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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for the ‘HoGeSa’ Category

HOGESA: 12.09.2015 Tag der Patrioten

Posted by deutschelobby - 05/09/2015


Gemeinsam sind wir stark!

http://hogesa.info/

12 Uhr Hauptbahnhof Hamburg!

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HOGESA: 12.09.2015 Tag der Patrioten

Posted by deutschelobby - 22/06/2015


Gemeinsam sind wir stark!

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12 Uhr Hauptbahnhof Hamburg!

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Hooligans gegen Islamisierung

Posted by deutschelobby - 01/05/2015


Hogesa facebook

 

Ein neues HoGeSa Lied:

Germ4n – Kein zurück

3:17

 

 

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Wuppertal: Pegida kapituliert, der nationale Widerstand marschiert!

Posted by deutschelobby - 15/03/2015


pegida4

Die gesamte Presselandschaft der Bundesrepublik blickte am Samstag (14. März 2015) auf das Bergische Land, genauer gesagt nach Wuppertal: Dort hatten salafistische Gruppen zu einer Solidaritätsversammlung für ihre politischen Gefangenen aufgerufen, während die Pegida-Bewegung zu einer Gegendemonstration aufgerufen hatte. Nicht fehlen durften auch die obligatorischen Veranstaltungen der linksextremen Szene. Waren zuvor auf allen Veranstaltungen viele tausend Menschen erwartet worden, fanden sich letztendlich weniger Demonstranten ein: Etwa 800 bei Pegida, 500 auf den Gegendemonstrationen und 150 Salafisten. Dennoch sah sich die Polizei nicht in der Lage, den angemeldeten Spaziergang der Bürgerbewegung, die insbesondere in Mitteldeutschland große Menschenmassen auf die Straße bringt, zu gewährleisten – dabei nutzten sie die Überforderung der Versammlungsleitung aus. Verhindern konnte die Polizei einen Marsch durch Wuppertal aber nicht: Rund 300 Aktivisten, größtenteils dem nationalen Spektrum und den Fanszenen diverser Fußballvereine zuzurechnen, marschierten spontan und völlig störungsfrei durch genau jenes Wuppertal-Elberfeld, in dem die Polizei sich nicht im Stande sah, eine angemeldete Demonstration durchzusetzen!

Bereits die Anreise nach Wuppertal war geprägt von staatlichen Schikanen, die offensichtlich darauf abzielten, Demonstrationsteilnehmer zu provozieren und damit eine politisch gewünschte Eskalation herbeizuführen. Die rund 150köpfige Bahnreisegruppe aus Dortmund wurde zunächst sogar im Wuppertaler Hauptbahnhof festgehalten und ihr mitgeteilt, dass eine begleitete Rückführung ins Ruhrgebiet stattfinden würde – sie hätten ein Platzverbot für die gesamte Stadt. Nach der Anmeldung einer spontanen Versammlung für die Abendstunden zeigte sich die Polizeiführung jedoch einsichtig und ermöglichte einen Ausstieg. Anschließend mussten sich die Demonstranten, wie sämtliche Pegida-Teilnehmer auch, mehreren Vorkontrollen unterziehen, wobei rechtswidrigerweise auch die Personalien feststellt wurden. Eine Schikane mit System.


“Ihr kommt hier nicht raus” – Von wegen!

Ehe die Pegida-Versammlung, bei der unter anderem der Dresdner Vertreter Lutz Bachmann als Redner auftrat, überhaupt richtig begonnen hatte, war sie auch schon wieder beendet: Die Polizei sah sich angeblich nicht in der Lage, den angemeldeten Spaziergang durchzusetzen und behauptete, sie könne die Teilnehmer nicht schützen. Offenbar mit der Situation überfordert, löste der Pegida NRW-Anmelder die Versammlung panisch auf. Die Folge war ein kleineres Chaos, bei dem aggressiv auftretende Polizeibeamte Demonstranten bedrängten, woraufhin diese mit dem Werfen vereinzelter Pyrotechnik antworteten, was einen Pfeffersprayeinsatz zur Folge hatte. Schnell wurde deutlich, was das Ziel der Polizei an diesem Tag war: Eine Eskalation zu provozieren, statt Bildern von marschierenden, aufrechten Deutschen. Durch das besonnene Auftreten der Demonstranten scheiterte dieser Plan jedoch: Aus hunderten Kehlen wurde den Beamten die Parole „Ganz NRW hasst die Polizei“ als Zeichen der Verachtung staatlicher Schikanen entgegengerufen, die offenbar geplante Eskalation aber durch bewusst friedliches Verhalten verhindert. Bis dahin ging das Vorhaben der Männer und Frauen, die dem Befehl von Innenminister Ralf Jäger (SPD) unterstehen, weitgehend auf: Keine Pegida-Demonstration in Wuppertal, Schwächung der Moral und einen vermeintlichen Rückschlag für die Anti-Islamisierungsproteste.


Polizeiübergriffe auf die Pegida-Demonstration – Pfefferspray und Knüppel

Doch wo ein Wille ist, findet sich meistens auch ein Weg: Nachdem kleinere Versuche, in der Abmarschphase eine Spontandemonstration zu beginnen, zunächst scheiterten, gelang es letztendlich immerhin rund 300 Demonstranten, den Hauptbahnhof trotz eines massiven Polizeiaufgebotes zu verlassen. Unter dem Banner „Keine Scharia in Europa“ setzte sich der spontane Demonstrationszug durch Elberfeld in Bewegung – immer wieder ertönten einwanderungskritische Sprechchöre, kaum einem Anwohner die Forderung „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ entgangen sein. Eine halbe Stunde lang zog der Aufzug völlig ungestört durch Wuppertal, irgendwann begleitet von einem einzelnen Polizeifahrzeug, welches sich vor die Demonstrationsspitze setzte und verkehrsregelnd eingriff. Gegendemonstranten ließen sich während der gesamten Dauer nicht blicken – während die Polizei sich angeblich nicht im Stande sah, mit einem Aufgebot von über 1000 Beamten den Spaziergang auf der angemeldeten Route durchzusetzen, konnten 300 Aktivisten spontan, ohne jede Absperrungen und Vorkehrung, demonstrieren.


Und sie marschieren doch: Spontandemonstration durch Elberfeld!

Nach rund dreißig Minuten und einer Demonstrationsroute, die wohl deutlich länger war, als die für Pegida überhaupt geplante Strecke (wenn sie denn gelaufen worden wäre), kesselte die mittlerweile eingetroffene Polizei einen Teil des Demonstrationszuges. Zwar mussten die Beamten feststellen, dass den Demonstranten kein Fehlverhalten oder gar Straftaten vorzuwerfen war, immerhin handelt es sich um eine Versammlung, die den Schutz von Artikel 8 des Grundgesetzes genießt und völlig friedlich verlieft, allerdings wurde ein weiterer Aufzug untersagt. Die Abreise erfolgte anschließend mit der Schwebebahn nach Vohwinkel, wo ein großes Polizeiaufgebot verhindern sollte, dass es eine erneute Spontandemonstration geben könnte – aber die war ohnehin überhaupt nicht notwendig, denn die Demonstranten haben gezeigt: Verbote verhindern keinen Protest, sie entfachen ihn nur an anderer Stelle. Und manchmal sogar nur wenige hundert Meter weiter.


Gekesselte Demospitze, anschließende Abreise mit der Schwebebahn

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der polizeiliche Versuch, Protest zu unterbinden, gescheitert ist. Zwar ließen sich einige Demonstranten von den Schikanen abschrecken, andere wurden aber gerade so in ihrem Widerstandsstreben bekräftigt. Letztendlich waren es Fußballanhänger und nationale Aktivisten, die dafür sorgten, dass Pegida am 14. März 2015 in Wuppertal eben nicht als Standkundgebung unterging!

————————————–

http://www.dortmundecho.org/2015/03/wuppertal-pegida-kapituliert-der-nationale-widerstand-marschiert/

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eine entscheidende Erklärung von HOGESA: Pegida die Wahrheit…

Posted by deutschelobby - 19/01/2015



HOGESA

Pegida die Wahrheit

Hallo Welt! Hallo Deutschland!

Wir werden nun ein längeres Statement abgeben, das die HoGeSa stark verändern wird.
Es wurde einige Zeit hinter verschlossenen Türen agiert und recherchiert, weshalb wir uns dazu entschlossen haben, unsere Meinung zu einigen Dingen darzulegen.

