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JA ZUM DEUTSCHEN REICH………. SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Wirtschaftsnachrichten’ Category

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juni 2017

Posted by deutschelobby - 11/06/2017


Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/
WICHTIG: Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/ VG GERA-URTEIL: KEIN WAFFENVERBOT FÜR „REICHSBÜRGER“.

Wegnahme ohne Unzuverlässigkeits-Fakten nicht statthaft! Vom 16.9.15 : 2K 525/14 , http://www.zvr-online.com/index.php?id=354 UNBEDINGT LESEN AUF http://www.chemtrail.de runterscrollen:

Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat. Folgendes als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm +

Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren«. http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland

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Dieses Buch+ dessen jüdischer Autor spricht mutig auch BRD- Tabus an! ( §130 Themen etc. ) Das Buch kann man auch als PDF gratis runterladen, zu finden über Suchbegriff: WAHRHEIT SAGEN TEUFEL JAGEN + 2. wichtiges Buch: DER GEPLANTE VOLKSTOD, 684 S. J.Graf ISBN 3-518-41162-7

Am Besten: Klosterhaus Verlag T. 05572 7310 In Europa vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer demographischer Wandel, der das Gesicht des alten Kontinents für immer zu verändern droht.

Parallel zu dem durch Geburtenrückgang verursachten Schrumpfen der europäischen Völker erfolgt eine immer massivere, größtenteils illegale Einwanderung aus Afrika und Asien. Wird dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten, so werden die Europäer in absehbarer Zeit zur Minderheit in ihren eigenen Ländern werden.

STILLE ENTEIGNUNG DROHT! HOLT EUCH UNBEDINGT DEN FLURSTÜCKS-UND EIGENTUMSNACHWEIS VOM KATASTERAMT MIT STEMPEL UND UNTERSCHRIFT FÜR 30 EURO! (in Niedersachsen jetzt Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung benannt)

Wenn gefragt wird, wofür Ihr das braucht, dann fangt bitte NICHT an, mit dem Deutschen Reich zu argumentieren, sondern sagt, daß Ihr Eure Liegenschaft verkaufen wollt + einen Makler eingeschaltet habt, welcher ausländische Interessenten gefunden hat, welche den EIGENTUMSNACHWEIS verlangen! Dann läuft alles glatt ab! Ich habe den EIGENTUMSNACHWEIS schon länger.

BITTE erledigt das noch möglichst bald. Es EILT sehr! Lest auch mal auf http://www.chemtrail.de unter dem Titel: Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat!

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Militärische + Wirtschaftsnachrichten März 2017

Posted by deutschelobby - 21/03/2017


Werner Altnickel

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MILITÄR+ WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN JAN 2016

Posted by deutschelobby - 20/01/2016


Teil 1

 

Teil 2

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Militär+ Wirtschaftsnachrichten November 2015

Posted by deutschelobby - 20/11/2015


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MILITÄRISCHE+ WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN MAI 2015

Posted by deutschelobby - 10/05/2015


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MILITÄRISCHE+ WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN MÄRZ 2015

Posted by deutschelobby - 09/03/2015


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Video: – Islamisierung – Überfremdung – „EU“-Staatsterror – NWO unterstützt von Merkel und Co……

Posted by deutschelobby - 10/02/2015


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MILITÄRISCHE+ WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN MAI 2014

Posted by deutschelobby - 20/05/2014


Teil 2
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MILITÄRISCHE + WIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN APRIL 2014 …Werner Altnickel

Posted by deutschelobby - 06/04/2014


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Danke an Werner Altnickel für den Nachrichtenspiegel.

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MILITÄRISCHE+WIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN MÄRZ 2014

Posted by deutschelobby - 18/03/2014


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und flugs sind die Ersparnisse weg….“EU“…ohne geht es nicht säuselt das Merkel……

Seid froh, wenn das Geld weg ist, habt ihr keine Angst mehr, dass man Euch Geld wegnehmen kann….oder, wie…ich weiß auch nicht…ein dreifach hoch auf die „EU“……..

Ach so, eins noch: ich mache mir ernsthaft Sorgen um Rolli Schäuble…irgendwie ist er nun endgültig dem Wahn verfallen oder er hält die Bürger für unfassbar blöde….naja, dass hält er sowieso….hat er recht?
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Militärische +Wirtschaftsnachrichten Januar 2014

Posted by deutschelobby - 01/02/2014


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Veröffentlicht am 31.01.2014

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Militärische + Wirtschaftsnachrichten Dezember 2013 …nicht erschrecken…aber weiterleiten…

Posted by deutschelobby - 05/01/2014


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Veröffentlicht am 04.01.2014

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Militärische und Wirtschaftsnachrichten November 2013 – 1

Posted by deutschelobby - 19/11/2013


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Werner Altnickel in gewohnt sachlicher und kompetenter Art. Zielsicher konzentriert er sich auf die relevanten und entsprechend „kaum faßbaren“ Nachrichten…

Während seiner Berichterstattung werden auch die Themen Immigranten und Zuwanderung erwähnt:

besonders erwähnenswert: Martin Schulz, dieser „EU“-Wahnsinnige will Europa zu einem Einwanderungsland ohne Wenn und Aber einrichten.

So ist er sicher, dass Deutschland noch ein vielfaches an Zuwanderer vertragen kann.

Das härteste:

die sogenannten Zuwanderer, aber auch die sogenannten Asylanten aus Afrika….sollen als vollwertige Siedler betrachtet werden, die nicht nur Anspruch auf, bildlich gesehen, ein Stück Kuchen haben, sondern auf die ganze Bäckerei……….

Dieser Nachrichtenbereich erscheint in Teil 2….aber angehört müssen…..verzeiht, aber es ist so, müssen die kompletten Videos………

das Thema Verbreitung braucht wohl nicht immer wiederholt zu werden……ist ja Sinn der Sache…..

Wiggerl

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Das Freihandelsabkommen der EU mit den USA ist eine Kriegserklärung der Global Player an die Politik

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Ein Blick auf die ersten Blaupausen lässt ahnen, was Europas Bürger nicht zu früh erfahren sollen.

Bereits vor fünfzehn Jahren versuchten Großunternehmen bei den Verhandlungen über das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) ihre Macht heimlich still und leise in unvorstellbarem Maße auszuweiten. Damals scheiterte das Projekt am hartnäckigen Widerstand der Öffentlichkeit und der Parlamente. Damit wurde unter anderem verhindert, dass sich einzelne Konzerne denselben Rechtsstatus wie Nationalstaaten verschaffen konnten. Das hätte etwa bedeutet, dass Unternehmen eine Regierung verklagen können, „entgangene Gewinne“ aus Steuergeldern auszugleichen.

Jetzt aber kommen diese Pläne erneut auf den Tisch, und zwar in deutlich verschärfter Fassung. Der offizielle Name des neuen Projekts lautet „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, abgekürzt TTIP. Dieses transatlantische Handels- und Investitionsabkommen soll, ähnlich wie früher das MAI, die Privilegien von Konzernen und Investoren absichern und sogar noch ausweiten. So wollen die EU und die USA ihre jeweiligen Standards in „nicht handelspolitischen“ Bereichen vereinheitlichen. Diese angestrebte „Harmonisierung“ orientiert sich erwartungsgemäß an den Interessen der Konzerne und Investoren. Werden deren Standards nicht erfüllt, können zeitlich unbegrenzte Handelssanktionen verhängt werden. Oder es werden gigantische Entschädigungen für die Unternehmen fällig.

Die Verhandlungen über diese Art Staatsstreich in Zeitlupe haben im Juli dieses Jahres in Washington begonnen – mit der erklärten Absicht, in zwei Jahren ein Abkommen zu unterzeichnen, das eine transatlantische Freihandelszone (Transatlantic Free Trade Area, Tafta) begründen wird. Das gesamte TTIP-Tafta-Projekt gleicht dem Monster aus einem Horrorfilm, das durch nichts totzukriegen ist. Denn die Vorteile, die eine solche „Wirtschafts-Nato“ den Unternehmen bieten würde, wären bindend, dauerhaft und praktisch irreversibel, weil jede einzelne Bestimmung nur mit Zustimmung sämtlicher Unterzeichnerstaaten geändert werden kann.

Wirtschafts-Nato mit grenzenlosen Befugnissen

komplett als PDF

Freihandelsabkommen der EU mit den USA ist eine Kriegserklärung der Global Player an die Politik

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Militärische + Wirtschaftsnachrichten August 2013

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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Teil 1

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Teil 2

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Ausverkauf deutscher Unternehmen

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Der Deutsche Aktienindex DAX ist fest in ausländischer Hand. Genau 25 Jahre nachdem dieses Börsenbarometer aus der Taufe gehoben wurde, gehören nur noch 45 Prozent aller Aktien der im DAX gelisteten Unternehmen deutschen Investoren. Den Rest halten Ausländer.

