben ab. Die RAF Bomber Command verlor bei diesem Einsatz zwölf ihrer Maschinen, 191 der zurückgekehrten Maschinen wollen im Angriff erfolgreich gewesen sein. Einige der eingesetzten Maschinen verfügten bereits über das neue System der GEE (Navigation), das zu diesem Zeitpunkt von der deutschen Seite noch nicht gestört werden konnte. Obwohl GEE nicht bis nach Lübeck reichte, erhöhte sich durch das System jedoch die Sicherheit für einen großen Teil der An- und Abflugstrecken der eingesetzten Bomberverbände.

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Brennender Dom nach Luftangriff in Lübeck

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Der Angriff lief in drei Angriffswellen ab. Infolge der geringen Gegenwehr der fünf schweren und vier leichten Flak-Batterien konnten die englischen Bomber-Gruppen aus einer sehr niedrigen Flughöhe von nur 2.000 Fuß (etwa 600 m) die Ziele präzise belegen.

Die abgeworfenen Sprengbomben öffneten die Ziegeldächer der backsteingotischen Häuser und die Kupferdächer der mittelalterlichen Kirchen. Sie legten Dachstühle – oft nicht entrümpelt, wie es für den Luftschutz vorgesehen war – mit großen Mengen trockenen Holzes frei, das von den Brandbomben entzündet wurde und mehrere Tage lang brannte. Auf der Altstadtinsel wurde ein etwa 300 m breiter Streifen als Schneise vom Lübecker Dom in Richtung Marienkirche mehr oder weniger dem Erdboden gleichgemacht. Ein weiteres kleineres Gebiet nördlich der Aegidienkirche am Balauerfohr war genauso hart betroffen wie weite Teile der Vorstadt Lübeck-St. Lorenz westlich des Holstentores und des Lübecker Hauptbahnhofs. Der nordöstliche Teil der Altstadt sowie die beiden verbliebenen großen Kirchen, St. Jakobi und St. Aegidien, blieben relativ unbeschädigt.

Nach den Angaben der Polizei verloren 320 Personen ihr Leben, drei blieben vermisst, 783 wurden verletzt. Mehr als 15.000 Lübecker verloren ihr Obdach, da 1.468 Gebäude völlig zerstört wurden, 2.180 schwer und 9.103 leicht beschädigt wurden. Der Verkehr der Lübecker Straßenbahn blieb bis zum Jahr 1945 unterbrochen.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-11,_Zerstörtes_Lübeck

Zerstörtes Lübeck

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Amtliche Verlautbarung vom 30. März 1942 zum Angriff auf Lübeck:

Mit ihrem in der Nacht zum Sonntag erfolgten Luftangriff auf Lübeck haben die Briten der Kette ihrer planmäßigen Überfälle auf deutsche Kulturstätten ein neues und unerhörtes Glied angereiht, das bis in fernste Zeiten als Zeichen britischer Schande angesprochen werden wird. Nach dem Beispiel der militärisch und wirtschaftlich völlig sinnlosen Angriffe auf Münster, Aachen und so weiter sind auch hier in blinder Zerstörungswut unersetzliche Kulturgüter vernichtet worden.

Die Abgesandten Churchills konzentrierten ihre nächtlichen Angriffe auf die Lübecker Altstadt, wo unter anderem die herrliche Marienkirche, der Dom, die Petrikirche und das Museum in Schutt und Asche sanken.

Wieder einmal hielten sich die Londoner Kriegsverbrecher, die, wie das Beispiel von St Nazaire erneut gezeigt hat, zu militärischen Aktionen unfähig sind, am Leben von unschuldigen Frauen und Kindern und an der brutalen Vernichtung kostbarer Kulturgüter schadlos.

Welchem Besucher aus dem In- und Ausland blieb nicht tief in der Erinnerung die unvergleichlich schöne Silhouette der alten Hansestadt Lübeck mit ihren ragenden gotischen Türmen und spitzen Giebeldächern? In diesem Monument mittelalterlicher Kunst haben die Bomben der englischen Barbaren nun hineingeschlagen. Die reichen Schätze der Kirchen und zahllose Denkmäler hoher bürgerlicher Kultur, der Stolz einer ganzen Kulturwelt, fielen den britischen Mordbrennern, die kein anderes Ziel kennen, als in ohnmächtiger Wut sinnlos zu zerstören, gleichfalls zum Opfer.

Ein Fluch lastet auf den Urhebern dieser Verbrechen in London.

