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  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

Die Plünderland-Verschwörung-Hörbuch

Posted by deutschelobby - 15/05/2017


Ein hervorragendes Hörbuch.

Freundlicherweise von Werner Altnickel (Chemtrails) hochgeladen.

Absolut empfehlenswert. Zeit nehmen und aufmerksam zuhören:

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Das Freihandelsabkommen der EU mit den USA ist eine Kriegserklärung der Global Player an die Politik

Posted by deutschelobby - 11/11/2013


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Ein Blick auf die ersten Blaupausen lässt ahnen, was Europas Bürger nicht zu früh erfahren sollen.

Bereits vor fünfzehn Jahren versuchten Großunternehmen bei den Verhandlungen über das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) ihre Macht heimlich still und leise in unvorstellbarem Maße auszuweiten. Damals scheiterte das Projekt am hartnäckigen Widerstand der Öffentlichkeit und der Parlamente. Damit wurde unter anderem verhindert, dass sich einzelne Konzerne denselben Rechtsstatus wie Nationalstaaten verschaffen konnten. Das hätte etwa bedeutet, dass Unternehmen eine Regierung verklagen können, „entgangene Gewinne“ aus Steuergeldern auszugleichen.

Jetzt aber kommen diese Pläne erneut auf den Tisch, und zwar in deutlich verschärfter Fassung. Der offizielle Name des neuen Projekts lautet „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, abgekürzt TTIP. Dieses transatlantische Handels- und Investitionsabkommen soll, ähnlich wie früher das MAI, die Privilegien von Konzernen und Investoren absichern und sogar noch ausweiten. So wollen die EU und die USA ihre jeweiligen Standards in „nicht handelspolitischen“ Bereichen vereinheitlichen. Diese angestrebte „Harmonisierung“ orientiert sich erwartungsgemäß an den Interessen der Konzerne und Investoren. Werden deren Standards nicht erfüllt, können zeitlich unbegrenzte Handelssanktionen verhängt werden. Oder es werden gigantische Entschädigungen für die Unternehmen fällig.

Die Verhandlungen über diese Art Staatsstreich in Zeitlupe haben im Juli dieses Jahres in Washington begonnen – mit der erklärten Absicht, in zwei Jahren ein Abkommen zu unterzeichnen, das eine transatlantische Freihandelszone (Transatlantic Free Trade Area, Tafta) begründen wird. Das gesamte TTIP-Tafta-Projekt gleicht dem Monster aus einem Horrorfilm, das durch nichts totzukriegen ist. Denn die Vorteile, die eine solche „Wirtschafts-Nato“ den Unternehmen bieten würde, wären bindend, dauerhaft und praktisch irreversibel, weil jede einzelne Bestimmung nur mit Zustimmung sämtlicher Unterzeichnerstaaten geändert werden kann.

Wirtschafts-Nato mit grenzenlosen Befugnissen

komplett als PDF

Freihandelsabkommen der EU mit den USA ist eine Kriegserklärung der Global Player an die Politik

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Finanzen – Global – EU: Glass-Steagall oder Hyperinflation?

Posted by deutschelobby - 17/08/2013


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Vorab-Artikel zum u.a. Bericht

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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Wir bewegen uns nun seit Jahren mit steigender Geschwindigkeit auf Hyperinflation zu: jedes Rettungspaket, jede quantitative Erleichterung der Fed, alles gekoppelt mit immer drastischerer Kürzungspolitik, haben die transatlantische Welt inzwischen an den Rand der hyperinflationären Explosion gebracht. Das zusammengebrochene imperiale Paradigma muß vollständig durch ein neues ersetzt werden, das den Menschen wieder in den Mittepunkt stellt. Die Einführung des Trennbankensystems ist dafür der erste notwendige Schritt.

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http://bueso.de

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Glass-Steagall, Wie die globale Finanzkernschmelze an einem Wochenende beendet werden kann

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Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet.

Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

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Begriffs-Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

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Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Ausverkauf deutscher Unternehmen

Posted by deutschelobby - 14/07/2013


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Der Deutsche Aktienindex DAX ist fest in ausländischer Hand. Genau 25 Jahre nachdem dieses Börsenbarometer aus der Taufe gehoben wurde, gehören nur noch 45 Prozent aller Aktien der im DAX gelisteten Unternehmen deutschen Investoren. Den Rest halten Ausländer.

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Deutsch: Logo Deutscher Aktienindex

Wer einen runden Geburtstag feiert, der darf Lobreden erwarten. Das gilt auch für den bekannten Deutschen Aktienindex (DAX), der vor Kurzem 25 Jahre alt wurde. Ein Erfolgsmodell sei er. Ein Börsenbarometer, das in den vergangenen Monaten vor Kraft gestrotzt habe, hieß es. Dass der DAX im zurückliegenden Vierteljahrhundert manchen jähen Absturz erlebte und Milli-ardenvermögen vernichtet wurden, davon war an einem solchen Tag natürlich selten die Rede. Auch davon nicht, dass sich der DAX derzeit als Liquiditäts-Junkie erweist, dessen Wohl und Wehe von der Geldflutung der Notenbanken abhängt.

55 Prozent gehören Ausländern

Ein »Deutscher« ist der DAX schon längst nicht mehr. Denn auch wenn er Deutscher Aktienindex heißt, befindet er sich inzwischen zum größten Teil in ausländischer Hand. Rund 55 Prozent der Aktien aller 30 im DAX gelisteten Unternehmen werden von ausländischen Investoren gehalten, heißt es in einer aktuellen Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Emst & Young.

Vor acht Jahren noch überwogen deutsche Investoren. Damals lag der Auslandsanteil bei etwa 44 Prozent. In manchen großen Aktiengesellschaften macht der Anteil ausländischer Investoren sogar 75 Prozent und mehr aus. Darunter sind so bekannte deutsche Marken wie Adidas. Auch bei der Deutschen Börse AG und beim Pharmakonzern Merck liegt der Anteil
deutscher Aktionäre allenfalls noch bei 25 Prozent. Überwiegend in deutscher Hand sind nur die Ladenhüter an der Börse, wie etwa die krisengeschüttelte Commerzbank. Ausländische Investoren scheinen der zweitgrößten deutschen Bank nicht mehr allzu viel zuzutrauen. Um 16 Prozent sank die Ausländsbeteiligung in den vergangenen Jahren.

Das Geldinstitut ist jetzt überwiegend in deutschem Besitz, worauf man
freilich nicht unbedingt stolz sein muss. Manche erinnern sich noch an jene etwas skurrile Investorengruppe mit dem selten bescheuerten Namen Cobra, die vor zehn Jahren die Commerzbank übernehmen wollte. Damals sollten 40 Euro pro Aktie gezahlt werden. Daraus wurde nichts. Glücklicherweise, wie man aus Sicht der Investoren rückblickend feststellen muss.

Denn aktuell bekommt man das Papier des einstmals feinen Bankhauses für deutlich weniger als sechs Euro. Die Commerzbank-Aktien liegen gleichsam auf dem Wühltisch. Ausländische Investoren machen einen großen Bogen um diesen Titel. Allenfalls ein paar Hedgefonds und andere Zocker interessieren sich für diese Aktie, weil sie auf starke Kursaus-schläge spekulieren. Und diese Spekulation geht oft genug auf. Vor Kurzem schwankte die Aktie des Geldinstituts innerhalb eines Handelstags um mehr als zehn Prozent. Doch wem gehören die ersten Adressen der deutschen Wirtschaft? Nach den Erkenntnissen der Emst & Young-Experten werden 63 Prozent der DAX-Aktien von institutionellen Investoren gehalten, darunter zahlreiche staatliche Pensionsfonds.

Mit ihrem Erfolg sichern deutsche Unternehmen also zum Teil die Altersversorgung im Ausland. Privatanleger sind beim DAX mit rund zwölf Prozent in der Minderheit. Sie haben nicht viel zu melden. Denn wer die Mehrheit hat, sagt, wo es langgeht, bestimmt über die Zusammensetzung des Vorstands und entscheidet über dessen Entlastung.

Privatanleger werden betrogen

Kein Wunder also, dass es für private Anleger an der Börse selten etwas zu verdienen gibt. Die »Institutionellen« aus dem In- und Ausland machen rechtzeitig Kasse. Private Anleger hingegen haben oft das Nachsehen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass die institutionellen Investoren auch dieses Mal wieder rechtzeitig über ein Ende der derzeitigen Niedrigzinsphase informiert sein werden und dank dieses Vorsprungs ihre Papiere mit großem Gewinn verkaufen können. Experten erwarten, dass in den nächsten Jahren der Auslandsanteil am DAX weiter steigen dürfte.

Der Grund ist einfach: Ausländer profitieren in Deutschland von sehr geringen Zugangsbeschränkungen. Länder wie China hingegen sind wesentlich restriktiver und öffnen ihre Aktienmärkte
nur in beschränktem Umfang. Wo Käufer sind, da muss es aber auch Verkäufer geben.

Das gehört zum kleinen Einmaleins der Marktlogik. Wer hat sich also in den vergangenen Jahren von DAX-Aktien in so großem Umfang getrennt, dass ausländische Investoren so stark einsteigen konnten? Es waren in erster Linie deutsche Versicherer und Banken, die gezielt ihre Aktienbestände reduzierten. Als deren Bestände auf den Markt kamen, griffen ausländische Investoren zu. Vor allem die Versicherer reduzierten als Folge der Finanzkrise ihre Aktienengagements erheblich.

Hatte deren
Aktienquote Ende 2007 noch bei durchschnittlich 8,2 Prozent gelegen, so sank sie bis Ende 2012 auf 2,9 Prozent. Neben Anlegern aus den Ländern der Europäischen Union halten vor allem institutionelle Investoren aus den USA erhebliche Anteile an den DAX-Konzernen. Eine wichtige Rolle spielen zudem die »Big Four«, also Araber, Chinesen, Russen und Inder. Doch nicht nur mithilfe von Aktien kaufen sich Ausländer aggressiv in die deutsche Wirtschaft ein.

Immer häufiger erwerben sie auch erfolgreiche Mittelständler. So übernahmen allein im vergangenen Jahr chinesische Investoren mit der Firma Putzmeister den Technologieführer im Bereich von Betonpumpen, den Werkzeugbauer GIW in Heilbronn und den Automobilzulieferer Preh im fränkischen Bad Neustadt.

Wir schießen ein Eigentor

Im Jahr 2012 investierten chinesische Unternehmen nach einer Untersuchung der Hongkonger Private-Equity-Firma A CAPITAL umgerechnet rund 12,6 Milliarden Euro in die Übernahme von europäischen Unternehmen. Besonders begehrt sind deutsche Betriebe. Die Motive für diese Engagements sind ganz pragmatisch. So können die neuen Eigentümer aus innovativen Unternehmen zum Beispiel Know-how abziehen und die entsprechenden Produkte in ihren Heimatländern aufgrund von deutlich geringeren Lohnkosten billiger herstellen.

————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 28-2013

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US-„EU“ Freihandel: Deindustrialisierung Deutschlands

Posted by deutschelobby - 06/03/2013


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Vehement setzt sich US-Präsident Barack Obama für eine transatlantische Freihandelszone ein.

Bei Vertretern der deutschen Industrie herrscht hingegen aus gutem Grund Skepsis.

Re-Industrialisierung der Vereinigten Staaten dank deutscher De-Industrialisierung?

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von Norman Hanert

Eine bessere Werbung hätte sich das Unternehmen Siemens kaum wünschen können. In seiner Rede zur Lage der Nation pries US-Präsident Obama barack-obama-karikaturden Konzern überschwänglich als Musterbeispiel für die Schaffung neuer Jobs in den USA. Was Obama dabei allerdings mit keinem Wort erwähnte: Siemens ist ein deutsches Unternehmen.

Image representing Siemens as depicted in Crun...

Mittlerweile beschäftigt Siemens-USA rund 60000 Beschäftigte, mehr als Giganten der US-Wirtschaft wie Apple, Google oder Microsoft in ihrem Heimatland.  Geht es nach Präsident Obama, dann ist Siemens nur ein Vorreiter. Möglichst schnell will der US-Präsident das Vorhaben einer Freihandelszone zwischen den USA und der EU voranbringen. „Denn Handel, der frei und fair über den Atlantik verläuft, unterstützt Millionen gut bezahlter amerikanischer Arbeitsplätze“, so Obama.
Nicht ganz so euphorisch sieht man das Projekt „Freihandelszone“ beim Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK). Die Vertreter der deutschen Wirtschaft sind keineswegs in das Lager der Protektionismusbefürworter übergewechselt, beim konkreten Vorhaben Freihandelszone gibt es allerdings einige Befürchtungen. Mit gutem Grund: Auch wenn das Vorhaben das Etikett „Freihandel“ trägt, am Ende könnte sogar mehr Protektionismus Resultat der transatlantischen Freihandelszone sein. „Eine Vielzahl der export-orientierten mittelständischen Unternehmen profitiere nicht von bilateralen Abkommen“, so die Warnung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker TreierVolker Treier im „Focus“. Die deutsche Wirtschaft bevorzuge multilaterale Lösungen – etwa im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) –, die möglichst viele Länder einbinden und möglichst wenige ausgrenzen. Sollte etwa China „das Abkommen als Affront sehen“, könne dies „heimischen Unternehmen schaden“, so eine  der Befürchtungen des DIHK. 
Unausgesprochen mitschwingen könnte noch etwas anderes.  Abschottungsbemühungen könnten nicht nur von wichtigen deutschen Exportmärkten wie China, Indien oder Russland als Reaktion ausgehen, sondern von der Freihandelszone selbst. Zwei wichtige Akteure – Frankreich und die USA – haben schon in der Vergangenheit gern zu protektionistischen Maßnahmen gegriffen. Die Neigung könnte schnell wieder aufflammen, wenn sich die Lage der Weltwirtschaft zuspitzt sowie Handels- und Währungskriege eskalieren. Sollten entsprechende Forderungen nach mehr Abschottung eines Tages auf der Agenda der Freihandelszone stehen, hätte Deutschland schlechte Karten, sich zur Wehr zu setzen. Die Exportnation DeutschlandExport würde ziemlich isoliert einer ganzen Schar von Ländern gegenüber stehen, die seit Jahren Probleme haben, Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.
Auf den ersten Blick mag es erstaunlich sein, dass ausgerechnet US-Präsident Obama bei der Freihandelszone aufs Tempo drückt. Die spärlichen Reste der noch vorhandenen US-Industrie  gelten gemeinhin als nicht wettbewerbsfähiges Auslaufmodell. Tatsächlich setzt Obama allerdings auf eine Trumpfkarte, die er zur Re-Industrialisierung der USA ausspielen will: die drastisch gesunkenen Energiepreise. Neue Förderverfahren haben dazu geführt, dass in den USA vorhandene Öl- und Gasvorkommen in Schiefergestein gas schieferrentabel förderbar geworden sind. Die Folge sind massive Kostenvorteile gegenüber Weltmarkt-Konkurrenten. Der Gaspreis lag in den USA im Jahr 2011 um 40 Prozent niedriger als in China und sogar 85 Prozent unter dem in Indien. Zusammen mit den stagnierenden US-Löhnen haben die Energiepreise eine Entwicklung angestoßen, die vor Kurzem noch undenkbar schien. Die USA erleben eine Re-Industrialisierung.

