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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘Wien’ Category

bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken

Posted by deutschelobby - 10/09/2017


Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

kürfürst max emmanuell bayern

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

 

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

……………………………..

September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

.Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

.

vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

………………………………………………………..

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

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Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

.

Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

 

Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

 

Hans Sachs, 1532
Aus der Sammlung Geistliche und weltliche Lieder

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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bayerischer Kurfürst Max Emanuel…Kampf gegen die Türken

Posted by deutschelobby - 12/09/2016


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Kampf gegen die Türken….ein Held und Vorbild….und ein intelligenter Mann.

Anders als die heutigen Volksverräter erkannte er schnell, dass Türken und der Islam

immer nur auf Verbreitung ihrer Ideologie aus sind……schönen Worte. der türkischen

Abgesandten misstraute er zu recht….so konnte er Bayern, die deutschen Lande und den Rest von

Westeuropa vor diesem grausamen Fanatikern schützen.


kürfürst max emmanuell bayern

1683: Kurfürst Max II. Emanuel an der Spitze des Kürassier-Regiments Weickel

—-Rettung in letzter Not……griff er todesmutig die bestialisch wütenden Türken an und rettete damit Wien und West-Europa….

.kürfürst_max-emanuel_bayern 1683

Maximilian II. Emanuel
Bayern
Maximilian II. Emanuel Ludwig Maria Joseph Kajetan Anton Nikolaus Franz Ignaz Felix, kurz Max Emanuel, war von 1679 bis zu seinem Tod Kurfürst von Bayern sowie von 1692 bis 1706 Generalstatthalter der Spanischen Niederlande. 

Geboren: 11. Juli 1662, München
Gestorben: 26. Februar 1726, München
Kinder: Karl VII., Joseph Ferdinand von Bayern, Clemens August von Bayern
Geschwister: Joseph Clemens von Bayern
Eltern: Henriette Adelheid von Savoyen, Ferdinand Maria

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September 1683

Schlacht am Kahlenberg bei Wien 1683. 10.300 Bayern kämpfen heldenhaft unter dem Kommando von Kurfürst Max Emanuel, dem „Blauen Kurfürsten“.

3. Johann III. Sobieski – König von Polen (1629 – 1696). Sobieski wird nach dem Sieg über die Türken als „Retter Europas“ in der ganzen Christenheit gefeiert.

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Wien Krieg Türken 1683

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt. 

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vor knapp 330 Jahren scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches.

Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates.

Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König, Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner Islamisierung zu bewahren. 

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Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seiner Parteitagsrede am 30.09.2012 erklärt, dass seine Nachfolger erst im Jahr 2071 wieder so weit wären, das christliche Europa anzugreifen, so wie im Jahr 1071 der Sultan Arp Arslan erfolgreich das byzantinische Reich in der Schlacht von Manzikert besiegt habe.

Das Jahr 1071 war der

verhängsnisvolle Wendepunkt in der Geschichte vieler Hochkulturen, wie der Armenier, Assyrer, Griechen und vieler anderer.

Das Jahr 1683 (Zurückschlagung der Türken vor Wien) scheint Erdogan in seinen aggressiven, pantürkischen Träumen nicht mehr zu kennen.

Heute sind unsere Richter und sog. politischen Eliten nicht in der Lage, die Bedrohung der freiheitlich­abendländischen Kultur durch fanatisierte Anhänger eines sich als Politideologie definierenden Islams zu erkennen, und machen einen Kniefall vor den neureichen Ölmagnaten und Salafisten aus Saudi-Arabien und Katar, welche hier in Europa mit Millionenbeträgen ihre religiöse Expansion vorantreiben.

Das Bündnis Deutschlands Zukunft wird daher immer am Geburtstag des Kurfürsten Max Emanuel (11. Juli 1662) die bayerischpolnische Allianz von 1683 erneuern und die deutsche Bevölkerung über die erneute islamische Bedrohung durch die Türken im Jahr 2071 aufklären.

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Türkei erklärt Deutschland zum Feindstaat

Posted by deutschelobby - 05/08/2016


demnach erklärt die Türkei der „BRD“ die Feindschaft.

Da die BRD kein völkerrechtlicher Staat ist, verläuft das Ganze ins Leere.

Wenn aber ausdrücklich Deutschland erwähnt wird, wird ebenso automatisch das Deutsche Reich angesprochen…dadurch bestätigt die Türkei ihre Kriegserklärung von 1945….

Traue nie einem Türken…alter Spruch aus dem 15. Jhd..

na dann…Tod allen Türken…wenn schon Feind, dann richtig…oder?

 

Die Türkei erklärt Deutschland in seiner Staatspresse offiziell zum Feind.

Nun dienen 30% der Bundeswehrsoldaten einem Feindstaat und Millionen türkische Staatsbürger mit deutschem Zweitpass leben hier.

Die Türkei als Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches beansprucht aus berechtigten historischen Gründen die Führungsrolle bei der von der ISIS öffentlich proklamierten Islamisierung Deutschlands.

Eine Zusammenarbeit mit der ISIS, die sich gerade in den bundesweit und flächendeckend eingerichteten Asylheimen für Millionen junger moslemischer Männer formiert, ist im Interesse der türkischen Staatsbürger und würde beweisen, dass die Gebote Allahs auch hier heilig sind.

„„Aksam“ gehört zur wachsenden Zahl der türkischen Zeitungen, die nichts schreiben würden, was der Regierungspartei AKP nicht genehm wäre. In diesen erlauchten Kreis gehört auch „Yeni Akit“, deren Schlagzeile am Montag lautet „Deutschland ist kein Freund, sondern ein Feind“.“

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www.merkur.de/politik/tuerkei-konfrontationskurs-deutschland-kein-freund-sondern-feind-6626066.html

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Nürnberger Asyl-Mob: Wir brennen Deutschland nieder…

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


…und zerstören das Christenreich. So könnte man eines Tages über die Ereignisse zum Jahreswechsel 2015/16 in Köln, Nürnberg und anderswo erzählen.

Zur Erinnerung: Bundesweit in die Schlagzeilen geriet die Stadt Köln, weil sich dort in der Silvesternacht mindestens 1000 Asyl-Invasoren zusammenrotteten, um gezielt unsere Frauen zu attackieren, sexuell zu bedrängen, zu demütigen. Zum Mega-Skandal wurden die Vorkommnisse, weil sowohl die politische als auch die örtliche Polizeiführung in ersten Stellungnahmen davon nichts wissen wollte.

