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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘unkontrolliert’ Category

Multikulti-Morde an Deutschen: Informationen erbeten

Posted by deutschelobby - 26/07/2015


deutschelobby unterstützt die Vorbereitungen und Information-Nachfragen von „COMPACT“

Neben „ZUERST“ scheint COMPACT das bekannteste Magazin an vorderster Front zu sein, dass sich mehr als nur Gedanken über den

für Deutsche mörderischen BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH macht…

 

COMPACT-Magazin bereitet Sonderausgabe zum Scheitern von Multikulti vor

Liebe Leser von COMPACT-Magazin und von diesem Blog,

COMPACT informiert in jeder Ausgabe über den Asyl- und Multikultiwahnsinn in unserem Land. Tatsächlich driften wir mit dem immer schneller galoppierenden Einströmen von Neusiedlern – in der Regel eben KEINE Flüchtlinge – aus aller Herren Länder immer näher an den Rand eines Bürgerkrieges.

Wer aufmerksam Zeitung liest, kann das dieser Tage selbst den Mainstream-Medien entnehmen… Nun bereiten wir eine Sonderausgabe zu diesem Thema vor (COMPACT-Spezial Nr. 7), die Anfang Oktober 2015 erscheinen wird.

Diese Statistik soll für COMPACT-Spezial für den Zeitraum Sommer 2013 bis Sommer 2015 komplettiert werden. Da von Staats wegen (in den Polizeiberichten z.B.) und von den überregionalen Medien Tötungsdelikte an Deutschen in der Regel nicht dargestellt werden (oder ohne den Migrationshintergrund des Täters), bitten wir unsere Leser um Mithilfe:

* Bitte senden Sie uns Berichte aus der Lokalpresse oder aus oppositionellen Medien über Tötungsdelikte an Deutschen für den Zeitraum Mai 2013 bis heute.

* Die Berichte sollten Aussagen über den Tathergang und den Migrationshintergrund der Täter/Tatverdächtigen enthalten.

Bitte per Email an elsaesser@compact-magazin.com oder per Brief an COMPACT-Redaktion, Postfach 500553, 04305 Leipzig.

Besten Dank!!

Posted in unkontrolliert, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Illusion oder Wirklichkeit

Posted by deutschelobby - 15/02/2015


Das Schicksal der Papierwährungen Dollar Euro etc.

Die aktuelle Finanzkrise hat mit den Finanzkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gemein. Dieses Mal werden sich die Papierwährungen und die staatlichen Zahlungsversprechen vollständig in Luft auflösen. „Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit“. Die Wahrheit wird als lächerliche Verschwörungstheorie bemitleidenswert geistig Verwirrter abgetan.

Die anglo-amerikanisch kontrollierten deutschen Medien sind reine Propagandaorgane und Meinungsmanipulatoren. Diese Medienmaschinerie der Propagandisten ist es gelungen die Bevölkerung zu beruhigen, wo eigentlich Alarmstufe Rot anzuzeigen wäre,

Kommt es zum deflationären Kollaps ohne Zuwanderer bzw. Asylschwindler?

Es ist vielleicht kaum bekannt, warum über Jahrzehnte so viele Asylschwindler nach Europa gelockt wurden und weiterhin werden. Sie werden als Kreditnehmer und Nachschuldner gebraucht, denn die verarmte und alternde europäische Gesellschaft, deren Bevölkerung rückläufig ist, kann wirtschaftlich nicht weiter wachsen. Daher können die benötigten Mengen neuer Kredite, um bestehende Zinsforderungen zu begleichen, nicht mehr aufgenommen werden. Folglich müssen Menschen her, die diese Aufgabe erfüllen. Unter europäischer Mitverantwortung werden ganze Regionen in die Steinzeit zurückgebombt, um die gewünschte Anzahl von Asylschwindler zu erzeugen.

»Der amerikanische Journalist der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, Christopher Caldwell, zieht als Fazit seiner Studie über Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa den Schluss: ›Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat.‹« – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es ist politisch nicht korrekt, die Zusammenhänge des Asylantenschwidel anzusprechen, denn Politiker und Medien sprechen bei Immigranten gern von angeblicher »Bereicherung«. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die uns die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie kosten. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht.
Wussten Sie, dass Immigranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?

Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?

Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Immigrations-Industrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung, ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen. (…) Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Immigrant, nicht der Staat.« – Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler

»In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.« – Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

»Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands, weshalb man eben nur etwa 5 Prozent qualifizierte Einwanderer gewinnt. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen.« – Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

weiterlesen siehe Anhang

Illusion oder Wirklichkeit 

.

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Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!

Posted by deutschelobby - 13/11/2014


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

—————————————————–

http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

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Australiens deutliche Botschaft an „Flüchtlinge“: Du hast keine Chance!

Posted by deutschelobby - 18/10/2014


Australien hat unter seinem konservativen Premierminister Tony Abbott Schritt für Schritt seine Zuwanderungsregeln an die veränderten Bedingungen dieser Welt angepasst und somit restriktiv verschärft. Die deutliche Botschaft an illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer: »DU HAST KEINE CHANCE, dass Australien deine Heimat wird!« Verbreitet wird die glasklare Botschaft vom Kommandeur der Küstenschutzmission, General Angus Campbell, per Video. Die Gutmenschen laufen Amok.

Die Staatsfläche Australiens umfasst insgesamt rund 7,7 Millionen Quadratkilometer und macht Australien damit zum sechstgrößten Staat der Erde. Statistisch gesehen stehen jedem der rund 23 Millionen Einwohner nahezu 1/3 Quadratkilometer zur Verfügung, um sich frei zu entfalten.

 Die deutsche Piratenpartei, die wegen des frei gewordenen Platzangebotes allein im Bundesland Sachsen schon eine Million „Flüchtlinge“ ansiedeln wollte, würde in Australien vermutlich auf eine Milliarde erhöhen. Die restlichen, linksgrünen Gutmenschen aus Deutschland ganz bestimmt auch.

 Die Australier hingegen nicht. Dort treffen die Entscheidungen bürgerliche Kräfte auf der Basis des gesunden Menschenverstandes.

Linksextremisten, Gutmenschen, linksgrüne Vaterlandshasser und linksverdrehte Pseudo-Konservative haben in Australien offenbar nicht ganz so viel zu melden.

 Australien hat auch ganz viel Küste. Und genau dort landeten im vergangenen Jahr rund 16.000 „Bootsflüchtlinge“ aus fernen Ländern wie Afghanistan, Iran, Sri Lanka sowie dem Irak. Um diese lebensgefährlichen Fahrten auf hoher See mit oftmals untauglichen Schiffen für die „Bootsflüchtlinge“ künftig unattraktiv zu machen und somit viele Leben zu retten, haben die australischen Behörden nun einen restriktiven Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen.

 Zunächst hat man damit angefangen, den in australischen Gewässern angetroffenen „Flüchtlingsbooten“ den Seeweg nach Australien zu blockieren. So hat die australische Marine vor wenigen Monaten ein Schiff mit 157 „Flüchtlingen“ aus Indien kommend wochenlang auf hoher See festgehalten.

Im Rahmen der Kampagne »stop the boats« war es den Einwanderungsbehörden extrem wichtig, dass kein Schiff die australische Küste erreicht.

 Zudem wurden Tausende „Asylsuchende“ in Zeltlagern in Papua-Neuguinea und auf der kleinen Südseeinsel Nauru − ausgelagert vom australischen »Festland« − untergebracht.

 Unzählige Menschenrechtler, Gutmenschen jeglicher Couleur und sonstige „Flüchtlings“unterstützer laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise.

 Die australische Regierung verweist richtigerweise darauf, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um illegale Einwanderer handelt, die nicht den vorgeschriebenen Weg bestreiten, und einen Asylantrag in der australischen Botschaft ihres Heimatlandes stellen.

 Um die Haltung Australiens in dieser Thematik allen „Flüchtlingen“ erneut klarzumachen, haben die Behörden nun mit der Kampagne »NO WAY« nachgelegt. Im Rahmen dieser Aktion wurden Flugblätter in 17 Sprachen verfasst sowie Anzeigenkampagnen in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ geschalten.

 Die absolut eindeutige Botschaft für die reisewilligen Menschen:

»Wenn ihr ohne Visum mit dem Schiff zu uns kommt, dürft ihr nicht in Australien bleiben. Ihr werdet Australien nicht zu eurer Heimat machen. Das gilt auch für unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte. Es gibt keine Ausnahmen!«

 Befürworter dieser äußerst strikten Vorgehensweise der australischen Regierung argumentieren, dass illegale Einwanderer das Aufnahmekontingent ausschöpfen und somit jenen „Flüchtlingen“, die auf dem legalen Weg in Australien einreisen, genau diese Möglichkeit dazu nehmen bzw. erheblich einschränken. Das ist nicht richtig und auch nicht fair.

 Gerade im Hinblick auf die aktuelle Ebola-Epidemie in den diversen Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ erscheint die konsequente Einwanderungspolitik der australischen Regierung auch als wirksamer Schutz der einheimischen Bevölkerung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/australiens-deutliche-botschaft-an-fluechtlinge-du-hast-keine-chance-.html

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Merkel verschenkt unser Geld für immer mehr „Asylanten“

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Deutschland ist de facto überfordert.

Dennoch schaufeln Politgangster massenweise Fremdländer, Kulturfremde, mutmaßliche Islamanhänger, Neger, Zigeuner zu uns.

Verbrämen das mit Gesülze von Bereicherung.

In Wahrheit liegt eine Entreicherung der Deutschen vor.

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Es ist absehbar daß es leider Gottes zu einer militärischen Auseinandersetzung in Europa kommen wird. In einem solchen Fall millionenfach Religionsfremde, Kulturfremde und sogar Zivilisationsfremde hier zu haben sorgt für Zunder.

Im Jahre 2013 waren es  mehr „Asylanten“ als zwei Großstädte Einwohner haben: 225.000. Das linear fortgeschrieben sind in zehn Jahren zwei Millionenstädte plus zwei Großsstädte. Es ist ein Wahnsinn daß ausgerechnet die Partei der Grünspinner von “Umwelt” faselt wenn sie im gleichen Atemzug die Umwelt für echte Deutsche mehr und mehr verfremdet und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Es gibt Viertel in Berlin die eindeutig abgesackt sind, von “Bereicherung” kann dort nur ein Grünspinner im Haschischrausch faseln, dort waren früher Antiquariate, Herrenausstatter, Münzfachgeschäft, Tchibo-Filiale, Buchhandlung, Warenhäuser, Kinos, Theater, und jetzt sind dort Imbißbuden, Second-Hand-Läden. Und ganz erstaunlich viele Spielhöllen sind dort vorhanden in die – ebenfalls erstaunlich – seltsam wenige Menschen hineingehen, welchem Zweck dienen also diese vielen sogenannten “Spielcasinos”?

Junge Freiheit:

4. September 2014

Leistungen für „Asylbewerber“ steigen deutlich an

Deutschland muß immer mehr Geld für „Asylbewerber“ ausgeben. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten für Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz um 38 Prozent im Vergleich zu 2012. Insgesamt gab die Bundesrepublik 2013 für 225.000 „Asylbewerber“ etwa 1,5 Milliarden Euro aus. mehr »

Es existieren bei Youtube Fernsehfilme, die Straßenaufnahmen Berlins aus den 1950-er Jahren und auch aus den 1960-er Jahren zeigen, natürlich sind auch die Bürgersteige und die dort wesenden Passanten mitgefilmt. Es ist extrem interessant diese Filme aus dem Berlin der 1960-er oder – schlimmer noch – der 1950-er Jahre zu vergleichen mit dem was man heute dort auf diesen Straßen und Gehwegen geboten bekommt.  Als erster Einstieg in diesen Augenöffner kann der Spielfilm “Die Spur führt nach Berlin” dienen, produziert von Atze Brauner.

Alleine schon die Zahl der Tätowierten heute, alleine schon die Zahl hemmungslos fetter Weiber die aber auf der Straße rauchen, die Zahl derer die sich nicht entblöden öffentlich mit der Bierpulle in der Hand auf Gehwegen zu taumeln, die Zahl der hemmungslos Berauschten, die am hellichten Tag auf Sitzplätzen liegen die an Stationen öffentlicher Verkehrsmittel sind, ganz zu schweigen vom Kleidungsstil heute, wenn man die stilvolle Kleidung aus dem Berliner Straßenbild der Vorachtundsechziger Jahre sieht im Film und danach die heutige Realität erlebt dann hat man einen Schock für den Rest seines Lebens.

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http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/04/merkel-verschleudert-immer-mehr-geld-fur-immer-mehr-asylanten/

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„Asylbewerber“ bekommen zu den Hartz 4 Leistungen monatlich 2262 Euro Eingliederungsbeihilfe

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


 

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neben ihren sonstigen Einkünften oder auch mitgebrachte eigene Vermögen, erhalten die „Asylanten“, also die Illegalen, denn 99% sind ja unberechtigt und besitzen keinen „Asylgrund“…..diese Personen erhalten neben dem vollen Bezug von Hartz4, Mietbeihilfe, Energiekosten-Beihilfe und volle Krankenversicherung….Sprachkurse, Fortbildungskurse….jeden Monat 2.262 Euro für einen 4-köpfigen Haushalt, dafür, dass sie Illegal in unser Land kamen.

Als Gegenbeispiel: die durchschnittliche Rente eines Deutschen, der 40 Jahre gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, liegt bei 850 Euro……..

Damit liegt er über dem Mindestsatz und erhält keine Mietbeihilfe oder Energiekostenbeihilfe…….

Das ist in einem Land, das über 3 Billionen (3.000 Milliarden) Schulden hat und hunderte von Milliarden Euro permanent nach Brüssel sendet…das über 30 Milliarden Euro allein dafür zahlt, das die US-Amerikaner hier ihre atomaren Stützpunkte haben…..

Alles auf unsere Kosten…wir erhalten immer weniger….Renten unsicher und seit 15 Jahren ohne erwähnenswerten Inflationsausgleich….

Schließung von öffentlichen Einrichtungen….zum Nachteil aller und speziell unserer Kinder…

Keine Zinsen mehr auf unsere Rücklagen…

massive Reduzierung von Schutzorganen wie Polizei und Katastrophenschutz…

keinerlei Schutzräume für die Bevölkerung bei jederzeit möglichen Katastrophen…

ständige Reduzierung von sozialen Leistungen….außer für Immigranten und „Asylanten“…

Zerstörung der Bundeswehr…von 2000 Leopard-Panzern sind nur 30 einsatzfähig….von 500 Kampfflugzeugen können lediglich 15 starten…keine auseichende Soldatenstärke….und das zu Zeitpunkten wo es bis an unseren Grenzen brennt, Krieg droht…..das zu einer Zeit in der Bürgerkrieg wegen aggressiver „Asylanten“ und türkischen/arabischen Moslems täglich auf den Ausbruch wartet…..

die Liste ist nahezu unendlich….

bereits jetzt ist die Zukunft für alle die unter 70 sind zerstört, denn länger als 10 Jahre bleibt es nicht mehr vergleichsweise „ruhig“…..

Jetzt kann jeder nachvollziehen, wieso die meisten Asylbewerber Markensachen tragen und die teuren Smartphones herkommen .
Wenn wir diese Sozialplünderer und deren deutschen Polit-Züchtlinge nicht stoppen wer dann?

