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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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Archive for the ‘Phänomene’ Category

Update: Himmels-Objekt: was kann das sein?

Posted by deutschelobby - 08/09/2016


aus einer Laune heraus hatte ich meine Aussenkamera auf den Vollmond gerichtet. Richtung Süden…gegen 0:00 Uhr

Die Kamera reagiert auf Veränderungen und sendet dann Bilder als ePost.

So weit so gut…

Beim anschließenden Betrachten der Aufnahmen fielen mir „Merkwürdigkeiten“ auf…

es geht um das kreisrunde Phänomen, dass, wenn man nach einem Vergleich suchen würde, einem Rad mit Speichen ähnelt….

untitled(5)xxx

untitled(5)x

untitled(5)xx

untitled(5)xa

 

Die Uhrzeiten der Aufnahmen steht rechts oben in den Bildern….das „Objekt“ war über Minuten hinweg unverändert.

eine Auflösung wie es Wolkentypisch wäre fand nicht statt. Kurz danach verschwanden die Wolken und der Strahlende Vollmond überdeckte seine Umgebung…

Ähnliches ist mir bis dato noch nie aufgefallen….

Wiggerl 

 

2908.2016

ähnliches Phänomen:

Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

General-Anzeiger Bonn: Veröffentlicht am 29.08.2016
Es erinnert ein bißchen an einen Science-Fiction-Film: Mehrere Menschen haben am Montagabend eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel über Merl gesichtet. Gegen 19.45 Uhr erschien demnach eine Art schwarzer Ring am Himmel. Auf GA-Nachfrage bei der Polizei hieß es, dass offenbar auch bei der Feuerwehr das Phänomen am Himmel über Meckenheim-Merl gemeldet worden war. Einen Brand hatte es zu diesem Zeitpunkt in der Nähe allerdings nicht gegeben. Ähnliche Phänomene wurden übrigens schon einmal in England und Kasachstan gesichtet. Video-Quelle: Nico Kleimann / Fotos: Heide Schaller, Laura Joanna Okan, Olover Poschwatta.
31.08.2016 Meckenheim. Zum Rauchring, der am Montagabend am Himmel über Meckenheim für Verwirrung sorgte, gibt es zwei Tage später eine überraschende Entwicklung: Das BKA korrigierte seine Angaben von Dienstag – und leitete interne Ermittlungen ein.

Lange wurde gerätselt, um was es sich bei dem schwarzen Ring an Meckenheims Himmel am Montagabend gehandelt hatte. Am Dienstag konnte das Bundeskriminalamt (BKA) dann vermeintlich für Aufklärung sorgen: Bei einem technischen Versuch auf dem BKA-Gelände in Meckenheim sei Pyrotechnik gezündet worden, in dessen Folge sich ein Rauchring gebildet hatte.

Am Mittwoch revidierte das BKA dann überraschend seine Aussagen: „Wie wir jetzt erfahren haben, gab es am Montagabend ein internes Betriebsfest auf dem Gelände in Meckenheim, in dessen Verlauf ein pyrotechnischer Simulationskörper gezündet worden ist“, erklärte BKA-Sprecher Markus Koths. Ein technischer Versuch habe demnach nicht stattgefunden. Zehn Mitarbeiter sollen an dem Fest teilgenommen haben. „Wir als Pressestelle haben am Dienstag die Informationen weitergegeben, die uns so aus Meckenheim gemeldet worden sind“, sagt Koths. Warum es sich dabei um falsche Informationen handelte und nichts von einer Betriebsfeier erwähnt wurde, sei nun Gegenstand einer internen Untersuchung, die die Amtsleitung des Bundeskriminalamtes veranlasst hat. „Dabei geht es um die Aufklärung der Vorfälle. Außerdem wird das mögliche Fehlverhalten von Mitarbeitern überprüft“, so Koths.

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Himmels-Objekt: Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

Posted by deutschelobby - 07/09/2016


29.08.2016

ähnliches Phänomen:

Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

General-Anzeiger Bonn: Veröffentlicht am 29.08.2016
Es erinnert ein bißchen an einen Science-Fiction-Film: Mehrere Menschen haben am Montagabend eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel über Merl gesichtet. Gegen 19.45 Uhr erschien demnach eine Art schwarzer Ring am Himmel. Auf GA-Nachfrage bei der Polizei hieß es, dass offenbar auch bei der Feuerwehr das Phänomen am Himmel über Meckenheim-Merl gemeldet worden war. Einen Brand hatte es zu diesem Zeitpunkt in der Nähe allerdings nicht gegeben. Ähnliche Phänomene wurden übrigens schon einmal in England und Kasachstan gesichtet. Video-Quelle: Nico Kleimann / Fotos: Heide Schaller, Laura Joanna Okan, Olover Poschwatta.
31.08.2016 Meckenheim. Zum Rauchring, der am Montagabend am Himmel über Meckenheim für Verwirrung sorgte, gibt es zwei Tage später eine überraschende Entwicklung: Das BKA korrigierte seine Angaben von Dienstag – und leitete interne Ermittlungen ein.

Lange wurde gerätselt, um was es sich bei dem schwarzen Ring an Meckenheims Himmel am Montagabend gehandelt hatte. Am Dienstag konnte das Bundeskriminalamt (BKA) dann vermeintlich für Aufklärung sorgen: Bei einem technischen Versuch auf dem BKA-Gelände in Meckenheim sei Pyrotechnik gezündet worden, in dessen Folge sich ein Rauchring gebildet hatte.

Am Mittwoch revidierte das BKA dann überraschend seine Aussagen: „Wie wir jetzt erfahren haben, gab es am Montagabend ein internes Betriebsfest auf dem Gelände in Meckenheim, in dessen Verlauf ein pyrotechnischer Simulationskörper gezündet worden ist“, erklärte BKA-Sprecher Markus Koths. Ein technischer Versuch habe demnach nicht stattgefunden. Zehn Mitarbeiter sollen an dem Fest teilgenommen haben. „Wir als Pressestelle haben am Dienstag die Informationen weitergegeben, die uns so aus Meckenheim gemeldet worden sind“, sagt Koths. Warum es sich dabei um falsche Informationen handelte und nichts von einer Betriebsfeier erwähnt wurde, sei nun Gegenstand einer internen Untersuchung, die die Amtsleitung des Bundeskriminalamtes veranlasst hat. „Dabei geht es um die Aufklärung der Vorfälle. Außerdem wird das mögliche Fehlverhalten von Mitarbeitern überprüft“, so Koths.

ähnliches am 17.08.2015

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2016/09/07/himmels-objekt-was-kann-das-sein/

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Ungeklärte Sichtung: Schwarzer Ring über England

Posted by deutschelobby - 24/04/2014


Sicher eine der ungewöhnlichsten Sichtungen am Himmel machte kürzlich eine Schülerin aus Leamington Spa, England. Für einige Minuten zeigte sich ein schwebendes, ringförmiges Gebilde über dem britischen Kurort.

Bis jetzt weiß niemand, worum es sich bei dem mysteriösen Objekt wirklich gehandelt hat.

.

Was da am Himmel nahe Warwick Castle schwebte, wirkte wie ein düsterer Ring aus Rauch. Doch die Feuerwehr von Warwickshire musste am Freitag vor einer Woche nicht ausrücken – zur Zeit der Sichtung gab es keine Einsätze. Die 16-jährige Schülerin Georgina Heap spielte gerade mit ihrer Mutter Tennis, als sie auf den schwarzen Ring aufmerksam wurde. »Ich blickte nach oben

und dachte nur: ›Was zum Teufel ist das?‹ – es war verblüffend. Es schwebte einfach dort wie eine Wolke und verschwand dann. Es waren auch keine Vögel … Es ist das Verrückteste, das ich je gesehen habe.«

Am leicht bedeckten Himmel zeigten sich keine auffälligen Wolkenformationen, nichts war anders als sonst. Bis auf jenen geheimnisvollen Ring, der sich in unbestimmter Höhe über den Bäumen zu halten schien. Wegen der unbekannten Distanz und keinerlei weiterer Vergleichsmöglichkeiten war den Zeugen kaum möglich, die Größe des Objekts sinnvoll abzuschätzen.

