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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘WIndräder’ Category

Der GRÜNE Wahnsinn Windanlagen…kein Ersatz für AKWs…Hässlich, unrentabel, eine Gefahr für Tier und Mensch – Der Widerstand gegen Windkraftanlagen wächst

Posted by deutschelobby - 09/12/2015


Windenergie unter Feuer
Hässlich, unrentabel, eine Gefahr für Tier und Mensch – Der Widerstand gegen Windkraftanlagen wächst

wind

Hunderte Bürgerinitativen wenden sich in Deutschland gegen den Ausbau der alternativen Energieform und weisen auf deren massive Nachteile hin. Im Nachbarland Dänemark sowie in Bayern wurden bereits inoffizielle Baustopps verhängt.

Die Bayern haben es mal wieder vorgemacht. Mit einer einfachen und schlichten Zahl haben sie der wildwuchernden Ausbreitung der bizarren Gebilde in ihrer Landschaft Einhalt geboten. Die Zahl lautet Zehn. Seit dem 17. November 2014 gilt laut bayerischer Landesbauordnung die 10H-Regelung. Nach ihr muss der Abstand einer Windkraftanlage zur nächsten Wohnsiedlung mindestens zehn Mal so groß sein wie die Höhe der Windräder. Bei einer üblichen Höhe von 200 Metern sind das zwei Kilometer.Windräder nein vögel natur grüne

So viel Freiraum aber hat auch der Freistaat kaum zu bieten. Fachleute gehen davon aus, dass der Ausbau der Windenergie damit in Bayern quasi gestoppt ist. Der Funke des Widerstands wehte bis ins Nachbarland Sachsen herüber.

Die dortige CDU-SPD-Regierung unter Stanislaw Tillich erwägt sich der 10H-Regelung bis Ende des Jahres anzuschließen.

Wohl keine alternative Energieform ist derzeit so umstritten wie die Stromgewinnung mittels Windkraft. Dabei gilt sie neben der Photovoltaik als wichtigster Baustein der Energiewende. Wind und Sonne sollen irgendwann in den nächsten Jahrzehnten 80 bis 90 Prozent des Stromverbrauches der Deutschen decken. Entsprechend kräftig werden die Windkraftanlagen subventioniert. Entsprechend stürmisch breiteten sie sich bislang aus. 1766 der modernen Windmühlen wurden im vergangenen Jahr errichtet – mehr als jemals zuvor. Die meisten entstehen in Norddeutschland, Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein mit 455 neuen Windkraftanlagen. Niedersachsen folgt mit 227. Stark ausgebaut werden sie auch in den Binnenländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Insgesamt ragen auf deutschem Grund 24867 von ihnen in die Höhe.

WINDRÄDER MACHEN KRANK

WINDRÄDER MACHEN KRANK

Ihre unübersehbare Präsenz sorgt gleichzeitig aber auch flächendeckend für zunehmenden Widerstand. Bei http://www.windwahn.de, einer internationalen Internetplattform für Windkraftgegener, sind deutschlandweit bereits 609 Bürgerinitiativen gelistet. Hoch im Norden setzt sich der Verein „Gegenwind“ auf Sylt für eine „industriefreie Nordsee“ ein. Tief im Süden wehrt sich die Initiative „Umwelt und Zukunft in Gailingen“, einem Ort bei Koblenz, gegen eine geplante Anlage auf dem Rauhenberg und damit gegen die „Zerstörung des Landschaftsbildes und des Heimatraumes“. Auch auf den Geräuschpegel, gemessen in Dezibel (dBA), weisen die windskeptischen Süddeutschen vom Hochrhein hin: „Er ist an der Turbine bei Last größer als 103 dBA. Das ist die Größenordnung einer Motocross-Maschine, wenngleich mit einem anderen, tieferen Frequenzgang“, warnen die Windkraftskeptiker aus Gailingen.

In Frage gestellt wird in Gailingen und anderswo aber auch der grundsätzliche Nutzen vom Windkraftanlagen. Bei Flaute oder zu starkem Wind fließt kein Strom. Im Hintergrund müssen daher stets klassische Stromerzeuger bereitstehen, um Versorgungslücken zu füllen. Die Kosten dafür lassen die Strompreise in die Höhe schnellen. Sorgt andererseits eine kräftige Brise für Windstrom in Hülle und Fülle, wird oft viel mehr produziert als benötigt wird. Speichern lässt sich dieser Strom kaum.WK120726_Windenergie_Autobahnbau_Gutmenschen

Die turmhohen Dreiflügler erweisen sich zudem als tödliche Gefahr für die Tierwelt. Milane, Seeadler, Störche und andere Vögel haut es bei der Kollision mit den Rotoren vom Himmel. Fledermäusen wird der Unterdruck, den die Anlagen erzeugen, zum Verhängnis. Er lässt sie innerlich verbluten. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) geht von bis zu 100000 getöteten Tieren pro Jahr aus.

Ob Windkraftanlagen auch bei Menschen gesundheitliche Schäden auslösen, ist unklar. Die Turbinen erzeugen Schwingungen unterhalb der Hörbarkeitsgrenze, den sogenannten Infraschall. Er steht im Verdacht, unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Schwindel auszulösen.

Während die mögliche Gefahr in Deutschland von offizieller Seite heruntergespielt wird, nimmt man sie in Dänemark sehr ernst. Das kleine Nachbarland war mit einem Anteil von 40 Prozent Windkraft am Stromverbrauch weltweit führend. Die Nachfahren der Wikinger seien „Bändiger des Windes“, jubelte der Spiegel. Die Sturmbö, die nun droht, lässt sich möglicherweise nicht mehr zähmen. Nachdem sich die Verdachtsfälle mehrten, gab die Regierung eine Studie über mögliche Gesundheitsrisiken in Auftrag. Sie soll 2017 vorliegen, bis dahin stoppten fast alle Kommunen im Nachbarland ihre Windenergieprojekte.Windräder

Ein faktisches Ausbaumoratorium, das sich die dänischen Windkraftgegner als großen Erfolg anrechnen. Auch die dortige Presse macht deutlich, dass der Wind in Dänemark mittlerweile aus einer anderen Richtung weht. Das Boulevardblatt „Ekstra Bladet“ zeigt seitenfüllend die Karikatur eines Landwirts, der dem Leser den Mittelfinger in Form einer Windkraftanlage entgegenstreckt. Schlagzeile: „Vindmoller hat altid ret“: Der Windmüller hat immer recht.

Frank Horns paz2015-28

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Tödliches Natriumzyanid und deutsche Windräder

Posted by deutschelobby - 24/08/2015


Edgar Gärtner

Wenige Tage nach der gigantischen Explosion im Hafen von Tianjin herrscht noch immer Unklarheit über deren Ursachen. Die chinesischen Behörden geben Informationen nur tröpfchenweise frei. Dabei sollten gerade die deutschen Anhänger von Windenergie genau hinschauen.

 

Nach einem Bericht der Zeitung Xinjingbao, den die Zensur wieder gelöscht hat, sollen sich in den Lagerhallen 700 Tonnen Natriumzyanid befunden haben. Nachdem eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner durch Schadstoffe in der Atemluft und im Erdreich zunächst abgestritten worden war, wird nun die Bevölkerung im Umkreis von mehreren Kilometern aus den Wohngebieten gebracht.

Es wird vermutet, dass es erst beim Löschen eines Brandes zur Serie von Explosionen gekommen ist. Deshalb befinden sich unter den Todesopfern auch so viele Feuerwehrleute. Denn wie etliche andere Chemikalien darf auch Natriumzyanid nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Bei seiner Zersetzung in sauren Flüssigkeiten entsteht das tödliche Gas Blausäure. Diese führt zur raschen inneren Erstickung infolge der Blockierung der Atmungskette in den Mitochondrien der Zellen.

Natriumzyanid wird im Bergbau zur Gewinnung von Edelmetallen und Seltenen Erden verwendet. Seltene Erden werden für den Bau von Hochleistungsmagneten (Neodym-Magnete) von deutschen Windkraftanlagen benötigt. Die chinesische Solarzellenindustrie, deren Produkte auf deutschen Hausdächern zu finden sind, braucht zudem Schwermetalle, die auch mit Hilfe vonZyaniden ausgewaschen werden.

All diese Rohstoffe sind in China zu finden und werden dort abgebaut ‒ unter teils menschenunwürdigen Umständen. Die Umweltschäden, die dadurch entstehen, sind riesig. Und nun auch noch das Unglück von Tianjin, das von seiner Kraft her durchaus mit einer Nuklearexplosion vergleichbar ist.

Die Gegend wird dort wohl für lange Zeit nicht mehr bewohnbar sein und das Grundwasser vergiftet bleiben. Bedenkt man, welche Hysterie im 10 000 Kilometer entfernten Deutschland nach der Havarie des japanischen Kernkraftwerks Fukushima herrschte, bei dem übrigens kein einziger Mensch ums Leben kam, und vergleicht das mit dem gelangweilten Desinteresse am Unglück in China, bei dem möglicherweise viele hundert Menschen ihr Leben lassen mussten, könnte man leicht verzweifeln.

Doch so sauber, wie die grüne Lobby uns die sogenannten erneuerbaren Energien verkaufen will, sind diese offenbar doch nicht.

———————-

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/edgar-gaertner/toedliches-natriumzyanid-und-deutsche-windraeder.html

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Der GRÜNE Wahnsinn Windanlagen…kein Ersatz für AKWs…Hässlich, unrentabel, eine Gefahr für Tier und Mensch – Der Widerstand gegen Windkraftanlagen wächst

Posted by deutschelobby - 09/07/2015


Windenergie unter Feuer
Hässlich, unrentabel, eine Gefahr für Tier und Mensch – Der Widerstand gegen Windkraftanlagen wächst

wind

Hunderte Bürgerinitativen wenden sich in Deutschland gegen den Ausbau der alternativen Energieform und weisen auf deren massive Nachteile hin. Im Nachbarland Dänemark sowie in Bayern wurden bereits inoffizielle Baustopps verhängt.

Die Bayern haben es mal wieder vorgemacht. Mit einer einfachen und schlichten Zahl haben sie der wildwuchernden Ausbreitung der bizarren Gebilde in ihrer Landschaft Einhalt geboten. Die Zahl lautet Zehn. Seit dem 17. November 2014 gilt laut bayerischer Landesbauordnung die 10H-Regelung. Nach ihr muss der Abstand einer Windkraftanlage zur nächsten Wohnsiedlung mindestens zehn Mal so groß sein wie die Höhe der Windräder. Bei einer üblichen Höhe von 200 Metern sind das zwei Kilometer.Windräder nein vögel natur grüne

So viel Freiraum aber hat auch der Freistaat kaum zu bieten. Fachleute gehen davon aus, dass der Ausbau der Windenergie damit in Bayern quasi gestoppt ist. Der Funke des Widerstands wehte bis ins Nachbarland Sachsen herüber.

Die dortige CDU-SPD-Regierung unter Stanislaw Tillich erwägt sich der 10H-Regelung bis Ende des Jahres anzuschließen.

