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Archive for the ‘Mond’ Category

Die Blutmond-Finsternis lässt viele Menschen an eine Endzeit-Prophezeiung denken; ist etwas Wahres daran?

Posted by deutschelobby - 24/04/2014


Der amerikanische Fernsehprediger John Hagee von der Cornerstone Church in San Antonio, Texas, warnt vor den vier »Blutmond«-Finsternissen, die in diesen Tagen beginnen.

Drei weitere Blutmond-Finsternisse werden von Nordamerika aus in den nächsten Monaten zu beobachten sein – eine seltene Anordnung, die viele Astronomen in Begeisterung versetzt.

 

Blutmond

Manche Menschen halten die Blutmonde jedoch für ein Zeichen der »Endzeit« – oder vielleicht ein Zeichen für den Übergang von einem Zeitalter der menschlichen Zivilisation in ein anderes. »Was ist die prophetische Bedeutung (der vier Blutmonde)? Ist es das Ende der Zeit?« fragt John Hagee.

Er begründet seine Frage mit dem Verweis auf das 2. Kapitel der Apostelgeschichte, Vers 19 bis 20, wo es heißt:

Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des Herrn kommt.

Manche lesen es als Zeichen, dass Christi Wiederkehr unmittelbar bevorsteht und dass die Menschheit für ihre Taten gerichtet werden wird. (Wenn das wahr ist, wird die Menschheit wahrscheinlich in allen Bereichen, von Ethik bis zur Spiritualität, eine Sechs bekommen … und glauben Sie nicht, das Töten der Wale werde angerechnet.) Für die meisten Wissenschaftler und Astronomen sind die Blutmonde nichts weiter als ein interessantes Aufeinandertreffen von Himmelsbahnen, das sich nach der Newtonschen Physik ergibt.

»Wenn Gott der Menschheit eine Botschaft senden wollte, dann gäbe es dazu viel einfachere Wege als die Veränderung der Bahnen von massereichen Himmelsobjekten«, erklärte ein Student der University of Texas gegenüber NaturalNews. »Technisch gesehen könnte ein allmächtiger Gott dem Geist aller Menschen und Tiere Botschaften einflüstern.«

Dennoch stehen uns verrückte Zeiten bevor

Meine persönliche Theorie ist die: Ungeachtet der Blutmond-Finsternisse werden die Dinge hier auf Erden immer bizarrer, ganz unabhängig von den Umlaufbahnen der Himmelskörper.

Auf der Bundy-Ranch in Nevada beispielsweise haben wir gerade den Beginn der Zweiten Amerikanischen Revolution erlebt, wo Hunderte bewaffneter amerikanischer Bürger den Rückzug von bewaffneten BLM-Agenten erzwangen. [Das Bureau of Land Management, zu Deutsch »Landverwaltungsamt«, ist eine dem US-Innenministerium unterstellte Behörde, der die Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von öffentlichem Land in den USA obliegt.]

Viele gehen davon aus, dass der Rückzug der BLM-Agenten inszeniert war und dass sie für die nächste Zukunft eine bewaffnete Razzia gegen die Familie Bundy planen (weil die sich weigert, Steuern an die Regierung in Washington zu zahlen).

Erdbeben und Tsunamis scheinen sich in letzter Zeit zu mehren, und in vielerlei Hinsicht steht die Welt anscheinend kurz davor, sich durch Dinge wie Atomenergie (Katastrophe von Fukushima) und einen drohenden Atomkrieg (zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, möglicherweise ausgelöst durch den Ukraine-Konflikt) selbst auszulöschen.

Aber auch auf der Seite der Menschen ist etwas in Gang gekommen. Überall auf der Welt erheben sich Bürgergruppen gegen Unterdrückung und Tyrannei. Es gibt eine Art »erwachendes Revolutions-Bewusstsein«, das sich in Kiew, bei chinesischen Dissidenten und auch bei Amerikanern zeigt. Revolten häufen sich, die Revolution liegt gewissermaßen in der Luft.