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Wer einen runden Geburtstag feiert, der darf Lobreden erwarten. Das gilt auch für den bekannten Deutschen Aktienindex (DAX), der vor Kurzem 25 Jahre alt wurde. Ein Erfolgsmodell sei er. Ein Börsenbarometer, das in den vergangenen Monaten vor Kraft gestrotzt habe, hieß es. Dass der DAX im zurückliegenden Vierteljahrhundert manchen jähen Absturz erlebte und Milli-ardenvermögen vernichtet wurden, davon war an einem solchen Tag natürlich selten die Rede. Auch davon nicht, dass sich der DAX derzeit als Liquiditäts-Junkie erweist, dessen Wohl und Wehe von der Geldflutung der Notenbanken abhängt.

55 Prozent gehören Ausländern

Ein »Deutscher« ist der DAX schon längst nicht mehr. Denn auch wenn er Deutscher Aktienindex heißt, befindet er sich inzwischen zum größten Teil in ausländischer Hand. Rund 55 Prozent der Aktien aller 30 im DAX gelisteten Unternehmen werden von ausländischen Investoren gehalten, heißt es in einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Emst & Young.

Vor acht Jahren noch überwogen deutsche Investoren. Damals lag der Auslandsanteil bei etwa 44 Prozent. In manchen großen Aktiengesellschaften macht der Anteil ausländischer Investoren sogar 75 Prozent und mehr aus. Darunter sind so bekannte deutsche Marken wie Adidas. Auch bei der Deutschen Börse AG und beim Pharmakonzern Merck liegt der Anteil
deutscher Aktionäre allenfalls noch bei 25 Prozent. Überwiegend in deutscher Hand sind nur die Ladenhüter an der Börse, wie etwa die krisengeschüttelte Commerzbank. Ausländische Investoren scheinen der zweitgrößten deutschen Bank nicht mehr allzu viel zuzutrauen. Um 16 Prozent sank die Ausländsbeteiligung in den vergangenen Jahren.

Das Geldinstitut ist jetzt überwiegend in deutschem Besitz, worauf man
freilich nicht unbedingt stolz sein muss. Manche erinnern sich noch an jene etwas skurrile Investorengruppe mit dem selten bescheuerten Namen Cobra, die vor zehn Jahren die Commerzbank übernehmen wollte. Damals sollten 40 Euro pro Aktie gezahlt werden. Daraus wurde nichts. Glücklicherweise, wie man aus Sicht der Investoren rückblickend feststellen muss.

Denn aktuell bekommt man das Papier des einstmals feinen Bankhauses für deutlich weniger als sechs Euro. Die Commerzbank-Aktien liegen gleichsam auf dem Wühltisch. Ausländische Investoren machen einen großen Bogen um diesen Titel. Allenfalls ein paar Hedgefonds und andere Zocker interessieren sich für diese Aktie, weil sie auf starke Kursaus-schläge spekulieren. Und diese Spekulation geht oft genug auf. Vor Kurzem schwankte die Aktie des Geldinstituts innerhalb eines Handelstags um mehr als zehn Prozent. Doch wem gehören die ersten Adressen der deutschen Wirtschaft? Nach den Erkenntnissen der Emst & Young-Experten werden 63 Prozent der DAX-Aktien von institutionellen Investoren gehalten, darunter zahlreiche staatliche Pensionsfonds.

Mit ihrem Erfolg sichern deutsche Unternehmen also zum Teil die Altersversorgung im Ausland. Privatanleger sind beim DAX mit rund zwölf Prozent in der Minderheit. Sie haben nicht viel zu melden. Denn wer die Mehrheit hat, sagt, wo es langgeht, bestimmt über die Zusammensetzung des Vorstands und entscheidet über dessen Entlastung.

Privatanleger werden betrogen

Kein Wunder also, dass es für private Anleger an der Börse selten etwas zu verdienen gibt. Die »Institutionellen« aus dem In- und Ausland machen rechtzeitig Kasse. Private Anleger hingegen haben oft das Nachsehen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die institutionellen Investoren auch dieses Mal wieder rechtzeitig über ein Ende der derzeitigen Niedrigzinsphase informiert sein werden und dank dieses Vorsprungs ihre Papiere mit großem Gewinn verkaufen können. Experten erwarten, dass in den nächsten Jahren der Auslandsanteil am DAX weiter steigen dürfte.

Der Grund ist einfach: Ausländer profitieren in Deutschland von sehr geringen Zugangsbeschränkungen. Länder wie China hingegen sind wesentlich restriktiver und öffnen ihre Aktienmärkte
nur in beschränktem Umfang. Wo Käufer sind, da muss es aber auch Verkäufer geben.

Das gehört zum kleinen Einmaleins der Marktlogik. Wer hat sich also in den vergangenen Jahren von DAX-Aktien in so großem Umfang getrennt, dass ausländische Investoren so stark einsteigen konnten? Es waren in erster Linie deutsche Versicherer und Banken, die gezielt ihre Aktienbestände reduzierten. Als deren Bestände auf den Markt kamen, griffen ausländische Investoren zu. Vor allem die Versicherer reduzierten als Folge der Finanzkrise ihre Aktienengagements erheblich.

Hatte deren
Aktienquote Ende 2007 noch bei durchschnittlich 8,2 Prozent gelegen, so sank sie bis Ende 2012 auf 2,9 Prozent. Neben Anlegern aus den Ländern der Europäischen Union halten vor allem institutionelle Investoren aus den USA erhebliche Anteile an den DAX-Konzernen. Eine wichtige Rolle spielen zudem die »Big Four«, also Araber, Chinesen, Russen und Inder. Doch nicht nur mithilfe von Aktien kaufen sich Ausländer aggressiv in die deutsche Wirtschaft ein.

Immer häufiger erwerben sie auch erfolgreiche Mittelständler. So übernahmen allein im vergangenen Jahr chinesische Investoren mit der Firma Putzmeister den Technologieführer im Bereich von Betonpumpen, den Werkzeugbauer GIW in Heilbronn und den Automobilzulieferer Preh im fränkischen Bad Neustadt.

Wir schießen ein Eigentor

Im Jahr 2012 investierten chinesische Unternehmen nach einer Untersuchung der Hongkonger Private-Equity-Firma A CAPITAL umgerechnet rund 12,6 Milliarden Euro in die Übernahme von europäischen Unternehmen. Besonders begehrt sind deutsche Betriebe. Die Motive für diese Engagements sind ganz pragmatisch. So können die neuen Eigentümer aus innovativen Unternehmen zum Beispiel Know-how abziehen und die entsprechenden Produkte in ihren Heimatländern aufgrund von deutlich geringeren Lohnkosten billiger herstellen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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US-„EU“ Freihandel: Deindustrialisierung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 06/03/2013


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Vehement setzt sich US-Präsident Barack Obama für eine transatlantische Freihandelszone ein.

Bei Vertretern der deutschen Industrie herrscht hingegen aus gutem Grund Skepsis.

Re-Industrialisierung der Vereinigten Staaten dank deutscher De-Industrialisierung?

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von Norman Hanert

Eine bessere Werbung hätte sich das Unternehmen Siemens kaum wünschen können. In seiner Rede zur Lage der Nation pries US-Präsident Obama barack-obama-karikaturden Konzern überschwänglich als Musterbeispiel für die Schaffung neuer Jobs in den USA. Was Obama dabei allerdings mit keinem Wort erwähnte: Siemens ist ein deutsches Unternehmen.

Image representing Siemens as depicted in Crun...