Georgina Heap griff geistesgegenwärtig zu ihrem iPhone und begann, den Ring aufzunehmen. So existiert sogar ein Videodokument des Gebildes. Rund drei Minuten lang konnte die Schülerin das wabernde, verwaschene »Lasso« beobachten. Dann löste es sich in Nichts auf, der ganze Spuk war vorbei.

Niemand kann bisher schlüssig nachvollziehen, was sich hier abspielte. Meteorologen erklärten, das Phänomen habe nichts mit dem Wetter zu tun. Die befragten Feuerwehrleute konnten auch nicht zur Aufklärung beitragen. Zu jener Stunde gab es kein Feuer und keinen Rauch. Dennoch glich das »UFO« einem großen Rauchring. Als »unbekanntes fliegendes Objekt« ist es für UFO-Forscher natürlich ebenfalls von Interesse.

So äußerte sich nicht zuletzt Nick Pope dazu, als ehemaliger britischer Regierungsberater zum Thema unerklärlicher Phänomene. Pope geht davon aus, dass es sich um eine »organische« Struktur gehandelt haben muss. So stellt er fest: »Ein wirklich bizarres Bild. Es schaut aus wie ein Rauchring, aber ich kann nicht sehen, woher er gekommen sein könnte. Andere Alternativen würden eine Art ungewöhnliches atmosphärisches Phänomen ins Kalkül ziehen.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass dieses Gebilde aus Millionen von Bienen oder anderen Insekten bestand, aber ich habe noch nie gehört, dass Insekten sich jemals zuvor in einer solchen Weise verhalten hätten. Wenn das also die Erklärung ist, dann ist sie eine echte X-Akte.«

Der Rauchring sieht stellenweise etwas »ausgefranst« aus, von ihm weg verlaufende Bahnen, die wie leichte Schatten aussehen, erinnern tatsächlich ein wenig an das Erscheinungsbild größerer Insektenschwärme. Doch die Anordnung zu einem geschlossenen Ring verlangt eine tiefer gehende Erklärung. Vermutet wurden unter anderem besondere Windströmungen. Einige Betrachter wollen im Umfeld des Ringes auch schwache Kondensmuster von Flugzeugen erkennen.

Ungewöhnliche Ringstrukturen zeigen sich schon seit Langem immer wieder mal am Himmel. Im Frühjahr 1952 wurde ein Charles T. Early aus Massachusetts beim Gärtnern durch ein sausendes Geräusch aufgeschreckt. Als er zum blauen Firmament blickte, nahm er zwei große helle Ringe wahr, die wie poliertes Chrom aussahen. Sie bewegten sich schnell und führten Richtungswechsel durch. Wie Early berichtete, schossen sie dann plötzlich in die Höhe und verschwanden sehr bald aus seinem Sichtfeld.

Im September 1957 beobachtete ein Army Private Stone über Fort Belvoir, US-Bundesstaat Virginia, ebenfalls einen Ring, der allerdings im Gegensatz zur aktuellen Sichtung sehr scharf begrenzte Ränder aufwies und einem in die Luft geschleuderten Fahrradreifen ähnelte. Doch auch einige Physiker, die das Phänomen damals untersuchten, konnten sich keinen Reim auf die Beobachtung Stones machen.

Etliche andere Fälle sind bekannt. Im Jahr 2009 erschien ein ringförmiges Gebilde über Newport, wiederum Virginia, um eine Weile am Himmel zu verharren. Aus Dampf und Rauch können sich in seltenen Fällen »Vortex-Ringe« (toroidaler Vortex) bilden, wenn die Luft bei größeren Explosionen entsprechend in Bewegung versetzt wird. Doch diese natürliche Erklärung scheint zumindest im Falle von Leamington Spa nicht zuzutreffen. Zumindest momentan bleibt diese Sichtung ungeklärt.

—————————————

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/phaenomene/andreas-von-r-tyi/ungeklaerte-sichtung-schwarzer-ring-ueber-england.html

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Mars: Reichsdeutsche senden Lichtsignal?

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


09.04.2014
Ein mysteriöses Leuchten auf dem Mars erregt die Gemüter und gibt zu Spekulationen Anlass. „Curiosity“ findet helle Flecken die wie Scheinwerfer aus der Ferne wirken. Doch von wem stammen sie?

Ein fernes Funkeln fasziniert Planetenforscher und Astro-Fans zugleich. Zu sehen ist es auf aktuellen Bildern des Nasa-Forschungsroboters „Curiosity“. Seit August 2012 kurvt der über den Mars und hat schon Tausende Bilder zur Erde geschickt. Auf mindestens zwei von ihnen ist nun ein heller Fleck zu sehen, der aussieht wie ein Scheinwerfer oder eine helle Lichtquelle am Horizont. Bei der US-Weltraumbehörde heißt es, beinahe jede Woche gebe es „Curiosity“-Bilder mit vergleichbaren Flecken. Normalerweise seien dafür Reflexionen an Gesteinsbrocken verantwortlich – oder kosmische Strahlung, die den Chip der betreffenden Kamera kurzzeitig stört….aber sicher ist das keineswegs….mit anderer Worten: die offiziellen „Erklärungen“ sind nichts weiter als…..Vermutungen…jeder „Experte“ sagt etwas anderes….also, warum nicht doch ein Hoffnungsschimmer?

mars leuchten

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Sechs wichtige Fakten, die man Ihnen über den Malaysia–Airlines-Flug 370 nicht erzählt

Posted by deutschelobby - 19/03/2014


.

Es gibt einige sehr erstaunliche Dinge, die man Ihnen über den Malaysia–Airlines-Flug 370 nicht erzählt, dem Flugzeug, das über dem Golf von Thailand mit 239 Menschen an Bord einfach verschwand.

 

Das plötzliche völlige Verschwinden des Flugzeugs stellt sogar die führenden Flugsicherheitsbehörden der Welt vor ein Rätsel. »Flugsicherheits- und Antiterrorbehörden auf zwei Kontinenten zeigten sich ratlos, in welche Richtung die Ermittlungen gehen sollten«, berichtet

das Wall Street Journal. Weiter heißt es im WSJ:

 

»Im Moment scheint es einfach unerklärlich«, sagte Paul Hayes, Direktor für Sicherheit und Versicherung bei der britischen Beratungs- und Luftfahrtdatenfirma Ascend Worldwide.

 

Während die Fahnder vor einem Rätsel stehen, erzählen Ihnen die Mainstreammedien auch nicht die ganze Geschichte. Also habe ich die folgenden Tatsachen zusammengetragen, die bei jedem, der die Lage verfolgt, ernsthafte Fragen aufwerfen sollten.

Tatsache Nr. 1: Alle Boeing-777-Jets sind mit Blackbox-Flugschreibern ausgestattet, die jede Explosion an Bord überstehen.

Keine Explosion aus dem Flugzeug selbst kann die Blackbox zerstören. Es gibt bombensichere Strukturen, die sowohl digitale Aufzeichnungen von Gesprächen im Cockpit als auch detaillierte Flugdaten und Leitflächen-Daten festhalten.

Tatsache Nr. 2: Alle Flugschreiber senden nach einem Absturz ins Meer mindestens 30 Tage lang Ortungssignale aus.

Trotzdem ist die Blackbox bei diesem Zwischenfall noch nicht geortet worden. Deshalb haben die Fahnder solche Mühe, sie zu finden. Normalerweise brauchen Sie nur das Signal des Flugschreibers »anzupeilen«. Aber in diesem Fall bedeutet das Fehlen eines Signals, dass die Blackbox selbst – die dazu angelegt ist, eine schwere Explosion zu überstehen – entweder verschwunden ist, nicht funktionierte oder von irgendeiner mächtigen Kraft jenseits der schlimmsten Befürchtungen von Flugzeugingenieuren vernichtet wurde.