Die moderne Zivilisation ist nicht aufrecht zu erhalten

Blutmonde oder nicht, die menschliche Zivilisation befindet sich in einer Phase ungewöhnlichen Umbruchs. Viele Dinge, auf denen die moderne Zivilisation beruht, sind einfach nicht aufrecht zu erhalten und müssen deshalb an ihr Ende kommen. Zu den Problemen und möglichen Katastrophen zählen unter anderem:

  • Die Nutzung fossiler Wasseradern

  • Die rapide Erschöpfung fossiler Brennstoffe

  • Der weltweite Verlust der fruchtbaren Ackerkrume

  • Die Abhängigkeit von unsicherer Kernenergie

  • Die Massenvergiftung der Bevölkerung mit Schwermetallen und toxischen Chemikalien

  • Die zunehmende Nahrungsknappheit und Preisinflation bei Lebensmitteln

  • Die systemische Schwäche komplexer Gesellschaften

  • Die massenhafte Verseuchung der Flüsse und Meere

  • Das Risiko genetischer Verschmutzung und Missernten infolge von GVO und Monokulturen

  • Die verbreitete Ansicht, dass steigende CO2-Werte zu einer Erderwärmung führen werden und die menschliche Zivilisation vernichten.

Jeder einzelne Punkt könnte das Ende der modernen Zivilisation, wie wir sie kennen, bedeuten.

Jeder einzelne Punkt könnte, wenn er bis zum Ende vorangetrieben wird, eine massive Reduzierung der derzeitigen Erdbevölkerung zur Folge haben. Viele Szenarien würden zu sozialem Chaos führen, das sich als »Endzeit« oder möglicherweise sogar als »Apokalypse« bezeichnen ließ.

Aus meiner Sicht sind das alles Dinge, die wir uns selbst angetan haben. Die Menschheit scheint entschlossen, sich selbst zu vernichten, und zwar auf allen Ebenen: wirtschaftlich, physisch und spirituell. Und ich brauche auch keine Mondfinsternisse, um die Warnzeichen zu erkennen. Sie sind offensichtlich, wenn ich die Zeitung lese oder den Genossen Jay Carney im Namen des Weißen Hauses sprechen höre.

Was jedoch alle die angeht, die bereits so blind sind, dass sie die Zerstörung der Welt, die um uns herum passiert, nicht erkennen, so bezweifele ich, dass eine Reihe von Blutmond-Finsternissen sie plötzlich aufweckt.

——————————

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/phaenomene/mike-adams/die-blutmond-finsternis-laesst-viele-menschen-an-eine-endzeit-prophezeiung-denken-ist-etwas-wahres-.html

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Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

Posted by deutschelobby - 04/02/2014


.

Was auf der Kehrseite des Mondes tatsächlich gefunden wurde

 

Unlängst hat eine sensationelle Nachricht eine Runde durch die weltweiten Nachrichtenagenturen gemacht: Auf dem Mond habe man mit Hilfe der Karte Google Moon ein seltsames dreieckiges Objekt mit leuchtenden Punkten an den Seiten entdeckt.

Was könnte es sein, eine Sinnestäuschung, oder handelt es sich in der Tat um ein Objekt interplanetaren Ursprungs?

Darüber hinaus erörtern Liebhaber des Unerkannten aus der ganzen Welt bereits seit mehreren Tagen, was der Benutzer des Kanals YouTube unter dem Spitznamen Wowforreeel eigentlich gefunden hat, als er die Oberfläche des Erdtrabanten betrachtete?

In einem der Krater auf der erdabgewandten Seite des Mondes sei ihm ein unverständliches formgerechtes dreieckiges Objekt mit sieben hellen Punkten aufgefallen, die einen rechten Winkel von 90 Grad bildeten. Der ungefähre Durchmesser dieses „Dreiecks“ belaufe sich auf 180 bis 200 Meter.

Den Worten des Erstentdeckers selbst zufolge, sei er außerstande, sich vorzustellen, was es sein könnte:

„Ich habe keine Ahnung, was das ist… Nachdem ich dieses Objekt recht lange auf der Karte Google Moon betrachtet habe, kann ich sagen, dass es dieses Objekt dort tatsächlich gibt und es sich ganz genau um keine Fälschung handelt. In den anderen Mondkratern habe ich nichts gefunden, das dem auch nur annähernd ähnlich gewesen wäre.

Schauen Sie selbst hin und sagen Sie, was Sie persönlich aus diesem Anlass denken. Das ist bestimmt, einer der besonders seltsamen Funde auf der Karte Google Moon.“

Für die Skeptiker führt der Benutzer Wowforreeel die Koordinaten des gefundenen Objektes auf der Mondkarte an: 22o42’38.46“N und 142o34’44.52“ E, wodurch er eine groß dimensionale Diskussion zum Thema startet, ob es sich vielleicht um ein außerirdisches Raumschiff oder gar um einen Weltraumstützpunkt handle.

