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Archive for the ‘Wissenschaft’ Category

Plan: Neue Weltordnung – Prof. Dr. Sergej Sall

Posted by deutschelobby - 29/03/2017


26.11.2016 – Interviewgast in der neuesten Serie der ExtremNews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“ ist diesmal Prof. Dr. Sergej Sall aus Russland, der davon überzeugt ist, dass so ziemlich alles, worauf wir heute unser Geschichtsbild stützen, völlig anders ist, als uns erzählt wurde. Von Chronologiekritik über biblische Prophetie, Rassenkriege, gezielte Ausbreitung des Satanismus und Star-Wars im Altertum. Ein weiteres Programm ist heute unter dem Namen „Neue Weltordnung“ (NWO) bekannt, dessen Ursprünge, wie Prof. Dr. Sall sagt, vom englischen Mystiker John Dee im 16. Jahrhundert ausgearbeitet wurden, indem er es durch „internale Kräfte“ diktiert bekam.

Online Video: [ 46:33 ]
Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/ze…
(Reupload) Titel: „AdSuG.15 – Prof. Dr. Sergej Sall über massive Geschichtsfälschung & Pläne der Illuminati “

Weiterführendes:
Kontakt: Auf-der-Spur-unserer-Geschichte@Extremnews.com
——————————————————————————————————
Vortrag von Prof. Dr. Sall vom Kongress „Bewusst in die Zukunft“ aus dem Jahre 2015 : https://www.youtube.com/watch?v=nDW86…

Zusammenfassung / Tags /Stichworte /Zeitmarken:

Prof. Dr. Sergej Sall, Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften, Sekretär des St. Petersburger Teils der “Russischen Physical Society” und Assistent des Präsidenten der “Russischen Physical Society”, war in Russland in vielen Forschungsinstituten speziell auch in solchen des militärisch-industriellen Komplexes im Verteidigungsbereich tätig. Durch seine Ausbildungen und Forschungen hat er einen tiefen Einblick in den Bereich der unterdrückten Technologien bekommen, die den Menschen neben kostenfreiem Strom auch sauberes Wasser und saubere Atemluft liefern und – wie er sagt – „alle ökologischen Probleme lösen“ könnten. Seine Forschungen haben ergeben, dass diese geheimen Neu-Entwicklungen des „20. Jahrhunderts“ zum einen heute verboten sind, zum anderen vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden bereits in anderer Form auf der Erde genutzt worden sind.
Hier weiterlesen: http://www.extremnews.com/berichte/ze…

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Damals und Heute

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


Souverän Heinz Christian Tobler

Vor wenigen Tagen wurde wieder einmal ein Video gesperrt hier. Man will die Aufklärung mittels historischer Quellen unterbinden. Nun wird ein Kompendium gesperrter und passender Videos mit wenigen Wiederholungen hier veröffentlicht. Bitte das ganze beschauen und auf sich wirken lassen! Teilen und kopieren ist ausdrücklich erwünscht.

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Update: Himmels-Objekt: was kann das sein?

Posted by deutschelobby - 08/09/2016


aus einer Laune heraus hatte ich meine Aussenkamera auf den Vollmond gerichtet. Richtung Süden…gegen 0:00 Uhr

Die Kamera reagiert auf Veränderungen und sendet dann Bilder als ePost.

So weit so gut…

Beim anschließenden Betrachten der Aufnahmen fielen mir „Merkwürdigkeiten“ auf…

es geht um das kreisrunde Phänomen, dass, wenn man nach einem Vergleich suchen würde, einem Rad mit Speichen ähnelt….

untitled(5)xxx

untitled(5)x

untitled(5)xx

untitled(5)xa

 

Die Uhrzeiten der Aufnahmen steht rechts oben in den Bildern….das „Objekt“ war über Minuten hinweg unverändert.

eine Auflösung wie es Wolkentypisch wäre fand nicht statt. Kurz danach verschwanden die Wolken und der Strahlende Vollmond überdeckte seine Umgebung…

Ähnliches ist mir bis dato noch nie aufgefallen….

Wiggerl 

 

2908.2016

ähnliches Phänomen:

Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

General-Anzeiger Bonn: Veröffentlicht am 29.08.2016
Es erinnert ein bißchen an einen Science-Fiction-Film: Mehrere Menschen haben am Montagabend eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel über Merl gesichtet. Gegen 19.45 Uhr erschien demnach eine Art schwarzer Ring am Himmel. Auf GA-Nachfrage bei der Polizei hieß es, dass offenbar auch bei der Feuerwehr das Phänomen am Himmel über Meckenheim-Merl gemeldet worden war. Einen Brand hatte es zu diesem Zeitpunkt in der Nähe allerdings nicht gegeben. Ähnliche Phänomene wurden übrigens schon einmal in England und Kasachstan gesichtet. Video-Quelle: Nico Kleimann / Fotos: Heide Schaller, Laura Joanna Okan, Olover Poschwatta.
31.08.2016 Meckenheim. Zum Rauchring, der am Montagabend am Himmel über Meckenheim für Verwirrung sorgte, gibt es zwei Tage später eine überraschende Entwicklung: Das BKA korrigierte seine Angaben von Dienstag – und leitete interne Ermittlungen ein.