 

Die Unternehmensberatung Accenture geht davon aus, dass zwischen 2012 und 2016 Investitionen von einer Billion Dollar in die Industrieproduktion der USA fließen werden. Ähnlich ist das Szenario, das von der Boston Consulting Group als „Manufacturing Renaissance“ manufacturing-gillette-factoryentworfen wird. Im Laufe des Jahrzehnts entwickelten sich die Vereinigten Staaten danach „zu einem der billigsten Standorte in der entwickelten Welt“, so die Prognose.
Die Folgen der geänderten Rahmenbedingungen sind bereits in Deutschland spürbar. „Wir haben in Sachsen Investoren aus der Chemiebranche, die in Amerika investieren, weil dort der Strom günstiger ist. BMW baut in Leipzig Autos mit KarbonfasernBMW Chief Executive Reithofer speaks about BMW Vision EfficientDynamics hybrid test vehicle at launching ceremony for start of BMW plant expansion in Leipzig. Aber die kommen aus Amerika, weil der Strom dort zirka zwei Cent die Kilowattstunde kostet“, so Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der „FAZ“. Tillich lenkt den Blick auf den absurden deutschen Gegenentwurf zu den drastisch gesunkenen Energiepreisen in den USA: die „Energiewende“, deren Kosten von Umweltminister Peter Altmaier (CDU)altmeier cdu inzwischen auf bis zu einer Billion Euro beziffert werden. Setzt sich die Entwicklung der steigenden Strompreise fort, ist langfristig „eine De-Industrialisierung in Europa und insbesondere in Deutschland zu befürchten“, so die düstere Prognose des DIHK in einer Studie zu den Energiekosten der deutschen Industrie aus dem Jahr 2012.

Unter den konkreten Bedingungen der geplanten transatlantischen Freihandelszone könnte die Re-Industrialisierung der USA leicht eine Kehrseite diesseits des Atlantiks haben: die De-Industrialisierung Deutschlands.

1705-landwirtschaft-ein-gutshof-heu-wird-gemacht-und-eingefahren

www.preussische-allgemeine.de

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Neu: Finanzen – Global – EU: Glass-Steagall oder Hyperinflation?

Posted by deutschelobby - 05/01/2013


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Vorab-Artikel zum u.a. Bericht

https://deutschelobby.com/2013/01/04/neujahrsansprache-2013-von-helga-zepp-larouche-buso/

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Wir bewegen uns nun seit Jahren mit steigender Geschwindigkeit auf Hyperinflation zu: jedes Rettungspaket, jede quantitative Erleichterung der Fed, alles gekoppelt mit immer drastischerer Kürzungspolitik, haben die transatlantische Welt inzwischen an den Rand der hyperinflationären Explosion gebracht. Das zusammengebrochene imperiale Paradigma muß vollständig durch ein neues ersetzt werden, das den Menschen wieder in den Mittepunkt stellt. Die Einführung des Trennbankensystems ist dafür der erste notwendige Schritt.

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http://bueso.de

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ab minute 12:45 beginnt die Erklärung der Expertin Helga la Rouche

sollte jeden interessieren, damit er die Gründe für den Bankrott, auch seinen eigenen, kennt……unwissend sterben möchtn wir nicht…..

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Glass-Steagall-Gesetz

Das Glass-Steagall-Gesetz (Glass-Steagall Act) ist eine Vorschrift, die im Jahre 1931 in den USA entstand, und das Einlagen- und Wertpapiergeschäft der Banken reguliert.

Es besagt, dass alle Banken, die in den USA tätig sind, entweder das Einlagegeschäft betreiben oder aber sich dem Wertpapiergeschäft widmen dürfen. Demnach darf eine Bank nicht beide Geschäfte gleichzeitig betreiben und so wurden die Geschäftsbanken von den Investmentbanken getrennt. Unter ausgesuchten Bedingungen über eine Holding-Gesellschaft ist es für eine Bank in den USA seit dem Jahre 1999 möglich, Commercial Banking, Investment Banking und andere Aktivitäten wie beispielsweise der Vertrieb von Versicherungsleistungen miteinander zu verbinden. Das Glass-Steagall-Gesetz wurde einst auf dem Höhepunkt der amerikanischen Finanzkrise der 30er Jahre verfasst, um den amerikanischen Markt künftig vor Börsenpleiten zu schützen. Damals verursachte der Börsenkrach von 1929 eine radikale Dezimierung der amerikanischen Bankenlandschaft. Rund ein Drittel der Banken gingen in die Pleite. Die Schuld an dem Börsencrash wurde den Banken selbst zugeschoben. Sie hätten den Investoren wertlose Wertpapiere verkauft und anvertraute Kundengelder zweckentfremdet. Dagegen sollte das Glass-Steagall-Gesetz angehen, indem es die Teilung der Börsengeschäfte bestimmte, so dass Banken keine derartigen Geschäfte mehr tätigen und Börsenhändler seitdem keine Aufgaben von Banken übernehmen durften. Doch so wirklich hat sich das Glass-Steagall-Gesetz in der Praxis nicht bewährt.

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Begriffs-Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

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Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Neujahrsansprache 2013 von Helga Zepp-LaRouche (BüSo)

Posted by deutschelobby - 04/01/2013


„Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden,
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?


Das Jahrhundert ist im Sturm geschieden,
Und das neue öffnet sich mit Mord.“

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Die klare Antwort zu den schmalzigen Lügen und Beleidigungen von Gauck und Merkel.

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Zepp-LaRouche studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Zepp-LaRouche ist seit den 1970er Jahren politisch aktiv. Bald stieß sie zur LaRouche-Bewegung, deren Kopf Lyndon LaRouche sie am 29. Dezember 1977 in Wiesbaden heiratete. Seither hat sie bei vielen Wahlen erfolglos kandidiert: zunächst für die Europäische Arbeiter-Partei (EAP), dann für die Patrioten für Deutschland, danach für die von ihr gegründete Nachfolgepartei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), deren Bundesvorsitzende sie ist. 1996 bezeichnete die damalige Bundesregierung die Vorgängerpartei der BüSo, die Europäische Arbeiterpartei, in einer Antwort auf eine kleine Anfrage von Abgeordneten von CDU/CSU und FDP als Politsekte. Diese Einschätzung wird auch von Aussteigern vertreten.

Zepp-LaRouche ist auch Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, einer Organisation der LaRouche-Bewegung.

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Erklärung

Glass-Steagall Act

ist die Bezeichnung für zwei Bundesgesetze der Vereinigten Staaten. Namensgeber dieser amerikanischen Bundesgesetze waren Senator Carter Glass aus Virginia und der Kongressabgeordnete Henry B. Steagall, beide von der Demokratischen Partei.

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Zur weiteren Beruhigung trug der Glass-Steagall Banking Act bei, der Geldanlagegeschäfte von »normalen« Bankgeschäften trennte und eine Versicherung der Bankeinlagen vorsah. Als Kontrollorgan für die Börse fungierte ab 1934 die Securities and Exchange Commission, die eine übersteigerte Spekulation und Geschäfte zwischen Insidern verhindern sollte. Die Aufgabe des Goldstandards und die Abwertung des Dollars zielten darauf ab, das inländische Preisniveau zu heben. Dieser Alleingang der USA verurteilte das Projekt einer internationalen Währungsstabilisierung zum Scheitern, das die Londoner Weltwirtschaftskonferenz 1933 erörterte. Damit verstärkten die USA den Trend zum ökonomischen Nationalismus, der dem Ideal des freien Welthandels eigentlich zuwider- lief. In der Haushaltspolitik verhielt sich Roosevelt konventionell und mahnte zur Sparsamkeit, als das Haushaltsdefizit anwuchs. Die Ausgabenkürzungen, die der Kongress daraufhin vornahm, wirkten der wirtschaftlichen Erholung eher entgegen. Erst 1938 wurde dieser restriktive Kurs aufgegeben, als die Konjunktur erneut einbrach und sich vor dem Hintergrund des Aufstiegs von Deutschland und Japan bereits die Notwendigkeit militärischer Aufrüstung ankündigte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Merkel und offizielle Angaben zu Finanzen und Eurokrise falsch: Industrie der Euro-Zone bleibt auf rasanten Rezessionskurs

Posted by deutschelobby - 03/01/2013


euro-tot-gut

Der Euro stirbt jeden Tag ein Stück  mehr……..die Finanzexperten die nicht am Tropf der „EU“-Propaganda hängen.

wissen, dass der Euro schon lange tot ist.

Was hier stirbt, ist der Verschleierungsvorhang der Verantwortlichen.

Ohne radikale Verstöße gegen Grundgesetz und Verfassungen, ohne gewaltsame Erpressung der Völker, die eine Abstimmujng

im Gesetz haben. Siehe allein nur die Iren…….sie stimmten zweimal mit „NEIN“…….die Diktatoren der „EU“ ließen solange

unter erhöhtem Druck abstimmen, bis sie das gewünschte Ergebnis hatten.

Das gleiche in Frankreich und Holland. Auch hier wurde klar mit „NEIN“ gestimmt. Die Wahl wurde wiederholt…….

Lediglich die Schweiz hielt die Demokratie in Ehren. Ihr „Nein“ gilt noch immer.

Das sind die Unterschiede zwischen einer „Sehein-Demokratie“, wie in BRiD und den anderen „EU“-Ländern und

einer wahren Demokratie im Sinne des Wortes…die Schweiz.

switzerland

Es muss einem bewusst sein, dass auf der ganzen Welt!!!!!….nur eine wahre Demokratie besteht……die Schweiz.

Rund 5 Millionen Menschen haben dieses Glück……….im Vergleich zu 7 Milliarden…….

Trauriger Planet……

.eu tot euro tot

Die europäische Industrie kommt nicht aus der Rezession heraus.

Einer Firmenumfrage zufolge dürfte die Produktion zum Jahresende erneut geschrumpft sein.

Auch für Deutschland spitzt sich die Lage zu.

Die Euro-Zone ist zum Jahresende  noch tiefer in die Rezession gerutscht. Darauf deutet der erneute Rückgang des Einkaufsmanagerindex für die Industrie hin, einem der wichtigsten Konjunkturbarometer für die Währungsunion.

Rückgang des BIP erwartet

„Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“

Lediglich Irland meldete am Jahresende ein Wachstum. In Deutschland, Spanien, Österreich und Griechenland beschleunigte sich die Talfahrt dagegen, während sie sich in Frankreich, Italien und den Niederlanden verlangsamte.

Stellenabbau geht weiter

Die Exportaufträge schrumpften in der Euro-Zone bereits den 18. Monat in Folge.

Die Unternehmen bauten bereits den elften Monat in Folge Arbeitsplätze ab. Lagerbestände und Einkaufsmengen wurden erneut stark reduziert. Die Auftragsbestände wurden hingegen so zügig abgebaut wie seit einem halben Jahr nicht mehr.

Lage spitzt sich zu

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welt.de/wirtschaft/article112343972/Industrie-der-Euro-Zone-bleibt-auf-Rezessionskurs.html

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„EU“ – Risiko Frankreich: Euro-Rettungsschirm verliert Spitzenrating

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Europaeischer-Gerichtshof-urteilt-ueber-ESM

Die Ratingagentur Moody’s hat die Bonitätsnote des Euro-Rettungsschirms reduziert. Das Rating des ESM wurde um eine Stufe herabgestuft. Hauptgrund: die schlechte Bonität Frankreichs.

Nach den jüngsten Fortschritten bei der Griechenland-Hilfe muss Europa in der Schuldenkrise wieder einen Rückschlag hinnehmen: Der Euro-Rettungsschirm büßt sein Spitzenrating ein. Die Agentur Moody’s senkte die Bonitätsnoten von ESM und EFSF von „Aaa“ um eine Stufe auf „Aa1“. Der Ausblick für beide Hilfsinstrumente bleibt negativ, das heißt, es drohte eine weitere Absenkung. ESM-Chef Klaus Regling reagierte mit Unverständnis auf die Entscheidung von Moody’s.

Die Abstufung sei eine Folge der schlechteren Bonität des Euro-Schwergewichts Frankreich, erklärte Moody’s am späten Freitag in Frankfurt. Moody’s hatte Frankreich vor einer guten Woche ebenfalls von „Aaa“ auf „Aa1“ abgestuft.

Frankreichs Wachstumsaussichten sind schwächer

Das hatte die Ratingagentur damit begründet, dass sich Frankreichs langfristige wirtschaftliche Wachstumsaussichten eingetrübt hätten. Zuvor hatte auch die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit von Frankreich um eine Stufe gesenkt.

Frankreich ist nach Deutschland der wichtigste Garant des Euro-Rettungsschirms. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist dabei der Nachfolger des zeitlich begrenzten Rettungsschirms EFSF.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111739443/Euro-Rettungsschirm-verliert-Spitzenrating.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Konjunktur-Studien: EU -Kommission rechnet sich die Euro-Krise schön

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Spanish-Crisis-Closes-The-Door-Industry

Krisenstimmung in Spanien: Nach den Boomjahren, auf deren Höhepunkt in Spanien 800.000 Häuser gebaut wurden, folgt nun die Flaute. Die Türenfabrik Mavisa (Foto) beschäftigte einst 5700 Arbeitskräfte. Jetzt verwahrlost sie

Werden die Krisenländer in der Euro-Zone wettbewerbsfähiger? Die EU-Kommission ist davon überzeugt und hat Statistiken präsentiert, die eine positive Entwicklung belegen. Der Warnmechanismus-Bericht, eine jährliche Untersuchung, belege, dass die Korrektur der wirtschaftlichen Ungleichgewichte erfolgreich verlaufe.

„In den Ländern mit den größten außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten verringern sich die Leistungsbilanzdefizite – eine Entwicklung, die durch die schrittweise Verbesserung der Exportleistung und der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt wird“, erklärte die Kommission. Auch zwei jüngst veröffentlichte Studien bescheinigen den Krisenländern erhebliche Fortschritte bei der Bewältigung ihrer strukturellen Probleme.

Zweifler, wie Hans-Werner Sinn, der Präsident des Münchener Ifo-Instituts glauben nicht an tatsächliche Fortschritte: „Ich kann nicht erkennen, dass die Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenländern steigt“, sagte Sinn der „Welt“. „Das sind bisher reine Zweckbehauptungen, um dafür zu sorgen, dass die Deutschen beruhigt sind und weiter bereitwillig ihre Portemonnaies aufmachen.“

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111626840/EU-Kommission-rechnet-sich-die-Euro-Krise-schoen.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Wirtschaftsforscher: „EU“ – Euro : „Deutschland steht das Schlimmste noch bevor“

Posted by deutschelobby - 01/12/2012


Koalitionsgipfel

Laut Wirtschaftsforschern ist auch für Deutschland die Krise noch lange nicht vorbei – im Gegenteil……………

Zuletzt hatte EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier noch erklärt, dass der Höhepunkt der Euro-Krise überwunden sei. Doch dem widersprechen deutsche Wirtschaftsexperten wie Peter Bofinger entschieden.

Deutsche Wirtschaftsforscher wollen in der Finanzkrise noch keine Entwarnung geben. Das Schlimmste sei noch nicht vorbei, sagte der Wirtschaftsweise Peter Bofinger der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und widersprach damit EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier. Barnier hatte am Donnerstag erklärt, der Höhepunkt der Krise in Europa sei überwunden.

„Die Rezession setzt sich in den südeuropäischen Problemländern fort, die Schuldenstände steigen, insofern würde ich nicht sagen, dass das Schlimmste vorbei ist“, sagte Bofinger.

Auch der Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, Kai Carstensen, verwies auf die hartnäckige Rezession und die Kosten der Eurorettung. „Was die finanziellen Belastungen Deutschlands angeht, so steht das Schlimmste wohl noch bevor“, sagte er dem Blatt.

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http://www.welt.de/wirtschaft/article111738608/Deutschland-steht-das-Schlimmste-noch-bevor.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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NWO – „EU“ – Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Ein großer Artikel mit mehreren Weiterleitungen zu Videoclips.

Wie immer stellt deutschelobby bei längeren Berichten eine

Audio-Datei zur Verfügung.

„Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.

 Merkel bei der Wahlkampfrede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 05.07.2005

https://www.youtube.com/watch?v=ANz6DXT6KE4

 

Geschrieben von Maria Lourdes

Solange die Menschheit für dumm verkauft und in blinder ökonomischer Abhängigkeit gehalten werden kann, wird der Schein von Demokratie und Freiheit gewahrt. Sobald aber etwa erhebliche Teile der Bevölkerung aufwachen und Widerstand leisten, zeigt die im Verborgenen regierende Diktatur offen ihre hässliche Fratze. Die Vorgehensweise der Sicherheitsbehörden gegen Demonstranten in Spanien, Italien und Griechenland sind das beste Beispiel – momentan! Das explosive Potenzial ist gewaltig – Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass auch in Deutschland entladen werden.

