Migranten mit ihrem "irren Gewaltpotential" sind eine "Zeitbombe, die in unsere Heimat eingedrungen ist und", so der Psychiater Christian Dogs


Psychiater: „Heutige Migranten sind nicht integrierbar“ – Politiker ignorieren Angst der Bürger

Politiker nehmen die Angst der Bürger nicht ernst – das sagte der Psychiater Christian Dogs in einer ZDF-Sendung. Jeder, der die deutsche Asylpolitik kritisiere, werde als „krank“ und „rechts“ tituliert. Dabei seien die Migranten mit ihrem „irren Gewaltpotential“ eine „Zeitbombe, die wir in uns haben“, so der Psychiater.

Der Spruch „Wir haben keine Angst!“ nach jedem Terroranschlag ist nichts anderes als eine „Worthülse“, meinte der Psychiater Christian Peter Dogs. Er war langjähriger Leiter der Panorama-Klinik in Scheidegg und ist momentan ärztlicher Leiter der Max-Grundig-Klinik auf der Bühler Höhe.
Jahrelang seien Probleme verdrängt worden, kritisierte auch der Psychiater. Menschen, die die Flüchtlingspolitik der Regierung hinterfragten, würden als „krank“ oder „rechts“ tituliert. Die Menschen nicht ernst zu nehmen, sei der größte Fehler der Politik, so Dogs.
Politiker haben Angst, missbrauchen diese aber auch
Die Politik habe nicht nur selber Angst, sondern missbrauche diese auch, erläuterte Reitz weiter.

„Wenn Frau Merkel sich selber präsentiert als die Verkörperung von Sicherheit an sich, dann ist es der Reflex genau dadrauf, dass die Menschen sehr verunsichert sind […]. Und Frau Merkel sagt, ich bin Sicherheit. Feierabend. Sie ist die größte Profiteurin der Angstpolitik“,

so der Journalist.
Diskussionen sind heute unerwünscht – Kritiker werden in rechte Ecke gedrängt

„Derjenige, der sagt, wir müssten vielleicht nachdenken, ob wir ein individuelles Asylrecht uns noch leisten können, der wird sofort pathologisiert oder in eine rechte Ecke gestellt, in die er nicht reingehört, weil diese Diskussion ist angebracht“, so der Journalist.

Masseneinwanderung: Migranten verstehen unsere Werte nicht – sind nicht integrierbar
Auch sei die Masseneinwanderung nach Deutschland sehr fragwürdig, denn es würden junge Männer mit einem „irren Gewaltpotential“ in die Bundesrepublik kommen, so Dogs.
In der Psychologie werde angenommen, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20 Lebensjahr, aber eigentlich schon bis zum 12 Lebensjahr ausdifferenziert sei, erklärte der Psychiater. Charakter, Temperament und Persönlichkeit seien danach kaum noch zu verändern.
Das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben, weil die gar nicht unsere Werte verstehen können, wir können sie ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, erläuterte Dogs. Eine Flüchtlingstherapie könnte da auch nicht viel ändern und „das muss man akzeptieren“, fügte er hinzu.
Deswegen seien Forderungen nach Integrationskursen nur Naivität:
Du kannst sie nicht integrieren. Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotential.“ (Dr. med. Christian Peter Dogs)

„Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potential. Die haben gelernt zu kämpfen, wissen gar nicht, wie Harmonie geht. Und das umzutrainieren, ist unmöglich“, so Dogs.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-im-zdf-heutige-migranten-sind-nicht-integrierbar-politiker-ignorieren-angst-der-buerger-a2227192.html

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.


Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. Foto: KAS/ACDP 10-025 : 426 / Wikimedia (CC-BY-SA 3.0 DE)

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt haben Post bekommen. Frau Anna H. hat ihnen einen Brief geschrieben – einen Brief in dem sie darlegt, dass sie es satt hat, in München als Deutsche eine isolierte Minderheit zu sein.

