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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Zuwanderung’ Category

Ungarischer Abgeordneter: Wir kämpfen wie in Game of Thrones gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung…

Posted by deutschelobby - 01/11/2017


 

Die osteuropäischen Nationen haben sich zusammengetan, um den Kontinent vor George Soros Plan eines gemischten islamisierten Europas zu schützen, erklärte ein ungarischer Parlamentsabgeordneter und verglich den Widerstand der Visegrad-Staaten gegen die Masseneinwanderung mit dem Fantasy-Drama „Games of Thrones“.

Das Mitglied der Fidesz Partei József Szájer, seit 2004 Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der konservativen EEP Fraktion, erklärte, die Politiker der westlichen Staaten lehnten es ab, die Interessen ihrer Bürger zu vertreten, da sie in der Schuld von George Soros und seinen chaotischen Plänen einer „offenen Gesellschaft“ stünden, die vorsehen würden, eine Millionen Migranten pro Jahr auf Kosten der Steuerzahler anzusiedeln.

„Europa hat sowohl den Willen als auch die Möglichkeit verloren, sich selbst zu verteidigen. Man sollte den Griechen die Frage stellen, wie sie es geschafft haben, sich so viele Jahre gegen die Perser zu verteidigen, wenn sie jetzt behaupten, sie schaffen es nicht Migranten zurückzuschicken, die übers Meer kommen“,

sagte József Szájer.
Wenn es der EU-Kommission gelingen sollte, den gesamten Kontinent mit Migranten aus der Dritten Welt zu fluten – wohinter die Ungarn immer wieder den US-Milliardär Soros vermuten – würde Ungarn bald der belgischen Hauptstadt Brüssel gleichen, in der die Muslime inzwischen ganze Gebiete erobert hätten, in denen es heute kein Christ mehr wagen würde, zu leben. Er verglich die gewaltsame Eroberung der ungarischen Burg Buda durch das türkischen Heer Suleimans 1541, das dem unabhängigen Königreich Ungarn damals ein Ende bereitete und das Land spaltete, mit der heutigen muslimischen Dominanz in vielen europäischen Großstädten.

Unter der damaligen muslimischen Herrschaft mussten die Ungarn verschiedenste Steuern an die Muslime bezahlen. Eine war die sogenannte Blutsteuer, nach der jeder fünfte Sohn einer europäischen Familie den Muslimen überlassen werden musste, um in ihrer Armee zu dienen.
Szájer verglich die Bemühungen der Visegrad-Staaten, sich gegen die EU-Pläne, ihnen muslimische Einwanderer aufzuzwingen, auch mit dem Kampf der sieben Königreiche in der Serie Game of Thrones und deren Kampf gegen die Armee der Untoten.

.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/ungarischer-eu-abgeordneter-wir-kaempfen-wie-in-game-of-thrones/

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Migranten mit ihrem "irren Gewaltpotential" sind eine "Zeitbombe, die in unsere Heimat eingedrungen ist und", so der Psychiater Christian Dogs

Posted by deutschelobby - 27/09/2017


Psychiater: „Heutige Migranten sind nicht integrierbar“ – Politiker ignorieren Angst der Bürger

Politiker nehmen die Angst der Bürger nicht ernst – das sagte der Psychiater Christian Dogs in einer ZDF-Sendung. Jeder, der die deutsche Asylpolitik kritisiere, werde als „krank“ und „rechts“ tituliert. Dabei seien die Migranten mit ihrem „irren Gewaltpotential“ eine „Zeitbombe, die wir in uns haben“, so der Psychiater.

Der Spruch „Wir haben keine Angst!“ nach jedem Terroranschlag ist nichts anderes als eine „Worthülse“, meinte der Psychiater Christian Peter Dogs. Er war langjähriger Leiter der Panorama-Klinik in Scheidegg und ist momentan ärztlicher Leiter der Max-Grundig-Klinik auf der Bühler Höhe.
Jahrelang seien Probleme verdrängt worden, kritisierte auch der Psychiater. Menschen, die die Flüchtlingspolitik der Regierung hinterfragten, würden als „krank“ oder „rechts“ tituliert. Die Menschen nicht ernst zu nehmen, sei der größte Fehler der Politik, so Dogs.
Politiker haben Angst, missbrauchen diese aber auch
Die Politik habe nicht nur selber Angst, sondern missbrauche diese auch, erläuterte Reitz weiter.

„Wenn Frau Merkel sich selber präsentiert als die Verkörperung von Sicherheit an sich, dann ist es der Reflex genau dadrauf, dass die Menschen sehr verunsichert sind […]. Und Frau Merkel sagt, ich bin Sicherheit. Feierabend. Sie ist die größte Profiteurin der Angstpolitik“,

so der Journalist.
Diskussionen sind heute unerwünscht – Kritiker werden in rechte Ecke gedrängt

„Derjenige, der sagt, wir müssten vielleicht nachdenken, ob wir ein individuelles Asylrecht uns noch leisten können, der wird sofort pathologisiert oder in eine rechte Ecke gestellt, in die er nicht reingehört, weil diese Diskussion ist angebracht“, so der Journalist.

Masseneinwanderung: Migranten verstehen unsere Werte nicht – sind nicht integrierbar
Auch sei die Masseneinwanderung nach Deutschland sehr fragwürdig, denn es würden junge Männer mit einem „irren Gewaltpotential“ in die Bundesrepublik kommen, so Dogs.
In der Psychologie werde angenommen, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20 Lebensjahr, aber eigentlich schon bis zum 12 Lebensjahr ausdifferenziert sei, erklärte der Psychiater. Charakter, Temperament und Persönlichkeit seien danach kaum noch zu verändern.
Das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben, weil die gar nicht unsere Werte verstehen können, wir können sie ihnen auch gar nicht mehr beibringen“, erläuterte Dogs. Eine Flüchtlingstherapie könnte da auch nicht viel ändern und „das muss man akzeptieren“, fügte er hinzu.
Deswegen seien Forderungen nach Integrationskursen nur Naivität:
Du kannst sie nicht integrieren. Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotential.“ (Dr. med. Christian Peter Dogs)

„Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potential. Die haben gelernt zu kämpfen, wissen gar nicht, wie Harmonie geht. Und das umzutrainieren, ist unmöglich“, so Dogs.

.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-im-zdf-heutige-migranten-sind-nicht-integrierbar-politiker-ignorieren-angst-der-buerger-a2227192.html

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BRiD, bald nur noch eine afrikanische Kloake…?

Posted by deutschelobby - 14/08/2017


Migrations-Kloake

NJ vom 12.08.: Millionen von wesensfremden Invasoren hielten bereits bis Sommer 2015 unser Land besetzt, verschmutzten es, schändeten es und plünderten es gleichzeitig aus. Es kamen schon vor 2015 jährlich etwa ein Millionen Parasiten in die BRD geschwemmt (laut Migrations-Statistik). Aber dann, als Merkel im Auftrag der Menschenvernichter wie Soros die Schleusen öffnete und ab September 2015 zusätzliche Millionen über uns herfielen, ist plötzlich für alle ein unglaublich schmerzhaftes Erlebnis spür- und sichtbar geworden.

Die Tatsache, dass angeblich eine Million Invasoren im Jahr 2015 nicht den Schmerz verursachen hätte können, der bei den Deutschen aber ausgelöst wurde, beweist, dass die offizielle 2015-Flutzahl brachial nach unten gelogen wurde.

Das heißt auch, dass 2015 zwischen sechs und neun Millionen im Auftrag von Merkel über uns hergefallen sind. Merkels Handlanger, Horst Seehofer, sagte 2016 auf einer internen CSU-Parteivorstandssitzung, seine Ansprache wurde heimlich aufgenommen, dass aktuell bei einer unrealistisch niedrigen angenommenen Nachzugsrate von 0,5 Familienangehörigen pro Flüchtling, also auf zwei „Flüchtlinge“ würde eine Person Familiennachzug folgen, derzeit drei Millionen Familiennachzüge anstehen würden.

Das würde bedeuten, dass sechs Millionen anerkannt wurden.

Da eine Nachzugsrate von 0,5 völlig illusorisch ist, sondern, wie Seehofer sagt, ein Faktor 4 zugrunde gelegt werden müsste, kommen also mindestens 12 Millionen nach. Aber auch der Faktor 4 ist illusorisch niedrig.

Auf jeden „anerkannten“ Invasor folgen in der Regel zwischen 7 und 12 sogenannte „Familiennachzüge“. [1]….

Quelle und weiter: http://www.concept-veritas.com/nj/17de/multikultur/05nja_brd_bald_nur_noch_eine_afrikanische_kloake.htm

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Der Merkeltrick – oder wie lasse ich mein Volk verschwinden?!…– Merkel und Hooton

Posted by deutschelobby - 20/04/2017


von GERHARD BREUNIG

Egal, wo ich hinkomme, egal, wen ich in Deutschland derzeit treffe, überall beherrscht nur ein Thema die Gespräche der Menschen. Die überbordende, von Nato-Truppen absichtlich herbeigebombte, Völkerwanderung aus Afrika und Vorderasien nach DEUtschland beschäftigt praktisch jeden, den ich kenne.

In den Medien scheint es ebenfalls kein anderes Thema mehr zu geben.

Die Bevölkerung wirkt indes tief gespalten. Während die einen fähnchenschwenkend mit Luftballons um den Hals an den Bahnsteigen stehen und in karnevalsartiger Fröhlichkeit den kommenden Untergang ihrer eigenen Kultur begrüßen, gehen andere endlich auf die Straße, um vielleicht doch noch zu retten, was eigentlich schon nicht mehr zu retten ist.

Zu lange haben die Deutschen geschlafen, eingelullt von einer Kanzlerin, deren übler Charakter dem der „Schwarzen Witwe in ihrem Spinnennetz“ sehr nahe kommt.

Während die einen Angela Merkel immer noch für eine gute Politikerin halten, erkennen andere bereits deren wahres Gesicht. Dabei führt Angela Merkel lediglich einen perfiden,

vor über 70 Jahren erdachten Plan zur Abschaffung der Deutschen aus – den so genannten Hooton Plan.

Die „Christenverantwortung“, die aus unserem Land allem Anschein nach eine Umerziehungs-Anstalt für schwer Erziehbare gemacht hat, haben übrigens nicht die GRÜNEN ins Leben gerufen, sondern die Schwarzen von CDU und CSU. Was derzeit vor unser aller Augen abläuft, hat sich auch nicht Angela Merkel, sondern ein Harvard-Anthropologe in den 1940er Jahren ausgedacht. Die schwarze Witwe im Kanzleramt setzt wie immer nur um, was andere erdacht haben. Zu eigenen Ideen ist sie selbst wahrscheinlich gar nicht befähigt. Sie setzt um, was andere auf die Agenda der Deutschen geschrieben haben.

Der Plan von Hooton war im Grunde recht simpel.

Statt anderer, nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg ebenfalls diskutierter Pläne, welche vorsahen die vernichtend geschlagenen Deutschen im psycho-sozialen Verhalten einfach umzuerziehen, sah Hootons Plan eine biologische Umzüchtung als notwendige Maßnahme zur dauerhaften und erfolgreichen Unterwerfung der Deutschen vor. Er glaubte auf diese Weise die vermutete „Kriegslust“ und den deutschen Nationalismus aus den hier lebenden Menschen heraus züchten zu können.

Kern seines Planes war die Ansiedlung von möglichst vielen Nicht-Deutschen, insbesondere von negroiden Männern zu fördern. Um großen Wiederstand zu vermeiden, schlug Hooton vor, die geplante Umzüchtung langsam durchzuführen. Man hatte sich in den Regierungen unserer amerikanischen und britischen „Freunde“ also schon damals sehr ernsthaft Gedanken darüber gemacht, wie man die Deutschen ein für allemal biologisch ausmerzen könnte. Was liegt also näher als die konsequente Umsetzung dieses über 70 Jahre alten Plans zu vermuten, wenn man die seit Jahrzehnten stattfindende, von den jeweiligen deutschen Regierungen aktiv geförderte Überfremdung DEUtschlands realistisch betrachtet?

Im Grunde geht es ihnen natürlich nicht um das „Herauszüchten des Krieger-Gens“, welches bei vielen anderen Völkern wesentlich ausgeprägter ist als bei den eigentlich sehr friedlichen und einfältigen Deutschen. Es geht ihnen viel eher um die vielen positiven Eigenschaften der Deutschen, die eine gewünschte, langfristige Unterdrückung bisher stets unmöglich machten.

Die vor unseren Augen gerade aktivierte Bio-Waffe, die uns widerspenstige Deutsche und andere ähnlich erfolgreiche Europäer zähmen, und zu einer leicht beeinflussbaren Masse umwandeln soll, entspricht in Gänze den Vorstellungen der Anhänger eines weltweiten sozialistischen Zentralstaates. Die Bevölkerung dieses Überstaates soll laut gängiger Lehre auf einer leicht zu beherrschenden negroid-eurasischen Mischrasse bestehen, die allein schon aufgrund der derzeitigen Bevölkerungsanteile zum wesentlich größeren Teil negroid und zu wesentlich kleineren Teil eurasisch geprägt sein wird.

Eine weitere Maßnahme zur Umsetzung ist die „Verschwulung der Gesellschaft“.

Auch diesen Aspekt kann der geneigte Leser seit Jahrzehnten in DEUtschland wie in vielen anderen europäischen Staaten deutlich beobachten. Sogar der überbordende Sozialstaat trägt maßgeblich dazu bei, dass über Generationen gewachsene Familienverbände geschwächt und zerstört werden. Als gewünschte Folge gibt es zu wenig Nachwuchs in eigentlich intakten Familien. Die Menschen halten eigene Kinder in ausreichendem Maß nicht mehr für nötig, weil der Staat vorgibt, die Versorgung im Alter vertrauensvoll zu regeln. Doch auch dieses Vertrauen wird schändlich missbraucht. Gerade der angeblich so soziale Staat gaukelt uns doch lediglich vor, dass wir zu seiner Erhaltung ständig weiteres Bevölkerungswachstum brauchen, das wir ohne ihn mit großer Wahrscheinlichkeit automatisch hätten. Dieses „benötigte“ Wachstum der Bevölkerung gilt nun als Hauptargument für die Flutung des Landes mit bildungsfernen, meist islamischen Männern.

Ebenfalls einbringen muss man in diesen perfiden Plan auch das völlig verkorxte staatliche Bildungssystem, das seit Jahrzehnten Volksverblödung in großem Stil betreibt.

Die natürliche Abwehrreaktion der Menschen gegen diesen an vielen Stellen gleichzeitig vorangetriebenen Plan wird durch Kampfbegriffe der Planer wie Nazi, Rassist, Antisemit oder Schwulenfeind bekämpft. Der einstmals so wichtige „gesunde Menschenverstand“ wird indes per Dauer-Propaganda der Qualitätsmedien komplett ausgeblendet.

Besonders die GRÜNEN forcieren aktuell besonders die schon vor Jahrzehnten angekündigte „Ausdünnung“ der deutschen Bevölkerung. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gern von „Einhegen“. Die Prügeltruppen der Antifa sorgen in gnaz DEUtschland bei jeder sich bietenden Gelegenheit dafür, dass der öffentliche Protest der wenigen Aufrechten im Land bequem in die rechte Ecke geschoben werden kann – und da wollen immer noch die Wenigsten hingeschoben werden.

Derzeit schleust die von Angela Merkel angeführte Bundesregierung unter lautem Jubel der fünf im Bundestag vertretenen sozialistischen Parteien mindestens 1 Million angeblich „Schutzbedürftiger“ in unser Land.

Bleiben die Zahlen so hoch wie derzeit üblich, werden es zum Jahresende wohl eher 1,5 bis 2 Millionen werden. Davon stellen junge, kräftige Männer im besten Alter die große Mehrheit. Glaubt man verschiedenen Berichten im Internet, liegt die Männerquote kontinuierlich bei über 80%. Während normalerweise eher Frauen und Kinder auf der Flucht vor Krieg und Terror sind, werden bei uns hauptsächlich veritable Zuchtbullen zur schnellen Umvolkung eingeschleust. Die vegan-verschwulten deutschen Männer stehen derweil applaudierend am Bahnhof und beklatschen die neue Konkurrenz um die wenigen verfügbaren Weibchen im Land.

Welche Argumente wollen die glattgegenderten deutschen Weicheier denn den testosterongesteuerten „Fachkräften“, in deren Kulturen Frauen meist nur als minderwertiges Gebrauchsgut betrachtet werden, eigentlich entgegensetzen, wenn der Kampf um die noch verbliebenen „Weibchen“ demnächst voll entbrennen wird?

Besonders die GRÜNEN, allen voran Claudia Roth, trommeln doch schon seit Jahren kräftig für diese Testosteronbullen der niedrig IQ-Fraktion mit ordentlichem Vergewaltigungspotential und angeblicher Stierpotenz. Noch sind die meisten deutschen Frauen nicht reif dafür. Aber das kann sich schnell ändern. Erste Berichte gibt es bereits, und bald beginnt bekanntlich die kalte Jahreszeit.

Wenn es dann früher dämmert, wird sich bei dringendem Bedarf schon etwas finden, das in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder auch mitten am hellichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit macht.

Ob sie das dann freiwillig tun oder nicht, wird den neuen Herren im Land schlicht egal sein.

Im Hooton-Plan war übrigens selbst das alles vorgesehen.

als PDF

Merkeltrick

—————-

http://freiraum-magazin.com/2015/09/13/der-merkeltrick-oder-wie-lasse-ich-mein-volk-verschwinden/

Posted in aggressive Asylantenlobby, Asylanten, Audio, Merkel, unkontrolliert, Widerstand, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , | 7 Comments »

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Posted by deutschelobby - 05/01/2017


Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. Foto: KAS/ACDP 10-025 : 426 / Wikimedia (CC-BY-SA 3.0 DE)

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt haben Post bekommen. Frau Anna H. hat ihnen einen Brief geschrieben – einen Brief in dem sie darlegt, dass sie es satt hat, in München als Deutsche eine isolierte Minderheit zu sein.

Frau H. rechnet mit verfehlter Zuwanderungs- und Integrationspolitik ab

Anna H. (Name geändert) ist Hausfrau. Sie und ihr Mann haben vier Kinder, er geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Eine deutsche Mittelstandsfamilie, die in den Sozial- und Steuertopf einzahlt, statt von der Allgemeinheit zu leben. In München wird es bald eine solche Familie weniger geben. Warum das so ist, hat Anna den dafür Verantwortlichen in einem ausführlichen Brief begründet, den sie auch focus onlinezur Kenntnis gebracht hat.