Lange wurde gerätselt, um was es sich bei dem schwarzen Ring an Meckenheims Himmel am Montagabend gehandelt hatte. Am Dienstag konnte das Bundeskriminalamt (BKA) dann vermeintlich für Aufklärung sorgen: Bei einem technischen Versuch auf dem BKA-Gelände in Meckenheim sei Pyrotechnik gezündet worden, in dessen Folge sich ein Rauchring gebildet hatte.

Am Mittwoch revidierte das BKA dann überraschend seine Aussagen: „Wie wir jetzt erfahren haben, gab es am Montagabend ein internes Betriebsfest auf dem Gelände in Meckenheim, in dessen Verlauf ein pyrotechnischer Simulationskörper gezündet worden ist“, erklärte BKA-Sprecher Markus Koths. Ein technischer Versuch habe demnach nicht stattgefunden. Zehn Mitarbeiter sollen an dem Fest teilgenommen haben. „Wir als Pressestelle haben am Dienstag die Informationen weitergegeben, die uns so aus Meckenheim gemeldet worden sind“, sagt Koths. Warum es sich dabei um falsche Informationen handelte und nichts von einer Betriebsfeier erwähnt wurde, sei nun Gegenstand einer internen Untersuchung, die die Amtsleitung des Bundeskriminalamtes veranlasst hat. „Dabei geht es um die Aufklärung der Vorfälle. Außerdem wird das mögliche Fehlverhalten von Mitarbeitern überprüft“, so Koths.

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Himmels-Objekt: Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

Posted by deutschelobby - 07/09/2016


29.08.2016

ähnliches Phänomen:

Schwarzer rauchender Ring bei Meckenheim

General-Anzeiger Bonn: Veröffentlicht am 29.08.2016
Es erinnert ein bißchen an einen Science-Fiction-Film: Mehrere Menschen haben am Montagabend eine ungewöhnliche Erscheinung am Himmel über Merl gesichtet. Gegen 19.45 Uhr erschien demnach eine Art schwarzer Ring am Himmel. Auf GA-Nachfrage bei der Polizei hieß es, dass offenbar auch bei der Feuerwehr das Phänomen am Himmel über Meckenheim-Merl gemeldet worden war. Einen Brand hatte es zu diesem Zeitpunkt in der Nähe allerdings nicht gegeben. Ähnliche Phänomene wurden übrigens schon einmal in England und Kasachstan gesichtet. Video-Quelle: Nico Kleimann / Fotos: Heide Schaller, Laura Joanna Okan, Olover Poschwatta.
31.08.2016 Meckenheim. Zum Rauchring, der am Montagabend am Himmel über Meckenheim für Verwirrung sorgte, gibt es zwei Tage später eine überraschende Entwicklung: Das BKA korrigierte seine Angaben von Dienstag – und leitete interne Ermittlungen ein.

Lange wurde gerätselt, um was es sich bei dem schwarzen Ring an Meckenheims Himmel am Montagabend gehandelt hatte. Am Dienstag konnte das Bundeskriminalamt (BKA) dann vermeintlich für Aufklärung sorgen: Bei einem technischen Versuch auf dem BKA-Gelände in Meckenheim sei Pyrotechnik gezündet worden, in dessen Folge sich ein Rauchring gebildet hatte.

Am Mittwoch revidierte das BKA dann überraschend seine Aussagen: „Wie wir jetzt erfahren haben, gab es am Montagabend ein internes Betriebsfest auf dem Gelände in Meckenheim, in dessen Verlauf ein pyrotechnischer Simulationskörper gezündet worden ist“, erklärte BKA-Sprecher Markus Koths. Ein technischer Versuch habe demnach nicht stattgefunden. Zehn Mitarbeiter sollen an dem Fest teilgenommen haben. „Wir als Pressestelle haben am Dienstag die Informationen weitergegeben, die uns so aus Meckenheim gemeldet worden sind“, sagt Koths. Warum es sich dabei um falsche Informationen handelte und nichts von einer Betriebsfeier erwähnt wurde, sei nun Gegenstand einer internen Untersuchung, die die Amtsleitung des Bundeskriminalamtes veranlasst hat. „Dabei geht es um die Aufklärung der Vorfälle. Außerdem wird das mögliche Fehlverhalten von Mitarbeitern überprüft“, so Koths.