Mittlerweile beschäftigt Siemens-USA rund 60000 Beschäftigte, mehr als Giganten der US-Wirtschaft wie Apple, Google oder Microsoft in ihrem Heimatland.  Geht es nach Präsident Obama, dann ist Siemens nur ein Vorreiter. Möglichst schnell will der US-Präsident das Vorhaben einer Freihandelszone zwischen den USA und der EU voranbringen. „Denn Handel, der frei und fair über den Atlantik verläuft, unterstützt Millionen gut bezahlter amerikanischer Arbeitsplätze“, so Obama.
Nicht ganz so euphorisch sieht man das Projekt „Freihandelszone“ beim Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK). Die Vertreter der deutschen Wirtschaft sind keineswegs in das Lager der Protektionismusbefürworter übergewechselt, beim konkreten Vorhaben Freihandelszone gibt es allerdings einige Befürchtungen. Mit gutem Grund: Auch wenn das Vorhaben das Etikett „Freihandel“ trägt, am Ende könnte sogar mehr Protektionismus Resultat der transatlantischen Freihandelszone sein. „Eine Vielzahl der export-orientierten mittelständischen Unternehmen profitiere nicht von bilateralen Abkommen“, so die Warnung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker TreierVolker Treier im „Focus“. Die deutsche Wirtschaft bevorzuge multilaterale Lösungen – etwa im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) –, die möglichst viele Länder einbinden und möglichst wenige ausgrenzen. Sollte etwa China „das Abkommen als Affront sehen“, könne dies „heimischen Unternehmen schaden“, so eine  der Befürchtungen des DIHK. 
Unausgesprochen mitschwingen könnte noch etwas anderes.  Abschottungsbemühungen könnten nicht nur von wichtigen deutschen Exportmärkten wie China, Indien oder Russland als Reaktion ausgehen, sondern von der Freihandelszone selbst. Zwei wichtige Akteure – Frankreich und die USA – haben schon in der Vergangenheit gern zu protektionistischen Maßnahmen gegriffen. Die Neigung könnte schnell wieder aufflammen, wenn sich die Lage der Weltwirtschaft zuspitzt sowie Handels- und Währungskriege eskalieren. Sollten entsprechende Forderungen nach mehr Abschottung eines Tages auf der Agenda der Freihandelszone stehen, hätte Deutschland schlechte Karten, sich zur Wehr zu setzen. Die Exportnation DeutschlandExport würde ziemlich isoliert einer ganzen Schar von Ländern gegenüber stehen, die seit Jahren Probleme haben, Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.
Auf den ersten Blick mag es erstaunlich sein, dass ausgerechnet US-Präsident Obama bei der Freihandelszone aufs Tempo drückt. Die spärlichen Reste der noch vorhandenen US-Industrie  gelten gemeinhin als nicht wettbewerbsfähiges Auslaufmodell. Tatsächlich setzt Obama allerdings auf eine Trumpfkarte, die er zur Re-Industrialisierung der USA ausspielen will: die drastisch gesunkenen Energiepreise. Neue Förderverfahren haben dazu geführt, dass in den USA vorhandene Öl- und Gasvorkommen in Schiefergestein gas schieferrentabel förderbar geworden sind. Die Folge sind massive Kostenvorteile gegenüber Weltmarkt-Konkurrenten. Der Gaspreis lag in den USA im Jahr 2011 um 40 Prozent niedriger als in China und sogar 85 Prozent unter dem in Indien. Zusammen mit den stagnierenden US-Löhnen haben die Energiepreise eine Entwicklung angestoßen, die vor Kurzem noch undenkbar schien. Die USA erleben eine Re-Industrialisierung.

 

Die Unternehmensberatung Accenture geht davon aus, dass zwischen 2012 und 2016 Investitionen von einer Billion Dollar in die Industrieproduktion der USA fließen werden. Ähnlich ist das Szenario, das von der Boston Consulting Group als „Manufacturing Renaissance“ manufacturing-gillette-factoryentworfen wird. Im Laufe des Jahrzehnts entwickelten sich die Vereinigten Staaten danach „zu einem der billigsten Standorte in der entwickelten Welt“, so die Prognose.
Die Folgen der geänderten Rahmenbedingungen sind bereits in Deutschland spürbar. „Wir haben in Sachsen Investoren aus der Chemiebranche, die in Amerika investieren, weil dort der Strom günstiger ist. BMW baut in Leipzig Autos mit KarbonfasernBMW Chief Executive Reithofer speaks about BMW Vision EfficientDynamics hybrid test vehicle at launching ceremony for start of BMW plant expansion in Leipzig. Aber die kommen aus Amerika, weil der Strom dort zirka zwei Cent die Kilowattstunde kostet“, so Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der „FAZ“. Tillich lenkt den Blick auf den absurden deutschen Gegenentwurf zu den drastisch gesunkenen Energiepreisen in den USA: die „Energiewende“, deren Kosten von Umweltminister Peter Altmaier (CDU)altmeier cdu inzwischen auf bis zu einer Billion Euro beziffert werden. Setzt sich die Entwicklung der steigenden Strompreise fort, ist langfristig „eine De-Industrialisierung in Europa und insbesondere in Deutschland zu befürchten“, so die düstere Prognose des DIHK in einer Studie zu den Energiekosten der deutschen Industrie aus dem Jahr 2012.

Unter den konkreten Bedingungen der geplanten transatlantischen Freihandelszone könnte die Re-Industrialisierung der USA leicht eine Kehrseite diesseits des Atlantiks haben: die De-Industrialisierung Deutschlands.

1705-landwirtschaft-ein-gutshof-heu-wird-gemacht-und-eingefahren

www.preussische-allgemeine.de

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Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

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welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

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„EU“ – Risiko Frankreich: Euro-Rettungsschirm verliert Spitzenrating

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Europaeischer-Gerichtshof-urteilt-ueber-ESM

Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonitätsnote des Euro-Rettungsschirms reduziert. Das Rating des ESM wurde um eine Stufe herabgestuft. Hauptgrund: die schlechte Bonität Frankreichs.

Nach den jüngsten Fortschritten bei der Griechenland-Hilfe muss Europa in der Schuldenkrise wieder einen Rückschlag hinnehmen: Der Euro-Rettungsschirm büßt sein Spitzenrating ein. Die Agentur Moody’s senkte die Bonitätsnoten von ESM und EFSF von „Aaa“ um eine Stufe auf „Aa1“. Der Ausblick für beide Hilfsinstrumente bleibt negativ, das heißt, es drohte eine weitere Absenkung. ESM-Chef Klaus Regling reagierte mit Unverständnis auf die Entscheidung von Moody’s.

Die Abstufung sei eine Folge der schlechteren Bonität des Euro-Schwergewichts Frankreich, erklärte Moody’s am späten Freitag in Frankfurt. Moody’s hatte Frankreich vor einer guten Woche ebenfalls von „Aaa“ auf „Aa1“ abgestuft.

Frankreichs Wachstumsaussichten sind schwächer

Das hatte die Ratingagentur damit begründet, dass sich Frankreichs langfristige wirtschaftliche Wachstumsaussichten eingetrübt hätten. Zuvor hatte auch die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit von Frankreich um eine Stufe gesenkt.

Frankreich ist nach Deutschland der wichtigste Garant des Euro-Rettungsschirms. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist dabei der Nachfolger des zeitlich begrenzten Rettungsschirms EFSF.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111739443/Euro-Rettungsschirm-verliert-Spitzenrating.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Konjunktur-Studien: EU -Kommission rechnet sich die Euro-Krise schön

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Spanish-Crisis-Closes-The-Door-Industry

Krisenstimmung in Spanien: Nach den Boomjahren, auf deren Höhepunkt in Spanien 800.000 Häuser gebaut wurden, folgt nun die Flaute. Die Türenfabrik Mavisa (Foto) beschäftigte einst 5700 Arbeitskräfte. Jetzt verwahrlost sie

Werden die Krisenländer in der Euro-Zone wettbewerbsfähiger? Die EU-Kommission ist davon überzeugt und hat Statistiken präsentiert, die eine positive Entwicklung belegen. Der Warnmechanismus-Bericht, eine jährliche Untersuchung, belege, dass die Korrektur der wirtschaftlichen Ungleichgewichte erfolgreich verlaufe.

„In den Ländern mit den größten außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten verringern sich die Leistungsbilanzdefizite – eine Entwicklung, die durch die schrittweise Verbesserung der Exportleistung und der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt wird“, erklärte die Kommission. Auch zwei jüngst veröffentlichte Studien bescheinigen den Krisenländern erhebliche Fortschritte bei der Bewältigung ihrer strukturellen Probleme.

Zweifler, wie Hans-Werner Sinn, der Präsident des Münchener Ifo-Instituts glauben nicht an tatsächliche Fortschritte: „Ich kann nicht erkennen, dass die Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern steigt“, sagte Sinn der „Welt“. „Das sind bisher reine Zweckbehauptungen, um dafür zu sorgen, dass die Deutschen beruhigt sind und weiter bereitwillig ihre Portemonnaies aufmachen.“

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111626840/EU-Kommission-rechnet-sich-die-Euro-Krise-schoen.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Wirtschaftsforscher: „EU“ – Euro : „Deutschland steht das Schlimmste noch bevor“

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Koalitionsgipfel

Laut Wirtschaftsforschern ist auch für Deutschland die Krise noch lange nicht vorbei – im Gegenteil……………

Zuletzt hatte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier noch erklärt, dass der Höhepunkt der Euro-Krise überwunden sei. Doch dem widersprechen deutsche Wirtschaftsexperten wie Peter Bofinger entschieden.

Deutsche Wirtschaftsforscher wollen in der Finanzkrise noch keine Entwarnung geben. Das Schlimmste sei noch nicht vorbei, sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und widersprach damit EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Barnier hatte am Donnerstag erklärt, der Höhepunkt der Krise in Europa sei überwunden.

„Die Rezession setzt sich in den südeuropäischen Problemländern fort, die Schuldenstände steigen, insofern würde ich nicht sagen, dass das Schlimmste vorbei ist“, sagte Bofinger.

Auch der Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, Kai Carstensen, verwies auf die hartnäckige Rezession und die Kosten der Eurorettung. „Was die finanziellen Belastungen Deutschlands angeht, so steht das Schlimmste wohl noch bevor“, sagte er dem Blatt.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111738608/Deutschland-steht-das-Schlimmste-noch-bevor.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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NWO – „EU“ – Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Ein großer Artikel mit mehreren Weiterleitungen zu Videoclips.