Soziale Kontakte im Viertel? Keine Chance!

Die Familie bewohnt bislang eine schmucke Doppelhaushälfte mit Garten im Münchner Stadtteil Milbertshofen / Am Hart. Anna versuchte von Beginn an in ihrer neuen Wohnumgebung soziale Kontakte zu knüpfen, doch was sie dabei erleben musste, dürfte ernüchternd gewesen sei. Bei einem Nachbarschaftstreffen, einem „Frauenfrühstück“,  musste sie feststellen, dass sie außer der sozialpädagogischen Leitung die Einzige war, die Deutsch sprach und kein Kopftuch trug. Die Salami und Schinken, welche sie, unwissend wer oder was sie bei diesem Frühstück erwarten sollte mitgebracht hatte, waren bei diesem Frühstück genauso deplaziert wie sie selbst. Seitens der Leitung wurde ihr mitgeteilt, dass sie, (als Deutsche in Deutschland!), es schwer haben würde, sich in die Gruppe zu integrieren. Noch aussichtsloser sei es in einer anderen Gruppe. Die bestehe ausschließlich aus Chinesinnen.

Nur noch orientalische Sitten und Gebräuche

Bei einem „Familienbrunch“ musste Frau H. erleben, dass Männer und Frauen nach orientalischer Sitte in getrennten Räumen saßen. „Das habe sich so ergeben“, wurde ihr lakonisch mitgeteilt. Weiters schreibt sie, dass einem ihrer Söhne untersagt wurde, zum Frühstück im Spiel- und Begegnungszentrum Schweinefleisch mitbringen. Gleiche Erlebnisse hatte sie als deutsche Minderheit in anderen gleichartigen Einrichtungen der Stadt. Auch die Zustände im nahegelegenen Park und Spielplatz seien unhaltbar, beklagt sich die Mutter.

Politik an normalen deutschen Familien nicht interessiert

Sie wolle, dass ihr Kind deutsch lernt, und dass es Werte vermittelt bekomme, hinter denen auch sie stehe, so Frau H. Und sie wolle nicht, dass ihre Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde sie Zustände vor, die ihr das Gefühl gäben, hier eigentlich nicht erwünscht zu sein. Für jeden gebe es eine Institution, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse.

Aber für ein „heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch“, für sie gebe es kein Interesse mehr. Man habe nur die Alternative, seine Kinder in Privatschulen und Privatkindergärten zu schicken oder in eine andere Gemeinde zu ziehen. Und so beendet Anna H. ihren Brief an den Stadtoberen mit einem:

Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

unzensuriert.at/content/0022046-Eine-Mutter-schreibt-dem-Muenchner-Oberbuergermeister-warum-sie-mit-ihrer-Familie?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

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Eine Mutter schreibt dem Münchner Oberbürgermeister, warum sie mit ihrer Familie wegzieht…Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Posted by deutschelobby - 22/10/2016


Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht. Foto:  KAS/ACDP 10-025 : 426 / Wikimedia (CC-BY-SA 3.0 DE)

Deutsche Familien in München nicht mehr erwünscht.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) und das Sozialreferat der Stadt haben Post bekommen. Frau Anna H. hat ihnen einen Brief geschrieben – einen Brief in dem sie darlegt, dass sie es satt hat, in München als Deutsche eine isolierte Minderheit zu sein.

Frau H. rechnet mit verfehlter Zuwanderungs- und Integrationspolitik ab

Anna H. (Name geändert) ist Hausfrau. Sie und ihr Mann haben vier Kinder, er geht einer gut bezahlten Arbeit nach. Eine deutsche Mittelstandsfamilie, die in den Sozial- und Steuertopf einzahlt, statt von der Allgemeinheit zu leben. In München wird es bald eine solche Familie weniger geben. Warum das so ist, hat Anna den dafür Verantwortlichen in einem ausführlichen Brief begründet, den sie auch focus onlinezur Kenntnis gebracht hat.

Soziale Kontakte im Viertel? Keine Chance!

Die Familie bewohnt bislang eine schmucke Doppelhaushälfte mit Garten im Münchner Stadtteil Milbertshofen / Am Hart. Anna versuchte von Beginn an in ihrer neuen Wohnumgebung soziale Kontakte zu knüpfen, doch was sie dabei erleben musste, dürfte ernüchternd gewesen sei. Bei einem Nachbarschaftstreffen, einem „Frauenfrühstück“,  musste sie feststellen, dass sie außer der sozialpädagogischen Leitung die Einzige war, die Deutsch sprach und kein Kopftuch trug. Die Salami und Schinken, welche sie, unwissend wer oder was sie bei diesem Frühstück erwarten sollte mitgebracht hatte, waren bei diesem Frühstück genauso deplaziert wie sie selbst. Seitens der Leitung wurde ihr mitgeteilt, dass sie, (als Deutsche in Deutschland!), es schwer haben würde, sich in die Gruppe zu integrieren. Noch aussichtsloser sei es in einer anderen Gruppe. Die bestehe ausschließlich aus Chinesinnen.

Nur noch orientalische Sitten und Gebräuche

Bei einem „Familienbrunch“ musste Frau H. erleben, dass Männer und Frauen nach orientalischer Sitte in getrennten Räumen saßen. „Das habe sich so ergeben“, wurde ihr lakonisch mitgeteilt. Weiters schreibt sie, dass einem ihrer Söhne untersagt wurde, zum Frühstück im Spiel- und Begegnungszentrum Schweinefleisch mitbringen. Gleiche Erlebnisse hatte sie als deutsche Minderheit in anderen gleichartigen Einrichtungen der Stadt. Auch die Zustände im nahegelegenen Park und Spielplatz seien unhaltbar, beklagt sich die Mutter.

Politik an normalen deutschen Familien nicht interessiert

Sie wolle, dass ihr Kind deutsch lernt, und dass es Werte vermittelt bekomme, hinter denen auch sie stehe, so Frau H. Und sie wolle nicht, dass ihre Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde sie Zustände vor, die ihr das Gefühl gäben, hier eigentlich nicht erwünscht zu sein. Für jeden gebe es eine Institution, „eine Stelle, ein öffentliches Interesse.

Aber für ein „heterosexuelles verheiratetes Paar mit vier Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch“, für sie gebe es kein Interesse mehr. Man habe nur die Alternative, seine Kinder in Privatschulen und Privatkindergärten zu schicken oder in eine andere Gemeinde zu ziehen. Und so beendet Anna H. ihren Brief an den Stadtoberen mit einem:

Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

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Das wird der Bevölkerung verschwiegen! „EU-Kommissar“ will 70 Millionen Moslems illegal herschaffen…ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Illegalen ist in Planung.

Posted by deutschelobby - 14/08/2016


 

Die“EU“ ist zum Todfeind der indigenen Europäer geworden:

Nur eine geschlossene Front der Europäer kann die Wahnsinnigen in Brüssel und deren Genozid an den europäischen Bevölkerungen noch stoppen

Die „EU“ stellt sich als der Todfeind der europäischen Bevölkerungen heraus. Sie ist von einem ursprünglich völkervereinigenden Projekt zu einem völkervernichtenden Monster mutiert, seitdem sie fest in der Hand europäischer Sozialisten ist.

Alle wesentlichen Politiker der „EU“, angefangen vom Sozialisten Junker, hin zum französischen Präsidenten Hollande, bis hin zur gefährlichsten Politikerin der Gegenwart, Angela Merkel, arbeiten systematisch an einem Umbau Europas in Richtung eines rassisch gemischten Kontinents, an dessen Ende die weiße Rasse ausgerottet und durch eine negroid-afrikanische Rasse ersetzt sein wird.

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern blutiger Fakt. In den nächsten 10 Jahren sollen laut Vorgaben der „EU“ unfassbare 70 Millionen Afrikaner und Nahost-Bewohner nach Europa geschmust werden. Ein weiterer Zuzug von 150 Millionen Immigranten ist in Planung.

Die „EU“ ist kein demokratischer Ort mehr. Eine Handvoll linker „EU“-Politiker bestimmt nach Belieben über das Schicksal von 500 Millionen Europäern

Das alles geschieht, ohne dass die Europäer je um ihre Zustimmung gefragt worden sind. Die „EU“, die sich nach außen gerne so demokratisch gibt, ist in Wirklichkeit ein totalitäres Monster, sie plant die Liquidierung der eigenen Bevölkerungen und deren Austausch durch fremde Völker.

Schon jetzt ist die weiße Rasse weltweit in der Minderheit und hat nur noch 9 Prozent Anteil an der Weltbevölkerung.

Der von der „EU“ geplante Genozid an den Bevölkerungen Europas ist einmalig in der Geschichte.

Wem dies nicht klar sein sollte, der wird, sollte er weiß sein, noch in diesem Leben Augenzeuge der Auslöschung seiner eigenen Rasse werden, sofern er nicht mit allen Mitteln gegen die Verbrecher in Brüssel und anderswo kämpft.

Michael Mannheimer, 14.8.2016


Vernichtung der europäischen Bevölkerungen ist von der EU bereits beschlossen

April 2016: Seit 2010 gib es in der „EU“ einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der „EU“ auf zu nehmen.

♦ ♦ ♦

Michael Mannheimer ist ein aufrechter Frontkämpfer gegen den Islam und der Zerstörung der einzelnen Kulturen.

Insofern achte und bewundere ich ihn, da sind wir auf der gleichen Linie.

Leider aber ist er geschichtlich nicht aufgeklärt, nickt nur und akzeptiert die alliierte Geschichtsversion. Somit unterstützt er das System in der wichtigsten aller Fragen: Der Großen Lüge….

Ebenso spricht er dem System nach dem Wort…er erwähnt die „EU“ so als wäre sie ein Staat, ein Land mit einer Bevölkerung.

Ihm ist wohl nicht bekannt, dass die „EU“ nur den Status eines Vereines besitzt. Sie ist kein Land, besitzt keine Grenzen und hat keine Bevölkerung und ist in keinster Weise „demokratisch“.

Sie ist nur ein von politischen und wirtschaftlichen Führungs-Personen errichtetes Konstrukt.

Die jeweiligen Bevölkerungen der Mitgliedsländer wurden nicht befragt…bzw bei den Staaten wo eine Volksbefragung verfassungsmäßig vorgeschrieben ist, wurden die Wahlen solange wiederholt!!! bis das Ergebnis nach massiven Manipulationen den Vereins-Vorstehern passte.

Eine „EU“-Bevölkerung gibt es nicht!!! Lediglich Vereins-Mitglieder, die zudem zwecks ihrer Mitgliedschaft nicht befragt wurden!!!

Es unterstützt das Monster in Brüssel, wenn dieser entscheidende Fakt nicht konsequent erwähnt wird!!!

Wiggerl

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Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!

Posted by deutschelobby - 15/05/2016


Weiße Europäer bald Minderheit in Europa!

Mitteleuropa durchläuft Endphase des 100jährigen Krieges seit 1914-laufend!

Es sollen 500 Millionen Afrikaner nach Europa verpflanzt werden!

So wie in Lhasa, Tibet, schon 80% volks-, sprach- und kulturfremde Chinesen angesiedelt wurden!

negerxx

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Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/01/2016


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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Psychologisch: Kölner Invasoren-Überfälle treiben Linke und Grüne, Merkel und Rote endgültig in den Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 09/01/2016


JouWatch ist schön öfter aufgefallen, dass in den Erbsenhirnen der linken und grünen Politiker sowie in den leeren Hirnschalen ihrer unterwürfigen Journalisten sämtliche Schrauben entfernt wurden. Im Denken waren sie eh aufgrund ihrer selbst aufgesetzten ideologischen Klemmen auf das Unwesentliche beschränkt und der intellektuelle Horizont unserer vom Geistesblitz verfehlten Mitmenschen gleicht schon seit langem dem der Kellerasseln im Tiefschlaf.

rot-grüne wahnsinn

Wer die Kommentare und Zitate in den Mainstream-Medien so aufmerksam wie wir verfolgen konnte, dem ist bestimmt auch aufgefallen, dass immer mehr „Zeitgenossen“ leider auch vermehrt die emotionale Intelligenz fehlt. Angetrieben von einem krebsartig wachsenden antideutschen Rassismus leiden sie unheilbar an paranoiden Wahnvorstellungen (alles Nazis außer Mutti).

Soweit, so gut. Das kennen wir, daran haben wir uns gewöhnt, da helfen keine Pillen.

Nun aber wurden die linksgrün lackierten Kleinhirne durch die bundesweit „gefeierten Sexorgien“ der so genannten Schutzbedürftigen völlig aus der Bahn geworfen, haben die Protagonisten der geistigen Leere völlig ihren Verstand verloren.

JouWatch präsentiert die pathologisch auffälligsten Kommentare der armseligen Kreaturen, die uns das Leben so schwer machen:

Allen voran natürlich Jakob Augstein, der Pornostar der Medienszene, der seine Kommentare bekanntlich, weil in aller Öffentlichkeit, mit dem Schwanz schreibt:

Der Verlegersohn und Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein hat mit einer verharmlosenden Äußerung zu den Sex-Attacken in Köln für Empörung gesorgt. Auf Twitter hatte der Verleger geschrieben: „Ein paar grapschende Ausländer und schon reißt bei uns Firnis der Zivilisation.“ Auf seiner Facebook-Seite ergänzte er, es habe sich in Köln um „minderschwere Straftaten“ gehandelt.

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/jakob-augstein-verharmlost-koelner-sex-attacken/

Das kann nur jemand schreiben, der seiner aufblasbaren Gumminutte mit der brennender Zigarette das Licht ausbläst und danach befriedigt in den Spiegel schaut.

Auch nicht von guten Eltern ist seine Kollegin Margarete Stokowski:

Margarete Stokowski, Kolumnistin bei Spiegel Online, hat sich zu den Übergriffen in der Silvesternacht geäußert. Und sie hat eine Erklärung für die Wut vieler Deutscher über die Gewalttaten der arabischen Männer gefunden: „Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen.“

Die Opfer seien den deutschen Männern „vollkommen egal“, schreibt Margarete Stokowski auf Spiegel Online. Die deutschen Männer wollten sich lediglich aufgeilen an den „reißerischen Beschreibungen von zerfetzter Unterwäsche und Fingern an Körperöffnungen“. Und die „besorgten Bürger“ täten jetzt plötzlich so, als wären sie „Frauenbeschützer“.

Doch was in der Silvesternacht in Köln geschah ist nach Ansicht von Margarete Stokowski nichts Neues. „Es hätte eine Debatte über sexualisierte Gewalt nach jedem verdammten Oktoberfest, nach jedem Karneval und jeder WM-Fanmeile geben können“, schreibt sie. Sexuelle Gewalt dürfe man nicht zur „Ausländerfrage“ machen.

http://www.berlinjournal.biz/margarete-stokowski-deutsche-wollen-ihre-frauen-selbst-belaestigen/

Für einen halbwegs geschulten Psychologen ist der Fall klar: Die einzige, die sich hier an den Vergewaltigungsorgien aufgeilt, ist die Autorin selbst. Außerdem kann man zwischen den Zeilen lesen, dass sie Sehnsucht nach einem „echten deutschen Kerl“ hat. Armes Würstchen!

Getrieben von einer panischen Suche nach vergleichbaren deutschen Tätern sabberte dann auch die „Feministin“ Anne Witzorek lustvoll ins Mikrophon eines öffentlich-rechtlichen Kasperle-Theaters:

Die Berliner Feministin Anne Wizorek saß am Vortag im Morgenmagazin des ZDF und wurde, nachdem der Sender schon Fehler bei der Berichterstattung zu Köln einräumen musste, von Moderator Mitri Sirin gebeten, ihre Sicht der Dinge darzustellen. Obwohl im Netz längst mit den öffentlich verfügbaren Zahlen der Polizei diskutiert wurde, betonte Wizorek, dass sie Sexismus und sexualisierte Gewalt als gesamtgesellschaftliches Phänomen betrachte. Und sagte dann, dass es jedes Jahr auf dem Oktoberfest zehn angezeigte Vergewaltigungen gäbe, und eine Dunkelziffer von zweihundert Vergewaltigungen. Keine schlechte Beschwichtigungsleistung für den Kölner Exzess im ZDF. Allerdings ist der Sender nicht allein betroffen: Wizorek setzte ihre Zahlen in Interviews mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ und der „Frankfurter Rundschau“ in die Welt, und schreibt es selbst im Internetmagazin „Vice“.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html?GEPC=s2

Wenn es um Sex geht, kann so ein verklebtes Kleinhirn schon mal durcheinander kommen, Zahlen verwechseln und in den Abwässern der Medien recherchieren. Die „FAZ“ klärt auf:

Gottfried Schicht von der Pressestelle des Polizeipräsidiums München verneint. Er verneint deutlich. Er verneint, was seit Tagen im Zusammenhang mit den gewalttätigen Übergriffen von Köln im Netz verbreitet wird: Dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege. Das Netz hat die Zahlen aus einem Artikel der „taz“ des Jahres 2009, der keine Quellen angibt, und nicht aus der Statistik der Polizei. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. Nein, sagt Schicht, das könne er wirklich ausschließen, die Zahlen zehn und zweihundert seien definitiv falsch…

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html?GEPC=s2

Wenn es darum geht, bei jedem Sack Reis, der irgendwo in China umfällt, der deutschen Kartoffel die Schuld in die Schuhe zu schieben, darf natürlich Claudia Roth nicht fehlen. „Mist Germany“ bläst damit in ein ähnlich verhorntes Rohr, wie die Anne und erklärt uns unter Krokodilstränen:

Das, was in Köln passiert ist, ist furchtbar und mit nichts zu entschuldigen. Man muss jetzt vor allem die Opfer ins Zentrum stellen und ihre Aussagen ernst nehmen. Aber so zu tun, als wären die Vorfälle aus der Silvesternacht die ersten Ausbrüche sexualisierter Gewalt in unserer Gesellschaft, ist falsch…Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen…Vor allem im Internet schreitet die Verrohung in der Debatte voran. Dort macht sich schon ein organisierter Mob daran, zur Jagd auf nicht weiße Menschen aufzurufen und Rache zu üben. Für manche scheinen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze.

Es werden Gewalt- und Vergewaltigungsfantasien ausgelebt, auch gegen Menschen wie mich. Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. Um die Frauen, die angegriffen wurden, kümmert sich da niemand.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150753781/Mob-ruft-zur-Jagd-auf-nicht-weisse-Menschen-auf.html

Entscheidend ist die Aussage „auch gegen Menschen wie mich“. Ein klarer Fall von Selbstüberschätzung. Denn ich kenne keinen, der ernsthaft behaupten würde, dass es sich bei Claudia Roth um einen „echten“ Menschen handelt – vielleicht auch, weil sich keiner traut, genau nachzuschauen.