Als erstes möchten wir Stellung zur PEGIDA beziehen.

Seit Beginn beobachten wir diese Bewegung und haben intern angefangen zu recherchieren, da wir wissen wollten, mit wem wir es zu tun haben und wie wir zu dieser Bewegung stehen.
Uns sind Informationen aus der Motorrad-Szene zugespielt worden, wonach **** ****** als Spitzel agiert hat. Das hat uns zu denken gegeben, jedoch wollten wir kein voreiliges Urteil fällen. Deswegen haben wir uns zurückgelehnt und weiterhin beobachtet.
Wir haben uns gefragt, warum eine Bewegung in Dresden, kurze Zeit nach unserer ersten großen Demo in Köln, auftaucht, welche die Islamisierung Deutschlands thematisiert, obwohl der Anteil der Moslems in Dresden bei 0,2% liegt.

Warum ist diese Bewegung nicht in Gebieten entstanden, wo ein Großteil an Moslems lebt?
Warum nicht z.B. in Solingen oder Bonn Bad-Godesberg?

Auch haben wir uns gewundert, wie gut organisiert diese Bewegung vorgeht. Aus eigener Erfahung wissen wir, welche Mühe es bereitet, eine Demonstration auf die Beine zustellen. Darunter zählt auch die Organisation von Beschallungsanlage, Bühne usw. welche nicht unbedingt günstig ist.

Wo kommt das Geld dafür her und warum hat es die PEGIDA so leicht?

Wie die meisten wissen, wurde unser Spendenkonto nach kurzer Zeit eingefroren und man hat alles daran gesetzt, dass wir, die HoGeSa, keine Möglichkeit haben, Geld zu sammeln oder zu verwalten.

Auch haben wir erfahren, dass einige Aktivisten von “Staatenlos.info”, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, in Dresden ihre Flyer zu verteilen, von Ordnern gezielt gesucht und weggeschickt werden.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir die Thematik mit der deutschen Staatsbürgerschaft kennen und es uns umso mehr verwundert hat, dass man eben die Leute wegschickt, die ihre Hilfe anbieten und versuchen aufklären.
Außerdem wurde uns zugespielt, dass diese Ordner sich ungerne filmen oder fotografieren lassen.

Warum ist das so?

Sollen wir nicht herausfinden, wer diese Leute sind, die Aufklärungsarbeit unterdrücken?
Hat der Staat seine Leute als Ordner eingeschleust um die Kontrolle darüber zu behalten, was die Menschen erfahren sollen und was nicht?

Und warum nennt ihr eigentlich nur Symptome, anstatt Lösungen?

Warum redet ihr nicht mehr mit Stephane Simon, der als Sprecher bei euch auf der Bühne war? Weil es euch nicht gepasst hat, dass er den Bürgern gesagt hat, was die tatsächlichen Ursachen für die Probleme unseres Landes sind. Er hat über alles geredet, außer über das Thema Islamisierung. Komischer Zufall oder?

Wieso habt ihr euren Namen so gewählt, dass man in jeder Stadt einen Ableger gründen kann?
Aus unserer Sicht habt ihr das getan, damit ihr die Leute bewusst für dumm verkaufen könnt. Ihr lasst ihnen die Möglichkeit auf die Straße zu gehen, aber ihr gebt die Richtung vor. Und eure Richtung ist nicht zielführend sondern problematisch, weil ihr euch bewusst mit den falschen Themen beschäftigt.

Ein verdammt guter Schachzug, denn ihr müsst noch nicht einmal in jeder Stadt jemanden sitzen haben, der zu euch gehört. Es reicht schon, wenn nur einer darauf reinfällt und auf den Zug der GIDA-Demos aufspringt. So könnt ihr sicher sein, dass die Leute den Mund halten und keine kritischen Fragen stellen oder kritische Themen aufgreifen.
Massenpsychologie auf höchstem Niveau.

Und ebenfalls fragen wir uns, warum ihr es zulasst, dass politische Parteien einen Fuß bei euch in die Tür setzen.

Warum tut ihr nichts gegen Vorsitzende und Funktionäre von politischen Parteien?

Ihr lasst ernsthaft Leute aus der Politik in eure Bewegung? Diejenigen, gegen die all die Menschen anfangen aufzustehen? Die Verursacher der eigentlichen Probleme?

Es ist kein Geheimnis, dass wir in unseren Reihen auch Leute aus der Politik HATTEN. Ein komischer Zufall ist es allerdings, dass eben diese Leute versucht haben, die HoGeSa zu spalten – was ihnen aber nicht gelungen ist.
Teile und herrsche ist das Motto unserer Regierenden seit Ewigkeiten.

Ihr versucht solange zu teilen, bis wir “hier unten” uns an die Gurgel gehen, damit ihr “da oben” euch nicht die Finger schmutzig machen müsst.
Das macht ihr auch nur, weil ihr genau wisst, dass ihr den Kürzeren ziehen würdet, wenn wir alle anfangen würden, an einem Strang zu ziehen.

Die staatlich kontrollierten Medien des Axel-Springer-Verlag machen fleißig dabei mit. Auf der einen Seite erzählen sie den Leuten, dass die PEGIDA eine gute Sache wäre und eine Existenzberechtigung hat. Auf der anderen Seite erzählen sie allerdings, dass jeder Teilnehmer der PEGIDA ein rechter Depp ist?
Bei den pro-PEGIDA Leuten erwecken sie eine Trotzhaltung alá “jetzt erst recht” und bei den contra-PEGIDA Leuten schafft ihr ein Feindbild.
Ihr sorgt dafür, dass die Leute auf die Straße gehen und gleichzeitig sorgt ihr dafür, dass immer mehr Leute gegen diese Menschen angehen?
Eure Berichte, welcher Politiker sich nun für oder gegen die PEGIDA ausgesprochen hat, verschärft das ganze nur.
Teile und herrsche.

Wir kennen es von unseren Demonstrationen. Ihr haftet uns solange an, dass wir rechtsextreme Neonazis sind, bis die Leute euch diesen Müll glauben und es die politisch links orientierten Bürger als Pflicht sehen uns zu bekämpfen. Gratulation dafür.

Bisher haben uns alle Menschen zugestimmt, wenn wir gesagt haben, dass religiöser Fanatismus Müll ist. Wenn wir gesagt haben, dass wir keinen Bock darauf haben, dass Rattenfänger unsere Mitmenschen mithilfe von Religion radikalisieren, haben wir auch Zustimmung erhalten.

Denkt mal darüber nach, warum wir uns “Hooligans gegen Salafisten” genannt haben und nicht “Hooligans gegen Ausländer” oder “Hooligans gegen Moslems”.
Na klingelts? Weil es uns nicht interessiert! Den Begriff “Salafisten” haben wir gewählt, weil die Medien diesen Begriff genau diesen manipulierten Leuten gegeben hat.
Und warum nennt man uns gewaltbereit oder Schläger? Wir sind Hools, das ist richtig. Aber greifen wir irgendwen an?
Stürmen wir Kundgebungen von Salafisten? Treten wir Stände von Lies-Aktionen kaputt und schlagen die Leute zusammen?
Nein, tun wir nicht. Wir wollten der Regierung klarmachen, dass wir ein Problem haben und das uns nicht gefällt, was hier passiert. Wir haben ein Problem mit der Regierung und nicht mit den Menschen.
Schaut doch mal über den Tellerrand hinaus.

Nichtsdestotrotz halten wir von eurer Bewegung nichts, weil sie vom Staat geschaffen ist und wir, wie gesagt, ein Problem mit dem Staat und diesem System haben.

Und dann fragt ihr euch, warum wir trotzdem eure Kundgebungen besuchen und teilweise auch dazu aufrufen?
Wegen den Menschen die eure Veranstaltungen besuchen! Weil wir nicht wollen, dass genau diese Menschen angegriffen und verletzt werden. Denn auf die Straße gehen und seine Meinung zu sagen, zählt genauso zur Meinungsfreiheit. Ob sie euch passt oder nicht.
Und dann veranstaltet ihr Gegendemonstrationen, die diese Meinungsfreiheit einschränken soll?
Wem kann man nun den Titel der “Nazis” oder “Faschisten” anheften? Denkt darüber nach.