ähnliches am 17.08.2015

https://deutschelobbymysteries.wordpress.com/2016/09/07/himmels-objekt-was-kann-das-sein/

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Kampf um Deutschland von Manfred Röder

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


 

mit Text und zahlreichen Links auf

Kampf um Deutschland von Manfred Röder

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Aufklärung gegen zionistische Geschichtsfälschung…

Posted by deutschelobby - 19/07/2016


Die Billionen-Dollar-Lüge The Trillion Dollar Lie - The Holocaust in deutsch

 

Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen – ganze Buch Tell the Truth & Shame the Devil in deutsch

 

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Wissenschaftliche Sensation – Verbotene Entdeckung von 1988

Posted by deutschelobby - 09/07/2016


Wie wir Menschen an der Nase herumgeführt werden… Dieser Bericht lief 1988 im Fernsehen und ist mittlerweile nicht mal mehr in den SWR-Archiven verfügbar.

Ausgestrahlt am 05.10.92 um 21.00 in der ARD Sendung Report, Südwestfunk Baden-Baden

Europapatent EP 0351 357 A1

Anmelder: CIBA-GEIGY AG,
Klybeckstr. 141
CH – 4002 Basel

Erfinder:
Dr. Guido Ebner, Bergstr. 5
CH – 5268 Eiken
Heinz Schürch, Hörnliallee 135,
CH – 4125 Riehen

Anmeldetag: 15.06.89

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Lützows verwegene Jagd

Posted by deutschelobby - 17/03/2016


Früher war es Napoleon…heute wird er von vielen glorifiziert….genau wie das Viech Harris.

Der eine unterjochte ganz Europa….und der Engländer ermordete hunderttausende von Dresdener….heute haben ihm die Engländer ein Denkmal gesetzt…eingeweiht seinerzeit von der Hure des Bösen “Königin-Mutter”……..

Soll uns die Geschichte der Befreiungskämpfe gegen Napoleon ein ewiger Anreiz sein, das wahre Böse auf dieser Welt zu ächten und zu vernichten: das Finanzjudentum, die Zionisten, das englische Königshaus bis weit zurück…1000 Jahre zurück…..

England…das Synonym des Bösen…

.

Bild 1

Ende 1812 löste Preußen das Bündnis mit Frankreich – der Startschuss für den Befreiungskrieg gegen Napoleon. Wenig später bildeten sich in Deutschland mehrere Freiwilligen-Verbände, um gegen die Franzosen zu kämpfen. * Einer von ihnen war das heute noch berühmte Lützowsche Freikorps.

Wie aber kam es, dass gerade diese Truppe zur nationalen Legende wurde?

Es war der 17. März 1813, als Friedrich Wilhelm III., König von Preußen, in Breslau seinen Aufruf „An mein Volk“ erließ. Seine Untertanen sollten für „Vaterland und König“ gegen Napoleon kämpfen – das heiß ersehnte Fanal für Tausende deutsche Männer, nun endlich gegen den verhassten Franzosenkaiser aufzustehen und das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Schon elf Tage später zog eine Truppe aus Freiwilligen in den Krieg, die zum Symbol der patriotischen Begeisterung und Opferbereitschaft werden sollte: das berühmte Freikorps unter Führung des Majors Adolf von Lützow.

Heldentod: Der heute berühmteste „Lützower“ ist der junge Dichter Theodor Körner, dessen patriotisches Pathos auf die ganze Truppe überging. Sein Tod Im Gefecht bei Gadebusch am 26. August 1813 machte ihn vollends zur Legende

Bild 2

Wegen der Farbe seiner Uniform trug es den Beinamen „die schwarze Schar“. Wie sehr dieses Korps die Zeitgenossen faszinierte, veranschaulicht ein Gedicht von Theodor Körner (1791-1813), der selbst unter Lützow diente. Dort heißt es: „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? / Hör’s näher und näher brausen. / Es zieht sich herunter in düsteren Reihn, / Und gellende Hörner schallen darein, / Erfüllen die Seele mit Grausen. / Und wenn ihr die schwarzen Gesellen fragt: / Das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.“

Bild 3

Bereits im Januar 1813 hatte der preußische Generalleutnant Gerhard
von Scharnhorst eine Denkschrift an seinen König gerichtet. Weil er mit einem baldigen Krieg gegen Frankreich rechnete, regte er die Aufstellung von Einheiten an, die aus Freiwilligen bestanden. Diese Freikorps sollten – unabhängig von der normalen Armee -in Gebieten operieren, die von Franzosen besetzt oder mit dem Feind verbündet waren: „Es wird von der größten Wichtigkeit sein, namentlich Sachsen am linken Ufer der Elbe sowie Thüringen, Niedersachsen und Westfalen mit mehreren Streitkorps zu überschwemmen.“ Als Vorbild konnten die berüchtigten „Schill’sehen Jäger“ dienen. Unter Major Ferdinand von Schill hatte dieses Korps im Österreichisch-Französischen Krieg von 1809 gekämpft.