Frau H. rechnet mit verfehlter Zuwanderungs- und Integrationspolitik ab

Anna H. (Name geändert) ist Hausfrau. Sie und ihr Mann haben vier Kinder, er geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Eine deutsche Mittelstandsfamilie, die in den Sozial- und Steuertopf einzahlt, statt von der Allgemeinheit zu leben. In München wird es bald eine solche Familie weniger geben. Warum das so ist, hat Anna den dafür Verantwortlichen in einem ausführlichen Brief begründet, den sie auch focus onlinezur Kenntnis gebracht hat.

Soziale Kontakte im Viertel? Keine Chance!

Die Familie bewohnt bislang eine schmucke Doppelhaushälfte mit Garten im Münchner Stadtteil Milbertshofen / Am Hart. Anna versuchte von Beginn an in ihrer neuen Wohnumgebung soziale Kontakte zu knüpfen, doch was sie dabei erleben musste, dürfte ernüchternd gewesen sei. Bei einem Nachbarschaftstreffen, einem „Frauenfrühstück“,  musste sie feststellen, dass sie außer der sozialpädagogischen Leitung die Einzige war, die Deutsch sprach und kein Kopftuch trug. Die Salami und Schinken, welche sie, unwissend wer oder was sie bei diesem Frühstück erwarten sollte mitgebracht hatte, waren bei diesem Frühstück genauso deplaziert wie sie selbst. Seitens der Leitung wurde ihr mitgeteilt, dass sie, (als Deutsche in Deutschland!), es schwer haben würde, sich in die Gruppe zu integrieren. Noch aussichtsloser sei es in einer anderen Gruppe. Die bestehe ausschließlich aus Chinesinnen.

Nur noch orientalische Sitten und Gebräuche

Bei einem „Familienbrunch“ musste Frau H. erleben, dass Männer und Frauen nach orientalischer Sitte in getrennten Räumen saßen. „Das habe sich so ergeben“, wurde ihr lakonisch mitgeteilt. Weiters schreibt sie, dass einem ihrer Söhne untersagt wurde, zum Frühstück im Spiel- und Begegnungszentrum Schweinefleisch mitbringen. Gleiche Erlebnisse hatte sie als deutsche Minderheit in anderen gleichartigen Einrichtungen der Stadt. Auch die Zustände im nahegelegenen Park und Spielplatz seien unhaltbar, beklagt sich die Mutter.

Politik an normalen deutschen Familien nicht interessiert

Sie wolle, dass ihr Kind deutsch lernt, und dass es Werte vermittelt bekomme, hinter denen auch sie stehe, so Frau H. Und sie wolle nicht, dass ihre Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde sie Zustände vor, die ihr das Gefühl gäben, hier eigentlich nicht erwünscht zu sein. Für jeden gebe es eine Institution, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse.

Aber für ein „heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch“, für sie gebe es kein Interesse mehr. Man habe nur die Alternative, seine Kinder in Privatschulen und Privatkindergärten zu schicken oder in eine andere Gemeinde zu ziehen. Und so beendet Anna H. ihren Brief an den Stadtoberen mit einem:

Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

unzensuriert.at/content/0022046-Eine-Mutter-schreibt-dem-Muenchner-Oberbuergermeister-warum-sie-mit-ihrer-Familie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

vertuscht, gelogen, beschönigt


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

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Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

Eine Mutter schreibt dem Münchner Oberbürgermeister, warum sie mit ihrer Familie wegzieht…Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.


Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. Foto:  KAS/ACDP 10-025 : 426 / Wikimedia (CC-BY-SA 3.0 DE)

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt haben Post bekommen. Frau Anna H. hat ihnen einen Brief geschrieben – einen Brief in dem sie darlegt, dass sie es satt hat, in München als Deutsche eine isolierte Minderheit zu sein.

