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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Zigeuner’ Category

„Flüchtlings“ansturm: Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung geschlossen…Illegale LEEREN die Kassen, weigern sich aggressiv gegen rechtmäßige Ausweisung…

Posted by deutschelobby - 05/09/2014


Übrigens: es gibt keinen Antifanten oder GRÜNEN/LINKEN, der auch nur einen Neger oder sonstigen „Sozial-Plünderer“ auf den Rücken unserer Kinder und Rentner….u.v.a…..in seine Privatsphäre läßt…..große Schnauze, aber nur auf Kosten der anderen….echte Ratten haben wohl noch nie gefährlichere Krankheiten übertragen…

Der unkontrollierte Zustrom von Kriegs- und Armuts“flüchtlingen“ nicht nur aus den Krisengebieten geht unvermindert weiter. Der kopf- und konzeptionslose Umgang der Politik mit dieser Thematik stellt die Verantwortlichen mehr und mehr vor nahezu unlösbare Probleme. Die deutschen Großstädte Berlin und München haben ihre Erstaufnahmeeinrichtungen für „Asylbewerber“ vorübergehend geschlossen. Im linksgrün regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde wegen akuter Geldnot eine Haushaltsperre verhängt – und das sind noch nicht die brisantesten Informationen.

Der/die Neger, alle wohl genährt und gekleidet, moderne Mobiltelefone…allesamt unrechtmäßig, auch keine Wirtschafts“flüchtlinge“, sondern schlichtweg nur „Sozial-Plünderer“ auf bequeme Art…wenn das Land kaputt ist…na und? dann gehen wir eben wieder nach Hause…mit dem Geld…

 

Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung für „Asylbewerber“ des Bundeslandes Berlin konnte dem akuten „Flüchtling“sansturm nicht mehr gerecht werden und wurde kurzerhand geschlossen. In den ersten beiden Septembertagen trafen dort mehr als 1.000 Neuankömmlinge ein. Man hofft dort jetzt darauf, dass die „Flüchtlinge“ auf andere Bundesländer ausweichen. Dieser Zustand soll bis mindestens Anfang nächster Woche andauern.

Die Münchner Bayern-Kaserne ist seit einer Woche wegen Masern geschlossen und bleibt wohl noch etwas länger dicht. In der für 1.200 „Flüchtlinge“ ausgestatteten Aufnahmeeinrichtung befinden sich derzeit rund 1.700 Menschen.

Weiterreichen kann man wegen der Krankheit von dort aktuell niemanden. Alle Neuankömmlinge an Asylbewerbern sollen jetzt bis auf Weiteres ins mittelfränkische Zirndorf umgeleitet werden.

Die grüne Finanzstadträtin Jana Borkamp, zuständig für den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, musste als Erste die Notbremse ziehen und eine Haushaltssperre verhängen.

Hintergrund ist der seit mehr als eineinhalb Jahre andauernde, konzeptionslose Umgang mit zumeist aus Afrika stammenden Asylbewerbern in der besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule. Statt der geplanten 56.000 Euro, muss der von den Grünen regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben. Der rund fünf Millionen Euro teure Polizeieinsatz für diese Odyssee muss übrigens nicht vom verantwortlichen Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getragen werden – dafür sind jetzt alle Steuerzahler Berlins zuständig.

Wesentlichere Brisanz birgt die Nachricht, dass Berlin jetzt Dutzenden Asylbewerbern Ablehnungsbescheide in die Hand drücken möchte bzw. muss. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso), zuständig für die Asylanträge unter anderem der Oranienplatz-Flüchtlinge, möchte jetzt ernst machen.

Damit müssten die Flüchtlinge ihre Unterkünfte verlassen – was weder den linksgrünen Verantwortungsträgern behagt, noch den Flüchtlingen gefallen wird. Die Polizei ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt. Weitere, kostenträchtige Eskalationen sind entsprechend vorprogrammiert.

Unterdessen öffnet sich für die Toleranzpolitiker gerade noch eine neue Baustelle: der wachsende Antiziganismus. So hat eine aktuelle Studie festgestellt, dass den Deutschen die Zigeuner immer noch nicht so richtig ans Herz gewachsen sind. Jeder Fünfte würde die Zigeuner gerne abschieben und sogar ein Drittel lehnt die historische Verantwortung (es gibt keine, eine reine Beschuldigung der Alliierten in Zusammenarbeit mit den Zigeuner-Verbänden) für die Minderheit ab, und möchte diese noch nicht einmal als Nachbarn haben. Damit sind die Zigeuner zur unbeliebtesten Minderheit der Deutschen avanciert – — gefährlicher sind jedoch allemal Moslems und in Front die türkischen Vertreter unter ihnen….oder?

—————-

frei nach

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/fluechtlingsansturm-aufnahmeeinrichtungen-wegen-ueberfuellung-geschlossen.html

Posted in aggressive Asylantenlobby, Allzweckwaffe Asylbewerber, Asylanten, Lampedusa-Flüchtling, unkontrolliert, Zigeuner, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 2 Comments »

Schwäbisch Gmünd: Asylantenterror ohne Ende

Posted by deutschelobby - 13/05/2014


schwäbisch-gmünd

 

Neger werden auf das Höchste gewalttätig…..je mehr von ihnen in das Land kommen um so höher die Verbrecherrate und die Gefahren für die ethnische Bevölkerung. Die Politiker sind völlig uneinsichtig und reden wie immer die Vorkommnisse klein und bagatellisieren sie. Die größte Frechheit ist, dass in diesen Fällen in Schwäbisch-Gmünd die beiden CDU-Fratzen versuchen den Bewohnern die Schuld in die Schuhe zu schieben. „Seid geduldig…so lange noch keiner tot ist, was soll das Geschrei….sind doch ach so gefährdete Schwarze aus Afrika……“

Unsere Recherchen ergaben, dass kein einziger der dort wohenend Schein-Asie-Verbrecher in ihren Ländern Not gelitten hat. Jeder ist wohl genährt, gesund, fit wie ein Turnschuh und wurde nicht verfolgt. Die Angaben kamen von der zuständigen Flüchtlingsbehörde, bei der wir zwei „Aufgeklärte“ haben, die uns auf dem Laufenden halten……

Angeblich sind die im Asylantenheim auf dem Hardt in Schwäbisch Gmünd untergebrachten Personen ja nach Deutschland geflohen, um der Gewalt in ihrer Heimat zu entkommen. Allerdings dürfte die ihnen nun im Alltag fehlen, denn seit ihrer Ankunft zeigen einige sich als Aggressoren und Gewalttäter wenn Forderungen, und derer gibt es viele, nicht umgehend erfüllt werden.

Am Freitag kam es erneut zu gewalttätigen Übergriffen der Bewohner auf Angestellte der Unterkunft und die herbeigerufenen Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Um das illegale Abladen von Unrat von außerhalb des Wohnheimes zu unterbinden wurde schon im März dieses Jahres im Müllraum eine Kamera installiert. Diese war bereits vor einigen Wochen Grund zum Aufstand gewesen ( Seither gab es unzählige Diskussionsrunden und Beschwichtigungstreffen mit Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold, beide von der CDU, die offenbar immer noch nicht willens sind ein für alle Mal klarzustellen, dass weder Stadt noch Land sich bedrohen oder erpressen lassen würden.

Nun zeigen sich die zwei „politisch korrekten Gruppentherapeuten“ entsetzt, über die jüngsten Vorfälle, die sich gegen Ende auf die Straßen der Innenstadt verlagerten und dort für ein Verkehrschaos und Tumult sorgten. Es mussten zusätzliche Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei in Göppingen zur Verstärkung angefordert werden.