Geburt des Freikorps

Im Februar 1813 gab Scharnhorst Befehl, drei neue Freikorps aufzustellen: Das erste Korps, geleitet von Oberst Friedrich Karl von Tettenborn, sollte Mecklenburg durchqueren und Hannover erreichen; das zweite unter Führung von Generalleutnant Wilhelm von Dörnberg hatte den Auftrag, durch das Braunschweiger Land nach Hessen vorzustoßen. Mit dem dritten Korps wurde Adolf Freiherr von Lützow betraut.

Bild 4

ZUR PERSON:

Adolf Freiherr von Lützow
zum Tod verurteilt wurden. Seit 1811 war Lützow wieder Angehöriger der preußischen Armee, zunächst ohne feste Aufgaben. Ab 1813 befehligte er dann sein berühmtes Freikorps. Am Feldzug von 1815 nahm er als Kommandeur einer Kavallerie-Brigade teil, wurde am 16. Juni bei Ligny verwundet und geriet zeitweise in französische Gefangenschaft. 1822 stieg er zum Generalmajor auf. 1834 starb Adolf Freiherr von Lützow in Berlin.
1782 in Berlin als Spross eines mecklenburgischen Adelsgeschlechts geboren, trat Lützow mit dreizehn Jahren in das preußische Heer ein. 1806 kämpfte er bei Auerstedt. Infolge einer schweren Verwundung nahm er 1808 als Major seinen Abschied, schloss sich aber 1809 den „Schiirschen Jägern” an. Weil er in der Schlacht bei Dodendorf verletzt wurde, entging er dem Schicksal der elf Schill’schen Offiziere, die von einem französischen Kriegsgericht

 

Der 30 Jahre alte Major, Träger des kaiserlichen Ordens „Pour
le Mérite“, hatte bereits im Vierten Koalitionskrieg von 1806/07 ge§en die Franzosen gekämpft. Zudem war er einst Mitglied der „Schiirschen Jäger“ gewesen. Daher wusste Lützow genau, wie man begeisterte Patrioten zu einer schlagkräftigen Truppe zusammenschweißte. Er sollte nun den Harz sowie den Lippischen und Sollinger Wald erobern. Jene Gebiete gehörten damals zum Königreich Westphalen, wo Napoleons Bruder Jérôme herrschte. Unterstützt wurde Lützow durch Major von Helden-Sarnowski und Major Christian von Petersdorff.

Rekrutierung der Freiwilligen

Am 18. Februar genehmigte König Friedrich Wilhelm III. die Bildung des „Lützowschen Freikorps“, das offiziell „Königlich Preußisches Freikorps“ hieß. Lützow, Helden-Sarnowski und Petersdorff mussten sich um die Rekrutierung der Freiwilligen selbst kümmern.

Kurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.

Bild 5

Sie sollten dabei Ausländer, das heißt Nicht-Preußen, bevorzugen. Die Soldaten hatten auf eigene Kosten für ihre Kleidung und Bewaffnung zu sorgen. Nur diejenigen, „welche sich selbst keine brauchbaren Büchsen und Kavallerie-Seitenge-wehre anschaffen können“, erhielten staatliche Unterstützung.

Lützow stellte die Kavallerie zusammen, Petersdorff die Infanterie

(Helden-Sarnowski verließ das Korps bereits nach einigen Tagen, da er in den Generalstab aufstieg). Geworben wurde, indem man Boten in zahlreiche Regionen Deutschlands aussandte und Flugblätter verteilte. Wer mitmachen wollte, eilte nach Breslau, wo man im Gasthof „Zum goldenen Zepter“ das zentrale Anwerbungsbüro eingerichtet hatte. Und wie sie herbeiströmten! In den nächsten Wochen fanden sich dort Hunderte Freiwillige ein, etwa ein Drittel stammte aus Preußen, der Rest aus deutschen Rheinbundstaaten undTlrol. Man sah Männer aus allen sozialen Schichten, einen großen Anteil machten Studenten aus. Hinzu kamen Akademiker, ehemalige Offiziere, Handwerker und Bauern. Von Breslau ging es weiter in die niederschlesischen Orte Zobten, Rogau und Rosenau, wo sich die Truppe formieren sollte.

Ein prägnanter Anblick

Zu erkennen waren die „Lützower“ an ihren schwarzen Uniformen, die sie wahrscheinlich aus praktischen Gründen trugen: Weil die Männer nur
Zur Ausrüstung der Infanterie gehörten ein brauner Feldtornister mit aüfgeschnalltem Mantel und Kochgeschirr, der an einem schwarzen Riemen getragen wurde, des Weiteren eine unverzierte Patronentasche und ein Bandelier, an dem man ein Gewehr anbringen konnte. Die Ausrüstung der Kavallerie umfasste ein Bandelier, eine Patronentasche aus dunklem Leder mit goldenem preußischen Adler sowie schwarze lederne Stulpenhandschuhe. Als Waffen hatten die Infanteristen Gewehre, wobei unterschiedliche Typen zum Einsatz kamen. Die Kavalleristen verfügten über einen Säbel und zwei Pistolen; die Ulanen trugen Lanzen.