Mehr Sorge bereitet uns der Anschlag in Frankreich.
Es ist mittlerweile nachvollziehbar, dass der Anschlag auf Charlie Hebdo ein false flag Angriff war.
Auf etlichen Portalen finden sich Videos, die das belegen, auch wenn unsere Politker wollen, dass diese Videos entfernt werden.
Und dann habt ihr, die größten Terroristen der Welt, noch die Dreistigkeit, euch in Frankreich zu versammeln und eine inszenierte Trauerfeier abzuhalten?
Wir werden niemals die richtigen Worte finden, um zu beschreiben, was wir von euch halten.

Auch bereitet es uns Sorge, dass Frau Merkel sich stark dafür einsetzt, dass wir Bürger noch besser überwacht werden können.
Anti-Terror-Gesetze? Verbindungen von ALLEN Bürgern speichern? Wozu?
Ihr habt Angst, dass wir nicht länger den Mund halten, ganz einfach.

Und warum melden die Medien nun, dass Anschläge auf PEGIDA-Demonstrationen geplant sind?
Wollt ihr die Bevölkerung schon einmal sensibilisieren, dass der nächste Anschlag angeblich auch wieder von irgendwelchen Organisationen durchgeführt wurde?

Für euch wäre es doch eine win-win-Situation. Ihr hättet euer Totschlagargument, um eure Anti-Terror-Gesetze einzuführen und ihr spekuliert darauf, dass wir anfangen, wie Hunde, aufeinander loszugehen.
Wie krank seid ihr eigentlich?
Wollt ihr einen zweiten 11. September erschaffen um Verbrechen an der Menschheit zu legitimieren?

Wir bitten jeden Einzelnen, sich das ganze durch den Kopf gehen zu lassen und die Dresdner Kundgebung zu meiden. Hier geht es um uns alle.

Ihr, die Regierenden, habt euch im Vorfeld gezielt auf diese Situation vorbereitet.
Erklärt uns doch mal, welche Aufgabe die Eurogendfor hat?

Und wofür ist Artikel 222 des Lissaboners Vertrag?
Ihr schafft die Grundlage, Soldaten auf die Zivilbevölkerung schießen zu lassen?
Ihr wollt uns ernsthaft dazu bringen uns gegenseitig zu zerfleischen, damit ihr auf uns schießen könnt?
Und warum habt ihr uns nicht gesagt, dass der Artikel 23 GG nach dem Fall der Mauer aufgehoben wurde und das GG damit ungültig geworden ist?
Warum erzählt ihr uns nicht, dass wir keine Rechte mehr haben?

Wir haben euch gewarnt. Wir haben euch gesagt, dass wir euch beobachten. Wir haben euch gesagt, dass wir über 80 Millionen sind. Wir haben euch gesagt, dass wir nicht mehr zusehen werden, wie die Medien uns instrumentalisieren. Wir haben euch gesagt, dass wir nicht dumm sind.
Wir haben keinen Bock mehr auf diese Scheiße!

Am Samstag, 24.01.2015, wird in Erfurt, um 14 Uhr, eine Veranstaltung namens “EnDgAmE” stattfinden, die wir sehr begrüßen. Setzt euch mit dieser Veranstaltung und den Hintergründen auseinander.

Wir haben die Entwicklung der PEGADA/EnDgAmE seit Beginn verfolgt und sprechen unsere Solidarität aus, weil wir diese Bewegung für authentisch und ungesteuert halten.
Desweiteren beschäftigt sie sich nicht direkt mit dem Thema Salafismus, allerdings wissen wir, dass Gruppen wie der Islamische Staat durch die USA aufgebaut und unterstützt wurden und werden.
EnDgAmE ist GEGEN die Amerikanisierung und somit auch indirekt GEGEN den Salafismus.

Da wir, wie gesagt, wissen, dass der Salafismus durch die Politik und Wirtschaftlobbys gesteuert und unterstützt wird und die Regierung uns frewillig keine Hilfe anbietet, helfen wir uns selber.

WIR FORDERN UNSERE REGIERUNG ZUM RÜCKTRITT AUF!

WIR sind FÜR eine direkte Wahl derjenigen, die uns in der Politik vertreten und wir wollen, dass diese Leute von uns, den Bürgern, DIREKT gewählt werden. Eure Scheindemokratie dulden wir nicht länger!

WIR sind FÜR ein zinsfreies Geldsystem, da wir wissen, dass die Wirtschaft auch unsere Politik kontrolliert und wir sehen, wie es uns von Zeit zu Zeit schlechter geht, weil WIR für euer Geld schuften gehen und ihr euch ins gemachte Nest setzt. Das Geld, dass ihr durch Zinsen erwirtschaftet und für euch behaltet, wird durch uns verdient. Und wir sind diejenigen, die für euch bis zum umfallen buckeln müssen, damit ihr ein Leben im Luxus führen könnt. Als Dank wollt ihr uns das bisschen, was uns noch geblieben ist, auch noch wegnehmen?
Auf eure Sklaventreiberei haben wir keinen Bock mehr!
Desweiteren sehen wir, dass euer Wirtschaftssystem keine Ethik hat.
Warum leben Menschen auf der Straße, wenn andere Häuser mit 50 Zimmern besitzen?
Warum ist ein Tierleben nichts mehr wert?
Warum vergiftet Monsanto unser Essen durch Gentechnik und macht das Saatgut einmalig nutzbar?
Warum erschafft ihr Kriege, damit ihr an beide Seiten Waffen verkaufen könnt?
Erklärt uns ruhig noch einmal, wie gut es uns geht und wie toll unser Wirtschaftssystem funktioniert!

WIR sind FÜR einen Austritt aus NATO und EU!
Wir wollen selber entscheiden, was wir tun und was nicht!

WIR sind FÜR einen Friedensvertrag und eine legale, ECHTE deutsche Staatsbürgerschaft!
Wir wollen eine gültige Verfassung in UNSEREM Interesse.

WIR sind FÜR freie Medien, die sachlich berichten und uns nicht länger manipulieren.
Wir wollen uns eine eigene Meinung bilden und wir haben keine Lust mehr auf eure Volksverblödung!

WIR sind FÜR die Aufnahme von echten Flüchtlingen.
Wir wollen, dass sie integriert werden, unsere Sprache sowie Kultur kennenlernen und dabei unterstützen wir sie auch! Wir sind dafür, dass sie einen Teil in unserer Gesellschaft bekommen.
Wir sind aber auch dafür, dass diejenigen, die sich nicht benehmen, wieder gehen.
Wir brauchen die Minderheiten nicht, die Minderheiten brauchen uns und wir sind bereit ihnen eine Chance zu geben!

Wir sind weiterhin GEGEN jegliche Radikalisierung durch Religionen!
Wie die Menschen ihren Gott bezeichnen ist uns egal, aber wir wollen in Frieden Seite an Seite leben. Jeder Mensch soll seinen Gott anbeten, aber ohne dabei andere zu stören oder zu bedrängen.
Unsere Religion ist die Empathie!

Wenn ihr eure Firma nicht schließt, dann werden wir es tun!

Leute, informiert euch und denkt darüber nach was wir euch mitteilen wollen.
Wir möchten euch ALLE darum bitten, mit uns, an einem Strang zu ziehen. Egal welches politisches Spektrum, egal welche Hautfarbe, egal welche Herkunft und egal welche Religion

Aus Insiderkreisen der Medien haben wir erfahren, dass die Regierung Angst vor der HoGeSa hat, da sie uns nicht steuern kann. Wir sind eine freie Bewegung und bleiben es auch.

Die Regierung weiß, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und standhaft bleiben.

Wir werden solange weitermachen, bis wir das haben, was wir wollen!
In euren Augen sind wir vielleicht nur eine asoziale Unterschicht, aber wir haben nichts zu verlieren – und das macht uns so gefährlich.

Verbreitet es, teilt es, brüllt es in die ganze Welt!

Wir gehen den Weg in die Freiheit für euch, mit euch!
Widerstand fängt im Kopf an!

Rechnet mit uns, denn wir sind überall!

Wir sind hier, wir sind da – HoGeSa!

EIN BEBENDES “GEMEINSAM SIND WIR STARK” IN DIE GANZE WELT!