Abo_Januar
Eine neue Dimension wird nun offenbar: In anderen Städten wütete der Asyl-Mob ebenfalls. So waren unter anderem Nürnberg und Ansbach betroffen. Auch hier wieder das gleiche Spiel von Politik und Polizeiführung. Die Wahrheit wird nur Stück für Stück preisgegeben.
Warum?
Eines liegt auf der Hand: Hätte es noch eines Beweises bedurft, dann ist er in der Silvesternacht erbracht. Die Politik der offenen Grenzen ist zum Scheitern verurteilt. Jetzt wird offenbar, was die Mehrheit unserer Bevölkerung bereits vorher zumindest ahnte. Da kommen in der übergroßen Mehrzahl keine Flüchtlinge. Nein. Das sind die Quartiermacher. Invasoren. Junge kräftige Männer. Bereit zu allem. Landnahme. Vertreibung. Okkupation. Ein erstes Ziel sind unsere Frauen. Ein weiches Ziel. Unbeschützt und durch den Multikulti- und Genderwahn leicht solchen Zielen auszusetzen.

nur für Mitglieder der Netzwerkes gegen Anti-Deutsche

  Diktatur Merkel

Hält man sich vor Augen, dass während der furchtbaren Ereignisse in Ruanda 1994 Massenvergewaltigungen benutzt wurden, um nicht nur zu demütigen, sondern die Gemeinschaftsstrukturen dauerhaft zu zerstören, möchte man sich nicht weiter ausmalen, wohin die Reise auch in Deutschland gehen kann.
Sowohl in Köln als auch in Nürnberg wurden offenbar gezielt auch unsere Kirchen angegriffen. Angegriffen als die stärksten Symbole des Christentums und damit der abendländischen Kultur.
Wie es bei nordbayern.de heißt „Vor der Lorenzkirche haben sich mehrere Hundert arabisch aussehende Männer versammelt, gezielt Raketen auf das Dach der Lorenzkirche geschossen und dabei mit den Handys gefilmt.“
Angegriffen und dann auch noch gefilmt? Gefilmt für wen? Zu Propagandazwecken? Seht her so geht es gegen die Christen! Gegen die Ungläubigen.

Wie viele Videos werden demnächst auftauchen, in denen unsere Frauen zu sehen sein werden? Gezeigt als Opfer, als Ziel der Erniedrigung. Als Zeichen des Triumphs. Ertönte einst der furchtbare Ruf vor Wien: Die Türken kommen!

So gilt es zukünftig: Die Invasoren kommen. Versteckt eure Frauen und Kinder.

Ein Prinz Eugen muss her…Prinz Eugen, der edle Ritter https://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/05/prinz-eugen.mp3

Ein Theodor Körner...Theodor Körner5 

 

Helden…die nicht sich und ihrem eigenen persönlichen Umfeld die Priorität einräumten, sondern mit Herz und Seele für ihre Kultur, für ihre Landsleute, für ihr Heimatland…ohne denen es sich nicht lohnt weiter zu leben.
„We will burn Germany.“, schallte es beim Abschießen der Raketen und anderen Feuerwerkskörper mit Ziel Lorenzkirche aus den Reihen der Asyl-Invasoren. Weitere Attacken werden folgen. Konzertiert. Geplant. Gut vorbereitet. Unsere Politiker schauen ungerührt zu und schwafeln von Abschiebung und ähnlichen untauglichen Mitteln.

Jetzt gilt es: Grenzen zu. Verteidigung der Grenzen Europas. Ausbau der Festung. Vorbereitung auf den Krieg.

Die Invasoren sind schon da.


Nürnberger Asyl-Mob: Wir brennen Deutschland nieder…

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Wien im Blutrausch – Ausländergewalt wohin man schaut

Posted by deutschelobby - 15/10/2014


Blutiger Streit unter Tschetschen in Floridsdorf

Eine völlig verantwortungslose Politik!

Dies kann nicht länger akzeptiert werden !

Eine Familienfehde in Wien-Floridsdorf Wien-Floridsdorfmit mindestens acht Beteiligten ist am Mittwochnachmittag eskaliert und forderte vier Schwerverletzte. Drei Männer wurden durch Schüsse verletzt, laut Wiener Rettung waren davon zwei Beindurchschüsse. Ein weiteres Opfer wurde entweder durch einen Messerstich oder einen Steckschuss schwer verletzt. Vier unverletzte Personen wurden festgenommen.

Über die Hintergründe der Tat war auch am Abend noch nichts bekannt. Den ersten Einvernahmen nach, trafen sich die Männer mit drei Pkws bei einer Kleingartensiedlung in der Thayagasse/Petritschgasse getroffen. Hier ist die Situation offensichtlich eskaliert und die Schüsse fielen.

Nach der Tat dürften zwei der Verletzten gemeinsam mit einer weiteren unverletzt gebliebenen Person mit dem Auto geflohen sein, in der Eipeldauer Straße in Wien-Donaustadt konnten sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr weiter und wurden von der Polizei gestellt. Alle Verletzten wurden ins Spital gebracht und notoperiert, einer davon wurde per Rettungshubschrauber ins SMZ-Ost gebracht. Die Polizei schloss nicht aus, dass weitere Beteiligte geflohen sein könnten.

http://www.apa.at/News/6220768954/vier-schwerverletzte-bei-familienfehde-in-wien.html

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Wien: Linksradikale Parolen auf Karlskirche geschmiert

Posted by deutschelobby - 08/05/2014


In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben vermutlich Linksradikale die Wiener Karlskirche massiv mit Graffiti beschädigt. Kirchensockel, Mauern und Statuen sind mit Farbe und linken Parolen beschmiert worden, KarlskircheDie Höhe des Schadens ist noch nicht absehbar. Gleichzeitig wurde auch in Bregenz eine Kirche geschändet, hier wurde das Eingangstor der Heldendankkirche mit Benzin in Brand gesetzt. Beide Vorfälle wurden erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags entdeckt. Eine 52-jährige Frau, die den Brand in der Bregenzer Kirche löschen wollte, erlitt eine Rauchgasvergiftung.

„Auf Repression folgt Widerstand“

Auf den Sandsteinsockel der Karlskirche wurde der in der linken Szene gängige Spruch: „Auf Repression folgt Widerstand“ geschmiert. Auch einige umkreiste Buchstaben A, die für Anarchie stehen, wurden auf die Wiener KarlskircheKarlskirche gesprüht. Dies deutet eindeutig auf Täter aus der linken Szene hin. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Schmierereien in Zusammenhang mit einer „Anti-Repressions-Demo“ stehen, die unter dem Motto „Migration entkriminalisieren“ am Samstag um 14 Uhr an der Karlskirche stattgefunden hat und bei der zur Solidarität mit Flüchtlingsschlepperbanden aufgerufen wurde – einige Stunden vor den Schmierereien also. Die Polizei geht hingegen noch von „unbekannten Tätern“ aus. Es ist zu bezweifeln, dass in der rot-grün regierten Stadt die Verantwortlichen aus der linken Szene wirklich ausgeforscht werden.

Kirchenschändungen nehmen in Österreich dramatisch zu. Angesichts dieses Vorfalles, des Bregenzer Brandanschlags und der erst kürzlich geschehenen Schändung zahlreicher Kirchen in Wien durch einen Asylwerber bleibt zu fragen, wann die ersten christlichen Gotteshäuser in Flammen aufgehen werden. Anscheinend verbünden sich hierzulande Islamisten und Linksradikale in ihrem Kampf gegen Andersdenkende, allen voran Christen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015347-Linksradikale-Parolen-auf-Karlskirche-geschmiert

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Gedanken 330 Jahre nach der Türkenbelagerung…

Posted by deutschelobby - 16/09/2013


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Auch dieses Jahr gedenkt man des 12. Septembers des Jahres 1683, an dem im Zuge der zweiten Türkenbelagerung

Wien 1683 türken etwa 168.000 osmanische Kämpfer den verbliebenen 4.000 Verteidigern Wiens gegenüberstanden. Damals wurde der „Goldene Apfel“ Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 belagert und in letzter Not durch den vom Heiligen Stuhl finanzierten Einsatz einer katholischen Liga unter der Führung des polnischen Königs Sobieski vor der Einnahme durch die Türken gerettet.