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/09/06/asylbewerber-bekommen-zu-den-hartz-4-leistungen-monatlich-2262-euro-50-eingliederungsbeihilfe/

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„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…

Posted by deutschelobby - 05/09/2014


Übrigens: es gibt keinen Antifanten oder GRÜNEN/LINKEN, der auch nur einen Neger oder sonstigen „Sozial-Plünderer“ auf den Rücken unserer Kinder und Rentner….u.v.a…..in seine Privatsphäre läßt…..große Schnauze, aber nur auf Kosten der anderen….echte Ratten haben wohl noch nie gefährlichere Krankheiten übertragen…

Der unkontrollierte Zustrom von Kriegs- und Armuts“flüchtlingen“ nicht nur aus den Krisengebieten geht unvermindert weiter. Der kopf- und konzeptionslose Umgang der Politik mit dieser Thematik stellt die Verantwortlichen mehr und mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die deutschen Großstädte Berlin und München haben ihre Erstaufnahmeeinrichtungen für „Asylbewerber“ vorübergehend geschlossen. Im linksgrün regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde wegen akuter Geldnot eine Haushaltsperre verhängt – und das sind noch nicht die brisantesten Informationen.

Der/die Neger, alle wohl genährt und gekleidet, moderne Mobiltelefone…allesamt unrechtmäßig, auch keine Wirtschafts“flüchtlinge“, sondern schlichtweg nur „Sozial-Plünderer“ auf bequeme Art…wenn das Land kaputt ist…na und? dann gehen wir eben wieder nach Hause…mit dem Geld…

 

Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für „Asylbewerber“ des Bundeslandes Berlin konnte dem akuten „Flüchtling“sansturm nicht mehr gerecht werden und wurde kurzerhand geschlossen. In den ersten beiden Septembertagen trafen dort mehr als 1.000 Neuankömmlinge ein. Man hofft dort jetzt darauf, dass die „Flüchtlinge“ auf andere Bundesländer ausweichen. Dieser Zustand soll bis mindestens Anfang nächster Woche andauern.

Die Münchner Bayern-Kaserne ist seit einer Woche wegen Masern geschlossen und bleibt wohl noch etwas länger dicht. In der für 1.200 „Flüchtlinge“ ausgestatteten Aufnahmeeinrichtung befinden sich derzeit rund 1.700 Menschen.

Weiterreichen kann man wegen der Krankheit von dort aktuell niemanden. Alle Neuankömmlinge an Asylbewerbern sollen jetzt bis auf Weiteres ins mittelfränkische Zirndorf umgeleitet werden.

Die grüne Finanzstadträtin Jana Borkamp, zuständig für den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, musste als Erste die Notbremse ziehen und eine Haushaltssperre verhängen.

Hintergrund ist der seit mehr als eineinhalb Jahre andauernde, konzeptionslose Umgang mit zumeist aus Afrika stammenden Asylbewerbern in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule. Statt der geplanten 56.000 Euro, muss der von den Grünen regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben. Der rund fünf Millionen Euro teure Polizeieinsatz für diese Odyssee muss übrigens nicht vom verantwortlichen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getragen werden – dafür sind jetzt alle Steuerzahler Berlins zuständig.

Wesentlichere Brisanz birgt die Nachricht, dass Berlin jetzt Dutzenden Asylbewerbern Ablehnungsbescheide in die Hand drücken möchte bzw. muss. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), zuständig für die Asylanträge unter anderem der Oranienplatz-Flüchtlinge, möchte jetzt ernst machen.

Damit müssten die Flüchtlinge ihre Unterkünfte verlassen – was weder den linksgrünen Verantwortungsträgern behagt, noch den Flüchtlingen gefallen wird. Die Polizei ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Weitere, kostenträchtige Eskalationen sind entsprechend vorprogrammiert.

Unterdessen öffnet sich für die Toleranzpolitiker gerade noch eine neue Baustelle: der wachsende Antiziganismus. So hat eine aktuelle Studie festgestellt, dass den Deutschen die Zigeuner immer noch nicht so richtig ans Herz gewachsen sind. Jeder Fünfte würde die Zigeuner gerne abschieben und sogar ein Drittel lehnt die historische Verantwortung (es gibt keine, eine reine Beschuldigung der Alliierten in Zusammenarbeit mit den Zigeuner-Verbänden) für die Minderheit ab, und möchte diese noch nicht einmal als Nachbarn haben. Damit sind die Zigeuner zur unbeliebtesten Minderheit der Deutschen avanciert – — gefährlicher sind jedoch allemal Moslems und in Front die türkischen Vertreter unter ihnen….oder?

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frei nach

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fluechtlingsansturm-aufnahmeeinrichtungen-wegen-ueberfuellung-geschlossen.html

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Bundespolizei registriert immer mehr illegale Zuwanderer

Posted by deutschelobby - 29/08/2014


Von der Politik BEWUßT ALLEIN GELASSEN

 

Allein in der ersten Hälfte des Monats August hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim rund 400 unerlaubt eingereiste Personen registriert. In den Monaten Juni und Juli waren es 1650.

Manche Polizeiberichte bieten Stoff für einen abendfüllenden Film.

Von einem 55-jährigen Ägypter ist da die Rede, der auf der A 8 nahe Bad Aibling von der Bundespolizei festgehalten wurde und in dessen Auto sich 13 Syrer, unter ihnen sieben Kinder, befanden.

Oder von einem von der Bundespolizei kontrollierten Euro-City von Verona nach München wird berichtet, in dem die Beamten 74 Personen festnahmen, die illegal nach Deutschland eingereist waren.

Da ihnen der Versuch geglückt ist, die Eritrear, Äthiopier, Somalier, Sudanesen und Syrer auf deutschem Boden von der Bundespolizei aufgespürt wurden, können sie hier einen Asylantrag stellen, sofern sie denn noch in keinem anderen Land der „EU“ einen gestellt

Für die meisten Illegalen hat es keine negativen Auswirkungen, dass sie bei ihrer unerlaubten Einreise ertappt werden. Anders sieht es bei den Schmugglern aus, die Bundespolizei kann Personen, die an der Not anderer verdienen, ins Gefängnis bringen.

So einen Zigeuner, der gezielt auf dem Bahnhof in Mailand illegale Zuwanderer

angesprochen und ihnen für 500 Euro pro Person die Fahrt nach Deutschland angeboten hat.

Doch das Geschäft scheint so lukrativ zu sein, dass, kaum ist einer der Laien-Menschenschmuggler verhaftet, ein Neuer sein Glück versucht. Und die Hintermänner der organisierten Großschleusungen sind schwer zu ermitteln, zumal die Bundespolizei aufgrund der zunehmenden Zahl an Fällen genug

Beamte können nur reagieren, nicht agieren

damit zu tun hat, diese zu registrieren. Und das gilt keineswegs nur für Bayern. Bundesweit werden immer mehr illegale Zuwanderer aufgegriffen.

In Zeiten der offenen Grenzen innerhalb der EU ist ein gezieltes Abfangen unerlaubt Einreisender auch nicht mehr möglich.

Dabei ist die jetzige Situation keineswegs über Nacht entstanden. Vor einigen Wochen stellte Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, vor ausgesuchten Vertretern der Presse den Jahresbericht 2013 vor. Bereits im vergangenen Jahr hat die
Bundespolizei mit 33 000 unerlaubt Einreisenden 26,7 Prozent mehr festgestellt als 2012.

Vor allem die Zahl der registrierten illegalen Schleusungen hat mit 70,6 Prozent rasant zugenommen. Für dieses Jahr dürften die Zahlen noch deutlich höher liegen.

„Das wirft Systemfragen auf“, zitiert die „Welt“ in diesem Zusammenhang Romann, der mit dieser Äußerung auf die Dublin-II-Vereinbarung zwischen den „EU-Staaten“ angespielt hat, laut der sich diese verpflichtet haben, dass illegal einreisende „EU-Ausländer“ in dem Land einen Asylantrag stellen sollen, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben.

Da aber beispielsweise Italien kein Interesse an noch mehr Asylbewerbern hat, wird vielen ungehindert die Weiterreise nach Nordeuropa ermöglicht. So wird Dublin II unterlaufen.

Auf die Äußerungen ihres Präsidenten mit der Bitte um zusätzliche Informationen angesprochen, reagiert die Pressestelle der Bundespolizei jedoch ausweichend. Auch gibt es weder eine Pressemitteilung über die Veröffentlichung des Jahresberichts noch eine, in der die Probleme der Sicherheitskräfte zusammenfassend artikuliert und analysiert werden.

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paz 35-14

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Für ihr multikulturelles Genozid-Verbrechen müssen Merkel, Gauck + Co vor Gericht gestellt werden, fordert die FAZ

Posted by deutschelobby - 27/08/2014


Die „Bereicherungs Republik Deutschland“ bringt mit ihrer Migrations-Politik den globalen, sektiererischen Massenmord nach Deutschland

 

Auf dem Weg in die
„Bereicherungs Republik Deutschland“

Die Scharia kann nur mit Waffengewalt eingeführt werden

„… und die Scharia kann nur mit Waffen eingeführt werden“!

Ich möchte mich der ISIS anschliessen und mit ihnen Ungläubige töten

„Ich möchte mich dem ‚Islamischen Staat in Irak und Syrien‘ (ISIS) anschließen und mit ihnen zusammen töten“.

Vorausgeschickt: Dass die Medien offen über die grauenhafte islamische Praxis von „gottgewollten“ Verstümmelungen und Massenmorden berichten, ist dem Eingreifen der jüdischen Lobby geschuldet. Die Machtjuden wissen, dass ihr Terror-Staat Israel nicht zu halten sein wird, und dann wollen sie nicht in der BRD auf ihre Erzfeinde treffen, die sie so herzhaft geschunden und gemordet haben. Zudem sind die Moslems die einzige Kraft, die sich gegenüber dem jüdischen System in der BRD erfolgreich durchsetzt, wie die Demos gegen Israel zeigen. Deshalb jetzt die Medien-Kampagne in der BRD zur Einleitung großer Moslem-Deportationen. Natürlich bedeutet Islam nur dann „Friede“, wenn sich alle seinen grauenhaften Gesetzen unterwerfen. Immerhin wurde der Koran vom „Buch des Teufels“, wie Jesus das Jüdische Gesetz (Altes Testament) nennt, abgeschrieben. In der FAZ vom 7. August 2014 heißt es dazu: „Jan Assmann, der bedeutende Heidelberger Ägyptologe, sucht im vieldiskutierten Konzept der ‚mosaischen Unterscheidung‘ den Ursprung religiös motivierter Gewalt im radikalen Monotheismus der Offenbarung: Das erste Gebot: ‚Ich bin der Herr Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir‘ sei die Quelle von Intoleranz, Fanatismus, Glaubenshass und Bereitschaft zur Vernichtung Andersgläubiger.“ Dann, so folgert der Autor des Beitrages, der emeritierte Professor Friedrich Wilhelm Graf, wird der „Mord zum Gottesdienst“!

Die Machtjuden wollten uns mit der Multikultur ausrotten, und werden jetzt selbst Opfer ihrer bösen Tat – in Anlehnung an das alte deutsche Sprichwort: „Wer anderen eine Multi-Kulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein.“

Wenn man bedenkt, dass in wirklich allen Existenzfragen des deutschen Volkes immer nur die sogenannten „Nazis“ oder „Rechtsextremisten“ recht behalten haben, dann wird einem beim Anblick der BRD-„Volkszertreter“ speiübel.

Dass die Multikultur-Politik von Anfang an als Völkermord-Plan konzipiert war, ist hinlänglich bekannt, da die Vernichtung der Deutschen durch die Ansiedlung fremder Völkermassen in Deutschland als das „Kriegsziel Nummer eins“ der Alliierten definiert war. [1]

Den Handlangern der Alliierten in der BRD-Politik war wohl der passive Völkermord, also die Ausrottung der Deutschen durch Austausch der Bevölkerung (im Zuge einer Vernichtungs-Siedlungspolitik) sehr willkommen. Dies entsprach ihrer kranken Seele. Schließlich lassen die Sieger immer nur die Dümmsten und die seelisch Todkranken an die Schalthebeln der Lobby-Macht kommen.

Die verunglimpften deutschen Aufklärer und Idealisten, die schon seit Jahrzehnten warnen, dass sich mit der größten Völkerverschiebung der Weltgeschichte in das kleine Restdeutschland gleichzeitig sämtliche sozialen, politischen, rassischen und religiösen Weltkonflikte mitverschieben, werden einfach inhaftiert, beruflich zerstört und gesellschaftlich ausgegrenzt. Doch, wer hätte das geglaubt, wovor die sogenannten „Nazis“ seit mehr als 40 Jahren warnen, bejammern plötzlich die von USrael eingesetzten politischen Auftragsmörder am deutschen Volk. In Welt-online vom 12. August 2014 konnte man tatsächlich das Lammento der entmenschten und gehirnlosen Auftragspolitiker nachlesen: „Christen spüren auch in Deutschland den Hass. Mit den Flüchtlingen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Deutschland.“

Saudi Arabien finanziert die Salafisten, die den wahabitischen Islam Saudi Arabiens durchsetzen sollen. Saudi Arabien wird von der BRD mit modernsten Waffen beliefert, zählt sozusagen zu den „Guten“ – mit einem quasi Verbündeten-Status, weil dies von USrael so verlangt wird. Zu den Forderungen der Salafisten gehört, in der BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) die Scharia einzuführen. Nach der Scharia müssen die Todesurteile auf öffentlichen Marktplätzen mit dem traditionellen Krummschwert durch Kopf-Abschlagen vollstreckt werden. Homosexualität wird in Saudi Arabien mit der Todesstrafe geahndet. „Enthauptung werden auf einem öffentlichen Platz exekutiert. Die Todesstrafe wird verhängt bei Delikten wie Mord, bewaffnetem Raub, Vergewaltigung, Drogenhandel, Hexerei und homosexuellen Handlungen.“ [2] Weder die Kanzlerin, noch der „Pfaffe Satans“, haben jemals daran gedacht, gegen Saudi Arabien auch nur 10 Prozent der Sanktionen zu verhängen, die sie gegen Russland verhängt haben. Und so wird es in der BRD nach der vollendeten Bereicherung ein massenhaftes Abschlagen von Schwulenköpfen geben … Na, denn, lieber Bereicherungsvertreter Klaus „Popereit“.

Aber die sogenannte „Willkommens-Kultur“, vom „Pfaffen Satans“ erdacht, mündet bereits jetzt in einem blutigen, geheim gehaltenen Abschlachten auf BRD-Boden. Während also der „Gauckler“ überall auf seinen Reisen durch die Welt mit dem ausdrücklichen Segen von Merkel vor allem den millionenfachen, primitiv-kriminellen Bodensatz der Völker auffordert, zum Siedeln in die BRD zu kommen [3], sterben die Restdeutschen bereits in einem „veritablen Bürgerkrieg“.

Der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci wird wegen wahrer Worte von der BRD-Multikulti-Völkermord-Schickeria als „Hassprediger“ tituliert, nur weil der es wagt, die Tatsachen beim Namen zu nennen. „Im März 2013 warf Pirinçci Muslimen vor, einen ’schleichenden Genozid‘ an Deutschen zu verüben. … Er schätze, dass es so viele Opfer wie bei einem ‚veritablen Bürgerkrieg‘ seien.“ [4]

Unsere Lizenzpolitiker von Alliierten Gnaden verändern mit multikulturellen Flutwellen die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, was gemäß UNO-Resolution 677 ein Verbrechen darstellt. Jedes Jahr kommen eine Million Multikulturelle in die „Bereicherungs-Republik“. Dem deutschen Volk droht also nicht nur der Verlust seines Lebensraumes, sondern mittlerweile auch der Verlust des Lebens, denn die Blutorgien im Mittleren Osten werden auf dem Boden der Deutschen Bereicherungs Republik hemmungslos weitergehen.