—————————–

http://hogesa.info/?page_id=158#comment-2370

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PEGIDA und Co……Vermutungen quer durch das Netz…

Posted by deutschelobby - 16/01/2015


eine Umfrage

im Netz kursieren seit einigen Wochen die Vermutungen, dass „alles“ sei nur inszeniert.

PEGIDA wäre nur eine vom BND, CIA und ähnlichem Gesocks erfunden worden, um….ja was eigentlich?

Manche Blog-Seiten lassen sogar keinen Zweifel daran…

Es ist mittlerweile so, dass, kaum geht eine Widerstand-Gruppe auf die Straße…schon tauchen diese „Abwertungen“ auf.

Um damit die Teilnehmer abzuhalten? Weil die glauben sollen: ist ja eh alles nur Bluff?

Es gibt auch sehr bekannte Internet-TV.-Blogs die wohl jeder kennt….auch hier wird nahezu sofort davon gesprochen:

passt bloss auf, dass ist alles gewollt….das System will euch nur aufhetzen………

Wir gehen mit vielem was PEGIDA und auch HOGESA öffentlich erklären nicht konform und wünschten uns eine

wesentlich deutlichere und mutigere Ausrichtung.

Die Zeit für Halbheiten ist vorbei.

Es muss aufs Ganze gegangen werden….keine Kompromisse….außer denen, die ihr Recht aus dem „GG“ beziehen.

 

was ist Eure Meinung zu PEGIDA, HOGESA und inhaltlich gleichen Organisationen

 

 

Die Umfrage lief bis zum 31.01.2015

Danach wurde sie, wie alle vorherigen Umfragen, unter dem Menü-Punkt Umfragen abgelegt.

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Türke Özdemir beleidigt Deutsche und Anhänger u.a. von PEGIDA massiv…Strafantrag wird gestellt

Posted by deutschelobby - 12/01/2015


Lutz Bachmann, eine der führenden Köpfe von Pegida, verklagt Cem Özdemir. Der Grünen-Vorsitzende habe Pegida-Demonstranten als „Nazischweine“ und „komische Mischpoke“ beleidigt.:

Özdemir Strafantrag § 185 wegen Beleidigung

 

kotz

 

kotzdemir

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Bundesweit in vielen Städten haben Hooligans Obdachlose beschenkt

Posted by deutschelobby - 06/01/2015


Es gab eine vorweihnachtliche Aktion, die öffentlich kaum bis keine Beachtung fand, dabei hat sie viele Obdachlose sehr glücklich gemacht.

Bundesweit in vielen Städten haben Hooligans warme Wintersachen und andere Sachspenden gesammelt und gekauft. Diese prall gefüllten Kleidersäcke haben sie am 21. Dezember, dem 4. Advent, in einer gemeinsamen Aktion überall in Obdachlosenheime oder direkt an den Mann und die Frau auf der Straße gebracht.

Was für ein starkes Zeichen – die Hools zeigen Herz für deutsche Obdachlose, für Menschen, die unsere Politiker nicht mehr auf dem Schirm haben – sind ja bloß Deutsche.

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https://akivoegwerner.wordpress.com/2014/12/29/bundesweit-in-vielen-stadten-haben-hooligans-obdachlose-beschenkt/

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PEGIDA-Dresche: Neuer Tiefpunkt in der Mainstream-»Berichterstattung« …Pfui Teufel…

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


Selten hat sich die Mainstream-Presse so blamiert wie am Montagabend. Die nunmehr achte Kundgebung der »Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida), an der diesmal 11 000 Demonstranten teilnahmen, wurde in demagogischer und kaum zu überbietender uniformer »Berichterstattung« als Aufmarsch fremdenfeindlicher, hasserfüllter Hinterwäldler dargestellt, die von mutigen, aufgeklärten und als »breites Bündnis« auftretenden Vernunftmenschen mit enormer Zivilcourage zum Glück in Schach gehalten wurden.

Von der FAZ über Focus bis hin zum Tagesspiegel stützten sich die aufgeklärten »Qualitätsjournalisten« dabei im Wesentlichen auf denselben Text der Nachrichtenagentur dpa, mit dem Hinweis, es handle sich bei Pegida um ein fremdenfeindliches und nationalistisches »sogenanntes Bündnis«, das eine »Verschärfung des Asylrechts« fordert.

wer gerne „abkotzen“ möchte….:

Mehr war – wie in den äußerst seltenen »Berichten« in der Mainstream-Presse bisher – nicht über Pegida zu erfahren.

Keine Statements von Menschen, die an der Demo teilnahmen, keine Personenbeschreibungen, nichts über mögliche Beweggründe für die Teilnahme und ähnliche Details, die Leser gerne erfahren würden und Journalisten sonst üblicherweise erfragen.

Dafür gab es viel mehr Information über die Gegendemonstration, an der sich christliche Kirchen, das Islamische Zentrum, die Jüdische Gemeinde, der Ausländerrat, das Bündnis »Dresden Nazifrei« sowie die Studierendenschaften und die Technische Universität beteiligten.

Alles in allem: Der quasi-braune Mob, der Feuerwerkskörper in Richtung Gegendemonstranten abschoss, während die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, Gelegenheit für ihren Hinweis bekam, wie wichtig es sei, Menschen in Not zu helfen.

Als würde das irgendjemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch Stimmen aus der Bewegung, die erklären könnten, was 10 000 Bürger in die Straßen von Dresden treibt? Keine Zeile.

Der redaktionelle Platz in den genannten Zeitungen wurde darauf verwendet, die Bewegung systematisch zu diskreditieren, sie als durchweg fremdenfeindlich abzustempeln, ohne sie überhaupt zu beschreiben.

Viel Raum bekam dagegen die Tatsache, dass sich in Düsseldorf nur 800 Menschen an der Dügida-Demo beteiligten, während an der Gegendemonstration drei Mal so viele teilgenommen hätten. Natürlich sagt das etwas, aber es sagt nichts über die Menschen, die da auf die Straße gingen.

Stattdessen eine kurze Botschaft, die den Lesern eingetrichtert wird: Hier die wuchernde Vernunft der Gegendemonstranten, dort der Pöbel.

Keine der Zeitungen hat es für nötig befunden, sich die Bewegung aus der Nähe anzuschauen, vielleicht einfach nur inkognito mitzumarschieren und Augen und Ohren zu öffnen, für die, die mitmarschieren und zu sehen, was da vor sich geht.

 

Wochenlang hat die Mainstream-Presse die wachsende Bewegung ignoriert. Jetzt, wo man sie nicht mehr totschweigen kann, werden konfektionierte Agenturberichte hergenommen und aus der Ferne draufgehauen, was das Zeug hält.

Den vergleichsweise größten »Aufwand« für eine Erforschung der jungen Bewegung betrieb noch der Autor im Tagesspiegel, Martin Niewendick, der es bei seiner »Recherche« wenigstens bis zur Facebook-Seite von Pegida schaffte und eine Mandy P. mit den Worten zitierte, sie »habe nichts gegen Asylanten, aber sie sollten sich benehmen und nicht ihre Kippenstummel auf den Boden schmeißen und rumspucken.«

Dafür, lieber Mainstream, müssen wir keine Zeitung kaufen, wir können selbst bei Facebook vorbeischauen. Eine kleine Dienstreise von wenigen Autostunden hat keine der Redaktionen der führenden Zeitungen für nötig gehalten, um sich die Dresden-Demo näher anzuschauen.

Die FAZ hatte sich bereits am Sonntag in ihrer Onlineausgabe die Mühe gemacht, »die neue Wut aus dem Osten« (frustrierte, undankbare Querulanten) etwas eingehender zu beschreiben, wenn auch lange nicht mit dem Mikroskop, das sonst für Bilanz-Analysen eingesetzt wird.

In der Einleitung des Artikels wurde die montägliche Demo als immer gleiches Ritual beschrieben, mit eingesetzten Ordnern, die Armbinden tragen, Deutschland-Fahnen und Transparenten, einem Redner mit kurzen Haaren in dunklem Parka, dazu die johlende Menge. Die Assoziation zu braunen Aufmärschen der dunklen deutschen Vergangenheit war nicht zu übersehen.

Was sollen wir als Leser von einer Mainstream-Presse halten, die uns so uniform, so einseitig und so von oben herab »Informationen« aufbereitet?