Eine starke Allianz

Die Stadt war damals von einer hochmodernen Festungsanlage umgeben, die überall auf der Erde als schier uneinnehmbar galt. So verlagerten sich die Osmanen auf den von ihnen vorzüglich beherrschten Minenkrieg. Sie untergruben die Befestigungsanlagen und versuchten diese durch Sprengungen zum Einstürzen zu bringen, sie unterminierten im wahrsten Sinne des Wortes die Stadt. Dennoch konnte man die eindringenden Türken in die Flucht schlagen. Entsatz_Wien_1683 türkenMan kann sehen: Gegen Mauern laufen, sich auf offene Kämpfe einlassen, führt nicht wirklich zum Erfolg – schon gar nicht, wenn festentschlossene Verteidiger, wie es gar 1683 der Fall war, eine Allianz mit kulturell Gleichgesinnten bilden können.

Heute sind die Türken in Wien

Wurden sie damals zurückgeschlagen, sind viele Türken heute auf friedlichem Weg in Wien angekommen. Beginnend in den sechziger bis achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bis heute sind Gastarbeiterfamilien zugezogen und waren trotz finanzieller Anreize nicht mehr dazu zu bewegen, in ihre Heimat zurück zu gehen. Der Datenbank von Statistik Austria ist zu entnehmen, dass allein zwischen 2002 und 2012 circa 158.500 türkisch-stämmige Menschen in Wien verblieben sind, es bleibt noch eine an dieser Stelle nicht zu schätzende Dunkelziffer zu addieren.

Eingebürgert, und damit nicht mehr in die „Ausländerstatistik“ fallend, wurden allein in Wien von 2003 bis 2012 rund 15.280 Personen türkischer Herkunft. Den Statistiken kann man auch entnehmen, dass das Hauptmotiv, sich hier niederzulassen, in der guten Versorgung liegt, gefolgt von der Möglichkeit, sich frei bewegen zu können. Unbestritten attraktiv sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten hierzulande.

Das Heer des Kara Mustafa hatte etwa 200.000 Mann – man kann gratulieren: 330 Jahre später sind sie alle wohlbehalten und bestens versorgt in der Stadt angekommen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013963-Gedanken-330-Jahre-nach-der-T-rkenbelagerung

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Österreich: „Identitäre Bewegung“ Kirchenbesetzung….wo war die Zusammenarbeit mit der deutschen Identitäre?

Posted by deutschelobby - 14/02/2013


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Identitäre Bewegung Österreich 2

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WIEN. Die Besetzung der zur Zeit von Asylbewerbern genutzten Wiener Votivkirche durch Mitglieder der „Identitären Bewegung“ sorgt in Österreich für Streit. Linke Gruppen übten scharfe Kritik an der Aktion und forderten einen besseren Schutz der Asylsuchenden.

besetzte Votivkirche Wien

„Störaktionen, wie jene der rechtsgerichteten Aktivisten vergangenes Wochenende sind unangemessen und bringen Provokation in einer Debatte, die sachlich geführt werden muß“, mahnte der Wiener Kultur-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ). In Zukunft müsse verhindert werden, daß der Protest der Asylbewerber durch „rechtsgerichtete Aktivisten“ behindert werde. Die „Österreichische HochschülerInnenschaft“ der Universität Wien kritisierte, die Identitären versuchten „mit aufgewärmten Stammtischparolen, die prekäre Situation von Flüchtlingen in Österreich absichtlich falsch darzustellen“.

Ein Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs verteidigte dagegen das Vorgehen in der Kirche. „Ein Asyl-Camp in der Votivkirche aufzubauen ist derart haarsträubend und unnötig, die Organisation durch linksextreme No-Border-Spinner und der Mißbrauch der Asylanten derart offenkundig, daß die öffentliche Meinung klar gegen diese Besetzung ist“, sagte er der Sezession. Ziel der „Besetzung der Besetzung“ sei es gewesen, die Besetzung des Gotteshauses durch Asylanten zu beenden.

Caritas unterstützt Asylbewerber

An der Aktion am vergangenen Sonntag hatten sich etwa zehn Mitglieder der Identitären beteiligt. Nach dem Gottesdienst verteilten sie Flugblätter und plazierten sie sich in einem Seitenflügel der Votivkirche. Caritas Mitarbeiter forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen. Die Identitären behaupteten daraufhin, jemanden zu unterstützen, der seinen Paß verloren habe.

Identitäre Bewegung Österreich

 

Für diesen forderten sie einen „Whirpool“, einen „Personal-Trainer“ sowie ausgebildete „Hairstylisten“. Auch eine eigene Wohnung und drei warme Malzeiten müsse der Staat ihm zur Verfügung stellen. Staatenlosen stehe dies schließlich zu. Nach etwa fünf Stunden mußte die Gruppe das Gebäude auf Druck des Pfarrers unter Polizeischutz verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich mehrere Dutzend Linksextremisten vor der Kirche versammelt.

Die Asylbewerber hausieren seit Mitte Dezember in der Kirche und fordern ein bedingungsloses Bleiberecht in Österreich, den Zugang zum Arbeitsmarkt und schnellere Asylverfahren. FPÖ und BZÖ sprachen sich mehrfach für eine Räumung der Kirche und für härtere Strafen für Asylbetrüger aus. Unterstützung erhalten die Kirchenbesetzer dagegen von Grünen, Sozialisten und der katholischen Hilfsorganisation Caritas.n und forderten einen besseren Schutz der Asylsuchenden.

„Störaktionen, wie jene der rechtsgerichteten Aktivisten vergangenes Wochenende sind unangemessen und bringen Provokation in einer Debatte, die sachlich geführt werden muß“, mahnte der Wiener Kultur-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ). In Zukunft müsse verhindert werden, daß der Protest der Asylbewerber durch „rechtsgerichtete Aktivisten“ behindert werde. Die „Österreichische HochschülerInnenschaft“ der Universität Wien kritisierte, die Identitären versuchten „mit aufgewärmten Stammtischparolen, die prekäre Situation von Flüchtlingen in Österreich absichtlich falsch darzustellen“.

Ein Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs verteidigte dagegen das Vorgehen in der Kirche. „Ein Asyl-Camp in der Votivkirche aufzubauen ist derart haarsträubend und unnötig, die Organisation durch linksextreme No-Border-Spinner und der Mißbrauch der Asylanten derart offenkundig, daß die öffentliche Meinung klar gegen diese Besetzung ist“, sagte er der Sezession. Ziel der „Besetzung der Besetzung“ sei es gewesen, die Besetzung des Gotteshauses durch Asylanten zu beenden.