Wohl keine alternative Energieform ist derzeit so umstritten wie die Stromgewinnung mittels Windkraft. Dabei gilt sie neben der Photovoltaik als wichtigster Baustein der Energiewende. Wind und Sonne sollen irgendwann in den nächsten Jahrzehnten 80 bis 90 Prozent des Stromverbrauches der Deutschen decken. Entsprechend kräftig werden die Windkraftanlagen subventioniert. Entsprechend stürmisch breiteten sie sich bislang aus. 1766 der modernen Windmühlen wurden im vergangenen Jahr errichtet – mehr als jemals zuvor. Die meisten entstehen in Norddeutschland, Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein mit 455 neuen Windkraftanlagen. Niedersachsen folgt mit 227. Stark ausgebaut werden sie auch in den Binnenländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Insgesamt ragen auf deutschem Grund 24867 von ihnen in die Höhe.

WINDRÄDER MACHEN KRANK

WINDRÄDER MACHEN KRANK

Ihre unübersehbare Präsenz sorgt gleichzeitig aber auch flächendeckend für zunehmenden Widerstand. Bei http://www.windwahn.de, einer internationalen Internetplattform für Windkraftgegener, sind deutschlandweit bereits 609 Bürgerinitiativen gelistet. Hoch im Norden setzt sich der Verein „Gegenwind“ auf Sylt für eine „industriefreie Nordsee“ ein. Tief im Süden wehrt sich die Initiative „Umwelt und Zukunft in Gailingen“, einem Ort bei Koblenz, gegen eine geplante Anlage auf dem Rauhenberg und damit gegen die „Zerstörung des Landschaftsbildes und des Heimatraumes“. Auch auf den Geräuschpegel, gemessen in Dezibel (dBA), weisen die windskeptischen Süddeutschen vom Hochrhein hin: „Er ist an der Turbine bei Last größer als 103 dBA. Das ist die Größenordnung einer Motocross-Maschine, wenngleich mit einem anderen, tieferen Frequenzgang“, warnen die Windkraftskeptiker aus Gailingen.

In Frage gestellt wird in Gailingen und anderswo aber auch der grundsätzliche Nutzen vom Windkraftanlagen. Bei Flaute oder zu starkem Wind fließt kein Strom. Im Hintergrund müssen daher stets klassische Stromerzeuger bereitstehen, um Versorgungslücken zu füllen. Die Kosten dafür lassen die Strompreise in die Höhe schnellen. Sorgt andererseits eine kräftige Brise für Windstrom in Hülle und Fülle, wird oft viel mehr produziert als benötigt wird. Speichern lässt sich dieser Strom kaum.WK120726_Windenergie_Autobahnbau_Gutmenschen

Die turmhohen Dreiflügler erweisen sich zudem als tödliche Gefahr für die Tierwelt. Milane, Seeadler, Störche und andere Vögel haut es bei der Kollision mit den Rotoren vom Himmel. Fledermäusen wird der Unterdruck, den die Anlagen erzeugen, zum Verhängnis. Er lässt sie innerlich verbluten. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) geht von bis zu 100000 getöteten Tieren pro Jahr aus.

Ob Windkraftanlagen auch bei Menschen gesundheitliche Schäden auslösen, ist unklar. Die Turbinen erzeugen Schwingungen unterhalb der Hörbarkeitsgrenze, den sogenannten Infraschall. Er steht im Verdacht, unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Schwindel auszulösen.

Während die mögliche Gefahr in Deutschland von offizieller Seite heruntergespielt wird, nimmt man sie in Dänemark sehr ernst. Das kleine Nachbarland war mit einem Anteil von 40 Prozent Windkraft am Stromverbrauch weltweit führend. Die Nachfahren der Wikinger seien „Bändiger des Windes“, jubelte der Spiegel. Die Sturmbö, die nun droht, lässt sich möglicherweise nicht mehr zähmen. Nachdem sich die Verdachtsfälle mehrten, gab die Regierung eine Studie über mögliche Gesundheitsrisiken in Auftrag. Sie soll 2017 vorliegen, bis dahin stoppten fast alle Kommunen im Nachbarland ihre Windenergieprojekte.Windräder

Ein faktisches Ausbaumoratorium, das sich die dänischen Windkraftgegner als großen Erfolg anrechnen. Auch die dortige Presse macht deutlich, dass der Wind in Dänemark mittlerweile aus einer anderen Richtung weht. Das Boulevardblatt „Ekstra Bladet“ zeigt seitenfüllend die Karikatur eines Landwirts, der dem Leser den Mittelfinger in Form einer Windkraftanlage entgegenstreckt. Schlagzeile: „Vindmoller hat altid ret“: Der Windmüller hat immer recht.

Frank Horns paz2015-28

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Der Wahnsinn mit den Windrädern… Windräder machen taub und zerstören Artenvielfalt

Posted by deutschelobby - 20/10/2014


Die Genehmigung von Windparks nur wenige hundert Meter entfernt von menschlichen Siedlungen geht vom Dogma aus, dass das von Windrädern erzeugte Brummen Windrädernicht gesundheitsschädlich sei.

Dem widersprechen allerdings die vielen persönlichen Erfahrungen der Anwohner. Sie klagen über Schlaflosigkeit, Tinnitus und Schwindelgefühle. Manche berichten gar über Schwerhörigkeit und Taubheit. Auch Herzbeschwerden, Migräneanfälle und Panikattacken werden mit der Nähe zu Windparks in Zusammenhang gebracht.

Wir haben in einer früheren Ausgabe schon darüber berichtet, dass die kalifornische Medizinerin Nina Pierpont die genannten Symptome auf eine Störung des vestibulären Organs im Innenohr durch Schallfrequenzen unterhalb von 100 Hertz (genannt Infraschall) zurückführt.

Für Menschen schädlicher Infraschall

Nun hat der Neurobiologe Marcus Drexel von der Ludwig-Maximilian-Universität München durch die Analyse der im Innenohr erzeugten spontanen Schallemissionen (Spontaneous Otoacoustic Emissions, SOAEs) zeigen können, dass das Innenohr empfindlich auf Frequenzen um 30 Hertz reagiert.

Außer durch Windräder werden solche Infraschallemissionen mitunter auch von den Kühlanlagen herkömmlicher Kraftwerke und von Klimaanlagen und Kühlschränken erzeugt. In freier Natur treten sie bei Föhn auf, was wohl erklärt, warum sich manche Menschen bei Föhn unwohl fühlen.

Marcus Drexel setzte 21 gesunde junge
Männer und Frauen 90 Sekunden lang einer Schallfrequenz von 30 Hertz aus und maß die im Innenohr erzeugten SOAEs. Nur etwa zwei Prozent der Menschen können solch tiefe Brummtöne überhaupt hören. Dennoch waren bei 17 von den 21 Versuchspersonen dabei bis zu 56 zusätzliche SOAEs messbar.

Marcus Drexel sieht darin einen deutlichen Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Physiologie des Innenohrs durch Infraschall. Bei längerer Einwirkung könne dieser zu bleibenden Schäden führen. Die Forschungen legen es nahe, den Mindestabstand von Windrädern zu Wohnsiedlungen zu vergrößern.

Windräder als Todesurteil Windräder nein vögel natur grüne (8)

Nina Pierpont hat schon vor Jahren zwei Kilometer in der Ebene und dreieinhalb Kilometer im Hügelland gefordert. Danach hätten etliche Windparks im dicht besiedelten Deutschland gar nicht erst genehmigt werden dürfen. Bekanntlich gefährden Windräder aber nicht nur uns Menschen, sondern in noch stärkerem Maße Greifvögel und Fledermäuse.

Offenbar werden die zuletzt genannten von Windrädern buchstäblich angezogen. Um besser beobachten zu können, wie sich Fledermäuse in der Nähe von Windrädern verhalten, haben Forscher im US-Bundesstaat Colorado unter Leitung von Paul Cryan mehr als 900 Begegnungen von Fledermäusen mit den Rotoren einer Windfarm mithilfe von Wärmebildkameras, akustischen Detektoren und Radaranlagen aufgezeichnet.

So konnten sie beobachten, wie sich die Fledermäuse bei der Jagd nach Insekten oder bei der Suche nach Ruheplätzen den Rotoren näherten. Dabei fiel ihnen auf, dass sich die fliegenden Säuger den Windrädern vor allem bei relativ schwachem Wind näherten, und zwar auf der vom Wind abgewandten Seite. Bei stärkerem Wind meiden sie die Nähe von Windrädern,
sofern sie dann überhaupt noch fliegen. Die Arbeit Cryans und seiner Mitarbeiter wurde kürzlich in der renommierten Proceedings of the National Academy of Sciences (PN AS) veröffentlicht. Die Forscher schließen aus den typischen Anflugkurven, dass sich die FledermäuseWindenergieopfer Fledermaus bei der Annäherung an Windräder weniger auf ihre Echoortung verlassen als auf schwache Windströmungen.

Diese ähneln den turbulenten Strömungen, wie sie im Windschatten großer Bäume vorherrschen. Offenbar halten die Fledermäuse die Windräder für hohe Bäume, in deren Nähe sie üblicherweise viele Nahrungsinsekten oder auch die Gesellschaft von Artgenossen finden.

In der Tat gehören die 600000 Fledermäuse, die jedes Jahr allein in den USA zu Opfern des Windkraft-wahns werden, fast durchweg zu den Arten, die normalerweise auf hohen Bäumen schlafen. Fledermausarten, die sich in Höhlen verkriechen oder unter den Dächern menschlicher Behausungen schlafen, kommen dagegen nur selten durch Windräder um.

In Deutschland fallen insbesondere der Große und der Kleine Abendsegler sowie die Breitflügel- und die Zweifarbfledermaus dem Windkraftwahn zum Opfer. Wir haben schon darüber berichtet, dass die Fledermäuse in der Regel nicht durch die Flügel der Windkraftanlagen erschlagen werden. Vielmehr bläht sich ihre sackartige Lunge bis zum Platzen auf, wenn sie in den durch die Flügel erzeugten Unterdrück geraten.

Landwirte fürchten um die Ernten Windräder nein vögel natur grüne (2)

Die Biologin Erin Baerwald hat dafür den Begriff »Barotrauma« geprägt. Sie hat schon vor Jahren nachgewiesen, dass 90 Prozent der Fledermäuse im Umkreis von Windrädern nicht an äußeren, sondern an inneren Verletzungen zugrunde gehen.

Aus England wird berichtet, dass dort die Zahl der Fledermäuse im Umkreis von Windparks bereits halbiert wurde. Die Landwirte fürchten dort schon um ihre Ernten, weil Fledermäuse normalerweise die Bevölkerungszahl etlicher Arten von Schadinsekten in Grenzen halten.

Vor diesem Hintergrund ist es alarmierend, dass jetzt in Deutschland immer mehr 200 Meter hohe Windräder mitten in geschlossene Wälder gebaut werden.Windräder nein vögel natur grüne (11)

Die »Energiewende« wird so zur Hauptursache für den Rückgang der Biodiversität.

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Grüne bedrohen Natur- und Tierschützer…schrecken auch vor Morddrohungen nicht zurück…

Posted by deutschelobby - 27/04/2014


Windräder wirbeln auch Deutschlands Umweltbewegte unbarmherzig durcheinander.

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Foto: Siemens Pressestelle

Naturschützer contra Grüne

_von Sebastian Hennig

Die Umweltbewegung hat sich gespalten, obwohl die Aktivisten an der Basis noch vielfach am gleichen Strang ziehen: An der Spitze sind Parteifunktionäre dabei, die Heimatverbundenen wegzuputschen. Hauptstreitpunkt sind die Windräder.

Wer unbestechlich bleibt hat schnell eine Morddrohung am Hals.