Frau H. rechnet mit verfehlter Zuwanderungs- und Integrationspolitik ab

Anna H. (Name geändert) ist Hausfrau. Sie und ihr Mann haben vier Kinder, er geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Eine deutsche Mittelstandsfamilie, die in den Sozial- und Steuertopf einzahlt, statt von der Allgemeinheit zu leben. In München wird es bald eine solche Familie weniger geben. Warum das so ist, hat Anna den dafür Verantwortlichen in einem ausführlichen Brief begründet, den sie auch focus onlinezur Kenntnis gebracht hat.

Soziale Kontakte im Viertel? Keine Chance!

Die Familie bewohnt bislang eine schmucke Doppelhaushälfte mit Garten im Münchner Stadtteil Milbertshofen / Am Hart. Anna versuchte von Beginn an in ihrer neuen Wohnumgebung soziale Kontakte zu knüpfen, doch was sie dabei erleben musste, dürfte ernüchternd gewesen sei. Bei einem Nachbarschaftstreffen, einem „Frauenfrühstück“,  musste sie feststellen, dass sie außer der sozialpädagogischen Leitung die Einzige war, die Deutsch sprach und kein Kopftuch trug. Die Salami und Schinken, welche sie, unwissend wer oder was sie bei diesem Frühstück erwarten sollte mitgebracht hatte, waren bei diesem Frühstück genauso deplaziert wie sie selbst. Seitens der Leitung wurde ihr mitgeteilt, dass sie, (als Deutsche in Deutschland!), es schwer haben würde, sich in die Gruppe zu integrieren. Noch aussichtsloser sei es in einer anderen Gruppe. Die bestehe ausschließlich aus Chinesinnen.

Nur noch orientalische Sitten und Gebräuche

Bei einem „Familienbrunch“ musste Frau H. erleben, dass Männer und Frauen nach orientalischer Sitte in getrennten Räumen saßen. „Das habe sich so ergeben“, wurde ihr lakonisch mitgeteilt. Weiters schreibt sie, dass einem ihrer Söhne untersagt wurde, zum Frühstück im Spiel- und Begegnungszentrum Schweinefleisch mitbringen. Gleiche Erlebnisse hatte sie als deutsche Minderheit in anderen gleichartigen Einrichtungen der Stadt. Auch die Zustände im nahegelegenen Park und Spielplatz seien unhaltbar, beklagt sich die Mutter.

Politik an normalen deutschen Familien nicht interessiert

Sie wolle, dass ihr Kind deutsch lernt, und dass es Werte vermittelt bekomme, hinter denen auch sie stehe, so Frau H. Und sie wolle nicht, dass ihre Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde sie Zustände vor, die ihr das Gefühl gäben, hier eigentlich nicht erwünscht zu sein. Für jeden gebe es eine Institution, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse.

Aber für ein „heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch“, für sie gebe es kein Interesse mehr. Man habe nur die Alternative, seine Kinder in Privatschulen und Privatkindergärten zu schicken oder in eine andere Gemeinde zu ziehen. Und so beendet Anna H. ihren Brief an den Stadtoberen mit einem:

Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

unzensuriert.at/content/0022046-Eine-Mutter-schreibt-dem-Muenchner-Oberbuergermeister-warum-sie-mit-ihrer-Familie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Mitten in Deutschland: Polizei immer machtloser gegenüber islamischem Gewaltmob


Ein 15-Jähriger Moslem hielt auf offener Straße einem Teenager eine Waffe an den Kopf. Die Beamten überwältigten ihn und zogen den Zorn der Masse auf sich.

Noch während sie ihn festnahmen, umzingelte eine muslimische Menschenmasse die Beamten, berichtete die Polizei. Mehrere Dutzend Personen schrien die Uniformierten an, versuchten zum Teil, zu dem Tatverdächtigen zu gelangen

 

Die Lügenpresse “berichtet” über einen anscheinend zunehmend häufigeren Fall von Gruppendrohungen oder gar -gewalt gegen Polizeibeamte im Einsatz, lässt dabei jedoch entscheidende Details weg. Diese absichtlichen Lücken in der Berichterstattung machen das Geschehen umso eindeutiger und regt die Leser zu entsprechenden Interpretationen an.