Prominente Mitstreiter

Mitte März 1813 war die Anwerbung abgeschlossen. Die vier Kompanien Infanterie umfassten zusammen zehn Offiziere, zwölf Leutnants, zwei Feldwebel und 925 Soldaten; die zwei Eskadrons Kavallerie bestanden aus insgesamt fünf Offizieren, 313 Soldaten und 218 Pferden. Während der Militäreinsätze der kommenden Mona-
IKurz vor dem Aufbruch schworen die Männer den Eid auf König und Vaterland.
ihre private Kleidung zur Verfügung hatten, musste man diese schwarz einfärben, um eine einheitliche Uniform zu erhalten. Vorn am Waffenrock glänzten acht goldfarbene Knöpfe, Kragen und Aufschläge waren teilweise in Rot gehalten – eine Farbkombination, die später einmal zum Vorbild für die Flagge des demokratischen Deutschland werden sollte (siehe Kasten Seite 54). Derart gekleidet und mit einem schwarzen Tschako auf dem Haupt, boten die Soldaten einen prägnanten Anblick.
te sollte die Truppenstärke noch weiter anwachsen, da sich in vielen Regionen neue Freiwillige anschlossen.

Kein Wunder,tienn dem Korps eilte ein besonderer Ruf voraus. In seinen Reihe standen von Beginn an mehrere prominente Dichter und Denker, die mit ihren künstlerischen Werken ein deutsches Nationalbewusstsein forciert hatten. Erfüllt von vaterländischem Idealismus und Abenteuerlust, tauschten sie nun Schreibfeder und Malerpinsel gegen Uniform und Waffen. Hierzu gehörten die Schriftsteller
Joseph von Eichendorff und Theodor Körner, der Maler Georg Friedrich Kersting, die Pädagogen Karl Friedrich Friesen und Friedrich Fröbel sowie „TUrn-vater“ Friedrich Ludwig Jahn. Diese Persönlichkeiten trugen dazu bei, dass das Korps bereits von den Zeitgenossen als Speerspitze des nationalen Der „Blüchersäbel“ Widerstands verklärt wurde. Ein Ku-war die blanke Waffe der Reiterei während der Befrei-
ungskriege

Abmarsch Richtung Leipzig

Am nächsten Tag rückte Lützow mit seinem Korps aus, gut drei Wochen später, am 17. April, war Leipzig erreicht. Am 23. April erteilte General von Blücher, dem das Korps unterstellt war, genaue Instruktionen an Lützow: „Wenn es die Umstände gestatten: Infanterie in einzelnen Abtheilungen in den Harz, Sollinger, Schwalenberger und Lippischen Wald werfen und alle Mittel zu ihrer Vergrößerung aufbieten, mit der Kavallerie umherstreifen und die Verbindung unter den zerstreuten Infanterie-Abtheilungen unterhalten; in jedem Fall aber bemüht sein, dem Feinde auf seinen Flanken und im Rücken beschwerlich zu fallen.“

Zwei Tage später gelangte Napoleon mit seinem Heer nach Erfurt. Lützows Truppe verließ umgehend Leipzig, um über Querfurt den Harz zu erreichen. Jedoch versperrten französische Kontingente unter Marschall Michel Ney den direkten Weg, sodass Lützow im Rücken des Feindes Richtung Norden zog. Als sein Korps am 7. Mai in Perleberg stand, erhielt er eine Hiobsbotschaft: Am 2. Mai hatte die preußische Hauptarmee die
riosum am Rande: In der Truppe kämpften auch zwei als Männer verkleidete Frauen, nämlich Eleonore Pro-chaska alias August Renz und Anna Lühring alias Eduard Kruse.

Der preußische Militärreformer Gneisenau zeigte sich im Frühjahr 1813 vom patriotischen Geist der Lüt-zower tief bewegt: „Der Atem dieser
Jugend durchdrang erfrischend das Heer; überall hin waren ihre Sprossen gepflanzt, nirgends aber stand der junge grüne Hain so dicht als in der Lützowschen Freischar. Hier war der Student Nebenmann des Professors. Ärzte, Künstler, Lehrer, Geistliche, Naturforscher, ausgezeichnete, zumTeil schon hoch angestellte Staatsbeamte
aus allen Gauen Deutschlands waren an die Jäger-Kompanien und Schwadronen (…) verteilt.“

Am 27. März, einen Tag, bevor die In Rogau erhielten „Freischar“ in den Krieg zog, versam-die Lützower Gottes melten sich die Männer in der Kirche Segen – um über von Rogau. Im tiefen Bewusstsein der die als „gottlos“ großen Aufgabe, die auf sie wartete, geltenden Franzo- empfingen sie hier den Segen des ört-sen zu obsiegen liehen Pfarrers und schworen den Eid auf König und Vaterland. Ein ernster, feierlicher Moment, in dem die nationale Tragweite des Befreiungskampfes mitschwang (und der deshalb später von vielen Historienmalern verewigt wurde)

Schlacht bei Großgörschen verloren und sich anschließend hinter die Elbe zurückziehen müssen.