Die Beamten wurden von einer aggressiven Gruppe von etwa 20 Personen attackiert, bespuckt, beschimpft, getreten und via Megaphon sogar als „Mörder“ bezeichnet, berichtet die Remszeitung. In unglaublicher Dreistigkeit wurde auch der Vergleich von Deutschland mit Guantanamo gezogen.

schwäbisch gmünd2

Im Polizeibericht heißt es:

In der Sammelunterkunft für Flüchtlinge besetzten am Freitag um die Mittagszeit mehrere Bewohner einen Raum, von dem aus die Kamera installiert ist, die seit mindestens 3. März d.J. Diskussionen und Aktionen der Flüchtlinge auslöste. Als der Hausmeister die Personen zum Verlassen der Räume aufforderte, wurde er wohl massiv bedroht. Das Landratsamt als Hausrechtsinhaber bat die Polizei um Hilfe bei der Räumung der Zimmer. Unter Leitung des Gmünder Revierleiters forderte nun die Polizei die Personen im fraglichen Zimmertrakt auf, die Räume zu verlassen. Als dem nicht nachgekommen wurde, betrat die Polizei die Räume, um die Personen aus dem Bereich, in dem sie sich unberechtigt aufhielten, herauszuholen.

Zwei Flüchtlinge, die sich aktiv einem Verlassen der Räume widersetzten, wurden durch die Polizei mit unmittelbarem Zwang aus dem Zimmer geholt. Da einer der beiden der Polizei namentlich bekannt war, wurde er an Ort und Stelle auf freien Fuß gesetzt, der andere sollte zur Personalienfeststellung in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die einschreitende Polizei und wird deshalb auch zusätzlich zur Anzeige gebracht. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Gegen zwei Polizeibeamte wurde eine Holzbank geworfen, eine weitere Person kam einem Platzverweis nicht nach. Diese Personen wurden zur Personalienfeststellung vorläufig festgenommen. Im Zuge des Abtransportes des Mannes kam es zu Solidarisierungseffekten weiterer Asylbewerber in den Fluren der Unterkunft.

Die aggressiven Zigeuner und Neger wollten daraufhin den Abtransport ihrer Freunde verhindern, indem sie die Ausfahrt blockierten. Als das misslang setzten sie sich frech als Demonstrationszug in Bewegen und starteten einen Protestmarsch auf die Innenstadt, skandierten und drohten dabei stets in Richtung der Ordnungsmacht.

Der Leiter der Versammlungsbehörde ist offenbar nicht so diskussionsfreudig, wie der Oberbürgermeister und sprach umgehend ein Versammlungsverbot aus. Daraufhin versuchte die Polizei die blockierten Straßenzüge zügig frei zu machen. Als Reaktion darauf besetzten die vorläufig Festgenommen das Polizeirevier. Einige der Asylanten wurden wegen Bissverletzungen der Polizeihunde ärztlich versorgt. Die Kosten für den Polizeieinsatz und die Wundversorgung gehen natürlich, wie all die vielen davor auch schon, zu Lasten der Steuerzahler.

Die Remszeitung schreibt auch:

Alle Verantwortliche von Stadtverwaltung, Landratsamt und Polizei bitten die schimpfende und fluchende Bevölkerung um Besonnenheit……..

Da fragt man sich doch wirklich, ob es sich hier um ernstzunehmende Behörden und deren politisch Verantwortliche handelt oder ob das der Vorraum einer Waldorfschule ist. Wenn Landrat Klaus Pavel und Oberbürgermeister Richard Arnold sich von ihrem „Entsetzen“ über diesen in Schwäbisch Gmünd doch augenscheinlich schon zum Alltag gehörenden Terror erholt haben, werden sie bestimmt wieder zur Gesprächsrunde bei Kuchen und Kaffee einladen.

Im Sinne der Bevölkerung, der sich Pavel und Arnold offenbar weniger verpflichtet fühlen, als den gewalttätigen Erpressern aus Afrika und anderer Länder, wäre ein Strategiewechsel allmählich dringend anzuraten.

—————————————

http://remszeitung.de/2014/4/11/tumult-in-der-asylbewerberunterkunft-festnahmen-verletzte-und-verkehrschaos/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110969/2711948/pol-aa-schwaebisch-gmuend-fluechtlinge-besetzen-raum-in-der-unterkunft-und-machen-einen?search=aalen

 

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Immigranten bedrohen den sozialen Frieden

Posted by deutschelobby - 09/02/2014


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Deutschland: 

Man reibt sich verwundert die Augen: Bund, Länder und Kommunen verbreiten neuerdings Parolen, die vor Kurzem noch als rechtsradikal galten.

Erinnern Sie sich noch an jene Zuwanderungsdebatte, die Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zu bestimmten Immigrantengruppen angestoßen hatte? Beinahe alle Medien und Politiker stempelten den Ex-Bundesbanker damals zum Rechtsradikalen. Sarrazin forderte beispielsweise die Begrenzung des Zuzuges von Armutszuwanderern, fett und gut betucht, die unsere Sozialsysteme belasten. Dafür wurde er massiv kritisiert und attackiert. Dann geschaft jedoch ein Wunder: 2013 ging der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) noch viel weiter als Sarrazin:

Der Mann forderte beispielsweise ein Einreiseverbot für Roma aus Bulgarien und Rumänien. Sobald
sie in Deutschland Sozialhilfe beantragen, sollen sie seiner Auffassung nach in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden und nicht wieder einreisen dürfen. Friedrich sprach von einem »Flächenbrand«, den etwa Zigeuner in den Kassen deutscher Kommunen entfachen, und nennt das Verhalten von Zigeuner einen »Sprengsatz«.

Ist der deutsche Innenminister plötzlich zum Rechtsradikalen mutiert? Nein, auch er sieht jetzt, dass Sarrazin recht hatte. Schließlich sind seit der durch den Ex-Bundesbanker entfachten Debatte rund eine halbe Million Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, aus Bugarien und Rumänien nach Deutschland gekommen – vor allem Zigeuner.

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 Im Jahr 2013 haben 52 000 Zigeuner in Deutschland ein Gewerbe angemeldet. Allerdings nur zum Schein – denn sobald sie das Gewerbe angemeldet haben, können sie für sich und für ihre Familien Sozialhilfe beantragen. Und zwar auch für Kinder, die noch nie in Deutschland gewesen sind. Seitdem 1. Januar 2014 an gilt für Rumänen und Bulgaren die Arbeitnehmerfreizügigkeit.

Sie müssen jetzt kein Gewerbe mehr zum Schein anmelden, um hier Sozialhilfe zu erhalten. Sie dürfen diese nun direkt beantragen. 1,5 Millionen Zigeuner, so die offiziellen Zahlen der Bundesregierung, wollen zu ihren schon in Deutschland und Österreich lebenden Verwandten übersiedeln. Als Thilo Sarrazin auf diese absehbare Entwicklung aufmerksam machte, da antwortete man ihm, jeder einzelne Immigrant werde eine Bereicherung für uns sein. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

Jetzt haben auch die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden erkannt, dass Sarrazins Anmerkungen korrekt waren. Die kommunalen Haushalte, die ohnehin unterleeren Kassen leiden, stehen mit dem Rücken zur Wand. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) sagte etwa zum Zustrom von Zigeuner:

»Allein meine Stadt wird das 15 Millionen Euro im Jahr kosten.« Und zwar zusätzlich zu den Millionen, die die Stadt zwar nicht hat, aber schon jetzt Monat für Monat an immer mehr „Armutsflüchtlinge“ (sind alle fett und gut im Schuss) auszahlen muss. Das  Bundesinnenministerium warnt jetzt intern sogar wörtlich vor einer Gefahr für den »sozialen Frieden« in den deutschen Ballungsgebieten durch fette gut betuchte Armutsflüchtlinge.

Betroffen seien vor allem die Großstädte Duisburg, Dortmund, Berlin, Hannover, München, Mannheim, Offenbach und Frankfurt. Erwartet werde die »extreme Belegung von baufälligen, unbewohnbaren Liegenschaften mit illegalen Matratzenlagern«, die »Vermüllung von Liegenschaften (verdreckte Innenhöfe, überfüllte Mülltonnen)«, »verstärkte Beschwerden über lautstarke Menschenansammlungen zu frühen Morgenstunden« und »große Schwierigkeiten an Schulen mit schulpflichtigen Kindern aus Bulgarien und Rumänien, die kein Wort Deutsch sprechen«.