Um dies zu begreifen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Geschichte unternehmen…denn:

weiter geht es in der PDF-Datei

Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu.

sowie vollständig vorgelesen als AUDIO-DATEI:

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http://lupocattivoblog.com/2012/11/16/es-gart-im-volk-die-wut-wachst-und-die-spannungen-nehmen-zu/

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„Tot sind wir eh“. Christoph Hörstel zum laufenden Jahr 2012

Posted by deutschelobby - 21/11/2012


  • zins und zinseszins gehört verboten!!!!! banker und politiker gehören wegen raub an mensch und Natur, wegen kriegstreiberei und völkermord vor gericht gestellt und lebenslänglich verurteilt.

    Roland Fritz Beek vor 7 Monaten 60

  • Hat dieses Volk,welches sich zu 98% mit Maloche,Glotze und Fußball beschäftigt überhaupt

    einen Anspruch auf Demokratie?Oder bekommt diese Degenerierte Gesellschaft nicht einfach nur das,was ihr zusteht in ihrer selbstverschuldeten Unfreiheit.

    nora falsch vor 6 Monaten 51

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„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession

Posted by deutschelobby - 15/11/2012


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

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Deutschland wird zum größten Verlierer der Welt

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Aufgrund der massiven Behinderung durch die „EU“, durch hunderte Milliarden für den Wahnsinn Euro, für fremde Banken

und Länder, hat Deutschland kein Geld mehr, um sich für dringend notwendige Zukunftsprojekte zu rüsten.

Die Millionen von nicht qualifizierten Zuwanderern, aktuell und vor 40 Jahren, die als Hauptmotivation für den Wechsel nach Deutschland

nicht Bildung an fachliche Arbeit ist, sondern lediglich ein besseres arbeitsfreies Leben auf Kosten der Steuerzahler.

Hier werden wieder hunderte von Milliarden sinnlos verpufft.

Ulfkotte und Sarrazin, sowie viele weitere hochqualifizierte Männer und Frauen, haben diese Punkte, „EU“ und Zuwanderung

bereits sachlich und fachlich begründet und nachgewiesen.

„Gutmenschen“ schreien stets: „Geld für alle Fremden! Nein, nicht unser Geld, sondern das vom Steuerzahler natürlich! „

Wenn dann das Land endlich zu Grunde geht und die „Gutmenschen, Grüne usw ebenfalls vom hohen Ross in die Gasse fallen,

dann sind diese „Gutmenschen“ die ersten, die am lautesten schreien: „Gebt mir zuerst“!

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Die vorgetragenen Argumente mit dem fehlenden Nachwuchs und der Alterspyramide sind lächerlich und leicht widerlegbar.

Die Journalisten und Redakteure sind entweder zu dumm oder zu feige auf die wahren Umstände hinzuweisen.

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Bis 2060 wird der Anteil Deutschlands an der Weltwirtschaft um 58 Prozent schrumpfen und nur noch zwei Prozent betragen. China und Indien werden schon bald alle G-7-Staaten überflügeln.

Von Martin Greive

Deutschlands Bedeutung in der Weltwirtschaft wird in den kommenden 50 Jahren rapide sinken. Kein anderes Land auf der Welt wird so stark Marktanteile verlieren wie der einstige Exportweltmeister.

Die Bundesrepublik wird bis zum Jahr 2060 ihren Platz als fünfstärkste Wirtschaftsmacht der Welt abgeben und auf Platz zehn zurückfallen. Das geht aus einem Ausblick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf die Weltwirtschaft im Jahr 2060 sowie aus Berechnungen der Organisation hervor, die der „Welt“ vorliegen.

Derzeit beträgt Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaft fast fünf Prozent. Der ehemalige Exportweltmeister liegt damit hinter den USA, China, Japan und Indien auf Platz fünf. Bis 2060 wird Deutschlands Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung auf zwei Prozent fallen – ein Minus von 58 Prozent.

Indonesien, Mexiko, Russland und selbst Großbritannien werden bis 2060 an Deutschland vorbeigezogen sein. Der Grund: Die Forscher prognostizieren der hiesigen Wirtschaft aufgrund der alternden Bevölkerung ein jährliches Wachstum von nur 1,1 Prozent. Andere Industrienationen wie die USA, Frankreich oder eben auch Großbritannien wachsen dank höherer Geburtenraten deutlich kräftiger.

http://www.welt.de/wirtschaft/article110874514/Deutschland-wird-zum-groessten-Verlierer-der-Welt.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Kritik an der “Energiewende” der Bundesregierung: “Das EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft”

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Sehr geehrter Herr Altmaier,
die derzeitige Bundeskanzlerin weigert sich hartnäckig, wissenschaftliche Stellungnahmen von Fachleuten zu den Existenzfragen unseres Volkes zur Kenntniszu nehmen. Verantwortungsbewußte Bürger sind ihr unerwünscht.
Auch Ihre Ernennung zum Verantwortlichen für Energiefragen geschah offensichtlich in der Absicht, keinen Fachmann für dieses Amt zu wählen. Die Bevölkerung muß in ihrem eigenen Interesse unbedingt davor gewarnt werden, im nächsten Jahr wiederum Frau Dr. Merkel zu wählen.
Herr Dr. R. A. Dietrich hatte Ihnen am 19.10.2012 eine sorgfältig ausgearbeite Stellungnahme zur Energiepolitik (http://www.rudolf-adolf-dietrich.de/IN010/S-12.pdf) geschickt mit folgenden Forderungen:
1. Das EEG muss mit allen Besitzansprüchen ganz abgeschafft werden.
2. Der Strom aller am Netz wirkenden Anlagen muss an der Strombörse ohne Subventionen und ohne sonstige Einspeisevergütungen gehandelt werden.
3. Bestehende Energieanlagen, deren Stromgestehungskosten unterhalb der Preise an der Strombörse liegen, sollten im Netz absoluten Vorrang erhalten.
4. Der serienmäßige Bau und Betrieb von Energieanlagen mit Stromgestehungskosten oberhalb der Preise an der Strombörse sollten nur in eigener Verantwortung und zu Lasten der Betreiber eingesetzt werden (z. B. Spitzenlastkraftwerke).
5. Anlagen, bei denen die Stromgestehungskosten über den Preisen an der Strombörse liegen, sollten den Status einer Prototypanlage erhalten und bei Nachweis eines wirtschaftlichen Entwicklungspotenzials sollte eine zeitlich begrenzte Förderung außerhalb des EEG zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erfolgen.
6. Nicht der serienmäßige Bau unwirtschaftlicher, dezentraler Energieanlagen sollte gefördert werden, sondern die Entwicklung zukunftsorienter, wirtschaftlicher Energiesysteme.
Der hohe Lebensstandard in Deutschland ist wesentlich der Sozialen Marktwirtschaft zu verdanken, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist. Ohne preisgünstigen Strom ist der Industriestandort Deuschland nicht konkurrenzfähig.
Das EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft. Die Energiewende ist rational nicht begründbar und führt zur Desindustrialisierung. Die Energiepolitik von Frau Dr. Merkel dient dem Wohl des deutschen Volkes ebenso wenig wie ihre Europapolitik.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

PS: Erklärung des Ausdrucks Stromgestehungskosten: das Wort bezeichnet jene Kosten, welche für die Energieumwandlung von einer anderen Energieform in elektrischen Strom notwendig sind.

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/kritik-an-der-energiewende-der-bundesregierung-das-eeg-torpediert-die-soziale-marktwirtschaft/

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„EZB wird Deutschland zum Absturz bringen“

Posted by deutschelobby - 12/09/2012


Commerzbank-Analyse

Investoren jubeln über die „Draghi-Bazooka”. Doch der Chefökonom der Commerzbank ist sicher, dass Deutschland davon nicht profitieren wird. Er warnt vielmehr vor der „italienischen Währungsunion“. Von Hans Bentzien, WSJ.de

Baustelle der Europäischen Zentralbank in Frankfurt: Die Commerzbank übt heftige Kritik am Kurs der Währungshüter

Die lockere Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird die deutsche Wirtschaft nach Aussage von Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer innerhalb von fünf bis zehn Jahren „zum Absturz bringen“. Der Ökonom warnte in einer aktuellen Veröffentlichung, dass sich die EZB-Politik für Deutschland zunächst gut anfühlen, später aber als nachteilig erweisen werde.

Länder wie Italien und Spanien leiden wegen ihrer starken Verschuldung unter hohen Refinanzierungskosten. Die EZB sieht hierin eine Störung ihres geldpolitischen Ziels, überall im Euroraum für niedrige Zinsen zu sorgen und hat deshalb Staatsanleihekäufe in Aussicht gestellt. Zudem dürfte sie noch in diesem Jahr ihre Zinsen weiter senken.

Viele Ökonomen bezweifeln den politischen Willen der EZB, ihre Zinsen schnell genug wieder anzuheben, um die inflationären Folgen ihrer expansiven Geldpolitik unter Kontrolle zu halten. Auch Krämer geht in seiner Analyse davon aus, dass die lockere Politik der EZB zu höherer Inflation und einer Abwertung des Euro führen wird.

„Italienische Währungsunion“

Er warnte vor den Folgen einer solchen „italienischen Währungsunion“: „Langfristig senkt sie die Qualität der Wirtschaftspolitik und unterminiert die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen. All dies wird erst sichtbar, wenn die von niedrigen EZB-Zinsen angefachte deutsche Wirtschaft in fünf, vielleicht zehn Jahren überhitzt und abstürzt.“

Krämer erwartet, dass die für Deutschland viel zu niedrigen EZB-Zinsen das Wachstum hierzulande befeuern werden, wenn der Rettungsschirm ESM und die Staatsanleihekäufe der EZB erst einmal das Risiko eines Zerfalls der Währungsunion gebannt haben. „Bereits ab Mitte kommenden Jahres könnte die deutsche Wirtschaft wieder kräftig zulegen. Es ist vorstellbar, dass die Zahl der Arbeitslosen in einigen Jahren unter zwei Millionen liegt“, prognostizierte der Commerzbank-Chefvolkswirt.

Zugleich dürfte die niedrige Arbeitslosigkeit aber die Verhandlungsmacht der Gewerkschaften erhöhen, was zunächst die Löhne und später die Renten kräftig steigen lassen dürfte. In den Städten könnten die Immobilienpreise weiter anziehen.

„Die „italienische Währungsunion“ wird sich für die Deutschen zunächst sehr gut anfühlen. Aber sie wird uns am Ende trotzdem teuer zu stehen kommen“, prophezeite Krämer.Den Grund sieht der Commerzbank-Chefvolkswirt darin, dass die laxe Geldpolitik die Qualität der Wirtschaftspolitik schleichend senken und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen unterhöhlen wird.

Wettbewerbsvorteile könnten verloren gehen

Krämer sieht die Gefahr, dass die Wettbewerbsvorteile, die Deutschland im Rahmen der Agenda-Politik des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder erlangt hat, verloren gehen – vor allem durch die Einführung von Mindestlöhnen und ein Zurückdrängen der Zeitarbeit, was die Beschäftigungschancen von Geringqualifizierten senke.

„Außerdem ermuntern viele Politiker die Gewerkschaften, kräftige Lohnerhöhungen durchzusetzen. Daten der Weltbank zeigen bereits, dass Deutschland innerhalb der EU das Land ist, dessen immer noch hohe Qualität als Standort für kleine und mittelgroße Unternehmen sich seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise am meisten verschlechtert hat“, warnte er.

Die Folgen dieser Politik werden nach seiner Einschätzung lange verborgen bleiben, weil die lockere Geldpolitik die Konjunktur und die Beschäftigung künstlich anfacht. „Man wird in ein paar Jahren vermutlich sogar behaupten, dass Mindestlöhne und kräftige Lohnanstiege die Beschäftigung fördern“, prophezeite der Ökonom.

Sichtbar werden die Probleme laut Krämer erst, wenn die deutsche Wirtschaft überhitzt und anschließend einbricht. „Aber das Beispiel Spaniens lehrt, wie schmerzhaft ein solcher Absturz ist und wie langsam sich eine Volkswirtschaft davon erholt“, gab er zu bedenken.

Der Artikel „Commerzbank: EZB bringt Deutschland zum Absturz“ ist im Original zuerst bei Wall Street Journal Deutschland erschienen.

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http://www.welt.de/wall-street-journal/article109118673/EZB-wird-Deutschland-zum-Absturz-bringen.html?wtmc=nl.rstwirtschaft

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Marc Faber und Gerald Celente warnen vor Bank Run

Posted by deutschelobby - 06/09/2012


Spätestens jetzt sollte allen Anlegern klar sein: Ziehen Sie Ihre flüssigen Mittel aus den Finanzinstituten ab und kaufen Sie Gold!

»Es ist äußerst riskant, alle seine Barmittel in MF Global [einen der größten Derivatbroker, der 2011 Insolvenz anmelden musste] oder eine andere Investmentbank oder einen Fonds zu investieren, denn ich bin mir hinsichtlich der Rechtslage nicht sicher … [es ist unklar,] ob Sie gesetzlich als Depotbesitzer oder Kontoinhaber abgesichert sind«, erklärte Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom Reports gegenüber Bloomberg.

Gerald Celente, Jim Willie, Ann Barnhardt und nun auch Marc Faber warnen davor, dass der Sturm auf griechische, spanische, italienische und verschiedene osteuropäische Banken möglicherweise auch auf die USA übergreifen könnte. Und wenn Anleger und Sparer hoffen und glauben, sie seien im Falle eines Konkurses abgesichert, wird es für viele ein böses Erwachen geben, wenn sie erfahren müssen, dass ihr Geld durch Machenschaften gefährdet ist, die viele als »legalen Diebstahl« bezeichnen.

»Das System ist manipuliert… wenn man sie [die realen oder verbrieften Vermögenswerte] nicht direkt real unter seiner Kontrolle hat, besitzt man sie nicht wirklich«, erklärte Gerald Celente, nachdem er erfahren musste, dass sein Waren-Kundendepot bei einem Börsenmakler im Zusammenhang mit dem Konkurs von Jon Corzines Unternehmen MF Global am 31. Oktober 2011 beschlagnahmt worden war.

»J. P. Morgan war in der Lage, sich private Konten und Depots sowohl bei MF Global, als auch bei PFG-Best mit Billigung der Aufsichtsbehörden unter den Nagel zu reißen, nachdem die Gerichte alles mit faschistischem Weihwasser abgesegnet hatten«, schrieb Jim Willie vom Nachrichtenbrief Golden Jackass.

Marc Faber beschränkt sich nicht auf die Empfehlung, brachliegendes Geld sollte von Banken und Börsenmaklern abgezogen werden, sondern rät, Anlegern und Sparer gleichermaßen Gold zu kaufen, um ihrer Ersparnisse vor weiteren heimtückischen Machenschaften »institutionalisierter Gaunerei« zu schützen, die möglicherweise noch in Zukunft auf sie warten: wie etwa der Kaufkraftverlust ihrer (von der Europäischen Zentralbank ausgegebenen) Banknoten. »Meiner Ansicht nach werden die Zentralbanken weiter Geld drucken, und deswegen wird möglicherweise alles teurer werden … Ich würde Gold kaufen … und ich würde einige Beteiligungen halten«, erklärte er. »Ich bin überzeugt, dass die Bonität vieler Unternehmensanleihen eines Tages höher als die amerikanischer Regierungsanleihen eingestuft werden« fügte er noch hinzu.