Wird bei wichtigen Entwicklungen und Ereignissen auch zuerst draufgehauen und vielleicht später einmal hingeschaut, wenn eine Bewegung so groß ist – und politisch so inkorrekt − dass man sie nicht mehr kleinschweigen und ignorieren kann?

Ist das die verkürzte und einseitige Wahrnehmung, die erklären kann, warum wir nicht vorher auf die nahende Finanzkrise 2008 aufmerksam gemacht wurden?

Wird die Realität ständig über kurze Besuche auf Facebook-Seiten und die kollektive Übernahme von Agenturberichten »abgebildet« und verzerrt? Ist es nicht wichtig, Menschen und deren Motive erst einmal genauer anzuschauen, bevor man sie pauschal als unaufgeklärte, dümmliche Fremdenhasser abstempelt?

Gibt es vielleicht reale Ängste, die sie haben könnten? Sollten sie die nicht artikulieren können, bevor man ihnen einen Stempel auf den Mund klebt?

Und: Müssen wir uns über die wachsende Verachtung gegenüber Journalisten noch wundern, wenn derart undifferenziert und einseitig »berichtet« und polemisch draufgehauen wird?

Im Nachbarland Schweiz beantwortet man das Ansinnen nach einer Begrenzung des Zuzugs von Flüchtlingen und Asylbewerbern mit einer Volksabstimmung. Die Mehrheit kann eine Minderheit dann in die Schranken weisen.

Hier erklärt man die Initiatoren gleich für durchgeknallte Fremdenhasser und erspart sich den demokratischen Prozess. Es ist besser, mit der medialen Keule der Mainstream-Presse beizeiten draufzuhauen, man weiß ja nie. Ein Kommentar im Forum des Tagesspiegels bringt die Brisanz der Mainstream-Berichterstattung so auf den Punkt:

»Wenn man die Ängste, die Auslöser dieser Demos sind, als nicht rational begründet ansieht (wofür es gute Gründe gibt), dann sollte man sich mit der Ursache dieser Ängste differenziert auseinandersetzen, statt die Nazikeule zu schwingen. Medien und Politik tun unserer Gesellschaft keinen Gefallen damit, diese Ängste zu ignorieren. Wenn 10 000 Menschen in Dresden an einem Montagabend auf die Straße gehen, kann man das nicht einfach als tumbes Wutbürgertum abtun. Auch bedenklich finde ich, dass es als Akt der Zivilcourage gefeiert wird, wenn Antifa und Genossen die Pegida Demo ›erfolgreich‹ blockieren. Wenn das Demonstrationsrecht nur noch für die gelten soll, die der gleichen Meinung wie man selber ist, steht unsere Demokratie mit einem Bein im Grab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/pegida-dresche-neuer-tiefpunkt-in-der-mainstream-berichterstattung-.html

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Pogromhetze gegen demonstrierende Bürger

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin
PRESSE  

Tel.: 08233 / 795 08 71

Fax: 08233 / 795 11 38

E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

MITTEILUNG NR. 62/14

Berlin, den 9.12.2014

 

Johann Gärtner: „Innenminister, die sich gemeinsam mit gewaltbereiten Linksextremisten gegen das eigene Volk stellen, sind die wahren Verfassungsfeinde“

 

Zu den gestrigen Demonstrationen der „PEGIDA“-Bewegung („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“) in Dresden, Düsseldorf und Würzburg erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Politik und Medien schüren mit ihren permanenten Diffamierungen der ‚PEGIDA‘-Kundgebungen als ‚rechtspopulistisch‘ und ‚rechtsextremistisch‘ eine regelrechte Pogromstimmung gegen friedlich demonstrierende Bürger. Unter dem Motto ‚Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes‘ versammeln sich Bürger, die ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen, weil sie von der Arroganz der schwarz-rot-grünen Einheitsfront der Multikulti-Verharmloser und Islam-Beschwichtiger die Nase voll haben und die zynische Friede-Freude-Eierkuchen-Ideologie der verordneten ‚Willkommenskultur‘ als Lüge durchschaut haben.

„Um diesen legitimen Protest mundtot zu machen, werden Bürger, die ihre berechtigten Sorgen vor Islamisierung und Überfremdung differenziert und ohne jeden Ausländerhass vortragen, pauschal mit der Nazi-Keule traktiert und in die rechte Ecke gestellt. Die Gewalt geht dabei wie üblich von linksextremen Gegendemonstranten aus, die Politik und Medien mit ihren Verleumdungen und Diffamierungen mobilisiert haben. Wenn Ministerpräsidenten, Innenminister und Oberbürgermeister zu Demonstrationen gegen die eigenen Bürger aufrufen und gleich mehrere sächsische Kabinettsmitglieder, darunter CDU-Innenminister Markus Ulbig, sich Seit an Seit mit gewaltbereiten Linksextremisten gegen Bürger stellen, die friedlich ihr Grundrecht auf Meinungsäußerung wahrnehmen, sollte für jedermann klar sein, wo die wahren Pogromhetzer und Verfassungsfeinde zu finden sind.“

 Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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PEGIDA, HOGESA, Identitäre Bewegung: Von Rekord zu Rekord…anti-deutsche-fa-natiker zittern vor der Übermacht….wieder Sieg gegen die anti-deutschen Propaganda-Institute wie ev.Kirche, Gewerkschaft und weitere Systemlinge…

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


Anti-Deutsche verreckt….jetzt oder wir sorgen dafür……

 

Rede Melanie Dittmer – Identitäre Bewegung

PEGIDA, Dügida obwohl nur eine Bezeichnung gilt: PEGIDA und nie vergessen:

HOGESA…: Von Rekord zu Rekord

Liebe Leute, das ist der Wahnsinn! So etwas gab es zuletzt vor -zig Jahren!

PEGIDA-Demo gestern Abend, noch einmal eine Steigerung: Letzte Woche waren es über 8.000, dieses Mal dürften es 11.000 gewesen sein. Hallo, es war arschkalt! Die Leute kommen trotzdem! Die Leute werden weiter kommen!

Und: Die Gegenseite hat ALLES in die Schlacht geworfen, und sie haben trotzdem den Kürzeren gezogen: Blockparteien, Kirchen, Gewerkschaften, Grüne, Schwule, Jüdische Gemeinde, Islamische Gemeinde – das ganze Ancien Régime zusammen rief gestern gegen PEGIDA auf, die Massenmedien trommelten dafür – und trotzdem kamen nur 9.000, also schon wieder weniger als bei uns. Das ist auch kein Kopf-an-Kopf-Rennen, denn das Establishment KANN nicht mehr auf die Beine bringen

– aber bei PEGIDA ist noch Luft nach oben. Die Normalbürger merken jetzt erst richtig: Das sind Leute wie wir! Die machen auch keinen Krawall!

Bemerkenswert: Gestern waren auch in Düsseldorf knapp 1.000 Leute, DÜGIDA heißt das Bündnis. Seht im Video oben die Rede von Melanie Dittmer, offensichtlich ein rhetorisches und politisches Naturtalent! Gut gesprochen! Wir freuen uns, dass Melanie Dittmer in der aktuellen COMPACT 12/2014 zwei super Artikel zu HoGeSa beigesteuert hat.

Wer ist diese Power Frau, die da so super spricht? Melanie Dittmer ist 36 Jahre jung und arbeitet seit 2008 als freie Journalistin. Unter anderem hat sie die Podcast Reihe „My Deutschland“ für die Landeszentrale für politische Bildung NRW in Zusammenarbeit mit Dr. Rainer Fromm maßgeblich gestaltet und verschiedene Subkulturen, wie zum Beispiel Breakdancer, Black Metaller und Indierocker zu ihrem Verhältnis Deutschland, Demokratie und Nationalstolz interviewt. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie in der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung der Zeche Carl in Essen (städtisches Kulturzentrum). Seit 2012 hat die Autorin viele Interviews für ZDF-Formate wie Heute Journal, Frontal21 und Mona Lisa mit islamischen Fundamentalisten wie Sven Lau, Pierre Vogel und Bernhard Falk geführt, aber auch mit Anti-Salafismus-Aktivisten.

Wie es ihr bei den Mainstream-Medien ergangen ist, macht Melanie Dittmer in obiger Rede deutlich. Und macht auch ein bisschen Werbung für COMPACT bei ca. 3:10 Minuten. Merci!Cover_Dezember_klein-426x600

Wer Melanie in Berlin hören will: Am 18. Deze,ber spricht sie bei COMPACT-Live zum Thema “HoGeSa und PEGIDA – Was war undf wie geht’s weiter?”: 19 Uhr, Halong Hotel, Leipziger Strr. 54.