Tatsache Nr. 3: Viele Teile eines zerstörten Flugzeugs sind von Natur aus schwimmfähig und würden auf der Wasseroberfläche schwimmen.

Wenn in der Vergangenheit Flugzeuge über dem Meer zerstört wurden oder ins Meer stürzten, wurden stets Trümmer gefunden, die auf der Wasseroberfläche schwammen. Das liegt daran, dass – wie Sie sich vielleicht von den Sicherheitsanweisungen erinnern, die Sie zu ignorieren gelernt haben – »Ihr Sitzkissen als Schwimmhilfe benutzt werden kann«.

Ja, Sitzkissen schwimmen. Und ebenso viele andere nichtmetallische Flugzeugteile. Wenn Flug 370 von einer Explosion zum Absturz gebracht wurde, so müssten massenweise Trümmerteile im Meer schwimmen, und diese Trümmer wären nicht schwer auszumachen. Die Tatsache, dass sie nicht geortet wurden, trägt nur weiter zu dem Rätsel bei, wie Flug 370 anscheinend buchstäblich von der Erdoberfläche verschwinden konnte.

Tatsache Nr. 4: Wenn eine Rakete Flug 370 zerstört hätte, so hätte die Rakete eine Radarsignatur hinterlassen.

Eine Theorie, die zurzeit im Internet kursiert, besagt, dass eine Rakete das Flugzeug zum Absturz gebracht hat und irgendwie das Flugzeug und alles, was darin war, »in tausend Stücke gesprengt« hat – was sehr kleine Materialteile bedeutet, die als Trümmer nicht auszumachen sind.

Das Problem bei dieser Theorie besteht darin, dass es keine bekannte Boden-Luft- oder Luft-Luft-Rakete gibt, die dazu in der Lage ist. Alle bekannten Raketen erzeugen enorme Trümmer, wenn sie im Ziel explodieren. Sowohl die Rakete als auch die Trümmer hinterlassen sehr große Radarsignaturen, die von Marineschiffen und Luftfahrtbehörden leicht zu erkennen wären.

Tatsache Nr. 5: Die Position des Flugzeugs beim Verschwinden ist kein Rätsel.

Luftfahrtkontrolleure haben die vollen Details, wo beinahe exakt sich das Flugzeug in dem Moment befand, als es verschwand. Sie kennen Position, Flughöhe und Fluggeschwindigkeit – drei Hinweise, die leicht genutzt werden können, um die wahrscheinliche Position der Trümmer zu schätzen.

Vergessen Sie nicht: Luftsicherheitsfahnder sind keine dummen Leute. Sie haben schon früher Explosionen während des Fluges gesehen und wissen, wie Trümmer fallen. Es gibt bereits ausführliche Datensätze über Flugzeugexplosionen und Abstürze, anhand derer die Fahnder sehr fundierte Vermutungen darüber anstellen können, wo die Trümmer zu finden sein sollten. Und dennoch, obwohl sie mit all dieser Erfahrung und Information ausgerüstet sind, stehen sie noch immer vor einem Rätsel, was mit Flug 370 passiert ist.

Tatsache Nr. 6: Wenn Flug 370 entführt worden wäre, wäre das Flugzeug nicht vom Radar verschwunden.

Die Entführung eines Flugzeugs führt nicht dazu, dass es einfach vom Radar verschwindet. Selbst wenn die Transponder im Flugzeug abgeschaltet werden, kann das Bodenradar die Position des Flugzeugs immer noch problemlos mithilfe von so genanntem »passivem« Radar (klassische bodengestützte Radarsysteme, die ein Signal aussenden und seine Reflexion beobachten) ausmachen. Die Theorie, das Flugzeug sei entführt worden, ergibt also überhaupt keinen Sinn. Wenn Flugzeuge entführt werden, verschwinden sie nicht magisch vom Radar.

Schlussfolgerung: Flug 370 ist nicht explodiert, er ist verschwunden.

Die unausweichliche Schlussfolgerung aus allem, das wir bisher wissen, ist, dass das Flugzeug von Flug 370 vollständig und unerklärlich verschwunden ist. Es wurde offensichtlich nicht entführt (es sei denn, es gibt eine Vertuschungsoperation hinsichtlich der Radardaten), und wir können mit zunehmender Sicherheit davon ausgehen, dass es sich nicht um eine Explosion in der Luft gehandelt hat (es sei denn, es tauchen plötzlich Trümmerteile auf, die alle die ganze Zeit irgendwie übersehen haben).

Die unausweichliche Schlussfolgerung ist, dass Flug 370 einfach auf eine Weise verschwunden ist, die wir noch nicht verstehen. Das gibt zurzeit allen möglichen bizarr klingenden Theorien im Internet Auftrieb, einschließlich der Diskussion über mögliche geheime militärische Waffentests, Bermuda-Dreieck-ähnliche Welligkeit in der Struktur der Raumzeit und sogar Mutmaßungen, nicht-irdische (außerirdische) Technologie könnte das Flugzeug teleportiert haben.

Persönlich glaube ich nichts von alledem, solange es nicht viel mehr Beweise gibt. Die wahrscheinlichste Erklärung ist bislang, dass die Trümmer einfach noch nicht gefunden wurden, weil sie über einem Gebiet niederstürzten, das irgendwie außerhalb des Suchgebiets liegt. Aber mit jedem neuen Tag wird selbst diese Erklärung schwerer zu schlucken.

Beängstigend an der ganzen Sache ist nicht, dass wir die Trümmer von Flug 370 finden, sondern, dass wir sie nicht finden. Wenn wir die Trümmer nie finden, bedeutet das, dass irgendeine völlig neue, rätselhafte und mächtige Kraft auf unserem Planeten am Werk ist, die Flugzeuge vom Himmel pflücken kann, ohne auch nur die Spur eines Hinweises zu hinterlassen.

Wenn es eine Waffe gibt, die dazu in der Lage ist, dann hat derjenige, der sie kontrolliert, bereits die Fähigkeit, alle Länder dieser Welt mit einer fürchterlichen militärischen Waffe von unvorstellbarer Kraft zu beherrschen. Dieser Gedanke ist viel unheimlicher als die Vorstellung eines Flugzeugs, bei dem ein fatales mechanisches Versagen aufgetreten ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/sechs-wichtige-fakten-die-man-ihnen-ueber-den-malaysia-airlines-flug-37-nicht-erzaehlt.html

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Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

Posted by deutschelobby - 04/02/2014


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Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

 

Unlängst hat eine sensationelle Nachricht eine Runde durch die weltweiten Nachrichtenagenturen gemacht: Auf dem Mond habe man mit Hilfe der Karte Google Moon ein seltsames dreieckiges Objekt mit leuchtenden Punkten an den Seiten entdeckt.

Was könnte es sein, eine Sinnestäuschung, oder handelt es sich in der Tat um ein Objekt interplanetaren Ursprungs?

Darüber hinaus erörtern Liebhaber des Unerkannten aus der ganzen Welt bereits seit mehreren Tagen, was der Benutzer des Kanals YouTube unter dem Spitznamen Wowforreeel eigentlich gefunden hat, als er die Oberfläche des Erdtrabanten betrachtete?

In einem der Krater auf der erdabgewandten Seite des Mondes sei ihm ein unverständliches formgerechtes dreieckiges Objekt mit sieben hellen Punkten aufgefallen, die einen rechten Winkel von 90 Grad bildeten. Der ungefähre Durchmesser dieses „Dreiecks“ belaufe sich auf 180 bis 200 Meter.