All das hatte Thilo Sarrazin ja schon 2010 prognostiziert. Zur Erinnerung: Damals nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Äußerungen Sarrazins zu Ausländern in Deutschland »äußerst verletzend und diffamierend«.
Die Kommunen sind überfordert

Doch dann verbreitete Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die gleichen Aussagen – und niemand empörte sich. Nur Thilo Sarrazin, der frühe Überbringer der Botschaft, wird munter weiter öffentlich gescholten. Die SPD wollte Sarrazin im Jahr 2010 sogar aus der Partei werfen. Heute brüllt sie dessen Parolen nach. Wie etwa NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Der sagt jetzt, die steigende Armutszuwanderung,  fett und gut betucht, überfordere die Kommunen in NRW.

Auch Schneider sieht – wie der Bundesinnenminister – jetzt den sozialen Frieden durch Migranten gefährdet, und warnt davor, »den Mantel des Schweigens« über die Probleme zu legen: »Die Zeit des Philosophierens und des Beschreibens von Problemen ist vorbei«, so Schneider. Beim SPD-Chef Sigmar Gabriel ist das Problembewusstsein offenbar ebenso angekommen. Wer hätte je gedacht, dass dieser im Zusammenhang mit Zigeuner von »Verwahrlosung« spricht.

Weil Roma im Ruhrgebiet auf engstem Raum mit vielen Familienangehörigen Zusammenleben, sagte Gabriel: »Wenn Sie einen verwahrlosten Stadtteil haben, dann haben Sie auch verwahrloste Köpfe und verwahrloste Seelen bei den Menschen.« Am lautesten protestieren im Ruhrgebiet übrigens derzeit türkische Immigranten gegen den Zuzug von noch mehr Zigeuner aus Rumänien und Bulgarien.

Im sozialen Brennpunkt Duisburg-Hochfeld, wo etwa 7000 Zigeuner leben, schimpfen die Türken über die neu hinzugekommenen Immigranten und behaupten, dass diese zur Verwahrlosung ihres Stadtteils beitragen würden…

Ein verhängnisvoller Teufelskreis

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail hat das alles aufmerksam beobachtet. Sie berichtete nun unter der Überschrift »Rumänische Zigeunergettos« (»Romanian gypsy ghettos«) über die sich zuspitzende Lage in deutschen Ballungsgebieten.

Anders als in Deutschland werden in der Schweiz, die ebenfalls von der dargestellten Entwicklung betroffen ist, die Bürger über die Hintergründe des neuen Massenansturms von Eindringlingen informiert. Dort gibt es 300 Franken (242 Euro) Rückkehrgeld für Zigeuner wenn diese nach ihrer Ankunft binnen 48 Stunden in ihre Heimat zurückreisen. Eine Busfahrt vom Balkan nach Zürich kostet pro Person 55 Franken (44 Euro), das Kombiangebot von Hin- und Rückfahrt 100 Franken (80 Euro).

Viele Zigeuner pendeln vier Mal im Monat zwischen der Schweiz und Rumänien oder Bulgarien und verdienen so vierwöchentlich steuerfrei 880 Euro, ja, sie bessern sich diesen in ihrer Heimat als fürstlich geltenden »Lohn« mitunter noch durch kriminelle Gelegenheitsdelikte auf.

Solche organisierten Billig-Busreisen für Armutsflüchtlinge, fett und gut betucht, gibt es auch für Tschetschenen, von denen 40000 nach Deutschland gelockt werden. Man ködert sie mit der unzutreffenden Aussage, in Deutschland schenke ihnen die Bundesregierung ein Stück Land, wenn sie sich als Fachkräfte registrieren ließen. Dafür bezahlen sie dann die Busfahrt nach Deutschland. Danach beginnt ein Teufelskreis:

Sie haben für die Busfahrt Schulden gemacht, bekommen kein Land in Deutschland und wissen nicht, wovon sie die Rückfahrt und ihren Lebensunterhalt finanzieren sollen.

Und bei den Deutschen, die davon erfahren und notgedrungenermaßen für diese Immigranten aufkommen müssen, steigt die Wut…..hoffentlich knallt es bald…wenn die Wut endlich die Angst und Bequemlichkeit ausschaltet…

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Roma aus Serbien stellen massenhaft Asylanträge in Deutschland

Posted by deutschelobby - 14/01/2014


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Zigeuner aus Serbien missbrauchen das deutsche Asylrecht.

Nach der Welle von Roma, die als offzielle EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien in den Sozialstaat Deutschland einwandern, kommen nun auch immer mehr Zigeuner aus Serbien. Diese nutzen allerdings nicht den „privilegierten“ Status als EU-Bürger, um Arbeitsmarkt und Sozialsystem zu überfluten, sondern bedienen sich des deutschen Asylrechts. 2013 stiegen die Asylanträge aus Serbien in Deutschland um 40 Prozent, fast alle Asylwerber sind Roma. Insgesamt sind die Asylanträge sogar um 70 Prozent gestiegen, inklusive Folgeanträgen suchten 127.023 Fremde um den Asylstatus an. Ein ähnlich hoher Wert war zuletzt 1999 zu verzeichnen.

Der amtierende serbische Ministerpräsident Ivica Dacic macht für die Auswanderungswelle nach Deutschland vor allem die soziale Hängematte verantwortlich. Laut Dacic würde die offiziellen Asylanten nur das Geld, das sie über Sozialleistungen erhalten, anlocken.

Bürger aus Westbalkan sollen kein Asyl mehr erhalten

Die rot-schwarze Bundesregierung in Berlin möchte zukünftig Bürgern aus den gesamten Westbalkanstaaten den Asylstatus verwehren. Neben Serbien sollen auch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsländer eingestuft werden. Flüchtlinge aus diesen Staaten hätten zukünftig dann keinen Anspruch mehr auf Asyl.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014670-Roma-aus-Serbien-stellen-massenhaft-Asylantr-ge-Deutschland

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Österreich/BRiD: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich …Faktor > 5 Millionen

Posted by deutschelobby - 07/01/2014


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Flüchtlinge

 Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen (s.u.)

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Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro jährlich

Das Beispiel Österreich zeigt uns, warum Menschen übers Meer ihr Leben riskieren um in das Sozialparadies Europa zu gelangen hat seinen Grund, wobei man Europa teilen muß in Ost und West. Denn nach Polen und andere Ostblockländer wandern sie nicht zu, weil dort gibt es keine Möglichkeit die Sozialsystheme legal auszurauben, wie  in den westlichen EU-Ländern. Deutschland gibt nach Beispiel Österreich noch mehr Geld pro-Asylant aus, sonst müssten sie ja Alle nach Österreich kommen.

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Bei Kostenabschätzung nicht eingerechnet: „Begleiterscheinungen“ der Einwanderung wie ansteigende Kriminalität – selbst die regierungsnahen „Niederösterreichischen Nachrichten“ (NÖN) können es nicht mehr verschweigen

Kostenabschätzung

Die „Kronen Zeitung“ vom 30. Oktober 2013 brachte auf Seite 14 einen Beitrag „Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24.455 Euro“, in dem versucht wurde, die Kosten eines „Asylanten“ abzuschätzen. Manches blieb unangesetzt, der Aufwand für die schiere Unzahl an Einwanderungsschwindlern ist auch so enorm

  • Ersteinvernahme
    • Beamter, Zeitaufwand, 5 Stunden: 86 Euro
    • Dolmetscher: 120 Euro
    • Anteilige Betriebs- und Materialkosten: 110 Euro
  • ErstuntersuchungErsteinvernahme durch das Bundesasylamt
    • Arzt in der Erstanlaufstelle: 80 Euro
    • Arzthelfer: 80 Euro
    • Betriebskosten/Material: 110 Euro
  • Zuweisung in ein jeweiliges Bundesland
  • Beschwerde beim Asylgerichtshof
  • Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof
  • Grundversorgungskosten für ein Jahr:
    • Unterbringung und Verpflegung: 6.205 Euro
    • Taschengeld: 480 Euro
    • Krankenversicherungsbeiträge: 949 Euro
    • Krankenhauskosten
    • Freizeitaktivitätenzuschuß: 120 Euro
    • Bekleidungshilfe, Dolmetscherkosten und aliquote Personalkosten: 2.500 Euro (Weiterlesen auf Kreuznet.info)

    Quelle:

    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/11/18/eurabiagutmenschendiktatur/

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rund 25.000 Euro, immerhin ~ 50.000 DM, kostet ein Asyl-Tourist jährlich.

rund 13.200 Euro jährlich erhält im Durchschnitt ein Rentner

So manch ein Arbeitnehmer verdient im Jahr auch nicht mehr netto…….