Bild 6

Lützow sah nun den Zeitpunkt gekommen, endlich loszuschlagen. Am 11. Mai überschritt sein Korps die Elbe und unterstellte sich Generalleutnant von Dörnberg. Am nächsten Tag kam es an der Göhrde zur Schlacht. Das Korps besaß den Auftrag, die französische Infanterie zu attackieren. Als sich der Feind zurückzog, musste Lüt-
jetzt Befehl, „alle Feinde, die hinter dem Rücken meines Heeres und außer der Linie agieren, als Brigands, als ehr- und rechtloses Gesindel zu behandeln.“ Das Korps konnte nun niemandem mehr trauen – und floh in Richtung Preußen. Am 17. Juni wurde es bei Kitzen nahe Leipzig von verbündeten französischen und würt-tembergischen Kontingenten angegriffen.

Durch ihr patriotisches Pathos erwarben sich die Lützower einen legendären Ruf.

Der erste Einsatz der Lützower war zumindest ein kleiner Erfolg gewesen. Man hatte nur vier Verletzte und ein totes Pferd zu beklagen und konnte dafür 50 Infanteriegewehre erbeuten.

Eine brisante Situation

In den folgenden Wochen durchstreifte das Korps planmäßig die ihm anvertrauten Gebiete, ohne dass es zu größeren Gefechten kam. Am 4. Juni, als Lützows Truppe in der Nähe von Plauen stand, schlossen Preußen und seine Alliierten mit Frankreich den Waffenstillstand von Pläswitz. Die Situation war brisant: Napoleon gab
In der Schlacht an

der Göhrde (16. September 1813) wurde Eleonore Prochaska (vorne) verwundet
An der wegweisenden Völkerschlacht bei Leipzig, die am 16. Oktober 1813 begann, war das Freikorps nicht beteiligt. Zu jener Zeit hielt es sich in Norddeutschland auf:
letzte zu beklagen, etwa 200 Mann mussten den Weg in die französische Gefangenschaft antreten. Lützow selbst konnte entkommen.

Ihre beste Zeit hatten die Lützower nun bereits hinter sich; sie leisteten aber weiter wichtige Dienste. Während des Waffenstillstands, der bis zum 10. August Vnhielt, wurde das Freikorps in Havelberg reorganisiert und umfasste danach rund 3.000 Infanteristen und 600 Kavalleristen. Lützow und seine Truppe schlossen sich jetzt der Nordarmee an, die aus Preußen, Schweden und Russen bestand. Ziel war es, eine Vereinigung der links der Elbe stehenden französischen Kontingente mit denen in der Mark Brandenburg zu verhindern.

HINTERGRUND

Uniform in „Schwarz-Rot-Gold“

Die Farben der heutigen deutschen Nationalflagge gehen auf das mittelalterliche Reichsbanner zurück und finden sich auch in den Uniformen des Lützowschen Freikorps. Dessen Soldaten waren mit einer kurzen Litewka bekleidet: einem Waffenrock aus schwarzem Tuch, der hinten zwei Falten auswies. Vorne war die Uniform mit zwei Reihen von je acht goldfarbenen Knöpfen besetzt. Kragen und Aufschläge, ebenfalls schwarz, besaßen einen Vorstoß aus rotem Tuch, der an der Vorderkante der Litewka angebracht war. Die Offiziere trugen Kragen und Aufschläge aus schwarzem Samt und anstatt der Epauletten silberfarbene Litzen.

Die Kopfbedeckung der Infanterie war ein schwarzer Tschako mit Agraffe und einem an der Seite herabfallenden schwarzen Haarbusch. Der Tschako der Kavallerie bestand aus grauem Filz und hatte einen schwarzen Kinnriemen aus Leder sowie eine gelbe Schuppenkette.

Das Lützowsche Freikorps führte zwar keine eigene Flagge. Aber die Farben ihrer Uniform – schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe – wurden Symbol der Einigungsbewegung.

Bild 7

Bei den Lützowern hatten viele Studenten gekämpft, die das geistige Erbe des Korps weiterführten. Seit 1815 verwendete die Jenaer Urburschenschaft die Farben Schwarz-Rot-Gold. Und auch die Vormärz-Bewegung der i83oer-Jahre und das Paulskirchen-Parlament von 1848 wählten diese Farben, die seither als Kennzeichen des demokratischen Deutschlands gelten.