Den Worten des Erstentdeckers selbst zufolge, sei er außerstande, sich vorzustellen, was es sein könnte:

„Ich habe keine Ahnung, was das ist… Nachdem ich dieses Objekt recht lange auf der Karte Google Moon betrachtet habe, kann ich sagen, dass es dieses Objekt dort tatsächlich gibt und es sich ganz genau um keine Fälschung handelt. In den anderen Mondkratern habe ich nichts gefunden, das dem auch nur annähernd ähnlich gewesen wäre.

Schauen Sie selbst hin und sagen Sie, was Sie persönlich aus diesem Anlass denken. Das ist bestimmt, einer der besonders seltsamen Funde auf der Karte Google Moon.“

Für die Skeptiker führt der Benutzer Wowforreeel die Koordinaten des gefundenen Objektes auf der Mondkarte an: 22o42’38.46“N und 142o34’44.52“ E, wodurch er eine groß dimensionale Diskussion zum Thema startet, ob es sich vielleicht um ein außerirdisches Raumschiff oder gar um einen Weltraumstützpunkt handle.

Unter anderem berichtet Wowforreeel, dass ein sehr ähnliches Objekt von ihm auf interaktiven Karten auch in der Antarktis entdeckt worden sei. Es hätte ebenfalls die Form eines Dreiecks aufzuweisen gehabt, ein Winkel hätte 90 Grad betragen und die Dimensionen hätten einen mit ihren 125 mal 90 Metern ebenfalls beeindruckt.

Die Benutzer aus allen Ecken und Enden des Planeten haben nun unverzüglich damit begonnen, die Möglichkeit für die Existenz eines solchen geheimen Weltraumstützpunktes zu erörtern. Mancher behauptete, er gehöre den USA, mancher war sich dessen sicher, dass er Russland gehöre, doch die Mehrheit vertritt den Standpunkt, dass er einen außerirdischen Ursprung habe.

Allerdings gibt es auch solche, die beschlossen haben, anschaulich nachzuweisen, dass es auf der Rückseite des Mondes keinerlei geheimnisvolles Objekt gäbe, sondern dass es sich lediglich um eine visuelle Täuschung handle.

So hat sich der Benutzer von YouTube unter dem Spitznamen Astronomy Live vorgenommen, den sensationellen Fund zu widerlegen, und in seinem Video ausführlich gezeigt, wie man mit Hilfe von allerlei graphischen Masken einen ähnlichen Effekt des „unerkannten Objektes“ selbständig bewirken kann.

Es liegt daran, dass Google bei der Schaffung seiner Mondkarten nicht etwa seine eigenen Bilder verwendet, sondern Aufnahmen des japanischen künstlichen Mondtrabanten Selenological and Engineering Explorer Kaguya, auch als SELENE bekannt, genutzt hat.

Diese Aufnahmen stehen im freien Zugang in einer höheren Qualität im Archiv des Satelliten Kaguya zur Verfügung. Dort kann jeder Interessent das „seltsame Mondobjekt“ im Detail erforschen.

Dabei bleibt die Diskussion dennoch offen, denn es ist nicht klar, wie die Objekte selbst bei Verwendung von Photoredaktoren und Photomasken, von denen der Benutzer Astronomy Live berichtet hat, so richtige geometrische Formen besitzen können.

Und warum sich dieses „Objekt“ gerade auf der Rückseite des Mondes befindet, die wir von der Erde aus nicht sehen können?

Im Hinblick darauf, dass mit dem Erdtrabanten eine Vielzahl von Fragen verbunden ist, kann man nicht leugnen, dass alles so einfach sei, wie einige es darstellen möchten…

Wenn es sich um eine Photomontage handelt, so fragt es sich, warum die Menschen nach der Mission von Apollo 17 alle ihre Mondprogramme stillgelegt haben? Was haben sie dort gesehen, so dass sie es vorgezogen haben, nicht mehr dorthin zu fliegen?

Warum sind wir dazu bereit, den Mars zu erforschen, der von uns viel weiter entfernt ist und dessen Weltraumprogramme weitaus kostspieliger sind, statt die Erforschung des Mondes fortzusetzen?

Das lässt einen in der Tat nachdenklich werden.

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http://german.ruvr.ru/2014_02_03/Was-hat-man-auf-der-Ruckseite-des-Mondes-tatsachlich-gefunden-4252/

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stan wolf: untersberg – der magische berg

Posted by deutschelobby - 29/01/2014


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Ich war vor einigen Jahren selber am Untersberg.
Mit einer Gruppe von befreundeten ehemaligen Studienkollegen aus den Bereichen Ingenieur, Archäologie und Physik. Ich als Historiker und noch zwei die Philosophie u.a. studierten.
Wie auch immer. Es war nicht unsere einzige Reise dorthin. Wir wollten diesen, angeblichen, Phänomenen nach-gehen.
Nun, vorausgehend sei erwähnt, dass bereits mein Vater und davor der Vater eines Kollegen, also vor rund 70 Jahren, dort waren. Deren Erfahrungen wollten wir nach-prüfen.

Um es kurz zu machen: es stimmt. Dort geht ungewöhnliches vor sich. Das steht ausser Frage.
Der Sohn eines Freundes will nun seine Doktorarbeit über den Untersberg schreiben. Wir helfen ihm nach Kräften dabei.

Mal sehen was dabei heraus-kommt.
Wenn er fertig ist, dann stellen wir seine Arbeit online bei deutschelobby.com

Alles Gute,
Wiggerl

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Spektakulärer Eiskreis in Kasachstan beobachtet

Posted by deutschelobby - 28/01/2014


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Ein perfekter Eiskreis hat sich, wie Radio „Stimme Russlands“ meldet, in einem Fluss im westlichen Kasachstan gebildet. Ein Fischer nahm die rätselhafte Erscheinung mit seiner Handykamera auf.

Die online Redaktion berichtet weiter: „Das Video sorgte für viel Aufmerksamkeit unter Internetnutzern und ließ eine Vielfalt an Spekulationen – bis hin zu einer außerirdischen Einmischung – entstehen. Der Augenzeuge selbst glaubt, der idealförmige Kreis sei infolge eines Strudels verursacht worden.“

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Frage: wer hat eine Vermutung, was dieses Phänomen bedeutet bzw verursacht hat? Dazu gibt es wohl noch zu sagen, dass wir weltweit noch keine ähnliche Vorfälle recherchieren konnten……

Wer kennt die Lösung…..oder hat eine Idee?

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2013 – Die wichtigsten Nachrichten der besonderen Art im Jahresrückblick

Posted by deutschelobby - 07/01/2014


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übersichtlich in einer PDF-Datei zusammen-gestellt…mit aktiven Links zum ausführlichen Artikel…..

Themen jenseits von Politik, „EU“ und Genderwahn……………..

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aaaaa.

ausführlich mit Bildern, PDF-Liste, unter:

2013 – Die wichtigsten Nachrichten der besonderen Art im Jahresrückblick

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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/01/2013-die-wichtigsten-grewi-nachrichten_6.html

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Übersinnliche Vorgänge: Das geheime Gedächtnis der Natur

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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ln diesen Tagen behaupten einige Wissenschaftler, dass es ein »kollektives Bewusstsein« gebe. Menschen und Tiere verfügen demnach über Fähigkeiten, die jenseits der naturwissenschaftlichen Erklärbarkeit liegen.

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medien, audio

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Kennen Sie das plötzliche, durchaus unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden? Bestimmte Situationen sind dazu angetan, solche Empfindungen zu fördern. Wenn wir einen einsamen Weg im Dunkeln gehen, überkommen uns solche Gefühle schon automatisch. Angst ist schließlich eine Überlebensstrategie. Und deshalb spüren wir eine potenzielle Gefahr oft ebenso wie ihre tatsächliche Präsenz. Lassen sich aber Instinkt und Intuition stets auf diese Sicht-weise reduzieren? Oder verbirgt sich mehr dahinter? Ein Mensch denkt unvermittelt an eine ihm nahestehende Person. Im nächsten Augenblick ruft sie tatsächlich an. Ist das reiner Zufall oder mehr? Solche Fragen stellen sich auch immer mehr Wissenschaftler. Denn auch im Tierreich gibt es Vorgänge, die nicht mit rechten Dingen zugehen.