„Etwa 40.000 Yeziden – deren Religion aus einem Mix des uralten Zoroastrismus (abgeleitet von Zarathustra, altiranischer Zaotar) und Christentum besteht – flüchteten Anfang August 2014 in das Sinjar-Gebirge im Irak, als die Truppen des IS ihren Marsch auf Erbil (Kurdistan fortsetzten). Gemäß offiziellen irakischen Berichten wurden mehr als 500 Yeziden, darunter Dutzende von Kindern, von dem Al-Qaida-Ableger IS getötet.“ [5]

Wie gesagt, das Morden findet nicht mehr nur im entfernten Irak statt, sondern bereits auf dem Boden der BRD statt: „Videos im Internet preisen Massenerschießungen und Enthauptungen. … Der deutsche Extremist Silvio K. hatte zuletzt öffentlichkeitswirksam in einer Internetbotschaft über Anschläge in Deutschland und mögliche Ziele schwadroniert. … ‚Viele von uns sind längst zurück, ohne dass ihr sie kennt‘. … Als Rashid B. sich noch in Frankfurt aufgehalten hatte, war der Deutsch-Marokkaner zwar als Mitglied der salafistischen Szene bekannt, galt aber eher als still. Die Behörden wussten, dass er von Syrien in den Irak weitergereist war, dass er plötzlich vom stillen Studenten zum verrohten Kämpfer geworden war. Und auch erste Hinweise hatte es damals schon gegeben, dass Rashid B. sich und andere im Namen Gottes wohl getötet hatte.“ [6]

Selbstverständlich lässt die Führung der IS-Organisation ganz „ordentlich“ nach dem „Willen Gottes“ töten, denn „Gott“ sieht es nicht als Sünde an, „Ungläubige“ zu töten (so wie der jüdische „Gott“ von seinen Juden verlangt, die Frauen, die Kinder, selbst die Haustiere der „Feinde“ auszurotten – 1Samuel 15:3 ). Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der „Legitimate League of Scholars and Preachers“ (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines „Ungläubigen“ im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung darstellt: „‚Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen‘. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‚Legitimate League of Scholars and Preachers‘, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ’nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden'“. [7]

Und weil Akif Pirinçci, der allein wegen seiner furchtlosen Aufklärung im wahrsten Sinne des Wortes eine Bereicherung für die Deutschen darstellt und die ethnischen Massenimporte von Merkel und Gauck als Völkermord an den Deutschen bezeichnet, [8], kotzen sich die Menschenfeinde von den Grünen und der Linkspartei über ihn aus. Denn die Lizenz-Politiker von USraels Gnaden führen gehorsam diesen ihnen erteilten Abschaffungs-Auftrag aus. Sie sind durch das Korruptions-System der jüdischen Lobby gegangen, bevor sie politische Macht übernehmen durften. Somit strampeln sie eifrig als willige Vollstrecker an den Fäden der Strippenzieher. Die folgende grüne Kampfparole wurde damals von Gunda Röstel (Parteivorsitzende 1996-2000) ekstatisch ausgestoßen: „Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden.“ [9]

Es ist der Hass auf alles Deutsche, der die Grünen auch heute wieder schreien lässt, Akif Pirinçci sei ein „Hassprediger“. Und das angesichts der Tatsache, dass das islamische Schlachten der ISIS, jetzt IS (Islamischer Staat), schon Einzug in die BRD gehalten hat, was der „Pfaffe Satans“ allerdings als „Willkommenskultur“ verstanden haben will.

Tatsächlich ist das salafistische Massenschlachten Angehöriger anderer Religionsgemeinschaften im Irak, wie beispielsweise das Schlachten der Yeziden, auch schon bereichernd in die BRD hereingeschwappt: „Glaubenskrieg erreicht Deutschland. … Der Irak-Konflikt kommt in Deutschland an. … ‚Einen solchen Glaubenskonflikt haben wir hier noch nie erlebt‘, sagte ein Sprecher der Herforder Polizei.“ [10]

Vergessen wir nicht, wem wir dieses Massenmorden zu verdanken haben: Israel und den USA (USrael). Über die usraelischen Satelliten Saudi Arabien, Katar und Kuwait werden nicht nur die modernsten Waffen an die Terror-Organisation geliefert, sondern auch die notwendigen Finanzströme zur Entfaltung der Blutorgien von IS gelenkt. Der von USrael damals im Irak nach dem Sturz von Saddam Hussein eingesetzte irakische Ministerpräsident Nouri al Maliki fiel in Ungnade, weil er sich auf die Seite von Syrien und Iran schlug und damit als Verbündeter Russlands gegen USrael gilt. Mit ihrer Terror-Organisation IS versuchte USrael deshalb al Maliki im Irak zu stürzen.

Die Vereinigten Staaten unterstützten die sogenannten „moderaten” Rebellen in Syrien mit tödlichen Waffensystemen, die über Saudi-Arabien und Katar an die IS-Kämpfer weitergeleitet wurden. Israel forderte von den USA, die in diesem Gebiet gegen den „gemeinsamen Feind“ Syrien agierenden Kampftruppen mit modernsten Waffen auszurüsten. Was auch geschah. Dabei fällt es auf, dass das selbsternannte Weltkalifat IS keinerlei Interesse an ihren durch israelische Hand sterbende Brüder und Schwestern in Gaza zeigt. Das Schicksal der Palästinenser ist ihnen vollkommen Schnuppe, was sehr darauf hindeutet, dass die Massenmord-Maschinerie-IS das Kind von USrael ist, und immer noch so funktioniert.

Übrigens erinnert die jetzige Situation im Irak an Afghanistan unter sowjetischer Bündnispolitik. Die USA belieferten damals die Mujahedin (1979 bis 1989) mit Waffen und Geld, um die seinerzeit unter Sowjeteinfluss stehende afghanische Regierung zu stürzen. Als die Sowjets von den Mujahedin geschlagen abziehen mussten, entstand aus diesen „Freiheits-Kämpfern“, so wie sie von der Reagan-Regierung genannt wurden, (einer ihrer Führer war Osama bin Laden), die Taliban-Armee.

Zu Gaucks „Willkommenskultur“ gehört, dass wir uns für die Bereicherung bedanken!

... und als Gastgeschenk bringen sie uns Ebola

„Italien schickt Flüchtlinge mit Aufenthaltspapieren nach Deutschland!“ (focus.de, 28.05.2013 )

Mehr noch, die militärischen Einfälle in der Region, insbesondere die Irak-Invasion 2003, führte zu dem brutalen sektiererischen Krieg, der noch heute das Land im Blut versinken lässt, der immer noch für anhaltende Instabilität sorgt und ein Macht-Vakuum erzeugt hat, um das heute die verschiedenen Gruppen so verbissen kämpfen.

Brian Becker, bekannter Anti-Kriegs-Aktivist, gibt USrael die größte Schuld am Aufstieg des Islamischen Staates (IS): „Es waren die Interventionen der Vereinigten Staaten mit ihren westlichen Verbündeten im Irak und in Syrien, die es möglich machten, dass die ISIS-Organisation entstehen und sich entwickeln konnte. … Die Organisation hatte praktisch aufgehört zu existieren, bis die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die militärische Opposition in Syrien bewaffnete. Das war die Gelegenheit für die Organisation, sich neu zu entwickeln und in den Irak zurückzukehren.“ [11]

An der Entstehung dieser Massenmord-Organisation war die BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) mit all ihren verantwortlichen Ministern aktiv beteiligt. Merkel und Konsorten haben mit Geld und Waffenlieferungen im Auftrag Israels eine Organisation aufgebaut, die jetzt in Deutschland Köpfe abschlagen will. Dafür müssen Merkel und Konsorten vor Gericht gestellt werden, verlangt nunmehr die renommierteste Tageszeitung der BRD, die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Mit Terroristen wie Bagdadi zu verhandeln ist keine Option. Jene Staaten sollten zur Rechenschaft gezogen werden, die frühe Paten des ‚Islamischen Staats‘ in der Absicht waren, so das syrische Regime zu stürzen. Das Ergebnis dieser Fehleinschätzung ist heute zu besichtigen – in Karakosch, auch in Herford.“ [12]


Vielleicht verselbständigt sich die von USrael geschaffene Massenmord-Organisation unter ihrem Führer Bagdadi ja auch, wer weiß („… die Geister, die ich rief“). Der Sprecher der Organisation, Abu Mosa, drohte immerhin am 8. August 2014 in einem Interview mit Vice-Media den USA ganz unverblümt: „Ich sage zu Washington: Das Islamische Kalifat ist bereits gegründet. Warum seid ihr nur solche Feiglinge, uns mit Drohnen anzugreifen, anstatt eure Soldaten zu schicken. Soldaten, die wir schon im Irak gedemütigt haben. Wir werden sie überall demütigen, und wir werden das Banner Allahs über dem Weißen Haus hissen.“ [13]


1) Dr. O. Mueller gibt in der FAZ vom 14.02.1992 auf Seite 8 dieses Geheimnis preis: „Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität der Deutschen. … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‚Sollen wir die Deutschen töten?‘ folgendes vorschlug: ‚Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden‘.“
2) katholisches.info, 21. Dezember 2013
3) „Gauck lockt Inder – ‚Wir haben Platz in Deutschland'“ (Welt.de, 08.02.2014)
4) FAS, 27.07.2014, S. 5
5) RT.com, Friday, August 08, 2014
6) FAZ.net, 08.08.2014
7) katholisches.info, 21. Dezember 2013
8) Und die Deutschen danken es Pirinçci mit Tausenden von Kommentaren in den Leserbrief-Abteilungen wie z.B. der von Frau L. aus H: „Hut ab vor dieser erstklassigen, bitteren und leider nur zu wahren Analyse des Irrenhauses Deutschland.“ (FAS, 27.07.2014, S. 5)
9) WESTFALEN BLATT, 09.05.2000 – Leitartikel von Rolf Dressler
10) FAZ, 08.08.2014, S. 2
11) RT.com, Friday, August 08, 2014
12) FAZ, 08.08.2014, S. 1
13) RT.com, Friday, August 08, 2014

 

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Politiker rufen Bürger zur Aufnahme von „Flüchtlingen“ in privaten Wohnungen auf

Posted by deutschelobby - 26/08/2014


Dem informierten Leser ist längst bekannt, dass die Lage in Bezug auf die „Flüchtlingswelle“ in Deutschland bereits dramatische Ausmaße angenommen hat und sich tagtäglich weiter verschärft. Hochverschuldete Kommunen mit überfüllten Aufnahmeeinrichtungen versuchen einem stetig wachsenden Zustrom an „Flüchtlingen“ gerecht zu werden. Erste Zeltstädte und Zwangsmaßnahmen sind die Folgen. Einen kleinen »Vorgeschmack« dessen, wie die politische Kaste sich die Lösung dieser Problematik offenkundig auch vorstellen könnte, hat uns jetzt ein Bundestagsabgeordneter geliefert.

Diesen »Paradigmenwechsel« hat der CDU-Politiker auch auf seinem Profil bei Facebook zur Diskussion gestellt – und stößt bisher auf mäßiges Interesse der »Menschen in seinem Land«…

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Der derzeitige Mangel an Unterkünften für „Asylbewerber“, „Bürgerkriegsflüchtlinge“ und „Armutszuwanderer“ ist in den meisten Städten, Kommunen und Gemeinden bundesweit längst dramatisch bis katastrophal. Zelte und Container sind aktuell die Antwort der hilflos überforderten Verantwortlichen. Die ersten Zwangsmaßnahmen hat die Politik diesbezüglich längst vollzogen.

Führende Bundespolitiker hingegen halten die Unterbringung von „Flüchtlingen“ aus den Ländern wie Syrien, Eritrea oder dem Irak in Containerstädten oder Zeltlagern für unangemessen. Diese fordern eine »Willkommenskultur«, die den Namen auch verdient: „Flüchtlinge“ sollen nach mitteleuropäischen Standards untergebracht werden.

Jetzt hat sich der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt (CDU) mit einem neuen Vorstoß in die Diskussion eingebracht. In einer aktuellen Pressemitteilung lässt uns der Parlamentarier wissen:

Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.

Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.

Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.

Zur schnellen Umsetzung seines Vorschlags will der Bundespolitiker Verwaltungsvorschriften entsprechend zeitnah anpassen sowie die »private Unterbringung« von „Flüchtlingen“ behördlich verwalten lassen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/bundespolitiker-ruft-buerger-zur-aufnahme-von-fluechtlingen-in-privaten-wohnungen-auf.html

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was wollen der Asylpöbel und seine garstigen rotgrünen Helfershelfer aus dem linksextremistischen Lumpenpack im Endeffekt? Deine Kohle, deutscher Depp!

Posted by deutschelobby - 11/07/2014


„Asylanten“ besetzen Berliner Fernsehturm

 

 

 

36 „Flüchtlinge“ hatten am Mittwochmittag die Aussichtsplattform des Berliner Fernsehturms besetzt.

Nach einigen Gesprächen begann die Polizei zu räumen.

Einige Besetzer wehrten sich zunächst.

Doch nach weiteren Vermittlungen gaben alle ihren Protest auf. Mit Videos.

 

37 „Flüchtlinge“ hatten sich am Mittwochnachmittag Zeitfenster-Tickets gekauft und waren mit dem Lift nach oben in die Kugel des Fernsehturms am Alexanderplatz gefahren. Dort setzten sie sich auf den Boden der Aussichtsplattform. Die „Flüchtlinge“ verlangen, Vertreter der Politik zu sprechen.

{Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protest-am-alexanderplatz-fluechtlinge-beenden-besetzung-des-fernsehturms,10809296,27761772.html}

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der edle Ritter Gauck will unbedingt mehr Zuwanderung…

Posted by deutschelobby - 05/07/2014


Bei der Polizei, in Universitäten, Redaktionen, Kindergärten, Ministerien, Parteien und Verbänden sollen die Deutschen jetzt Platz machen für »viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte«. Das fordert Jo Gauck gauck immigranten migrantenGauck

Ob er die Lehren aus der Geschichte vergessen hat?

 

Im März 2012 hat Jo Gauck seinen Amtseid geleistet. Damals schwor er, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Zwei Jahre später hat seine bisherige Tätigkeit einen Schwerpunkt, der nicht allen Bürgern gefällt: Gauck kämpft nach seinen eigenen Worten gegen ein »homogenes« und »einfarbiges« Deutschland. Er freut sich nach eigenen Angaben über Armutsmigration. Er will »offene Tore für Zuwanderer«. Und er sagt: »Wir haben Platz in Deutschland.«

Die Deutschen sollen jetzt Platz machen für Zuwanderer in Schulen und Behörden, bei der Polizei und in Ministerien, in Parteien und Verbänden. Der Bundespräsident gibt die Denkrichtung vor und sagte gerade erst bei einem Besuch des Berliner Problemviertels Neukölln: »Wir nehmen Zuzug als Gewinn wahr.«

Die orientalische Misswirtschaft

In der Realität klappt das aber irgendwie nicht, wie der Bundespräsident sich das vorstellt. In Berlin werden Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst ja seit geraumer Zeit bevorzugt an Migranten vergeben. Das hat dort ungeahnte Folgen, etwa orientalische Misswirtschaft. Die türkische Arbeitssenatorin Dilek Kolat musste unlängst mit Farhad Dilmaghani auch den Staatssekretär für Arbeit und Integration entlassen, weil dieser kaum eine Ahnung von seinem Aufgabengebiet in der Verwaltung hatte.

Wie es offiziell heißt, habe der Mitbürger »keine Kenntnis über Verfahrensabläufe« gehabt und »Druck auf Mitarbeiter« ausgeübt. Es ist die fünfte Entlassung dieser Art in kurzer Zeit. Und das ist keinesfalls nur in Berlin so. Da verkaufen türkischstämmige TÜV-Prüfer in Deutschland Analphabeten deutsche Führerscheine. Und es gibt immer mehr Fälle, bei denen Migranten, welche etwa in den Polizeidienst übernommen wurden, Dienstgeheimnisse an Kriminelle aus ihren Herkunftsländern verraten. Die Vorstellung, viele Jobs in Behörden, bei der Polizei und Ministerien mit Zuwanderern besetzen zu können, hat offenkundig auch Schattenseiten.