Von seltener Dämlichkeit zeugt auch die Aussage von Dunja Hayali

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali (41) sieht den Grund für die Übergriffe in der Silvesternacht in Köln nicht in einer spezifischen Herkunft. „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur“, schrieb die Journalistin am Mittwoch auf Facebook.

http://www.welt.de/vermischtes/article150702449/Vorgaenge-in-Koeln-kein-Auswuchs-spezieller-Kultur.html

So etwas kann nur jemand behaupten, der des Lesens und Sehens nicht mächtig ist, der nicht 1 und 1 zusammenzählen kann und auch im hohen Alter noch an den Weihnachtsmann glaubt. Von daher ist Frau Hayali definitiv aus ihren Kinderschuhen nicht heraus gewachsen. Und so eine dumme „Göre“ wird mit der Goldenen Kamera belohnt!

Dieser offensichtliche Wahnsinn scheint ein Virus zu sein, der sich wie Pac Man durch immer mehr politische und mediale Gehirne frisst. Psychologen und Sextherapeuten haben vor kurzem übrigens dieses Krankheitsbild analysieren können:

Es handelt sich ganz klar um einen „islamisierten Feminismus“, also um eine aus dem Ruder gelaufene Gehirn-Pirouette.

Doch JouWatch hat eine Heilungsmöglichkeit für diese armen Seelen gefunden. Unsere in den Wahnsinn getriebenen Mitmenschen sollten einfach mal für 2-3 Jahre ihre Klappe halten und einer vernünftigen Beschäftigung nachgehen. Wie ihr Kollege hier:

Putzkräfte haben einen notorischen Klopapier-Dieb im Rathaus von Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) erwischt – den 24-jährigen Frank-Michael John, Mitglied im Kreisvorstand der Linken.

Es werde wegen des Diebstahls „geringwertiger Sachen“ ermittelt, sagte Staatsanwalt Ralf Lechte. John war nach einer Fraktionssitzung der Linken mit einer Rolle Toilettenpapier im Rucksack und einer weiteren Rolle in der Hand ertappt worden, wie der Radiosender „Ostseewelle“ berichtete.

Reinigungskräfte hatten sich in den vergangenen Wochen über den massiven Toilettenpapier-Verbrauch gewundert – etwa 200 Rollen verschwanden. Daraufhin wurden sie misstrauisch und und erwischten John auf frischer Tat.

Der „Bild“-Zeitung sagte Hausmeister Oliver K., er habe sich am Abend des 11. April auf die Lauer gelegt, während ein Kollege den Flur überwachte. Um 19.30 Uhr habe man dann „verdächtige Geräusche“ gehört. Ursache: Das Herausholen von Toilettenpapier-Rollen aus der Halterung. Zusammen nahmen Oliver K. und sein Kollege John fest.

Über den Kapitalismus schrieb der Linken-Politiker laut „Bild“-Zeitung einmal: „Der Kapitalismus als Gesellschaftsform hat ausgedient, denn er zerstört Mensch und Natur.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13158836/Linken-Politiker-klaut-200-Klorollen-im-Rathaus.html

Eine pathologische Satire von Thomas

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http://journalistenwatch.com/cms/psychologe-koeln-hat-linke-und-gruene-endgueltig-in-den-wahnsinn-getrieben/

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Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann

Posted by deutschelobby - 10/11/2015


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

.

Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

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Asylanten-Zuwanderer: sie haben bereits schon über eine Billion (!) Euro mehr aus den deutschen Sozialsystemen herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben….und diese Zahlen sind noch ohne einen Cent für Illegale aus dem Asyl-Drama…

Posted by deutschelobby - 10/09/2015


1.000 (eintausend) Milliarden

1.000.000.000.000 Euro = 2.000.000.000.000 DM…..unglaublich…

in den letzten beiden Jahren bis Mitte 2015 wurden bereits rund 50 Milliarden nur für

Asys bezahlt…wovon über 90% Illegale sind, also vorsätzliche Betrüger….sie kassierten fleißig ab.

Dazu kommen noch die zahlreichen Geschenke bis hin zu den teuren Smartphones einschließlich

laufende Kosten…alles umsonst. Die Illegalen kaufen sich von „ihrem“ Geld, wovon viele auch

ein gutes Bankkonto haben, Autos hier. Welcher Asylant kauft ein Auto? Jeder Asylant muss das Land

wieder verlassen…so lautet das Asyl-Gesetz…wobei es keine Rolle spielt ob illegal oder anerkannt.

Auch das die gesetzwidrige Asyl-Lobby die Hereinströmenden dazu animiert zu kommen und zu bleiben…

all das ändert nichts daran, dass der einzelne Asy letztendlich derjenige ist, der die Behörden, also uns,

belügt und betrügt….das macht er schon selber.

Oft lese ich, dass der Widerstand sich nur gegen die Asyl-Chaos-Politiker richten soll….

das ist falsch! Der Widerstand, die Proteste müssen sich nach beiden Seiten richten!

Die Asys müssen selber hören das sie hier nicht willkommen sind…und sie müssen immer wieder daran erinnert

werden, dass sie es sind, die uns belügen und um Milliarden betrügen….

Wenn Illegale im Recht sein sollten…also die Gelder zu recht erhalten…dann sind Diebe die bei euch einbrechen

ebenfalls im Recht!

Denn beide Seite bewegen sich außerhalb der Gesetze…sie sind bzw machen illegales…

Wird das anerkannt,dann müßten umgehend alle Diebe freigesprochen werden und keiner hat mehr das Recht,

sein Eigentum zu schützen…im Gegenteil…Diebe sind ja nicht illegal.

Das ist die Logik der verblödeten Gutmenschen!

Der unfassbar dumme Spruch: kein Mensch ist illegal…ist absoluter Schwachsinn!.

Jeder Mensch muß für seinen eigenen Unterhalt sorgen…auf Kosten anderer leben..das ist illegal!

Der Spruch bezieht sich auf Menschen…klar, auf der Welt mögen sie nicht illegal sein.

Aber als Asyl-Betrüger sind sie illegal…das ist Gesetz…und diejenigen, die mit diesem Spruch

herumkrakelen…fordern damit zum gesetzwidrigen Verhalten auf.

Das Asyl-Gesetz wurde mit Absicht so aufgesetzt…weil es anders nicht geht…es führt ohne wenn und aber

in den sozialen Ruin…in das soziale Elend derjenigen, dessen Arbeitsleistung überhaupt erst die

Sozialkassen gefüllt hat…für sich und nicht für radikal Kulturfremde die keinerlei Not haben.

Jeder der überhaupt auf diesen Spruch mit den „sind nicht illegal“ hört oder ihn gar ernst nimmt,

sollte sich schleunigst von seinem Geld trennen…er soll es den Illegalen in die Hand drücken…

und nicht die Gesetzestreuen damit gesetzwidrig belasten.

Wie sagte ich bereits?

Outlaws-Gesetzlose sind Illegal…sind Verbrecher und wurden erhängt…auch heute noch.

Es wird Zeit das wir für die Gutmenschen, einschließlich Merkel, Gauck, Gabriel und GRÜNENAnführerin,

die Galgen errichten…nur mal so…als Idee, oder?

rein rechtlich haben sie es verdient…Hochverrat und Förderung von gesetzeswidrigem Verhalten.

Gefährdung der sozialen Sicherheit und somit der nationalen Sicherheit.

Wie heißt es doch so schön in den USA:

wenn die nationale Sicherheit bedroht ist, ist uns jedes Mittel recht um die Gefahr abzuwenden…

Also, wir müssen es tun…das steht sogar im Grundgesetz…ganz deutlich und unmissverständlich!

Pack versteht sich…Pack verträgt sich……Pack einigt sich…

Gabriel, Merkel und Co werden es spüren…so oder so…

Wiggerl

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden? Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird. Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen.

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Fragen, Sorgen und tiefgreifende Eindrücke über den sogenannten „Flüchtlingsstrom“…von Eva Herman

Posted by deutschelobby - 31/08/2015


Eva Herman Presents New Book

herman-eva-jahrestag

 Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten.

Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen.

Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen?

Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen?

Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen.eu asyl

Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft.

Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten.

Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten „EU“-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll.

Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen.

Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen.

Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung.

Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen.

Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.

Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund.

Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.

Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert.

Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling?

Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? smartphone negerWer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?

Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte.  Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms?

 Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremder nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet.

Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030. In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“

Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Feminismus und Gender Mainstreaming vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef- Beauftragte in schwarzer Kutte wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet.

Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2.100 Millionen Afrikaner geben, der Orient schichtet ebenfalls ständig drauf.

Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel:

Was geschieht mit uns hier?
Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn?

Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung? Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?

Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschäden verbuchen? Kein normal Denkender, so viel ist sicher.

Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten:

Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?

Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist.

Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen. Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“

Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte. Auch in dem zehnten Familienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung:

„Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten und Ärztinnen sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.

Doch damit nicht genug:

Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.

Dies alles war übrigens nicht immer so: 1973, also vor über vierzig Jahren, als es noch eine vergleichsweise schwindende Zahl von Fremdarbeitern in Deutschland gab, warnte SPD-Kanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung (S. 46): „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!” Und 1984, als Deutschland etwa 4.4 Millionen Ausländer aufgenommen hatte, äußerte Bundesaußenminister Genscher am 27. Oktober vor dem Bundestag folgendes über Deutschland: ,,Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.

‘‘ Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…” Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt:schmidt „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!” Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im Nov.1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“

Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. Es wurde dann irgendwann ein Bewusstseinswandel für unsere Politik-und Mediendarsteller beschlossen, als der Plan zur Reife kam. Das Tempo der Zuwanderung wurde angezogen, Schlagbäume und Grenzen durch Schengen und andere „Erleichterungen“ abgebaut. Wohlklingende Begriffe wie Reisefreizügigkeit bedeuteten lediglich noch, dass jetzt auch die Ärmsten der Armen aus Südosteuropa sich auf die Socken machen und hier einreisen sollten.

Eine fremde Energie flutet seitdem Deutschland und Europa, immer wieder unerklärlich für viele normal denkenden Leute. Zwar stammen folgende Worte von Angela Merkel, die sie als Kanzlerkandidatin noch im November 2004 fallen ließ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ Doch gut zehn Jahre später sollte sie von ihrem gestrigen Geschwätz nichts mehr wissen. Die Frau, die sich Bundeskanzlerin von Deutschland nennt, erfüllte die an sie gestellten Erwartungen in gewohnt liebedienerischer Manier, als sie sich, für viele völlig überraschend, in den diametral gegenläufigen Modus schalten ließ und bei einem Empfang in Berlin Anfang Juli 2015 wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“
Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bamf, gibt, aus hochoffizieller Position heraus, unsere Heimat zum Abschuss frei.

So heißt es im Migrationsbericht 2013 wörtlich:

„Deutschland ist ein Einwanderungsland: Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland – laut OECD das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit“.

Und der als Deutschlands Bundesgaucklergauck2 bekannte ehemalige Religionsexperte aus dem Osten hämmerte den Deutschen im Januar 2014 ebenso markante Worte ein: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut!“ Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!” Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.gauck asyl - 0004

Der Zorn des Volkes wächst. Wir haben nichts mehr von ihnen zu erwarten, was uns noch weiterhelfen, was diesen unbeschreiblichen Irrsinn beenden könnte. Diese Apparatschiks sind nicht für das Wahlvolk, sie sind auch nicht gegen das Wahlvolk, sie sind schlicht und einfach Opfer ihrer eigenen Eitelkeit und Gier, die ihnen wichtiger zu sein scheinen als Verantwortung, Courage und Charakter. Ihre persönliche Anfälligkeit bindet sie schicksalhaft in die beispiellose Abhängigkeit der noch mächtigen Globalbestimmer. Wie an deren unsichtbaren Fäden hängen sie herum, solange sie im Spiel sind, müssen sie tanzen, lachen oder weinen, wie es gerade von ihnen gefordert wird:

Heute Hü, morgen Hott. Kritische Fragen dürfen sie öffentlich nicht stellen, und zwar niemals. Außer, es gehört zum Plan.

Als Einwanderungsziel Nummer eins weltweit galt und gilt nach wie vor das dichtbesiedelte Deutschland.

Doch Augen auf:

Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. Auch der russische Präsident Putin warnte vor nicht allzu langer Zeit vor dieser Art Kriegsführung der US-Administration, die er ebenso für die Umstürze in der Ukraine, in Libyen, Irak, Afghanistan und Syrien, verantwortlich macht. Eine logische Frage in diesem Zusammenhang müsste lauten:

Welches Interesse sollten diese Leute eigentlich haben, um nun auch Europa in Brand zu setzen? Warum wird die ganze Welt destabilisiert? Auf vielerlei Weise laufen die Bestrebungen schon seit Jahren und Jahrzehnten, doch nun verdichten sich die Maßnahmen, die Schlinge zieht sich zu. Der Plan wird unbeirrt abgearbeitet, ob es uns gefällt oder nicht.

So wird also heute der größte Teil der Schleuser, der Flüchtlingsboote, der hunderttausende Smartphones, professionell organisiert und gelenkt. Wie einst zahlreiche sogenannte Revolutionen von fremder Hand geplant und durchgeführt wurden, so ist es diesmal ähnlich.

Apropos Smartphones: Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten? Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstatten-gehen sollten?

Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin:

Welchen Nutzen haben Ägypten und Tunesien heute von diesem Arabischen Frühling? Zertrümmert die Strukturen, verfeindet und zerrissen die Bürgergruppen, Landstriche im Untergang.

Merkwürdig, dass es immer wieder Deutschland ist, das in den besonderen Fokus der „Bösen“ gerät:

In einem kürzlich erschienen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ wurden für die Bundesrepublik und Österreich ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das „Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde“. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten „Islamischen Staat“ in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich „den Dschihad zu führen“ sowie „jeden Ungläubigen abzuschlachten.

Wörtliches Zitat: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde!“ Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten,“ warnt der österreichische Dschihadist. 

Es ist eine äußerst unangenehme Vorstellung, dass auch diese Smartphones zum großen Plan gehören könnten, und eines möglicherweise nicht mehr fernen Tages jenes Horn für einen jeden Dschihad-Kämpfer darstellen, in welches weltweit, vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird.

Dann Gnade uns allen Gott.

Eva Herman, August 2015

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DU HAST EIN SCHÖNES HÄUSCHEN…ein schöne Wohnung…immer gearbeitet…möchtest eine Zukunft für die Kinder und für Dich…?… Ohne Kampf hast Du keine Chance!

Posted by deutschelobby - 17/08/2015


VOLKSTOD

REALITÄTEN – von BARBAROSSA

Realitäten

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Sie wohnen in einem schön sanierten Häuschen?

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Oder in einem neu gebauten?

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Mit gemütlicher Terasse?

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Und schönem Garten, in dem Sie gerne buddeln?

hausgarten

Oder wohnen Sie in einer hellen, großen Wohnung mit hohen Räumen in einer aufwändig sanierten Jugendstilvilla?

hausjugendstil

Sie haben Kinder, an deren Bettchen Sie schon so manche Nacht gewacht haben?

haus-kind

Eine Tochter?

haus-tochter

Oder ist sie schon ein kleiner Backfisch?

….

haus-backfisch

Ihre Welt ist in Ordnung?

haus-welt-in-ordung

Dann genießen Sie diese friedlichen Tage noch.

haus-friedliche-tage

denn die sind bald vorbei!

….

SIE KOMMEN.

….

haus-siekommen

Sie kommen bei Tag und bei Nacht.

Sie haben kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil, Gewissen ist ihnen fremd. Und sie kommen in rauhen Mengen.

Millionen von ihnen –die meisten Analphabeten und mit dem Intellekt eines 9-jährigen Mitteleuropäers- haben nur ein Ziel: Europa! Sie haben keine Lust, ihre nordafrikanischen Länder mit körperlicher Arbeit voranzubringen. Sie freuen sich, an Ihrem Reichtum teilhaben zu können.

Denken Sie, die wären hier zu irgendetwas nütze? Analphabeten? Moslems, die Ungläubige hassen?

….

haus-analphabeten

Im Gegenteil, kaum angekommen randalieren sie auf Lampedusa herum, und stecken das Asylantenheim in Brand!

….

haus-lampedusa

Glauben Sie, die werden sich dann hier zivilisierter verhalten?

….

haus-zivilisierter

….

haus-moslems

Es heißt, Kritik an der Aufnahme dieser Wirtschaftsflüchtlinge würde gegen die Menschenwürde verstoßen.

Aber: Wie ist es mit Ihrer Menschenwürde?! Haben Sie keine? Werden Sie nicht gefragt, für wen Sie mit auf Arbeit gehen und Steuern bezahlen? Ist der Wunsch nach Erhalt der Heimat und der Kultur keine Menschenwürde?

Der Wunsch eines Volkes, seine Heimat, seine Kultur und sein Land erhalten zu wollen, ist nicht nur von der UNO geschützt, sondern das unterstützen wir kurioserweise selber weltweit mit Spenden zur Weihnachtszeit oder übers Jahr. Nur für uns selber lassen wir uns einreden, das wäre „rechts“!!!

Und eines noch: Sie bringen keine Frauen mit.

….

haus-fremde-ohne-frauen

Eines Tages wollen sie ficken. Vielleicht wollen sie Ihre Tochter ficken? Ob sie sich dafür die Zustimmung holen?

Zumindest vor der bundesdeutschen Justiz brauchen sie sich nicht zu fürchten. Im Bremen wurden vor zwei Wochen 6 türkische Kurden und Araber frei gesprochen, die gemeinsam über Stunden hinweg eine 17-jährige vergewaltigt haben. Während der Vernehmung war sie psychisch zusammengebrochen und ist seitdem in der Klinik.

Da man das malträtierte Opfer also nicht mehr vernehmen kann –so der Richter- kann er die Verbrecher nicht bestrafen. Nach dieser bundesdeutschen Richterlogik müsste man zukünftig jeden Mörder laufen lassen; denn das Opfer kann ja zur Tat nicht mehr befragt werden.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann, spielen kleine Kinder. Jetzt wird es ernst! Jetzt kommen die schwarzen Männer wirklich!

….

haus-schlange-schwarze-maenner

Und werden von den anderen schwarzen Männern geschützt.

….

haus-richter-in-schwarz

Schönen Tag noch!