Das kollektive Unbewusste

Wissenschaftler befassen sich schon länger mit solchen Problemen. Forscher haben für Ursache oder Wirkung eine ganze Reihe von Namen gefunden, die allesamt mehr oder minder das gleiche Phänomen beschreiben: ein Über-Ich, das kollektive Unbewusste, die Subquantenebene, das holographische Universum oder auch die morphischen beziehungsweise morphogenetischen Felder. Allen gemeinsam ist: Vor allem Gruppen gleichartiger Lebewesen sind demnach über ein nicht näher bestimmtes Netz unterschwellig miteinander verknüpft.
Viele Wissenschaftler sind bei solchen Aussagen eher skeptisch. Doch es scheint tatsächlich etwas zu geben, was sich unserem gegenwärtigen Denken (noch) entzieht.

Wenn wilde Affen Kartoffeln waschen

In den i97oer-Jahren wurde das Phänomen oder Prinzip des »hundertsten Affen« bekannt, vor allem, nachdem der 2008 verstorbene südafrikanische Zoologe Lyall Watson 1979 in seinem Buch Lifetide ausführlich darüber berichtete. Dort schildert er erstaunliche Verhaltensänderungen bei Makaken auf der japanischen Insel Köji-ma. Völlig unerklärlich schien ihr »Lernver-halten« zu sein, zumindest nach üblichen Schemata: Die Forscher gaben den Tieren Süßkartoffeln zu essen. Die Affen begannen schließlich, die Kartoffeln zu waschen, bevor sie sie verspeisten.

Berühmt wurde die Geschichte allerdings dadurch, dass Tiere auf anderen Inseln plötzlich ebenfalls die Kartoffeln gewaschen haben. Und das, obwohl sie mit der anderen Population keinen Kontakt hatten. Autoren wie Watson oder auch Ken Keyes erklärten das mit dem »Überschreiten einer kritischen Schwelle«. Wenn genügend Tiere eine gewisse Eigenschaft angenommen hatten, so verankerte sie sich auch bei den restlichen Artgenossen. Mit dem »hundertsten Affen« fand demnach eine Art paranormaler Lernprozess statt.
  Ähnliches wurde auch bei Blaumeisen seit dem Jahr 2011 in Southampton beobachtet. Sie lernten dort Milchflaschen zu öffnen und Flüssigkeit daraus zu entnehmen. Wieder bildeten die Tiere diese Fähigkeit gleichzeitig aus, ohne in Kontakt miteinander geraten zu sein, und zwar auch in anderen europäischen sowie asiatischen Ländern. Was ist die Ursache? Wie funktioniert das? Nach dem Vorbild der Morpho-gene, die als Signalmoleküle bei vielzelligem Leben für die individuelle Ausbildung bestimmter biologischer Muster zuständig sind, entwickelte der britische Biologie Rupert Sheldrake die Idee morphischer oder morphogenetischer Felder.

Diese Konzept versucht die so ungewöhnlichen Synchronizitäten durch ein »Gedächtnis der Natur« zu erklären, durch ein übergeordnetes, universelles Feld, das unsichtbare Fäden zwischen den Lebewesen knüpft und somit auch einen Informationstransfer ermöglicht. Solche Felder würden auch übersinnliche Vorgänge erklären. Im Jahr 2010 veröffentlichte ein Wissenschaftsmagazin Studien des an der amerikanischen Cornell-Universität lehrenden Physikers Daryl Bem. Er behauptet, dass Menschen grundsätzlich vergleichbare übersinnliche Fähigkeiten besitzen wie die diesbezüglich auffälligen Tiere. Bem führte viele Versuchsreihen durch, welche dies belegen sollen. Als Probanden dienten Studenten.

In einem Versuch wurde ihnen eine Liste mit Wörtern vorgelegt, von denen sie sich möglichst viele merken sollten. Dann erhielten sie eine Zufallsauswahl aus der Liste, um die betreffenden Wörter niederzuschreiben. Das eigentlich Überraschende war, dass die Studenten sich ganz besonders an diejenigen Wörter erinnerten, die sie nach erst später erfolgter Selektion aufschreiben sollten. Ihr Lernen schien also auf ein noch in der Zukunft liegendes Ereignis abgestimmt zu sein!

Ein weiteres Experiment deutete in die gleiche Richtung: Den Studenten wurden auf einem Computermonitor zwei abgedeckte Bereiche gezeigt, wobei sie lediglich darüber informiert wurden, dass sich hinter einem davon ein erotisches Bild verbirgt. Hinter welchem, sollten sie erraten. Dies glückte mit einer Trefferquote, die nicht mehr mit Zufall zu erklären war. Auch dieser Versuch wies eine absichtlich eingebaute Besonderheit auf: Der Computer wählte die Bildposition per Zufallsgenerator erst, nachdem die Studenten ihre Entscheidung getroffen hatten. Entweder verfügten die Probanden also über eine ihnen zuvor selbst nicht bewusste Fähigkeit, in die Zukunft zu »blicken« oder sie waren in der Lage, das künftige Ereignis mental zu beeinflussen.
Immerhin hatte Professor Bern über tausend Teilnehmer in seinen Versuchsreihen. Nur eine von neun Versuchsreihen führte zu »nicht signifikanten Ergebnissen«. Dies aber schien beinahe so etwas wie eine zusätzliche Bestätigung für ein korrektes Versuchskonzept, das nicht etwa zwangsläufig zu derart sensationellen Ergebnissen führen musste. Oder stimmte daran doch etwas nicht?

Paranormale Fähigkeiten

Folglich verfügt jeder Mensch über diese Fähigkeiten, muss sie lediglich wahrnehmen und entwickeln. Warum aber versagen andererseits immer wieder Menschen, denen paranormale Fähigkeiten zugeschrieben werden? Warum gewinnen wir nicht öfter im Lotto? Zwar haben auch schon Mathematikprofessoren Bücher übers Lotto geschrieben, doch geht es darin lediglich um Methoden, die statistischen Chancen zu erhöhen, kaum aber um die Entwicklung, Nutzung oder Steigerung medialer Fähigkeiten. Was bleibt, sind jedoch weiterhin die Ergebnisse zu den Japanmakaken oder den Blaumeisen. Und die Ergebnisse von Professor Bem. Zweifler werden sagen, die Tiere handelten instinktiv – die Vögel hätten halt einfach einen Weg gefunden, um an die Milch zu kommen.
Und die Affen hätten das Waschen schlicht begonnen, nachdem ihnen Forscher die Süßkartoffeln gaben. Ihre Gehirne gaben das Programm vor, mehr nicht. Außerdem sei nie auszuschließen, dass Tiere unbemerkt von einer Insel zur anderen schwammen und sich der neue Brauch daraufhin auch dort verbreitete. Der japanische Verhaltensforscher Masao Kawai lehnt die Interpretation Watsons ab. Nicht anders die amerikanische Psychologieprofessorin Maureen O’Hara, die auch hinsichtlich der Sheldrake-Thesen einen völlig harten Kurs steuert.

Sie sieht sogar einen Kontext zwischen der Verbreitung von überindividuellen Meinungen und totalitären Ideologien. Demnach führe das Ersetzen des eigenen, individuellen Denkens durch ein kollektives Bewusstsein zum Ende des Meinungspluralismus und somit auch zu einer Verschiebung der Grundlagen menschlicher Koexistenz. Das sagt allerdings grundsätzlich noch nichts über den Wahrheitsgehalt der Konzepte aus, sondern stellt mögliche, davon unabhängige ideologische Gefahren heraus, die derlei Gedanken schnell missliebig werden lassen könnten. Die Geheimnisse des Lebens scheinen noch nicht gelüftet.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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merkwürdiger Graskreis in Brandenburg…..