Auffällig ist, dass heute selbst der
Grünen-Politiker Tom Koenigs sagt: »Zuwanderung schafft Probleme.«

Und die Berliner Zeitung Tagesspiegel fragte ihre Leser unlängst: »Fühlen auch Sie sich verschaukelt bei den Parolen zur Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien?« Bei allen Umfragen ist das Thema Zuwanderung in Deutschland an die Spitze der drängendsten politischen Probleme gerückt.

Zwei Drittel der Deutschen sind jedenfalls inzwischen fest davon überzeugt, dass bestimmte Zuwanderer-gruppen nur wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kommen. Auch der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder sowie die „Europäische Union auf, sich intensiv mit der Armutszuwanderung zu befassen. Immerhin beziehen etwa 90 Prozent der in Deutschland lebenden Libanesen Hartz IV, 65 Prozent der Iraker, 53 Prozent der Afghanen und 48 Prozent der Pakistaner – man könnte die Liste lange fortsetzen.

Auch 348263 Türken beziehen Hartz IV. Klar ist: Deutschland ist vor allem für ärmere Zuwanderer ein attraktives Land. Ein Sozialsystem, das wie in Deutschland Arbeitsund Sozialhilfe vereint, gibt es in keinem anderen „EU“-Land. So wird in Griechenland zum Beispiel nur ein Jahr Arbeitslosengeld

gezahlt, danach verlieren der Arbeitslose und seine Familie sogar die staatliche Krankenversicherung. In Spanien, wo die Sozialhilfe auf 12 oder 24 Monate befristet ist, beziehen schon knapp die Hälfte der Arbeitslosen keine Leistungen mehr. Und für Zuwanderer sind die Sozialsysteme in diesen Ländern alles andere als attraktiv.

Die neue Völkerwanderung

So steigen die Zahlen der „Asylbewerber“. Gerade erst kam eine weitere Rekordmeldung des Statistischen Bundesamtes hinzu: 2013 sind 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Es waren so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ist Deutschland damit weltweit zum zweitbeliebtesten Einwanderungsland geworden, auch und gerade für „EU“-Bürger, etwa aus Polen, aus Spanien oder Italien, wo es kaum Sozialhilfe gibt. Und die Bundesregierung arbeitet auf Drängen der Union an einem Gesetzentwurf gegen möglichen Sozialmissbrauch durch „EU“-Ausländer. Europa ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) »keine Sozialunion«.

Merkel will denn auch kein Hartz IV für „EU“-Bürger zahlen, »die sich allein zur Arbeitssuche in Deutschland aufhalten«. Das machte die Kanzlerin erst unlängst in einem Interview mit der Passauer Neuen Presse klar. Bundespräsident Jo Gauck hingegen sagt, das »einfarbige Deutschland« sei Vergangenheit. Er will auch mehr Armutszuwanderung. Diese »bereichere« unsere Gesellschaft. Nicht alle Deutschen sehen das so. Das gilt vor allem auch für die Polizei.

In Duisburg kommen die Polizeibeamten gerade in einem internen Einsatzbericht zur Einschätzung: »Solange die Menschen in dieser Form ungeregelt zuwandern und sich ebenso ungeregelt ansiedeln, sind die Probleme polizeilich nicht beherrschbar.« Insgesamt 70 kritische Standorte listet ein Bericht der Verwaltung des Ruhrortes auf, wo Zuwanderung »polizeilich unbeherrschbar« wird.

Doch diese Schattenseiten werden einfach verdrängt. Wer die Geschichte kennt, der ahnt, wohin diese Entwicklung die gesamte Europäische Union führen wird. Schon einmal wurde ein Großreich, das Römische Reich, durch eine Völkerwanderung zerstört. Die Römer öffneten ihre Grenzen damals für die Hunnen, Goten und Vandalen. Das war der Anfang vom Ende des Römischen Reiches. Und wegen der wachsenden Spannungen, Bürgerkriege und Religionskämpfe von der Ukraine über den Irak, Syrien bis nach Ägypten, Libyen und Nigeria werden in sehr kurzer Zeit Millionen weitere Menschen vor den Toren Europas stehen und Einlass begehren.

Das Römische Reich war einstmals mit einer ähnlichen Entwicklung sehr schnell überfordert und brach zusammen. Auch für die jüngere Generation ist die Zukunftsperspektive klar: Schlachtfeld Europa.

Denn von Alexander dem Großen 43946.alexanderdergrossevor 2500 Jahren bis Jugoslawien haben alle Vielvölkerstaaten das gleiche blutige Ende gefunden.

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unerbetene Zuwanderung außer Kontrolle: Erste „Flüchtlings“lager in Deutschland…

Posted by deutschelobby - 03/07/2014


Immer mehr Kommunen in Deutschland müssen mit dem Rotstift gegen den drohenden Haushaltsnotstand ankämpfen. Viele Städte und Gemeinden sind schon jetzt de facto pleite.

In dieser Situation sehen sich die Verantwortlichen mit einem Problem konfrontiert, das die öffentlichen Kassen endgültig sprengen könnte: dem massiven Zuzug von Armutsflüchtlingen, der die Kommunen vor erhebliche finanzielle Probleme stellt.

Die Aufnahmekapazitäten vor Ort sind längst erschöpft. Um die unerbetenen Neuankömmlinge dennoch unterbringen zu können, ersinnt man nun unkonventionelle Lösungen.

 Ausgangspunkt der jüngsten Zuwanderungswelle VON

ÜBERWIEGEND SOZIALSCHMAROTZERN

ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Sommer 2012. Die Karlsruher Richter hatten damals entschieden, dass jeder in Deutschland lebende Ausländer Anspruch auf Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums habe, und das grundsätzlich unabhängig vom Aufenthaltsgrund.

Dem Gesetzgeber wurde aufgetragen, die Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz an das Niveau von Hartz IV und Sozialhilfe anzugleichen und damit deutlich anzuheben.

Seitdem steigt die Zahl der „Asylanten“ in Deutschland rasant an: Wurden 2011 noch 53 347 Asylanträge gestellt, waren es 2013 bereits 127 023, ein Anstieg um 138 Prozent in nur zwei Jahren.

Für 2014 wird mit etwa 150 000 Asylbewerbern gerechnet. Auch wenn die meisten „Asy“lsuchenden in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres aus Syrien kamen, was dem dort immer noch tobenden Bürgerkrieg geschuldet ist, stellten sie nur knapp 17 Prozent aller Antragsteller in Deutschland. Deutlich mehr, nämlich 23,2 Prozent, reisten aus Balkanländern wie Serbien, Mazedonien und Albanien ein, wo es weder kriegerische Auseinandersetzungen gibt noch brutale Diktatoren ihr Unwesen treiben.

Unter allen Asylbewerbern ist nur ein verschwindend geringer Teil politisch verfolgt, und das schon seit Jahren. 2013 betrug die Anerkennungsquote gerade einmal 1,1 Prozent. Rechnet man Kriegsflüchtlinge sowie Personen hinzu, die sog. subsidiären Schutz z.B. wegen drohender unmenschlicher Behandlung in ihren Herkunftsländern genießen oder für die ein Abschiebeverbot aus anderen Gründen besteht, dann ergibt sich eine Gesamtschutzquote von etwa 25 Prozent (2013). 75 Prozent der betroffenen Ausländer sind also ausreisepflichtig. Abgeschoben werden aber nur etwa zehn Prozent. Die meisten anderen werden geduldet und dürfen sich bis auf Weiteres in Deutschland aufhalten, viele dauerhaft.

Angesichts der steigenden Asylbewerberzahlen wachsen nicht nur die finanziellen Belastungen von Kreisen und Kommunen, sondern auch die Probleme bei der Unterbringung der immer größer werdenden Zahl von Menschen. Nachdem die vorhandenen Gebäudekapazitäten vor Ort weitestgehend erschöpft sind, werden immer neue Wege ersonnen, um den „Flüchtlingen“ ein Dach über dem Kopf zu verschaffen.

In Hamburg wird darüber nachgedacht, die Zuwanderer auf ausrangierten Kreuzfahrtschiffen einzuquartieren. In München plante man bereits die Errichtung von ersten Zeltstädten. Kritiker befürchten schon die flächendeckende Entstehung von „Flüchtling“lagern, wie man sie ansonsten nur aus Krisenregionen etwa im Mittleren Osten kennt. Die Zeltstädte weichen vorerst überfüllten Hallen und Garagen – aber sie werden notgedrungen folgen.

Mit derlei kreativen Ansätzen wird man das Problem noch eine Zeitlang verwalten, aber sicherlich nicht lösen können. Sollte der unkontrollierte Zustrom von Ausländern anhalten – und dafür spricht derzeit einiges –, sind Konflikte in deutschen Städten bis hin zu Ausschreitungen vorprogrammiert.

 Einen Vorgeschmack liefern aktuell die Auseinandersetzungen um die von illegal zugereisten Afrikanern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg. Die politischen Eliten in Europa und Deutschland denken gar nicht daran, das immer drängender werdende Zuwanderungsproblem durch eine restriktive Politik in den Griff zu bekommen.

Der „EU“-Grenzschutz ist auch durch die Rechtsprechung europäischer Gerichte weitgehend ausgehebelt. Frontex und nationale Marineeinheiten der Mittelmeeranrainer weisen Boote mit illegalen Zuwanderern nicht mehr zurück, sondern begleiten sie in die Häfen der Mittelmeerstaaten. Von dort aus verteilen sich die Menschen unkontrolliert in der ganzen „EU“. Die Dublin-II-Verordnung, die genau das verhindern sollte, ist längst Makulatur.

Der „Asylbewerbe“rzustrom nach Deutschland dürfte also anhalten, auch wegen der bei uns überdurchschnittlich hohen Sozialleistungen für diesen Personenkreis. Dem wachsenden Unmut der Bürger über die sich verschärfende Lage begegnet man mit den üblichen Beschwichtigungen, Tatsachenverdrehungen und der sattsam bekannten Anti-Rassismus-Rhetorik.

Laut einer Prognose der UNO wird sich die Bevölkerung im benachbarten Afrika von heute 1,1 Milliarden bis 2050 auf drei Milliarden Menschen fast verdreifachen. Schon aus diesem Grund wird der Zuwanderungsdruck auf Europa massiv steigen. Angesichts dieser Zahlen ist die Vorstellung, man könne den Zustrom von „Armutsflüchtlingen“ (SOZIALSCHAMAROTZER) durch eine »gesteuerte Einwanderung« mit Kontingenten von ein paar Hunderttausend Menschen im Jahr spürbar abmildern, geradezu grotesk.

Man kann sich also unschwer ausmalen, was Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten bevorstehen wird. Zeltstädte für „Asylbewerber“ dürften hierzulande bald schon die Regel und nicht mehr die Ausnahme sein.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/zuwanderung-ausser-kontrolle-erste-fluechtlingslager-in-deutschland.html

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„EU“-Grenzen bleiben offen: 6.000 Euro Begrüßungsgeld für jeden “Flüchtling”

Posted by deutschelobby - 06/06/2014


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Die Eurokraten haben wieder einmal eine geniale Idee geboren, um den Unmut in den Regierungen der „Union“ über die Massen von „Flüchtlingen“ zu beruhigen.

Sie bietet nun 6.000 Euro für jeden aufgenommenen “Asylanten” als Integrationshilfe.

Abgesehen davon, dass damit wie üblich rein gar nichts an den Ursachen dieser gefährlichen Problematik verändert wird, verteilt die Brüsseler Junta auch noch Geld, welches ihr gar nicht gehört, denn es handelt sich dabei um unsere hart erarbeiteten Steuergelder.

Der autochthone Durchschnittseuropäer wird damit noch stärker gezwungen, seine eigene Unterwanderung und allmähliche Ausrottung selbst zu finanzieren. Wäre dieser eigentlich völlig unübersehbare Zusammenhang der Bevölkerung tatsächlich bewusst, müssten wir wohl bereits binnen der nächsten Stunden mit einem beginnenden Aufstand gegen das europäische Bürokratenregime rechnen.

Doch zum Glück der „EU“-Diktatoren glaubt noch immer die Mehrheit der Menschen, dass sämtliche Staatsausgaben irgendwie von selbst vom Himmel fallen und es keinerlei Zusammenhang zwischen solchen Zuwendungen und der immer brutaleren Steuerpolitik der Regierungen gäbe. Daher erscheint dieses Begrüßungsgeld wie eine beruhigende Geste, denn unter diesen Umständen nimmt die BRD schließlich gerne den völlig überforderten Italienern einen Großteil der das Land überflutenden „Asylanten“ ab.

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Über die Frage, wieviele zusätzliche Ausländer verträgt die „EU“ insgesamt bzw. deren einzelne Länder noch, wird zumindest in der bundesdeutschen Politik nicht diskutiert, ja es ist sogar quasi verboten, auch nur ansatzweise Kritik oder Zweifel in diesem Zusammenhang zu äußern.

 Um erst gar nicht ernsthaft über dieses Problem nachdenken zu müssen, wird üblicherweise nicht von Ausländern, sondern von “Migranten” oder “Flüchtlingen” gesprochen. Doch wie es auch gedreht und gewendet wird, das Wort Immigrant bezeichnet ursprünglich jemanden, der sich in seinem Gastland freiwillig und unauffällig integriert und sich der dort vorherrschenden Kultur bestmöglichst anpasst. Ein Flüchtling dagegen plant normalerweise nicht, die Gastfreundschaft eines fremden Landes dauerhaft in Anspruch zu nehmen, wird sich aber ebenfalls solange anpassen, wie er dort lebt.

Beides trifft in unserer Realität jedoch nicht zu – abgesehen von wenigen, einzelnen Ausnahmen. Die Mehrzahl der sogenannten Migranten stammt aus muslimischen Ländern, doch der Islam verbietet strikt, sich der christlich-abendländischen Kultur und deren Gesellschaft anzupassen oder gar unterzuordnen. Ganz im Gegenteil sogar, das Ziel lautet klar “Zwangskonversion aller Ungläubigen”.

In Sachen “Flüchtlingen” zeigt sich spätestens seit Beginn dieses Jahres, was die überwiegende Motivation der meisten, angeblich vor politischer Verfolgung Hilfesuchenden darstellt: Es ist die Flucht aus armen in bessere wirtschaftliche Verhältnisse. Da die in die BRD geflohenen Gäste hier jedoch selbst ohne jede – legal – ausgeübte Tätigkeit bereits mehr Geld zur Grundsicherung erhalten, als sie in ihrer Heimat mit harter Arbeit verdienen, wäre jeder von ihnen dumm, der freiwillig zu Hause bliebe. Und solche paradiesischen Zustände sprechen sich natürlich auch herum.

Der typische Gutmensch freilich leugnet all diese Zusammenhänge, da sie ja in den staatlichen sowie den gleichgeschalteten Privatsendern überhaupt keinerlei Erwähnung finden, schon gar keine kritische. Dass nach unterschiedlichen Quellen schon bis zu 70% der bei uns inhaftierten Straftäter Ausländer bzw. deren Abstämmige sind, wird offiziell bewusst totgeschwiegen.

Aufgrund dieses gigantischen Einwanderungsmissbrauchs durch mehrheitlich muslimische und damit nicht integrationswillige Ausländer sowie durch Massen an Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ost-EU und Nordafrika, füllt sich der sowieso schon stark angeschlagene Kahn Europa und muss wegen seiner enormen Schlagseite mit dem baldigen Untergang rechnen.