Und wie es der Zufall wollte, warnte die Ratingagentur Fitch am gleichen Tag ebenfalls in einem Interview mit Bloomberg das amerikanische Finanzministerium vor einer weiteren Herabstufung, sollte der Kongress keine überzeugenden Pläne dazu vorlegen, wie er das derzeit bei 1,3 Billionen Dollar stehende Haushaltsdefizit der USA in der ersten Jahreshälfte 2013 senken wolle.

Quellen:

Marc Faber

Beacon

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/redaktion/marc-faber-und-gerald-gelente-warnen-vor-bank-run.html

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Tagesausblick vom 27.08.12: Neue Armut in Europa befürchtet: Bald Waschmittel-Einzelpackungen?

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► Erfolgsmodell Island
► GRE-Regierungschef Samaras garantiert persönlich für Rückzahlung
▬► http://tinyurl.com/8o7hslx
► Börsen-/Marktausblick
► Diskussion über EZB-Zinsschwellen
► Konsumgüterkonzern Unilever rechnet mit neuer Armut in Europa und führt kleinere Packungsgrößen ein
▬► http://tinyurl.com/8jxtlk8
► China: Wirtschaft kühlt sich zunehmend ab
► Wirtschaftsdaten aus den USA und Großbritannien
► Deutschland: Hilfe durch schwachen Euro, trotzdem negativer Ausblick
► Leichte Erholung in den Krisen-Ländern: Nur vorübergehende Phase oder tatsächliche Bodenbildung?
► Edelmetalle: Ausbruch nach oben
▬► US-Republikaner: Rückkehr zum Goldstandard? (http://tinyurl.com

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Tagesausblick 30.08.12: ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden

Posted by deutschelobby - 30/08/2012


► ESM-Studie: Banklizenz faktisch bereits vorhanden
▬► http://tinyurl.com/cf9exta
► Finanzmärkte sorgen durch deren Deregulierung für enormen Zeitdruck für die Politik → Oftmals falsche Entscheidungen aufgrund unvollständiger Informationen
► Vollgeldsystem: Finanzierung der Staaten ausschließlich durch die EZB gemäß ihrer Wirtschaftsleistung/ihrem -wachstum
▬► http://tinyurl.com/3rmr3pc
► Kapitalfluch nimmt zu (v.a. in Spanien und Italien)
► Merkel samt deutscher Delegation in China: Milliardenverträge unterzeichnet
▬► Messen mit zweierlei Maß: Keine Stellungnahmen zu Chinas Umgang mit Oppositionspolitikern und Regimekritikern (z.B. Ai Weiwei [http://tinyurl.com/bql3v6n]) ≠ der Entrüstung über jenen in der Ukraine (am Fall Timoschenko)
▬► Merkel fordert von China mehr Freiheit für Journalisten: http://tinyurl.com/bp5pnp7
► USA: Haushaltsdefizit: 8,6% des BIP (1,1 Bio.$); BIP-Wachstum Q2: 1,7%; Zinszahlungen Q2: 461 Mrd.$
► Europa: Rezession und sinkende Investitionen in einigen Ländern
► Arbeitslosenzahlen für D: 2,9 Mio. Arbeitslose; 5,2 Mio. erhalten Arbeitslosengeld → Geschönte Zahlen

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Die Politik Merkels wird zukünftig italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Posted by deutschelobby - 17/08/2012


Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.

Angela Merkel hatte während ihres Besuchs in Kanada erneut den politischen Willen der Regierungen der Europäischen Union, alles Nötige zur Stabilisierung des Eurokurses tun zu wollen, unterstrichen.

Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer.

Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  WIEDER RUHE IM MARKT  ‚Nach langer Zeit ist endlich wieder etwas Ruhe in die Märkte eingekehrt‘, kommentierte Händler Markus Huber von ETX Capital. Dabei verwies er auf die Aussage des Chefs der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, vor etwas mehr als zwei Wochen, dass seinerseits alles getan werde, um den Euro zu erhalten. Die Worte der Kanzlerin runden laut einem Marktstrategen das Bild nun ab und schüren die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen seitens der Europäischen Zentralbank.  Die Bankaktien waren nach den Merkel-Aussagen die besten Werte im Dax. Die Titel der Deutschen Bank gewannen an der Indexspitze 3,53 Prozent auf 26,72 Euro. Die Papiere der Commerzbank stiegen um 3,27 Prozent. ‚Die Politik Merkels wird zukünftig wohl etwas italienischer ausfallen, also mehr Unterstützung für die Euro-Südländer. Und die Banken haben die Anleihen dieser Länder‘, begründete Marktstratege Robert Halver von der Baader Bank die Kursgewinne.  LUFTHANSA GEBEN NACH  Die Anteilsscheine der Lufthansa sanken um 0,39 Prozent und verringerten damit ihre Verluste vom Vormittag, nachdem ein Streik des Kabinenpersonals zumindest bis zum Beginn der neuen Woche vom Tisch ist. Allerdings hatte die Gewerkschaft UFO das Gesamtpaket der Lufthansa im Tarifstreit abgelehnt. Es werde nun auf ein Angebot gewartet, das sich allein auf die Vergütung beziehe. Die Lufthansa habe bis spätestens Mittwoch eine Offerte angekündigt.  In Europa stieg der EuroStoxx 50 um 0,61 Prozent auf 2471,53 Punkte. Auch der Pariser Leitindex und der britische ‚Footsie‘ legten zu. In den USA verbuchten die wichtigsten Indizes zum Zeitpunkt des europäischen Börsenschlusses moderate Gewinne.  EURO SINKT  Am Rentenmarkt sank die Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 1,23 Prozent (Donnerstag: 1,24 Prozent). Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 133,83 Punkte. Der Bund Future gewann 0,37 Prozent auf 142,14 Punkte. Der Kurs des Euro fiel nach nach besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten und notierte zuletzt bei 1,2307 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs gegen Mittag noch auf 1,2337 (1,2279) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8106 (0,8144) Euro./la/he  — Von Lutz Alexander, dpa-AFX —//242588304

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Betreff EURO-Entwicklung:….Devisen: Eurokurs gefallen – Sorgen um die Konjunktur nehmen zu

Posted by deutschelobby - 09/08/2012


 

FRANKFURT (dpa-AFX) – Angesichts wachsender Konjunktursorgen ist der Eurokurs am Donnerstag gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am späten Nachmittag mit 1,2306 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte der Euro noch knapp unter der Marke von 1,24 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2301 (Mittwoch: 1,2336) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8129 (0,8106) Euro.  ‚Die wirtschaftliche Schwäche der Eurozone ist wieder stärker in den Blick der Märkte gerückt‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Es handle sich eher um eine allgemeine Skepsis, die nach der positiven Stimmung der vergangenen Tage wieder zurückkehre. So haben die von der EZB befragten Experten ihre Erwartungen für die wirtschaftliche Entwicklung weiter gesenkt. Die Hauptgründe für die Abwärtsrevisionen der Prognosen waren die Haushaltskonsolidierungen in einigen Euro-Ländern und die höhere Unsicherheit im Zusammenhang mit der Lösung der Staatsschuldenkrise. Auch der Wirtschaftsklimaindikator des Ifo-Instituts für die Eurozone hatte sich wegen der Krise im dritten Quartal merklich eingetrübt.  ‚Diese Meldungen haben sich in das skeptische Gesamtbild eingefügt‘, sagte Rieke. Ansonsten habe es aber wenige fundamentale Nachrichten gegeben. ‚Zudem ist derzeit das politische Geschehen angesichts der Sommerferien etwas in den Hintergrund getreten.‘ Daher erhalte der Euro auch kaum Unterstützung durch Aussagen von Notenbankern oder Politikern. Spätestens am Ende des Monats dürften die Akteure der Eurozone wieder stärker in den Fokus geraten, erwartet Rieke.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78710 (0,78880) britische Pfund , 96,53 (96,68) japanische Yen und 1,2010 (1,2012) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.615,0 (Vortag: 1.613,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.320,00 (41.090,00) Euro./jsl/hbr/he//241706355

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Staatsverschuldung 1950-2011 – Generationenvertrag ade – 12 Bill. Eurokrise – Hans Werner Sinn

Posted by deutschelobby - 08/08/2012


Sinn zeigt in knapp 35 Minuten die für Deutschland absolut tödliche Kombination von Geburtenrückgang, wachsenden Sozial- und Rentenansprüchen, sowie die Brisanz des Verleihens der deutschen Altersvorsorge via Target-Kredite an die Südländer auf.

Wir müssen einsehen, dass unser Geld schon weg ist und die Politik mit immer aberwitzigeren Rettungsmaßnahmen lediglich immer kürzere Zeitkontingente kauft.

Sehr aufwühlender Vortrag!

timgund

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Prof. Dr. Wilhelm Hankel: ESM-Kläger, Euro(pa)-Kritiker, Reaktionär [06.07.12]

Posted by deutschelobby - 03/08/2012


Prof. Dr. Wilhelm Hankel im Gespräch mit Michael Vogt und Andreas Popp am 06.07.12 über diese Themen:
► I. Die ESM-Klage
a) Recht und Wirtschaft sind nicht zu trennen
b) Forderung, die eigenen Ressourcen behalten zu dürfen
c) Das Greshamsche Gesetz („Schlechtes Geld verdrängt gutes.“, http://tinyurl.com/c8xdwyf): Rettung einer bankrotten Währung durch neue Schulden unsinnig
► II. Politik
a) Politiker als Selbstdarsteller: Eigene Karriere oftmals wichtiger als Volksvertretung
b) Schäuble erwartet baldiges Europa-Referendum: Notausgang für Deutschland? (http://tinyurl.com/85jq8fd)
► III. Die Europa-Problematik
a) Unterschiedliche Rechtsgrundlagen: Römisches vs. Germanisches Recht
b) Die USA: Kein Vorbild für Europa
c) Contra EU-Erweiterung: Nicht Größe, sondern Produktivität entscheidend
d) Europa von 1958 bis 1999 zeigt: Integration besteht in Handelsverdichtung, nicht in einer Währungsunion
► IV. Die Euro-Problematik
a) 1999: Das Motiv der Euro-Einführung
b) Die Spanne zwischen Nord- und Südeuropa
c) Wie kam diese gigantische Verschuldung (8-10 Bill.€) zustande?
d) Gegenwärtige Folge der Überschuldung: Andere müssen die Schulden übernehmen
e) Fehlender Währungswettbewerb
► V. Was ist zu tun?
a) Die weltweit 71. Währungsreform steht bevor: Was lehrt die Geschichte?
b) Reaktion statt Revolution: Rückkehr zum alten Zustand

► Komplette Diskussion:
Auf Alpenparlament.TV: http://tinyurl.com/dy59qnh
Auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=oN3-SogkgN8

► Websites:
Prof. Dr. Wilhelm Hankel: http://www.dr-hankel.de
Wissensmanufaktur: http://www.wissensmanufaktur.net
Alpenparlament: http://www.alpenparlament.tv
Kolumne Euroschau – Das Projekt Euro ist gescheitert: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/euroschau138.html

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Fatale Zahlen: Wie jetzt unsere Sparguthaben wegschmelzen

Posted by deutschelobby - 02/08/2012


Die Zinsen werden künstlich tief gehalten, die Inflation steigt. Der Staat versucht sich unter Mithilfe der Zentralbanken von seiner Schuldenlast zu befreien. Klammheimlich. Auf Kosten der Sparer. Stichwort: Finanzielle Repression. Eine verheerende Entwicklung für Besitzer von Geldvermögen, wie der Beitrag des TV-Magazins Plusminus mit konkreten Zahlen veranschaulicht. Prof. Hanno Beck von der Fachhochschule Pforzheim rechnet vor: „Bei einer Inflationsrate von 6 Prozent reduziert sich der reale Wert ihrer Altersvorsorge in ungefähr 12 bis 14 Jahren um die Hälfte“.

http://www.goldreporter.de/fatale-zahlen-wie-jetzt-unsere-sparguthaben-wegschmelzen/news/24845/

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Themen vom Tagesausblick..01.08.12 ► Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Wo ein Wille, da ein Weg [Dirk Müller]

Posted by deutschelobby - 01/08/2012


Klare Worte zum sozialen Niedergang in Deutschland (6000 Lehrer in Baden-Württemberg rausgeworfen) trotz miserabler Schulleistungen……

Das Geld wird (Merkel: „Deutschland profitiert davon“ ……von den Zahlungen an ESM-Brüssel für fremde Banken……

Es wird gelogen wie es vor 20 Jahren noch undenkbar war!!

Aber vielleicht war das Volk da noch nicht so linksradikal manipuliert und dominiert…

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Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 01.08.12:
► Börsen-/Marktausblick und Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA
► Fed- (heute) und EZB-Sitzung (morgen) mit Spannung erwartet: Wird Draghi seinen großen Worten („Die EZB wird alles Notwendige zum Erhalt des Euro tun.“) auch Taten folgen lassen?
▬► http://tinyurl.com/cbsrl95
▬► http://tinyurl.com/d7gjh8y
► Deutschland: Niedrige Kaufkraft durch zu schwachen Euro (20-25% unter der Leistungsfähigkeit) → Starker Export, schwache Binnennachfrage
► Vorgaben der Schuldenbremse: Baden-Württemberg will entgegen der angekündigten Bildungsoffensive 11.600 Lehrer-Stellen streichen
▬► http://tinyurl.com/7vaw683
► Deutsche Bank: Aufregung um Ackermann und seinen Nachfolgern Jain und Fitschen
► Griechenland (erneut) vor der Pleite: Schwindende Barreserven + am 20.August werden 3,2 Mrd.€ fällig
▬► http://tinyurl.com/d93dua3
► Frankreich: Hollande setzt Maßnahmen im Alleingang durch: Einführung der Finanztransaktionssteuer und Steuererhöhungen (Spitzensteuersatz soll auf 75% erhöht werden)
▬► http://tinyurl.com/dyyfggj
► China will im zweiten Halbjahr die Konjunktur stärker ankurbeln
▬► http://tinyurl.com/ccx4tae
► Fresenius (dt. Medizintechnik- und Gesundheitsunternehmen): Langfristiger Erfolg

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ESM-Schutzschirm ohne Limit……In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus!!!!!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Europa plant den ESM ohne Grenzen

Direkte Kapitalspritzen für Banken

ESM-Schutzschirm ohne Limit

Was die EZB noch tun kann – und was die Deutschen kritisieren

großer Bericht, Fakten und reale Szenarien des sicheren Unterganges durch den „EU“-Fanatismus—-verflucht sei die „EU“, Gott rette unser „heiliges Deutschland“…

zum vorlesen, zeit-sparen und Augen-schonend

als PDF-Datei:

In der Euro-Krise fallen jetzt die letzten Tabus

…..
Bankenunion, Banklizenz, José Manuel Barroso, EFSF, ESM, HWWI, Schuldenkrise, Schuldentilgungsfonds, Staatsverschuldung

Die Skyline von Frankfurt am Main

…++++++++++++++++++++++++++++++++

FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26733/grosse-keule-gegen-die-euro-krise-so-will-draghi-am-donnerstag-den-euro-retten-was-die-ezb-noch-tun-kann-und-was-die-deutschen-kritisieren_aid_791075.html

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Die Krisengipfel jagen sich fast im Tagesabstand. Deutlicher kann man nicht illustrieren, daß man keine Ahnung hat, was man tut sondern nur wild rumrudert. Zweitens: Am 24. Mai, also doch schon vor zwei Monaten, hat sich u.a. unsere mächtigste Frau der Welt für eine bessere Vermittlung von Facharbeitern eingesetzt (wir haben in der Arbeitsagentur etc. bis heute keine Ahnung, wie man Facharbeiter vermittelt, und wie man das auf nicht vorhandene Stellen tut, ist noch rätselhafter) und für eine Stärkung des Binnenmarktes, wo doch in manchen Branchen die Reallöhne seit 1990 um 50 % gefallen sind. Das ganze ist geradezu ein Offenbarungseid an politischer Inkompetenz.

