Neues Zensurgesetz: Vorsicht, ihr werdet von Google bei Bilder bespitzelt


Kybeline meldet:

Vorhin entdeckte ich bei Google auf der Suche nach Stichwörtern folgenden Hinweis:

Unangemessene Bilder melden 

Bisher war dieser Aufruf nicht dort, erst jetzt ist mir aufgefallen.
Siehe Screenshot für genaue Position des Links mit dem Aufruf zur Bespitzelung anderer User.

Einziges Mittel dagegen: Postet eure Bilder nur in geschlossenen Gemeinschaften und ohne die Meta-Angaben für Bilddatei (das Fachwort fällt mir gerade nicht ein). Gibt möglichst keine Beschreibung für solche Bilder an, schon gar nicht solche Tags, nach denen Spitzel-Bots suchen.

Falls jemanden das zu technisch klingt:

Assoziiert eure Bilder ja nicht mit solchen Worten, nach denen die Zensur sucht. Schreibt langweilige Worte, oder Zahlen und Buchstaben und gibt die Beschreibung separat an, nur an euren Freunden. (Was Besseres fällt mir jetzt  nicht ein)

Kybeline

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Kybeline, vielen Dank für Deine stets offenen Augen und Ohren und Deine Arbeit im Sinne unserer Zukunft…

 

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN


 Vor 2000 Jahren befanden sich unsere germanischen Vorfahren in einer fatalen Unterjochungssituation.

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Damals waren die Römer bis tief in den germanischen Lebensraum eingedrungen und übten die militärische, ökonomische und teilweise auch politische Kontrolle aus. Die germanischen Völker hatten sich in der Masse der militärischen Übermacht der Römer ergeben und sich mit ihnen arrangiert, indem sie mehr oder weniger jegliche Forderung (z.B. steuerlicher Art) der Besatzer erfüllten. Germanen, die sich nicht unterwerfen lassen wollten, waren den Repressionen und der oft tödlichen Willkür der Besatzungsmacht ausgeliefert. Wie heute, erschien auch damals die Situation ausweglos.

 Dann kam Arminius, später genannt Hermann der Cherusker, der diese entwürdigenden Verhältnisse nicht länger hinnehmen wollte und besiegte diesen übermächtigen Gegner, den römischen Feldherrn Varus, im Jahre 9 n.Chr. in der sogenannten Varus-Schlacht im Teutoburger Wald.Battle   Das Ereignis der Hermanns-Schlacht im Teutoburger Wald liegt nun 2000 Jahre zurück und wieder befinden sich die „Germanen“ in großer Bedrängnis. Doch die heutige Situation ist noch viel dramatischer, denn diesmal haben es die Nachfahren der Germanen mit einem noch wesentlich mächtigeren, weltweit organisierten, internationalistischen Feind, dem Finanzestablishment zu tun, das im deutschen Volk und dem Deutschen Reich seinen Todfeind sieht.

 Die heutige Feind- und Besatzungsmacht bedroht die deutschen Völker und mit ihnen auch alle anderen europäischen Völker, nicht nur äußerlich, er versucht den Volksgeist und die Kulturen in Deutschland und in ganz Europa zu zerstören, indem sie die Menschen in einer aufgezwungenen „Matrix aus tausend Lügen“ und einer oberflächlichen Brot-und-Spiele-Kultur gefangen hält. Vor 2000 Jahren gelang es unseren germanischen Vorfahren mit gemeinsamen Kräften die Freiheit zurückzuerlangen und ihre Peiniger außer Landes zu jagen. Heute scheint die Situation so ausweglos wie niemals zuvor! – gibt es überhaupt noch Aussicht auf Rettung? Ist es möglich, die raum- und artfremden, das deutsche Volk und die Völker Europas unterjochenden Mächte in einer zweiten Hermanns-Schlacht zu besiegen und aus dem Abendland zu jagen?

 DIE ZEIT IST REIF FÜR DIE ZWEITE HERMANNS-SCHLACHT

 weiterlesen siehe Anhang

DEM EKLEN WURM DER DEUTSCHEN ZWIETRACHT DEN SPIEGEL VORHALTEN

Hinsichtlich der vielfältigen Bemühungen zur Wiedererstehung der Souveränität der Deutschen, ist seit vielen Jahren ein unfruchtbares Chaos mit viel blindem Aktionismus zu beobachten. Bis in die internen Kreise deutscher Patrioten finden wir ein allgegenwärtiges organisatorisches, konzeptionelles Durch- und Gegeneinander vor, durch das unterm Strich sämtliche gutgemeinten Bemühungen der letzten Jahre fast durchweg verpufft sind. Das liegt vor allem darin begründet, daß die einzelnen Gruppierungen und weltanschaulichen Lager mit sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Geisteshaltungen, in verschiedene Richtung ideologisch und weltanschaulich ambitioniert, völlig unkoordiniert für die Souveränität kämpfen – jeder versucht den Karren in eine andere Richtung zu ziehen.

 Ohne auch nur im Ansatz danach zu suchen, was konzeptionell vereinen könnte, werden von Vertretern der einzelnen Lager rechthaberisch und nicht selten ideologisch oder religiös verblendet, immer wieder die gleichen anachronistischen und schmalspurigen Patentrezepte aufgetischt. In der deutschen Bevölkerung ist heute überwiegend jämmerliches Beklagen der gesellschaftlichen Zustände und Halbherzigkeit zu beobachten, zudem mangelt es an Bereitschaft zur Wahrheitssuche und an einem notwendigen Tiefgang! Obwohl seit Jahren die Verhältnisse nicht besser geworden sind, macht die deutsche Bevölkerung in einer Mehrheit einfach weiter wie bisher, ohne Bereitschaft zu zeigen dringend notwendige neue Erkenntnisse in ihren Wissensfundus aufzunehmen.

 Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht bewegt seine Opfer dazu, essentielle Wahrheiten und Notwendigkeiten zu verdrängen, sich selber zu belügen und in der Vordergründigkeit der Welt gefangen bleibt. Er äußert sich in unterschiedlichsten Bereichen vor allem durch Rechthaberei und ideologischen Starrsinn bis hin zu unbelehrbarem Fanatismus, wodurch es ihm immer wieder gelingt, die Einheit der deutschen Völker zu torpedieren und intelligente Deutsche gegeneinander arbeiten bzw. kämpfen zu lassen Um das Wirken des eklen Wurms der Deutschen Zwietracht vor Augen zu führen, muß man wesentliche Kernprobleme bzw. Streitpunkte aufzeigen, durch welche die deutschen Völker heute leider noch immer unnötig gespalten werden und damit die SOUVERÄNTITSBEWEGUNG blockiert wird. Zu den hauptsächlichen Wirkungsbereich des eklen Wurms der deutschen Zwietracht zählt die Streitdiskussion, die Spaltung in politische Denkkategorien von Schwarz/Weiß-, Gut/Böse-Denken, weltanschaulicher Materialismus, Sozialismus „links“ und „rechts“ usw.

 Wahrscheinlich ist in dieser für viele Deutsche charakteristischen eigensinnigen Dickschädeligkeit auch die Ursache dafür zu finden, warum schon die alten Germanen nur in kleinen Stammesverbänden gelebt haben. Die Kunst, die Deutschen bzw. die Germanen in größerer Anzahl zu einen, das haben bisher nur wenige geschafft, wie z.B. Hermann der Cherusker oder Bismarck –doch in der heutigen Zeit scheint ein solches Unterfangen ganz besonders schwer zu sein. Die aufgewachten patriotisch-idealistischen Kräfte müssen sich zu einer fundierten und nachhaltigen Befreiungsbewegung zusammenfinden, der National-Muff, der jeglichen geistigen Fortschritt verhindert muß endlich überwunden werden!

 Es ist die große Aufgabe unserer jetzigen Zeit die verschiedenen, teils sehr unterschiedlichen, für Wahrheit, Freiheit und Selbstbestimmung sowie für die Bewahrung der Vielfalt der Völker und Kulturen kämpfenden Gruppierungen und mutigen Einzelkämpfer zusammenzuführen und zu verschmelzen!

 weiterlesen siehe Anhang

Weltnetzverweise, in degenerierten Deutsch sprich englisch Link, sind die Quellen blau und unterstrichen. Wie bei den Plänen von FHenry J. Morgenthau;; Theodore N. Kaufman; Earnest A. Hooton und R. N. Coudemhove Kalergie Rest-Deutschland hat man auch schon eine Idee E einfach anklicken

Mit freundlichen Grüßen

 Jan Lüttich

„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht

Asyl: Der englische Politologe Anthony Glees sagt es deutlich: Die Deutschen haben ihr Gehirn verloren…


 

Asyl Fakten Helmes - 0003  Asyl Fakten Helmes - 0005  Asyl Fakten Helmes  Bild oder Link anklicken…pdf-komplett

Hamburg, den 30. Juli 2016

Sehr geehrter, lieber

ist das die „Bereicherung“, die sich unsere Politiker unter der Masseneinwanderung nach Deutschland verstehen?:

1. Mit 2100 meist bandenmäßig organisierten Diebstählen hat sich diese düstere Zahl gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Gewaltdelikte stiegen um 30 und Raubtaten um 55 Prozent.

2. Rund 1800 Moslems sind in den vergangenen Monaten nach Recherchen der FAZ-Sonntagsausgabe nach Deutschland gekommen, um sich dem IS oder anderen radikalen Organisationen anzuschließen. Erste Anschläge? Das ist nur eine Frage der Zeit. Aber sie kommen mit Sicherheit!

3. Es gibt eine stark wachsende Zahl von Übergriffen auf christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften. Echte Flüchtlinge, die vor islamistischem Terror in ihren Heimatländern ins „sichere“ Deutschland geflohen sind, werden jetzt hier von muslemischen Fanatikern bedroht, schikaniert, verprügelt und regelrecht verfolgt.

4. Nach Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft kostet ein Flüchtling – auf das ganze Leben berechnet – den deutschen Steuerzahler 470.000 Euro netto!

In nur vier Jahren entstehen uns jährliche Kosten von rund 30 Milliarden Euro.

Es ist damit zu rechnen, daß weitere 2 bis 3 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Diese Zahl ist eher zu niedrig als zu hoch angesetzt. Denn allein im April dieses Jahres ist die Zahl der Asylanträge um gut 124 (!) Prozent gestiegen.

Deutschland sitzt auf Tausenden von tickenden Zeitbomben. Der „Dank“ für die Politik der offenen Scheunentore.

Sie bekommen heute die angekündigte

Broschüre von Peter Helmes: Asyl – Fakten Fehler Fragen.   Asyl Fakten Helmes - 0005

Die FDJ Schnalle hat doch noch NIE einen Plan gehabt ..


Planlos

 

 sau

Der CIA hat Einzelpersonen und Bewegungen durch das ganze politische Spektrum hindurch in der Bundesrepublik Deutschland finanziert. Ein erstklassiges Beispiel dafür ist Herbert Frahm besser unter den Pseudonym Willy Brandt bekannt, ehemaliger Kanzler der BRD, der viel Unterstützung durch den CIA erhielt, als er Regierender Bürgermeister von Berlin war. Axel Springer, der christlich-demokratisch gesinnte Presse- und Verlagsmagnat, der mit dem Finger auf Brandt zeigte, weil dieser mit dem CIA zusammenarbeitete, war ebenfalls eine Bereicherung für den CIA, der seine Druckerzeugnisse dazu benutzte, um CIA-Propaganda und Desinformation zu verbreiten.