Unter anderem berichtet Wowforreeel, dass ein sehr ähnliches Objekt von ihm auf interaktiven Karten auch in der Antarktis entdeckt worden sei. Es hätte ebenfalls die Form eines Dreiecks aufzuweisen gehabt, ein Winkel hätte 90 Grad betragen und die Dimensionen hätten einen mit ihren 125 mal 90 Metern ebenfalls beeindruckt.

Die Benutzer aus allen Ecken und Enden des Planeten haben nun unverzüglich damit begonnen, die Möglichkeit für die Existenz eines solchen geheimen Weltraumstützpunktes zu erörtern. Mancher behauptete, er gehöre den USA, mancher war sich dessen sicher, dass er Russland gehöre, doch die Mehrheit vertritt den Standpunkt, dass er einen außerirdischen Ursprung habe.

Allerdings gibt es auch solche, die beschlossen haben, anschaulich nachzuweisen, dass es auf der Rückseite des Mondes keinerlei geheimnisvolles Objekt gäbe, sondern dass es sich lediglich um eine visuelle Täuschung handle.

So hat sich der Benutzer von YouTube unter dem Spitznamen Astronomy Live vorgenommen, den sensationellen Fund zu widerlegen, und in seinem Video ausführlich gezeigt, wie man mit Hilfe von allerlei graphischen Masken einen ähnlichen Effekt des „unerkannten Objektes“ selbständig bewirken kann.

Es liegt daran, dass Google bei der Schaffung seiner Mondkarten nicht etwa seine eigenen Bilder verwendet, sondern Aufnahmen des japanischen künstlichen Mondtrabanten Selenological and Engineering Explorer Kaguya, auch als SELENE bekannt, genutzt hat.

Diese Aufnahmen stehen im freien Zugang in einer höheren Qualität im Archiv des Satelliten Kaguya zur Verfügung. Dort kann jeder Interessent das „seltsame Mondobjekt“ im Detail erforschen.

Dabei bleibt die Diskussion dennoch offen, denn es ist nicht klar, wie die Objekte selbst bei Verwendung von Photoredaktoren und Photomasken, von denen der Benutzer Astronomy Live berichtet hat, so richtige geometrische Formen besitzen können.

Und warum sich dieses „Objekt“ gerade auf der Rückseite des Mondes befindet, die wir von der Erde aus nicht sehen können?

Im Hinblick darauf, dass mit dem Erdtrabanten eine Vielzahl von Fragen verbunden ist, kann man nicht leugnen, dass alles so einfach sei, wie einige es darstellen möchten…

Wenn es sich um eine Photomontage handelt, so fragt es sich, warum die Menschen nach der Mission von Apollo 17 alle ihre Mondprogramme stillgelegt haben? Was haben sie dort gesehen, so dass sie es vorgezogen haben, nicht mehr dorthin zu fliegen?

Warum sind wir dazu bereit, den Mars zu erforschen, der von uns viel weiter entfernt ist und dessen Weltraumprogramme weitaus kostspieliger sind, statt die Erforschung des Mondes fortzusetzen?

Das lässt einen in der Tat nachdenklich werden.

—————————————————-

http://german.ruvr.ru/2014_02_03/Was-hat-man-auf-der-Ruckseite-des-Mondes-tatsachlich-gefunden-4252/

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Regolith-Energie: »Goldrausch« auf dem Mond

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


.Andreas von Rétyi

 Wird unser Mond zur fast unerschöpflichen Energiequelle der Zukunft? Wartet auf seiner staubigen Oberfläche völlig sauberer Brennstoff auf eine Nutzung durch die Menschheit? Schon jetzt bahnt sich ein neuer Wettlauf zum Erdnachbarn an, nach Jahren völliger Ignoranz.