Hier anmelden!

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/12/09/pegida-von-rekord-zu-rekord/

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Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes nun auch in Düsseldorf

Posted by deutschelobby - 10/12/2014


In Dresden rd. 11.000

in Düsseldorf beim ersten Mal rund 800 Teilnehmer

weitere Veranstaltungen in zahlreichen Städten…z.B. Würzburg, Hannover……

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hogesapegida

 

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HoGeSa Demo Hannover 15.11.2014 – Rede M. Stürzenberger 1/2

Posted by deutschelobby - 15/11/2014



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HoGeSa Demo Hannover – Abschlussworte von „Heidi der mutigen Deutschen“

Posted by deutschelobby - 15/11/2014


„Mehr als 6.000 Bürger versammelten sich heute friedlich in Hannover auf dem alten Omnibusparkplatz zu einer HoGeSa-Demo gegen den militanten Islam. Die Demonstranten hielten den Frieden – während linke Gegendemonstranten die ganze Innenstadt tyrannisierten. Traten für die Wahrheit über den Islam ein – während die Systemmedien sie als „Nazi“-demo verleumdeten. Verkörperten gesunden, lebensvollen Patriotismus – was die Hasslinken am meisten verärgert hat….“


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HoGeSa-Kundgebung: Gericht erlaubt Anti-Salafisten-Demo in Hannover am 15.11.2014

Posted by deutschelobby - 14/11/2014


Hooligan-Demo gegen Salafisten

Bitte erkundigt Euch speziell auf der HoGeSa-Seite:

https://safehogesa.net/index.php?a=profile&u=hogesa

Eine in Hannover geplante Hooligan-Demonstration gegen Salafisten darf doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht erlaubte die Kundgebung

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hogesa-gericht-erlaubt-anti-salafisten-demo-in-hannover-a-1002656.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://www.google.de/

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SafeHoGeSa.net | Wir haben unser eigenes Netzwerk….PEGIDA

Posted by deutschelobby - 10/11/2014


hogesalike groß

Gemeinsam sind wir stark, registriert euch jetzt auf

https://safehogesa.net/ !

Ohne Zensur in die Zukunft!

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PEGIDA = Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes

http://www.pegida.de/………..zum Facebook bitte Bild anklicken

pegida

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AfD entlarvt sich immer mehr: öffentlich werden Mitglieder diffamiert die HoGeSa nicht im Sinne des Mainstreames in den Schmutz ziehen

Posted by deutschelobby - 10/11/2014


Massenproteste gegen Salafisten: Establishment entgleitet die Meinungs- und Deutungshoheit

Das politische Establishment hat es sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in unserer jetzigen Form der »Demokratie« relativ gemütlich eingerichtet. Volksparteien besitzen Medien und das Volk finanziert mit Zwangsgebühren die politisch gewollte Meinungsmache – von den »Umfrageinstituten« ganz zu schweigen. Doch die Meinungsmacht zerbröselt tagtäglich ein Stück weit mehr. Die Menschen lassen sich von Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der bekannten Form beeindrucken. Und es werden täglich mehr.

hogesa

 

 Der einstige Hoffnungsschimmer, die noch junge Partei Alternative für Deutschland (AfD), die aktuell ihre Hamburger Mitglieder wie Tatjana Festerling oder Claus Döring aus politisch völlig korrekten Gründen öffentlich diffamiert, weil die beiden es gewagt haben, die abgelaufene HoGeSA-Demonstration gegen Salafisten und die Islamisierung Deutschlands in Köln eben nicht als das abzuqualifizieren, wie es der Mainstream gerne hätte:

Eine Demonstration von Rassisten, rechtsradikalen Neo-Nazis und zumeist vollgesoffenen, rechtsextremen Hooligans mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die so in die Schusslinie geratenen AfD-Mitglieder, die als Teilnehmer der Kundgebung ein völlig anderes Bild zeichnen, haben es auch noch gewagt, genau das öffentlich zu publizieren. Die AfD-Führung mag das gar nicht.

Dass AfD-Funktionsträger über die Stöckchen springen, die ihnen der linkspolitische Mainstream hinhält, ist seit der Entscheidung des Münchener Stadtrates über das Bürgerbegehren gegen das Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« bestens bekannt.

Dass neuerlich aber in vorauseilendem Gehorsam von Seiten der AfD-Führung gesprungen wird, obwohl das Stöckchen noch gar nicht hingehalten wurde, ist in Gänze neu.

So gibt der bekannteste Sprecher der Alternative für Deutschland, MdEP Bernd Lucke, auf seiner Internetseite dazu distanzierend bekannt:

»Liebe Mitglieder und Förderer der AfD,

der politische Islamismus ist eine verfassungsfeindliche Bedrohung, gegen die wir entschieden vorgehen müssen. Aber ebenso entschieden müssen wir Stellung beziehen gegen Rechtsextremisten und gewaltbereite Hooligans, die die berechtigten Sorgen der Bevölkerung dazu nutzen, den Staat anzugreifen. In der heutigen regelmäßigen Telefonkonferenz der Bundes- und Landessprecher der AfD wurde daher folgende gemeinsame Stellungnahme beschlossen:

Die AfD verurteilt die Ausschreitungen von Hooligans und Rechtsradikalen im Rahmen der antisalafistischen Demonstrationen in Köln. Die AfD distanziert sich entschieden von den sogenannten HoGeSa-Initiativen, die den Schulterschluss mit Rechtsradikalen suchen und auch vor Gewalt gegen die Polizei nicht zurückschrecken.

Eine Teilnahme von AfD-Mitgliedern an derartigen Demonstrationen, deren Unterstützung oder Billigung, wäre ein schwerer Verstoß gegen Ordnung und Grundsätze der AfD und würde zur Einleitung von Parteiordnungsmaßnahmen bis hin zum Parteiausschluss führen.

Bitte weisen Sie auch in Ihrem privaten Umfeld darauf hin, dass die AfD immer an der Seite des Rechtsstaates steht.

Bernd Lucke«

Für eine Partei, die sich den Leitsatz »Mut zur Wahrheit« auf die Fahnen geschrieben hat und vieles besser machen wollte, sind diese Zeilen starker Tobak. Und gerade Bernd Lucke, der bisher vom linken Mainstream am ärgsten gebeutelt wurde, müsste es doch eigentlich besser wissen.

Das einfache AfD-Mitglied Tatjana Festerling, die wie beschrieben eine Teilnehmerin der Demonstration in Köln war, antwortet den Medien sowie ihrem Parteifreund Bernd Lucke indes wie folgt:

»Seit Dienstagmittag bin ich im Urlaub. Mit erheblicher Verzögerung erfuhr ich von einem bereits am Mittwoch erschienenen Artikel des Hamburger Abendblattes, der auf meinen Bericht über die HoGeSa Demonstration in Köln auf ›JournalistenWatch‹ Bezug nimmt.

Dort heißt es: ›Der Hamburger Landesverband will das AfD-Mitglied (mich) nun zum Austritt aus der Partei drängen.‹ Das Abendblatt zitiert ›einen Sprecher‹: ›Man dulde keine Gewalt und auch keine Äußerungen, die eine Demonstration gewaltbereiter Hooligans rechtfertigen würden.‹ Und weiter heißt es: ›Sollte sie (Festerling) sich nicht freiwillig aus der Partei zurückziehen, wolle der Vorstand ein Ausschlussverfahren gegen sie einleiten.

Hierzu äußere ich mich zunächst einmal wie folgt:


1. Zu dem Vorhalt des unbekannten AfD-›Sprechers‹ stelle ich fest: Zu keinem Zeitpunkt – auch nicht in meinem Beitrag – habe ich zum Ausdruck gebracht, Gewalt zu verherrlichen oder Demonstranten, die Gewalt ausgeübt haben, zu rechtfertigen.


2. ›Mein Lob‹ galt der überwiegend großen Masse der 5.000 bis 6.000 Demonstranten gegen Salafismus in Köln, die nachweislich zu keinem Zeitpunkt Gewalt ausgeübt haben (ca. 98 Prozent).