 Wirklich bedürftige und um ihr Leben fürchtende Flüchtlinge dagegen fallen nicht selten durchs Raster, weil sie entweder keine illegalen Wege gehen, sich eine Flucht gar nicht leisten können oder am Ende in einem Aslantenheim in der BRD durch andere Ausländer wiederum bedroht oder misshandelt werden.

Außerdem werden nach dem Kippen der Stimmung des Gastlandes vermutlich alle Grenzen rigoros dichtgemacht, sodass diesen wirklich verfolgten Menschen dann ebenfalls nicht mehr geholfen werden kann.

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http://www.crash-news.com/2014/06/05/eu-grenzen-bleiben-offen-6-000-euro-begruessungsgeld-fuer-jeden-fluechtling/

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Zuwanderung: Gesetze spielen keine Rolle mehr

Posted by deutschelobby - 06/06/2014


Unkontrollierte Zuwanderung: Berlins Politik weitet das Problem immer massiver aus

 

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Radikaler Umbau des deutschen Asylrechts:

Berlins

türkische Senatorin für Integration, Dilek Kolat (SPD, l.), mit der grünen
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) am Oranienplatz

 

 

Berlins rot-schwarzer Senat wird von zunehmend fordernd auftretenden Zuwanderern und ihren deutschen Lobbyisten vor sich hergetrieben. Das Recht wird mit Sonder-Zugeständnissen durchlöchert, immer mehr Menschen aus fernen Ländern sehen ihre Chance und stoßen dazu.

Berlins Senat will nach der jüngsten Übereinkunft mit Zuwanderern und einstigen Besetzern des Oranienplatzes auch diejenigen in den bereitgestellten Unterkünften belassen, die an der Übereinkunft gar nicht teilhatten und nicht auf der entsprechenden Liste eingetragen sind. Immer mehr Zuwanderer bedrängen Senat und Sozialeinrichtungen, ihnen Wohnraum zu verschaffen. Das Land Berlin kommt somit für mehr auf als vereinbart, die Ausweitung auf immer größere Gruppen ist im Gange und politisch gewollt – ein brisantes Signal.

Am letzten Maiwochenende verzeichneten Italiens Behörden den bisher größten Ansturm von „Bootsflüchtlingen“ an einem Tag. Rund 3000 Menschen erreichten allein am letzten Sonnabend im Mai die Küste Italiens. Die Küstenwache des Mittelmeerlandes brachte an jenem Wochen-ende insgesamt über 3300 Zuwanderer in Sicherheit – ein Rekord in diesem Jahr. Während sich dort die Aufnahmelager füllen, blicken mehr und mehr Zuwanderer auf das Zielland Deutschland und dessen Hauptstadt Berlin. Die aus Italien an die Spree Strömenden halten Berlins Politik in Atem.

So berät der Senat gerade die Unterbringung weiterer Personen. Dabei stehen vordergründig die Menschen vom Oranienplatz und die Besetzer der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg auf der Tagesordnung. Galt die von der türkischen Senatorin Dilek Kolat (SPD) ausgehandelte freiwillige Räumung des Platzes jüngst noch als „Lösung“, zeichnet sich ab, dass stattdessen immer mehr Zuwanderer die Besetzung als erfolgreiches Druckmittel gegen den Senat erwägen. So gewährt die Berliner Caritas einer Gruppe von 80 ehemals auf dem Oranienplatz campierenden Zuwanderern nun zwei Wochen länger Obdach als geplant. Ihre Unterbringung war ursprünglich bis Ende Mai begrenzt.

Die Senatsverwaltung für Soziales hatte für sie zwar eine neue Unterkunft in zwei Gebäuden bereitgestellt, die Gruppe will aber nicht getrennt werden und greift zu einem Mittel, das seit dem Oranienplatz Erfolg verspricht: „Sie haben gedroht, das Haus zu besetzen“, sagte Caritas-Sprecherin Barbara Schwemmer am 30. Mai.

Und dann gibt es noch die Zigeuner in der weiterhin besetzten Schule in Kreuzberg. Auch für sie bedarf es einer Lösung. So weitet sich die Gruppe der mit politischen Sonderlösungen über geltendes Asylrecht hinweg Bedachten immer weiter aus. Die von Innensenator Frank Henkel (CDU) veranlasste jüngste Räumung des Breitscheidplatzes von campierwilligen Zuwanderern stellt sich als eher vereinzeltes Gegensignal der Politik heraus, denn der Senat wird die Geister, die er rief, nicht mehr los.

Ganze 61 Zuwanderer, die aktuell vom Oranienplatzkompromiss profitieren, stehen nicht auf der Liste der entsprechenden Sonderübereinkunft. Sie trugen sich nicht ein oder kamen später hinzu. Trotzdem fühlte sich der Senat verpflichtet, auch für sie eine gesonderte Prüfung vorzunehmen.

Sozialsenator Mario Czaja (CDU) wurde vom Senat auserkoren, eine Vorlage mit Vorschlägen zu erarbeiten, wie Berlin mit jenen Flüchtlingen umgehen soll. Nun hat der Senat zwar inzwischen klar gemacht, dass die Liste nicht mehr erweitert werden solle und es somit für Nachzügler keine Sonderlösung gebe.

Ob die Rathauskoalition aus SPD und CDU diese Position aber durchhält, ist fraglich. Das Land Berlin wird so oder so noch eine Weile für ihre Unterbringung aufkommen. Das gilt auch für die 160 nicht gelisteten Zuwanderer aus der besetzten Schule. Sie erhalten nun neue Duschen, bezahlt vom grün regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Solange es für diese Menschen wie auch für die in der Schule lebenden Zigeuner-Familien keine Lösung gibt, wird die Schule nicht geräumt werden können, heißt es.

Eine faktische Ausweitung der „Liste“, sprich Übereinkünfte zwischen Politik und Zuwanderern unter Umgehung des rechtlichen Verfahrens, ist schon deshalb absehbar, weil Berlins Politik sich längst angewöhnt hat, Zuwanderung allein als „humanitäre Herausforderung“ zu sehen. Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte nach der freiwilligen Räumung des Lagers am Oranienplatz Fehler eingeräumt. Das Wegsehen von Politik und Verwaltung sei „kein Ruhmesblatt“ gewesen.

Tatsächlich war es die grüne Bezirkspolitik gewesen, welche die Zustände durch Dauerduldung bewusst herbeigeführt hatte.

Die Herausforderung durch unkontrollierte Zuwanderung nimmt derweil an Umfang zu. Der stärkste Druck kommt aber von der Politik selbst. Linke Landespolitiker, wie es sie in Berlin zahlreich gibt, fordern weiter einen Radikalumbau des Asylrechts auf Bundesebene.

Nun haben sie sich in die Position manövriert, die Folgen ihrer Politik ausbaden zu müssen, noch bevor der angestrebte Radikalumbau für ganz Deutschland beschlossen ist. Und schließlich wird Berlins Politik von den Medien in der Zuwandererfrage getrieben.

Dass der Senat nun die Liste schließe, löse die Probleme nicht, ätzt der „Tagesspiegel“: „Da muss schon noch mehr kommen.“

Soll wohl heißen: neue und weitergehende Zugeständnisse an erpresserische Zuwanderer.

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paz 23-14

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Der Irrsinn der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis

Posted by deutschelobby - 07/05/2014


Irrsinn-Zuwanderungs-Praxis

Ein düsteres – aber unwahrscheinliches – Zukunfts-Szenario? Düster – ja! Unwahrscheinlich – leider keineswegs! Ich werde Ihnen, werte Leser, im Nachfolgenden zeigen, warum Deutschland sich auf dem besten Weg zu diesem Szenario befindet.

 

 

Zwei kurze Blicke in die Hölle, und die Lehren daraus

Die Zuwanderung nach Deutschland ist zwar – auf dem Papier – in der für die Deutschen charakteristischen Weise peinlichst genau durch Gesetze und Vorschriften geordnet und geregelt. In der Alltagspraxis ist dieses Regelwerk jedoch, aufgrund der vielen inzwischen aufgepropften Ausnahmen, der zahlreichen Schlupflöcher, des “Gestaltungs-Spielraums” versierter “Rechtsbeistände” und entgegenkommender Gerichte und/oder einfacher Ermüdung des Systems, nur noch Makulatur. In dieser alltäglichen Praxis ist der Zugang zu der BRD (und zu deren Sozialleistungs-System) nur noch eine Frage der Findigkeit und Ausdauer des Zugang Suchenden und seiner Helfer innerhalb des Systems und keineswegs mehr eine der selektiven Willensausübung der zuständigen Staats-Organe. Mit anderen Worten: Die Zuwanderung in die BRD wird nur noch “verwaltet”, aber nicht mehr selektiv kontrolliert. Dies als Einleitung und zum Verständnis der Ist-Situation.

Mit dem Ziel, das Ausmaß dieses Irrsinns eindringlich zu demonstrieren, verlinke ich hier einen, auf einer anderen Internet-Seite erschienenen Artikel, der zwei Video-Aufnahmen enthält, deren jede eine öffentliche Hinrichtung durch eine Gruppe (vermutlich selbst-ernannter) “Vollstrecker” zeigt. Ich muss Sie warnen – die Videos sind äußerst brutal und nicht für zarte Nerven geeignet; andererseits machen sie nicht den Eindruck gestellt zu sein.

http://vladtepesblog.com/2014/04/08/video-news-from-islamia-stoning-and-burning-in-morocco/

Gemäß dem Begleittext liegen die Orte des Geschehens in Marokko und es handelt sich bei beiden Opfern um vom Islam Abgefallene oder Gotteslästerer (was im Islam synonym ist). Im Kommentar-Teil werden Zweifel daran geäußert, dass die Videos in Marokko aufgenommen worden sind; dieser Punkt dürfte  jedoch von untergeordneter Bedeutung sein: Ob Marokko oder ein anderes islamisches Land (und um ein solches handelt es sich in beiden Fällen unzweifelhaft) – der wesentliche Aspekt ist die schiere Unmenschlichkeit des Ganzen.

Ein extreme – aber nicht ganz abwegige – Theorie

Der Zweck dieses Artikels ist einen Bogen von den gezeigten Szenen zu der bundesdeutschen Zuwanderungs-Praxis zu schlagen:

Es mag surreal klingen, aber diese Praxis macht es durchaus möglich, dass – begünstigt durch die oben geschilderten System-Schwächen – eine oder mehrere der aktiv an den gezeigten Hinrichtungen beteiligten Personen sich entweder bereits in Deutschland befindet/befinden oder aber früher oder später als Mirgrant(en) der einen oder anderen Spielart (“regulärer” Zuwanderer, Familien-Nachzügler, als “politisch Verfolgter” oder unter dem generellen Gummi-Etikett “Flüchtling” Asyl Suchender oder auch als Illegaler, dem eine schwachköpfige oder opportunistische  Verwaltung irgendwann ein Aufenthaltsrecht gewährt)  in der BRD auftauchen wird/werden. Es liegt ferner durchaus im Bereich des Möglichen, dass er /sie, zusammen mit seinem/ihrem Familienanhang, für den Rest seiens/ihres Lebens ein behagliches Dasein in der bundesdeutschen Sozial-Hängematte genießen wird/ werden.

Der Zweck des von mir hier skizzierten, extremen Szenarios ist lediglich mit seiner Hilfe das absolute Zuwiderlaufen der gegenwärtigen deutschen Zuwanderungd-Praxis (und dies schließt die Handhabung von Asyl ein) gegen jegliche Logik und Vernunft eindringlich sichtbar zu machen.

Die knallharte Realität

Daneben geht es um eine generelle Geisteshaltung. Man beachte auf den beiden Videos die, in ihrer mechanischen Zielstrebigkeit an einen Zombie-Film erinnernde Handlungsweise der Akteure, die grauenerregende Selbstverständlichkeit des Quälens und Tötens, die absolute Insensibilität gegenüber menschlichem Leiden. Zumindest diese letztere Qualität ist auch bei den nicht direkt an den Vorgängen beteiligten Passanten zu beobachten, die ruhig ihren Alltagsbeschäftigungen nachgehen und lediglich ein marginales Interesse daran zeigen, dass vor ihren Augen ein Mensch langsam zu Tode gequält wird.

Wenn auch, wie bereits erwähnt, lediglich ein Bruchteil der Bevölkerung des islamischen Kulturkreises sich aktiv an Vorgängen der gezeigten Art beteiligen mag, so ist die oben skizzierte Geisteshaltung doch in allen einschlägigen Ländern flächendeckend, mehr oder weniger dicht (s. unten) unter der Oberfläche des zivilisatorischen Firnis vorhanden. Wen wundert dies, wenn die heiligste, jeden Schritt ihrer Anhänger minuziös regulierende Schrift der islamischen Religionsgemeinschaft von Tötungs-Aufforderungen (gerichtet gegen “den Rest der Welt” bzw. gegen Dogma-Abweichler innerhalb der eigenen Reihen) geradezu übersät ist.

Die Erfahrung lehrt, dass die Bedingungslosigkeit des religiösen Engagements, und damit auch die latente Bereitschaft zur Tötung eines Mitmenschen, dazu tendieren, mit zunehmenden Grad des Bildungsniveaus abzunehmen (wobei ich unter “Bildung” nicht die ausschließliche Beschäftigung mit Glaubensfragen oder die Fähigkeit verstehe, endlose Abfolgen von Koran-Versen in Kopf zu speichern).

Anders herum: Die Hemmschwelle gegen Gewaltanwendung – auch solche terminaler Natur – wird um so niedriger, je weiter man sich dem Boden der Gesellschafts-Pyramide nähert.

Die Schlussfolgerung

Ein – lassen Sie mich vorsichtig formulieren – “nicht unerheblicher Teil” der sich seit einigen Jahrzehnten in die BRD ergießenden (und in jüngerer Zeit alarmierende Dimensionen annehmenden) Zuwanderungs-Flut aus dem islamisch dominierten Raum, rekrutiert sich aus unteren, bildungsfernen Gesellschaftsschichten. Das Bildungsbürgertum der einschlägigen Länder wird in der Regel keine Notendigkeit zur Auswanderung sehen, da ihm gerade sein Bildungsniveau dort eine gehobene Position innerhalb der Gesellschaft verschafft. (Dies unter dem Vorbehalt der möglichen Ausnahme einer relativ geringen Anzahl von tatsächlich politisch verfolgten Intellektuellen)

Die hieraus resultierende Springflut von Zuwanderern mit prä-modernen Denk- und Verhaltensmustern ergießt sich – begünstigt durch die weiter oben beschriebenen Systemschwächen – weitgehend unkontrolliert, ohne Prüfung irgendwelcher Art von Bildungstand, sozialem Hintergrund, Vorgeschichte sowie möglicher Neigung zu religiöser Intoleramz und ernsthafter psychischer Störungen, in die BRD. Die beiden letzgenannten Gegebenheiten stehen zwar nicht auf der Stirn geschrieben, könnten jedoch ggf. im Rahmen eines Interviews mit einem Psychologen erkannt werden – aber eine solche Maßnahme ist im politisch korrekten Procedere-Manual nicht vorgesehen. Ein weiteres, nicht unwesentliches Element ist (diese Formulierung wird mir die lautstarke Missbilligung der Gutmenschen-Gemeinde verschaffen), dass diese Kategorie von Zuwanderern in der Regel migratorisch “im Sechserpack” zu Buche schlägt, d. h. ein Migrant im Singular wird sich – sei es über Familien-Nachzug, sei es auf dem Wege der natürlichen Multiplikation – in kürzester Zeit in eine Sippen-Gruppe von (durchschnittlich) sechs Mitgliedern verwandeln.