Er sieht nicht nur schön und romantisch aus, der über der abendlichen Landschaft stehende Vollmond. In einer nicht allzu fernen Zukunft werden Astronauten ihm möglicherweise wieder einen Besuch abstatten, um dort einen Stoff zu gewinnen, der sich für nukleare Fusion eignet: Helium-3. Dieses Gas findet sich dort in weit größerer Menge als hier unten auf der Erde. Und es wäre in

 der Lage, unsere Welt für Jahrtausende mit sauberer Energie zu versorgen. Grund genug, sich damit auseinanderzusetzen und den Mond nach Jahrzehnten der explorativen Lethargie auch wieder in den Fokus bemannter Missionen zu nehmen. Schon jetzt interessieren sich nicht nur die USA, sondern vor allem auch China, Russland sowie auch Japan zunehmend für den Mond. Bahnt sich hier bereits ein Rohstoffkrieg im Weltraum an?

 Lange Zeit schien der Mond völlig uninteressant geworden zu sein, nachdem die Apollo-Missionen ohne jegliche Nachfolge beendet worden waren. Bekanntlich hatte vor allem der Kalte Krieg die Raumfahrt vorangetrieben. Ende der 1960er Jahre bewegte sich die Technologie zwar definitiv an einem sehr riskanten Limit, wenn es um einen Flug zum Mond ging, aber der Wettlauf der Supermächte gab den Takt vor.

 Nach offizieller Darstellung, die übrigens keineswegs so leicht wie manchmal vermutet widerlegbar ist, fanden zwischen 1969 und 1972 jedenfalls sechs bemannte Apollo-Missionen zum Mond statt, bis nicht zuletzt die Kostenfrage das Ende dieser Ära einleitete. Innerhalb jener drei Jahre brachten die US-Astronauten 382 Kilogramm Mondgestein zur Erde, die großteils im Johnson Space Center der NASA aufbewahrt werden. Alle diese Proben stammen aus dem lunaren Regolith, jener relativ locker strukturierten Oberflächenschicht des Mondes. Übrigens: Viele vergessen, dass Bodenproben des Mondes auch mittels der automatisierten sowjetischen Missionen zur Erde geholt wurden – verständlicherweise zwar weit weniger Material, aber doch noch wertvolle zusätzliche 300 Gramm.

 Dieses Material weist die gleichen Eigenschaften auf wie die US-Proben, hier konnten sich die beiden verfeindeten Nationen also gegenseitig bestätigen, niemand warf hier dem anderen ein falsches Spiel vor, obwohl der Wettlauf zum Mond weniger sportlich als ideologisch motiviert war. Die Proben bestehen aus unterschiedlich »gekörntem« Oberflächenmaterial: einzelne Steine, größere Partikeln des Mondbodens sowie feiner Mondstaub, den die Astronauten mit geeigneten Schaufeln einsammelten. Auch die Astronautenanzüge waren voll von dem gut haftenden Pulver. Die feinen Partikeln waren nicht ganz ungefährlich.

 Sie erwiesen sich gegenüber irdischem Staub als chemisch reaktiver und relativ scharfkantig, außerdem bildeten sie eine recht große Oberfläche. Auch wenn nicht viele Details über die gesundheitlichen Auswirkungen von Mondstaub bekannt sind, rechnete man schon zur Zeit der Apollo-Missionen vor allem mit Lungenschäden und sorgte dafür, dass die Astronauten beim Ablegen ihrer Raumanzüge möglichst wenig von dem schädlichen Pulver einatmen mussten.

 Der Mondregolith ist vielfach interessant. Er bildete sich über Jahrmilliarden beim Niedergang von Meteoriten, Asteroiden und Kometen auf der Mondoberfläche aus so genanntem anorthositischen, an Eisenoxid und Titandioxid armen Material der Hochländer. Dabei erreicht er eine Mächtigkeit von durchschnittlich rund 20 Metern, kann aber in sehr alten Regionen als Megaregolith sogar auf eine Schicht von Kilometerdicke anwachsen. Ein Großteil des Regoliths besteht aus feinem Sand, wobei 20 Prozent der Teilchen kleiner als 0,02 mm sind. Über die Äonen hinweg sammelte sich im Regolith das kostbare Helium-3 aus dem Sonnenwind an. Da es vom irdischen Magnetfeld abgelenkt wird, kommt dieses Heliumisotop auf der Erde nur in winzigsten Mengen vor. Der Physiker Gerald Kulcinski, Chef des Fusion Technology Institute der University of Wisconsin in Madison (USA), geht aufgrund seiner Berechnungen davon aus, dass auf dem Mond rund eine Million Tonnen dieses wertvollen Energieträgers existieren dürften. Saubere Energie für Jahrtausende!