Der CIA soll mit jedem zu tun gehabt haben, nicht nur mit den Christdemokraten oder den Sozialdemokraten. Die Agentur soll überall ihre Hand im Spiel gehabt haben, auch bei den Kommunisten, so daß sie alle so manipuliert werden können, wie die US-Regierung es wünscht.

 

Quelle: Victor Marchetti – hochrangiger CIA-Mitarbeiter in Peter Blackwood, „Das ABC der Insider“, S. 169

So ließen die Amerikaner dem damaligen Westberliner Bundestagsabgeordneten Frahm/Brandt 200.000 Mark zukommen. Wie der SPIEGEL berichtet, sei später noch mehr Geld geflossen. Das geht aus Archivunterlagen hervor. für damalige Verhältnisse sehr viel Geld. Zu einer Zeit, als die Berliner SPD durch Mitgliedsbeiträge jährlich nur etwa 600.000 Mark einnahm, schob man ihm über Sonderbeilagen in der Zeitung Berliner Stadtblatt, deren Chefredakteur er damals war, 200.000 Mark zu. Weitere Zahlungen – zum Beispiel für Wahlkämpfe – können zwar noch nicht bewiesen werden, aber es gibt Hinweise darauf, dass sie erfolgten. Der Historiker Scott Krause hatte das beim Aktenstudium im Berliner Landesarchiv herausgefunden und diese Erkenntnisse in der Berliner Willy-Brandt-Stiftung der Öffentlichkeit präsentiert.

Was muß Merkel bekommen für ihren Meineid und Verrat am deutschen Volk?

Das Chauvi-Weib und seine Politik

Autor: Beatryx Chabeso Pirchner 18. August 2016

Je mehr verblödete Weiber sich in der Politik wichtigmachen, desto auffälliger degenerieren im allgemeinen Logik, Vernunft, die Definition von Recht, Gerechtigkeit, Freiheit und Souveränität. Deutschland z.B. wurde dank seiner verweiblichten Architekten zum Schwachen Geschlecht.

Deutschland, einst das Land der genialen Dichter, Denker, Musiker, der weltbesten Ingenieure, Strategen und Produzenten verkommt zu einer Backe-Backe-Kuchen Puppenküche, seit politisches Mösentum von ihm Besitz ergriffen hat.

Matriarchalische Urkommunistinnen verkleistern mit ihrer entgeistigenden Menstruation den intellektuellen Äther des Landes, entmannen Justiz, Sicherheitsapparat, die Bundeswehr und das vormals stabile Gefüge. Weibliche Politik ist Rückgratlosigkeit, sie tendiert dazu, sich zu beugen, zu dulden und zu erdulden. Weibliche Politik „steht“ für Ergebenheit, Wehrlosigkeit und Laisser-faire. Sie frönt der Inferiorität, welche sie „im Guten“ meint, stärken zu können.

Weibliche Politik jedoch wird niemals für Stärke plädieren, sondern für die Erhöhung des Schwachen, dem sie selbst angehört. Weibliche Politik ist Opferkult jenseits von überzeugender Intelligenz, Logik und vitaler Kraft. Sie ist Voodoo, Aberglaube, Hexenwerk.

Das weibliche Rechtssystem ist die Scharia der Entmannung, der systematischen Auflösung jeglicher stärkender Ordnung, es operiert manipulativ aus dem Hinterhalt, ohne Intellekt, umso mehr aber mit streng verpflichtenden Emotionsethiken, deren Kategorien es selbst je nach politischer Laune definiert. Politische Korrektheit ist typisches Weiberwerk. Statt auf Strategie baut es auf Machenschaften, obskure Pakte, unberechenbare Winkelzüge und Verrat. Nie geht es den geraden Weg, da es Konfrontation scheut. Auch Konflikte zu lösen, ist seine Sache nicht. Hinter ihm die Sintflut.

Weibliche Politik, einmal in die Enge getrieben, reagiert mit infantiler Patzigkeit, Halsstarrigkeit und mit übertriebener Opferdramatik. Da zeigt sie ihre scharfen Mäusezähnchen oder die Verlegenheitsraute – nicht ahnend, dass dieses händisch geformte Rautezeichen z.B. in der Türkei nichts anderes als die Vagina darstellt.

Weibliche Stärke ist nur gespielt oder gequotet, denn sie verfügt über alles Mögliche, nur nicht über souveräne Kraft aus sich selbst heraus.

Wenn es den weiblichen Chauvinistinnen gelingt, sich eines Machtgefüges zu bemächtigen, beginnt ab diesem Moment dessen Auflösung in einen Babybrei. Dann packt das politische Weib sein Euter aus und beginnt, die Ferkel des Inferioren zu säugen.

Doch das Ende naht bereits – in Form einer „Neolithischen Revolution 2.0“. Das rural-patriarchale Mannstum des Orients, herbeigerufen von den westlichen Laisser-faire Protagonistinnen, wird dem Spuk ein Ende bereiten und seine grausamen Dämonen über die weibliche Einfalt wüten lassen.