Heimatliebe ist eine aussterbende Art geworden ist. Wer von Heimat, Eigenart und Volk reden hört, dem rotiert im Regelfall schon die Swastika in der Pupille, wie bei Onkel Dagobert die Dollarzeichen. Die Begriffe Natur und Art werden dem bald folgen, da sie die Möglichkeit von Entartung oder Denaturierung einschließen. Der Umweltschutz wird so zu einer wurzellosen Angelegenheit, seine Protagonisten werden ihrer besten Argumente beraubt.

Invasion der Windräder

Im sächsischen Landesverband Landschaftsschutz haben sich inzwischen 29 Bürgerinitiativen zusammengeschlossen. Über den Erzgebirgskamm bei Holzhau und Moldau/Moldava verbünden sich neuerdings Deutsche und Tschechen gegen die vögelmordende Monstertechnik. Im Nachbarland macht sich das Gefühl breit, eine unsinnige deutsche Energiepolitik über die EU aufgedrückt zu bekommen, während Deutschland im Gegenzug schon jetzt auf den Strom aus dem südböhmischen Atomkraftwerk Temelin angewiesen ist.

Schweigen und Zustimmung zu den Windrädern ist immer dort anzutreffen, wo die verarmten Bauern inzwischen auf den Bettel angewiesen sind, der als Brosamen bei der Energiewende abfällt. Dabei tut sich insbesondere der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hervor, der die Landschaftsschützer als Tarn-organisation der Atomkraftlobby anschwärzt.

«Man müsste ihn erschlagen»

Wer dagegen unbestechlich bleibt, hat schnell eine Morddrohung am Hals. So redet Tobias Mehnert nicht nur über die Notwendigkeit eines ökologischen Hochwasserschutzes. Desillusioniert von der Verschleuderung des Grundrechtes auf Heimat, hat er mit seinem Verein Naturschutzverband Sachsen (NaSa e.V.) selbst Flächen erworben, auf denen er seinen Einsichten entsprechend handelt.

Als der Windkraft-gegner vor einem Jahr für den Vorsitz des sächsischen BUND-Landesverbandes kandidierte, zwitscherte die aufgescheuchte Landesgrünenchefin Antje Hermenau sogleich übers Netz: «Gibt’s denn keinen anderen?».

Die Gegenseite (Grüne) verstieg sich zu Fantasien über Enteignung und unterstellte dem Verband, der klug und weitsichtig zu wirtschaften weiß, ein rein ökonomisches Interesse.

Das erinnert an den Befehl des Okkupanten an den Partisanen: «Werfen Sie die Waffe weg, damit ich sie ungestört erschießen kann.»

Und tatsächlich fantasierte ein Stadtrat in Flöha während einer Ausschusssitzung die Exekution des Unliebsamen: «Normalerweise müsste man ihn erschlagen». Die Lokalausgabe der Freien Presse (der kluge Volksmund kalauert gern: «Breite Fresse») schob einen sondierenden Beitrag auf der dritten Seite hinterher: «Der Verhinderer».

Erstaunlicherweise schwenkten aber die Lesermeinungen keinesfalls auf den vorgezeichneten Kurs ein, sondern bekundeten Achtung für einen Mann, der deutlich macht: «Um Nistkästen aufzuhängen, brauche ich keinen Naturschutzverein.»

Linienkampf im BUND

Neben Tobias Mehnert hat sich die grüne Parteikamarilla noch auf einen zweiten Widerständler eingeschossen, wie der Streit um den Vorsitz des sächsischen BUND im letzten Jahr gezeigt hat: Wolfgang Riether aus Annaberg, der seit seiner Schulzeit im Naturschutz tatkräftig aktiv ist. Er war eigentlich Geschäftsführer des BUND-Landesverbandes, wurde aber inzwischen ausgeschlossen.

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Protest gegen neue Windräder in Österreich. Foto: dunkelsteinerwald.org

Botho Strauß zu Windrädern

«Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windkrafträdern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht. Es ist die Auslöschung aller Dichter-Blicke der deutschen Literatur von Hölderlin bis Bobrowski.

Eine schonungslosere Ausbeute der Natur lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tiefreichende Erinnerungsräume.

Verteilung der Erneuerbaren Energien in Deutschland, Stand 2012

■ Windkraft

■ Photovoltaik

■ biogene Festbrennstoffe

■ Biogas

■ Deponiegas, biogener Anteil

■ Wasserkraft  Restliche

Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

 

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Mischt sich Schwarzgrün mit Rotgrün, wird es bald tristgrau werden. Der gemeinsame Auftrag: Einen mitgliederstarken Naturschutzverband, der den erneuerbaren Energien skeptisch gegenübersteht, soll es nicht geben dürfen.

 

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weiter und vollständiger Artikel mit vielen Fakten und Informationen in COMPACT 05-2014

Auszüge aus Compact Nr. 05-2014Grüne gegen Natur - 0001

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Vom Naturschützer zum Naturzerstörer: Die Folgen grüner Energiepolitik

Posted by deutschelobby - 05/04/2014


Für die Partei der Grünen war Naturschutz lange Zeit wichtigstes Thema. Doch Naturschutz ist ihnen inzwischen hinderlich. Das sieht man, wenn es um den Bau von Windrädern oder Solarparks geht.

 

Es kommt immer anders, als man denkt. Das haben Markt- und Planwirtschaft gemein. Doch während das freie Wechselspiel von Angebot und Nachfrage oft zu Ergebnissen führt, welche die kühnsten Träume der Marktteilnehmer übersteigen, führt jede Form von Planwirtschaftzu bitteren Enttäuschungen. Das gilt umso mehr, wenn hinter dem Plan, der umgesetzt werden soll, kaum verhohlener Selbsthass steht.
Das ist eindeutig der Fall beim planwirtschaftlich ausgerichteten Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) aus dem Jahre 2000. Dieses geht von der unausgesprochenen Annahme aus, dass wir uns für alles, was uns in der Zeit des Kalten Krieges stark gemacht hat, entschuldigen müssen. So vor allem für die verlässliche Verfügbarkeit preiswerter Elektrizität, aber auch für die Verbreitung von Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Anstand und Gottvertrauen.
Obwohl die Verbraucher den EEG-Strom über Zuschläge auf den Strompreis jährlich schon mit über 22 Milliarden Euro subventionieren, ist der Einsatz »schmutziger« Braunkohle nicht zurückgegangen.

Volk von Umweltverschmutzern

Im Gegenteil: Im vergangenen Jahr erreichte er den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Dem entsprechend stieg auch der Ausstoß des »Klimagases« CO2. Deutschland ist das einzige Mitgliedsland der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), in dem das der Fall ist. Dabei sahen sich die Bundesregierungen unter Angela Merkel stets als »Vorreiter« der Klimapolitik und steckten sich entsprechend ehrgeizige C02-Reduktions-Ziele.

Der Ökonom Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Co-Vorsit-zender des »Weltklimarates« IPCC, gab vor einigen Jahren in einem Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung in bemerkenswerter Offenheit zu, mit Umweltschutz habe der »Klimaschutz« nichts zu tun. Es gehe vielmehr um die Umverteilung von Vermögen. Statt der ursprünglich angestrebten Fortsetzung des Kyoto-Abkommens wurde Ende 2009 auf dem »Klima-Gipfel« von Kopenhagen die Einrichtung eines Green Climate Fund (GCF) beschlossen, in den wohlhabende Länder bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar einzahlen sollen.

Umverteilung von Vermögensmasse

Das Geld soll es ärmeren Ländern ermöglichen, sich an den unvermeidlichen Klimawandel anzupassen. Wie das zu verstehen ist, bleibt selbstverständlich Auslegungssache. Die Definitionsmacht liegt dabei wohl bei der global agierenden Finanzindustrie. Um die Umverteilung von Vermögen geht es bei der Energiewende aber auch auf nationaler Ebene, und zwar von den relativ armen Bewohnern von Mietskasernen zu den Eigentümern von Villen mit Solardach und den Planern und Anteilseignern von Wind- und Solarparks sowie den Banken, die solche Projekte finanzieren. Die enge Verbindung zwischen Selbsthass und gutmenschlicher Doppelmoral sorgt dafür, dass alles mit gutem Gewissen vonstatten geht. Naturschutz gilt dabei lediglich als Störfaktor. In Nordhessen sollen zum Beispiel 50 bis zu 200 Meter hohe Windräder mitten im Naturpark Kaufunger Wald errichtet werden.

In Mittelhessen sollen die bewaldeten Kammlagen des Taunus Windparks geopfert werden. Ähnlicher Frevel bahnt sich im Pfälzer Wald, Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet, an. Und im Westerwald soll nahe Bad Marienberg der größte deutsche Windpark ausgerechnet um eine mit Steuergeldern finanzierte Greifvogelstation und mitten im Brutgebiet des vom Aussterben bedrohten Roten Milans entstehen. Das sagt alles darüber, dass Naturschutz keine Rolle mehr spielt. Eine vor Jahren vom Bundestag einstimmig durchgewunkene Änderung des

Paragrafen 35 des Baugesetzes macht es möglich, 200 Meter hohe Ungetüme in Gegenden zu pflanzen, in denen bislang selbst die Errichtung kleiner Regenschutzhütten für grasende Kühe verboten war.

Deshalb hatten Bürgerinitiativen bislang kaum Chancen, Windparks zu verhindern.

Alles, was subventioniert wird, ist nach kurzer Zeit im Überfluss vorhanden.

Davon zeugen die Milchseen und Butterberge, die vor Jahrzehnten durch die Agrarsubventionen geschaffen wurden. Die älteren Leser werden sich noch gut daran erinnern. In der ökonomischen Literatur ist das als »Kobra-Effekt« bekannt. Etwas Ähnliches passiert gerade bei uns infolge der üppigen Subventionierung sogenannter erneuerbarer Energien.

An sonnigen und windreichen Wochenenden produzieren Windräder und Photovoltaik schon jetzt mehr Elektrizität, als in Deutschland gebraucht wird. Damit das Stromnetz nicht zusammenbricht, müssen die Netzbetreiber entweder überschüssigen Strom gegen Aufgeld exportieren oder die Betreiber von Wind- und Solarparks großzügig für die Notabschaltung ihrer Anlagen entschädigen.

 

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Windräder—ein einziger Irrwitz

Posted by deutschelobby - 20/03/2014


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Neben dem Einstieg von Gazprom bei der deutschen Wintershall (siehe S. 5) wurde dieser Tage noch ein weiterer gigantischer Handel zwischen Deutschen und Russen im Energiesektor bekannt: RWE verkauft seine Öl- und Gasfördertochter Dea an den Investmentfonds LetterOne in Luxemburg, an dem der russische Milliardär Michail Fridman beteiligt ist.

Der Dea-Verkauf ist nicht nur vor dem Hintergrund der Sanktionsdrohungen gegen Moskau eine politische Delikatesse. RWE benötigt die 5,1 Milliarden Euro für die Dea, um Verluste auszugleichen, die durch die deutsche Energiewende entstanden sind. Das ist ein bitterer Treppenwitz, in dem sich zeigt, welcher Irrsinn mit jener „Wende“ angerichtet worden ist.

Laut politischer Propaganda sollte die „Energiewende“ den Planeten vor der „Klimakatastrophe“ retten helfen und hunderttausende neue Abreitplätze schaffen. Die These vom menschengemachten „Klimawandel“ ist nach dem Ausbleiben der „Erderwärmung“ in den vergangenen 16 Jahren umstrittener denn je. Die neuen Arbeitsplätze entstehen nur dort, wo sie massiv subventioniert werden, und zudem meist im Ausland – chinesische Solarpanele beherrschen den deutschen Markt.