 Nun ist ja die derzeit vorangetriebene Variante der Kernfusion eigentlich auch nicht unbedingt das, was sie verspricht. Zum einen ist sie bislang noch ein hungriger Energiefresser. Außerdem gilt sie nicht von ungefähr als Milliardengrab, denn die superteuren Pionierprojekte zur Kernfusion verschlingen wahrlich Unsummen, ohne bisher den gewünschten Effekt erzielt zu haben. Das »Sonnenfeuer« auf die Erde bringen können sie ohnehin nicht. Vor allem die enormen, im Sonneninneren wirkenden Drücke lassen sich »hierzulande« nicht reproduzieren. Mit den typischen, Energie liefernden Fusionsreaktionen im Sonneninneren ist es daher in irdischen Reaktoren nichts. Bei einem Stern wie unserer Sonne ist es zu einem hohen Prozentsatz die Proton-Proton-Kette (p-p-Reaktion), die für die Umwandlung von vier Wasserstoffkernen in einen Heliumkern sorgt, um einen guten Energieumsatz zu sichern. Die pro Einzelreaktion wieder frei werdenden beiden Protonen wandern ihrerseits in die nächste Umwandlung.

 Auf der Erde kompensieren Forscher den enormen solaren Innendruck durch extreme Temperaturen in einem von starken Magnetfeldern gehaltenen Plasma, um zwei Spielarten des Wasserstoffs, die Isotope Deuterium und Tritium, in Helium zu verwandeln und auch hier die gewünschte Fusionsenergie zu erzielen. Doch liefern die Versuche mit der D-T-Reaktion wie gesagt noch sehr bescheidene Resultate. Außerdem fällt auch hier radioaktiver Müll an. Also nichts mit sauberer Fusionsenergie!

 Helium-3 bietet da schon ganz andere Möglichkeiten. Während Deuterium als schwerer Wasserstoff gegenüber dem gewöhnlichen Wasserstoff zusätzlich zum üblichen Proton im Kern noch ein Neutron besitzt, sind es beim Schwerstwasserstoff Tritium sogar gleich zwei. Bei Helium-3 liegen die Dinge genau umgekehrt – es besteht aus zwei Protonen und einem Neutron. Damit ist es neben normalem Wasserstoff das einzig stabile Nuklid mit Protonenüberschuss. Daraus kann auf zweierlei Wegen dann Helium-4 fusioniert werden: entweder mithilfe von Deuterium oder durch Verbindung von Helium-3-Kernen untereinander. Das Ganze läuft ohne Entstehung gefährlicher Nebenprodukte ab. Dennoch birgt die He-3-Fusion auch Probleme. Unter anderem verlangt sie nach höheren Fusionstemperaturen. Außerdem muss dieser Energieträger erst einmal gewonnen werden. Dummerweise lagert er nur auf dem Mond in ausreichender Menge. Trotz aller Schwierigkeiten sind die großen raumfahrenden Nationen heiß darauf, die begehrte Substanz in ihren Besitz zu bringen.

 Es gibt in den USA, China und Russland bereits eine ganze Menge an Plänen, das zu schaffen. Voraussetzung für die »Helium-Ernte« ist eine feste Mondbasis mit einiger Infrastruktur und Anlagen zum Schmelzen von Regolith. Ein mühsames Geschäft, das viel Geld und Energie verschlingt. Denn selbst auf dem Mond bleibt Helium-3 rar: Eine Tonne Regolith dürfte lediglich ein Hundertstel Gramm davon enthalten, so die Schätzungen. Solar gespeiste Hochöfen würden bei rund 700 Grad Celsius arbeiten und jedes Jahr allerhöchstens ein paar Tonnen Helium-3 produzieren. Angesichts des geringen Anteils im Gestein und der hohen Energieausbeute aus der Fusion aber doch eine erstaunliche Menge. Auch wären intensive, ebenfalls mit Sonnenlicht betriebene Laser wohl geeignet, Mondmaterie zu schmelzen.