Quelle: klick

Germania2013

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Multikulti-Morde an Deutschen: Informationen erbeten

Posted by deutschelobby - 26/07/2015


deutschelobby unterstützt die Vorbereitungen und Information-Nachfragen von „COMPACT“

Neben „ZUERST“ scheint COMPACT das bekannteste Magazin an vorderster Front zu sein, dass sich mehr als nur Gedanken über den

für Deutsche mörderischen BEVÖLKERUNGSAUSTAUSCH macht…

 

COMPACT-Magazin bereitet Sonderausgabe zum Scheitern von Multikulti vor

Liebe Leser von COMPACT-Magazin und von diesem Blog,

COMPACT informiert in jeder Ausgabe über den Asyl- und Multikultiwahnsinn in unserem Land. Tatsächlich driften wir mit dem immer schneller galoppierenden Einströmen von Neusiedlern – in der Regel eben KEINE Flüchtlinge – aus aller Herren Länder immer näher an den Rand eines Bürgerkrieges.

Wer aufmerksam Zeitung liest, kann das dieser Tage selbst den Mainstream-Medien entnehmen… Nun bereiten wir eine Sonderausgabe zu diesem Thema vor (COMPACT-Spezial Nr. 7), die Anfang Oktober 2015 erscheinen wird.

Diese Statistik soll für COMPACT-Spezial für den Zeitraum Sommer 2013 bis Sommer 2015 komplettiert werden. Da von Staats wegen (in den Polizeiberichten z.B.) und von den überregionalen Medien Tötungsdelikte an Deutschen in der Regel nicht dargestellt werden (oder ohne den Migrationshintergrund des Täters), bitten wir unsere Leser um Mithilfe:

* Bitte senden Sie uns Berichte aus der Lokalpresse oder aus oppositionellen Medien über Tötungsdelikte an Deutschen für den Zeitraum Mai 2013 bis heute.

* Die Berichte sollten Aussagen über den Tathergang und den Migrationshintergrund der Täter/Tatverdächtigen enthalten.

Bitte per Email an elsaesser@compact-magazin.com oder per Brief an COMPACT-Redaktion, Postfach 500553, 04305 Leipzig.

Besten Dank!!

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Die Wahrheit: »Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Immigranten-„Asylanten“«

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Udo Ulfkotte

Politik und Medien sind geübt im Lügen. Angeblich gibt es in Deutschland immer mehr »Arme«, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens haben. Das ist kein Wunder, wenn man das Land mit Menschen aus Staaten der Dritten Welt flutet, die keinen Schul- oder Bildungsabschluss haben, immer öfter Analphabeten sind und dafür sorgen werden, dass Renten-, Pflege- und Sozialversicherungen endgültig zusammenbrechen werden.

Professor Herwig Birg ist in Deutschland der Begründer der Bevölkerungsforschung. Jedes Entwicklungsland hat an den Universitäten mehrere Lehrstühle und Forschungseinrichtungen für Bevölkerungsforschung, weil die Thematik untrennbar mit dem wirtschaftlichen Wohlergehen eines Landes verknüpft ist.

Nur Deutschland ist das einzige Land der Welt, welches auf Druck der Politik alle (früher drei) Institute für Bevölkerungsforschung geschlossen und durch Lehrstühle für Gender-, Schwulen und Transgenderstudien ersetzt hat. Deutsche Politiker brauchen offenkundig keine wissenschaftlichen Daten zur Bevölkerungsentwicklung.

Sie wissen, wie man auf die »Überalterung« der Gesellschaft reagiert und öffnen einfach die Grenzen, damit jene, die kein anderes Land haben will, bei uns eine Zukunft finden. Auf die Idee, dass Kinder der eigenen Bevölkerung die Zukunft eines Landes sind, ist in den letzten Jahren kein deutscher Politiker gekommen. Denn junge Familien zu ermuntern, Kinder zu bekommen, erinnert Politik und Medien in Deutschland an dunkelste Nazi-Zeiten. Wenn deutsche Familien Kinder bekommen, dann ist das irgendwie »rechts«. Politisch korrekt ist es heute, wenn Schwule und Transgendervertreter Kinder adoptieren und diese gendergerecht auf den ersten multikulturellen Tuntenball vorbereiten.

Professor Herwig Birg, der schon erwähnte Begründer der Bevölkerungsforschung, ist inzwischen 76 Jahre alt und hat mit Die alternde Republik und das Versagen der Politik jetzt ein Sachbuch geschrieben, welches das bekannteste Werk zur Alterung der Gesellschaft (Das Methusalem-Komplott von Frank Schirrmacher) fachkundig zerreißt und uns dabei zugleich auch noch drastisch aufzeigt, wie wir mit Zuwanderung unsere eigenen Lebensgrundlagen zerstören. Schon im Vorwort schreibt Birg, dass der frühere FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ein ganzes Land mit seiner irrwitzigen Behauptung zum Narren gehalten habe, wonach die Steigerung der Lebenserwartung unser Hauptproblem sei. Schirrmacher habe »den Blick dafür verstellt, dass die niedrige Geburtenrate Deutschlands und nicht die steigende Lebenserwartung die entscheidende Ursache der Alterung, Schrumpfung und aller übrigen demografischen Probleme bildet«.

Professor Birg prognostiziert uns ganz nüchtern den Zusammenbruch der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, weil es einen immer stärkeren Verteilungskampf geben wird. Wirklich spannend wird das Buch für mich im Kapitel »Der Einfluss von Geschlecht und Bildung auf die Lebenserwartung«. Der Wissenschaftler schreibt auf Seite 96, dass die Bildung eines Menschen zu »80 Prozent durch die Intelligenz bestimmt« werde, »die nach dem heutigen Kenntnisstand wiederrum zu 50 bis 80 Prozent genetische Ursachen hat«. Ich dachte, so etwas dürfe man heute nicht mehr schreiben und erinnerte mich beim Lesen dieser Passage an Thilo Sarrazin und an die Debatte um den Einfluss der Gene auf die Intelligenz eines Menschen.

Doch Professor Birg ist kein zweiter Thilo Sarrazin, sondern zitiert in Die alternde Republik und das Versagen der Politik aktuelle wissenschaftliche Studien, die scheinbar über jeden Zweifel erhaben sind. Die Zusammenhänge von Lebenserwartung, Intelligenz und Bildung erklärt er auch dem größten Skeptiker überzeugend mit aktuellen Studien an 5,2 Millionen männlichen deutschen Rentenbeziehern durch die Deutsche Rentenversicherung. Mithilfe dieser Daten wird deutlich: Wer die höchste Bildung hat, der erzielt auch das höchste Einkommen und hat die höchste Lebenserwartung. Die deutsche Studie deckt sich mit den Ergebnissen von Studien aus anderenLändern (etwa aus Finnland, Seite 97).

 

Vor diesem Hintergrund skizziert Birg die durchschnittlich niedrige Bildung von Migranten, die eine extrem schlechte schulische und berufliche Bildung aufweisen und zu einem erheblichen Teil von Sozialhilfe leben (Seite 122). Die Schlussfolgerungen, die er daraus zieht, sind politisch ganz sicher nicht korrekt (Seite 125):

»Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Bevölkerungsgruppen ist im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang. So wie es für eine Familie nichts Schlimmeres gibt, als wenn ihre Kinder ohne Ausbildung das Erwachsenenalter erreichen, so kann es für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.«

Wirklich schockiert und nachdenklich gemacht hat mich eine andere Passage des Buches. Politik und Medien behaupten ja, dass durch die Einwanderung die Alterspyramide verändert und die demografischen Probleme gelöst werden könnten. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die derzeit praktizierte Einwanderungspolitik wird alle Probleme extrem verschärfen. Birg schreibt: »Die im Alter von z.B. 30 Jahren Zugewanderten gehören jedoch nach drei Jahrzehnten zur Gruppe der 60-Jährigen und Älteren, deshalb hat die Einwanderung nach Deutschland einen doppelten Effekt: Sie bewirkt kurz- und mittelfristig eine Verjüngung der Bevölkerung, langfristig schwächt sich der Verjüngungseffekt jedoch wieder ab und verkehrt sich in sein Gegenteil. (…) Wollte man den Anstieg der Altersquotienten in Deutschland durch Einwanderung Jüngerer stoppen, müssten nach den Vorausberechnungen der UN bis 2050 netto 188 Millionen Menschen mehr nach Deutschland ein- als auswandern.« Insgesamt vier Mal zitiert Professor Birg in Die alternde Republik und das Versagen der Politik die Vorausberechnungen der Vereinten Nationen, welche es auch für viele andere Länder der Welt gibt.

Es gibt offenkundig keinen Wissenschaftler, der die Zahlen bestreitet – nur Politik und Medien ignorieren sie. Die Wahrheit lautet demnach: Die deutsche Bevölkerung müsste jedes Jahr 3,4 Millionen junge Zuwanderer aufnehmen und von derzeit 82 auf 299 Millionen im Jahr 2050 ansteigen, um den Altersquotienten zumindest konstant zu halten (Seite 110). Auf rund 240 Seiten erklärt uns Wissenschaftler Birg, wie illusorisch das ist. Klar ist am Ende: Wir werden bald schon mindestens bis zum 72. Lebensjahr arbeiten müssen, um überhaupt noch eine Rente zu bekommen. Und die wird dann wohl nur noch halb so hoch sein, wie man es heute erwarten würde. Birg schlägt als eine von vielen Lösungen eine Rentenkürzung bei Kinderlosen vor (Seite 157). Und er legt überzeugend dar, dass wir an dieser Lage nichts durch noch so viel Einwanderung verändern werden (Seite 180):»Zuwanderungen aus dem Ausland sind auf Dauer kein Ersatz für Geburten im Inland«.

Professor Birg spricht in Die alternde Republik und das Versagen der Politik von fünf »demografischen Plagen«: Dem immer größeren Interessengegensatz zwischen den alten und jungen Generationen, zwischen den Menschen mit und ohne Kinder, zwischen den Regionen, zwischen Zugewanderten und nicht Zugewanderten und dem Finanzkonflikt. Er lässt den Leser am Ende seines spannenden und lehrreichen Buches eher fröstelnd zurück.

Er nennt noch einmal die großen Katastrophen und politischen Umwälzungen der Deutschen: Weltkriege, Hyperinflation, Flucht und Vertreibung, Teilung Deutschlands und Wiedervereinigung.

Und er erinnert daran, wie dieses Land einmal größte wissenschaftliche Leistungen in Serie hervorbrachte, sichtbar auch an der Rekordzahl von Nobelpreisen – und wie sich die Kette des Niedergangs und der deutschen Katastrophen nun fortsetzt. Dieses Mal in Form eines beispiellosen demografischen Niedergangs im 21. Jahrhundert.

Was zu tun ist? Professor Birg gibt auf diese Frage schon auf Seite elf seines Buches eine Antwort. Dort zitiert er einen der ranghöchsten Vertreter der deutschen Wirtschaft, der ihm am Rande des Berliner Demographieforums gesagt habe: »In Deutschland lässt sich das Ruder nicht mehr herumreißen. Meine vier Söhne werden alle aus Deutschland auswandern.« Professor Birg findet es skandalös, dass unsere Wirtschaftselite so denkt. Und er entwickelt Ideen, wie man das Ruder noch herumreißen könnte. Im letzten Kapitel schlägt er beispielsweise vor, bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, Eltern zu bevorzugen und Mütterquoten einzuführen (Seite 205).

Aber wahrscheinlich glaubt er selbst nicht, dass er in Zeiten, in denen sich die Politik am liebsten um Gender-, Schwulen- und Transsexuellenproblemchen kümmert, außerhalb der wenigen noch normal denkenden Menschen, Gehör finden wird.

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Islam: Thesen gegen die Islamisierung

Posted by deutschelobby - 21/06/2015


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

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Vortrag von Prof. Dr. Bernd Rabehl bei Pro Deutschland

Posted by deutschelobby - 07/06/2015


Prof. Dr. Bernd Rabehl referierte am 3. Juni 2015 in der Mittwochsrunde der Bürgerbewegung pro Deutschland zum Thema Zuwanderung.

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Bürgerinfo…eine umfassende Ausarbeitung: Das BKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann

Posted by deutschelobby - 07/06/2015


Gastbeitrag von Klaus Steinfurter

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eine reine Rechenaufgabe…basierend auf staatliche Fakten…6% klingt nicht viel…6% von 100 sind ja nur 6….also keine Gefahr…aber 6% von 4.000.000 sind 240.000, dass ist eine gewaltige Armee innerhalb unseres Landes…

Interessiert auf mehr? Dann ist der folgende Beitrag Pflicht…aber sei gewarnt: er kann und macht zu recht Angst…existenzielle Angst …..

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden möchte ich Ihnen wichtige Informationen und Zusammenhänge vorstellen.

Eigentlich wäre es die PFLICHT der Politiker und der Medien, Ihnen die Situation in der wir uns zurzeit befinden, deutlich zu machen. Besonders, auf die sich aus den Zusammenhängen der einzelnen Komponenten, zu prognostizierenden Ergebnisse. D.h. die Zukunft, in die wir und unsere Kinder von den Politikern geführt werden. Nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie die folgende Ausarbeitung. Auch wenn Sie nicht mit mir einer Meinung sind, so lassen Sie doch bitte einfach die fakten und Quellen für sich sprechen und betrachten es sachlich.

BKA Chef MünchBKA Chef Münch:  „Wir brauchen einen Masterplan – den sehe ich im Moment noch nicht.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bka-chef-holger-muench-koennen-nicht-alle-gefaehrder-ueberwachen-aid-1.5112070

Das BKABKA gibt offen zu, dass es Deutschland und seine Bürger nicht mehr schützen kann!

Haben Sie sich einmal Gedanken über den Begriff Armee gemacht?

Eine Armee besteht aus ideologisch ausgerichteten, jungen Männern,

die bereit sind für ihre „Sache“ (Glauben / Land / Führer, Prophet, usw…) zu TÖTEN!

http://de.wikipedia.org/wiki/Armee

Wir sollten hinterfragen, wer ungefiltert in unser Land kommt.

2/3tel der Ankommenden („Flüchtlinge“) sind junge, männliche Muslime.Asyl wir kommen

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/22/fluchtlingsdebatte-politik-und-medien-tauschen-die-burger-fast-zwei-drittel-aller-asylbewerber-sind-manner-und-muslime/

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bundesamt-in-zahlen-2013.html
(Seite 24 oben)

 Nach einer Studie des BMI von 2007, zu der Zeit lebten rund 4.000.000 Muslime in Deutschland, ergab sich das davon 6% GEWALTBEREIT sind.

Das macht eine ideologisch gestählte ARMEE von 240.000 KämpfernAbu Askar Hamburg Terrorist

innerhalb unseres Landes!!!

Bader / Meinhof und die RAF waren nur 50 und haben Deutschland in den Ausnahmezustand versetzt

und das Militär wurde auf den Plan gerufen.
 
Was meinen Sie, wenn 240.000 gewaltbereite Kämpfer terror islamihren Glaubenskrieg in Deutschland beginnen, wer soll diese, für ihren „Gott“ mordende Armee, aufhalten?

Hier die Studie (Achtung >500 Seiten):
www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/139732/publicationFile/14975/Muslime%20in%20Deutschland.pdf

Der Spiegel schreibt die Kurzfassung:

www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesinnenministeriums-studie-zahlreiche-muslime-in-deutschland-sind-gewaltbereit-a-524486.html

Die RP hingegen, stellt 2013 allein für NRW 4.300.000 türkischstämmige MuslimeTürken Terror als aktuelle Zahl in den Raum

http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

Das wären dann 258.000 gewaltbereite Kämpfer nur in NRW! Das behaupte nicht ich, sondern die Studie vom BMI und die Zahlen aus der Rheinischen Post

 

Mittlerweile ist es 2015 und es kommt stetig Verstärkung dazu. 2/3tel der Ankommenden sind männliche Muslime.
(Das gilt auch für die erwarteten 800.000.000 Afrikaner bis 2050 – Studie folgt im Anschluss)

Fortsetzung und kompletter Bericht zum wachrütteln als PDF

Invasion-

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Benehmen sich so Menschen, die vor Tod und Verfolgung auf der Flucht sind?
Benehmen sich so Menschen, die sich integrieren möchten?
Benehmen sich so Menschen, die ein Teil unserer Gesellschaft werden wollen?
Doch sein Sie beruhigt sagt die Politik, das sind doch nur Einzelfälle…
…und wenn dann die Bürger dieses Landes ihre Ängste äußern, wird von Rassismus gesprochen?

Mit freundlichen Grüßen Klaus Steinfurter

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Hohe Arbeitslosigkeit wegen Zuwanderung

Posted by deutschelobby - 13/05/2015


Immer wieder wird von Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) bestritten, dass die Rekordarbeitslosigkeit Österreichs eine direkte Folge der Zuwanderung sei. Allerdings belegt das mittlerweile schon sein Sozialministerium, das aufgrund einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ die nackten Zahlen bekannt geben musste. Bei einer Pressekonferenz präsentierte FPÖ-Obmann HC Strache mit dem Wiener Klubchef Johann Gudenus die Daten aus der Anfragebeantwortung.

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Brüssel will 100 Millionen muslimische Afrikaner in die „EU“ holen

Posted by deutschelobby - 09/05/2015


Die linke Strategie der “Ausdünnung der europäischen Völker” durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

deutschland-merkel-diktatur
Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist.  Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die „EUSSR“ eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in  wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 100 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der „EU“ in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte  “The Daily Express” in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die „EU“ in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem “Lissabon-Vertrag” zu erkennen  vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine “frühzeitige Einbindung” der Bevölkerung in solche “Groß-Projekte”.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die „EU“ geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.“““

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, „EU“-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.”

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Dass die Gastarbeiter – Vereinbarung mit der BRiD auf Initiative und Druck der Türkei zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt…..

Posted by deutschelobby - 16/04/2015


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Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

als PDF

 Türken_kamen_nicht_gerufen

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Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte.”

ZuwanderungMan wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert.” War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen.

Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind.”

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt.” Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden.”

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden.”

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten.”

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Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

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Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):

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Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt!

Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

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Deutsche Trümmerfrauen – nicht irgendwelche Gastarbeiter bauten Deutschland wieder auf

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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 2

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Türkische Gastarbeiter-Märchen 1

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DAS TÜRKISCHE-”TROJANISCHE” PFERD…….eine geplante Invasion von innen….

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Ganze rumänische Dörfer siedeln nach Deutschland um

Posted by deutschelobby - 28/03/2015


Massenimmigration aus Rumaenien

Auszug:

“Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.”