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Angst vor Eskalation der Euro-Krise……………Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“

Posted by deutschelobby - 31/07/2012


Die Wirtschaft bricht ein, doch die Börsen jubeln. Reden wir uns die Lage nur schlecht? Nein, sagt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix. Die Frühindikatoren sind so negativ wie lange nicht – es könnte ganz schlimm kommen.

Wer sich in diesen Tagen mit der Lage der deutschen Wirtschaft befasst, kann ins Grübeln kommen. Selbst Experten fällt es schwer, sich ein klares Bild zu machen. Das hat einen einfachen Grund: Seit Wochen tauchen höchst widersprüchliche Meldungen auf. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist fast alles dabei.

Wie steht es denn nun wirklich um die deutsche Wirtschaft? Reden wir uns die Krise nur ein?

Düstere Zahlen

Eine Antwort auf diese Frage gibt Patrick Hussy vom Analystenhaus Sentix, das regelmäßig die Stimmung der Marktteilnehmer misst. Er hat sein Ohr immer nah an den Börsen und kommt zu einem klaren Schluss: „Ich vertraue nicht auf Prognosen, ich vertrauen den Frühindikatoren.“ Und die seien durch die Bank negativ. Allen voran die Einkaufsmanagerindizes. Sie zeigen in Deutschland und in der Euro-Zone nach unten. Das heißt: Die Einkaufsmanager der Unternehmen ordern weniger Material, weil die Auftragslage schlecht ist. Ein untrügliches Zeichen für ein Abflauen der Konjunktur.

Das ist erst der Anfang einer ganzen Reihe von Negativ-Meldungen. Der wichtigste deutsche Indikator, der Ifo-Index, sank im Juli zum dritten Mal in Folge. Das gilt unter Beobachtern als Wendepunkt. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilen nun sowohl ihre aktuelle Lage als auch ihre Geschäftsaussichten deutlich schlechter als zuvor. In dieses Bild reiht sich der Index des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nahtlos ein. Auch dieser Indikator, der auf der Einschätzung von rund 300 Analysten und Groß-Anlegern beruht, sank zuletzt drei Mal hintereinander.

Die Gefahr ist real

Lange konnte man diese Werte als reine Stimmungsbilder abtun. Schließlich schien in der Realwirtschaft alles weiter und zu laufen. Doch spätestens seit der vergangenen Woche ist mit dieser positiven Lesart Schluss. In der laufenden Berichtssaison musste eine ganze Reihe deutscher Großunternehmen miese Quartalszahlen verkünden.

Siemens zum Beispiel bekommt die Abkühlung der Weltwirtschaft mit Wucht zu spüren. Der Auftragseingang brach um 23 Prozent ein, der Gewinn lag mit 850 Millionen Euro deutlich unter den Erwartungen – als Reaktion rief der Konzern für den Herbst ein Sparprogramm aus. Andere Dax-Schwergewichte boten ein ähnliches Bild: Bei BASF sank der Gewinn im zweiten Quartal um knapp 16 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bei Daimler ging das Plus um elf Prozent zurück.

Teilweise schlägt die angespannte Wirtschaftslage bereits auf den Arbeitsmarkt durch. Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp kündigte am Donnerstagabend an, er werde ab August Kurzarbeit einzuführen.


Angst vor Eskalation der Euro-Krise: Die Wirtschaft rechnet mit dem „Big Bang“ – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-26709/angst-vor-eskalation-der-euro-krise-die-finanzmaerkte-rechnen-mit-dem-big-bang_aid_790278.html

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Euro-Schuldenkrise: … Die EZB-Bazooka könnte nach hinten losgehen

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


auch zum vorlesen:

Angesichts der Verschuldung in Südeuropa und steigender Zinsen ruhen alle Hoffnungen auf der Feuerkraft der EZB. Denn die Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Das ging aber schon einmal schief. Von A. Ettel und S. Jost

The European Central Bank President Draghi attends his first news conference in Frankfurt

EZB-Präsident Mario Draghi. Auf ihm ruhen die Hoffnungen zur Stabilisierung der Euro-Zone

Da mag das Juli-Wetter in Mitteleuropa noch so launisch sein – für Europas Notenbanker gibt es ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Sommer gekommen ist: Es wird einsam an der Front der Krisenbekämpfer.

„Seit Jahren ist es dasselbe“, klagte dieser Tage ein hochrangiger Geldpolitiker. „Die Politiker fahren in Urlaub, und wenn dann die Märkte verrückt spielen, zeigen alle mit dem Finger auf die Zentralbank.“ Und der Sommer 2012 schien diesem Muster perfekt zu folgen: Eine Pleite Griechenlands rückt näher, die Renditen für spanische Staatsanleihen übersprangen diese Woche wieder die Schmerzgrenze von sieben Prozent.

Und dagegen stemmte sich der übliche Verdächtige – Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Notenbank werde „alles Erforderliche tun, um den Euro zu erhalten“, sagte er am Donnerstag in London und löste damit ein Kursfeuerwerk aus.

EU-Staaten geht das Pulver aus

Doch eines ist anders in diesem Jahr: Die Politik lässt Draghi nicht als Alleinunterhalter auf der Bühne stehen. Nur einen Tag später legte sie nach. Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident François Hollande, bis dahin notorisch zerstritten in der Krisenpolitik, gelobten ihrerseits, ebenfalls „alles zu tun, um die Euro-Zone zu schützen“. Spekulationen über eine konzertierte Aktion machten schnell die Runde. Sind die Notenbanker zum ersten Mal in einem Sommer doch nicht allein?

Der Eindruck täuscht. Egal, wie sehr die Aktion von Notenbanken und Regierungen konzertiert ist – eine gleichmäßige Lastenverteilung dürfte es nicht geben. Das zeigt schon der Blick auf die Ressourcen. Die Euro-Staaten haben kaum noch trockenes Pulver. Der permanente Rettungsschirm ESM ist noch nicht startklar und könnte gar ganz wegfallen, sollte das Bundesverfassungsgericht seine Konstruktion im September verwerfen.

Neue Hilfspakete in einer Dimension, wie Spanien sie brauchen könnte, scheinen in den Nordländern politisch kaum noch durchsetzbar – Merkel scheut ja selbst eine neue Bundestagsabstimmung über Griechenland-Hilfen. Die Vorschläge, die in letzter Zeit aus Berlin ventiliert wurden, erschöpften sich daher in Ideen, wie man über trickreiche Konstruktionen noch ein paar zusätzliche Milliarden für die Griechen auftreiben könnte. Das mag reichen, um sich in Athen ein paar Wochen oder auch Monate länger durchzuwurschteln. Aber nie und nimmer für einen großen Wurf.

Nur die EZB hat noch Mittel

Zwar rechnen Beobachter damit, dass die Euro-Länder in einem ersten Schritt den provisorischen Rettungsschirm EFSF aktivieren werden, um spanische Staatsanleihen zu kaufen. Dessen Mittel von 440 Milliarden Euro sind allerdings schon zu großen Teilen verplant. Die Feuerkraft der Regierungen ist daher begrenzt.

Will Europa wirklich die viel beschworene „Bazooka“ gegen die Krise abfeuern, muss die EZB das Gros der Munition liefern. Sie könnte in einem zweiten Schritt als Käufer auftreten und bereits gehandelte Papiere Spaniens oder Italiens in ihre Bücher nehmen. „Die Märkte überschätzen die Ausfallrisiken dieser Länder, so, wie sie lange Jahre vor der Krise die Risiken unterschätzt haben.

Daher droht diesen Ländern ein Teufelskreis, in dem die hohen Zinsen die Sparbemühungen konterkarieren“, sagt Joachim Fels, Chefökonom von Morgan Stanley. „In einer solchen Ausnahmesituation ergeben zeitlich begrenzt Interventionen der EZB Sinn.“

Der Haken daran ist nur: Einen solchen Eingriff hatte die EZB erstmals bereits im Mai 2010 gewagt – ohne damit einen Durchbruch gegen die Krise zu erreichen. Ein höchst umstrittener Schritt ist er noch dazu, denn Käufe dieser Art sieht das enge Mandat der Notenbank eigentlich nicht vor. Doch dieser Tabubruch und der Kauf von Anleihen in einem Volumen von gut 200 Milliarden Euro konnten nicht verhindern, dass nach Griechenland auch Portugal und Irland Hilfspakete brauchten und schließlich Spanien und Italien ins Wanken gerieten.

Banklizenz für den ESM

Das umstrittene Programm liegt seit dem Frühjahr auf Eis. Marktexperten sind daher überzeugt: Wenn die EZB diesmal einen Unterschied machen will, muss sie anders als bisher in großem Stil Papiere aufkaufen – oder sogar eine Art Obergrenze vorgeben, bis zu der sie einen Anstieg der spanischen und italienischen Zinsen maximal tolerieren will. Dann allerdings müssten die Euro-Hüter auch bereit sein, ihr Ziel bedingungslos zu verteidigen. Andernfalls, so warnen Ökonomen, könnte die Strategie sogar nach hinten losgehen und die Zinsen der fraglichen Staatsanleihen erst recht in die Höhe schnellen lassen.

Parallel kursiert eine weitere Variante, die aber am selben Tabu rührt. In diesem Konzept würde der Rettungsschirm ESM mit einer Banklizenz ausgestattet. So könnte er Staatsanleihen kaufen, diese bei der EZB hinterlegen und ähnlich wie die Banken des Euro-Raums im Gegenzug frische Liquidität erhalten. Zusätzliche Hilfen der Mitgliedstaaten wären in diesem Fall nicht mehr nötig.

Die Front der Gegner eines solchen Schritts bröckelt – selbst innerhalb der EZB. So sorgte in dieser Woche Österreichs Notenbankchef Ewald Nowotny für Aufruhr, als er einräumte, durchaus Gründe für eine solche ESM-Banklizenz zu sehen. „Die entscheidende Frage ist, ob der Zugang zu EZB-Mitteln für den ESM als verdeckte Staatsfinanzierung gesehen wird oder nicht“, sagt Jürgen Michels, Chefökonom Euro-Land von Citigroup. Bisher wollte die EZB solche Einfallstore strikt geschlossen halten. Doch Draghis Äußerungen könnten sie mehr als nur einen Spalt breit geöffnet haben.

Bundesbank als einsamer Mahner

Kritik daran kam nur von einer Seite: Die Bundesbank erneuerte ihre Bedenken gegen Staatsanleihenkäufe. Die Bundesregierung dagegen, die sich in der Vergangenheit an großzügigen EZB-Interventionen allenfalls stillschweigend erfreute, applaudierte Draghi diesmal ausdrücklich.

Und das, obwohl eine Staatsfinanzierung durch die Notenbank all das mit sich bringen würde, was Merkel immer verhindern wollte: Europas Staaten würden für die Schulden der Krisenländer gemeinsam haften, wenn die Anleihen in den Büchern der EZB liegen. Und der Druck, schmerzhafte Reformen durchzusetzen, wäre verschwunden, wenn es bei der Notenbank frisch gedrucktes Geld ganz ohne Auflagen gibt.

Nicht umsonst forderte Spaniens Regierung zuletzt lautstark Interventionen der EZB ein, weigerte sich aber gleichzeitig beharrlich, ein offizielles Hilfsprogramm zu beantragen.

Dass die Regierungspolitiker das alles nur in Kauf nehmen, weil sie einen leidlich ruhigen Sommerurlaub haben wollen, darf man wohl ausschließen. Nicht aber, dass man auch in Berlin so langsam keine anderen Ideen mehr hat.

http://www.welt.de/wirtschaft/article108406695/Die-EZB-Bazooka-koennte-nach-hinten-losgehen.html

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Eurokrise, Staatsbankrott: ifo Institut outet Schäuble als unhaltbar

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Dr Schäuble Wanted, Für dieses total lustige und verrückte Fun-Bild gibt es leider noch keine passende lustige Beschreibung.

zum vorlesen:

ist Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CSU) noch im Besitz seiner vollen geistigen Entscheidungskraft? Die Frage zu stellen ist legitim, denn Schäuble desinformiert in Sachen Schuldenkrise die Öffentlichkeit über den wahren Zustand der Republik – und verschweigt den drohenden Staatsbankrott Deutschlands. Auch ging Schäuble frontal gegen das ifo Institut los – obwohl die Ökonomen aus München unter Leitung von Hans-Werner Sinn zu den global anerkanntesten Wirtschaftsexperten zählen. Jetzt wehrt sich das ifo Institut und outet in einer Presseerklärung Schäuble als unhaltbaren Minister. Wir dokumentieren angesichts der historischen Dimension des Streits zwischen Finanzministerium und ifo die Erklärung aus München nachfolgend im Originalwortlaut.

Presserklärung zur Kritik des Bundesfinanzministers in der Welt am Sonntag vom 29.7.2012

Der Finanzminister unterstellt dem ifo Institut bei der Ermittlung der Kosten, die auf Deutschland bei einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands zukommen, eine Milchmädchenrechnung anzustellen, weil es Risiken mit Verlusten im Haushalt gleichsetze. Das ifo Institut weist die Kritik zurück, denn von einer Haushaltswirksamkeit hat es nicht gesprochen.

Vielmehr hat das ifo Institut in seiner Presseerklärung vom 25. Juli 2012 festgestellt: „Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.“

Diese Feststellungen sind richtig. Der Rechengang ist nachprüfbar in der Presseerklärung an dieser Stelle dargelegt:

Auch die vertiefende Hintergrundforschung ist vom ifo Institut erstellt und veröffentlich worden (http://www.cesifo-group.de/link/Target).

Der Dissens zu den Rechnungen des BMF betrifft die möglichen Verluste der Bundesbank, die vom ifo Institut in seiner Berechnung miterfasst werden und den größten Teil der deutschen Gesamtverluste ausmachen. Dabei handelt es sich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit und eines Austritts von Griechenland aus der Eurozone um mögliche

– Verluste beim deutschen Anteil an den vom EZB-System gekauften griechischen Staatspapieren (12,4 Mrd. Euro),

– Verluste beim deutschen Anteil an den Target-Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus der Gewährung von Buch-Krediten an das griechische Bankensystem (27,0 Mrd. Euro), die über die eigene Liquiditätsversorgung Griechenlands hinausgehen, und

– Verluste beim deutschen Anteil an den Verbindlichkeiten der griechischen Notenbank aus einem überproportionalen Verleih von Euro-Banknoten (4,8 Mrd. Euro).

All diese Verluste fallen bei der Bundesbank an. Sie sind in der Tat nicht unmittelbar haushaltswirksam, weil die Bundesbank über verschiedene Möglichkeiten verfügt, die Konsequenzen des Griechenland-Konkurses für den Bundeshaushalt über die Zeit zu strecken. Sie sind aber insofern real, als sie eine Verminderung der Gewinnausschüttung der Bundesbank an den Bundesetat, möglicherweise sogar eine Rekapitalisierung der Bundesbank mit Steuermitteln erzwingen werden.

Das ifo Institut appelliert an die Bundesregierung, die möglichen deutschen Vermögensverluste aus den Target-Krediten der deutschen Bundesbank gegenüber der deutschen Öffentlichkeit nicht länger unter den Tisch zu kehren. Diese Kredite stellen den bei weitem größten Risikoposten bei der sogenannten Euro-Rettung dar, aber sie werden nicht durch die Parlamente Europas kontrolliert, sondern entstehen aufgrund einer unzureichenden Besicherung der Refinanzierungskredite an die Banken, die der EZB-Rat erlaubt hat. Bundesbankpräsident Weidmann hatte im Februar in einem Brief an den EZB-Präsidenten Draghi seine Sorge bezüglich der mit den Target-Krediten verbundenen Risiken zum Ausdruck gebracht. Das ifo Institut teilt diese berechtigte Sorge. Die Target-Kredite stiegen zuletzt immer noch progressiv und machten mit etwa 730 Milliarden Euro drei Viertel des Nettoauslandsvermögens der Deutschen aus. Dahinter steht ein entsprechender Teil der Ersparnisse der deutschen Bürger, die vom Bankensystem über die Bundesbank als öffentlich besicherter Kredit an die Zentralbanken des Eurogebietes geflossen sind.