Ich bin der Meinung dem ist nichts hinzuzufügen, ein angenehmes Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Islamische Radikalisierungshintergründe und deren Verniedlichung


BKA-vertraulich: Sensationelle Zahlen zu deutschen Dschihad-Rekruten

Posted: 26 May 2016 02:47

Von Peter Helmes

Nun müßte die Verschweigungs- und Verniedlichungsstrategie der Bundesregierung endlich aufhören! Vertuschen und verniedlichen beruhigen die Bevölkerung keineswegs, sondern erhöhen das Mißtrauen gegenüber der „Obrigkeit“ und besonders gegenüber den Regierungen in Bund und Land.

„Es ist ziemlich apokalyptisch, dass mitten in unserer Stadt Menschen leben, die bereit sind, sich von einem Tag auf den anderen massiv am Terror des Islamischen Staats zu beteiligen.“ (Gatestone-Institut zur Gefährlichkeit der Salafisten)

Also doch! Wie wurden besorgte Bürger zurechtgestutzt, wie wurden „rechte“ Journalisten und Publizisten gescholten, als sie immer und immer wieder über islamische Greueltaten und die Strategie, die dahinter steckt, berichteten!

Kein friedlicher Islam, keine Willkommenskultur!

„Die Flüchtlinge haben nichts mit dem IS bzw. mit dem Islamismus zu tun“, tönte es aus Regierungskreisen, lautstark und vorwurfsvoll unterstützt von den gutmenschlichen Heerscharen und gedeckt von den gleichgeschalteten Medien. Wir hätten also Augen und Ohren schließen sollen, weil der Merkelsche Engelschor permanent in der Warteschleife auf die Niederkunft des Islam über Deutschland die Hymne vom „friedlichen Islam“ und der neuen „Willkommenskultur“ sang.

Wer weiß, wie Berichte der Verfassungsschutzbehörden und der „Dienste“ auf den Regierungs- und (meist auch) Oppositionstischen landen, will schwerlich glauben, daß Bundeskanzlerin, Fachminister usw. stets die reine Wahrheit verkündeten. Mit ihrem Verschweigen haben sie nur noch alles schlimmer gemacht.

Diese jungen Leute, die jetzt vermehrt in dschihadistische Länder pilgern, lernen dort, das zu tun, was Moslems seit 1400 Jahren tun: Sie arbeiten für einen islamischen Staat, in welchem nicht mehr menschengemachte Gesetze (wie unser GG) gelten, sondern allein das Gesetz Allahs: Die Scharia. Auf über 40.000 gewaltbereite Allah-Krieger wird deren Kontingent bereits geschätzt – eintausend Mal mehr (!) also als die gewaltbereiten RAF-Terroristen in den 70er Jahren.

Gewalt statt Grundgesetz

Man kann es offenbar gar nicht oft genug sagen; es gibt immer noch Menschen, die das nicht glauben und auch die radikalen Moslems für friedliche Menschen halten. In aller Deutlichkeit:

Der Salafismus lehnt offen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ab.

Er bekämpft die aufgeklärten und liberalen Werte der europäischen Gesellschaft und ist geprägt von Faschismus, Frauenfeindlichkeit, Schwulenhaß, Judenhaß und Intoleranz gegen alle Andersdenkenden.

Es ist eigentlich unglaublich, ja es macht fassungslos, wie in der westlichen Welt das Problem des Islam verschwiegen, verharmlost oder ignoriert wird: die Gewalt. Islamische Mörder unter der harmlos klingenden Bezeichnung „Islamischer Staat“ unterjochen, mißhandeln, vergewaltigen und töten millionenfach nicht nur Christen, sondern alle „Ungläubigen“.

Selbst unsere angepaßten christlichen Kirchen faseln weiter vom „friedlichen Islam“, statt ihn zu bekämpfen. Es muß doch ´mal Schluß sein mit diesem teuflischen Spiel, das hierzulande auch noch viele junge Menschen dazu verführt, sich den Dschihadisten an den Hals zu schmeißen – während gleichzeitig Millionen unschuldiger Menschen ihr Hals abgeschnitten wird.

„Die klagenden Aufrufe unverbesserlicher Gutmenschen, daß es erforderlich sei, gefährdete Jugendliche rechtzeitig vor Radikalisierung zu schützen, werden jedoch fanatische Hassprediger sicher nicht davon abhalten, junge Männer und Frauen weiterhin für den Dschihad zu gewinnen. Immerhin habe Allah, versichern sie, allen Märtyrern die sofortige Aufnahme ins Paradies, einschließlich der hinreichend bekannten sexuellen Freuden, versprochen, und verdienten Kämpfern einen gerechten Teil der Kriegsbeute.“ (Armin Geus)

Es ist höchste Zeit, dem IS und seinen „Kalifen“ die Maske vom Gesicht zu reißen und unverblümt festzustellen: Sie sind Mörder! Da kann Frau Ex-Bischöfin Käßmann hundertmal „die friedliche Welt“ beschwören und von einer „Welt ohne Waffen“ predigen – was sie auch zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder getan hat. Es hilft wenig, die Probleme gesundzubeten: Wir Christen sind zum Kampf aufgefordert – und nicht zur Feigheit vor unseren Gegnern!

BKA: Zahl der Dschihad-Auswanderer deutlich höher

Das BKA (Bundeskriminalamt) – immerhin eine Bundesbehörde – kommt in einem vertrauliche Papier zu ganz neuen, aufsehenerregenden Ergebnisse: Die Zahl gewaltbereiter Islamisten sowie nach Syrien ausgereister Dschihadisten (Heilige Krieger) ist offenbar deutlich höher, als von Ministerien und Sicherheitsbehörden bislang eingeräumt.

Da darf man doch wohl fragen, warum der Bericht als „vertraulich“ eingestuft ist. Was soll diese Heimlichtuerei? Wann sagt uns die Regierung endlich die Wahrheit`?