Die bereits erfolgte (und nicht nur unvermindert anhaltende, sondern sich verstärkende) Entwicklung in Sachen” Zuwanderung aus dem islamischen Raum”  hat dazu geführt, dass Deutschland sich inzwischen ein urbanes Proletariat herangezüchtet hat (und offenbar entschlossen ist, diesen Trend energisch fortzusetzen), welches durchaus den Vergleich mit dem Pöbel aushält, der sich während der römischen Kaiserzeit auf  den Sitzreihen der Amphitheater johlend auf die Schenkel schlug beim Anblick des Löwen, der dem Verurteilten in der Arena die – na, Sie wissen schon – abriss. Wobei dieser Vergleich etwas hinkt, da das römische Proletariat zwar primitiv und verroht war und vom Staat durchgefüttert werden musste, aber immerhin nicht nebenher noch energisch die Übernahme desselben betrieb.

Allmähliche Integration? Bei dem kulturellen Hintergrund? Bei dem Hang zur Abschottung in ethnische Parallel-Gesellschaften? Bei der religions-inspirierten Gewissheit, dass man den ganzen Laden sowieso über Kurz oder Lang übernehmen wird? Und, schließlich, bei dem derzeitigen völligen Nicht-Vorhandensein eines Integrations-Drucks von offizieller deutscher Seite? Vergessen Sie besser diese Schiene!

Einer weiteren zahlenmäßigen Zunahme dieses Proletariats sowie der Möglichkeit, dass dieses letztendlich Deutschland übernimmt, kann einzig und allein dadurch entgegengewirkt werden, dass die die politische Klasse in der BRD sich endlich zu einer Gesetzgebung durchringt, welche die Möglichkeit der Zuwanderung in dieses Land von der Erfüllung gewisser Mindest-Standards von Bildungsniveau und professioneller Qualifikation sowie von dem entwarnenden Ergebnis einer professionellen psychologischen Analyse abhängig macht – und auf dieser Grundlage strikt limitiert. Parallel dazu muss die Handhabung des Temas “Asyl” von der derzeitigen “Aktion 365 Tage Offenen Tür” wieder auf die Essenz dessen zurückgeführt werden, was die Väter des Grundgesetzes mit dem Artikel 16a wirklich bezweckt haben.

Geschieht beides nicht sehr bald, sehe ich das im Titelbild dargestellte Szenario (bzw. das der beiden Videos) als durchaus realistische Zukunfts-Vision an. Ich sehe davon ab, eine Wette anzubieten, da, falls sich diese Vision erfüllen sollte, Bio-Deutsche sowieso nicht mehr in der wirtschaftlichen Lage sein werden, mir meinen Gewinn auszuzahhlen.

Quo usque tandem – Wie lange wird es noch dauern?

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http://michael-mannheimer.info/2014/05/05/der-irrsinn-der-bundesdeutschen-zuwanderungs-praxis/

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Kontra Asylheim — Sie „kämpfen für ein besseres Leben“? Dann sollen sie ihre eigene Heimat aufbauen und dort für ihre Rechte kämpfen!

Posted by deutschelobby - 23/04/2014


Geld genug erhalten diese Sozialschmarotzer und Arbeits-Flüchtlinge.

Es steht außer Frage, dass diese Neger und Zigeuner nicht aus Verfolgung oder sozialem Elend flüchten…….nein, sie flüchten vor der Arbeit.   es hat sich längst herum-gesprochen, daß es in der BRiD viel Geld und auch Unterkünfte, umsonst, bis hin zu schicke Wohnungen gibt, ohne auch nur einen Finger zu rühren…….und wenn es dann eines Tages mal nichts mehr geben sollte…..egal, dann kehren sie eben wieder zurück, wo ist das Problem…

Aber das wird lange dauern, denn sie werden von dem linken arbeitsscheuen Gesindel gut aufgeklärt, wie man den Staat und der Gesellschaft so richtig schaden kann……..

Nicht arbeiten…kein Thema….große Gefahr: Arbeit wird angeboten! beginnt nun das Drama das „arbeiten“ heißt? Aber nein! Einfach ablehnen, zur Not hillft ein „du sein Rassist“…“du haben Neger nicht gern“…..du wollen nur schwarze Sklaven haben, wenig Geld…du hasst Neger…“ armes Neger soll arbeiten..in fremdes Land..kein Sprache und Frau bekommt sechste Kind?…..was bist du? ein Neger-Hasser?

Ja, liebe Freunde, das liest sich alles wie aus dem Finger gesogen…..aber leider ist das Realität. All das bekommen die Mitarbeiter dieser Asylanten-Schmier-Lobby ständig zu hören…..die Schmarotzer wurden gut durch linke Schmarotzer aufgeklärt…..

Was ist das größte Ziel der Linken und Grünen?

Aber klar doch! Die Zerstörung der Gesellschaft, die Vernichtung von Ehre und Anstand…und den Terminator spielen auf dem Weg zur Auflösung aller deutschen Werten…..

Das sie sich damit selber den Boden unter den Füßen wegnehmen, ihr eigenes Gefängnis und Grab schaufeln……nein, das zu merken, dafür sind sie zu sehr umgezüchtet und hirnzellen-vereitert…….da hilft nur noch „notschlachten“…..

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Berlin/Essen – Asylbewerber und Einwanderer stellen Deutschland vor immer größer werdende Herausforderungen. Waren es vergangenes Jahr noch rund 65000 „Flüchtlinge“smiley03, die aufgenommen wurden, werden es Ende dieses Jahres 100000 sein. Deutschland hat damit Frankreich den Spitzenrang abgelaufen: Seit 2012 werden in keinem anderen Land der EU so viele Asylanträge gestellt wie in der Bundesrepublik. Dennoch wird inzwischen in Deutschland darüber nachgedacht, die Verfahren für gut ausgebildete Bewerber zu erleichtern. Für sie könnte nach neuesten Überlegungen der Asylantrag sogar komplett wegfallen.

Den müssen Einwanderersmiley2913 aus der EU bekanntlich nicht stellen. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sorgt sich zurzeit insbesondere um die Folgen einer zunehmenden Einwanderung aus Südosteuropa (Zigeuner).

Ein Sozialgericht in Essen hatte jüngst einer seit längerer Zeit in Deutschland lebenden Zigeuner-Familie Unterstützung für Arbeitssuchende nach Hartz IV zugesprochen.

Auf das Geld hatten Einwanderer aus den neuen EU-Ländern bislang keinen Anspruch. Sollte das Urteil Bestand haben, fürchtet der Minister eine verstärkte Einwanderung. Aus Bulgarien und Rumänien waren in den vergangenen Jahren auch ohne die Hartz IV-Unterstützung viele Zigeuner-Familien zugezogen. Denn als „selbstständige“smiley4429 Unternehmer haben sie in der Bundesrepublik ein Anrecht auf Kindergeld.

neger.deine baldigen Nachbarn…….

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Ist ein Vielvölkerstaat wie Deutschland überhaupt noch verteidigungsfähig?

Posted by deutschelobby - 09/04/2014


von Plancius

Am Wochenende war ich in meinem Kleingarten. Bei dem schönen Wetter war auch der letzte Gartenfreund aus seinem Winterschlaf erwacht und bereitete seine Beete für Aussaat und Pflanzungen vor. Wir haben viele Russen in unserer Anlage, jedenfalls was der normale Deutsche für einen Russen hält. In der Realität sind es nicht nur Russen, sondern auch Kasachen, Ukrainer, Moldawier, Kirgisen und Weißrussen. Aber wir bezeichnen ja alle Volksgruppen östlich von Polen, die russisch sprechen als Russen.

Jedenfalls kam es zwischen zwei russischen Gartenfreunden bezüglich der Ukraine zu einem lauten, hitzigen Wortgefecht. Da das russische Temperament im Gegensatz zum deutschen in solchen Fällen schnell in Handgreiflichkeiten umschlägt, begannen beide Gartenfreunde eine Rauferei, wurden aber von den Nachbarn, die in den Streit einschritten, getrennt.

Der eine Streithahn war Russe, kam ursprünglich aus Perm, der andere war Ukrainer, kam ursprünglich aus Shitomir (Westukraine). Gegenstand des Streits war das Thema Ukraine und die Eingliederung/Annexion der Krim in das russische Staatsgebiet.

Unser Kleingartenverein ist ein Spiegelbild dessen, dass Deutschland mittlerweile ein bunter Vielvölkerstaat nach Muster des Balkans geworden ist. Durch die Siedlungspolitik der Regierung haben wir uns Probleme und Konflikte eingehandelt, die mittlerweile auf deutschem Staatsterritorium ausgefochten werden, die wir sonst nicht hätten und ohne die wir bedeutend ruhiger und friedlicher leben würden.

Die Bewältigung der multikulturellen Konflikte im Kleingartenverein kostet den Vorstand sehr viel Energie, um sie nicht eskalieren zu lassen und im Verein den Frieden zu wahren. Im Gegensatz zur Regierung können wir nicht Säcke voller Geld auf Probleme und Konflikte werfen, um die Parteien ruhig zu stellen. Bei jeder Neuvergabe eines Gartens sind ethnische und kulturelle Punkte zu berücksichtigen, um latent konfliktträchtige Parteien von vornherein räumlich zu separieren. So kann man einem Griechen keinen Garten neben einem Türken geben, ein Türke kann keinen Kurden neben sich ertragen usw. In Zukunft müssen wohl auch die Russen nach ihrer Nationalität getrennt werden, so dass ein Ukrainer nicht Zaun an Zaun mit einem Russen leben muss. Wenn ich mir so anschaue, was wir an deeskalierenden Maßnahmen im Verein leisten, sind wir Deutschen wohl prädestiniert dafür, durch unsere ausgleichende Art auf internationalem Parkett als Vermittler in Konflikten zu agieren.

Aber jetzt zu meiner Kernfrage. Wenn ich mir den Vielvölkerstaat Deutschland anschaue, ist dann ein solcher Staat überhaupt noch wehr- bzw. verteidigungsfähig? Die Loyalitäten sind ja im Land entlang ethnisch-kultureller Bruchlinien konträr zueinander stehend. Unter Berücksichtigung dieser Randbedingungen kann doch ein Land wie Deutschland gar nicht an einem eventuellen NATO-Einsatz in der Ukraine teilnehmen. Außer den paar Söldnern bei der Bundeswehr würde doch kein Einberufener seinen Kopf mehr für solch ein Abenteuer hinhalten.

Schon Erich von Manstein hat ja in seinem Buch „Verlorene Siege“ darauf hingewiesen, dass Frankreich 1940 so schnell gefallen ist, weil sowohl Soldaten und Bevölkerung nicht für Polen in den Krieg ziehen wollten.

Eine massive deutsche Beteiligung in einem militärischen Konflikt würde durch die fehlende Begeisterungsfähigkeit der deutschen Bevölkerung wahrscheinlich auch innenpolitisch zu einem Zerfall Deutschlands führen, indem z.B. der noch weitgehend ethnisch homogene ostdeutsche Teil von Gesamtdeutschland abfällt.

Schon Bismarck sagteDer Balkan ist keinen einzigen deutsche Soldatenknochen wert“. Meines Erachtens gilt dieser Ausspruch heute noch. Nur ist heute ganz Westeuropa zum Balkan geworden. Da die Deutschen mehrheitlich im Geiste von „Deutschland verrecke“ umerzogen worden sind, ist doch ein größeres militärisches Engagement Deutschlands nicht mehr durchführbar. Oder liege ich da falsch?

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Gruß Plancius

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=311705

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das passt für den Rest vom deutschsprachigen Raum..

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durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…

Posted by deutschelobby - 04/01/2014


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Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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GROSS-INVASION VON SINTI UND ROMA AUS RUMÄNIEN UND BULGARIEN AB DEM 1. JANUAR 2014

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


(VIELE SIND BEREITS JETZT SCHON DA?)
Nur noch vier Mal schlafen? – Alles langfristig geplant und gesteuert?)

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Die total verschuldeten Kommunen können uns jetzt schon leid tun, diese zusätzlichen Milliarden-Lasten Schultern zu müssen?

 

Die Immobilien-Preise und Mieten werden vorsätzlich und planmäßig auf unendliche Höhen getrieben, bis die Immobilien-Blase vorsätzlich und planmäßig – genau wie in den USA vor über fünf Jahren – zum Platzen gebracht wird?

Was noch? Spitz pass auf!

 

Zigeuner-Zinken11Zigeuner-Zinken2Zigeuner-Zinken3.

http://terraherz.at/2013/12/28/gross-invasion-von-sinti-und-roma-aus-rumaenien-und-bulgarien-ab-dem-1-januar-2014/

https://deutschelobby.com/2013/10/30/die-zigeuner-kommen-wohnghetto-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2013/10/22/zigeuner-beim-einkaufen/

https://deutschelobby.com/2013/03/24/berlin-zigeuner-status-bericht-unterschlagt-kriminalitat/

https://deutschelobby.com/2013/09/21/groser-rutsch-weiter-zum-sozialen-zusammenbruch-zigeuner-konnen-sozialhilfe-bekommen/

Deutsche sind in ihrem eigenen Vaterland recht – und schutzlos, aber am Schluß werden Zigeuner auch die Schlösser und Burgen des Adels in Deutschland überrennen und übernehmen, weil auch sie dagegen nichts unternommen haben!
Damit sind dem Plan und dem Verfall unserer HEIMAT keine Grenzen gesetzt!
STAATENLOS UND HEIMATLOS UND ALLE SCHAUEN NUR ZU!!!!

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Lustig? Willkommen im multikriminellen Migrantenstadel

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


■ Angeblich sind Ausländer im deutschsprachigen Raum schlecht integriert und vor allem unterrepräsentiert. Wer das glaubt, der verdrängt die Realität. Denn in allen Fahndungslisten stellen unsere zugewanderten Fachkräfte die überwältigende Mehrheit.

Wir Deutschen brauchen mehr »migrationspolitische Bildung«. Das fordert jedenfalls der vom Steuerzahler finanzierte Oldenburger Professor Dirk Lange. Der Mann glaubt nicht, dass unsere »interkulturelle politische Bildung den Anforderungen einer mündigen Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger in der Migrationsgesellschaft« genügt. Im Klartext soll das wohl heißen: Wir brauchen eine Umerziehung zum multikulturell denkenden Bürger. Wer jetzt nur Bahnhof versteht, dem sei gesagt, der Herr Professor will »die Akzeptanz von Diversität«, denn das sei »eine mentale Vorausset-
zung für das Funktionieren einer pluralen Gesellschaft«. a1

Auf den Punkt gebracht, würde ein normal denkender Mensch sagen: Wir sollen keine Vorurteile gegen Zuwanderer aus fernen Regionen haben. Ich habe also das Experiment einmal gewagt. Und ich habe mir völlig ohne Vorurteile ganz genau alle Fahndungslisten angeschaut. Das Ergebnis bestätigt alle Multikulti-Anhänger. Da haben wir die vom Herrn Professor geforderte »plurale Gesellschaft« schwarz auf weiß. Die »Diversität«, also die Vielfalt der Verbrechervisagen, ist auch nicht zu übersehen. Dummerweise ist das alles politisch nicht korrekt.

Haben Sie sich schon einmal die Fahndungslisten der meistge-suchten Verbrecher in Europa angeschaut? Jene ganz harten Mitbürger, welche von Interpol oder dem BKA gesucht werden? Das Erste, was auch dem Laien auffällt, ist ein Schlag ins Gesicht der Gender-Anhänger. Also jene, die ständig von uns einfordern, dass Frauen und Männer überall gleichberechtigt werden und dass wir etwa brav Bürgerinnen und Bürger sagen. Ist diesen Gender-Anhängerinnen und -Anhängern eigentlich noch nicht aufgefallen, dass es auf den Plakaten der meistgesuchten Ver-brecherinnen und Verbrecher schlicht keine Frauen gibt?