Am 15. Oktober hatten die Lützower Bremen erobert und die französischen Besatzer aus der Hansestadt vertrieben. Ab Mitte November attackierten sie in der Region Holstein dänische Truppen, die mit Napoleon verbündet waren. Nachdem am 16. Ja-nuar 1814 Frieden zwischen der Nordarmee und Dänemark geschlossen wurde, zog das Korps Richtung Südwesten. In den Ardennen kämpfte es letztmals gegen französische Soldaten.

Ende und Nachruhm

Dann, bereits ein Jahr nach seiner Gründung, ging die Geschichte des regulären Lützowschen Freikorps zu Ende. Am 31. März 1814 marschierten die Preußen mit ihren Verbündeten in Paris ein, elfTage später musste Napoleon abdanken. Zwischen dem 27. April und dem 12. Juli 1814 wurden die nicht preußischen Freiwilligen des Korps entlassen. Aus den verbliebenen Truppenteilen entstanden zwei preußische Regimenter: Die Kavalleristen gingen im 6. Ulanen-Regiment Lützow auf; die Infanteristen bildeten den Grundstock für das Infanterie-Re-giment Nummer 25. Major von Lüt-
zow befehligte zunächst beide Regimenter, dann nur noch die Ulanen. Ihren letzten großen Einsatz hatten diese neu formierten Kontingente im Feldzug von 1815, der Frankreich die endgültige Niederlage beibrachte.

Aus militärstrategischer Sicht spielten die Lützower in den Befreiungskriegen nur eine Nebenrolle. Es waren vielmehr ihre wildromantische Aura und ihr patriotisches Pathos, die ihnen bereits zu Lebzeiten einen legendären Ruf verliehen. Bis heute gelten sie als Sinnbild für das um 1800 erstarkende deutsche Nationalbewusstsein. Und so kurz die Einsatzgeschichte auch war, so lang währten doch die politischen Ideale der Lützower nach: Sie trugen dazu bei, dass die lang ersehnte Gründung eines Nationalstaats im Jahr 1871 Wirklichkeit wurde.

Julius Bruckner arbeitet als Historiker und Journalist, seine Schwerpunkte sind Militär- und Kulturgeschichte. Bei diesem Thema fand er es bemerkenswert, dass junge Intellektuelle so zahlreich aus patriotischem Idealismus in den Befreiungskriegen kämpften.

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Bürger müssen kämpfen…Demokratische Rechte diffamiert, linke Extremisten gefördert

Posted by deutschelobby - 01/01/2016


Grundlagen der Republik erodieren: Schwarz-Rot-Gold steht vor stürmischen Zeiten

 

fahne

Demokratie in schwerer Schieflage: Die »Mitte« hat den Kompass verloren

Die Hetze gegen Kritiker der Zuwanderungspolitik hört nicht auf. Die Politik treibt die Spaltung weiter voran, 2016 wird es ernst.

Im anbrechenden Jahr droht Deutschland von inneren Spannungen lange nicht gesehenen Ausmaßes durchgerüttelt zu werden. Das Schlimmste dabei ist,  dass die politische Führung des Landes das Aufeinanderprallen der Lager noch anheizt, statt sich um die Rettung eines bürgerlichen Grundkonsenses zu bemühen.

Ausgerechnet zu den Weihnachtstagen hetzten Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegen Kritiker ihrer Zuwanderungspolitik mit Kampfbegriffen wie „Dumpfbacken“ (Schäuble) und „geistige Brandstifter“ (Steinmeier). Steinmeier wollte damit, kaum verbrämt, die AfD in die Nähe von Gewalttätern rücken.

Die Brutalität, mit welcher die Mächtigen auf die demokratische Rechte einschlagen, steht im krassen Kontrast zum Gleichmut, mit welchem sie offener linksextremer Gewalt gegenüberstehen. Dies, obwohl sich die dunkelroten Exzesse immer ungehemmter ausbreiten (siehe Seite 3).

Unverkennbar hat sich die politische „Mitte“ in eine für die gesamte Demokratie hochriskante Schieflage begeben. Eigentlich müssten alle Demokraten zusammenstehen, wenn es um die Abwehr antidemokratischer Fanatiker von beiden Rändern, links wie rechts, geht. So ist die gemeinsame Bekämpfung von Nationalsozialisten und Linksextremisten eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Davon aber hat sich die herrschende politische Elite weit entfernt. Konservative und Rechtsliberale, welche sich zu Recht immer zum loyalen Kern der Republik zählten, werden schrankenlos verteufelt und mit Rechtsextremisten in einen Topf geworfen. Linksextremisten dagegen genießen nicht bloß Nachsicht. Ihre Vertreter sind sogar massenhaft in den Genuss staatlich finanzierter Stellen für den „Kampf gegen Rechts“ gelangt, die sie missbrauchen, um ihr linksextremes Gedankengut zu streuen und Andersdenkende nach alter Extremisten-Art zu diffamieren.