Posted by deutschelobby - 29/11/2013


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Kornkreisforscher untersuchen

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Graskreis nahe Dedelow in Brandenburg, entdeckt am 9. November 2013.

Saarbrücken (Deutschland) – Gerade von einem England-Urlaub und einem Besuch beim Steinkreis von Stonehenge zurückgekehrt, entdeckte Familie J. Weidemann am Vormittag des 9. November 2013 bei einem Spaziergang nahe Dedelow einen sich deutlich vom Bewuchs des sonstigen Feldes abzeichnenden Kreis einem der dortigen landwirtschaftlichen Grasfelder. Derzeit werden Pflanzen- und Bodenproben eingehend untersucht und analysiert.


Wie der deutsche Kornkreisforscher und Sachbuchautor Andreas Müller auf „kornkreise-forschung.de“ berichtet, war „innerhalb der Kreisfläche mit einem Durchmesser von rund 4 Metern (der unregelmäßige Außenrand erschwert hier eine genaue Angabe) das sonst normal aufrecht und unregelmäßig wachsende Gras von einem Punkt im Zentrum aus geradezu geordnet radial nach außen niedergelegt.“


„Es sah gerade so aus, als sei hier etwas von oben ins Feld geschlagen oder als habe sich hier einen Düsenantrieb im Gras abgezeichnet“, so der Entdecker.



Draufsicht mit Hilfe einer Klappleiter.


In Abstimmung mit dem Kornkreisforscher wurden aus dem Kreis und zur Kontrolle aus dem unbeeinträchtigten Feld Pflanzen- und Bodenproben entnommen, die derzeit in Deutschland und in den USA analysiert und ausgewertet werden.
(warum in den USA? Was hat die USA mit „unseren“ Forschungen zu schaffen? Warum geben sie nicht endlich öffentlich bekannt, dass es kein Deutschland mehr gibt, sondern nur noch ein Bundesland der USA…….)

Während die Art und Weise, wie das Gras radial von Zentrum nach außen niedergelegt ist, im Gegensatz zur klassischen Spiral-Lage, eher untypisch ist, sind derartig ähnlich gelagerte Kreise jedoch schon aus früheren Jahren bekannt. Hierzu erläutert Müller weiter: Zuletzt gab es eine Reihe kleiner, geometrisch ebenfalls eher ungenauer Formationen in Südengland im Sommer 2010, die auch als „Dragon Footprints“ oder „Dragon Nests“ (Drachenspuren, Drachen-Nester) bezeichnet wurden



„Drachenspuren“ gegenüber Silbury Hill und…


…unterhalb Westbury White Horse in Wiltshire (UK), 2010.

Und schon die sogenannten UFO-Nester, die in den 1960er Jahren in Australien entdeckt wurden, weisen eine auffallende Ähnlichkeit zum Graskreis von Dedelow auf.“



Das erste sogenannte „UFO-Nest“, entdeckt 1966 nahe Tully im australischen Queensland.

Während die Frage nach der genauen Entstehungszeit sich in diesem Fall leider nicht genau beantworten lasse, da die Entdecker des Kreises nicht sagen können, wann der Kreis noch nicht vorhanden war, zeigten weitere Beobachtungen des Kreises zeigten, dass sich die niedergelegten Pflanzen vergleichsweise zügig wieder aufrichteten, bzw. sich dem „Normalzustand“ wieder anpassten. Die folgende Aufnahme zeigt den Kreis am 23. November 2013 – also zwei Wochen nach der Erstentdeckung. Wie man im Vergleich mit den ersten Aufnahmen vom 9. November deutlich sieht, ist der Kreis schon fast vollständig „ausgewachsen“ und kaum mehr als solcher zu erkennen.



Die kaum mehr vom „normalen“ Feld zu unterscheidende Kreisfläche zwei Wochen
nach der Entdeckung.


Es sei nicht zuletzt diese Beobachtung, die den Fall für die Kornkreisforschung interessant mache, so Müller. Zeige sich daran doch, dass derartige Kreise, so sie nicht rechtzeitig entdeckt und dokumentiert werden, schon binnen weniger Tage wieder unbemerkt „verschwunden“ sein können: „Sollte es sich hier, wie es zunächst einmal den Anschein hat, um eine Spielart des Kornkreisphänomens handeln, so muss man also die Frage stellen, wie viele derartiger Gras- und Kornkreise unbemerkt und undokumentiert jedes Jahr für die Forschung ‚verloren‘ gehen?“


„Wahrscheinlich hätte ich selbst den nach spätestens zwei Wochen nahezu vollständig ausgewachsenen Kreis kaum mehr beachtet, geschweige denn als etwas Ungewöhnliches betrachtet“, kommentiert Müller abschließend. „Die ersten Aufnahmen haben mich jedoch derart erstaunt, dass ich eine ausführliche Beprobung eingeleitet habe. Auf die Ergebnisse der Untersuchungen bin ich jetzt gespannt.“


Sobald Informationen über die Analyseergebnisse vorliegen wir umgehend erneut berichten…

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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/11/kornkreisforscher-untersuchen.html

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Das letzte Geheimnis: Schwarze Löcher der Ozeane

Posted by deutschelobby - 27/11/2013


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in unseren Ozeanen gibt es riesige Strudel. Die neuesten Forschungen belegen, dass die Wasserwirbel mit den Schwarzen Löchern vergleichbar sind, die Raum und Zeit verzerren. Sind sie auch eine plausible Erklärung für das sagenumwobene Bermuda-Dreieck?

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Es ist bekannt, dass unser Kosmos für künftige interstellare Missionen Gefahren birgt. Sie werden von Science-Fiction-Autoren als dramaturgische Elemente eingesetzt. Vor allem die geheimnisvollen Schwarzen LöcherSchwarzes-Loch werden dabei für Raumschiffe und ihre Besatzung immer wieder zur tödlichen Gefahr. Analog hierzu sind es in unseren irdischen Ozeanen machtvolle Wasserwirbel, die Schiffe in den Untergang reißen können. Doch nicht nur rein oberflächlich betrachtet finden sich etliche Parallelen zwischen jenen exotischen kosmischen Szenarien und ihren terrestrischen Pendants.

Es gibt kein Entrinnen

Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) sowie der University of Miami im US-Bundesstaat Florida zeigen mit neuen Berechnungen manche Übereinstimmungen auf. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Sie demonstrieren, mit welchen Überraschungen die Natur nach wie vor aufwartet. Die neuesten Untersuchungen belegen, dass große Wirbelstrukturen in den Weltmeeren eine ähnliche Wirkung auf das Wasser ausüben wie die extreme Schwerkraft im Umfeld eines Schwarzen Lochs auf das Licht. In beiden Fällen gibt es kein Entrinnen. Schwarze Löcher resultieren mathematisch aus der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART), die Albert Einstein 1916 publizierte. Ihr zufolge wirkt sich die Gravitation direkt auf die vierdimensionale Raumzeit aus, wobei eine dreidimensionale Veranschaulichung sehr hoher Gravitationspotenziale eine tiefe, trichterförmige Senke in eine den sonst ebenen Raum modellierende Fläche drückt. So entsteht ein Bereich, der alles an sich zu reißen scheint und rechnerisch Entweichgeschwindigkeiten von der Größe der Lichtgeschwindigkeit einfordert. Anders
ausgedrückt: Nichts, was sich der extremen Masse bis auf diese Distanz annähert, kann ihr dann noch entrinnen – nicht einmal mehr ein Lichtstrahl. Bekannt ist dieser kritische Abstand, bei dem die Entweichgeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit wird, als der Schwarzschild-radius. Er wurde ursprünglich erstmals von dem deutschen Astrophysiker Karl Schwarzschild formuliert. Einen passenderen Namen könnte es fast schon nicht geben. Schließlich legt dieser Radius den Ereignishorizont eines Schwarzen Loches ereignishorizontfest und grenzt seine exotische Welt vom Kosmos ab. Licht wird gefangen. Das Objekt bleibt somit unsichtbar, umgeben von jenem sphärischen »schwarzen Schild«.