25.000…bei rund 5 Millionen Zuwanderern zusammen in 2012 bis 2014, sprich Asyl-Touristen und „Sozial-Beglückte“ aus Rumänien/Bulgarien und anderswo…..

25.000 multipliziert mit 5 Millionen…..= 125.000.000.000 = 125 Milliarden Euro….jährlich…..

Nun sind wir großzügig und rechnen mal optimistisch…wir gehen „nur“ von 2 Millionen Zuströmlinge aus und rechnen 25 % ab, die eine Vollzeit-Arbeit finden…..

Bleiben 1,5 Millionen = 37.500.000.000 = 37,5 Milliarden Euro jährlich

Nun kann jeder sein eigenes Modell errechnen. Der eine vielleicht noch optimistischer, der andere eher pessimistischer…..

Doch selbst wenn wir „Nur“ von der Zahl 500.000 ausgehen würden, und weniger geht nun wirklich nicht…

bleiben = 12.500.000.000 = 12,5 Milliarden jährlich…..

Fazit:

Kosten der aus deutscher/österreichischer Sicht absolut nicht benötigten Einwanderer liegen jährlich bei 12,5 Milliarden bis ~ 40 Milliarden…….

trotz aller Dementis aus politischen Kreisen:

Deutschland /Österreich brauchen keine fremdländischen Einwanderer. Das was die können, erledigen wir nebenbei. Mehr als einfache Tätigkeiten ist bei den meisten nicht drin, viele können nicht einmal lesen und schreiben, weder englisch noch deutsch sprechen……

Jeder kann sich ja selbst ein Bild machen…besucht einfach die Gebiete, in denen viele Zigeuner und Neger einquartiert sind….die Zeitungen sind voll davon, wir und viele andere berichten nahezu täglich darüber.

Ja, vor Ort sich ein Bild machen ist am eindrucksvollsten…selber sehen wie erbärmlich die Politiker lügen.

Was Deutschland und Österreich brauchen, wenn überhaupt, sind hochqualifizierte Fachkräfte im wissenschaftlichen und technischen Bereich.

Fix und fertig ausgebildete, studierte Personen, die selbstverständlich perfekt englisch und deutsch sprechen….

Das sind die von der Politik erlogenen Fachkräfte, die wir eventuell brauchen könnten.

Doch aus Afrika und aus dem Osten sind weniger als 1 Prozent (nachgewiesen) unter den „Zuströmlingen“, die auch nur halbwegs diese Kriterien erfüllen könnten.

Wir müssen immer daran denken, wenn die Politiker wieder ihr Sprüchlein aufsagen:

jeder hochqualifizierte Arbeitnehmer kommt nicht als „Asyl-Tourist“ angereist oder als Immigrant aus dem Osten…..

Hochqualifizierte melden sich vorab bereits auf Stellenangebote und schließen direkt mit dem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag.

Daran könnt ihr die Lügner erkennen, von Merkel an querbeet durch die Verbrecherbande. Diese Polit-Gauner erfüllen nur den Befehl der „EU“, die weisse Rasse massiv auszudünnen.

Keinen anderen Zweck hat diese millionenfache Überfremdung zu bedeuten.

Sie denken in Jahrzehnten….ab ~ 2030 wäre es dann soweit: Zigeunerblut und Negergene…….

keine neue Rasse, sondern eine reine Mischpoke, ohne Wurzeln, ohne Halt und ohne Gefühl dazu-zugehören, denn es gibt keine Völker mehr, zu denen sie gehören könnten.

Sie sind dann nur noch ein winziger Fisch im Ozean…ohne Zuhause und ohne Schutz…stets auf der Flucht…bis er gefressen wird…. 

Fischschwarm

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Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen

Posted by deutschelobby - 07/01/2014


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Duisburg wird von 50.000 Zigeunern bevölkert.Zigeuner-in-Berlin Die Kosten explodieren.

Die Stadt Duisburg kommt die ungezügelte Einwanderung von Roma-Clans teuer zu stehen. Für das Jahr 2014 prognostiziert die Stadtverwaltung allein Zusatzkosten für die „Integration“ der aus Rumänien und Bulgarien zuwandernden Zigeuner von zumindest 12 Millionen Euro. Mittlerweile bevölkern rund 50.000 Roma die Ruhr-Stadt. Ganze Stadtteile wie Duisburg-Rheinhausen sind fest in der Hand der Zigeuner. Deutsche, aber auch seit vielen Jahren dort lebende Gastarbeiter aus der Türkei oder Ex-Jugoslawien fühlen sich bereits als Fremde. Sachbeschädigungen und Kriminalität in allen Spielarten haben sich seit dem Zuzug der Roma sprunghaft verbreitet.

In Rumänien und Bulgarien, wo die meistern der zugewanderten Zigeuner herstammen, werden Städte wie Duisburg oder Dortmund als anzusteuernde Kommunen für die Einwanderung nach Deutschland angepriesen. Das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen gilt überhaupt als Schlaraffenland für Zigeuner-Zuwanderer.zigeuner

Ost-Arbeitsmarktöffnung bringt neuen Zuzug von hunderttausenden Hochqualifizierter und Studierter Wissenschaftler und Ingenieure…laut BRiD-Propaganda kommen nur Hochbegabte….Zigeuner….ein Widerspruch in sich?

Bereits bisher war der Zuzug von Roma-Familien aus Bulgarien und Rumänien ins Ruhrgebiet sehr stark. Seit dem 1. Jänner 2014, an dem die Übergangsfristen für den Arbeitsmarkt für diese beiden EU-Oststaaten gefallen sind, wird ein neuer Schwung an Zigeunern erwartet. Vor allem die überaus großzügigen Sozialleistungen locken die Südosteuropäer nach Deutschland. Experten prognostizieren einen weiteren Zuzug von 380.000 bis 600.000 Personen aus diesen Regionen. Ein großer Teil von ihnen wird sich in Richtung Ruhrgebiet aufmachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014634-Duisburg-muss-f-r-Roma-tief-die-Tasche-greifen

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durch die Weigerung Hollands und Englands, Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien die Einreise zu verweigern, werden weitere hundetausende zu Lasten des Deutschen Volkes in die BRiD strömen…Wilders und Farage mag es recht sein…

Posted by deutschelobby - 04/01/2014


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Arbeitserlaubnis vorenthalten
Den Haag und Rotterdam verweigern sich Rumänen und Bulgaren

Wie ein Akt der Verzweiflung mutet an, was die Städte Den Haag und Rotterdam mit Blick auf den 1. Januar geplant haben. Da seit Beginn des Jahres für die Bürger Rumäniens und Bulgariens in der gesamten EU die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, legen es die beiden niederländischen Großstädte auf eine offene Konfrontation mit der EU an.

Mit einem simplen Verwaltungstrick wollen sie verhindern, dass es zu einem Ansturm auf den niederländischen Arbeitsmarkt kommt. Bürger der beiden südosteuropäischen Staaten sollen von den Verwaltungen Den Haags und Rotterdams keine Bürgerservice-Nummer ausgehändigt bekommen. Wer diese Nummer nicht vorweisen kann, darf legal in den Niederlanden keine Arbeit annehmen. Der Plan läuft de facto auf einen Bruch von EU-Recht hinaus. Drohungen und massiver Druck aus Brüssel dürften die Folge sein. Offen ist obendrein, ob der von den Kommunen befürchtete Massenzustrom überhaupt noch aufzuhalten ist. „Sie werden kommen, und sie werden massenhaft kommen“, so die Befürchtung eines Rotterdamer Stadtrats.