Caritas unterstützt Asylbewerber

An der Aktion am vergangenen Sonntag hatten sich etwa zehn Mitglieder der Identitären beteiligt. Nach dem Gottesdienst verteilten sie Flugblätter und plazierten sie sich in einem Seitenflügel der Votivkirche. Caritas Mitarbeiter forderten sie auf, das Gebäude zu verlassen. Die Identitären behaupteten daraufhin, jemanden zu unterstützen, der seinen Paß verloren habe.

 

Für diesen forderten sie einen „Whirpool“, einen „Personal-Trainer“ sowie ausgebildete „Hairstylisten“. Auch eine eigene Wohnung und drei warme Mahlzeiten müsse der Staat ihm zur Verfügung stellen. Staatenlosen stehe dies schließlich zu. Nach etwa fünf Stunden mußte die Gruppe das Gebäude auf Druck des Pfarrers unter Polizeischutz verlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich mehrere Dutzend Linksextremisten vor der Kirche versammelt.

Die Asylbewerber hausieren seit Mitte Dezember in der Kirche und fordern ein bedingungsloses Bleiberecht in Österreich, den Zugang zum Arbeitsmarkt und schnellere Asylverfahren. FPÖ und BZÖ sprachen sich mehrfach für eine Räumung der Kirche und für härtere Strafen für Asylbetrüger aus. Unterstützung erhalten die Kirchenbesetzer dagegen von Grünen, Sozialisten und der katholischen Hilfsorganisation Caritas.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5344df4aca6.0.html

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eine sehr gute Aktion. Sie entlarvt die linke Gesellschaft. Das selbst auf die Polizei

kein Verlass mehr ist, im Gegenteil, hat diese Aktion wieder gezeigt.

Schnell waren sie da um die Befehle ihrer links-grünen Herren auszuführen.

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Auch Österreich schafft sich ab

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Anteil deutschsprachiger Volksschüler dramatisch gesunken

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Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

In Wien kaum noch Schüler mit deutscher Muttersprache

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

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unzensuriert.at/content/0011384-Anteil-deutschsprachiger-Volkssch-ler-dramatisch-gesunken

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Die Linken schrien „Hurra, bald sind wir nicht mehr da…….“

und vergessen dabei ganz, dass sie ja auch zu den deutschsprachigen Ur-Österreichern gehören…..

Wie sagt man so weise:

Wer sein Volk verrät,

am Ende selber brät……….

Stets dran denken: Moslems fressen auch Linke und Grüne…….besonders gerne……

Resi

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Asylbetrüger – Wien – Votivkirche: Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


lunte

Info-Kurz:

nicht vergessen: bei der Asylbetrüger -Aktion in Wien vor Weihnachten ging es nicht um Abschiebung in erster Linie,

nein, hier ging es darum, dass die Asylanten mit passiver Gewalt versuchten eine moderne SAT_TV-Anlage zu bekommen,

damit sie ihre Lieblingssendungen sehen können…………

Beim lesen dieser Artikel-Serie über das Thema Asylbetrüger und linksautonome Krawallstifter, ist zu raten, die Berichte stets im Konsens

Links/GRÜNE/Krawallstifter und Asylbetrüger als Einheit zu sehen.

Dies Asylanten hatten alles. Warme, saubere gepflegte Unterkünfte, sehr gutes Essen, Unterhaltung mit Kabel-TV usw.

Sie wurden dann von den linken Chaoten aufgehetzt, Forderungen zu stellen. Dabei fiel dann auf, dass die ach so grausam misshandelten

Asylanten keine SAT_TV_Spezial-Antenne hatten. Das verstößt nach Meinung der grünen Hirnlos-Ratten glatt gegen die Menschenrechte.

Das dieses freilich Blödsinn ist, brauchen wir nicht weiter zu kommentieren……GRÜNE sind nun mal hirnlose Ratten.

Wobei die Tiergruppe „Ratten“ sicherlich recht hätte beleidigt zu sein………………………

Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Unzensuriert.at hat das Asylwerber-Protestcamp im Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche und das Matratzenlager in der Kirche, wo jede Nacht eine Handvoll Männer übernachtet, besucht. Es sind 27 Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen, die dort ausgezogen sind, um mitten in der Stadt ein „Bleiberecht für alle“ zu fordern. Weil das bisher nicht klappte, sind sie nun auch noch in Hungerstreik getreten.

Gleich beim Eingang links ist das Lager, das vielen Kirchengängern in der Weihnachtszeit sauer aufstößt. Eine große Solidarität mit den jungen Männern, die hier jede Nacht auf dicken Matratzen, eingehüllt in Decken und mit Mützen und Handschuhen ausgestattet, ausharren, gibt es offenbar nicht. Die Betreuerin der Caritas sagt, dass alle vier Stunden jemand von ihrer Organisation kommt, um hier für Deeskalation zu sorgen. Gerade ist ein Pole näher gekommen, der im gebrochenen Deutsch seinen Unmut äußert: „Die sollen doch alle wieder zurück in ihre Heimat“, sagt er. „Von mir aus können sie verhungern.“ Laut der Dame von der Caritas ist er nicht der Einzige, der so denkt und der seinen Unmut auch öffentlich äußert. Gerade jene, die selbst einmal um Asyl in Österreich angesucht hätten, würden am wenigsten Verständnis für diese Leute aufbringen.

Asylwerber lehnen beheiztes Notquartier ab

„Ich glaube, dass die Betroffenen selbst gar nicht einmal wissen, worum es hier eigentlich geht. Sie sind von den Linken aufgestachelt worden“, sagt die Frau von der Caritas. Welche Linken? „Das wissen wir selbst nicht.“ Inzwischen sind Rettungsleute in der Votivkirche eingetroffen und behandeln einen Erkrankten. Ins Spital mitfahren wollte er aber nicht. Weg aus der Kirche will keiner, schon gar nicht in das von der Caritas zur Verfügung gestellte beheizte Notquartier. Wahrscheinlich von diesen unbekannten Linken angeordnet, suchen die Moslems, die allesamt aus Afghanistan und Pakistan stammen, ausgerechnet in einem christlichen Haus Schutz. Nur so könne das Bleiberecht für alle durchgesetzt werden. Ein Matratzenlager in einer Moschee würde bei weitem nicht für so große Publizität sorgen. Allerdings haben die politisch Motivierten die Rechnung ohne Wirt, sprich Kirche, gemacht. Denn vom ursprünglichen Plan des Pfarrers, die Eindringlinge mittels Polizeigewalt aus dem Kirchengebäude zu befördern, kam die Diözese schnell wieder ab. Es gelang abzuwenden, was der katholischen Kirche in der Vorweihnachtszeit wohl einen Imageschaden zugefügt hätte: Flüchtlinge, also Schutzsuchende, die kurz vor dem Weihnachtsfest durch herbeigerufene Exekutive aus einem Gotteshaus entfernt werden.

Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, sieht in der Besetzung eine reine Provokation „von zum Großteil aus Deutschland importierten linken Anarchisten, denen es nicht um die Sache“ gehe. Inzwischen hat auch Caritas-Sprecher Klaus Schwertner die „Aktivisten aus Deutschland“ aufgefordert, die Asylwerber nicht zu instrumentalisieren. Der Pfarrgemeinderat der Votivkirche verlangt von der Anarcho-Szene, ihre Zelte abzubrechen.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0011167-Votivkirchen-Fl-chtlinge-von-den-Linken-aufgestachelt

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Was die Österreicher über die Asylbetrüger in der Votivkirche denken

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


zahllose Kommentare in den Zeitungen (Österreich)……

#
Die Asylbetrüger, dieser Fakt steht fest, wurden von Links-Autonomen, GRÜNE-Strassenratten aufgehetzt und benutzt.
Diese linken Aktionen wiederum wurden von Deutschland aus inszeniert.
Deutsche Linksradikale sind die Ursache für die Vorfälle dieses Themas………………

In Österreich war vor Wochen eine von einem polizeibekannten deutschen Randale-Anstifter inszenierte Prozession, bestehend aus islamischen Asylbetrügern, von Traiskirchen nach Wien geschlurft und hatte sich im Votivpark breit-gemacht, wo man kampierte und in den Rasen urinierte, um als Menschenrecht SAT-TV zu kriegen. Wir haben über dieses verlogene asylantische Affentheater damals berichtet. Aber der Votivpark war natürlich keineswegs nur als Abort gedacht, denn dort steht auch die prominente Votivkirche, auf die man es von vornherein zu Weihnachten abgesehen hatte.

Als es kälter wurde, zog die vornehmlich pakistanisch-moslemische Bande von Armutsflüchtlingen unter Anleitung ihrer eingeborenen  linken Knallchargen in die Kirche um und kampierte dort. Der örtliche Pfarrer wollte sie per Polizei gleich wieder hinausbefördern, aber die Kiberer mußten auf höheren Befehl politkorrekt zögern und durften die instrumentalisierten Sozialschmarotzer nicht hinausbefördern, besonders auch weil die beknackten Dödel von Caritas und Amtskirche plötzlich zur Freude der Menschenrechte-Schleimer in der Journaille Deeskalation betreiben wollten, was den Hinauswurf wie gewünscht verzögerte.

So schlichen die armen Wiener Gutmenschen zur Christmette in die Votivkirche, grüßten das unverschämte Pack auch noch, machten Fotos, andere schlichen vorbei und schauten weg. Alles, wie man sich blöde christliche Schafe vorstellen muß, was ein türkisches U-Boot bei der SPÖ-PRESSE sehr erfreute – Kommentare abgeschaltet. Darum machten wir uns auf die Suche nach offenen Kommentarbereichen und wurden fündig:

» Hier im Kurier durfte die Bevölkerung schreiben!
» Und nochmals ein Kurier-Artikel
» Und noch ein Artikel mit über 100 Kommentaren!
» Da die KRONE mit 500 Leserkommentaren!

Und die moslemischen Asylanten wollten zu Weihnachten auch in den Stephansdom eindringen (was der PRESSE 380 Kommentare brachte).

Es ist immer wieder ein Vergnügen, den Österreichern zuzuhören und ihre ungeschminkte Meinung zu lesen. Alle Artikel mit aussagekräftigen Fotos. Die wohlgenährte und mit den neuesten Winter-Anoraks ausgestattete instrumentalisierte Asylantenbande ist nur auf Trouble aus! Angestiftet von den Hauptschuldigen, den einheimischen linken Kanaillen der Asyllobby.

Es lohnt sich diese zumindest mal zu überfliegen, herunterzuladen und von Zeit zu Zeit mal wieder anzusehen. Es fällt stets Neues auf………wie sehr doch die LINKEN/GRÜNEN

hier ihre spezielle grüne Ideologie mit allen Mitteln durchsetzen wollen. Volksverdummung ist eine ihrer erfolgreichsten Methoden.

Aber auch den skrupellosen Missbrauch von Asylanten oder Migranten, um diese aufzuhetzen und somit Unterstützung gegen die von den Grünen so verhasste Gesellschaft, zu bekommen.

Dazu gehört für diese HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten) in erster Linie die Bekämpfung der Bewahrer einer freien und geordneten Gesellschaft: die Konservativen, Rechten und Patrioten.

Aufgrund der großen Datenmenge hat deutschelobby diese Kommentare, ihre Quellen und die vielen, innerhalb der Meinungen mitgesendeten Links, hoch interessante Links,

in einer PDF-Datei zusammengefasst.

 

Asylbetrüger fordern SAT – Votivkirche Wien

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Grüne….verrückt…Warum Wiens Putin grün ist

Posted by deutschelobby - 12/12/2012


Die GRÜNEN…….keine Frage,  dass sind Verrückte und hecheln nur ihrer grünen Ideologie nach.

Einer Ideologie die nichts, aber auch gar nichts mit der Natur zu schaffen hat.

Die Bezeichnung „grün“ bezieht sich lediglich auf „dumm und blöd“, nämlich = grün hinter den Ohren!!!!!!

….

Da greifen sie eine beliebte, auch bei Frauen, Rockgruppe an, angeblich weil sie frauenfeindlich wäre………..

Gleichzeitig aber fördern sie mit allem Nachdruck den Islam und küssen Moslems die stinkenden (oder auch sauberen) Füße…..

Der Islam ist aber die wohl frauenfeindlichste Ideologie die es auf diesem Planeten gibt…..

Was also wollen die Grünen?

……………….

DIE HINICHEN

Für  Fassungslosigkeit  bei  der  Band  und  ihren  Fans  sorgt  die  Absage des diesjährigen

Weihnachtskonzerts  der Wiener  Kultband  DIE HINICHEN im Planet-Music Gasometer nur

3 Tage vor dem seit Monaten bekannten Termin am 8. Dezember 2012.  Am Kartenverkauf

für diese in den letzten Jahren äußerst erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstalt-

ung  in der Vorweihnachtszeit liegt die unerwartete Absage jedenfalls nicht: hunderte Fans

haben sich längst ihre Eintrittskarten gesichert. Was ist passiert?

 wutend-grune-monsterx

 

Wie  sich  herausstellte,  musste  der  Veranstalter  dem  massiven  politischen  Druck aus

Wien’s Grünem Lager (um genau zu sein: des Grünen Kultursprechers Klaus Werner-Lobo)

weichen; von Subventionskürzungen und sogar Klagsandrohungen ist die Rede.

 

Die  Methoden  erinnern  erschreckend  an  die Geschehnisse rund um die Girlband „Pussy

Riots“  in  Moskau.   Dass  ausgerechnet  jene  Fraktion,  deren Selbstverständnis sich auf

Toleranz  und liberales Denken begründet,  die diktatorisch anmutende Konzertabsage mit

mangelnder  Förderungswürdigkeit  eines  angeblich  menschenverachtenden und frauen-

feindlichen Rock-Kabaretts argumentiert, gibt zu denken.

Zensur  passt  nun  gerade  gar nicht zur Wiener Rock-Kabarett-Formation DIE HINICHEN,

deren  Lieder  mit  durchaus  beabsichtigt derben Worten Geschichten aus dem Leben er-

zählen,  ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen und ohne jemals Humor und Selbst-

ironie aus den Augen zu verlieren.