Theoretisch sind etliche Arten von Schwarzen Löchern denkbar, mit je deutlich voneinander abweichenden Eigenschaften, wobei diese vor allem durch deren Masse bestimmt werden. Die Skala reicht von primordialen Minilöchern über stellare und intermediäre Schwarze Löcher bis hin zu den wahren »Energiemonstern«, die als supermassive Schwarze Löcher wie düstere Gottheiten im Zentrum ihrer Muttergalaxien residieren. Auch wenn solche Objekte sich einem direkten Nachweis entziehen,
so verraten sie sich durch die extremen Schwerkraftverhältnisse in ihrer unmittelbaren Umgebung sowie durch Jetstrukturen und Strahlung, die aus einem engen Raumbereich oberhalb des Ereignishorizontes stammt. Schwarze Löcher gelten heute als weithin akzeptierte astronomische Realität. Ihre Physik ist einigermaßen gut bekannt. Für uns bleiben sie ungefährlich, entgegen manchen Behauptungen, jenes zentrale Schwarze Loch unserer Galaxis könne irgendwann sämtliche Sterne und auch die Sonne verschlingen. Nur die Situation innerhalb des Schwarzschildradius sowie direkt um das Schwarze Loch herum ist exotisch. In größerer Distanz spielt dagegen nur noch die Masse an sich eine Rolle. Würde anstelle unserer Sonne ein Schwarzes Loch gleicher Masse stehen, dann änderte das nichts an der Erdbahn.

Viele Milliarden Tonnen Wasser

Wie die Forscher aus Zürich und Miami nachrechneten, ähneln die größten irdischen Wasserwirbelwasserwirbel tatsächlich Schwarzen Löchern. Die Strudel sind eng von kreisförmigen Wasserbahnen umgeben, die sich nicht mehr von ihnen lösen können. Sie gleichen demnach Licht, das um ein Schwarzes Loch kreist, auf ewig im gravita-tiven Bannkreis gefangen. Hier auf der Erde gilt die »Ewigkeit« zwar nur eingeschränkt. Dennoch verblüfft die Beständigkeit solcher Wirbel, die eine »Lebensdauer« von mehreren Monaten haben können. Sie drehen sich relativ langsam um ihre zentrale Achse, vollenden erst nach mehreren Tagen einen kompletten Umlauf und bewegen dabei ein Volumen von einigen Milliarden Tonnen Wasser. Ihre Größe ist mit der einer ausgewachsenen Stadt vergleichbar. Nach menschlichen Maßstäben also wirklich mächtige Gebilde. Und sie nehmen Einfluss auf die Wasserkreisläufe der Ozeane, wirken sich auf die Temperaturverteilung aus und somit auch auf das Klima. Interessanterweise werden diese Wirbel aber nicht angemessen in Klimamodellen berücksichtigt, wie sie das Intergovernmental Panel pn Climate Change (IPCC) benutzt, der »Weltklimarat«, dem vor allem die Risikoeinschätzung zur globalen Erwärmung obliegt. Warum diese Zurückhaltung? Stören die Wasserwirbel das weithin propagierte Bild vom Klimawandel ähnlich jenen hohen mittelalterlichen Durchschnittstemperatu-ren, die zur besseren Darstellung der Erderwärmung teils geschönt und künstlich tiefer angegeben wurden, als sie tatsächlich waren? Oder ist das alles blanke Verschwörungstheorie? Fakt ist zumindest, dass sich die Wissenschaftler bislang ziemlich schwer taten, die mildernden Effekte der Wirbel auf einen möglichen Klimawandelzu beurteilen. Doch mit den neuen Studienergebnissen lassen sich deren Grenzflächen und somit auch die Größen ermitteln. Sie legen gleichsam den »Ereignishorizont« fest, an dem das Wasser in geschlossenen Schleifen kreist. Man wird die gewaltigen Strudel wahrscheinlich bald doch bei den Klimamodellen berücksichtigen müssen. Andernfalls wären die gegenwärtigen Klimamodelle wohl allein schon wegen dieses Aspekts fragwürdig und angreifbar.

Das legendäre »Bermuda-Dreieck«17551_bermudadreieck

Vielleicht spielen die Wirbel sogar noch eine andere unerwartete Rolle: Sie könnten die Erklärung für die umstrittenen Vorgänge im legendären »Bermuda-Dreieck« sein, das sich etwa von Florida bis Puerto Rico und hin zu den Bermudas erstreckt. Diese Meeresregion steht bekanntlich im unheimlichen Ruf, dass dort besonders viele Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwinden. Bereits Christoph Kolumbus hat von Anomalien im Bermuda-Dreieck berichtet, darunter von einer ins Wasser niederstürzenden Flamme und dem völligen Versagen des Kompasses. Viele vermeintliche Rätsel könnten gelüftet werden. Zumindest für die Schiffskatastrophen könnten solche riesigen Strudel verantwortlich zeichnen, wie sie jetzt im südlichen Atlantik erfasst und mathematisch genauer beschrieben wurden. Die »Schwarzen Löcher« der Meere dürften jedenfalls noch in vielfacher Hinsicht interessant werden.

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Zeit Aufzuwachen – Geheimnis bei Google Earth

Posted by deutschelobby - 11/10/2013


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Bilder aus der Umgebung der Area 51…….jeder kann es überprüfen….was hat das zu bedeuten? Vielleicht gibt es ja einen Genius unter den Betrachtern, die eine plausible Erklärung / Vermutung besitzen…….wir wären alle sehr dankbar dafür…

huge = riesige

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Rätselhaftes NASA-Video vom Saturn zeigt eine unmögliche sechseckige Wolkenformation, die größer als die Erde ist

Posted by deutschelobby - 01/08/2013


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Schauen Sie sich an, was die NASA-Raumsonde Cassini erstmals im Jahr 2007 entdeckte: Um den Nordpol des Saturn kreist ein großes Sechseck.

Es ist keine Verschwörungstheorie und keine an den Haaren herbeigezogene Interpretation einer zufälligen organischen Struktur. Es ist offensichtlich ein riesiges Sechseck und es kreist um den Nordpol des Saturn, gerade jetzt, in diesem Moment. Und mit »riesig« meine ich, dass dieses Sechseck größer ist als die Erde.

 Saturn2

Direkt von der NASA-Website: »Es ist eine sehr seltsame Struktur, geometrisch perfekt mit sechs annähernd gleichlangen Seiten«, sagte Kevin Baines, Atmosphären-Experte am Jet Propulsion Laboratory der NASA. »Etwas Vergleichbares haben wir noch auf keinem anderen Planeten gesehen. Die dicke Atmosphäre des Saturn, in der kreisförmige Wellen und Konvektionszellen dominieren, ist vielleicht der letzte Ort, an dem man eine solche sechsseitige geometrische Figur erwarten würde – aber da ist sie.«

Das Sechseck ist laut NASA 60 Meilen (96,5 Kilometer) dick (tief) und erstaunliche 15 000 Meilen (24 140 km) breit.

Das heißt, dass die Erde viermal hineinpassen würde. Ja, so groß ist es wirklich. Und es erscheint auch völlig unnatürlich. Wolken bilden keine sechseckigen Formationen und halten diese Strukturen bei, während die Seiten um das Zentrum kreisen. Angesichts dieser Form ist es schwierig, es als »natürlich« zu erklären. Aber das ist noch nicht alles, was es hier zu sehen gibt.

Die Pyramide des allsehenden Auges in dem Sechseck

Als ich mir diese Animation der NASA genau angesehen habe, fiel mir etwas als besonders interessant ins Auge. Innerhalb des Sechsecks gibt es eine Struktur einer dreiseitigen Pyramide.

Sie erscheint ziemlich deutlich als ein heller schattiertes dreieckiges Gebilde vor dem Hintergrund des Sechsecks. Stellen Sie sich eine Pyramide über dem Sechseck vor und Sie werden sie sehen.