Von Thilo Sarrazin, 20.03.2015 

Kindergeld für Kesselflicker

Im Oktober 2009 besuchte ich den damaligen Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky, zu einem längeren Gespräch. Ich arbeitete damals an dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und bat ihn, von den Erfahrungen in seinem Bezirk zu erzählen. Er berichtete mir unter anderem, dass sich mittlerweile ein ganzes Dorf rumänischer Roma geschlossen in Neukölln angesiedelt habe und weitere Dörfer folgen würden.

Die Roma meldeten Gewerbe wie Kesselflicker oder Besenbinder an. Sie nutzten die Niederlassungsfreiheit in der Europäischen Union für gewerbliche Unternehmer und erwürben so Aufenthaltsrecht und den Anspruch auf Sozialleistungen wie Kindergeld, welches bei der hohen Kinderzahl der Familien sehr reichlich ausfalle. Er wisse gar nicht, wie er damit umgehen solle und wie die Kinder beschult werden könnten. Beim Innen-, Bildungs- und Sozialsenator stelle man sich tot und wolle davon nichts hören.

Es dauerte noch weitere vier Jahre, bis es bundesweit eine Debatte über den Zuzug von Roma aus dem Balkan gab. Diese erstickte aber bald in politischer Korrektheit. Die Zeitungsleser und Fernsehzuschauer bekamen zu hören, dass Deutschland Zuwanderung brauche, um seine Geburtenlücke zu füllen, außerdem seien die Zustände in den Roma-Dörfern des Balkans wirklich nicht zumutbar. Zumeist hielt man es für diskriminierend, von Roma zu reden, und sprach stattdessen lieber von Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien.

Fünf Jahre nach meinem Treffen mit Heinz Buschkowsky leben Zehntausende rumänischer und bulgarischer Roma in der Stadt. Über den Erfolg des Schulbesuchs der Kinder, über die Integration der Eltern in den Arbeitsmarkt oder die Inanspruchnahme von Sozialleistungen gibt es keine offiziellen Daten. Im Straßenbild sichtbar wird der Zuzug durch die Zunahme von Bettlern, vor allem Kinder und junge Mütter mit Säuglingen .

Seinen Niederschlag findet der Zuzug seit einigen Jahren in der Berliner Kriminalstatistik: 2014 stieg die Zahl der gemeldeten Diebstähle in Berlin um 7,3 % an, darunter der Taschendiebstahl um 55 % und der Diebstahl aus Wohnungen um 5,1 %. (Berlin allein hat mittlerweile doppelt so viele Wohnungseinbrüche wie ganz Bayern) Der Berliner Polizeipräsident teilte dazu mit, es handele sich um „reisende Tätergruppen, die kaum unter Kontrolle zu bekommen sind und fast alle aus Südosteuropa kommen.“ Hätte er die Tätergruppe präziser eingekreist, wäre er wohl in Schwierigkeiten gekommen.

Der betroffene Bürger tappt im Dunkeln. Nimmt er die Aussagen der Politiker wörtlich, so mag er sich damit trösten, dass auch der Zuzug aus dem Balkan Beitrags- und Steuerzahler generiert und so seine künftige Rente sichert.

Der Zufall wollte es, dass die Pressekonferenz des Polizeipräsidenten zur Kriminalitätsstatistik mit zwei weiteren Ereignissen zusammenfiel:

– In Berlin grassierte eine Masernepidemie, und ein ungeimpftes Kleinkind war ihr erstes Todesopfer geworden. Zahlreiche Eltern aus dem Unterschicht- und Einwanderungsmilieu nehmen die kostenlosen Angebote zur Schutzimpfung nicht wahr: So kommt es, dass gegenwärtig in Neukölln 86 Masernfälle auf 100.000 Einwohner kommen, im bürgerlichen Charlottenburg-Wilmersdorf dagegen nur 20. Während der Gesundheitssenator Czaja (CDU) eine Impfpflicht forderte, wurde sie von Linkspartei und Grünen abgelehnt.

– Der Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern Mathias Brodkorb schlug Alarm: 37 % der Schulkinder können nach drei Schuljahren nicht richtig lesen und schreiben und erreichen nicht einmal den Mindeststandard der Kultusminister, weitere 26 % erreichen nicht den Regelstandard. Nur ein Drittel der Schüler kann also nach drei Schuljahren angemessen lesen und schreiben. Bis vor wenigen Jahrzehnten war es im deutschen Schulsystem der Standard gewesen, dass 90 % der Schulkinder nach dem Ersten Schuljahr lesen und schreiben konnten.

Dazu muss man wissen, dass Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern seit einigen Jahren eine gemeinsame, besonders „fortschrittliche“ Rahmenrichtlinie für den Deutschunterricht an Grundschulen verwenden. Danach sind u.a. Diktate abgeschafft, und die Kinder dürfen in den ersten beiden Jahren phonetisch schreiben. Brodkorb will jetzt untersuchen lassen, ob eine falsche Pädagogik zu den katastrophalen Ergebnissen führt. In Berlin, zuverlässig Pisa-Schlusslicht, sind die Ergebnisse wohl noch schlechter. Genaues ist aber nicht bekannt, weil sich die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheres zu solchen Fragen grundsätzlich nicht äußert.

Dreimal darf man raten, zu wie viel Prozent die Roma-Kinder in Berlin nach drei Schuljahren richtig lesen und schreiben können, wenn schon die deutschen Kinder in Mecklenburg an der Praxis der gemeinsamen Rahmenrichtlinie scheitern. Es werden, so vermute ich, keine 10 % sein. Ich kann das gefahrlos behaupten, denn es wird dazu in Berlin bestimmt keine Statistik geben. Nach dieser bewährten Methode vermeidet man zuverlässig genaue Kenntnisse über unerwünschte Sachverhalte.

In 15 Jahren werden wir hören, dass in Deutschland eine verlorene Generation vom Roma-Kindern herangewachsen sei, die den Anforderungen des modernen Berufslebens in keiner Weise entspreche. Grüne, Linkspartei und andere werden dann in ihren Pressemitteilungen Rassismus und Diskriminierung als Ursache geißeln und Sonderprogramme für erwachsene Analphabeten fordern. Zerstoben wird dann die Hoffnung sein, man habe für das alternde und schrumpfende Deutschland tüchtige Steuer- und Beitragszahler gewonnen.

Bislang galten die Deutschen als Weltmeister im Maschinenbau. Bald werden sie für ihre Meisterschaft bewundert werden, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzen.

Quelle:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kindergeld_fuer_kesselflicker

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Sind auch Sie ein Minus-Deutscher?

Posted by deutschelobby - 27/03/2015


Ein Debatten-Beitrag um kulturelle Bereicherung

Lassen Sie uns zu Beginn einen kurzen Selbsttest machen:

a) Ist Ihre Mutter deutscher Abstammung?

b) Ist Ihr Vater deutscher Abstammung?

c) Sind Sie ein adoptiertes Kind mit unbekannten Eltern?

d) Ihre Mutter hat sich einer künstlichen Befruchtung durch eine Samenspende unterzogen?

Kommen wir zur Auflösung:

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage a) oder b) einmal nein?

Gratulation, Sie sind ein Plus-Deutscher!

Ihre Antwort lautet zu mindestens bei Frage c) oder d) einmal ja?

X Dann gilt es, die Rahmenbedingungen zu prüfen – es könnte sein, daß Sie ein Problem haben.

Ihre Antwort lautet bei den Fragen a) und b) ja und bei den Fragen c) und d) nein?

– Dann haben Sie ganz sicher ein Problem. Sie gehören zu der immerhin schrumpfenden Anzahl der Minus-Deutschen.

Das deutsche Volk des 21. Jahrhunderts

ln Berlin fand kürzlich der erste Kongreß der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Immigrationshintergrund, die sich selbst als die „Neuen Deutschen“ sehen. Das Plus sozusagen für die Gesellschaft. Das Salz in der Suppe. Die Bereicherung für Kultur und Nation. Nein, das Wort Nation streichen wir hier lieber. Das ist mir historisch zu sehr belastet. Dieser verdammte Bismarck hat das kaputt gemacht.

Weiter im Text und zurück zu Ihnen: Sie als Minus-Deutscher, als Teil der autochthonen Bevölkerung Deutschlands, Österreichs, Frankreichs oder wo auch immer Sie geboren sind, werden aufgefordert, endlich anzuerkennen, daß Sie einem veralteten Modell angehören?1 Sie sind sozusagen „out“, um auch im Plus-Deutschen-Sprachgebrauch zu bleiben.

Van Bo Le-Mentze, einer der Aktivisten der Gruppierung „Neuen deutschen Organisationen“ erklärt gegenüber dem Tagesspiegel: „Irgendwann dachte ich: Schluß mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“ Er selbst kam als „Flüchtling“ aus Laos nach Deutschland. Weiter ist dort zu lesen „sie denken nicht mehr in Kategorien wie Herkunft und Hautfarbe. “

Plus- gegen Minus-Deutsche

An dieser Stelle bitten wir nachdrücklich darum, von dieser Schwarz-Weiß-Denkweise Abstand zu nehmen. Es gibt so viel zwischendrin! Wer das nicht glaubt, der besuche einen beliebigen Hauptbahnhof einer bundesdeutschen Großstadt. Sie werden staunen – versprochen!

Diese schreckliche Sarrazin-Debatte hat dazu geführt, daß sich die „Neuen Deutschen“ nun auch politisch mehr engagieren wollen. „Schließlich liegt der Anteil der „Plus-Deutschen“ mit Paß oder ohne bereits ein bißchen über einem Fünftel der Bevölkerung der Bundesrepublik, bei den Jungen deutlich darüber“, wie der Tagesspiegel richtig feststellt. Und jetzt mal ehrlich, wer kann es diesen Menschen verdenken? Schließlich verstehen sie sich selbst als diejenigen, die Deutschland bzw. eigentlich alle zu sehr europäisch geprägten Länder, bereichern. Ob sich jetzt ein direkter Zusammenhang zwischen den „Neuen Deutschen“ und der bereits wieder hinter uns liegenden „Neuen Deutschen Welle“ herleiten läßt, bleibt der Tagesspiegel leider schuldig. Was im Zusammenhang mit dem Wort „Kulturbereicherung“ auch ein merkwürdiges Schlaglicht werfen würde. Finden Sie nicht auch?

Anerkennung statt Abschiebung

Die Plus-Deutsche-Bewegung jedenfalls will „gegen jene an kämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern. Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität. Denn obwohl all dies freilich unter dem Deckmäntelchen des Antirassismus und der Vielfalt passiert, bedient man sich einer Diktion
sowie Anschauung, die rassistischer nicht sein könnte.

Wenn Sie also der Meinung sind, es wäre schön, auch noch ein Restaurant mit einheimischer Küche zwischen all den Asia- und DönerImbißläden zu finden, dann gehören Sie sicherlich zu dem gezeichneten Feindbild. Und seien Sie froh, heute zwingt Sie noch keiner die Farben Schwarz-Rot-Gold auf Ihrem Ärmel zu tragen, außer Sie gehen auf eine Pegida-Kundgebung. In ein paar Jahren könnte das schon anders aussehen, man will den „Minus-Deutschen“ schließlich gleich erkennen und so einfach ist das leider manchmal auch für den gestandenen „Plus-Deutschen“ nicht.

Und kommen Sie jetzt bloß nicht mit zunehmender Kriminalität, dem religiösen Schächten von Tieren oder den jüngst stattgefunden Anschlägen islamischer Terroristen in ganz Europa. Dann ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

Und wenn Sie die Fragen oben wirklich mit ja/ja/nein/ nein beantwortet haben, dann wird aus Ihnen auch kein anständiger „Plus-Deutscher“ mehr, aber ein passabler „Plus-Spanier“, „Plus-Marokkaner“ oder „Plus-Israeli“ könnten Sie immer noch werden!

In diesem Sinn – viel Erfolg bei der Emigration.

CH

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/politik/einwanderungsland-die-neuen-deutschen-organisieren-sich/11343328.html

http://www.umweltundaktiv.de

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Bochum: 300 von 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern der „Wattenscheider Tafel“ geben auf…Aggressionen von Ausländer aus Südosteuropa und angebliche „Flüchtlinge“, sind nicht mehr zu ertragen…zu leiden haben jetzt umso mehr wieder einmal deutsche Bedürftige, für die die Tafeln ursprünglich gedacht waren…

Posted by deutschelobby - 17/02/2015


Vorwürfe sind ernst zu nehmen

Bochumer-Tafel-in-Bochum

Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an

Manfred Baasner ist der Tafel-Chef . Sein soziales Wirken steht außer Frage. Umso ernster sind die Vorwürfe zu nehmen, die er im WAZ-Gespräch erhebt. Erbärmliche Szenen spielen sich demnach an den Ausgabestellen ab. Zuwanderer und Flüchtlinge sollen unflätig, mitunter gewalttätig Lebensmittel einfordern.

Seit einem halben Jahr jedoch habe sich die Situation an vielen Ausgabestellen „teils dramatisch“ verändert. „Unsere Helfer werden aufs Übelste beleidigt und angepöbelt. Wir werden beschimpft, weil einige Bananen braune Flecken haben. Es wird gedrängelt, Alte und Kinder werden weggehauen. Da herrscht eine Aggressivität und ein Anspruchsdenken, das mich zur Weißglut bringt.“

Erniedrigungen verscheuchen Ehrenamtler

Es tue ihm „sehr leid, das zu sagen. Aber es sind fast ausschließlich Aussiedler aus Südosteuropa und zunehmend auch Flüchtlinge, die sich so benehmen.“ Höhepunkt: eine Körperverletzung auf dem Tafel-Hof an der Laubenstraße. „Ich habe einem jungen Zuwanderer drei Äpfel gegeben“, schildert die aus Iran stammende 1-Euro-Kraft Hendrik Ghariebihan (51) im WAZ-Gespräch. „Als ich ihm sagte, dass die anderen Leute auch Äpfel wollen, schlug er mir brutal ins Gesicht.“ Man habe zwar die Polizei gerufen, aber letztlich auf eine Anzeige verzichtet.

Die Türkin Ayse Balyemez, die die Tafel aus ihrer Tätigkeit als Diplom-Sozialpädagogin kennt und Integrationsratvorsitzende ist, kann sich aber auch wirklich nicht um alles kümmern, schließlich hat sie auch noch über andere Dinge, als über „die Tafel“ zu verhandeln….für die Türkin zählen nur die Interessen von Moslems und besonders ihrer türkischen Landsleute:

z.B.
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/hitzige-debatte-um-gesonderte-baederzeiten-fuer-muslime-id10339583.html.

Sozialdezernentin Britta Anger (Grüne) war für eine Stellungnahme am Donnerstag nicht zu erreichen.
————————————————

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/vorwuerfe-gegen-kunden-tafel-verliert-300-ehrenamtler-id10341318.html#plx1806966729

 

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Illusion oder Wirklichkeit

Posted by deutschelobby - 15/02/2015


Das Schicksal der Papierwährungen Dollar Euro etc.

Die aktuelle Finanzkrise hat mit den Finanzkatastrophen der letzten Jahrzehnte nichts gemein. Dieses Mal werden sich die Papierwährungen und die staatlichen Zahlungsversprechen vollständig in Luft auflösen. „Wer mit der Lüge lebt, stirbt mit der Wahrheit“. Die Wahrheit wird als lächerliche Verschwörungstheorie bemitleidenswert geistig Verwirrter abgetan.

Die anglo-amerikanisch kontrollierten deutschen Medien sind reine Propagandaorgane und Meinungsmanipulatoren. Diese Medienmaschinerie der Propagandisten ist es gelungen die Bevölkerung zu beruhigen, wo eigentlich Alarmstufe Rot anzuzeigen wäre,

Kommt es zum deflationären Kollaps ohne Zuwanderer bzw. Asylschwindler?

Es ist vielleicht kaum bekannt, warum über Jahrzehnte so viele Asylschwindler nach Europa gelockt wurden und weiterhin werden. Sie werden als Kreditnehmer und Nachschuldner gebraucht, denn die verarmte und alternde europäische Gesellschaft, deren Bevölkerung rückläufig ist, kann wirtschaftlich nicht weiter wachsen. Daher können die benötigten Mengen neuer Kredite, um bestehende Zinsforderungen zu begleichen, nicht mehr aufgenommen werden. Folglich müssen Menschen her, die diese Aufgabe erfüllen. Unter europäischer Mitverantwortung werden ganze Regionen in die Steinzeit zurückgebombt, um die gewünschte Anzahl von Asylschwindler zu erzeugen.

»Der amerikanische Journalist der britischen Wirtschaftszeitung Financial Times, Christopher Caldwell, zieht als Fazit seiner Studie über Geschichte und Konsequenzen der Einwanderung nach Europa den Schluss: ›Sie hat weder volkswirtschaftlich genutzt, noch stabilisiert sie den Wohlfahrtsstaat.‹« – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es ist politisch nicht korrekt, die Zusammenhänge des Asylantenschwidel anzusprechen, denn Politiker und Medien sprechen bei Immigranten gern von angeblicher »Bereicherung«. Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die uns die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie kosten. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland bislang an Schäden in unseren Sozialsystemen verursacht.
Wussten Sie, dass Immigranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?

Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?

Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Immigrations-Industrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Bilanziert man die fiskalischen Auswirkungen der Zuwanderung, ist eine deutliche Umverteilung von den Einheimischen zugunsten der Zugewanderten festzustellen. (…) Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Immigrant, nicht der Staat.« – Professor Herwig Birg, Bevölkerungswissenschaftler

»In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.« – Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank

»Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands, weshalb man eben nur etwa 5 Prozent qualifizierte Einwanderer gewinnt. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen.« – Professor Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Soziologe und Ökonom

 

für Sie gelesen recherchiert und geschrieben

Jan Lüttich

weiterlesen siehe Anhang

Illusion oder Wirklichkeit 

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PEGIDA 1: Der Nazi-Vorwurf …hervorragend recherchierter Vortrag und mehr…

Posted by deutschelobby - 06/01/2015


„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ (der beliebte, gewählte türkische Ministerpräsident Erdogan).
http://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Ta…

Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine Gefährdung des Inneren Friedens in Kauf:
Helmut Schmidt, Ex-Kanzler der SPD
https://www.youtube.com/watch?v=gYs0h…

Ex-SPD-Kanzler Schröder: Kriminelle Ausländer raus!
http://www.faz.net/aktuell/politik/wa…

Ex-SPD-Kanzler Willy Brandt:
Wir müssen zuerst an die Deutschen denken:
https://www.youtube.com/watch?v=gYs0h…

Oskar Lafontaine (Vorsitzender Linkspartei):
Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“
http://de.wikiquote.org/wiki/Oskar_La…

Sarah Wagenknecht (LINKSPARTEI):
Lehrstellen zuerst für Deutsche:
http://www.welt.de/print/die_welt/pol…

Schwarze Politiker in den USA sagen: Mexikaner sollen zu Hause bleiben, die haben in „unserem“ Land nichts zu suchen. Sie nehmen uns die Arbeit weg und sind kriminell. Sie werden nur importiert, um die Löhne zu drücken:
http://www.youtube.com/watch?v=g5c0mh… 
(vielleicht ein Bruder von Oskar Lafontaine?) 