Überdies wurde versprochen, dass uns der abrupte Übergang zu den „Erneuerbaren“ in Energiefragen unabhängiger mache von ausländischem Einfluss. Nun verkehrt sich auch dieses letzte Argument in sein genaues Gegenteil.

RWE hat im Jahre 2013 mit drei Milliarden Euro den höchsten Verlust seit mehr als 60 Jahren eingefahren. Grund: Durch die „Energiewende“ hat Ökostrom aus Sonne, Wasser oder Biogas stets Vorrang vor Strom aus Gas, Kohle oder Kernkraft. Sonne und Wind sind aber nicht grundlastfähig, speisen nämlich nur Strom ein, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint.

Damit es in dunklen, windstillen Phasen nicht zum Stromausfall kommt, müssen Unternehmen wie RWE ihre konventionellen Kraftwerke dauernd in Bereitschaft halten. Geld verdienen sie aber nur in den Ökostrom-armen Phasen, während die Kosten für den Unterhalt der Kraftwerke dauernd anfallen.

Resultat sind jene riesigen Verluste, die RWE nun damit ausgleichen muss, dass sie ihre Öl- und Gasfördertochter an einen ausländischen Fonds verkauft. Dea ist an 190 Öl- und Gasför­derlizenzen in Europa, Nahost und Nordafrika beteiligt, die nun in russische Hände übergehen.

In Berlin wird derzeit daran herum gewerkelt, wie man die „Energiewende“ noch zum „Erfolg“ machen könne. Man kann nur antworten: Lasst es, sagt den ganzen Wahnsinn endlich ab und gebt zu, dass ihr euch auf Kosten eures Landes entsetzlich verrannt habt.

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Beispiel Weisenheim am Berg: mit kommunalen Windparks in den Ruin

Posted by deutschelobby - 01/03/2014


Die von oben verordnete »Energiewende« droht für Kommunen zum finanziellen Desaster zu werden. Ein Bürgermeister hat nachgerechnet.

Auf die Folgen macht jetzt der Ortsbürgermeister eines schmucken Weindorfesweisenheim_am_berg001 in einem professionell gestalteten Argumentationsheft aufmerksam. Georg Blaul, ehrenamtlicher Ortsbürgermeister der etwa 1650 Einwohner zählenden Gemeinde Weisenheim am Berg am Rande des Haardtgebirges bei Bad Dürkheim mit einem Waldanteil von 55 Prozent, sieht sich von der rot-grünen rheinland-pfälzischen Landesregierung unter Druck gesetzt.

Windkraft als windige Geldanlage windraeder-aus-holz-bild-100~

Die zuständige Ministerin Eveline Lemke rechnet in ihrer Broschüre mit dem Titel »Windenergie und Kommunen« vor, dass in den nächsten 16 Jahren jedes Jahr Wind-kraftkapazitäten in der Größenordnung von 340 Megawatt (MW) neu in Betrieb genommen werden müssen, um das Ziel von 7500 MW im Jahr 2030 erreichen zu können. Zurzeit sind kaum mehr als 2000 MW im Betrieb. Da aber die günstigsten Windstandorte in der Eifel längst in Beschlag genommen wurden und sich für die weniger günstigen Standorte kaum Privatinvestoren finden, sollen die Kommunen mit ihren meist auf Hügeln gelegenen Gemeindewäldern einspringen. 
Ohnehin könnten die Kommunen Investitionsmittel zu niedrigeren Zinsen bekommen und später ihre Finanzen durch die bescheidenen, aber sicheren Erträge kommunaler Windparks aufbessern. Um zu prüfen, ob diese Rechnung aufgeht, haben die Weisenheimer Bürger Niels Kayser, Emil Kleindienst und Uwe Pilgram die realen Winddaten von 2006 bis 2012 in einen Computer eingegeben und über 15 Computerjahre durchgerechnet, welchen Ertrag ein Musterwindpark mit fünf Windrädern mit einer Gesamtnennleistung von 15 MW liefern würde. Die dafür nötige Investitionssumme läge bei 18,2 Millionen Euro, wovon die angenommene Interessengemeinschaft 

von zehn Ortsgemeinden 25 Prozent als Eigenkapital aufbringen müsste. Jede der zehn Ortsgemeinden müsste einen Kredit von 455000 Euro aufnehmen. In der Computersimulation wurde im besten Jahr ein Gewinn von 28000 Euro ausgezahlt. Im schlechtesten Jahr mussten 36000 Euro Verlust erstattet werden. Zehn Prozent mehr oder weniger Wind in einem Jahr entschieden über Gewinn oder Verlust!

Die Weisenheimer gingen der Frage nach, wer an einem solchen Windpark wirklich verdienen würde. Vom errechneten Erlös aus der Stromeinspeisevergütung in Höhe von rund 30 Millionen Euro würden sage und schreibe 97 Prozent an die Windradhersteller, Projektentwickler, Baufirmen, Wartungsunternehmen und die Banken gehen.

Den zehn Ortsgemeinden blieben nach 15 Jahren gerade noch 213000 Euro oder 0,7 Prozent der Einnahmen! Doch dafür müssten sie das alleinige Risiko tragen, während Hersteller, Bau- und Wartungsfirmen und nicht zuletzt die Banken ihr Geld risikolos verdienen könnten. Für ein einziges Windrad müssten mindestens 10000 Quadratmeter Wald gerodet und davon 6000 Quadratmeter planiert werden. Der 100 bis 150 Meter hohe Turm benötige ein Fundament aus 3000 Tonnen Beton und befestigte Zufahrtswege.

Bei Weisenheim müssten 125000 Quadratmeter Wald geopfert werden. Ganz abgesehen von den Greifvögeln und Fledermäusen, Windräder nein vögel natur grüne (8)die von den drehenden Windradflügeln zerhackt würden.

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Verbissener Windrad-Wahnsinn…zum Xten-male 60 t-Flügel abgebrochen, aber grüne Behörden bleiben stur…

Posted by deutschelobby - 08/01/2014


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Peter HelmesHelmes, Peter

 

„Ideologie macht blind.“ An diese Erkenntnis fühlt sich erinnert, wer die Reaktion der rheinland-pfälzischen Regierung und der Behörden auf den Bruch eines 60-Tonnen-Windradflügels beleuchtet. (Zur Verdeutlichung: 60 t entsprechen etwa dem Gewicht zweier beladener Mammut-LKW.) Ein 60 Tonnen-Gewicht flog also aus über 100 m Höhe zu Boden! Zum Glück wurde niemand erschlagen. Fachleute gehen davon aus, daß etliche Windräder durch ähnliche Brüche gefährdet sind. Aber was macht die zuständige Landesregierung in Mainz?

 

Windrad-Flügel bricht ab

 

Unfall im Kreis Oldenburg – Zweites Unglück dieser Art

 

Die Bruchstelle: Das fast zehn Meter lange Endstück des Rotorblatt landete in einem Maisfeld.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es vor einigen Jahren gegeben.

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Sie macht einfach weiter – nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Sonst überall in ähnlichen Fällen mit „sofortiger Stilllegung“ bei der Hand, dürfen sich die Mega-Flügel weiterdrehen – trotz der öffentlichen Empörung. Ein Eigenheimbesitzer, von dessen Haus etwa ein Bauteil unkontrolliert abbräche und auf eine öffentlich zugängige Fläche stürzte, müßte sogleich mit behördlichem Einschreiten, sofort umzusetzenden Auflagen sowie juristischen Folgen rechnen. Nicht so die Verantwortlichen in diesem Windrad-Unfall: Sie zeigen sich verblüfft ob dieses unerhörten Ereignisses, das nach ihrer Einschätzung doch niemals hätte eintreten dürfen. Jetzt wollen sie die Unfallursache herausfinden lassen, derweil sich ähnliche Windräder fröhlich weiterdrehen dürfen.

 

Sofortiger Stopp nötig, aber die Politik duckt weg

Es ist unglaublich: An der beschädigten Anlage wurden gravierende Materialfehler entdeckt. Bei auch nur annähernd vergleichbaren Gefährdungen durch fehlerhafte Teile in Kraftfahrzeugen oder an Haushaltsgeräten käme es zu spektakulären Rückrufaktionen oder Betriebsverboten. In Rheinland-Pfalz gehen die Uhren offenbar anders: Sowohl das in der SWR-Landesschau dokumentierte unbeholfene Achselzucken eines für die WEA-Genehmigungen zuständigen Verwaltungsbeamten über den Absturz jenes 60 Meter langen und 60 Tonnen schweren Flügels als auch die mit rot-weißen Plastikbändern abgesperrte Gefahrenzone führen uns Bürgern mal wieder klar vor Augen: Das „Recht“ ist hierzulande auf der Seite derjenigen, die mit viel Geld große Macht auszuüben vermögen. Denn niemand an politisch verantwortlicher Stelle traut sich, bis zur einwandfreien Klärung des Rotorabbruchs einen Stopp aller Windräder anzuordnen – obwohl die konkrete Gefahr jetzt offensichtlich geworden ist! Viel zu groß ist die Angst der Regierenden vor mutmaßlichen Regreßforderungen der Windindustrie.

 

Seit dem letzten Sommer gab es in Deutschland mehr als ein halbes Dutzend Windrad-Havarien, vom Getriebebrand bis zum vollständigen Mastbruch. „Zum Glück“, so hieß es stets lapidar, „kamen keine Personen zu Schaden.“ Rechtliche Konsequenzen aus der lebensbedrohlichen Fahrlässigkeit der jeweiligen Betreiberfirmen wurden nirgends bekannt. (Über die Unmengen von „versehentlich“ aus Windgeneratoren ausgetretenen und im Boden versickerten Chemikalien dringt sowieso nichts an die Öffentlichkeit.)

 

Das skandalöse Ausmaß der von solch riesigen Windrädern ausgehenden Gefahrenvielfalt wird mal wieder ignoriert, beiseite gewischt oder unter den politischen Teppich gekehrt: Barbarischer Tiermord durch Schreddern der „Flugobjekte“ (Vögel, Fledermäuse etc.), Eisabwurf, Schattenschlag, nervenschädigende Blinkfeuer, brutale Lärmemissionen, schwer krank machender Infraschall und optische Bedrängungen durch viel zu geringe Abstände zu Wohnorten und Lebensräumen werden offenbar nicht zur Kenntnis genommen oder gar geleugnet. Und das alles bei einer grandiosen Geringfügigkeit des Windstromanteils von gerade einmal 1,3 Prozent am Primärenergieverbrauch in Deutschland! Windräder nein vögel natur grüne (8)

 

Während der abgebrochene und hinabgeschmetterte Rotorflügel noch wie eine makabre Neujahrsbotschaft der apokalyptischen Windmüllerei auf einem Acker bei Gerbach/Pfalz liegt, leiert Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Neujahrsansprache vor dem Teleprompter eine so altgewohnte wie landestypische „Friede-Freude-Eierkuchen“-Lobpreisung daher. Das erinnert fatal an „Problem-Bär“ Kurt Beck, der stets dann am lautesten sprach – und am meisten Geld rauswarf – wenn es um Dinge ging, von denen er keine Ahnung hatte. Nun also Dreyer: Kein Wort über die auch ihr durchaus bekannten Sorgen Zigtausender Bürger, die unter dem Windräder-Wahnsinn wahrhaftig leiden. Und keine mitleidsvolle, verstehende oder gar bedauernde Silbe zu der vielerorts in Rheinland-Pfalz schon jetzt flächendeckenden Landschaftszerstörung durch die kaum noch zählbaren, planlos aufgestellten Windindustrieanlagen. Windpark 2

 

Kein Wort auch über den politisch angezettelten Landfriedensbruch infolge des Verlagerns der Entscheidungsebene für Windindustriestandorte auf die unterste kommunale Ebene. Und kein Wort zu dem täglich wachsenden volkswirtschaftlichen Schaden durch die völlig falsch organisierte Energiewendepolitik in Rheinland-Pfalz samt ihrer paranoiden Überbewertung der Windenergienutzung.