Als von Bund und Ländern geförderte Forschungseinrichtung hat das ifo Institut die Aufgabe und Verantwortung, Politik und Öffentlichkeit ungeschönt über die wahren Risiken einer potenziellen Zahlungsfähigkeit Griechenlands zu informieren.

Der Präsident des ifo Instituts hat einen persönlichen Brief an den Bundesfinanzminister geschrieben, in dem er die Bereitschaft des ifo Instituts bekundet, sich mit ihm zu einem Gespräch über die ökonomische und haushaltsmäßige Bedeutung der Target-Kredite und Strategien zur Begrenzung der damit zusammenhängenden Risiken zu treffen.

(2012-07-30)

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Pressemitteilung

ifo Institut berechnet möglichen Verlust des deutschen Staates bei einem Staatskonkurs Griechenlands

25. Juli 2012
Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und aus dem Eurosystem ausscheidet, müsste die Bundesrepublik Deutschland mit einem Verlust von bis zu 82 Mrd. Euro rechnen. Falls Griechenland zahlungsunfähig wird und im Euroraum verbleibt, ist mit einem Verlust von bis zu 89 Mrd. Euro zu rechnen.

Berücksichtigt sind in diesen Summen die bereits ausgezahlten Beträge aus den beiden Rettungspaketen für Griechenland, die Käufe von griechischen Staatsanleihen durch die Zentralbanken der Euroländer, die Target-Verbindlichkeiten der griechischen Zentralbank (Stand Ende April 2012), die Verbindlichkeiten Griechenlands aus der überproportionalen Ausgabe von Banknoten und die Forderungen der griechischen Notenbank gegenüber dem griechischen Bankensystem. Nicht berücksichtigt sind die Abschreibungsverluste deutscher Privatgläubiger wie insbesondere der deutschen Banken und Versicherungen.

Die Aufschlüsselung der Zahlen wird in der Datei (PDF) dargestellt.

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2012-07-29-4212&pc=s01

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Betreff EURO-Entwicklung: GESAMT-ROUNDUP: Eurokrisendiplomatie – Spanien rutscht tiefer in Rezession

Posted by deutschelobby - 30/07/2012


Achtung: Inhalt in Kurzform….es soll alles, wirklich alles getan werden….USA mischt sich ein und fördert Druck….alles getan bedeutet im Klartext: alles gegen Demokratie, totale  Souveränitätsverluste der eigenen Nation und Person!

Merkel und CO. sagen aus: „selbst wenn es Tote geben sollte“………….

Ohne Wenn und Aber bedeutet die Aussage „wirklich alles“: voller Zugriff auf das Volksvermögen, radikal erhöhte Steuern, Erfindung neuer Steuern, radikale Sparmassnahmen bei den Armen, mit Ausnahme bei Migranten wegen Gefahr der Randale…..“alles für den Euro heisst: alles gegen den Bürger und das Deutsche Volk!!!!

dazu sollten sich diese Nachrichten angehört werden:

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zum vorlesen:

BERLIN/MADRID (dpa-AFX) – Mit hektischer Krisendiplomatie versuchen Politiker aus Europa und den USA, die Eurozone aus ihrer existenziellen Krise zu retten. Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker warnte vor dem Zerfall der Währungsunion und deutete unmittelbar bevorstehende Entscheidungen an. Die Bundesregierung stemmte sich am Montag gegen Spekulationen über kurzfristige neue Hilfen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble traf sich im Urlaub auf Sylt mit seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner. Für Athen läuft die Zeit ab, ein neues Sparprogramm muss bald stehen. Spanien rutscht weiter in die Rezession.  Die Hoffnung auf neue Eingriffe gab der Börse Rückenwind: Der Dax knüpfte mit einem Plus von knapp 1.3 Prozent auf 6774,06 Punkte an seine Gewinne der vergangenen drei Handelstage an.  JUNCKER KÜNDIGT MAßNAHMEN AN  Juncker hatte der ‚Süddeutschen Zeitung‘ (Montag) gesagt: ‚Welche Maßnahmen wir ergreifen werden, entscheiden wir in den nächsten Tagen. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren.‘ Was genau wann gemacht werde, sei noch offen: ‚Das hängt von den Entwicklungen der nächsten Tage ab und davon, wie schnell wir reagieren müssen.‘ In der Umgebung Junckers hieß es am Montag, es gebe derzeit keine Planung für eine Telefonkonferenz der Finanzminister der 17 Euro-Staaten. Eine Sprecherin des Finanzministeriums in Berlin verwies darauf, dass das nächste reguläre Eurogruppen-Treffen für September anberaumt sei.  Schäuble und Geithner pochten auf eine Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zur Stabilisierung der Eurozone. In dem gut einstündigen Gespräch auf der Nordseeinsel betonten beide Minister einer Mitteilung des Finanzministeriums in Berlin zufolge, die Politik müsse ‚alle zur Bewältigung der Finanz- und Vertrauenskrise erforderlichen Reformschritte vereinbaren und umsetzen‘. Die jüngsten Äußerungen von ‚EU-Entscheidungsträgern‘, alles zur Wahrung der Finanzstabilität in der Eurozone zu unternehmen, hätten Geithner und Schäuble zur Kenntnis genommen, hieß es weiter.  SCHÄUBLE UND GEITHNER LOBEN FORTSCHRITTE  Beide Politiker lobten die Fortschritte nahezu aller Euro-Krisenländer. Sie verwiesen auf Irland, dem vergangene Woche die Platzierung längerfristiger Anleihen gelungen ist. Portugal bescheinigten sie einen ‚anhaltenden Erfolg‘ bei der Einhaltung der versprochenen Sparanstrengungen. Außerdem sprachen sie von ‚beachtlichen Anstrengungen in Spanien und Italien‘. Die USA mahnen die Euro-Länder seit langem zu weiteren Schritten gegen die Schuldenkrise. Wenige Monate vor den US-Wahlen fürchtet Präsident Barack Obama, dass eine weitere Eskalation der Euro-Schuldenkrise die US-Wirtschaft in den Abgrund reißen könnte.  Die Bundesregierung lehnt trotz der jüngsten Aussagen, sie werde alles zum Schutz der Eurozone tun, gemeinsame Staatsanleihen von Euroländern weiter strikt ab. Jegliche Vergemeinschaftung von Schulden – zum Beispiel in Form von Eurobonds – sei nicht im Sinne der Bundesregierung, bekräftigte Vizeregierungssprecher Georg Streiter.  BISHER NOCH KEINE EINGRIFFE DER EZB  Zuvor hatten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi für Spekulationen über ein erneutes Eingreifen der Notenbank gesorgt. Die Europäische Zentralbank (EZB) werde alles unternehmen, um den Erhalt des Euro zu sichern, hatte Draghi gesagt. An den Märkten war dies als Hinweis gewertet worden, die EZB könnte ihr Programm zum Kauf von Staatsanleihen klammer Euro-Länder wieder anfahren.  Juncker zufolge bereiten sich die 17 Euroländer zusammen mit dem Rettungsfonds EFSF und der EZB darauf vor, Staatsanleihen klammer Euro-Länder aufzukaufen: ‚Wir stimmen uns eng mit der Notenbank ab, und wir werden, wie Draghi sagt, Resultate sehen. Ich will nicht Erwartungen schüren. Aber ich muss sagen, wir sind an einem entscheidenden Punkt angekommen‘, sagte Juncker.  Ein solches Eingreifen des EFSF stand am Montag aber offensichtlich noch nicht unmittelbar bevor. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte in Brüssel, Spanien habe einen solchen Eingriff auf den Anleihemärkten bisher nicht erbeten. ‚Es gibt bisher keinen Antrag eines Mitgliedstaates, das Instrument zu nutzen.‘  TREFFEN VON DRAGHI UND WEIDMANN  Aus EZB-Kreisen verlautete, Draghi und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wollten sich im Vorfeld der für Donnerstag anberaumten EZB-Ratssitzung treffen. Eine EZB-Sprecherin sagte in Frankfurt: ‚Es ist ganz normale Praxis und nichts Besonderes, dass Herr Draghi sich mit Mitgliedern des EZB-Rates trifft.‘ Weidmann hatte sich mehrfach kritisch zu Staatsanleihenkäufen durch die Notenbank geäußert. Erst am Freitag hatte ein Bundesbank-Sprecher bekräftigt: ‚Staatsanleihekäufe durch die EZB sind nicht der beste Weg, um die Staatsschuldenkrise zu bewältigen.‘  Juncker gibt Deutschland eine Mitschuld an der sich verschärfenden Krise. Deutschland erlaube sich den ‚Luxus, andauernd Innenpolitik in Sachen Euro-Fragen zu machen‘. Hohe Politiker plädierten für den Ausschluss Griechenlands aus dem Euro, ohne den Prüfbericht der Experten abzuwarten. Die Bundesregierung wollte die Äußerungen nicht kommentieren. Streiter betonte aber, Europapolitik sei natürlich auch immer Innenpolitik: ‚Das ist ja unbestritten.‘  SCHARFE KRITIK AUS DER CSU  CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf Juncker vor, Tatsachen zu verdrehen. ‚Sich jetzt hinzustellen und Deutschland als Teil des Problems, Teil der Krise zu bezeichnen, ist an Unverfrorenheit nicht mehr zu überbieten‘, sagte er im Bayerischen Rundfunk. CSU-Chef Horst Seehofer sagte zu Junckers Äußerungen: ‚Manches Interview schafft erst Probleme, und dieses gehört dazu.‘ Allerdings reiche der Fall nicht für Ärger, ’sondern nur für Erstaunen‘.  In Griechenland laufen derweil die Beratungen über ein neues, gut 11,5 Milliarden Euro schweres Sparprogramm. Die Vorsitzenden der regierenden Koalitionsparteien, der Sozialisten und der Demokratischen Linken, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, wollten sich am Montagabend zu Beratungen mit dem konservativen Regierungschef Antonis Samaras treffen.  Spanien rutscht wegen des drastischen Sparkurses der Regierung und der Massenarbeitslosigkeit tiefer in die Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zum Vorquartal, wie das spanische Statistikamt mitteilte. Damit bestätigten die Statistiker eine erste Schätzung der spanischen Notenbank. Bereits in den beiden Vorquartalen war das spanische BIP um jeweils 0,3 Prozent geschrumpft./sl/du/cho/jsl/tt/DP/jkr//240254506

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Merkels und Hollandes Bekenntnis sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie……..

Posted by deutschelobby - 29/07/2012


Eigentlich weiß schon jeder, dass die Tage des Euros gezählt sind. Dieses Jahr wir die gemeinsame Währung, so wie wir sie kennen höchstwahrscheinlich nicht überleben. Was kommt, ist eine erneute Währungsumstellung, mit erneuten Preissteigerungen als Begleiterscheinung.

Bereits jetzt schreibt Die Welt, dass die Verfechter der „Euro-Diplomatie ihre letzten Zuckungen machen“. Wenn die Lage zusammenbricht, wenn sie nicht mehr nett und diplomatisch tun, sondern anfangen, ihre Zähne zu zeigen, dann werden wir uns alle wundern, auf einmal die Realität um uns sehen zu müssen:

Der Euro sprengt in der Schuldenkrise Europa

Merkels und Hollandes Bekenntnis sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie. Das politische Europa hat die Grenzen seiner Leistungskraft überschritten. Es wirken gewaltige Fliehkräfte.
(…)
Es sind die letzten Zuckungen der gemeinsamen Euro-Diplomatie. Übereinstimmungen gibt es nur noch an der Oberfläche. Darunter wirken gewaltige Fliehkräfte, und die nehmen zu. An einem Tag stellt EZB-Chef Draghi weitere Hilfen für Pleitestaaten in Aussicht, anderntags kassiert Finanzminister Schäuble die Zusage wieder ein. Griechenland fordert mehr Zeit, während täglich neue Meldungen über die Versäumnisse der Regierung in Athen eintreffen und deutsche Politiker offen den Euro-Ausschluss des Landes fordern.
(…)
Der Euro stirbt im Süden

Eine Minderheitsposition hat die deutsche Regierung im Übrigen nur im EZB-Rat. Nimmt man die EU-Mitglieder im Osten hinzu, sieht die Lage schon ganz anders aus. Ein tiefer Graben klafft zwischen Nord und Süd. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Moment kommt, an dem wir uns tief in die Augen schauen und zugeben müssen: Es geht einfach nicht mehr.

Die Wirtschaftsräume in Nord und Süd haben sich in den elf Jahren Euro nicht aufeinander zubewegt, sondern auseinanderentwickelt. Unter diesen Bedingungen ergibt eine gemeinsame Währung keinen Sinn.

Welt Online

Natürlich ist die Währungsumstellung eine schlechte Sache. Die gute Sache wäre gewesen, den Euro erst gar nicht einzuführen. Uns ging es viel besser ohne ihn.

Und was wir noch sehr gern wissen möchten: Wie weit sind diese wahnsinnigen Bürgschaftsverfplichtungen Deutschlands für die anderen bankrotten Staaten, wie Griechenland, Spanien u. ä., wenn die gemeinsame Währung zerfällt. Muß man dann noch die Zusagen der Merkel-Schäuble-Regierung einhalten, oder dürfen sie auch zusammen mit dem Euro zerfallen?

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http://www.kybeline.com/2012/07/29/letzte-zuckungen-der-gemeinsamen-euro-diplomatie/

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Thema: Eurokrise…. IWF: Spaniens Wirtschaft schrumpft weiter

Posted by deutschelobby - 28/07/2012


Der Währungsfonds zeichnet Spanien eine düstere Zukunft. Um die hohen Zinsen einzudämmen, könnten EZB und Rettungsfonds aktiv werden.

Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 18 Jahren erreicht.

Spanien rutscht immer tiefer in die Krise: Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet, dass die spanische Wirtschaft heuer um 1,7 Prozent schrumpft. Und 2013 wird das Minus laut IWF noch einmal 1,2 Prozent ausmachen. Mit Folgen für ganz Europa: Diese verheerende Entwicklung könnte – so der am Freitag vorgelegte Bericht – „negative Auswirkungen für den Rest Europas“ haben.

Probleme bereitet vor allem die hohe Arbeitslosigkeit, die laut IWF auch 2013 bei rund 25 Prozeht bleibt. Üblicherweise geht die Arbeitslosigkeit in Spanien im  zweiten Quartal zurück, weil Tourismus und Bau mehr Jobs bieten. Heuer allerdings stieg sie drastisch an, Ende Juli waren 5,7 Millionen Menschen in Spanien ohne Job. Die Arbeitslosenrate stieg mit 24,63 Prozent auf den höchsten Stand seit 18 Jahren.

Der Spanier greift an….nun aber kräftig arbeiten…..ach nein, später, viel später….erst lieber ein Schläfchen….SED-Faschistin Merkel lässt das deutsche Volk ja zahlen….schöööön!!!!

Trotz der heftigen Wirtschaftskrise betonte Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Freitag: Spanien sei auch mittel- und langfristig kreditwürdig und in der Lage, seine hohen Schulden zurückzuzahlen (mehr dazu: HIER). Er habe niemals auch nur im Entferntesten gedacht, dass Spanien ein Rettungspaket erhalten müsse.