Frz.1942-03-31.02_(Luftangriff_auf_Lübeck)

Die Freiburger Zeitung zur englischen Kulturbarbarei

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Das Hamburger Tageblatt vom 31. März 1942:

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_01

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_02

Hamburger_Tageblatt_(31._März_1942)_Zerstörung_Lübecks_03

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Neuaufbau und Gedenkstätte

Unter den Kriegs- und Nachkriegsbedingungen ließen sich die angehäuften Schuttberge nur schwer beseitigen. Von geschätzten 700.000 m³ Schutt waren Ende 1948 noch 100.000 m³ zu räumen. Der Schutt wurde mit Lorenbahnen abtransportiert. Aufgrund des Vorrangs für St. Marien wurde der Dom erst 1982 und die St. Petri 1986 wiederhergestellt.

Die verbliebenen und wieder erbauten Gebäude der Altstadtinsel bilden heute als Flächenkulturerbe einen Bestandteil des Welterbes der UNESCO. Das wichtigste Denkmal des Luftangriffs des Jahres 1942 sind die heruntergefallenen Glocken im Südturm der Marienkirche. Die zivilen Opfer des Angriffs wurden auf dem Ehrenfriedhof in einem Sammelgrab beigesetzt.

Bundesarchiv_Bild_146-1980-121-20,_Zerstörtes_Lübeck

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Geschichtsverdrehungen durch die BRD

Im Zuge der Umerziehung und des BRD-Nationalmasochismus wird gern und oft behauptet, dass die Angriffe auf Lübeck eine „Vergeltung“ für den deutschen Angriff auf die englischen Flugzeugwerke bei Coventry 16 Monate zuvor gewesen sein sollen. Zurück geht diese völlige Verdrehung der Tatsachen wahrscheinlich auf den für die alliierte Propaganda arbeitenden Thomas Mann, der sich einige Tage nach den Luftangriffen auf seine Heimatstadt Lübeck – Bomber Harris hatte zwischenzeitlich schon weitere Städte bombardiert, u. a. am 30. Mai 1942 Köln mit fast 1500 Tonnen Bomben, davon zwei Drittel Brandbomben, und Tausende Zivilisten ermordet − über Radio aus seinem sicheren kalifornischen Exil meldete und seinen zu Tode verängstigten Landsleuten erklärte:

“[…] ich denke an Coventry und habe nichts einzuwenden gegen die Lehre, daß alles bezahlt werden muss. Hat Deutschland geglaubt, es werde für die Untaten, die sein Vorsprung in der Barbarei ihm gestattete, niemals zu zahlen haben?”

Im Gegensatz zu Coventry hatte Lübeck aber keine Rüstungswerke, sondern besaß lediglich eine Altstadt. Auch tut sich die staatlich festgelegte Geschichte schwer damit, zu erklären, weshalb sich der Engländer mit seiner angeblichen „Vergeltung“ 16 Monate Zeit ließ. Der wahre Grund ist die zuvor beschlossene totale Vernichtung deutschen Kulturgutes in einem weltgeschichtlich einmaligen Vernichtungskrieg, nachdem England Deutschland zuvor einseitig den Krieg erklärt hatte.

 

Sonnenrad Trennlinie

adomo.

Adorno und der Hass der “Frankfurter Schule” auf alles Deutsche

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„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Theodor W. Adorno, einer der Zionisten der marxistisch-kommunistischen Frankfurter Schule zum Ende des zweiten Weltkrieges


Ohne Adorno keine Grünen und kein Islam in Deutschland und Europa

Nun, man könnte zu diesem Adorno-Zitat einwenden, dass es verständlich sei angesichts des Terrors, den der NatinalSozialismus in Europa angerichtet hat. Auf den ersten Blick scheint daher nichts gegen dieses Zitat zu sprechen. Und wäre keines Kommentars hier wert, wenn von Adorno, einem der führenden Köpfe der Frankfurter Schule, ähnliche Kommentare zu den Millionen Iwans und Ludmillas der damaligen UdSSR bekannt wären. Sind sie aber nicht.

Denn der Terror der Sozialisten erreichte bereits vor dem Beginn des WK II ein Ausmaß an Opferzahlen, das die Nazis allein nicht „geschafft“ bis 1945 hatten – einschließlich der 6 Millionen Juden, die dem Antisemitismus-Wahn Hitlers erlagen.

So wird aus diesem Zitat das, was den Kern der Philosophie der „Frankfurter Schule“ bis heute ausmacht: Die Zerstörung Deutschlands als Staat und Volksgemeinschaft, gefolgt von der Vernichtung des abendländischen Erbes, der Auflösung aller Nationalstaaten Europas und der Errichtung zuerst einer europäischen, dann einer globalen Regierung nach den Heilslehren des Sozialismus.