 

Ideologisch verblendete EEG-Politik

Bürger fragen besorgt, Politiker schweigen beredt – das ist die Situation. Abgespeist werden kritische Bürger mit dem Hinweis auf eine „alternativlose Energie-Politik“, die wir u. a. dem „beherzten Eingreifen“ unserer Kanzlerin zu verdanken haben. Derweil wächst die Angst in der Bevölkerung. Die Menschen fühlen sich von der rasant wachsenden Zahl dieser Monsterräder bedroht – wie erst jüngst das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natura1 warnte. Diese und ähnliche sind Bürgerinitiativen für die Menschen, die zunehmend eine menschenverachtende „grüne Ideologie“ satthaben und den Menschen wieder in den Vordergrund rücken. Sie und ihre Gleichgesinnten übernehmen damit Verantwortung für ihre Mitbürger, die vielerorts aus durchsichtigen Finanzaspekten – Einnahmen-Erwartung der Kommunen durch Windräderbetrieb – über die realen Folgen dieser im doppelten Sinne des Wortes „überdrehten“ Politik getäuscht werden.

 

Kaltblütige Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Es ist höchste Zeit, über die Dummheit und ideologische Verblendung einer Energiewendepolitik aufzuklären, die unter dem längst als fadenscheinige Schimäre entlarvten Deckmantel des Klimaschutzes unsere Lebensgrundlagen zerstört. Nie zuvor wurde mehr elektrische Energie aus Cattenom und Fessenheim (Frankreich) in die hiesigen Stromnetze eingespeist. Erforschung und technische Entwicklung anderer regenerativer Energiequellen wurden (nicht nur) in Rheinland-Pfalz zugunsten einer riesig überproportionalen WEA-Förderung vernachlässigt und zurückgestellt. Und das soll eine „Energiewende“ sein?

 

Dies alles ereignet sich und geschieht für sage und schreibe 1,3 Prozentanteile am gesamten deutschen Primärenergieverbrauch! Wohin soll uns dieser wahnwitzige politische und “öko“-ökonomische Irrsinn denn letzten Endes noch führen? Und: Welchen Preis hat diese vermeintlich „grüne“ Katastrophe? Es ist höchste Zeit, daß wir aufwachen und diese Politiker aus ihren Ämtern wählen. 

7. Januar 2014

 

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Das Geschäft der Windjunker

Posted by deutschelobby - 27/12/2013


■ Der dümmste Bauer erntet angeblich die dicksten Kartoffeln. Doch wir sprechen im Folgenden nicht von Kartoffeln.

Viele unserer Landwirte haben es seit dem Zweiten Weltkrieg zu einer Meisterschaft bei der Ausnutzung der ihnen vom modernen Wohlfahrtsstaat gewährten Subventionen und Preisgarantien gebracht. Seit der Jahrtausendwende ist es das von der damaligen rot-grünen Bundesregierung erlassene Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG).Windräder nein vögel natur grüne (6)

Es beschert so manchem Bauern einen Geldsegen. Das EEG garantiert den Betreibern von Solar-, Wind- und Biomasse-Kraftwerken den vorrangigen Zugang zum Stromnetz und großzügig bemessene feste Einspeisetarife für 20 Jahre. Man braucht sich nur anzusehen, wer unsere Kleinstädte mit protzigen Ge-
ländewagen zuparkt, um jenen Kritikern zuzustimmen, die bereits vom Entstehen der neuen Kaste der Windjunker reden. Denn wer Äcker und Wiesen an windgünstigen Standorten in Norddeutschland besitzt, kann schon für ein einziges Windrad Jahr für Jahr bis zu 100000 Euro Pacht einstreichen. Die Verpächter verlangen inzwischen bis zu 13 Prozent des Ertrags eines Windrades. Bis vor wenigen Monaten gaben sie sich noch mit zehn Prozent zufrieden.

Das zeugt vom scharfen Konkurrenzkampf, der um die windgünstigsten Lagen des Binnenlandes entstanden ist. Der Konkurrenz ist es auch zu verdanken, dass ein Bundesland nach dem ändern nun die bislang sakrosankten Wälder für das Aufstellen von Windrädern freigibt. Besonders forsch ging dabei Ulrike Höfken, die grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, vor. Windräder nein vögel natur grüne (12)

In einem Rundschreiben an alle Forstämter untersagte sie die Wiederaufforstung von Kahlschlägen im Pfälzerwald, denn dort gebe es schon zu viel Wald (wir haben darüber berichtet.) Diese Kahlschläge und die Anlage fester Wege dienen heute vor allem dem Transport der tonnenschweren Flügel und Fußteile von über 200 Meter hohen Windkraftanlagen (WKA), die auf die bewaldeten Kuppen gestellt werden sollen.

Bislang forderte das Waldgesetz, entsprechend dem dort verankerten Nachhaltigkeitsprinzip, zwingend die Wiederaufforstung.

Hundert Prozent Ökostrom im Jahr 2030?

Die rot-grüne Regierung von Rheinland-Pfalz hat es sich zum Ziel gesetzt, das Land spätestens im Jahre 2030 zu hundert Prozent mit Ökostrom zu versorgen, obwohl das physikalisch gar nicht möglich ist. Deshalb soll die Kapazität der WKA von derzeit 2100 auf 7500 Megawatt ausgebaut werden. Um den Ausbau zu beschleunigen, werden planlos Kahlschläge angelegt.
Das erregt den Unmut der Grünen auf dem Land. Peter Kühbach, der Geschäftsführer des Grünen-Ortsverbandes der Eifel-Ge-meinde Kelberg, hat damit gedroht, seinen Ortsverband im kommenden Jahr aufzulösen, wenn die grüne Ministerin keinen stimmigen Plan für die Aufstellung der Flügelmonster vorlegt. Man müsse erst einmal
das Hügelland entsprechend seiner »Windhöffigkeit« kartieren und dann die für die Aufstellung von WKA am besten geeigneten Standorte zur Versteigerung ausschreiben. Das EEG mit seiner Einspeisegarantie in Frage zu stellen, wäre von einem Grünen aber sicher zu viel verlangt. Indes mehrten
sich während der langwierigen Koalitionsverhandlungen in Berlin jene Stimmen, die forderten, das EEG in seiner Gänze auf den Prüfstand zu stellen. Dazu gehört Stephan Kohler, der Chef der halbprivaten Deutschen Energie-Agentur (Dena).

Er fordert ein jährliches Ausschreibungsverfahren, das die Ökostromanbieter mit dem geringsten Zuschussbedarf zum Zuge kommen ließe. Nur Anbieter, die freie Netzkapazitäten nutzen können, sollten nach den Vorstellungen der Dena eine Einspeisegarantie erhalten. Wie dringend eine solche Regelung ist, zeigt das Beispiel des Offshore-Windparks Riffgat 15 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum.

Weil der Netzbetreiber Tennet die im August 2014 eingeweihten WKA nicht rechtzeitig mithilfe eines Seekabels an das deutsche Stromnetz anschließen konnte, müssen die Rotoren nun mithilfe von Dieselgeneratoren angetrieben werden, um sie in der aggressiven Seeluft vor dem Einrosten zu bewahren. Die Kosten der dafür jeden Monat notwendigen 22000 Liter Diesel und des Verdienstausfalls müssen die Stromkunden tragen. Im Schnitt zahlt jeder deutsche Haushalt nun schon 230 Euro im Jahr für das Abenteuer »Energiewende«.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 52-2013

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BITTE UM HILFE: Planung von Windenergieanlagen in Bad Hönningen/Rheinbrohl.

Posted by deutschelobby - 22/10/2013


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heute diese wunderschöne Gegend rund um den Drachenfels. Wer kennt ihn nicht? Auch ich habe in meiner

Schulzeit eine Klassenfahrt in diese eindrucksvolle Landschaft gemacht.bonn_pennenfeld_dreigestirn_drachenfels_drachenburg_petersberg_27b4304117_978x1304xin

Diese Natur-Kultur-und geschichtsträchtige Landschaft, nun durch Windräder zu zerstören, kann nur den GRÜNEN einfallen.

Diesen Öko-Verbrechern…..

heute dort, morgen bei euch……vergesst das nie….wir müssen helfen! Bitte unterstützt diese Umfrage, siehe Link unten.

Dabei möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass z:b. dieser Kretschmann in BW nach Amtseintritt krähte, dass ihm die Meinung der

betroffenen Bürger völlig egal ist…..“wir bauen diese Windräder und wenn es die ganze Landschaft sein muss, dann setzen wir ein

Windrad neben den anderen……“

Windräder sind die Hölle…nicht nur optisch……Energie ist wichtig, aber die gibt es auch ohne Windräder und riesige Sonnenkollektor-Anlagen.

Was nützt uns ausreichend Energie, wenn wir dadurch unsere Lebensbedingungen und unsere Umwelt zerstören und dadurch die

Lebensqualität für alle, Natur und Tier und Mensch, unerträglich machen……

Wiggerl

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

 

bitte entschuldigen Sie, daß ich Sie heute mit einer eher privaten Bitte belästige:

 

In meiner Heimatgemeinde (Nähe Bonn) sollen auf den Anhöhen entlang des Rheines – vom Petersberg/Drachenfels bis zur Rheinbrohler Lay (gegenüber Andernach) – in einer der schönsten Flußlandschaften Deutschlands eine Unmenge von Windrädern (nahezu auf jedem Gipfel) errichtet werden. Dadurch wird nicht nur die Natur zerstört, sondern auch die Touristen – wichtige Umsatzbringer für viele Einheimische hier -, werden vertrieben. Ein Witz; denn noch vor wenigen Jahren wurden für Millionen Steuergroschen der hochgelobte „Rheinsteig“ und der (neue) „Westerwaldsteig“ angelegt. Jede Windmühle vernichtet Natur in einer Größe von etwa 1,5 – 2 Fußballfelder. Wir leben hier in einem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet.

WINDRÄDER MACHEN KRANK

WINDRÄDER MACHEN KRANK

 

Unsere hiesigen Gemeinden sind überwiegend rot/grün regiert und knapp bei Kasse, ehrlicher: hochverschuldet. Also betreiben ausgerechnet die Grünen die Windmühl-Absicht, allen Warnungen der Natur-Experten zum Trotz (z. B. BUND), weil sie glauben, dadurch „Kasse machen“ zu können. Daß unsere Kinder und Kindeskinder dafür werden bezahlen müssen, erwähnen die rot-grünen Heuchler nicht. 

Ich bin deshalb vor einiger Zeit der daraufhin gegründeten Bürgeraktion „Rettet den Stadtwald“ beigetreten. 

  

Wir wollen nicht der Einseitigkeit geziehen werden. Es gibt in unserer Gegend genügend schonendere Möglichkeiten für die Anbringung dieser Windräder, z. B. entlang den in einer Entfernung von 4-10 km (je nach Kommune) parallel zur Autobahn A3 und der ICE-Strecke Köln-Frankfurt geführten Trassen. Aber da hätten dann eben unsere Gemeinden nix davon in der Kasse. Das von mir schon oft beschriebe grün/rote Prinzip „Kasse bricht Vernunft“ feiert hier fröhliche Urstände.  