Frankreich hat ein Toleranzproblem: Araber lynchen Zigeuner
http://m.kurier.at/politik/weltchroni…

Der israelische Innenminister Eli Yishai forderte im Armeeradio, alle Einwanderer einzusperren und sie abzuschieben. „Denn sie nehmen den Israelis die Arbeit weg, und die jüdische Natur des Staates Israel muss geschützt werden“:
http://derstandard.at/1336697860705/I…

Adolf Hitler bringt Multi-Kulti nach Israel:
https://www.youtube.com/watch?v=_WX3_…

ANC singt: Tötet die Buren (weiße Südafrikaner):
Kein Link aus Jugendschutzgründen 

„Tötet die Weißen“ lautet ein Lied des ANC – 3000 weiße Bauern ermordet. Bevor sie ermordet wurden, mußten sie noch zusehen, wie ihre Frauen und Kinder vergewaltigt wurden. Die Polizisten, welche die Opfer fanden, müssen oft in psychatrische Behandlung. Keine der „Menschenrechtsorganisationen“ hat sich für diesen Genozid interessiert, denn es waren nur Weiße. Daher waren es auch keine rassistischen Morde (englisch): Link aus Jugendschutzgründen gelöscht

“Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.”(Der damalige algerische Staatspräsidenten Houari Boumedienne 1974 vor der UNO) 
http://diepresse.com/home/meinung/deb…

Thilo Sarrazin, Bundesbankvorstand (SPD):
Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sa…

Türkei bezeichnet Geburtenkontrolle als Landesverrat:
http://www.spiegel.de/politik/ausland…

CDU-Kanzler Kohl wollte die Türken loswerden:
http://www.spiegel.de/politik/deutsch…
(Ob CDU-Kanzlerin Merkel jetzt auch vor ihrem politischen Ziehvater Kohl warnt?)

Innenminister Schily (SPD) will Asylanten-Lager in Nordafrika
http://www.n-tv.de/politik/Schily-wil…

SPD-Politiker über Multikulti:
http://deutschlandwoche.de.dd25630.ka…

No way:
https://www.youtube.com/watch?v=rT12W…

Die osmanische Knabenlese:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton…

Rechte Politiker schützen Juden vor Islamisten, während linke Politiker die Juden für islamische Wählerstimmen verkaufen:http://haolam.de/Europa-Welt/2010-12/…

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Prof. Sinn deckt Medienlüge auf: Jeder Einwanderer kostet 79 100 Euro

Posted by deutschelobby - 18/12/2014


Ende November überschlugen sich die Medien geradezu damit, ihren Lesern beizubringen, dass Einwanderer die deutschen Bürger netto entlasten würden. Die zitierte Studie besagt aber das glatte Gegenteil!

 

Wenn man einen Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo besucht, darf man sicherlich erwarten, dass er Politikern die Leviten liest. Dass er aber auch eine faustdicke Medienlüge aufdecken würde, das kam mir vorher nicht in den Sinn.

Eher nebenbei ging er in einem Vortrag am vergangenen Montag (15.12.2014) in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) auf eine Studie des ZEW zur Einwanderung ein. Viele große Zeitungen berichteten in den letzten Wochen geradezu euphorisch über diese Studie von Prof. Holger Bonin. Der Focus titelte »Studie: Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten«. Alt-Bilderberger Theo Sommer schrieb in der Zeit: »Heißt die Einwanderer willkommen!«. Bei Tagesschau.de heißt es: »Ausländer füllen deutsche Sozialkassen«. Immerhin verlinkt das zwangsfinanzierte Staatsmedium die entsprechende Studie.

Diese müsse man nur lesen, meinte Prof. Sinn denn auch in seinem Vortrag. Sein Tipp sei uns Befehl. Was die Medien nämlich geflissentlich übersehen haben, ist, dass der deutsche Staat auch die Infrastruktur für die Einwanderer mitfinanzieren muss und nicht nur etwaige Sozialleistungen.

Auf Seite 3 der Studie heißt es:

Dass heutige und künftige Ausländergenerationen mehr Steuern und Beiträge zahlen, als sie an Sozialtransfers erhalten, reicht aber nicht aus, um zukünftig für nachhaltige öffentliche Finanzen in Deutschland zu sorgen.

Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche.

Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf.

Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. Weiter heißt es in der Studie:

Die ZEW-Studie zeigt allerdings, dass gesteuerte künftige Einwanderung ein Beitrag dazu sein kann, diese Lücke zu verringern und so die Bevölkerung fiskalisch spürbar zu entlasten. Verglichen mit einem Szenario, in dem Deutschland sich abschotten und komplett auf Zuwanderung verzichten würde, entlastet eine künftige Zuwanderung von jährlich 200 000 Menschen jeden Bundesbürger um Beträge im Wert von 100 bis 300 Euro pro Kopf und Jahr.

Voraussetzung dafür ist, dass eine human- und arbeitsmarktorientierte Steuerung der Zuwanderung dazu beiträgt, dass künftige Einwanderer im Durchschnitt ein besseres als mittleres Qualifikationsniveau aufweisen.

Das bedeutet, Einwanderung könnte die Bürger fiskalisch entlasten, wenn es eine gezielte Einwanderungspolitik gäbe und die Einwanderer höher qualifiziert wären als im Schnitt die Deutschen. Davon ist aber weit und breit nichts zu erkennen.

Prof. Sinn hat für das gesetzliche Rentensystem errechnet, dass Deutschland bis 2035 eine Einwanderung von 32 Millionen Menschen (!) bräuchte, damit das Rentenniveau bei gleichbleibenden Einzahlungen auf demselben Stand bliebe wie heute.

Dies gelte aber nur, so Sinn, wenn die Einwanderer ihre »Demografie« mitbrächten, also in Deutschland genau so viele Kinder bekämen wie in ihrer Heimat. Anderenfalls würde auch eine »unendlich hohe Einwandererzahl« nichts bringen. Und natürlich müssten diese Einwanderer dann auch mindestens genauso qualifiziert sein wie die Deutschen. Das hat Sinn in dem Vortrag nicht erwähnt, versteht sich aber von selbst.

Wie Prof. Sinn in seinem Vortrag herausarbeitete, bestraft das deutsche Rentensystem aber Familien mit Kindern. Es sei kein Zufall, so Sinn, dass Deutsche die niedrigste Fertilitätsrate der westlichen Welt hätten, weil Deutschland unter Bismarck als erstes Land ein gesetzliches Rentensystem eingeführt hatte. In anderen Ländern kippten die Geburtenraten wesentlich später.

Es ist also unwahrscheinlich, dass Einwanderer die hohen Geburtenraten beibehielten – es sei denn, sie wanderten direkt in die Sozialkassen ein, die das Kinderkriegen wiederum belohnen. Dann aber sieht die Bilanz erstens nicht mehr positiv aus und zweitens ist es statistisch gesehen unwahrscheinlich, dass aus diesen Kindern später einmal Raketenwissenschaftler werden, auch wenn es dabei natürlich Ausnahmen geben wird.

Prof. Sinn ist natürlich zu distinguiert, um den ganzen Betrug eine faustdicke Medienlüge zu nennen. Er drückte sich in besagtem Vortrag so aus: »Ich wundere mich, was die Kommunikationsabteilungen aus dieser Studie gemacht haben.« Es bleibt unklar, wen genau er damit meint. Falls er von der Presse als Kommunikationsabteilungen der Machtelite gesprochen hat, ist ihm jedenfalls unumwunden recht zu geben.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/oliver-janich/prof-sinn-deckt-medienluege-auf-jeder-einwanderer-kostet-79-1-euro.html

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Warum Zuwanderung die deutschen Probleme massiv verschlimmert…

Posted by deutschelobby - 17/12/2014


Wer glaubt, dass Zuwanderung die deutschen Probleme lösen kann, der muss einige Zahlen kennen. Der muss akzeptieren, dass in den nächsten Jahrzehnten rund 490 Millionen Ausländer neu nach Deutschland kommen. Das ist kein Druckfehler. Und es wird nicht funktionieren.

 

Schon jeder Dritte will nach Deutschland

Das sei doch alles halb so wild, wehren professionelle Schönredner wie Bundeskanzlerin Angela Merkel solche Befürchtungen ab. Sie verweisen dabei auf einen gerade vorgestellten Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über die Immigrationsströme in und nach Europa. Danach ist Deutschland im Jahre 2013 zum zweitwichtigst;en Einwanderungsland nach den USA aufgestiegen.

Jeder dritte Immigrant innerhalb der „EU“ kommt nach Deutschland. Mehr als 450000 neue Zuwanderer wurden schon wieder gezählt. Allerdings wies die OECD auf den hohen Anteil von im Ausland geborenen Jugendlichen hin, die kaum Deutsch verstehen.

Zuwanderung als milliardenfaches Verlustgeschäft

Nach Ansicht des privaten Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. rechnet sich massive Einwanderung ohnehin nur in kurzfristig betriebswirtschaftlicher Sicht, erweise sich aber volkswirtschaftlich als Verlustgeschäft. Professor Birg wurde wegen seiner Berechnungen von linken Kritikern angegriffen. Doch kürzlich erhielt er Schützenhilfe vom gerade in den Ruhestand getretenen Bevölkerungswissenschaftler Professor Gerhard Heilig, der in Wien die Bevölkerungsschätzungs-Abteilung des Bevölkerungsprogramms der UN leitete.

Der mäßige Erfolg der im Jahr 2000 vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) gestarteten »Green Card«-Initiative für die Anwerbung von IT-Spezialisten aus Indien und anderen asiatischen Ländern zeige, dass Deutschland für gut ausgebildete Menschen noch immer wenig attraktiv sei.

Interessant ist die BRiD letztendlich nur für Sozial-Abkassierer und einfachen ungebildeten Hilfskräften. Ganz nach dem Motto: wenig Arbeit, viel Soziales, gutes Geld……

Für wirkliche Fachkräfte bleibt diese BRiD ohne jedweden Reiz…….

»Wäre ich selbst ein gut ausgebildeter junger Inder, würde ich zögern, mich in Deutschland niederzulassen«, sagt Heilig.

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frei nach kopp 50-14

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Aufruf: Bürgerwehren in allen deutschen Städten!

Posted by deutschelobby - 13/11/2014


Nunmehr täglich erreichen uns durch das alternative Medium Internet die Meldungen von vergewaltigten Mädchen, kulturell bereicherten und gegen den Kopf getretenen Mitmenschen, beraubten Jugendlichen, verprügelten und gemesserten Nachtschwärmern auf U-Bahn-Höfen. In den Internetforen wird zu diesen zynisch als „Einzelfälle“ gehandelten Nachrichten dann eifrig geklagt, bedauert und gewettert.

Doch die Zeit ist reif für Taten. Dies hier ist ein Aufruf zur Tat!

Mit reinem Gewissen kann kein Mensch mehr zusehen, wie der Nächste in der eigenen Stadt stirbt, weil eine Gang ihn zu fünft oder zu zehnt überfällt.

Mal abgesehen davon, dass die Justiz die Täter immer wieder laufen lässt, was sie zu einer dauernden Gefahr macht auf unseren Straßen, ist die Polizei dazu verdonnert, und natürlich nach Jahrzehnten rotgrüner Gehirnwäsche auch von sich aus schon weich wie Butter, diese Leute immer wieder bei schlimmsten Verbrechen zu ertappen und sie dann Wochen später im gleichen Viertel treffen zu können, nachdem ein wohlmeinender „Richter“ diesen Intensivtäter hat laufen lassen, vielleicht weil er mit über 20 Jahren eben doch noch unter das Jugendstrafrecht fällt und da ja auch eine Vergewaltigung mal durchaus passieren kann (Ironie aus!).

Sowohl die massive Masseneinwanderung aus Ländern wie Tschetschenien, den arabischen Staaten, Rumänien, Bulgarien oder der Türkei senkt die Hemmschwelle in diesem Land für die Anwendung von Gewalt drastisch, als auch die miserable Ahndung von Verbrechen. So laufen in diesem Land „Intensivtäter“ herum, die 200 Einträge in ihrer Strafakte haben. Verständlich, dass diese keinen Respekt vor gar nichts mehr haben. Beispiel für diese Entwicklung:

Alleine im ersten Halbjahr 2013 gab es
nur in der Stadt Nürnberg  46  Fälle von Kopftreten!

Die Internetseiten deutscheopfer.de , messerattacke.wordpress.com, www.ehrenmord.de , zukunftskinder.org etwa und auch PI-News berichten regelmäßig über diejenigen Fälle, die sie greifen können, die besonders aufwühlend sind und wo auch dieser “Staat” im Schutz der Bürger und der Verfolgung von Verbrechen vollkommen versagt.

Die BRD ist mit Sicherheit eines der wenigen Länder in der Welt, in der offensichtliche Mörder und Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davonkommen. Und der Bürger hat die multikulturell propagandierenden Medien gegen sich und das auch, wenn er sich wehrt. Man muss sich bewusst sein, dass die Bildung einer solchen Bürgerwehr ein Risiko darstellt.

Aber ein Risiko, das es wert ist, eingegangen zu werden!

Sie alle hier, die Sie mitlesen, wissen genau was Sache ist. Die schrecklichen Nachrichten quälen Sie!

Die Vorstellung, dass man eine Vergewaltigung, nur eine von den vielen, verhindern könnte, ist realistisch!

Die Vorstellung, dass man ein Rudel Menschenhasser nachts in der U-Bahn davor abhalten kann, jemanden zu töten ist realistisch!

Wenn man es in der eigenen Stadt auch nur schafft, einen einzigen Trupp von fünf Mann auf die Beine zu stellen, der vielleicht einmal die Woche einige Stunden an den Brennpunkten patroulliert, eingreift, die Polizei ruft und erste Hilfe leistet, dann besteht die Chance, etwas zu erreichen.

Ich vermute, dass vielen von Ihnen, die Sie das hier lesen, unwillkürlich auch abwertende Gedanken durch den Kopf gehen, wenn Sie das Wort „Bürgerwehr“ lesen. Denn auch hier hat die grünrote Gehirnwäsche durch die Medien und die anderen Werkzeuge der 68er dafür gesorgt, dass man eine Bürgerwehr belächelt.

Doch Tatsache ist: Es ist eine ehrenvolle Aufgabe, wenn man sich für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Mitmenschen und die Bekämpfung von Kriminalität einsetzt.

Doch Sicherheit und Ordnung: Auch diese Worte hat man versucht, mit Hilfe der grünroten Begriffsumdeutung zu etwas Anrüchigem zu machen, so wie so ziemlich alles, was gut und richtig ist. Anrüchig aber sind aber allein die Ziele jener, die diese Begriffe umdeuten und zu etwas Negativem machen wollen, wie man am Beispiel der aktuellen Pädophilendebatte um die Grünen sieht, was nur ein kleiner Ausschnitt der Verbrechen ist, die im Schutze der linken Moralapostel begangen werden. Wir sehen die Ergebnisse einer auf diese Art verwirrten Gesellschaft, wenn wir all die „Einzelfälle“ zusammenzählen, die wir nun jeden Tag lesen müssen!

Eine Bürgerwehr hat unter anderem folgende Vorteile:

  • Vernetzung von Menschen mit gemeinsamen Interessen, was auch Schutz für einen selbst in brenzligen Situationen bedeutet!

  • Mehr Sicherheit in der eigenen Umgebung

  • Neue Bekanntschaften, neue Erfahrungen, mehr Miteinander mit den Nachbarn

  • Erkenntnisse über den Zustand der Stadt und das Erlernen von Abwehrtechniken

  • Das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber den Verhältnissen weicht

  • Der kriminelle Feind wird eingeschüchtert

  • Aktive Hilfe für seine Mitmenschen in allen möglichen Lagen

  • Keine übergeordnete Organisation oder besondere finanzielle Mittel notwendig

Und schlussendlich kann man auch mit dem lieben Rottweiler endlich mal so lange Gassi gehen bis das Tier ausgelastet ist!

Es gibt einige legale Waffen, die man mitführen darf. Ein schwerer Gehstock mit Messingknauf eignet sich hervorragend bei lahmen Füßen. Ansonsten kommen in Frage: Pfefferspray, Messer mit einer Klinge unter 12 cm, etc.

Außerdem ist es gut, einen abziehbaren Alarm für die Hosentasche mitzuführen! Dieser wird einfach mit einem kleinen Karabiner an einer Gürtelschlaufe befestigt und bei Gefahr zieht man einfach stark daran und ein Stift wird aus der kleinen Apparatur gezogen, ein extrem lauter Alarm ertönt, der innerhalb von Sekunden eine Menge Blicke auf sich ziehen wird.

Aber auch ohne Waffen kann man, alleine mit einem Handy, schon viel bewirken. Noch besser natürlich, wenn die Mitglieder einer solchen Bürgerwehr Kampfkunst erlernen, denn viele der Täter tun dieses natürlich auch und legen auf das Ausleben ihrer Aggressionen besonderen Wert, was berücksichtigt werden will, wenn man sich entscheidet, aktiv einzugreifen. Natürlich muss so ein Eingriff auch immer angemessen und so effektiv wie möglich sein, damit man den Täter ohne größere Schäden außer Kraft setzt.

Indem man an Brennpunkten, im öffentlichen Personennahverkehr und im eigenen Viertel patrouilliert, kann man selbst zur Verhinderung von so vielen Verbrechen beitragen. Man überwindet zudem die Isolation, die dem Deutschen so zu eigen ist und man macht sich außerordentlich nützlich für seine Mitmenschen.

Einen Aufruf zur Gründung einer solchen Bürgerwehr können Sie, nebst der Ansprache von Nachbarn, von denen sie wissen, dass sie das Ganze unterstützen würden, auch im Internet machen. Sie könnten einfach hier in der Kommentarfunktion Ihre Stadt und E-Mail-Adresse nennen und sich dann mit den Leuten treffen, die sich melden. Sie können es auf Facebook als Status teilen oder in einer Gruppe von der sie wissen, dass Gleichgesinnte dort sind, so dass sich dort die Menschen in Ihrer Umgebung finden, die gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen.