Auch London plant
EU-Rechts-Verstoß

Doch die Niederländer sind nicht allein. Auch in London wurden inzwischen Pläne angekündigt, die auf eine Kraftprobe mit Brüssel hinauslaufen. Arbeitslose EU-Ausländer sollen in Zukunft erst nach einer dreimonatigen Frist und nur für die Dauer von sechs Monaten Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, so Premier David Cameron. Für EU-Ausländer wird zudem das Wohngeld gestrichen.

Die Pläne werden nicht ohne Folgen für andere Länder bleiben. Zu befürchten ist, dass die auswanderungswilligen Rumänen und Bulgaren, unter ihnen überwiegend Zigeuner, noch stärker als bisher nach Österreich und Deutschland drängen werden

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 01-2014

 

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Rumänen und Bulgaren können in Österreich bald Arbeitslosengeld beziehen..ohne je einen Cent oder Schilling eingezahlt zu haben…

Posted by deutschelobby - 01/01/2014


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Geldübergabe Zigeuner

 

Für Bulgaren und Rumänen öffnet sich mit 1. Jänner nicht nur der
Arbeitsmarkt, sondern auch der Zugang zum Sozialsystem.Zuwanderung

Die siebenjährige Übergangsfrist geht zu Ende. Ab 1. Jänner 2014 haben auch die rumänischen und bulgarischen EU-Bürger freien Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Vorbehalte gibt es genug – die FPÖ hat im Dezember einen Antrag im Parlament eingebracht und einen Stopp der Ostöffnung gefordert. Nicht nur die Arbeitsplätze der Österreicher sind in Gefahr, sondern auch das Sozialsystem: So kann sich beispielsweise ein Rumäne, der in seinem Land mehrere Jahre als Bauarbeiter tätig war, diese Vordienstzeiten schon nach kurzer Beschäftigungsdauer in Österreich anrechnen lassen und im Fall eines Jobverlusts auch Arbeitslosengeld beantragen.

Wie die Tageszeitung Die Presse schreibt, ist die Zahl der zugewanderten Rumänen und Bulgaren schon seit deren EU-Beitritt im Jahr 2007 relativ stark angestiegen. So hielten sich Anfang 2012 etwa doppelt so viele Migranten aus diesen beiden Ländern in Österreich auf als noch fünf Jahre zuvor, nämlich 61.412 Personen. Nach Schätzungen einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS) wird diese Zahl bis Ende 2015 noch einmal um 72 Prozent steigen und dann 106.220 Personen betragen. „Die Nettomigration wird vor allem im ersten Jahr der Liberalisierung anschwellen“, glauben die Autoren. 2014 werden es laut Erwartungen des IHS 1380 bulgarische und 4367 rumänische Bürger sein, die allein wegen der Arbeitsmarktöffnung nach Österreich kommen – zusätzlich zu jenen 5000 Personen, die ohnehin eingewandert wären.

Arbeitsmarkt mehr als angespannt

Ängste der Österreicher vor einem Jobverlust, weil noch mehr Billigarbeitskräfte ins Land strömen, seien laut Experten aber unbegründet. Auch die Gefahr einer Ausbeutung des Sozialsystems durch die in London und Berlin gefürchtete Armutsmigration schätzen Innenministerium und Arbeitsmarktservice (AMS) als gering bis nicht existent ein. Eine Fehleinschätzung? Tatsächlich ist die Lage am heimischen Arbeitsmarkt mehr als angespannt. Ende November 2013 hatten insgesamt 381.582 Personen keinen Arbeitsplatz und AMS-Chef Johannes Kopf prognostiziert für Anfang 2014 sogar 450.000 Arbeitslose, wenn etwa durch Witterungseinflüsse die Situation für das Bau- und Baunebengewerbe noch einmal schlechter wird. Gleichzeitig sind rund 96.000 Ausländer ohne Job in Österreich. Und das könnte die Politik auf eine krasse Idee bringen, nämlich, dass die Unternehmer bei einer Jobausschreibung Ausländer gegenüber heimischen Bewerbern mit gleicher Qualifikation bevorzugen müssen. Im ORF ist das bereits Realität. Hier werden Migranten gegenüber österreichischen Jungjournalisten vorgezogen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014614-Rum-nen-und-Bulgaren-k-nnen-sterreich-bald-Arbeitslosengeld-beziehen

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GROSS-INVASION VON SINTI UND ROMA AUS RUMÄNIEN UND BULGARIEN AB DEM 1. JANUAR 2014

Posted by deutschelobby - 29/12/2013


(VIELE SIND BEREITS JETZT SCHON DA?)
Nur noch vier Mal schlafen? – Alles langfristig geplant und gesteuert?)

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Die total verschuldeten Kommunen können uns jetzt schon leid tun, diese zusätzlichen Milliarden-Lasten Schultern zu müssen?

 

Die Immobilien-Preise und Mieten werden vorsätzlich und planmäßig auf unendliche Höhen getrieben, bis die Immobilien-Blase vorsätzlich und planmäßig – genau wie in den USA vor über fünf Jahren – zum Platzen gebracht wird?

Was noch? Spitz pass auf!

 

Zigeuner-Zinken11Zigeuner-Zinken2Zigeuner-Zinken3.

http://terraherz.at/2013/12/28/gross-invasion-von-sinti-und-roma-aus-rumaenien-und-bulgarien-ab-dem-1-januar-2014/

https://deutschelobby.com/2013/10/30/die-zigeuner-kommen-wohnghetto-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2013/10/22/zigeuner-beim-einkaufen/

https://deutschelobby.com/2013/03/24/berlin-zigeuner-status-bericht-unterschlagt-kriminalitat/

https://deutschelobby.com/2013/09/21/groser-rutsch-weiter-zum-sozialen-zusammenbruch-zigeuner-konnen-sozialhilfe-bekommen/

Deutsche sind in ihrem eigenen Vaterland recht – und schutzlos, aber am Schluß werden Zigeuner auch die Schlösser und Burgen des Adels in Deutschland überrennen und übernehmen, weil auch sie dagegen nichts unternommen haben!
Damit sind dem Plan und dem Verfall unserer HEIMAT keine Grenzen gesetzt!
STAATENLOS UND HEIMATLOS UND ALLE SCHAUEN NUR ZU!!!!

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eine alte Frau im Essener Dom brutal ausgeraubt…wieder wird verschwiegen, dass die Täter ausländische Kriminelle sind…

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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Das Bild stammt vom Dom in Münster. Und die kriminellen Journalisten verurteilen die Verantwortlichen der Domkirche, dass sie solches Treiben unterbunden hatten.

Die Täter raubten eine alte Frau im Essener Dom aus. Und uns wird wieder einmal politisch korrekt verschwiegen, dass die Täter ausländische Kriminelle sind:

 

Tatort Gotteshaus: Unbekannte Täter raubten einen Senior im Innenraum des Essener Doms aus, bettelnde Frauen bedrängen und verängstigen Betende. Mitarbeiter der Schatzkammer sprechen von massiven Übergriffen.

Einige als Spendensammler Getarnte sollen in einem Luxusauto unterwegs sein.

Bettelnde Senioren oder um Geld bittende junge Frauen mit Kind auf dem Arm – ein Bild, das in der Essener Innenstadt bekannt ist. Doch inzwischen scheuen Bettelnde und auch Diebe nicht davor zurück, Menschen in einer Kirche zu bedrängen.

Wie massiv und aggressiv Besucher eines Gotteshauses überrumpelt werden, das berichtet unter anderem Dorothee Luthe von der Domschatzkammer. So griffen Unbekannte brutal einen Senior an und hielten ihn unsanft fest, um ihm seine Geldbörse zu stehlen. Es war einer der Altfrid-Brüder, „den die Täter zuvor beim Geld abholen beobachtet haben müssen“, vermutet Dorothee Luthe.