 

Unser Lokalblatt „blick aktuell“ hat eine Internet-Umfrage gestartet, die Sie mit dem folgenden Link aufrufen können. Meine Bitte: Beteiligen Sie sich wenn möglich an der Umfrage, und klicken Sie nur an, was gegen die Mordräder spricht. Ich wäre Ihnen sehr dankbar und bitte für die Sonntagsruhestörung um Vergebung.

 

Liebe Grüße

 

Ihr

Peter Helmes

 

 

Es folgt der Text des Rundschreibens an unsere Aktions-Mitglieder:

 

Liebe Mitstreiter,
 

im Internet kursiert unter folgendem Link eine Online-Umfrage hinsichtlich der Planung von Windenergieanlagen in Bad Hönningen/Rheinbrohl.

 

www.blick-aktuell.de/Nachrichten/Bad-Hoenningen-Waldbreitbach-Politik

Da die Fragen stark suggestiven Charakter haben, fallen die Antworten auch dementsprechend aus. Mal ehrlich, wer ist denn schon gegen die Nutzung erneuerbarer Energien?  Auf dieser Basis kann doch keine seriöse Meinungsbildung erfolgen. Trotzdem wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen, damit die Interessen der Aktion Rettet den Stadtwald, BI Naturpark leben zwischen Rhein und Wied, BI Romantischer Rhein und BI Pro Naturupark pur entprechende Berechtigung finden. Vielen Dank für Ihre Mühe.
 
Viele Grüße
für die Aktion Rettet den Stadtwald
Ihr Rolf Zimmermann

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Tiere: Fledermäuse als Opfer der »Energiewende«….der Teufel Windrad…

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


.Graues Langohr

Graues Langohr

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Die Horrortruppe der GRÜNEN bedroht durch den massiven Ausbau der Windräder viele seltene Tierarten

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GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss

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Verendete Fledermaus in der Nähe einer Windkraftanlage

Zum Fledermaussterben Windenergieopfer Fledermausin der Nähe von Windrädern gibt es eine neue Studie. Doch die darf in Deutschland nicht veröffentlicht werden. Sie ist reichlich unschön für die Windindustrie.

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Wir gehörten zu den Ersten, die schon vor Jahren darauf hingewiesen haben, wie leicht große Windkraftanlagen (WKA) zu Todesfällen für nützliche Fledermäuse werden können. Zwar werden die Fledermäuse von den Flügeln der Ungetüme nicht wie Greifvögel geschreddert. Zum Verhängnis wird ihnen vielmehr der durch das schnelle Rotieren der Flügel erzeugte Unterdruck. Kommen die Fledermäuse, angezogen von den Insekten, den Flügeln zu nahe, dann erleiden sie ein sogenanntes Barotrauma: Infolge des plötzlichen Luftdruckabfalls bläht sich ihre sackartige Lunge auf, was zum Zerreißen der sie umschließenden Blutgefäße führt.

Die Tiere stürzen ab und gehen an innerer Verblutung zugrunde.

Das hat nun auch die kanadische Biologin Erin Baerwald von der University of Calgary mit ihren Mitarbeitern nachgewiesen. 90 Prozent der von ihnen obduzierten 188 Fledermäuse im Umkreis von Windrädern waren nicht an äußeren, sondern an inneren Verletzungen zu Tode gekommen. Da die fliegenden Säugetiere im Jahr nur ein bis zwei Junge großziehen, können sie die Verluste durch Barotraumata kaum ausgleichen. So wächst bei ohnehin schon gefährdeten Arten die Gefahr ihres Aussterbens. Das hätte Auswirkungen auf die Landwirtschaft und
das ganze Ökosystem, da eine einzige Fledermaus in einer Nacht um die 2500 Schadinsekten vertilgen kann. Flugaufnahme_Kleiner_Abendsegler_oFlugaufnahme_Kleiner_Abendsegler

Nach Angaben der Vogelschutzwarte des Landesumweltamtes von Brandenburg werden allein in diesem Bundesland Jahr für Jahr etwa 25000 Fledermäuse zu Opfern der von der Mehrheit der Deutschen herbeigesehnten »Energiewende«. Darunter sind von den 23 noch in Deutschland heimischen Fledermausarten fünf Arten besonders stark vertreten: der Große Abendsegler, die Zwergfledermaus, die Rauhautfledermaus, die Zweifarbfleder-maus und der Kleine Abendsegler.

250000 tote Fledermäuse pro Jahr

Bislang gab es allerdings nur sehr grobe Schätzungen über die Gesamtzahl der durch WKA in Deutschland getöteten Fledermäuse. Man rechnete bislang aufgrund von Stichprobenuntersuchungen mit jährlich neun bis zehn toten Fledermäusen je WKA

. Zweifarbfledermaus im Flug, Vespertilio murinus, Vespertilio discolor, parti-coloured bat in flight, serotine bicolorZweifarbfleder-maus

Eine kürzlich von Professor Michael Reich und Mitarbeitern von der Leibniz-Universität Hannover an 42 deutschen Windparks durchgeführte Erhebung kommt demgegenüber auf durchschnittlich zwölf getötete Fledermäuse je WKA. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl von etwa 25000 inzwischen in Deutschland installierten
WKA wären das eine Viertelmillion tote Fledermäuse im Jahr.

Die Studie von Professor Reich fand auch heraus, dass die Zahlen getöteter Fledermäuse je nach Windpark erheblich voneinander abweichen. Daraus ließen sich im Prinzip Anhaltspunkte für eine fledermausfreundlichere Fahrweise der Windräder ableiten. Durch das Herunterfahren der WKA in kritischen Tages- beziehungsweise Nachtzeiten ließe sich die Zahl getöteter Fledermäuse von durchschnittlich zwölf auf zwei je WKA reduzieren, schätzt Reich. Dabei müssten die Betreiber von Windparks lediglich Ertragsverluste in der Größenordnung von einem Prozent hinnehmen. zwergfledermauszwergfledermaus

Rechtlich wäre es ohne Weiteres möglich, die Betriebsgenehmigung bestehender Windparks durch entsprechende Auflagen abzuändern. Doch Reich darf die Rohdaten seiner vom Bundesumweltministerium mit immerhin 1,1 Millionen Euro geförderten Untersuchung nicht an die Öffentlichkeit herausrücken, weil er sich gegenüber dem WKA-Marktführer Enercon (Aurich, Ostfriesland), der die Erhebung unterstützte, zum Stillschweigen verpflichten musste.

Und dafür wurden Steuergelder ausgegeben.

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Fledermäuse sind Säugetiere, die es schon seit über 50 Millionen Jahren gibt. Umweltveränderungen durch den Menschen haben in den letzten Jahrzehnten zu drastischen Bestandsrückgängen der fliegenden Insektenjäger geführt!

Alle einheimischen Fledermausarten stehen deshalb unter Naturschutz.

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Trotzdem sind die meisten Fledermausarten nach wie vor stark gefährdet. Der Fledermausschutz bleibt deshalb auch in Zukunft ein wichtiger Teil der Arbeit des Naturpark Bayerischer Wald e.V..

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sämtliche abgebildeten Fledermausarten sind in meiner Umgebung, bzw bei Chrissie in Südtirol und Winnie in Österreich sowie Bernie in der Schweiz, bekannt.

Bei uns hier im Allgäu gibt es mehrere Höhlen, streng bewacht und geschützt, für 3 dieser Arten. Weitere leben in Scheunen, die heimatliebende Bauern extra den Flieger-Mäusen zur Verfügung stellen

Es kam schon vor, dass eine Fledermaus durch ein offenes Fenster in der Nacht hineinflog und sich dann an der Lampe zum schlafen hin hängte……

Selbstverständlich achten wir die Tiere……das Zimmer bleibt geschlossen, Licht aus und Fenster offen…….nach Einbruch der Dunkelheit flog unser Freund dann wieder in die Bergwelt um einige Insekten zu verschmausen…….unser Dank an die Fledermäuse, sie schützen uns vor Insekten und sind so eine Art Wächter in der Nacht….genauso wie die von mir sehr geliebten Füchse…..einer davon ist so anhänglich geworden, dass er eines Nachts durch die offene Terrassentür kam und uns am Küchentisch besuchte. Er setzte sich hin wie ein Hund und schaute, ob nicht vielleicht ein Zipfel Wurst übrig sei……….

Keine Frage das wir jedwede Art von Jäger wie die Pest hassen und bekämpfen. Im Gegensatz zu Förstern, die eine nützliche Arbeit verrichten. Wie es dem System typisch ist, haben die Verrückten kein Geld für Förster und geben die Natur billiger (sie kassieren sogar noch Pachtgebühren) für schießwütige Waffennarren. Diese verstecken ihr blutiges, grausames Hobby dann hinter „Landschaftspflege“……..es sind Lügner…kein Jäger ist ein Idealist für die Natur…..wer ohne Not auf ein Tier schießt, ist ein Mörder und verdient unsere tiefste Verachtung….und ein paar Ohrwatschen sind das mindeste, oder?

….

wenn man weiss, dass es Energie-Erzeugungs-Technik gibt, die ohne Nachteile für jeden und alles, Energie ohne Ende liefern kann……

Sie wird mit Gewalt zurückgehalten, bekämpft und gemordet, damit die konventionellen Energieerzeuger wie Öl und Gas, weiter ihre Billionen Gewinne scheffeln können.

Wiggerl

 

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GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss

Posted by deutschelobby - 03/03/2013


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geierwka

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https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/windrader-windenergie-windparks/

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Fische und Vögel sind die Hauptopfer der »Energiewende«. Die großen ökologischen Schäden der neuen Energiepolitik werden jedoch weiter vor der Öffentlichkeit systematisch geheim gehalten.

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Die Energiewende kostet die Deutschen nach Angaben des Bundesumweltministers etwa eine Billion Euro. Das ist die finanzielle Seite. Doch sie fordert auch einen hohen Zoll an Leben. Deutsche Naturschützer drücken beide Augen zu, wenn es um die ökologischen Folgen der von Angela Merkel verordneten »Energiewende« geht. Selbst das dem Naturschutzbund NABU nahestehende Michael-Otto-Institut schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen (WKA) umkommen.

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Die Zahl der durch den von den Rotoren erzeugten Unterdrück getöteten Fledermäuse soll sich in der gleichen Größenordnung bewegen. Hier liegt die Dunkelziffer naturgemäß besonders hoch. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs. Realistischere Schätzungen gibt es über den ökologischen Schaden, den größere und kleinere Wasserkraftwerke anrichten, deren Strom als »Naturstrom« angepriesen wird.

Wasserkraftwerke als Fischhäcksler

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Wegen der durch das EEG garantierten hohen Stromeinspeisetarife werden an unseren Flüssen immer mehr solcher Kraftwerke gebaut. Der passionierte Angler Winfried Klein aus Runkel an der Lahn, Vorsitzender der 8.000 Mitglieder zählenden Interessen-gemeinschaft LAHN e.V., hat am Morgen des 6. November 2012 zusammen mit Kollegen am Wehr des Kraftwerks bei Diez an der Lahn gezählt, wie viele Aale in einer einzigen Nacht getötet werden.