Wie immer stellt deutschelobby bei längeren Berichten eine

Audio-Datei zur Verfügung.

„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

 Merkel bei der Wahlkampfrede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 05.07.2005

https://www.youtube.com/watch?v=ANz6DXT6KE4

 

Geschrieben von Maria Lourdes

Solange die Menschheit für dumm verkauft und in blinder ökonomischer Abhängigkeit gehalten werden kann, wird der Schein von Demokratie und Freiheit gewahrt. Sobald aber etwa erhebliche Teile der Bevölkerung aufwachen und Widerstand leisten, zeigt die im Verborgenen regierende Diktatur offen ihre hässliche Fratze. Die Vorgehensweise der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten in Spanien, Italien und Griechenland sind das beste Beispiel – momentan! Das explosive Potenzial ist gewaltig – Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass auch in Deutschland entladen werden.

Um dies zu begreifen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unternehmen…denn:

weiter geht es in der PDF-Datei

Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

sowie vollständig vorgelesen als AUDIO-DATEI:

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http://lupocattivoblog.com/2012/11/16/es-gart-im-volk-die-wut-wachst-und-die-spannungen-nehmen-zu/

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„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

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Deutschland wird zum größten Verlierer der Welt

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Aufgrund der massiven Behinderung durch die „EU“, durch hunderte Milliarden für den Wahnsinn Euro, für fremde Banken

und Länder, hat Deutschland kein Geld mehr, um sich für dringend notwendige Zukunftsprojekte zu rüsten.

Die Millionen von nicht qualifizierten Zuwanderern, aktuell und vor 40 Jahren, die als Hauptmotivation für den Wechsel nach Deutschland

nicht Bildung an fachliche Arbeit ist, sondern lediglich ein besseres arbeitsfreies Leben auf Kosten der Steuerzahler.

Hier werden wieder hunderte von Milliarden sinnlos verpufft.

Ulfkotte und Sarrazin, sowie viele weitere hochqualifizierte Männer und Frauen, haben diese Punkte, „EU“ und Zuwanderung

bereits sachlich und fachlich begründet und nachgewiesen.

„Gutmenschen“ schreien stets: „Geld für alle Fremden! Nein, nicht unser Geld, sondern das vom Steuerzahler natürlich! „

Wenn dann das Land endlich zu Grunde geht und die „Gutmenschen, Grüne usw ebenfalls vom hohen Ross in die Gasse fallen,

dann sind diese „Gutmenschen“ die ersten, die am lautesten schreien: „Gebt mir zuerst“!

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Die vorgetragenen Argumente mit dem fehlenden Nachwuchs und der Alterspyramide sind lächerlich und leicht widerlegbar.

Die Journalisten und Redakteure sind entweder zu dumm oder zu feige auf die wahren Umstände hinzuweisen.

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Bis 2060 wird der Anteil Deutschlands an der Weltwirtschaft um 58 Prozent schrumpfen und nur noch zwei Prozent betragen. China und Indien werden schon bald alle G-7-Staaten überflügeln.

Von Martin Greive

Deutschlands Bedeutung in der Weltwirtschaft wird in den kommenden 50 Jahren rapide sinken. Kein anderes Land auf der Welt wird so stark Marktanteile verlieren wie der einstige Exportweltmeister.

Die Bundesrepublik wird bis zum Jahr 2060 ihren Platz als fünfstärkste Wirtschaftsmacht der Welt abgeben und auf Platz zehn zurückfallen. Das geht aus einem Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf die Weltwirtschaft im Jahr 2060 sowie aus Berechnungen der Organisation hervor, die der „Welt“ vorliegen.

Derzeit beträgt Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaft fast fünf Prozent. Der ehemalige Exportweltmeister liegt damit hinter den USA, China, Japan und Indien auf Platz fünf. Bis 2060 wird Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung auf zwei Prozent fallen – ein Minus von 58 Prozent.

Indonesien, Mexiko, Russland und selbst Großbritannien werden bis 2060 an Deutschland vorbeigezogen sein. Der Grund: Die Forscher prognostizieren der hiesigen Wirtschaft aufgrund der alternden Bevölkerung ein jährliches Wachstum von nur 1,1 Prozent. Andere Industrienationen wie die USA, Frankreich oder eben auch Großbritannien wachsen dank höherer Geburtenraten deutlich kräftiger.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110874514/Deutschland-wird-zum-groessten-Verlierer-der-Welt.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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„EZB wird Deutschland zum Absturz bringen“

Posted by deutschelobby - 12/09/2012


Commerzbank-Analyse

Investoren jubeln über die „Draghi-Bazooka”. Doch der Chefökonom der Commerzbank ist sicher, dass Deutschland davon nicht profitieren wird. Er warnt vielmehr vor der „italienischen Währungsunion“. Von Hans Bentzien, WSJ.de

Baustelle der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die Commerzbank übt heftige Kritik am Kurs der Währungshüter

Die lockere Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird die deutsche Wirtschaft nach Aussage von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer innerhalb von fünf bis zehn Jahren „zum Absturz bringen“. Der Ökonom warnte in einer aktuellen Veröffentlichung, dass sich die EZB-Politik für Deutschland zunächst gut anfühlen, später aber als nachteilig erweisen werde.

Länder wie Italien und Spanien leiden wegen ihrer starken Verschuldung unter hohen Refinanzierungskosten. Die EZB sieht hierin eine Störung ihres geldpolitischen Ziels, überall im Euroraum für niedrige Zinsen zu sorgen und hat deshalb Staatsanleihekäufe in Aussicht gestellt. Zudem dürfte sie noch in diesem Jahr ihre Zinsen weiter senken.

Viele Ökonomen bezweifeln den politischen Willen der EZB, ihre Zinsen schnell genug wieder anzuheben, um die inflationären Folgen ihrer expansiven Geldpolitik unter Kontrolle zu halten. Auch Krämer geht in seiner Analyse davon aus, dass die lockere Politik der EZB zu höherer Inflation und einer Abwertung des Euro führen wird.

„Italienische Währungsunion“

Er warnte vor den Folgen einer solchen „italienischen Währungsunion“: „Langfristig senkt sie die Qualität der Wirtschaftspolitik und unterminiert die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. All dies wird erst sichtbar, wenn die von niedrigen EZB-Zinsen angefachte deutsche Wirtschaft in fünf, vielleicht zehn Jahren überhitzt und abstürzt.“

Krämer erwartet, dass die für Deutschland viel zu niedrigen EZB-Zinsen das Wachstum hierzulande befeuern werden, wenn der Rettungsschirm ESM und die Staatsanleihekäufe der EZB erst einmal das Risiko eines Zerfalls der Währungsunion gebannt haben. „Bereits ab Mitte kommenden Jahres könnte die deutsche Wirtschaft wieder kräftig zulegen. Es ist vorstellbar, dass die Zahl der Arbeitslosen in einigen Jahren unter zwei Millionen liegt“, prognostizierte der Commerzbank-Chefvolkswirt.

Zugleich dürfte die niedrige Arbeitslosigkeit aber die Verhandlungsmacht der Gewerkschaften erhöhen, was zunächst die Löhne und später die Renten kräftig steigen lassen dürfte. In den Städten könnten die Immobilienpreise weiter anziehen.

„Die „italienische Währungsunion“ wird sich für die Deutschen zunächst sehr gut anfühlen. Aber sie wird uns am Ende trotzdem teuer zu stehen kommen“, prophezeite Krämer.Den Grund sieht der Commerzbank-Chefvolkswirt darin, dass die laxe Geldpolitik die Qualität der Wirtschaftspolitik schleichend senken und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen unterhöhlen wird.

Wettbewerbsvorteile könnten verloren gehen

Krämer sieht die Gefahr, dass die Wettbewerbsvorteile, die Deutschland im Rahmen der Agenda-Politik des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder erlangt hat, verloren gehen – vor allem durch die Einführung von Mindestlöhnen und ein Zurückdrängen der Zeitarbeit, was die Beschäftigungschancen von Geringqualifizierten senke.

„Außerdem ermuntern viele Politiker die Gewerkschaften, kräftige Lohnerhöhungen durchzusetzen. Daten der Weltbank zeigen bereits, dass Deutschland innerhalb der EU das Land ist, dessen immer noch hohe Qualität als Standort für kleine und mittelgroße Unternehmen sich seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise am meisten verschlechtert hat“, warnte er.

Die Folgen dieser Politik werden nach seiner Einschätzung lange verborgen bleiben, weil die lockere Geldpolitik die Konjunktur und die Beschäftigung künstlich anfacht. „Man wird in ein paar Jahren vermutlich sogar behaupten, dass Mindestlöhne und kräftige Lohnanstiege die Beschäftigung fördern“, prophezeite der Ökonom.

Sichtbar werden die Probleme laut Krämer erst, wenn die deutsche Wirtschaft überhitzt und anschließend einbricht. „Aber das Beispiel Spaniens lehrt, wie schmerzhaft ein solcher Absturz ist und wie langsam sich eine Volkswirtschaft davon erholt“, gab er zu bedenken.