Genau das erleben wir heute. Ein Großteil dieser zersetzenden Philosophie ist bereits umgesetzt, ein kleinerer Teil steht noch bevor. Die Enkelgeneration der Frankfurter Schule um Grüne, Linkspartei und großen Teilen der SPD – mit ihrem mächtigsten Werkzeug: den Medien, die sie total beherrschen – haben zur Verwirklichung ihres sozialistischen Traumes, der zum Alptraum für die Völker des Westens geworden ist, mächtige Waffne entwickelt:

  • Die allenthalben drohende Nazikeule gegen jeden, der politisch auch nur einen Millimeter rechts von den Linksextremisten positioniert ist;

  • Der Ökologismus, mit dem die Linken die westlichen Völker zu Sündenböcken eines angeblich apokalyptischen Weltklimas machten;

  • und den Islam, dessen Anhänger sie in einer weltgeschihtlich nie dagewesenen Migrationswelle nach Europo hereinließen, um mit Hilfe des dem Islam eigenen Hasses und Vernichtungswillen gegenüber allem Unislamischen Europa den ersehnten Todesstoß zu versetzen.

Die wenigsten Menschen durchschauen dieses Szenario. Nie in seiner Geschichte war Europa so bedroht wie in der Gegenwart.

Michael Mannheimer

kreuze reihe

Link anklicken

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Vergewaltigte Elie Wiesel deutsche Mädels?

wiesel, elie

kreuze reihe

Vertreibung – Dokumente der Schande………..

Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

Als ich beim Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Kassel mein Buch „,Frau, komm!‘ Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45“ signierte, flüsterte mir eine ältere Frau zu: „Mir ist das als Elfjähriger widerfahren.“ Was sagt man in einem solchen Augenblick zu einem solch schrecklichen Bekenntnis? Mir ist leider in dieser unvorhergesehenen Situation kein passendes oder tröstendes Wort eingefallen. Ich habe diesem Opfer von Gewalt nur die Hand ge­drückt. Das war nicht viel.

rote

Dagegen war es viel, dass jene Frau überhaupt – wenn auch nur in einem einzigen Satz – über ihre Vergewaltigung gesprochen hat; denn es gibt kein Verbrechen, das so beschwiegen wird, wie die massenhaften Vergewaltigungen, die 1944/45 vor allem in Ostpreußen, aber nicht nur dort, geschehen sind. Wie ist diese Sprachlosigkeit zu erklären? Die Opfer schweigen vermutlich aus Scham, obwohl kein Grund vorhanden ist, sich für das an ihnen begangene Verbrechen zu schämen. Nicht die Opfer, sondern die Täter müssen sich schämen. Aber die Täter schweigen: Eine wehrlose Frau oder ein elfjähriges Kind zu vergewaltigen war keine Heldentat.

Zuzugeben ist allerdings auch: Wer heute in Russland über die von sowjetischen Soldaten begangenen Vergewaltigungen sprechen oder schreiben wollte (wie dies Lew Kopelev und Alexander Solschenizyn eindrucksvoll getan haben), müsste Mut aufbringen; denn Präsident Putin hat am 5. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das unter anderem „die öffentliche Verbreitung wissentlich falscher Informationen über die Tätigkeit der UdSSR während des Zweiten Weltkrieges“ mit Geldstrafe in Höhe von bis zu 300000 Rubel (rund 6000 Euro) oder mit Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft (Art. 315 Abs. 1 Strafgesetzbuch). Die Stoßrichtung ist klar und von Putin unmissverständlich vorgegeben: Laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti hat Putin erklärt, Russland werde auch künftig Widerstand dagegen leisten, die Geschichte zu fälschen „sowie das Andenken und den guten Namen der Helden und Befreier zu diffamieren“. Otto Luchterhandt, Professor für Ostrecht und einer der besten Kenner der russischen Gesetze, hat dazu festgestellt, dass eine Analyse des erwähnten neuen Straftatbestandes die Befürchtungen bestätigt, „dass diese Vorschrift ohne Schwierigkeiten dafür instrumentalisiert werden kann, politische unerwünschte Kritik an den dunklen Seiten des Sowjetregimes während des Zweiten Weltkrieges strafrechtlich zu verfolgen. Eine einschüchternde Vorwirkung der Strafrechtsänderung ist schon längst spürbar.“