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Die aufgesammelten toten Fische wurden anschließend an einem Infostand in der Fußgängerzone der Stadt Limburg ausgestellt. Etwa 20- bis 25-mal im Jahr wandern die laichbereiten Aale (Blankaale) flussabwärts in Richtung Rhein und von dort in den Ozean, um sich am Ende in der Sargassosee fortzupflanzen und dann zu sterben. Ein Blankaal wiegt im Schnitt 1,2 Kilo. Es gibt in der Lahn inzwischen 50 Wasserkraftanlagen. Weitere

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sind geplant. Davon erreichen nur fünf eine Leistung von über einem Megawatt. Klein schätzt, dass bei jedem Abwanderungsschub an jeder Wasserkraftanlage etwa 50 Kilo Aale getötet werden. Die 50 Kraftwerke töten also bei 50 Abwanderungsereignissen im Jahr insgesamt 62,5 Tonnen Aale. Hinzu kommen viele kleinere Fische, die durch die Rechen der Kraftwerke hindurchschwimmen und dann von der Turbine in Stücke gehäckselt werden.

Tausend Tonnen tote Aale

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Der Verband Hessischer Fischer e.V. meint, der angeblich »grüne« Strom aus Wasserkraft müsse eigentlich als roter oder blutiger Strom bezeichnet werden. In Deutschland gibt es heute insgesamt etwa 7.700 Wasserkraftwerke. Davon haben 350 eine Leistung von über einem Megawatt. Klein sagt, dass nach seinen Berechnungen an den größeren Kraftwerken bei jeder Abwanderung 100 Kilo Aale getötet werden. Das macht bei 20 Abwanderungen im Jahr 700 Tonnen tote Aale. Nimmt man ganz vorsichtig an, dass an den 7.350 kleineren Kraftwerken, die meist an kleinen Nebenflüssen stehen, nur 10 Abwanderungen im Jahr stattfinden, bei denen jeweils nur fünf Kilo Aale getötet werden, dann kommen zu den 700 Tonnen noch einmal 367,5 Tonnen hinzu. In Deutschland würden nach dieser sehr vorsichtigen Schätzung also jedes Jahr deutlich über 1.000 Tonnen Aale durch die Erzeugungvon »grünem« Strom getötet. Es handelt sich dabei ausschließlich um laichbereite Aale, die an der Fortpflanzung gehindert werden. Ein Kilo Aal kostet etwa 25 Euro. Allein die getöteten Aale stellen also einen wirtschaftlichen Schaden von 25 Millionen Euro dar. Hinzu kommen auch noch die vielen kleineren Fische.

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Zu einem noch verheerenderen Ergebnis kommt eine im Jahre 2011 durchgeführte Zählung und Hochrechnung des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) in Bern für den Hochrhein. Dort leben etwa eine Million Aale. Doch dieser Bestand nimmt rapide ab. In der Minimalschätzung kamen von 42.240 im Herbst aus dem Hochrhein abwandernden Aalen gerade 3.076 (das sind nur 7,2 Prozent) in Basel an, nachdem sie 13 Wasserkraftwerke passieren mussten. Die Maximalschätzung der Schweizer kam auf fast

86.000    tote Aale. Das entspricht etwa 103 Tonnen. Hochgerechnet auf die Zahl deutscher Wasserkraftwerke käme man so auf weit über 1.000 Tonnen.

Horrende ökologische Schäden

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Doch der wirtschaftliche Schaden durch den Verlust wertvoller Speisefische ist nur ein Aspekt. Die ökologischen Schäden wiegen wahrscheinlich noch schwerer. Durch das Aufstauen der Flüsse verschlechtert sich deren Wasserqualität. Infolge des Überhandnehmens von Kiesel- und Braunalgen kommt es zur Sauerstoffübersättigung am Tage und zu Sauerstoffmangel in der Nacht. Das Absterben der Algen führt zur Ablagerung von Faulschlamm. Aus diesem gast Methan aus, das als 33-mal stärkeres »Treibhausgas« gilt als CO2. Dabei gilt die Reduktion von »Treibhausgasen« als Begründung für die Subventionierung von »grünem« Strom. Aber auch hier ist die Kosten-Nutzen-Bilanz negativ.

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Hängt an jedem Flügel einen GRÜNEN auf…….steckt in jedes Flußkraftwerk den Arsch von der Roth rein………….

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Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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http://www.windwahn.de/

Mehr als 100 Meter werden sie bald in die Höhe ragen: Zwischen Bedburg und Elsdorf werden zehn neue Windräder gebaut. In den beiden Kommunen regt sich Kritik.

Doch rechtlich können die Städte nichts dagegen tun

http://www.ksta.de/elsdorf/erneuerbare-energie-zehn-weitere-windraeder,15189180,21137666.html

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DEN GRÜNEN SCHERT DER BÜRGERWILLE NICHT!!!

SIE SIND FANATISCHE VOLLSTRECKER IHRER WAHNSINNIGEN SELBSTSÜCHTIGEN IDEOLOGIE::::::::::::::::::::

WKA-Flächen im Naturpark, trotz Ablehnung im Bürgerentscheid II

http://www.windwahn.de/index.php/news/schleswig-holstein-spezial/wka-flaechen-im-naturpark-trotz-ablehnung-im-buergerentscheid-ii

Meezen / Poyenberg. Der Bürgerwille zählt nicht – nicht in Meezen (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Und im benachbarten Poyenberg werden die Einwohner schon gar nicht mehr gefragt. Die Landesplanung hält an ihrer Absicht fest, die Flächen 285 und 286 im Naturpark Aukrug für Windenergie auszuweisen. Das geht aus einer angefragten Mitteilung der Kieler Staatskanzlei hervor. Mit der Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen Amtsblatts heute wird die Teilfortschreibung des Regionalplans rechtskräftig.

Im Falle Meezen, wo sich am 11. November 53,5 Prozent (bei 84,7 Prozent Wahlbeteiligung) der Bürger gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in der Niederung der Buckener Au ausgesprochen haben, zieht sich die Landesplanung auf formal juristische Gründe zurück.

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windkraftgegner.de

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Über die Machenschaften, Lügen und Intrigen der deutsch- und Christen-feindlichen Bande von ANTIDEUTSCHEN und ROTFASCHISTEN. LESEN UND VERBREITEN.........die wahre Geschichte der deutsch-feindlichsten Gruppe, die je in Europa aktiv war.

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Windkraftanlagen — Von den Stromlügen unserer Regierung

Posted by deutschelobby - 22/03/2012


Ergänzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/03/20/eu-fordert-windrader-mit-300-metern-hohe/

Mir ist völlig unverständlich, wie jemand schreiben kann, dass man für oder gegen Windkraftanlagen sein kann. Die Faktenlage ist eindeutig. Der Wind ist volatil und Strom kann man nicht speichern, abgesehen dass der Strom viel zu teuer ist, Faktor 4-6!!!!!!!!!!
Die Redakteurin möge sich einfach melden, dann kann man ihr das erklären!

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Ein Kommentar und Artikel von „Duepmann“

Mit jeder Umdrehung verursacht diese Windkraftanlage einen volkswirtschaftlichen Schaden. Dreht sie sich mit ihrer Nennleistung, beträgt er je Umdrehung 12 Cent. Optimal (im Sinne des Betreibers) dreht sie sich dann mit 21,5 Umdrehungen in der Minute.

Angenommen, sie würde sich so das ganze Jahr drehen, wären das jährlich rund 1,4 Millionen Euro. Gut, dass sie im Mittel nur 17 Prozent ihrer Nennleistung erreicht.

Die 12 Cent  ergeben sich daraus, dass der Staat den Windradbetreibern einen festgelegten Preis und die Abnahme des Windstroms mit Zwangseinspeisung in das Netz garantiert.

Diese doppelte Garantie soll die Windstromerzeugung trotz der zu hohen Kosten rentabel machen –
für die Betreiber, nicht für uns Verbraucher.


Von den Stromlügen unserer Regierung

Aufklärungsvortrag zu den „Erneuerbaren Energien“ und dem Strompreis von Heinrich Duepmann
Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. – http://www.naeb-info.de
Wetzlar, 13. September 2011

Welchen Sinn macht Ökostrom? Kann er den „normalen“ Strom tatsächlich ersetzen? Kann er alleine bestehen oder erzwingt er immer mehr konventionelle Kraftwerke? Ist das EEG eine Abzockmaschine für asoziale Millionäre, subventionssüchtige „Landwirte“ (früher „Bauern“) und gewissenlose Oberlehrer? Welche Zukunft erwartet den Industriestandort Deutschland nach dem Atomausstieg und angeblichem Totalumstieg auf RES (Renewable Energy Sources) nach den Plänen unserer ökoverrückten Bundesregierung? Sind die erneuerbaren Energien tatsächlich „erneuerbar“ oder ist das nur wieder mal eine betrügerische Mogelpackung Marke: „Politischer Etikettenschwindel a la Blockparteien CDSUFSPDGRÜNENLINKE“?

Was geschieht nachts, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint? Was machen unsere Nachbarn? Macht es weiter Sinn unseren zur falschen Zeit produzierten Ökostrom ins Ausland zu verschenken, um dort Pumpspeicherwerke zu füllen und ihn anschließend als teuren Öko-Wasserstrom wieder zurückzukaufen?

Wie sieht es mit dem Stromspeichern überhaupt aus? Gibt es hierzulande genug Speicherkraftwerke, haben wir genug Elektroautos und Handyakkus für den zukünftigen Speicherbedarf, wieviel wird da noch benötigt? Wie stark müssen die Ökostromerzeuger (Windkraft offshore & onshore, Photovoltaik, Solarpanels, Wasserkraftanlagen, Biogasanlage, Geothermie usw.) ausgebaut werden, um den konventionellen Strom zu ersetzen? Langt die dafür zu bebauende Landfläche der BRD inkl. Berg & Tal, Wald, Wiese & Feld, Hausdach & Tiefenbohrung oder müssen wir unser Heil wieder mal im menschenleeren Osten oder – auf Rommels Spuren – auch in Afrika suchen, Motto „Ökovolk ohne Raum“?

Können wir uns als normale Stromverbraucher den Ökostrom-Wahsninn jetzt und künftig überhaupt leisten? Können sich unsere Nachbarn Ökoklatschen-Deutschland leisten? Ist die Zukunft unter dem EEG – Erneuerbare Energien Gesetz – noch eine soziale Marktwirtschaft oder eine asoziale Planwirtschaft „DDR 2.0“ – alternativlos angeführt von einer ehem. FDJ-Propagandistin?

Haben wir als Bürger und Politikopfer mehr Optionen, als uns selbst an der weitverbreiteten Ökoabzocke zu beteiligen und zu Klimaschützern, viuelleicht aber auch nur zu gewissenlosen und asozialen Ökoparasiten via Bürgerwindrad, Solarbark-/PV-Anlagenbetreiber oder Biogasinvestment und dem daraus herausgepreßten Blutgeld zu mutieren – ohne dem Umweltschutz auch nur für ein Jota zu nutzen? Müssen wir unsere kreditunwürdigen Mitbürger in die Ökosklaverei verbannen, nur um unseren grenzenlosen Egoismus mit dem Ökoschandertrag zu mästen?Sind die Bürger tatsächlich mehrheitlich die Doofen und fallen auf den zwar primitivst gestrickten, aber wirkmächtigen Ökoenergieschwindel voll herein oder tun sie nur so aus Angst und Furcht, um dem regierungsgestützten Ökotabu als gleichgeschaltete dumpfe Masse zu parieren?