Eine kniende Besucherin in der Anbetungskirche wiederum wurde von bettelnden Frauen in Angst versetzt. „Die Dame war völlig ins Gebet versunken, als die Gruppe sie massiv bedrängte“, sagt Dorothee Luthe. Zwar ist Betteln keine Straftat, doch solch extreme Situationen können als bedrohlich empfunden werden, die betende Besucherin sei nach dem Vorfall völlig verstört gewesen. Es sei zwar nicht neu, dass sich bestimmte Personenkreise wie bettelnde Gruppen rund um den Dom aufhalten. Erschreckend aber finden die Betroffenen die Aggressivität, mit der sie nun in den Dom drängen. Auch wenn die Mitarbeiter dort ein Auge auf den Innenraum haben und es Überwachungskameras gibt, sie können nicht alles verhindern.

Der Westen

Schade, dass nicht solche JournalistInnen ausgeplündert werden, die uns verschweigen, dass es bei den Dieben und Räubern um “Flüchtlinge” aus Osteuropa handelt, um Zigeuner!

Den bedrängten und ausgeraubten Menschen aber sollte man sagen: Das ist Gottes Strafe dafür, dass sie jeden hergelaufenen Kriminellen und Gottlosen Plünderer als gleichwertigen “Menschen” mit Respekt behandeln und mit vielen Plünderern oft gar “gemeinsam beten”. Gott bestraft die Kirchen und das Volk für solche Sünden.

Räuber und Kirchenschändern muß man mit aller Härte bestrafen, ob es die linken Antifanten-Affen, die Muslimmigranten oder die Zigeunerbettler sind. Sonst bestraft Gott die frommen Christen für die falsch verwendete Nächstenliebe. Grundsätzlich ist jeder Pfarrer schuld, wenn in seiner Kirche solches Geschieht. Und jeder Bürgermeister ist Schuld, in dessen Stadt so was geschieht. Und jeder Regierungsschef ist schuld, in dessen Land so was geschieht.

Liste der Kirchenschändungen in Deutschland im 2012-13

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http://www.kybeline.com/2013/12/03/raubueberfall-auf-essener-dom/

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Slowakische Roma-Clans überfluten Großbritannien

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Vorwort

besser GB als uns….oder?

Aber das ist kein Trost, sondern nur eine Vorwarnung….sie kommen…..am 31.12.2013 um 23:59:59 denkt daran, dass in einer Sekunde Millionen von Zigeunern und allgemeinen rumänischen und bulgarischen Volksgruppen, dass Recht haben, ungebremst einzureisen und die Hände aufzuhalten. Dazu kommen rund ein Drittel aller Albaner,,,,die angeblich schon auf gepackten Koffern sitzen…..von rund 500 Millionen Afrikaner aus allen Regionen Afrikas, keineswegs Verfolgte, wie die Medien-Propaganda darstellt, ganz zu schweigen…….

Deshalb „Frohes Neues Jahr“…….lieber nicht beschwören…..es wird mit Sicherheit keines……Die Silvesterfeier hat ihren Sinn verloren. 2013 zu verabschieden ist eine gute Sache….es aber gegen etwas 100-mal Schlimmeres umzutauschen……das ist keinen einzigen „Zisselmann“ wert……

Toni

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Roma-Familien sorgen in Sheffield für soziale Spannungen.

Großbritannien wird immer stärker von slowakischen Roma-Clans überflutet. Brennpunkt des Zuzugs von mittlerweile 200.000 Roma nach Großbritannien ist die Stadt Sheffield. Dort kommt es zwischen bereits vorher zugewanderten Pakistani und den seit 2004 vermehrt in die Stadt kommenden Roma immer häufiger zu Auseinandersetzungen. Die Zigeuner stammen aus dem Gebiet rund um den slowakischen Ort Bistrany und nehmen eine 30-Stunden-Busfahrt auf sich, um Sheffield zu erreichen.

Politiker wie der ehemalige Labour-Innenminister David Blunkett befürchten etwa im Stadtteil Page Hall eine gesellschaftspolitische Explosion, wenn die Roma ihr Verhalten nicht massiv ändern bzw. nicht mehr ungehindert weitere zuziehen.

Vizepremier Clegg sieht ebenfalls große Roma-Gefahr

Nick Clegg, stellvertretender Premierminister und Chef der Liberalen, vertritt den Wahlkreis Sheffield im Londoner Parlament. Er teilt Blunketts Kritik und meint, dass sich die Roma auf eine Weise verhalten, die die anderen Bewohner als einschüchternd und manchmal anstößig empfinden würden. In britischen Medien gibt es im Zusammenhang mit den Roma immer wieder Berichte über Vandalismus, Müllhalden, Diebstahl, Drogenhandel und Prostitution.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014404-Slowakische-Roma-Clans-berfluten-Gro-britannien

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Roma im Vaterland Park – Norwegen

Posted by deutschelobby - 15/10/2013


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Freut euch….seid glücklich….wenn nicht, dann seid ihr Nazis, was immer das auch bedeutet…

so die links-grünen Wahnsinnigen….

ab 2014 live hier bei uns in der BRiD…….Die neue Realityshow…….demnächst auch bei euch direkt um die Ecke

oder bei euch im Garten……egal……Augen auf und die bunte Welt liegt euch zu Füssen…….

hier im Video ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende……

Warnung! Video enthält Brechreiz-erregende Szenen……

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Was den Norwegern momentan widerfährt, haben wir noch vor uns smiley 3
Einfach unglaublich!

Der französische Innenminister Manuel Valls hatte jüngst in einem Radio-Interview gesagt, Zigeuner hätten extrem andere Lebensweisen und nur eine Minderheit wolle sich integrieren. Es sei besser, wenn sie nach Rumänien oder Bulgarien zurückkehrten.

Vielen Dank an Chembuster33!

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terraherz.at/2013/10/15/roma-im-vaterland-park-norwegen/

 

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Kundgebung “Kein Asylantenheim in unserer Stadt – Für ein sicheres Schifferstadt!”…ein Beispiel für alle betroffenenen Orte…es sind keine Verfolgten, es sind Asyl-Touristen…..

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


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unsere Frage an Schifferstadt und alle die es betrifft:

es ist eure eigene Schuld. Warum habt ihr denn rot-grün gewählt? Warum lasst ihr zu, dass eine Grüne Bürgermeisterin wird/ist…?

jeder Ort, jedes Bundesland das Rot-Grün gewählt hat, sollte mit Asylanten zugeschüttet werden…..damit sie endlich lernen…oder sind deren Wähler schon zu sehr hirnverknotet?????

Oder? Wer ist anderer Meinung?

Toni

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Dass die Bürger einer Stadt oder eines Dorfes zunehmend viel zu spät über wichtige Geschehnisse im Ort informiert werden, kennt man ja mittlerweile zur Genüge von der politischen Klasse. So hat die grüne Bürgermeisterin Ilona Volk die Unterbringung von bis zu 30 Asylbewerbern in der Schifferstädter Innenstadt geplant.

Die Unterbringung soll in einem Objekt in der Bahnhofstr.31 erfolgen. Die ersten drei Familien sind schon da. Darunter zwei Familien des Sinti & Roma Clans aus Serbien und Bulgarien. Während die grüne Bundespartei momentan durch ihr sehr fragwürdiges Verhältnis zu Minderjährigen in der bundesweiten Presse in der Kritik steht, versucht Frau Volk still und leise, ohne jegliche Vorabinformation der Anwohner, ein Asylantenheim mitten in Schifferstadt zu errichten. Während die lokale Presse kaum über das heikle Thema berichtet, mehren sich doch immer mehr kritische Stimmen zu diesem Vorhaben in Schifferstadt.

Nationale Sozialisten der Region betrachten diese Entwicklung in Schifferstadt mit großer Sorge und hatten deshalb gegen die Errichtung des neuen Asylantenheims eine Kundgebung am 4. Oktober auf dem Schillerplatz angemeldet.

Steuergeldverschwendung und Absageversuch des rheinland-pfälzischen NPD-Landesvorsitzenden
Nachdem Klaus Armstroff eine Kundgebung für den Abend des 4. Oktobers vor dem Asylantenheim in der Bahnhofstraße angemeldet hatte, erließ die Stadtverwaltung umgehend ein Verbot der Versammlung, ohne ein vorhergehendes Kooperationsgespräch einzuberufen. Dies wurde selbstverständlich juristisch angefochten. Das Gericht entschied erwartungsgemäß zu Gunsten des Anmelders. Die Stadt Schifferstadt hat damit mal wieder bewußt Steuergelder verschwendet und dem beauftragten Anwalt für wenig Arbeit eine nette Entlohnung beschert.