3. Bis zum heutigen Abend hat niemand aus der AfD Hamburg den Kontakt zu mir gesucht, obwohl dem Vorstand meine Telefonnummer, meine E-Mail-Adresse und mein Facebook-Kontakt bekannt sind.


5. Als Augenzeugin widerspreche ich der in den Medien verbreiteten Version der Kölner Vorgänge. Mein eilig getippter Text wurde in drei Tagen über 200.000-mal nur allein auf journalistenwatch.com abgerufen und hat dort über 22.000 Likes.

6. Ich nehme als Bloggerin im Internet – und auch als AfD Mitglied – auf gewährte Grundrechte Bezug, nach denen ›die Freiheit der Berichterstattung‹ gewährleistet ist und sich jeder ›aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert … unterrichten‹ darf (Art. 5 I GG).


7. Es erscheint zudem nicht glaubhaft, dass die AfD ein Recht auf Teilnahme und / oder zur Beobachtung einer angemeldeten und genehmigten (!) Versammlung entgegen Art 8 I GG untersagen will.

8. Lediglich ein kleiner Teil der Versammelten wurde zum Schluss für ca. eine Stunde auf dem Breslauer Platz – fragwürdigst – von der Kölner Polizei ›eingekesselt‹. Aufgrund dessen kam es nach meiner Kenntnis u.a. zu einem umgestürzten Polizeibus und einer zersplitterten Bahnhofstür, weil diese von der Polizei offensichtlich grundlos zugesperrt worden war.


9. Meiner AfD werfe ich vor, dass auch sie kein Interesse daran zeigt, die Kölner Umstände objektiv näher aufzuklären. Dies wird jedoch öffentlich aufzuarbeiten sein – und wenn es sein muss, auch vor Parteischiedsgerichten.


10. Zum Schluss noch ein Wort zu dem im Bericht erwähnten ›aus der Partei drängen‹ – hier handelt es sich um das übliche, unwürdige Vorgehensmuster der AfD Funktionäre: Noch bevor überhaupt ein Beschluss gefasst wurde, wird das Parteimitglied über die Presse diskreditiert!
«

 

 Auch das Hamburger AfD-Mitglied Claus Döring hat sich zur Demonstration der HoGeSa in Köln bemüht. Die Hamburger-Morgenpost schreibt dazu:

»Dass es zur Gewalt kam ›im Kölner Kessel dieser linksgrünen Bananendiktatur‹ (O-Ton Döring) sei seiner Meinung nach allein Schuld der Polizei: Alles habe ganz friedlich angefangen, schreibt er. Man habe aber gleich gemerkt, ›dass die Wasserwerfer zum Einsatz kommen SOLLTEN‹. Die Polizei habe die Demonstranten deshalb gezielt provoziert. Döring schließt: ›Hätte nicht gedacht, wie ›weit‹ wir politisch in Deutschland – wieder – sind.‹«

Was, wenn das von den Teilnehmern der Kundgebung gezeichnete Bild mehr zutrifft als das vom Mainstream? Hinweise darauf finden sich viele in den diversen Kommentarforen und bei Youtube.

 PEGIDA

Auch das Bündnis »Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) aus Dresden bekommt vom Mainstream von Bericht zu Bericht mehr braune Fleckchen angeheftet.

Trotz der medialen Kampagnen gegen diese Demonstrationen hat das Bündnis PEGIDA es unterdessen geschafft, die Teilnehmerzahlen auf ihren montags stattfindenden Demonstrationen in der Innenstadt von Dresden gegen die Islamisierung des Abendlandes innerhalb von nur einer Woche auf rund 1.500 Teilnehmer zu verdreifachen.

Der bürgerliche Rassist, den Spiegel TV in seiner letzten Sendung beschrieben hat, lässt sich eben von den Nazikeulen nicht mehr beeindrucken. Der Spuk hat seinen Schrecken verloren. Auch zur nächsten Demonstration der allseits verhassten Hooligans gegen Salafisten am 15. November 2014 in Hannover wird damit gerechnet, dass sich auch hier die Teilnehmerzahl weiter erhöhen wird.

 Update:

Laut Presseberichten wurde die Demonstration in Hannover verboten.

Noch ist in der Angelegenheit jedoch noch nicht das letzte Wort gesprochen – der Veranstalter kann Einspruch beim Verwaltungsgericht einlegen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/massenproteste-gegen-salafisten-establishment-entgleitet-die-meinungs-und-deutungshoheit.html

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Sender feuert Moderator weil er die Wahrheit schrieb…wo? natürlich im knallrot-grünen Berlin

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


Sender feuert Moderator

Berlin – Der Berliner Jugend-Radiosender „Star FM“ hat seinen Moderator Martin Kesici von dessen Posten enthoben, weil er auf seiner Facebook-Seite zur Kölner „HoGeSa“-Demo geschrieben hatte: „Endlich gehen die Deutschen gegen die Salafisten auf die Straße. Wurde auch Zeit.“

Der Musiker und Sohn eines Türken bestritt, dass es sich um eine „Nazi-Demo“ gehandelt habe, schließlich seien „auch Türken, Schwarze, Kurden etc. mitgelaufen“.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

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Es tut sich was: Strategiedebatte bei HoGeSa

Posted by deutschelobby - 03/11/2014


Berlin, Hamburg, Hannover – wann demonstrieren die Hools wieder?

Verwirrspiel um die nächste HoGeSa-Demo. Von den Hools selbst erfährt man kaum etwas, dafür dichtet und spekuliert die Monopolpresse, was das Zeug hält. Zunächst hieß es, HoGeSa kommt am 9.11. nach Berlin, dann war der 15.11. in Berlin und Hamburg im Gespräch, jetzt sollen beide Termine gecancelt sein, und ersatzweise wird Hannover 15.11. wird genannt. Das kann, muss aber nicht auf Chaos bei HoGeSa zurückgehen.

Ebenso wahrscheinlich ist, dass die Monopolpresse gezielt Desinfo streut.

Die Facebook-Accounts von HoGeSa werden im übrigen laufend von Zuckerberg abgeschaltet, und unter den neuen, die dann auftauchen, kann sich mancher linksradikale Troll verstecken.

So, wie die Dinge liegen, kann man den nächsten Zug von HoGeSa nur dann glaubwürdig erfahren, wenn einer der bekannten Gesichter demnächst ein Videostatement macht.

Angeblich ist für morgen (03.11.) was geplant, habe ich aus unzuverlässiger (!) FB-Quelle aufgeschnappt.

Ich wollte aber auf einen anderen interessanten Punkt aufmerksam machen: Von der Kölner Demo sieht man ja im Internet hauptsächlich die Randale-Szenen.

Von den Reden auf der Auftaktkundgebung ist nichts mehr zu finden, das Komplett-Video von 54 Minuten ist auf youtube gelöscht (“in ihrem Land leider nicht verfügbar”).

Da habe ich nämlich direkt am 27.10. eine kleines Leckerli mitbekommen: Es sprach auch ein Redner, der vom Veranstalter ausdrücklich als “Linker” angekündigt worden ist. Es gab etwas Gebrubbel und Gebrabbel bei den Hools, aber schließlich haben ihm alle artig zugehört und ihn auch noch mit Beifall verabschiedet.

Hallo, wer hätte das den Hools zugetraut? Wer hat je davon erfahren?? Es wäre sehr wichtig, diese Rede der Öffentlichkeit erneut über Video zugänglich zu machen, denn sie beweist, dass die Gleichung HoGeSa = Rechtsradikale nicht so einfach aufgeht. Klar gibt es da Einflüsse, aber bitte nicht alles über einen Kamm scheren!

Das Einzige, was ich von den Redebeiträgen auf der Auftaktkundgebung noch gefunden habe, ist das obige Video. Der Redner plädiert dafür, aus HoGeSa eine Bürgerbewegung zu machen, “an der auch Familien mit Kindern teilnehmen können”.

Die Zuhörer protestieren ein bisschen, aber schließlich zollen sie ihm auch Beifall. Sein Credo: “Die Hools haben den Anfang gemacht. Aber wir Hools sind maximal 25.000 Leute. Wenn wir uns als offene Bürgerbewegung konstituieren, können wir 200.000 Leute auf die Straße bringen.”