Blick auf die Fahndungsplakate

Zumindest auf den ersten Plätzen kommen sie nicht vor. Da brauchen wir wohl eine Frauenquote für Verbrecherinnen. Warum werden die nur so benachteiligt und diskriminiert, wo doch alle Menschen völlig gleich sind? Bei Interpol kommen erst einmal die Gesichter von zwei Dutzend Männern, bevor man dann die afghanische Verbrecherin Saleh Shokofah und die aus Paraguay stammende Frau Sosa Araujo findet. Und dann wird es noch merkwürdiger: Denn die europäische Polizeibehörde und das BKA suchen erstaunlicherweise nicht nach europäischen Kriminellen.

Die überwältigende Mehrheit der Verbrecherinnen und Verbrecher auf den Fahndungsplakaten sind nun einmal Ausländer, sozusagen zugewanderte Fachkräfte. Das BKA fahndet etwa nach dem »pockennarbigen Türken Cemil Gündüz«, der am 1. Januar 1963 in der türkischen Stadt Araban geboren wurde. Der Mörder hat in Essen kaltblütig einen Menschen getötet und sich dann nach Istanbul abgesetzt.

Das BKA fahndet auch nach dem kroatischen Mörder Jo-sip Percovic, der in Wolfratshausen einen Menschen ermordet hat. Nicht anders ist es bei Europol und Interpol. Auf den Fahndungslisten stehen Seite für Seite fast nur Ausländer. Da gibt es Ägypter, Letten, Ma-layen, Nigerianer, Albaner, Iraker, Russen, Bolivianer und Kuwaitis. In Zeiten der Globalisierung hat ein buntes Völkergemisch für das alte Europa die Aufgabe übernommen, schwerste Verbrechen zu begehen. Weniger als zehn Prozent der gesuchten Schwerstkriminellen sind heute in Europa noch ethnische Europäer. Ganz oben bei unseren von Politik und Medien als angebliche »kulturelle Bereicherung« ins Land
gelassenen Schwerverbrechern rangieren fünf Ägypter, ein Sudanese, ein Rumäne, ein Russe und je ein Mitbürger aus Uruguay und aus Paraguay. Das sind »die Top Ten« der meistgesuchten Verbrecher Europas.

Sie haben alle schwarze Haare, eine dunkle Haut und sind mehrheitlich Moslems. Die mit Hochdruck gesuchten Gangster auf den vordersten Plätzen sind also entweder Moslems, Orientalen, Afrikaner, Südamerikaner oder doch zumindest Osteuropäer. Der erste hellhäutige Nordeuropäer steht erst auf Platz 13 der Liste gesuchter Schwerverbrecher.

Dabei ist dieser Monty Scott allerdings ethnischer Kanadier und nicht wirklich Europäer. Erst der norwegische Drogenhändler Jan Roar Irrís hält damit auf Platz 20 die Fahne der eingeborenen Nord-und Westeuropäer in der Liste der gesuchten Schwerstkriminellen hoch – eine tolle Leistung, denn bis hinunter zu Platz 70, den der autochthone Spanier Jose Garcia Molla belegt, ist Ims der einzige Nord-, West- oder
auch nur Südeuropäer, der auf der Fahndungsliste so weit oben rangiert. Sind die Fahndungslisten also rassistisch?

Schließlich stehen Ausländer in Massen oben auf den Fahndungslisten. Oder könnte es doch sein, dass Vorurteile nur die Realität widerspiegeln ? Sind Verbrecher wie der vom BKA gesuchte schwarzafrikanische Mörder Abu Sow aus Sierra Leone, der Raubmörder Branko Simic, der Mörder Oleg Sokolov und der Räuber Nenad Tomiv der Inbegriffeines multikriminellen Migrantenstadels?

Werden Fahndungslisten verboten

Die Liste der Meistgesuchten in Deutschland ist ebenso diskriminierend wie jene von Europol. Unter den zwölf Namen sind zwei Mazedonier (Dzemsit Dehari, geboren 1968, und Spetim Bitici, geboren 1971), zwei Marrokaner (Said Bahaji, geboren 1975, und Farid Zeouali, geboren 1939), ein Libanese (Hussein Taufiq Rmaite, geboren 1971) ein Algerier (Mohammed Kedre, geboren 1981), ein Nigerianer (Meg Osas Ugiagbe, geboren 1966), ein Kroate (Denis Goricki, geboren 1966), ein Belgier (Carl Maurice Werrebrouck, geboren 1959) – und gerade einmal drei Deutsche. Wie lange wird es noch dauern, bis Gutmenschen ein Verbot solcher Listen einfordern?

Schließlich gehören doch auch die vielen zugewanderten multikriminellen Fachkräfte zur multikulturellen Republik.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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Gruesse aus Rumänien…wird es ein frohes Jahr 2014?

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


“Gruesse aus Rumänien. Am 1. Januar kommen wir alle zu euch.” – So die Aufschrift auf dem Foto

echt oder Fälschung……wer weiß mehr?

Ab 1.1.2014 kommt eine gewaltige unbedingt notwendige Bereicherungswelle. 

Ja dann…in diesem Sinne….FROHES NEUES JAHR……..also diesmal klingt das irgendwie lächerlich, bei den Aussichten…..deshalb: bleibt gesund, mehr ist nicht drin!

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http://www.kybeline.com/2013/12/17/gruesse-aus-rumaenien/

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Geheim-Akten enthüllen: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Posted by deutschelobby - 15/12/2013


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seine Warnung war mehr als berechtigt…..das Ergebnis sehen wir heute. Nicht nur in der BRiD, sondern sehr stark auch in Österreich und Südtirol.

Schmidt warnte nicht vor einer „allgemeinen“ Zuwanderung, sondern explizit vor einer türkischen…..

Etwas, wovor ich schon vor 40 Jahren gewarnt und prophezeit habe……nur dumme und komplett unverantwortliche Menschen konnten es jemals zulassen,

dass Türken unser Land betreten durften. Es sei denn als zahlende Touristen mit garantierter, notfalls zwangsweiser Ausweisung, bei Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht.

Türken sind keine Zuwanderer die nach Deutschland oder generell Europa passen.

Helmut Schmidt wusste es. Helmut Kohl wusste es auch. Millionen von deutschen Bürgern die völlig unvorbereitet plötzlich mit diesen komplett Fremden konfrontiert wurden.

Heute stehen wir vor ständigen Forderungen, Erpressungen, Verbrechen, Morden und Krawallen……..sie wandeln ihr neues Verbreitungsgebiet um…..wer das leugnet, gefährdet den öffentlichen Frieden….

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2013/07/09/altkanzler-helmut-schmidt-muslime-wollen-sich-nicht-integrieren-und-sind-ein-problem/

https://deutschelobby.com/2013/08/02/kohl-verteidigt-berechtigte-turken-auserungen/

https://deutschelobby.com/2013/08/09/helmut-schmidt-er-schlug-mit-der-flachen-hand-auf-den-tisch-und-donnerte-wie-prinz-eugen-vor-der-schlacht-um-wien-mir-kommt-kein-turke-mehr-uber-die-grenze/

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  Geheim-Akten: Helmut Schmidt warnte vor Zuwanderung aus Türkei

Bundeskanzler Helmut Schmidt (l.) und US-Präsident Ronald Reagan 1981 in Washington

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Berlin – Spannende Einblicke in die letzten Kanzler-Jahre Helmut Schmidts geben neu veröffentlichte Akten aus den Jahren 1981 und 1982:

In Gesprächen mit dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan († 2004) warnte Schmidt (94, SPD) vor unkontrollierter Zuwanderung aus der Türkei:

„Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden.“

##########und genau so kam es…….die Türken machten es wie bisher alle Moslems überall wo sie „Fuß“ fassen wollten……wer kritisierte, wurde niedergeschrien……heute wird die Ruhe, der öffentliche Friede, nur noch mit Lügen und ständigen Bevorteilungen der unrechtmäßig eingereisten Türken, mühsam aufrechterhalten…..äußerlich, denn innerlich brodelt es so gewaltig, dass der befreiende Knall nur noch eine Frage der Zeit ist……ein Knall, der jedem ethnischen Stammvolk zusteht, wenn es sich vor vollkommen Fremden, gefährlichen, schützen will…..##############

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http://www.bild.de/politik/inland/helmut-schmidt/neue-geheim-akten-warnte-zuwanderung-tuerkei-29816972.bild.html

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Sinn: Grünes Licht für Einwanderung ins Sozialsystem…..du bezahlst nicht nur mit deinem Geld…mit deiner Zukunft…du hast keine mehr…

Posted by deutschelobby - 02/12/2013


.Hans Werner Sinn in der F.A.Z.: Neues Urteil belegt Einwanderung in Sozialsysteme. Nun sehe man die Anreizeffekte auf Rumänen und Bulgaren. NRW-Gericht hatter einer Familie aus Rumänien, die vom Verkauf von Obdachlosenzeitungen und von Kindergeld gelebt hatte, Grundsicherungsleistungen für Arbeitsuchende (Hartz IV) zugesprochen.

 

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Der Wirtschaftswissenschaftler Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: vom Ifo Institut für Wirtschaftsforschung warnt angesichts eines neuen Gerichtsurteils vor einer Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme. Sinn sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Montagsausgabe): „Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich die neuen Regeln zur Freizügigkeit herumsprechen würden.“ Nun sehe man die Anreizeffekte auf Rumänen und Bulgaren. Das Landessozialgericht von Nordrhein-Westfalen hatte in einem am Wochenende bekannt gewordenen Entscheid einer Familie aus Rumänien, die vom Verkauf von Obdachlosenzeitungen und von Kindergeld gelebt hatte, Grundsicherungsleistungen für Arbeitsuchende (Hartz IV) zugesprochen. Denn der generelle Leistungsausschluss durch das Sozialgesetzbuch verstoße gegen Europarecht (AZ: L 6 AS 130/13)

Der Münchner Ökonom erklärte der F.A.Z.: „Die Zahlen werden zunehmen; wir sind am Beginn einer neuen Immigrationswelle.“ Sinn befürchtet, dass Politiker deshalb das sinnvolle Grundrecht auf Freizügigkeit einschränken werden. „Um dieses Grundrecht zu erhalten, gibt es nur eine Möglichkeit: Man muss wegkommen vom Inklusionsprinzip und übergehen zum Heimatlandprinzip.“ Für steuerfinanzierte Sozialleistungen des Staates gilt nach Ansicht von Sinn: „Wer diese in seinem Heimatland in Anspruch nehmen kann, kann nicht in einem anderen Land die Hand aufhalten – aber er darf die Leistungen seines Heimatlandes konsumieren, wo er will.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16027-sinn-gruenes-licht-fuer-einwanderung-ins-sozialsystem

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Eine Milliarde Afrikaner will besseres Leben, und es werden immer mehr….Flucht nach Europa vorgeplant…

Posted by deutschelobby - 15/11/2013


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Eure zukünftigen Nachbarn und Kulturablöser….bereitet euch vor….kämpft jetzt oder steigt sozial massiv ab…oder wandert aus….wie wäre es mit Afrika? Das ist dann ja leer, oder?

a1.

Bevölkerungsexplosion in Afrika spült Folgen jahrzehntelanger Fehlplanung an „EU“-Küste

Obwohl sich die Bevölkerung in einigen afrikanischen Ländern innerhalb von zwei Jahrzehnten fast verdoppelt hat, begrüßen die meisten Regierungschefs eine hohe Kinderzahl. Dank sinkender Kindersterblichkeitsrate erreichen inzwischen immer mehr Afrikaner das Erwachsenenalter…..jetzt wollen sie ein umsorgtes Leben in Deutschland und der „EU“…..mit welchem Recht…?

Jedes Volk ist nur für sich verantwortlich und nicht für die Probleme anderer…..helft vor Ort, aber laßt keine völlig Fremde in unser Land…das ist sozialer und gesellschaftlicher Selbstmord….das ist eine bewußte und provokante Gefährdung des öffentlichen Friedens!!!!!!

Nur die wenigsten derjenigen, die für ein Bleiberecht der in Berlin und Hamburg gelandeten afrikanischen Asylbewerber demonstrieren, dürften realisiert haben, dass diese nur die Vorhut eines Menschenstroms sind, der in den nächsten Jahren Richtung Europa strebt, denn für Nachschub ist gesorgt. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Bevölkerung Afrikas auf eine Milliarde verdoppelt, und da sechs und sieben Kinder pro Frau auf dem schwarzen Kontinent immer noch üblich sind, ist eine weitere Verdoppelung auf zwei Milliarden Menschen bis 2050 zu erwarten.

In Nigeria wird sogar ein Anstieg um 349 Prozent von derzeit 160 Millionen auf 730 Millionen Menschen im Jahr 2100 prognostiziert. Ländern wie Mali (408 Prozent), Somalia (663 Prozent) oder Malawi (741 Prozent) wird von den Vereinten Nationen noch ein deutlich höheres Bevölkerungswachstum vorhergesagt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst Bürgerkriege, Dürren und Epidemien die Zunahme nur bedingt verlangsamen.

Dank Entwicklungshilfeprogrammen hat zugleich die Kinder- und Müttersterblichkeit massiv abgenommen, Nahrungshilfe von zahlreichen internationalen wie nationalen Organisationen hat zudem die Zahl der an Hunger Sterbenden gesenkt. Und so kommt es, dass in Ländern wie Uganda inzwischen 78 Prozent der Bevölkerung unter 30 Jahre alt sind. Viele von ihnen haben nichts anderes zu tun, als selber Kinder in die Welt zu setzen, denn der Staat ist nicht in der Lage, den Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten, und so gilt die traditionelle Vorstellung, dass Kinder die beste Altersvorsorge seien.

Doch obwohl die ugandische Hauptstadt Kampala vor Menschen überquillt, ist Überbevölkerung kein Top-Thema in dem Land. „Wir haben zu viele Debatten und Komitees zur Familienplanung und viel zu wenig Umsetzung“, zitiert das „Handelsblatt“ die ugandische Parlamentsabgeordnete Sylvia Ssinabulya.

Zudem ist Kinderreichtum in vielen afrikanischen Ländern politisch gewollt. Für sie ist Masse ein Zeichen von Größe. Und so klagt Ulrike Neubert von der Stiftung Weltbevölkerung darüber, dass von ihr auf die Folgen des ungelenkten Bevölkerungswachstums angesprochene afrikanische Politiker oft abwinken. „Die halten einem dann entgegen: ,Ihr wollt wohl, dass wir weniger werden‘“, so Neubert.

Dabei muss man eigentlich kein Genie sein, um zu erkennen, dass eine heranwachsende Masse perspektivloser Jugendlicher für die Stabilität eines Staates und dessen Wachstum eine Gefahr darstellt. Ein Blick in die nahe Vergangenheit nicht nur Afrikas, sondern der ganzen Welt zeigt, dass Millionen arbeitslose junge Männer ein Land schneller ins Chaos stürzen können als Umweltkatastrophen oder Missernten.

Inzwischen erfassen auch immer mehr afrikanische Regierungschefs die Folgen ihres Handelns. Einige wie Paul Kagame in Ruanda steuern auch inzwischen gegen, doch die meisten hoffen darauf, dass sich die Probleme von allein lösen.

Da kommt vielen die Massenabwanderung nach Europa nur recht. 