Wenn es um deutsche Rechtsradikale geht, sind die Behörden und die Politik nicht so zimperlich. Dann wird schonungslos berichtet: Über Nazis allüberall, über die wahren und unwahren Gräuel der Amis und Israelis im Kampf gegen den islamischen Terror, über NSU, über angebliche „Rechte“ und Nazis“ in den Reihen der Pegida-Bewegungen usw.

Könnten die Politiker  uns nicht sagen, worum es eigentlich geht? Es handelt sich hierbei doch wohl um ein leicht durchschaubares Ablenkungsmanöver. Wir sollen unseren Kopf mal wieder in Richtung rechts bewegen, damit die Islam-Terroristen unbehelligt an uns vorbeischlüpfen können.

Noch mehr gewaltbereite Dschihadisten

Gibt man z. B. den Begriff „gewaltbereite Islamisten in…“ in eine Suchmaschine ein, kommt man zu ganz anderen Ergebnissen: Nach den Terroranschlägen von Paris hatte z. B. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Zahl der gewaltbereiten Islamisten in Nordrhein-Westfalen auf etwa 500 beziffert. Im Juni war man noch von gut 300 ausgegangen. „Die Lage ist wirklich ernst“, sagte Jäger. Das „Grundrauschen“ in der salafistischen Szene habe nach den Anschlägen zugenommen. Es gebe aber keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in NRW und auch keinen Grund, in Panik zu verfallen… (http://www.welt.de/regionales/nrw/article148932721/500-gewaltbereite-Islamisten-leben-in-NRW.html)

Offensichtlich kämpfen statt der offiziell bekannten 450 Dschihadisten 1800 radikale Muslime in Syrien und im Irak. Auch die Anzahl gewaltbereiter Salafisten wäre in Baden-Württemberg von 550 auf 2200 zu korrigieren. Nach einer Untersuchung deutscher Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten verfügen 24 Prozent der bekannten Kriegsreisenden über eine abgeschlossene Berufsausbildung, elf Prozent haben ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität begonnen. 26 Prozent der Dschihadisten sind demnach Schüler… (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.extremismus-im-land-offenbar-deutlich-mehr-islamisten-im-suedwesten.501e7c75-289a-48f0-824d-7c1cb0d844b1.html)

„500 gewaltbereite Islamisten in Bayern“ (http://www.sueddeutsche.de/bayern/innenminister-herrmann-gewaltbereite-islamisten-in-bayern-1.369319)

Der Verfassungsschutz registrierte Anfang Juli ´15 insgesamt 460 Salafisten in Hamburg – 60 Personen mehr als noch zu Jahresbeginn. 270 Personen aus dieser Gruppe werden als Unterstützer des gewaltsamen Dschihad eingestuft, darunter 86 Jugendliche und junge Erwachsene unter 21 Jahren. Rund 60 Hamburger Dschihadisten sind in der Vergangenheit in Richtung Syrien oder Irak ausgereist, um etwa für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen. Darunter waren zehn Frauen, die laut Geheimdiensten oft einer „romantischen Lebensvorstellung“ nachhängen und in der Regel einen IS-Kämpfer heiraten wollen… (http://www.abendblatt.de/hamburg/article205556507/270-gewaltbereite-Islamisten-in-Hamburg.html)

Gefährliche deutsche „Dschihad-Touristen“

Aus dem nun vorliegenden „vertraulichen Bericht des BKA“ geht eindeutig die Gefährlichkeit hervor, die gerade von jungen „Auswanderern“ aus Deutschland in dschihadistische Staaten ausgeht. (Das BKA berichtet aufgrund des Auftrags der 200. Innenministerkonferenz, die am 11./12. Dezember 2014 stattfand):

„Analyse der Radikalisierungshintergründe und -verläufe der Personen, die aus islamistischer Motivation aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak ausgereist sind“

Folgende Fragen sollten geklärt werden:

* Welche Personen sind bisher aus Deutschland in Richtung Syrien / Irak ausgereist?

* Welche Faktoren hatten / haben Einfluss auf die Radikalisierung bis zur Ausreise und

* Welche Motive lagen der Ausreise und ggf. der Rückreise zugrunde?

* Wer hat in Syrien / Irak was gemacht?

* Wo stehen die Rückkehrer?

Interessant sind die darin enthaltenen Daten und Statistiken.

Es ist die Rede von Salafisten (Anm. d. Verf: DITIB), die in Deutschland ihre extremistischen Ideologien verbreiten und für ihre Zwecke Anhänger rekrutieren.

Die Analyse beschäftigt sich lediglich mit 677 Personen aus bekannt gewordenen Fällen, die in einem Zeitraum von einem Jahr (06/ 2014 bis 06/2015) ausgereist sind, bezieht sich also nicht auf alle infrage kommenden Kreise.

Ein Drittel dieses Klientels (die meisten sind 18- 29 Jahre alt), welches wahrscheinlich in Terrorcamps ausgebildet und/ oder an Terroreinsätzen beteiligt waren, sind mittlerweile  nach  Deutschland zurück gekehrt.

90 % von Ihnen leben in Städten mit Moscheen.