In Russland darf also über die „Helden“-Täter nicht gesprochen werden, und damit auch nicht über deren Opfer. In Deutschland darf gesprochen werden, aber das Thema findet nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient. Zu der Konferenz „End Sexual Violence in Conflict“, die im Juni in London stattfand, schickten die USA und Großbritannien ihre Außenminister und die Vereinten Nationen Angelina Jolie als Sonderbotschafterin. Die Bundesrepublik Deutschland hielt sich, wie in einem Pressebericht zu lesen war, „mit einer Abteilungsleiterin im Hintergrund“; in Berlin sorge man sich, dass die von sexueller Gewalt Betroffenen „zu sehr als Opfer gesehen werden“ – eine merkwürdige Sicht. Im Schulbuch „Kursbuch Geschichte“ lesen die Abiturienten deutscher Schulen: „Die Rote Armee verhielt sich barbarisch in den von ihr eingenommenen Gebieten, aber die Sowjets verübten keinen Völkermord“ und: „Die Rote Armee eroberte im März zunächst das eingeschlossene Ostpreußen, überquerte die Oder und umzingelte schließlich Berlin“ – die Massenvergewaltigungen sind offenbar nicht wichtig genug, um Schüler darüber zu informieren. In dem von Aleida Assmann und Jan Assmann, den Befürwortern der Erinnerungskultur, herausgegebenen Sammelband „Schweigen“ (München 2013) wird auf 300 Textseiten und in vielen hundert Anmerkungen nicht ein einziges Mal das Beschweigen der Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auch nur erwähnt.

Das Land Hessen hat die Einführung eines Gedenktages „für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ beschlossen, in Sachsen gibt es einen Gedenktag für die deutschen „Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung“. Auch Bayern und neuerdings der Bund stehen mit Gedenken und Mahnung an Flucht und Vertreibung nicht abseits. Dies sind gute – eigentlich längst fällige – Beschlüsse, auch wenn das Stichwort Vergewaltigung fehlt. Zu hoffen ist nur, dass dieses Thema an den Gedenktagen nicht ausgegrenzt wird. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung und die Landeszentralen sollten sich diesem Teil der deutschen Geschichte mehr als bisher widmen. Last but not least: Der Bundespräsident, der schon so häufig über viele Opfer von Krieg und Gewalt gesprochen hat, bleibt aufgerufen, das Schicksal der Vergewaltigungsopfer von 1944/45 zu würdigen, dies – bitte – nicht nur in einem Nebensatz. In einer Verlagsankündigung des von Martin Knechtges und Jörg Schenuit herausgegebenen Buches „Öffentliches Schweigen“ heißt es: „Man kann nicht nicht kommunizieren, so hallt es durch die virtuellen und belebten Foren des 21. Jahrhunderts … Wir leben im Kommunikationszeitalter, in dem alles besprochen und verständlich gemacht werden kann – und muss.“ Das öffentliche Beschweigen der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen steht zu diesen Feststellungen in einem eklatanten Widerspruch. Wie ist diesem Missstand des Beschweigens eines der schrecklichsten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges abzuhelfen? Wie ist das Beschweigen in Darübersprechen und in Darüberschreiben aufzulösen?

Wenn von Politikern und Zeit­historikern zu diesem Thema nichts oder jedenfalls nur wenig zu hören ist, dann können nur die Opfer, sofern sie noch leben, dieses Schweigen brechen; sie – die Opfer – sollten deshalb immer wieder ermuntert werden, ihre Erlebnisse aufzuschreiben und damit vor dem Vergessenwerden zu bewahren. Aber auch die Kinder der Opfer oder der von Vergewaltigung bedroht gewesenen Frauen sollten ihre Erfahrungen mitteilen, wie dies zum Beispiel die aus dem Kreis Bartenstein stammende Ilsa Langanke in ihrer Lebenserinnerung „Und die Sehnsucht bleibt. Eine ostpreußische Biographie“ (2007) ergreifend beschrieben hat: „Meine Mutter rief, wir sollten schreien, damit die Russen uns in Ruhe ließen und abzögen. Warum wir schreien mussten, hatten wir Kinder zunächst nicht begriffen. Aber die Angst vor den Russen und unser eigenes Geschrei versetzten uns immer wieder in Panik. Diese Angst steckte tief in mir und hat mich noch lange be­drückt.“ Ilsa Langanke war damals fünf Jahre alt; erst im Erwachsenenalter hat sie die damaligen Zusammenhänge verstanden.

Ingo von Münch–41-14
 
kreuze reihe

 

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