Der Artikel „Commerzbank: EZB bringt Deutschland zum Absturz“ ist im Original zuerst bei Wall Street Journal Deutschland erschienen.

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http://www.welt.de/wall-street-journal/article109118673/EZB-wird-Deutschland-zum-Absturz-bringen.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Marc Faber und Gerald Celente warnen vor Bank Run

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Spätestens jetzt sollte allen Anlegern klar sein: Ziehen Sie Ihre flüssigen Mittel aus den Finanzinstituten ab und kaufen Sie Gold!

»Es ist äußerst riskant, alle seine Barmittel in MF Global [einen der größten Derivatbroker, der 2011 Insolvenz anmelden musste] oder eine andere Investmentbank oder einen Fonds zu investieren, denn ich bin mir hinsichtlich der Rechtslage nicht sicher … [es ist unklar,] ob Sie gesetzlich als Depotbesitzer oder Kontoinhaber abgesichert sind«, erklärte Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom Reports gegenüber Bloomberg.

Gerald Celente, Jim Willie, Ann Barnhardt und nun auch Marc Faber warnen davor, dass der Sturm auf griechische, spanische, italienische und verschiedene osteuropäische Banken möglicherweise auch auf die USA übergreifen könnte. Und wenn Anleger und Sparer hoffen und glauben, sie seien im Falle eines Konkurses abgesichert, wird es für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie erfahren müssen, dass ihr Geld durch Machenschaften gefährdet ist, die viele als »legalen Diebstahl« bezeichnen.

»Das System ist manipuliert… wenn man sie [die realen oder verbrieften Vermögenswerte] nicht direkt real unter seiner Kontrolle hat, besitzt man sie nicht wirklich«, erklärte Gerald Celente, nachdem er erfahren musste, dass sein Waren-Kundendepot bei einem Börsenmakler im Zusammenhang mit dem Konkurs von Jon Corzines Unternehmen MF Global am 31. Oktober 2011 beschlagnahmt worden war.

»J. P. Morgan war in der Lage, sich private Konten und Depots sowohl bei MF Global, als auch bei PFG-Best mit Billigung der Aufsichtsbehörden unter den Nagel zu reißen, nachdem die Gerichte alles mit faschistischem Weihwasser abgesegnet hatten«, schrieb Jim Willie vom Nachrichtenbrief Golden Jackass.

Marc Faber beschränkt sich nicht auf die Empfehlung, brachliegendes Geld sollte von Banken und Börsenmaklern abgezogen werden, sondern rät, Anlegern und Sparer gleichermaßen Gold zu kaufen, um ihrer Ersparnisse vor weiteren heimtückischen Machenschaften »institutionalisierter Gaunerei« zu schützen, die möglicherweise noch in Zukunft auf sie warten: wie etwa der Kaufkraftverlust ihrer (von der Europäischen Zentralbank ausgegebenen) Banknoten. »Meiner Ansicht nach werden die Zentralbanken weiter Geld drucken, und deswegen wird möglicherweise alles teurer werden … Ich würde Gold kaufen … und ich würde einige Beteiligungen halten«, erklärte er. »Ich bin überzeugt, dass die Bonität vieler Unternehmensanleihen eines Tages höher als die amerikanischer Regierungsanleihen eingestuft werden« fügte er noch hinzu.

Und wie es der Zufall wollte, warnte die Ratingagentur Fitch am gleichen Tag ebenfalls in einem Interview mit Bloomberg das amerikanische Finanzministerium vor einer weiteren Herabstufung, sollte der Kongress keine überzeugenden Pläne dazu vorlegen, wie er das derzeit bei 1,3 Billionen Dollar stehende Haushaltsdefizit der USA in der ersten Jahreshälfte 2013 senken wolle.

Quellen:

Marc Faber

Beacon

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/marc-faber-und-gerald-gelente-warnen-vor-bank-run.html

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Tagesausblick vom 27.08.12: Neue Armut in Europa befürchtet: Bald Waschmittel-Einzelpackungen?

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► Erfolgsmodell Island
► GRE-Regierungschef Samaras garantiert persönlich für Rückzahlung
▬► http://tinyurl.com/8o7hslx
► Börsen-/Marktausblick
► Diskussion über EZB-Zinsschwellen
► Konsumgüterkonzern Unilever rechnet mit neuer Armut in Europa und führt kleinere Packungsgrößen ein
▬► http://tinyurl.com/8jxtlk8
► China: Wirtschaft kühlt sich zunehmend ab
► Wirtschaftsdaten aus den USA und Großbritannien
► Deutschland: Hilfe durch schwachen Euro, trotzdem negativer Ausblick
► Leichte Erholung in den Krisen-Ländern: Nur vorübergehende Phase oder tatsächliche Bodenbildung?
► Edelmetalle: Ausbruch nach oben
▬► US-Republikaner: Rückkehr zum Goldstandard? (http://tinyurl.com

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Tagesausblick 30.08.12: ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden
▬► http://tinyurl.com/cf9exta
► Finanzmärkte sorgen durch deren Deregulierung für enormen Zeitdruck für die Politik → Oftmals falsche Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen
► Vollgeldsystem: Finanzierung der Staaten ausschließlich durch die EZB gemäß ihrer Wirtschaftsleistung/ihrem -wachstum
▬► http://tinyurl.com/3rmr3pc
► Kapitalfluch nimmt zu (v.a. in Spanien und Italien)
► Merkel samt deutscher Delegation in China: Milliardenverträge unterzeichnet
▬► Messen mit zweierlei Maß: Keine Stellungnahmen zu Chinas Umgang mit Oppositionspolitikern und Regimekritikern (z.B. Ai Weiwei [http://tinyurl.com/bql3v6n]) ≠ der Entrüstung über jenen in der Ukraine (am Fall Timoschenko)
▬► Merkel fordert von China mehr Freiheit für Journalisten: http://tinyurl.com/bp5pnp7
► USA: Haushaltsdefizit: 8,6% des BIP (1,1 Bio.$); BIP-Wachstum Q2: 1,7%; Zinszahlungen Q2: 461 Mrd.$
► Europa: Rezession und sinkende Investitionen in einigen Ländern
► Arbeitslosenzahlen für D: 2,9 Mio. Arbeitslose; 5,2 Mio. erhalten Arbeitslosengeld → Geschönte Zahlen

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Tagesausblick….20.08.12 ► Spanien fordert unbegrenzte EZB-Staatsanleihenkäufe

Posted by deutschelobby - 20/08/2012


► Griechenland:
▬► Finanzierungslücke für die nächsten beiden Jahre größer als erwartet (14 Mrd.€ anstatt 11,5 Mrd.€)
▬► 24.08.12: Treffen zwischen Regierungschef Samaras und Merkel
▬► Finanzminister Stournaras: Griechenland müsse in der Eurozone bleiben, ansonsten drohe eine Armut, „die wir noch nicht erlebt haben“
► Deutschland: Steuereinnahmen und Haftungspotential gestiegen
► EZB dementiert Gerüchte über Zinsschwellen
▬► http://tinyurl.com/8upvktq
► Zinsentwicklung:
▬► Vor der Euro-Einführung: Unterschiedliche Zinssätze gemäß der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Landes
▬► Euro-Einführung: Zinssozialismus/Zinskonvergenz
▬► Heute: Durch Rettung der einzelnen Finanzinstitute → Zinsdivergenz
► Spanien will (noch) nicht offiziell um Hilfe ansuchen und will den geforderten und möglichen EZB-Beschluss, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, abwarten
▬► http://tinyurl.com/8m7f6rk
► USA: Positive Konjunkturdaten

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Die Politik Merkels wird zukünftig italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Posted by deutschelobby - 17/08/2012


Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.

Angela Merkel hatte während ihres Besuchs in Kanada erneut den politischen Willen der Regierungen der Europäischen Union, alles Nötige zur Stabilisierung des Eurokurses tun zu wollen, unterstrichen.

Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  WIEDER RUHE IM MARKT  ‚Nach langer Zeit ist endlich wieder etwas Ruhe in die Märkte eingekehrt‘, kommentierte Händler Markus Huber von ETX Capital. Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  Die Bankaktien waren nach den Merkel-Aussagen die besten Werte im Dax. Die Titel der Deutschen Bank gewannen an der Indexspitze 3,53 Prozent auf 26,72 Euro. Die Papiere der Commerzbank stiegen um 3,27 Prozent. ‚Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer. Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.  LUFTHANSA GEBEN NACH  Die Anteilsscheine der Lufthansa sanken um 0,39 Prozent und verringerten damit ihre Verluste vom Vormittag, nachdem ein Streik des Kabinenpersonals zumindest bis zum Beginn der neuen Woche vom Tisch ist. Allerdings hatte die Gewerkschaft UFO das Gesamtpaket der Lufthansa im Tarifstreit abgelehnt. Es werde nun auf ein Angebot gewartet, das sich allein auf die Vergütung beziehe. Die Lufthansa habe bis spätestens Mittwoch eine Offerte angekündigt.  In Europa stieg der EuroStoxx 50 um 0,61 Prozent auf 2471,53 Punkte. Auch der Pariser Leitindex und der britische ‚Footsie‘ legten zu. In den USA verbuchten die wichtigsten Indizes zum Zeitpunkt des europäischen Börsenschlusses moderate Gewinne.  EURO SINKT  Am Rentenmarkt sank die Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 1,23 Prozent (Donnerstag: 1,24 Prozent). Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 133,83 Punkte. Der Bund Future gewann 0,37 Prozent auf 142,14 Punkte. Der Kurs des Euro fiel nach nach besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten und notierte zuletzt bei 1,2307 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2337 (1,2279) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8106 (0,8144) Euro./la/he  — Von Lutz Alexander, dpa-AFX —//242588304

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Betreff EURO-Entwicklung:….Devisen: Eurokurs gefallen – Sorgen um die Konjunktur nehmen zu

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Angesichts wachsender Konjunktursorgen ist der Eurokurs am Donnerstag gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,2306 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch knapp unter der Marke von 1,24 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2301 (Mittwoch: 1,2336) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8129 (0,8106) Euro.  ‚Die wirtschaftliche Schwäche der Eurozone ist wieder stärker in den Blick der Märkte gerückt‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Es handle sich eher um eine allgemeine Skepsis, die nach der positiven Stimmung der vergangenen Tage wieder zurückkehre. So haben die von der EZB befragten Experten ihre Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung weiter gesenkt. Die Hauptgründe für die Abwärtsrevisionen der Prognosen waren die Haushaltskonsolidierungen in einigen Euro-Ländern und die höhere Unsicherheit im Zusammenhang mit der Lösung der Staatsschuldenkrise. Auch der Wirtschaftsklimaindikator des Ifo-Instituts für die Eurozone hatte sich wegen der Krise im dritten Quartal merklich eingetrübt.  ‚Diese Meldungen haben sich in das skeptische Gesamtbild eingefügt‘, sagte Rieke. Ansonsten habe es aber wenige fundamentale Nachrichten gegeben. ‚Zudem ist derzeit das politische Geschehen angesichts der Sommerferien etwas in den Hintergrund getreten.‘ Daher erhalte der Euro auch kaum Unterstützung durch Aussagen von Notenbankern oder Politikern. Spätestens am Ende des Monats dürften die Akteure der Eurozone wieder stärker in den Fokus geraten, erwartet Rieke.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78710 (0,78880) britische Pfund , 96,53 (96,68) japanische Yen und 1,2010 (1,2012) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.615,0 (Vortag: 1.613,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.320,00 (41.090,00) Euro./jsl/hbr/he//241706355

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Staatsverschuldung 1950-2011 – Generationenvertrag ade – 12 Bill. Eurokrise – Hans Werner Sinn

Posted by deutschelobby - 08/08/2012


Sinn zeigt in knapp 35 Minuten die für Deutschland absolut tödliche Kombination von Geburtenrückgang, wachsenden Sozial- und Rentenansprüchen, sowie die Brisanz des Verleihens der deutschen Altersvorsorge via Target-Kredite an die Südländer auf.

Wir müssen einsehen, dass unser Geld schon weg ist und die Politik mit immer aberwitzigeren Rettungsmaßnahmen lediglich immer kürzere Zeitkontingente kauft.

Sehr aufwühlender Vortrag!

timgund

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel: ESM-Kläger, Euro(pa)-Kritiker, Reaktionär [06.07.12]

Posted by deutschelobby - 03/08/2012


Prof. Dr. Wilhelm Hankel im Gespräch mit Michael Vogt und Andreas Popp am 06.07.12 über diese Themen:
► I. Die ESM-Klage
a) Recht und Wirtschaft sind nicht zu trennen
b) Forderung, die eigenen Ressourcen behalten zu dürfen
c) Das Greshamsche Gesetz („Schlechtes Geld verdrängt gutes.“, http://tinyurl.com/c8xdwyf): Rettung einer bankrotten Währung durch neue Schulden unsinnig
► II. Politik
a) Politiker als Selbstdarsteller: Eigene Karriere oftmals wichtiger als Volksvertretung
b) Schäuble erwartet baldiges Europa-Referendum: Notausgang für Deutschland? (http://tinyurl.com/85jq8fd)
► III. Die Europa-Problematik
a) Unterschiedliche Rechtsgrundlagen: Römisches vs. Germanisches Recht
b) Die USA: Kein Vorbild für Europa
c) Contra EU-Erweiterung: Nicht Größe, sondern Produktivität entscheidend
d) Europa von 1958 bis 1999 zeigt: Integration besteht in Handelsverdichtung, nicht in einer Währungsunion
► IV. Die Euro-Problematik
a) 1999: Das Motiv der Euro-Einführung
b) Die Spanne zwischen Nord- und Südeuropa
c) Wie kam diese gigantische Verschuldung (8-10 Bill.€) zustande?
d) Gegenwärtige Folge der Überschuldung: Andere müssen die Schulden übernehmen
e) Fehlender Währungswettbewerb
► V. Was ist zu tun?
a) Die weltweit 71. Währungsreform steht bevor: Was lehrt die Geschichte?
b) Reaktion statt Revolution: Rückkehr zum alten Zustand

► Komplette Diskussion:
Auf Alpenparlament.TV: http://tinyurl.com/dy59qnh
Auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=oN3-SogkgN8

► Websites:
Prof. Dr. Wilhelm Hankel: http://www.dr-hankel.de
Wissensmanufaktur: http://www.wissensmanufaktur.net
Alpenparlament: http://www.alpenparlament.tv
Kolumne Euroschau – Das Projekt Euro ist gescheitert: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau138.html

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Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt. Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer. Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.

http://www.goldreporter.de/fatale-zahlen-wie-jetzt-unsere-sparguthaben-wegschmelzen/news/24845/

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Deutschland muss über Euro-Austritt nachdenken

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Selbst die Lügen- oder Märchenschau, oh falsch? Tagesschau natürlich, gibt nun klare kritische Worte gegen „EU“ und Euro an. Das sollte auf’s höchste unsere bisherigen Berichte in Ihrem Fazit auf den totalen Crash, unterstützen……..

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Von Klaus-Rainer Jackisch, HR

Die Europäische Zentralbank hat zum letzten Gefecht für die Euro-Rettung geblasen. Überraschend kündigte EZB-Präsident Mario Draghi vergangene Woche an, die Notenbank werde alles tun, um die Gemeinschaftswährung zu retten: „Und glauben Sie mir. Das wird reichen“, sagte er. Starker Tobak!

Was viele zunächst als Masterplan der Währungshüter ansahen, entpuppt sich zunehmend als Fiasko. Denn die Ankündigung von Maßnahmen war offenbar im EZB-Rat nicht abgesprochen. Auch die Art und Weise, wie Draghi seine Entscheidung auf den Weg brachte, ist hochgradig unseriös: ausgerechnet auf einer Investorenkonferenz in London. Auf der wimmelte es nur so vor Spekulanten, die auf das Ende des Euro setzen. Hier verkündete er mal so eben beiläufig, man werde den Euro schon retten. Der falsche Ort. Das falsche Publikum. Die falsche Botschaft. Die Börse jubelte. Doch derart einschneidende Maßnahmen, die die Steuerzahler zu tragen haben, gehören auf den Tisch einer EZB-Sitzung und auf das Programm der anschließenden Pressekonferenz – nicht in den dunklen Vorbau in der Höhle des Löwen.

EZB stellt eine Notenpresse aufs Börsenparkett

Was die Ankündigungen Draghis konkret bedeuten, ist noch nicht klar. Vermutlich will er jetzt in großem Stil Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer kaufen, also vor allem aus Spanien und Italien.

Eine weitere Maßnahme könnte die Ausstattung des Euro-Rettungsschirms (ESM) mit einer Bank-Lizenz sein. Auf diese Weise würde der ESM unbegrenzt von der EZB mit frischem Geld versorgt. Unter dem Strich bedeuteten beide Ideen, dass die EZB kräftig Geld druckt. Man kann es auch anders ausdrücken: Die EZB stellt eine Notenpresse auf das Parkett der Börse, an der sich alle bedienen. Kein Wunder, dass die Zocker jubeln.

Draghis Plan verstößt gegen die EU-Verträge

Der Plan verstößt eindeutig gegen den Maastrichter Vertrag. Die EZB ist nicht dafür da, Staaten zu finanzieren. Das steht klipp und klar im Vertrag. Die Deutsche Bundesbank hat sich daher in diplomatischer Form, aber in der Sache vehement, gegen diese Politik ausgesprochen. Doch nachdem bereits ein deutscher Anwärter auf den EZB-Chefsessel und eine deutscher Chefvolkswirt der EZB über diese Frage gestürzt sind, ist die Bundesbank isoliert – im EZB-Rat sowieso.