Gibt es eine reelle Chance auf Widerstand gegen den totalen Ökofaschismus namens Klimaschutz und die Ökoausplünderung der Stromverbraucher – auch angesichts der gleichgeschalteten Bundestagsparteien und Medienlandschaft? Blüht uns allen eine Griechenlandisierung und Deindustrialisierung? Zurück zur Steinzeit? Autoverbrennung, Bahngleisanschläge und Stromleitungskappung als Volkssport? Stadtteilabbrand durch prekariatisierte Ökoopfer? Oder, oder, oder?

Fragen über Fragen, auf die der Referent, Vorstandsvorsitzender des NAEB e.V., zutreffende Antworten sucht. Aufklärung vom Feinsten!

Volatilität
 
 die, Maß für die Preis- beziehungsweise Kursschwankungen bestimmter Basiswerte (z. B. Aktien, Anleihen, Devisen, Rohstoffe, Zinssätze, Aktienindizes) oder auch ganzer Börsenmärkte. Die Volatilität einer Aktie misst die relative tägliche Kursänderung im Verhältnis zur durchschnittlichen Veränderung des Kurses derselben Aktie in einem bestimmten Zeitraum (meist 30 oder 250 Tage). Mathematisch ist die Volatilität die auf ein Jahr bezogene Standardabweichung der relativen täglichen Kursänderungen (Kursvolatilität). Je größer die Kursschwankungen sind, umso größer ist auch die Volatilität der Aktie und damit das mit dem Papier verbundene Risiko.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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mehr unter

http://www.naeb.info/

 

 

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EU fördert Windräder mit 300 Metern Höhe

Posted by deutschelobby - 20/03/2012


Christine Rütlisberger

 Es ist eine kleine Randnotiz in einer großen britischen Tageszeitung: Die nächste Generation Windräder darf 300 Meter hoch werden. Die EU fördert die Entwicklung. Zum Verständnis der Größe: Es ist etwa die doppelte Höhe des Kölner Doms.

Man kann für oder gegen Windkraft sein. Man sollte nur die Fakten kennen. Windenergie erzeugt Strom. Allerdings häufig dann, wenn er nicht gebraucht wird. Wenn in Europa in frostklaren Nächten

Windräder 2

im Winter extrem viel Strom benötigt wird, dann stehen Windräder halt still. In den USA verabschiedet man sich aus solchen und vielen anderen Gründen derzeit wieder von der Windenergie.

Hawaii rosten riesige Windparks

Nicht nur in Hawaii rosten riesige Windparks vor sich hin. Immerhin schon 14.000 Windräder wurden in den USA jetzt wieder dauerhaft abgeschaltet, etwa 38.000 sind noch in Betrieb. In einem ausführlichen Bericht der Londoner Daily Mail zur Windenergie ist auch der Hinweis auf EU-Pläne enthalten, die größten Windanlagen der Welt zu fördern: 300 Meter dürfen sie künftig (ohne Propeller) hoch werden.

Windpark Gehrden

Während Windanlagenbetreiber überall in Deutschland Personal abbauen müssen, die Windparks in der Nordsee nur noch bei Journalisten Wind in den Blättern erzeugen und Flaute beim Thema Windenergie herrscht, setzt die EU weiterhin auf eine Technologie, die nicht nur Freunde hat.

Windräder / Wind Turbines

Derweil regt sich überall in Deutschland Widerstand in der Bevölkerung gegen den Bau neuer Windparks. Ob im norddeutschen Obernholz, im westfälischen Haltern oder im bayerischen Zöschingen – überall gibt es Gegenwind. Und immer mehr Gerichte stellen sich auf die Seite des Naturschutzes und verhindern den Bau neuer Windanlagen. Naturschutz geht vor Profit – das haben soeben hessische Verwaltungsrichter so entschieden. Windparks wurden eben bislang häufig auf Kosten des Naturschutzes errichtet. Windparks rufen heute eben sofort Naturschützer auf den Plan. Denn Windkraft ist eben keineswegs so naturnah wie die Konzerne es gern darstellen. Windparks sind nüchtern betrachtet nichts anderes als Vogelschredder. Und die Windparkbranche glänzt seit Wochen mit in den Mainstreammedien verschwiegenen Korruptionsgeschichten.

 

Und nun will die EU also 300 Meter hohe Windräder in die Landschaft stellen lassen. Die größten Windräder der Welt stehen derzeit in Rheinland-Pfalz. Sie haben eine Höhe von 198 Metern. Noch größere Anlagen sind ebenfalls in Rheinland-Pfalz in der Vorplanung – ausgerechnet an der Gemarkungsgrenze des Kurorts Bad Marienberg. Man darf nun gespannt sein, wer mehr Gewicht haben wird: Der dort nistende und vom Aussterben bedrohte Rote Milan und die vielen seltenen Fledermausarten, die in den alten Basaltbrüchen nisten, oder die Vogelschredder, die ihrem Lebensraum ein Ende setzen werden. Bei näherer Betrachtung ist es jedenfalls zweifelhaft, ob immer mehr Windräder mit dem Naturschutz noch zu vereinbaren sind. Immer mehr Naturschützer protestieren auf ihre eigene Art gegen den Bau von immer mehr Windrädern: Sie kaufen in kleinen Gruppen dort, wo der Wind am meisten pfeift, ein Feld oder ein Stück Wald. Und als Eigentümer und Naturschützer verhindern sie dann den Bau von Windanlagen. Es ist eine völlig neue, aber sehr erfolgreiche Taktik.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/christine-ruetlisberger/eu-foerdert-windraeder-mit-3-metern-hoehe.html

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Windkraft: 612 Millionen Euro für nichts

Posted by deutschelobby - 23/09/2011


In Großbritannien ist die Bilanz von Windparks verheerend. Die Betreiber werden jetzt immer öfter dafür bezahlt, dass die Anlagen abgeschaltet werden.

Ausländische Betreiber und Anteilseigner britischer Windfarmen haben in den vergangenen zwei Jahren 535 Millionen Pfund (612,5 Millionen Euro) von britischen Steuerzahlern dafür bekommen, dass sie ihre Windparks in Großbritannien abschalten und keinen Strom produzieren. Die meisten Windkraftanlagen produzieren Strom nämlich dann, wenn er nicht gebraucht wird und nicht, wenn er – etwa an windstillen Frostabenden – stark nachgefragt wird. So hat allein die norwegische Firma Fred Olsen Renewables Mitte September 2011 für die nur achtstündige Stilllegung von 60 Windturbinen an der schottischen Grenze 1,2 Millionen Pfund (1,37 Millionen Euro) bekommen. Die meisten ausländischen Windparkbetreiber (etwa die dänische Dong Energy, die spanische Scottish Power, die französische EDF Energy und die italienische Falck Renewables) verdienen in Großbritannien inzwischen mehr Geld mit abgeschalteten Anlagen, als mit dem tatsächlichen Produzieren von Strom.

Mein Kommentar:

Was die Spatzen schon seit langem von den Dächern pfeifen: Die Windkraftanlagen sind Scheiße! Hier in Großbritannien sieht man ja, wo es hin führt, wenn man voll auf Windkraft setzt. Warum wohl haben die Müller früher alle ihre Mühle später mit Dampf und noch später mit Strom betrieben? Weil nicht immer genügend Wind oder zuviel Wind da war, um die Mühlen an zu treiben.

Genauso verhält es sich mit den Windkraftwerken. Wenn man richtig viel Strom braucht, ist es windstill. Wenn man richtig viel Strom braucht, bläst der Wind in Orkanstärke und die Windkrafträder müssen abgeschaltet werden.

Warum wird das Volk eigentlich immer so verarscht? Auch das Volk weiß, das zwei undzwei  vier ergibt!

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Windräder: Todesfalle für Fledermäuse

Posted by deutschelobby - 14/09/2011


Die Horrortruppe der GRÜNEN bedroht durch den massiven Ausbau der Windräder viele seltene Tierarten.

Windräder sind zwar politisch korrekt. Doch werden das gefährdete Tierarten anders sehen. Ihnen zerreißen die Rotoren mit Unterdruck im Vorbeifliegen auch ohne Berührung die Lungen, meldet Kopp-Exklusiv.

Laut der Vogelschutzwarte des Landesumweltamtes Brandenburg in Buckow werden nicht nur streng geschützte Greifvögel Opfer durch Kollisionen mit Windenergieanlagen. Allein in Brandenburg werden jährlich bis zu 25.000 Fledermäuse getötet. In der Landwirtschaft und im Ökosystem wird der Bau weiterer Windräder verheerende Folgen haben, denn eine einzige Fledermaus vertilgt pro Nacht etwa zweieinhalbtausend Schadinsekten. Aus Gründen der politischen Korrektheit und angeblich zum Schutze der Natur wird diese damit zerstört. Weitere Hintergrundinformationen lesen Sie hier:

Mein Kommentar:

Hallo Ihr bekloppten GRÜNEN! Wo bleibt Euer Aufschrei? Wo bleiben Eure Lichterketten?

Ich kann mich daran entsinnen, das beim Bau der Autobahn 44 am Flughafen Düsseldorf von Euch soviel Theater um Molche, Frösche und Salamander usw. gemacht wurde, das für viel, für sehr viel Geld die Autobahn 44 durch Tunnels geführt werden musste!

Und wie es es Heute? Nachdem Ihr Idioten fest im Sattel zu sitzen glaubt, kümmert Ihr Euch doch nur noch einen Dreck um die Natur! Ich hätte lieber 10 AKW`s in meinem Garten als ein Windrad!

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Grüne: Baden-Württemberg wird Windpark Nummer Eins

Posted by deutschelobby - 19/08/2011


WINDRÄDER MACHEN KRANK

WINDRÄDER MACHEN KRANK

In Baden-Württemberg regiert nun 100 Tage Grünrot. Die Mainstream-Presse ist überwiegend positiv gestimmt, obwohl außer der Installierung der Türkenministerin Öney eigentlich nur Pläne diskutiert werden. Nun gab der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann der ZEIT ein Interview (noch nicht online), in dem er die Verspargelung der Landschaft durch Windräder androhte.

GRÜNE SIND VERRÜCKTE

Auszüge: „Ich werde jetzt Widerstand bekommen, weil wir viele große Windräder in die Gegend stellen werden. Den Leuten, die das für Landschaftsverschandelung halten, muss man von vornherein sagen: Wenn ihr meint, es verschandele die Landschaft, ist das leider nicht zu ändern.“ Und er wolle zwar eine Konzentration in Windparks: „Aber wir können die Windräder nicht im Keller unterbringen“, sagte er und fügte an die Adresse der Gegner hinzu: „Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? 

Weil wir, die Grünen, es wollen!!

 

Keine WIndräder

http://www.pi-news.net/2011/08/kretschmann-fur-landschaftsverschandelung/

Peng!!!

Grüne…..Mitbestimmung? Ein Fremdwort!!! Jetzt entlarven sie sich Stück für Stück! Sie werden das noch schöne BW in eine häßliche Windrad-Landschaft ändern!

Eine Windrad-Landchaft?????

Ständiges brummen und knattern, keine freie Sicht mehr, höchste Gefahr für die Vogelwelt.

Absolut nicht ausreichend für eine Energieversorgung. Jeder wird sich schnell die frühere AtomKraftwerke zurück wünschen.

Solange, bis eine wirklich umweltfreundliche und ausreichende Ersatz-Energie gefunden ist.

Die Grünen sind Lügner, Betrüger und eine anti-deutsche, anti-demokratische Bande!!!

http://www.pi-news.net/2011/08/kretschmann-fur-landschaftsverschandelung/

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