Was sich hier in Dortmund abspielte, passiert offenbar auch in anderen Städten bzw. Stadtteilen unserer linken Bananenrepublik: Ordnungshüter, Feuerwehr und Rettungsdienste geraten während ihrer Einsätze selbst in akute Gefahr und werden von respektlosen und höchst aggressiven “Mitbürgern” angegriffen.

Dieses für durchschnittliche Autochthone äußerst befremdliche Verhalten ist leider spezifisch für eine Gruppe von Menschen, welche ursprünglich hierzulande lediglich Gäste waren, aufgrund ihrer schieren Masse aber zwischenzeitlich damit begonnen haben, unser Land sprichwörtlich zu erobern. Die Rede ist natürlich von Muslimen.

Aus den verschiedensten Kulturen stammen diese Leute und sie bekriegen sich dort teilweise bis zum Tod, in der Fremde jedoch, also bei uns, eint sie das gemeinsame Ziel, gegen die “Ungläubigen” zu kämpfen. Je größer ihr Anteil an der regionalen Gesamtbevölkerung, desto selbstbewusster, aggressiver und militanter werden dabei ihre Verhaltensweise, ihre Forderungen und ihre gesamte Erscheinung.

Dr. Peter Hammond hat diese Entwicklung vor Jahren einmal in grobe Zahlen gefasst, welche den Zusammenhang zwischen dem muslimischen Bevölkerungsanteil und dem damit verbundenen typischen Gebaren der Moslems im jeweiligen Land aufzeigen:

  • 1%: Muslime werden als friedliche Minderheit betrachtet, keinerlei Bedrohungen und Auffälligkeiten sind zu beobachten.

  • 2%: Entstehung unzufriedener Randgruppen, es beginnen Rekrutierungsmaßnahmen speziell unter Kriminellen.

  • 5%: Gemessen am Bevölkerungsanteil kommen immer öfter völlig überzogene Forderungen aus den Reihen der Moslems, etwa nach Halal-Lebensmitteln, Sonderrechten bei Behörden, Schulen und Arbeitgebern. Erste Rufe nach der Einführung der Scharia werden laut.

  • 10%: Allmählich bringt das Verhalten der Muslime klar zum Ausdruck, dass sie geltendes Recht und die herrschende Demokratie nicht anerkennen. Krawalle und Bedrohungen sind an der Tagesordnung.

  • 20%: Bereits lächerliche Anlässe genügen, um regelrechte Aufstände der Moslems zu provozieren. Es bilden sich Dschihad-Milizen. Kirchen und Synagogen brennen.

  • 40%: Große Massaker, regelmäßige Terroranschläge und blutige Kleinkriege gegenüber allen “Ungläubigen” prägen das Geschehen.

  • 60%: Radikale Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen” in Form ethnischer Säuberungen. Die Scharia wird alleiniges geltendes Recht.

  • 80%: Ab jetzt erfolgt dieser sprichwörtliche Völkermord sogar auf staatliche Anweisung.

  • 100%: Theoretisch herrscht nun Friede, doch der vereinte Kampf gegen die “Ungläubigen” wurde mittlerweile durch das gegenseitige Abschlachten zwischen den verschiedenen islamischen Strömungen ersetzt.

Diese Einteilung deckt sich sehr genau mit dem derzeitigen Geschehen in unserem Land und in Europa. Jede Relativierung dieser Tatsachen ist unglaubwürdig, weil für sämtliche der genannten Stufen etliche Staaten mit exakt den beschriebenen Zuständen auf unserem Planeten existieren.

Auch anderweitig decken sich die Entwicklungen mit lange vorher angekündigten Voraussagen. Bereits im Jahr 2005 hatte ein jordanischer Journalist über Al-Qaidas “Agenda 2020” geschrieben und die “sieben Phasen bis zum Kalifat” veröffentlicht. Mit wirklich beeindruckender Präzision wurden hierbei mittlerweile schon fünf der Punkte abgearbeitet.