Vorwürfe an Deutschland sind absurd

Gleichzeitig steht die Bundesrepublik immer stärker in der Kritik, sie würde nicht genug für die Euro-Rettung tun und alle Bemühungen verschleppen oder verhindern. In vielen europäischen Hauptstädten werden die Vorwürfe an Berlin immer lauter. Das ist absurd.

Deutschland hat Milliarden über Milliarden in Rettungspakete und Garantien gesteckt, um den Krisenstaaten beizustehen. Man hat eine Position nach der anderen aufgegeben, zugeschaut, wie sich die Verhältnisse in der EZB zu Ungunsten Deutschlands verschieben. Man ist isoliert oder hat kein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen mehr – sei es in der EZB, im IWF oder in der Europäischen Kommission. Trotzdem darf der deutsche Steuerzahler weiter sein Portemonnaie öffnen und muss sich von Politikern der Krisenländer auch noch Vorhaltungen machen lassen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Bevölkerung wird das nicht mittragen.

Ist der Euro den hohen Preis seiner Rettung wert?

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, ob Deutschland aus der Eurozone austreten soll. Ohne Frage hat die deutsche Wirtschaft große Vorteile durch den Euro. Auch ist das Projekt von immenser Bedeutung für die europäische Idee und alle ihre Vorteile: Frieden in Freiheit. Aber ist der Euro den massiven Preis wert, den die Bevölkerung für die Euro-Rettung zahlen muss?

Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Aber nachdenken sollte man über die Alternative schon einmal. Zumal die Überlebenschancen der Eurozone ohnehin gering sind. Denn welche Währungsunion kann langfristig existieren, wenn sie nur am Tropf einer heiß laufenden Notenpresse hängt?

Klaus-Rainer Jackisch schreibt bei tagesschau.de regelmäßig seine Kolumne Euroschau, in der er einen Blick auf die monatliche EZB-Ratssitzung wirft.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau140.html

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Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

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ESM-Schutzschirm ohne Limit……In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Europa plant den ESM ohne Grenzen

Direkte Kapitalspritzen für Banken

ESM-Schutzschirm ohne Limit

Was die EZB noch tun kann – und was die Deutschen kritisieren

großer Bericht, Fakten und reale Szenarien des sicheren Unterganges durch den „EU“-Fanatismus—-verflucht sei die „EU“, Gott rette unser „heiliges Deutschland“…

zum vorlesen, zeit-sparen und Augen-schonend

als PDF-Datei:

In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus

…..
Bankenunion, Banklizenz, José Manuel Barroso, EFSF, ESM, HWWI, Schuldenkrise, Schuldentilgungsfonds, Staatsverschuldung

Die Skyline von Frankfurt am Main

…++++++++++++++++++++++++++++++++

FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26733/grosse-keule-gegen-die-euro-krise-so-will-draghi-am-donnerstag-den-euro-retten-was-die-ezb-noch-tun-kann-und-was-die-deutschen-kritisieren_aid_791075.html

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Die Krisengipfel jagen sich fast im Tagesabstand. Deutlicher kann man nicht illustrieren, daß man keine Ahnung hat, was man tut sondern nur wild rumrudert. Zweitens: Am 24. Mai, also doch schon vor zwei Monaten, hat sich u.a. unsere mächtigste Frau der Welt für eine bessere Vermittlung von Facharbeitern eingesetzt (wir haben in der Arbeitsagentur etc. bis heute keine Ahnung, wie man Facharbeiter vermittelt, und wie man das auf nicht vorhandene Stellen tut, ist noch rätselhafter) und für eine Stärkung des Binnenmarktes, wo doch in manchen Branchen die Reallöhne seit 1990 um 50 % gefallen sind. Das ganze ist geradezu ein Offenbarungseid an politischer Inkompetenz.

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Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html

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Euro-Schuldenkrise: … Die EZB-Bazooka könnte nach hinten losgehen

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


auch zum vorlesen:

Angesichts der Verschuldung in Südeuropa und steigender Zinsen ruhen alle Hoffnungen auf der Feuerkraft der EZB. Denn die Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Das ging aber schon einmal schief. Von A. Ettel und S. Jost

The European Central Bank President Draghi attends his first news conference in Frankfurt

EZB-Präsident Mario Draghi. Auf ihm ruhen die Hoffnungen zur Stabilisierung der Euro-Zone

Da mag das Juli-Wetter in Mitteleuropa noch so launisch sein – für Europas Notenbanker gibt es ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Sommer gekommen ist: Es wird einsam an der Front der Krisenbekämpfer.

„Seit Jahren ist es dasselbe“, klagte dieser Tage ein hochrangiger Geldpolitiker. „Die Politiker fahren in Urlaub, und wenn dann die Märkte verrückt spielen, zeigen alle mit dem Finger auf die Zentralbank.“ Und der Sommer 2012 schien diesem Muster perfekt zu folgen: Eine Pleite Griechenlands rückt näher, die Renditen für spanische Staatsanleihen übersprangen diese Woche wieder die Schmerzgrenze von sieben Prozent.

Und dagegen stemmte sich der übliche Verdächtige – Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Notenbank werde „alles Erforderliche tun, um den Euro zu erhalten“, sagte er am Donnerstag in London und löste damit ein Kursfeuerwerk aus.

EU-Staaten geht das Pulver aus

Doch eines ist anders in diesem Jahr: Die Politik lässt Draghi nicht als Alleinunterhalter auf der Bühne stehen. Nur einen Tag später legte sie nach. Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande, bis dahin notorisch zerstritten in der Krisenpolitik, gelobten ihrerseits, ebenfalls „alles zu tun, um die Euro-Zone zu schützen“. Spekulationen über eine konzertierte Aktion machten schnell die Runde. Sind die Notenbanker zum ersten Mal in einem Sommer doch nicht allein?

Der Eindruck täuscht. Egal, wie sehr die Aktion von Notenbanken und Regierungen konzertiert ist – eine gleichmäßige Lastenverteilung dürfte es nicht geben. Das zeigt schon der Blick auf die Ressourcen. Die Euro-Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Der permanente Rettungsschirm ESM ist noch nicht startklar und könnte gar ganz wegfallen, sollte das Bundesverfassungsgericht seine Konstruktion im September verwerfen.

Neue Hilfspakete in einer Dimension, wie Spanien sie brauchen könnte, scheinen in den Nordländern politisch kaum noch durchsetzbar – Merkel scheut ja selbst eine neue Bundestagsabstimmung über Griechenland-Hilfen. Die Vorschläge, die in letzter Zeit aus Berlin ventiliert wurden, erschöpften sich daher in Ideen, wie man über trickreiche Konstruktionen noch ein paar zusätzliche Milliarden für die Griechen auftreiben könnte. Das mag reichen, um sich in Athen ein paar Wochen oder auch Monate länger durchzuwurschteln. Aber nie und nimmer für einen großen Wurf.

Nur die EZB hat noch Mittel

Zwar rechnen Beobachter damit, dass die Euro-Länder in einem ersten Schritt den provisorischen Rettungsschirm EFSF aktivieren werden, um spanische Staatsanleihen zu kaufen. Dessen Mittel von 440 Milliarden Euro sind allerdings schon zu großen Teilen verplant. Die Feuerkraft der Regierungen ist daher begrenzt.

Will Europa wirklich die viel beschworene „Bazooka“ gegen die Krise abfeuern, muss die EZB das Gros der Munition liefern. Sie könnte in einem zweiten Schritt als Käufer auftreten und bereits gehandelte Papiere Spaniens oder Italiens in ihre Bücher nehmen. „Die Märkte überschätzen die Ausfallrisiken dieser Länder, so, wie sie lange Jahre vor der Krise die Risiken unterschätzt haben.

Daher droht diesen Ländern ein Teufelskreis, in dem die hohen Zinsen die Sparbemühungen konterkarieren“, sagt Joachim Fels, Chefökonom von Morgan Stanley. „In einer solchen Ausnahmesituation ergeben zeitlich begrenzt Interventionen der EZB Sinn.“

Der Haken daran ist nur: Einen solchen Eingriff hatte die EZB erstmals bereits im Mai 2010 gewagt – ohne damit einen Durchbruch gegen die Krise zu erreichen. Ein höchst umstrittener Schritt ist er noch dazu, denn Käufe dieser Art sieht das enge Mandat der Notenbank eigentlich nicht vor. Doch dieser Tabubruch und der Kauf von Anleihen in einem Volumen von gut 200 Milliarden Euro konnten nicht verhindern, dass nach Griechenland auch Portugal und Irland Hilfspakete brauchten und schließlich Spanien und Italien ins Wanken gerieten.

Banklizenz für den ESM

Das umstrittene Programm liegt seit dem Frühjahr auf Eis. Marktexperten sind daher überzeugt: Wenn die EZB diesmal einen Unterschied machen will, muss sie anders als bisher in großem Stil Papiere aufkaufen – oder sogar eine Art Obergrenze vorgeben, bis zu der sie einen Anstieg der spanischen und italienischen Zinsen maximal tolerieren will. Dann allerdings müssten die Euro-Hüter auch bereit sein, ihr Ziel bedingungslos zu verteidigen. Andernfalls, so warnen Ökonomen, könnte die Strategie sogar nach hinten losgehen und die Zinsen der fraglichen Staatsanleihen erst recht in die Höhe schnellen lassen.