 

Mit  dieser  Philosophie  haben sich DIE HINICHEN im gesamten deutschsprachigen Raum

als  Kultband einen Namen gemacht.  Und dass nicht nur menschliche, sondern durchaus

auch  politische  und  behördliche  Unzulänglichkeiten  erstklassigen  Stoff  für HINICHEN-

Songs  liefern,  zeigt  gerade die Zwangsabsage der HINICHEN WEIHNACHTEN mehr als

anschaulich. Schade für die Fans.

 

Die  Band  tröstet sich mit hunderten Solidar- und Sympathiepostings empörter Fans via

Facebook.  Für  das  Konzert  am Samstag konnte wegen der Kurzfristigkeit leider keine

Ersatz-Location  gefunden werden.   Die  Sache  ist  damit  jedenfalls  nicht vorbei:  DIE

HINICHEN behalten sich rechtliche Schritte vor.

(Quelle: APA/OTS)

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Öffentlicher Aufruf zum Völkermord

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


IKG übermittelt Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft

In einer gestrigen Presseaussendung teilte die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) mit, dass sie
wegen  antisemitischen Losungen wie  „Tod den Juden“ auf antijüdischen Demonstrationen in
Wien  am  16.11. und am 23.11.12,  der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hin-
blick auf  § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.

Dies  hat  uns natürlich neugierig gemacht,  vor allem weil in der Boulevard-Presse nichts von
derartigen  Vorfällen  bekannt  gegeben  wurde.   Also  begannen  wir  zu recherchieren und
kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis.
 
Bezüglich  der  Demonstration  am  23.11.12 konnten wir nichts wirklich Handfestes ausfindig
machen, aber die antijüdische Demo vom 16.11.12 hatte es in sich.  Da rief ein Redner völlig
unverblümt  zum  Völkermord  auf  und  wurde von den Demo-Teilnehmer(innen) begeistert
bejubelt.
 

Wo bleibt der Aufschrei der Linken?

Nachfolgend  ein  kleiner  Auszug  aus einem Video,  welches bei der Demonstration gedreht
wurde.   Den gesamten Clip können sich geneigte Leser(innen) unter diesem  LINK  ansehen.
Sollte  das  Youtube-Video auf geheimnisvolle Weise verschwinden,  werden wir die von uns
angefertigte Sicherungskopie hochladen.
 

Bild anklicken, danach mit Maus Bild berühren und auf „Start“ drücken…………

Magical Snap - 2012.11.30 17.15 - 003 
 
„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel
ausgelöscht wird und zerschlagen wird…“  Erstaunlich,  dass solche Aussagen auf Kundgeb-
ungen mitten in Wien,  völlig ungestraft getätigt werden können.  Könnte es möglicherweise
an den Veranstaltern und den Teilnehmern  (auf dem Youtube-Video sehr schön erkennbar)
liegen?
 
Wir  vermissen  den  Aufschrei  der Linken,  die schon aus Manschettenknöpfen eine Staats-
affäre machen.   Wo bleibt hier der Protest,  wenn öffentlich zum Völkermord an Juden auf-
gerufen wird?
 
Kann es sein, dass es an den Veranstaltern liegt, in dessen Schoss sich die Linken sehr wohl
fühlen.
———————————
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2212%3Aoeffentlicher-aufruf-zum-voelkermord&catid=1%3Aerstaunliches

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Stellungnahme zur Wiener Charta

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


Andreas Keltscha

28. November 11:03

Wir Österreicher, im speziellen wir Wiener, sind wahrscheinlich der Wiener Stadtregierung zu dumm.

Hier wird uns vorgeschrieben, wie wir in Wien zu leben haben und welche Einstellungen gegenüber anderen Menschen vorherrschen dürfen.

Weil uns offensichtlich diese verschiedenen Lebensstile überfordern, braucht es eine Charta die uns wieder auf einen “grünrot-liberalen” Weg bringt.

Schön, dass wir dann aber selbst noch entscheiden dürfen wie wir unser Leben führen, wir sollen aber dennoch mehr Neugier und Offenheit an den Tag legen.

Ein Miteinander mit so vielen netten Kulturbereichern, ohne Konflikte und Vorurteilen oder Vorbehalte.

Den Dieben, Gewaltverbrechern, Einbrechern, Vergewaltigern, Illegalen, Dealern und radikalen Moslems stellen wir uns einfach entgegen und verweisen auf die Wiener Charta, denn durch ein Miteinander wird alles wieder gut.

Ein toller Plan der rotgrünen Gutmenschengesellschaft.

Wir nennen ihn den WALULISO-Wunsch-PLan von Vaseline und Michl.

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http://fcoedemokratisch.wordpress.com/2012/11/28/stellungnahme-zur-wiener-charta/

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So einen Müll gab es noch nie. Er wurde erzwungen, weil sich die Türken und sonstiges Moslems nicht assimilieren wollen.

Daher sorgten diese ungewollten Zuwanderer ständig für hohe Kriminalraten.

So dachten sich die eher intelligenzfeindlichen rot-grünen Volkszertreter, machen wir mal so eine „Charta“.

Jetzt müssen Menschen, die bereits seit Generationen friedlich als echte Wiener zusammen-lebten, ihre Vorfahren seit Jahrhunderten…..

Vor rund 400 Jahren die Türkenngefahr zurück-schlugen……….

Jetzt müssen sie sich den Türken untererordnen, weil diese sich nicht einordnen……………….

Weil die Gäste, die Türken, keine Wiener, echte Wiener und Österreicher werden wollen, müssen die ethnischen Wiener nun Kompromisse schließen,

um weiterhin in ihrer Stadt leben zu können………….

Wie krank müssen diese GRÜNEN sein, unterstützt von den ROTEN.

Wie dumm müssen die Wähler sein, die diese Chaoten auch noch wählten und wohl wieder wählten………….

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Wiener Charta

Charta-Prozess neigt sich nach sechs Monaten dem Ende zu

Am Montag ist es zu spät

Wien. Zum großen Thema Zusammenleben haben seit Mitte April in mehr als 600 Charta-Gruppen jeweils etwa 13 Personen in ganz Wien diskutiert. In rund 10.000 Stunden sind somit zwischen 7000 und 8000 Menschen einander gegenüber gesessen und haben sich über ihre Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf das Zusammenleben in der Stadt ausgetauscht… weiter

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Islam: Wien: Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht

Posted by deutschelobby - 16/11/2012


Schuldirektion zog keine Konsequenzen

Wien –

“Homosexuelle sollten verbrannt werden”,

“Das Schwarze Meer ist die umgedrehte Hölle, in der sie zu Tausenden liegen”: Was sich nach mittelalterlichen Schauergeschichten anhört, sind die Ansichten einer islamischen Religionslehrerin, die seit diesem Jahr an einer österreichischen Schule lehrt.

Unter den Schülern sahen einige stillschweigend darüber hinweg; ignorierten die menschenverachtenden Aussagen, um sich auf die restlichen, angemessenen Lehrinhalte zu konzentrieren.