Aktuell stehen wir gemäß diesem Plan bei Phase sechs. Diese soll 2016 beginnen und besitzt den Titel die “totale Konfrontation”. Während der dafür angesetzten zwei Jahre findet die “Schlacht zwischen Glauben und Unglauben” statt, was offenbar als großer, weltweiter Krieg ablaufen soll. Zweifellos befindet sich die zugehörige Armee inzwischen in Deutschland.

Die nach Regierungsangaben etwa 350.000 in der BRD untergetauchten “Flüchtlinge” demonstrieren, dass unsere Volksvertretung weder weiß, wer das ist, wo diese Leute sich aufhalten noch was sie vorhaben. Aus zahlreichen Medienberichten mit Informationen der Polizei sowie der Nachrichtendienste wissen wir allerdings eines: Ein konzertierter, gleichzeitiger Anschlag über ganz Europa hinweg wird kommen, denn exakt das hat der IS angekündigt.

Wer vorhat, unser Land zu erobern, in entsprechenden Vorbereitungen steckt, über passende strategische Pläne verfügt und die verborgene Armee kennt, der fühlt sich entsprechend selbstbewusst und legt auch ein zugehöriges Verhalten an den Tag. Was unsere Polizei derzeit vermehrt erlebt und worüber uns die Lügenpresse durch Weglassen und Verdrehen von Tatsachen bewusst im Unklaren lässt, spiegelt vermutlich genau jene Siegesgewissheit wider.

Noch ignorieren die Schmierfinken diese offenkundigen Zusammenhänge, während unsere Regierung anscheinend mehr weiß, als sie zugibt. Zu glauben, deren kürzlich Aufforderung zur Hortung von Lebensmitteln und Trinkwasser wären reiner Zufall, ist schwer naiv und könnte womöglich teuer mit dem eigenen Leben bezahlt werden müssen.

Die angekündigte “totale Konfrontation” steht uns tatsächlich kurz bevor, soviel ist sicher.

 

crash-news.com/2016/09/07/mitten-in-deutschland-polizei-immer-machtloser-gegenueber-islamischem-gewaltmob/

Danke, Frau Merkel, auch der Jungfernstieg ist jetzt „No-Go-Area“ – „Der tägliche Wahn“, Ausgabe 25.08.2016


Nachrichten

Hamburg/Jungfernstierg

…Seit den Entgleisungen eines polizeibekannten Intensivtäters aus Billstedt vor einer Woche fällt mal wieder ein Schlaglicht auf den Jungfernstieg. Seitdem sind die Meldungen nicht mehr abgerissen – obwohl der 20 Jahre alte Ägypter längst in Untersuchungshaft sitzt. Hassan S. hatte insbesondere rund um den Jungfernstieg mit zwei Komplizen Frauen geschlagen und begrapscht, Gleichaltrige verprügelt und mit Waffen bedroht. Dann konnte er anhand von Handyvideos identifiziert und festgenommen werden…

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article157852289/Vom-Wohnzimmer-Hamburgs-zur-gefaehrlichen-Kampfarena.html

Stuttgart-Untertürkheim 

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag (24.08.2016) in einem Freibad an der Inselstraße einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor mehrere Mädchen, darunter zwei 17-Jährige, offenbar sexuell belästigt hat. Ein Bademeister beobachtete den Tatverdächtigen gegen 14.50 Uhr, wie er sich im Strudelbecken mehreren Mädchen, darunter den beiden 17 Jahre alten Mädchen, näherte und sie mehrfach unsittlich am Gesäß und an den Oberschenkeln berührte. Der Bademeister hielt den 26-Jährigen daraufhin fest und übergab ihn den alarmierten Polizeibeamten. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412433

Hennickendorf 

Ein randalierender Mann wurde am Mittwochabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Hennickendorf (Teltow-Fläming) festgenommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 41-jährige Somalier zuerst in betrunkenem Zustand Mitbewohner angepöbelt. Als ein syrischer Mitbewohner ihn dazu aufforderte, die von ihm dreckig hinterlassene Küche des Heims aufzuräumen, ging der Beschuldigte mit einem Küchenmesser auf ihn los…

http://www.welt.de/regionales/berlin/article157858616/Mann-randaliert-in-Asylbewerberheim.html