Parallel kursiert eine weitere Variante, die aber am selben Tabu rührt. In diesem Konzept würde der Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz ausgestattet. So könnte er Staatsanleihen kaufen, diese bei der EZB hinterlegen und ähnlich wie die Banken des Euro-Raums im Gegenzug frische Liquidität erhalten. Zusätzliche Hilfen der Mitgliedstaaten wären in diesem Fall nicht mehr nötig.

Die Front der Gegner eines solchen Schritts bröckelt – selbst innerhalb der EZB. So sorgte in dieser Woche Österreichs Notenbankchef Ewald Nowotny für Aufruhr, als er einräumte, durchaus Gründe für eine solche ESM-Banklizenz zu sehen. „Die entscheidende Frage ist, ob der Zugang zu EZB-Mitteln für den ESM als verdeckte Staatsfinanzierung gesehen wird oder nicht“, sagt Jürgen Michels, Chefökonom Euro-Land von Citigroup. Bisher wollte die EZB solche Einfallstore strikt geschlossen halten. Doch Draghis Äußerungen könnten sie mehr als nur einen Spalt breit geöffnet haben.

Bundesbank als einsamer Mahner

Kritik daran kam nur von einer Seite: Die Bundesbank erneuerte ihre Bedenken gegen Staatsanleihenkäufe. Die Bundesregierung dagegen, die sich in der Vergangenheit an großzügigen EZB-Interventionen allenfalls stillschweigend erfreute, applaudierte Draghi diesmal ausdrücklich.

Und das, obwohl eine Staatsfinanzierung durch die Notenbank all das mit sich bringen würde, was Merkel immer verhindern wollte: Europas Staaten würden für die Schulden der Krisenländer gemeinsam haften, wenn die Anleihen in den Büchern der EZB liegen. Und der Druck, schmerzhafte Reformen durchzusetzen, wäre verschwunden, wenn es bei der Notenbank frisch gedrucktes Geld ganz ohne Auflagen gibt.

Nicht umsonst forderte Spaniens Regierung zuletzt lautstark Interventionen der EZB ein, weigerte sich aber gleichzeitig beharrlich, ein offizielles Hilfsprogramm zu beantragen.

Dass die Regierungspolitiker das alles nur in Kauf nehmen, weil sie einen leidlich ruhigen Sommerurlaub haben wollen, darf man wohl ausschließen. Nicht aber, dass man auch in Berlin so langsam keine anderen Ideen mehr hat.

http://www.welt.de/wirtschaft/article108406695/Die-EZB-Bazooka-koennte-nach-hinten-losgehen.html

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Eurokrise, Staatsbankrott: ifo Institut outet Schäuble als unhaltbar

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Dr Schäuble Wanted, Für dieses total lustige und verrückte Fun-Bild gibt es leider noch keine passende lustige Beschreibung.

zum vorlesen:

ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CSU) noch im Besitz seiner vollen geistigen Entscheidungskraft? Die Frage zu stellen ist legitim, denn Schäuble desinformiert in Sachen Schuldenkrise die Öffentlichkeit über den wahren Zustand der Republik – und verschweigt den drohenden Staatsbankrott Deutschlands. Auch ging Schäuble frontal gegen das ifo Institut los – obwohl die Ökonomen aus München unter Leitung von Hans-Werner Sinn zu den global anerkanntesten Wirtschaftsexperten zählen. Jetzt wehrt sich das ifo Institut und outet in einer Presseerklärung Schäuble als unhaltbaren Minister. Wir dokumentieren angesichts der historischen Dimension des Streits zwischen Finanzministerium und ifo die Erklärung aus München nachfolgend im Originalwortlaut.

Presserklärung zur Kritik des Bundesfinanzministers in der Welt am Sonntag vom 29.7.2012

Der Finanzminister unterstellt dem ifo Institut bei der Ermittlung der Kosten, die auf Deutschland bei einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zukommen, eine Milchmädchenrechnung anzustellen, weil es Risiken mit Verlusten im Haushalt gleichsetze. Das ifo Institut weist die Kritik zurück, denn von einer Haushaltswirksamkeit hat es nicht gesprochen.

Vielmehr hat das ifo Institut in seiner Presseerklärung vom 25. Juli 2012 festgestellt: „Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.“

Diese Feststellungen sind richtig. Der Rechengang ist nachprüfbar in der Presseerklärung an dieser Stelle dargelegt:

Auch die vertiefende Hintergrundforschung ist vom ifo Institut erstellt und veröffentlich worden (http://www.cesifo-group.de/link/Target).

Der Dissens zu den Rechnungen des BMF betrifft die möglichen Verluste der Bundesbank, die vom ifo Institut in seiner Berechnung miterfasst werden und den größten Teil der deutschen Gesamtverluste ausmachen. Dabei handelt es sich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit und eines Austritts von Griechenland aus der Eurozone um mögliche

– Verluste beim deutschen Anteil an den vom EZB-System gekauften griechischen Staatspapieren (12,4 Mrd. Euro),

– Verluste beim deutschen Anteil an den Target-Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus der Gewährung von Buch-Krediten an das griechische Bankensystem (27,0 Mrd. Euro), die über die eigene Liquiditätsversorgung Griechenlands hinausgehen, und

– Verluste beim deutschen Anteil an den Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus einem überproportionalen Verleih von Euro-Banknoten (4,8 Mrd. Euro).

All diese Verluste fallen bei der Bundesbank an. Sie sind in der Tat nicht unmittelbar haushaltswirksam, weil die Bundesbank über verschiedene Möglichkeiten verfügt, die Konsequenzen des Griechenland-Konkurses für den Bundeshaushalt über die Zeit zu strecken. Sie sind aber insofern real, als sie eine Verminderung der Gewinnausschüttung der Bundesbank an den Bundesetat, möglicherweise sogar eine Rekapitalisierung der Bundesbank mit Steuermitteln erzwingen werden.

Das ifo Institut appelliert an die Bundesregierung, die möglichen deutschen Vermögensverluste aus den Target-Krediten der deutschen Bundesbank gegenüber der deutschen Öffentlichkeit nicht länger unter den Tisch zu kehren. Diese Kredite stellen den bei weitem größten Risikoposten bei der sogenannten Euro-Rettung dar, aber sie werden nicht durch die Parlamente Europas kontrolliert, sondern entstehen aufgrund einer unzureichenden Besicherung der Refinanzierungskredite an die Banken, die der EZB-Rat erlaubt hat. Bundesbankpräsident Weidmann hatte im Februar in einem Brief an den EZB-Präsidenten Draghi seine Sorge bezüglich der mit den Target-Krediten verbundenen Risiken zum Ausdruck gebracht. Das ifo Institut teilt diese berechtigte Sorge. Die Target-Kredite stiegen zuletzt immer noch progressiv und machten mit etwa 730 Milliarden Euro drei Viertel des Nettoauslandsvermögens der Deutschen aus. Dahinter steht ein entsprechender Teil der Ersparnisse der deutschen Bürger, die vom Bankensystem über die Bundesbank als öffentlich besicherter Kredit an die Zentralbanken des Eurogebietes geflossen sind.

Als von Bund und Ländern geförderte Forschungseinrichtung hat das ifo Institut die Aufgabe und Verantwortung, Politik und Öffentlichkeit ungeschönt über die wahren Risiken einer potenziellen Zahlungsfähigkeit Griechenlands zu informieren.

Der Präsident des ifo Instituts hat einen persönlichen Brief an den Bundesfinanzminister geschrieben, in dem er die Bereitschaft des ifo Instituts bekundet, sich mit ihm zu einem Gespräch über die ökonomische und haushaltsmäßige Bedeutung der Target-Kredite und Strategien zur Begrenzung der damit zusammenhängenden Risiken zu treffen.

(2012-07-30)

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Pressemitteilung

ifo Institut berechnet möglichen Verlust des deutschen Staates bei einem Staatskonkurs Griechenlands

25. Juli 2012
Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.

Berücksichtigt sind in diesen Summen die bereits ausgezahlten Beträge aus den beiden Rettungspaketen für Griechenland, die Käufe von griechischen Staatsanleihen durch die Zentralbanken der Euroländer, die Target-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank (Stand Ende April 2012), die Verbindlichkeiten Griechenlands aus der überproportionalen Ausgabe von Banknoten und die Forderungen der griechischen Notenbank gegenüber dem griechischen Bankensystem. Nicht berücksichtigt sind die Abschreibungsverluste deutscher Privatgläubiger wie insbesondere der deutschen Banken und Versicherungen.

Die Aufschlüsselung der Zahlen wird in der Datei (PDF) dargestellt.

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2012-07-29-4212&pc=s01

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