 Ein entscheidender Kostenfaktor bleibt bei solchen Projekten natürlich der Transport zwischen Erde und Mond. Material muss hinauf geschafft werden, das Helium-3 zum irdischen Verbraucher gelangen. Transportraumschiffe wären ohne ein zusätzliches Hilfssystem ungeeignet, wegen der sehr teuren Starts vom Erdboden aus. Die Lösung für dieses Problem scheint verrückt: Der erdnahe Orbit müsste genutzt werden, um den Pendelverkehr Mond – Erde von hier aus zu bewältigen. Eine große Station in einem geostationären Orbit, knapp 36 000 km über dem Äquator, soll dem kühnen Konzept folgend mit einem extrem festen Seil verbunden werden. Es würde gleichsam direkt aus dem All auf die Erdoberfläche herabhängen und wie ein gigantischer Lift wirken, um Transportbehälter zur Aufnahme des lunaren Frachtguts in die geostationäre Bahn zu hieven. Eine schwimmend stationierte Insel soll das Seil an der Erdoberfläche halten und durch die eigenen Positionsveränderungen auf dem Wasser steuerbar halten. Der Hintergrund: Das unvorstellbar lange Seil und künstliche Erdsatelliten könnten sich verhängnisvoll in die Quere kommen. Da die Bahnen bekannt sind, lassen sich Ausweichmanöver berechnen, natürlich ausgeführt durch gezielte Drifts der Basisstation, denn die Satelliten bleiben unbeirrbar auf Kurs.

 Noch gibt es genügend technische Probleme zu lösen, darunter vor allem auch die Herstellung eines so langen, stabilen und widerstandsfähigen Seils. Kohlenstoff-Nanoröhren könnten der richtige Stoff sein, aus dem diese Träume sind. Zumindest bleiben sie über weite Temperaturbereiche beständig. Aus den USA ist zu hören, dass die LiftPort Group einen entsprechenden Superaufzug bis zum Jahr 2031 einsatzbereit vorstellen will. Er soll täglich rund 15 Tonnen transportieren können, zu 220 US-Dollar das Kilogramm. Nicht teuer, wenn man die Effizienz der Energiequelle und die üblicherweise um Größenordnungen höheren Kosten für Weltraumnutzlast bedenkt.

 Alles noch Träume, trotzdem in greifbarer Nähe. Russland möchte seine permanente Mondbasis möglichst schnell realisieren. Vor wenigen Jahren war die Rede davon, schon 2015 so weit zu sein. Das dürfte nicht mehr ganz klappen. Auch die Idee, ab dem Jahr 2020 mit einer industriellen He-3-Förderung loszulegen, scheint zu knapp kalkuliert. Aber die Richtung steht fest.

 China hat mit der Mondsonde Chang’e seine Ziele ebenfalls klargemacht. Auch hier lautet die Vorgabe, möglichst schnell eine feste Mondbasis zu errichten – und Helium-3 zu gewinnen. Reinen Forschungszwecken dienen die diversen Mondprogramme jedenfalls nicht.

 Wie am 25. Januar bekannt wurde, gibt es derzeit allerdings Probleme mit dem aktuellen Mondprojekt Chinas. Die Rede ist von einer »mechanischen Anomalie«. Sie ereignete sich infolge der »komplizierten Umgebung der Mondoberfläche«, so erklärte die chinesische Behörde für Wissenschaft, Technologie und Industrie für Nationale Verteidigung (SASTIND). Viel mehr war nicht zu erfahren. Das Problem soll aber mit dem »Schlaf-Modus« sowohl des Yutu-Rovers als auch der Landeeinheit verbunden sein und diese energiesparende Ruhephase beeinträchtigen. Auch diese lunare Schlafstörung kann sehr unangenehm werden: Während der 14-tägigen, unter minus 180 Grad Celsius kalten Mondnacht soll der Modus eigentlich das »Überleben« der Mission sichern. Die Sonnenpaneele können immerhin über zwei Wochen hinweg keine Energie sammeln. Wird das System nicht intern darauf abgestimmt, bleibt der »Jadehase« Yutu auf der Strecke.

 Selbst dann wäre allerdings die Mission als Erfolg zu werten, konnte sie China doch Eintritt in den exklusiven Mondclub verschaffen. In jedem Falle zählt das Reich der Mitte nun zu jenen Nationen, die Raumschiffe im Reich des Mondes gelandet haben. Dieser wahrhaft elitäre Club bestand bisher nur aus zwei Mitgliedern: den USA und Russland. Einige weitere streben nach der teuren Eintrittskarte, wobei sich jetzt schon klar ein neuer Wettlauf im Weltraum abzeichnet. Der »Goldrausch« des 21. Jahrhunderts könnte demnach also auf dem Mond stattfinden.

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http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/regolith-energie-goldrausch-auf-dem-mond.html

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