Diese Personengruppe stellt die deutschen Sicherheitsbehörden vor ein großes Problem, weil die Vermutung nahe liegt, daß sie (Zitat) „auch die Planung und Durchführung schwerer terroristischer Straftaten aus diesem Personenspektrum nicht ausschließen. Dies – so die begründete Mutmaßung – gilt insbesondere bei Personen mit Kampferfahrung oder einer Terrorausbildung.“

Die wichtigsten Merkmale dieser Dschihadisten lassen sich folgendermaßen zusammenfassen bzw. zu 677 Personen konnten folgende Aussagen getroffen werden:

558 Personen besitzen einen Migrationshintergrund

535 sind männlich

413 wurden in Deutschland geboren,

165 wurden im Ausland geboren davon 41 Personen aus der Türkei,

440 besitzen zusätzlich eine ausländische Staatsbürgerschaft,

217 waren nach islamischem Recht verheiratet

244 besitzen nur die deutsche Staatsbürgerschaft

63 Personen waren bis zur Ausreise Schüler

14 besuchten ein Gymnasium

116 Personen sind Konvertiten

547 Personen sind Salafisten

217 sind aktiv in ihren Moscheen tätig

460 von ihnen besuchten Moscheen

466 sind überwiegend wegen Gewalt – und Eigentumsdelikten polizeilich mehrfach auffällig geworden.

359 Personen sind wegen gefährlicher Körperverletzung straffällig geworden.

209 Personen benötigten keine Radikalisierung durch entsprechende Verbände etc.

514 schlossen sich dem grausamen IS an,

74   arbeiteten bei der Junud al Sham

54   verrichteten ihr grausames Werk für die Jabhat al Nusra

35   schlossen sich anderen Terrorgruppen an.

203 Personen haben definitiv an Kampfhandlungen (und Vergewaltigungen ? – Anm. d. Verfassers) teilgenommen.

115 sind „verstorben“

237 sind wieder in Deutschland, wovon nur

26  inhaftiert wurden nur

19 Rückkehrer zogen sich aus der salafitischen Szene zurück.

Insgesamt reduziert sich die Dauer der Radikalisierung im Schnitt von 27 Monaten auf 20 Monate und wird zu 55% über das Internet ausgeübt.

Der Anteil der ausgereisten Frauen nimmt durch Heirat und dem damit verbundenen Übertritt zum Islam ständig zu, ebenso die zu beobachtende Radikalisierung, welche ausdrücklich als Motiv im Bericht erwähnt wird. Aufgrund des Gehorsamsprinzips gegenüber dem Mann ist die Zahl der weiblichen Rückkehrer geringer.

Der Mord an ungefähr 3.000 Amerikanern am 11.September 2001 wurden von lediglich 19 Personen ausgeübt,  7 Islamisten reichten aus, um am 13.November 2015 in Paris ungefähr 130 Personen zu töten, 352 zu verletzen und davon 97 zu „Krüppeln“ zu machen. Am 22.März bedurfte es nur drei Islamisten, um 30 Unschuldige zu Töten und 300 Personen z.T. schwer zu verletzen.

In dem oben aufgeführten Bericht handelt es sich lediglich um Personen, die offiziell zum Schlachten aus Deutschland in die Kriegsgebiete gezogen sind. Nicht darin enthalten ist die unbekannte Masse, die über das Ausland nach Syrien und in den Irak gelangte, und ebenfalls ist die Anzahl der „Schläfer“ in Deutschland nicht absehbar.

Ob die Flüchtlingspolitik, die durch Merkel und ihr Kabinett gegen den Willen der deutschen Bevölkerung durchgesetzt wird, diese Situation verschärfen wird, ist anzunehmen.

Wie dem Wikipediaartikel https://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus zu entnehmen ist:

„Für die Situation in Deutschland kommt eine umfangreiche Studie im Auftrag des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2007 u.a. zu dem Ergebnis, dass etwa 40 % der befragten Muslime physische Gewalt für ein legitimes Mittel der Auseinandersetzung bei einem Angriff des Westens gegen den Islam halten, dass aber über 90 % der Befragten Selbstmordattentate und Terror für nicht legitim halten.“

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, daß immerhin bei ca. mindestens 8 Millionen Muslimen fast eine Million Muslime in Deutschland Attentate im Namen Allahs für gerechtfertigt halten.

Der Vollständigkeit halber kann man davon ausgehen, daß 3,2 Millionen physische Gewalt gegen Andersgläubige für legitim halten, womit auch der häufige Migrationshintergrund bei Gewaltdelikten als Erklärungsmerkmal herangezogen werden muss.

Die Nennung der Anzahl von 8 Millionen beruht auf einer Annahme; denn bereits im Jahr 2007 schreibt http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

von 3,7 Millionen, ebenso viele andere Quellen. Die „Flüchtlingskrise“ hat wenigsten 1,5 Millionen weitere Muslime ins Land geholt, unter Berücksichtigung des Geburtendschihads kann getrost von wenigstens 8 Millionen Muslime ausgegangen werden.

Unter den oben genannten Gesichtspunkten ist es sicherlich nicht verwunderlich, daß unsere Regierung ganz bewußt keine Erhebungen zwecks Klärung in Auftrag geben wird.

Mit solchen Spielchen aber nimmt das Vertrauen in Politik (und Medien) weiter ab.

(Danke an Mike Malinki für die BKA-Information)

www.conservo.wordpress.com

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„deutsch“ – was heißt das? – Ein Erfahrungsbericht


Gastbeitrag von K.H. Kupfer

Es geht um die Staatsangehörigkeit der Deutschen, die durch das Wort >deutsch< im derzeitigen Personalausweis, der Plastikkarte, nicht annähernd definiert ist, zumal in den früheren Ausweisen der BRD noch „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“ stand, was schon mal eine etwas genauere Definition war. Und weil ich Klarheit wollte, beschritt ich einen langen Weg durch die Instanzen.