Zinsen besorgniserregend hoch

Die Zinsen für spanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren gaben zwar am Freitag, wie schon tags zuvor, nach. Sie sind mit rund 6,8 Prozent aber noch immer besorgniserregend hoch. Helfen könnte, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Anleihen-Kaufprogramm wieder aufnimmt und spanische wie auch italienische Papiere aufkauft. Diese Hilfe könnte auch bald erfolgen. Die französische Tageszeitung Le Monde berichtet, dass die EZB gemeinsam mit dem Rettungsschirm EFSF eine koordinierte Aktion vorbereitet. Die EZB soll bereits ausgegebene Staatsanleihen (Sekundärmarkt), der EFSF neue Papiere (Primärmarkt) erwerben. Den Einsatz des EFSF müsste Spanien allerdings beantragen.

http://kurier.at/wirtschaft/4505389-iwf-spaniens-wirtschaft-schrumpft-weiter.php

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Tagesausblick….25.07.12…Endlich realistische GRE-Einschätzung eines Politikers: Heftige Kritik

Posted by deutschelobby - 25/07/2012


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 25.07.12:
► Deutschland: Fallender Ifo-Geschäftsklimaindex (zum dritten Mal in Folge) und Einkaufsmanagerindex (3-Jahrestief)
▬► http://tinyurl.com/bqjd37z
► Kreditwürdigkeit: Moody’s senkt Ausblick für die EFSF und für einige deutsche Bundesländer von „stabil“ auf „negativ“
▬► http://tinyurl.com/d9lo37k
► Griechenland: Neuer Schuldenschnitt erwartet
▬► Ungerechtfertigte Kritik an Vizekanzler Rösler wegen seiner Griechenland-Äußerungen („Für mich hat ein Euro-Austritt Griechenlands längst seinen Schrecken verloren.“) → Rösler bekräftigt seine Kritik („Ich bin enttäuscht über die bisherigen Anstrengungen.“)
▬► http://tinyurl.com/c9y2g6j
► Spanien: Dritte Region (nach Valencia und Murcia jetzt Katalonien) erwägt Anfrage bei der Zentralregierung um Finanzhilfe
▬► http://tinyurl.com/cv8wgka
► Apple: Weniger iPhones verkauft als erwartet
Quartalsbericht: Umsatz +23% auf 28,8 Mrd.€, Gewinn +21% auf 7,3 Mrd.€
▬► http://tinyurl.com/cdfdfq3

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Betreff EURO-Entwicklung….25.07.12…Devisen: Diskussion um ESM-Banklizenz beeinflusst Euro-Kurs

Posted by deutschelobby - 25/07/2012


FRANKFURT (dpa-AFX) – Der Eurokurs hat sich gestützt durch die Diskussion um eine mögliche Banklizenz für den Rettungsschirm ESM am Mittwoch von seinen jüngsten Verlusten erholt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2135 US-Dollar gehandelt, nachdem er im frühen Handel noch 1,2061 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2134 (Dienstag: 1,2089) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8241 (0,8272) Euro.  EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny hatte Spekulationen über eine Banklizenz für den künftigen Rettungsmechanismus ESM entfacht. Es gebe Argumente die für eine solche Banklizenz sprächen, hatte der österreichische Notenbankchef im Gespräch mit dem Fernsehsender ‚Bloomberg Television‘ gesagt. Mit einer Banklizenz könnte die Schlagkraft des ESM erheblich gestärkt werden. Der Eurokurs schoss nach der Veröffentlichung des Interviews zeitweise bis auf 1,2171 Dollar in die Höhe. ‚Der Markt wurde auf dem falschen Fuß erwischt‘, sagte Marc Burgheim, Leiter des Devisenhandels bei der BayernLB. ‚Keiner hat damit gerechnet, dass von Seiten der EZB das Thema nochmals in die Diskussion gebracht werden könnte.‘  ‚Eine Trendwende zugunsten des Euro ist am Devisenmarkt allerdings nicht zu erwarten‘, sagte Burgheim. Die Widerstände gegen eine Banklizenz seien groß. Kritiker sehen darin die Gefahr einer direkten Staatsfinanzierung durch die EZB. Auf dem Markt laste zudem weiter das am 12. September anstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM. ‚Bis dahin wird die Anspannung an den Märkten permanent hoch bleiben‘, sagte Burgheim. Eine Erholung des Eurokurses wäre nur zu erwarten, falls die Risikoaufschläge von spanischen und italienischen Anleihen stark zurückkommen würden. Damit sei im aktuellen Umfeld aber nicht zu rechnen.  Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,78320 (0,77850) britische Pfund , 94,97 (94,63) japanische Yen und 1,2010 (1,2010) Schweizer Franken festgelegt. In London wurde der Preis für die Feinunze Gold am Nachmittag mit 1.601,00 (Vortag: 1.583,25) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 41.360,00 (41.120,00) Euro./jsl/hbr/he//239835184

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So steht es um Europa wirklich

Posted by deutschelobby - 24/07/2012


Europas Vorzeige-Staaten wie Deutschland und Holland drohen ihr Top-Rating zu verlieren. Noch ist es erst ein Ausblick, doch in Berlin ist die Aufregung gross.

Interaktive Karte zeigt das Schulden-Elend

Bild anklicken, dann auf die jeweiligen Staaten klicken:

noch steht die Aaa bei Moody’s Bonitätsbewertung für Deutschland. Doch die amerikanische Ratingagentur senkte in der Nacht auf heute ihre Aussichten auf negativ. Ebenfalls jene von Holland und Luxemburg. Deutschland droht die so wichtige Top-Bewertung zu verlieren. Sollte dieser Falll eintreffen, müsste das Land wohl höhere Zinsen für seine Staatsanleihen bezahlen müssen.

Die Bonitätsratings sind für die Käufer von Staatsanleihen ein wichtiger Gradmesser. Sie geben Aufschluss über die Zahlungsfähigkeit eines Landes. Häufig wirken sich die Ratings aber auch auf die Höhe der Zinsen für die Staatsanleihen aus. Je schlechter das Rating, desto höhere Zinsen müssen die Staaten dafür zahlen.

Unsere Grafik gibt Aufschluss darüber, wie die Euro-Länder von den drei Ratingagenturen bewertet werden. Zusätzlich liefern wir in der Übersicht die Daten für die Schweiz und die USA.

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Das nächste Opfer der Euro-Krise: Zehn Gründe für den Niedergang Spaniens

Posted by deutschelobby - 24/07/2012


Euro-Krise, La Muela, Spanien, Sparprogramm

Die Werbefigur eines Bullen steht nahe der Provinzstadt Muela, die sich mit ihren Investitionen in erneuerbare Energien übernahm

  • 1. Das Platzen der Immobilienblase

Spanien hat zu sehr auf schnelles Geld aus der Bauwirtschaft gesetzt. In den Boom-Jahren entstanden bis zu 800 000 neue Wohnungen jährlich – mehr als Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Immobilien waren angesichts jährlicher Preissteigerungen um 20 Prozent eine hervorragende Geldanlage. Die Preise verdreifachten sich innerhalb von zehn Jahren. Für Baulöwen, Spekulanten, Geldwäscher und Banken war die Immobilien-Blase eine Goldgrube.

  • 2. Pharaonische Bauten

In den Boom-Jahren nahmen viele Städte pharaonische Bauprojekte in Angriff, um Touristen selbst in die entferntesten Landesteile zu locken. Geglückt ist das nur mit dem 1998 von Frank Gehry gebauten Guggenheim-Museum in Bilbao, das den Touristenstrom ins Baskenland vervielfacht hat. Valencias 400 Millionen Euro teure Ciudad de las Artes y Ciencias von Santiago Calatrava schaffte es dagegen nie, zusätzliches Publikum anzuziehen. Die in Santiago de Compostela von Peter Eisenmann für 400 Millionen Euro gebaute Ciudad de la Cultura war viermal teurer als geplant und musste von sechs auf zwei Gebäude reduziert werden, weil das Geld ausging. Das nach dem brasilianischen Star-Architekten benannte Centro Oscar Niemeyer in Avilés stellte schon nach einem Jahr den Betrieb ein. Zahlreiche Regionen investierten Milliarden in über ein Dutzend große Freizeitparks, die – mit Ausnahme von Port Aventura in Barcelona – allesamt defizitär sind. Valencia errichtete sogar sein eigenes kleines Hollywood. Die Filmstudios stehen mittlerweile vor der Schließung, weil die EU-Kommission die Erstattung von 265 Millionen Euro Baukosten fordert, mit denen die Landesregierung die Filmstudios illegal subventioniert hat.

Der Gipfel der Fehlinvestitionen waren eine Reihe unsinniger neuer Flughäfen mitten im Nirgendwo, wie etwa in Castellón oder in Ciudad Real, wo nur gelegentlich mal eine Privatmaschine landet. Die abgelegene Region Galicien hat mittlerweile gleich drei Airports, die zusammen nur 2,5 Millionen Passagiere im Jahr abfertigen. Kein Wunder: Galicien hat kaum 2,8 Millionen Einwohner.

  • 3. Das Land lebte über seine Verhältnisse

In Spanien mangelt es an Kontroll-Mechanismen gegen Verschwendung. Das spektakulärste Beispiel ist das 5000-Einwohner-Städtchen La Muela bei Saragossa, das von Windparks lebt. Bürgermeisterin Maria Victoria Pinilla baute drei Museen zu den Themen Olivenöl, Windkraft und Leben, eine Sportanlage, groß genug für eine Kleinstadt und eine Stierkampfarena, die mit einem Konzert von Julio Iglesias eröffnet wurde. Sie vergab Uni-Stipendien und subventionierte für alle gemeldeten Einwohner Urlaubsreisen nach Finnland, Mexiko, Kanada und in die Dominikanische Republik.

  • 4. Korruption und Selbstbedienung

Es gibt in Spanien mehr lukrative Posten für abgehalfterte Politiker, als sich das Land erlauben kann. Spanien hat fast 80 000 gewählte Volksvertreter: 2887 Parlaments-, Landtags- und Provinzabgeordnete, 8112 Bürgermeister und 65 896 Stadt- und Gemeinderäte. Dazu kommen fast 200 000 weitere: 131 250 Politiker in öffentlichen Betrieben, 40 000 in Vertrauenspositionen, 7800 in öffentlichen Verkehrsunternehmen, 8260 auf Posten im Gesundheits- und 9320 im Bildungswesen. Rechnet man 65 130 staatlich bezahlte Gewerkschaftsfreigestellte und 31 210 von Unternehmerverbänden hinzu, kommt man auf 445 568 Privilegierte, die von Steuergeldern leben, 300 000 mehr als in Deutschland und doppelt so viel wie in Italien. Die Politiker verfügen über 30 000 Dienstwagen. Das seien mehr als in den USA, heißt es bei der Bürgerprotestbewegung Los Indignados. Dazu kommen 300 000 Dienst-Handies und 10 000 goldene Visa-Karten. Dass Mallorcas Stadtrat Rodrigo de Santos seine Karte mit 50 000 Euro für Bordell-Besuche belastete, sorgte auf der Balearen-Insel für einen Skandal.

Doch der Willkür sind kaum Grenzen gesetzt. In Spanien kommt es schon mal vor, dass ein Landesministerpräsident für eine halbe Million Euro noch einen vierten Dienstwagen kauft, ein Minister beim Einzug erstmal sein gerade umgebautes Büro für 300 000 Euro renoviert oder sich die Bürgermeister Marbellas und Calvias mehr Jahresgehalt bewilligen als der spanische Regierungschef.

Am teuersten kommt Spanien nach Meinung von Volkswirten jedoch die Praxis, nach der sich Politiker regelmäßig gegenseitig Posten und Beraterpositionen in insgesamt 3000 öffentlichen Unternehmen zuschanzen. 600 davon machen Verluste und müssen deshalb zusätzliche Kredite aufnehmen. Jede per Vetternwirtschaft besetzte öffentliche Stelle kostet drei Arbeitsplätze in der Privatwirtschaft, haben Studien ergeben. Das summiert sich in España, das sich selbst ironisch als „el país de los cuñados“ (Land der Vetternwirtschaft) bezeichnet, auf mindestens eine halbe Million Arbeitsplätze.

  • 5. Doppelte Verwaltungsapparate

Entgegen der ursprünglichen Pläne wurde Spanien nach der Franco-Diktatur (1939-75) nicht als Föderalstaat eingerichtet, sondern als Zentralstaat mit einem nahezu kompetenzlosen Senat (Oberhaus). Das hatte den Sinn, dass mühsam ausgehandelte Reformen von den faktischen Mächten Militär, Kirche und franquistischer Verwaltungsapparat nicht nachträglich zu Fall gebracht werden konnten. Die Nebenwirkungen sind allerdings erhebliche demokratische Defizite.

Trusts zahlen nur ein Prozent Steuern

  • 6. Justiz- und Steuerchaos

Das Kompetenzwirrwarr im spanischen Autonomiestaat führt dazu, dass sich Regierung, Opposition und Regionen bei jeder Gelegenheit mit Verfassungsklagen überschütten. In Spanien wurden in den letzten 30 Jahren mehr Verfassungsklagen eingereicht als das deutsche Bundesverfassungsgericht in über 60 Jahren Bundesrepublik zu bewältigen hatte. Dies überlastet massiv den ohnehin schon extrem langsamen Justizapparat und ermöglicht jahrelanges, strafloses Missmanagement.

Zu beobachten war das Ende der 90er Jahre, als korrupte Politiker das Jet-Set-Paradies Marbella in den Konkurs stürzten. Zwar waren zu Hochzeiten bis zu 70 Prozent aller Bürgermeister an der Costa del Sol in Korruptionsskandale verstrickt. Das gestohlene Geld musste bislang aber noch keiner von ihnen zurückgeben. Im Gegenteil: Regelmäßig springt der Zentralstaat ein, um die Milliardenlöcher der Regionen und Kommunen zu stopfen. Im Fall der Kommunen mag das berechtigt sein, weil sie nur mit 13 Prozent an den Steuereinnahmen partizipieren und viele Leistungen bezahlen, die sonst niemand erbringen würde: beispielsweise die Gesundheitsversorgung von Touristen oder illegalen Einwanderern.

  • 7. Politisch abhängige Gewerkschaften

Spaniens Gewerkschaften müssen unabhängiger von der Regierung werden, um ihre Aufgabe erfüllen zu können. In der Transition, Spaniens friedlichem Übergang zur Demokratie in den 70er Jahren, erhielten die Gewerkschaften das in Europa einzigartige Recht, bei der Ausarbeitung von Verwaltungsvorschriften angehört zu werden, Vertreter in öffentliche Institutionen zu entsenden und über den Wirtschafts- und Sozialrat an der staatlichen Wirtschaftsplanung teilzunehmen.

  • 8. Die Banken wälzen ihre Verluste auf den Staat ab

Der Staat wird von den Banken regelrecht geschröpft, indem diese nicht nur ihre Verluste auf ihn abwälzen, sondern auf etwaige Gewinne kaum noch Steuern bezahlen. Einen bedeutenden Teil ihrer Gewinne versteuern sie über so genannte Sicav-Holdings für Großvermögen, die lediglich ein(!) Prozent Steuern zahlen. Zudem müssen die Sicavs im Gegensatz zu Privatpersonen keine Grunderwerbssteuer entrichten, wenn sie Immobilien übernehmen. Nach Angaben der Protestbewegung der Indignierten würde eine Änderung dieser Praxis jährlich 80 Milliarden Euro zusätzlich in die Staatskasse bringen. Das wäre genug, um die Haushaltskrise zu beenden.

Verantwortlich für den Steuermissbrauch sind nach Einschätzung der großen Gewerkschaft UGT einmal mehr die Politiker. So habe die Banco de España, zugelassen, dass Banken und Sparkassen große Risiken im Immobiliensektor eingingen.