Andere wollten sich vom Religionsunterricht abmelden, was die Schuldirektion jedoch nur innerhalb von zwei Wochen nach Beginn des Schuljahres erlaubt – eine Regelung, damit die Mindestanzahl der Schüler für den Religionsunterricht nicht unterschritten wird.

Momentan lehrt die Lehrerin zwei Klassen mit etwa einem Dutzend Schülern. Nur eine von ihnen hat den Vorfall der Schuldirektion gemeldet, die jedoch keine Konsequenzen daraus zog.

 

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http://derstandard.at/1350261301806/Menschenverachtende-Aussagen-im-Religionsunterricht

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Wien: Perfekte Grüne Schweinerei

Posted by deutschelobby - 12/11/2012


Frau Vasi fährt Rad

Das ist ja eine grüne Philosophie: Radfahren ist gut, Radfahrer sind die besseren Menschen, sie dürfen alles machen, was sie wollen, auf Gehsteigen fahren, Fußgänger gefährden, Verkehrsregeln ignorieren.

Das kostet uns viel Geld.

Unnötige Radwege werden gebaut (Radweg vom Lainzer Tiergarten bis Hütteldorf kostete 8,5 Mio !! und wurde im September von nur 85 Leuten pro Tag befahren).

Es gibt einen bereits vor der Ausschreibung feststehenden Radfahrbeauftragten bei uns in Wien, der mit Anderen die Marie, die uns die Stadt Wien abpresst, mit vollenHänden beim Fenster hinauswirft, oder in eigene Taschen stecken lässt.

Wir haben ja eine grüne Vizebürgermeisterin bei uns in Wien.

Und natürlich fährt sie auch Rad. Ein Klapprad, mit dem ist sie unlängst bei einer Festivität aufgetaucht, wurde gebührend bewundert und zauberte Glanz in die Augen der Verehrer und –rinnen.

Was die begeisterten Zuseher nicht mitbekommen haben:

Die Vizebürgermeisterin ist nach ihrem Auftritt mit dem Rad davongestrampelt, um die nächste Ecke, hat dort ihr Rad dem wartenden Chauffeur in die Hand gedrückt, der das Rad beflissen zusammengeklappt, es in den Kofferraum des Audi A 8 bugsiert,der Chefin elegant den Wagenschlag aufgehalten und sie unbehelligt vom Pöbel ins Nobel-Domizil transportiert hat. Zeugen gibt es!!

Wien ist grün. Hoffentlich nicht mehr lange.

..und damit nicht genug :

das Töchterchen wird tagtäglich vom Nobeldomizil 2x ums Eck mit dem besagten A 8 in die Nobelschule gefahren!!!!!!

Ach ja, könnt ja sein, dass das arme Kind womöglich entführt wird, wenn sie zu Fuß geht oder gar per Fahrrad hinfährt!!!!!

*Bitte, wenn geht so oft wie möglich versenden ! AUCH AN GRÜNE !!!*

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http://fcoedemokratisch.wordpress.com/2012/11/06/perfekte-grune-schweinerei/

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Islam: Wien: Das Leid koptischer Schüler in Wiener Schulen

Posted by deutschelobby - 11/11/2012


Wenn man aber zu sich selbst ehrlich sein sollte, muss man gestehen, dass Europa gefährdet ist. Das sind keine Spekulationen oder die Aussagen der sogenannten Rechtspopulisten, sondern die Fakten, welche trotz Zensur aus den üblichen Sicherheitsgründen öfters die Alarmglocken schlagen.

Zum Beispiel spricht man nicht nur in Berlin von “Deutschenfeindlichkeit”! Informiert man sich, kommt man zu der Feststellung, dass alle europäischen Länder ausnahmslos dasselbe Problem haben.

Wir sind aber in Österreich. Daher sprechen wir nicht von Neuköln, sondern unter anderem von Wien.

Ein koptischer Geistlicher vertraute mir an,

dass die koptischen Jungs und Mädchen in diversen Schulen aufgrund ihres christlichen Glaubens verprügelt, bespuckt und bedroht werden.

Das kommt leider von ihren muslimischen Mitschülern, die aus islamischen Ländern kommen.

Leider geschah das nicht nur in den Schulen,

sondern sogar in den Verkehrsmitteln oder auf offener Straße. Es beginnt wie in Ägypten mit der Aussage:

“Bis du Christ, dann bist du ein Ungläubiger“!

Den Rest kennen Sie vielleicht und ich will es nicht vertiefen … Aber da muss man die Frage stellen: “Wo kommen wir hin, wenn sich solche Zustände überhäufen”?

Die Kirche rät den koptischen Schülern und deren Eltern dazu, die Ruhe zu bewahren.

Daher bleibt es dabei bei Beschwerden bei Schuldirektion und es kommt nicht zu Anzeigen, obwohl manche Mädels mit blauen Flecken und Hautabschürfung nach Hause kamen.

Dennoch ist das nicht die Lösung dieses bedrohlichen Problems … Wir müssen und dürfen nicht wegschauen, vor allem wo sich inzwischen auch der Judenhass verbreitet hat.

Wollen wir mitten in Europa einen Kampf der Kulturen auf religiöser Basis erdulden, bis er zur Eskalation, wenn nicht zur nationalen Bedrohung führt.

Der erste Schritt zur Lösung dieser Epidemie ist das Zugeben, dass es ein Problem gibt bzw. Feuer am Dach ist.

Erst dann erfolgen die übrigen Maßnahmen.

Wir müssen folgende Fragen stellen:

{1} Woher haben die muslimischen Jugendlichen dieses schädliche Gedankengut?

Zu Hause, in der Moschee, im Internet und durch fundamentalistische Freunde?

{2} Was tragen die Moscheen und islamischen Institutionen dazu bei,

die muslimischen Jugendlichen Toleranz gegenüber den Nicht-Moslems und friedliches Zusammenleben zu lehren?

{3} Welche Rolle spielt die Familie dabei,

den Jugendlichen diese Feindlichkeit abzunehmen?

{4} Welche Rolle spielt der Staat, um diese Gefahr abzudämmen?

Glauben Sie mir … Ich rede aus Erfahrung! Die beste Lösung ist die Bildung. Wir müssen uns zusammensetzen und uns bemühen, diesem Problem auf den Grund zu gehen und es zu lösen. Die Jugend ist die Zukunft jedes Landes. Jeder vernünftige Bürger legt einen großen Wert darauf, in einer sicheren Gesellschaft zu leben, ohne Angst vor Gewalt, Beleidigung oder Einschüchterung zu haben. Man kann nicht immer die Arbeitslosigkeit oder familiäreren Mängel zur Ursachen der Feindseligkeit machen. Scheidungskindern und den Kindern, die ausländische Eltern haben, muss man mehr Interesse und Pflege widmen. Jugendliche mit Migrationshintergrund sind zerrissen zwischen zwei Kulturen, Mentalitäten und Bräuchen. Sie können sich nicht richtig für die Kultur des Landes entscheiden, in dem sie leben, weil sie in der Kultur des Landes leben, aus dem ihre Eltern stammen. Der dadurch entstandene Konflikt ist allen bekannt. Jedoch muss das alles offen angesprochen und angegangen werden.