Nach dem gescheiterten Verbot folgte nun doch das Kooperationsgespräch, in welchem der Anmelder erfahren durfte, daß der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Markus Walter Kontakt zur Ordnungsbehörde der Stadt Schifferstadt aufgenommen hatte, um die Kundgebung abzumelden. Da diese aber von Klaus Armstroff als Privatperson und nicht als Vertreter der NPD angemeldet wurde, war dieser fragwürdige Abmeldeversuch des NPD-Landesvorsitzenden mehr als kläglich gescheitert und dürfte nicht gerade für Sympathiepunkte im nationalen Lager in der Vorderpfalz gesorgt haben. Außerdem quatschte Walter noch Parteiinternas gegenüber den Vertretern der Stadt aus, welche diese im Kooperationsgespräch auch zur Sprache brachten.

Kundgebung auf dem Schillerplatz
Über 40 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region zogen gegen 18:00 Uhr geordnet vom Schifferstädter Bahnhof zum Schillerplatz, der etwa 300m entfernt vom neuen Asylantenheim in der Bahnhofstraße 31 liegt, und führten dort anschließden mit zwei Redner ihre Kundgebung durch. Insgesamt versammelten sich hinter den Absperrgittern ca. 100 Gegendemonstranten, wobei diese aus etwa 80% Ausländern bestanden. Diese führten sich gewohnt aggressiv auf und bewarfen die nationalen Kundgebungsteilnehmer u.a. mit Eiern. Antifas und Gutmenschen waren kaum zu sehen. Auf dem Marktplatz soll sich aber unter der Schirmherrschaft der SPD und dem Gewerkschafter Stein dann doch noch ein paar Multi-Kulti-Fetischisten eingefunden haben.

Lautstarker Protest auf dem Rückmarsch
Auf dem Rückweg zum Schifferstädter Bahnhof verfolgten größere Gruppen von Ausländern die Kundgebungsteilnehmer und probierten diese immer wieder anzugreifen. Auf diesen Umstand wurde durch Skandieren von Parolen während des Rückmarschs immer wieder aufmerksam gemacht, was den Polizeiführer Udo Linden in Rage brachte. Dieser führte die Kundgebungsteilnehmer unter in Anspruchnahme von großen Umwegen, nur um nicht am neuen Asylantenheim vorbei zu kommen, wieder zurück zum Bahnhof.

Nach diesem gelungen ersten Protest in Schifferstadt und der im Vorfeld durchgeführten Verteilaktion dürfte der Plan der grünen Bürgermeisterin Volk, leise und heimlich ein neues Asylantenheim im Stadtzentrum zu errichten, gescheitert sein. Wir rufen alle Schifferstädter auf, ihrem Unmut nun eine Stimme zu geben und sich an unseren Protest zukünftig zu beteiligen.

Wir stellen an die Regierung und Bürgermeisterin Volk folgende Forderungen:

• Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien!
• Die Verwaltungsgerichte sind personell besser auszustatten, um Asylverfahren deutlich zu verkürzen.
• So genannte Geduldete bzw. rechtskräftig abgelehnte Asylanten sind unverzüglich abzuschieben (dazu Umgestaltung des Aufenthaltsgesetzes).
• Bei der Versorgung von Asylanten ist zum Sachleistungsprinzip zurückzukehren (also keine Geldzuwendungen mehr!).
• Es erfolgt eine Beschränkung des Aufenthalts auf den Landkreis oder die kreisfreie Stadt, in dem/in der sich die Gemeinschaftsunterkunft befindet (Wiedereinführung der Residenzpflicht).
• Die sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen Asylbewerbern.

Quelle: Nationale Sozialisten Vorderpfalz

http://dwdpress.wordpress.com/2013/10/07/kundgebung-kein-asylantenheim-in-unserer-stadt-fur-ein-sicheres-schifferstadt/

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Frankreichs Sozialisten machen mit Roma kurzen Prozess

Posted by deutschelobby - 01/10/2013


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Sozialist Valls hat genug von illegalen Roma in Frankreich. 

In der Roma-Politik unter Staatspräsident Francois Hollande kehrt man nun offensichtlich endgültig zu jener Vorgangsweise zurück, die schon sein Amtsvorgänger Sarkozy verfolgt hatte. Die unkontrollierte Zuwanderung von Roma, vor allem aus Bulgarien und Rumänien nach Frankreich, führt zu massivem Unmut in der französischen Bevölkerung. Bis zu 20.000 sollen sich derzeit mehr oder weniger illegal in Frankreich aufhalten. Der sozialistischeInneminister Manuel Valls stellt sich nungegen diese zugewanderten Romagruppen und schlägt einen harten Kurs ein.

Gegenüber den Medien erklärte er, dass sich die Roma nicht integrieren könnten, da ihre Lebensweise im Gegensatz zu jener der Franzosen zu unterschiedlich ist. Für Valls ist die einzige Lösung, die illegalen Roma-Lager aufzulösen und diese in ihre südosteuropäische Heimat zurückzuschicken. In den letzten Tagen wurden einzelne Roma-Lager polizeilich geräumt und mit Baumaschinen beseitigt.

Streit wegen Roma in der Linken entbrannt

Valls, der die Meinung des einfachen Volkes auf seiner Seite weiß, muss sich jetzt jedoch gegen politische „Heckenschützen“ aus den Reihen der eigenen Linken wehren. An der Spitze der Kritiker von Valls steht die rot-grüne Wohnbauministerin Cécile Duflot, die diesen bezichtigt, mit seiner Rückführungspolitik gegenüber den Roma die „Werte der Republik“ zu verletzen. Dagegen erhält der sozialistische Innenminister Unterstützung durch die konservative Opposition. Der Abgeordnete der bürgerlichen UMP, Eric Ciotti etwa, stellte für seine Fraktion fest, dass Valls lediglich Fakten darstelle und danach handle.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014105-Frankreichs-Sozialisten-machen-mit-Roma-kurzen-Prozess

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rote Markierung: und was ist mit den Türken?

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Duisburger Roma-Clans verübten 3.000 Straftaten im ersten Halbjahr

Posted by deutschelobby - 19/08/2013


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verursacht durch den Verrat am Grundgesetz, ausgeübt durch „EU“, Grüne und Linke……….Konservative-Rechte verüben keine Verbrechen am eigenen Volk und locken Millionen Menschen an, nur um sie letztendlich als Hilfsmittel zur Vernichtung der Deutschen zu mißbrauchen…….

im Übrigen gilt das generell für die Ur-Einwohner der „EU“……

Warum machen die Polit-Verräter anderer Länder mit, an diesem Volksverrat……sie haben doch nicht diesen perversen aus Eifersucht geborenen Haß auf auf ihre Landsleute, wer also…?

Hier ist die Antwort:

  https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Die ungehinderte Zuwanderung von Roma aus Rumänien und Bulgarien nach Duisburg macht sich auch im ersten Halbjahr 2013 massiv in der Kriminalstatistik dieser Stadt bemerkbar.

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Duisburg-Zuwanderung-Polizei zigeuner

Das „Problemhaus“ an der Straße In den Peschen in DuisburgFoto: Stephan Eickershoff

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Duisburg. Diebstahl, Betrug, Schwarzarbeit. Alleine im ersten Halbjahr 2013 ermittelte die Polizei gegen 2974 Tatverdächtige aus dem Umfeld der rumänischen oder bulgarischen Einwanderer in Rheinhausen und Hochfeld. Das geht aus einem internen Bericht hervor.