Das Wichtigste aber ist, dass man es endlich tut.

Den Opfern wird nur wenig geholfen, wenn man hier im Internet ein frustriertes Kommentar unter eine der tausenden Meldungen setzt, die einem inzwischen das Blut in den Adern gefrieren lassen, weil sie klingen, wie aus einem Bürgerkrieg. Und doch ist es das Land, in dem man aufgewachsen ist. Ich will dieses Land nicht einfach preisgeben und eine Bürgerwehr ist ein kleiner Baustein im Widerstand gegen das Unrecht, das sich breitmacht. In Köln hat der Aufbau einer solchen Bürgerwehr bereits begonnen und wir sind guter Hoffnung, dass viele deutsche Städte dazukommen werden! Vielleicht ist es einmal Ihr Kind oder Ihre Frau, die diesen Schutz benötigt und vielleicht sind es sogar einmal Sie selbst. Werden Sie aktiv, denn Sie werden gebraucht!

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http://brd-schwindel.org/aufruf-buergerwehren-in-allen-deutschen-staedten/
http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

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Australiens deutliche Botschaft an „Flüchtlinge“: Du hast keine Chance!

Posted by deutschelobby - 18/10/2014


Australien hat unter seinem konservativen Premierminister Tony Abbott Schritt für Schritt seine Zuwanderungsregeln an die veränderten Bedingungen dieser Welt angepasst und somit restriktiv verschärft. Die deutliche Botschaft an illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Armutszuwanderer: »DU HAST KEINE CHANCE, dass Australien deine Heimat wird!« Verbreitet wird die glasklare Botschaft vom Kommandeur der Küstenschutzmission, General Angus Campbell, per Video. Die Gutmenschen laufen Amok.

Die Staatsfläche Australiens umfasst insgesamt rund 7,7 Millionen Quadratkilometer und macht Australien damit zum sechstgrößten Staat der Erde. Statistisch gesehen stehen jedem der rund 23 Millionen Einwohner nahezu 1/3 Quadratkilometer zur Verfügung, um sich frei zu entfalten.

 Die deutsche Piratenpartei, die wegen des frei gewordenen Platzangebotes allein im Bundesland Sachsen schon eine Million „Flüchtlinge“ ansiedeln wollte, würde in Australien vermutlich auf eine Milliarde erhöhen. Die restlichen, linksgrünen Gutmenschen aus Deutschland ganz bestimmt auch.

 Die Australier hingegen nicht. Dort treffen die Entscheidungen bürgerliche Kräfte auf der Basis des gesunden Menschenverstandes.

Linksextremisten, Gutmenschen, linksgrüne Vaterlandshasser und linksverdrehte Pseudo-Konservative haben in Australien offenbar nicht ganz so viel zu melden.

 Australien hat auch ganz viel Küste. Und genau dort landeten im vergangenen Jahr rund 16.000 „Bootsflüchtlinge“ aus fernen Ländern wie Afghanistan, Iran, Sri Lanka sowie dem Irak. Um diese lebensgefährlichen Fahrten auf hoher See mit oftmals untauglichen Schiffen für die „Bootsflüchtlinge“ künftig unattraktiv zu machen und somit viele Leben zu retten, haben die australischen Behörden nun einen restriktiven Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen.

 Zunächst hat man damit angefangen, den in australischen Gewässern angetroffenen „Flüchtlingsbooten“ den Seeweg nach Australien zu blockieren. So hat die australische Marine vor wenigen Monaten ein Schiff mit 157 „Flüchtlingen“ aus Indien kommend wochenlang auf hoher See festgehalten.

Im Rahmen der Kampagne »stop the boats« war es den Einwanderungsbehörden extrem wichtig, dass kein Schiff die australische Küste erreicht.

 Zudem wurden Tausende „Asylsuchende“ in Zeltlagern in Papua-Neuguinea und auf der kleinen Südseeinsel Nauru − ausgelagert vom australischen »Festland« − untergebracht.

 Unzählige Menschenrechtler, Gutmenschen jeglicher Couleur und sonstige „Flüchtlings“unterstützer laufen Sturm gegen diese Vorgehensweise.

 Die australische Regierung verweist richtigerweise darauf, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ um illegale Einwanderer handelt, die nicht den vorgeschriebenen Weg bestreiten, und einen Asylantrag in der australischen Botschaft ihres Heimatlandes stellen.

 Um die Haltung Australiens in dieser Thematik allen „Flüchtlingen“ erneut klarzumachen, haben die Behörden nun mit der Kampagne »NO WAY« nachgelegt. Im Rahmen dieser Aktion wurden Flugblätter in 17 Sprachen verfasst sowie Anzeigenkampagnen in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ geschalten.

 Die absolut eindeutige Botschaft für die reisewilligen Menschen:

»Wenn ihr ohne Visum mit dem Schiff zu uns kommt, dürft ihr nicht in Australien bleiben. Ihr werdet Australien nicht zu eurer Heimat machen. Das gilt auch für unbegleitete Kinder, Gebildete und Fachkräfte. Es gibt keine Ausnahmen!«

 Befürworter dieser äußerst strikten Vorgehensweise der australischen Regierung argumentieren, dass illegale Einwanderer das Aufnahmekontingent ausschöpfen und somit jenen „Flüchtlingen“, die auf dem legalen Weg in Australien einreisen, genau diese Möglichkeit dazu nehmen bzw. erheblich einschränken. Das ist nicht richtig und auch nicht fair.

 Gerade im Hinblick auf die aktuelle Ebola-Epidemie in den diversen Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ erscheint die konsequente Einwanderungspolitik der australischen Regierung auch als wirksamer Schutz der einheimischen Bevölkerung.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/australiens-deutliche-botschaft-an-fluechtlinge-du-hast-keine-chance-.html

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Die gesteuerte „innere Vergiftung“ Deutschlands

Posted by deutschelobby - 01/10/2014


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gewaltsames Platzmachen für „Flüchtlinge“: Köln kauft Luxushotel – Mitarbeiter werden entlassen

Posted by deutschelobby - 24/09/2014


Bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahres haben die Wähler der Domstadt Köln die SPD mit rund 30 Prozent und die Grünen mit rund 20 Prozent in den Rat der Stadt gewählt. Von daher regiert Rot-Grün seither mit einer knappen Mehrheit erneut in Köln. Auch dort herrscht akuter Mangel an „Flüchtlings“unterkünften und es wird mit harten Bandagen gekämpft.

So haben die Verantwortlichen der Stadt den Gebäudekomplex eines Vier-Sterne-Hotels mit dem Geld des Kölner Steuermichels kurzerhand ersteigert. Das Kölner Traditionshaus soll nun in eine Unterkunft für „Flüchtlinge“ umgebaut werden.

Der Geschäftsführer der profitabel geführten Nobelherberge und seine 32 Mitarbeiter finden das nicht gut − sie verlieren ausnahmslos alle ihre Arbeitsplätze.

 

Der Geschäftsführer der im Kölner Villenstadtteil Marienburg gelegenen Vier-Sterne-Luxusherberge »Marienburger Bonotel« war über die aggressive Vorgehensweise der Verantwortlichen der Stadt im Rahmen der Zwangsversteigerung wohl ebenso überrascht, wie viele der umliegenden Villenbesitzer.

 Dem Vernehmen nach wurde unter der Federführung der parteilosen Kölner Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker, die im Oktober 2010 auf Vorschlag der Grünen ins Amt gewählt wurde und bereits Anfang des Jahres mit der Beschlagnahme von Gebäuden und Grundstücken zur Flüchtlingsunterbringung gedroht hatte, relativ überstürzt und aggressiv in die nach dem Tod der Grundstücks-Gesellschafter notwendig gewordene Zwangsversteigerung des Gebäudekomplexes an der Bonner Straße eingegriffen.

So geht es aus einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers hervor:

»Der Kauf erfolgte offenbar relativ überstürzt: OB Jürgen Roters und − wie vorgeschrieben − ein weiteres Ratsmitglied hatten die Teilnahme an der Zwangsversteigerung per Dringlichkeitsverordnung genehmigt. Aus einem Verwaltungsdokument, das dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, geht hervor, dass Roters bereit war, ein Höchstgebot von 8,28 Millionen Euro abzugeben, um etwaigen Mitbietern zuvorzukommen.«

Der 4.000 Quadratmeter umfassende Gebäudekomplex wurde schlussendlich von der Stadt Köln für rund 5,8 Millionen Euro (geschätzter Verkehrswert: 6,9 Millionen Euro) vor dem Amtsgericht ersteigert. Etwaige Mitbieter, die den Hotelbetrieb weiterführen wollten, wurden mit dem Geld des Kölner Steuermichels einfach überboten. Aus Sicht der Stadtoberen ein cleverer Schachzug.

Genau dieser clevere Schachzug mutete sich beim Hotelmanagement und dessen Mitarbeitern wie eine feindliche Übernahme an – denn ohne Gebäudekomplex kein Hotelbetrieb. So teilte man anschließend von dieser Seite auf die recht kurz gehaltene Mitteilung der Stadt Köln über die Ersteigerung noch reichlich überrascht mit:

»Die Stadt Köln gibt in ihrer Pressemitteilung vom 04.06.2014, 18:11 Uhr, an, sie habe ›im Rahmen der Zwangsversteigerung das frühere ›Marienburger Bonotel‹ an der Bonner Straße erworben‹. Diese Pressemitteilung ist hinsichtlich des unverändert weiterlaufenden Hotelbetriebs missverständlich: Obwohl die Stadt Köln die Liegenschaft Bonner Straße 478-482 in 50968 Köln, in der auch weitere Gewerbeeinheiten vorhanden sind, erworben hat, ändert sich an dem Hotelbetrieb nichts. Das Pachtverhältnis wurde vor Kurzem erst um viele Jahre verlängert, sodass unser zuletzt im vergangenen Dezember erneut als 4-Sterne-Haus klassifiziertes Hotel weiterhin erfolgreich und zur Zufriedenheit unserer langjährigen Gäste betrieben werden kann. Die Pressemitteilung kann auch dazu führen, dass der Eindruck entsteht, dass das ›Marienburger Bonotel‹ Gegenstand der Zwangsversteigerung war und ferner, dass das ›Marienburger Bonotel‹ bereits nicht mehr betrieben wird. Hierzu stellen wir fest, dass weder das ›Marienburger Bonotel‹ noch die Bonotel Hotel-Betriebs GmbH als Betreiberin Gegenstand des Zwangsversteigerungsverfahrens waren und der Betrieb wie oben bereits erwähnt fortgeführt wird.

Die in der Pressemitteilung angesprochenen Pläne zur weiteren Verwendung unseres Hotelbetriebs sind für uns ebenso neu wie der Umstand selbst, dass die Stadt Köln als Bieterin aufgetreten ist.«

Die kurz nach der Ersteigerung angekündigten Pläne der Stadt Köln, das Traditionshaus nach einer Umbauphase (geschätzter Kostenpunkt: rund eine halbe Million Euro) in ein Wohnheim für „Flüchtlinge“ umzugestalten, hat die Hotelmitarbeiter also wie ein Schlag getroffen – denn sie verlieren ausnahmslos alle ihren Arbeitsplatz.

Um nicht wie die Stadt Duisburg in die »Bredouille« zu geraten, und notgedrungen eine Zeltstadt auf einem Fußballplatz für die zu vielen „Flüchtlinge“ bauen zu müssen – welche auf massiven Druck von linker Seite wieder storniert wurde – haben die Verantwortlichen im Rat der Stadt Köln in weiser Voraussicht schon vor vielen Jahren »Leitlinien zur Unterbringung und Betreuung von „Flüchtlingsfamilien“« erlassen.

Auf die strikte Einhaltung der Standards aus diesen »Leitlinien« wird von linker Seite im Rat der Stadt Köln regelmäßig hingewiesen. So ist zum Beispiel dem Antrag »AN/2220/2011« zu entnehmen:

»Die Zahl der Neuaufnahmen von „Flüchtlingen“ hat in den letzten Monaten stark zugenommen. Nach Mitteilung der Verwaltung sind die „Flüchtlings“wohnheime belegt und es gibt auch kaum noch Kapazitätssteigerungen im Hotelbereich.

Eine »Leitlinie« zum Schutz der Hotelmitarbeiter auf Verlust ihrer Arbeitsplätze hat der Rat der Stadt Köln indes bisher noch nicht erlassen.

Unterdessen steht zu vermuten, dass die jüngsten Zugeständnisse der Bundesregierung im aktuellen Asylkompromiss, den Zustrom an Zuwanderern noch massiv verstärken wird.

 

23.09.2014 | 23:43

Gerd Lobodsinski

Wen mich auf der Strasse jemand fragt wegen einer spende oder auch bettler die mich fragen nach almosen die schicke ich alle nach Berlin Dahlem oder ins andere Villenviertel Berlin grunewald den da sitzen und wohnen alle die Entscheidungsträger denen wir das zu verdanken haben. Da können sich die bedüftigen die unterstützung selbst holen.

23.09.2014 | 22:13

Harriet

Wenn deutsche Obdachlose in der Gosse verrecken oder im Winter erfrieren, kräht kein Grüner danach, denn die hassen ja ihre Landsleute, der rote Teppich wird grundsätzlich nur für die „armen, hilfessuchenden Menschen“ aus dem Ausland ausgerollt, aber es gibt glücklicherweise eine Trendwende in der Parteienlandschaft….

23.09.2014 | 21:26

Rolf

Es bleibt nicht bei diesem Hotel in Köln alleine. In Hamburg z.B. werden Schiffe zu komfortablen Unterkünften für Flüchtlinge umgebaut.Und so setzt sich das unvermindert in ganz Deutschland fort.Kasernen,Wohnsiedlungen, Einfamilienhäuser etcwerden Flüchtlingsgerecht umgebaut, auf Steuerkosten versteht sich. Die Bundesregierung ist gelinde gesagt skrupellos der deutschen Bevölkerung gegenüber. Verantwortungslos und “ deutschfeindlich“ setzt die Bundesregierung ihre…

Tiroler Landesrätin möchte “Asylanten”heim gegen Bürger erwzingen…wieder ein Luxushotel..

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

Köln kauft Luxushotel für illegale Einwanderer

Posted by deutschelobby – 18/06/2014

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Zuwanderer: Berlin kollabiert

Posted by deutschelobby - 14/09/2014


Erstaufnahme wegen Ansturms tagelang geschlossen – Haushaltssperre in Kreuzberg

 

Durch unklare Positionen haben SPD, CDU und Grüne die Hauptstadt in eine katastrophale Zuwanderer-Notlage manövriert. Nun kapitulieren sie vor dem selbstgeschaffenen Ansturm und wollen das Problem weiterreichen.

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Berlins Zuwanderungspolitik kollabiert: Der Senat hat die zentrale Erst­aufnahmestelle des Landes jetzt wegen des allgemeinen Andrangs von Zuwanderern geschlossen. Stillschweigend hofft Rot-Schwarz, der Zustrom werde auf benachbarte Bundesländer ausweichen, doch auch Brandenburg hat keine Kapazitäten mehr. Die Berliner Polizei muss das politische Versagen auffangen. Weil die Einsatzhundertschaften (EHus) sich um die Zuwanderer kümmern müssen, herrscht dort diese Woche „Stillstand“, ist also keine Verstärkung bei großen Razzien und Polizeieinsätzen möglich.

Das Nachgeben des Senats am Oranienplatz zahlt sich nicht aus. Seit Berlin mit Zusagen im April die dortige freiwillige Räumung des von Zuwanderern besetzten Platzes erkaufte, drängen immer mehr nach Berlin. Ende August hat die Stadt die „freiwillig“ gezahlte Sozialhilfe von 362 Euro an die einstigen Besetzer eingestellt, fordert 108 von ihnen zum Verlassen ihrer Wohnheime auf.

Die Prüfung ihres „Asylbegehrens“ in Berlin sei abgeschlossen und sie sollten in die Bundesländer zurückkehren, wo sie als „Asylsuchende“ registriert seien, hieß es lapidar. Großeinsätze für die Polizei und neue Besetzungen mit Hungerstreik folgten. Ein an Tuberkulose erkrankter Zuwanderer hat in der Nacht zum vergangenen Sonntag das Dach eines besetzten Hostels in Berlin-Friedrichshain verlassen. Auf eigenen Wunsch wurde er im Krankenhaus behandelt. Die Momentaufnahme zeigt, welche falsche Hoffnung Berlins Politik unter Zuwanderern weckt.

Die letzten Besetzer räumten am Sonntagabend das Hostel in der Gürtelstraße, wohnen jetzt bei einem Pfarrer. Der „Nervenkrieg“, wie der „Tagesspiegel“ es nennt, ist aber keineswegs vorbei.

Nur so lassen sich die völlig chaotischen Zustände erklären, die jetzt in der zentralen Erstaufnahmestelle des Landes herrschen.

Statt wie erwartet 10000 Zuwanderer im ganzen Jahr, kamen dort 1000 binnen zweier Tage an. Mittwoch vergangener Woche schloss der Senat die Einrichtung überstürzt, ohne Vorkehrungen für „Asylsuchende“ zu treffen. Laut Senator Mario Czaja (CDU) ist der Ansturm schuld: 1047 „Asylanträge“ gab es im Juli, 1145 im August. „Die Mitarbeiter kommen an ihre Grenzen, die Anträge abzuarbeiten,“ so der Senator.

Mehr Personal hilft auch nicht. Czaja gab an, 19 neue Mitarbeiter seien 2014 eingestellt worden: „Aber selbst wenn alle Mitarbeiter des Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales) sich nur noch mit diesem Thema beschäftigen, wäre es nicht möglich, die „Flüchtlinge“ weiterzuleiten.“

Als Lösung denkt der Senat über leere Gewerbeflächen und Wohncontainer nach, doch bis Anfang dieser Woche blieb erst einmal niemand zuständig und die Erstaufnahmestelle dicht. Die „Asylsuchenden“ sollten zu Freunden und Verwandten gehen, riet Silvia Kostner, Sprecherin des Lageso. Wer das steuern soll, darauf wissen weder sie noch der Senat eine Antwort. Mehrere Hilfsorganisationen schufen vergangenes Wochenende zusätzliche Notunterkünfte, weitere folgten in dieser Woche.