 Zunächst erkundigte ich mich bei meinem zuständigen Passamt, warum in meinem Personalausweis nicht steht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, ja nicht einmal, dass ich Deutscher bin. Man antwortete, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Ich fragte erneut, wo das denn steht. Man antwortete, dass oben im Ausweis doch Bundesrepublik Deutschland gut lesbar steht. Ich entgegnete, dass das doch nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt, nicht einmal, dass ich Deutscher bin, sondern es sagt allein etwas darüber aus, wo der Ausweis ausgestellt wurde. Worauf der Bedienstete sagte, dass in diesem Zusammenhang gemeint ist, dass ich deutsch sei.

staatsangehörigkeit dr zum vergrößern bitte anklicken…rot eingekreist: Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich….so muß es heißen…gültig bis heute und weiterhin…

 Wie, ich bin deutsch? Ich kann groß oder klein, dick oder dünn sein, aber deutsch? Schließlich fragte ich, ob man mir nicht auf einem Blatt Papier ganz einfach bescheinigen könne, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin, weil „deutsch“ oder „Deutscher“ nichts über meine Staatszugehörigkeit aussagt. Das jedoch lehnte man ab.

 Ich merkte, dass diese ganze Diskussion nicht zu einem Ergebnis führen würde. Dennoch gab ich dem städtischen Bediensteten abschließend zu verstehen, dass nach meiner Meinung im Ausweis bei Staatsangehörigkeit zweifelsfrei >Bundesrepublik Deutschland< stehen müsse, so wie z. B. bei einem Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika >United States of America< steht. Worauf ich noch die Antwort erhielt, dass das jeder Staat mache wie er es für richtig hält, und hier in der Bundesrepublik sei es eben so und nicht anders. Pasta!

 Selbst die DDR gab ihren Bürgern eine Staatsbürgerschaft, denn im Ausweis der Bürger der ehemaligen DDR stand tatsächlich bei Staatsangehörigkeit >Deutsche Demokratische Republikdeutsch<.

 Weil ich weiterhin nach einer Klärung dieses immer undurchsichtigeren Fragenkomplexes suchte, wandte ich mich schriftlich an das Passamt der Stadtverwaltung meines Wohnsitzes, mit der Frage, ob ich nicht eine Bescheinigung haben könne, aus der eindeutig hervorgeht, dass ich Bürger der Bundesrepublik Deutschland bin.

 Sehr freundlich und umfassend erhielt ich eine Antwort. Man schrieb mir, dass das doch in meinem Ausweis stehen würde. Aber es gäbe auch einen sogenannten Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Staatsbürgerschaftsausweis, den ich beantragen könnte. Doch zugleich gab man mir zu verstehen, dass darin zwar nicht >deutsch< als Staatsangehörigkeit stehen würde, sondern dass dort steht, dass ich als Inhaber dieser Urkunde Deutscher bin, was aber letztendlich das Gleiche sei und somit eigentlich nicht meinem Wunsche entspräche.

 Aber hallo, war da jemand in einer Behörde, der mein Anliegen verstanden hatte? Denn dort stand weiterhin tatsächlich, dass es einer generellen Regelung bedarf, im Personalausweis als Staatsangehöriger der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen zu werden. Das aber könne nicht auf kommunaler Ebene geschehen, sondern müsse vom Gesetzgeber her erfolgen. Das also gab mir eine Behörde schriftlich, schwarz auf weiß!

 Sofort griff ich zum Telefon und erkundigte mich, wo die Zuständigkeit dafür liege. Man verwies mich an das Innenministerium des Bundes nach Berlin. Von dort verwies man mich dann an das Innenministerium des Landes meines Wohnsitzes.

 Also rief ich dort zunächst einmal an, um das Wie und Wo vorab zu klären. Bereits am Telefon sagte man mir, dass ich eine solche Bescheinigung nicht brauche, weil schließlich alles klipp und klar in meinem Personalausweis stehen würde. Auf meine Entgegnung, dass dort nur >deutsch< stehet und dass >deutsch< schließlich nur ein Adjektiv sei und nichts besage, wurde die Bedienstete recht ungehalten und meinte, wie doof ich sei, denn schließlich stehe oben auf dem Ausweis deutlich Bundesrepublik Deutschland und damit sei die Staatsangehörigkeit eindeutig geklärt.

 Geklärt? Hatte man mir nicht sogar seitens der Verwaltung meines Wohnortes mitgeteilt, dass eine solche Klärung prinzipiell noch aussteht? – Also schrieb ich das Innenministerium der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Anliegen vor. Ich wartete und wartete, denn selbst nach vier Wochen hatte ich nicht einmal eine Eingangsbestätigung meines Schreibens erhalten, um die ich ausdrücklich gebeten hatte.

 Allmählich kamen mir Zweifel, ob es denn eine Bundesrepublik Deutschland als solche überhaupt gibt, und ob das der Grund sein könnte, weshalb man mir keine Bescheinigung zur Staatsangehörigkeit gibt. Denn schon mit dem Wort Bundesrepublik wird lediglich zum Ausdruck gebracht, dass diese Republik aus einem Verbund einzelner Länder oder deren Teile besteht. Und weil die Länder alle innerhalb von Deutschland liegen, ist es halt die Bundesrepublik Deutschland, mit einer Zentralverwaltung, die man Regierung nennt. Damit ist die Bundesrepublik Deutschland nur eine Art Verwaltungsgemeinschaft und kein eigentlicher Staat, weshalb es eine „Staatzugehörigkeitsbescheinigung“ zur Bundesrepublik Deutschland gar nicht geben kann.