Polizei zählt knapp 3000 tatverdächtige Zuwanderer in Duisburg – Duisburg
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/polizei-zaehlt-knapp-3000-tatverdaechtige-zuwanderer-in-duisburg-id8293856.html#1945432117

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Wie aus einem internen Bericht der nordrhein-westfälischen Polizei hervorgeht, gab es allein von Jänner bis Juni 2013 Ermittlungen gegen rund 3.000 Straftatverdächtige aus dem Umfeld der Duisburger Roma-Clans, die sich in den Stadtteilen Rheinhausen und Hochfeld „angesiedelt“ haben.

Die Delikte sind vor allem Diebstahl, Betrug und Schwarzarbeit. Neben diesen Straftaten wurden eine Vielzahl hier gar nicht aufgelisteter Ordnungswidrigkeiten wie etwa Ruhestörung, Verschmutzung des öffentlichen Grundes oder anderer verwaltungsrechtlicher Delikte durch die Duisburger „Neubürger“ verübt.

Roma-Clan warf gestohlene Fahrräder vom Balkon

Vor allem im sogenannten „Problemhaus“ mit Anschrift „In den Peschen“ und „Beguinenstraße“ in Duisburg-Rheinhausen haben sich die Polizeieinsätze gegen kriminelle Zigeuner mehr als verdoppelt. Dieses Haus ist völlig durch zugewanderte Roma aus Südosteuropa besetzt worden. Zuletzt gab es Anfang August einen spektakulären Polizeieinsatz nach einem Fahrraddiebstahl.

Ein fünfzehnjähriger Roma hatte einem achtjährigen deutschen Kind ein Fahrrad mit Gewalt geraubt. Als die Polizei den Täter bis ins „Problemhaus“ verfolgte, kam es dort zu einer massiven Auseinandersetzung.

Der Zigeuner-Vater stellte sich den Polizeikräften in den Weg, dieser und sein krimineller Sohn erhielten daraufhin Strafanzeigen. Dies führte dazu, dass während des Polizeieinsatzes andere Mitglieder des Roma-Clans mutmaßlich gestohlene Fahrräder von den Balkonen in den Hof schmissen, um Spuren zu verwischen.

Nach weiteren Tumulten mussten insgesamt acht Streifenwagenbesatzungen und ein Hundeführer der Polizei eingesetzt werden, um die aufgebrachten Roma in den Griff zu bekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013709-Duisburger-Roma-Clans-ver-bten-3000-Straftaten-im-ersten-Halbjahr

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Unfassbar: gypsies — Deins ist meins und meins hat dich nicht zu interessieren!

Posted by deutschelobby - 09/08/2013


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Einem Ehepaar aus England wurde der Wohnwagen im Wert von 30.000 Euro zigeuner wohnwagengestohlen und die Polizei konnte diesen ausfindig machen. Doch die Polizei beschlagnahmte den Wohnwagen nicht, weil die mittlerweile darin hausenden Zigeuner dann Obdachlos wären und das gegen die Menschenrechte verstoßen würde.

Nun müssen die Eigentümer, Kathleen Mc Clelland und Michael Curryzigeuner wohnwagen2beide 68 Jahre alt, ein Zivilverfahren anstrengen um ihren Wohnwagen wieder zurück zu bekommen. Wenn die Zigeuner einen Anwalt finden, der auf die Menschenrechte und die Obdachlosigkeit der Zigeuner hinweist und entsprechend argumentiert, dann sieht es auch vor Gericht schlecht für die Besitzer aus.

Sollten sich die in Deutschland und Österreich lebenden Zigeuner und andere Verbrecher daran ein Beispiel nehmen, dann können sie klauen was sie wollen, da eine Beschlagnahme durch die Polizei gegen deren Menschenrechte verstoßen würde. Auch würden sie dann Straffrei ausgehen, da eine Bestrafung auch gegen deren Menschenrechte verstoßen würde.

Es zeigt sich mit Entsetzen erneut, dass weder die Politik noch die Justiz Willens und in der Lage sind die Bevölkerung und deren Eigentum zu schützen. Lediglich einen Aufschrei des Rassismus bekommen sie über ihre Lippen wenn man auf sein Eigentum besteht.

Dafür funktioniert die Justiz gegen die autochthone Bevölkerung sehr gut und auch mit Strafen ist man da nicht zimperlich.

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http://www.express.co.uk/news/uk/418674/Couple-furious-after-police-allow-gypsies-to-live-in-their-stolen-caravan

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/08/09/deins-ist-meins-und-meins-hat-dich-nicht-zu-interessieren/

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Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert

Posted by deutschelobby - 05/05/2013


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Prof. H.-W. SinnProf. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet:

Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/05/04/deutscher-stadtetag-schlagt-alarm-von-der-einwanderung-in-den-deutschen-sozialstaat-uberfordert/comment-page-1/#comment-11599

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Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

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Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!

Posted by deutschelobby - 20/11/2012


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden

Posted by deutschelobby - 07/11/2012


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html

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Deutsche Rettungspakete für Roma: Was Medien verschweigen

Posted by deutschelobby - 02/09/2012


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die eigentlich in die Hauptnachrichtensendungen gehören. Doch sie werden ignoriert, weil sie nicht ins politisch korrekte Weltbild der Gutmenschen passen. Nachfolgend eine aktuelle Auswahl mit Meldungen über Roma, die aus Frankreich vertrieben werden und nach Deutschland kommen.

Derzeit berichtet der Informationsdienst Kopp Exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe über 15 französische Ballungsgebiete, die fest in der Hand von Migranten sind. Dort sollen Sondereinsatzkräfte das französische Recht wieder herstellen. Inzwischen fordern die Sozialisten in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille sogar den Einmarsch der Armee, weil dort fast jeden

Tag Migranten mit Kalaschnikows auf Raubzug gehen und wild um sich feuern. Es sind zumeist Migranten aus Nordafrika, die den Franzosen mit ihren Kalaschnikows Kopfzerbrechen bereiten.

Viel härter gehen die Franzosen gegen die Roma vor. Jedenfalls sind britische Medien derzeit völlig verblüfft, wie hart die Sozialisten in Frankreich jetzt gegen Zigeuner vorgehen. Weltweit hatte es Aufmerksamkeit erregt, als der Vorgänger des neuen sozialistischen Präsidenten Hollande, Nicolas Sarkozy, die Roma aus Frankreich deportieren ließ. Viele Medienvertreter glaubten offenbar, dass der Sozialist Hollande einen moderateren Ton gegen diese Bevölkerungsgruppe anschlagen werde. Doch weit gefehlt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Erstaunt nehmen vor allem britische Medien jetzt zur Kenntnis, dass es in Großbritannien zehn Jahre dauerte, bis das illegale Zigeunerlager Dale Farm von der Polizei ganz behutsam geräumt wurde. Und die Franzosen haben allein in den letzten Wochen sechs Großlager der Roma mit Brachialgewalt mit Baggern abreißen und plattwalzen lassen. Zigeuner, die den Anweisungen der Polizei nicht folgten, wurden sofort festgenommen. Die Fotos der aktuellen französischen Aktionen sprechen Bände. Die französische Polizei hat den Roma übrigens empfohlen, nach Deutschland oder Großbritannien zu gehen, aber nicht mehr nach Frankreich zurückzukehren. Schließlich gibt es nirgendwo in Europa so viele Betreuer für Migranten wie in Deutschland. Selbst bankrotte Kommunen wie Dortmund investieren immer mehr in Logopäden für solche Mitbürger. Auch im bankrotten Duisburg freut man sich, wenn man Mitbürger aus den Reihen der Roma unterstützen kann.

Während die Roma in Frankreich vor der systematischen Vertreibung stehen, kommen immer mehr von ihnen in Deutschland an. In Deutschland sollen sie künftig als besonders zu schützende Gruppe sogar in die Verfassung aufgenommen werden. In Deutschland werden jetzt sogar schon Ferienanlagen für kinderreiche Zigeunerfamilien aus Bulgarien und Rumänien geplant. Überall heißt es nun in Deutschland wieder: »Die Landfahrer sind in der Stadt«. Wir Deutschen schnüren jetzt Rettungspakete für Roma. Das freut Staaten wie die Schweiz oder Frankreich, die den Roma derzeit Druck machen, ihre Länder zu verlassen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutsche-rettungspakete-fuer-roma-was-medien-verschweigen.html

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