Berlins Zuwanderungspolitik steht vor dem Zusammenbruch: Erst nachgeben, dann doch abschieben macht keinen Sinn. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verhängte jüngst eine Haushaltssperre, weil die Kosten der von Zuwanderern seit Monaten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule nicht mehr beherrschbar seien. „Das ist extrem unangenehm für uns“, sagte Sascha Langenbach, Sprecher von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne).

Herrmann hatte durch Duldung der am Oranienplatz lagernden Zuwanderer die Lage zugespitzt. Die Bezirksgrünen müssen nun einräumen, dass „die immensen Kosten, die wegen der Betreuung der Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule angefallen sind und immer noch anfallen“ keinen anderen Schritt als das Einfrieren des Haushalts erlaubten. Damit ist der Bezirk handlungsunfähig – ein hoher Preis für den gescheiterten Versuch, eine neue Asylpolitik zu erzwingen. Herrmann will nun die Schule zu einem vom Lageso finanzierten „Flüchtlingszentrum“ umetikettieren und zugleich „ökonomisieren“, also 140 statt bisher geplante 70 Zuwanderer unterbringen, wovon die bisherigen Bewohner freilich noch nichts wissen.

Auch auf Landesebene spitzt sich die Entwicklung zu, gärt der Konflikt, protestieren linke Unterstützer und zahlen Stadt und Bezirke, ohne dass sich an der rechtlichen Situation der Zuwanderer etwas ändert. Falsche Hoffnungen verbreiten sich. Vor dem Sozialgericht sind die meisten der Oranienplatzbesetzer nun gescheitert. Ihre Eilverfahren sind fast durchgehend erfolglos. Das teilte das Gericht mit.

In Brandenburg sieht es nicht besser aus: Die AfD hat jüngst Überlegungen der Landesregierung publik gemachte, eine frühere Kaserne in Doberlug-Kirchhain als Wohnheim und Außenstelle des überlasteten Erstaufnahmelagers in Eisenhüttenstadt einzurichten. AfD-Chef Alexander Gauland kritisierte, „Asylverfahren“ würden in Brandenburg in die Länge gezogen, das Land brauche kein neues Heim.

Abgelehnte „Asylbewerber“ müssten konsequent abgeschoben werden. Die rot-rote Landesregierung will nichts davon wissen. „Die Kommunen werden völlig alleingelassen.

Ich protestiere gegen diese Politik“, sagte auch der Märker CDU-Chef Michael Schierack. Brandenburg sieht sich nun den ohne Anlaufstelle bleibenden Zuwanderern aus Berlin entgegen.

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Bananenrepublik „BRiD“: Zuwanderer treiben Stadtväter in den Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 14/09/2014


Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keine Miete bezahlt, nimmt die Stadt Hagen aus wie eine Weihnachtsgans. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs. Geschichten, die andere Medien verschweigen.

Der deutschsprachige Raum erlebt derzeit einen Ansturm von kostenintensiven Sozial-Zuwanderern wie nie zuvor.

Die Bundesregierung hat die Grenzen für immer mehr größere Immigrantenströme geöffnet, aber weder die Behörden noch die Bevölkerung darauf vorbereitet. In Bayern spricht das Deutsche Rote Kreuz jetzt offiziell von einer Katastrophe weil keiner mehr weiß, wohin mit den neuen Immigranten.

In Berlin mussten Rentner schon „Asylbewerbern“ weichen, ein Pflegeheim wurde zum „Asylbewerberheim“ umgewidmet.

Leerstehende Häuser für Zuwanderer

In Kassel werden aus Jugendeinrichtungen Immigrantenzentren, in Ludwigsburg traf es die Sportstätten. Im nördlichen Rheinland-Pfalz weisen viele Verbandsgemeinden mittellose SOZIAL-Zuwanderer in leerstehende Privathäuser in den Gemeinden ein, was zu erheblicher Unruhe in den traditionellen Dorfgemeinschaften führt. Weil die Jungen von den Dörfern wegziehen, stehen viele ältere Häuser leer, die auf dem Immobilienmarkt mangels Nachfrage unverkäuflich sind.

Für die ländlichen Regionen sieht die Zukunft vor diesem Hintergrund mehr als dunkel aus. Doch es trifft auch die Städte. Wie extrem die Folgen der Rücksichtnahme auf Zuwanderung sein können, sieht man derzeit in der Stadt Hagen. Das größte kommunale Straßenbauprojekt in ganz Nordrhein-Westfalen ist eine Hagener Straßenbaustelle mit einer Investitionssumme von 65 Millionen Euro.

Um die Feinstaubbelastung der Einwohner zu senken, wird in mehreren Bauabschnitten eine Bahnhofshinterfahrung errichtet. Für eine geplante Brücke über die Ennepe müssen Stromtrassen entlang der Ufermauer verlegt, eine Entwässerungsachse für einen Stauraumkanal gelegt und die Böden erkundet werden. Doch nicht nur Matthias Hegerding, beim Hagener Wirtschaftsbetrieb verantwortlicher Projektleiter für die Bahnhofshinterfahrung, ist der Verzweiflung nahe.

Denn an der Nahtstelle zwischen dem ersten und zweiten Bauabschnitt lebt in einem der Stadt gehörenden Wohnhaus eine orientalische Großfamilie. Die weigert sich, den von der Stadt bezahlten Wohnraum zu verlassen. Und die Zwangsräumung eines türkischen Clans passt nicht so recht ins politisch korrekte Weltbild der weltoffenen Hagener.

Die türkische Großfamilie hat seit 20 Jahren keine Miete überwiesen.

Sie ist einer der größten Leistungsempfänger der Stadt Hagen. Und sie hat eine von der Stadt angebotene Abfindung für den Umzug in ein anderes schönes Haus und eine zusätzliche »Entschädigung« in Höhe von 40000 Euro ausgeschlagen. Damit wird seit Monaten und wahrscheinlich noch auf viele Jahre hin das 65-Millionen-Euro-Projekt blockiert. Die Folgen sind katastrophal: Das Land und der Bund werden die Fördergelder zurückziehen. Auch die beteiligten Unternehmen, an welche die Aufträge von der Stadt Hagen vergeben wurden, machen Entschädigungszahlungen geltend. Die Stadtväter wissen nicht ansatzweise, wie sie die horrenden Folgekosten finanzieren sollen.

65-Millionen-Euro-Projekt blockiert

Die Bauruine wird derweilen zum Symbol für die gelebte Willkommenskultur in Hagen. Die zugewanderten Sozialhilfeempfänger, welche auch auf Kosten der Steuerzahler gegen die Stadt Hagen prozessieren, blockieren jetzt alles.

Und die städtischen Bautrupps dürfen derzeit nicht einmal auf das Grundstück, um Sicherungsarbeiten vorzunehmen. Die Lokalzeitung Westfalenpost schrieb unlängst politisch korrekt und ohne Nennung der Nationalität der Mitbürger: »Es klingt wie eine Posse aus den Tollhäusern Absurdistans: Der Weiterbau der Bahnhofshinterfahrung droht auf unabsehbare Zeit ins Stocken zu geraten, die Stadt Hagen darf weiterhin das rosafarbene Wohnhaus an der Weidestraße nicht abreißen. Dort lebt ein

Familienclan, der zwar keinen Cent Miete überweist, die städtische Immobilie aber auch nicht räumen mag, ja den Bautrupps noch nicht einmal den Zugang zum Grundstück gestattet.« Schadensersatz- und Regressansprüche, welche die Stadt gegen die Großfamilie hat, laufen ins Leere, weil dort kein Geld zu holen ist.“

Hier wird die Justiz auf dem Wege der Verfahrensdauer missbraucht«, sagt der Hagener Rechtsdezernent Thomas Huyeng. Schon der Vorbesitzer der Immobilie, der Dresdener Hochschullehrer Professor Thomas Wolff, habe keine Mieten von den „Mitbürgern“ erhalten. Und deshalb glaubte die Stadt Hagen, mit der Räumung des Objektes schnell voranzukommen. Doch die Justiz steht offenbar auf Seiten der sozial Benachteiligten und akzeptiert die geschickte Hinhaltetaktik des Clans. Das nächste Wort hat nun am 16. Oktober 2014 das Oberlandesgericht Hamm.

Eine schrecklich teure Familie stinker

Das alles dürfte auch den Schweizern irgendwie bekannt Vorkommen. Die renommierte Zürcher Zeitung Tagesanzeiger berichtete unlängst unter der Überschrift »Eine schrecklich teure Familie« über die extrem teuren Folgen einer vermeintlich guten Tat.

Vor zweieinhalb Jahren hatte ein sozial engagierter Schweizer Verein vom Schicksal einer von Sozialhilfe lebenden achtköpfigen „Flüchtlingsfamilie“ aus Eritrea erfahren, welche in einem Durchgangsheim für „Asylanten“ lebte. Der Verein beschloss, die Familie in einem schönen Schweizer Haus unterzubringen. Der Tagesanzeiger zitiert einen Sprecher des Vereins: »Wir dachten, wir könnten diese Leute im Dorf integrieren. Wir waren etwas blauäugig.«

Denn die islamische Familie dachte nicht im Traum daran, sich an europäische Zivilisationsstandards anzupassen, sich zu integrieren oder gar die Landessprache zu erlernen.

Die Familie nimmt den Nachbarn weg, was ihnen gerade gefällt, feiert mit der üppig bemessenen Sozialhilfe fleißig Feste und beansprucht für jeden Schritt staatliche Hilfe. Geht die Mutter einkaufen, dann begleiten sie drei Schweizer Familienhelfer
– zu Stundensätzen je Begleiter von 130 Franken (107 Euro).

Die achtköpfige Asylbetrüger-Familie kostet die Gemeinde etwa 500000 Franken (414000 Euro) im Jahr.

Die Flüchtlingskinder sind nach Angaben des Tagesanzeiger inzwischen in der Dorfschule zur Belastung geworden, weil die Schweizer Schüler und die Lehrkräfte vor der Gewalt der Flüchtlingskinder geschützt werden müssen. Eine professionelle Sozialarbeitsfirma kümmert sich nur um diese Familie. Und die Mutter sagt dem Tagesanzeiger, sie sei weder mit der Betreuung noch mit den Nachbarn zufrieden.

Denn die Nachbarn beschweren sich, wenn die Familie Blumen in den Gärten der Nachbarn pflückt oder sich einfach Fahrräder aus der Nachbarschaft nimmt. Der Artikel im Tagesanzeiger beginnt mit den Worten: »Dies ist eine Geschichte, die offiziell niemand erzählen darf und über die doch das halbe Dorf mehr oder weniger Bescheid weiß.«

Wegen einer einzigen Zuwandererfamilie ist eine Gemeinde im Kanton Zürich in finanzielle Schieflage geraten. 400 Franken (331 Euro) muss jetzt jeder Einwohner vom Kleinkind bis zum Greis pro Jahr in die Gemeindekasse entrichten, um die von dieser Familie angerichteten Schäden zu finanzieren.

Und – eine Ungeheuerlichkeit für die Schweiz – die Gemeinde muss künftig die Steuern erhöhen. Nur sagen darf niemand etwas. Denn das gilt dann als »Rassismus«. Und so treffen überall im deutschsprachigen Raum weitere Familien ein, welche offenkundig eines nicht sein werden: eine »Bereicherung«.

Diese Erfahrung macht man derzeit auch im niedersächsischen Lüneburg.

Dort binden zwei verfeindete arabische Großfamilien immer größere Kräfte der niedersächsischen Polizei, weil die Clans unerwartet auf den Straßen aufeinander schießen. Anfang September 2014 lieferten sie sich sogar vor dem Lüneburger Krankenhaus einen Schusswechsel, wobei mehrere Menschen schwer verletzt wurden.

Ein Großaufgebot der Polizei sichert seither die Innenstadt.

In fast jeder größeren deutschen Stadt sieht sich die Polizei inzwischen außerstande, die Sicherheit zu gewährleisten, weil arabische Großfamilien mehr und mehr die Macht übernehmen.

Aber auch das soll die Bevölkerung nach dem Willen der Politik besser nicht erfahren.

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Merkel verschenkt unser Geld für immer mehr „Asylanten“

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


Deutschland ist de facto überfordert.

Dennoch schaufeln Politgangster massenweise Fremdländer, Kulturfremde, mutmaßliche Islamanhänger, Neger, Zigeuner zu uns.

Verbrämen das mit Gesülze von Bereicherung.

In Wahrheit liegt eine Entreicherung der Deutschen vor.

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Es ist absehbar daß es leider Gottes zu einer militärischen Auseinandersetzung in Europa kommen wird. In einem solchen Fall millionenfach Religionsfremde, Kulturfremde und sogar Zivilisationsfremde hier zu haben sorgt für Zunder.

Im Jahre 2013 waren es  mehr „Asylanten“ als zwei Großstädte Einwohner haben: 225.000. Das linear fortgeschrieben sind in zehn Jahren zwei Millionenstädte plus zwei Großsstädte. Es ist ein Wahnsinn daß ausgerechnet die Partei der Grünspinner von “Umwelt” faselt wenn sie im gleichen Atemzug die Umwelt für echte Deutsche mehr und mehr verfremdet und bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Es gibt Viertel in Berlin die eindeutig abgesackt sind, von “Bereicherung” kann dort nur ein Grünspinner im Haschischrausch faseln, dort waren früher Antiquariate, Herrenausstatter, Münzfachgeschäft, Tchibo-Filiale, Buchhandlung, Warenhäuser, Kinos, Theater, und jetzt sind dort Imbißbuden, Second-Hand-Läden. Und ganz erstaunlich viele Spielhöllen sind dort vorhanden in die – ebenfalls erstaunlich – seltsam wenige Menschen hineingehen, welchem Zweck dienen also diese vielen sogenannten “Spielcasinos”?

Junge Freiheit:

4. September 2014

Leistungen für „Asylbewerber“ steigen deutlich an

Deutschland muß immer mehr Geld für „Asylbewerber“ ausgeben. Im vergangenen Jahr stiegen die Kosten für Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz um 38 Prozent im Vergleich zu 2012. Insgesamt gab die Bundesrepublik 2013 für 225.000 „Asylbewerber“ etwa 1,5 Milliarden Euro aus. mehr »

Es existieren bei Youtube Fernsehfilme, die Straßenaufnahmen Berlins aus den 1950-er Jahren und auch aus den 1960-er Jahren zeigen, natürlich sind auch die Bürgersteige und die dort wesenden Passanten mitgefilmt. Es ist extrem interessant diese Filme aus dem Berlin der 1960-er oder – schlimmer noch – der 1950-er Jahre zu vergleichen mit dem was man heute dort auf diesen Straßen und Gehwegen geboten bekommt.  Als erster Einstieg in diesen Augenöffner kann der Spielfilm “Die Spur führt nach Berlin” dienen, produziert von Atze Brauner.

Alleine schon die Zahl der Tätowierten heute, alleine schon die Zahl hemmungslos fetter Weiber die aber auf der Straße rauchen, die Zahl derer die sich nicht entblöden öffentlich mit der Bierpulle in der Hand auf Gehwegen zu taumeln, die Zahl der hemmungslos Berauschten, die am hellichten Tag auf Sitzplätzen liegen die an Stationen öffentlicher Verkehrsmittel sind, ganz zu schweigen vom Kleidungsstil heute, wenn man die stilvolle Kleidung aus dem Berliner Straßenbild der Vorachtundsechziger Jahre sieht im Film und danach die heutige Realität erlebt dann hat man einen Schock für den Rest seines Lebens.

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http://astrologieklassisch.wordpress.com/2014/09/04/merkel-verschleudert-immer-mehr-geld-fur-immer-mehr-asylanten/

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„Asylbewerber“ bekommen zu den Hartz 4 Leistungen monatlich 2262 Euro Eingliederungsbeihilfe

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


 

asyl

neben ihren sonstigen Einkünften oder auch mitgebrachte eigene Vermögen, erhalten die „Asylanten“, also die Illegalen, denn 99% sind ja unberechtigt und besitzen keinen „Asylgrund“…..diese Personen erhalten neben dem vollen Bezug von Hartz4, Mietbeihilfe, Energiekosten-Beihilfe und volle Krankenversicherung….Sprachkurse, Fortbildungskurse….jeden Monat 2.262 Euro für einen 4-köpfigen Haushalt, dafür, dass sie Illegal in unser Land kamen.

Als Gegenbeispiel: die durchschnittliche Rente eines Deutschen, der 40 Jahre gearbeitet und Beiträge eingezahlt hat, liegt bei 850 Euro……..

Damit liegt er über dem Mindestsatz und erhält keine Mietbeihilfe oder Energiekostenbeihilfe…….

Das ist in einem Land, das über 3 Billionen (3.000 Milliarden) Schulden hat und hunderte von Milliarden Euro permanent nach Brüssel sendet…das über 30 Milliarden Euro allein dafür zahlt, das die US-Amerikaner hier ihre atomaren Stützpunkte haben…..

Alles auf unsere Kosten…wir erhalten immer weniger….Renten unsicher und seit 15 Jahren ohne erwähnenswerten Inflationsausgleich….

Schließung von öffentlichen Einrichtungen….zum Nachteil aller und speziell unserer Kinder…

Keine Zinsen mehr auf unsere Rücklagen…

massive Reduzierung von Schutzorganen wie Polizei und Katastrophenschutz…

keinerlei Schutzräume für die Bevölkerung bei jederzeit möglichen Katastrophen…

ständige Reduzierung von sozialen Leistungen….außer für Immigranten und „Asylanten“…

Zerstörung der Bundeswehr…von 2000 Leopard-Panzern sind nur 30 einsatzfähig….von 500 Kampfflugzeugen können lediglich 15 starten…keine auseichende Soldatenstärke….und das zu Zeitpunkten wo es bis an unseren Grenzen brennt, Krieg droht…..das zu einer Zeit in der Bürgerkrieg wegen aggressiver „Asylanten“ und türkischen/arabischen Moslems täglich auf den Ausbruch wartet…..

die Liste ist nahezu unendlich….

bereits jetzt ist die Zukunft für alle die unter 70 sind zerstört, denn länger als 10 Jahre bleibt es nicht mehr vergleichsweise „ruhig“…..

Jetzt kann jeder nachvollziehen, wieso die meisten Asylbewerber Markensachen tragen und die teuren Smartphones herkommen .
Wenn wir diese Sozialplünderer und deren deutschen Polit-Züchtlinge nicht stoppen wer dann?

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http://dwdpress.wordpress.com/2014/09/06/asylbewerber-bekommen-zu-den-hartz-4-leistungen-monatlich-2262-euro-50-eingliederungsbeihilfe/

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„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…

Posted by deutschelobby - 05/09/2014