Berlin

Am Bahnsteig der U8 sind am Mittwochabend aus bisher unbekannten Gründen zwei Personengruppen aneinander geraten. Gegen 23 Uhr hatten sich die afghanischen Männer zunächst verbal beleidigt, später kam es dann zur Schlägerei. Diese verlagerte sich zeitweise auch in die wartende U8. Hier wurde ein 19-Jähriger durch einen Messerstich in den Oberarm verletzt…

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/polizeieinsatz-in-berlin-mitte-wieder-messerattacke-am-alex/14453288.html

Aue 

Asyldrama im Erzgebirge: Um seiner Abschiebung zu entgehen, ist ein Tunesier (28) am Donnerstagmorgen auf das Dach eines Mehrfamilienhauses in der Mozartstraße geflüchtet. 

Seitdem hält er Polizei und Feuerwehr in Aue auf Trab…

https://mopo24.de/nachrichten/aue-asyl-drama-erzgebirge-tunesier-abschiebung-155355

Regensburg

 Ein Bademeister hat im Westbad einen minderjährigen Flüchtling gestellt. Dieser soll eine 13-Jährige unsittlich berührt haben. Jetzt wird ermittelt.
Bereits am Dienstag, 23. August, wurde im Regensburger Westbad ein 13-jähriges Mädchen unsittlich angegangen. Ein junger Mann afghanischer Herkunft hatte der Schülerin an den Po gegriffen und war dann geflüchtet. Die Geschädigte erkannte den Sittenstrolch am darauffolgenden Tag wieder und meldete den Vorfall dem Bademeister…

 http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Bademeister-stellt-minderjaehrigen-Fluechtling-nach-sexueller-Beleidigung-gegen-13-Jaehrige;art1172,388210

Wittenberg 

Es ist viel zu tun für die Polizei bei der diesjährigen Wittenberger Erlebnisnacht. „An diesem Wochenende war es extrem“, bilanziert der Leiter des Wittenberger Reviers Marcus Benedix. Schon lange seien nicht mehr so viele Einsätze bei dieser beliebten Veranstaltung notwendig gewesen.

Etwa 15 bis 20 Hinweise habe es gegeben, vor allem betrunkene, pöbelnde und ruhestörende Jugendliche, teilweise in Gruppen, riefen die Polizei auf den Plan. Gerufen wurde die auch, weil Schläge angedroht wurden oder Müll umherflog. „Das haben wir in den letzten Jahren nicht so schlimm erlebt“, erklärt Benedix.

http://www.mz-web.de/24636694

Hamburg

Prozess gegen Hamza D. (26). Der algerische Asylbewerber soll ausgerechnet in einer Schwulenbar versucht haben, eine junge Frau zu vergewaltigen!

Tatort: die „Wunderbar“ an der Talstraße. Laut Anklage hat Hamza D., bisher bekannt als Taschendieb, dort sein Opfer in einer Toilettenkabine eingesperrt und versucht, sie zum Oralverkehr zu zwingen. Erst als andere Männer ihre Schreie hörten und die Kabine öffneten, konnte die Frau entkommen…

http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/frau-auf-herren-wc-missbraucht-47478950.bild.html

Österreich

SPÖ-Politiker wünschte Gabalier (indirekt) den Tod

In Anspielung auf einen MTV-Unplugged-Auftritt, den Gabalier in Kürze absolvieren wird, wo er u.a. in die Fußstapfen von Kurt Cobain und vielen Anderen treten wird, meinte der stellvertretende SPÖ-Vorsitzende Christoph Baumgärtel aus Langenzersdorf in einem Facebook-Kommentar: „Da hat sich eindeutig der Falsche erschossen…“.