 Dazu lohnt sich ein Blick auf das Ende des Krieges. Dort zeigt sich, weshalb es eines solchen Konstruktes bedurfte, das man Bundesrepublik nennt. Denn was war im Jahre 1945 geschehen? Der Krieg war verloren und das Deutsche Reich hatte kapituliert. Nein, und hier beginnt der erste Fehler, denn kapituliert hatte nicht das Deutsche Reich, sondern die Wehrmacht, und zwar am 07.05 1945 durch Generaloberst Jodl und am 09.05.1945 ein weiteres Mal durch GFM Keitel, nicht hingegen hat der in Trümmern liegende deutsche Staat und dessen Verwaltung oder Vertreter kapituliert.

 Somit wurde der deutsche Staat von den Siegermächten zwar besetzt, nicht aber als solcher aufgelöst oder ausgelöscht. Nicht anders sind wohl auch die Äußerungen von J. W. Stalin im Februar 1945 nach der Konferenz auf Jalta zu sehen. Er sagte sinngemäß … Die Hitler kommen und gehen, aber das deutsche Volk bleibt bestehen ….

 Die Siegermächte teilten Deutschland, oder genauer gesagt das Deutsche Reich, in einzelne Besatzungszonen auf, und diese Teile Deutschlands mussten verwaltet werden. Und so schuf man eine Verwaltungsgemeinschaft und nannte später diesen Verbund der Länder im westlichen Teil Deutschlands Bundesrepublik.

info

 Ich fragte mich weiter bei den Behörden durch und bekam viel dumme Antworten. Schließlich landete ich beim Kuratorium Wiedervereinigung Deutschland in Dresden. Dort nun belehrte man mich, dass meine Vermutungen falsch seien. Die Bundesrepublik Deutschland sei aufgrund der Pariser Verträge ein selbständiger, souveräner Staat.

 Ein selbstständiger souveräner Staat? Ich überlegt weiter. Ja, aber warum brauchte man für die Wiedervereinigung die Zustimmung von allen vier Siegermächten? Da hätte doch für den Beitritt der DDR zur BRD allein die Zustimmung der Sowjetunion gereicht, weil die mit der DDR stark „verbunden“ war und viele militärische Anlagen und Streitkräfte dort unterhielt.

 Doch Moment mal, solche Streitkräfte gab und gibt es ja auch im westlichen Teil Deutschlands, und sogar noch in der jetzigen gesamtdeutschen Bundesrepublik Deutschland. Ach ja, stimmt, dachte ich, wir haben ja gar keinen Friedensvertrag und befinden uns tatsächlich noch immer im Status des Waffenstillstandes. Und eine Verfassung haben wir ja auch nicht, nur eine gemeinsame Verwaltungs-Richtlinie, die man Grundgesetz nennt.

 Die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Denn nach mehrmaligem Anmahnen einer Antwort und einem erneuten Einsenden meines Schriftsatzes, worum man gebeten hatte, weil der erste wohl irgendwie dort verlorengegangen oder nicht mehr auffindbar war, schrieb man mir ……

 „….dass mit der Bezeichnung Staatsangehörigkeit die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem Staat gemeint ist, was im deutschen Recht so üblich sei und laut Grundgesetz die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zur Bundesrepublik Deutschland so als deutsche Staatsangehörigkeit bezeichnet ist.“

 Ich nahm das Grundgesetz zur Hand. Dort fand ich im Zusammenhang mit der Staatsangehörigkeit nichts von Bundesrepublik Deutschland, lediglich, dass Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Das Grundgesetz sagt also nichts bezüglich einer Staatszugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland aus, sondern nur zu Deutschland.

 Deshalb schrieb ich das Ministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland erneut an und trug diesen Sachverhalt vor. Außerdem bat ich darum, mir wenigstens einen Staatsangehörigkeitsausweis auszustellen, wo nicht, wie üblich, >Deutscher< eingetragen ist, sondern >Bürger der Bundesrepublik Deutschland<, und fragte, wo das Problem liege, einen solchen Eintrag zu bekommen.

 Die Antwort des Innenministeriums der Bundesrepublik Deutschland war kurz. Man schrieb: …. „Man könne mir inhaltlich keine anderen Auskünfte geben. In allen Dokumenten der Bundesrepublik Deutschland sei die Staatsangehörigkeit als >deutsch< bezeichnet.“

 Das kann es doch nicht sein, dachte ich, warum wird mir eine Beurkundung, Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein, so vehement verweigert? Gibt es dafür einen Grund, den ich nicht kenne?

 Und so schrieb ich das Ministerium der Justiz der Bundesrepublik Deutschland an und trug mein Begehren auch dort vor, weil ich noch immer davon ausging, dass man sich zumindest dort mit dem Völkerrecht auskennt. Schließlich hat jeder Mensch nach dem Völkerrecht einen Anspruch auf eine amtliche Feststellung seiner Zugehörigkeit zu einem Staat. Und die verweigert man mir offensichtlich mit vielen Tricksereien und unstimmigen Hinweisen.

 Selbst nach mehreren Anfragen hüllt sich das Justizministerium der Bundesrepublik Deutschland in ein großes Schweigen. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung auf meine vielen Nachfragen bekam ich bisher.

 Und so verweigert man mir völkerrechtswidrig – warum auch immer – eine schriftliche Bescheinigung, woraus eindeutig die Zugehörigkeit zu einem Staat hervorgeht, denn was in meinem Ausweis steht, egal ob >deutsch< oder >Deutscher<, besagt nach Völkerrecht gar nichts. Warum also verweigert die Bundesrepublik Deutschland ihren Bürgern eine klare Aussage zu deren Staatszugehörigkeit? Ist die BRD womöglich gar kein Staat wie zuvor erörtert? Und ist nicht gar ein Teil der Bürger laut Grundgesetz sogar reichsdeutsch?  Deutsche-Reich-

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deutsch – was heißt das – Ein Erfahrungsbericht