  • 9. Schuldenlast wird untragbar

Spanien braucht dringend wirksame Mechanismen gegen die ausufernde Neuverschuldung von undisziplinierten Stadt- und Landesregierungen. Ende 2011 hatte Spanien 734,96 Milliarden Euro Schulden. Das entspricht 68,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, also weniger als in Deutschland. Trotzdem wird die Verschuldung zunehmend untragbar. Der Schuldendienst kostet den Staat inzwischen 33 Milliarden Euro im Jahr, eine Milliarde mehr als die Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung, die infolge der auf gut 25 Prozent gestiegenen Arbeitslosenquote regelrecht explodiert sind. Volkswirte machen für die Entwicklung insbesondere die mangelnde Haushaltsdisziplin der Länder und Gemeinden verantwortlich. Sie sind angeblich für 230 Milliarden der um insgesamt 290 Milliarden gestiegenen Schulden im Zeitraum zwischen 2007 und 2011 verantwortlich. Doch auch innerhalb dieser Gruppe ist die Schuld sehr ungleich verteilt:

  • 10. Das beste Kapital im Land bleibt ungenutzt

Spaniens junge Generation ist nach einhelliger Auffassung aller Experten die am besten gerüstete aller Zeiten. Wies das Land in den 70er Jahren noch eine Analphabetenquote um die 70 Prozent auf, so sprechen die meisten jungen Leute heute wenigstens Englisch, haben eine Berufsausbildung oder ein Studium absolviert und Europa bereist, sodass sie sehr viel mehr von der Welt kennen als die Generation ihrer Eltern. Gleichwohl bleibt dieses Kapital ungenutzt. Laut Eurostat sind fast 50 Prozent der jungen Leute zwischen 18 und 34 Jahren arbeitslos, mehr als doppelt so viel wie im EU-Schnitt. Wenn sich das nicht ändert, wird das Land es schwer haben, wettbewerbsfähig zu sein. Nicht nur die Qualität der lebenswichtigen Tourismusbranche leidet darunter, die traditionell das enorme Außenhandelsdefizit ausgleicht, sondern auch Forschung und Produktinnovation. Spanien hat so gut wie gar keine Patenteinnahmen, dafür aber jedes Jahr zweistellige Milliardenausgaben für Patentgebühren. Die übliche Stellenvergabe per Vitamin-B macht die Wirtschaft unproduktiv und unattraktiv für Investoren. Know-How ist gefragt.

Spaniens Regierung geht mit ihrem 65-Milliarden-Sparprogramm bis 2014 einige dieser Mängel an. Insbesondere die nötige Schließung defizitärer öffentlicher Unternehmen und die Festlegung von Gehaltslimits für Politiker, sollen den Wildwuchs eingrenzen. Der Großteil der nötigen Reformen steht jedoch noch aus. Das nährt den Verdacht der Demonstranten, dass das größte Sparprogramm aller Zeiten in Spanien kaum für Besserung sorgen dürfte. Wahrscheinlich kann es nur dazu dienen, den Staatsbankrott in Hoffnung auf bessere Zeiten aufzuschieben.

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26641/das-naechste-opfer-der-euro-krise-zehn-gruende-fuer-spaniens-niedergang-banken-trusts-zahlen-nur-ein-prozent-steuern_aid_786183.html

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Es geht hurtig bergab
von schulden-euroSpanien kann sich selbst nicht mehr finanzieren. Ebenfalls die chronisch defizitären Italiener müssen in 2013/2014 ca. 750 Mrd EURO aufnehmen um alte Schulden neu zu finanzieren. Beide werden als Zahler ausfallen (liegen unterm Rettungsschirm), unser erhöhter Anteil beträgt dann mindestens 800 Mrd bis 1 Bio (S, I, GR), da das EU-Regime die Griechen aus pol. Gründen im EURO halten will. Und dann geht das Retten pro Jahr munter weiter. Offen ist, wie lange Frankreich unter dem Hollande noch allein stehen kann. Die Target2-Forderungen von 1 Billion EURO gegenüber unseren EURO-Freunden können wir getrost abschreiben. Wir haben lange genug solidarisch und blauäugig gezahlt. Bevor es bodenlos wird sollten wir den EURO dann doch verlassen, unseren Nachkommen zuliebe.

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Betreff EURO-Entwicklung….24.07.12…Devisen: Euro sinkt auf Zweijahrestief

Posted by deutschelobby - 24/07/2012


NEW YORK (dpa-AFX) – Der Kurs des Euro hat am Dienstag im New Yorker Handel weiter nachgegeben. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung auf einem Zweijahrestief von 1,2059 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt.  ‚Vor allem die Zuspitzung an den Anleihemärkten von Italien und Spanien belastet den Eurokurs‘, sagte Stephan Rieke, Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Anleger seien extrem nervös und es drohe hier ein ‚Teufelskreis‘. Die immer weiter steigenden Zinsen schwächten die Finanzkraft der Staaten. Dies habe weitere Verkäufe zur Folge, was zu weiter steigenden Zinsen führe. Keine großen Auswirkungen auf den Devisenmarkt hatte hingegen die am Montagabend angedrohte Aberkennung der Topbonität von Deutschland./mis/he//239704971

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Euro-Schuldenkrise drückt Dax weiter ins Minus

FRANKFURT (dpa-AFX) – Nach dem Kursrutsch der vergangenen zwei Handelstage hat der Dax am Dienstag abermals Verluste verbucht. Positiven Daten aus China stand die Euro-Schuldenkrise als das weiter beherrschende Thema gegenüber. Zum Börsenschluss stand bei dem Leitindex ein Minus von 0,45 Prozent bei 6.390,41 Punkten auf der Tafel. Von seinem am Nachmittag erreichten Tageshoch von 6.456 Punkten hatte sich der Dax wieder entfernt, nachdem die Rendite zweijähriger italienischer Anleihen erstmals seit Januar auf über fünf Prozent gestiegen war. Der MDax gewann dagegen 0,26 Prozent auf 10.454,00 Punkte, und für den TecDax ging es um 0,45 Prozent auf 748,63 Punkte hoch.  Sorgen bereitet Investoren vor allem Spanien. Die Furcht vor einem weiteren Abgleiten des Mittelmeer-Anrainers sei sehr groß, kommentierte Marktexperte Gregor Kuhn von IG Markets. Staat, Regionen und der Bankensektor Spaniens sähen sich mit kaum noch zu stemmenden Schuldenbergen konfrontiert. Eine aktuelle Geldmarktauktion hatte am Dienstag erneut gezeigt, dass die kurzfristige Geldaufnahme für das Land immer teurer wird.  SAP NACH ENDGÜLTIGEN ZAHLEN AN DAX-SPITZE  In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, hatte die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im Juli den höchsten Wert seit fünf Monaten erreicht. Übermäßiger Optimismus erscheint allerdings fehl am Platz, denn in der Eurozone hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager-Indizes dagegen weiter eingetrübt. Und am späten Montagabend hatte die US-Ratingagentur Moody’s den Ausblick für Deutschland, die Niederlande und Luxemburg auf negativ gesetzt und die Euro-Schuldenkrise damit um ein Kapitel erweitert.  Derweil nimmt die Berichtssaison deutlich Fahrt auf: Die SAP -Titel legten nach endgültigen Zahlen an der Dax-Spitze um 3,50 Prozent zu. Auch auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung führt SAP nun die Rangliste im Leitindex an. Europas größter Softwareanbieter bestätigte die vorläufigen Geschäftszahlen für das zweite Quartal und sieht sich auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen. Kurz vor Börsenschluss legte zudem die Deutsche Bank vorläufige Zahlen vor, worauf sich die Aktien des Kreditinstituts kurzzeitig um mehr als 2 Prozent verteuerten. Am Ende verzeichneten sie jedoch ein Minus von 0,21 Prozent.  SOFTWARE AG PLUS ELF PROZENT  Im TecDax sprangen die Aktien von SAP-Konkurrent Software AG um 11 Prozent hoch. Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller hatte im zweiten Quartal dank der starken Lizenzerlöse deutlich mehr umgesetzt als von Experten erwartet.  Der EuroStoxx 50 büßte 1,27 Prozent auf 2.151,54 Punkte ein und auch die Indizes in Paris und London gaben nach. Am US-Aktienmarkt stand der Dow Jones zum europäischen Börsenschluss ebenfalls im Minus.  EURO SCHWÄCHELT  Am deutschen Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere von 0,94 Prozent am Vortag auf 1,04 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel dagegen um 0,64 Prozent auf 134,87 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,44 Prozent auf 144,95 Punkte. Der Euro-Kurs gab zuletzt wieder auf 1,2061 Dollar nach. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2089 (Montag: 1,2105) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8272 (0,8261) Euro./ajx/he  — Von Achim Jüngling, dpa-AFX —//239692294

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Athens Staatsbankrott wird immer wahrscheinlicher………..Die Schlinge um Griechenland zieht sich zu

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


Athen spielt auf Zeit. Doch die Euro-Politiker spielen nicht mehr mit. Dreht die Eurozone Athen den Geldhahn ab, steuert das Land auf die Pleite zu. Ein teures Szenario – aber vielleicht das kleinere Übel.
Wie viele „Schicksalstage“, „Showdowns“ und „Tage der Entscheidung“ kann die gebeutelte Eurozone noch verkraften? In der Schuldenkrise strapaziert seit fast drei Jahren eine Hiobsbotschaft nach der anderen die Nerven von Politikern, Anlegern und Sparern. Die akuten Sorgenkinder wechseln regelmäßig durch, aber eines ist zuverlässig immer dabei: Griechenland.Zwei Hilfspakete haben die Euro-Politiker und der Internationale Währungsfonds unter Schmerzen für Athen aufgelegt. Treffen Medienberichte zu, könnte allerdings schon bald ein drittes notwendig werden, weil Griechenland so mit seinen Reformen hinterherhinkt, dass die bisher zugesagten Mittel womöglich nicht ausreichen. Deutschlands Politikern schwant, dass sich das ihren Wählern nicht mehr vermitteln ließe. Und so reißen landauf, landab die Geduldsfäden: Bei Berliner Regierungspolitikern, die die „Süddeutsche Zeitung“ mit dem Satz zitiert, es sei „undenkbar, dass Kanzlerin Angela Merkel noch einmal vor den Bundestag tritt und um Zustimmung für ein drittes Griechenland-Paket bittet“. Bei Wirtschaftsminister Rösler, der betont, ein Euro-Austritt Griechenlands habe für ihn längst „seinen Schrecken verloren“. Bei Finanzminister Schäuble, der sich nicht einmal mehr zu einer Prognose hinreißen lässt, ob Griechenland in der Eurozone bleibt oder nicht. Angeblich auch beim IWF, der ebenfalls bekundet haben soll, dass er sich an weiteren Zahlungen nicht mehr beteiligen will.


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Griechenland-Krise………..Kein deutsches Geld mehr für den ewigen Bittsteller

Den Gläubigern reißt der Geduldsfaden: Der IWF wird keine neuen Hilfspakete für die Griechen schnüren. Und auch die Bundesregierung will dem ewigen Bittsteller aus Athen offenbar kein weiteres Geld geben. Nun droht der Staatsbankrott.
Die wichtigsten Geldgeber Griechenlands, allen voran Deutschland, sind nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ vom Montag nicht mehr bereit, der Regierung in Athen über die bisherigen Zusagen hinaus zu unterstützen. Im Sanierungsprogramm der Griechen klafft dem Bericht zufolge erneut ein Loch in zweistelliger Milliardenhöhe. Grund sei, dass während des Dauer-Wahlkampfs im Frühjahr fast alle Reformvorhaben liegen geblieben seien.Außerdem entstehe durch die von der neuen Regierung geforderte verlängerte Zeitspanne zur Umsetzung der Reformen ein erhöhter Finanzbedarf. Die im zweiten EU-Hilfspaket zugesagten Kredite in Höhe von 130 Milliarden Euro reichten somit nicht mehr aus.

Zustimmung für drittes Paket „undenkbar“………..???????


Griechenland-Krise: Kein deutsches Geld mehr für den ewigen Bittsteller – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-kein-deutsches-geld-mehr-fuer-den-ewigen-bittsteller_aid_785737.html

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Wirtschaft: Neue Wahrheiten über die Preise

Posted by deutschelobby - 23/07/2012


Bundesbank, Einkommen, EZB, Inflation, Teuerung
 Gerade Waren zur Deckung des Grundbedarfs klettern im Preis

Die offizielle Statistik beruhigt die Konsumenten: Inflation gebe es praktisch nicht. Das sieht die Mehrheit der Deutschen ganz anders – mit Recht, wie eine FOCUS-Untersuchung zeigt.
Massen von Geldscheinen, achtlos in die Presse gestopft, weil sie ohnehin wertlos sind. Frauen, die den Wochenlohn ihrer Männer gleich am Werkstor abholen, um einzukaufen, bevor sie für ihr Geld nur noch die Hälfte bekommen. Solche Szenen aus der Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg haben sich fest ins Unterbewusstsein der Deutschen eingebrannt. Damals ließen dramatische Preissteigerungen Millionen Menschen verarmen. 25 Jahre später folgte 1948 noch einmal eine Währungsreform – wieder mit hohen Verlusten für Sparer.

Die Deutschen sind das Volk mit den einschneidendsten Inflationserlebnissen in Europa – und diese Erinnerungen wirken bis heute nach. Dabei könnte eigentlich alles so schön sein: Derzeit beträgt die offiziell verkündete Inflationsrate 1,7 Prozent. Ein Wert, der als „preisstabil“ gilt. Also kein Grund zur Sorge?

Die meisten Bundesbürger sehen das völlig anders. 58 Prozent meinen, dass die Inflation schon jetzt wirkt, ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) für FOCUS. 90 Prozent beobachten, dass die Preise schneller steigen als ihr Gehalt.

FOCUS ging mit einer exklusiven Studie der Inflation auf den Grund und analysierte 14 000 Preise für unterschiedlichste Produkte und Dienstleistungen. Das Ergebnis: Die tatsächlichen Ausgaben der Haushalte erhöhten sich seit September doppelt so stark, wie es die offizielle Inflationsrate vorgaukelt.

Der Druck auf die Preise ist massiv. Der Internationale Währungsfonds (IWF) ermahnte Deutschland bereits, steigende Preise und Gehälter hinzunehmen. Das würde es angeschlagenen Ländern wie Spanien oder Griechenland erleichtern, mit ihren Produkten im Vergleich zu Deutschland günstiger und damit wettbewerbsfähiger zu werden. IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard erklärte, einige Euro-Länder könnten bis zu sechs Prozent Inflation verkraften.
EZB-Chef Mario Draghi
EZB-Chef Mario Draghi
Selbst die Bundesbank räumte im Frühjahr ein, Deutschland müsse künftig mit überdurchschnittlichen Steigerungsraten rechnen.

Tatsächlich hat sich in der Euro-Zone die Geldmenge seit Beginn der Währungsunion von 4,5 auf 9,7 Billionen Euro vergrößert. Auch im Mai stieg sie wieder unerwartet stark um 2,9 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) pumpt weiterhin Milliarden in die Märkte, indem sie günstige Kredite an Banken vergibt und Anleihen kriselnder Länder aufkauft. Künftig sollen diese Staaten auch noch leichter Zugriff auf die Milliarden der Rettungsschirme erhalten, wie der EU-Gipfel vergangenen Freitag beschloss (s. a. S. 22).

Nimmt die Geldmenge jedoch schneller zu als die Gütermenge, dann besteht erhöhte Inflationsgefahr, vorausgesetzt, die Konjunktur floriert. Unternehmen können dann die Preise für ihre Produkte erhöhen, weil viel Geld auf eine hohe Nachfrage trifft.

Seite 2: Neue Wahrheiten über die Preise

Bundesbank, Einkommen, EZB, Inflation, Teuerung

TNS Emnid/DVAG Deutsche haben Angst um ihr Geld
Kommen die Preise erst einmal in Schwung, sind sie kaum wieder einzufangen. Die Arbeitnehmer werden bei steigenden Kosten für das tägliche Leben beim Gehalt einen Inflationsausgleich verlangen. Mit dem Zuschlag können sich die Konsumenten mehr leisten. Die Firmen wiederum erhöhen die Preise erneut, um die gestiegenen Personalkosten aufzufangen. Die Mitarbeiter verlangen ein weiteres Gehaltsplus, die Firmen heben die Preise an … So beginnt die gefürchtete Lohn-Preis-Spirale.
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Wirtschaft: Seite 2: Neue Wahrheiten über die Preise – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/tid-26554/wirtschaft-neue-wahrheiten-ueber-die-preise-seite-2-neue-wahrheit-ueber-die-preise_aid_783115.html

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