Es gibt aber noch mehr: Innerhalb der Pyramide gibt es die Form des allsehenden Auges. Sie können es im Zentrum der Pyramidenstruktur innerhalb des Sechsecks erkennen.

Hier ist ein Standbild aus der NASA-Animation:

Darauf können Sie die Form einer auf dem Kopf stehenden Pyramide und zwei konzentrische Kreise in der Mitte schwach erkennen. Bei der folgenden Darstellung sind Linien überlegt, die die Struktur der Pyramide und des allsehenden Auges kenntlich machen:

Und hier wird das Ganze noch seltsamer…

Das allsehende Auge und die Pyramide

Erkennen Sie dieses allsehende Auge mit der Pyramide? Wenn nicht, dann schauen Sie die Rückseite eines Dollarscheins an. Da ist es!

Ja, auf dem US-Geldschein findet sich genau dasselbe Bild: ein allsehendes Auge im Zentrum der Spitze einer Pyramide, das Sie von der Rückseite der Dollarnote anschaut.

Hier ist ein vergrößerter Ausschnitt der Rückseite eines US-Dollar-Scheins:

Realitäts-Check

Beobachten Sie bitte, woran Sie denken, während Sie diese Zeilen lesen. Bisher habe ich nur Dinge vorgestellt, die offensichtlich sind. Es gibt ein rotierendes Sechseck aus Wolken über dem Nordpol des Saturn. Innerhalb des Sechsecks befindet sich ein Dreieck (Pyramide). Innerhalb des Dreiecks sind zwei konzentrische Kreise, die wie ein menschliches Auge aussehen.

Diese Form erinnert stark an die Pyramide mit dem allsehenden Auge auf der Rückseite des US-Dollarscheins. Beachten Sie, dass ich nichts von einer Verschwörung, von Aliens oder Ähnlichem gesagt habe. Es sind nur Beobachtungen über das Universum, das uns umgibt.

Natürlich sind es faszinierende Beobachtungen. Die meisten Menschen, denen Sie von dem erzählten, was ich bisher in diesem Artikel geschrieben habe, würden denken, Sie seien völlig verrückt. Und doch habe ich bisher nur NASA-Fotos von der Raumsonde Cassini wiedergegeben und Bilder von der Rückseite eines Dollar-Scheins gezeigt. Und ich habe auf ein paar unheimliche Ähnlichkeiten zwischen beiden hingewiesen.

Aber jeder mit nur etwas Hirn würde sich beim Anblick dieser Bilder fragen: Ist das nur Zufall? Und warum gibt es überhaupt ein 15 000 Meilen breites rotierendes Sechseck auf dem Saturn? Ich habe mit vielen Leuten darüber gesprochen, und keiner von ihnen hatte das zuvor bemerkt. Was tut es dort also?

Naturphänomen oder Intelligentes Design?

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das riesige Sechseck auf dem Saturn zu erklären: Entweder ist es ein Naturphänomen oder es wurde intelligent geplant. (Nun ja, ich vermute, es gibt noch eine dritte Möglichkeit: dass das Ganze ein riesiger Schwindel der NASA ist und die Bilder gefälscht sind… aber wozu?)

Ich kann übrigens die Debatten über dieses Thema auf unserer Facebook-Seite kaum erwarten, denn »intelligent geplant« könnte alles einschließen: Gott, Aliens, ein übernatürliches Wesen, eine frühere irdische Zivilisation, eine Zivilisation aus einem Paralleluniversum… wer weiß?

»Intelligent geplant« bedeutet, dass ein bewusstes intelligentes Wesen (oder eine Gruppe von Wesen) es absichtsvoll erschaffen hat. Wenn dem so ist, lautet die nächste Frage: Zu welchem Zweck? Was würde ein riesiges rotierendes Sechseck auf dem Saturn denn bewerkstelligen?

Kymatik und die physikalische Struktur des Klangs

Die weit wahrscheinlichere Erklärung für das riesige Sechseck auf dem Mars könnte sein, dass es sich um ein Naturphänomen handelt. Und das einzige Phänomen, das ich kenne und das eine Erklärung liefern könnte, betrifft das Feld der Kymatik.

Kymatik ist das Studium, wie der Klang die physikalische Struktur von Materialien ändern und interessante strukturelle Muster bilden kann. Um sich das selbst vor Augen zu führen, können Sie einen Stereolautsprecher auf die Seite legen (mit dem Lautsprecher nach oben), und dann einen Pudding aus Maisstärke und Wasser auf einer Schicht von Plastikfolie auf den Lautsprecher legen. Wenn Sie die Musik aufdrehen, bildet die Maisstärke bizarre und faszinierende Formen, abhängig vom Ausdruck der Klangstruktur.

Auf YouTube können Sie ein Beispiel dieser »DIY-Kymatik« sehen:

Ich habe darüber nachgedacht, dass das riesige Sechseck auf dem Saturn theoretisch von sehr niederfrequenten Schallwellen herrühren könnte, die von einer bestimmten Art geologischer Aktion auf der Planetenoberfläche verursacht würden. Vielleicht sind diese Schallwellen auf den Nordpol des Planeten gerichtet, etwa so, wie Erdbeben-Schockwellen von unterirdischen geologischen Formationen »abprallen« können. Diese Schallwellen könnten theoretisch einen »kymatischen« Effekt haben, den wir als riesiges Sechseck wahrnehmen, das um die Pole kreist.

Es klingt weit hergeholt, ich weiß. Aber nicht annähernd so weit hergeholt wie »Aliens haben es geschaffen«. Wenn es um rätselhafte Phänomene wie dieses geht, dann klingen alle Erklärungen weit hergeholt, weil das Universum rätselhafter ist, als wir uns vorstellen.

Sie können sich Ihre eigene Theorie bilden, um das alles zu erklären, aber machen Sie keinen Fehler: Da rotiert ein riesiges, 15 000 Meilen breites Sechseck aus Wolken um den Nordpol des Saturn, und selbst die NASA hat keine Idee, warum und wie es da hingekommen ist.

Ist es vielleicht ein »natürliches« Ereignis, das sich in riesigem Maßstab abspielt? Wenn es natürlich ist, würde es zeigen, dass die Natur in den Welten, die uns umgeben, überraschend komplexe (und große) Konstruktionen erschaffen kann. Das ist besonders interessant, denn die [US-Lebens- und Arzneimittelbehörde] FDA glaubt, die Natur sei nicht in der Lage, auch nur einen einzigen pflanzlichen Nährstoff zu erschaffen, der irgendeine positive Wirkung auf den Körper des Menschen entfaltet. »Es gibt nicht so etwas wie Vitamine oder Mineralstoffe, die eine Krankheit oder die Symptome einer Krankheit verhindern oder heilen können«, scheint die FDA zu insistieren.

In Washington wird die Kraft und »Kreativität« der Natur vielfach geleugnet. Vielleicht sollten diese Leute in Richtung Himmel schauen und zur Kenntnis nehmen, was wirklich in unserem Universum vor sich geht… denn einiges davon ist verdammt spektakulär.

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Wissenschaft: Die Erde kann kippen und viele Theorien ebenso

Posted by deutschelobby - 19/10/2012


Die Erde kippt
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/geophysik-die-erde-kippt-gegenueber-…

ongoing breakup of the Indo-Australian tectonic plate
http://www.sciencenews.org/view/access/id/345427/title/aw_Credit-Keith-Koper.jpg
http://www.nature.com/news/unusual-indian-ocean-earthquakes-hint-at-tectonic-…
http://www.nature.com/nature/journal/v490/n7419/full/nature11520.html

Brent Miller, who warned of mounting evidence that Earth is due for a polar shift
http://www.youtube.com/watch?v=54i23jcKJ9U

http://www.alaska-info.de/landleute/geologie/alaska_erdbeben.html

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