Die Strategie der Extremisten, links wie rechts, Demokraten auf Demokraten zu hetzen, um letztlich die Demokratie selbst auszuhöhlen, scheint derzeit vollständig aufzugehen. Die sogenannte „Mitte“ spielt da entweder aus weltanschaulicher Verwirrung mit oder aus entfesselter Machtgier: Nur, um sich neue Konkurrenz wie etwa die AfD wieder vom Hals zu schaffen, werden Lauterkeit, demokratische Sitten und alle Lehren aus der Geschichte  (siehe      Seite 4) in den Wind geschlagen.

Dabei droht die Demokratie unter die Räder zu geraten. Erst in der Gesinnung der Mächtigen, doch wenn es ernst wird, auch in ihrer Substanz. 2016 wird eine harte Probe für die deutsche Republik. Es kommt jetzt wie lange nicht mehr auf die Kraft und den Willen der Bürger an, ihre Demokratie zu verteidigen.

Hans Heckel  paz2015-53

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Geschichtsfälschung…die Lügen der westlichen Alliierten und deren BRiD-Büttel…dank Putin kommt die Wahrheit immer mehr an’s Licht…

Posted by deutschelobby - 24/07/2015


deutschelobby wird demnächst stets ein Kapitel (Dokument) des russischen Militär-Archivs veröffentlichen.

Jeder der dies aufmerksam verfolgen wird, muss sich auf ein völlig neues Weltbild gefasst machen.

Die Lügen finden in der Schule und in der Universität statt…in der Politik und bei Systemtreuen „Historikern“

Die Lügen der Angelsachsen…England und USA…ab 1945 wurde kein wahres Wort über Deutschland mehr veröffentlicht…

Jeder muss glauben was ihm/ihr von Geburt an eingepflanzt wird…das Ergebnis kennen wir ja: eine gehirnlose Generation die „Deutschland verrecke“ schreit…

ohne jemals selber zu prüfen, ob sie nur Produkte von Lug und Trug sind… 

70 Jahre nach Kriegsende haben die Russen begonnen die Archive zu öffnen und alle Unterlagen, die die Sowjetunion bei der Einnahme Berlins 1945 erbeutet hat zu digitalisieren und zu veröffentlichen (wir berichteten bereits darüber). Und die Dokumente haben es in sich und sind hochinteressant.

Heute veröffentlichen wir ein Dokument, das unsere Kenntnisse die wir im Geschichtsunterricht mal gelernt haben völlig auf den Kopf stellt. Man merkt die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Originaldokumente sprechen eine ganz andere Sprache!

In dem heutigen Original-Dokument geht es um die Anordnungen und Weisungen des OKW, des OKH und des Generalstabes der Heeresgruppe B zur Umsiedlung von Juden und Polen in das Generalgouvernement, Schriftverkehr mit unterstellten Einheiten zu dieser Frage. (1)

OKW steht für Oberkommando der Wehrmacht

OKH steht für Oberkommando des Heeres

zur Vergrößerung bitte anklicken

achtet darauf, dass auf eine gute Ernährung und medizinische Versorgung geachtet wurde. Zudem musste für heizbare und ausreichend geräumige Unterkünfte gesorgt werden. Die Verpflegung von Kranken, Alten und Gebrechlichen muss in jedem Fall sichergestellt sein. Für eine baldige der Ausbildung entsprechende Arbeitsstelle, mit angemessener Bezahlung, muss Sorge getragen werden…..

Die Wahrheit…passte den Alliierten gar nicht…und die heutigen deutschen Polit-Darsteller haben keinerlei Interesse mehr an der Wahrheit…

als PDF

Umsiedlung von Juden und Polen

Soweit die Seiten aus dem Militärarchiv in Moskau.

Originallink ins russische Militärarchiv.

Es mutet irgendwie seltsam an, wenn man derartige Originaldokumente liest, und in der Schule und in der Öffentlichen Gesellschaft immer anderes gelernt und gehört hat. Dank an Wladimir Putin dass er die Wahrheit ans Licht der internationalen Öffentlichkeit läßt.

Maschinenschriftlich, Kopie. Машинописный, копия. (32)
AnfangsdatumEnddatum 06.11.1940 (2)12.11.1941(1)
Eigener Bericht -staseve- vom 22.07.2015

vielen Dank an stavese für die Mitarbeit zur Aufklärung und Wahrheitsfindung

Posted in Deutsche Reich, Geschichtsfälschung, russische Militärarchiv | Verschlagwortet mit: , , , , | 2 Comments »

 
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