—————————————nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 46-2013——————

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Die Zuwanderung – Zwei Präsidenten, ein Problem

Posted by deutschelobby - 14/11/2013


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In Deutschland bezeichnet Bundespräsident Gauck die Zuwanderung als

„Bereicherung“.Der-Gauckler1

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 Für die steigende Kriminalität ist er blind. Zu den Zigeuner-
Problemen in Ballungsgebieten nimmt er nicht Stellung. Aggressive
„Asylanten“, die die Angabe ihres Herkunftslandes verweigern, werden mit
einer Nachsicht behandelt, die den Abstand zwischen Politik und Volk immer
weiter vergrößert …

Anders in Russland. Dort gibt es die Arbeitsmigration, es gibt die illegale
Einwanderung. Eine „Bereicherung“? Laut Michail Remisow, Präsident des
Instituts für nationale Strategie, besteht die Gefahr der Ausbreitung einer
radikal islamischen Stimmung unter den Einwanderern. Wörtlich: „Die
wichtigste Maßnahme ist die Unterbindung der massiven
Zuwanderung…“

Wladimir Putin, putinPräsident der Russischen Föderation, erklärte am 4. August
2013 in der Duma unmissverständlich:
„Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig, woher sie kommt,
sollte, wenn sie in Russland leben will, dort arbeiten und essen, russisch
sprechen und das russische Gesetz respektieren.

Wenn sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen
führen wollen, dann raten wir ihnen, dorthin zu gehen, wo dieses Gesetz
Staatsgesetz ist. Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die
Minderheiten brauchen Russland, und wir werden ihnen keine besonderen
Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um ihre
Wünsche zu erfüllen. Egal, wie laut sie „Diskriminierung“ rufen. Wir werden
keine Missachtung unserer russischen Kultur dulden. Wir sollten besser aus
dem Selbstmord von Amerika, England, Holland und Frankreich eine Lehre
ziehen, wenn wir als Nation überleben wollen…“

(Nach dieser Rede gab es für Putin eine fünf Minuten lange stehende Ovation)
Jedes Land muß seine eigenen Probleme mit der Zuwanderung lösen.
Deutschland? Hier gilt – unverändert, unbelehrbar – das von der Politik
ausgegebene Motto „Bereicherung“. Wie die aussieht, ist bekannt.

Duisburger Roma-Clans verübten 3 000 Straftaten im I. Halbjahr (und wie
viele andere sind gar nicht erst bekannt geworden?) – Hamburg: Afrikanische
Flüchtlinge drohen weiter mit Gewalt – Man muß nur mit einem falschen Paß
nach Deutschland kommen und konsequent Identität und Herkunftsland
verschweigen, schon kann man trotz eines abgelehnten Asylantrags zehn
Jahre – oder länger – auf Kosten der deutschen Steuerzahler leben und
prozessieren und muß für diesen vorsätzlichen Betrug nicht mal
Leistungskürzungen fürchten –

Der Mord an Johnny K. am Berlinerfuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_
Alexanderplatz vor einem Jahr, immer noch kein Urteil – Aus Gründen der
politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr
aufnehmen, sie müssen wegschauen – Statistiken werden gefälscht: Nach
Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal
mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist – Im
Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!)

Daniel Seifertsiefert daniel

Kulturdolmetscher, deren einzige
Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den
verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln – Berliner
Polizei verschweigt, wer sie schlägt – Erschleichung von Kindergeld: Laut den
in zwei Stammbüchern (!) gemachten Angaben hätte eine Frau drei Kinder
innerhalb von fünf Monaten und drei weitere innerhalb von dreieinhalb
Monaten zur Welt gebracht haben müssen – Dortmund rechnet mit
Millionenkosten für Roma – Bild: Libanesische Verbrecher können trotzdem
nicht abgeschoben werden – Schwere Unruhen in überfülltem Chemnitzer
Asylbewerberheim…

Soweit die kleine Auswahl zum Thema „Deutschland heute“ – sie lässt sich
beliebig verlängern. Die deutsche Politik? Sie schweigt. Oder sie beschönigt.
Merkel findet kein Wort für die Blutspur von
Komaschlägerbanden und Tottretern zumeist muslimischer Abkunft, die sich
durch unser Land zieht und weit mehr Menschen das Leben kosten als bekannt wird.

Es gibt etwas , das mächtiger ist als die angeblich mächtigste Frau
Europas: die Feigheit, Dinge mein Namen zu nennen, statt sie mit
Ignoranz und freundlichem Bla-Bla zu übertünchen. Warum nur?

10. November 2013

 

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„EU“: Schulz für ungezügelte Einwanderung…

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Sozialdemokrat Schulz erklärt Europa zum Einwanderungskontinent.

Die europäische Sozialdemokratie hängt die politische Vernunft offensichtlich endgültig an den Nagel. Nach der von der Schleppermafia provozierten humanitären Katastrophe rund um den Tod von afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer in den letzten Tagen und Wochen möchte man die Grenzen Europas noch mehr für den ungehinderten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und illegalen Asylanten aus Afrika und Asien öffnen. Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident aus den Reihen der SPD und damit einer der höchsten Repräsentanten der Sozialdemokratie, erklärte Europa pauschal zu einem „Einwanderungskontinent“.

Dies bedeutet in der Diktion des Sozialdemokraten Schulz, dass Europa proaktiv ein eigenes „Einwanderungssystem“ für Afrikaner und Asiaten aufbauen soll, um zukünftig „illegale Einwanderung“ gar nicht erst aufkommen zu lassen. Gleichzeitig gewinnt Europa für die „Quell-Regionen“ auf dem afrikanischen und asiatischen Kontinent zusätzliche Attraktivität. Schon jetzt ist Europa der bevorzugte Kontinent für Zuwanderer.

Schulz: Deutschland soll noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

Obwohl „wohlhabende“ EU-Staaten wie Deutschland, Österreich oder die Niederlande bereits jetzt unter dem Zuwanderungsdruck aus Osteuropa, Asien und Afrika massiv leiden, sieht der SPD-Spitzenpolitiker Schulz zusätzliches Potential für die Aufnahme neuer Migranten. Vor allem seine eigene Heimat Deutschland nimmt Schulz in seinem Verständnis einer Einwanderungspolitik in die Pflicht. Laut Schulz soll Deutschland noch mehr Flüchtlinge und Zuwanderer aus armen Regionen der Erde aufnehmen. Kritische Stimmen gegen diese völlige Öffnung für den internationalen Ausländerzuzug nach Deutschland tut Schulz als „Polemik und Zahlenspiele“ ab. Deutschland könne es sich leisten, noch mehr Ausländer aufzunehmen

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http://www.unzensuriert.at/content/0014203-EU-Parlamentspr-sident-Schulz-macht-Europa-zum-Einwanderungskontinent

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Linke: Doppelmoral bei Zuwanderern

Posted by deutschelobby - 01/08/2013


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Zuwanderer asyl linke

Gegen Deutsche
ist alles erlaubt:
Die Parole „Kauft
nicht bei Schwaben“
haben Linksradikale
an eine
Hauswand im
Berliner Stadtteil
Prenzlauer Berg
geschmiert

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medien, audio

Berlin: Deutsche Zuzügler attackiert, Kritik an Asylbewerbern gilt pauschal als rassistisch

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Zuwanderung von Deutschen nach Berlin wird von linksradikalen Gruppen als „Gentrifizierung“ gebrandmarkt und mit Hass und Gewalt bekämpft. Wer indes Bedenken gegen den unkontrollierten Zuzug von Asylbewerbern äußert, wird als Rassist verdammt.

In Berlin nimmt die linke Gewalt stetig zu. Bisweilen kommt den Linken dabei eine bizarre Doppelmoral zu Hilfe, welcher auch Medien und etablierte Parteien Vorschub leisten. Am Berliner Oranienplatz mussten dies jüngst türkische Anwohner erleben, die von den Medien in die Nähe zum Rechtsextremismus gerückt wurden, Stichwort „Graue Wölfe“. Anlass war eine Messerstecherei im dortigen wild errichteten Lager von Afrikanern vor einigen Wochen, die einen Polizeigroßeinsatz erforderte (die PAZ berichtete).

Die Afrikaner kampieren hier noch immer, der Senat erwägt die Räumung. Der grün regierte Bezirk will die über Italien angereisten Asylbewerber gewähren lassen. Nun erklärte die linke Zeitung „taz“ Medienberichte um Gewalt und eine mutmaßliche Vergewaltigung durch die „Flüchtlinge“ im Lager für „falsch“. Kein Schwarzafrikaner habe sich an einer Frau vergangen, sondern ein deutscher Unterstützer der „Flüchtlinge“ habe eine Aktivistin vergewaltigt.

Die Frau war für ihren Bericht im linken Internet-Netzwerk Indymedia schwer attackiert worden. Die zynische Botschaft der „Richtigstellung“ in der „taz“ lautet: Fremde können nicht Täter sein. Sie werden noch benötigt als Instrument für einen heißen Wahlherbst, für eine Neuauflage der Asyldebatte. „In einer Kleingruppe versuchten die Unterstützer damals, den Vorfall aufzuarbeiten“, schreibt das linke Leitmedium.

Göring-Eckardt
verharmlost
linke Gewalt

Nicht einmal geheucheltes Verständnis gibt es für die Berliner, in deren Nachbarschaft sich der statistisch erwiesene starke Zuzug von Ausländern, beispielsweise Roma, abspielt. Ziehen Deutsche aus anderen Regionen des Landes nach Berlin, gilt dies inzwischen als legitimes politisches Protestmotiv weit über linke Kreise hinaus. Linksradikale Aktivisten rufen offen zu Angriffen auf die „Schwaben“ und deren Eigentum auf, angeblich um „Gentrifizierung“ zu verhindern. Darunter wird die Verdrängung Alteingesessener durch betuchte Neubürger verstanden. Verändert sich die Bevölkerung eines Stadtteils hingegen durch Zuzügler aus entfernten Regionen Europas und der Welt, wird jede Kritik daran vonseiten der Anwohner, seien es Deutsche, Türken oder sonst wer, umgehend als „rassistisch“ angeprangert.

Der „Tagesspiegel“ zitierte den SPD-Innenpolitiker Thomas Kleineidam zum Thema Gentrifizierungsproteste: „Einzelne machen Stimmung, werfen Farbbeutel auf Luxushäuser. Aber diese Leute akzeptieren nicht, dass die Gesellschaft sich entwickelt.“ Wie viele Politiker will er hierin aber keine Zunahme linker Gewalt erkennen. Hass auf „Schwaben“ und entsprechende Anschläge auf Autos und Gebäude mit Parolen, die in anderen Zusammenhängen den Staatsschutz auf den Plan rufen, verharmloste die führende Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im Juni auf der „Grünen Großstadtkonferenz“: „In Berlin soll es welche geben, die sich über die angeb­lichen Spießer aus dem Süden der Republik dann so aufregen, dass sie sogar Plakate kleben oder folkloristische Teigwaren auf Denkmäler schütten.“

Doch Berlin ist längst über Anschläge mit „Teigwaren“ hinaus: Gerichts- und Polizeigebäude werden beschmiert, in einer „Berlinerliste – MieterInnen stressen zurück“ schlagen Linksextreme im Internet Bauvorhaben als Ziel für „kreative Aktionen gegen Verdrängung“ vor. Die Folge ist eine Serie von Straftaten: Sabotage an Baustellen, Schmierereien an Neubaufassaden und sogar Einschüchterungen von Mietern, die als vermeintlich Bessergestellte oft unwissend zum Ziel werden. Die Sachschäden sind bereits erheblich, die politische Aufmerksamkeit indes gilt anderem.

Sie blickt eher auf die Stadtteile Westend und Hellersdorf, wo sich Anwohner gegen neue Asylantenheime aussprechen. Auch die Medien sind hier weniger entgegenkommend. So stellt die „Zeit“ die Proteste der Anwohner in einen Dreiklang mit „Neonazis“: „In Berlin-Hellersdorf soll ein Asylbewerberheim entstehen. Viele Anwohner sind wütend. Neonazis haben die Chance ergriffen, ihre Macht zu demonstrieren.“ Aus sachlicher Bürgerkritik an Zwangsprostitution und Gewalt macht das Blatt: „Es ist den Neonazis gelungen, den Protest zu bestimmen.“ Ebenso einhellig, wie die Kritik vieler Anwohner verdammt wird, sollen „die 400 Fremden“, wie die „Zeit“ sie nennt, ausschließlich als Bereicherung wahrgenommen werden. In diesem Punkt sind sich Medien und etablierte Parteien einig. Das ist wiederum der Grund, warum beide bei den Anwohnern schlecht wegkommen.

Doch eine freie Debatte um den Missbrauch des Asylrechts und die verkappte Masseneinwanderung durch Duldungen wollen Politik und links dominierte Medien offenbar im Keim ersticken. Göring-Eckardts Warnungen vor der „Gentrifizierung“ in einem jüngst erschienenen „Tagesspiegel“-Artikel würden, in ähnlicher Diktion in die Asylfrage übertragen, zweifelsohne als „geistige Brandstiftung“ verfolgt: „Wir brauchen neue Leitplanken, um die soziale Mischung in der Stadt zu erhalten.“ Die Politik ist indes selbst im Visier Linksextremer und deren Trittbrettfahrer: Die SPD-Zentrale im Wedding wurde angegriffen. Attacken auf Jobcenter und staatliche Einrichtungen mit entsprechenden Parolen nehmen zu.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

deutsche reich fahne

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Kampf gegen Grün-Rot——-Berliner SPD für ungehinderte Zuwanderung

Posted by deutschelobby - 20/06/2013


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Jeglichen politischen Weitblick lässt die deutsche Sozialdemokratie bei der illegalen Zuwanderung von Ausländern und damit zusammenhängenden Problemen vermissen.

Im Rahmen inhaltlicher Positionierungen bei einem Themen-Parteikonvent am 16. Juni 2013 wurde ein Antrag mit dem Titel „Keine Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ gestellt und behandelt. Dieser Antrag lehnt die durch die EU nunmehr als Möglichkeit eingeführte temporäre Grenzkontrolle innerhalb des Schengen-Raums komplett ab.

Für Beobachter gilt dies bereits als programmatische Morgengabe für eine rot-grüne Bundesregierung ab Herbst 2013 nach der deutschen Bundestagswahl.

Sicherheitsbedürfnis und regulierter Zuzug in den Schengen-Raum werden von der SPD als „Festung Europa“ verteufelt. Offenbar möchte die SPD ihr gemeinsam mit den Grünen umgesetztes Projekt eines Bevölkerungsaustausches in Mitteleuropa weitertreiben. Gestellt wurde der Antrag vom SPD-Landesverband Berlin unter Bürgermeister Klaus Wowereit,wowereit spd der jetzt schon wegen Budget-, Kriminalitäts- und Sozialproblemen kaum mehr in der Lage ist, die deutsche Hauptstadt zu regieren.

SPD möchte illegale Einwanderer nicht abhalten

Die SPD scheint sich in einem gesellschaftspolitischen Paralleluniversum zu befinden, analysiert man den gestellten Antrag der Berliner SPD. Die Hauptstadt-Sozialdemokraten möchten keine illegalen Einwanderer abhalten, sondern sehen in einer ungezügelten Zuwanderung eine „Bereicherung“. Geregelte Grenzübertritte lehnen sie als eine Abschottung ab:

Anstatt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Außengrenzen der EU hermetisch abzuriegeln, brauchen wir in der EU einen humanitären Umgang mit Flüchtlingen. Statt den Menschen in Europa den Grenzübertritt zu erschweren, muss es Ziel sein, das Grundrecht der Freizügigkeit allen Menschen zu gewähren und Grenzen weiter abzubauen. Auch Deutschland und andere Länder, die keine Außengrenze zu den Ländern bilden aus welchen eine Vielzahl von Flüchtlingen in die EU kommt, dürfen sich ihrer Verantwortung in der Flüchtlingspolitik nicht entziehen. Die Flüchtlinge stellen keine Gefahr für die EU dar, sondern vielmehr eine Bereicherung. Zudem gehört es zu unserer Pflicht, uns den Nöten der Flüchtlinge anzunehmen, anstatt auf hoher See ihren Tod in Kauf zu nehmen und eine „Festung Europa“ zu errichten.

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.unzensuriert.at/content/0013134-Berliner-SPD-f-r-ungehinderte-Zuwanderung

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