Jetzt heißt es:

Angriff ist die beste Verteidigung … 

 Für Vorbeugen ist es zu spät“!

Von dem koptischen Journalisten und Menschenrechtler Victor Elkharat

www.da-vienna.ac.at 

17. Wiener Kulturkongress

Der Islam in Europa:

Begegnung – Bedrohung – Befruchtung

 

mit

Adnan Aslan

(Professor für islamische Religionspädagogik, Universität Wien)

Norbert Botz

(Professor für Medienwissenschaften, Technische Universität Berlin)

Victor Elkharat

(Koptischer Journalist und Menschenrechtler)

Maria Harmer

(Journalistin, ORF Hörfunk)

Gudrun Harrer

(Leitende Redakteurin, Der Standard)

Heiko Heinisch

(Historiker, Wien)

Necla Kelek

(Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, Köln)

Erich Kocina

(Redakteur, Die Presse)

Richard Potz

(Leiter des Instituts für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Universität Wien)

Wolfram Reiss

(Stellvertretender Vorstand, Institut für Systematische Theologie und Religionswissenschaft, Universität Wien)

Claus Reitan

(Chefredakteur, Die Furche)

Martina Salomon

(Stellvertretende Chefredakteurin, Kurier)

Irene Schneider

(Professorin für Arabistik und Islamwissenschaft, Universität Göttingen)

Zekirija Sejdini

(Sprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich)

Ursula Struppe

(Leiterin der Magistratsabteilung Integration und Diversität, Stadt Wien)

Paul M. Zulehner

(Religionssoziologe, Wien)

 

6. November 2012, 9:00h

Festsaal, Diplomatische Akademie Wien

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http://www.da-vienna.ac.at/jart/prj3/diplomatische_akademie/main.jart?rel=de&content-id=1352361220142&reserve-mode=active&page=3

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Wien: „Hier gibt es nur noch Kebab“

Posted by deutschelobby - 03/11/2012


Der Viktor-Adler-Markt hat ein dynamisches Umfeld, das einigen Alteingesessenen aber nicht gefällt

Wien. In Wien ist er fast schon eine Institution: Seit mehr als 140 Jahren bieten Händler am Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten ihre Waren an. Viele schöne Kindheitserinnerungen mit ihm verbindet Monika Bratic, ehemalige Online-Chefin des Magazins „Biber“. Sie ist mit fünf Jahren von einem serbischen Dorf nach Wien gekommen. „In Serbien war es ganz normal, Obst und Gemüse auf dem Markt zu kaufen.“

So fühlte sie sich speziell am Viktor-Adler-Markt gleich heimisch, und das nicht nur, weil viele ihrer Verwandten dort wohnten. Bis heute schätzt sie besonders den Bauernmarkt in der Leibnizstraße, der gleich an den Viktor-Adler-Markt grenzt. Von März bis Oktober werden hier Tomaten, Weintrauben und anderes Obst zu extrem günstigen Preisen angeboten und offen ausgerufen. „Das ist ein schreiender Markt“, sagt Bratic. „Von allen Märkten Wiens ist mir der Viktor-Adler-Markt am liebsten. Das liegt an der Atmosphäre – dass man sich austauscht, interagiert, was im Supermarkt nie passieren würde. So war es auch in meinem Heimatdorf.“

Seit mehr als 140 Jahren bieten Händler ihre Waren an.

Seit mehr als 140 Jahren bieten echte Wiener-Händler ihre Waren an. Jetzt werden sie, nach pers. Umfragen, auch mit Drohungen und Gewalt, verdrängt.(deutschelobby)

In der Quellenstraße in unmittelbarer Nähe befinden sich 204 Geschäfte, die zur Hälfte in den letzten zehn Jahren eröffnet haben. 42 Prozent der Besitzer sind Türken, ergab eine Geschäftsstudie. Auch viele Friseure sind darunter. „Es gibt eine große Fluktuation“, erzählt Elke Eckerstorfer, Leiterin der Gebietsbetreuung in Favoriten. „Eigentlich dominiert hier die ex-jugoslawische Community, aber die türkische fällt stärker auf.“

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/497940_Hier-gibt-es-nur-noch-Kebab.html

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Deutsche aufgepasst..so geht das: Wien: FPÖ verhindert Groß-Moschee!

Posted by deutschelobby - 16/06/2012


Ihr wollt Moscheen verhindern?

Ihr wollt die Islamisierung stoppen?

Warum kämpft dann PRO Deutschland alleine?

Zu feige? Andere Ausreden? Vielleicht könnt ihr ja Rat bei den Österreichern holen…..

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Am 1. Juni 2012 sollte es eröffnet werden, das islamische Veranstaltungszentrum in der Mariengasse 8.

Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Marie...

Das Redemptoristenkonvent Hernals in der Mariengasse 30 in Wien-Hernals.

Auf einer bebauten Fläche von 1.400 m2 sollten eine Männer-Moschee und eine Frauen-Moschee, Seminarräume, Klassenzimmer für Unterricht, ein Speisesaal, ein Auditorium und eine Bibilothek sowie EDV-Räume errichtet werden. Dazu kommen Zimmer, eine Sporthalle, eine Teestube und ein Lokal. Und das alles im dicht verbauten Hernals!

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Ab Herbst 2011 wurde in der Mariengasse fleißig gebaut, wie sich herausstellte ohne jegliche baubehördliche Genehmigung, ohne sich an die Wiener Bauordnung zu halten, ohne jegliche baubetriebliche Sicherheitsmaßnahmen und ohne statische Berechnungen.

Am 3. Dezember brachten die Freiheitlichen Anträge gegen die Groß-Moschee in der Bezirksvertretungssitzung ein. Tags darauf, am 4. Dezember, erfolgte eine Anzeige der Baubehörde gegen den türkischen Betreiber der Mariengasse. Weitere Aktivitäten der Freiheitlichen führten zur Aufdeckung schwerer statischer und baulicher Mängel. Bauordnung? Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen? Ein Fremdwort für die Bauherren aus der Fremde.

Nachdem wir Freiheitlichen das Moschee-Projekt in jeder Hinsicht ablehnten, gelang es uns die Behörden soweit zu drängen, dass ein Baustopp verhängt wurde.

Damit haben wir erreicht, dass die Ideologie des Islams nicht weiter verbreitet wird. Wir haben für die Hernalserinnen und Hernalser erreicht, dass kein Muezzin-Ruf, kein zusätzlicher Lärm, Verkehr und Abgase die Wohnqualität verringern.

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Deutsch: Bezirksamt Hernals in Wien.

Seltsam, dass wir bis gestern  über dieses Projekt “Mega-Islam-Zentrum” in Wien Hernals nie etwas gehört oder gelesen haben!

Hier finden sie die Anfrage der FPÖ Hernals an die SPÖ-Bezirksvorsteherin:

Anfrage_Moscheebau

  1. Wien dürfte wirklich anders sein – stellen Sie sich vor, sie würden in ihrer Gemeinde beginnen ein Haus zu bauen ohne einer behördlichen Genehmigung. Der Dorfkaiser würde Sie wohl in einer Klappsmühle einliefern lassen!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/wien-fpo-verhindert-gros-moschee/

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