Kluge Worte! Und dass er sie ganz offiziell von der Bühne aus äußern konnte, beweist, dass bei den Organisatoren einige Leute mit Köpfchen sind. Aber leider hat das nicht jeder Hool gleich kapiert… Jedenfalls: Friedlich bleiben ist das Wichtigste!

Dem Bürger zeigen: Wir wollen nicht das Land zerkloppen, sondern den Frieden im Land erhalten! Wir sind keine Faschisten, sondern sind gegen Faschismus – denn Islamismus (Islam laut Koran) ist Faschismus, und dieser Faschismus bedroht uns alle, egal ob in Syrien oder in Deutschland, egal ob Deutsche oder Türken.

Jedenfalls zeigen diese zwei Beispiele, dass HoGeSa keine einheitliche Bewegung ist. Man darf nicht zu schnell urteilen! Und wir Journalisten sollten zugeben: Wir haben von Hooligans keine Ahnung. Schluss mit der Hetze, her mit differenzierter Analyse.

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/02/es-tut-sich-was-strategiedebatte-bei-hogesa/

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Augenzeugenbericht: Die Wahrheit über die HoGeSa-Demo

Posted by deutschelobby - 02/11/2014


Geschrieben von: Janina 27. Oktober 2014

Als es nach dem Marsch wieder zum Breslauer Platz aaaazur Abschlusskundgebung ging, änderte sich auf einmal das Lagebild. Die Polizei bekam Anweisungen, den Platz einzukesseln und niemanden mehr rauszulassen. Gleichzeitig fuhren die Wasserwerfer auf – obwohl es KEINERLEI Anzeichen für Randale oder Gewalt seitens der Hools gab. Während die Reden verklangen, hörten wir Durchsagen der Polizei, die aufforderten, auf den Platz zu gehen, den Raum freizugeben und den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten, mit Androhungen von Ordnungswidrigkeiten.

Dann sollte man den Platz räumen, konnte nirgends raus und der Bahnhof wurde ebenfalls wegen „Überfüllung“ geschlossen. Geduldig warteten wir vor einer der Türen… 10 Min, 20 Min, nichts ging, drinnen Leere, nur Polizisten mit Kameras. Warum auch immer glühte einem der Jungs die Sicherung los und in Nullkommanix wurde die Tür eingetreten und die Lage geriet aus den Fugen. Der Wasserwerfer kam zum Einsatz.

Als Hamburgerin, die im Schanzenviertel wohnt, kann ich darüber nur lachen: Die gewalttätigen Ausnahmezustände am 1. Mai oder Ende September zum Schanzenfest und im Winter, zur “Rettung” von Lampedusa-Flüchtlingen, zwingen jedes Mal die gesamte Armada der Hamburger Polizeifahrzeuge ins Schulterblatt vor die Rote Flora. Die Kölner Eskalation zum Schluss war hausgemacht und als „normaler“ Beobachter der Sache gewinnt man den Eindruck, dass sich hier die Politik oder besser – ein Innenminister – unter Zuhilfenahme (oder Instrumentalisierung?) der Polizei einen Plot inszenierte, der es ihm und den Medien ermöglich wie immer und üblich gegen angebliche Nazis, Rechte usw. zu hetzen und Runde Tische einzuberufen.

Ach übrigens, die Webcams der Kölner Innenstadt waren abgeschaltet – wäre ja noch schöner, wenn der Bürger in Hamburg, Kassel oder München anhand von Live-Cam Bildern einen Eindruck über die Friedlichkeit der Demo machen könnte.

Augenzeugenbericht von Tatjana Festerling auf journalistenwatch.com

http://www.netzplanet.net/augenzeugenbericht-die-wahrheit-ueber-die-hogesa-demo/15588

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Die links-grüne Erregung über die „Hooligan“-Demo von Köln ist heuchlerisch. Dort ist nur aufgeblüht, was seit Langem gesät wurde.

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


Wo der Friedliche der Dumme ist, übernehmen links-grüne Hetzer das Feld

paz

Ein umgestürzter Polizeiwagen, 49 verletzte Beamte, zum Glück keiner davon schwer, eine deutsche Innenstadt im Ausnahmezustand – es klingt zynisch, doch im Grunde ist in Köln nichts passiert, was diese Republik nicht schon seit Jahrzehnten erleben muss.

Die Reaktionen von Politik und fast allen großen Medien auf solche Vorkommnisse riechen längst nach fauliger Routine.

Doch diesmal war alles anders. Es schien, als ginge eine Schockwelle durch Deutschland, nachdem rund 10000, Berichten zufolge „Hooligans“ in der viertgrößten Stadt des Landes gegen den Salafismus demonstriert hatten.

links-grün verrottete Kultur:
Geschrei und Gewalt
triumphieren

Wird bei linken Gewaltdemonstrationen stets eilfertig betont, dass die Veranstaltung „zunächst friedlich“ verlaufen sei und sich erst später Gewalttäter aus der Masse gelöst hätten, verzichtet man hinsichtlich der Kölner Eskalation völlig auf derlei Differenzierungen.

Und stellen die Medien bei linken Aufmärschen stets deren Anliegen in den Mittelpunkt, so wurde dies hier sofort zum bloßen Vorwand erklärt. Gewiss waren in Köln etliche dabei, die tatsächlich nur Krawall suchten. Aber ist dies bei linken Demonstrationen etwa anders?

Schlimmer als dieses geradezu aufreizende Messen mit zweierlei Maß ist etwas anderes.

Bürgerliche Gruppen und Aktivisten sehen sich seit Langem einem linken Terror ausgesetzt, der von etablierten Parteien und Medien letztlich achselzuckend hingenommen wird. Veranstaltungen werden von der „Antifa“ gesprengt, Teilnehmer körperlich und verbal bedrängt, Säle aus Angst vor Anschlägen gekündigt. .

Vor der jüngsten EU-Wahl haben AfD-Wahlkämpfer ihre Aktivitäten völlig verschüchtert eingestellt, weil sie sich und ihre Familien massiven Drohungen linker Extremisten ausgesetzt sahen.

Ging da eine Welle der Empörung durch die großen Medien und die etablierte Politik? Fehlanzeige. Geschrei, Gewalt und Drohungen haben triumphiert.

Die Verrottung der politischen Kultur, die sich hier entblößt, musste einesTages übergreifen.

Wo der Friedliche, der Gesetzestreue stets der Dumme ist, da wächst irgendwann eine neue Art der „politischen Auseinandersetzung“ heran, mit ganz anderen Akteuren.

frei nach
Hans Heckel paz 44-14

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Es geht weiter! Nach dem Wunder von Köln…500 Dresdner protestieren gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


imageEs geht weiter! Nach dem Wunder von Köln am Sonntag demonstrierten heute schon wieder Bürger gegen Glaubens- und Stellvertreterkriege auf deutschem Boden. Mit Deutschlandfahnen und dem Motto-Transparent zogen 500 Menschen durch die Dresdner Innenstadt (Foto). Die Teilnehmer skandierten wie schon zuvor in Köln den Freiheitsruf “Wir sind das Volk”.

Es ist bereits die zweite Demo dieser Art in Dresden. Bei der ersten Zusammenkunft letzten Montag folgten bereits 300 Personen dem Aufruf der Vereinigung PEGIDAPatriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.

Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg

Köln war erst der Startschuss – weiter geht es in Hamburg. Die HoGeSa lädt zusammen mit der Vereinigung “Wir sind Deutschland”, die auch schon in Köln mit dabei war, zur nächsten großen Demo am Samstag, den 15.11., nach Hamburg.

Treffpunkt ist um 14 Uhr in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs, die Kundgebung endet gegen 18 Uhr.

Schon jetzt haben wieder mehr als 3000 Personen über Facebook ihr Kommen angekündigt.

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http://www.pi-news.net/2014/10/500-dresdner-protestieren-gegen-islamisierung-naechste-hogesa-demo-am-15-11-in-hamburg/

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Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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Hooligans gegen Salafisten – Demozug – Köln 26.10.2014….da hat keine „antifa“ die geringste Chance…

Posted by deutschelobby - 27/10/2014


Aber vor allem wieder physische Präsenz, die allen Feinden Deutschlands eines deutlich macht: Die deutschen Männer sind noch da. Sie wollen keine Salafista!

 

rund 10.000 Widerständler gegen 300 bezahlte von Links/Grün und deren Untergruppen…..

 

https://www.facebook.com/GmeinsamSind…

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