http://www.unsertirol24.com/2016/08/24/andreas-gabalier-reicht-es/

Dresden

Am gestrigen Abend, wurde eine 29-Jährige im Zug von Leipzig nach Dresden, kurz vor der Einfahrt in den Hauptbahnhof von einer bisher unbekannten männlichen Person angesprochen und unsittlich berührt. Ein 37-Jähriger sprang der jungen Frau bei und wurde durch den Täter leicht am Arm verletzt, dann flüchtete der Unbekannte. Laut Zeugen sprach der Täter gebrochen englisch und hatte dunkle Hautfarbe. Die Bundespolizei Dresden ermittelt nun gegen den derzeit noch Unbekannten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3411662

Wolfsburg 

Am Dienstagvormittag konnten Polizisten einen 21 Jahre alten Asylbewerber in der Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Heinenkamp überwältigen. Der Sicherheitsdienst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, da der aus dem Irak stammende 21-Jährige vermutlich mit seiner persönlichen Situation nicht einverstanden war und bereits in seinem zugewiesenen Zimmer randaliert hatte. Eintreffende Beamte fixierten den Betroffenen, der im Anschluss in ein Psychiatrie-Zentrum eingewiesen wurde…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3411980

Selb

Im Schaufenster eines Ladens in Selb hängt ein Hundeverbotsschild mit der Aufschrift „Asylanten müssen draußen bleiben“. Kripo und Staatsanwaltschaft prüfen nun, ob das strafbar ist…

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/asylanten-muessen-draussen-bleiben-laden-selb-100.html

Groß-Gerau 

Am Montagabend (22.08.) wurde eine 16-Jährige von einem bislang noch unbekannten Täter belästigt. Er sprach die Heranwachsende gegen 20 Uhr in der Oppenheimer Straße an und berührte sie unsittlich. Die Groß-Gerauerin wehrte sich, lief nach Hause und verständigte später die Polizei. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und hat kurzes schwarzes Haar. Er trug ein weißes T-Shirt mit Kapuze, eine helle Hose und führte ein helles Herrenrad mit sich.

Ob ein Zusammenhang mit einem gleichgelagerten Fall heute Morgen (24.08.) in der Tielter Straße besteht, müssen die weiteren Nachforschungen zeigen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3411951

Stuttgart-Ost 

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.08.2016) in einer Gaststätte an der Haußmannstraße einen 33-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der zuvor im Lokal offenbar eine 60-Jährige sexuell belästigt hat. Der alkoholisierte Tatverdächtige machte der Frau gegen 01.00 Uhr anzügliche Angebote und fasste sich dabei in den Schritt. Als die 60-Jährige dies ablehnte und wegging, folgte ihr der Tatverdächtige, griff ihr an die Brust und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 33-Jährigen daraufhin in der Gaststätte vorläufig fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt…

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3412441

+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++


+++ Schwerer Raubüberfall in Unna durch „Araber“…++

Und das nur wegen einem Handy … Gestern abend befand sich ein 26jähriger Mann aus Bönen gegen 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 4 im Bereich des Bahnhofes in Unna.File:Unna Bahnhof IMGP3163.jpg Ohne jede Vorwarnung wurde er von einer Gruppe mit 4-5 Personen angegriffen. Diese Personen schlugen und traten auf den 26jährigen ein und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy. Die Täter flüchteten nach Tatausführung in verschiedene Richtungen. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen negativ.

Durch die Schläge und Tritte wurde der 26jährige derart verletzt, das er ein Krankenhaus gebracht werden musste, wo er stationär verblieb. Gemäß Zeugenaussagen waren die Täter 20-25 Jahre alt, etwa 180-185 cm groß, schlank und hatten kurze dunkle Haare. Sie trugen dunkle Kleidung (lange Hosen), wobei ein Tatbeteiligter einen roten Pulli trug. Sie sollen der deutschen Sprache nicht mächtig gewesen sein und ein süd-ost-europäisches / arabisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Unna unter 02303-921-3120 oder 921-0.

http://rundblick-unna.de/schwerer-raubueberfall-am-ba..